Mit hoher Kundenzufriedenheit punkten: Mietwagen-Experte Sunny Cars baut seine Marktposition mit erneutem Buchungsrekord aus (FOTO)

Sunny Cars

München (ots) –

Die hohen Investitionen in die Kundenzufriedenheit machen sich
bezahlt: Der Mietwagen-Experte Sunny Cars kann für das vergangene
Geschäftsjahr, das zum 31. Oktober 2018 geendet hat, einen erneuten
Buchungsrekord verzeichnen. Die Zahl der Gesamtbuchungen in allen
Märkten stieg auf über 835.000 an. Dabei waren Spanien, Italien,
Portugal, die USA und Griechenland die am stärksten nachgefragten
Mietwagenländer. Die Vorausbuchungszahlen für 2019 versprechen
Konstanz auf der Erfolgsspur: Für Abreisen im Sommer 2019 liegt das
aktuelle Buchungsvolumen bei Sunny Cars mit 18 Prozent und für den
Winter mit 13 Prozent im Plus.

„Unsere Orientierung auf Qualität, Service und Leistung für die
Mietwagenkunden und das hohe Investitionsvolumen in diesem Segment
machen sich erkennbar“, zeigt sich Sunny Cars Geschäftsführer
Thorsten Lehmann zufrieden mit der aktuellen Jahresbilanz. „Wir haben
im vergangenen Jahr nicht nur viel in Sachen Mitarbeitergewinnung und
-bindung unternommen, sondern auch einen großen Fokus auf
Qualitätskontrolle gelegt, um die Kundenerfahrungen vor Ort rundum
positiv zu gestalten.“

Den bisherigen Erfolgskurs will das Unternehmen beibehalten und
stellt auch im neuen Geschäftsjahr die Kundenzufriedenheit in den
Mittelpunkt. „Ob die Erweiterung unserer Alles-Inklusive-Maßnahmen,
der fortwährende Ausbau der Zusatzpakete wie Ohne-Kaution, Express
sowie Premium oder die Verstärkung des Unfall-Versicherungsschutzes
in den vergangenen Monaten – wir arbeiten kontinuierlich daran, das
beste Mietwagenprodukt auf dem Markt anzubieten“, bekräftigt Sunny
Cars Gründer und Geschäftsführer Kai Sannwald.

Für das kommende Reisejahr 2019 sehen die Mietwagen-Profis einen
Trend hin zu den Reiseländern am Mittelmeer und über den Atlantik.
Thorsten Lehmann: „Vor allem Griechenland verzeichnet bei den
Nahzielen hinsichtlich der Vorausbuchungen starke Zuwächse mit
aktuell fast 70 Prozent im Sommer und 77 Prozent im Reisewinter
18/19. Bei den Fernzielen haben die USA derzeit ein Plus von über 40
Prozent im Sommer und fast 25 Prozent im Winter, Kanada liegt im
Sommer mit fast 50 Prozent sogar noch höher.“

Einige Zahlen aus der Mietwagen-Statistik von Sunny Cars zum
Geschäftsjahr 2017/18:

– Limousinen, also die normalen Fahrzeugmodelle, waren mit knapp 80
Prozent weiterhin die beliebtesten Fahrzeugtypen bei den Sunny Cars
Kunden.
– Bei den Schweizern waren SUV-Fahrzeuge besonders beliebt: Rund 17
Prozent buchten diese größere und komfortablere Fahrzeugklasse.
– Der Großteil der Sunny Cars Kunden hat den Mietwagen an einer
Flughafenstation übernommen (rund 80 Prozent). Vor allem Deutsche und
Schweizer buchten aber auch gerne an einer Stadtstation.
– Die Zustellung des Fahrzeugs zum Hotel kam vor allem bei den
Deutschen gut an. Rund sechs Prozent der Mietwagenkunden ließ sich
das Mietauto direkt zur Unterkunft bringen.
– Kindersitze und GPS-Ausstattung waren bei der Zusatzausstattung des
Fahrzeugs am populärsten. Vor allem für die Belgier ist das Navi im
Mietwagen offenbar ein Muss, für über 40 Prozent zählte es zur
Wagenausstattung.
– Einwegmieten, also ein unterschiedlicher Annahme- und Abgabeort des
Mietautos, stehen vor allem bei den Schweizern hoch im Kurs. Rund 18
Prozent buchten diesen Service.

Besonders aktiv war das Mietwagen-Unternehmen, das rund 150
Mitarbeiter in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie in Belgien,
in den Niederlanden und in Frankreich beschäftigt, in den vergangenen
zwölf Monaten beim Recruiting – und ging dabei ungewöhnliche Wege: In
unmittelbarer Nähe des Hauptfirmensitzes in München-Pasing wurde ein
Mitarbeiterhaus gebaut, das Neuzugängen bei Sunny Cars als
Wohnmöglichkeit angeboten wird. Auch ein umfangreiches
Sozial-Leistungs-Paket führte der Mietwagen-Experte für seine
Angestellten ein, zudem gibt es seit diesem Jahr mit
www.sunnycars.jobs eine eigene Website zur Mitarbeitergewinnung.

Buchbarkeit:

Die Mietwagen-Angebote von Sunny Cars sind über das Reisebüro,
über die Internet-Adresse https://www.sunnycars.de oder telefonisch
unter der Rufnummer 089 – 82 99 33 900 buchbar.

