Mobilität der Zukunft auf der MES Expo erleben – Elektromobilität vor dem Durchbruch (FOTO)

Messe Berlin GmbH

Berlin (ots) –

– HARTING und KUKA stellen „microSNAP“ aus
– Bessere Ladetechnologie soll Verkehrswende ermöglichen
– National Plattform Mobilität der Zukunft präsentiert Ergebnisse

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass bis 2030 sechs
Millionen Fahrzeuge mit Elektromobilität auf deutschen Straßen
fahren. Sie sollen helfen, die CO2 Ziele Deutschlands zu erfüllen.
Die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität beschäftigt sich im
Auftrag der Bundesregierung mit diesem Thema und präsentiert auf der
MES Expo erste Ergebnisse.

In ihrer Analyse werden neben technisch-ökonomischen Kriterien
auch die gesellschaftlichen Anforderungen zur Akzeptanz und Nutzung
alternativer Antriebe und Kraftstoffe durch Haushalte und Unternehmen
berücksichtigt.

Während die Zahl der Elektroautos weltweit von 3,6 Millionen auf
5,6 Millionen Fahrzeuge gestiegen ist, liegt Deutschland aktuell im
weltweiten Vergleich deutlich zurück. Im Januar 2019 betrug die
Anzahl der Fahrzeuge mit Elektromobilität nur knapp über 83.000
Stück. Laut einer Studie sind deutsche Autofahrer momentan nicht
bereit, auf ein Elektroauto umzusteigen, da ihnen die Ladezeit zu
lang, die Akkulaufzeit zu kurz und die Infrastruktur der
Ladestationen zu schwach entwickelt ist.

Der Durchbruch der E-Mobilität hängt somit ganz entscheidend von
der Dauer des Ladevorgangs und der benutzerfreundlichen
Ladeinfrastruktur ab. Lange Ladezeiten und unhandliche, schwere
Ladestecker schrecken Autobesitzer ab, auf ein E-Fahrzeug
umzusteigen. Die Schnellladetechnologie des MES Expo Ausstellers
HARTING mit dem DC Ladestecker (Combo) ist Voraussetzung dafür, dass
zukünftig Fahrzeuge nicht in Stunden, sondern in einigen Minuten mit
ausreichender Leistung versorgt werden. Dies betrifft jedoch nicht
nur Personenwagen. Vor allem für E-Fahrzeuge regionaler Transport-
und Logistikunternehmen wird eine schnelle DC Ladung unabdingbar
werden, um die zukünftig geforderten Lieferzeiten und
Flottenverfügbarkeiten einzuhalten. Auf der MES Expo in Berlin wird
der „microSNAP“ vorgestellt. Der autonom fahrende „microSNAP“ wurde
von der Firma Rinspeed des Schweizer Autovisionärs Frank M.
Rinderknecht entwickelt. Rinspeed arbeitete dabei eng mit Partnern
zusammen. So präsentiert HARTING auf der Messe, wie automatisches
Laden an einer Ladesäule funktionieren kann. Der Ladeassistent der
KUKA Deutschland GmbH, führt einen HARTING Ladestecker in die
Fahrzeugsteckdose ein und beendet den Ladevorgang, sobald die
Batterie des Antriebs den nötigen Stand erreicht hat. Das Fahrzeug
steht insbesondere für die neue wichtige Bedeutung der
Elektro-Zuliefererbranche beim Wandel der Mobilität.

„Die MES Expo ist die ideale B2B Messe für alle Player, die die
Relevanz der Mobilität der Zukunft erkannt haben. Hier treffen sich
Unternehmen mit Kunden und Partnern auf Augenhöhe, sehen aber auch,
was für neue Trends es gibt und welche Lösungen die Wettbewerber
anbieten“, sagt Guido Selhorst, Leiter Corporate Market
Communication, HARTING Technologiegruppe.

Die Messebesucher können sich über die Fortschritte des Wandels
der Mobilität auf der MES Expo überzeugen und den „microSNAP“
inklusive der entsprechenden innovativen Ladeinfrastrukturlösungen
vor Ort im Detail ansehen.

Weiterführende Informationen finden Sie unter
www.mobility-electronics.de

Pressekontakt:
PR Manager

Britta Wolters
Tel. +49 30 3038 2351
britta.wolters@messe-berlin.de

Tim Benedict Wegner
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https://www.presseportal.de/pm/6600/4354005

Forschung von IDTechEx kündigt 48 V Voll-Hybrid-Elektrofahrzeuge an

IDTechEx Ltd.

Boston (ots/PRNewswire) – Beim neuen Hyundai Tucson schaltet der
Motor beim Ausrollen oder Bremsen unter 30 kmh ab. Dies ist ein
Übergang zu den von IDTechEx vor einiger Zeit angekündigten 48 V
Voll-Hybriden. IDTechEx hat richtig prognostiziert, dass sie eher
früher als später und nicht nur in Form von Autos kommen. Der Titel
des neuen IDTechEx-Berichts beschreibt dies: „48V Mild Hybrid and 48V
Full Hybrid Vehicles 2020-2030 (http://www.idtechex.com/48V)“.

48 V Mild-Hybrid-Autos präsentieren sich in großer Vielfalt. Das
Spektrum reicht von kleinen Economy-Versionen bis hin zu einem 2020er
Ferrari. Es werden mehr 48 V Pickup-Lkw und SUVs kommen. Diese
stellen eine ausgezeichnete und einfache Möglichkeit zur Anpassung
bestehender Konstruktionen dar, damit diese angesichts sich
verschärfender Emissionsvorschriften legal bleiben. Sie bieten sogar
erhebliche Vorteile beim Kraftstoffverbrauch, aber das ist noch nicht
alles.

Schneller als von manchen in der Branche bisher vermutet, werden
48 V Voll-Hybridversionen für Pkw, Busse und Lkw vorbereitet. Diese
Versionen kosten nur einen Bruchteil des Preises der derzeit
angebotenen Hochspannungsvarianten. Dies bedeutet Antriebssyteme, die
einen reinen elektrischen Antrieb liefern, mit abgestelltem Motor –
für Anfahrt, Schleichverkehr, aktiven Auslauf und leises Parken.

