TUI Group: Erwarten zweistelliges Ergebnis-Wachstum auch für 2018 / Konzern erneut mit positivem Ergebnis bereits nach 9 Monaten

TUI AG

Hannover (ots) –

– 9 Monate 2018: Umsatz steigt um 6,3 Prozent
– Bereinigtes EBITA nach 9 Monaten erneut positiv: +57,7 Mio.
Euro auf 65,0 Mio. Euro (1)
– Aktuelle Buchungen trotz Jahrhundertsommer über Vorjahr
– Auswirkungen aufgrund von Beeinträchtigungen im Flugverkehr
in Europa in Höhe von rund 13 Millionen Euro
– Prognose für Gesamtjahr bestätigt: bereinigtes EBITA
mindestens +10 Prozent (1)
– Vorstandsvorsitzender Fritz Joussen: „Erwarten 2018 viertes
Jahr in Folge mit zweistelligem Ergebnis-Wachstum. TUI ist
operativ stark und strategisch gut positioniert. Hotels und
Kreuzfahrten liefern ganzjährig nachhaltiges Ergebnis-Wachstum.“

„Ein gutes drittes Quartal, sehr gute neun Monate“, erklärte
Fritz Joussen, Vorstandsvorsitzender der TUI Group, zur Vorstellung
der Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsquartal. Die TUI Group
verzeichnete das zweite Jahr in Folge ein positives operatives
Ergebnis bereits nach neun Monaten des Geschäftsjahres. Das
bereinigte EBITA wurde im Zeitraum 1. Oktober 2017 bis 30. Juni 2018
auf Basis konstanter Wechselkurse um 57,7 Millionen Euro auf 65,0
Millionen Euro verbessert. Der Umsatz kletterte um 6,3 Prozent auf
11,830 Milliarden Euro. Auf Basis konstanter Wechselkurse beträgt das
Umsatzplus 7,6 Prozent. Fritz Joussen: „Die Branche verdient ihr Geld
erst im vierten Quartal. Wie schon im Vorjahr ist unser operatives
Ergebnis bereits nach neun Monaten positiv. Im Gesamtjahr erwarten
wir das vierte Jahr in Folge ein zweistelliges Ergebniswachstum für
den TUI Konzern. Die Saisonalität ist durch den 2014 gestarteten
Konzernumbau mit Fokus auf unsere Hotelgesellschaften und
Kreuzfahrt-Reedereien deutlich reduziert und macht uns unabhängiger
von äußeren Einflüssen. Die TUI ist wirtschaftlich kerngesund, wir
sind flexibel, operativ stark und investieren in unsere
Wachstumssegmente bei gleichzeitiger Kostendisziplin. Frühe Buchungen
zu Beginn des Jahres sowie nachhaltiges Wachstum bei Hotels und
Kreuzfahrten begrenzen die Auswirkungen des seit Monaten anhaltend
warmen Wetters in Nordeuropa. Wir bleiben auch 2018 auf Wachstumskurs
und bestätigen unseren Ausblick für das Gesamtjahr. Das bereinigte
EBITA soll um mindestens 10 Prozent1 wachsen.“

Übersicht 9 Monate und 3. Quartal 2018

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018 verzeichnete
die TUI Group ein Umsatzwachstum um 6,3 Prozent auf 11,830 Milliarden
Euro (Vorjahr: 11,129 Milliarden Euro). Auf Basis konstanter
Wechselkurse verbesserte sich der Umsatz um 7,6 Prozent. Das
bereinigte EBITA kletterte bei konstanten Wechselkursen um 57,7
Millionen Euro auf 65,0 Millionen Euro. Ohne den Wechselkurseffekt
stieg das bereinigte EBITA um 27,5 Millionen Euro auf 34,8 Millionen
Euro. Im Berichtszeitraum 3. Quartal 2018 wuchs der Umsatz um 5,0
Prozent auf 5,016 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,775 Milliarden Euro).
Das bereinigte EBITA lag auf Basis konstanter Wechselkurse und ohne
Ostereffekt mit 227 Millionen Euro um 2,4 Prozent über dem Vorjahr
(221,6 Millionen Euro). Einschließlich Wechselkurs- und Ostereffekt
ergibt sich ein Minus von 12,7 Prozent auf 193,4 Millionen Euro.
Übersicht der Segmente – Urlaubserlebnisse

TUI Hotels & Resorts mit guter Ergebnis-Entwicklung und starker
Auslastung

Hotels & Resorts verzeichnete im 3. Quartal 2018 eine gute
operative Entwicklung. Auf Basis konstanter Wechselkurse verbesserte
sich das operative Ergebnis auf 86,0 Millionen Euro (Vorjahr: 77,7
Millionen Euro). Die durchschnittliche Auslastung in dem Bereich
verbesserte sich deutlich, die Durchschnittsraten blieben trotz eines
negativen Wechselkurseffektes auf Vorjahresniveau.

– Bereinigtes EBITA: -3,9 Prozent auf 74,7 Millionen Euro
(Vorjahr: 77,7 Millionen Euro)
– Bereinigtes EBITA bei konstanten Wechselkursen: +10,7 Prozent
auf 86,0 Millionen Euro
– Durchschnittspreis pro Bett: 59 Euro (Vorjahr: 59 Euro)
– Durchschnittliche Auslastung: 80 Prozent (Vorjahr 75 Prozent)

Kreuzfahrten: nachhaltiger Wachstumskurs – Kapazität erhöht, Raten
gesteigert, Ergebnis verbessert

Kreuzfahrten bleiben auch 2018 stark. Alle Trends zeigen, dass das
Wachstum der Kreuzfahrtbranche auch das nächste Jahrzehnt anhält. Die
TUI ist darauf vorbereitet. In den Jahren 2019, 2021, 2023, 2024 und
2026 wird die gesamte Flotte um neue Schiffe erweitert. Alle drei
Marken, TUI Cruises, Marella Cruises und Hapag-Lloyd Cruises,
bestätigen in ihrer Entwicklung die hohe Nachfrage. Im
Berichtszeitraum wurde das bereinigte Ergebnis deutlich gesteigert:

– Bereinigtes EBITA: +35,5 Prozent auf 90,9 Millionen Euro
(Vorjahr: 67,1 Millionen Euro)
– Bereinigtes EBITA bei konstanten Wechselkursen: +36,1 Prozent
auf 91,3 Millionen Euro
– Durchschnittliche Rate pro Tag und Passagier:
– TUI Cruises 200 Euro (Vorjahr: 183 Euro)
– Marella Cruises 138 GBP (Vorjahr: 126 GBP)
– Hapag-Lloyd Cruises 571 Euro (Vorjahr: 562 Euro)
– Durchschnittliche Auslastung:

· TUI Cruises 99 Prozent (Vorjahr: 101 Prozent)
· Marella Cruises 100 Prozent (Vorjahr: 100 Prozent)
· Hapag-Lloyd Cruises 76 Prozent (Vorjahr: 73 Prozent)

Zielgebietserlebnisse: mehr Kunden, höheres Ergebnis

Das Geschäftsfeld Zielgebietserlebnisse (TUI Destination
Experiences/Sitz: Palma de Mallorca) hat im 3. Geschäftsquartal eine
starke operative Entwicklung erzielt. Im Berichtszeitraum konnte die
Zahl der ankommenden Kunden um 8 Prozent gesteigert werden. Das
Geschäftsfeld mit Services, Ausflügen und Erlebnis-Angeboten am
Urlaubsort hat TUI weiter ausgebaut. Der im Berichtszeitraum bekannt
gegebene Zukauf des Unternehmens Destination Management wurde Anfang
August abgeschlossen. Die TUI wird damit sowohl zu einem der weltweit
führenden Anbieter für Zielgebiet-Services und Freizeitaktivitäten
als auch Handling-Agent für die eigenen und andere
Kreuzfahrtgesellschaften in den Häfen.

