Kfz-Schiedsstellen haben weniger Zulauf (FOTO)

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Bonn, Deutschland (ots) –

Bei den bundesweit 100 Kfz-Schiedsstellen waren im vergangenen
Jahr zehn Prozent weniger Schlichtungsanträge zu verzeichnen. Das
ergibt die ZDK-Bilanz 2018. Damit ist die Zahl der Anträge erneut
zurückgegangen.

Von den insgesamt 8 827 Anträgen (9 805 in 2017) wurden 91 Prozent
(8 036) im Vorverfahren auf direktem Weg zwischen Schiedsstelle,
Kunde und Kfz-Betrieb geregelt.

Lediglich 791 Anträge (9 Prozent) gelangten vor eine
Schiedskommission. Davon endeten 321 Fälle (40,6 Prozent) mit einem
Vergleich. In 124 Fällen (15,7 Prozent) entschied die Kommission für
den Antragsteller, in 190 Fällen (24 Prozent) gegen ihn. Die
restlichen 156 Verfahren (19,7 Prozent) waren bis zum Jahresende 2018
noch nicht abgeschlossen gewesen.

Die Mehrzahl der Anträge (7 363 oder 83,4 Prozent) bezog sich auf
Reparatur und Wartung. Die Kunden bemängelten unsachgemäße Arbeit (2
505 Anträge), nicht nachvollziehbare oder vermeintlich zu hohe
Rechnungen (2 397 Anträge) sowie nicht in Auftrag gegebene und
trotzdem durchgeführte Arbeiten (1 526 Anträge).

Bei den insgesamt 1 464 Anträgen an die
Gebrauchtwagen-Schiedsstellen führen technische Fahrzeugmängel (1
171) mit weitem Abstand, gefolgt von Unfallschäden (99). Fast keine
Bedeutung mit nur 28 Fällen hatten fehlerhaft angegebene
Gesamtfahrleistungen.

„Weniger Anträge bedeutet zunächst einmal, dass die Kunden weniger
Gründe hatten, um Werkstattaufträge oder Gebrauchtwagenkäufe zu
beanstanden“, betont ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz. „Das ist
eine positive Entwicklung, die nun schon im fünften Jahr anhält. Denn
am besten ist es, wenn wir auf solche Schlichtungen ganz verzichten
könnten. Es gibt den Kunden jedoch zusätzliche Sicherheit, wenn sie
ihre Fahrzeuge in den Meisterbetrieben der Kfz-Innungen warten und
reparieren lassen und auch ihre Gebrauchtwagen dort kaufen. Denn im
Fall der Fälle hilft die kostenlose Schlichtung durch die Fachleute
der Kfz-Schiedsstelle.“

Wie finde ich die richtige Schiedsstelle? Der Geschäftssitz der
Werkstatt oder des Autohauses ist ausschlaggebend für die jeweils
zuständige Kfz-Schiedsstelle. Zu finden sind sie auf der
Internetseite kfz-schiedsstellen.de, gelistet nach Bundesländern.
Dort kann sich der Kunde schriftlich oder telefonisch melden. Rund 90
Prozent der Fälle regelt die Schiedsstelle ganz unbürokratisch ohne
Verhandlung im Vorverfahren.

Kommt es zum Schiedsverfahren, befassen sich je ein Vertreter des
Kfz-Gewerbes und des ADAC sowie ein öffentlich bestellter und
vereidigter Kfz-Sachverständiger der Deutschen Automobil Treuhand
(DAT) mit dem Fall. Den Vorsitz der Schiedskommission hat ein zum
Richteramt befähigter Jurist. Bei Streitigkeiten aus
Reparaturaufträgen kommt der Sachverständige einer anerkannten
Prüforganisation hinzu. Den kostenlosen Service der Streitbeilegung
können alle Kunden nutzen, die einem Mitgliedsbetrieb der Kfz-Innung
ihr Vertrauen schenken. Zu erkennen sind sie am blau-weißen
Meisterschild.

Pressekontakt:
Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

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https://www.presseportal.de/pm/7865/4224502

Shell Helix Top Up Oil: Das erste Shell Nachfüll-Öl für alle (FOTO)

Shell Deutschland Oil GmbH

Hamburg (ots) –

Shell hat sein erstes Universal Nachfüllöl auf den Markt gebracht,
das für Pkw-Diesel- und Benzinmotoren verwendet werden kann. Shell
Helix Top Up Oil hilft Autofahrern, die nicht genau wissen, welches
Öl ihr Motor benötigt. Die schnelle Lösung für unterwegs in der
auffällig roten Flasche ist bereits an den meisten Shell Stationen in
Deutschland erhältlich und wird aktuell noch an zahlreichen weiteren
Stationen eingeführt.

Zahlreiche Autofahrer in Deutschland sind mit zu wenig Motorenöl
unterwegs und schaden damit dem Motor ihres Fahrzeugs. In dem Moment,
wenn das rote Kontrolllämpchen im Armaturenbrett aufleuchtet, wissen
viele häufig nicht, welches Öl das richtige für ihr Fahrzeug ist. Und
selbst wenn das freigegebene Öl des Herstellers aus der
Betriebsanleitung bekannt ist, ist nicht gewährleistet, dass das
entsprechende Produkt an der jeweiligen Tankstelle verfügbar ist.
Hier sorgt das neue Shell Helix Top Up Oil ab sofort für Abhilfe. Das
Nachfüllöl ist universell für Pkw-Benzin- und Dieselmotoren
einsetzbar.

Shell Helix Top Up Oil wurde im Shell Technology Centre in Hamburg
auf Basis der PurePlus Technology entwickelt. Es ist sehr rein,
qualitativ hochwertig und lässt sich problemlos mit allen vorhandenen
Motorenölen mischen. Shell empfiehlt, maximal einen Liter, also eine
Flasche des neuen Nachfüllöls der verbliebenen Ölmenge beizufügen.
Bei größeren Mengen sollte ein regulärer Ölwechsel mit einem Shell
Helix Produkt gemäß der Herstellerempfehlung des Fahrzeugs
durchgeführt werden. Shell Helix Top Up Oil ist die schnelle und
unkomplizierte Lösung für zwischendurch – egal ob als Reserve-Flasche
im Kofferraum oder als Notfallhilfe an der Shell Station.

„Mit unserem neuen Shell Helix Top Up Oil geben wir Deutschlands
Autofahrern das Gefühl, sicher und entspannt unterwegs zu sein, und
verfolgen damit weiter konsequent unsere GO WELL-Mission“, sagt Jan
Toschka, Shell Tankstellenchef in Deutschland, Österreich und
Schweiz. „Es war uns besonders wichtig, dass Kunden unabhängig vom
Motor und dem bis dahin verwendeten Motorenöl eine universelle Lösung
bekommen, mit der sie schnell und unkompliziert ihr Problem lösen
können. Mit einer Reserve-Flasche im Kofferraum bleibt man immer
entspannt – der Motor wird es danken.“

– ENDE –

Cautionary note:

The companies in which Royal Dutch Shell plc directly and
indirectly owns investments are separate legal entities. In this
press release „Shell“, „Shell group“ and „Royal Dutch Shell“ are
sometimes used for convenience where references are made to Royal
Dutch Shell plc and its subsidiaries in general. Likewise, the words
„we“, „us“ and „our“ are also used to refer to Royal Dutch Shell plc
and subsidiaries in general or to those who work for them. These
terms are also used where no useful purpose is served by identifying
the particular entity or entities. “Subsidiaries“, „Shell
subsidiaries“ and „Shell companies“ as used in this press release
refer to entities over which Royal Dutch Shell plc either directly or
indirectly has control. Entities and unincorporated arrangements over
which Shell has joint control are generally referred to as „joint
ventures“ and „joint operations“, respectively. Entities over which
Shell has significant influence but neither control nor joint control
are referred to as „associates“. The term „Shell interest“ is used
for convenience to indicate the direct and/or indirect ownership
interest held by Shell in an entity or unincorporated joint
arrangement, after exclusion of all third-party interest.

