Bremer Landgericht entscheidet gegen Volkswagen / Kläger gibt „Schummeldiesel“ gegen Kaufpreiserstattung zurück / Betroffene Autobesitzer können von der Entscheidung profitieren

KWAG – Rechtsanwälte

Bremen (ots) – Das Landgericht Bremen hat in Sachen Abgas-Skandal
ein bemerkenswertes Urteil gefällt, das auch für andere betroffene
Autobesitzer interessante Perspektiven eröffnet. Wie die Bremer
Kanzlei KWAG RECHTSANWÄLTE mitteilt, kann der Kläger sein Auto
zurückgeben und erhält den Kaufpreis abzüglich einer
Nutzungsentschädigung zurück. Das Landgericht in Bremen ist – anders
als die Braunschweiger Richter – der Auffassung, dass Volkswagen
unzulässige Manipulationssoftware eingesetzt hat, was eine
Rückabwicklung des Kaufvertrages für die Kunden ermögliche. (Az.
8O584/17

Nach Angaben von Rechtsanwalt Jan-Henning Ahrens, dessen Kanzlei
den Kläger vertritt, können sich nun alle betroffenen VW-Besitzer in
Bremen auf das aktuelle Urteil des Landgerichts berufen und die
Rückabwicklung ihrer Kaufverträge verlangen. Das sei auch möglich,
wenn sich die Halter bereits der Musterfeststellungsklage
angeschlossenen haben oder bislang noch gar nicht tätig geworden
sind. „Verjährung tritt entgegen anderslautenden Berichten
tatsächlich erst Ende 2019 ein“, sagt Ahrens. Auch Teilnehmer an der
Musterfeststellungsklage sind nach seiner Ansicht sehr viel besser
beraten, wenn sie nun individuell klagen. Ahrens: „Je länger man
wartet, umso mehr steigt die Nutzungsentschädigung, die vom zur
erstattenden Kaufpreis abgezogen wird – und die Entscheidung im
Musterklageverfahren wird dauern.“ Zumal das auch für die Musterklage
zuständige Braunschweiger Gericht kaum von seiner Linie zugunsten von
Volkswagen abweichen wird und dann alle angeschlossenen Kläger dort
leer ausgehen werden.

Geklagt hatte ein Seefahrtssachverständiger aus Bremerhaven, der
im November 2012 einen Kaufvertrag für einen VW Tiguan bei einem
Volkswagen-Händler abgeschlossen hatte. Das rund 44.000 Euro teure
Fahrzeug mit dem 2-Liter-Dieselmotor vom Typ EA189 wurde im März 2013
ausgeliefert. Gut zweieinhalb Jahre später stellte sich heraus, dass
die Software für die Motor-steuerung manipuliert war. Der Käufer
verlangte daraufhin die Rückabwicklung des Kaufvertrages, was der
Händler verweigerte. Nun muss er laut Rechtsanwalt Ahrens den Wagen
zurücknehmen und mehr als 33.300 Euro vom Kaufpreis erstatten

In ihrer Urteilsbegründung fanden die Richter am Bremer
Landgericht laut Ahrens deutliche Worte. „Ein Durchschnittskäufer
dürfe darauf vertrauen, dass er sein Fahrzeug ungehindert im
Straßenverkehr bewegen kann und dass der Hersteller die
erforderlichen Erlaubnisse und Genehmigungen nicht durch Täuschung
erwirkt hat.“ In diesem Fall habe der Hersteller aber durch den
Einsatz der Manipulationssoftware verhindert, dass der Käufer mit dem
Auto die für die Zulassung erforderlichen und vorgeschriebenen
Schadstoffgrenzwerte einhalten kann, urteilten die Richter.

Der Händler hatte im Verfahren unter anderem argumentiert, der
Mangel sei unerheblich und durch ein Software-Update zu beheben. Das
ließen die Richter am Landgericht nicht gelten. Auch wenn die
Beseitigung durch das Update lediglich rund 100 Euro koste, sei der
Mangel deshalb keineswegs unerheblich. Entscheidend sei, dass durch
die Manipulationssoftware eine Stilllegung des Fahrzeuges durch das
Kraftfahrtbundesamt drohe.

Weiter stellen die Richter laut Ahrens fest, dass auch eine
sogenannte Nacherfüllung, also das nachträgliche Aufspielen des
Software-Updates, für den Kläger unzumutbar sei, da eben auch die zur
angeblichen Nachbesserung eingesetzte Software von VW entwickelt
worden ist. „Bei dieser Sachlage habe der Käufer zu Recht kein
Vertrauen mehr zu seinem Vertragspartner und deshalb ein Recht auf
Rücktritt.“ VW zeige bislang auch keine Einsicht zuzugestehen, dass
millionenfach Manipulationssoftware verwendet worden sei und dadurch
Millionen Käufer geschädigt worden sind.

KWAG RECHTSANWÄLTE führen in Sachen Abgas-Skandal bereits eine
Vielzahl von Klagen gegen VW und andere Hersteller. Etliche Verfahren
sind dabei bereits zu Gunsten der Autobesitzer abgeschlossen worden.

Kanzleiprofil KWAG RECHTSANWÄLTE

KWAG RECHTSANWÄLTE mit Sitz in Bremen gehört zu den größten vor
allem im Bank- und Kapitalmarktrecht tätigen Anwaltskanzleien in
Norddeutschland und zählt bundesweit zu den ersten Adressen in diesem
Rechtsbereich. Inhaber ist der Fachanwalt für Bank- und
Kapitalmarktrecht Jan-Henning Ahrens. KWAG RECHTSANWÄLTE sind
Experten für Schadensersatz. Die Kanzlei ist auf die Durchsetzung von
Anlegerinteressen ebenso spezialisiert wie auf die Begleitung von
Investitionsentscheidungen, Sanierungsgesprächen und Verhandlungen
mit Banken für kleine und mittelständische Unternehmen. Daneben
stellt die Kanzlei ihre juristischen Kompetenzen bei der
anlegerfreundlichen Konzeptionierung von Finanzmarktprodukten zur
Verfügung, inklusiv des Bereichs Crowdfunding und Crowdlending. KWAG
RECHTSANWÄLTE positioniert sich ausschließlich und eindeutig an der
Seite von Kapitalanlegern und Investoren. Die klare Orientierung am
Anlegerinteresse und die langjährige umfassende Erfahrung im
Wirtschafts- und Kapitalanlagerecht machen KWAG RECHTSANWÄLTE zu
einem verlässlichen Partner für private und geschäftliche Mandanten,
vor, während und nach wichtigen Anlageentscheidungen. Daneben
vertritt die Kanzlei die Interessen geschädigter Käufer im
Abgas-Skandal, gegen das Lkw-Kartell und bietet profunde juristische
Beratung im Immobilien- und Umweltrecht.

Pressekontakt:
KWAG RECHTSANWÄLTE, Lofthaus 4, Am Winterhafen 3a, 28217 Bremen,
info@kwag-recht.de, Tel.: 0421 520948-0, Fax: 0421 520948-9,
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Section Control Urteil pro Autofahrer: Kennzeichenerfassung teilweise verfassungswidrig (FOTO)

CODUKA GmbH

Berlin (ots) –

Gute Nachricht für Gegner des gläsernen Verkehrsteilnehmers. Am 5.
Februar dieses Jahres erklärte das Bundesverfassungsgericht in
Karlsruhe die Vorschriften zum automatischen Kennzeichenabgleich in
Bayern, Hessen und Baden-Württemberg in Teilen für verfassungswidrig.
Mehrere Betroffene hatten geklagt. Die drei Bundesländer müssen nun
ihre Polizeigesetze bis Ende des Jahres anpassen.

Aus datenschutzrechtlichen Gründen bedenklich ist der Fakt, dass
im Zuge von Geschwindigkeitsmessungen jedes Nummernschild erfasst
wird – also auch von Autofahrern, die gar nicht zu schnell unterwegs
waren. Dies geschieht mittels der sogenannten „Section
Control“-Anlagen, welche die Fahrzeuge auf einem bestimmten
Streckenabschnitt an zwei Kontrollpunkten fotografieren. So kann eine
Durchschnittsgeschwindigkeit ermittelt werden, die nicht über dem
Tempolimit liegen darf. Bußgelder, Punkte in Flensburg und
Fahrverbote können die Folge sein.

Auch andere Bundesländer geraten in den Blickpunkt. In
Niedersachsen läuft das Streckenradar-System seit Anfang des Jahres
auf der B6 im Pilotbetrieb. Während die Landesdatenschutzbeauftragte
Barbara Thiel fordert, diesen einzustellen, versichert das
Innenministerium zu prüfen, ob Passagen im niedersächsischen
Polizeigesetz bezüglich des Kennzeichenabgleichs nachgebessert werden
müssen. Die erste Klage wurde vom Hannoveraner Anwalt Arne Ritter
bereits eingereicht.

