SKODA SUPERB ist ,Auto Test Sieger 2018′ (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt (ots) –

– Flaggschiff der Marke gewinnt mit höchster Punktzahl aller
getesteten Importfahrzeuge
– SKODA bereits zum fünften Mal in Folge auf Platz 1
– Fachmagazin Auto Test hat im vergangenen Jahr rund 500 Fahrzeuge
getestet, bewertet und verglichen

Der SKODA SUPERB ist ,Auto Test Sieger 2018′. Das Flaggschiff der
Marke mit dem 110 kW (150 PS)* starken 2,0 TDI erzielte die
Höchstpunktzahl unter allen getesteten Importfahrzeugen des
Fachmagazins Auto Test. Die erfahrenen Tester haben im vergangenen
Jahr rund 500 Fahrzeuge auf Herz und Nieren geprüft und miteinander
verglichen.

In der Ausgabe 3/2018 des Fachmagazins Auto Test setzt sich der
SKODA SUPERB 2,0 TDI 110 kW (150 PS) erfolgreich gegen starke
Mitbewerber durch und erzielt insgesamt 641 Punkte. Damit holt die
elegante Limousine nicht nur in diesem direkten Vergleich die
Goldmedaille, sondern erreicht zugleich das beste Ergebnis aller in
den vergangenen zwölf Monaten getesteten Importfahrzeuge. Das
Fachmagazin hebt besonders das ,beste Raumangebot‘ und sein
,bedienerfreundliches Infotainment‘ hervor. Das Fazit: „Der SKODA ist
der Klassenprimus. Riesengroß und sehr praktisch. Angenehmer
Fahrkomfort, gute Fahreigenschaften.“

„Wir freuen uns über diese erneute Auszeichnung des SKODA SUPERB,
der in der Fülle seiner Eigenschaften bei Auto Test klar überzeugt“,
sagte Stefan N. Quary, Bereichsleiter Vertrieb der SKODA AUTO
Deutschland GmbH, im Rahmen der Preisverleihung in Köln.

Seit 2008 prämiert Auto Test in unterschiedlichen Kategorien die
besten Fahrzeuge der vergangenen zwölf Monate. Jährlich testen die
Experten dafür rund 500 Autos aller Klassen und legen mehr als eine
Million Testkilometer zurück. Bei dem Vergleichstest spielen
Kriterien wie Fahrzeugqualität und Fahrdynamik ebenso eine Rolle wie
der Wiederverkaufswert, die Aufpreisgestaltung und laufende
Betriebskosten. Auch das Thema Sicherheit fließt in die Bewertung
ein.

SKODA zählt bei der renommierten Auszeichnung zu den
Seriensiegern. 2014 und 2015 gewann der OCTAVIA COMBI in der
Importwertung. 2016 war der SKODA SUPERB COMBI das Importfahrzeug mit
dem besten Testergebnis. Im vergangenen Jahr wurde der Raumriese nur
vom neu eingeführten SKODA KODIAQ auf Platz zwei verdrängt.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den
gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1.
September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit
harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte
Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure,
WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1.
September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ)
ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem
WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in
vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere
Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie
unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren.
Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind,
werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche
Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung
freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben
werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles
Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein
Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.)
können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand
und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und
Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den
Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die
Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und
CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über
den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch
neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH,
Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),
unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB 2,0 TDI 110 kW (150 PS): innerorts 5,0 – 4,9 l/100km,
außerorts 4,0 – 3,8 l/100km, kombiniert 4,4 – 4,2 l/100km,
CO2-Emissionen kombiniert 114 – 111 g/km, CO2-Effizienzklasse A – A+

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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https://www.presseportal.de/pm/28249/4011017

Ford C-MAX-Familie gewinnt Van-Klasse der J.D. Power-Kundenzufriedenheitsstudie und wird AUTO TEST-Sieger (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Familien-Van des Kölner Autoherstellers steht als fünfsitziger
C-MAX und Grand C-MAX mit Platz für bis zu sieben Personen und ihr
Gepäck zur Wahl
– Amerikanisches Marktforschungsunternehmen J.D. Power hat 14.292
Autofahrer in neun Kategorien zu der Zufriedenheit mit ihrem Fahrzeug
befragt
– Fahrzeugkauf-Beratungsmagazin AUTO TEST wählt Ford Grand C-MAX 2.0
TDCi zum Gewinner in der Van-Klasse

Die Ford C-MAX-Familie erfreut sich der glücklichsten Käufer unter
den Van-Besitzern in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt die
alljährliche Kundenzufriedenheitsstudie der renommierten
Marktforscher von J.D. Power, die das Magazin AUTO TEST am
Dienstagabend gemeinsam mit dem amerikanischen Unternehmen in Köln
vorgestellt und veröffentlicht hat. Zeitgleich kürten die
Fachjournalisten den Ford Grand C-MAX 2.0 TDI zum AUTO TEST-Sieger
2018 in der Kategorie Vans. Den Preis nahm Hans Jörg Klein entgegen,
designierter Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Ford-Werke
GmbH.

„Wir freuen uns sehr über die beiden Auszeichnungen für die
C-MAX-Familie“, unterstrich Klein. „Sie zeigen, wie sehr Ford sich
auf dem richtigen Weg befindet – mit Modellen, die in puncto
Fahrleistungen und -eigenschaften, aber auch hinsichtlich Qualität
und Alltagstauglichkeit die Wünsche unserer anspruchsvollen Käufer
erfüllen. Dies spiegelt sich in den Zulassungszahlen ebenfalls wider,
denn Ford legt in Deutschland seit geraumer Zeit deutlich stärker zu
als der Markt. Auch hierdurch fühlen wir uns in unserer Arbeit
bestätigt und nehmen es als zusätzliche Motivation, in Zukunft
unseren Kunden weiterhin Automobile anzubieten, die ihnen Freude
bereiten.“

