Mein Zuhause hat vier Räder (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) – Im Wohnmobil durch Europa / Drei Teile über Menschen auf Reisen ab
Donnerstag, 30. Januar 2020, 21 Uhr im SWR Fernsehen

Für immer mehr Menschen steht das Reisen mit dem Wohnmobil für Unabhängigkeit
und Freiheit, zumal Reisemobil und Caravan immer komfortabler werden.
Mittlerweile sind in Deutschland eine halbe Million Wohnmobile angemeldet. Viele
Wohnmobilisten sind Best-Ager – aktive Rentner*innen. Per Wohnmobil suchen sie
spannende Erfahrungen, die womöglich in ihrem Berufsleben gefehlt haben, und
wollen etwas erleben. Doch auch jüngere Leute sind unterwegs: Als „digitale
Nomaden“ möchten sie online per Laptop ihrem Beruf nachgehen, während ihr
Wohnmobil da steht, wo andere Urlaub machen. Die dreiteilige Reportage „Mein
Zuhause hat vier Räder“ erzählt Geschichten von Menschen unterwegs – ab 30.
Januar um 21 Uhr im SWR Fernsehen.

Die „Greenhorns“ Herbert und Hilde Kiegeland (70 und 65), träumen vom freien
Leben per Wohnmobil, sind aber noch nie damit gefahren. Der SWR begleitet sie
bei der schwierigen Suche nach dem passenden „Womo“ und auf ihrer ersten Tour
mit einem Mietfahrzeug zu den oberitalienischen Seen. Alles ist neu für sie: vom
Fahren auf der Autobahn mit dem ungewohnt großen Gefährt, bis zum Entsorgen von
Abwasser und Campingtoilette – jeder Handgriff will überlegt sein. Auf der Suche
nach einem Fahrzeug, das zu ihnen passt, vergleichen sie die Modelle auf den
Campingplätzen.

Greenhorns, Globetrotter und Nonkonformisten Die „digitalen Nomaden“ Nima und
Steve (42 und 38) sind seit Jahren unterwegs. Sie leben und arbeiten im
selbstausgebauten LKW, sie als Texterin und Coach, er als Software-Entwickler
für Kletterparks. Das Kamerateam trifft sie beim Überwintern in Süd-Griechenland
und ein halbes Jahr später in den nordgriechischen Bergen. In ihrem Blog
informieren sie über die Lebenshaltungskosten. Ist dieses Leben für sie von
Dauer, oder werden sie es irgendwann ändern? Patrick und Verena aus dem
schwäbischen Allgäu waren schon mehrere Jahre mit dem selbstausgebauten LKW in
Afrika. Da wurden sie überfallen. Doch das Trauma scheint überwunden, jetzt geht
es wieder nach Afrika. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erleben ihren Abschied
von den Großeltern in Leutkirch mit und die letzten 300 Kilometer vor der Fähre
nach Algeciras. Wird das was mit ihren Plänen vom Bücherschreiben und Vorträge
halten über Afrika?

Geführte Touren daheim und im Ausland

Der erfahrende Reiseleiter Siggi Wagner (76) aus Biberach hat vor Jahrzehnten
die „geführte Wohnmobiltour“ erfunden. Als es noch kein Internet, kein Handy und
kein Navi gab, war ein durchgeplantes Roadbook für eine Reise durch Länder wie
Marokko ein gefragter Service. Heute führt Siggi eine kleine Gruppe von älter
gewordenen Wohnmobilfans durch seine Heimat Oberschwaben. Hier kann er ihnen,
die früher ferne Länder bereisten, ganz komfortabel die Highlights seiner Heimat
zeigen. Kommt das an?

Der ehemalige Fußballtrainer Giacomo Belardi (70), gebürtiger Römer,
aufgewachsen in Augsburg, war vor seiner Pensionierung Geschäftsmann. Heute
führt er die wohl größte Gruppe von Womo-Fans durch seine Heimat Italien:
Rentnerinnen und Rentner, die einen Urlaub nach dem anderen machen. Die
Anschaffung ihrer teuren Reisemobile liegt zwischen 80.000 und 120.000 Euro –
und das muss schließlich ausgenutzt werden.

Sendung:

Teil 1 am 30. Januar um 21 Uhr im SWR Fernsehen Teil 2 am 6. Februar um 21 Uhr
im SWR Fernsehen Teil 3 am 13. Februar um 21 Uhr im SWR Fernsehen

Informationen dazu auch auf:
http://swr.li/swrfernsehen-mein-zuhause-hat-vier-raeder

Die drei Folgen von „Mein Zuhause hat vier Räder – Im Wohnmobil durch Europa“
gibt es vorab für akkreditierte Journalist*innen auf presseportal.swr.de

Fotos auf ard-foto.de

Nach der Ausstrahlung ist der Film auf www.ardmediathek.de/ard/ zu sehen.

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@SWR.de

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ADAC wächst 2019 weiter / Im vergangenen Jahr rund 480.000 neue Mitglieder im Club (FOTO)

ADAC

München (ots) – Zum 31. Dezember 2019 waren 21.205.353 Menschen Mitglied im
ADAC. Damit ist der Mobilitätsclub weiter auf Erfolgskurs. Attraktive Angebote
aus allen Bereichen der Mobilität, ein auf das Mitglied zugeschnittener
Online-Auftritt, neue Apps und ein neues Konzept für die Motorwelt sollen auch
zukünftig dafür sorgen, dass der ADAC gerade bei der jüngeren Zielgruppe punkten
kann.

Das Durchschnittsalter der Mitglieder liegt bei 51 Jahren. Die meisten
Mitglieder finden sich in den Altersgruppen „30 bis 49 Jahre“ (32,5 Prozent) und
„50 bis 69 Jahre“ (37,8 Prozent). 13 Prozent der Mitglieder sind aktuell unter
30 Jahren und 15 Prozent älter als 70 Jahre. Im Schnitt bleiben Mitglieder 21
Jahre im ADAC.

Leicht angestiegen (plus ein Prozent) ist der Anteil weiblicher Mitglieder.
Damit sind 42 Prozent der ADAC Mitglieder Frauen und 58 Prozent Männer.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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ADAC: Mercedes B-Klasse und Erdgasfahrzeuge top / 122 Modelle im Autotest / Bestenliste und Preis-Leistungs-Sieger (FOTO)

ADAC

München (ots) – Mit einer Gesamtnote von 1,9 macht die Mercedes B-Klasse das
Rennen beim ADAC Autotest 2019. Das Fahrzeug schneidet unter den 122
untersuchten Modellen in allen sieben Testkategorien überdurchschnittlich gut
ab. Beim Preis-Leistungs-Vergleich befinden sich ausschließlich Klein- und
Kompaktfahrzeuge an der Spitze, darunter drei Erdgasfahrzeuge.

