GAC MOTOR begegnet COVID-19-Epidemie mit Präventions-, Schutz- und Hilfsmaßnahmen

GAC MOTOR

Guangzhou, China (ots/PRNewswire) – Als Reaktion auf den COVID-19-Ausbruch hat GAC MOTOR zum Schutz seiner Kunden und Mitarbeiter verschiedene Präventionsmaßnahmen eingeführt und arbeitet dabei mit Partnern aus sämtlichen Regionen zusammen, um sich am globalen Kampf gegen die Epidemie zu beteiligen. Nachdem bereits zahlreiche Herausforderungen überwunden werden konnten, hat GAC MOTOR seinen Betrieb im Bestreben, Produktions-und Lieferkette des Unternehmens unberührt zu lassen, wieder aufgenommen. Trotz des Krankheitsausbruchs konnte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr für das erste Quartal 2020 ein Überseeumsatzwachstum von 114 % erwirtschaften.

Nach dem Ausbruch von COVID-19 leitete GAC MOTOR zum Schutze seiner Kunden, Mitarbeiter sowie weiterer Personengruppen innerhalb der Gemeinschaft eine Reihe von Maßnahmen ein. Die GAC Group – GAC MOTORs Mutterunternehmen – startete die Herstellung von Gesichtsschutzmasken in ihren Fabriken, deren Produktion in weniger als zwei Wochen anlaufen wird. Zusätzlich spendete die GAC Group über 34,38 Millionen RMB an Fördermitteln, Schutzausrüstungen sowie Fahrzeugen zur Unterstützung der Präventions- und Qurantänebemühungen. Darüber hinaus stellte die GAC Group medizinische Versorgungsgüter bereit, die zur Unterstützung von an der Front tätigem Gesundheitspersonal von den ausländischen Partnern der Gruppe gespendet und über ihre ausländischen Tochtergesellschaften und Zulieferer bezogen wurden.

GAC MOTOR erhielt nach dem Krankheitsausbruch in China Unterstützung und Hilfestellungen von seinen Vertriebshändlern und Partnern im Nahen Osten, Südostasien, Südamerika und Afrika. Ausländische Vertreiber stellten Spenden zur Verfügung und halfen bei der Beschaffung von Versorgungsgütern wie Masken und Schutzbrillen zur Bekämpfung der Epidemie.

Mit der Verbreitung der Epidemie leitete GAC MOTOR zur Sicherheit seiner ausländischen Partner und internationaler Fahrzeughalter zusätzliche Maßnahmen ein. Das Unternehmen verfasste einen Leitfaden zum Geschäftsbetrieb während der aktuellen Situation, teilte seine Erfahrungen mit ausländischen Partnern und rät ihnen zur Einrichtung von Online-Plattformen, um ihren Kunden unter Vermeidung direkten Kontakts ihre Fahrzeuge präsentieren zu können. Zusätzlich stellte GAC MOTOR seinen ausländischen Geschäftspartnern 550.000 Schutzmasken für ihre Mitarbeiter und Kunden in den verschiedenen Verkaufsstellen bereit und wird ausländischen Händlern eine Charge an N95-Innenraumluftfiltern zum Austausch zukommen lassen, sollte Nachfrage seitens bedürftiger Kunden bestehen.

Angesichts der Epidemie hat GAC MOTOR darüber hinaus die Umsetzung seines G-HEALTH Cabin-Projekts für den Fahrzeuginnenraum beschleunigt. Das Projekt lässt umweltfreundliche Materialien sowie ein Luftqualitätssystem Teil der Innenraumausstattung werden, das über 97 % der PM2.5-Partikel filtert und die Vermehrung potentiell patogener Bakterien in der Luft hemmt, um eine optimierte Luftqualität im Fahrgastraum zu gewährleisten. Ein Dreifach-Filterluftreinigungssystem sowie ein zertifizierter Lüftungsfilter für eine wirksamere Tröpfchenfilterung und eine verringerte Virusübertragung durch Tröpfchen wird ebenfalls Teil der Fahrzeugausstattung werden.

GAC MOTOR sieht die Gesundheit und Sicherheit seiner Kunden und Mitarbeiter als oberste Priorität. Das Unternehmen setzt seine Bemühungen im Kampf gegen die Epidemie nach wie vor aufmerksam fort, arbeitet weiterhin mit in- und ausländischen Gemeinschaften zusammen und scheut keinerlei Mühe, seinen Hilfe- und Unterstützungsbeitrag sicherzustellen. GAC MOTOR verpflichtet sich weiterhin dem Wertekodex des Unternehmens, der die Fürsorge für Kunden, Mitarbeiter, Gemeinschaft und Gesellschaft beinhaltet und verfolgt während seines Globalisierungsprozesses nach wie vor das Ziel einer nachhaltigen Entwicklung.

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Berufen auf neues EuGH-Urteil kann in Corona-Krise u.U. Privatinsolvenz vermeiden

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB

Hamburg (ots) – Nicht nur Unternehmer, sondern auch viele Verbraucher sind von der Corona-Krise überrascht worden. Betroffen von Kurzarbeit oder sogar Kündigung des Arbeitgebers können zahlreiche Verbraucher nunmehr ihre Kredite nicht mehr bedienen und sind dadurch von der Privatinsolvenz bedroht. Ein Ausweg könnte nun das aktuelle Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 26.03.2020 – C-66/19 – sein. „In der Bevölkerung noch immer überraschend unbekannt ist die Möglichkeit, einen Kreditvertrag über das Widerrufsrecht auch nach Jahren noch rückabwickeln zu können, wenn der Kreditvertrag entweder nicht alle notwendigen Pflichtangaben oder unrichtige Informationen enthält“, erklärt der Hamburger Rechtsanwalt Christian Rugen von HAHN Rechtsanwälte. „Eine weitere Rechtsfolge des Widerrufs ist insbesondere, dass der Verbraucher berechtigt ist, die vertraglich vorgesehenen Zahlungen sofort einzustellen. Das kommt vielen Verbrauchern in der aktuellen Corona-Krise wie gerufen“, weiß Rugen.

Das neue Urteil des Europäischen Gerichtshofs betrifft nicht nur Immobiliendarlehen und Konsumentenkredite, sondern auch die Kfz-Finanzierungen der großen Auto-Banken wie Volkswagen Bank, BMW Bank, Mercedes-Benz Bank oder Santander Consumer Bank. Der EuGH hat in seinem Urteil entschieden, dass die Belehrung „Die Frist beginnt nach Abschluss des Vertrags, aber erst, nachdem der Darlehensnehmer alle Pflichtangaben nach § 492 Abs. 2 BGB (z.B. Angaben zur Art des Darlehens, Angaben zum Nettodarlehensbetrag, Angabe zur Vertragslaufzeit) erhalten hat“ die Frist zur Ausübung des Widerrufsrechts nicht in Lauf setzt. Fehlerhaft ist die Belehrung nach dem Urteil ebenfalls, wenn die Bezeichnungen „Kreditnehmer“ und „Kreditgeber“ oder eine Formulierung mit direkter Ansprache (z.B. „Sie“, „Wir“) in dem (Auto-)Kreditvertrag verwendet wurden.

