Tour de France-Sieger Geraint Thomas feiert mit Kristallglas-Trophäe von SKODA AUTO (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– SKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing Alain Favey
überreicht in Paris den Pokal für den Gewinner der Punktewertung
an Peter Sagan
– SKODA sponsert im vierten Jahr das Grüne Trikot für den besten
Sprinter
– Siegertrophäen des Radsportklassikers sind ,designed by SKODA
Design‘

Mit 3.351 Kilometern in den Beinen und der von SKODA Design
entworfenen Trophäe in den Händen feierte Geraint Thomas am Sonntag
seinen ersten Tour de France-Sieg. Auf den Champs-Élysées stemmte der
Waliser die aus tschechischem Kristallglas gefertigte Skulptur in den
Himmel über Paris. Die Auszeichnung für den Besten der Punktewertung
überreichte Alain Favey, SKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und
Marketing, an Peter Sagan. Der aus grünem Glas gefertigte Pokal ist
ebenfalls ,designed by SKODA Design‘.

SKODA AUTO unterstützte die Frankreich-Rundfahrt zum 15. Mal als
offizieller Partner und Fahrzeugpartner und setzte insgesamt 250
Organisations- und Begleitfahrzeuge ein, darunter auch den SKODA
SUPERB als ,Red Car‘ für Tour-Direktor Christian Prudhomme.

Die 105. Ausgabe des wohl härtesten Radrennens der Welt startete
am 7. Juli auf der Atlantikinsel Noirmoutier. Während der
dreiwöchigen Rundfahrt meisterten die 176 Radprofis 21 Etappen,
darunter zahlreiche anspruchsvolle Bergpässe. Auf der 16. Etappe von
Carcassonne nach Bagnères-de-Luchon machte der Tross auch kurz
Station in Spanien. Im Verlauf der Tour kristallisierte sich Geraint
Thomas rasch als heißer Anwärter auf den Gesamtsieg heraus. Auf der
elften Etappe eroberte der Waliser das Gelbe Trikot und trug es
souverän bis nach Paris. Auch Teamkollege und Vorjahressieger
Christopher Froome hatte gegen den 32-Jährigen keine Chance.

SKODA fuhr bei der Tour de France bereits im vierten Jahr als
Sponsor des Grünen Trikots für den Führenden in der Punktewertung ins
Rampenlicht. Den Titel als bester Sprinter sicherte sich Peter Sagan.
Der Slowake gewann die begehrte Auszeichnung schon zum sechsten Mal.
Diese ist genau wie der Pokal für den Gesamtsieger ,designed by SKODA
Design‘ und ,made in Czech Republic‘. Seit 2011 gestaltet der
Autohersteller aus Mladá Boleslav die Trophäen, mit denen die Sieger
des weltberühmten Radrennens geehrt werden. Die 60 Zentimeter hohen
und vier Kilogramm schweren Meisterwerke tschechischer Glaskunst
wurden vom Unternehmen Lasvit gefertigt. Ihre elegante Silhouette
zählt längst zu den Markenzeichen der Tour de France. Während die
Abmessungen der Pokale stets unverändert bleiben, überraschen die
SKODA Designer bei der Gestaltung der Oberfläche immer wieder aufs
Neue mit kreativen Ideen. Dieses Jahr ist die Trophäe eine Hommage an
die geometrischen Muster und die kantigen Formen des tschechischen
Kubismus.

SKODA SUPERB als ,Red Car‘ für Tour-Direktor Christian Prudhomme
im Dauereinsatz

SKODA unterstützt die Tour de France bereits seit 2004 und stellte
in diesem Jahr erneut 250 Fahrzeuge für die Organisation und die
Begleitung des Pelotons zur Verfügung. Zur Flotte gehörten neben dem
SKODA OCTAVIA auch die beiden SUV-Modelle SKODA KODIAQ und SKODA
KAROQ sowie der SKODA SUPERB. Das Flaggschiff der Marke fuhr dabei
als wichtigstes Auto der gesamten Tour wieder ganz vorne mit:
Traditionell nutzt der Direktor der Tour die rot lackierte Limousine
als rollende Kommandozentrale. Über mehrere Funkkanäle bleibt
Christian Prudhomme stets auf dem Laufenden und gibt je nach Bedarf
sportliche oder sicherheitsrelevante Anweisungen. Dank des großzügig
bemessenen, per Knopfdruck aufgleitenden Panoramaglasdaches kann
Prudhomme im Fond stehen und somit das Peloton aus optimaler Position
überblicken, bevor er zum Beispiel den Etappenstart freigibt.

SKODA Kampagne ‚Always there for those who ride‘

Pünktlich zum Start des Radsport-Highlights nahm auch die neue
360-Grad-Kampagne von SKODA Fahrt auf, die unter dem Motto ,Always
there for those who ride‘ steht. Der Autohersteller präsentiert sie
prominent auf der unternehmenseigenen Website WeLoveCycling.com sowie
auf mehreren Social-Media-Kanälen wie Facebook, Youtube und
Instagram. Unter der Adresse www.welovecycling.com können sich alle
passionierten Radsportfans rund um das größte Radrennen der Welt
informieren.

Dem Fahrrad von Anfang an verbunden

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei SKODA bis in die
Anfänge der Unternehmenshistorie zurück. 1895 gründeten Václav Laurin
und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá
Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das
erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925
fusionierte Laurin & Klement mit SKODA. Neben der Tour de France und
der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt der Autohersteller
weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und
internationale Breitensport-Veranstaltungen. Außerdem gehören
Fahrrad-Accessoires als fester Bestandteil zum erweiterten
Produktangebot der Marke.

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Julia Felling
Content-Koordination & Publikationen
Telefon: +49 6150 133 128
E-Mail: julia.felling@skoda-auto.de

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GAC Motors Vorzeigemodelle GA8 Sedan und GS8 SUV feiern Premiere in Aserbaidschan

GAC MOTOR

Qualität auf Weltklasseniveau treibt internationale
Markenentwicklung voran

Baku, Aserbaidschan (ots/PRNewswire) – GAC Motor, Chinas führende
Automarke, hat sein Star-Duo GA8 Sedan und GS8 SUV offiziell auf dem
aserbaidschanischen Markt vorgestellt. Dort haben die Kunden jetzt
eine größere Auswahl an Oberklassemodellen, und GAC Motor
beschleunigt damit seine globale Markenentwicklung.

Die beiden Vorzeigemodelle von GAC Motor – der GA8 und GS8 –
stehen für chinesische Spitzenleistung bei Entwicklung und Fertigung
von Automobilen und haben dazu geführt, dass das Unternehmen
verstärkt das Premiumsegment bedient.

GA8 und GS8 überzeugen in Design und Konstruktion und sind ideale
Kandidaten für diesen Markt. Aserbaidschan liegt im südlichen Teil
des Kaukasus und ist von massiven Gebirgsketten mit großen
klimatischen und geografischen Unterschieden umgeben. Aus diesem
Grund legen die lokalen Konsumenten großen Wert auf dynamische
Leistung, Langlebigkeit und Sicherheit. GAC Motors hochwertige
Produkte garantieren eine zuverlässige Leistung unter wechselnden
Straßen- und Wetterbedingungen.

In Schwellenmärkten wie Aserbaidschan steigt die Nachfrage nach
neuartigen und gut ausgestatteten Oberklassemodellen. GAC Motor füllt
aber nicht nur Marktlücken, sondern treibt gleichzeitig seine globale
Expansionsstrategie voran.

Der GA8 ist ein Bestseller unter den chinesischen Luxuslimousinen
und ein Paradebeispiel für die chinesische
Highend-Fertigungsindustrie. Neben ihrem noblen Außendesign überzeugt
die Limousine durch Funktionalität und Fahrkomfort, unter anderem mit
folgenden Merkmalen:

– komplett neuer 320T/280T-Turbomotor der zweiten Generation mit
führendem Aisin 6AT-Getriebe;
– Einzelradaufhängung und präzises EPS (elektrisches
Servolenksystem);
– Light and Shadow Sculpture 2.0 Designkonzept und stromlinienförmige
Karosserie mit LED-Hauptscheinwerfern;
– edle Innenausstattung mit Innenverkleidungen aus Palisander, Sitzen
aus Nappaleder und Türverkleidungen mit kunstvoller Rautensteppung
aus echtem Leder.

GAC Motors Top-SUV, der Siebensitzer GS8, gehört seit seinem Debut
zu den Bestsellern unter den siebensitzigen SUV-Modellen auf dem
chinesischen Markt. Dank folgender Merkmale beherrscht er auch
unwegsames Terrain:

– sechs All-Terrain-Fahrmodi;
– intelligenter Allradantrieb i-4WD der zweiten Generation plus
Einzelradaufhängung und hochperformanter
Chassis-Schwingungsdämpfer;
– intelligente Sicherheitskonfigurationen einschließlich Spurwarner,
Totwinkelwarner, 360-Grad-Einparkassistent und automatischer
Einparkhilfe;
– Premium-LCD-Display von Harman (10 Zoll) und LCD-Instrumententafel
(7 Zoll) von Continental AG.

Der GA8 and GS8 wurden bereits in mehreren internationalen Märkten
eingeführt, darunter der Nahe Osten, Südamerika und Afrika. GAC Motor
will schon bald weitere Weltmärkte erschließen.

Mit erstklassiger Produktqualität drängt GAC Motor immer stärker
in Märkte entlang Chinas neuer Seidenstraße (bislang verkauft es in
15 Ländern). Nach Worten von Yu Jun, President von GAC Motor, will
das Unternehmen auch entwickelte Märkte erschließen. GAC Motor ist
ein Aussteller auf der diesjährigen Mondial Paris Motor Show und auf
dem Moscow International Automobile Salon.