This press release contains forward-looking statements (within the
meaning of the U.S. Private Securities Litigation Reform Act of 1995)
concerning the financial condition, results of operations and
businesses of Royal Dutch Shell. All statements other than statements
of historical fact are, or may be deemed to be, forward-looking
statements. Forward-looking statements are statements of future
expectations that are based on management’s current expectations and
assumptions and involve known and unknown risks and uncertainties
that could cause actual results, performance or events to differ
materially from those expressed or implied in these statements.
Forward-looking statements include, among other things, statements
concerning the potential exposure of Royal Dutch Shell to market
risks and statements expressing management’s expectations, beliefs,
estimates, forecasts, projections and assumptions. These
forward-looking statements are identified by their use of terms and
phrases such as „aim“, „ambition‘, “anticipate“, “believe“,
“could“, “estimate“, “expect“, “goals“, “intend“, “may“,
“objectives“, “outlook“, “plan“, “probably“, “project“,
“risks“, „schedule“, “seek“, “should“, “target“, “will“ and
similar terms and phrases. There are a number of factors that could
affect the future operations of Royal Dutch Shell and could cause
those results to differ materially from those expressed in the
forward-looking statements included in this press release, including
(without limitation): (a) price fluctuations in crude oil and natural
gas; (b) changes in demand for Shell’s products; (c) currency
fluctuations; (d) drilling and production results; (e) reserves
estimates; (f) loss of market share and industry competition; (g)
environmental and physical risks; (h) risks associated with the
identification of suitable potential acquisition properties and
targets, and successful negotiation and completion of such
transactions; (i) the risk of doing business in developing countries
and countries subject to international sanctions; (j) legislative,
fiscal and regulatory developments including regulatory measures
addressing climate change; (k) economic and financial market
conditions in various countries and regions; (l) political risks,
including the risks of expropriation and renegotiation of the terms
of contracts with governmental entities, delays or advancements in
the approval of projects and delays in the reimbursement for shared
costs; and (m) changes in trading conditions. No assurance is
provided that future dividend payments will match or exceed previous
dividend payments. All forward-looking statements contained in this
press release are expressly qualified in their entirety by the
cautionary statements contained or referred to in this section.
Readers should not place undue reliance on forward-looking
statements. Additional risk factors that may affect future results
are contained in Royal Dutch Shell’s 20-F for the year ended December
31, 2018 (available at www.shell.com/investor and www.sec.gov). These
risk factors also expressly qualify all forward looking statements
contained in this press release and should be considered by the
reader. Each forward-looking statement speaks only as of the date of
this press release, insert date of release March 20th, 2019. Neither
Royal Dutch Shell plc nor any of its subsidiaries undertake any
obligation to publicly update or revise any forward-looking statement
as a result of new information, future events or other information.
In light of these risks, results could differ materially from those
stated, implied or inferred from the forward-looking statements
contained in this press release. We may have used certain terms, such
as resources, in this press release that United States Securities and
Exchange Commission (SEC) strictly prohibits us from including in our
filings with the SEC. U.S. Investors are urged to consider closely
the disclosure in our Form 20-F, File No 1-32575, available on the
SEC website www.sec.gov.

Pressekontakt:
Shell Deutschland Oil GmbH
Cornelia Wolber
Tel.: +49 (0) 40 6324-5290
E-Mail: shellpresse@shell.com

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https://www.presseportal.de/pm/53326/4222746

Musterfeststellungsklage gegen Mercedes Benz Bank als unzulässig abgewiesen – Einzelklagen erfolgversprechender

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB

Hamburg/Stuttgart (ots) – Die Klage der Schutzgemeinschaft für
Bankenkunden im Musterfeststellungsverfahren um den Widerruf von
Verbraucherdarlehensverträgen bei der Mercedes Benz Bank AG ist vom
Oberlandesgericht Stuttgart am 20. März 2019 als unzulässig
abgewiesen worden. Der VI. Zivilsenat des OLG Stuttgart hat
allerdings die Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen (Az.: 6 MK
1/18). Der Hamburger Fachanwalt Peter Hahn von HAHN Rechtsanwälte
empfiehlt die individuelle Klage gegen die Mercedes Benz Bank AG als
Alternative. „Das Vorgehen im Wege einer Einzelklage geht nach
unseren Erfahrungen deutlich schneller und ist im Normalfall
erfolgversprechender. Zur Kostenvermeidung lässt sich im Einzelfall
noch eine Rechtsschutzversicherung abschließen“, sagt Anwalt Hahn.

„Auch wir halten es rechtspolitisch und verfassungsrechtlich für
bedenklich, wenn aufgrund der gesetzlichen
Zulässigkeitsvoraussetzungen für die Klagebefugnis von sogenannte
qualifizierte Einrichtungen im Sinne des § 606 ZPO nur noch der
Bundesverband der Verbraucherzentralen e.V. klagebefugt wäre“, meint
Hahn. „Bei der anwaltlichen Vertretung von Verbrauchern gegen die
Mercedes Benz Bank nach erfolgtem Widerruf eines Autokredits haben
für uns jedoch pragmatische Gesichtspunkte den Vorrang“. Für Inhaber
von abgasmanipulierten Mercedes-Fahrzeugen kann – so Hahn – bei
Bestehen einer Rechtsschutzversicherung seit Erwerb des PKW auch eine
Schadensersatzklage gegen Daimler AG oder eine sogenannte Kombi-Klage
sinnvoll sein.

HAHN Rechtsanwälte vertritt beim Abgasskandal mehr als 3.000
Betroffene und ist beim Widerruf von Autokrediten bundesweit führend.
Durch den Widerruf eines Autokredits können Inhaber von Dieseln und
Benzinern ihr Fahrzeug kostengünstig zurückgeben. HAHN Rechtsanwälte
bietet allen betroffenen Verbrauchern einen kostenfreien Erstcheck
an. Weitere Informationen können Sie unter
https://hahn-rechtsanwaelte.de/autokredit-widerrufen erhalten.

