Klagewelle auch gegen Renault

Rogert & Ulbrich

Düsseldorf (ots) – Die im Abgasskandal führende Kanzlei Rogert &
Ulbrich eröffnet nun auch für Dieselfahrzeuge von Renault und andere
Marken, die Renault Motoren nutzen, die erste Klagewelle.

Nachdem bereits erfolgreich gegen Renault Händler geklagt wurde
(vgl. Urteile des LG Duesseldorf vom 09.05.2016 Az : 23 O 195/15, und
vom 05.02.2018 Az: 5 O 369/16), werden nun auch die ersten Klagen
unmittelbar gegen den Hersteller eingereicht. Prof. Dr. Rogert,
Partner der Sozietät, erläutert dazu: „Auch Renault hat evident
vorsätzlich sittenwidrig getäuscht und hat die Käufer nicht über die
abweichenden Eigenschaften ihrer Dieselfahrzeuge im Verhältnis zu den
erteilten EG – Typgenehmigungen aufgeklärt. Jeder Geschädigte hat
deshalb einen Anspruch auf Rückzahlung des Kaufpreises unter
Anrechnung einer Nutzungsentschädigung Zug um Zug gegen Rückgabe des
Fahrzeuges“.

Bereits zuvor waren vor allem die 1,6 dci Dieselmotoren von
Renault wegen substantieller Überschreitung der gesetzlichen
Grenzwerte aufgefallen. Die ARD berichtete darüber in PlusMinus
zusammenfassend in ihrer Sendung, die am 04.07.2018 ausgestrahlt
wurde ( https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusmin
us/index.html)

Die 1.6 dci Motoren wurden auch in den Fahrzeugen Mercedes Vito
verbaut, die erst kürzlich wegen der Verwendung illegaler
Abschaltvorrichtungen durch das Kraftfahrt – Bundesamt zurückgerufen
wurden. Im Nissan Massenmodell Quashqai findet sich das
Antriebsaggregat von Renault ebenso wie im Renault Scenic, dem
Renault Megane und dem Renault Fluence. Der Motor wird seit 2011 von
Renault verbaut.

„Ebenso wie in Hunderten erfolgreich abgeschlossener Verfahren
gegen andere Autohersteller wird sich auch Renault gegenüber den
Geschädigten verantworten müssen“, prognostiziert Rechtsanwalt Tobias
Ulbrich.

Pressekontakt:
Tobias Ulbrich
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht

Rogert & Ulbrich Partnerschaftsgesellschaft
Königsallee 2b (Regus)
40212 Düsseldorf

Tel.: (0049) (0)211/310638-0
Fax: (0049) (0)211/25 03 132

ulbrich@ru-law.de
www.auto-rueckabwicklung.de

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https://www.presseportal.de/pm/119896/3995218

VW Skandal – Sensation: Oberlandesgerichte Karlsruhe und Oldenburg wollen VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verurteilen

Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Lahr (ots) – Im VW Abgasskandal sind zwischenzeitlich massenhaft
Urteile zulasten Volkswagen AG und der Händler ergangen. Erste
Oberlandesgerichte haben auch hinsichtlich der Händler entschieden.
Soweit ersichtlich hat jedoch bisher kein Oberlandesgericht zulasten
der Volkswagen AG selbst entschieden bzw. dahingehend Hinweise
erteilt. Nunmehr haben sich das Oberlandesgericht Oldenburg und das
Oberlandesgericht Karlsruhe erstmals im Rahmen von Hinweisen in
Berufungsverfahren positioniert.

In einem Hinweis des Oberlandesgerichts Oldenburg in dem Verfahren
2 U 9/18 hat das Oberlandesgericht Oldenburg am 19.06.2018 den
folgenden Hinweis erteilt:

„(…) weist der Senat in Vorbereitung auf die anstehende
mündliche Verhandlung noch darauf hin, dass der Senat bei derzeitiger
Würdigung des Sach-und Streitstandes davon ausgeht, dass das
Landgericht die tatbestandlichen Voraussetzungen des §§ 826 BGB zu
Recht bejaht hat.“

Das Oberlandesgericht Oldenburg will damit offensichtlich
mitteilen, dass das erstinstanzliche Urteil eines Landgerichts
Bestand hat, mit dem die Volkswagen AG wegen vorsätzlich
sittenwidriger Schädigung verurteilt wurde. Es wäre, soweit
ersichtlich, das erste Urteil eines Oberlandesgerichts gegen VW
direkt wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung.

Auch das Oberlandesgericht Karlsruhe hat sich in dem Verfahren 13
U 17/18 in einem Hinweis vom 06.07.2018 positioniert. Gegenstand des
von der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
geführten Verfahrens war ein Urteil des Landgerichts Offenburg, 6 U
119/16.das Landgericht Offenburg hat als eines der ersten
Landgerichte die Volkswagen AG wegen vorsätzlicher sittenwidriger
Schädigung zum Schadensersatz verurteilt. Die Volkswagen AG legte
gegen dieses Urteil Berufung ein. Das Oberlandesgericht Karlsruhe
erteilte nunmehr erste Hinweise, die wie folgt lauten:

„Nach vorläufiger Rechtsauffassung des Senats spricht auch
deutlich mehr für eine Haftung der VW AG auf Schadensersatz nach §
826 BGB als dagegen. Ob die Haftung auch über § 831 BGB begründet
werden kann, was nach dem Bußgeldbescheid der Staatsanwaltschaft
Braunschweig durchaus im Raum steht, hängt vom Parteivortrag in den
jeweiligen Verfahren ab.“

Das Oberlandesgericht Karlsruhe möchte damit offensichtlich
mitteilen, dass es sehr gute Erfolgsaussichten für Klagen gegen die
Volkswagen AG wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung gemäß §
826 BGB sieht. Außerdem sind Ansprüche gegen VW aus einer Haftung für
Mitarbeiter wahrscheinlich, weil VW einen Bußgeldbescheid der
Staatsanwaltschaft Braunschweig akzeptierte. Außerdem sieht das
Oberlandesgericht Karlsruhe sehr gute Erfolgsaussichten hinsichtlich
der Rücktrittsklagen bei Händlern.

Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll, der das Verfahren vor dem
Oberlandesgericht Karlsruhe federführend führt, teilt dazu mit: „Es
sind erste sensationelle Hinweise von Oberlandesgerichten. Wir haben
von Anfang an die Schadensersatzansprüche mit einer vorsätzlichen
sittenwidrigen Schädigung begründet. Nunmehr sind auch die ersten
Oberlandesgerichte auf unserer Linie und werden voraussichtlich die
Volkswagen AG zum Schadensersatz verurteilen. Die Chancen für die
Geschädigten sind damit exorbitant gestiegen. Geschädigte sollten
jetzt dringend vor Ende 2018 handeln, bevor die Ansprüche
möglicherweise verjähren.“

Bei der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
handelt es sich mit 5 Fachanwälten für Bank- und Kapitalmarktrecht um
eine der führenden Kanzleien im VW Abgasskandal und im Bank- und
Kapitalmarktrecht. Die Kanzlei führt mehr als 100 Gerichtsverfahren
gegen verschiedene Autobanken wegen des Widerrufs von Autokrediten.
Im Widerrufsrecht bezüglich Darlehensverträgen wurden mehr als 3.000
Verbraucher beraten und vertreten. Daneben führt die Kanzlei mehr als
5.500 Gerichtsverfahren im Abgasskandal bundesweit. In dem
renommierten JUVE Handbuch 2017/2018 wird die Kanzlei in der Rubrik
Konfliktlösung – Dispute Resolution, gesellschaftsrechtliche
Streitigkeiten besonders empfohlen für den Bereich
Kapitalanlageprozesse (Anleger).

