ZDK begrüßt 100-Prozent-Haftungsfreistellung bei KfW-Schnellkrediten

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Bonn (ots) – Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) begrüßt ausdrücklich den heutigen Beschluss der Bundesregierung, dem unter der Corona-Krise leidenden Mittelstand kurzfristig mit dem neuen KfW-Programm „Schnellkredit“ unter die Arme zu greifen. „Das ist gerade für die mittelständischen Kfz-Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten eine wichtige Erleichterung in den aktuell sehr schwierigen Zeiten“, so ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. In einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hatte der ZDK-Präsident in der vergangenen Woche unter anderem gefordert, dass die KfW 100 Prozent des Ausfallrisikos von Krediten für mittelständische Unternehmen übernehmen solle, um langwierige Bonitätsprüfungen durch die Hausbanken zu vermeiden. Somit könne den betroffenen Autohäusern und Kfz-Betrieben jetzt schnell und unbürokratisch geholfen werden.

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TÜV NORD GROUP: Sicherheit für Wirtschaft und Gesellschaft / Erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 (FOTO)

TÜV NORD GROUP

Hannover/Essen/Hamburg (ots) – Die TÜV NORD GROUP führt wesentliche Sicherheits-Prüfungen, Inspektionen und Tests auch während der Corona-Pandemie fort. Viele Unternehmen der kritischen Infrastruktur, wie z.B. Energieerzeuger und Netzbetreiber, benötigen gerade jetzt prüferische Expertise, um die Versorgung Deutschlands abzusichern, sagte der Vorsitzende des Vorstands, Dr. Dirk Stenkamp: „Wir leisten systemerhaltende Beiträge, damit dieses Land weiter funktioniert“. Die TÜV NORD GROUP nutze zudem jeden Freiheitsgrad, um mit Kreativität und Innovationsgeist Lösungen zu schaffen für die veränderte Welt nach Ende der Pandemie.

Sofern operativ möglich, arbeiten viele TÜV NORD-Beschäftige weltweit seit zwei Wochen aus dem Homeoffice. Seminare werden mittels einer konzerneigenen E-Learning Plattform durchgeführt, die Typprüfung von Fahrzeugen erfolgt erstmals mittels Live-Digitaltechniken. Für Industrie und Administration erfolgen Audits und Inspektionen vielerorts bereits digital „remote“. „Viele Zertifizierungen und Labor-Tests finden mittels digitaler Technik sicher über Tausende von Kilometern statt. Das spart Zeit, Ressourcen und viele Tonnen CO2. Wir haben in den vergangenen Wochen bereits mehr als 300 Unternehmen weltweit remote auditiert. Für diese und andere intern entwickelte Innovationen, die mehrfach als Sieger beim Deutschen Exzellenzpreis ausgezeichnet wurden, steigt die Nachfrage stetig an“, so Stenkamp.

Ausfallstunden durch Corona versucht der Konzern flexibel abzufedern und durch Kurzarbeit, Urlaubsausgleich und gezielte Investitionen in Innovation und Digitalisierung auszugleichen.

Im Jubiläumsjahr 2019 hat der TÜV NORD Konzern erneut ein erfolgreiches Geschäftsjahr absolviert. Die wichtigsten Finanzkennzahlen (gegenüber 2018):

– Der Konzern-Umsatz stieg auf 1.282,4 Mio. Euro (plus 4,3 Prozent)

– Betriebsergebnis (EBIT): 75,2 Mio. Euro (minus 6,2 Prozent aufgrund verstärkter Investitionen in digitale Prüftechnik und ein Neubauprojekt in Essen).

– Anteil Auslandsgeschäft am Umsatz: Euro 334,2 Mio. (2018: Euro 326,1)

– Mitarbeitende (Vollzeit, FTE): 11.276 (plus 496)

Innovative und zugleich nachhaltige Expertise zeigte TÜV NORD 2019 unter anderem in der Begutachtung großer Offshore-Windkraftanlagen mittels neuer laserbasierter Messegeräte (Light Detection and Ranging, (LiDAR)). TÜV NORD Mobilität übernahm zudem die weltweit erste Typprüfung für ein e-Hybrid-Fahrzeug mit Brennstoffzelle und Lithium-Ionen-Batterien.

