200 SKODA FABIA R5 weltweit ausgeliefert – SKODA Teams erfolgreich in aller Welt (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– Seriennaher SKODA FABIA R5 ist das erfolgreichste Rallye-Auto in
der Geschichte von SKODA AUTO
– Fahrzeug Nummer 200 an SKODA Kundenteam SRT aus Lettland
übergeben
– 89 private SKODA Rallye-Teams aus 30 Ländern feierten mit dem
FABIA R5 bislang 414 Siege sowie 14 nationale
Meisterschaftstitel allein im Jahr 2017
– SKODA Werksteam hat in der Saison 2018 bereits vier von fünf
Läufen in der WRC 2-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft
gewonnen

Die Erfolgsgeschichte des SKODA FABIA R5 geht weiter, kürzlich
wurde das 200. Exemplar des seriennahen Rallye-Autos aus Mladá
Boleslav ausgeliefert. Marcis Kenavs, Service Manager des SKODA
Kundenteams Sports Racing Technologies (SRT) aus Lettland, erhielt in
der Hauptzentrale von SKODA Motorsport symbolisch die Schlüssel für
den insgesamt sechsten SKODA FABIA R5, der an SRT ging. Die einmalige
Erfolgsgeschichte des allradgetriebenen SKODA FABIA R5 begann am 1.
April 2015 mit der Homologation – also seiner Zulassung zum
Motorsport.

Kundenteams wie SRT setzen den SKODA FABIA R5 seither weltweit
erfolgreich bei Rallyes ein. Der SKODA FABIA R5 ist hierbei nicht nur
ein wirtschaftlicher Erfolg, das tschechische Rallye-Auto ist auch
der sportliche Maßstab in seiner Klasse. SKODA Teams waren 2017 in
der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2) sowie auch in zahlreichen
regionalen und nationalen Meisterschaften kaum zu schlagen. Nach fünf
Monaten der Saison 2018 hat das SKODA Werksteam bereits vier von fünf
Läufen in der WRC 2-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft
gewonnen und führt in der Zwischenwertung des Championats.

Das Jahr 2017 war dank des SKODA FABIA R5 das erfolgreichste in
der Geschichte von SKODA Motorsport. Das SKODA Werksteam Pontus
Tidemand und Beifahrer Jonas Andersson (SWE/SWE) sicherte sich den
WRC 2-Titel, SKODA Motorsport gewann außerdem die Teamwertung in der
WRC 2-Kategorie. Die Tschechischen Rallye-Meister Jan Kopecky/Pavel
Dresler und die Deutschen Rallye-Meister Fabian Kreim/Frank Christian
bildeten die Speerspitze von nationalen SKODA Teams, die im Jahr 2017
die Titel in insgesamt 14 Landesmeisterschaften holten. Darüber
hinaus gewannen private Teams, die auf den SKODA FABIA R5 vertrauten,
2017 die FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft (APRC), die FIA
Rallye-Meisterschaft des Nahen Ostens (MERC), die FIA Südamerika
Rallye-Meisterschaft (CODASUR) und die FIA Afrika
Rallye-Meisterschaft (ARC).

Bislang wurden 200 SKODA FABIA R5 an 89 Kunden in 30 Ländern
ausgeliefert. Sie nahmen mit dem Allradler an Rallyes in 57 Ländern
teil und erzielten insgesamt 414 Siege. Darüber hinaus ist der SKODA
FABIA R5 ein wahrer Markenbotschafter – weltweit. Obwohl die Marke
SKODA nicht auf dem japanischen Automarkt präsent ist, importierte
das Cusco-Team von Rallye-Fahrer Yuya Sumiyama einen SKODA FABIA R5
nach Japan und führt damit aktuell die FIA Asien-Pazifik
Rallye-Meisterschaft an.

2018 verstärkt SKODA Motorsport weiter sein Engagement im
Kundensport. Als erstes Ergebnis dieser Bemühungen hat auch die neue
Saison für private SKODA Teams vielversprechend begonnen. In der FIA
Rallye-Europameisterschaft belegen derzeit mit Fabian Kreim (SKODA
AUTO Deutschland), Nikolay Gryazin (Sports Racing Technolgies/SRT)
und Chris Ingram (Toksport WRT) drei SKODA FABIA R5-Piloten die
ersten drei Tabellenplätze in der U 28-Wertung für Nachwuchsfahrer.

In 14 europäischen Ländern vertrauen die aktuell
Meisterschaftsführenden auf einen SKODA FABIA R5, aber der Erfolg des
tschechischen Rallye-Autos ist im wahrsten Sinne des Wortes global.
Außer in der FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft liegen SKODA
Teams auch in Südamerika (Paraguay), dem Mittleren Osten (Libanon)
und Afrika (Mauritius) an der Spitze der jeweiligen nationalen
Championate.

Um den weltweiten Erfolg des SKODA FABIA R5 weiter
sicherzustellen, arbeitet SKODA Motorsport kontinuierlich daran, die
Wettbewerbsfähigkeit des seriennahen Rallye-Autos weiter zu
verbessern. SKODA Motorsport-Chef Michal Hrabánek betont: „In der
Vergangenheit lag unser hauptsächliches Augenmerk auf der
Zuverlässigkeit. Das ist uns sehr gut gelungen. So ist zum Beispiel
in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2017 keines der Werksautos mit
einem technischen Defekt ausgefallen. Dank des werksseitigen
Engagements in der WM konnten wir viele zusätzliche Erfahrungen
sammeln und unseren SKODA FABIA R5 zu einem wahren Spitzenauto in
seiner Kategorie entwickeln. In der Saison 2018 ist der Wettbewerb in
dieser Fahrzeugklasse mit neuen R5-Fahrzeugen noch härter geworden,
aber wir sind gut darauf vorbereitet. So bieten wir zum Beispiel
unseren Kunden ein Upgrade für den 1,6-Liter-Turbomotor des SKODA
FABIA R5 an, das hinsichtlich Drehmoment, Leistung und Fahrbarkeit
eine deutliche Verbesserung darstellt.“

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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Mit Maßband und Kugelschreiber zum Traummobil / ADAC Checkliste mit den wichtigsten Tipps zum Camperkauf

ADAC

München (ots) – Die Campingbranche verzeichnet Rekordzahlen: 2017
wurden 40.568 Reisemobile in Deutschland neu zugelassen – 15,5
Prozent mehr als 2016. Auch für dieses Jahr erwarten die Hersteller
Rekordzuwächse. Der ADAC hat eine Checkliste für den Kauf von neuen
und gebrauchten Wohnmobilen zusammengestellt. Dabei geht es weniger
um technische Daten, sondern um viele kleine Details der Ausstattung,
die der Camper haben sollte, um die individuellen Wünsche zu
erfüllen:

– Wie gut funktionieren Rollos, Jalousien, Fliegengitter? Welche
Beschädigungen haben sie?
– Welchen Eindruck machen die Betten: Zugang, Größe, Lattenrost,
Matratze?
– Wie ist die Küche eingerichtet? Passen Ablagen, Arbeitsfläche und
die Größe des Kühlschranks?
– Wie hoch ist die Qualität der Möbel? Welche Verschlüsse und
Scharniere haben die Schränke?
– Wie bequem ist der Zugang zu den Stauräumen, der Autobatterie, zum
Frischwassertank, zum Sicherungskasten?
– Welche Leistung erbringt die Heizung, wo sind die Ausströmer und
wie viele gibt es?
– Wie viele Steckdosen (12 Volt/230 Volt) und USB-Anschlüsse gibt es
und wo sind sie?

