Digitale Transformation im Autohandel / MotorK erhält 30 Millionen Euro von der Europäischen Investitionsbank

MotorK Deutschland GmbH

Mailand/Erkrath (ots) – MotorK, europaweiter Spezialist für
digitale Marketing- und Vertriebslösungen in der Automobilbranche,
hat einen Investitionskredit der Europäischen Investitionsbank (EIB)
in Höhe von 30 Millionen Euro erhalten. Die finanziellen Mittel
werden zur Unterstützung der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten
von MotorK verwendet. Das Unternehmen hat eine der größten
F&E-Abteilungen für digitale Technologien in Italien aufgebaut. Mit
über 100 Mitarbeitern arbeitet die Abteilung daran, digitale Lösungen
für die Automobilbranche zu entwickeln.

Die Finanzierung der EIB ist an das technologische Wachstum von
MotorK gebunden. Marco Marlia, Gründer und CEO von MotorK: „90
Prozent aller Automarken arbeiten bereits mit uns zusammen. Das
Vertrauen der EIB ist Bestätigung dafür, dass unser Geschäft auf dem
richtigen Weg ist. Diese enorme Investition wird zur Entwicklung
neuer Tools und Lösungen für unsere Kunden genutzt, um sie bei ihrer
digitalen Transformation zu unterstützen.“

Darüber hinaus hat sich das Unternehmen mit Deutschlandsitz in
Erkrath bei Düsseldorf verpflichtet, fast 75 Millionen Euro in den
nächsten fünf Jahren in seine F&E-Abteilung zu investieren, um
digitale Projekte für die Automobilbranche in ganz Europa auszubauen.

2017 erwirtschaftete MotorK einen Umsatz von rund 17 Millionen
Euro. 2018 wird er voraussichtlich auf rund 24 Millionen Euro
steigen. Der Investitionsplan 2019 für den deutschen Standort nahe
Düsseldorf sieht unter anderem ein starkes Rekrutierungsprogramm vor.
Gesucht werden vor allem ambitionierte Nachwuchskräfte aus dem
Bereich Digital Business.

MotorK hat unterschiedliche Produkte für die Automobilindustrie
entwickelt. DriveK ist der größte Neuwagenmarktplatz in Europa und
richtet sich an den B2C-Markt. DealerK, eine SaaS-Plattform für
Autohäuser, gibt Händlern die Werkzeuge und Technologien an die Hand,
um Digitalisierungsprozesse zu unterstützen und ihren Umsatz zu
verbessern. Internet Motors ist das größte digitale
Veranstaltungsnetzwerk für Automobile in EMEA.

https://www.motork.de

Pressekontakt:
Jonathan Klimke
+49 40 899 666 32
jonathan.klimke@ic-gruppe.com

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https://www.presseportal.de/pm/133057/4135156

Die SKODA SCALA Weltpremiere in Tel Aviv in Bildern

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav/Tel Aviv (ots) –

– Neues SKODA Kompaktmodell rollt erstmals ins Rampenlicht
– Enthüllung mit rund 400 internationalen Gästen in
Start-up-Metropole am Mittelmeer
– Nächster großer Entwicklungsschritt der SKODA Designsprache

Vorhang auf für das neue SKODA Kompaktmodell: Der neue SKODA SCALA
feierte am Donnerstagabend in Tel Aviv seine Weltpremiere. Die
Präsentation in Petach Tikwa, einem Vorort von Tel Aviv, begeisterte
nicht nur die rund anwesenden 400 Gäste; Hunderttausende verfolgten
die Weltpremiere via Livestream im Internet.

Fotografien zur SKODA SCALA Weltpremiere finden Sie
unter:www.skoda-presse.de.

Die rund 60-minütige Präsentation ist abrufbar unter:
https://youtu.be/JfR3dabPx84.

Die Pressemappe und Bildmaterial zum SKODA SCALA steht auf
www.skoda-presse.de zur Verfügung.

Mit neuem Charakter, neuer Technik und neuem Namen definiert der
SKODA SCALA die Kompaktklasse für die tschechische Marke komplett
neu. Dazu passt der Name SCALA, der aus dem Lateinischen stammt und
,Treppe‘ oder ,Leiter‘ bedeutet. Das Schrägheckmodell kombiniert
emotionales Design mit hoher Funktionalität sowie
State-of-the-Art-Connectivity und überträgt die neue Designsprache
der Studie VISION RS erstmals in ein Serienfahrzeug. Fünf
Motorvarianten mit einer Leistung von 66 kW (90 PS)* bis 110 kW (150
PS)* stehen zur Auswahl. Dazu bietet der SCALA hohe aktive und
passive Sicherheit, Voll-LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten, viel
Platz für Gepäck und Passagiere sowie zahlreiche Simply Clever-Ideen.
Der Marktstart erfolgt in der ersten Jahreshälfte 2019.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den
gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1.
September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit
harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte
Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure,
WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1.
September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ)
ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem
WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in
vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere
Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie
unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren.
Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind,
werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche
Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung
freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben
werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles
Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein
Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.)
können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand
und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und
Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den
Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die
Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und
CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über
den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch
neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH,
Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),
unentgeltlich erhältlich ist.

SCALA 1,0 TSI 70 kW (95 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts,
außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit
noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird
und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,0 TSI 85 kW (115 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts,
außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit
noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird
und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,0 TSI DSG 85 kW (115 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts,
außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit
noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird
und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,5 TSI ACT 110 kW (150 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts,
außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit
noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird
und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,5 TSI ACT DSG 110 kW (150 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts,
außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit
noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird
und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,6 TDI SCR 85 kW (115 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts,
außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit
noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird
und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,6 TDI SCR DSG 85 kW (115 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts,
außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit
noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird
und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,0 G-TEC 66 kW (90 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts,
außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit
noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird
und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Julia Felling
Content-Koordination & Publikationen
Telefon: +49 6150 133 128
E-Mail: julia.felling@skoda-auto.de

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https://www.presseportal.de/pm/28249/4137627

E-Commerce-Wachstumsprognose für 2018 jetzt schon übertroffen

Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)

Berlin (ots) – Ins Weihnachtsgeschäft startet der Online- und
Versandhandel mit einem Plus von 9 Prozent zum entsprechenden
Vorjahreszeitraum in die heiße Phase des Handels.

„Da wir eine durchschnittliche E-Commerce-Umsatzsteigerung in den
bisherigen Quartalen von rund 2 Prozentpunkten verzeichnen und wir
davon ausgehen, dass das Weihnachtsgeschäft genauso gut wie im
letzten Jahr ausfallen wird, heben wir unsere Wachstumsprognose für
das Jahr 2018 auf rund 11 Prozent an“, so bevh-Hauptgeschäftsführer
Christoph Wenk-Fischer.