Für weitere Presseinformationen:
Thorsten Lehmann
Geschäftsführer
Sunny Cars GmbH
Tel. +49 (0)89 82 99 33 80
t.lehmann@sunnycars.de
https://www.sunnycars.de
www.facebook.com/sunnycars

Marion Krimmer | Katrin Engelniederhammer
w&p Wilde & Partner Public Relations GmbH
Nymphenburger Straße 168 / 80634 München/Germany
Tel. +49 (0)89 – 17 91 90 – 0 / Fax +49 (0)89 – 17 91 90 – 99
info@wilde.de / www.wilde.de
facebook.com/WildeundPartner /instagram.com/wildeundpartner

Original-Content von: Sunny Cars, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/74245/4115224

Christian Bohac wird Chief Operation Officer bei picture alliance (FOTO)

dpa Picture-Alliance GmbH

Frankfurt (ots) –

Christian Bohac übernimmt bei der dpa-Tochter picture alliance die
neu geschaffene Position des Chief Operation Officer und verantwortet
in dieser Funktion das operative Geschäft der Frankfurter
Bildagentur.

„Der Bildmarkt ist hart umkämpft und wandelt sich permanent. Damit
die picture alliance weiter wachsen kann, muss ein reibungsloser
Ablauf des Tagesgeschäfts gewährleistet sein. Christian Bohac wird
uns mit seiner langjährigen Erfahrung in der Planung und
Prozessoptimierung dabei helfen, unsere Arbeitsabläufe noch
effektiver zu gestalten. Zu seinen Aufgaben zählen die Analyse und
Anpassung bestehender Prozesse sowie die Entwicklung und Umsetzung
neuer Arbeitsabläufe. Ich freue mich auf eine erfolgreiche
Zusammenarbeit.“, sagt Andreas Genz, Geschäftsführer der picture
alliance.

Vor seinem Wechsel zur picture alliance war Christian Bohac (51)
mehr als 25 Jahre im technischen, internationalen
Beschaffungsmanagement tätig. In diesem Projektgeschäft verantwortete
er Tätigkeiten wie Planung, Sourcing, Vertragsverhandlungen und
Claim-Management. Auch das permanente Generieren und Verbessern von
Prozessen, Abläufen und Strukturen in Zusammenarbeit mit internen
Abteilungen und externen Vertragspartnern gehörte zu seinen Aufgaben.

Die dpa Picture-Alliance GmbH ist als 100%iges Tochterunternehmen
der dpa Deutsche Presse-Agentur auf dem Gebiet der Bildproduktion,
-Dokumentation und -Vermarktung eine der führenden Bildagenturen in
Deutschland. Unter www.picture-alliance.com betreibt sie ein
Contentportal mit aktuell 65 Mio. Bildern, Grafiken und Videos. Durch
die Zusammenarbeit mit 250 Partneragenturen weltweit bietet sie eine
breite Abdeckung aller wichtigen Themenbereiche – von Nachrichten,
Politik, Sport, Wirtschaft über Kunst, Historie, Natur und Reise bis
hin zu Entertainment und Stock. Die picture alliance ist darüber
hinaus Medienpartner und offizielle Fotoagentur der Stiftung Deutsche
Sporthilfe, sowie offizieller Fotopartner des Deutschen Olympischen
Sportbundes (DOSB) und des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS).

Pressekontakt:
dpa Picture-Alliance GmbH
Nicole Lambrecht
Telefon: +49 69 2716 34203
E-Mail: lambrecht.nicole@dpa.com

Original-Content von: dpa Picture-Alliance GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/60900/4116145

SKODA AUTO eröffnet Automatisches Kleinteilelager im Stammwerk Mladá Boleslav (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– SKODA AUTO investierte rund acht Millionen Euro in das
Kleinteilelager in Mladá Boleslav
– Roboter befördern Kleinteile aus dem automatischen Lager an die
Montagebänder
– Hoher Automatisierungsgrad erhöht die Effizienz der Abläufe in
der Produktionslogistik

SKODA AUTO treibt die Implementierung von Technologien nach dem
Leitbild der Industrie 4.0 weiter voran: Im Stammwerk Mladá Boleslav
fand heute die feierliche Eröffnung eines Automatischen
Kleinteilelagers (AKL) statt. Der hohe Automatisierungsgrad
ermöglicht es, die Effizienz der Arbeitsabläufe in der
Kleinteilelogistik des Werkes zu steigern. So lagern Roboter
Kleinteile ein und transportieren sie aus dem Lager direkt an die
Montagebänder. Ein vergleichbares AKL betreibt SKODA AUTO seit rund
einem Jahr in Kvasiny.

Michael Oeljeklaus, SKODA AUTO Vorstand für Produktion und
Logistik, betont: „Letztes Jahr haben wir die Abläufe in der
Produktionslogistik in unserem Werk in Kvasiny bereits erheblich
steigern können. Mit dem neuen automatischen Kleinteilelager heben
wir jetzt auch die Effizienz der Prozessabläufe in unserem Stammwerk
auf ein neues Level. Das Kleinteilelager in Mladá Boleslav ist noch
einmal deutlich größer und bereitet das Werk mit modernster Technik
nach den Prinzipien der Industrie 4.0 optimal auf die künftigen
Anforderungen an die Automobilfertigung vor.“

Michael Oeljeklaus eröffnete das neue Automatische Kleinteilelager
(AKL) gemeinsam mit Jirí Cee, Leiter Markenlogistik, und Milos Kovár,
Vertreter der Gewerkschaft KOVO MB, offiziell. Der operative Betrieb
läuft bereits seit Juli 2018. In den Bau des Automatischen
Kleinteilelagers investierte SKODA AUTO rund acht Millionen Euro.

Im AKL kommen konsequent Prinzipien der Industrie 4.0 zum Einsatz.
Einlagerung sowie Entnahme der Teile aus den jeweiligen Fächern
erfolgen vollautomatisch. Von dort werden die Kleinteile nach Bedarf
just-in-sequence direkt an die Montagebänder geliefert. Sie treffen
am Band also genau in der Reihenfolge ein, in der sie benötigt und
verbaut werden. Die Automatisierung erlaubt es, die Arbeitspräzision
noch weiter zu erhöhen, Logistikprozesse zu beschleunigen und die
Fehlerrate weiter zu minimieren. Die Roboter übernehmen körperlich
anstrengende Tätigkeiten und entlasten so die Mitarbeiter. Diese
können sich Aufgaben wie dem Scannen von Labels oder dem Bewegen der
Kleinladungsträger (KLT) im Warenein- und -ausgang widmen.

