Sky läutet mit umfangreicher Marketingkampagne die Weihnachtszeit ein (FOTO)

Sky Deutschland

Unterföhring (ots) –

– Sky Testimonial Elyas M’Barek ist auch in diesem Jahr das Gesicht
der Sky Weihnachtskampagne

– Überregionale TV-Spots, Print-, OOH-, Digital- und Social-Media-
Maßnahmen sorgen crossmedial für Aufmerksamkeit

– Netflix im Sky Entertainment Plus Paket als besonderes Schmankerl
am Sky Q Wunschbaum

15. November 2018 – Heute läutet Sky mit einer umfassenden
360-Grad-Marketingkampagne die Weihnachtszeit ein. Für reichlich
Weihnachtsstimmung sorgt dabei auch in diesem Jahr wieder Elyas
M’Barek. Neben den neuesten Serien und Blockbustern sowie exklusivem
Live-Sport, glänzt der Sky Q Wunschbaum mit noch einem besonderen
Schmankerl: Der Netflix-Weihnachtskugel. Zukünftig haben Sky Q Kunden
mit dem Entertainment Plus Paket auch Zugriff auf Netflix.

Friedemann Flaig, Vice President Brand Communications bei Sky
Deutschland: „2018 war ein Jahr voller Highlights bei Sky, das mit
der Integration von Netflix nun einen perfekten Jahresabschluss
findet. Unser Angebot zählt zu dem besten und vielfältigsten auf dem
deutschen und österreichischen Markt. Das ist die Kernbotschaft
unserer Kampagne, die Elyas M’Barek in gewohnt charmanter sowie
unterhaltsamer Weise überbringt.“

Die Kampagne

Das Herzstück der Kampagne ist ein 40-sekündiger TV-Spot, in dem
Testimonial Elyas M’Barek die Zuschauer mit unter seinen Tannenbaum
nimmt. Gefeiert wird mit Freunden, denen er mit dem Sky Q Wunschbaum
jeden Programmwunsch erfüllt.

Neben den breitgestreuten Werbespots, die auf nationaler Ebene auf
allen großen Sendergruppen ausgestrahlt werden, wird die Kampagne
durch nationale Printanzeigen in Zeitschriften und Zeitungen, OOH-
und Digital-Video-Maßnahmen sowie digitalen Bannern und einer
umfassenden Social-Media-Kampagne ergänzt.

Weitere Details zur Kampagne

– Kreation und Umsetzung: Serviceplan Campaign X und Sky Creative
– Regie: Simon Verhoeven
– Produktion: oki films und Sunday Digital
– Social Media: Upljft und Plan.Net

Pressekontakt:
Kora Knühmann
Senior Manager Corporate Communications
Tel. 089 9958 2026
kora.knuehmann@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

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https://www.presseportal.de/pm/33221/4116143

Gienger: Spitzensportförderung für 2019 um knapp 39 Millionen Euro angehoben

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Berlin (ots) – Starkes Signal für die Umsetzung und Finanzierung
der Reform des Leistungssports

In der gestrigen Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses im
Deutschen Bundestag wurde entschieden, dass die Mittel für die
Spitzensportförderung für das Jahr 2019 um knapp 39 Millionen Euro
erhöht werden. Dies ist ein wichtiges Signal der Sportpolitik: Mit
dem Beschluss steht die Finanzierungsgrundlage für die weitere
Umsetzung der Reform des Leistungssports. Dazu erklärt der
sportpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eberhard
Gienger:

„Der Deutsche Bundestag hat im parlamentarischen Verfahren die
Mittel für die Spitzensportförderung für das Jahr 2019 um knapp 39
Millionen Euro auf insgesamt ca. 235 Millionen Euro erhöht.

Zusammen mit den Mitteln aus dem Haushalt 2018 steigen die Mittel
die Spitzensportförderung insgesamt sogar um gut 68 Millionen Euro.
Damit löst die Politik ihr Versprechen ein, die Reform der
Spitzensportförderung weiter finanziell zu unterlegen und vor allem
die Rahmenbedingungen für die deutschen Athleten und Trainer spürbar
zu verbessern.

So wird die unmittelbare Athletenförderung über die Stiftung
Deutsche Sporthilfe (SDSH) auf 7 Millionen Euro verdoppelt. Neben den
Sportfördergruppen der Bundeswehr, der Bundespolizei und dem Zoll
fördert die Bundesregierung damit deutlich mehr Kaderathleten direkt,
sodass sie sich voll und ganz auf den Leistungssport konzentrieren
können. Auch die neu gegründete Athletenvertretung wird künftig mit
450.000 Euro pro Jahr gefördert.

Besonders wichtig sind die sogenannten zentralen Maßnahmen des
Sports. Dafür werden nun über 170 Millionen Euro pro Jahr
bereitgestellt. Darin enthalten sind beispielsweise die Mittel für
die Maßnahmen zur gezielten Olympiavorbereitung mit nunmehr ca. 29
Millionen Euro sowie die Mittel für das Leistungssportpersonal
einschließlich mischfinanzierter Trainer mit fortan ca. 52 Millionen
Euro.

