Mobilität der Zukunft auf der MES Expo erleben – Elektromobilität vor dem Durchbruch (FOTO)

Messe Berlin GmbH

Berlin (ots) –

– HARTING und KUKA stellen „microSNAP“ aus
– Bessere Ladetechnologie soll Verkehrswende ermöglichen
– National Plattform Mobilität der Zukunft präsentiert Ergebnisse

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass bis 2030 sechs
Millionen Fahrzeuge mit Elektromobilität auf deutschen Straßen
fahren. Sie sollen helfen, die CO2 Ziele Deutschlands zu erfüllen.
Die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität beschäftigt sich im
Auftrag der Bundesregierung mit diesem Thema und präsentiert auf der
MES Expo erste Ergebnisse.

In ihrer Analyse werden neben technisch-ökonomischen Kriterien
auch die gesellschaftlichen Anforderungen zur Akzeptanz und Nutzung
alternativer Antriebe und Kraftstoffe durch Haushalte und Unternehmen
berücksichtigt.

Während die Zahl der Elektroautos weltweit von 3,6 Millionen auf
5,6 Millionen Fahrzeuge gestiegen ist, liegt Deutschland aktuell im
weltweiten Vergleich deutlich zurück. Im Januar 2019 betrug die
Anzahl der Fahrzeuge mit Elektromobilität nur knapp über 83.000
Stück. Laut einer Studie sind deutsche Autofahrer momentan nicht
bereit, auf ein Elektroauto umzusteigen, da ihnen die Ladezeit zu
lang, die Akkulaufzeit zu kurz und die Infrastruktur der
Ladestationen zu schwach entwickelt ist.

Der Durchbruch der E-Mobilität hängt somit ganz entscheidend von
der Dauer des Ladevorgangs und der benutzerfreundlichen
Ladeinfrastruktur ab. Lange Ladezeiten und unhandliche, schwere
Ladestecker schrecken Autobesitzer ab, auf ein E-Fahrzeug
umzusteigen. Die Schnellladetechnologie des MES Expo Ausstellers
HARTING mit dem DC Ladestecker (Combo) ist Voraussetzung dafür, dass
zukünftig Fahrzeuge nicht in Stunden, sondern in einigen Minuten mit
ausreichender Leistung versorgt werden. Dies betrifft jedoch nicht
nur Personenwagen. Vor allem für E-Fahrzeuge regionaler Transport-
und Logistikunternehmen wird eine schnelle DC Ladung unabdingbar
werden, um die zukünftig geforderten Lieferzeiten und
Flottenverfügbarkeiten einzuhalten. Auf der MES Expo in Berlin wird
der „microSNAP“ vorgestellt. Der autonom fahrende „microSNAP“ wurde
von der Firma Rinspeed des Schweizer Autovisionärs Frank M.
Rinderknecht entwickelt. Rinspeed arbeitete dabei eng mit Partnern
zusammen. So präsentiert HARTING auf der Messe, wie automatisches
Laden an einer Ladesäule funktionieren kann. Der Ladeassistent der
KUKA Deutschland GmbH, führt einen HARTING Ladestecker in die
Fahrzeugsteckdose ein und beendet den Ladevorgang, sobald die
Batterie des Antriebs den nötigen Stand erreicht hat. Das Fahrzeug
steht insbesondere für die neue wichtige Bedeutung der
Elektro-Zuliefererbranche beim Wandel der Mobilität.

„Die MES Expo ist die ideale B2B Messe für alle Player, die die
Relevanz der Mobilität der Zukunft erkannt haben. Hier treffen sich
Unternehmen mit Kunden und Partnern auf Augenhöhe, sehen aber auch,
was für neue Trends es gibt und welche Lösungen die Wettbewerber
anbieten“, sagt Guido Selhorst, Leiter Corporate Market
Communication, HARTING Technologiegruppe.

Die Messebesucher können sich über die Fortschritte des Wandels
der Mobilität auf der MES Expo überzeugen und den „microSNAP“
inklusive der entsprechenden innovativen Ladeinfrastrukturlösungen
vor Ort im Detail ansehen.

Weiterführende Informationen finden Sie unter
www.mobility-electronics.de

Pressekontakt:
PR Manager

Britta Wolters
Tel. +49 30 3038 2351
britta.wolters@messe-berlin.de

Tim Benedict Wegner
Tel. +49 30 3038 2282
tim.wegner@messe-berlin.de

www.mobility-electronics.de

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https://www.presseportal.de/pm/6600/4354005

SKODA AUTO nimmt neue Lackiererei im Werk Mladá Boleslav in Betrieb

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– Lackierkapazität steigt um 168.000 Karosserien auf 812.000
Fahrzeuge pro Jahr
– SKODA AUTO investiert 214,5 Millionen Euro und schafft mehr als
650 neue Stellen
– Neue Lackiererei zählt zu den modernsten und
umweltfreundlichsten Anlagen ihrer Art in Europa

SKODA AUTO hat heute eine neue Lackiererei im Stammwerk Mladá
Boleslav eröffnet. Künftig erhalten hier bis zu 168.000 Karosserien
pro Jahr ihren Farbauftrag, wodurch die gesamte Lackierkapazität des
Werks auf jährlich 812.000 Einheiten steigt. In den Neubau hat SKODA
AUTO 214,5 Millionen Euro investiert und schafft dort mehr als 650
neue Arbeitsplätze. Die Anlage gehört zu den modernsten und
umweltfreundlichsten ihrer Art in Europa. Roboter übernehmen
zahlreiche Arbeitsschritte. Dank innovativer Technologien können die
Arbeitsplätze der SKODA Mitarbeiter besonders ergonomisch gestaltet
werden.

