Kfz-Gewerbe: Doppelprüfung von AU-Messgeräten abschaffen

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Bonn (ots) – Die unsinnige Doppelprüfung von AU-Messgeräten durch Eichamt und
Kalibrierlabor gehört abgeschafft. Dafür setzt sich der Zentralverband Deutsches
Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in Berlin ein.

„Alle bereits seit mehreren Jahren in Zusammenarbeit mit den
Überwachungsinstitutionen unternommenen Bemühungen durch das Kfz-Gewerbe, die
Doppelprüfung von Eichung und Kalibrierung abzuschaffen, sind bisher sowohl beim
Bundeswirtschaftsministerium als auch auf Länderebene ins Leere gelaufen“, sagt
ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk. „Alle reden von
Bürokratieabbau, doch hier wiehert der Amtsschimmel seit Jahren besonders laut,
und keiner hört es. Wer schon einen Gürtel trägt, muss nicht auch noch
Hosenträger haben.“

Zum Hintergrund: Wer eine Abgasuntersuchung (AU) ordnungsgemäß durchführen will,
muss dafür Messgeräte einsetzen, die fristgerecht von der zuständigen
Eichbehörde geeicht und zusätzlich von einem akkreditierten Kalibrierlabor
kalibriert sind. Was das bedeutet, machen folgende Fakten deutlich: Allein in
den 35 000 anerkannten AU-Werkstätten müssen rund 65 000 bis 70 000 Messgeräte
wiederkehrend geeicht und kalibriert werden. Hinzu kommen noch rund 30 000
Messgeräte in Technischen Prüfstellen und bei den Überwachungsorganisationen.
Laut einer ZDK-Berechnung führt dies zu einer Mehrbelastung von mindestens 8,5
Millionen Euro bei allen berechtigten Untersuchungsstellen.

Den Weg aus dem Dilemma weist ein ZDK-Vorschlag: Im ersten Schritt sollten die
bisherigen „Kann-Vorschriften“ des Mess- und Eichgesetzes (MessEG § 37 Abs. 3)
zunächst so angewendet werden, dass zumindest die zweimalige Überprüfung der
Abgasmessgeräte vor Ort ausgeschlossen wird. Die Eichbehörden auf Länderebene
müssten angewiesen werden, aktuelle Kalibriernachweise von akkreditierten
Kalibrierlaboren im Rahmen der Eichung zu berücksichtigen (Anwendung des MessEG
§ 37 Abs. 3). „Indem die Eichbehörden die Kalibriernachweise anerkennen,
erfüllen sie auch ihre Aufgabe der Marktüberwachung“, so ZDK-Vizepräsident
Hülsdonk. Eine Prüfung oder Eichung vor Ort wäre überflüssig. Von diesem
Lösungsansatz verspricht sich der ZDK eine spürbare Entlastung bei allen
Untersuchungsstellen, ohne dass es zu Nachteilen für den Verbraucher käme. Im
zweiten Schritt sollte der § 37 Abs. 3 des Mess- und Eichgesetzes dahingehend
geändert werden, die bisherigen „Kann-Vorschriften“ in eine von den Eichbehörden
verpflichtend anzuwendende Vorschrift zu überführen. „Parallel zu den Gesprächen
auf Länderebene werden wir das Bundeswirtschaftsministerium auffordern, diesen
Weg zu gehen“, so Wilhelm Hülsdonk. „Wer ständig über Bürokratieabbau spricht,
kann hier beweisen, dass er es ernst damit meint. In diesem konkreten Fall lässt
sich ganz schnell für die dringend notwendige Entlastung der überwiegend kleinen
und mittelständischen Unternehmen im Kraftfahrzeuggewerbe sorgen“, betont der
Bundesinnungsmeister.

Pressekontakt:
Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de
Internet: www.kfzgewerbe.de

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ADAC Sportgala 2019: Motorsport-Stars in München geehrt (FOTO)

ADAC

München (ots) – Glänzender Abschluss einer spannenden Motorsportsaison: Auf der
ADAC Sportgala 2019 ehrte der Club in seiner Zentrale in München am Freitag die
erfolgreichsten Motorsportler der Saison. Vor rund 400 geladenen Gästen aus
Sport, Politik und Wirtschaft wurden Motocrosser Dennis Ullrich als ADAC
Motorsportler des Jahres und Tourenwagen-Pilot Max Hesse als ADAC Junior
Motorsportler des Jahres geehrt. Der ehemalige Autostadt-Geschäftsführer Otto
Ferdinand Wachs wurde mit einem Ehrenpreis von ADAC Klassik ausgezeichnet. Die
„Nacht der Sieger“ endete mit einem Auftritt von Max Giesinger. SPORT1 zeigt die
Höhepunkte der ADAC Sportgala am 18. Dezember um 0.15 Uhr und am 25. Dezember um
19 Uhr.