Aber auch der Behindertenleistungssport wird zukünftig noch
stärker gefördert. Die Fördermittel für die Jahresplanungen der
Behindertensportverbände steigen auf 6,2 Millionen Euro und jene für
das Leistungssportpersonal auf 3,3 Millionen Euro. Zudem stehen
nochmals über 1 Million Euro an Projektmitteln für Verbesserungen des
Leistungssports von Menschen mit Behinderungen zur Verfügung.
Außerdem werden die nichtolympischen Sportarten mit künftig
zusätzlich 1,5 Millionen Euro gefördert. Der entsprechende
Haushaltstitel wächst damit auf 3,9 Millionen Euro in 2019.

Weiterhin wird die Ski-Weltmeisterschaft Oberstdorf 2021 über
mehrere Jahre mit insgesamt 17,3 Millionen Euro unterstützt. Die
Mittel verteilen sich auf 7,8 Millionen Euro in 2019 sowie auf
Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von insgesamt 9,5 Millionen Euro
für die Jahre 2020 und 2021. Auch werden die Entsendungskosten zu den
European Games 2019 in Höhe von 300.000 Euro vom Bund übernommen. Bei
den European Games 2019 können sich ca. 165 Athleten bereits für die
Olympischen Spiele 2020 in Tokio (Japan) qualifizieren.“

Pressekontakt:
CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

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Was Wintersportler wollen

ProMedia Kommunikation GmbH

Wattens (ots) – Verleihung der Best Ski Resort Awards in den Swarovski
Kristallwelten

Welche Kriterien zählen für Skifahrer bei der Wahl des Urlaubsziels? Sind
Pistenkilometer, Naturerlebnis oder doch der Preis des Lifttickets entscheidend?
Und welche Skigebiete werden den Ansprüchen gerecht? Im Rahmen der Studie „Best
Ski Resort“ wurden 46.000 Wintersportler direkt an den Pisten 55 ausgewählter
Top-Skigebiete im Alpenraum befragt. Die Ergebnisse wurden am 08. November 2018
in den Swarovski Kristallwelten in Wattens/Tirol präsentiert: Sieger in der
Gesamtwertung wurde Kronplatz/Südtirol gefolgt von Zermatt in der Schweiz. Platz
3 teilen sich Serfaus-Fiss-Ladis/Tirol und Val Gardena/ Südtirol.

Größte „On Mountain“-Befragung in den Alpen

Der „Best Ski Resort Report“ ist die umfangreichste, regelmäßig durchgeführte
Kundenzufriedenheitsstudie im Alpenraum über die Qualität von Skigebieten. Die
Befragung liefert Urlaubern und Entscheidungsträgern in den Regionen
interessante Erkenntnisse über die Zufriedenheit der Gäste und zeigt die
wichtigsten Kriterien bei der Wahl des Wintersportortes auf. Laut
Studienbegleiter Prof. Dr. Kurt Matzler dient die Studie mittlerweile auch als
Datengrundlage für die wissenschaftliche Forschung.

Best Ski Resort 2018: Kronplatz (I) vor Zermatt, Sefaus-Fiss-Ladis und Val
Gardena

In der kategorieübergreifenden Gesamtauswertung überholt die italienische
Wintersportregion Kronplatz dank überragender Zufriedenheitswerte (8,54 Punkte)
das schweizerische Zermatt (Platz 2 mit 8,51 Punkten). Insbesondere in der
Kategorie Beförderungskomfort lässt der Gesamtsieger seine Konkurrenten weit
hinter sich. Doch auch was die Schneesicherheit, die Freundlichkeit und die
Gastronomie anbelangt, zeigen sich die Gäste des Südtiroler Skigebiets besonders
zufrieden. Den dritten Platz teilen sich Serfaus-Fiss-Ladis in Tirol und das
Südtiroler Val Gardena (jeweils 8,40). Auf den Plätzen fünf bis zehn folgen: 5.
Alta Badia (I), 6. Grächen (CH), 7. Arosa Lenzerheide (CH), 8. Aletsch Arena
(CH), 9. Livigno (I), 10. Laax (CH) und Sölden (A).

Die feierliche Verleihung der Auszeichnungen fand am 8. November im Rahmen eines
Gala-Abends in den Swarovski Kristallwelten Wattens/Tirol statt.

Ausführliche Pressemeldung inkl. Fotodownloads unter:
https://newsroom.pr/at/was-wintersportler-wollen-14406

Kontakt:
Michael Partel
MOUNTAIN MANAGEMENT Consulting
Industriering 21
FL-9491 Ruggell
T: +423 231 1331
mpartel@mountain-management.com

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Zweimal 100 Punkte für Kracher

Kracher GmbH

Illmitz (ots) – Zwei US-Weinmagazine überschütten den Illmitzer Ausnahmewinzer
mit Top-Bewertungen

2015 – was für ein Jahrgang!

Die Trockenbeerenauslesen (TBA) 2015 des Weinguts Kracher in Illmitz bringen
gleich zwei angesehene amerikanische Weinmagazine zum Schwärmen. Sowohl das
Magazin „Wine Enthusiast“ als auch der einflussreiche Kritiker James Suckling –
Betreiber der nach ihm benannten Genuss-Website jamessuckling.com – verliehen
den Süßweinen von Gerhard Kracher begeisterte Höchstnoten.

Vor allem die strengen Tester des Wine Enthusiast waren sichtlich völlig
überwältigt, als sie sich durch die beeindruckende Serie kosteten. Am Ende
erhielten zwei Weine die begehrte Höchstnote von 100 Punkten: die 2015 TBA No 4
Scheurebe Zwischen den Seen; und die 2015 TBA No. 8 Muskat Ottonel Zwischen den
Seen.

