AntWorks kooperiert mit der SEED Group, um die Einführung der künstlichen Intelligenz im GCC voranzutreiben

AntWorks

Singapur (ots/PRNewswire) – AntWorks(TM) (http://www.ant.works/),
ein globaler Lösungsanbieter für künstliche Intelligenz und
intelligente Automatisierung auf Basis von Fraktalwissenschaft, gab
heute seine exklusive Partnerschaft mit der SEED Group
(http://seedgroup.com/#all) bekannt, einem Mitglied von The Private
Office of Sheikh Saeed bin Ahmed Al Maktoum. Die Partnerschaft wird
den Ausbau der intelligenten Automatisierung im Nahen Osten
unterstützen, einer Region, in der die KI bis 2030 voraussichtlich
320 Milliarden US-Dollar erreichen wird (https://www.pwc.com/m1/en/pu
blications/potential-impact-artificial-intelligence-middle-east.html)
.

Mit ihrer starken Präsenz im Gulf Cooperation Council (GCC) baut
die SEED Group bahnbrechende Unternehmen auf. Sie wird mit AntWorks
zusammenarbeiten, um mithilfe von ANTsteinTM SQUARE, der weltweit
ersten und einzigen Integrierten Automatisierungsplattform (IAP),
Fraktalwissenschaft-gestützte ethische KI-Lösungen für
GCC-Unternehmen anzubieten. AntWorks strebt danach, seinen Erfolg in
Asien, dem Vereinigten Königreich und den USA zu wiederholen. Das
Unternehmen hat dort bereits umfassende Geschäftsprozesse für viele
Kunden, unter anderem aus den Bereichen BFSI (Banken,
Finanzdienstleistungen und Versicherungen), Transport, Logistik und
öffentlicher Sektor, durchgehend automatisiert.

Mit der erfolgreichen Einführung der IAP-Lösung von AntWorks
werden Unternehmen Millionen einsparen und eine höhere Leistung und
Effizienz erzielen, indem sie Geschäftsdaten automatisieren und
verarbeiten, einschließlich unstrukturierter Daten, die bis 2025 80
% der weltweiten Daten (https://solutionsreview.com/data-management/8
0-percent-of-your-data-will-be-unstructured-in-five-years/) ausmachen
werden. Die Partnerschaft wird dazu beitragen, dass die Ziele des GCC
im restlichen Nahen Osten, der Türkei und in Afrika zu einem Konzept
für KI in der Wirtschaft werden, insbesondere da die Regierungen
versuchen, die Einnahmen aus dem Nicht-Öl- und Gassektor auszuweiten
und zu steigern.

„Wir fühlen uns sehr geehrt, mit The Private Office of Sheikh
Saeed bin Ahmed Al Maktoum und der SEED Group zusammenzuarbeiten, um
unsere Reichweite im Nahen Osten zu erweitern“, erklärte Asheesh
Mehra, Mitbegründer von AntWorks und Group CEO. „Wir sehen unsere
Partnerschaft mit der SEED Group als eine phantastische Gelegenheit,
AntWorks führende Expertise im Bereich der künstlichen Intelligenz in
den GCC einzubringen und das KI-Ministerium der VAE bei der Umsetzung
seiner Strategie zur künstlichen Intelligenz 2031 zu unterstützen.
Dies ist ein Markt, der von Innovation lebt und der mit der
Einführung der KI in Regierung und Wirtschaft weltweit einige der
ambitioniertesten Veränderungen initiiert hat, die neue
wirtschaftliche und soziale Optionen und Bildungsmöglichkeiten für
die Bürger schaffen sollen. Wir freuen uns auf eine starke und
produktive Zusammenarbeit, die das Straight-Through-Processing im
gesamten GCC zur Realität werden lässt.“

Hisham Al Gurg, CEO der SEED Group, fügte hinzu: „Wir freuen uns,
AntWorks als einen unserer Partner zu gewinnen. Wir teilen nicht nur
das gemeinsame Ziel, diese Stadt in ein hochmodernes
Technologiezentrum zu verwandeln, sondern bringen durch die
Partnerschaft mit AntWorks zudem neue Erkenntnisse und ein neues Maß
an Innovation und Lösungen ein, die das volle Potenzial der
technologischen Veränderungen in dieser Nation erschließen werden,
und wir freuen uns, dass uns diese Partnerschaft, diesen Erfolg
ermöglicht.“

Informationen zu AntWorks

AntWorks(TM) ist ein weltweit tätiges Unternehmen, das auf
künstliche Intelligenz und intelligente Automatisierung spezialisiert
ist. Anhand von Digitalisierung, Automatisierung und Enterprise
Intelligence schafft es neue Möglichkeiten der Datenverwertung. Als
weltweit erste und einzige Integrierte Automatisierungsplattform
(IAP), die auf Prinzipien der Fraktalwissenschaft und Mustererkennung
basiert und jeden Datentyp versteht, digitalisiert ANTstein(TM)
SQUARE jede Art von Information für eine Vielzahl von Branchen.
Besuchen Sie www.ant.works um Ihr Unternehmen durch die durchgängige
Automatisierung komplexer Geschäftsprozesse zu stärken.

Informationen zur SEED Group

In den letzten 16 Jahren hat die SEED Group strategische Allianzen
mit führenden globalen Unternehmen aus verschiedenen Regionen und
Branchen geschlossen. Diese Unternehmen haben ihre
Geschäftsinteressen und -ziele in der Region Naher Osten & Nordafrika
(MENA) durch die Unterstützung und starke Basis der SEED Group und
ihre regionalen Verbindungen katalysiert. Ziel der Gruppe ist es, für
beide Seiten vorteilhafte Partnerschaften mit multinationalen
Unternehmen aufzubauen und deren nachhaltigen Markteintritt und
Präsenz in der MENA-Region zu beschleunigen. Die SEED Group war ein
wichtiger Erfolgsfaktor für alle ihre Partner in der Region und hat
ihnen geholfen, ihre Zielkunden zu erreichen und ihr Geschäft zu
beschleunigen. The Private Office wurde von Sheikh Saeed bin Ahmed Al
Maktoum gegründet, um direkt in potenzielle Geschäftsmöglichkeiten in
der Region, die den Kriterien von The Private Office entsprechen, zu
investieren oder diese zu unterstützen. Weitere Informationen finden
Sie unter www.seedgroup.com.

