NABU: Warum in die Ferne schweifen? / Erholung geht auch nah / Tipps für einen erlebnisreichen, erholsamen und klimafreundlichen Urlaub

NABU

Berlin (ots) – Millionen Menschen starten jetzt zu Beginn der
Schulferien mit Auto oder Flieger in die Ferien. Leider sind
besonders weite Flugreisen Gift für unser Klima. Wer Urlaub machen
will, kann dies auch klimafreundlich tun. Der NABU gibt dafür Tipps
für erlebnisreiche und erholsame Sommerferien – gleich vor der
Haustür.

„Wer unser Klima schonen will, findet viele umweltfreundliche
Alternativen zu Flugreisen“, sagt NABU-Präsident Olaf Tschimpke.
„Auch in der heimischen Natur gibt es viel zu erleben und zu
entdecken.“ Fast immer stünden in der Nähe des Wohnorts Wander- oder
Radwege zur Verfügung. Gelegenheiten zum Beobachten von Kranichen
oder Gegenden mit besonders schönem Sternenhimmel seien oft nur eine
Bahnfahrt entfernt. Kurze Fahrwege schonen nicht nur die Umwelt
sondern auch die Nerven der Reisenden.

„Unsere zahlreichen Schutzgebiete bilden einen wunderbaren
Gegenpool zur Reizüberflutung des Alltags und sind immer einen Besuch
wert“, so Tschimpke, „Geschützte Flussauen, Moore, ehemalige
Militärgebiete oder Bergbaufolgelandschaften dürfen sich fast ohne
menschliche Eingriffe entwickeln, daher gibt es auch im Inland jede
Menge Wildnis zu entdecken.“ Ein Urlaub an Nord- und Ostsee oder in
den Bergen stärkt zudem nachweislich das Immunsystem. Naturnahe
Wälder wirken sich positiv auf unsere Widerstandsfähigkeit gegenüber
Stress aus. Belastende Reize der Stadt, die beispielsweise vom
Straßenverkehr ausgehen, gibt es hier nicht. Die NABU-Kooperation
„Fahrtziel Natur“ lädt ein, mit der Bahn in 23 Nationalparke,
Naturparke und Biosphärenreservate vom Wattenmeer bis in die Alpen zu
reisen.

Auch im Garten und auf dem Balkon muss niemand auf Urlaubsgefühle
verzichten. Ein naturnaher Garten kommt ohne Kunstdünger und
torfhaltige Blumenerde aus und ist eine Wohltat – für Menschen,
Tiere, Pflanzen und das Klima. Zwischen brummenden Hummeln, singenden
Vögeln und duftenden Blüten kommt Entspannung auf. Mit einem Buch im
Liegestuhl oder selbstgemachtem Erdbeerkuchen aus eigener Ernte kann
der Urlaub beginnen.

Tipps zum Klimaschutz im Sommer-Urlaub:
http://ots.de/tZP43i

Fahrtziel Natur:
www.nabu.de/wir-ueber-uns/produkte/reisen/11509.html

Tipps zum Gärtnern:
www.NABU.de/garten

Infos zum NABU-Naturparadies Grünhaus:
www.wildniserleben.naturerbe.de

Pressekontakt:
Tina Mieritz, NABU-Klimaexpertin, Mobil +49 (0)173.35 22 872, E-Mail:
Tina.Mieritz@NABU.de

NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper |
Silvia Teich
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958 | -1588
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de

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https://www.presseportal.de/pm/6347/4302870

CNG Mobility Days 2019 in Berlin: SKODA präsentiert SCALA G-TEC mit Erdgasantrieb (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– Besonders umweltfreundliche und effiziente Variante des neuen
SKODA Kompaktmodells
– Drei CNG-Tanks ermöglichen im Erdgasmodus eine Reichweite von
rund 410 Kilometern
– Marktstart des erdgasbetriebenen SKODA SCALA G-TEC erfolgt im
vierten Quartal 2019

SKODA zeigt auf den CNG Mobility Days in Berlin (24./25. Juni
2019) erstmals die umweltfreundlichste Variante seines neuen
Kompaktmodells: den SKODA SCALA G-TEC*. Der erdgasangetriebene SCALA
komplettiert das Angebot des neuen Kompaktwagens um eine effiziente
und umweltweltfreundliche Variante. Der 1,0 G-TEC leistet 66 kW (90
PS) und seine drei CNG-Tanks ermöglichen im reinen Erdgasmodus nach
vorläufigen Messungen eine Reichweite von rund 410 Kilometern. In
Kombination mit dem neun Liter großen Benzintank beträgt die
Gesamtreichweite rund 630 Kilometer. Der Marktstart des neuen SKODA
SCALA G-TEC erfolgt im vierten Quartal 2019.

