NABU: Warum in die Ferne schweifen? / Erholung geht auch nah / Tipps für einen erlebnisreichen, erholsamen und klimafreundlichen Urlaub

NABU

Berlin (ots) – Millionen Menschen starten jetzt zu Beginn der
Schulferien mit Auto oder Flieger in die Ferien. Leider sind
besonders weite Flugreisen Gift für unser Klima. Wer Urlaub machen
will, kann dies auch klimafreundlich tun. Der NABU gibt dafür Tipps
für erlebnisreiche und erholsame Sommerferien – gleich vor der
Haustür.

„Wer unser Klima schonen will, findet viele umweltfreundliche
Alternativen zu Flugreisen“, sagt NABU-Präsident Olaf Tschimpke.
„Auch in der heimischen Natur gibt es viel zu erleben und zu
entdecken.“ Fast immer stünden in der Nähe des Wohnorts Wander- oder
Radwege zur Verfügung. Gelegenheiten zum Beobachten von Kranichen
oder Gegenden mit besonders schönem Sternenhimmel seien oft nur eine
Bahnfahrt entfernt. Kurze Fahrwege schonen nicht nur die Umwelt
sondern auch die Nerven der Reisenden.

„Unsere zahlreichen Schutzgebiete bilden einen wunderbaren
Gegenpool zur Reizüberflutung des Alltags und sind immer einen Besuch
wert“, so Tschimpke, „Geschützte Flussauen, Moore, ehemalige
Militärgebiete oder Bergbaufolgelandschaften dürfen sich fast ohne
menschliche Eingriffe entwickeln, daher gibt es auch im Inland jede
Menge Wildnis zu entdecken.“ Ein Urlaub an Nord- und Ostsee oder in
den Bergen stärkt zudem nachweislich das Immunsystem. Naturnahe
Wälder wirken sich positiv auf unsere Widerstandsfähigkeit gegenüber
Stress aus. Belastende Reize der Stadt, die beispielsweise vom
Straßenverkehr ausgehen, gibt es hier nicht. Die NABU-Kooperation
„Fahrtziel Natur“ lädt ein, mit der Bahn in 23 Nationalparke,
Naturparke und Biosphärenreservate vom Wattenmeer bis in die Alpen zu
reisen.

Auch im Garten und auf dem Balkon muss niemand auf Urlaubsgefühle
verzichten. Ein naturnaher Garten kommt ohne Kunstdünger und
torfhaltige Blumenerde aus und ist eine Wohltat – für Menschen,
Tiere, Pflanzen und das Klima. Zwischen brummenden Hummeln, singenden
Vögeln und duftenden Blüten kommt Entspannung auf. Mit einem Buch im
Liegestuhl oder selbstgemachtem Erdbeerkuchen aus eigener Ernte kann
der Urlaub beginnen.

Tipps zum Klimaschutz im Sommer-Urlaub:
http://ots.de/tZP43i

Fahrtziel Natur:
www.nabu.de/wir-ueber-uns/produkte/reisen/11509.html

Tipps zum Gärtnern:
www.NABU.de/garten

Infos zum NABU-Naturparadies Grünhaus:
www.wildniserleben.naturerbe.de

Pressekontakt:
Tina Mieritz, NABU-Klimaexpertin, Mobil +49 (0)173.35 22 872, E-Mail:
Tina.Mieritz@NABU.de

NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper |
Silvia Teich
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958 | -1588
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https://www.presseportal.de/pm/6347/4302870

CNG Mobility Days 2019 in Berlin: SKODA präsentiert SCALA G-TEC mit Erdgasantrieb (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– Besonders umweltfreundliche und effiziente Variante des neuen
SKODA Kompaktmodells
– Drei CNG-Tanks ermöglichen im Erdgasmodus eine Reichweite von
rund 410 Kilometern
– Marktstart des erdgasbetriebenen SKODA SCALA G-TEC erfolgt im
vierten Quartal 2019

SKODA zeigt auf den CNG Mobility Days in Berlin (24./25. Juni
2019) erstmals die umweltfreundlichste Variante seines neuen
Kompaktmodells: den SKODA SCALA G-TEC*. Der erdgasangetriebene SCALA
komplettiert das Angebot des neuen Kompaktwagens um eine effiziente
und umweltweltfreundliche Variante. Der 1,0 G-TEC leistet 66 kW (90
PS) und seine drei CNG-Tanks ermöglichen im reinen Erdgasmodus nach
vorläufigen Messungen eine Reichweite von rund 410 Kilometern. In
Kombination mit dem neun Liter großen Benzintank beträgt die
Gesamtreichweite rund 630 Kilometer. Der Marktstart des neuen SKODA
SCALA G-TEC erfolgt im vierten Quartal 2019.

Christian Strube, SKODA Vorstand für Technische Entwicklung, sagt:
„Erdgas spielt für SKODA im Antriebsmix der nächsten Jahre eine
wichtige Rolle, um den CO2-Ausstoß zu senken. Unsere Erdgasmotoren
werden dank ihrer niedrigen Emissionen immer beliebter bei den
Kunden. Und wer künftig mit einem SKODA SCALA G-TEC unterwegs ist,
profitiert in vielen Ländern zudem von vergleichsweise niedrigen
Kraftstoffkosten.“

SKODA hat seine Palette umweltfreundlicher Erdgas-Fahrzeuge jetzt
erweitert. Der neue SKODA SCALA G-TEC ist neben dem OCTAVIA G-TEC*
das zweite Modell mit Erdgasantrieb im SKODA Angebot. Im neuen SCALA
G-TEC verrichtet ein Dreizylinder-Turbo mit 1,0 Litern Hubraum und 66
kW (90 PS) seinen Dienst. Das maximale Drehmoment liegt bei 160 Nm
und wird über eine manuelle 6-Gang-Schaltung übertragen. Der SCALA
G-TEC ist konsequent auf den Betrieb mit CNG ausgelegt und erfüllt
die Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Die CO2-Emissionen sinken gegenüber dem
Benzinbetrieb um rund 25 Prozent, zudem fallen deutlich weniger
Stickoxide (NOx) und keine Rußpartikel an.

