„Capital / F.A.Z. Elite-Panel“: Wirtschafts-Elite fremdelt mit Kramp-Karrenbauer / Starker Konjunktur-Einbruch befürchtet

Capital, G+J Wirtschaftsmedien

Berlin (ots) – Wirtschaft zweifelt an der Kanzler-Kompetenz von
AKK / Folgen des Brexit bereiten deutscher Wirtschaft zunehmend
Sorgen / Diesel-Technologie gewinnt wieder an Zustimmung

Berlin, 20. Februar 2019 – Die neue CDU-Vorsitzende Annegret
Kramp-Karrenbauer stößt bei deut-schen Top-Managern nach wie vor auf
große Skepsis. Dies zeigt das jüngste „Capital / F.A.Z. Elite-Panel“
des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD), eine Umfrage unter
mehr als 500 Führungskräften aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung,
im Auftrag des Wirtschaftsmagazins ‚Capital‘ (Ausgabe 3/2019, EVT 21.
Februar) und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.). Demnach
finden es lediglich 37 Prozent der Wirtschafts-Elite gut, dass
Kramp-Karrenbauer an die Spitze der CDU gewählt wurde. Unter den
Top-Entscheidern in Politik (69 Prozent) und Verwaltung (62 Prozent)
erhält sie dagegen deutlich mehr Zuspruch. Kramp-Karrenbauer wird
zwar mehrheitlich zugetraut, die Union wieder zu stärken und eine
stärkere Geschlossenheit der Partei zu erreichen, doch als Kanzlerin
können sie sich nur knapp 47 Prozent der befragten Manager
vorstellen. Eine knappe Mehrheit der Manager von 49 Prozent traut ihr
das Amt allerdings nicht zu.

Konjunktur-Stimmung bricht dramatisch ein: Einen solchen Absturz
hat es im Elite-Panel seit der Finanzkrise nicht gegeben. Gegenüber
der letzten Umfrage im Frühsommer 2018 stieg der Anteil der Manager
und Unternehmer, die einen Konjunkturabschwung in den kommenden sechs
Monaten erwarten, von acht auf nun 50 Prozent. Dass es mit der
deutschen Wirtschaft nach dem Dämpfer in 2018 bald wieder aufwärts
gehen könnte, glauben nur noch 15 Prozent. Rund 44 Prozent der
Konjunktur-Pessimisten gehen sogar von einer längeren Wachstumspause
bis 2020 und später aus. Die gegenwärtigen und noch drohenden
Handelskonflikte dabei verunsichern zusätzlich: 70 Prozent sind
darüber sehr beunruhigt.

Sorgen über Brexit-Folgen wachsen: Neben dem Handelsstreit mit den
USA beunruhigt zunehmend der britische EU-Austritt die wichtigsten
deutschen Manager und Unternehmer. So rechnen 46 Prozent der
Spitzenmanager, Politiker und Verwaltungschefs damit, dass der
EU-Austritt Großbritanniens „erhebliche Auswirkungen“ auf die
deutsche Wirtschaft haben wird. Im Vergleich zu Ende 2016 ist das ein
Anstieg um 37 Prozentpunkte.

Diesel-Motor gewinnt wieder an Zustimmung: Der in schwere Kritik
geratene Diesel-Motor kann dagegen in der wichtigen Gruppe der
Entscheider Unterstützung zurückgewinnen. So sagt inzwischen wieder
eine klare Mehrheit von 57 Prozent der Befragten, der Diesel-Motor
werde auch in zehn oder 20 Jahren noch eine wichtige
Antriebstech-nologie darstellen. Im Jahr 2017 hatten diese Frage nur
46 Prozent bejaht.

—————————— Das „Capital / F.A.Z. Elite-Panel“
ist Europas am prominentesten besetzte Führungskräfte-Umfrage. Das
Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) führt sie seit 1987 zwei Mal
im Jahr für das Wirtschaftsmagazin ‚Capital‘ durch, 2015 ist die
F.A.Z. als weiterer Auftraggeber hinzugekommen. Unter den aktuell 521
befragten Top-Entscheidern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung
sind 80 Vorstände aus Konzernen mit mehr als 20.000 Beschäftigten
sowie 26 Minister und Ministerpräsidenten sowie 29 Leiter von
Bundesbehörden. Die Interviews wurden von Mitte Januar bis Anfang
Februar 2019 geführt.

