Olli, der selbstfahrende Bus aus dem 3D-Drucker, wird in der GoMentum Station getestet

Local Motors

Local Motors prüft in Partnerschaft mit dem Automobilclub AAA
Northern California und CCTA seine Lösung für die Pendlermobilität
auf dem ersten und letzten Kilometer

Phoenix (ots/PRNewswire) – Local Motors, von LM Industries Group
Inc., AAA Northern California und die Verkehrsbehörde der Stadt
Contra Costa (Contra Costa Transportation Authority, CCTA) testen
zurzeit eine innovative Lösung für die Herausforderung des „ersten
und letzten Kilometers“, der sich viele Pendler im Großraum San
Francisco Bay Area wie auch im ganzen Land tagtäglich stellen müssen.
Local Motors (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2612092-1&h=4628776
76&u=https%3A%2F%2Flocalmotors.com%2F&a=Local+Motors) testet in
Zusammenarbeit mit AAA Northern California und CCTA (https://c212.net
/c/link/?t=0&l=de&o=2612092-1&h=4087474319&u=https%3A%2F%2Fccta.net%2
F&a=CCTA) seinen selbstfahrenden Elektrobus Olli aus dem 3D-Drucker
in der GoMentum Station (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2612092-
1&h=3018774654&u=https%3A%2F%2Fgomentumstation.net%2F&a=GoMentum+Stat
ion) im Landkreis Contra Costa County und plant, diesen künftig auch
in der Nähe von Transitstationen überall im nördlichen Kalifornien
einzusetzen.

Olli ist eine umweltfreundliche, realisierbare und nachhaltige
Transportmöglichkeit für Städte, Unternehmen, Krankenhäuser,
Universitäten und andere Standorte, wo Menschen befördert werden
müssen. Der Bus ist mit Technik und Sensoren für kognitive Reaktionen
sowie einem Hindernisvermeidungssystem ausgestattet. Local Motors und
AAA Northern California werden die Tests ein Jahr lang fortsetzen,
bevor das Pilotprojekt für Einsatzmöglichkeiten im Landkreis Contra
Costa erwogen wird.

„Jede Stadt muss sich mit den gleichen Transportproblemen
auseinandersetzen – Staus, Umweltverschmutzung und Barrierefreiheit.
Unser Ziel bei Local Motors ist es, eine einfache, sichere und
wirksame Mobilitätslösung anzubieten, die einige der Schmerzpunkte
für Stadtbewohner behebt“, sagt Vikrant Aggarwal, Präsident von Local
Motors. „Bei allen neuen Fahrzeugtechnologien steht Sicherheit an
erster Stelle. Daher freuen wir uns ganz besonders, in Zusammenarbeit
mit AAA Northern California rigorose Tests unter realistischen
Einsatzbedingungen in der GoMentum Station durchführen zu können, um
sicherzustellen, dass unsere Busse für öffentliche Straßen bereit
sind.“

Testingenieure bei AAA Northern California werden Olli auf den
verschiedenen Teststrecken der GoMentum Station in einer Reihe von
Testszenarios auf Herz und Nieren prüfen, darunter Überquerung von
Kreuzungen, Interaktionen mit Fußgängern und Tunnelfahrten.

„Autofahren ist unberechenbar. Hindernisse auf der Straße,
abgelenkte Fahrer und unberechenbare Fußgänger erfordern
vorausschauendes und konzentriertes Fahren“, sagt Ignacio Garcia,
Vice President of Autonomous Vehicles Strategy bei AAA Northern
California. „Daher sind wir überzeugt, dass es ganz wichtig ist,
Sicherheitskriterien zu entwickeln und die Sicherheitsfunktionen von
selbstfahrenden Fahrzeugen zu testen. Da der Großteil von
Autounfällen durch menschliches Versagen verursacht wird, hat die
Selbstfahrtechnik das Potenzial zur Unfallverhütung. Wir sind in
einer einzigartigen Position, staatliche Agenturen und
Privatunternehmen wie Local Motors bei der Entwicklung und sicheren
Prüfung von Selbstfahrtechnik zu unterstützen, bevor diese auf
öffentlichen Straßen zum Einsatz kommt.“

„Wir freuen uns darauf, aus den Testergebnissen in der GoMentum
Station zu lernen und letztendlich den Einwohnern von Contra Costa
einen sicheren selbstfahrenden Elektrobus aus einheimischer
Herstellung als Transportmittel anbieten zu können, mit dem sie
öffentliche Verkehrsmittel, Kliniken und Arbeitsämter in Contra Costa
erreichen können“, sagt Randy Iwasaki, Executive Director bei der
CCTA.

GoMentum Station ist die größte geschlossene Teststrecke für
vernetzte und automatisierte Fahrzeuge in den USA und wird vom AAA
Northern California verwaltet und betrieben. Die Anlage liegt in der
Nähe von San Francisco und Silicon Valley und umfasst verschiedene
Geländearten mit mehr als 32 Kilometern gepflasterten Straßen, nahezu
50 Kreuzungen sowie Überführungen, Tunnels, Bahngleisen und einer
Ministadt. GoMentum Station pflegt außerdem eine enge Partnerschaft
mit der CCTA, um der öffentlichen Hand neue Mobilitätstechnik
verfügbar zu machen, während diese entwickelt wird. GoMentum Station
eröffnete vor Kurzem ein Verkehrsvernetzungslabor (Vehicle to
Everything, V2X) in dem vernetzte Technologien getestet werden. Das
V2X-Labor ist mit fortschrittlichen Ampelanlagen wie Steuerungen,
Mikrowellen-Nahbereichskommunikation (Dedicated Short Range
Communications, DSRC) und V2X-Mobilfunkgeräten ausgestattet.

Informationen zu Local Motors

Local Motors (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2612092-1&h=4628
77676&u=https%3A%2F%2Flocalmotors.com%2F&a=Local+Motors) von LM
Industries (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2612092-1&h=185481325
0&u=https%3A%2F%2Flmindustries.com%2F&a=LM+Industries) Group Inc. ist
ein Unternehmen mit Schwerpunkt auf Bodenmobilität und dem Ziel,
einen Beitrag für eine bessere Zukunft zu leisten. Local Motors wurde
2007 gegründet, um eine offene Zusammenarbeit und Co-Creation zu
fördern, und begann mit der Herstellung von Kleinserienfahrzeugen mit
Open-Source-Designs in mehreren Mikrofabriken. Seit seiner Gründung
hat Local Motors drei Weltpremieren vorgestellt: das erste
Co-Creation-Fahrzeug der Welt, das erste 3D-Druckauto der Welt und
Olli, das erste selbstfahrende Co-Creation-Elektrofahrzeug der Welt.
Wir glauben, dass Olli die Antwort auf eine nachhaltige, zugängliche
Transportlösung für alle Menschen sein kann.

