Der neue Ford C-MAX Sport: mit sportlichem Styling und verbesserter Kraftstoffeffizienz ideal für Familien (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Markante 17-Zoll-Leichtmetallräder, das Dach und die
Außenspiegelgehäuse in Kontrastfarbe Schwarz sowie ein größerer
Heckspoiler in Wagenfarbe lackiert

– Umfangreiche Serienausstattung unter anderem mit dem
Fahrer-Assistenzsystem „Active City Stop“

– Zwei Benziner, zwei Diesel – acht Leistungsstufen

Der fünfsitzige Ford C-MAX ist ab sofort auch in der
Ausstattungsversion „Sport“ bestellbar (Einstiegspreis: 23.800 Euro).
Wesentliche Kennzeichen: attraktive Styling-Extras,
Innenraum-Upgrades und eine umfangreiche Serienausstattung. Der
„Sport“ richtet sich vor allem an aktive Familien mit Platzbedarf,
die ein ebenso sparsames wie flexibles Fahrzeug benötigen. „Familien
sollten beim Kauf eines neuen Autos nicht zwischen Funktionalität
oder attraktivem Design entscheiden müssen. Der neue Ford C-MAX Sport
bietet beides – inklusive eines besonders geräumigen Interieurs mit
flexiblen Rücksitzen, die mit wenigen Handgriffen wahlweise für mehr
Passagiere oder für mehr Gepäck konfiguriert werden können“, sagt
Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of
Europe. „Fahrzeuge mit gehobener Ausstattung ziehen immer mehr Kunden
an und die Nachfrage nach dynamisch gestylten Autos mit
fortschrittlichen Technologien steigt ebenfalls weiter“.

Modernes Design, sportliches Styling

Der „Sport“ wertet das moderne Design des Ford C-MAX durch
sportliche Styling-Elemente wie zum Beispiel die markanten
serienmäßigen 17-Zoll-Leichtmetallräder im 15-Speichen-Design in
Rock-Metallic weiter auf – auf Wunsch sind auch glanzgedrehte
18-Zoll-Leichtmetallräder lieferbar. Die Frontscheinwerfer mit
LED-Tagfahrlicht und die Nebelscheinwerfer werden von schwarzen
Blenden eingefasst. Kontrastierend zur gewählten Außenfarbe setzen
das stets schwarz lackierte Dach und die ebenfalls stets schwarz
lackierten Außenspiegelgehäuse sowie ein größerer Heckspoiler in
Wagenfarbe zusätzliche attraktive Styling-Akzente.

Umfangreiche Serienausstattung

Zur umfangreichen Serienausstattung des Ford C-MAX Sport gehören
unter anderem ein automatisch abblendender Innenspiegel, ein
Dachhimmel in Schwarz, die Ford Power-Startfunktion für
schlüsselfreies Starten, ein Lederlenkrad mit grauen Ziernähten, ein
Lederschaltknauf mit schwarzer Beschriftung, LED-Tagfahrlicht, ein
Park-Pilot-System hinten, Scheibenwischer mit Regensensor sowie ein
Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor. Hinzu kommen Features,
die bereits in der C-MAX-Basisversion „Trend“ zur Serienausstattung
gehören, wie zum Beispiel eine manuelle Klimaanlage oder das
Fahrer-Assistenzsystem „Active City Stop“. Es kann das Fahrzeug bei
Geschwindigkeiten unter 50 km/h selbstständig abbremsen und somit
helfen, Auffahrunfälle zu vermeiden oder deren Schwere zu reduzieren.

Auf Wunsch sind für den „Sport“ zwei „Business-Pakete“ lieferbar,
bestehend unter anderem aus einem Ford Navigationssystem inklusive
dem sprachsteuerbaren Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford
SYNC 3 mit AppLink und Touchscreen, Fahrspur-Assistent inklusive
Müdigkeitswarner und Fernlicht-Assistent oder auch ein
Verkehrsschild-Erkennungssystem. Ebenfalls lieferbar ist ein
„Family-Paket“ (Sonnenschutzrollos, integriert in den hinteren
Seitentüren, und Tabletts an den Vordersitzlehnen – nicht in
Verbindung mit Panoramadach). Für den „Sport“ ebenfalls bestellbar
ist ein „Winter-Paket“ (beheizbare Frontscheibe und
Scheibenwaschdüsen, beheizbares Lederlenkrad, Vordersitze individuell
und variabel beheizbar).

Moderne, kraftstoffsparende Motoren

Für den Ford C-MAX Sport sind vier moderne, kraftstoffsparende
Motoren bestellbar – zwei Benziner und zwei Diesel in jeweils vier
Leistungsstufen:

Bei den Benzinern sind das

– der mehrfach preisgekrönte 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder mit
74 kW (100 PS)*1) und mit 92 kW (125 PS)*1) – jeweils in Kombination
mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe und serienmäßigem Start-Stopp-System.

– Hinzu kommt ein 1,5-Liter-EcoBoost-Vierzylinder mit 110 kW (150
PS)*1) – wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einer
6-Gang-Wandlerautomatik mit manueller Schaltmöglichkeit – und mit 134
kW (182 PS)*1) in Kombination mit einer 6-Gang-Wandlerautomatik mit
manueller Schaltmöglichkeit. Für beide Motorisierungen gehört ein
Start-Stopp-System ebenfalls zum serienmäßigen Lieferumfang.

