Verbraucher haben entschieden: SKODA bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt (ots) –

– Deutschlands Verbraucher wählen SKODA zum fünften Mal in Folge
zur Automarke mit dem besten Gegenwert
– Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov befragt Verbraucher
über das gesamte Jahr und veröffentlicht diese Ergebnisse in
Kooperation mit dem Handelsblatt
– Rankings basieren auf mehr als 900.000 repräsentativen
Online-Interviews

Deutschlands Verbraucher attestieren SKODA erneut das beste
Preis-Leistungs-Verhältnis aller Automarken. Bereits zum fünften Mal
erzielt SKODA bei den ganzjährigen Umfragen, die das Markt- und
Meinungsforschungsinstitut YouGov in Kooperation mit der
Wirtschaftszeitung Handelsblatt durchführt, das beste Ergebnis in der
Kategorie ,Automobilbauer‘. SKODA erreicht in den BrandIndex
Online-Befragungen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und ist damit
auch weiterhin der einzige Automobilhersteller, der sich in der
Geschichte des Rankings die Krone aufsetzen darf.

Seit 2015 veröffentlichen YouGov und das Handelsblatt jährlich
über 900.000 Verbraucherstimmen in Form von Rankings, welche im
Rahmen der täglichen Markenperformance-Messung BrandIndex nach den
Marken mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis fragen – und jedes
Mal nannten die meisten Menschen SKODA im Bereich der
Automobilhersteller. Die tschechische Marke führt das Ranking auch im
fünften Jahr in Folge an und ist weiterhin der einzige
Automobilbauer, der sich in Deutschland Preis-Leistungs-Sieger nennen
darf.

Der YouGov BrandIndex wird über das gesamte Jahr durchgeführt und
erfasst damit kontinuierlich die Markenwahrnehmung von Verbrauchern.
2018 kamen insgesamt mehr als 900.000 Online-Interviews zusammen, in
denen rund 1.200 Marken in 35 Branchen bewertet wurden. Pro Kategorie
zeigt YouGov den befragten Konsumenten maximal 30 Marken und stellt
die Fragen „Welche Marke steht für ein gutes
Preis-Leistungs-Verhältnis?“ sowie „Und welche Marke steht für ein
schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis?“. Zudem weist das Institut die
Teilnehmer darauf hin, dass mit Preis-Leistungs-Verhältnis nicht
‚billig‘ gemeint ist, sondern ob die Marke den besten Preis für den
entsprechenden Gegenwert bietet.

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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https://www.presseportal.de/pm/28249/4198619

Spritpreise bewegen sich wieder nach oben / Hauptgrund ist teureres Rohöl (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Autofahrer müssen an den Tankstellen wieder tiefer in die Tasche
greifen. Laut aktueller Auswertung des ADAC kostet ein Liter Super
E10 im Bundesdurchschnitt 1,337 Euro, das sind 2,0 Cent mehr als in
der Vorwoche. Diesel verteuerte sich im Mittel um 1,8 Cent auf 1,265
Euro pro Liter.

Hauptgrund für den Anstieg sind höhere Rohölpreise. Ein Barrel der
Sorte Brent wird aktuell mit Kursen um 66 Dollar gehandelt, rund drei
Dollar teurer als in der Vorwoche. Eine Rolle spielen hierbei unter
anderem die Krise in Venezuela sowie die amerikanischen Sanktionen
gegen den Iran.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu
vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen
verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und
stärkt den Wettbewerb zwischen den Anbietern. Unkomplizierte und
schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.
Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt gibt es auch unter
www.adac.de/tanken.

Mit dem ADAC Vorteilsprogramm günstiger tanken: ADAC Mitglieder
bekommen einen Cent Rabatt pro Liter Kraftstoff – an jeder fünften
Tankstelle in Deutschland. Alle Infos dazu unter
www.adac.de/mitgliedschaft/mitglieder-vorteilsprogramm.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/7849/4198509

Bremer Landgericht entscheidet gegen Volkswagen / Kläger gibt „Schummeldiesel“ gegen Kaufpreiserstattung zurück / Betroffene Autobesitzer können von der Entscheidung profitieren

KWAG – Rechtsanwälte

Bremen (ots) – Das Landgericht Bremen hat in Sachen Abgas-Skandal
ein bemerkenswertes Urteil gefällt, das auch für andere betroffene
Autobesitzer interessante Perspektiven eröffnet. Wie die Bremer
Kanzlei KWAG RECHTSANWÄLTE mitteilt, kann der Kläger sein Auto
zurückgeben und erhält den Kaufpreis abzüglich einer
Nutzungsentschädigung zurück. Das Landgericht in Bremen ist – anders
als die Braunschweiger Richter – der Auffassung, dass Volkswagen
unzulässige Manipulationssoftware eingesetzt hat, was eine
Rückabwicklung des Kaufvertrages für die Kunden ermögliche. (Az.
8O584/17

Nach Angaben von Rechtsanwalt Jan-Henning Ahrens, dessen Kanzlei
den Kläger vertritt, können sich nun alle betroffenen VW-Besitzer in
Bremen auf das aktuelle Urteil des Landgerichts berufen und die
Rückabwicklung ihrer Kaufverträge verlangen. Das sei auch möglich,
wenn sich die Halter bereits der Musterfeststellungsklage
angeschlossenen haben oder bislang noch gar nicht tätig geworden
sind. „Verjährung tritt entgegen anderslautenden Berichten
tatsächlich erst Ende 2019 ein“, sagt Ahrens. Auch Teilnehmer an der
Musterfeststellungsklage sind nach seiner Ansicht sehr viel besser
beraten, wenn sie nun individuell klagen. Ahrens: „Je länger man
wartet, umso mehr steigt die Nutzungsentschädigung, die vom zur
erstattenden Kaufpreis abgezogen wird – und die Entscheidung im
Musterklageverfahren wird dauern.“ Zumal das auch für die Musterklage
zuständige Braunschweiger Gericht kaum von seiner Linie zugunsten von
Volkswagen abweichen wird und dann alle angeschlossenen Kläger dort
leer ausgehen werden.