Informationen zu AAA Northern California, Nevada & Utah

Der Automobilclub AAA ist stolz, seinen Mitgliedern bereits seit
über 100 Jahren zu dienen. AAA hat es sich zum Ziel gesetzt,
lebenslange Mitglieder anzuwerben, und die 4.000 innovativen
Mitarbeiter, die über 6 Millionen Mitglieder im nördlichen
Kalifornien, in Arizona, Utah, Nevada, Montana, Wyoming und Alaska
vertreten, sind mit Leib und Seele dabei. Neben seiner legendären
Pannenhilfe bietet AAA Hausrats-, Fahrzeug- und Lebensversicherungen
sowie außergewöhnliche Reisedienste. Laut dem Smart Guide (https://c2
12.net/c/link/?t=0&l=de&o=2612092-1&h=3585856204&u=https%3A%2F%2Faz.a
aa.com%2Fvia%2Fsmart-guide%2Fgreat-aaa-member-benefits-and-discounts&
a=Smart+Guide) von Via Magazine kann man durch die AAA-Mitgliedschaft
mehr als 1.200 pro Jahr einsparen. Weitere Informationen unter
AAA.com (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2612092-1&h=328783747&u=
https%3A%2F%2Fcalstate.aaa.com%2F%3Fzip%3D94043%26stateprov%3Dca%26ci
ty%3Dmountain%2Bview%26devicecd%3DPC&a=AAA.com).

Informationen zu GoMentum Station

GoMentum Station ist die größte Testanlage für vernetzte und
automatisierte Fahrzeuge in den USA und wird vom AAA Northern
California, Nevada & Utah verwaltet und betrieben. Sie unterstützt
die Entwicklung von Mobilitätstechnik der nächsten Generation und
fördert die Verkehrssicherheit mit völlig neuartigen
Mobilitätsmöglichkeiten für die Öffentlichkeit. Sie bietet eine Reihe
von Straßeneigenschaften und Testprogrammen an, darunter
Testplanentwicklung, Gerätevermietung und ein
Verkehrsvernetzungslabor (V2X) zum Testen vernetzter Technologien.
Weitere Informationen unter GoMentumStation.net (https://c212.net/c/l
ink/?t=0&l=de&o=2612092-1&h=3680989328&u=https%3A%2F%2Fgomentumstatio
n.net%2F&a=GoMentumStation.net).

Informationen zur Contra Costa Transportation Authority

Die Contra Costa Transportation Authority (CCTA) ist eine
staatliche Agentur, die im Auftrag der Wähler von Contra Costa 1988
gegründet wurde, um das Verkehrs-Mehrwertsteuerprogramm des
Landkreises zu verwalten und die landkreisweite Transportplanung zu
überwachen. Die Agentur beschäftigt zwanzig Mitarbeiter, die Projekte
und Programme im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar verwalten.
Die CCTA ist verantwortlich für die Planung, Finanzierung und
Einrichtung wichtiger Verkehrsinfrastrukturprojekte und -programme,
die unsere Gemeinden miteinander verbinden, die Wirtschaft fördern,
die Nachhaltigkeit verbessern und Menschen auf sichere und effiziente
Weise an ihr Ziel bringen. Die CCTA arbeitet außerdem für die
Engpassmanagement-Agentur (Congestion Management Agency) des
Landkreises, die für die Implementierung von Programmen
verantwortlich ist, die das Verkehrsaufkommen überschaubar halten
sollen. Ausführliche Informationen zur CCTA finden Sie unter ccta.net
(https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2612092-1&h=1177365944&u=https%3
A%2F%2Fwww.ccta.net%2F&a=ccta.net).

Pressekontakt:
lmi@launchsquad.com
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/1011612/GoMentum.jpg
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/623895/Local_Motors_Logo.jpg

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https://www.presseportal.de/pm/128961/4403348

Eine Rallye mit zwei Gesichtern: Ford setzt sich für spanischen WM-Lauf ehrgeizige Ziele (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Nur die WM-Rallye an der Costa Daurada zeichnet sich durch einen
Mix aus Schotter- und Asphaltprüfungen aus
– Für den Umbau der Ford Fiesta-Rallyefahrzeuge von Schotter- auf
Asphaltspezifikation haben die Mechaniker am Freitagabend lediglich
75 Minuten Zeit
– Elfyn Evans / Scott Martin wollen nach starker Performance bei
ihrem Comeback in Wales auch in Spanien wieder an der Spitze um eine
Topplatzierung kämpfen
– Teemu Suninen / Jarmo Lehtinen haben ihren Status als
Geheimfavoriten längst abgelegt und peilen mit dem Ford Fiesta WRC
ein Podiumsresultat an
– Mit dem neuen Ford Fiesta R5 MkII starten Gus Greensmith / Elliot
Edmondson in der WRC 2-Pro- und „Pedro“ / Emanuele Baldacchini in der
WRC 2-Privatfahrer-Wertung

Freitags verwinkelte Schotterpassagen, am Samstag und Sonntag
rasant schnelle Asphaltstrecken: Keine zweite Rallye im WM-Kalender
wartet mit so unterschiedlichen Anforderungen auf wie am nächsten
Wochenende die Katalonien-Rallye Spanien. M-Sport Ford schickt wieder
zwei seiner rund 380 PS starken Ford Fiesta WRC, die auf dem in
Köln-Niehl gefertigten Kleinwagen basieren, in den Servicepark von
Salou an der Costa Daurada. Am Steuer: Elfyn Evans (Wales) mit seinem
britischen Beifahrer Scott Martin und das finnische Duo Teemu
Suninen/Jarmo Lehtinen. In der WRC2-Kategorie gehen zwei der knapp
300 PS starken Fiesta R5 an den Start: Gus Greensmith hält die Fahnen
von Ford in der Pro-Kategorie hoch, der Italiener „Pedro“ hat in der
Privatfahrerwertung genannt.

Gemischte Bedingungen mit Naturpisten auf der einen und
befestigten Straßen auf der anderen Seite prägen das
Alleinstellungsmerkmal des spanischen WM-Laufs: Nur einmal im Jahr
müssen die Mechaniker bei einem auf 75 Minuten ausgedehnten
Reparaturstopp am Freitagabend die Turbo-Allradler von der
Schotterspezifikation auf die Asphaltabstimmung umbauen – eine
durchaus knapp bemessene Zeit und ein ganz eigenes Rennen gegen die
Uhr, das nach perfekter Vorbereitung verlangt. M-Sport stellt beide
Set-ups bereits im britischen Workshop Dovenby Hall präzise ein,
damit die Fiesta WRC- und R5-Modelle am Samstag auf den topfebenen,
fast an Rundstreckenkurse erinnernden Landstraßen rund um den
Servicepark ihre bestmögliche Performance abrufen können. Ein
dreitägiger Test nahe Tarragona half den Fahrern, sich auf die
bevorstehende Aufgabe einzuschießen.

