Faktencheck: Bußgeld, adé – wie Autofahrer Knöllchen und Co. vermeiden

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) – Spitzenreiter unter den Verkehrssünden ist die
Überschreitung des Tempolimits. Über drei Viertel aller deutschen
Autofahrer (79 Prozent) mussten dafür bereits ein Bußgeld zahlen.

– Weitere große und kleine Verkehrsdelikte zeigt die
repräsentative forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt,
dem Direktversicherer der Generali in Deutschland.
– Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt,
informiert über Gefahrenpotentiale und wie hoch die Strafen
ausfallen können.

Wer morgens gerne trödelt, mittags öfter zu spät dran ist für eine
wichtige Verabredung oder abends schnell in Feierabend-Euphorie
verfällt, drückt gern mal etwas fester aufs Gaspedal – und tappt
dadurch in die Blitzerfalle. Weitere Verkehrssünden wie Falschparken,
Rotlichtverstöße und zu geringer Sicherheitsabstand gehören ebenfalls
zum Alltag auf deutschen Straßen dazu. Nicht nur belasten sie den
Geldbeutel mit teils hohen Bußgeldern, sondern gefährden auch die
Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. CosmosDirekt geht den
Verhaltensweisen der Autofahrer auf den Grund und gibt Tipps für eine
sichere und bußgeldfreie Fahrt.

HOHE STRAFEN FÜR TEMPOSÜNDER

„Ich will Spaß, ich geb‘ Gas“ – lautet das Motto deutscher
Autofahrer. Denn laut forsa-Umfrage halten sich fast alle Befragten
(95 Prozent) nicht immer an das vorgeschriebene Tempolimit. Ein
Drittel (33 Prozent) gesteht sogar ein, „häufig“ oder „sehr häufig“
zu schnell unterwegs zu sein. Spitzenreiter beim häufigen
Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit sind die 18- bis
29-Jährigen (54 Prozent). Ganze 79 Prozent wurden bereits einmal
wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung bestraft. „Wer zu schnell
unterwegs ist, riskiert nicht nur, in eine ärgerliche Blitzerfalle zu
tappen – sondern setzt auch die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer
aufs Spiel“, warnt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei
CosmosDirekt. Entsprechend hoch fällt die Strafe für Temposünder aus:
Bei einer Überschreitung von 21 bis 25 km/h fallen ein Punkt in
Flensburg sowie innerorts 80 Euro, außerorts 70 Euro Strafe an. Am
teuersten wird es für Verkehrssünder, die außerorts mehr als 70 km/h
zu schnell unterwegs sind: Sie müssen mit 600 Euro, zwei Punkten und
drei Monaten Fahrverbot rechnen. (2)

FALSCHPARKER HABEN DAS NACHSEHEN

Ob überfüllte Parkhäuser oder fehlende Anwohnerparkplätze:
Besonders in den Großstädten sind freie Stellplätze eine Seltenheit.
Schnell ist die Versuchung groß, den Wagen im Halteverbot abzustellen
oder in zweiter Reihe zu parken. So musste über die Hälfte aller
Autofahrer (58 Prozent) schon einmal ein Bußgeld wegen Falschparkens
zahlen. Mit welchen Bußgeldern das Falschparken geahndet wird, ist
abhängig davon, wo der Wagen ordnungswidrig abgestellt wurde, wie
lange er dort steht und inwiefern er eine Behinderung im
Straßenverkehr darstellt. Bei Verstößen wie der Blockierung eines
Radwegs oder dem Parken im Halteverbot muss der Falschparker mit
einem Bußgeld von bis zu 35 Euro rechnen. Blockiert der Wagen
allerdings eine Feuerwehrzufahrt und behindert dadurch einen
Rettungseinsatz, werden bis zu 65 Euro Strafe fällig. (3)

BUSSGELD FÜR DRÄNGLER UND ROTLICHTSÜNDER

Den nötigen Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug halten
nicht immer alle Autofahrer ein: 13 Prozent der Befragten begehen
dieses Fehlverhalten häufig, weitere 70 Prozent geben zu, zumindest
hin und wieder nicht genügend Abstand zu halten. Dennoch mussten erst
fünf Prozent der drängelnden Autofahrer ein Bußgeld zahlen. Frank
Bärnhof mahnt: „Viele Autofahrer unterschätzen die Gefahr eines zu
dichten Auffahrens auf den Vordermann. Dies kann schnell zu einem
Auffahrunfall führen.“ Laut Straßenverkehrsordnung sollte der Abstand
immer so groß sein, dass auch dann hinter ihm gehalten werden kann,
wenn plötzlich gebremst wird. Die Faustregel: Der Abstand sollte
außerorts dem halben Tachostand und innerorts drei Pkw-Längen
entsprechen. (4) Wer dennoch zu dicht auffährt, riskiert ein Bußgeld
von bis zu 400 Euro, zwei Punkte in Flensburg und drei Monate
Fahrverbot. (5) Ob aus Zeitnot oder Unachtsamkeit – acht Prozent der
Autofahrer haben bereits ein Bußgeld zahlen müssen, weil sie über Rot
gefahren sind. Ein Rotlichtverstoß kann bis zu 360 Euro kosten, hinzu
kommen zwei Punkte in Flensburg sowie ein Monat Fahrverbot. (6)

KNÖLLCHEN FÜRS HANDY AM STEUER

Soll ich noch etwas fürs Abendessen einkaufen? Der Griff zum
Smartphone während der Fahrt kann teuer werden. Ein Drittel (33
Prozent) aller deutschen Autofahrer nutzt zumindest hin und wieder
das Handy ohne Freisprechanlage, 35 Prozent lesen oder schreiben
Nachrichten während der Fahrt. Vor allem jüngere Fahrer und
Fahranfänger sind darunter: Rund zwei Drittel der 18- bis 29-Jährigen
(65 Prozent) lesen oder schreiben zumindest hin und wieder
Nachrichten während der Fahrt. Bußgelder für die Handynutzung am
Steuer mussten dennoch erst vier Prozent der befragten Autofahrer
zahlen. Frank Bärnhof mahnt: „Wer sein Handy am Steuer in die Hand
nimmt, ist abgelenkt vom Verkehrsgeschehen. Schon eine kurze
Unaufmerksamkeit kann ausreichen, um einen Unfall zu verursachen und
sich selbst und andere in Gefahr zu bringen.“ Außerdem drohen
Autofahrern, die während der Fahrt beim Benutzen des Handys erwischt
werden, Bußgelder von mindestens 100 Euro und ein Punkt in Flensburg.
(7)

(1) Repräsentative Umfrage „Kfz-Sicherheit 2018“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.506 Autofahrer über 18
Jahren befragt.
(2) Bußgeldkatalog.org:
www.bussgeldkatalog.org/geschwindigkeitsueberschreitung
(3) Bußgeldkatalog.org: www.bussgeldkatalog.org/strafzettel-parken
(4) StVO.de: Führerschein:
www.stvo.de/79-information/305-fuehrerschein-regeln-faustformeln
(5) Bußgeldkatalog.org: www.bussgeldkatalog.org/sicherheitsabstand
(6) Bußgeldkatalog.org: www.bussgeldkatalog.org/rote-ampel
(7) Bußgeldkatalog.org: www.bussgeldkatalog.org/handy    

