Hilfe für 750.000 Urlauber in Not / ADAC Auslands-Notrufstationen ziehen Bilanz / Unterstützung bei Verlust von Dokumenten und Geld (FOTO)

ADAC SE

München (ots) –

In den ADAC Auslands-Notrufstationen herrscht bereits seit Wochen
Hochbetrieb. Im Minutentakt gehen in den Hilfezentralen der ADAC
Versicherung AG europaweit Notrufe von Urlaubern ein. In der Mehrzahl
geht es um Fahrzeugpannen und Verkehrsunfälle.

2018 stieg die Zahl der fahrzeugbezogenen Schadenfälle um ein
Prozent auf rund 201.550 – die meisten davon in Österreich: Hier
brauchten über 33.500 Reisende Hilfe mit ihrem Fahrzeug. Auf dem 2.
Platz rangiert Italien mit 25.700 Urlaubern und auf dem 3. Platz
Frankreich mit knapp 24.500 Hilfesuchenden. Die Anrufe aufgrund
medizinischer Notfälle beliefen sich auf knapp 55.830 – ein Anstieg
von 2,8 %. Die meisten Patienten meldeten sich aus Spanien (6.500),
Österreich (6.400) und der Türkei (6.100).

Insgesamt verzeichneten die neun Auslands-Notrufstationen sowie
die vier deutschen Hilfezentralen im vergangenen Jahr knapp eine
dreiviertel Million (748.600) Hilferufe von Urlaubern. Das ist ein
Rückgang von 3,6 % im Vergleich zu 2017.

Im ersten Halbjahr 2019 verzeichneten die Notrufstationen rund
72.740 fahrzeugbezogene Schadenfälle (-9,8 % im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum) und über 23.130 medizinische Notfälle (-12 %).
Spitzenreiter sind bei der ersten Kategorie wieder Österreich
(14.500), Italien (9.100) und Frankreich (7.900). Bei den
medizinischen Notfällen rangieren Österreich (3.600), Spanien (2.900)
und Italien (2000) ganz vorne.

Die mehr als 250 Deutsch sprechenden Mitarbeiter im Ausland helfen
aber nicht nur bei Fahrzeugpannen und Verkehrsunfällen, sondern auch
bei Verlusten von Dokumenten und Geld sowie beim Ersatzteilversand
und Fahrzeugrücktransporten. 2018 gab es insgesamt 14.300
Rücktransporte, in etwa gleich so viele wie im Vorjahr. Dank der in
die ADAC Plus-Mitgliedschaft integrierten
Auslandsschutzbrief-Leistungen und der Kontakte zu Pannen- und
Abschleppdiensten, Hotels und Mietwagenfirmen lassen sich Probleme
der Urlauber in den allermeisten Fällen schnell lösen.

Produktangebot

Der Versicherungsschutz der ADAC Plus-Mitgliedschaft gilt für
sämtliche Reisen mit Verkehrsmitteln – egal, ob Reisende mit dem
Auto, Wohnmobil, der Bahn, mit Flugzeug, Fahrrad, Mietwagen oder
Kreuzfahrtschiff unterwegs sind. Alle Informationen dazu sind hier zu
finden:
https://www.adac.de/mitgliedschaft/tarife/adac-plus-mitgliedschaft

Die erste Auslands-Notrufstation hat der ADAC 1974 in Athen
eingerichtet. Von den aktuell acht Hilfezentralen im Ausland befinden
sich heute die größten in Barcelona, Lyon und Monza. Die
Auslands-Notrufstation in Belgrad wurde zum 31.12.2018 geschlossen.
Zusätzlich gibt es vier Notrufstationen in Deutschland, die bei
Kfz-Schadenfällen und medizinischen Notfällen weiterhelfen. Neben
Deutsch sprechen die Mitarbeiter auch die jeweilige Landessprache.
Alle Stationen sind das ganze Jahr über besetzt. Die ADAC
Auslands-Notrufstationen sind zentral aus den jeweiligen
Urlaubsländern erreichbar unter der Telefonnummer +49 89 22 22 22.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Sie besteht aus 34 Tochter- und Beteiligungsunternehmen,
unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH,
der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als
wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale
Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf
Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2017
hatte die ADAC SE rund 3400 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von
1,165 Mrd. Euro sowie einen Gewinn vor Steuern von 125,5 Mio. Euro.

Diese Presseinformation finden Sie online unter presse.adac.de.
Folgen Sie uns auch unter https://twitter.com/adac

Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 38 67
marion-maxi.hartung@adac.de

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Weidel: Wirtschaft muss sich endlich laut zu Wort melden

AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

Berlin (ots) – Der Automobilzulieferer Schaeffler sieht sich
derzeit zu Kurzarbeit gezwungen, um betriebsbedingte Kündigungen zu
vermeiden. Betroffen ist bis auf weiteres der Standort Erlangen.

