SKODA Design entwirft Trophäen für die Sieger der Tour de France 2018 (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– Kristallglasskulpturen erinnern an die geometrischen Muster und
kantigen Formen des tschechischen Kubismus
– SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier überreicht in
Paris die Trophäe für den Gewinner der Sprintwertung
– SKODA AUTO ist in diesem Jahr bereits zum 15. Mal offizieller
Partner und Fahrzeugpartner der Tour de France

SKODA Design zeichnet dieses Jahr erneut für die Gestaltung der
Tour de France-Siegertrophäen verantwortlich. Nach der Ankunft des
Pelotons auf den Champs-Elysées am 29. Juli nehmen die Sieger der
jeweiligen Wertungen die Trophäen entgegen. SKODA AUTO
Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier wird den aus grünem Kristallglas
gefertigten Pokal für den besten Sprinter persönlich an den Träger
des grünen Trikots überreichen.

SKODA AUTO Designer Peter Olah betont: „Die Trophäen für die
Sieger der Tour de France verkörpern ein spannendes Wechselspiel aus
leichten Schwüngen und präzisen Linien, die sich nach oben erweitern.
Damit erinnern die Trophäen an die Schwingen eines Vogels im Flug.“

Die 60 Zentimeter hohen und vier Kilogramm schweren Meisterwerke
tschechischer Glaskunst werden vom tschechischen Unternehmen Lasvit
gefertigt. Die elegante Silhouette der Pokale gilt mittlerweile als
ein Markenzeichen der Tour de France. Für die Gestaltung der
Oberfläche lassen sich die SKODA AUTO Designer jedes Jahr von neuen
Eindrücken inspirieren. Dieses Jahr ist die Trophäe eine Hommage an
die geometrischen Muster und die kantigen Formen des tschechischen
Kubismus.

SKODA AUTO ist bereits zum 15. Mal offizieller Partner und
Fahrzeugpartner der Tour de France, seit 2011 gestaltet die
tschechische Traditionsmarke aus Mladá Boleslav zudem die Trophäen,
mit denen die Sieger des Radrennens durch die Grande Nation geehrt
werden.

Am 7. Juli begann die 105. Auflage des Radsportklassikers auf der
Atlantikinsel Île de Noirmoutier. Wenn das Peloton am 29. Juli auf
den Champs-Elysées ins Ziel fährt, haben die Fahrer auf 21 Etappen
insgesamt 3.351 Kilometer zurückgelegt.

Informationen und interessante Hintergrundberichte rund um das
größte Radrennen der Welt finden passionierte Radsportfans unter der
Adresse www.welovecycling.com. Zudem gibt es auf der Seite exklusive
Preise zu gewinnen.

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
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Huf Group und Baolong planen Joint Venture für Reifendruckkontrollsysteme

Huf Group

Velbert (ots) – Die familiengeführte Huf Group aus Velbert und der
chinesische Automobilzulieferer Baolong aus Shanghai haben eine
Absichtserklärung unterzeichnet, um ein Joint Venture im Bereich
Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) zu gründen. Ziel ist es, das
Wachstum durch gemeinsame Aktivitäten in den Bereichen Entwicklung,
Einkauf, Fertigung und Vertrieb zu beschleunigen und eine führende
Marktposition zu erreichen.

Das neue Unternehmen wird am 1. Januar 2019 seine
Geschäftsaktivitäten aufnehmen. In das Joint Venture wird Huf das
Geschäft mit den Reifendruckkontrollsystemen einbringen. Es besteht
aus den beiden Sparten OE (Original Equipped) und IAM (Independent
After Market) mit rund 224 Mitarbeitern und Standorten in
Deutschland, den USA und China. Von Baolong wird der Bereich
Reifendruckkontrollsysteme mit Standorten in Shanghai und Wuhan sowie
rund 400 Mitarbeitern eingebracht.

Als Familienunternehmen mit über 100-jähriger Tradition ist Huf
einer der weltweit führenden Automobilzulieferer und ein gefragter
Partner der Automobilindustrie. Die Kunden schätzen Huf für seine
Hightech-Orientierung, für kompetente und kreative Lösungen sowie für
die weltweite Präsenz. So entwickelte Huf als erstes Unternehmen
Komponenten für die zukunftsweisenden Fahrzeugzugangs- und
Fahrberechtigungssysteme. Im Bereich Reifendruckkontrollsysteme
entwickelt und produziert Huf Produkte und Lösungen für PKW- und
LKW-Hersteller auf der ganzen Welt und gehört zu den Pionieren in der
Entwicklung moderner direkt messender Reifendruckkontrollsysteme.
Schon vor über 20 Jahren wurde ein erstes elektronisches
Reifendruckkontrollsystem für namhafte Automobilhersteller
entwickelt.

Baolong ist ein börsennotierter Automobilzulieferer mit Sitz in
Shanghai, China. Das 1997 gegründete Unternehmen entwickelt und
fertigt innovative Produkte und Lösungen für die Automobilindustrie.
Heute hat sich das Unternehmen zu einem der weltweit führenden
Anbieter von Reifenventilen entwickelt. Baolong produziert darüber
hinaus auch Auspuffe, Reifendruckkontrollsysteme sowie weitere
Produkte und ist mit mehreren Produktionsstandorten, Forschungs-,
Entwicklungs- oder Vertriebszentren u.a. in China, den USA,
Deutschland, Polen und Japan vertreten. Im Bereich der
Reifendruckkontrollsysteme begann das Unternehmen ab 2002 mit der
Entwicklung und wuchs in den folgenden Jahren rasant. Heute gilt das
Unternehmen als Marktführer in diesem Bereich in China.

Durch das Joint Venture werden die Aktivitäten beider Unternehmen
an den Standorten in Deutschland, China und USA eng verzahnt und den
Kunden weltweit ein noch größeres Angebot an erstklassigen Produkten
und Lösungen unterbreitet.

Charles Zhang, President von Baolong und Dr. Lars Placke, Senior
Vice President und Head of Business Unit Tire Monitoring & Aftersales
Solutions bei der Huf Group, werden das Joint Venture als Chairmen
eines fünfköpfigen Board of Directors leiten. Darüber hinaus wird es
ein vierköpfiges Executive Team geben mit Miller Feng als CEO
(Baolong), Axel Hummel als CFO (Huf), Ralf Kessler als CTO(Huf) und
Arno Fuchs als COO (Huf).

An dem Joint Venture wird Baolong mit 55% und Huf mit 45%
beteiligt sein.

