Airbiquity escar Europe 2018: Weltweit führende Konferenz zum Thema Fahrzeug-Cybersicherheit

Airbiquity

Der führende Anbieter von Dienstleistungen für vernetzte Fahrzeuge
stellt das Uptane-Sicherheitsframework und die mehrschichtige
SafeRide-Sicherheitsintegration in sein OTAmatic(TM)-Software-Update
und Data-Management-Angebot vor.

Seattle (ots/PRNewswire) – Airbiquity®
(http://www.airbiquity.com/), ein weltweit führender Anbieter von
Dienstleistungen für vernetzte Fahrzeuge, unterstützt die vom 13. bis
14. November in Brüssel, Belgien, stattfindende escar Europe
(https://www.escar.info/escar-europe.html) und nimmt an der Messe
teil. Die weltweit führende zweitägige Cybersicherheitsveranstaltung
für die Automobilindustrie ist ein offenes Forum, in dem
Automobilhersteller, Zulieferer, Analysten, Forscher und Vertreter
des öffentlichen Verkehrs zusammenkommen, um gemeinsam an Bedrohungen
und Schwachstellen der vernetzten Cybersicherheit von Fahrzeugen,
Risikominimierung und Gegenmaßnahmen zu arbeiten.

Auf der Konferenz wird Airbiquity sein branchenführendes Angebot
an OTAmatic(TM) (https://www.airbiquity.com/product-offerings/softwar
e-and-data-management)-Over-the-air-Software-Updates und
-Datenmanagement für vernetzte Fahrzeuge mit dem kompromisslosen
Uptane Security Framework (https://uptane.github.io/) vorstellen.
OTAmatic koordiniert und automatisiert zuverlässig und sicher
Software-Updates und Datenmanagement für Fahrzeuge aus der Cloud und
verwendet dabei Uptane sowie Tools und Prozesse für das Management
von Sicherheitssignaturen, um die Authentizität und Integrität von
Software-Updates zu gewährleisten, die ins Fahrzeug übertragen und
dort installiert werden.

Das offene Sicherheitsframework für Updates der
Standard-Automobilsoftware von Uptane wurde mit Unterstützung von
U.S. Department of Homeland Security, New York University (NYU)
Tandon School of Engineering, University of Michigan Transportation
Research Institute (UMTRI), Southwest Research Institute (SWRI) sowie
führender Automobilhersteller und Zulieferer entwickelt. Uptane
bildet die Grundlage für das Defense-in-Depth-Sicherheitskonzept von
Airbiquity OTAmatic für OTA-Fahrzeuganwendungen, das standardbasierte
Zertifizierungs-, Authentifizierungs- und
Verschlüsselungstechnologien und -prozesse für Fahrzeuge nutzt.

Airbiquity wird auch die Integration von OTAmatic-Datenmanagement-
und Edge Analytics-Modulen in die mehrschichtige SafeRide vSentry(TM)
(https://saferide.io/#home)-Cybersicherheitslösung vorstellen, um ein
robustes, ganzheitliches und zukunftssicheres Cybersicherheitssystem
für vernetzte und autonome Fahrzeuge bereitzustellen. SafeRide
vSentry bietet deterministischen und heuristischen Schutz vor
Cyberbedrohungen mit KI Machine Learning und
Deep-Learning-Technologie, die die Fahrzeugsicherheit in Echtzeit
zuverlässig überwacht und Schwachstellen aufdeckt. Wenn das
vSentry-Anomalieerkennungsmodul im Data Agent von OTAmatic einen
Cyberangriff auf ein Fahrzeug erkennt, der eine neue Schwachstelle
ausnutzt, sendet das System eine Warnung an den OTAmatic-Dienst von
Airbiquity, der dann das entsprechende Fahrzeugsoftware-Update
übermittelt und installiert, um die Schwachstelle zu beheben und den
Schutz des Fahrzeugs und der Insassen wiederherzustellen.

Um mehr über Airbiquity und OTAmatic zu erfahren, besuchen Sie
www.airbiquity.com oder wenden Sie sich an sales@airbiquity.com.

Um mehr über SafeRide und vSentry zu erfahren, besuchen Sie
www.saferide.io oder wenden Sie sich an info@Saferide.io

Informationen zu Airbiquity

Airbiquity® ist ein weltweit führender Anbieter von
Dienstleistungen für vernetzte Fahrzeuge und Vorreiter in der
Entwicklung und Konstruktion von Telematik-Technologien für die
Automobilindustrie. Als führendes Unternehmen im Bereich der
Automobilinnovation betreibt Airbiquity die branchenweit
fortschrittlichste cloudbasierte Plattform für vernetzte
Fahrzeugservices, Choreo(TM), und unterstützt alle wichtigen
Anwendungsszenarien, einschließlich Over-the-Air
(OTA)-Software-Update und -Datenmanagement. In Zusammenarbeit mit
Airbiquity haben Automobilhersteller und Zulieferer hochskalierbare,
verwaltbare und sichere Serviceprogramme für vernetzte Fahrzeuge
entwickelt, die die Anforderungen ihrer Kunden in über 60 Ländern auf
der ganzen Welt erfüllen. Weitere Informationen zu Airbiquity finden
Sie unter www.airbiquity.com oder nehmen Sie an unserem Gespräch
@Airbiquity (https://twitter.com/Airbiquity) teil. Airbiquity ist
eine Marke von Airbiquity Inc.

Pressekontakt:
Shelby Simonson
Airbiquity PR
1-206-264-8220
media@airbiquity.com
Logo –
https://mma.prnewswire.com/media/770234/Saferide_Airbiquity_Logo.jpg

Original-Content von: Airbiquity, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/116183/4095275

Kfz-Versicherung trotz negativem SCHUFA-Eintrag? / Auto-Versicherung-Vergleich.com zeigt, wie es geht (FOTO)

Ayhan Balin auto-versicherung-vergleich.com

Trittau (ots) –

Der 30. November ist ein wichtiger Stichtag für die
Kfz-Versicherung. Denn Millionen Kunden wechseln jedes Jahr den
Anbieter, um Geld zu sparen. Um günstige Konditionen zu erhalten, ist
aber auch die Bonität des Kfz-Halters mitentscheidend. Negative
SCHUFA-Einträge können hier ein Hindernis darstellen oder zumindest
die Versicherungsleistungen einschränken. Das Autoversicherung
Vergleichsportal Auto-Versicherung-Vergleich.com hat die wichtigsten
Tipps zusammengestellt, worauf Verbraucher mit negativer Bonität
achten sollten.

Kfz-Haftpflichtversicherung ist gesetzlich verpflichtend Die
Anzahl der Pkw auf Deutschlands Straßen wächst kontinuierlich. Laut
Kraftfahrt-Bundesamt betrug der Bestand von Personenkraftwagen in
Deutschland Anfang 2018 rund 46,5 Millionen. Wer mit seinem Fahrzeug
am Straßenverkehr teilnehmen möchte, muss laut
Pflichtversicherungsgesetz eine Haftpflichtversicherung abschließen.
Ohne diesen Versicherungsschutz erfolgt keine Zulassung. Das Fahren
ohne Kfz-Haftpflichtversicherung ist strafbar und kann hohe Kosten
verursachen. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass
Versicherer bei einer negativer SCHUFA den Vertragsabschluss nicht
verweigern dürfen. Eine Ablehnung darf nur in Extremfällen wie einer
Privatinsolvenz oder einer eidesstaatlichen Versicherung bei
Zahlungsunfähigkeit erfolgen. Somit können auch Verbraucher mit einer
schlechten Bonität eine Kfz-Versicherung abschließen, sofern sie
glaubhaft das Interesse an einem Versicherungsschutz bekunden.
Allerdings müssen sie hier mit höheren Kosten und einer reinen
Basisabsicherung nach den gesetzlichen Mindestanforderungen rechnen.