410 Kilometer Reichweite dank drei CNG-Tanks mit einer Kapazität
von 13,8 Kilogramm

Der SCALA G-TEC verfügt über drei miteinander verbundene CNG-Tanks
aus Stahl, die eine Kapazität von 13,79 Kilogramm CNG haben. Damit
kann das Kompaktmodell im umweltfreundlichen und effizienten
Erdgasmodus rund 410 Kilometer zurücklegen. Sollte der CNG-Vorrat
erschöpft sein, schaltet der SCALA automatisch in den Benzinmodus um.
Mit dem Kraftstoff aus einem zusätzlichen Neunlitertank kann er noch
rund 220 weitere Kilometer zurücklegen. So ist der SCALA G-TEC auch
in Regionen ohne Erdgastankstellen mobil, die Gesamtreichweite liegt
bei rund 630 Kilometern.

Spurhalteassistent, Frontradarassistent und LED-Leuchten
serienmäßig

Der 1,0 G-TEC ist im SCALA mit den drei Ausstattungslinien Active,
Ambition und Style verfügbar und mit Scheibenbremsen vorne und hinten
ausgerüstet. Wie alle SCALA-Modelle bieten auch die G-TEC-Varianten
serienmäßig einen Spurhalteassistenten und einen
Frontradarassistenten mit City-Notbremsfunktion sowie
LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten, optional auch in
Voll-LED-Ausführung. Dank der cleveren Anordnung der CNG-Tanks im
Unterboden verfügt der SCALA G-TEC über ein Kofferraumvolumen von 317
Litern – ein Bestwert im Vergleich der erdgasbetriebenen Fahrzeuge in
seinem Segment.

Erdgas – effiziente und umweltfreundliche Brückentechnologie ins
Elektrozeitalter

Im Vergleich zu Benzin und Diesel hat natürliches Erdgas (CNG)
einen höheren Energiegehalt. Es ist günstiger, verbrennt sauberer und
Erdgasmotoren sind zudem auch leiser. Wenn statt CNG Biogas aus
Abwasser oder landwirtschaftlicher Produktion genutzt oder
synthetisches Gas verwendet wird, verbessert sich die Umweltbilanz
nochmals deutlich. Sie ist besonders gut, wenn zur Gasgewinnung
regenerativ erzeugter Strom zum Einsatz kommt.

Erdgas schlägt damit eine Brücke zwischen fossilen Kraftstoffen
und der Elektromobilität und ist zudem sofort verfügbar. Dabei lässt
sich ein gasbetriebenes Fahrzeug ähnlich einfach und bequem auftanken
wie ein Modell mit Benzin- oder Dieselmotor.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den
gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1.
September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit
harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte
Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure,
WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem
1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light
Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der
realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen
Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher
als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den
Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter
www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren.
Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind,
werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche
Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung
freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben
werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles
Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein
Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.)
können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand
und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und
Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den
Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die
Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und
CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über
den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch
neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH,
Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),
unentgeltlich erhältlich ist.

SCALA 1,0 G-TEC 66 kW (90 PS) Die Verbrauchsangaben zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert
sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das
Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der
Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI G-TEC 96 kW (130 PS) innerorts 4,4 kg/100km,
außerorts 3,0 kg/100km, kombiniert 3,5 kg/100km, CO2-Emissionen
kombiniert 96 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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https://www.presseportal.de/pm/28249/4306754

BILD am SONNTAG zeichnet das familienfreundlichste Import-Auto 2019 aus: Gewinner Hyundai Tucson überzeugte die Tester-Familien in der Praxis

BILD am SONNTAG

Berlin (ots) – BILD am SONNTAG hat das familienfreundlichste
Import-Auto 2019 ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung fand
am 21. Juni 2019 im Journalisten-Club des Axel Springer Hauses in
Berlin statt. Import-Autos sind aufgrund ihres guten
Preis-Leistungs-Verhältnisses und oft langfristiger Garantien
besonders attraktiv für Familien, wie auch die Statistik der
Neuzulassungen zeigt: Mit 47 Prozent griff 2018 fast jeder zweite
private deutsche Käufer zu einem Fahrzeug einer Importmarke (Quellen:
VDA, Kraftfahrt-Bundesamt).

Insgesamt 17 aktuelle Import-Fahrzeuge ab Modelljahr 2017 mit
einem Grundpreis bis zu 30.000 Euro waren von den Redakteuren des
AUTO-Kompetenzzentrums der BILD-Gruppe für BILD am SONNTAG als
Kandidaten nominiert worden. Zur Auswahl standen Fahrzeuge, die Platz
für mindestens zwei Erwachsene und zwei Kinder bieten. Von jedem
Importeur wurde maximal ein Auto berücksichtigt, die Form (SUV,
Kombi, Van etc.) spielte bei der Wahl keine Rolle.