Bei den Dieseln stehen ebenfalls vier Leistungsstufen zur Wahl:

– ein 1,5-Liter-TDCi mit 70 kW (95 PS)*1) stets in Kombination mit
einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit 88 kW (120 PS)*1), hier
wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einer Ford
PowerShift-Automatik (Direktschaltgetriebe, 6-Gang mit manueller
Schaltmöglichkeit).

– Hinzu kommt ein 2,0 Liter großes Aggregat mit einer Leistung von
110 kW (150 PS)*1) oder 125 kW (170 PS)*1). Die 110 kW-Version ist
wahlweise in Kombination mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit der
Ford PowerShift-Automatik verfügbar, der 125 kW-Motor wird
ausschließlich mit der Ford PowerShift-Automatik angeboten.

Für alle vier Leistungsstufen gehört ein Start-Stopp-System zum
serienmäßigen Lieferumfang.

* Kraftstoffverbrauch des neuen Ford C-MAX Sport in l/100 km: 8,9
– 5,1 (innerorts), 5,2 – 4,4 (außerorts), 6,5 – 4,7 (kombiniert);
CO2-Emissionen (kombiniert): 149 – 124 g/km. CO2-Effizienzklassen: D
– A.

1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen
Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils
gültigen Fassung) ermittelt.

Seit 1. September 2017 werden bestimmte Neufahrzeuge nach dem
World Harmonised Light Vehicle Test Procedure (WLTP), einem neuen,
realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs
und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird
das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige
Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen
sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und
CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ
gemessenen.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und
sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein
Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und
die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der
effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern
werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren
beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich
verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen
neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den
Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen
und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere
Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit
Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen
von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6955/3943706

ACV begrüßt klare Rechtslage zum Einsatz von Dashcams

ACV Automobil-Club Verkehr

Köln (ots) – Der Bundesgerichtshof hat heute in einem
Grundsatzurteil über den Einsatz von Dashcams entschieden: Demnach
sind die Aufnahmen der kleinen Kameras als Beweismittel vor Gericht
zulässig.

Dashcams können Beitrag zur Verkehrssicherheit liefern

Da die bisherige Verwertbarkeit der Aufzeichnungen vor Gericht im
Ermessen des Richters lag, begrüßt der ACV Automobil-Club Verkehr,
dass der Bundesgerichtshof endlich einen gesetzlichen Rahmen
geschaffen hat. Nach Auffassung des ACV können die Minikameras einen
Beitrag zur allgemeinen Verkehrssicherheit leisten, da sie
Verkehrsrowdys zur Vernunft zwingen. „Ihr Einsatz könnte vor allem
gefährliches Drängeln und zu dichtes Auffahren reduzieren“, sagt der
verkehrspolitische Sprecher des ACV Jürgen Koglin.

„Der ACV wirbt für einen standardisierten Aufnahmemodus, der die
Auslesbarkeit der Daten erst durch eine gerichtliche Anordnung
ermöglicht sowie die Aufzeichnungen schnellstmöglich überschreibt und
löscht“, so Koglin weiter.

ACV Umfrage zu den Minikameras

Eine repräsentative Umfrage des ACV hat ergeben, dass 44 Prozent
der Befragten eine Dashcam in ihrem Auto verwenden würden, wenn ihre
Nutzung gesetzlich geregelt und legal wäre. Die Argumente für den
Einsatz der Minikameras liegen vorrangig in der eigenen Absicherung
und der Möglichkeit der Beweissicherung im Schadenfall. Mehr als zwei
Drittel (68 Prozent) der Befragten sind überzeugt, eine Kamera würde
bei der Unfallrekonstruktion und Unfallaufklärung helfen. 42 Prozent
stimmten der Aussage zu, dass künftig alle Autos serienmäßig mit
Dashcams ausgestattet sein sollten.

Immerhin knapp ein Drittel (27 Prozent) geht davon aus, dass die
Verwendung von Dashcams zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beiträgt.

Pressekontakt:
Annabel Brückmann
Pressesprecherin, brueckmann@acv.de
ACV Automobil-Club Verkehr
Theodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln,
Tel.: 0221 – 91 26 91 58
Fax: 0221 – 91 26 91 26

Original-Content von: ACV Automobil-Club Verkehr, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/116025/3943697

Ratgeber Alufelgen-Aufbereitung: Nicht jede Reparaturmethode ist erlaubt

Cartec Autotechnik Fuchs GmbH

Stuttgart (ots) – Die Reifen sind gewechselt und für die nächste
Saison eingelagert. Diese Zeit bietet sich für einen Felgen-Check –
und bei Aufbereitungsbedarf für die Reparatur der Alufelgen an. Diese
stellt im Vergleich zum Neukauf eine kostengünstige Alternative dar.
Allerdings ist hier nicht alles erlaubt.

