Neuer Tacho für „Sven“ nach 999.999 Kilometern (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Der selbständige Spediteur Eleftherios Tzaferis aus Dormagen hat
mit seinem Ford Transit Kastenwagen die
1-Million-Kilometer-Marke geknackt. Das Auto bekam nun einen
neuen Tacho

– Tzaferis nennt sein Arbeitsmittel „Sven“

– Außer den üblichen Inspektionen machte der Ford Transit von
Tzaferis der Werkstatt bislang kaum Arbeit – Motor, Getriebe,
Fahrwerk, alles ist original

Das gibt es nicht alle Tage: 25 Erdumrundungen, oder zwei Mal zum
Mond, (fast) einmal zurück: Der selbständige Spediteur Eleftherios
Tzaferis aus Dormagen bei Düsseldorf hat dieser Tage mit seinem weiß
lackierten Ford Transit Kastenwagen (2,4-Liter-Dieselmotor, 103 kW
/140 PS, Erstzulassung 19. Juli 2010), die 1-Million-Kilometer-Marke
geknackt. Sein Arbeitsmittel wurde nun vom Ford-Partner Peter Pesch
GmbH in Dormagen gewartet – hier bekam der Ford Transit Kastenwagen
von Tzaferis einen neuen Tacho eingebaut, denn der alte hörte bei
999.999 Kilometern auf zu zählen. Den Tacho einfach zurückzustellen,
ist natürlich nicht erlaubt. Dass ein Kunde mit seinem Auto die
magische Grenze von einer Million Kilometer erreicht, erlebt
Autohaus-Geschäftsführer Heinz-Joachim Pesch eher selten. „Mag sein,
dass gar nicht so wenige Fahrzeuge diese Leistung schaffen, aber die
werden dann halt vorher verkauft und ins Ausland exportiert“.

Nicht so der Ford Transit Kastenwagen von Eleftherios Tzaferis.
Der gebürtige Grieche kam zum Servicetermin bei seinem
Ford-Händlerbetrieb gerade aus Oslo, und das bereits zum zweiten Mal
in jener Woche. Es gibt praktisch kein Land in Europa, in dem er noch
nicht beruflich unterwegs war. Dass er in einer Woche 6.000 Kilometer
fährt, gehört für ihn zum Alltag. „Ich transportiere sehr oft Duft-
und Aromastoffe für große Lebensmittelkonzerne“, berichtet der
58-Jährige. Oftmals beschafft er sich auch Ladung auf der
Internetseite von „Frachtbörse“, um Leerfahrten zu vermeiden. Auch
mit Ford-Teilen war er schon in Skandinavien unterwegs. „In meinem
Ford Transit kann ich bis zu 1,2 Tonnen transportieren“, so Tzaferis
nicht ohne Stolz.

Tzaferis hat, abgesehen von den kurzen Stunden Erholungsschlaf auf
den Sitzen und bei einer angenommenen Durchschnittsgeschwindigkeit
von 60 km/h, bislang rund 16.700 Stunden am Steuer seines Ford
Transit Kastenwagen verbracht, was fast zwei Jahren Lebenszeit –
ununterbrochen – entspricht. Kein Wunder, dass man da leicht eine
persönliche Beziehung zu seinem Fahrzeug entwickelt. Tzaferis nennt
seinen Kastenwagen „Sven“ – warum auch immer.

Außer den üblichen Service-Inspektionen machte der Ford Transit
Kastenwagen von Tzaferis der Werkstatt bislang kaum Arbeit – Motor,
Getriebe, Fahrwerk, alles ist original. „Sven“ hat seinen Eigentümer
noch jedes Mal sicher nach Hause gebracht, ohne Pannen. Sogar den
„Elchtest“ hat das Fahrzeug bereits bestanden: „Vor Trondheim stand
plötzlich ein solch kapitales Tier vor mir auf der Straße, aber dank
schneller Reaktion und guter Bremsen gab es glücklicherweise keine
Kollision“.

Als Anerkennung für seine Markentreue – Tzaferis setzt auch privat
auf Ford, er fährt einen Ford Focus – überreichte Thomas Juraschek,
Leiter Nutzfahrzeuge der Ford-Werke GmbH, dem Spediteur bei seinem
Tachowechsel-Termin nun unter anderem einen
1.000-Euro-Service-Gutschein.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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https://www.presseportal.de/pm/6955/4167086

Chinesische Technik für autonome Fahrzeuge macht enorme Fortschritte mit Positionierung von Kuandeng Technology durch Karten hoher Präzision

Kuandeng

Las Vegas (ots/PRNewswire) –

Auf dieser CES zeigt Kuandeng Technology aus China als Vertreter
der Unternehmen im Bereich der Kartierung hoher Präzision einen
wichtigen Vorteil innovativer Produktion und Technik der Kartierung
höchster Präzision für Nutzer auf der ganzen Welt. Das Unternehmen
beweist seine Kompetenz, der beste Partner für Autohersteller zu
sein, welche den Markt der autonomen Fahrzeuge in China erkunden
möchten.

Kuandeng Technology verfügt über entscheidende KI-Kompetenzen wie
Deep Learning, 3D-Bildgebung, Bilderkennung, Robotik, automatische
Kartendarstellung, Karten-Cloud-Dienste und mehr. Die Plattform kann
schnell Karten hoher Präzision ohne umfassende menschliche Eingriffe
zeichnen. Das Unternehmen ist zu einem führenden Dienstanbieter
integrierter Lösungen für Karten hoher Präzision geworden.

Das vorinstallierte Kartenprodukt mit hoher Auflösung bis hinab zu
Zentimetern integriert neben grundlegenden Daten wie Fahrspur,
Neigung, Krümmung, Straßenbelag und Richtung Daten wie Typ und Breite
der Fahrspur, Markierungen, Zäune und Art des Straßenrands. Das
Lokalisierungsmodul hoher Präzision empfängt das Bild durch die
Kamera, extrahiert die Kartenelemente mittels des Sensormoduls,
vergleicht sie mit den Karten hoher Präzision und vereint die Signale
von GPS, IMU und Radgeschwindigkeit, um die genaue Position und
Ausrichtung des Fahrzeugs in den Karten hoher Auflösung zu bestimmen.
Das Crowdsourcing-Modul besteht aus den zwei Bereichen auf Seiten des
Fahrzeuges und der Cloud. Auf Seiten des Fahrzeuges werden
vektorisierte Karten, Ausrichtung und weitere Daten erfasst und
zurück in die Cloud übertragen. Durch intelligente regionale
Segmentierung und hierarchisches Raum-Clustering werden die Karten
hoher Auflösung generiert. Probleme wie Kosten der Erfassung und
Häufigkeit der Updates wurden gelöst.