Die Scheurebe riss den Wine Enthusiast zu einer geradezu hymnischen Beschreibung
hin: „Den Gaumen empfängt […] der Kuss einer Passionsfrucht, eine süße
Umarmung, ausgeglichen durch ein sicheres Standbein von Säure, die alles
zusammenhält. […] Das ist so […] verlockend, dass es als suchtgefährdende
Substanz eingestuft werden sollte.“

James Suckling hielt sich zwar mit der Höchstnote zurück, schüttete dafür aber
ein ganzes Füllhorn an Top-Bewertungen aus: Nicht weniger als neun Weine wurden
mit 96-99 Punkten als „outstanding“, also „herausragend“ eingestuft (Details
siehe unten). Auch beim Wine Enthusiast sind die beiden 100-Punke-Abfüllungen
nur die Spitze eines dichten Feldes an Weinen, die 96 Punkte und mehr
einheimsten.

Winzer Gerhard Kracher zeigt sich erfreut: „Ich sehe in dieser großen Zahl an
Spitzenbewertungen vor allem einen Lohn für die Mühen des Jahres 2015, das sich
jetzt als großer Jahrgang entpuppt, aber alles andere als einfach war.“ Der
heiße, trockene Sommer machte den Winzern zunächst Sorgen, doch ausreichende
Niederschläge im Herbst sorgten dann doch für die nötige Säure einerseits und
die Ausbildung von Botrytis andererseits.

Kracher: „2015 ist mit Sicherheit ein langlebiger Jahrgang. Die Balance aus Süße
und Säure verspricht, dass die Weine mit längerer Lagerung ein differenziertes,
finessenreiches Aromenspektrum entwickeln.“

Hohe Bewertungen für Krachers Gemeinschaftsprojekte

Auch abseits der TBAs zeigt Gerhard Kracher als Weinmacher eine sichere Hand für
Spitzenqualitäten – das haben die US-Weinkritiker in ihren Blindverkostungen
eindrucksvoll bestätigt. So vergab James Suckling für die Grünen Veltliner, die
Kracher gemeinsam mit dem Sommelier Aldo Sohm vinifiziert, durchwegs mehr als 92
Punkte. Der 2015 Grüne Veltliner Single Vineyard sowie der 2016 Grüne Veltliner
St. Georg bringen es sogar auf 94 Punkte.

Besonders beachtlich die Werte für den 2015 Blaufränkisch Reunion, den ersten
Jahrgang eines Weins, der als Gemeinschaftswerk zwischen Gerhard Kracher und der
Winzergenossenschaft Neckenmarkt gekeltert wird: Die Top-Cuvée dieses Weins, der
2015 Blaufränkisch Reunion Vision, war James Suckling Dank in ihrer kraftvollen
Eleganz 93 Punkte wert.

Scheurebe Zwischen den Seen – ein Spitzenwein für die Ewigkeit

Jedes Jahr erstellt der Weine Enthusiast auch eine Liste jener Weine, bei denen
die Verkoster überzeugt sind, dass sie durch lange Lagerung noch besser werden.
Das trifft nur auf etwa 4% der getesteten Weine zu, schreibt das Magazin. Aus
dieser kleinen Elite wird dann noch einmal eine Liste der 100 besten Weine zum
Einlagern erstellt, die Weine Enthusiast Cellar Selection. Auf Platz 10 von 100
findet sich dort heuer eine Trockenbeerenauslese von Gerhard Kracher, nämlich
2015 Zwischen den Seen Nummer 4 Scheurebe.

Zum Vergleich: Der 100-Punkte-Bordeaux von Château Cheval Blanc steht erst auf
Platz 11, der ebenso hoch bewertete Wein von Château Margaux 2015 auf Platz
20…