Logo –
https://mma.prnewswire.com/media/1027418/Antworks_Seed_Logo.jpg

Pressekontakt:
(US)PRforAntWorks@bospar.com

(EMEA)antworks@libertycomms.com

(APAC)AntWorks@archetype.co

Jaslin Huang
+65-3127-0000
Jaslin.Huang@ant.works

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https://www.presseportal.de/pm/132381/4439366

VW-Dieselbesitzer müssen handeln, bevor es zu spät ist (FOTO)

toga

Berlin (ots) – Schon jetzt ist absehbar, dass ab 2020 Wiederverkaufswerte massiv
einbrechen werden. Klagen von Betroffenen sind noch bis zum 31. Dezember 2019
möglich. Klagen können auch diejenigen, die ihren Diesel bereits verkauft haben.
Die Berliner Online-Klageplattform toga.legal ermöglicht nun Klagen ohne
Kostenrisiko.

Seitdem der Abgasbetrug von Volkswagen bekannt wurde, steht der Konzern unter
dem Druck der Behörden und sieht sich enormen Schadensersatzforderungen von
Dieselkäufern gegenüber. In Deutschland allein sind 2,6 Millionen Diesel mit der
illegalen Abschaltvorrichtung ausgerüstet. Dennoch verweigert VW bisher jede
Verantwortung gegenüber den Verbrauchern. Noch verwunderlicher ist, dass über 2
Millionen berechtigte VW-Besitzer gerichtlich überhaupt nichts gegen den
Hersteller unternommen haben. Diese Ansprüche drohen am 31. Dezember 2019 zu
verjähren.

Wer seine Ansprüche vor diesem Stichtag nicht geltend macht, verliert sie, so
die vorherrschende Meinung. Hinzu kommt ein weiterer Effekt: Ab Januar 2020,
also nach Ablauf der Verjährungsfrist, werden auch die Wiederverkaufswerte für
betroffene Dieselfahrzeuge massiv einbrechen. Nach Erhebungen der Uni Regensburg
haben bisher nur rund 100.000 Kunden auf Schadensersatz geklagt. Das klingt
zunächst nach einer großen Menge, tatsächlich sind es aber weniger als 4 Prozent
der Geschädigten!

Deutsche Gerichte wenden sich immer öfter gegen Volkswagen

Ratsam ist es, vor dem 31. Dezember einen Anwalt mit der Einreichung einer Klage
zu beauftragen. Die Chancen auf Erfolg sind hoch. In über 90 Prozent der Fälle
wurde zugunsten der Kläger entschieden oder ein Vergleich geschlossen. Das zeigt
auch die bundesweite Auswertung des Regensburger Jura-Professors Michael Heese.
Sie ergab, dass VW an 96 der insgesamt 115 deutschen Landgerichte zum Ersatz des
Schadens verurteilt wurde. Auch die Oberlandesgerichte stellen sich überwiegend
auf die Seite der Betroffenen.

Fast durchweg beruht die Schadensersatzforderung darauf, dass Volkswagen die
Käufer sittenwidrig vorsätzlich geschädigt hat, denn das Unternehmen wusste ja
von der illegalen Abschaltvorrichtung. Das wurde vom Kraftfahrtbundesamt in
einem Gutachten bestätigt. Oft kann durch eine Einzelklage ein
Schadenersatzanspruch in 10-12 Monaten durchgesetzt werden, meist sogar mit
einem Schadenszins. Im Vergleich dazu plant Volkswagen für die
Musterfeststellungsklage der Verbraucherzentrale eine Dauer von etwa 4 Jahren.
Danach sind die Fahrzeuge so gut wie nichts mehr wert, denn die Gerichte ziehen
in den Schadenersatzverfahren fast alle eine Nutzungsentschädigung ab.

Kein Kostenrisiko durch Prozessfinanzierung

Warum klagen also trotz dieser guten Aussichten so wenige Geschädigte? Das
größte Problem sind sicherlich die Klagekosten. Sie sind in Deutschland recht
hoch und ein Teil davon ist gleich bei Einreichung beim zuständigen Gericht zu
hinterlegen. Dazu addieren sich die Kosten des Anwalts und schnell sind 2.000
Euro erreicht. Diese Einstiegshürde kennt VW und rechnet mit der Angst der
Kunden vor gerichtlichen Verfahren. Diese Angst ist aber im Diesel-Abgasskandal
derzeit unbegründet. Es gibt sehr günstige Finanzierungen für Einzelverfahren
gegen den Hersteller. Diese ermöglichen eine Klage komplett ohne Kostenrisiko.
Onlineplattformen wie die neue Klageplattform toga bieten für qualifizierte
Fahrzeuge eine Vollabsicherung der Klagekosten. Betroffene geben bequem ihre
Daten ein (www.toga.legal), bekommen eine Deckungszusage und werden mit
erfahrenen Anwälten versorgt. Wer will, kann aber auch mit eigenen Anwälten
zusammenarbeiten. Es genügt die Beantwortung einiger Fragen. toga bietet sogar
100 Euro Prämie für jeden Dieselfahrer, der über www.toga.legal eine Klage
finanziert.

Viele Geschädigte haben mit ihrem VW-Diesel ein hohes Verlustrisiko, wenn sie
weiter nur abwarten. Die Zeit läuft ab und das Erwachen wird bitter sein.

Pressekontakt:
toga
c/o Robert Peres
Leipziger Platz 9
D-1007 Berlin
+49 174 3065556
rperes@robertperes.de

WBCO GmbH
Arne Schwerin
Krögerstraße 2
60313 Frankfurt/M.
+49 69 1338 8038
a.schwerin@wbco.de

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https://www.presseportal.de/pm/135938/4439804

Sportflitzer oder Familienkutsche? Hauptsache sicher und nachhaltig! (FOTO)

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) –

Was macht ein Fahrzeug zum echten Traumauto? Diese Frage beantworteten die
deutschen Autofahrer im Rahmen einer aktuellen repräsentativen forsa-Studie im
Auftrag von CosmosDirekt. Mit 83 Prozent ganz vorne bei den unbedingten
Wunscheigenschaften: eine umfassende Sicherheitsausstattung, gefolgt von einer
hohen Umweltverträglichkeit des Autos (66 Prozent). Eine weniger wichtige Rolle
spielen hingegen Innenausstattung, Design und Motorleistung.