– Bereinigtes EBITA bei konstanten Wechselkursen: +16,4 Prozent
auf 15,6 Millionen Euro
– Bereinigtes EBITA: +14,2 Prozent auf 15,3 Millionen Euro
(Vorjahr: 13,4 Millionen Euro)

Märkte: +4,4 Prozent Gästezuwachs, +4,7 Prozent Umsatz über alle
Regionen

Im 3. Quartal 2018 verzeichneten die Region Zentral (Deutschland,
Österreich, Schweiz, Polen), die Nordischen Länder sowie Belgien und
die Niederlande eine gute operative Entwicklung. Dem entgegen standen
Margeneffekte in UK durch das schwächere Pfund, der Ostereffekt in
Höhe von 19 Millionen Euro sowie ein Einmal-Effekt in Höhe von etwa
13 Millionen Euro aufgrund von Beeinträchtigungen durch
Fluglotsenstreiks in Frankreich. Die Gästezahlen wurden über alle
Regionen um 4,4 Prozent gesteigert, der Umsatz kletterte um 4,7
Prozent auf 4,41 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,21 Milliarden Euro).

– Bereinigtes EBITA alle Regionen: -54,5 Prozent auf 42,5
Millionen Euro (Vorjahr: 93,5 Millionen Euro)

– Bereinigtes EBITA alle Regionen bei konstanten Wechselkursen:
-56,4 Prozent auf 40,8 Millionen Euro

In der Region Nord (UK & Irland, Nordische Länder, Kanada,
Russland) setzten die Nordischen Länder die sehr gute Entwicklung
fort. Das Geschäft profitiert weiterhin von der Nutzung der zentral
eingeführten konzerneigenen Yield- und CRM-Systeme. In Großbritannien
blieb die Nachfrage auch im abgelaufenen Quartal hoch, allerdings hat
das schwächere Pfund Sterling weiterhin Auswirkung auf die Margen.
Darüber hinaus sind in den Zahlen auch die Ausfälle im europäischen
Flugverkehr sowie der Ostereffekt in Höhe von 15 Millionen Euro
abgebildet.

– Bereinigtes EBITA Region Nord: -80,2 Prozent auf 16,0 Millionen
Euro (Vorjahr: 81,0 Millionen Euro)

– Bereinigtes EBITA Region Nord bei konstanten Wechselkursen:
-82,3 Prozent auf 14,3 Millionen Euro

Die Region Zentral (Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen)
konnte die Gästezahlen im Berichtszeitraum um fünf Prozent steigern,
Deutschland verzeichnete eine sehr gute Entwicklung im Quartal, in
Polen gewinnt die TUI kontinuierlich Marktanteile. Das Ergebnis der
Region Zentral wurde ebenfalls durch die Flugausfälle und den
negativen Ostereffekt belastet.

– Bereinigtes EBITA Region Zentral: +44,5 Prozent auf 35,4
Millionen Euro (Vorjahr: 24,5 Millionen Euro)

In der Region West (Belgien, Niederlande, Frankreich) entwickelten
sich Belgien und die Niederlande sehr gut, die Gästezahlen konnten
hier ebenfalls gesteigert werden. In Frankreich wurden weitere
Synergien durch die Transat-Übernahme gehoben und Kosten gesenkt,
außerdem wurden die Prozesse und Strukturen effizienter gestaltet.
Dennoch bleibt das Wettbewerbsumfeld in Frankreich sehr
herausfordernd. Die Flugausfälle in Europa sowie der Ostereffekt
wirkten sich ebenfalls auf die Region West aus.

– Bereinigtes EBITA Region West: +25,8 Prozent auf -8,9 Millionen
Euro (Vorjahr: -12,0 Millionen Euro)

Gute Buchungslage – Hotels und Kreuzfahrten entwickeln sich weiter
positiv, aktuelle Sommerbuchungen der Märkte über Vorjahr

Hotels und Kreuzfahrten sind unsere starken Wachstumssäulen und
entwickeln sich weiterhin gut. Während der erste Robinson Club
überhaupt, der Jandia Playa, noch für umfangreiche Renovierungen und
Neubauten bis Ende des Jahres geschlossen ist, steigen die
Buchungsraten für die Hotels des Konzerns in der Türkei und in
Nordafrika wieder deutlich an. Auch Griechenland verzeichnet eine
hohe Nachfrage. Die spanischen Hotels der TUI bleiben gut gebucht,
insbesondere vor dem Hintergrund des hervorragenden Vorjahres. Der
Bereich Kreuzfahrten liefert höhere Raten und verbesserte Ergebnisse
bei gleichzeitig deutlich erhöhten Kapazitäten. Die Buchungslage für
den aktuellen Sommer 2018 (Stand: 29. Juli 2018) ist gut und liegt
über dem Vorjahr. Der hohe Anteil an frühen Buchungen kann den Effekt
des anhaltend guten Wetters in diesem Sommer in unseren Hauptmärkten
begrenzen. Spanien bleibt die stärkste Destination. Die Türkei holt
stark auf und verzeichnet weiterhin hohe Buchungszuwächse, ebenso wie
Nordafrika und Griechenland. Einen guten Buchungsanstieg verzeichnen
auch Destinationen wie Zypern, Kroatien oder Bulgarien.

– Quellmarktumsätze: +5 Prozent (1)
– Buchungen: +4 Prozent

(1) auf Basis konstanter Wechselkurse

Pressekontakt:
TUI Group
Kuzey Alexander Esener
Konzernsprecher / Leiter Presse
Tel. +49 (0) 511 566 6024
E-Mail: kuzey.esener@tui.com

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Fraport-Konzern-Zwischenbericht für das erste Halbjahr 2018: Gute Entwicklung trotz vielfältiger Herausforderungen

Fraport AG

Frankfurt (ots) –

Deutliche Zuwächse bei Umsatz und EBITDA / Konzern-Ergebnis im
Plus / Starkes Passagierwachstum in Frankfurt und an den
Beteiligungsflughäfen

Der Fraport-Konzern bilanzierte im ersten Halbjahr 2018 ein
deutliches Umsatzwachstum von 13,0 Prozent auf 1,532 Milliarden Euro.
Der Anstieg in Frankfurt lag im Wesentlichen an einer positiven
Verkehrsentwicklung. Daraus resultierten höhere Erlöse aus
Flughafenentgelten und Sicherheitsleistungen, gestiegene
Bodenverkehrsdienst- und Infrastrukturentgelte sowie höhere
Parkierungserlöse. Auch das internationale Geschäft trug durch
Fraport Greece (plus 83,5 Millionen Euro) und die brasilianischen
Konzern-Gesellschaften Fortaleza und Porto Alegre (plus 76,4
Millionen Euro) zum Umsatzwachstum bei. Die beiden letztgenannten
waren im Vorjahresberichtszeitraum noch nicht operativ übernommen.