Pressekontakt:
Joachim Haack, Kommunikation CAPITAL/BUSINESS PUNK
Tel. 040/39 92 72-0
E-Mail: jhaack@publikom.com
www.capital.de

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Umfrage zum Valentinstag 2019

Candidate

Neunkirchen (ots) – 3 von 4 deutschen Singles wollen ein Valentinsdate. Dating
App führte Umfrage mit über 18.000 Singles durch.

Laut einer Studie aus 2018 sind fast 17 Millionen Deutsche ohne festen Partner.
Nun hat die Dating App Candidate eine Umfrage unter Singles zum Thema
Valentinstag durchgeführt. Im Jänner dieses Jahres wurden 18.006 Candidate
Nutzer zwischen 18 und 35 Jahren aus Deutschland befragt.

Der Umfrage zufolge hat der Valentinstag für mehr als die Hälfte der Befragten
tatsächlich auch eine Bedeutung. Etwas überraschen, da der Tag in den letzten
Jahren mehr und mehr als kommerzielles Ereignis in Verruf kam.

Weitere Ergebnisse der Auswertungen dürften Lokalbesitzer wie auch
Blumengeschäfte erfreuen. Mit 72 % planen fast drei Viertel der befragten
flirtfreudigen Singles ein Date zum Valentinstag. Die Mehrheit davon möchte
auswärts essen gehen. Jeder Vierte Befragte wird den Abend lieber auf der Couch
verbringen. 14% stehen selbst in der Küche um ein liebevolles Candle Light
Dinner zu bereiten.

Jeder zehnte Single zwischen 18 und 35 wird am Valentinstag nichts verschenken.
Blumen stellen mit über einem Drittel den Großteil der Geschenke dar, dicht
gefolgt von Pralinen. 16% bezahlen lediglich das geplante Essen. Großartige 2%
schenken ihrem Valentinsdate sich selbst.

Für jene, die noch kein Date haben aber auf der Suche sind: Fast 60 % der
befragten Online Dating Nutzer gaben an, dass der Mann das erste Date
vorschlagen soll. Mit dem Valentinstag bietet sich die perfekte Gelegenheit
dafür an.

Über Candidate

Candidate ist eine Dating-App, bei der sich Singles und Kontaktfreudige über
kreative Frage-Antwort-Spiele kennenlernen. Hinter der innovativen App stehen
acht junge Kreative aus Niederösterreich, die das Projekt im Oktober 2015
gelauncht haben. Die Macher wollen den Candidate-Nutzern eine Alternative zu den
gängigen Dating Apps bieten, mit der sie sich online so einfach und so gut wie
möglich kennenlernen und frustrierende erste Dates vermeiden können. Als
Businessangel ist die Schneider Holding Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbH mit
an Bord. Candidate ist kostenlos im Google Play und im Apple App Store
erhältlich.

Kontakt:
Markus Mellmann
Telefon: +43 660 5598824
E-Mail:presse@getcandidate.com
Web:https://www.getcandidate.com/presse

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Weleda wächst weiter dank Internationalisierung (FOTO)

Weleda AG

Arlesheim, Schwäbisch Gmünd (ots) –

Die Weleda AG, Weltmarktführerin für ganzheitliche Naturkosmetik
und anthroposophische Arzneimittel, hat 2018 ihren Umsatz um 2,7
Prozent Euro gesteigert. Ohne Wechselkurseffekte lag das Wachstum bei
4,7 Prozent.

Der konsolidierte, provisorische Umsatz der Weleda Gruppe beträgt
im Jahr 2018 rund 412 Mio. Euro (Vorjahr 401 Mio. Euro).

Die wichtigsten Fakten zur Umsatzentwicklung auf einen Blick im
Vergleich zum Vorjahr:

– Bei der Naturkosmetik erhöhte sich der Umsatz weltweit um 5,2
Prozent (ohne Wechselkurseffekte um 6,7 Prozent) auf rund 308 Mio.
Euro. Die Internationalisierung ist hier wesentlicher
Wachstumstreiber. Während die Umsätze in D-A-CH um rund 1,0 Prozent
auf 157 Mio. Euro stiegen, konnten die Regionen Nordamerika,
Westeuropa und Zentral-/Osteuropa zweistellig zulegen.
– Bei den Arzneimitteln lag der Umsatz mit rund 105 Mio. Euro 3,5
Prozent unter Vorjahresniveau (ohne Wechselkurseffekte bei -0,6
Prozent). Sowohl die D-A-CH Region als auch Westeuropa verzeichneten
leichte Umsatzrückgänge. Die Region Südamerika wuchs ohne
Wechselkurseffekte zweistellig.