Im neuen AKL in Mladá Boleslav finden auf 2.000 Quadratmetern
Fläche 71.000 Kleinladungsträger Platz. Bis zu 580 dieser kleinen
Kunststoffboxen können pro Stunde in die 14 Meter hohen Regale
eingelagert werden. Ebenso viele KLT können beim Kommissionieren,
also am Warenausgang, bearbeitet werden. Zwei Roboter übernehmen die
Einlagerung, zwei weitere sind für die Entnahme und
Just-in-sequence-Lieferung in die Produktion zuständig.

Im Juli 2017 hat SKODA im Werk Kvasiny bereits ein vergleichbares
Automatisches Kleinteilelager eröffnet. Es bietet Platz für 45.000
KLT und wurde im Juni 2018 beim Europäischen Logistikpreis ELA mit
dem Preis des Fachpublikums ausgezeichnet.

Mit der Inbetriebnahme des Automatischen Kleinteilelagers in Mladá
Boleslav treibt SKODA AUTO die Digitalisierung der Fertigung als
zentralen Eckpfeiler seiner Strategie 2025 weiter voran.

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/28249/4114753

In den Kategorien „Damenmode“ und „Herrenmode“ Spitzenplatz erreicht: C&A ist „Händler des Jahres 2018“

C&A Europe (cunda.de)

Düsseldorf (ots) – C&A gehört zu den besten Handelsketten
Deutschlands. Nach einer Online-Umfrage der Marktforscher von Q&A
Insights BV aus den Niederlanden erhielt C&A die Auszeichnung als
„Händler des Jahres 2018“ in den beiden Kategorien „Herrenmode“ und
„Damenmode“.

„Die Auszeichnung beweist, dass unsere Strategie funktioniert, mit
Preisen, unseren Kollektionen, aber auch mit einem spannenden
Einkaufserlebnis zu überzeugen“, sagt C&A Deutschland-Chef Mohamed
Bouyaala. „Wir haben viel in unsere Filialen und unseren
Onlineauftritt investiert und freuen uns, dass die Kundinnen und
Kunden das honorieren und gerne zu uns kommen.“

Die Befragung der Marktforscher spiegelt die Zufriedenheit mit den
getesteten Handelsketten wider. Bewertet wurden die Kriterien
Preisniveau, Aktionen und Angebote, Produktqualität, Zusammenstellung
des Sortiments, Service, Fachkenntnisse Personal,
Kundenfreundlichkeit Personal, Erscheinungsbild und Erfahrung,
Atmosphäre sowie Vertrauenswürdigkeit.

In der Online-Befragung zum „Händler des Jahres“ hatten rund
110.000 Verbraucherinnen und Verbraucher Bewertungen in 36 Kategorien
abgegeben. Das auf Befragungen und Beratung im Einzelhandel
spezialisierte Unternehmen Q&A Insights BV führt die Umfrage jährlich
seit 2008 durch. Mit dem diesjährigen Sieg ist es C&A gelungen, die
Spitzenplatzierung der Vorjahre zu verteidigen: Bereits 2016 und 2017
hatte das Modeunternehmen beide Kategorien für sich entschieden.

Über C&A Deutschland

Mit rund 460 Filialen und mehr als 14.000 Mitarbeitern ist C&A
eines der führenden Modehandelsunternehmen Deutschlands. C&A begrüßt
jeden Tag mehr als eine Millionen Kundinnen und Kunden in seinen
Filialen in Deutschland und bietet Mode in guter Qualität zu
günstigen Preisen für die ganze Familie. Das Unternehmen ist außerdem
an zahlreichen Standorten in Europa präsent sowie in Brasilien,
Mexiko und China.

Weitere Informationen unter www.c-a.com

Pressekontakt:
C&A Europe
Wanheimer Straße 70
40468 Düsseldorf
Thorsten Rolfes
Head of Corporate Communications C&A Europe
Tel.: 0049 (0) 211 9872 – 2749
Fax: 0049 (0) 211 9872 – 4466
E-mail: thorsten.rolfes@canda.com

Original-Content von: C&A Europe (cunda.de), übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/112929/4112534

Gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsbranche / Fair Wear Foundation und das Bündnis für nachhaltige Textilien geben strategische Kooperation bekannt (FOTO)

Bündnis für nachhaltige Textilien

Berlin (ots) –

Fair Wear Foundation (FWF) und das Bündnis für nachhaltige
Textilien unterzeichneten eine Vereinbarung über eine strategische
Zusammenarbeit. Die Kooperationspartner wollen sich gemeinsam noch
stärker für faire Arbeitsbedingungen und Löhne in den
Produktionsländern der Bekleidungsindustrie einsetzen. Schwerpunkte
der Kooperation sind die Förderung der Zahlung existenzsichernder
Löhne sowie des Zugangs zu Abhilfe- und Beschwerdemechanismen.

Dr. Jürgen Janssen, Leiter des Sekretariats des Bündnisses für
nachhaltige Textilien, betont die Relevanz der Kooperation: „Die
Zahlung existenzsichernder Löhne und der Zugang zu effektiven
Beschwerdemechanismen gehören zu den größten Herausforderungen in der
Textil- und Bekleidungsindustrie. Beide Themen hat das Textilbündnis
in diesem Jahr priorisiert. Durch die Kooperation mit Fair Wear
Foundation können wir die Erfahrungen beider Initiativen nutzen und
bei der Umsetzung konkreter Maßnahmen eine größere Hebelwirkung
erzielen.“

Zur Förderung der Zahlung existenzsichernder Löhne sollen zunächst
Trainings zur Anpassung von Einkaufspraktiken für
Mitgliedsunternehmen stattfinden. Darüber hinaus werden in mehreren
Produktionsländern gemeinsame Schulungen für Lieferanten zur
Verbesserung von Produktionsprozessen und der Preisgestaltung
durchgeführt. Das sind wichtige Bausteine dafür, dass höhere Löhne
gezahlt werden können. Diese Maßnahmen sollen in die geplante
Bündnisinitiative zu existenzsichernden Löhnen eingebettet werden.

