Olli, der selbstfahrende Bus aus dem 3D-Drucker, wird in der GoMentum Station getestet

Local Motors

Local Motors prüft in Partnerschaft mit dem Automobilclub AAA
Northern California und CCTA seine Lösung für die Pendlermobilität
auf dem ersten und letzten Kilometer

Phoenix (ots/PRNewswire) – Local Motors, von LM Industries Group
Inc., AAA Northern California und die Verkehrsbehörde der Stadt
Contra Costa (Contra Costa Transportation Authority, CCTA) testen
zurzeit eine innovative Lösung für die Herausforderung des „ersten
und letzten Kilometers“, der sich viele Pendler im Großraum San
Francisco Bay Area wie auch im ganzen Land tagtäglich stellen müssen.
Local Motors (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2612092-1&h=4628776
76&u=https%3A%2F%2Flocalmotors.com%2F&a=Local+Motors) testet in
Zusammenarbeit mit AAA Northern California und CCTA (https://c212.net
/c/link/?t=0&l=de&o=2612092-1&h=4087474319&u=https%3A%2F%2Fccta.net%2
F&a=CCTA) seinen selbstfahrenden Elektrobus Olli aus dem 3D-Drucker
in der GoMentum Station (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2612092-
1&h=3018774654&u=https%3A%2F%2Fgomentumstation.net%2F&a=GoMentum+Stat
ion) im Landkreis Contra Costa County und plant, diesen künftig auch
in der Nähe von Transitstationen überall im nördlichen Kalifornien
einzusetzen.

Olli ist eine umweltfreundliche, realisierbare und nachhaltige
Transportmöglichkeit für Städte, Unternehmen, Krankenhäuser,
Universitäten und andere Standorte, wo Menschen befördert werden
müssen. Der Bus ist mit Technik und Sensoren für kognitive Reaktionen
sowie einem Hindernisvermeidungssystem ausgestattet. Local Motors und
AAA Northern California werden die Tests ein Jahr lang fortsetzen,
bevor das Pilotprojekt für Einsatzmöglichkeiten im Landkreis Contra
Costa erwogen wird.

„Jede Stadt muss sich mit den gleichen Transportproblemen
auseinandersetzen – Staus, Umweltverschmutzung und Barrierefreiheit.
Unser Ziel bei Local Motors ist es, eine einfache, sichere und
wirksame Mobilitätslösung anzubieten, die einige der Schmerzpunkte
für Stadtbewohner behebt“, sagt Vikrant Aggarwal, Präsident von Local
Motors. „Bei allen neuen Fahrzeugtechnologien steht Sicherheit an
erster Stelle. Daher freuen wir uns ganz besonders, in Zusammenarbeit
mit AAA Northern California rigorose Tests unter realistischen
Einsatzbedingungen in der GoMentum Station durchführen zu können, um
sicherzustellen, dass unsere Busse für öffentliche Straßen bereit
sind.“

Testingenieure bei AAA Northern California werden Olli auf den
verschiedenen Teststrecken der GoMentum Station in einer Reihe von
Testszenarios auf Herz und Nieren prüfen, darunter Überquerung von
Kreuzungen, Interaktionen mit Fußgängern und Tunnelfahrten.

„Autofahren ist unberechenbar. Hindernisse auf der Straße,
abgelenkte Fahrer und unberechenbare Fußgänger erfordern
vorausschauendes und konzentriertes Fahren“, sagt Ignacio Garcia,
Vice President of Autonomous Vehicles Strategy bei AAA Northern
California. „Daher sind wir überzeugt, dass es ganz wichtig ist,
Sicherheitskriterien zu entwickeln und die Sicherheitsfunktionen von
selbstfahrenden Fahrzeugen zu testen. Da der Großteil von
Autounfällen durch menschliches Versagen verursacht wird, hat die
Selbstfahrtechnik das Potenzial zur Unfallverhütung. Wir sind in
einer einzigartigen Position, staatliche Agenturen und
Privatunternehmen wie Local Motors bei der Entwicklung und sicheren
Prüfung von Selbstfahrtechnik zu unterstützen, bevor diese auf
öffentlichen Straßen zum Einsatz kommt.“

„Wir freuen uns darauf, aus den Testergebnissen in der GoMentum
Station zu lernen und letztendlich den Einwohnern von Contra Costa
einen sicheren selbstfahrenden Elektrobus aus einheimischer
Herstellung als Transportmittel anbieten zu können, mit dem sie
öffentliche Verkehrsmittel, Kliniken und Arbeitsämter in Contra Costa
erreichen können“, sagt Randy Iwasaki, Executive Director bei der
CCTA.

GoMentum Station ist die größte geschlossene Teststrecke für
vernetzte und automatisierte Fahrzeuge in den USA und wird vom AAA
Northern California verwaltet und betrieben. Die Anlage liegt in der
Nähe von San Francisco und Silicon Valley und umfasst verschiedene
Geländearten mit mehr als 32 Kilometern gepflasterten Straßen, nahezu
50 Kreuzungen sowie Überführungen, Tunnels, Bahngleisen und einer
Ministadt. GoMentum Station pflegt außerdem eine enge Partnerschaft
mit der CCTA, um der öffentlichen Hand neue Mobilitätstechnik
verfügbar zu machen, während diese entwickelt wird. GoMentum Station
eröffnete vor Kurzem ein Verkehrsvernetzungslabor (Vehicle to
Everything, V2X) in dem vernetzte Technologien getestet werden. Das
V2X-Labor ist mit fortschrittlichen Ampelanlagen wie Steuerungen,
Mikrowellen-Nahbereichskommunikation (Dedicated Short Range
Communications, DSRC) und V2X-Mobilfunkgeräten ausgestattet.

Informationen zu Local Motors

Local Motors (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2612092-1&h=4628
77676&u=https%3A%2F%2Flocalmotors.com%2F&a=Local+Motors) von LM
Industries (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2612092-1&h=185481325
0&u=https%3A%2F%2Flmindustries.com%2F&a=LM+Industries) Group Inc. ist
ein Unternehmen mit Schwerpunkt auf Bodenmobilität und dem Ziel,
einen Beitrag für eine bessere Zukunft zu leisten. Local Motors wurde
2007 gegründet, um eine offene Zusammenarbeit und Co-Creation zu
fördern, und begann mit der Herstellung von Kleinserienfahrzeugen mit
Open-Source-Designs in mehreren Mikrofabriken. Seit seiner Gründung
hat Local Motors drei Weltpremieren vorgestellt: das erste
Co-Creation-Fahrzeug der Welt, das erste 3D-Druckauto der Welt und
Olli, das erste selbstfahrende Co-Creation-Elektrofahrzeug der Welt.
Wir glauben, dass Olli die Antwort auf eine nachhaltige, zugängliche
Transportlösung für alle Menschen sein kann.