Die zweite Generation des Familien-Vans Ford C-MAX kam Ende 2010
auf den Markt, 2015 folgte eine umfassende Modellüberarbeitung. Sie
steht als 5-sitziger C-MAX sowie als Grand C-MAX mit Platz für bis zu
sieben Personen zur Wahl. Zu den Highlights an Bord gehört das
moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit
Sprachsteuerung und 8-Zoll-Touchscreen. Hinzu kommt ein sonst nur von
höherklassigen Fahrzeugen erwartetes Qualitäts- und
Ausstattungsniveau. Für die aktuelle C-MAX-Baureihe stehen unter
anderem der 1,5 Liter große EcoBoost-Benziner und der 70 kW (95 PS)*
beziehungsweise 88 kW (120 PS) starke Turbodiesel gleichen Hubraums
zur Wahl. Dieser hochmoderne Selbstzünder emittiert im Ford C-MAX
nach aktuellem WLTP-Prüfverfahren nur 128 bis 136 Gramm CO2 pro
Kilometer1. Die Preisliste beginnt bei 17.900 Euro. Den
preisgekrönten Grand C-MAX TDCi bietet Ford mit 110 kW (150 PS) und
125 kW (170 PS) ab 28.000 Euro an

Exakt 14.292 Autofahrer hat J.D. Power per Online-Interview zu
ihren Erfahrungen mit ihrem durchschnittlich zwei Jahre alten
Automobil befragt. Der Schwerpunkt der Studie lag in diesem Jahr auf
der Nutzung des Fahrzeugs. Als Sieger ging in den neun betrachteten
Marktsegmenten jeweils jenes Modell hervor, das die geringste
Fehlerhäufigkeit aufweist. Unter den Vans in Deutschland ist dies
2018 der Ford C-MAX.

Für seine monatlich mehr als vier Millionen Leser nimmt die
Redaktion von AUTO TEST, Europas Autokaufberater Nummer 1,
alljährlich mehr als 500 Automodelle in allen Klassen und Segmenten
unter die Lupe. Testfahrer- und wagen spulen dabei rund eine Million
Kilometer ab, um klassische Kriterien wie Fahrleistungen und
Verbrauch, Qualität und Sicherheit sowie die Betriebskosten eingehend
zu bewerten.

* Kraftstoffverbrauch der Ford C-MAX-Familie in l/100 km: 10,4 –
5,1 (innerorts), 6,1 – 4,4 (außerorts), 7,7 – 4,7 (kombiniert);
CO2-Emissionen (kombiniert): 176 – 124 g/km. CO2-Effizienzklasse: D –
A.

1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen
Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der
jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich
nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des
Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den
verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und
die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der
effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern
werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren
beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich
verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen
neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den
Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen
und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere
Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit
Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von
Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17518
hennen1@ford.com

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

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https://www.presseportal.de/pm/6955/4011005

SPYSCAPE erwirbt James Bonds Aston Martin DB5 und bietet 007-Fans die Chance, dieses berühmte Auto zu fahren

SPYSCAPE

New York (ots/PRNewswire) – SPYSCAPE, das auf die Welt der
Geheimdienste spezialisierte Edutainment-Unternehmen, hat
bekanntgegeben, dass es James Bonds legendären Aston Martin DB5 zum
Preis von 2 Mio. £ (2,6 Mio. USD) erworben hat.

Diesen Wagen fuhr Pierce Brosnan im Streifen GoldenEye aus dem
Jahr 1995. Seinen großen Auftritt hatte er bei einer dreiminütigen
Verfolgungsjagd durch die Hügel über Monaco gegen die Schurkin Xenia
Onatopp, gespielt von Famke Janssen. Als es 2001 für 200.000 USD
verkauft wurde, schaffte es das berühmte Auto in das Guinness-Buch
der Rekorde als wertvollstes Bond-Erinnerungsstück aller Zeiten.

Bond-Fans aus aller Welt können sich unter www.spyscape.com/db5
registrieren für Einzelheiten über eine Online-Mission und die
Chance, das Auto einmal selbst zu fahren – entweder mit einem
professionellen Fahrer oder selbst hinter dem Lenkrad.

„Die Spionage ist ein wichtiges Kulturgut der realen und ideellen
Welt, und wir sind hocherfreut, dieses legendäre Beispiel unseres
kulturellen Universums zu erwerben“, sagte Ian Oldaker, COO von
SPYSCAPE. „Fans von Spionagegeschichten können dieses Auto
persönlich erleben und im Fahrersitz von 007 Platz nehmen.“

Informationen zu SPYSCAPE

SPYSCAPE inspiriert gewöhnliche Menschen dazu, außergewöhnliche
Dinge zu tun. Mit echten Spionagegeschichten soll man die Welt und
mit dem eigenen Geschick sich selbst besser kennenlernen.

SPYSCAPE hat Anfang 2018 in New York City ein einzigartiges
erfahrbares Museum eröffnet. Es liegt zwei Straßenblocks vom MoMA und
hat sich rasant zu einer der beliebtesten Attraktionen der Stadt
entwickelt. Es gibt drei Angebote: (i) ein neuzeitliches Museum mit
faszinierenden Spionagegeschichten und Artefakten, darunter eine
echte deutsche Enigma-Maschine, Edward Snowdens BEAM-Roboter und die
Stuxnet-Cyberwaffe, mit der die iranischen Atomzentrifugen
angegriffen wurden; (ii) immersive Mitmacherlebnisse wie Erfinden und
Knacken von Code und ein Lasertunnel für Spezialeinheiten, eine
360-Grad-Überwachungsmission und Hightech-Stiefel zur Lügenerkennung;
(iii) dein eigenes Spionprofil, entwickelt von einem ehemaligen
Trainingsleiter beim britischen Geheimdienst, das dir sagt, welche
von zehn Spionrollen am besten zu dir passt.

Siehe: spyscape.com/buzz (https://spyscape.com/buzz) und folge
@spyscape auf den sozialen Medien.