In Bezug auf Beschwerdemechanismen loten die Kooperationspartner
derzeit aus, inwiefern bestehende Systeme durch Bündnismitglieder
genutzt werden können und wo gemeinsam an Verbesserungen gearbeitet
werden muss. Darüber hinaus profitieren die Mitglieder beider
Initiativen vom Wissensaustausch und der Abstimmung von
Unterstützungsangeboten und Instrumenten.

„Die Arbeitsbedingungen für Menschen in der Textilindustrie zu
verbessern ist ein ambitioniertes Ziel, das wir nicht allein
erreichen können. Indem wir uns mit dem Bündnis für nachhaltige
Textilien gemeinsam engagieren, können wir mit vereinten Kräften viel
wirksamer Veränderungen durchsetzen,“ erklärt Alexander Kohnstamm,
Geschäftsführer von Fair Wear Foundation.

Das Bündnis für nachhaltige Textilien ist eine
Multi-Akteurs-Partnerschaft aus Unternehmen, Verbänden,
Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften und
Standardorganisationen sowie der Bundesregierung. Die Akteure haben
sich 2014 zusammengeschlossen, um gemeinsam Verbesserungen entlang
der gesamten Textil-Lieferkette durchzusetzen. Hierzu haben sie
ambitionierte soziale und ökologische Ziele vereinbart. Mit Hilfe von
individuellen Maßnahmen der Mitglieder und gemeinsamen
Bündnisinitiativen in den Produktionsländern verfolgen die Akteure
diese Ziele in der Praxis.

Fair Wear Foundation (FWF) zeigt, dass es möglich ist, Kleidung
auf faire Art und Weise herzustellen. Das bedeutet, dass sie sich für
das Recht der Arbeiter*innen auf sicherere, menschenwürdige und
angemessen bezahlte Arbeit einsetzt. Die Non-Profit-Organisation
kooperiert mit Markenherstellern und unterstützt Arbeiter*innen
dabei, Probleme zu bewältigen, die andere für unlösbar halten. FWF
dokumentiert die Fortschritte, die die Partnerunternehmen machen, und
sorgt dafür, dass Wissen und Erfahrungen geteilt und damit die
Wirkung gesteigert wird.

Pressekontakt:
Bündnis für nachhaltige Textilien
+49 228 4460-3622
presse@textilbuendnis.com
www.textilbuendnis.com

Fair Wear Foundation (Vera Köppen)
+49 151 72303 441
koeppen@fairwear.org
www.fairwear.org

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https://www.presseportal.de/pm/129621/4105030

Eine Unternehmens-Philosophie, die überzeugt: Engbers gehört zu den begehrtesten Arbeitgebern in Deutschland 2018 laut F.A.Z.-Institut (FOTO)

engbers GmbH & Co KG

Gronau (ots) –

Das besondere Engbers-Gefühl ist bei Arbeitnehmern gefragt: Der
Männermodespezialist wurde soeben mit dem Zertifikat „Deutschlands
begehrteste Arbeitgeber“ ausgezeichnet! Das klimaneutrale
Familienunternehmen aus dem nordrhein-westfälischen Gronau erreichte
in der Studie des F.A.Z.-Instituts den zweiten Platz in der Branche
„Textil-Einzelhandel“ – vor so renommierten Modeunternehmen wie Zara
oder Esprit.

Für die Studie wurden die Aussagen zu den 5.000
mitarbeiterstärksten Unternehmen in 350 Millionen Online-Quellen
untersucht. Basis der Studie sind 15 Millionen Aussagen zu den
untersuchten Firmen aus dem Zeitraum vom 01. Juni 2015 bis 30. Juni
2018. Es handelt sich um eine außerordentlich breite und solide
Basis.

„Wir haben erneut einen Preis im Bereich der besten Arbeitgeber
von einem unabhängigen, renommierten Institut erhalten, was mich
besonders freut“, sagt Engbers-Geschäftsführer Bernd Bosch. „Bereits
im letzten Jahr wurden wir als ‚Top Arbeitgeber 2017‘ vom
Focus-Magazin ausgezeichnet. Es liegt uns sehr viel daran, jeden
einzelnen im engbers-Team in seinen Fähigkeiten zu stärken und zu
fördern, denn nur zufriedene Mitarbeiter begeistern unsere Kunden!“

Zur Studie:

Die Studie analysiert und bewertet für rund 5.000
mitarbeiterstärkste Unternehmen aus 132 Branchen Aussagen im
deutschsprachigen Internet in fünf Reputationsfaktoren. Diese lauten:
die Performance als Arbeitgeber (wichtigster Indikator) sowie die
Performances der Wirtschaftlichkeit, des Managements, der Produkte
und Services sowie der Nachhaltigkeit. Über 350 Millionen
Online-Quellen wie beispielsweise Nachrichten-Seiten, Webseiten oder
Social-Media-Kanäle dienten als Grundlage. Basis der Studie sind 15
Millionen Aussagen zu den untersuchten Firmen aus dem Zeitraum vom
01. Juni 2015 bis 30. Juni 2018.

Das ist engbers!