Die Leser von BILD am SONNTAG haben im April 2019 per
Online-Voting, SMS und Telefon über die Testteilnehmer im Finale
abgestimmt. Die fünf Fahrzeuge mit den meisten Stimmen waren
Mitsubishi Eclipse Cross, Skoda Scala, Mazda CX-5, Dacia Duster sowie
Hyundai Tucson. Diese wurden von fünf Tester-Familien ein Wochenende
lang auf und rund um den Lausitzring in Brandenburg auf
Familienfreundlichkeit getestet. Die Familien mit zwei Erwachsenen
und ein bis drei Kindern konnten sich vorab bei BILD am SONNTAG für
den Test bewerben. Der jüngste Teilnehmer am Familientest war sechs
Monate alt.

Die Autos wurden von den Tester-Familien in insgesamt 23
Kategorien auf Alltagsnutzen, Komfort, Qualität, Preis/Leistung sowie
Fahrspaß bewertet. Dazu mussten verschiedene Disziplinen auf der
Dekra-Teststrecke sowie Alltagsaufgaben im normalen Verkehr bewältigt
werden. Der Praxistest wurde vom Partner DEKRA sowie redaktionell in
BILD am SONNTAG begleitet.

Familienfreundlichstes Import-Auto 2019 ist der Hyundai Tucson

Gewinner und damit familienfreundlichstes Import-Auto 2019 wurde
der Hyundai Tucson, der bei den Tester-Familien mit 901 von 1100
möglichen Punkten am meisten überzeugen konnte. Der SUV siegte in 11
der insgesamt 23 Kategorien und zeichnet sich vor allem durch sein
Platzangebot und seine Fahreigenschaften aus. Zweiter in der
Platzierung wurde der Skoda Scala (882 Punkte), gefolgt von Mazda
CX-5 (826 Punkte), Mitsubishi Eclipse Cross (752 Punkte) und Dacia
Duster (601 Punkte).

Pressekontakt:
Christian Senft
Axel Springer SE
Unternehmenskommunikation / Leiter BILD-Kommunikation
Tel: +49 (0) 30 25 91-7 76 10
christian.senft@axelspringer.de
www.axelspringer.de

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https://www.presseportal.de/pm/54971/4303538

Nach JimDrive-Pleite: Geschädigte Mitglieder finden Schutz beim ACV Automobil-Club Verkehr

ACV Automobil-Club Verkehr

Köln (ots) – Die Mitgliedsbeiträge wurden noch Anfang Mai
eingezogen, doch schon einen Monat später stehen die Kunden des
Stuttgarter Automobil-Clubs JimDrive im Regen: Das Unternehmen hat
Insolenz angemeldet. Die bereits gezahlten Beiträge dürften im
Insolvenzverfahren verschwinden. Einziger Ausweg: Die verpflichtende
Einwilligung in die Weitergabe der persönlichen Daten an den
Frankfurter Automobilclub von Deutschland AvD. Dieser will das
Geschäft mit den JimDrive-Kunden unter neuem Namen fortführen. Die
Verunsicherung der Betroffenen erreicht damit einen neuen Höhepunkt.
Denn ihnen wird die Möglichkeit einer freien Entscheidung genommen,
bei welchem Automobil-Club sie künftig Schutz suchen möchten. In
einer Nacht-und-Nebel-Aktion hat JimDrive seine Mitglieder per Mail
unter Druck gesetzt. Sollten diese nicht in die Weitergabe ihrer
persönlichen Daten an den AvD einwilligen, hätten sie am dem
04.07.2019 „keinen aktiven Schutz“ mehr und auch „keinen Anspruch auf
eine mögliche Teilrückzahlung des Mitgliedsbeitrages“, heißt es in
einem Rundschreiben.

In Ihrer Not haben sich zahlreiche JimDrive-Kunden bereits an den
ACV Automobil-Club Verkehr gewendet. Mit Erfolg: Dieser legt nun ein
attraktives Angebot vor, das zusätzliche Kosten verhindert und sogar
neue Leistungen mit einschließt. Geschäftsführer Holger Küster: „Wir
bieten JimDrive-Kunden auf Wunsch ohne jede Zuzahlung für ein Jahr
unseren vollen Leistungsumfang.“ Das Angebot gilt ab sofort bis
31.12.2019 und umfasst jeweils eine Mitgliedschaft zum ACV-Regeltarif
im Wert von 69 Euro. So kommen JimDrive-Mitglieder zusätzlich zur
bewährten Pannenhilfe auch in den Genuss der vielfältigen Leistungen
des ACV wie zum Beispiel eine kostenlose Rechtsberatung, eine E-Drive
Ladekarte für Elektroautos oder die vergünstigte Teilnahme an
Fahrsicherheitstrainings.

Interessierte können sich einfach anmelden auf der eigens dafür
eingerichteten Seite acv.de/jimdrive-insolvent oder per Telefon an
die ACV-Hotline wenden unter 0221/9126910.

Pressekontakt:
Gerrit Reichel
Pressesprecher, reichel@acv.de
ACV Automobil-Club Verkehr
Theodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln,
Tel.: 0221 – 91 26 91 58
Fax: 0221 – 91 26 91 26

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https://www.presseportal.de/pm/116025/4303411

voestalpine FORMEL E RACE ALERT: Vergne gewinnt den Swiss E-Prix und die „voestalpine European Races“ Trophäe

voestalpine AG

Bern (ots) – Jean-Eric Vergne siegt nicht nur beim Swiss E-Prix in Bern, dem
letzten der fünf Europa-Rennen, er ist auch der beste Fahrer der „voestalpine
European Races“ 2018/19.

