Noveto und weltgrößter Automobil-Innenausstatter Yanfng Automotive Interiors kündigen eine gemeinsame Allianz an

Noveto

Die Allianz wird die Smart Audio®-Technologie von Noveto bei den
Kunden von Yanfeng Automotive Interiors in ganz Europa und China
einführen.

Bal Harbour, Florida (ots/PRNewswire) –

Im Gegensatz zu herkömmlicher direktionaler Sound-Technologie
bietet Novetos Smart Audio®-Technologie echten Stereo- und 3D-Sound
ohne dass Kopfhörer oder herkömmliche Lautsprecher benötigt werden.
Im Gegensatz zu der herkömmlichen direktionalen Sound-Technologie
arbeitet die Smart Audio®-Technologie von Noveto problemlos in engen
Räumen und ist somit die ideale Lösung für den Einsatz in
Automobilen.

Die beiden Unternehmen planen, diese Technologie am 23. Januar bei
Plug and Play (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2355257-1&h=244104
073&u=https%3A%2F%2Fwww.plugandplaytechcenter.com%2Fabout%2F&a=Plug+a
nd+Play) in Sunnyvale, Kalifornien, YFAI-Kunden und Medien mit dem
Konzeptfahrzeug XiM20, das unsere Interieur-Vision eines voll
autonomen Fahrzeuges zeigt, zu präsentieren.

„YFAI ist dafür bekannt, immer einer der ersten zu sein, der
revolutionäre Technologien innerhalb der Automobilbranche auf den
Markt bringt. Dies, kombiniert mit der globalen Reichweite und
massiven Marktgröße, macht YFAI zum idealen Partner, um die
Audio-Zukunft im Automobil zu gestalten“, sagte Brian Wallace, CEO
von Noveto.

„Als globaler Marktführer im Bereich des automobilen Innenraums
revolutionieren wir die Zukunft des automobilen Innendesigns, indem
wir radikal die Grenzen verschieben“, sagte Han Hendriks, CTO bei
YFAI. „Die bahnbrechende Technologie von Noveto, die man hören muss,
um sie zu glauben, veranschaulicht diesen Innovationsgeist und wird
uns kategorisch von anderen in der Branche unterscheiden.“

Informationen zu Noveto

Noveto verkauft und vermarket Noveto Smart Audio®, die weltweit
erste „Dynamic Focused Sound“-Technologie, die einem Benutzer echten
Stereo- und 3D-Sound ohne Kopfhörer oder traditionelle Lautsprecher
liefert. Das Ergebnis ist ein auf dem derzeitigen Markt einzigartiges
persönliches Klangerlebnis.

Informationen zu Yanfeng Automotive Interiors

Yanfeng Automotive Interiors (YFAI) ist weltweit führend in der
automobilen Innenausstattung und gestaltet Gegenwart und Zukunft des
Erlebnisraums „Auto“. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in
Shanghai und beschäftigt global mehr als 33.000 Mitarbeiter an rund
110 Entwicklungs- und Produktionsstandorten in 20 Ländern. YFAI
entwirft, entwickelt und fertigt innovative Innenraumkomponenten für
alle Automobilhersteller. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.YFAI.com.

Für Noveto

Pressekontakt – Andy Fouché unter andy@noveto.biz

Für YFAI

Pressekontakt – Debra Ortisi unter debra.ortisi@yfai.com

Foto –
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https://www.presseportal.de/pm/133456/4174330

Mittelständische Firmen unter Digitalisierungsdruck / Studie bildet Digitalisierungsgrad des deutschen Mittelstands ab / Wandel in der Unternehmensstrategie angekommen

Candidus GmbH

München (ots) – Mittelständische Unternehmen sehen sich unter
hohem Digitalisierungsdruck, der nach ihrer Einschätzung in den
kommenden fünf Jahren noch zunehmen wird. Im Branchenvergleich
besonders stark ausgeprägt ist er schon heute in der
Automobilindustrie. Vergleichsweise großen Handlungsbedarf sehen bis
2023 Unternehmen der Medizintechnik. Dies sind Ergebnisse einer
Studie der Beratungsfirma candidus management consulting, für die
mehr als 200 Fachexperten und Manager mittelständischer Betriebe
befragt wurden.

Die Befragten wurden gebeten, den Druck durch die Digitalisierung
auf ihr Unternehmen auf einer Skala von eins (sehr niedrig) bis
sieben (sehr hoch) zu verorten. Im Durchschnitt lagen die Schätzungen
bei 5,2. Rund 72 Prozent der Befragten bewerten den Druck auf ihr
Unternehmen mit mindestens fünf, knapp 40 Prozent vergeben eine sechs
oder sieben. In Zukunft, so die Einschätzung der Unternehmen, dürfte
der Druck noch steigen – nämlich auf im Schnitt rund sechs auf der
Skala. Knapp 73 Prozent der Unternehmen sehen dann den Druck sogar
bei sechs oder sieben.

Unterschiede je nach Branche

Bei der Bewertung des Digitalisierungsdrucks in der jeweiligen
Branche zeigen sich Unterschiede. Mit einem Durchschnittswert von
5,54 ist der Druck im Bereich Automotive heute schon am größten,
gefolgt von der Chemie- und Pharma-Branche (5,29) und der
Medizintechnik (5,23). Unternehmen dieser Branche sehen in fünf
Jahren den größten Druck auf sich zukommen: Mit im Schnitt 6,15 weist
die Medizintechnik den höchsten Wert aus, gefolgt von Automotive
(6,12) und Konsumgüter sowie Bau- und Immobilien (beide 6,0).

Teil der Firmenstrategie

Recht großer Druck, jedoch noch überschaubare Fortschritte – das
zeigt der Blick auf einzelne Aspekte der Digitalisierung in den
Unternehmen. Insgesamt fünf Dimensionen nimmt die Studie unter die
Lupe, um die digitale Reife der Firmen abzuklopfen: „Strategic
Alignment“, „Process Management“, „Organization & Culture“,
„Cooperation & Agility“ und „Data & Information Tools“.

Die höchsten Werte erzielen die Firmen beim „Strategic Alignment“,
also der Integration der Digitalisierung in die
Unternehmensstrategie. „Das zeigt, dass der Mittelstand insgesamt auf
einem guten Weg ist: Die meisten Studienteilnehmer haben die
Digitalisierung als wichtigen Baustein für die zukünftige
Wettbewerbsfähigkeit erkannt und die Weichen strategisch entsprechend
gestellt“, sagt Stefan Treiber, Geschäftsführer bei candidus. Bei der
digitalen Reife auf den Plätzen zwei und drei folgen „Data &
Information Tools“, die Fähigkeit zur Datenverarbeitung, und
„Cooperation & Agility“, die Fähigkeit zur Kooperation und Reaktion
auf Veränderungen.