„Unser ADAC Motorsport- und Klassikprogramm war im Jahr 2019 so umfangreich wie
selten zuvor. Unsere Großveranstaltungen, der Motorrad Grand Prix Deutschland
auf dem Sachsenring, die ADAC Rallye Deutschland und die Veranstaltungsplattform
ADAC GT Masters haben vor Ort mehr als eine halbe Million Menschen begeistert,
eine beeindruckende Zahl“, bilanzierte ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. „In
einer Zeit, in der das Bewusstsein um Nachhaltigkeit und für den Klimaschutz
einen immer größeren Stellenwert hat, muss sich auch der Motorsport verändern
und dem Zeitgeist anpassen. Wir gehen diesen Weg und zeigen zukünftig auch im
Motorsport neue Antriebskonzepte auf. Gemeinsam mit Opel veranstalten wir den
ADAC Opel e-Rally Cup, bringen damit den Elektroantrieb erstmals in den Breiten-
und Nachwuchssport, und eröffnen dem Sport neue Möglichkeiten.“

Höhepunkt der ADAC Sportgala war die Ehrung von Dennis Ullrich zum ADAC
Motorsportler des Jahres. Ullrich gewann 2019 zum insgesamt fünften Mal das ADAC
MX Masters, eine der renommiertesten Motocross-Serien in Europa. Aus den Händen
von ADAC Sportpräsident Tomczyk erhielt er den großen Christophorus aus
Nymphenburger Porzellan. Max Hesse, Champion der ADAC TCR Germany, wurde als
ADAC Junior Motorsportler des Jahres ausgezeichnet und bekam ein kleines Pendant
des Christophorus. „Es ist eine große Ehre für mich diese Auszeichnung
entgegennehmen. Anfangen von Walter Röhrl über Michael Schumacher, Sebastian
Vettel bis zu Nico Rosberg haben bedeutende Motorsportler diesen Preis erhalten.
Für mich als Motoradsportler ist die Auszeichnung zum ADAC Motorsportler des
Jahres eine Ehre und schöne Belohnung für die harte Arbeit in den vergangenen
Jahren“, so Dennis Ullrich.

Erstmals wurde auf der ADAC Sportgala ein Ehrenpreis von ADAC Klassik verliehen.
Erster Preisträger ist Otto Ferdinand Wachs, der langjährige Geschäftsführer der
Autostadt in Wolfsburg. Wachs erhielt den Ehrenpreis für seine Verdienste um die
Klassik-Szene.

Auch die Sieger der ADAC Masters-Serien wurden am Samstag geehrt: Patric
Niederhauser/Kelvin van der Linde (ADAC GT Masters-Fahrerwertung), Eike
Angermayr/Mads Siljehaug (ADAC GT4 Germany-Fahrerwertung), Théo Pourchaire (ADAC
Formel 4-Fahrerwertung), Max Hesse (ADAC TCR Germany-Fahrerwertung), Dennis
Ullrich (ADAC MX Masters), Patrik Dinkel/Felix Kießling (ADAC Rallye Masters).
Die ADAC GT Masters-Champions Niederhauser und van der Linde erhielten pünktlich
zur ADAC Sportgala ihre maßgefertigen Sakkos aus dem „Club of Champions“ von
Serienpartner herrenstatter.de und nahmen ihre Pokale stilecht in Empfang.

Durch den Abend führten Andrea Kaiser und Christina Tomczyk. Unter den Gästen
waren der ehemalige Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug, der sechsfache
Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier, Schauspielerin Katharina Schubert,
Speedway-Profi Martin Smolinski, die zweifache Rallye-Weltmeisterin Isolde
Holderied, der zweifache Rallye-Weltmeister Christian Geistdörfer, der zweifache
Le-Mans-Sieger Manuel Reuter, der sechsfache Truck-Europameister Jochen Hahn,
BMW Group Motorsport-Direktor Jens Marquardt, Audi Motorsport-Leiter Dieter
Gass, der Vorstandsvorsitzende der ADAC Stiftung Sport und ehemalige Präsident
von Bentley und Bugatti, Wolfgang Dürheimer, der ADAC Klassik-Referent und
ehemalige BMW Motorsport-Direktor Prof. Dr. Mario Theissen, ADAC Präsident Dr.
August Markl sowie zahlreiche Mitglieder der Gremien und
Geschäftsführungen/Vorstände aus ADAC Zentrale und Regionalclubs.

Die ADAC Sportgala wurde unterstützt von der ADAC Vorteilswelt, AutoBild
Motorsport, point rouge, Ravenol, Sixt, Union Glashütte und Yokohama.

Pressekontakt:

Oliver Runschke, Tel.: +49 (0) 89 7676 6965, E-Mail:
oliver.runschke@adac.de
Kay-Oliver Langendorff, Tel.: +49 (0) 89 7676 6936, E-Mail:
kay.langendorff@adac.de

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Kfz-Gewerbe: Hülsdonk bleibt im ZDH-Präsidium

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Wiesbaden/Bonn (ots) – Kfz-Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk bleibt Mitglied
im geschäftsführenden ZDH-Präsidium. Bei der Vollversammlung des Zentralverbands
des Deutschen Handwerks (ZDH) in Wiesbaden wurde er für weitere drei Jahre bis
Ende 2022 in das fünfköpfige Spitzengremium wiedergewählt. Außerdem bleibt der
Kfz-Unternehmer aus Voerde am Niederrhein im Vorstand des Unternehmerverbands
Deutsches Handwerk (UDH).

