Tour’izy: Flexibles Mietangebot ermöglicht Urlaubsausflüge im Renault Twizy (FOTO)

RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland

Neuss (ots) –

Auf der Ausstellungs- und Interaktionsplattform „Straßenland“ in
Köln stellten RCI Banque Deutschland und das Kölner Startup Ever
Mobility Solutions am 23. Juni 2019 die neue E-Mobilitätslösung
Tour’izy vor.

Tour’izy ermöglicht es Touristen, den elektrisch angetriebenen
„Stadtflitzer“ Renault Twizy für eine individuelle Sightseeing-Tour
oder für Ausflüge zu mieten. Tour’izy wird über kooperierende Hotels
angeboten – zunächst in Köln und auf der Nordseeinsel Sylt.

Die Idee zu Tour’izy hatten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von
RCI Banque Deutschland bei einem internationalen Ideenwettbewerb im
Dezember 2018. In Zusammenarbeit von Ever Mobility Solutions und RCI
Banque Deutschland wurde Tour’izy in nur sechs Monaten von der Idee
zu einem Geschäftsmodell entwickelt, das den Anforderungen an eine
nachhaltige und umweltschonende Mobilität gerecht wird.

Anlässlich der Vorstellung von Tour’izy in Köln sagte Pierre-Yves
Beaufils, Generaldirektor von RCI Banque Deutschland: „Tour’izy
verbindet wichtige Themen wie Elektromobilität und „Shared Mobility“
mit vollem Fahrspaß im wendigen, agilen Renault Twizy. Ich bin sehr
stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diese
innovative Idee hatten und Tour’izy gemeinsam mit unseren Partnern
mit Startup-Methoden bis hin zum Marktstart entwickelt haben.“

Auf der „Straßenland“ stellten Mobilitätsdienstleister,
Autohersteller und Startups Konzepte für die Zukunft der Mobilität
vor. Bei der verkehrsfreien Erlebnis-, Ausstellungs- und
Interaktionsplattform auf der Kölner Nord-Süd-Fahrt standen neben
zukunftsgerichteten Mobilitätskonzepten urbane Kreativität und
nachhaltiges Zusammenleben im Vordergrund.

Weiterführende Informationen:
www.tourizy.de
www.strassenland.de

Über RCI Banque Deutschland

RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland ist die deutsche
Niederlassung der französi¬schen RCI Banque S.A. (RCI Bank and
Services), die in 36 Ländern weltweit aktiv ist. Als Renault Bank,
Nissan Bank und Infiniti Financial Services vertreibt RCI Banque
Deutschland ihre Produkte – Finanzierung, Leasing, Versicherungen und
Services – über die Automobil¬händler der Marken Renault, Dacia,
Alpine, Nissan und Infiniti. Seit 2013 erleichtert das Unternehmen
seinen Kunden den Zugang zur Elektromobilität durch innovative und
kostengünstige Batteriemietkonzepte für die Elektrofahrzeuge der
Marken Renault und Nissan. Als „Renault Bank direkt“ ist das
Unternehmen auch im Einlagengeschäft mit Tagesgeld- und
Festgeldkonten erfolgreich. Die RCI Versicherungs-Service GmbH bietet
Versicherungsprodukte seit 2017 auch online an. Unternehmenssitz von
RCI Banque Deutschland ist Neuss in Nordrhein-Westfalen.

Webseiten

www.rcibanque.de | www.renault-bank.de | www.nissan-bank.de |
www.infiniti-financial-services.de | www.rci-versicherungs-service.de
| www.renault-bank-direkt.de

Pressekontakt:
Ulrich B. Iwan | Tel.: 02131 401010 | Fax: 02131 4014419 | E-Mail:
presse@rcibanque.com

RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland | Jagenbergstr. 1 | 41468
Neuss | Internet: www.rcibanque.de

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https://www.presseportal.de/pm/125761/4305654

Geblitzt.de warnt: Online verschickte Bußgeldbescheide sind ein gefährlicher Fake (FOTO)

CODUKA GmbH

Berlin (ots) –

Auf www.geblitzt.de reicht ein Kunde seinen Bußgeldbescheid ein,
ohne zu wissen, dass er Zielscheibe eines Betruges geworden ist. Ein
Einzelfall? Keineswegs. Laut onlinewarnungen.de sind aktuell
zahlreiche E-Mails mit gefährlichen Trojanern im Umlauf – verpackt in
seriöser Optik eines vermeintlich echten Bußgeldbescheides. Nicht
öffnen! Warum dahinter weder Polizei noch Bußgeldbehörde stecken
kann, verrät die Berliner Coduka GmbH. Über ihren Online-Service
Geblitzt.de können Betroffene seit 2013 Bußgeldvorwürfe aus dem
Straßenverkehr kostenfrei prüfen lassen.

Die betrügerischen Mails weisen schon im Betreff darauf hin, dass
der jeweilige Adressat angeblich einen Verstoß begangen haben soll,
untermauert durch eine gefälschte Absenderadresse der Polizei
Brandenburg. Die Texte der Bußgeldbescheide enthalten Links, die
letztlich zu einer ZIP-Datei führen. Entpackt man diese, wird ein
Trojaner freigesetzt, der nach bisherigem Erkenntnisstand vor allem
für das Betriebssystem Windows eine Gefahr darstellt.