Dr. Lars Placke: „Mit Baolong haben wir den idealen Partner, weil
sich unsere Märkte ausgezeichnet ergänzen und wir so unsere
internationale Präsenz gemeinsam vergrößern. Durch das Joint Venture
werden wir zusammen noch näher an unsere Kunden rücken und diese aus
einem erweiterten Leistungsportfolio bedienen können. Das wird unsere
gemeinsame Position deutlich stärken.“

Charles Zhang: „Das Joint Venture ist ein wichtiger Schritt für
beide Unternehmen, um das Geschäft mit den
Reifendruckkontrollsystemen weiter nach vorne zu bringen und das
gemeinsame Wachstum weltweit zu beschleunigen. Unser klares Ziel ist
es, weltweit einer der Top 3 Lieferanten zu werden.“

Ulrich Hülsbeck, Vorsitzender des Beirats und Mitglied der
Eigentümerfamilien: „Baolong ist ein starker Partner, der
hervorragend zu uns passt. Das Joint Venture gibt den richtigen
strategischen Impuls für das Geschäft, das wir 2012 übernommen,
internationalisiert und erfolgreich weiterentwickelt haben.“

Die offizielle Vertragungsunterzeichnung ist für Anfang September
geplant. Bis dahin laufen weitere Vorbereitungen. Ab 1. Januar 2019
soll das neue Unternehmen tätig werden.

Reifendruckkontrollsysteme (RDKS: englisch: Tire Pressure
Monitoring Systems, TPMS) überwachen den Reifendruck bei
Kraftfahrzeugen, um Unfälle, die durch fehlerhaften Reifendruck
verursacht werden, zu verhindern. Darüber hinaus lässt sich mit dem
optimalen Reifendruck Kraftstoff sparen und unnötiger
Reifenverschleiß vermeiden.

Pressekontakt:
Für weitere Information:
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Sabine Holocher
Director Corporate Communications
Tel. + 49 (0)2051/ 272 572
E-Mail: sabine.holocher@huf-group.com

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https://www.presseportal.de/pm/131448/4013056

Mit der Übernahme von Activetech erweitert SEGULA Technologies erneut sein Gesamtangebot für Automobilzulieferer

Segula Technologies

Paris (ots/PRNewswire) –

SEGULA Technologies (http://www.segulatechnologies.com), der stark
expandierende, internationale Engineering-Konzern, kündigt zum
heutigen Tage die Übernahme von Activetech an, einem in der
Kunststofftechnik tätigen Unternehmen aus Frankreich.

(Logo:
https://mma.prnewswire.com/media/679987/Segula_Technologies_Logo.jpg
)

Der Hauptgeschäftsbereich der Firma dreht sich in erster Linie um
die Entwicklung von Innenausstattung (Armaturenbretter,
Türverkleidungen, Mittelkonsolen, Gehäusekomponenten für Autositze
usw.) und Kraftstoffanlagen, das Entwerfen von Kfz-Teilen (auch mit
3D-Druck) und die Produktion in Form von Prototypen.

Activetech ist außerdem in den Branchen Luft- und Raumfahrt,
Elektrogeräte und Verbundene Objekte aktiv und verfügt über
Niederlassungen in Caen, Lille, Lyon (Frankreich) und Casablanca
(Marokko). Das Unternehmen beschäftigt 84 Mitarbeiter.

Franck Vigot, Vorsitzender der Automobilabteilung von SEGULA
Technologies, äußerte sich wie folgt: „Das Know-how von Activetech
gepaart mit unserem Wissen im Bereich Kunststofftechnik steht für
unserer Bestreben, unsere Position als Top-Engineering-Unternehmen
bei den Zulieferern auszubauen. Wir möchten sie unterstützen und
nutzen dazu unsere bewährte Kompetenz in der Entwicklung eines
Produkts von A bis Z sowie in der Koordination komplexer,
schlüsselfertiger Projekte weltweit.“

„Die Expertise von Activetech wird innerhalb unserer dynamischen
Geschäftssparte Automobil ganz neu zur Geltung kommen und langfristig
zum Erfolg beitragen“, fügte Franck Vigot hinzu.

Der rasant wachsende Konzern verfolgt momentan eine aktive
Expansionsstrategie. Das Jahr 2017 bot im Sektor Fahrzeugtechnik eine
Gelegenheit für SEGULA Technologies, seine Präsenz in den USA, in
China, Schweden, Deutschland und in Österreich verstärken.

Die Gruppe wurde von Arka Finance für diese Akquisition begleitet.

Über Segula Technologies

SEGULA Technologies ist ein weltweit tätiger
Engineering-Dienstleister, der zur Steigerung der
Wettbewerbsfähigkeit in allen wichtigen Industriezweigen beiträgt:
Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Energie, Schienenverkehr,
Marine, Pharmazie und Petrochemie.

Die Gruppe ist in 28 Ländern und mit 140 Niederlassungen weltweit
tätig und pflegt dank der Kompetenz ihrer 11.000 Mitarbeiter enge
Kundenbeziehungen. Als führender Engineering-Spezialist, der
Innovation in den Mittelpunkt seiner Strategie stellt, führt SEGULA
Technologies Großprojekte durch, die von Design und Studien bis hin
zur Produktion reichen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.segulatechnologies.com

Folgen Sie SEGULA Technologies auf Twitter
(https://twitter.com/segula_group), Facebook
(https://fr-fr.facebook.com/SEGULATechnologies) und LinkedIn (https:/
/www.linkedin.com/authwall?trk=gf&trkInfo=AQENOpRkHYeurAAAAWSztGdwpGT
gnFel0pDJZv7JRAcdsdRrf6E63hx0h6sRp5Bcx4i-KUwc2ep-54Z60YX9IikLQvthJuwx
3x76B5kdn7XSD0sfazvZT1pUYB0fcfDiOxoLZhs=&originalReferer=&sessionRedi
rect=https%3A%2F%2Fwww.linkedin.com%2Fcompany%2Fsegula-technologies)
.