Doch was können Betroffene unternehmen, die via „Section Control“
geblitzt wurden und einen Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid
erhalten haben? Eine mögliche Anlaufstelle ist die Berliner Coduka
GmbH. Über ihren Service Geblitzt.de hat das Legal Tech Unternehmen
seit 2013 schon rund 200.000 Fälle bearbeitet. Geschäftsführer Jan
Ginhold äußert sich zur „Section Control“-Problematik wie folgt: „Es
darf nicht sein, dass man quasi alle Verkehrsteilnehmer unter
Generalverdacht stellt. Sensible Daten müssen geschützt werden.
Inwieweit sich die entstandene rechtliche Grauzone auf die
Bußgeldverfahren auswirkt, ist bislang unklar.“

Generell empfehle es sich aber, so Ginhold weiter, die Möglichkeit
eines Einspruchs wahrzunehmen. „Ob ‚Section Control‘, Laser- oder
Infrarot – jede Messung hat ihre Tücken. Zudem gibt es weitere
Gründe, warum ein Verfahren fehlerhaft sein kann. Dazu gehören unter
anderem nicht regelmäßig geeichte und gewartete Blitzer, formelle
Fehler im Bußgeldbescheid und nicht eingehaltene Fristen.“

Die Coduka GmbH arbeitet für die Überprüfung der Vorwürfe eng
zusammen mit zwei großen Anwaltskanzleien, deren
Verkehrsrechtsanwälte bundesweit vertreten sind. Die Zahlen können
sich sehen lassen. Täglich erreicht das Geblitzt.de-Team eine Flut
von Anfragen. 12 % der betreuten Fälle werden eingestellt, bei
weiteren 35 % besteht die Möglichkeit einer Strafreduzierung. Und wie
finanziert sich das kostenfreie Geschäftsmodell? Durch die Erlöse aus
Lizenzen einer selbst entwickelten Software, mit der die Anwälte ihre
Fälle deutlich effizienter bearbeiten können. Somit leistet die
Coduka GmbH aufgrund des Einsatzes von Legal-Tech-Lösungen
Pionierarbeit auf dem Gebiet der Prozessfinanzierung.

Pressekontakt:
CODUKA GmbH
Leiter Marketing und PR
Dr. Sven Tischer
Telefon: 030 / 99 40 43 630
E-Mail: presse@coduka.de

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TÜV Rheinland: Tief stehende Sonne kann stark blenden / Runter vom Gas und ausreichend Sicherheitsabstand halten / Abrupten Fahr- oder Bremsmanöver vermeiden / Sonnenbrille stets griffbereit (FOTO)

TÜV Rheinland AG

Köln (ots) –

Vorsicht Blindflug: Gerade im Winterhalbjahr blenden
Sonnenstrahlen alle Verkehrsteilnehmer stärker als im Sommer. Der
Grund sind die in flachem Winkel auftreffenden Sonnenstrahlen. Bei
strahlendem Sonnenschein kann die Sicht stark beeinträchtigt sein,
und das Reaktionsvermögen sinkt. „Generell gilt bei blendender Sonne:
Runter vom Gas und den Blick auf den rechten Fahrbahnrand senken“,
erklärt Thorsten Rechtien, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. „Wer
von der tief stehenden Sonne geblendet wird, sollte abrupte Fahr- und
Bremsmanöver unbedingt vermeiden, um den nachfolgenden Verkehr nicht
zu gefährden.“ Zudem ausreichend Sicherheitsabstand halten und
vorausschauend fahren. Denn wer bei Tempo 50 nur für eine Sekunde die
Augen schließen muss, legt bereits rund 15 Meter im Blindflug zurück.
Lässt sich die Fahrt wegen extrem widriger Sichtverhältnisse nicht
sicher fortsetzen, vorsichtig rechts ranfahren und eine Pause
einlegen. Wer versehentlich direkt in die Sonne schaut, ist für kurze
Zeit nahezu blind. Die Augen brauchen ein paar Minuten, um sich zu
regenerieren.

Sonnenbrille und saubere Windschutzscheibe

„Der beste Schutz gegen die Strahlung ist eine gute Sonnenbrille“,
sagt der TÜV Rheinland-Fachmann. Sie sollte stets griffbereit im
Fahrzeug liegen. Für den richtigen Durchblick sorgt eine saubere
Windschutzscheibe. Entsprechende Wischwasser-Zusätze verhindern die
Schlierenbildung. Verschlissene Wischerblätter unbedingt austauschen.
Außerdem: Die Scheibe regelmäßig von innen reinigen. Das Gleiche gilt
auch für Visiere von Motorradhelmen. Treffen Lichtstrahlen auf
verschmutztes Glas oder Fettrückstände auf den Oberflächen, werden
sie stärker gebrochen und erhöhen den Blendeffekt.

Auch Bremslichter und Ampeln schwer erkennbar

Häufig ist bei gleißendem Licht vor Ampeln nicht zu erkennen, ob
sie grün oder rot aufleuchten. Auch Bremslichter voraus fahrender
Autos sind schwerer zu erkennen. „Da hilft nur, vorsichtig an die
Kreuzung heranfahren und notfalls anhalten, um sicherzustellen, dass
andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährdet werden“, unterstreicht TÜV
Rheinland-Experte Rechtien. Denn wenn es kracht, hilft die Ausrede
einer blendenden Sonne nicht, vielmehr kann Fehlverhalten als grobe
Fahrlässigkeit ausgelegt werden.

Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und
Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im
Internet: www.tuv.com/presse und www.twitter.com/tuvcom_presse

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
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PEUGEOT präsentiert neue Studie: Das Concept 508 PEUGEOT Sport Engineered Neo-Performance (FOTO)

Peugeot Deutschland GmbH

Köln (ots) –

– Die Zukunft wird sportlich und nachhaltig: Neues Concept Car von
PEUGEOT Sport auf Basis des PEUGEOT 508
– Concept Car ist ein Plug-In Hybrid mit über 294 kW/400 PS
– PEUGEOT gibt Ausblick auf kommende elektrische Sportfahrzeuge

Auf dem Genfer Autosalon 2019 wird PEUGEOT ein neues Concept Car
vorstellen: das Concept 508 PEUGEOT Sport Engineered Neo-Performance.
Die Studie auf Basis des neuen PEUGEOT 508 besitzt mit dem
PureTech-Benzinmotor und zwei Elektromotoren gleich drei Antriebe,
die gemeinsam über 294 kW/400 PS auf die Straße bringen. Mit dem
Concept Car gibt die Löwenmarke einen Ausblick auf ihre neuen
elektrifizierten, sportlichen Modelle, die eine hohe Fahrleistung mit
einer geringen CO2-Emission verbinden. Das Concept 508 PEUGEOT Sport
Engineered Neo-Performance ist eines von vielen Höhepunkten des
französischen Fahrzeugherstellers auf dem Genfer Autosalon, der vom
7. bis 17. März stattfindet.

„Das Concept 508 PEUGEOT Sport Engineered bringt dank innovativen
aerodynamischen Entscheidungen den markanten Charakter des PEUGEOT
508 bestens zur Geltung. Das Concept Car spiegelt unsere Vision einer
neuen Sportlichkeit wider, in der Effizienz die neue Eleganz wird“,
so Gilles Vidal, Direktor Design PEUGEOT.

Geschärfte Sportlichkeit

Die Designer und Ingenieure von PEUGEOT Sport, der
Motorsportabteilung der Löwenmarke, entwickelten das Design des neuen
PEUGEOT 508 für die Studie weiter. Das Concept 508 PEUGEOT Sport
Engineered Neo-Performance zeigt sich so noch dynamischer als das
Serienmodell. Die Entwickler legten bei der Überarbeitung ein großes
Augenmerk auf die Aerodynamik. Scheinbar schwebende Streben im
Kühlergrill stammen aus dem 3D-Drucker und lenken den Luftstrom
direkt in den Kühler. Zusätzlich sorgen große Einlässe für eine
bessere Luftzufuhr und verleihen der Frontschürze einen schärferen
Auftritt. Klappen an der Schürzenseite und im unteren
Karosseriebereich sowie Winglets, kleine Flügel an beiden Seiten den
Hecks, führen den Fahrtwind in optimale Bahnen und verringern den
Luftwiderstand. Der Diffusor am Heck erzeugt nicht nur Abtrieb,
sondern verstärkt gleichzeitig das sportliche Design.