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe:
www.cosmosdirekt.de/faktencheck-verkehrssuenden-mit-bussgeld  

Weitere Veröffentlichungen zu dieser und zu weiteren Umfragen finden
Sie unter: www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen

Ihre Ansprechpartner

Sabine Gemballa
Business Partner 
CosmosDirekt
Telefon: 0681 966-7560
E-Mail: sabine.gemballa@generali.com
 
Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation
Telefon: 089 5121-6100
E-Mail: presse.de@generali.com

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https://www.presseportal.de/pm/63229/4114040

Abarth 124 Spider übernimmt die Hauptrolle neben Sting und Shaggy im Musikvideo zu „Gotta Get Back My Baby“ (FOTO)

Abarth

Frankfurt (ots) –

Der Abarth 124 Spider spielt neben Sting und Shaggy eine
Hauptrolle im offiziellen Musikvideo ihres neuen Songs „Gotta Get
Back My Baby“ – der neuesten Single, die von Teflon (Wyclef Jean, Fat
Joe, Ruff Ryders) und Martin Kierszenbaum (Sting, Mylène Farmer, Lady
Gaga) koproduziert wurde und von ihrem Album 44/876 stammt, das 17
Wochen lang in den Billboard Reggae Charts war. Das offizielle
YouTube-Musikvideo (https://youtu.be/DksVPWfxeUM), das binnen weniger
Tage bereits mehr als 2,3 Millionen Views verzeichnete, wurde im
Stile der Fernsehserie und des Spielfilms „Miami Vice“ und „Bad Boys“
der 80er und 90er Jahre unter der Regie von Michel Garcia gedreht.
Das Video bringt Sting und Shaggy als zwei Detektive aus Miami
zusammen, die ihren Captain davon überzeugen, dass sie „den Spider
brauchen werden“ – also seinen wertvollen Abarth 124 spider – um am
South Beach die Überwachung „der gefährlichsten Frau des Landes“ zu
übernehmen. Was könnte da schon schief gehen?!

Die Marke Abarth unterstützt das Video auch weltweit über ihre
digitalen und sozialen Kanäle, einschließlich in den USA auf
Instagram, Twitter, Facebook und YouTube.

„Bei unseren Marketingaktivitäten über alle FCA-Marken hinweg,
zielen wir weiterhin auf das Unerwartete ab. Hier eröffnet uns die
spaßbetonte Persönlichkeit der Marke Abarth sicherlich die
Möglichkeit, in unserem Herangehen an unsere musikalischen Partner
etwas abenteuerlustiger und spielerischer zu agieren“, sagte Olivier
Francois, FCA Marketingchef und Leiter der Marke FIAT. „Der Abarth
124 Spider fühlt sich geehrt, in ihrem neuesten Musikvideo die Rolle
eines Sidekicks für so legendäre und anspruchsvolle Künstler wie
Sting und Shaggy spielen zu dürfen.“

Sting & Shaggys Album 44/876 (Cherrytree/A&M/Interscope Records)
steht ab sofort zum digitalen Download durch Streaming und digitale
Abonnementdienste zur Verfügung. Das legendäre Duo hatte sich
ursprünglich zusammengetan, um einen neuen Song aufzunehmen – „Don’t
Make Me Wait“ (der auf Platz 1 der digitalen Billboard Reggae
Single-Charts debütierte) – als Hommage an die karibischen Klänge,
von denen sie beide beeinflusst wurden. Schließlich nahmen sie aber
sogar ein ganzes Album voller fröhlicher und erhebender Melodien auf.
Mit dem Titel beziehen sie sich auf die Telefonvorwahlen ihrer
jeweiligen Länder (44 für Großbritannien, Stings Geburtsland, und 876
für Jamaica, Shaggys Heimat). Mit 44/876 soll die große Liebe des
Duos zu Jamaica unterstrichen werden: Shaggys Geburtsort und der Ort,
an dem Sting Klassiker wie „Every Breath You Take“ geschrieben hat.

Sting und Shaggy haben ihre Zusammenarbeit auf eine Welttournee
ausgedehnt. Dazu führen sie ihre eigenen Bands zusammen, um ihre
größten Hits und neuen Songs vom 44/876 gemeinsam zu präsentieren.
Weitere Informationen über ihre von der Kritik gefeierte 44/876
Welttournee finden Sie hier.

Über Sting

Dank seiner zahlreichen Hits bleibt Sting auch nach vielen
Jahrzehnten seiner Karriere einer der weltweit berühmtesten Musiker.
Sein Ruhm begann 1977 als Leadsänger und Bassist von The Police, mit
der Sting einige der bemerkenswertesten Popsongs aufnehmen sollte,
darunter „Roxanne“, „Don’t Stand So Close to Me“ und „Every Breath
You Take“. Nach der Tournee im Rahmen des 1983 für den Grammy
nominierten Albums Synchronicity startete Sting seine eigene,
erfolgreiche Solokarriere, die er im Laufe der Jahre mit vielseitigen
Songs wie „Fields of Gold“ und „Desert Rose“ aufgebaut hat. Vor dem
Hintergrund einer blühenden Karriere, die ihn vom Radio über die
Leinwand bis zum Broadway führte, erkundet der 16-fache
Grammy-Preisträger heute weiterhin neues Terrain. Stings
Unterstützung von Menschenrechtsorganisationen wie beispielsweise dem
Rainforest Fund, Amnesty International und Live Aid spiegelt die
universelle Reichweite seiner Kunst wider. 1989 gründete Sting
zusammen mit seiner Frau Trudie Styler den Rainforest Fund, um
weltweit sowohl die Regenwälder als auch deren Ureinwohner zu
schützen. www.sting.com

Über Shaggy

Der mehrfach mit dem Grammy ausgezeichnete Künstler Shaggy
verkörpert auf jeden Fall die Definition eines Renaissancemenschen,
nicht zu vergessen seinen anhaltenden Erfolg im Bereich Reggae /
Dancehall und seinen weltweiten Einfluss auf die Popmusik. Shaggy ist
leidenschaftlicher Geschäftsmann und bescheidener Philanthrop. Der in
Jamaika geborene amerikanische Reggaefusions-Sänger ist vor allem
durch seine Singles „Boombastic“, „It Wasn’t Me“ und „Angel“ bekannt
geworden. Shaggy hat zahlreiche Alben veröffentlicht, darunter das
mit einem Grammy und Platin ausgezeichnete „Boombastic“ (1995) und
das Diamant-prämierte Album „Hot Shot“ (2000). Hinzu kommt eine
beeindruckende Chartliste einschließlich in den Rhythmic Charts Top
40, den Hot 100, den Billboard 200 u. v. a. In seiner illustren
Karriere ist der internationale Superstar Shaggy neben einigen der
größten Namen sämtlicher Musikgenres aufgetreten.