Pressekontakt:
Pressekontakt – Caroline Ponsi Khider – Communications Director
Caroline.ponsikhider@segula.fr
+33-(0)-1-41-39-45-23

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https://www.presseportal.de/pm/125682/4013112

KÜS-Trend-Tacho 4/2018: Autofahrer wählen Sicherheit vor Entertainment / Steigendes Vertrauen und Akzeptanz für Assistenzsysteme / Höhere Ausgabenbereitschaft für Sicherheitssysteme als Multimedia

KÜS-Bundesgeschäftsstelle

Losheim am See (ots) – Dass Fahrassistenzsysteme das Fahren
sicherer (80 %) und komfortabler (82 %) machen, wird von einem
Großteil der Autofahrer gesehen. Ganz selbstbewusst glauben aber auch
85 % der Befragten, dass die Systeme die eigene Fahrerfahrung nicht
ersetzen können. So antworten auf die Frage, ob man selbst ein guter
Autofahrer sei, 34 % mit „trifft absolut zu“ und weitere 60 % mit
„trifft eher zu“.

Fahrassistenzsysteme, die der Verkehrssicherheit zuträglich sind,
sind für die Autofahrer am wichtigsten. Multimediaausstattung wie
Anbindung für Musik, Videos oder Spiele ist im Vergleich weniger
gefragt. Die KÜS begrüßt sehr, dass die Autofahrer sich trotz aller
Assistenzsysteme lieber auf den Straßenverkehr konzentrieren, als
ihre Aufmerksamkeit Unterhaltungsmedien zukommen zu lassen. So sind
65 % der Meinung, dass zu viel technische Innenausstattung beim
Fahren ablenkt. Allerdings lag dieser Wert in 2014 mit 80 % noch
deutlich höher. Die Mehrheit der Pkw-Fahrer von 62 % ist der Meinung,
dass der technische Fortschritt die Sicherheit im Straßenverkehr
erhöht.

Die wichtigsten Assistenzsysteme sind für die Autofahrer ein
Notbremsassistent, Spurwechsel-/Toter-Winkel-Assistenten und
Einparksensoren. Am unwichtigsten sind laut Umfrage Parkplatzsuche
per App, Alkoholtestsysteme und Verkehrsschildererkennung. Auch bei
der Multimediaausstattung dominieren sicherheitsrelevante Systeme. Am
wichtigsten ist den Fahrern ein automatisches System, das bei
Unfällen Rettungsdienste alarmiert und den Standort übermittelt.
Internetbasierte Navigationssysteme für sichere Stauumfahrungen
folgen. Als ebenfalls wichtig wird die Vernetzung der Fahrzeuge
untereinander angesehen, die der Unfallprävention dienen,
beispielsweise Stauendewarner.

In der Ausgabenbereitschaft liegen die sicherheitsrelevanten
Fahrsysteme vorne. Beim Neukauf würden die Autofahrer hierfür
einmalig 902 EUR bezahlen. Systeme für den Komfort würden mit 618 EUR
gekauft werden. Für Multimediaausstattung würden die Fahrer einmalig
339 EUR ausgeben, allerdings ist das die einzige Sparte mit Wachstum.
Mit dem Begriff „Connected Car“, also vernetztem Fahrzeug, können
lediglich 34 % nichts anfangen. 2015 war der Begriff noch für 75 %
der Autofahrer unbekannt. Ideen, wie dem Anliefern von Paketen in den
Fahrzeugkofferaum von Privatfahrzeugen sehen die Befragten kritisch.
75 % glauben nicht, dass sich dieses Angebot durchsetzen wird.
Autonom fahrende Fahrzeuge kommen immer stärker in Frage. 36 % (2014:
26 %) erwägen den Kauf eines Autos, das Teilstrecken autonom fahren
kann. Für 29 % (2014: 22 %) der Befragten ist sogar ein vollautonomes
Kfz eine Option.

Informationen zur Umfrage:

Die Umfrage erfolgte im Juni 2018 durch das Institut BBE
Automotive GmbH im Auftrag der KÜS und des Fachmagazins kfz-betrieb.
Genutzt wurde die Mixed-Mode-Befragung, bestehend aus einer
telefonischen Befragung (CATI) und einer Onlinebefragung (CAWI).
Zielpersonen waren 1.000 Pkw-FahrerInnen, die im Haushalt für Fragen
rund um das Auto (Anschaffung, Wartung, Reparatur) mitverantwortlich
sind. Die Gewichtung der Befragungsergebnisse fand mit den
KBA-Bestandsdaten (Bestandsanteile Pkw, Alterssegmente) statt.

Pressekontakt:
KÜS
Hans-Georg Marmit
Tel.: 06872/9016-380
E-Mail: presse@kues.de

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https://www.presseportal.de/pm/116601/4013165

Neste Rallye Finnland: Alle Augen richten sich auf die SKODA Junioren Ole Christian Veiby und Kalle Rovanperä (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– Norwegische SKODA Junioren Ole Christian Veiby und Stig Rune
Skjaermoen wollen beim achten WM-Lauf den Abstand auf die
Tabellenspitze in der WRC 2-Wertung verkürzen
– Teamkollegen Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen haben beim
Heimspiel mit ihrem SKODA FABIA R5 den Sieg in der WRC
2-Kategorie im Visier
– SKODA mit bislang sechs Siegen bei den sieben Läufen zum WRC
2-Championat 2018

Während die beiden Führenden in der WRC 2-Kategorie der FIA
Rallye-Weltmeisterschaft, der amtierende Champion Pontus Tidemand
(SWE) und sein SKODA Teamkollege Jan Kopecký (CZE), wie geplant auf
den Start bei der Neste Rallye Finnland (26. bis 29. Juli 2018)
verzichten, richten sich alle Augen auf die SKODA Junior Teams Ole
Christian Veiby/Stig Rune Skjaermoen (NOR/NOR) und Kalle
Rovanperä/Jonne Halttunen (FIN/FIN). O.C. Veiby führte bei der Rallye
Finnland 2017 die RC 2-Klasse in einem privaten SKODA FABIA R5 an,
bevor er von der Strecke rutschte. Er ist zurzeit Dritter in der WRC
2-Zwischenwertung. Sein 17 Jahre alter Teamkollege Kalle Rovanperä
feiert sein Debut beim Heimspiel. Beide SKODA Nachwuchsteams zählen
zu den Top-Favoriten auf den Sieg in der WRC 2-Kategorie bei der
schnellsten Rallye im Kalender der Weltmeisterschaft.

In der WRC 2-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft müssen die
punkteberechtigten Teilnehmer sieben von 13 Läufen nominieren, von
denen die sechs besten Resultate für die Jahresendwertung gezählt
werden. Der aktuelle Tabellenführer Pontus Tidemand (93 Punkte bei
vier Starts) und sein nächster Verfolger Jan Kopecký (75 Punkte/drei
Starts), beide SKODA Werksfahrer, haben die Rallye Finnland nicht
ausgewählt und sind demzufolge auch nicht am Start.