Anhang: Krachers Punkte-Ausbeute

Süßweine: Wertungen im Wine Enthusiast

100 Punkte – 2015 TBA No. 4 Scheurebe Zwischen den Seen

100 Punkte – 2015 TBA No. 8 Muskat Ottonel Zwischen den Seen

99 Punkte – 2015 TBA No. 11 Welschriesling Zwischen den Seen

98 Punkte – 2015 TBA No. 7 Chardonnay Nouvelle Vague

98 Punkte – 2015 TBA No. 10 Scheurebe Zwischen den Seen

98 Punkte – 2015 TBA No. 5 Traminer Nouvelle Vague

98 Punkte – 2015 TBA No. 1 Rosenmuskateller Nouvelle Vague

98 Punkte – 2015 TBA No. 2 Welschriesling Zwischen den Seen

97 Punkte – 2015 TBA No. 6 Grande Cuvée Nouvelle Vague

97 Punkte – 2015 TBA No. 3 Zweigelt Nouvelle Vague

97 Punkte – 2015 No. 12 Nouvelle Vague

96 Punkte – 2015 TBA No. 9 Weslchriesling Zwischen den Seen

95 Punkte – 2016 Beerenauslese Cuvée

93 Punkte – 2017 Auslese Cuvée

Süßweine: Wertungen von James Suckling

99/100 – 2015 TBA No. 9 Welschriesling Zwischen den Seen

98/100 – 2015 TBA No. 11 Welschriesling Zwischen den Seen

98/100 – 2015 TBA No. 10 Scheurebe Zwischen den Seen

97/100 – 2015 TBA No. 12 Nouvelle Vague

97/100 – 2015 TBA No. 8 Muskat Ottonel Zwischen den Seen

97/100 – 2015 TBA No. 6 Grande Cuvée Nouvelle Vague

96/100 – 2015 TBA No. 7 Chardonnay Nouvelle Vague

96/100 – 2015 TBA No. 5 Traminer Nouvelle Vague

96/100 – 2015 TBA No. 4 Scheurebe Zwischen den Seen

95/100 – 2015 TBA No. 1 Rosenmuskateller Nouvelle Vague

95/100 – 2015 TBA No. 2 Welschriesling Zwischen den Seen

95/100 – 2015 TBA No. 3 Zweigelt Nouvelle Vague

94/100 – 2016 TBA No. 1 Rosenmuskateller Nouvelle Vague

94/100 – 2016 TBA No. 2 Zweigelt Nouvelle Vague

94/100 – 2016 TBA No. 3 Grande Cuvée Nouvelle Vague

94/100 – N/V Noble Reserve

94/100 – 2017 Beerenauslese Cuvée

94/100 – 2014 Red Roses

93/100 – 2017 Beerenauslese Zweigelt

93/100 – 2017 Auslese Muskat Ottonel

93/100 – 2017 Auslese Traminer

93/100 – 2017 Auslese Cuvée

92/100 – 2016 Spätlese Cuvée

90/100 – 2015 Zweigelt

90/100 – 2017 Muskat Ottonel

Trockene Weine: Wertungen von James Suckling

93/100 – 2015 Chardonnay Blick

93/100 – 2017 Welschriesling

93/100 – 2015 Blend I

92/100 – 2016 K

92/100 – 2016 Pinot Gris Reserve

91/100 – 2017 Pinot Gris

91/100 – 2015 Chardonnay Kreuz

91/100 – 2014 Blend II

90/100 – N/V Brut Rosé

James Suckling über Reunion

93/100 – 2015 Reunion Vision

92/100 – 2015 Reunion Passion

James Suckling über Sohm & Kracher

94/100 – 2015 Grüner Veltliner Single Vineyard

94/100 – 2016 Grüner Veltliner St. Georg

93/100 – 2016 Grüner Veltliner Alte Reben

92/100 – 2017 Grüner Veltliner Lion

Die Weine sind erhätlich unter www.kracher.at bzw. auf www.finewineshop.com

Kontakt:
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unteroffice@kracher.at oder per Telefon unter
0043(0)2175/3377 zu Verfügung.

Original-Content von: Kracher GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Die Werdenfelserei – ein „lässiges“ Boutique Hotel auf Erfolgskurs

INCERT eTourismus GmbH & Co KG

LinzGarmisch-Partenkirchen (ots) – Pre-Opening Erfolg mit INCERT Tourismus

Die Werdenfelserei (https://www.werdenfelserei.de) in Garmisch-Partenkirchen ist
das erste Hotel ganz aus Holz und durch und durch ein Familienprojekt. Die
Gastgeberfamlie Erhardt hat sich damit einen Traum erfüllt und mit ihrer
Hotellerie-Erfahrung und viel Herzblut dieses einzigartige Boutique-Hotel
geschaffen. Schick. Unkonventionell. Und vor allem: lässig.

Ob ein Kulinarik-Gutschein für das Restaurant Wurzelwerk, ein Day SPA-Gutschein
für den atemberaubenden Wellnessbereich „Himmel über Garmisch“ oder ein
Nächtigungs- & Paketgutschein für eine der traumhaften Suiten in der
Werdenfelserei.

Seit genau einem Jahr ist das Gutschein-Management-System von INCERT eTourismus
für das Boutique Hotel im Einsatz und hat von Beginn an die erwarteten Erfolge
übertroffen. Der Clou: Der Gutscheinvertrieb wurde intensiv in das Pre-Opening
Marketing mit aufgenommen und so konnte bereits vor der Eröffnung eine
beachtliche Nachfrage und gute Umsätze generiert werden.

„Ein perfektes Tool, um gerade vor Eröffnung und während der ersten Monate den
Verkauf anzuregen. Vielen Interessierten konnten wir so im Pre-Opening bereits
mit einem Gutscheinverkauf begegnen. Einfach in der Handhabung, schneller
Kundenservice und gute Beratung bei der Ausarbeitung des Gutschein-Angebotes.
Ich würde INCERT Jederzeit weiter empfehlen!“ (Barbara Erhardt, Gastgeberin
Werdenfelserei)

Jeder verkaufte Gutschein ist ein einzigartiges Erlebnisgeschenk und bringt
einen künftigen Gast in die Werdenfelserei zu Familie Erhardt, die mit
Professionalität und bayrischer Gastfreundschaft eine unvergessliche Zeit am
Fuße der Zugspitze garantiert.

Die komplette Abwicklung von der Personalisierung und Erstellung, über die
Onlinezahlung hin zum automatischen Versand der print@home Gutscheine läuft über
das INCERT System voll automatisch ab. So haben die Hotelmitarbeiter mehr Zeit
für ihre Gäste und müssen sich nicht um die aufwendige Erstellung der Gutscheine
kümmern.