Nachholbedarf beim Prozessmanagement

Großes Problem für mittelständische Unternehmen bei der Nutzung
digitaler Ansätze sind Prozess- und Systembrüche. Bestehende Prozesse
und deren IT-Systemlandschaften bieten häufig kein einheitliches
Bild, sondern sind zerrissen und weisen jede Menge Medienbrüche auf.
Dieser Punkt wird von den Befragten in der Dimension „Process
Management“ am schlechtesten bewertet. „Das liegt meist an dem
historisch gewachsenen Bestand an Prozessen, IT-Systemen und
Anlagen“, sagt Treiber. „Auf diese Weise sind keine durchgängig
digitalen Abläufe möglich.“ Insgesamt ergibt die Befragung für die
Dimension „Process Management“ einen unterdurchschnittlichen
Digitalisierungsscore.

Noch geringere digitale Reife zeigen die Firmen lediglich in der
Dimension „Organization & Culture“. Als größte Schwierigkeit wird
dabei das mangelnde Change Management gesehen, das die Mitarbeiter
frühzeitig in den digitalen Wandel einbeziehen sollte. Agile
Unternehmensorganisation hat sich in vielen Firmen bislang nur
bedingt durchgesetzt. Zudem ist der Mangel an qualifizierten
Mitarbeitern eine der größten Barrieren im digitalen Wandel, wie die
Befragung zeigt.

Vorsprung der Umsatzstärkeren

Insgesamt weisen die befragten Unternehmen je nach Branche oder
Mitarbeiterzahl kaum Unterschiede in der digitalen Reife auf.
Lediglich umsatzstärkere Unternehmen haben bereits einen etwas
höheren Digitalisierungsgrad erreicht. „Hier zeigen sich die größeren
finanziellen Ressourcen“, sagt Treiber.

Mehr als die Implementierung von Technologien

„Um die Chancen, die die Digitalisierung mit sich bringt,
nachhaltig zur Stärkung und zum Ausbau der eigenen Marktposition
einzusetzen, müssen alle fünf Dimensionen berücksichtigt werden“,
sagt Treiber von candidus. „Digitalisierung wird im deutschen
Mittelstand heute noch vor allem als Technologie gesehen und zu wenig
als unternehmerische Chance.“ Treiber rät, das Unternehmen
ganzheitlich zu betrachten. „Ein aktives Change Management ist dabei
ein wichtiges Element, um die Mitarbeiter mitzunehmen auf die Reise
zu einer digitalen Supply Chain Excellence.“

Über die Studie

Für die Studie „Digital Supply Chain Excellence“ der
Beratungsfirma candidus wurden im Mai und Juni 2018 insgesamt 211
Fach- und Führungskräfte mittelständischer Betriebe online befragt.
Alle Firmen sind im produzierenden Gewerbe zu verorten.

Über candidus

candidus management consulting ist eine Unternehmensberatung mit
Hauptsitz in München im Bereich Restrukturierung und
Supply-Chain-Management. candidus steht für eine starke
Umsetzungsorientierung, verbunden mit dem konzeptionellen Anspruch
einer Top-Management-Beratung. Der ganzheitliche candidus-spezifische
Ansatz wird entsprechend der jeweiligen Kundensituation adaptiert und
bietet somit exakt passende Lösungskonzepte. International erfahrene
Berater mit fundiertem Industrie- und Methodik-Know-how erarbeiten
gemeinsam mit den Kunden messbare und signifikante
Performance-Verbesserungen für eine nachhaltige Steigerung der
Wettbewerbsfähigkeit. Die Beratungsschwerpunkte liegen dabei in den
Bereichen Operations Strategy, Supply-Chain-Management und
Restrukturierung. Weitere Informationen finden Sie unter
www.candidus.com.

Pressekontakt:
candidus GmbH
Elena Holzer
Ismaninger Straße 65
81675 München
Tel. +49 (0)89 210 285-0
media@candidus.com
www.candidus.com

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https://www.presseportal.de/pm/64096/4174481

Neues SKODA City-SUV heißt KAMIQ (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– SKODA treibt SUV-Offensive mit einem dritten Modell für den
europäischen Markt voran
– Weltpremiere des neuen SKODA KAMIQ findet im März 2019 auf dem
Genfer Auto-Salon statt

Das neue SKODA SUV heißt SKODA KAMIQ. Der Crossover ist das dritte
SUV für den europäischen Markt und markiert den nächsten Schritt der
SUV-Offensive des tschechischen Herstellers. Das Wort KAMIQ stammt
aus der Sprache der im Norden Kanadas und in Grönland lebenden Inuit.
Es beschreibt den Zustand, wenn etwas wie eine zweite Haut in jeder
Situation perfekt passt. Grund genug, das neue Crossover-Modell für
den europäischen Markt so zu benennen wie das bereits etablierte SUV
in China.

Der SKODA KAMIQ ist ein urbanes Crossover-Modell, das sich als
idealer Begleiter für den Alltag in der modernen Großstadt und
darüber hinaus präsentiert. Der Name SKODA KAMIQ ist in China als
Modellbezeichnung bereits etabliert und passt daher perfekt für das
neue Crossover-Modell. Gleichzeitig ist die Benennung Teil einer
modellübergreifenden Nomenklatur für die SUV-Modellpalette – die
Namen aller aktuellen SKODA SUV-Modelle beginnen mit einem K und
enden mit einem Q.

Mit dem neuen SKODA KAMIQ geht der tschechische
Automobilhersteller den nächsten Schritt in seiner SUV-Offensive und
erweitert sein Angebot um ein kompaktes und Lifestyle-orientiertes
Einstiegsmodell für den europäischen Markt. Der SKODA KAMIQ verbindet
die Agilität und das Fahrverhalten eines Kompaktfahrzeugs mit den
klassischen Vorteilen eines SUV – höhere Sitzposition, bessere
Übersicht, bequemeres Ein- und Aussteigen sowie eine größere
Bodenfreiheit. Auf Basis des Modularen Querbaukastens bietet das
SKODA Modell neue Assistenzsysteme und überzeugt außerdem mit
zahlreichen Simply Clever-Features, die ebenso typisch für die Marke
sind wie das großzügige Raumangebot.