So kann ihr junger Teamkollege O.C. Veiby, aktuell mit 45 Punkten
Dritter im Championat, den Rückstand auf die beiden SKODA Routiniers
mit einem guten Resultat verkürzen. „Die Wertungsprüfungen in
Finnland sind eine große Herausforderung. Die Geschwindigkeiten auf
den glatten und schnellen Schotterpisten sind enorm, man muss stets
voll konzentriert sein und das wechselnde Grip-Level richtig
einschätzen. Ein kleiner Fehler, vielleicht ein wenig abseits der
Ideallinie, und man ist draußen. Das ist mir letztes Jahr passiert,
als ich mit einem privat eingesetzten SKODA FABIA R5 in der RC
2-Klasse in Führung liegend in einer schnellen Rechtskurve von der
Strecke abkam“, beschreibt Ole Christian Veiby, der 2018 bislang mit
beeindruckenden Resultaten in der WRC 2-Kategorie glänzen konnte, auf
Sardinien Zweiter, in Schweden Dritter sowie auf Korsika Vierter
wurde.

Viel Beachtung dürfte erneut auch der jüngste Teilnehmer der FIA
Rallye-Weltmeisterschaft, der erst 17-jährige Kalle Rovanperä, auf
sich ziehen. Er hat seine Schnelligkeit unlängst bei der Rallye
Argentinien unter Beweis gestellt, die er zeitweise anführte. „Ich
habe meine ersten Erfahrungen am Lenkrad auf privaten Straßen in
meiner Heimat gesammelt. Wettbewerbe habe ich zunächst in Litauen
bestritten, wo es möglich ist, auch ohne Führerschein Rallyes zu
fahren. Die Schotterpisten dort sind ähnlich wie in Finnland. In
diesem Jahr kann ich nun mit einem SKODA FABIA R5 des Werksteams zum
ersten Mal an der Rallye Finnland teilnehmen, das ist wirklich etwas
ganz Besonderes für mich“, beschreibt der junge Finne die besonderen
Herausforderungen des bevorstehenden WM-Laufs und Rovanperä ergänzt:
„In Finnland ist es enorm wichtig, ein gut ausbalanciertes Auto zu
haben, das sich in den schnellen Kurven und den enormen Sprüngen gut
kontrollieren lässt. Die Herausforderung für eine gelungene
Fahrwerksabstimmung liegt darin, dass die Räder möglichst viel
Bodenkontakt haben und viel Traktion aufbauen können. Wenn dein Auto
erst einmal mit allen vier Rädern in der Luft ist, kannst du nicht
mehr beschleunigen oder bremsen.“

SKODA Motorsport-Chef Michal Hrabánek ist nicht nur mit den
Erfolgen von SKODA Motorsport in der bisherigen Saison 2018 hoch
zufrieden, in der sechs von sieben Läufen zum WRC 2-Championat
gewonnen werden konnten. Er freut sich auch über die beeindruckende
Zahl von Teams, die bei der Rallye Finnland mit einem SKODA starten.
„Die RC 2-Klasse, die auch die WRC 2-Kategorie beinhaltet, ist in
Finnland extrem populär. Fünf Fabrikate sind auf der Nennliste zu
finden. Und wir sind stolz, dass 18 von 32 Teams mit einem SKODA
FABIA R5 und eines mit einem SKODA FABIA S2000 antreten, das macht
SKODA zur beliebtesten Marke und zeigt das Vertrauen, das unsere
Kunden in die technischen Qualitäten unseres SKODA FABIA R5 haben“,
betont Hrabánek.

Die Neste Rally Finnland führt über 23 Wertungsprüfungen mit mehr
als 317 Kilometern zumeist über schnelle Schotterpisten, die gespickt
sind mit Sprungkuppen. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit wird der
Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft auch ‚Finnischer
Schotter-Grand-Prix‘ genannt. Nach der Show-Prüfung ‚Harju‘ unweit
des Rallye-Zentrums in Jyväskylä am Donnerstag führt die Rallye am
Freitag über zehn Wertungsprüfungen mit 126 Kilometern Strecke. Der
längste Tag der Rallye ist der Samstag, acht Wertungsprüfungen über
nahezu 143 Kilometer gilt es zu bewältigen. Am Sonntag bringen
weitere vier Wertungsprüfungen die Entscheidung, bevor gegen 16 Uhr
Ortszeit der Sieger auf dem Podium in Jyväskylä erwartet wird.

Wussten Sie schon, dass…

…die Rallye Finnland zum ersten Mal 1951 unter dem Namen
‚Jyväskilän Suurajot‘ stattfand?

…sie von 1959 bis 1996 unter der Bezeichnung ‚1000-Seen-Rallye‘
veranstaltet wurde, bevor sie von da an bis heute unter dem Namen
Rallye Finnland firmierte?

…die ‚1000-Seen-Rallye‘ 1973 in den Kalender der in jenem Jahr
neuen FIA Rallye-Weltmeisterschaft aufgenommen wurde?

…der weiteste Sprung 1975 vom früheren Rallycross-Fahrer Jusso
Kynsilehto (übrigens mit dem bekannten britischen
Motorsportjournalisten Martin Holmes auf dem Beifahrersitz) erzielt
wurde? Die Landung erfolgte nach 72 Metern, unglücklicherweise neben
der Fahrbahn. Ein vierfacher Überschlag war die Folge.

…die abschließende Power Stage, die elf Kilometer lange
Wertungsprüfung ‚Ruuhimäki‘, nach Auskunft des Veranstalters mit
einem sogenannten ‚Monstersprung‘ endet, womit das Ziel der
Bezeichnung ‚Flying Finish‘ alle Ehren machen soll?

…finnische Fahrer bislang 55 der 67 Auflagen der Rallye Finnland
gewinnen konnten

…Petter Solberg 2004 auf der berühmten Wertungsprüfung
‚Ouninpojah‘ die von der Motorsportbehörde FIA maximal tolerierte
Durchschnittsgeschwindigkeit auf einer Wertungsprüfung (130 km/h)
überschritt? ‚Ouninpojah‘ wurde deswegen in zwei Prüfungen
unterteilt, in der Folgezeit wurden außerdem Schikanen zur Senkung
der Durchschnittsgeschwindigkeiten installiert.

