rbb-exklusiv: Diesel-Skandal: Sogar Emissionen von Euro 6-Fahrzeugen im Straßenbetrieb über Grenzwerten

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) – Kraftfahrt-Bundesamt-Daten: Zahlreiche Diesel-Autos
sind immer noch Dreckschleudern

Zahlreiche Diesel-Fahrzeuge haben bei den so genannten
„Schadstoff-Anti-Doping-Tests“ des Kraftfahrt-Bundesamtes im realen
Fahrbetrieb die Grenzwerte überschritten. Das geht aus Datenmaterial
hervor, das rbb24 exklusiv vorliegt. Dem zufolge überschreiten 65 %
der getesteten Modelle die für ihre jeweilige Schadstoffklasse
zulässigen Stickoxid-Grenzwerte. Betroffen sind zahlreiche Marken,
wie z.B. VW, Subaru, Audi, Mercedes, Fiat, Porsche, Nissan, Kia und
BMW. Auffällig ist, dass darunter auch zahlreiche Fahrzeugtypen sind,
die die moderne Schadstoffklasse Euro 6 erfüllen sollen. Die Tests
wurden an mehr als 80 ausgewählten Fahrzeugtypen im realen
Fahrbetrieb unter unterschiedlichen Wetterbedingungen durchgeführt.

Das Fahrzeug mit den höchsten Stickoxid-Emissionen im Test war ein
VW-Touareg 3.0 TDI der Schadstoffklasse Euro 5. Ein Nachfolgemodell
dieses Typs der Klasse 6dTemp wiederum gehört zu den saubersten
getesteten Autos. Unter den Euro 6-Fahrzeugen hatte der Subaru
Outback 2.0 die höchsten Stickoxid-Ausstöße, gefolgt vom Mini-SUV
Fiat 500x, dem Lieferwagen Fiat Ducato 2,3, dem Audi-A6 Avant 3,0 TDI
und dem Porsche Macan V6 3,0 TDI. Deren Stickstoff-Emissionen
überschreiten die Grenzwerte wie zahlreiche andere Euro 6-Fahrzeuge
um ein Vielfaches.

Dabei sind auffällig viele SUVs. Auch etliche Lieferwagen und
hochmotorisierte Limousinen sind betroffen. Deutlich wird aber auch,
dass hochmotorige Fahrzeuge nicht unbedingt Dreckschleudern sein
müssen: Fahrzeuge der Schadstoffklassen 6c und 6dTemp schneiden in
den Tests des Kraftfahrtbundesamts gut ab.

Rbb24 hat sich seit über einem Jahr um Einsicht in das
Datenmaterial bemüht. Die Herausgabe der Daten hat der rbb
schließlich mit juristischen Mitteln aufgrund des
Umweltinformationsgesetzes erreicht.

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
rbb24 Recherche
Masurenallee 8 – 14
14057 Berlin
Tel.: (030) 97 99 3-30333
Fax: (030) 97 99 3-30309
Mail: koordination@rbb-online.de
Internet: www.rbb-online.de

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https://www.presseportal.de/pm/51580/4404497

„Report Mainz“: Themen am Di., 22. Oktober 2019, 21:45 Uhr im Ersten / Moderation: Fritz Frey (FOTO)

SWR – Das Erste

Mainz (ots) –

„Report Mainz“ bringt am Dienstag, 22. Oktober 2019, ab 21:45 Uhr
im Ersten voraussichtlich folgende Beiträge:

– Kampf gegen hohe Mieten – Wie Steuergesetze günstige Mieten
torpedieren

– PKW-Maut – Wie der Verkehrsminister private Betreiber
subventionieren wollte

– Nach Türkei-Einmarsch in Nordsyrien – Wie sich der Konflikt auf
Deutschland überträgt Moderation: Fritz Frey

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an „Report Mainz“, Tel. 06131 929
33351 oder -33352

Original-Content von: SWR – Das Erste, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/75892/4405191

Kfz-Versicherung: 49 Prozent Rabatt durch einzelne Tarifmerkmale (FOTO)

CHECK24 GmbH

München (ots) –

– Größte Preisreduzierung für Verzicht auf Kaskoschutz und geringe
Fahrleistung
– Hohe Aufschläge für beliebigen Fahrerkreis und Alter des
Versicherungsnehmers
– 300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die
Kfz-Versicherung

Mehr als 50 Tarifmerkmale bestimmen den Preis einer
Kfz-Versicherung. Eine reine Haftpflichtversicherung kostet 49
Prozent weniger als Vollkaskoschutz. Wählen Versicherungsnehmer
Teilkasko- statt Vollkaskoschutz zahlen sie 28 Prozent weniger.

Günstiger wird die Kfz-Versicherung auch, wenn Versicherungsnehmer
weniger Kilometer im Jahr zurücklegen. Verbraucher, die nur 6.000
Kilometer Fahrleistung statt 12.000 Kilometer angeben, zahlen
durchschnittlich 13 Prozent weniger.

„Verbraucher sollten in erster Linie auf individuell passende
Leistungen achten und ihren Versicherungsschutz nicht nach einzelnen
Rabatten auswählen“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer
Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Um den Versicherungsschutz nicht zu
gefährden, müssen die Angaben zu Tarifmerkmalen wahrheitsgemäß
erfolgen.“

Hohe Aufschläge für beliebigen Fahrerkreis und Alter des
Versicherungsnehmers

Verbraucher, die den Fahrerkreis ihres Pkw nicht einschränken,
zahlen im Schnitt 179 Prozent mehr als Halter, die allein als Fahrer
des Autos eingetragen sind. Durchschnittlich 70 Prozent teurer wird
es für Vielfahrer, die 35.000 Kilometer statt 12.000 Kilometer im
Jahr zurücklegen.

Auch das Alter des Versicherungsnehmers hat einen großen Einfluss
auf den Versicherungsbeitrag. Ein Fahrer über 75 Jahre zahlt 58
Prozent mehr für ihre Kfz-Versicherung als ein 45-Jähriger. Ähnlich
stark verteuert sich der Jahresbeitrag, wenn der versicherte Pkw
statt 116 PS eine Motorleistung von 290 PS aufweist – dann werden 46
Prozent mehr fällig.