Die Engbers GmbH & Co. KG mit den Marken engbers und emilio adani
ist einer der erfolgreichsten Männerspezialisten im Modesegment. Das
klimaneutrale Familienunternehmen aus dem nordrhein-westfälischen
Gronau beschäftigt sich nachhaltig und verantwortungsvoll seit über
70 Jahren nur mit dem Einen: Mann sein! Das Unternehmen hat rund 2,8
Mio. Kundenkarten-Besitzer! engbers hat den Anspruch, das
kundenfreundlichste Männermodeunternehmen in Europa zu werden – mit
einer Kollektion, die jedem Mann die persönliche Freiheit und
Gelegenheit gibt, zu sagen „Einfach ich!“. Ob Mensch oder Kollektion:
Mühelos, unkompliziert, verlässlich – das ist engbers. In den mehr
als 300 engbers- und emilio adani-Stores in Deutschland und
Österreich mit rund 1.800 Mitarbeitern und im Online-Store ist
Shopping immer ein besonderes (Männer-)Erlebnis!

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.engbers.com und
http://www.engbers-xxl.com oder folgen Sie uns auf Instagram
(@engbers.maennermode) und Facebook (@engbers.maennermode).

Pressekontakt:
Engbers GmbH & Co. KG
Maren Arndt
PR/Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: arndt@engbers.de
Tel: +49 (0) 2562 713 154
Mobil: +49 (0) 151 28 18 16 94

oder

Engbers GmbH & Co. KG
Tanja Peltré
PR/Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: peltre@engbers.de
Tel: +49 (0) 2562 713 114

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https://www.presseportal.de/pm/80855/4110506

Mit hoher Kundenzufriedenheit punkten: Mietwagen-Experte Sunny Cars baut seine Marktposition mit erneutem Buchungsrekord aus (FOTO)

Sunny Cars

München (ots) –

Die hohen Investitionen in die Kundenzufriedenheit machen sich
bezahlt: Der Mietwagen-Experte Sunny Cars kann für das vergangene
Geschäftsjahr, das zum 31. Oktober 2018 geendet hat, einen erneuten
Buchungsrekord verzeichnen. Die Zahl der Gesamtbuchungen in allen
Märkten stieg auf über 835.000 an. Dabei waren Spanien, Italien,
Portugal, die USA und Griechenland die am stärksten nachgefragten
Mietwagenländer. Die Vorausbuchungszahlen für 2019 versprechen
Konstanz auf der Erfolgsspur: Für Abreisen im Sommer 2019 liegt das
aktuelle Buchungsvolumen bei Sunny Cars mit 18 Prozent und für den
Winter mit 13 Prozent im Plus.

„Unsere Orientierung auf Qualität, Service und Leistung für die
Mietwagenkunden und das hohe Investitionsvolumen in diesem Segment
machen sich erkennbar“, zeigt sich Sunny Cars Geschäftsführer
Thorsten Lehmann zufrieden mit der aktuellen Jahresbilanz. „Wir haben
im vergangenen Jahr nicht nur viel in Sachen Mitarbeitergewinnung und
-bindung unternommen, sondern auch einen großen Fokus auf
Qualitätskontrolle gelegt, um die Kundenerfahrungen vor Ort rundum
positiv zu gestalten.“

Den bisherigen Erfolgskurs will das Unternehmen beibehalten und
stellt auch im neuen Geschäftsjahr die Kundenzufriedenheit in den
Mittelpunkt. „Ob die Erweiterung unserer Alles-Inklusive-Maßnahmen,
der fortwährende Ausbau der Zusatzpakete wie Ohne-Kaution, Express
sowie Premium oder die Verstärkung des Unfall-Versicherungsschutzes
in den vergangenen Monaten – wir arbeiten kontinuierlich daran, das
beste Mietwagenprodukt auf dem Markt anzubieten“, bekräftigt Sunny
Cars Gründer und Geschäftsführer Kai Sannwald.

Für das kommende Reisejahr 2019 sehen die Mietwagen-Profis einen
Trend hin zu den Reiseländern am Mittelmeer und über den Atlantik.
Thorsten Lehmann: „Vor allem Griechenland verzeichnet bei den
Nahzielen hinsichtlich der Vorausbuchungen starke Zuwächse mit
aktuell fast 70 Prozent im Sommer und 77 Prozent im Reisewinter
18/19. Bei den Fernzielen haben die USA derzeit ein Plus von über 40
Prozent im Sommer und fast 25 Prozent im Winter, Kanada liegt im
Sommer mit fast 50 Prozent sogar noch höher.“

Einige Zahlen aus der Mietwagen-Statistik von Sunny Cars zum
Geschäftsjahr 2017/18:

– Limousinen, also die normalen Fahrzeugmodelle, waren mit knapp 80
Prozent weiterhin die beliebtesten Fahrzeugtypen bei den Sunny Cars
Kunden.
– Bei den Schweizern waren SUV-Fahrzeuge besonders beliebt: Rund 17
Prozent buchten diese größere und komfortablere Fahrzeugklasse.
– Der Großteil der Sunny Cars Kunden hat den Mietwagen an einer
Flughafenstation übernommen (rund 80 Prozent). Vor allem Deutsche und
Schweizer buchten aber auch gerne an einer Stadtstation.
– Die Zustellung des Fahrzeugs zum Hotel kam vor allem bei den
Deutschen gut an. Rund sechs Prozent der Mietwagenkunden ließ sich
das Mietauto direkt zur Unterkunft bringen.
– Kindersitze und GPS-Ausstattung waren bei der Zusatzausstattung des
Fahrzeugs am populärsten. Vor allem für die Belgier ist das Navi im
Mietwagen offenbar ein Muss, für über 40 Prozent zählte es zur
Wagenausstattung.
– Einwegmieten, also ein unterschiedlicher Annahme- und Abgabeort des
Mietautos, stehen vor allem bei den Schweizern hoch im Kurs. Rund 18
Prozent buchten diesen Service.