Der Kalender 2018 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2)
Rallye Monte Carlo 25.01.-28.01.2018
Rallye Schweden 15.02.-18.02.2018
Rallye Mexiko 08.03.-11.03.2018
Rallye Frankreich/Tour de Corse 05.04.-08.04.2018
Rallye Argentinien 26.04.-29.04.2018
Rallye Portugal 17.05.-20.05.2018
Rallye Italien 07.06.-10.06.2018
Rallye Finnland 26.07.-29.07.2018
Rallye Deutschland 16.08.-19.08.2018
Rallye Türkei 13.09.-16.09.2018
Rallye Großbritannien 04.10.-07.10.2018
Rallye Spanien 25.10.-28.10.2018
Rallye Australien 15.11.-18.11.2018

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SKODA AUTO beteiligt sich an israelischem Start-up Anagog (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav/Tel Aviv (ots) –

– Strategische Beteiligung am Unternehmen ermöglicht SKODA Zugang
zu neuen Technologien im Bereich der künstlichen Intelligenz und
Big Data
– Technologien von Anagog sind bereits in mehr als 100
Smartphone-Apps integriert, um Mobilitätsmuster zu analysieren

SKODA AUTO steigt beim israelischen Hightech-Start-up Anagog als
Minderheiten-Anteilseigner ein. Das im Jahr 2010 gegründete
israelische Unternehmen entwickelt Technologien auf dem Gebiet der
künstlichen Intelligenz (KI). Diese kommen bereits bei mehr als
hundert verschiedenen Smartphone-Anwendungen zum Einsatz.

„Durch die strategische Beteiligung am Hightech-Start-up Anagog
bauen wir unsere Kompetenzen und den Zugang zu neuen Technologien
aus. Künstliche Intelligenz im Mobilitätsbereich spielt dabei eine
wichtige Rolle“, sagt SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier
und fügt hinzu: „Unser SKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. entwickelt sich
zu einem wichtigen Impulsgeber auf unserem Weg zum ‚Simply
Clever‘-Unternehmen. Über die Technologie von Anagog sind wir in der
Lage, unsere Kunden besser zu verstehen und dadurch maßgeschneiderte
Lösungen für sie anzubieten.“

Das strategische Investment bei Anagog ist für SKODA AUTO der
nächste Schritt in der israelischen Start-up-Szene. SKODA AUTO will
die Entwicklungen des erfolgreichen Start-ups nutzen, um die
Bandbreite an digitalen Mobilitätsdienstleistungen konsequent
auszubauen. Die Technologien von Anagog analysieren die Daten der
Smartphone-Sensoren und erstellen auf deren Basis Bewegungsmuster.
Die Verarbeitung der Daten übernimmt bei Anagog eine einzigartige
KI-Software. Bereits heute kommen die Technologien bei mehr als
hundert verschiedenen Smartphone-Anwendungen zum Einsatz.

Zur Realisierung der Investition von SKODA AUTO hat der
strategische Partner und Importer Champion Motors beigetragen. Das
Unternehmen ist Technologieinvestor und gründete mit SKODA AUTO Ende
2017 das Joint Venture SKODA AUTO DigiLab Israel Ltd.

Der Vorstandsvorsitzende von Anagog, Ofer Tziperman, sagt: „Wir
sind stolz, die Gelegenheit zu haben, mit solch einem starken Partner
wie SKODA AUTO zusammenzuarbeiten. Gemeinsam wollen wir neue digitale
Lösungen entwickeln.“

Neben Elektromobilität und autonomem Fahren wird die
Digitalisierung als einer der drei Megatrends den Wandel der
Mobilität prägen. Tel Aviv gilt als einer der weltweit dynamischsten
Standorte für IT-Start-ups. Daher haben das SKODA AUTO DigiLab in
Prag und der israelische SKODA Importeur Champion Motors vor Ort das
Joint Venture SKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. etabliert.

Bereits Anfang 2018 hat das SKODA AUTO DigiLab Israel Ltd
Kooperationen mit zehn Start-ups initiiert, sechs Projekte befinden
sich bereits in einer konkreten Phase der Projektentwicklung. Die
betreffenden Start-ups beschäftigen sich vor allem mit Entwicklungen
in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Big Data, Cyber Security und
Fahrzeugsensorik.

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RMS Automotive unterzeichnet dreijährige Vertragsverlängerung mit Mazda Motors UK (FOTO)

RMS Automotive

München (ots) –

Das langfristige Engagement für das Remarketing von Innovation und
Führung ist ein wichtiger Meilenstein in einer Partnerschaft von
insgesamt 14 Jahren.

RMS Automotive, ein führender Anbieter von
Fahrzeugbestandsmanagementlösungen und Remarketing-Plattformen, hat
seine Partnerschaft mit Mazda Motors UK kürzlich mit einer neuen, auf
drei Jahre angelegten Vertragsverlängerung untermauert und damit den
Grundstein für eine 14-jährige Partnerschaft gelegt.

RMS führte 2007 eine
Online-Großhandels-Wiedervermarktungsplattform ein, die es Mazda
ermöglichte, die Sichtbarkeit über die gesamte Fahrzeugpalette
aufrechtzuerhalten und zu kontrollieren, sowie bessere Entscheidungen
zu treffen, mit denen Mazda eher in der Lage ist, den Wert der
Wiedervermarktung durch kürzere Fristen, erhöhte Residuen und
geringere Abschreibungskosten zu verbessern – und zwar in einer
zuverlässigen, benutzerfreundlichen Oberfläche.

Um die Pläne von Mazda für ein strategisches Wachstum weiterhin zu
unterstützen, ist RMS von einem datengesteuerten Modell auf eine
erlebnisorientierte Lösung umgestiegen. Die Nutzer profitieren dabei
von flexiblen Angebots-, Kauf- und Liefermöglichkeiten über
Multi-Channel-Remarketing. Das robuste System kann Aktivitäten in
Echtzeit überwachen und auf Basis der Fahrgestellnummer auf
Fahrzeugdetails und historische Daten zugreifen.

„RMS Automotive bringt einen enormen Mehrwert für unser
Gebrauchtwagen-Remarketing. Wir haben während der gesamten Dauer
unserer Geschäftsbeziehung großen Erfolg gehabt und ihr
kontinuierliches Engagement für Innovation und die Unterstützung von
Mazda zum Erreichen unserer Ziele war ausschlaggebend für unsere
Entscheidung, unsere langfristige Zusammenarbeit fortzusetzen“, sagt
Steve Tomlinson, Head of Fleet Operations, Mazda Motors UK.

Das erweiterte Händler-Webportal optimiert das Kundenerlebnis und
macht es auf jedem Gerät jederzeit und überall verfügbar.