Die Ergebnisse der großen Verbraucherbefragung des Bundesverband
E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) für die ersten
neun Wochen des 4. Quartals 2018 zeigen dies. Der Gesamtumsatz des
E-Commerce (Online- und Versandhandel) liegt bei 13,2 Mrd. EUR inkl.
USt (ersten neun Wochen des 4. Quartals 2017: 11,9 Mrd. EUR inkl.
USt) und schließt mit einem Plus von 11 Prozent, dies entspricht
einem Anteil von 96,2 Prozent am gesamten Interaktiven Handel. Der
Umsatz mit digitalen Dienstleistungen liegt nach den ersten neun
Wochen des 4. Quartals bei 3,1 Mrd. EUR inkl. USt, dies entspricht
einem Plus von 6,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der gesamte
Interaktive Handel, der klassische Versandhanbdel und E-Commerce,
erzielte in den ersten neun Wochen des 4. Quartals 2018 einen
Gesamtumsatz mit Waren von 13,7 Mrd. EUR inkl. USt und damit ein Plus
von 9 Prozent ggü. dem Vorjahreszeitraum (erste neun Wochen des 4.
Quartals 2017: 12,6 Mrd. EUR inkl. USt).

Weihnachten ist absolute Hoch-Zeit im Handel. Die Rolle des
Schlussverkaufs haben Aktionstage, wie Black Friday oder Cyber
Monday, im Vorfeld übernommen und tragen heute schon dazu bei, die
Weihnachts-Spitze für Händler, Logistiker und Verbraucher zu
entzerren. Generell sieht der bevh steigende Anforderungen, aber
Logistik und E-Commerce zusammen auf einem guten Weg,
Versorgungssicherheit und Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse im
ganzen Land zu garantieren. 90 Prozent der Kunden in der Stadt und
auf dem Land sind heute sehr zufrieden mit den Lieferzeiten. Aber
Schnelligkeit ist nicht alles! Wichtiger ist die Verlässlichkeit der
Zustellung. Der Kunde ist dann zufrieden, wenn seine Bestellung
innerhalb eines angemessenen Zeitfensters zuverlässig nach Hause oder
an seinen Wunschort geliefert wird. Diese Zuverlässigkeit wünscht
sich der bevh auch bei weiter steigendem Paketvolumen.

Wenk-Fischer: „Wir gehen fest davon aus, dass sich die
Logistikdienstleister sorgfältig auf diese Spitzen im Geschäft
vorbereitet haben und alle rechtzeitig bestellten Geschenke pünktlich
beim Kunden ankommen werden. An dieser Stelle ist ganz besonders die
hervorragende Arbeit der Fahrer und Paketzusteller zu würdigen. Sie
genießen die Wertschätzung der E-Commerce-Händler als deren
„Visitenkarte“. Schön, wenn auch unsere Kunden gerade zur
Weihnachtszeit ihre wichtige Tätigkeit honorieren.“

Warengruppen-Cluster „Freizeit“ (DIY, Spielwaren,
Hobby/Freizeitartikel) mit einem Umsatzplus von 8,1 Prozent im
Online-Handel ggü. den ersten 9 Wochen des 4. Quartals 2017

Insgesamt wurden im Online-Handel im Bereich Auto&Motorrad bisher
im 4. Quartal 182 Millionen Euro inkl. USt umgesetzt (erste 9 Wochen
des 4. Quartals 2017: 157 Millionen Euro inkl. USt). Spielwaren
leisteten mit 295 Millionen Euro inkl. USt und einem Zuwachs von 12,4
Prozent dabei einen wesentlichen Beitrag (erste 9 Wochen des 4.
Quartals 2017: 263 Millionen Euro inkl. USt).

Warengruppen-Cluster „Unterhaltung“ (Computer/Zubehör,
Elektronikartikel/Telekommunikation) mit einem Umsatzplus von 14,8
Prozent im Online-Handel ggü. den ersten 9 Wochen des 4. Quartals
2017

Insgesamt wurden bisher im 4. Quartal im Online-Handel im Bereich
Elektronikartikel & Telekom-munikation 2,2 Milliarden Euro inkl. USt
(erste 9 Wochen des 4. Quartals 2017: 1,9 Milliarden Euro inkl. USt)
und im Bereich Computer/Zubehör 1,1 Milliarden Euro inkl. USt
(Q4/2017: 915 Millionen Euro inkl. USt) umgesetzt und trugen mit
einem Wachstum von 19,1 bzw. 15,2 Prozent im Wesentlichen zum
Umsatzanstieg bei.

Warengruppen-Cluster „Bekleidung inkl. Schuhe“ mit einem
Umsatzplus von 9,1 Prozent im Online-Handel ggü. den ersten 9 Wochen
des 4. Quartals 2017

Zum Weihnachtsgeschäft erholt sich, nach diesem ungewöhnlich
heißen Sommer, weiterhin auch die Kategorie Bekleidung. Insgesamt
wurden im Online-Handel bisher im 4. Quartal 2,7 Milliarden Euro
inkl. USt umgesetzt (erste 9 Wochen des 4. Quartals 2017: 2,5
Milliarden Euro inkl. USt). Der Bereich Schuhe lag bei 7,3 Prozent
Wachstum mit einem Umsatz von 801 Millionen inkl. USt (erste 9 Wochen
des 4. Quartals 2017: 767 Millionen Euro inkl. USt).

Über die Studie

Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V.
(bevh) führt zum sechsten Mal in Folge die Verbraucherbefragung
„Interaktiver Handel in Deutschland“ durch. Ab diesem Jahr mit dem
neuen Partner BEYONDATA GmbH. In der Studie werden von Januar bis
Dezember 40.000 Privatpersonen aus Deutschland im Alter ab 14 Jahren
zu ihrem Ausgabeverhalten im Online- und Versandhandel und zu ihrem
Konsum von digitalen Dienstleistungen (z. B. im Bereich Reisen oder
Ticketing) befragt. Das Endergebnis der Studie wird Anfang 2019 nach
Abschluss der Umfrage veröffentlicht.

Über den bevh

Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V.
(bevh) ist die Branchenvereinigung der Interaktiven Händler (d.h. der
Online- und Versandhändler). Neben den Versendern sind dem bevh auch
namhafte Dienstleister angeschlossen. Nach Fusionen mit dem
Bundesverband Lebensmittel-Onlinehandel und dem Bundesverband der
Deutschen Versandbuchhändler, repräsentiert der bevh die kleinen und
großen Player der Branche. Der bevh vertritt die Brancheninteressen
aller Mitglieder gegenüber dem Gesetzgeber sowie Institutionen aus
Politik und Wirtschaft. Darüber hinaus gehört die Information der
Mitglieder über aktuelle Entwicklungen und Trends, die Organisation
des gegenseitigen Erfahrungsaustausches sowie eine fachliche Beratung
zu den Aufgaben des Verbands.