Durch den Perlmutt-Effekt der speziellen Lackierung in
Selenium-Grau ändert sich je nach Lichteinfall ihre Erscheinung.
Dekorelemente in der Farbe Kryptonit bilden einen belebenden
Kontrast. Die Farbgebung greift so den kraftvollen Aufritt der
Karosserie auf.

Neue 20-Zoll-Leichtmetall-Felgen verbessern die Bremskühlung des
Concept 508 PEUGEOT Sport Engineered Neo-Performance. Sie bestehen
aus onyx-schwarzen und selenium-grauen Elementen. Auf der
sternförmigen Radmitte, die die Radmuttern verdeckt, ist das
Löwenemblem des französischen Autobauers angebracht. Hinter den
Felgen sind die kryptonit-farbenen Bremssättel mit der Signatur von
PEUGEOT Sport zu erkennen. Die Rückspiegelkappen bestehen aus
Karbonfaser.

PEUGEOT i-Cockpit® und zukunftsweisende Designelemente

Durch das PEUGEOT i-Cockpit® liegen alle Informationen und
Bedienelemente im intuitiven Sichtfeld und Bewegungsraum des Fahrers.
Das kompakte Lenkrad ist oben und unten abgeflacht und fördert sowohl
eine angenehme Haltung als auch eine ausgewogene Fahrweise. Zu seinen
Merkmalen gehören Materialien aus Alcantara®, Nähte in den Farben
Kryptonit und Onyx-Schwarz sowie Dekorelemente in Karbonfaser. Den
unteren Bereich des Lenkrads zieren die drei Streifen von PEUGEOT
Sport.

Das 12,3 Zoll (31,24 cm) große digitale Kombiinstrument ist weiter
oben angebracht und liegt dadurch im natürlichen Blickfeld des
Fahrers. Mit dem 10-Zoll-HD-Touchscreen (25,4 cm) über der
Mittelkonsole können Radio, Heizung sowie alle weiteren Funktionen
bedient werden.

Die neuen Komfortsitze sind aus einem Mix aus Leder und
Alcantara®. Nähte in den Farben Kryptonit und Onyx-Schwarz
vervollständigen den eleganten Auftritt. Auch der Dachhimmel und die
inneren Säulen an der Windschutzscheibe sind mit Alcantara®
überzogen.

Die Innenverkleidung der Türen besteht ebenfalls aus edlem
Alcantara®. Ihr perforiertes Muster ist mit kryptonit-farbenen
Aussparungen durchsetzt, die sich zu einem einheitlichen Band auf dem
Armaturenbrett zusammenschließen. Die Mittelkonsole aus Karbonfaser
sorgt für ein elegantes und sportliches Flair. Im Interieur finden
sich feine Details: Den Innenbereich der Türgriffe zieren Farbtupfer
in Kryptonit.

Über 294 kW/400 PS aus drei Motoren

Die Ingenieure von PEUGEOT Sport haben das Concept 508 PEUGEOT
Sport Engineered Neo-Performance mit drei Motoren (Pure Tech 200,
Elektromotor mit 81 kW/110 PS vorn, Elektromotor mit 147 kW/200 PS
hinten), zwei Energiequellen und einem Allradantrieb ausgestattet.
Die Batterie besitzt eine Kapazität von 11,8 kWh. Somit fährt das
Fahrzeug rein elektrisch bis zu 50 Kilometer weit nach WLTP-Norm. Das
Zusammenspiel der Antriebe ergibt ein beeindruckendes
Ansprechverhalten und ein maximales Drehmoment von 500 Nm. Somit ist
die Fahrleistung der Studie mit denen eines Fahrzeugs mit 400
PS-Verbrennungsmotor (294 kW) vergleichbar:

– 0 auf 100 km/h: 4,3 Sekunden
– 400 Meter aus dem Stand: 12,5 Sekunden
– 1000 Meter aus dem Stand: 23,2 Sekunden
– 80-120 km/h: 2,5 Sekunden
– 80-180 km/h: 9,3 Sekunden
– Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h

Und dabei stößt das Concept 508 PEUGEOT Sport Engineered
Neo-Performance nur 49 Gramm CO2 /km nach der WLTP-Norm aus. Im
Sport-Modus kann in der Spitze 190 km/h über die Elektromotoren
erreicht werden.

Die Ingenieure überarbeiteten das hochwertige Fahrwerk des neuen
PEUGEOT 508 speziell für das Concept Car: tiefer gelegte Karosserie,
neue Dämpfungsregelung sowie um 24 Millimeter vorne und 12 Millimeter
hinten verbreiterter Radabstand.

Die Bremsleistung entspricht dem sportlichen Charakter der Studie:
Vorne sind belüftete Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 380
Millimeter auf einer Aluminiumhalterung montiert. Verzögert wird mit
einem schwimmend gelagerten Vierkolben-Bremssattel (38 und 41
Millimeter Durchmesser). Das Concept 508 PEUGEOT Sport Engineered
Neo-Performance ist mit Hochleistungsreifen des Partners Michelin vom
Typ Pilot Sport 4S in der Größe 245/35 R20 bereift und besitzt
dadurch einen hervorragenden Grip.

„Wir werden die sportlichsten Modelle in der Geschichte von
PEUGEOT entwickeln! Wir haben davon geträumt, die Elektrifizierung
macht es möglich“, schwärmt Bruno Famin, Generaldirektor PEUGEOT
Sport.

PEUGEOT Sport mit großer Tradition

PEUGEOT bietet mit den GT- und GTi-Versionen bereits sportliche
Varianten der Serienmodelle. Im Herbst bringt die Löwenmarke unter
anderem für den PEUGEOT 508 die Motoren HYBRID und HYBRID4 auf den
Markt. Das Concept 508 PEUGEOT Sport Engineered Neo-Performance
verbindet nun diese beiden Elemente und gibt einen Ausblick auf die
Entwicklung neuer elektrifizierter sportlicher Serienmodelle.

Diese Aufgabe übernimmt PEUGEOT Sport, bekannt für athletische
Fahrzeugdesigns und große Erfolge in der Motorsportwelt wie beim
24-Stunden-Rennen von Le Mans mit dem PEUGEOT 908 und bei der Rallye
Dakar mit dem PEUGEOT DKR sowie die Modelle PEUGEOT 208 R2, PEUGEOT
308 Racing-Cup und der PEUGEOT 308 TCR.

Die Sachkenntnis von PEUGEOT Sport überträgt sich auch auf die
Straße: Die Motorsportabteilung der Löwenmarke entwickelte den
PEUGEOT RCZ-R (2013), den PEUGEOT 208 GTi 30th (Kraftstoffverbrauch
für PEUGEOT 208 GTi 1,6 l PureTech 208 EAT8 (153 kW) in l/100 km 5,4
(1) (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 125 (1))* und
den PEUGEOT 308 GTi by PEUGEOT Sport (Kraftstoffverbrauch für PEUGEOT
308 GTi 1,6 l PureTech 263 EAT8 (193 kW) in l/100 km 6,5 (1)
(kombiniert); CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 148 (1))*.
Zusätzlich konstruierten die Ingenieure von PEUGEOT Sport in den
letzten Jahren zwei Studien. Im Jahr 2013 den sehr effizienten
PEUGEOT 208 HYbrid FE, der von 0 auf 100 km/h in 8 Sekunden
beschleunigt bei einer CO2-Emission von nur 46 g/km. Es folgte zwei
Jahre später der PEUGEOT 308 R HYbrid Concept, der eine kumulierte
Leistung von 368 kW/500 PS, ein Drehmoment von 730Nm und eine
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4 Sekunden erzielt.

(1) Die Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach
der neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test
Procedure“ (WLTP) ermittelt. Aufgrund der realistischeren
Prüfbedingungen fallen diese häufig höher aus als die nach NEFZ
gemessenen Werte. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen
Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden hier die
entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten
Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen. Bitte beachten Sie, dass für
die Bemessung von Steuern und ggf. anderen fahrzeugbezogenen Abgaben
ab dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als
Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die
Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier
angegebenen gelten. Bitte wenden Sie sich an Ihren Vertragspartner,
um die individuellen CO2-Emissionen nach WLTP für Ihr Fahrzeug zu
erfahren, die für Ihre Kfz-Steuer herangezogen werden.

*Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.

Pressekontakt:
Silke Rosskothen
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit PEUGEOT Deutschland GmbH
Telefon: 02203/29 72-1419
Mail: silke.rosskothen@peugeot.com

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https://www.presseportal.de/pm/6984/4198922

KÜS: Kfz-Überwacher beziehen Position zur Over-the-Air-Übertragung von Fahrzeugdaten (FOTO)

KÜS-Bundesgeschäftsstelle

Losheim am See (ots) –

Die KÜS hat, zusammen mit anderen Kraftfahrzeug-Überwachern, ihre
Position zur sogenannten Over-the-Air-Übertragung von
Kraftfahrzeugdaten klargestellt. In einer gemeinsamen Aktion der
Fahrzeug-Überwacher geht es um die zunehmende Übertragung von
Fahrzeugdaten per Funk, etwa über die Mobilfunkschnittstelle. Die
Anforderungen an die sicherheits- und umweltrelevante Prüfung
moderner Fahrzeuge müssen nach Meinung der unabhängigen
Prüforganisationen neu definiert werden.