„Das neue Portal zielt darauf ab, eine wirklich positive
Benutzererfahrung zu schaffen, die persönlich, überzeugend und
einprägsam ist und auf dem Verständnis der Endkunden basiert. Wir
haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Kunden zu Innovation und Erfolg
zu führen und gleichzeitig deren Bedürfnisse zu erfüllen.“ – sagt
Sebastian Fuchs, Senior Sales and Marketing Director Europe von RMS
Automotive.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rmsautomotive.eu

Contact
Rituparna Jana
+491622562797
Rituparna.jana@coxautoinc.com

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https://www.presseportal.de/pm/131337/4012915

Phantomstaus auf Urlaubsreisen: Technologie von Ford kann zur Reduzierung des Phänomens beitragen

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Phantomstaus treten auf, wenn Autofahrer bremsen und eine
Kettenreaktion auslösen, die den rückwärtigen Verkehr zum
Erliegen bringt

– Ford und Wissenschaftler konnten zeigen: Der Einsatz von
adaptiven Geschwindigkeitsregelanlagen (ACC), wie sie bei
Ford-Modellen vom Fiesta bis hin zum Transit angeboten werden,
können Phantomstaus reduzieren

– Die Weiterentwicklung: der Intelligent Drive Assist im neuen
Ford Focus

Sommerzeit ist Ferienzeit. Wie jedes Jahr rollt auch in diesen
Wochen wieder die berüchtigte „Blechlawine“ zu den Urlaubszielen am
Meer und in den Bergen. Auf den ohnehin schon hoch belasteten
Autobahnen kommt es jetzt erst recht zu Staus, darunter oftmals auch
zu sogenannten Phantomstaus. Die Theorie des Schmetterlingseffekts
geht davon aus, dass ein einzelner Autofahrer für einen Stau
verantwortlich sein kann. Sein Verhalten – ein Verbremser, ein
Überholvorgang oder ein anderes Fahrmanöver, durch das die hinter ihm
fahrenden Autofahrer stark abbremsen müssen – löst eine
Kettenreaktion aus und verstärkt sich von Fahrzeug zu Fahrzeug
dermaßen, dass viele Kilometer und Minuten später ein erstes Auto bis
zum Stillstand abbremsen muss. Ein Stau „quasi aus dem Nichts“
entsteht – ein Phantomstau. Nun haben Ford und Wissenschaftler von
der privaten Vanderbilt University in Tennessee, USA, gezeigt, dass
sich solche Phantomstaus durch die Verwendung von adaptiven
Geschwindigkeitsregelanlagen ACC (ACC = Adaptive Cruise Control)
reduzieren lassen. Diese Fahrer-Assistenztechnologie passt die eigene
Geschwindigkeit automatisch dem Tempo des vorausfahrenden Fahrzeugs
an und ist für 80 Prozent der europäischen Ford-Baureihen lieferbar,
angefangen beim Ford Fiesta bis hin zu Transit-Modellen.

Ein Video der Ford Motor Company zum Thema „Phantomstau“ ist über
diesen Link abrufbar: https://www.youtube.com/watch?v=iPFeE0J3NgA

Die Funktionsweise der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage Die
adaptive Geschwindigkeitsregelanlage erlaubt es dem Fahrer, eine
gewünschte Reisegeschwindigkeit vorzugeben und das Tempo anschließend
konstant beizubehalten. Das System hält darüber hinaus auch einen
vorher vom Fahrer gewählten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen
ein.

Praxisnahe Simulation demonstriert das Potenzial dieser
Technologie Auf einer geschlossenen Ford-Teststrecke in den USA
simulierten 36 Fahrer in unterschiedlichen Ford-Modellen mit
aktiviertem ACC-System eine Highway-Fahrt. Im Anschluss fuhren sie
die gleiche Strecke ohne ACC. Das heißt: Sie mussten, je nach
simulierter Verkehrslage, das Fahrzeug manuell abbremsen und auch
wieder manuell beschleunigen. Ergebnis: Fahrzeuge mit ACC reduzierten
die Auswirkungen eines Bremsvorgangs für den nachfolgenden Verkehr
messbar im Vergleich zu Autos ohne aktivierte
Geschwindigkeitsregelanlage. Selbst bei nur einem von drei Fahrzeugen
mit ACC ergab der Test bereits Vorteile hinsichtlich des
Verkehrsflusses – und damit auch in Bezug auf die Vermeidung von
Phantomstaus.

„Seit Jahren untersuchen Verkehrsforscher und Ingenieure
intelligente Technologien, um die Gefahr von Verkehrsstaus zu
reduzieren – ob es sich dabei um Fahrzeuge handelt, die miteinander
kommunizieren, oder um Fahrzeuge, die Verkehrssituationen voraussagen
können“, so Daniel Work, Civil Engineering Professor an der
Vanderbilt University. „Die ACC-Demonstration war eine hervorragende
Gelegenheit, um zu verstehen, wie sich der Verkehrsfluss mit
Fahrer-Assistenzsystemen positiv beeinflussen lässt“.

Ein von der EU finanziertes Forschungsprojekt unter der Leitung
des Ford Research and Innovation Centers in Aachen kam zu dem
Ergebnis, dass Fahrzeuge, die mit ACC und Kollisionswarner
ausgestattet sind, helfen könnten, die Auswirkungen von mehr als fünf
Prozent der Autobahnunfälle mit Personenschäden zu reduzieren.

„Eine Reise in den Sommerurlaub mit der ganzen Familie kann
schnell frustrieren, wenn der Verkehr zum Erliegen kommt – vor allem,
wenn es keinen erkennbaren Grund für den Stau gibt“, sagt Torsten
Wey, Manager, Driver Assistance and Safety Technology, Ford of
Europe. „Wir ermuntern die Fahrer von Ford-Modellen, die eine
adaptive Geschwindigkeitsregelanlage an Bord haben, diese während
ihrer Urlaubsreise zu nutzen, damit diese intelligente Technologie
tatsächlich zur Verkehrsverflüssigung beitragen kann“.

Der Intelligent Drive Assist im neuen Ford Focus Im neuen Ford
Focus, die Markteinführung in Deutschland ist für September geplant,
kommt – in Kombination mit der neuen 8-Gang-Automatik – eine
weiterentwickelte Technologie zum Einsatz: der Ford Intelligent Drive
Assist, besteht aus einer intelligenten Geschwindigkeitsregelanlage
(adaptiv) mit Verkehrsschilderkennung, einem Stau-Assistenten mit
Stop & Go-Funktion sowie einem Fahrspur-Piloten.