Dazu teilt die Vorsitzende der AfD-Fraktion um Deutschen
Bundestag, Alice Weidel, mit:

„Die Krise in der Automobilindustrie zusammen mit der immer
stärker zu Tage tretenden Konjunkturschwäche spitzt sich zu.
Schaeffler beklagte kürzlich einen deutlichen Gewinneinbruch. Dieser
ist der kopflosen Politik der GroKo geschuldet, die den
Industriestandort Deutschland abwirtschaftet. Der Kampf gegen den
Diesel vernichtet zukünftig zehntausende Arbeitsplätze. Wo die
Einsicht in Berlin fehlt, muss die Wirtschaft sich endlich laut zu
Wort melden. Sonst ist der Niedergang unaufhaltsam.“

Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel.: 030 22757225

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https://www.presseportal.de/pm/130241/4354964

E-Mobility und ERP: Harter Wettbewerb für fertigende Unternehmen / BI-Tools, ERP und gesunde Flexibilität sind in den kommenden Jahren wichtiger denn je

PLANAT GmbH

Ostfildern (ots) – Es vergeht zur Zeit kaum eine Woche ohne
Gewinnwarnungen, Ankündigungen von Sparprogrammen und Jobabbau in der
deutschen Zuliefererindustrie. E-Mobility, der Diesel-Skandal und das
schwächelnde China-Geschäft haben drastische Auswirkungen auf die
gesamte Branche rund ums Auto. „In den kommenden Jahren werden nur
noch Unternehmen langfristig überleben, die sich organisatorisch und
prozesstechnisch schlank und effizient aufstellen“, sagt Christian
Biebl, Geschäftsführer des mittelständischen Softwareunternehmens
Planat. Mit Sitz bei Stuttgart ist der ERP-Spezialist bei zahlreichen
fertigenden Betrieben mit seiner ERP/PPS-Lösung FEPA im Einsatz. In
vielen Unternehmen herrsche noch immer eine Prozesskette, die von
alter Software, Excel-Zwischenlösungen und anderen fehleranfälligen
Medienbrüchen dominiert werde.

Digitalisierung und Geschäftsmodelle im Wandel

Längst ist nicht mehr nur Industrie 4.0 oder die Digitalisierung
ein Thema, in der Zukunft wird es eher um das blanke Überleben gehen:
„Die Automobilindustrie steht vor dem größten Wandel ihrer
Geschichte“, sagt dazu Stefan Wolf, Chef des Zulieferers
ElringKlinger und zugleich auch des Arbeitgeberverbandes
Südwestmetall. Das schwäbische Unternehmen bietet neben Lösungen für
Verbrennungsmotoren auch Brennstoffzellen- und Batterietechnik für
die Elektromobilität an. Hinzu kommen gewaltige Investitionen: Mit
mindestens 200 Milliarden Euro rechnen die Branchenexperten von
AlixPartners. Diese Summe wird in den kommenden fünf Jahren für den
Technologiewandel zum Elektroantrieb anfallen – vom Hersteller über
die Zulieferer bis zu den Kleinbetrieben in Lohnfertigung. Insgesamt
rechnet die Studie „Global Automotive Outlook 2019“ mit Investitionen
in Höhe von 245 Milliarden Euro von 2019 bis 2023. „Wer hier noch
gewinnen will, muss sparen. Die Personalschraube kann nicht die
Lösung sein, wohl aber die Prozessschraube“, so Christian Biebl von
Planat.

BI gibt Einblick

Für viele Unternehmen ist ein Einblick in die Key Perfomance
Indicators – die aktuellen Leistungsdaten – bereits ein wichtiges
Merkmal. Moderne ERP-Systeme wie FEPA von Planat bieten einen
Echtzeit-Einblick in die Daten aus den unterschiedlichen Abteilungen:
Einkauf, Verkauf, Produktion. Mit speziellen Cockpits ist jederzeit
Transparenz gegeben. Im Unternehmen sind flexible Strukturen, die
sich auf die Gegebenheiten einstellen, wichtiger als je zuvor. ERP
und Prozesse müssen dabei Hand in Hand gehen – entscheidend ist dabei
die Branchennähe des ERP-Herstellers und die Prozesskenntnisse, die
während der Implementierung einfließen. Ein Partner auf Augenhöhe
hilft dabei, Desaster wie den ERP-Wechsel bei beispielsweise Liqui
Moly zu vermeiden. „Solche Beispiele, die durch die Presse gehen,
bringen leider auch zielgerichtet und branchenintern arbeitenden
Anbietern Misstrauen im Markt ein. Der Erfolg eines ERP-Projektes
zeigt sich am Ende, der Grundstein ist aber die Auswahl des
Anbieters“, sagt Christian Biebl von Planat.

Die Planat GmbH (www.planat.de) bietet mit der skalierbaren
ERP/PPS-Standardsoftware FEPA einen flexiblen IT-Service „Made in
Germany“ für den produzierenden Mittelstand. In der Basisversion
verantwortet die Software Vertrieb, Beschaffung, Logistik,
Produktionsplanung und -steuerung mit Betriebsdatenerfassung und
betriebswirtschaftliche Anwendungen. On top können bedarfsgerecht
branchenspezifische Softwareinhalte integriert und diverse Add-ons,
wie z.B. ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) oder
Customer-Relationship-Management (CRM), eingesetzt werden. Das
innovative, modulare Softwarekonzept ergänzt Planat seit mehr als 30
Jahren durch branchenspezifische Beratung sowie durch verlässlichen
Support.