Bernhard Maier, SKODA Vorstandsvorsitzender, sagt: „Mit der neuen
Lackiererei stärken wir unseren Stammsitz Mladá Boleslav nachhaltig.
Für uns ist sie ein wichtiger Baustein unseres Wachstumskurses, den
wir im Rahmen unserer Strategie 2025 konsequent umsetzen. Mit ihr
erhöhen wir unsere Kapazitäten und können so die hohe Kundennachfrage
wesentlich besser bedienen. Gleichzeitig schaffen wir über 650 neue
Arbeitsplätze im Herzen von SKODA und leisten damit einen wichtigen
Beitrag für die Stärkung des Automobilstandorts Tschechien.“

Michael Oeljeklaus, SKODA AUTO Vorstandsmitglied für Produktion
und Logistik, fügt hinzu: „Mit der neuen Lackiererei nehmen wir eine
der fortschrittlichsten Anlagen ihrer Art in ganz Europa in Betrieb.
Im Stammwerk Mladá Boleslav erhöhen wir so unsere
Fertigungskapazitäten deutlich. Künftig erhalten hier bis zu 168.000
Karosserien pro Jahr ihren Farbauftrag, wodurch die gesamte
Lackierkapazität des Werks auf jährlich 812.000 Einheiten steigt.
Zahlreiche Arbeitsschritte werden von insgesamt 66 Robotern
übernommen oder unterstützt. Durch den Einsatz innovativer
Technologien sind die Arbeitsplätze der SKODA Mitarbeiter besonders
ergonomisch.“

Zu den hochmodernen Lackiertechniken zählt beispielsweise das
vollautonome Transportsystem für die einzelnen Karosserien während
der Vorbehandlung und Grundierung. Dieses Fördersystem erlaubt es,
die Prozessparameter für jedes Fahrzeug individuell zu wählen. In
herkömmlichen Lackierstraßen können wegen des Transports der
Karosserien an Kettenförderbändern keine solchen maßgeschneiderten
Einstellungen vorgenommen werden.

Sämtliche Daten des Produktionsprozesses werden elektronisch mit
der Identität des jeweiligen Fahrzeugs abgeglichen und per Datenfunk
an die individuellen Arbeitsstationen weitergegeben, die auf dieser
Basis die jeweils passenden Materialien anwenden.

Bei der Auswahl der gesamten technischen Ausstattung legte SKODA
AUTO besonderen Wert auf einen geringen Energieverbrauch. Ein
Beispiel ist die einzigartige Trocknungstechnologie der neuen
Lackiererei: Um beim Einbrennen der verschiedenen Lackschichten die
Temperaturunterschiede zwischen massiven, hochfesten
Karosseriekomponenten und leichten Blechen auszugleichen, blasen
zentrale Wärmetauscher heiße Luft in bestimmte Bereiche. Auf diese
Weise reduziert SKODA den Energieaufwand beim Trocknen der
Lackschichten um bis zu 20 Prozent.

Ein innovatives Nassbürstensystem zur Reinigung der Karosserien
ermöglicht es, Dichtmittel und Grundierung gleichzeitig einzubrennen
– damit spart die Anlage einen ganzen Trocknungsschritt und damit das
Aufwärmen und Abkühlen der Karosserie.

Die Lackierroboter besitzen in ihrem Ausleger eine innovative
siebte Rotationsachse. Durch diese Konfiguration kann ein Roboter
Karosserien mit einer Gesamtoberfläche von bis zu 108 Quadratmetern
beschichten. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Oberfläche
aktueller Pkw-Modelle beträgt 88 Quadratmeter.

Neue Lackieranlage setzt Maßstäbe bei Umweltverträglichkeit

Genau wie in bisherigen Lackierstraßen verwendet SKODA AUTO in der
neuen Anlage bis auf die abschließende Klarlackschicht ausschließlich
wasserlösliche Beschichtungen. In der neuen Lackiererei besteht diese
oberste Schicht allerdings zu 55 Prozent aus Feststoffen. Durch diese
Zusammensetzung sind pro Fahrzeug rund 210 Gramm weniger Lösemittel
erforderlich und die benötigte Klarlackmenge sinkt um 17 Prozent auf
zwei Kilogramm pro Fahrzeug.

Die insgesamt fünf Lackschichten eines SKODA ergeben am Ende eine
Beschichtung von circa 0,1 Millimeter Stärke. Die Lackiererei kann
insgesamt 17 verschiedene Farbtöne produzieren, viele davon mit
Metallic- oder Perleffekt.

Die neuen Technologien leisten zudem einen wesentlichen Beitrag
zur Umweltfreundlichkeit. Lackierrückstände wie Farbpartikel werden
durch eine sogenannte Trockenabscheidung absorbiert. Bei diesem
Verfahren ersetzt gemahlener Kalkstein das bislang verwendete Wasser
– so fällt praktisch keinerlei Lackschlamm als Abfall an. Das
Abluftreinigungssystem mit gemahlenem Kalkstein reduziert die
Farbreste um mehr als 2 Kilogramm pro Karosserie. Das verwendete
Kalksteinmehl und die darin aufgefangene Farbe werden anschließend
thermisch verwertet und zur Rauchgasentschwefelung des Heizwerks der
Tochtergesellschaft Sko-Energo verwendet. Durch diese Technologie
recycelt SKODA bis zu 80 Prozent der in den Spritzkabinen verwendeten
Luft, was den Energieverbrauch für die Aufbereitung der Ansaugluft
erheblich reduziert.

Darüber hinaus verfügt die neue Lackiererei über ein System, das
sämtliche Emissionen thermisch beseitigt. Die produktionsbezogenen
Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (Volatile Organic
Compounds, kurz VOC) während des Lackierprozesses konnte SKODA AUTO
um 36 Prozent reduzieren.

Mit 35 Metern Höhe und sieben Geschossen bildet die neue
Lackiererei jetzt das höchste Gebäude des SKODA AUTO Stammwerks in
Mladá Boleslav. Eine Länge von 276 Metern und eine seitliche
Ausdehnung von 60 bis 140 Metern ergeben eine Grundfläche von 25.094
Quadratmetern – etwa so viel wie drei Fußballfelder. Das umbaute
Volumen entspricht mit 828.058 Kubikmetern dem Fassungsvermögen von
265 olympischen Schwimmbecken.