Zum Kanzleiprofil:

Bei HAHN Rechtsanwälte PartG mbB (hrp) handelt es sich um eine der
führenden bundesweit im Bank- und Kapitalmarktrecht, Verbraucher- und
Versicherungsrecht tätige Kanzlei, die auf Anleger- und
Verbraucherseite tätig ist. Der Kanzleigründer, Rechtsanwalt Peter
Hahn, M.C.L., ist seit mehr als 30 Jahren, seine Partner,
Rechtsanwältin Dr. Petra Brockmann und Lars Murken-Flato sind seit
mehr als 10 Jahren ausschließlich im Bank- und Kapitalmarktrecht
tätig. Alle Partner sind Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht.
Hahn Rechtsanwälte vertritt ausschließlich Kapitalanleger. Für die
Kanzlei sind zurzeit vierzehn Anwälte, davon sind fünf Fachanwälte
für Bank- und Kapitalmarktrecht. Hrp hat Standorte in Hamburg, Bremen
und Stuttgart.

Kanzleikontakt:
Hahn Rechtsanwälte PartG mbB
RA Peter Hahn
Alter Steinweg 1
20459 Hamburg
Fon: +49-40-3615720
Fax: +49-40-361572361
E-Mail:
hahn@hahn-rechtsanwaelte.de
http://www.hahn-rechtsanwaelte.de

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https://www.presseportal.de/pm/61631/4224492

Aussetzen aller Bauvorbereitungen zum gigantischen Ostsee-Tunnel gefordert (FOTO)

Beltretter e.V.

Fehmarn (ots) –

Die BELTRETTER – wachsende Bewegung gegen den geplanten 18
Kilometer langen Absenktunnel mitten durch die Ostsee – fordern das
Aussetzen aller Bauvorbereitungen zum gigantischen Ostsee-Tunnel. Die
BELTRETTER führen dafür verschiedene Gründe an. So habe das
Europäische Gericht die bisherigen staatlichen Beihilfen seitens
Dänemark für rechtswidrig erklärt, so dass jetzt die gesamte
Finanzierung völlig ungeklärtsei. Zudem sei das Ergebnis einer
Wirtschaftlichkeitsprüfung durch die dänische Reichsrevision offenbar
deshalb nicht veröffentlicht worden, weil dieses vor Gericht gegen
das gesamte Vorhaben hätte verwendet werden können. Bei testierter
Unwirtschaftlichkeit des „GAUprojekts“ Ostsee-Tunnel würde niemand
die drohenden starken Eingriffe in Ostsee, Umwelt und eine ganze
Urlaubsregion tolerieren, so die BELTRETTER. Außerdem seien die
Kosten – sowohl für den längsten Absenktunnel der Welt wie auch für
die dafür erforderliche „Hinterlandanbindung“ auf deutscher Seite –
schon jetzt explodiert. Hinzu käme, dass die Planung weiter vor
Mängeln nur so strotze und viele Fragen wie zum Beispiel die der
Tunnelsicherheit weiter offen seien.

Ende März liegt der deutsche Planfeststellungsbeschluss – Ende
Januar in Kiel erlassen – zur Einsicht aus. Verschiedene
Organisationen bereiten Klagen dagegen vor. Gleichzeitig haben die
dänischen Tunnelplaner aber angekündigt, „einige vorbereitende
Baumaßnahmen“ vorzuziehen und damit bereits beginnen zu wollen. Karin
Neumann, Sprecherin der BELTRETTER: „Wir fordern ein Moratorium und
damit ein Aussetzen aller Bauvorbereitungen. Dieses gigantische und
völlig aus der Zeit gefallene Projekt gehört endlich und als Ganzes
auf den Prüfstand – wie es der Staatsvertrag zwischen Dänemark und
Deutschland für den Fall sich verändernder Bedingungen auch vorsieht.
Geändert hat sich schließlich vieles: Die Kosten sind schon jetzt
explodiert und das vor 20 Jahren prognostizierte Verkehrsvolumen
musste stark nach unten korrigiert werden. Während so viele Menschen
für den Klimaschutz auf die Straße gehen, gehört auch das CO2-Monster
Ostsee-Tunnel-Bau hinterfragt!“

Für den drohenden Ostsee-Tunnel zwischen Dänemark und Deutschland
würde der empfindliche Ostseeboden auf einer Länge von 18 Kilometern
16 Meter tief und 100 Meter breit aufgerissen werden, um darin
riesige Betontunnelteile zu versenken. Eine Petition gegen Europas
größtes Bauprojekt haben im Internet bereits fast 150.000 Menschen
unterschrieben (
https://www.change.org/p/hilf-mit-und-rette-unsere-ostsee ). Eine
kürzlich zusätzlich vom Nabu gestartete Petition ist innerhalb
kürzester Zeit schon von rund 40.000 Menschen unterzeichnet worden (
https://mitmachen.nabu.de/ostseetunnel ). Derzeit sorgen Hybridfähren
für eine effiziente Verbindung auf der Strecke zwischen Lolland und
Norddeutschland.

Pressekontakt:
BELTRETTER
team@beltretter.de

Karin Neumann
0172 848 93 01

Florian Bumm
0172 432 89 72

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https://www.presseportal.de/pm/117268/4222713

VW Skandal Sensation – BGH Beschluss wirkt: Urteil auf Neulieferung eines Audi Q3 rechtskräftig, Kläger bekommt neues Fahrzeug ohne eine Nutzungsentschädigung bezahlen zu müssen

Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Lahr (ots) – In einem von der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH geführten Verfahren im VW Abgasskandal
vor dem Oberlandesgericht Oldenburg 11 U 121/17 hat ein Händler
(wahrscheinlich auf Anweisung von VW) eine Berufung vor dem
Oberlandesgericht zurückgenommen. Zuvor hatte das Landgericht
Osnabrück dem Kläger ein Neufahrzeug zugesprochen, Zug um Zug gegen
Rückgabe des manipulierten Fahrzeugs ohne Zahlung einer
Nutzungsentschädigung.

Nachdem der Kläger feststellte, dass sein Audi Q3 mit einer
illegalen Abschalteinrichtung versehen ist, beauftragte er seine
Rechtsanwälte der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft
damit, einen Anspruch auf Neulieferung eines neuen Audi Q3 geltend zu
machen. Er kaufte das Fahrzeug im Oktober 2013 und fuhr damit
zwischenzeitlich ca. 100.000 km. Als dies von der Gegenseite
abgelehnt wurde, erhob die Kanzlei Klage. Der Kläger verlangte die
Neulieferung mit dem folgenden Antrag:

Die Beklagtenpartei wird verurteilt, der Klägerpartei ein
mangelfreies fabrikneues typengleiches Ersatzfahrzeug aus der
aktuellen Serienproduktion des Herstellers mit identischer
technischer Ausstattung wie das Fahrzeug Audi Q3, FIN: XXX Zug um Zug
gegen Rückübereignung des mangelhaften Fahrzeugs Audi Q3, FIN: XXX
nachzuliefern.