Informationen zu AAA Northern California, Nevada & Utah

Der Automobilclub AAA ist stolz, seinen Mitgliedern bereits seit
über 100 Jahren zu dienen. AAA hat es sich zum Ziel gesetzt,
lebenslange Mitglieder anzuwerben, und die 4.000 innovativen
Mitarbeiter, die über 6 Millionen Mitglieder im nördlichen
Kalifornien, in Arizona, Utah, Nevada, Montana, Wyoming und Alaska
vertreten, sind mit Leib und Seele dabei. Neben seiner legendären
Pannenhilfe bietet AAA Hausrats-, Fahrzeug- und Lebensversicherungen
sowie außergewöhnliche Reisedienste. Laut dem Smart Guide (https://c2
12.net/c/link/?t=0&l=de&o=2612092-1&h=3585856204&u=https%3A%2F%2Faz.a
aa.com%2Fvia%2Fsmart-guide%2Fgreat-aaa-member-benefits-and-discounts&
a=Smart+Guide) von Via Magazine kann man durch die AAA-Mitgliedschaft
mehr als 1.200 pro Jahr einsparen. Weitere Informationen unter
AAA.com (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2612092-1&h=328783747&u=
https%3A%2F%2Fcalstate.aaa.com%2F%3Fzip%3D94043%26stateprov%3Dca%26ci
ty%3Dmountain%2Bview%26devicecd%3DPC&a=AAA.com).

Informationen zu GoMentum Station

GoMentum Station ist die größte Testanlage für vernetzte und
automatisierte Fahrzeuge in den USA und wird vom AAA Northern
California, Nevada & Utah verwaltet und betrieben. Sie unterstützt
die Entwicklung von Mobilitätstechnik der nächsten Generation und
fördert die Verkehrssicherheit mit völlig neuartigen
Mobilitätsmöglichkeiten für die Öffentlichkeit. Sie bietet eine Reihe
von Straßeneigenschaften und Testprogrammen an, darunter
Testplanentwicklung, Gerätevermietung und ein
Verkehrsvernetzungslabor (V2X) zum Testen vernetzter Technologien.
Weitere Informationen unter GoMentumStation.net (https://c212.net/c/l
ink/?t=0&l=de&o=2612092-1&h=3680989328&u=https%3A%2F%2Fgomentumstatio
n.net%2F&a=GoMentumStation.net).

Informationen zur Contra Costa Transportation Authority

Die Contra Costa Transportation Authority (CCTA) ist eine
staatliche Agentur, die im Auftrag der Wähler von Contra Costa 1988
gegründet wurde, um das Verkehrs-Mehrwertsteuerprogramm des
Landkreises zu verwalten und die landkreisweite Transportplanung zu
überwachen. Die Agentur beschäftigt zwanzig Mitarbeiter, die Projekte
und Programme im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar verwalten.
Die CCTA ist verantwortlich für die Planung, Finanzierung und
Einrichtung wichtiger Verkehrsinfrastrukturprojekte und -programme,
die unsere Gemeinden miteinander verbinden, die Wirtschaft fördern,
die Nachhaltigkeit verbessern und Menschen auf sichere und effiziente
Weise an ihr Ziel bringen. Die CCTA arbeitet außerdem für die
Engpassmanagement-Agentur (Congestion Management Agency) des
Landkreises, die für die Implementierung von Programmen
verantwortlich ist, die das Verkehrsaufkommen überschaubar halten
sollen. Ausführliche Informationen zur CCTA finden Sie unter ccta.net
(https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2612092-1&h=1177365944&u=https%3
A%2F%2Fwww.ccta.net%2F&a=ccta.net).

Pressekontakt:
lmi@launchsquad.com
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/1011612/GoMentum.jpg
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/623895/Local_Motors_Logo.jpg

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https://www.presseportal.de/pm/128961/4403348

Xinhua Silk Road: SAIC Motor treibt globale Expansion unter BRI voran

Xinhua Silk Road Information Service

Peking (ots/PRNewswire) – Mit dem Fortschritt der
Seidenstraßeninitiative (BRI) beschleunigt der chinesische Autobauer
SAIC Motor seine globale Expansion.

Im ersten Quartal 2019 verteidigte SAIC Motor chinaweit seinen
Spitzenplatz bei Fahrzeugexporten und Fahrzeugverkäufen im Ausland.
Der Autobauer untermauert damit seine Exportorientierung.

Laut der China Association of Automobile Manufacturers hat China
2018 um die 1,041 Millionen Fahrzeuge exportiert, ein Zuwachs von
16,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In diesem Zeitraum setzte der
Autobauer mit Sitz in Shanghai insgesamt 277.000 Fahrzeuge im Ausland
ab, eine Steigerung von 62,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Kein
anderer chinesischer Hersteller konnte sich so stark verbessern.

Der starke Exportzuwachs ist auf die Unternehmensentscheidung
zurückzuführen, sich auf Internationalisierungsstrategien und
Technologien des Internet of Vehicles (IoV) zu konzentrieren.

SAIC Motor betreibt im Ausland drei Produktionsstätten (Thailand,
Indonesien und Indien) sowie drei Innovations- und F&E-Zentren (VK,
USA und Israel).

In sechs Märkten (Thailand, VK, Indonesien, Chile, Australien und
Neuseeland sowie Naher Osten) konnte SAIC Motor jeweils mehr als
10.000 Fahrzeuge absetzen.

Während SAIC Motor den Fokus auf IoV-Technologien legt, baut es
parallel dazu seine weltweite Präsenz aus.

MG ZS, eine seiner Internet-basierten Automarken mit dem
intelligenten Vernetzungssystem „i-smart“, hat sich in Thailand zum
Kassenschlager entwickelt.

Im Februar 2019 brachte ein mit SAIC Motor verbundenes lokales
Unternehmen in Indonesia das Modell „Almaz“ auf den Markt. Es ist für
intelligente Vernetzung vorbereitet und bietet fortschrittliche
intelligente Multimediafunktionen.