Generell eignen sich Campingmessen oder Ausstellungen gut, um
einen neuen oder gebrauchten Camper zu finden. Die ADAC Checkliste
ermöglicht es, sich für jedes Fahrzeug gezielt Notizen zu machen und
bequem zu Hause die in Frage kommenden Modelle zu vergleichen. Sie
sorgt dafür, dass wichtige Details nicht verlorengehen. Die
Checkliste kann natürlich auch für den Kauf eines Wohnwagens genutzt
werden. Tipp: außer Checkliste und einem Kugelschreiber auch ein
Maßband mitnehmen, so kann man das eine oder andere gleich ausmessen.
Die Checkliste gibt es im ADAC Campingportal unter
http://ots.de/nwuxEF.

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Folgen Sie uns auch unter www.twitter.com/adac

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
Tel. 089 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/7849/3942992

Die Lebensretter: Mercedes-Benz Modelle mit Blaulicht – Mercedes stellt auf der Messe RETTmobil 2018 in Fulda Umbauten von Pkw und Nutzfahrzeugen für Rettungs- und Einsatzkräfte vor (AUDIO)

Mercedes-Benz

Fulda (ots) –

EXKLUSIVINTERVIEW KERSTEN TRIEB, LEITER DES BEHÖRDEN-, DIPLOMATEN-
UND SONDERFAHRZEUGVERKAUFS IM MERCEDES-BENZ VERTRIEB DEUTSCHLAND

Anmoderation:

In Fulda hat heute Morgen die Messe RETTmobil begonnen. Diese
spektakuläre Messe ist die europäische Leitmesse für Rettung und
Mobilität und wird von einem großen Rettungskongress begleitet. Mehr
als 500 nationale und internationale Aussteller präsentieren auf der
RETTmobil ihre Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen
Fahrzeugausrüstungen, Notfallmedizin oder Sicherheitsbekleidung.
Umlagert sind schon seit der Messeöffnung heute Morgen die
Ausstellungspräsentationen der unterschiedlichen Automobilhersteller.
Traditionell ist der Mercedes-Benz Messestand in Halle 1 der
Publikumsmagnet. Zum Auftakt der für alle Menschen wichtigen Messe
haben wir uns mit Kersten Trieb unterhalten, er leitet den Behörden-,
Diplomaten- und Sonderfahrzeugverkauf im Mercedes-Benz Vertrieb
Deutschland.

1. Frage: Herr Trieb, die Messe RETTmobil dürfte 2018 ihren Ruf
als europäische Leitmesse für Rettung und Mobilität weiter ausbauen.
Wie sehen Sie die Bedeutung der Messe für den Sektor? Seit 2001, seit
Beginn der RETTmobil, sind wir von Anfang an mit dabei. Die RETTmobil
ist für uns die wichtigste Leitmesse zum Thema Rettung. (0’08)

2. Frage Wie positioniert sich Mercedes-Benz auf dieser Messe? Wir
haben einen sehr, sehr großen Messestand. Ich glaube, es ist auch der
größte, den es hier auf der RETTmobil gibt. Wir versuchen, hier allen
Interessierten zu zeigen, was Mercedes-Benz alles kann. (0’10)

3. Frage: Im Februar hat der neue Sprinter Weltpremiere gefeiert.
Welche Impulse setzt das Fahrzeug für Rettung, Feuerwehr und Polizei?
Der Sprinter ist echt eine Erfolgsgeschichte, das muss man ganz
ehrlich sagen. Wir sind sehr, sehr stolz, dass wir heute hier auf der
RETTmobil erstmalig unseren nagelneuen Sprinter auch zeigen können.
Das ist sozusagen Weltpremiere. Und wir zeigen hier auch erstmals den
Sprinter ausgebaut als Rettungsfahrzeug und als zuverlässigen Partner
für alle Rettungsdienste. (0’23)

4. Frage: Was bietet der neue Sprinter an Neuheiten für die
Rettungsdienste? Der Sprinter war und ist auch wieder Primus in
seiner Klasse. Er verfügt über alle wichtigen,
sicherheitsspezifischen Dinge und technische Möglichkeiten, die wir
so zeigen können. Wir haben sehr viel aus dem Pkw-Bereich übernommen.
Wir haben zum Beispiel auch das Thema MBUX hier verbaut. MBUX haben
wir erstmalig im Konzern mit der A-Klasse eingesetzt und zeigen es
auch gerade. Und das haben wir auch im Sprinter. Da sind wir sehr
stolz darauf. Ganz viele Dinge, die wir vom Pkw-Bereich auch in den
Sprinter übernommen haben. (0’30)

5. Frage: Neu im Portfolio von Mercedes-Benz Vans ist die
X-Klasse, die ja auch auf der RETTmobil zu sehen ist. Wo sehen Sie
die Einsatzschwerpunkte des neuen Fahrzeugs im Rettungswesen? Die
neue X-Klasse vereint die typischen Fahreigenschaften eines Pickups
mit den klassischen Stärken eines Mercedes: überzeugende Robustheit
im Design, eindrucksvolle Offroad-Fähigkeit mit hoher Fahrdynamik,
das heißt also, dieses Fahrzeug ist auch abseits jeglicher
befestigten Straßen gut und sicher unterwegs. (0’18)

6. Frage: Vielfach bewährt hat sich auch der Vito. Wo sehen Sie
dessen besondere Qualitäten? Der Mercedes-Benz Vito ist der
vielseitige Vollprofi in diesem Segment. Er findet seinen Einsatz
viel im KTW-Bereich, aber auch als Notarzteinsatzfahrzeug ist der
Vito absolut bewährt. (0’14)

7. Frage: Welche Rolle spielt die große Erfahrung von
Mercedes-Benz Vans in der Zusammenarbeit mit Aufbauherstellern für
die Branche? Wir pflegen eine ganz intensive und enge Zusammenarbeit
mit den Aufbauherstellern. Die Aufbauhersteller sind für uns absolut
wichtig, auch unsere Produkte mit weiterzuentwickeln. Wir sind stolz,
dass gerade im Bereich Krankenwagen und Rettung und auch Feuerwehr
ganz viele Innovationen zu unseren Produkten durch die
Aufbauhersteller stattfinden. (0’20)

8. Frage: Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit bekommen im
Rettungswesen noch einmal eine ganz eigene Dimension. Welche Rolle
spielen Services und Servicenetz und was ist das Wichtigste hier für
die Kunden? Wir bieten da auch eine ganze Menge mehr an. Es ist
wichtig, dass so ein Fahrzeug immer, stets und ständig im Einsatz
sein kann und muss. Wir haben ein ganz dichtes Servicenetz, wir
versuchen, jedem Kunden innerhalb von 24 Stunden zu helfen. Wir haben
eine 24-Stunden-Hotline. Wir haben ein riesiges Ersatzteilpotenzial
vorliegen. Keiner unserer Kunden muss weiter als maximal 20 Minuten
fahren, um einen qualifizierten Mercedes-Service in Anspruch zu
nehmen. (0’25)

Abmoderation:

Kersten Trieb, Leiter Sonderfahrzeuge beim Mercedes-Benz Vertrieb
Deutschland im Exklusivinterview. Das Stuttgarter Unternehmen ist mit
zahlreichen Fahrzeugen auf der RETTmobil 2018 vertreten, die heute
Morgen in Fulda eröffnet worden ist.

