Weiterhin dreckige Luft trotz Software-Updates – Diesel-Abgasmessungen der Deutschen Umwelthilfe verdeutlichen Notwendigkeit von Hardware-Nachrüstungen

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Berlin (ots) – Abgasmessungen der Deutschen Umwelthilfe zeigen:
Software-Updates haben nicht die versprochene Wirksamkeit –
VW-Betrugs-Diesel halten Grenzwert auch nach dem Update nicht ein –
Hardware-Nachrüstung finanzierbar und effektiv –
Bundesverkehrsministerium und Dieselkonzerne verweigern den Bürgern
ihr Recht auf „Saubere Luft“ – Verbraucher bleiben mit Fahrverboten
und Wertverlust ihrer Fahrzeuge auf der Strecke – Software-Updates
werden Diesel-Fahrverbote nicht verhindern

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat in ihrem
Emissions-Kontroll-Institut (EKI) die Wirksamkeit von
Software-Updates und Hardware-Nachrüstungen an sechs
Betrugs-Diesel-Pkw untersucht. Im Mittelpunkt standen Abgasmessungen
von drei VW-Fahrzeugen jeweils vor und nach der Durchführung des vom
Kraftfahrt-Bundesamt verordneten Software-Updates sowie von drei
weiteren Fahrzeugen vor und nach einer Hardware-Nachrüstung mit
Katalysatoren auf Harnstoffbasis (SCR).

Die Ergebnisse der Software-Updates sind mehr als ernüchternd: Bei
sommerlichen Temperaturen wurde zwar eine durchschnittliche
Verbesserung der Stickoxid (NOx)-Werte um 30 Prozent erreicht. Bei
für das Winterhalbjahr typischen Temperaturen wurden aber sogar über
20 Prozent mehr NOx gemessen als vor dem Software-Update.

Um die Wirksamkeit der Software-Updates zu bestimmen, wurden ein
VW Golf VI Variant, 1.6 TDI, ein VW Caddy 2.0 TDI sowie ein VW Sharan
2.0 TDI – jeweils Euro 5 – auf der Straße gemessen. Der Grenzwert für
NOx liegt bei Euro 5 Fahrzeugen bei 180 mg/km.

Der VW Golf zeigt vor dem Update einen NOx-Ausstoß von 964 mg/km,
nach dem Update bei Außentemperaturen von +5 bis +10 Grad Celsius
immer noch 602 mg/km. Dies entspricht einer Grenzwertüberschreitung
um den Faktor 3,3. Der VW Caddy zeigt vor dem Update eine
Überschreitung des Grenzwertes um den Faktor 3,7 mit einem Ausstoß
von 664 mg NOx/km, nach dem Update wird mit 498 mg/km der
NOx-Grenzwert noch immer deutlich gerissen. Bei dieser Messung lagen
die Außentemperaturen zwischen +15 und +19 Grad Celsius. Nach dem
Software-Update war der Kraftstoffverbrauch des Caddys um 15 Prozent
erhöht.

Bei dem VW Sharan wurden im EKI nach dem Software-Update zwei
Messungen bei unterschiedlichen Außentemperaturen durchgeführt. Vor
dem Update lagen die Werte bei Außentemperaturen zwischen +22 und +28
Grad Celsius bei 409 mg NOx/km. Nach dem Update und bei +12 bis +19
Grad sanken die Emissionen auf 186 mg/km und lagen damit nah am
Grenzwert. Weitere Messungen nach dem Update bei kalten
Außentemperaturen zwischen +1 und +2 Grad Celsius ergaben jedoch
einen massiven Anstieg der Emissionen auf 498 mg/km, die damit sogar
oberhalb des Ausgangswertes lagen.

Im Gegensatz zu den Fahrzeugen mit Software-Update zeigten die
Fahrzeuge, die mit einer wirksamen Hardware auf Harnstoffbasis
(SCR-Katalysatoren) nachgerüstet wurden, eindrucksvoll verringerte
NOx-Werte unterhalb des Grenzwerts von 180 mg NOx/km. So ließen sich
die NOx-Emissionen eines VW Passat 1.6 TDI, Euro 5 von 1.030 mg/km
vor der Nachrüstung auf 69 mg NOx/km nach der Nachrüstung reduzieren.
Gemessen wurde dies bei einer Temperatur von +12 bis +17 Grad Celsius
in der Umgebungsluft. Damit liegt der Wert sogar unterhalb des
Grenzwerts für Euro 6. Bei einem Audi A 3 Sportback 2.0 TDI,
ebenfalls Euro 5, konnten die NOx-Emissionen von 410 mg/km auf 82
mg/km reduziert werden. Gemessen wurde bei + 14 bis + 26 Grad
Celsius. Auch bei einem BMW X3 xDrive20d, Euro 5, gemessen bei
Außentemperaturen zwischen +19 und +34 Grad Celsius, konnte mit einer
Reduzierung von 900 mg/km auf 171 mg/km die Wirksamkeit der
Hardware-Nachrüstung eindrucksvoll bestätigt werden.

Die Messungen verdeutlichen, dass die bislang vom
Bundesverkehrsministerium angeordneten Software-Updates nicht dazu
beitragen werden, die hohe Belastung der Luft mit dem Dieselabgasgift
Stickstoffdioxid (NO2) in vielen deutschen Städten ausreichend zu
verringern. Von den 15,1 Millionen Diesel-Pkw erhielten zudem bisher
weniger als drei Millionen und damit nur jeder sechste Diesel-Pkw ein
Software-Update. Dieses zeigt darüber hinaus ausgerechnet im
gesundheitlich besonders problematischen Winterhalbjahr erhöhte
NOx-Emissionen anstatt einer Verbesserung der Werte.

Die von der DUH geforderte Hardware-Nachrüstung der insgesamt
circa elf Millionen Betrugs-Diesel-Pkw der Abgasnorm Euro 5 und Euro
6, so wie dies auch die amerikanischen Behörden angeordnet haben,
würde die NOx-Abgasemissionen im Sommer wie im Winter wirkungsvoll um
über 80 Prozent reduzieren.

Ursache Nummer eins der hohen Belastung, die vielerorts zur
Überschreitung der geltenden Luftqualitätsstandards führt, sind die
Abgase von Diesel-Pkw, die nahezu alle die Grenzwerte auf der Straße
um ein Vielfaches überschreiten. In vielen deutschen Städten werden
daher Fahrverbote für Dieselfahrzeuge erforderlich, die die DUH über
insgesamt 28 anstehende Gerichtsverfahren durchsetzen wird. Bereits
am kommenden Dienstag, den 21.8., wird das Verwaltungsgericht
Düsseldorf über Fahrverbote in der NRW-Landeshauptstadt entscheiden.
Am 31.8. läuft die gerichtliche Frist zur Ausdehnung der
Diesel-Fahrverbote auf Euro 5 in Stuttgart ab.

„Seit nunmehr drei Jahren verweigert die von den
Automobilkonzernen ferngesteuerte Bundesregierung eine
Hardware-Nachrüstung der Betrugs-Diesel-Pkw auf Kosten der
Hersteller. Warum sind dem Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer
12.860 vorzeitige Todesfälle, 800.000 erkrankte Bürger und elf
Millionen betrogene Diesel-Besitzer egal? Beim gestrigen Treffen der
Bundesminister Andreas Scheuer und Svenja Schulze mit den
Oberbürgermeistern der besonders unter dem Dieselabgasgift NO2
leidenden Städte forderte der CDU-Oberbürgermeister von Bonn,
Ashok-Alexander Sridharan, Hardware-Nachrüstungen“, so Jürgen Resch,
Bundesgeschäftsführer der DUH.

„Mit ihrer Verweigerungshaltung gefährdet die Bundesregierung
nicht nur die Gesundheit vieler tausender Menschen in Deutschland.
Sie ist auch verantwortlich für einen immensen Wertverlust, den
zahllose Verbraucher für ihre ansonsten neuwertigen Fahrzeuge
hinnehmen müssen. Trotz der Tatsache, dass auch heute noch Fahrzeuge
mit illegaler Abschalteinrichtung als Neuwagen auf den Markt gebracht
werden, bleibt das Vorgehen der Hersteller ungestraft. Besonders
perfide ist, dass die Technologie zur wirklich wirksamen Minderung
des Dieselabgasgiftes vorhanden ist. Dank des erfolgreichen
Lobbyeinsatzes der Dieselkonzerne sowie der wie immer brav folgenden
politisch Verantwortlichen wird diese jedoch nicht eingesetzt. Der
einzige Weg, um die Gesundheit der Menschen zu schützen und die
‚Saubere Luft‘ in den über 70 besonders belasteten Städten
durchzusetzen, bleibt damit das flächenhafte Fahrverbot für
Diesel-Pkw“, so Resch.

Die DUH fordert seit Aufdeckung des Diesel-Abgasskandals im Herbst
2015, dass die Bundesregierung die des Betrugs an Millionen
Diesel-Käufern überführten Konzerne dazu verpflichtet, Euro 5 und 6
Diesel-Pkw mit funktionierenden Abgaskatalysatoren auf deren Kosten
nachzurüsten. Die in den allermeisten Euro 5 und Euro 6 Diesel
enthaltenen Abschalteinrichtungen führen zu extrem hohen
Schadstoffemissionen im realen Fahrbetrieb – eine Tatsache, die auch
drei Jahre nach Bekanntwerden des Abgasskandals in den USA faktisch
ohne Konsequenzen für die Hersteller bleibt. Doch nach wie vor sperrt
sich die Bundesregierung gegen Hardwarenachrüstung und folgt damit
dem Wunsch der Automobilindustrie.