Betroffene sollten die Mail umgehend löschen. Für den Fall, dass
der Virus bereits auf dem Rechner ist, muss ein Fachmann
eingeschaltet werden, da die Schadsoftware von den meisten gängigen
Antivirenprogrammen nicht erkannt und eliminiert werden kann. Es wäre
nicht das erste Mal, dass Kriminelle auf diese Weise sensible Daten
ausspähen wollen. Auch eine Verschlüsselung von Dateien ist denkbar,
um diese erst gegen eine Geldzahlung wieder frei zugängig für den
Besitzer zu machen. Davon ist aber abzuraten. Die Berliner Polizei
empfiehlt auf ihrer Homepage stattdessen, Anzeige gegen den oder die
Täter zu erstatten.

Jan Ginhold, Geschäftsführer der Coduka GmbH, stellt klar: „Es ist
den Behörden gar nicht gestattet, Anhörungsbögen oder
Bußgeldbescheide via Mail zu verschicken. Das geschieht noch immer
analog. Ganz abgesehen davon besitzt die Bußgeldstelle nicht die
Mailadressen eines jeden Fahrers.“ Wohl aber kann man einen echten
Bußgeldbescheid online bei Geblitzt.de einreichen, damit „jeder eine
faire Chance bekommt, schnell und einfach prüfen zu lassen, ob die
Vorwürfe berechtigt sind. Tätig werden wir bei Tempo- und
Rotlichtverstößen sowie bei Abstands- und Handyvergehen. Wer vorab
Fragen rund um das Thema „Bußgeldbescheide“ hat, kann sich gerne auf
unserer Website und unserem YouTube-Kanal informieren“, so Ginhold
weiter.

Um ihre Ziele zu erreichen, arbeitet die Coduka eng zusammen mit
zwei großen Anwaltskanzleien, deren Anwälte für Verkehrsrecht
bundesweit vertreten sind. Die Zahlen sprechen für sich. Täglich
erreicht das Geblitzt.de-Team eine Flut von Anfragen. 12 % der
betreuten Fälle werden eingestellt, bei weiteren 35 % besteht die
Möglichkeit einer Strafreduzierung. Und wie finanziert sich das
kostenfreie Geschäftsmodell? Durch die Erlöse aus Lizenzen einer
selbst entwickelten Software, mit der die Anwälte ihre Fälle deutlich
effizienter bearbeiten können. Somit leistet die Coduka aufgrund des
Einsatzes von Legal-Tech-Lösungen Pionierarbeit auf dem Gebiet der
Prozessfinanzierung.

Pressekontakt:
CODUKA GmbH
www.geblitzt.de
Leiter Marketing und PR
Dr. Sven Tischer
Telefon: 030 / 99 40 43 630
E-Mail: presse@coduka.de

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https://www.presseportal.de/pm/113055/4303086

Ab 85 Euro im Monat: Neuer Fiat 500 bei Tchibo – Exklusive Kooperation mit Sixt Neuwagen (FOTO)

Tchibo GmbH

Hamburg (ots) –

Der neue Fiat 500 Lounge MY 2020 für eine unschlagbare Rate ohne
Anzahlung: Drei Farben, drei Laufzeiten und zwei Laufleistungen
stehen zur Auswahl. Alle Varianten sind zu besonderen Tchibo
Vorteilskonditionen vom 25. Juni bis zum 12. August exklusiv unter
tchibo.de bestellbar – solange der Vorrat reicht. Ausgeliefert werden
die Fahrzeuge über teilnehmende Fiat Händler im gesamten
Bundesgebiet.

Einen Espresso und ein Auto, bitte: Tchibo bietet den Fiat 500 der
neuesten Generation MY 2020 zum unschlagbaren Leasing-Preis ab 85
Euro im Monat an. Die Leasinglaufzeit beträgt dabei 48 Monate, die
Laufleistung 10.000 Kilometer pro Jahr. Die gehobene
Ausstattungslinie „Lounge“ und das City Paket mit Licht-, Regen- und
Parksensoren sind bereits inkludiert. Günstiger geht Autofahren fast
nicht! Tchibo kooperiert dabei erstmalig mit den Leasing-Experten von
Sixt Neuwagen und mit Fiat. Der italienische Kleinwagen kommt ohne
Anzahlung zum Kunden. Es fallen lediglich einmalige
Überführungskosten in Höhe von 399 Euro an.

Kunden können sich zwischen einer Laufleistung von 10.000 oder
15.000 Kilometern und zwischen einer Laufzeit von 24, 36 oder 48
Monaten entscheiden. Bei 15.000 Kilometern im Jahr und vier Jahren
Laufzeit beträgt die Monatsrate beispielsweise 105 Euro. Wer eine
kürzere Laufzeit, oder geringere Laufleistung wählt, zahlt einen
geringen Aufschlag.