Die Weltpremiere des neuen SKODA KAMIQ findet vom 5. bis 17. März
2019 auf dem Genfer Auto-Salon statt.

Folgen Sie SKODA auf https://twitter.com/skodade, um die neuesten
Nachrichten zu erhalten. Alle Inhalte zum neuen SKODA KAMIQ finden
Sie unter #SKODAKamiq.

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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Tesla-Preiserhöhung: Was Unternehmen daraus lernen können

Simon-Kucher & Partners

Köln (ots) – Preiserhöhungen – können sie Unternehmen schaden? Ja,
wenn man die falsche Strategie hat, meint Matthias Riemer,
Pricing-Experte für den Automotive-Sektor bei der globalen Strategie-
und Marketingberatung Simon-Kucher & Partners. Aktuelles Beispiel
dafür ist der Elektroautohersteller Tesla. Wo sich das Unternehmen
bei seiner jüngsten Preiserhöhung verkalkuliert hat und was die
Branche daraus lernen kann.

Vergangene Woche verkündete Tesla, marktführender Hersteller im
Bereich Elektrofahrzeuge, eine weltweite Preiserhöhung für die
Nutzung der unternehmenseigenen Schnellladesäulen, der sogenannten
Supercharger. Nach zahlreichen empörten Kundenreaktionen korrigierte
das US-amerikanische Unternehmen diese Maßnahme gestern wieder. Laut
ursprünglicher Meldung sah die neue Preisstruktur eine Erhöhung um
durchschnittlich etwa 30 Prozent vor. In Deutschland sollten künftig
0,46 Euro pro Minute über 60 Kilowatt (zuvor: 0,34 Euro/Minute) und
0,23 Euro pro Minute bis 60 Kilowatt (zuvor: 0,17 Euro/Minute)
berechnet werden. Aufgrund negativer Kundenreaktionen nahm Tesla
diese Preiserhöhung nun teilweise zurück: Das Unternehmen senkt die
Supercharger-Preise weltweit wieder um etwa zehn Prozent. Für
Deutschland bedeutet dies statt 0,46 nur noch 0,40 Euro pro Minute
über 60 Kilowatt Ladeleistung. Bis 60 Kilowatt fallen statt 0,23
jetzt 0,20 Euro pro Minute an.

Schrittweise Reduzierung des Angebots

Diese Kostenerhöhung zeichnete sich bereits seit einiger Zeit ab:
Hatte Tesla ursprünglich, um Absatzzahlen zu steigern, lebenslanges
kostenloses Tanken an den Superchargern in den Kaufpreis der
Top-Modelle inkludiert, teilte das Unternehmen vor Kurzem mit, dass
bald die Nutzung nur noch zeitlich begrenzt für bestimmte Neukunden
und Modelle im Preis inbegriffen ist. Anschließend sollen dann alle,
die sich einen Tesla neu anschaffen, Gebühren an den Ladesäulen
bezahlen. Die Empörung über die nun zusätzlich durchgeführte
Preiserhöhung beeindruckte das Unternehmen nun offensichtlich stark
genug, um einen großen Teil zu verhindern.

Was war schief gelaufen? Scheinbar hat Tesla die Emotionalität
seiner Kunden im Hinblick auf das Thema Preis unterschätzt. Statt dem
Image des langfristig denkenden Visionärs treu zu bleiben, reduzierte
der Hersteller sein Angebot immer mehr und erweckte so den Eindruck
eines „typischen“, kurzfristig profitorientierten Unternehmens. Zwar
bleibt das Angebot im Vergleich mit herkömmlichen Ladestation zuhause
durch seine Schnelligkeit und Flexibilität auch mit den neuen Preisen
attraktiv – jedoch reagieren Kunden, wenn es um Preise geht, nicht
zwingend rational.

Preiserhöhungen: Was Unternehmen besser machen können

Preiserhöhungen bergen stets ein hohes Risiko – vor allem, wenn
sie derart flächendeckend ausgerollt werden. Zwar hat Tesla Preise in
einzelnen Ländern und Bundestaaten in unterschiedlichen Höhen
angehoben. Dies passierte jedoch nur ein einem gewissen Rahmen: meist
zwischen 30 und 40 Prozent. Eine geschicktere Strategie verfolgt etwa
Netflix mit seiner jüngsten Preiserhöhung: Der Streaming-Anbieter
hebt seine Preise in kleineren Schritten vorerst nur in bestimmen
Märkten an, testet die Reaktionen, und lässt das Erlernte in künftige
Schritte einfließen. Zudem beachtet das Unternehmen psychologische
Preisschwellen.

Um eine Entwicklung wie im Fall Tesla zu vermeiden, sollten
Unternehmen wie der Autohersteller generell ihrem Preismodell mehr
Aufmerksamkeit widmen. Lieber nicht von einem Extrem (einer
lebenslangen Flatrate) ins andere (striktes Pay-per-use) verfallen;
stattdessen Abstufungen, unterschiedliche Pakete und
Zahlungsvarianten wie etwa Subscription-Modelle oder zweiteilige
Tarife aus Festpreis und verbrauchsabhängiger Zahlung erwägen. Auch
das generelle Preisniveau sollte regelmäßig kritisch überprüft werden
und nur mit klarer Kommunikation des für den Kunden zu erwartenden
Mehrwerts kommuniziert werden. Mit dem geplanten starken Ausbaus des
Supercharger-Netzes und dessen technischer Aufrüstung sowie neuen
Playern erwartet Tesla ein zunehmend dynamisches Marktumfeld mit
steigendem Wettbewerbsdruck.

Pressekontakt:
Anne Angenvoort (Public Relations Manager)
Tel: +49 221 36794 386
E-Mail: Anne.Angenvoort@simon-kucher.com
www.simon-kucher.com

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https://www.presseportal.de/pm/78805/4174238

Audi Abgasskandal Urteilshammer – Audi AG vom Landgericht Stuttgart bei einem 3 Liter A4 zu Schadensersatz verurteilt, Thermofenster unzulässig

Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Lahr (ots) – In einem von der Dr. Stoll & Sauer
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH vor dem Landgericht Stuttgart, 7 O
265/18 geführten Verfahren gegen die Audi AG und gegen einen Händler
im Abgasskandal hat das Landgericht Stuttgart einen Händler zur
Rücknahme eines Audi A4 Avant 3 Liter TDI verurteilt und
festgestellt, dass die Audi AG für alle Schäden aufkommen muss, die
aus dem Einbau einer unzulässigen Abschalteinrichtung resultieren. Es
handelt sich dabei um eines der ersten Urteile vor dem Landgericht
Stuttgart gegen die Audi AG direkt. Das Gericht geht von einem
Vorsatz des Vorstandes aus. Außerdem sei das verwendete Thermofenster
eine unzulässige Abschalteinrichtung.