Neu ist, dass die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage auch
Daten aus dem Verkehrsschild-Erkennungssystem (und damit auch
Anzeigen von Schilderbrücken) verarbeitet und die
Höchstgeschwindigkeit somit automatisch anpasst. Das entlastet den
Fahrer auf Abschnitten mit häufig wechselnden Tempolimits. ACC
funktioniert je nach Motorisierung bis einer Geschwindigkeit von 200
km/h.

Für zusätzlichen Komfort sorgt der Stau-Assistent mit Stop &
Go-Funktion. Reduziert das vorausfahrende Auto seine Geschwindigkeit
bis zum Stillstand – etwa im Stau -, bremst das eigene Fahrzeug
selbstständig ab und fährt – bei einem kurzen Stopp – automatisch
wieder an, sobald sich der Vorausfahrende in Bewegung setzt. Bei
längerem Stillstand initiiert der Fahrer das Wiederanfahren durch
einen sanften Druck auf das Gaspedal oder durch einen
Lenkradschalter. Der Fahrspur-Pilot scannt mit Hilfe einer Kamera die
Fahrbahnmarkierungen und hilft dem Fahrer bei aktiviertem ACC mittels
sanften, aber gut wahrnehmbaren Lenkkräften dabei, das Auto in der
Mitte der eigenen Spur zu halten.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit
Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und
Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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Autohandel braucht dringend Diesel-Hardware-Nachrüstung (FOTO)

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Frankfurt am Main, Deutschland (ots) –

Hohe Kostenbelastung und viele hunderttausend Euro 5-Diesel, die
sich die Räder plattstehen – der Automobilhandel braucht dringend die
Hardware-Nachrüstung für ältere Dieselfahrzeuge. Das machte
ZDK-Präsident Jürgen Karpinski heute im Gespräch mit
Bundesumweltministerin Svenja Schulze und dem hessischen
SPD-Vorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel bei AutoSchmitt in Frankfurt
am Main deutlich. In seinem Autohaus stellte Karpinski das
Nachrüstsystem der Firma Baumot mit SCR-Katalysator und
Harnstoffeinspritzung vor. Ein mit diesem System ausgerüstetes Euro
5-Dieselfahrzeug vom Typ VW Passat B5 erreicht unter realen
Bedingungen niedrigere Stickoxid-Emissionen als ein Euro 6-Fahrzeug.
Bei einer Probefahrt konnten sich Bundesministerin Schulze und
Hessens SPD-Chef Schäfer-Gümbel selbst ein Bild davon machen. Die
Nachrüstung volumenstarker Bestandsflotten unter den 5,6 Millionen
Euro 5-Diesel-Pkw ist nach Ansicht von ZDK-Präsident Karpinski
möglich und dringend notwendig. Denn im Autohandel gibt es laut dem
ZDK immer noch einen Bestand von mehr als 300 000 Euro 5-Diesel-Pkw,
die einen Wert von rund 4,5 Milliarden Euro darstellen und zurzeit
kaum oder nur mit hohen Abschlägen zu verkaufen sind. Dabei sind die
Standkosten, die pro Tag und Fahrzeug bei 28 Euro liegen, noch gar
nicht eingerechnet. Diesel-Pkw stehen laut DAT aktuell
durchschnittlich 106 Tage beim Händler.

Hinzu kommen Leasing-Rückläufer, die weitere Verluste im
dreistelligen Millionen-Euro-Bereich befürchten lassen. Das ergibt
eine Modellrechnung des ZDK. So sind in den Monaten Mai bis August
2015 rund 73 400 Euro 5-Diesel verleast worden, die jetzt nach der
üblichen dreijährigen Leasingdauer in den Handel zurückkommen. Bei
einem durchschnittlichen Gebrauchtwagenpreis von 15.110 Euro (laut
DAT im Jahr 2017) haben diese Fahrzeuge einen Wert von rund 1,1
Milliarden Euro. „Bei realistischen Abschlägen von 30 Prozent muss
der Handel zwischen Mai und August dieses Jahres mit Verlusten in
Höhe von rund 330 Millionen Euro rechnen“, so Karpinski. „Diese
Situation trifft mittelständische Betriebe, die sich dadurch
teilweise existenziell bedroht sehen.“

Um vor allem die Euro 5-Diesel im Wert zu stabilisieren, fordert
der ZDK seit Mai 2017 die Hardware-Nachrüstung dieser Fahrzeuge. „Wer
sein älteres Diesel-Fahrzeug mit Hardware freiwillig sauberer machen
will, sollte dafür auf eine rechtssichere Regelung zurückgreifen
können und von Fahrverboten verschont bleiben“, so Karpinski. „Nur
dann werden Dieselfahrzeuge mit ihrem sparsamen und klimafreundlichen
Antrieb wieder werthaltig. Und so werden Dieselbesitzer, gewerbliche
Flottenbetreiber und die geballt betroffenen kleinen und
mittelständischen Autohäuser aus einer ansonsten ausweglosen
Situation befreit.“

Um die Hardware-Umrüstung endlich in Gang zu bringen, ist ein
finanzieller Anreiz für die Fahrzeugbesitzer durch ein öffentliches
Förderprogramm wie seinerzeit beim Rußpartikelfilter zu begrüßen.
Dazu sollten auch die Fahrzeughersteller ihren Beitrag leisten, wie
das bereits beim kommunalen Unterstützungsfonds geschieht.

Pressekontakt:
Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher´
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

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GTÜ testet Sommerscheibenreiniger (FOTO)

GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung GmbH

Stuttgart (ots) –

Fertigmischungen zur Schnellreinigung gegen hartnäckigen
Sommerschmutz und klebrigen Fliegendreck auf der Autoscheibe im
Vergleich

Wer kennt das nicht? Die Autoscheibe voller Mückendreck und kein
Wasser mehr im Waschbehälter. Jetzt ganz schnell zur Tanke oder zum
Supermarkt und Scheibenreiniger nachgefüllt. Egal, was es kostet,
Hauptsache sauber. Da liegt der schnelle Griff zu Fertigmischungen
nahe. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat zusammen
mit Auto Bild zehn aktuelle Sommerprodukte getestet. Ergebnis: Viel
falsch machen kann man nicht. Die meisten Fertigmischungen für die
Autoscheibenwaschanlage reinigen gut bis sehr gut und sind dabei in
der Regel auch recht materialschonend.