Informationen zu GAC Motor

Die 2008 gegründete Guangzhou Automobile Group Motor CO., LTD (GAC
Motor) ist eine Tochtergesellschaft der GAC Group, die Nummer 238
unter den Fortune Global 500-Unternehmen. Das Unternehmen entwickelt
und produziert hochwertige Fahrzeuge, Motoren, Komponenten und
Autozubehör. In der China Initial Quality Study SM (IQS) von J.D.
Power Asia Pacific belegt GAC Motor seit nunmehr fünf Jahren in Folge
den Spitzenplatz unter allen chinesischen Marken, ein Beweis für die
qualitätszentrische Strategie des Unternehmens – von innovativer
Forschung und Entwicklung (F&E) über Fertigung bis hin zu Lieferkette
und Vertrieb & Service.

Pressekontakt:
für Medien:
Sukie Wong
+86-186-8058-2829
GACMotor@126.com
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/724190/GAC_Motor.jpg
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/724195/GAC_Motor_GS8.jpg
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M-Sport Ford fährt bei der Rallye Finnland wichtige WM-Punkte ein (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Die amtierenden Weltmeister konnten im Kampf um die
Titelverteidigung ihren Rückstand in allen drei WM-Wertungen
weiter verkürzen

– Speziell auf der ersten Etappe von der frühen Startposition
gehandicapt, mussten sich Sébastien Ogier/Julien Ingrassia mit
Rang fünf begnügen

– Als klar schnellste Ford Fiesta WRC-Crew bewiesen
M-Sport-Youngster Teemu Suninen und Beifahrer Mikko Markkula
Team-Geist und wurden Sechste

– Elfyn Evans/Daniell Barritt, 2017 mit dem Fiesta WRC noch
Zweitplatzierte in Finnland, erreichten das Ziel nach 23
Wertungsprüfungen auf Platz sieben

– Zwölf wichtige WM-Punkte im Kampf um die
Junioren-Weltmeisterschaft für Ford Fiesta R2T-Fahrer Julius
Tannert aus Zwickau

M-Sport Ford hat die WM-Rallye Finnland mit dem rund 380 PS
starken Fiesta WRC, der auf dem in Köln-Niehl produzierten Kleinwagen
basiert, auf den Plätzen fünf, sechs und sieben für Sébastien
Ogier/Julien Ingrassia, Teemu Suninen/Mikko Markkula und Elfyn
Evans/Daniell Barritt beendet. Damit hat der amtierende Weltmeister
beim skandinavischen Schotter- und Weitsprung-Festival sein primäres
Ziel erreicht und den Rückstand auf die aktuellen Tabellenführer in
der Fahrer-, Beifahrer- und Konstrukteurs-Wertung jeweils verkürzt.

„Wir waren an diesem Wochenende leider nicht ganz so schnell wie
erhofft. Natürlich hätten wir gerne an der Spitze mitgekämpft, haben
aber das große Bild im Auge behalten – und das ist die Verteidigung
aller drei WM-Titel. Aus diesem Blickwinkel können wir dem Ergebnis
einen positiven Aspekt abgewinnen“, erläutert M-Sport-Teamchef
Malcolm Wilson. Nach dem achten von 13 Saisonläufen fehlen M-Sport
Ford in der Markenwertung nur noch 26 Punkte auf Platz eins,
Ogier/Ingrassia liegen 21 Zähler hinter Thierry Neuville/Nicolas
Gilsoul. „In drei Wochen steht mit der Rallye Deutschland wieder eine
Asphalt-Veranstaltung auf dem Programm. Im vergangenen Jahr konnte
der Ford Fiesta WRC dort gewinnen. Wir werden die Vorbereitungszeit
bestmöglich nutzen, um unsere Aufholjagd am Bostalsee fortzusetzen.“

Sébastien Ogier / Julien Ingrassia (Ford Fiesta WRC, Startnummer
1): Platz: 5. WM-Rang: 2

Die amtierenden Weltmeister konnten in Finnland ihren Rückstand in
der WM-Tabelle um sechs Punkte verkürzen und haben bei fünf noch
ausstehenden Saisonläufen auch weiterhin alle Chancen im Kampf um den
Titel.

„Ganz sicher haben wir hier ein eher schwieriges Wochenende
erlebt“, so Ogier. „Wir gingen davon aus, etwas konkurrenzfähiger zu
sein. Im vergangenen Jahr konnten wir mit allen drei Fiesta WRC um
die Spitze kämpfen und Wertungsprüfungs-Bestzeiten setzen – das ist
uns dieses Mal nicht gelungen und hat uns etwas überrascht. Wir haben
alles gegeben, viel mehr war nicht möglich. Jetzt müssen wir
analysieren, wie es hierzu kam und warum wir das Tempo nicht mitgehen
konnten. Aber wir haben mehr WM-Punkte errungen als Thierry Neuville,
das ist positiv und war genau genommen unsere Hauptaufgabe.“

Teemu Suninen / Mikko Markkula (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3):
Platz 6. WM-Rang: 13

Bei ihrem Heimspiel hatten Teemu Suninen und Beifahrer Mikko
Markkula auf ein Podiumsresultat gehofft und kämpften zu Beginn der
Rallye Finnland auch dank ihrer günstigeren Startposition um Rang
drei – inklusive einer spektakulären Highspeed-Begegnung mit einem
Straßengraben auf der ersten Etappe. Am Freitagnachmittag fehlte
ihnen angesichts immer tieferer Spurrillen in den Schotterpisten
jedoch etwas Vertrauen und sie mussten den Kontakt zur Spitze
abreißen lassen. Dennoch waren sie am Samstag klar das schnellste
Ford Fiesta-Team und lagen auf Rang fünf. Als echte
Mannschaftsspieler reichten sie diese Position jedoch kurz vor dem
Ziel an Ogier/Ingrassia weiter, die um den WM-Titel kämpfen, und
begnügten sich nach 23 Wertungsprüfungen mit Rang sechs.

„Das war eine anstrengende Rallye“, bestätigt der 24-Jährige. „Wir
wollten um einen Podestplatz kämpfen, konnten aber den Speed der
schnelleren Fahrer nicht mitgehen. Aber ich habe meine Teamkollegen
geschlagen, damit bin ich ganz zufrieden – auch wenn wir Séb vorbei
ließen, um ihn bei der Titelverteidigung zu unterstützen.“

Elfyn Evans / Daniel Barritt (Ford Fiesta WRC, Startnummer 2):
Platz 7. WM-Rang: 8

2017 haben Elfyn Evans und Daniell Barritt mit Rang zwei in
Finnland ein besonderes Highlight genossen, bevor das
walisisch-britische Duo bei der Rallye Großbritannien als
Gesamtsieger hervorging. In diesem Jahr wollten sie dieses Resultat
rund um Jyväskylä wiederholen, mussten sich trotz einer sauberen und
fehlerfreien Fahrt aber mit Position sieben begnügen. Jetzt setzen
die Beiden ihre Karten auf die Rallye Deutschland.

„Geht es alleine ums Fahren, dann macht die Rallye Finnland mit
diesen irrsinnigen Wertungsprüfungen natürlich immer Spaß“, betont
Evans. „Platz sieben war aber nicht das Ergebnis, das wir angepeilt
hatten.“

Julius Tannert kämpft sich bei der Rallye der 1000 Sprünge erneut
auf Platz vier

Mit seinem frontgetriebenen Ford Fiesta R2T konnte Julius Tannert
aus Zwickau bei der höchst anspruchsvollen Rallye Finnland wie im
Vorjahr einen vierten Rang herausfahren. Der 28-Jährige freut sich
gemeinsam mit seinem österreichischen Copiloten Jürgen Heigl über
zwölf wichtige Punkte im Kampf um die Junioren-Weltmeisterschaft, zu
der leider nicht sein Heimspiel zählt, die Rallye Deutschland. „Das
waren drei harte Tage, aber wir freuen uns über das Ergebnis – erneut
Platz vier, auch wenn wir gerne um einen Platz auf dem Podium
gekämpft hätten. Wir haben uns keinerlei Fehler erlaubt und erneut
enorm viel gelernt.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit
Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von
Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17518
ihennen1@ford.com

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https://www.presseportal.de/pm/6955/4021066

Ford auf dem Caravan Salon 2018: Nugget Plus jetzt frei bestellbar, Euroline künftig auch mit Aufstelldach (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Transit Custom/Tourneo Custom: Die Basis aller Reise- und
Freizeitmobile von Ford – umfassende Aufwertung, hochmoderne
Ford EcoBlue-Dieselmotoren
– Nugget Plus: Aufgrund der sehr positiven Kundenreaktionen wurde
die zunächst geplante Begrenzung der Produktion aufgehoben
– Nugget: Das Flaggschiff der Ford-Freizeitfahrzeuge
– Euroline: künftig auch mit langem Radstand und Aufstelldach
lieferbar
– Transit Kastenwagen: vielseitiges Basisfahrzeug für die
Reisemobil-Industrie – erstmals können im Messefahrzeug
Einrichtungsbeispiele simuliert werden
– Ranger Wildtrak mit Tischer-Absetzkabine

Ford präsentiert auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf (24. August bis 2.
September 2018, Halle 16, Stand D40) sein erfolgreiches Portfolio an Freizeit-
und Multi-Funktionsfahrzeugen, die – je nach Modell – sowohl als attraktives
Komplett-Freizeitmobil als auch als Basis für Aufbauten der Caravaning-Industrie
genutzt werden können. Einer der diesjährigen Stars dürfte der neue Ford Nugget
Plus sein, also die Langversion des beliebten Ford Campingbus-Klassikers Nugget.
Der Nugget Plus feierte sein Debüt bereits im Januar 2018 auf der CMT in
Stuttgart. Die Limitierung auf 100 Einheiten wurde inzwischen aufgehoben. „Die
sehr positiven Kundenreaktionen auf den Nugget Plus haben uns in der
Entscheidung bestärkt, auf die zunächst geplante Begrenzung der Produktion zu
verzichten“, sagt Thomas Juraschek, Leiter Nutzfahrzeuge der Ford-Werke GmbH.
„Wir sind überzeugt davon, die aktuell starke Nachfrage nach Kastenwagen- und
Campingbus-Lösungen mit dem neuen Nugget Plus ausgezeichnet bedienen zu können.
Der Nugget Plus wird den Nugget nicht kannibalisieren, ganz im Gegenteil: Er
ergänzt das bewährte Nugget-Portfolio perfekt“, so Juraschek weiter.