Wer seinen Neuwagen auch versichern und die Inspektionskosten in
die monatliche Rate einbeziehen möchte, dem bieten Tchibo und Sixt
Neuwagen auf Wunsch attraktive und günstige Versicherungs- sowie
Wartungs- und Verschleißpakete.

Seit zwölf Jahren flitzt der Fiat 500, Nachfolger des legendären
Cinquecento von 1957, durch unsere Städte. Die neueste Generation
wurde gerade erst vorgestellt. Tchibo Kunden gehören zu den ersten,
die ihn nun als MY 2020 fahren können.

Bei den Farben können Kunden wählen zwischen Gelato Weiß,
Lattementa Grün und Opera Bordeaux Metallic. Der Innenraum ist dazu
in Elfenbein/Grau beim grünen Fahrzeug bzw. Schwarz/Grau bei den
anderen beiden Lackierungen gehalten. Teile des Armaturenträgers sind
jeweils in Wagenfarbe lackiert. Den Designklassiker ziert ein Chrom
Paket, und er rollt auf 15-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Doppelspeichen
zum Tchibo Kunden.

Auf dem neuesten Stand der Technik ist das
Uconnect-Entertainmentsystem: An Bord ist ein Radio samt
hochauflösendem 7-Zoll-Touchdisplay (17,8 cm) inklusive
Smartphone-Integration (Apple Car Play, Android Auto). Es bietet eine
Bluetooth-gesteuerte Freisprechanlage, Audiostreaming, USB-Anschluss
für externe Musikspeicher und Bedientasten am Lederlenkrad.

Auch fahrtechnisch ist der neue Fiat 500 auf der Höhe der Zeit:
Tempomat, Regen- und Lichtsensoren, Parksensoren hinten,
Zentralverriegelung, Klimaanlage – es fehlt an nichts. Ergänzt wird
alles um eine Servolenkung mit City-Funktion, die das Rangieren in
der Stadt erleichtert. Unter der runden Motorhaube werkelt ein
sparsamer 69-PS-Motor mit 5-Gang-Schaltgetriebe. Der Verbrauch? Eher
Espresso-Menge als Milchkaffee: 5,5 Liter Benzin auf 100 Kilometer.

Um den digitalen Bestellprozess und die Betreuung der Tchibo
Kunden über die gesamte Laufzeit kümmern sich die Experten von Sixt
Neuwagen. Die Auslieferung der Fahrzeuge erfolgt über das bundesweite
Fiat-Händlernetz. So können sich Kunden einen teilnehmenden Händler
in ihrer Nähe aussuchen, das Fahrzeug dort entgegennehmen und gleich
eine Einweisung in die vielfältigen Funktionalitäten ihres neuen
Autos erhalten.

Das attraktive Angebot gibt es ab 25. Juni 2019 unter
www.tchibo.de/sixt-neuwagen. Es ist zeitlich begrenzt bis zum 12.
August und gilt solange der Vorrat reicht. Die ersten Fahrzeuge
werden bereits im August ausgeliefert.

Tchibo ist ein Handelsunternehmen, das seine Kunden gern mit
einzigartigen Angeboten überrascht. Auch typisch für den Lifestyle
Konzern: Durch das Angebot von Themenwelten werden nicht nur Produkte
verkauft, sondern ein Lebensgefühl vermittelt. Und das jede Woche
neu. So ergänzt der neue Fiat 500 die italienischen Wochenwelt „La
Dolce Vita“ mit italienisch inspirierter Mode, Pasta-Zubehör,
Pizza-Ofen und original italienischem Espresso-Kocher, die ab dem 25.
Juni online unter www.tchibo.de und ab dem 2. Juli in den Filialen
angeboten wird.

Über Tchibo:

Tchibo steht für ein einzigartiges Geschäftsmodell. In acht
Ländern betreibt Tchibo mehr als 1.000 Filialen, über 21.200 Depots
im Einzelhandel sowie nationale Online-Shops. Über dieses
Multichannel-Vertriebssystem bietet das Unternehmen neben Kaffee und
den Einzelportionssystemen Cafissimo und Qbo die wöchentlich
wechselnden Non Food Sortimente und Dienstleistungen, wie Reisen oder
Mobilfunk, an. Tchibo erzielte 2017 mit international rund 12.100
Mitarbeitern 3,2 Milliarden Euro Umsatz. Tchibo ist
Röstkaffee-Marktführer in Deutschland, Österreich, Tschechien und
Ungarn und gehört zu den führenden E-Commerce-Firmen in Europa. Für
seine nachhaltige Geschäftspolitik wurde das 1949 in Hamburg
gegründete Familienunternehmen mehrfach ausgezeichnet: 2012 mit dem
Preis für Unternehmensethik und dem Umweltpreis Logistik sowie 2013
mit den CSR-Preisen der Bundesregierung und der EU. 2016 wurde Tchibo
als nachhaltigstes Großunternehmen Deutschlands ausgezeichnet.

Über Sixt Neuwagen:

Sixt Neuwagen ist Marktführer beim digitalen Neuwagen-Shopping und
Vorreiter bei maßgeschneiderten Lösungen längerfristiger Mobilität.
Per Ende 2018 waren über 44.000 Leasingverträge mit Privat- und
Gewerbekunden aktiv.