Das operative Ergebnis EBITDA konnte ebenfalls deutlich um 9,8
Prozent auf 461,3 Millionen Euro gesteigert werden. Dämpfend wirkten
allerdings unter anderem verkehrsbedingt gestiegene
Personalaufwendungen im Abfertigungs- und Sicherheitsbereich in
Frankfurt. Der Zinsaufwand von Fraport Greece sowie den
Gesellschaften Fortaleza und Porto Alegre beeinflusste das
Finanzergebnis negativ (erstes Halbjahr 2018: minus 77,4 Millionen
Euro im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017: minus 50,4 Millionen
Euro). Das führte zu einem Konzern-Ergebnis in Höhe von 140,8
Millionen Euro (plus 2,8 Prozent).

Höhere Investitionen am Standort Frankfurt und an den
internationalen Beteiligungsflughäfen führten zu einem rückläufigen
Free Cash Flow. Dieser verringerte sich in den ersten sechs Monaten
2018 um 221,3 Millionen Euro auf minus 23,2 Millionen Euro.

Im ersten Halbjahr 2018 zählte der Flughafen Frankfurt 32,7
Millionen Passagiere, ein Plus von 9,1 Prozent. Das Cargo-Aufkommen
blieb mit rund 1,1 Millionen Tonnen in etwa auf Vorjahresniveau. Die
Flughäfen des internationalen Portfolios verzeichneten allesamt
starke Passagierzuwächse.

„Das anhaltende Wachstum unterstreicht die Attraktivität des
Flughafens Frankfurt. Es stellt uns alle aber auch vor große
Herausforderungen. Nur durch die sehr gute Zusammenarbeit mit unseren
Partnern, Behörden und Airlines und die hervorragende Leistung aller
Flughafenbeschäftigten konnten wir dieses Wachstum im ersten Halbjahr
meistern. Insgesamt hat sich unser Geschäft trotz vieler
Herausforderungen gut entwickelt“, fasste
Fraport-Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Schulte die ersten beiden
Quartale zusammen.

Aufgrund der starken Passagierentwicklung in Frankfurt in den
ersten sechs Monaten erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2018
nunmehr ein Fluggastaufkommen von leicht über 69 Millionen
Passagieren. Ohne Berücksichtigung der ergebniswirksamen Effekte aus
dem erwarteten Verkauf der Anteile am Flughafen Hannover hält der
Vorstand am Ausblick für die finanziellen Kennzahlen fest. Sie werden
im oberen Bereich der prognostizierten Bandbreiten liegen (Prognose
Geschäftsbericht 2017: Konzern-EBITDA zwischen etwa 1.080 Millionen
Euro und 1.110 Millionen Euro, Konzern-EBIT zwischen circa 690
Millionen Euro und 720 Millionen Euro, Konzern-EBT zwischen etwa 560
Millionen Euro und 590 Millionen Euro, Konzern-Ergebnis zwischen rund
400 Millionen Euro und 430 Millionen Euro).

Aus dem erwarteten Abschluss des Anteilsverkaufs am Flughafen
Hannover erwartet der Vorstand zudem positive Ergebniseffekte auf das
Konzern-EBITDA in Höhe von rund 25 Millionen Euro und auf das
Konzern-EBT in Höhe von 85 Millionen Euro. Das Konzern-Ergebnis wird
– unter Berücksichtigung anfallender Ertragsteuern – um circa 77
Millionen Euro positiv beeinflusst. Der Vorstand erwartet aufgrund
dieser Sondereffekte, die vorgenannten Bandbreiten für das
Konzern-EBITDA, -EBIT, -EBT und -Ergebnis im Gesamtjahr 2018 zu
überschreiten.

Den Konzern-Zwischenbericht für das erste Halbjahr 2018 können Sie
einsehen unter: http://ots.de/rl642p

Weitere Informationen über die Fraport AG finden Sie hier:
http://ots.de/Q5nhc

Pressekontakt:
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Alexander Zell
Unternehmenskommunikation
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Telefon +49 69 690-70555
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Audi erreicht solide Finanzzahlen im ersten Halbjahr und erwartet wachsende Herausforderungen (FOTO)

Audi AG

Ingolstadt (ots) –

– Audi Konzern: EUR31,2 Mrd. Umsatzerlöse, EUR2,8 Mrd. Operatives
Ergebnis, Operative Umsatzrendite bei 8,9 Prozent
– CFO Alexander Seitz: „Halten Audi in Ausnahmejahr auf Kurs“
– Audi Transformationsplan: erste Maßnahmen umgesetzt mit
positiver Ergebniswirkung von mehr als EUR0,5 Mrd. im Gesamtjahr

Der Audi Konzern hat im ersten Halbjahr 2018 seine Umsatzerlöse
auf EUR31,2 Mrd. erhöht und sein Operatives Ergebnis auf EUR2,8 Mrd.
gesteigert. Die Operative Umsatzrendite der Vier Ringe entwickelte
sich stabil und lag wie im Vorjahreszeitraum bei 8,9 Prozent. Wie im
Geschäftsbericht prognostiziert erwartet das Unternehmen für 2018
deutliche unterjährige Schwankungen seiner Finanz- und
Volumen-Kennzahlen. Nach einem Anstieg der Auslieferungen an Kunden
um 4,5 Prozent im ersten Halbjahr werden sich in der zweiten
Jahreshälfte die Umstellung auf den WLTP-Prüfzyklus sowie der
umfassendste Umbau des Modellportfolios der Audi-Geschichte verstärkt
belastend auswirken. Positive Einflüsse gehen dagegen von der
konsequenten Umsetzung des zu Jahresbeginn gestarteten Audi
Transformationsplans aus.

„Wir haben die erste Hälfte dieses Ausnahmejahres erfolgreich
gemeistert und Audi auf Kurs gehalten“, sagt Alexander Seitz,
Vorstand für Finanz, IT und Integrität der AUDI AG. „Die Resonanz auf
unsere neuen Modelle und Technologien zeigt, dass sie Audi wieder
deutlich nach vorne bringen werden. Dafür bewältigen wir die aktuelle
Phase des Umbruchs und Übergangs. Denn mit dem Höhepunkt der
Erneuerung unseres Modellprogramms und dem enorm fordernden Wechsel
in den WLTP-Standard werden die Herausforderungen in den kommenden
Monaten noch einmal zunehmen.“

Im laufenden dritten Quartal startet in den ersten Märkten der
Generationswechsel für den Audi A6, das meistverkaufte
Oberklasse-Modell der Vier Ringe. Zudem erweitert der Q8 das
Modellangebot von Audi im Premium-Top-Segment. Das Abschlussquartal
2018 wird im Zeichen des Marktstarts der Serienversion des
vollelektrischen Audi e-tron-Prototypen stehen und vom An- und
Auslaufmanagement im Kompaktsegment geprägt sein. Mit dem neuen Audi
A1 und dem neuen Q3 wird das Unternehmen auch wichtige Meilensteine
in der Neuausrichtung seines Produktionsnetzwerkes erreichen, um
Synergien im Konzernverbund weiter zu optimieren. Parallel setzt Audi
den weltweiten Markthochlauf der neuen Modelle A8 und A7 fort; ab dem
vierten Quartal wird die Marke ihre Prestige-Offensive auch auf dem
US-Markt einläuten.