Für die hoheitliche Aufgabe der Fahrzeugüberwachung durch dazu
befugte Stellen muss ein vollumfänglicher, diskriminierungsfreier und
unentgeltlicher Zugriff auf Fahrzeugdaten Over-the-Air möglich sein.
Er ist die Grundlage für die unabhängige Fahrzeuguntersuchung im
digitalen Zeitalter.

Zugang zu Fahrzeugdaten, deren Speicherung und Verwaltung muss
über eine neutrale, von den Herstellern unabhängige
Fahrzeugdatenplattform, ein TrustCenter, erfolgen. Diese soll von
einer beliehenen, also hoheitlichen Stelle betrieben werden.
Gefordert wird eine Zertifizierung des gesamten Weitergabeprozesses
von Fahrzeugdaten durch die herstellerunabhängige
Fahrzeugdatenplattform. Eine Standardisierung wird mittelfristig
angestrebt, ebenso die Verankerung in den internationalen
Typgenehmigungsvorschriften von Fahrzeugen.

Der Verfügungsberechtigte über die Fahrzeugdaten ist der
Fahrzeugnutzer. Die Fahrzeugdatenplattform ist die praxisgerechte
Lösung für die Einwilligung in die Nutzung und Weitergabe von
Fahrzeugdaten, wobei die Verwendung der Daten transparent und für den
Nutzer nachvollziehbar sein muss.

Die Over-the-Air-Fahrzeuguntersuchung soll als sinnvolle Ergänzung
zur periodischen Fahrzeugüberwachung installiert werden. Grund
hierfür ist die Zunahme automatisierter Fahrfunktionen und die
zunehmende Vernetzung moderner Fahrzeuge. Eine kontinuierliche
Fahrzeugüberwachung mit der Überprüfung von Softwareupdates soll
ermöglichen, jederzeit die Fahrzeugsicherheit und
Umweltverträglichkeit festzustellen. Berechtigte Dritte sollen einen
kontrollierten Zugriff erhalten.

Peter Schuler, der Bundesgeschäftsführer der KÜS, unterstützt das
Positionspapier: „Nur mit einem wie hier beschriebenen sicheren
Zugriff auf die Fahrzeugdaten ist eine kontinuierliche und
konsequente Fahrzeuguntersuchung möglich. Dabei muss der Datenschutz
eine wichtige Position einnehmen.“

Mit ihrem hochmodernen und hochsicheren Rechenzentrum sieht sich
die KÜS für die zukünftig wachsenden Aufgaben der
Fahrzeuguntersuchung, auch im Bereich der zu schaffenden
Fahrzeugdatenplattform, bestens gerüstet.

Pressekontakt:
KÜS
Herr Hans-Georg Marmit
Tel.: 06872/9016-380
E-Mail: presse@kues.de

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https://www.presseportal.de/pm/116601/4198954

Neuer Verkaufsrekord für Abarth in 2018 (FOTO)

Abarth

Frankfurt (ots) –

Zum 70. Geburtstag in 2019 Einführung der neuen „70th Anniversary“
Serie.

– 2018 verkaufte die Marke mit dem Skorpion im Logo in Europa fast
23.500 Fahrzeuge – der Absatz stieg gegenüber dem Vorjahr um
36,5 Prozent.
– Abarth feiert dieses besondere Jahr mit der Serie „70th
Anniversary“, die durch ein besonderes Logo gekennzeichnet ist.
Dieses spezielle Emblem sorgt für Einzigartigkeit als und
Exklusivität.
– Die „70th Anniversary“ Modellpalette wurde im Rahmen eines der
wichtigsten Motorsportevents, der Rallye Monte Carlo,
präsentiert und umfasst den 595, den 124 spider und den 124GT.
– Der Rennsport ist ein wesentlicher Bestandteil der
Markengeschichte. Er transportiert die Werte von Abarth und
stellt das perfekte Testumfeld für neue Technologien dar. Diese
werden, bevor sie in die Serienproduktion einfließen, im harten
Renneinsatz erprobt.

Aus dem „Normalen“ etwas Außergewöhnliches zu machen und die
besten Produkte im Segment der kleinen Sportwagen anzubieten – das
ist die Mission der Marke mit dem Skorpion im Logo. Seit jeher der
Inbegriff für Performance, italienischen Stil und Erfolg, stellte die
Marke Abarth 2018 in Europa einen neuen Verkaufsrekord auf.

„Mit fast 23.500 verkauften Autos in Europa und einem Wachstum von
36,5 Prozent hat Abarth im vergangenen Jahr einen neuen Absatzrekord
aufgestellt“, sagte Luca Napolitano, Leiter der Marken Fiat und
Abarth für den Wirtschaftsraum Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA).
„Die Ergebnisse waren in vielen Märkten hervorragend, beispielsweise
in Großbritannien, wo mehr als 5.600 Autos verkauft wurden, was mit
einem Wachstum von 26,8 Prozent einen neuen Verkaufsrekord darstellt.
Oder auch in Spanien, wo es 1.450 Autos waren – was einem Plus von
26,6 Prozent entspricht. Ich bin sehr stolz auf diese Ergebnisse,
denn sie zeigen, wie attraktiv die Marke außerhalb Italiens
mittlerweile ist – und wie international sie aufgestellt ist. Der
Erfolg bestätigt, dass die Produktpalette die Anforderungen der
Zielgruppe perfekt erfüllt.“

Zusammen mit den Rekordverkäufen feiert die traditionsreiche Marke
ihr 70-jähriges Bestehen. Von Anfang an standen maximale Leistung und
unverwechselbarer Stil im Mittelpunkt – im alltäglichen
Straßenverkehr wie auch auf verschiedenen Rennstrecken. „Das
vergangene Jahr war auch im Sport rekordverdächtig“, so Luca
Napolitano weiter. „Der Abarth 124 rally etablierte sich in seiner
zweiten Rennsaison in der R-GT-Klasse. Er fuhr mehr als 40
Klassensiege in 12 nationalen Meisterschaften ein und gewann sowohl
die europäische R-GT-Meisterschaft als auch den FIA R-GT World Cup.
Diese herausragenden Ergebnisse sorgen dafür, dass wir 2019 das
70-jährige Jubiläum von Abarth mit besonderem Stolz begehen werden.“

Um diese Rekorde und das Jubiläum würdig zu feiern, gibt es die
„70th Anniversary“ Versionen des Abarth 595, Abarth 124 spider und
Abarth 124GT. Zu diesem Zweck wurde auch das besondere „70th
Anniversary“ Logo entwickelt. Präsentiert wurde diese Neuheit bei der
87. Ausgabe der Rallye Monte Carlo, der wohl berühmtesten und
traditionsreichsten Rallye der Welt. Dort waren die Autos mit
Skorpion-Logo seit jeher erfolgreich. Erinnert sei etwa an Walter
Röhrls denkwürdigen Sieg am Steuer eines Abarth 131 Rally im Jahr
1980.

Nicht von ungefähr sind sportliche Wettbewerbe bis heute ein
wesentliches Element in der Geschichte von Abarth. Rennstrecken und
Rallyepisten sind harte Prüfbedingungen, unter denen alle innovativen
Technologielösungen unter widrigsten Bedingungen getestet werden,
bevor man sie auf straßenzugelassene Abarth Modelle überträgt. So
wird sichergestellt, dass Kunden das Beste in Bezug auf Leistung,
Sicherheit und Zuverlässigkeit bekommen. Dieses Know-how können nur
wenige Hersteller vorweisen.