Der Markt mit Leichtmetallrädern boomt. Inzwischen hat fast jedes
neu zugelassene Auto Alufelgen drauf. Vor allen Dingen sind
glanzgedrehte Modelle sehr beliebt. Ärgerlich wird es, wenn die
schicken Räder durch Bordsteinrempler oder Korrosion beschädigt sind.
Bei Leasingfahrzeugen kostet das gleich richtig Geld. Außerdem steht
die HU-Plakette auf dem Spiel. So groß wie der Alufelgen-Markt ist
daher auch das Reparaturangebot. Doch es gibt klare Vorgaben, wann
und wie Alufelgen repariert werden dürfen und wann nicht. So sind
beispielsweise Wärmeeinbringung und Auftragsschweißvorgänge jeder Art
sowie Materialrückverformungen unzulässig. Des Weiteren dürfen Felgen
mit Rissbildung sowie mit Kratzer oder Kerben mit mehr als einem
Millimeter Tiefe im Grundmetall nicht aufbereitet werden. Die
sogenannten spanabhebenden Verfahren durch CNC-Maschinen stellen bei
der Aufbereitung von glanzgedrehten Alufelgen ebenfalls ein immenses
Risiko dar.

Auf der sicheren Seite

Da Felgen absolute Sicherheitsbauteile sind, müssen bei der
Aufbereitung bestimmte Richtlinien eingehalten werden. Eine sichere
sowie professionelle Felgen-Aufbereitung gewährleisten beispielsweise
Fachbetriebe, die mit dem TÜV-zertifizierten „WheelDoctor“ von Cartec
arbeiten. Mit der Spezialmaschine werden die Beschädigungen im
zulässigen Rahmen mittels Rotationsschleifverfahren beseitigt.
Glanzgedrehte Alufelgen erhalten durch die spezielle
Strukturpad-Technik, welche kein spanabhebendes Verfahren darstellt,
wieder ihre edle Drehriefenstruktur. Nach der fachgerechten
Aufbereitung im Fachbetrieb sieht die Felge wie neu aus – und die
Fahrsicherheit ist durch die Beseitigung der Kerbwirkung auch wieder
hergestellt. Mehr Infos unter www.clever-reparieren.de, Adressen der
rund 600 zertifizierten Partner-Werkstätten unter
www.smartrepair-verzeichnis.de.

Druckfähiges Bildmaterial: http://www.ast-pr.de/downloads/,
Passwort: presse

Pressekontakt:
ast. GmbH, Büro für Kommunikation
Vanessa Ast, vanessa.ast@ast-pr.de

Original-Content von: Cartec Autotechnik Fuchs GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/110057/3943685

Autokäufer: Sicherheit hat oberste Priorität

VdTÜV Verband der TÜV e.V.

Berlin (ots) –

+++ Bei Kaufentscheidung für neues Auto ist Sicherheit am wichtigsten
+++ Wenig Vertrauen in digitale Vernetzung und autonomes Fahren
+++ VdTÜV fordert Anpassung der Typgenehmigung und der
Hauptuntersuchung

Bei fast allen Autokäufern in Deutschland ist die Sicherheit das
wichtigste Kriterium bei der Auswahl des neuen Fahrzeugs. Das geht
aus der Mobility Studie 2018 des TÜV-Verbandes (VdTÜV) hervor. Danach
gaben 98,0 Prozent der Bundesbürger an, dass ihnen „Sicherheit“ beim
Autokauf „sehr wichtig“ oder „eher wichtig“ sei. Darüber hinaus
spielen der Anschaffungspreis (92,7 Prozent) sowie der Komfort (90,1
Prozent) eine wichtige Rolle. Hier sind besonders technische Features
wie die Fernbedienung der Türschlösser und integrierte
Navigationsdienste gefragt. Erst danach folgen die
Umwelteigenschaften mit 88,0 Prozent.

Weniger gefragt ist nach wie vor die digitale Vernetzung von
Fahrzeugen. Für zwei Drittel (65,9 Prozent) der Bundesbürger ist es
„eher unwichtig“ oder „sehr unwichtig“, ob das neue Auto über
Technologien zum autonomen Fahren verfügt. 64,0 Prozent legen keinen
Wert auf Entertainmentsysteme, die mit dem Internet verbunden sind –
und rund die Hälfte findet einen Internetzugang zur Kommunikation
nicht wichtig.

„Die Ergebnisse zeigen deutlich: Sicherheit hat für die
Bundesbürger oberste Priorität“, erläutert Richard Goebelt, Leiter
des Bereiches Mobilität beim VdTÜV. Solange sie wissen, dass Technik
sicher ist, vertrauen ihr die Autofahrer und beziehen sie in ihre
Kaufentscheidung mit ein. „Zukunftstechnologien, wie digitale
Vernetzung und autonomes Fahren, haben hier anscheinend noch ein
großes Vertrauensdefizit“, erklärt Goebelt. „Dies kann vor allem
durch zeitgemäße Prüfungen bei der Genehmigung von Fahrzeugen und bei
der regelmäßigen Hauptuntersuchung ausgeräumt werden.“

Der VdTÜV fordert daher, dass IT-Sicherheit und Datenschutz
bereits bei der Entwicklung neuer Fahrzeuge berücksichtigt werden
müssen. „Sicherheit und der Datenschutz müssen nach dem Prinzip von
Security-by-Design und Privacy-by-Design in den Bauteilen bereits
implementiert sein“, erläutert Goebelt. Das sollte bei der
Genehmigung der Fahrzeuge und im Rahmen der Hauptuntersuchungen
überprüft werden. Hierzu braucht es aber eine Konkretisierung der
gesetzlichen Regelungen, damit den Prüfern immer die aktuellen
Diagnosedaten und Softwareversionen diskriminierungsfrei zugänglich
sind. Goebelt: „Das gilt sowohl für sicherheitsrelevante als auch für
abgasrelevante Systeme“.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die
Bitkom Research im Auftrag von Bitkom und VdTÜV durchgeführt hat.
Dabei wurden 1.238 Bundesbürger ab 18 Jahren telefonisch befragt. Die
Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtbevölkerung.