Die Sonne scheint, wenig Verkehr und ein bisschen freie Zeit – genau das
richtige Szenario für eine Spritztour im persönlichen Traumauto. Nur leider
stehen davon nur wenige in den deutschen Einfahrten. Das ist das Ergebnis der
repräsentativen Studie „Einstellungen zum eigenen Auto“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem
Direktversicherer der Generali in Deutschland. Denn auf die Frage, ob sie ihr
derzeitiges Auto als „Traumauto“ bezeichnen würden, antworteten nur fünf Prozent
der Teilnehmer mit „Ja“. Für die meisten deutschen Autofahrer, nämlich 62
Prozent, ist das Auto ein reines Fortbewegungsmittel.

TRÄUMEN ERLAUBT

Was aber, wenn sie die freie Entscheidung hätten? Dann steht auf der Liste, die
einen Wagen zum Traumauto werden lässt, ganz oben eine umfassende
Sicherheitsausstattung. 83 Prozent der befragten Autofahrer legen hierauf
besonderen Wert. Mit ein wenig Abstand auf Platz zwei liegt eine hohe
Umweltverträglichkeit (66 Prozent). Immer noch gut die Hälfte, also 53 bzw 52
Prozent, freuen sich über hohen Komfort und umfassende Assistenzsysteme.

Individualität ist jedoch keine Eigenschaft, die für die Befragten unbedingt zu
einem Traumauto dazugehört. Gerade einmal ein gutes Drittel (36 Prozent) legt
Wert auf eine Farbe bzw. Lackierung, die zu ihnen passt. Und Ledersitze gehören
nur noch für 11 Prozent der deutschen Autofahrer unbedingt ins persönliche
Traumauto.

RUNDUM ABGESICHERT

Unabhängig davon, wie das eigene Traumauto tatsächlich aussieht – auch eine
passende Kfz-Versicherung gibt vielen Autofahrern das Gefühl von Sicherheit.
Denn neben der gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung können mit
einer Teil- oder Vollkaskoversicherung Schäden am eigenen Wagen abgesichert
werden. Es gibt jedoch große Unterschiede in der Leistung: Die
Teilkaskoversicherung reguliert üblicherweise Schäden, die durch Sturm,
Blitzschlag oder Hagel sowie Brand, Explosion, Diebstahl, Glasbruch, Marderbisse
oder Zusammenstöße mit Haarwild (je nach Anbieter auch mit Tieren aller Art)
entstanden sind. Die Vollkaskoversicherung übernimmt darüber hinaus
beispielsweise auch Schäden, die durch Vandalismus, Fahrerflucht oder einen
(auch selbstverschuldeten) Unfall verursacht wurden. „Jeder sollte für sein
Fahrzeug individuell prüfen, welcher Leistungsumfang der passende ist“, rät
Frank Bärnhof, Experte für Kfz-Versicherungen bei CosmosDirekt. Dabei muss eine
leistungsstärkere Vollkaskoversicherung nicht unbedingt teurer sein als eine
Teilkaskoversicherung. „Unfallfreie Fahrer sichern sich in der
Vollkaskoversicherung einen Schadenfreiheitsrabatt. Da es einen solchen Rabatt
in der Teilkaskoversicherung nicht gibt, kann ein Vollkaskoschutz unter
Umständen sogar günstiger sein als eine Teilkaskoversicherung.“ Wenn Sie
detaillierte Informationen zu der forsa-Studie „Einstellungen zum eigenen Auto“
benötigen, wenden Sie sich gerne an den Pressekontakt. Alles Wissenswerte über
den Kfz-Versicherungsschutz von CosmosDirekt gibt es unter
www.cosmosdirekt.de/kfz-versicherung/ratgeber-kfz-versicherung/.

#autoliebe

COSMOSDIREKT

CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der
Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen
Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das
Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen
private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden
vertrauen auf CosmosDirekt.

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali in Deutschland ist mit rund 14 Milliarden Euro Beitragseinnahmen
sowie rund 10 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem
deutschen Markt. Zum deutschen Teil der Generali gehören die Generali
Deutschland Versicherung, AachenMünchener Lebensversicherung, CosmosDirekt,
Dialog, Central Krankenversicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung und
Deutsche Bausparkasse Badenia.

Pressekontakt:
Susanne Paul
Business Partner
CosmosDirekt
T +49 (0) 681 966-7186

Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation
T +49 (0) 89 5121-6100

Ute Schmidt
follow red GmbH
T +49 (0) 711 90140-483

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Generali Deutschland AG
Adenauerring 7
81737 München

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www.generali.de

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https://www.presseportal.de/pm/63229/4439677

Offiziell: Der Mustang Mach-E erweitert die Mustang-Familie um ein rein elektrisches Modell – Vorbestellungen möglich (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Vorstellung des batterie-elektrischen SUV im aufregenden Design der
amerikanischen Pony-Car-Ikone am kommenden Montag (18.11.) live
auf YouTube, Facebook und Twitter
– Schauspieler Idris Elba wohnt der Präsentation in Los Angeles als
Stargast bei
– Neues Elektrofahrzeug von Ford kann direkt im Anschluss an die
Enthüllung vorbestellt werden; limitiertes Sondermodell „First
Edition“ für die schnellsten Interessenten

Das neue, rein batterie-elektrisch angetriebene SUV von Ford erhält den Namen
einer Legende: Ford Mustang Mach-E. Die offizielle Präsentation des ersten
Elektro-Modells in der Geschichte der ikonischen Pony-Car-Familie findet am
kommenden Sonntag (17. November) Abend in Los Angeles (Ortszeit) unter Mithilfe
des Schauspielers Idris Elba statt. Das Event wird auf YouTube, Facebook und
Twitter live gestreamt. Direkt im Anschluss an die Übertragung, also
voraussichtlich gegen 3.30 Uhr deutscher Zeit (MEZ), startet auf der
Ford-Website www.ford.de die Reservierungsmöglichkeit für den neuen Ford Mustang
Mach-E. Schnell sein lohnt sich: Die ersten Interessenten kommen in den Genuss
einer speziellen „First Edition“. Weitere Details zu diesem limitierten
Sondermodell wie auch zum neuen Ford Mustang Mach-E gibt das Unternehmen am
nächsten Montag bekannt.