Über INTERSCOPE GEFFEN A&M:

Interscope Geffen A&M verbindet das Erbe von drei der
einflussreichsten Plattenlabels der modernen Musikgeschichte und
begann mit der Zusammenführung am 1. Januar 1999 eine neue
musikalische Tradition: Unter der Leitung von John Janick, dem
Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführer, ist Interscope Geffen A&M
einer der Marktführer im weltweiten Musikgeschäft und entwickelt
chart-stürmende Künstler in einer Vielzahl von Musikrichtungen wie
beispielsweise Rock, Rap, Pop und Alternative. Interscope Geffen A&M
gehört zur Universal Music Group, dem weltweit größten
Musikunternehmen. www.interscope.com

Über die Cherrytree Music Company:

Das 2005 vom Grammy-nominierten Songwriter/Produzenten Martin
Kierszenbaum gegründete Unternehmen Cherrytree Music Company erbringt
Management-, Plattenlabel- und Veröffentlichungsdienstleistungen für
eine Reihe von Künstlern, Produzenten und Mixern, die kreative
Grenzen in der Popmusik verschieben. Cherrytree hat die
Musiklandschaft auf einmalige Weise geprägt – vom Management des
berühmten Musik- und Kulturstars Sting bis hin zur Veröffentlichung
der ersten beiden Alben von Lady Gaga. Die Cherrytree Music Company
hat die künstlerisch und kommerziell bahnbrechenden Platten von
Feist, Ellie Goulding, Robyn, La Roux, LMFAO, Far East Movement und
Disclosure veröffentlicht und über 35 Millionen Mal verkauft. Damit
wurde die Cherrytree Music Company zu einer wichtigen Quelle für
Popmusik und zu einem Katalysator für die Zusammenarbeit und
Innovation von Künstlern. Weitere Informationen zur Cherrytree Music
Company finden Sie unter http://ots.de/eZCBRp.

Pressekontakt:
Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

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https://www.presseportal.de/pm/130312/4114522

Ridecell erweitert Serie-B-Runde und erhöht Finanzierung auf über 60 Millionen US-Dollar

RideCell

Expansion in die autonome Ride-Hailing-Branche entfacht
zusätzliches Interesse bei hochrangigen Investoren

San Francisco (ots/PRNewswire) – Ridecell Inc., eine führende
Plattform für Carsharing, Fahrgemeinschaften und autonomes
Ride-Hailing für neue Mobilitätsbetreiber, gab eine Erweiterung
seiner Serie-B-Finanzierungsrunde bekannt. Die neuen Investitionen
haben das Finanzierungsvolumen der ersten Serie-B-Runde in Höhe von
28 Mio. US-Dollar – wie im Mai angekündigt – auf mehr als 60 Mio.
US-Dollar erhöht und somit mehr als verdoppelt.

Die gesamte Serie-B-Runde wird nun von Activate Capital geleitet,
und Raj Atluru, Managing Director und Mitbegründer der Firma, wird
als erster externer Direktor in den Vorstand des Unternehmens
eintreten. Zu den neuen Ridecell-Investoren gehören neben Activate
auch der ERGO-Fonds von Munich Re Venture, LG Technology Ventures,
BNP Paribas, Sony Innovation Fund, Ally Ventures und Khosla Ventures
sowie zusätzliche Investitionen von DENSO. Diese kommen zu den
bisherigen Investoren Cox Automotive, Initialized Capital, DENSO,
Penske, Deutsche Bahn und Mitsui hinzu, die im Rahmen der
Serie-B-Runde im Mai angekündigt wurden.

„Im Zuge der Realisierung des disruptiven Potenzials dieser neuen
Technologien nimmt das Interesse von Investoren an cloudbasierten
Mobilitätsplattformen und autonomen Fahrzeugen fast täglich zu“,
sagte Aarjav Trivedi, CEO von Ridecell. „Bei Ridecell erreichen wir
weiterhin wichtige Meilensteine auf unserem Weg zur autonomen
Mobilität, einschließlich unserer jüngsten kalifornischen Zulassung,
die es uns ermöglicht, unsere mit Auro ausgestatteten selbstfahrenden
Fahrzeuge auf der Straße zu testen. Die Ridecell-Plattform
unterstützt nun fahrergesteuerte und autonome
On-Demand-Fahrzeugdienste mit einer einzigen cloudbasierten Lösung.“

Ridecell-Investoren repräsentieren die wichtigsten und strategisch
relevanten Segmente innerhalb der Transportindustrie. Dazu gehören
Automobil-Elektronikhersteller, Fuhrparkmanager, Soft- und
Hardware-Integratoren, Fahrzeugfinanzierer/-versicherer und
Transportunternehmen. Neben der Kapitalbeteiligung bieten diese
Partner Ridecell einen kritischen Einblick in den Markt für
Beförderungsmittel und strategische Komponenten eines weitreichenden
Mobilitätsökosystems.

„Wir freuen uns, unsere Beteiligung an Ridecell bekannt zu geben
und uns einer Reihe von strategischen Investoren innerhalb des
Unternehmens anzuschließen“, sagte Raj Atluru. „Wir glauben, dass in
der Verkehrswirtschaft derzeit eine grundlegende Verlagerung über
mehrere Dimensionen gleichzeitig stattfindet. Mit zunehmender
globaler Verstädterung ersetzen Mobilitätsdienste den Besitz von
Personenkraftwagen und Fuhrparks werden zunehmend aus elektrischen
und autonomen Fahrzeugen bestehen. Die Plattform von Ridecell
verbindet und ermöglicht das gesamte Ökosystem der Mitwirkenden, die
an der Umsetzung dieses Versprechens beteiligt sind. Wir investieren
im Zentrum der neuen Mobilitätsrevolution.“

Die neu aufgebrachten Mittel werden für die Weiterentwicklung der
Mobilitäts- und Betriebsplattform von Ridecell verwendet, die
Anwendungsfälle vom Carsharing bis zum völlig autonomen Ride-Hailing
unterstützt.

Informationen zu Ridecell

RideCell hat es sich zum Ziel gesetzt, neue Mobilitätsbetreiber,
einschließlich Erstausstatter (OEMs), Mietwagenfirmen,
Automobilclubs, Städte, Transportunternehmen, Händlergruppen und
private Flotten dabei zu unterstützen, die Nutzung ihrer eigenen
Fahrgemeinschaften und Carsharing-Dienste zu starten, zu erweitern
und zu maximieren. Das in San Francisco ansässige Unternehmen bietet
eine neue cloudbasierte Mobilitätsplattform mit Diensten wie
Carsharing, Fahrgemeinschaften und autonomes Ride-Hailing.
End-to-End-Integration und Automatisierung beschleunigen die
Markteinführung, wodurch Ridecell-Kunden Mobilitätsdienste rasch
lancieren, effizient betreiben und den Umsatz über das geschäftliche
Wachstum erhöhen können. Durch die Übernahme von Auro bietet Ridecell
auch eine umfassende Auswahl an L4-Software, Sensoren und Steuerungen
für den autonomen Fahrzeugbetrieb.