Die Mobility Studie 2018 finden Sie unter: http://ots.de/mKabWL

Pressekontakt:
Geraldine Salborn
VdTÜV Verband der TÜV e.V.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
T.: +49 30 760095-400
presse@vdtuev.de
www.vdtuev.de
twitter.com/vdtuev_news

Original-Content von: VdTÜV Verband der TÜV e.V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/65031/3943676

Handy im Auto: Tipps für eine sichere Fahrt

Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau

Baierbrunn (ots) –

Anmoderationsvorschlag: Wer mit dem Handy oder mit dem Navi
hantiert, während er Auto fährt, lebt gefährlich. Das Unfallrisiko
kann sich um das Vierfache erhöhen. Petra Terdenge berichtet:

Sprecherin: Besonders riskant sind laut einer Studie motorische
oder visuelle Ablenkungen durch ein Handy oder ein Navi. Was das
bedeutet, dazu Reinhard Door von der „Apotheken Umschau“:

O-Ton Reinhard Door: 19 sec.

„Motorisch heißt, dass man während der Fahrt auf dem Handy oder
dem Navi tippt oder das Gerät etwa sucht. Und visuell heißt, dass man
auf das Display schaut. Das heißt also: es gilt, Hände und Augen weg
vom Handy und Navi, mit der Freisprechanlage telefonieren und das
Ziel am Navi vor dem Losfahren eingeben.“

Sprecherin: Eine weitere gefährliche Situation beim Autofahren
sind Nachtfahrten. Im Dunkeln ist eine gute Sicht extrem wichtig:

O-Ton Reinhard Door: 19 sec.

„Das fängt damit an, dass die Autoscheiben sauber sind, dass sie
auch möglichst nicht getönt sind. Man sollte bei Nacht auch keine
getönten Brillen oder Brillen mit Filter tragen. Wenn man sich bei
Nachtfahrten unsicher fühlt, ist es auf jeden Fall empfehlenswert,
beim Augenarzt auch einmal das Dämmerungssehen und die
Blendempfindlichkeit prüfen zu lassen.“

Sprecherin: In der Nacht ist es nicht nur dunkel, oft ist man auch
müde. In solch einem Fall hilft eine kurze Rast:

O-Ton Reinhard Door: 18 sec.

„Grundsätzlich sollte man bei langen Fahrten mindestens alle zwei
Stunden mal eine Pause machen. Manchmal fühlt man sich aber schon
vorher müde. Dann gilt: sofort an einem geeigneten Ort parken und
zehn bis fünfzehn Minuten schlafen oder den Kreislauf mit Bewegung in
Schwung bringen.“

Abmoderationsvorschlag:

Wer Unfälle vermeiden will, sollte auch tagsüber das Licht am Auto
einschalten, rät die „Apotheken Umschau“. Studien belegen, dass das
Tagfahrlicht die Anzahl unliebsamer Zusammenstöße mit anderen
Verkehrsteilnehmern vermindert.

Pressekontakt:
Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

Original-Content von: Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/52678/3943503

Boris Palmer über die Wohnungsnot im Land / „Zur Sache Baden-Württemberg“, SWR Fernsehen (VIDEO)

SWR – Südwestrundfunk

Stuttgart (ots) –

„Zur Sache Baden-Württemberg“ am Donnerstag, 17. Mai 2018, 20:15
bis 21 Uhr, SWR Fernsehen in Baden-Württemberg

Clemens Bratzler moderiert das landespolitische Magazin des
Südwestrundfunks (SWR).

Zu den geplanten Themen der Sendung gehören:

Letzter Ausweg Hausbesetzung – was hilft gegen die Wohnungsnot?

In Städten wie Stuttgart, Freiburg oder Tübingen ist der
Wohnungsmarkt leergefegt, vor allem günstige Wohnungen fehlen. Bei
1.300 Euro Miete für eine Drei-Zimmer-Wohnung können viele nur
abwinken. Wenn es überhaupt noch Mietangebote gibt. Weil
jahrzehntelang zu wenig gebaut wurde und bauen immer teurer wird,
fehlen allein in Baden-Württemberg mehrere hunderttausend Wohnungen,
so Erhebungen des Wirtschaftsministeriums. Wie kann die Wohnungsnot
behoben werden? Mit staatlichen Fördermitteln, vereinfachten
Bauordnungen und dem Bau von möglichst vielen Sozialwohnungen? Manche
sehen als letzten Ausweg nur die Besetzung leer stehender Immobilien,
wie derzeit in einem Haus in Stuttgart. Gast im Studio ist der
Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer (Grüne).

Vor Ort bei Hausbesetzern in Stuttgart

Vor-Ort-Reporterin Alexandra Gondorf spricht mit Familien, die
keine Wohnung finden und deshalb ein Haus in Stuttgart-Heslach
besetzt haben. Sie besucht auch verzweifelte Rentner der Stuttgarter
„Eisenbahnerwohnungen“. Sie fürchten, dass teure Sanierungen ihre
Mieten unbezahlbar machen.