Pressekontakt:
Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Einsteinallee 1/1
77933 Lahr
Telefon: 07821 / 92 37 68 – 0
Fax: 07821 / 92 37 68 – 889
kanzlei@dr-stoll-kollegen.de
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https://www.presseportal.de/pm/105254/3995113

Deutsche Umwelthilfe wird Fahrverbote für Euro 5-Diesel durch Zwangsvollstreckung für Stuttgart durchsetzen – Minimalkonsens zu Fahrverboten nicht ausreichend

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Stuttgart/Berlin (ots) – Auch nach richterlichem Druck soll
Entwurf für Luftreinhalteplan nicht ausreichend nachgebessert werden
– Verwaltungsgericht Stuttgart hatte zuvor DUH-Forderung nach zonalen
Fahrverboten für Diesel-Fahrzeuge unterhalb Euro 5 ohne
Pauschalausnahmen bestätigt und Aufnahme von Euro 5-Fahrverboten im
kommenden Luftreinhalteplan gefordert

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat heute verkündet, gegen
die höchstrichterliche Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts
(BVerwG) vom 27.2.2018 gleich in mehreren Punkten verstoßen zu
wollen. Aufgrund dieser substanziell unverändert gebliebenen Haltung
hatte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) einen Antrag auf
Zwangsvollstreckung gestellt. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hatte
daraufhin das Land Baden-Württemberg in einer nichtöffentlichen
Verhandlung zu diesem Antrag am 29. Juni 2018 aufgefordert, den
aktuellen Planentwurf erheblich zu verschärfen. Die von der
Landesregierung ursprünglich vorgesehenen pauschalen Ausnahmen von
Fahrverboten für alle Stadtbewohner Stuttgarts hält das Gericht für
unvereinbar mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Diese
pauschalen Ausnahmen sind nun bis 1. April 2019 vorgesehen,
Fahrverbote für die besonders schmutzigen Euro 5-Diesel sollen sogar
überhaupt nicht im aktuellen Luftreinhaltungsplan festgeschrieben,
sondern allenfalls 2019 im Rahmen einer Fortschreibung erörtert
werden.

Die DUH hatte den Antrag auf Zwangsvollstreckung des
rechtskräftigen Urteils vom 19. Juli 2017 zu Diesel-Fahrverboten in
der Landeshauptstadt (AZ:13 K 3813/18) gestellt, weil die
Landesregierung offensichtlich beabsichtigte, keinen wirksamen
Luftreinhalteplan vorlegen zu wollen. Diese Annahme hat sich mit der
heutigen Regierungspressekonferenz leider bestätigt.

„Die Luftreinhaltepolitik wird in Baden-Württemberg nicht von den
gewählten Volksvertretern, sondern durch Daimler, Porsche und Bosch
bestimmt. Die heutige Fahrverbots-Pressekonferenz in Stuttgart zeigte
eine Landesregierung, die sich über höchstrichterliche Urteile
hinwegsetzt, wenn die Dieselkonzerne dies einfordern. Nach Bayern
verstößt nun auch Baden-Württemberg gegen geltendes Recht und Gesetz
und nimmt billigend in Kauf, dass weiterhin Menschen vorzeitig
sterben und Kinder an Asthma und Erstickungsanfällen leiden. Wir
werden diesen Menschen helfen und die notwendigen Maßnahmen für eine
kurzfristige Durchsetzung der „Sauberen Luft“ in Stuttgart nun im
Rahmen der Zwangsvollstreckung gerichtlich durchsetzen“, sagt Jürgen
Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH.

„Der Beschluss der Landesregierung ist ein Affront für den
Rechtsstaat. Das Gericht hat erst vor wenigen Tagen schriftlich
klargemacht, dass derart reduzierte Fahrverbote nicht ausreichen, um
die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zu erfüllen. Wenn die
Regierung nun trotzdem anders handelt, begeht sie offenen
Rechtsbruch. Ein Rechtsstaat, der etwas auf sich hält, wird das nicht
hinnehmen“, so Rechtsanwalt Remo Klinger, der die DUH in dem
Verfahren vertritt.

Hintergrund:

Das BVerwG hat am 27. Februar 2018 entschieden, dass zonen- und
streckenbezogene Diesel-Fahrverbote zulässig sind, um die
Luftschadstoffwerte für Stickstoffdioxid (NO2) einzuhalten. Ebenso
hat es festgestellt, dass nach den tatsächlichen Feststellungen des
verwaltungsgerichtlichen Urteils in Stuttgart keine andere Maßnahme
zur Hand ist, mit der der Grenzwert ebenso schnell eingehalten werden
kann wie mit den zulässigen Fahrverboten. Am 26. März 2018 hat die
DUH den Antrag auf Zwangsvollstreckung gegen das Land
Baden-Württemberg gestellt. Ziel ist die Umsetzung des von der DUH
erstrittenen Urteils für „Saubere Luft“ des Verwaltungsgerichts
Stuttgart vom 19. Juli 2017, das nunmehr durch die Entscheidung des
BVerwG rechtskräftig ist.

Die DUH hatte am 17. November 2015 Klage beim Verwaltungsgericht
Stuttgart eingereicht. Am 19. Juli 2017 hat das VG Stuttgart der
Klage der DUH stattgegeben und den vorliegenden Entwurf des
Luftreinhalteplans für unwirksam erklärt.

Mehr Informationen:

Pressemittelung vom 29.6.2018 „Saubere Luft“ für Stuttgart:
Fahrverbote für Euro-5-Diesel und keine Pauschalausnahmen für
Anwohner – Verwaltungsgericht erhöht auf Antrag der Deutschen
Umwelthilfe den Druck auf die Landesregierung“:
http://l.duh.de/p180629b

Hintergrundpapier „Klagen für Saubere Luft“: http://l.duh.de/fsl

Pressekontakt:
Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer DUH
0171 3649170, resch@duh.de

Prof. Dr. Remo Klinger, Rechtsanwalt Kanzlei Geulen & Klinger, Berlin
0171 2435458, klinger@geulen.com

DUH-Pressestelle:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de,
www.twitter.com/umwelthilfe,
www.facebook.com/umwelthilfe

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https://www.presseportal.de/pm/22521/3995129

Aurora Labs erhält 8,4 Millionen US-Dollar Finanzierung, um das Zeitalter der selbstheilenden Automobil-Software einzuläuten

Aurora Labs

Tel Aviv/München (ots) – Investoren Fraser McCombs Capital und
MizMaa Ventures unterstützen Aurora Labs‘ Vision für sicherere,
effektivere Software-Wartung und weniger Software-Rückrufe.

Aurora Labs, Hersteller der Predictive-Maintenance-Lösung für
zukunftssichere Automobil-Software, erhält in einer ersten
Finanzierungsrunde 8,4 Millionen US-Dollar. Die Finanzierung
ermöglichen Fraser McCombs Capital sowie MizMaa Ventures, das bereits
früher in Aurora Labs investiert hat. Das Unternehmen Aurora Labs,
das bereits drei namhafte internationale OEM-Kunden hat, wird die
finanziellen Mittel nutzen, um seine weltweite Marktpräsenz, nach der
Eröffnung seiner deutschen Niederlassung im Mai, weiter auszubauen
und seine Aktivitäten in Forschung und Entwicklung voranzutreiben.

Software als Triebfeder in der Automobilproduktion

In einer Branche, in der Fahrzeuginnovationen maßgeblich durch
Software vorangetrieben werden, sind Automobilhersteller mit immer
kürzeren Entwicklungszyklen sowie häufigen und unvorhersehbaren
Softwareproblemen konfrontiert, was zu höheren Rückrufraten führt. 15
Millionen Fahrzeuge wurden 2017 aufgrund von Softwarefehlern
zurückgerufen. Dies kostet die Industrie Milliarden von Dollar. Die
prognostizierte Zunahme der Menge von Software-Code in Fahrzeugen
wird voraussichtlich auch zu höheren Kosten führen.

Aurora Labs bietet eine fortschrittliche
Predictive-Maintenance-Lösung (vorausschauende Instandhaltung) für
vernetzte Autos und autonome Fahrzeuge. Ihre
Machine-Learning-Algorithmen adressieren alle drei Stadien der
Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise: Die Plattform erkennt Fehler
im Softwareverhalten und prognostiziert Ausfallzeiten; sie behebt
Fehler in der Steuergeräte-Software und garantiert eine nahtlose
Nutzererfahrung; schließlich bietet die OEM-geprüfte, Client-lose
Over-the-Air (OTA) Update-Lösung von Aurora Labs kostengünstige und
schnelle Steuergeräte-Updates ohne Ausfallzeiten und ohne doppelten
Speicherbedarf. Aurora Labs bietet zukunftssichere Technologie für
softwaregesteuerte, vernetzte Fahrzeuge.

