Zack und weg! Wie Autodiebe blitzschnell elektronische Schlösser knacken / „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“, Do., 15.11.2018, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) –

„Moment mal, das ist doch mein Auto!“ – Siegfried B. aus Wirges im
Westerwald dachte, er schlafwandelt, als er nachts von den
Motorengeräuschen seines Autos wach wird. Als er aus dem Fenster
schaut, sieht er noch, wie sein Auto rückwärts aus der Garage rollt.
Doch es war kein Traum: Diebe hatten den elektronischen Schlüssel des
Autos missbraucht, um das Fahrzeug blitzschnell in ihren Besitz zu
bringen – ohne dem Auto auch nur einen Kratzer zuzufügen. Über 200
Autos wurden auf ähnliche Weise in Rheinland-Pfalz allein dieses Jahr
geklaut. Auch der „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“-Test zeigt, wie
einfach sich das sogenannte Keyless Go-System überwinden lässt. Warum
scheuen sich die Hersteller vor wirksamen Schutzmaßnahmen und was
können Autobesitzer tun? „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“-Reporter Marc
Feuser ist diesen Fragen nachgegangen.

Moderation: Britta Krane

Weitere Themen der Sendung:
– Risiken und Nebenwirkungen: Muss die Abgabe von Medikamenten in
Kliniken stärker kontrolliert werden? Gast im Studio: Sven
Wilhelmy, Medizinrechtsanwalt
– „Zur Sache“-PIN: Was ist die „Beweislastumkehr“?
– Umstrittene Flugblätter: Neuer Wirbel in Oppenheim nach der
„Held-Affäre“
– Opfer des Online-Booms: Die dunkle Seite der Weihnachtspakete
– Zur Sache-Schätzchen: „Offene Stellen“

„Zur Sache Rheinland-Pfalz!“

Das SWR-Politikmagazin „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ berichtet über
die Themen, die das Land bewegen. Vor-Ort-Reportagen,
Hintergrundfilme, Studiointerviews und Satirebeiträge lassen
politische Zusammenhänge verständlich werden.

Informationen auf www.zur-sache-rp.de

Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und deren
einzelne Beiträge auf www.SWRmediathek.de und
www.SWR.de/zur-sache-rheinland-pfalz.de zu sehen.

Pressefotos auf www.ARD-foto.de

Pressekontakt:
Sibylle Schreckenberger,
Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@swr.de

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Premiere! ProSieben lädt zum Duell der Geschlechter: Sarah Lombardi kämpft bei „Schlag den Star“ gegen Eko Fresh – live am 8. Dezember

ProSieben

Unterföhring (ots) – Premiere! Zum ersten Mal tritt bei „Schlag
den Star“ eine Frau gegen einen Mann an: Popsängerin Sarah Lombardi
kämpft gegen Rapper Eko Fresh – am 8. Dezember live um 20:15 Uhr auf
ProSieben. Das Duell der Geschlechter: Welcher der beiden Stars
beweist mehr Ehrgeiz, Mut, Können und Nervenstärke und gewinnt bei
„Schlag den Star“?

In bis zu 15 Spielrunden kämpfen Lombardi und Fresh bei „Schlag
den Star“ um 100.000 Euro. Elton moderiert. Am Kommentatoren-Mikro
sitzt Ron Ringguth.

Karten für die Show gibt es unter www.brainpool-tickets.de.

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Michael Benn
Tel. +49 [89] 9507-1188
Michael.Benn@ProSiebenSat1.com

Bildredaktion
Susi Lindlbauer
Tel. +49 [30] 3198-80822
Susi.Lindlbauer@ProSiebenSat1.com

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phoenix plus: „Danke Kumpel“, Freitag, 16. November 2018, 9.30 Uhr

PHOENIX

Bonn (ots) – Ende des Jahres endet das Zeitalter der Steinkohle in
Deutschland; eine Wirtschaftsbranche, die maßbeglich zum Wiederaufbau
Deutschlands nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges beigetragen hat.
In der Sendung „Danke Kumpel“ blicken wir zurück auf die Ära dieser
Industrie, sprechen mit Bergarbeitern über ihre besondere
Verbundenheit, und versuchen den Mythos des Bergbaus zu ergründen.