Aktuell erwartet der Konzern, dass viele gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen nach der Corona-Pandemie nachgeholt werden. Zurzeit unterstützt die Tochtergesellschaft TÜViT Behörden und Unternehmen beim Schutz vor Hackerangriffen im Home-Office. Die TÜV-STATIONEN sind weiter geöffnet.

„Als TÜV NORD werden wir jetzt und in Zukunft gebraucht und liefern unseren Beitrag zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stabilität“, sagte Dirk Stenkamp in einer Videobotschaft an alle Mitarbeitenden. Auf verstärkte Nachfrage von Ministerien, Behörden und Unternehmen führen TÜV NORD-Teams in diesen Tagen Tests an Flughäfen und Produktionsstätten durch, um die Qualität dringend benötigter Schutzausrüstungen wie Masken oder Handschuhe zu prüfen und die Verteilung an klinische Einrichtungen sicherzustellen.

Den neuen Geschäftsbericht für 2019 finden Sie im Netz unter:

https://www.tuev-nord-group.com/de/unternehmen/zahlen-und-fakten/geschaeftsberic ht-2019/

Über die TÜV NORD GROUP:

Vor mehr als 150 Jahren gegründet, stehen wir weltweit für Sicherheit und Vertrauen. Als Wissensunternehmen haben wir die digitale Zukunft fest im Blick. Ob Ingenieurinnen, IT-Security-Experten oder Fachleute für die Mobilität der Zukunft: Wir sorgen in mehr als 100 Ländern dafür, dass unsere Kunden in der vernetzten Welt noch erfolgreicher werden.

http://www.tuev-nord-group.com

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Sven Ulbrich
TÜV NORD GROUP
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Berufen auf neues EuGH-Urteil kann in Corona-Krise u.U. Privatinsolvenz vermeiden

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB

Hamburg (ots) – Nicht nur Unternehmer, sondern auch viele Verbraucher sind von der Corona-Krise überrascht worden. Betroffen von Kurzarbeit oder sogar Kündigung des Arbeitgebers können zahlreiche Verbraucher nunmehr ihre Kredite nicht mehr bedienen und sind dadurch von der Privatinsolvenz bedroht. Ein Ausweg könnte nun das aktuelle Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 26.03.2020 – C-66/19 – sein. „In der Bevölkerung noch immer überraschend unbekannt ist die Möglichkeit, einen Kreditvertrag über das Widerrufsrecht auch nach Jahren noch rückabwickeln zu können, wenn der Kreditvertrag entweder nicht alle notwendigen Pflichtangaben oder unrichtige Informationen enthält“, erklärt der Hamburger Rechtsanwalt Christian Rugen von HAHN Rechtsanwälte. „Eine weitere Rechtsfolge des Widerrufs ist insbesondere, dass der Verbraucher berechtigt ist, die vertraglich vorgesehenen Zahlungen sofort einzustellen. Das kommt vielen Verbrauchern in der aktuellen Corona-Krise wie gerufen“, weiß Rugen.

Das neue Urteil des Europäischen Gerichtshofs betrifft nicht nur Immobiliendarlehen und Konsumentenkredite, sondern auch die Kfz-Finanzierungen der großen Auto-Banken wie Volkswagen Bank, BMW Bank, Mercedes-Benz Bank oder Santander Consumer Bank. Der EuGH hat in seinem Urteil entschieden, dass die Belehrung „Die Frist beginnt nach Abschluss des Vertrags, aber erst, nachdem der Darlehensnehmer alle Pflichtangaben nach § 492 Abs. 2 BGB (z.B. Angaben zur Art des Darlehens, Angaben zum Nettodarlehensbetrag, Angabe zur Vertragslaufzeit) erhalten hat“ die Frist zur Ausübung des Widerrufsrechts nicht in Lauf setzt. Fehlerhaft ist die Belehrung nach dem Urteil ebenfalls, wenn die Bezeichnungen „Kreditnehmer“ und „Kreditgeber“ oder eine Formulierung mit direkter Ansprache (z.B. „Sie“, „Wir“) in dem (Auto-)Kreditvertrag verwendet wurden.