Pressekontakt:
Ansprechpartner:
Mercedes-Benz Vans, Andreas Leo, 030 294 3017
all4radio, Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0

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https://www.presseportal.de/pm/28486/3945348

DEKRA investiert in sichere Digitalisierung / Expertenorganisation fordert mehr Regulierung und unabhängige Prüfung (FOTO)

DEKRA SE

Stuttgart (ots) –

Todesfälle durch autonomes Fahren besorgniserregend

– Cyber-Risiken erfordern Umdenken
– DEKRA etabliert globalen Testverbund für sichere Mobilität
– 150 Millionen Euro Rekordinvestitionen schwerpunktmäßig in
Digitalisierung
– Umsatz 2017 um 8 Prozent auf über 3,1 Milliarden Euro verbessert
– Zahl der Beschäftigten um 4.700 auf über 44.000 erhöht

Cyber Security und ausgereifte technische Sicherheit werden nach
Ansicht von DEKRA zu kritischen Erfolgsfaktoren insbesondere beim
vernetzten und automatisierten Fahren. „Angesichts vieler Vorteile
sind die Menschen bereit, immer mehr Kontrolle und Verantwortung an
die Technik abzugeben“, sagte der DEKRA Vorstandsvorsitzende Stefan
Kölbl vor Journalisten in Stuttgart. „Voraussetzung ist allerdings,
dass unsere Gesundheit und dass unsere Daten sicher sind – und das
ist heute nicht immer der Fall.“ Vor diesem Hintergrund hat die
weltweit tätige Expertenorganisation ihre Position als „Digital
Safety Expert“ ausgebaut.

Von Investitionen in Höhe von 150 Millionen Euro im Jahr 2017
floss der Großteil in die Stärkung der digitalen Prüfkompetenz. Das
hat zum 14. Wachstumsjahr in Folge beigetragen. Der Konzernumsatz
stieg kräftig um 8,0 Prozent auf mehr als 3,1 Milliarden Euro, das
bereinigte Betriebsergebnis (EBIT) um 15,5 Millionen Euro auf 236,1
Millionen Euro. Die Zahl der Mitarbeiter übertraf erstmals die Marke
von 40.000 und erhöhte sich deutlich um 4.700 auf 44.057. Als größtes
nicht börsennotiertes Unternehmen der sogenannten TIC-Branche
(Testing, Inspection, Certification) hat DEKRA damit innerhalb von
zehn Jahren sowohl Umsatz um fast 1,7 Milliarden Euro als auch
Beschäftigtenzahl um über 25.000 Mitarbeiter mehr als verdoppelt.

Ob im Bereich von automatisierter Mobilität, Smart Home, Industrie
4.0 oder modernen Arbeitswelten: Die Vorteile, die mit der digitalen
Transformation einhergehen, sind unbestreitbar. Allerdings hält das
Sicherheitsniveau mit der rasanten Entwicklung nicht Schritt.
Datenlecks und Datenklau, Todesfälle mit autonomen Fahrzeugen,
Abhörskandale im Kinderzimmer oder Roboter, die außer Kontrolle
geraten – die Negativschlagzeilen rund um die Digitalisierung häufen
sich. „Wir brauchen auf globaler Ebene ein klares Regelwerk sowie
ausgereifte und geprüfte Technik. Ansonsten spielt man nicht nur mit
der Privatsphäre der Menschen, sondern auch mit ihrem Leben“, erklärt
DEKRA Chef Stefan Kölbl.

Zum Schutz von Menschenleben fordert DEKRA für jedes
internetfähige Produkt neue Sicherheitsstandards, die der zunehmenden
Vernetzung und den stetig steigenden Cyber-Risiken gerecht werden.
Die Expertenorganisation begrüßt deshalb den Verordnungsvorschlag der
Europäischen Kommission zur Cyber Security. Ebenso wichtig ist nach
Ansicht von DEKRA der autorisierte Zugriff auf Daten, wie sie
beispielsweise in vernetzten und zukünftig zunehmend automatisiert
fahrenden Fahrzeugen entstehen. „Nur dann können
Sachverständigenorganisationen wie DEKRA ihren Sicherheitsauftrag als
unabhängige Dritte auch im digitalen Zeitalter zuverlässig erfüllen“,
mahnte Kölbl an. „Wir begrüßen deshalb die zukünftige EU-Verordnung
zur Typgenehmigung, dass unter anderem die Autohersteller
sicherheits- und umweltrelevante Fahrzeugdaten für die periodische
Überwachung bereitstellen müssen. Auch laufende stichprobenartige
Untersuchungen von bereits genehmigten Neuwagen werden für mehr
Verbraucherschutz sorgen. Beide Maßnahmen sind wichtige Schritte in
die richtige Richtung.“

Internationaler Testverbund für sichere Mobilität der Zukunft
Sichere Mobilität ist für DEKRA satzungsgemäßer Auftrag der Gründer
aus den Anfängen der Motorisierung vor fast 100 Jahren. Deshalb hatte
der Aufbau eines internationalen Testverbunds mit Fokus auf der
Mobilität der Zukunft im vergangenen Jahr mit Kompetenzzentren in
Klettwitz (Deutschland) sowie in Málaga (Spanien) und Hsinchu
(Taiwan) hohe Priorität. In diesen Zusammenhang passt die Übernahme
des Lausitzrings, in Nachbarschaft zum DEKRA Technology Center in
Klettwitz. „Mit dem Lausitzring verfügen wir über Europas größte
herstellerunabhängige Prüf- und Teststrecke für automatisiertes und
vernetztes Fahren“, ordnet Kölbl den Zukauf ein: „Automatisierung und
Konnektivität werden für die Sicherheit der Mobilität immer
wichtiger. Deshalb bieten wir unseren Kunden aus der Automobilbranche
umfassende Prüf- und Entwicklungskompetenz für die autonome und
vernetzte Mobilität der Zukunft in Klettwitz und Málaga.“ Ein
Beispiel für das Dienstleistungsangebot Testen, Prüfen und
Zertifizieren aus einer Hand ist der automatische Notruf eCall: In
Klettwitz erfolgt unter anderem bei Crashtests die Funktionsprüfung
und Typgenehmigung. Málaga übernimmt Tests zur sicheren und
zuverlässigen Kommunikation und zur störungsfreien
Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV).

Das im November 2017 neu eröffnete Testareal in Málaga beschäftigt
sich schwerpunktmäßig mit Produktprüfungen im frühen
Entwicklungsstadium und der Prüfung sogenannter V2X-Technologien
(Vehicle-to-Everything) sowie den damit einhergehenden
Standardisierungsanforderungen. In Hsinchu befindet sich seit Anfang
2017 das größte DEKRA Labor für Dienstleistungen rund um autonome und
elektrische Mobilität. Es spielt eine Schlüsselrolle beim Ausbau des
automobilen Prüfmarkts in Asien.

Weiterer Ausbau digitaler Prüfdienstleistungen

Mit Blick auf die weltweit rasant steigende Bedeutung der Themen
Konnektivität und Cyber Security hat DEKRA seine Position durch
Akquisitionen und Partnerschaften gestärkt, beispielsweise durch die
Übernahme der spanischen Epoche & Espri. Das Unternehmen bewertet und
prüft Produkte nach international anerkannten
IT-Sicherheitsstandards. Zu den Kunden gehören Entwickler, Hersteller
und Dienstleister. Mit den Services von Epoche & Espri erweitert
DEKRA sein Angebot in Branchen wie Konsumgüter sowie Medizin- und
Automobiltechnik. Cybersicherheit ist schon heute wesentlicher
Bestandteil der Prüfungen von smarten Produkten. Mit Hilfe von Epoche
& Espri kann DEKRA nun den erweiterten Prüf- und Testanforderungen
der funktionalen Sicherheit gerecht werden.