Besonders aktiv war das Mietwagen-Unternehmen, das rund 150
Mitarbeiter in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie in Belgien,
in den Niederlanden und in Frankreich beschäftigt, in den vergangenen
zwölf Monaten beim Recruiting – und ging dabei ungewöhnliche Wege: In
unmittelbarer Nähe des Hauptfirmensitzes in München-Pasing wurde ein
Mitarbeiterhaus gebaut, das Neuzugängen bei Sunny Cars als
Wohnmöglichkeit angeboten wird. Auch ein umfangreiches
Sozial-Leistungs-Paket führte der Mietwagen-Experte für seine
Angestellten ein, zudem gibt es seit diesem Jahr mit
www.sunnycars.jobs eine eigene Website zur Mitarbeitergewinnung.

Buchbarkeit:

Die Mietwagen-Angebote von Sunny Cars sind über das Reisebüro,
über die Internet-Adresse https://www.sunnycars.de oder telefonisch
unter der Rufnummer 089 – 82 99 33 900 buchbar.

Für weitere Presseinformationen:
Thorsten Lehmann
Geschäftsführer
Sunny Cars GmbH
Tel. +49 (0)89 82 99 33 80
t.lehmann@sunnycars.de
https://www.sunnycars.de
www.facebook.com/sunnycars

Marion Krimmer | Katrin Engelniederhammer
w&p Wilde & Partner Public Relations GmbH
Nymphenburger Straße 168 / 80634 München/Germany
Tel. +49 (0)89 – 17 91 90 – 0 / Fax +49 (0)89 – 17 91 90 – 99
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Original-Content von: Sunny Cars, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/74245/4115224

Das sind die Titelträger*innen 2018 der Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland (FOTO)

u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln / Projekt: Kultur- und Kreativpiloten Deutschlan

Berlin (ots) –

Aus insgesamt 759 Bewerber*innen wurden 32 Unternehmen der Kultur-
und Kreativwirtschaft ausgewählt, die durch ihre innovativen Ideen
und inspirierenden Unternehmer*innenpersönlichkeiten hervorstechen.
Der neunte Jahrgang Kultur- und Kreativpiloten Deutschland wurde
gestern in Berlin bekannt gegeben und überzeugt mit starken Frauen
und interdisziplinären Teams. Die Themen reichen von Nachhaltigkeit,
über New Work bis Big Data.

„Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist die Branche, die innovative
Lösungsansätze für die Herausforderungen der Zukunft bietet. Sei es
der digitale Wandel, Energiewirtschaft oder Mobilität.
Kreativunternehmer*innen setzen wichtige Impulse, die weit über ihre
eigene Branche hinauswirken“, betont Peter Altmaier, Bundesminister
für Wirtschaft und Energie: „Wir brauchen diese kreativen Ideen für
die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft.“ Das
Bundeswirtschaftsministerium und die Beauftragte der Bundesregierung
für Kultur- und Medien sind gemeinsamer Initiator der Auszeichnung
zur Förderung von Kultur- und Kreativunternehmer*innen.

Die Frauenquote liegt bei den Kultur- und Kreativpiloten seit 2014
bei über 50 Prozent. In diesem Jahr sind 55 Prozent der
ausgezeichneten Titelträger*innen Frauen. „In der Kultur- und
Kreativwirtschaft finden wir neben einer natürlich gelebten
Gleichberechtigung viele wichtige Impulse für die Themen unserer
Zeit. Sei es New Work, Social Entrepreneurship oder auch technischer
Fortschritt. Die Arbeitsweisen und Methoden der Akteur*innen dieser
Branche setzen zukunftsweisende Akzente“, erläutert Sylvia Hustedt,
Vorsitzende im Vorstand des u-instituts e.V. und Initiatorin der
Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland. Das spiegelt
sich auch bei den diesjährigen Titelträger*innen wider, zu denen auch
mimycri und PsyCurio gehören:

mimycri aus Berlin: Eleonora Azzaoui und Vera Günther setzen sich
als Gründerinnen kreativ für Geflüchtete ein, indem sie aus
gestrandeten Schlauchbooten hochwertige Taschen und Rücksäcke mit
hoher Symbolkraft herstellen.

PsyCurio aus Bielefeld, Nordrhein-Westfalen: eine interaktive und
wissenschaftlich fundierte Virtual-Reality-Software, die das
interdisziplinäre Team aus IT-Spezialisten und Psycholog*innen
entwickelt hat, um Patient*innen eine neue Art der Psychotherapie
anzubieten.

Informationen zu den diesjährigen Titelträger*innen sind hier zu
finden: https://kultur-kreativpiloten.de/titeltraeger Bilder von der
Bekanntgabe stehen hier zur Verfügung:
https://kultur-kreativpiloten.de/presse

Die Auszeichnung Durchgeführt wird die Auszeichnung vom u-institut
für unternehmerisches Denken und Handeln e.V. Förderer ist die
Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, ein
Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und der
Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Jährlich
werden Menschen ausgezeichnet, die Mut beweisen, Engagement zeigen
und sich immer fragen: Was kann ich noch besser machen? Das Programm
richtet sich an Unternehmen, Selbständige, Gründer*innen und Projekte
aus der Kultur- und Kreativwirtschaft und deren Schnittstellen zu
anderen Branchen. Eine Fachjury mit Expert*innen aus Wirtschaft,
Kultur und Politik wählt die Titelträger*innen aus. Die ausgewählten
Kultur- und Kreativpiloten nehmen an einem einjährigen
MentoringProgramm mit Workshops, Coachings und Peer Learning im
Netzwerk teil.