Nach seiner Wiederwahl betonte Hülsdonk, wie wichtig und hilfreich der ZDH bei
der Durchsetzung der politischen Interessen der überwiegend mittelständischen
Kfz-Betriebe sei. Er werde alles dafür tun, den Positionen des
Kraftfahrzeuggewerbes in den ZDH- Gremien sowie im politischen Umfeld in Berlin
weiterhin Gewicht und Stimme zu geben. Seit 2005 gehört Hülsdonk der
ZDH-Vollversammlung an und ist UDH-Vorstandsmitglied. Seit 2007 vertritt er die
Interessen des Kraftfahrzeuggewerbes im ZDH-Präsidium und seit 2016 auch im
geschäftsführenden ZDH-Präsidium. Dem ZDK-Vorstand gehört Hülsdonk seit 1999 an.
Seit 2005 ist er Bundesinnungsmeister des Kfz-Handwerks und ZDK-Vizepräsident.

Pressekontakt:

Ansprechpartner: Ulrich Köster
ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

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Stressfaktor Autofahren im Winter (FOTO)

Continental Reifen GmbH

Hannover (ots) –

Zahlreiche Ursachen führen im Winter zu Stresssituationen bei
Autofahrern. Nahezu jeder Verkehrsteilnehmer passt sein Fahrverhalten im
Winter an, nur ein Drittel aller Fahrer überprüft regelmäßig Profiltiefe
und Luftdruck der Reifen.

Eine repräsentative Studie von forsa im Auftrag von Continental,
Technologieunternehmen und Premium-Reifenhersteller, hat ergeben, dass sich fast
jeder Autofahrer in Deutschland im Winter durch Alltagssituationen im
Straßenverkehr gestört oder gestresst fühlt. An Nummer eins der Störfaktoren
liegt mit 66 Prozent Blendung durch den Gegenverkehr, dicht gefolgt von
Fußgängern in dunkler Kleidung, Radfahrern ohne Licht und die allgemein
schlechte Sicht. Um diesen Stressfaktoren entgegenzuwirken, passen 95 Prozent
der befragten Autofahrer ihr Fahrverhalten in den Wintermonaten an, indem sie
langsamer beziehungsweise vorausschauender fahren oder einen größeren Abstand
zum vorausfahrenden Fahrzeug halten. Nur rund ein Drittel der Befragten weiß,
dass ein Reifen mit optimalem Luftdruck und ausreichender Profiltiefe für mehr
Sicherheit auf der Straße und weniger Stress sorgen kann.

Befragt wurden über 1.000 Autofahrer, die mehrmals im Monat Auto fahren. Neben
den Störfaktoren wurden sie auch zu Gegenmaßnahmen befragt. Dabei zeigte sich,
dass – neben dem angepassten Fahrverhalten – das regelmäßige Säubern der
Windschutzscheibe die häufigste Gegenmaßnahme ist. Fahrerassistenzsysteme
genießen nur bei jedem Zehnten volles Vertrauen. Continental Reifentestexperte
Andreas Schlenke ist überrascht vom Ausgang der Befragung: „Angepasstes
Fahrverhalten ist sicherlich das A und O, um vielen der genannten Faktoren
entgegenzuwirken. Dass sich allerdings nur ein Drittel der befragten Autofahrer
der Wichtigkeit von Profiltiefe und dem Reifendruck bewusst ist, ist bedenklich.
Ausreichend Profiltiefe und der richtige Reifendruck können im wahrsten Sinne
des Wortes Leben retten – vor allem im Winter.“ Ein unabhängiger Bremstest des
Magazins AutoBild aus dem Monat August 2019 bestätigt diese These: Dabei zeigte
sich, dass der Bremsweg bei 120 km/h auf nassen Straßen mit abgefahrenen Reifen
drei Mal so lang ist wie mit neuen Reifen. Abgefahren bedeutete im Test etwas
mehr als 1,6 Millimeter und damit mehr, als der Gesetzgeber mindestens vorsieht.

Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste für die nachhaltige
und vernetzte Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Das 1871 gegründete
Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und
erschwingliche Lösungen für Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport.
Continental erzielte 2018 einen Umsatz von 44,4 Milliarden Euro und beschäftigt
aktuell rund 240.000 Mitarbeiter in 60 Ländern und Märkten.

Die Division Reifen verfügt über 24 Produktions- und Entwicklungsstandorte
weltweit. Die Division ist einer der führenden Reifenhersteller und erzielte im
Geschäftsjahr 2018 mit rund 56.000 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 11,4
Milliarden Euro. Continental ist einer der Technologieführer im Bereich der
Reifenproduktion und bietet eine breite Produktpalette für Personenkraftwagen,
Nutzfahrzeuge und Zweiräder an. Durch kontinuierliche Investitionen in Forschung
& Entwicklung leistet Continental einen wichtigen Beitrag zu sicherer,
wirtschaftlicher und ökologisch effizienter Mobilität. Das Portfolio der
Division Reifen umfasst Dienstleistungen für den Reifenhandel und für
Flottenanwendungen sowie digitale Managementsysteme für Nutzfahrzeugreifen.