„In den vergangenen zehn Monaten haben wir bewiesen, dass unser
Ford Fiesta WRC auf allen Untergründen von Asphalt über Schnee und
Eis bis hin zu Schotter schnell und konkurrenzfähig ist“, betont
M-Sport-Teamchef Richard Millener. „In Spanien wollen wir dies erneut
in ein zählbares Ergebnis ummünzen – und mit Elfyn Evans und Teemu
Suninen haben wir auch zwei Fahrer, die dies umsetzen können. Die
Konkurrenzsituation ist zwar weiterhin sehr herausfordernd, aber auch
wir sind schnell unterwegs und die Ergebnisse, die wir in den
vergangenen Jahren bei der Katalonien-Rallye eingefahren haben,
sprechen für uns. Zwei WM-Läufe stehen in dieser Saison noch an und
wir sind weiterhin darauf aus, im Ziel auf das oberste Treppchen des
Podests zu klettern.“

„2018 sind wir mit zwei Autos unter die ersten Drei gekommen und
Elfyn hat zuletzt bei seinem Heimspiel in Wales mit sieben
Wertungsprüfungs-Bestzeiten gezeigt, dass mit ihm auf Schotter immer
zu rechnen ist. Teemu blickt auf eine lehrreiche Saison zurück und
will in Spanien zeigen, was er kann. Wie schnell er auf Asphalt ist,
haben wir längst gesehen – diese Strecken sollten ihm in die Karten
spielen“, so Millener weiter. „Die Rallye Spanien hält aber auch für
unsere Mechaniker einen eigenen Wettbewerb bereit, wenn es am
Freitagabend darum geht, die Ford Fiesta in nur 75 Minuten von
Schotter- auf Asphaltabstimmung umzubauen. Damit alles glatt läuft,
haben wir uns darauf minutiös vorbereitet. Ich freue mich schon
darauf, zu sehen, wie beim großen Abendservice dann alle Rädchen fein
ineinandergreifen. Neben dem kompletten Fahrwerk müssen auch die
Bremsen, das Getriebe und das hintere Differenzial sowie das
Lenksystem und einige weitere Teile gewechselt werden. Das ist eine
kleine Show für sich, die ich jedem ans Herz legen möchte, der am
Freitagabend im Servicepark ist.“

Elfyn Evans / Scott Martin (Ford Fiesta WRC, Startnummer 33);
WM-Rang: 6; Rallye-Spanien-Starts: 63. Bestes Ergebnis: Platz 3
(2018)

Nach drei WM-Läufen, die Elfyn Evans aufgrund einer
Rückenverletzung auslassen musste, feierte der 31-jährige Waliser vor
wenigen Tagen bei seinem Heimspiel ein gelungenes Comeback. Gemeinsam
mit Beifahrer Scott Martin setzte er sieben
Wertungsprüfungs-Bestzeiten und wäre ein klarer Sieganwärter gewesen,
hätte nicht ein Reifenschaden bereits am ersten Tag einen großen
Zeitverlust mit sich gebracht. In Spanien will der schnelle Mann aus
Dolgellau nun an diese Form anknüpfen und dort weiter machen, wo er
im vergangenen Jahr an der Costa Daurada aufgehört hat: mit einer
Podestplatzierung.

„Es war einfach klasse, bei der Rallye Großbritannien wieder mit
von der Partie zu sein und gleich mit Topzeiten in der Weltspitze
mitfahren zu können“, bekennt Evans. „Diesen Speed wollen wir auch in
Spanien an den Tag legen – und ich wüsste nicht, warum dies nicht
möglich sein sollte. Mein Gefühl sagt mir, dass wir mit dieser Saison
noch nicht fertig sind, sondern dass wir noch Höhepunkte setzen
können. In diesem Sinne freue ich mich auf die letzten beiden
WM-Läufe des Jahres. Mit ihrem Mix aus Asphalt- und Schotterprüfungen
besitzt die Rallye Katalonien einen ganz eigenen Charakter. Die losen
Untergründe verlangen eine technisch sehr saubere Fahrweise, während
die schnellen Landstraßen fast wie Rennstrecken anmuten. Wir haben
ausführlich auf Asphalt getestet, ich fühle mich gut gerüstet.“

Teemu Suninen / Jarmo Lehtinen (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3);
WM-Rang: 8; Rallye-Spanien-Starts: 4. Bestes Ergebnis: Platz 8 (2017)

Teemu Suninen, mit 25 Jahren noch immer einer der jüngsten Fahrer
am Steuer eines World Rally Cars, kämpft in Spanien auch um die
inoffizielle finnische Meisterschaft: Mit 83 Punkten liegt er nur
einen Zähler hinter seinem Landsmann Jari-Matti Latvala und gleichauf
mit Esapekka Lappi. Dass er auf jedem Fahrbahn-Untergrund zu den
Schnellsten zählt, ist ein offenes Geheimnis. In dieser Saison
profitiert Teemu auch von der Routine seines erfahrenen Copiloten
Jarmo Lehtinen.

„Gemeinsam mit Elfyn konnte ich drei Tage lang in Spanien testen,
wobei wir drei verschiedene Asphaltqualitäten unter die Räder
genommen haben“, berichtet Suninen. „Wir wissen, dass der Fiesta WRC
unter diesen Bedingungen ebenso gut ist wie auf Schotter, daher freue
ich mich auf den bevorstehenden WM-Lauf. Unser Ziel ist ein starkes
Resultat, wir haben das Podium im Visier. Spaß macht natürlich auch
das interne WM-Duell zwischen uns drei Finnen. Dass ich das gewinnen
will, ist doch klar. Dafür benötigen wir volle Konzentration und
einen guten Rhythmus, in den wir schnell finden sollten. Seit 2015
war ich jedes Jahr bei dieser Rallye am Start und fühle mich dort
fast schon wie daheim.“

Gus Greensmith / Elliott Edmondson (Ford Fiesta R5 MkII,
Startnummer 22 – WRC2 Pro)

„Es wäre wirklich fantastisch, wenn wir unsere Saison mit einem
weiteren Sieg in der WRC2 Pro-Kategorie abrunden könnten! Ich glaube
schon, dass wir schnell genug sind, zudem fühle ich mich am Steuer
des neuen Fiesta R5 MkII wirklich wohl – also schauen wir mal, wohin
es uns führt. Nach den Klassensiegen bei der Asphalt-Rallye Monte
Carlo und auf dem Schotter in der Türkei halte ich einen dritten
Erfolg für möglich, auch wenn die Rallye Spanien nicht so dramatisch
enden muss wie unser türkischer Einsatz. Generell mag ich den
spanischen Schotter. Er ähnelt sehr den Strecken in Portugal, auch
wenn die Veranstaltung noch ein paar Spezialitäten bereit hält. Das
geht schon los mit der Umstellung auf Asphalt am Samstagmorgen, da
müssen wir uns blitzschnell anpassen, denn dabei könnte bereits eine
erste Vorentscheidung fallen.“

„Pedro“ / Emanuele Baldacchini (Ford Fiesta R5 MkII, Startnummer
55 – WRC2)

„Ich habe in diesem Jahr bereits drei Rallyes an der spanischen
Costa Brava gewonnen, der WM-Lauf ist jedoch eine ganz andere
Hausnummer – allein schon wegen des Wechsel von Schotter auf Asphalt,
der sich mitunter bereits sehr verschmutzt präsentieren kann, da wir
ja eher im hinteren Teil des Feldes starten. Das bevorstehende
Wochenende wird sicherlich schwierig, aber wir freuen uns darauf und
möchten in erster Linie Kilometer sammeln und so viel wie möglich
lernen.“

Aktuelle Wertungsprüfungszeiten und Zwischenzeiten können auf dem
Internetangebot wrc.com verfolgt werden. Dort steht auch ein
kostenpflichtiger Livestream aller Wertungsprüfungen mit englischem
Kommentar zur Wahl.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter
http://www.media.ford.com.