Das Landgericht Osnabrück, 9 O 1061/16 gab der Klage statt und
verurteilte den Händler, einen neuen Audi Q3 zu liefern. Obwohl der
Kläger bereits ca. 100.000 km mit seinem manipulierten Fahrzeug
zurückgelegt hat, muss er nach dem Urteil keine Nutzungsentschädigung
bezahlen. Gegen dieses Urteil des Landgerichts Osnabrück legte der
Händler Berufung am Oberlandesgericht Oldenburg ein. Die mündliche
Verhandlung sollte am 22.03.2019 stattfinden. Dazu kommt es jedoch
nicht mehr, da der Händler seine Berufung noch vor der mündlichen
Verhandlung am 21.03.2019 zurückgenommen hat. Offensichtlich ist dies
auf Weisung des Volkswagenkonzerns geschehen. Damit soll
offensichtlich verhindert werden, dass es zu einem
oberlandesgerichtlichen Urteil kommt. Der Bundesgerichtshof hatte
erst kürzlich entschieden, dass die Nachlieferungsklagen der
Geschädigten im Abgasskandal gute Aussichten auf Erfolg haben. Der
Händler fürchtete daher offensichtlich eine Verurteilung und wollte
ein oberlandesgerichtliches Urteil verhindern.

Nachdem die Berufung zurückgenommen wurde, ist das Urteil
rechtskräftig. Der Kläger kann vom Händler die Neulieferung eines
Audi Q3 verlangen. Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll, der das Verfahren
federführend führt und bundesweit bereits mehr als 10.000
Gerichtsverfahren im Abgasskandal eingeleitet und mehr als 1000
positive Urteile erstritten hat, teilt mit: „Es ist eine Sensation.
Der Kläger ist 6 Jahre kostenlos mit seinem Fahrzeug gefahren und
erhält jetzt ein neues Fahrzeug. Offensichtlich fürchtete der Händler
sich vor der Rechtsprechung des Oberlandesgerichts und der
Rechtsprechung des BGH und nahm deshalb lieber kurzfristig die
Berufung zurück, als ein negatives Urteil kassieren. Dies zeigt, dass
die Geschädigten sehr gute Aussichten haben, Schadensersatz zu
erhalten. Es ist jetzt dringend an der Zeit, Schadensersatzansprüche
gegen VW geltend zu machen, was auch noch 2019 möglich ist. Die
Ansprüche sind noch nicht verjährt.“

Pressekontakt:
Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Einsteinallee 1/1
77933 Lahr
Telefon: 07821 / 92 37 68 – 0
Fax: 07821 / 92 37 68 – 889
Mobil für Presseanfragen: 0163/6707425
kanzlei@dr-stoll-kollegen.de
https://www.dr-stoll-kollegen.de/
https://www.dieselskandal-anwalt.de/
https://www.vw-schaden.de/

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https://www.presseportal.de/pm/105254/4224601

Führende Automobil-Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen für die Validierung automatisierter Fahrzeuge kommt auf der Messe „The Washington D.C. Auto Show“ 2019 zusammen

Washington Auto Show

Washington (ots/PRNewswire) –

– Über 50 Mitglieder der Arbeitsgruppe werden in Washington, D.C.
über autonome Fahrzeuge sprechen
– Die Arbeitsgruppe wird vor der MobilityTalks International® Global
Conference und dem SAE National Government Meeting der Show Treffen
abhalten

Über 50 Vertreter aus 40 Ländern – alle konzentriert auf
automatisierte Fahrzeuge und Teil der Arbeitsgruppe 29 der
Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen – werden am
01. und 02. April vor der nächsten MobilityTalks
International®-Konferenz der Messe „The Washington D.C. Auto Show“
zusammenkommen, gab John O’Donnell heute bekannt, President und CEO,
The Washington D.C. Auto Show. Bei der Arbeitsgruppe handelt es sich
um das Weltforum der Vereinten Nationen für die Harmonisierung von
Fahrzeugvorschriften (WP 29), informelle Arbeitsgruppe „Validation
Method for Automated Driving“ (VMAD (Validierungsmethode für
automatisiertes Fahren)), unter der „Groupe de Rapporteurs pour les
Véhicules Autonomes“ (GRVA (Berichterstattergruppe autonome
Fahrzeuge)).

„Die Anwesenheit dieser Gruppe, die die Schaffung hoch wichtiger
Regeln und Vorschriften für autonome Fahrzeuge anführt, ist ein
weiteres Zeichen dafür, welche Bedeutung die „MobilityTalks“ der
Messe „The Washington D.C. Auto Show“ auf der Weltbühne erlangt
haben“, so O’Donnell. „Die Automobilmesse ist stolz darauf, dass sie
nicht nur an der Diskussion über Regeln für selbstfahrende Fahrzeuge
mitwirken konnte, sondern auch an deren Schaffung.“

Die Mitglieder der Gruppe werden im Rahmen der MobilityTalks
International der Messe „The Washington D.C. Auto Show“
zusammenkommen – einer bedeutenden weltweiten Konferenz zu Belangen
der Automobilregulierung, die sich 2019 auf autonome Fahrzeuge und
selbstfahrende Einheiten konzentriert. Die Arbeitsgruppe der
Vereinten Nationen kommt mehrmals im Jahr an verschiedenen Orten der
Welt zusammen; das letzte Treffen fand in Hongzhou (China) statt.

Zu den führenden Mitgliedern der Arbeitsgruppe bei der
Zusammenkunft im April gehören die Co-Vorsitzenden Takao Onoda,
Generaldirektor des Japan Automobile Standards Internationalization
Center, und Dr. Peter Striekwold, Manager des Bereichs „Vehicle
Standards Development“ (Entwicklung von Fahrzeugstandards), RDW
Japan. Ko-Sekretäre für die Organisation sind Ryuzo Oshita,
Professional Partner, Tokyo Engineering Division, Toyota Motor
Company; und Bill Gouse, SAE International.

MobilityTalks International

MobilityTalks International®, gesponsert von der Messe „The
Washington D.C. Auto Show“, bringt staatliche Entscheidungsträger
verschiedener Länder zusammen, um einen Austausch von Ideen zu besten
Praktiken bezüglich der Entwicklung und Regulierung vernetzter und
autonomer Fahrzeuge zu ermöglichen. Die „MobilityTalks“, die von der
Messe „The Washington D.C. Auto Show“ organisiert und gesponsert
werden, finden am 03. und 04. April 2019 statt – sowohl auf dem
Capitol Hill als auch im Walter E. Washington Convention Center.

Weitere Informationen über MobilityTalks und die Messe „The
Washington, D.C. Auto Show“ finden Sie unter:

www.washingtonautoshow.com.

Ebenso unter:
Twitter: @MobilityTalks
Facebook: /MobilityTalksInternational
Instagram: WashAutoShow

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/615265/Washington_Auto_Sho
w_2018_Logo.jpg

Pressekontakt:
Mike Bushnell
mb@wanada.org
301-221-4135

Original-Content von: Washington Auto Show, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/134039/4223052

VW Skandal Sensation – BGH Beschluss wirkt: Urteil auf Neulieferung eines Audi Q3 rechtskräftig, Kläger bekommt neues Fahrzeug ohne eine Nutzungsentschädigung bezahlen zu müssen

Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Lahr (ots) – In einem von der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH geführten Verfahren im VW Abgasskandal
vor dem Oberlandesgericht Oldenburg 11 U 121/17 hat ein Händler
(wahrscheinlich auf Anweisung von VW) eine Berufung vor dem
Oberlandesgericht zurückgenommen. Zuvor hatte das Landgericht
Osnabrück dem Kläger ein Neufahrzeug zugesprochen, Zug um Zug gegen
Rückgabe des manipulierten Fahrzeugs ohne Zahlung einer
Nutzungsentschädigung.