Geklagt hatte ein Seefahrtssachverständiger aus Bremerhaven, der
im November 2012 einen Kaufvertrag für einen VW Tiguan bei einem
Volkswagen-Händler abgeschlossen hatte. Das rund 44.000 Euro teure
Fahrzeug mit dem 2-Liter-Dieselmotor vom Typ EA189 wurde im März 2013
ausgeliefert. Gut zweieinhalb Jahre später stellte sich heraus, dass
die Software für die Motor-steuerung manipuliert war. Der Käufer
verlangte daraufhin die Rückabwicklung des Kaufvertrages, was der
Händler verweigerte. Nun muss er laut Rechtsanwalt Ahrens den Wagen
zurücknehmen und mehr als 33.300 Euro vom Kaufpreis erstatten

In ihrer Urteilsbegründung fanden die Richter am Bremer
Landgericht laut Ahrens deutliche Worte. „Ein Durchschnittskäufer
dürfe darauf vertrauen, dass er sein Fahrzeug ungehindert im
Straßenverkehr bewegen kann und dass der Hersteller die
erforderlichen Erlaubnisse und Genehmigungen nicht durch Täuschung
erwirkt hat.“ In diesem Fall habe der Hersteller aber durch den
Einsatz der Manipulationssoftware verhindert, dass der Käufer mit dem
Auto die für die Zulassung erforderlichen und vorgeschriebenen
Schadstoffgrenzwerte einhalten kann, urteilten die Richter.

Der Händler hatte im Verfahren unter anderem argumentiert, der
Mangel sei unerheblich und durch ein Software-Update zu beheben. Das
ließen die Richter am Landgericht nicht gelten. Auch wenn die
Beseitigung durch das Update lediglich rund 100 Euro koste, sei der
Mangel deshalb keineswegs unerheblich. Entscheidend sei, dass durch
die Manipulationssoftware eine Stilllegung des Fahrzeuges durch das
Kraftfahrtbundesamt drohe.

Weiter stellen die Richter laut Ahrens fest, dass auch eine
sogenannte Nacherfüllung, also das nachträgliche Aufspielen des
Software-Updates, für den Kläger unzumutbar sei, da eben auch die zur
angeblichen Nachbesserung eingesetzte Software von VW entwickelt
worden ist. „Bei dieser Sachlage habe der Käufer zu Recht kein
Vertrauen mehr zu seinem Vertragspartner und deshalb ein Recht auf
Rücktritt.“ VW zeige bislang auch keine Einsicht zuzugestehen, dass
millionenfach Manipulationssoftware verwendet worden sei und dadurch
Millionen Käufer geschädigt worden sind.

KWAG RECHTSANWÄLTE führen in Sachen Abgas-Skandal bereits eine
Vielzahl von Klagen gegen VW und andere Hersteller. Etliche Verfahren
sind dabei bereits zu Gunsten der Autobesitzer abgeschlossen worden.

Kanzleiprofil KWAG RECHTSANWÄLTE

KWAG RECHTSANWÄLTE mit Sitz in Bremen gehört zu den größten vor
allem im Bank- und Kapitalmarktrecht tätigen Anwaltskanzleien in
Norddeutschland und zählt bundesweit zu den ersten Adressen in diesem
Rechtsbereich. Inhaber ist der Fachanwalt für Bank- und
Kapitalmarktrecht Jan-Henning Ahrens. KWAG RECHTSANWÄLTE sind
Experten für Schadensersatz. Die Kanzlei ist auf die Durchsetzung von
Anlegerinteressen ebenso spezialisiert wie auf die Begleitung von
Investitionsentscheidungen, Sanierungsgesprächen und Verhandlungen
mit Banken für kleine und mittelständische Unternehmen. Daneben
stellt die Kanzlei ihre juristischen Kompetenzen bei der
anlegerfreundlichen Konzeptionierung von Finanzmarktprodukten zur
Verfügung, inklusiv des Bereichs Crowdfunding und Crowdlending. KWAG
RECHTSANWÄLTE positioniert sich ausschließlich und eindeutig an der
Seite von Kapitalanlegern und Investoren. Die klare Orientierung am
Anlegerinteresse und die langjährige umfassende Erfahrung im
Wirtschafts- und Kapitalanlagerecht machen KWAG RECHTSANWÄLTE zu
einem verlässlichen Partner für private und geschäftliche Mandanten,
vor, während und nach wichtigen Anlageentscheidungen. Daneben
vertritt die Kanzlei die Interessen geschädigter Käufer im
Abgas-Skandal, gegen das Lkw-Kartell und bietet profunde juristische
Beratung im Immobilien- und Umweltrecht.

Pressekontakt:
KWAG RECHTSANWÄLTE, Lofthaus 4, Am Winterhafen 3a, 28217 Bremen,
info@kwag-recht.de, Tel.: 0421 520948-0, Fax: 0421 520948-9,
www.kwag-recht.de

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https://www.presseportal.de/pm/80462/4197403

Piraten Niedersachsen: VW-Urteil ist Schlag ins Gesicht der Käufer

Piratenpartei Deutschland

Hannover (ots) – Im heutigen ersten Berufungsurteil des OLG
Braunschweig im Zusammenhang mit der VW-Abgas-Affäre sieht die
Piratenpartei Niedersachsen [1] ein Versagen des Rechtsstaates.

„Dieses Urteil ist ein Schlag ins Gesicht der gutgläubigen Käufer
von betroffenen Diesel-Fahrzeugen,“ stellt Thomas Ganskow,
Vorsitzender der Piraten Niedersachsen fest. „Es ist zwar ein Zeichen
gesetzlicher Fachkompetenz, wenn Urteile unter der Berücksichtigung
jeglicher Gesetzeslücke gefällt werden. Aber dass diese Lücken
überhaupt existieren, ist ein Mangel an sich, den die Politik zu
verantworten hat. Hier muss dringend nachgesteuert werden, damit
derartige Möglichkeiten nicht mehr bestehen.

