„Capital / F.A.Z. Elite-Panel“: Wirtschafts-Elite fremdelt mit Kramp-Karrenbauer / Starker Konjunktur-Einbruch befürchtet

Capital, G+J Wirtschaftsmedien

Berlin (ots) – Wirtschaft zweifelt an der Kanzler-Kompetenz von
AKK / Folgen des Brexit bereiten deutscher Wirtschaft zunehmend
Sorgen / Diesel-Technologie gewinnt wieder an Zustimmung

Berlin, 20. Februar 2019 – Die neue CDU-Vorsitzende Annegret
Kramp-Karrenbauer stößt bei deut-schen Top-Managern nach wie vor auf
große Skepsis. Dies zeigt das jüngste „Capital / F.A.Z. Elite-Panel“
des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD), eine Umfrage unter
mehr als 500 Führungskräften aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung,
im Auftrag des Wirtschaftsmagazins ‚Capital‘ (Ausgabe 3/2019, EVT 21.
Februar) und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.). Demnach
finden es lediglich 37 Prozent der Wirtschafts-Elite gut, dass
Kramp-Karrenbauer an die Spitze der CDU gewählt wurde. Unter den
Top-Entscheidern in Politik (69 Prozent) und Verwaltung (62 Prozent)
erhält sie dagegen deutlich mehr Zuspruch. Kramp-Karrenbauer wird
zwar mehrheitlich zugetraut, die Union wieder zu stärken und eine
stärkere Geschlossenheit der Partei zu erreichen, doch als Kanzlerin
können sie sich nur knapp 47 Prozent der befragten Manager
vorstellen. Eine knappe Mehrheit der Manager von 49 Prozent traut ihr
das Amt allerdings nicht zu.

Konjunktur-Stimmung bricht dramatisch ein: Einen solchen Absturz
hat es im Elite-Panel seit der Finanzkrise nicht gegeben. Gegenüber
der letzten Umfrage im Frühsommer 2018 stieg der Anteil der Manager
und Unternehmer, die einen Konjunkturabschwung in den kommenden sechs
Monaten erwarten, von acht auf nun 50 Prozent. Dass es mit der
deutschen Wirtschaft nach dem Dämpfer in 2018 bald wieder aufwärts
gehen könnte, glauben nur noch 15 Prozent. Rund 44 Prozent der
Konjunktur-Pessimisten gehen sogar von einer längeren Wachstumspause
bis 2020 und später aus. Die gegenwärtigen und noch drohenden
Handelskonflikte dabei verunsichern zusätzlich: 70 Prozent sind
darüber sehr beunruhigt.

Sorgen über Brexit-Folgen wachsen: Neben dem Handelsstreit mit den
USA beunruhigt zunehmend der britische EU-Austritt die wichtigsten
deutschen Manager und Unternehmer. So rechnen 46 Prozent der
Spitzenmanager, Politiker und Verwaltungschefs damit, dass der
EU-Austritt Großbritanniens „erhebliche Auswirkungen“ auf die
deutsche Wirtschaft haben wird. Im Vergleich zu Ende 2016 ist das ein
Anstieg um 37 Prozentpunkte.

Diesel-Motor gewinnt wieder an Zustimmung: Der in schwere Kritik
geratene Diesel-Motor kann dagegen in der wichtigen Gruppe der
Entscheider Unterstützung zurückgewinnen. So sagt inzwischen wieder
eine klare Mehrheit von 57 Prozent der Befragten, der Diesel-Motor
werde auch in zehn oder 20 Jahren noch eine wichtige
Antriebstech-nologie darstellen. Im Jahr 2017 hatten diese Frage nur
46 Prozent bejaht.

—————————— Das „Capital / F.A.Z. Elite-Panel“
ist Europas am prominentesten besetzte Führungskräfte-Umfrage. Das
Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) führt sie seit 1987 zwei Mal
im Jahr für das Wirtschaftsmagazin ‚Capital‘ durch, 2015 ist die
F.A.Z. als weiterer Auftraggeber hinzugekommen. Unter den aktuell 521
befragten Top-Entscheidern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung
sind 80 Vorstände aus Konzernen mit mehr als 20.000 Beschäftigten
sowie 26 Minister und Ministerpräsidenten sowie 29 Leiter von
Bundesbehörden. Die Interviews wurden von Mitte Januar bis Anfang
Februar 2019 geführt.

Pressekontakt:
Joachim Haack, Kommunikation CAPITAL/BUSINESS PUNK
Tel. 040/39 92 72-0
E-Mail: jhaack@publikom.com
www.capital.de

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Huf und Baolong gründen BH SENS

Huf Baolong Electronics Bretten GmbH

Bretten (ots) – Zwei der führenden Hersteller im Bereich
Reifendruckkontrollsysteme (RDKS), Shanghai Baolong Automotive
Corporation (Baolong) und Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG (Huf),
gründeten im Januar 2019 das Joint Venture BH SENS in China, Europa
und den USA. Durch die Bündelung der Erfahrungen von Baolong und Huf
im Bereich RDKS wird BH SENS einer der weltweit größten Anbieter von
RDKS-Lösungen in der Erstausrüstung und im Independent After Market
(IAM).

Die BH SENS-Gruppe besteht aus drei Unternehmen. Baolong Huf
Shanghai Electronics Co., Ltd (Baolong Huf) hat ihren Sitz in China,
Huf Baolong Electronics Bretten GmbH (Huf Baolong) ist in Deutschland
angesiedelt. Das dritte Unternehmen ist Huf Baolong Electronics North
America Corp., eine hundertprozentige Tochtergesellschaft in den USA.
„Durch den Zusammenschluss von Huf und Baolong im Bereich RDKS
entsteht über drei Kontinente hinweg die neue Nummer drei des
Marktes. Dies führt zu einer gesteigerten Kundenwahrnehmung und zu
einem Wachstum aller Standorte innerhalb des Joint Ventures“,
erläutert Axel Hummel, Geschäftsführer von Huf Baolong Electronics
Bretten GmbH.

Alle Unternehmen der BH SENS Group verwenden „BH SENS“ als
Unternehmensmarke, um die Markenbekanntheit weltweit verbessern zu
können. Mitarbeiter der BH SENS Group aus Büros in aller Welt nahmen
im Januar an der Global IAM Conference in Bretten teil, um das neue
Joint Venture und die Kollegen kennenzulernen und den Startschuss für
die Zusammenarbeit zu geben. „Wir werden die Standardisierung der
Produkte, der Produktionstechnologie und der Prozesstechnik
vorantreiben und den Markt mit neuen innovativen Produkten beliefern.
Durch die globale Ausrichtung können wir Kunden direkt in den
jeweiligen Märkten bedienen“, führte Axel Hummel aus.

Mit der Eröffnung einer weiteren Produktionsstätte in Mexiko im
Jahr 2020 will sich BH SENS als einer der führenden Anbieter im
RDKS-Sektor etablieren.

Pressekontakt:
Huf Baolong Electronics Bretten GmbH
Jana Dubinsky
Tel.: +49(0)2051 272-5094
E-Mail: jana.dubinsky@bh-sens.com
Web: www.intellisens.com

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Autostudie 2019: Investitionen in autonomes Fahren noch verhalten

Sopra Steria SE

Hamburg (ots) – Elf Prozent der Automobilhersteller und Zulieferer
investieren aktuell in automatisiertes Fahren, 13 Prozent planen in
den kommenden drei Jahren ein Engagement. Obwohl die Technologie als
Wachstumstreiber gehandelt wird, investiert die Branche in der Breite
noch verhalten. Ganz oben auf der Investitionsliste stehen die
Entwicklung von Standards, die digitale Sicherheit und die
Digitalisierung der Fahrzeuge und der Produktion. Das zeigt die
Studie „Branchenkompass Automotive 2019“ von Sopra Steria Consulting
und dem F.A.Z.-Institut. Mehr als hundert Führungskräfte aus der
Automobilbranche wurden befragt.