Zu groß fürs Parkhaus

Autos werden immer breiter – in den letzten 28 Jahren im Schnitt
12 Zentimeter. In Parkhäusern blockieren ausladende Fahrzeuge häufig
zwei Parkplätze, sehr zum Ärger anderer Parkplatzsuchender.
Gefährlich kann es auf der Überholspur im Baustellenbereich werden.
Wenn Fahrerinnen und Fahrer ihre breiten Autos schlanker
einschätzen, sind Unfälle programmiert.

Bedrohter Anwalt

Der Anwalt Engin Sanli vertritt den Togoer, der beim Großeinsatz
der Polizei in einer Ellwanger Flüchtlingsunterkunft gefasst wurde.
Seit er für seinen Mandanten Verfassungsbeschwerde gegen dessen
Abschiebung eingelegt hat, ist er in die Schusslinie geraten.
CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt kritisiert Anwälte wie Sanli
und spricht von einer „Anti-Abschiebe-Industrie“.

Falsche Handwerker auf Beutezug

Die Polizei warnt vor betrügerischen Handwerkern, die sich als
Dachdecker, Scherenschleifer oder Straßenarbeiter ausgeben.
Innenminister Thomas Strobl fordert eine automatische Erfassung von
KFZ-Kennzeichen, um die Banden dingfest zu machen.

Problemblume Löwenzahn

Die Kleingärtner in Stuttgart-Botnang haben kapituliert. Der
Löwenzahn ist nicht nur gelb, sondern auch zäh. Intensive
Landwirtschaft hat ihn „groß“ gemacht. Wo er wächst, verschwinden
andere Wiesenblumen und damit auch Insekten und Vögel.

„Zur Sache Baden-Württemberg“

Das SWR Politikmagazin „Zur Sache Baden-Württemberg“ mit Clemens
Bratzler berichtet über die Themen, die das Land bewegen.
Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme, Studiointerviews und
Satirebeiträge lassen politische Zusammenhänge verständlich werden.
In der „Wohnzimmer-Konferenz“ diskutieren jeden Donnerstag drei
Baden-Württemberger(innen) via Webcam von ihrem Wohnzimmer aus live
über aktuelle politische Themen. Das letzte Wort bleibt dem
Ministerpräsidenten des Landes vorbehalten – computeranimiert und mit
der Stimme des SWR3 Comedychefs Andreas Müller.

Informationen unter http://SWR.de/zur-sache-baden-wuerttemberg.

Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und deren
einzelne Beiträge unter http://SWRmediathek.de und unter
http://SWR.de/zur-sache-baden-wuerttemberg zu sehen.

Pressefotos bei http://ARD-foto.de.

Pressekontakt:
Katja Matschinski, Telefon 0711 929 11063, katja.matschinski@SWR.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7169/3945593

Rallye Portugal: SKODA Werksfahrer Pontus Tidemand hat den Hattrick in der WRC 2 im Visier (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– Die WRC 2-Tabellenführer Pontus Tidemand und Jonas Andersson
wollen bei der Rallye Portugal nach 2016 und 2017 ihren dritten
Sieg in Folge in der Kategorie einfahren
– SKODA Junioren Juuso Nordgren/Tapio Suominen aus Finnland gehen
in der laufenden WM-Saison zum ersten Mal für SKODA Motorsport
an den Start
– Zwölf SKODA Teams kämpfen um den Sieg in der WRC 2-Kategorie und
RC 2-Klasse

Die amtierenden WRC 2-Champions Pontus Tidemand/Jonas Andersson
(SWE/SWE) nehmen die Rallye Portugal (17. bis 20. Mai 2018) als
Spitzenreiter der WRC 2-Gesamtwertung in Angriff. Ihre in der Tabelle
zweitplatzierten SKODA Teamkollegen Jan Kopecký/Pavel Dresler
(CZE/CZE) sind in Portugal nicht am Start und nehmen stattdessen am
gleichen Wochenende an einem Lauf zur Tschechischen
Rallye-Meisterschaft teil, der Rallye Ceský Krumlov. Die talentierten
finnischen Junioren Juuso Nordgren/Tapio Suominen geben ihr Debüt in
der WRC 2-Saison 2018 in einem weiteren SKODA FABIA R5, der vom
Werksteam von SKODA Motorsport eingesetzt wird.

Die beispiellose Erfolgsgeschichte des SKODA FABIA R5 nahm vor
genau drei Jahren bei der Rallye Portugal ihren Anfang. Homologiert –
also zum Motorsport zugelassen – am 1. April 2015, bewies das damals
neue Rallye-Auto von SKODA Motorsport, dass von nun an Siege in der
Kategorie WRC 2 nur über ihn führen würden. Heute ist der SKODA FABIA
R5 das erfolgreichste Fahrzeug seiner Kategorie. Pontus Tidemand und
Jonas Andersson haben auch sonst nur gute Erinnerungen an den
portugiesischen WM-Lauf. „2015 fuhr ich dort die erste Rallye mit dem
SKODA FABIA R5. Ein Jahr später konnten wir in Portugal zum ersten
Mal gewinnen und 2017 hatten wir das nötige Glück, in einem
spannenden Finale auf der letzten Prüfung erneut den Sieg zu sichern.
Ich liebe die Schotterprüfungen in Portugal und möchte unbedingt zum
dritten Mal gewinnen“, blickt der amtierende WRC 2-Champion Tidemand
auf den sechsten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2)
voraus.