Christian Strube, SKODA Vorstand für Technische Entwicklung, sagt:
„Erdgas spielt für SKODA im Antriebsmix der nächsten Jahre eine
wichtige Rolle, um den CO2-Ausstoß zu senken. Unsere Erdgasmotoren
werden dank ihrer niedrigen Emissionen immer beliebter bei den
Kunden. Und wer künftig mit einem SKODA SCALA G-TEC unterwegs ist,
profitiert in vielen Ländern zudem von vergleichsweise niedrigen
Kraftstoffkosten.“

SKODA hat seine Palette umweltfreundlicher Erdgas-Fahrzeuge jetzt
erweitert. Der neue SKODA SCALA G-TEC ist neben dem OCTAVIA G-TEC*
das zweite Modell mit Erdgasantrieb im SKODA Angebot. Im neuen SCALA
G-TEC verrichtet ein Dreizylinder-Turbo mit 1,0 Litern Hubraum und 66
kW (90 PS) seinen Dienst. Das maximale Drehmoment liegt bei 160 Nm
und wird über eine manuelle 6-Gang-Schaltung übertragen. Der SCALA
G-TEC ist konsequent auf den Betrieb mit CNG ausgelegt und erfüllt
die Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Die CO2-Emissionen sinken gegenüber dem
Benzinbetrieb um rund 25 Prozent, zudem fallen deutlich weniger
Stickoxide (NOx) und keine Rußpartikel an.

410 Kilometer Reichweite dank drei CNG-Tanks mit einer Kapazität
von 13,8 Kilogramm

Der SCALA G-TEC verfügt über drei miteinander verbundene CNG-Tanks
aus Stahl, die eine Kapazität von 13,79 Kilogramm CNG haben. Damit
kann das Kompaktmodell im umweltfreundlichen und effizienten
Erdgasmodus rund 410 Kilometer zurücklegen. Sollte der CNG-Vorrat
erschöpft sein, schaltet der SCALA automatisch in den Benzinmodus um.
Mit dem Kraftstoff aus einem zusätzlichen Neunlitertank kann er noch
rund 220 weitere Kilometer zurücklegen. So ist der SCALA G-TEC auch
in Regionen ohne Erdgastankstellen mobil, die Gesamtreichweite liegt
bei rund 630 Kilometern.

Spurhalteassistent, Frontradarassistent und LED-Leuchten
serienmäßig

Der 1,0 G-TEC ist im SCALA mit den drei Ausstattungslinien Active,
Ambition und Style verfügbar und mit Scheibenbremsen vorne und hinten
ausgerüstet. Wie alle SCALA-Modelle bieten auch die G-TEC-Varianten
serienmäßig einen Spurhalteassistenten und einen
Frontradarassistenten mit City-Notbremsfunktion sowie
LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten, optional auch in
Voll-LED-Ausführung. Dank der cleveren Anordnung der CNG-Tanks im
Unterboden verfügt der SCALA G-TEC über ein Kofferraumvolumen von 317
Litern – ein Bestwert im Vergleich der erdgasbetriebenen Fahrzeuge in
seinem Segment.

Erdgas – effiziente und umweltfreundliche Brückentechnologie ins
Elektrozeitalter

Im Vergleich zu Benzin und Diesel hat natürliches Erdgas (CNG)
einen höheren Energiegehalt. Es ist günstiger, verbrennt sauberer und
Erdgasmotoren sind zudem auch leiser. Wenn statt CNG Biogas aus
Abwasser oder landwirtschaftlicher Produktion genutzt oder
synthetisches Gas verwendet wird, verbessert sich die Umweltbilanz
nochmals deutlich. Sie ist besonders gut, wenn zur Gasgewinnung
regenerativ erzeugter Strom zum Einsatz kommt.

Erdgas schlägt damit eine Brücke zwischen fossilen Kraftstoffen
und der Elektromobilität und ist zudem sofort verfügbar. Dabei lässt
sich ein gasbetriebenes Fahrzeug ähnlich einfach und bequem auftanken
wie ein Modell mit Benzin- oder Dieselmotor.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den
gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1.
September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit
harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte
Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure,
WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem
1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light
Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der
realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen
Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher
als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den
Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter
www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren.
Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind,
werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche
Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung
freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben
werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles
Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein
Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.)
können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand
und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und
Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den
Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die
Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und
CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über
den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch
neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH,
Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),
unentgeltlich erhältlich ist.

SCALA 1,0 G-TEC 66 kW (90 PS) Die Verbrauchsangaben zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert
sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das
Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der
Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI G-TEC 96 kW (130 PS) innerorts 4,4 kg/100km,
außerorts 3,0 kg/100km, kombiniert 3,5 kg/100km, CO2-Emissionen
kombiniert 96 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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https://www.presseportal.de/pm/28249/4306754

Ist das Autofahren mit Flip-Flops verboten? / R+V24: Aktion Verkehrsirrtümer

R+V 24

Wiesbaden (ots) – Jetzt ist Sommer: Da geht ohne Flip-Flops gar
nichts. Doch muss man das Sommergefühl an der Autotür lassen und das
Schuhwerk wechseln – oder ist es auch erlaubt mit Flip-Flops Auto zu
fahren? Für die große Mehrheit der deutschen Autofahrer ist die
Rechtslage eindeutig: 69 Prozent der Befragten denken, dass das
Fahren mit dem luftigen Schuhwerk verboten ist, wie eine aktuelle
Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 zeigt. „Doch das ist einer
der größten Verkehrsirrtümer“, sagt Anka Jost, Kfz-Expertin bei der
R+V24-Direktversicherung. „Die Straßenverkehrsordnung gibt an keiner
Stelle vor, welche Schuhe beim Autofahren getragen werden müssen.“
Anders sieht es bei einem Unfall mit Flip-Flops aus: Hier kann die
Versicherung unter Umständen Leistungen kürzen.