Die Reservierung des neuen Ford Mustang Mach-E ist mit einer
Reservierungsanzahlung (1) verbunden. Kunden können ihre gewünschte
Fahrzeugspezifikation bereits vorwählen, auf der Website von Ford ein eigenes
Konto eröffnen und dort auch ihren bevorzugten Ford-Partner aussuchen sowie ihre
Kreditkarten-Informationen und ihre Anschrift hinterlegen. Der exakte
Lieferumfang des gewünschten Ford Mustang Mach-E wird im Laufe des kommenden
Jahres mit Beginn des regulären Bestellprozesses präzisiert.

(1) Bei der Reservierung handelt es sich um keine Bestellung oder Kauf eines
Fahrzeugs. Die Reservierungsanzahlung garantiert nicht die Lieferung des
Fahrzeugs. Rückerstattungen werden innerhalb von sieben bis zehn Werktagen
gutgeschrieben. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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https://www.presseportal.de/pm/6955/4439966

SKODA AUTO, PRE und Chakratec bringen einzigartige Ladetechnologie nach Prag (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav/Prag (ots) –

– Ladestation basiert auf der Schwungradtechnik und kommt ohne
chemische Batteriezellen aus
– In Prag verfügt der Kinetic Power Booster dank dieser
Technologie über doppelt so viel Ladeleistung wie im Stromnetz
vorhanden ist
– Technologie ermöglicht Schnellladen auch dort, wo die
Netzleistung nicht ausreicht
– Start-up Chakratec als Erfinder des Kinetic Power Booster vom
SKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. gescoutet

In Prag hat das SKODA AUTO DigiLab mit dem Pilotbetrieb einer besonders
innovativen Schnellladestation begonnen. Sie basiert auf kinetischer
Schwungradtechnik und stellt doppelt so viel elektrische Leistung bereit wie vom
Stromnetz zur Verfügung gestellt. Die Ladestation auf dem Messegelände
Prag-Letnany ist die erste ihrer Art in der Tschechischen Republik und erst die
dritte überhaupt weltweit. Die innovative Ladetechnologie wurde vom israelischen
Start-up Chakratec entwickelt. Die Firma wurde vom SKODA AUTO DigiLab Israel
Ltd. entdeckt und für eine Zusammenarbeit gewonnen.

Auf dem Smart Mobility Summit in Tel Aviv Ende Oktober hat SKODA AUTO jüngst
neue Partnerschaften mit innovativen Mobilitäts-Start-ups und technologischen
Firmen bekannt gegeben, die Hardware- und Softwarelösungen für die
Automobilindustrie entwickeln. Zu diesen Unternehmen gehört auch Chakratec,
Entwickler des Kinetic Power Booster. Diese innovative Ladestation ermöglicht
es, Elektrofahrzeuge auch dort per Schnellladetechnologie mit Strom zu
versorgen, wo die Leistung dafür eigentlich nicht ausreicht. Die Ladestation
nimmt Belastungsspitzen des Stromnetzes auf, beschleunigt damit Schwungräder auf
hohe Drehzahlen und speichert den Strom als kinetische Energie. Wird ein
Elektroauto angeschlossen, gibt der Kinetic Power Booster Strom ab und
verdoppelt dabei die Ladeleistung, die das Stromnetz allein zur Verfügung
stellen könnte. Damit eignet sich diese clevere Lademöglichkeit optimal
beispielsweise für Autohäuser oder Einkaufszentren.

Andre Wehner, Chief Digital Officer von SKODA AUTO, erläutert: „Die
Zusammenarbeit mit Chakratec zeigt, wie innovative Ideen durch gutes Scouting
und gezielte Förderung durch unser SKODA AUTO Digilab Israel Ltd. in Tel Aviv zu
konkreten Projekten werden. Mit unserer Entscheidung, den weltweit dritten
Kinetic Power Booster nach Prag zu bringen, zeigen wir deutlich, dass wir
konsequent an einem umfassenden Serviceangebot für unsere Kunden in der
E-Mobilität und integrierten Mobilitätsdienstleistungen arbeiten.“

Vojtech Fried, Manager für Elektromobilität bei PRE, ergänzt: „Die Technologie
von Chakratec, die die notwendige Leistung für das Schnellladen von
batterieelektrischen Fahrzeugen bereitstellt, ist ein weiterer Schritt in die
elektrische Zukunft der individuellen Mobilität. Als Betreiber des größten
Ladenetzwerkes in Prag ist es uns ein Anliegen, den Roll-Out des Kinetic Power
Boosters als starker Partner von Anfang an zu begleiten.“

Ilan-Ben David, CEO von Chakratec, fügt hinzu: „Die Kooperation mit SKODA AUTO
und PRE ist ein Meilenstein für uns. Wir nehmen die Herausforderung an und sind
bereit, die E-Mobilität gemeinsam mit unseren Partnern voranzubringen.“

Das Chakratec-System speichert bei Stromüberschuss Energie, außerdem werden die
Netze zu Spitzenzeiten entlastet. Anders als bei batteriebasierten Ladesäulen
bleibt die Kapazität konstant hoch. Darüber hinaus handelt es sich bei dem rein
mechanischen Kinetic Power Booster um eine sehr umweltfreundliche Technologie
ohne chemische Batteriezellen, die rund 200.000 Schnelllade- und
Entladungszyklen erlaubt. Das entspricht einer Lebensdauer von etwa 20 Jahren.

Technisches Herzstück der Ladestation sind zehn Schwungräder in einem Container,
die dort in einem Vakuum rotieren. Wird Netzstrom zugeführt, beschleunigen die
Schwungräder. Sobald ein Fahrzeug geladen wird, produzieren sie selbst Strom und
verlieren dabei an Drehzahl. Der Energiespeicher reicht aus, um einen SKODA
CITIGOᵉ iV zusammen mit einem anderen Elektroauto mit der doppelten
Leistung des Stromnetzes gleichzeitig zu laden. Nach dem Ladevorgang benötigen
die Schwungmassen Zeit, um wieder auf Drehzahl zu kommen, bei der 100-kW-Säule
in Prag dauert dieser Vorgang etwa 45 Minuten.

Die Schnellladestation in Prag-Letnany betreibt Projektpartner PRE Group, den
offiziellen Start geben SKODA AUTO DigiLab und PRE auf dem e-SALON bekannt. Die
Elektromobilitätsmesse findet vom 14. bis 17. November auf dem Prager
Messegelände in Letnany statt.