Hersteller von Nachrüstsystemen geben Kosten in Höhe von 1.500 bis
2.000 Euro brutto pro System an. Da die Bundesregierung aber selbst
die Entwicklung einer Rechtsgrundlage für eine Zulassungsvorschrift
verweigert, melden nun erste Anbieter ihre Systeme über eine
Einzelgenehmigung an.

„Durch die Nachrüstung mit SCR Katalysatoren werden NOx-Werte
unterhalb des EU 6 temp erreicht. Die Technik ist erprobt und stabil.
Verkehrsminister Scheuer muss dringend die erforderliche Richtlinie
erlassen, damit die Nachrüstung von dreckigen Diesel-Pkw rechtssicher
erfolgen kann“, fordert Axel Friedrich, der die Messung des EKI
leitet.

Link:

Zum Messbericht: http://l.duh.de/p180815a

Pressekontakt:
Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Dr. Axel Friedrich, Internationaler Verkehrsberater & Leiter
Emissions-Kontroll-Institut
0157 71592163, axel.friedrich.berlin@gmail.com

DUH-Pressestelle:

Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/22521/4035029

Was bei Flugausfällen oder -verspätungen mit der Mietwagenbuchung passiert

billiger-mietwagen.de

Köln (ots) –

– Tausende Urlauber sind jedes Jahr von Flugausfällen oder
-verspätungen betroffen

– billiger-mietwagen.de erklärt, wie Mietwagenkunden am besten
vorgehen, wenn sich der Reiseplan plötzlich ändert

Hitzeschäden, Streiks, Passagiere, die unkontrolliert in den
Sicherheitsbereich gelangen… Flugausfälle oder -verspätungen können
diverse Gründe haben, doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie
bringen jedes Jahr die Urlaubsplanung tausender Flugreisender
durcheinander. Wie es in einem solchen Fall um die Mietwagenbuchung
steht, erklärt billiger-mietwagen.de.

Laut dem Dienstleistungsunternehmen EUclaim sind in der ersten
Jahreshälfte 13.000 Flüge ausgefallen, 3.200 starteten mit über drei
Stunden Verspätung. Damit solche Verzögerungen für Mietwagenkunden
nicht zum Verhängnis werden, sollten sie bereits bei der Buchung
beachten, dass die Abholzeit stets verbindlich angegeben wird. Hier
ist ein größerer Puffer ratsam, um bei eventuellen Flugverspätungen
Mehrkosten aufgrund von Umbuchungen vorzubeugen. Darüber hinaus
empfiehlt billiger-mietwagen.de seinen Kunden, die Flugnummer bei der
Buchung mit anzugeben.

Kündigt die Airline eine Verspätung frühzeitig an, sollten Kunden
ihre Mietwagenbuchung unbedingt überprüfen und gegebenenfalls
anpassen, sofern das noch möglich ist. „In einem solchen Fall
empfehlen wir unseren Kunden, schnell zu reagieren und uns zu
kontaktieren“, sagt Frieder Bechtel, Pressesprecher von
billiger-mietwagen.de. „Wir suchen dann gemeinsam mit dem Kunden die
bestmögliche Lösung.“ Das gilt auch bei kleineren Verspätungen von
bis zu drei Stunden, denn die örtlichen Vermieter sind nicht in jedem
Fall verpflichtet, auf den Kunden zu warten. „Wie lange der Vermieter
vor Ort den Mietwagen nach Ablauf der Abholzeit noch bereithält,
unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter. Oft finden sich Angaben
dazu in den Mietbedingungen oder AGB des gebuchten Anbieters.
Erfahrungsgemäß variiert diese Frist zwischen 30 Minuten und 24
Stunden“, erklärt Frieder Bechtel.

Wenn alle Stricke reißen, können Kunden von billiger-mietwagen.de
ihre Buchung bis 24 Stunden vor Mietbeginn noch kostenfrei
stornieren. Bei einer unerwarteten kurzfristigen Flugverspätung am
Abflugtag sollten Kunden direkt den Vermieter vor Ort kontaktieren.
Trotz all dieser Umstände, die durch Flugplanänderungen entstehen
können, kann Frieder Bechtel Mietwagenkunden aber beruhigen:
„Generell kommen Reklamationen aufgrund von Flugausfällen oder
-verspätungen bei uns sehr selten vor.“ (PM-ID: 100)

Über billiger-mietwagen.de:

www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und
Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 15 Jahren
Branchenerfahrung und rund 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln
und Freiburg sorgt das Internetportal für eine transparente und
kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen
kostenlosen Kundenservice per Telefon. 2018 kürten DIE WELT und
ServiceValue billiger-mietwagen.de bereits zum zweiten Mal in Folge
zum „Preis-Champion“ unter den Mietwagen-Vergleichsportalen.
Ebenfalls 2018 ernannten der Sender n-tv und das Deutsche Institut
für Service Qualität billiger-mietwagen.de bei einem Vergleich von 10
Mietwagen-Portalen aufgrund seines hohen Service-Niveaus und der sehr
guten Preisgestaltung zur Nr. 1. Im Jahr 2016 wurde
billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft
5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen
Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen,
unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden
Testsiegen (2010 – 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

Pressekontakt für Rückfragen:
billiger-mietwagen.de: Frieder Bechtel,
E-Mail: presse@billiger-mietwagen.de,
Tel.: +49/221/16790-008

Original-Content von: billiger-mietwagen.de, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/57032/4034935

Deutsche kaufen immer mehr SUVs und Geländewagen (FOTO)

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

Berlin (ots) –

– dena-Monitoringbericht 2017 zeigt: Neuwagenmarkt befindet sich
weiter auf Wachstumskurs
– Durchschnittliche CO2-Emissionen nehmen zu
– Absatz alternativer Antriebe steigt leicht an
– Absatzrückgang bei emissionsärmeren Pkw

Die Deutschen kaufen immer mehr Neuwagen – darunter auch deutlich
mehr Fahrzeuge mit alternativen Antrieben als noch 2016. Ihr
Marktanteil stieg von 2 auf 3,4 Prozent. Allerdings ist auch der
durchschnittliche CO2-Ausstoß aller neu zugelassenen Fahrzeuge 2017
angestiegen (+0,4 Gramm pro Kilometer – g/km). Grund dafür ist, dass
verbrauchsstarke SUVs und Fahrzeuge der oberen Mittelklasse immer
beliebter werden – während sich emissionsärmere Pkw der Kompakt- und
Mittelklasse schlechter verkaufen. Das sind die zentralen Ergebnisse
des jährlich erscheinenden Monitoringberichts zur Entwicklung
CO2-effizienter Pkw der Deutschen Energie-Agentur (dena).

Erstmals weniger Fahrzeuge mit grünen Effizienzklassen A+ und A
verkauft

Seit 2011 weist das Pkw-Label die Effizienz eines Fahrzeugs aus.
2017 wurden erstmals weniger Pkw mit den grünen Effizienzklassen A+
(-11,8 Prozent) und A (-7,8 Prozent) verkauft als im Vorjahr. Neben
dem wachsenden Anteil emissionsstarker Fahrzeuge liegt das auch am
stagnierenden durchschnittlichen Verbrauch innerhalb der
Fahrzeugsegmente. In einigen Segmenten wie zum Beispiel bei
Mittelklassewagen und Großraumvans stieg der durchschnittliche
Verbrauch sogar im Vergleich zum Vorjahr – Autokäufer achteten
offenbar weniger auf die Fahrzeugeffizienz als noch 2016.

Die CO2-Emissionen der deutschen Neuzulassungen liegen mit 127,9
g/km sieben Prozent über dem europäischen Flottendurchschnitt von
119,5 g/km. Setzt sich der Emissionstrend in Deutschland und der EU
fort, wird das EU-Flottenziel von 95 g/km bis zum Jahr 2020 nicht
erreicht.

„Wichtig ist, dass wir nun zügig wirksame Maßnahmen einführen, um
den Kauf emissionsarmer Pkw attraktiver und den von
emissionsintensiven unattraktiver zu machen“, so Andreas Kuhlmann,
Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. „In der dena-Leitstudie
Integrierte Energiewende raten wir zum Beispiel, die
Dienstwagenbesteuerung technologieoffen an den CO2-Ausstoß der
Fahrzeuge zu koppeln. Mittelfristig sollte man auch die
Energiesteuersätze fossiler Kraftstoffe deutlich stärker an deren
CO2-Intensität koppeln.“

Alternative Antriebe: starker Zuwachs bei Hybrid- und
Elektrofahrzeugen

Insgesamt kauften die Deutschen 2017 3,4 Millionen Neuwagen (+2
Prozent). Mit 96,6 Prozent machen konventionelle Antriebe den größten
Anteil daran aus. Während Benziner zulegten, nahm der Anteil
dieselbetriebener Pkw hingegen um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
ab. Zusammengenommen wurden 15 Prozent mehr SUVs und Geländewagen
gekauft, bei Fahrzeugen der oberen Mittelklasse waren es 18 Prozent
mehr. Der Absatz von Kompakt- und Mittelklassewagen sank hingegen um
fünf beziehungsweise vier Prozent.