Pressekontakt:
Zusätzliches Bildmaterial unter:
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Weitere Informationen für Journalisten:
Helen Rad, Tchibo GmbH, Corporate Communications
Tel: +49 40 63 87 – 2120
E-Mail: Helen.Rad@tchibo.de
www.tchibo.com
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https://www.presseportal.de/pm/9283/4305832

Kfz-Gewerbe: Händler leiden unter Euro 5-Dieselbeständen

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Bonn, Deutschland (ots) – Die deutschen Kfz-Händler leiden noch
immer unter den Euro-5-Dieselbeständen, die sich seit mehr als zwei
Jahren nur noch mit massiven Abschlägen abbauen lassen. Das geht aus
den aktuellen Ergebnissen einer ZDK-Blitzumfrage bei 596 Autohändlern
im Juni 2019 hervor. Zwar mindert sich der Bestand an
Euro-5-Diesel-Pkw langsam, dennoch bleibt das Verlustrisiko hoch.
Rund 64 Prozent der befragten Händler gaben an, dass sich die
Dieselsituation nicht entschärft habe. „Von einer Entspannung kann
also nicht gesprochen werden“, betont ZDK-Vizepräsident Thomas
Peckruhn. Die Struktur der befragten Betriebe zeige außerdem, dass
die Dieselsituation regional unterschiedlich bewertet werde und sich
besonders in Großstädten verschärfe. „Daher ist die
Hardware-Nachrüstung älterer Dieselfahrzeuge nicht nur für das
Kfz-Gewerbe ein unverzichtbarer Beitrag zur Lösung dieser Probleme“,
so Thomas Peckruhn. „Wir warten dringend auf freigegebene Systeme.
Unsere Betriebe stehen bereit, sie nachzurüsten.“

Der Verlust pro Euro-5-Dieselfahrzeug liegt laut der Befragung bei
20 bis 30 Prozent und belastet weiterhin den Handel. Daher wünschen
sich die Händler mehr Unterstützungsmaßnahmen der Hersteller und
Importeure zum Abverkauf von Diesel-Gebrauchtfahrzeugen. Was hier
bisher geschieht, bewerten 86 Prozent der Betriebe als unzureichend.
Die Folgen der Dieseldiskussion wirken sich auch auf den Ertrag aus.
So sank die durchschnittliche Umsatzrendite der Kfz-Betriebe im Jahr
2018 um 0,2 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr auf 1,3 Prozent.

Pressekontakt:
Ulrich Köster
ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

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https://www.presseportal.de/pm/7865/4302945

KÜS: Jahresgespräch mit dem Kfz-Gewerbe

KÜS-Bundesgeschäftsstelle

Losheim am See (ots) – Das Treffen der KÜS mit dem Deutschen
Kraftfahrzeuggewerbe fand in diesem Jahr in Losheim am See statt. Die
Delegation des ZDK, mit Präsident Jürgen Karpinski und Vizepräsident
Wilhelm Hülsdonk an der Spitze, diskutierte mit
KÜS-Bundesgeschäftsführer Peter Schuler und seinem Team aktuelle
Themen der Zusammenarbeit.

Bestimmt wurde die Unterredung von den Neuerungen in der
Hauptuntersuchung, die sowohl die Kfz-Überwacher als auch die
Kfz-Betriebe betreffen. Nach wie vor wurde von allen ausdrücklich
betont, dass die Betriebe sich um den Erhalt ihres Status als
Stützpunkt für die Hauptuntersuchung bemühen müssen. Dies bedürfe
gegebenenfalls auch der Investition in neue Prüfsysteme wie etwa
Bremsenprüfstände oder Scheinwerfer-Einstellprüfsysteme, die ja auch
zur Reparatur der modernen Fahrzeuge gebraucht würden. Die
erforderliche Kalibrierung der Messmittel sei ein weiteres Problem,
die Zeitschiene hierzu sei viel zu eng gesetzt. Hierzu gab es
Vorschläge, die Termine für die geforderten Kalibrierungen deutlich
zu verlängern. Angesprochen wurde auch die Problematik der
vorgeschriebenen Doppelprüfung, also Kalibrierung und Eichung. Das
Verfahren müsse vereinfacht werden, ein erster Schritt könne der
Wegfall der Stückprüfung sein. Beide Organisationen betonten die
Bedeutung der weiteren Partnerschaft im Bereich der gesetzlich
geregelten Fahrzeugprüfungen.

Gestiegen seien auch die Voraussetzungen für die Abgasuntersuchung
der Zukunft. Hier müssen sich die Akteure den Anforderungen stellen,
um die neutrale Prüfung auch weiter zu garantieren. Man war sich
einig über die große Bedeutung der Abgasuntersuchung, an deren
Durchführung die Kfz-Betriebe unbedingt festhalten sollten, für die
auf Wunsch aber auch die Überwachungsorganisationen weiterhin
bereitstünden. KÜS und ZDK waren sich ebenfalls einig in der
Forderung nach dem Zugang zu den Fahrzeugdaten der Hersteller. Nur so
sei es für beide Organisationen möglich, auch in Zukunft als
kompetenter Dienstleister für die Kraftfahrzeugbesitzer aufzutreten.