Pressekontakt:
Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)
Friedrichstraße 60 (Atrium)
10117 Berlin
Susan Saß
Tel.: 030 20 61 385 16
Mobil: 0162 252 52 68
susan.sass@bevh.org

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https://www.presseportal.de/pm/52922/4138187

Palmöl blutet den Regenwald aus – Deutsche Umwelthilfe deckt steigenden Anteil im Biodiesel auf

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Berlin (ots) – Deutsche Umwelthilfe hat Dieselproben verschiedener
Kraftstoffhersteller auf Palmöl untersucht – Anteil von Palmöl im
Biodiesel stark angestiegen – DUH startet mit bildstarker Aktion
europaweite Kampagne: EU-Kommission muss rechtskräftigen Ausstieg aus
Palmöl im Diesel beschließen – Palmöl im Sprit ist keine Lösung für
den Klimawandel

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) startet heute, den 10. Dezember
2018, die erste Aktion in einer Kampagne, um auf die Zerstörung von
artenreichen Regenwald- und Torfgebieten aufmerksam zu machen. Seit
Jahren vernichtet die zunehmende Palmölproduktion die Regenwälder
Südostasiens. Das wertvolle Speiseöl wird immer mehr im Biodiesel
beigemischt. Das zeigt auch eine von der DUH durchgeführte
stichprobenartige Messung des Palmöl-Gehalts in Sprit-Proben. Die DUH
kritisiert die energetische Nutzung des Pflanzenöls speziell als
Beimischung zum Biodiesel und appelliert an die EU-Kommission, Palmöl
bis 2030 komplett aus dem Tank zu verbannen.

Innerhalb der Kampagne „Not in my Tank“ machte die DUH mit einer
„Blutspende“-Aktion mit verkleideten Orang-Utans auf das Problem
aufmerksam, das mit einem sinnlosen Sterben dieser und anderer
bedrohter Arten durch den Verlust ihres Lebensraumes einhergeht.
Hierzu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH:
„Wertvolle Speiseöle als Kraftstoffzusatz zu verwenden ist absolut
widersinnig, zumal sie das Klima nicht schützen, sondern eine
katastrophale CO2-Bilanz aufweisen. Wir fordern die EU-Kommission
auf, das Auslaufen der Beimischung von Palmöl im Diesel entgegen
aller Widerstände seitens der palmölproduzierenden Lobby konsequent
und rechtsverbindlich durchzusetzen. Palmöl ist ein wichtiges
Lebensmittel – was an zertifiziertem Palmöl in der energetischen
Nutzung eingespart wird, kann anderen Sektoren, wie dem
Lebensmittelsektor zur Verfügung stehen.“

Die DUH hat zehn Biodiesel-Proben verschiedener
Kraftstoffhersteller auf ihren Palmöl-Anteil untersucht. Entnommen
wurden die Proben an verschiedenen Tankstellen in Nord- und
Süddeutschland der Marken Shell, Aral, JET, ESSO, TOTAL und AVIA. Die
Analyse ergab einen Durchschnittswert von rund 23 Prozent
Palmölmethylester am siebenprozentigen Biomasseanteil der
Dieselproben. Zum Vergleich: Untersuchungen von Greenpeace aus den
Jahren 2009 bis 2011 ergaben Laborergebnisse zwischen 8 bis 11
Prozent – ein signifikanter Anstieg der Palmölbeimischung um das
Doppelte. In Süddeutschland fallen ARAL und Shell mit Maximalgehalten
von rund einem Drittel Palmöl im siebenprozentigen Biomasseanteil des
Diesels auf, während im Norden ESSO und JET jeweils Anteile von 22
Prozent aufweisen.

Der Import billigen Palmöls in die EU zerstört tropische
Ökosysteme in den Produktionsländern Südostasiens. Dies bedroht dort
lebende Tierarten wie den Orang-Utan. Durch die Umwandlung von Wald-
und Torfböden in Ölpalmen-Plantagen werden zudem enorme
CO2-Emissionen frei, die nicht in der Klimabilanz des als
klimafreundlich bezeichneten Biodiesels auftauchen. Zahlreiche
Studien belegen, dass pflanzlicher Biodiesel in der Klimabilanz um 80
Prozent schlechter und Palmöl-Biodiesel um das Dreifache schlechter
ist als fossiles Öl. Die DUH setzt sich innerhalb des europaweiten
Kampagnenbündnisses „Not in my Tank“ für eine rechtskräftige
Umsetzung der bestehenden EU-Pläne zum Ausstieg aus der
Palmölbeimischung zum Biodiesel bis 2030 ein. Beteiligt sind 13
Organisationen aus elf EU-Ländern. Der Aktion am heutigen Montag
werden zwei weitere öffentlichkeitswirksame Events folgen.

Hintergrund:

Fast 19 Millionen Hektar nehmen die Palmöl-Plantagen in den
Anbauländern Südostasiens ein. Das entspricht mehr als der Hälfte der
Fläche Deutschlands. Mitverantwortlich ist Europas Durst nach
Biodiesel: 4,3 Millionen Tonnen Palmöl landen jedes Jahr von den
EU-Bürgern fast unbemerkt in deren Autotanks. Mehr als die Hälfte des
gesamten Palmöls in Europa wird somit im Verkehrssektor verbrannt.

Nach der Biokraftstoff-Richtlinie und der Energiesteuer-Richtlinie
von 2003 sowie der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED) von 2009,
müssen EU-Mitgliedsstaaten aktuell gewährleisten, dass der
Endenergiebedarf im Verkehrssektor zu mindestens 10 Prozent durch
erneuerbare Energien abgedeckt wird. Die Beimischung von Biomasse zum
Sprit galt als einfache und billige Lösung für die Mineralölkonzerne.
Als billiger Rohstoff wurde Palmöl schnell zum Vorreiter unten den
beigemischten Pflanzenölen. Im Mai 2018 hat die EU-Kommission mit den
Verhandlungen zur neuen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II) ein
Auslaufen der Beimischung von wertvollen Speiseölen, wie Palmöl, auf
den Weg gebracht.

Die RED II verpflichtet die EU-Kommission, bis zum 1. Februar 2019
einen delegierten Rechtsakt zur Bestimmung der Biokraftstoffe mit
hohem indirektem Landnutzungsänderungsrisiko (ILUC) zu erlassen, bei
denen eine erhebliche Ausweitung der Produktionsfläche beobachtet
wird, die zu hohen CO2-Emissionen durch den Anbau des Rohstoffes
führen. Entwaldung durch Brandrodung und die Entwässerung von Mooren
für das Anlegen von Palmöl-Plantagen führen zu so hohen
CO2-Emissionen, dass der Rohstoff Palmöl ganz klar als „risikoreich“
zu klassifizieren ist. Gleichzeitig müssen die Kriterien für die
Zertifizierung von Biokraftstoffen mit niedrigem indirektem ILUC
festgelegt werden. Der Anteil der Rohstoffe der identifizierten
Biokraftstoffe mit hohem ILUC-Risiko wird zunächst bis 2023,
basierend auf dem Niveau von 2019, eingefroren und dann bis zum Jahr
2030 gänzlich aus den Tanks verbannt. Dies kann jedoch nur mit der
rechtlichen Festsetzung durch die EU-Kommission geschehen.