Der Zugewinn bei alternativen Antrieben liegt vor allem daran,
dass mehr Hybrid- und Elektrofahrzeuge verkauft wurden (+85 Prozent).
Aufgrund der Verlängerung der Energiesteuerermäßigung für Erdgas
(Compressed Natural Gas – CNG) und Flüssiggas sind auch die
Neuzulassungen von CNG-Pkw im Vergleich zu 2016 um 30 Prozent
gestiegen.

Insgesamt dominieren Hybridfahrzeuge den Markt der alternativen
Antriebe mit 71,8 Prozent (84.675 Pkw). Es folgen reine
Elektrofahrzeuge mit 21,3 Prozent (25.056 Pkw), Erdgasfahrzeuge mit
3,2 Prozent (3.723 Pkw) und flüssiggasbetriebene Fahrzeuge mit 3,7
Prozent (4.400 Pkw).

In den ersten fünf Monaten 2018 setzte sich der Aufwärtstrend bei
den alternativen Antrieben fort. Besonders CNG-Pkw (+542 Prozent) und
reine Elektrofahrzeuge (+82 Prozent) legten gegenüber dem
Vorjahreszeitraum zu.

Zum Pkw-Label

Das Pkw-Label zeigt anhand einer Farb- und Buchstabenskala, wie
energieeffizient ein Neuwagen ist. Grün beziehungsweise A+ steht für
die höchste Energieeffizienzklasse, rot beziehungsweise G für die
niedrigste. Darüber hinaus informiert das Label über
Kraftstoffverbrauch und -kosten sowie die Kfz-Steuer. Verbraucher
können so verschiedene Modelle eines Fahrzeugsegments beurteilen und
miteinander vergleichen.

Auf www.pkw-label.de finden Kaufinteressierte, Autohändler und
Flottenbetreiber zahlreiche Informationen zu Pkw-Label und
Neuwagenkauf. Neuwagen im Handel müssen seit dem 1. Dezember 2011 mit
dem Label gekennzeichnet werden. Händler können es mithilfe des
Internetangebots der dena auch selbst erstellen. Änderungen der
Berechnungsgrundlage für Kraftstoffpreise oder die Kfz-Steuer werden
laufend eingearbeitet.

Zum Monitoring-Bericht

Der Bericht „Entwicklung der Neuzulassungen CO2-effizienter Pkw“
wurde von der dena-Initiative „Informationsplattform Pkw-Label“
erstellt und steht unter https://bit.ly/2Mg8SSZ bereit. Als Grundlage
dienten aktuelle Pkw-Neuzulassungsdaten vom Kraftfahrt-Bundesamt
(KBA). Der Kraftstoffverbrauch wurde dabei gemäß dem Messzyklus NEFZ
(Neuer Europäischer Fahrzyklus) berechnet. Die „Informationsplattform
Pkw-Label“ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
gefördert.

Pressekontakt:
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Karin Adolph, Chausseestraße
128 a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 66 777 – 673, Fax: +49 (0)30 66 777 – 699, E-Mail:
presse@dena.de, Internet: www.dena.de

Original-Content von: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/43338/4035205

Bestseller SKODA OCTAVIA durchgehend mit neuen Motoren nach Abgasnorm Euro 6d-temp (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt (ots) –

– Effiziente Benzin- und Dieselmotoren leisten zwischen 85 kW (115
PS) und 110 kW (150 PS)
– Alle Aggregate erfüllen aktuell strengste Emissionsnorm Euro
6d-temp; beide Benziner sind mit Ottopartikelfiltern
ausgestattet
– Virtual Cockpit mit vielfältigen
Individualisierungsmöglichkeiten verfügbar
– SKODA bietet den Bestseller in den Ausstattungslinien Active,
Ambition, Style und L&K an
– Sondermodell CLEVER ergänzt das Angebot
– Einstiegspreis des OCTAVIA beträgt 22.860 Euro, OCTAVIA COMBI ab
23.560 Euro
– 85 kW (115 PS) starker TSI-Motor in Kombination mit manuellen
6-Gang-Getriebe folgt in Kürze, dann ergibt sich ein noch
günstigerer Einstiegspreis für den OCTAVIA

Der SKODA OCTAVIA verfügt ab sofort durchgehend über Benzin- und
Dieselaggregate, die der aktuell strengsten Emissionsnorm Euro
6d-temp entsprechen. Das Motorenangebot startet mit dem 1,0 TSI mit
85 kW (115 PS)*. Topaggregat ist der 1,5 Liter TSI*, er leistet 110
kW (150 PS). Darüber hinaus erweitert SKODA die Serienausstattung des
OCTAVIA um einen 4,2 Zoll großen Bordcomputer. Ein Highlight im
OCTAVIA ist ab sofort das Virtual Cockpit, das auf Wunsch in den
Ausstattungslinien Style und L&K verfügbar ist. Der OCTAVIA startet
ab 22.860 Euro, der Einstiegspreis für den OCTAVIA COMBI liegt bei
23.560 Euro.

Für den Bestseller der Marke hat SKODA zwei Benzinmotoren und ein
Dieselaggregat im Angebot, die alle die Abgasnorm Euro 6d-temp
erfüllen. Beide Benziner sind mit Ottopartikelfiltern ausgestattet.
Basismotorisierung ist der 1,0 TSI mit 85 kW (115 PS), den SKODA mit
7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) kombiniert. Ab der
Ausstattungslinie Ambition lässt sich der OCTAVIA mit dem 110 kW (150
PS) starken Benziner mit 1,5 Liter Hubraum und aktivem
Zylindermanagement (ACT) ordern. Je nach Notwendigkeit schaltet das
System einzelne Zylinder ab – diese Technik hilft, Kraftstoff
einzusparen. Der 1,5 TSI ACT lässt sich mit sechs manuellen Gängen
oder 7-Gang-DSG ausstatten.

Der Diesel mit 1,6 Liter Hubraum treibt den kompakten SKODA mit 85
kW (115 PS)* an. Auch hier stehen fünf Gänge mit Handschaltung oder
Direktschaltgetriebe mit sieben Gängen zur Wahl.

Ab sofort verfügbar: das Virtual Cockpit

Als Highlight bietet SKODA für den OCTAVIA in den
Ausstattungslinien Style (in Verbindung mit dem Assistenzpaket
Traveller) und L&K als neue Option das Virtual Cockpit an, das in
Kombination mit einem Navigationssystem erhältlich ist. Es ermöglicht
die individuelle Anpassung der Cockpitanzeige auf einem 10,2 Zoll
großen Display. Der Fahrer kann zwischen vier verschiedenen Layouts
wählen: analoge Ansicht, digitale Ansicht mit vergrößerter
Darstellung, Navigationsansicht mit Informationsprofil sowie
reduzierte Ansicht. In den unterschiedlichen Modi variieren Größe und
Platzierung der Informationen wie Geschwindigkeit, Gangempfehlung,
Verkehrszeichenerkennung und Navigationsinformationen.

Weitere Neuheiten beim OCTAVIA

Der OCTAVIA in der Einstiegsvariante Active verfügt ab sofort
serienmäßig über ein 4,2 Zoll großes Display für den Bordcomputer,
das wichtige Informationen wie Geschwindigkeit und Restreichweite
anzeigt. Die Topausstattungslinie L&K stattet SKODA jetzt
grundsätzlich mit Fahrprofilauswahl und drittem Fahrzeugschlüssel
aus. Ein Komfortplus ist zudem für die Kombivariante erhältlich: die
Komfortöffnung für die elektrische Heckklappe. Damit öffnet sich der
Kofferraum durch eine kleine Fußbewegung unter dem Fahrzeug – sehr
praktisch, wenn der Fahrer gerade keine Hände frei hat. Und auch in
puncto Design gibt es eine Neuerung: Käufer der Varianten Ambition
und Style können sich künftig für die schicke
17-Zoll-Leichtmetallfelge Hawk-Anthrazit glanzgedreht entscheiden.

Typisch SKODA hat der OCTAVIA zahlreiche Simply Clever-Features an
Bord. Den Eiskratzer hat SKODA überarbeitet: Er weist neben Lupe und
Eiskratzer jetzt auch zwei Skalen zur Messung der Reifenprofiltiefe
auf.

OCTAVIA und OCTAVIA COMBI sind in den Ausstattungslinien Active,
Ambition, Style sowie L&K bestellbar. Darüber hinaus bietet die
tschechische Traditionsmarke den Bestseller als umfangreich
ausgestattetes Sondermodell CLEVER an.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den
gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1.
September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit
harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte
Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure,
WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1.
September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ)
ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem
WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in
vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere
Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie
unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren.
Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind,
werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche
Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung
freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben
werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles
Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein
Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.)
können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand
und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und
Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den
Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die
Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und
CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über
den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch
neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH,
Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),
unentgeltlich erhältlich ist.