Der letzte Überlebende des legendären Grubenunglückes von Lengede,
Adolf Herbst, spricht stellvertretend für alle Verunglückten im
Bergbau über die Nöte und die Zeit unter Tage, die bis zur Rettung
verging. Inge Swolek und Hans Werner Fittkau führen durch die
Sendung.

Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de

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„Studio Friedman“ am 15. November: Klimapolitik – wie umweltbewusst ist Deutschland?

WELT

Berlin (ots) – Der Koalitionsvertrag beschreibt unser Land als
„Vorreiter beim Klimaschutz“. Doch stimmt das eigentlich? Bei der
Verringerung der CO2-Emissionen erreicht Deutschland seine Ziele
nicht. Die Treibhausgasemissionen sind im Vergleich zum Vorjahr sogar
gestiegen. Der Ausstieg aus der Braunkohle wird verzögert und der
Umstieg auf saubere Energiegewinnung stockt. Im EU-Vergleich liegen
wir in Sachen Klimaschutz nur auf Platz acht.

Wie umweltbewusst ist die Bundesregierung wirklich? Welche Folgen
hat ihre Politik für Wirtschaft und Gesellschaft? Und was können wir
tun, um eine zukunftsorientierte Klimapolitik voranzubringen?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Lisa Badum, Klimapolitische
Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, und
Carsten Müller (CDU), Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und
Energie.

Die komplette Sendung in der WELT-Mediathek nach Ausstrahlung
unter: www.welt.de/studiofriedman

„Studio Friedman“ – immer donnerstags um 17.15 Uhr auf WELT

Pressekontakt:
Programmkommunikation WELT und N24 Doku
+49 30 2090 4625
presseteam@welt.de

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https://www.presseportal.de/pm/13399/4116528

ZDF-Programmhinweis / Samstag, 17. November 2018

ZDF

Mainz (ots) –
Samstag, 17. November 2018, 12.05 Uhr

Menschen – das Magazin
Moderation: Sandra Olbrich

Ja zum Leben

Am 17. November ist Internationaler Tag des Frühgeborenen. „Menschen
– das Magazin“ widmet sich diesem Thema und stellt in zwei Porträts
Eltern vor, deren Kinder zu früh geboren wurden. Wie gehen Eltern
damit um, wenn das eigene Kind nach seiner Geburt ohne fremde
Unterstützung nicht überlebensfähig ist? Dies erlebte das Ehepaar
Kosanke nicht nur mit einem Kind, sondern mit ihren Zwillingen. Und
das jeden Tag.

Beide Mädchen wurden als „Frühchen“ geboren und müssen selbst im
Schulalter immer noch künstlich ernährt werden. Die Ursache ist
wahrscheinlich ein Trauma, ausgelöst durch ihre viel zu frühe Geburt.
Die achtjährigen Mädchen haben eine sogenannte Futterstörung. Evi
kann immerhin ab und zu winzige Mengen an Nahrung zu sich nehmen.
Cheyenne hingegen verweigert kategorisch alles, wird immer noch über
Sonde ernährt. Beide Mädchen sind oft krank und müssen immer wieder
ins Krankenhaus. Auch ihre geistige Entwicklung ist durch die
Frühgeburt stark verzögert. Die Eltern schickten sie aus Angst vor
Infektionen nicht in die Kita, das macht sich heute bemerkbar. Evi
und Cheyenne hatten bisher kaum Kontakt zu Gleichaltrigen, sind oft
aggressiv, leiden an notorischer Unruhe.

Samstag, 17. November 2018, 17.05 Uhr

Länderspiegel
Moderation: Yve Fehring

Dem Stau entschweben – Städte wollen Seilbahnen bauen
Hängepartie in Hessen – Landtagswahl-Ergebnis weiter unklar
Umstrittene Gas-Pipeline – Nordosten profitiert von Nord Stream
Hammer der Woche – Doppelter Netzausbau in Beverstedt

Sonntag, 18. November 2018, 9.03 Uhr

sonntags
Moderation: Andrea Ballschuh

Menschen, die uns prägen: Kinder

Kind sein ist anders: frei, unbefangen und enorm anders als vor 50
Jahren. In einer Zeit, in der „Retortenbabys“ Normalität werden, sind
Kinder heute oft Wunschkinder, das Rollenbild ist neu. Kindheit ist
nicht mehr geprägt durch körperliche Arbeit, strenge Eltern und viele
Geschwister, sondern selbstbestimmt und an Medien orientiert. Doch
was bedeutet das genau? Und wie kinderfreundlich ist Deutschland?
„sonntags“ geht dem nach.