„Anwaltlich zu prüfen ist für die Kfz-Finanzierungen ab dem 13.06.2014 sogar, ob der Bank hinsichtlich der Fahrzeugnutzung bis zum Widerruf überhaupt Gegenansprüche zustehen“, rät Rugen. „Mittlerweile sind in Deutschland schon einige erstinstanzliche Urteile ergangen, nach denen sich der Verbraucher für die gefahrenen Kilometer keinen einzigen Cent von der Auto-Kreditbank abziehen lassen muss. Die Gerichte haben hier eine gesetzlich vorgesehene Sanktion für die Auto-Bank anerkannt.“

HAHN Rechtsanwälte bietet Verbrauchern in der Corona-Krise derzeit kostenfreie Erstbewertungen bezüglich einer Widerrufs-Möglichkeit von allen Kreditverträgen an, die zwischen dem 02.11.2002 und März 2020 abgeschlossen wurden. In dem Bereich des Widerrufs von Darlehensverträgen hat HAHN Rechtsanwälte in den vergangenen Jahren über 75 positive Urteile erstritten. „Vielfach enden die Streitigkeiten jedoch bereits in einem für Verbraucher sehr erfreulichen Vergleich“, verrät Rugen abschließend.

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ZDK begrüßt 100-Prozent-Haftungsfreistellung bei KfW-Schnellkrediten

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Bonn (ots) – Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) begrüßt ausdrücklich den heutigen Beschluss der Bundesregierung, dem unter der Corona-Krise leidenden Mittelstand kurzfristig mit dem neuen KfW-Programm „Schnellkredit“ unter die Arme zu greifen. „Das ist gerade für die mittelständischen Kfz-Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten eine wichtige Erleichterung in den aktuell sehr schwierigen Zeiten“, so ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. In einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hatte der ZDK-Präsident in der vergangenen Woche unter anderem gefordert, dass die KfW 100 Prozent des Ausfallrisikos von Krediten für mittelständische Unternehmen übernehmen solle, um langwierige Bonitätsprüfungen durch die Hausbanken zu vermeiden. Somit könne den betroffenen Autohäusern und Kfz-Betrieben jetzt schnell und unbürokratisch geholfen werden.

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Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

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OLG Koblenz: Käuferwissen schützt VW im Diesel-Abgasskandal nicht vor Strafe / Sensationsurteil zugunsten der Verbraucher

Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Lahr (ots) – Und wieder ein Sensationsurteil im Diesel-Abgasskandal zugunsten der Verbraucher: Das Oberlandesgericht Koblenz verurteilte am 3. April 2020 VW zu Schadensersatz nach § 826 BGB (Az. 8 U 1956/19). Und das, obwohl der Kläger sein Fahrzeug erst im Oktober 2017 gekauft hatte. Ein mögliches Verbraucher-Wissen über den Diesel-Abgasskandal zum Zeitpunkt des Autokaufs führte in der Vergangenheit oft zur Ablehnung von Klagen vor den Oberlandesgerichten. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Lahr wertet das Urteil als ein Umdenken in der Rechtsprechung. Das Urteil lässt vor allem im Hinblick auf die erste VW-Verhandlung vor dem Bundesgerichtshof am 5. Mai 2020 aufhorchen. Die Kanzlei gehört zu den führenden im Diesel-Abgasskandal. Die beiden Inhaber haben den Verbraucherzentrale Bundesverband in der Musterfeststellungsklage gegen VW vertreten und einen 830-Millionen-Euro- Vergleich (https://www.vw-schaden.de/aktuelles/diesel-abgass kandal-vw-zahlt-teilnehmer-der-musterfeststellungsklage-insgesamt-830) ausverhandelt. Mit einem Servicepaket (https://www.vw-schaden.de/musterfeststellungsklagen#vergleich-sus) berät die Kanzlei Verbrauchern beim VW-Vergleich.

Vor den BGH-Terminen gibt es Grund zum Optimismus

Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer blickt nach dem Urteil des OLG Koblenz noch optimistischer auf die Verhandlungstermine am Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Am 5. Mai (https://www.vw-schaden.de/aktuelles/diesel-abgasskandal-bgh-verhandelt-a m-5-mai-2020-ueber-nutzungsentgelt-fuer-vw) will der BGH erstmals über den Abgasskandal verhandeln. Drei weitere VW-Verfahren terminierte das Gericht für den Sommer (https://www.vw-schaden.de/aktuelles/bgh-terminiert-im-diesel-abgassk andal-drei-neue-vw-verfahren-kanzlei-dr-stoll-sauer-gute) . Die Verbraucher-Kanzlei hat selbst mittlerweile sieben Verfahren am BGH anhängig, die aber noch nicht terminiert sind. Die Chancen generell gegen VW vor deutschen Gerichten zu gewinnen, schätzt die Kanzlei als sehr hoch ein. Der BGH-Hinweisbeschluss vom 8. Januar 2019 (Az. VIII ZR 225/17 (https://www.vw-scha den.de/sites/default/files/2019-02/BGH%2C%20Beschluss%2C%20VIII%20ZR%20225-17.pd f) ) hatte eine Trendwende in der Rechtsprechung eingeleitet. Fahrzeuge mit einer manipulierten Abgasreinigung bezeichneten die obersten Richter als einen Mangel. Die Rechtsprechung hat sich dadurch insgesamt seit Beginn des Skandals im September 2015 zugunsten der Verbraucher entwickelt. Mittlerweile verurteilen 20 von 24 Oberlandesgerichten (https://www.vw-schaden.de/aktuelles/diesel-abgass kandal-naechstes-oberlandesgericht-verurteilt-vw-bremen-sieht-sittenwidrige) und 99 von 115 Landgerichten den VW-Konzern. Die Verurteilung nach § 826 BGB hat sich durchgesetzt.

Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer rät vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Verbrauchern aufgrund dieser Entwicklung zu einer anwaltlichen Beratung. Die Fahrzeuge sind mangelhaft und damit im Wert gemindert. Den Käufern ist ein Schaden entstanden, für den VW haftbar gemacht werden kann. Im kostenfreien Online-Check (https://www.vw-schaden.de/klageweg-pruefen) der Kanzlei lässt sich für die Verbraucher der richtige Weg aus dem Diesel-Abgasskandal von VW finden.

OLG Koblenz sieht vorsätzliche Schädigung auch bei Kauf 2017

Im vorliegenden Fall hatte ein Kläger im Oktober 2017 von einem Autohändler für 14.650 Euro einen VW Passat erworben. In dem Fahrzeug mit dem Motor EA 189 war eine unzulässige Abschalteinrichtung zur Manipulation der Abgasreinigung verbaut. Nach einem verpflichtenden Rückruf des Kraftfahrt-Bundesamtes KBA im Herbst 2015 entwickelte VW ein Software-Update zur Beseitigung der Abschaltreinrichtung. Der Kläger vertrat die Meinung, dass durch das Update das Fahrzeug nicht mangelfrei geworden sei. VW legte dar, dass sich die Grenzwerte für Schadstoffemissionen der Euro 5-Norm ausschließlich auf Messungen unter den besonderen Bedingungen des so genannten Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) bezogen – also auf dem Prüfstand. Die im normalen Fahrbetrieb (Realbetrieb) ausgestoßenen Schadstoffmengen seien dem gegenüber insoweit ohne Bedeutung. Zudem müsse der Käufer von dem Abgasskandal bei Kauf des Fahrzeugs gewusst haben. Vor Gericht stritten Kläger und VW darüber, ob der Autobauer den Kunden nach § 826 BGB vorsätzlich und sittenwidrig geschädigt hat oder ob ein Betrug zu Lasten des Verbrauchers gemäß § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB vorgeworfen werden kann.