OCTAVIA 1,0 TSI DSG 85 kW (115 PS)

innerorts 5,4 l/100km, außerorts 4,4 – 4,2 l/100km, kombiniert 4,8
– 4,6 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 – 106 g/km,
CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)

innerorts 6,6 – 6,5 l/100km, außerorts 4,2 – 4,1 l/100km,
kombiniert 5,1 – 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 – 112
g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS)

innerorts 6,8 – 6,6 l/100km, außerorts 4,3 – 4,2 l/100km,
kombiniert 5,1 – 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 116 – 114
g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA 1,6 TDI 85 kW (115 PS)

innerorts 4,8 – 4,7 l/100km, außerorts 3,8 l/100km, kombiniert 4,1
l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 – 107 g/km,
CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA 1,6 TDI DSG 85 kW (115 PS)

innerorts 4,5 – 4,4 l/100km, außerorts 3,7 – 3,6 l/100km,
kombiniert 4,0 – 3,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 – 103
g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI 1,0 TSI DSG 85 kW (115 PS)

innerorts 5,7 – 5,6 l/100km, außerorts 4,6 – 4,5 l/100km,
kombiniert 5,0 – 4,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 114 – 112
g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)

innerorts 6,9 – 6,7 l/100km, außerorts 4,6 – 4,4 l/100km,
kombiniert 5,4 – 5,3 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 124 – 119
g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS)

innerorts 6,7 – 6,5 l/100km, außerorts 4,5 – 4,3 l/100km,
kombiniert 5,2 – 5,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 119 – 116
g/km, CO2-Effizienzklasse B

OCTAVIA COMBI 1,6 TDI 85 kW (115 PS)

innerorts 4,8 l/100km, außerorts 3,9 – 3,8 l/100km, kombiniert 4,2
l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 111 – 109 g/km,
CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI 1,6 TDI DSG 85 kW (115 PS)

innerorts 4,5 – 4,4 l/100km, außerorts 3,9 – 3,8 l/100km,
kombiniert 4,1 – 4,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 – 105
g/km, CO2-Effizienzklasse A

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/28249/4035463

Spritpreise steigen weiter / Schere zwischen Benzin und Diesel verringert sich (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Kraftstoff in Deutschland hat sich die dritte Woche in Folge
verteuert. Gegenüber der Vorwoche stieg der Preis für einen Liter
Super E10 nach Angaben des ADAC um 0,1 Cent auf durchschnittlich
1,467 Euro. Für Diesel mussten Autofahrer 1,0 Cent mehr bezahlen. Der
Durchschnittspreis liegt nun bei 1,297 Euro pro Liter. Damit hat sich
die Preisdifferenz zwischen beiden Sorten auf 17 Cent verringert.

Beeinflusst wird die Entwicklung durch Unsicherheiten am
Rohölmarkt. Dieser zeigte zuletzt starke Schwankungen. Zudem gab der
Euro gegenüber dem Dollar in der vergangenen Woche etwas nach.

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, beim Tanken die regelmäßigen
Schwankungen der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut
Auswertung des ADAC liegen die besten Zeiten zwischen 15 und 17 Uhr
sowie 19 und 22 Uhr. Unterstützung bietet die Smartphone-App „ADAC
Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt gibt es
auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7849/4036261

Preis-Check zum Start der Ersten Fußball-Bundesliga: Das sind die teuersten und günstigsten Vereine (FOTO)

Pepper Media Holding GmbH

Berlin (ots) –

Auf einen Blick

++ Der FC Schalke 04, SC Freiburg und Eintracht Frankfurt sind für
Fans die teuersten Vereine der 1. Liga
++ Beim VfL Wolfsburg, der TSG 1899 Hoffenheim und beim FC
Augsburg zahlen Fans am wenigsten
++ Dauerkarten kosten in der Kurve zwischen 130 und 215 Euro, auf
der Tribüne zwischen 400 und 850 Euro
++ Ein Stehplatzticket kostet zwischen 12 und 17,40 Euro, ein
Sitzplatzticket zwischen 30 und 74 Euro
++ Die Preise für ein Trikot variieren zwischen 74,95 und 89,95
Euro

Heute in einer Woche, am 24. August, ist es endlich soweit: Die
erste Fußball-Bundesliga startet mit dem Duell des Rekordmeisters FC
Bayern München gegen die TSG 1899 Hoffenheim in die neue Saison
2018/19. Wer seinem Verein in der 56. Spielzeit der
Fußball-Bundesliga die Daumen drücken möchte, muss mitunter jedoch
tief in die Tasche greifen. Wie das Verbraucherforum mydealz
herausgefunden hat, unterscheiden sich allein die Preise für Trikots
um 20,0 Prozent (15 Euro) und die für Stehplatzkarten in der
Heimkurve sogar um 45,0 Prozent (5,40 Euro). Die teuersten Vereine
sind in der neuen Saison der FC Schalke 04 und SC Freiburg, die
günstigsten Vereine die TSG 1899 Hoffenheim und der VfL Wolfsburg.

3,37 Milliarden Euro setzten die 18 Teams der 1.
Fußball-Bundesliga allein in der Saison 2016/17 um, wie der
Ligaverband DFL in seinem „Report 2018“ bekannt gab. Gegenüber der
Vorsaison stieg der Umsatz damit um rund 4 Prozent. Der Gewinn vor
Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wuchs sogar um 10,3
Prozent auf 727,1 Millionen Euro.1 Die Zahlen zeigen, dass aus dem
Volkssport Fußball längst eine eigene Industrie geworden ist – mit
Akteuren, die sich geschickt vermarkten. Fans merken das spätestens
beim Kauf von Eintrittskarten oder Fanartikeln, denn die Unterschiede
zwischen den Vereinen sind groß.

++ Dauerkarten sind beim FC Schalke 04 am teuersten, beim VfL
Wolfsburg am günstigsten

470.435 Dauerkarten verkauften die 18 Vereine der 1.
Fußball-Bundesliga in der Saison 2017/2018 und füllten damit schon
53,5 Prozent ihrer Stadien, bevor das erste Spiel überhaupt
angepfiffen wurde2, 3Diese Saison sieht es ähnlich aus. Schon vor
Wochen meldeten Vereine wie Eintracht Frankfurt, Fortuna Düsseldorf
oder der VfB Stuttgart, Dauerkarten seien restlos vergriffen und bei
Traditionsvereinen wie Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach,
dem FC Schalke 04 und Werder Bremen sind Dauerkarten sogar so
begehrt, dass sie nur selten in den freien Verkauf gehen.

Dass Angebot und Nachfrage auch beim Fußball den Preis bestimmen,
macht ein Vergleich der Dauerkartenpreise deutlich: Während
Dauerkarten für die Heimfankurve sonst im Mittel 184,12 Euro kosten,
müssen Fans von Borussia Dortmund und des VfB Stuttgart für ein
„Jahresabo“ vergleichsweise tief in die Tasche greifen: 215 Euro
zahlen Dortmund-Fans, wenn sie alle 17 Heimspiele der neuen Saison
von der Südkurve aus verfolgen möchten. Genauso viel kostet die
Dauerkarte für die Cannstatter Kurve in Stuttgart. Ähnlich teuer ist
das Stehplatz-Abo sonst nur bei Hertha BSC Berlin und beim FC
Augsburg mit jeweils 199 Euro. Finanzkräftigere Vereine erlauben sich
hingegen den „Luxus“, Dauerkarten für die Fankurve vergleichsweise
preiswert anzubieten: Beim TSG 1899 Hoffenheim zahlen Fans für eine
Dauerkarte nur 150 Euro, beim FC Bayern München nur 140 Euro. Und der
VfL Wolfsburg, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen von VW,
öffnet seinen Fans sogar für vergleichsweise „magere“ 130 Euro 17 Mal
pro Saison die Tore zur Heimfankurve.

Ohnehin ist der Eintritt beim VfL Wolfsburg so günstig wie bei
keinem anderen Verein der 1. Fußball-Bundesliga. Während eine
Dauerkarte für die zentrale Haupttribüne im Liga-Durchschnitt 684,67
Euro kostet, berechnet der VfL Wolfsburg seinen „Edelfans“ nur 400
Euro. Die „Wölfe“ liegen damit preislich nicht nur weit unterhalb des
Liga-Durchschnitts, sondern unterbieten auch die Preise des
zweitgünstigsten Vereins, des FC Augsburg, deutlich: Eine Dauerkarte
für die Haupttribühne kostet in Augsburg mit 499 Euro bereits knapp
ein Viertel mehr. Am anderen Ende der Preisskala bewegen sich der FC
Schalke 04 und der SC Freiburg. Fans von Schalke 04 müssen 776 Euro,
Fans von Eintracht Frankfurt 803 Euro und Fans des SC Freiburg müssen
sogar satte 865 Euro berappen, wenn sie alle Spiele ihres Teams in
der neuen Saison von der Haupttribühne aus verfolgen möchten. Teurer
ist keine andere Dauerkarte in der 1. Liga.