Seine Umweltaktivitäten bündelt der tschechische
Automobilhersteller unter dem Dach der GreenFuture-Strategie.
Investitionen wie die neue, besonders umweltverträgliche Lackiererei
gehören zum Bereich GreenFactory und bilden eine wichtige Säule der
SKODA AUTO Nachhaltigkeitsstrategie. Im kürzlich veröffentlichten
Nachhaltigkeitsbericht belegte der tschechische Automobilhersteller,
dass er zwischen 2010 und 2018 bei der Fahrzeugherstellung eine
Umweltentlastung von 56,1 Prozent erzielt hat.

Ein Video, das unter http://ots.de/9nA5l2 abzurufen ist, erläutert
Arbeitsschritte und Technologien der neuen Lackiererei.

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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https://www.presseportal.de/pm/28249/4355511

Forschung von IDTechEx kündigt 48 V Voll-Hybrid-Elektrofahrzeuge an

IDTechEx Ltd.

Boston (ots/PRNewswire) – Beim neuen Hyundai Tucson schaltet der
Motor beim Ausrollen oder Bremsen unter 30 kmh ab. Dies ist ein
Übergang zu den von IDTechEx vor einiger Zeit angekündigten 48 V
Voll-Hybriden. IDTechEx hat richtig prognostiziert, dass sie eher
früher als später und nicht nur in Form von Autos kommen. Der Titel
des neuen IDTechEx-Berichts beschreibt dies: „48V Mild Hybrid and 48V
Full Hybrid Vehicles 2020-2030 (http://www.idtechex.com/48V)“.

48 V Mild-Hybrid-Autos präsentieren sich in großer Vielfalt. Das
Spektrum reicht von kleinen Economy-Versionen bis hin zu einem 2020er
Ferrari. Es werden mehr 48 V Pickup-Lkw und SUVs kommen. Diese
stellen eine ausgezeichnete und einfache Möglichkeit zur Anpassung
bestehender Konstruktionen dar, damit diese angesichts sich
verschärfender Emissionsvorschriften legal bleiben. Sie bieten sogar
erhebliche Vorteile beim Kraftstoffverbrauch, aber das ist noch nicht
alles.

Schneller als von manchen in der Branche bisher vermutet, werden
48 V Voll-Hybridversionen für Pkw, Busse und Lkw vorbereitet. Diese
Versionen kosten nur einen Bruchteil des Preises der derzeit
angebotenen Hochspannungsvarianten. Dies bedeutet Antriebssyteme, die
einen reinen elektrischen Antrieb liefern, mit abgestelltem Motor –
für Anfahrt, Schleichverkehr, aktiven Auslauf und leises Parken.

Wie aus dem Bericht hervorgeht, stehen die heutigen Voll-Hybriden
mittlerweile aus zwei Richtungen unter enormem Druck. Motordominante
parallele und serienparallele Hybride verlieren an die leiseren,
kostengünstigeren 48 V Voll-Hybriden. Batteriedominante Serienhybride
wie das Londoner Taxi von LEVC und der BMW i3 Range Extender werden
in sich rasch weiterentwickelnde reine Elektrooptionen übergehen. Nur
dieser Bericht gibt einen Überblick über das Gesamtbild. Dabei
erweist sich das 48 V Mild-Hybridauto als eine Art Übergang zu 48 V
Mild-Hybrid-Lkw und -Bussen. Die Prognose durch Hochrechnung
funktioniert nicht mehr. Neue Klassen kommen ins Spiel.

Der neue IDTechEx-Bericht, „48V Mild Hybrid and 48V Full Hybrid
Vehicles 2020-2030 (http://www.idtechex.com/48V)“ beschreibt enorme
Gewinne und Möglichkeiten für einen medial wenig beachteten,
gewaltigen neuen Sektor, der jährlich über 14 Millionen Autos
umfassen wird.

Die Zusammenfassung und Schlussfolgerungen sind ausreichend für
alle, die nur wenig Zeit haben. Sie präsentieren in Infogrammen und
Grafiken die neuesten Informationen, einschließlich Prognosen und
Technologie-Roadmaps. Die Einführung vermittelt dann den Hintergrund
und verdeutlicht die Grundlagen.

Kapitel 3 befasst sich mit aktuellen und zukünftigen 48 V MH-Pkw
und -Pickup-Lkw auf der ganzen Welt und zeigt die ganz
unterschiedlichen Vorteile, die sie gegenüber herkömmlichen Modellen
mit Stop-Start bieten. Kapitel 4 ist den Systemaspekten gewidmet.
Kapitel 5 behandelt die grundlegenden Komponenten einschließlich der
Clients (Lasten) in 48 V Mild- und Full-Hybriden.

Kapitel 6 konzentriert sich auf einen Neuzugang –
Superkondensatoren bei 48 V Mild- und Voll-Hybriden. Im Jahr 2019
kooperierte Leader Geely mit Tesla Maxwell. Es wurden große
Superkondensatoren über die 48 V Lithium-Ionen-Batterie für
Spitzenlasten installiert. Dadurch wird eine höhere Beschleunigung
bei gleichzeitiger Aufnahme von mehr Lasten ermöglicht. Eine
wesentlich stärkere Elektrifizierung wird möglich. Andere wiederum
denken, dass die Batterie vollständig durch einen einsatzbereiten
Superkondensator mit praktisch unbegrenzter Lebensdauer ersetzt wird.

In der Zwischenzeit dringen wir sicherlich in den Bereich von 3
kWh/30 kW für 48 V-Fahrzeuge vor, auf dem Weg hin zu bemerkenswert
leistungsfähigen 48 V Voll-Hybriden. Was früher als kurzfristige
Lösung galt, wird zu etwas, das den klassischen Hybrid überdauern
kann. Der IDTechEx-Bericht „48V Mild Hybrid and 48V Full Hybrid
Vehicles 2020-2030 (http://www.idtechex.com/48V)“ kontextualisiert
dies auf einzigartige Weise und liefert die neuesten
Technologie-Roadmaps und Prognosen.