Finanzverbindlichkeiten komplett abgebaut. Nettofinanzguthaben
konstant.

Ende 2018 lag das Nettofinanzguthaben von 36 Mio. Euro (Flüssige
Mittel abzüglich verzinslicher Finanzverbindlichkeiten) leicht unter
Vorjahresniveau. Die Finanzverbindlichkeiten aus den Vorjahren
konnten zum Jahresende komplett abgebaut werden.

Beitrag für gesunde Böden und ökologische Vielfalt

Weleda leistet mit seinem Nachhaltigkeitsengagement einen
substanziellen Beitrag für gesunde Böden und den Erhalt ökologischer
Vielfalt. Ein Eckpfeiler des aktuellen Nachhaltigkeits-Programms ist
die Förderung regenerativer Landwirtschaft (aktuell über 80 Prozent
Bio-Anteil der natürlichen Rohstoffe, davon 30 Prozent aus biologisch
dynamischem Anbau bis 2022). Außerdem überprüft Weleda seit 2011 alle
ihre über tausend Lieferketten pflanzlicher Rohstoffe nach dem sehr
anspruchsvollen Standard der Union for Ethical Biotrade (UEBT). Dies
sichert auf transparente Weise ein hohes ökologisches und soziales
Niveau. Die entsprechenden Prozesse sind 2018 für die
Naturkosmetik-Rohstoffe zertifiziert worden. Sichtbares Zeichen dafür
ist das erstmals vergebene UEBT Siegel „Sourcing with Respect“,
welches in Zukunft alle Verpackungen der Weleda Naturkosmetik tragen
werden.

2018 erhielt Weleda zum dritten Mal nach 2016 und 2013 zwei
Sustainable Beauty Awards der nachhaltig arbeitenden
Kosmetikindustrie. Besonders überzeugt hat die unabhängige Jury das
langjährige und vielseitige Engagement von Weleda.

Auch für 2019 Wachstum erwartet

Für das Jahr 2019 erwartet Weleda auch durch die Einführung von
Neuprodukten und der Fortführung der Internationalisierungsstrategie
weiteres Wachstum in der Naturkosmetik und ein stabiles Geschäft bei
den Arzneimitteln.

Die Weleda AG Arlesheim ist eine Aktiengesellschaft nach
schweizerischem Recht mit Hauptsitz in Arlesheim bei Basel (Schweiz)
und einer Niederlassung in Schwäbisch Gmünd (Deutschland). Daneben
besteht die internationale Weleda Gruppe aus weltweit 20
Gesellschaften und beschäftigt heute rund 2.400 Mitarbeitende.
Insgesamt ist Weleda in rund 50 Ländern vertreten. Weleda ist heute
die weltweit führende Herstellerin von zertifizierter Bio- und
Naturkosmetik und Arzneimitteln für die anthroposophische
Therapierichtung.

Informationen zur Weleda Gruppe finden Sie auf
www.weleda.de
www.weleda.ch
www.weleda.at

Pressekontakt:
Theo Stepp, Head Corporate Communications
Möhlerstrasse 3-5
73525 Schwäbisch Gmünd
Deutschland
Tel. direkt: +49 7171 919 178; Mobil: +49 172 701 2666
E-Mail: tstepp@weleda.de

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innocent Multi-Mix-Range: Neues Design & gleiche Rezeptur

innocent Alps GmbH

München (ots) – Die erfolgreiche Multi-Mix-Range des Marktführers innocent
erstrahlt ab Anfang März in neuem Design: Label, Deckel und Frischesiegel sorgen
dank auffälligem Grünton für eine optische Differenzierung der drei
Mehrfrucht-Säfte im Kühlregal. Die Rezepturen bleiben unverändert lecker.