Ridecell wurde im Jahr 2009 gegründet, hat bereits für 25
Millionen Fahrten und Vermietungen gesorgt und verfügt über ein Team
von mehr als 120 Fachleuten in den USA, Europa, Asien und Australien.
Ridecells Series B-Finanzierungsrunde wird von Activate Capital
geleitet und bringt prominente Investoren wie DENSO, Cox Automotive,
der ERGO-Fonds von Munich Re Venture, Initialized Capital, LG
Technology Ventures, BNP Paribas, Penske, Deutsche Bahn, Mitsui, Sony
Innovation Fund, Ally Ventures und Khosla Ventures zusammen.

Das Unternehmen unterstützt jetzt neue Mobilitätsangebote, unter
anderem für ReachNow von BMW, ZITY von Renault und Ferrovial sowie
den Carsharing-Dienst GIG des US-amerikanischen Automobilclubs AAA.
Außerdem unterstützt Ridecell dynamische Shuttle-Dienste für
Hochschulgelände, wie beispielsweise an der Georgia Tech, der UC
Berkeley und der UCSF, sowie für 3M und Transportunternehmen wie
SouthWest Transit.

Informationen zu Activate Capital

Activate Capital (www.activatecp.com) ist eine führende
Late-Stage-Risiko- und Wachstumsfinanzierungsgesellschaft, die sich
auf Innovationen in der digitalen Industriewirtschaft konzentriert.
Mit Büros in San Francisco und im vorstädtischen Philadelphia
arbeitet die Firma mit unternehmerischen Managementteams in
wachstumsstarken Unternehmen zusammen, die Technologien nutzen, um
große Industriemärkte zu verändern und die Welt effizienter,
intelligenter und nachhaltiger zu gestalten. Die Partner haben
gemeinsam über 1 Milliarde US-Dollar in ihren Zielbranchen
investiert, was zu 30 erfolgreichen Exits durch IPO und M&A führte.

©2018 Ridecell ist eine eingetragene Marke von Ridecell, Inc.
Andere Markennamen können Marken ihrer jeweiligen Eigentümer sein.
Informationen können ohne Vorankündigung geändert werden. Alle Rechte
vorbehalten.

Pressekontakt:
Deepti Tiku
(415) 608-8112
press@ridecell.com
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/431959/RideCell_Logo.jpg

Original-Content von: RideCell, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/122237/4114513

Saubere Luft für Essen und Gelsenkirchen: Verwaltungsgericht Gelsenkirchen verhandelt Klagen der Deutschen Umwelthilfe

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Berlin (ots) – Deutsche Umwelthilfe klagt auf Änderung der
Luftreinhaltepläne – Diesel-Abgasgift Stickstoffdioxid belastet
Stadtgebiete von Essen und Gelsenkirchen – Diesel-Fahrverbote als
kurzfristig wirksame Maßnahme für die „Saubere Luft“ sind einzige
Option

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen verhandelt am 15. November
öffentlich über die Klagen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) für
„Saubere Luft“ in Essen und Gelsenkirchen. Die DUH hatte beide Klagen
im November 2015 gegen das Land Nordrhein-Westfalen eingereicht
(Essen: 8K 5068/15, Gelsenkirchen: 8K 5254/15). Ziel ist die
Einhaltung des Grenzwerts für Stickstoffdioxid (NO2). Ein
Diesel-Fahrverbot ist die dafür am schnellsten wirksame Maßnahme, die
entsprechend in die Luftreinhaltepläne aufgenommen werden muss.

2017 ermittelten in Essen fünf offizielle Messstationen NO2-Werte
oberhalb des erlaubten Jahresmittelgrenzwerts von 40 µg/m³. Der
höchste Wert mit 50 µg/m³ wurde an der Messstation Frohnhausen
gemessen. Auch in Gelsenkirchen weist eine offizielle Messstation
einen Wert oberhalb des NO2-Grenzwerts auf: An der Messstation
Kurt-Schumacher-Straße überschreitet der gemessene Wert mit 46 µg
NO2/m³ die gesetzlichen Vorgaben deutlich. Dass diese Zahl für
Gelsenkirchen kein Einzelfall ist, belegen NO2-Messungen der DUH aus
diesem Jahr. In der Florastraße wurde mit 44 µg NO2/m³ ebenfalls ein
nach europäischem Recht gesetzeswidriger Wert gemessen.

Damit die Bürgerinnen und Bürger von Essen und Gelsenkirchen so
schnell wie möglich zu ihrem Recht auf „Saubere Luft“ kommen, klagt
die DUH auf Änderung der Luftreinhaltepläne. Die Rechtmäßigkeit von
Diesel-Fahrverboten als kurzfristige Maßnahme zur Einhaltung des
NO2-Grenztwertes bestätigte das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil
vom 27. Februar 2018. Zonale Diesel-Fahrverbote einschließlich Euro 5
sind demnach ab 1. September 2019 möglich.

DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch steht vor der mündlichen
Verhandlung ab 8:30 Uhr vor Ort für Interviews zu Verfügung, ebenso
nach Ende der Verhandlung gemeinsam mit Rechtsanwalt Remo Klinger.

Wir bitten um Anmeldung an presse@duh.de.

Datum:
Donnerstag, 15. November 2018, 9:30 Uhr (Beginn der Verhandlung)
Ort:
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, Bahnhofsvorplatz 3, 45879
Gelsenkirchen, Sitzungssaal III, Erdgeschoss

Teilnehmende:
– Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer DUH, 0171 3649170
– Prof. Dr. Remo Klinger, Rechtsanwalt Geulen & Klinger, 0171 2435458

Kontakt vor Ort:
Ann-Katrin Bohmüller, persönliche Referentin von Jürgen Resch, 0151
17281752

Pressekontakt:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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https://www.presseportal.de/pm/22521/4113972

Kfz-Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko: So unterscheiden sich Leistungen und Beiträge

CHECK24 GmbH

München (ots) – Teilkasko leistet unter anderem bei Pkw-Diebstahl
und Wildunfällen / Vollkasko zahlt auch für selbst verursachte
Schäden am eigenen Fahrzeug / Teilkasko im Schnitt 43 Prozent,
Vollkasko 124 Prozent teurer als reine Kfz-Haftpflicht

Jeder Autofahrer in Deutschland benötigt eine
Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben und
kommt für Personen-, Sach- und Vermögensschäden auf, die dem
Unfallopfer entstehen. Wer zusätzlichen Schutz für den eigenen Pkw
möchte, kann eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abschließen.

Kfz-Teilkasko: zahlt auch bei Diebstahl und Wildunfall – 43
Prozent teurer als Kfz-Haftpflicht

Die Teilkaskoversicherung kostet laut Beispielberechnungen von
CHECK24 im Schnitt 43 Prozent mehr als die gesetzliche
Mindestversicherung für Pkw. 1)

„Die Aufschläge für Teilkaskoschutz variieren von Versicherer zu
Versicherer stark“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer
Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Mal sind es nur wenige Prozent, mal
zahlen Verbraucher mehr als das Doppelte. Ein Tarifvergleich hilft
bei der Auswahl.“

Die Teilkaskoversicherung bietet einen umfangreichen Zusatzschutz
zur reinen Kfz-Haftpflicht. Sie kommt für Schäden durch Diebstahl,
Brand und Explosion, Sturm, Blitzschlag, Hagel und Überschwemmung
sowie bei Glasbruch auf. Daneben sind standardmäßig auch Unfälle mit
Haarwild und Marderbiss versichert. Bei Wildunfällen sollten
Verbraucher auf den Einschluss aller Tierarten achten, bei
Marderbissen auch Folgeschäden mit abdecken. Beides kostet nur wenig
Aufpreis (http://ots.de/d5ldSh) .