Mögliche Einschränkung bei den Versicherungsleistungen

Alle seriösen Kfz-Versicherer prüfen mittlerweile routinemäßig die
Bonität ihrer Kunden. Dafür holen sie auch eine SCHUFA-Auskunft ein.
Allerdings bewerten die Versicherer die Bonität des Antragsstellers
auf unterschiedliche Weise. Daher lohnt sich immer ein Vergleich der
Anbieter – beispielsweise ganz bequem über Internetportale wie
Auto-Versicherung-Vergleich.com. Trotzdem müssen sich Verbraucher mit
schlechter Bonität unter Umständen auf Einschränkungen bei den
Versicherungsleistungen einstellen. So kann es beispielsweise sein,
dass der Anbieter eine Kasko-Versicherung ablehnt, die Deckungssumme
auf das gesetzliche Minimum beschränkt und keine Zusatzleistungen wie
Schadensfreiheitsrabatte oder Zweitwagenrabatte bietet. Hilfreich
kann ein offenes Gespräch mit dem Versicherer sein, in dem man seine
finanziellen Verpflichtungen darlegt. Wer nachweisen kann, über ein
geregeltes Einkommen zu verfügen und in den letzten Monaten und
Jahren seine Versicherungsbeiträge pünktlich gezahlt zu haben, muss
vielfach keine Einschränkungen im Versicherungsschutz befürchten.

Kfz-Versicherung trotz negativer Schufa

Ein Vorteil bei der Antragstellung kann sein, wenn man keinen
zusätzlichen Fahrer angibt, den Leistungsumfang reduziert und die
jährliche Vorauszahlung wählt. Gegebenenfalls besteht auch die
Möglichkeit, die Versicherung über den Lebens- oder Ehepartner
abzuschließen. Aber auch für den Fall, dass letztendlich nur die
Haftpflichtversicherung zur Wahl steht, empfiehlt sich ein Vergleich
der Tarife. Die Beiträge und Deckungssummen können selbst bei diesem
Basisschutz sehr unterschiedlich sein und ein Wechsel der
Kfz-Versicherung kann eine deutliche Verbesserung und Kostenersparnis
bedeuten.

Über Auto-Versicherung-Vergleich.com

Das Vergleichsportal Auto-Versicherung-Vergleich.com existiert
seit 2014 und vergleicht mehr als 300 unterschiedliche
Kfz-Versicherungstarife miteinander. Schwerpunkt des Portals ist das
Vergleichen von Autoversicherungen. Darüber hinaus werden regelmäßig
Ratgeberbeiträge rund um das Thema Kfz im Magazin veröffentlicht. Ein
beliebtes Tool ist der Kfz-Steuerrechner, der über 5.000 Mal im Jahr
genutzt wurde. Für den Wechsel eines Endkunden erhält
www.Auto-Versicherung-Vergleich.com eine Vergütung vom jeweiligen
Anbieter.

Pressekontakt:
Ayhan Balin
Peter-Fechter-Straße 20
22946 Trittau
E-Mail: a.balin@Auto-Versicherung-Vergleich.com
Telefon: 015175052750
http://ots.de/V2Ri2x

Original-Content von: Ayhan Balin auto-versicherung-vergleich.com, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/132516/4095464

Versicherungstipp: Marderbisse – erkennen, vermeiden, vorsorgen

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) – Achtung Raubtier: Jeder dritte Autofahrer (31
Prozent) hatte schon einmal einen Schaden am Wagen durch einen
Marderbiss. Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage (1) im
Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in
Deutschland.

– Insbesondere Autofahrer aus kleineren Orten wurden dabei von dem
unerwünschten Besuch geplagt (43 Prozent).
– Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt,
erklärt, wie sich die Tiere am besten abschrecken lassen und wer
die Kosten übernimmt, falls es doch einmal zu einem Schaden
durch Marderbiss kommt.

Ein Schreck am Morgen: Der Wagen springt nicht an. Nicht immer hat
die Batterie den Geist aufgegeben. Vor allem in der kalten Jahreszeit
machen es sich Marder gern im Motorraum gemütlich und zerstören mit
ihren spitzen Zähnen Kabel und Schläuche. Das ist nicht nur
ärgerlich, sondern kann auch teuer werden. Frank Bärnhof von
CosmosDirekt erklärt, wie sich die Pelztiere am besten fernhalten
lassen, und wer für den Schaden aufkommt, falls sich ein Marder am
Wagen zu schaffen gemacht hat.

WORAN ERKENNE ICH, OB EIN MARDER AM WERK WAR?

Bereits jeder dritte Autofahrer (31 Prozent) hatte schon einmal
einen Schaden durch einen Marderbiss. Zum Vergleich: Von einer
Kollision mit Haarwild, zum Beispiel mit Rehen oder Wildschweinen,
waren 21 Prozent der Befragten betroffen, von Lackschäden durch
Insekten 18 Prozent. Marder sind somit laut Umfrage die
Fahrzeug-Schädlinge Nummer eins. „Vor allem in den kälteren Monaten
des Jahres sollten Autofahrer regelmäßig einen prüfenden Blick unter
die Motorhaube werfen, um Marderbesuch frühzeitig zu erkennen“,
empfiehlt Frank Bärnhof. „Ein gezielter Check des Isoliermaterials,
der Strom- und Zündkabel sowie der Kühlwasser- und
Scheibenwischerschläuche bringt Klarheit.“

WIE SCHÜTZE ICH MEIN AUTO GEGEN DIE LÄSTIGEN BESUCHER?

Einmal Marder im Auto – immer Marder im Auto? Hausmittelchen wie
Mottenkugeln oder WC-Steine halten die Raubtiere nicht ab. Und auch
Abwehrsprays und Ultraschallgeräte bieten meist keinen dauerhaften
Schutz. „Die einzig wirksame Methode, um neuen Marderschäden
vorzubeugen, ist eine gründliche Motorwäsche in der Werkstatt: Sie
beseitigt Reviermarkierungen, die wiederum andere Marder anlocken
können“, so Frank Bärnhof.

WER KOMMT FÜR DIE SCHÄDEN AUF, DIE MARDER AN MEINEM AUTO
VERURSACHT HABEN?