In einem sehr gut begründeten und sehr ausführlichen Urteil nimmt
das Gericht zu der Problematik der 3 l Fahrzeuge von Audi Stellung.
So wurde von Audi in dem Prozess bestritten, dass das Fahrzeug eine
illegale Abschalteinrichtung verbaut hat. Dem erteilte das
Landgericht Stuttgart eine Absage. Es verwies darauf, dass die Audi
AG den Kläger vorsätzlich sittenwidrig geschädigt habe. Nach Ansicht
des Landgerichts Stuttgart ist in dem Fahrzeug eine unzulässige
Abschalteinrichtung verbaut, weshalb dem Kläger ein Schaden
entstanden ist, der durch die Audi AG vorsätzlich und sittenwidrig
verursacht wurde. Das Fahrzeug von Audi verfüge über ein
Thermofenster. Dies sei eine Abschalteinrichtung, die nicht zulässig
sei. Die Audi AG hat nach Ansicht des Gerichts nicht hinreichend
dargelegt, dass ausnahmsweise zum Motorschutz ein Thermofenster
notwendig sei. Das Gericht setzt sich im Detail mit den Ausführungen
der Parteien des Prozesses auseinander. Schlussendlich kommt das
Gericht zu dem Ergebnis, dass die verwendete Abschalteinrichtung
unzulässig ist. Das Gericht führt in aller Deutlichkeit aus:

„Gemessen daran, ist die streitgegenständliche Abschalteinrichtung
in Form eines Thermofensters nach Art. 5 Abs. 2 EG-VO 715/2007
unzulässig.

Die Beklagte Ziff. 2 behauptet zwar, das streitgegenständliche
Thermofenster bzw. das sog. Ausrampen sei zum Bauteilschutz
notwendig. Begründet wird dies mit einer sog. Versottungsgefahr.
Damit kann die Beklagte Ziff. 2 aus den oben genannten Gründen nicht
gehört werden. Die Beklagte Ziff. 2 trägt im Rahmen der ihr
obliegenden sekundären Darlegungslast schon nicht vor, dass die
Versottungsgefahr durch andere technische Maßnahmen – unabhängig
davon, ob diese wirtschaftlich deutlich teurer wären – verhindert
werden könnte, weshalb – entgegen der Rechtsansicht der Beklagten –
auch die Einholung eines Sachverständigengutachtens nicht veranlasst
war, da bereits der Vortrag der Beklagten den Ausnahmetatbestand des
Art. 5 Abs. 2 lit. a) EG (VO) nicht eingreifen lässt.

Ferner wird das System der Abgasrückführung – wie die Beklagten
bis zum Schluss der mündlichen Verhandlung nicht in Abrede stellen –
bereits bei höheren Außentemperaturen als 5 Grad Celsius
zurückgefahren. Bei einer Jahresdurchschnittstemperatur z.B. in
Stuttgart von 10 Grad Celsius oder beispielsweise in den in der EU
liegenden Städten Helsinki von 4,8 Grad Celsius und in Tallin von 4,5
Grad Celsius handelt es sich bei der Maßnahme (sog. Ausrampen) nahezu
um einen Dauerbetrieb. Dass eine solche Abschalteinrichtung für den
EU-Gesetzgeber erkennbar nicht als legal gelten sollte, liegt auf der
Hand. Die Beklagte Ziff. 2 hat gerade nicht dargelegt, dass es sich
um eine bloße „Ausnahme“ handelt, die zwingend notwendig ist, den
Motor vor (erheblichen) Beschädigungen zu schützen und andere
technische Lösungen nach der jeweils besten verfügbaren Technik nicht
vorhanden sind.

Vielmehr hat die Beklagte Ziff. 2 – wie wohl auch andere
Automobilhersteller – das Regel-Ausnahmeverhältnis des Art. 5 Abs. 2
EG-VO 715/2008 (bewusst)ins Gegenteil verkehrt.

Das Gericht möchte dabei auch gar nicht in Abrede stellen, dass
ggf. eine solche Versottungsgefahr – wie von der Beklagten Ziff. 2
behauptet – bestehen mag. Allerdings rechtfertigt diese noch nicht
den Ausnahmetatbestand des Art. 5 Abs. 2 lit. a) EG-VO 715/2007, da
eben schon nicht dargelegt ist, dass diese Versottungsgefahr
technisch nicht durch andere Maßnahmen, die ggf. teurer wäre,
verhindert werden könnte, ohne dass hierzu eine Reduzierung der
Abgasrückführung erforderlich wäre.

dd) Das im Schriftsatz der Beklagten Ziff. 2 vom 18.12.2018 nicht
nachgelassene neue Tatsachenvorbringen hinsichtlich des
Thermofensters bleibt dabei unberücksichtigt (vgl. dazu ausführlich
unten unter V.).

Aber selbst unter Berücksichtigung des dortigen Sachvortrags – und
selbst wenn man dieses als wahr unterstellt – rechtfertigt dies aus
den gezeigten Gründen keine andere rechtliche Beurteilung im Hinblick
auf die Unzulässigkeit der Abschalteinrichtung i.S.d. Art. 5 Abs. 2
EG-VO Nr. 715/2007.

Das Gericht sieht sich hierzu lediglich zu folgenden
(wiederholenden) Klarstellungen veranlasst:

Selbst wenn die Abgasrückführung bei einer Außentemperatur
zwischen 20 und 5 Grad Celsius auf bis zu 96 % und zwischen 5 Grad
und minus 10 Grad Celsius auf 82 % reduziert wird, weil andernfalls
eine sog. Versottung eintrete, führt dies nicht zur Zulässigkeit der
Abschalteinrichtung i.S.d. Art. 5 Abs. 2 lit. a) EG-VO Nr. 715/2007.
Wie oben dargelegt, bietet die Vorschrift des Art. 5 Abs. 2 lit. a)
EG-VO 715/2007 unter Hinweis auf Art. 3 Nr. 9 DurchführungsVerordnung
gerade keine Rechtfertigung für ein darüberhinaus gehendes
Thermofenster, das nahezu ununterbrochen arbeitet. Art. 5 Abs. 2
EG-VO 715/2007 differenziert insoweit auch nicht nach dem Grad der
Reduzierung der Abgasrückführung, sondern verbietet eine
Abschalteinrichtung – mit Ausnahme der in Art. 5 Abs. 2 EG (VO)
genannten Tatbestände -schlechthin. Selbst wenn also – wie die
Beklagte Ziff. 2 selbst vorträgt – bei Außentemperaturen von unter 20
Grad Celsius (!) bereits die Abgasrückführung – wenn auch in
geringerem Maße – reduziert wird, stellt dies bei den in der EU
vorherrschenden Jahresdurchschnittstemperaturen nahezu einen
durchgängigen Regelbetrieb dar, den der EU-Gesetzgeber zweifellos –
auch nicht zum Zwecke des Motorschutzes – als legal greifen lassen
wollte.