68 Prozent der befragten Automobilhersteller und Zulieferer sehen
die Zukunft der Branche in selbstfahrenden Autos. Damit zählt
autonomes Fahren zu einem der großen Wachstumstreiber. Aktuell sind
es vor allem die großen Autokonzerne und Zulieferer in Deutschland,
die entsprechend hohe Summen investieren, um mit dem Engagement der
Wettbewerber aus den USA und Asien mitzuhalten. Volkswagen und Bosch
führen beispielsweise das Patentranking im Bereich autonomes Fahren
an. Bosch hat sich sogar gegen die Entwicklung von Batterien für das
Elektroauto entschieden, um sich voll auf teil- und vollautonome
Fahrzeuge zu fokussieren. Daimler forciert die Entwicklung
fahrerloser Lkw.

Bezogen auf die gesamte Branche konzentrieren sich die
Investitionen allerdings auf vergleichsweise wenige Unternehmen. Es
gibt eine eher überschaubare Start-up-Szene, die sich zum Beispiel um
die nötige Software zur Steuerung und Sicherung selbstfahrender
Automobile kümmert. Die wird in der Regel in den USA und Israel
entwickelt. Um sich nicht zu stark von Übersee-Firmen abhängig zu
machen, investieren die Autobauer vielfach in Deutschland selbst
breit in digitale Technologien. Die veröffentlichten Milliardenpakete
von Volkswagen und Audi umfassen beispielsweise Investitionsposten
wie Elektromobilität, Mobilitätsdienste und die Digitalisierung der
gesamten Wertschöpfungskette. Daimler und BMW arbeiten im Rahmen
eines Joint Venture an gemeinsamen Mobilitätsprojekten.

Oftmals bedingen diese Investitionen die Weiterentwicklung des
teil- und vollautonomen Fahrens. Ein Beispiel dafür ist die digitale
Sicherheit. 46 Prozent der Unternehmen bauen auf diesem Gebiet
aktuell Kompetenz auf und investieren. 23 Prozent planen Budgets für
IT-Sicherheit bis 2021 ein. „Autonomes Fahren erfordert ein Maximum
an Sicherheit, damit die Fahrzeuge später akzeptiert werden. Deswegen
ist es Pflichtaufgabe für die Automobilbranche, Vorreiter auf diesem
Gebiet zu werden“, sagt Lutz Kauertz, Leiter des Geschäftsbereichs
Manufacturing von Sopra Steria Consulting.

Das gilt auch für die Weiterentwicklung von Fahrassistenzsystemen,
der Vorstufe des autonomen Fahrens. 86 Prozent der befragten
Entscheider versprechen sich auf diesem Feld großes
Geschäftspotenzial und sehen darin einen wichtigen Zwischenschritt
auf dem Weg zum vollständig autonomen Fahren. Ganz oben auf der
Prioritätenliste steht deshalb auch die Entwicklung von Standards.
Für alle Beteiligten gültige Abläufe, Datenformate und
Datenschnittstellen ermöglichen eine stärkere digitale Vernetzung,
und sie bilden die Voraussetzung dafür, Fahrzeug-, Telemetrie- und
Umfelddaten (Car-2-Car- und Car-2-X-Kommunikation) wertschöpfend
einzusetzen. „Nur durch Standards wird es autonomes Fahren geben“,
sagt Industrieexperte Lutz Kauertz. Aktuell investieren drei von fünf
Unternehmen in die Standardisierung, in den kommenden drei Jahren
planen weitere 18 Prozent ein Engagement, so die Studie. Daimler, BMW
und VW haben im Januar 2019 beschlossen, diese Technologie gemeinsam
zu entwickeln, um die Standards der Zukunft zu setzen.

Digitalisierung in der Breite

Ein Großteil der Automobilbranche fokussiert sich bis 2021 auf
Umsatzbringer wie die Nutzung der Digitaltechnologien in Produkten
und innerhalb von Prozessen. 43 Prozent der Unternehmen investieren
aktuell in Anwendungen wie Connected Car und Pay as you drive. Ebenso
wichtig ist die Anpassung der internen Organisation. Jedes dritte
Unternehmen der Automobilbranche wird zudem in den kommenden drei
Jahren in die Umstrukturierung des Geschäfts investieren. Das gilt
besonders unter dem Aspekt, dass Immer mehr Automobilhersteller und
Zulieferer den Weg von klassischen Produzenten zu Betreibern
digitaler Plattformen und dazugehöriger Ökosysteme beschreiten. 19
Prozent der Unternehmen stellen derzeit Budget für Kooperationen,
Partnerschaften sowie offene Ökosysteme bereit, 25 Prozent planen
Investitionen. „Die breite Palette an Vorhaben zeigt, dass die
Branche gerade den Umbau vom reinen analogen Produkthersteller zum
digitalen Mobilitätsdienstleister forciert. Diese Digitalisierung in
der Breite ist wichtig. Durch diese Vorarbeiten werden künftig auch
die Investitionen in autonomes Fahren auf breiter Ebene zulegen“,
sagt Lutz Kauertz von Sopra Steria Consulting.

Über die Studie:

Die Studie Branchenkompass Automotive 2019 zeigt, wie die
Automobilhersteller und Zulieferer angesichts der vielen
Veränderungen bei Antriebstechnologien, Fahrzeugnutzung und durch
neue Wettbewerber in den kommenden Jahren wachsen wollen und welchen
Herausforderungen sich die Unternehmen stellen müssen. Das
Marktforschungsinstitut Forschungswerk führte hierfür im Herbst 2018
im Auftrag von Sopra Steria Consulting und dem F.A.Z.-Institut eine
Befragung von 100 Entscheidern sowie Fach- und Führungskräften der
Automobilbranche durch. Als Befragungsmethode wurde CATI (Computer
Assisted Telephone Interviewing) eingesetzt. Teil der
Studienergebnisse sind zudem drei vertiefende Interviews mit
Spitzenvertretern der Branche über ihre Standpunkte und Erfahrungen.

Links:
Grafik: http://bit.ly/bkautomotive2019_investitionen
Studie bestellen: http://bit.ly/Studie_BKAutomotive2019
Infografik: http://bit.ly/Infografik_BKAutomotive2019

Über Sopra Steria Consulting (www.soprasteria.de)

Sopra Steria Consulting zählt heute zu den Top Business
Transformation Partnern in Deutschland. Als ein führender
europäischer Anbieter für digitale Transformation bietet Sopra Steria
eines der umfassendsten Angebotsportfolios für End-to-End-Services am
Markt: Beratung, Systemintegration, Softwareentwicklung,
Infrastrukturmanagement und Business Process Services.

Unternehmen und Behörden vertrauen auf die Expertise von Sopra
Steria, komplexe Transformationsvorhaben, die geschäftskritische
Herausforderungen adressieren, erfolgreich umzusetzen. Im
Zusammenspiel von Qualität, Leistung, Mehrwert und Innovation
befähigt Sopra Steria seine Kunden, Informationstechnologien optimal
zu nutzen. Mit mehr als 42.000 Mitarbeitern in über 20 Ländern
erzielte Sopra Steria 2017 einen Umsatz in Höhe von 3,8 Mrd. Euro.

Die Sopra Steria Group (SOP) ist notiert an der NYSE Euronext
Paris (Compartment A) – ISIN: FR0000050809.

Weitere Informationen finden sich unter
www.soprasteria.de/newsroom/

Pressekontakt:
Sopra Steria Consulting:
Nils Ritter
Tel.: +49 (0) 40 22703-8801
E-Mail: nils.ritter@soprasteria.com

Faktor 3:
Eva Klein
Tel.: +49 (0) 40 679446-6174
E-Mail: e.klein@faktor3.de

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https://www.presseportal.de/pm/50272/4197092

lavera Naturkosmetik zu den GREEN BRANDS Germany und GREEN BRANDS Schwitzerland ausgezeichnet (FOTO)

Green Brands

Nürnberg (ots) –

Bereits zum vierten Mal hat lavera Naturkosmetik das GREEN BRAND
Germany Validierungsverfahren erfolgreich bestanden und erstmalig
auch die Nachhaltigkeits-Auszeichnung für GREEN BRANDS Schwitzerland.