Ob zerbissene Zündkabel oder zerstörte Kühlwasserschläuche: Für
direkt sichtbare, unmittelbare Schäden kommt die
Teilkaskoversicherung auf – in den meisten Fällen haftet sie auch
dann, wenn nur ein Basistarif abgeschlossen wurde. Schäden durch
Marder können jedoch auch gravierendere Folgen mit sich bringen, die
viel Geld kosten. Ein zerbissenes Zündkabel kann beispielsweise den
Katalysator lahmlegen. Durch undichte Kühlschläuche kann sich der
Motor überhitzen und kaputte Gummi-Manschetten können Antriebs- und
Achsgelenke in Mitleidenschaft ziehen. Dazu Frank Bärnhof: „Damit bei
Marderbissen auch teure Folgeschäden abgedeckt sind, sollten
Autobesitzer beim Abschluss einer Teilkasko-Police beachten, ob sie
alle Reparaturkosten einschließt.“

(1) Repräsentative Umfrage „Kfz-Sicherheit 2018“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April und Mai 2018 wurden 1.506 Autofahrer ab 18 Jahren in der
Bundesrepublik Deutschland befragt.

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-marderbiss  

Weitere Veröffentlichungen zu dieser und zu weiteren Umfragen
finden Sie unter: www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen

Pressekontakt:
Ihre Ansprechpartner
 
Sabine Gemballa
Business Partner 
CosmosDirekt
Telefon: 0681 966-7560
E-Mail: sabine.gemballa@generali.com
 
Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation
Telefon: 089 5121-6100
E-Mail: presse.de@generali.com

Original-Content von: CosmosDirekt, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/63229/4095399

Unternehmen kratzen bei der Automatisierung noch an der Oberfläche

Capgemini

Berlin (ots) –

– Lediglich 16 Prozent sind in der breiten Umsetzung
– Operative Exzellenz steht im Vordergrund, hohe Einsparungen sind
möglich
– Automobilbranche liegt vorne
– Einfach Maßnahmen werden zu selten genutzt

Weniger als ein Fünftel (16%) der Unternehmen mit
Automatisierungsprojekten gehen bislang über den Status von einzelnen
Pilotanwendungen hinaus und setzen sie in mehrfacher Ausprägung über
Geschäftsbereiche, Funktionsebenen oder auch Ländergrenzen hinweg
ein. Der Schwerpunkt liegt eher auf operativen Verbesserungen als auf
langfristigen, strategischen Wachstumsinitiativen: 40 Prozent der
Unternehmen zielen vor allem auf qualitative Ergebnisse ab, nur 23
Prozent auf zusätzlichen Umsatz. Insgesamt rund ein Drittel der
untersuchten Organisationen konzentrieren sich bei ihren Aktivitäten
auf solche, die einfach zu implementieren sind, aber einen hohen
Mehrwert versprechen. In den Report „Reshaping the future: Unlocking
automation’s untapped value“ gingen die Antworten von über 700
Führungskräften aus Unternehmen ein, die sich mit der Automatisierung
beschäftigen (darunter 101 Teilnehmer aus Deutschland). Darüber
hinaus wurde 110 echte Use cases aus sechs Brachen untersucht.

Autobranche liegt vorne, auf Länderebene führen die USA

Betrachtet man die Ergebnisse der Studie nach Branchen, zeigt
sich, dass die Automobilindustrie am häufigsten umfangreichere
Automatisierungsansätze vorweisen kann: Jedes vierte Unternehmen geht
über den Pilotbetrieb hinaus und hat eine ganze Reihe von Anwendungen
im breiten Einsatz. Auf den weiteren Plätzen finden sich andere
industrielle Fertiger und der Handel mit jeweils 15 Prozent. Bei den
Ländern liegen die USA mit einigem Abstand vorne: 26 Prozent der
Unternehmen, die sich mit Automatisierung beschäftigen, tun es dort
in erweiterter Form; es folgen Frankreich mit 21 Prozent und
Deutschland mit 17 Prozent.

Volker Darius, Vice President, Head of Insights Driven Enterprise,
Capgemini Invent: „Automatisierung erfordert eine starke Führung mit
klarer Zielsetzung. Nur so kann man eine Organisation bei einem so
umwälzenden Thema hinter sich bringen. Es geht weniger um eine
Technologie, als um eine grundlegende Transformation des Geschäfts
und betrifft also in hohem Maße den Menschen. Technik und
Fachbereich sind somit gleichermaßen in der Pflicht, den Prozess von
Tag eins an gemeinsam zu gestalten und die Mitarbeiter mit ihren
Ideen aktiv einzubeziehen.“

Erhebliches Potenzial liegt den Ergebnissen der Studie zufolge bei
der Kostensenkung durch Automatisierung: Würden die Unternehmen
entsprechende Lösungen breit einsetzen, ließen sich beispielsweise in
der Automobilbranche bis zum Jahr 2022 etwa 32 Milliarden USD Kosten
einsparen. Analog im Handel, bei dem sich ein Potenzial von 125
Milliarden USD bis zum Jahr 2022 errechnet; in der Versorgungsbranche
läge der Wert bei 149 Milliarden USD und bei industriellen Fertigern
im Bereich von 165 Milliarden USD. Im Mittelpunkt der
Automatisierungsbestrebungen stehen dabei die Back- und
Middle-Office-Funktionen. Über die Hälfte der Unternehmen mit
entsprechenden Projekten haben diese in der IT umgesetzt und 37
Prozent betreiben die Automatisierung im Middle-Office.

Einfache Maßnahmen werden zu selten genutzt

Interessanterweise befassen sich nur 32 Prozent der Unternehmen
mit Automatisierungsvorhaben mit deren einfachen Varianten. Dazu
zählen der Abgleich von Buchhaltungsdaten, Angebotsanfragen im
Procurement, der Onboarding-Prozess neuer Mitarbeiter durch die
Personalabteilung, Lead Generation im Vertrieb, Anti-Betrugs-Checks
bei Banken oder vorausschauende Wartung in der Industrie. Dagegen
arbeiten 36 Prozent der Unternehmen mit individuellen
Implementierungen in Bereichen wie Dateneingabe oder Datenspeicherung
– beides Anwendungsfälle, die schwierig und kaum skalierbar sind wie
auch wenig Sparpotenzial aufweisen. Betrachtet man die Unternehmen,
die Automatisierung auf breiter Ebene und mit überdurchschnittlichem
Erfolg einsetzen, so lassen sich drei Erfolgsfaktoren identifizieren:

1. Aufbau einer klaren Roadmap – über 2/3 dieser führenden
Unternehmen besitzen eine.
2. Ein klares Bekenntnis des Managements – bei 85 Prozent der
erfolgreichen Unternehmen ist Automatisierung eine
Top-Priorität und bei 82 Prozent herrscht ein klares
Verständnis innerhalb der Führungsmannschaft über deren
Bedeutung.
3. Augenmerk auf Menschen und Entwicklung ihrer Fähigkeiten – 88
Prozent der erfolgreichen Unternehmen haben eine
Mitarbeiterschaft, die hinter der Automatisierung steht; 83
Prozent berichten von neu entstandenen Jobs.

Volker Darius schlussfolgert: „Lediglich 16 Prozent der
Unternehmen mit Automatisierungsvorhaben haben diese auf eine
breitere Basis gestellt. Das lässt ein erhebliches Potenzial
ungenutzt – bezüglich der Effizienzgewinne aber auch direkter der
Wertschöpfung. Jetzt ist der Zeitpunkt, AI und Automatisierung im
großen Stil umzusetzen.“

Untersuchungsmethode:

Das Capgemini Research Institut hat 705 Führungskräfte aus
Unternehmen mit mehr als 500 Millionen USD befragt, die sich mit
Automatisierung beschäftigen oder bereits in verschiedenen Bereichen
einsetzen. 40 Prozent der Unternehmen haben einen Umsatz von mehr als
10 Milliarden USD. Die Umfrage fand im Juli 2018 statt. Als im „im
breiten Einsatz befindlich“ bedeutet im Kontext der Umfrage, dass
Automatisierungsanwendungen in mehrfacher Ausprägung und über
Geschäftsbereiche, Funktionsebenen oder auch Ländergrenzen hinweg
eingesetzt werden.