„Unsere Technologie ermöglicht Innovationen ohne Kompromisse bei
der Sicherheit in der zunehmend von Software abhängigen
Automobilindustrie“, sagt Zohar Fox, CEO und Mitbegründer von Aurora
Labs. „Die Anzahl der Codezeilen in Fahrzeugen beträgt bereits rund
150 Millionen und wird voraussichtlich weiter steigen. Im
Durchschnitt gibt es pro tausend Zeilen Code etwa 15 bis 50 Fehler,
von denen 15 Prozent von der Qualitätssicherung übersehen werden. Das
verdeutlicht die Notwendigkeit von Lösungen, die Ausfallzeiten
vorhersagen können, bevor sie zu Sicherheitsproblemen führen. Nur so
können eine aktuelle Software und eine schnelle, kostengünstige
Fehlerbehebung gewährleistet werden. In dieser Zeit der Innovation
und des Wandels sind das entscheidende Erfolgskriterien für die
Branche. Der Erfolg unserer Pilotprojekte mit drei großen OEMs sowie
drei neuen Projekten, die für die kommenden Monate geplant sind,
beweisen, dass es einen großen Bedarf für zukunftssichere
Predictive-Maintenance-Lösungen gibt. Die Finanzierung wird uns dabei
helfen, die Automobilbranche in das Zeitalter der selbstheilenden
Fahrzeugsoftware zu führen.“

„Globale Automobilhersteller kämpfen mit der zunehmenden
Komplexität softwaregetriebener Innovationen sowie mit der
Notwendigkeit einer sinnvollen Benutzerakzeptanz. Die selbstheilende
Software-Plattform von Aurora Labs geht diese Herausforderungen an“,
erklärt Chase Fraser, Managing Partner von Fraser McCombs Capital,
einem US-amerikanischem Fonds mit einem Volumen von über 125
Millionen US-Dollar, der sich ausschließlich auf Innovationen im
Automobilbereich fokussiert. „Die Technologie von Aurora Labs ist
eine entscheidende Komponente für das vernetzte Auto von heute und
das autonome Fahrzeug von morgen. Aurora Labs ist bereit, die
Automobilbranche zu unterstützen. Wir freuen uns, ein Partner in
diesem Prozess zu sein.“

„Die zunehmende Zahl von Software-Rückrufen ist zu einer großen
Herausforderung für die Automobilhersteller geworden, sowohl in
finanzieller Hinsicht als auch wegen der damit verbundenen
Unannehmlichkeiten für unzählige Fahrzeugbesitzer, die ihre Autos zum
Service bringen müssen“, so Catherine Leung, Gründerin und General
Partner von MizMaa Ventures, einem globalen Fonds mit einem Volumen
von über 100 Millionen US-Dollar, der sich auf
Technologie-Innovatoren aus dem israelischen High-Tech-Sektor
konzentriert. „Die Lösung von Aurora Labs sorgt für ein nahtloses
Fahrerlebnis und bietet gleichzeitig eine schnelle und kostengünstige
Möglichkeit, diese Mängel zu beheben. So schützt die Lösung nicht nur
den Ruf der Autohersteller, sondern auch ihren Gewinn. Das ist ein
Wendepunkt für die Automobilindustrie weltweit.“

Über Aurora Labs

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet
und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist
ein führender Anbieter von Software-Update- und
Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg
in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code
MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt
Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der
Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler
zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren.
Vor dem Hintergrund von steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen,
die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing
SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente
Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen
in der Branche.

Weitere Informationen finden Sie unter www.auroralabs.com.

Pressekontakt:
HBI GmbH
Corinna Voss / Stefan Schmidt
Tel.: +49 (0) 89 99 38 87 -30 / -47
auroralabs@hbi.de
www.hbi.de

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https://www.presseportal.de/pm/131357/3995028

Auto leihen oder verleihen: Neuer Zusatzfahrerschutz im Internet (FOTO)

RCI Versicherungs-Service GmbH

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Zum Zusatzfahrerschutz
http://ots.de/ebakCc
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Neuss (ots) –

Der neue Zusatzfahrerschutz des RCI Versicherungs-Service in
Kooperation mit der Barmenia Versicherung AG bietet im Internet eine
Lösung für das kurzfristige private Autoverleihen innerhalb der
Familie oder zwischen Freunden, Nachbarn oder Bekannten.

Wenn die bestehende Kfz-Versicherung den Fahrerkreis auf bestimmte
Personen einschränkt, übernimmt der Zusatzfahrerschutz das
finanzielle Risiko, das durch einen zusätzlichen Fahrer entsteht.
Außerdem besteht durch den Zusatzfahrerschutz die Möglichkeit, den
Versicherungsschutz einer bestehenden Versicherungspolice zu
verbessern, indem eine komplette Vollkaskoversicherung für kurze Zeit
abgeschlossen werden kann.

Die Laufzeit des Zusatzschutzes ist zwischen einem Tag und vier
Wochen frei wählbar; der Kunde kann zwischen drei Leistungsvarianten
auswählen. Wann der Versicherungsschutz des Zusatzfahrerschutzes
beginnt, entscheidet der Kunde: Entweder er aktiviert ihn unmittelbar
nach dem einfachen Online-Abschluss unter
www.rci-versicherungs-service.de oder innerhalb der nächsten 25 Tage.
Die Zahlung erfolgt bequem und sicher über PayPal oder Kreditkarte.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.rci-versicherungs-service.de/zusatzfahrerschutz

Über den RCI Versicherungs-Service

Die RCI Versicherungs-Service GmbH ist ein Unternehmen der
französischen RCI Banque S.A. Gegründet von der Renault AG am 30.
Dezember 1965, leistet der RCI Versicherungs-Service seit nunmehr
fünf Jahrzehnten professionellen Versicherungsservice in Deutschland,
zunächst für die Kunden der Automobilmarke Renault, später auch für
die Kunden der Marken Dacia, Alpine, Nissan und Infiniti. Seit dem 8.
März 2017 ist der RCI Versicherungs-Service unter
www.rci-versicherungs-service.de im Internet mit einem umfangreichen
Versicherungsangebot vertreten. Unternehmenssitz der RCI
Versicherungs-Service GmbH ist Neuss am Rhein.

Webseite
www.rci-versicherungs-service.de

Pressekontakt:
Ansprechpartner für Medienvertreter

Ulrich B. Iwan | Tel.: 02131 401010 | Fax: 02131 4014419 | E-Mail:
presse@rcibanque.com
RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland | Jagenbergstr. 1 | 41468
Neuss
Internet: www.rcibanque.de

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https://www.presseportal.de/pm/129961/3994958

Automobili Pininfarina ernennt Vorstand für Aufbau eines Luxus-Automobilportfolios (FOTO)

Automobili Pininfarina

München (ots) –

– Automobili Pininfarina ernennt neue Vorstandsmitglieder, die von
weltweit führenden Automobilmarken gewonnen werden konnten

– Vorstandsvorsitzender Michael Perschke umreißt vor potenziellen
Kunden, Vertriebspartnern und Medien in New York nachhaltige
Geschäfts- und Produktstrategie für Luxus-Elektrofahrzeuge

– Automobili Pininfarina enthüllt Designstudien des
PF0-Konzeptfahrzeugs vor den geplanten privaten Kundenvorführungen
des rein elektrisch angetriebenen ultra-luxuriösen Supersportwagens
während der Monterey Car Week im August 2018

Automobili Pininfarina, die jüngste Automobilmarke der Welt,
plant, voll elektrisch angetriebene Ultra-Luxusfahrzeuge zu
entwickeln und zu fertigen, die in ihren jeweiligen Segmenten neue
Maßstäbe hinsichtlich Design und Attraktivität setzen. Das in München
ansässige Unternehmen kündigt nun die Ernennung eines neuen,
erfahrenen Vorstandsteams an, während die Vorbereitungen auf die in
dieser Woche angesetzte Vorstellung der Geschäfts- und Produktpläne
bei potenziellen Vertriebspartnern, Kunden und Medien in New York auf
Hochtouren laufen.

Michael Perschke, Vorstandsvorsitzender von Automobili
Pininfarina, sagte: „Automobili Pininfarina ist ein innovatives
Unternehmen, das für die anspruchsvollsten Kunden der Welt gegründet
wurde. Erster Baustein unseres Produktportfolios wird ein
innovativer, emissionsfreier Supersportwagen sein, der für den
Fortschritt steht, den wir auf dem höchsten Niveau des Luxus- und
Sportwagenmarkts etablieren möchten.“

Automobili Pininfarina wird eine Palette extrem luxuriöser
Hochleistungselektrofahrzeuge anbieten, die in enger Partnerschaft
mit Pininfarina SpA, dem legendären italienischen
Automobildesign-Unternehmen, gefertigt werden. Das erste dieser
Modelle trägt den Codenamen PF0 und wird ein in extrem geringer
Stückzahl gefertigter, ultra-luxuriöser Supersportwagen mit voll
elektrischem Antrieb sein.

Mit der kontinuierlichen technischen Unterstützung des in der
Formel E äußerst erfolgreichen Mahindra Racing Teams werden Michael
Perschke und sein ehrgeiziges neues Automobili Pininfarina
Management-Team eine Modellreihe auf die Beine stellen, die mit
puristischem Design, emotionalem Appeal und innovativem
Elektroantrieb ein weltweites Publikum erobern wird. In weniger als
zwei Jahren werden Perschke und sein Team ein Fahrzeug mit
konkurrenzloser Leistung und einzigartigem Erbe an den ersten Kunden
übergeben.