Derzeit können die Fahrer von Elektrofahrzeugen kostenlos Strom laden, um die
Technik kennenzulernen. Preise und Zahlungsmethoden für den Regelbetrieb gibt
der Betreiber später bekannt. Je nach Verlauf der Testphase planen die Partner
den Bau weiterer Schnellladestationen nach dem Chakratec-Prinzip in Tschechien
und weiteren Ländern.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich
vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden
bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für
Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles
Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September
2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure)
den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind
die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in
vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu
den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter
www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich
um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von
den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu
deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als
Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes,
individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen
allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können
relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik
verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen
Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen
und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz
nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer
Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die
CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen
werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand
GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),
unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB iV 1,4 TSI DSG 115 kW (156 PS)/85 kW (116 PS)
kombiniert 1,5 l/100km, kombiniert 14,5 – 14,0 kWh/100km,
CO2-Emissionen kombiniert 35 – 33 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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https://www.presseportal.de/pm/28249/4440230

ADAC führt „Premium-Mitgliedschaft“ ein / Außerordentliche Hauptversammlung beschließt Erweiterung der Leistungen und Beitragsanpassung für bestehende Mitgliedschaften

ADAC

München (ots) – Der ADAC e.V. rüstet sich für die Zukunft: Auf einer
außerordentlichen Hauptversammlung in München hat Deutschlands größter
Mobilitätsclub heute die Einführung einer Premium-Mitgliedschaft beschlossen,
die die bestehende Plus-Mitgliedschaft um zahlreiche Leistungen erweitert.
Zugleich haben die 239 Hauptversammlungsmitglieder aus ganz Deutschland
entschieden, aufgrund gestiegener Kosten sowie der neu erhobenen
Versicherungssteuer zum ersten Mal nach sechs Jahren die Beiträge für die
bestehenden Mitgliedschaftsmodelle anzupassen. Auch eine Satzungsänderung hat
das höchste Gremium des ADAC beschlossen: Im Wesentlichen geht es bei der
Neufassung darum, Entscheidungs- und Beratungsgremien im Club konsequenter
voneinander abzugrenzen und Aufgaben klar zuzuordnen. Neuwahlen standen nicht
auf der Tagesordnung.

Die neue Premium-Mitgliedschaft ergänzt die Plus-Mitgliedschaft um wichtige
Leistungen. Dazu gehören eine weltweite Pannenhilfe, die Rückholung bei Krisen
und Naturkatastrophen sowie das Abschleppen in eine Wunschwerkstatt in
Deutschland bis zu einer Entfernung von 100 Kilometern. Mit diesem neuen und
hochwertigen Baustein in der Mitgliedschafts-Palette ergibt sich für ADAC
Mitglieder die Möglichkeit, noch passgenauer den für sie idealen Tarif wählen zu
können. Die Premium-Mitgliedschaft wird in einer Testphase zunächst im Gebiet
des Regionalclubs Niedersachsen/Sachsen-Anhalt angeboten und kostet für
Einzelpersonen 139 Euro pro Jahr. Der bundesweite Start ist für das erste
Halbjahr 2020 geplant.

Die ebenfalls beschlossene Beitragsanpassung der bestehenden
Mitgliedschaftsmodelle ist aufgrund der allgemein gestiegenen Kosten sowie der
neu erhobenen Versicherungsteuer laut ADAC unvermeidlich. Der Tarif für die
Basis-Mitgliedschaft steigt von 49 auf 54 Euro pro Jahr. In der
Plus-Mitgliedschaft, die statt 84 dann 94 Euro kosten wird, ist in Zukunft unter
anderem im Krankenrücktransport auch der Transport einer Begleitperson
abgedeckt. Die Einführung der neuen Beiträge ist – nach Abstimmung mit den
Finanzbehörden – ebenfalls im ersten Halbjahr 2020 geplant.

ADAC Präsident Dr. August Markl: „Wir setzen alles daran, unsere über 21
Millionen Mitglieder von den Leistungen und Angeboten des ADAC zu überzeugen.
Die zunehmende Vielfalt der Mobilitätsformen und der Ansprüche erfordern noch
differenziertere Möglichkeiten der Mitgliedschaft. Mit unserer um die
Premium-Mitgliedschaft erweiterten Modellpalette wollen wir – neben Basis- und
Plus-Mitgliedschaft – diesen Bedürfnissen Rechnung tragen.“

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7849/4440147

SWR extra: Die Riesenbrücke / Zur Eröffnung des umstrittenen Hochmoselübergangs am Do., 21.11.2019, ab 18:15 Uhr im SWR Fernsehen / Umfängliche Berichterstattung in den Programmen des SWR (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) –

Es ist eines der größten Brückenbauprojekte in Europa: Der Hochmoselübergang bei
Zeltingen-Rachtig ist 160 Meter hoch, 1.700 Meter lang und fast 30 Meter breit.
Die riesige Brücke verbindet Hunsrück und Eifel. Schon in den 1970er Jahren
diskutiert und jahrzehntelang politisch stark umkämpft, wird der
Hochmoselübergang am Donnerstag, 21. November 2019, eröffnet.

Halbstündige Sondersendung im SWR Fernsehen In der Sondersendung „SWR extra: Die
Riesenbrücke“ wird über die feierliche Einweihung, die jahrzehntelangen
Auseinandersetzungen zwischen Gegner*innen und Verkehrsplaner*innen, den
politischen Streit und die technischen Herausforderungen bei der Realisierung
des Megaprojekts berichtet. Reporter und Reporterinnen reden mit Zeitzeugen, wie
der ehemaligen rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerin Eveline Lemke
(B90`/Grüne), die die gewaltige Brücke lange ablehnte, und treffen an den
steilen Hängen der Mittelmosel den Geologen Johannes Feuerbach. Er hat viel
Erfahrung bei der aufwendigen Sicherung von sogenannten Rutschhängen: Maßnahmen,
die den Bau des Hochmoselübergangs jahrelang begleiteten.

Verkehrsminister und Verkehrsforscher zu Gast Gäste im „SWR extra“-Studio sind
der der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) und der
Verkehrsforscher Prof. Heiner Monheim. Über 20 Jahre hat sich Prof. Monheim
immer wieder in die kontroverse Diskussion um das Großprojekt eingeschaltet.
Moderation: Birgitta Weber, Redaktion: Andreas Heerwig und Ina-Gabriele Barich.