Barfuß, mit High Heels oder Sandalen: Die Straßenverkehrsordnung
macht keine Angaben darüber, ob oder welches Schuhwerk Autofahrer
tragen müssen. Erlaubt ist theoretisch alles. „Aber: Flip-Flops oder
lockere Sandalen bieten keinen sicheren Halt und schnell rutscht
Autofahrer damit vom Pedal oder der Schuh verhakt sich“, sagt Anka
Jost. „Gerade in brenzligen Situationen, bei denen jede Sekunde
zählt, kann das zu einem Unfall führen.“ Die Kfz-Expertin empfiehlt
deshalb, dass Flip-Flops-Träger immer ein Paar festes Schuhwerk
griffbereit haben, zum Beispiel im Kofferraum. „Außerdem schützen
sich Autofahrer so auch davor, dass sie sich mit den offenen Schuhen
beim Abrutschen vom Pedal am Fuß verletzen.“

Unfall mit Flip-Flops

Kommt es beim Autofahren mit Flip-Flops zu einem Unfall mit einem
anderen Verkehrsteilnehmer, kann dem Autofahrer eine Teilschuld
drohen. „Das wäre jedoch nur der Fall, wenn der Fahrer durch die
Flip-Flops nachweislich vom Bremspedal abrutscht und deshalb der
Unfall passiert“, sagt Anka Jost. Die Kfz-Haftpflichtversicherung
kommt für die Schäden des Unfallopfers auf – egal welches Schuhwerk
getragen wurde. Anders kann es bei der Vollkaskoversicherung
aussehen: „Hier kann die Versicherung die Leistungen kürzen, wenn der
Autofahrer mit dem Tragen von ungeeigneten Schuhen grob fahrlässig
gehandelt hat. Aber das muss immer im Lichte des Einzelfalls geprüft
werden“, erklärt Anka Jost.

Aktion „Verkehrsirrtümer“: Hintergrund der Befragung

Stimmt das? Oder doch nicht? Es gibt sehr viele Verkehrsirrtümer,
die sich hartnäckig halten. Selbst langjährige Autofahrer kennen
häufig nicht die Antwort. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 klärt
deshalb über die häufigsten Irrtümer im Straßenverkehr auf. Dazu
führt die R+V24 regelmäßig Umfragen zu Verkehrs- und Autofragen
durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche
Vorschriften. Näheres dazu: rv24.de

Pressekontakt:
R+V24
Anka Jost
Raiffeisenplatz 1
65189 Wiesbaden
Telefon: 0611 533-73306
Telefax: 0611 533-77 73306
E-Mail: presse@rv24.de
Internet: www.rv24.de

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https://www.presseportal.de/pm/73568/4306541

KÜS: Jahresgespräch mit dem Kfz-Gewerbe

KÜS-Bundesgeschäftsstelle

Losheim am See (ots) – Das Treffen der KÜS mit dem Deutschen
Kraftfahrzeuggewerbe fand in diesem Jahr in Losheim am See statt. Die
Delegation des ZDK, mit Präsident Jürgen Karpinski und Vizepräsident
Wilhelm Hülsdonk an der Spitze, diskutierte mit
KÜS-Bundesgeschäftsführer Peter Schuler und seinem Team aktuelle
Themen der Zusammenarbeit.

Bestimmt wurde die Unterredung von den Neuerungen in der
Hauptuntersuchung, die sowohl die Kfz-Überwacher als auch die
Kfz-Betriebe betreffen. Nach wie vor wurde von allen ausdrücklich
betont, dass die Betriebe sich um den Erhalt ihres Status als
Stützpunkt für die Hauptuntersuchung bemühen müssen. Dies bedürfe
gegebenenfalls auch der Investition in neue Prüfsysteme wie etwa
Bremsenprüfstände oder Scheinwerfer-Einstellprüfsysteme, die ja auch
zur Reparatur der modernen Fahrzeuge gebraucht würden. Die
erforderliche Kalibrierung der Messmittel sei ein weiteres Problem,
die Zeitschiene hierzu sei viel zu eng gesetzt. Hierzu gab es
Vorschläge, die Termine für die geforderten Kalibrierungen deutlich
zu verlängern. Angesprochen wurde auch die Problematik der
vorgeschriebenen Doppelprüfung, also Kalibrierung und Eichung. Das
Verfahren müsse vereinfacht werden, ein erster Schritt könne der
Wegfall der Stückprüfung sein. Beide Organisationen betonten die
Bedeutung der weiteren Partnerschaft im Bereich der gesetzlich
geregelten Fahrzeugprüfungen.