Wenn man sich als Käufer egal welcher Sache nicht mehr darauf
verlassen kann, dass die ihr zugesicherten Eigenschaften auch
tatsächlich erfüllt werden, weil das, was zugesichert ist, mittels
rechtlich möglicher Kniffe eben nicht mehr als zugesichert
dargestellt werden kann, ist das Vertrauen in den Rechtsstaat
erschüttert. Dass das Gericht auf diesen Umstand nicht verwiesen hat,
ist nur bedauerlich, sondern keinesfalls hinnehmbar. Es bleibt zu
hoffen, dass das Bundesverwaltungsgericht diesen Punkt
berücksichtigt.“

Auch die Einschätzung zum dem Kläger entstandenen Vermögensschaden
ist nicht nachvollziehbar.

„Natürlich hatte VW nicht die Absicht, einen Vermögensschaden beim
Kläger herbeizuführen. denn schließlich ist man ja wohl davon
ausgegangen, dass die Manipulationen überhaupt bekannt werden. Aber
mit dem Verbauen der Manipulationssoftware hat man einen
Vermögensschaden billigend in Kauf genommen und drückt sich nun vor
der Verantwortung. Das ist eines multinationalen Großkonzerns und
Aushängeschilds der deutschen Wirtschaft einfach nicht würdig.“

Quellen:

[1] Pressemitteilung des OLG Braunschweig: http://ots.de/9eAFWa

Pressekontakt:
Piratenpartei Niedersachsen
Haltenhoffstr. 50
30167 Hannover

Mail: vorstand@piraten-nds.de
Mobil: +49 (0) 511 92050912

Thomas Ganskow
Vorsitzender

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https://www.presseportal.de/pm/76876/4197810

BELSANA Modefarben 2019 – Voll im Trend: modische und gesunde Strümpfe (FOTO)

BELSANA Medizinische Erzeugnisse

Bamberg (ots) –

Knallig, glänzend, bunt, dezent – so unterschiedlich die Looks bei
den Fashion-Shows in den internationalen Modemetropolen auch waren,
eins zeigte sich ganz deutlich: Erlaubt ist 2019 fast alles.
Dreiviertellange Caprihosen oder Shorts sind deshalb in diesem Jahr
auch im Büro en vogue. Sie setzen schöne, gesunde Beine optimal in
Szene. Doch die meisten Menschen in Deutschland sitzen
durchschnittlich 7,5 Stunden am Tag. Häufige Folgen: Geschwollene
Füße und Beine. Moderne, smarte Frauen wünschen sich daher modische
Strümpfe mit gesundheitlicher Wirkung für Beine in Bestform. Die
kompressiven Feinstümpfe BELSANA 280den glamour und die medizinischen
Kompressionsstrümpfe BELSANA microsoft in den neuen Modefarben
Rosegarden, Stone, Purple und Peppermint vereinen beide Ansprüche
mühelos. Erhältlich sind sie seit Februar für ein Jahr exklusiv in
der Apotheke. Weitere Informationen und einen Apothekenfinder gibt es
unter www.belsana.de/modefarben-2019.

Mit Strümpfen in den Modefarben 2019 zeigt sich die
gesundheitsbewusste Frau trendsicher und betont gekonnt ihren
modischen Auftritt. Inspiration, wie sich die Strümpfe in Rosegarden,
Stone, Purple oder Peppermint stilvoll kombinieren lassen, liefert
das aktuelle Lookbook von BELSANA.

Rosegarden und Stone – schick mit dezenter Zurückhaltung

Für einen femininen, zarten Look ist die Modefarbe Rosegarden die
optimale Basis. Kombiniert mit leichten Stoffen in Creme oder Beige
unterstreichen die Strümpfe in dem feinen Roséton die softe Seite der
Trägerin. Verspielter wird es mit zarter Spitze, Chiffon oder Tüll,
die 2019 voll im Trend liegen. Einen effektvollen Akzent setzen
Schuhe oder eine Tasche in weißer Lederoptik. Beim lockeren
Freizeit-Outfit ist das Rosa der perfekte Partner für ein kräftiges
Türkis.

Durch schicke Zurückhaltung besticht auch die Modefarbe Stone, die
besonders mit gedeckten Tönen harmoniert. Für das Büro ist das
elegante Steingrau eine modische Option zu Schwarz. Auch Grau-in-Grau
Outfits bekommen durch Strümpfe in dieser Modefarbe das gewisse
Extra. Mit filigranen Accessoires ist daraus schnell ein Ausgeh-Look
gezaubert. Für diejenigen, die es gern etwas farbenfroher mögen:
Stone überzeugt als edler Gegenpol zu kräftigen Farben.

Purple und Peppermint – trendig mit frischem Selbstbewusstsein

Viel Spielraum für Kreativität bietet Purple. Einerseits lädt das
satte Violett der Strümpfe zum trendigen Colour-Blocking mit einem
Rock in Orange oder einem senfgelben Shirt ein. Auf eine originelle
und gleichzeitig sehr elegante Art sieht diese Modefarbe zudem super
zu einem Kleid oder einer Bluse mit Botanik-Print aus. Aber auch im
Business-Look kommt das ausdrucksstarke Lila gut an und verleiht
konservativen Styles Pep. Feine Details wie kleine Perlen am
Blusenkragen, ein schickes Tuch oder schlichte Ohrstecker ergänzen
den modischen Auftritt.

Frische und gute Laune verbreitet die Modefarbe Peppermint.
Blumen-Prints im Retro-Look werden durch den coolen Türkiston optimal
aufgewertet. Für einen lässigen Style sind eine Jeanshose oder
Jeansjacke in Dark Denim die perfekten Kombinationspartner. Ein
warmes Gelb und angenehme Goldtöne kommen durch die lebendige Farbe
erst richtig zur Geltung. Kombiniert mit einem Outfit in pudrigen
Nudetönen aus feinen Stoffen werden die Beine der Trägerin durch
Strümpfe in Peppermint gekonnt inszeniert.

Mit den vier Modefarben sind gesundheits- und modebewusste Frauen
2019 modisch up to date. Ob in der Freizeit oder im Büro –
farbenschöne und gesunde Beine zu zeigen, ist mit dem BELSANA 280den
glamour und dem BELSANA microsoft in Rosegarden, Stone, Purple oder
Peppermint ein Leichtes.