Die verschiedenen Tarifmerkmale wirken sich jedoch nicht bei allen
Versicherern gleich auf den Beitrag aus. Während manche Versicherer
für bestimmte Merkmale Rabatte gewähren, berechnen andere Aufschläge.
Wohnen Fahrzeughalter in einer Eigentumswohnung statt zur Miete,
gewähren manche Versicherer bis zu zehn Prozent Rabatt, andere
schlagen fünf Prozent auf.

300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die
Kfz-Versicherung

Verbraucher, die Fragen zu ihrer Kfz-Versicherung haben, erhalten
bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten an sieben Tagen die Woche
eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. In ihrem
persönlichen Versicherungscenter verwalten Kunden ihre
Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese
abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis-
und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach
optimieren und gleichzeitig sparen.

Vergleichsportale fördern Anbieterwettbewerb – Gesamtersparnis von
318 Mio. Euro im Jahr

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von
Kfz-Versicherungen. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres
insgesamt 318 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der
WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für
Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).*

*WIK-Consult
(https://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf)

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale
Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher
beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher
europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der
Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison
Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die
CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen,
Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:
Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175,
edgar.kirk@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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https://www.presseportal.de/pm/73164/4403391

Reisch bleibt konstant auf Kurs!

Reisch – Konstant

HollenbachInnsbruck (ots) – Der bayerische Traditions-Fahrzeugbauer sichert
stabile Nachfolge

Die Innsbrucker KONSTANT-Gruppe steigt beim deutschen Traditions-Fahrzeugbauer
REISCH ein. Am 17. Oktober 2019 wurde der Kaufvertrag mit Markus Schoder –
bisheriger geschäftsführender Gesellschafter – unterzeichnet. Aus persönlichen
Gründen hat Herr Schoder einen erfahrenen und vor allem nachhaltigen Partner
gesucht und ist in Innsbruck fündig geworden.

Neue Geschäftsführer sind die KONSTANT-Inhaber Dietmar Gstrein und Clemens Gapp.
Markus Schoder selbst bleibt als Gesellschafter beteiligt und wird REISCH und
die neuen Eigentümer vor allem mit seiner technischen Kompetenz und
jahrzehntelangen Branchenerfahrung auch zukünftig unterstützen. Gemeinsames Ziel
ist es den eingeschlagenen Wachstumskurs zu stärken und die in Bayern
verwurzelte Marke REISCH weiter überregional auszubauen.

Über 65-jährige Erfolgsgeschichte

Das Traditionsunternehmen „Martin REISCH GmbH Fahrzeugbau Hollenbach“ hat seit
der Gründung im Jahr 1951 eine starke Marke aufgebaut. Angefangen hat alles mit
der Herstellung von Ackerwagen, Förderbändern, Güllefasswagen und Dungstreuern.
Heute fertigt REISCH an den Standorten in Hollenbach/Bayern und
Eliasbrunn/Thüringen im Wesentlichen Qualitätsanhänger für die Landwirtschaft
sowie Schubbodenfahrzeuge und Sattelkipper für die Nutzfahrzeugindustrie.

Operative Führung in neuen Händen

„Mit KONSTANT habe ich den idealen Partner gefunden, um die Nachfolge meines
Unternehmens zu regeln: unternehmerisch, partnerschaftlich und langfristig
orientiert“ , ist Markus Schoder überzeugt. „Natürlich werde ich weiterhin dem
Unternehmen und unseren langjährigen Kunden zur Verfügung stehen und mich
insbesondere im Bereich Technik und Produktinnovation einbringen. Die operative
Führung darf ich aber in die Hände meiner neuen Partner legen“ , so Schoder
weiter.

Neue Regionen und Märkte

Der Qualifikations- und Auswahlprozess lag in der Verantwortung der M&A-Beratung
Concentro Management AG und hat neun Monate gedauert. Man wollte sich
gegenseitig gut kennen lernen und die ideale Lösung für die Mitarbeiter und das
Unternehmen finden. „Mit Dietmar Gstrein und Clemens Gapp hat Markus Schoder
zwei dynamische und industriell sehr erfahrene Partner gefunden, mit denen er im
Gesellschafterkreis auf Augenhöhe zusammenarbeiten kann“, so Michael Raab,
Partner der Concentro. „REISCH passt perfekt zu uns. Wir suchen Unternehmen,
welche wir aktiv und nachhaltig weiter entwickeln können. “ Unser Ziel ist, den
eingeschlagenen Wachstumskurs zu stärken und insbesondere im Heimmarkt
Deutschland, aber auch drüber hinaus zu wachsen ,“ erläutert Dietmar Gstrein. In
der neuen Zweier-Geschäftsführung verantwortet Gstrein den Bereich Marketing und
Vertrieb, Personal und Finanzen. „Die Marke REISCH steht für höchste Qualität
im Fahrzeugbau und hat großes Potenzial neue Regionen und Märkte zu erschließen“
, ergänzt Clemens Gapp, der sich um die „Operations“, insbesondere
Qualitätssicherung, Entwicklung, Produktion und Einkauf kümmert. Vereint will
man das Traditionsunternehmen weiterentwickeln und freut sich auf die
Zusammenarbeit. Der bisherige Interim-Geschäftsführer Arne-G. Hostrup scheidet
formal zum 31. Oktober aus der Geschäftsführung aus, unterstützt die neue
Geschäftsführung aber noch bis zum Jahresende.