Weitere Informationen
www.kultur-kreativpiloten.de
http://www.facebook.com/kreativpiloten/
https://www.instagram.com/kreativpiloten/

Pressekontakt:
u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e.V.
Tel. 030.20834094-31
ar@u-institut.de

Original-Content von: u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln / Projekt: Kultur- und Kreativpiloten Deutschlan, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/132747/4113722

Angebissen, angekündigt, abserviert – Höhle der Löwen lässt Start-Up Studyflix kurz vor Ausstrahlung fallen

Studyflix GmbH

Augsburg (ots) – Für die aktuelle Staffel „Die Höhle der Löwen“
(DHDL) war das Startup „Studyflix“ fest eingeplant und bereits in
Programmzeitschriften abgedruckt. Warum kam es nicht zur Ausstrahlung
und welche Konsequenzen hat die Entscheidung für ein junges
Unternehmen?

Studyflix ist eine kostenlose E-Learning-Plattform für Studenten.
Durch die Ausstrahlung bei DHDL hätten tausende Studenten von den
kostenlosen Lernvideos erfahren. Das Feedback der Löwen nach der
Aufzeichnung fiel für die Gründer, Benedikt Bergner und Reinhard
Blech, sehr positiv aus. Man versicherte den Gründern sehr gute
Chancen auf eine Ausstrahlung. SONY als Produzent veröffentlichte
Pressefotos von Studyflix. Das Startup wurde in Fernsehzeitungen
angekündigt.

Dann kam die Absage. Eine Standard-Mail, keine Begründung. Wenige
Tage vor der potentiellen Ausstrahlung war das ein herber Rückschlag
für das Team, denn die Vorbereitungen waren immens: Allein die Kosten
für die Optimierung der Plattform, um dem User-Ansturm während der
Ausstrahlung gerecht zu werden, lagen im fünfstelligen Bereich. Auch
die enorme Investition an Zeit war für das kleine Team ein
Verlustgeschäft.

Gründe können die beiden Gründer aus Augsburg nur vermuten: Die
Berichterstattung zu DHDL war zuletzt nicht positiv – die Medien
hatten mehrfach von geplatzten Deals berichtet. Die Studyflix-Gründer
schmerzt jedoch besonders, dass kostenlose Bildung für SONY und VOX
wohl keine große Rolle spielt.

Trotz des Schadens bleiben die Gründer positiv: „Wir wollen
Studyflix für Studenten immer besser machen. Ende des Jahres steht
ein großes Update der Website an“, erklärt Reinhard Blech. „Wir sind
überzeugt: Mit Studyflix können Studenten Ihre Klausuren leichter
bestehen.“

Weitere Infos zum Thema:

Studyflix bei „Höhle der Löwen“ – oder doch nicht?


Website: www.studyflix.de

Über die Studyflix GmbH:

Studyflix ist eine E-Learning Plattform für Studenten.
Prüfungsrelevante Themen werden durch kostenlose Videos anschaulich
erklärt. Finanziert wird die Plattform durch Personalmarketing. Das
Unternehmen mit Sitz in Augsburg wurde Anfang 2018 durch Benedikt
Bergner und Reinhard Blech gegründet.

Pressekontakt:
Benedikt Bergner
Studyflix GmbH
Geschäftsführer
Mobil: 0172/5893373
Tel.: 0821/45527133
b.bergner@studyflix.de

Original-Content von: Studyflix GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/132772/4114089

PACE! funktioniert: Opel wird nachhaltig profitabel, elektrisch und global (FOTO)

Opel Automobile GmbH

Rüsselsheim (ots) –

– Erstes Fazit nach 12 Monaten fällt positiv aus: Verbesserte
Wettbewerbsfähigkeit in allen Bereichen ermöglicht Rückkehr in
die Profitabilität und Investitionen
– Produktoffensive mit acht neuen Modellen in den kommenden zwei
Jahren und Elektrifizierung: Neuer Corsa kommt in rein
elektrischer Variante, Grandland X als Plug-in-Hybrid
– Fokus auf Markenstärkung, leichte Nutzfahrzeuge und Entwicklung
globaler Märkte zeigt konkrete Erfolge

Ein Jahr nach der Vorstellung des Unternehmensplans PACE! ist
Opel/Vauxhall auf Kurs. Opel-Chef Michael Lohscheller betonte: „PACE!
funktioniert! Opel wird nachhaltig profitabel, elektrisch und global.
Darauf können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stolz sein.
Gemeinsam haben wir uns in den vergangenen zwölf Monaten neu
aufgestellt. Wir haben im ersten Halbjahr 2018 einen Gewinn von 502
Millionen Euro erwirtschaftet. Und wir arbeiten weiter konzentriert
an unserem Erfolg.“

Ein wichtiger Hebel für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg
ist die gestärkte Wettbewerbsfähigkeit in allen Bereichen des
Unternehmens. Im ersten Halbjahr hat Opel die Fixkosten um 28 Prozent
gesenkt. Für alle Standorte wurden mit den Sozialpartnern umfassende
Vereinbarungen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit getroffen.
So gelang es, das Verhältnis der Personalkosten zum Umsatz deutlich
zu verbessern. Auch die Ankündigung, das Top-Management deutlich zu
verschlanken, hat das Unternehmen eingehalten: Im vergangenen Jahr
ist die Zahl der oberen Managementpositionen um ein Viertel gesunken.
Opel steht weiter klar zu dem Ziel, auf Werksschließungen zu
verzichten. Das Unternehmen investiert in die verschiedenen
Standorte, in mehreren Werken sind bereits neue Produktallokationen
erfolgt.

Opel profitiert außerdem zunehmend von der Integration in die
Groupe PSA. Auf den gemeinsamen Multi-Energy-Plattformen konzipierte
Fahrzeuge sind in der Entwicklung bis zu 50 Prozent kostengünstiger –
bei verbesserter Qualität. Und auch in vielen weiteren Bereichen des
Unternehmens werden umfassende Synergien erzielt – etwa durch
integrierte Vertriebsstrukturen in vielen Ländern Europas oder die
Bündelung globaler Funktionen im Konzern.