Das Oberlandesgericht Koblenz hält VW nach § 826 BGB für schadensersatzpflichtig. VW habe sittenwidrig und vorsätzlich gehandelt. Das objektiv sittenwidrige Verhalten von VW dauerte zum Zeitpunkt des Abschlusses des Kaufvertrages im Oktober 2017 auch noch an. Mit der Ad-hoc-Mitteilung im September 2015 von VW sei das sittenwidrige Verhalten nicht entfallen. Mit der Mitteilung hatte VW die Öffentlichkeit über Unregelmäßigkeiten bei der Abgasreinigung des Motors EA 189 informiert. Mit seinem Urteil schließt sich das OLG Koblenz der Argumentation der OLG Hamm (Urteil vom 10. September 2019, Az. 13 U 149/18) und Oldenburg (Urteil vom 16. Januar 2020, Az. 14 U166/19 (https:// www.vw-schaden.de/aktuelles/sensationsurteil-olg-oldenburg-wissen-der-klaeger-ue ber-diesel-abgasskandal-schuetzt-vw) ) an. Wie jetzt das OLG Koblenz hält es auch das OLG Oldenburg für nicht angemessen, bei einer vollendeten sittenwidrigen Handlung den Täter mit Straflosigkeit zu belohnen, nur, weil er sein Handeln öffentlich macht. Am Ergebnis der Tat ändert das nämlich nichts. Ebenso darf der geschädigte Käufer nicht das Risiko tragen, dass ihn die Aufklärungsmaßnahme der VW AG nicht erreicht hat.

Welche strittigen Fragen stehen vor dem BGH an?

Im Diesel-Abgasskandal rund um den VW-Motor EA 189 sind zahlreiche Fragen vor Gericht strittig. Weitere höchstrichterliche Entscheidung werden über den BGH hinaus vom Europäischen Gerichtshof erwartet. Gerade vor den verbraucherfreundlichen Richtern in Luxemburg zittern alle im Diesel-Abgasskandal involvierten Automobilhersteller. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer fasst die wichtigsten Streitpunkte bei der juristischen Aufarbeitung des Skandals zusammen.

– Ganz generell: Die Rechtsprechung hat sich seit Beginn des Skandals im September 2015 zugunsten der Verbraucher entwickelt. Selbst das OLG Braunschweig hat am 18. November bei der zweiten mündlichen Verhandlung zur Musterfeststellungsklage gegen VW angekündigt, bis zum nächsten Termin die Rechtsprechung der verurteilenden OLG genauer studieren zu wollen. Braunschweig hat bisher eine Haftung von VW abgelehnt. – Das Thema Nutzungsentschädigung hat in den vergangenen Monaten eine neue Dynamik erhalten. Immer mehr Gerichte der ersten Instanz wollen das „sittenwidrige“ Handeln von VW, nicht auch noch mit einer Nutzungsentschädigung honorieren – mehr dazu hier (https://www.vw-schaden.de/a ktuelles/diesel-abgasskandal-keine-verjaehrung-2019-keine-nutzungsentschaedigu ng-landgericht) . – Ob für den Zeitraum zwischen Autokauf und Zustellung der Klage jährlich Zinsen auf den Kaufpreis zu zahlen sind, ist in der Rechtsprechung umstritten. Gerade Landgerichte verurteilen VW zu diesem sogenannten deliktischen Zins. Oberlandesgerichte haben das bislang nicht so gesehen. Doch auch hier ist kürzlich eine Kehrtwende eingetreten. Das OLG Köln hat diese sogenannten deliktische Zinsen 2019 einem Verbraucher zugesprochen. Das OLG Oldenburg zog in einem Verfahren nach. In dem Verfahren (Az. 14 U 166/19 (https://www.vw-sch aden.de/aktuelles/sensationsurteil-olg-oldenburg-wissen-der-klaeger-ueber-dies el-abgasskandal-schuetzt-vw) ) entschied das Gericht am 16. Januar 2020, dass der Kläger für den Zeitraum von der Kaufpreiszahlung bis zur Zustellung der Klage (fast drei Jahre) die begehrten Zinsen erhält. Entscheidet sich der BGH für den deliktischen Zins, kann das für VW richtig teuer werden. – Käufer, die nach dem Bekanntwerden des Diesel-Abgasskandals ihr Fahrzeug erworben hatten, gingen bei OLG meist leer aus. Wiederum das OLG Oldenburg hat ebenfalls in dem Verfahren (Az. 14 U 166/19 (https://www.vw-schaden.de/aktuell es/sensationsurteil-olg-oldenburg-wissen-der-klaeger-ueber-diesel-abgasskandal -schuetzt-vw) ) mit der bisherigen Rechtsprechung gebrochen. Auch das OLG Koblenz schwenkte nun wie auch das OLG Hamm in diese Argumentation ein. – Auch die Verjährung im Diesel-Abgasskandal von VW ist heftig umstritten. VW pocht auf die dreijährige Verjährungsfrist. Normalerweise beginnt die Verjährungsfrist gegen Ende des Jahres zu laufen, in dem das Tatereignis stattfand. 2015 machte VW den Abgasskandal publik. Realistischer weise ging man bisher davon aus, dass allerhöchsten 2016 die Verbraucher vom Skandal informiert gewesen sein könnten. Das Landgericht Duisburg schob am 20. Januar 2020 den Verjährungsbeginn viel weiter hinaus als bisher angenommen worden war (Az. 4 O 165/19 (https://www.vw-schaden.de/aktuelles/vw-abgasskandal-auch-lg-d uisburg-sieht-2019-noch-keine-verjaehrung-kanzlei-dr-stoll-sauer) ).

Dr. Stoll & Sauer führt Musterfeststellungsklage gegen VW mit an

Bei der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH handelt es sich um eine der führenden Kanzleien im Abgasskandal. Die Kanzlei ist unter anderem auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisiert. Die Kanzlei führt mehr als 12.000 Gerichtsverfahren im Abgasskandal bundesweit und konnte bereits hunderte positive Urteile erstreiten. In dem renommierten JUVE Handbuch 2017/2018, 2018/2019 und 2019/2020 wird die Kanzlei in der Rubrik Konfliktlösung – Dispute Resolution, gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten besonders empfohlen für den Bereich Kapitalanlageprozesse (Anleger). Die Gesellschafter Dr. Ralf Stoll und Ralph Sauer führen in der RUSS Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH für den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) außerdem die Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG. Im JUVE Handbuch 2019/2020 wird die Kanzlei deshalb für ihre Kompetenz beim Management von Massenverfahren als marktprägend erwähnt.