Pressekontakt:
Herausgeber:
BELSANA Medizinische Erzeugnisse
Frau Karin M. Götz
Laubanger 23
96052 Bamberg

Redaktion:
Medizin & PR GmbH – Gesundheitskommunikation
Eupener Straße 60
50933 Köln

Bei Rückfragen:
Birgit Dickoré 0221 / 77 543 – 0
Barbara Kluge 0221 / 77 543 – 15

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https://www.presseportal.de/pm/100608/4191270

Der Venus Extra Smooth Sensitive für sensible Haut – die Innovation für ein ganz neues Rasurerlebnis (FOTO)

Gillette Venus

Schwalbach am Taunus (ots) –

Hast du in letzter Zeit auf deine Haut gehört? Wenn du zu den
Frauen gehörst, die nach der Rasur mit Irritationen zu kämpfen haben,
will dir deine Haut damit etwas sagen – wahrscheinlich, dass du das
falsche Produkt benutzt. Sensible Haut und Hautirritationen nach der
Rasur sind für viele Frauen ein großes Thema. 63 % der Frauen* geben
an, dass „keine Irritationen“ eines der wichtigsten Auswahlkriterien
ist, wenn es um die Wahl der Haarentfernungsmethode geht. Gillette
Venus hat deswegen einen Rasierer entwickelt, der eine sanfte und
gründliche Rasur ermöglicht, für bis zu 100 % glatte Haut bei bis zu
0 % spürbaren Irritationen**. Der neue Gillette Venus Extra Smooth
Sensitive ist der erste Rasierer mit der patentierten
SkinElixir-Technologie*** im Feuchtigkeitsstreifen – für 3x besseres
Gleiten**** als je zuvor. Der Rasierer für empfindliche Haut ist
dermatologisch getestet und ab Februar 2019 im Handel erhältlich (UVP
10,99 EUR)*****.

Für viele Frauen, die sich ihre Haare entfernen möchten, ist die
Rasur aus der Beautyroutine nicht wegzudenken. Doch leider läuft das
nicht immer ganz „glatt“. Bei manchen Frauen kommt es zu
Hautirritationen nach der Rasur. Daher ist es besonders wichtig, das
richtige Produkt für seine Hautbedürfnisse zu verwenden, um die Haut
nicht zu strapazieren. Aus diesem Grund hat Gillette Venus den neuen
Extra Smooth Sensitive Rasierer mit patentierter
SkinElixir-Technologie*** entwickelt. Die Forscher bei Gillette Venus
haben sechs Jahre an der Entwicklung der Technologie gearbeitet und
den Herstellungsprozess des Feuchtigkeitsstreifens von Grund auf neu
konstruiert. So bietet Gillette Venus Frauen mit empfindlicher Haut
das beste Produkt für ihre Bedürfnisse und sorgt für die perfekte
Dosis Schutz.

Bis zu 100 % glatte Haut bei bis zu 0 % spürbarer Irritation**

Der Gillette Venus Extra Smooth Sensitive Rasierer sorgt mit der
innovativen und patentierten SkinElixir-Technologie*** für bis zu 100
% glatte Haut bei bis zu 0 % spürbarer Irritation**. Unsere Haut
enthält Millionen von Nervenenden, die auf jede Art von Berührung
reagieren. Faktoren, die zu Hautirritationen führen können, sind zum
einen, dass keine Haut eine vollkommen glatte Struktur hat, und zum
anderen, dass unsere Körperhaare in verschiedene Richtungen wachsen.
Die neue Zusammensetzung im Feuchtigkeitsstreifen des Rasierkopfs
wird in Verbindung mit Wasser aktiviert und bietet empfindlicher Haut
den idealen Schutz vor Hautirritationen: Durch das Gel entsteht ein
feiner Film, der sich schützend auf die Haut legt. Die fünf
extra-dünnen Klingen sind gleichmäßig angeordnet, um den Druck auf
die Haut zu verteilen, und haben eine diamantharte Beschichtung, die
ein besseres Gleiten der Klingen über die Haut ermöglicht. Der
schwenkbare Kopf des Rasierers passt sich ideal jeder Körperform an,
während der Soft-Gel-Griff gut und sicher in der Hand liegt. Zudem
stellt der eingebaute Kamm jedes Härchen auf und bereitet Haut und
Haar ideal auf die Rasur vor.

Besondere Molekülverbindung als Erfolgsgeheimnis

„Das entscheidende Element für die Verbesserung im
Feuchtigkeitsstreifen ist Polyethylenglycol, die molekulare
Verbindung von Polymerketten“, so Ben Wilson, wissenschaftlicher
Experte bei P&G. Dank einer niedrigeren Produktionstemperatur können
deutlich längere Molekülketten bestehen bleiben, um so mehr
Feuchtigkeit an die Haut abzugeben. Diese werden dann bei der Rasur
in Verbindung mit Wasser aktiviert, schwellen an und entfalten ihre
Länge ähnlich wie ein Schwamm. So entsteht bei der Rasur, dank des
neuen Feuchtigkeitsstreifens, ein 3x besserer Schutzfilm**** auf der
Haut. Seidig glatter Haut mit bis zu 0 % spürbaren Irritationen**
steht ab jetzt nichts mehr im Weg.

Erweitertes Produktportfolio – für jedes Hautbedürfnis das
passende Produkt

Neben dem neuen Gillette Venus Extra Smooth Sensitive gibt es
weitere Neuheiten im Venus Produktportfolio. Neu in der Venus Familie
und auch ab Februar im Handel ist der Gillette Venus Extra Smooth
Platinum. Der erste Rasierer von Gillette Venus mit einem perfekt
geformten und ausbalancierten Premium-Handstück aus Metall, der für
maximale Kontrolle bei der Rasur sorgt. Ein weiterer Neuzugang ist
der Gillette Venus Snap ComfortGlide, der das Portfolio ab April 2019
ergänzt. Gillette Venus bietet mit seiner Produktvielfalt jeder Frau
den idealen Rasierer für ihr individuelles Hautbedürfnis.