Kfz-Vollkasko kommt für selbst verursachte Schäden am eigenen
Fahrzeug auf

Der große Vorteil der Kfz-Vollkaskoversicherung: Sie übernimmt
zusätzlich zu allen Teilkaskoschäden auch selbst verursachte
Unfallschäden am eigenen Pkw. Darüber hinaus zahlt sie bei
Vandalismus. Dafür verlangen Versicherer im Schnitt 124 Prozent mehr
als für den reinen Kfz-Haftpflichtschutz. Je nach Gesellschaft
schwankt der Aufpreis zwischen 60 und 285 Prozent. 1)

Vor allem für neue und neuere Pkw ist eine Vollkaskoversicherung
sinnvoll. Letztendlich entscheidet aber die persönliche Situation
über den notwendigen Leistungsumfang.

„Kann der Kfz-Halter sein Auto nach einem Totalschaden nicht aus
eigener Tasche ersetzen, ist auch für ältere Autos eine
Vollkaskoversicherung sinnvoll“, sagt Dr. Tobias Stuber.

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die
Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, etwa zum passenden
Versicherungsumfang, erhalten bei über 300
CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon
oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim
Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer.
Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte
spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene
Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen
Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich
CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial
bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule
Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle
den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet. 2) Das bestätigt auch
ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip. 3) Das
Finanzmagazin Euro am Sonntag 4) und das Deutsche Institut für
Servicequalität (DISQ) 5) haben unabhängig voneinander
herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten
sparen.

Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von
Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult
sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres
insgesamt 318 Mio. Euro. 6)

1)Durchschnitt aller bei CHECK24 berechenbaren Versicherer.
Berechnungen anhand eines Beispielprofils. Stand: Oktober 2018
2)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim:
http://ots.de/AqzJYP
3)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung,
https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/
4)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S.
78-79
5)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen,
https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html
6)WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland,
http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

Pressekontakt:
Philipp Lurz, Public Relations Manager,
Tel. +49 89 2000 47 1173, philipp.lurz@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations,
Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/73164/4113726

Show-down in Down-under: Ford Fiesta-Fahrer Sébastien Ogier will seinen sechsten Rallye-WM-Titel einfahren (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Champions Sébastien Ogier und Julien Ingrassia reisen mit einem
Dreipunktevorsprung zum großen Finale der
Rallye-Weltmeisterschaft in Australien

– Weltmeister M-Sport Ford hat noch Chancen, mit dem Fiesta WRC
auf Basis des in Köln produzierten Kleinwagens den
Herstellertitel zu verteidigen

– Elfyn Evans/Daniel Barritt und Teemu Suninen/Mikko Markkula
wollen mit ihren Fiesta WRC die WM-Chancen ihres Teams wahren

Die Weichen für eines der spannendsten Finale in der Geschichte
der Rallye-Weltmeisterschaft sind gestellt: Mit ihrem Ford Fiesta WRC
gehen die amtierenden Champions Sébastien Ogier/Julien Ingrassia als
Tabellenführer an den Start der Schotter-Rallye Australien. Erst beim
vorletzten Saisonlauf in Spanien konnten sich die beiden Franzosen
wieder an die Spitze der Fahrer- und Beifahrerwertung setzen. Vor dem
großen Show-down in Down-under verteidigen sie einen Vorsprung von
lediglich drei Punkten auf ihre Herausforderer Thierry Neuville/Guy
Coulsol. Auch das Team M-Sport Ford besitzt rein rechnerisch noch
Chancen auf die Verteidigung des Herstellertitels. Mit dem World
Rally Car auf Basis des in Köln produzierten Ford Fiesta belegt es in
der Tabelle mit 25 Punkten Rückstand aktuell den dritten Rang.

Als WM-Führende müssen Ogier und Copilot Ingrassia auf den acht
Wertungsprüfungen der ersten Etappe jeweils als Erste auf die
rolligen Pisten – ein Umstand, der ihnen speziell bei
sommerlich-trockenen Bedingungen zum Nachteil gereichen kann: Die
Schotterstrecken rund um das Rallye-Zentrum in Coffs Harbour an der
Goldküste zwischen Brisbane und Sidney sind berüchtigt für ihren
dicken Staubbelag. Er handicapt die frühen Starter besonders stark,
während nachfolgende Teilnehmer bereits eine saubere Spur vorfinden.
Setzt Regen ein, verwandeln sich die Wege in heimtückische
Rutschbahnen. Mit ihrem Mix aus schnellen, harmonisch geschwungenen
Abschnitten entlang des Meeres und engen, sehr technischen Passagen
durch den Regenwald im Landesinneren, die oftmals nur im
Millimeterabstand an massiven Bäumen vorbeiführen, besitzt die Rallye
Australien einen ganz eigenen Charakter. Staubbildung in den Wäldern
und Sonnenstrahlen, die wie ein Stroboskop-Licht durch die Baumkronen
brechen, können erschwerend hinzukommen.

„Ich kann mich nicht erinnern, wann wir zuletzt einer so knappen
und spannenden WM-Entscheidung beim Finallauf entgegen geblickt
haben“, betont M-Sport-Teamchef Malcolm Wilson. „Das ist
Rallye-Sport, wie er im Idealfall sein sollte. Ich bin enorm
gespannt, wie sich das Geschehen in Australien entwickelt. Sébastien
Ogier und Julien Ingrassia gehen als Tabellenführer an den Start,
auch wenn ihr Vorsprung nur drei Punkte beträgt. Als fünffache
Weltmeister wissen sie aber, wie Titel gewonnen werden, und nach drei
Siegen in Australien kennen sie sich auch mit den dortigen
Bedingungen ganz gut aus. Das ganze Team steht geschlossen hinter
ihnen. Wir alle wollen, dass unsere gemeinsame Zeit mit dem
bestmöglichen Ergebnis endet. Auch im Kampf um die
Hersteller-Weltmeisterschaft besitzen wir noch eine mathematische
Chance und wer weiß – im Rallye-Sport ist alles möglich. Elfyn Evans
und Teemu Suninen sind schon ganz scharf darauf, mit starken
Resultaten ihren Beitrag zu leisten, es noch möglich zu machen.“

Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (Ford Fiesta WRC, Startnummer 1);
WM-Rang: 1. Rallye-Australien-Starts: 7. Bestes Ergebnis: Platz 1
(2013, 2014 und 2015)

Die fünffachen Weltmeister stehen kurz vor ihrem sechsten
Titelgewinn und reisen mit einem Dreipunktevorsprung nach Down-under.
Ein Selbstläufer wird das Saisonfinale für die beiden Franzosen
deswegen aber bei weitem nicht: Als Erste auf dem losen australischen
Schotter stehen sie vor einer schwierigen Aufgabe. Dennoch sind es
nicht Ogier und Ingrassia, die beim Finale angreifen müssen. Mit
einem vierten Sieg bei dem Rallye-Klassiker am anderen Ende der Welt
wären alle Rechenspiele erledigt – dann käme es auch nicht mehr
darauf an, wie viele WM-Punkte ihre belgischen Konkurrenten auf der
abschließenden Power-Stage am Sonntagmittag erringen.