Studienband unter: http://ots.de/7of2Vz

Über Capgemini

Capgemini ist einer der weltweit führenden Anbieter von
Management- und IT-Beratung, Technologie-Services und Digitaler
Transformation. Als ein Wegbereiter für Innovation unterstützt das
Unternehmen seine Kunden bei deren komplexen Herausforderungen rund
um Cloud, Digital und Plattformen. Auf dem Fundament von 50 Jahren
Erfahrung und umfangreichem branchenspezifischen Know-how hilft
Capgemini seinen Kunden, ihre Geschäftsziele zu erreichen. Hierfür
steht ein komplettes Leistungsspektrum von der Strategieentwicklung
bis zum Geschäftsbetrieb zur Verfügung. Capgemini ist überzeugt
davon, dass der geschäftliche Wert von Technologie durch Menschen
entsteht. Die Gruppe ist ein multikulturelles Unternehmen mit 200.000
Mitarbeitern in über 40 Ländern, das 2017 einen Umsatz von 12,8
Milliarden Euro erwirtschaftet hat. Mehr unter www.capgemini.com/de.
People matter, results count.

Über das Capgemini Research Institute

Das Capgemini Research Institute ist Capgeminis hauseigener
Think-Tank für Digitalthemen. Das Institut veröffentlicht
Forschungsarbeiten über den Einfluss digitaler Technologien auf große
Unternehmen. Das Team greift dabei auf das weltweite Netzwerk von
Capgemini-Experten zurück und arbeitet eng mit akademischen und
technologischen Partnern zusammen. Das Institut hat Forschungszentren
in Großbritannien, Indien und den USA.

Pressekontakt:
Achim Schreiber
Tel.: +49 69 9515-1281
E-Mail: achim.schreiber@capgemini.com
@CapgeminiDE

Original-Content von: Capgemini, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/16952/4095368

Kundenservice: RCI Banque Deutschland auf Platz 1 und Platz 2 der Autobanken

RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland

————————————————————–
rcibanque.de
http://ots.de/3I3ptc
————————————————————–

Neuss (ots) – Für ihren Kundenservice hat RCI Banque Deutschland
in der Verbraucherstudie „Service-Champions“ mit ihren Marken Renault
Bank und Nissan Bank die Plätze 1 und 2 in der Branche „Autobanken“
erzielt. Über die Online-Befragung „Service-Champions“ des Kölner
Analyseinstituts ServiceValue berichtete „Die Welt“ in ihrer Ausgabe
vom 18.10.2018.

Die Renault Bank wurde in puncto Kundenservice Branchensieger bei
den Autobanken in Deutschland, gefolgt von der Nissan Bank, ebenso
ein Geschäftsbereich der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland.

Pierre-Yves Beaufils, Generaldirektor von RCI Banque Deutschland:
„Das ist eine sehr gute Basis für eine starke Kundenbeziehung, dass
wir unsere Kunden bei Finanzierung oder Leasing von Renault Bank und
Nissan Bank nicht nur in Sachen Produktqualität und
Preis-Leistungs-Verhältnis begeistern, sondern auch im erlebten
Kundenservice von Mensch zu Mensch.“

Über RCI Banque Deutschland

RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland ist die deutsche
Niederlassung der französischen RCI Banque S.A. (RCI Bank and
Services), die in 36 Ländern weltweit aktiv ist. Als Renault Bank,
Nissan Bank und Infiniti Financial Services vertreibt RCI Banque
Deutschland ihre Produkte – Finanzierung, Leasing, Versicherungen und
Services – über die Automobilhändler der Marken Renault, Dacia,
Alpine, Nissan und Infiniti. Als „Renault Bank direkt“ ist das
Unternehmen auch im Einlagengeschäft mit Tagesgeld- und
Festgeldkonten erfolgreich. Die RCI Versicherungs-Service GmbH bietet
Versicherungsprodukte seit 2017 auch online an. Unternehmenssitz von
RCI Banque Deutschland ist Neuss in Nordrhein-Westfalen.

Webseiten
www.rcibanque.de
www.renault-bank.de | www.nissan-bank.de |
www.infiniti-financial-services.de |
www.rci-versicherungs-service.de | www.renault-bank-direkt.de

Pressekontakt:
Ulrich B. Iwan | Tel.: 02131 401010 | Fax: 02131 4014419 | E-Mail:
presse@rcibanque.com
RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland | Jagenbergstr. 1 | 41468
Neuss
Internet: www.rcibanque.de

Original-Content von: RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/125761/4095695

SKODA bei Rallye Spanien: Neuer WRC 2-Champion Jan Kopecký möchte Saison mit weiterem Sieg krönen (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– Zwei Rallyes vor dem Saisonfinale stehen die SKODA Werksfahrer
Jan Kopecký und Pavel Dresler in der WRC 2-Kategorie der
Rallye-Weltmeisterschaft als Champions fest
– SKODA Motorsport sichert sich vorzeitig zum vierten Mal in Folge
die FIA WRC 2-Meisterschaft für Teams
– SKODA Youngster Kalle Rovanperä und Beifahrer Jonne Halttunen
peilen nach ihrem WRC 2-Sieg bei der Wales Rally GB einen
weiteren Erfolg beim WM-Lauf in Spanien an
– SKODA Motorsport-Chef Michal Hrabánek: „Wir sind stolz, dass wir
die WRC 2-Titel in der Fahrer- und in der Teamwertung
verteidigen konnten“

Die SKODA Werksfahrer Jan Kopecký und Pavel Dresler werden bei der
Rallye Spanien (25. bis 28. Oktober 2018) als frisch gebackene WRC
2-Champions an den Start gehen. Bei nur noch zwei verbleibenden
Rallyes in der Saison 2018 kann das tschechische Duo an der
Tabellenspitze der WRC 2-Gesamtwertung nicht mehr eingeholt werden.
Außerdem hat sich SKODA Motorsport vorzeitig zum vierten Mal in Folge
die FIA WRC 2-Meisterschaft für Teams gesichert (vorbehaltlich der
offiziellen Veröffentlichung der Resultate durch die FIA). Nach ihrem
Premierensieg für SKODA bei der Wales Rally GB wollen SKODA Junior
Kalle Rovanperä und Beifahrer Jonne Halttunen bei ihrem ersten Start
in Spanien erneut ein Topresultat in der WRC 2-Kategorie erzielen.