Kontakt:
Die Wilden Kaiser KG, Mag. Simone Battlogg
T +43 5356 73412-13,presse@diewildenkaiser.com

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https://www.presseportal.de/pm/137181/4404733

Digital Auto Report 2019: Gewinne in der Automobilindustrie verschieben sich in Richtung neuer Technologieanbieter

Strategy&

München (ots) – Mobility-as-a-Service (MaaS)-Angebote bieten neue
Verdienstmöglichkeiten / MaaS-Marktvolumen in Europa, China und den
USA 2030 bei 1,2 Bio. US-Dollar / Regulatorik fördert technologischen
Fortschritt im Bereich des vernetzten, autonomen und elektrischen
Fahrens / Verschwimmende Grenzen zwischen Geschäftsmodellen von
Herstellern und Zulieferern erfordern klare Positionierung und
flexible Organisationsstruktur

Über ihre traditionellen Wertschöpfungsketten können
Autohersteller in Zukunft immer weniger die notwendigen Investitionen
in neue Technologien finanzieren, wie der aktuelle „2019 Digital Auto
Report“ von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, zeigt.
Investments in elektrische Antriebe und insbesondere in autonome
Technologien lassen Stücklistenkosten in der Produktion bis 2030
zwischen 20% und 40% steigen. Hinzu kommt, dass die absoluten
Fahrzeugzahlen insbesondere in Europa durch den Wandel weg vom
privaten Pkw hin zu Sharing-Modellen perspektivisch sinken werden:
Während 2018 in Europa noch 263 Mio. Fahrzeuge unterwegs waren, wird
ihre Zahl den Prognosen zufolge bis 2030 bereits auf 258 Mio. sinken
(-2%). Im gleichen Zeitraum nimmt der Fahrzeugbestand in den USA um
7% zu, gefördert durch die langsamere Markteinführung von Shared
Mobility-Angeboten außerhalb amerikanischer Innenstädte. In China
steigt die Pkw-Anzahl mit dem im Vergleich zu Europa wachsenden
Statusbewusstsein der aufstrebenden Mittelschicht um 87%. Jedoch
eröffnen sich für Hersteller ebenso wie für Zulieferer parallel dazu
in Form alternativer Mobilitätsangebote neue Geschäftsmöglichkeiten.
Das Marktvolumen dieser Dienstleistungen wird bis 2030 in Europa, den
USA und China auf 1,2 Bio. US-Dollar anwachsen, wobei auf den
europäischen Markt 393 Mrd. US-Dollar entfallen. In Europa werden
Personen 2030 im Schnitt 17% ihrer Fahrstrecken in gemeinsam
genutzten Autos zurücklegen (USA: 14%; China: 24%).

„Um die Einbußen aus dem klassischen Abverkauf auszugleichen,
müssen Autohersteller und Zulieferer verstärkt auf MaaS-Modelle
setzen. Im Moment sind allerdings die wenigsten Angebote preislich
konkurrenzfähig zum privaten Pkw und gleichzeitig für den Anbieter
auch profitabel. Die aktuellen Preisschlachten im B2C-Bereich müssen
mittelfristig in rentablen Geschäftsmodellen aufgehen. Wir gehen
davon aus, dass der Markt unter wenigen globalen Playern aufgeteilt
wird, während sich auf lokaler Ebene zahlreiche Möglichkeiten für
Unternehmen mit spezialisierten Angeboten bieten werden. Die Kunden
entscheiden über den Erfolg und werden den besten Service sowie
maximalen Komfort wählen“, erläutert Jonas Seyfferth, Studienautor
und Director bei Strategy& Deutschland.

Neben dem veränderten Konsumentenverhalten wird der Umbruch der
Automobilbranche vom technologischen Wandel und von regulatorischen
Vorgaben vorangetrieben. Das Marktpotential für Connected Services
wird in Europa, den USA und China bis 2030 ein Volumen von 81 Mrd.
US-Dollar erreichen, wovon 15,9 Mrd. US-Dollar im europäischen Markt
erwirtschaftet werden können. Insbesondere Standards auf 5G-Basis
werden die integrierte Weiterentwicklung der Fahrzeuge in Richtung
eines Smartphones auf Rädern fördern. Den Expertenprognosen zufolge
bleibt 4G lediglich eine kurzzeitige Zwischenlösung. Bereits 2025
werden rund 30% aller vernetzten Fahrzeuge in Europa 5G-fähig sein,
2030 machen sie 70% aus.

Durch regulatorische Maßnahmen mit Lenkungswirkung wird zudem der
Anteil vernetzter, autonomer und elektrischer Fahrzeuge insbesondere
in Europa sowie in China in den kommenden Jahren stark ansteigen. Vor
allem die Harmonisierung von Vernetzungsstandards und die Einführung
verpflichtender Sicherheitsfeatures in Neuwagen beschleunigen den
Wandel. Gleiches gilt für die steuerlichen Anreize beim E-Auto-Kauf
und die Einführung strikterer CO2-Vorgaben. 2030 werden die
elektrischen Fahrzeuge rund 40% (Europa) bzw. rund 46% (China) aller
Neuwagenzulassungen ausmachen, während die Quote in den USA mit 35%
niedriger bleibt. Im Bereich des autonomen Fahrens verlangsamen
strenge Vorgaben für Tests die Entwicklung zwar einerseits im
Vergleich zum asiatischen Raum. Andererseits bietet sich europäischen
Unternehmen die Möglichkeit, sich genau im Feld der
Sicherheitsfeatures zu spezialisieren. Der flächendeckende Roll-Out
autonomer Fahrzeuge wird sich allerdings noch verzögern. Zwar werden
ab 2021 Kleinbusse auf SAE-Level 4-Niveau eingesetzt werden, jedoch
nur in eingegrenzten Gebieten sowie mit eingeschränkter
Geschwindigkeit. Vollautonome Kleinbusse, Robo-Taxis und private
autonome Pkw werden ohne Einschränkungen frühestens ab 2029 auf den
Straßen unterwegs sein. In Europa wird 2030 rund ein Viertel der
Neuzulassungen auf Level 4- oder Level 5-Niveau sein (USA: 10%;
China: 20%).

Durch die wachsende Technologieintegration sowie die zusätzlichen
MaaS-Geschäftsmöglichkeiten positionieren sich sowohl Hersteller als
auch Zulieferer in der Wertschöpfungskette neu und werden teilweise
zu Konkurrenten, etwa im B2C-Sharing. Um das eigene Portfolio um
profitable Ansätze erweitern zu können, müssen Automobilunternehmen
ihre Organisationsstruktur an die neuen Rahmenbedingungen der Branche
anpassen. „Hybride Strukturen mit flexiblen horizontalen und
vertikalen Geschäftsbereichen verschaffen Automotive-Playern die
nötige Agilität, um schnell auf neue Entwicklungen reagieren zu
können. Zudem müssen laufend digitale Fähigkeiten aufgebaut,
verbessert und sinnvoll in die bestehenden Kernkompetenzen integriert
werden. Zur Erreichung dieser Ziele brauchen die Unternehmen
Fachpersonal, das neu geschaffene Rollen ausfüllt. Von der
Forschungs- und Entwicklungsabteilung bis hin zur Produktion sind
künftig etwa agile Methoden sowie KI- und Datenanalyse-Fähigkeiten
gefragt. Neben einer guten Positionierung im Wettbewerb um die besten
Talente sollten Akteure zusätzlich auf systematisches Upskilling des
eigenen Personals setzen, um einem massiven Fachkräftemangel
vorzubeugen“, kommentiert Jörg Krings, ebenfalls Studienautor und
Partner bei Strategy& Deutschland.