Gestiegen seien auch die Voraussetzungen für die Abgasuntersuchung
der Zukunft. Hier müssen sich die Akteure den Anforderungen stellen,
um die neutrale Prüfung auch weiter zu garantieren. Man war sich
einig über die große Bedeutung der Abgasuntersuchung, an deren
Durchführung die Kfz-Betriebe unbedingt festhalten sollten, für die
auf Wunsch aber auch die Überwachungsorganisationen weiterhin
bereitstünden. KÜS und ZDK waren sich ebenfalls einig in der
Forderung nach dem Zugang zu den Fahrzeugdaten der Hersteller. Nur so
sei es für beide Organisationen möglich, auch in Zukunft als
kompetenter Dienstleister für die Kraftfahrzeugbesitzer aufzutreten.

Ausführlich betont wurde auch die Trennung von Prüfung und
Reparatur. Eine Meister-HU oder eine HU durch die Werkstatt sei kein
Thema für den Kraftfahrzeugverband und werde auch zukünftig nicht
mehr aufgegriffen.

KÜS und ZDK vereinbarten für die Zukunft eine weitere
vertrauensvolle und intensive Zusammenarbeit.

Pressekontakt:
KÜS
Herr Hans-Georg Marmit
Tel.: 06872/9016-380
E-Mail: presse@kues.de

Original-Content von: KÜS-Bundesgeschäftsstelle, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/116601/4305940

Ab 85 Euro im Monat: Neuer Fiat 500 bei Tchibo – Exklusive Kooperation mit Sixt Neuwagen (FOTO)

Tchibo GmbH

Hamburg (ots) –

Der neue Fiat 500 Lounge MY 2020 für eine unschlagbare Rate ohne
Anzahlung: Drei Farben, drei Laufzeiten und zwei Laufleistungen
stehen zur Auswahl. Alle Varianten sind zu besonderen Tchibo
Vorteilskonditionen vom 25. Juni bis zum 12. August exklusiv unter
tchibo.de bestellbar – solange der Vorrat reicht. Ausgeliefert werden
die Fahrzeuge über teilnehmende Fiat Händler im gesamten
Bundesgebiet.

Einen Espresso und ein Auto, bitte: Tchibo bietet den Fiat 500 der
neuesten Generation MY 2020 zum unschlagbaren Leasing-Preis ab 85
Euro im Monat an. Die Leasinglaufzeit beträgt dabei 48 Monate, die
Laufleistung 10.000 Kilometer pro Jahr. Die gehobene
Ausstattungslinie „Lounge“ und das City Paket mit Licht-, Regen- und
Parksensoren sind bereits inkludiert. Günstiger geht Autofahren fast
nicht! Tchibo kooperiert dabei erstmalig mit den Leasing-Experten von
Sixt Neuwagen und mit Fiat. Der italienische Kleinwagen kommt ohne
Anzahlung zum Kunden. Es fallen lediglich einmalige
Überführungskosten in Höhe von 399 Euro an.

Kunden können sich zwischen einer Laufleistung von 10.000 oder
15.000 Kilometern und zwischen einer Laufzeit von 24, 36 oder 48
Monaten entscheiden. Bei 15.000 Kilometern im Jahr und vier Jahren
Laufzeit beträgt die Monatsrate beispielsweise 105 Euro. Wer eine
kürzere Laufzeit, oder geringere Laufleistung wählt, zahlt einen
geringen Aufschlag.

Wer seinen Neuwagen auch versichern und die Inspektionskosten in
die monatliche Rate einbeziehen möchte, dem bieten Tchibo und Sixt
Neuwagen auf Wunsch attraktive und günstige Versicherungs- sowie
Wartungs- und Verschleißpakete.

Seit zwölf Jahren flitzt der Fiat 500, Nachfolger des legendären
Cinquecento von 1957, durch unsere Städte. Die neueste Generation
wurde gerade erst vorgestellt. Tchibo Kunden gehören zu den ersten,
die ihn nun als MY 2020 fahren können.

Bei den Farben können Kunden wählen zwischen Gelato Weiß,
Lattementa Grün und Opera Bordeaux Metallic. Der Innenraum ist dazu
in Elfenbein/Grau beim grünen Fahrzeug bzw. Schwarz/Grau bei den
anderen beiden Lackierungen gehalten. Teile des Armaturenträgers sind
jeweils in Wagenfarbe lackiert. Den Designklassiker ziert ein Chrom
Paket, und er rollt auf 15-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Doppelspeichen
zum Tchibo Kunden.

Auf dem neuesten Stand der Technik ist das
Uconnect-Entertainmentsystem: An Bord ist ein Radio samt
hochauflösendem 7-Zoll-Touchdisplay (17,8 cm) inklusive
Smartphone-Integration (Apple Car Play, Android Auto). Es bietet eine
Bluetooth-gesteuerte Freisprechanlage, Audiostreaming, USB-Anschluss
für externe Musikspeicher und Bedientasten am Lederlenkrad.