Ausführlich betont wurde auch die Trennung von Prüfung und
Reparatur. Eine Meister-HU oder eine HU durch die Werkstatt sei kein
Thema für den Kraftfahrzeugverband und werde auch zukünftig nicht
mehr aufgegriffen.

KÜS und ZDK vereinbarten für die Zukunft eine weitere
vertrauensvolle und intensive Zusammenarbeit.

Pressekontakt:
KÜS
Herr Hans-Georg Marmit
Tel.: 06872/9016-380
E-Mail: presse@kues.de

Original-Content von: KÜS-Bundesgeschäftsstelle, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/116601/4305940

TÜV Rheinland: Auf Reparaturmängel bei Windschutzscheiben achten / Reparaturen nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich / Trübe Flecken als Indiz für Reparaturmängel

TÜV Rheinland AG

Köln (ots) – Selbst kleinste Steinchen können beim Aufprall auf
eine Windschutzscheibe erhebliche Schäden anrichten. Dank spezieller
Reparaturverfahren hat dies für Fahrzeughalter aber nicht automatisch
den Austausch der Scheibe zur Folge. „Jedoch werden diese Verfahren
nicht immer richtig angewendet. Es kommt vor, dass Fahrzeuge mit
reparierten Windschutzscheiben trotzdem durch die Hauptuntersuchung
fallen“, berichtet Thorsten Rechtien, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland.
Grund sind häufig trübe Flecken um die zuvor beschädigten Bereiche –
durch mangelhafte Reparaturarbeiten hervorgerufen. Denn für diese
Arbeiten schreibt der Gesetzgeber vor, dass die Durchsicht durch die
reparierte Stelle klar, lichtdurchlässig und möglichst
verzerrungsfrei bleiben muss. „Ist dies nicht der Fall, sollten
Autofahrer die Reparatur beanstanden“, rät Rechtien.

Schäden im Fernsichtfeld dürfen nicht repariert werden

Generell können Windschutzscheiben auch nur dann repariert werden,
wenn der Durchmesser der Einschlagsstelle nicht größer als fünf
Millimeter ist und Innenscheibe sowie Kunststofffolie keinerlei
Beschädigungen aufweisen. Zudem dürfen entstandene Sprünge nicht
länger als 50 Millimeter sein und nicht im Scheibengummi enden.
Schäden im Fernsichtfeld, einem knapp 30 Zentimeter breiten Streifen
auf der Fahrerseite, dürfen ebenfalls nicht repariert werden – hier
ist der Austausch der Scheibe zwingend notwendig.

Nur Kaskoversicherungen übernehmen die Kosten

„Ob Reparatur oder Austausch – Fahrzeughalter müssen auch bei
kleinsten Schäden möglichst schnell handeln“, sagt Rechtien.
Schließlich können diese die Sicht des Fahrers beeinträchtigen oder
zum Riss der Scheibe führen. Um Kosten zu sparen, ist die Reparatur
dem Scheibenwechsel vorzuziehen. Da Spurhalteassistenten und andere
Sensoren auf Kameras hinter der Frontscheibe basieren, erfordern ein
Scheibentausch und die damit verbundene Kalibrierung der Kameras
moderne Diagnosegeräte und größte Präzision. Je nach Hersteller und
Fahrzeugtyp kostet der Scheibenaustausch so zwischen 600 und 1.300
Euro, eine Reparatur ist hingegen ab 120 Euro möglich. Kosten, für
die eine Kaskoversicherung aufkommt, eine Haftpflichtversicherung ist
hingegen nicht ausreichend.

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Wolfgang Partz, Presse, Tel.: 0221/806-2290
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und
Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im
Internet: www.tuv.com/presse und www.twitter.com/tuvcom_presse

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https://www.presseportal.de/pm/31385/4302879

Ist das Autofahren mit Flip-Flops verboten? / R+V24: Aktion Verkehrsirrtümer

R+V 24

Wiesbaden (ots) – Jetzt ist Sommer: Da geht ohne Flip-Flops gar
nichts. Doch muss man das Sommergefühl an der Autotür lassen und das
Schuhwerk wechseln – oder ist es auch erlaubt mit Flip-Flops Auto zu
fahren? Für die große Mehrheit der deutschen Autofahrer ist die
Rechtslage eindeutig: 69 Prozent der Befragten denken, dass das
Fahren mit dem luftigen Schuhwerk verboten ist, wie eine aktuelle
Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 zeigt. „Doch das ist einer
der größten Verkehrsirrtümer“, sagt Anka Jost, Kfz-Expertin bei der
R+V24-Direktversicherung. „Die Straßenverkehrsordnung gibt an keiner
Stelle vor, welche Schuhe beim Autofahren getragen werden müssen.“
Anders sieht es bei einem Unfall mit Flip-Flops aus: Hier kann die
Versicherung unter Umständen Leistungen kürzen.