Kontakt für Journalisten:

Klaus Engelhart
Pressesprecher Pkw- / Zweiradreifen DACH
Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit
Pkw-Reifen
Continental Reifen Deutschland GmbH
Telefon: + 49 (0) 511 938 22 85
E-Mail: klaus.engelhart@conti.de

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Elektroautos und E-Scooter im Winter ADAC: Stromer-Pkw schon beim Laden heizen

ADAC

München (ots) – Fahren im Winter stellt Elektroautos und E-Scooter vor besondere
Herausforderungen. Nicht nur das Laden der Batterie unterliegt speziellen
Bedingungen, auch das Anfahren auf Eis und Schnee ist bei E-Mobilen anders als
auf trockener Fahrbahn. Was im Einzelnen wichtig ist:

Die ADAC Experten haben ermittelt, dass die Reichweite eines Elektroautos im
Winterbetrieb 50 Prozent geringer ist. Denn bei niedrigen Temperaturen benötigen
nicht nur Lüftung und Fahrzeugbeleuchtung mehr Energie als im Sommer. Zusätzlich
ziehen Innenraum-, Heck- und Frontscheiben- sowie Sitz- und Lenkradheizung
Energie aus dem Akku. Was für Elektroautos allgemein gilt – nämlich immer eine
Reichweitenreserve mit einzuplanen – ist in der kalten Jahreszeit daher umso
wichtiger. Batterien verfügen bei Kälte generell über weniger Kapazität.
Außerdem: Niedrige Temperaturen reduzieren nicht nur die Reichweite, sondern
können auch die Ladezeit verlängern. Ein Tipp: Das E-Auto bereits beim Laden
heizen, dann kommt die Energie über das Ladekabel und nicht aus der
Antriebsbatterie.

Auch das Fahren selbst ist bei einem Stromer mit seinem direkten Drehmoment im
Winter tückischer. Gerade beim Anfahren sollte man daher in den Eco-Modus
schalten, weil der Motor dann nur eine verringerte Kraft auf die Räder überträgt
und das Auto damit besser – und auch sparsamer – vorankommt.

Für E-Scooter gilt zum Teil Ähnliches: Auch hier sinkt bei niedrigen
Temperaturen die Reichweite des Akkus. Dieser hält zwar laut Hersteller einer
Temperatur bis zu minus 20 Grad Celsius stand, sollte aber in beheizten Räumen
geladen werden. Für einen besseren Grip auf der Fahrbahn ist es ratsam, eine
geringere Geschwindigkeitsstufe bzw. – falls vorhanden – eine
Antriebsunterstützung vorzuwählen. Hilfreich ist es auch, den Luftdruck in den
Reifen zu senken.

Für die Fahrweise empfiehlt es sich generell, die Geschwindigkeit an die
Straßenverhältnisse anzupassen und sich auf einen erhöhten Bremsweg
einzustellen. Insbesondere die Vorderradbremse sollte man behutsam einsetzen
bzw. auf Glatteis möglichst überhaupt nicht bremsen oder lenken.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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Bundesverkehrsminister Scheuer ist Schirmherr des BLINKA-Grundschulprogramms zur Verkehrssicherheit (FOTO)

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Bonn (ots) – Mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer als Schirmherr geht das
Grundschulprogramm BLINKA in die dritte Runde. Ziel ist es, Grundschüler fit in
Sachen Verkehrssicherheit zu machen und die jungen Menschen für AutoBerufe zu
begeistern. BLINKA ist eine Aktion des Zentralverbands Deutsches
Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und der Nachwuchsinitiative „AutoBerufe – Mach Deinen
Weg!“. Andreas Scheuer MdB, Bundesminister für Verkehr und digitale
Infrastruktur: „Junge Menschen für Verkehrssicherheit zu sensibilisieren und für
Mobilität und Technik zu begeistern: Das sind Herzensangelegenheiten für mich.
Deshalb bin ich sehr froh, dass es Projekte wie BLINKA gibt. Das
Grundschulprogramm leistet einen wichtigen Beitrag für die Verkehrserziehung der
Kleinen und weckt früh Neugier für technische Berufe. Gern habe ich die
Schirmherrschaft für das Programm übernommen.“ Das Programm will Mädchen und
Jungen der 3. und 4. Klasse für AutoBerufe und Mobilität begeistern. Zum
aktuellen Schuljahr ist die bereits dritte Ausgabe des Magazins BLINKA
erschienen. Darin werden auch technische Grundkenntnisse vermittelt, mithilfe
von anschaulichen Bildern sowie vielen Ideen zum Tüfteln und Experimentieren.
Lehrer erhalten zusätzlich kostenlos eine pädagogisch aufgearbeitete
Lehrerhandreichung mit Anregungen für eigene Schulprojekte und
projektorientiertes Arbeiten im Unterricht. Außerdem gibt es jedes Jahr eine
Mitmach-Aktion, bei der die Schulklassen einen Projekttag gewinnen können. Ein
Quiz, Tests, Bastelaktionen und weitere Infos zu dem Entdecker-Magazin BLINKA,
den Bildungsangeboten und Mitmach-Aktionen gibt es auf www.autoberufe.de/BLINKA.
BLINKA ist das Grundschulprogramm im Rahmen der Initiative „AutoBerufe – Mach
Deinen Weg!“. AutoBerufe ist die bundesweite Gemeinschaftsinitiative der
Automobilhersteller, der Internationalen Kraftfahrzeughersteller, der Robert
Bosch GmbH sowie des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK). Insgesamt 35
Mitglieder der Automobilwirtschaft arbeiten seit mehr als 36 Jahren Hand in Hand
für die Nachwuchsgewinnung und -sicherung der Autohäuser und Kfz-Werkstätten.
BLINKA wurde bereits mehrfach für gelungene Kinderkommunikation ausgezeichnet.