Drei Podiumsplätze reichten dem Franzosen aus, um sich als ultimativer
City-Racer an die Spitze der „voestalpine European Races“ zu katapultieren.
Direkt im Anschluss an die offizielle Sieger-Pressekonferenz erhielt Vergne von
voestalpine-CEO Wolfgang Eder eine ganz besondere Trophäe, die eigens von der
voestalpine entworfen und in einem speziellen 3D-Druck hergestellt wurde.

Jean-Eric Vergne, der erste Gewinner der „voestalpine European Races“, setzte
sich gegen seine Konkurrenten dank seiner Siege in Monaco und Bern sowie seinem
dritten Platz in Berlin durch.

Dazu sagte voestalpine-CEO Wolfgang Eder: „Ich möchte Jean-Eric Vergne sehr
herzlich zum Sieg der ‚voestalpine European Races‘ 2018/19 gratulieren. Es
bleibt spannend, ob er auch die Gesamt-Meisterschaft beim letzten Rennwochenende
in New York für sich entscheiden kann. Wir wünschen ihm auf jeden Fall viel
Erfolg und freuen uns, dass er als erster Fahrer die Trophäe der der
‚voestalpine European Races‘ mit nach Hause nehmen kann. Für die voestalpine war
die erste Saison unserer Partnerschaft mit der Formel E ein voller Erfolg. Das
zeigen vor allem die vielen positiven Reaktionen unserer Mitarbeiter, Kunden und
der breiten Öffentlichkeit. Dabei ist für uns nicht nur der sportliche Aspekt
wichtig, sondern auch die Möglichkeit, die Formel E als Technologie-Plattform zu
nutzen und gemeinsam die E-Mobilitätstechnologien der Zukunft weiter zu
entwickeln.“

Vergne, der erste Sieger der „voestalpine European Races“ sagte: „Ich hatte ja
schon seit dem letzten Rennen in Berlin die Nase bei den „voestalpine European
Races“ vorne, deswegen freue ich mich jetzt umso mehr, dass ich mich mit diesem
Sieg in Bern nun endgültig durchsetzen konnte. Es ist toll, der erste Gewinner
dieses neuen Preises zu sein. Die Trophäe wird einen schönen Platz bei mir
zuhause bekommen. Und wenn ich am Ende der Saison auch die Trophäe des Formel
E-Meisters erringen kann, hätte es nicht besser laufen können.“

Die besten Szenen des Swiss E-Prix finden Sie bereits zum Download unter
https://we.tl/t-hJyUpVlDYv. Diese können für digitale und soziale Medien genutzt
werden. Ein 5-minütiges Highlight-Video wird demnächst im Formel E Media Center
der voestalpine zur Verfügung stehen. https://www.voestalpine.com/formulaemedia

Auch in der kommenden Saison 2019/20 werden die fünf Europa-Rennen als
„voestalpine European Races“ ausgetragen. Die Europa-Saison beginnt dabei am 4.
April in Rom. Es folgen Rennen in Paris (18. April) und Berlin (30. Mai), bevor
die europäische Saison, die gleichzeitig als Doppel-Rennen das Ende der
Gesamt-Saison markiert, am 25. und 26. Juli in London zu Ende geht.

voestalpine und die Formel E

Der österreichische Technologiekonzern voestalpine ist seit Beginn der Saison
2018/19 für zunächst zwei Jahre Partner der ABB FIA Formel E Meisterschaft. Das
Unternehmen gibt allen europäischen Rennen seinen Namen und präsentiert die
„voestalpine European Races“. Der Startschuss hierzu fiel am 13. April in Rom,
gefolgt von Rennen in Paris (27.4.), Monaco (11.5.) und Berlin (25.5.). Die
Zielflagge fiel heute, am 22. Juni in Bern. Jean-Eric Vergne wurde dabei zum
besten Fahrer der „voestalpine European Races“ gekürt.

Kontakt:
voestalpine AG
Mag. Peter Felsbach, MAS
Head of Group Communications I Konzernsprecher
voestalpine-Straße 1, 4020 Linz, Austria
T. +43/50304/15-2090
peter.felsbach@voestalpine.com
www.voestalpine.com

AS Sports Communication
Alexandra Schieren
T: +33 (0)3 44 29 48 94
M: +33 (0)7 82 48 64 35
alexandra@alexandraschieren.com

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https://www.presseportal.de/pm/60326/4304022

Erste große Sommerreisewelle steht bevor / Sechs Bundesländer starten in die Sommerferien / ADAC Stauprognose für 28. bis 30. Juni (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Am kommenden Wochenende überzieht eine Reisewelle aus dem Norden
und Westen die Autobahnen. In Hamburg, Hessen,
Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, im Saarland und in
Schleswig-Holstein schließen die Schulen, in Berlin und Brandenburg
beginnt die zweite Ferienwoche. In Richtung Meer oder gen Süden
unterwegs sind aber auch Autourlauber aus Skandinavien, wo die Ferien
ebenfalls schon begonnen haben. Die noch zahlreichen Baustellen und
Lkw dürften die angespannte Verkehrssituation noch verschlimmern. Das
erweiterte Sommerferien-Fahrverbot für Lkw über 3,5 Tonnen gilt noch
nicht. Die Spitzenzeiten am Wochenende sind: Freitagnachmittag,
Samstagvormittag und früher Samstagnachmittag sowie später
Sonntagnachmittag.