Um von IDTechEx mehr über die Forschung an Elektrofahrzeugen zu
erfahren, besuchen Sie www.IDTechEx.com/research/EV oder diskutieren
Sie mit anderen zu diesem Thema bei der Veranstaltung von IDTechEx
Events: Electric Vehicles – Everything is changing, 20. bis 21.
November 2019, Santa Clara, USA www.IDTechEx.com/EVUSA

IDTechEx lenkt Ihre strategischen Geschäftsentscheidungen durch
seine Forschungs-, Beratungs- und Veranstaltungsprodukte, damit Sie
von neuen Technologien profitieren können. Weitere Informationen zur
Forschung und Beratung von IdTechEx können Sie unter
research@IDTechEx.com anfordern oder besuchen Sie www.IDTechEx.com.

Pressekontakt:

Jessica Abineri
Marketing Assistant
press@IDTechEx.com
+44(0)1223 812300
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/478371/IDTechEx_Logo.jpg

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https://www.presseportal.de/pm/58837/4355525

Weltpremiere auf der IAA: Opel präsentiert als erster Hersteller ein elektrisches Rallyeauto (FOTO)

Opel Automobile GmbH

Rüsselsheim (ots) –

– ADAC Opel e-Rally Cup: Weltweit erster Rallye-Markenpokal für
Elektroautos
– Für den Kundensport: Neues batterie-elektrisches Rallyeauto auf
Basis des Corsa-e
– Gute Zusammenarbeit: Opel und der ADAC setzen erfolgreiche
Partnerschaft fort
– Tradition: Opel holte schon sieben EM- und einen Rallye-WM-Titel
nach Rüsselsheim

Vorhang auf für etwas ganz Neues: Als erster Hersteller weltweit
bietet Opel einen batterie-elektrischen Rallyewagen für den
Kundensport an. Der E-Renner feiert auf der Internationalen Automobil
Ausstellung in Frankfurt (Publikumstage vom 12. bis 22. September)
seine Weltpremiere und basiert auf dem schon bestellbaren Opel Corsa
e. Im kommenden Jahr startet dann der ADAC Opel e-Rally Cup –
weltweit der erste Rallye-Markenpokal für Elektrofahrzeuge.

Mit der neuen Rennserie setzen Opel und der ADAC ihre erfolgreiche
Partnerschaft fort. In den vergangenen Jahren haben im ADAC Opel
Rallye Cup beinahe hundert Talente aus 18 Nationen eine perfekte
Einstiegsplattform in den Rallyesport bekommen. Die schnellsten
Piloten konnten im ADAC Opel Rallye Junior Team ihr Können auch
international zeigen. Dabei errangen die Opel-Junioren mit dem ADAM
R2 vier Europameistertitel in Folge (2015 bis 2018). Der neue Opel
Corsa-e löst nun den ADAM auf der Rallyepiste ab. Der neue Renner
leistet 100 kW/136 PS bei einem maximalen Drehmoment von 260
Newtonmeter aus dem Stand.

„Der Corsa-e ist das Elektroauto für alle – voll alltagstauglich
und absolut erschwinglich. Attribute, die auch und gerade im
Motorsport zählen. Dazu kommt, dass der neue Corsa fahraktiv und
besonders dynamisch ist. Auf Basis des Serienfahrzeugs haben wir nun
ein elektrisches Rallyefahrzeug entwickelt – als erster Hersteller
der Welt“, freut sich Opel-Chef Michael Lohscheller auf den neuen
Markenpokal.

ADAC-Sportpräsident Hermann Tomczyk ergänzt: „Wir bringen mit dem
ADAC Opel e Rally Cup Elektroantriebe jetzt erstmals in den
Breitensport und vor allem in die Nachwuchsförderung. Gerade in der
Nachwuchsförderung eröffnen uns das innovative Konzept und die
Zusammenarbeit mit der Groupe PSA neue Möglichkeiten. Ich bin mir
sicher, dass der ADAC Opel e-Rally Cup weit über die Grenzen von
Deutschland hinaus eine Signalwirkung für den Motorsport hat.“

Der ADAC Opel e-Rally Cup soll zunächst im Rahmen der Deutschen
Rallye-Meisterschaft sowie ausgewählten weiteren Veranstaltungen
ausgetragen werden. Der Start des Markenpokals ist für Sommer 2020
vorgesehen, mindestens acht Wertungsläufe sollen jahresübergreifend
bis 2021 eine so genannte „Super Season“ bilden. Teil des Konzepts
ist darüber hinaus eine umfassende Förderpyramide, die unter anderem
auch die Neuauflage der 2016 mit großem Erfolg ausgetragenen ADAC
Opel Rallye Academy als erste Stufe vorsieht. Mehr als tausend junge
Interessenten bewarben sich damals für das einzigartige
„Rallye-Casting“, welches die talentiertesten Teilnehmer direkt in
den ADAC Opel Rallye Cup führte. Dieses stimmige Konzept wird
weitergeführt und bis in die internationale Spitze ausgebaut.

Über die Academy und den ADAC Opel e-Rally Cup werden die besten
Nachwuchsfahrer als nächste Stufe des Förderprogramms mit dem neuen
Opel Corsa R2 in die Rallye-Junior-Europameisterschaft aufsteigen
können. Für Top-Talente bietet die Eingliederung von Opel in die
Groupe PSA zudem weitere Möglichkeiten: Die Schwestermarke Peugeot
setzt leistungsstarke Fahrzeuge nach R5-Reglement ein – und Citroën
sogar World Rally Cars in der WM. Beste Aufstiegschancen in den
internationalen Rallye-Spitzensport.

„Opel ist traditionell mit dem Rallyesport eng verbunden. Wir
blicken immer wieder stolz auf unsere Erfolge zurück: mit bis heute
sieben Europameisterschaften und dem Weltmeistertitel 1982 mit Walter
Röhrl und Christian Geistdörfer auf Opel Ascona 400.