Derweil ist SAIC Motor mit seinem Internet-basierten Modell MG
Hector auf dem indischen Markt sehr erfolgreich. Bis zum 29.
September (drei Monate nach Produktionsbeginn) sind im indischen Werk
31.000 Bestellungen eingegangen, und 7.000 Neuwagen wurden bereits
ausgeliefert.

Der Autobauer positioniert sich außerdem auf dem Weltmarkt für
Fahrzeuge mit neuartigem Energieantrieb (NEV). Im VK war bereits
Verkaufsstart für sein neues NEV-Modell, den SUV MG EZS. Weitere
Märkte wie Deutschland und Australien sollen folgen.

Ursprünglicher Link: https://en.imsilkroad.com/p/308824.html?from=
groupmessage&isappinstalled=0

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/1012492/MG_ZS.jpg

Pressekontakt:
Silvia
+86-15117925061

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https://www.presseportal.de/pm/135504/4404102

Garrett stellt ersten elektrischen Turbo der Branche vor

Garrett Motion Inc.

Technologischer Durchbruch steht für weltweiten Trend der
Hybridisierung von Fahrzeugen

Rolle, Schweiz (ots/PRNewswire) – Garrett Motion Inc. (NYSE: GTX)
bestätigt seine Entwicklung des weltweit ersten „E-Turbos“ für PKW im
Massenmarkt, dessen Einführung für 2021 erwartet wird.

Die Ankündigung erfolgt im Zuge der Hinwendung von Autoherstellern
zu elektrifizierter Motortechnik
(https://www.garrettmotion.com/electric-hybrid/garrett-e-turbo/),
welche Fragen der Branche nach gesteigerter Energieeffizienz und
neuen behördlichen Emissionsvorgaben entspricht und weiterhin den
Bedarf der Verbraucher nach gesteigerter Leistung und
Erschwinglichkeit der Fahrzeuge decken soll. Garretts erste
Verwendung des E-Turbos wird zwar in Fahrzeugen der Premiumklasse mit
hoher Leistung erfolgen, aber Garrett verfügt über 10 aktive
Programme in den drei größten Automärkten der Welt in
unterschiedlichen Fahrzeugsegmenten.

Turbolader nutzen Energie aus dem Abgas, die sonst ungenutzt
bliebe. Im Auspuff wird ein Turbinenrad angetrieben, das über eine
Welle mit einem Verdichterrad verbunden ist. Das Verdichterrad sorgt
im Motor für Ladedruck, was für den bekannten „Turbo-Boost“ bei der
Beschleunigung sorgt. Das hat Autoherstellern ermöglicht, kleinere,
effizientere Motoren einzusetzen. Dies verbessert den
Kraftstoffverbrauch und reduziert den Kohlendioxidausstoß, ohne die
Leistung zu schmälern.

Der E-Turbo von Garrett behält dieses grundlegende Konzept bei. Es
wird aber ein kleiner Elektromotor in die verbindende Welle
eingefügt, der neue Möglichkeiten eröffnet. Zum einen kann der
Elektromotor die Drehzahl des Turbos erhöhen, um einen Boost direkt
ab Leerlaufdrehzahl zu ermöglichen. Damit entfällt das Loch zwischen
Betätigung des Gaspedals und Einsetzen der Beschleunigung. Wird der
Turbolader elektrifiziert, entfallen zudem Beschränkungen bei der
Konstruktion und die Effizienz der Turbine bei geringen Drehzahlen
zum Antrieb des Kompressors kann Priorität erhalten. Die Hinzunahme
eines Elektroantriebs zum Kompensieren geringen Gasflusses ermöglicht
Garrett die Nutzung eines größeren Turbos, der besser zum optimalen
Betriebsbereich des jeweiligen Motors passt.

Zum anderen – und am bedeutsamsten für die Zukunft der
Hybridisierung von Fahrzeugsegmenten – kann der E-Turbo Energie der
Auspuffgase, die gewöhnlich verloren geht, elektrisch zurückgewinnen.
Dies geschieht mittels eines kleinen Elektromotors, der Strom erzeugt
und die Hybrid-Batterie lädt. Diese Kapazität der Bereitstellung von
Strom im Fahrzeug eröffnet Autoherstellern Optionen bei der
Konstruktion hybrider Antriebsstränge.

Fallstudie für den E-Turbo von Garrett

Garrett hat mit einem weltweit tätigen Autohersteller und anderen
Zulieferern der Industrie zusammengearbeitet, um die Fähigkeiten
dieser neuen Technik zu demonstrieren. Anlässlich einer Präsentation
auf einer Konferenz in Deutschland in diesem Jahr (https://www.garret
tmotion.com/news/technical-paper/electric-turbo-boosting-a-key-techno
logy-for-eu7-baden-baden-2019/) sprachen Ingenieure von Garrett über
mehrere Testverfahren, deren Ergebnis war, dass der E-Turbo im
Vergleich mit kleineren Turbos, die sich derzeit in Produktion
befinden, bei allen Drehzahlen besser abschneidet. Das
eindrucksvollste Resultat war, dass das Zieldrehmoment bei geringen
Drehzahlen (1.500 U/min) innerhalb einer Sekunde erreicht wurde –
beim derzeit produzierten Modell sind es 4,5 Sekunden.

Insgesamt legten die Resultate nahe, dass der E-Turbo über das
Potenzial verfügt, die grundlegende Motorleistung auf eine Art und
Weise zu verbessern, die künftigen behördlichen Anforderungen an
Kraftstoffverbrauch und Emissionen entspricht. In der Fallstudie von
Garrett stiegen die Nennleistung um 16 %, das Drehmoment um 10,5 %,
und die Dauer der Beschleunigung von 60 auf 100 km/h sank von 11
Sekunden auf 8,8 Sekunden (- 25 %).

Software der nächsten Generation

Die neue Software von Garrett unterstützt ebenfalls das Potenzial
von E-Turbo-Systemen bei Leistung und Kraftstoffverbrauch durch
Integration von Algorithmen für die Boost-Steuerung in vorhandenen
Motorsteuerungen (Engine Control Module – ECM). Die Zusätze bei der
Software von Garrett tragen zur Optimierung bei Turbo-Boost,
Drehzahl, Effizienz und Emissionsminderung bei. Zudem kommen
Funktionen für Prognose und intelligente Diagnose zum Einsatz, welche
den Zustand des Luftaustauschs im Fahrzeug überwachen. Dies
geschieht, da Originalgerätehersteller sich auf alle Aspekte der
Konstruktion des Antriebsstrangs konzentrieren, um den immer strenger
werdenden Umweltanforderungen zu genügen.