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Versicherungsgruppe die Bayerische kooperiert mit Finanzportal Joonko

die Bayerische

München (ots) – Die Versicherungsgruppe die Bayerische und das neue Finanzportal Joonko schmieden ein Bündnis. Zunächst bietet die Bayerische ihre KFZ-Versicherungen über das Portal an. Beide Partner planen eine langfristige partnerschaftliche Zusammenarbeit und die Einführung gemeinsamer Produkte.

„Innovationshunger und der Wille Dinge einfacher und besser zu machen, verbinden uns mit unserem neuen Partner Joonko“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische. „Mit unserem Reinheitsgebot verpflichten wir uns auf absolute Fairness und Transparenz dem Kunden gegenüber. Erfolgskriterien, für die auch Joonko steht.“

„Wir freuen uns, mit der Versicherungsgruppe die Bayerische einen wichtigen Versicherungspartner an Bord zu haben, der wie Joonko eine langfristig faire und transparente Kundenbeziehung in den Vordergrund stellt,“ sagt Dr. Andreas Schroeter, Vorstand der Joonko AG. Schroeter ergänzt weiter: „Ein jährlicher Wechsel hilft meist weder dem Verbraucher noch dem Versicherer. Versicherer verlieren aufgrund der hohen Abschlussprovision Geld bei jährlichen Wechselkunden. Wir sehen das auch in unseren Daten: Kunden mit kürzerer Vorversicherungsdauer bezahlen bis zu 7 Prozent mehr. Deshalb raten wir, bei Beitragserhöhungen immer zunächst das direkte Gespräch mit der Versicherung zu suchen.“

Das Vergleichsportal Joonko entstammt dem erfolgreichen Berliner Company Builder Finleap, der auf den Aufbau von Fintech-Unternehmen spezialisiert ist. Zu den Co-Investoren zählt der chinesische Global Voyager Fund der Versicherung Ping An, eines der größten Versicherungsunternehmen der Welt.

Mit dem neuen digitalen Finanzportal finden Kunden die Kfz-Versicherung, die ihren individuellen Bedürfnissen entspricht. Im Mittelpunkt des Versicherungsvergleichs stehen Transparenz und Einfachheit für den Verbraucher sowie Fairness für die Versicherungspartner durch Bestandsprovisionen statt Abschlussprovisionen. Dadurch gewährt Joonko ein Nutzungserlebnis, das sich deutlich von vergleichbaren Anbietern abhebt.

Durch die Kooperation mit Joonko können sich Kunden künftig im Rahmen eines Versicherungsvergleichs auf der Webseite http://www.joonko.de selbst von den Leistungen der Produkte der Bayerischen überzeugen.

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG und der Sachgesellschaft Bayerische Beamten Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen rund 600 Millionen Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich und liegt dabei weit über dem Branchenschnitt. Es werden Kapitalanlagen von über 4,5 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 6.000 persönliche Berater stehen den Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat der Neuen Bayerischen Leben in einer aktuellen umfangreichen Unternehmensanalyse erneut die Qualitätsnote A+ („sehr gut“) verliehen.

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Pressestelle der Unternehmensgruppe die Bayerische
Wolfgang Zdral, Thomas-Dehler-Straße 25, 81737 München,
Telefon (089) 6787-8258, Telefax (089) 6787-718258
E-Mail: presse@diebayerische.de, Internet: http://www.diebayerische.de

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Notbremsassistenten lebenswichtig bei Transportern / Viele Unfälle wären durch dieses System bei Transporter vermeidbar (FOTO)

ADAC

München (ots) – Jeder fünfte Unfall, den der Fahrer eines Transporters 2018 verursacht hat, ist auf zu geringen Abstand zurückzuführen. Dabei könnte über die Hälfte der Transporterunfälle mit einem Notbremsassistenten (Autonomous Emergency Braking System, AEBS) oder Spurhalteassistenten vermieden oder zumindest in ihrer Auswirkung begrenzt werden. Der ADAC hat exemplarisch das Bremsverhalten eines Transporters (Lkw bis 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht) mit automatisierten Notbremsassistenten in verschiedenen Szenarien und in beladenem und unbeladenem Zustand untersucht.

Transporter werden überwiegend von Paketzulieferern und Handwerkern genutzt, sind oft voll beladen, deren Fahrer stehen häufig unter Zeitdruck. Umso wichtiger ist ein zuverlässiger Notbremsassistent, um Insassen und andere Verkehrsteilnehmer zu schützen. Die EU hat daher die Ausstattung mit AEB-Systemen für neue Modelle ab Mitte 2022 zur Pflicht gemacht. Der ADAC hat daher folgende Testszenarien mit und ohne Ladung entworfen und untersucht:

Auffahren auf ein stehendes Fahrzeug

Auffahren auf ein vorausfahrendes Fahrzeug

Auffahren auf ein vorausfahrendes und verzögerndes Fahrzeug

Auffahren auf einen vorausfahrenden Radfahrer

Überqueren der Fahrbahn durch einen Fußgänger

Bei allen Szenarien konnte beobachtet werden, dass das Fahrzeug auf die Gefahr hin reagiert, aber die Ergebnisse weit unter denen von vergleichbaren Pkw liegen. Konnte beim Auffahren auf ein vorausfahrendes Fahrzeug das System noch überzeugen, zeigten sich beim stehenden Fahrzeug erste Schwächen und beim verzögernden Fahrzeug erst gar keine Reaktion mehr. Beim Auffahren auf den Radfahrer konnte das Fahrzeug wieder überzeugen, der kreuzende Fußgänger bereitete dem Notbremsassistenten wiederum große Probleme. Hier scheint in Bezug auf die verbaute Technologie noch Nachholbedarf zu bestehen. Bedenklich ist allerdings, dass sich unter Ausnutzung der maximalen Beladung die Ergebnisse in allen Tests deutlich verschlechtern. Notbremsassistenten in Transportern sind für Fahrer und Verkehrsteilnehmer überlebensnotwendig, hier muss dringend nachgebessert werden, um auch bei unterschiedlichen Beladungszuständen dieselbe Sicherheit zu gewährleisten, aber auch an der grundsätzlichen Leistungsfähigkeit besteht noch Nachholbedarf.

Von aktuell elf Transporter-Modellen auf dem Markt wird nur einer serienmäßig mit einem automatisierten Notbremsassistenten ausgerüstet (MAN TGE). Bei acht Modellen hat sich das Produktmanagement der Hersteller dazu entschieden, diese Lebensretter nur gegen Aufpreis anzubieten, für zwei Transporter ist ein solcher Assistent aktuell sogar gar nicht erhältlich (Nissan NV 400 und Opel Movano).

Der ADAC fordert die Hersteller auf, die Notbremsassistenten auch vor der gesetzlichen Verpflichtung für Transporter zu verbessern und als Serienausstattung anzubieten. Zudem sollte der Beladungszustand keinen Einfluss auf die Leistung von Assistenzsystemen haben.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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WSW mobil GmbH entscheidet sich für PSItraffic / Depot-Management-System sorgt für optimalen Einsatz aller Fahrzeuge

PSI AG

Berlin (ots) – Die WSW mobil GmbH (WSW) hat die PSI Transcom GmbH mit der Implementierung des Depot-Management-Systems PSItraffic/DMS beauftragt. Dieses wird künftig rund 300 Busse auf zwei Betriebshöfen betriebsübergreifend überwachen und steuern. Zudem werden mit dem DMS nahezu alle Prozesse digitalisiert und automatisiert und der von der WSW geplante Umstieg auf Fahrzeuge mit alternativen Antrieben unterstützt.