Die vielversprechenden finnischen Junioren Juuso Nordgren/Tapio
Suominen geben ihr Debüt in der WRC 2-Saison 2018 in einem weiteren
SKODA FABIA R5. „Unsere erste Veranstaltung für SKODA Motorsport in
diesem Jahr war der zweite Lauf zur Tschechischen
Rallye-Meisterschaft, wo wir Dritte wurden. Die Rallye Sumava Klatovy
führte mit einigen wenigen Schotterpassagen fast ausschließlich über
Asphaltstraßen. Nun freue ich mich darauf, bei einer reinen
Schotter-Rallye mit dem SKODA FABIA R5 an den Start zu gehen“, betont
Nordgren.

Nach vier Siegen bei bislang fünf Läufen zur WRC 2-Kategorie im
Rahmen der FIA Rallye-Weltmeisterschaft hofft SKODA Motorsport-Chef
Michal Hrabánek in Portugal auf ein erneutes Top-Resultat. „Das
Wettbewerbsniveau ist wirklich hoch. Ich freue mich, dass unter den
35 Nennungen für die WRC 2-Kategorie und die RC 2-Klasse zwölf Teams
auf die Qualitäten unseres SKODA FABIA R5 vertrauen. Pontus hat bei
drei Starts bislang die WRC 2-Wertung bei zwei Rallyes gewonnen und
hat in Portugal die Gelegenheit, seine Führung im Championat weiter
auszubauen. Für Juuso geht es darum, möglichst viel zu lernen. Er hat
im letzten Jahr bereits bewiesen, wie schnell er auf Schotter fahren
kann“, kommentiert Hrabánek.

Seit die Rallye Portugal 2015 wieder in die nördliche Region rund
um Porto zurückgekehrt ist, zählt sie zu den publikumsträchtigsten
Läufen der Rallye-Weltmeisterschaft. Die berühmte Sprungkuppe von
Fafe alleine lockt alljährlich zehntausende von Fans an, die auf den
Prüfungen im Norden eine Stimmung wie in einem Fußballstadion
erzeugen.

Die Rallye beginnt am Donnerstag (17. Mai) mit einer kurzen
Wertungsprüfung auf dem Rallycross-Gelände von Lousada. Der erste
richtige Rallye-Tag am Freitag (18. Mai) umfasst acht
Wertungsprüfungen über nahezu 150 Kilometer im Norden Portugals, nahe
an der Grenze zu Spanien. Der Samstag (19. Mai) ist wie schon 2017
der längste Tag der Rallye. Die Etappe beinhaltet 155 Kilometer, die
sich auf sechs Wertungsprüfungen über eine Mischung von sandigen und
von Steinen durchzogenen Pisten verteilen, die im jeweils zweiten
Durchgang zudem mit tiefen Spurrillen aufwarten. Die richtige
Reifenwahl ist hier ein Schlüssel zum Erfolg. Während weiche
Reifenmischungen mehr Traktion und damit Vortrieb versprechen,
überstehen härtere Mischungen die Belastungen auf den längeren
Prüfungen besser. Am Sonntag (20. Mai) steht die Fafe-Schleife mit
der berühmten Sprungkuppe auf dem Programm, das spektakuläre
Highlight für die Fans. Insgesamt gilt es 20 Wertungsprüfungen über
358,19 Kilometer zu bewältigen, bevor der Sieger das Podium am
Sonntag gegen 15.45 Uhr in Matosinhos unweit von Porto erreicht.

Wussten sie schon, dass…

…die Rallye Portugal erstmals 1967 durchgeführt wurde und 1973
erstmals als Prädikatslauf zur in jenem Jahr gegründeten
Rallye-Weltmeisterschaft zählte?

…die Rallye Portugal früher in der Region um Lissabon mit einer
Asphaltetappe begann, bevor sie 1995 eine reine Schotter-Rallye
wurde?

…die Rallye Portugal auf Grund des zeitweiligen
Rotationsprinzips im Kalender der FIA im Jahr 1996 nicht zur
Rallye-Weltmeisterschaft gewertet wurde?

…von 2007 bis 2014 die Rallye Portugal an der Algarve stattfand,
bevor sie in den Norden des Landes zurückkehrte?

…der SKODA FABIA R5 sein Debüt in der Rallye-Weltmeisterschaft
bei der Rallye Portugal 2015 feierte und seitdem 200 Exemplare dieses
Modells an Kunden in aller Welt ausgeliefert wurden?

…bei der Rallye Portugal 2012 der spätere Weltmeister Sébastian
Ogier (FRA) mit einem SKODA FABIA S2000 seine Klasse gewann und mit
Rang sieben im Gesamtklassement beeindruckte? Und dass ein Jahr
später Esapekka Lappi (FIN) ebenfalls mit einem SKODA FABIA S2000 in
der WRC 2 siegreich war?