Von Januar bis Juni lieferte das Unternehmen 949.282 (2017:
908.683) Automobile der Marke Audi an Kunden aus. Vor allem die
positive Entwicklung in Asien und Nordamerika trug zum weltweiten
Auslieferungsplus von 4,5 Prozent bei. Die Umsatzerlöse des Audi
Konzerns erhöhten sich um 3,9 Prozent auf EUR31.183 (2017: 30.011)
Mio. im ersten Halbjahr. Mit einem Anstieg des Operativen Ergebnisses
um 3,0 Prozent auf EUR2.761 (2017: 2.680) Mio. lag die Operative
Umsatzrendite wie im Vorjahreszeitraum bei 8,9 Prozent. Nicht im
Operativen Ergebnis enthalten ist das Joint Venture-Geschäft in
China, wo Audi im ersten Halbjahr die höchsten Zuwächse bei den
Auslieferungen an Kunden verzeichnete. Die dort erwirtschafteten
Ergebnisanteile fließen in das Finanzergebnis ein.

Der deutlich gestiegene Netto-Cashflow des Audi Konzerns belief
sich in den ersten sechs Monaten des Jahres auf EUR2.672 (2017:
1.925) Mio. Den Vorjahreszeitraum hatten höhere
Zahlungsmittelabflüsse in Zusammenhang mit der Dieselkrise belastet.

Zur robusten finanziellen Verfassung der AUDI AG trägt zunehmend
die konsequente Umsetzung des unternehmensweiten Transformationsplans
bei. Das am Jahresanfang aufgelegte Maßnahmenprogramm soll bis 2022
positive Ergebniseffekte von insgesamt EUR10 Mrd. realisieren und
Ressourcen für Innovationsfelder der geschärften Strategie
„Audi.Vorsprung.2025“ priorisieren. Zur Jahresmitte hat das
Unternehmen im Rahmen des Audi Transformationsplans bereits erste
Maßnahmen mit positiver Wirkung auf das Operative Ergebnis im
Gesamtjahr von mehr als EUR0,5 Mrd. umgesetzt und wird das Programm
weiter stringent hochfahren.

Bei geschärfter Ausgabendisziplin betrug die Forschungs- und
Entwicklungskostenquote im ersten Halbjahr 6,5 (2017: 6,9) Prozent
der Umsatzerlöse; die Sachinvestitionsquote lag bei 3,4 (2017: 3,9)
Prozent. Dabei entfallen die Investitionsschwerpunkte 2018 auf die
zweite Jahreshälfte.

Für das Gesamtjahr bestätigt der Audi Konzern seine Prognose. Im
weiteren Jahresverlauf wird das Unternehmen insbesondere Risiken aus
der Anpassung des Modellportfolios an das neue WLTP-Messverfahren in
ihrer weiteren Entwicklung kontinuierlich analysieren und bewerten.
Wie im Geschäftsbericht angekündigt, erwartet das Unternehmen dabei
deutliche unterjährige Schwankungen bei Produktion, Lagerbeständen
und Auslieferungen sowie in den Finanzkenn-zahlen. Das erste Halbjahr
war in diesem Zusammenhang durch ein deutlich erhöhtes
Produktionsniveau zur vorausschauenden Bevorratung geprägt: In den
kommenden Monaten macht neben der Audi-Modelloffensive vor allem der
Übergang auf den WLTP-Prüfzyklus eine optimierte Versorgung des
Vertriebs- und Handelsnetzwerks erforderlich. Diese soll den Händlern
ermöglichen, im Zuge der WLTP-Umstellung auftretende Unterbrechungen
im frei konfigurierbaren Angebot bestimmter Modelle teilweise durch
direkt vor Ort verfügbare Automobile zu überbrücken.

Auf Gesamtjahressicht sollen die Auslieferungen der Marke Audi das
Vorjahresniveau erreichen, die Umsatzerlöse im Audi Konzern leicht
steigen. Der Audi Konzern rechnet unverändert mit einer Operativen
Umsatzrendite innerhalb des strategischen Zielkorridors. Für die
Forschungs- und Entwicklungskostenquote erwartet das Unternehmen
einen Wert leicht oberhalb des langfristigen Zielkorridors von 6,0
bis 6,5 Prozent. Die Sachinvestitionsquote prognostiziert Audi
ebenfalls leicht über der Zielmarke von 5,0 bis 5,5 Prozent.

Ausgewählte Kennzahlen des Audi Konzerns im Überblick

1. Halbjahr 2018 1. Halbjahr 2017
Auslieferungen Marke Audi 949.282 908.683
Umsatzerlöse in Mio. EUR 31.183 30.011
Operatives Ergebnis in Mio. EUR 2.761 2.680
Operative Umsatzrendite in % 8,9 8,9

Download Halbjahresfinanzbericht:
www.audi.com/halbjahresfinanzbericht2018

Pressekontakt:
Moritz Drechsel
Pressesprecher Finanz, IT und Integrität
Kommunikation Unternehmen
Telefon: +49 841 89-39914
E-Mail: moritz.drechsel@audi.de
www.audi-mediacenter.com

AUDI AG
85045 Ingolstadt
Deutschland/Germany
www.audi.de

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https://www.presseportal.de/pm/6730/4025351

SKODA AUTO erzielt 821 Millionen Euro Operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2018 (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– Umsatz legt per Ende Juni um 5,1 Prozent auf 9,161 Milliarden
Euro zu
– Umsatzrendite erreicht 9,0 Prozent
– Rekord-Auslieferungen: 652.700 Fahrzeuge; plus 11,6 Prozent
– SUV-Modelloffensive: SKODA KODIAQ und SKODA KAROQ als
Wachstumstreiber

SKODA AUTO bleibt im ersten Halbjahr 2018 auf Erfolgskurs. Der
Autohersteller steigert den Umsatz um 5,1 Prozent auf 9,161
Milliarden Euro und übertrifft damit erstmals in den ersten sechs
Monaten eines Jahres die Marke von neun Milliarden Euro. Das
Operative Ergebnis erreicht mit 821 Millionen Euro weiterhin ein
hohes Niveau. Die Auslieferungen an Kunden legen von Januar bis Juni
dieses Jahres um 11,6 Prozent auf den neuen Rekordwert von 652.700
Fahrzeugen zu.