„Es gilt das Potential vom Gutscheinverkauf zu erkennen, das Thema Gutscheine zu
pushen ohne sich vor dem Verwaltungsaufwand – besonders in der Vorweihnachtszeit
– zu sorgen.“ so Sonja Rist, Area Sales Manager Deutschland bei INCERT
eTourismus. „Wenn Sie Ihren Kunden die Möglichkeit geben Gutscheine einfach und
emotional online zu kaufen, wirkt sich dies positiv auf Ihre Nachfrage &
Weiterempfehlung aus. Zeitgleich werden mit dem hinter INCERT steckendem
Verwaltungssystem Ihre internen Arbeitsabläufe optimiert und Fehlerquellen
minimiert.“

Entdecken auch Sie das besondere Leistungsangebot der Werdenfelserei auf
www.werdenfelserei.de/gutscheine oder informieren Sie sich über die neue
Generation der INCERT Gutschein – & Ticketsysteme auf www.incert.at.

INCERT eTourismus – Technik & Know-how vom Spezialisten

INCERT eTourismus ist seit 2007 Schrittmacher für umfassende eCommerce & Loyalty
Systeme im Tourismus und der Freizeitwirtschaft. Top-Hotels,
Vermarktungsgruppen, Thermen, Tourismusregionen, Bergbahnen und innovative
Unternehmen werden vom eCommerce Spezialisten betreut.

Die Stärke der INCERT Verkaufssysteme liegt in den vielseitigen und einfach zu
kombinierenden Leistungsbausteinen und Systemmodulen. Mit der INCERT SALES.Suite
können wahlweise eine „print@home“-Gutscheinwelt, ein Geschenkkartensystem, ein
Ticketsystem oder ein umfangreicher Produktshop betrieben werden. Ein
professioneller Administrationsbereich verwaltet sämtliche Produkte in einem
System.

Neben dem Vertrieb widmet sich INCERT auch den Themen Marketing und Gästebindung
und bietet hierzu ein Kampagnensystem, ein „Gäste werben Gäste“ Tool sowie
umfangreiche und interaktive Kundenclubs mit dem Ziel Gäste statt mit Rabatten
durch individuelle Erlebnisse Anreize für Folgeaufenthalte zu bieten an.

http://www.incert.at/video/

Zur INCERT-Gutscheinwelt der Werdenfelserei Gutscheine bestellen
(https://www.werdenfelserei.de/gutscheine)

Kontakt:

Werdenfelserei
Hotel Betriebs GbmH &Co.KG
Alleestr. 28
D-82467 Garmisch-Partenkirchen

Tel: +49 (0) 8821 6869390
info@werdenfelserei.dewww.werdenfelserei.de

INCERT eTourismus GmbH & Co KG
Leonfeldnerstrasse 328
A- 4040 Linz

Tel: +43 (0) 732 890018
beratung@incert.atwww.incert.at

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https://www.presseportal.de/pm/128189/4111436

Verbraucherschutzverein/Kolba: Ansprüche gegen VW noch nicht verjährt

Verbraucherschutzverein

Wien (ots) – Reges Interesse an Musterfeststellungsklage gegen VW auch in
Südtirol

Ab Mitte November werden sich geschädigte VW-Audi-SEAT-Skoda Käufer der
Musterfeststellungsklage des vzbv gegen VW in Deutschland anschließen können.

„Ich habe mit dem Bundesamt für Justiz nochmals abgeklärt, dass und wie sich
ausländische Geschädigte der Klage in Deutschland anschließen können,“ sagt
Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereines (VSV). „Wir unterstützen
nunmehr auch Autokäufer in Südtirol, soweit

sie deutsch sprechen.“

Die häufigste Frage: Sind Schadenersatzansprüche nicht bereits jetzt verjährt?

In den Staaten gelten verschiedene Regelungen zur Verjährung:

– Die Verjährungsfrist in Österreich und Deutschland beträgt drei Jahre ab
Kenntnis von Schaden und Schädiger.

– Die Frist endet in Österreich exakt nach drei Jahren. In Deutschland gilt die
„Jahresendverjährung“ – die Frist endet am 31.12. nach drei Jahren des Jahres,
in dem die Frist begonnen hat.

– In Italien dauert die Verjährungsfrist fünf Jahre.

„Die Verbraucherorganisationen gingen auf Nummer sicher und zählten die Frist ab
18.9.2015, dem Tag der Bekanntmachung der schweren Vorwürfe der amerikanischen
Umweltbehörde gegen VW. Doch diese Nachricht für die USA löst die Verjährung mit
Blick auf die Rechtsprechung in Österreich noch kaum aus,“ stellt Kolba klar.
„Erst bei der konkreten Einladung zum Software-Update konnten Kunden erkennen,
dass auch ihr Fahrzeug betroffen war. Das war aber erst 2016 oder später der
Fall.“

Die Forderungen von deutschen (Jahresendverjährung) und italienischen
Geschädigten (fünf Jahre) sind sicher nicht verjährt. Die Forderungen der
österreichischen Geschädigten ebenfalls kaum, denn zum einen begann die Frist
erst mit der Einladung zum Software-Update oder später, zum anderen beträgt in
Österreich die Verjährungsfrist für schweren gewerbsmäßigen Betrug sogar 30
Jahre.