Sonntag, 18. November 2018, 17.10 Uhr

ZDF SPORTreportage
Moderation: Rudi Cerne

Fußball: UEFA Nations League – Vorbericht Deutschland – Niederlande
Fußball: UEFA Nations League – Nachbericht England – Kroatien
Nordische Kombination – Saison-Ausblick
Reiten: German Masters in Stuttgart – Aktueller Bericht
Rugby: WM-Qualifikation – Reportage über das deutsche Team

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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Das Erste: Drehstart der Beziehungskomödie „Wahre Liebe kommt ganz leise“ (AT) mit Kostja Ullmann und Kim Riedle in den Hauptrollen

ARD Das Erste

München (ots) – Jeder erinnert sich an sie: die erste Liebe.
Häufig denken wir daran voller Romantik und Nostalgie. Aber kann man
die erste Liebe wiederbeleben? Oder gibt es ein Verfallsdatum für
Gefühle? In Dömitz haben am 13. November die Dreharbeiten zur
Beziehungskomödie „Wahre Liebe kommt ganz leise“ (AT) unter der Regie
von André Erkau begonnen. Neben Kostja Ullmann spielen Kim Riedle,
Johannes Allmayer, Julia Hartmann u.a. Gedreht wird noch bis Mitte
Dezember in Dömitz und Hamburg.

Zum Inhalt: Der Spielwarenverkäufer und Nostalgiker Jakob (Kostja
Ullmann), der noch immer an seiner Jugendliebe Marie (Julia Hartmann)
hängt, trifft diese nach Jahren wieder. Aufgrund eines
Missverständnisses glaubt Marie, dass Jakob mittlerweile ein
erfolgreicher Fotograf sei. Da Jakob, der alles andere als
erfolgreich ist, bemerkt, dass Marie ihn nun mit anderen Augen zu
sehen beginnt, klärt er den Irrtum nicht auf. Und schneller, als
Jakob „Notlüge“ sagen kann, findet er sich in einem Netz aus Halb-
und Unwahrheiten wieder. Mit weiblichem Fachverstand der
selbstbewussten Arbeitskollegin Lotte (Kim Riedle) strickt Jakob eine
Vergangenheit, die ihn erfolgreicher und erwachsener darstellt, als
er eigentlich ist. Dabei erhalten sie noch tatkräftige Unterstützung
von Jakobs bestem Freund (Johannes Allmayer). Doch je näher Jakob
seinem Ziel, Marie zurückzuerobern, kommt, desto mehr entfernt er
sich von dem, was ihn wirklich ausmacht. Und schlimmer! Jakob
entfernt sich von den Menschen, die ihn so mögen und lieben, wie er
tatsächlich ist.

„Wahre Liebe kommt ganz leise“ (AT) ist eine Produktion der Wüste
Medien GmbH im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste.
Produzenten sind Björn Vosgerau und Uwe Kolbe. Das Drehbuch stammt
von André Erkau, der auch die Regie führt. Die Redaktion liegt bei
Carolin Haasis (ARD Degeto).

Pressekontakt:
ARD Degeto, Myriam Thieser
Tel., 069/1509 420
E-Mail: myriam.thieser@degeto.de
boxofficePR, Bernd Fehr
Tel.: 040/300 337 08
E-Mail: bernd.fehr@boxofficePR.de
Foto über www.ard-foto.de

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https://www.presseportal.de/pm/6694/4116499

Gesucht: Die besten „Journalisten und Journalistinnen des Jahres“ 2018 (FOTO)

Medienfachverlag Oberauer GmbH

Frankfurt am Main (ots) –

Zum 15. Mal sucht das Branchenblatt „medium magazin“
Journalistinnen und Journalisten Deutschlands, die 2018 besonders
gute Arbeit geleistet haben. Noch bis zum 19. November können alle
Interessierten auf der website
https://www.mediummagazin.de/wahlaufruf-jdj2018/ ihre Favoriten für
die Wahl zu den „Journalisten/Journalistinnen des Jahres“ nominieren.