Zudem ist die Kartierung ein Bereich, in dem eine Kombination von
Technik und Erfahrung wichtig ist und der umfassende
Branchenkompetenz benötigt. Zur Gestaltung von Karten hoher Qualität
und Präzision werden Fachleute aus der Branche der Kartierung
benötigt. Kuandeng Technology hat eine große Zahl Absolventen der
besten Universitäten der Welt mit Ausbildung im Bereich der
Kartierung rekrutiert.

Nutzer der Karten von hoher Präzision sind Autohersteller. Der
Zeitraum der Zertifizierung ist lang und die Kosten des Wechsels von
Anbietern sind hoch. Kuandeng ist aktiv geworden, um die
Zusammenarbeit mit großen Autoherstellern und Zulieferern der ersten
Kategorie zu etablieren und besitzt damit einen Startvorteil.

Einschlägige Links:

http://www.kuandeng.com

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/807505/kuandeng.jpg

Pressekontakt:
Frau Zhang
+86 13264376743

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https://www.presseportal.de/pm/133336/4164295

PIRATEN: Automobilstandort sichern, autonomes Fahren in Saarlouis fördern

Piratenpartei Deutschland

Saarbrücken (ots) – Die Landesregierung wird die Erforschung des
autonomen Fahrens im Raum Merzig-Wadern in den nächsten drei Jahren
mit 206.000 Euro fördern.

Jörg Arweiler von den Saarlouiser PIRATEN sieht dies als ersten
Schritt in die richtige Richtung, fordert aber darüber hinaus weitere
Bemühungen von der Landesregierung und der Stadt Saarlouis:

„Wir Saar-PIRATEN freuen uns, dass mit der bewilligten Förderung
Zukunftstechnologien im Saarland vorangetrieben werden und damit eine
unserer Forderungen zumindest einmal angegangen wird. Gerade in
Zeiten, in denen sich der Saarlouiser Autobauer Ford in einer Krise
befindet und sowohl dort als auch bei den Automobil-Zulieferern
Arbeitsplätze wegfallen bzw. gestrichen werden, müssen wir Ideen
fördern, die dazu beitragen können, Saarlouis und das Saarland als
Automobil- und Innovationsstandort zu sichern und auszubauen. Daher
wäre es wünschenswert, dass auch Saarlouis an den Fördermitteln zur
Erforschung des autonomen Fahrens partizipieren würde. So könnten
z.B. in Saarlouis Teststecken ausgewiesen und autonome Busse unter
realen Bedingungen getestet werden, die per App nach Bedarf ländliche
Regionen anfahren und versorgen könnten. Neben den technischen Fragen
gilt es aber auch die rechtlichen Parameter frühestmöglich zu klären.
Wenn das Saarland konsequent auf die Erforschung und Entwicklung
neuer und nachhaltiger Technologien setzt, kann es den Strukturwandel
erfolgreich meistern und neue Arbeitsplatzperspektiven schaffen. Um
dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, sind weitere Förderprogramme
unabdingbar.“

Pressekontakt:
E-Mail: presse@piraten.saarland
Web: www.piraten.saarland
Telefon: +49 681 37203490
Fax: +49 681 37203499

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https://www.presseportal.de/pm/76876/4164693

European Innovation Award 2019: Fachmagazine zeichnen die europaweit innovativsten Produkte im Caravaning aus

DoldeMedien Verlag GmbH

Stuttgart (ots) – Auf der CMT 2019 kürt der DoldeMedien Verlag mit
seinen Marken „Reisemobil International“, „Camping, Cars & Caravans“
und „CamperVans“ zum neunten Mal die besten Innovationen –
stellvertretend für Europas führende Caravaning-Fachredaktionen.

Hersteller der Segmente Reisemobil, Caravans, Vans, Fahrzeug- und
Campingzubehör reichten beim European Innovation Award in 15
Kategorien ihre innovativen Produkte für die kommende Saison ein. 150
Einreichungen zeigten, wie viel Innovationskraft in der nach wie vor
boomenden Branche steckt und wie kreativ die Award-Teilnehmer sind.
Besonders beliebt: die Kategorie „Technik & Konnektivität“, was
beweist, dass die Digitalisierung erfolgreich in der
Caravaning-Branche angekommen ist. Die Jurierung der vielfältigen
Einreichungen war Aufgabe der Chefredakteure der 17 Fachmagazine aus
15 europäischen Ländern.

In der Kategorie „Blogger’s Favourite“ zeichneten 15 Blogger und
Influencer aus verschiedenen europäischen Ländern ihre
Top-5-Innovationen aus.

Bei einer feierlichen Verleihung wurden am 13. Januar 2019 die
Sieger verkündet. Neben den Chefredakteuren Heiko Paul (Reisemobil
International) und Raymond Eckl (Camping, Cars & Caravans) waren
zahlreiche Mitglieder der europäischen Jury vertreten. Auf den Trend
zur Digitalisierung originär analoger Erlebnisse am Beispiel „Reisen“
ging der internationale Thought Leader für Innovation, Zukunft und
Digital Business, Axel Liebetrau, ein. Sein Vortrag „Wie Macher die
Spielregeln verändern“ war inspirierend und unterhaltsam zugleich.

Die glücklichen Sieger des European Innovation Awards 2019:

Design innen: Carthago Reisemobilbau – Carthago liner-for-two
Design außen: Niesmann+Bischoff – Individual Design
Technik & Konnektivität: Kabe – SmartVent
Grundriss: Chausson – Titanium 640 + Smartlounge
Sicherheit: Fahrzeugbau Meier – Breite Vorderachse für Iveco Daily
C65-70
Fahrzeugzubehör: Thule – Thule VeloSlide
Campingzubehör: Go Outside – Kitchenbox – mobile Outdoor- und
Campingküche
Nachhaltigkeit & Umwelt: Dethleffs – e.home Coco
Zielgruppenfokus: Knaus Tabbert – Knaus CUV
Marketing- & PR-Kampagne: Sunlight – Camp & Ride
Gesamtkonzept Zubehör: Truma – Dachklimaanlage Aventa compact
Gesamtkonzept Campervan: Adria Mobil – Twin Supreme
Gesamtkonzept Caravan: Bürstner – Harmony III
Gesamtkonzept Reisemobil: Hymer – B-Klasse ModernComfort I 580

Die Favoriten der Blogger von Platz 1 bis zu den beiden
Viertplatzierten: GEHOcab – Design-Offroadmobil Kora, Lume Traveler –
LT 360, Camp-Line – Business- und Industrial Line, Fendt – Dometic
Panoramadachhaube Skylight und das Doppelbatteriesystem DBS von IBS.