Testsieger mit dem Prädikat „sehr empfehlenswert“ wurde der Sonax
Xtreme Scheibenreiniger Sommer im Dreilitergebinde zum Preis von
knapp acht Euro. Auf den Plätzen zwei bis fünf ermittelten die
GTÜ-Prüfer vier weitere „sehr empfehlenswerte“ Fertigmischungen,
nämlich OMV Caristal, Dursol Nature Line, Robbyrob Klarblick und
Ernst Scheibenklar. Als „empfehlenswert“ erwiesen sich Aral Klare
Sicht, Kerndl Scheibenklar, Dr. Wack cw 1:100 Super Scheibenreiniger
Fertig-Mix und Shell EasyClean. Die Fertigmischungen von Aral, Dr.
Wack und Shell leisteten sich zwar keine richtigen Patzer bei
Reinigung und Materialverträglichkeit, verpassten die Bestnote aber
deshalb, weil sie nochmal deutlich teurer waren als die ja auch nicht
gerade billigen Markenprodukte von Sonax und OMV.

Kerndl Scheibenklar und der von der GTÜ mit dem Testurteil
„bedingt empfehlenswert“ klassifizierte Total wash
Sommerscheibenreiniger erhielten Punktabzug für die
Materialverträglichkeit gegenüber Polycarbonat, das beispielsweise
bei Scheinwerfern Verwendung findet. Bei der ziemlich strengen
Prüfung nach DIN, bei der eingespannte Polycarbonat-Biegestreifen im
Trockenschrank 48 Stunden bei 80 Grad Celsius gelagert werden, kam es
bei Kerndl zu kleineren und bei Total zu größeren Rissen. Die gute
Nachricht: Keiner der getesteten Scheibenreiniger richtete Schäden
auf Lack an. Alle Produkte schafften auch den Test auf
Alkoholverträglichkeit, mit dem bestimmt wird, ob es bei Mischung mit
alkoholhaltigem Winterscheibenreiniger zu Ausfällungen von
Feststoffen kommt, die beispielsweise Bauteile der
Scheibenwaschanlage beschädigen könnten.

Eine weitere Frage beschäftigte die GTÜ-Tester: Sind die
praktischen, aber auch relativ teuren Fertigmischungen eigentlich
leistungsfähiger als die viel billigeren 1:100-Konzentrate?
Referenzprodukt war das cw 1:100 Super Scheibenreiniger Konzentrat
von Dr. Wack, das im Feld der Reinigungskonzentrate stets sehr gut
abschneidet. Die kleine 250-ml-Dosierkopfflasche kostet rund 9 Euro
50 und liefert dabei im Verhältnis 1:100 gemischt 25 Liter
gebrauchsfertigen Scheibenreiniger. Macht 38 Cent pro Liter.
Testsieger Sonax Xtreme ist mit seinem Literpreis von 2 Euro 66 somit
exakt siebenmal so teuer.

Ergebnis: Das Konzentrat von Dr. Wack kam bei guter
Reinigungsleistung und uneingeschränkter Materialverträglichkeit dank
seines günstigen Preis-Leistungsverhältnisses auf exakt die gleiche
Gesamtpunktzahl wie der Testsieger Sonax und wurde von den
GTÜ-Testern ebenfalls als „sehr empfehlenswert“ eingestuft. Für
preisbewusste Autofahrer ist somit ein gutes Konzentrat nach wie vor
eine ausgezeichnete Alternative zu den beliebten Fertigmischungen.
GTÜ-Tipp: Konzentrate besser mit Leitungswasser zu Hause mischen. Das
ist sicherer als die Mixtur mit möglicherweise verdrecktem Wasser aus
der Gießkanne an der Tankstelle.

So hat die GTÜ getestet

Um die Wirkung der Sommerscheibenreiniger unter reproduzierbaren
Bedingungen zu testen, bedienten sich die GTÜ-Experten eines speziell
für derartige Versuche eingerichteten Prüfstandes und verwendeten
eigens angemischten, standardisierten Testschmutz nach zwei
unterschiedlichen Rezepturen. Ein Chemie-Gemisch aus Reifenabrieb,
Bremsstaub, Abgasruß, Heißwachs und Motorenöl simuliert Stadtschmutz,
wie er sich als sogenannter „Hydrophobschmutz“ besonders bei
innerstädtischen Fahrten auf der Autoscheibe ansammelt. Über Land
spielen hauptsächlich hartnäckige Insektenrückstände eine Rolle – für
den Versuch synthetisch simuliert aus Eigelb, Eiweiß, Puderzucker und
Ethanol.

Entscheidend fürs Testergebnis war die Anzahl an Wischvorgängen,
die benötigt wurden, um die am Prüfstand installierte Autoscheibe
eines Mercedes SLK zu reinigen. Eine Aufgabe, die sich keinesfalls
mit einem Wisch erledigen lässt. Abhängig von der Leistungsfähigkeit
der getesteten Produkte waren vielmehr in drei bis sechs Wischzyklen
zwischen 150 und bis zu 300 Milliliter Reinigungsflüssigkeit nötig,
um wieder ordentlich für Durchblick zu sorgen. Das kann richtig ins
Geld gehen. Einmal saubere Scheibe kostete im Test mit Shell
EasyClean 70 Cent. Das Konzentrat von Dr. Wack schaffte dieselbe
Übung schon für acht Cent.

Zum umfangreichen GTÜ-Testprogramm gehörte neben den bereits
erwähnten Materialverträglichkeitsprüfungen auch die Bewertung der
Anwendung aller Testkandidaten. Dabei ging es hinsichtlich der
Bedienungsanleitung und Beschriftung um exakte Produktangaben,
Sicherheits-, Umwelt- und Entsorgungshinweise sowie deren Lesbarkeit
und Verständlichkeit. Im Kapitel Handhabung kam es darauf an, die
Reiniger möglichst bequem und zielgenau in den Waschbehälter
einzufüllen, was je nach Größe und Form der Gebinde mal besser und
mal schlechter gelang. Flexible Standbodenbeutel sind dabei ganz
grundsätzlich gegenüber starren Kanistern im Vorteil und zweifellos
auch im Sinne der Müllvermeidung zu bevorzugen.

Pressekontakt:
GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH
Hans-Jürgen Götz · Leiter Unernehmenskommunikation
Fon: 0711 97676-620 · Fax: 0711 97676-609
E-Mail: hans-juergen.goetz@gtue.de · http://presse.gtue.de

Original-Content von: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/36262/4012395