Wie aus dem Bericht hervorgeht, stehen die heutigen Voll-Hybriden
mittlerweile aus zwei Richtungen unter enormem Druck. Motordominante
parallele und serienparallele Hybride verlieren an die leiseren,
kostengünstigeren 48 V Voll-Hybriden. Batteriedominante Serienhybride
wie das Londoner Taxi von LEVC und der BMW i3 Range Extender werden
in sich rasch weiterentwickelnde reine Elektrooptionen übergehen. Nur
dieser Bericht gibt einen Überblick über das Gesamtbild. Dabei
erweist sich das 48 V Mild-Hybridauto als eine Art Übergang zu 48 V
Mild-Hybrid-Lkw und -Bussen. Die Prognose durch Hochrechnung
funktioniert nicht mehr. Neue Klassen kommen ins Spiel.

Der neue IDTechEx-Bericht, „48V Mild Hybrid and 48V Full Hybrid
Vehicles 2020-2030 (http://www.idtechex.com/48V)“ beschreibt enorme
Gewinne und Möglichkeiten für einen medial wenig beachteten,
gewaltigen neuen Sektor, der jährlich über 14 Millionen Autos
umfassen wird.

Die Zusammenfassung und Schlussfolgerungen sind ausreichend für
alle, die nur wenig Zeit haben. Sie präsentieren in Infogrammen und
Grafiken die neuesten Informationen, einschließlich Prognosen und
Technologie-Roadmaps. Die Einführung vermittelt dann den Hintergrund
und verdeutlicht die Grundlagen.

Kapitel 3 befasst sich mit aktuellen und zukünftigen 48 V MH-Pkw
und -Pickup-Lkw auf der ganzen Welt und zeigt die ganz
unterschiedlichen Vorteile, die sie gegenüber herkömmlichen Modellen
mit Stop-Start bieten. Kapitel 4 ist den Systemaspekten gewidmet.
Kapitel 5 behandelt die grundlegenden Komponenten einschließlich der
Clients (Lasten) in 48 V Mild- und Full-Hybriden.

Kapitel 6 konzentriert sich auf einen Neuzugang –
Superkondensatoren bei 48 V Mild- und Voll-Hybriden. Im Jahr 2019
kooperierte Leader Geely mit Tesla Maxwell. Es wurden große
Superkondensatoren über die 48 V Lithium-Ionen-Batterie für
Spitzenlasten installiert. Dadurch wird eine höhere Beschleunigung
bei gleichzeitiger Aufnahme von mehr Lasten ermöglicht. Eine
wesentlich stärkere Elektrifizierung wird möglich. Andere wiederum
denken, dass die Batterie vollständig durch einen einsatzbereiten
Superkondensator mit praktisch unbegrenzter Lebensdauer ersetzt wird.

In der Zwischenzeit dringen wir sicherlich in den Bereich von 3
kWh/30 kW für 48 V-Fahrzeuge vor, auf dem Weg hin zu bemerkenswert
leistungsfähigen 48 V Voll-Hybriden. Was früher als kurzfristige
Lösung galt, wird zu etwas, das den klassischen Hybrid überdauern
kann. Der IDTechEx-Bericht „48V Mild Hybrid and 48V Full Hybrid
Vehicles 2020-2030 (http://www.idtechex.com/48V)“ kontextualisiert
dies auf einzigartige Weise und liefert die neuesten
Technologie-Roadmaps und Prognosen.

Um von IDTechEx mehr über die Forschung an Elektrofahrzeugen zu
erfahren, besuchen Sie www.IDTechEx.com/research/EV oder diskutieren
Sie mit anderen zu diesem Thema bei der Veranstaltung von IDTechEx
Events: Electric Vehicles – Everything is changing, 20. bis 21.
November 2019, Santa Clara, USA www.IDTechEx.com/EVUSA

IDTechEx lenkt Ihre strategischen Geschäftsentscheidungen durch
seine Forschungs-, Beratungs- und Veranstaltungsprodukte, damit Sie
von neuen Technologien profitieren können. Weitere Informationen zur
Forschung und Beratung von IdTechEx können Sie unter
research@IDTechEx.com anfordern oder besuchen Sie www.IDTechEx.com.

Pressekontakt:

Jessica Abineri
Marketing Assistant
press@IDTechEx.com
+44(0)1223 812300
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/478371/IDTechEx_Logo.jpg

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https://www.presseportal.de/pm/58837/4355525

Rallye Deutschland: Piloten Kreim und Griebel fordern die Weltelite heraus (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt (ots) –

– Die von SKODA AUTO Deutschland unterstützten Topfahrer Fabian
Kreim und Marijan Griebel wollen beim WM-Heimspiel im neuen
SKODA FABIA R5 evo um die Podestplätze in der WRC2 mitkämpfen
– 13 FABIA R5: SKODA die am häufigsten genutzte Marke beim Event
der FIA Rallye-Weltmeisterschaft in Deutschland – über 200.000
Fans erwartet
– Fabian Kreim: „Höhepunkt im Rallye-Jahr“

Die beiden deutschen Spitzenfahrer Fabian Kreim (D) und Marijan
Griebel (D) fordern mit Unterstützung von SKODA AUTO Deutschland die
Rallye-Weltelite beim WM-Heimspiel heraus. Auf den 344,04
komplizierten Wertungs-Kilometern der ADAC Rallye Deutschland misst
sich das Fahrerduo von Donnerstag bis Sonntag mit den Topteams der
FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2). Insgesamt 13 Piloten setzen
beim deutschen WM-Lauf auf einen FABIA R5. Damit ist SKODA die am
häufigsten genutzte Marke vor der erwarteten Zuschauerkulisse von
über 200.000 Fans auf den legendären Prüfungen der ,Panzerplatte‘
oder in den Weinbergen.

„Die Rallye Deutschland ist zweifellos der Höhepunkt im
Rallye-Jahr. Wir wollen die vielen Zuschauer an der Strecke mit
Topzeiten begeistern“, sagt Fabian Kreim. Der Stammpilot von SKODA
AUTO Deutschland tritt mit seinem Beifahrer Tobias Braun (D) nach
zwei Siegen und zuletzt einem zweiten Platz bei der Rallye Sulingen
als aktueller Spitzenreiter der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM)
beim WM-Heimspiel an. Was dem nationalen Champion von 2016 und 2017
in seiner beeindruckenden Erfolgssammlung noch fehlt, ist ein
Podestplatz bei der Rallye Deutschland.