Bernhard Maier, Vorstandsvorsitzender von SKODA AUTO: „Das
Ergebnis des ersten Halbjahres zeigt, dass wir uns mit der Strategie
2025 weiter auf dem richtigen Weg befinden. Die aktuelle
Produktpalette kommt hervorragend bei unseren Kunden an. Mit dem
neuen FABIA und dem KODIAQ RS setzen wir im zweiten Halbjahr unsere
Modelloffensive fort. Die Umstellung unserer Fahrzeuge auf den neuen
Prüfzyklus WLTP bleibt eine Herausforderung.“

Die Umsatzerlöse von SKODA AUTO stiegen von Januar bis Juni 2018
um 5,1 Prozent auf 9,161 Milliarden Euro (erstes Halbjahr 2017: 8,720
Milliarden Euro). Im selben Zeitraum sank das Operative Ergebnis um
4,5 Prozent auf 821 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2017: 860
Millionen Euro). Die Umsatzrendite erreichte 9,0 Prozent gegenüber
9,9 Prozent in den ersten sechs Monaten 2017. Der Netto Cash Flow
summierte sich auf 980 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2017: 1.152
Millionen Euro).

„SKODA AUTO zeigt im ersten Halbjahr weiterhin stabile
Profitabilität und Ertragssicherheit. Wichtige Faktoren hierfür sind
unsere aktive Mixsteuerung im Rahmen der positiven
Absatzvolumenentwicklung und unser konsequentes Kostenmanagement,“
sagt SKODA AUTO Finanzvorstand Klaus-Dieter Schürmann und fügt hinzu:
„Verschärfte Abgas- und CO2-Regularien erhöhen die Anforderungen an
die gesamte Automobilbranche. Notwendige Aufwendungen für
entsprechende Zukunftstechnologien und neue Produkte schlagen sich
zunehmend im Ergebnis nieder, wie auch negative Wechselkurseffekte
und gestiegene Personalkosten infolge des im April in Kraft
getretenen neuen Tarifabschlusses.“

SKODA AUTO treibt seine ehrgeizige Zukunftsstrategie 2025 weiter
voran. Bis Ende 2020 stellt der tschechische Automobilhersteller 19
neue Fahrzeugmodelle vor und investiert in zukunftsweisende
Technologien wie die Elektromobilität und digitale Dienstleistungen.
Hinzu kommt die Expansion in aufstrebende Märkte wie Indien, wo SKODA
federführend die Markt- und Modelloffensive der Volkswagen Gruppe
übernimmt.

SKODA AUTO Group – Kennzahlen im ersten Halbjahr 2018/2017*

Einheiten 2018 2017 Änderungen in %
Auslieferungen an
Kunden Fzg. 652.700 585.000 +11,6
Auslieferungen an
Kunden ohne China Fzg. 487.200 451.000 +8,0
Produktion** Fzg. 486.200 464.900 +4,6
Absatz*** Fzg. 510.700 500.500 +2,0

Umsatz Mio. EUR 9.161 8.720 +5,1
Operatives
Ergebnis Mio. EUR 821 860 -4,5
Umsatzrendite
(Return on Sales) Prozent 9,0 9,9 –

Netto Cash Flow Mio. EUR 980 1.159 -15,4

* Prozentabweichungen sind aus den nicht gerundeten Zahlen
berechnet.

** umfasst Produktion der Marke SKODA, ohne Produktionen in China,
Slowakei, Russland und Indien, aber einschließlich sonstiger
Konzernmarken wie SEAT, AUDI und VW; Fahrzeugproduktion ohne
Teil/Komplettbausätze

*** umfasst Absatz der Marke SKODA an Vertriebsgesellschaften,
einschließlich sonstiger Konzernmarken wie SEAT, AUDI und VW;
Fahrzeugabsatz ohne Teil/Komplettbausätze

Pressekontakt:
Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 6150 133 120
E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

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https://www.presseportal.de/pm/28249/4024712

Paukenschlag zum Saisonstart der 2. Bundesliga: Sky Sport mit Allzeitrekord

Sky Deutschland

Unterföhring (ots) –
– Reichweitenstärkster Spieltag der 2. Bundesliga auf Sky:
Insgesamt 2,03 Millionen Zuschauer (Z3+), 12 Prozent über dem
Vorjahresstart

Unterföhring, 7. August 2018 – Seit Freitag rollt wieder der Ball
in den deutschen Stadien und die zweite Bundesliga ist mit der Partie
Hamburger SV gegen Holstein Kiel in die neue Saison gestartet.
Bereits am 1. Spieltag war das Interesse trotz hochsommerlichen
Temperaturen überragend und Sky Sport konnte einen neuen
Allzeitrekord erzielen: Insgesamt 2,03 Millionen Zuschauer (Z3+)
sahen die neun Partien auf Sky Bundesliga am Wochenende. Es war damit
der reichweitenstärkste Spieltag der 2. Bundesliga auf Sky aller
Zeiten. Die Reichweiten lagen um 12 Prozent über dem Vorjahresstart.

Allein am Freitagabend sahen 550.000 Zuschauer (Z3+) das
Auftaktspiel Hamburger SV gegen Holstein Kiel und die
Zweitliga-Premiere des HSV. Es war damit das reichweitenstärkste
Zweitligaspiel in der Sendergeschichte. Der Marktanteil für Sky Sport
lag bei 2,5 Prozent. Der bisherige Topwert für ein Einzelspiel stammt
aus der Saison 2013/14 (Dynamo Dresden gegen 1.FC Köln, 330.000
Zuschauer). Nicht eingerechnet in alle genannten Reichweiten sind die
Abrufzahlen via Sky Go, Sky Ticket und die Out-of-Home-Reichweiten in
den Sky Sportsbars.

Alle Spiele der 2. Bundesliga live und exklusiv auf Sky

Sky überträgt auch in der Saison 2018/19 alle 306 Spiele der 2.
Bundesliga live, wahlweise einzeln und in der Original Sky Konferenz.
Alle Partien, darunter auch das Montagabendspiel, werden im deutschen
Fernsehen exklusiv bei Sky zu sehen sein.

Aber auch Fußballfans, die noch keine Sky Kunden sind, dürfen sich
auf die beste Berichterstattung aus der 2. Bundesliga freuen. Sky
Sport News HD wird an jedem Spieltag immer am Freitagabend ab 22.30
Uhr und am Sonntagabend ab 19.30 Uhr die ersten Highlights der 2.
Bundesliga im Free-TV zeigen

Quelle: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE
1.1; linear

Über Sky Deutschland:

Mit rund 5,2 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von 2,3
Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den
führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus
Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Shows, Kinderprogrammen und
Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei
München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc.
Über 23 Millionen Kunden in sieben Ländern sehen die exklusiven
Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: Juni
2018).

Pressekontakt:
Kontakt für Medien:
Jens Bohl
External Communications / Sports
Tel. +49 (0) 89 9958 6869
jens.bohl@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

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https://www.presseportal.de/pm/33221/4028322

Autokredit-Widerruf: Positives Urteil vom LG Hamburg

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB

Hamburg (ots) – Das Landgericht Hamburg hat die Bank Deutsches
Kraftfahrzeuggewerbe GmbH mit Versäumnisurteil vom 29. Juni 2018 –
330 O 145/18 – zur Rückabwicklung der Finanzierung eines Diesel-Pkws
verurteilt. Der von HAHN Rechtsanwälte vertretene Kläger schloss mit
der Hamburger Bank, die unter anderem mit dem Autohersteller Hyundai
zusammenarbeitet, im Januar 2015 einen Darlehensvertrag über die
Finanzierung eines Hyundai Santa Fe mit Euro-5-Dieselmotor. Als
Hamburger war der Kläger nicht nur von dem Wertverlust seines
Fahrzeugs durch den Dieselskandal, sondern darüber hinaus auch von
den Durchfahrtsbeschränkungen betroffen. Der Widerruf des
Finanzierungsvertrags bot dem Geschädigten einen Ausweg.