Der Transit/Tourneo Custom als Basisfahrzeug für die Freizeitmobile von Ford

Alle Ford-Freizeitmobile – Nugget, Nugget Plus und Euroline – basieren entweder
auf dem Ford Transit Custom (Nugget und Nugget Plus) oder auf dem Ford Tourneo
Custom (Euroline). Die Custom-Baureihe wurde Ende 2017 umfassend überarbeitet
und aufgewertet. Sie setzt mit ihrem markanten Design, dem neu gestalteten
Interieur sowie mit nochmals verbesserter Wirtschaftlichkeit Akzente in der
Ein-Tonnen-Nutzlastklasse.

Die Ford EcoBlue-Dieselmotoren

Das Herz der verjüngten Custom-Baureihe ist die moderne Ford EcoBlue-
Dieselmotorengeneration mit zwei Litern Hubraum, die 2016 vorgestellt wurde und
die bisherigen 2,2-Liter-TDCi-Aggregate ersetzte. Die Ford EcoBlue-Euro
6-Motoren sind für alle Reise- und Freizeitmobile lieferbar, die auf den beiden
Ford-Baureihen Custom und Transit basieren – also für Nugget, Nugget Plus,
Euroline sowie außerdem für die Transit-Fahrgestelle und für den
Transit-Kastenwagen.

Der EcoBlue-Diesel steht prinzipiell in drei Leistungsstufen zur Wahl, wobei die
Einstiegs-Motorisierung mit 77 kW (105 PS) und einem Drehmoment von 360 Nm
ausschließlich im Nugget angeboten wird. Die beiden anderen Versionen entwickeln
eine Leistung von 96 kW (130 PS) und 385 Nm beziehungsweise von 125 kW (170 PS)
und 405 Nm.

Der von Ford entwickelte Vierzylinder vereint einen optimierten
Verbrennungsprozeß mit einer aufwendigen Abgasnachbehandlung mit SCR-Katalysator
und AdBlue-Einspritzung. Er repräsentiert auch in puncto Turbo-Aufladung und
Direkteinspritzung den neuesten Stand der Technik. Gleichzeitig stieg das
Drehmoment des neuen Motors im Vergleich zum 2,2 Liter großen Vorgänger
insbesondere im praxisrelevanten unteren Drehzahlbereich (1.250 U/min) um 20
Prozent. Außerdem wartet der neue EcoBlue-Dieselmotor mit einer um 13 Prozent
besseren Kraftstoffeffizienz auf, was sich positiv auf die Betriebskosten
auswirkt.

Einen wesentlichen Beitrag zur Reisequalität leistet auch die hohe Laufkultur
der EcoBlue-Dieselmotoren, die in puncto Geräuschentwicklung nahezu Pkw-Niveau
erreichen. So konnte zum Beispiel das Geräuschniveau bei Leerlaufdrehzahl im
Vergleich zum Vorgängermotor um deutlich hörbare 4 dB (A) abgesenkt werden.

Neu gestaltete Frontansicht der Custom-Baureihe Die neu gestaltete Frontansicht
der Custom-Baureihe wirkt dynamisch, kraftvoll und markant. Die Custom-Fahrzeuge
treten in derselben Formensprache auf, wie die aktuellen Pkw-Baureihen von Ford.
Wesentliche Design-Merkmale sind zum Beispiel der hoch angesetzte
Trapez-Kühlergrill und die betont schmalen Scheinwerfer, die in Verbindung mit
dem speziell gestalteten LED-Tagfahrlicht besondere Akzente setzen.

Das Interieur wurde umfassend überarbeitet. Dabei standen eine optimale
Ergonomie und die Bedienungsfreundlichkeit im Mittelpunkt. So bleiben die
serienmäßigen USB-Anschlüsse des Tourneo Custom im Nugget durch den Umbau des
Handbremshebels erhalten.

Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

Für die neue Custom-Baureihe sind auf Wunsch viele moderne
Fahrer-Assistenzsysteme lieferbar. Zwei Beispiele:

– Der Intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer schützt den Fahrer
vor einem unbeabsichtigten Überschreiten des jeweiligen Tempolimits –
und den damit verbundenen potentiellen Geldbußen oder gar
Fahrverboten. Das System ermöglicht es, die maximale Geschwindigkeit
auf Basis der Vorgaben zu begrenzen, die die Kamera des
Verkehrsschild-Erkennungssystems liefert. Falls das auf dem
Verkehrsschild vorgegebene Tempolimit niedriger ist als der vom
Fahrer eingestellte Wert, bremst die Elektronik das Fahrzeug
entsprechend ab.

– Der Toter-Winkel-Assistent mit Cross Traffic Alert vereint zwei
Funktionen: Der Toter-Winkel-Assistent erkennt mit dem nach hinten
gerichteten Radar, ob sich ein Fahrzeug dem toten Winkel nähert oder
sich – für den Fahrer unsichtbar – dort bereits befindet. In beiden
Fällen weist das System den Fahrer durch ein Lichtsignal im
Außenspiegel der betreffenden Fahrzeugseite auf die Gefahr hin.

Der Cross Traffic Alert aktiviert sich beim Einlegen des Rückwärtsgangs und
warnt den Fahrer beim Zurücksetzen aus Parklücken vor Querverkehr. Nähert sich
ein Auto oder Fahrrad, ertönt ein Warnton, zudem erscheinen eine Warnung im
Kombiinstrument und ein Warnlicht im Außenspiegel.

Der Nugget Plus: Platz für Toilette und Klappwaschbecken

Basis des neuen Nugget Plus ist der Ford Transit Custom Kombi, genauer: die
Version 340 L2 mit langem Radstand und Frontantrieb. Der Umbau zum Nugget Plus
erfolgt durch die Westfalen Mobil GmbH (Rheda-Wiedenbrück/Nordrhein-Westfalen).
Bereits äußerlich besticht das Fahrzeug als stimmige Weiterentwicklung der
bewährten Nugget-Baureihe: So rundet das neugestaltete, serienmäßige Hochdach
mit seinem attraktiven Heck-Abschluß den optischen Auftritt harmonisch ab.

Fest eingebaute Toilette und Klappwaschbecken

Innen wird das im Nugget seit mittlerweile drei Jahrzehnten bewährte
Zweiraum-Konzept beibehalten, also die konsequente Trennung von Wohn- und
Küchen-/Funktionsbereich. Allerdings bietet der Nugget Plus mit einem im
Vergleich zum Nugget 36,7 Zentimeter längeren Innenraum nun mehr Platz. Der wird
zum einen genutzt für eine fest eingebaute und mit Sichtschutz abgeschirmte
Toilette auf der rechten Heckseite (Beifahrerseite) sowie zum anderen für ein
Klappwaschbecken hinter dem ebenfalls im Heck montierten Küchenblock
(Fahrerseite).

Der Küchenblock selbst besteht aus einer Chrom-Nickelstahl-Spüle, einem
Waschbecken und einem zweiflammigen Gaskocher. Eine 40-Liter-Kompressor-Kühlbox
sorgt für wohltemperierte Lebensmittel, während für Frisch- und Abwasser
entsprechende Tanks mit je 42 Liter an Bord sind. Eine Außendusche an der
Küchenrückseite stellt eine praktische Ergänzung dar.

Die Schiebetür auf der Beifahrerseite und die Heckschwingtür bieten komfortablen
Zugang zum erweiterten Innenraum. Unverändert bleibt der Nugget auch in der
„Plus“-Version einer der wenigen echten Fünfsitzer in seiner
„Campingbus“-Klasse. Zum hohen Komfortlevel des Nugget Plus tragen – ebenso wie
beim Nugget – neue, drehbare Vordersitze bei, die mit verbesserter Polsterung
und Konturierung gerade Langstreckenfahrten angenehmer gestalten. Der von den
aktuellen Ford Transit Reisemobil-Basisfahrzeugen übernommene abklappbare
Handbremshebel erleichtert zudem die Drehbarkeit des Fahrersitzes: Auch im
angezogenen Zustand kehrt der Handbremshebel in die niedrige Ausgangsposition
zurück und verbleibt so außerhalb des Schwenkbereiches des Sitzes. Die
angezogene Handbremse wird als Warnhinweis in der Instrumententafel angezeigt.