Links:

– Zum Hintergrundpapier „Dieselproben“, in dem Sie unsere
Messergebnisse nachlesen können: http://l.duh.de/p181210

– Zur Kampagnenwebseite “ Blutdiesel“
https://www.duh.de/regenwald/ und „Kein Palmöl in den Tank“
http://l.duh.de/p309s

Pressekontakt:
Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer
0160 90354509, mueller-kraenner@duh.de

DUH-Pressestelle:

Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/22521/4139313

Zu helle Autoscheinwerfer – Augenärzte warnen vor Gefahren / „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“, Donnerstag, 6. Dezember 2018, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen (VIDEO)

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) –

Das landespolitische Magazin des SWR Fernsehens „zur Sache
Rheinland-Pfalz!“ widmet sich am Donnerstag, 6. Dezember, 20.15 Uhr,
unter anderem der Gefahr durch zu helle Autoscheinwerfer und wirft
einen Blick auf den Streit um ein Gutachten zur Kommunalreform.

Sie sind modern und schick und leuchten die Straße weit und hell
aus: Neuartige LED-Scheinwerfer. Doch die Leuchten werden immer
heller, blenden entgegenkommende Fahrer und werden damit zur Gefahr.
Christiane G. aus Mainz ist wütend, wenn sie abends auf der
Landstraße in so ein Aufblendlicht hineinfährt: „Danach fahre ich
Sekunden lang wie in finsterer Nacht“, erzählt sie. Bei Menschen über
60 seien das bis zu zwei Sekunden, warnen Augenärzte. Die 71-jährige
Mainzerin kann es nicht fassen, wie der Gesetzgeber so etwas zulassen
kann. „Zur Sache Rheinland-Pfalz“ macht den Blend-Test mit
unterschiedlichen Scheinwerfern-Typen und hakt bei Politik und
Industrie nach.

Streit um Gutachten zur Kommunalreform

Müssen Dörfer mit weniger als 300 Einwohner um ihre Existenz
bangen? Werden die Landkreise Bad Kreuznach, Birkenfeld und
Rhein-Hunsrück-Kreis zu einem Mega-Landkreis fusioniert, der größer
ist als das Saarland? Noch ist es nur ein Gutachten im Auftrag des
Landtags, das für Diskussionen sorgt. „Zur Sache Rheinland-Pfalz“
zeigt, wo Fusionen und Zusammenlegungen sinnvoll wären, aber auch wo
Bürgernähe und Zusammengehörigkeitsgefühl auf der Strecke blieben.

Moderation: Britta Krane

Weitere Themen der Sendung:

– Bald weniger Funklöcher in Rheinland-Pfalz? – Streit um
superschnelles Internet
– Kramp-Karrenbauer, Merz oder Spahn? – Machtkampf um den
CDU-Vorsitz

„Zur Sache Rheinland-Pfalz!“

Das SWR-Politikmagazin „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ berichtet über
die Themen, die das Land bewegen. Vor-Ort-Reportagen,
Hintergrundfilme, Studiointerviews und Satirebeiträge lassen
politische Zusammenhänge verständlich werden.

Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und deren
einzelne Beiträge auf www.SWRmediathek.de und
www.SWR.de/zur-sache-rheinland-pfalz.de zu sehen.

Pressekontakt:
Wolf-Günther Gerlach, Tel. 06131 929-33293,
wolf-guenther.gerlach@swr.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7169/4135483

Versicherungsschutz gratis / Saisonkennzeichen werden oft genutzt: Während der Außerbetriebsetzung schützt die Ruheversicherung Auto und Motorrad (FOTO)

HUK-COBURG

Coburg (ots) –

Zeit schlafen zu gehen: Viele Cabrios und Motorräder verschwinden
spätestens im November von der Straße. Sie werden vorübergehend außer
Betrieb gesetzt und erst im Frühjahr bei schönem wieder Wetter
hervorgeholt. Wer nur ein paar Monate im Jahr fährt, will natürlich
nur dafür Steuern und Versicherungsbeiträge zahlen. Mit
Saisonkennzeichen kein Problem. Mehr als 800.000 Pkw- und 1,3
Millionen Motorradfahrer nutzen laut Kraftfahrt-Bundesamt die
Möglichkeit, ihr Fahrzeug einmalig für mindestens zwei, maximal elf
Monate bei der Zulassungsstelle anzumelden. Mit Beginn der neuen
Saison kann sich der Fahrer ins Auto setzen, Gas geben und losfahren.
Der Saisonzeitraum bleibt bis zur endgültigen Abmeldung von Jahr zu
Jahr gültig.

Aber nicht nur das: Wird das Fahrzeug eingemottet, erlischt, wie
die HUK-COBURG mitteilt, der Versicherungsschutz nicht völlig.
Während des Stilllegungszeitraums besteht in der Kfz-Versicherung
eine kostenlose Ruheversicherung. Sie kommt in der
Kfz-Haftpflichtversicherung hauptsächlich dann zum Tragen, wenn
auslaufende Betriebsstoffe wie Öl oder Benzin das Erdreich
verschmutzen, vielleicht sogar ins Grundwasser sickern. Fordern zum
Beispiel Vermieter oder Kommune deshalb Schadenersatz, wäre das ein
Fall für die Versicherung.

Die Ruheversicherung kann auch eine Teilkasko-Versicherung (TK)
miteinschließen, vorausgesetzt die Versicherung bestand schon vor der
Ruhephase. Wichtig wird die Ruheversicherung in der TK vor allem,
wenn Winterstürme schwere Gegenstände durch die Luft wirbeln, die
dann das Kraftfahrzeug beschädigen. Aber auch Themen wie Motorbrand
durch Kurzschluss in der Elektronik oder Diebstahl spielen immer
wieder eine Rolle.

Um von der kostenlosen Ruheversicherung zu profitieren, muss es
sich beim Winterquartier entweder um einen Raum oder zumindest um
einen umfriedeten Abstellplatz handeln. Umfriedung kann heißen, der
Platz ist von einem Zaun oder einer Hecke umschlossen. Wer ein
Carport für diesen Zweck nutzt, sollte die freien Seiten wenigstens
mit einer Kette sichern.

Pressekontakt:
Karin Benning
Tel. (09561) 96-22604
karin.benning@huk-coburg.de

Original-Content von: HUK-COBURG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7239/4139134

Experten-Podcast „We Drive“ zu Auto- und Mobilitätsthemen (FOTO)

A.T. Kearney

Düsseldorf (ots) –

A.T. Kearney Partner Christian Malorny und Thomas Luk diskutieren
mit hochkarätigen Gästen über Zukunft der Mobilität

Sitzen wir bald alle in Flugautos, um von A nach B zu kommen? Wie
sieht ein Startup-Gründer das Potential neuer
Mobilitätsdienstleistungen für das Leben in Mega-Cities mit 200
Millionen Einwohnern? Und was sagt ein deutscher Auto-CEO, worauf es
in China wirklich ankommt?

Nur drei von vielen Fragen, die im neuen Podcast „We Drive“
beantwortet werden. A.T. Kearney Partner und Automotive Experten
Christian Malorny und Thomas Luk diskutieren ab sofort regelmäßig mit
hochkarätigen Gästen über Zukunftsthemen der Mobilität.