Ford-Werke GmbH, Öffentlichkeitsarbeit, 50725 Köln; E-Mail:
presse@ford.com, Fax: 0221/90-12984

Pressematerialien finden Sie unter www.presse.fordmedia.eu.
Besuchen Sie www.facebook.com/fordindeutschland,
www.twitter.com/Ford_de oder www.youtube.com/fordindeutschland

Pressekontakt:
Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

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https://www.presseportal.de/pm/6955/4408266

CATL beginnt mit dem Bau seiner ersten ausländischen Fabrik in Deutschland

Contemporary Amperex Technology Ltd. (CATL)

Erfurt, Deutschland (ots/PRNewswire) – Im ostdeutschen Bundesland
Thüringen erfolgte am 18. Oktober der Spatenstich für die erste
ausländische Fabrik von Contemporary Amperex Technology Co. Limited
(CATL) (Aktienkürzel 300750), des weltweit führenden Herstellers von
Lithium-Ionen-Batterien. Der Spatenstich stellt den Beginn der
Bauarbeiten für die erste Lithium-Ionen-Batterien-Fabrik in
Deutschland dar.

„Deutschland ist die Heimat einer starken Automobilindustrie sowie
von mehreren wichtigen Kunden von CATL“, sagte Matthias Zentgraf,
Co-President Europe CATL. „Wir glauben, dass die Kombination der
industriellen Tradition Deutschlands mit der Tradition von CATL in
Bezug auf die Technologie für innovative Batterien die
Elektrifizierung der Automobilindustrie in Europa deutlich
beschleunigen wird.“ CATL ist Win-Win-Partnerschaften mit einer Menge
europäischer Unternehmen in der Automobilindustrie eingegangen,
darunter BMW, Volkswagen, Daimler, Volvo und Bosch.

Das Ziel bei der Entwicklung und Gestaltung der intelligenten
Fabrik war es, diese tief in Europa zu verwurzeln, um eng mit Kunden
zusammenarbeiten sowie um saubere und zuverlässige Energie für die
Elektromobilität bereitstellen zu können. Nach dem Kauf des
ehemaligen Grundstücks von Solarworld beginnt CATL auf der 23
Hektaren großen grünen Wiese eine neue Phase der
Kapazitätserweiterung, um bis 2022 eine 14-GWh-Produktionskapazität
von Batterien zu erreichen. Die Produktionslinien für Batteriezellen
und -module werden in dieser Erweiterungsphase abgeschlossen. Um die
hocheffiziente Produktion zu ermöglichen, wird in Thüringen ein
umfassendes Support-Team aufgebaut, einschließlich Logistik,
Qualitätsmanagement, betriebliche Wartung sowie lokale Beschaffungs-
und Entwicklungsabteilungen. Vom CATL-Hauptsitz werden ebenfalls
Experten aus den Bereichen Technologie, Prozesse und Management nach
Thüringen reisen, um eine reibungslose Start-up-Phase zu garantieren.
CATL ist seit Juni dieses Jahres mit den ersten Mitarbeitenden vor
Ort. Bis 2024/2025 werden dort bis zu 2.000 Stellen geschaffen.

Die lokale Lieferkette ist ein weiteres wichtiges Element für eine
erfolgreiche Lokalisierung der Produktion. Das Unternehmen wird
ebenfalls lokale Lieferanten für Material, Komponenten, Systeme und
Dienstleistungen identifizieren und qualifizieren. Dadurch werden in
der Region indirekt zusätzliche Stellen und neue Möglichkeiten
geschaffen.

„Da Thüringen zentral gelegen ist, können wir auf Kundenanfragen
rasch reagieren. Und die Verfügbarkeit von erneuerbarer Energie, die
im öffentlichen Netz von Thüringen bereits fast 40% erreicht, ist ein
weiteres wichtiges Entscheidungskriterium“, sagt Matthias Zentgraf.
„Und schließlich glauben wir dank der Unterstützung durch das
Thüringer Wirtschaftsministerium und die LEG Thüringen, dass die
Produktionsumgebung sowie der F&E-Bereich in Thüringen zur
Entwicklung von CATL beitragen wird.“

Neben den modernsten Lithium-Ionen-Batterie-Technologien, die CATL
von China nach Deutschland bringt, wird das Unternehmen ebenfalls
seine Zusammenarbeit mit lokalen F&E-Instituten und Universitäten wie
MEET intensivieren, um die starke Position in der Branche auszubauen.

Dank der Wahl von CATL zugunsten des Standorts Arnstadt werden die
modernen Lithium-Ionen-Batterien für die Elektromobilität in der
Region hergestellt. Diese Dynamik wird ebenfalls dabei helfen,
Thüringen erfolgreich als Benchmark in der Mobilitätswende mit all
ihren Facetten zu positionieren.

Pressekontakt:
Elaine Huang
+86-593-2582591

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https://www.presseportal.de/pm/126209/4408295

Reisch bleibt konstant auf Kurs!

Reisch – Konstant

HollenbachInnsbruck (ots) – Der bayerische Traditions-Fahrzeugbauer sichert
stabile Nachfolge

Die Innsbrucker KONSTANT-Gruppe steigt beim deutschen Traditions-Fahrzeugbauer
REISCH ein. Am 17. Oktober 2019 wurde der Kaufvertrag mit Markus Schoder –
bisheriger geschäftsführender Gesellschafter – unterzeichnet. Aus persönlichen
Gründen hat Herr Schoder einen erfahrenen und vor allem nachhaltigen Partner
gesucht und ist in Innsbruck fündig geworden.

Neue Geschäftsführer sind die KONSTANT-Inhaber Dietmar Gstrein und Clemens Gapp.
Markus Schoder selbst bleibt als Gesellschafter beteiligt und wird REISCH und
die neuen Eigentümer vor allem mit seiner technischen Kompetenz und
jahrzehntelangen Branchenerfahrung auch zukünftig unterstützen. Gemeinsames Ziel
ist es den eingeschlagenen Wachstumskurs zu stärken und die in Bayern
verwurzelte Marke REISCH weiter überregional auszubauen.

Über 65-jährige Erfolgsgeschichte

Das Traditionsunternehmen „Martin REISCH GmbH Fahrzeugbau Hollenbach“ hat seit
der Gründung im Jahr 1951 eine starke Marke aufgebaut. Angefangen hat alles mit
der Herstellung von Ackerwagen, Förderbändern, Güllefasswagen und Dungstreuern.
Heute fertigt REISCH an den Standorten in Hollenbach/Bayern und
Eliasbrunn/Thüringen im Wesentlichen Qualitätsanhänger für die Landwirtschaft
sowie Schubbodenfahrzeuge und Sattelkipper für die Nutzfahrzeugindustrie.

Operative Führung in neuen Händen

„Mit KONSTANT habe ich den idealen Partner gefunden, um die Nachfolge meines
Unternehmens zu regeln: unternehmerisch, partnerschaftlich und langfristig
orientiert“ , ist Markus Schoder überzeugt. „Natürlich werde ich weiterhin dem
Unternehmen und unseren langjährigen Kunden zur Verfügung stehen und mich
insbesondere im Bereich Technik und Produktinnovation einbringen. Die operative
Führung darf ich aber in die Hände meiner neuen Partner legen“ , so Schoder
weiter.