„Anwaltlich zu prüfen ist für die Kfz-Finanzierungen ab dem 13.06.2014 sogar, ob der Bank hinsichtlich der Fahrzeugnutzung bis zum Widerruf überhaupt Gegenansprüche zustehen“, rät Rugen. „Mittlerweile sind in Deutschland schon einige erstinstanzliche Urteile ergangen, nach denen sich der Verbraucher für die gefahrenen Kilometer keinen einzigen Cent von der Auto-Kreditbank abziehen lassen muss. Die Gerichte haben hier eine gesetzlich vorgesehene Sanktion für die Auto-Bank anerkannt.“

HAHN Rechtsanwälte bietet Verbrauchern in der Corona-Krise derzeit kostenfreie Erstbewertungen bezüglich einer Widerrufs-Möglichkeit von allen Kreditverträgen an, die zwischen dem 02.11.2002 und März 2020 abgeschlossen wurden. In dem Bereich des Widerrufs von Darlehensverträgen hat HAHN Rechtsanwälte in den vergangenen Jahren über 75 positive Urteile erstritten. „Vielfach enden die Streitigkeiten jedoch bereits in einem für Verbraucher sehr erfreulichen Vergleich“, verrät Rugen abschließend.

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Keine Spritztouren in Zeiten von Corona / ADAC rät von weiten Ausflügen ab / Mindestabstand kann an beliebten Ausflugszielen oft nicht eingehalten werden

ADAC

München (ots) – Zum Schutz des Gemeinwohls sollen alle Menschen nach Möglichkeit zuhause bleiben und Fahrten auf das Notwendigste beschränken. So lautet derzeit deutschlandweit die wichtigste Regel, um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Dennoch bleiben Fragen offen, da die jeweiligen Verordnungen der Bundesländer oftmals voneinander abweichen. Mit Beginn des Frühlings dürfte der Wunsch nach Ausflügen ins Grüne und Spritztouren mit dem Motorrad oder dem Cabrio deutlich zunehmen. Der ADAC klärt auf, was jetzt noch erlaubt ist.

Für Ausflüge mit dem Motorrad oder dem Cabrio ist entscheidend, in welchem Bundesland man sich befindet. Während Bayern oder Berlin als Bundesländer mit Ausgangsbeschränkungen der reinen Vergnügungstour den Riegel vorgeschoben haben, ist eine Ausfahrt in Bundesländern, in denen lediglich ein Kontaktverbot gilt, noch erlaubt. Laut ADAC wären die strengeren Beschränkungen jedoch in allen Bundesländern sinnvoll. Bewegung an der frischen Luft ist zwar wichtig, dies sollte aber möglichst im näheren Wohnumfeld stattfinden. Entscheidend ist der Mindestabstand zwischen Personen von zwei Metern – und der kann gerade an beliebten Ausflugszielen oft nicht eingehalten werden kann. Dies gilt ganz besonders für Motorradfahrer, die an bekannten Strecken unterwegs sind oder dortige Treffpunkte ansteuern. Deshalb rät der ADAC zum jetzigen Zeitpunkt von solchen Ausflügen dringend ab.

Ebenfalls nicht ratsam ist es, seinen Wohnwagen zum Campingplatz zu bringen. Zumindest sollte man sich vorab genau über Einschränkungen zu informieren. Grundsätzlich erlaubt ist der Transport des Wohnwagens laut ADAC nur noch in Ländern mit Kontaktverbot, in Ländern mit Ausgangsbeschränkungen jedoch nicht. Ein triftiger Grund zum Verlassen der eigenen Wohnung ist hier nicht mehr gegeben.