„We Drive“ ist der Podcast für alle, die sich für Insights und
Persönlichkeiten aus der Welt der Mobilität interessieren. Ob CEO,
Kreativ-Direktor, Startup-Gründerin oder Wissenschaftlerin – in „We
Drive“ wird ihnen auf den Zahn gefühlt.

Themen und Gäste sind dabei u.a.:

– Tom Kirschbaum, Gründer & Geschäftsführer door2door, „Mobility
Startups – Wie sie weltweit unsere Mobilität verändern“
– Oliver Handlos, Kreativdirektor Scholz & Friends, „Premium Autos
– Luxusschlitten von gestern oder zukünftige Hoffnungsträger der
OEMs?“
– Franz Jung, Vice President Envision, „Wie tickt der chinesische
Automarkt? Insights aus der Geschäftswelt im Reich der Mitte“

Die Pilotfolge finden Sie unter www.atkearney.de/wedrive

Über A.T. Kearney

A.T. Kearney ist eine der weltweit führenden
Unternehmensberatungen für das Top-Management und berät global tätige
Konzerne als auch führende mittelständische Unternehmen und
öffentliche Institutionen. Das Beratungsunternehmen unterstützt seine
Klienten bei der Transformation ihres Geschäftes und ihrer
Organisation, um langfristig Vorteile zu erzielen. Im Mittelpunkt
stehen dabei die Themen Wachstum und Digitalisierung, Innovation und
Nachhaltigkeit sowie die Optimierung von komplexen Produktions- und
Lieferketten. A.T. Kearney wurde 1926 in Chicago gegründet. 1964
eröffnete in Düsseldorf das erste Büro außerhalb der USA. Heute
beschäftigt A.T. Kearney über 3.600 Mitarbeiter in über 40 Ländern
der Welt. Seit 2010 berät das Unternehmen Klienten klimaneutral.

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Michael Scharfschwerdt
Director Marketing & Communications
A.T. Kearney GmbH
Charlottenstraße 57
10117 Berlin

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https://www.presseportal.de/pm/15196/4135694

Deutsche Umwelthilfe misst alarmierende NO2-Werte in Berlin an Kindergärten und Schulen – Besonders schmutziger süddeutscher Diesel-Pkw mit Serienteilen des Herstellers erfolgreich nachgerüstet

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Berlin (ots) – Wir möchten Ihnen die Ergebnisse einer aufwändigen
Luftqualitätsmessung vorstellen, die die Deutsche Umwelthilfe (DUH)
im Herbst 2018 im Rahmen ihrer Citizen Science Messeaktion „Decke
auf, wo Atmen krank macht“ ermittelt hat. Im Fokus standen
Passivsammler-Messungen an besonders sensiblen Orten in ganz Berlin
wie Kindergärten, Kinderarztpraxen, Schulen, Krankenhäuser und
Pflegeheime. Gerade Kinder, alte und gesundheitlich vorbelastete
Menschen reagieren besonders sensibel auf die Belastung der Atemluft
mit dem Dieselabgasgift NO2. Der Kölner Kinderarzt Christian Döring
wird Ihnen erläutern, welche gesundheitlichen Folgen erhöhte
NO2-Werte in der Atemluft haben.

Darüber hinaus möchten wir Ihnen die Ergebnisse eines Projekts zur
Abgasreinigung eines Diesel-Pkw mit besonders hohen NOx-Emissionen
eines süddeutschen Fahrzeugherstellers vorstellen. Wir haben in
unserem Emissions-Kontroll-Institut (EKI) die NOx-Emissionen des Pkw
vor der Hardware-Nachrüstung gemessen sowie nach der Nachrüstung mit
Serienteilen des Herstellers. Diese eindrucksvollen
Reduzierungspotentiale mit vorhandenen Serienteilen möchten wir Ihnen
präsentieren.

Wir bitten um Anmeldung an presse@duh.de.

Datum: Mittwoch, 12. Dezember 2018, 9.30 bis 10.30 Uhr
Ort:DUH-Bundesgeschäftsstelle Berlin, Hackescher Markt 4, 10178
Berlin, Dachgeschoß

Teilnehmende:
– Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer DUH
– Christian Döring, Kinderarzt Köln
– Dr. Axel Friedrich, Internationaler Verkehrsexperte, Projektleiter
des Emissions-Kontroll-Institutes der DUH

Pressekontakt:
DUH-Pressestelle:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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https://www.presseportal.de/pm/22521/4139515

Sportlich und attraktiv: Der neue Ford Edge bietet noch mehr Performance, Komfort und Assistenz-Systeme (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Das neue SUV-Topmodell von Ford in Europa überzeugt mit
innovativen Komfort- und Sicherheits-Assistenzsystemen sowie
kraftvollen Motoren

– Ford CoPilot360-Technologien inklusive adaptiver
Geschwindigkeitsregelanlage, Stau-Assistent mit Stop &
Go-Funktion, Fahrspur-Pilot und Adaptiv-Lenkung

– FordPass Connect-Modem verwandelt Edge in mobilen WLAN-Hotspot;
Ford SYNC 3-Bedienkonzept mit Sprachsteuerung und acht Zoll
großem Touchscreen

– Induktives Laden geeigneter Smartphones eliminiert
Stromkabelsalat; B&O Sound System bietet
High-Performance-Audiogenuss

– 175 KW (238 PS) starker Ford EcoBlue-Biturbodiesel mit
Allradantrieb und 8-Gang-Automatik vereint souveräne Leistung
mit hoher Verbrauchseffizienz

– Neuer Ford Edge kommt in den Ausstattungsvarianten Trend,
ST-Line, Titanium und Vignale im Januar 2019 auf den Markt

Nochmals komfortabler und leistungsfähiger: Mit dem neuen Edge
präsentiert Ford sein technologisch fortschrittlichstes Sport Utility
Vehicle (SUV) für europäische Kunden. Die Neuauflage des attraktiv
designten, sportlichen und hochwertig verarbeiteten SUV-Modells
überzeugt mit einem umfangreichen Angebot an kamera- und
sensorbasierten Assistenz-Systemen. Ford bietet den neuen Edge in der
bereits umfangreichen Ausstattungslinie Trend, in der
avantgardistischen Titanium-Version, als dynamische ST-Line sowie als
besonders edle Vignale-Variante an. Dank fortschrittlicher
Konnektivitäts-Technologien wie dem FordPass Connect-Modem und dem
sprachsteuerbaren Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3
gibt der neue Edge auch auf der Datenautobahn den Ton an. Als neue
Top-Motorisierung sorgt ein 2,0 Liter großer EcoBlue-Biturbodiesel
mit 175 kW (238 PS) in Verbindung mit Allradantrieb und einem
8-Gang-Automatikgetriebe für souveräne Fahrleistungen. Der neue Ford
Edge geht bereits im Januar 2019 in Deutschland an den Start.
Verkaufspreis: ab 42.900 Euro.