Kräftige und wirtschaftliche Antriebe – auf Wunsch mit 6-Gang-Automatikgetriebe

Der Nugget Plus ist mit der modernen Ford EcoBlue Euro 6-Dieselmotorengeneration
bestellbar, und zwar in zwei Leistungsstufen: mit 96 kW (130 PS)* sowie mit 125
kW (170 PS)*. Das Fahrzeug verfügt über eine moderne Abgasreinigung mit
SCR-Katalysator und AdBlue-Einspritzung. Der mit 21 Litern großzügig bemessene
AdBlue-Tank ermöglicht eine Reichweite von rund 5.000 Kilometern. Und wenn’s
dann doch soweit ist: Der AdBlue-Einfüllstutzen ist gemeinsam mit dem
Kraftstoff-Einfüllstutzen unter der Tankklappe verbaut, was eine bequeme und
saubere Wiederbefüllung ermöglicht.

Für beide Leistungsstufen steht alternativ zum serienmäßigen
6-Gang-Schaltgetriebe auch ein 6-Gang-Automatikgetriebe zur Wahl. Dies ist ein
besonders sanft und verzögerungsfrei ansprechendes Drehmomentwandler-Getriebe,
das zusätzlich über Wippen am Lenkrad auch manuell geschaltet werden kann. Die
Automatik kommt bei den Kunden gut an, aktuell beträgt der Automatik-Anteil rund
50 Prozent.

Attraktiver Preis, zusätzliche Sonderausstattungen

Der Nugget Plus startet als umgebautes Komplett-Fahrzeug mit dem 2,0-Liter
großen Ford EcoBlue-Motor mit 96 kW (130 PS) und manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe
bei 58.963 Euro (kombiniert aus der unverbindlichen Preisempfehlung der
Ford-Werke GmbH inkl. MwSt. zzgl. Überführungskosten für das Transit Custom
Kombi-Basisfahrzeug und der unverbindlichen Preisempfehlung der Westfalen Mobil
GmbH inkl. MwSt. für das Westfalia-Ausstattungspaket „Nugget Plus“ inkl.
Hochdach und Umbau).

Die bereits umfangreiche Serienausstattung lässt sich auf Wunsch durch
Westfalia-Sonderausstattungen gezielt erweitern: So kann durch ein Fensterpaket,
bestehend aus einem großen Fenster vorne im Hochdach (700 x 500 mm, es ersetzt
das kleinere, serienmäßige Dachfenster) und einem zusätzlichen Fenster hinten im
Hochdach (400 x 400 mm) hinten im Hochdach, die Luftigkeit des Innenraumes
gesteigert werden. Ein weiteres Heckfenster im Hochdach (650 x 300 mm) steigert
diesen Effekt auf Wunsch nochmals.

Zum ebenfalls auf Wunsch lieferbaren Outdoor-Paket gehören ein Tisch und bis zu
vier Faltstühle für den bequemen Aufenthalt außerhalb des Fahrzeuges sowie
platzsparende und sichere Halterungen für dieses Mobiliar an der Heckschwingtür
(Tisch) bzw. hinter dem Küchenblock (Faltstühle).

*****

Nugget – der Klassiker und das Flaggschiff der Ford-Freizeitfahrzeuge

Zehntausendfach bewährt – und dennoch immer wieder neu erfunden und
weiterentwickelt: Der Klassiker und zugleich das Flaggschiff der
Ford-Freizeitfahrzeuge ist nach wie vor der Nugget, der seit nunmehr 32 Jahren
auf dem Markt ist und mit bislang über 15.000 verkauften Einheiten zurecht zu
den Ikonen unter den Kompakt-Campern in Deutschland zählt. Der aktuelle Nugget,
der wieder in enger Zusammenarbeit mit der Westfalen Mobil GmbH entwickelt
wurde, basiert auf der „Trend“-Version des Ford Transit Custom Kombi L1 (kurzer
Radstand).

Auf dem Ford-Messestand in Düsseldorf wird die überarbeitete Nugget-Version
vorgestellt. Die wichtigsten Neuerungen, die zum Teil vom Nugget Plus übernommen
wurden, beziehen sich unter anderem auf den Bodenbelag sowie auf das Material
und das Design des Möbeldekors.

Für den Nugget wird der Ford EcoBlue Euro 6-Dieselmotor in allen drei
Leistungsstufen angeboten: mit 77 kW (105 PS)**, mit 96 kW (130 PS)** sowie mit
125 kW (170 PS)**. Das Fahrzeug verfügt über eine moderne Abgasreinigung mit
SCR-Katalysator und AdBlue-Einspritzung (der AdBlue-Tank fasst 21 Liter). Für
den Nugget stehen für die beiden stärkeren Versionen (96 kW und 125 kW)
alternativ zum serienmäßigen 6-Gang-Schaltgetriebe das 6-Gang-Automatikgetriebe
zur Wahl.

Anders als der Nugget Plus, der exklusiv mit Hochdach lieferbar ist, kann der
Nugget wahlweise mit Hochdach (seit 2013) als auch mit Aufstelldach (seit 2015)
bestellt werden. Der wichtigste Vorteil der Aufstelldach-Version: Mit einer
Außenhöhe von nur 2,06 Metern im geschlossenen Zustand passt das Fahrzeug auch
in viele Privatgaragen. Die Hochdach-Variante bietet im Gegenzug ein erweitertes
Angebot an clever integrierten Schranksystemen und ein noch großzügigeres
Raumgefühl.

Der Nugget mit Aufstelldach kostet ab 52.576 Euro. Der Nugget mit Hochdach ist
mit einem Preis ab 53.178 Euro nur unwesentlich teurer (jeweils unverbindliche
Preisempfehlung inklusive MwSt. für das Ford-Basisfahrzeug Transit Custom Kombi
einschließlich des Westfalia-Ausstattungspakets „Nugget“).

Markteinführung auch in anderen Ländern geplant

Inspiriert vom großen Erfolg des Nugget – pro Jahr werden in Deutschland rund
1.500 Einheiten verkauft – plant Ford, das bislang ausschließlich im Inland
angebotene Fahrzeug künftig auch in anderen Ländern auf den Markt zu bringen –
darunter Frankreich, Großbritannien (als Rechtslenker-Version), die Schweiz und
Spanien.

*****

Der Euroline: das Multi-Talent künftig auch mit Aufstelldach

Ford präsentiert auf seinem Stand nicht nur den Nugget und den Nugget Plus.
Darüber hinaus ist auch ein weiteres echtes Multi-Talent wieder am Start: der
Euroline. Er basiert auf der Ausstattungslinie „Trend“ des Tourneo Custom.

Voraussichtlich ab Produktionsbeginn Mai 2019 kann dieses vielseitige Reisemobil
auch mit langem Radstand L2 und Aufstelldach geliefert werden. Das Aufstelldach
– das übrigens nach vorne öffnet – wurde vom Unternehmen SCA-Dächer entwickelt,
einem Tochterunternehmen der C.F. Maier-Firmengruppe aus Königsbronn
(Baden-Württemberg). SCA ist seit 1980 auf die Entwicklung und Fertigung von
Reisemobil-Dächern spezialisiert. Künftig wird es somit zwei Euroline-Versionen
geben: kurzer Radstand ohne Aufstelldach sowie langer Radstand mit Aufstelldach.

Der Euroline hat den hochflexiblen Multi-Funktionsboden des Ausbaupartners
Sortimo an Bord, der für die Umrüstung dieser Modelle verantwortlich zeichnet.
Das optisch und haptisch hochwertige Boden-Design ermöglicht ein leichtgängiges
Verschieben der Inneneinrichtung mit feiner Rasterung in
Fünf-Zentimeter-Schritten. Ebenfalls erwähnenswert ist die serienmäßige
Standheizung, die 4 kW leistet und über eine Fernbedienung von außen steuerbar
ist.

Der Euroline bietet als echtes Multi-Talent einen flexibel gestaltbaren
Innenraum für bis zu fünf Personen mit viel Platz für Alltag, Reise und
Freizeit. Die hintere Dreierbank kann mit wenigen Handgriffen in ein
komfortables Doppelbett mit ebener Liegefläche umgebaut werden. Das clevere
Verdunklungssystem für das Fahrerhaus und für den Fahrgastraum trägt maßgeblich
zum hohen Übernachtungskomfort bei. Der auf dem Multi-Funktionsboden
verschiebbare Tisch und die drehbaren Frontsitze erweitern überdies die
Nutzungsmöglichkeiten des Fahrzeugs. Abgerundet wird die Ausstattung durch
zusätzliche Staufächer, USB- und 12 V-Anschlüsse sowie eine 14-Liter-Kühlbox.

Für den Euroline ist die moderne Ford EcoBlue-Dieselmotorengeneration in zwei
Leistungsstufen lieferbar: mit 96 kW (130 PS)*** und mit 125 kW (170 PS)***. Auf
Wunsch steht darüber hinaus für beide Motorisierungen das
6-Gang-Automatikgetriebe zur Wahl. Preis: ab 54.747 Euro.

*****

Der Transit Kastenwagen als Basisfahrzeug für die Reisemobil-Industrie

Ford zeigt auf seinem Messestand auch dieses Jahr wieder eine
Kastenwagen-Variante aus der flexiblen Transit Transporter-Familie, die sich als
interessantes Basisfahrzeug für die Hersteller von Reisemobil-Innenausbauten
empfiehlt: einen Transit Kastenwagen mit Frontantrieb, mittlerem Radstand und
Hochdach (Ausführung L2 H3).

Neu: Erstmals können in diesem Fahrzeug dank einer 3D-Simulation potentiellen
Privatkäufern und Repräsentanten von Reisemobil-Aufbauherstellern
Einrichtungsbeispiele demonstriert werden.