Die besonders belasteten Fernstraßen (beide Richtungen):

– Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
– Großraum Hamburg
– A 1 Bremen – Hamburg – Puttgarden
– A 2 Dortmund – Hannover – Berlin
– A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg
– A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel
– A 6 Metz/Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim
– A 7 Hamburg – Flensburg
– A 7 Hamburg – Hannover und Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
– A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A 9 Berlin – Nürnberg – München
– A 10 Berliner Ring
– A 11 Berlin – Dreieck Uckermark
– A 24 Berlin – Hamburg
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 99 Umfahrung München

Sehr viel Geduld benötigen Autourlauber auch auf den
Hauptdurchgangsrouten des benachbarten Auslands – inklusive der
Autobahnen und Küstenstraßen in Kroatien und Slowenien. In Österreich
ist das Gedränge besonders hoch im Großraum Wien. Am Wochenende fällt
der Startschuss für die Sommerferien in den Bundesländern Burgenland,
Niederösterreich und Wien.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/7849/4304695

Goodwood Festival of Speed: Ford informiert über Neuigkeiten zum Supersportwagen Ford GT (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Pressetermin am Ford-Stand am 4. Juli, 10:45 Uhr, mit Hermann
Salenbauch (Ford Performance) und Larry Holt (Multimatic)

– Neuer Ford Focus ST und der 760 PS starke Ford Mustang Shelby
GT500 debütieren beim legendären Bergrennen in Goodwood

– Präsentiert werden zudem der Ford GT Le Mans-Rennwagen, das
NASCAR-Ford-Siegerauto und viele weitere Fahrzeuge

Ford wird am 4. Juli auf dem Goodwood Festival of Speed
Neuigkeiten zum Ford GT-Supersportwagen verkünden. Den Pressetermin
um 10:45 Uhr am Ford-Stand im Driftbereich des weltberühmten
Motorsport-Events werden Hermann Salenbauch, Global Director von Ford
Performance, und Larry Holt, Chief Technical Officer von Multimatic,
bestreiten.

Ford präsentiert auch in diesem Jahr in Goodwood wieder eine
hochkarätige Auswahl an Fahrzeugen, die beim 1,86 Kilometer langen
legendären „Bergrennen“ mit seinen neun Kurven antreten werden. Dazu
zählen

– der neue Ford Focus ST und der neue, 760 PS starke Ford Mustang
Shelby GT500, die beide in Goodwood ihr britisches Debüt geben
werden,

– das Ford GT-Rennfahrzeug von Ford Chip Ganassi Racing mit der
Startnummer 66, das noch vor wenigen Tagen bei den 24 Stunden
von Le Mans im Einsatz war,

– das Ford Fiesta WRC-Auto des M-Sport Ford World Rallye-Teams –
es wird auch auf der Goodwood Rallye-Bühne präsentiert werden,

– der Team-Penske-Ford Fusion, der 2018 bei den NASCAR Cup Series
gesiegt hat,

– der 1980er Ford Zakspeed Turbo Capri Rennwagen,

– Ken Block’s Hoonitruck, bekannt von Gymkhana 10, und der Ford
Escort RS Cosworth,

– das Ford Mustang RTR-Drift-Car des Driftmeisters Vaughn Gittin
Jr.

Darüber hinaus wird der Ford Ranger Raptor seine beeindruckenden
Fähigkeiten im Offroad-Bereich unter Beweis stellen.

Link auf Pressematerial

Über den nachfolgenden Link sind ab 3. Juli Informationen zum
Thema „Ford auf dem Goodwood Festival of Speed 2019“ abrufbar:
goodwood2019.fordpresskit.com

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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https://www.presseportal.de/pm/6955/4304615

Sieben große Steuer-Irrtümer (FOTO)

Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V.

Neustadt a. d. W. (ots) –

Die Kosten fürs Auto kann man absetzen und Arbeitnehmer dürfen
maximal 1.000 Euro im Jahr an beruflichen Ausgaben angeben, Mieter
können keine Handwerkerkosten absetzen und eine Steuererklärung ist
nichts als lästig: Diese und ähnliche Steuermythen sind weit
verbreitet. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.
V. (VLH) zeigt die gängigsten Irrtümer – und was tatsächlich
absetzbar ist.

Steuer-Irrtum 1: Die Kosten fürs Auto kann man von der Steuer
absetzen

Kfz-Steuer, Haftpflichtversicherung und eine Teil- oder
Vollkasko-Autoversicherung, das sind die üblichen Haltungskosten für
einen Autobesitzer. Wer immer mal wieder Kollegen mitnehmen will,
kann außerdem eine Zusatzversicherung für Insassen abschließen. Je
nach Alter, Größe, Motorisierung und Umweltverträglichkeit des
eigenen Pkw kommen für all das mehrere hundert Euro im Jahr zusammen.
Viele – vor allem Fahranfänger – denken, dass man diese
Haltungskosten fürs Auto von der Steuer absetzen kann.

Stimmt teilweise: Nur die Kosten der Kfz-Haftpflichtversicherung
und die Insassen-Unfallversicherung darf man absetzen. Sie gelten im
Steuerrecht als „sonstige Vorsorgeaufwendungen“, genau wie die
Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung. Das Problem bei diesen
sonstigen Vorsorgeaufwendungen: Singles dürfen nur maximal 1.900 Euro
dieser Kosten jährlich absetzen, Ehepaare und Lebenspartner den
doppelten Wert.