SKODA Motorsport-Chef Michal Hrabánek ist mit dem bisherigen
Verlauf der Saison 2018 mehr als zufrieden: „Wir haben ein packendes
Duell zwischen unseren beiden Werksfahrern Pontus Tidemand und Jan
Kopecký um den Titel im WRC 2-Championat gesehen. Beide durften je
sechs Rallyes bestreiten. Jan geht in Spanien als Tabellenführer in
seinen sechsten WM-Lauf. Pontus kann ihn nicht mehr einholen, da er
bereits sechs Mal am Start war. Wir sind stolz, dass wir die WRC
2-Titel in der Fahrer- und in der Teamwertung verteidigen konnten.
SKODA Teams haben darüber hinaus bisher zehn von elf Läufen in der
WRC 2-Kategorie gewonnen. Wir heißen außerdem Volkswagen herzlich
willkommen, die im Wettbewerb der R5-Fahrzeuge in Spanien erstmals
mit dem Polo antreten.“ Für SKODA Motorsport bedeutet die RallyRACC
Catalunya-Rally de España, so der offizielle Titel der Veranstaltung,
zugleich das Ende einer überaus erfolgreichen Saison. Beim letzten
Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2018, der Rallye Australien,
geht das Team wie geplant nicht an den Start.

Einer der härtesten Rivalen für die neuen WRC 2-Champions Jan
Kopecký und Pavel Dresler im Kampf um den Sieg ist SKODA Junior Kalle
Rovanperä, der zuletzt wenige Tage nach seinem 18. Geburtstag die WRC
2-Kategorie bei der Wales Rally GB gewinnen konnte. „Dieser Erfolg in
Wales bedeutet mir viel. Ich möchte unsere Saison in Spanien mit
einem weiteren Sieg abschließen“, betont der junge Finne.

Davon unbeeindruckt blickt Kopecký optimistisch auf den spanischen
WM-Lauf. „Ich habe bislang eine wirklich fantastische Saison erlebt
und konnte jede Rallye gewinnen, die ich gefahren bin. Ich habe fünf
Siege in der WRC 2 und sechs Erfolge in der Tschechischen
Meisterschaft gefeiert. Im vergangenen Jahr habe ich nur durch viel
Pech einen möglichen WRC 2-Sieg in Spanien verpasst, da ist noch eine
Rechnung offen. Nachdem der Druck, um eine Meisterschaft zu fahren,
durch den vorzeitigen Titelgewinn weg ist, kann ich befreit
angreifen“, betont der Tschechische Meister.

Der zwölfte Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2018 hält eine
besondere Herausforderung für die 21 in der WRC 2-Kategorie genannten
Teams (darunter neun im SKODA FABIA R5) bereit. Der spanische WM-Lauf
ist der einzige im Championat, der auf unterschiedlichen
Fahrbahnbelägen ausgetragen wird. Die erste Etappe am Freitag führt
über Schotterpisten mit einzelnen Asphaltpassagen. Am Samstag und
Sonntag wird ausschließlich auf Asphalt gefahren. Die Teams erwarten
18 Wertungsprüfungen über zusammen 331,58 Kilometer, die es im Kampf
gegen die Uhr zu bewältigen gilt. Der Sieger wird am Sonntag gegen
14.01 Uhr Ortszeit auf dem Podium in Salou, südlich der katalonischen
Hauptstadt Barcelona, erwartet.

Wussten Sie schon, dass…

…der WM-Lauf in Katalonien die einzige Rallye im Kalender ist,
die sowohl auf Schotter als auch auf Asphalt ausgetragen wird?

…die Servicepause am Freitagabend mit 1:15 Stunden deshalb um 30
Minuten länger ist als gewöhnlich, damit die Teams genug Zeit haben,
die Rallye-Autos von Schotter- auf Asphaltfahrwerk umzurüsten?

…dieses Mal wieder die spektakuläre Zuschauerprüfung auf den
Straßen von Barcelona die Rallye am Donnerstagabend eröffnet?

…die Rallye erstmals 1957 stattfand, ab 1975 als Lauf zur
Rallye-Europameisterschaft (ERC) zählte und 1991 in den Kalender der
Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) aufgenommen wurde?

… die Teams in der WRC 2-Kategorie bei der Rallye Spanien
maximal zehn Schotterreifen und 24 Asphaltreifen sowie zusätzlich
vier Reifen für den Shakedown vor dem eigentlichen Start verwenden
dürfen?

…der Servicepark auf dem Gelände des PortAventura Freizeitparks
aufgebaut wird, der mit der spektakulären Achterbahn ,Dragon Khan
Roller Coaster‘ aufwartet? Sie verfügt über acht Loopings und
erreicht Geschwindigkeiten von über 110 km/h.

Der Kalender 2018 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2)
Rallye Monte Carlo, 25.01.-28.01.2018
Rallye Schweden, 15.02.-18.02.2018
Rallye Mexiko, 08.03.-11.03.2018
Rallye Frankreich/Tour de Corse, 05.04.-08.04.2018
Rallye Argentinien, 26.04.-29.04.2018
Rallye Portugal, 17.05.-20.05.2018
Rallye Italien, 07.06.-10.06.2018
Rallye Finnland, 26.07.-29.07.2018
Rallye Deutschland, 16.08.-19.08.2018
Rallye Türkei, 13.09.-16.09.2018
Rallye Großbritannien, 04.10.-07.10.2018
Rallye Spanien, 25.10.-28.10.2018
Rallye Australien, 15.11.-18.11.2018

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Andreas Leue
Teamleiter Motorsport und Tradition
Telefon: +49 6150-133 126
E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/28249/4095995

Aurora Labs von Gartner als cool Vendor ausgezeichnet

Aurora Labs

Tel Aviv/München (ots) – Führendes Analystenhaus wählt innovative
Unternehmen im Smart Mobility Markt aus

Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected
Cars, wurde von Gartner Inc. in dem im Oktober 2018 erschienenen
Report „Cool Vendors in Automotive and Smart Mobility“ als Cool
Vendor ausgezeichnet. Der Report wurde von den führenden
Gartner-Analysten Carsten Isert und Jonathan Davenport verfasst. Der
Bericht hebt neue und innovative Anbieter KI-basierter Lösungen
hervor, die das Potenzial haben, den Mobilitätsmarkt zu verändern.
Aurora Labs, eines von nur vier Unternehmen, das im Bericht als Cool
Vendor identifiziert wurde, ermöglicht es Automobilherstellern,
proaktiv auf die Herausforderungen zukünftiger
Fahrzeugsoftware-Architekturen, -Prozesse und -Services zu reagieren,
um Fahrzeuge schneller auf den Markt zu bringen. Dem Bericht zufolge
„werden Software und KI nicht nur für die Betriebsleistung des
Fahrzeugs immer wichtiger, sondern auch als primäre Schnittstelle für
Systeme, die die Benutzerfreundlichkeit gestalten. Das Zeitalter der
Automobilsoftware führt zu einer Explosion von Innovationen rund um
das Auto.“

„Wir glauben, dass die Anerkennung von Aurora Labs durch Gartner
eine Bestätigung dafür ist, dass es für Automobilhersteller immer
wichtiger wird, neue Lösungen zu entwickeln, die agile,
benutzerorientierte Entwicklungsprozesse ermöglichen“, erklärt Zohar
Fox, CEO von Aurora Labs. „Wir arbeiten mit Automobilherstellern und
Zulieferern zusammen, um die Einführung neuer Technologien,
einschließlich maschinellem Lernen und KI, in der Industrie
zukunftssicher zu gestalten. Wir helfen bei der Einführung einer
neuen Generation von selbstheilenden Autos und sind stolz darauf,
dass Gartner unseren Innovationsvorsprung erkannt hat.“
Gartner-Kunden können den vollständigen Bericht hier herunterladen:
http://ots.de/YgBFj4

Die Ernennung von Aurora Labs zum Cool Vendor in Smart Mobility
durch Gartner erfolgt kurz nachdem Aurora Labs zur Teilnahme an der
STARTUP AUTOBAHN eingeladen wurde, der Innovationsplattform von
Daimler, Plug and Play und der Universität Stuttgart zur
Weiterentwicklung innovativer Softwarelösungen für die
Automobilbranche. Zu den weiteren Partnern der STARTUP AUTOBAHN
zählen u.a. Porsche, Webasto und BASF.