Die Software von Garrett definiert herkömmliche ECM und
Interaktion mit mechanischen Turbos neu, indem für den E-Turbo ein
neues Untersystem für die Steuerung eingerichtet wird. Der
ECM-Partner gibt die Umgebung für die Integration vor – darunter
Schnittstelle und Zuweisung von Speicher – was den Technikern von
Garrett ermöglicht, Steuercode in der ECM einzusetzen, was dem Kunden
eine unabhängige Kalibrierung der Boost-Strategie einräumt.

Die Energieverwaltung ist einer der entscheidenden Bausteine, die
von Garrett auf einem Weg entwickelt wurden, der zur prognostischen
Energieverwaltung und Optimierung des Antriebsstrangs sowie
Verwaltung des Fahrzeugzustandes führt. Garrett verfügt nachweislich
über Fachkenntnis der Weltklasse bei der Handhabung von Steuerungen
mit mehreren Variablen und geht damit die gesteigerte Komplexität an,
welche die Einführung elektrischer Energie in das Fahrzeug und die
Schaffung eines komplexeren Systems mit mehreren Zielsetzungen
bedeutet.

Informationen zu Garrett Motion Inc.

Als führendes Unternehmen mit differenzierten Technologieangeboten
stellt Garrett (www.garrettmotion.com) seit mehr als 65 Jahren
Lösungen für Pkw, Nutzfahrzeuge, Zubehörmarkt-Ersatzteile und
Leistungssteigerung für Kunden in aller Welt bereit. Die hochmoderne
Spitzentechnologie von Garrett macht es möglich, dass Fahrzeuge
sicherer, vernetzter, effizienter und umweltfreundlicher werden.
Unser Portfolio an Lösungen für die Bereiche Turbo, elektrische
Leistungssteigerung und Software für das Auto befähigt die
Transportindustrie, Bewegung neu zu definieren und voranzubringen.
Weitere Nachrichten und Informationen über Garrett erhalten Sie unter
www.garrettmotion.com/news.

Foto –
https://mma.prnewswire.com/media/1012344/Garrett_Electric_Turbo.jpg

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/705504/Garrett_Advancing_M
otion_Logo.jpg

Pressekontakt:
Mike Stoller
+1 734-392-5525
michael.stoller@garrettmotion.com

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https://www.presseportal.de/pm/133825/4404413

rbb-exklusiv: Diesel-Skandal: Sogar Emissionen von Euro 6-Fahrzeugen im Straßenbetrieb über Grenzwerten

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) – Kraftfahrt-Bundesamt-Daten: Zahlreiche Diesel-Autos
sind immer noch Dreckschleudern

Zahlreiche Diesel-Fahrzeuge haben bei den so genannten
„Schadstoff-Anti-Doping-Tests“ des Kraftfahrt-Bundesamtes im realen
Fahrbetrieb die Grenzwerte überschritten. Das geht aus Datenmaterial
hervor, das rbb24 exklusiv vorliegt. Dem zufolge überschreiten 65 %
der getesteten Modelle die für ihre jeweilige Schadstoffklasse
zulässigen Stickoxid-Grenzwerte. Betroffen sind zahlreiche Marken,
wie z.B. VW, Subaru, Audi, Mercedes, Fiat, Porsche, Nissan, Kia und
BMW. Auffällig ist, dass darunter auch zahlreiche Fahrzeugtypen sind,
die die moderne Schadstoffklasse Euro 6 erfüllen sollen. Die Tests
wurden an mehr als 80 ausgewählten Fahrzeugtypen im realen
Fahrbetrieb unter unterschiedlichen Wetterbedingungen durchgeführt.

Das Fahrzeug mit den höchsten Stickoxid-Emissionen im Test war ein
VW-Touareg 3.0 TDI der Schadstoffklasse Euro 5. Ein Nachfolgemodell
dieses Typs der Klasse 6dTemp wiederum gehört zu den saubersten
getesteten Autos. Unter den Euro 6-Fahrzeugen hatte der Subaru
Outback 2.0 die höchsten Stickoxid-Ausstöße, gefolgt vom Mini-SUV
Fiat 500x, dem Lieferwagen Fiat Ducato 2,3, dem Audi-A6 Avant 3,0 TDI
und dem Porsche Macan V6 3,0 TDI. Deren Stickstoff-Emissionen
überschreiten die Grenzwerte wie zahlreiche andere Euro 6-Fahrzeuge
um ein Vielfaches.

Dabei sind auffällig viele SUVs. Auch etliche Lieferwagen und
hochmotorisierte Limousinen sind betroffen. Deutlich wird aber auch,
dass hochmotorige Fahrzeuge nicht unbedingt Dreckschleudern sein
müssen: Fahrzeuge der Schadstoffklassen 6c und 6dTemp schneiden in
den Tests des Kraftfahrtbundesamts gut ab.

Rbb24 hat sich seit über einem Jahr um Einsicht in das
Datenmaterial bemüht. Die Herausgabe der Daten hat der rbb
schließlich mit juristischen Mitteln aufgrund des
Umweltinformationsgesetzes erreicht.

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
rbb24 Recherche
Masurenallee 8 – 14
14057 Berlin
Tel.: (030) 97 99 3-30333
Fax: (030) 97 99 3-30309
Mail: koordination@rbb-online.de
Internet: www.rbb-online.de

Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/51580/4404497

„Report Mainz“: Themen am Di., 22. Oktober 2019, 21:45 Uhr im Ersten / Moderation: Fritz Frey (FOTO)

SWR – Das Erste

Mainz (ots) –

„Report Mainz“ bringt am Dienstag, 22. Oktober 2019, ab 21:45 Uhr
im Ersten voraussichtlich folgende Beiträge:

– Kampf gegen hohe Mieten – Wie Steuergesetze günstige Mieten
torpedieren

– PKW-Maut – Wie der Verkehrsminister private Betreiber
subventionieren wollte

– Nach Türkei-Einmarsch in Nordsyrien – Wie sich der Konflikt auf
Deutschland überträgt Moderation: Fritz Frey

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an „Report Mainz“, Tel. 06131 929
33351 oder -33352

Original-Content von: SWR – Das Erste, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/75892/4405191

Kfz-Versicherung: 49 Prozent Rabatt durch einzelne Tarifmerkmale (FOTO)

CHECK24 GmbH

München (ots) –

– Größte Preisreduzierung für Verzicht auf Kaskoschutz und geringe
Fahrleistung
– Hohe Aufschläge für beliebigen Fahrerkreis und Alter des
Versicherungsnehmers
– 300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die
Kfz-Versicherung

Mehr als 50 Tarifmerkmale bestimmen den Preis einer
Kfz-Versicherung. Eine reine Haftpflichtversicherung kostet 49
Prozent weniger als Vollkaskoschutz. Wählen Versicherungsnehmer
Teilkasko- statt Vollkaskoschutz zahlen sie 28 Prozent weniger.