Umfangreiche Berichterstattung im SWR

Die Hörfunkprogramme des SWR sowie die Online-Redaktion berichten rund um die
Eröffnung des Hochmoselübergangs umfänglich. Die Hörfunkbeiträge entstehen im
SWR Studio Trier. Im Netz findet man das Angebot in einigen Tagen auf:
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/swraktuell-rp-100.html

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@SWR.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7169/4440121

Wie die Farbe Rot an kalten Tagen helfen könnte, die Reichweite künftiger Elektrofahrzeuge zu verbessern

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Prototyp „Ford Transit Smart Energy Concept“ – ein
batterie-elektrischer Mini-Bus mit zehn Sitzplätzen, die sich
individuell beheizen und kühlen lassen – passt den Farbton der
Innenraum-Beleuchtung der aktuellen Kabinen-Temperatur an.

– Die Farben Rot und Blau suggerieren den Fahrzeug-Insassen ein
eher wärmeres oder kühleres Temperaturgefühl – zur Entlastung
von Klimaanlage und Heizung

Elektrofahrzeuge, insbesondere wenn es sich um Mini-Busse mit ihren
vergleichsweise großen Fahrzeug-Innenräumen handelt, benötigen viel Energie, um
das Cockpit zu beheizen beziehungsweise zu kühlen. Dieser Energieverbrauch geht
in der Regel zu Lasten der Reichweite des Elektrofahrzeugs. So haben
Untersuchungen des National Renewable Energy Laboratory in den USA gezeigt, dass
die Kühlung beziehungsweise die Beheizung eines batterie-elektrischen Fahrzeugs
seine Reichweite um bis zu 50 Prozent reduzieren kann. Ford untersucht in Köln
daher, wie die Innenraum-Beleuchtung – also Licht – die Reichweite eines
Elektroautos mittelbar verbessern kann: Der im April 2019 auf der „Go
Further“-Veranstaltung von Ford in Amsterdam präsentierte Prototyp „Ford Transit
Smart Energy Concept“ – ein batterie-elektrischer Mini-Bus mit zehn Sitzplätzen,
die sich individuell beheizen und kühlen lassen – passt den Farbton der
Innenraum-Beleuchtung der aktuellen Kabinen-Temperatur an. So wählt die
Elektronik blaues Licht, sobald die Klimaanlage kühlt, und rotes Licht bei
laufender Heizung. Diese variable Beleuchtung soll das Temperatur-Empfinden der
Passagiere im Unterbewusstsein beeinflussen: rotes Licht suggeriert wohlige
Wärme, blaues Licht suggeriert angenehme Kälte. Es läßt sich nachweisen, dass
die Passagiere aufgrund dieser Lichteffekte die Klimatisierung/Beheizung weniger
nutzen und der Einfluss des Lichts somit einen Beitrag zur
Reichweiten-Verbesserung leisten kann.

„Farben haben einen vielfältigen Einfluss auf unsere Stimmung. Deshalb nutzen
wir zu Testzwecken eine rote Beleuchtung im Fahrzeug-Innenraum, damit die
Menschen ein buchstäblich wärmeres Gefühl verspüren und eine blaue Beleuchtung
für einen kühlenden Effekt“, sagt Lioba Müller, Engineer, Vehicle Architecture,
Ford of Europe. „Insbesondere die verringerte Nutzung der Klimaanlage könnte
einen wesentlichen Unterschied ausmachen bei der Erhöhung der
Fahrzeugreichweite“.

Dies der Link auf ein Video zu diesem Forschungsprojekt:

Der „Ford Transit Smart Energy Concept“-Minibus wurde von Ford-Ingenieuren des
Technical Centers in Köln-Merkenich entwickelt. Sie testeten das Konzeptfahrzeug
im hochmodernen Klima-Windkanal am Kölner Standort. Dabei konnte der Fahrer den
jeweiligen Temperaturstatus aller Beifahrersitze von einem
Mittelkonsolen-Bildschirm aus überwachen. Passagiere wurden einem simulierten
Wintertag von 0° C und einem Sommertag von 30° C ausgesetzt. Sie wurden gebeten,
den gefühlten Komfort zu bewerten, also zum Beispiel, ob ihnen im
Versuchsverlauf zu heiß oder zu kalt war. Im Testverlauf führte die farblich
angepasste Ambiente-Beleuchtung zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs um
3,3 Prozent bei der Kühlung und um 2,5 Prozent beim Betrieb der Heizung. Das
Licht ist somit ein, wenn auch möglicherweise eher kleinerer Hebel zur
Reichweiten-Maximierung elektrifizierter Fahrzeuge.

Über das Ambiente-Licht hinaus ist der „Ford Transit Smart Energy
Concept“-Minibus mit etlichen anderen hochmodernen Features zur Optimierung des
Energieverbrauchs und zur Reduzierung von Wärmeverlusten ausgerüstet:

– ein innovatives Wärmepumpensystem, das insbesondere die Abwärme
des Antriebstrangs und der Kabinenluft nutzt, um den
Energiebedarf der bordeigenen Heizung um bis zu 65 Prozent zu
senken. Dies ermöglicht eine Reichweitensteigerung um 20
Prozent,

– eine elektrische Schiebetür mit Fernbedienung, die im Normalfall
nur zur Hälfte aufgleitet, um Wärmeverluste im Innenraum zu
reduzieren. Sobald die Schiebetür geöffnet ist, werden Heizung,
Ventilation und das Gebläse der Klimaanlage automatisch
ausgeschaltet,

– Heizpaneele und Sitzheizung auf allen Business-Class-Sitzen, die
es den Mitfahrenden ermöglicht, ihre Wohlfühl-Temperatur
individuell einzustellen,

– sechs Solarzellen auf dem Fahrzeugdach, welche eine
12-Volt-Batterie laden, die das Kabinenlicht, die Sitzheizung
und andere elektrische On-Board-Systeme wie das kabellose
Ladefeld für Smartphones mit Strom versorgen,

– eine Polycarbonat-Trennwand zwischen dem Einstiegs- und
Sitzbereich, die Wärmeverlusten beim Ein- und Aussteigen
entgegenwirkt und die Passagiere zudem vor Witterungseinflüssen
schützt,

– eine belüftete Doppelverglasung, die kalte Kontaktflächen
vermeidet und die Fenster gegen Wärmeverluste isoliert,

– die Isolierung des Boden- und Dachbereichs im Fahrzeugheck, um
auch hier den Verlust von Kabinenwärme zu senken.