Nachdem der Kläger feststellte, dass sein Audi Q3 mit einer
illegalen Abschalteinrichtung versehen ist, beauftragte er seine
Rechtsanwälte der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft
damit, einen Anspruch auf Neulieferung eines neuen Audi Q3 geltend zu
machen. Er kaufte das Fahrzeug im Oktober 2013 und fuhr damit
zwischenzeitlich ca. 100.000 km. Als dies von der Gegenseite
abgelehnt wurde, erhob die Kanzlei Klage. Der Kläger verlangte die
Neulieferung mit dem folgenden Antrag:

Die Beklagtenpartei wird verurteilt, der Klägerpartei ein
mangelfreies fabrikneues typengleiches Ersatzfahrzeug aus der
aktuellen Serienproduktion des Herstellers mit identischer
technischer Ausstattung wie das Fahrzeug Audi Q3, FIN: XXX Zug um Zug
gegen Rückübereignung des mangelhaften Fahrzeugs Audi Q3, FIN: XXX
nachzuliefern.

Das Landgericht Osnabrück, 9 O 1061/16 gab der Klage statt und
verurteilte den Händler, einen neuen Audi Q3 zu liefern. Obwohl der
Kläger bereits ca. 100.000 km mit seinem manipulierten Fahrzeug
zurückgelegt hat, muss er nach dem Urteil keine Nutzungsentschädigung
bezahlen. Gegen dieses Urteil des Landgerichts Osnabrück legte der
Händler Berufung am Oberlandesgericht Oldenburg ein. Die mündliche
Verhandlung sollte am 22.03.2019 stattfinden. Dazu kommt es jedoch
nicht mehr, da der Händler seine Berufung noch vor der mündlichen
Verhandlung am 21.03.2019 zurückgenommen hat. Offensichtlich ist dies
auf Weisung des Volkswagenkonzerns geschehen. Damit soll
offensichtlich verhindert werden, dass es zu einem
oberlandesgerichtlichen Urteil kommt. Der Bundesgerichtshof hatte
erst kürzlich entschieden, dass die Nachlieferungsklagen der
Geschädigten im Abgasskandal gute Aussichten auf Erfolg haben. Der
Händler fürchtete daher offensichtlich eine Verurteilung und wollte
ein oberlandesgerichtliches Urteil verhindern.

Nachdem die Berufung zurückgenommen wurde, ist das Urteil
rechtskräftig. Der Kläger kann vom Händler die Neulieferung eines
Audi Q3 verlangen. Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll, der das Verfahren
federführend führt und bundesweit bereits mehr als 10.000
Gerichtsverfahren im Abgasskandal eingeleitet und mehr als 1000
positive Urteile erstritten hat, teilt mit: „Es ist eine Sensation.
Der Kläger ist 6 Jahre kostenlos mit seinem Fahrzeug gefahren und
erhält jetzt ein neues Fahrzeug. Offensichtlich fürchtete der Händler
sich vor der Rechtsprechung des Oberlandesgerichts und der
Rechtsprechung des BGH und nahm deshalb lieber kurzfristig die
Berufung zurück, als ein negatives Urteil kassieren. Dies zeigt, dass
die Geschädigten sehr gute Aussichten haben, Schadensersatz zu
erhalten. Es ist jetzt dringend an der Zeit, Schadensersatzansprüche
gegen VW geltend zu machen, was auch noch 2019 möglich ist. Die
Ansprüche sind noch nicht verjährt.“

Bei der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
handelt es sich mit 5 Fachanwälten für Bank- und Kapitalmarktrecht um
eine der führenden Kanzleien im VW Abgasskandal und im Bank- und
Kapitalmarktrecht. Die Kanzlei führt mehr als 200 Gerichtsverfahren
gegen verschiedene Autobanken wegen des Widerrufs von Autokrediten.
Im Widerrufsrecht bezüglich Darlehensverträgen wurden mehr als 5.000
Verbraucher beraten und vertreten. Daneben führt die Kanzlei mehr als
10.000 Gerichtsverfahren im Abgasskandal bundesweit und konnte
bereits hunderte positive Urteile erstreiten. In dem renommierten
JUVE Handbuch 2017/2018 und 2018/2019 wird die Kanzlei in der Rubrik
Konfliktlösung – Dispute Resolution, gesellschaftsrechtliche
Streitigkeiten besonders empfohlen für den Bereich
Kapitalanlageprozesse (Anleger). Die Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer
führen in einer Spezialgesellschaft die erste
Musterfeststellungsklage gegen die Volkwagen AG für den
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

Pressekontakt:
Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Einsteinallee 1/1
77933 Lahr
Telefon: 07821 / 92 37 68 – 0
Fax: 07821 / 92 37 68 – 889
Mobil für Presseanfragen: 0163/6707425
kanzlei@dr-stoll-kollegen.de
https://www.dr-stoll-kollegen.de/
https://www.dieselskandal-anwalt.de/
https://www.vw-schaden.de/

Original-Content von: Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/105254/4224576

Nur geringe Bewegung bei den Kraftstoffpreisen / Benzin teurer, Diesel billiger (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Die Preisschere zwischen Benzin und Diesel öffnet sich weiter.
Laut aktueller Auswertung des ADAC müssen Autofahrer für einen Liter
Super E10 im bundesweiten Mittel 1,353 Euro bezahlen und damit 0,6
Cent mehr als in der Vorwoche. Diesel hingegen verbilligte sich um
0,2 Cent auf durchschnittlich 1,265 Euro je Liter. Der
Preisunterschied beträgt damit 8,8 Cent.

Insgesamt sind die Ausschläge im Wochenvergleich moderat. Sowohl
der Ölpreis als auch der Eurokurs weisen gegenüber dem Dollar seit
Wochen nur geringe Schwankungen auf.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu
vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen
verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und
stärkt den Wettbewerb zwischen den Anbietern. Unkomplizierte und
schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.
Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise
gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Mit dem ADAC Vorteilsprogramm günstiger tanken: ADAC Mitglieder
bekommen einen Cent Rabatt pro Liter Kraftstoff – an jeder fünften
Tankstelle in Deutschland. Alle Infos dazu unter
www.adac.de/mitgliedschaft/mitglieder-vorteilsprogramm.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/7849/4222932

Erfolgreiches Jahr 2018 für SKODA AUTO – 2019 steht im Zeichen der Elektromobilität (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– Neue Rekorde: SKODA AUTO liefert 2018 weltweit 1.253.700
Fahrzeuge aus und fertigt 886.100 Fahrzeuge in der Tschechischen
Republik
– Global Player: SKODA AUTO ist in über 100 Märkten aktiv und
beschäftigt weltweit mehr als 36.000 Mitarbeiter
– Elektromobilität: 2019 führt SKODA den SUPERB mit
Plug-In-Hybridantrieb und den rein elektrischen CITIGO ein
– Digitalisierung: SKODA AUTO DigiLab mit Standorten in Prag und
am IT-Hotspot Tel Aviv
– INDIA 2.0: SKODA AUTO verantwortet in Indien federführend die
Modelloffensive des Volkswagen Konzerns

SKODA hat 2018 insgesamt 1.253.700 Fahrzeuge an Kunden
ausgeliefert und damit bereits zum fünften Mal in Folge einen neuen
Absatzrekord erzielt. Im Jahr 2019 beginnt bei SKODA das Zeitalter
der Elektromobilität. Den Anfang machen die batterieelektrische
Version des CITIGO sowie der SUPERB mit Plug-In-Hybridantrieb*. Auch
beim Thema Digitalisierung treibt SKODA die Umsetzung seiner
Strategie 2025 konsequent voran: Das SKODA AUTO DigiLab ist mit
Standorten in Prag und am IT-Hotspot Tel Aviv vertreten und hat
bereits zahlreiche Partnerschaften mit Start-ups geschlossen.
Außerdem verantwortet das Unternehmen im Rahmen des Projekts INDIA
2.0 federführend die Modelloffensive des Volkswagen Konzerns auf dem
indischen Markt.