Haftungsausschluss:

Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder
Dienstleistungen, die in unseren Research-Publikationen dargestellt
sind, und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit
den höchsten Bewertungen auszuwählen. Gartner Research-Publikationen
bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und
sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle
ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese
Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder
Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über Aurora Labs

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman mit Büros in
Tel Aviv und München gegründet. Das Unternehmen leistet Pionierarbeit
im Bereich Self-Healing Software[TM] für vernetzte Fahrzeuge, damit
OEMs proaktiv auf die Fahrzeugsoftware-Architekturen, -prozesse und
-dienstleistungen der Zukunft reagieren können. Agile,
benutzerorientierte Softwareentwicklungsprozesse schaffen eine
Vielzahl von Chancen und Risiken für OEMs, auch nachdem das Auto die
Produktionslinie verlassen hat. Die Line-Of-Code
Maintenance[TM]-Technologie von Aurora Labs verwendet
Machine-Learning-Algorithmen, um alle drei Phasen der Softwarewartung
zu adressieren und die nächste Generation von softwaregesteuerten
Automotive-Funktionen zukunftssicher zu machen. Von der Erkennung von
Fehlern im Software-Code über die Vorhersage von Ausfallzeiten, die
Behebung von Fehlern „on the go“ bis hin zur zuverlässigen und
kostengünstigen Einführung neuer Automotive-Features in alle ECUs im
Fahrzeug ohne Ausfallzeiten ebnet Aurora Labs den Weg für das
Zeitalter des selbstheilenden Autos.

Aurora Labs – self-healing software for a more predictable world.
Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

Pressekontakt:
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss / Stefan Schmidt
Tel.: +49 (0) 89 99 38 87 -30 / -47
auroralabs@hbi.de
www.hbi.de

Original-Content von: Aurora Labs, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/131357/4095992

Der GENIVI Alliance Tech Summit stellt wichtige Software-Anforderungen und Lösungen für den Automobilbereich in den Vordergrund

GENIVI Alliance

Training für Open-Source-Code ist einer der vielen
Event-Höhepunkte

San Ramon, Kalifornien (ots/PRNewswire) – Die GENIVI Alliance
(http://genivi.org/), eine offene Gemeinschaft von
Automobilherstellern und Zulieferern, die die Nutzung von
Open-Source-Software für vernetzte Fahrzeuge unterstützt, schloss
einen erfolgreichen Technik-Gipfel in Bangalore, Indien ab, an dem
mehr als 180 Teilnehmer aus dem Automobilbereich teilnahmen, wie etwa
Toyota, Mercedes-Benz, Volvo, GM sowie zahlreiche
Automobil-Software-Lieferanten. Die Veranstaltung wurde von der
Hyundai Motor Group und HARMAN gesponsert.

Ein erster Höhepunkt des Gipfels war eine von BMW-Experten
angebotene praxisorientierte Schulung mit der Open-Source-Software
RAMSES. RAMSES stellt ein Rahmenwerk zur Definition, Speicherung und
Verteilung von Grafiken auf beliebig vielen Displays innerhalb eines
Fahrzeugs zur Verfügung, was zu einer einheitlicheren
Benutzererfahrung führt.

Während des zweitägigen Programms präsentierten die technischen
Leiter von GENIVI und die Repräsentanten der Mitglieder verschiedene
Lösungen zur Bewältigung von Herausforderungen, mit denen
Autohersteller konfrontiert sind, wobei flexiblere Möglichkeiten
zugunsten einer einheitlicheren Fahrzeug-Erfahrung vorgestellt
wurden, für die Informationen aus den Bereichen Sicherheit und
Infotainment sowie aus vernetzten Smart-Device-Domains kombiniert
werden sollen.

„In der Vergangenheit mussten die Fahrer separate Displays im
Fahrzeug beachten, je nachdem, ob die Informationen
sicherheitskritisch waren, wie dies beispielsweise bei der
Fahrerassistenz der Fall ist, oder sich auf Navigation oder
Unterhaltung bezogen“, sagte Steve Crumb, Executive Director bei
GENIVI. „Autohersteller wollen den Fahrern ein einheitliches
Nutzererlebnis bieten und effiziente Methoden für den
Informationsaustausch zwischen den einzelnen Software-Domains, also
Sicherheit, Infotainment und Smart Devices, zur Verfügung stellen.“

Das GENIVI-Projekt zur gemeinsamen Grafiknutzung kategorisiert
diverse Methoden zur Ermöglichung dieser einheitlichen
Benutzererfahrung, hat bereits technische Kurzbeschreibungen
(http://genivi.org/resource-documents) für zwei dieser Methoden
herausgegeben und produziert ein umfassenderes Whitepaper, das dieses
Jahr freigegeben wird und die Branche über die für die verschiedenen
Kategorien vorhandenen verschiedenen Lösungen informieren wird.

Den Teilnehmern des Gipfels wurden auch Veranstaltungen angeboten,
im Rahmen derer die Nutzung von auf Rechenzentrumsservern
eingesetzten Virtualisierungslösungen im Automobilkontext diskutiert
wurde. Ein Teil der Bereitstellung einer einheitlicheren
Benutzererfahrung erfordert das nahtlose Zusammenspiel von
Sicherheits-, Infotainment- und Smart-Device-Betriebsumgebungen, die
oft unterschiedliche Betriebssysteme wie Linux, Android und
Echtzeitbetriebssysteme einsetzen. Anbieter von Hypervisor-Lösungen
präsentierten Techniken und Konzepte zur Sicherstellung einer
nahtloseren Interaktion zwischen den verschiedenen
Betriebsumgebungen. Die Veranstaltungspräsentationen sind auf der
Wiki-Seite von GENIVI unter
https://at.projects.genivi.org/wiki/x/xImxAQ veröffentlicht.

Anschließend an den erfolgreichen Gipfel setzt sich die Dynamik
der Arbeit von GENIVI im Bereich der Domain-Interaktion mit Blick auf
den jährlich stattfindenden GENIVI-Showcase- und Networking-Empfang
im Rahmen der bevorstehenden Consumer Electronics Show (CES) in Las
Vegas im Januar 2019 fort. GENIVI geht davon aus, dass praxisbezogene
Demonstrationen der RAMSES-Software und anderer auf die
Domain-Interaktion bezogener Arbeitsergebnisse während der beliebten
Showcase-Präsentation am Abend des 8. Januar 2019 im Bellagio
Ballroom stattfinden werden. Während des letzten CES-Vorzeigeprojekts
durften die Vortragenden über 1.050 Besucher begrüßen.