Nun geht es elektrisch weiter und die Fans werden staunen, welche
Performance in unserem e-Cup-Fahrzeug steckt“, sagt Lohscheller.

Das Entwicklungsprogramm des Opel Corsa-e Rally läuft in
Rüsselsheim auf vollen Touren. Geplant sind zunächst 15 Stromer für
den ADAC Opel e-Rally Cup 2020/2021. Der Fahrzeugpreis bei Opel
Motorsport wird für Kundenteams deutlich unterhalb von 50.000 Euro
(netto) liegen.

Technische Daten Opel Corsa-e Rally

Elektromotor: Synchronmotor
Leistung: 100 kW (136 PS)
Drehmoment: 260 Nm
Energiespeicher: Lithium-Ionen-Akku, 50 kWh
Kraftübertragung: Frontantrieb mit Torsen-Differenzial
Fahrwerk: Rallyefahrwerk
McPherson-Federbeine mit Uniballaufnahmen
vorne
Räder: 7 x 17 Zoll; ET20
Lenkung: elektrische Servolenkung
Bremsen: 4-Kolben-Bremssattel mit innenbelüfteten
232×28-mm-Bremsscheiben vorne, 264×12-mm hinten,
Bremskreislauf/hydraulischer Druck hinten
einstellbar, speziell auf die Rekuperation
angepasste Bremsensteuerung hydraulische
„Fly-Off“-Handbremse
Chassis: Leichtbau-Rohkarosserie, verschweißter
Sicherheitskäfig, Unterfahrschutz für Motor und
Getriebe, Feuerlöschanlage, Trockenbatterie,
Schnellverschlüsse für Motorhaube und Heckklappe,
Abschleppschlaufen
Bordelektrik: ESP, Traktionskontrolle und ABS deaktiviert,
Motorsport Display mit Datalogger, Neu
entwickeltes High-Voltage (HV) Safety-Warnsystem,
Optional: Tripmaster & Zusatzleuchten /
Nachtgesicht
Abmessungen: Länge: 4.060 mm
Breite: 1.770 mm (5 mm breiter als Serie)
Höhe: 1.440 mm (5 mm höher als Serie)
Radstand: 2.540 mm (2 mm länger als Serie)

Pressekontakt:
Patrick Munsch, 06142-772-826, patrick.munsch@opel.com
David Hamprecht, 06142-774-693, david.hamprecht@opel.com
Axel Seegers, 06142-775-496, axel.seegers@opel.com
Marcus Lacroix, 0172-7404562, ml@opel-motorsport.com

Original-Content von: Opel Automobile GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/59486/4355164

ADAC Opel e-Rally Cup: Weltweit erster Rallye-Markenpokal für Elektroautos / Opel und ADAC setzen gemeinsame Nachwuchsförderung fort

ADAC

München (ots) – Vorhang auf für etwas ganz Neues: Opel und der
ADAC e.V. setzen ihre gemeinsame Nachwuchsförderung im kommenden Jahr
mit einem innovativen Projekt fort: Mit dem ADAC Opel e-Rallye Cup
startet 2020 der weltweit erste Rallye-Markenpokal für
Elektrofahrzeuge. Für den e-Rally Cup bietet Opel den weltweit ersten
batterie-elektrischen Rallyewagen für den Kundensport an. Der
E-Renner feiert auf der Internationalen Automobil Ausstellung in
Frankfurt (Publikumstage vom 12. bis 22. September) seine
Weltpremiere und basiert auf dem schon bestellbaren Opel Corsa-e.

Der neue Markenpokal markiert ein neues Kapitel in der
erfolgreichen Partnerschaft zwischen Opel und dem ADAC. In den
vergangenen Jahren haben im ADAC Opel Rallye Cup beinahe hundert
Talente aus 18 Nationen eine perfekte Einstiegsplattform in den
Rallyesport bekommen. Die schnellsten Piloten konnten im ADAC Opel
Rallye Junior Team ihr Können auch international zeigen. Dabei
errangen die Opel-Junioren mit dem ADAM R2 vier Europameistertitel in
Folge (2015 bis 2018). Der neue Opel Corsa-e löst nun den ADAM auf
der Rallyepiste ab. Der neue Renner leistet 100 kW/136 PS bei einem
maximalen Drehmoment von 260 Newtonmeter aus dem Stand.

„Der Corsa-e ist das Elektroauto für alle – voll alltagstauglich
und absolut erschwinglich. Attribute, die auch und gerade im
Motorsport zählen. Dazu kommt, dass der neue Corsa fahraktiv und
besonders dynamisch ist. Auf Basis des Serienfahrzeugs haben wir nun
ein elektrisches Rallyefahrzeug entwickelt – als erster Hersteller
der Welt“, freut sich Opel-Chef Michael Lohscheller auf den neuen
Markenpokal.

ADAC-Sportpräsident Hermann Tomczyk ergänzt: „Wir bringen mit dem
ADAC Opel e-Rally Cup Elektroantriebe jetzt erstmals in den
Breitensport und vor allem in die Nachwuchsförderung. Gerade in der
Nachwuchsförderung eröffnen uns das innovative Konzept und die
Zusammenarbeit mit der Groupe PSA neue Möglichkeiten. Ich bin mir
sicher, dass der ADAC Opel e-Rally Cup weit über die Grenzen von
Deutschland hinaus eine Signalwirkung für den Motorsport hat.“

Der ADAC Opel e-Rally Cup soll zunächst im Rahmen der Deutschen
Rallye-Meisterschaft sowie ausgewählten weiteren Veranstaltungen
ausgetragen werden. Der Start des Markenpokals ist für Sommer 2020
vorgesehen, mindestens acht Wertungsläufe sollen jahresübergreifend
bis 2021 die Debütsaison bilden. Teil des Konzepts ist darüber hinaus
eine umfassende Förderpyramide, die unter anderem auch die Neuauflage
der 2016 mit großem Erfolg ausgetragenen ADAC Opel Rallye Academy als
erste Stufe vorsieht. Mehr als tausend junge Interessenten bewarben
sich damals für das einzigartige „Rallye-Casting“, welches die
talentiertesten Teilnehmer direkt in den ADAC Opel Rallye Cup führte.
Dieses stimmige Konzept wird weitergeführt und bis in die
internationale Spitze ausgebaut.