Ähnlich stark unterscheiden sich auch die Preise für die
Gegentribüne und die dem Heimfanbereich gegenüberliegende Kurve.
Dauerkarten für beide Stadionbereiche verkauft der FC Schalke 04 zu
Höchstpreisen: Dauerkarten für die Gästekurve kosten sonst im Mittel
375,25 Euro und im günstigsten Fall – beim VfL Wolfsburg – 200 Euro,
in Gelsenkirchen hingegen 627,50 Euro. Und auch die Dauerkarte für
die zentrale Gegentribüne ist beim FC Schalke 04 besonders teuer:
Fans der „Knappen“ zahlen 776 Euro für das Sitzplatz-Abo, das sonst
im Mittel nur 591,78 Euro und beim VfL Wolfsburg, dem Verein mit den
günstigsten Dauerkarten, sogar nur 400 Euro kostet.

++ An der Tageskasse berechnet Bayern München die höchsten, 1899
Hoffenheim die niedrigsten Preise

Nicht der VfL Wolfsburg, sondern die TSG 1899 Hoffenheim punktet
mit den günstigsten Tageskarten der 1. Fußball-Bundesliga: Tickets
für beide Kurven und Tribünen kosten in Sinsheim im Mittel nur 21,67
Euro und damit 8 Cent weniger als in Wolfsburg (21,75 Euro) und 83
Cent weniger als bei Bayer 04 Leverkusen (22,50 Euro). Wie bei den
Dauerkarten sind der VfL Wolfsburg und die TSG 1899 Hoffenheim damit
auch bei den Tageskarten die günstigsten Clubs der ersten Liga und
bewegen sich preislich weit unterhalb des Durchschnitts von 33,77
Euro. Deutlich oberhalb des Durchschnitts liegen erneut der FC
Schalke 04 (40,25 Euro) und Borussia Dortmund (41,60 Euro), gleichauf
mit dem VfB Stuttgart (41,00 Euro). Beim FC Bayern München kosten
Tageskarten sogar im Mittel 47,50 Euro. Der Rekordmeister ist,
gemessen an den Tageskarten, damit der teuerste Verein der 1.
Fußball-Bundesliga – zumindest, wenn es nach dem durchschnittlichen
Ticketpreis geht.

Die teuerste Eintrittskarte verkaufen indes nicht die Bayern,
sondern der SC Freiburg: Satte 74 Euro müssen Fans in Freiburg
hinblättern, wenn sie eines der 17 Heimspiele von einem Sitzplatz im
Block BB sehen möchten, der zentral auf der Haupttribüne des
Schwarzwald-Stadions liegt. Die Breisgauer liegen damit knapp vorm FC
Bayern München (70 Euro) und weit über dem Durchschnitt: 50,81 Euro
kosten Tageskarten für die Haupttribüne der 18 Erstligisten in der
neuen Saison im Mittel. Deutlich günstiger ist der Sitzplatz auf der
Haupttribüne beim FC Augsburg (36 Euro), bei Bayer 04 Leverkusen (32
Euro) und mit 30 Euro beim VfL Wolfsburg.

Die Fankurven der 18 Erstligisten sind auch in der neuen Saison
für alle Fußball-Fans die günstigste Möglichkeit, einzelne Spiele
live im Stadion zu sehen. Stehplatzkarten für die Kurve kosten im
Mittel 14,88 Euro. Wie bei allen Platzkategorien ist die Preisspanne
zwischen den einzelnen Vereinen jedoch groß. Vergleichsweise günstig
sind Tageskarten für den Heimbereich bei der TSG 1899 Hoffenheim und
beim VfL Wolfsburg mit jeweils zwölf Euro. Vergleichsweise teuer ist
der Eintritt in die Kurve bei Fortuna Düsseldorf und Borussia
Dortmund. Während der Aufsteiger aus Düsseldorf 17 Euro berechnet,
beträgt der Preis für eine Tageskarte für die Südkurve in Dortmund
sogar 17,40 Euro.

Tageskarten für die Gegentribüne und Plätze für die „Gegenkurve“
sind deutlich teurer. Tageskarten für einen Platz auf der zentralen
Gegentribüne kosten zwischen 28 Euro (Bayer 04 Leverkusen) und 70
Euro (FC Bayern München) und im Mittel 44,72 Euro. Und der mittlere
Preis für Plätze in der dem Heimbereich gegenüberliegenden Kurve
beträgt 25,95 Euro. Der FC Schalke 04 berechnet hier mit 41,50 Euro
den höchsten Preis, die TSG 1899 Hoffenheim mit 12 Euro den
niedrigsten Preis.

13 der 18 Erstligisten erhöhen die oben genannten Ticketpreise,
wenn gerade ein „Topspiel“ angesetzt ist, also zum Beispiel der FC
Bayern zu Gast ist oder ein Derby gegen einen Club aus der
Nachbarstadt auf dem Plan steht. Die Preise für Stehplatzkarten
erhöhen sich dann in Augsburg (2 Euro), Mönchengladbach (2,50 Euro),
Nürnberg (3 Euro) und Mainz (3,50 Euro) moderat, steigen in Berlin,
Wolfsburg (beide: 5 Euro) und Hoffenheim (6 Euro) aber schon spürbar.
Noch drastischer fällt der Topspiel-Aufschlag bei Sitzplätzen aus. 13
Vereine berechnen einen Zuschlag, der je nach Club zwischen
überschaubaren 4 Euro (Augsburg) und happigen 40 Euro (Leipzig,
Wolfsburg) liegt und im Mittel 22,54 Euro beträgt.

++ Die Preise für Trikots der 18 Erstligisten bewegen sich
zwischen 74,95 und 89,95 Euro

118,8 Millionen Euro nahmen die 18 Vereine der 1. Bundesliga in
der vergangenen Saison durch Verträge mit ihren Ausstattern ein,
weitere 186,6 Millionen Euro durch den Verkauf von Werbeplätzen auf
den Trikots.4, 5Wie viele Millionen sie zusätzlich durch den Verkauf
von Trikots umgesetzt haben, ist nicht bekannt. Die Preise für die
„Leibchen“ der 18 Erstligisten legen aber nahe, dass auch der Verkauf
der Trikots bei manchem Verein die Kasse kräftig klingeln lässt: Wer
in der neuen Saison ein Trikot seines Vereins kauft, zahlt hierfür im
Schnitt 81,89 Euro. Wer auch den Namen und die Nummer seines
Lieblingsspielers auf dem Rücken tragen möchte, muss im Mittel
weitere 13,06 Euro ausgeben. Einzig Trikots in Kindergrößen sind
etwas preiswerter: Sie kosten im Mittel 63,56 Euro, mit Rückennummer
und Spielernamen durchschnittlich 76,73 Euro.

Von Verein zu Verein schwanken die Preise für Trikots stark. Schon
für 74,95 Euro können Fans des 1. FSV Mainz, FC Augsburg, SC Freiburg
und der TSG 1899 Hoffenheim in der neuen Saison ein Trikot ihres
Clubs kaufen. Ein Trikot von Hannover 96 ist mit 74,96 Euro nur etwas
teurer. Fans des FC Bayern München müssen für ein Trikot ihres Teams
hingegen am tiefsten in die Tasche greifen: 89,95 Euro kostet ein
Trikot des Rekordmeisters in der neuen Saison während zehn der 18
Vereine, unter ihnen der FC Schalke 04, VfB Stuttgart und RB Leipzig,
ihre Trikots zum Preis von 84,95 Euro anbieten.

Eine ähnliche „Standardisierung“ des Preises lässt sich auch bei
den Kosten für Trikots in Kindergrößen erkennen. 1899 Hoffenheim,
Fortuna Düsseldorf, der FSV Mainz 05 und SC Freiburg berechnen 59,95
Euro. Sieben Vereine wie der 1. FC Nürnberg, der FC Schalke 04 und
die beiden Borussias aus Dortmund und Mönchengladbach verkaufen
Trikots für Kinder zum Preis von 64,95 Euro. Und mit Eintracht
Frankfurt, dem FC Bayern München, Hertha BSC Berlin und RB Leipzig
liegen gleich vier Vereine gleichauf an der Spitze: 69,95 Euro kostet
bei ihnen ein Kindertrikot. Das günstigste „Mini-Trikot“ der 1. Liga
können Fans hingegen beim FC Augsburg kaufen: 54,95 Euro kostet das
Kindertrikot hier – einen Cent weniger als bei Hannover 96.

++ Große Vielfalt und starke Preisunterschiede bei Fanartikeln

191,84 Millionen Euro gaben Fans in der Saison 2016/17, dem
„Report 2018“ der DFL zufolge, für Fanartikel ihres Vereins
aus.1Neben Trikots gingen dabei vor allem Basecaps, Fahnen, Schals
und T-Shirts über den Ladentisch. Jeder der 18 Erstligisten verkauft
diese Fanartikel in verschiedensten Ausführungen und mit
unterschiedlich hohen Preisen. Nach obenhin gibt es dabei kaum
Grenzen: Für jeweils 119,95 Euro können Fans des 1. FC Nürnbergs zwei
sechs Quadratmeter große Fahnen kaufen. Fans des FC Bayern München
müssen für das „Trainingsshirts International“ 69,95 Euro berappen.
Und Anhänger von Fortuna Düsseldorf können sich während des Spiels
mit einer 39,95 Euro teuren Mütze vor der Sonne schützen während sich
Fans von Bayer 04 Leverkusen für 39,90 Euro einen Schal kaufen
können. Dieser wärmt im Winter nicht nur, sondern ist auch mit
LED-Leuchten versehen, die bis zu vier Stunden konstant leuchten und
bis zu sechs Stunden in den Vereinsfarben blinken.