Weder bei Karosserie, Innenraum, Komfort, Motor und Fahreigenschaften noch bei
den doppelt gewerteten Kategorien Sicherheit und Umwelt leistet sich der
Testsieger einen Patzer. Hinter der B-Klasse reiht sich eine bunte Mischung von
der Mittelklasselimousine BMW 320d, dem großen SUV Mercedes GLE bis zu Audis
erstem Elektroauto, dem e-tron quattro (jeweils Note 2,0) ein. Das sind zwar
eher teure Fahrzeuge, doch auch preiswertere wie VW Golf TGI, Opel Insignia
Sports Tourer (jeweils Gesamtnote 2,1), Ford Focus Turnier, Skoda Scala und
Toyota Corolla (jeweils Note 2,2) haben im ADAC Autotest gut abgeschnitten und
sind daher sehr empfehlenswerte Fahrzeuge.

Beim Preis-Leistungs-Vergleich landet der VW Polo TGI mit Erdgasantrieb an der
Spitze (Note 1,8), gefolgt vom Skoda Fabia TSI (Benziner) und dem VW Golf TGI
Blue Motion (Erdgas). Diese Fahrzeuge erreichen die beste Quote aus der Note
Autotest (technische Eigenschaften) und der Note Autokosten (Anschaffungs- und
Unterhaltskosten). Dass speziell kleinere Fahrzeuge hier top sind, liegt zum
einen natürlich an den niedrigeren Kosten. Zum anderen aber auch daran, dass sie
wenig technische Schwächen zeigen.

Ein hoher Kaufpreis führt jedoch nicht automatisch zur Abwertung: So landen der
BMW i3 (38.000 Euro) und das Tesla Modell 3 (45.770 Euro in der Basisversion)
mit den Noten 2,2 bzw. 2,3 im vorderen Mittelfeld. Verantwortlich dafür sind
neben der fortschrittlichen Technik die niedrigen Betriebs-, Werkstatt- und
Wartungskosten von Elektrofahrzeugen.

Die Liste der Besten Fahrzeuge sowie einen Preis-Leistungsvergleich finden Sie
unter www.adac.de.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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ACE: Augen auf beim Fahrzeug-Leasing

ACE Auto Club Europa

Berlin (ots) – Leasing-Angebote sind eine Alternative zu Finanzierung oder Kauf
eines Fahrzeugs. Vor Abschluss eines Leasingvertrags, sollte dieser unbedingt
geprüft werden.

Besondere Aufmerksamkeit bei Diesel-Autos:

Fahrzeuge ab Schadstoffnorm 6 gelten heute als zukunftssicher. Die neu
eingeführten Unterklassifizierungen EURO 6d, ist ab der Erstzulassung ab dem 1.
Januar 2021 verpflichtend, und EURO-6d TEMP ermöglichen weiterhin die Fahrt
durch Städte. Bei Kaufinteresse empfiehlt der ACE eine Klausel in den
Leasingvertrag aufzunehmen: Falls während der Laufzeit ein Fahrzeug nicht mehr
in die Stadt fahren darf, sollte die unentgeltliche Rückgabe oder zumindest eine
Rückgabe zu fixen Konditionen geregelt sein.

Leasing-Formen:

– Kilometerleasing: Vereinbarung der Kilometer zu Beginn der Laufzeit. Wurden zu
viele Kilometer zurückgelegt, erfolgt eine Nachzahlung der Mehrkilometer. Bei
weniger gefahrenen Kilometern erhält der Leasingnehmer in der Regel eine
Rückzahlung für die Minderkilometer.
– Restwertleasing: Ist der Wert höher als vertraglich vereinbart, bekommt der
Leasingnehmer Geld zurück. Wenn der Restwert geringer eingeschätzt wird, wird
die Differenz als Nachzahlung angesehen. Das ist das Restwertrisiko.
– Restwertleasing mit Andienungsrecht: Option, das Auto nach Vertragsende zum
vereinbarten Restwert zu kaufen.

Risiken:

Das Kilometerleasing birgt die geringsten Risiken, da die Leasingnehmer die
vereinbarten Kilometer kennen und abschätzen können, ob Mehrkilometer
hinzukommen. Im Vertrag muss eine Vereinbarung zur Erstattung von
Minderkilometern festgelegt sein.

Beim Restwertleasing besteht die Gefahr von unrealistisch niedrigen
Leasingraten. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten aufpassen, denn am Ende
kann eine hohe Restwertausgleichszahlung auf sie zukommen.

Beim Restwertleasing mit Andienungsrecht kann der Leasingnehmende dazu
aufgefordert werden das Auto zu kaufen, wenn der tatsächliche Wert des Autos bei
Vertragsende geringer ausfällt als der Restwert. Im anderen Fall hat der
Leasingnehmende aber kein Recht, das Auto zu kaufen. Der Leasinggebende
entscheidet am Ende, ob er das Fahrzeug zum Kauf anbietet oder nicht.

Pressekontakt:

ACE Pressestelle
Tel.: 030 278 725-15
Mail: presse@ace.de

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OTS: ACE Auto Club Europa

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Ab 1. Februar: Jahresvignetten 2019 nicht mehr gültig / Empfindliche Strafen bei fehlender oder ungültiger Vignette (FOTO)

ADAC SE

München (ots) – Wer viel in den Nachbarländern Österreich, Schweiz und
Tschechien oder in Slowenien unterwegs ist, aber noch keine neue Jahresvignette
hat, sollte sich beeilen: Die Vignetten aus 2019 sind nur noch bis Freitag, den
31. Januar 2020, gültig. Dies gilt auch für die digitalen Jahresvignetten für
Österreich. Ab 1. Februar werden ausschließlich die neuen Vignetten für 2020
anerkannt.

Wer keine gültige Vignette vorweisen kann oder sie nicht richtig an der
Windschutzscheibe angebracht hat, muss mit teils hohen Geldbußen rechnen. Am
teuersten wird es in Slowenien, wo bis zu 500 Euro fällig werden können. In
Österreich kosten solche Mautvergehen mindestens 120 Euro – Manipulationen an
der Vignette doppelt so viel. In der Schweiz sind rund 180 Euro zuzüglich
Vignettenkosten und in Tschechien Summen ab 200 Euro zu zahlen.