„Im Kampf um den Titel könnte es kaum enger zugehen“, bestätigt
Ogier. „Wir liegen vor dem letzten Lauf in Australien mit drei
Punkten vorne – das ist eine gute Ausgangsbasis verglichen mit dem
23-Punkte-Rückstand, dem wir noch zwei Rallyes zuvor
gegenüberstanden. Der Druck liegt jetzt auf unseren Kontrahenten, die
aufholen müssen. Klar wissen wir, dass uns als Erste auf der Strecke
keine einfache Aufgabe bevorsteht. Aber wir sind bereit für die
Herausforderung, im Rallye-Sport kann alles passieren. Wir konnten in
den vergangenen Jahren in Australien tolle Erfolge feiern, dies
möchten wir am kommenden Wochenende fortsetzen. Wir wollen zwei tolle
Jahre mit Malcolm Wilson und seinem Team auf die bestmögliche Weise
krönen.“

Elfyn Evans/Daniel Barritt (Ford Fiesta WRC, Startnummer 2);
WM-Rang: 6. Rallye-Australien-Starts: 3. Bestes Ergebnis: Platz 5
(2017)

Elfyn Evans und Daniel Barritt wollen in Australien dort
weitermachen, wo sie bei der Rallye Spanien aufgehört haben: Der
Waliser und sein britischer Copilot möchten eine mitunter schwierige
Saison mit einem weiteren Podiumsresultat zu einem guten Ende führen.
Im Kampf um die Verteidigung des Herstellertitels könnten sie das
Zünglein an der Waage spielen.

„Ich habe die Rallye Australien mit ihrer entspannten und
freundlichen Atmosphäre schon immer gemocht“, betont Evans. „Von der
ersten Sekunde an, wenn du in Coffs Harbour ankommst, fühlst du dich
sehr willkommen. Die Veranstaltung selbst aber ist eine echte
Herausforderung und unterscheidet sich stark von allen anderen
WM-Läufen der Saison. Die Sicht spielt oftmals eine besondere Rolle,
wenn der Staub in den Wäldern hängen bleibt – darum kommt es auf den
Aufschrieb besonders an. Wenn die Sonne tiefsteht, erzeugt dies eine
Art Stroboskop-Effekt, der ebenfalls die Sicht und das Lesen der
Strecke erschwert. Hinzu kommen die Schatten der Bäume. Daher ist
maximale Konzentration während des gesamten Wochenendes ein absolutes
Muss. Ich kann mich nicht an eine engere Ausgangssituation vor dem
Saisonfinale erinnern, jeder ist extrem gespannt, was passieren wird.
Wir geben wieder unser Bestes und wollen nach Spanien erneut ein
starkes Ergebnis für das Team einfahren.“

Teemu Suninen/Mikko Markkula (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3);
WM-Rang: 11. Rallye-Australien-Starts: 0

Der 24 Jahre junge Finne geht zum allerersten Mal bei der Rallye
Australien an den Start und vertraut neben seinem immensen Talent
auch der Erfahrung seines routinierteren Beifahrers Mikko Markkula.
Trotz der fehlenden Streckenkenntnis ist Suninen aber stets für eine
positive Überraschung gut.

„Auf mein Australien-Debüt habe ich mich genauso konzentriert
vorbereitet wie für andere Rallyes auch – zum Beispiel durch
intensives Video-Studium“, betont Suninen. „2016 war ich bereits in
Down-under und habe einen Aufschrieb erstellt, damals wurden aber
nicht alle Wertungsprüfungen gefahren, die in diesem Jahr auf dem
Programm stehen. Darum spielt das Abfahren der Strecken für uns eine
elementare Rolle, wenn wir auf einem Level mit unseren Konkurrenten
kämpfen wollen. Ich hätte nichts dagegen, wenn wir am Ende einer so
spannenden Saison mit einem weiteren Höhepunkt aufwarten könnten.“

# # #

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter
http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6955/4113796

Effizienter Arbeits- und Gesundheitsschutz steht bei Rossi im Vordergrund

Rossi S.p.A.

Modena, Italien (ots/PRNewswire) –

Erfolgreiche Zertifizierung von OHSAS 18001 bei Rossi

Rossi S.p.A. – ein führendes Unternehmen in der Konstruktion,
Produktion und dem Vertrieb von Untersetzungsgetrieben,
Getriebemotoren und Elektromotoren – hat vor wenigen Tagen die
internationale Zertifizierung OHSAS 18001 (Occupational Health and
Safety Assessment Series) vom TÜV NORD erhalten. Das ist ein
weiterer, bedeutender Schritt für das Unternehmen.

(Logo:
https://mma.prnewswire.com/media/781742/Rossi_S_p_A_Logo.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/781743/ROSSI.jpg )

Diese Zertifizierung unterstreicht einmal mehr das Engagement von
Rossi als globaler Partner für Qualität, der sich somit auch für die
Sicherheit seiner Mitarbeiter in der Fertigung einsetzt .

„Wir sind stolz auf dieses wichtige Ergebnis, das wir durch
signifikante Investitionen in Training, Prävention sowie Einführung
modernster Technologien und die Einbeziehung aller Mitarbeiter
erreicht haben“, sagt Marco Mearini, Geschäftsführer bei Rossi.

„Bereits seit mehreren Jahren strebt unser Unternehmen nach
Wachstum und Konsolidierung, um so unsere globale Führungsposition
mittels der konsequent auf Qualität ausgerichteten Firmenpolitik
weiter zu stärken“, ergänzt Giovanni Volpi, Präsident von
Rossi.“Diese positiven Ergebnisse“, so Volpi weiter, „sind eindeutig
die Folge einer klaren Philosophie der kontinuierlichen Verbesserung
durch die Einführung von Kaizen-Verfahren – Veränderung (Kai) zum
Besseren (Zen) – was zur Steigerung unserer Produktivität mit dem
gleichzeitigen Fokus auf Sicherheit geführt hat. Diese Zielrichtung
motiviert unsere Mitarbeiter, ihre eigene Rolle proaktiv und mit
einer positiven Einstellung auszufüllen „.

Dieser neue Erfolg bestätigt Mission von Rossi ein global aktiver
Partner der Kunden mit höchsten Ansprüchen zu sein und qualitativ
hochwertige, auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Lösungen
anbieten zu können.

Laut offiziellen Quellen betrug die Zunahme der Arbeitsunfälle im
Metall- und mechanischen Industriesektor 2017 circa +3,7 % (2016:
+2,9 %). Entgegen dieser aktuellen Trends hat Rossi in den letzten
drei Jahren einen merklich abnehmenden Trend zu verzeichnen, welcher
derzeit 0,15 % Arbeitsunfallstunden gerechnet auf die
Gesamtarbeitsstunden im Oktober 2018 entspricht.