Ferner weist das Gericht noch einmal darauf hin, dass der
Ausnahmetatbestand des Art. 5 Abs. 2 EG-VO 715/2007 sehr eng
auszulegen ist. Die Automobilhersteller können sich daher – aus den
geschilderten Gründen – allenfalls dann auf den Ausnahmetatbestand
des Art. 5 Abs. 2 lit. a) EG (VO) (Motorschutz) berufen, wenn andere
technische Lösungen, nach der jeweils besten verfügbaren Technik, und
zwar unabhängig davon ob diese wirtschaftlich deutlich teurer wären,
nicht vorhanden sind. Dies hat die Beklagte – auch nicht im Rahmen
des nicht nachgelassenen Sachvortrags zum Thermofenster im
Schriftsatz vom 18.12.2018 – trotz ihrer sekundären Darlegungslast
schon nicht behauptet.

Unbeachtlich ist naturgemäß der Einwand der Beklagten Ziff. 2 auch
andere Automobilhersteller würden ein solches Thermofenster nutzen.
Dies führt allein dazu, dass offenkundig auch andere Hersteller eine
unzulässige Abschalteinrichtung i.S.d. Art. 5 Abs. 2 EG-VO 715/2007
verwenden. Dass sich die Beklagte Ziff. 2 auf etwaiges ebenfalls
unzulässiges Verhalten anderer Hersteller nicht berufen kann, bedarf
keiner weiteren Ausführungen.

Im Übrigen trägt die Beklagte Ziff. 2 sogar selbst vor, dass
lediglich „die meisten Dieselfahrzeuge “ über ein sog. Thermofenster
verfügen, was im Umkehrschluss wiederum bedeutet, dass es offenbar
auch (technisch) möglich ist, auf ein solches Thermofenster und die
Reduzierung der Abgasrückführung zu verzichten, ohne dass der Motor
hiervon Schaden nimmt.

ee) Unerheblich ist schließlich auch, ob das KBA und das BMVI,
worauf sich die Beklagte Ziff. 2 mehrfach stützt, die Zulässigkeit
von Abschalteinrichtungen durch sogenannte Thermofenster (zum Teil)
bejahen. Dies bindet die Parteienim hiesigen Rechtstreit nicht.“

Das Landgericht geht aufgrund von prozessualen Besonderheiten
davon aus, dass der Vorstand der Audi AG Kenntnis von den
Manipulationen gehabt habe. Zumindest findet sich kein anderweitiger
Vortrag der Audi AG hierzu, der dies widerlegt. Daneben haftet die
beklagte Audi AG aus § 831 BGB, weil Entwicklungsingenieure die
unzulässige Abschalteinrichtung eingebaut haben.

Außerdem wurde der Händler zur Rücknahme des Fahrzeugs verurteilt
gegen Zahlung einer Nutzungsentschädigung. Das Fahrzeug ist
mangelhaft und ein Rücktritt ist daher ohne Fristsetzung möglich. Das
Gericht setzt eine Nutzungsentschädigung auf der Basis von 250.000 km
an.

Damit steht fest, dass die Audi AG Schadensersatz schuldet.
Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll, der das Verfahren federführend führt,
teilt mit: „Bisher sind im Abgasskandal meist nur Urteile gegen die
Volkswagen AG in Bezug auf die kleineren Motoren ergangen. Nunmehr
ist vor dem Landgericht Stuttgart eines der ersten Urteile gegen Audi
direkt wegen einem 3 l Motor ergangen. Es handelt sich um einen
Durchbruch, der zur Folge hat, dass alle Geschädigten Schadensersatz
verlangen können. Gerade in den letzten Wochen haben sehr viele
Geschädigte Rückrufschreiben erhalten. Diese sollten nicht an dem
Rückruf teilnehmen, sondern Schadensersatz verlangen. Das Fahrzeug
kann gegen Zahlung einer Nutzungsentschädigung zurückgegeben werden.“

Bei der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
handelt es sich mit 5 Fachanwälten für Bank- und Kapitalmarktrecht um
eine der führenden Kanzleien im VW Abgasskandal und im Bank- und
Kapitalmarktrecht. Die Kanzlei führt mehr als 200 Gerichtsverfahren
gegen verschiedene Autobanken wegen des Widerrufs von Autokrediten.
Im Widerrufsrecht bezüglich Darlehensverträgen wurden mehr als 5.000
Verbraucher beraten und vertreten. Daneben führt die Kanzlei mehr als
10.000 Gerichtsverfahren im Abgasskandal bundesweit und konnte
bereits hunderte positive Urteile erstreiten. In dem renommierten
JUVE Handbuch 2017/2018 und 2018/2019 wird die Kanzlei in der Rubrik
Konfliktlösung – Dispute Resolution, gesellschaftsrechtliche
Streitigkeiten besonders empfohlen für den Bereich
Kapitalanlageprozesse (Anleger). Die Rechtsanwälte Dr. Stoll & Sauer
führen in einer Spezialgesellschaft die erste
Musterfeststellungsklage gegen die Volkwagen AG für den
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

Pressekontakt:
Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Einsteinallee 1/1
77933 Lahr
Telefon: 07821 / 92 37 68 – 0
Fax: 07821 / 92 37 68 – 889
Mobil für Presseanfragen: 0163/6707425
kanzlei@dr-stoll-kollegen.de
https://www.dr-stoll-kollegen.de/
https://www.vw-schaden.de/

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Kfz-Gewerbe: Grenzwerte aussetzen und neu bewerten