Die innocent Multi-Mix-Direktsäfte in neuem Design

Die drei innocent Multi-Mix-Direktsäfte zeichnen sich durch ihre besonders hohe
Vielfalt an Obst- und Gemüse aus: Bis zu neun verschiedene Sorten befinden sich
in einer Flasche.

Ab Anfang März erstrahlt die Range in neuem, einheitlichem Design. Mit Label,
Deckel und Frischesiegel in Grün werden sie zum absoluten Blickfang im
Kühlregal.

Alle Multi-Mix-Direktsäfte gibt es in der 900-ml-Flasche für 2,99EUR (UVP). Ganz
wie es sich für einen innocent Saft gehört, sind sie mit dem besten Obst und
Gemüse gemacht und kommen ganz ohne zugesetzten Zucker, Konservierungsstoffe,
Konzentrate oder andere komische Sachen aus.

Multi Mix orange – der Klassische

Ein Mix aus Orange, Pfirsich, Mango, Maracuja, Ananas, Traube, Birne, Apfel,
Zitrone und Karotte. Der Klassiker erfreut sich großer Beliebtheit im Kühlregal.

Multi Mix rot – schmeckt beerig

Neun verschiedene Obst- und Gemüsesorten sorgen für einen einzigartig beerigen
Geschmack: In der Flasche stecken rote Traube, Granatapfel, Apfel, Birne,
Himbeere, Brombeere, Johannisbeere, Zitrone und Rote Beete.

Multi Mix gelb – schmeckt tropisch

Die Kombination aus Ananas, Maracuja, Mango, Orangen und Äpfeln bringt das
tropische Lebensgefühl ins Kühlregal.

Über innocent

Die Geschichte von innocent begann 1998 in London. Die Freunde Richard, Jon und
Adam hatten die Idee, sich mit der Produktion von Smoothies selbstständig zu
machen. Sie kauften für 500 Pfund Obst, machten daraus Smoothies und boten diese
zum Test bei einem Jazz-Festival an. Vor ihrem Stand hing ein Schild mit der
Frage: „Sollen wir unsere Jobs aufgeben, um weiter Smoothies zu machen?“
Darunter hatten sie zwei Mülleimer aufgestellt, auf einem stand „Ja“, auf dem
anderen „Nein“. So sollten die Besucher mit den leeren Flaschen abstimmen.
Sonntagabend war der „Ja“-Eimer voll mit leeren Flaschen. Montag gingen sie zur
Arbeit und kündigten ihre Jobs, um innocent zu gründen.

Heute ist innocent europaweiter Smoothie- und Saft-Marktführer. Das Unternehmen
legt besonderen Wert auf Nachhaltigkeit. Alle Früchte stammen von Farmen, die
auf Arbeiter und Umwelt achtgeben; einige Farmen sind bereits durch die
Rainforest Alliance zertifiziert. Darüber hinaus leistet innocent Pionierarbeit
in den Bereichen CO2- und Wasser-Fußabdruck und setzt auch beim Thema Verpackung
auf Nachhaltigkeit. innocent spendet jährlich 10 % des Gewinns an gemeinnützige
Zwecke. Ein Großteil der Summe kommt der innocent foundation zugute, einer
eigenen Stiftung, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Hunger der Welt zu lindern.

Kontakt:
Christina Grohe
innocent Deutschland GmbH
presse@innocentdrinks.de
www.innocentdrinks.de

Pressefotos
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KPark Kühtai – jede Menge Neuerungen im Snow- und Funpark für Beginner und Profis

Bergbahnen Kühtai GmbH & Co Kg

Kühtai (ots) – Mit der vergrößerten SuperPipe, der erweiterten FreeStyle-Area,
dem SnowCross und KidsPark wartet in der Nähe von Innsbruck ein wahres
Shredmekka für Rider.

Der KPark Kühtai punktet seit Jahren mit immer wieder neuen Superlativen. Die
von der Schneestern Crew betreuten 4 Areas werden kontinuierlich
weiterentwickelt und gelten unter Boardern als besondere Herausforderung. Ist
doch die SuperPipe nur eine von zweien im gesamten Raum zwischen Österreich,
Deutschland und Italien und seit der Jugendolympiade in Innsbruck (YOG) 2012
auch noch olympisch.