Dieses neue Zertifikat wird zu den bereits vorhandenen ISO
9001:2015 (Qualität) hinzugefügt. Das Ziel von Rossi für den Zeitraum
2019-2020 ist es, diese Systeme mit dem Zertifikat ISO 45001 für
Arbeitsschutz zusammenzuführen und weiter die Umweltzertifizierung
ISO 14001 abzuschließen.

Der konsolidierte Gesamtumsatz von Rossi wird 2018 rund 147
Millionen Euro betragen, was einer Steigerung von 14 % gegenüber dem
Vorjahr entspricht. Die Gesamtinvestitionen liegen indes bei rund
13 Millionen Euro.

ROSSI

ROSSI konstruiert, fertigt und vertreibt weltweit ein umfassendes
Programm an Untersetzungsgetrieben, Getriebemotoren und
Elektromotoren für diverse Anwendungen und Industriesegmente. Das
1953 gegründete Unternehmen hat über 900 Mitarbeiter (davon 250 im
Ausland) und ist mit seinen 15 internationalen Tochtergesellschaften
und drei Produktionsstandorten in Italien auf der ganzen Welt
präsent. Seit 2004 ist Rossi ein Unternehmen der Habasit Holding, ein
weltweit führender Konzern mit dem Hauptsitz in der Schweiz.

http://www.rossi.com

Simona Armichiari, +39-059-330-288, marketing@rossi.com

Original-Content von: Rossi S.p.A., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/132767/4113766

Diesel-Fahrverbote für Euro 5 müssen in Stuttgart noch in 2019 eingeführt werden: DUH gewinnt abschließend vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg ein Zwangsvollstreckungsverfahren

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Berlin (ots) – Deutsche Umwelthilfe setzt sich in den
Zwangsvollstreckungsverfahren für die Durchsetzung der ‚Sauberen
Luft‘ in der schmutzigsten Stadt Deutschlands durch –
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat Beschwerden des Landes
zurückgewiesen – Diesel-Fahrverbote für Euro 5 Fahrzeuge müssen in
den Luftreinhalteplan aufgenommen werden und kommen ab 1. September
2019 in der Umweltzone – Land muss außerdem Zwangsgeld in Höhe von
10.000 Euro an sich selbst zahlen

In dem Klageverfahren der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen das
Land Baden-Württemberg für die „Saubere Luft“ in Stuttgart hat der
Verwaltungsgerichthof Baden-Württemberg heute die beiden Beschwerden
des Landes gegen die Vollstreckungsbeschlüsse des Verwaltungsgerichts
Stuttgarts zurückgewiesen. Wesentlicher Grund für die
Zwangsvollstreckungsverfahren der DUH war, dass das Land
Baden-Württemberg zunächst keine Fahrverbote für
Euro-5-Dieselfahrzeuge in den Luftreinhalteplan aufnehmen wollte. Ob
dies erforderlich sei, wolle man erst Mitte 2019 entscheiden und dann
gegebenenfalls ein neues Planungsverfahren beginnen.

Mit den heute bekannt gegebenen Beschlüssen hat der
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg rechtskräftig entschieden,
dass dies gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27.
Februar 2018 verstößt. Es genügt nicht, nur Diesel-Fahrverbote für
die Emissionsklasse Euro 4 und älter ab dem 1. Januar 2019
umzusetzen. Vielmehr müssen schon jetzt Diesel-Fahrverbote für
Fahrzeuge der Emissionsklasse Euro 5 unverzüglich in den
Luftreinhalteplan aufgenommen werden. Da das Bundesverwaltungsgericht
die Euro-5-Fahrverbote ab dem 1. September 2019 als zulässig und bei
Belastungen wie in Stuttgart als unverzichtbar angesehen hat, müssen
die Fahrverbote für die Fahrzeugklasse Euro 5 spätestens zum 1.
September 2019 in Kraft treten.

Das Land Baden-Württemberg ist durch den Verwaltungsgerichtshof
verpflichtet worden, mit der ergänzenden Änderung des Planes und der
Aufnahme von Diesel-Fahrverboten für Euro 5 bis zum 26. November 2018
zu beginnen. Mit der Zurückweisung der Beschwerden hat der
Verwaltungsgerichtshof zugleich bestätigt, dass das Land
Baden-Württemberg wegen der mangelhaften Erfüllung des Urteils des
Bundesverwaltungsgerichts nunmehr ein Zwangsgeld von 10.000 Euro zu
zahlen hat. Die Entscheidungen sind rechtskräftig.

Dazu Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH: „Mit den beiden
Beschlüsse macht der Verwaltungsgerichtshof deutlich, dass die
Landesregierung von Baden-Württemberg endlich handeln und den Bürgern
ihr Recht auf saubere Luft gewähren muss. Sollte das Land erneut
gegen diese Bestätigung des rechtskräftigen Urteils verstoßen und die
Diesel-Fahrverbote für Euro 5 Diesel-Pkw und Nutzfahrzeuge ab dem
1.9.2019 nicht sofort vorbereiten, werden wir zur Rechtsdurchsetzung
auch nicht vor der Beantragung von Beugehaft gegenüber den
verantwortlichen Behördenleitern bzw. Regierungsmitgliedern
zurückschrecken. Die baden-württembergischen Automobilhersteller
Audi, Daimler, Smart und Porsche fordere ich angesichts des hohen
Marktanteils dazu auf, rechtzeitig vor diesem Termin
Hardware-Nachrüstungen anzubieten und den Verkauf schmutziger Euro 6a
bis 6c Diesel sofort zu beenden.“

Rechtsanwalt Remo Klinger, der die DUH in den Verfahren vertreten
hat, ergänzt: „Die Zeit der juristischen Trickserei ist vorbei. Das
Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, die Landesregierung hat
dies umzusetzen. Um den Grenzwert so schnell wie möglich einzuhalten,
bedarf es dringend der Dieselfahrverbote für Euro 5.“

Es handelte sich um Beschwerden gegen den Beschluss des
Verwaltungsgerichts Stuttgarts vom 26.7.2018 (13 K 3813/18) zur
Androhung eines Zwangsgelds in Höhe von 10.000 Euro aufgrund
unzureichender Fortschreibung des Luftreinhalteplans durch die
Landesregierung sowie zur Festsetzung des Zwangsgelds durch den
Beschluss des VG Stuttgarts vom 21.9.2018 (13 K 8951/18).

Links:

Hintergrundpapier Klagen für Saubere Luft:
https://www.duh.de/themen/luftqualitaet/recht-auf-saubere-luft/

Pressekontakt:
Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch@duh.de

Prof. Dr. Remo Klinger, Rechtsanwalt, Kanzlei Geulen & Klinger
Berlin, 030 8847280, 0171 2435459, klinger@geulen.com

DUH-Pressestelle:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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https://www.presseportal.de/pm/22521/4113502

rbb exklusiv: Ärger mit dem TÜV: Zwei Untersuchungen, zwei gegensätzliche Ergebnisse – wie kann das sein?