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Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/91 27 270
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Neue Ausstellung in der Autostadt: „Get ready for ID.“ (FOTO)

Autostadt GmbH

Wolfsburg (ots) –

– Volkswagen ID. Familie erhält eigenen Ausstellungsbereich in der KonzernWelt
– Drei Bereiche zur Zukunft der Mobilität auf 800 Quadratmetern
– Erste Ausstellungsphase präsentiert bis 19. Januar 2020 den ID.3 (Fahrzeug
wird noch nicht zum Verkauf angeboten)

„Get ready for ID.“ heißt es ab sofort in der Autostadt in Wolfsburg. Am
Stammsitz des Volkswagen Konzerns widmet sich erstmals eine eigene Ausstellung
der neuen Elektromobilität von Volkswagen. Die Mission: Emotionalisieren,
Begeistern, Informieren und Aufklären rund um die ID. Familie. In der ersten
Ausstellungsphase bis zum 19. Januar 2020 dreht sich dort alles um den ID.3
(Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten) – das erste rein als
Elektroauto konzipierte Fahrzeug der ID. Familie von Volkswagen. Gäste können
mit dem ID.3 auf Tuchfühlung gehen, spannende Exponate wie den ID. Kickstart
testen oder einmal selbst den ID. Charger in die Hand nehmen und erleben, wie
einfach die Handhabung ist.

Roland Clement, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt: „Wir stärken
mit der neuen Ausstellung die Präsenz der Marke Volkswagen hier am Stammsitz in
Wolfsburg. Volkswagen ist ein wichtiger Baustein beim Ausbau der Autostadt als
‚Smart Mobility Campus‘ und zeigt mit dem ID.3 Wege in die Zukunft der
Mobilität. Gemeinsam mit unseren Konzernmarken wandeln wir die Autostadt zu
einem einzigartigen Ort, an dem für die Besucher verschiedene Mobilitätskonzepte
erlebbar werden.“

Holger B. Santel, Leiter Vertrieb und Marketing, Deutschland: „Die ID.3
Ausstellung in der Autostadt ist ein wichtiger Meilenstein, um Elektromobilität
von Volkswagen hautnah erlebbar zu machen. Wir können hier unsere Vision
ganzheitlich zeigen und erklären. Elektromobilität ist nicht nur ein sinnvoller
Beitrag zum Klimaschutz. Die Gäste können hier erleben, dass der ID.3 auch
richtig Spaß macht – von der Beschleunigung über das Lichtkonzept bis zum
Soundlogo. Wir wollen die Menschen begeistern. Dafür ist diese Ausstellung der
perfekte Rahmen.“

Auf 800 Quadratmetern präsentiert die Ausstellung in der KonzernWelt die drei
Themenbereiche Emotion!, Electric! und Easy!. Gleich zu Beginn ist Emotion! pur
Programm, denn der ID. Kickstart macht die Beschleunigung eines E-Fahrzeugs
spürbar: Der Besucher nimmt in einem originalen ID.3 Cockpit Platz und per
Ampelstart wird die Beschleunigung des ID.3 über einen Druckluftstoß simuliert.
Dieser Moment wird auf einem Foto festgehalten – ein cooles Andenken für zu
Hause, das zeigt, wieviel Spaß der ID. macht. Weitere Highlights in diesem
Bereich sind das Exponat ID. View, das die zukunftsweisende Technik des
Augmented Reality Head-Up-Display aus dem ID.3 demonstriert. Außerdem das ID.
Insight, an dem die Besucher mittels Röntgenblick die Technik und Funktionsweise
des Modularen E-Antriebs-Baukastens (MEB) kennenlernen – Elektromobilität
einfach erklärt.

Electric! geht es mit der großformatigen LED-Leinwand weiter, die unter anderem
den „Zero Carbon Foodprint“ in den Fokus rückt. Der „Foodprint“ hat die Aufgabe,
die Emissionswerte des neuen ID. in der gesamten Wertschöpfungskette zu
reduzieren. Der ID.3 ist das erste Modell aus der ID. Baureihe, das bilanziell
CO2-neutral ist. Mit der EV Check App können Gäste herausfinden, wie das Thema
Elektromobilität in ihr Leben passt. Via Augmented Reality wird visualisiert,
wie zukünftig der persönliche ID.3 konfiguriert werden kann.