Das Messefahrzeug steht stellvertretend für das vielseitige, auf der
Transit-Familie basierende Angebot von Ford an die Reisemobil-Industrie: Außer
der Kombi- und der Kastenwagen-Variante des Ford Transit steht der Branche vor
allem ein breites Portfolio an Fahrgestellen in unterschiedlichen
Nutzlastklassen für unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dass
sich auch die kompaktere Ford Custom-Baureihe hervorragend als Basisfahrzeug für
die Camper-Industrie eignet, beweisen die Ford-eigenen Umbaulösungen Nugget,
Nugget Plus und Euroline.

Auch mit Allradantrieb lieferbar

Für den Transit Kastenwagen mit dem 96 kW (130 PS)- und 125 kW (170 PS)-Ford
EcoBlue-Motor steht außer Front- und Heckantrieb auch das innovative
Allrad-Antriebssystem zur Verfügung. Diese im Zwei-Tonnen-Segment einzigartige
Flexibilität ermöglicht es Ford Transit-Kunden und Aufbauherstellern, das
Fahrzeug ganz exakt auf das gewünschte Einsatzprofil abzustimmen.

*****

Ford Karmann Dexter 4×4

Ein Nutzungsbeispiel für einen Ford Transit Kastenwagen mit Allradantrieb
präsentiert die Trigano-Gruppe: Mit dem Karmann Dexter 4×4 bietet das
Unternehmen einen attraktiven Kompakt-Camper. Mit unter sechs Metern Außenlänge
bietet der Allradler bis zu fünf Sitz- und bis zu vier Schlafplätze sowie eine
echte Vollausstattung inklusive eines Toilettenraums mit integrierter Dusche.

*****

Ford Ranger mit Absetzkabine von Tischer

Ein Genre-Klassiker auf Basis des aktuellen Bestsellers im deutschen
Pick-up-Segment rundet die vielseitige Angebot von Ford auf dem Caravan Salon
ab. Der vorgestellte Ford Ranger in der Ausstattungsversion „Wildtrak“ mit
Extrakabine und variabler Absetzkabine Trail 260 S des Aufbauspezialisten
Tischer Freizeitmobile (Kreuzwertheim/Bayern) ist ein kompaktes Reisemobil und
agiles Basisfahrzeug zugleich. Größter Vorteil: die Kabine lässt sich einfach
ab- und aufsetzen, so dass die Ladefläche des beliebten Pick-up nach dem
Absetzen der Kabine uneingeschränkt nutzbar ist.

Innen hat die Kabine viel zu bieten: Bordküche, vier Sitzplätze, große Betten,
1,95 Meter Stehhöhe, viele Stauschränke und ein Waschraum mit klappbarem
Waschbecken sorgen für ansprechendes Wohnvergnügen unterwegs.

Der Ford Ranger präsentiert sich in Punkto Technik und Ausstattung in Bestform –
nicht ohne Grund ist der Ford Ranger seit Jahren der meistverkaufte Pick-up in
Deutschland und in Europa. Antriebsseitig bietet der Ranger zwei Ausbaustufen
des 2,2 Liter großen TDCi-Dieselmotors: mit 96 kW (130 PS)**** und mit 118 kW
(160 PS)**** . Für maximale Leistung, ein bulliges Drehmoment sowie für den
besonders souveränen Umgang mit schweren Anhängelasten steht darüber hinaus der
TDCi-Fünfzylinder-Diesel mit 3,2 Liter Hubraum und 147 kW (200 PS)**** zur
Verfügung. In Kombination mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe verfügen alle Triebwerke
serienmäßig über ein Start-Stopp-System. Für alle Motorisierungen kommt eine
effiziente Abgasnachbehandlung mit SCR-Katalysator und AdBlue-Einspritzung zum
Einsatz.

In Verbindung mit dem zuschaltbaren Allradantrieb mit Geländeuntersetzung, der
für die meisten Ranger-Versionen verfügbar ist, ergibt sich ein Höchstmaß an
flexiblen Einsatzmöglichkeiten: Die geradezu legendäre Geländegängigkeit des
Fahrzeuges wird durch eine Wattiefe von 800 Millimetern unterstrichen. Je nach
Ausführung wartet der Ranger mit Zuladungen von bis zu 1,2 Tonnen und mit
Anhängelasten von bis zu 3,5 Tonnen auf. Drei Karosserievarianten – Einzel-,
Extra- und Doppelkabine – sowie drei Ausstattungslinien runden das Bild des
flexiblen Multitalents ab.

*****

Bisheriger Jahresverlauf: 2.100 Reisemobile auf Ford-Basis neu zugelassen

Nach Angaben des Caravaning Industrie Verband e.V. (CIVD) wurden im bisherigen
Jahresverlauf (Januar bis einschließlich Juni 2018) in Deutschland knapp 2.100
Reisemobile auf Ford-Basis neu zugelassen und damit 39,3 Prozent mehr als im
vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Dies entspricht einem Ford-Marktanteil von 6,7
Prozent und bedeutet Platz 3 in der Zulassungsstatistik.

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* Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Kombi L2 (Pkw-Zulassung –
Basisfahrzeug für den Nugget Plus) in l/100 km: 8,1 – 7,5 (innerorts), 6,3 – 5,7
(außerorts), 7,0 – 6,4 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 183 – 168
g/km. CO2-Effizienzklasse: A

** Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Kombi L1 (Pkw-Zulassung –
Basisfahrzeug für den Nugget) in l/100 km: 7,8 – 7,2 (innerorts), 6,3 – 5,8
(außerorts), 6,8 – 6,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 178 – 165
g/km. CO2-Effizienzklasse: B – A

*** Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom (Pkw-Zulassung – Basisfahrzeug
für den Euroline) in l/100 km: 8,1 – 7,5 (innerorts), 6,3 – 6,0 (außerorts), 7,0
– 6,7 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 183 – 178 g/km.
CO2-Effizienzklasse: A

**** Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger in l/100 km: 11,4 – 8,0 (innerorts),
7,3 – 5,7 (außerorts), 8,8 – 6,6 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 231
– 173 g/km

Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG)
715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die
Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht
Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den
verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der
Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von
der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden
auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2
ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere
Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen
spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über
den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei
http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe
Pkw-EnVKV-Verordnung.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter
mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis
und Aachen über 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im
Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6955/4021090

Achtung, Korrekturen 3. Absatz der Meldung „Wissing verweist bei Kritik der Wirtschaft an …“ / SWR Aktuell-Sommerinterview mit Volker Wissing (FDP) / 27.7., 19:30 Uhr im SWR Fernsehen

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) – Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister und
FDP-Landesvorsitzende, Volker Wissing, hat sich im „SWR
Aktuell“-Sommerinterview zu aktuellen Fragen geäußert. Unter anderem
reagierte er auf die mehrfach geäußerte Kritik aus der Wirtschaft an
seiner Politik. Von Moderator Sascha Becker darauf angesprochen,
insbesondere den Vorwurf der IHK Rheinland-Pfalz, er müsse „liefern“
und er „zünde nicht“, entgegnete Wissing: „Zunächst einmal bin ich
kein Sprengkörper, der zünden müsste […]. Wenn man sich die Kritik
mal im Detail anschaut, die richtet sich nicht gegen das Handeln der
Landesregierung, sondern da wird beispielsweise vorgetragen, dass wir
im Bereich der Steuerbelastung zu hoch sind. […] Um uns herum
werden Steuerentlastungen verabschiedet, in Frankreich, in Amerika.
[…] Ich trage die Dinge in Berlin vor, nur habe ich da keine
offenen Ohren, weder beim Bundesfinanzminister noch bei der
Bundeskanzlerin.“

Wissing warnt vor instabilen Verhältnissen nach Wahl in Bayern

Angesprochen auf den Streit der Union in den vergangen Wochen,
sieht Wissing Nachteile für die Wirtschaft: „Es ist eine ernste
Situation auf Bundesebene. Eine Regierung, die ganz schwer
zusammengekommen ist, bei der eine Fraktion, nämlich CDU und CSU,
miteinander streitet und die Regierung in Frage stellt, das ist
schlecht für Deutschland und auch für die Wirtschaft, weil wir damit
keine Stabilität ausstrahlen.“ Mit Blick auf die Situation nach der
Landtagswahl in Bayern erklärte Wissing: „Ich bin in Sorge, dass nach
der Bayernwahl, die ja für die Union nicht gut aussieht, weil nach
wie vor die Flüchtlingsfrage von der Kanzlerin nicht geklärt wird,
bin ich skeptisch, dass es am Ende Ruhe bringen wird.“

Kritik an rot-grüner Vorgängerregierung beim Ausbau der A643

Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister hat im Zusammenhang mit
dem sechsspurigen Ausbau der A643 auf rheinland-pfälzischer Seite
Kritik an der rot-grünen Vorgängerregierung geübt. Wissing sagte:
„Ich habe mit Bedauern gesehen, dass in der Vergangenheit, vor meiner
Regierungsübernahme, man sehr viel diskutiert hat, wie viele Streifen
ausgebaut werden sollen, soll überhaupt ausgebaut werden.“ Auf die
Zwischenfrage von Moderator Sascha Becker, ob damals das grüne
Ministerium und damit seine Vorgängerin, Eveline Lemke, das
„verbummelt“ habe, sagte Wissing: „Ich glaube, dass da zu viel
diskutiert und zu wenig gehandelt wurde, und seitdem ich das
Verkehrsministerium übernommen habe, wird mit Hochdruck am Ausbau der
A643 gearbeitet. Es gibt keinerlei Verzögerungen, die von meinen
Mitarbeitern zu verschulden wären. Es gibt natürlich einen höheren
Aufwand auf rheinland-pfälzischer Seite […], wir haben den Mainzer
Sand, das ist naturschutzrechtlich schwieriger.“

Großes Interesse, „dass Opel in Zukunft weiter erfolgreich ist“

In der Frage nach der Zukunft des Autobauers Opel und des
Standortes Kaiserslautern, unterstrich Wissing das Engagement der
rheinland-pfälzischen Landesregierung und lobte die Zugeständnisse
der Belegschaft. Wissing sagte wörtlich: „Zunächst einmal zeigt die
Entwicklung bei Opel und auch der enorme Beitrag, den die
Beschäftigten leisten, dass das Unternehmen jetzt ein viel größeres
Potential hat als unter General Motors. Wir haben großes Interesse
daran, dass Opel in Zukunft weiter erfolgreich ist und der Standort
Kaiserslautern gesichert wird, und dazu gehört für uns auch, dass in
Deutschland Forschung und Entwicklung stattfindet. […] Wir sind
auch in einem guten Kontakt mit den Verantwortlichen.“

Das ausführliche Interview mit Volker Wissing sendet „SWR Aktuell
Rheinland-Pfalz“ heute (27.7.) ab 19:30 Uhr im SWR Fernsehen. Das
Gespräch führte Sascha Becker.