Der neue Abarth 595 – Leistung und Stil zum 70. Geburtstag

Die „70th Anniversary“ Version des Abarth 595 ist sofort am neuen
Emblem zu erkennen. Das Auto repräsentiert erkennbar die Entwicklung
der Marke, was sich auch in unterschiedlichen Leistungsstufen von 107
kW (145 PS) bis 132 kW (180 PS) und neuen Euro 6D-Temp-Motoren
ausdrückt. So wird auf die Bedürfnisse jedes Kunden eingegangen. Die
Versionen Competizione und Turismo zeigen die beiden Seelen von
Abarth in Perfektion – Performance und Stil. Der kraftvolle Abarth
595 Competizione mit 132 kW (180 PS) wurde für Fans sportlicher
Leistung entwickelt. In der“70the Anniversary“ Version ist der Abarth
595 Competizione serienmäßig mit dem Uconnect 7 Zoll Touchscreen in
HD mit Navigationsgerät ausgestattet, mit Abarth Telemetrie und
kompatibel für Apple CarPlay* und Android AutoTM**. Zur
Serienausstattung gehört außerdem das Bremssystem von Brembo, die
Sabelt-Rennsitze und die Record Monza-Abgasanlage mit
Klappensteuerung, die über die „Sport“ -Taste kontrolliert wird:
Durch Drücken der „Sport“-Taste wird das Auslassventil geöffnet, und
das Motorengeräusch wird deutlich tiefer und kühner. Der Besitzer
kann so zwischen einem eher gedämpften Motorklang oder einem
härteren, sportlichen Sound wählen.

Der Abarth 595 Turismo wurde für Autofahrer entwickelt, die auch
in einem Hochleistungsfahrzeug mit 121 kW (165 PS) nicht auf Komfort
verzichten wollen. Zu den neuen Features der Jubiläumsedition gehört
die Einführung des Uconnect 7 „HD mit Navigationsgerät für mehr
Reisekomfort. Die Multimediaeinheit ist selbstverständlich Apple
CarPlay*-fähig und Android AutoTM**-kompatibel. Die Polsterung passt
perfekt zum eleganten Stil des Turismo.

Das Line-up setzt sich mit der Abarth 595 Version fort, die mit
107 kW (145 PS) Leistung das Einstiegsmodell von Abarth ist. Es
bietet alle Standard-Features, um den typischen Genuss und den
Fahrspaß zu gewährleisten, die man von der Marke mit dem
Skorpion-Logo erwartet. Darüber hinaus ist der Abarth 595 serienmäßig
mit einem 7-Zoll Touchscreen inklusive Smartphone Mirroring sowie
Nebelscheinwerfern ausgestattet. Abgerundet wird das Angebot durch
den Abarth 595 Pista mit Abarth 7-Zoll-Telemetrie. Diese ermöglicht
eine permanente Kontrolle aller Werte. Hinzu kommen die
Record-Monza-Abgasanlage und – für eine bessere Straßenlage, agileres
Handling, noch mehr Stabilität und hervorragende Sicherheit – die
Koni FSD-Hinterradaufhängung (Frequency Selective Damping).

Abarth 124 spider – der einzigartige Roadster in seinem Segment,
vom Rennsport abgeleitet

Das „70th Anniversary“-Emblem zeichnet auch die aktuellen
Varianten des Abarth 124 aus -den 124 spider, 124 Spider Turismo und
124GT. Mit ihrer besonderen Serienausstattung wurden die Spider
gemeinsam mit dem Racing Team Abarth entwickelt. Sie verkörpern daher
die Dynamik eines echten Roadsters und maximalen Fahrspaß. Das
mechanische Sperrdifferential, das zu echten Sportwagen gehört, ist
beim Abarth 124 spider Serie. Das Gewicht liegt weitestgehend
zwischen den Achsen, der Motor ist hinter der Vorderachse verbaut –
so werden optimale Agilität und ein gutes Fahrgefühl gewährleistet.
Durch maßgeschneiderte Feinmechanik und die Verwendung spezieller
Materialien wurde das Gewicht auf nur 1060 kg gesenkt, was ein
Gewichts-Leistungs-Verhältnis von 6,2 kg / PS ergibt. Darüber hinaus
sorgt die optimale Gewichtsverteilung für ein präzises Fahrverhalten.
Unter der Motorhaube arbeitet ein leistungsstarker, zuverlässiger
1,4-Liter-Vierzylinder-Turbomotor mit MultiAir-Technologie. Er
liefert 125 kW (170 PS) und ein Drehmoment von 250 Nm. Die
Höchstgeschwindigkeit beträgt 224 km/h, der Spider beschleunigt in
nur 6,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Da der Motorsound ein zentrales
Element aller Fahrzeuge von Abarth ist, umfasst die Serienausstattung
ab der Ausstattung Turismo die Record Monza-Abgasanlage mit
Dual-Mode-System, das den Abgaspfad je nach Druck modifiziert und
sowohl ein lineares Drehmoment als auch eine optimale
Kraftübertragung garantiert. Das Fahrwerk besteht aus
Doppelquerlenker-Vorderachse und einer Mehrlenker-Hinterachse. Sein
Setup ist so kalibriert, dass es Kurven- und Bremsstabilität erhöht,
während das Servolenkungssystem über eine spezielle Sportkalibrierung
verfügt.

Der Abarth 124 spider ist außerdem mit einer Vielzahl
fortschrittlicher Sicherheitsvorrichtungen ausgestattet, sowohl
aktiven als auch passiven – einschließlich ABS mit EBD
(Elektronischer Bremskraftverteilung). Dieses System verteilt die
Bremskraft zwischen Vorder- und Hinterachse, um den Bremsweg zu
minimieren und die korrekte Verzögerung unter allen Lastbedingungen
zu ermöglichen. Für eine optimale Kontrolle des Fahrzeugs – auch
unter extremen Straßenverhältnissen und Witterungsbedingungen – sorgt
die serienmäßige Stabilitätskontrolle ESC. Die Eingriffe des ESC
können während der Fahrt auf einer Rennstrecke reduziert oder
vollständig abgeschaltet werden, um so die hervorragende Balance und
die Fähigkeiten des Abarth 124 spider optimal zu nutzen.

Der Innenraum ist edel und auf dynamischen Einsatz ausgelegt – so
unterstützen die für den 124 spider Turismo serienmäßigen
Ledersitze[1] die Sportlichkeit und sind gleichzeitig sehr bequem.
Sie halten den Fahrer in der idealen Position, er kann alle
seitlichen Bewegungen des Autos direkt wahrnehmen. Darüber hinaus
passen die Bedienelemente perfekt zur sportlichen Abstimmung des
Roadsters: Die Position des Pedalboards, und der kurze Schaltknüppel
sorgen für ein packendes Fahrerlebnis. Im Armaturenbrett sorgt ein
großes Tachometer durch seine zentrale Position zum Fahrer und mit
seinem roten Hintergrund für Extravaganz und maximale
Übersichtlichkeit. Ein schlüsselloses Startsystem gehört ebenfalls
zur serienmäßigen Ausstattung.

Abgerundet wird das Ganze durch die hervorragende Schalldämmung
dank geräuschdämmender Front- und Heckscheibe sowie durch das
zweischichtige Verdeck, das mit einer Hand vom Fahrer- und
Beifahrersitz aus in wenigen Sekunden geöffnet und geschlossen werden
kann.

Die Farbpalette umfasst die Pastellfarben „Turini 1975 Weiß“ und
„Costa Brava 1972 Rot“ sowie die Metalllackierungen „San Marino 1972
Schwarz“, „Hessen 1972 Blau“ und „Alpi Orientali 1974 Grau“ – die
Namen verweisen auf große Rallyesiege der Traditionsmarke.

Das Emblem zum 70. Geburtstag von Abarth erscheint auch auf der
Special Edition des Abarth 124GT des Abarth Racing Teams, die die
Eleganz eines Coupés und die Dynamik eines Roadsters vereint: Der
Abarth 124GT bietet eine spezielle Lösung, die gleichzeitig
gewichtsoptimiert und intuitiv zu nutzen ist. Der Komfort eines
einfach zu bedienenden manuellen Verdecks wird mit den Vorteilen
eines leichten, stabilen und technisch sicheren Hardtops kombiniert.
Es ist das erste Hardtop in seiner Fahrzeugklasse, das vollständig
aus Kohlefaser besteht. Das Auto bietet alle wesentlichen Standards –
und eine Fülle exklusiver Features, etwa die
17-Zoll-Leichtmetallfelgen von OZ.

1949-2019: Wichtige Daten aus der Geschichte von Abarth

Die Geschichte der Marke mit dem Skorpion begann am 31. März 1949,
als Carlo Abarth (1908-1979) mit dem Fahrer Guido Scagliarini Abarth
& C. gründete. Das erste produzierte Fahrzeug war der 204 A Roadster,
basierend auf dem Fiat 1100, der sofort die 1100 Sport Italian
Championship und den Formel-2-Titel gewann. Seitdem ist die
Geschichte von Abarth gespickt mit Rennsport- und
Hersteller-Rekorden.