Der Höchstbetrag von 1.900 Euro für Singles bzw. 3.800 Euro für
Ehepaare und Lebenspartner wird allerdings oft schon mit der
Basiskranken- und gesetzlichen Pflegeversicherung erreicht. Die
Kfz-Haftpflichtversicherung und die Insassen-Unfallversicherung
wirken sich dann gar nicht mehr aus. Und die Kfz-Steuer oder Teil-
bzw. Vollkasko darf man erst gar nicht in die Steuererklärung
eintragen, denn die Kosten dafür sind nicht absetzbar.

Steuer-Irrtum 2: Nur Vermieter können Handwerkerkosten absetzen

Das Bad renovieren, den Herd anschließen oder die Kinderzimmer
streichen lassen: Wer sein Zuhause in Schuss halten will, hat ständig
zu tun. Und wer nicht alles selbst machen kann oder will, beauftragt
dafür Handwerker. Viele denken allerdings, dass nur Vermieter die
Kosten dafür von der Steuer absetzen können.

Stimmt nicht: Jeder kann bis 20 Prozent seiner Handwerkerkosten im
Jahr absetzen – egal, ob er zur Miete wohnt oder in seiner eigenen
Wohnung bzw. im eigenen Haus. Allerdings gilt eine Obergrenze von
1.200 Euro im Jahr. Darin mit inbegriffen sind Arbeitslohn, Fahrt-
und Maschinenkosten der Handwerker, nicht aber die Materialkosten.

Für Mieter und Eigentümer gilt daher: Alle Handwerker-Rechnungen
per Überweisung zahlen, beides – Rechnung und Überweisungsbeleg –
aufbewahren, alle Kosten für Handwerkerleistungen zusammenrechnen und
im Mantelbogen auf Seite 3 eintragen.

Steuer-Irrtum 3: Mieter können keine Nebenkosten absetzen

Je nachdem ob man im Einfamilienhaus oder einer größeren
Wohnanlage mit vielen Parteien lebt, fallen mehr oder weniger
Nebenkosten für eine Immobilie an. Zu diesen Nebenkosten zählen zum
Beispiel die Ausgaben für Hausmeisterdienste, Müllentsorgung,
Hausreinigung, Winterdienste oder Dachrinnenreinigung. Viele glauben,
dass nur Vermieter derartige Nebenkosten von der Steuer absetzen
können.

Stimmt nicht: Auch Mieter dürfen diese Kosten in ihrer
Steuererklärung eintragen, die als haushaltsnahe Dienstleistungen
gelten. Die konkrete Höhe seiner Kosten entnimmt ein Mieter der
Betriebskostenabrechnung, die er einmal im Jahr erhalten sollte.

Wichtig: Arbeitskosten und Materialkosten müssen getrennt
aufgeführt sein, denn das Finanzamt begünstigt nur die Arbeitskosten
und zwar maximal 4.000 Euro im Jahr.

Steuer-Irrtum 4: Arbeitnehmer dürfen maximal 1.000 Euro
Werbungskosten im Jahr absetzen

Die Fahrt zur Arbeit, das Arbeitszimmer zu Hause, das
Fortbildungsseminar, die Reisekosten bei einer Dienstreise oder die
Berufskleidung – all das und noch etliches mehr zählt zu den
Werbungskosten. Das sind Kosten, die Arbeitnehmer im Zusammenhang mit
ihrem Beruf hatten und von der Steuer absetzen dürfen. Viele glauben,
dass es für diese beruflichen Ausgaben eine Grenze gibt, nämlich
maximal 1.000 Euro im Jahr.

Stimmt nicht: Jeder Arbeitnehmer kann so viele Werbungskosten von
der Steuer absetzen, wie er tatsächlich übers Jahr hatte. Deshalb
sollte jeder Berufstätige seine Quittungen und Kassenzettel für
Arbeitskleidung, Bustickets und all die anderen beruflichen Ausgaben
aufheben, am Jahresende zusammenzählen und in Anlage N der
Steuererklärung eintragen.

Die Summe von 1.000 Euro haben wohl deshalb viele im Kopf, weil
der Staat jedem Arbeitnehmer pauschal 1.000 Euro im Jahr als
Werbungskosten zuerkennt. Das bedeutet, dass das Finanzamt immer
automatisch 1.000 Euro vom Jahreseinkommen abzieht, auch wenn ein
Arbeitnehmer weniger Kosten hatte. Für diese Werbungskostenpauschale
muss man lediglich die Steuererklärung abgeben, aber nirgendwo ein
Kreuzchen machen oder eine Summe eintragen. Doch schon wer jeden Tag
16 Kilometer zu seiner Arbeit fährt, kommt allein mit seinen
Fahrtkosten – 30 Cent pro Kilometer und einfache Strecke – über die
Pauschale von 1.000 Euro.

Übrigens: Auch Rentner können Werbungskosten absetzen – entweder
über die Werbungskostenpauschale in Höhe von 102 Euro, die das
Finanzamt jedem Rentner automatisch zuerkennt; oder indem sie ihre
Werbungskosten einzeln nachweisen. Was kann das sein? Zum Beispiel
Ausgaben, die im Zusammenhang mit der Beantragung der Rente
entstanden sind, Kreditzinsen für die Nachzahlung von
Rentenversicherungsbeiträgen oder auch die Kosten für einen Renten-
oder Versicherungsberater.

Steuer-Irrtum 5: Kinderbetreuungskosten sind nicht absetzbar

Die Jüngere geht zur Tagesmutter, der Große in den Kindergarten
und beide werden regelmäßig vom Babysitter betreut. Da kommt der ein
oder andere Euro an Betreuungskosten zusammen. Viele denken, dass
Eltern nichts davon steuerlich absetzen können.