Günstiger wird die Kfz-Versicherung auch, wenn Versicherungsnehmer
weniger Kilometer im Jahr zurücklegen. Verbraucher, die nur 6.000
Kilometer Fahrleistung statt 12.000 Kilometer angeben, zahlen
durchschnittlich 13 Prozent weniger.

„Verbraucher sollten in erster Linie auf individuell passende
Leistungen achten und ihren Versicherungsschutz nicht nach einzelnen
Rabatten auswählen“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer
Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Um den Versicherungsschutz nicht zu
gefährden, müssen die Angaben zu Tarifmerkmalen wahrheitsgemäß
erfolgen.“

Hohe Aufschläge für beliebigen Fahrerkreis und Alter des
Versicherungsnehmers

Verbraucher, die den Fahrerkreis ihres Pkw nicht einschränken,
zahlen im Schnitt 179 Prozent mehr als Halter, die allein als Fahrer
des Autos eingetragen sind. Durchschnittlich 70 Prozent teurer wird
es für Vielfahrer, die 35.000 Kilometer statt 12.000 Kilometer im
Jahr zurücklegen.

Auch das Alter des Versicherungsnehmers hat einen großen Einfluss
auf den Versicherungsbeitrag. Ein Fahrer über 75 Jahre zahlt 58
Prozent mehr für ihre Kfz-Versicherung als ein 45-Jähriger. Ähnlich
stark verteuert sich der Jahresbeitrag, wenn der versicherte Pkw
statt 116 PS eine Motorleistung von 290 PS aufweist – dann werden 46
Prozent mehr fällig.

Die verschiedenen Tarifmerkmale wirken sich jedoch nicht bei allen
Versicherern gleich auf den Beitrag aus. Während manche Versicherer
für bestimmte Merkmale Rabatte gewähren, berechnen andere Aufschläge.
Wohnen Fahrzeughalter in einer Eigentumswohnung statt zur Miete,
gewähren manche Versicherer bis zu zehn Prozent Rabatt, andere
schlagen fünf Prozent auf.

300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die
Kfz-Versicherung

Verbraucher, die Fragen zu ihrer Kfz-Versicherung haben, erhalten
bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten an sieben Tagen die Woche
eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. In ihrem
persönlichen Versicherungscenter verwalten Kunden ihre
Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese
abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis-
und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach
optimieren und gleichzeitig sparen.

Vergleichsportale fördern Anbieterwettbewerb – Gesamtersparnis von
318 Mio. Euro im Jahr

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von
Kfz-Versicherungen. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres
insgesamt 318 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der
WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für
Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).*

*WIK-Consult
(https://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf)

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale
Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher
beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher
europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der
Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison
Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die
CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen,
Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:
Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175,
edgar.kirk@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/73164/4403391

Reisch bleibt konstant auf Kurs!

Reisch – Konstant

HollenbachInnsbruck (ots) – Der bayerische Traditions-Fahrzeugbauer sichert
stabile Nachfolge

Die Innsbrucker KONSTANT-Gruppe steigt beim deutschen Traditions-Fahrzeugbauer
REISCH ein. Am 17. Oktober 2019 wurde der Kaufvertrag mit Markus Schoder –
bisheriger geschäftsführender Gesellschafter – unterzeichnet. Aus persönlichen
Gründen hat Herr Schoder einen erfahrenen und vor allem nachhaltigen Partner
gesucht und ist in Innsbruck fündig geworden.

Neue Geschäftsführer sind die KONSTANT-Inhaber Dietmar Gstrein und Clemens Gapp.
Markus Schoder selbst bleibt als Gesellschafter beteiligt und wird REISCH und
die neuen Eigentümer vor allem mit seiner technischen Kompetenz und
jahrzehntelangen Branchenerfahrung auch zukünftig unterstützen. Gemeinsames Ziel
ist es den eingeschlagenen Wachstumskurs zu stärken und die in Bayern
verwurzelte Marke REISCH weiter überregional auszubauen.

Über 65-jährige Erfolgsgeschichte

Das Traditionsunternehmen „Martin REISCH GmbH Fahrzeugbau Hollenbach“ hat seit
der Gründung im Jahr 1951 eine starke Marke aufgebaut. Angefangen hat alles mit
der Herstellung von Ackerwagen, Förderbändern, Güllefasswagen und Dungstreuern.
Heute fertigt REISCH an den Standorten in Hollenbach/Bayern und
Eliasbrunn/Thüringen im Wesentlichen Qualitätsanhänger für die Landwirtschaft
sowie Schubbodenfahrzeuge und Sattelkipper für die Nutzfahrzeugindustrie.

Operative Führung in neuen Händen

„Mit KONSTANT habe ich den idealen Partner gefunden, um die Nachfolge meines
Unternehmens zu regeln: unternehmerisch, partnerschaftlich und langfristig
orientiert“ , ist Markus Schoder überzeugt. „Natürlich werde ich weiterhin dem
Unternehmen und unseren langjährigen Kunden zur Verfügung stehen und mich
insbesondere im Bereich Technik und Produktinnovation einbringen. Die operative
Führung darf ich aber in die Hände meiner neuen Partner legen“ , so Schoder
weiter.