Im vergangenen Jahr flog Kreim nach einem Reifenschaden von Rang
18 noch bis auf Platz vier. Bei seinem bereits siebten Start bei der
ADAC Rallye Deutschland soll es diesmal möglichst noch weiter nach
vorn gehen: „Wir wollen schon das Podium angreifen.“ Als Arbeitsgerät
steht ihm einmalig der neue SKODA FABIA R5 evo mit verbesserter
Motorleistung zur Verfügung. Einmalig ist auch die Beklebung des
Boliden: In einem Fan-Wettbewerb auf dem Facebook-Kanal von SKODA
AUTO Deutschland für Motorsport und sportliche RS-Serienfahrzeuge
setzte sich der Design-Entwurf von Nico Rosenhauer durch.

Ebenfalls im brandneuen evo-Modell des FABIA R5 tritt der
amtierende Deutsche Rallye-Meister Marijan Griebel gemeinsam mit
Copilot Pirmin Winklhofer (D) an. Das Duo kommt mit der Empfehlung
eines fünften Platzes bei der am vergangenen Sonntag beendeten Barum
Czech Rally Zlin in der Europameisterschaft zum WM-Heimspiel. „Ich
freue mich, dass ich beim Saisonhighlight mit Unterstützung von SKODA
AUTO Deutschland antreten darf. Wenn es uns dann bei der ADAC Rallye
Deutschland gelingt, in einen guten Rhythmus zu kommen, können wir
sicher mit den Topteams der WRC 2 mithalten. Das ist unser Ziel!“,
sagt Griebel, der im vergangenen Jahr bei der Rallye Deutschland auf
einem starken achten Gesamtplatz landete.

Mit der Spitze in der WRC 2 mitzuhalten, wird für Fabian Kreim und
Marijan Griebel sicher keine leichte Aufgabe, denn das internationale
Teilnehmerfeld ist stark. Die SKODA Motorsport Werkspiloten – neben
dem aktuellen WM-Spitzenreiter Kalle Rovanperä (FIN) geht auch der
amtierende Champion und Deutschland-WRC 2-Vorjahressieger Jan Kopecky
(CZ) ins Rennen – starten zwar in der in dieser Saison neu
eingeführten WRC 2-Pro-Kategorie. Aber auch in der ,normalen‘ WRC
2-Klasse ist die Liste der Topfahrer lang. Dazu zählen
Ex-Europameister Kajetan Kajetanowicz (PL) und der letztjährige
U28-EM-Champion Nikolay Gryazin (RUS).

Auf alle warten vier ereignisreiche Rallye-Tage vollgepackt mit
Highlights. In diesem Jahr finden sechs der 19 Wertungsprüfungen auf
den schmalen und kurvigen Asphalt-Pisten durch die Weinberge der
Mosel-Region statt, darunter die finale Powerstage. Das absolute
Highlight für Zehntausende Zuschauer werden jedoch wie gewohnt am
Samstag die insgesamt vier Prüfungen auf der legendären
,Panzerplatte‘ sein. Die längste Prüfung geht dabei über die stolze
Distanz von 41,17 Kilometern. Ein echter Nerventest: Die rauen
Betonplatten verzeihen genau wie die schweren Hinkelsteine am Rand
der eigentlich für Panzer vorgesehenen Pisten keinen Fehler.

„Wir freuen uns auf ein großes Spektakel und tollen Rallye-Sport
bei der Rallye Deutschland! Wir wollen beim Kampf um die Topplätze
ein Wörtchen mitreden und die Marke SKODA bestmöglich den vielen Fans
präsentieren“, blickt Christof Birringer, Leiter
Unternehmenskommunikation von SKODA AUTO Deutschland, voraus.

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Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 6150 133 120
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Karel Müller
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https://www.presseportal.de/pm/28249/4354337

SKODA AUTO nimmt neue Lackiererei im Werk Mladá Boleslav in Betrieb

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– Lackierkapazität steigt um 168.000 Karosserien auf 812.000
Fahrzeuge pro Jahr
– SKODA AUTO investiert 214,5 Millionen Euro und schafft mehr als
650 neue Stellen
– Neue Lackiererei zählt zu den modernsten und
umweltfreundlichsten Anlagen ihrer Art in Europa

SKODA AUTO hat heute eine neue Lackiererei im Stammwerk Mladá
Boleslav eröffnet. Künftig erhalten hier bis zu 168.000 Karosserien
pro Jahr ihren Farbauftrag, wodurch die gesamte Lackierkapazität des
Werks auf jährlich 812.000 Einheiten steigt. In den Neubau hat SKODA
AUTO 214,5 Millionen Euro investiert und schafft dort mehr als 650
neue Arbeitsplätze. Die Anlage gehört zu den modernsten und
umweltfreundlichsten ihrer Art in Europa. Roboter übernehmen
zahlreiche Arbeitsschritte. Dank innovativer Technologien können die
Arbeitsplätze der SKODA Mitarbeiter besonders ergonomisch gestaltet
werden.

Bernhard Maier, SKODA Vorstandsvorsitzender, sagt: „Mit der neuen
Lackiererei stärken wir unseren Stammsitz Mladá Boleslav nachhaltig.
Für uns ist sie ein wichtiger Baustein unseres Wachstumskurses, den
wir im Rahmen unserer Strategie 2025 konsequent umsetzen. Mit ihr
erhöhen wir unsere Kapazitäten und können so die hohe Kundennachfrage
wesentlich besser bedienen. Gleichzeitig schaffen wir über 650 neue
Arbeitsplätze im Herzen von SKODA und leisten damit einen wichtigen
Beitrag für die Stärkung des Automobilstandorts Tschechien.“

Michael Oeljeklaus, SKODA AUTO Vorstandsmitglied für Produktion
und Logistik, fügt hinzu: „Mit der neuen Lackiererei nehmen wir eine
der fortschrittlichsten Anlagen ihrer Art in ganz Europa in Betrieb.
Im Stammwerk Mladá Boleslav erhöhen wir so unsere
Fertigungskapazitäten deutlich. Künftig erhalten hier bis zu 168.000
Karosserien pro Jahr ihren Farbauftrag, wodurch die gesamte
Lackierkapazität des Werks auf jährlich 812.000 Einheiten steigt.
Zahlreiche Arbeitsschritte werden von insgesamt 66 Robotern
übernommen oder unterstützt. Durch den Einsatz innovativer
Technologien sind die Arbeitsplätze der SKODA Mitarbeiter besonders
ergonomisch.“

Zu den hochmodernen Lackiertechniken zählt beispielsweise das
vollautonome Transportsystem für die einzelnen Karosserien während
der Vorbehandlung und Grundierung. Dieses Fördersystem erlaubt es,
die Prozessparameter für jedes Fahrzeug individuell zu wählen. In
herkömmlichen Lackierstraßen können wegen des Transports der
Karosserien an Kettenförderbändern keine solchen maßgeschneiderten
Einstellungen vorgenommen werden.