Alle Details zu den Einreichungen unter
www.european-innovation-award.com.

Pressekontakt:
DoldeMedien Verlag
Raymond Eckl, Chefredakteur „Camping, Cars & Caravans“
Naststraße 19 B
70376 Stuttgart
[T] +49-711-55349-34
[E] raymond.eckl@doldemedien.de
[W] www.doldemedien.de

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https://www.presseportal.de/pm/117765/4164759

Vorfall mit gasbetriebenem Pkw in Achern: Autogas nicht betroffen / Deutscher Verband Flüssiggas e. V. verweist auf Unterschiede zwischen Erdgas- und Autogas-Fahrzeugen

Deutscher Verband Flüssiggas e. V.

Berlin (ots) – Anlässlich der Medienberichterstattung zu einem
Vorfall mit einem Erdgas-Pkw in Achern am 24.12.2018 erläutert der
Deutsche Verband Flüssiggas e. V. (DVFG) Unterschiede zwischen
Autogas- und Erdgas-Fahrzeugen und mahnt zur differenzierten
Betrachtung.

„Autogas ist von den aktuell erhobenen Fragen zur Sicherheit von
Gastanks nicht berührt“, betont der DVFG-Vorsitzende Rainer Scharr.
Unabhängig von der ausstehenden Aufklärung des Vorfalls mit einem
Erdgas-Pkw in Achern gelte es die technischen Unterschiede zwischen
mit Autogas und mit Erdgas betriebenen Fahrzeugen sowie den beiden
eingesetzten Energieträgern im Auge zu behalten.

Das aus Propan und Butan bestehende Autogas (Liquefied Petroleum
Gas, kurz LPG) verflüssigt sich bereits bei geringem Druck und wird
bei lediglich 6 bis 8 bar im Tank gespeichert. Das für Pkw
eingesetzte Erdgas (Compressed Natural Gas, kurz CNG) hingegen
besteht vor allem aus Methan. Dieser Energieträger wird auf einen
Druck von 200 bis 250 bar verdichtet und über Fülleinrichtungen in
den Tank gepresst. Autogas-Tanks müssen – trotz des geringen
Speicherdrucks des Energieträgers – bei der vorgeschriebenen Prüfung
ihrer Belastbarkeit einem Druck von bis zu 67,5 bar standhalten.
Tests des ADAC haben belegt, dass Autogas-Tanks auch harten
mechanischen und technischen Belastungen standhalten.

Energieträger Flüssiggas und Alternativkraftstoff Autogas:

Autogas besteht aus Propan, Butan und deren Gemischen und wird
bereits beim geringen Druck von 8 bar flüssig. Der Energieträger
verbrennt CO2-reduziert sowie schadstoffarm. Autogas ist in
Deutschland nach wie vor der Alternativkraftstoff Nummer 1: Laut
Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) waren im Januar 2018 in Deutschland rund
421.000 Autogas-Pkw zugelassen. Der Alternativkraftstoff ist
bundesweit an rund 7.100 Tankstellen erhältlich.

Pressekontakt:
Sabine Egidius
Tel.: 030 / 29 36 71 – 22
E-Mail: presse@dvfg.de
Deutscher Verband Flüssiggas e. V.

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https://www.presseportal.de/pm/112641/4165199

Die Deutschen stehen auf Campingurlaub! Caravaning-Branche mit Rekordzahlen – Reisemobile und Caravans treffen Nerv der Zeit – MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN (AUDIO)

Caravaning Industrie Verband (CIVD)

Stuttgart (ots) –

Anmoderation:

Im Urlaub wollen die Deutschen ihre Freiheit haben. Wollen ihn
nach Möglichkeit am liebsten mitten in der Natur verbringen. Davon
profitiert die deutsche Caravaning-Branche schon seit etlichen
Jahren: 2018 wurden mit über 71.000 Freizeitfahrzeugen hierzulande so
viele Reisemobile und Caravans neu zugelassen wie noch nie. Die
Branche boomt und hat letztes Jahr erstmals einen Gesamtumsatz von
über elf Milliarden Euro erzielt. Diese Zahlen gab Daniel
Onggowinarso, der Geschäftsführer des Branchenverbandes CIVD, auf der
heutigen (14.01.19) Jahrespressekonferenz am Rand der Stuttgarter
Urlaubsmesse CMT bekannt. Und das Wachstum soll in diesem Jahr noch
weiter gehen – laut Prognose sollen in den beiden Segmenten insgesamt
acht Prozent mehr Fahrzeuge produziert werden:

O-Ton Daniel Onggowirnaso

Fünf Prozent im Caravan-Segment, was uns auch hier auf den
Messeständen bestätigt wird. Also Caravaning liegt weiter im Trend.
Wir konnten ja auch bei den Campingplatz-Übernachtungen nochmals
richtig zulegen. Das bestätigt unsere Prognose, dass es in dem
Segment in Deutschland weiter nach oben gehen wird. Reisemobile – da
erwarten wir ein zweistelliges Wachstum weiterhin – trotz aller
Debatten um den Diesel. Aber dieses Wachstum wird Fortbestand haben
über die nächsten Jahre. (0:25)

Warteschlangen am Check-In, Sicherheitskontrolle am Flughafen, das
immer gleiche Unterhaltungsprogramm im Hotel oder Club und
Frühstücken nur zu vorgegebenen Zeiten – Reisemobilisten und
Caravaner kennen solche Urlaubserfahrungen nur aus Erzählungen. Ihre
Devise: Jederzeit spontan verreisen, dort Halt machen, wo es am
schönsten ist und bei schlechtem Wetter einfach weiterfahren. Das ist
es, was immer mehr Leute ansteckt, weiß Verbandspräsident Hermann
Pfaff:

O-Ton Hermann Pfaff

Wir stellen fest, dass junge Familien wieder zum Caravan kommen.
Reisemobil ist nach wie vor im Trend und zwar in allen Altersklassen.
Es kommen auch viele Jüngere dazu, die über den Gebrauchtwagenmarkt
einsteigen. Dazu kommt, dass Urlaub in Deutschland und in Europa
wieder in ist. Was sicher für das Reisemobil spricht, ist die
Flexibilität. Ich muss den Urlaub nicht in Monats- oder
Vierteljahresfristen planen, sondern ich kann sagen: ‚Jetzt am
Wochenende fahre ich weg‘. (0:28)