Um das Laden, die Ladeinfrastruktur und die entsprechenden Volkswagen Services
dreht sich der dritte Teil der Ausstellung Easy! – er zeigt auf, wie einfach die
Umstellung des Alltags auf Elektromobilität mit Volkswagen sein kann. An drei
verschiedenen Wallboxen können Besucher direkt ausprobieren, wie sich die
Benutzung des ID. Charger anfühlt und welche Variante sich für das eigene
Zuhause eignen würde. Ionity, ein Joint Venture von Volkswagen mit weiteren
Automobilunternehmern, nimmt die Skepsis, auf langen Urlaubsreisen womöglich
elektrisch nicht ins Ziel zu kommen – mit einem bereits jetzt gut ausgebauten
Schnelladenetzwerk entlang europäischer Autobahnen.

Honorarfreies Fotomaterial: https://www.autostadt.de/documents/20182/90982/Get_r
eady_for_ID_Fotografin_Anja_Weber.zip

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Autostadt GmbH
Unternehmenskommunikation
Stadtbrücke
38440 Wolfsburg

Telefon +49 – (0) 5361 40-1444
Telefax +49 – (0) 5361 40-1419
E-Mail: pressestelle@autostadt.de

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US-Regierung warnt Daimler (FOTO)

Deutsche Unternehmerbörse DUB.de GmbH

Hamburg (ots) – Mit scharfen Worten hat Keith Krach (62), Chef in der
US-Regierung für die wirtschaftliche Sicherheit, die ökonomische Strategie
Chinas kritisiert und Deutschlands Konzerne, an der Spitze den Daimler Konzern,
vor Industrie-Spionage gewarnt. „Chinas ökonomische Kriegskunst,“ so der Under
Secretary for Economic Growth, Energy, and the Environment in einem Interview
mit dem Hamburger DUB UNTERNEHMER Magazin, „beruht auf Täuschung, parasitären
Beziehungen und dem Entwenden geistigen Eigentums.“ Am Beispiel des Daimler
Konzerns warnt Krach eindringlich vor dem zunehmenden Einfluss der Chinesen.
„Die Beijing Autogroup,“ so Krach, „hat im vergangenen Juli fünf Prozent der
Anteile an Daimler erworben, wodurch sich der chinesische Anteil auf fast 15
Prozent erhöhte. Alles in allem könnte das chinesischen Akteuren einen Einblick
in Daimlers strategisches Denken erlauben. Der Beginn einer parasitären
Beziehung.“ Die US-Industrie führt Krach dabei als abschreckendes Beispiel an.
Sie habe durch zu viel Technologietransfers ihr „geistiges Eigentum verloren,
freiwilligen und unfreiwilligen Technologietransfer zugelassen.“ In diesem
Zusammenhang weist Krach auch auf ein weithin unbekanntes Gesetz in China hin,
das National Intelligence Gesetz. Es verpflichtet Konzerne und Bürger, jedwede
Informationen aus Wirtschaft und Technologie an den Staat weiter zu reichen.
Krach zählt in den USA zu den großen Digital-Visionären. 2019 wählte ihn die
Harvard Business School zum „Business Leader of the Year“.

Das vollständige Interview erscheint am 15.12.2019 als Beilage der Frankfurter
Allgemeinen Sonntagszeitung. Auf Nachfrage stellen wir es Ihnen gern zur
Verfügung.

Pressekontakt:

DUB UNTERNEHMER-Magazin
Schanzenstraße 70
20357 Hamburg
Madeline Sieland
Tel.: (040) 468832-616
E-Mail: sieland@jdb.de

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Arbeiterinnen und Arbeiter des russischen Automobilkonzerns GAZ fahren von Russland nach Deutschland, um den Konzern von US-Sanktionen zu befreien / #SaveGAZ (FOTO)

GAZ Workers Council

Düren, Deutschland (ots) – Ein Dutzend Arbeiterinnen und Arbeiter des
traditionsreichen russischen Automobilherstellers GAZ fuhr mit den
Fahrzeugmodellen GAZelle NEXT über 4.000 km von Nischni Nowgorod in die
westdeutsche Stadt Düren zu einem Treffen der Arbeitsgruppe Automobilindustrie
der IndustriALL Global Union. Ziel war es, auf die durch unfaire und
willkürliche US-Sanktionen hervorgerufene Notlage, in der sich die weltweite
Arbeiterschaft der Automobilbranche befindet, aufmerksam zu machen.