„Der Verbraucherschutzverein hilft seinen Mitgliedern insbesondere dabei, auch
das Vorbringen zur Verjährung rechtssicher zu gestalten,“ verspricht Kolba. „Für
30 Euro jährlichen Mitgliedsbeitrag ist man dabei. Das Angebot haben bereits
rund 600 Personen angenommen. Wir sammeln weiter.“

Service: Teilnahme an VW-Aktion des VSV:

1. Beitritt als aoMitglied zum VSV über
www.verbraucherschutzverein.at/Mitgliedschaft

2. Eingabe der Fahrzeugdaten über www.klagen-ohne-risiko.at

Kontakt:
Dr. Peter Kolba, Obmann des Verbraucherschutzvereines
Tel.: +43 660 2002437

Original-Content von: Verbraucherschutzverein, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/131938/4110555

Adventlicher Zauber und besinnliche Tage

Klösterreich

Straß im Straßertale (ots) – Adventangebote und Vorweihnachtliches bei Klöstern
im Klösterreich:

Um die Vorweihnachtszeit erlebnisreich, aber auch besinnlich und bewusst erleben
zu können, laden die Klöster, Orden und Stifte von Klösterreich zu ihren
Adventangeboten ein. So wird von den Benediktinermönchen im Stift Göttweig ein
„Adventlicher Zauber“ von 1. bis 9. Dezember 2018 mit täglichen Adventkonzerten
in der Stiftskirche und einem stimmungsvollen Adventmarkt angeboten. Ein
Krippenschnitzer zeigt seine Handwerkskunst, und Turmblasen sowie Zithermusik
ist an Wochenenden zu hören. Die Zisterzienser im Stift Lilienfeld laden zu
„Besinnlichen Tagen“ beim Advent in Lilienfeld von 30. November bis 2. Dezember
2018 ein. Ein Kunsthandwerksmarkt im Cellarium, die Standeln im liebevoll
gestalteten Prälatenhof und das Konzert mit dem Gospelchor „Cantores Dei“
schaffen ebenso wie Turmbläser, Lichterlabyrinth, Schauschmiede,
Krippenausstellung und Stiftsführungen ein besinnliches Adventprogramm in
Lilienfeld.

Advent ist die Zeit der Ankunft. Die Klöster im Klösterreich nehmen auch in der
Vorweihnachtszeit Gäste auf, „Einstimmungen auf Weihnachten“ werden mit
Aufenthalts- und Seminarangeboten im Kloster Wernberg und Stift Schlägl
angeboten, Exerzitien und Fasten im Advent bei den Marienschwestern vom Karmel.
In den Klöstern wird zu frühmorgendlichen Rorate-Messen, zu stilvollen
Adventmärkten für besondere und originelle Geschenke für Weihnachten sowie zu
stillen Wochenenden eingeladen. Ein Klosteraufenthalt mit Adventmarkt-Besuch für
Geschenkideen zu Weihnachten wie in den Stiften Herzogenburg, Lilienfeld,
Göttweig, Klosterneuburg, Geras, Kremsmünster, Seitenstetten und Heiligenkreuz
ist eine gelungene Auszeit im Kloster. Krippenausstellungen gibt es im Stift
Zwettl und im Stift Rein.

Konzerte, Turmblasen, Glockenspiel oder Gregorianische Choräle stimmen auf
Weihnachten ein: Musik zur Adventzeit wird im besonderen Ambiente der Stifte
Melk, Geras, Göttweig, Heiligenkreuz, Herzogenburg, Schlägl, Kremsmünster und
Stams angeboten. Sängerknaben bringen im Stift St. Florian und im Stift
Altenburg mit ihren Konzerten eine besondere vorweihnachtliche Stimmung ein. Die
Plattform Klösterreich bietet mit ihren Mitgliedsklöstern unter dem Motto
„Kultur-Begegnung-Glaube“ viele Angebote zum Entdecken, Eintauchen und Erleben
an: www.kloesterreich.com/advent-weihnachten-im-kloster/.

Klösterreich-Gutschein als Weihnachtsgeschenk

Klösterreich-Gutscheine (https://www.kloesterreich.at/gutschein/) können für
Kloster-Aufenthalte, Fastenkurse, Führungen, Konzerte, Eintrittskarten oder
Produkte aus dem Klosterladen verwendet werden.

Kontakt:
Klösterreich-Pressestelle
Hermann Paschinger
+43 2735 5535-0
presse@kloesterreich.comwww.kloesterreich.comhttp://www.facebook.com/kloesterreich

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https://www.presseportal.de/pm/70045/4113047

Vera Vogelmann startet als dekoster Geschäftsleiterin in Deutschland

dekoster GmbH

Eberndorf (ots) – Vera Vogelmann wechselt von The Pampered Chef Deutschland GmbH
zu dekoster GmbH; Neue Funktion als Geschäftsleiterin Deutschland und Area Field
Managerin Österreich

Mit 01.11.2018 übernahm Vera Vogelmann die Geschäftsleitung Deutschland bei
dekoster GmbH. Sie verantwortet in ihrer neuen Funktion den Ausbau der
Geschäftstätigkeit des österreichischen Schmuckunternehmens und wird am
deutschen Markt neben der Führung des operativen Vertriebes auch die Entwicklung
der Vertriebspartnerinnen als Area Field Managerin in Österreich fördern.

„Vera Vogelmann bringt die idealen Voraussetzungen mit, um den erfolgreichen Weg
von dekoster auch in Deutschland auszubauen und zu stärken. Sie ist als absolute
Powerfrau mit unschlagbarer Expertise im Direktvertrieb eine große Bereicherung
für uns“, so Arnold Toplitsch, Geschäftsführer von dekoster.