Die vollständigen Ergebnisse des „2019 Digital Auto Report“ finden
Sie unter:
www.strategyand.pwc.com/gx/en/insights/digital-auto-report.html

Pressekontakt:
Meike Hegge
Head of Marketing and Communications Strategy& Europe
PwC Strategy& (Germany) GmbH
meike.hegge@strategyand.de.pwc.com
T: +49 89 54525644

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https://www.presseportal.de/pm/44015/4403508

CATL beginnt mit dem Bau seiner ersten ausländischen Fabrik in Deutschland

Contemporary Amperex Technology Ltd. (CATL)

Erfurt, Deutschland (ots/PRNewswire) – Im ostdeutschen Bundesland
Thüringen erfolgte am 18. Oktober der Spatenstich für die erste
ausländische Fabrik von Contemporary Amperex Technology Co. Limited
(CATL) (Aktienkürzel 300750), des weltweit führenden Herstellers von
Lithium-Ionen-Batterien. Der Spatenstich stellt den Beginn der
Bauarbeiten für die erste Lithium-Ionen-Batterien-Fabrik in
Deutschland dar.

„Deutschland ist die Heimat einer starken Automobilindustrie sowie
von mehreren wichtigen Kunden von CATL“, sagte Matthias Zentgraf,
Co-President Europe CATL. „Wir glauben, dass die Kombination der
industriellen Tradition Deutschlands mit der Tradition von CATL in
Bezug auf die Technologie für innovative Batterien die
Elektrifizierung der Automobilindustrie in Europa deutlich
beschleunigen wird.“ CATL ist Win-Win-Partnerschaften mit einer Menge
europäischer Unternehmen in der Automobilindustrie eingegangen,
darunter BMW, Volkswagen, Daimler, Volvo und Bosch.

Das Ziel bei der Entwicklung und Gestaltung der intelligenten
Fabrik war es, diese tief in Europa zu verwurzeln, um eng mit Kunden
zusammenarbeiten sowie um saubere und zuverlässige Energie für die
Elektromobilität bereitstellen zu können. Nach dem Kauf des
ehemaligen Grundstücks von Solarworld beginnt CATL auf der 23
Hektaren großen grünen Wiese eine neue Phase der
Kapazitätserweiterung, um bis 2022 eine 14-GWh-Produktionskapazität
von Batterien zu erreichen. Die Produktionslinien für Batteriezellen
und -module werden in dieser Erweiterungsphase abgeschlossen. Um die
hocheffiziente Produktion zu ermöglichen, wird in Thüringen ein
umfassendes Support-Team aufgebaut, einschließlich Logistik,
Qualitätsmanagement, betriebliche Wartung sowie lokale Beschaffungs-
und Entwicklungsabteilungen. Vom CATL-Hauptsitz werden ebenfalls
Experten aus den Bereichen Technologie, Prozesse und Management nach
Thüringen reisen, um eine reibungslose Start-up-Phase zu garantieren.
CATL ist seit Juni dieses Jahres mit den ersten Mitarbeitenden vor
Ort. Bis 2024/2025 werden dort bis zu 2.000 Stellen geschaffen.

Die lokale Lieferkette ist ein weiteres wichtiges Element für eine
erfolgreiche Lokalisierung der Produktion. Das Unternehmen wird
ebenfalls lokale Lieferanten für Material, Komponenten, Systeme und
Dienstleistungen identifizieren und qualifizieren. Dadurch werden in
der Region indirekt zusätzliche Stellen und neue Möglichkeiten
geschaffen.

„Da Thüringen zentral gelegen ist, können wir auf Kundenanfragen
rasch reagieren. Und die Verfügbarkeit von erneuerbarer Energie, die
im öffentlichen Netz von Thüringen bereits fast 40% erreicht, ist ein
weiteres wichtiges Entscheidungskriterium“, sagt Matthias Zentgraf.
„Und schließlich glauben wir dank der Unterstützung durch das
Thüringer Wirtschaftsministerium und die LEG Thüringen, dass die
Produktionsumgebung sowie der F&E-Bereich in Thüringen zur
Entwicklung von CATL beitragen wird.“

Neben den modernsten Lithium-Ionen-Batterie-Technologien, die CATL
von China nach Deutschland bringt, wird das Unternehmen ebenfalls
seine Zusammenarbeit mit lokalen F&E-Instituten und Universitäten wie
MEET intensivieren, um die starke Position in der Branche auszubauen.

Dank der Wahl von CATL zugunsten des Standorts Arnstadt werden die
modernen Lithium-Ionen-Batterien für die Elektromobilität in der
Region hergestellt. Diese Dynamik wird ebenfalls dabei helfen,
Thüringen erfolgreich als Benchmark in der Mobilitätswende mit all
ihren Facetten zu positionieren.

Pressekontakt:
Elaine Huang
+86-593-2582591

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https://www.presseportal.de/pm/126209/4408295

EXPERTENTIPP: Vorsicht, Rutschgefahr! Jetzt das Auto auf den Winter vorbereiten (FOTO)

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) –

16 Prozent der deutschen Autofahrer kontrollieren Ölstand,
Wischwasser und Reifendruck ein- bis zweimal im Jahr, zwei Prozent
noch seltener und fast ein Viertel nur dann, wenn ihnen das Fahrzeug
eine Warnmeldung anzeigt. Das ergab eine aktuelle forsa-Studie im
Auftrag von Cosmos Direkt. Wenn die Tage kürzer und die
Wetterbedingungen widriger werden, ist es umso wichtiger, das eigene
Auto so gut wie möglich auf die kommenden Monate vorzubereiten.
CosmosDirekt gibt Tipps, wie Fahrer ihre Fahrzeuge fit für Schnee und
Eis machen.