Zur Digitalstrategie von DEKRA gehört auch, sich an innovativen
Unternehmen und Start-ups zu beteiligen, so etwa an dem
Consulting-Unternehmen Magility. Das Beratungshaus mit Sitz in der
Nähe von Stuttgart hilft seinen Kunden, digitale Produkte, Prozesse
und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Darüber hinaus hat DEKRA selbst
Anfang dieses Jahres die DEKRA Digital GmbH mit dem Ziel gegründet,
die digitale Transformation voranzutreiben.

DEKRA Automotive: Marktführerschaft gefestigt

Auch im Jahr 2017 hat DEKRA Automotive einen wesentlichen Anteil
am Erfolg des DEKRA Konzerns. Der Umsatz stieg um 3,8 Prozent auf
fast 1,6 Milliarden Euro. Zu diesem Wert kommen periodische
Industrieprüfdienstleistungen hinzu, die in Deutschland von der DEKRA
Automobil GmbH erbracht werden. Sie sind 2017 durch die anhaltende
Nachfrage unter anderem nach Aufzugs- und Druckkessel-Prüfungen in
einem wettbewerbsintensiven Umfeld deutlich um rund 13 Prozent auf
169 Millionen Euro gewachsen. Innerhalb von drei Jahren hat sich der
Umsatz um 49 Millionen Euro erhöht – ein Zuwachs um über 40 Prozent.
Insgesamt legte das Geschäft der DEKRA Automobil GmbH im Jahr 2017
zu: Der Umsatz erhöhte sich um 5,5 Prozent auf insgesamt 1,2
Milliarden Euro. So hat DEKRA seine Position im Kerngeschäft mit
Fahrzeugprüfungen und Gutachten durch den Ausbau des
Prüfstellennetzes und Prozessverbesserungen gestärkt: Mit etwa elf
Millionen Prüfungen pro Jahr und rund 34 Prozent Marktanteil bei
Hauptuntersuchungen ist DEKRA im Prüfwesen weiterhin Nummer 1 in
Deutschland.

Außerdem ist DEKRA mit jährlich rund 26 Millionen
Fahrzeugprüfungen auch weltweit mit großem Abstand Marktführer. Aus
dieser Position der Stärke heraus hat das Unternehmen das Jahr 2017
für die weitere internationale Expansion genutzt. Nach dem
Markteinstieg 2016 wurde etwa in Portugal das Prüfstellennetz durch
die Übernahme von MasterTest deutlich ausgebaut. DEKRA betreibt in
Portugal 14 Stationen und gehört damit bereits zu den drei größten
Anbietern. In Märkten wie beispielsweise Frankreich, Schweden,
Südafrika, Neuseeland sowie in Tschechien und der Slowakei
entwickelte sich das Geschäft mit Prüf- und weiteren automotiven
Dienstleistungen positiv. Ende 2017 gelang der Markteintritt in das
Fahrzeugprüfgeschäft in Luxemburg. Auch in den USA expandiert DEKRA
weiter: So wurde im April dieses Jahres das
Emission-Check-Unternehmen Jiffy Smog im US-Bundesstaat Nevada mit 24
Stationen in Las Vegas und Umgebung übernommen.

DEKRA Industrial: Erfolge in arrivierten und jungen Märkten DEKRA
Industrial hat im Geschäftsjahr 2017 die Position in Zukunftsfeldern
weiter ausgebaut; die Weichenstellungen und Investitionen erwiesen
sich als richtig. Der Umsatz stieg um 5,3 Prozent auf nahezu 900
Millionen Euro. Darin enthalten sind 169 Millionen Euro Umsatz aus
Industriedienstleistungen, die von der DEKRA Automobil GmbH im
deutschen Flächengeschäft erbracht wurden. „Das Jahr war geprägt von
einem guten organischen Wachstum, ergänzt um strategische Zukäufe in
angestammten und neuen Märkten“, sagte Stefan Kölbl.

Im Strom- und Energiesektor erwarb DEKRA das Hochvolttestlabor
VEIKI-VNL in Budapest (Ungarn). Das Unternehmen testet und
zertifiziert Ausrüstung zur Stromübertragung und -verteilung. Zu den
Kunden zählen namhafte Hersteller aus 40 Ländern in aller Welt. „Die
Kompetenzen und Leistungen von VEIKI-VNL passen ideal zu DEKRA. Wir
stärken dadurch unsere Position im Strom- und Energiesegment
deutlich“, sagte der DEKRA Chef. Außerdem wurde 2017 durch die
Übernahme der Core Visual Inspection Services, Charlotte/North
Carolina der Einstieg in das Kraftwerks-Prüfgeschäft in den USA
erreicht. „Der Zukauf ist ein konsequenter Schritt in unserer
Strategie, als globaler Partner mit unseren Kerndienstleistungen auf
den Wachstumsmärkten Nordamerika und Asien-Pazifik präsent zu sein“,
berichtete DEKRA Chef Stefan Kölbl.

Im Jahr 2017 hat DEKRA in seiner Rolle als Vordenker die
Innovationspartnerschaft mit den Fraunhofer-Instituten IAO und IPA
vertieft. Es geht darum, im Zeitalter von Industrie 4.0 innovative
Arbeitsschutzkonzepte zu entwickeln, um Arbeitsunfälle in der
Zusammenarbeit von Mensch und Maschine zu verhindern. Am Beispiel
einer Bandsäge mit intelligenter Sensorik wurde bereits gezeigt, wie
sich Unfälle vermeiden lassen. „Mit Hilfe der Digitalisierung wollen
wir die aktive Prävention an der Nahtstelle Mensch-Maschine
nachhaltig verbessern“, sagte der DEKRA Chef.

Mit innovativen Methoden, die auf jüngste neurowissenschaftliche
Forschungsergebnisse zurückgreifen, verbessert die Beratungssparte
DEKRA Insight das Sicherheitsniveau bei seinen Kunden. Ein Beispiel
ist das Brain-Centric-Reliability-System. Bei diesem Ansatz nutzen
sämtliche Maßnahmen und Trainings gezielt die Funktionsweise des
menschlichen Gehirns und bewirken bei Mitarbeitern sicheres Verhalten
und Wahrnehmung, um Arbeitsunfälle zu verhindern.

DEKRA Personnel: Starke Wachstumsdynamik

Bei DEKRA Personnel zeigen sich die starke Marktposition sowie die
stabile Wirtschaftslage in Deutschland und vielen Ländern Europas.
Der Umsatz 2017 legte deutlich um 24,8 Prozent auf 650 Millionen
Euro. Ein starkes Wachstum erreichte hier vor allem die DEKRA Arbeit,
die ihre Position als siebtgrößter Zeitarbeitgeber in Deutschland
untermauert hat und auch international sehr erfolgreich agiert. Rund
zwölf Millionen Euro des Umsatzzuwachses beruhten auf der DEKRA
Akademie – einer der größten privaten Bildungsträger in Deutschland
mit jährlich über 150.000 Kursteilnehmern.

Auf Wachstumskurs befindet sich das digitale Unterweisungsportal
DEKRA Safety Web aufgrund der hohen Nachfrage – unter anderem nach
Fahrunterweisungen für dienstlich genutzte Fahrzeuge verschiedener
Klassen.

Angesichts des Fachkräftemangels stößt das „Expert
Migration“-Angebot der DEKRA Akademie auf sehr große Nachfrage: Hier
werden in osteuropäischen Ländern Fachkräfte insbesondere für den
Pflegebereich und mittlerweile auch für die IT-Branche im
Herkunftsland fachlich und sprachlich ausgebildet. Nach der
erfolgreichen Qualifizierung kommen sie mit einer festen
Arbeitsplatzzusage nach Deutschland. Aktuell sind mehr als 2.500
Teilnehmer in der Ausbildung. Im Jahr 2017 haben mehr als 1.000
ausgebildete Pflegekräfte in Deutschland ihre Arbeit aufgenommen. Ab
2018 sollen es dann jährlich rund 1.500 Pflegekräfte sein. „DEKRA ist
der einzige Weiterbilder, der die Menschen komplett fachlich und
sprachlich ausbildet und zu einem staatlichen anerkannten Abschluss
in Deutschland führt“, so Stefan Kölbl.