Die Kandidaten und Kandidatinnen werden in einem zweistufigen
Verfahren in zehn Kategorien ermittelt: Chefredaktion, Politik,
Wirtschaft, Kultur, Unterhaltung, Reporter, Wissenschaft, Sport,
Teamleistung und Lebenswerk. Aus den Nominierten wird der oder die
Journalist/Journalistin des Jahres für eine besonders prägende
Leistung im Jahr 2018 gewählt.

Alle gültigen Vorschläge münden in eine Nominierungsliste, aus der
die rund 100köpfige „medium magazin“-Jury die „Journalisten/innen des
Jahres“ wählt. Voraussetzung für eine Wahl ist eine hauptberufliche
journalistische Arbeit für überregionale wie regionale deutsche
Medien (Print/Online/TV/Radio)und herausragende Leistungen im
Zeitraum 15.11 2017 bis 15.11.2018.

Zu den Vorjahressieger 2017 gehören Markus Feldenkirchen (Der
Spiegel), Barbara Hans (Spiegel Online), Michael Bröcker (Rheinische
Post), Robin Alexander (Welt), Lara Fritzsche (SZ-Magazin), Julia
Rathcke (Rheinische Post, heute Redaktionsnetzwerk Deutschland),
Kayhan Özgenc (Bild am Sonntag), Eva Schulz (Funk/Deutschland 3000),
Jessy Wellmer (ARD/rbb), Nils Minkmar (Der Spiegel), Tanja Krämer und
Christian Schwägerl (Riffreporter), Ingrid Kolb (Autorin,
Lebenswerk-Preisträgerin), Edition F sowie der Rechercheverbund der
„Paradise Papers“. Außerdem wurde 2017 ein Sonderpreis an Deniz Yücel
und den Freunde-und Unterstützerkreis „#FreeDeniz“ vergeben.

Die Ergebnisse der Wahl zu den „Journalisten und Journalistinnen
des Jahres 2018“ werden in „medium magazin“ 7/2018 veröffentlicht.

Pressekontakt:
Annette Milz, Chefredakteurin medium magazin,
redaktion@mediummagazin.de

Original-Content von: Medienfachverlag Oberauer GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/66148/4116419

ZDF dreht neuen „Neben der Spur“-Thriller mit Ulrich Noethen (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Mit dem Arbeitstitel „Erlöse mich“ entsteht frei nach dem
gleichnamigen Roman des Bestsellerautors Michael Robotham der sechste
Film der ZDF-Reihe „Neben der Spur“. Das Drehbuch schrieb Mathias
Klaschka, inszeniert wird der Film derzeit in Hamburg und Umgebung
von Josef Rusnak. Neben Ulrich Noethen in der Rolle des renommierten
Hamburger Psychiaters Dr. Johannes „Joe“ Jessen und Juergen Maurer
als Kommissar Vincent Ruiz spielen erneut Marie Leuenberger, Petra
van de Voort, Lilly Liefers und Kailas Mahadevan. In weiteren Rollen
agieren Anna Bederke, Johannes Krisch, Anna Shirin Habedank, Gerhard
Liebmann, Eray Egilmez, Christoph Franken, Rüdiger Vogler, Christian
Kahrmann und andere.