Verbraucher haben ein 14-tägiges Widerrufsrecht, wenn sie ihr
Fahrzeug entweder teil- oder vollfinanzieren. Die Ausübung des
Widerrufsrechts führt nicht nur zur Rückabwicklung des
Darlehensvertrags, sondern auch zur Rückabwicklung des
Fahrzeug-Kaufvertrags. Es handelt sich um sogenannte verbundene
Geschäfte. Die Frist zur Ausübung dieses Widerrufsrechts wird jedoch
nur durch Vertragsunterlagen in Lauf gesetzt, die die gesetzlichen
Anforderungen erfüllen. Diesen Umstand machte sich der Kläger nun
erfolgreich zu Nutze.

„Um das Urteil richtig einordnen zu können, muss man wissen, dass
ein Versäumnisurteil nur ergehen kann, wenn der vorgetragene
Sachverhalt auch tatsächlich zu einem Rechtsanspruch führt“,
kommentiert der Hamburger Fachanwalt Peter Hahn von HAHN
Rechtsanwälte die erstrittene Entscheidung. Das Urteil ist allerdings
noch nicht rechtskräftig. HAHN Rechtsanwälte hatten im Rahmen ihrer
Rechtsprüfung mehrere Fehler in den Vertragsunterlagen der Bank
Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe GmbH festgestellt und diese
gerichtlich geltend gemacht.

Interessant sind auch die Rechtsfolgen des Widerrufs. Denn wegen
der Fehler in den Vertragsunterlagen muss sich der Verbraucher keine
Abzüge für die Nutzung des Fahrzeugs bzw. die gefahrenen Kilometer
entgegenhalten lassen. „Man kann insofern von einer Sanktionierung
der unsorgfältigen Bank sprechen“, so Hahn. „Verbraucher, denen im
Dieselskandal auch Schadensersatzansprüche gegen den Hersteller
zustehen, sollten daher ebenfalls ihre Widerrufsmöglichkeiten
kostenfrei von uns prüfen lassen, wenn sie ihr betroffenes
Dieselfahrzeug entweder anteilig oder in voller Höhe finanziert
haben“, rät Hahn.

Die Bank tritt im Rahmen der Rückabwicklung an die Stelle des
Autohauses. Daher erhält der Verbraucher nicht nur sämtliche
Leistungen auf das Darlehen, sondern auch eine Zahlung in Höhe einer
etwaigen Anzahlung für das Fahrzeug direkt von der Bank zurück. „Der
Kunde ist sein Fahrzeug über drei Jahre quasi kostenfrei und ohne
Wertverlust gefahren“, erläutert Hahn. Dies gelte auch für die
Finanzierung von Benzinern, verrät Hahn abschließend.

HAHN Rechtsanwälte bietet Verbrauchern kostenfreie Überprüfungen
hinsichtlich einer Widerrufsmöglichkeit an. Die Kanzlei ist schon
seit mehreren Jahren auf den Darlehens-Widerruf spezialisiert und hat
bereits tausende Verbraucher im Bereich des Widerrufs von
Immobiliendarlehen vertreten. Die Streitigkeiten enden oftmals in
einem Vergleich. Dennoch hat HAHN Rechtsanwälte in Widerrufsfällen
bereits über 50 positive Urteile für Verbraucher erstritten und ist
gemessen hieran bundesweit die derzeit erfolgreichste
Rechtsanwaltskanzlei. Weitere Informationen finden Sie unter
https://hahn-rechtsanwaelte.de/widerruf-von-darlehen &
https://hahn-rechtsanwaelte.de/widerrufsjoker-autokredit-widerrufen

Zum Kanzleiprofil:

Bei HAHN Rechtsanwälte PartG mbB handelt es sich um eine der
führenden bundesweit im Bank- und Kapitalmarktrecht, Verbraucher- und
Versicherungsrecht tätige Kanzlei, die ausschließlich die Anleger-
und Verbraucherseite vertritt. Der Kanzleigründer, Rechtsanwalt Peter
Hahn, M.C.L., ist seit mehr als 30 Jahren, seine Partnerin,
Rechtsanwältin Dr. Petra Brockmann, und sein assoziierter Partner
Rechtsanwalt Lars Murken-Flato, sind seit mehr als 10 Jahren im Bank-
und Kapitalmarktrecht tätig. Alle drei sind Fachanwälte für Bank- und
Kapitalmarktrecht. HAHN Rechtsanwälte vertritt ausschließlich
Kapitalanleger. Für die Kanzlei sind zurzeit fünfzehn Anwälte, davon
sind sechs Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht. HAHN
Rechtsanwälte verfügt über Standorte in Bremen, Hamburg und
Stuttgart.

Pressekontakt:
Kanzleikontakt:
Hahn Rechtsanwälte PartG mbB
RA Peter Hahn
Alter Steinweg 1
20459 Hamburg
Fon: +49-40-3615720
Fax: +49-40-361572361
E-Mail: hahn@hahn-rechtsanwaelte.de
http://www.hahn-rechtsanwaelte.de

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https://www.presseportal.de/pm/61631/4021318

Wirecard erweitert die Zusammenarbeit mit Natura, einem der führenden Kosmetikunternehmen Brasiliens / Natura profitiert von Wirecards neuen digitalen Finanz-Features für Marktplätze

Wirecard AG

Aschheim (München)/São Paulo (ots) – Wirecard, der führende
Spezialist für digitale Finanztechnologie, stattet Natura, eines der
führenden brasilianischen Unternehmen für Kosmetik-, Parfümerie- und
Körperpflegeprodukte, mit neuen digitalen Finanz-Features aus.

Diese neuen Features bieten umfassendere technologische,
skalierbare Einblicke für Händler auf Online-Marktplätzen, was den
Privatunternehmern eine bessere finanzielle Kontrolle ermöglicht und
den Kunden ein verbessertes Einkaufserlebnis bietet. Die
aktualisierte Version umfasst eine Spanne von Mehrwertfunktionen wie
die Möglichkeit von Teilzahlungen, automatische Rückerstattungen,
Banktransfers, Finanzabgleiche und vieles mehr. Erfahrungen mit
anderen Händlern zeigen, dass sich Conversion-Rates und
Händlerzufriedenheit durch Einführung dieser neuen Funktionen
deutlich verbessern lassen.