Jede Menge Spaß in den 4 Areas

Das Herzstück des KParks bildet die von Shape Guru Jake Ingle gebaute SuperPipe.
In diesem Winter wurde die gigantische Halbröhre aus Schnee nochmals vergrößert
und fordert mit einer Dimension von 172 Metern Länge, einer Durchschnittsbreite
von 21 Metern und einer Höhe von 8,5 Metern selbst die Stars der Szene heraus.
Die FreeStyle-Area bietet nun eine Kicker-Line, eine Creative-Line und eine
Jib-Line mit 2 Lines mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Zahlreiche
Kicker, ein Waterfall, Butterboxen und Industry Rainbow laden zum Ausreizen der
Grenzen ein. Funparkneulinge und Kinder finden ihren Spaß im KidsPark, wo neben
4 verschiedenen Obstacles wie Boxen und Rails auch 4 kleine Sprünge darauf
warten ausprobiert zu werden. Auf der SnowCross-Strecke toben sich alle
Geschwindigkeits-Junkies aus und testen ihre Grenzen.

KPark – Events während des ganzen Winters

Der KPark hat sich in den letzten Jahren auch als Event-Arena etabliert. Bei den
alljährlichen „GOT iT! Public Shootings“ kann man sich gratis ablichten lassen
und bei den „GOT iT! Video Shootings“ werden die besten Videos gekürt. Als
krönender Abschluss finden vom 14.-17. März die Austrian und German Masters 2019
statt, wo Rider aus verschiedenen Ländern ihre Tricks präsentieren.

Mehr Infos: www.kpark.at oder www.facebook.com/KParkPage

Kontakt:
Bergbahnen Kühtai
Tel: +43 5239 5432
Email:bergbahnen@lifte.at
www.kpark.at

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https://www.presseportal.de/pm/82735/4189327

Fraport-Verkehrszahlen im Januar 2019: Positive Entwicklung zu Jahresbeginn

Fraport AG

Frankfurt (ots) –

Passagier-Plus in Frankfurt und an den meisten
Beteiligungsflughäfen

Im Januar 2019 zählte der Flughafen Frankfurt annähernd 4,7
Millionen Passagiere, ein Plus von 2,3 Prozent im Vergleich zum
Vorjahr. Ohne streik- und witterungsbedingte Flugausfälle hätte das
Wachstum etwa 4,3 Prozent betragen.

Die Zahl der Flugbewegungen nahm um 2,3 Prozent auf 37.676 Starts
und Landungen zu. Mit einem Plus von 1,5 Prozent stieg die Summe der
Höchststartgewichte auf etwa 2,4 Millionen Tonnen. Lediglich das
Cargo-Aufkommen nahm um 4,3 Prozent auf 163.332 Tonnen ab.
Ausschlaggebend waren die schwächere Entwicklung des weltweiten
Handels und die daraus resultierende rückläufige Nachfrage.

Die internationalen Beteiligungsflughäfen entwickelten sich
überwiegend positiv. Der slowenische Airport in Ljubljana zählte
103.653 Fluggäste und erzielte somit ein Plus von 3,3 Prozent. Mit
insgesamt plus 10,5 Prozent und knapp 1,5 Millionen Passagieren
schlossen die beiden Flughäfen Fortaleza und Porto Alegre in
Brasilien den Januar.

Die griechischen Regionalflughäfen notierten gemeinsam einen
Anstieg um 12,3 Prozent auf 617.885 Passagiere. Die
aufkommensstärksten Standorte waren dabei Thessaloniki (plus 25,4
Prozent auf 388.309 Fluggäste), Chania (plus 17,8 Prozent auf 50.949
Fluggäste) und Rhodos (minus 13,4 Prozent auf 50.809 Fluggäste).

Das Aufkommen am peruanischen Flughafen Lima stieg um 5,0 Prozent
auf rund 1,9 Millionen Fluggäste. Die beiden bulgarischen Airports
Varna und Burgas verbuchten insgesamt einen Rückgang von 6,8 Prozent
auf 67.924 Passagiere. Antalya in der Türkei zählte 877.161 Fluggäste
und somit einen Zuwachs von 9,6 Prozent. Der Flughafen in St.
Petersburg in Russland wuchs um 14,0 Prozent auf rund 1,2 Millionen
Passagiere und auch der chinesische Airport Xi’an steigerte sein
Fluggastaufkommen um 13,9 Prozent auf fast 3,8 Millionen Fluggäste.