Kontakt:

PLANAT GmbH,
Schönbergstr. 45-47, 73760 Ostfildern (bei Stuttgart), Deutschland,
Tel.: +49 (0)711-16756-0, Fax: +49 (0)711-16756-99,
E-Mail: software@planat.de, Web: www.planat.de

euromarcom public relations GmbH,
Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Deutschland,
Tel.: +49 (0)611-973150, Fax: +49 (0)611-719290,
E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

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https://www.presseportal.de/pm/69934/4354949

Rechtskräftiges Schadensersatzurteil gegen Audi im Abgasskandal

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB

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Schadensersatz fordern
http://ots.de/xcVfbw
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Hamburg (ots) – Die Kanzlei HAHN Rechtsanwälte hat eines der
ersten rechtskräftigen Urteile gegen Audi im Abgasskandal erreicht.
Nachdem Audi und VW gegen das Urteil am Landgericht Hamburg zunächst
Berufung eingelegt hatten, zogen sie diese nun zurück, so dass das
Urteil rechtskräftig wurde.

Es ging in diesem Fall um einen Audi A4, den der Käufer im Oktober
2014 für 25.000 Euro erworben hatte. Im Zuge des Abgasskandals und da
in dem Auto der Motor EA 189 verbaut war, von dem bekannt ist, dass
er über eine illegale Abschalteinrichtung verfügt, verklagte der
Kunde sowohl VW als auch die Tochtergesellschaft Audi auf
Schadensersatz. Das Landgericht Hamburg gab ihm Recht und verurteilte
sowohl VW als auch Audi („die Beklagten als Gesamtschuldner“) auf
Schadensersatz. Dieser beläuft sich auf knapp 16.000 Euro nebst
Zinsen, da der Audi Besitzer sich einen Nutzungswertersatz anrechnen
lassen musste. Da das Gericht von einer möglichen Gesamtlaufleistung
von 300.000 Kilometern ausging, befand sich dieser jedoch im eher
niedrigen Bereich.

Sowohl Audi als auch VW legten Berufung ein, woraufhin der Kläger
mit Hilfe von HAHN Rechtsanwälte Anschlussberufung einlegte. Wohl aus
Angst vor einem zu negativen Urteil vor dem Oberlandesgericht zogen
beide Autohersteller ihre Berufung zurück, so dass das Urteil nun
rechtskräftig ist.

Es ist damit eines der ersten rechtskräftigen Urteile gegen Audi.
Dabei wirft das Gericht nicht nur VW eine sittenwidrige vorsätzliche
Täuschung vor, sondern auch Audi. Audi habe die bewusst eingebaute
Abschalteinrichtung gegenüber dem Kläger geheim gehalten. VW wird
dabei vorgeworfen, einen manipulierten Motor in Verkehr gebracht zu
haben, während Audi das mit diesem Motor ausgerüstete Fahrzeug in
Verkehr gebracht habe. Beides sei sittenwidrig, so das Gericht. Es
geht dabei davon aus, dass der Vorstand von Audi von der illegalen
Software wusste.

Nachdem im Juni 2019 bekannt wurde, dass Audi viel tiefer in den
Abgasskandal verstrickt ist, als es bisher glauben machen wollte,
steigen somit auch die Chancen für betrogene Audi Fahrer,
Schadensersatz zu erhalten – wie dieses Urteil zeigt.

Pressekontakt:
Hahn Rechtsanwälte PartG mbB
RA Lars Murken-Flato
Marcusallee 38
28359 Bremen
Fon: +49-421-246850
Fax: +49-421-2468511
E-Mail: murken@hahn-rechtsanwaelte.de

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https://www.presseportal.de/pm/61631/4354918

SKODA ist erneut engagierter Partner des Radsport-Highlights Deutschland Tour (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt (ots) –

– SKODA AUTO Deutschland bringt das große Etappen-Radrennen als
Hauptsponsor mit 45 Begleit- und Organisationsfahrzeugen voran
– Zur Radsportflotte gehören der neue SKODA SCALA sowie die
Modelle OCTAVIA COMBI, KAROQ und KODIAQ
– Als Partner des Grünen Trikots zeichnet SKODA den schnellsten
Sprinter aus
– Von Hannover bis Erfurt: vier Etappen durch vier Bundesländer in
vier Tagen
– SKODA mit 100 Radler starkem Veloteam beim Jedermann-Rennen in
Erfurt am Start
– SKODA Roadshow bietet vielfältiges Programm

Seit dem vergangenen Jahr fördert SKODA AUTO Deutschland das
Comeback der Deutschland Tour als Hauptsponsor und Fahrzeugpartner.
Die einzige deutsche Etappenrundfahrt für Profis wurde nach zehn
Jahren Pause auch dank der tschechischen Traditionsmarke erfolgreich
wiederbelebt. 2019 führt die Route vom 29. August bis zum 1.
September über 703 Kilometer von Hannover bis nach Erfurt. Vier
spannende Tagesetappen fordern die Sportler in Niedersachsen,
Sachsen-Anhalt, Hessen und Thüringen. ARD und ZDF übertragen live.
Als offizieller Partner unterstützt SKODA zudem das Jedermann-Rennen
in Erfurt am letzten Veranstaltungstag und bietet eine unterhaltsame
Roadshow mit der aktuellen Modellpalette.