Pressekontakt:
UND FOTOS ERHALTEN SIE VON:
Kayla Inanc +1 646.340.1727 | kayla@thedooronline.com
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/719231/SPYSCAPE_Everett_Colle
ction_Inc.jpg
Foto –
https://mma.prnewswire.com/media/719232/SPYSCAPE_Alamy_Stock.jpg

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https://www.presseportal.de/pm/131420/4010915

Preisunterschiede beim Tanken geringer als im Juni / Nordrhein-Westfalen günstigstes Flächenland (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Die Kraftstoffpreise in Deutschland bewegen sich seit Wochen auf
hohem Niveau. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind aber
geringer als im Vormonat. Günstigstes Flächenland ist laut aktueller
ADAC Auswertung Nordrhein-Westfalen. Während Autofahrer dort für
einen Liter Super E10 im Schnitt mit 1,421 Euro auskommen, müssen
Thüringer für die gleiche Menge 1,459 Euro und damit 3,8 Cent mehr
bezahlen. Weniger deutlich ist die Differenz bei Diesel. Hier ist der
Liter in Nordrhein-Westfalen mit 1,252 Euro nur 3,1 Cent billiger als
in Baden-Württemberg, wo man 1,283 Euro auf den Tisch legen muss.

Am günstigsten tankt man allerdings in Berlin, das den bisherigen
Spitzenreiter, den Stadtstaat Hamburg, von Platz eins verdrängt hat.
Dort liegt der Preis für einen Liter Super E10 bei 1,418 Euro und
damit um 0,3 Cent unter dem Zweitplatzierten Nordrhein-Westfalen.
Diesel kostet in der Hauptstadt 1,250 Euro – 0,1 Cent weniger als in
Hamburg und 0,2 Cent weniger als in NRW.

In der aktuellen Untersuchung hat der ADAC am heutigen Dienstag um
11 Uhr die Preisdaten der über 14.000 bei der Markttransparenzstelle
erfassten Tankstellen ausgewertet und den Bundesländern zugeordnet.
Die ermittelten Preise stellen eine Momentaufnahme dar.
Unkomplizierte und schnelle Hilfe für alle Autofahrer, die beim
Tanken sparen wollen, bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.
Ausführliche Informationen rund um den Kraftstoffmarkt gibt es zudem
unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/7849/4010858

Fünf Tipps für entspannte Sommerferien mit dem Auto (FOTO)

Volkswagen

Wolfsburg (ots) –

– Routen und Ziele am PC planen und direkt ans Auto senden
– Wohlfühltemperatur schon vor Fahrtbeginn einstellen
– Mit dem Smartphone leichter das geparkte Auto finden

Ein entspannter Sommerurlaub beginnt schon mit einer angenehmen
Reise zum Ferienziel. Navigationsgerät und Smartphone sind für viele
Urlauber treue Helfer, um sicher und stressfrei anzukommen. Doch wer
diese nicht getrennt, sondern im Team einsetzt, kann sogar noch viel
mehr aus seinem Reiseerlebnis herausholen. Der Schlüssel dazu:
Volkswagen Car-Net. Mit diesen fünf Tipps genießen smarte Autofahrer
ihre Sommerreise noch entspannter.

Wer Routen und Reiseziele zuhause plant und sie ans Auto sendet,
muss sie dort nicht erneut eingeben. Weil das Infotainment-System
Kraftstoffpreise und freie Parkplätze anzeigt, entfallen unnötige
Umwege.

1. Routen zuhause planen und direkt ans Fahrzeug schicken

Ob Nordsee oder Côte d’Azur, ob Pizzeria-Geheimtipp in Rimini oder
das urige Almrestaurant in den Alpen – viele Fahrer checken ihre
Fahrtrouten und Ausgehziele vorab am Laptop oder Tablet. Diese
Adressen später erneut ins Navigationsgerät einzugeben, ist nicht
mehr nötig. Denn Computer, Smartphone und Infotainment-System
arbeiten dank intelligenter Vernetzung immer besser zusammen. Mit
Volkswagen Car-Net „Guide & Inform“ können Autoreisende dadurch ihre
Ferien zuhause planen und die Daten einfach direkt ans Auto senden.

2. Ganz einfach günstige Tankstellen oder freie Parkplätze finden

Nicht immer ist der Weg das Ziel. Wer sich auf seinen Ferienort
freut, möchte daher die Reise nicht durch die Suche nach einer
günstigen Tankstelle oder einem freien Parkplatz verlängern. Car-Net
„Guide & Inform“ zeigt in der Navigationsfunktion auf dem
Infotainment-Display nicht nur das nächste Parkhaus, sondern abhängig
von den lokal verfügbaren Informationen auch die Zahl der freien
Parkplätze an und was sie kosten. Neben der Route zur nächsten
Tankstelle informiert Car-Net auch über die Kraftstoffpreise, sodass
Reisende noch im Auto entscheiden können, ob sie dort tanken möchten.

3. Ist das Schiebedach noch offen? Die App von Car-Net weiß
Bescheid.

Ist das Auto abgeschlossen und das Licht ausgeschaltet? Wer hat
sich diese Frage noch nicht gestellt, nachdem er es sich bereits im
Strandrestaurant gemütlich gemacht hat? Smarte Urlauber mit Car-Net
„Security & Service“ können sich entspannt zurücklehnen und sich
einfach in der App von Car-Net bestätigen lassen, dass alle Türen zu
und die Scheinwerfer aus sind.

4. Wo steht jetzt gleich das Auto? Car-Net kennt den Weg.

Wer neue Orte entdeckt, prägt sich nicht immer sofort die Wege
ein. Die Suche nach dem geparkten Auto muss deshalb aber nicht zum
Irrweg werden. Mit „Security & Service“ kann die Car-Net App die
aktuelle Parkposition des Fahrzeugs abrufen und weiß so, wo es
abgestellt wurde. Den Standort und die Route zeigt die Smartphone-App
auf einen Blick an – auch ohne, dass Nutzer dies vorher
eingespeichert haben.

5. Die perfekte Wohlfühltemperatur genießen – schon beim
Einsteigen

Mit Sommer, Sonne, Sonnenschein macht der Urlaub richtig Spaß.
Aber nur, wenn die Temperatur im Auto einen kühlen Kopf zulässt. Das
ist ein Leichtes, wenn die Klimaanlage schon vor dem Einsteigen ihren
Job erledigt. Dank Car-Net können Fahrer eines Elektro- oder
Hybrid-Fahrzeugs ihre Wohlfühltemperatur schon vor dem Fahrtbeginn
per Computer oder Mobilgerät einstellen.