Wer seine Vereinsliebe weniger extravagant und günstiger
ausdrücken möchte, sollte Fan von RB Leipzig oder des 1. FC Nürnbergs
werden: Schon für 4,95 Euro können Fans von RB Leipzig einen Schal
kaufen während Fans vom 1. FC Nürnberg, von Eintracht Frankfurt und
vom SC Freiburg schon fünf Cent mehr für das günstigste Model
ausgeben müssen. Die preiswerteste Basecap der ersten Liga können
Fans des 1. FC Nürnberg für 5 Euro kaufen. Die günstigste Fahne
bietet Borussia Mönchengladbach an: 2 Euro kostet die „Kinderfahne
mit Jüntermotiv“ im Online-Shop der Fohlenelf. Und das preiswerteste
T-Shirt der 1. Liga findet sich im Online-Shop von Borussia Dortmund:
4,95 Euro berechnet der BVB für ein T-Shirt, das an den Gewinn der
Champions-League im Jahr 1997 erinnert.

Angesicht der Vielzahl an verschiedenen Fanartikeln fällt es
schwer, allgemeingültige Aussagen über die Preisniveaus der
Fanartikel einzelner Vereine zu treffen. Um überhaupt vergleichen zu
können, hat mydealz einen Durchschnitt aus dem günstigsten und
höchsten Preis für Basecaps, Fahnen, Schals und T-Shirts gebildet.
Folgt man dem Modell, entpuppen sich der VfL Wolfsburg (18,09 Euro),
Hannover 96 (19,09 Euro) und Bayer 04 Leverkusen (19,41 Euro) als die
drei Vereine mit dem niedrigsten Preisniveau. Beim 1. FC Nürnberg
(33,71 Euro), FC Bayern München (29,58 Euro) und bei Borussia
Mönchengladbach (26,59 Euro) sind Fanartikel hingegen vergleichsweise
teuer.

++ Der FC Schalke 04 ist der teuerste Verein der 1. Liga, der VfL
Wolfsburg der günstigste

Lässt man alle vier Kategorien – Dauer- und Tageskarten, Trikots
sowie Fanartikel – in einen globalen Durchschnittspreis einfließen,
so ergibt sich ein klares Ranking zwischen den Vereinen. Am
preiswertesten ist der VFL Wolfsburg mit einem Durchschnittspreis von
(98,70 Euro) – noch weit vor der TSG Hoffenheim (124,52 Euro), dem FC
Augsburg (129,31 Euro) und dem FC Bayern München (129,57 Euro). Vor
allem bei den Preisen für Dauer- und Tageskarten und Fanartikel
zeichnen sich „die Wölfe“ durch die niedrigsten Preise der 1.
Fußball-Bundesliga aus und liegen bei den Trikotpreisen immerhin noch
im oberen Mittelfeld.

An der Spitze der Preisskala findet sich der FC Schalke 04 mit
einem Durchschnittspreis von 183,84 Euro für Dauer- und Tageskarten,
Trikots sowie Fanartikel wieder, gefolgt vom SC Freiburg (163,35
Euro) sowie von Eintracht Frankfurt (161,51 Euro) und Borussia
Dortmund (159,88 Euro). Bei Fanartikeln liegt der FC Schalke 04
preislich zwar noch auf dem neunten Rang. Die Preise für Trikots der
„Blau-Weißen“ (84,95 Euro) werden indes nur vom FC Bayern München
(89,95 Euro) überboten während Tageskarten (40,25 Euro) für die
Gelsenkirchener Veltins Arena zu den viertteuersten der Liga zählen
und Dauerkarten mit einem Durchschnittspreis von 587,25 Euro so teuer
sind wie bei sonst keinem anderen Verein der 1. Fußball-Bundesliga.

++ Klare Preisunterschiede zwischen 1. und 2. Fußball-Bundesliga

Wie hoch das Preisniveau des FC Schalke 04 und generell der 1.
Fußball-Bundesliga ist, macht nicht zuletzt ein Vergleich mit den 18
Vereinen der zweiten Liga deutlich. Der Hamburger SV, der im Mai nach
55 Jahren in der ersten Liga zum ersten Mal abgestiegen ist, ist im
Fußballunterhaus zwar der mit Abstand teuerste Verein und würde mit
einem Durchschnittspreis von 147,44 Euro auch im Preisranking der
ersten Liga noch auf Platz zehn rangieren. Insgesamt bleiben die 18
Zweitligisten aber deutlich unterhalb des Preisniveaus der ersten
Liga: Dauerkarten kosten hier im Schnitt 38,2 Prozent (120,79 Euro),
Tageskarten 35,1 Prozent (8,77 Euro) weniger und auch die Preise für
Fanartikel und Trikots liegen um 15,2 Prozent (3,07 Euro)
beziehungsweise 14,3 Prozent (10,27 Euro) unter denen der ersten
Bundesliga.

Einzig der VfL Wolfsburg widerspricht dem Bild des teuren
Erstliga-Fußballs: Preislich unterbietet er 14 der 18 Zweitligisten
und liegt damit auf einem Niveau wie der SC Paderborn 07 (beide:
98,70 Euro). Günstiger als die „Wölfe“ sind einzig der FC St. Pauli
(95,73 Euro), der 1. FC Heidenheim 1846 (87,53 Euro) und SV
Sandhausen (74,26 Euro). Der eben schon erwähnte Hamburger SV (147,44
Euro), 1. FC Köln (126,79 Euro) und Dynamo Dresden (123,32 Euro) sind
deutlich teurer.

– Links zu weiterführenden Studien:

1) DFL Deutsche Fußball Liga GmbH, „Report 2018. Die
wirtschaftliche Situation im Lizenzfußball“:
https://www.dfl.de/dfl/files/dfl-report/DFL_Report_2018_M.pdf

2) Kicker.de, „So viele Dauerkarten haben die Bundesligisten
verkauft“
http://ots.de/YvKAUq

3) Statista, „Ranking der Fußball-Bundesliga-Stadien nach
Zuschauerkapazitäten in der Saison 2018/2019“
http://ots.de/KyoFvS

4) Fußball-Geld.de, „Die Ausrüster Der 1.Bundesliga Saison
2017/2018“:
http://ots.de/71gakE

5) Sport-Informations-Dienst (SID)/Ran.de, „Die Einnahmen der
Bundesligisten durch Trikot-Sponsoring 2017/18“:
http://ots.de/wCLghS

– Über mydealz

mydealz (www.mydealz.de) wurde im Jahr 2007 von Fabian Spielberger
als Blog gegründet und ist heute mit 35,5 Millionen Sessions pro
Monat das größte deutsche Social-Commerce-Netzwerk. 6,7 Millionen
Konsumenten (Unique User) nutzen mydealz, um Angebote einzustellen,
zu diskutieren und zu bewerten und so Produkte zu den besten
Konditionen am Markt zu finden. Seit 2014 ist mydealz Teil der
Pepper.com-Gruppe, die als weltweit größte Shopping-Community 25
Millionen Verbraucher pro Monat erreicht und 12.000
Kaufentscheidungen pro Minuten beeinflusst. Zu Pepper.com zählen
neben mydealz die Plattformen Buenosdeals (USA), CholloMetro
(Spanien), Dealabs (Frankreich), DesiDime (Indien), HotUKDeals
(Großbritannien), NL.Pepper.com (Niederlande), Pelando.com.br
(Brasilien), Pelando.sg (Singapur), Pepper.co.kr (Süd-Korea),
Pepper.pl (Polen), Preisjäger (Österreich) und Promodescuentos
(Mexiko).

Pressekontakt:
Pepper Media Holding GmbH
Michael Hensch
Public Relations & Communications Manager
E-Mail: michael@pepper.com
Telefon: +49 176 633 47 407

Original-Content von: Pepper Media Holding GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/111715/4036947

#Time4Green: 6 Wochen besonders nachhaltig shoppen bei Tchibo / Vom Ocean Plastic Badeanzug über die innovative Regenjacke bis zum recycelten Wollmantel (FOTO)

Tchibo GmbH

Hamburg (ots) –

Die Textilindustrie gehört zu den wasser- und energieintensivsten
Branchen und trägt damit erheblich zur globalen Umweltbelastung bei.
Der Hamburger Konzern Tchibo ist sich als einer der großen
Modehändler Deutschlands seiner Verantwortung bewusst. Bereits seit
mehr als zehn Jahren optimiert das Unternehmen kontinuierlich seinen
Materialeinsatz und die Herstellungsprozesse. Dazu gehören die
schrittweise Reduzierung von schädlichen Chemikalien in den
Lieferketten, der Einsatz von nachhaltigen Materialien, wie recycelte
Kunststoffe und Textilfasern oder Bio-Baumwolle, und die permanente
Ausweitung des Angebots an hochwertigen, nachhaltigen Kaffees.

Unter dem Motto #Time4Green stellt Tchibo von Mitte August bis
Ende September (Kalenderwochen 33 bis 38) nachhaltige
Produkthighlights in den Mittelpunkt seiner Wochenwelten und
Kaffeesortimente: von Sportmode über FAIRTRADE Kaffees bis hin zur
Green Fashion Kollektion setzt Tchibo auf umweltfreundliche Rohstoffe
und Herstellungsprozesse.