Dass der Winter nicht mehr weit ist, beweist ein Blick aus dem
Fenster und auf den Wetterbericht. Damit die nächste Fahrt nicht zur
Rutschpartie wird, sollten Fahrer und Fahrzeug optimal vorbereitet
sein. „Besonders im Winter kann ein ungenügender Reifendruck oder
fehlendes Wischwasser ins Auge gehen, denn dann steigt die
Unfallgefahr“, warnt Kfz-Versicherungsexperte Frank Bärnhof. Worauf
Fahrzeughalter jetzt achten sollten:

1. DEN DURCHBLICK BEHALTEN

„Eine gute Sicht durch alle Scheiben ist eine wichtige
Voraussetzung, um mit dem winterlichen Schmuddelwetter fertig zu
werden. Dafür sollten die Fahrzeugscheiben regelmäßig innen und außen
gereinigt werden. Neue Wischerblätter verhindern, dass sich Schlieren
auf der Scheibe bilden. Und schließlich können Wasser, Pumpe und
Spritzdüsen nicht einfrieren, wenn dem Wischwasser ein
Scheibenfrostschutz hinzugegeben wird.“

2. DIE HAFTUNG HABEN

„Spätestens im November sollte die Bereifung von Sommer- auf
Winterreifen gewechselt werden. Mit „echten“ Winterreifen und
mindestens 4 Millimetern Profil ist man bestens gerüstet für das
Fahren bei Eis und Schnee. Eine gute Alternative für alle, die nicht
unbedingt in die Berge fahren, sind Allwetterreifen. Aber Vorsicht:
Die seit 01. Januar 2018 produzierten Winter- und Allwetterreifen
müssen mit einem Schneeflocken-Symbol gekennzeichnet sein, damit man
sie bei Glatteis, Schnee und Schneematsch nutzen darf. Das
altbekannte M+S-Kennzeichen reicht nicht mehr aus.“

3. DEN MOTOR SCHÜTZEN

„Auch der Fahrzeugmotor tut sich unter kalten und nassen
Bedingungen schwerer als sonst. Zum Beispiel kann ein zu geringer
Kühler-Frostschutz zu einem Motorschaden führen. Und wenn die
Batterie nicht mehr ganz neu ist, ist die Wahrscheinlichkeit eines
Ausfalls unter dem Gefrierpunkt besonders hoch. Beides kann in der
Werkstatt überprüft und, wenn nötig, ersetzt werden.“

4. DAS SALZ BEKÄMPFEN

„Streusalz sorgt zwar für freie Straßen, es kann aber den Autolack
extrem angreifen. Daher sollte man das Fahrzeug vor dem ersten Schnee
nochmal in den Wellnessurlaub schicken. Eine Autowäsche mit
Unterbodenschutz und Politur bzw. Wachsschicht lässt Schmutz und
Wasser von der Oberfläche abperlen und der Lack bleibt geschützt.“

5. DAS FAHRVERHALTEN ANPASSEN

„Der wichtigste Tipp überhaupt ist das Bewusstsein, dass sich das
Fahren bei winterlichen Straßenverhältnissen anders anfühlt und die
anderen Verkehrsteilnehmer unter Umständen anders reagieren.
Entsprechend sollte man sein Fahrverhalten anpassen: Genügend Abstand
lassen, behutsam mit Gas- und Bremspedal umgehen und keine
ruckartigen Lenkbewegungen machen – das senkt die Unfallgefahr. Und
sollte es im Winter doch einmal krachen, hilft die Kfz-Versicherung
bei der Regulierung. Online und über unsere Hotline sind meine
CosmosDirekt Kollegen rund um die Uhr erreichbar.“

Wenn Sie detaillierte Informationen zu der forsa-Studie
„Einstellungen zum eigenen Auto“ benötigen, wenden Sie sich gerne an
den Pressekontakt. Alles Wissenswerte über den KFZ-Versicherungschutz
von CosmosDirekt gibt es unter
www.cosmosdirekt.de/kfz-versicherung/ratgeber-kfz-versicherung/.

#autoliebe

COSMOSDIREKT

CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der
Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und
flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund
um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der
Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung,
Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf
CosmosDirekt.

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali in Deutschland ist mit rund 14 Milliarden Euro
Beitragseinnahmen sowie rund 10 Millionen Kunden der zweitgrößte
Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt. Zum deutschen Teil
der Generali gehören die Generali Deutschland Versicherung,
AachenMünchener Lebensversicherung, CosmosDirekt, Dialog, Central
Krankenversicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung und Deutsche
Bausparkasse Badenia.

Die Sicherheit Ihrer persönlichen Daten ist uns sehr wichtig.
Bitte informieren Sie uns, wenn Sie keine weiteren Informationen mehr
von uns wünschen. Wir werden Ihre Daten dann aus unserem Verteiler
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Pressekontakt:
Sabine Gemballa
Business Partner
CosmosDirekt
T +49 (0) 681 966-7560

Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation
T +49 (0) 89 5121-6100

Ute Schmidt
follow red GmbH
T +49 (0) 711 90140-483

presse.de@generali.com

Generali Deutschland AG
Adenauerring 7
81737 München

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www.generali.de

Twitter: @GeneraliDE

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https://www.presseportal.de/pm/63229/4403812

Eine Rallye mit zwei Gesichtern: Ford setzt sich für spanischen WM-Lauf ehrgeizige Ziele (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Nur die WM-Rallye an der Costa Daurada zeichnet sich durch einen
Mix aus Schotter- und Asphaltprüfungen aus
– Für den Umbau der Ford Fiesta-Rallyefahrzeuge von Schotter- auf
Asphaltspezifikation haben die Mechaniker am Freitagabend lediglich
75 Minuten Zeit
– Elfyn Evans / Scott Martin wollen nach starker Performance bei
ihrem Comeback in Wales auch in Spanien wieder an der Spitze um eine
Topplatzierung kämpfen
– Teemu Suninen / Jarmo Lehtinen haben ihren Status als
Geheimfavoriten längst abgelegt und peilen mit dem Ford Fiesta WRC
ein Podiumsresultat an
– Mit dem neuen Ford Fiesta R5 MkII starten Gus Greensmith / Elliot
Edmondson in der WRC 2-Pro- und „Pedro“ / Emanuele Baldacchini in der
WRC 2-Privatfahrer-Wertung