*P&G Konsumentenstudie aus den USA, 2016
**P&G Konsumentenstudie aus den USA, Februar 2018
***Gleitstreifen mit SkinElixir, für eine sanfte Rasur
****Versus Extra Smooth; besseres Gleiten bezogen auf das
Molekulargewicht
*****Unverbindliche Preisempfehlung. Die Festlegung der
Verkaufspreise liegt im alleinigen Ermessen des Handels. Auf die
individuellen Endverbraucherpreise nimmt P&G keinen Einfluss

Über Procter & Gamble:

Procter & Gamble (P&G) bietet Verbrauchern auf der ganzen Welt
eines der stärksten Portfolios mit qualitativ hochwertigen und
führenden Marken wie Always®, Ambi Pur®, Ariel®, Braun®, Bounty®,
Charmin®, Crest®, Dawn®, Downy®, Fairy®, Febreze®, Gain®, Gillette®,
Head&Shoulders®, Lenor®, Olaz®, Oral-B®, Pampers®, Pantene®, SK-II®,
Tide®, Whisper® und Wick®. P&G ist weltweit in 70 Ländern tätig.
Weitere Informationen über P&G und seine Marken finden Sie unter
www.pg.com und www.twitter.com/PGDeutschland.

Pressekontakt:
Procter & Gamble, Senior Communications Manager Gillette & Venus
DACH, Sulzbacher Straße 40, 65824 Schwalbach/Ts., Nina Knecht,
Tel.: +49 (0) 6196 89 8760, E-Mail: knecht.n@pg.com

Brandzeichen – Markenberatung und Kommunikation GmbH, Bahnstraße 2,
40212 Düsseldorf, Melisa Kalay, Tel.: +49 (0) 211 585886-229,
Fax: +49 (0)211 585886-20, E-Mail: melisa.kalay@brandzeichen-pr.de

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https://www.presseportal.de/pm/130789/4193333

medi startet mit eigenem Newsroom (FOTO)

medi GmbH & Co. KG

Bayreuth (ots) – Ob Presseberichte, interessante Interviews oder
Hintergrundberichte: Im neuen medi Newsroom erfahren Journalisten, Blogger,
Multiplikatoren sowie Fachhändler, Ärzte und Endverbraucher, was medi aktuell
bewegt. Auf www.medi.de/newsroom stellt das Bayreuther Familienunternehmen
relevante Inhalte über sich, seine Produkte und Themen aus den Bereichen
Medical, Sport und Fashion bereit.

Mehr als nur ein Pressebereich

Der medi Newsroom ging am 29. Januar an den Start. Er folgt dem Trend,
Journalisten, Bloggern und Multiplikatoren eine zentrale News-Plattform zu
schaffen, die über reine Pressemitteilungen hinaus einen echten Mehrwert bietet.

Neben wechselnden Highlight-Themen finden Besucher aktuelle News,
Pressemitteilungen und Veranstaltungen, auf denen medi vertreten ist.
Interviews, beispielsweise mit Ärzten, Patienten oder auch Vertretern aus dem
Fachhandel, informieren abwechslungsreich über spannende Themen. So erfahren
Webseitenbesucher unter anderem mehr über die sehr persönliche Geschichte einer
Brustkrebspatientin und ihren Umgang mit der Krankheit. Ein Arzt und Experte
gibt Auskunft und Empfehlungen zur Kompressionstherapie bei Venenpatienten.

Dank der eingebundenen Social-Media-Wall sind User sogar tagesaktuell auf dem
Laufenden zur Medical-Sparte, zur Sportmarke CEP und zur Fashion-Marke ITEM m6
von medi. Die Posts verschiedener sozialer Medien wie Facebook, Twitter,
Instagram und YouTube liefern abwechslungsreiche Einblicke in die vielseitige
medi Welt und geben das Feedback von „Fans“ und weiteren Anwendern wieder.

Wer schon immer einmal wissen wollte, wie es bei medi hinter den Kulissen in der
Produktion aussieht, was Kompression im Sport leistet oder was hinter dem
Geheimnis der Contouring Tights von ITEM m6 steckt, findet im Abschnitt
„Hintergrundinformationen“ Videos und spannende Details, die noch mehr in die
Tiefe gehen. Zusätzlich liefert „medi auf einen Blick“ wissenswerte Zahlen und
Fakten zum Global Player aus Oberfranken.

Neben dem Launch des neuen Newsrooms hat medi den kompletten Unternehmensbereich
auf seiner Webseite rundum erneuert. Dieser beinhaltet ein neues Karriereportal
sowie die Bereiche über die Kooperationen, beispielsweise mit Barbara
Schöneberger, dem Deutschen Skiverband und medi bayreuth Basketball, über
erhaltene Auszeichnungen, zur Geschichte des Unternehmens sowie zu den
internationalen Niederlassungen und dem Hilfsprojekt medi for help.

Der medi Newsroom ist auf www.medi.de/newsroom zu finden.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und
Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel.
Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass
Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische
Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen,
Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber
hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der
Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der
Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk
aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.
www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

Pressekontakt:
medi GmbH & Co. KG
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
www.medi-corporate.com

Nadine Kiewitt
PR Manager Medical
Telefon: +49 921 912-1737
Fax: +49 921 912-8737
E-Mail: n.kiewitt@medi.de
www.medi.de

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https://www.presseportal.de/pm/23931/4198269

Sterne-Küche und ihre Mythen (FOTO)

Bookatable GmbH & Co.KG

Hamburg (ots) –

Es wird wieder spannend für die deutsche Gastronomie, denn am
26.02. enthüllt der Guide MICHELIN 2019 die neuen Restaurant-Sterne.
Im letzten Jahr wurden erstmals 300 Restaurants mit einem oder
mehreren Sternen ausgezeichnet. Dabei gab es noch nie so viele
1-Stern-Häuser – insgesamt 250. Eine aktuelle Umfrage des
Online-Reservierungs-Services Bookatable by Michelin unter 900
Restaurantgästen in Deutschland ergab, dass 70 Prozent aller
Restaurant-Gäste schon einmal in einem Sterne-Restaurant essen war.*

1-Stern-Küche bei deutschen Gästen besonders beliebt

84 Prozent der befragten Gäste in Deutschland waren in ihrem Leben
schon einmal in einem vom Guide MICHELIN ausgezeichneten Restaurant.
Davon gehen 47 Prozent der Befragten sogar gerne häufig in
Sterne-Restaurants essen. 14 Prozent der Studienteilnehmer waren
demgegenüber bisher noch in keinem Sterne-Haus, wobei zwei Prozent
aktuell einen Besuch planen.