Deutschland ist seit vielen Jahren Europas größter Markt für
Reisemobile. Und bei den neuzugelassenen Caravans konnte erstmals
seit langem der bisher größte Wohnwagenmarkt Großbritannien überholt
werden. Zudem freuen sich die deutschen Hersteller auch über den
wachsenden Export: Bereits über 40 Prozent der Fahrzeuge werden für
das Ausland produziert. Reisemobile „made in Germany“ sind gefragt
und sehen so aus:

O-Ton Hermann Pfaff

Das typische Reisemobil hat zwei Einzelbetten, hat eine schöne,
kleine Küche, hat ein kleines, aber praktisches Bad. Das ist das
typische deutsche Reisemobil. (0:12)

Caravaning ist cool – das zeigen auch soziale Medien, wo vor allem
junge Menschen unter dem Hashtag #vanlife ihre Urlaubserlebnisse mit
dem trendigen Kastenwagen teilen. Bis zu 3,5 Tonnen schwer, darf er
mit einem normalen Pkw-Führerschwein bewegt werden. Die Hersteller
achten daher auf eine innovative Leichtbauweise. Denn die Kunden –
das zeigt Europas größte Urlaubsmesse CMT – wollen eine bessere
Ausstattung und mehr Komfort im rollenden Zuhause. Am besten mit…

O-Ton Collage Umfrage

Internetverbindung | Dusche | Es gibt ja Wohnwagen mit
Fußbodenheizung und Wandheizung. Es gibt alles Mögliche | Für uns
Ältere: zwei Betten, damit sie ein-und aussteigen können, das ist
wichtig. Also nicht ein schönes französisches Bett, wo der eine über
den anderen drübersteigen muss. Sondern rechts und links ein Bett –
mehr brauchen Sie nicht | Mit Kindern ist es einfach gut, man hat
immer alles dabei, sein Eigenes. (0:24)

Neuester Trend: Die Fahrzeuge werden zunehmend digitaler. Bequem
per Smartphone lässt sich die Klimaanlage steuern oder der Stand im
Wassertank überprüfen. Die Reiseplanung, Campingplatzsuche und
Platzreservierung erfolgt ja eh schon per App. Aber: Wer für diesen
Sommer noch ein Reisemobil mieten will, sollte sich beeilen. Die
Nachfrage ist ungebrochen. Auch beim Verband. Laut Mitgliederumfrage
rechnet kein Unternehmen mit sinkenden Umsätzen. Hersteller wie
Zulieferer stocken Arbeitsplätze auf und haben viele Jobs in dieser
Wachstumsbranche zu vergeben.

O-Ton Daniel Onggowinarso

Wir haben ein neues Portal: Unter www.sonnigekarriere.de stellt
sich die Branche vor. Da können Interessierte schauen, welche Jobs es
gibt und an wen sie sich richten können. Vor allem wollen wir den
Interessenten auch die Caravaning-Branche schmackhaft machen. Weil es
einfach eine wunderschöne Branche ist, größtenteils noch familiär
geführt, bodenständig und sie produziert einfach ein tolles Produkt.
(0:24)

Abmoderation:

Der Verband CIVD hat das Jobportal SonnigeKarriere.de gestartet,
die die Branche und ihre Berufe vorstellt. Die Caravaning-Branche
wuchs 2018 das mittlerweile fünfte Jahr in Folge und peilt auch für
das neue Jahr ein neues Rekordergebnis an.

Pressekontakt:
Ansprechpartner:
CIVD, Marc Dreckmeier, 069 704039 28
all4radio, Andreas Albrecht, 0711 3277759 0

Original-Content von: Caravaning Industrie Verband (CIVD), übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/50926/4165563

Händler servieren beim großen SKODA Buffet SOLEIL-Sondermodelle und SUV-Highlights (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt (ots) –

– Am 19. Januar 2019 laden teilnehmende SKODA Händler zum
bundesweiten Aktionstag in die Autohäuser
– SKODA SOLEIL-Sondermodelle mit bis zu 3.525 Euro Preisvorteil
als besondere Leckerbissen vor Ort
– KODIAQ RS, KAROQ SCOUT und KAROQ SPORTLINE sind ebenfalls beim
großen SKODA Buffet angerichtet

Automobile Feinschmecker dürfen sich freuen, denn am kommenden
Samstag, den 19. Januar, laden teilnehmende SKODA Händler wieder zum
großen SKODA Buffet in die Autohäuser ein. Im Mittelpunkt des
bundesweiten Aktionstags stehen die neuen SOLEIL-Sondermodelle, die
gegenüber den jeweils vergleichbar ausgestatteten Serienversionen bis
zu 3.525 Euro Preisvorteil bieten. Mit KAROQ SPORTLINE und KAROQ
SCOUT warten zwei SUV-Spezialitäten auf die Besucher des SKODA
Buffets. Zu den Highlights zählt auch der SKODA KODIAQ RS*, der mit
dem stärksten Diesel der Unternehmensgeschichte ausgestattet ist.
Besucher können sich vielerorts zudem auf Probefahrten und
kulinarische Köstlichkeiten freuen.

Pünktlich zum Start ins neue Autojahr laden die SKODA Händler
Kunden und Interessierte in die Autohäuser zum großen SKODA Buffet.
Bei der 2019er-Ausgabe des beliebten Aktionstags stehen vor allem die
umfangreich ausgestatteten Sondermodelle SOLEIL im Rampenlicht. FABIA
SOLEIL und FABIA COMBI SOLEIL sowie OCTAVIA SOLEIL und OCTAVIA COMBI
SOLEIL verfügen über serienmäßige Ausstattungsdetails wie
Leichtmetallfelgen, Klimaanlage Climatronic und beheizbare
Vordersitze. In Kombination mit weiteren attraktiven
Ausstattungspaketen ergibt sich für den OCTAVIA SOLEIL ein
Preisvorteil von bis zu 3.525 Euro gegenüber einem vergleichbar
ausgestatteten Serienmodell. Das Kompakt-SUV KAROQ mit dem
Ausstattungspaket SOLEIL sorgt mit beheizbaren Vorder- und Rücksitzen
und LED-Ambientebeleuchtung für eine wohlige Atmosphäre. Ein
Pluspunkt aller SOLEIL-Modelle: Zusätzlich zu der zweijährigen
Herstellergarantie gewährt SKODA kostenlos die dreijährige
Neuwagenanschlussgarantie Garantie+ mit einer Laufleistung bis 50.000
Kilometer innerhalb des Garantiezeitraumes von fünf Jahren(1). In
Kürze erweitert der SKODA KODIAQ das Angebot der
SOLEIL-Sondermodelle.