Stimmt nicht: Leben die Kinder im Haushalt, sind die Kosten für
die Kinderbetreuung als Sonderausgaben absetzbar, zum Beispiel für
einen Platz in einem Kindergarten oder ein Au-Pair. Das gilt bis zum
14. Lebensjahr eines Kindes und zwar bis zu zwei Drittel der Kosten
und maximal 4.000 Euro pro Kind und Jahr.

Wichtig dabei ist Folgendes: Es muss eine Rechnung über die Kosten
der Kinderbetreuung vorliegen und diese per Überweisung beglichen
worden sein. Barzahlungen erkennt das Finanzamt nicht an. Nicht
absetzbar sind die Kosten für beispielsweise Essensgeld oder
Spielgeld, weshalb bei der Rechnung die Betreuungskosten extra
ausgewiesen werden sollten.

Gut zu wissen: Wer die Großeltern bittet, auf die Enkel
aufzupassen, kann ihnen die Fahrtkosten erstatten und dann mit 30
Cent pro Kilometer in der eigenen Steuererklärung angeben. Das gilt
auch dann, wenn Oma und Opa kein Geld fürs Kinderhüten nehmen.

Steuer-Irrtum 6: Rentner müssen erst dann eine Steuererklärung
abgeben, wenn sie vom Finanzamt angeschrieben werden

Seit 1. Januar 2005 ist das Alterseinkünftegesetz in Kraft. Kurz
zusammengefasst bedeutet dieses Gesetz, das Rentner einen immer
größer werdenden Teil ihrer Rente versteuern müssen. Wie viel Rente
das ist, hängt vom Jahr des Renteneintritts ab. Wer 2005 und früher
in Rente gegangen ist, muss 50 Prozent seiner Rente versteuern, ab
2019 sind es 78 Prozent und ab 2040 wird jeder Rentner seine Rente zu
100 Prozent versteuern müssen.

Dennoch hat nicht automatisch jeder Rentner auch eine
Steuererklärung abzugeben. Das Finanzamt verlangt erst dann eine
Steuererklärung, wenn der steuerpflichtige Teil der Jahresbruttorente
über dem Grundfreibetrag liegt. Dieser Grundfreibetrag wird vom
Gesetzgeber immer mal wieder angepasst; vielleicht ist das der Grund,
warum viele denken, dass das Finanzamt sich schon melden wird, wenn
ein Rentner mit seiner Rente über dem Grundfreibetrag liegt und
insofern eine Steuererklärung abgeben muss.

Stimmt aber nicht: Jeder Rentner muss selbst in Erfahrung bringen,
ob er steuerpflichtig ist oder nicht. Dazu beantragt er zunächst die
„Mitteilung zur Vorlage beim Finanzamt“ bei der deutschen
Rentenversicherung. Diese Bescheinigung enthält alle steuerrechtlich
relevanten Beträge mit Hinweisen, in welchen Zeilen der
Steuervordrucke die entsprechenden Werte einzutragen sind, wenn der
Rentner eine Steuererklärung abgeben muss. Damit das Finanzamt den
steuerpflichtigen Anteil der gesetzlichen Rente korrekt ermitteln
kann, müssen Rentner ihrer Steuererklärung die ausgefüllten
Steuervordrucke „Anlage R“ und „Anlage Vorsorgeaufwand“ beifügen.
Doch selbst wer eine Steuererklärung abgeben muss, hat nicht
unbedingt auch Steuern zu zahlen: Auch Rentner dürfen Kosten
absetzen, unter anderem 102 Euro als Werbungskostenpauschale,
Handwerkerkosten oder Krankheitskosten.

Wer die Rentenbezugsmitteilung zum ersten Mal benötigt, kann sie
per Brief, Fax, Telefon oder Internet anfordern und gibt, ganz
wichtig, seine persönliche Rentenversicherungsnummer an. Wer die
Mitteilung einmal beantragt hat, erhält sie in den Folgejahren
automatisch zugesandt. Wer die Bescheinigung für eine
Hinterbliebenenrente benötigt, gibt die Versicherungsnummer des
Verstorbenen an. Wer es versäumt seine Steuererklärungspflicht
rechtzeitig zu klären, dem drohen Verspätungszuschläge und
Zwangsgelder. Im schlimmsten Fall kann das Finanzamt die
Besteuerungsgrundlagen schätzen, was in der Regel zu Ungunsten des
Steuerbürgers ausfällt.

Steuer-Irrtum 7: So eine Steuererklärung ist nichts als lästig

Amtliche Nachweise raussuchen, manche Dokumente vielleicht noch
anfordern müssen, Belege entziffern, Formulare ausfüllen und das
alles rechtzeitig: Die Steuererklärung machen ist für viele eine
lästige Qual.

Aber wer sich Zeit nimmt, sich die Mühe macht und sich vielleicht
sogar noch ein bisschen auskennt, der kann gutes Geld zurückbekommen:
Durchschnittlich über 970 Euro erhielten Steuerzahler, die eine
Steuererklärung fürs Steuerjahr 2014 eingereicht hatten, laut
Statistischem Bundesamt zurück. Für Mitglieder der VLH sind es in
Erstattungsfällen derzeit durchschnittlich mehr als 1.300 Euro.

Über die VLH

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH)
ist mit einer Million Mitgliedern und rund 3.000 Beratungsstellen
Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Die VLH stellt außerdem
die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater: Von drei
zertifizierten Beratern aller Lohnsteuerhilfevereine sind zwei von
der VLH.