Vignettenpreise 2020

In Österreich haben sich 2020 die Mautgebühren erhöht. Der neue Preis für die
Pkw-Jahresvignette beträgt 91,10 Euro (+ 1,90 Euro), für zwei Monate 27,40 Euro
(+ 60 Cent), und das 10-Tages-Pickerl kostet jetzt 9,40 Euro (+ 20 Cent). Die
gleichen Preise gelten auch für die digitalen Vignetten. In der Schweiz wurde
die Jahresvignette für Autofahrer aus Deutschland aufgrund des Wechselkurses um
1,50 Euro teurer und kostet seit Dezember 38,00 Euro. In Slowenien bleiben die
Preise weiterhin stabil: Für ein Jahr Pkw-Maut werden 110 Euro fällig, für einen
Monat 30 Euro und für sieben Tage 15 Euro. Die Kosten für die Maut in Tschechien
betragen für die Jahresvignette 60,50 Euro (+ 50 Cent), für einen Monat 18,00
Euro (+ 50 Cent) und für 10 Tage unverändert 12,50 Euro.

Produktangebot

Klebevignetten gibt es in allen ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter
www.adac-shop.de sowie telefonisch unter 0 800 5 10 11 12 (Montag bis Samstag 8
bis 20 Uhr). Digitale Vignetten für Österreich gibt es nur in ADAC
Geschäftsstellen.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 38 67
marion-maxi.hartung@adac.de

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M-Sport Ford nimmt das Wetter-Roulette der Rallye Monte-Carlo mit vollem Einsatz in Angriff (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Ford Fiesta WRC hat den berühmten WM-Lauf in den vergangenen
drei Jahren zwei Mal auf Platz 1 beendet

– M-Sport Ford setzt mit Esapekka Lappi (29), Teemu Suninen (25)
und Gus Greensmith (23) auf ein besonders junges Fahrertrio

– Rallye-WM-Saisonauftakt beginnt am kommenden Donnerstag mit den
ersten zwei von insgesamt 16 Wertungsprüfungen

KÖLN, 18. Januar 2020 – Sie ist die Königin unter den Rallyes und markiert
traditionell den Start in die neue Saison: Die Rallye Monte-Carlo, ausgetragen
in den Seealpen oberhalb des mondänen Mittelmeer-Fürstentums, zählt zu den
berühmtesten Motorsportveranstaltungen überhaupt. M-Sport Ford blickt dem
Auftakt der diesjährigen Rallye-Weltmeisterschaft mit Zuversicht entgegen: Zwei
Mal rollte der über 380 PS starke Fiesta WRC in den vergangenen drei Jahren als
Sieger über die Zielrampe am Quai Albert 1er. Dabei zählt das Event zu den
schwierigsten im WM-Kalender: Nominell als Asphalt-Rallye geführt, warten die
Gebirgspässe rund um den Service-Park im südfranzösischen Gap notorisch mit
wechselhaften Bedingungen auf. Dabei können die Streckenverhältnisse in ein und
der gleichen Wertungsprüfung (WP) von trockener über nasser Straße bis hin zu
Schnee und Eis reichen. Oder, wie es ein Fahrer ausdrückte: „Das Wetter ist bei
dieser Rallye so vorhersehbar wie die Roulette-Kugel im Casino von
Monte-Carlo…“

M-Sport Ford schickt ab kommendem Donnerstag (23. Januar) gleich drei seiner
Turbo-Allradler der nunmehr Rally1 genannten Top-Kategorie ins Rennen. Sie
basieren ebenso wie die knapp 300 PS starken Fiesta R5, von denen gleich sieben
Exemplare in der Rally2-Wertung mit von der Partie sind, auf dem in Köln-Niehl
produzierten Kleinwagenmodell. Erstmals seit 2011 setzt das Team für seine
Werksautos dabei wieder auf zwei rein finnische Besatzungen: Neben Teemu
Suninen/Jarno Lehtinen feiert der WM-Laufsieger Esapekka Lappi zusammen mit
Copilot Janne Ferm seine Premiere im aktuellen Fiesta WRC. Beide Crews möchten
natürlich am liebsten den Erfolg ihres Landsmanns Marcus Grönholm wiederholen,
der 2006 die Rallye Monte-Carlo mit einem Ford Focus RS WRC für sich entscheiden
konnte. Das Cockpit des dritten Fiesta WRC teilen sich die Briten Gus
Greensmith/Elliot Edmonson. Und noch eine Besonderheit: Mit einem
Durchschnittsalter von kaum 26 Jahren stellt M-Sport Ford das jüngste Fahrertrio
im Teilnehmerfeld. Zur Vorbereitung auf die „Monte“ haben Lappi, Suninen und
Greensmith einen viertägigen Test erfolgreich absolviert.

„Ich freue mich auf die neue Saison und bin schon sehr gespannt, was die
kommenden zwölf Monate für uns bereithalten“, betont M-Sport-Teamchef Richard
Millener. „Wir gehen mit sehr jungen Fahrern an den Start, die aber dennoch
Erfahrung besitzen und dies mit großen Ambitionen verknüpfen. Ich denke schon,
dass wir in diesem Jahr mit dem einen oder anderen Sieg rechnen dürfen.
Schwieriger als bei der Rallye Monte-Carlo könnte es kaum losgehen, aber wir
sind bereit für die Herausforderung. Bereits die Videos von den Testfahrten
zeigen, dass unsere Jungs mit dem Ford Fiesta WRC ganz schön schnell unterwegs
sind. Wir blicken dem bevorstehenden Wochenende zuversichtlich entgegen.“

Esapekka Lappi / Janne Ferm (Ford Fiesta WRC, Startnummer 4); Rallye
Monte-Carlo-Starts: 4. Bestes Ergebnis: Platz 7 (2018)

Vor seinem Debüt am Steuer des aktuellen Ford Fiesta WRC hat sich Esapekka Lappi
bereits gut auf seinen neuen Dienstwagen eingeschossen. Der Finne kann auf vier
Starts bei der Rallye Monte-Carlo zurückblicken, kennt die schwierigen Prüfungen
dieser Veranstaltung also bereits sehr gut und weiß, was auf ihn und seinen
erfahrenen Beifahrer Janne Ferm zukommt.