Als RS-Modell legt der KODIAQ beim SKODA Buffet einen besonders
athletischen Auftritt hin. Das sportliche Topmodell der Baureihe
profitiert vom stärksten Dieselmotor der 124-jährigen
Unternehmensgeschichte und trägt als erstes SUV der Marke das
renommierte RS-Label. Der 2,0 Liter große BiTurbo leistet 176 kW (240
PS) und ist grundsätzlich mit Allradantrieb und
7-Gang-Direktschaltgetriebe ausgestattet. Die Adaptive
Fahrwerksregelung DCC inklusive Fahrprofilauswahl sowie die
Progressivlenkung und der neue Dynamic Sound Boost tragen zur hohen
Sportlichkeit dieses dynamischen SUV bei.

Auch der SKODA KAROQ lässt beim SKODA Buffet die Muskeln spielen.
In der Ausstattung SPORTLINE erzielt das Kompakt-SUV dank Stoßfänger
mit Diffusoroptik, exklusiver Schwellerbeplankungen und schwarzen
Leichtmetallfelgen im 18-Zoll-Format einen sportlichen Look. Weitere
schwarze Akzente im Ex- und Interieur steigern das Sportfeeling
ebenso wie Sportsitze, die Pedalerie im Edelstahldesign und das
Sportlenkrad mit Multifunktionstasten. Zudem verfügt das Kompakt-SUV
als SPORTLINE über das Adaptive Fahrwerk DCC, das bei Allradantrieb
auch den Offroad-Assistent beinhaltet sowie die Fahrprofilauswahl
inklusive personalisierbarem Schlüssel.

Abenteurer und Offroad-Fans dürfen sich beim SKODA Buffet auf den
KAROQ SCOUT freuen. Der Allradler ist mit Offroad-Assistent,
markanten Radhausverkleidungen, einem Triebwerkunterbodenschutz sowie
den anthrazitfarbenen 18-Zoll-Leichtmetallrädern auch für Fahrten
abseits befestigter Straßen gerüstet. Im Interieur dürfen sich die
Besucher des SKODA Buffet auf ein edles Ambiente mit Dekorelementen,
Sitzbezügen und Türeinstiegsleisten im SCOUT-Design freuen.

(1) Dreijährige Anschlussgarantie Garantie+ zusätzlich zur
zweijährigen Herstellergarantie bis zu einer maximalen
Gesamtfahrleistung der angegebenen Kilometeranzahl innerhalb des
Garantiezeitraums von insgesamt fünf Jahren (je nachdem, was zuerst
eintritt und welche Laufleistung ausgewählt wurde).

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den
gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1.
September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit
harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte
Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure,
WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1.
September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ)
ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem
WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in
vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere
Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie
unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren.
Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind,
werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche
Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung
freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben
werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles
Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein
Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.)
können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand
und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und
Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den
Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die
Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und
CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über
den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch
neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH,
Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),
unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4×4 176 kW (240 PS)

innerorts 7,4 – 7,2 l/100km, außerorts 5,8 – 5,6 l/100km,
kombiniert 6,4 – 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 – 163
g/km, CO2-Effizienzklasse C – B

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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https://www.presseportal.de/pm/28249/4165825

Innovationsimpulse durch cross-industrielle Konsortialprojekte / Konsortium aus 16 Unternehmen entwickelt Prototyp eines neuen Heizkonzeptes für Elektroautos mittels gedruckter Elektronik (FOTO)

KEX Knowledge Exchange AG

Aachen (ots) –

Unternehmen stehen regelmäßig vor der Herausforderung, den
Einfluss neuer Technologien und Trends für ihr Geschäft zu verstehen,
zu bewerten und entsprechende Innovationsprozesse anzustoßen. Um
Innovationen erfolgreich umzusetzen, sind Expertisen in
unterschiedlichen und neuen Technologiefeldern notwendig. Bestehende
Netzwerke reichen dafür häufig nicht aus – wirklich neue und radikale
Ideen entstehen zu selten. Die Methodik der Konsortialprojekte der
KEX Knowledge Exchange AG bricht das auf: Hier treffen immer wieder
neue Unternehmen aus verschiedenen Branchen zusammen, um gemeinsam
Potenziale technologischer Hypethemen zu erschließen.

In dem Konsortialprojekt Printed Electronics entwickelten die BMW
Group, die Lohmann GmbH & Co. KG und die Papierfabrik Louisenthal
GmbH unter Leitung der KEX Knowledge Exchange AG einen Prototyp eines
neuen Heizkonzeptes für Elektroautos. Denn technologische Trends
können Potenziale für Unternehmen verschiedenster Branchen bieten.
„Ein Automotive OEM, ein Hersteller von Banknoten- und
Sicherheitspapieren und ein Experte für Klebeanwendungen erarbeiten
gemeinsam eine mögliche Lösung für eine der zentralen
Herausforderungen des Elektroautos: Dieser Netzwerkaspekt ist das
Besondere an unseren Konsortialprojekten,“ sagt Projektleiter
Frederik Klöckner.

Zu Beginn des Konsortialprojektes stellte die KEX mögliche
Anwendungsfelder für Printed Electronics vor. Das Konsortium
entschied sich, u. a. gedruckte Heizelemente detaillierter zu
betrachten und einen Prototyp für eine Flächenheizung im Elektroauto
zu entwickeln. Die KEX analysierte und bewertete verschiedene
Konzepte für den Prototyp, die im Konsortium diskutiert wurden. Die
Entscheidung fiel auf eine Heizfolie, die möglichst nah an der
Oberfläche verbaut wird, um ein möglichst stromeffizientes Ergebnis
zu erzielen. Sie kann zudem kostengünstig im Rolle-zu-Rolle-Prozess
produziert werden und ist somit auf eine Massenproduktion skalierbar.

Für die Entwicklung des Prototyps stellte die BMW Group die
originalen Bauteile des Handschuhfachs des BMW 7er zur Verfügung, in
das die Heizelemente verbaut wurden. Eine flexible und transparente
PET-Folie, in die ein feinmaschiges metallisches Netz eingebettet
ist, hatte Louisenthal neu entwickelt. Der Einsatz als Heizfolie
wurde in dem Projekt erstmals erprobt. Die Verklebung der Schichten
sowie die elektrische Kontaktierung der Folie setzte Lohmann um:
Leitfähige Klebelösungen sorgen dafür, dass die Kontaktierung dünn
genug ist, um auf der Bauteiloberfläche nicht sichtbar zu sein. Die
KEX begleitete die Entwicklung des Prototyps methodisch und sorgte
für den Zugang und schnellen Austausch mit dem Netzwerk am RWTH
Aachen Campus.