Doch nicht alles ist in Corona-Zeiten verboten: Sport, Spazierengehen und Bewegung an der frischen Luft sind in jedem Bundesland gestattet. In den meisten Bundesländern darf man allein, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts an die frische Luft – nach Möglichkeit aber nur in der unmittelbaren näheren Umgebung und unter Beachtung des Mindestabstands. Ansonsten sollten aber alle Menschen – trotz Frühlingswetter – auch die kommenden Tage und Wochen grundsätzlich zuhause bleiben.

Bundesländer, in denen strenge Ausgangsbeschränkungen gelten, sind Bayern, das Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin. Hier muss zum Verlassen der Wohnung immer ein wichtiger Grund vorliegen. Der Kontakt zu bestimmten Personengruppen ist zusätzlich beschränkt. Bei Kontrollen muss ein wichtiger Grund glaubhaft gemacht werden.

In den anderen Bundesländern gibt es lediglich ein Kontaktverbot. Das bedeutet, dass der Kontakt nur zu bestimmten Personen zulässig ist und ein vorgegebener Abstand zu anderen Personen eingehalten werden muss. Ein wichtiger Grund zum Verlassen der Wohnung ist nicht erforderlich.

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Ford Fund kündigt Spenden-Programm an – Beschäftigte können sich am Kampf gegen COVID-19 beteiligen

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Ford Motor Company Fund verkündet Spenden-Programm. Es gibt Ford-Beschäftgte und allen weiteren Interessierten die Möglichkeit, gemeinnützige Organisationen in mehr als 20 Ländern bei der Bewältigung von Problemen mit dem Coronavirus zu unterstützen – In Deutschland arbeitet der Ford Fund mit dem Roten Kreuz in zusammen, in Italien mit der Mission Bambini, in Rumänien mit der Asociatia Club Rotary Craiova Probitas, in Spanien mit der Asociacion Apadrina La Ciencia sowie mit St. Mungo in Großbritannien und einem Gemeinschaftsprojekt in der Türkei – Virtuelles Freiwilligenprojekt „Read and Record“ lädt Ford-Beschäftigte auf der ganzen Welt zusätzlich dazu ein, Videos aufzunehmen und einzureichen, in denen sie ein Kinderbuch in ihrer eigenen Sprache oder einer Fremdsprache ihrer Wahl vorlesen

Der Ford Motor Company Fund hat Möglichkeiten geschaffen, einen Beitrag in der Corona-Krise zu leisten.

Das „COVID-19 Donation Match-Programme“ ist eine gemeinsame Anstrengung des Ford Fund und des Vorstandsvorsitzenden der Ford Motor Company, Bill Ford, die zusammen 500.000 US-Dollar an Spenden an benannte Organisationen im Kampf gegen COVID-19 aufbringen wird. Insgesamt werden Spenden in Höhe von einer Million US-Dollar angestrebt. Empfänger der Hilfsgelder sind Gruppen, die auf der ganzen Welt gegen die Pandemie kämpfen. In Europa werden Mittel zur Unterstützung gesammelt, die Organisationen in Deutschland, Italien, Rumänien, Spanien, der Türkei* und Großbritannien zugutekommen sollen.

Ford Fund startet außerdem ein neues virtuelles Freiwilligenprojekt namens „Read and Record“. Hierbei soll eine Video-Bibliothek erstellt werden, in der Ford-Beschäftigte freiwillig Kinderbücher vorlesen. Zielgruppe sind rund 1,3 Milliarden Kinder und Jugendliche, die weltweit von Schulschließungen betroffen sind.

„In diesen schwierigen Zeiten möchten viele Beschäftigte etwas bewirken und einen sinnvollen Beitrag für andere Menschen leisten“, sagte Mary Culler, Präsident, Ford Motor Company Fund. „Selbst jetzt, während viele zu Hause Schutz suchen, interessieren sich Beschäftigte für Möglichkeiten zur aktiven Hilfe. Unsere beiden neuen Programme bieten eine Gelegenheit, sich am Kampf gegen COVID-19 zu beteiligen“.