„Der neue Ford Edge ist das überzeugendste Angebot, das wir
unseren immer zahlreicheren SUV-Kunden in Europa derzeit
unterbreiten“, betont Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford
Europa zuständig für Marketing, Sales und Service. „Mit seinen
hochmodernen Assistenz-Systemen entlastet er den Fahrer im Stop &
Go-Verkehr und bietet mit seinem nochmals verfeinerten, besonders
verbrauchseffizienten EcoBlue-Biturbodiesel sowie der
8-Gang-Automatik außergewöhnlichen Komfort.“

„Ford CoPilot360“: innovative Fahrer- und
Sicherheits-Assistenztechnologien

Der neue Ford Edge tritt mit besonders fortschrittlichen Fahrer-
und Sicherheits-Assistenztechnologien an, die Ford unter dem globalen
Oberbegriff „Ford CoPilot360“ zusammenfasst. Viele dieser Funktionen
entsprechen dem Level 2 für automatisiertes Fahren. Diese
hochmodernen Systeme bieten Verbesserungen in puncto Sicherheit,
Fahren und Parken.

Ein gutes Beispiel hierfür liefert die Intelligente
Geschwindigkeitsregelanlage ACC (Adaptive Cruise Control) inklusive
Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion (in Verbindung mit der
8-Gang-Automatik) und Fahrspur-Pilot. ACC hält eine vorgewählte
Reisegeschwindigkeit ein beziehungsweise passt das Tempo und den
Sicherheitsabstand automatisch an, wenn langsamere Verkehrsteilnehmer
vorausfahren – in einer Stausituation auch bis zum Stillstand. Dann
bringt der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion den neuen Ford Edge
selbstständig mit bis zu 50 Prozent des maximalen Bremsdrucks zum
Stehen. Dauert der Halt kürzer als drei Sekunden, setzt das SUV die
Fahrt selbsttätig fort. Bei längerem Stopp genügt ein sanfter Druck
auf das Gaspedal oder auf einen speziellen Lenkradschalter, und der
Edge rollt wieder an. Der Fahrspur-Pilot scannt mit Hilfe der
Frontkamera die Fahrbahnmarkierungen und hilft dem Fahrer bei
aktiviertem ACC mittels sanften, aber gut wahrnehmbaren Lenkkräften
dabei, das Auto bis zu einer Geschwindigkeit von 200 km/h in der
Mitte der eigenen Spur zu halten. Zugleich warnt das System mit
Licht- und Tonsignalen, sollten notwendige Lenkkorrekturen des
Fahrers ausbleiben.

Über ein Radarsystem sowie die Frontkamera erkennt der neue
Ausweich-Assistent langsamere oder stehende Fahrzeuge voraus und
erleichtert dem Fahrer durch aktive Lenkunterstützung entsprechende
Ausweichmanöver, um einen Aufprall und die damit einhergehende Gefahr
von Verletzungen oder Beschädigungen zu vermeiden.

Der Post-Collision-Assist leitet nach einer schweren Kollision
automatisch einen moderaten Bremsvorgang ein und senkt hierdurch die
Gefahr oder die Schwere eines zweiten Aufpralls.

Darüber hinaus stehen für den neuen Ford Edge zahlreiche weitere
Assistenz-Funktionen zur Verfügung, die auf Basis von Kamerasystemen,
Radar- und Ultraschallsensoren für sicheres und entspanntes Fahren
sorgen. Hierzu zählen unter anderem adaptive Scheinwerfer,
Toter-Winkel-Assistent, blendfreies Fernlicht, Fahrspur-Warnung und
Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung sowie
Verkehrsschild-Erkennung.

Systeme wie Cross-Traffic-Alert und aktiver Park-Assistent mit
Ein- und Ausparkfunktion erleichtern den Einsatz des neuen Edge im
innerstädtischen Bereich mit unübersichtlichen und knapp bemessenen
Parkplätzen. Die Adaptiv-Lenkung passt die Lenkübersetzung der
aktuellen Geschwindigkeit an – dies verbessert die Manövrierbarkeit
des SUV in urbanen Gebieten und sorgt für direktere Rückmeldungen bei
höherem Tempo.

Komfortabel und bestens vernetzt: Der Innenraum des neuen Ford
Edge Das hochmoderne FordPass Connect-Modem2 verwandelt den neuen
Edge in einen mobilen WLAN-Hotspot3 für bis zu zehn Endgeräte. Das
Navigationssystem erleichtert mit Echtzeit-Verkehrsdaten2 („Live
Traffic“) die Planung einer Fahrt ohne Verkehrsbehinderungen, während
Streaming-Inhalte den Passagieren den Aufenthalt an Bord verkürzen
können. Über die FordPass App gewährt FordPass Connect zugleich den
Zugang zu folgenden Services:

– Die Fahrzeugortung erleichtert das Wiederauffinden des Autos
auch auf großen und unübersichtlichen Parkplätzen.

– Die Abfrage des aktuellen Fahrzeugstatus in puncto Tankfüllung,
Alarmanlage, Ölstand und vieles mehr.

– Entriegeln und Verriegeln des Fahrzeugs aus der Ferne.

– Das Anlassen des Motors bei Modellen mit
8-Gang-Automatikgetriebe.

Dank des induktiven Ladefelds zählt Stromkabelsalat an Bord des
neuen Ford Edge zu den Relikten aus der Vergangenheit. Smartphones
können dabei über die Bluetooth-Schnittstelle des Kommunikations- und
Entertainmentsystems Ford SYNC 3 verbunden bleiben, mit dem sich
Audio- und Navigationsfunktionen des Ford Edge per Sprachbefehl oder
den acht Zoll große Touchscreen-Farbmonitor steuern lassen. Das Ford
SYNC 3-System ist kompatibel zu Apple CarPlay4 und Android Auto4.

Das B&O Sound-System mit 1.000 Watt und 12 Lautsprechern Ein
besonderes Musikerlebnis mit brillanter Akustikqualität bietet das
neue, optional erhältliche und präzise auf den Edge zugeschnittene
B&O Sound-System. Herzstück ist ein digitaler 10-Kanal-Soundprozessor
mit einer Ausgangsleistung von 1.000 Watt, die über zwölf
High-Performance-Lautsprecher inklusive Subwoofer ausgespielt wird.
Eine Surround-Sound-Option steigert das Audio-Erlebnis zusätzlich.
Das Premium-Sound-System basiert auf der renommierten Klang- und
Designkompetenz von Bang & Olufsen.

Zu den besonders markanten Details im Interieur des neuen Ford
Edge zählt der digitale, besonders elegant wirkende
Instrumententräger mit seinen animierten Anzeigen im klassischen
Stil. Er bietet dem Fahrer eine Vielzahl von
Individualisierungsmöglichkeiten in Bezug auf das Layout von
Tachometer, Drehzahlmesser und anderen Fahrzeuginformationen,
darunter auch sieben frei wählbare Grundfarben. Auf Wunsch steigern
ein groß dimensioniertes Panorama-Schiebedach, Heizfunktionen für die
Vorder- und Rücksitze sowie für das Lenkrad und vieles mehr den
Komfort an Bord. Die vorne Sitzenden können im Sommer zudem in den
Genuss von gekühlten Sitzen kommen.