Das Rüsselsheimer Entwicklungszentrum hat seine Position als
integraler Bestandteil des globalen R&D-Netzwerks der Groupe PSA
gestärkt: Neben den 15 Kompetenzzentren mit globaler Verantwortung
(u.a. Sitze, Brennstoffzelle und hochentwickelte
Fahrerassistenz-Systeme) für den kompletten Konzern sind die
Rüsselsheimer Ingenieure auch federführend bei der Entwicklung
leichter Nutzfahrzeuge sowie einer neuen Motorenfamilie
(Vierzylinder-Benzinmotoren). Da durch den Rückgang an Aufträgen von
externen Unternehmen dennoch Überkapazitäten drohen, hat Opel Pläne
für eine strategische Partnerschaft mit dem Entwicklungsdienstleister
Segula Technologies angekündigt, um hochqualifizierte Arbeitsplätze
in Rüsselsheim und Dudenhofen zu sichern. Bis zu 2.000
Opel-Mitarbeiter könnten von Segula Technologies übernommen werden;
der bis Juli 2023 vereinbarte Kündigungsschutz würde unverändert
bestehen bleiben.

CO2-Ziele werden dank zunehmender Elektrifizierung erfüllt

Der Zugriff auf die hochentwickelten Plattformen und
Antriebstechnologien der Groupe PSA ist die Basis für die umfassende
Elektrifizierung des Opel-Portfolios. Bereits 2020 werden vier
Fahrzeuge elektrifiziert sein, darunter der neue Corsa in einer rein
batterie-elektrischen Variante, sowie der Grandland X als erster
Plug-in-Hybrid von Opel. Diese Fahrzeuge sind integraler Bestandteil
der Produktoffensive von Opel:

In den kommenden zwei Jahren wird das Unternehmen insgesamt acht
neue Modelle auf den Markt bringen. Schon 2024 wird jedes Modell von
Opel auch in einer elektrifizierten Variante angeboten. „Diese
Modelloffensive wird dazu beitragen, die strengen CO2-Ziele der EU
einzuhalten“, bekräftigte Lohscheller. Die Ladeinfrastruktur ist ein
wesentlicher Treiber für die erfolgreiche Entwicklung der
Elektromobilität. Opel wird sich daher gemeinsam mit Partnern wie der
Stadt Rüsselsheim an einem Projekt zum Aufbau von Ladeinfrastruktur
am Stammsitz des Unternehmens beteiligen.

Eine wesentliche Säule des Zukunftsplans PACE! ist die weitere
Schärfung der Marke sowie der Fokus auf profitable Segmente, den
richtigen Vertriebskanalmix und lukrative Märkte. Mit dem im Herbst
vorgestellten Konzeptfahrzeug GT X Experimental gibt Opel bereits
heute einen Ausblick auf den Markenauftritt und die Designsprache der
Zukunft. Opel wird dabei noch stärker für die Werte deutsch, nahbar
und begeisternd stehen. „Opel bleibt deutsch, Vauxhall bleibt
britisch. Wir werden uns weiter ganz klar von unseren französischen
Schwestermarken differenzieren“, unterstrich Lohscheller. Konkrete
Erfolge durch die verbesserte Markenstärke sind bereits sichtbar:
Neben einem deutlich optimierten Vertriebskanalmix trieb vor allem
die verbesserte Preissetzungsstärke das gute finanzielle Ergebnis im
ersten Halbjahr. Zudem wurde die Kundenloyalität im Vergleich zu 2016
deutlich gesteigert.

Fokus auf leichte Nutzfahrzeuge soll Marktanteilswachstum sichern

Im profitablen Segment der leichten Nutzfahrzeuge greift Opel
stärker an als je zuvor. Dabei soll der Marktanteil mittelfristig auf
das Niveau des Pkw-Segments gesteigert werden. Möglich wird das durch
Verbesserungen bei den Händlerverträgen (jeder Opel-Händler kann
mittlerweile auch leichte Nutzfahrzeuge anbieten) und ein rundum
erneuertes Portfolio. Der neue Opel Combo wurde gerade auf den Markt
gebracht und konnte direkt die begehrte Auszeichnung „International
Van of the Year“ gewinnen. Seit Mitte September kann Opel bereits
rund 25.000 Bestellungen verbuchen – das sind mehr Combo als im
gesamten Jahr 2017 in Europa neu zugelassen wurden. Der komplett neue
Opel Vivaro kommt 2019 in den Handel.

Die Offensive auf den außereuropäischen Exportmärkten hat
ebenfalls Schwung aufgenommen. In vielen Ländern wurden neue,
leistungsstarke Importeure unter Vertrag genommen, um verstärkt auf
Wachstum zu setzen – unter anderem in Marokko, Tunesien oder
Südafrika. Noch in diesem Monat wird Opel mit der Montage des
Grandland X für den afrikanischen Markt in einem neuen Werk in
Namibia starten. In den europäischen Märkten wurde in den vergangenen
Wochen erstmals ein umfassendes Full-Service-Leasing-Angebot
aufgelegt – unter dem Dach von Free2Move, der Mobilitätsmarke der
Groupe PSA. Dies wird weitere wichtige Wachstumsimpulse setzen.

Opel-Chef Lohscheller bekräftigte, dass die Umsetzung von PACE!
für das gesamte Unternehmen unverändert die absolute Priorität habe:
„Wir werden PACE! weiter mit voller Kraft vorantreiben und Opel als
deutsche Marke nachhaltig und erfolgreich aufstellen.“

Pressekontakt:
Harald Hamprecht, Tel: +49 (0) 6142 7 54440,
harald.hamprecht@opel.com
Michael Göntgens, Tel.: +49 (0) 6142 7 72279,
michael.goentgens@opel.com

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