Die BioFach feiert ihren 30 jährigen Geburtstag und lavera
Naturkosmetik die Auszeichnung als GREEN BRAND. Auf der Vivaness
übergaben Norbert Lux, Initiator und Geschäftsführer der GREEN BRANDS
Organisation und Peter Jossi, Leiter GREEN BRANDS Schweiz, die
Urkunden an Firmen- und Markengründer Thomas Haase und Dr. Henrike
Neuhoff (Chief Scientific Officer), Susanne Jansen (Chief Marketing
Officer), Tanja-Simone Pigorsch (Chief International Sales Europe).

Das GREEN BRANDS Verfahren zeichnet in einem strengen
Validierungsverfahren ökologisch nachhaltige Marken aus und ermittelt
damit auch die Authentizität der Marke in Bezug auf ihre nachhaltigen
Auslobungen bzw. Versprechen.

Norbert Lux: „GREEN BRANDS bewertet Marken aus einem anderen
Blickwinkel und verleiht in Deutschland seit 2012 das GREEN BRANDS
Gütesiegel. Die Auszeichnung wird zusammen mit dem internationalen
wissenschaftlichen Nachhaltigkeitsinstitut SERI (Wien) sowie
hochrangigen und hochkompetenten Jury-Mitgliedern in zweijährigem
Turnus – in nun bereits fünf Ländern – durchgeführt.

Neben der Produktleistung bewertet GREEN BRANDS das Öko-Design,
die Rohstoffgewinnung und die Transportwege, die Produktion,
Verpackung, Distribution, Nutzungsphase, Verwertung und Entsorgung
sowie die produktbezogenen Zertifizierungen wie Vegan, NATRUE, aber
auch ISO Normen zu nachhaltigen Managementsystemen. lavera
Naturkosmetik hat beim vierten Validierungsprozess erneut mit einem
besonders hervorragenden Ergebnis bestanden und konnte sein Ergebnis
in den letzten 7 Jahren um 12% steigern.“

Peter Jossi: „Nachhaltigkeit ist auch für die Schweiz ein
elementares Thema. Daher sind wir gerade dabei, GREEN BRANDS Schweiz
zu etablieren. Der Validierungsprozess in der Schweiz basiert auf den
gleichen Parametern wie in Deutschland, wird aber von einer eigenen
Fachjury bewertet. Wir freuen uns, dass lavera Naturkosmetik als eine
der ersten Marken mit GREEN BRANDS Switzerland ausgezeichnet wurde.“

Dr. Henrike Neuhoff, CSO bei der Laverana und
Umweltmanagement-Beauftragte:

„Wir stellen höchste Qualitätsansprüche an unsere natürliche
Schönheitspflege. Die Marke lavera Naturkosmetik wird nach der
Definition für zertifizierte Naturkosmetik hergestellt und ist zu
100% NATRUE zertifiziert, rund 95% sind zudem vegan.

Für den Verbraucher nicht so ersichtlich wie die Label am Produkt
sind unsere Managementsysteme und die damit verbundenen nachhaltigen
Ansprüche. Als Hersteller von zertifizierter Naturkosmetik verfolgt
das Unternehmen seit Gründung nachhaltige Zielsetzungen, die Teil der
Unternehmenskultur und Unternehmensstrategie sind.

Wir haben im Jahr 2017 ein Integriertes Managementsystem
eingeführt, das bei uns die ISO Normen des Energiemanagements
(50001), Umweltmanagements (14001), Arbeits- und Gesundheitsschutz
(BS OHSAS 18001) und das prozessorientierte Qualitätsmanagement (ISO
9001-2015) vereint. Darüber hinaus sind weitere nachhaltige Standards
wie der ZNU Standard nachhaltiger Wirtschaften sowie der RSPO
Standard integriert.

Wir freuen uns daher sehr über die erneute GREEN BRANDS
Auszeichnung und das GREEN BRAND Gütesiegel mit 3 Sternen, an dem die
Konsumenten erkennen können: lavera Naturkosmetik ist zertifizierte
Naturkosmetik und GREEN BRAND – eine nachhaltige, authentische
Marke.“

Thomas Haase: „Eine unserer Zielsetzungen ist es, bei der
Produktion kontinuierlich Energien und Ressourcen einzusparen.
Aktuell entsteht in Bantorf direkt an der A2 ein Produktions- und
Logistikzentrum, das zu einem der modernsten Europas zählen wird.
Produktion, Transport und Distribution werden in Zukunft noch
effizienter sein.“

Laverana GmbH & Co KG

Schönheit, Natürlichkeit, Wirksamkeit – unser Erfolgsrezept seit
1987

Die Natur ist für das Unternehmen seit Gründung die einzig wahre
Pflege. Von Anfang an ging es darum, Schönheitspflege nur aus
natürlichen, möglichst Bio-Inhaltsstoffen herzustellen, die Haut
nachhaltig schön zu pflegen, die Produkte selbst herzustellen und
Natur, Wissenschaft und modernste Technik miteinander zu verbinden.

Laverana hat heute als familiengeführter Mittelstand und
Naturkosmetikhersteller ein Alleinstellungsmerkmal: Von der
Produktidee bis zur Auslieferung erfolgt jeder Arbeitsschritt in
einer kontrollierten Wertschöpfungs- und geschlossenen
Kompetenzkette. Mit der Marke lavera Naturkosmetik bieten wir unseren
Kunden seit über 30 Jahren 100% natürliche, altersunabhängige
Schönheitspflege. Das Sortiment umfasst rund 250 Produkte, die in 40
Ländern erhältlich sind.

Made in Germany, made in der Region Hannover – 100 % zertifizierte
Naturkosmetik nach NATRUE – lavera. wirkt natürlich schön.

GREEN BRANDS

GREEN BRANDS ist eine internationale, unabhängige und selbständige
Markenbewertungs-Organisation, die ökologisch nachhaltige Marken
auszeichnet und das GREEN BRANDS Gütesiegel verleiht.

Das weltweit einzigartige dreistufige Verfahren zur Auszeichnung
wird zusammen mit dem internationalen wissenschaftlichen
Nachhaltigkeitsinstitut SERI (Wien) sowie hochrangigen und
hochkompetenten Jury-Mitgliedern in zweijährigem Turnus durchgeführt.

GREEN BRANDS agiert neben Deutschland und Österreich auch in der
Schweiz, in Ungarn, der Slowakei und der Tschechischen Republik und
hat nach über 450 Validierungen bereits rund 170 Marken
ausgezeichnet.

Pressekontakt:
Norbert Lux
GREEN BRANDS Organisation GmbH
Tel. +49 (0)911 97 99 599
E-Mail: office@green-brands.org Website: www.Green-Brands.org

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25 mal pro Woche ab Köln/Bonn mit Corendon Airlines in die Sonne (FOTO)

Flughafen Köln/Bonn GmbH

Köln/Bonn (ots) –

Das touristische Angebot ab Köln/Bonn wächst: Die Fluggesellschaft
Corendon Airlines verstärkt ihr Engagement am Airport und eröffnet
eine weitere Basis in Deutschland. Ab Mai stationiert die Airline ein
Flugzeug in Köln/Bonn und fliegt im Sommer 25 mal wöchentlich zu 11
beliebten Ferienzielen am Mittelmeer, auf den Kanarischen Inseln, in
der Türkei, in Griechenland und Ägypten. Das Flugzeug, das am
Flughafen stationiert wird, ist eine Boeing 737 MAX 8 – eine neue
Version der Boeing 737, die erst seit letztem Jahr auf dem Markt ist.
Das Flugzeug ist um etwa 15 % sparsamer und emittiert deutlich
weniger CO2 als seine Vorgänger. Zudem fliegt es besonders
geräuscharm. Neben der fest stationierten Maschine kommen künftig
auch weitere Boeing 737-800 Jets der Airline in Köln/Bonn zum
Einsatz, um die 11 Sonnenziele anzufliegen.

„Wir freuen uns sehr, dass sich Corendon Airlines beim Ausbau
ihres Angebots für unseren Airport entschieden hat und zudem unser
Vorfeld um die hochmoderne Boeing 737 MAX 8 bereichert. Unsere
Passagiere können aus 11 attraktiven Sonnendestinationen der Airline
wählen und werden mit einem Flugzeug der neuesten Generation an ihr
Urlaubsziel gebracht“, sagt Johan Vanneste, Vorsitzender der
Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH.