Die Auftaktetappe der Deutschland Tour startet am 29. August vor
dem Neuen Rathaus in Hannover. Nach anspruchsvollen
Streckenabschnitten im Harz geht es über die Deutsche Alleenstraße
nach Sachsen-Anhalt. Kurz vor dem Ziel der 167-Kilometer-Etappe in
Halberstadt erwarten die Organisatoren einen Massensprint. Mit 202
Kilometern von Marburg bis nach Göttingen muss am zweiten Tag die
längste Strecke bewältigt werden. An Tag drei stehen ab Göttingen 189
Kilometer bis nach Eisenach auf dem Programm. Die vierte und letzte
Etappe am 1. September bildet mit 160 Kilometern bis nach Erfurt zwar
die kürzeste, doch dort trennen die Berge des Thüringer Waldes die
Spreu vom Weizen.

Das letzte Streckensegment der vierten Etappe deckt sich mit der
Erfurter Tour für Jedermann. Nur wenige Stunden bevor die Profis am
Sonntag ihr Finale austragen, starten die Hobbysportler um 08.30 Uhr
auf dem Erfurter Domplatz. Die Jederfrauen und -männer können sich
alternativ 64 Kilometer zumuten oder sogar 113 Kilometer inklusive
Anstieg im Thüringer Wald zum Wintersportort Oberhof. Zieleinlauf
ist, genau wie für die Elite, an der Erfurter Messe. Dort unterhält
SKODA die Radsportfans mit einem abwechslungsreichen Programm auf der
Roadshow-Bühne und einer Fahrzeugausstellung, zu der auch das ‚Red
Car‘ der Tour de France gehört. Der rote SKODA SUPERB bewährte sich
im Juli als rollende Kommandozentrale von Tour-Direktor Christian
Prudhomme.

Im Feld des Jedermann-Rennens halten rund 100 Hobbyathleten die
Flagge des SKODA Veloteams hoch. Sie sind leicht auszumachen an ihrem
Trikot im frischen Grün der Marke. Plätze für das Veloteam verlost
SKODA regelmäßig auf seiner Radsportplattform www.welovecycling.de.
Zu den Vorteilen, die Veloteam-Mitglieder genießen, gehören der
Zugang zum SKODA VIP-Bereich und vor allem professionelle Betreuung
mit Mechanikerservice und Massage.

Ebenfalls im Rahmen der Deutschland Tour im Einsatz ist Kristina
Vogel. Die SKODA Markenbotschafterin aus Erfurt führt am 1. September
die ,kinder+Sport mini tour‘ mit einem Handbike an. Die 28-jährige
ehemalige Bahnradsportlerin, Olympiasiegerin und elfmalige
Weltmeisterin ist seit einem schweren Trainingsunfall im Juni 2018
querschnittsgelähmt.

SKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei SKODA bis in die
Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann.
1895 – also vor 124 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav
Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits
zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der
jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement
mit SKODA. Heute ist der Radsport ein wichtiger Eckpfeiler der SKODA
Sponsoringstrategie. Die Marke engagiert sich auf vielen Ebenen als
,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France und der
Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt SKODA weitere internationale
Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale
Breitensport-Veranstaltungen. Ferner zählen Fahrrad-Accessoires zum
erweiterten SKODA Produktangebot.

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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https://www.presseportal.de/pm/28249/4355322

Dr. Stefan Koch zum Geschäftsführer bei LeasePlan ernannt

LeasePlan Deutschland GmbH

Düsseldorf (ots) – Dr. Stefan Koch wurde mit Wirkung zum 14.
August neben Roland Meyer zum zweiten Geschäftsführer der LeasePlan
Deutschland GmbH, einem der führenden Autoleasing- und
Fuhrparkmanagement-Anbieter, ernannt. Der 37-Jährige verantwortet die
Bereiche Risikomanagement, Controlling, Rechnungswesen &
Refinanzierung, Strategie & Projekte sowie Recht.

Geschäftsführer Dr. Stefan Koch freut sich über die
verantwortungsvolle Position: „Mit meiner Expertise im Bereich
Finanzen und Transformation möchte ich im Zeitalter von
Digitalisierung und neuen Mobilitätslösungen zu dem langfristigen
Erfolg unseres Unternehmens beitragen. Wir möchten für unsere Kunden
innovative Services erbringen – effiziente Prozesse, fortschrittliche
Datenanalysen und digitale Applikationen sind eine wichtige Basis
dafür, an denen wir weiter arbeiten müssen.“

Seit September 2017 ist Dr. Stefan Koch bei LeasePlan und
verantwortete zuletzt als Finanzdirektor die Finanz- und Risikothemen
im Unternehmen. Zuvor war der Banken- und Finanzexperte bei der
Strategieberatung McKinsey tätig.

Er folgt auf Edwin de Jong, der sich nach neun Jahren von
LeasePlan Deutschland verabschiedet.