Mit Car-Net im Auto smart in den Sommerurlaub Volkswagen Car-Net
macht die Reise mithilfe von Echtzeit-Verkehrsinformation oder den
Remote-Funktionen der Car-Net App angenehmer. Mit den verschiedenen
Dienstpaketen „Guide & Inform“ und „Security & Service“ können Nutzer
den Funktionsumfang von Car-Net ihren Bedürfnissen anpassen.

Weitere Infos zu Car-Net unter:
https://page.volkswagen-carnet.com/de_de.html

Weitere Bilder unter: www.volkswagen-media-services.com

Über die Marke Volkswagen:

Wir bringen die Zukunft in Serie. Die Marke Volkswagen Pkw ist
weltweit in mehr als 150 Märkten präsent und produziert Fahrzeuge an
mehr als 50 Standorten in 14 Ländern. Im Jahr 2017 hat Volkswagen
6,23 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert, hierzu gehören Bestseller wie
Golf, Tiguan, Jetta oder Passat. Derzeit arbeiten weltweit 198.000
Menschen bei Volkswagen. Hinzu kommen mehr als 7.700 Handelsbetriebe
mit 74.000 Mitarbeitern. Volkswagen treibt die Weiterentwicklung des
Automobilbaus konsequent voran. Elektromobilität, Smart Mobility und
die digitale Transformation der Marke sind die strategischen
Kernthemen der Zukunft.

Pressekontakt:
Volkswagen Kommunikation

Jens Bobsien
Leitung Kommunikation Technologie, Innovation und Design
Tel: +49 5361 9-32529
jens.bobsien@volkswagen.de

Stefanie Blabl
Kommunikation Technologie
Tel: +49 5361 9-14079
stefanie.blabl@volkswagen.de

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https://www.presseportal.de/pm/126266/4010880

AUTODIS ESCH/MERSCH wird Vertriebspartner von Borgward in Luxemburg (FOTO)

BORGWARD Group AG

Stuttgart (ots) –

Das Luxemburger Unternehmen AUTODIS ESCH/MERSCH wird der erste
Vertriebspartner von Borgward in Europa. Das teilte der Stuttgarter
Automobilhersteller am Dienstag mit. „Wir freuen uns, dass mit
AUTODIS ESCH/MERSCH ein renommiertes und seit Jahrzehnten
erfolgreiches Unternehmen den Vertrieb für Borgward in Luxemburg
übernimmt“, sagte Gerald Lautenschläger, Executive Director European
Operations bei der Borgward Group AG.

„Wir sind davon überzeugt, mit der legendären Marke Borgward
erfolgreich an die Vergangenheit anknüpfen zu können und sind
zuversichtlich, die Marke erfolgreich in Luxemburg etablieren zu
können“, sagte Marc Graas, Vorstandsvorsitzender von AUTODIS
ESCH/MERSCH. Der Marktstart von Borgward ist gleichzeitig auch eine
Rückkehr in das Großherzogtum. In den 50er-Jahren verkaufte Borgward
bereits Modelle von Borgward, Lloyd und Goliath in Luxemburg.

Die Gruppe Graas vertreibt Autos seit 1926. AUTODIS ESCH/MERSCH
erzielte im vergangenen Jahr mit 127 Beschäftigten einen Umsatz von
72,0 Millionen EUR und lieferte rund 4.500 Fahrzeuge aus.

Weitere Informationen:
BORGWARD Group AG
Kriegsbergstrasse 11
70174 Stuttgart

Marco Dalan
Head of Global Communications
Telefon +49 711 365101041
E-Mail marco.dalan@borgward.com
www.borgward.com

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https://www.presseportal.de/pm/115998/4010597

SKODA weiter auf Rekordkurs: mehr als 650.000 Auslieferungen im ersten Halbjahr 2018 und bester Juni aller Zeiten (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– Rekordauslieferungen in den ersten sechs Monaten: 652.700
Fahrzeuge; plus 11,6 Prozent
– Bester Juni der Unternehmensgeschichte: 116.500 Auslieferungen;
plus 10,8 Prozent
– SKODA Modelle KODIAQ und KAROQ als Wachstumstreiber, neuer SKODA
KAMIQ in China erfolgreich gestartet

SKODA setzt seinen Erfolgskurs fort. In den ersten sechs Monaten
dieses Jahres hat der tschechische Automobilhersteller die Zahl der
Auslieferungen erneut gesteigert. Mit 652.700 ausgelieferten
Fahrzeugen schließt SKODA das erste Halbjahr mit einem neuen
Rekordergebnis ab. Im Vergleich zum Vorjahr legt SKODA damit um 11,6
Prozent zu (Januar bis Juni 2017: 585.000 Fahrzeuge). Allein im Juni
kommt SKODA auf 116.500 Auslieferungen – das bedeutet ein Plus von
10,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat (Juni 2017: 105.200
Fahrzeuge). Wachstumstreiber sind weiterhin die SUV-Modelle SKODA
KODIAQ und KAROQ. Im weltweit größten SKODA Einzelmarkt China ist im
vergangenen Monat das Kompakt-SUV KAMIQ erfolgreich gestartet.

„Die Ergebnisse der ersten Jahreshälfte belegen eindrucksvoll,
dass unsere Modellstrategie greift. Unsere moderne und breite
Modellpalette kommt bei den Kunden sehr gut an“, sagt der SKODA
Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier. „Im zweiten Halbjahr 2018 müssen
wir aufgrund der Einführung des neuen Prüfverfahrens WLTP mit
weiteren Engpässen rechnen. Bei einigen Fahrzeugen werden sich die
Auslieferungen nach hinten verschieben.“

Zusammen mit dem neuen Prüfverfahren WLTP wird ein neuer
Emissionsstandard eingeführt, der alle Automobilhersteller 2018 in
eine herausfordernde Situation bringt. Beim Blick auf die SKODA
Modellpalette zeigt sich dies auf unterschiedliche Weise: Die
Produktion des aktuellen SKODA FABIA wird derzeit beispielsweise vor
dem angekündigten Modellwechsel bereits abverkauft. Der
Produktionsbeginn der modernisierten Version des Kleinwagens ist für
August 2018 geplant.