Jeder ist herzlich willkommen, den Fortschritt von GENIVI im
Bereich der Domain-Interaktion für Fahrzeuge unter
https://at.projects.genivi.org/wiki/x/rIP0 mitzuverfolgen.

Informationen zu GENIVI Alliance

Die GENIVI Alliance ist eine gemeinnützige Allianz, die sich auf
die Bereitstellung von Open-Source-Software, integrierte
Fahrzeug-Infotainmentsysteme (in-vehicle infotainment; IVI) und
vernetzte Fahrzeugsoftware spezialisiert. Der Verband bietet seinen
Mitgliedern ein globales Entwicklungs-Netzwerk von über 140
Unternehmen und führt vernetzte Interessenvertreter aus der
Autoindustrie mit erstklassigen Entwicklern in einer
partnerschaftlichen Umgebung zusammen, was in einer kostenlosen
Open-Source-Middleware für Fahrzeuge resultiert. Die Zentrale von
GENIVI befindet sich in San Ramon, Kalifornien.

Pressekontakt – GENIVI Alliance:
Craig Miner
GENIVI Alliance
+1.248.840.8368
cminer@quell.com

Logo –
https://mma.prnewswire.com/media/391617/GENIVI_Alliance_Logo.jpg

Original-Content von: GENIVI Alliance, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/74696/4096161

Ford testet autonome Fahrzeuge jetzt auch in Washington D.C. (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln / Washington D.C., USA (ots) –

– Ford ist der erste Automobilhersteller, der selbstfahrende
Fahrzeuge in der US-Hauptstadt zu Forschungszwecken auf die
Straße bringt

– Eines der Ziele ist es herauszufinden, welche Geschäftsmodelle
sich auf autonomer Mobilität aufbauen lassen

Nachdem die Ford Motor Company autonom fahrende Fahrzeuge bereits
auf öffentlichen Straßen in Detroit, Pittsburgh und Miami testet,
weitet der Konzern die Praxistests nun aus: Ab sofort testet Ford –
als erster Automobilhersteller überhaupt – selbstfahrende Autos auch
in Washington D.C. Sie kommen zunächst in ausgewählten Stadtteilen
der US-amerikanischen Hauptstadt zum Einsatz. Im Laufe des nächsten
Jahres soll dann das Einsatzgebiet ausgeweitet und dabei auch das
Regierungsviertel – also der Innenstadtbereich – miteinbezogen
werden. „Wir verstehen den Praxistest in Washington als eine enorme
Chance. Denn Washington ist einer der größten Märkte der USA mit
einer hohen Zahl von Pendlern. Überdies besuchen jedes Jahr Millionen
Touristen die Stadt“, sagt Sherif Marakby, CEO, Ford Autonomous
Vehicles LLC. „Eines der Ziele dieses Feldversuchs ist es daher
herauszufinden, welche Geschäftsmodelle sich auf autonomer Mobilität
aufbauen lassen und wie sich diese innovative Art der Mobilität auf
die Verhaltensweisen der Menschen und ihre Lebensumgebung auswirkt“,
so Marakby.

Hinzu kommt: Der Betrieb von selbstfahrenden Fahrzeugen setzt eine
solide Rechtgrundlage voraus. In der US-Hauptstadt hat der
Gesetzgeber nun die Möglichkeit, selbstfahrende Fahrzeuge in der
Realität zu sehen und zu erleben. Diese Konstellation betrachtet Ford
nicht zuletzt auch als Chance für eine beschleunigte Verabschiedung
der regulatorischen Rahmenbedingungen.

„Die Oberbürgermeisterin der Stadt, Muriel Bowser, und ihre
Behörden sind große Befürworter unserer Mobilitätsinitiative.
Washington ist die erste Stadt in den USA, die zum Testfeld für
miteinander vernetzte autonome Fahrzeuge wird“, so Marakby weiter.
„Autonomes Fahren schafft neue Möglichkeiten und bedeutet zugleich
auch Veränderungen. Wir arbeiten eng mit den Behörden in Washington
D.C. zusammen, um uns auf diese Veränderung vorzubereiten. Wir
glauben, dass der Zugang zu Mobilitätsdienstleistungen, die auf
selbstfahrenden Fahrzeugen basieren, von entscheidender Bedeutung
ist, speziell mit Blick auf den Pendelverkehr und den Einzelhandel“.

Partner von Ford beim Praxistest in Washington ist zum einen das
Unternehmen Argo AI – ein auf künstliche Intelligenz und Robotik
spezialisiertes Start-up aus Pittsburgh/USA. Darüber hinaus
kooperiert Ford mit der „D.C. Infrastructure Academy“, einem Anfang
des Jahres gegründeten Ausbildungszentrum, das Washingtoner
Bürgerinnen und Bürger auf unterschiedliche Tätigkeiten und Jobs
vorbereitet – darunter auch auf das Monitoring der autonomen
Fahrzeuge, sobald sie auf den öffentlichen Straßen Washingtons
unterwegs sind. Außerdem sollen mittelfristig auch Menschen in der
Wartung der autonomen Ford-Fahrzeuge geschult werden. Diese
städtischen Trainingsmaßnahmen werden durch Angebote des Ford
Automotive Career Exploration Programms ergänzt und von mehreren
lokalen Ford-Händlern unterstützt.

Um die autonome Fahrzeugflotte vor Ort professionell betreuen zu
können, hat Ford in einem Stadtteil von Washington einen eigenen
„Autonomous Vehicle Operations Terminal“ eingerichtet. Dort werden
die Fahrzeuge über Nacht geparkt und gewaschen, die Sensoren
gereinigt und mögliche technische Probleme behoben.

Seit März: Ford-Feldversuch in Miami

Im März dieses Jahres hat Ford in Miami/Florida einen Feldversuch
gestartet, bei dem es um die Frage geht, ob es künftig
Dienstleistungen geben könnte, die sich rund um das Thema autonomes
Fahren anbieten ließen. Miami ist die fünftgrößte Stadt der USA und
wurde von Ford bewusst für die Tests ausgewählt, denn die Metropole
gehört zu den Top Ten der am meisten überlasteten Städte der Welt.
Berufspendler verbringen dort durchschnittlich 64 Stunden pro Jahr im
Stau – das sind fast zehn Prozent ihrer gesamten Fahrzeit. Erste
Ergebnisse des Miami-Feldversuchs werden nun in den Test-Aufbau in
Washington einfließen.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
Telefon: 0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6955/4096077

Deutsche Umwelthilfe reicht weitere Klagen für „Saubere Luft“ durch Diesel-Fahrverbote in Limburg in Hessen und Oldenburg in Niedersachsen ein

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Berlin (ots) – Anhaltend hohe Belastung der Atemluft mit dem
Dieselabgasgift Stickstoffdioxid macht Diesel-Fahrverbote auch in
vielen hessischen Städten als schnellstmögliche Maßnahme für „Saubere
Luft“ notwendig – EU-weit geltende Luftqualitätsgrenzwerte können
nicht von der Bundesregierung heraufgesetzt werden – Verkehrsminister
Andreas Scheuer hat am 1. Oktober Falschaussagen zur angeblichen
80-Prozent-Förderung von Hardware-Nachrüstungen für Busse,
Handwerker- und Kommunalfahrzeuge getätigt – Diesel-Fahrverbote
werden kurzfristig auch auf Euro 6a-c Diesel-Pkw ausgedehnt werden –
Klagen auf Diesel-Fahrverbote für Bielefeld, Hagen, Oberhausen,
Wuppertal und Freiburg folgen im November 2018

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat zwei weitere Klagen zur
Durchsetzung der „Sauberen Luft“ durch Diesel-Fahrverbote sowie
weiterer konkreter Maßnahmen für Limburg (Hessen) und Oldenburg
(Niedersachsen) eingereicht. In beiden Städten wird der EU-Grenzwert
für Stickstoffdioxid (NO2) von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg /m³)
im Jahresmittel erheblich überschritten. Weitere Klagen für
Bielefeld, Hagen, Oberhausen, Wuppertal und Freiburg folgen im
November 2018. Damit klagt die DUH dann in 34 durch Dieselabgase
belasteten Städten.