Fotodownload: http://ots.de/xXx1cv

Pressekontakt:
Britta Giesen
Referentin Externe/Interne Kommunikation
Telefon: 0211/58640-511
E-Mail: britta.giesen@leaseplan.com

LeasePlan Deutschland GmbH
Lippestraße 4
40221 Düsseldorf
Internet: www.leaseplan.de

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https://www.presseportal.de/pm/113613/4355305

Klimaschonende CNG-Mobilität startet mit Rekord ins Jahr / CNG-Fahrzeuge legen in Bayern mit plus 11 Prozent überproportional zu

ErdgasMobilität Bayern

München (ots) – Auf positive Zulassungszahlen blickt der
Landesinitiativkreis ErdgasMobilität Bayern (LIK): Mit 12.030
zugelassenen Fahrzeugen hat die klimaschonende CNG-Mobilität einen
Rekordwert eingefahren. Der Fahrzeugbestand lag zum 1. Januar 2019
damit elf Prozent über dem Vorjahresstichtag. „Es zeigt sich, dass
die Menschen auf der Suche nach einer bezahlbaren und
alltagstauglichen Lösung sind, die gleichzeitig das Klima möglichst
wenig belastet“, betont Juliane Gött, Vorsitzende des LIK. Allerdings
entwickelte sich der Zuwachs bei der klimaschonenden Mobilität im
Land unterschiedlich: Während zum Beispiel in München Zuwächse von
16,1 Prozent erzielt wurden, ging in Augsburg der Fahrzeugbestand
sogar zurück (-6,5 Prozent). Bundesweit waren 80.776 CNG-Fahrzeuge
zugelassen (+7,0 Prozent).

Ohne die von den Herstellern zu verantwortenden Lieferprobleme im
Umfeld des neuen Abgas- und Verbrauchstests WLTP wäre in Bayern nach
Einschätzung der Mobilitätsexpertin ein noch deutlich größerer
Zuwachs möglich gewesen. „Und anhand der Zulassungszahlen nach
Zulassungsbezirken können wir sehr genau sehen, wo sich Politik und
Energieversorger für klimaschonende Mobilität stark machen und dabei
die Bedürfnisse der Bürger im Blick haben“, stellt Gött fest.
„Überrascht hat mich jedoch im ersten Moment der extreme Zuwachs in
Ingolstadt – hier sehen wir ein Plus von fast 60 Prozent.“ Sie
vermutet, dass sich die Stadt auf Platz 3 beim Fahrzeugbestand
schieben konnte, da der dort ansässige Hersteller Audi mit den
G-Tron-Modellen 2018 erstmals CNG-Fahrzeuge in großen Stückzahlen
anbot.

Die jetzt veröffentlichte Statistik des Kraftfahrtbundesamtes
weist auf den ersten drei Plätzen in Bayern München (1.007
Fahrzeuge), Augsburg-Stadt (602) und Ingolstadt (416) aus.
Schlusslicht ist der Zulassungsbezirk Regen mit nur 11
klimaschonenden CNG-Fahrzeugen. CNG ist komprimiertes Methan. Es kann
aus regenerativen Quellen wie Stroh oder durch Power-to-Gas aus Wind-
und Solarstrom produziert werden und so das noch vorherrschende
Erdgas verdrängen. Der Anteil von regenerativem Methan an den
CNG-Tankstellen liegt bayernweit bei rund 15 Prozent.

_CNG-Mobilität in Bayern_

Der „Landesinitiativkreis ErdgasMobilität Bayern“, ein
Zusammenschluss von bayerischen Energieversorgern, hat sich zum Ziel
gesetzt, Fahrzeuge mit CNG-Antrieb als klimaschonende,
wirtschaftliche und zukunftsweisende Alternative bekannt zu machen,
damit die Zahl der CNG-Fahrzeuge auf Bayerns Straßen weiter zunimmt.
Der LIK Bayern sieht seine Aufgabe in der aktiven Imagebildung und
Steigerung der Bekanntheit sowie der Förderung der regionalen
Vermarktung von CNG aus Erdgas, Biomethan und Methan aus Ökostrom als
Kraftstoff in Bayern.

Landesinitiativkreis ErdgasMobilität Bayern im Verband der
Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – VBEW

Vorsitzende: Juliane Gött
Akademiestraße 7
80799 München
Tel. 089/38 01 82-0
www.tanke-erdgas.de

Pressekontakt:
Birgit Maria Wöber
Tel: 089-42 52 91 21
Fax: 089-43 52 91 31
info@gibgas.de

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https://www.presseportal.de/pm/128622/4354057

ADAC Opel e-Rally Cup: Weltweit erster Rallye-Markenpokal für Elektroautos / Opel und ADAC setzen gemeinsame Nachwuchsförderung fort

ADAC

München (ots) – Vorhang auf für etwas ganz Neues: Opel und der
ADAC e.V. setzen ihre gemeinsame Nachwuchsförderung im kommenden Jahr
mit einem innovativen Projekt fort: Mit dem ADAC Opel e-Rallye Cup
startet 2020 der weltweit erste Rallye-Markenpokal für
Elektrofahrzeuge. Für den e-Rally Cup bietet Opel den weltweit ersten
batterie-elektrischen Rallyewagen für den Kundensport an. Der
E-Renner feiert auf der Internationalen Automobil Ausstellung in
Frankfurt (Publikumstage vom 12. bis 22. September) seine
Weltpremiere und basiert auf dem schon bestellbaren Opel Corsa-e.