Yildiray Karaer, Mitbegründer der Corendon Tourism Group und CEO
von Corendon Airlines ergänzt: „Als Corendon Airlines freuen wir uns,
unsere fabrikneue Boeing 737 MAX 8, die 2019 ausgeliefert wird, am
Flughafen Köln/Bonn zu stationieren. Wir haben auf den Strecken in
die Türkei und zu anderen beliebten Urlaubszielen eine Kapazität von
260.000 Sitzplätze eingeplant. Neben der Nutzung des Flughafens als
neue Basis binden wir Köln/Bonn auch an andere Corendon-Basen in
verschiedenen Ferienregionen an. Wir erwarten, dass der Sommer 2019
eine tolle Saison wird. In den kommenden Jahren wollen wir unsere
Aktivitäten in Köln/Bonn weiter fortsetzen, die Anzahl der hier
stationierten Flugzeuge erhöhen und unser Portfolio durch beliebte
Urlaubsziele – insbesondere in Anatolien – erweitern.“

Corendon Airlines fliegt im Sommer von Köln/Bonn aus nach Izmir (3
Flüge pro Woche), Antalya (7 Flüge), Alanya-Gazipasa (1 Flug),
Hurghada (2 Flüge), Fuerteventura (1 Flug), Las Palmas auf Gran
Canaria (1 Flug), Teneriffa (1 Flug), Heraklion auf Kreta (3 Flüge),
Kos (2 Flüge), Rhodos (2 Flüge) und nach Palma de Mallorca (2 Flüge).

Sämtliche Corendon Airlines Flüge sind buchbar über
Reiseveranstalter, im Reisebüro und unter www.corendon-airlines.com.

Corendon Airlines fliegt seit 2005 im Auftrag namhafter
Reiseveranstalter zu vielen Zielen rund ums Mittelmeer. Die Flotte in
2019 umfasst zurzeit 18 moderne Boeing 737-800, zwei Boeing 737 MAX 8
und eine Boeing 737 MAX 9. Seit 2014 bedient die in Antalya,
Amsterdam und Malta ansässige internationale Ferienfluggesellschaft
auch Deutschland. Im Sommer 2019 gibt es Abflüge von 18 deutschen und
zwei österreichischen Abflughäfen. Ziele sind Antalya, Izmir,
Gazipasa (Alanya), Heraklion, Kos, Rhodos, Palma de Mallorca, Gran
Canaria, Teneriffa, Fuerteventura, Hurghada sowie im Vollcharter auch
Banjul. Insgesamt stellt Corendon Airlines im Sommer 2019 etwa 1,5
Mio Flugsessel im deutschen Markt zur Verfügung. Die für ihre
pünktliche Abwicklung und ihren freundlichen Bordservice bekannte
Airline erhielt zahlreiche Auszeichnungen und bietet seit Januar 2018
alle Flüge auch im Einzelplatzverkauf über Amadeus/TOMA, Bistro,
sowie die Systeme von Traffics, Peakwork und Schmetterling an. Die
Fluggesellschaft gehört zur eigentümergeführten Corendon Touristic
Gruppe, zu der neben drei Airlines auch zwei Reiseveranstalter, eine
Incoming Agentur sowie zahlreiche Hotels in der Türkei, in Amsterdam,
auf Ibiza und Curacao gehören.

Pressekontakt:
Köln Bonn Airport
Stabsstelle Unternehmenskommunikation
Corporate Communications

Flughafen Köln Bonn GmbH
Postfach 98 01 20 | 51129 Köln

T + 49 (0) 22 03 – 40 33 33
F + 49 (0) 22 03 – 40 27 45

mailto:presse@koeln-bonn-airport.de
http://www.koeln-bonn-airport.de

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Kreuzfahrt: Größte Jobmesse startet am 28. Februar in Berlin / Kreuzfahrt-Boom sorgt für Arbeitsplatz-Boom: 100.000 neue Arbeitsplätze an Bord von Kreuzfahrtschiffen entstehen

Connect

Berlin (ots) – Ende Februar heißt es „alle Mann an Bord“, wenn in
Berlin die größte Jobmesse für das Arbeiten auf Kreuzfahrtschiffen
startet. Mit besten Chancen für Bewerberinnen und Bewerber. Denn bis
zum Jahr 2022 stechen 75 neue Kreuzfahrtschiffe in See: Für diese
Schiffsneubauten werden in den nächsten Jahren mindestens 100.000
neue Crewmitglieder benötigt – hinzu kommt die laufende Suche der
Reedereien nach Mitarbeitern für die Hochsee- und
Flusskreuzfahrtschiffe, die bereits im Einsatz sind. So auch für die
ZDF-Traumschiffe, Aida oder Hapag Lloyd. Deshalb gilt: Auch
Quereinsteiger sind an Bord willkommen. Wer den großen Luxus mag,
kann auf der Jobmesse ebenfalls fündig werden: Gesucht wird auch
Personal für luxuriöse Privatyachten. Wer nicht an Bord arbeiten
möchte, kann sich vor Ort für die deutschlandweiten Hotels und
Restaurants der Brune & Company oder die Robinson Clubs bewerben, die
für gleich 23 Clubs in 13 Ländern suchen.

– Reedereien suchen verstärkt Personal aus Deutschland Prognosen
gehen von 100.000 neuen Arbeitsplätzen an Bord von Kreuzfahrtschiffen
in den kommenden drei Jahren aus. Der Kreuzfahrt-Boom sorgt für
einen Arbeitsplatz-Boom: Im Kielwasser nimmt die Suche nach neuen
Crew-Mitgliedern speziell in Deutschland kräftig an Fahrt auf: Laut
Studie des Branchenverbandes CLIA* verdreifacht sich das
Passagieraufkommen in Deutschland bis zum Jahr 2030 auf jährlich 6
Millionen Urlauber auf See. Dementsprechend heuern die Reedereien
verstärkt Personal aus Deutschland an.

– Quereinsteiger sind an Bord auch dank neuer Berufsfelder gerne
gesehen Die größte Jobmesse Deutschlands für das Arbeiten an Bord
startet am Donnerstag, 28. Februar 2019, in Berlin. Mit dabei sind
die großen Namen der Branche: Von Aida über Hapag Lloyd und TUI
Cruises bis zu MSC Kreuzfahrten, Windstar Cruises aus den USA und die
ZDF-Traumschiffe von Phoenix Reisen. Insgesamt 15 Anbieter für
Hochsee- und Flusskreuzfahrten. Dazu kommen Management-Partner der
Reedereien sowie die Kreuzfahrt-Experten der Agentur für Arbeit und
das AFZ Aus- und Fortbildungszentrum aus Rostock.

– Es gibt deutlich mehr offene Stellen als Bewerber Arbeiten an
Bord: Gesucht wird nicht nur qualifiziertes Fachpersonal für Küche,
Bar, Rezeption, Restaurant und den gesamten Hotelbereich, sondern
auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Shops, Sport- oder
Spa-Einrichtungen. „Es gibt deutlich mehr offene Stellen als
Bewerber. Mit der immer weiter steigenden Nachfrage wird es für die
Reedereien immer schwieriger, Crew-Mitglieder für alle Positionen an
Bord zu finden“, so Daniela Fahr, Geschäftsführerin von Connect,
Deutschlands größter Agentur für die Vermittlung von Fach- und
Führungskräften für Kreuzfahrtschiffe und Privatyachten und
Organisatorin der Berliner Jobmesse.

Kreuzfahrt-Quereinsteiger sind daher in der Branche gerne gesehen.
Denn dank neuer Attraktionen an Bord der Megaliner entstehen
verstärkt auch innovative Berufsfelder: So werden beispielsweise
vermehrt Mitarbeiter für den Entertainment- und Technikbereich, oder
auch Fotografen und Kindergärtner angeheuert.

Daniela Fahr weiß: „Direkt nach der Ausbildung auf ein Schiff zu
wechseln, kann die spätere berufliche Laufbahn sehr beschleunigen.
Speziell im Hotelbereich der Schiffe sind die Möglichkeiten, sich
beruflich weiterzuentwickeln, sehr gut.“

Mindestens 100.000 neue Crew-Mitglieder werden allein in den
nächsten Jahren gesucht, denn 75 neue Kreuzfahrtschiffe sollen bis
zum Jahr 2022 in See stechen. Tendenz weiter steigend.