Gegründet im Jahr 1972, erstellt die VLH für ihre Mitglieder die
Einkommensteuererklärungen im Rahmen der gesetzlichen
Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Pressekontakt:
Christina Georgiadis
Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH)
Fritz-Voigt-Str. 13
67433 Neustadt a.d. Weinstraße

Tel.: 06321 4901-0
Fax: 06321 4901-49

E-Mail: presse@vlh.de
Web: www.vlh.de/presse

Original-Content von: Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/69585/4304952

Daimler spricht nach erneutem Rückruf Gewinnwarnung aus

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB

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Bremen (ots) – Daimler steht weiterhin unter Druck. Nachdem die
„BamS“ über einen weiteren Mercedes Rückruf im Rahmen des
Dieselskandals berichtet hatte, verkündete der Konzern am
Sonntagabend eine Gewinnwarnung. In einer Ad-hoc-Mitteilung
verkündete Daimler eine Neueinschätzung der Ergebniserwartung für das
Geschäftsfeld Mercedes-Benz Vans, sowie für den Konzern.

Das Konzernergebnis im zweiten Quartal wird maßgeblich durch den
Dieselskandal und seine Folgen beeinflusst. So erhöht Daimler seine
Rückstellungen für laufende behördliche Verfahren und Maßnahmen um
einen hohen dreistelligen Millionenbetrag. Auch das Konzern-EBIT 2019
wird dadurch beeinflusst. Prognostiziert wird nun ein Ergebnis in der
Größenordnung des Vorjahres, statt wie bisher eine leichte
Steigerung.

Die Umsatzrenditeprognose für das Geschäftsfeld Mercedes-Benz Vans
lautet für das Geschäftsjahr nun minus 2% bis minus 4%.

Kurz zuvor war ein weiterer Rückruf von Diesel Fahrzeugen bekannt
gegeben worden. Diesmal trifft es 60.000 Fahrzeuge vom Modell GLK 220
CDI, die laut Kraftfahrt-Bundesamt mit einer illegalen
Abschaltvorrichtung ausgestattet sind. Die Fahrzeuge verfügen demnach
über eine so genannte Kühlmittel-Sollwert-Temperaturregelung, die auf
dem Prüfstand niedrige Stickoxidwerte ermöglicht. Diese werden auf
der Straße aber um ein Vielfaches überschritten. Das KBA weitet seine
Ermittlungen aus, da diese Vorrichtung auch in zahlreichen weiteren
Modellen, unter anderem der C- und E-Klasse verbaut ist.

Die Interessengemeinschaft Mercedes Abgasskandal bietet Ihnen
kostenlose Unterstützung im Kampf um Ihr Recht. Wir prüfen gratis
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HAHN Rechtsanwälte vertritt im Rahmen des Abgasskandals bundesweit
mehr als 3.000 Betroffene. Zahlreiche Schadensersatzklagen aufgrund
von illegalen Abschalteinrichtungen in Dieselfahrzeugen konnten
bereits gewonnen werden. Die Kläger erhalten dabei den Kaufpreis
erstattet und geben das manipulierte Fahrzeug an den Hersteller
zurück.

Pressekontakt:
Hahn Rechtsanwälte PartG mbB
RA Lars Murken-Flato
Marcusallee 38
28359 Bremen
Fon: +49-421-246850
Fax: +49-421-2468511
E-Mail: murken@hahn-rechtsanwaelte.de

Original-Content von: Hahn Rechtsanwälte PartG mbB, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/61631/4304838

Mercedes ruft 60.000 GLK Diesel zurück – KBA findet illegale Abschaltvorrichtung

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB

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Bremen (ots) – Nun ist der im Mai bereits vermutete Rückruf da:
Wie die „BamS“ berichtet, muss Mercedes auf Anordnung des
Kraftfahrt-Bundesamtes 60.000 Fahrzeuge des Modells GLK 220 CDI in
Deutschland zurückrufen. Die Diesel verfügen über die Abgasnorm Euro
5 und sind mit dem Motor OM 651 ausgestattet. Betroffen sind
Fahrzeuge aus den Baujahren 2012 bis 2015. Breits im Mai hatte die
„BamS“ diesen Rückruf angekündigt, nun wurde er umgesetzt, wie auch
ein Sprecher von Daimler bestätigte.

Das Kraftfahrt-Bundesamt hatte im GLK eine illegale
Abschaltvorrichtung entdeckt. Dabei handelt es sich um die sogenannte
Kühlmittel-Sollwert-Temperaturregelung. Diese verzögert das Aufwärmen
des Motoröls und sorgt dafür, dass die Stickoxidgrenzwerte auf dem
Prüfstand eingehalten werden. Im Straßenbetrieb wird diese Regelung
ausgeschaltet, so dass die Grenzwerte dort um ein Vielfaches
überschritten werden.

Daimler selbst hat bereits bestätigt, dass genau die
Abschaltvorrichtung auch in zahlreichen weiteren Fahrzeuge, unter
anderem der C- und E-Klasse verwendet werden. Somit könnten weitere
700.000 Fahrzeuge betroffen sein.

Daimler selbst hält die Funktion für legal und will sich auch
juristisch gegen Betrugsvorwürfe wehren. Das KBA dagegen weitet die
Untersuchungen auf weitere Modelle, in denen die Motoren OM 651 und
OM 642 verbaut sind, aus. Laut Daimler sei man weiterhin im Gespräch
mit der Behörde.

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