Ford rechnet noch in diesem Jahr mit ersten Testfahrten des „Ford Transit Smart
Energy Concept“ im öffentlichen Straßenverkehr.

Für jede Ford-Baureihe künftig mindestens eine elektrifizierte Version Das
Forschungsprojekt begründet sich in der Selbstverpflichtung von Ford, jede
Baureihe – Pkw wie Nutzfahrzeuge – künftig auch in mindestens einer
elektrifizierten Version anzubieten. Ford hat angekündigt, dass eine
voll-elektrische Version des Transit-Nutzfahrzeugs für Europa entwickelt wird,
die für 2021 geplant ist, während das Unternehmen mit dem Transit Custom
Plug-in-Hybrid und dem Tourneo Custom Plug-in-Hybrid als erster Hersteller
bereits heute ein lokal emissionsfreies Nutzfahrzeug im Ein-Tonnen-Segment
anbietet.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter
mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis
und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung
im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6955/4440378

1.000 Kilometer mehr – Kfz-Versicherungsbeitrag steigt um bis zu elf Prozent (FOTO)

CHECK24 GmbH

München (ots) –

– Bei zunehmender Fahrleistung steigt der durchschnittliche
Versicherungsbeitrag stufenförmig
– Kfz-Versicherungsvergleich von CHECK24 vielfach ausgezeichnet,
z. B. von Euro am Sonntag
– 300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die
Kfz-Versicherung

Eine zusätzliche Fahrleistung von 1.000 Kilometern jährlich kann den
Kfz-Versicherungsbeitrag im Schnitt um bis zu elf Prozent verteuern.1)

„Die Angabe der Kilometerleistung wird häufig unterschätzt, tatsächlich hat sie
aber einen großen Einfluss auf den Preis der Kfz-Versicherung“, sagt Dr. Tobias
Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Liegt die geschätzte
jährliche Fahrleistung nur knapp über einer Beitragsstufe, sollten Verbraucher
prüfen, ob nicht auch weniger Kilometer ausreichen. Die Angaben müssen aber
wahrheitsgemäß sein, sonst riskieren Verbraucher ihren Versicherungsschutz.“

Im betrachteten Beispiel kostet die Vollkaskoversicherung bei einer Fahrleistung
von 30.000 Kilometern pro Jahr 581 Euro. Für 31.000 Kilometer muss ein
Pkw-Halter mit 645 Euro deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Auch in der Teilkaskoversicherung steigt der durchschnittliche Beitrag bei den
gleichen Kilometerwerten stufenförmig an. Ab 31.000 Kilometern jährlicher
Fahrleistung ändert sich der Kfz-Versicherungsbeitrag in beiden Kaskovarianten
kaum noch.

Tests bestätigen: CHECK24 bestes Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen

Die Fachzeitschrift Euro am Sonntag und das Deutsche Kundeninstitut (DKI) haben
CHECK24 im Oktober 2019 zum besten Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen
gekürt. Neben dem Gesamtsieg entschied CHECK24 auch die Teilkategorien
Vergleichsrechner und Preis/Leistung für sich. Die DEVK – Exklusivpartner von
CHECK24 – schnitt in dem Test als bester Versicherer ab.2)

Das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) hat CHECK24 in Zusammenarbeit
mit dem Nachrichtensender n-tv zum Testsieger unter den Vergleichsportalen für
Kfz-Versicherungen gekürt. Das Münchner Vergleichsportal überzeugte sowohl bei
der Preisgestaltung als auch mit gutem Service.3)

CHECK24 ist außerdem als Sieger der Kfz-Tarifanalyse der TH Rosenheim
hervorgegangen. In der repräsentativen Stichprobe mit 1.000 Personenprofilen war
die Wahrscheinlichkeit den günstigsten Kfz-Versicherungstarif zu finden, bei
CHECK24 am größten.4)

Vergleichsportale fördern Anbieterwettbewerb – Gesamtersparnis von 318 Mio. Euro
im Jahr

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von
Kfz-Versicherungen. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 318
Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter
des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste
(WIK).5)

300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Verbraucher, die Fragen zu ihrer Kfz-Versicherung haben, erhalten bei über 300
CHECK24-Versicherungsexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche
Beratung per Telefon oder E-Mail. In ihrem persönlichen Versicherungscenter
verwalten Kunden ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie
diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und
Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und
gleichzeitig sparen.

1)Berücksichtigt wurde jeweils der günstigste Tarif aller über das
Vergleichsportal abschließbarer Versicherer anhand des folgenden
Beispiels: Versicherungswechsel zum 1.1.2020, Mann (45 Jahre),
verheiratet, keine Kinder, Angestellter im öffentlichen Dienst,
Renault Twingo 0.9 GT (HSN: 3333, TSN: BGT), Neuerwerb und
Halterzulassung: August 2017, Barkauf, Nutzung: nur privat (inkl.
Arbeitsweg), kein Wohneigentum, Parken auf der Straße (öffentlich),
Haftpflicht (SF 20) und Vollkasko (SF 20) mit 500 Euro
Selbstbeteiligung inkl. Teilkasko mit 150 Euro Selbstbeteiligung,
ADAC, Werkstattauswahl: frei, jährliche Beitragszahlweise, Erstwagen,
Halter = Versicherungsnehmer, keine Punkte, Zulassung in 39130
Magdeburg. Grafiken zu den betrachteten Beispielen in der Voll- und
Teilkaskoversicherung unter: http://ots.de/a3AzvC
2)Euro am Sonntag (Ausgabe 40/19), Sparen beim Fahren, S. 72-73
3)DISQ, Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen,
http://ots.de/mBuF5a
4)Pressemitteilung TH Rosenheim: http://ots.de/IwrRve
5)WIK-Consult:
https://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden
sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über
300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr
als 300 Banken, über 300 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über
5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als
150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der
CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen
die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine
Vergütung. CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale
Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich
CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien
für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles
for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz,
die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und
Kundenservice.