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Bonn (ots) – Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
(ZDK) fordert, die Diskussion um NOx-Grenzwerte in Berlin und Brüssel
auf Basis eines realistischen und wissenschaftlich abgesicherten
Szenarios für den Straßenverkehr zu führen. Laut ZDK-Vizepräsident
Thomas Peckruhn unterstütze der ZDK daher den Vorschlag einer Gruppe
von Lungenfachärzten, die Grenzwerte für NOx und Feinstaub zunächst
auszusetzen, bis wissenschaftlich begründete Klarheit herrsche. Wie
absurd diese Diskussion insbesondere um den NOx-Grenzwert sei, hätten
Messungen und Aussagen von Medizinern in den Medien jüngst deutlich
gemacht. Die Verteufelung des Diesel-Antriebs habe die Zahl der
Neuzulassungen mit dieser sparsamen und effizienten Antriebsart von
45,9 Prozent in 2016 auf inzwischen nur noch 32,3 Prozent in 2018
absinken lassen. Die verunsicherten Verbraucher hätten sich vermehrt
für Fahrzeuge mit Benzinmotoren entschieden. Das sei ein Grund für
den wieder steigenden CO2-Ausstoß bei den Neuzulassungen, der laut
dem Kraftfahrtbundesamt im Oktober 2018 bei durchschnittlich 130,9
g/km* lag. Ein Jahr zuvor waren durchschnittlich 127,6 g/km gemessen
worden.

„Noch vor wenigen Jahren wurde der sparsame und effiziente
Diesel-Antrieb wegen der guten CO2-Bilanz sogar von Umweltschützern
empfohlen. Heute reden diese Umweltschützer den Diesel auch auf Basis
fragwürdiger NOx-Grenzwerte systematisch kaputt und wundern sich über
steigende CO2-Emissionen.“ Dabei hätten sie diese Probleme mit
verursacht. Aufgrund dieser Entwicklung werde der ab 2020 geltende
durchschnittliche EU-Grenzwert von 95 Gramm CO2 pro Kilometer für
Fahrzeugflotten trotz des bis dahin zu erwartenden Zuwachses von
E-Fahrzeugen kaum einzuhalten sein. Verbrauch und CO2-Austoß von
Diesel-Pkw liegen um rund 20 Prozent unter dem eines Benziners. Laut
dem Umweltbundesamt sind die gesamten Stickoxid-(NOx)-Emissionen aus
Pkw von 1995 bis 2017 um 48 Prozent gesunken.

*Aktuellere Werte vom KBA liegen wegen der Umstellung auf das
WLTP-Testverfahren nicht vor.

Pressekontakt:
Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

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https://www.presseportal.de/pm/7865/4174120

Elektro-Premiere beim Kölner Rosenmontagszug: Ford transportiert Kamelle erstmals elektrisch (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

Fotos von der Ford-Wagenübergabe an das Kölner Dreigestirn folgen
im Laufe des späteren Nachmittags.

– Bei der traditionellen Wagenübergabe im Karnevalsmuseum übergibt
Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke
GmbH, Fahrzeuge an das Festkomitee Kölner Karneval und kündigt
E-Premiere beim diesjährigen „Zoch“ an
– Drei in den Niehler Ford-Werken gefertigte E-Transporter
StreetScooter WORK XL werden als Bagagewagen im Einsatz sein. Damit
gelangen die „Kamelle“ und „Strüßjer“ beim Rosenmontagszug erstmals
rein elektrisch zu den Jecken am Straßenrand
– Prinz Marc I., Bauer Markus und Jungfrau Catharina fahren im Ford
Galaxy zu ihren zahlreichen Terminen in der diesjährigen Session.
Insgesamt stellt Ford 70 Fahrzeuge für den Kölner Karneval – darunter
58 Bagagewagen für den Rosenmontagszug
– Damit setzt Ford eine lange Tradition fort und unterstützt den
Kölner Karneval nun schon seit 68 Jahren als Mobilitätspartner
– 70 Ford-Beschäftigte sind beim Rosenmontag wieder ehrenamtlich im
Einsatz – als Bagagewagenfahrer oder Mechatroniker sorgen sie dafür,
dass „d’r Zoch kütt“

Das gab es beim ältesten und größten Rosenmontagszug Deutschlands
noch nie: Ford setzt in diesem Jahr drei Elektro-Transporter
StreetScooter WORK XL als Bagagewagen ein und transportiert so
erstmals in der 196-jährigen Geschichte des Kölner „Zochs“ die
„Kamelle“ und „Strüßjer“ der Karnevalsgesellschaften rein elektrisch.
Ford-Werke-Chef Gunnar Herrmann kündigte die Elektro-Premiere am
Mittwoch an – bei der traditionellen Wagenübergabe an das Festkomitee
des Kölner Karnevals.

Im Karnevalsmuseum übergab Herrmann dem Kölner Dreigestirn die
Schlüssel zu den Ford Galaxy Modellen, mit denen Prinz Marc I. (Marc
Michelske), Bauer Markus (Markus Meyer), Jungfrau Catharina (Michael
Everwand) und ihre Entourage zu den zahlreichen Terminen in der
diesjährigen Karnevalssession fahren. Damit setzen die Ford-Werke die
seit 1951 bestehende Tradition als treuer Mobilitätspartner des
Kölner Karnevals fort. Der Kölner Autohersteller stellt dem
Festkomitee, der Interessenvertretung der 110 Kölner
Karnevalsgesellschaften, in diesem Jahr insgesamt 70 Fahrzeuge zur
Verfügung: sieben Ford Galaxy für das Dreigestirn und Vertreter des
Festkomitees, fünf Ford Tourneo als Shuttlefahrzeuge sowie 55 Ford
Transit Custom und mit Unterstützung von StreetScooter die drei
E-Transporter WORK XL als Bagagewagen für den Rosenmontagszug.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir den Kölner Karneval nun
schon in der 69. Session mobil machen – und in diesem Jahr sogar mit
elektrischem Antrieb“, betonte Gunnar Herrmann. „Mit dieser
Elektro-Premiere folgen wir gemeinsam den Zeichen der Zeit. So wird
auch der Rosenmontagszug zum Baustein des Ford-Konzepts einer
emissionsfreien Mobilität und das mit dem StreetScooter WORK XL als
echt kölschem Jung.“

Den rein-elektrischen Transporter produziert Ford in Kooperation
mit der StreetScooter GmbH, einer Tochter der Deutschen Post DHL
Group. Die Basis des Fahrzeugs bildet ein Ford Transit Fahrgestell.
Im Kölner Ford-Werk statten Ford-Mitarbeiter das Fahrgestell mit
einem batterieelektrischen Antriebsstrang und einem Karosserieaufbau
von StreetScooter aus. Zudem hat Ford angekündigt, bis 2022 in die
Elektrifizierung seiner Flotte 11 Milliarden US-Dollar zu investieren
und 40 elektrifizierte Modelle auf den Markt zu bringen. Künftig will
der Autohersteller in jeder Baureihe mindestens ein Ford-Modell mit
elektrifiziertem Antrieb anbieten.