Auch fahrtechnisch ist der neue Fiat 500 auf der Höhe der Zeit:
Tempomat, Regen- und Lichtsensoren, Parksensoren hinten,
Zentralverriegelung, Klimaanlage – es fehlt an nichts. Ergänzt wird
alles um eine Servolenkung mit City-Funktion, die das Rangieren in
der Stadt erleichtert. Unter der runden Motorhaube werkelt ein
sparsamer 69-PS-Motor mit 5-Gang-Schaltgetriebe. Der Verbrauch? Eher
Espresso-Menge als Milchkaffee: 5,5 Liter Benzin auf 100 Kilometer.

Um den digitalen Bestellprozess und die Betreuung der Tchibo
Kunden über die gesamte Laufzeit kümmern sich die Experten von Sixt
Neuwagen. Die Auslieferung der Fahrzeuge erfolgt über das bundesweite
Fiat-Händlernetz. So können sich Kunden einen teilnehmenden Händler
in ihrer Nähe aussuchen, das Fahrzeug dort entgegennehmen und gleich
eine Einweisung in die vielfältigen Funktionalitäten ihres neuen
Autos erhalten.

Das attraktive Angebot gibt es ab 25. Juni 2019 unter
www.tchibo.de/sixt-neuwagen. Es ist zeitlich begrenzt bis zum 12.
August und gilt solange der Vorrat reicht. Die ersten Fahrzeuge
werden bereits im August ausgeliefert.

Tchibo ist ein Handelsunternehmen, das seine Kunden gern mit
einzigartigen Angeboten überrascht. Auch typisch für den Lifestyle
Konzern: Durch das Angebot von Themenwelten werden nicht nur Produkte
verkauft, sondern ein Lebensgefühl vermittelt. Und das jede Woche
neu. So ergänzt der neue Fiat 500 die italienischen Wochenwelt „La
Dolce Vita“ mit italienisch inspirierter Mode, Pasta-Zubehör,
Pizza-Ofen und original italienischem Espresso-Kocher, die ab dem 25.
Juni online unter www.tchibo.de und ab dem 2. Juli in den Filialen
angeboten wird.

Über Tchibo:

Tchibo steht für ein einzigartiges Geschäftsmodell. In acht
Ländern betreibt Tchibo mehr als 1.000 Filialen, über 21.200 Depots
im Einzelhandel sowie nationale Online-Shops. Über dieses
Multichannel-Vertriebssystem bietet das Unternehmen neben Kaffee und
den Einzelportionssystemen Cafissimo und Qbo die wöchentlich
wechselnden Non Food Sortimente und Dienstleistungen, wie Reisen oder
Mobilfunk, an. Tchibo erzielte 2017 mit international rund 12.100
Mitarbeitern 3,2 Milliarden Euro Umsatz. Tchibo ist
Röstkaffee-Marktführer in Deutschland, Österreich, Tschechien und
Ungarn und gehört zu den führenden E-Commerce-Firmen in Europa. Für
seine nachhaltige Geschäftspolitik wurde das 1949 in Hamburg
gegründete Familienunternehmen mehrfach ausgezeichnet: 2012 mit dem
Preis für Unternehmensethik und dem Umweltpreis Logistik sowie 2013
mit den CSR-Preisen der Bundesregierung und der EU. 2016 wurde Tchibo
als nachhaltigstes Großunternehmen Deutschlands ausgezeichnet.

Über Sixt Neuwagen:

Sixt Neuwagen ist Marktführer beim digitalen Neuwagen-Shopping und
Vorreiter bei maßgeschneiderten Lösungen längerfristiger Mobilität.
Per Ende 2018 waren über 44.000 Leasingverträge mit Privat- und
Gewerbekunden aktiv.

Pressekontakt:
Zusätzliches Bildmaterial unter:
https://www.tchibo.com/servlet/content/310260/-/starteseite-deutsch/p
resse/media-center.html

Weitere Informationen für Journalisten:
Helen Rad, Tchibo GmbH, Corporate Communications
Tel: +49 40 63 87 – 2120
E-Mail: Helen.Rad@tchibo.de
www.tchibo.com
www.tchibo.com/blog
www.twitter.com/tchibo_presse

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https://www.presseportal.de/pm/9283/4305832

Tour’izy: Flexibles Mietangebot ermöglicht Urlaubsausflüge im Renault Twizy (FOTO)

RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland

Neuss (ots) –

Auf der Ausstellungs- und Interaktionsplattform „Straßenland“ in
Köln stellten RCI Banque Deutschland und das Kölner Startup Ever
Mobility Solutions am 23. Juni 2019 die neue E-Mobilitätslösung
Tour’izy vor.

Tour’izy ermöglicht es Touristen, den elektrisch angetriebenen
„Stadtflitzer“ Renault Twizy für eine individuelle Sightseeing-Tour
oder für Ausflüge zu mieten. Tour’izy wird über kooperierende Hotels
angeboten – zunächst in Köln und auf der Nordseeinsel Sylt.