Joe Jessen muss sich nicht nur mit der Tatsache auseinandersetzen,
dass er einen Menschen erschossen hat, auch die Trennung von seiner
Frau Nora (Petra van de Voort) und seine Parkinson-Erkrankung machen
ihm zu schaffen. Als seine Praxis von einem Einbrecher verwüstet
wird, scheint Joes mühsam aufrecht erhaltene Fassade zu zerbröckeln.
Er entdeckt, dass bei dem Einbruch eine Patientenakte gestohlen wurde
– die von Milena Lorenz (Anna Bederke), einer jungen Frau, deren
Ehemann vor einem halben Jahr spurlos verschwunden war. Seitdem wird
sie gezwungen, dessen Spielschulden als Prostituierte abzuarbeiten.
Was Joe nicht weiß: Milena Lorenz befindet sich im Visier der
Hamburger Polizei, Kommissar Vincent Ruiz verdächtigt Lorenz, einen
Mann ermordet zu haben. Ruiz ist von ihrer Schuld überzeugt, doch Joe
glaubt nicht daran, dass die junge Frau fähig ist, einen Mord zu
begehen. Als weitere Menschen in Lorenz‘ Umfeld sterben, kommen auch
ihm Zweifel.

Produziert wird „Neben der Spur – Erlöse mich“ von Network Movie,
Jutta Lieck-Klenke. Die Redaktion im ZDF hat Daniel Blum. Die
Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis 13. Dezember 2018. Ein
Sendetermin steht noch nicht fest.

Ansprechpartnerin: Christiane Diezemann, Telefon: 040 – 66985171;
Presse-Desk, Telefon: 06131-701-2108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/nebenderspur

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4116392

Spotify ab sofort auf Sky Q verfügbar (FOTO)

Sky Deutschland

Unterföhring (ots) –

– Direkter Zugang zum Audio Entertainment Streaming Service auf
Sky Q
– Der Sky Q Receiver unterstützt ab sofort Spotify Connect
– All-In-One-Place: Die Innovationsoffensive von Sky Q geht weiter

15. November 2018 – Ab sofort erhalten Sky Kunden über Sky Q
direkten Zugriff auf den beliebten Musik Streaming Service Spotify.
Bereits seit dem Start von Sky Q im Mai sind die Mediatheken von ARD
und ZDF als Apps direkt über Sky Q abrufbar. Ab sofort ist zudem
Netflix direkt über Sky Q verfügbar. Nun wächst das App-Portfolio mit
Spotify weiter. Bestehende Kunden der werbefinanzierten Gratisversion
von Spotify und von Spotify Premium können sich mit ihren vorhandenen
Login-Daten in der App auf Sky Q anmelden. Sky Q Kunden, die noch
nicht über einen Spotify-Account verfügen, haben die Möglichkeit,
diesen direkt bei Spotify einzurichten.

Julia Laukemann, Senior Vice President Product Management von Sky
Deutschland: „Streaming ist bei Sky Kunden beliebter denn je. Den
Wünschen unserer Kunden tragen wir mit Sky Q in zweierlei Hinsicht
Rechnung: Wir bauen unser Sky Angebot an exklusiven
On-Demand-Inhalten kontinuierlich aus. Und wir schließen neue
Partnerschaften, die Sky Q für Kunden zum besten Ausgangspunkt für
ihr Entertainment zuhause machen. Wir freuen uns deshalb sehr, dass
ab sofort mit Spotify ein weiterer starker Partner direkt auf Sky Q
verfügbar ist. Sky Kunden haben überdies die Möglichkeit, mit der Sky
Soundbox ihre Lieblingsmusik in bester Klangqualität zu genießen.“

Der Sky Q Receiver unterstützt ab sofort Spotify Connect. Kunden
können somit direkt über die Spotify App auf ihrem Smartphone oder
Tablet bequem die Spotify App auf dem Sky Q Receiver steuern.

Karolina Joynathsing, Head of Business Development and Strategic
Partnerships, EMEA von Spotify: „Wir freuen uns, mehr als einer
Million Sky Q Kunden den direkten Zugriff auf die umfangreichen
Musik-und Hörspiel-Angebote bei Spotify zu erlauben. Die Option,
Musik direkt vom Mobilgerät aus einfach aufzurufen, zu steuern und
mit dem heimischen TV zu verbinden, eröffnet eine Welt voller neuer
Möglichkeiten.“