Die Vertriebsexpertin bringt 30 Jahre Erfahrung im Direktvertrieb mit, die sie
bei Unternehmen wie Tupperware oder The Pampered Chef Deutschland generieren
konnte. Dort fungierte sie die letzten 4 Jahre erfolgreich als Geschäftsleiterin
und zeichnete sich mitverantwortlich für eine äußerst positive
Geschäftsentwicklung des Unternehmens. 2017 wurden ihre außerordentlichen
Leistungen mit dem renommierten Unternehmerpreis des Bundesverbands
Direktvertrieb Deutschland (BDD) gewürdigt.

Auch Vera Vogelmann zeigt sich sehr erfreut über ihre berufliche
Neuorientierung: „Ich habe mich sofort für dekoster begeistert, denn die
Unternehmenskultur ist authentisch und basiert auf den Grundwerten Vertrauen,
Verantwortung und Verlässlichkeit – in der heutigen Zeit eine Rarität. Eine Top
Unternehmensphilosophie gepaart mit einzigartigen Schmuckkollektionen werden
auch in Deutschland unser Erfolgsfaktor sein.“

Vera Vogelmann und die Geschäftsführung von dekoster sind bestrebt, den
Bekanntheitsgrad des Unternehmens am deutschen Markt weiter zu steigern und die
Marke erfolgreich zu positionieren.

Kontakt:
Mag. Kerstin Mischkulnig
dekoster GmbH
Eisenkappler Straße 10, 9141 Eberndorf
www.dekoster.at

mail:kerstin.mischkulnig@dekoster.at
tel: +43 6236 2471 232, mobil: +43 677 6234 7413

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Black Friday Sale: 7 Tipps für die Schnäppchenjagd

Prime Communication PR Consulting

Wien (ots) – Black Friday Sale startet bereits 2. November 2018 um 19:00 auf
www.blackfridaysale.de

Schnäppchenjäger haben sich den Donnerstag 22. November 2018 um 19:00 bereits
rot im Kalender angestrichen, denn an diesem Tag geht wieder der Black Friday
Sale auf www.blackfridaysale.de über die Bühne. Stationäre sowie Online Händler
locken Konsumenten mit attraktiven Sonderangeboten und Rabatten in die
Geschäfte. Mit den folgenden Tipps starten begeisterte Shoppingfans optimal
gerüstet in die Schnäppchenjagd.

1. Weihnachtseinkäufe rechtzeitig erledigen

Mit dem Black Friday Sale Ende November fällt der Startschuss für das
alljährliche Weihnachtsshopping. Es ist daher ratsam, sich im Vorfeld Gedanken
über Geschenke für Familie und Freunde zu machen. So freut sich nicht nur das
Portemonnaie über gespartes Geld, man vermeidet auch das Gedränge und den Stress
des Shoppens kurz vor Heiligabend.

2. Ordentliche Vorbereitung ist die halbe Miete

Shopping am Black Friday Sale will gut geplant sein! Um Fehlkäufe zu vermeiden,
sollte man sich mit folgenden Fragen auf den Shoppingtag vorbereiten: Welche
Produkte möchte ich am erstehen? Gibt es dazu Alternativprodukte, falls nicht
alle verfügbar sind? Wieviel möchte ich maximal für die einzelnen Produkte
ausgeben? Eine Einkaufsliste hilft, den Überblick zu behalten – so vergisst man
keinen Wunschartikel und kann bereits erledigte Einkäufe vermerken. „Es ist
ratsam, wenn man für andere Personen Produkte kauft, sich genaue Marken, Farben
und Größen rechtzeitig zu organisieren“, empfiehlt Konrad Kreid, Geschäftsführer
Black Friday GmbH, um sich möglichst entspannt vorzubereiten.

3. Genaue Preisvergleiche anstellen

Erfahrene Schnäppchenjäger wissen es: Preisvergleiche lohnen sich eigentlich
immer! Kostenlose Suchmaschinen und unabhängige Vergleichsportale bieten
Konsumenten die Möglichkeit, Produktpreise von verschiedenen Anbietern zu
recherchieren. „Auf diesem Weg kann man sich vor dem Black Friday Sale einen
Überblick darüber verschaffen, was ein Produkt üblicherweise kostet,
vermeintliche Top Deals entlarven und nur tatsächliche Schnäppchen optimal
nutzen, so Kreid weiter.

4. Shoppingbudget festlegen

Auch wenn der Black Friday Sale mit tollen Schnäppchen lockt, kann es am
nächsten Tag bei der Kontrolle des Kontostandes zu einem bösen Erwachen kommen.
Daher sollte man vorher ein persönliches Budget-Limit festlegen. Besonders, wenn
es um Weihnachtsgeschenke geht, ist eine strukturierte Shoppingliste hilfreich –
auf diesem Weg lassen sich sämtliche Ausgaben leicht kontrollieren.

5. Preis-Alarm einrichten

Um auf jeden Fall ein tatsächliches Schnäppchen zu erkennen, ist es ratsam, sich
für die gewünschten Produkte einen Preis-Alarm einzurichten – dies ist auf
vielen Preisvergleichsplattformen ganz einfach möglich. Sobald der eingestellte
Wunschpreis für einen Artikel erreicht ist, wird man umgehend per E-Mail
benachrichtigt. Jetzt kann man den Bestpreis optimal mit den Angeboten auf
blackfridaysale.de vergleichen.

6. Angebotsstart beachten

Auf der Plattform blackfridaysale.de (http://www.blackfridaysale.de/) findet man
bereits ab 22. November 2018 um 19 Uhr ein großes Angebot an Schnäppchen und
Rabatten aus zahlreichen Produktkategorien. Es kann durchaus passieren, dass ein
Produkt bereits vorzeitig ausverkauft ist. Deshalb empfiehlt es sich zu
recherchieren, wann die jeweiligen Aktionen starten, um eine Enttäuschung am
Black Friday Sale zu vermeiden.