Auf den Betriebshöfen in Varresbeck und Nächstebreck werden täglich über 300 Fahrzeuge disponiert, instand gehalten, gereinigt und betankt. PSItraffic/DMS wird zukünftig die vollautomatische Stellplatzzuweisung sowie Zuordnung von Fahrzeugen zu den Umläufen optimieren. Damit können die Werkstatt ausgelastet, die Tank- und Reinigungsintervalle wie geplant und nur wie benötigt durchgeführt sowie die Stand- und Rangierzeiten und damit die Risiken von Fahrzeugmängeln minimiert werden. So lassen sich Betriebs- und Folgekosten senken, die Luftverschmutzung nachhaltig reduzieren sowie die Produktivität steigern.

Insbesondere der Einsatz der ersten Brennstoffzellenbusse durch die WSW erfordert die Einführung des PSItraffic/DMS, um die Fahrzeuge automatisch passenden Umläufen zuzuordnen sowie den Bezug von Wasserstoff vorausschauend und kostensparend zu planen und zu optimieren.

Die WSW organisiert als Tochtergesellschaft der Wuppertaler Stadtwerke den öffentlichen Nahverkehr in Wuppertal sowie der näheren Umgebung und zählt jährlich über 90 Millionen Fahrgäste. Hierzu betreibt die WSW die Wuppertaler Schwebebahn und ein 66 Linien umfassendes Busnetz, auf dem rund 300 Fahrzeuge eingesetzt werden.

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Rohstoffgewinnung, Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 2.000 Mitarbeiter. http://www.psi.de/

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PSI Software AG
Bozana Matejcek
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#skodahilft: SKODA AUTO Deutschland stellt Fahrzeuge für lokale Unterstützung (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt (ots) – – Stadt Weiterstadt, Sitz der Deutschlandzentrale von SKODA, erhält Fahrzeuge, mit denen Ehrenamtler hilfsbedürftige Menschen während der Corona-Krise unterstützen

– Unter dem Motto #skodahilft stellt SKODA AUTO Deutschland unentgeltlich KAROQ Fahrzeuge zur Verfügung

– Freiwillige helfen Menschen, die wegen erhöhter Corona-Infektionsgefahr ihr Zuhause nicht verlassen sollen sowie Kunden der Hilfseinrichtung Warenkorb Weiterstadt e. V.

Viele Menschen engagieren sich derzeit ehrenamtlich für Mitbürger, die wegen der Corona-Pandemie ihr Zuhause nicht verlassen oder gewohnte Hilfsangebote nicht in Anspruch nehmen können. Zur Unterstützung dieser Freiwilligen und ihrer Kunden stellt SKODA AUTO Deutschland der Stadt Weiterstadt bis auf Weiteres zwei SKODA KAROQ unentgeltlich für beispielsweise Lebensmittellieferungen zur Verfügung. Weitere Fahrzeuge können nach Abstimmung und Bedarf bereitgestellt werden. Freiwillige Helfer starten am heutigen Montag, den 6. April, mit den beiden Kompakt-SUV zu ihren Hilfseinsätzen.

„Wir schätzen die ehrenamtlichen Tätigkeiten unserer Mitbürger sehr und freuen uns, dass es an unserem Hauptsitz in Weiterstadt so viele engagierte Menschen gibt“, unterstreicht Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung der SKODA AUTO Deutschland GmbH. „Auch wir sind der Heimatregion unseres Unternehmens sehr verbunden und verstehen uns als guter Nachbar der Einwohner in Weiterstadt und Umgebung. Deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, mit SKODA Fahrzeugen zur Versorgung der Menschen beizutragen, die von den Einschränkungen durch die Pandemie besonders betroffen sind.“

Über die Weiterstädter Ehrenamtsagentur (WEA) bietet die Stadt Weiterstadt Bürgern Hilfe im Alltag an – etwa bei Einkäufen. Unter dem Motto #skodahilft stellt SKODA AUTO Deutschland der Stadt dafür jetzt zwei Fahrzeuge zur Verfügung. Mit den beiden SKODA KAROQ fahren freiwillige Helfer dringend benötigte Hilfsgüter zu den Empfängern oder unterstützen sie anderweitig bei Aufgaben des alltäglichen Lebens. Damit unterstützen sie zum einen Angehörige von Risikogruppen wie Senioren und chronisch Kranke, die wegen ihrer erhöhten Gefährdung durch das Corona-Virus möglichst alle Kontakte mit der Außenwelt vermeiden sollen. Zum anderen erhalten auch Kunden des Warenkorb Weiterstadt e. V. jetzt wieder sehr günstige Lebensmittel. Das Ladenlokal des Vereins, der gespendete Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs an sozial benachteiligte Mitbürger ausgibt, musste wegen der COVID-19-Restriktionen vorübergehend schließen.

Miriam Wolf von der Weiterstädter Ehrenamtsagentur nahm die Fahrzeuge am Montagvormittag zusammen mit Weiterstadts Bürgermeister Ralf Möller, Wirtschaftsförderer Jürgen Merlau sowie Eugen Moczygemba als Vorsitzender des Warenkorb Weiterstadt e. V. vor dem städtischen Rathaus entgegen.

Pressekontakt:

Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 6150 133 120
E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

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Weniger bekannte Modelle aus 125 Jahren SKODA AUTO: die ,Cerna Hora-Montenegro‘-Omnibusse und -Transporter (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) – – Neue Serie: Rückblick auf häufig vergessene besondere Modelle der Unternehmensgeschichte

– Spezialanfertigungen für enge Gebirgsstraßen: Kompakte und wendige L&K-Nutzfahrzeuge des Typs E ,Cerna Hora-Montenegro‘ (1908) überzeugten mit großer Funktionalität dank cleverer Raumausnutzung

Besondere Herausforderungen verlangen nach besonderen Lösungen. Das galt auch, als das gebirgig gelegene Fürstentum Montenegro im Jahr 1907 Nutzfahrzeuge für den Personen- und Pakettransport im regelmäßigen Liniendienst suchte. Mit den sogenannten ,Cerna Hora-Montenegro‘-Omnibussen und -Lieferwagen bot Laurin & Klement ab 1908 passgenaue und innovativ konstruierte Zugmaschinen an. Mit einer Gesamtlänge von nur 3,69 Metern und einer Breite von lediglich 1,60 Metern waren sie sehr kompakt, boten aber gleichzeitig Platz für bis zu zwölf Personen oder 4,8 Kubikmeter Fracht. Die maximale Zuladung lag bei 900 Kilogramm, ihr Anhänger war für zusätzliche 1.500 Kilogramm Nutzlast ausgelegt.

Die Fähigkeit, seinen Kunden auch bei besonderen Anforderungen ,schlüsselfertige‘ Lösungen anzubieten, war seit jeher Teil des Erfolgsrezepts von L&K. Das galt auch für die Nutzfahrzeuge, die das 1895 von Václav Klement und Václav Laurin als Fahrrad-Reparaturwerkstatt gegründete Unternehmen schon bald produzierte. Tatsächlich war es bereits 1907 zum größten Automobilhersteller der damaligen Doppelmonarchie Österreichisch-Ungarn aufgestiegen und exportierte 70 Prozent seiner Produkte ins Ausland.