Über Spotify

Mit seinem Start im Jahr 2008 hat Spotify das Musikhören
verändert. Es ist die Mission des schwedischen Musik Streaming
Service, Millionen kreative Menschen dabei zu unterstützen, von ihrer
Kunst zu leben und Milliarden von Fans die Möglichkeit zu geben,
diese Werke zu erleben. Auf Spotify können Nutzer über 40 Millionen
Songs kostenlos entdecken, in Playlists verwalten und mit Freunden
teilen. Spotify Premium bietet Zugang zu exklusiven Features,
darunter der Offline-Modus, verbesserte Soundqualität, Spotify
Connect sowie werbefreies Hören. Spotify ist der weltweit größte
sowie erfolgreichste Musik Streaming Service seiner Art, mit mehr als
191 Millionen aktiven Nutzern und über 87 Millionen zahlenden
Abonnenten in 78 Ländern.

Über Sky Q

Sky Q bietet ein völlig neues und integriertes Fernseherlebnis:
Lineare TV Sender, On Demand, Ultra HD, Zugriff auf Apps,
Restart-Funktion und vieles mehr. Die Nutzung ist auf bis zu fünf
Geräten gleichzeitig möglich. Das neue Sky stellt konsequent die
Wünsche der Zuschauer in den Mittelpunkt, sei es über neue und
verbesserte Produkte und Services für jeden Kunden und eine
einfachere und übersichtlichere Angebotsstruktur.

Über Sky Deutschland

Mit rund 5,2 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von 2,3
Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den
führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus
Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Shows, Kinderprogrammen und
Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei
München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc.
Über 23 Millionen Kunden in sieben Ländern sehen die exklusiven
Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: Juni
2018).

Pressekontakt:
Kontakt für Medien:
Andreas Stumptner
Head of Product Communications
Tel: 089/9958 6882
andreas.stumptner@sky.de

Kontakt für Fotomaterial:
Margit Schulzke
Tel: 089/9958 6847
picture.management.skyde@sky.de

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https://www.presseportal.de/pm/33221/4116376

„Unter anderen Umständen“: Natalia Wörner dreht für ZDF in Flensburg (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

In Hamburg und Flensburg entsteht derzeit der 16. Film der
ZDF-Krimireihe „Unter anderen Umständen“ mit dem Arbeitstitel
„Liebesentzug“.

Jana Winters (Natalia Wörner) erster Tag als Kriminalrätin in
ihrem neuen Einsatzgebiet Flensburg verläuft alles andere als
reibungslos. Mitten in der Nacht hat ihr Kollege Matthias Hamm (Ralph
Herforth) heimlich die Leiche seiner ehemaligen Freundin Nicole
Seidel auf dem Friedhof ausgegraben und obduzieren lassen. Der
zuständige Staatsanwalt tobt. Hamms Vermutung, dass es kein
natürlicher Tod war, bestätigt sich. Der Fall ist besonders brisant,
denn Nicole war 15 Jahre zuvor Hauptzeugin in einem Fall um ein
verschwundenes Mädchen. Hamm musste damals den Fall wegen
Befangenheit abgeben und wurde nach Schleswig versetzt, da er sich in
Nicole verliebt hatte. Und Oliver Plessner (Thomas Arnold), der Mann,
der aufgrund von Nicoles Aussage wegen Kindesmissbrauchs verurteilt
wurde, ist nun wieder auf freiem Fuß. Hat Plessner sich an ihr
gerächt? Jana Winter und Hamm beginnen, den alten Fall aufzurollen.

In weiteren Rollen spielen Martin Brambach, Hansjürgen Hürrig,
Jacob-Lee Seeliger, Lisa Werlinder, Lara Marian, Robert Dölle,
Victoria Steiber, Peter Schneider, Katrin Bühring, Peter Mygind,
Stefanie von Poser und andere. Regie führt Judith Kennel, das
Drehbuch schrieb André Georgi.

Es produziert die Network Movie Film- und Fernsehproduktion,
Hamburg; Produzenten sind Jutta Lieck-Klenke und Dietrich Kluge. Die
Redaktion im ZDF hat Daniel Blum. Die Dreharbeiten dauern
voraussichtlich bis 14. Dezember 2018. Ein Sendetermin steht noch
nicht fest.

Ansprechpartnerin: Christiane Diezemann, Telefon: 040 – 66985-171;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/umstaende

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ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4116311