7. Schnell sein

Sobald ein guter Deal für ein Wunschprodukt entdeckt wurde, heißt es „schnell
zuschlagen“. Oft bieten Händler nur ein bestimmtes Produkt-Kontingent zum
Bestpreis oder das Angebot ist zeitlich begrenzt.

Foto: Konrad Kreid, Geschäftsführer Blackfridaysale.de elektronisch unter:
Konrad Kreid (https://www.ots.at/redirect/KonradKreid) (Fotocredit:
www.blackfridaysale.de (http://www.blackfridaysale.de/), honorarfrei abdruckbar)

Über Blackfridaysale.de

www.blackfridaysale.de bietet eine Plattform für das größte Shopping-Event des
Jahres. Mehrere hundert teilnehmende Markenshops und angesagte Labels reduzieren
dabei innerhalb von 29 Stunden drastisch ihre Preise.

Kontakt:
Black Friday GmbH
Albert Haschke, Public Relations Dept.
Wattgasse 48/26, 1170 Wien, Österreich
Email:presse@blackfridaysale.de
Web:www.blackfridaysale.de

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https://www.presseportal.de/pm/122942/4106971

EU-VO 261/2004 als Ursache für die zahlreichen Insolvenzen bei Fluglinien?

FairPlane

WiesbadenWien (ots) – FairPlane sieht in dieser fragwürdigen Behauptung der
Fluglinien eine Tendenz die EU-Fluggastrechteverordnung zu Lasten der
Verbraucher zu beschneiden.

Es werden immer mehr Stimmen aus der Luftfahrt laut, dass die zahlreichen
Insolvenzen dieses Jahres (Small Planet, Azur Air Deutschland, Cobalt Air,
Primera Airlines, VLM, Fly Niki, Air Berlin…) nicht nur, aber auch auf die
hohen Entschädigungszahlungen der EU-Fluggastrechteverordnung 261/2004
zurückzuführen sind.

Dezidiert hat Small Planet Deutschland die Ausgleichszahlungen als einen der
Hauptgründe für den Insolvenzantrag in Eigenverwaltung genannt. Erst wird
weitergeflogen-dann wird das Insolvenzverfahren eröffnet und die Verbraucher
bekommen kein Geld mehr. Durch diese Vorgehensweise wird die EU-VO eigentlich
ausgehebelt. Bereits ein Euro mehr pro Ticket könnte Abhilfe schaffen.

Der Luftrechtsexperte Prof. Ronald Schmid
(http://www.fairplane.de/ueber-fairplane/), FairPlane (www.fairplane.de)
Unternehmenssprecher, hält das für absurd. „Die Luftfahrtunternehmen übersehen
geflissentlich, dass die meisten massiven Verspätungen, die Ausgleichszahlungen
auslösen, hausgemacht sind. Wer seinen vertraglichen Pflichten (Beförderungen
wie vereinbart) nicht nachkommt, muss eben für die gesetzlich geregelten Folgen
einstehen. Wenn im Flugbetrieb außergewöhnliche Umstände, die die Fluglinie
selbst nicht beeinflussen kann, vorliegen, ist eine Ausgleichsleistung ohnedies
ausgeschlossen. Daher sehe ich hier keinen Grund zu jammern.“

Die Belastungen der Airlines wären auch leicht vermeidbar. Lufthansa-Chef
Carsten Spohr meinte jüngst in einem Interview, dass sein Unternehmen im Jahr
2018 Entschädigungszahlungen in der Höhe von 250 Mio. Euro zahlen müsse,
„normal“ wären 100 Mio. Euro. Eine Größe- die den Luftfahrtunternehmen also
bekannt ist und für die dementsprechend auch Rücklagen gebildet werden sollten.

Wenn beispielsweise Lufthansa – wie von FairPlane seit Jahren vorgeschlagen –
pro Flugschein nur EINEN EURO mehr erheben würde, hätte das Unternehmen bei 130
Millionen Fluggästen im Jahr (2017) schon einen Betrag in der Höhe von 130 Mio.
EUR, der in einem „Entschädigungstopf“ bereitgestellt werden könnte, beisammen.
Dass Kunden einen Flug zu einem Preis von 249,- EUR buchen, zum Preis von 250,-
EUR aber nicht mehr, glaubt wohl auch die Luftfahrtindustrie nicht ernsthaft.

Aber anstatt Lösungen zu finden, wird lieber versucht, den europäischen
Gesetzgeber zu überzeugen, die gewährten Fluggastrechte so zu beschneiden, dass
die Luftfahrtunternehmen weniger in die Verantwortung genommen werden. Diesem
Versuch muss entschieden entgegen getreten werden!

FairPlane hofft, dass beim nächsten Luftfahrtgipfel auch Vertreter der Reisenden
gehört, und eingeladen werden. Briefe an die zuständigen Politiker wurden von
FairPlane bereits verschickt.

Kontakt:
Prof. Dr. Ronald Schmid
Unternehmenssprecher FairPlane
ronald.schmid@fairplane.de

Alexandra Hawlicek
Marketing und Kommunikation
hawlicek@fairplane.de
Tel.: +43 1 532 01 46 – 58
Mobil.: +43 69910779592

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