Daher verwunderte es nicht, als L&K eine interessante Anfrage aus Montenegro erreichte: Das südeuropäische Fürstentum suchte geeignete Fahrzeuge für den Transport von Fracht und Fahrgästen auf verschiedenen Postlinien von Podgorica nach Cetinje, Niksic und Plavnica in der heutigen Slowakei sowie von Cetinje in die Hafenstadt Kotor an der Adriaküste. Der Gewinner der Ausschreibung sollte für die folgenden 15 Jahre einen Exklusivvertrag für das komplette Landesterritorium erhalten. Neben Laurin & Klement bewarben sich auch italienische Automobilhersteller um den Auftrag.

Eine anspruchsvolle Aufgabe, wie L&K-Generaldirektor Václav Klement bei einer Besichtigung vor Ort feststellte: Die engen Straßen im gebirgigen Hinterland des Balkan-Staats waren neben steilen Anstiegen und Gefällestrecken auch von unzähligen Kurven mit oftmals sehr kleinen Radien geprägt. Diese landschaftlichen Besonderheiten würden ganz spezielle Fahrzeugkonstruktionen erfordern.

Als Basis für die ,Cerna Hora-Montenegro‘-Modelle wählten die Böhmen den L&K Typ E – das leichte Nutz- und Personenfahrzeug wurde in Mladá Boleslav bereits seit 1906 produziert. Wesentlichen Anteil an der Entwicklung der Spezialanfertigungen hatte der damals erst 25-jährige, hochtalentierte und sehr kreative Konstrukteur Frantisek Kec. Und unkonventionelle Lösungen waren aufgrund des speziellen Anforderungsprofils gefragt: Dies begann bereits bei den ungewöhnlichen Abmessungen. Ein auf 70 Zentimeter verengtes Vorderteil des Typ-E-Rahmens ermöglichte eine 1.300 Millimeter schmale Spur an der Vorderachse. Sie erlaubte einen so großen Lenkeinschlag der Vorderräder, dass die Lkw und Busse selbst scharfe, enge Kurven im ersten Anlauf durchfahren konnten, ohne zurücksetzen oder rangieren zu müssen. Der außerordentlich kurze Radstand von 2.210 Millimetern war dabei ebenso wichtig wie die knapp bemessenen Karosserieüberhänge von 450 Millimetern vorn und 1.030 Millimetern hinten.

Die kompakten Außenmaße der Typ E-Nutzfahrzeuge verlangten auch bei der Raumnutzung nach innovativen Ideen, denn das seinerzeit übliche Grund-Layout mit Frontmotor und dahinter positioniertem Chauffeur schränkte den verfügbaren Raum für Personen und Pakete angesichts der sehr kurzen Gesamtlänge von 3,69 Metern stark ein. Die Lösung brachte ein fortschrittliches Konzept, das bis heute zur Anwendung kommt: L&K ordnete den Fahrersitz über dem Motor an – damit gingen die ,Cerna Hora-Montenegro‘-Modelle als Vorläufer der heutigen Frontlenker-LKW in die Geschichte ein. Fahrer und Beifahrer saßen in 1,68 Meter zwar in luftiger Höhe über dem Boden, doch auf den Strecken der montenegrinischen Postlinien gab es keine niedrigen Tunnel und die geringen Geschwindigkeiten zwischen 20 und 30 km/h gefährdeten die Fahrstabilität der 2,82 Meter hohen Mobile nicht allzu sehr.

Als Antrieb diente ein fortschrittlich konstruierter, 25,7 kW (35 PS) starker Vierzylinder mit 4.652 ccm Hubraum, der sich durch jeweils zwei getrennte Zylinder- und Kurbelgehäuse auszeichnete. Sein ausgereifter ,T‘-Zylinderkopf besaß eine Seitenventilsteuerung und die Ein- und Auslassventile befanden sich jeweils auf gegenüberliegenden Seiten des Zylinderkopfs, was eine zweite Nockenwelle erforderte. Auch die wirksame Umlauf- anstelle einer Verlustschmierung sowie der große Kühler mit Lüfter und Wasserpumpe machten den längs eingebauten Motor zu einer innovativen Konstruktion. Die Kraftübertragung an die Hinterachse erfolgte durch eine Kegelkupplung mit Lederbelag und ein direkt geschaltetes Vierganggetriebe. Im Heck sorgte ein 830 Millimeter hinter den doppelt bereiften Holzrädern angeordnetes Differenzial über stoßdämpfende Ketten für den Antrieb. Vollgummi-Pneus lösten das Problem der damals sehr häufigen Reifenpannen.

Die L&K-Entwicklungen auf Basis des Typ E überzeugten, im Juli 1908 wurde schließlich der Vertrag mit dem montenegrinischen Innenministerium unterzeichnet. Schon einen Monat zuvor hatte in Mladá Boleslav die Herstellung von sechs Omnibussen, einem Pritschen- und zwei Lieferwagen mit Kofferaufbau des Typs E begonnen. Im November 1908 war der Fertigungsprozess beendet: Die Personentransporter boten fünf Passagieren Platz, die in einer geschlossenen und von Fahrer- und Beifahrerraum getrennten Kabine mit zwei Türen und vier Fenstern reisten. Im hinteren Teil des Wagens befand sich ein abschließbarer, 1,3 Kubikmeter großer Schrank für Postsendungen. Hinzu kam eine sogenannte Sommerkarosserie mit Dach. Zugunsten von zwei längs angeordneten Bänken für jeweils fünf Passagiere verzichtete sie auf die verglasten Seitenteile und den Postschrank. Damit stieg die Zahl der Sitzplätze an Bord auf insgesamt zwölf.

Der Kofferaufbau der Lieferwagen fasste insgesamt 4,8 Kubikmeter und 900 Kilogramm an Fracht. Zusätzliches Transportvolumen bot ein zweiachsiger Anhänger mit einer Nutzlast von 1.500 Kilogramm. Er besaß ein Planenverdeck, außerdem betätigte ein eigener Bremser über ein waagerecht montiertes Kurbelrad eine Bremse aus Buchenholz, die auf die Hinterräder wirkte.

Im Januar 1909 bestanden die Spezialfahrzeuge von Laurin & Klement in Montenegro erfolgreich die Betriebsprüfung und nahmen noch im Frühling des gleichen Jahres auf allen vier Verkehrslinien den Betrieb auf. Als letztes Exemplar dieser ,Post-Serie‘ rollte im Sommer 1909 der Pritschenwagen in die damalige Landeshauptstadt Cetinje. Fürst Nikola I. – der spätere König des Landes – war mit der hohen Zuverlässigkeit und dem enormen Nutzwert der L&K-Modelle so zufrieden, dass er einige Fahrer dieser Automobile mit Silbermedaillen würdigte. Und auch das junge böhmische Unternehmen Laurin & Klement durfte sich freuen, mit diesem Auftrag einen guten Ruf erworben zu haben.