In Westeuropa legt SKODA im Juni mit 49.400 Auslieferungen um 7,7
Prozent zu (Juni 2017: 45.900 Fahrzeuge). Im ersten Halbjahr steigen
die Auslieferungen des tschechischen Automobilherstellers um 5,9
Prozent auf 267.100 Fahrzeuge (Januar bis Juni 2017: 252.300
Fahrzeuge). Im stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland liefert
SKODA im Juni 17.600 Fahrzeuge an Kunden aus und bestätigt damit den
Erfolg des Vorjahres (Juni 2017: 17.300 Fahrzeuge, +1,6 %). Von
Januar bis Juni steigert SKODA in Deutschland den Fahrzeugabsatz auf
93.000 Fahrzeuge (+5,6 %, Januar bis Juni 2017: 88.000 Fahrzeuge).
Zweistellige Zuwachsraten verzeichnet SKODA in der ersten
Jahreshälfte in Frankreich (16.700 Fahrzeuge; +25,1 %), Spanien
(14.800 Fahrzeuge; +10,1 %), Schweden (10.400 Fahrzeuge; +17,5 %) und
den Niederlanden (9.600 Fahrzeuge; +24,7 %).

Auch in Zentraleuropa legt SKODA im Juni zu und liefert 20.800
Fahrzeuge an Kunden aus (+8,2 %, Juni 2017: 19.200 Fahrzeuge). Mit
115.000 ausgelieferten Fahrzeugen in der ersten Jahreshälfte erzielt
das Unternehmen einen Zuwachs von 4,8 % im Vergleich zum Vorjahr
(Januar bis Juni 2017: 109.800 Fahrzeuge). Auf dem tschechischen
Heimatmarkt legt SKODA mit 9.400 Fahrzeugen im Vergleich zum
Vorjahresmonat um 5,8 Prozent zu (Juni 2017: 8.900 Fahrzeuge). In den
ersten sechs Monaten des Jahres liefert SKODA dort 52.000 Fahrzeuge
aus (Januar bis Juni 2017: 51.200 Fahrzeuge; +1,4 %). Zuwachsraten im
Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet SKODA auch von Januar bis
Juni in Ungarn (7.500 Fahrzeuge; +19,9 %) und Kroatien (3.500
Fahrzeuge; +7,5 %).

In Osteuropa ohne Russland liefert SKODA 4.300 Fahrzeuge aus, das
entspricht einem Plus von 13,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (Juni
2017: 3.800 Fahrzeuge). Im ersten Halbjahr verzeichnet der
tschechische Automobilhersteller mit 22.600 ausgelieferten Fahrzeugen
ein Plus von 17,5 Prozent (Januar bis Juni 2017: 19.300 Fahrzeuge).
Zweistellig zulegen kann der Automobilhersteller im ersten Halbjahr
auch in Rumänien (6.800 Fahrzeuge; +29,2 %), im Baltikum (4.400
Fahrzeuge; +11,9 %), in Serbien (3.500 Fahrzeuge; +11,6 %), Bulgarien
(2.000 Fahrzeuge; +34,0 %) und Bosnien (900 Fahrzeuge; +12,3 %).

Auch in Russland steigert SKODA seine Auslieferungen deutlich:
7.100 ausgelieferte Fahrzeuge bedeuten ein Plus von 26,3 Prozent
gegenüber dem Vorjahresmonat (Juni 2017: 5.700 Fahrzeuge). Insgesamt
liefert SKODA in der ersten Jahreshälfte in Russland 36.300 Fahrzeuge
aus. Das entspricht einem Plus von 26,6 Prozent gegenüber Vorjahr
(Januar bis Juni 2017: 28.700 Fahrzeuge).

Großen Anteil der positiven Absatzentwicklung von SKODA hat auch
die Entwicklung in China. Im Juni ist die Zahl der Auslieferungen im
Reich der Mitte auf 27.500 Fahrzeuge gestiegen (+16,9 %, Juni 2017:
23.500 Fahrzeuge). Im vergangenen Monat wurde zudem das Kompakt-SUV
SKODA KAMIQ erfolgreich gestartet. Das SUV bietet SKODA exklusiv auf
seinem weltweit größten Einzelmarkt an. In der ersten Jahreshälfte
setzt SKODA sogar 165.500 Fahrzeuge ab und legt damit um 23,5 Prozent
gegenüber Vorjahr zu (Januar bis Juni 2017: 134.000 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke SKODA an Kunden im ersten Halbjahr 2018
(in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber
Vorjahr):

SKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 21.000; +6,9 %)
SKODA FABIA (105.300; -5,2 %)
SKODA RAPID (101.400; -1,5 %)
SKODA OCTAVIA (210.700; +2,6 %)
SKODA YETI (12.000; -72,1 %)
SKODA KAROQ (50.100; -)
SKODA SUPERB (74.100; -2,4 %)
SKODA KODIAQ (77.900; +187,8 %)
SKODA KAMIQ (200; -)

Auslieferungen der Marke SKODA an Kunden im Juni 2018 (in
Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/-in Prozent gegenüber
Vorjahresmonat):

SKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 4.100; +28,6 %)
SKODA FABIA (17.500; -11,4 %)
SKODA RAPID (17.000; -3,2 %)
SKODA OCTAVIA (37.200; +6,1 %)
SKODA YETI (2.200; -67,2 %)
SKODA KAROQ (12.500; -)
SKODA SUPERB (12.500; -4,0 %)
SKODA KODIAQ (13.400; +34,8 %)
SKODA KAMIQ (200; -)

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Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
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Rund um die `ewige Stadt‘ Rom: SKODA AUTO Deutschland Pilot Kreim will seine EM-Führung festigen (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt (ots) –

– Rally di Roma Capitale: drittes Saison-Event in der FIA
Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2018 für Fabian Kreim/Frank
Christian
– Abwechslungsreiche Pisten: SKODA FABIA R5 Erfolgsduo zwischen
Start in der Millionenstadt Rom und Finale am Tyrrhenischen Meer
gefordert
– Fabian Kreim: „Nach dem zweiten Platz auf den Kanaren kann unser
Ziel nur das Podium in der U28-Wertung sein“

Beim Saison-Highlight rund um die ‚ewige Stadt‘ Rom will SKODA
AUTO Deutschland Pilot Fabian Kreim (D) seine Spitzenposition in der
U28-Kategorie der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) festigen.
Gemeinsam mit Copilot Frank Christian (D) ist beim dritten Start im
Kontinentalchampionat im Jahr 2018 ein Podestplatz das Ziel für den
zweimaligen deutschen Rallye-Meister. 205,97 abwechslungsreiche
Pistenkilometer im SKODA FABIA R5 und Zehntausende Fans warten vom
20. bis 22. Juli bei der Rally di Roma Capitale auf das Erfolgsteam.