Die Reihe der Sommerinterviews in der 19:30-Uhr-Ausgabe von „SWR
Aktuell Rheinland-Pfalz“ endet am 3. August mit Julia Klöckner (CDU).

Zitate gegen Nennung der Quelle „SWR Aktuell“ frei. Pressekontakt:
Wolf-Günther Gerlach, Tel. 06131 929 33293,
wolf-guenther.gerlach@SWR.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7169/4019969

Stop-and-go in Richtung Heimat / ADAC Stauprognose für 3. bis 5. August (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Wer am kommenden Wochenende in den Urlaub starten oder nach Hause
zurückkehren will, muss sich auf Dauerstaus einstellen. Dieses
Wochenende zählt zu den verkehrsreichsten der Sommerreisesaison.
Viele Urlauber fahren noch weg. Das trifft vor allem auf Autofahrer
aus Baden-Württemberg und Bayern zu, bei denen erst die zweite
Ferienwoche beginnt. Auf dem Heimweg befinden sich Urlauber aus
Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Bremen, Niedersachsen,
Sachsen, Sachsen-Anhalt und Skandinavien. Wer flexibel ist, fährt
unter der Woche los. Gute Reisetage sind Dienstag und Mittwoch.

Die Staurouten:

– Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
– A 1 Puttgarden – Hamburg – Bremen
– A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig
– A 3 Passau – Nürnberg – Frankfurt – Köln
– A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
– A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt – Hattenbacher Dreieck
– A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Hamburg – Flensburg
– A 7 Hamburg – Hannover – Kassel – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
– A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 10 Berliner Ring
– A 11 Berlin – Dreieck Uckermark
– A 19 Dreieck Wittstock/Dosse – Rostock
– A 24 Berliner Ring – Dreieck Wittstock/Dosse
– A 72 Hof – Leipzig
– A 81 Stuttgart – Singen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95 /B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 96 München – Lindau
– A 99 Umfahrung München

Auch im benachbarten Ausland sind die Staus kaum kürzer als am
Vorwochenende. Allerdings ist auch hier nun die Wende eingetreten.
Die Fahrzeugschlangen in Richtung Heimat sind nun länger als in
Richtung Urlaubsziel. Eine Übersicht zu den wichtigsten Staustrecken
findet sich unter bit.ly/adac_staufallen_ausland.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7849/4021002

NESTE Rallye Finnland: SKODA Privatier Pietarinen gewinnt WRC 2-Kategorie, SKODA Junior Rovanperä Vierter (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Jyväskylä (ots) –

– Finnisches SKODA Kundenteam Pietarinen/Raitanen holt
überraschend seinen ersten Sieg bei einem Lauf zur WRC
2-Meisterschaft
– Nachdem ihn ein Schaden an der Radaufhängung die WRC 2-Führung
gekostet hatte, fuhr der 17 Jahre alte SKODA Junior Kalle
Rovanperä am Schlusstag alle WRC 2-Bestzeiten
– Bei bislang acht WRC 2-Läufen der Saison 2018 gewannen SKODA
Teams sieben Mal

Beinahe drei Tage lang sahen der 17-jährige SKODA Werksfahrer
Kalle Rovanperä (FIN) und sein Beifahrer Jonne Halttunen (FIN) bei
der NESTE Rallye Finnland wie die sicheren Sieger der WRC 2-Kategorie
aus. Aber auf der vorletzten Wertungsprüfung am Samstag trafen sie
beim Anbremsen einer Kurve einen in einer Spurrinne verborgenen
Stein, eine gebrochene vordere linke Radaufhängung war die Folge.
Nach erfolgter Notreparatur am Straßenrand retteten sie sich an
vierter Position liegend ins Zwischenziel. Mit einer beeindruckenden
Aufholjagd fuhren Rovanperä/Halttunen am Schlusstag alle WRC
2-Bestzeiten und verpassten das Podium nur um knappe 1,9 Sekunden.
Während ihre Teamkollegen aus der SKODA Werksmannschaft, Ole
Christian Veiby/Stig Rune Skjaermoen (NOR/NOR), nach einem Unfall am
Samstag aufgeben mussten, fuhr das einheimische SKODA Privatteam
Eerik Pietarinen/Juhana Raitanen (FIN/FIN) dank einer fehlerfreien
Vorstellung zum Sieg in der WRC 2-Kategorie.

Das SKODA Kundenteam Eerik Pietarinen/Juhana Raitanen
kontrollierte bei der NESTE Rally Finnland das Geschehen in der WRC
2-Kategorie bis ins Ziel in Jyväskylä. Nach den vier
Wertungsprüfungen am Sonntag, die noch einmal über rund 46 Kilometer
führten, feierten die Lokalmatadoren den bislang größten Erfolg ihrer
Karriere. SKODA Junior Kalle Rovanperä und sein Beifahrer Jonne
Halttunen bewiesen unterdessen nicht nur, dass sie mit Abstand das
schnellste Team in der WRC 2-Kategorie bei der NESTE Rally Finnland
waren. Nach einem Missgeschick während der 18. Wertungsprüfung
profilierten sie sich außerdem als begabte Automechaniker. Nachdem
sie beim Anbremsen einer Kurve einen in einer Spurrinne verborgenen
Stein getroffen hatten, kollabierte die vordere linke Radaufhängung.
Die Rallye aufzugeben, war keine Option für den 17-jährigen Finnen
und Beifahrer Jonne Halttunen. Sie führten am Straßenrand eine
Notreparatur durch, absolvierten entsprechend vorsichtig die letzte
Wertungsprüfung des Tages und brachten ihren SKODA FABIA R5
tatsächlich ins Ziel der Samstagsetappe – immer noch auf Rang vier in
der Kategorie WRC 2 liegend.

In derselben Wertungsprüfung kamen ihre Teamkollegen Ole Christian
Veiby/Stig Rune Skjaermoen mit hoher Geschwindigkeit von der Strecke
ab. Dank der umfangreichen Sicherheitsausstattung ihres SKODA FABIA
R5 überstanden die beiden Norweger die mehrfache Rolle unverletzt.

Nachdem sein SKODA FABIA R5 am Samstagabend im Service erfolgreich
repariert worden war, startete Kalle Rovanperä am Sonntagmorgen eine
Attacke auf das Podium. Schon auf der ersten Prüfung des Tages war er
nach elf Kilometern volle 15,2 Sekunden schneller als der
drittplatzierte Ford-Pilot Gus Greensmith und reduzierte seinen
Rückstand auf 30,8 Sekunden. Auf der nächsten Wertungsprüfung war
Rovanperä wieder der Schnellste. Der Rückstand schrumpfte zwar auf
24,5 Sekunden, aber der Finne bekannte: „Ich glaube, der Abstand ist
ein wenig zu groß. Aber es kann immer noch viel passieren.“ Eine
weitere Bestmarke brachte ihn auf 13,1 Sekunden ans Podium heran.
Aber auch die vierte Bestzeit in Folge war nicht genug, am Ende
trennten Rovanperä ganze 1,9 Sekunden von Rang drei in der WRC
2-Kategorie.

Während Kalle Rovanperä und sein Beifahrer Jonne Halttunen alle
Bestzeiten am Sonntag fuhren, gewannen die einheimischen SKODA
Privatfahrer Eerik Pietarinen/Juhana Raitanen (FIN/FIN) die WRC
2-Kategorie. Die zurzeit in der Finnischen Rallye-Meisterschaft
Führenden feierten damit den bislang größten Erfolg ihrer Karriere.

SKODA Motorsport-Chef Michal Hrabánek kommentierte: „Glückwunsch
an unser einheimisches SKODA Kundenteam Eerik Pietarinen/Juhana
Raitanen zum Sieg in der WRC 2-Kategorie bei der NESTE Rallye
Finnland. Kalle und Jonne lieferten eine tolle Vorstellung ab und
bewiesen nach ihrem Pech eine tolle Moral, als sie mit viel
Kampfgeist alle Bestzeiten am Schlusstag erzielten.“

Endergebnis NESTE Rallye Finnland (WRC 2)

1. Pietarinen/Raitanen (FIN/FIN), SKODA FABIA R5, 2:45.18,4
Stunden
2. Huttunen/Linnaketo, (FIN/FIN), Hyundai i20, +1.06,8 Minuten
3. Greensmith/Parry (GBR/GBR), Ford Fiesta R5, +2.34,9 Minuten
4. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), SKODA FABIA R5, +2.36,8 Minuten
5. Loubet/Landais (FRA/FRA), Hyundai i20, +4.05,0 Minuten

Gesamtwertung WRC 2 (nach 8 von 13 Läufen)

1. Tidemand (SWE), SKODA, 93 Punkte
2. Kopecky (CZR), SKODA, 75 Punkte
3. Greensmith (GBR), Ford, 55 Punkte
4. Veiby (NOR), SKODA, 45 Punkte

Zahl des Tages: 7

Bei den bislang acht Läufen der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2018
gewannen SKODA Teams sieben Mal die Kategorie WRC 2.