SKODA AUTO setzt seinen weltweiten Erfolgskurs fort: 2018 erzielte
der Automobilhersteller zum fünften Mal in Folge einen neuen
Absatzrekord. Die Auslieferungen an Kunden stiegen im vergangenen
Jahr um 4,4 Prozent auf 1.253.700 Fahrzeuge. In Europa (+4,9 %) sowie
auf den Wachstumsmärkten China (+4,9 %) und Russland (+30,7 %)
verzeichnete das Unternehmen starke Absatzzuwächse. Die SUV-Modelle
KODIAQ und KAROQ sind weiterhin wichtige Wachstumstreiber, der SKODA
OCTAVIA bleibt der Bestseller der Marke.

Mit 341.000 Auslieferungen an Kunden ist China weiterhin der
weltweit wichtigste Einzelmarkt für SKODA. In Deutschland – dem
größten europäischen Einzelmarkt und zweitgrößten Einzelmarkt für
SKODA – bedeuten 176.600 Fahrzeuge ein Plus von 1,9 Prozent im
Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In seinem Heimatland Tschechien kam
SKODA auf 93.600 ausgelieferte Fahrzeuge. Die Top Ten der weltweiten
SKODA Absatzmärkte komplettieren Großbritannien (74.500 Fahrzeuge),
Polen (71.100 Fahrzeuge), Frankreich (32.000 Fahrzeuge), Spanien
(27.000 Fahrzeuge), Italien (26.400 Fahrzeuge) und Österreich (24.900
Fahrzeuge).

SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier betont: „Wir haben
2018 erneut mehr Fahrzeuge ausgeliefert als jemals zuvor. Es zeigt
sich: Unsere SKODA Strategie 2025 greift, die Produktoffensive
entfaltet weltweit ihre Kraft. SKODA wächst nachhaltig und
beherrschbar, obwohl das Jahr 2018 für die gesamte Industrie
zahlreiche Herausforderungen wie z.B. die WLTP-Umstellung
bereitgehalten hat. 2019 setzen wir unsere Produktoffensive mit
zahlreichen neuen Modellen wie dem SCALA, dem KAMIQ und vielen
weiteren konsequent fort. Gleichzeitig starten wir in diesem Jahr mit
unserem ersten Fahrzeug mit Plug-In-Hybridantrieb und dem ersten
reinen E-Auto in die Elektromobilität bei SKODA – ein ganz besonderer
Moment in der 124-jährigen Geschichte unseres Unternehmens.“

SKODA startet in die Ära der E-Mobilität und übernimmt noch mehr
Verantwortung im Konzern

Das operative Herz des Automobilherstellers schlägt in der
Tschechischen Republik. Die 886.100 Fahrzeuge, die 2018 an den
tschechischen Produktionsstandorten die Bänder verließen, bedeuten
eine Steigerung von 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und damit
einen neuen Produktionsrekord. Wie hoch das Vertrauen des Volkswagen
Konzerns in die tschechischen Fertigungsstandorte und die dortigen
Qualitätsstandards ist, belegt die Konzernentscheidung, die
Volkswagen Passat-Familie ab 2023 im SKODA Werk Kvasiny zu bauen –
zusammen mit den SKODA Modellen SUPERB und KODIAQ.

2019 startet SKODA in die Ära der Elektromobilität. 124 Jahre nach
der Gründung des Unternehmens bringt SKODA mit dem SUPERB PHEV sein
erstes elektrifiziertes Serienmodell an den Start. Das Flaggschiff
der Marke mit Plug-In-Hybridantrieb wird im Werk Kvasiny vom Band
laufen. Mit dem E-CITIGO erweitert SKODA ebenfalls in diesem Jahr
sein Angebot um ein rein batterieelektrisches Fahrzeug. 2020 folgen
die ersten Serienmodelle auf MEB-Basis (Modularer
Elektrifizierungsbaukasten), darunter die Serienversion der
Konzeptstudie SKODA VISION iV. Bis 2022 präsentiert SKODA insgesamt
über 30 neue Modelle, davon mehr als zehn elektrifiziert.

Zusätzlich zu Elektrofahrzeugen produziert das Werk in Mladá
Boleslav ab 2019 auch Elektrokomponenten für Plug-In-Hybridmodelle
mehrerer Volkswagen Konzernmarken.

SKODA treibt Internationalisierung und Digitalisierung des
Unternehmens konsequent voran

SKODA treibt die Erschließung neuer Märkte entschlossen voran.
Seit vergangenem Jahr ist die Marke auch in Singapur aktiv – damit
ist das Unternehmen jetzt in 103 Märkten vertreten. Weltweit
beschäftigt SKODA mehr als 36.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Internationalisierung des Automobilherstellers gehört zu den
Eckpfeilern der Strategie 2025.

Weitere strategische Handlungsfelder sind Elektromobilität,
autonomes Fahren, Konnektivität und Digitalisierung. Durch das
konsequente Umsetzen dieser Themen will SKODA AUTO zum einen den
weltweiten Fahrzeugabsatz weiter steigern. Zum zweiten sollen neue
Geschäftsfelder wie etwa digitale Mobilitätsservices den
Wachstumskurs auf eine breitere Basis stellen.

Die Transformation der Mobilität und der digitale Wandel besitzen
dabei herausragende strategische Bedeutung. SKODA arbeitet intensiv
daran, seine Produkte und Prozesse zu digitalisieren. Dies umfasst
sämtliche Unternehmensbereiche: von der Beschaffung über Aus- und
Weiterbildung, Finanzwesen, Personalrekrutierung bis hin zum
Vertrieb. Die technische Entwicklung, Produktion und Logistik sowie
natürlich die fertigen Produkte für den Endkunden stehen dabei
besonders im Fokus.

In Logistik und Fertigung setzt das Unternehmen immer stärker auf
Technologien nach dem Leitbild der Industrie 4.0: In großen
Praxistests erfassen vollautonome Drohnen in den tschechischen SKODA
Werken den Bestand an Ladungsträgern, Roboter arbeiten Hand in Hand
mit ihren menschlichen Kollegen und erleichtern deren Arbeit auf
intelligente Weise. Mittels Predicitive Maintenance erkennen
Maschinen selbst ihren Wartungs- oder Reparaturbedarf und reduzieren
so das Risiko von Schäden oder Stillständen. Und beim Verpacken von
Completely Knocked Down-Teilesätzen (CKD) zeigten Augmented
Reality-Projektionen, wo und wie die Teile auf dem Ladungsträger
verpackt werden sollen.