„Nach dem zweiten Platz auf den Kanaren kann unser Ziel nur das
Podium in der U28-Wertung sein. Wir müssen bei den jetzt anstehenden
zwei Läufen auf Asphalt richtig zuschlagen und so viele Punkte wie
möglich einfahren“, sagt Fabian Kreim. Genau wie die Ende August
stattfindende Barum Rallye in Tschechien geht die Rally di Roma
Capitale auf seinem Lieblings-Pistenbelag über die Bühne. Was der 25
Jahre alte Kreim auf Asphalt leisten kann, hat er mit dem ersten
EM-Podestplatz seiner Karriere auf den Kanaren überzeugend
nachgewiesen.

Das gibt jede Menge Selbstbewusstsein, allerdings ist auch die
EM-Rallye in Italien Neuland für den Odenwälder. Neben einem
zweitägigen Test im FABIA R5 in Österreich in dieser Woche hat sich
Kreim mit dem Studium von Onboard-Videos anderer Piloten intensiv auf
die Herausforderung vorbereitet und weiß, worauf es ankommen wird:
„Im Gegensatz zu den Kanaren wechselt die Streckencharakteristik sehr
häufig. Mal gibt es sehr breite Straßen, dann einen Tunnel und
plötzlich wird es sehr eng. Dann wieder geht es in den Wald, wo die
Piste sehr verschmutzt ist. Es wird darauf ankommen, sich sehr
schnell umzustellen. Am Limit zu fahren, aber es auch nicht zu
übertreiben.“

Die Rallye mit insgesamt 15 Wertungsprüfungen wird am Freitag nach
einer Showfahrt vorbei an den Sehenswürdigkeiten der italienischen
Hauptstadt mit der ersten Prüfung in der ,ACI Roma Arena‘ gestartet.
Dabei treten immer zwei Fahrzeuge gegeneinander an. Wie im
vergangenen Jahr werden über 20.000 Fans beim Auftakt erwartet. Nach
herausfordernden Prüfungen in den Bergen rund um Rom endet die Rally
di Roma Capitale am Sonntagabend in Ostia am Tyrrhenischen Meer.
Dort, am beliebtesten Strand für die Einwohner Roms, werden auch die
drei bestplatzierten Teams auf dem Podium geehrt. Fabian Kreim und
Frank Christian wollen dann natürlich dabei sein, schließlich ist der
EM-Titel in der U28-Kategorie das Saisonziel.

„Natürlich ist es ein sehr hochgestecktes Ziel, aber genauso muss
es auch sein! Es wird richtig schwer, weil die Konkurrenz megastark
ist“, sagt Kreim. Nach zwei von sechs Läufen führt er die U28-Wertung
in der EM mit 46 Punkten vor dem Russen Nikolay Gryazin (39) und dem
Briten Chris Ingram (38) an. Die drei Toppiloten sind im SKODA FABIA
R5 unterwegs, was die Dominanz der Marke im Kontinentalchampionat
unterstreicht. „Diese SKODA Duelle in der EM sind beste Werbung für
unsere Marke. Wir sind überzeugt, dass sich Fabian Kreim und Frank
Christian bei der Rally di Roma Capitale dabei erneut gut behaupten
und die Titelchance weiter verbessern können“, sagt Christof
Birringer, Leiter der Unternehmenskommunikation von SKODA AUTO
Deutschland.

Wussten Sie schon, dass…

… SKODA AUTO Deutschland einen neuen Facebook-Kanal für die
große Fan-Gemeinde des Motorsports und von sportlichen Serienmodellen
mit dem legendären Kürzel RS gestartet hat? Unter der URL
https://www.facebook.com/SKODARSMotorsport/ gibt es täglich spannende
News, Fotos und Videos aus der sportlichen Welt von SKODA. Das
Angebot nutzen schon nahezu 10.000 Follower. Zu den motorsportlichen
Höhepunkten des neuen Angebots zählt die Begleitung des EM-Auftritts
von Kreim/Christian. Genauso auf ihre Kosten kommen die Anhänger von
sportlichen SKODA Autos für die Straße wie dem neuen KODIAQ RS und
Liebhaber der großen Tradition der tschechischen Marke. Das Motto der
Seite heißt: #beRS.

Die FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) im TV

Freitag, 20. Juli 2018
23:00 Uhr Eurosport, Rally di Roma Capitale

Samstag, 21. Juli 2018
23:00 Uhr Eurosport 2, Rally di Roma Capitale

Sonntag, 22. Juli 2018
0:05 Uhr Eurosport, Rally di Roma Capitale
4:00 Uhr Eurosport 2, Rally di Roma Capitale
8:30 Uhr Eurosport 2, Rally di Roma Capitale
23:05 Uhr Eurosport, Rally di Roma Capitale

Montag, 23. Juli 2018
3:00 Uhr Eurosport 2, Rally di Roma Capitale
8:30 Uhr Eurosport 2, Rally di Roma Capitale

Dienstag, 24. Juli 2018
8:00 Uhr Eurosport 2, Rally di Roma Capitale
17:30 Uhr Eurosport 2, Rally di Roma Capitale
22:30 Uhr Eurosport, Rallye ERC Magazin

Mittwoch, 25. Juli 2018
9:00 Uhr Eurosport 2,RallyeERC Magazin
11:45 Uhr Eurosport, Rallye ERC Magazin
16:00 Uhr Eurosport 2, Rallye ERC Magazin
18:30 Uhr Eurosport, Rallye ERC Magazin

FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2018

22.03. – 24.03.2018 Rallye Azoren (mit U28-Wertung)
03.05. – 05.05.2018 Rally Islas Canarias (mit U28-Wertung)
01.06. – 03.06.2018 Rallye Akropolis
15.06. – 17.06.2018 Rallye Zypern
20.07. – 22.07.2018 Rally di Roma Capitale/Italien (mit U28-Wertung)
24.08. – 26.08.2018 Barum Rallye/Tschechien (mit U28-Wertung)
21.09. – 23.09.2018 Rallye Polen (mit U28-Wertung)
12.10. – 14.10.2018 Rallye Liepaja/Lettland (mit U28-Wertung)

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Christof Birringer
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Ulrich Bethscheider-Kieser
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https://www.presseportal.de/pm/28249/4009893

Ladesäulen-Check 2018: Teure Tarife und regionale Monopole bestimmen den Markt (FOTO)

LichtBlick SE

Hamburg (ots) –

Bis Ende des Jahres soll es laut aktueller Studien über 200.000
Elektroautos auf deutschen Straßen geben. Eine gute
Lade-Infrastruktur ist daher unabdingbar. Laut Bundesnetzagentur gibt
es aktuell rund 5.000 öffentliche Ladesäulen. Der Zugang und das
Handling zu diesen Säulen ist für Besitzer von E-Autos allerdings
noch immer kompliziert und teuer. Das ist das Ergebnis des zweiten
Ladesäulen-Checks des Ökostromanbieters LichtBlick in Zusammenarbeit
mit dem Recherche- und Marktforschungsinstitut statista. Verwirrende
Tarifstrukturen, unterschiedliche Zugangsvorrausetzungen sowie eine
Vielfalt von Abrechnungsmethoden verkomplizieren den Alltag der
Kunden. In vielen Gegenden haben sie darüber hinaus nur einen
Anbieter zur Verfügung.

Sieben der 11 untersuchten Ladesäulen-Betreiber liegen teilweise
deutlich über dem durchschnittlichen Kilowattstundenpreis von
Haushaltsstrom (29,4 Cent): Umgerechnet auf Kosten pro Kilowattstunde
verlangt EnBW 54,5 Cent, die Stadtwerke München 46,7 Cent und Allego
in Berlin 44,3 Cent. Der Tarif von Stromnetz Hamburg/Hamburg Energie
(29,5 Cent) ist mit dem Haushaltsstrompreis vergleichbar, günstig ist
das Laden bei Mainova mit 13,3 Cent. Kostenlos bleibt es weiterhin
bei den Stadtwerken Leipzig sowie RheinEnergie.

Vorprogrammiertes Tarif-Chaos

In der Realität hat jeder Anbieter sein eigenes Tarifsystem.
Deutschlands größter E-Ladesäulen-Betreiber Innogy verlangt an
kombinierten AC/DC-Ladestationen pauschal 7,95 Euro pro Ladevorgang,
an reinen AC-Ladesäulen 39 Cent pro Kilowattstunde. EnBW rechnet
zeitbasiert ab, hier kostet eine Stunde Laden für einen BMW i3 6,00
Euro. Stromnetz Hamburg/Hamburg Energie rechnet ausschließlich pro
Kilowattstunde ab. Hinzu kommen die unterschiedlichen
Zugangsvoraussetzungen: An einem Ladepunkt muss sich der Nutzer per
SMS anmelden, an einem anderen geht es nur per App, Ladekarte oder
mit Vorabregistrierung auf der Internetseite.

Regionale Monopole bestimmen Angebot und Preis

LichtBlick hat in den vergangenen Monaten nicht nur die
Tarifstruktur der einzelnen Anbieter untersucht, sondern auch lokale
Märkte analysiert. Das Ergebnis: Es bilden sich regionale Monopole.
So betreibt zum Beispiel EWE rund 90 Prozent der insgesamt rund 500
öffentlichen Ladesäulen im eigenen Netzgebiet des Weser-Elbe-Gebiets.
„So kann der Betreiber durch die mangelnde Konkurrenz Preis, Tarif
und Vorrausetzungen für eine Ladung frei von Wettbewerb deutlich
oberhalb des Haushaltsstrompreises festlegen“, so Gero Lücking,
Geschäftsführung Energiewirtschaft bei LichtBlick SE. In München, wo
die Stadtwerke München Grundversorger und Stromnetzbetreiber sind,
gibt es 188 öffentliche Ladepunkte, die fast ausschließlich (88 %)
von den Stadtwerken selbst betrieben werden (Quelle: Liste der
gemeldeten, öffentlichen Ladeeinrichtungen der Bundesnetzagentur /
Stand: Mai 2018). „Es etablieren sich regional abgegrenzte
Ladenetzmonopole. Die örtlichen Stromnetzbetreiber und Grundversorger
nutzen ihre Vormachtstellung im Strommarkt, um über das Ladenetz ein
weiteres Monopol zu etablieren und den Wettbewerb im Strommarkt zu
unterlaufen.“

Roaming-Anbieter sorgen für kundenfreundliches Handling

Erstmals hat LichtBlick auch die Roaming-Anbieter mit ihren
Tarifen hinzugezogen. Plugsurfing oder The New Motion bringen eine
Erleichterung beim flächendeckenden Zugang (jeweils rund 10.000
Ladepunkte) für Besitzer von E-Autos – nur nicht beim Preis für
Tankstrom. Denn bei den Abrechnungen sind die Unternehmen an die
Kosten der jeweiligen Betreiber gebunden. Auch hier zeigt sich für
die Verbraucher ein Verwirrspiel: Bezieht ein Kunde mit einem BMW i3
den Strom direkt über EWE, kostet die Kilowattstunde umgerechnet 39,9
Cent, über Plugsurfing sind es 53,5 Cent. Der Kunde zahlt also fast
14 Cent mehr. Günstiger wird es für Berliner: An den Ladesäulen von
Allego lädt das E-Auto für 44,3 Cent/kWh, mit Plugsurfing sind es
40,0 Cent.