Sämtliche Daten des Produktionsprozesses werden elektronisch mit
der Identität des jeweiligen Fahrzeugs abgeglichen und per Datenfunk
an die individuellen Arbeitsstationen weitergegeben, die auf dieser
Basis die jeweils passenden Materialien anwenden.

Bei der Auswahl der gesamten technischen Ausstattung legte SKODA
AUTO besonderen Wert auf einen geringen Energieverbrauch. Ein
Beispiel ist die einzigartige Trocknungstechnologie der neuen
Lackiererei: Um beim Einbrennen der verschiedenen Lackschichten die
Temperaturunterschiede zwischen massiven, hochfesten
Karosseriekomponenten und leichten Blechen auszugleichen, blasen
zentrale Wärmetauscher heiße Luft in bestimmte Bereiche. Auf diese
Weise reduziert SKODA den Energieaufwand beim Trocknen der
Lackschichten um bis zu 20 Prozent.

Ein innovatives Nassbürstensystem zur Reinigung der Karosserien
ermöglicht es, Dichtmittel und Grundierung gleichzeitig einzubrennen
– damit spart die Anlage einen ganzen Trocknungsschritt und damit das
Aufwärmen und Abkühlen der Karosserie.

Die Lackierroboter besitzen in ihrem Ausleger eine innovative
siebte Rotationsachse. Durch diese Konfiguration kann ein Roboter
Karosserien mit einer Gesamtoberfläche von bis zu 108 Quadratmetern
beschichten. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Oberfläche
aktueller Pkw-Modelle beträgt 88 Quadratmeter.

Neue Lackieranlage setzt Maßstäbe bei Umweltverträglichkeit

Genau wie in bisherigen Lackierstraßen verwendet SKODA AUTO in der
neuen Anlage bis auf die abschließende Klarlackschicht ausschließlich
wasserlösliche Beschichtungen. In der neuen Lackiererei besteht diese
oberste Schicht allerdings zu 55 Prozent aus Feststoffen. Durch diese
Zusammensetzung sind pro Fahrzeug rund 210 Gramm weniger Lösemittel
erforderlich und die benötigte Klarlackmenge sinkt um 17 Prozent auf
zwei Kilogramm pro Fahrzeug.

Die insgesamt fünf Lackschichten eines SKODA ergeben am Ende eine
Beschichtung von circa 0,1 Millimeter Stärke. Die Lackiererei kann
insgesamt 17 verschiedene Farbtöne produzieren, viele davon mit
Metallic- oder Perleffekt.

Die neuen Technologien leisten zudem einen wesentlichen Beitrag
zur Umweltfreundlichkeit. Lackierrückstände wie Farbpartikel werden
durch eine sogenannte Trockenabscheidung absorbiert. Bei diesem
Verfahren ersetzt gemahlener Kalkstein das bislang verwendete Wasser
– so fällt praktisch keinerlei Lackschlamm als Abfall an. Das
Abluftreinigungssystem mit gemahlenem Kalkstein reduziert die
Farbreste um mehr als 2 Kilogramm pro Karosserie. Das verwendete
Kalksteinmehl und die darin aufgefangene Farbe werden anschließend
thermisch verwertet und zur Rauchgasentschwefelung des Heizwerks der
Tochtergesellschaft Sko-Energo verwendet. Durch diese Technologie
recycelt SKODA bis zu 80 Prozent der in den Spritzkabinen verwendeten
Luft, was den Energieverbrauch für die Aufbereitung der Ansaugluft
erheblich reduziert.

Darüber hinaus verfügt die neue Lackiererei über ein System, das
sämtliche Emissionen thermisch beseitigt. Die produktionsbezogenen
Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (Volatile Organic
Compounds, kurz VOC) während des Lackierprozesses konnte SKODA AUTO
um 36 Prozent reduzieren.

Mit 35 Metern Höhe und sieben Geschossen bildet die neue
Lackiererei jetzt das höchste Gebäude des SKODA AUTO Stammwerks in
Mladá Boleslav. Eine Länge von 276 Metern und eine seitliche
Ausdehnung von 60 bis 140 Metern ergeben eine Grundfläche von 25.094
Quadratmetern – etwa so viel wie drei Fußballfelder. Das umbaute
Volumen entspricht mit 828.058 Kubikmetern dem Fassungsvermögen von
265 olympischen Schwimmbecken.

Seine Umweltaktivitäten bündelt der tschechische
Automobilhersteller unter dem Dach der GreenFuture-Strategie.
Investitionen wie die neue, besonders umweltverträgliche Lackiererei
gehören zum Bereich GreenFactory und bilden eine wichtige Säule der
SKODA AUTO Nachhaltigkeitsstrategie. Im kürzlich veröffentlichten
Nachhaltigkeitsbericht belegte der tschechische Automobilhersteller,
dass er zwischen 2010 und 2018 bei der Fahrzeugherstellung eine
Umweltentlastung von 56,1 Prozent erzielt hat.

Ein Video, das unter http://ots.de/9nA5l2 abzurufen ist, erläutert
Arbeitsschritte und Technologien der neuen Lackiererei.

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
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E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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https://www.presseportal.de/pm/28249/4355511

ADAC Rallye Deutschland: SKODA Werksfahrer Rovanperä und Kopecký peilen in der WRC 2 Pro-Kategorie dritten Doppelsieg der Saison an (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– Kalle Rovanperä und Beifahrer Jonne Halttunen nach vier Siegen
in Folge aktuell Führende in der WRC 2 Pro-Gesamtwertung, SKODA
Motorsport ist Spitzenreiter der WRC 2 Pro-Herstellerwertung
– Letztjährige WRC 2-Gesamtsieger und amtierende Tschechische
Rallye-Meister Jan Kopecký und Pavel Dresler wollen in
Deutschland weiteren Klassensieg einfahren
– SKODA mit sechs neuen SKODA FABIA R5 evo und sieben Fahrzeugen
der Vorgängerversion erneut stärkste Marke im 29 Nennungen
starken Feld der R5-Fahrzeuge

Zuletzt waren SKODA Werksfahrer Kalle Rovanperä und Beifahrer
Jonne Halttunen (FIN/FIN) bei der Neste Rallye Finnland erfolgreich,
nun suchen sie nach ihrem vierten WRC 2 Pro-Erfolg auf Schotter in
Serie nach neuen Herausforderungen. Vom 22.08. bis zum 25.08.2019
stellen sich die Führenden der WRC 2 Pro-Kategorie im SKODA FABIA R5
evo den Asphalt-Wertungsprüfungen der ADAC Rallye Deutschland: Im
Saarland und in Rheinland-Pfalz wollen sie ihre Tabellenführung in
der Meisterschaft ausbauen. Ihre Teamkollegen Jan Kopecký und Pavel
Dresler sicherten sich voriges Wochenende mit einem Sieg bei der
Barum Czech Rally Zlín erneut die Tschechische Rallye-Meisterschaft
und haben nach zwei zweiten Plätzen bei den WM-Läufen in Portugal und
Italien ebenfalls ein Topresultat im Visier. Im Vorjahr legten die
beiden in Deutschland mit dem Sieg in ihrer Kategorie den Grundstein
für den späteren Titelgewinn in der WRC 2-Meisterschaft.