– GAZ-Arbeiterinnen und Arbeiter wandten sich an globale
Automobilgewerkschaften und lenkten Aufmerksamkeit auf die von
US-Sanktionen hervorgerufene Notlage, in der sich die weltweite
Arbeiterschaft der Automobilbranche befindet
– Aufgrund derUS-Sanktionen sind bei GAZ 40.000 Arbeitsplätze in
Gefahr
– Durch zerstörte internationale Geschäftspartnerschaften
beeinträchtigen die Sanktionen weltweit 600.000 Menschen

Im Zuge des Treffens der Arbeitsgruppe Automobilindustrie der IndustriALL Global
Union wurde eine Resolution erarbeitet, welche die verheerenden Auswirkungen der
Sanktionen auf Zehntausende GAZ-Arbeiterinnen und Arbeiter verurteilt. Darüber
hinaus wurden die involvierten Interessensgruppen dazu aufgerufen, bei der
Lösungsfindung die Bedürfnisse der russischen und der weltweiten Arbeiterschaft
zu berücksichtigen. Evgeny Morozov, Vorsitzender des Betriebsrats der
GAZ-Gruppe, erklärte: „Wir haben in unseren GAZelle-NEXT-Minivans über 4.000
Kilometer von Nischni Nowgorod nach Düren zurückgelegt. Wir haben die negativen
Auswirkungen der Sanktionen auf die globale Automobilindustrie vor den
Gewerkschaftsführerinnen und -führern sowie der breiten europäischen
Öffentlichkeit klar dargelegt. Die einfache Arbeiterschaft sollte nicht ins
Visier der Sanktionen geraten.“ Sergey Solodov, GAZ-Gewerkschaftsvorsitzender,
hielt bei dem Treffen eine Rede und beantwortete offene Fragen der Delegierten.
In seiner Rede schnitt er die GAZ-Unternehmensgeschichte an und gab einen
Überblick über die momentane Situation sowie die wirtschaftlichen und sozialen
Auswirkungen der potenziellen Sanktionen. Am Rande der Veranstaltung traf sich
die #SaveGAZ-Delegation mit Vertreterinnen und Vertretern von US-Gewerkschaften,
lud diese zu einem Besuch des GAZ-Werks in Nischni Nowgorod ein und übergab
ihnen Briefe, die an relevante Akteurinnen und Akteure der US-Gewerkschaften und
Hersteller adressiert waren. GAZ arbeitet seit jeher eng mit internationalen
Geschäftspartnern zusammen. Das ursprünglich als Gorki-Automobilwerk gegründete
Unternehmen wurde in Zusammenarbeit mit Henry Ford, einem der Gründerväter der
modernen Automobilindustrie, aufgebaut. In jüngerer Vergangenheit ging GAZ
geschäftliche Partnerschaften mit General Motors und Chrysler ein. Darüber
hinaus errichtete das Unternehmen Fertigungslinien für Volkswagen und Daimler.
Die Auswirkungen der potenziellen Sanktionen reichen weit über GAZ hinaus.
Mehrere langjährige Lieferanten und Geschäftspartner waren aufgrund der
US-Sanktionen gezwungen, ihre Zusammenarbeit mit dem russischen
Automobilhersteller zu beenden. Die Kundgebungsroute führte durch die
Heimatstädte einiger dieser Geschäftspartner in Polen, Tschechien, Österreich
und Deutschland, sowie durch Hochburgen der Automobilherstellung wie Ingolstadt
und Stuttgart. In Wien überreichten GAZ-Arbeiterinnen und Arbeiter der
US-Botschaft ihr Ersuchen um Aufhebung der Sanktionen. Die USA verhängten im
April 2018 Sanktionen gegen die GAZ-Gruppe. Das Finanzministerium der USA
verschob die Entscheidung über die Aufhebung der Sanktionen seitdem mehrmals und
weitete die Frist zuletzt auf 31. März 2020 aus.

Folgen Sie der #SaveGAZ-Bewegung in den sozialen Medien:
https://twitter.com/fromrussia4gaz/ https://www.instagram.com/fromrussiaforgaz/

Informationen für Redakteurinnen und Redakteure

GAZ-Arbeiterinnen und Arbeiter kämpfen seit Beginn aktiv für das Fortbestehen
ihres Werkes. Dieses Jahr appellierten sie mit Demonstrationen vor der
US-Botschaft sowie dem Sitz des US-Botschafters in Moskau an die US-Regierung,
die Sanktionen gegen die GAZ-Arbeiterinnen und Arbeiter aufzuheben. (Klicken Sie
hier, um das Video zu sehen: https://youtu.be/kSytQj1H7vY)

Seit April 2019 bringen über soziale Medien organisierte #SaveGAZ-Flashmobs
Menschen, denen die Zukunft von GAZ am Herzen liegt, zusammen. Die russische
Gewerkschaft für die Automobilindustrie sowie für Agrarmaschinenbedienerinnen
und -bediener wandte sich zugunsten der GAZ-Arbeiterinnen und Arbeiter an die
IndustriALL Global Union: http://ots.de/8Vpiy2

Junge Arbeiterinnen und Arbeiter demonstrieren mit einem selbstgefilmten
Rap-Video im zur GAZ-Gruppe gehörigen Motorenwerk Jaroslawl gegen die
Sanktionen: https://youtu.be/IRK0mibI_Dc

Pressekontakt:

Evgeny Morozov, MorozovEIv@gaz.ru

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/139564/4467689
OTS: GAZ Workers Council

Original-Content von: GAZ Workers Council, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/139564/4467689

Mit SKODA clever und sicher durch den Winter (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– Simply Clever-Features unterstützen Autofahrer in der kalten
Jahreszeit
– Innovative Lösungen für mehr Sicherheit und Komfort
– Nützliche Helfer sind an Bord jederzeit griffbereit

Der Winter kann kommen: Dank innovativer Simply Clever-Features sind SKODA
Fahrer auf Minusgrade, Schnee und Eis bestens vorbereitet. Wer auf Nummer sicher
gehen möchte, lässt sein Auto rechtzeitig vor Beginn der kalten Jahreszeit vom
SKODA Händler winterfit machen.