„Die vertrauensvolle Zusammenarbeit im Konsortium und die Methodik
der agilen Herangehensweise waren entscheidend, um einen funktionalen
Prototyp in kürzester Zeit zu realisieren,“ erläutert Mario R.
Keller, Strategic Technology Marketing bei der Papierfabrik
Louisenthal GmbH, die Benefits des Projektes.

Bei dem Abschlusstreffen des Projektes wurde der Prototyp dem
Konsortium vorgestellt: Mit Hilfe einer Wärmebildkamera wurden
Temperatur und Homogenität der Wärmestrahlung nachgewiesen. Das
Heizungssystem kann Oberflächentemperaturen über 60°C realisieren.
Der funktionale Prototyp entstand innerhalb von drei Monaten. „Das
war nur möglich durch die intensive Zusammenarbeit der vier bei der
Umsetzung beteiligten Unternehmen und dem Konsortium aus 16
Unternehmen wie Tesat-Spacecom, REHAU und SRG Global, die wertvollen
Input gegeben haben – vom Konzept bis zum Fügen des Bauteils,“ so
Klöckner. „Der Prototyp ist keinesfalls das Endprodukt; er soll
Impulse geben und zeigen, dass eine schnelle Umsetzung von
alternativen Konzepten in heterogenen Konsortien möglich ist, wenn
man Innovationen richtig angeht.“

Über Konsortialprojekte

In einem Konsortialprojekt identifiziert, analysiert und bewertet
die KEX für die teilnehmenden Partner Chancen und Risiken aktueller
Technologietrends. Ziel ist es, dem immer wieder neu
zusammengesetzten Unternehmensnetzwerk eine Entscheidungsgrundlage
für ihre strategische Positionierung zu liefern. Das Konsortium
definiert die Schwerpunkte der zu erarbeitenden Inhalte und bringt
individuelle Fragestellungen ein. Ergebnis eines Konsortialprojektes
sind u. a. Technologie- und Marktstudien, Business Cases und
Roadmaps, die den Partnern individualisiert und exklusiv zur
Verfügung gestellt werden.

Pressekontakt:
KEX Knowledge Exchange AG
Isabell Schuller
Marketing & PR Manager
Telefon: +49 241 51038 640
E-Mail: presse@kex-ag.com

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https://www.presseportal.de/pm/133347/4166051

Der neue Mustang Shelby GT500: Kein Serienmodell von Ford war jemals stärker (FOTO)

Ford-Werke GmbH

KÖLN / DETROIT (USA) (ots) –

– Top-Athlet: Der neue Ausnahmesportler an der Spitze der
Mustang-Baureihe schöpft über 513 kW (700 PS) aus einem 5,2
Liter großen V8-Kompressor-Motor

– Schneller beschleunigte noch kein Serien-Mustang: Kaum mehr als
drei Sekunden von null auf 96 km/h und weniger als elf Sekunden
über die Viertelmeile

– Zugkraftverzögerungsfreies Schalten: erster Ford Mustang mit
besonders schnellem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe

– Kompetenz-Transfer: Shelby GT500 profitiert von
Motorsport-Know-how, das Ford mit dem Mustang GT4 und dem Ford
GT auf internationalen Rennstrecken gesammelt hat

– Neue Messlatte für amerikanische Sportwagen: Mustang Shelby
GT500 setzt Maßstäbe in puncto Bremsen und
Kurvengeschwindigkeiten

– Feintuning: Optimierte Aerodynamik verbessert Abtrieb und
thermisches Management, jüngste Generation des aktiven
MagneRide-Sportfahrwerks

Ein „Muscle Car“, das Maßstäbe setzt: Mit dem neuen Shelby GT500
präsentiert Ford derzeit in Detroit auf der North American
International Auto Show (NAIAS) den stärksten Mustang in der über
50-jährigen Geschichte der amerikanischen Sportwagen-Legende. Der von
Ford Performance entwickelte Supersportler schöpft über 513 kW (700
PS)* aus seinem 5,2 Liter großen Kompressor-V8-Motor und ist damit
das bislang leistungsstärkste Ford-Serienmodell. Das rundherum
überarbeitete Coupé sprintet in wenig mehr als drei Sekunden von null
auf 96 km/h (60 Meilen/h) und absolviert die Viertelmeile (403 Meter)
in unter elf Sekunden. Dank des aktiven
Hochleistungs-MagneRide-Fahrwerks und der größten Bremsanlage, die
Ford je in einem straßenzugelassenen Auto verbaut hat, geht der
Mustang Shelby GT500 auch in puncto Verzögerung und
Kurvengeschwindigkeiten an die Grenzen des physikalisch Möglichen.
Der schnellste Mustang aller Zeiten kommt im Herbst diesen Jahres auf
den nordamerikanischen Markt. Eine Markteinführung in Europa ist
nicht geplant.

„Carroll Shelby hat Zeit seines Lebens immer am nächsten, nochmals
schnelleren Auto gearbeitet – und ich denke, er hätte die jüngste
Top-Version des Mustang mehr geliebt als alle anderen zuvor“, betont
Jim Farley, als ein Präsident der Ford Motor Company verantwortlich
für die globalen Märkte. „Der neue Shelby GT500 wird
Supersportwagen-Kunden mit seinen Performance-Technologien, dem
aufgeladenen V8-Motor und einer faszinierenden Optik begeistern.“

Mit dem neuen Mustang Shelby GT500 bläst Ford in allen dynamischen
Disziplinen zur Attacke: auf dem Drag Strip für
Beschleunigungswettbewerbe – wo die Motorleistung von über 700 PS
auch dank 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe für neue Bestwerte sorgen
soll – ebenso wie auf Rennstrecken, wenn das vom Mustang GT4 und vom
Ford GT inspirierte Fahrwerk Hand in Hand arbeitet mit speziellen
Sportreifen von Michelin. Hinzu kommen die kraftvollsten Bremsen, die
je an der Vorderachse eines amerikanischen Serien-Sportwagens
Verwendung fanden, sowie besonders hochentwickelte Fahrer- und
Sicherheits-Assistenzsysteme von Ford Performance. Auch die
atemraubende Aerodynamik des Hochleistungssportlers hat ihren
Feinschliff durch die Rennsportdivison der Marke erhalten – sie wurde
im gleichen Windkanal optimiert wie die NASCAR- und GT-Sportwagen von
Ford.