Ein-Stern-Restaurants sind bei den Deutschen besonders gefragt, so
haben sich 70 Prozent der Gäste schon mal in einem solchen Lokal
verwöhnen lassen. 59 Prozent der Deutschen haben bereits in einem
2-Sterne-Restaurant gegessen. In den Genuss der Speisen von
3-Sterne-Häusern sind schon 40 Prozent gekommen. Laut Umfrage waren
nur vier Prozent der Kulinarik-Fans bisher noch nie in einem
Sterne-Restaurant zu Besuch.

Ein Restaurant mit Bib-Gourmand-Auszeichnung hat laut des
Online-Reservierungs-Services Bookatable by Michelin bereits knapp
ein Viertel der deutschen Restaurantgäste besucht. Der Bib Gourmand
verspricht Gästen eine „frische Küche mit exzellentem
Preis-Leistungs-Verhältnis“ und wird durch das schlemmende
MICHELIN-Männchen „Bibendum“ gekennzeichnet, das gleichzeitig
Namensgeber ist.

Restaurants mit dem MICHELIN Teller, der für eine Küche von guter
Qualität steht, wurden bisher laut Studie wissentlich nur von 7
Prozent der befragten Gäste besucht. Erst seit 2017 weist die
Teller-Auszeichnung auf den Großteil der 2.232 Restaurants aus dem
Guide hin, die nicht mit dem MICHELIN Stern oder Bib Gourmand
ausgezeichnet sind und trotzdem von Michelin empfohlen werden. Es ist
somit davon auszugehen, dass viele Kulinarik-Fans eher unbewusst
schon einmal in einem solchen Lokal gegessen haben.

Knapp 10 Prozent waren nach eigener Aussage noch nicht in einem
vom Guide MICHELIN ausgezeichneten Restaurant essen, so die
Bookatable-Umfrage von 2019.

Mythen und Wahrheiten rund um die Sterne-Welt

62 Prozent der Umfrage-Teilnehmer wissen, dass der Guide MICHELIN
als eine kulinarische Orientierungshilfe Auskunft über Küchenstil,
das Ambiente und die Lage eines Restaurants bietet. Doch wie gut
kennen sich Deutschlands Restaurantbesucher mit dem bekannten Guide
MICHELIN wirklich aus?

45 Prozent der Gäste nehmen an, dass der Koch eines Restaurants
mit dem Stern auszeichnet wird. Dass diese Annahme jedoch falsch ist,
weiß die Mehrheit der Befragten und das obwohl in Publikationen
häufig von „Sterne-Köchen“ im Zusammenhang mit den MICHELIN Sternen
gesprochen wird. 20 Prozent der Studienteilnehmer wissen, dass
ausschließlich das Restaurant mit dem Stern ausgezeichnet wird.
Weiterhin geben 47 Prozent an, dass der Stern eine Hommage an das
gesamte Team sei. Hiermit liegen die befragten Gäste richtig.
Außerdem sind 40 Prozent der Restaurantbesucher in Deutschland
darüber informiert, dass man von einem „Sterne-Restaurant“ sprechen
darf, wenn das Lokal ein oder mehrere MICHELIN Sterne erhalten hat.
Allerdings gilt dies nur dann, wenn das Restaurant im Jahr der
Auszeichnung mit einem oder mehreren Sternen empfohlen wurde. 31
Prozent der Gäste weiß, dass sich ein ausgezeichnetes Restaurant nur
ein Jahr mit seinem Stern beziehungsweise seinen Sternen schmücken
darf. Weiterhin sind sich 64 Prozent darüber bewusst, dass die
Restaurants im Guide MICHELIN jedes Jahr aufs Neue von Experten
getestet werden.

Die Mehrheit der Befragten nimmt richtigerweise an, dass die
Tester des Guide MICHELIN die Restaurants inkognito besuchen. Dagegen
denken 7 Prozent, dass die ausgewählten Restaurants eine grobe Ahnung
haben, wann die sogenannten Inspektoren kommen.

Je mehr Sterne, desto ausgefallener das Essen, glauben 14 Prozent
der befragten Gäste. Nur knapp 3 Prozent sind hingegen der Meinung,
dass die kulinarischen Sterne ausschließlich Luxusrestaurants
vorbehalten sind. Die Wahrheit: Auf der Liste der Sterne-Adressen
rangieren nicht nur Gourmettempel, sondern auch Bistros,
Landgasthäuser, neue trendige Gastrokonzepte oder sogar Pubs, wie der
Guide MICHLEIN in Großbritannien zeigt. Selbst ein Street Food-Imbiss
in Singapur wurde bereits mit einem Stern ausgezeichnet.

Was der Gast denkt, wenn ein Restaurant einen Stern verliert

Auszeichnungen vom Guide MICHELIN sind eine besondere Ehre in der
Gastronomie. Doch was, wenn ein Restaurant im nächsten Jahr ohne oder
mit weniger Sternen ausgeht? Die Gäste bleiben trotzdem treu, zeigt
die Bookatable-Umfrage, denn die Hälfte der Befragten stört sich
nicht daran. Ihre Entscheidung für den Besuch des ehemals
ausgezeichneten Restaurants, werde nicht davon beeinflusst und schon
gar nicht verändere sich dadurch, ob ihnen das Essen dort schmeckt.
Ein Viertel nimmt jedoch an, dass der Qualitätsstandard
wahrscheinlich nicht mehr genauso hoch ist wie bei der letzten
Bewertung.

15 Prozent der Befragten sehen das Restaurant allerdings nach dem
„Verlust“ mit den gleichen Augen, wenn sie dort vorher bereits einmal
gegessen haben. Dabei würden 12 Prozent zwar weiterhin in dem
Restaurant essen gehen, erwarten aber, dass es günstiger wird. Nur
knapp 1 Prozent der Gäste hat tatsächlich kein Interesse mehr daran
in einem Restaurant zu essen, dass eine schlechtere Auszeichnung als
im vergangenen Jahr hat.