„Die ,Monte‘ stellt uns gleich zu Beginn der Saison vor eine trickreiche
Aufgabe, dennoch kann ich es kaum erwarten, dass es los geht“, so Lappi. „Der
Ford Fiesta WRC hat mich von Anfang an mit seiner ehrlichen, logischen Art
überzeugt. Er lässt sich sehr gut fahren, das nötige Vertrauen hat sich schnell
eingestellt. Ich hoffe, dass ich darauf in den kommenden Tagen aufbauen kann –
auch wenn die bevorstehende Rallye immer einige Überraschungen parat hat. Bei
unseren Tests haben wir nasse Straßen und wechselhafte Bedingungen vorgefunden.
Die ,Monte‘ kann aber auch mit trockenem Asphalt, Eis, Schnee und manchmal mit
einem Mix aus all diesen Verhältnissen in ein und der selben Prüfung aufwarten.
Wir gehen also mit gehörigem Respekt an die Sache heran, wollen aber unsere neue
Partnerschaft mit M-Sport Ford doch mit einem starken Ergebnis feiern.“

Teemu Suninen / Jarmo Lehtinen (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3); Rallye
Monte-Carlo-Starts: 3. Bestes Ergebnis: Platz 11 (2019)

Der (noch) 25 Jahre junge Teemu Suninen blickt seiner zweiten vollen Saison in
der Rallye-Weltmeisterschaft und der ersten mit seinem enorm routinierten
Beifahrer Jarmo Lehtinen entgegen. Dass das Talent aus dem finnischen Tuusula
rasant schnell ist, hat er in den vergangenen Jahren schon oft bewiesen. Jetzt
will er auch die notwendige Konstanz an den Tag legen, um regelmäßig
Topresultate einfahren zu können. Dass er es bis in die Spitze schaffen kann,
hat Suninen bei der Rallye Monte-Carlo bereits in der zweiten Liga bewiesen, als
er 2018 dort unter die ersten Drei gefahren ist.

„Ich freue mich auf die neue Saison und die Zusammenarbeit mit Esapekka“,
kommentiert Suninen. „Bei den Tests hat sich gezeigt, dass wir in puncto
Abstimmung sehr nah beeinander liegen und den Ford Fiesta WRC in die gleiche
Richtung entwickeln. Ich bin auf trockenem Asphalt gefahren und fühlte mich
gleich wohl. In schwierigen Passagen mit Schnee und Eis muss ich mich auf meine
Erfahrung verlassen. Bei meinem vierten Start bei dieser Rallye kenne ich die
Prüfungen nun schon besser, aber dieser WM-Lauf bleibt immer ein Stück Lotterie.
Glücklicherweise kann ich mich zu 100 Prozent auf meine sehr routinierten
,Eisspione‘ verlassen. Alles ist möglich!“

Gus Greensmith / Elliott Edmondson (Ford Fiesta WRC, Startnummer 44); Rallye
Monte-Carlo-Starts: 2. Bestes Ergebnis: Platz 7 (2019)

Mit seinen 23 Jahren liefert Gus Greensmith das Musterbeispiel für die Effizienz
der von M-Sport ins Leben gerufenen „Leiter der Möglichkeiten“ im Rallye-Sport.
2018 nahm der Youngster aus Manchester noch mit einem frontgetriebenen Ford
Fiesta R2 an der Rallye Monte-Carlo teil, im vergangenen Jahr saß er bereits in
einem Fiesta R5 und entschied mit dem Turbo-Allradler die hart umkämpfte WRC
2-Kategorie nach einer beeindruckenden Vorstellung für sich. Jetzt kehrt der
Brite mit seinem Landsmann Elliott Edmondson in der Topklasse Rally1 ins
Fürstentum zurück.

„Die Rallye Monte-Carlo ist für mich eine ganz besondere Veranstaltung“, gesteht
Greensmith. „Hier habe ich meinen ersten Sieg in der WRC 2-Klasse eingefahren,
und nirgendwo sonst ist es eine größere Selbstbestätigung, zu den Schnellsten zu
gehören, als auf diesen Wertungsprüfungen. Dass ich sie nun mit einem Ford
Fiesta WRC unter die Räder nehmen darf, hätte ich mir in meinen wildesten
Träumen nicht ausgemalt. Jeder will diesen WM-Lauf gewinnen, mit seinen
wechselhaften Bedingungen zählt er zu den anspruchsvollsten im gesamten
WM-Kalender. Der kleinste Fehler kostet einen hohen Preis, dennoch freue ich
mich auf den Start – je schwieriger die Aufgabe, desto wohler fühle ich mich
normalerweise. Aber es kommt bei der ,Monte‘ auch auf Erfahrung an. Die muss ich
noch sammeln. Dennoch hoffe ich, dass wir unser Rallye-Jahr mit einem starken
Ergebnis eröffnen.“

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter
mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis
und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung
im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

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Ein Computer auf Rädern – Bedeutung von Elektronik und Software im Auto nimmt rasant zu

Roland Berger

München (ots) –

– Kosten für elektronische Komponenten pro Fahrzeug steigen bis 2025
voraussichtlich von rund 3.000 auf ca. 7.000 Dollar
– Elektromobilität als zentraler Treiber, aber auch autonomes Fahren schlägt
zu Buche
– Studie zeigt gravierende Auswirkungen entlang der gesamten
Wertschöpfungskette

Das Auto von morgen wird zu einem Computer auf Rädern: Autonomes Fahren,
vollständige Vernetzung und ein elektrischer Antriebsstrang forcieren diese
Entwicklung. In Konsequenz nimmt die Bedeutung elektronischer Komponenten und
Software in Fahrzeugen stetig zu – mit einschneidenden Veränderungen für die
gesamte Branche. Das ist das zentrale Ergebnis der Studie „Computer on Wheels /
Disruption in Automotive Electronics and Semiconductors“ von Roland Berger.

„Die Einführung des softwaregesteuerten Autos führt zu deutlichen Veränderungen
entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, sagt Falk Meissner, Partner bei
Roland Berger und Mit-Autor der Studie. „Alle Akteure in der Industrie sind
davon betroffen: Während OEMs beispielsweise künftig erhebliche Ressourcen für
die Modulintegration aufwenden müssen, werden Halbleiterhersteller zunehmend
auch zum Softwareanbieter.“

Kosten für Elektronikkomponenten wachsen drastisch

Die Experten von Roland Berger gehen davon aus, dass der Kostenanteil
elektronischer Komponenten im Verhältnis zu allen Bauteilen voraussichtlich von
aktuell ca. 16 Prozent auf rund 35 Prozent bis 2025 wachsen wird. Dabei schlägt
der finanzielle Aufwand für elektronische Module bei einem Premiumfahrzeug mit
klassischem Verbrennungsmotor heute mit rund 3.000 Dollar zu Buche. Beim
„Computer auf Rädern“ – einem halbautonom fahrenden, elektrifizierten Auto –
werden es bis 2025 mehr als 7.000 Dollar je Fahrzeug sein.

Etwa ein Viertel der Kosten lassen sich auf die Digitalisierung zurückführen.
Mehr als die Hälfte des Anstiegs resultiert allerdings aus der Elektrifizierung
des Antriebsstrangs. Dadurch wird die Elektromobilität zum zentralen
Kostentreiber.