Neue Regionen und Märkte

Der Qualifikations- und Auswahlprozess lag in der Verantwortung der M&A-Beratung
Concentro Management AG und hat neun Monate gedauert. Man wollte sich
gegenseitig gut kennen lernen und die ideale Lösung für die Mitarbeiter und das
Unternehmen finden. „Mit Dietmar Gstrein und Clemens Gapp hat Markus Schoder
zwei dynamische und industriell sehr erfahrene Partner gefunden, mit denen er im
Gesellschafterkreis auf Augenhöhe zusammenarbeiten kann“, so Michael Raab,
Partner der Concentro. „REISCH passt perfekt zu uns. Wir suchen Unternehmen,
welche wir aktiv und nachhaltig weiter entwickeln können. “ Unser Ziel ist, den
eingeschlagenen Wachstumskurs zu stärken und insbesondere im Heimmarkt
Deutschland, aber auch drüber hinaus zu wachsen ,“ erläutert Dietmar Gstrein. In
der neuen Zweier-Geschäftsführung verantwortet Gstrein den Bereich Marketing und
Vertrieb, Personal und Finanzen. „Die Marke REISCH steht für höchste Qualität
im Fahrzeugbau und hat großes Potenzial neue Regionen und Märkte zu erschließen“
, ergänzt Clemens Gapp, der sich um die „Operations“, insbesondere
Qualitätssicherung, Entwicklung, Produktion und Einkauf kümmert. Vereint will
man das Traditionsunternehmen weiterentwickeln und freut sich auf die
Zusammenarbeit. Der bisherige Interim-Geschäftsführer Arne-G. Hostrup scheidet
formal zum 31. Oktober aus der Geschäftsführung aus, unterstützt die neue
Geschäftsführung aber noch bis zum Jahresende.

Kontakt:
Die Wilden Kaiser KG, Mag. Simone Battlogg
T +43 5356 73412-13,presse@diewildenkaiser.com

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Digital Auto Report 2019: Gewinne in der Automobilindustrie verschieben sich in Richtung neuer Technologieanbieter

Strategy&

München (ots) – Mobility-as-a-Service (MaaS)-Angebote bieten neue
Verdienstmöglichkeiten / MaaS-Marktvolumen in Europa, China und den
USA 2030 bei 1,2 Bio. US-Dollar / Regulatorik fördert technologischen
Fortschritt im Bereich des vernetzten, autonomen und elektrischen
Fahrens / Verschwimmende Grenzen zwischen Geschäftsmodellen von
Herstellern und Zulieferern erfordern klare Positionierung und
flexible Organisationsstruktur

Über ihre traditionellen Wertschöpfungsketten können
Autohersteller in Zukunft immer weniger die notwendigen Investitionen
in neue Technologien finanzieren, wie der aktuelle „2019 Digital Auto
Report“ von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, zeigt.
Investments in elektrische Antriebe und insbesondere in autonome
Technologien lassen Stücklistenkosten in der Produktion bis 2030
zwischen 20% und 40% steigen. Hinzu kommt, dass die absoluten
Fahrzeugzahlen insbesondere in Europa durch den Wandel weg vom
privaten Pkw hin zu Sharing-Modellen perspektivisch sinken werden:
Während 2018 in Europa noch 263 Mio. Fahrzeuge unterwegs waren, wird
ihre Zahl den Prognosen zufolge bis 2030 bereits auf 258 Mio. sinken
(-2%). Im gleichen Zeitraum nimmt der Fahrzeugbestand in den USA um
7% zu, gefördert durch die langsamere Markteinführung von Shared
Mobility-Angeboten außerhalb amerikanischer Innenstädte. In China
steigt die Pkw-Anzahl mit dem im Vergleich zu Europa wachsenden
Statusbewusstsein der aufstrebenden Mittelschicht um 87%. Jedoch
eröffnen sich für Hersteller ebenso wie für Zulieferer parallel dazu
in Form alternativer Mobilitätsangebote neue Geschäftsmöglichkeiten.
Das Marktvolumen dieser Dienstleistungen wird bis 2030 in Europa, den
USA und China auf 1,2 Bio. US-Dollar anwachsen, wobei auf den
europäischen Markt 393 Mrd. US-Dollar entfallen. In Europa werden
Personen 2030 im Schnitt 17% ihrer Fahrstrecken in gemeinsam
genutzten Autos zurücklegen (USA: 14%; China: 24%).

„Um die Einbußen aus dem klassischen Abverkauf auszugleichen,
müssen Autohersteller und Zulieferer verstärkt auf MaaS-Modelle
setzen. Im Moment sind allerdings die wenigsten Angebote preislich
konkurrenzfähig zum privaten Pkw und gleichzeitig für den Anbieter
auch profitabel. Die aktuellen Preisschlachten im B2C-Bereich müssen
mittelfristig in rentablen Geschäftsmodellen aufgehen. Wir gehen
davon aus, dass der Markt unter wenigen globalen Playern aufgeteilt
wird, während sich auf lokaler Ebene zahlreiche Möglichkeiten für
Unternehmen mit spezialisierten Angeboten bieten werden. Die Kunden
entscheiden über den Erfolg und werden den besten Service sowie
maximalen Komfort wählen“, erläutert Jonas Seyfferth, Studienautor
und Director bei Strategy& Deutschland.

Neben dem veränderten Konsumentenverhalten wird der Umbruch der
Automobilbranche vom technologischen Wandel und von regulatorischen
Vorgaben vorangetrieben. Das Marktpotential für Connected Services
wird in Europa, den USA und China bis 2030 ein Volumen von 81 Mrd.
US-Dollar erreichen, wovon 15,9 Mrd. US-Dollar im europäischen Markt
erwirtschaftet werden können. Insbesondere Standards auf 5G-Basis
werden die integrierte Weiterentwicklung der Fahrzeuge in Richtung
eines Smartphones auf Rädern fördern. Den Expertenprognosen zufolge
bleibt 4G lediglich eine kurzzeitige Zwischenlösung. Bereits 2025
werden rund 30% aller vernetzten Fahrzeuge in Europa 5G-fähig sein,
2030 machen sie 70% aus.

Durch regulatorische Maßnahmen mit Lenkungswirkung wird zudem der
Anteil vernetzter, autonomer und elektrischer Fahrzeuge insbesondere
in Europa sowie in China in den kommenden Jahren stark ansteigen. Vor
allem die Harmonisierung von Vernetzungsstandards und die Einführung
verpflichtender Sicherheitsfeatures in Neuwagen beschleunigen den
Wandel. Gleiches gilt für die steuerlichen Anreize beim E-Auto-Kauf
und die Einführung strikterer CO2-Vorgaben. 2030 werden die
elektrischen Fahrzeuge rund 40% (Europa) bzw. rund 46% (China) aller
Neuwagenzulassungen ausmachen, während die Quote in den USA mit 35%
niedriger bleibt. Im Bereich des autonomen Fahrens verlangsamen
strenge Vorgaben für Tests die Entwicklung zwar einerseits im
Vergleich zum asiatischen Raum. Andererseits bietet sich europäischen
Unternehmen die Möglichkeit, sich genau im Feld der
Sicherheitsfeatures zu spezialisieren. Der flächendeckende Roll-Out
autonomer Fahrzeuge wird sich allerdings noch verzögern. Zwar werden
ab 2021 Kleinbusse auf SAE-Level 4-Niveau eingesetzt werden, jedoch
nur in eingegrenzten Gebieten sowie mit eingeschränkter
Geschwindigkeit. Vollautonome Kleinbusse, Robo-Taxis und private
autonome Pkw werden ohne Einschränkungen frühestens ab 2029 auf den
Straßen unterwegs sein. In Europa wird 2030 rund ein Viertel der
Neuzulassungen auf Level 4- oder Level 5-Niveau sein (USA: 10%;
China: 20%).