Der Kalender 2018 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2)

Veranstaltung Datum

Rallye Monte Carlo 25.01.-28.01.2018 Rallye Schweden
15.02.-18.02.2018 Rallye Mexiko 08.03.-11.03.2018
Rallye Frankreich/Tour de Corse 05.04.-08.04.2018 Rallye Argentinien
26.04.-29.04.2018 Rallye Portugal 17.05.-20.05.2018 Rallye
Italien 07.06.-10.06.2018 Rallye Finnland
26.07.-29.07.2018 Rallye Deutschland 16.08.-19.08.2018
Rallye Türkei 13.09.-16.09.2018 Rallye
Großbritannien 04.10.-07.10.2018 Rallye Spanien
25.10.-28.10.2018 Rallye Australien 15.11.-18.11.2018

Pressekontakt:
Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 6150 133 120
E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/28249/4020834

Zwei Revolutionäre werden 50: Ford widmet die Classic Days auf Schloss Dyck dem Escort und der RS-Familie (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Ford unterstützt Old- und Youngtimer-Festival rund um das
historische Wasserschloss in der niederrheinischen Gemeinde
Jüchen bei Düsseldorf

– Zwei besondere Jubilare stehen im Mittelpunkt: 1968 feierte
neben dem Ford Escort auch das erste Modell der RS-Familie des
Kölner Autohersteller ihre Premiere

– Ford Escort schrieb bis 1998 Automobilgeschichte – erst als
Heck-, dann als Fronttriebler und später auch in der
spektakulären Allradversion RS Cosworth

– RS-Modelle von Ford übernehmen traditionell eine technologische
Vorreiterfunktion und legten oftmals die Grundlage für
überragende Motorsporterfolge

– Ford Sonderläufe am Samstag (ca 12:25 Uhr) und Sonntag (ca.
12:50 Uhr) sowie Demorunden des Gruppe 2-Capri und Gruppe
A-Sierra RS500 Cosworth

Echte 68er: Auch Ford Europa erlebte vor 50 Jahren eine ebenso
bewegte wie bewegende Zeit des Aufbruchs. Mit dem neuen Escort kam
ein Erfolgsmodell auf den Markt, dass die folgenden drei Dekaden
prägen sollte – und parallel hierzu legte der 15M RS der Baureihe P6
den Grundstein für die aufregende RS-Geschichte von Ford. Sie eilt
bis heute immer neuen Höhepunkten entgegen. Beide Jubilare rückt der
Kölner Autohersteller in den Mittelpunkt seiner Präsenz bei den
diesjährigen „Classic Days auf Schloss Dyck“. Die deutsche Antwort
auf das legendäre „Goodwood Festival of Speed“ öffnet vom 3. bis 5.
August südwestlich von Düsseldorf zum nunmehr 13. Mal ihre Tore. Zu
den Highlights gehören auch Demonstrationsfahrten zweier besonderer
Rennwagen: Der Ford Capri RS aus der Gruppe 2 und der Gruppe A-Sierra
RS500 Cosworth gehen im Rahmen der „Tourenwagen Classics & DTM“ an
beiden Tagen jeweils zwei Mal auf die Strecke.

Wir schreiben das Jahr 1968. Noch hat kein Mensch seinen Fuß auf
den Mond gesetzt und auch die Concorde wartet auf ihren
Überschall-Premierenflug. Dafür läutet Ford Europa, als selbständige
Organisation gerade neu gegründet, ohne großes Aufsehen den Beginn
einer Epoche ein – und lässt das erste RS-Modell zu Kunden rollen. Es
basiert auf dem 15M der Baureihe P6, der zuvor noch Taunus hieß, und
schöpft zunächst 70 PS aus einem 1,7 Liter großen
Vierzylinder-V-Motor. Dies beflügelt das zweitürige, serienmäßig mit
Gürtelreifen, schwarzen Rallye-Streifen, Zusatzinstrumenten und
-scheinwerfern ausgestattete Coupé immerhin zu einer
Höchstgeschwindigkeit von 153 km/h, was seinerzeit als ziemlich flott
galt. Als der 15M RS im Frühjahr 1968 auf den Markt kommt, kostet er
7.760 Mark und ist bereits Teil einer kleinen RS-Modellfamilie, denn
Ford schickt fast zeitgleich auch die P7-Modelle 17M RS und 20M RS an
den Start.

Was damals noch niemand ahnte: Die RS-Fahrzeuge von Ford waren
gekommen, um zu bleiben und um eine wichtige Rolle für das sportliche
Image der Marke zu übernehmen. Bis heute durften 27 Modellvarianten
dieses Signet im Namen tragen, das für „Rallye-Sport“ steht – jedes
für sich betrachtet der Top-Performer in seiner Baureihe, stets mit
herausragenden Fahrleistungen und einem bemerkenswerten
Preis-Leistungs-Verhältnis gesegnet. Oftmals übernahmen sie auch
technologisch die Rolle des Vorreiters, so wie etwa der legendäre
Escort RS 1600: Sein Motor setzte schon 1970 auf zwei obenliegende
Nockenwellen und vier Ventile pro Zylinder. Damit war er der
Konkurrenz um Jahrzehnte voraus.

RS-Modelle von Ford gab es in praktisch allen Formen und
Varianten: mit Front- oder Mittelmotor; allrad-, heck- oder
frontgetrieben; mit vier oder sechs Zylindern; als Sauger oder mit
Turbomotoren. Insbesondere die jüngeren Modelle profitierten zudem
von intensiven Detailverbesserungen im Windkanal – vom
flügelbewehrten Sierra RS Cosworth über den Escort RS Cosworth bis
hin zur dritten, noch aktuellen Generation des Ford Focus RS*.
Angetrieben von einem hochmodernen, 2,3 Liter großen Ford
EcoBoost-Turbomotor mit Benzindirekteinspritzung ist er 257 kW (350
PS) stark und 268 km/h schnell.

Weitere geradezu charakteristische Merkmale praktisch aller RS:
Sie bereiteten die Bühne für erfolgreiche Auftritte im Motorsport.
Kaum verwunderlich, dass der Begriff „Ford RS“ bis heute in einem
Atemzug mit zahllosen Siegen bei Rallyes und Rundstreckenrennen auf
der ganzen Welt genannt wird. Zwei besonders verdiente Exemplare
lässt Ford im Rahmen der Classic Days auf dem gut zwei Kilometer
langen Demonstrationskurs von der Leine: Der 450 PS starke Ford Capri
Gruppe 2 von 1974 sorgte in den Händen von Motorsportgrößen wie Niki
Lauda, Klaus Ludwig und Hans Stuck unter anderem in der Deutschen
Rennsport-Meisterschaft für Furore. Der kraftstrotzende Ford Sierra
RS500 Cosworth galt Ende der 1980er Jahre als quasi unschlagbar und
sicherte sich nacheinander erst den Titel des Tourenwagen-Welt-
(1987) und Europameisters (1988).

50 Jahre Ford Escort: Das Erfolgsmodell hat die
Automobilgeschichte geprägt

Wir schreiben noch immer das Jahr 1968. Während in Berlin und
anderen deutschen Großstädten aufmüpfige Studenten sich daran
machten, „aus den Talaren den Muff aus 1000 Jahren“ zu schütteln,
startete Ford Köln eine ganz andere 68er-Bewegung – und die hörte
schlicht auf den Namen „Escort“: Das neue Kompaktmodell sollte die
Geschicke der Marke in den folgenden 30 Jahren prägen wie kein
zweites.

Zunächste legte der „Hundeknochen“ – den Kosenamen verdankte er
seinem markanten Kühlergrill – mit Heckantrieb los und eilte schon
bald auch auf Rallye- und Rundstrecken von Erfolg zu Erfolg. 1969
stellte Ford die Kombivariante „Turnier“ vor, ein Jahr später lief im
eigens errichteten Werk Saarlouis die Produktion an. Auch die zweite
Generation ließ sich wieder von den Hinterrädern anschieben und
setzte mit einer ruhiger gezeichneten, mehr Innenraum bietenden
Karosserie auf die von Ford ausgerufene „Linie der Vernunft“.

Die Umstellung auf Frontantrieb kam 1980 einer Zäsur gleich: Mit
quer eingebauten Motoren und fescher Schrägheckkarosserie gelang dem
aerodynamisch ausgefeilten Escort der Sprung in die Moderne. Die bei
Karmann in Osnabrück gebaute Cabriolet-Variante sorgte für
Frischluftvergnügen, während ein 1,6-Liter-Diesel die Geldbörse von
Vielfahrern schonte. Und mit dem 132 PS starken Escort RS Turbo
werkelte erstmals ein aufgeladener Motor unter der vorderen Haube.

Zu den absoluten Highlights aus sportlicher Sicht zählte Anfang
der 90er Jahre der mit mächtigem Flügelwerk verzierte Escort RS
Cosworth. Er vereinte einen modernen Allradantrieb mit einer
220-PS-Turbomaschine – tatsächlich basierte das erfolgreiche
Homologationsmodell für den Rallye-Sport aber auf der Bodengruppe des
Ford Sierra und besaß mithin auch einen längs eingebauten Motor.
Heute zählt der „Cossie“ zu den besonders gesuchten Sammlerstücken.