Leistungsstärkstes Serienfahrzeug der bisherigen Modellgeschichte
von Ford

Für den neuen Shelby GT500 haben die Experten von Ford
Performance einen besonderen Antriebsstrang komponiert, der in puncto
Leistung und Drehmoment ein ungewöhnlich hohes Niveau erreicht. Der
handgefertigte Aluminium-V8 mit 5,2 Liter Hubraum erhält einen 2,65
Liter großen Roots-Kompressor, der zwischen den beiden Zylinderbänken
platziert ist und von einem Luft-Wasser-Ladeluftkühler unterstützt
wird. Wie zuletzt in der US-amerikanischen Shelby GT350-Variante
kommen erneut gewichtsoptimierte Zylinderlaufbuchsen und
durchsatzstarke Leichtmetall-Zylinderköpfe, geschmiedete Pleuel, ein
verbessertes Schmiersystem und großzügiger bemessene Kühlkanäle zum
Einsatz. Die speziell verstärkte Ölwanne erhöhte die strukturelle
Steifigkeit, wirkt Vibrationen entgegen und besitzt ein patentiertes
Lamellensystem, das wie ein Trockensumpf funktioniert und den
Ölkreislauf auch bei hohen Fliehkräften stabilisiert.

Ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe von TREMEC (1) überträgt die
enorme Motorleistung und das bullige Drehmoment an die
Kohlefaser-Antriebswellen der Hinterräder. Es ermöglicht
zugkraftunterbrechungsfreie Gangwechsel in weniger als 100
Millisekunden und ist damit deutlich schneller als jede manuelle
Schalteinheit. Zudem wartet es mit verschiedenen Schaltprogrammen auf
– von „Normal“ und „Regen“ über „Sport“ und „Drag“ bis hin zu
„Track“. Ebenfalls im Angebot ist eine Launch-Control für perfekte
Rennstarts und eine „Line-Lock“-Funktion, um vor einem
Beschleunigungs-Wettbewerb die angetriebenen Hinterräder
professionell auf Betriebstemperatur zu bringen.

„Mit seinem Hochleistungs-Antriebsstrang bringt der Shelby GT500
die sechste Mustang-Generation auf Augenhöhe mit exotischen
Supersportwagen“, erläutert Hermann Salenbauch, als Direktor für das
globale Ford Performance-Fahrzeugprogramm verantwortlich. „Diese
Modell-Variante übertrifft mit dem stärksten V8-Motor, den wir je in
einem Serienfahrzeug eingesetzt haben, und seinem blitzschnell
schaltenden Getriebe alle Erwartungen – dennoch bleibt sie für viele
unserer Kunden noch immer erreichbar und setzt damit unter
amerikanischen Performance-Cars neue Maßstäbe.“

Renn-Technologie aus dem Ford GT und dem Mustang GT4

Um das Leistungsangebot des stärksten Mustang-Derivats in der
bisherigen Geschichte dieser legendären Baureihe zu bändigen,
vertrauen die Experten von Ford Performance auf reinrassige
Renn-Technologien, die sich bereits im Supersportwagen Ford GT sowie
in der Wettbewerbs-Variante Mustang GT4 bewährt haben. Dies umfasst
zum Beispiel eine modifizierte Geometrie für die jüngste Generation
des hochgelobten MagneRide-Sportfahrwerks inklusive nochmals
leichterer Fahrwerksfedern und einer neuen elektro-mechanischen
EPAS-Servolenkung. Zugleich fängt eine Rennbremsanlage des
Spezialisten Brembo mit 420 Millimeter großen Bremsscheiben und
besonders steifen 6-Kolben-Bremszangen die mächtigen
Beschleunigungskräfte zuverlässig wieder ein – und stellt unter
amerikanischen Sportwagen ebenfalls einen neuen Rekord auf. Gegenüber
dem Shelby GT350 legte die bestrichene Fläche der Scheiben um 20
Prozent und ihr thermischer Wirkungsgrad sogar um 30 Prozent zu.

Den Kontakt zur Fahrbahn stellen speziell entwickelte High
Performance-Sportreifen von Michelin her. Der französische
Reifenspezialist hat die Konstruktion und die Lauffläche des
alltagstauglichen Pilot Sport 4S sowie des aggressiver für den
Rennstreckenbetrieb ausgelegten Pilot Sport Cup 2 präzise auf die
Anforderungen des Shelby GT500 abgestimmt. Das Ergebnis sind die
höchsten Kurvengeschwindigkeiten, die ein Mustang bislang erreicht
hat. Ab Werk rollt der Shelby GT500 auf 20-Zoll-Leichtmetallrädern.

„Gurney Flap“ für den Heckspoiler und spezielle
Kohlefaser-Leichtbau-Komponenten

Damit nicht genug: Ford bietet für den neuen Shelby GT500 zwei
zusätzliche Handling-Pakete an, die seinen supersportlichen Charakter
noch weiter verstärken: Das erste umfasst einen sogenannten „Gurney
Flap“ für den Heckspoiler, der den aerodynamischen Abtrieb an der
Hinterachse erhöht, sowie verstellbare Domlager für die
Radaufhängungen – mit ihnen lässt sich der Radsturz individuell den
Asphalt- und Rennstrecken-Gegebenheiten anpassen, um die Reifen in
ein optimales Arbeitsfenster zu bringen.

Das zweite Paket geht noch einen Schritt weiter und beinhaltet
spezielle Kohlefaser-Leichtbau-Komponenten wie einen verstellbaren
GT4-Heckflügel und einen Frontspoiler mit vertikalen Splittern sowie
20-Zoll-Räder aus Kohlefaser, die 11,5 statt 11,0 Zoll breit sind,
mit Michelin Pilot Sport Cup 2-Pneus. Die hinteren Sitze entfallen
bei dieser Variante zugunsten eines verbesserten Leistungsgewichts.

Für das Design des Shelby GT500 gilt: form follows function

Dank der engen Kooperation zwischen den Designern von Ford, den
Experten von Ford Performance und ausgewählten Zulieferern mit
Motorsporterfahrung ist der neue Shelby GT500 für die Rennstrecke
nicht nur wie gemacht: Er sieht auch so aus – form follows function.

So besitzt die im unteren Bereich weiter nach vorne gezogene
Frontpartie des Hochleistungs-Mustang einen doppelt so großen
Kühllufteinlass wie der Shelby GT350. Zugleich sorgt eine voluminöse
Hutze auf der Motorhaube für eine effiziente Entlüftung des
Motorraums. Ihre Form wurde ebenso im hochmodernen Ford
Performance-Windkanal optimiert wie alle übrigen Aeroynamik-Elemente
des Supersportwagens – angefangen vom Frontspoiler über die
Kohlefaser-Seitenschweller bis hin zum Diffusor und dem serienmäßigen
Heckflügel.