Abarth steht noch immer im Geiste des Gründers, wenn es darum
geht, maximale Leistung, handwerkliches Können und ständigen
technischen Fortschritt miteinander zu verbinden. Eigentlich begann
Carlo Abarths Karriere aber mit Motorrädern und nicht mit Autos: Im
Alter von zwanzig Jahren gewann er seine ersten Titel als Fahrer mit
einem getunten Motorrad. Im Jahr darauf baute ein erstes
Kundenmotorrad unter der Marke Abarth auf. Unglücklicherweise zwang
ihn ein Unfall während eines Wettkampfs in Linz, die schnellen
Zweiräder aufzugeben. Er fuhr aber weiter Rennen – mit dem heute
legendären Seitenwagengespann. Berühmt wurde es unter anderem durch
die Wettfahrt gegen den Orient Express – die Carlo Abarth natürlich
gewonnen hat. Ein zweiter, schwerer Unfall im Jahr 1939 zwang ihn,
den Rennsport vollständig einzustellen. Carlo Abarth musste neu
anfangen. 1945 zog er nach Meran und wurde italienischer
Staatsbürger. Nach einer kurzen Erfahrung bei Cisitalia gründete er
1949 Abarth & C. und hatte die Idee, die Rennsportaktivitäten der
Marke durch die Produktion seines berühmten Tuning-Kits für
Serienautos zu ergänzen – es ging darum, Leistung, Top Speed und
Beschleunigung zu erhöhen. Bemerkenswerte Bestandteile des Kits waren
die Auspuffrohre, die im Laufe der Jahre zu einem Markenzeichen des
Stils von Abarth wurden.

Innerhalb weniger Jahre wuchs Abarth & C. zum Global Player: 1962
produzierte das Unternehmen mit 375 Mitarbeitern 257.000 Abgasrohre,
von denen 65 Prozent für Exportmärkte bestimmt waren. Der Höhepunkt
des Erfolgs war Ende der 1950er und in den 1960er Jahren erreicht.
Ein Beispiel: Mit einem von Bertone im Jahr 1956 entworfenen Fiat
Abarth 750 brach die Marke auf der Rennstrecke von Monza sowohl den
Langstreckenrekord als auch den Geschwindigkeitsrekord: Am 18. Juni
stellte der Abarth 750 einen 24-Stunden-Rekord von 3.743 km mit einer
Durchschnittsgeschwindigkeit von 155 km/h auf. Dann, vom 27. bis 29.
Juni, sammelte das Fahrzeug eine ganze Reihe von Rekorden auf
derselben Rennstrecke – über Distanzen von 5.000 und 10.000
Kilometer, über 5.000 Meilen und auch über 48 und 72 Stunden. Das
gleiche Modell wurde von Zagato in zwei verschiedenen Versionen
entworfen – als Fiat Abarth 750 Zagato (1956) und als Fiat Abarth 750
GT Zagato (1956). Das Dröhnen dieses Wagens begeisterte Franklin
Delano Roosevelt Jr., den Sohn des Präsidenten der USA, so sehr, dass
er nach Italien reiste, um persönlich mit Abarth einen
Exklusivvertrag für den Vertrieb dieser Fahrzeuge zu unterzeichnen.

Im Jahr 1958 vollendete Abarth ein wahres Kunstwerk am neuen Fiat
500, das den Kleinwagen komplett umgestaltete und sein Potenzial auf
ein Maximum ausbaute. Im selben Jahr intensivierte die Marke ihre
Partnerschaft mit Fiat, da sich der Konzern verpflichtete, auf der
Grundlage der Anzahl an Siege und Rekorden, die das Team erreichte,
Geldpreise an Abarth zu vergeben. Grundlage der Zusammenarbeit war
denn auch eine beeindruckende Serie von zehn Weltrekorden, 133
internationalen Rekorden und mehr als 10.000 Siegen auf Strecken und
Pisten. Abarth wurde zur Legende und zum Synonym für
Motorsporterfolge, die 1960er Jahre waren das goldene Jahrzehnt für
Abarth. Der Skorpion war das Sinnbild für Schnelligkeit, Mut,
Leistung und Entwicklung. Und die Liste der Fahrzeuge, die den Namen
Abarth in die Geschichte des Motorsports eingraviert haben, ist lang:
vom 850 TC, der auf allen internationalen Rennstrecken einschließlich
dem Nürburgring siegreich war, bis hin zum Fiat Abarth 1000 Berlina
und dem 2300 S, der trotz rauer Witterungsbedingungen in Monza eine
außergewöhnlichen Serie von Rekorden „einfuhr“.

1971 wurde Fiat alleiniger Eigentümer von Abarth. Das letzte
Fahrzeug, an dem der Gründer aktiv beteiligt war, war der legendäre
A112 Abarth. In den 80er Jahren wurde die Geschichte mit berühmten
Autos wie dem Fiat 131 Abarth, das mit Walter Röhrl und Christian
Geistdörfer Rallye-Weltmeister wurde, und dem Ritmo Abarth
fortgesetzt.

Leider stirbt Carlo Abarth am 24. Oktober 1979 unter dem
Sternzeichen des Skorpions – unter dem er auch geboren wurde. Das
Tierkreissymbol war es auch, das Abarth zum berühmten Logo
inspirierte.

Der glorreichen Geschichte werden seit 2008 aktuelle Kapitel
hinzugefügt. Die Marke begeisterte mit einem neuen Line-up die
Motorsport-Enthusiasten – etwa mit dem Abarth Grande Punto (2007)
oder mit dem Abarth 500 (2008). Oder mit Tuning-Kits für
Serienfahrzeuge oder den Rennversionen des Abarth Grande Punto Rally
Super 2000 und des Abarth 500 Assetto Corse. Immer wieder wurden neue
Modelle auf den Markt gebracht – der Abarth 695 Tributo Ferrari
(2010), der Abarth 595 Yamaha Factory Racing (2015), der Abarth 695
Biposto Record (2015), der Abarth 695 Rivale (2017), der Abarth 124
spider, die Abarth 124 Rallye (beide wurden 2016 eingeführt), der
Abarth 124GT und die neue Abarth 595 Reihe (beide wurden im Jahr 2018
eingeführt). Und heute? Aktuell wird die Geschichte mit der sich
neuen Abarth-Reihe „70th Anniversary“ fortgeschrieben.

* Kompatibilität vorausgesetzt. Eine Liste der kompatiblen Geräte im
Internet unter
https://www.mopar.com/en-us/care/bluetooth-pairing.html. Car Play,
iPhone und Siri sind geschützte Marken der Apple Inc.

** Kompatibilität vorausgesetzt. Eine Liste der kompatiblen Geräte im
Internet unter
https://www.mopar.com/en-us/care/bluetooth-pairing.html. Android,
Android Auto, Google Play und andere Marken sind geschützte Marken
der Google Inc.

Verbrauchswerte Abarth 595/595C
1.4 T-Jet 107kW (145 PS), 6,7 (MT) l/100 km***, 154 (MT) g/km***
1.4 T-Jet 118kW (160 PS), 6,9 (MT) l/100 km***, 158 (MT) g/km***
1.4 T-Jet 121kW (165 PS), 6,8 (MT) / 6,6 (MTA) l/100 km***, 155
(MT)/151 (MTA) g/km***
1.4 T-Jet 132kW (180 PS), 6,8 (MT) / 6,7 (MTA) l/100 km***, 155
(MT)/153 (MTA) g/km***

Verbrauchswerte Abarth 124 spider / 124GT
1.4 MultiAir 125kW (170PS), 6,4 (MT) / 6,6 (AT) l/100 km***, 148 (MT)
/ 153 (AT) g/km***

***Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG
und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über
den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch
neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

[1] Leder kombiniert mit hochwertiger Ledernachbildung.

Pressekontakt:
Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

Original-Content von: Abarth, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/130312/4198748

(Korrektur: Diesel-Debatte: Mathematiker wirft Umweltbundesamt Rechenfehler vor)

NDR / Das Erste

Hamburg (ots) – Korrektur: Dr. Peter Morfeld ist Epidemiologe und
Mathematiker, der sich an der Universität Köln im Fach Epidemiologe
zum Thema „Mathematische Kausalmodelle in der Medizin“ habilitiert
hat. Morfeld ist jedoch nicht Professor an der Universität Bochum. Er
hat keinen Ruf an einen Lehrstuhl. Die Redaktion bittet den Fehler zu
entschuldigen.