Neue Regionen und Märkte

Der Qualifikations- und Auswahlprozess lag in der Verantwortung der M&A-Beratung
Concentro Management AG und hat neun Monate gedauert. Man wollte sich
gegenseitig gut kennen lernen und die ideale Lösung für die Mitarbeiter und das
Unternehmen finden. „Mit Dietmar Gstrein und Clemens Gapp hat Markus Schoder
zwei dynamische und industriell sehr erfahrene Partner gefunden, mit denen er im
Gesellschafterkreis auf Augenhöhe zusammenarbeiten kann“, so Michael Raab,
Partner der Concentro. „REISCH passt perfekt zu uns. Wir suchen Unternehmen,
welche wir aktiv und nachhaltig weiter entwickeln können. “ Unser Ziel ist, den
eingeschlagenen Wachstumskurs zu stärken und insbesondere im Heimmarkt
Deutschland, aber auch drüber hinaus zu wachsen ,“ erläutert Dietmar Gstrein. In
der neuen Zweier-Geschäftsführung verantwortet Gstrein den Bereich Marketing und
Vertrieb, Personal und Finanzen. „Die Marke REISCH steht für höchste Qualität
im Fahrzeugbau und hat großes Potenzial neue Regionen und Märkte zu erschließen“
, ergänzt Clemens Gapp, der sich um die „Operations“, insbesondere
Qualitätssicherung, Entwicklung, Produktion und Einkauf kümmert. Vereint will
man das Traditionsunternehmen weiterentwickeln und freut sich auf die
Zusammenarbeit. Der bisherige Interim-Geschäftsführer Arne-G. Hostrup scheidet
formal zum 31. Oktober aus der Geschäftsführung aus, unterstützt die neue
Geschäftsführung aber noch bis zum Jahresende.

Kontakt:
Die Wilden Kaiser KG, Mag. Simone Battlogg
T +43 5356 73412-13,presse@diewildenkaiser.com

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https://www.presseportal.de/pm/137181/4404733

„Report Mainz“: Themen am Di., 22. Oktober 2019, 21:45 Uhr im Ersten / Moderation: Fritz Frey (FOTO)

SWR – Das Erste

Mainz (ots) –

„Report Mainz“ bringt am Dienstag, 22. Oktober 2019, ab 21:45 Uhr
im Ersten voraussichtlich folgende Beiträge:

– Kampf gegen hohe Mieten – Wie Steuergesetze günstige Mieten
torpedieren

– PKW-Maut – Wie der Verkehrsminister private Betreiber
subventionieren wollte

– Nach Türkei-Einmarsch in Nordsyrien – Wie sich der Konflikt auf
Deutschland überträgt Moderation: Fritz Frey

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an „Report Mainz“, Tel. 06131 929
33351 oder -33352

Original-Content von: SWR – Das Erste, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/75892/4405191

rbb-exklusiv: Diesel-Skandal: Sogar Emissionen von Euro 6-Fahrzeugen im Straßenbetrieb über Grenzwerten

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) – Kraftfahrt-Bundesamt-Daten: Zahlreiche Diesel-Autos
sind immer noch Dreckschleudern

Zahlreiche Diesel-Fahrzeuge haben bei den so genannten
„Schadstoff-Anti-Doping-Tests“ des Kraftfahrt-Bundesamtes im realen
Fahrbetrieb die Grenzwerte überschritten. Das geht aus Datenmaterial
hervor, das rbb24 exklusiv vorliegt. Dem zufolge überschreiten 65 %
der getesteten Modelle die für ihre jeweilige Schadstoffklasse
zulässigen Stickoxid-Grenzwerte. Betroffen sind zahlreiche Marken,
wie z.B. VW, Subaru, Audi, Mercedes, Fiat, Porsche, Nissan, Kia und
BMW. Auffällig ist, dass darunter auch zahlreiche Fahrzeugtypen sind,
die die moderne Schadstoffklasse Euro 6 erfüllen sollen. Die Tests
wurden an mehr als 80 ausgewählten Fahrzeugtypen im realen
Fahrbetrieb unter unterschiedlichen Wetterbedingungen durchgeführt.

Das Fahrzeug mit den höchsten Stickoxid-Emissionen im Test war ein
VW-Touareg 3.0 TDI der Schadstoffklasse Euro 5. Ein Nachfolgemodell
dieses Typs der Klasse 6dTemp wiederum gehört zu den saubersten
getesteten Autos. Unter den Euro 6-Fahrzeugen hatte der Subaru
Outback 2.0 die höchsten Stickoxid-Ausstöße, gefolgt vom Mini-SUV
Fiat 500x, dem Lieferwagen Fiat Ducato 2,3, dem Audi-A6 Avant 3,0 TDI
und dem Porsche Macan V6 3,0 TDI. Deren Stickstoff-Emissionen
überschreiten die Grenzwerte wie zahlreiche andere Euro 6-Fahrzeuge
um ein Vielfaches.

Dabei sind auffällig viele SUVs. Auch etliche Lieferwagen und
hochmotorisierte Limousinen sind betroffen. Deutlich wird aber auch,
dass hochmotorige Fahrzeuge nicht unbedingt Dreckschleudern sein
müssen: Fahrzeuge der Schadstoffklassen 6c und 6dTemp schneiden in
den Tests des Kraftfahrtbundesamts gut ab.

Rbb24 hat sich seit über einem Jahr um Einsicht in das
Datenmaterial bemüht. Die Herausgabe der Daten hat der rbb
schließlich mit juristischen Mitteln aufgrund des
Umweltinformationsgesetzes erreicht.

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
rbb24 Recherche
Masurenallee 8 – 14
14057 Berlin
Tel.: (030) 97 99 3-30333
Fax: (030) 97 99 3-30309
Mail: koordination@rbb-online.de
Internet: www.rbb-online.de

Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/51580/4404497

Garrett stellt ersten elektrischen Turbo der Branche vor

Garrett Motion Inc.

Technologischer Durchbruch steht für weltweiten Trend der
Hybridisierung von Fahrzeugen

Rolle, Schweiz (ots/PRNewswire) – Garrett Motion Inc. (NYSE: GTX)
bestätigt seine Entwicklung des weltweit ersten „E-Turbos“ für PKW im
Massenmarkt, dessen Einführung für 2021 erwartet wird.

Die Ankündigung erfolgt im Zuge der Hinwendung von Autoherstellern
zu elektrifizierter Motortechnik
(https://www.garrettmotion.com/electric-hybrid/garrett-e-turbo/),
welche Fragen der Branche nach gesteigerter Energieeffizienz und
neuen behördlichen Emissionsvorgaben entspricht und weiterhin den
Bedarf der Verbraucher nach gesteigerter Leistung und
Erschwinglichkeit der Fahrzeuge decken soll. Garretts erste
Verwendung des E-Turbos wird zwar in Fahrzeugen der Premiumklasse mit
hoher Leistung erfolgen, aber Garrett verfügt über 10 aktive
Programme in den drei größten Automärkten der Welt in
unterschiedlichen Fahrzeugsegmenten.

Turbolader nutzen Energie aus dem Abgas, die sonst ungenutzt
bliebe. Im Auspuff wird ein Turbinenrad angetrieben, das über eine
Welle mit einem Verdichterrad verbunden ist. Das Verdichterrad sorgt
im Motor für Ladedruck, was für den bekannten „Turbo-Boost“ bei der
Beschleunigung sorgt. Das hat Autoherstellern ermöglicht, kleinere,
effizientere Motoren einzusetzen. Dies verbessert den
Kraftstoffverbrauch und reduziert den Kohlendioxidausstoß, ohne die
Leistung zu schmälern.