– Mit der Luxus Yacht die Welt bereisen: Hohe Anforderung, hohe
Bezahlung

Wer eine Yacht von mehr als 100 Metern Länge besitzt, rührt nur
selten selbst den Kochlöffel. „Gesucht werden vom Koch, über Butler
und Hausdamen bis zum Kapitän ganz unterschiedliche Positionen“,
erklärt Daniela Fahr. Aber Jobs auf privaten Luxus-Yachten
unterscheiden sich deutlich von vergleichbaren Berufen auf
Kreuzfahrtschiffen: Ausschließlich Nichtraucher und sportive Bewerber
haben überhaupt Chancen.

So hochwertig wie die schwimmenden Paläste ausgestattet sind, so
anspruchsvoll sind die Anforderungen an das Personal: Fünf Jahre
Berufserfahrung in einem 5-Sterne-Hotel sind häufig zusätzlich
Voraussetzung. Dafür ist die Arbeit auf privaten Yachten in der Regel
sehr gut bezahlt und stellt im Lebenslauf einen absoluten Höhepunkt
dar.

– Bewerber können vor Ort Verträge für sofortigen Jobbeginn
unterschreiben

Mit dabei sind über 15 Reedereien, die per sofort oder im Laufe
des Jahres hunderte offene Stellen für mehr als 200 Hochsee- und
Flussschiffe besetzen wollen. So können Bewerber in Berlin sogar vor
Ort Verträge für Jobs abschließen, die nur wenige Wochen später
starten.

– Eintritt für Teilnehmer ist kostenfrei

Der Eintritt ist dabei für alle Bewerber und zukünftige
Crew-Mitglieder kostenlos.

Wichtig: Für die Jobmesse „Cruise Jobs & Hotel Career Lounge“ ist
eine Anmeldung erforderlich. Das Ticket zur Jobmesse lässt sich dann
im Anschluss an eine Online-Registrierung einfach ausdrucken.

„Cruise Jobs & Hotel Career Lounge“ in Berlin – Daten und Fakten

Termin: Donnerstag, 28. Februar 2019 9.00 – 16.00 Uhr
Ort: Hotel Holiday Inn Berlin City-West
Rohrdamm 80 13629 Berlin
Anmeldung: www.careerjoblounge.de
Telefon: +49 471 9268 9730

*Quelle: Fachzeitschrift fvw, April 2018: Der deutsche
Hochsee-Kreuzfahrtmarkt wird weiter stark wachsen und sein
Passagiervolumen bis 2030 gegenüber dem Jahr 2016 verdreifachen.
Zählten die Kreuzfahrt-Veranstalter laut der jährlichen Studie des
Branchenverbands CLIA 2016 in Deutschland 2,0 und 2017 bereits 2,2
Mio. Gäste auf hoher See, soll diese Zahl bis 2021 auf drei
Millionen, bis 2025 auf vier Millionen und bis zum Jahr 2030 auf
sechs Millionen steigen.

Connect ist Deutschlands größte Agentur für die Vermittlung von Fach-
und Führungskräften an Bord von Kreuzfahrtschiffen, Privatyachten
sowie in der Luxus-Hotellerie und Veranstalter der „Cruise Jobs &
Hotel Career Lounge“. Im Jahr 2000 gegründet, zählen mehr als 30
weltweit ageierende Hochsee- und Fluss-Reedereien mit rund 1.000
Schiffen im 4- bis 5-Sterne-Segment zum festen Kundenstamm: Von AIDA
Cruises über Holland America Line, Cunard Line, NCL, Hapag Lloyd, TUI
Cruises bis zu Seabourn und Viking Cruises. Mehr als 56.000
qualifizierte Bewerber umfasst die Datenbank, auf die
Geschäftsführerin Daniela Fahr zurückgreifen kann. 500 Positionen
vermittelt Connect jährlich, Tendenz weiter steigend.

Teilnehmer Jobmesse für Kreuzfahrten Berlin
AFZ Aus- und Fortbildungszentrum Rostock (Deutschland)
Agentur für Arbeit/Meerarbeit Suhl (Deutschland)
AIDA Cruises (Hochseekreuzfahrt)
A-Rosa (Flusskreuzfahrt)
Anqor (Flusskreuzfahrt)
Azamara Club Cruises (Hochseekreuzfahrt)
Brune & Company – Hotels und Restaurants (Deutschland)
Connect Worldwide Recruiting Agency (Deutschland)
Costa Crociere (Hochseekreuzfahrt)
Cruise Vision (Hochseekreuzfahrt)
CSM Columbia Shipmanagement (Hochseekreuzfahrt)
Hapag Lloyd Cruises via sea chefs (Hochseekreuzfahrt)
Holland America Line (Hochseekreuzfahrt)
MSC Kreuzfahrten (Hochseekreuzfahrt)
Phoenix Reisen via sea chefs (Fluss- und Hochseekreuzfahrt)
River Advice Ltd. (Flusskreuzfahrt)
Robinson Clubs sea chefs (Fluss- und Hochseekreuzfahrt)
TUI Cruises – Mein Schiff via sea chefs (Hochseekreuzfahrt)
Windstar Cruises via Viking Recruitment (Segelkreuzfahrt und Privat
Yachten)

Pressekontakt:
John Will Kommunikation
Findorffstraße 22-24
Plantagenhof 8
28215 Bremen
T. 0421 333 98 28
M. 0172 54 54 880
info@will-kommunikation.de
www.will-kommunikation.de

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https://www.presseportal.de/pm/111622/4195653

Endemol Shine Beyond produziert dokumentarische Webserie für ZDFkultur (FOTO)

Endemol Shine Germany

Köln (ots) –

Ein neues Projekt im Bereich „Digital Originals“ bei Endemol Shine
Beyond: Für das heute gelaunchte Kulturangebot ZDFkultur hat die
Beyond sechs Folgen der Webserie „MeetSurfEat“ entwickelt und
produziert.

„MeetSurfEat“ entführt den Zuschauer auf einen kulinarischen
Roadtrip durch Marokko. Festgehalten wird diese bildgewaltige Reise
in sechs ca. 15-20minütigen Folgen, die erste Folge ist ab sofort in
der ZDFmediathek und unter www.zdfkultur.de abrufbar. Zusätzlich hat
Endemol Shine Beyond sechs Facebook-Videos rund um das neue Format
produziert, die analog zu den sechs Folgen im wöchentlichen Rhythmus
hochgeladen werden.

Über MeetSurfEat:

Die beiden Freunde Cozy und Jo von „Salt&Silver“ haben ihre
Medienjobs als Kameramann und Art Director satt. Sie steigen aus,
kratzen all ihr Erspartes zusammen und fliegen ans andere Ende der
Welt, um fortan nur noch das zu tun, was sie am meisten lieben:
reisen, surfen und kochen. Für ZDFkultur machen sich die beiden auf,
um Marokko zu erkunden und seine Bewohner kennenzulernen – am Meer,
im Gebirge und in der Wüste. Das gemeinsame Kochen und Essen dienen
als Türöffner, um mit Einheimischen sowie ihrer Kultur und Subkultur
in Verbindung zu treten. Cozy und Jo treffen auf Marokkos beste
Surferin, erleben das alltägliche Leben eines örtlichen Fischers und
verbringen einen Tag und eine Nacht in der Sahara mit Beduinen. So
facettenreich Marokkos Landschaft ist, so unterschiedlich ist die
Lebensweise der Menschen. „MeetSurfEat“ ist ein kulinarischer
Roadtrip in Webvideos durch die vielfältige Gesellschaft Marokkos.