Bis 1998 galt der Escort als feste Größe in seinem Segment, dann
folgte die Ablösung durch einen würdigen Nachfolger: Der Ford Focus
übernahm. Heute, 20 Jahre später, schlägt er in neuer vierter
Generation als komplette Neuentwicklung das nächste Kapitel der
Geschichte auf.

Classic Days auf Schloss Dyck: Ein Fest für Fans und die ganze
Familie Die Classic Days auf Schloss Dyck öffnen am Freitag (3.
August) um 10.00 Uhr ihre Tore. Am Samstag und Sonntag geht es
bereits ab 9.00 Uhr los. Die regulären Eintrittspreise für Erwachsene
beginnen bei 16 Euro (Tageskarte Freitag im Vorverkauf). Der Erlös
der von dem ehrenamtlichen Verein Classic Days e.V. initiierten
Veranstaltung kommt der Stiftung Schloss Dyck zugute.

* Kraftstoffverbrauch des Ford Focus RS in l/100 km: 10,0
(innerorts), 6,3 (außerorts), 7,7 (kombiniert); CO2-Emissionen
(kombiniert): 175 g/km. CO2-Effizienzklasse: D

Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen
Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der
jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich
nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des
Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den
verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und
die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der
effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern
werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren
beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich
verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen
neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den
Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen
und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere
Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit
Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von
Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17518
ihennen1@ford.com

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https://www.presseportal.de/pm/6955/4019922

Erste Jahresvignetten lohnen nicht mehr / Jahres-„Pickerl“ für Österreich ab August nicht lohnenswert / In Tschechien und Slowenien ab September genau nachrechnen (FOTO)

ADAC SE

München (ots) –

An einer Vignette führt in vielen Ländern für Kraftfahrer kein Weg
vorbei, sonst drohen hohe Bußgelder: So wurden 2017 allein in
Österreich 188.965 Fahrer ohne gültige Vignette erwischt, rund 80.000
davon deutsche Reisende – sie mussten als sogenannte „Ersatzmaut“ bis
zu 240 Euro zahlen. Wer die Zahlung verweigerte, bekam zusätzlich bis
zu 3000 Euro Verwaltungsstrafe aufgebrummt.

Für viele Autofahrer, die bis Ende des Jahres regelmäßig in Länder
mit Vignettenpflicht reisen, lohnt sich nun der Kauf einer
Jahresvignette nicht mehr. Die verschiedenen Kurzzeitvignetten in
Österreich, Tschechien und Slowenien stellen günstigere Alternativen
dar. Die ADAC Touring GmbH hat die wichtigsten Informationen
zusammengestellt.

Österreich: Die Jahresvignette 2018 für Pkw kostet 87,30 Euro. Sie
gilt noch bis Januar 2019. Der Preis für eine Zwei-Monats-Vignette
beträgt 26,20 Euro. Vielfahrer können ab August die Zeit bis Ende
November mit zwei Zwei-Monats-Vignetten überbrücken. Geldersparnis
gegenüber der Jahresvignette: 34,90 Euro. Bereits ab 1. Dezember ist
die Jahresvignette 2019 erhältlich und gültig.

Tschechien: Ab September sollten Autofahrer genau prüfen, ob sie
die 60 Euro teure Jahresvignette tatsächlich noch ausreichend nutzen.
Die Monatsvignetten kosten 18 Euro und können je nach Reiseverhalten
eine Alternative sein. Die neue Jahresvignette 2019 ist ab 1.
Dezember erhältlich und gültig.

Slowenien: Bei den slowenischen Jahresvignetten ist ein Kauf ab 1.
September nicht mehr zu empfehlen. Die Jahresvignette kostet 110
Euro, eine Monatsvignette 30 Euro. Wer bis November drei
Monatsvignetten nutzt, spart 20 Euro. In Slowenien gilt die
Jahresvignette 2019 ab 1. Dezember.

Seit Mitte Juli gibt es übrigens auch die Digitale Vignette für
Österreich in allen ADAC Geschäftsstellen. Das Kennzeichen wird im
System erfasst, sowohl bei den Preisen als auch bei der Gültigkeit
gibt es keinen Unterschied zur Klebevignette.

Vignetten für Österreich, Tschechien, Slowenien und die Schweiz
können in allen ADAC-Geschäftsstellen und im Internet unter
www.adac-shop.de sowie telefonisch unter 0800 5 10 11 12 (kostenfrei)
erworben werden.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Sie besteht aus 37 Tochter- und Beteiligungsunternehmen,
unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC-Rechtsschutz
Versicherungs-AG, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Verlag
GmbH & Co. KG. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die
ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und
setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien.

Diese Presseinformation finden Sie online unter
www.presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter http://twitter.com/adac

Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Jochen Oesterle
T 089 76 76 3474
jochen.oesterle@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/122834/4019360

Wissing verweist bei Kritik der Wirtschaft an seiner Amtsführung auf Bundesregierung / SWR Aktuell-Sommerinterview mit Volker Wissing (FDP) / 27.7.2018, 19:30 Uhr im SWR Fernsehen für Rheinland-Pfalz

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) – Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister und
FDP-Landesvorsitzende, Volker Wissing, hat sich im „SWR
Aktuell“-Sommerinterview zu aktuellen Fragen geäußert. Unter anderem
reagierte er auf die mehrfach geäußerte Kritik aus der Wirtschaft an
seiner Politik. Von Moderator Sascha Becker darauf angesprochen,
insbesondere den Vorwurf der IHK Rheinland-Pfalz, er müsse „liefern“
und er „zünde nicht“, entgegnete Wissing: „Zunächst einmal bin ich
kein Sprengkörper, der zünden müsste […]. Wenn man sich die Kritik
mal im Detail anschaut, die richtet sich nicht gegen das Handeln der
Landesregierung, sondern da wird beispielsweise vorgetragen, dass wir
im Bereich der Steuerbelastung zu hoch sind. […] Um uns herum
werden Steuerentlastungen verabschiedet, in Frankreich, in Amerika.
[…] Ich trage die Dinge in Berlin vor, nur habe ich da keine
offenen Ohren, weder beim Bundesfinanzminister noch bei der
Bundeskanzlerin.“

Wissing warnt vor instabilen Verhältnissen nach Wahl in Bayern

Angesprochen auf den Streit der Union in den vergangen Wochen,
sieht Wissing Nachteile für die Wirtschaft: „Es ist eine ernste
Situation auf Bundesebene. Eine Regierung, die ganz schwer
zusammengekommen ist, bei der eine Fraktion, nämlich CDU und CSU,
miteinander streitet und die Regierung in Frage stellt, das ist
schlecht für Deutschland und auch für die Wirtschaft, weil wir damit
keine Stabilität ausstrahlen.“ Mit Blick auf die Situation nach der
Landtagswahl in Bayern erklärte Wissing: „Ich bin in Sorge, dass nach
der Bayernwahl, die ja für die Union nicht gut aussieht, weil nach
wie vor die Flüchtlingsfrage von der Kanzlerin nicht geklärt wird,
bin ich skeptisch, dass es am Ende Ruhe bringen wird.“

Kritik an grüner Amtsvorgängerin beim Ausbau der Schiersteiner
Brücke

Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister äußerte im Zusammenhang
mit dem Ausbau der A643 Kritik an seiner Amtsvorgängerin von den
Grünen, Eveline Lemke. Auf die Frage, ob er sich stark genug für
einen schnelleren sechsspurigen Ausbau der Schiersteiner Brücke
einsetze, verwies Wissing auf seine Vorgängerin: „Ich glaube, dass da
zu viel diskutiert und zu wenig gehandelt wurde und seitdem ich das
Verkehrsministerium übernommen habe, wird mit Hochdruck am Ausbau der
A643 gearbeitet. Es gibt keinerlei Verzögerungen, die von meinen
Mitarbeitern zu verschulden wären. Es gibt natürlich einen höheren
Aufwand auf rheinland-pfälzischer Seite […] wir haben den Mainzer
Sand, das ist naturschutzrechtlich schwieriger.“

Großes Interesse, „dass Opel in Zukunft weiter erfolgreich ist“

In der Frage nach der Zukunft des Autobauers Opel und des
Standortes Kaiserslautern, unterstrich Wissing das Engagement der
rheinland-pfälzischen Landesregierung und lobte die Zugeständnisse
der Belegschaft. Wissing sagte wörtlich: „Zunächst einmal zeigt die
Entwicklung bei Opel und auch der enorme Beitrag, den die
Beschäftigten leisten, dass das Unternehmen jetzt ein viel größeres
Potential hat als unter General Motors. Wir haben großes Interesse
daran, dass Opel in Zukunft weiter erfolgreich ist und der Standort
Kaiserslautern gesichert wird, und dazu gehört für uns auch, dass in
Deutschland Forschung und Entwicklung stattfindet. […] Wir sind
auch in einem guten Kontakt mit den Verantwortlichen.“

Das ausführliche Interview mit Volker Wissing sendet „SWR Aktuell
Rheinland-Pfalz“ heute (27.7.) ab 19:30 Uhr im SWR Fernsehen. Das
Gespräch führte Sascha Becker.

Die Reihe der Sommerinterviews in der 19:30-Uhr-Ausgabe von „SWR
Aktuell Rheinland-Pfalz“ endet am 3. August mit Julia Klöckner (CDU).

Zitate gegen Nennung der Quelle „SWR Aktuell“ frei. Pressekontakt:
Wolf-Günther Gerlach, Tel. 06131 929 33293,
wolf-guenther.gerlach@SWR.de

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https://www.presseportal.de/pm/7169/4019885