Das perfekte Sterne-Restaurant für den Gast

Was ein Sterne-Restaurant für deutsche Restaurantgäste ausmacht,
ist ganz klar eine sehr gute Küche, die im Mittelpunkt jedes
Restaurantbesuchs steht. Das sagen 91 Prozent der Studienteilnehmer.
Ähnlich wichtig für den Gast sind die Zutaten und deren Qualität.
Diese sollten außergewöhnlich gut sein, finden 77 Prozent der
Befragten. Exzellenter Service und ein sehr gut geschultes
Servicepersonal sind für je knapp Dreiviertel der Umfrageteilnehmer
ebenso ausschlaggebend, wenn es um die Must Haves der Sterne-Küche
geht. Die Perfektion beim Anrichten der Speisen (60 Prozent) und ein
unbeschreiblich guter Geschmack (57 Prozent) sowie ein gehobenes
Ambiente runden den Besuch in einem Sterne-Restaurant für den Gast
ab.

Exklusive Restaurants aus dem Guide MICHELIN und ausgewählte Menüs
zum Angebots-Preis finden Gäste auf Bookatable by Michelin:
http://bit.ly/guidemichelinrestaurants

*Die Umfrage beruht auf 900 befragten Restaurantgästen von
Bookatable by Michelin. Mehrfachantworten waren möglich.

Pressekontakt:
Vanessa Luwich
Bookatable GmbH & Co. KG
040-21 11 18 70
vanessa.luwich@bookatable.com

Original-Content von: Bookatable GmbH & Co.KG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/105547/4197607

DER Touristik nach Germania-Aus: Eine der größten Umbuchungsaktionen der Unternehmensgeschichte läuft nach Plan

DER Touristik

Köln/Frankfurt (ots) – Deutlich fünfstellige Gästezahl betroffen –
nahezu alle Betroffenen auf Flugalternativen umgebucht – Kunden
werden sukzessive und aktiv über neue Flugverbindung informiert –
Mitarbeiterzahl in den Service-Stellen verdoppelt – Help Teams helfen
umgeleiteten Gästen an Flughäfen

Nach dem Aus der Fluggesellschaft Germania arbeitet die DER
Touristik Deutschland unter Hochdruck und nach einem festen
Notfallplan eine der größten Umbuchungsaktionen in der über
100-jährigen Geschichte des Unternehmens ab. Der Reisekonzern mit
seinen Veranstaltermarken Dertour, ITS, Jahn Reisen, Meiers
Weltreisen und ADAC Reisen hat nahezu alle betroffenen
Pauschalreisegäste auf neue Verbindungen umgebucht. Rund 80 Prozent
der Betroffenen sind bereits über ihre jeweilige Flugalternative
informiert worden. Alle anderen benachrichtigt die DER Touristik nach
und nach – abhängig vom Reisedatum – in den kommenden Tagen. Für
seine Pauschalreisegäste übernimmt das Unternehmen sämtliche Kosten
im Zusammenhang mit dem Germania-Aus, unter anderem für
Alternativflüge, für gegebenenfalls notwendige Bahntickets oder
zusätzliche Hotelübernachtungen.

Eine deutlich fünfstellige Zahl von DER Touristik-Gästen war zum
Zeitpunkt der Insolvenzanmeldung am 5. Februar 2018 auf
Germania-Flüge gebucht. Germania war vor allem während der
Osterferien und der Sommersaison 2019 ein wichtiger Flugpartner der
DER Touristik und führte Flüge in die klassischen Badeziele durch,
darunter nach Ägypten, Bulgarien, Portugal, Spanien und in die
Türkei.

„Das Germania-Aus ist für uns als Veranstalter eine gewaltige
Aufgabe. Dennoch: Auf uns ist Verlass! Unsere Umbuchungsaktion läuft
nach Plan und mit sehr hohem Tempo“, so Mark Tantz, Geschäftsführer
der DER Touristik Deutschland. Das Unternehmen hatte sich unmittelbar
nach dem Germania-Grounding ein umfangreiches Kontingent an
Alternativflügen für betroffene Gäste gesichert und zahlreiche
fachkundige Mitarbeiter aus allen Unternehmensbereichen für
Umbuchungen aktiviert. So ist innerhalb kürzester Zeit die
Mitarbeiterzahl in den Service-Bereichen verdoppelt worden.

Angesichts der großen Zahl von Betroffenen konnten noch nicht alle
Kunden über ihre Alternativflüge informiert werden. „Die Mitarbeiter
in unseren Zentralen und viele Reisebüro-Partner machen derzeit viele
Überstunden, um unseren Gästen möglichst schnell passende
Alternativflüge anzubieten. Dennoch konnten wir noch nicht alle
kontaktieren. Wir bitten um etwas Geduld. Bei allen Betroffenen
melden wir uns aktiv“, erklärt Tantz.

Zwar bemüht sich das Unternehmen, die Auswirkungen für Betroffene
so gering wie möglich zu halten, allerdings kann es mangels
Alternativen zu Veränderungen bei den Abflugzeiten und Abflughäfen
kommen. Dies gilt insbesondere für Gäste, die von kleineren
Regionalflughäfen mit der Germania ihren Sommerurlaub antreten
wollten. „Wir setzen uns dafür ein, alle Gäste sicher in den Urlaub
und wieder zurück zu bringen. Zugleich bitte ich um Verständnis, dass
wir nicht allen Gästen ihren Wunschflug ermöglichen können. Als
Veranstalter sind wir von den Flugplänen der Airlines abhängig“, sagt
Tantz.

Neben den Umbuchungen von Kunden, deren Urlaub noch bevorsteht,
unterstützt die DER Touristik unter Leitung von Krisenmanagerin
Melanie Gerhardt weiterhin umgeleitete Gäste. An deutschen Flughäfen
und an den großen internationalen Drehkreuzen sind Help Teams des
Reisekonzerns stationiert. Insgesamt kümmern sich mehr als 130
Mitarbeiter um Gäste, die ihren Heimat- oder Zielort nicht wie
gebucht erreichen können. Die Help Teams organisieren Bahntickets,
Sitzplatzreservierungen sowie Hotelübernachtungen und informieren die
Pauschalreisegäste zu allen Fragen rund um ihre An- oder Abreise. In
den Urlaubszielen übernehmen die Reiseleiter diese Aufgaben.