Barfuß, mit High Heels oder Sandalen: Die Straßenverkehrsordnung
macht keine Angaben darüber, ob oder welches Schuhwerk Autofahrer
tragen müssen. Erlaubt ist theoretisch alles. „Aber: Flip-Flops oder
lockere Sandalen bieten keinen sicheren Halt und schnell rutscht
Autofahrer damit vom Pedal oder der Schuh verhakt sich“, sagt Anka
Jost. „Gerade in brenzligen Situationen, bei denen jede Sekunde
zählt, kann das zu einem Unfall führen.“ Die Kfz-Expertin empfiehlt
deshalb, dass Flip-Flops-Träger immer ein Paar festes Schuhwerk
griffbereit haben, zum Beispiel im Kofferraum. „Außerdem schützen
sich Autofahrer so auch davor, dass sie sich mit den offenen Schuhen
beim Abrutschen vom Pedal am Fuß verletzen.“

Unfall mit Flip-Flops

Kommt es beim Autofahren mit Flip-Flops zu einem Unfall mit einem
anderen Verkehrsteilnehmer, kann dem Autofahrer eine Teilschuld
drohen. „Das wäre jedoch nur der Fall, wenn der Fahrer durch die
Flip-Flops nachweislich vom Bremspedal abrutscht und deshalb der
Unfall passiert“, sagt Anka Jost. Die Kfz-Haftpflichtversicherung
kommt für die Schäden des Unfallopfers auf – egal welches Schuhwerk
getragen wurde. Anders kann es bei der Vollkaskoversicherung
aussehen: „Hier kann die Versicherung die Leistungen kürzen, wenn der
Autofahrer mit dem Tragen von ungeeigneten Schuhen grob fahrlässig
gehandelt hat. Aber das muss immer im Lichte des Einzelfalls geprüft
werden“, erklärt Anka Jost.

Aktion „Verkehrsirrtümer“: Hintergrund der Befragung

Stimmt das? Oder doch nicht? Es gibt sehr viele Verkehrsirrtümer,
die sich hartnäckig halten. Selbst langjährige Autofahrer kennen
häufig nicht die Antwort. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 klärt
deshalb über die häufigsten Irrtümer im Straßenverkehr auf. Dazu
führt die R+V24 regelmäßig Umfragen zu Verkehrs- und Autofragen
durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche
Vorschriften. Näheres dazu: rv24.de

Pressekontakt:
R+V24
Anka Jost
Raiffeisenplatz 1
65189 Wiesbaden
Telefon: 0611 533-73306
Telefax: 0611 533-77 73306
E-Mail: presse@rv24.de
Internet: www.rv24.de

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https://www.presseportal.de/pm/73568/4306541

CNG Mobility Days 2019 in Berlin: SKODA präsentiert SCALA G-TEC mit Erdgasantrieb (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– Besonders umweltfreundliche und effiziente Variante des neuen
SKODA Kompaktmodells
– Drei CNG-Tanks ermöglichen im Erdgasmodus eine Reichweite von
rund 410 Kilometern
– Marktstart des erdgasbetriebenen SKODA SCALA G-TEC erfolgt im
vierten Quartal 2019

SKODA zeigt auf den CNG Mobility Days in Berlin (24./25. Juni
2019) erstmals die umweltfreundlichste Variante seines neuen
Kompaktmodells: den SKODA SCALA G-TEC*. Der erdgasangetriebene SCALA
komplettiert das Angebot des neuen Kompaktwagens um eine effiziente
und umweltweltfreundliche Variante. Der 1,0 G-TEC leistet 66 kW (90
PS) und seine drei CNG-Tanks ermöglichen im reinen Erdgasmodus nach
vorläufigen Messungen eine Reichweite von rund 410 Kilometern. In
Kombination mit dem neun Liter großen Benzintank beträgt die
Gesamtreichweite rund 630 Kilometer. Der Marktstart des neuen SKODA
SCALA G-TEC erfolgt im vierten Quartal 2019.

Christian Strube, SKODA Vorstand für Technische Entwicklung, sagt:
„Erdgas spielt für SKODA im Antriebsmix der nächsten Jahre eine
wichtige Rolle, um den CO2-Ausstoß zu senken. Unsere Erdgasmotoren
werden dank ihrer niedrigen Emissionen immer beliebter bei den
Kunden. Und wer künftig mit einem SKODA SCALA G-TEC unterwegs ist,
profitiert in vielen Ländern zudem von vergleichsweise niedrigen
Kraftstoffkosten.“

SKODA hat seine Palette umweltfreundlicher Erdgas-Fahrzeuge jetzt
erweitert. Der neue SKODA SCALA G-TEC ist neben dem OCTAVIA G-TEC*
das zweite Modell mit Erdgasantrieb im SKODA Angebot. Im neuen SCALA
G-TEC verrichtet ein Dreizylinder-Turbo mit 1,0 Litern Hubraum und 66
kW (90 PS) seinen Dienst. Das maximale Drehmoment liegt bei 160 Nm
und wird über eine manuelle 6-Gang-Schaltung übertragen. Der SCALA
G-TEC ist konsequent auf den Betrieb mit CNG ausgelegt und erfüllt
die Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Die CO2-Emissionen sinken gegenüber dem
Benzinbetrieb um rund 25 Prozent, zudem fallen deutlich weniger
Stickoxide (NOx) und keine Rußpartikel an.