Die DEKRA Arbeit ist über ihren Heimatmarkt Deutschland hinaus in
14 weiteren Ländern Europas erfolgreich. Im Jahr 2017 kam Bulgarien
als Standort hinzu. Auch 2018 geht die Expansion im Ausland weiter:
Österreich ist schon am Start und Frankreich folgt in Kürze. In der
Spitze wurden 2017 mehr als 17.000 Zeitarbeiter bei der DEKRA Arbeit
als Qualitätsanbieter beschäftigt.

Positiver Ausblick 2018: DEKRA gestaltet digitale Transformation
mit

DEKRA hat im Geschäftsjahr 2017 intensiv daran gearbeitet, seine
starke Wettbewerbsposition auszubauen. Die Expertenorganisation wird
ihren dynamischen Wachstumskurs fortsetzen. Für 2018 geht DEKRA von
einer positiven Geschäftsentwicklung und einem 15. Wachstumsjahr in
Folge aus. DEKRA Chef Stefan Kölbl: „DEKRA gestaltet die digitale
Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft an der entscheidenden
Nahtstelle der Sicherheit mit. Wir unterstützen bei der Entwicklung
der erforderlichen Prüfstandards und sorgen durch innovative Prüf-
und Zertifizierungsservices auch in der digitalen Welt für
Sicherheit.“

Über DEKRA

Seit mehr als 90 Jahren arbeitet DEKRA für die Sicherheit: Aus dem
1925 in Berlin gegründeten Deutschen
Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. ist eine der weltweit
führenden Expertenorganisationen geworden. Die DEKRA SE ist eine
hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das
operative Geschäft des Konzerns. Im Jahr 2017 hat DEKRA einen Umsatz
von mehr als 3,1 Milliarden Euro erzielt. Mehr als 44.000 Mitarbeiter
sind in über 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Mit
qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen arbeiten sie
für die Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause. Das
Portfolio reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über
Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung
sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis
zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. Die Vision bis zum 100.
Geburtstag im Jahr 2025 lautet: DEKRA wird der globale Partner für
eine sichere Welt.

Pressekontakt:
DEKRA e.V.
Konzernkommunikation
Dr. Torsten Knödler
Tel.: (0711)7861-2075
torsten.knoedler@dekra.com

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https://www.presseportal.de/pm/6647/3942798

Tanken erneut deutlich teurer / Entwicklung auf dem Ölmarkt sorgt für Anstieg der Kraftstoffpreise (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Tanken ist in Deutschland erneut deutlich teurer geworden.
Gegenüber der vergangenen Woche kletterte der Preis für einen Liter
Super E10 nach Angaben des ADAC um 2,1 Cent auf durchschnittlich
1,434 Euro. Diesel-Kraftstoff verteuerte sich um 2,2 Cent je Liter
und kostet derzeit im Tagesmittel 1,273 Euro.

Verantwortlich für den Preisanstieg sind die abermals höheren
Rohölnotierungen. So liegt der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte
Brent inzwischen bei 78 Dollar. Das sind gut zweieinhalb Dollar mehr
als vor Wochenfrist.

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, die in wenigen Tagen in die
Pfingstferien aufbrechen, den Tank nach Möglichkeit spätnachmittags
oder abends aufzufüllen. Dann sind die Spritpreise erfahrungsgemäß
besonders niedrig. Augen auf heißt es auch beim Tanken im Ausland.
Grundsätzlich lohnt es sich, vor dem Tanken die aktuellen
Kraftstoffpreise zu vergleichen und gezielt beim günstigsten Anbieter
in der Nähe zu tanken. Unterstützung liefert dabei die Smartphone-App
„ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt
gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
Tel.: 089 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/7849/3945113

SKODA AUTO eröffnet multifunktionales Kompetenzzentrum im Werk Kvasiny (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Kvasiny (ots) –

– Prüf- und Qualitätszentrum, Logistikzentrum, Abstellflächen für
Vorserienfahrzeuge und Veranstaltungshalle in einer Anlage
– Bisheriges Testcenter dient der zukünftigen Entwicklung und
Produktion des SKODA SUPERB Plug-in-Hybrid
– Neues Stromverteilnetz und Ladestationen für Elektrofahrzeuge in
Kvasiny bilden Grundlage für den Start in die Elektromobilität

SKODA AUTO setzt die Modernisierung seines Produktionsstandorts
Kvasiny konsequent fort und nimmt ein neues Kompetenzzentrum in
Betrieb. In der multifunktionalen Anlage vereint der
Automobilhersteller ab sofort ein Prüf- und Qualitätszentrum, ein
Logistik-Trainingszentrum sowie ein Finish-Zentrum für
Vorserienfahrzeuge. Insgesamt hat das Unternehmen 13,5 Millionen Euro
für den Neubau investiert. Gleichzeitig bereitet sich das Werk
Kvasiny mit Hochdruck auf den Einstieg in die Elektromobilität vor:
Der Produktionsstandort erhält ein neues Stromverteilnetz sowie
Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Ab 2019 läuft in Kvasiny zudem
der SKODA SUPERB Plug-in-Hybrid vom Band.

„Unsere Investitionen und die Eröffnung des neuen,
multifunktionalen Kompetenzzentrums sind ein nächster großer Schritt,
um den Standort Kvasiny konsequent und nachhaltig auf die
Entwicklungen in der Automobilindustrie vorzubereiten“, sagt Michael
Oeljeklaus, SKODA AUTO Vorstandsmitglied für Produktion und Logistik.
„Das Werk spielt eine zentrale Rolle bei der Erreichung unserer
Produktionsziele, die wir im Rahmen unserer Strategie 2025 definiert
haben“, so Oeljeklaus weiter.

Frank Schreier, Leiter Qualitätssicherung bei SKODA AUTO fügt
hinzu: „Dank modernster Technik ermöglicht unser neues
Qualitätszentrum, unsere Fahrzeuge nach noch strengeren Maßgaben zu
testen und zu analysieren. Wir arbeiten fortwährend daran, die
Qualität auf allen Ebenen zu sichern und stetig zu steigern.“

Sämtliche Bereiche für Fahrzeugtests und -analysen befinden sich
in dem neuen Qualitätszentrum ab sofort unter einem Dach –
beispielsweise das Akustiklabor, das Geruchslabor oder
Vibrationsprüfstände. Die kürzeren Wege zwischen den einzelnen
Abteilungen beschleunigen Prüfprozesse und ermöglichen eine
schnellere Auswertung der jeweiligen Ergebnisse.

In der Wasserkammer kann feiner Sprühregen ebenso simuliert werden
wie ein tropischer Wolkenbruch mit mehr als 50 Litern Wasser pro
Quadratmeter bei über 30 Grad Celsius. Zudem verfügt das Prüfzentrum
über eine hochmoderne ‚Stillekabine‘. Akustiker spüren hier störende
Fahrgeräusche auf. Mit dem ‚Shaker‘ (Schüttler) lassen sich
Vibrationen des Gesamtfahrzeugs simulieren. Außerdem steht ein
spezielles Labor für dynamische Tests zur Verfügung.