„Wir konnten einige der besten Talente der Automobilbranche aus
aller Welt für uns gewinnen. Dieses Team kann sich jetzt völlig auf
die Lieferung bahnbrechender, höchst attraktiver Fahrzeuge
konzentrieren, mit einer Strategie im Rücken, die aus Automobili
Pininfarina das nachhaltigste Luxus-Automobilunternehmen der Welt
machen wird“, so Perschke.

Von dieser spannenden, einmaligen Gelegenheit, eine neue Marke mit
einzigartigem Erbe aufzubauen, ließen sich einige exzellente Köpfe
nach München locken, die Erfahrung bei Marken wie Audi, Bentley,
Bugatti, Ferrari, Jaguar Land Rover, Maserati, McLaren Automotive und
Volvo mitbringen.

Automobili Pininfarina-Vorstand

Michael Perschke – Vorstandsvorsitzender

Ein erfahrener leitender Manager mit mehr als 20 Jahren
Führungserfahrung bei Premium-Automobilmarken in Europa und Indien
mit neuerem Schwerpunkt auf Innovation, Connected Car und
Elektroantriebslösungen. Aufgrund seiner engen Verbindungen zur
Mahindra-Gruppe, Automobili Pininfarinas Muttergesellschaft und
Hauptgesellschafter von Pininfarina SpA, ist er perfekt positioniert,
um die Stärken dieser Partner in puncto Technologie, Design,
Entwicklung und Fertigung zu vereinen.

Nach einem 2017 gestarteten aufwändigen Einstellungsverfahren, in
dem die wichtigsten Kriterien wesentliche weltweite Erfahrung im
Luxus-, Super-Luxus-, Sportwagen- und Connected Car-Segment waren,
wird das Team um Perschke unter anderem von folgenden Führungskräften
ergänzt:

Per Svantesson – Leitender Geschäftsführer

Per Svantesson ist ein erfahrener internationaler Manager, der
Positionen auf oberster Führungs- und Vorstandsebene bei
verschiedenen großen, weltweit operierenden Industrieunternehmen
innehatte, darunter Volvo, Valeo und ESAB. Er verbindet diese
Kompetenz mit vielen Jahren als Unternehmer und Risikokapitalgeber.
Globale Unternehmen konnte Svantesson auf Effizienz und
Profitabilität trimmen, zudem verfügt er über ein profundes
Fachwissen im Management internationaler Fusionen und Übernahmen
sowie im Bereich Lean Manufacturing. Svantesson zeichnet sich durch
seine absolute Kundenorientierung und seine ausgefeilten Marketing-
und Vertriebstechniken im Firmenkundengeschäft aus.

Dan Connell – Markenleitung

Connell stößt von Jaguar Land Rover zu Automobili Pininfarina. Zu
seinem ehemaligen Verantwortungsbereich gehörte die Umsetzung der
globalen Marketingkommunikations- und PR-Strategie der erfolgreichen
Geschäftsdivisionen Special Vehicle Operations (SVO) und Classic.
Davor bekleidete Connell Positionen in der Öffentlichkeitsarbeit bei
Volkswagen, MINI und McLaren Automotive. Bei Automobili Pininfarina
leitet Connell ein neu gegründetes Team für die globale
Markenstrategie, Marketingkommunikation, PR und empirische Programme.

Luca Borgogno – Designdirektor

Borgogno kann auf einen Erfahrungsschatz von über 14 Jahren als
einer von Pininfarinas leitenden Designern zurückgreifen. Er stellte
in Rom potenziellen Kunden und Vertriebspartnern erste Studien des
PF0 vor. Derzeit hält er sich in New York auf, wo er im Rahmen des
dort stattfindenden Formel E-Straßenrennens möglichen Eignern,
Vertriebspartnern und Medien Designskizzen des PF0 vorstellen wird.
Diese Präsentation wird in Einzelgesprächen während des Formel
E-Rennwochenendes vom 12. bis 15. Juli stattfinden, bevor im August
private VIP-Vorführungen des PF0 während der Monterey Car Week
angeboten werden.

Anika Rose – Personalleitung

Nach fast sieben Jahren in leitenden Positionen im Personalwesen
bei Kongsberg Automotive in München, wo sie für
Personaldienstleistungen in Zentraleuropa verantwortlich war,
übernimmt Rose nun die Personalabteilung bei Automobili Pininfarina.
Rose bringt zudem Erfahrung im Personalwesen bei einigen weltweit
führenden Marken in der Gastgewerbe- und Freizeitbranche mit.
Kongsberg Automotive ist ein weltweit erfolgreich agierender
Automobilzulieferer mit Hauptsitz im schweizerischen Zürich und
Fertigungsstätten rund um den Globus.

Marcus Korbach – Vertriebsleitung

Für Automobili Pininfarina verlässt Korbach Bugatti S.A.S., wo er
die Luxus-Sportwagenmarke als regionaler Geschäftsführer für Nahost
und Asien vertrat. In dieser Position war er für alle Marken-,
Vertriebs- und Netzwerk-Aktivitäten verantwortlich. Zudem wirkte er
bei der Einführungsstrategie des Bugatti Chiron mit. Vor seiner
Tätigkeit für Bugatti arbeitete Korbach während der Gründungsphase
für McLaren Automotive als Vertriebsleiter für McLaren Special
Operations und den McLaren P1 – den ersten Hybrid-Supersportwagen der
Welt.

Paolo Dellachà – Leitung Produkt und Plattform

Dellachà ist für die Produktdefinition und den Entwicklungsplan
der künftigen Automobili Pininfarina-Modellreihe mit nachhaltigen
Luxus-Elektrofahrzeugen verantwortlich. Sein Hauptaugenmerk liegt
hierbei auf der Spezifizierung der Fahrzeugtechnologie, um die
Wünsche der anspruchsvollsten Kunden der Welt zu erfüllen. Vor seiner
neuen Position bei Automobili Pininfarina war er fast zwei Jahrzehnte
im Computer-Aided-Engineering tätig, insbesondere in den Bereichen
Fahrzeugtests, Konstruktion und Design bei Ferrari, Maserati und Alfa
Romeo. Nachdem Dellachà sich zunächst mit der Fahrzeugdynamik
beschäftigte, leitete er komplett neue Fahrzeugentwicklungsprogramme
und war zuletzt für die Fahrzeugkonzeption und -architektur bei Alfa
Romeo und Maserati verantwortlich. Dellachà hat mehrere Beiträge im
Bereich Automobiltechnologie veröffentlicht und war Mitglied des
Teams, das bei Ferrari Patente für Antrieb und Fahrwerk sicherte.

Weitere Informationen und eine Pressemappe erhalten Sie auf
www.automobili-pininfarina.com

Redaktionshinweise

Automobili Pininfarina und PF0

Vom operativen Geschäftssitz in München aus wird Automobili
Pininfarina mit einem im Luxus- und Premium-Automobilbereich sehr
erfahrenen Führungsteam einzigartige, wunderschöne und technologisch
fortschrittliche, nachhaltige Luxus-Elektrofahrzeuge auf den Markt
bringen. Die in Deutschland und Italien entworfenen, entwickelten und
gefertigten Modelle werden in allen größeren Absatzregionen weltweit
unter dem Markennamen Pininfarina vertrieben. Das neue Unternehmen
erhebt den Anspruch, die nachhaltigste Luxus-Fahrzeugmarke der Welt
zu werden.

Die 100-prozentige Tochter von Mahindra & Mahindra Ltd. trägt
basierend auf einer Lizenzvereinbarung zwischen Pininfarina SpA und
Mahindra & Mahindra Ltd. den Namen Automobili Pininfarina. Die
Namensgeberin Pininfarina SpA wird mit ihrer einzigartigen, fast
70-jährigen Erfahrung in der Fertigung zahlreicher Automobil-Legenden
eine wesentliche Unterstützerrolle bei Design und Fertigung
übernehmen.

Anand Mahindra, Präsident von Mahindra & Mahindra, Paolo
Pininfarina, Präsident von Pininfarina SpA und Dr. Pawan Goenka,
Präsident von Mahindra Racing, gaben gemeinsam mit Michael Perschke,
dem Vorstandsvorsitzenden von Automobili Pininfarina, beim Formel
E-Rennen in Rom am 13. April 2018 den offiziellen Startschuss für die
neue Automobilmarke. Aus der Teilnahme an jedem Formel E-Rennen seit
der Gründung der weltweit innovativsten Motorsport-Rennserie im Jahr
2013 konnte Mahindra rasch eine umfassende Kompetenz in modernsten
nachhaltigen Hochleistungstechnologien aufbauen, die nun von der
Rennstrecke auf die Straße übertragen werden.

Automobili Pininfarina kombiniert diese „In-House“-Expertise mit
engen Beziehungen zu einigen weltweit führenden Lieferanten im
Automobildesign und -konstruktionsbereich, die die ambitionierten
Ziele in puncto Leistung und Marktpremiere Ende 2020 unterstützen.