Die Debatte um Dieselfahrverbote und Gesundheitsgefahren durch
Stickstoffdioxid (NO2) nimmt weiter Fahrt auf: Nach der Kritik von
mehr als 100 Lungenärzten und Ingenieuren an Grenzwerten und
Messverfahren melden sich im ARD-Wirtschaftsmagazin „Plusminus“
(Sendung: Mittwoch, 22. Februar, 21.45 Uhr, Das Erste) nun auch
Mathematiker zu Wort. Sie werfen dem Münchener Helmholtz-Institut
vor, in seiner umstrittenen Studie für das Umweltbundesamt ohne
wissenschaftliche Grundlage übertriebene Ängste vor mehr als 6000
vorzeitigen Todesfällen durch Stickstoffdioxid zu schüren. „In diesem
Report wird eine Formel verwendet, die falsch ist“, sagt der
habilitierte Epidemiologe und Mathematiker Dr. Peter Morfeld. „Wir
können diesen Daten in dem Bericht des Umweltbundesamtes nicht
trauen. Eine solche Aussage ist Unsinn.“

In der Studie vom März 2018 hatte das Helmholtz-Institut mit
statistischen Methoden Zusammenhänge von Stickstoffdioxid-Belastungen
und Krankheitsverläufen errechnet. Dabei kamen die Forscher zu dem
Schluss, dass im Jahr 2014 rund 6000 Menschen in Deutschland
vorzeitig durch Stickstoffdioxid verstorben seien. Die Studie wurde
auch in der Debatte um Fahrverbote für Diesel-PKW wiederholt als
Argument verwendet.

Im Interview mit dem ARD-Wirtschaftsmagazin „Plusminus“ wirft
Morfeld dem Helmholtz-Institut vor, eine in der Mathematik
gebräuchliche Formel, die sogenannte AF-Formel (Attributale
Fraktion), falsch angewendet zu haben. Für eine Errechnung
vorzeitiger Todesfälle fehle die notwendige Datengrundlage. Um
vorzeitige Todesfälle durch Stickstoffdioxid bestimmen zu können,
müsse jeder Person, die beurteilt werden soll, ein statistischer
Zwilling zugeordnet werden, mit genau derselben Lebensweise wie
regelmäßigem Sport, oder etwa dem genau gleichen Alkoholkonsum. Es
dürfe nur einen Unterschied geben: die Belastung durch NO2. „Wenn wir
solche Daten nicht zur Verfügung haben, können wir den Begriff der
vorzeitigen Todesfälle nicht sinnvoll verwenden“, sagt Morfeld. „Und
solche Daten gibt es in der Epidemiologie nicht.“ Wenn man nur auf
die Größe schaue, die mit der Formel gemessen werden könne, nämlich
generell verlorene Lebenszeit, ergebe sich ein ganz anderes Bild der
Schadstoffbelastung als öffentlich dargestellt. Der Effekt der
NO2-Exposition sei in Wahrheit klein, im Jahr 2014 statistisch für
die Gesamtbevölkerung betrachtet nur acht Stunden pro Person. „Diese
große, plakative Wirkung mit dem vielen Todesfällen, die ergibt sich
nur, wenn ich die Formel falsch anwende.“

Das Umweltbundesamt geht nach eigener Aussage offen mit Kritik um
und will die Anwendung der Formel nun überprüfen. Die Frage sei dabei
nicht, ob die Formel falsch oder richtig sei. Bezweifelt werde
lediglich, ob sie auch für die Ableitung vorzeitiger Todesfälle
verwendbar ist, wie von der WHO empfohlen. Hierfür stünde das
Umweltbundesamt mit dem US-amerikanischen Institute for Health
Metrics and Evaluation aus Seattle in Kontakt, das auf dem Gebiet der
Krankheitslaststudien weltweit führend sei und die kritisierte Formel
ebenfalls verwende. Eine endgültige Position werde das UBA erst im
Anschluss einnehmen.

Morfeld fordert unterdessen eine Versachlichung der
Diesel-Debatte. Man müsse klar sagen, dass vorzeitige Todesfälle
nicht bestimmt werden könnten. Andernfalls könnte das Vertrauen der
Bürger in Politik und Wissenschaft erschüttert werden – vor allem
angesichts anstehender Dieselfahrverbote und drohender finanzieller
Verluste für die Betroffenen. Das Umweltbundesamt fordert der
Epidemiologe deshalb auf, seinen Bericht zu den 6000 vorzeitigen
Todesfällen zurückzuziehen: „Sicher ist das ein schwieriger Schritt
für das Umweltbundesamt, aber ich halte ihn für überfällig.“

Die Lungenärzte um den früheren Chef der Deutschen Gesellschaft
für Pneumologie Prof. Dieter Köhler haben nach einem Bericht der
tageszeitung (taz) inzwischen ihre Stellungnahme zu
Gesundheitsgefahren durch Luftschadstoffe korrigiert. Dieter Köhler
hat Fehler bei der Berechnung von Feinstaubbelastungen von Rauchern
bzw. falsche Ausgangswerte über den tatsächlichen Schadstoffgehalt
von Zigaretten eingeräumt. In einer Pressemitteilung verteidigte
Köhler aber die These der Lungenärzte, wonach das Beispiel der
Raucher mit ihren hohen Schadstoffbelastungen die Annahmen des
Umweltbundesamts zu Gesundheitsgefahren von Luftschadstoffen in
niedrigen Dosen widerlege. Auch der Mathematiker Peter Morfeld hat
die Berechnungen von Prof. Köhler überprüft. Dem NDR sagte Morfeld
dazu: „Es ist richtig, dass ein Rechenfehler in eigenen Aussagen, die
Herr Köhler gemacht hat, vorliegt. Aber dieser Rechenfehler hat keine
große Relevanz für das eigentliche Argument, das er führt. Das ist
mehr ein Nebensatz gewesen, in dem dies auftritt. Die eigentliche
Logik der gesamten Argumentation wird dadurch nicht betroffen.“ Die
Zahl der Lungenärzte, die die kritische Stellungnahme zu
Luftschadstoffen unterzeichnet haben, ist inzwischen auf rund 130
angestiegen.

Pressekontakt:
Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Ralf Pleßmann
Tel.: 040/4156-2333
Mail:r.plessmann@ndr.de

http://www.ndr.de

Original-Content von: NDR / Das Erste, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/69086/4198762

Pressekonferenz: Deutsche Umwelthilfe präsentiert beunruhigende Abgaswerte von neuen wie nachgerüsteten Diesel-Pkw

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Berlin (ots) – Deutsche Umwelthilfe präsentiert neue
NOx-Messergebnisse ihres Emissions-Kontroll-Instituts – Diesel-Pkw
mit Software-Update zeigen bei winterlichen Außentemperaturen
unverändert schlechte Abgaswerte – Deutsche Umwelthilfe wird
aktuelle Versuche der Dieselkonzerne und ihrer politischen
Repräsentanten, die gesundheitlichen Auswirkungen von NO2 und die
Standorte der Messstationen in Frage zu stellen, bewerten

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat in den vergangenen Monaten in
ihrem Emissions-Kontroll-Institut (EKI) erneut Diesel-Pkw unter die
Lupe genommen und deren Abgasverhalten insbesondere bei für das
Winterhalbjahr typischen Außentemperaturen im realen Betrieb auf der
Straße untersucht.

Es zeigt sich erneut, dass die von Autoindustrie und
Verkehrsminister Andreas Scheuer propagierten „Software-Updates“
insbesondere bei niedrigen Außentemperaturen praktisch keinen Beitrag
zur Verbesserung der Luftqualität und der Einhaltung der Grenzwerte
für das Dieselabgasfgift Stickstoffdioxid (NO2) leisten. Zudem wird
die DUH über extreme Abgasemissionen bei bestimmten Dieselmotoren und
Fahrzeugtypen informieren, für die bislang keine behördlichen
Rückrufanordnungen ergriffen wurden.

Im Rahmen unserer Pressekonferenz werden wir anhand eines
Beispiels eines betroffenen Diesel-Eigners aufzeigen, wie wirkungslos
ein Software-Update für die Luftqualität ist. Hartmut Bäumer, Gründer
des „Aktionsbündnis Gerechtigkeit im VW-Abgasskandal“ hat vom
DUH-Prüfinstitut EKI seinen Audi Euro 5-Betrugsdiesel bezüglich der
realen Abgasemissionen vor und nach dem Software-Update messen
lassen. Hartmut Bäumer wird von seinen Erfahrungen mit Audi sowie
über sein Gerichtsverfahren gegen den Autohersteller berichten. Wir
freuen uns über Ihre Teilnahme an der Pressekonferenz und bitten um
Anmeldung an presse@duh.de.

Datum:

Freitag, 22. Februar 2019, 11 bis 12 Uhr

Ort:

DUH-Bundesgeschäftsstelle, Hackescher Markt 4, 10178 Berlin,
Dachgeschoss

Teilnehmer:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer DUH

Dr. Axel Friedrich, Internationaler Verkehrsexperte

Hartmut Bäumer, Gründer des „Aktionsbündnis Gerechtigkeit im
VW-Abgasskandal“

Pressekontakt:
Ann-Kathrin Marggraf, Marlen Bachmann
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/22521/4198411

Spritpreise bewegen sich wieder nach oben / Hauptgrund ist teureres Rohöl (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Autofahrer müssen an den Tankstellen wieder tiefer in die Tasche
greifen. Laut aktueller Auswertung des ADAC kostet ein Liter Super
E10 im Bundesdurchschnitt 1,337 Euro, das sind 2,0 Cent mehr als in
der Vorwoche. Diesel verteuerte sich im Mittel um 1,8 Cent auf 1,265
Euro pro Liter.