Der neue Markenpokal markiert ein neues Kapitel in der
erfolgreichen Partnerschaft zwischen Opel und dem ADAC. In den
vergangenen Jahren haben im ADAC Opel Rallye Cup beinahe hundert
Talente aus 18 Nationen eine perfekte Einstiegsplattform in den
Rallyesport bekommen. Die schnellsten Piloten konnten im ADAC Opel
Rallye Junior Team ihr Können auch international zeigen. Dabei
errangen die Opel-Junioren mit dem ADAM R2 vier Europameistertitel in
Folge (2015 bis 2018). Der neue Opel Corsa-e löst nun den ADAM auf
der Rallyepiste ab. Der neue Renner leistet 100 kW/136 PS bei einem
maximalen Drehmoment von 260 Newtonmeter aus dem Stand.

„Der Corsa-e ist das Elektroauto für alle – voll alltagstauglich
und absolut erschwinglich. Attribute, die auch und gerade im
Motorsport zählen. Dazu kommt, dass der neue Corsa fahraktiv und
besonders dynamisch ist. Auf Basis des Serienfahrzeugs haben wir nun
ein elektrisches Rallyefahrzeug entwickelt – als erster Hersteller
der Welt“, freut sich Opel-Chef Michael Lohscheller auf den neuen
Markenpokal.

ADAC-Sportpräsident Hermann Tomczyk ergänzt: „Wir bringen mit dem
ADAC Opel e-Rally Cup Elektroantriebe jetzt erstmals in den
Breitensport und vor allem in die Nachwuchsförderung. Gerade in der
Nachwuchsförderung eröffnen uns das innovative Konzept und die
Zusammenarbeit mit der Groupe PSA neue Möglichkeiten. Ich bin mir
sicher, dass der ADAC Opel e-Rally Cup weit über die Grenzen von
Deutschland hinaus eine Signalwirkung für den Motorsport hat.“

Der ADAC Opel e-Rally Cup soll zunächst im Rahmen der Deutschen
Rallye-Meisterschaft sowie ausgewählten weiteren Veranstaltungen
ausgetragen werden. Der Start des Markenpokals ist für Sommer 2020
vorgesehen, mindestens acht Wertungsläufe sollen jahresübergreifend
bis 2021 die Debütsaison bilden. Teil des Konzepts ist darüber hinaus
eine umfassende Förderpyramide, die unter anderem auch die Neuauflage
der 2016 mit großem Erfolg ausgetragenen ADAC Opel Rallye Academy als
erste Stufe vorsieht. Mehr als tausend junge Interessenten bewarben
sich damals für das einzigartige „Rallye-Casting“, welches die
talentiertesten Teilnehmer direkt in den ADAC Opel Rallye Cup führte.
Dieses stimmige Konzept wird weitergeführt und bis in die
internationale Spitze ausgebaut.

Über die Academy und den ADAC Opel e-Rally Cup werden die besten
Nachwuchsfahrer als nächste Stufe des Förderprogramms mit dem neuen
Opel Corsa R2 in die Rallye-Junior-Europameisterschaft aufsteigen
können. Für Top-Talente bietet die Eingliederung von Opel in die
Groupe PSA zudem weitere Möglichkeiten: Die Schwestermarke Peugeot
setzt leistungsstarke Fahrzeuge nach R5-Reglement ein – und Citroën
sogar World Rally Cars in der WM. Beste Aufstiegschancen in den
internationalen Rallye-Spitzensport.

Das Entwicklungsprogramm des Opel Corsa-e Rally läuft in
Rüsselsheim auf vollen Touren. Geplant sind zunächst 15 Stromer für
den ADAC Opel e-Rally Cup 2020/2021. Der Fahrzeugpreis bei Opel
Motorsport wird für Kundenteams deutlich unterhalb von 50.000 Euro
(netto) liegen.

Pressekontakt:
Oliver Runschke
Tel.: 089 76 76 69 65
oliver.runschke@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/7849/4355165

Wintercaravans: Vier Modelle im ADAC Test / Alle Kandidaten erweisen sich als wintertauglich / Schwachpunkt: Integrierte Temperaturfühler sind träge und ungenau (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Die Anschaffung eines Wintercaravans kann für häufige Wintercamper
durchaus Sinn machen. Das ist das Ergebnis eines Tests, bei dem der
ADAC vier Caravans mit spezieller Winterausrüstung wie besonders
starken Heizungen oder einer besseren Dämmung untersuchte.
Hintergrund ist die wachsende Beliebtheit von Wintercamping. Nach
Angaben des Bundesverbandes Campingwirtschaft Deutschland (BVCD)
stieg die Zahl der Übernachtungen allein in Deutschland auf 1,3
Millionen Übernachtungen und damit um 94 Prozent gegenüber der
Wintersaison 2011/2012.