Ebenso harmonisch wie attraktiv gestaltete, qualitativ besonders
hochwertige Materialien unterstreichen das Premium-Ambiente des
überaus geräumigen Edge-Innenraums. In der neu designten
Mittelkonsole findet der formschöne „Electronic Shifter“ der neuen
8-Gang-Automatik eine ergonomisch optimierte Heimat. Der Drehknopf
ersetzt den konventionellen Getriebeschalthebel und schafft dadurch
zusätzlichen Platz sowie einen freien Zugriff zum induktiven
Ladefeld. Dem gleichen Zweck dient die elektrische Feststellbremse
mit Auto-Hold-Funktion, die Raum schafft für zusätzliche Cupholder
und eine tiefe Ablage, in der sich Bücher, Tablet-Computer und andere
Reiseutensilien verstauen lassen. Ein nochmals größeres Volumen weist
auch das Handschuhfach unterhalb sowie eine zusätzliche Ablage
oberhalb des Armaturenträgers auf.

Kraftvolle, hochmoderne Antriebsstränge

Zu den besonderen Merkmalen des neuen großen Sport Utility
Vehicles von Ford in Europa zählt auch die jüngste Generation des
Allradantriebs. Sie vereint sichere Traktion auch auf rutschigem
Untergrund mit nochmals höherer Kraftstoffeffizienz – das Ergebnis
der innovativen Allradantrieb-Entkoppelung. Anhand der Daten von
Dutzenden Sensoren im gesamten Fahrzeug erkennt das AWD-System
mittels einer Art künstlicher Intelligenz, ob der Edge auch mit zwei
angetriebenen Rädern den entsprechenden Untergrund meistert. Das
elektronisch gesteuerte Umschalten von Zweirad- auf Vierradantrieb
erfolgt innerhalb einer Hundertstelsekunde und hilft, den Verbrauch
zu senken.

Überaus sparsam geht auch der neu entwickelte, 175 kW (238 PS)*
starke Ford EcoBlue-Biturbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum ans Werk: Er
begnügt sich im Normdurchschnitt mit 6,7 Liter/100 km1 bei
CO2-Emissionen von 175 g/km1. Der ebenso leise wie laufruhige
Vierzylinder zeichnet sich durch einen kleinen Hochdrucklader aus,
der – parallel zu dem größeren Niederdruck-Turbo geschaltet – bei
geringen Drehzahlen für besonders kraftvollen Durchzug sorgt und
dadurch eine besonders schaltarme Fahrweise ermöglicht. Im oberen
Drehzahlbereich kommt der größere Lader allein zum Einsatz. Das
Ergebnis ist eine sanfte, lineare Leistungsentfaltung und eine
besonders angenehme Motorcharakteristik.

Ford vereint die Biturbodiesel-Top-Motorisierung des neuen Edge
serienmäßig mit dem hochmodernen Allradantriebssystem und der
fortschrittlichen 8-Gang-Automatik. Sie überzeugt mit seidenweichen
Gangwechseln und einem außergewöhnlich reaktiven Ansprechverhalten.
Die Bedienung erfolgt über den Drehschalter in der Mittelkonsole
oder, wenn der Fahrer manuell eingreifen möchte, per Schaltwippen am
Lenkrad.

Den hohen Anspruch europäischer Kunden erfüllt das
Automatikgetriebe auch dank einer adaptiven Schaltstrategie, die sich
dem individuellen Fahrstil anpasst und so für optimale Gangwechsel
sorgt. Dabei erkennt das System zum Beispiel Steigungen und Gefälle,
anspruchsvolle Kurvenpassagen oder eine sportliche Fahrweise.
Zugleich bezieht die Elektronik der adaptiven Automatik Fahrzeug- und
Umweltdaten ein, um den stets optimalen Kupplungsdruck für konstant
perfekte Gangwechsel zu errechnen – auch dies geschieht jeweils in
Abhängigkeit vom aktuellen Fahrstil.

Ein weiterer Ford EcoBlue-Turbodiesel rundet die Motorenpalette
der neuen Edge-Baureihe ab: Die 139 kW (190 PS) starke Variante setzt
auf Allradantrieb in Kombination mit einem manuellen
6-Gang-Schaltgetriebe. Hier beschränkt sich der
Durchschnittsverbrauch auf 6,0 Liter/100 km1 bei einem CO2-Ausstoß
von 156 g/km1.

Beide Motor-Varianten sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft und haben
serienmäßig einen SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung (Tankvolumen: 11
Liter) an Bord.

Die vier Edge-Ausstattungsversionen: Trend, Titanium, ST-Line und
Vignale

Auf dem europäischen Markt startet der neue Ford Edge in vier
Ausstattungslinien durch, die sich jeweils durch ein eigenständiges
Erscheinungsbild voneinander abheben – von der Einstiegsversion Trend
über den schicken Titanium und den sportlichen ST-Line bis hin zur
Edelvariante Vignale.

Bereits der Trend (Verkaufspreis ab 42.900 Euro) zeichnet sich
durch einen erkennbar breiter gestalteten Kühlergrill und einen
athletischen Auftritt aus. Zur umfangreichen Serienausstattung zählen
bereits LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten, optional steht auch
LED-Tagfahrlicht zur Wahl. Die neu gestaltete Motorhaube betont den
breitschultrigeren Charakter zusätzlich.

Im avantgardistischen Titanium (ab 47.200 Euro) stehen kraftvoll
ausgeführte Karosseriedetails wie die verchromte Dachreling, der
sportliche Heckspoiler und innenbeleuchtete Türschwellerleisten sowie
die 19 Zoll großen Leichtmetallräder im Vordergrund.

Hiervon hebt sich der ST-Line (ab 50.300 Euro) durch einen oberen
Kühlergrill ab, der in glänzendem Schwarz lackiert wird. Die unteren
Bereiche der Front- und Heckschürze sind ebenso wie die Türschweller
in Wagenfarbe lackiert. Serienmäßig setzt der ST-Line auf ein
Sportfahrwerk in Verbindung mit hochglänzenden
20-Zoll-Leichtmetallrädern in Schwarz. Optional bietet Ford auch
21-Zoll-Felgen an. Im Innenraum unterstreichen Teilledersitze in
Miko-Dinamica, ein fein perforierter Lederbezug für das Lenkrad und
rote Nähte für den Schaltknauf des manuellen 6-Gang-Getriebes den
dynamischen Eindruck.

Zeitgenössisches Design und traditionelle Handwerkskunst gehen für
den Vignale (ab 53.900 Euro) eine attraktive Verbindung ein. Dies
spiegelt sich bereits außen in den verchromten Oberflächen der
Nebelscheinwerfer-Blenden ebenso wider wie in dem charakteristischen,
matt-dunklen Honigwaben-Kühlergrill, der von einem feinen, polierten
Aluminiumrahmen eingefasst wird, und den 20 Zoll hohen
Aluminiumfelgen. Dem Interieur verleihen die rautenförmg abgesteppten
Windsor-Ledersitze und -Türverkleidungen ein distinguiertes Ambiente.
Lederbezüge schmücken auch die zentrale Armauflage, den
Instrumententräger und die Ablagekonsole.