Hauptgrund für den Anstieg sind höhere Rohölpreise. Ein Barrel der
Sorte Brent wird aktuell mit Kursen um 66 Dollar gehandelt, rund drei
Dollar teurer als in der Vorwoche. Eine Rolle spielen hierbei unter
anderem die Krise in Venezuela sowie die amerikanischen Sanktionen
gegen den Iran.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu
vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen
verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und
stärkt den Wettbewerb zwischen den Anbietern. Unkomplizierte und
schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.
Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt gibt es auch unter
www.adac.de/tanken.

Mit dem ADAC Vorteilsprogramm günstiger tanken: ADAC Mitglieder
bekommen einen Cent Rabatt pro Liter Kraftstoff – an jeder fünften
Tankstelle in Deutschland. Alle Infos dazu unter
www.adac.de/mitgliedschaft/mitglieder-vorteilsprogramm.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7849/4198509

SKODA Radsportsaison 2019 startet mit dem Klassiker Eschborn-Frankfurt (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt (ots) –

– Traditionsmarke ist Namensgeber des Jedermann-Rennens SKODA
Velotour
– Jedermann-Rennen mit 5.500 Teilnehmern, darunter das SKODA
Veloteam mit 150 Sportlern
– Offizieller Fahrzeugpartner SKODA stellt 37 Autos für
Organisation und Rennleitung
– Flotte umfasst SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sowie den Bestseller
OCTAVIA COMBI
– Informationen rund um Auftritte des SKODA Veloteams gibt es auf
www.welovecycling.de
– SKODA verlost Plätze für die Jedermann-Rennen 2019 auf
www.welovecycling.de

Die Radsportsaison 2019 beginnt für SKODA am 1. Mai mit dem
Klassiker Eschborn-Frankfurt. Die Traditionsmarke unterstützt das
Profirennen, das zur World Tour der Union Cycliste Internationale
(UCI) zählt, erneut als offizieller Hauptsponsor und Fahrzeugpartner.
SKODA stellt insgesamt 37 Organisations- und Begleitautos zur
Verfügung. Mit dabei sind die dynamischen SUV-Modelle KODIAQ und
KAROQ sowie der Markenbestseller OCTAVIA COMBI. Zudem tritt SKODA als
Namensgeber des Jedermann-Rennens SKODA Velotour auf. Der
Veranstalter rechnet mit 5.500 Hobby-Radsportlern, 150 von ihnen
werden als Teil des SKODA Veloteams an den Start gehen. Abseits der
Strecke sorgt SKODA mit einer Roadshow für Unterhaltung.

Als fester Bestandteil der UCI WorldTour lockt das Eliterennen
Eschborn-Frankfurt viele hochkarätige Profisportler in die
Mainmetropole. In diesem Jahr warten 187,5 Kilometer Strecke und
3.222 Höhenmeter auf das Profi-Peloton. Zum Pflichtprogramm des
traditionsreichsten deutschen Eintagesrennens zählt der Anstieg auf
den Feldberg. Zudem führt die Strecke die Teilnehmer gleich mehrmals
über den Berg Ruppertshainer und den Mammolshainer Stich.

SKODA geht beim Radklassiker als offizieller Fahrzeugpartner an
den Start. Als Organisations- und Begleitfahrzeuge sind der
vielseitige OCTAVIA COMBI und OCTAVIA COMBI RS sowie die dynamischen
SUV-Modelle KODIAQ, KODIAQ RS* und KAROQ SPORTLINE im Einsatz.
Typisch SKODA punkten sie mit durchdachter Funktionalität,
großzügigem Raumangebot und vielen praktischen Simply Clever-Details.
Darüber hinaus haben die Flottenfahrzeuge moderne Assistenzsysteme
für Sicherheit und Komfort an Bord.

Eschborn-Frankfurt markiert den Beginn der Jedermann-Saison

Während die Profis Anfang Mai schon einige Rennen absolviert
haben, starten die Jedermänner und -frauen in Eschborn-Frankfurt
erstmals in diesem Jahr richtig durch. Beim Klassiker in der
Taunus-Region können sie sich zwischen drei Streckendistanzen
entscheiden. Alle starten und enden im hessischen Eschborn. Gerade
für Anfänger oder Wiedereinsteiger eignet sich die SKODA Velotour
Skyline. Bei der 40 Kilometer langen Strecke passieren die Amateure
unter anderem Oberusel und Steinbach, zudem bleibt es hauptsächlich
flach. Sowohl bei der 100 Kilometer langen SKODA Velotour Classic als
auch bei den 87 Kilometern der SKODA Velotour Express führt die
Strecke die Teilnehmer auch auf den 800 Meter hohen Feldberg. Die
längste Route hält noch eine weitere Höhenpartie bereit: den
Mammolshainer Stich. Dank des angebotenen Routenwechsels haben die
Hobbysportler noch während des laufenden Rennens die Möglichkeit,
zwischen den drei Distanzen zu wechseln.

Im Rahmen der SKODA Velotour Frankfurt/Eschborn können
Freizeitradfahrer zudem am SKODA Velotour Ride teilnehmen. Hier steht
ihnen in einer eigenen Gruppe und ohne Zeitnahme eine 40 Kilometer
lange Strecke bevor.

Von den insgesamt 5.500 Freizeitathleten treten 150 als Teil des
SKODA Veloteams in die Pedale. Diese Sportler sind am SKODA
Radsporttrikot im frischen Grünton der Marke zu erkennen und
profitieren unter anderem von professioneller Betreuung inklusive
Mechanikerservice und Massage. Die begehrten Plätze für
Jedermann-Rennen in 2019 verlost SKODA regelmäßig auf
www.welovecycling.de. Startplätze vergibt die Traditionsmarke neben
der SKODA Velotour Frankfurt/Eschborn auch für den SKODA Velodom Köln
(2. Juni), das SKODA Velorace Dresden (11. August), die EuroEyes
Cyclassics Hamburg (25. August), die Jedermann Tour Erfurt (1.
September) und den Sparkassen Münsterland Giro (3. Oktober).

Vielfältiges Rahmenprogramm abseits der Strecke

Zusätzlich zur spannenden Action auf der Rennstrecke gibt es
weiteres Entertainment-Programm rund um die Veranstaltungsorte. Zu
den Highlights zählt die SKODA Roadshow-Bühne am Frankfurter
Opernplatz. Hier können Fans einen echten Tour de France-Teilnehmer
treffen: den SKODA SUPERB. Die elegante rote Limousine im auffälligen
Tour de France-Kleid diente Tour-Direktor Christian Prudhomme während
des wohl härtesten Radrennens der Welt als rollende Kommandozentrale.
Darüber hinaus können Gäste in aktuellen Modellen der Marke Probe
sitzen. Neben der Roadshow-Bühne in der Frankfurter Innenstadt ist
die Marke auch in Eschborn mit weiteren ausgestellten Fahrzeugen
vertreten.

SKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei SKODA bis in die
Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann.
1895 – also vor 124 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav
Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits
zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der
jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement
mit SKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der SKODA
Sponsoringstrategie. Die Marke engagiert sich auf vielen Ebenen als
,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France und der
Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt SKODA weitere internationale
Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale
Breitensport-Veranstaltungen. Ferner zählen Fahrrad-Accessoires zum
erweiterten SKODA Produktangebot.

SKODA Veloteam Termine 2019:

1. Mai: SKODA Velotour Eschborn-Frankfurt
2. Juni: SKODA Velodom Köln
11. August: SKODA Velorace Dresden
25. August: EuroEyes Cyclassics Hamburg
1. September: Jedermann Tour Erfurt
3. Oktober: Sparkassen Münsterland Giro

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den
gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1.
September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit
harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte
Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure,
WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1.
September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ)
ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem
WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in
vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere
Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie
unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren.
Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind,
werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche
Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung
freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben
werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles
Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein
Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.)
können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand
und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und
Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den
Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die
Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und
CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über
den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch
neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH,
Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),
unentgeltlich erhältlich ist.

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innerorts 7,4 – 7,2 l/100km, außerorts 5,8 – 5,6 l/100km,
kombiniert 6,4 – 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 – 163
g/km, CO2-Effizienzklasse C – B

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
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