Das erste Automobili Pininfarina-Modell ist ein in extrem geringer
Stückzahl gefertigter, ultra-luxuriöser Supersportwagen mit
Elektroantrieb unter dem Codenamen PF0, für den ein Verkaufspreis von
2,0 bis 2,5 Millionen US-Dollar angepeilt ist. Die weitere
Modellpalette wird aus vollständig elektrisch angetriebenen
Fahrzeug-Kleinserien bestehen – darunter auch Luxus-SUVs. Vertrieb
und Wartung erfolgt über ein Netzwerk erfahrener
Luxus-Automobilhändler.

Pressekontakt:
ANSPRECHPARTNER FÜR PRESSEANFRAGEN

Dan Connell – Markenleitung
(M) +44 (0) 7464 039401
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Luca Rubino – Vizepräsident, Digitale Kommunikation
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VDA-Präsident Bernhard Mattes: „Digitalisierung, Vernetzung, automatisiertes Fahren und alternative Antriebe – all das sind Wege der Nutzfahrzeugindustrie, die Zukunft zu gestalten!“ (AUDIO)

VDA Verband der Automobilindustrie e.V.

Frankfurt (ots) –

Auf dem Internationalen Presseworkshop zur 67. IAA Nutzfahrzeuge
präsentieren Hersteller und Zulieferer innovative Lösungen für die
Mobilität von morgen MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN

Anmoderation:

Voll automatisiert, voll vernetzt und möglichst emissionsfrei –
wie das Auto der Zukunft aussehen wird, darüber herrscht weitgehend
Einigkeit. Wohin aber geht die Reise beim Nutzfahrzeug? Im September
wird es dazu Antworten geben: auf der 67. IAA Nutzfahrzeuge in
Hannover. Nicht umsonst lautet das Motto der weltweit wichtigsten
Leitmesse für Transport, Logistik und Mobilität in diesem Jahr
„Driving tomorrow“. Genau deshalb werden die Themen Digitalisierung,
Vernetzung, automatisiertes Fahren und alternative Antriebe die
zentralen Themen in Hannover sein. Denn diese Megatrends sind die
Innovationstreiber beim Nutzfahrzeug. Das betonte VDA-Präsident
Bernhard Mattes auf dem Internationalen Presseworkshop im Vorfeld der
IAA Nutzfahrzeuge, der heute in Frankfurt am Main mit zahlreichen
hochrangigen Vertretern der Nutzfahrzeugindustrie und mehr als 120
internationalen Journalisten durchgeführt wurde:

O-Ton Bernhard Mattes

Vernetztes und automatisiertes Fahren, Digitalisierung von
Transport und Logistik, alternative Antriebe und Kraftstoffe,
verbesserte Fahrassistenzsysteme, Optimierung des Fahrzeugdesigns –
all dies sind Wege der Nutzfahrzeugindustrie, die Zukunft zu
gestalten. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass wir erneut eine hohe
Zahl von Ausstellern haben werden, die Ausstellungsfläche wird auch
jeden Fall größer sein als vor zwei Jahren. Das zeigt, dass diese
Branche, diese Logistik- und Mobilitätsbranche weiterwächst und die
Anforderungen an sie auch. (0’37)

Und so können IAA-Besucher in Hannover ein echtes
Innovationsfeuerwerk erleben. Besonders eindrucksvoll wird das beim
Thema Digitalisierung deutlich. Sie wird die Welt des Transports in
den kommenden Jahren massiv verändern – aber diese Technologie bringt
auch schon in der Praxis spürbare Vorteile, betonte Andreas
Renschler, VW Vorstandsmitglied Truck & Bus:

O-Ton Andreas Renschler

Sie eröffnet uns ungeahnte Möglichkeiten mit der intelligenten
Vernetzung, nicht nur von Fahrzeugeinheiten, sondern auch von
Produkten, von Güterströmen und allen Logistikpartnern in der
Transportkette. Soweit die Theorie, das kennen wir ja schon seit ein
paar Jahren. Aber der reale Fortschritt von digitalen Technologien
lässt uns bereits jetzt mehrere technische Entwicklungssprünge in
einem machen. Denken wir an autonomes Fahren, vernetzte Flotten, die
in Echtzeit Routen und Zuladungen optimiert berechnen können. Denken
wir an Fahrzeuge, die mithilfe von Vernetzung schon gewartet werden
können, bevor ein Problem zur Panne wird. Das alles gibt es schon.
(0’50)

Neben den unbestreitbaren Vorteilen, die die Digitalisierung für
die Prozessabläufe der Logistikbranche mit sich bringt, wies
VDA-Präsident Bernhard Mattes noch auf zwei weitere entscheidende
Vorteile der Vernetzung von Nutzfahrzeugen hin – und zwar am Beispiel
Platooning:

O-Ton Bernhard Mattes

Vor allem wird die Digitalisierung mit den Möglichkeiten zum
vernetzten und automatisierten Fahren aber auch einen Quantensprung
bei der Verkehrssicherheit erlauben. Ein Anwendungsbeispiel für die
Digitalisierung im Nutzfahrzeugbereich ist das Platooning. Die Truck
Platooning Challenge hat die technische Machbarkeit unter Beweis
gestellt. Und es hat sich gezeigt, dass auf diesem Weg eine
Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß um bis zu 10
Prozent möglich ist. (0’27)

Überhaupt wird in Hannover das Thema Kraftstoffeinsparung und
Reduktion der CO2-Emissionen eine ganz zentrale Rolle spielen. Die
deutsche Nutzfahrzeugindustrie hat auf diesen Gebieten in den
vergangenen Jahren bereits erhebliche Fortschritte erzielt: Seit dem
Jahr 2000 sind die CO2-Emissionen des Straßengüterverkehrs in
Deutschland – trotz Verkehrswachstums – um 8 Prozent zurückgegangen,
die Emissionen pro Tonnenkilometer sogar um 35 Prozent. Und dennoch
sind die Potenziale alternativer Antriebe und Kraftstoffe beim
Nutzfahrzeug noch lange nicht ausgeschöpft. Elektromobilität wird auf
der IAA im September deshalb eine gewichtige Rolle spielen – aber
auch andere alternative Technologien werden von den Herstellern mit
Nachdruck verfolgt, so der VDA-Präsident:

O-Ton Bernhard Mattes

Gerade bei Transportern und bei Stadtbussen, aber auch im
Verteilverkehr mit batterieelektrischen Fahrzeugen bis zu 26 Tonnen,
gibt es viele Einsatzmöglichkeiten dafür. Die IAA Nutzfahrzeuge wird
den Besuchern daher auch Gelegenheit geben, Elektromobilität auf
einer Teststrecke selber zu erfahren. Doch dürfen nicht die
Möglichkeiten übersehen werden, die zum Beispiel auch Erdgas schon
heute für besonders umweltfreundliche Verkehre, nicht zuletzt auch in
Ballungsräumen, bietet. E-Fuels aus erneuerbarem Strom eröffnen
schließlich auch für den Lkw die Perspektive eines völlig
CO2-neutralen Einsatzes. (0’35)

Bei den Herausforderungen der Zukunft sind aber nicht nur die
Hersteller gefragt. Auch die Zulieferunternehmen werden auf der IAA
zeigen, dass sie innovative und zukunftsweisende Lösungen für die
weltweite Logistik entwickelt haben. Für den Vorstandsvorsitzenden
der Schmitz Cargobull AG Andreas Schmitz ist die IAA Nutzfahrzeuge
deshalb ein unverzichtbares Schaufenster, um die Fortschritte der
Branche auch nach außen zu zeigen:

O-Ton Andreas Schmitz

Es ist einfach die größte und internationalste Plattform, auf der
wir uns darstellen können, auf der wir unsere neuen Lösungen für den
Kunden auch präsent machen können. Und auch gerade das Motto dieses
Jahr passt zu unserer SmartTrailer World, smarte, vernetzte
Logistiklösungen für unsere Kunden anzubieten. Ich glaube, wir merken
immer mehr, dass nicht nur – ich sag mal so – bei uns der Trailer und
die Hardware im Mittelpunkt stehen, sondern gerade auch die
Vernetzung der Güter und Transportmittel, und das wird immer
wichtiger werden. (0’35)

Eines wurde heute in Frankfurt also deutlich: Die deutsche
Nutzfahrzeugindustrie arbeitet mit Hochdruck an Lösungen, um
Transport und Logistik in Zukunft noch sauberer, effizienter und
sicherer zu machen. Aber sinnvolle und vor allem wirksame Lösungen
benötigen auch entsprechende Zeit für die Entwicklung. Sorgfalt geht
gerade bei so hoch komplexen Technologien vor Schnelligkeit,
unterstrich Martin Daum, Mitglied des Vorstandes der Daimler AG,
verantwortlich für Daimler Trucks & Buses:

O-Ton Martin Daum

Große Ziele zur Elektromobilität, zum automatisierten Fahren oder
zur Vernetzung auszurufen und erste Prototypen auf die Bühne zu
schieben, bringt auch in unserer Branche schnell Schlagzeilen und
eine große öffentliche Aufmerksamkeit. Aber das ist nicht das
entscheidende. Entscheidend ist auch bei diesen Technologien das, was
danach kommt, das systematische Wissen aufbauen und Erfahrungen
sammeln und das Produkt sorgfältig und mit Verantwortung zu
optimieren. Seriosität geht hier eindeutig vor Schnelligkeit und eine
gute Lösung ist immer wichtiger als eine schnelle Lösung. Die beste
Lösung für unsere Kunden zu entwickeln in einer intensiven, stillen
Phase, die oft einige Jahre in Anspruch nimmt, das ist die Stärke von
unserer Industrie und ganz besonders bei uns, bei Daimler Trucks &
Buses. (0’50)

Abmoderation:

Wie sehen Lkw in Zukunft aus? Mit welchen technischen Innovationen
werden sie ausgestattet sein und welchen Beitrag werden sie zum
Klimaziel der EU leisten können? In Frankfurt wurden heute auf dem
Internationalen Workshop zur IAA Nutzfahrzeuge die wichtigsten Themen
vorgestellt und über Herausforderungen und Trends diskutiert. Die
weltgrößte Nutzfahrzeugmesse findet traditionell alle zwei Jahre in
Hannover statt und dauert vom 20. bis 27. September.

Pressekontakt:
VDA, Eckehart Rotter, 030 897842 120
all4radio, Hannes Brühl, Hermann Orgeldinger, 0711 32777 59 0

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https://www.presseportal.de/pm/32847/3994719

Kraftstoffpreise weiter auf hohem Niveau / Gegenläufige Entwicklungen am Rohöl- und Devisenmarkt (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Kraftstoff in Deutschland bleibt anhaltend teuer. Gegenüber der
Vorwoche gab es nur geringe Veränderungen. Der bundesweite Preis für
einen Liter Super E10 sank nach Angaben des ADAC um 0,2 Cent auf
durchschnittlich 1,448 Euro. Ein Liter Diesel verbilligte sich um 0,1
Cent auf 1,286 Cent pro Liter.

Rohöl wurde gegenüber vergangener Woche zwar teurer – die
Notierungen erreichten fast 79 Dollar für ein Barrel der Sorte Brent
– dieser für die Verbraucher ungünstigen Entwicklung steht aber ein
leichter Wertzuwachs des Euro zum Dollar gegenüber.

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, beim Tanken die regelmäßigen
Schwankungen der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut
Auswertung des ADAC liegen die besten Zeiten zwischen 15 und 17 Uhr
sowie 19 und 22 Uhr. Unterstützung bietet die Smartphone-App „ADAC
Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt gibt es
auch unter www.adac.de/tanken

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/7849/3994600

5GAA, BMW Group, Ford und Groupe PSA zeigen europaweit erstmals die Interoperabilität der C-V2X-Direktkommunikation zwischen mehreren Automobilherstellern (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Paris (ots) –

– Die Unternehmen arbeiten mit Qualcomm und Savari zusammen, um
den Leistungsfortschritt von C-V2X-Kommunikation in puncto
Sicherheit, Verkehrseffizienz und Fahrzeugautonomie zu
präsentieren

– Die Vorführung umfasst die Kommunikation zwischen Fahrzeugen,
Motorrädern und der Infrastruktur und verspricht kommerzielle
Marktreife bereits ab 2020 für den industriellen Einsatz

Die 5G Automotive Association (5GAA), BMW Group, Ford Motor
Company (NYSE: F) und Groupe PSA – zusammen mit Qualcomm
Technologies, Inc., einer Tochtergesellschaft von Qualcomm
Incorporated, sowie Savari Inc. – gaben gestern die erste
Live-Demonstration der C-V2X-Direktkommunikationstechnologie für
Fahrzeuge verschiedener Automobilhersteller bekannt. Zur
Demonstration gehörte auch eine Live-Vorführung der direkten
Kommunikationstechnologie C-V2X zwischen Pkws, Motorrädern und
Infrastruktureinrichtungen. C-V2X ist eine globale Lösung für die
sogenannte „Vehicle-to-Everything-Kommunikation“ (V2X), die der
Verbesserung der Fahrzeugsicherheit, des automatisierten Fahrens und
der Verkehrseffizienz dient.

Die Demonstration zeigte die sicherheits- und verkehrstechnischen
Vorteile einer Verwendung der C-V2X-Technologie einerseits zur
Kollisionsvermeidung (mittels Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation,
engl. V2V) sowie zur Vernetzung mit den Verkehrssignalanlagen
(Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Kommunikation, engl. V2I) sowie den
Verkehrsmanagementzentralen (TMC). Die C-V2X-Technologie wurde dabei
mit Echtzeit-Direktkommunikation betrieben, um die Möglichkeit
aufzuzeigen, auch ohne Mobilfunknetzabdeckung zu arbeiten, was eine
kommerzielle Marktreife für den industriellen Einsatz bereits ab dem
Jahr 2020 verspricht. Überlegene Leistung und Kosteneffizienz im
Vergleich zu herkömmlichen Technologien, sowie zukünftige
Kompatibilität mit 5G lassen die C-V2X-Direktkommunikation zu einer
der bevorzugten Lösungen für C-ITS-Anwendungen werden

Sechs Anwendungsfälle wurden gezeigt: Elektronisches
Notfall-Bremslicht, Kollisionswarnung an Kreuzungen,
Kollisionswarnung beim Abbiegen, Warnung vor langsamen und stehenden
Fahrzeugen, Warnung vor Signalverstößen sowie Warnung vor gefährdeten
Verkehrsteilnehmern. Zum Einsatz kamen zweirädrige Elektroroller der
BMW Group sowie Pkws von Ford, Groupe PSA und BMW Group, die alle
mit der C-V2X-Direktkommunikationstechnologie und der Chipsatz-Lösung
9150 C-V2X von Qualcomm® ausgestattet waren. V2X-Softwarestack und
Anwendungssoftware mit der entsprechenden straßenseitigen
Infrastruktur wurden vom Branchenführer Savari bereitgestellt.® 9150
C-V2X wird weltweit von einem weitgefächerten Automobil-Ökosystem
unterstützt, zu dem auch die schnell wachsende Organisation 5GAA (5G
Automotive Association) gehört. 5GAA umfasst mehr als 85 weltweit
agierende Mitglieder, zu denen viele führende Automobilhersteller,
Tier-1-Zulieferer, Softwareentwickler, Mobilfunkbetreiber,
Halbleiterunternehmen, Testgeräteanbieter,
Telekommunikationsanbieter, Verkehrssignalanbieter und
Straßenbetreiber gehören.

Mobilfunkmodems sind der Schlüssel zum Einsatz der
C-V2X-Technologie in Fahrzeugen, um Telematik- und eCall-Systeme,
vernetztes Infotainment und die Bereitstellung nützlicher Fahr-,
Verkehrs- und Parkinformationen zu unterstützen. Da die
C-V2X-Direktkommunikationstechnologie in das Funkmodem integriert
ist, wird davon ausgegangen, dass die C-V2X-Lösungen
kosteneffizienter und wirtschaftlicher als konkurrierende
Technologien sind und von den steigenden Verkaufsraten profitieren
wird. C-V2X-Feldversuche laufen zurzeit in Deutschland, Frankreich,
Korea, China, Japan und den USA.

Mobilfunkmodems sind der Schlüssel zum Einsatz der
C-V2X-Technologie in Fahrzeugen, um Telematik- und eCall-Systeme,
vernetztes Infotainment und die Bereitstellung nützlicher Fahr-,
Verkehrs- und Parkinformationen zu unterstützen. Da die
C-V2X-Direktkommunikationstechnologie in das Funkmodem integriert
ist, wird davon ausgegangen, dass die C-V2X-Lösungen
kosteneffizienter und wirtschaftlicher als konkurrierende
Technologien sind und von den steigenden Verkaufsraten profitieren
wird.