Bei der Einführung des neuen Modularen Infotainment-Baukastens MIB
3 tritt SKODA konzernweit als Vorreiter auf. Für die Kunden der Marke
heißt das: Sie erhalten beste Konnektivität in ihren Fahrzeugen und
profitieren in allen neuen SKODA Modellen von komfortablen
Over-the-air-Updates.

In Kooperationen mit Städten wie zum Beispiel Prag engagiert sich
SKODA für zukunftsfähige urbane Mobilitätskonzepte. Ziel ist es,
Verkehrsströme zu optimieren und den intermodalen Verkehr intelligent
miteinander zu verknüpfen. So werden Sicherheit und Komfort der
Menschen erhöht, während gleichzeitig die Umweltbelastung sinkt.

SKODA AUTO DigiLab stärkt Innovationskraft und digitale
Entwicklungskompetenz

Parallel entwickelt SKODA unterschiedlichste Mobility- und
Vehicle-on-Demand-Lösungen. Das private Peer-to-peer-Carsharing
HoppyGo, das studentische Carsharing Uniqway und die Mobilitätslösung
CareDriver für Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf
entstanden im SKODA AUTO DigiLab. Aktuell testet SKODA eine
wegweisende Zustelllösung für die ,letzte Meile‘, bei der Pakete
direkt in den Kofferraum des Bestellers geliefert werden – digital
gesichert und mit maximalem Komfort für die Fahrer.

Das SKODA AUTO DigiLab ist wesentliches Instrument und Treiber
vieler digitaler Innovationsprozesse. Die Kreativwerkstatt stärkt die
Entwicklungskompetenz der Marke im Bereich Digitalisierung. Neben dem
Gründungsstandort Prag startete Anfang 2018 das SKODA AUTO DigiLab
Israel Ltd. im IT-Hotspot Tel Aviv durch. Beide Labs verstehen sich
als Teil der Start-up-Szene, denken unkonventionell und handeln agil.
Sie entwickeln neue Geschäftsmodelle, Lösungen und Produkte für die
Mobilität der Zukunft.

Die Ideenschmiede hat in Tel Aviv ein starkes Netzwerk in der
dortigen Start-up-Szene aufgebaut und kooperiert in den Bereichen
Künstliche Intelligenz, Big Data, Cyber Security und Fahrzeugsensorik
aktuell mit 13 der vielversprechendsten jungen Unternehmen. So
sichert sich SKODA den Zugang zu neuen Technologien wie Big Data und
Künstliche Intelligenz.

Drei Beispiele: Anagog ist auf die Entwicklung und Anwendung von
Künstlicher Intelligenz im Mobilitätskontext spezialisiert. Per
Software kann das israelische Start-up das Kundenverhalten in
bestimmten Situationen analysieren, verstehen und beispielsweise
Autofahrer zum nächsten freien Parkplatz navigieren. Chakratec
arbeitet an Elektroauto-Ladesäulen mit einem Stromspeicher auf Basis
eines Schwungrad-Konzepts, der eine nahezu unbegrenzte Anzahl von
tiefen Lade- und Entladungszyklen bietet. Unter anderem lassen sich
Ladestationen dadurch in Zukunft auch an abgelegenen Standorten
installieren. Die Gründer von UVeye bieten eine Kameratechnologie an,
die den Unterboden eines Fahrzeugs abscannt und eventuelle Schäden
entdeckt – was beispielsweise für die Bereiche Produktion und
Qualität interessant ist.

SKODA verantwortet federführend Modelloffensive des Volkswagen
Konzerns in Indien

Im Juni 2018 übernahm SKODA die Leitung des Projekts INDIA 2.0. In
dieser Funktion verantwortet der Automobilhersteller federführend die
Modelloffensive des Volkswagen Konzerns auf dem indischen Markt. Im
Rahmen des Projekts investiert der Volkswagen Konzern eine Milliarde
Euro in die Umsetzung des Vorhabens, schwerpunktmäßig zwischen 2019
und 2021. Die Investition wird vorrangig in die Entwicklung der
Fahrzeuge von SKODA AUTO und Volkswagen fließen, die auf die
Anforderungen der Kunden auf dem Subkontinent zugeschnitten sind. Das
erste dieser Modelle ist ein SUV im A0-Segment, das 2020 vorgestellt
wird. Die Eröffnung des Technologiezentrums in Pune war im Januar
2019 der erste große Schritt zur Umsetzung des Projekts. Um maximale
Marktnähe zu garantieren, wird SKODA AUTO bei der Fertigung eine
Tiefenlokalisierung von 95 Prozent erreichen – fast alle
Fahrzeugkomponenten sind ,made in India‘.

Christian Strube, SKODA AUTO Vorstand für Technische Entwicklung,
sagt: „Mit dem Start des Technologiezentrums unterstreichen wir
unsere Entschlossenheit, das Projekt INDIA 2.0 zum Erfolg zu führen.
Indien hat hervorragende Universitäten und bestens qualifizierte
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; diese State-of-the-art-Einrichtung
hilft uns, das große Potenzial zu heben – ganz besonders mit Blick
auf Konstruktion und Entwicklung. Die lokale Entwicklung ist der
Schlüssel zum Erfolg.“

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den
gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1.
September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit
harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte
Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure,
WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1.
September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ)
ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem
WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in
vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere
Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie
unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren.
Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind,
werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche
Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung
freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben
werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles
Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein
Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.)
können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand
und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und
Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den
Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die
Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und
CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über
den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch
neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH,
Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),
unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB Plug-In-Hybrid

Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch
innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen
liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf
angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Tel. +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/28249/4222852

SKODA AUTO erzielt 2018 Rekordjahr bei Auslieferungen und Umsatz (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– SKODA liefert im Jahr 2018 1.253.700 Fahrzeuge an Kunden aus
(+4,4 %)
– Umsatz steigt im Vergleich zum Vorjahr um 4,4 Prozent auf 17,3
Milliarden Euro
– Operatives Ergebnis liegt mit 1,4 Milliarden Euro weiterhin auf
hohem Niveau
– Kapitalrendite (ROI) mit 26,3 Prozent führend im Wettbewerb
– Investitionsprogramm für die Zukunft angelaufen:
Sachinvestitionen (+22,2 %) und Aufwendungen für Forschung und
Entwicklung (+46,8 %) in 2018 deutlich erhöht

Mit 1.253.700 Fahrzeugauslieferungen hat SKODA AUTO im Jahr 2018
erneut eine Bestmarke gesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr steigerte der
Automobilhersteller seine weltweiten Auslieferungen an Kunden damit
um 4,4 Prozent. Auch beim Umsatz konnte sich das Unternehmen im
Vergleich zum Vorjahr um 4,4 Prozent steigern und erzielte mit 17,3
Milliarden Euro das beste Resultat der bisherigen
Unternehmensgeschichte (2017: 16,6 Milliarden Euro). Trotz
herausfordernder Rahmenbedingungen liegen das Operative Ergebnis mit
1,4 Milliarden Euro (2017: 1,6 Milliarden Euro) und die Umsatzrendite
(ROS) mit 8,0 Prozent auch 2018 weiterhin auf hohem Niveau. Zudem ist
die erzielte Kapitalrendite (ROI) von 26,3 Prozent führend im
Wettbewerb. Im Jahr 2018 investierte SKODA AUTO umfassend in die
Zukunft des Unternehmens und erhöhte die Sachinvestitionen um mehr
als 22 Prozent. Diese flossen in neue Produkte, Antriebs- und
Batterietechnologien sowie die Weiterentwicklung der Standorte. Mehr
als 500 Millionen Euro investierte SKODA AUTO direkt in die Anlagen
und Werke in der Tschechischen Republik. Die Aufwendungen für
Forschung und Entwicklung wurden im vergangenen Jahr zwischenjährlich
um 46,8 Prozent erhöht.

SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier betont: „Der
Erfolg von SKODA AUTO im Geschäftsjahr 2018 ist das Ergebnis einer
tollen Mannschaftsleistung. Dafür bedanke ich mich bei allen
Skodianern. Mit weltweit 1.253.700 ausgelieferten Fahrzeugen haben
wir im vergangenen Jahr gemeinsam erneut eine Bestmarke gesetzt. Die
SKODA Produktoffensive greift, die Modelle kommen bei unseren Kunden
sehr gut an. Gleichzeitig war 2018 für SKODA ein Jahr großer
Herausforderungen. Wir haben im Volkswagen Konzern weitere
verantwortungsvolle Aufgaben übernommen: die Regionalsteuerung für
Indien und Russland, die Entwicklung und Produktion der
Passat-Familie am Standort Kvasiny und den Ausbau der
Fertigungskapazitäten in einem Mehrmarkenwerk. Zusätzlich führte die
Umstellung auf den neuen Messzyklus WLTP und der Handelskonflikt
zwischen den USA und China auf einigen Märkten zu Verunsicherung und
Kaufzurückhaltung. Negative Wechselkurseffekte sowie gestiegene
Personalkosten und hohe Vorleistungen für die Zukunft schlagen sich
darüber hinaus im Ergebnis nieder. Diesen Herausforderungen haben wir
mit einem umfangreichen Performance-Programm aktiv entgegengesteuert
und setzen diesen Kurs weiter konsequent fort, denn auch 2019 wird
ein anspruchsvolles Jahr. Neben den weiterhin schwierigen
weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen gewinnt der
Transformationsprozess der Automobilindustrie auch für SKODA spürbar
an Momentum. Mit unserer Strategie 2025 haben wir die richtigen
Weichen gestellt. Die finanziellen Vorleistungen in den kommenden
Jahren sichern nachhaltig die Zukunft unseres Unternehmens und des
Automobilstandorts Tschechien.“

SKODA AUTO Finanzvorstand Klaus-Dieter Schürmann ergänzt: „Dank
unserer aktiven Preis- und Absatzsteuerung sowie des konsequenten
Kostenmanagements ist SKODA AUTO auch in unruhigem Fahrwasser ein
erfolgreiches und nachhaltig profitabel wirtschaftendes Unternehmen.
2019 rechnen wir insbesondere auf einigen Schlüsselmärkten mit
stärkerem Gegenwind. Um diesen negativen Einflüssen aktiv und
zielgerichtet entgegenzuwirken, hat SKODA bereits im ersten Halbjahr
2018 ein zusätzliches Performance-Programm aufgelegt – das in seiner
vollen Wirkung Einsparungen von 500 Millionen jährlich ab 2020
bringen wird. Gleichzeitig werden wir auch in den kommenden Jahren
massiv in die Elektrifizierung unserer Modellpalette, neue
Mobilitätslösungen und die weitere Internationalisierung unseres
Unternehmens investieren. So machen wir SKODA fit für die Zukunft.“

SKODA AUTO treibt die Entwicklung und Einführung neuer Produkte
und Baureihen intensiv voran. Hierfür hat der Autohersteller 2018
mehr als 500 Millionen Euro direkt in seine tschechischen Werke
investiert, zum Beispiel in eine neue Lackiererei am Stammsitz Mladá
Boleslav oder leistungsfähigere Datenzentren. Zudem hat der
Automobilhersteller das größte Investitionsprogramm der
Unternehmensgeschichte aufgelegt. In den nächsten vier Jahren fließen
zwei Milliarden Euro in E-Mobilität und neue Mobilitätsdienste. Mit
dem Start in die Elektromobilität markiert das Jahr 2019 einen
wichtigen Meilenstein in der 124-jährigen Unternehmensgeschichte. Bis
Ende 2022 wird der Automobilhersteller über 30 neue Modelle
vorstellen, mehr als zehn davon teilweise oder vollständig
elektrifiziert.

Teilkonzern SKODA AUTO(1) – Kennzahlen von Januar bis Dezember
2018(2)

Einh. 2018 2017 Änderung in %

Auslieferungen an Kunden Fzg. 1.253.700 1.200.500 +4,4
Auslieferungen ohne China Fzg. 912.700 875.500 +4,3
Produktion(3) Fzg. 902.500 870.500 +3,7
Absatz(4) Fzg. 956.700 937.000 +2,1
Umsatz Mio.EUR 17.293 16.559 +4,4
Operatives Ergebnis Mio.EUR 1.377 1.611 -14,6
Umsatzrendite
(Return on Sales) Prozent 8,0 9,7 –
Investitionen in
Sachanlagen Mio.EUR 896 733 +22,2
Netto Cash Flow Mio.EUR 755 1.373 -45,0

(1) Die SKODA AUTO Gruppe umfasst SKODA AUTO a.s, SKODA AUTO
Slovensko s.r.o., SKODA AUTO Deutschland GmbH, SKODA Auto India
Private Ltd. und Anteil am Gewinn der Gesellschaft OOO VOLKSWAGEN
Group RUS
(2) Prozentabweichungen sind aus den nicht gerundeten Zahlen
berechnet
(3) umfasst Produktion im Teilkonzern SKODA AUTO, ohne Produktionen
in den Partnermontagewerken in China, der Slowakei, Russland und
Indien, aber einschließlich sonstiger Konzernmarken wie SEAT, AUDI
und VW; Fahrzeugproduktion ohne Teil /Komplettbausätze
(4) Absatz des Teilkonzerns SKODA AUTO an Vertriebsgesellschaften,
einschließlich sonstiger Konzernmarken wie SEAT, AUDI und VW;
Fahrzeugabsatz ohne Teil-/Komplettbausätze

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den
gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1.
September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit
harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte
Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure,
WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1.
September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ)
ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem
WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in
vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere
Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie
unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren.
Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind,
werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche
Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung
freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben
werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles
Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein
Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.)
können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand
und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und
Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den
Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die
Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und
CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über
den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch
neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH,
Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),
unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4×4 176 kW (240 PS)
innerorts 7,4 – 7,2 l/100km, außerorts 5,8 – 5,6 l/100km, kombiniert
6,4 – 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 – 163 g/km,
CO2-Effizienzklasse C – B

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Tel. +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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