Murillo Boccia, Naturas Chief Digital Officer, sagt: „Die
Unterstützung von Wirecard war für die Entwicklung von Natura im
brasilianischen E-Commerce-Bereich unerlässlich. Mit dem neuen
Analyse- und digitalen Finanz-Tool von Wirecard können unsere
Beraterinnen und Berater ihr Finanzmanagement einfacher denn je
verbessern.“

Igor Senra, CEO bei Wirecard Brazil, fügt hinzu: „Wir freuen uns,
den brasilianischen E-Commerce-Markt mit unseren digitalen
Finanztechnologie-Lösungen zu stärken – alles über eine einzige
Plattform. Natura wird jetzt von neuen technologischen Ressourcen
profitieren, um Beraterinnen und Berater in Brasilien zu bedienen.“

Natura ist mit mehr als 1,7 Millionen Beratern Marktführer im
Direktvertrieb in Brasilien und gehört zu Natura & Co, einem
Zusammenschluss der Marken Natura, The Body Shop und Aesop. Brasilien
spielt eine wichtige Rolle im Direktvertriebssegment: Das Land
verzeichnet 5 Prozent der weltweiten Verkäufe und nimmt in diesem
Segment insgesamt den sechsten Platz ein. 2017 hat die Branche laut
Associação Brasileira de Empresas de Vendas Diretas (abevd) 45,2
Milliarden Brasilianische Real mit 4,1 Millionen aktiven
Privatunternehmern umgesetzt.

Natura und Wirecard arbeiten seit 2014 zusammen, und in dieser
Zeit hat Natura bereits mehrmals zusätzliche Features in Anspruch
genommen. Jetzt profitiert Natura von allen von Wirecard Brazil
angeboten E-Commerce-Features.

Über Wirecard:

Wirecard (GER:WDI) ist eine der weltweit am schnellsten wachsenden
digitalen Plattformen im Bereich Financial Commerce. Wir bieten
sowohl Geschäftskunden als auch Verbrauchern ein ständig wachsendes
Ökosystem an Echtzeit-Mehrwertdiensten rund um den innovativen
digitalen Zahlungsverkehr durch einen integrierten B2B2C-Ansatz.
Dieses Ökosystem konzentriert sich auf die Bereiche Payment & Risk,
Retail & Transaction Banking, Loyalty & Couponing, Data Analytics &
Conversion Rate Enhancement in allen Vertriebskanälen (Online,
Mobile, ePOS). Wirecard betreibt regulierte Finanzinstitute in
mehreren Schlüsselmärkten und hält Lizenzen aus allen wichtigen
Zahlungs- und Kartennetzwerken. Die Wirecard AG ist an der
Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060).
Besuchen Sie uns auf www.wirecard.de, folgen Sie uns auf Twitter
@wirecard und auf Facebook @wirecardgroup.

Über Natura:

Natura ist ein 1969 gegründetes brasilianisches multinationales
Unternehmen für Hygiene- und Kosmetikprodukte. Mit über 1,7 Millionen
Beraterinnen und Beratern ist Natura Marktführer im
Direktvertriebssegment in Brasilien und ist Teil von Natura & Co,
einem Zusammenschluss aus Natura, The Body Shop und Aesop-Marken, der
2017 Nettoerträge in Höhe von 9,9 Milliarden Brasilianischen RL
verzeichnete. 2014 erhielt Natura als erstes börsennotiertes
Unternehmen der Welt die B-Corp-Zertifizierung, was die transparenten
und nachhaltigen Leistungen des Unternehmens im sozialen,
ökologischen und wirtschaftlichen Bereich unterstreicht. Natura hat
Betriebe in Argentinien, Chile, Kolumbien, den USA, Frankreich,
Mexiko und Peru. Natura-Produkte können bei Natura-Beraterinnen und
-Beratern über das Natura Network, den Natura App Store oder in Läden
in São Paulo, Rio de Janeiro, Paris, New York, Santiago und Buenos
Aires erworben werden. Nähere Informationen über das Unternehmen
finden Sie auf www.natura.com.br oder in den Natura-Profilen auf
folgenden sozialen Medien: LinkedIn, Facebook, Instagram, Twitter und
YouTube.

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Wirecard-Medienkontakt:

Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: +49 (0) 89 4424 1363
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

Natura-Medienkontakt:

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Ligia Neiva – Institutional
ligia.neiva@conteudonet.com | +55 (11) 5056-9830

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https://www.presseportal.de/pm/15202/3995213

In Oldtimer investieren: Über Crowdinvesting am großen Fahrzeugpool teilhaben

CarZins GmbH

Düsseldorf (ots) – Bisher war das lukrative Segment
„Sammlerfahrzeuge“ nur einem finanzstarken Anlegerkreis vorbehalten.
Mit dem Ergebnis, dass viele hochwertige Autos gekauft werden und
verschlossen hinter massiven Garagentoren stehen. Um diesen
exklusiven Oldtimermarkt auch für Kleinanleger zu öffnen, baut das
deutsche Unternehmen CarZins jetzt einen über Crowdinvesting
finanzierten Pool von Klassikern auf.

Doppelte Strategie fährt kontinuierlich Renditen ein

Um profitable und kontinuierliche Renditen zu erzielen, verfolgt
CarZins eine zweigleisige Strategie: Zum einem wird ein langfristig
orientierter Fahrzeugpool aufgebaut und zum anderen werden
Alltagsklassiker erworben, instandgesetzt oder teilrestauriert und
kurzfristig verkauft. Dabei koordiniert und führt ein Expertenteam
alle Maßnahmen durch. Renditeversprechende Fahrzeuge kommen in den
Pool und werden langfristig gehalten, der Ein- und Verkauf der
Alltagsklassiker hingegen ermöglicht schnelle Gewinne.

„Indem wir diese Doppelstrategie fahren, sind wir Investor und
Händler zugleich“, so Dr. Gerhard Seeger, Geschäftsführer von
CarZins. „Das gibt uns einen breiten Handlungsspielraum in der
Anlagestrategie. Im Gegensatz zur langfristigen Investition in nur
ein Fahrzeug können wir sehr schnell auf Veränderungen am Markt
reagieren. Für mich als Oldtimerliebhaber und Anleger werden so
Technik und Ästhetik mit einer guten Rendite perfekt kombiniert.“

Bereits ab 500 Euro an Liebhaberfahrzeugen beteiligen

Jeder Anleger kann sich bereits mit einer Basissumme von 500 Euro
an dem professionell gemanagten Pool beteiligen und somit vom
Wertzuwachs profitieren. Über die Crowdinvesting-Plattform
„Geldwerk1“ des Wirtschaftsprofessors Dr. Ralf Beck können Investoren
maximal 10.000 Euro einbringen und bereits im Folgejahr mit dem
Garantiezins, der drei Prozent beträgt und jährlich ausgeschüttet
wird, Gewinne einfahren. Darüber hinaus wird jeder Darlehensgeber am
Geschäftserfolg von CarZins beteiligt, wobei eine Rendite angestrebt
wird, die über dem Oldtimerindex von aktuell 5,9 Prozent liegt.
Übrigens: Auf Wunsch können die Zinsen ausgeschüttet oder gegen
Ausleihzeiten für die Klassiker aus dem Pool eingetauscht werden.
Weitere Informationen unter www.carzins.de

Kontakt:
CarZins GmbH
Dr. Gerhard W. Seeger
Hamburger Straße 43a
40221 Düsseldorf
Tel. +49 (0)211-97 633 181
Mail: service@carzins.de
www.carzins.de

Pressekontakt:
Dr. Schulz Public Relations GmbH
Dr. Volker Schulz
Berrenrather Str. 190
50937 Köln
Tel.: +49 (0)221-42 58 12
Fax: +49 (0)221-42 49 880
Mail: info@dr-schulz-pr.de

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https://www.presseportal.de/pm/131160/4018264

Automotive-Deal: Hampleton Partners berät deutsches Fahrzeugsimulationsunternehmen VI-grade beim Verkauf an Spectris

Hampleton Partners

Frankfurt am Main (ots) – Hampleton Partners, ein international
tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A- und Corporate
Finance-Beratungsunternehmen hat die deutsche VI-grade GmbH, einen
führenden Anbieter von schlüsselfertigen Best-in-Class Lösungen für
die Simulation auf Systemebene, bei der Übernahme durch die britische
Spectris Plc. beraten. Dies ist die dritte
Automotive-Tech-Transaktion, die Hampleton Partners in den letzten 12
Monaten abgeschlossen hat. Das Projekt wurde seitens Hampleton von
David Riemenschneider und Anton Røthe geleitet.