Pressekontakt CHECK24:

Julia Leopold, Public Relations Managerin, Tel. +49 89 2000 47 1174,
julia.leopold@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/73164/4440377

BOOT & FUN BERLIN – Für Profis, Einsteiger und Familien (FOTO)

Messe Berlin GmbH

Berlin (ots) –

Mit 85 000 Quadratmetern ist die BOOT & FUN BERLIN 2019 so groß und vielfältig
wie nie zu vor. Eventpool und Testbecken ermöglichen das Ausprobieren von
verschiedenen Wassersportarten für Jung und Alt.

Noch eine Woche: Vom 21. bis 24. November 2019 zeigt die BOOT & FUN BERLIN 2019
in 14 Hallen alles, was Wassersportliebhaber und Outdoor-Fans begeistert. Zu
sehen ist eine beeindruckende Modellvielfalt bekannter Marken, genauso wie
innovative Boote fernab des Mainstreams, die sonst nur selten zu sehen sind. Dem
Besucher wird auf der Veranstaltung ein toller rundum Überblick über die
verschiedenen Bootsegmente geboten, egal ob Profi, Einsteiger oder interessierte
Familie. Wer noch seine Leidenschaft auf dem Wasser sucht, kann auf der BOOT &
FUN verschiedene Wassersportarten ausprobieren. Der Eventpool und die Testbecken
bieten für moderne sowie klassische Wassersportarten ausreichend Platz.

In diesem Jahr finden parallel zur BOOT & FUN BERLIN weitere Veranstaltungen
statt wie die AUTOTAGE BERLIN, MOTORWORLD Classics, AngelWelt und AngelBoot.
Alle Events können mit einem Ticket besucht werden. Neben edlen Motoryachten,
tollen Segelbooten, kleinen Sloepen und modernen Hausbooten, gibt es also auch
seltene Oldtimer zu sehen ebenso die neusten E-Autos und Caravans für den
nächsten Road Trip.

GALA-NACHT DER BOOTE & OLDTIMER: Eröffnung im Stil der 1920er

Die BOOT & FUN und die MOTORWORLD Classics finden erstmals parallel statt und
laden zu einer aufregenden Zeitreise ein. Mit dem gemeinsamen Eröffnungsevent am
Mittwoch, 20. November 2019 ab 18 Uhr gibt es ein ganz besonderes Highlight
direkt zu Beginn der Messen. Die Besucher tauchen auf der GALA-NACHT DER BOOTE &
OLDTIMER in das Berlin der 1920er Jahre ein. Zwischen Oldtimern, Youngtimern,
klassischen Motorrädern, modernen Yachten, historischen Booten, Retro-Spielzeug
nehmen Feuerspucker, Künstler sowie Musiker die Besucher mit in das ungezähmte
Berlin von vor 100 Jahren. Es entsteht eine magische Welt mit faszinierenden
Bars und schummrigen Cabarets wie in den 20ern. Besonderes Special für Besucher:
Wer an diesem Abend im Retro-Look erscheint, erhält zur Begrüßung ein Glas Sekt.

Entschleunigen auf dem Wasser

Der Sport auf dem Wasser ist eine gute Möglichkeit dem stressigen Alltag zu
entfliehen. „Berlin liegt im Zentrum von Europas größtem Binnen- und
Wassersportrevier. Das wissen viele Berliner und Brandenburger gar nicht“,
erklärt Daniel Barkowski, Projektleiter der BOOT & FUN BERLIN. „Wer die Welt im
nächsten Sommer vom Wasser aus erkunden, oder sich einfach nur vom Alltag
erholen möchte, findet bei uns das passende Boot und entsprechendes Zubehör“, so
Barkowski weiter.

Auf der BOOT & FUN BERLIN wird nicht nur geschaut, sondern Wassersport auch
direkt ausprobiert. Getestet werden kann hier alles vom Rudern, SUP,
Fliegenfischen, Casting bis hin zu Kajak und Kanu fahren. Wer lieber auf dem
Trockenen bleiben möchte, kann sich am Motor- oder Segelbootsimulator
ausprobieren – Ein ganz besonderes Highlight für erfahrene und unerfahrene
Bootsfahrer gleichermaßen. Für die ganz kleinen Besucher hat die Messe ein ganz
spezielles Angebot im Rahmen der Aktion „TRAU DICH!“.

Rundumangebot für Angler

Sport- und Freizeitangler finden auf der AngelWelt Berlin sowie AngelBoot Berlin
qualitative Markenprodukte, die Stars der Angelszene sowie passende Boote für
den Angeltrip. Die große Produktvielfalt, live Shows, Workshops, Vorträge sowie
der Austausch mit internationalen Angler-Stars machen die AngelWelt Berlin zu
einer der vielfältigsten Raubfischmessen Deutschlands. In drei Hallen zeigt sich
die AngelWelt und AngelBoot Berlin als Treffpunkt der Sport- und Freizeitangler.

Tickets sind online im Vorverkauf erhältlich unter:
https://www.boot-berlin.de/FuerBesucher/Tickets/.

Mehr Infos zur BOOT & FUN BERLIN unter www.boot-berlin.de, auf Facebook und
Instagram.

Über die BOOT & FUN BERLIN

Die BOOT & FUN BERLIN präsentiert im Zentrum von Europas größtem Binnen- und
Wassersportrevier eine beeindruckende Marken- und Modellvielfalt. Das Spektrum
reicht von modernen Motorbooten über spektakuläre Segelyachten bis hin zu
eindrucksvollen Hausbooten. Hier lassen Wassersportbegeisterte das Ende der
Saison ausklingen und informieren sich gleichzeitig über die neuesten Trends der
kommenden Saison. Angesagte Wassersportarten können hier getestet werden. Vom
Rudern, SUP, Fliegenfischen, Casting oder Kajak und Kanu fahren ist alles live
mitzuerleben. Die Oldtimer-Messe MOTORWORLD Classics Berlin findet in diesem
Jahr erstmals parallel zur BOOT & FUN BERLIN statt. Mit den beiden
Veranstaltungen wird auf dem Berliner Messegelände die Mobilität auf Straßen und
Wasserwegen noch näher zusammen gebracht. Ergänzt wird das umfangreiche Angebot
der Multimesse durch die angeschlossenen Messen AngelWelt, AngelBoot und
AUTOTAGE BERLIN. Ein Ticket gilt für alle Veranstaltungen.

Pressekontakt:
Messe Berlin
Christina Thomas
Junior PR Managerin
T: +49 30 38 2342
Christina.Thomas@messe-berlin.de

Original-Content von: Messe Berlin GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6600/4440787