Der Kalender 2018 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2)

Veranstaltung Datum
Rallye Monte Carlo 25.01.-28.01.2018
Rallye Schweden 15.02.-18.02.2018
Rallye Mexiko 08.03.-11.03.2018
Rallye Frankreich/Tour de Corse 05.04.-08.04.2018
Rallye Argentinien 26.04.-29.04.2018
Rallye Portugal 17.05.-20.05.2018
Rallye Italien 07.06.-10.06.2018
Rallye Finnland 26.07.-29.07.2018
Rallye Deutschland 16.08.-19.08.2018
Rallye Türkei 13.09.-16.09.2018
Rallye Großbritannien 04.10.-07.10.2018
Rallye Spanien 25.10.-28.10.2018
Rallye Australien 15.11.-18.11.2018

Pressekontakt:
Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 6150 133 120
E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/28249/3943434

200 SKODA FABIA R5 weltweit ausgeliefert – SKODA Teams erfolgreich in aller Welt (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– Seriennaher SKODA FABIA R5 ist das erfolgreichste Rallye-Auto in
der Geschichte von SKODA AUTO
– Fahrzeug Nummer 200 an SKODA Kundenteam SRT aus Lettland
übergeben
– 89 private SKODA Rallye-Teams aus 30 Ländern feierten mit dem
FABIA R5 bislang 414 Siege sowie 14 nationale
Meisterschaftstitel allein im Jahr 2017
– SKODA Werksteam hat in der Saison 2018 bereits vier von fünf
Läufen in der WRC 2-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft
gewonnen

Die Erfolgsgeschichte des SKODA FABIA R5 geht weiter, kürzlich
wurde das 200. Exemplar des seriennahen Rallye-Autos aus Mladá
Boleslav ausgeliefert. Marcis Kenavs, Service Manager des SKODA
Kundenteams Sports Racing Technologies (SRT) aus Lettland, erhielt in
der Hauptzentrale von SKODA Motorsport symbolisch die Schlüssel für
den insgesamt sechsten SKODA FABIA R5, der an SRT ging. Die einmalige
Erfolgsgeschichte des allradgetriebenen SKODA FABIA R5 begann am 1.
April 2015 mit der Homologation – also seiner Zulassung zum
Motorsport.

Kundenteams wie SRT setzen den SKODA FABIA R5 seither weltweit
erfolgreich bei Rallyes ein. Der SKODA FABIA R5 ist hierbei nicht nur
ein wirtschaftlicher Erfolg, das tschechische Rallye-Auto ist auch
der sportliche Maßstab in seiner Klasse. SKODA Teams waren 2017 in
der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2) sowie auch in zahlreichen
regionalen und nationalen Meisterschaften kaum zu schlagen. Nach fünf
Monaten der Saison 2018 hat das SKODA Werksteam bereits vier von fünf
Läufen in der WRC 2-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft
gewonnen und führt in der Zwischenwertung des Championats.

Das Jahr 2017 war dank des SKODA FABIA R5 das erfolgreichste in
der Geschichte von SKODA Motorsport. Das SKODA Werksteam Pontus
Tidemand und Beifahrer Jonas Andersson (SWE/SWE) sicherte sich den
WRC 2-Titel, SKODA Motorsport gewann außerdem die Teamwertung in der
WRC 2-Kategorie. Die Tschechischen Rallye-Meister Jan Kopecky/Pavel
Dresler und die Deutschen Rallye-Meister Fabian Kreim/Frank Christian
bildeten die Speerspitze von nationalen SKODA Teams, die im Jahr 2017
die Titel in insgesamt 14 Landesmeisterschaften holten. Darüber
hinaus gewannen private Teams, die auf den SKODA FABIA R5 vertrauten,
2017 die FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft (APRC), die FIA
Rallye-Meisterschaft des Nahen Ostens (MERC), die FIA Südamerika
Rallye-Meisterschaft (CODASUR) und die FIA Afrika
Rallye-Meisterschaft (ARC).

Bislang wurden 200 SKODA FABIA R5 an 89 Kunden in 30 Ländern
ausgeliefert. Sie nahmen mit dem Allradler an Rallyes in 57 Ländern
teil und erzielten insgesamt 414 Siege. Darüber hinaus ist der SKODA
FABIA R5 ein wahrer Markenbotschafter – weltweit. Obwohl die Marke
SKODA nicht auf dem japanischen Automarkt präsent ist, importierte
das Cusco-Team von Rallye-Fahrer Yuya Sumiyama einen SKODA FABIA R5
nach Japan und führt damit aktuell die FIA Asien-Pazifik
Rallye-Meisterschaft an.

2018 verstärkt SKODA Motorsport weiter sein Engagement im
Kundensport. Als erstes Ergebnis dieser Bemühungen hat auch die neue
Saison für private SKODA Teams vielversprechend begonnen. In der FIA
Rallye-Europameisterschaft belegen derzeit mit Fabian Kreim (SKODA
AUTO Deutschland), Nikolay Gryazin (Sports Racing Technolgies/SRT)
und Chris Ingram (Toksport WRT) drei SKODA FABIA R5-Piloten die
ersten drei Tabellenplätze in der U 28-Wertung für Nachwuchsfahrer.

In 14 europäischen Ländern vertrauen die aktuell
Meisterschaftsführenden auf einen SKODA FABIA R5, aber der Erfolg des
tschechischen Rallye-Autos ist im wahrsten Sinne des Wortes global.
Außer in der FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft liegen SKODA
Teams auch in Südamerika (Paraguay), dem Mittleren Osten (Libanon)
und Afrika (Mauritius) an der Spitze der jeweiligen nationalen
Championate.