Eine Spende kann viel bewegen

Im Rahmen des „COVID-19 Donation Match-Programme“ gibt der Ford Fund den Ford-Beschäftigten sowie deren Familien und Freunden die Möglichkeit, gemeinnützige Organisationen und Communities in mehr als 20 Ländern auf der ganzen Welt bei ihren Bemühungen zu unterstützen.

Das Programm wird von GlobalGiving geleitet, dem langjährigen Partner von Ford bezüglich Katastrophen- und Finanzhilfe. Die Mittel gehen an Gemeinschaftsprojekte, überwiegend an Standorten mit erheblichem Notfallbedarf oder mit signifikanter Präsenz von Ford-Beschäftigten. Die Projekte konzentrieren sich auf die Bewältigung von Problemen in Zusammenhang mit Hunger, Wohnunterbringung und Mobilität. Darüber hinaus geht es um die Bereitstellung von Bildungsressourcen sowie die medizinische Versorgung von Bedürftigen.

In Europa kann die Ford-Belegschaft folgende Organisationen bei ihrer Arbeit unterstützen:

– Deutschland: Das Rote Kreuz hat einen Nothilfefonds ins Leben gerufen, um wichtige Güter wie Lebensmittel, Toilettenartikel und Medikamente bereitzustellen und Einkaufs-, Liefer- und Beratungsdienste für ältere Menschen und Quarantäneanbieter anzubieten. – Italien: Die Mission Bambini unterstützt die Ausbildung von Kindern in Quarantäne, etwa durch die Planung und Installation von IT-Geräten in Lernzentren: Außerdem sollen Laptops, Tablets und Smartphones für Familien mit finanziellen Schwierigkeiten zur Verfügung gestellt werden. – Rumänien: Der Asociatia Club Rotary Craiova Probitas unterstützt Gesundheitspersonal an vorderster Front in der Region Oltenia mit Schutz- und Testausrüstung als Reaktion auf den Ausbruch der Corona-Krise. – Spanien: Die Asociación Apadrina La Ciencia untersucht Behandlungen und Impfstoffe gegen COVID-19. – Großbritannien: St. Mungo hilft Obdachlosen bei der Suche nach Unterkunft, Verpflegung, medizinischer Unterstützung und Beratung.

Detaillierte Informationen erhalten Sie unter http://www.globalgiving.org/ford-covid-response

Mitarbeiter und alle weiteren Personen, die spenden möchten oder an einer Mitwirkung interessiert sind, können diese Website besuchen, um mehr über Gemeinschaftsprojekte in verschiedenen Ländern und Städten der USA zu erfahren. GlobalGiving wird in den kommenden Wochen neue Projekte und zusätzliche Details hinzufügen, sodass Seitenbesucher stets mit aktuellen Updates versorgt werden.

Insgesamt 500.000 US-Dollar an bereits erfolgten Spenden, die sich aus Beiträgen des Ford Fund und von Bill Ford persönlich zusammensetzen, stellen bereits jetzt ein starkes Engagement dar, ganz im Sinne des vor 15 Jahren gegründeten Ford Volunteer Corps, das sich für Ehrenämter und eine Kultur des Zurückgebens einsetzt.

„Jetzt brauchen wir mehr denn je Ihre Hilfe, um sicherzustellen, dass diejenigen, die im Freien schlafen, und diejenigen, die in Obdachlosendiensten arbeiten, nicht vergessen werden. Sie alle brauchen einen sicheren Ort, um sich so gut wie möglich vor dem Coronavirus zu schützen“, sagte Jay Hunt von St Mungo in Großbritannien. „Während diese beispiellose Situation andauert, werden unsere engagierten Kollegen weiterhin diejenigen unterstützen und betreuen, die unsere Hilfe dringend benötigen. Diese lebenswichtigen Dienste können wir nur mit Ihrer Hilfe leisten“.

„Fachleute im Gesundheitswesen unternehmen enorme Anstrengungen, um Erkrankte zu behandeln. Wissenschaftler arbeiten mit Hochdruck an einem Impfstoff zur Verhinderung künftiger Infektionen. Spenden werden uns helfen, Fortschritte bei der Bekämpfung von COVID-19 zu erzielen“, sagte Inés Antón, Mitbegründerin von Apadrina La Ciencia.