Weitere Informationen über die Fraport AG finden Sie hier:
http://ots.de/Q5nhc

Pressekontakt:
Fraport AG
Torben Beckmann
Unternehmenskommunikation
Media Relations
60547 Frankfurt am Main
Telefon +49 69 690-70553
t.beckmann@fraport.de
www.fraport.de

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https://www.presseportal.de/pm/31522/4191573

Willkommen bei Sky: Spezialangebot für neueröffnende Sky Sportsbars

Sky Deutschland

Unterföhring (ots) –
– Starter-Box zur Neueröffnung im Wert von circa 1.300 Euro
– Gastro-Standardvertrag mit sechsmonatiger Testoption
– Oliver Lewis, Senior Vice President Sky Business Solutions:
„Attraktiver Live-Sport ist ein Kundenmagnet. Neu eröffnende
Bars können mit unserem Programmangebot von Tag Eins die
Bekanntheit ihres Lokals erheblich steigern, Gäste gewinnen,
ihre Verweildauer verlängern und zusätzlichen Umsatz generieren“

Unterföhring, 18. Februar 2019 – Gastronomische Betriebe, die
kürzlich ihr Geschäft eröffnet haben, können sich ab sofort ein
spezielles Neueröffnungsangebot von Sky Deutschland sichern. Die
„Starter Box“ umfasst einen 12-monatigen Gastro-Standardvertrag mit
sechsmonatiger Testoption. Neukunden erhalten eine einmalige Option
zur Kündigung nach sechs Monaten. Weitere kostenfreie Bestandteile
sind unter anderem ein großformatiger 55 Zoll UHD-Fernseher mit
UHD-Receiver zur Leihe, ein Sky Leuchtkasten sowie ein umfassendes
Werbemittelpaket. Zudem sind die Gema Gebühren bereits enthalten. Das
Vorteilspaket hat ein Wert von circa 1.300 Euro.

Oliver Lewis, Senior Vice President Sky Business Solutions:
„Attraktiver Live-Sport ist ein Kundenmagnet. Neu eröffnende Bars
können mit unserem Programmangebot von Tag Eins die Bekanntheit ihres
Lokals erheblich steigern, Gäste gewinnen, ihre Verweildauer
verlängern und zusätzlichen Umsatz generieren. Mit dem
Neueröffnungsangebot wollen wir Gründer von der Qualität unseres
Produktes überzeugen und das große Wachstumspotenzial im Gastgewerbe
noch besser nutzen.“

Weitere Informationen zum Angebot sind verfügbar unter
www.business.sky.de/starterbox

Über Sky Deutschland:

Sky Deutschland ist einer der führenden Entertainment-Anbieter in
Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Programmangebot besteht
aus bestem Live-Sport, exklusiven Serien, neuesten Filmen,
vielfältigen Kinderprogrammen, spannenden Dokumentationen und
unterhaltsamen Shows – viele davon Sky Original Productions. Neben
dem frei empfangbaren Sender Sky Sport News HD können Zuschauer das
Programm zuhause und unterwegs über Sky Q und Sky Ticket sehen. Die
Entertainment-Plattform Sky Q bietet alles aus einer Hand: Sky und
Free-TV-Sender, tausende Filme und Serien auf Abruf, Mediatheken und
viele weitere Apps. Mit Sky Ticket streamen Kunden Serien, Filme und
Live-Sport räumlich und zeitlich flexibel sowie auf monatlich
kündbarer Basis. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei
München ist Teil der Comcast Group und gehört zu Europas führendem
Unterhaltungskonzern Sky Limited.

Pressekontakt:
Jens Bohl
External Communications / Sports
Tel. +49 (0) 89 9958 6869
jens.bohl@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

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https://www.presseportal.de/pm/33221/4195767

MDR-Magazin „Umschau“ zu neuem Beratungsangebot der VZ Sachsen zur Zinsberechnung von Prämiensparverträgen ab 15.2.2019

MDR Exklusiv-Meldung

Leipzig (ots) – Verbraucherzentrale Sachsen: 150 Sparverträge in
Prüfung – fast alle mit falschen Zinsberechnungen