„Mit dem Kühllufteinlass vorne und einem Kühlluft-Durchsatz, der
jenen des Shelby GT350 um 50 Prozent übertrifft, stellt sich jeder
Millimeter des neuen GT500 in den Dienst einer noch besseren
Performance – das gilt auch für die hochentwickelten
Aerodynamik-Komponenten, die besonders viel Abtrieb erzeugen“,
unterstreicht Melvin Betancourt, Design-Manager von Ford.

Der Innenraum: hochwertige Verarbeitung und komfortable
Techniklösungen

Das speziell überarbeitete, ebenfalls von Rennwagen inspirierte
Interieur des Shelby GT500 spiegelt mit seinen Premium-Materialien
und einer hochwertigen Verarbeitung die Ausnahmestellung des
außergewöhnlichen Fahrzeugs wider. Exemplarisch zeigt sich dies in
Kohlefaser-Applikationen, die auf Wunsch den Instrumententräger
zieren, und akzentuiert abgesteppten Türverkleidungen. Optional
stehen Recaro-Sportsitze zur Verfügung, die besonders viel Seitenhalt
bieten und ab Werk bereits Öffnungen für 6-Punkt-Renngurte besitzen.
Wer mag, kann sie auch mit elektrischer Verstellung bestellen.

Der Instrumententräger des Shelby GT500 zeichnet sich durch ein
zwölf Zoll großes LCD-Cluster aus. Hinzu kommt ein 8-Zoll-Touchscreen
für das sprachsteuerbare Informations- und Kommunikationssystem Ford
SYNC 3, über das sich auch das Premium-Soundsystem B&O Play mit
seinen zwölf Hochleistungs-Lautsprechern sowie das FordPass
Connect-Modem steuern lässt.

Zur nordamerikanischen Markteinführung im Herbst 2019 bietet Ford
den Shelby GT500 unter anderem in den Farben „Red Hot“, „Twister
Orange“und „Iconic-Silver“ an. Natürlich stehen auch auflackierte
Rallye-Streifen in kontrastierenden Tönen zur Wahl.

Der GT 500 steht in der stolzen Tradition faszinierender
Shelby-Modelle

Carroll Shelby (11. Januar 1923 bis 10. Mai 2012) eilte schon zu
Lebzeiten ein geradezu legendärer Ruf als genialer Veredler
serienmäßiger Ford Mustang-Versionen voraus. Der erfolgreiche
Rennfahrer, Konstrukteur und Unternehmer schuf 1967 mit dem Shelby
GT500 – der damals wie heute auf dem Shelby GT350 aufbaut – den
ersten Supersportwagen auf Basis der legendären Mustang-Baureihe. Von
einem 7,0 Liter großen V8-Motor angetrieben, diente er als Hommage an
den epochalen Dreifachsieg in Le Mans, den das Team des Texaners ein
Jahr zuvor für Ford errungen hatte. Shelby selbst bezeichnete den
GT500 damals als „das erste Auto, auf das ich wirklich stolz bin“.

Dieses Vermächtnis führt der neue Shelby GT500 nun in dritter
Generation fort – als stärkster und modernster Mustang, den Ford bis
heute gebaut hat.

* Kraftstoffverbrauch des Shelby GT500 in l/100 km: Diese
Pressemitteilung beschreibt ausschließlich das US-Modell.

(1) Eingetragenes Warenzeichen

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter
http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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https://www.presseportal.de/pm/6955/4166010

Mietwagen im Urlaub: Spanien, Zypern und Kroatien besonders günstig (FOTO)

CHECK24 GmbH

München (ots) –

– Leihauto kostete in Spanien, auf Zypern und in Kroatien unter 20
Euro pro Tag
– Beliebte Ziele: Spanien ist Nummer Eins, Türkei steigt auf,
Marokko erstmals in Top 20

Mit einem Mietwagen erkunden Urlauber das Ziel ihrer Urlaubsreise
bequem und individuell. Besonders günstig ist das in Spanien: Ein
Leihauto kostete dort 2018 durchschnittlich 17,98 Euro pro Tag. Auch
auf Zypern und in Kroatien wurden für einen Miettag im Schnitt
weniger als 20 Euro fällig. Deutlich teurer ist ein Leihwagen in der
Schweiz. CHECK24-Kunden mieteten dort für durchschnittlich rund 68
Euro pro Tag ein Fahrzeug. Vergleichsweise hohe Tagespreise zahlten
Mietwagenkunden auch in den USA (Ø 44,13 Euro) und in Kanada (Ø 43,95
Euro). Eine Anmietung innerhalb Deutschlands kostete 2018 im Schnitt
fast 43 Euro pro Tag.

Mietwagenbuchung: Spanien beliebtestes Ziel, Türkei deutlich
gefragter als im Vorjahr

Spanien ist nicht nur das günstigste, sondern auch das beliebteste
Ziel für die Ferien mit dem Mietwagen – für kein anderes Land wurden
2018 mehr Leihautos gebucht. Urlauber mieteten Autos am häufigsten
auf Mallorca, in Málaga und auf Teneriffa. Im Länderranking landet
Deutschland auf Platz zwei vor Italien und Portugal. Die Türkei ist
nicht nur als Pauschalreiseziel wieder im Kommen, auch bei den
Mietwagenbuchungen hat das Land im Vergleich zum Vorjahr einige
Plätze gutgemacht. Marokko erreicht 2018 zum ersten Mal die Top 20
der am häufigsten gebuchten Länder und verdrängt Schweden aus der
Liste.

Persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail – kostenfreie
Stornierung bis 24 Monate vor Abholung

Verbraucher, die Fragen rund um ihre Mietwagenbuchung haben,
erhalten bei den über 70 CHECK24-Mietwagenexperten an sieben Tagen
die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das
Vergleichsportal gebuchte Leihwagen können im digitalen Kundenkonto
bis 24 Stunden vor Abholung kostenlos storniert werden. Stiftung
Warentest (Ausgabe 5/2016) hat CHECK24 als bestes Mietwagenportal mit
der Gesamtnote SEHR GUT (1,4) ausgezeichnet. *Datengrundlage: alle
Mietwagenbuchungen über CHECK24 in Jahr 2018

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken, über 250
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale
Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher
beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher
europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der
Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison
Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die
CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen,
Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:
CHECK24
Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174,
julia.leopold@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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