Die vom ADAC getesteten Modelle sind – was die Wintertauglichkeit
betrifft – Standardmodellen überlegen: Die vier Kandidaten Adria
Alpina 663 UK, Fendt Diamant 560 SG, Hymer Eriba Nova SL 530 sowie
Knaus Südwind 650 UDF Scandinavian Selection erhielten alle das ADAC
Urteil „gut“. Sie überzeugen aber nicht nur als Winterspezialisten,
sondern punkten auch mit ihrer Ausstattung und Wohnqualität.
Angesichts von Preisen bis zu 37.400 Euro darf das allerdings
durchaus vorausgesetzt werden.

Im Einzelnen kann das Modell von Fendt mit seiner Luftheizung
überzeugen, dank derer die Aufheizungsdauer signifikant geringer
ausfällt als bei den drei übrigen Caravans und dem Referenzgefährt,
einen handelsüblichen Sommercaravan. Der Hymer hingegen kühlt
deutlich langsamer aus.

Die Kältetests offenbarten aber auch Schwächen: So sind die
integrierten Temperaturfühler der untersuchten Caravans oft träge und
ungenau. Allein der Knaus konnte hier realistische Daten liefern.
Abhilfe lässt sich zum Glück meist schaffen: In den Untermenüs der
Heizungsbedienungen kann man einen Temperaturoffset einstellen und
damit einen Abgleich machen.

Nach Ansicht der ADAC Experten lohnt sich die Anschaffung eines
Wintercaravans für diejenigen, die in der kalten Jahreszeit häufig
mit dem Caravan unterwegs sind. Wer nur gelegentlich campt, kommt mit
einem herkömmlichen Modell gut zurecht, muss aber höhere Kosten für
Gas und Strom einkalkulieren und Maßnahmen gegen Eis im Abwassertank
ergreifen.

Für Wintercamper hat der ADAC die wichtigsten Tipps
zusammengestellt: Wasserheizungen regeln die Temperatur mit
geringeren Schwankungen als eine Luftheizung, dazu leiser und
zugfrei. Wer Wert auf eine besonders angenehme Wärme legt und mit der
längeren Aufheizdauer leben kann, ist damit gut beraten. Eine
Fußbodenheizung erhöht den Komfort und kann den Caravan schneller auf
Temperatur bringen. Und gedämmte oder gar im Innenraum verbaute
Wassertanks sind in sehr kalten Regionen extrem hilfreich. Wichtig:
Auf den rein elektrischen Betrieb der Wasserheizungen sollte nur im
Notfall zurückgegriffen werden, denn damit wird es schnell teuer.

Beim ADAC Test wurden die Wintertauglichkeit, der Wohn- und
Schlafbereich, die Elektronik und Technik untersucht. Um die
Wintertauglichkeit zu ermitteln, wurde ein Kältetest in Anlehnung an
die DIN EN 1645 durchgeführt. Bei der Ausstattung waren die zentralen
Kriterien Sicherheit und Nutzbarkeit. Die kompletten Testergebnisse
finden Sie unter www.adac.de/wintercaravan.

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Weltpremiere auf der IAA: Opel präsentiert als erster Hersteller ein elektrisches Rallyeauto (FOTO)

Opel Automobile GmbH

Rüsselsheim (ots) –

– ADAC Opel e-Rally Cup: Weltweit erster Rallye-Markenpokal für
Elektroautos
– Für den Kundensport: Neues batterie-elektrisches Rallyeauto auf
Basis des Corsa-e
– Gute Zusammenarbeit: Opel und der ADAC setzen erfolgreiche
Partnerschaft fort
– Tradition: Opel holte schon sieben EM- und einen Rallye-WM-Titel
nach Rüsselsheim

Vorhang auf für etwas ganz Neues: Als erster Hersteller weltweit
bietet Opel einen batterie-elektrischen Rallyewagen für den
Kundensport an. Der E-Renner feiert auf der Internationalen Automobil
Ausstellung in Frankfurt (Publikumstage vom 12. bis 22. September)
seine Weltpremiere und basiert auf dem schon bestellbaren Opel Corsa
e. Im kommenden Jahr startet dann der ADAC Opel e-Rally Cup –
weltweit der erste Rallye-Markenpokal für Elektrofahrzeuge.

Mit der neuen Rennserie setzen Opel und der ADAC ihre erfolgreiche
Partnerschaft fort. In den vergangenen Jahren haben im ADAC Opel
Rallye Cup beinahe hundert Talente aus 18 Nationen eine perfekte
Einstiegsplattform in den Rallyesport bekommen. Die schnellsten
Piloten konnten im ADAC Opel Rallye Junior Team ihr Können auch
international zeigen. Dabei errangen die Opel-Junioren mit dem ADAM
R2 vier Europameistertitel in Folge (2015 bis 2018). Der neue Opel
Corsa-e löst nun den ADAM auf der Rallyepiste ab. Der neue Renner
leistet 100 kW/136 PS bei einem maximalen Drehmoment von 260
Newtonmeter aus dem Stand.

„Der Corsa-e ist das Elektroauto für alle – voll alltagstauglich
und absolut erschwinglich. Attribute, die auch und gerade im
Motorsport zählen. Dazu kommt, dass der neue Corsa fahraktiv und
besonders dynamisch ist. Auf Basis des Serienfahrzeugs haben wir nun
ein elektrisches Rallyefahrzeug entwickelt – als erster Hersteller
der Welt“, freut sich Opel-Chef Michael Lohscheller auf den neuen
Markenpokal.