Die Winterzeit stellt Autofahrer vor besondere Herausforderungen: Früh
einsetzende Dunkelheit, sinkende Temperaturen, Schnee und Eisglätte fordern die
ganze Aufmerksamkeit und eine vorsichtige und vorausschauende Fahrweise. Im
Vorteil ist, wer sich rechtzeitig auf die winterlichen Bedingungen einstellt und
sein Fahrzeug entsprechend vorbereitet. SKODA Händler bieten zu diesem Zweck den
Winter-Fitness-Check an. Sie übernehmen die Funktionsprüfung aller
sicherheitsrelevanten Teile, kontrollieren den Kühlerfrostschutz und prüfen, ob
die Batterie auch nach frostigen Nächten genug Energie für den Anlasser liefert.
Daneben ist der Wechsel auf Winterreifen ebenso ein Muss wie ein ausreichender
Frostschutz für die Scheibenwaschanlage.

Doch auch wer sein Auto winterfit gemacht hat, wird um die eine oder andere
Extraschicht nicht herumkommen, wenn das Auto nicht überdacht abgestellt wird.
Nach Niederschlag muss das Fahrzeug von Schnee befreit werden und anschließend
steht gegebenenfalls noch Eiskratzen auf dem Programm. Von Zeit zu Zeit ist es
zudem erforderlich, den Scheibenwaschbehälter aufzufüllen und Scheinwerfer sowie
Heckleuchten von ihrem Grauschleier zu befreien. All das findet nicht selten bei
Kälte, Dunkelheit oder Schneeregen statt. Da kann sich glücklich schätzen, wer
die erforderlichen Helfer griffbereit in seinem Auto vorfindet. Hier sind SKODA
Fahrer eindeutig im Vorteil: Einige der markentypischen Simply Clever-Ideen sind
gerade in der kalten Jahreszeit besonders nützlich.

Simply Clever-Features leisten im Winter wertvolle Dienste

Viele Autofahrer beginnen den Tag damit, ihr Fahrzeug von Schnee und Eis zu
befreien. Unverzichtbar ist hier der Eiskratzer, der bei jedem SKODA im
Tankdeckel untergebracht ist. Der Klassiker unter den Simply Clever-Features
verfügt zudem über eine praktische Messskala, mit der sich die Profiltiefe der
Reifen kontrollieren lässt. Winterreifen sollten mindestens ein Profil von vier
Millimetern aufweisen, damit sie auch auf schneebedecktem Untergrund genügend
Grip beim Anfahren und bei Steigungen aufbauen. Wer häufig im winterlichen
Straßenverkehr unterwegs ist, sollte zudem regelmäßig die Scheibenwaschanlage
auffüllen. Denn nur dann können die Scheibenwischer jederzeit für klare Sicht
auf die Straße sorgen. SKODA Modelle wie der SCALA oder der KAMIQ bieten hier
ein einfaches, aber sehr komfortables Extra. Der Waschwasserbehälter hat einen
cleveren Verschlussdeckel, der sich beim Öffnen in einen Trichter verwandelt. So
lassen sich Frostschutz und Wasser bequem nachfüllen, ohne dass Waschflüssigkeit
verschüttet wird und durch den Motorraum auf den Boden tropft. Das Feature ist
als Original Zubehör auch für sämtliche weitere SKODA Modelle verfügbar.

Ein in der Winterzeit unverzichtbarer Begleiter ist außerdem der Regenschirm:
Gut zu wissen, dass SKODA Fahrzeuge ihn als weiteren Simply Clever-Klassiker an
Bord haben. Er befindet sich in einem Fach in der Fahrertür oder in einer
Halterung unter dem Beifahrersitz und ist bei Regen und Schneefall schnell zur
Hand. Ebenso praktisch sind die für alle Insassen griffbereiten Warnwesten in
den Ablagefächern der Türen. Licht ins winterliche Dunkel bringt eine im
Kofferraum integrierte und herausnehmbare LED-Taschenlampe, die beispielsweise
im SKODA KAMIQ ab der Ausstattungslinie Ambition zum Serienumfang zählt.

Neben den genannten Simply Clever-Features verfügen SKODA Fahrzeuge über
zahlreiche weitere Ausstattungsmerkmale, die im Winter für mehr Komfort und
Sicherheit sorgen. Beheizbare Frontscheiben, Außenspiegel und Waschdüsen sorgen
dafür, dass die Sicht jederzeit frei bleibt und die Scheibenwaschanlage auch bei
Minustemperaturen zuverlässig funktioniert. Noch mehr Komfort bieten auf Wunsch
ein beheizbares Lenkrad oder eine optionale Standheizung, die sich über die
Online-Dienste von SKODA Connect auch bequem aus der Ferne über ein Smartphone
steuern lässt.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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