Beim autonomen Fahren entfallen die zusätzlich benötigen Mittel für
Automobilelektronik (925 Dollar) größtenteils auf Rechenleistung und Sensorik.
„Autonomes Fahren erfordert nicht nur einen Wechsel von der menschlichen
Entscheidungsfindung zur künstlichen Intelligenz, vom Gedächtnis zur Karte und
von den Sinnen zu den Sensoren, sondern auch Investitionen in dafür benötigte
Technologien“, sagt Meissner. Etwa die Hälfte der Kostensteigerung muss für
Kameras, LIDAR-, Radar- und Ultraschallsensoren aufgewendet werden. Der Rest
fließt in die KI-gesteuerte zentrale Recheneinheit, die alle Sensordaten
empfängt, analysiert und die Aktionen des Fahrzeugs bestimmt.

Partnerschaften als Strategie

Die Branche hat in Teilen schon auf die Entwicklung reagiert: Beispielsweise
gehen Autobauer Partnerschaften mit Konkurrenten ein und schließen sich mit
Halbleiterspezialisten in Konsortien zusammen. „Nur ganz wenige Unternehmen
werden es schaffen, alleine die komplette Elektronik- und Software-Lieferkette
abzubilden und die entsprechenden Investitionen zu tragen“, kommentiert
Meissner.

Bevor Firmen solche Schritte unternehmen, sollten sie zunächst ihre Position in
der Wertschöpfungskette neu definieren. „Erst dann können Hersteller wie
Zulieferer entscheiden, welches Know-how in den Bereichen Elektronik, Halbleiter
und Software sie aufbauen müssen und welche Kooperationen Vorteile bringen“, so
Meissner.

Die vollständige Studie können Sie hier herunterladen:
www.rolandberger.de/pressemitteilungen

Roland Berger, 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit führenden
Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Mit rund
2.400 Mitarbeitern in 35 Ländern ist das Unternehmen in allen global wichtigen
Märkten erfolgreich aktiv. Die 52 Büros von Roland Berger befinden sich an
zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine
unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 230 Partnern.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Roland Berger
Maximilian Mittereder
Press Department
Tel.: +49 89 9230-8180
E-Mail: Maximilian.Mittereder@rolandberger.com
www.rolandberger.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/32053/4493423
OTS: Roland Berger

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SCHEURICH GmbH erklärt: Das sind die Vor- und Nachteile von Garage und Carport

SCHEURICH GmbH

Leidersbach (ots) – Der Wunsch nach einem sicheren Stellplatz für das eigene
Auto, ist bei den meisten Menschen sehr groß. Hausbesitzer haben den Vorteil,
ihren Stellplatz individuell gestalten zu können und die Wahl zwischen Garage
oder Carport zu treffen. Doch welche Kriterien sind für die Entscheidung
relevant? Die Firma SCHEURICH GmbH erklärt, welche Vor- und Nachteile beide
Varianten haben.

Das ist zu beachten

Sowohl ein Carport, als auch eine Garage sind beliebt, um das Fahrzeug sicher
unterzustellen. Bei einem Carport handelt es sich um einen überdachten
Abstellplatz für Autos, dessen Seiten offen sind. Eine Garage ist im Gegensatz
dazu vollständig abschließbar. Es ist empfehlenswert sich frühzeitig Gedanken zu
machen, da beide Unterstände eine Bauanzeige und häufig auch -genehmigung vom
örtlichen Bauamt erfordern. Die erste Frage sollte stets sein, ob aus
Platzgründen überhaupt die Möglichkeit für eine Garage vorhanden ist.
Anschließend sollte sich näher mit der Beschaffung des Bodens und der
Positionierung beschäftigt werden, da für ein Carport und eine Garage ein
Fundamt gegossen werden muss. Ebenso wichtig wie das Fundament ist die Frage, ob
der Unterstand an das Haus anschließen oder frei auf dem Grundstück stehen soll.
Sind diese Fragen geklärt, kann sich näher mit den jeweiligen Vor- und
Nachteilen beschäftigt werden, die aus den verschiedenen Bauweisen resultieren.

Vor- und Nachteile eines Carports

Zu den Vorteilen eines Carports zählt, dass er in der Regel leichter vom Bauamt
genehmigt wird als eine Garage und darüber hinaus für Eigenheimbesitzer
günstiger und flexibler in der Anschaffung ist. Weiterhin wird er durch die
offenen Seiten optimal belüftet, sodass Rost und Schimmel am Fahrzeug vorgebeugt
werden. Ist der Carport direkt an der Hauswand positioniert, bietet er auch
Schutz vor Hagel und Eis. Bei Bedarf besteht sogar die Möglichkeit den Carport
nachzurüsten und ein Garagentor einzubauen. Da verschiedene Modelle zur Auswahl
stehen, kann das Design optisch an das Haus beziehungsweise die eigenen
Vorlieben angepasst werden. Ganz klassisch ist ein Carport aus Holz, einen
modernen Touch bringt hingegen ein Carport aus Aluminium. Die ca. zehnjährige
Lebensdauer von Holz-Carports, kann mit einem regelmäßigen frischen
Lasur-Anstrich verlängert werden.

Die offene Bauweise eines Carports birgt allerdings nicht nur Vorteile. Im
Vergleich zu einer Garage finden Schmutz, Staub und Pflanzenpollen trotz
Überdachung ihren Weg zum Fahrzeug, sodass eine regelmäßige Fahrzeugreinigung
nicht entfällt. Ebenfalls bedingt durch die unverschlossenen Seiten, bietet ein
Carport keinen Schutz vor Diebstahl oder Vandalismus, was schlimmsten Falls zum
Nachteil werden und Besitzern teuer zu stehen kommen kann.

Vor- und Nachteile einer Garage

Für den Bau einer Garage müssen im Vergleich zum Carport mehr Bedingungen
eingehalten werden. Dazu zählt zum Beispiel die Einhaltung von Mindestabständen
zu Nachbargrundstücken, damit das Straßenbild nicht gestört wird. Hinzu kommen
höhere Anschaffungskosten als bei einem Carport. Ein weiteres Manko ist die
Belüftung. Aufgrund der geschlossenen Bauweise fehlt die regelmäßige Zirkulation
von frischer Luft, sodass zusätzliches Stoßlüften oder eine Belüftungsanlage
erforderlich ist, um die Feuchtigkeit gering zu halten und Korrosion zu
vermeiden.