Bereits über 34.000 Ford Edge in Europa verkauft

Die SUV-Familie von Ford – angefangen vom kompakten EcoSport über
den mittelgroßen Kuga bis hin zum Top-Modell Edge – vereint
inzwischen mehr als ein Fünftel aller Neuwagenverkäufe der Marke in
Europa5 auf sich. Im Oktober 2018 haben sie gegenüber dem
Vorjahresmonat um 19 Prozent zugelegt. Seit seiner Markteinführung
2016 hat Ford mehr als 34.000 Einheiten des Edge an europäische
Kunden ausgeliefert.

Link auf Bilder

Über den folgenden Link sind Bilder sowie weiteres Material zum
neuen Ford Edge abrufbar: http://newedge.fordpresskits.com/

* Kraftstoffverbrauch des Ford Edge in l/100 km: 7,2 – 5,8
(kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 187 – 156 g/km. Genaue
Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells
bekannt.

1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen
Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der
jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich
nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des
Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den
verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und
die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der
effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern
werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren
beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich
verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen
neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den
Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen
und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere
Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Seit 1. September 2017 werden bestimmte Neufahrzeuge nach dem
World Harmonised Light Vehicle Test Procedure (WLTP) gemäß (EU)
2017/1151 in der zuletzt geänderten Fassung homologiert. Beim WLTP
handelt es sich um neues, realitätsnäheres Prüfverfahren zur Messung
des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen. Ab dem 1. September
2018 ersetzt WLTP das aktuelle Testverfahren NEFZ (Neuer Europäischer
Fahrzyklus) komplett. Während der Auslaufphase des NEFZ werden
Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen nach WLTP-Standards auf das
NEFZ-Verfahren umgerechnet. Da sich einige Verfahren zur Bestimmung
der Verbrauchs- und Emissionswerte verändert haben, ergibt sich eine
gewisse Abweichung zu bisherigen Angaben. D. h., ein und dasselbe
Fahrzeug könnte unterschiedliche Werte bei Kraftstoffverbrauch und
CO2-Emissionen aufweisen.

2) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic
Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs
kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch
kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der
Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach
Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic
funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford
Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

3) Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt.
Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei
„Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den
Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosen
Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte
Informationen sind hier abrufbar:
https://internetinthecar.vodafone.com

4) Apple CarPlay[TM] ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple
Inc.; Android[TM] und Android Auto[TM] sind eingetragene
Warenzeichen von Google Inc.

5) Ford Europa berücksichtigt folgende 20 europäische Märkte, auf
denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen
vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland,
Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien,
Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Spanien,
Rumänien, Schweden, Schweiz, Tschechien und Ungarn.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter
http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6955/4135680

XCMG schließt bauma China 2018 mit Partnerschaftsabkommen im Wert von über 100 Millionen US-Dollar ab

XCMG

Geschäftsabschlüsse mit dem russischen Unternehmen KBA Mining
sowie die Bereitstellung der weltweit höchsten Hubarbeitsbühne sagen
eine glänzende Zukunft auf dem Weltmarkt voraus

Shanghai (ots/PRNewswire) – XCMG, Chinas führender Hersteller von
Baumaschinen, blickt auf eine erfolgreiche Teilnahme an der bauma
China 2018. Das Unternehmen erreichte durch Geschäftsabschlüsse mit
führenden internationalen Firmen Meilensteine, die unter anderem ein
Kooperationsabkommen von 100 Millionen USD mit der KBA Mining Company
(KBA) umfassen und feierte die ersten Lieferungen seiner
rekordbrechenden Maschinenausstattungen.

XCMGs Kooperationsvertrag mit der russischen KBA Mining Company
geht mit Geschäftsabschlüssen zu Bergbauausrüstungen und -lösungen
von 100 Millionen USD einher. Im Rahmen der Veranstaltung übergab
XCMG den ersten Satz seiner GTBZ58S-Hubarbeitsbühnen an Sinopec Heavy
Lifting & Transportation Co., Ltd. (SHLTC). Mit einer Höhe von 58,6
Metern und einer maximalen Steigfähigkeit von 45% handelt es sich
hierbei um die höchste Arbeitsbühne weltweit.

„Dank der Unterstützung globaler Händler, Zulieferer und Partner
sowie engagierter Mitarbeiter nähert sich das Unternehmen auf dem
internationalen Markt mit raschen Schritten dem Ziel, 50% seiner
Umsätze aus Überseeverkäufen zu erzielen“, so Wang Min,
Vorstandsvorsitzender und Präsident von XCMG.

Valery Aleksandrovich Tubabba, Geschäftsführer von KBA, beschrieb
XCMG auf der Unterzeichnungszeremonie als „eines der renommiertesten
multinationalen Baumaschinenunternehmen weltweit, mit
Höchstleistungen in Bezug auf Bergbauausrüstungen, Produkten von
höchster Qualität und einem umfangreichen Kundendienstnetzwerk. KBA
sieht sich als äußerst vertrauenswürdiger Partner von XCMG.“

Gemäß dem Goldstandard der Marke – „Advanced and Endurable“ –
entwickelt, befindet GTBZ58S sich unter den 14 neuen Hubarbeitsbühnen
und Produkten, die XCMG auf der bauma China 2018 vorstellte und
repräsentiert die neue Stärke des Unternehmens im Luftarbeitssektor.

Darüber hinaus richtete XCMG ein Bankett für die internationalen
Händler aus, um ihnen seine Anerkennung auszusprechen. Mit einem
Gesamtexportwert von 1,3 Milliarden USD, was einer Zunahme von 40%
gegenüber dem Vorjahr bedeutet, blickt das Unternehmen auf ein
explosives Wachstum im globalen Markt. Die Produkte sind zur Zeit in
182 Ländern und Regionen vertreten.

Informationen zu XCMG

XCMG ist ein multinationales Fertigungsunternehmen für
Baumaschinen, das auf eine 74-jährige Geschichte zurückblickt.
Momentan nimmt es den sechsten Platz in der weltweiten
Baumaschinenbranche ein. Das Unternehmen exportiert in über 177
Länder und Regionen rund um den Globus.

Besuchen Sie XCMG unter www.xcmg.com oder auf den XCMG-Seiten bei
Facebook (https://www.facebook.com/XCMGGroup), Twitter
(https://twitter.com/XCMGGroup), YouTube
(https://www.youtube.com/user/XCMGgroup), LinkedIn (https://www.linke
din.com/company/xcmg-imp-&-exp-co-ltd?report%252Esuccess=KJ_KkFGTDCfM
t-A7wV3Fn9Yvgwr02Kd6AZHGx4bQCDiP6-2rfP2oxyVoEQiPrcAQ7Bf) und
Instagram (https://www.instagram.com/xcmggroup/).

Pressekontakt:
Han Zhang
953973793@qq.com
+86-516-87739408

Original-Content von: XCMG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/115371/4139749