ADAC-Sportpräsident Hermann Tomczyk ergänzt: „Wir bringen mit dem
ADAC Opel e Rally Cup Elektroantriebe jetzt erstmals in den
Breitensport und vor allem in die Nachwuchsförderung. Gerade in der
Nachwuchsförderung eröffnen uns das innovative Konzept und die
Zusammenarbeit mit der Groupe PSA neue Möglichkeiten. Ich bin mir
sicher, dass der ADAC Opel e-Rally Cup weit über die Grenzen von
Deutschland hinaus eine Signalwirkung für den Motorsport hat.“

Der ADAC Opel e-Rally Cup soll zunächst im Rahmen der Deutschen
Rallye-Meisterschaft sowie ausgewählten weiteren Veranstaltungen
ausgetragen werden. Der Start des Markenpokals ist für Sommer 2020
vorgesehen, mindestens acht Wertungsläufe sollen jahresübergreifend
bis 2021 eine so genannte „Super Season“ bilden. Teil des Konzepts
ist darüber hinaus eine umfassende Förderpyramide, die unter anderem
auch die Neuauflage der 2016 mit großem Erfolg ausgetragenen ADAC
Opel Rallye Academy als erste Stufe vorsieht. Mehr als tausend junge
Interessenten bewarben sich damals für das einzigartige
„Rallye-Casting“, welches die talentiertesten Teilnehmer direkt in
den ADAC Opel Rallye Cup führte. Dieses stimmige Konzept wird
weitergeführt und bis in die internationale Spitze ausgebaut.

Über die Academy und den ADAC Opel e-Rally Cup werden die besten
Nachwuchsfahrer als nächste Stufe des Förderprogramms mit dem neuen
Opel Corsa R2 in die Rallye-Junior-Europameisterschaft aufsteigen
können. Für Top-Talente bietet die Eingliederung von Opel in die
Groupe PSA zudem weitere Möglichkeiten: Die Schwestermarke Peugeot
setzt leistungsstarke Fahrzeuge nach R5-Reglement ein – und Citroën
sogar World Rally Cars in der WM. Beste Aufstiegschancen in den
internationalen Rallye-Spitzensport.

„Opel ist traditionell mit dem Rallyesport eng verbunden. Wir
blicken immer wieder stolz auf unsere Erfolge zurück: mit bis heute
sieben Europameisterschaften und dem Weltmeistertitel 1982 mit Walter
Röhrl und Christian Geistdörfer auf Opel Ascona 400.

Nun geht es elektrisch weiter und die Fans werden staunen, welche
Performance in unserem e-Cup-Fahrzeug steckt“, sagt Lohscheller.

Das Entwicklungsprogramm des Opel Corsa-e Rally läuft in
Rüsselsheim auf vollen Touren. Geplant sind zunächst 15 Stromer für
den ADAC Opel e-Rally Cup 2020/2021. Der Fahrzeugpreis bei Opel
Motorsport wird für Kundenteams deutlich unterhalb von 50.000 Euro
(netto) liegen.

Technische Daten Opel Corsa-e Rally

Elektromotor: Synchronmotor
Leistung: 100 kW (136 PS)
Drehmoment: 260 Nm
Energiespeicher: Lithium-Ionen-Akku, 50 kWh
Kraftübertragung: Frontantrieb mit Torsen-Differenzial
Fahrwerk: Rallyefahrwerk
McPherson-Federbeine mit Uniballaufnahmen
vorne
Räder: 7 x 17 Zoll; ET20
Lenkung: elektrische Servolenkung
Bremsen: 4-Kolben-Bremssattel mit innenbelüfteten
232×28-mm-Bremsscheiben vorne, 264×12-mm hinten,
Bremskreislauf/hydraulischer Druck hinten
einstellbar, speziell auf die Rekuperation
angepasste Bremsensteuerung hydraulische
„Fly-Off“-Handbremse
Chassis: Leichtbau-Rohkarosserie, verschweißter
Sicherheitskäfig, Unterfahrschutz für Motor und
Getriebe, Feuerlöschanlage, Trockenbatterie,
Schnellverschlüsse für Motorhaube und Heckklappe,
Abschleppschlaufen
Bordelektrik: ESP, Traktionskontrolle und ABS deaktiviert,
Motorsport Display mit Datalogger, Neu
entwickeltes High-Voltage (HV) Safety-Warnsystem,
Optional: Tripmaster & Zusatzleuchten /
Nachtgesicht
Abmessungen: Länge: 4.060 mm
Breite: 1.770 mm (5 mm breiter als Serie)
Höhe: 1.440 mm (5 mm höher als Serie)
Radstand: 2.540 mm (2 mm länger als Serie)

Pressekontakt:
Patrick Munsch, 06142-772-826, patrick.munsch@opel.com
David Hamprecht, 06142-774-693, david.hamprecht@opel.com
Axel Seegers, 06142-775-496, axel.seegers@opel.com
Marcus Lacroix, 0172-7404562, ml@opel-motorsport.com

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