Die ADAC Rallye Deutschland hält als zehnter Lauf zur FIA
Rallye-Weltmeisterschaft 2019 einen anspruchsvollen Mix aus 19 sehr
unterschiedlichen Wertungsprüfungen bereit. Auf die Teams warten mit
Haarnadelkurven gespickte enge Straßen durch die Weinberge entlang
der Mosel oder auch der legendäre Truppenübungsplatz von Baumholder.
Die rauen Panzerpisten dort können tückisch rutschig sein und sind
von Begrenzungen aus Beton, den sogenannten ,Hinkelsteinen‘, gesäumt.

Kopeckýs Strategie: Reifenschäden vermeiden

Der letztjährige Kategoriesieger Jan Kopecký betont: „Es geht vor
allem darum, Reifenschäden zu vermeiden. Im vergangenen Jahr lag ich
in der WRC 2-Wertung in Führung, bis mich auf dem Militärgelände von
Baumholder ein Reifenschaden bremste. Dank einer erfolgreichen
Aufholjagd konnte ich die Kategorie trotzdem noch gewinnen. Dieses
Jahr ist es mein Ziel, ohne Probleme durchzukommen.“ Kopecký ergänzt:
„Wenn es für einen erneuten Sieg reicht, hätte ich natürlich nichts
dagegen!“ Nach seinem Sieg bei der Barum Czech Rally Zlín am vorigen
Wochenende kommt Jan Kopecký als frisch gebackener Tschechischer
Rallye-Meister zur ADAC Rallye Deutschland.

SKODA Junior Kalle Rovanperä wurde in Deutschland im vergangenen
Jahr bei seiner ersten reinen Asphalt-Rallye im Werksteam von SKODA
Motorsport Zweiter und sammelte dabei wertvolle Erfahrungen. Er gibt
sich zuversichtlich: „Ich hatte im Vorfeld gute Testfahrten und mag
die Herausforderungen der ADAC Rallye Deutschland. Bei der Rallye
Bohemia konnte ich meine Schnelligkeit auf Asphalt unter Beweis
stellen und nach einem tollen Kampf mit Jan sogar gewinnen. In
Deutschland zählt er nach seinen WRC 2-Siegen von 2015 und 2018
sicher zu meinen härtesten Gegnern. Allerdings werden auch viele
weitere Asphaltspezialisten um den Sieg kämpfen“, schaut Rovanperä
voraus.

SKODA Motorsport Chef Michal Hrabánek betont: „Kalle und Jan
konnten in der laufenden Saison in Portugal und Italien bereits
Doppelsiege in der WRC 2 Pro-Kategorie erzielen. Während Jan auf
Asphalt schon lange zu den Besten zählt, hat auch Kalle jüngst
beweisen, wie schnell er auf diesem Belag ist. Wir freuen uns auf
einen interessanten Kampf um den Sieg. Beide Fahrer wissen genau, wie
wichtig Meisterschaftspunkte sind, um mit SKODA Motorsport die
Führung in der Herstellerwertung der WRC 2 Pro-Kategorie zu
behaupten!“

SKODA erneut stärkste Marke im Feld der R5-Fahrzeuge

Sechs neue SKODA FABIA R5 evo und sieben Fahrzeuge der
Vorgängerversion machen SKODA auch beim zehnten Lauf zur FIA
Rallye-Weltmeisterschaft 2019 in Deutschland zur stärksten Marke im
29 Nennungen zählenden Feld der R5-Fahrzeuge. In der Privatfahrern
vorbehaltenen WRC 2-Kategorie unterstützt SKODA AUTO Deutschland zwei
Deutsche Rallye-Meister. Fabian Kreim, Titelgewinner 2016 und 2017
sowie Tabellenführer der aktuellen Meisterschaft, tritt mit Beifahrer
Tobias Braun ebenso im SKODA FABIA R5 evo an wie der amtierende
Champion Marijan Griebel mit Copilot Pirmin Winklhofer.

Die ADAC Rallye Deutschland startet am Donnerstag (22. August) um
19.08 Uhr mit einer kurzen Auftaktprüfung unweit des Serviceparks am
Bostalsee. Am Freitag (23. August) stehen sechs Wertungsprüfungen in
den Weinbergen an der Mosel und schnelle Asphaltpisten im Saarland
auf dem Programm. Am Samstag (24. August) warten acht Prüfungen auf
die Fahrer, darunter vier auf dem Truppenübungsplatz Baumholder. Am
Sonntag (25. August) sind die letzten der insgesamt 19
Wertungsprüfungen zu bewältigen, die über eine Distanz von insgesamt
344,04 Kilometer führen. Der Sieger wird gegen 14.00 Uhr auf dem
Podium im Servicepark erwartet.

Wussten Sie schon, dass…
…die ADAC Rallye Deutschland erst 2002 in den WM-Kalender
aufgenommen wurde, nachdem sich die Vorläuferveranstaltung ADAC
Rallye Deutschland und die damalige AvD Hunsrück-Rallye
zusammengeschlossen hatten?
… Rallye-Zentrum und Servicepark im Jahr 2017 von der Römerstadt
Trier in die Ferienregion am Bostalsee im Saarland verlegt wurden und
seitdem dort beheimatet sind?
…dass die ständig wechselnden Fahrbahnbeläge und häufige
Wetteränderungen die Teams zu Kompromissen bei der
Fahrwerksabstimmung und der Reifenwahl zwingen?
…der spektakuläre Sprung ,Gina‘, der auf der längsten
Wertungsprüfung in Baumholder 40 Meter lange Flugeinlagen erlaubt,
nach dem italienischen Filmstar Gina Lollobrigida benannt wurde?
… weltweit rund 280 Exemplare des SKODA FABIA R5 an Kunden verkauft
wurden? Seit Juli wurden bereits 13 Fahrzeuge des Nachfolgemodells
SKODA FABIA R5 evo an Kundenteams ausgeliefert, davon treten vier bei
der ADAC Rallye Deutschland an. Zusätzlich stehen im Saarland zwei R5
evo des SKODA Motorsport Werksteams am Start.