Virtuelles Ehrenamt

Das neue virtuelle Freiwilligenprojekt „Read and Record“ des Ford Fund lädt Ford-Beschäftigte aus der ganzen Welt ein, Kinderbücher in ihrer eigenen Sprache lesen, davon Videos aufzunehmen und diese einzureichen. Die Bemühungen sollen den Autobauern eine Möglichkeit zur aktiven Hilfe bieten und bauen auf dem kontinuierlichen Streben des Ford Fund auf, die weltweite Alphabetisierung sowie die Liebe zur Literatur zu fördern. Die so entstehende Online-Bibliothek wird nach Sprache katalogisiert. Mehrsprachige Beschäftigte werden ermutigt, auf Wunsch auch in Fremdsprachen zu lesen. Ford Fund plant überdies, die Bibliothek mit philanthropischen Gruppen zu teilen, um Kindern und Familien rund um den Globus einen Zugang zu dem Online-Material zu ermöglichen.

Besuchen Sie „Read and Record“ im Internet: https://www.fordfund.org/readandrecord

Der Ford Fund hatte zuvor angekündigt, mehr als 1,6 Millionen US-Dollar an Finanzmitteln bereitzustellen, um Gemeinden und lokalen gemeinnützigen Organisationen im Südosten Michigans und in den Vereinigten Staaten bei der Bewältigung von Hunger-, Schutz- und Mobilitätsbedürfnissen im Zusammenhang mit COVID-19 zu helfen. Anfang des Jahres arbeitete der Ford Fund auch mit Ford in China zusammen, um Gesichtsmasken und andere Schutzausrüstungen bereitzustellen, die während des ersten Ausbruchs des Virus in China benötigt wurden. Da sich der Ford Fund darauf konzentriert, sofort auf lokaler Ebene tätig zu werden, entwerfen und fertigen Ford-Ingenieure, -Forscher und -Lieferanten sowohl Masken als auch Atemschutzgeräte, Beatmungsgeräte und weitere wichtige Utensilien für medizinisches Personal. Es geht um konkrete Hilfe für Patienten, die mit einer COVID-19-Erkrankung ringen.

Weitere Mitteilungen des Unternehmens rund um das Thema Coronavirus finden Sie hier: http://ots.de/sFs93T

* Details zu den Aktivitäten in der Türkei lagen der Redaktion zum Zeitpunkt der Publikation dieser Pressemitteilung noch nicht vollständig vor.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com/ .

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Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

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Drei Design-Preise für Alfa Romeo beim Wettbewerb „Die besten Marken“ (FOTO)

Alfa Romeo

Frankfurt am Main (ots) – Leser von AUTO BILD zeichnen Alfa Romeo zum fünften Mal in Folge für bestes Design aus. Alfa Romeo Modelle Giulietta, Giulia und Stelvio sorgen für Siege in den Wertungsklassen „Kompaktwagen“, Mittelklasse“ und „Kompakte SUV“. [1] (http://www.media.fcaemea.com/de-de/alfa-romeo/press/dre i-design-preise-fr-alfa-romeo-beim-wettbewerb-die-besten-marken#_ftn1)

Die Leser von AUTO BILD haben ein Faible für italienischen Stil, das zeigt erneut das Ergebnis des Wettbewerbs „Die besten Marken“. Hier haben die Leser zum wiederholten Mal Alfa Romeo zum Gewinner in drei Design-Kategorien gewählt. Der Alfa Romeo Stelvio verschaffte der Marke zum vierten Mal in Folge den Sieg für das schönste Design bei den „Kompakten SUV“. Ebenfalls den vierten Sieg in Folge erzielte das Design der viertürigen Sportlimousine Alfa Romeo Giulia in der „Mittelklasse“. Und Platz eins unter den „Kompaktwagen“ holte erneut die Alfa Romeo Giulietta.