Die DER Touristik hält für Betroffene die Germania-Sonderhotlines
offen: 069-9588 4036, 069-9588 1035 und 069-9588-4940.

Hintergrund:

Zur DER Touristik Deutschland gehören die Reiseveranstalter
Dertour, ITS, Jahn Reisen, Meiers Weltreisen, ADAC Reisen und
Travelix. Sie bieten Baustein-, Fern- und Pauschalreisen in 179
Ländern der Welt an, darunter Badeurlaub, Familienferien,
Studienreisen, Städtetrips, Flussreisen, Hochseekreuzfahrten, Reisen
zu Sportevents und vieles mehr. Die DER Touristik Deutschland ist
Teil der DER Touristik Group.

Die DER Touristik Group mit Sitz in Köln zählt zu den führenden
Reisekonzernen in Europa. Unter ihr Dach gehören 132 Firmen, ihr
Gesamtumsatz lag 2017 bei 6,5 Milliarden Euro. Die DER Touristik
Group ist die Reisesparte der REWE Group. Sie beschäftigt 10.300
Mitarbeiter in 15 europäischen Ländern. Jährlich verreisen 7,1
Millionen Gäste mit einem ihrer Reiseveranstalter oder Spezialisten.
Dazu zählen Marken wie Dertour und ITS in Deutschland, Kuoni und
Helvetic Tours in der Schweiz, Exim Tours und Kartago Tours in
Osteuropa, Apollo in Skandinavien sowie Kuoni in Großbritannien und
Frankreich. Hinzu kommen 2.400 Reisebüros – darunter der deutsche
Marktführer DER Reisebüro – und der Onlinevertrieb. Zur DER Touristik
Group zählen fünf Hotelmarken, ein Geschäftsreiseanbieter, eine
Fluglinie und Zielgebietsagenturen in 57 Destinationen. Weitere
Informationen unter www.dertouristik.com.

Pressekontakt:
Unternehmenskommunikation
t:+49 69 9588-8000
presse@dertouristik.com

Original-Content von: DER Touristik, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/111415/4197057

Internationale Tourismus-Börse (ITB) lässt Hotelpreise in Berlin um 63 Prozent steigen (FOTO)

CHECK24 GmbH

München (ots) –

– Hotels verlangen in der Spitze 365 Prozent mehr pro Nacht als
nach der ITB
– Doppelzimmer in Messenähe kostet mindestens 197 Euro pro Nacht
– Verschiedene Anbieter vergleichen und mehr als ein Viertel der
Hotelkosten sparen

Zur ITB, der Leitmesse der weltweiten Tourismusbranche, strömen
vom 6. bis 10. März 2019 weit mehr als 100.000 Fach- und
Privatbesucher nach Berlin. Das lässt die Hotelpreise kräftig
steigen. Besucher zahlen während der Internationalen Tourismus-Börse
161 Euro für eine Nacht in der Hauptstadt und damit 63 Prozent mehr
als im Märzdurchschnitt.

Einzelne Hotels im direkten Umkreis zum Messegelände erhöhen ihre
Preise sogar um 365 Prozent im Vergleich zu einer Übernachtung
außerhalb des Veranstaltungszeitraums.

„Große internationale Messen wie die ITB wirken sich auf die
Hotelpreise in der ganzen Stadt aus, besonders stark im direkten
Umfeld des Messegeländes“, sagt Dr. Jan Kuklinski, Geschäftsführer
Hotel bei CHECK24. „Urlauber, die einen Städtetrip nach Berlin
planen, sollten daher besser auf einen anderen Reisezeitraum
ausweichen.“

Übernachtung in Messenähe ab 197 Euro

Im Umkreis von zwei Kilometern zur Messe Berlin boten zum
Betrachtungszeitpunkt nur noch neun Unterkünfte freie Zimmer im
CHECK24 Hotel-Vergleich. Das günstigste Doppelzimmer während der ITB
kostet 197 Euro inklusive Frühstück. Nach der Messe zahlen Hotelgäste
im besten Fall nur 53 Euro.

Größer wird das Zimmerangebot, wenn Messebesucher eine Entfernung
von bis zu fünf Kilometern zum Veranstaltungsort in Kauf nehmen. Hier
boten zum Betrachtungszeitpunkt 56 Unterkünfte freie Zimmer.
Übernachtungsgäste zahlen bei den gewählten Kriterien mindestens 129
Euro pro Nacht.*

Anbietervergleich spart bis zu 26 Prozent bei identischem Zimmer

Bei Großveranstaltungen lohnt ein Anbietervergleich besonders. Für
ein Zimmer gleicher Kategorie im identischen Hotel zahlen
Übernachtungsgäste beim teuersten Anbieter 444 Euro. Der günstigste
Anbieter verlangt für ein gleiches Zimmer im selben Hotel 330 Euro
pro Nacht – eine Ersparnis von 26 Prozent.

Persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail durch
CHECK24-Hotelexperten

Kunden, die Fragen rund um die Hotelbuchung haben, erhalten bei
den CHECK24-Hotelexperten an sieben Tagen in der Woche eine
persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Im digitalen
Kundenkonto sehen und verwalten sie ihre Buchungen jederzeit.

*allgemeine Suchkriterien: mind. zwei Sterne, mind. sieben von
zehn Punkte in der CHECK24-Kundenbewertung, Preise für ein Zimmer,
zwei Erwachsene, Umkreissuche: max. zwei/fünf Kilometer Luftlinie von
der Messe Berlin (Messedamm 22, 14055 Berlin) entfernt;
Übernachtungszeitraum während der ITB: Mittwoch, 6.3.2019 bis
Donnerstag, 7.3.2019, Vergleichszeitraum: Mittwoch, 13.3.2019 bis
Donnerstag, 14.3.2019; Stand der Preise: 13.2.2019; alle betrachteten
Hotels und weitere Ergebnisse unter: http://ots.de/X1Mrna

Über CHECK24 CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal.
Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft
konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft
einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300
Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850
Gasanbietern, mehr als 300 Banken, über 300
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale
Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher
beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher
europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der
Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison
Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die
CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen,
Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:
Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175,
edgar.kirk@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/73164/4196898