Bis zum Jahr 1912 verrichteten die tschechischen Sonderanfertigungen ihren Dienst im zivilen Einsatz, dann wurden sie von der montenegrinischen Armee und dem Roten Kreuz im Ersten Balkankrieg genutzt, der bis 1913 dauerte. Nach dem Ende der Kampfhandlungen waren die Fahrzeuge wieder auf den erneuerten Postlinien unterwegs, bis der Erste Weltkrieg im Januar 1916 mit dem Angriff Österreich-Ungarns auf Montenegro auch das kleine Land auf dem Balkan traf. Nach heutigem Kenntnisstand ist keiner der Omnibusse, Liefer- oder Pritschenwagen aus dem ,Cerna Hora-Montenegro‘-Programm erhalten geblieben.

Weniger bekannte Modelle aus 125 Jahren SKODA AUTO

Diese Serie umfasst insgesamt sieben Pressemitteilungen. Bereits erschienen sind:

1. Folge: Laurin & Klement LW-Dreiräder (1905 – 1911) (http://www.skoda-media.de/press/detail/3386)

2. Folge: Laurin & Klement Typ E ,Cerna Hora-Montenegro‘ (1908 – 1909)

Diese Folgen sind in Vorbereitung:

3. Folge: SKODA Sagitta (1936 – 1938)

4. Folge: SKODA Typ 998 ,Agromobil‘ (1962)

5. Folge: SKODA Typ 990 ,Hajaja‘ (1963)

6. Folge: SKODA BUGGY Typ 736 (1974 – 1976)

7. Folge: SKODA FELICIA Fun (1996 – 2000)

Pressekontakt:

Andreas Leue
Teamleiter Motorsport und Tradition
Telefon: +49 6150-133 126
E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

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Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid starten mit „Launch Edition“ (FOTO)

FIAT

Frankfurt (ots) – Mild-Hybrid-Varianten von Fiat 500 und Fiat Panda kombinieren 51 kW (70 PS) starken Drei-Zylinder-Benziner mit Riemen-Starter-Generator. Kraftstoffverbrauch sinkt bei beiden Modellen auf durchschnittlich 4,1 Liter pro 100 Kilometer. Besonders gut ausgestattete Sondermodelle „Launch Edition“ von Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid leisten auch mit Sitzbezüge aus Recycling-Material SEAQUAL® YARN Beitrag zum Umweltschutz. Präsentation der neuen Modelle via digitaler Pressekonferenz, die hier (http://www.media.fcaemea. com/de-de/fiat/video/digitale-pressekonferenz-fiat-hybrid_) zu sehen ist.

Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid revolutionieren urbane Mobilität. Sie machen die effiziente, gleichzeitig preiswerte Mild-Hybrid-Technologie einem breiten Publikum zugänglich. Entscheidende Vorteile sind der deutlich reduzierte Verbrauch und die Unabhängigkeit von externen Ladestationen. Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid verbrauchen durchschnittlich nur 4,1 Liter pro 100 Kilometer, entsprechend einem CO2-Ausstoß von lediglich 93 Gramm pro Kilometer.

Zum Marktstart werden beide Modelle in einer besonders gut ausgestatteten „Launch Edition“ angeboten, die Umweltschutz auch in anderen Bereichen umsetzt. So bestehen die Sitzbezüge aus einem innovativen Recycling-Material, das zum Teil mit aus dem Meer eingesammeltem Plastikmüll hergestellt wird. Darüber hinaus pflanzt Fiat in Deutschland für jeden verkauften Fiat 500 Hybrid oder Fiat Panda Hybrid fünf Bäume. Details zu den Sondermodellen der „Launch Edition“, eine Beschreibung der modernen Antriebstechnologie, zum Erfolg von Fiat auf dem deutschen Markt sowie zu den konzeptionellen Besonderheiten beschreibt Fiat in einer digitalen Pressekonferenz die hier (http://www.media.fc aemea.com/de-de/fiat/video/digitale-pressekonferenz-fiat-hybrid_) zu sehen ist.

Fiat 500 Hybrid und Fiat 500C Hybrid – die Ausstattungsversionen

Zum Markstart werden die Limousine Fiat 500 Hybrid und das Cabriolet Fiat 500C Hybrid in einer besonders gut ausgestatteten „Launch Edition“ angeboten. Die Sondermodelle sind auf den ersten Blick zu erkennen an der exklusiven Lackierung Tau Grün, Chromdetails an der Karosserie und einem spezifischen Logo auf der B-Säule. Zum doppelten Gewinn für die Umwelt wird der Fiat 500 Hybrid „Launch Edition“ durch Sitzbezüge aus dem Recycling-Material SEAQUAL®. Das von der gleichnamigen spanischen Naturschutz-Organisation zertifizierte SEAQUAL® YARN enthält 10 Prozent Plastik, das aus dem Meer eingesammelt wurde, und 90 Prozent wiederverwerteten Kunststoff aus Quellen an Land.

Zur Serienausstattung von Fiat 500 Hybrid „Launch Edition“ (ab 17.990 Euro*) und Fiat 500C Hybrid „Launch Edition“ (ab 20.590 Euro*) zählt darüber hinaus das Entertainmentsystem UconnectTM 7“ HD LIVE, das über einen hochauflösenden Touchscreen mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) Bildschirmdiagonale bedient wird. Das System bietet eine Bluetooth®-gesteuerte Freisprechanlage, Audiostreaming-Fähigkeit, Textvorlese-Funktion, USB-Anschlüsse für externe Musikspeicher wie iPods sowie Bedientasten am Lenkrad. Moderne Konnektivität garantiert die Kompatibilität zu den Applikationen Apple CarPlay und Android AutoTM von Google**. Der Fiat 500 Hybrid „Launch Edition“ bietet außerdem 16-Zoll-Leichtmetallräder in Mattschwarz mit weißen Details sowie eine Grafik im zentralen Display, die über den Status des Mild-Hybrid-Systems informiert. Die Armaturentafel ist in Wagenfarbe lackiert. Die Limousine ist serienmäßig mit Glasdach ausgestattet, das Cabriolet vermittelt mit einem elektrisch betätigten Verdeck aus schwarzem oder wahlweise grauem Stoff Open-Air-Atmosphäre.

Den Einstieg in die neue Baureihe Fiat 500 Hybrid bildet die Ausstattungsversion Pop (nur Limousine). Sie bringt serienmäßig unter anderem Klimaanlage, sieben Airbags, elektronisches Fahrstabilitätsprogramm ESC mit Anfahrhilfe am Berg (Hill Holder), ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung und Servolenkung DualdriveTM mit City Funktion mit. In der Ausstattungsversion Lounge bieten Fiat 500 Hybrid und Fiat 500C Hybrid zusätzlich unter anderem das Entertainmentsystem UconnectTM 7“ HD LIVE mit Kompatibilität zu Apple CarPlay und Android AutoTM von Google**, 15-Zoll-Leichtmetallräder sowie die geteilt umklappbare Rücksitzbank. Beim Fiat 500 Hybrid Star (Limousine und Cabriolet) ist die Ausstattung unter anderem um die Instrumentenanzeige als Sieben-Zoll-TFT-Display, 16-Zoll-Leichtmetallräder, höhenverstellbaren Fahrersitz und Nebelscheinwerfer sowie bei der Limousine um das Glasdach erweitert. Die exklusive Optik ist das herausragende Merkmal der Rockstar-Modelle beider Karosserievarianten. In diese Rubrik fallen beispielsweise die sportlichen Stoßfänger an Front und Heck, die satinierten Leichtmetallräder im Sieben-Speichen-Design, dunkel satinierte Exterieurdetails, verchromte Einstiegsleisten und abgedunkelte Fensterscheiben hinten.