„Das Design von Alfa Romeo erfreut sich großer Beliebtheit unter den Lesern von AUTO BILD, die uns inzwischen zum Seriensieger bei der Umfrage zu ‚Die besten Marken‘ gemacht haben. Über den Erfolg im aktuellen Wettbewerb freue ich mich ganz besonders, weil er erneut gleich drei Baureihen ehrt: Alfa Romeo Giulietta, Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio. Ich nehme das als großes Kompliment für unsere Designer, die es geschafft haben, die Fans mit Fahrzeugen aus unterschiedlichen Segmenten zu begeistern“, sagte Niccolò Biagioli, Brand Country Manager Alfa Romeo.

Beim zum neunten Mal durchgeführten Wettbewerb „Die Besten Marken“ rief AUTO BILD die Leser seiner gedruckten und digitalen Ausgaben auf, die bekanntesten Marken aus verschiedenen Industriezweigen nach den Kriterien Design, Qualität, Preiswürdigkeit, Image und Service zu beurteilen. Im Bereich Automobil hatten sie die Wahl aus 37 Marken in insgesamt 14 Kategorien vom Kleinstwagen bis zum SUV. Insgesamt beteiligten sich mehr als 57.000 Leser am Wettbewerb.

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Anne Wollek
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Harte Zeiten für den Automobilhandel

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Bonn (ots) – Die Auswirkungen der Corona-Krise schlagen voll auf den Automobilhandel durch. So wurden im März laut dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) lediglich 215 119 Pkw neu zugelassen. Das waren 37,7 Prozent weniger als im März 2019. Im ersten Quartal 2020 kamen 701 362 neue Pkw und somit 20,3 Prozent weniger auf die Straßen als im Vorjahr.

Auch das Geschäft mit Gebrauchtwagen ist massiv beeinträchtigt. Im März wechselten 462 576 Pkw die Besitzer, das waren 25,8 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Im ersten Quartal 2020 ging die Zahl der Besitzumschreibungen von Pkw um 6,8 Prozent auf knapp über 1,66 Millionen Einheiten zurück. „Der Automobilhandel mit zahlreichen kleinen und mittelständischen Betrieben ist massiv von den Beeinträchtigungen durch die Corona-Krise betroffen“, so ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. „Der stationäre Verkauf von Automobilen sollte spätestens nach Ostern unter Wahrung des Gesundheitsschutzes und der Einhaltung der Hygienevorschriften wieder erlaubt werden, um Pleiten im Handel verhindern zu helfen. Und für die Engpässe in den Kfz-Zulassungsstellen müssen schnelle, unbürokratische Lösungen her.“

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Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
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ZDFheute: Datenauswertung zeigt Folgen der Corona-Maßnahmen für Verkehr (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) – Deutschland steht still: Eine Datenauswertung von ZDFheute zeigt die Folgen, die die Corona-Maßnahmen für den Verkehr haben. Dem Online-Nachrichten-Angebot des ZDF liegen exklusiv Daten für 100 Grenzübergänge in Europa vor, die ein Softwareunternehmen erhoben hat. Die Daten zeigen, wie stark das Corona-Virus den Lkw-Verkehr in Europa aufgehalten hat.

Am längsten waren demnach die Wartezeiten an der deutsch-polnischen Grenze nach der Grenzschließung am 15. März 2020. Am Grenzübergang in Pomellen, Mecklenburg-Vorpommern, brauchten Lkws teilweise mehr als 21 Stunden, um von Polen nach Deutschland zu kommen.

Während sich die Lage an der Grenze recht schnell wieder entspannte, ist der Luftverkehr in Deutschland eingebrochen. Das zeigen die Flugdaten von sämtlichen deutschen Flughäfen, die ZDFheute vorliegen. An allen deutschen Flughäfen ist die Zahl der geplanten Starts zwischen dem 1. und 25. März 2020 um 66 Prozent zurückgegangen. Am stärksten betroffen ist demnach der Flughafen Berlin-Tegel. Hier starteten am 25. März 2020 88 Prozent weniger Flüge als noch drei Wochen zuvor.