Ziel der Klagen ist die Einhaltung des seit 2010 verbindlich
geltenden NO2-Luftqualitätsgrenzwerts noch im Jahr 2019. Das
Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hatte in seinem Grundsatzurteil
vom 27. Februar 2018 dies als letztmöglichen Zeitpunkt
höchstrichterlich festgelegt. Die „Saubere Luft“ in Limburg und
Oldenburg ist nur möglich durch kurzfristig wirksame Maßnahmen wie
Fahrverbote für schmutzige Diesel-Fahrzeuge, die im realen Betrieb
die Grenzwerte um ein Mehrfaches übersteigen.

Dazu Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH: „CDU, CSU und
SPD agieren auf Bundesebene zunehmend im Panikmodus, was den
Diesel-Abgasskandal angeht. Die Fahrverbote für Diesel-Pkw kommen in
vielen hessischen Städten und neun anderen Bundesländern bereits im
kommenden Jahr. Die beabsichtigte, europarechtswidrige und damit von
den Gerichten zu ignorierende Heraufsetzung des
Luftqualitätsgrenzwerts für Stickstoffdioxid im
Bundes-Immisionsschutzgesetz durch Diesel-Kanzlerin Merkel ist dabei
nur der neueste Versuch einer Wählertäuschung. Nun stellt sich
heraus, dass Andreas Scheuer in der Regierungspressekonferenz am 1.
Oktober bei der Vorstellung des sogenannten ‚Diesel-Konzeptes‘ gleich
mehrfach gelogen hat: Für die Nachrüstung von Bussen, Kommunal- und
Handwerkerfahrzeugen gibt es den zugesagten Zuschuss von 80 Prozent
nicht. Ich fordere Frau Merkel auf klarzustellen, dass jeder
Busbetreiber, jede Kommune und jeder Handwerkerbetrieb, der in den
nächsten Wochen oder Monaten nachrüstet und damit jetzt die Luft
verbessert, diese 80 Prozent Zuschuss auch definitiv erhält. Es gibt
auch keine von der Bundesregierung eigentlich den elf Millionen
betroffenen Diesel-Haltern versprochene Kostenübernahme für
Pkw-Nachrüstungen durch die betrügerischen Dieselkonzerne. Wir
erleben momentan den Niedergang einer Bundesregierung, die vor den
Interessen von Energie- und vor allem Dieselkonzernen eingeknickt ist
und sich nicht mehr um den Gesundheitsschutz ihrer Bürger kümmert.“

In Limburg wurde laut Umweltbundesamt an der Messstation Schiede I
im Jahr 2017 immer noch ein Wert von 58 µg NO2/m³ ermittelt. In
Oldenburg liegt der Wert für NO2 an der Messstelle Heiligengeistwall
bei 49 µg/m³. Hier besteht nach Auffassung der DUH ein besonders
dringender Handlungsbedarf. Dennoch haben die für die Luftreinhaltung
zuständigen Behörden für diese Städte immer noch keine kurzfristig
wirksamen Maßnahmen in die Luftreinhaltepläne aufgenommen.

Die Begrenzung der Klagen auf insgesamt sieben weitere Städte
begründet die DUH neben der besonderen Eilbedürftigkeit durch die
gefundenen hohen Belastungswerte mit den zur Verfügung stehenden
personellen und finanziellen Ressourcen.

Rechtsanwalt Remo Klinger, der die DUH in den Verfahren vertritt,
betont: „Das Bundesverwaltungsgericht hat bereits im Februar dieses
Jahres deutlich gemacht, dass Diesel-Fahrverbote zulässig und nötig
sind, um die Luftbelastung in den Städten zu verringern. Das EU-Recht
ist hier die Leitlinie. Ohne den Druck der Gerichtsentscheidungen
passiert jedoch weiterhin nichts. Stattdessen werden die von der EU
aus guten Gründen beschlossenen NO2-Grenzwerte sogar in Frage
gestellt. Wir werden weiter auf dem Klageweg in weiteren Städten die
Einhaltung der NO2-Grenzwerte durchsetzen.“

Schmutzige Diesel-Pkw tragen wesentlich zu mehr als 800.000
jährlichen Neuerkrankungen an Diabetes und Asthma sowie knapp 13.000
vorzeitigen Todesfällen bei, verursacht durch die anhaltende
Belastung der Atemluft mit dem Dieselgift NO2. Das Umweltbundesamt
hatte mit einer neuen Studie über die Gesundheitsfolgen des
Dieselabgasgiftes NO2 verdeutlicht, dass bereits bei Konzentrationen
deutlich unterhalb des Grenzwertes mit 437.000 Neuerkrankungen an
Diabetes Mellitus und 439.000 Asthmaerkrankungen zu rechnen ist.

Hintergrund:

Auszug aus dem Redebeitrag von Andreas Scheuer auf der
Pressekonferenz vom 1.10.2018: „Was haben wir als Maßnahmenpaket aus
dem 1-Milliarde-Programm ‚Saubere Luft‘ gestartet? Wir haben
beispielweise die Umrüstung von Dieselbussen. Das haben wir gestern
nochmal verstärkt mit einer Förderquote von 80 Prozent. Wir wollen
neu auch die Hardware-Nachrüstung für die schweren Kommunalfahrzeuge,
das heißt Müllfahrzeuge, Straßenreinigung, Feuerwehr, Krankenwägen,
80 Prozent. Und wir wollen einen zusätzlichen Baustein schaffen, um
die Versorgungssicherheit, die Logistik in den Innenstädten, im
Stadtverkehr zu gewährleisten, nämlich ein wirkliches starkes Angebot
zu machen für die Handwerker und die Lieferfahrzeuge mit einer
Förderquote staatlicherseits von 80 Prozent zur Umrüstung. Das heißt,
das ist der eine Baustein, um die Grenzwerte einzuhalten, was in
unserer Verantwortung ist.“ (Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=BJNJ1pw7UbA ab Minute 3:10)

Links:

Mehr über die Arbeit der DUH im Bereich Saubere Luft:
https://www.duh.de/themen/luftqualitaet/recht-auf-saubere-luft/

Pressekontakt:
Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer DUH
0171 3649170, resch@duh.de

Prof. Dr. Remo Klinger, Rechtsanwalt, Geulen & Klinger Rechtsanwälte
0171 2435458, klinger@geulen.com

DUH-Pressestelle:

Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/22521/4096075