Die Idee zu Tour’izy hatten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von
RCI Banque Deutschland bei einem internationalen Ideenwettbewerb im
Dezember 2018. In Zusammenarbeit von Ever Mobility Solutions und RCI
Banque Deutschland wurde Tour’izy in nur sechs Monaten von der Idee
zu einem Geschäftsmodell entwickelt, das den Anforderungen an eine
nachhaltige und umweltschonende Mobilität gerecht wird.

Anlässlich der Vorstellung von Tour’izy in Köln sagte Pierre-Yves
Beaufils, Generaldirektor von RCI Banque Deutschland: „Tour’izy
verbindet wichtige Themen wie Elektromobilität und „Shared Mobility“
mit vollem Fahrspaß im wendigen, agilen Renault Twizy. Ich bin sehr
stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diese
innovative Idee hatten und Tour’izy gemeinsam mit unseren Partnern
mit Startup-Methoden bis hin zum Marktstart entwickelt haben.“

Auf der „Straßenland“ stellten Mobilitätsdienstleister,
Autohersteller und Startups Konzepte für die Zukunft der Mobilität
vor. Bei der verkehrsfreien Erlebnis-, Ausstellungs- und
Interaktionsplattform auf der Kölner Nord-Süd-Fahrt standen neben
zukunftsgerichteten Mobilitätskonzepten urbane Kreativität und
nachhaltiges Zusammenleben im Vordergrund.

Weiterführende Informationen:
www.tourizy.de
www.strassenland.de

Über RCI Banque Deutschland

RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland ist die deutsche
Niederlassung der französi¬schen RCI Banque S.A. (RCI Bank and
Services), die in 36 Ländern weltweit aktiv ist. Als Renault Bank,
Nissan Bank und Infiniti Financial Services vertreibt RCI Banque
Deutschland ihre Produkte – Finanzierung, Leasing, Versicherungen und
Services – über die Automobil¬händler der Marken Renault, Dacia,
Alpine, Nissan und Infiniti. Seit 2013 erleichtert das Unternehmen
seinen Kunden den Zugang zur Elektromobilität durch innovative und
kostengünstige Batteriemietkonzepte für die Elektrofahrzeuge der
Marken Renault und Nissan. Als „Renault Bank direkt“ ist das
Unternehmen auch im Einlagengeschäft mit Tagesgeld- und
Festgeldkonten erfolgreich. Die RCI Versicherungs-Service GmbH bietet
Versicherungsprodukte seit 2017 auch online an. Unternehmenssitz von
RCI Banque Deutschland ist Neuss in Nordrhein-Westfalen.

Webseiten

www.rcibanque.de | www.renault-bank.de | www.nissan-bank.de |
www.infiniti-financial-services.de | www.rci-versicherungs-service.de
| www.renault-bank-direkt.de

Pressekontakt:
Ulrich B. Iwan | Tel.: 02131 401010 | Fax: 02131 4014419 | E-Mail:
presse@rcibanque.com

RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland | Jagenbergstr. 1 | 41468
Neuss | Internet: www.rcibanque.de

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https://www.presseportal.de/pm/125761/4305654

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zum Abgas-Skandal und den neuen Daimler-Chef Källenius

Stuttgarter Zeitung

Stuttgart (ots) – Der neue Daimler-Chef Ola Källenius ist
angetreten, um den Stuttgarter Konzern auf längere Sicht klimaneutral
zu machen, doch ein schwerer Rucksack mit Altlasten bremst ihn bei
diesem Aufbruch in die saubere Zukunft. Als der VW-Abgasskandal 2015
aufgedeckt wurde, versicherte Dieter Zetsche, dass bei Daimler nicht
manipuliert werde. Doch nun wird der Autobauer immer stärker mit
dunklen Machenschaften in Verbindung gebracht. Das
Kraftfahrt-Bundesamt wirft dem Unternehmen erneut vor, verbotene
Abschalteinrichtungen in die Dieselmotoren eingebaut zu haben, und
verpflichtet Daimler zu einem Rückruf. Der Rückruf könnte bald
noch deutlich ausgeweitet werden und die wichtigsten Modelle von
Mercedes-Benz erfassen.

Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 72052424
E-Mail: spaetdienst@stzn.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de

Original-Content von: Stuttgarter Zeitung, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/48503/4305675

Auto-Deutschland unter Druck: „ZDFzoom“ über E-Mobilität und mehr (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Deutschlands Autoindustrie ist vom Innovationstreiber zum
Getriebenen geworden – der Fortschritt in Sachen E-Mobilität ist zu
langsam. Dabei geht es nicht mehr um die Frage, ob Elektromobilität
wirklich besser ist oder der Verbrenner noch besser als sein
lädierter Ruf – der Weltmarkt gibt bereits die Richtung vor.
„ZDFzoom“ fragt deshalb am Mittwoch, 26. Juni 2019, 22.45 Uhr, warum
Auto-Deutschland nicht alles dafür tut, um auch in Zukunft
wettbewerbsfähig zu sein – in „Vollgas oder Scheitern –
Auto-Deutschland unter Druck“.