StreetScooter WORK XL punktet auch mit Fassungsvermögen

Der StreetScooter WORK XL bietet sich nicht nur aufgrund seines
elektrischen Antriebs als Bagagewagen für den Rosenmontagszug an. Er
punktet auch mit seinem Fassungsvermögen von bis zu 20 Kubikmetern.
Damit können die E-Transporter bis zu 1,175 Tonnen „Kamelle“ und
„Strüßjer“ transportieren.

Kein Wunder, dass sich auch Christoph Kuckelkorn, Präsident des
Festkomitees Kölner Karneval, über die elektrische Verstärkung der
Bagagewagen-Flotte freut: „Nach 68 Jahren Partnerschaft ist der
Kölner Rosenmontagszug ohne die Unterstützung von Ford und seinen
ehrenamtlich engagierten Mitarbeitern gar nicht denkbar. Dieses Jahr
machen wir mit der Premiere der E-Transporter gemeinsam einen
wichtigen Schritt in Richtung Zukunft, um den Zoch künftig
umweltfreundlicher zu gestalten.“

Als treuer Partner unterstützen die Ford-Werke den Kölner Karneval
nicht nur mit Fahrzeugen, sondern auch mit dem Engagement ihrer
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch in diesem Jahr sind wieder 70
Ford-Beschäftigte beim Rosenmontagszug im ehrenamtlichen Einsatz. Sie
fahren die Bagagewagen oder kümmern sich als Mechatroniker um etwaige
Pannen und sorgen so dafür, dass „d’r Zoch“ auch in diesem Jahr
wieder „kütt“. Unterstützt werden sie dabei von drei
StreetScooter-Kollegen, die am Steuer der E-Transporter sitzen
werden.

Bei der Wagenübergabe im Kölner Karnevalsmuseum nahmen außer
Mitgliedern des Festkomitees auch das Kölner Kinderdreigestirn 2019
und Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes als Vertreterin der Stadt
teil. Die Bürgermeisterin betonte, wie sehr sie die Partnerschaft von
Ford mit dem Karneval und auch mit der Stadt schätzt. „Ford gehört zu
Köln. Dabei geht es um weitaus mehr, als bloß um ein Bekenntnis zum
Produktionsstandort“, sagte Elfi Scho-Antwerpes. „Wir als Stadt sind
sehr froh, einen Partner an unserer Seite zu wissen, dessen Herz für
Köln schlägt.“

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter ford.media.com.

Pressekontakt:
Marko Belser
Ford-Werke GmbH
0221/90-17520
mbelser@ford.com

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https://www.presseportal.de/pm/6955/4174058

AUTODOC steigt 2019 in das Sponsoring der FIA World Rally Championship (WRC) ein (FOTO)

AUTODOC GmbH

Berlin (ots) –

AUTODOC, Benchmark im Onlinehandel für Autoersatzteile in Europa,
hat eine besondere Kooperation unterzeichnet. Der Promoter der FIA
World Rally Championship (WRC) verkündete im Rahmen der Autosport
International in Birmingham, dass AUTODOC mit einem
Sponsoring-Engagement neuer Partner der weltweit bekannten
Rallye-Meisterschaft wird. Die Partnerschaft ist Ausdruck der
Motorsport-Passion der AUTODOC-Gründer und fußt auf gemeinsamen
Werten wie Ehrgeiz, Leistung und Innovationsgeist.

Offizieller Partner der FIA World Rally Championship

AUTODOC ist offizieller Partner der FIA World Rally Championship.
Damit weitet der Onlinehändler für Autoersatzteile sein
Motorsport-Engagement auch international aus, nachdem er 2018 auf
nationaler Ebene bereits das 24h-Rennen am Nürburgring, die Deutsche
Rallye Meisterschaft und die ADAC-Rallye Deutschland unterstützte.
Die Berliner reihen sich damit in eine Liste prominenter Partner der
WRC, wie zum Beispiel Total, Michelin, Wolf, Asahi Kasei und Anonimo,
ein. Die bedeutende Partnerschaft wird zunächst während der
Rennsaison 2019 andauern. AUTODOC wird bei den europäischen
Wettbewerben unter anderem durch Banner auf den Rennstrecken und
Windschutzscheiben, Aktivitäten über Online- und Social-Media-Kanäle
und gemeinsame Aktionen mit der WRC an der Rennsaison mitmischen. Als
offizieller Partner der Rennserie wird das Unternehmen bei den
Europäischen Rallyes direkt vor Ort von Firmenvertretern
repräsentiert. So auch am morgigen Donnerstag, 24. Januar, wenn der
Startschuss in Monte Carlo fällt.

Gemeinsame Stärken führen zu weiterem Wachstum in 2019

AUTODOC begründet die Wahl dieser Rennserie mit der Vielzahl von
Parallelen zwischen dem Unternehmen und der WRC. Dazu gehören
Internationalität sowie der Ehrgeiz, Herausforderungen anzunehmen und
durch innovatives Handeln an ihnen zu wachsen. Darüber hinaus sieht
der Onlinehändler in der Verlässlichkeit, der Verbundenheit zum
Automobil und der „Schrauber-Mentalität“ innerhalb der bestens
abgestimmten Starterteams ideelle Gemeinsamkeiten. Alexej Erdle,
geschäftsführender Gesellschafter von AUTODOC, ist begeistert von dem
neugewonnenen Sponsoring-Projekt: „Wir waren schon seit einiger Zeit
auf der Suche nach einer Möglichkeit, unser stark expandierendes
Unternehmen im Rahmen des Sponsorings einer herausragenden Sportart
mit der wir uns identifizieren können zu platzieren. Die zunehmende
Popularität der WRC in den letzten Jahren hat uns letztendlich
überzeugt. Die WRC steht beispielhaft für einen harten
Konkurrenzkampf auf höchstem Niveau bei dem nur die engagiertesten
und besten Akteure die Spitze erreichen. Gleichzeitig ist die Serie
sehr authentisch und ganz nah an den Fans. Auch AUTODOC steht in
einem starken Wettbewerb, wir arbeiten jeden Tag dafür, unsere Kunden
von unserem Service zu überzeugen. Im Onlineersatzteilegeschäft
stehen wir europaweit an der Spitze. Unsere Förderung dieser
High-End-Rennserie steht stellvertretend für den Anspruch, dass wir
diese Position in Zukunft noch weiter ausbauen wollen.“

Am Ende stehen diejenigen ganz oben, die immer den entscheidenden
Schritt voraus sind. Das ist AUTODOC hinsichtlich des erfolgreichen
Expansionskurses in 26 europäische Länder und eines jährlichen
Umsatzwachstums von durchschnittlich rund 75% im Zeitraum von 2014
bis 2017 bisher gelungen. Auch in 2018 setzte AUTODOC sein
dynamisches Wachstum weiter fort. In 2019 schreitet der Ausbau der
Organisationsstruktur mit Hochdruck voran. So navigiert AUTODOC mit
Risikobereitschaft und extremer Geschwindigkeit zielsicher zur
nächsten Etappe und überholt währenddessen die Konkurrenz, genau wie
die hochprofessionellen Fahrer der WRC.