Der Kalender 2019 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2 Pro)
Rallye Monte Carlo 24.01.-27.01.2019
Rallye Schweden 14.02.-17.02.2019
Rallye Mexiko 07.03.-10.03.2019
Rallye Frankreich 28.03.-31.03.2019
Rallye Argentinien 25.04.-28.04.2019
Rallye Chile 09.05.-12.05.2019
Rallye Portugal 30.05.-02.06.2019
Rallye Italien 13.06.-16.06.2019
Rallye Finnland 01.08.-04.08.2019
Rallye Deutschland 22.08.-25.08.2019
Rallye Türkei 12.09.-15.09.2019
Rallye Großbritannien 03.10.-06.10.2019
Rallye Spanien 24.10.-27.10.2019
Rallye Australien 14.11.-17.11.2019

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Telefon: +49 6150 133 121
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Mit MONSTER JAM® kommt die spektakulärste Motorshow zurück in die Commerzbank-Arena Frankfurt (FOTO)

Stadion Frankfurt Management GmbH

Frankfurt am Main (ots) –

Die bekanntesten MONSTER JAM Trucks der Welt in einer Live-Show //
Actiongeladene Familienunterhaltung beim Kultevent aus den USA

Ob El Toro Loco®, Scooby-Doo®, Monster Mutt® oder der wohl
bekannteste Vertreter seiner Art Grave Digger® – für Kinder sind die
bunten MONSTER JAM Trucks Faszination pur. Doch auch bei Erwachsenen
haben die spektakulären PS-Giganten aus den USA längst Kultstatus
erreicht. Mit den über 1.500 PS starken Motoren beschleunigen sie in
weniger als drei Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometer und auf
ihren über zwei Meter großen Reifen setzen sie zu Loopings, Donuts
und waghalsigen Sprüngen an.

Am 30. Mai 2020 kommen die original MONSTER JAM Trucks aus den USA
zur einzigen Deutschlandshow in die Commerzbank-Arena Frankfurt.

MONSTER JAM TRUCKS – PS-GIGANTEN AUF VIER RÄDERN

MONSTER JAM – das ultimative Live-Entertainment und Familienevent
besteht aus zwei Teilen. In der ersten Disziplin treten die Trucks im
klassischen Rennmodus gegeneinander an. In mehreren Runden geht es
über den Parcours, mit spektakulären Sprüngen und in einem
atemberaubenden Speed.

Der zweite Teil der Show besteht aus einer actiongeladenen
Freestyle-Kür mit spannenden Skill-Challenges. Dabei setzen die vier
Meter hohen und bis zu vier Tonnen schweren MONSTER JAM Trucks zu
„Donuts“ und „Wheelies“ an. Bei Sprüngen erreichen die PS-Giganten
bis zu 30 Meter Weite – sogar Loopings werden gezeigt. Und natürlich
dürfen auch einige spektakuläre Crashs nicht fehlen.

Zwischen den Disziplinen bleibt es mit zahlreichen weiteren
Programmpunkten spannend. So treten Quads in rasanten Rennen
gegeneinander an und wagemutige Freestyle Motocross Fahrer zeigen
abenteuerliche Sprünge, Loopings und weitere Kunststücke auf zwei
Rädern.

SPEKTAKULÄRES UND AUFREGENDES FAMILIEN-ENTERTAINMENT

MONSTER JAM ist ein Event für die ganze Familie. Bereits vor dem
eigentlichen Wettkampf findet die große Pit Party statt. Hier haben
große und kleine Fans die einzigartige Möglichkeit, die beliebten
MONSTER JAM Trucks und ihre Fahrer aus nächster Nähe zu erleben.
Während der zweistündigen Pit Party werden Autogrammwünsche erfüllt,
für Fotos posiert und zahlreiche Fragen beantwortet. So nah kommen
sich Besucher und Fahrer bei keinem anderen Motorsportevent.

EINZIGE SHOW IN DEUTSCHLAND – EARLY BIRD TICKETS AB SOFORT VERFÜGBAR

Über 100.000 Quadratmeter Folie, rund 7.500 Tonnen Sand und Erde
und mehr als 25 „Crash Cars“ verwandeln den Innenraum der
Commerzbank-Arena Frankfurt in nur drei Tagen in einen echten MONSTER
JAM Parcours. In den USA lockt MONSTER JAM jährlich Millionen
Besucher in die größten Arenen und Stadion – im Mai 2020 kommt das
Spektakel nun endlich wieder nach Deutschland. Tickets für die
einzige Deutschlandshow gibt es ab sofort im exklusiven und
vergünstigten EARLY BIRD PreSale auf commerzbank-arena.de.

# # #

Trailer zur Show: https://youtu.be/PgVJQ7FE7Sk
Weitere Pressebilder zum Download:
https://cba.li/MonsterJam_Pressebilder

Pressekontakt:
Stadion Frankfurt Management GmbH
Commerzbank-Arena Frankfurt
Hr. Urs-F. Pfeiffer
E-Mail: presse@commerzbank-arena.de
Tel: 069 – 238080.123

Original-Content von: Stadion Frankfurt Management GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/135206/4354414

Blind Date mit Herzrasen – SAT.1 zeigt die neue Dating-Show „Nächste Ausfahrt Liebe“ ab Montag, 2. September 2019, um 18:00 Uhr (FOTO)

SAT.1

Unterföhring (ots) –

Rendezvous auf vier Rädern! In Deutschlands erster Auto-Dating-Show,
„Nächste Ausfahrt Liebe“, schicken Paarberater Eric Hegmann und sein
Team zwei Singles auf Flirt-Tour. Auf der Fahrt steuert das
„Liebes-Navi“ Polly das Pärchen in spe mit überraschenden Fragen und
Aufgaben durchs erste Kennenlernen. Am Ende müssen sich die Singles
entscheiden: Fahren sie separat nach Hause oder bleiben sie beide
über Nacht im Hotel?