Zum Kompetenzzentrum gehört außerdem ein hochmodernes
Logistikzentrum, das nach nur neun Monaten Bauzeit jetzt in Betrieb
genommen wird. Insgesamt erstreckt sich der Logistikbereich der
Anlage auf etwa ein Drittel der Grundfläche: 1.500 Quadratmeter
entfallen auf die Lagerhalle – hier werden beispielsweise Teile für
den Aufbau der Vorserienfahrzeuge eingelagert. Die
Trainingseinrichtung ist 800 Quadratmeter groß.

Im Logistik-Ausbildungszentrum werden die Fachkräfte im Umgang mit
Klein- und Großladungsträgern (KLT/GLT), fahrerlosen
Transportsystemen (FTS) und Anhängerzügen mit E-Frames geschult. Das
praxisbezogene Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten umfasst
beispielsweise die Handhabung der werksinternen IT-Systeme sowie die
Bereiche Regal- und Blocklagerlogistik, Warenein- und -ausgang,
Ergonomie und verschiedene Pick-by-Lösungen. Ein Schulungsraum bietet
die Voraussetzungen für ein virtuelles Training.

Der hochmoderne Komplex erstreckt sich über fast 10.000
Quadratmeter Grundfläche – das entspricht ungefähr eineinhalb
Fußballfeldern. Neben vielen Büro- und Gruppenarbeitsplätzen bietet
der Komplex unter anderem Sozialräume für die Belegschaft sowie
Gesundheitsstationen und Garderoben.

Das SKODA AUTO Werk in Kvasiny erlebt aktuell die größte
Modernisierung und Erweiterung seiner Geschichte. Im Zuge der
SUV-Offensive, die mit dem SKODA KODIAQ begann, hat der
Automobilhersteller bisher rund sieben Milliarden tschechische Kronen
in die Modernisierung der Produktionsabläufe investiert. In den
kommenden Jahren wird die Fertigungskapazität im Werk Kvasiny auf
mehr als 300.000 Fahrzeuge jährlich steigen. Aktuell werden hier die
SKODA Modelle SUPERB, KODIAQ sowie das Kompakt-SUV SKODA KAROQ
produziert. Ab 2019 fährt in Kvasiny der SKODA SUPERB PHEV vom Band,
das erste Plug-in-Hybrid-Modell von SKODA AUTO.

Als einer der größten Arbeitgeber in der Region Hradec Králové
investiert SKODA AUTO außerdem in regionale Infrastrukturmaßnahmen
und fördert die Attraktivität des Standortes durch ein vielseitiges
soziales Engagement.

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/28249/3942574

Neuer Ford Focus: Weniger Stress beim Rückwärtsfahren dank Kamera mit „Split View“-Technologie

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Britische Umfrage unter 2.000 Autofahrern: vier der fünf
schwierigsten Fahrmanöver werden mit Rückwärtsfahren assoziiert

– Die neue Ford Focus-Generation kann auf Wunsch „um die Ecke
schauen“ und macht Rückwärtsfahren zum Kinderspiel

– Aktiver Park-Assistent „Plus“ übernimmt in Kombination mit dem
neuen 8-Gang-Automatikgetriebe nicht nur die Lenkung, sondern
zusätzlich auch das Gas- und Bremspedal sowie die Gangwechsel

– Ford fasst die Assistenz-Technologien ab sofort unter dem neuen
globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen

Wie die „Accident Advice Helpline“ aus Großbritannien unter
Berufung auf eine aktuelle Umfrage unter 2.000 britischen
Autofahrern* berichtet, werden vier der fünf schwierigsten
Fahrmanöver mit Rückwärtsfahren assoziiert, darunter das Ein- und
Ausparken. Gut zu wissen: Auf Wunsch macht der neue Ford Focus den
Fahrer auf Gefahren aufmerksam, die um die Ecke lauern. Direkt
oberhalb des Kfz-Heck-Kennzeichens befindet sich eine 180
Grad-Weitwinkel-Kamera mit „Split View“-Technologie. Beim Einlegen
des Rückwärtsgangs erscheint auf dem Touchscreen des Audio- oder
Navigationssystems automatisch das von der Rückfahrkamera übertragene
Bild. Der Fahrer kann somit Hindernisse oder Verkehrsteilnehmer wie
etwa andere Kraftfahrzeuge, Fußgänger oder Radfahrer auf beiden
Seiten hinter dem eigenen Fahrzeug wahrnehmen. Auf der
Monitor-Anzeige werden darüber hinaus spezielle grafische Symbole für
die Breite und Mittellinie des Fahrzeugs angezeigt, die unter
Berücksichtigung des Lenkwinkels errechnet werden – das Manövrieren
wird sicherer und einfacher.

Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video:

Aktiver Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion

Auf Wunsch ist für den neuen Ford Focus außerdem der Aktive
Park-Assistent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion und
teilautomatisierter Fahrzeugführung lieferbar. Das bedeutet: Auf
Knopfdruck erkennt der Aktive Park-Assistent durch
Ultraschall-Sensoren ausreichend große Parklücken in Längs- und
Querrichtung und manövriert das Fahrzeug hinein, während der Fahrer
nur Gas, Bremse und Ganghebel bedient. Die Ausparkfunktion hilft,
engste Parklücken in Längsrichtung sicher zu verlassen. Wenn der
Aktive Park-Assistent das Lenkrad kontrolliert – während der Fahrer
das Gas- und Bremspedal bedient -, und die Ultraschall-Sensoren ein
Objekt erkennen, kann das System automatisch eine Bremsung auslösen
und somit dazu beitragen, eine drohende Kollision des eigenen
Fahrzeugs mit dem erkannten Objekt zu vermeiden.

In Verbindung mit dem für den neuen Ford Focus lieferbaren neuen
8-Gang-Automatikgetriebe wurden die Funktionen zusätzlich in Richtung
teilautomatisierte Fahrzeugführung erweitert. Per Knopfdruck
übernimmt der Aktive Park-Assistent „Plus“ nicht nur die Lenkung,
sondern zusätzlich auch das Gas- und Bremspedal sowie die
Gangwechsel. Kurzum: Der neue Ford Focus hebt das stressfreie
Einparken damit auf ein neues Level.

„Wir wissen, dass für fast alle unserer Kunden das Rückwärtsfahren
ein Teil des täglichen Autofahrens ist – und sich einige Kunden dabei
etwas unwohl fühlen. Die Kamera hilft uns, einen großen Schritt nach
vorne zu machen, indem wir das Rückwärtsfahren einfacher machen“,
sagt Glen Goold, Chief Program Engineer, Ford Focus.

„Ford Co-Pilot360“: hochmodernen Assistenzsysteme für mehr
Sicherheit und Komfort

Für den komplett neu entwickelten Ford Focus steht das
umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford
je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Viele dieser
Funktionen entsprechen dem Level 2 für autonome Fahrzeuge. Diese
hochmodernen Systeme bieten Verbesserungen in puncto Sicherheit,
Fahren und Parken. Ford fasst die Assistenz-Technologien ab sofort
unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen.

Der neue Ford Focus läuft im Werk Saarlouis (Saarland) erneut als
5-türige Fließheck-Limousine, in der Kombi-Version Turnier sowie –
für ausgewählte Märkte außerhalb Deutschlands – auch als 4-türige
Stufenheck-Limousine vom Band. Ford hat in die Produktionsanlagen 600
Millionen Euro investiert, die sich in einer besonders hochwertigen
Verarbeitungsqualität widerspiegeln werden.

In Deutschland kommt der neue Ford Focus in sechs
unterschiedlichen Ausstattungslinien auf den Markt: Trend, Cool &
Connect, Titanium, ST-Line, Vignale und der etwas später in der
Produktion einsetzende Active (die erste Crossover-Variante dieser
Baureihe). Erstmals wird die neue Ford Focus-Baureihe auch mit einer
8-Gang-Automatik zur Verfügung stehen.