Durch die wachsende Technologieintegration sowie die zusätzlichen
MaaS-Geschäftsmöglichkeiten positionieren sich sowohl Hersteller als
auch Zulieferer in der Wertschöpfungskette neu und werden teilweise
zu Konkurrenten, etwa im B2C-Sharing. Um das eigene Portfolio um
profitable Ansätze erweitern zu können, müssen Automobilunternehmen
ihre Organisationsstruktur an die neuen Rahmenbedingungen der Branche
anpassen. „Hybride Strukturen mit flexiblen horizontalen und
vertikalen Geschäftsbereichen verschaffen Automotive-Playern die
nötige Agilität, um schnell auf neue Entwicklungen reagieren zu
können. Zudem müssen laufend digitale Fähigkeiten aufgebaut,
verbessert und sinnvoll in die bestehenden Kernkompetenzen integriert
werden. Zur Erreichung dieser Ziele brauchen die Unternehmen
Fachpersonal, das neu geschaffene Rollen ausfüllt. Von der
Forschungs- und Entwicklungsabteilung bis hin zur Produktion sind
künftig etwa agile Methoden sowie KI- und Datenanalyse-Fähigkeiten
gefragt. Neben einer guten Positionierung im Wettbewerb um die besten
Talente sollten Akteure zusätzlich auf systematisches Upskilling des
eigenen Personals setzen, um einem massiven Fachkräftemangel
vorzubeugen“, kommentiert Jörg Krings, ebenfalls Studienautor und
Partner bei Strategy& Deutschland.

Die vollständigen Ergebnisse des „2019 Digital Auto Report“ finden
Sie unter:
www.strategyand.pwc.com/gx/en/insights/digital-auto-report.html

Pressekontakt:
Meike Hegge
Head of Marketing and Communications Strategy& Europe
PwC Strategy& (Germany) GmbH
meike.hegge@strategyand.de.pwc.com
T: +49 89 54525644

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https://www.presseportal.de/pm/44015/4403508

CATL beginnt mit dem Bau seiner ersten ausländischen Fabrik in Deutschland

Contemporary Amperex Technology Ltd. (CATL)

Erfurt, Deutschland (ots/PRNewswire) – Im ostdeutschen Bundesland
Thüringen erfolgte am 18. Oktober der Spatenstich für die erste
ausländische Fabrik von Contemporary Amperex Technology Co. Limited
(CATL) (Aktienkürzel 300750), des weltweit führenden Herstellers von
Lithium-Ionen-Batterien. Der Spatenstich stellt den Beginn der
Bauarbeiten für die erste Lithium-Ionen-Batterien-Fabrik in
Deutschland dar.

„Deutschland ist die Heimat einer starken Automobilindustrie sowie
von mehreren wichtigen Kunden von CATL“, sagte Matthias Zentgraf,
Co-President Europe CATL. „Wir glauben, dass die Kombination der
industriellen Tradition Deutschlands mit der Tradition von CATL in
Bezug auf die Technologie für innovative Batterien die
Elektrifizierung der Automobilindustrie in Europa deutlich
beschleunigen wird.“ CATL ist Win-Win-Partnerschaften mit einer Menge
europäischer Unternehmen in der Automobilindustrie eingegangen,
darunter BMW, Volkswagen, Daimler, Volvo und Bosch.

Das Ziel bei der Entwicklung und Gestaltung der intelligenten
Fabrik war es, diese tief in Europa zu verwurzeln, um eng mit Kunden
zusammenarbeiten sowie um saubere und zuverlässige Energie für die
Elektromobilität bereitstellen zu können. Nach dem Kauf des
ehemaligen Grundstücks von Solarworld beginnt CATL auf der 23
Hektaren großen grünen Wiese eine neue Phase der
Kapazitätserweiterung, um bis 2022 eine 14-GWh-Produktionskapazität
von Batterien zu erreichen. Die Produktionslinien für Batteriezellen
und -module werden in dieser Erweiterungsphase abgeschlossen. Um die
hocheffiziente Produktion zu ermöglichen, wird in Thüringen ein
umfassendes Support-Team aufgebaut, einschließlich Logistik,
Qualitätsmanagement, betriebliche Wartung sowie lokale Beschaffungs-
und Entwicklungsabteilungen. Vom CATL-Hauptsitz werden ebenfalls
Experten aus den Bereichen Technologie, Prozesse und Management nach
Thüringen reisen, um eine reibungslose Start-up-Phase zu garantieren.
CATL ist seit Juni dieses Jahres mit den ersten Mitarbeitenden vor
Ort. Bis 2024/2025 werden dort bis zu 2.000 Stellen geschaffen.

Die lokale Lieferkette ist ein weiteres wichtiges Element für eine
erfolgreiche Lokalisierung der Produktion. Das Unternehmen wird
ebenfalls lokale Lieferanten für Material, Komponenten, Systeme und
Dienstleistungen identifizieren und qualifizieren. Dadurch werden in
der Region indirekt zusätzliche Stellen und neue Möglichkeiten
geschaffen.

„Da Thüringen zentral gelegen ist, können wir auf Kundenanfragen
rasch reagieren. Und die Verfügbarkeit von erneuerbarer Energie, die
im öffentlichen Netz von Thüringen bereits fast 40% erreicht, ist ein
weiteres wichtiges Entscheidungskriterium“, sagt Matthias Zentgraf.
„Und schließlich glauben wir dank der Unterstützung durch das
Thüringer Wirtschaftsministerium und die LEG Thüringen, dass die
Produktionsumgebung sowie der F&E-Bereich in Thüringen zur
Entwicklung von CATL beitragen wird.“

Neben den modernsten Lithium-Ionen-Batterie-Technologien, die CATL
von China nach Deutschland bringt, wird das Unternehmen ebenfalls
seine Zusammenarbeit mit lokalen F&E-Instituten und Universitäten wie
MEET intensivieren, um die starke Position in der Branche auszubauen.