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) –

Sperrfrist: 12.11.2018 16:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Bei den Hauptuntersuchungen für PKW fällt jedes fünfte Auto durch
– da ist Ärger programmiert bei KFZ-Haltern, die beanstandete Mängel
nicht nachvollziehen können. Das Verbrauchermagazin SUPER.MARKT geht
dem Fall eines Berliner Zuschauers nach, dem es genau so ergangen
ist. Ein Sachverständiger des TÜV-Süd bemängelt den Zustand eines
Stoßdämpfers, nur mit einer Reparatur könne die Plakette im zweiten
Anlauf erworben werden. Kostenvoranschlag der benachbarten Werkstatt:
knapp 600 Euro. Da der Rentner selber das Auto für fehlerfrei hält,
sucht er einfach eine zweite Prüfstelle auf. Und siehe da: – beim
TÜV-Rheinland wird bescheinigt: alles in Ordnung, die Plakette wird
ausgehändigt. Der rbb recherchiert die Frage: Wie kann es sein, dass
die Prüfstellen zu völlig verschiedenen Ergebnissen kommen? Experte
Andreas Kessler hat folgende Erklärung: „Der Stoßdämpfer ist im
Prüfumfang der Hauptuntersuchung nur als Sichtprüfung enthalten. Der
Gutachter steht also unter dem Auto und guckt, ob die Stoßdämpfer
vorhanden sind und ob sie trocken sind.“ Gibt es also einen
individuellen Ermessenspielraum für die Gutachter? Der TÜV SÜD
widerspricht: „Der mit amtlichen Prüfungen betraute Sachverständige
hat relativ konkrete Vorgaben bei der Beurteilung von Mängeln, so
dass man nicht von einem Ermessensspielraum sprechen kann.“ Doch auch
eine dritte Sichtprüfung bei der DEKRA und eine vierte Untersuchung
auf einem speziellen Stoßdämpferprüfstand zeigen: das Auto ist nicht
zu bemängeln.

Der Vertragsanwalt des ADAC, Marcus Gülpen, findet, ein zweites
Gutachten sei ein erster wichtiger Schritt. Wenn´s dann keine
Einigung gebe, könne auch der Rechtsweg beschritten werden mit einer
Klage auf Schadensersatz gegenüber dem Land Berlin, das für die
Prüfstellen zuständig ist. Auch eine Anzeige bei der
Staatsanwaltschaft sei grdsl. möglich.

Alle Details und Infos zum Thema:

rbb-Verbrauchermagazin SUPER.MARKT, heute Abend um 20.15 Uhr im
rbb-Fernsehen.

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
SUPER.MARKT
Ansprechpartner:
Tel.: 030 – 97993 – 37951

Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/51580/4113388

SKODA AUTO produziert siebenmillionstes MQ 200-Getriebe in Mladá Boleslav (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– SKODA AUTO investiert aktuell 65 Millionen Euro in die
Aufstockung der Getriebefertigung
– Getriebefertigung bei SKODA AUTO spielt zentrale Rolle im
Volkswagen Produktionsverbund
– Konsequente Ausrichtung der Getriebefertigung auf Prinzipien der
Industrie 4.0

SKODA AUTO hat in der Komponentenherstellung einen weiteren
Meilenstein erreicht: Im SKODA AUTO Werk Mladá Boleslav lief heute
das siebenmillionste Getriebe des Typs MQ 200 seit Beginn der
Getriebefertigung am Unternehmensstammsitz im Jahr 2000 vom Band. Der
tschechische Hersteller produziert in seinen Werken Mladá Boleslav
und Vrchlabí Getriebe für eigene Fahrzeuge sowie Modelle weiterer
Marken des Volkswagen Konzerns. Inzwischen prägen Prinzipien der
Industrie 4.0 die Getriebefertigung. So setzt SKODA AUTO in beiden
Werken auf modernste Technologien, um die Arbeitsplätze ergonomischer
zu gestalten und die Mitarbeiter zu unterstützen.

Michael Oeljeklaus, SKODA AUTO Vorstand für Produktion und
Logistik, betont: „Die bei SKODA produzierten Getriebe stellen ihre
hohe Qualität und Fertigungspräzision jeden Tag aufs Neue unter
Beweis und verrichten in Millionen von Fahrzeugen zuverlässig ihren
Dienst. Die Marke von sieben Millionen produzierten MQ 200-Getrieben
seit dem Start der Produktion im Jahr 2000 belegt eindrücklich das
Vertrauen unserer Kunden in unsere Komponentenfertigung.“

Die manuellen Fünf- oder Sechsganggetriebe vom Typ MQ 200 sind für
Motoren mit bis zu 200 Nm Drehmoment ausgelegt. Aktuell produziert
SKODA AUTO in Mladá Boleslav pro Tag 1.500 Einheiten auf zwei
Fertigungslinien. Insgesamt entsteht das Getriebe in 50 verschiedenen
Konfigurationen, die in Modellen verschiedener Marken des Volkswagen
Konzerns verbaut werden.

Das Produktportfolio bei SKODA AUTO umfasst aktuell drei
Getriebetypen: Am Stammsitz Mladá Boleslav entstehen neben dem MQ 200
auch die Getriebe vom Typ MQ/SQ 100, im Werk Vrchlabí fertigt SKODA
AUTO seit dem Jahr 2012 automatische Direktschaltgetriebe vom Typ DQ
200.

Das gesamte Produktionsvolumen aller Getriebetypen in den Werken
Mladá Boleslav und Vrchlabí beläuft sich auf rund 4.800 Einheiten pro
Tag. Insgesamt hat SKODA AUTO bis heute in beiden Werken bereits weit
über zehn Millionen Getriebe gefertigt.

Im weltweiten Produktionsverbund des Volkswagen Konzerns spielt
die Getriebefertigung bei SKODA AUTO eine zentrale Rolle. Um die
Kapazität für das MQ 200-Getriebe aufzustocken, investiert SKODA AUTO
dieses und nächstes Jahr über 65 Millionen Euro in die
Getriebefertigung in Mladá Boleslav. Darüber hinaus hat SKODA AUTO in
den vergangenen Jahren mehr als 8 Millionen Euro in ein neues
Prüfstandsfeld für Getriebe investiert.

Seit im Jahr 2000 die Getriebeproduktion anlief, haben sich die
Fertigungsprinzipien grundlegend verändert, inzwischen haben
Innovationen aus dem Bereich der Industrie 4.0 Einzug gehalten. So
ersetzt am Stammsitz in Mladá Boleslav zum Beispiel eine moderne
Software im Shopfloor Management inzwischen die ursprüngliche
Papiervariante.

Bei der Montage werden die Mitarbeiter von aktuell zwölf
KUKA-Robotern unterstützt. Diese setzen beispielsweise Schrauben ein
oder befüllen die Getriebe mit Öl.

Mit dem digitalen Shopfloor Management und dem kooperativen
Arbeiten von Mitarbeitern und Robotern treibt SKODA AUTO die
Digitalisierung der Fertigung als zentralen Eckpfeiler seiner
Strategie 2025 weiter voran.

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/28249/4113586