Die höheren Anschaffungskosten einer Garage können bei Bedarf minimiert werden,
indem eine Fertiggarage erworben wird oder diese mit handwerklichem Verständnis
selber aufgebaut wird. Fertig gestellt bietet eine Garage entscheidende und
komfortable Vorteile: Das Auto vereist nicht, das Ein- und Aussteigen ist
angenehm, es entstehen keine Unwetter- oder Maderschäden und im Sommer ist das
Auto nicht von der Sonne aufgeheizt. Zudem bietet eine Garage mit einem
sicheren, hochwertigen Tor einen nicht zu vernachlässigenden Diebstahl- und
Vandalismusschutz, den KFZ-Versicherungen mit einem Bonus belohnen. Das
Garagentor kann sowohl elektrisch, als auch manuell betrieben werden, um das
Ein- und Ausfahren zu erleichtern. Darüber hinaus bieten verschiedene
Torvarianten wie Sektional- oder Rolltore die Möglichkeit, den vorhandenen Platz
optimal auszunutzen und gegebenenfalls freie Flächen für die Lagerung von
Werkzeug, Reifen oder Hobbyzubehör zu nutzen. Neben funktionellen Gründen,
sprechen auch die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten für eine Garage.
Hinsichtlich der Lebensdauer hat die Garage zudem mit einer Nutzungsdauer von
rund 25 Jahren die Nase vorn. Sollten nach dieser Zeit altersbedingte
Schwachstellen auftreten, kann mit Ersatzteilen nachgerüstet werden.

Fazit: Budget- und Standortfrage

Die Frage nach einem Carport oder einer Garage ist in erster Linie eine
finanzielle. Sicherlich spielen aber auch optische und standortbedingte
Kriterien eine Rolle. Die Entscheidung sollte gut abgewogen werden, denn einmal
investiert und erbaut, lässt sich dies nicht mehr so leicht rückgängig machen.
Daniel Scheurich, Inhaber und Geschäftsführer der SCHEURICH GmbH, gibt
Eigenheimbesitzern daher folgenden Tipp: „Erstellen Sie eine Pro- und
Contra-Liste, um Klarheit zu erlangen, was Sie von einem Unterstand erwarten und
was Ihnen besonders wichtig ist. Schauen Sie anschließend, welches Produkt die
größte Übereinstimmung mit Ihren Prioritäten aufweist.“ Bei der Entscheidung
kann auch die Beratung eines Fachbetriebs helfen. Fachhändler wie die SCHEURICH
GmbH können jahrelange Erfahrung aufweisen und daher zu beiden Varianten
kompetent beraten, damit die beste Lösung für langfristige Zufriedenheit
gefunden wird.

Über die SCHEURICH GmbH

Seit über 35 Jahren vertreibt SCHEURICH Türen, Tore und Antriebe. Die
langjährige Erfahrung in diesem Bereich und das umfangreiche Garagentor- und
Antriebslager sowie das zugehörige Ersatzteil- und Zubehörprogramm machen das
Unternehmen zu einer festen Größe in der Branche. Durch die enge und langjährige
Zusammenarbeit mit Tor- und Antriebsherstellern, entstehen innovative und
kostengünstige Lösungen für Endverbraucher. Zufriedene Kunden sind die oberste
Priorität von SCHEURICH, weshalb der Fachhändler größten Wert auf eine
umfassende Beratung und Betreuung legt.

Pressekontakt:

SCHEURICH GmbH
Ebersbacher Str. 63-65
63849 Leidersbach

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Sonderbehandlung im Abgasskandal: Ist Deutschland eine Bananenrepublik? OLG Braunschweig hat als einziges Gericht noch nie zugunsten der Verbraucher entschieden (FOTO)

Decker & Böse Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Köln (ots) – In Deutschland wird im Abgasskandal überwiegend gegen den
VW-Konzern gewonnen. Eine Ausnahme ist das Oberlandesgericht Braunschweig, am
Sitz von VW. Ist das Zufall oder ein grundlegendes Problem in unserem
Rechtsstaat?

Insgesamt wurden in Deutschland bisher über 200.000 Klagen gegen VW und seine
Händler eingereicht. Zuständig sind dafür 638 Amtsgerichte, 115 Landgerichte, 24
Oberlandesgerichte und der Bundesgerichtshof. An über 90 Prozent der Gerichte
endeten die Verfahren gegen VW für Betroffene mit einem positiven Ergebnis.
Anders ist dies am Sitz des Autobauers in Braunschweig. Dort wurden rund 10.000
Klagen eingereicht, von denen bisher keine zugunsten der Verbraucher entschieden
wurde. Da stellt sich die Frage, ob nach dem Dieselskandal nun ein Justizskandal
folgt.

Viele Ungereimtheiten im Abgasskandal

Schaut man sich die folgenden Faktoren im Abgasskandal an, bestätigt sich immer
häufiger der Verdacht, dass der Abgasskandal in Deutschland nicht sachlich
behandelt wird:

1. Das Kraftfahrtbundesamt hängt von Beginn an bei der Aufklärung des
Abgasskandals massiv hinterher und lässt leider nicht auf baldige Erkenntnisse
hoffen.

2. Das Bundesland Niedersachsen ist zu knapp zwölf Prozent an VW beteiligt. VW
zählt weltweit zu den größten Unternehmen und beschäftigt allein in Deutschland
über 200.000 Mitarbeiter. Ist da eine Neutralität vor Gericht überhaupt möglich?

3. Der massenhafte Abgasbetrug wurde VW bereits mehrfach in den USA und anderen
Ländern nachgewiesen. Bereits tausende Kunden bekamen ihre Schäden in Sammel-
und Massenverfahren im Ausland ersetzt, nur in Deutschland lässt die Musterklage
noch auf einen positiven Ausgang warten.

4. Statt einer echten Sammelklage, wie in vielen anderen Ländern, wurde
hierzulande Ende 2018 die Musterfeststellungsklage eingeführt. Diese wurde erst
kurz vor der drohenden Verjährung vieler Ansprüche gegen VW eingeführt und wird
voraussichtlich drei bis vier Jahre dauern. Wird die Musterklage gewonnen, muss
jeder Kläger seine Rechte noch in einem Einzelverfahren durchsetzen. Die
Ansprüche gegen VW in diesem Folgeverfahren sind dann aufgrund von hohen
Nutzungsabschlägen nur noch einen Bruchteil wert. Geschädigte in Deutschland
müssen damit drei bis vier Jahre länger warten und bekommen viel weniger als in
anderen Ländern.

5. VW gibt im Abgasskandal Milliarden an Euro für Anwälte aus, um Ansprüche
abzuwehren, die Hürden für Betroffene möglichst hoch zu setzen und laufende
Verfahren in die Länge zu ziehen. Anstatt dass Betroffene Schadensersatz
erhalten, werden enorme Beträge ausgegeben, um eben dies zu verhindern.