Freitags verwinkelte Schotterpassagen, am Samstag und Sonntag
rasant schnelle Asphaltstrecken: Keine zweite Rallye im WM-Kalender
wartet mit so unterschiedlichen Anforderungen auf wie am nächsten
Wochenende die Katalonien-Rallye Spanien. M-Sport Ford schickt wieder
zwei seiner rund 380 PS starken Ford Fiesta WRC, die auf dem in
Köln-Niehl gefertigten Kleinwagen basieren, in den Servicepark von
Salou an der Costa Daurada. Am Steuer: Elfyn Evans (Wales) mit seinem
britischen Beifahrer Scott Martin und das finnische Duo Teemu
Suninen/Jarmo Lehtinen. In der WRC2-Kategorie gehen zwei der knapp
300 PS starken Fiesta R5 an den Start: Gus Greensmith hält die Fahnen
von Ford in der Pro-Kategorie hoch, der Italiener „Pedro“ hat in der
Privatfahrerwertung genannt.

Gemischte Bedingungen mit Naturpisten auf der einen und
befestigten Straßen auf der anderen Seite prägen das
Alleinstellungsmerkmal des spanischen WM-Laufs: Nur einmal im Jahr
müssen die Mechaniker bei einem auf 75 Minuten ausgedehnten
Reparaturstopp am Freitagabend die Turbo-Allradler von der
Schotterspezifikation auf die Asphaltabstimmung umbauen – eine
durchaus knapp bemessene Zeit und ein ganz eigenes Rennen gegen die
Uhr, das nach perfekter Vorbereitung verlangt. M-Sport stellt beide
Set-ups bereits im britischen Workshop Dovenby Hall präzise ein,
damit die Fiesta WRC- und R5-Modelle am Samstag auf den topfebenen,
fast an Rundstreckenkurse erinnernden Landstraßen rund um den
Servicepark ihre bestmögliche Performance abrufen können. Ein
dreitägiger Test nahe Tarragona half den Fahrern, sich auf die
bevorstehende Aufgabe einzuschießen.

„In den vergangenen zehn Monaten haben wir bewiesen, dass unser
Ford Fiesta WRC auf allen Untergründen von Asphalt über Schnee und
Eis bis hin zu Schotter schnell und konkurrenzfähig ist“, betont
M-Sport-Teamchef Richard Millener. „In Spanien wollen wir dies erneut
in ein zählbares Ergebnis ummünzen – und mit Elfyn Evans und Teemu
Suninen haben wir auch zwei Fahrer, die dies umsetzen können. Die
Konkurrenzsituation ist zwar weiterhin sehr herausfordernd, aber auch
wir sind schnell unterwegs und die Ergebnisse, die wir in den
vergangenen Jahren bei der Katalonien-Rallye eingefahren haben,
sprechen für uns. Zwei WM-Läufe stehen in dieser Saison noch an und
wir sind weiterhin darauf aus, im Ziel auf das oberste Treppchen des
Podests zu klettern.“

„2018 sind wir mit zwei Autos unter die ersten Drei gekommen und
Elfyn hat zuletzt bei seinem Heimspiel in Wales mit sieben
Wertungsprüfungs-Bestzeiten gezeigt, dass mit ihm auf Schotter immer
zu rechnen ist. Teemu blickt auf eine lehrreiche Saison zurück und
will in Spanien zeigen, was er kann. Wie schnell er auf Asphalt ist,
haben wir längst gesehen – diese Strecken sollten ihm in die Karten
spielen“, so Millener weiter. „Die Rallye Spanien hält aber auch für
unsere Mechaniker einen eigenen Wettbewerb bereit, wenn es am
Freitagabend darum geht, die Ford Fiesta in nur 75 Minuten von
Schotter- auf Asphaltabstimmung umzubauen. Damit alles glatt läuft,
haben wir uns darauf minutiös vorbereitet. Ich freue mich schon
darauf, zu sehen, wie beim großen Abendservice dann alle Rädchen fein
ineinandergreifen. Neben dem kompletten Fahrwerk müssen auch die
Bremsen, das Getriebe und das hintere Differenzial sowie das
Lenksystem und einige weitere Teile gewechselt werden. Das ist eine
kleine Show für sich, die ich jedem ans Herz legen möchte, der am
Freitagabend im Servicepark ist.“

Elfyn Evans / Scott Martin (Ford Fiesta WRC, Startnummer 33);
WM-Rang: 6; Rallye-Spanien-Starts: 63. Bestes Ergebnis: Platz 3
(2018)

Nach drei WM-Läufen, die Elfyn Evans aufgrund einer
Rückenverletzung auslassen musste, feierte der 31-jährige Waliser vor
wenigen Tagen bei seinem Heimspiel ein gelungenes Comeback. Gemeinsam
mit Beifahrer Scott Martin setzte er sieben
Wertungsprüfungs-Bestzeiten und wäre ein klarer Sieganwärter gewesen,
hätte nicht ein Reifenschaden bereits am ersten Tag einen großen
Zeitverlust mit sich gebracht. In Spanien will der schnelle Mann aus
Dolgellau nun an diese Form anknüpfen und dort weiter machen, wo er
im vergangenen Jahr an der Costa Daurada aufgehört hat: mit einer
Podestplatzierung.