Dank der Wahl von CATL zugunsten des Standorts Arnstadt werden die
modernen Lithium-Ionen-Batterien für die Elektromobilität in der
Region hergestellt. Diese Dynamik wird ebenfalls dabei helfen,
Thüringen erfolgreich als Benchmark in der Mobilitätswende mit all
ihren Facetten zu positionieren.

Pressekontakt:
Elaine Huang
+86-593-2582591

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https://www.presseportal.de/pm/126209/4408295

EXPERTENTIPP: Vorsicht, Rutschgefahr! Jetzt das Auto auf den Winter vorbereiten (FOTO)

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) –

16 Prozent der deutschen Autofahrer kontrollieren Ölstand,
Wischwasser und Reifendruck ein- bis zweimal im Jahr, zwei Prozent
noch seltener und fast ein Viertel nur dann, wenn ihnen das Fahrzeug
eine Warnmeldung anzeigt. Das ergab eine aktuelle forsa-Studie im
Auftrag von Cosmos Direkt. Wenn die Tage kürzer und die
Wetterbedingungen widriger werden, ist es umso wichtiger, das eigene
Auto so gut wie möglich auf die kommenden Monate vorzubereiten.
CosmosDirekt gibt Tipps, wie Fahrer ihre Fahrzeuge fit für Schnee und
Eis machen.

Dass der Winter nicht mehr weit ist, beweist ein Blick aus dem
Fenster und auf den Wetterbericht. Damit die nächste Fahrt nicht zur
Rutschpartie wird, sollten Fahrer und Fahrzeug optimal vorbereitet
sein. „Besonders im Winter kann ein ungenügender Reifendruck oder
fehlendes Wischwasser ins Auge gehen, denn dann steigt die
Unfallgefahr“, warnt Kfz-Versicherungsexperte Frank Bärnhof. Worauf
Fahrzeughalter jetzt achten sollten:

1. DEN DURCHBLICK BEHALTEN

„Eine gute Sicht durch alle Scheiben ist eine wichtige
Voraussetzung, um mit dem winterlichen Schmuddelwetter fertig zu
werden. Dafür sollten die Fahrzeugscheiben regelmäßig innen und außen
gereinigt werden. Neue Wischerblätter verhindern, dass sich Schlieren
auf der Scheibe bilden. Und schließlich können Wasser, Pumpe und
Spritzdüsen nicht einfrieren, wenn dem Wischwasser ein
Scheibenfrostschutz hinzugegeben wird.“

2. DIE HAFTUNG HABEN

„Spätestens im November sollte die Bereifung von Sommer- auf
Winterreifen gewechselt werden. Mit „echten“ Winterreifen und
mindestens 4 Millimetern Profil ist man bestens gerüstet für das
Fahren bei Eis und Schnee. Eine gute Alternative für alle, die nicht
unbedingt in die Berge fahren, sind Allwetterreifen. Aber Vorsicht:
Die seit 01. Januar 2018 produzierten Winter- und Allwetterreifen
müssen mit einem Schneeflocken-Symbol gekennzeichnet sein, damit man
sie bei Glatteis, Schnee und Schneematsch nutzen darf. Das
altbekannte M+S-Kennzeichen reicht nicht mehr aus.“

3. DEN MOTOR SCHÜTZEN

„Auch der Fahrzeugmotor tut sich unter kalten und nassen
Bedingungen schwerer als sonst. Zum Beispiel kann ein zu geringer
Kühler-Frostschutz zu einem Motorschaden führen. Und wenn die
Batterie nicht mehr ganz neu ist, ist die Wahrscheinlichkeit eines
Ausfalls unter dem Gefrierpunkt besonders hoch. Beides kann in der
Werkstatt überprüft und, wenn nötig, ersetzt werden.“

4. DAS SALZ BEKÄMPFEN

„Streusalz sorgt zwar für freie Straßen, es kann aber den Autolack
extrem angreifen. Daher sollte man das Fahrzeug vor dem ersten Schnee
nochmal in den Wellnessurlaub schicken. Eine Autowäsche mit
Unterbodenschutz und Politur bzw. Wachsschicht lässt Schmutz und
Wasser von der Oberfläche abperlen und der Lack bleibt geschützt.“

5. DAS FAHRVERHALTEN ANPASSEN

„Der wichtigste Tipp überhaupt ist das Bewusstsein, dass sich das
Fahren bei winterlichen Straßenverhältnissen anders anfühlt und die
anderen Verkehrsteilnehmer unter Umständen anders reagieren.
Entsprechend sollte man sein Fahrverhalten anpassen: Genügend Abstand
lassen, behutsam mit Gas- und Bremspedal umgehen und keine
ruckartigen Lenkbewegungen machen – das senkt die Unfallgefahr. Und
sollte es im Winter doch einmal krachen, hilft die Kfz-Versicherung
bei der Regulierung. Online und über unsere Hotline sind meine
CosmosDirekt Kollegen rund um die Uhr erreichbar.“

Wenn Sie detaillierte Informationen zu der forsa-Studie
„Einstellungen zum eigenen Auto“ benötigen, wenden Sie sich gerne an
den Pressekontakt. Alles Wissenswerte über den KFZ-Versicherungschutz
von CosmosDirekt gibt es unter
www.cosmosdirekt.de/kfz-versicherung/ratgeber-kfz-versicherung/.

#autoliebe

COSMOSDIREKT

CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der
Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und
flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund
um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der
Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung,
Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf
CosmosDirekt.

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali in Deutschland ist mit rund 14 Milliarden Euro
Beitragseinnahmen sowie rund 10 Millionen Kunden der zweitgrößte
Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt. Zum deutschen Teil
der Generali gehören die Generali Deutschland Versicherung,
AachenMünchener Lebensversicherung, CosmosDirekt, Dialog, Central
Krankenversicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung und Deutsche
Bausparkasse Badenia.

Die Sicherheit Ihrer persönlichen Daten ist uns sehr wichtig.
Bitte informieren Sie uns, wenn Sie keine weiteren Informationen mehr
von uns wünschen. Wir werden Ihre Daten dann aus unserem Verteiler
löschen.

Pressekontakt:
Sabine Gemballa
Business Partner
CosmosDirekt
T +49 (0) 681 966-7560

Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation
T +49 (0) 89 5121-6100

Ute Schmidt
follow red GmbH
T +49 (0) 711 90140-483

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Generali Deutschland AG
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