410 Kilometer Reichweite dank drei CNG-Tanks mit einer Kapazität
von 13,8 Kilogramm

Der SCALA G-TEC verfügt über drei miteinander verbundene CNG-Tanks
aus Stahl, die eine Kapazität von 13,79 Kilogramm CNG haben. Damit
kann das Kompaktmodell im umweltfreundlichen und effizienten
Erdgasmodus rund 410 Kilometer zurücklegen. Sollte der CNG-Vorrat
erschöpft sein, schaltet der SCALA automatisch in den Benzinmodus um.
Mit dem Kraftstoff aus einem zusätzlichen Neunlitertank kann er noch
rund 220 weitere Kilometer zurücklegen. So ist der SCALA G-TEC auch
in Regionen ohne Erdgastankstellen mobil, die Gesamtreichweite liegt
bei rund 630 Kilometern.

Spurhalteassistent, Frontradarassistent und LED-Leuchten
serienmäßig

Der 1,0 G-TEC ist im SCALA mit den drei Ausstattungslinien Active,
Ambition und Style verfügbar und mit Scheibenbremsen vorne und hinten
ausgerüstet. Wie alle SCALA-Modelle bieten auch die G-TEC-Varianten
serienmäßig einen Spurhalteassistenten und einen
Frontradarassistenten mit City-Notbremsfunktion sowie
LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten, optional auch in
Voll-LED-Ausführung. Dank der cleveren Anordnung der CNG-Tanks im
Unterboden verfügt der SCALA G-TEC über ein Kofferraumvolumen von 317
Litern – ein Bestwert im Vergleich der erdgasbetriebenen Fahrzeuge in
seinem Segment.

Erdgas – effiziente und umweltfreundliche Brückentechnologie ins
Elektrozeitalter

Im Vergleich zu Benzin und Diesel hat natürliches Erdgas (CNG)
einen höheren Energiegehalt. Es ist günstiger, verbrennt sauberer und
Erdgasmotoren sind zudem auch leiser. Wenn statt CNG Biogas aus
Abwasser oder landwirtschaftlicher Produktion genutzt oder
synthetisches Gas verwendet wird, verbessert sich die Umweltbilanz
nochmals deutlich. Sie ist besonders gut, wenn zur Gasgewinnung
regenerativ erzeugter Strom zum Einsatz kommt.

Erdgas schlägt damit eine Brücke zwischen fossilen Kraftstoffen
und der Elektromobilität und ist zudem sofort verfügbar. Dabei lässt
sich ein gasbetriebenes Fahrzeug ähnlich einfach und bequem auftanken
wie ein Modell mit Benzin- oder Dieselmotor.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den
gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1.
September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit
harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte
Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure,
WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem
1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light
Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der
realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen
Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher
als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den
Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter
www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren.
Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind,
werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche
Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung
freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben
werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles
Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein
Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.)
können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand
und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und
Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den
Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die
Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und
CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über
den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch
neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH,
Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),
unentgeltlich erhältlich ist.

SCALA 1,0 G-TEC 66 kW (90 PS) Die Verbrauchsangaben zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert
sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das
Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der
Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

OCTAVIA COMBI 1,5 TSI G-TEC 96 kW (130 PS) innerorts 4,4 kg/100km,
außerorts 3,0 kg/100km, kombiniert 3,5 kg/100km, CO2-Emissionen
kombiniert 96 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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https://www.presseportal.de/pm/28249/4306754

BILD am SONNTAG zeichnet das familienfreundlichste Import-Auto 2019 aus: Gewinner Hyundai Tucson überzeugte die Tester-Familien in der Praxis

BILD am SONNTAG

Berlin (ots) – BILD am SONNTAG hat das familienfreundlichste
Import-Auto 2019 ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung fand
am 21. Juni 2019 im Journalisten-Club des Axel Springer Hauses in
Berlin statt. Import-Autos sind aufgrund ihres guten
Preis-Leistungs-Verhältnisses und oft langfristiger Garantien
besonders attraktiv für Familien, wie auch die Statistik der
Neuzulassungen zeigt: Mit 47 Prozent griff 2018 fast jeder zweite
private deutsche Käufer zu einem Fahrzeug einer Importmarke (Quellen:
VDA, Kraftfahrt-Bundesamt).

Insgesamt 17 aktuelle Import-Fahrzeuge ab Modelljahr 2017 mit
einem Grundpreis bis zu 30.000 Euro waren von den Redakteuren des
AUTO-Kompetenzzentrums der BILD-Gruppe für BILD am SONNTAG als
Kandidaten nominiert worden. Zur Auswahl standen Fahrzeuge, die Platz
für mindestens zwei Erwachsene und zwei Kinder bieten. Von jedem
Importeur wurde maximal ein Auto berücksichtigt, die Form (SUV,
Kombi, Van etc.) spielte bei der Wahl keine Rolle.