„Es war einfach klasse, bei der Rallye Großbritannien wieder mit
von der Partie zu sein und gleich mit Topzeiten in der Weltspitze
mitfahren zu können“, bekennt Evans. „Diesen Speed wollen wir auch in
Spanien an den Tag legen – und ich wüsste nicht, warum dies nicht
möglich sein sollte. Mein Gefühl sagt mir, dass wir mit dieser Saison
noch nicht fertig sind, sondern dass wir noch Höhepunkte setzen
können. In diesem Sinne freue ich mich auf die letzten beiden
WM-Läufe des Jahres. Mit ihrem Mix aus Asphalt- und Schotterprüfungen
besitzt die Rallye Katalonien einen ganz eigenen Charakter. Die losen
Untergründe verlangen eine technisch sehr saubere Fahrweise, während
die schnellen Landstraßen fast wie Rennstrecken anmuten. Wir haben
ausführlich auf Asphalt getestet, ich fühle mich gut gerüstet.“

Teemu Suninen / Jarmo Lehtinen (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3);
WM-Rang: 8; Rallye-Spanien-Starts: 4. Bestes Ergebnis: Platz 8 (2017)

Teemu Suninen, mit 25 Jahren noch immer einer der jüngsten Fahrer
am Steuer eines World Rally Cars, kämpft in Spanien auch um die
inoffizielle finnische Meisterschaft: Mit 83 Punkten liegt er nur
einen Zähler hinter seinem Landsmann Jari-Matti Latvala und gleichauf
mit Esapekka Lappi. Dass er auf jedem Fahrbahn-Untergrund zu den
Schnellsten zählt, ist ein offenes Geheimnis. In dieser Saison
profitiert Teemu auch von der Routine seines erfahrenen Copiloten
Jarmo Lehtinen.

„Gemeinsam mit Elfyn konnte ich drei Tage lang in Spanien testen,
wobei wir drei verschiedene Asphaltqualitäten unter die Räder
genommen haben“, berichtet Suninen. „Wir wissen, dass der Fiesta WRC
unter diesen Bedingungen ebenso gut ist wie auf Schotter, daher freue
ich mich auf den bevorstehenden WM-Lauf. Unser Ziel ist ein starkes
Resultat, wir haben das Podium im Visier. Spaß macht natürlich auch
das interne WM-Duell zwischen uns drei Finnen. Dass ich das gewinnen
will, ist doch klar. Dafür benötigen wir volle Konzentration und
einen guten Rhythmus, in den wir schnell finden sollten. Seit 2015
war ich jedes Jahr bei dieser Rallye am Start und fühle mich dort
fast schon wie daheim.“

Gus Greensmith / Elliott Edmondson (Ford Fiesta R5 MkII,
Startnummer 22 – WRC2 Pro)

„Es wäre wirklich fantastisch, wenn wir unsere Saison mit einem
weiteren Sieg in der WRC2 Pro-Kategorie abrunden könnten! Ich glaube
schon, dass wir schnell genug sind, zudem fühle ich mich am Steuer
des neuen Fiesta R5 MkII wirklich wohl – also schauen wir mal, wohin
es uns führt. Nach den Klassensiegen bei der Asphalt-Rallye Monte
Carlo und auf dem Schotter in der Türkei halte ich einen dritten
Erfolg für möglich, auch wenn die Rallye Spanien nicht so dramatisch
enden muss wie unser türkischer Einsatz. Generell mag ich den
spanischen Schotter. Er ähnelt sehr den Strecken in Portugal, auch
wenn die Veranstaltung noch ein paar Spezialitäten bereit hält. Das
geht schon los mit der Umstellung auf Asphalt am Samstagmorgen, da
müssen wir uns blitzschnell anpassen, denn dabei könnte bereits eine
erste Vorentscheidung fallen.“

„Pedro“ / Emanuele Baldacchini (Ford Fiesta R5 MkII, Startnummer
55 – WRC2)

„Ich habe in diesem Jahr bereits drei Rallyes an der spanischen
Costa Brava gewonnen, der WM-Lauf ist jedoch eine ganz andere
Hausnummer – allein schon wegen des Wechsel von Schotter auf Asphalt,
der sich mitunter bereits sehr verschmutzt präsentieren kann, da wir
ja eher im hinteren Teil des Feldes starten. Das bevorstehende
Wochenende wird sicherlich schwierig, aber wir freuen uns darauf und
möchten in erster Linie Kilometer sammeln und so viel wie möglich
lernen.“

Aktuelle Wertungsprüfungszeiten und Zwischenzeiten können auf dem
Internetangebot wrc.com verfolgt werden. Dort steht auch ein
kostenpflichtiger Livestream aller Wertungsprüfungen mit englischem
Kommentar zur Wahl.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter
http://www.media.ford.com.

Ford-Werke GmbH, Öffentlichkeitsarbeit, 50725 Köln; E-Mail:
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Pressematerialien finden Sie unter www.presse.fordmedia.eu.
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Pressekontakt:
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Ford-Werke GmbH
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https://www.presseportal.de/pm/6955/4408266

Firmenwagen-Award 2019: Rekordergebnis für SKODA bei AUTO BILD-Leserwahl (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt (ots) –

– Leser küren SKODA Modelle in vier Kategorien zum besten
Firmenwagen
– Flaggschiff SKODA SUPERB dominiert Mittelklasse der
Importfahrzeuge
– Bestseller SKODA OCTAVIA gewinnt Import-Kompaktklasse
– SKODA KAROQ beliebtestes Import-SUV als Firmenwagen
– Im Kleinwagensegment ist SKODA FABIA Importsieger für Profis

SKODA ist die erfolgreichste Marke des Firmenwagen-Award 2019 der
Fachzeitschrift AUTO BILD: Der tschechische Automobilhersteller setzt
sich mit gleich vier Baureihen durch. Das Topmodell SUPERB gewinnt
die Mittelklasse, der OCTAVIA überzeugt in der Kompaktklasse, mit dem
KAROQ erobert SKODA die Spitze im SUV-Segment und der FABIA glänzt
als beliebtester Kleinwagen unter Profis. Alle genannten Modelle
wurden jeweils Importsieger ihrer Kategorie.

„An Firmenwagen werden besondere Ansprüche gestellt“, betont Frank
Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung SKODA AUTO Deutschland. „Ob
Pflegedienst, Handelsvertreter oder Chef auf Dienstreise – bei
Firmenwagen spielen neben Komfort, Sicherheit und Raumangebot
insbesondere auch Effizienz und Zuverlässigkeit eine entscheidende
Rolle. Gerade deshalb freut es uns sehr, mit unseren Fahrzeugen in
gleich vier Segmenten gewonnen zu haben.“

Bis zum 8. September 2019 konnten die AUTO BILD-Leser online
abstimmen und in sieben Kategorien ihre Favoriten küren. Nominiert
waren die laut Kraftfahrt-Bundesamt meistzugelassenen Fahrzeuge des
ersten Halbjahres 2019.