Die Markteinführung des neuen Ford Focus in Deutschland ist für
September geplant. Verkaufspreis: ab 18.700 Euro (unverbindliche
Preisempfehlung).

*

Mirror – Signal – Panic

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit
Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen
von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6955/3944949

BUTTER. macht das Rennen beim Automobil-Club Verkehr

ACV Automobil-Club Verkehr

Köln (ots) – Im Pitch um den Etat des ACV Automobil-Club Verkehr
hat sich die Kreativagentur BUTTER. durchgesetzt. Die Düsseldorfer
Agentur ist ab sofort neue Leadagentur des ACV.

BUTTER. verantwortet damit zukünftig den kommunikativen Auftritt
des ACV in allen Medien. Ziel der ersten gemeinsamen Kampagne ist es,
die Marke und ihre Angebote einer breiteren Zielgruppe bekannt zu
machen.

Den Schwerpunkt bilden hierbei die digitalen Kanäle – mit dem
Fokus auf Bewegtbild – und Werbemittel für den Point of Sale.
Anlaufen soll die Kampagne im Herbst dieses Jahres.

Die Marketingleiterin des ACV, Helen Pichler, sagte zur
Etat-Vergabe: „BUTTER. hat uns mit einer sehr klaren aber auch sehr
kreativen Idee überzeugt, die wir bestens in alle Kanäle übertragen
können. Die Idee ist auf den ersten Blick etwas verrückt, zahlt aber
voll auf unsere Zielsetzung ein.“

Phillip Böndel, verantwortlicher Geschäftsführer Beratung,
ergänzt: „Wir freuen uns, mit dem ACV nicht nur eine tolle und
ausbaufähige Marke gewonnen zu haben, sondern auch einen Kunden, der
Lust auf mutige und ungewöhnliche Kommunikation hat.“

Über den Automobil-Club Verkehr:

Der ACV Automobil-Club Verkehr ist mit seinen derzeit 370.000
Mitgliedern der drittgrößte Automobilclub in Deutschland. Europaweite
Pannen- und Unfallhilfe, Fahrzeugrücktransport, Hilfe im Ausland und
Reiseberatung gehören zu seinem Kerngeschäft. Als moderner
Mobilitätsdienstleister unterstützt und fördert der ACV die
Interessen seiner Mitglieder und setzt sich für mehr Sicherheit im
mobilen Leben aller Verkehrsteilnehmer ein.

Über die Agentur:

BUTTER. ist eine inhabergeführte, unabhängige Kreativagentur an
den Standorten Düsseldorf und Berlin. 1995 von Werner Butter
gegründet, entwickelt die Agentur heute mit über 100 Mitarbeitern
Kommunikationslösungen für ihre Kunden über Mediengrenzen hinweg.
BUTTER. steht für Kommunikation mit gesundem Menschenverstand und
klare, kluge Kampagnen.

Verantwortlich für die Kommunikation:

ACV:

Helen Pichler, Marketingleiterin Sebastian Spichala, Brand Manager

BUTTER.:

Kreation: Elmar Gerlach, Kreativdirektor Romeo Bay,
Kreativdirektor Alessandra Taglialatela, Art Direktorin Jan Wedmann,
Online-Konzeptioner Marlena Schönfeld, Junior Texterin

Beratung: Phillip Böndel, Geschäftsführer Digitale Strategie Rolf
Schrickel, Geschäftsführer Beratung Laura Brosch, Junior Beraterin

Pressekontakt:
Helen Pichler
Leiterin Marketing, pichler@acv.de
ACV Automobil-Club Verkehr
Theodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln,
Tel.: 0221 – 91 26 91 53
Fax: 0221 – 91 26 91 26

Original-Content von: ACV Automobil-Club Verkehr, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/116025/3944860

Versicherungstipp: Sicher unterwegs in der Cabrio-Saison

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) –

– Wenn sich die ersten Sonnenstrahlen blicken lassen, freut das
besonders die Cabriobesitzer. Zeit, den Wagen aus der Garage zu
fahren und eine Tour ins Grüne zu unternehmen.
– Wie der Fahrgenuss ungetrübt bleibt und wie die Fans des
„Oben-ohne-Fahrens“ sich am besten absichern, erklärt
CosmosDirekt, der Direktversicherer der Generali in Deutschland.

Der offene Fahrspaß liegt seit Jahren im Trend. Allein 2017 waren
laut Kraftfahrtbundesamt 2,12 Millionen Cabriolets (1) in Deutschland
zugelassen – Tendenz steigend. Cabriofans lieben es, sich den Wind um
die Nase pusten zu lassen und die Sonne auf der Haut zu spüren. Dabei
machen die Flitzer nicht nur optisch etwas her, sondern ziehen leider
auch Langfinger oder Neider an. Was Cabriobesitzer deshalb unbedingt
beachten sollten, erklärt der Kfz-Versicherungsexperte Frank Bärnhof
von CosmosDirekt:

Vollkasko kann sich lohnen

Beim Abschluss der Kfz-Versicherung lohnt sich der Vergleich, denn
eine Vollkaskoversicherung leistet mehr und kann mitunter sogar
günstiger ausfallen. Im Gegensatz zur Teilkasko greift sie auch, wenn
das Auto mutwillig beschädigt wird, beispielsweise wenn jemand das
Verdeck aufschlitzt. Auch bei älteren Modellen kann sich eine
Vollkasko durchaus lohnen. „Unfallfreie Fahrer sichern sich in der
Vollkaskoversicherung einen Schadensfreiheitsrabatt. Dadurch zahlen
sie deutlich weniger Beitrag. Da es einen solchen Rabatt in der
Teilkaskoversicherung nicht gibt, kann ein Vollkaskoschutz unter
Umständen sogar günstiger sein als eine Teilkaskoversicherung“,
erläutert Frank Bärnhof.

Sparpotenzial durch Saisonkennzeichen

Wer sein Cabrio im Winter lieber sicher in der Garage stehen
lässt, kann bei der Versicherungsprämie durch ein Saisonkennzeichen
sparen. Frank Bärnhof: „Wer seinen Wagen etwa nur in den Frühlings-
und Sommermonaten nutzt, kann die bisherige ganzjährige Zulassung in
eine Saisonkennzeichen-Zulassung ändern. Kfz-Steuern und
Versicherungsbeiträge fallen nur für diese Saison an. Doch Achtung:
Das Fahrzeug sollte mindestens sechs Monate (Mindest-Saisonzeitraum)
zugelassen sein. Nur so läuft der Schadenfreiheitsrabatt weiter.“

Auf Nummer sicher gehen

Damit das Cabrio nicht zur leichten Beute für Diebe wird, sollten
Fenster und Verdeck stets geschlossen werden – auch wenn das Auto nur
kurz auf dem Parkplatz steht. Frank Bärnhof: „Bei Diebstahl aus dem
Auto kommt die Kaskopolice nur für fest eingebaute Fahrzeug- oder
Zubehörteile wie das Radio oder ein integriertes Navigationsgerät
auf. Gegenstände, die zum Hausrat gehören wie z. B. Sonnenbrille oder
Lederjacke, sind in manchen Tarifen der Hausratversicherung bis zu
einem bestimmten Erstattungsbetrag abgesichert. Wertsachen wie z. B.
Bargeld, Laptop, Handy, Kamera oder tragbares Navi zählen aber nicht
dazu. Diese daher am besten immer mitnehmen.“

Einen kühlen Kopf bewahren

Kommt im Frühjahr die Sonne hervor, unterschätzen viele
Cabriofahrer oft die Strahlung. Gerade zu Saisonbeginn sollte man
deshalb unbedingt Kopftuch oder Kappe tragen und die Sonnencreme
nicht vergessen. Gegen Zugluft bei kühlen Frühlingsbrisen hilft ein
Schal und auch der Windshot sollte oben bleiben. Wichtig: Droht ein
Gewitter, immer sofort das Dach schließen, damit die
Metall-Querversteifungen Blitzeinschläge über die Karosserie ableiten
können.