Über AUTODOC

AUTODOC ist Europas führender Onlinehändler für Autoersatzteile.
Als wachstumsstärkstes Unternehmen in dieser Branche mit einem
Umsatzwachstum von 114% im Geschäftsjahr 2017 auf 254 Mio. Euro
(2016: 119 Mio. Euro) strebt AUTODOC an, seine Position
weiterauszubauen. Durch seine erfolgreiche Expansion ist AUTODOC
inzwischen neben Deutschland in 25 weiteren europäischen Ländern
vertreten. AUTODOC verfolgt einen starken Kundenfokus durch Social
Media Aktivitäten, technischen Support in der jeweiligen
Landessprache und bedarfsgerechte Sortimentszusammenstellung mit
derzeit knapp 2,5 Mio. Produkte von 420 Markenherstellern für 119
Automarken. Von Bremsanlagen über Karosserieteile, Stoßdämpfer und
Federn, Auspuffanlagen, Innenraumelementen, Lenkungen und Kupplungen
bis hin zu Klimaanlagen, Heizungen, Reparatursätzen und Motorenöl
bietet der Onlinehändler ein breites Angebot. Im Juni 2018 feierte
das Unternehmen sein 10-jähriges Jubiläum. Die AUTODOC GmbH hat ihren
Sitz in Berlin und ist zu 100% inhabergeführt.

Pressekontakt:
Thomas Casper
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Josef-Orlopp-Straße 55
10365 Berlin
Tel.: +49 30 2084 78 237
E-Mail: t.casper@autodoc.eu
www.autodoc.de

cometis AG
Dominik Stricker
Tel.: +49 611 20 585 5-35
stricker@cometis.de
www.cometis.de

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https://www.presseportal.de/pm/130889/4174010

„Studio Friedman“ am 24. Januar: Tempolimit, Benzinsteuer, Fahrverbote – Symbolpolitik oder Klimaschutz?

WELT

Berlin (ots) – Der Autoverkehr in Deutschland ist laut
Statistischem Bundesamt für die Emission von 115 Millionen Tonnen CO2
verantwortlich – sechs Prozent mehr als noch im Jahr 2010.
Klimaschützer meinen, das liege an einer größeren Zahl Autos, deren
höherer Leistung und immer stärkeren Motoren.

Um die deutschen Klimaziele einzuhalten, muss der Ausstoß von
Kohlenstoffdioxid verringert werden. Sind das bundesweite Tempolimit
von 130 Kilometern pro Stunde, eine höhere Benzinsteuer oder
Fahrverbote für Diesel wirklich die Lösung?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Stefan Gelbhaar (Bündins
90/Die Grünen), Obmann im Ausschuss für Verkehr und digitale
Infrastruktur, und Christoph Ploß (CDU), ebenfalls Mitglied im
Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur im Bundestag.

Die komplette Sendung in der WELT-Mediathek nach Ausstrahlung
unter: www.welt.de/studiofriedman

„Studio Friedman“ – immer donnerstags um 17.15 Uhr auf WELT

Pressekontakt:
Programmkommunikation WELT und N24 Doku
Telefon: +49 30 2090 4625
E-Mail: presseteam@welt.de

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https://www.presseportal.de/pm/13399/4173959

DISQ und n-tv: CHECK24 ist das beste Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen

CHECK24 GmbH

München (ots) – CHECK24 ist das beste Vergleichsportal für
Kfz-Versicherungen. Das ermittelte das Deutsche Institut für
Service-Qualität (DISQ) zusammen mit dem Nachrichtensender n-tv. Das
Münchner Vergleichsportal schneidet mit dem Qualitätsurteil „sehr
gut“ ab und positioniert sich als Testsieger z. B. vor geld.de und
Verivox.1)

DISQ und n-tv testeten zwischen Oktober und Dezember 2018 fünf
Vergleichsportale für Kfz-Versicherungen. Die Gesamtnote ergibt sich
aus einer Preisanalyse (60 Prozent) und einer Serviceanalyse (40
Prozent). CHECK24 überzeugte sowohl bei der Preisgestaltung als auch
mit gutem Service. Mit den Vergleichsrechnern des Unternehmens finden
Verbraucher am häufigsten die günstigsten Tarife. Der
nutzerfreundliche Internetauftritt bietet einen hohen
Informationswert und die Mitarbeiter beraten fachkundig.

Für zwölf Fahrerprofile vergaben die Tester Punkte, wenn ein
Portal den günstigsten Tarif bzw. einen der drei preiswertesten
Tarife anzeigte. Die Serviceleistung wurde anhand von 90
Servicekontakten per Telefon und E-Mail bewertet. Zudem flossen 50
Prüfungen des jeweiligen Internetauftritts ein.

Weitere Studien belegen: größte Marktabdeckung und größtes
Sparpotenzial bei CHECK24

Das Finanzmagazin Euro am Sonntag ermittelte, dass Verbraucher
unter allen teilnehmenden Portalen bei CHECK24 Angebote der meisten
Versicherer vergleichen können.2)

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule
Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle
den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet.3) Das bestätigt auch
ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip.4) Das
DISQ5) hat in einer früheren Studie herausgefunden, dass Verbraucher
bei CHECK24 im Schnitt am meisten sparen.

1)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen,
http://ots.de/0BeHJJ [23.1.2019]
2)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S.
78-79
3)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim:
http://ots.de/c2omJ4
4)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung,
https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/
5)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen,
https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken, über 250
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher
beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher
europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der
Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison
Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die
CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen,
Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:
Pressekontakt CHECK24
Julia Leopold, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1174,
julia.leopold@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/73164/4173740