In Norwegen fahren bereits 65 Prozent aller Neuwagen elektrisch
oder als Hybrid, in Deutschland sind es sieben Prozent. Die Norweger
haben den Wandel als Chance erkannt: Sie wollen vorne mit dabei sein
bei neuen Technologien und der Ladeinfrastruktur. Ein E-Auto ist in
Norwegen günstig, weil Steuern wegfallen. Es ist komfortabel, weil
man die Busspur nutzen kann. Es ist praktisch, weil in vielen
Tiefgaragen Ladebuchsen in ausreichender Zahl vorhanden sind.
Christina Bu vom norwegischen E-Mobilitätsverband will darum nicht
länger hören, dass Konsumenten angeblich noch nicht bereit seien für
eine andere Mobilität: „Sobald der Preis stimmt, sind die Kunden mehr
als bereit, elektrisch zu fahren.“

Dass sich etwas tut in der automobilen Welt, zeigt sich auch
daran, dass China zukünftig ein Viertel seiner Neuwagen elektrisch
fahren lassen will. Ab 2030 sollen dort Verbrennungsmotoren in Pkw
komplett verboten werden.

„ZDFzoom“-Reporter Torben Schmidt trifft den ehemaligen
Vorstandsvorsitzenden der Adam Opel AG, Karl-Thomas Neumann, der mit
Blick auf die Automobilitätssituation in Deutschland sagt: Wenn man
erfolgreich sei, sei es schwer, diesen Erfolg zu zerstören, um etwas
Neues zu schaffen. „Es muss eine Haltung entwickelt werden – da
werden Arbeitsplätze verloren gehen, aber es werden auch neue
geschaffen werden.“ Auch die Politik habe sich zu lange schützend vor
die Automobilindustrie gestellt und präsentierte keine Leitlinien,
keine Idee. Uwe Cantner, Vorsitzender der Expertenkommission
Forschung und Innovation des Bundes, hält es ebenfalls für einen
Fehler, „auf Teufel komm raus“ Jobs in Bereichen zu erhalten, in
denen der Weltmarkt schon entschieden habe. „ZDFzoom“ zeigt, dass auf
dem globalen Markt die Weichen für eine neue Mobilität längst
gestellt sind, und fragt: Sind auch die deutschen Autobauer bereit
dafür?

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, 06131 –
70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/zdfzoom

„ZDFzoom“ in der ZDFmediathek: https://zoom.zdf.de

https://twitter.comZDFpresse

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4304993

SPIE und RheinEnergie bündeln Kompetenzen für Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im Joint Venture TankE

RheinEnergie AG

Köln (ots) – SPIE Deutschland & Zentraleuropa und RheinEnergie
gründen das Joint Venture TankE GmbH. Das neue
Gemeinschaftsunternehmen wird bundesweit alle Dienstleistungen
entlang der gesamten Wertschöpfungskette rund um die E-Mobilität mit
einem 24/7 Service-Ansatz aus einer Hand anbieten. Dazu gehören
insbesondere Planungs- und Beratungsleistungen, die Installation, das
Management und der Service für Betreiber – oder künftige Betreiber –
von Ladesäuleninfrastruktur. Netzwerkpartnern wie Kommunen und
Stadtwerken ermöglicht die TankE GmbH außerdem den Vertrieb des
gesamten TankE-Produkt- und Leistungsportfolios unter eigenem Namen.

Zwei starke Partner

SPIE und RheinEnergie ergänzen sich optimal. SPIE, der führende
Multitechnik-Dienstleister für Gebäude, Anlagen und Infrastrukturen
mit einer flächendeckenden deutschlandweiten Präsenz, hat in den
vergangenen Jahren bereits 5.000 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge
realisiert. Der Multitechnik-Dienstleister bringt seine hohe
Kompetenz und Erfahrung bei der Planung und Installation sowie der
späteren Bewirtschaftung und Instandhaltung der Ladeinfrastruktur in
das Joint Venture ein und bietet zudem eine schnelle
Störungsbeseitigung.

Als Energiedienstleister und Wasserversorger für Köln und die
rheinische Region hat die RheinEnergie über 140 Jahre Erfahrung im
Aufbau und Betrieb von Energieinfrastruktur. Das Unternehmen
entwickelt und vertreibt außerdem über seine Tochter „ChargeCloud“
ein flexibles IT-Backend-System für Ladeinfrastruktur, mit dem sich
diese vernetzen, betreiben, überwachen und analysieren lässt. Zudem
steuert der Energiedienstleister auch die bereits bestehende Marke
„TankE“ zum Joint Venture bei. Im TankE-Verbund haben sich
deutschlandweit bereits rund 20 Stadtwerke unter der einheitlichen
Marke zusammengeschlossen, um für Fahrer von Elektroautos im Netzwerk
unter anderem mehr Lademöglichkeiten mit fairen Preisen zu
realisieren. Der Verbund umfasst heute schon mehr als 600 öffentlich
zugängliche Ladepunkte.