„Hampleton hat uns geholfen, einen großartigen Partner zu finden,
dessen Ruf, Erfahrung und Produktportfolio es VI-grade ermöglichen
wird, seine globalen Wachstumsziele zu erreichen und weiterhin
komplette Simulationen auf Systemebene an Kunden weltweit zu
liefern“, sagt Jürgen Fett, Mitbegründer und CEO von VI-grade. „Wir
sind sehr erfreut, dem Spectris-Team beizutreten, gemeinsam die
Verantwortung zu übernehmen und die Zusammenarbeit zwischen
Simulation, Instrumentation und Testumfeld anzustoßen.“ Spectris plc
ist eine Unternehmensgruppe, die in den Bereichen Prozesstechnik und
elektronische Steuerungen international tätig ist. Die Transaktion
bietet Spectris beste Möglichkeiten, seinen aktuellen und neuen
Kunden eine komplette schlüsselfertige Simulationslösung
einschließlich Hardware, Software und Dienstleistungen anzubieten.

David Riemenschneider, Direktor von Hampleton und ein erfahrener
Automotive-Veteran, der mehr als drei Jahrzehnte lang in der
Automobilindustrie gearbeitet und Deals abgeschlossen hat: „Wir
freuen uns sehr, den bestmöglichen Partner für VI-grade gefunden zu
haben, der das Unternehmen weiter ausbauen wird. Es war eine große
Freude, das Führungsteam der VI-grade zu beraten, dessen große
Motivation, Hartnäckigkeit, Talent und Erfahrung in der
Fahrzeugsimulation es ihnen ermöglicht hat, eine marktführende
Simulationslösung zu entwickeln.“

Und Riemenschneider weiter: „Wir sind stolz darauf, bei dieser
Transaktion beraten und den Partner gefunden zu haben, der nahtlos in
das Team passt, aber auch den Aktionären den besten Wert bietet. Ich
freue mich auf das zukünftige weitere Wachstum der VI-grade.“

Hampleton Partners Principal Partner und Gründer Miro Parizek
kommentiert: „Der erfolgreiche Verkauf von VI-grade an Spectris durch
unser erfahrenes Industrieteam zeigt, dass strategisches und
tiefgehendes Verständnis der Automobilindustrie, der Technologie und
der Finanzmärkte zu bahnbrechenden Transaktionen führt.“

Pressekontakt:
Fatma Khanjar
Marketing Executive Hampleton Partners
fatma@hampletonpartners.com
Telefon: +44 203 728 6915

DigiTalk Text und PR
Katharina Scheurer
Email: hampelton@digitalk-pr.de

Original-Content von: Hampleton Partners, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/127672/4016833

Sky kooperiert mit DAZN und zeigt in den Sky Sportsbars weiterhin alle deutschen Spiele der Königsklasse live (FOTO)

Sky Deutschland

Unterföhring (ots) –

– Vereinbarung mit DAZN ermöglicht Sky Sportsbars die Ausstrahlung
von ausgewählten Live-Sport Inhalten von DAZN in den kommenden
drei Jahren
– Ausgewählte Live-Sport Inhalte von DAZN auf zwei linearen
TV-Kanälen via Satellit (Kabelverbreitung in Planung)
– Besucher der Sky Sportsbars können somit auch künftig alle
Spiele der deutschen Mannschaften in der UEFA Champions League
miterleben
– Paul Sexton-Chadwick, Senior Vice President Sky Business
Solutions: „Durch die Partnerschaft mit DAZN stärkt Sky seine
Rolle als verlässlicher und wichtigster TV-Partner für die
Gastronomie“

Unterföhring, 19. Juli 2018 – Sky Deutschland und Sky Österreich
schließen eine Partnerschaft mit DAZN für die kommenden drei
Spielzeiten und strahlen ausgewählte Live-Sport-Inhalte von DAZN in
den Sky Sportsbars in Deutschland und Österreich aus. Damit ergänzt
Sky sein hochwertiges Live-Sport-Angebot (Bundesliga, UEFA Champions
League, Handball, Tennis, Ryder Cup 2018) in den Sky Sportsbars um
Premium-Inhalte von DAZN. Die Gäste der Sky Sportsbars können damit
auch weiterhin in den kommenden drei Jahren alle Spiele der deutschen
Mannschaften in der UEFA Champions League erleben, sowie die
Topspiele der UEFA Europa League.

Sky ermöglicht zum Start der neuen Saison 2018/19 allen Betreibern
einer Sky Sports- und Hotelbar, die Sky über Satellit empfangen, den
Zugang zu zwei exklusiven linearen Kanälen in bester HD Qualität, die
mit täglich bis zu 14 Stunden Live-Sport von DAZN bereitgestellt
werden. Zu den Sport-Inhalten gehören neben ausgewählten Spielen der
UEFA Champions League und der UEFA Europa League auch Partien aus
internationalen Topligen wie der englischen Premier League oder der
spanischen La Liga. Zudem sind Live-Events der Tennis WTA-Tour, Darts
oder der amerikanischen Basketball-Profiliga NBA Bestandteil der
Ausstrahlungen auf den beiden zusätzlichen Kanälen.

Paul Sexton-Chadwick, Senior Vice President Sky Business
Solutions: „Durch die Partnerschaft mit DAZN stärkt Sky seine Rolle
als verlässlicher und wichtigster TV-Partner für die Gastronomie in
Deutschland und Österreich. Damit bedient Sky zukünftig die
Gastronomie mit dem vielfältigsten Live-Sportangebot – alles aus
einer Hand. Unsere Kunden können in einer der zahlreichen Sky
Sportsbars so in den kommenden drei Jahren noch mehr spannenden
Live-Sport genießen, insbesondere weiterhin sämtliche Spiele mit
deutscher Beteiligung in der UEFA Champions League und UEFA Europa
League.“

Zunächst werden die beiden zusätzlichen Kanäle für alle Sky
Sportsbar Kunden mit Satellitenempfang in bester HD Qualität
bereitgestellt, eine Erweiterung für Kabelkunden ist in Planung.

Über Sky Deutschland:

Mit rund 5,2 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von über 2
Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den
führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus
Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und
Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei
München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc.
23 Millionen Kunden in sieben Ländern sehen die exklusiven Programme
von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: März 2018).

Pressekontakt:
Kontakt für Medien:
Jens Bohl
External Communications / Sports
Tel. +49 (0) 89 9958 6869
jens.bohl@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

Original-Content von: Sky Deutschland, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/33221/4012326