In der ersten Folge am Montag, 2. September 2019, um 18:00 Uhr in
SAT.1, navigiert „Polly“ drei Single-Paare durch ihr erstes Date.
Medienpädagogik-Studentin Julia (27, Mohnheim) und Schichtleiter
Kevin (26, Kamenz), Hobby-Kampfsportlerin Nicole P. (32, Berlin) und
Musiker Sebastian (48, Potsdam) sowie Bäcker Manuel (37, Augsburg)
und Nicole R. (38, Lustnau) begeben sich auf den aufregenden
Liebes-Roadtrip.

Single-Experte Eric Hegmann: „Ich finde, ein Date im Auto ist
grundsätzlich fokussierter und konzentrierter. Gleichzeitig
verhindert es auch ein zu schnelles Aufgeben. Man kann nicht einfach
aufstehen und gehen. ‚Polly‘ fordert die Singles beispielsweise zu
einem Karaoke-Spiel auf. Das finde ich spannend, weil viel Mut dazu
gehört, beim ersten Date vor der Kamera und einer Person, die man
womöglich auch noch spannend findet, zu singen.“

Bereits um 17:30 Uhr ergänzt SAT.1 mit „Ungelogen“ den Vorabend: Pro
Episode stellen sich zwei Personen dem ehrlichsten Gespräch ihres
Lebens und erfahren endlich die Wahrheit von ihrem Gegenüber. Ein
Experte begleitet das Gespräch und wertet 20 Fragen und 20 Antworten
mithilfe eines Lügendetektors aus.

„Nächste Ausfahrt Liebe“ – ab 2. September 2019, Montag bis Freitag
um 18:00 Uhr in SAT.1 und auf Joyn

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https://www.presseportal.de/pm/6708/4354384

Korrekt geblitzt? Zweifel an Blitzgeräten in Rheinland-Pfalz / „Zur Sache Rheinland-Pfalz“, Do., 22.8.2019, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen (VIDEO)

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) –

Die Messungen der Blitzgeräte in Rheinland-Pfalz sind zunehmend
ungenau. Nun überprüft das Verfassungsgericht Koblenz die
Funktionalität der Geräte. Das landespolitische Magazin „Zur Sache
Rheinland-Pfalz“ des SWR Fernsehens berichtet am Donnerstag, 22.
August 2019, ab 20:15 Uhr darüber.

Christoph Adam ist sauer: Er wurde auf der A8 bei Zweibrücken
geblitzt. Jetzt soll er 110 Euro Bußgeld zahlen. Adam hat Zweifel an
der Messung und will gerichtlich dagegen vorgehen. Der
Verfassungsgerichtshof in Saarbrücken hat im Juli festgestellt: Viele
handelsüblichen Blitzgeräte speichern nicht genügend Daten für eine
juristisch einwandfreie Messung. Auch das Verfassungsgericht in
Koblenz prüft das gerade. Verkehrsexperten halten die Hälfte der
Blitzgeräte in Rheinland-Pfalz für fragwürdig. Wie reagiert das
zuständige Ministerium? „Zur-Sache“-Reporterin Myriam Schönecker hakt
nach.

Moderation: Daniela Schick

Weitere Themen der Sendung:

– Islam-Unterricht für Kinder – wer kontrolliert die Prediger in
den rheinland-pfälzischen Moscheen?
– Sorge wegen Wolf am Stegskopf
– Jetzt wird’s ernst: „SoziPartner.DE“
– Zur Sache will’s wissen: Alles auf Grün!
– Zur Sache hilft: Verweigerte Krankmeldung

„Zur Sache Rheinland-Pfalz!“

Das SWR-Politikmagazin „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ berichtet über
die Themen, die das Land bewegen. Vor-Ort-Reportagen,
Hintergrundfilme, Studiointerviews und Satirebeiträge lassen
politische Zusammenhänge verständlich werden.

Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und deren
einzelne Beiträge auf www.ardmediathek.de/swr/ und
www.SWR.de/zur-sache-rheinland-pfalz.de zu sehen.

Pressekontakt:
Sibylle Schreckenberger,
Tel. 06131 929-32755,
sibylle.schreckenberger@swr.de

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https://www.presseportal.de/pm/7169/4354608

Mercedes – aus freiwilligem Rückruf wird Pflichtrückruf

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB

Bremen (ots) – Zahlreiche Mercedesfahrer bekommen zurzeit Post von
Daimler, die für große Verunsicherung sorgt. In den Briefen werden
die Dieselfahrer gebeten, ihr Fahrzeug zu einem Pflichtrückruf in die
Werkstatt zu bringen, damit ein Software-Update aufgespielt werden
kann. Das Besondere daran: wie Daimler selbst schreibt, wurden die
betroffenen Fahrzeuge erst vor wenigen Wochen zur Teilnahme an der
freiwilligen Service-Maßnahme eingeladen. Dieser waren die
Fahrzeughalter offenbar nicht gefolgt. Nun heißt es, „Auf Anordnung
des Kraftfahrt-Bundesamtes werden wir diese Maßnahme nun im Rahmen
eines verpflichtenden Rückrufs durchführen“.

Offenbar gibt es also einen weiteren verpflichtenden Rückruf für
Mercedes Modelle. Weder auf der Daimler Webseite noch in der
Rückrufdatenbank des Kraftfahrt-Bundesamtes sind Informationen zu
diesem neuen Rückruf zu finden. Einen offiziellen Rückruf gab es
bisher bei Mercedes nur für ca. 280.000 Fahrzeuge in Deutschland mit
der Abgasnorm Euro 6b, der von der E- und der C-Klasse bis hin zum
Sprinter zahlreiche Modelle umfasste. Zudem gab es vor kurzem einen
Rückruf für den GLK, wovon etwa 23.000 Fahrzeuge betroffen waren.

Dieser neue Rückruf betrifft bisher ausschließlich Euro 5 Diesel
von Mercedes, unter anderem ist die C-Klasse betroffen. Genauere
Informationen zu betroffenen Modellen und Stückzahlen gibt es zurzeit
nicht. Die freiwillige Service-Maßnahme umfasste jedoch gut 3
Millionen Euro 5 und Euro 6 Diesel europaweit. Wenn nun alle Fahrer
angeschrieben werden, die dem freiwilligen Aufruf bisher nicht
gefolgt waren, wird es sich um zehntausende Kunden handeln.
Möglicherweise ging dem KBA die Umsetzung der freiwilligen
Service-Maßnahme nicht schnell genug, so dass für all diese Fahrzeuge
nun ein verpflichtender Rückruf angeordnet wurde. Ähnlich hatte das
KBA bei Opel gehandelt. Auch hier war ein freiwilliger in einen
verpflichtenden Rückruf umgewandelt worden, weil die Umsetzung zu
langsam vonstattenging.