Der E-Turbo von Garrett behält dieses grundlegende Konzept bei. Es
wird aber ein kleiner Elektromotor in die verbindende Welle
eingefügt, der neue Möglichkeiten eröffnet. Zum einen kann der
Elektromotor die Drehzahl des Turbos erhöhen, um einen Boost direkt
ab Leerlaufdrehzahl zu ermöglichen. Damit entfällt das Loch zwischen
Betätigung des Gaspedals und Einsetzen der Beschleunigung. Wird der
Turbolader elektrifiziert, entfallen zudem Beschränkungen bei der
Konstruktion und die Effizienz der Turbine bei geringen Drehzahlen
zum Antrieb des Kompressors kann Priorität erhalten. Die Hinzunahme
eines Elektroantriebs zum Kompensieren geringen Gasflusses ermöglicht
Garrett die Nutzung eines größeren Turbos, der besser zum optimalen
Betriebsbereich des jeweiligen Motors passt.

Zum anderen – und am bedeutsamsten für die Zukunft der
Hybridisierung von Fahrzeugsegmenten – kann der E-Turbo Energie der
Auspuffgase, die gewöhnlich verloren geht, elektrisch zurückgewinnen.
Dies geschieht mittels eines kleinen Elektromotors, der Strom erzeugt
und die Hybrid-Batterie lädt. Diese Kapazität der Bereitstellung von
Strom im Fahrzeug eröffnet Autoherstellern Optionen bei der
Konstruktion hybrider Antriebsstränge.

Fallstudie für den E-Turbo von Garrett

Garrett hat mit einem weltweit tätigen Autohersteller und anderen
Zulieferern der Industrie zusammengearbeitet, um die Fähigkeiten
dieser neuen Technik zu demonstrieren. Anlässlich einer Präsentation
auf einer Konferenz in Deutschland in diesem Jahr (https://www.garret
tmotion.com/news/technical-paper/electric-turbo-boosting-a-key-techno
logy-for-eu7-baden-baden-2019/) sprachen Ingenieure von Garrett über
mehrere Testverfahren, deren Ergebnis war, dass der E-Turbo im
Vergleich mit kleineren Turbos, die sich derzeit in Produktion
befinden, bei allen Drehzahlen besser abschneidet. Das
eindrucksvollste Resultat war, dass das Zieldrehmoment bei geringen
Drehzahlen (1.500 U/min) innerhalb einer Sekunde erreicht wurde –
beim derzeit produzierten Modell sind es 4,5 Sekunden.

Insgesamt legten die Resultate nahe, dass der E-Turbo über das
Potenzial verfügt, die grundlegende Motorleistung auf eine Art und
Weise zu verbessern, die künftigen behördlichen Anforderungen an
Kraftstoffverbrauch und Emissionen entspricht. In der Fallstudie von
Garrett stiegen die Nennleistung um 16 %, das Drehmoment um 10,5 %,
und die Dauer der Beschleunigung von 60 auf 100 km/h sank von 11
Sekunden auf 8,8 Sekunden (- 25 %).

Software der nächsten Generation

Die neue Software von Garrett unterstützt ebenfalls das Potenzial
von E-Turbo-Systemen bei Leistung und Kraftstoffverbrauch durch
Integration von Algorithmen für die Boost-Steuerung in vorhandenen
Motorsteuerungen (Engine Control Module – ECM). Die Zusätze bei der
Software von Garrett tragen zur Optimierung bei Turbo-Boost,
Drehzahl, Effizienz und Emissionsminderung bei. Zudem kommen
Funktionen für Prognose und intelligente Diagnose zum Einsatz, welche
den Zustand des Luftaustauschs im Fahrzeug überwachen. Dies
geschieht, da Originalgerätehersteller sich auf alle Aspekte der
Konstruktion des Antriebsstrangs konzentrieren, um den immer strenger
werdenden Umweltanforderungen zu genügen.

Die Software von Garrett definiert herkömmliche ECM und
Interaktion mit mechanischen Turbos neu, indem für den E-Turbo ein
neues Untersystem für die Steuerung eingerichtet wird. Der
ECM-Partner gibt die Umgebung für die Integration vor – darunter
Schnittstelle und Zuweisung von Speicher – was den Technikern von
Garrett ermöglicht, Steuercode in der ECM einzusetzen, was dem Kunden
eine unabhängige Kalibrierung der Boost-Strategie einräumt.

Die Energieverwaltung ist einer der entscheidenden Bausteine, die
von Garrett auf einem Weg entwickelt wurden, der zur prognostischen
Energieverwaltung und Optimierung des Antriebsstrangs sowie
Verwaltung des Fahrzeugzustandes führt. Garrett verfügt nachweislich
über Fachkenntnis der Weltklasse bei der Handhabung von Steuerungen
mit mehreren Variablen und geht damit die gesteigerte Komplexität an,
welche die Einführung elektrischer Energie in das Fahrzeug und die
Schaffung eines komplexeren Systems mit mehreren Zielsetzungen
bedeutet.

Informationen zu Garrett Motion Inc.

Als führendes Unternehmen mit differenzierten Technologieangeboten
stellt Garrett (www.garrettmotion.com) seit mehr als 65 Jahren
Lösungen für Pkw, Nutzfahrzeuge, Zubehörmarkt-Ersatzteile und
Leistungssteigerung für Kunden in aller Welt bereit. Die hochmoderne
Spitzentechnologie von Garrett macht es möglich, dass Fahrzeuge
sicherer, vernetzter, effizienter und umweltfreundlicher werden.
Unser Portfolio an Lösungen für die Bereiche Turbo, elektrische
Leistungssteigerung und Software für das Auto befähigt die
Transportindustrie, Bewegung neu zu definieren und voranzubringen.
Weitere Nachrichten und Informationen über Garrett erhalten Sie unter
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Xinhua Silk Road: SAIC Motor treibt globale Expansion unter BRI voran

Xinhua Silk Road Information Service

Peking (ots/PRNewswire) – Mit dem Fortschritt der
Seidenstraßeninitiative (BRI) beschleunigt der chinesische Autobauer
SAIC Motor seine globale Expansion.

Im ersten Quartal 2019 verteidigte SAIC Motor chinaweit seinen
Spitzenplatz bei Fahrzeugexporten und Fahrzeugverkäufen im Ausland.
Der Autobauer untermauert damit seine Exportorientierung.

Laut der China Association of Automobile Manufacturers hat China
2018 um die 1,041 Millionen Fahrzeuge exportiert, ein Zuwachs von
16,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In diesem Zeitraum setzte der
Autobauer mit Sitz in Shanghai insgesamt 277.000 Fahrzeuge im Ausland
ab, eine Steigerung von 62,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Kein
anderer chinesischer Hersteller konnte sich so stark verbessern.

Der starke Exportzuwachs ist auf die Unternehmensentscheidung
zurückzuführen, sich auf Internationalisierungsstrategien und
Technologien des Internet of Vehicles (IoV) zu konzentrieren.

SAIC Motor betreibt im Ausland drei Produktionsstätten (Thailand,
Indonesien und Indien) sowie drei Innovations- und F&E-Zentren (VK,
USA und Israel).

In sechs Märkten (Thailand, VK, Indonesien, Chile, Australien und
Neuseeland sowie Naher Osten) konnte SAIC Motor jeweils mehr als
10.000 Fahrzeuge absetzen.

Während SAIC Motor den Fokus auf IoV-Technologien legt, baut es
parallel dazu seine weltweite Präsenz aus.

MG ZS, eine seiner Internet-basierten Automarken mit dem
intelligenten Vernetzungssystem „i-smart“, hat sich in Thailand zum
Kassenschlager entwickelt.