Kunden wünschen sich nachhaltig produzierte Mode

Neben der Umwelt und den Menschen in der Lieferkette profitieren
auch Verbraucher von den nachhaltigen Produkt-Kollektionen. Gerade
bei Kleidung, die wir direkt am Körper tragen, vermitteln ökologisch
unbedenkliche Materialien ein gutes Gewissen und ein sicheres Gefühl.
Das gilt insbesondere für Kinderbekleidung. Laut einer
repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Dr. Grieger &
Cie. aus dem Jahr 2016 halten knapp drei Viertel der Deutschen
Nachhaltigkeit in Bezug auf Mode für wichtig. Drei von zehn Deutschen
haben laut der Umfrage in den vergangenen zwölf Monaten bereits
mindestens ein nachhaltig produziertes Kleidungsstück gekauft.

Sportbekleidung mit Ocean Plastic (Kalenderwoche 33)

Teile der ab dem 14. August erhältlichen Sport-Kollektion bestehen
aus ECONYL®-Garn, einer innovativen und nachhaltigen Nylonfaser, die
aus regenerierten Abfällen wie zum Beispiel Fischernetzen gewonnen
wird. Müll belastet die Weltmeere und unsere Natur erheblich, die
Produkte aus ECONYL® Garn helfen, diese Abfälle zu reduzieren. Um ein
Sport-Bustier aus der Tchibo Kollektion herzustellen, wurden
beispielsweise 12,2 Gramm Fischernetze verarbeitet. Weitere Teile des
Sportsortiments wurden mit Polyester aus recycelten PET-Flaschen
hergestellt. So stecken beispielsweise in jeder 3/4-Laufhose 17 PET
Flaschen!

Von Enten lernen – umweltschonende Imprägnierung von
Regenbekleidung (KW 36)

Ab dem 4. September bietet Tchibo Regenbekleidung an. Tchibo setzt
hierbei auf die innovative und umweltfreundliche Imprägnierung:
ecorepel®. Dieser Wasserschutz orientiert sich an der Natur, genauer
gesagt an Enten, die unter Wasser tauchen und mit trockenem Gefieder
wieder auftauchen. Diese Textilausrüstung lässt Wasser abperlen und
beeinträchtigt die Atmungsaktivität der Fasern nicht.

Um Kleidung für den Regen schmutz- und wasserabweisend
auszurüsten, kommen in der Herstellung häufig noch schädliche
Chemikalien zum Einsatz. Diese können in den Herstellungsländern über
die Abwässer in die Umwelt gelangen und die Natur und die Gesundheit
der Menschen schädigen. Der Verzicht auf umweltbelastende Chemikalien
steht im Einklang des Tchibo Engagements in der DETOX-Kampagne von
Greenpeace.

Der größte Hebel bei Tchibo: Bio-Baumwolle (KW 37)

Am 11. September startet eine bunte Socken-Kollektion aus
Bio-Baumwolle bei Tchibo. Baumwolle ist mit einem Anteil von rund 50
Prozent der wichtigste Rohstoff der Textilproduktion. Pro Tonne
konventionell produzierter Baumwolle werden knapp 27.000 Kubikmeter
Wasser verbraucht, was unter anderem zur Austrocknung des Aralsees
führte. Über 80 Prozent der Baumwolle für Bekleidungs- und
Heimtextilien bei Tchibo stammen bereits aus nachhaltigen Quellen,
bei denen ein geringerer Wasserbedarf besteht. Allein 2017 hat das
Unternehmen 50 Millionen Produkte mit Bio-Baumwolle hergestellt,
wodurch rund 19 Milliarden Liter Wasser im Anbau eingespart wurden.

Zeitlos und nachhaltig: Green Fashion (KW 38)

Die Green-Fashion-Kollektion, die ab dem 18. September erhältlich
ist, kombiniert nachhaltige Materialien mit langlebigen Designs.
Neben nachhaltiger Baumwolle kommen recycelte Synthetikfasern und
recycelte Wolle zum Einsatz. Alte Wollprodukte und Wolle, die beim
Scheren von Schafen ungenutzt abfällt, werden zu neuen Produkten
verarbeitet. Die klassischen Styles von Mantel und Culotte, über
Kleider bis hin zu Blusen sorgen zudem für einen langen Gebrauch der
Kleidung. Denn diese ist trendunabhängig und zeitlos schön – Green
Fashion eben.

Und was ist mit Kaffee?

Nachhaltig produzierte Kaffees gehören beim Hamburger Kaffeeröster
schon lange zum Dauersortiment, zum Beispiel die FAIRTRADE-
zertifizierten Barista Kaffees, aus denen Latte Macchiato, Espresso
und Co. gezaubert werden oder die Rainforest Alliance- und
Bio-zertifizierte Privat Kaffee Range, die für Filterkaffee verwendet
wird. Zu dem umfangreichen Engagement gehören auch das Angebot von
Mehrwegbechern und zu 100% recycelbare Kaffeekapseln.

Weiteres Bildmaterial unter folgendem Link: https://bit.ly/2vzkYvx

Über Tchibo

Tchibo steht für ein einzigartiges Geschäftsmodell. In acht
Ländern betreibt Tchibo mehr als 1.000 Filialen, rund 22.300 Depots
im Einzelhandel sowie nationale Online-Shops. Über dieses
Multichannel-Vertriebssystem bietet das Unternehmen neben Kaffee und
dem Einzelportionssystem Cafissimo die wöchentlich wechselnden Non
Food Sortimente und Dienstleistungen, wie Reisen oder Mobilfunk, an.
Tchibo erzielte 2016 mit international rund 12.000 Mitarbeitern 3,3
Milliarden Euro Umsatz. Tchibo ist Röstkaffee-Marktführer in
Deutschland, Österreich, Tschechien und Ungarn und gehört zu den
führenden E-Commerce-Firmen in Europa.

Für seine nachhaltige Geschäftspolitik wurde das 1949 in Hamburg
gegründete Familienunternehmen mehrfach ausgezeichnet: 2012 mit dem
Preis für Unternehmensethik und dem Umweltpreis Logistik sowie 2013
mit den CSR-Preisen der Bundesregierung und der EU. 2016 wurde Tchibo
als nachhaltigstes Großunternehmen Deutschlands ausgezeichnet.

Ansprechpartnerin Non Food Tchibo GmbH:
Helen Rad, Tchibo GmbH, Corporate Communications
Tel: +49 (0)40 63 87 – 2120
E-Mail: helen.rad@tchibo.de
www.tchibo.com
www.tchibo.com/blog
www.twitter.com/tchibo_presse

Ansprechpartnerin Nachhaltigkeit Tchibo GmbH:
Sandra Coy, Tchibo GmbH, Corporate Communications
Tel: +49 (0)40 63 87 – 2818
E-Mail: sandra.coy@tchibo.de
www.tchibo.com/Nachhaltigkeit
www.tchibo.com/blog
www.twitter.com/tchibo_presse

Original-Content von: Tchibo GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/9283/4025870

car2go auf Reisen: Kunden setzen auch im Urlaub vermehrt auf flexible Mobilität (FOTO)

car2go Group GmbH

Stuttgart (ots) –

Flexibles Carsharing ist auch im Urlaub sehr gefragt. Im Vergleich
zum Vorjahr stieg die Zahl der länderüberschreitenden Anmietungen im
ersten Halbjahr 2018 um 42 Prozent. Dazu zählen Fahrten von
Geschäftsreisenden ebenso wie touristische Besuche in europäischen
car2go Standorten.

Bevorzugtes Ziel bei den länderübergreifenden Fahrten ist
Deutschland. Allein 43 Prozent der Auslandsfahrten, die im ersten
Halbjahr 2018 bei car2go getätigt wurden, legten europäische car2go
Kunden auf deutschen Straßen zurück. Am häufigsten fuhren dabei
italienische und österreichische Kunden ein car2go in der
Bundesrepublik. Aber wo fahren die deutschen Kunden am liebsten?
Eindeutiger Favorit ist die österreichische Hauptstadt. In Wien sind
fast 90 Prozent der car2go Auslandsfahrten Anmietungen von deutschen
Nutzern.

Aber auch in den italienischen Städten Florenz, Mailand, Rom und
Turin verwenden deutsche Kunden gerne und immer häufiger flexibles
Carsharing von car2go. Genauer gesagt, geht knapp die Hälfte (47
Prozent) aller länderübergreifenden Fahrten in Italien auf deutsche
Kunden zurück. Mit 41 Prozent liegen die spanischen Nutzer knapp
dahinter. Insgesamt liegt Italien auf Platz zwei: Rund 30 Prozent der
länderüberschreitenden Fahrten im ersten Halbjahr 2018 fanden im Land
der Dolce Vita statt.

„Die Nutzerzahlen zeigen, dass flexibles Carsharing für unsere
Kunden nicht nur zu Hause eine Rolle spielt: Für viele ist flexible
Mobilität auch im Urlaub nicht mehr wegzudenken“, sagt Olivier
Reppert, CEO von car2go.