Was können Mercedesfahrer tun, die nun entsprechende Post von
Daimler bekommen? Wie es im Brief selbst heißt, kann für den Fall der
Nichtteilnahme eine behördliche Stilllegung des Fahrzeugs erfolgen.
Aus technischer Sicht rät Lars Murken-Flato, Anwalt bei HAHN
Rechtsanwälte, allerdings dringend von der Durchführung des
Software-Updates ab. „Es drohen Schäden am Motor, ein erhöhter Sprit-
und AdBlue-Verbrauch und weitere unbekannte Langzeitfolgen“. Doch
betroffene Mercedesfahrer können sich wehren. „Der verpflichtende
Rückruf macht deutlich, dass sich in den betroffenen Fahrzeugen eine
illegale Abschalteinrichtung befindet. Den Fahrzeughaltern steht
somit Schadensersatz zu. Es gibt zwar auch schon positive
Entscheidungen bei Fahrzeugen, die bisher nur Teil der freiwilligen
Service-Maßnahme waren, doch mit dem Einbezug in den Pflichtrückruf
steigt die Chance auf Schadensersatz ganz erheblich. Wenn Sie
entsprechende Post von Daimler bekommen haben, kontaktieren Sie uns
gerne – wir erläutern Ihnen in einer kostenlosen Erstberatung Ihre
rechtlichen Möglichkeiten und errechnen Ihre Ansprüche“, lädt
Murken-Flato betroffene Dieselfahrer ein.

Weitere Informationen zum Rückruf und zu Ihren Möglichkeiten im
Mercedes Abgasskandal finden Sie auf unserer Website
http://www.mercedes-schadensersatz.de/

Pressekontakt:
Hahn Rechtsanwälte PartG mbB
RA Lars Murken-Flato
Marcusallee 38
28359 Bremen
Fon: +49-421-246850
Fax: +49-421-2468511
E-Mail: murken@hahn-rechtsanwaelte.de

Original-Content von: Hahn Rechtsanwälte PartG mbB, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/61631/4354534

Umfrage: Deutsche ohne eigenes Auto? / Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von „Deutschland – Land der Ideen“ zeigt, wie die Deutschen zukünftig mobil sein wollen

Deutscher Mobilitätspreis

Berlin (ots) – Mehr als die Hälfte der Deutschen (52 Prozent)
könnte auf ein eigenes Auto verzichten, wenn es ein flächendeckendes
Angebot an öffentlichem Nahverkehr und ergänzenden Angeboten wie
Sharing-Diensten gäbe. Besonders Großstädter* zeigen sich offen für
ein Leben ohne eigenes Auto (57 Prozent). Das ergibt eine Umfrage im
Auftrag der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ (1).
Anlass ist der Deutsche Mobilitätspreis, den die Initiative gemeinsam
mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
(BMVI) ausrichtet.

Auch beim Thema Elektromobilität sind die Deutschen grundsätzlich
bereit, neue Wege zu gehen. Rund 83.200 Elektroautos sind aktuell in
Deutschland zugelassen – Tendenz steigend. Die aktuellen
Umfrageergebnisse unterstützen diesen Trend: Fast die Hälfte der
Deutschen (49 Prozent) könnte sich den Kauf eines Elektroautos
vorstellen – trotz höherer Anschaffungskosten. Eine Bedingung muss
jedoch erfüllt sein: ein gut ausgebautes und flächendeckendes Angebot
an Ladestationen.

Die Mehrheit der Bevölkerung (55 Prozent) glaubt nicht, dass durch
den Einsatz von Drohnen zur Nahversorgung die Umwelt geschont und das
Verkehrsaufkommen verringert werden kann. Doch der Altersvergleich
zeigt deutliche Unterschiede: 65 Prozent der 18 bis 29-Jährigen
glauben an den Nutzen von Drohnen zur Nahversorgung. Bei den über
60-Jährigen liegt dieser Wert lediglich bei 27 Prozent. Auch der
Stadt-Land-Vergleich offenbart Unterschiede: Landbewohner** können
sich den gewinnbringenden Einsatz der unbemannten Flugobjekte eher
vorstellen als Großstädter* (36 Prozent).

Die überwiegende Mehrheit der Großstädter* (78 Prozent) ist mit
dem ÖPNV sehr bzw. eher zufrieden. Verglichen damit sinkt die
Zufriedenheit auf dem Land** auf 35 Prozent. Verbesserungspotenzial
wird in der Abstimmung der Angebote untereinander (60 Prozent)
gesehen, gefolgt von der Erweiterung der Anzahl gut ausgebauter
Fahrradwege (57 Prozent) sowie der Verfügbarkeit barrierefreier
Zugänge zu Bahnhöfen oder Gebäuden (55 Prozent).

Zur Arbeit, zum Supermarkt oder zum Arzt: Strecken, für die man
sich zukünftig vom autonom fahrenden Auto chauffieren lassen könnte.
Doch die Deutschen sind aktuell noch skeptisch: 62 Prozent der
Befragten hätten Bedenken, ihre täglichen Wege mit einem
selbstfahrenden Auto zurückzulegen. Frauen stehen dem autonomen
Fahren mit größerer Vorsicht gegenüber (69 Prozent) als Männer (55
Prozent).

(1) Repräsentative Umfrage von forsa im Juli 2019 mit 1.002
Bundesbürgern ab 18 Jahren.
* Ortsgröße 500.000 Einwohner und mehr
** Ortsgröße 5.000 bis 20.000 Einwohner

Weiterführendes Material

Fact Sheet und weitere Grafiken:
www.deutscher-mobilitaetspreis.de/presse

Die Initiatoren: „Deutschland – Land der Ideen“ und BMVI

Mit dem Deutschen Mobilitätspreis machen die Initiative
„Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr
und digitale Infrastruktur intelligente Mobilitätslösungen und
digitale Innovationen öffentlich sichtbar. Die Deutsche Bahn und der
VDV sind Partner des Wettbewerbs.

Pressekontakt:
Deutschland – Land der Ideen, Linda Brandes, Pressestelle, Tel.:
030/206459-114, brandes@land-der-ideen.de

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Tel.:
030/18300-7200, presse@bmvi.de

Original-Content von: Deutscher Mobilitätspreis, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/120636/4355055