Die Verbraucherzentrale Sachsen hat bislang 150
Prämiensparverträge mit variabler Verzinsung in Prüfung und fast alle
weisen falsche Zinsberechnungen aus. „Wir haben alle diese Fälle an
Kreditsachverständige weitergegeben und man kann sagen, dass im
Durchschnitt ein vierstelliger nachträglicher Zinsanspruch entstanden
ist und dass die Verbraucher diesen Betrag auch zurückfordern
können“, erklärt Madlen Müller, Finanzberaterin der
Verbraucherzentrale Sachsen, gegenüber dem MDR-Magazin „Umschau“. Die
VZ Sachsen startet heute ein umfassendes Beratungsangebot für Sparer
mit solchen langfristigen Sparverträgen: Für 85 Euro kann man seine
Unterlagen und Berechnungen dort prüfen lassen. Die
Verbraucherzentrale hatte im Zuge der vorzeitigen einseitigen
Kündigungen jener Verträge durch einige Sparkassen in Stichproben
auch gleich die Zinsberechnungen überprüft. Madlen Müller: „Generell
kann es sich um alle Banken und Kreditinstitute handeln, die
langfristige Sparverträge mit einer variablen Grundverzinsung
anbieten oder angeboten haben. Momentan liegt der Schwerpunkt aus
unserer Sicht aber bei den Sparkassen, genauer gesagt beim Produkt
‚Prämiensparen flexibel‘, denn hier hatten die Verträge in aller
Regel eine variable Grundverzinsung und diese gilt es nachzuprüfen.“
Betroffene Verbraucher erhalten nach der Prüfung ein Gutachten eines
Kreditsachverständigen. „Dieses Gutachten können die Sparer dann
direkt an ihre Sparkasse schicken. Darin ist detailliert
festgehalten, worauf sich dieser Zinsanspruch stützt. Und dann muss
die Reaktion der Sparkasse abgewartet werden,“ so Müller. Das
MDR-Magazin „Umschau“ hatte bereits am 5. Februar 2019 über den Fall
eines Sparers aus Zwickau berichtet, bei dem rund 7.000 Euro
nachträglicher Zinsanspruch berechnet worden sind.

Unter Angabe der Quelle sofort frei

„Umschau“, dienstags, 20.15 Uhr, MDR-Fernsehen www.mdr.de/umschau
| http://facebook.com/MDRumschau

Pressekontakt:
MDR, Redaktionsleiter Wirtschaft und Ratgeber, Achim Schöbel,
Tel.: (0341) 3 00 45 08

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https://www.presseportal.de/pm/129256/4193922

Alpiner Lifestyle: Die White Pearl Mountain Days

Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn

Saalbach-Hinterglemm (ots) – Sonnenskilauf, internationale Top Acts, Starköche
und 270 Pistenkilometer

Am Morgen die perfekten Bedingungen auf der Piste entdecken, die Ski im sanften
Firn gleiten lassen, am Nachmittag die Sonne im Gesicht spüren und das Leben
genießen. Der Sonnenskilauf in Österreichs Bergen gibt einem die Möglichkeit,
die Schönheit des Lebens in allen Facetten zu erleben. Mit den White Pearl
Mountain Days von 15. bis 31. März werden die länger werdenden Tage im Skicircus
Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn noch einmal so richtig zelebriert.

In der zweiten Märzhälfte wird der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang
Fieberbrunn zum Lifestyle-Hotspot der Alpen. Internationale Top Acts wie Graham
Candy, Möwe, Milk & Sugar, Jamie Lewis, Karotte und viele weitere bringen die
Berge buchstäblich zum Kochen. Denn neben feinstem DJ Sound gastieren auch
Starköche Markus Lorbeck und Kristian Elbo bei den White Pearl Mountain Days um
perfekte Urlaubsmomente zu kreieren.