Die Leser von BILD am SONNTAG haben im April 2019 per
Online-Voting, SMS und Telefon über die Testteilnehmer im Finale
abgestimmt. Die fünf Fahrzeuge mit den meisten Stimmen waren
Mitsubishi Eclipse Cross, Skoda Scala, Mazda CX-5, Dacia Duster sowie
Hyundai Tucson. Diese wurden von fünf Tester-Familien ein Wochenende
lang auf und rund um den Lausitzring in Brandenburg auf
Familienfreundlichkeit getestet. Die Familien mit zwei Erwachsenen
und ein bis drei Kindern konnten sich vorab bei BILD am SONNTAG für
den Test bewerben. Der jüngste Teilnehmer am Familientest war sechs
Monate alt.

Die Autos wurden von den Tester-Familien in insgesamt 23
Kategorien auf Alltagsnutzen, Komfort, Qualität, Preis/Leistung sowie
Fahrspaß bewertet. Dazu mussten verschiedene Disziplinen auf der
Dekra-Teststrecke sowie Alltagsaufgaben im normalen Verkehr bewältigt
werden. Der Praxistest wurde vom Partner DEKRA sowie redaktionell in
BILD am SONNTAG begleitet.

Familienfreundlichstes Import-Auto 2019 ist der Hyundai Tucson

Gewinner und damit familienfreundlichstes Import-Auto 2019 wurde
der Hyundai Tucson, der bei den Tester-Familien mit 901 von 1100
möglichen Punkten am meisten überzeugen konnte. Der SUV siegte in 11
der insgesamt 23 Kategorien und zeichnet sich vor allem durch sein
Platzangebot und seine Fahreigenschaften aus. Zweiter in der
Platzierung wurde der Skoda Scala (882 Punkte), gefolgt von Mazda
CX-5 (826 Punkte), Mitsubishi Eclipse Cross (752 Punkte) und Dacia
Duster (601 Punkte).

Pressekontakt:
Christian Senft
Axel Springer SE
Unternehmenskommunikation / Leiter BILD-Kommunikation
Tel: +49 (0) 30 25 91-7 76 10
christian.senft@axelspringer.de
www.axelspringer.de

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https://www.presseportal.de/pm/54971/4303538

Nach JimDrive-Pleite: Geschädigte Mitglieder finden Schutz beim ACV Automobil-Club Verkehr

ACV Automobil-Club Verkehr

Köln (ots) – Die Mitgliedsbeiträge wurden noch Anfang Mai
eingezogen, doch schon einen Monat später stehen die Kunden des
Stuttgarter Automobil-Clubs JimDrive im Regen: Das Unternehmen hat
Insolenz angemeldet. Die bereits gezahlten Beiträge dürften im
Insolvenzverfahren verschwinden. Einziger Ausweg: Die verpflichtende
Einwilligung in die Weitergabe der persönlichen Daten an den
Frankfurter Automobilclub von Deutschland AvD. Dieser will das
Geschäft mit den JimDrive-Kunden unter neuem Namen fortführen. Die
Verunsicherung der Betroffenen erreicht damit einen neuen Höhepunkt.
Denn ihnen wird die Möglichkeit einer freien Entscheidung genommen,
bei welchem Automobil-Club sie künftig Schutz suchen möchten. In
einer Nacht-und-Nebel-Aktion hat JimDrive seine Mitglieder per Mail
unter Druck gesetzt. Sollten diese nicht in die Weitergabe ihrer
persönlichen Daten an den AvD einwilligen, hätten sie am dem
04.07.2019 „keinen aktiven Schutz“ mehr und auch „keinen Anspruch auf
eine mögliche Teilrückzahlung des Mitgliedsbeitrages“, heißt es in
einem Rundschreiben.

In Ihrer Not haben sich zahlreiche JimDrive-Kunden bereits an den
ACV Automobil-Club Verkehr gewendet. Mit Erfolg: Dieser legt nun ein
attraktives Angebot vor, das zusätzliche Kosten verhindert und sogar
neue Leistungen mit einschließt. Geschäftsführer Holger Küster: „Wir
bieten JimDrive-Kunden auf Wunsch ohne jede Zuzahlung für ein Jahr
unseren vollen Leistungsumfang.“ Das Angebot gilt ab sofort bis
31.12.2019 und umfasst jeweils eine Mitgliedschaft zum ACV-Regeltarif
im Wert von 69 Euro. So kommen JimDrive-Mitglieder zusätzlich zur
bewährten Pannenhilfe auch in den Genuss der vielfältigen Leistungen
des ACV wie zum Beispiel eine kostenlose Rechtsberatung, eine E-Drive
Ladekarte für Elektroautos oder die vergünstigte Teilnahme an
Fahrsicherheitstrainings.

Interessierte können sich einfach anmelden auf der eigens dafür
eingerichteten Seite acv.de/jimdrive-insolvent oder per Telefon an
die ACV-Hotline wenden unter 0221/9126910.

Pressekontakt:
Gerrit Reichel
Pressesprecher, reichel@acv.de
ACV Automobil-Club Verkehr
Theodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln,
Tel.: 0221 – 91 26 91 58
Fax: 0221 – 91 26 91 26

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https://www.presseportal.de/pm/116025/4303411