Über die Academy und den ADAC Opel e-Rally Cup werden die besten
Nachwuchsfahrer als nächste Stufe des Förderprogramms mit dem neuen
Opel Corsa R2 in die Rallye-Junior-Europameisterschaft aufsteigen
können. Für Top-Talente bietet die Eingliederung von Opel in die
Groupe PSA zudem weitere Möglichkeiten: Die Schwestermarke Peugeot
setzt leistungsstarke Fahrzeuge nach R5-Reglement ein – und Citroën
sogar World Rally Cars in der WM. Beste Aufstiegschancen in den
internationalen Rallye-Spitzensport.

Das Entwicklungsprogramm des Opel Corsa-e Rally läuft in
Rüsselsheim auf vollen Touren. Geplant sind zunächst 15 Stromer für
den ADAC Opel e-Rally Cup 2020/2021. Der Fahrzeugpreis bei Opel
Motorsport wird für Kundenteams deutlich unterhalb von 50.000 Euro
(netto) liegen.

Pressekontakt:
Oliver Runschke
Tel.: 089 76 76 69 65
oliver.runschke@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/7849/4355165

Dr. Stefan Koch zum Geschäftsführer bei LeasePlan ernannt

LeasePlan Deutschland GmbH

Düsseldorf (ots) – Dr. Stefan Koch wurde mit Wirkung zum 14.
August neben Roland Meyer zum zweiten Geschäftsführer der LeasePlan
Deutschland GmbH, einem der führenden Autoleasing- und
Fuhrparkmanagement-Anbieter, ernannt. Der 37-Jährige verantwortet die
Bereiche Risikomanagement, Controlling, Rechnungswesen &
Refinanzierung, Strategie & Projekte sowie Recht.

Geschäftsführer Dr. Stefan Koch freut sich über die
verantwortungsvolle Position: „Mit meiner Expertise im Bereich
Finanzen und Transformation möchte ich im Zeitalter von
Digitalisierung und neuen Mobilitätslösungen zu dem langfristigen
Erfolg unseres Unternehmens beitragen. Wir möchten für unsere Kunden
innovative Services erbringen – effiziente Prozesse, fortschrittliche
Datenanalysen und digitale Applikationen sind eine wichtige Basis
dafür, an denen wir weiter arbeiten müssen.“

Seit September 2017 ist Dr. Stefan Koch bei LeasePlan und
verantwortete zuletzt als Finanzdirektor die Finanz- und Risikothemen
im Unternehmen. Zuvor war der Banken- und Finanzexperte bei der
Strategieberatung McKinsey tätig.

Er folgt auf Edwin de Jong, der sich nach neun Jahren von
LeasePlan Deutschland verabschiedet.

Fotodownload: http://ots.de/xXx1cv

Pressekontakt:
Britta Giesen
Referentin Externe/Interne Kommunikation
Telefon: 0211/58640-511
E-Mail: britta.giesen@leaseplan.com

LeasePlan Deutschland GmbH
Lippestraße 4
40221 Düsseldorf
Internet: www.leaseplan.de

Original-Content von: LeasePlan Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/113613/4355305

SKODA ist erneut engagierter Partner des Radsport-Highlights Deutschland Tour (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt (ots) –

– SKODA AUTO Deutschland bringt das große Etappen-Radrennen als
Hauptsponsor mit 45 Begleit- und Organisationsfahrzeugen voran
– Zur Radsportflotte gehören der neue SKODA SCALA sowie die
Modelle OCTAVIA COMBI, KAROQ und KODIAQ
– Als Partner des Grünen Trikots zeichnet SKODA den schnellsten
Sprinter aus
– Von Hannover bis Erfurt: vier Etappen durch vier Bundesländer in
vier Tagen
– SKODA mit 100 Radler starkem Veloteam beim Jedermann-Rennen in
Erfurt am Start
– SKODA Roadshow bietet vielfältiges Programm

Seit dem vergangenen Jahr fördert SKODA AUTO Deutschland das
Comeback der Deutschland Tour als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner.
Die einzige deutsche Etappenrundfahrt für Profis wurde nach zehn
Jahren Pause auch dank der tschechischen Traditionsmarke erfolgreich
wiederbelebt. 2019 führt die Route vom 29. August bis zum 1.
September über 703 Kilometer von Hannover bis nach Erfurt. Vier
spannende Tagesetappen fordern die Sportler in Niedersachsen,
Sachsen-Anhalt, Hessen und Thüringen. ARD und ZDF übertragen live.
Als offizieller Partner unterstützt SKODA zudem das Jedermann-Rennen
in Erfurt am letzten Veranstaltungstag und bietet eine unterhaltsame
Roadshow mit der aktuellen Modellpalette.

Die Auftaktetappe der Deutschland Tour startet am 29. August vor
dem Neuen Rathaus in Hannover. Nach anspruchsvollen
Streckenabschnitten im Harz geht es über die Deutsche Alleenstraße
nach Sachsen-Anhalt. Kurz vor dem Ziel der 167-Kilometer-Etappe in
Halberstadt erwarten die Organisatoren einen Massensprint. Mit 202
Kilometern von Marburg bis nach Göttingen muss am zweiten Tag die
längste Strecke bewältigt werden. An Tag drei stehen ab Göttingen 189
Kilometer bis nach Eisenach auf dem Programm. Die vierte und letzte
Etappe am 1. September bildet mit 160 Kilometern bis nach Erfurt zwar
die kürzeste, doch dort trennen die Berge des Thüringer Waldes die
Spreu vom Weizen.