„Die Ladeinfrastruktur ist ein chaotischer Flickenteppich.
Regionale Monopolisten diktieren Preise und schaffen ein
babylonisches Wirrwarr an Karten, Apps und Bezahlsystemen. Der Dumme
ist am Ende der Kunde. Wir wollen und brauchen in Deutschland eine
zügige Verkehrswende. Aber so kann sie nicht gelingen“, sagt Gero
Lücking. LichtBlick fordert daher weiterhin einen radikalen Schnitt:
„Kunden sollten ihren Haushaltsstrom-Tarif an jeder Ladesäule tanken
können. Dazu müssen die Ladesäulen den Netzen zugeschlagen werden“,
so Gero Lücking. „Der Wettbewerb ist nur direkt an der Ladesäule
möglich, der Fahrer wählt seinen Fahrstrom-Lieferanten so frei wie er
heute auch seinen Haushaltsstrom-Lieferanten wählt. So kann jeder
E-Autobesitzer den Stromtarif seines Wunschversorgers mit einer
Ladekarte an jeder öffentlichen Ladesäule tanken.“

Berechnungsgrundlage waren jeweils die Kosten pro Kilowattstunde
für eine Tankfüllung für 100 Kilometer mit einem BMW i3 (Verbrauch:
15 kWh/100km) an einem AC-3-Anschluss (11 kW) an öffentlichen
Ladesäulen. Die Ladedauer beträgt 1:36 Stunden. Es wurden
ausschließlich Tarife ohne Vertragsbindung berücksichtigt.

Pressekontakt:
Volker Walzer, Pressesprecher, LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359
Hamburg, Tel: 040 / 6360-1260, E-Mail: volker.walzer@lichtblick.de
LichtBlick auf Twitter: @lichtblick_de

Original-Content von: LichtBlick SE, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/22265/4010092

Oldtimer und Youngtimer auf Nordsee-Tour der 11. Hamburg-Berlin-Klassik 2018 von Bremen nach Hamburg (FOTO)

AUTO BILD

Hamburg (ots) –

Rallye startet am 13. September erstmals in Bremen / Zieleinlauf
am 15. September am Hamburger Fischmarkt / Stationen sind unter
anderem: Schloss Gödens in Sande, Flugplatz Westerstede-Felde,
Neuharlingersiel und Harlesiel, Rotenburg an der Wümme und Heide Park
Resort Soltau / Teilnehmer fahren 700 Kilometer in drei Tagen

Zum ersten Mal beginnt die schönste Rallye Norddeutschlands in
Bremen. Start der elften „Hamburg-Berlin-Klassik“ ist am 13.
September 2018 am Schuppen Eins. Drei Tage lang fahren 180 Oldtimer
und Youngtimer eine rund 700 Kilometer lange Strecke entlang der
Nordseeküste, durch Ostfriesland und die Lüneburger Heide bis nach
Hamburg. Christian Steiger, Chefredakteur des Veranstalters AUTO BILD
KLASSIK: „Diese Rallye ist die bislang westlichste
Hamburg-Berlin-Klassik und findet unter dem Motto ‚Klassiker auf
Nordsee-Kurs‘ statt.“

Auch in diesem Jahr müssen die Teilnehmer wieder ihr fahrerisches
Können unter Beweis stellen. Gewinnen kann nur, wer in den
Wertungsprüfungen sein Auto auf die Zehntelsekunde genau durch
Lichtschranken und über Druckschläuche fährt. Gefahren werden sechs
Etappen. Start ist am 13. September am Schuppen Eins in Bremen. Von
dort aus geht es über Verden an der Aller durchs Bremer Umland zurück
nach Bremen. Eine Durchfahrtskontrolle ist in Blender an einer
historischen Windmühle von 1872.

Am 14. September führt die Route die rollenden Legenden von Bremen
aus zum Flugplatz Westerstede-Felde, es folgen die Stationen
Neuharlingersiel und Harlesiel, direkt an der Hafenkante beider
Städte, Jever und das Schloss Gödens in Sande, bevor es zurück nach
Bremen geht. Am letzten Rallye-Tag, dem 15. September, fahren die
automobilen Klassiker über Zeven und Rotenburg an der Wümme zur
Mittagsrast ins Heide Park Resort Soltau. Von dort aus geht es über
die Lüneburger Heide zurück nach Hamburg, wo ab 15.30 Uhr der
Zieleinlauf am Hamburger Fischmarkt stattfinden wird.
Streckensprecher erklären an diversen Stopps jeden einzelnen
Klassiker. Außerdem werden entlang der Strecke Gratis-Programmhefte
verteilt.

Weitere Informationen im Anhang oder unter:
www.hamburg-berlin-klassik.de AUTO BILD KLASSIK im Internet:
www.autobild-klassik.de

Abdruck mit Quellenangabe „AUTO BILD KLASSIK“ honorarfrei

Über die Rallye Hamburg-Berlin-Klassik:

Seit 2008 veranstaltet AUTO BILD KLASSIK – das Magazin für
Oldtimer und Youngtimer – jedes Jahr die Rallye
Hamburg-Berlin-Klassik. Die Fahrer der 180 Oldtimer und Youngtimer
bestreiten dabei eine jährlich variierende Strecke durch
Norddeutschland. Wichtig ist AUTO BILD KLASSIK als Veranstalter eine
größtmögliche Vielfalt von Marken und Modellen, Baujahren und
Preisklassen. Bei den teilnehmenden Privatfahrern, Entscheidern aus
der Automobilbranche und Prominenten stehen sowohl Spaß als auch das
emotionale Erlebnis im Vordergrund. Die Gleichmäßigkeits- und
Zuverlässigkeitsrallye ist geprägt von einer landschaftlich
reizvollen Streckenführung, spannenden Wertungsprüfungen und einem
abwechslungsreichen Rahmenprogramm.

Pressekontakt:

Carolin Lautenschläger
John Warning Corporate Communications GmbH
Telefon: (040) 533 088 87
E-Mail: c.lautenschlaeger@johnwarning.de

Original-Content von: AUTO BILD, übermittelt durch news aktuell

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