C-V2X-Feldversuche laufen zurzeit in Deutschland, Frankreich,
Korea, China, Japan und den USA :

Direkte Kommunikation wie in dieser Demonstration für V2V- und
V2I-Anwendungsfälle gezeigt wurde V2N-Netzwerkkommunikation, die
Mobilfunkbetreiber für Konnektivität wirksam einsetzt und
Cloud-basierte Dienste bereitstellt, einschließlich automatischer
Unfallmeldungen (ACN, wie von eCall vorgeschrieben),
Gefahrenwarnungen, Wetterbedingungen, optimale
Grüne-Welle-Geschwindigkeit (GLOSA), Parkplatzpositionen und
Remote-Telebetrieb zur Unterstützung des automatischen Fahrens, um
nur einige zu nennen.

„Diese Demonstration baut auf dem erfolgreichen C-V2X-Showcase
auf, das wir mit unseren Mitgliedern Audi, Ford und Qualcomm im April
in Washington DC organisiert haben“, sagt Christoph Voigt,
Vorsitzender von 5GAA. „Wir freuen uns, die wachsende Dynamik hinter
dieser lebensrettenden Technologie mitzuerleben und zu sehen, wie
unsere Mitglieder zusammenarbeiten, um C-V2X so schnell wie möglich
auf den Weg zu bringen.“

„Die BMW Group hatte bereits 2013, bei der Markteinführung des BMW
i3, die ersten C-ITS Anwendungsfälle auf den Markt gebracht. Heute
sind die meisten der geplanten C-ITS-Anwendungsfälle bereits zur Norm
geworden. Mit der Einführung von C-V2X liefert die BMW Group das
letzte Puzzleteil mit einem praktischen Weg zu C-ITS, der rasche
Vorteile aufzeigt“, erklärt Christoph Grote, Senior Vice President
Elektronik, BMW Group.

„Mit der Fähigkeit, Fahrzeuge sicher und zuverlässig zu verbinden,
zusammen mit der Weiterentwicklung hin zu 5G, ist die
C-V2X-Technologie integraler Bestandteil der Vision von Ford für die
Mobilität der Zukunft, bei dem alle Autos und Infrastrukturen
miteinander kommunizieren“, sagt Thomas Lukaszewicz, Manager
Automated Driving bei Ford Europa. „Die vorläufigen Testergebnisse in
Europa und anderswo haben uns in unserer Meinung bestätigt, dass die
C-V2X-Technologie über leistungsfähigere V2X-Kommunikationsfunktionen
verfügt.“

„Wir arbeiten an einer nahtlosen Kommunikation zwischen den
Fahrzeugen und ihrer Umgebung, um die Verkehrssicherheit und die
Sicherheit unserer Kunden zu erhöhen“, erklärt Carla Gohin, Vice
President for Research and Advanced Engineering bei PSA. „Nach der
europaweit ersten Vorführung der
C-V2X-Direktkommunikationstechnologie, die wir im vergangenen März
mit Qualcomm Technologies veranstaltet haben, freuen wir uns, heute
mit führenden Automobil- und Technologieunternehmen
zusammenzuarbeiten, um zu zeigen, dass die C-V2X-Interoperabilität
eine Realität geworden ist.“

„Diese Demonstration der Interoperabilität zwischen mehreren
Automobilherstellern ist nicht nur ein weiterer Meilenstein für den
Einsatz der C-V2X-Technologie, sondern bestätigt auch die Marktreife
und globale Kompatibilität der Direktkommunikation von C-V2X für
vernetzte Fahrzeuge“, sagt Enrico Salvatori, Senior Vice President &
President, Qualcomm Europe und MEA. „Wir freuen uns darauf, weiterhin
mit führenden Unternehmen der Automobilindustrie wie 5GAA, BMW Group,
Ford, Groupe PSA und Savari zusammenzuarbeiten, um den Wandel der
Automobilindustrie zu einer sichereren, vernetzten und autonomeren
Zukunft voranzutreiben.“

„Als einer der V2X-Pioniere ist unser Unternehmen sehr erfreut,
weiterhin dazu beizutragen, den nächsten Schritt zur V2X-Revolution
zu ermöglichen, die wir bereits 2008 mitgestaltet haben“, erläutert
Ravi Puvvala, CEO von Savari. „In den letzten anderthalb Jahren hat
das Savari-Team intensiv mit den engagierten C-V2X-Ingenieuren in der
5GAA-Partnerschaft zusammengearbeitet. Das Resultat immer
eindrucksvollerer Demonstrationen wird die Öffentlichkeit davon
überzeugen, dass die C-V2X-Technologie bald weltweit im Einsatz sein
wird“.

Fotos: http://ots.de/boCWWO

Video: http://ots.de/mH61Wz

5GAA

Die 5G Automotive Association (5GAA) ist eine globale,
branchenübergreifende Organisation von Unternehmen der Automobil-,
Technologie- und Telekommunikationsbranche (ICT), die gemeinsam
End-to-End-Lösungen für Mobilitäts- und Transportdienste der Zukunft
entwickeln. Die im Jahr 2016 gegründete Vereinigung besteht aus über
90 Mitgliedern, deren Aufgabe es ist, Kommunikationslösungen zu
entwickeln, zu testen und zu fördern, ihre Standardisierung
einzuleiten und ihre kommerzielle Verfügbarkeit sowie globale
Marktdurchdringung zu beschleunigen, um den Anforderungen der
Gesellschaft an vernetzter Mobilität und Verkehrssicherheit mit
Anwendungen wie automatisiertem Fahren, ortunabhängigem Zugang zu
Dienstleistungen und Integration in intelligente Stadt- und
Verkehrssysteme gerecht zu werden. Weitere Informationen finden Sie
auf der Website von 5GAA, auf LinkedIn und Twitter.

BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW
Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und
Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und
Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst
30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern; das Unternehmen
verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über
140 Ländern. Im Jahr 2017 erzielte die BMW Group einen weltweiten
Absatz von mehr als 2.463.500 Automobilen und über 164.000
Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2017 belief
sich auf 10,655 Mrd. EUR, der Umsatz auf 98,678 Mrd. EUR. Zum 31.
Dezember 2017 beschäftigte das Unternehmen weltweit 129.932
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit jeher sind langfristiges
Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des
wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat
ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten
Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares
Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie
verankert.

Ford Motor Company

Die Ford Motor Company, ein weltweiter Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Firmensitz in Dearborn, Michigan (USA),
produziert und vertreibt Fahrzeuge der Marken Ford und Lincoln in
sechs Kontinenten mit ungefähr 202.000 Mitarbeitern und in 62 Werken
weltweit. Zum Kerngeschäft des Unternehmens gehören Konstruktion,
Fertigung, Marketing, Serviceleistungen und Finanzierung von Autos,
LKW, SUV und Elektrofahrzeugen der Marke Ford sowie von Fahrzeugen
der Luxusklasse der Marke Lincoln. Gleichzeitig verfolgt der Konzern
mit der Sparte Ford Smart Mobility neue Geschäftschancen, um führend
in den Bereichen Konnektivität, Mobilität, autonome Fahrzeuge,
Kundenservice, Daten und Analytik zu werden. Zusätzlich bietet die
Firma Finanzdienstleistungen durch die Ford Motor Credit Company an.
Weitere Informationen zur Ford Motor Company und deren weltweiten
Produkte finden Sie unter www.corporate.ford.com

Groupe PSA

Groupe PSA entwickelt einzigartige Automobilkonzepte und
innovative Mobilitätslösungen, die den Erwartungen aller Kunden
entsprechen. Sie umfasst fünf Automobilmarken – Peugeot, Citroën, DS,
Opel und Vauxhall – und bietet ein diversifiziertes Spektrum von
Smart Services und Mobilitätsleistungen der MarkeFree2Move an. Mit
dem strategischen Plan „Push to Pass“ beginnt der Konzern die
Umsetzung seiner Vision, „ein internationaler, in Sachen Effizienz
führenderAutomobilhersteller und ein maßgeblicher Mobilitätsanbieter
für lebenslange Kundenbeziehungen zu werden“. Groupe PSA zählt zu den
Pionieren desautonomen Fahrens und der vernetzten Fahrzeuge. Ihr
Portfolio beinhaltet zudem die Sparten Automobilfinanzierung (Banque
PSA Finance) und Automobilzulieferung (Faurecia). Weitere
Informationen auf groupe-psa.com/en.
Mediathek:medialibrary.groupe-psa.com / @GroupePSA & @GroupePSA_EN

Qualcomm

Qualcomm erfindet bahnbrechende Technologien, die die Art und
Weise, wie die Welt sich vernetzt und kommuniziert, verändern. Als
wir das Telefon an das Internet anschlossen, begann die mobile
Revolution. Heute sind unsere Erfindungen die Grundlage für
lebensverändernde Produkte, Erfahrungen und Branchen. Während wir die
Welt zu 5G führen, stellen wir uns diese nächste große Veränderung in
der Mobilfunktechnologie vor, die eine neue Ära intelligenter,
miteinander vernetzter Geräte anstößt und neue Möglichkeiten in
vernetzten Autos, der Fernversorgung von Gesundheitsdiensten und dem
IoT ermöglicht – einschließlich Smart City, Smart Home und Wearables.
Qualcomm Incorporated umfasst dabei unser Lizenzgeschäft, QTL, und
den überwiegenden Teil unseres Patentportfolios. Qualcomm
Technologies Inc. ist eine Tochtergesellschaft von Qualcomm
Incorporated und betreibt zusammen mit ihren Tochtergesellschaften
alle unsere Engineering-, Forschungs- und Entwicklungsaufgaben sowie
alle unsere Produkte und Dienstleistungen, einschließlich des
QCT-Halbleitergeschäfts. Weitere Informationen finden Sie auf der
Website von Qualcomm, im OnQ-Blog, auf Twitter und auf Facebook.