Das letzte Streckensegment der vierten Etappe deckt sich mit der
Erfurter Tour für Jedermann. Nur wenige Stunden bevor die Profis am
Sonntag ihr Finale austragen, starten die Hobbysportler um 08.30 Uhr
auf dem Erfurter Domplatz. Die Jederfrauen und -männer können sich
alternativ 64 Kilometer zumuten oder sogar 113 Kilometer inklusive
Anstieg im Thüringer Wald zum Wintersportort Oberhof. Zieleinlauf
ist, genau wie für die Elite, an der Erfurter Messe. Dort unterhält
SKODA die Radsportfans mit einem abwechslungsreichen Programm auf der
Roadshow-Bühne und einer Fahrzeugausstellung, zu der auch das ‚Red
Car‘ der Tour de France gehört. Der rote SKODA SUPERB bewährte sich
im Juli als rollende Kommandozentrale von Tour-Direktor Christian
Prudhomme.

Im Feld des Jedermann-Rennens halten rund 100 Hobbyathleten die
Flagge des SKODA Veloteams hoch. Sie sind leicht auszumachen an ihrem
Trikot im frischen Grün der Marke. Plätze für das Veloteam verlost
SKODA regelmäßig auf seiner Radsportplattform www.welovecycling.de.
Zu den Vorteilen, die Veloteam-Mitglieder genießen, gehören der
Zugang zum SKODA VIP-Bereich und vor allem professionelle Betreuung
mit Mechanikerservice und Massage.

Ebenfalls im Rahmen der Deutschland Tour im Einsatz ist Kristina
Vogel. Die SKODA Markenbotschafterin aus Erfurt führt am 1. September
die ,kinder+Sport mini tour‘ mit einem Handbike an. Die 28-jährige
ehemalige Bahnradsportlerin, Olympiasiegerin und elfmalige
Weltmeisterin ist seit einem schweren Trainingsunfall im Juni 2018
querschnittsgelähmt.

SKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei SKODA bis in die
Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann.
1895 – also vor 124 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav
Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits
zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der
jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement
mit SKODA. Heute ist der Radsport ein wichtiger Eckpfeiler der SKODA
Sponsoringstrategie. Die Marke engagiert sich auf vielen Ebenen als
,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France und der
Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt SKODA weitere internationale
Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale
Breitensport-Veranstaltungen. Ferner zählen Fahrrad-Accessoires zum
erweiterten SKODA Produktangebot.

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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https://www.presseportal.de/pm/28249/4355322

Rechtskräftiges Schadensersatzurteil gegen Audi im Abgasskandal

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB

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Schadensersatz fordern
http://ots.de/xcVfbw
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Hamburg (ots) – Die Kanzlei HAHN Rechtsanwälte hat eines der
ersten rechtskräftigen Urteile gegen Audi im Abgasskandal erreicht.
Nachdem Audi und VW gegen das Urteil am Landgericht Hamburg zunächst
Berufung eingelegt hatten, zogen sie diese nun zurück, so dass das
Urteil rechtskräftig wurde.

Es ging in diesem Fall um einen Audi A4, den der Käufer im Oktober
2014 für 25.000 Euro erworben hatte. Im Zuge des Abgasskandals und da
in dem Auto der Motor EA 189 verbaut war, von dem bekannt ist, dass
er über eine illegale Abschalteinrichtung verfügt, verklagte der
Kunde sowohl VW als auch die Tochtergesellschaft Audi auf
Schadensersatz. Das Landgericht Hamburg gab ihm Recht und verurteilte
sowohl VW als auch Audi („die Beklagten als Gesamtschuldner“) auf
Schadensersatz. Dieser beläuft sich auf knapp 16.000 Euro nebst
Zinsen, da der Audi Besitzer sich einen Nutzungswertersatz anrechnen
lassen musste. Da das Gericht von einer möglichen Gesamtlaufleistung
von 300.000 Kilometern ausging, befand sich dieser jedoch im eher
niedrigen Bereich.

Sowohl Audi als auch VW legten Berufung ein, woraufhin der Kläger
mit Hilfe von HAHN Rechtsanwälte Anschlussberufung einlegte. Wohl aus
Angst vor einem zu negativen Urteil vor dem Oberlandesgericht zogen
beide Autohersteller ihre Berufung zurück, so dass das Urteil nun
rechtskräftig ist.

Es ist damit eines der ersten rechtskräftigen Urteile gegen Audi.
Dabei wirft das Gericht nicht nur VW eine sittenwidrige vorsätzliche
Täuschung vor, sondern auch Audi. Audi habe die bewusst eingebaute
Abschalteinrichtung gegenüber dem Kläger geheim gehalten. VW wird
dabei vorgeworfen, einen manipulierten Motor in Verkehr gebracht zu
haben, während Audi das mit diesem Motor ausgerüstete Fahrzeug in
Verkehr gebracht habe. Beides sei sittenwidrig, so das Gericht. Es
geht dabei davon aus, dass der Vorstand von Audi von der illegalen
Software wusste.

Nachdem im Juni 2019 bekannt wurde, dass Audi viel tiefer in den
Abgasskandal verstrickt ist, als es bisher glauben machen wollte,
steigen somit auch die Chancen für betrogene Audi Fahrer,
Schadensersatz zu erhalten – wie dieses Urteil zeigt.