Im Februar 2019 brachte ein mit SAIC Motor verbundenes lokales
Unternehmen in Indonesia das Modell „Almaz“ auf den Markt. Es ist für
intelligente Vernetzung vorbereitet und bietet fortschrittliche
intelligente Multimediafunktionen.

Derweil ist SAIC Motor mit seinem Internet-basierten Modell MG
Hector auf dem indischen Markt sehr erfolgreich. Bis zum 29.
September (drei Monate nach Produktionsbeginn) sind im indischen Werk
31.000 Bestellungen eingegangen, und 7.000 Neuwagen wurden bereits
ausgeliefert.

Der Autobauer positioniert sich außerdem auf dem Weltmarkt für
Fahrzeuge mit neuartigem Energieantrieb (NEV). Im VK war bereits
Verkaufsstart für sein neues NEV-Modell, den SUV MG EZS. Weitere
Märkte wie Deutschland und Australien sollen folgen.

Ursprünglicher Link: https://en.imsilkroad.com/p/308824.html?from=
groupmessage&isappinstalled=0

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https://www.presseportal.de/pm/135504/4404102

„Ein reiner Elektroantrieb ist nicht immer die beste Lösung“ (FOTO)

Kia Motors Deutschland GmbH

Frankfurt (ots) –

Bei der Vorstellung der jüngsten elektrifizierten Kia-Modelle
erläuterte Deutschland-Geschäftsführer Steffen Cost die breit
angelegte Antriebsstrategie der Marke.

In der Elektromobilität ist Kia seit langem eine treibende Kraft.
2004 präsentierte die Marke eine Studie mit Brennstoffzellenantrieb,
2009 ging in Korea der erste Kia-Hybrid in Serie, 2011 das erste
Modell mit batterieelektrischem Antrieb, 2016 kamen Plug-in-Hybride
hinzu und 2018 48-Volt-Mildhybride. Wie praxisorientiert Kia seine
Modellpalette elektrifiziert, zeigen auch die reichweitenstarken
Elektrofahrzeuge e-Niro und e-Soul (bis zu 455 bzw. 452 km*), die auf
äußerst positive Medienresonanz gestoßen sind („Der Kia e-Niro ist
mein Auto des Jahres 2019“, Test-Fazit in „Auto Bild“, Ausgabe
38/2019). Im europäischen Kia-Entwicklungszentrum in Rüsselsheim
präsentierte der Hersteller jetzt im Rahmen einer Fahrvorstellung
seine jüngsten elektrifizierten Modelle: die neuen Hybrid- und
Plug-in-Hybrid-Versionen des Crossovers Niro* sowie die
Mildhybrid-Variante des Sportage 1.6 CRDi, durch die nun alle
Dieselversionen des Kompakt-SUVs mit der innovativen
48-Volt-Technologie erhältlich sind.

Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Motors Deutschland,
erläuterte bei der Gelegenheit die breit angelegte Antriebsstrategie
des Herstellers. Zum einen treibe Kia die E-Mobilität konsequent
weiter voran. So steige der Anteil an Fahrzeugen mit elektrifiziertem
Antrieb europaweit im Jahr 2019 voraussichtlich auf rund 13 Prozent
der Kia-Neuzulassungen. Zum anderen unternehme die Marke weiterhin
große Anstrengungen bei der Optimierung von Benzinern und Dieseln.
„Denn noch für lange Zeit wird der überwiegende Teil der Neufahrzeuge
in Deutschland mit einem Verbrenner ausgerüstet sein“, sagte Cost.
Das hänge maßgeblich mit den Rahmenbedingungen zusammen. „Solange die
Ladeinfrastruktur und die Ladefähigkeit der Fahrzeuge noch nicht voll
entwickelt sind, und vor allem, solange rund die Hälfte des Stroms in
Deutschland aus fossilen Brennstoffen erzeugt wird, ist ein reiner
Elektroantrieb nicht immer die beste und sauberste Lösung. Welcher
Antrieb optimal ist, hängt – zumindest heute noch – ganz entscheidend
von der Nutzungsart ab.“ Für Pendler, die im Speckgürtel von
Großstädten wohnen und ihr Fahrzeug zu Hause aufladen können, sei ein
Elektrofahrzeug schon jetzt die richtige Wahl. Wer beruflich mehrere
hundert Kilometer am Tag fährt, der sei heute mit einem Diesel, vor
allem in Kombination mit Hybrid- oder Mildhybridsystem, besser
bedient. Und wer häufiger längere Strecken fahre, aber im städtischen
Bereich dennoch sauber unterwegs sein möchte, für den sei ein
Plug-in-Hybrid ideal, so Cost.

Für alle drei Nutzungsarten habe Kia schon heute attraktive,
wettbewerbsfähige Fahrzeuge zu bieten. „Wir werden bis 2025 rund 25
weitere Modelle und Modellvarianten mit elektrifiziertem Antrieb
einführen, darunter unser erstes serienmäßiges
Brennstoffzellenfahrzeug“, so der Kia-Geschäftsführer. Zudem ist der
Hersteller unlängst zusammen mit seiner Konzernschwester Hyundai dem
europäischen Schnelllade-Netzwerk Ionity beigetreten. „Ab 2021 werden
wir Elektrofahrzeuge mit 800-Volt-Ladesystemen ausstatten, die die
maximale Ladeleistung der Ionity-Stationen von 350 Kilowatt voll
ausschöpfen können. Die Aufladung der Batterie von 20 auf 80 Prozent
dauert dann nur noch sechs bis acht Minuten – also kaum länger als
ein Tankstopp“, erläuterte Cost.

Über Kia Motors

Die Kia Motors Corporation, gegründet 1944, ist der älteste
Fahrzeughersteller Koreas und der zehntgrößte Automobilhersteller
weltweit. Die Marke mit dem Slogan „The Power to Surprise“ vertreibt
ihre Fahrzeuge in 180 Ländern, verfügt weltweit über 14
Automobilwerke und beschäftigt mehr als 51.000 Mitarbeiter. Kia
Motors engagiert sich stark im Sportsponsoring und ist langjähriger
Partner der FIFA, der UEFA und des Tennisturniers Australian Open. Im
deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke
durch Kia Motors Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Tochter
der Kia Motors Corporation mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren
Absatz seit 2010 um 80 Prozent gesteigert. 2018 erzielte Kia in
Deutschland mit 65.797 Einheiten einen neuen Absatzrekord und einen
Marktanteil von 1,9 Prozent. Im Segment der Hybrid- und
Elektrofahrzeuge lag der Kia-Marktanteil bei 6,4 Prozent. Ebenfalls
in Frankfurt ansässig ist Kia Motors Europe, die europäische
Vertriebs- und Marketingorganisation des Automobilherstellers, die 30
Märkte betreut. Seit 2008 ist Kia in Europa kontinuierlich gewachsen
und setzte hier 2018 rund 494.000 Einheiten ab.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen
die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den
gültigen Garantiebedingungen).

* Die genannten Motorisierungen weisen die folgende Kraftstoff-
bzw. Stromverbrauchswerte und CO2-Emissionswerte auf. Die Werte
wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles
Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den
nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu
wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert
zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen.