Gewerblich genutzte Kleinwagen tummeln sich vor allem im urbanen
Bereich und müssen besonders praktisch, wendig und sparsam sein. In
dieser Kategorie setzte sich der SKODA FABIA als beliebtestes
Firmenauto unter allen Importmodellen durch. Zu seinen Pluspunkten
gehören unter anderem sein großzügiges und variables Raumangebot, die
in seiner Klasse besonders komfortable Ausstattung, sinnvolles
Zubehör und zurückhaltender Verbrauch.

Die Kompaktklasse ist im Segment der beruflichen Vielfahrer
besonders stark beheimatet. Der OCTAVIA ist die bestverkaufte
Baureihe und Herzstück von SKODA. Seine dritte Generation vereint ein
großzügiges Raumangebot, hohe Funktionalität, zahlreiche Sicherheits-
und Komfortfeatures sowie ein gutes Preis-/Wertverhältnis zu einem
stimmigen Gesamtpaket. Das sahen auch die Leser so und wählten ihn
zum Importsieger der Kompaktklasse.

Im SUV-Segment eroberte der SKODA KAROQ den ersten Platz unter den
Importmodellen. Das Kompakt-SUV überzeugt mit viel Platz und
hochmodernen Ausstattungsextras wie etwa dem auf Wunsch verfügbaren
Virtual Cockpit.

Auch wenn Manager oder der Chef selbst im SKODA SUPERB unterwegs
sind, zählt neben den Qualitäten als rollendes Büro noch immer das
Argument Spitzentechnik zu Spitzenpreisen. Der SUPERB beeindruckt als
Sieger unter den Importfahrzeugen der Mittelklasse mit viel Platz für
Passagiere und Gepäck sowie modernen Assistenzsystemen. Seit Mai 2019
punktet das umfassend überarbeitete SKODA Flaggschiff zusätzlich mit
neuen Technologien wie etwa dem vorausschauenden adaptiven
Abstandsassistenten und dem Side Assist sowie einem aufgewerteten
Innenraum. Darüber hinaus bietet SKODA den SUPERB als erstes Modell
der Unternehmensgeschichte jetzt auch mit Plug-in-Hybridantrieb* an.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den
gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1.
September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit
harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte
Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure,
WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem
1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light
Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der
realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen
Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher
als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den
Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter
www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren.
Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind,
werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche
Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung
freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben
werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles
Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein
Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.)
können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand
und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und
Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den
Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die
Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und
CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über
den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch
neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH,
Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),
unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB iV 1,4 TSI DSG 160 kW (218 PS)
kombiniert 1,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 33 g/km,
CO2-Effizienzklasse A+

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Julia Felling
Content-Koordination & Publikationen
Telefon: +49 6150 133 128
E-Mail: julia.felling@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/28249/4403810

Erstes positives Urteil vom OLG Naumburg im Abgasskandal – Gericht stellt sich auf Verbraucherseite

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB

Bremen (ots) – Das Oberlandesgericht Naumburg hat VW im
Abgasskandal zur Zahlung von Schadensersatz verurteilt (AZ. 7 U
24/19). Damit stellt sich auch die Gerichtsbarkeit in Sachsen-Anhalt
im VW Abgasskandal hinter die Verbraucher. In erster Instanz war die
Klage durch das Landgericht Magdeburg noch abgelehnt worden, doch das
OLG Naumburg gab dem von HAHN Rechtsanwälte vertretenen Kläger nun
Recht.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der VW Tiguan des Klägers
über eine unzulässige Abschalteinrichtung verfügte und VW ihn damit
vorsätzlich und sittenwidrig geschädigt hat. Der Kläger hatte das
Fahrzeug im Frühjahr 2014 als Gebrauchtfahrzeug erworben. VW vertrat
im Verfahren die Ansicht, dass Halter von Gebrauchtwagen kein Schaden
entstanden sei. Man habe den Kunden nicht täuschen können, da man
selbst gar nicht an den Vertragsverhandlungen beteiligt gewesen sei.
Dies sah das Gericht jedoch anders. Die schädigende Handlung liege in
dem Inverkehrbringen des mit dem Motor EA 189 versehenen Fahrzeugs.

Das Gericht ging darauf ein, dass VW mit Aufspielen des
Software-Updates ein Thermofenster in dem streitgegenständlichen
Fahrzeug installiert hat, wie der Autobauer selbst zugibt. Auf die
Frage, ob dieses Thermofenster ebenfalls eine unzulässige
Abschalteinrichtung sei, ging das Gericht jedoch nicht ein.
Ausschlaggebend für die Entscheidung zugunsten des Klägers sei
lediglich der Zeitpunkt des Kaufes und damit die ursprünglich
vorhandene unzulässige Abschalteinrichtung gewesen.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Revision zum
Bundesgerichtshof wurde zugelassen. Das Verfahren reiht sich damit in
eine ganze Reihe von ähnlichen Abgasskandal-Verfahren ein, die dem
BGH bereits vorliegen. Es bleibt abzuwarten, wie dieser letztendlich
insbesondere bezüglich einer möglicherweise anzurechnenden
Nutzungswertentschädigung und zu zahlender deliktischer Zinsen
entscheiden wird. Umso mehr, da nun bekannt wurde, dass VW mit dem
Update nur eine unzulässige Abschalteinrichtung mit dem Thermofenster
ersetzt hat – laut mehrerer Gerichte ebenfalls eine unzulässige
Abschalteinrichtung.

„Das Oberlandesgericht Naumburg reiht sich damit in eine Phalanx
von Oberlandesgerichten ein, die die Volkswagen AG wegen des
Dieselskandals verurteilt haben. Die Chancen auf Schadensersatz
standen für die Kunden nie besser als heute“, macht Rechtsanwalt Lars
Murken-Flato von HAHN Rechtsanwälte betroffenen Autofahrern Mut.

Pressekontakt:
Hahn Rechtsanwälte PartG mbB
RA Lars Murken-Flato
Marcusallee 38
28359 Bremen
Fon: +49-421-246850
Fax: +49-421-2468511
E-Mail: murken@hahn-rechtsanwaelte.de

Original-Content von: Hahn Rechtsanwälte PartG mbB, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/61631/4403736