Passgenaue Lösungen bundesweit

Der stete Zuwachs an E-Fahrzeugen führt zu neuen Herausforderungen
für Kommunen und Unternehmen. Die E-Autonutzer erwarten Ladelösungen,
die auf sie zugeschnitten und verlässlich sind. Ziel der TankE GmbH
ist es, ein bundesweit führender Anbieter von E-Mobilitätslösungen zu
werden und dem TankE-Ladeverbund zu einer größeren Durchdringung im
Markt zu verhelfen. „Gemeinsam mit der RheinEnergie können wir den
Kunden ein bundesweites Netz von TankE-Ladepunkten mit einheitlichen
Lade- und Abrechnungsmöglichkeiten schaffen. Insbesondere Unternehmen
mit Standorten, die über ganz Deutschland verteilt sind, profitieren
von dem professionellen und passgenauen Rund-um-sorglos-Paket“, sagt
Rüdiger Graf, Leiter Geschäftsentwicklung und Vertrieb von SPIE
Deutschland & Zentraleuropa. „Tritt dennoch mal eine Störung auf,
übernimmt SPIE deutschlandweit rund um die Uhr die
Störungsbeseitigung.“

Zusätzlicher Mehrwert

Axel Lauterborn, künftiger Geschäftsführer der TankE GmbH,
erläutert: „Gewerbe- und Industriekunden, die ihre TankE-Ladepunkte
auch öffentlich zugänglich machen, profitieren von einer gesteigerten
Nutzung und damit erhöhter Profitabilität“. Netzwerkpartnern wie
Kommunen und Stadtwerken ermöglicht die TankE GmbH außerdem den
Vertrieb des TankE-Produkt- und Leistungsportfolios unter eigener
Marke in ihrem Stadt- oder Netzgebiet. „Mit unserer Unterstützung
sichern sich unsere Netzwerkpartner ihre Position in einem Markt, der
sich dynamisch verändert und interessante Wachstumschancen bietet“,
so Lauterborn.

Pressekontakt:
RheinEnergie AG
Unternehmenskommunikation
Christoph Preuß
Telefon: 0221 178-3035
E-Mail: presse@rheinenergie.com

Original-Content von: RheinEnergie AG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/44075/4305042

Mercedes ruft 60.000 GLK Diesel zurück – KBA findet illegale Abschaltvorrichtung

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB

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Bremen (ots) – Nun ist der im Mai bereits vermutete Rückruf da:
Wie die „BamS“ berichtet, muss Mercedes auf Anordnung des
Kraftfahrt-Bundesamtes 60.000 Fahrzeuge des Modells GLK 220 CDI in
Deutschland zurückrufen. Die Diesel verfügen über die Abgasnorm Euro
5 und sind mit dem Motor OM 651 ausgestattet. Betroffen sind
Fahrzeuge aus den Baujahren 2012 bis 2015. Breits im Mai hatte die
„BamS“ diesen Rückruf angekündigt, nun wurde er umgesetzt, wie auch
ein Sprecher von Daimler bestätigte.

Das Kraftfahrt-Bundesamt hatte im GLK eine illegale
Abschaltvorrichtung entdeckt. Dabei handelt es sich um die sogenannte
Kühlmittel-Sollwert-Temperaturregelung. Diese verzögert das Aufwärmen
des Motoröls und sorgt dafür, dass die Stickoxidgrenzwerte auf dem
Prüfstand eingehalten werden. Im Straßenbetrieb wird diese Regelung
ausgeschaltet, so dass die Grenzwerte dort um ein Vielfaches
überschritten werden.

Daimler selbst hat bereits bestätigt, dass genau die
Abschaltvorrichtung auch in zahlreichen weiteren Fahrzeuge, unter
anderem der C- und E-Klasse verwendet werden. Somit könnten weitere
700.000 Fahrzeuge betroffen sein.

Daimler selbst hält die Funktion für legal und will sich auch
juristisch gegen Betrugsvorwürfe wehren. Das KBA dagegen weitet die
Untersuchungen auf weitere Modelle, in denen die Motoren OM 651 und
OM 642 verbaut sind, aus. Laut Daimler sei man weiterhin im Gespräch
mit der Behörde.

Die Interessengemeinschaft Mercedes Abgasskandal bietet Ihnen
kostenlose Unterstützung im Kampf um Ihr Recht. Wir prüfen gratis
Ihre Vertragsunterlagen, erläutern Ihnen die rechtlichen
Möglichkeiten und errechnen vorab Ihren möglichen Anspruch auf
Schadensersatz.

HAHN Rechtsanwälte vertritt im Rahmen des Abgasskandals bundesweit
mehr als 3.000 Betroffene. Zahlreiche Schadensersatzklagen aufgrund
von illegalen Abschalteinrichtungen in Dieselfahrzeugen konnten
bereits gewonnen werden. Die Kläger erhalten dabei den Kaufpreis
erstattet und geben das manipulierte Fahrzeug an den Hersteller
zurück.

Pressekontakt:
Hahn Rechtsanwälte PartG mbB
RA Lars Murken-Flato
Marcusallee 38
28359 Bremen
Fon: +49-421-246850
Fax: +49-421-2468511
E-Mail: murken@hahn-rechtsanwaelte.de

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https://www.presseportal.de/pm/61631/4304823