Die ganze Visual Story: https://kurz.zdf.de/sFUz/

ZDFheute, das Online-Nachrichtenangebot des ZDF, wurde am 25. März 2020 neu gestartet – mit neuen Funktionen, einem neuen Design und neuen Inhalten. Neben Hochkant-Videos und interaktiven Storys können sich Nutzerinnen und Nutzer in der App und auf der Website unter anderem über aktuelle Entwicklungen in Livestreams informieren.

Ansprechpartner:

Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/heute

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Freie Autobahnen an Ostern / ADAC Stauprognose für 9. bis 13. April

ADAC

München (ots) – Der ADAC rechnet an Ostern angesichts der Corona-Krise und den daraus resultierenden Einschränkungen mit deutlich weniger Verkehr als in den Vorjahren und verbindet diese Einschätzung mit der dringenden Bitte, daheim zu bleiben: ADAC Präsident Dr. August Markl: „In einigen Bundesländern sind Fahrten ohne einen dringenden Anlass untersagt, aber auch in jenen Teilen des Landes, in denen Fahrten theoretisch denkbar sind, möchten wir die Bevölkerung bitten, Fahrten nach Möglichkeit zu unterlassen, die verzichtbar sind. Dazu zählen leider auch Verwandtenbesuche.“

Trotz der Beschränkungen werden die Straßen voraussichtlich nicht vollständig leer sein. Besonders am Gründonnerstag, 9. April, – 2019 zählte dieser Tag noch zu den fünf staureichsten Tagen des Jahres – sind noch etliche Pendler auf dem Heimweg. Kurze Verzögerungen sind an Baustellen und auf den Ballungsraumautobahnen möglich. Ebenfalls etwas mehr Verkehr erwartet der ADAC am Ostermontag, 13. April, wenn das verlängerte Wochenende endet und die Pendler wieder zurück zum Arbeitsplatz fahren.

Autofahrer müssen auch damit rechnen, dass sie an den Osterfeiertagen auf Lkw treffen. Um die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln zu sichern, wurde in allen Bundesländern das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw befristet aufgehoben.

Von starkem Osterreiseverkehr ins Ausland ist wegen der Corona-Pandemie ebenfalls nicht auszugehen. Die Grenzen sind weitgehend dicht. Die Ein- und Ausreise nur aus triftigen Gründen möglich.

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AUTO MOTOR UND SPORT CHANNEL startet bei waipu.tv (FOTO)

Motor Presse Stuttgart, AUTO MOTOR UND SPORT

Köln/Stuttgart, Deutschland (ots) – Der AUTO MOTOR UND SPORT CHANNEL läuft ab sofort auch bei waipu.tv, dem Marktführer für unabhängiges IPTV (Internet Protocol Television) in Deutschland. Das Redaktionsteam von AUTO MOTOR UND SPORT baut damit seine Strategie für per Stream empfangbares, lineares Fernsehen (OTT = „Over-the-top“-Fernsehen) erfolgreich weiter aus. Der hochwertige HD-Content aus Deutschlands drehzahlstärkster TV-Redaktion konzentriert sich unter dem renommierten Markennamen der Motor Presse Stuttgart an 24 Stunden am Tag auf Autos und Mobilität.

Von ausführlichen, aktuellen Autotests bis zu bildstarken Reportagen und Dokumentationen über Oldtimer, Sportwagen, Tuning und die Faszination der großen Marken, von historischen Motorsportsendungen bis zu aktuellen Mobilitätsthemen reicht das Angebot. Auch das Erfolgsformat „Bloch erklärt“ mit Technik-Profi Alexander Bloch läuft im Programm. Und natürlich fährt Profi-Rennfahrer Christian Menzel die legendäre „Fast Lap“ mit den schnellsten Sportautos der Welt.

Sämtliche Formate auf waipu.tv sind exklusiv von AUTO MOTOR UND SPORT produziert. Das Redaktionsteam arbeitet weltweit von den Standorten Köln und Stuttgart aus für den eigenen TV-Sender und Drittsender, Online- und Social Media-Plattformen.

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