Pressekontakt:
Hahn Rechtsanwälte PartG mbB
RA Lars Murken-Flato
Marcusallee 38
28359 Bremen
Fon: +49-421-246850
Fax: +49-421-2468511
E-Mail: murken@hahn-rechtsanwaelte.de

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https://www.presseportal.de/pm/61631/4354918

E-Mobility und ERP: Harter Wettbewerb für fertigende Unternehmen / BI-Tools, ERP und gesunde Flexibilität sind in den kommenden Jahren wichtiger denn je

PLANAT GmbH

Ostfildern (ots) – Es vergeht zur Zeit kaum eine Woche ohne
Gewinnwarnungen, Ankündigungen von Sparprogrammen und Jobabbau in der
deutschen Zuliefererindustrie. E-Mobility, der Diesel-Skandal und das
schwächelnde China-Geschäft haben drastische Auswirkungen auf die
gesamte Branche rund ums Auto. „In den kommenden Jahren werden nur
noch Unternehmen langfristig überleben, die sich organisatorisch und
prozesstechnisch schlank und effizient aufstellen“, sagt Christian
Biebl, Geschäftsführer des mittelständischen Softwareunternehmens
Planat. Mit Sitz bei Stuttgart ist der ERP-Spezialist bei zahlreichen
fertigenden Betrieben mit seiner ERP/PPS-Lösung FEPA im Einsatz. In
vielen Unternehmen herrsche noch immer eine Prozesskette, die von
alter Software, Excel-Zwischenlösungen und anderen fehleranfälligen
Medienbrüchen dominiert werde.

Digitalisierung und Geschäftsmodelle im Wandel

Längst ist nicht mehr nur Industrie 4.0 oder die Digitalisierung
ein Thema, in der Zukunft wird es eher um das blanke Überleben gehen:
„Die Automobilindustrie steht vor dem größten Wandel ihrer
Geschichte“, sagt dazu Stefan Wolf, Chef des Zulieferers
ElringKlinger und zugleich auch des Arbeitgeberverbandes
Südwestmetall. Das schwäbische Unternehmen bietet neben Lösungen für
Verbrennungsmotoren auch Brennstoffzellen- und Batterietechnik für
die Elektromobilität an. Hinzu kommen gewaltige Investitionen: Mit
mindestens 200 Milliarden Euro rechnen die Branchenexperten von
AlixPartners. Diese Summe wird in den kommenden fünf Jahren für den
Technologiewandel zum Elektroantrieb anfallen – vom Hersteller über
die Zulieferer bis zu den Kleinbetrieben in Lohnfertigung. Insgesamt
rechnet die Studie „Global Automotive Outlook 2019“ mit Investitionen
in Höhe von 245 Milliarden Euro von 2019 bis 2023. „Wer hier noch
gewinnen will, muss sparen. Die Personalschraube kann nicht die
Lösung sein, wohl aber die Prozessschraube“, so Christian Biebl von
Planat.

BI gibt Einblick

Für viele Unternehmen ist ein Einblick in die Key Perfomance
Indicators – die aktuellen Leistungsdaten – bereits ein wichtiges
Merkmal. Moderne ERP-Systeme wie FEPA von Planat bieten einen
Echtzeit-Einblick in die Daten aus den unterschiedlichen Abteilungen:
Einkauf, Verkauf, Produktion. Mit speziellen Cockpits ist jederzeit
Transparenz gegeben. Im Unternehmen sind flexible Strukturen, die
sich auf die Gegebenheiten einstellen, wichtiger als je zuvor. ERP
und Prozesse müssen dabei Hand in Hand gehen – entscheidend ist dabei
die Branchennähe des ERP-Herstellers und die Prozesskenntnisse, die
während der Implementierung einfließen. Ein Partner auf Augenhöhe
hilft dabei, Desaster wie den ERP-Wechsel bei beispielsweise Liqui
Moly zu vermeiden. „Solche Beispiele, die durch die Presse gehen,
bringen leider auch zielgerichtet und branchenintern arbeitenden
Anbietern Misstrauen im Markt ein. Der Erfolg eines ERP-Projektes
zeigt sich am Ende, der Grundstein ist aber die Auswahl des
Anbieters“, sagt Christian Biebl von Planat.

Die Planat GmbH (www.planat.de) bietet mit der skalierbaren
ERP/PPS-Standardsoftware FEPA einen flexiblen IT-Service „Made in
Germany“ für den produzierenden Mittelstand. In der Basisversion
verantwortet die Software Vertrieb, Beschaffung, Logistik,
Produktionsplanung und -steuerung mit Betriebsdatenerfassung und
betriebswirtschaftliche Anwendungen. On top können bedarfsgerecht
branchenspezifische Softwareinhalte integriert und diverse Add-ons,
wie z.B. ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) oder
Customer-Relationship-Management (CRM), eingesetzt werden. Das
innovative, modulare Softwarekonzept ergänzt Planat seit mehr als 30
Jahren durch branchenspezifische Beratung sowie durch verlässlichen
Support.

Kontakt:

PLANAT GmbH,
Schönbergstr. 45-47, 73760 Ostfildern (bei Stuttgart), Deutschland,
Tel.: +49 (0)711-16756-0, Fax: +49 (0)711-16756-99,
E-Mail: software@planat.de, Web: www.planat.de

euromarcom public relations GmbH,
Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Deutschland,
Tel.: +49 (0)611-973150, Fax: +49 (0)611-719290,
E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

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https://www.presseportal.de/pm/69934/4354949

Weidel: Wirtschaft muss sich endlich laut zu Wort melden

AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

Berlin (ots) – Der Automobilzulieferer Schaeffler sieht sich
derzeit zu Kurzarbeit gezwungen, um betriebsbedingte Kündigungen zu
vermeiden. Betroffen ist bis auf weiteres der Standort Erlangen.

Dazu teilt die Vorsitzende der AfD-Fraktion um Deutschen
Bundestag, Alice Weidel, mit:

„Die Krise in der Automobilindustrie zusammen mit der immer
stärker zu Tage tretenden Konjunkturschwäche spitzt sich zu.
Schaeffler beklagte kürzlich einen deutlichen Gewinneinbruch. Dieser
ist der kopflosen Politik der GroKo geschuldet, die den
Industriestandort Deutschland abwirtschaftet. Der Kampf gegen den
Diesel vernichtet zukünftig zehntausende Arbeitsplätze. Wo die
Einsicht in Berlin fehlt, muss die Wirtschaft sich endlich laut zu
Wort melden. Sonst ist der Niedergang unaufhaltsam.“

Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel.: 030 22757225

Original-Content von: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/130241/4354964