Fiat Panda Hybrid – die Ausstattungsversionen

Auch die „Launch Edition“ des neuen Fiat Panda Hybrid (ab 15.190 Euro*) bietet Sitzbezüge aus dem besonders umweltfreundlichen SEAQUAL® YARN. Das auf der Ausstattungsvariante City Cross Plus basierende Sondermodell ist an der exklusiven Karosseriefarbe Tau Grün, den 15-Zoll-Rädern im spezifischen Design mit weißen Radkappen sowie schwarzen Karosseriedetails zu erkennen. Zur Serienausstattung von Fiat Panda Hybrid „Launch Edition“ und Fiat Panda Hybrid City Cross Plus zählen darüber hinaus Scheinwerfer mit integrierten Nebelscheinwerfern und Stoßfängereinsätze in Wagenfarbe. Das Radio Uconnect® Mobile ist um eine Smartphone-Halterung auf der Armaturentafel ergänzt, das so komfortabel beispielsweise als Navigationsgerät genutzt werden kann. Über drahtlose Verbindung mittels Bluetooth® ist außerdem das Streamen von Musik oder Hörbüchern möglich.

In der Ausstattungsvariante City Cross Plus bringt der Fiat Panda Hybrid serienmäßig zusätzlich unter anderem Klimaautomatik, Lederlenkrad sowie elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel mit. Ein optisches Highlight ist der zusammen mit dem gleichnamigen Modelabel gestaltete Fiat Panda Hybrid Trussardi. Das unverwechselbare Windhund-Logo und der Schriftzug TRUSSARDI zieren unter anderem Sitze und Lenkrad. In Schwarz gehalten sind die 15-Zoll-Leichtmetallräder, die Radlaufverkleidungen, der Motorunterfahrschutz, der hintere Stoßfänger, die Abdeckkappen der Außenspiegel und die Dachreling. Die Sitze sind mit einer Kombination aus elegantem braunem Stoff mit Webstruktur und schwarzem Techno-Leder[1] bezogen. Braune Ziernähte sorgen wie bei einem eleganten Kleid für Kontraste.

Die Mild-Hybrid-Technologie von Fiat

Der Antrieb von Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid ist identisch aufgebaut. Als Verbrenner kommt ein Dreizylinder-Saugbenziner zum Einsatz, der aus einem Liter Hubraum 51 kW (70 PS) generiert. Er ist kombiniert mit einem Riemen-Starter-Generator (RSG), der über ein Riemensystem mit der Kurbelwelle verbunden ist und je nach Situation entweder den Verbrennermotor unterstützt oder als Stromerzeuger arbeitet.

Beim Rollen mit eingelegtem Gang erzeugt der RSG durch Rekuperation elektrische Energie, mit der die herkömmliche 12-Volt-Bordbatterie sowie eine zusätzliche Lithium-Ionen-Batterie (12 Volt, 11 Ah) aufgeladen werden. Sie ist beim Fiat 500 Hybrid unter dem Fahrersitz, beim Fiat Panda Hybrid hinter der Rücksitzbank montiert. Wird zusätzlich das Bremspedal betätigt, wird die Leistungsaufnahme des Riemen-Starter-Generators erhöht, er unterstützt damit für den Fahrer unmerklich die mechanische Bremse. Auch dabei wird Energie rekuperiert.

Beim Anfahren aus dem Stand und beim Beschleunigen unterstützt der Riemen-Starter-Generator den Benziner mit zusätzlicher Leistung und Drehmoment. Die dazu nötige Energie zieht das System aus der Lithium-Ionen-Batterie. Über den Energiefluss zwischen Riemen-Starter-Generator und Akku informiert beim Fiat 500 Hybrid eine Animation im zentralen Kombiinstrument. Eine zweite Grafik stellt das Verhältnis zwischen Laden und Leistungsentnahme dar.

Die Mild-Hybrid-Technologie reduziert den Kraftstoffverbrauch und damit die Emissionen ohne die Notwendigkeit des Aufladens aus externen Stromquellen. Der Normverbrauch beträgt bei Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid lediglich 4,1 Liter pro 100 Kilometer, entsprechend einem CO2-Ausstoß von lediglich 93 Gramm pro Kilometer. Beide Mild-Hybrid-Modelle erfüllen die Emissionsklasse Euro 6d. Der Riemen-Starter-Generator hat den zusätzlichen Vorteil, beim Motorstart bei stehendem Fahrzeug schneller und deutlich vibrationsärmer zu arbeiten als ein konventioneller Anlasser.

Fiat 500 Hybrid (Limousine) und Fiat 500C Hybrid (Cabriolet), die Preise*

Fiat 500 Hybrid „Launch Edition“, 51 kW (70 PS) 17.990 Euro

Fiat 500 Hybrid Pop, 51 kW (70 PS) 13.990 Euro

Fiat 500 Hybrid Lounge, 51 kW (70 PS) 15.990 Euro

Fiat 500 Hybrid Star, 51 kW (70 PS) 17.290 Euro

Fiat 500 Hybrid Rockstar, 51 kW (70 PS) 17.290 Euro

Fiat 500C Hybrid „Launch Edition“, 51 kW (70 PS) 20.590 Euro

Fiat 500C Hybrid Lounge, 51 kW (70 PS) 18.590 Euro

Fiat 500C Hybrid Star, 51 kW (70 PS) 19.890 Euro

Fiat 500C Hybrid Rockstar, 51 kW (70 PS) 19.890 Euro

Fiat Panda Hybrid, die Preise**

Fiat Panda Hybrid „Launch Edition“, 51 kW (70 PS) 15.190 Euro

Fiat Panda Hybrid City Cross, 51 kW (70 PS) 13.490 Euro

Fiat Panda Hybrid City Cross Plus, 51 kW (70 PS) 14.490 Euro

Fiat Panda Hybrid Trussardi, 51 kW (70 PS) 15.990 Euro

*UPE des Hersteller ab Werk

** Kompatibilität vorausgesetzt.

Liste der kompatiblen Geräte im Internet unter https://www.mopar.com/en-us/care/bluetooth-pairing.html.

Car Play, iPhone und Siri sind geschützte Marken der Apple Inc.

Android, Android Auto, Google Play und andere Marken sind geschützte Marken der Google Inc.

Verbrauchswerte

Fiat 500 Hybrid 50 kW (70 PS) 4,1 l/100 km* 93 g/km*

Fiat Panda Hybrid 50 kW (70 PS) 4,1 l/100 km* 93 g/km*

*Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier (http://www.dat.de/uploads/media/LeitfadenCO2.pdf) unentgeltlich erhältlich ist.

[1] Leder in Kombination mit hochwertiger Ledernachbildung

Pressekontakt:

Pressekontakt: Anne Wollek Tel: +49 69 66988-450 E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

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