Kristian Costa-Zahn: „Ich freue mich sehr, dass wir mit
„MeetSurfEat“ Teil des neuen ZDFkultur-Angebotes sind. Die Webserie
ist eines unserer aktuellen Leuchtturmprojekte im Bereich „Digital
Originals“, weitere neue Formate werden bald folgen. Mit Salt &
Silver haben wir zwei talentierte und vielseitige Persönlichkeiten an
Bord, die es schaffen, uns ein Land kulinarisch und (sub)kulturell
auf ganz neue Weise erleben zu lassen.“

Über Beyond:

Digital Storytelling ist die DNA von Endemol Shine Beyond.
Kernkompetenz ist die Entwicklung und Produktion von digitalem
Videocontent für Sender, Markenpartner oder Plattformen wie YouTube,
Instagram oder Facebook. Von der ersten Idee über die Produktion bis
hin zur Distribution über Social Media ist Endemol Shine Beyond der
Produzent für die digitale Zielgruppe.

Pressekontakt:
Maja Steinberg
Endemol Shine Germany
Tel: +49 22165030347
maja.steinberg@endemolshine.de
www.endemolshine.de
www.endemolshine-beyond.de

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https://www.presseportal.de/pm/78369/4192521

TUI Group: 1. Berichtsquartal im Geschäftsjahr 2019 entspricht den eigenen Erwartungen – Umsatz und Gästezahlen steigen, bereinigtes EBITA unter Vorjahr (1)

TUI AG

Hannover (ots) –

– 1. Quartal 2019: Bereinigtes EBITA -83,6 Millionen Euro
(Vorjahr: -36,7 Millionen Euro)
– Konzernumsatz wächst um 4,4 Prozent auf 3,70 Milliarden Euro
– Gästezahlen über alle Märkte klettern um 1,2 Prozent auf 3,7
Millionen
– Herausforderndes Marktumfeld zeigt sich besonders im
traditionellen Veranstaltergeschäft (Märkte & Airlines)
– Segment Urlaubserlebnisse mit Hotels, Kreuzfahrten und
Aktivitäten am Urlaubsort bleibt operativ weiter stark
– Angepasster Ausblick für das Gesamtjahr 2019: TUI erwartet
Ergebnis bei konstanten Wechselkursen in etwa auf Niveau des
Rekordjahres 2018 (2)
– Vorstandsvorsitzender Fritz Joussen: „Globale Trends für den
Tourismus weiter intakt. TUI ist wirtschaftlich stark,
strategisch und operativ gut aufgestellt. Transformation des
Konzerns zum digitalen Plattform-Unternehmen geht voran.“

Nach dem Rekordergebnis in 2018 verlief das erste Berichtsquartal
im neuen Geschäftsjahr 2019 erwartungsgemäß: mehr Umsatz, mehr
Kunden, aber niedrigere Margen. Das branchenübliche Minus fiel beim
bereinigten EBITA im 1. Geschäftsquartal 2019 mit -83,6 Millionen
Euro höher aus als im Vorjahr (-36,7 Millionen Euro). Wesentliche
Gründe für den Ergebnisrückgang waren zum einen der ungewöhnlich
lange und heiße Sommer in Nordeuropa. Darüber hinaus erzeugen starke
Buchungen für die Türkei und Nordafrika Überkapazität in anderen
Destinationen wie den Kanarischen Inseln, verbunden mit niedrigeren
Margen für das Veranstaltergeschäft. Gleichzeitig zeigt sich weiter
die anhaltende Schwäche des britischen Pfunds in Folge der
Brexit-Entscheidung. Als richtig erwiesen hat sich der konsequente
Umbau der TUI seit 2014 mit der Neuausrichtung auf die eigenen
Urlaubserlebnisse (Geschäftsfeld Holiday Experiences): die
Hotelgesellschaften, die Kreuzfahrtgesellschaften, Aktivitäten und
Services in den Zielgebieten am Urlaubsort. Diese Geschäfte stehen
heute für knapp 70 Prozent des Konzernergebnisses. Das ist ein sehr
intaktes Segment, in dem TUI auch in der Zukunft wachsen will.
Anfälliger für externe Faktoren sind klassische Reiseveranstalter und
Fluggesellschaften.

„Die übergeordneten Trends für unsere Industrie sind intakt.
Reisen und Tourismus bleiben ein Wachstumsmarkt. Die Kunden reisen,
aber sie akzeptieren keine Preiserhöhungen. Gerade in dieser
Konsolidierungsphase der Industrie ist es wichtig, adäquat am
Marktwachstum zu partizipieren. TUI ist strategisch und operativ gut
aufgestellt und die Transformation des Konzerns zum digitalen
Plattform-Unternehmen geht weiter voran. Mit Investitionen in Hotels
und Schiffe, unserer IT- und Digital-Strategie und dem Zukauf der
italienischen Digital-Plattform Musement 2018 sind die Weichen
gestellt“, sagte der Vorstandsvorsitzende der TUI Group, Fritz
Joussen, bei der Vorlage der Quartalszahlen am Tag der TUI
Hauptversammlung in Hannover.

Übersicht 1. Geschäftsquartal 2019

Im Berichtszeitraum (1. Oktober bis 31. Dezember 2018) konnte die
TUI Group den Umsatz um 4,4 Prozent auf 3,70 Milliarden Euro
(Vorjahr: 3,55 Milliarden Euro) steigern. Das bereinigte EBITA fiel
mit einem saisonüblichen Minus von -83,6 Millionen Euro höher aus als
im Vorjahr (-36,7 Millionen Euro). Die Zahl der Gäste konnte um 1,2
Prozent gegenüber dem Vorjahreswert gesteigert werden.

Das Segment der Urlaubserlebnisse mit Hotels, Kreuzfahrten sowie
Aktivitäten und Ausflügen in den Zielgebieten, das im vergangenen
Geschäftsjahr rund 70 Prozent zum operativen Ergebnis beitrug, blieb
auch im Berichtszeitraum operativ stark. Das bereinigte EBITA des
Bereichs lag mit 111,0 Millionen Euro auf Basis konstanter
Wechselkurse zwar unter dem Vorjahr (125,9 Millionen Euro).

Allerdings wurde im Vorjahr noch ein Einmalertrag aus
Hotelverkäufen in Höhe von 38,0 Millionen Euro verbucht. Auf
vergleichbarer Basis lag das bereinigte EBITA über dem des Vorjahres.
Das Segment Märkte & Airlines vergrößerte mit -177,7 Millionen Euro
auf Basis konstanter Wechselkurse das im Veranstaltergeschäft
branchenübliche Minus im 1. Geschäftsquartal gegenüber dem Vorjahr
(-140,8 Millionen Euro).

Übersicht der Segmente – Urlaubserlebnisse

Hotels & Resorts: starke operative Entwicklung insbesondere in der
Türkei und in Nordafrika

Der erfolgreiche Umbau des TUI-Konzerns seit 2014 mit dem Fokus
auf Hotels zahlt sich weiter aus: Hotels & Resorts hat das operative
Ergebnis im 1. Geschäftsquartal 2019 auf vergleichbarer Basis um 27,5
Prozent auf 68,7 Millionen Euro verbessert. Bezieht man den Ertrag
aus dem Verkauf von drei RIU Häusern in Höhe von 38 Millionen Euro im
Vorjahresquartal mit ein, liegt das bereinigte EBITA des Bereichs
Hotels & Resorts um 25,2 Prozent unter dem Vorjahr (91,9 Millionen
Euro). Das Segment verbesserte im Berichtszeitraum die
durchschnittliche Auslastung der Hotels und die durchschnittlichen
Raten. Seit dem Zusammenschluss von TUI AG und TUI Travel Ende 2014
wurden insgesamt 57 neue Hotels eröffnet.