(1) Kraftfahrt-Bundesamt: http://ots.de/nijau8

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe:
https://www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-cabrio-2018

Weitere Veröffentlichungen zu dieser und zu weiteren Umfragen
finden Sie hier:
https://www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen/

Ihre Ansprechpartner:
Sabine Gemballa
Business Partner
CosmosDirekt
Telefon: 0681 966-7560
E-Mail: sabine.gemballa@generali.com

Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation
Telefon: 089 5121-6100
E-Mail: presse.de@generali.com

Original-Content von: CosmosDirekt, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/63229/3944807

OTSL stellt auf der „AutoSens 2018“ in den USA und auf der „Autonomous Vehicle Technology World Expo 2018“ in Deutschland aus

OTSL Inc.

– Das Unternehmen wird Simulatoren für Millimeterwellenradar und
LIDAR speziell für das autonome Fahren vorführen; daneben werden zur
Information Infrarot- und Kamera-basierte Simulatoren im
Entwicklungsstadium gezeigt.

Nagoya, Japan (ots/PRNewswire) – OTSL Inc., ein Entwickler und
Vertreiber von Nahbereichs-Drahtlossystemen und integrierten
Systemen, gab am 14. Mai bekannt, das es an zwei kommenden großen
Messen teilnehmen wird: der „AutoSens 2018“, einer Messe für
Automobilsensorik vom 14. bis 17. Mai 2018 in den USA (Detroit,
Michigan); und der „Autonomous Vehicle Technology World Expo 2018“,
einer Messe für Technologie autonomen Fahrens vom 05. bis 07. Juni
2018 in Deutschland (Stuttgart).

Im September 2017 präsentierte OTSL den „Advanced Millimeter Wave
Radar Simulator“ (AMMWR-Simulator), den weltweit ersten
Echtzeitsimulator speziell für Millimeterwellenradar; sowie den
„Advanced Laser Radar Simulator“ (ALR-Simulator), einen
LIDAR-basierten Simulator. Mit diesen Produkten machte das
Unternehmen offiziell seine Absicht deutlich, in der Branche für
Simulatoren für das autonome Fahren konkurrieren zu wollen. Der
AMMWR-Simulator erzeugt aus Millimeterwellenradar-Daten ein
virtuelles 3D-Bild, indem er errechnete Werte – darunter aus
Kalkulationen zur bestrahlten Fläche, zum Winkel, zur Entfernung, zur
Intensität der reflektierten Wellen und zur Geschwindigkeit relativ
zu anderen Zielobjekten – in ein visuelles Format konvertiert. Mit
dem Erzeugen von Fahrszenarien und dem Einsatz einer Spiel-Engine für
die Videoanimation hat OTSL eine dynamische Echtzeitsimulation
geschaffen, die mit konventionellen Elektromagnetfeld-Simulatoren
unmöglich war. Der ALR-Simulator konvertiert die Eigenschaften des
reflektierten Lichts aus einem Nah-Infrarot-Laser, wie er in LIDAR
zum Einsatz kommt, um ein 3D-Bild zu errechnen. Die Material- und
Farbmerkmale der Objekte, die der LIDAR-Laser reflektiert, lassen
sich so mit hoher Präzision simulieren.

Zusätzlich zu den „AMMWR“- und „ALR“-Simulatoren plant das
Unternehmen, auf den Messen seinen „Advanced Camera Image Sensor
Simulator“ und seinen „Advanced Infrared Simulator“ vorzustellen
(beide noch in Entwicklung), um auf die hochmodernen Funktionen
aufmerksam zu machen, die beide Technologien ermöglichen werden. OTSL
wird darüber hinaus eine anspruchsvolle Vorführung in Verbindung mit
dem Fahrzeugverhalten durchführen – möglich durch eine gemeinsame
Initiative unter Nutzung der Simulationssoftware „CarSim“ der
Mechanical Simulation Corporation, einem in den USA ansässigen
Unternehmen spezialisiert auf die Analyse und Bewertung von
Fahrzeugbewegungen.

Die Erwartungen an das autonome Fahren steigen weltweit. Dies
führt zu einer höheren Nachfrage nach Hochleistungssimulatoren, die
in Umgebungen, die die tatsächlichen Fahrverhältnisse realitätsnah
nachempfinden, die Sicherheit verifizieren können. Mit Technologien
vom Millimeterwellenradar bis hin zu Infrarot will OTSL eine führende
Kraft für die frühe Akzeptanz des autonomen Fahrens sein – wird
Hochleistungs-Echtzeitsimulatoren bereitstellen, die mit nahezu allen
Sensoren für das autonome Fahren kompatibel sind.

Um das Geschäft mit Technologie für das autonome Fahren in den
USA, in Deutschland und anderen entwickelten Ländern anzukurbeln,
plant OTSL zudem, forciert Entwickler und Ingenieure mit Fähigkeiten
in den Bereichen autonomes Fahren und entsprechender
Simulationstechnologie einzustellen. Die Strategie des Unternehmens
sieht vor, ein System für Forschung und Entwicklung zu schaffen, das
flexibel auf die Umstände und Anforderungen jedes Landes reagieren
kann, und das Geschäft mit Simulatoren für das autonome Fahren
weltweit auszubauen.

Die Zeitpunkte, Orte und Stände der Messen sind unten aufgeführt.

AutoSens 2018

Homepage


14. bis 17. Mai 2018
Michigan Science Center (5020 John R St, Detroit, MI 48202, USA)
Stand Nr. 10

Autonomous Vehicle Technology World Expo 2018

http://www.autonomousvehicletechnologyworldexpo.com/
05. bis 07. Juni 2018
Messe Stuttgart (Landesmesse Stuttgart GmbH, Messepiazza 1, 70629
Stuttgart, Deutschland)
AV10012

Informationen zu OTSL

OTSL, gegründet 2003, ist ein Technologieunternehmen, das durch
die Planung und Entwicklung von integrierten Systemen,
Echtzeitsystemen und Systemen zur Nahbereichs-Drahtloskommunikation
hohe Technologiekompetenzen anbietet. Seine Firmenphilosophie ist es,
„durch logisches Denken zur Entwicklung des Menschen beizutragen und
hoch zuverlässige Systeme anzubieten, die Kunden unterstützen,
lebensbereichernde Produkte herzustellen.“ Zu den
Geschäftsaktivitäten des Unternehmens gehören Systementwicklung,
Softwareentwicklung, Qualitätssicherungsberatung sowie das Angebot
von Bildungsmöglichkeiten. Das Unternehmen will ein breites Spektrum
an Unterstützung anbieten, das fortschrittlichen Unternehmen hilft,
die technologischen Vorteile von Informationstechnologie zu nutzen
und ihre Produkte und Dienstleistungen mithilfe ihrer technologischen
Vorteile fortzuentwickeln.

Website von OTSL: https://www.otsl.jp/english/index.html

Pressekontakt:
Toshiaki Torigoe
OTSL Inc.
Tel.: +81-52-961-1010
E-Mail: marcom@otsl.jp

Original-Content von: OTSL Inc., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/128367/3944627