Savari

Savari beabsichtigt die Fahrzeuge der Welt zu automatisieren und
somit die Strassen sicherer zu machen, indem fortschrittliche
drahtlose Sensortechnologien und Software eingesetzt werden. Savari
entwickelt Software- und Hardware-Sensorlösungen für
Automobilhersteller, den Automotive Aftermarket und Intelligente
Städte. Das Unternehmen ist ein Vorreiter der V2X-Funktechnologie
gewesen, die für das Erreichen von Level 4 und 5 der Automatisierung
von entscheidender Bedeutung ist. Die Technologie ermöglicht es
Fahrzeugen, Daten mit anderen Fahrzeugen, Ampeln und Smartphones zu
teilen. Mit mehr als 150 Mannjahren V2X-Erfahrung und -Entwicklung
sowei 15 Millionen Meilen pro Jahr öffentlicher Tests ist Savari
führend in der V2X-Technologie. Savari hat seinen Hauptsitz in Santa
Clara, Kalifornien, und Niederlassungen in Detroit, Michigan,
München, Deutschland, Seoul, Korea und Bangalore, Indien. Für weitere
Informationen besuchen Sie unsere Webseite: savari.net.

Die Pressemitteilung mit Kontaktpersonen in den Unternehmen finden
Sie auch online unter:

http://ots.de/hTLgqO

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit
Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von
Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:
Monika Wagener
Ford of Europe
+49 241 942 1212
mwagener@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6955/3994544

LexisNexis Risk Solutions investiert in den Aufbau eines dedizierten und globalen Connected Car-Teams, das es den Automobilherstellern ermöglicht, Dienstleistungen der nächsten Generation zu erbringen

LexisNexis Risk Solutions

35-köpfiges Spezialistenteam soll in den nächsten fünf Jahren auf
100 Mitarbeiter anwachsen, um Automobilherstellern die Möglichkeit zu
geben, ihren Kunden Services im Bereich Mobilität und vernetztes
Fahrzeug bereitzustellen

Atlanta (ots/PRNewswire) – LexisNexis Risk Solutions
(https://risk.lexisnexis.com/), ein führender Anbieter von Daten,
Analytik und Technologie für die Versicherungswirtschaft, hat eine
Investition von mehreren Millionen Dollar in den Aufbau eines neuen
globalen Connected Car-Teams getätigt. LexisNexis Risk Solutions ist
Teil der RELX Group, ein FTSE 100-Unternehmen, das im Forbes
Magazine-Ranking zu den innovativsten Unternehmen der Welt für 2018
zählt.

LexisNexis Risk Solutions hat ein mehr als 35 Experten umfassendes
Team aufgebaut, das Automobilhersteller und Versicherer dabei
unterstützen will, Daten und Analysen auszutauschen, um die nächste
Generation von Dienstleistungen und Erkenntnissen im Bereich
Mobilität und vernetztes Fahrzeug bereitzustellen und die
Kundenzufriedenheit für beide Branchen zu verbessern. Es ist geplant,
das LexisNexis Risk Solutions Connected Car (http://blogs.lexisnexis.
com/insurance-insights/2018/02/meet-our-people-the-lexisnexis-automot
ive-sector-experts/)-Team in den kommenden fünf Jahren auf 100
dedizierte Spezialisten aufzustocken.

LexisNexis Risk Solutions arbeitet bereits mit 95 der 100
führenden Privatkundenversicherer in den USA sowie mit mehr als 90%
des britischen Kfz-Versicherungsmarktes und Versicherungsträgern in
ganz Brasilien, Indien, China und Spanien zusammen. Das Team greift
auf die langjährige Expertise des Unternehmens bei der Bereitstellung
von datengestützten Erkenntnissen aus der gesamten
Verbraucher-Wertekette für Marketing, Underwriting und
Risikobewertung, Compliance und Kollisionsentscheidungen zurück, und
setzt sich aus Experten für Datenwissenschaft, Technologie und
Produkt- und Marktstrategien zusammen, die gemeinsam über mehr als
125 Jahre Erfahrung in den Bereichen Automotive, Telematik und
Technik verfügen.

Unter der Leitung von Adam Hudson, Senior Director of Product
Management for U.S. Connected Car, und Rutger van der Wall, Vice
President of Global Products, wird das Team dazu beitragen, das
Engagement des Unternehmens für die Entwicklung von Lösungen zu
beschleunigen, die eine Brücke zwischen der Versicherungsbranche
(http://blogs.lexisnexis.com/insurance-insights/us/) und der
Kfz-Fertigungsindustrie (http://insights.lexisnexis.com/automotive/)
schlagen.

„Wir haben das Connected Car-Team etabliert, um Innovation und
schnelle Umsetzung zu ermöglichen, und um auf das zunehmend starke
gemeinsame Interesse von Autoherstellern und Versicherungsträgern zu
reagieren, die Verbraucher über Informationen für Fahrverhalten,
Kollisionserkennung und andere durch diese Vernetzung ermöglichte
Programme anzusprechen und einzubinden“, erklärt Adam Hudson.

„Sowohl Automobilhersteller als auch Kfz-Versicherer möchten mehr
über ihre Kunden erfahren, um sie durch alle Fahrzeughalter-Phasen
inklusive der wechselnden Lebensumstände, die die
Konsumentenbedürfnisse verändern, besser bedienen zu können. Aktuell
nutzen 85% aller Autoversicherer in der USA eine LexisNexis-Lösung
zur Datenvorbefüllung, die auf Benutzerfreundlichkeit für den
Verbraucher, verbesserte Genauigkeit und eine bessere Kundenerfahrung
an allen Berührungspunkten ausgerichtet ist“.

Das Connected Car-Team arbeitet an der Bereitstellung von
Dienstleistungen der nächsten Generation, die, mit dem wachsenden
Volumen an Fahrzeugen, die mittlerweile mit dem Internet verbunden
sind, On Board -Telematikdaten nutzen.

„Die Investition in das neue Connected Car-Team signalisiert einen
transformativen Ansatz und eine Fokussierung auf diesen Markt, und
wir glauben, dass uns dieser Ansatz am besten positioniert, um in
zwei leistungsstarken Branchen Mehrwert zu liefern. Gleichzeitig
versorgt dies die gemeinsame Kundenbasis, nämlich den Verbraucher,
mit innovativen und wegweisenden Daten und Analyseprodukten, die die
Marktführerschaft begründen werden“.

LexisNexis Risk Solutions hat bereits enge Partnerschaften mit
Automobilherstellern in den USA, Europa und China aufgebaut, um neue
telematikgestützte Produkte und Services einschließlich
nutzungsbedingte Versicherung punktgenau am Point-of-Sale
bereitstellen zu können.

Informationen zu LexisNexis Risk Solutions

LexisNexis Risk Solutions nutzt die Leistungsfähigkeit von Daten
und fortschrittlichen Analysen, um Einblicke zu gewinnen, die
Unternehmen und staatliche Stellen bei Risikominimierung und
fundierter Entscheidungsfindung unterstützen und Menschen weltweit
zugute kommen. LexisNexis Risk Solutions bietet Daten- und
Technologielösungen für eine Vielzahl von Branchen wie
Versicherungen, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und Behörden
an. Das im Großraum Atlanta, Georgia, ansässige Unternehmen unterhält
Niederlassungen weltweit und ist Teil der RELX Group (LSE: REL/NYSE:
RELX), einem weltweit führenden Anbieter von Informationslösungen für
Fach- und Geschäftskunden aus unterschiedlichsten Industriezweigen.
RELX ist ein FTSE 100-Unternehmen mit Sitz in London. Weitere
Informationen finden Sie unter www.risk.lexisnexis.com und unter
www.relx.com.

Pressekontakt:
Regina Haas
LexisNexis Risk Solutions
+1.678.896.1463
Regina.haas@lexisnexisrisk.com
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/491370/LexisNexis_Risk_Soluti
ons_Logo.jpg

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https://www.presseportal.de/pm/121957/3994353