– bereinigtes EBITA (auf vergleichbarer Basis): +27,5 Prozent auf
68,7 Millionen Euro (Vorjahr: 53,9 Millionen Euro)
– bereinigtes EBITA (einschließlich Einmalertrag im Vorjahr): -25,2
Prozent auf 68,7 Millionen Euro (Vorjahr: 91,9 Millionen Euro)
– Durchschnittspreis pro Bett: 65 Euro (Vorjahr: 63 Euro)
– Durchschnittliche Auslastung: 76 Prozent (Vorjahr 75 Prozent)

Kreuzfahrten: starkes Quartal, Wachstumskurs erfolgreich
fortgesetzt Das Segment Kreuzfahrten hat den Wachstumskurs weiter
fortgesetzt. Im Berichtszeitraum wurde das bereinigte Ergebnis
deutlich gesteigert:

– Bereinigtes EBITA: +25,3 Prozent auf 47,0 Millionen Euro (Vorjahr:
37,5 Millionen Euro)
– Durchschnittliche Rate pro Tag und Passagier:
TUI Cruises 149 Euro (Vorjahr: 149 Euro)
Marella Cruises 137 GBP (Vorjahr: 129 GBP)
Hapag-Lloyd Cruises 591 Euro (Vorjahr: 533 Euro)
– Durchschnittliche Auslastung:
TUI Cruises 100 Prozent (Vorjahr: 99 Prozent)
Marella Cruises 102 Prozent (Vorjahr: 101 Prozent)
Hapag-Lloyd Cruises 75 Prozent (Vorjahr: 76 Prozent)

Anfang Februar 2019 wurde die Mein Schiff 2 in Dienst gestellt. Im
Sommer 2019 ergänzt darüber hinaus die Marella Explorer 2 die Flotte
der britischen Marella Cruises. 2019 folgen mit der HANSEATIC nature
und der HANSEATIC inspiration außerdem zwei Luxus-Expeditionsschiffe
bei Hapag-Lloyd Cruises. Im Herbst 2018 hatte die HANSEATIC die
Flotte verlassen. Darüber hinaus hat die Hamburger Kreuzfahrttochter
den Verkauf des Expeditionsschiffes BREMEN angekündigt. Das Schiff
scheidet im Mai 2021 aus der Flotte aus.

Destination Experiences – Aktivitäten und Services in den
Zielgebieten

Das Segment TUI Destination Experiences (Aktivitäten und Services
in den Zielgebieten) ist ein Wachstumsfeld und wird seit 2018
strategisch ausgebaut, unter anderem auch durch den Kauf von
Musement. Im Berichtszeitraum nach den Zukäufen ist das Segment
deutlich gewachsen. Die Anzahl der verkauften Aktivitäten und
Ausflüge wurde auf 1,3 Millionen signifikant gesteigert (+86
Prozent).

– Bereinigtes EBITA auf Basis konstanter Wechselkurse: -4,7 Millionen
Euro (Vorjahr: -3,5 Millionen Euro)

Märkte & Airlines: Marktumfeld herausfordernd für klassische
Reiseveranstalter

Der Bereich der Märkte (Reiseveranstalter) und Fluggesellschaften
des Konzerns konnte im 1. Geschäftsquartal 2019 die Gästezahlen um
1,2 Prozent steigern, der Umsatz kletterte um 0,8 Prozent auf 3,06
Milliarden Euro (Vorjahr: 3,04 Milliarden Euro).

– Bereinigtes EBITA aller Regionen: -26,5 Prozent auf -178,1
Millionen Euro (Vorjahr: -140,8 Millionen Euro)
– Bereinigtes EBITA aller Regionen auf Basis konstanter Wechselkurse:
-26,2 Prozent auf -177,7 Millionen Euro (Vorjahr: -140,8 Millionen
Euro)

Ausblick: Buchungen weitgehend auf Vorjahresniveau, die Margen
liegen dahinter zurück, Ergebnisprognose für Gesamtjahr 2019 wurde am
6. Februar 2019 angepasst

Die Buchungen für den aktuellen Sommer 2019 (Stand: 3. Februar
2019) liegen weitgehend auf dem Vorjahresniveau, die
Durchschnittspreise sind gegenüber dem Vorjahr unverändert; dies
trifft jedoch nicht für die Margen zu. Das Marktumfeld für alle
Reiseveranstalter ist anhaltend herausfordernd. Es gibt mehrere
Einflüsse, die sich gleichzeitig auswirken:

– die Folgen des ungewöhnlich langen und heißen Sommers 2018, die
zu mehr kurzfristigeren Buchungen und schwächeren Margen im Segment
Märkte & Airlines führen.
– eine Verlagerung der Nachfrage vom westlichen zum östlichen
Mittelmeerraum, die zu Überkapazitäten in anderen Destinationen wie
zum Beispiel den Kanarischen Inseln führt, verbunden mit niedrigeren
Margen für das Segment Märkte & Airlines.
– Darüber hinaus erschwert das schwächere Britische Pfund den Verkauf
von Reisen an britische Kunden zu verbesserten Margen.

Bislang wurde erwartet, dass sich diese Herausforderungen im Markt
vorrangig auf das erste Halbjahr (Winter) des Geschäftsjahres
auswirken würden. Aus heutiger Sicht gibt es jedoch darüber hinaus
zusätzliche Auswirkungen auf das zweite Halbjahr (Sommer), daher
wurde der Ausblick für das Gesamtjahr am 6. Februar 2019 angepasst.
Nachdem zuvor ein Anstieg beim bereinigten EBITA (3) auf Basis
konstanter Wechselkurse um mindestens 10 Prozent erwartet wurde,
rechnet die TUI nunmehr mit einem bereinigten EBITA auf Basis
konstanter Wechselkurse in etwa auf dem Niveau des Rekordjahres 2018
(Gesamtjahr 2018: 1,177 Milliarden Euro (2))

(1) Vergleichswerte des Vorjahresquartals mit Ausnahme des Segments
Kreuzfahrten wurden rückwirkend nach IFRS 15 angepasst.
(2) Rebasiert im Dezember 2018 auf 1,187 Mrd. Euro um einen negativen
Effekt in Höhe von 40 Mio. Euro aus der Neubewertung von
Euro-Darlehen türkischer Hoteleinheiten und aufgrund der
rückwirkenden Anwendung von IFRS15 auf 1,177 Mrd. Euro.
(3) Rebasiert im Dezember 2018 auf 1,187 Mrd. Euro um einen negativen
Effekt in Höhe von 40 Mio. Euro aus der Neubewertung von
Euro-Darlehen türkischer Hoteleinheiten.

Weitere Informationen und Kennzahlentabellen finden sie auf
www.tuigroup.com

Über die TUI Group

Die TUI Group ist der weltweit führende Touristikkonzern und in
rund 180 Zielgebieten der Erde aktiv. Sitz des Konzerns ist
Deutschland. Die Aktie der TUI notiert im FTSE 100, dem Leitindex der
Londoner Wertpapierbörse, sowie im Freiverkehr in Deutschland. Die
TUI Group verzeichnete im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 19,2
Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis von 1,177 Milliarden
Euro. Der Konzern beschäftigt rund 70.000 Mitarbeiter in über 100
Ländern. TUI bietet für seine rund 27 Millionen Kunden, davon 21
Millionen in den europäischen Landesgesellschaften, Services aus
einer Hand. Die gesamte touristische Wertschöpfungskette findet sich
unter dem Dach des Konzerns wieder. Dazu gehören rund 330 eigene
Hotels und Resorts mit Premium-Marken wie RIU und Robinson und 16
Kreuzfahrtschiffe, von der MS Europa und der MS Europa 2 in der
Luxusklasse bis zur „Mein Schiff“-Flotte der TUI Cruises und
Kreuzfahrtschiffen bei Marella Cruises in England. Zum Konzern
gehören darüber hinaus international führende Veranstaltermarken,
1.600 Reisebüros in Europa sowie fünf europäische
Veranstalter-Fluggesellschaften mit rund 150 modernen Mittel- und
Langstrecken-Flugzeugen.

Die globale Verantwortung für nachhaltiges wirtschaftliches,
ökologisches und soziales Handeln ist Kern unserer
Unternehmenskultur. Die 2015 von TUI gegründete TUI Care Foundation
setzt auf die positiven Effekte des Tourismus, auf Bildung und
Ausbildung sowie die Stärkung von Umwelt- und Sozial-Standards. Sie
unterstützt so Urlaubsdestinationen in ihrer Entwicklung. Die TUI
Care Foundation ist heute in mehr als 20 Ländern der Welt tätig und
initiiert Projekte, die neue Chancen für die kommende Generation
schaffen.