Fünf Gründe warum die White Pearl Mountain Days zum Saisonhighlight werden:

1. Der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn ist mit 270
Pistenkilometern, 70 hochmodernen Liften und 60 Hütten das lässigste
Skigebiet der Alpen.
2. Internationale Top Acts wie Graham Candy, Möwe, Milk & Sugar, Jamie Lewis,
Karotte und 30 weitere DJs verbünden sich mit Live-Acts wie Saxophonisten,
Violinisten, Sängern und Tänzern und sorgen so für ein einzigartiges
Musikerlebnis inmitten eines traumhaften Bergpanoramas.
3. Gast- und Starköche wie Markus Lorbeck und Kristian Elbo sorgen während der
White Pearl Mountain Days für gehobene Kulinarik. Ob traditionelle Gerichte
neu interpretiert, Sushi oder das „White Lunch“, bei dem alle Speisen in weiß
serviert werden: Freunden der gehobenen Kulinarik wird hier einiges geboten.
4. Alpiner Lifestyle vom Feinsten: Die Locations am Berg und im Tal bestechen
durch ihr stimmiges Ambiente, alpinen Flair und stylischer Dekoration.
5. Entspannung oder Sport bietet das Programm rund um das Thema „Healthy
Lifestyle“. Beim Mountain Yoga im Schnee genießt man bei traumhafter Aussicht
die Ruhe. Geführte Schneeschuhtouren versprechen Wanderungen durch ein
wahrhaftiges Winterparadies und beim Jumping Fitness kann man sich so richtig
auspowern.

Doch Bilder sprechen bekanntlich mehr als tausend Worte. Deshalb geht es hier
(https://www.youtube.com/watch?v=MNixBDgM_7E&t=7s) zum Video.

Weitere Infos unter saalbach.com (https://www.saalbach.com/)

White Pearl Mountain Days www.wpmdays.at

Bildmaterial hier (http://media.saalbach.com/Media.aspx?menueid=11602)

Kontakt:
Tourismusverband Saalbach Hinterglemm
Karin Pasterer
Presse & PR
+43 6541 6800 115
k.pasterer@saalbach.com
www.saalbach.com

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https://www.presseportal.de/pm/125733/4187275

Das Airline Sterben geht weiter-FairPlane fordert Flugticket-Sicherungsschein!

FairPlane

WiesbadenWien (ots) – Der Preiskampf der Fluglinien darf nicht länger auf dem
Rücken der Verbraucher ausgetragen werden.

Seit Jahren fordert FairPlane, dass es für Flugtickets, ähnlich wie bei
Pauschalreisen eine Insolvenzabsicherung geben sollte. „Es ist nicht zu
argumentieren, warum Pauschalreisende besser gestellt werden als Passagiere, die
ihren Flug selbst buchen. Die Luftfahrt Pleiten der letzten Jahre zeigen auf,
dass hier zwingend gesetzlicher Regelungsbedarf besteht“, meint Prof. Dr. Ronald
Schmid, Luftrechtsexperte und FairPlane (http://www.fairplane.de/)
Unternehmenssprecher.

Seit der Air Berlin Pleite herrscht ein erbarmungsloser Preiskampf, die
Bereinigung des Marktes bezahlen aber die geschädigten Passagiere und
Arbeitnehmer der Fluglinien.

Die Lösung wäre eine Kundengeld Absicherung, wie sie für Pauschalreisen bereits
gesetzlich verankert ist. Diese wurde vom Gesetzgeber aber trotz Anraten u.a.
von FairPlane bislang nicht umgesetzt.“, prangert der Reiserechtsexperte an.
„Wenn die Judikative und die Legislative das Recht der Luftfahrtunternehmen auf
Vorkasse weiterhin bestehen lassen, muss im Sinne des Verbraucherschutzes eine
Absicherung wie im Reisevertragsrecht geschaffen werden“, so Schmid weiter.

Damit muss sich das Reiseunternehmen, über welches die Reise gebucht wurde, um
eine andere Flugverbindung kümmern. Auch etwaige Mehrkosten, die durch eine
Umbuchung entstehen, fallen nicht zu Lasten des Buchenden, da diese von der
Reisepreissicherung bezahlt werden. Dennoch ist Vorsicht besser als Nachsicht.
Der Experte rät: „Informieren Sie sich aber sicherheitshalber, ob Ihr
Reiseveranstalter auch dem Gesetz entsprechend vorgeht und lassen Sie sich keine
zusätzlichen Kosten aufschwatzen.“

Kontakt:
Prof. Dr. Ronald Schmid, Unternehmenssprecher
ronald.schmid@fairplane.de
Tel.: +49 611 94 93 30 19
Alexandra Hawlicek, PR
hawlicek@fairplane.de
Tel.: +43 69910779592

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https://www.presseportal.de/pm/130313/4184992