Kia e-Soul mit 64-kWh-Batterie Stromverbrauch kombiniert 15,7
kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km

Kia e-Niro mit 64-kWh-Batterie

Stromverbrauch kombiniert 15,9 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert
0 g/km

Kia Niro Hybrid (MJ 2020)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,3-3,7 l/100 km; CO2-Emission
kombiniert 100-86 g/km

Kia Niro Plug-in Hybrid (MJ 2020)

Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,3 l/100 km; Stromverbrauch
kombiniert 10,5 kW/100 km; CO2-Emission kombiniert 29 g/km Weitere
Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den
offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen
können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die
CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“
entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT
Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760
Ostfildern, unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist auch im
Internet unter www.dat.de verfügbar.

Pressekontakt:
Kia Motors Deutschland GmbH
Susanne Mickan
Leiterin Unternehmenskommunikation
Theodor-Heuss-Allee 11
60486 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 15 39 20 – 550
E-Mail: presse@kia.de

Original-Content von: Kia Motors Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/33685/4404137

Ford Charging Solutions: Ladestation finden, Elektro-Auto aufladen und Akku-Ladung bezahlen – ganz einfach per App (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Navigieren, bezahlen und Vorgänge überwachen: Dank Ford Charging
Solutions können Kunden künftig das größte öffentliche Ladestromnetz
in Europa mit 125.000 Standorten ganz bequem nutzen

– Zum Ford-Konzept gehört auch die Ford Connected Wallbox, die
eine sichere und leistungsstarke Ladelösung für zu Hause bietet

– Das IONITY-Konsortium, das von Ford mitgegründet wurde, will bis
Ende 2020 europaweit rund 400 Schnellladestationen entlang wichtiger
Verkehrswege errichten

– Das angekündigte, vom Ford Mustang inspirierte, vollelektrische
Ford-SUV kann an einer IONITY-Ladestation mit bis zu 150kW innerhalb
von 10 Minuten eine Reichweite von bis zu 93 Kilometer laden

Ford hat sich einer der wichtigsten Fragen der Elektromobilität
angenommen – dem schnellen und bequemen Aufladen von
Elektrofahrzeugen. Dank einem ganzheitlich konzipierten System namens
Ford Charging Solutions, in das auch die FordPass-App integriert sein
wird, können Kunden künftig das größte öffentliche Ladestromnetz in
Europa nutzen. Das Angebot wird durch eine praxisgerechte Ladelösung
für zu Hause ergänzt.

Ford-Kunden werden mit der FordPass-App mühelos mehr als 125.000
FordPass Charging Network-Standorte in 21 Ländern auffinden können,
ihr Elektrofahrzeug laden, bezahlen und die Vorgänge überwachen. Die
Angebote starten im nächsten Jahr, wenn Ford auch mit der
Auslieferung neuer, vollelektrischer Modelle beginnt. Zusätzlich wird
die Ford Connected Wallbox auf dem Markt eingeführt. Diese Ladelösung
für zu Hause kombiniert Ford mit erschwinglichen
FordPass-Gebührentarifen.

„Zu den größten Bedenken von Kunden, die den Kauf eines
Elektrofahrzeugs erwägen, gehörten bislang die Furcht vor einem
leeren Akku und die Schwierigkeit, eine Ladestation zu finden“, sagte
Ted Cannis, Director of Global Electrification, Ford Motor Company.
„Indem wir einen komfortablen Zugang zum größten Netz von
öffentlichen Schnellladestationen in Europa anbieten, bauen wir
Barrieren ab und ermöglichen mehr Kunden, in die Welt der
Elektromobilität einzusteigen“.

Mit Blick auf Ladelösungen verfolgt Ford eine umfragebasierte
Strategie, nach der Kunden wissen möchten, dass Ladeinfrastruktur zum
Zeitpunkt des Erwerbs von Elektrofahrzeugen tatsächlich existiert.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Möglichkeit,
elektrifizierte Fahrzeuge zu Hause aufzuladen.

Plug-in- und Elektrofahrzeuge von Ford werden ab Werk mit einem
Ladekabel ausgeliefert, das auch kompatibel mit gängigen
Haushaltssteckdosen ist. Denn das Aufladen von elektrifizierten
Fahrzeugen sollte im besten Fall nicht umständlicher sein als das
Aufladen eines Smartphones.

Vollelektrische Fahrzeuge von Ford können über eine
Schuko-Steckdose oder über eine optionale, an der Wand montierte
Connected Wallbox aufgeladen werden, die bis zu fünfmal so viel
Ladeleistung wie eine normale Steckdose bietet. Damit kann ein
Ford-Elektrofahrzeug über Nacht vollständig aufgeladen werden.

In Partnerschaft mit NewMotion, einem führenden Anbieter von
Ladestationen, und im Zusammenspiel mit dem FordPass
Connect-Bordmodem bietet die FordPass-App komfortablen Zugang zum
größten Netz öffentlicher Ladestationen in Europa. Kunden können
Ladestationen in zahlreichen Ländern nutzen und die Ladedienste von
einem zentralen Konto aus bezahlen.

Ford ist Mitbegründer des IONITY-Konsortiums, das bis Ende 2020
voraussichtlich 400 Schnellladestationen betreiben wird. Diese werden
an Autobahnen und Hauptverkehrsachsen unter anderem in Deutschland,
Norwegen und Österreich errichtet und sollen vor allem
Langstreckenfahrer mit dem notwendigen Ladestrom versorgen. An einer
dieser High-Power IONITY-Ladestation wird das ebenfalls für 2020
angekündigte, vom Ford Mustang inspirierte, vollelektrische Ford-SUV*
künftig mit bis zu 150 kW bei einem 10-minütigen Schnellladevorgang
genug Energie für eine Fahrt von bis zu 93 Kilometer erhalten. Das
derzeit noch namenlose Elektrofahrzeug soll mit einer Akku-Ladung
gemäß WLTP-Standard mehr als 600 Kilometer weit kommen und verfügt
über eine Schnelllade-Funktion.

Die mobile FordPass-App ermöglicht es Fahrern, den Ladezustand
ihres Fahrzeugs aus der Ferne zu überwachen. Außerdem kommen Kunden
in den Genuss von „Power My Trip“, dabei handelt es sich um einen
Reiseplaner, der den aktuellen Ladezustand des Fahrzeugs
berücksichtigt und Lade-Standorte entlang einer Route identifiziert,
um die Reise effizient zu gestalten. Die FordPass-App wird auf Wunsch
auch nahegelegene Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder
Einkaufsmöglichkeiten suchen, während das Fahrzeug aufgeladen wird.

Dank der von FordPass Connect bereitgestellten Funktion für die
vernetzte Navigation können Ford-Kunden in Europa vorab geplante
Routen von ihrem Mobiltelefon oder Tablet direkt auf ihr
Elektrofahrzeug übertragen. Reiserouten, die bequem zu Hause, im Büro
oder im Café erstellt worden sind, werden nahtlos auf das
Navigationssystem des Fahrzeugs geladen, sodass der Fahrer einfach
einsteigen und ohne weitere Zieleingabe losfahren kann.

* Kraftstoffverbrauch des noch namenlosen, batterie-elektrischen
und vom Ford Mustang inspirierten SUV in l/100 km: Genaue Angaben
gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Weitere
Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen
spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem
„Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den
Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an
allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich
erhältlich ist.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem
weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte
Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure,
WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem
1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus
(NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der
realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen
Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher
als die nach dem NEFZ gemessenen.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Kontakt:
Marko Belser
Ford-Werke GmbH 0221 / 901 7520
mbelser@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6955/4403893