6. An das Land NRW musste VW bereits eine Milliardenstrafe zahlen, welche von
der Staatsanwaltschaft Braunschweig verhängt wurde. Eine Entschädigung für den
Verbraucher wird in Braunschweig allerdings konsequent abgelehnt. Dabei sind die
Hürden der Beweislast in Zivilverfahren viel geringer als in Strafverfahren.
Außerdem äußert VW häufig, dass es kein Schuldeingeständnis sei, die
Milliardenstrafe anzuerkennen. Da fragt man sich jedoch, wie die Anerkennung
ansonsten zu verstehen ist.

7. Wegen ihrer illegalen Handlungen im Abgasskandal, wurden VW-Mitarbeiter
bereits zu Haft- und Geldstrafen verurteilt. Ebenso hat VW selber bereits eigene
Mitarbeiter wegen der Beteiligung am Abgasskandal verklagt. Das Landgericht
Braunschweig ist sich in Zivilverfahren hingegen weiterhin nicht sicher, ob die
Konzernspitze wirklich vom Massenbetrug wusste und ob eine vorsätzliche
Schädigung durch VW vorliegt.

8. Trotz Abgasskandal, dem wohl größten Wirtschaftsskandals der Neuzeit in
Deutschland, macht der VW-Konzern seit 2015 Rekordergebnisse. Diese betreffen
sowohl den Umsatz als auch den Gewinn und das obwohl der Konzern jährlich hohe
Summen für den Dieselskandal zurückstellt.

Ist VW also einfach ein super Wirtschaftsunternehmen, dem auch ein solcher
Skandal nicht viel anhaben kann oder hat der Konzern einfach zu viel Einfluss
auf Regierung und Justiz?

Sind vor dem Gesetz wirklich alle gleich in Braunschweig? Ohne Zweifel ist VW
als einer der größten Arbeitgeber in Deutschland und Konzerne der Welt ein
Finanzriese und wichtiger Einflussfaktor. Es muss dagegen die Frage erlaubt
sein, ob das ausreichen darf, um Vorteile zu genießen, welche die anderen nicht
haben. Die Antwort kann nach deutschem Recht nur eindeutig NEIN lauten. Denn,
wenn Bundesämter und Gerichte ihre Unabhängigkeit von der Wirtschaft so weit
verlieren, dass es offenkundig zu unlösbaren Ungereimtheiten und
Ungerechtigkeiten kommt, droht das Vertrauen vieler Bürger in den Rechtsstaat
einen massiven Schaden zu nehmen. Dies sollte mittel- und langfristig weder im
Interesse der Bürger noch der Unternehmen in Deutschland sein.

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.db-anwaelte.de/anwalt/dieselskandal/anwalt-vw-abgasskandal/

Über den Autor:

Ulf Böse Dipl.-Jur., Rechtsanwalt, Partner, Geschäftsführer bei Decker & Böse
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Betreut als einer der führenden Anwälte für
Massenschäden in Deutschland mit seiner Anwaltskanzlei Decker & Böse über 25.000
Verträge von Verbrauchern. Herr Böse ist Spezialist für die Themen Abgasskandal
und Diesel-Fahrverbot sowie Widerruf von Darlehen und Autofinanzierungen.

Pressekontakt:

Decker & Böse Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Claudiastr. 2
51149 Köln

Tel: 0221 / 292 70 345
Fax: 0221 / 292 70 70
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Zehn Standpunkte zur Mobilitätswende: von der Vision zur Realität (FOTO)

BearingPoint GmbH

Frankfurt am Main (ots) – Eine BearingPoint-Umfrage zur Zukunft der Mobilität
zeigt: Obwohl sich viele Verbraucher die Mobilitätswende zugunsten von
Nachhaltigkeit und Effizienz wünschen, fehlt noch der Glaube an die
Umsetzbarkeit von Elektromobilität, autonomen Fahrzeugen und Mobilität als
Dienstleistung. Die Experten der Unternehmensberatung erläutern in zehn
Standpunkten, wie die Mobilität der Zukunft zur Realität werden kann.
Automotive-Experte Dr. Stefan Penthin: „Technischer Fortschritt und Anreize
durch die Politik sind das Fundament für eine erfolgreiche Mobilitätswende.“

Viele Menschen in Deutschland wünschen sich neue und innovative Formen der
Mobilität, glauben allerdings bisher kaum an die Umsetzbarkeit. Das ist das
Ergebnis einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag der Management- und
Technologieberatung BearingPoint zur Mobilität im Jahr 2045, die sowohl den
Waren- als auch den Personenverkehr umfasst. [Für Detailergebnisse siehe
Infografik].

Dr. Stefan Penthin, globaler Leiter Automotive bei BearingPoint: „Wir sind
inzwischen technisch soweit, ein neues Zeitalter der Mobilität einzuläuten. Da
jedoch in der heutigen Welt Mobilität wesentlich komplexer und vernetzter ist
als zur Zeit des Übergangs von der Pferdekutsche zum Automobil, ist auch deren
Umsetzung wesentlich umfassender. Allerdings wird daran kein Weg vorbeiführen.
Allein schon Bevölkerungswachstum und Umweltauswirkungen machen eine
Mobilitätswende notwendig. Der Verkehrssektor unterliegt außerdem verbindlichen
Klimaschutzzielen. Davon abgesehen, bietet die Mobilitätswende aber auch riesige
Chancen und völlig neue Geschäftsfelder für die Automobilindustrie.“

Doch was muss konkret geschehen, damit die Vision zur Realität wird? Die
BearingPoint-Experten haben hierzu zehn Standpunkte aufgestellt:

1. Technischer Fortschritt als Grundlage

Jede noch so schöne Vision kann nur Realität werden, wenn die richtigen
Voraussetzungen geschaffen sind. Hier kommt es vor allem auf den technischen
Fortschritt an. Neue Antriebsformen, der Netzausbau und massentaugliche
Technologien werden darüber entscheiden, wie die Mobilität der Zukunft aussieht.
Dies gilt insbesondere auch für die Frage nach dem richtigen Energiespeicher.
Erneuerbarer Strom ist dabei der Schlüssel für das zukünftige Zusammenwirken von
Energie und Mobilität. Denn moderne Fahrzeugantriebe (Batterie und
Brennstoffzelle) und Kraftstoffe (elektrische Energie und Wasserstoff) sind auf
erneuerbaren Strom angewiesen, um eine gute Umweltbilanz zu erzielen.

2. Anreize und Verbote:

Die Politik muss den Takt vorgeben Die Politik spielt eine entscheidende Rolle
für die Mobilitätswende, technische Innovationen allein reichen nicht aus.
Anreize für Verbraucher, um auf neue Verkehrsmittel umzusteigen, sind
unabdingbar. Und auch Verbote müssen manchmal sein, um zum Beispiel
Verbrennungsmotoren endgültig aus den Städten zu verbannen. Freie öffentliche
Verkehrsmittel für alle, ein Zulassungsverbot für Verbrennungsmotoren in der
Zukunft oder eine drastische CO2-Besteuerung sind Möglichkeiten, die teilweise
bereits in einzelnen Ländern diskutiert werden. Zudem liegt es an der
Stadtplanung, zu definieren, wie viel Raum dem privaten PKW gegeben wird. Über
die Fußgängerzone hinaus wäre es denkbar, dass komplette Innenstädte für den
Autoverkehr geschlossen werden oder auch ganze Stadtteile oder Städte autofrei
konzipiert werden.