Ein Account, 14 europäische Städte

Wer daheim schon regelmäßig mit car2go unterwegs ist, muss auch im
Urlaub nicht darauf verzichten. car2go Kunden stehen in insgesamt 14
europäischen Städten rund 8.000 Fahrzeuge verschiedener Modelle der
Marke smart und Mercedes-Benz zur Verfügung. Um das vollflexible
Carsharing von car2go länderübergreifend zu nutzen, müssen die Kunden
lediglich die lokalen Nutzungsbedingungen akzeptieren. Mit ihrem
normalen car2go Account können sie sich jederzeit frei und
individuell bewegen, sei es in Deutschland, Italien, Holland, Spanien
oder Österreich.

Vom Flughafen ins Hotel oder Tagestrips mit car2go

Beliebt ist die Flughafenfahrt, die in allen zwölf europäischen
Städten möglich ist. So kann der Urlaub ohne lästige Parkplatzsuche
beginnen. Auch die Weiterreise mit dem car2go vom Zielflughafen
weiter zur Unterkunft ist dank der länderüberschreitenden Anmietung
unkompliziert möglich.

Ideal für die individuelle Sightseeing-Tour oder den Weg zum
nächsten Museum sind die car2go Stunden- oder Tagespakete, mit denen
ein car2go Fahrzeug für einen halben oder ganzen Tag günstig genutzt
werden kann. Diese sind in Wien und an allen Städten in Deutschland
(außer Stuttgart) sowie Italien flexibel vor Anmietung des car2go
Autos buchbar.

Pressekontakt:
car2go, +49 711 17 33966, media_car2go@daimler.com

Weitere Informationen zu car2go und Pressebilder unter
www.car2go.com und auf der Daimler Global Media Site:
http://media.daimler.com/

Original-Content von: car2go Group GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/115255/4030035

Camping: Bei Zelten und Mobiliar auf das richtige Material achten / TÜV Rheinland: GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit bringt Orientierung / Ausrüstung muss Sonne, Wind und Regen trotzen

TÜV Rheinland AG

Köln (ots) – Vom Low-Budget-Zelt bis hin zum Luxus-Camping – die
richtige Materialauswahl hat großen Anteil an einem gelungenen
Urlaub. „Jeder Campingurlaub hat seine eigenen Anforderungen. Je nach
Region haben Wind, Regen und Sonne einen starken Einfluss auf das
Material der Ausrüstung“, sagt Bertold Heinz, Experte für
Campingmöbel bei TÜV Rheinland. Bei der Kaufentscheidung sollte man
daher auf Faktoren wie Dichtigkeit, Festigkeit, Verarbeitung, Gewicht
und Größe von Zelt und Mobiliar achten – idealerweise geprüft durch
unabhängige Prüfunternehmen wie TÜV Rheinland.

Nylonzelte nachspannen

Das Zelt dient während des Campingurlaubs als Wohn-, Schlaf- und
Stauraum. Bei einem längeren Aufenthalt mit mehreren Zeltnutzern
empfiehlt sich eine komfortable, doppelwandige Ausführung, mit
Vorzelt und ein oder zwei separaten Schlafkammern. Bei der
Materialwahl rät TÜV Rheinland-Prüfer Georg Herrmann zu
Polyesterzelten, da diese leicht, scheuer- und reißfest sowie
schnelltrocknend und pflegeleicht sind. Nylonzelte haben ähnliche
Eigenschaften, müssen jedoch manchmal wegen größerer Dehnung,
beispielsweise bei Nässe, nachgespannt werden. Beide Materialien sind
leicht entflammbar. Deshalb gilt: Niemals offenes Feuer im Zelt
verwenden. Auch besteht dann das Risiko einer
Kohlenmonoxidvergiftung. Um diese zu vermeiden, sollten keine
Gaskocher, Kochplatten, Grillgeräte oder Heizstrahler innerhalb des
Zeltes betrieben werden.

Campingmöbel: Handlich, praktisch, wetterfest

Stühle, Tische, Liegen und Sonnenschirme für den Campingbedarf
sind in der Regel falt- oder klappbar. Vorherrschende Materialien
sind Kunststoff und Metall. Metall ist zwar stabiler, aber in
unbehandelter Form durch salzhaltige Luft am Meer korrosionsanfällig.
Aluminium, Edelstahl oder verchromtem Metall kann die Seeluft
hingegen kaum etwas anhaben. Preiswerter, leichter und pflegeleichter
sind Möbel aus Kunststoff. Dieses Material wird jedoch durch
UV-Strahlung mit der Zeit spröde. „Wichtig bei Campingmöbeln ist,
dass sie leicht aufzustellen, standsicher, fest und langlebig sind,
damit sie mehr als nur einen Urlaub überstehen“, so Bertold Heinz.
„Zusätzlich und unabhängig kontrollierte Produkte erkennt man an dem
GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit.“

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Ralf Diekmann, Presse, Tel.: 0221/806-2255
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und
Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im
Internet: www.tuv.com/presse und www.twitter.com/tuvcom_presse

Original-Content von: TÜV Rheinland AG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/31385/4033986

Was bei Flugausfällen oder -verspätungen mit der Mietwagenbuchung passiert

billiger-mietwagen.de

Köln (ots) –

– Tausende Urlauber sind jedes Jahr von Flugausfällen oder
-verspätungen betroffen

– billiger-mietwagen.de erklärt, wie Mietwagenkunden am besten
vorgehen, wenn sich der Reiseplan plötzlich ändert

Hitzeschäden, Streiks, Passagiere, die unkontrolliert in den
Sicherheitsbereich gelangen… Flugausfälle oder -verspätungen können
diverse Gründe haben, doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie
bringen jedes Jahr die Urlaubsplanung tausender Flugreisender
durcheinander. Wie es in einem solchen Fall um die Mietwagenbuchung
steht, erklärt billiger-mietwagen.de.

Laut dem Dienstleistungsunternehmen EUclaim sind in der ersten
Jahreshälfte 13.000 Flüge ausgefallen, 3.200 starteten mit über drei
Stunden Verspätung. Damit solche Verzögerungen für Mietwagenkunden
nicht zum Verhängnis werden, sollten sie bereits bei der Buchung
beachten, dass die Abholzeit stets verbindlich angegeben wird. Hier
ist ein größerer Puffer ratsam, um bei eventuellen Flugverspätungen
Mehrkosten aufgrund von Umbuchungen vorzubeugen. Darüber hinaus
empfiehlt billiger-mietwagen.de seinen Kunden, die Flugnummer bei der
Buchung mit anzugeben.

Kündigt die Airline eine Verspätung frühzeitig an, sollten Kunden
ihre Mietwagenbuchung unbedingt überprüfen und gegebenenfalls
anpassen, sofern das noch möglich ist. „In einem solchen Fall
empfehlen wir unseren Kunden, schnell zu reagieren und uns zu
kontaktieren“, sagt Frieder Bechtel, Pressesprecher von
billiger-mietwagen.de. „Wir suchen dann gemeinsam mit dem Kunden die
bestmögliche Lösung.“ Das gilt auch bei kleineren Verspätungen von
bis zu drei Stunden, denn die örtlichen Vermieter sind nicht in jedem
Fall verpflichtet, auf den Kunden zu warten. „Wie lange der Vermieter
vor Ort den Mietwagen nach Ablauf der Abholzeit noch bereithält,
unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter. Oft finden sich Angaben
dazu in den Mietbedingungen oder AGB des gebuchten Anbieters.
Erfahrungsgemäß variiert diese Frist zwischen 30 Minuten und 24
Stunden“, erklärt Frieder Bechtel.

Wenn alle Stricke reißen, können Kunden von billiger-mietwagen.de
ihre Buchung bis 24 Stunden vor Mietbeginn noch kostenfrei
stornieren. Bei einer unerwarteten kurzfristigen Flugverspätung am
Abflugtag sollten Kunden direkt den Vermieter vor Ort kontaktieren.
Trotz all dieser Umstände, die durch Flugplanänderungen entstehen
können, kann Frieder Bechtel Mietwagenkunden aber beruhigen:
„Generell kommen Reklamationen aufgrund von Flugausfällen oder
-verspätungen bei uns sehr selten vor.“ (PM-ID: 100)

Über billiger-mietwagen.de:

www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und
Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 15 Jahren
Branchenerfahrung und rund 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln
und Freiburg sorgt das Internetportal für eine transparente und
kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen
kostenlosen Kundenservice per Telefon. 2018 kürten DIE WELT und
ServiceValue billiger-mietwagen.de bereits zum zweiten Mal in Folge
zum „Preis-Champion“ unter den Mietwagen-Vergleichsportalen.
Ebenfalls 2018 ernannten der Sender n-tv und das Deutsche Institut
für Service Qualität billiger-mietwagen.de bei einem Vergleich von 10
Mietwagen-Portalen aufgrund seines hohen Service-Niveaus und der sehr
guten Preisgestaltung zur Nr. 1. Im Jahr 2016 wurde
billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft
5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen
Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen,
unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden
Testsiegen (2010 – 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

Pressekontakt für Rückfragen:
billiger-mietwagen.de: Frieder Bechtel,
E-Mail: presse@billiger-mietwagen.de,
Tel.: +49/221/16790-008

Original-Content von: billiger-mietwagen.de, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/57032/4034935