Pressekontakt:
TUI Group
Group Corporate & External Affairs
Kuzey Alexander Esener
Leiter Presse
+49 (0) 511 566 6024
kuzey.esener@tui.com

Original-Content von: TUI AG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/44027/4190493

BCD Travel entscheidet sich für SAP Customer Data Cloud

BCD Travel Germany GmbH

Utrecht (ots) – Nächste Generation Traveler Identity Management
bietet einheitliche und robuste Funktionen für Profil- und
Zugriffsmanagement

Die dritte Generation von BCD Travels Traveler Identity Management
System basiert auf der branchenführenden SAP Data Cloud-Lösung, wie
der Geschäftsreiseanbieter und deutsche Martkführer heute bekannt
gab. Der bestehende TripSource Profil Manager von BCD Travel wird
dadurch in eine „Digital-First-Lösung“ umgewandelt. Dabei werden drei
einzigartige Funktionen auf einer einheitlichen Plattform kombiniert:
Traveler Identity Management, Traveler Consent Management and
Traveler Profile Management.

Zu den zahlreichen Vorteilen des von SAP gestützten Systems
gehören personalisierter Service und Support, ein nahtloser und
sicherer Zugang zu Reisemanagement-Tools, erweiterte
Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) und Authentifizierungsoptionen.
Ein weiterer Vorteil ist die kundenorientierte Einwilligungslösung,
die den Reisenden mehr Transparenz und Kontrolle über die Verwendung
ihrer personenbezogenen Daten bietet – und das über die im Rahmen der
EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) festgelegten Mindeststandards
hinaus.

„Im Zeitalter hochpersonalisierter Dienste ist es wichtig, in
offene, cloud-basierte Technologien zu investieren. Wir freuen uns
darauf, gemeinsam mit SAP unseren Kunden und Reisenden die neuesten
digitalen Technologien zur Verfügung zu stellen“, so Yannis Karmis,
Senior Vice President, Product Planning and Development bei BCD
Travel. „Durch die Investition in die Customer Data Cloud-Technologie
von SAP können wir als Vorreiter der Branche ein wirklich
einheitliches globales System mit umfassenden und aussagekräftigen
Profilinformationen anbieten, das jeden Servicekanal mit einbezieht –
sowohl bei BCD als auch bei unseren Kunden.“

Die SAP Customer Data Cloud ist Teil der SAP C/4HANA Suite, die
Client Relationship Management (CRM) und andere Customer
Experience-Lösungen umfasst. SAP ist führend bei der Umstellung auf
digitale Cloud-Services und bietet Lösungen wie SAP Concur Travel and
Expense, SAP SuccessFactors for Human Capital Management und SAP
Fieldglass für externes Workforce Management sowie Service
Procurement. Alle Lösungen werden von BCD Travel Kunden intensiv
genutzt. „In unserer Partnerschaft mit SAP wollen wir unsere
Investitionen in die SAP Customer Data Cloud breiter auf das gesamte
SAP-Portfolio ausdehnen“, so Yannis Karmis.

„Die SAP Customer Data Cloud macht BCD zu einer echten Intelligent
Enterprise. Durch die effektive Nutzung von First-Party-Kundendaten
erreicht BCD die gewünschten Ergebnisse schneller und mit weniger
Risiko“, erklärt Ben Jackson, General Manager, SAP Customer Data
Cloud. „Das Aufbrechen von Kundendatensilos wird die Leistung anderer
SAP-Systeme bei BCD Travel durch die damit mögliche zuverlässige
Einzelansicht seiner Kunden verbessern.“

Nach der Bewertung mehrerer Technologien für das Traveler Identity
Management kam BCD zu dem Schluss, dass die Customer Data
Cloud-Strategie von SAP mit den Grundsätzen von BCD – einfach,
digital, adaptiv und global – übereinstimmt“, so Yannis Karmis. „Alle
Entscheidungen, die wir bezüglich unserer Technologieinvestitionen
treffen, werden so bewertet. Die SAP Customer Data Cloud-Lösung deckt
alle vier Kernpunkte ab und ist somit die richtige Wahl.“

Kunden von BCD Travel werden ab der zweiten Jahreshälfte 2019 von
der neuen Lösung profitieren.

Über BCD Travel

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll
auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv
unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen
treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den
Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir
helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in
109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und
erfahrener Mitarbeiter. Unsere Kundenbindungsrate (95 % in den
letzten zehn Jahren) macht uns zum Branchenführer in Sachen
Kundenzufriedenheit, mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über
uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de.

Über BCD Group

BCD Group ist marktführend im Reisesektor. Das Unternehmen in
Privatbesitz, das 1975 von John Fentener van Vlissingen gegründet
wurde, besteht aus BCD Travel (globales Geschäftsreisemanagement),
Travix (Online-Reisen: CheapTickets, Vliegwinkel, BudgetAir,
Flugladen und Vayama), Park ‚N Fly (Parken am Flughafen) und Airtrade
(Consolidator und Fulfillment). BCD Group beschäftigt mehr als 14.500
Mitarbeiter und ist in 109 Ländern tätig. Der Gesamtumsatz 2017,
einschließlich Franchising in Höhe von 10,4 Milliarden USD, beläuft
sich auf 27,9 Milliarden USD. Weitere Informationen unter
www.bcdgroup.com.

Pressekontakt:
Antje Gasster
+49 421 3500 838
Antje.Gasster@bcdtravel.de

Anja Hermann
+49 421 3500 420
Anja.Hermann@bcdtravel.de

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https://www.presseportal.de/pm/62664/4191829

Fraport-Verkehrszahlen im Januar 2019: Positive Entwicklung zu Jahresbeginn

Fraport AG

Frankfurt (ots) –

Passagier-Plus in Frankfurt und an den meisten
Beteiligungsflughäfen

Im Januar 2019 zählte der Flughafen Frankfurt annähernd 4,7
Millionen Passagiere, ein Plus von 2,3 Prozent im Vergleich zum
Vorjahr. Ohne streik- und witterungsbedingte Flugausfälle hätte das
Wachstum etwa 4,3 Prozent betragen.

Die Zahl der Flugbewegungen nahm um 2,3 Prozent auf 37.676 Starts
und Landungen zu. Mit einem Plus von 1,5 Prozent stieg die Summe der
Höchststartgewichte auf etwa 2,4 Millionen Tonnen. Lediglich das
Cargo-Aufkommen nahm um 4,3 Prozent auf 163.332 Tonnen ab.
Ausschlaggebend waren die schwächere Entwicklung des weltweiten
Handels und die daraus resultierende rückläufige Nachfrage.

Die internationalen Beteiligungsflughäfen entwickelten sich
überwiegend positiv. Der slowenische Airport in Ljubljana zählte
103.653 Fluggäste und erzielte somit ein Plus von 3,3 Prozent. Mit
insgesamt plus 10,5 Prozent und knapp 1,5 Millionen Passagieren
schlossen die beiden Flughäfen Fortaleza und Porto Alegre in
Brasilien den Januar.

Die griechischen Regionalflughäfen notierten gemeinsam einen
Anstieg um 12,3 Prozent auf 617.885 Passagiere. Die
aufkommensstärksten Standorte waren dabei Thessaloniki (plus 25,4
Prozent auf 388.309 Fluggäste), Chania (plus 17,8 Prozent auf 50.949
Fluggäste) und Rhodos (minus 13,4 Prozent auf 50.809 Fluggäste).

Das Aufkommen am peruanischen Flughafen Lima stieg um 5,0 Prozent
auf rund 1,9 Millionen Fluggäste. Die beiden bulgarischen Airports
Varna und Burgas verbuchten insgesamt einen Rückgang von 6,8 Prozent
auf 67.924 Passagiere. Antalya in der Türkei zählte 877.161 Fluggäste
und somit einen Zuwachs von 9,6 Prozent. Der Flughafen in St.
Petersburg in Russland wuchs um 14,0 Prozent auf rund 1,2 Millionen
Passagiere und auch der chinesische Airport Xi’an steigerte sein
Fluggastaufkommen um 13,9 Prozent auf fast 3,8 Millionen Fluggäste.

Weitere Informationen über die Fraport AG finden Sie hier:
http://ots.de/Q5nhc

Pressekontakt:
Fraport AG
Torben Beckmann
Unternehmenskommunikation
Media Relations
60547 Frankfurt am Main
Telefon +49 69 690-70553
t.beckmann@fraport.de
www.fraport.de

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https://www.presseportal.de/pm/31522/4191573