3. Ängste nehmen durch Aufklärung und Transparenz

Neue Mobilitätsformen faszinieren, machen vielen Verbrauchern aber auch Angst.
Sind autonome Autos wirklich sicher? Bin ich auch ohne eigenes Auto immer mobil?
Und was weiß eine Paketdrohne über mich? Nur mit Aufklärung und maximaler
Transparenz durch Industrie und Politik können Skepsis und Unwissen in der
Bevölkerung abgebaut werden.

4. Eine neue Ära im Warenverkehr einläuten

Immer mehr Menschen, die immer mehr Waren versenden und erhalten: Der steigende
Warenverkehr kann nur durch zeit- und ortsunabhängige Zustellungen gestemmt
werden. Der Einsatz von Paketdrohnen und der Ausbau von Packstationen, statt
immer mehr Lieferverkehr durch Kleintransporter, sind dafür entscheidende
Voraussetzungen. Die derzeitige Entwicklung, dass Warenlieferungen auch durch
private Fahrer zugestellt werden, bewirkt aktuell eher das Gegenteil und führt
zu einem höheren Lieferverkehrsaufkommen.

5. Autonome Fahrzeuge als „Gamechanger“ etablieren

Autonome Verkehrsmittel machen Menschen mobil, die heute noch auf Dritte
angewiesen sind: Kinder, Senioren, Behinderte oder Menschen ohne Führerschein.
Zudem machen autonome Fahrzeuge den Verkehr insgesamt effizienter. Teilautonomes
Fahren und immer mehr Funktionalitäten in den aktuellen Fahrzeugmodellen geben
bereits Einblicke in die technischen Möglichkeiten. Um autonomes Fahren
vollständig zu etablieren, müssen jedoch neben der Technologie auch die
rechtlich-ethische Rahmenbedingungen geschaffen werden. Jetzt gilt es, die
Weichen zu stellen und Verbraucher für die Technologie zu sensibilisieren. Denn
die Zukunft des Verkehrs ist autonom.

6. Flugtaxis und Hyper Loop: Innovationen bestimmen die Zukunft

Erste autonom fahrende Busse sind längst noch nicht das Ende der Fahnenstange.
Gänzlich neue Verkehrsmittel wie Flugtaxis oder Hochgeschwindigkeitssysteme
(bspw. Hyper Loop) werden unsere Vorstellung von Fortbewegung nochmals
revolutionieren. Offenheit und Neugier für Innovationen sind der Schlüssel, um
Vorbehalte abzubauen.

7. Neues Selbstverständnis: Schluss mit Besitz!

Zukünftig müssen wenige kleine, autonome Fahrzeuge immer mehr Menschen
transportieren, um die Verkehrslast – vor allem in den Städten – weiterhin
tragen zu können. Dazu muss Shared Mobility endgültig massentauglich werden und
das eigene Auto den Rang als Statussymbol verlieren. Das geht nur, indem die
Autohersteller bzw. Autoverleiher attraktive Angebote bereitstellen, die den
Verbrauchern so viele Vorteile bieten, dass das eigene Auto obsolet wird.

8. Energie und Verkehr zusammen denken

Je mehr wir über zukünftige Mobilität nachdenken, umso engmaschiger wird das
Netz, das sich zwischen Verkehr, Energiewirtschaft, Telekommunikation,
Stadtplanung und noch vielen weiteren Aspekten ergibt. Die Integration dieses
Flickenteppichs zu einem funktionierenden Gesamtkonstrukt zwingt viele
Beteiligte an einen Tisch. Mobilität wird somit Teil eines integrierten
Mobilitäts- und Energiesystems. Deutschlands Energiewende begünstigt und
unterstützt die Mobilitätswende und umgekehrt.

9. Alles ist vernetzt

Zukünftig werden fast alle Verkehrsmittel miteinander interagieren. Das gilt für
die Fortbewegung auf der Straße, der Schiene, dem Wasser und in der Luft.
Integration und Vernetzung sind vor allem für den Endnutzer der entscheidende
Vorteil, für den es sich lohnt, umzusteigen. Gütertransporte hingegen müssen
zukünftig vermehrt auf die Schiene und das Wasser gebracht werden, um den
Straßenverkehr zu entlasten und den Individual- und öffentlichen
Personennahverkehr attraktiver zu machen.

10. Standort Deutschland: Auch in Zukunft Vorreiter bleiben

Die Mobilitätsbranche ist für Deutschland nicht nur von großer wirtschaftlicher
Bedeutung, sie macht auch unser Image als international anerkannten Standort
aus. Der Umstieg auf neue Mobilitätsformen muss daran nichts ändern. Im
Gegenteil: Eine leistungsfähige Infrastruktur und ein flächendeckendes Netz an
Mobilitätssystemen macht Deutschland auch in Zukunft zum Spitzenreiter der
Branche.

„Die Mobilitätswende bedeutet einen gesamtwirtschaftlichen und politischen
Kraftakt. Das Land, das sie als erstes hinbekommt, wird einen enormen
Standortvorteil mit vielen positiven Domino-Effekten für die gesamte Wirtschaft
erlangen. Zusätzlich wird eine gelungene Mobilitätswende einen großen Zuwachs an
Lebensqualität für die Bevölkerung mit sich bringen“, so Matthias Loebich,
globaler Leiter Markets bei BearingPoint.

Die Infografik anbei ist für redaktionelle Zwecke frei verwendbar, wir bitten um
Quellennachweis: BearingPoint

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit
europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei
Geschäftsbereichen: Der erste Bereich umfasst das klassische Beratungsgeschäft;
Business Services als zweiter Bereich bietet Kunden IP-basierte Managed Services
über SaaS hinaus; im dritten Bereich stellt BearingPoint Software-Lösungen für
eine erfolgreiche digitale Transformation, Advanced Analytics und regulatorische
Anforderungen bereit und entwickelt gemeinsam mit Kunden und Partnern neue,
innovative Geschäftsmodelle.

Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und
Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 10.000
Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam
mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

Weitere Informationen:

Homepage: www.bearingpoint.com
LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint
Twitter: @BearingPoint_de

Pressekontakt:

Pressekontakt
Alexander Bock
Global Manager Communications
Telefon: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

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