Um den weltweiten Erfolg des SKODA FABIA R5 weiter
sicherzustellen, arbeitet SKODA Motorsport kontinuierlich daran, die
Wettbewerbsfähigkeit des seriennahen Rallye-Autos weiter zu
verbessern. SKODA Motorsport-Chef Michal Hrabánek betont: „In der
Vergangenheit lag unser hauptsächliches Augenmerk auf der
Zuverlässigkeit. Das ist uns sehr gut gelungen. So ist zum Beispiel
in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2017 keines der Werksautos mit
einem technischen Defekt ausgefallen. Dank des werksseitigen
Engagements in der WM konnten wir viele zusätzliche Erfahrungen
sammeln und unseren SKODA FABIA R5 zu einem wahren Spitzenauto in
seiner Kategorie entwickeln. In der Saison 2018 ist der Wettbewerb in
dieser Fahrzeugklasse mit neuen R5-Fahrzeugen noch härter geworden,
aber wir sind gut darauf vorbereitet. So bieten wir zum Beispiel
unseren Kunden ein Upgrade für den 1,6-Liter-Turbomotor des SKODA
FABIA R5 an, das hinsichtlich Drehmoment, Leistung und Fahrbarkeit
eine deutliche Verbesserung darstellt.“

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/28249/3945390

Mit Maßband und Kugelschreiber zum Traummobil / ADAC Checkliste mit den wichtigsten Tipps zum Camperkauf

ADAC

München (ots) – Die Campingbranche verzeichnet Rekordzahlen: 2017
wurden 40.568 Reisemobile in Deutschland neu zugelassen – 15,5
Prozent mehr als 2016. Auch für dieses Jahr erwarten die Hersteller
Rekordzuwächse. Der ADAC hat eine Checkliste für den Kauf von neuen
und gebrauchten Wohnmobilen zusammengestellt. Dabei geht es weniger
um technische Daten, sondern um viele kleine Details der Ausstattung,
die der Camper haben sollte, um die individuellen Wünsche zu
erfüllen:

– Wie gut funktionieren Rollos, Jalousien, Fliegengitter? Welche
Beschädigungen haben sie?
– Welchen Eindruck machen die Betten: Zugang, Größe, Lattenrost,
Matratze?
– Wie ist die Küche eingerichtet? Passen Ablagen, Arbeitsfläche und
die Größe des Kühlschranks?
– Wie hoch ist die Qualität der Möbel? Welche Verschlüsse und
Scharniere haben die Schränke?
– Wie bequem ist der Zugang zu den Stauräumen, der Autobatterie, zum
Frischwassertank, zum Sicherungskasten?
– Welche Leistung erbringt die Heizung, wo sind die Ausströmer und
wie viele gibt es?
– Wie viele Steckdosen (12 Volt/230 Volt) und USB-Anschlüsse gibt es
und wo sind sie?

Generell eignen sich Campingmessen oder Ausstellungen gut, um
einen neuen oder gebrauchten Camper zu finden. Die ADAC Checkliste
ermöglicht es, sich für jedes Fahrzeug gezielt Notizen zu machen und
bequem zu Hause die in Frage kommenden Modelle zu vergleichen. Sie
sorgt dafür, dass wichtige Details nicht verlorengehen. Die
Checkliste kann natürlich auch für den Kauf eines Wohnwagens genutzt
werden. Tipp: außer Checkliste und einem Kugelschreiber auch ein
Maßband mitnehmen, so kann man das eine oder andere gleich ausmessen.
Die Checkliste gibt es im ADAC Campingportal unter
http://ots.de/nwuxEF.

Diese Presseinformation finden Sie online unter www.presse.adac.de
Folgen Sie uns auch unter www.twitter.com/adac

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
Tel. 089 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7849/3942992

Die Lebensretter: Mercedes-Benz Modelle mit Blaulicht – Mercedes stellt auf der Messe RETTmobil 2018 in Fulda Umbauten von Pkw und Nutzfahrzeugen für Rettungs- und Einsatzkräfte vor (AUDIO)

Mercedes-Benz

Fulda (ots) –

EXKLUSIVINTERVIEW KERSTEN TRIEB, LEITER DES BEHÖRDEN-, DIPLOMATEN-
UND SONDERFAHRZEUGVERKAUFS IM MERCEDES-BENZ VERTRIEB DEUTSCHLAND

Anmoderation:

In Fulda hat heute Morgen die Messe RETTmobil begonnen. Diese
spektakuläre Messe ist die europäische Leitmesse für Rettung und
Mobilität und wird von einem großen Rettungskongress begleitet. Mehr
als 500 nationale und internationale Aussteller präsentieren auf der
RETTmobil ihre Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen
Fahrzeugausrüstungen, Notfallmedizin oder Sicherheitsbekleidung.
Umlagert sind schon seit der Messeöffnung heute Morgen die
Ausstellungspräsentationen der unterschiedlichen Automobilhersteller.
Traditionell ist der Mercedes-Benz Messestand in Halle 1 der
Publikumsmagnet. Zum Auftakt der für alle Menschen wichtigen Messe
haben wir uns mit Kersten Trieb unterhalten, er leitet den Behörden-,
Diplomaten- und Sonderfahrzeugverkauf im Mercedes-Benz Vertrieb
Deutschland.

1. Frage: Herr Trieb, die Messe RETTmobil dürfte 2018 ihren Ruf
als europäische Leitmesse für Rettung und Mobilität weiter ausbauen.
Wie sehen Sie die Bedeutung der Messe für den Sektor? Seit 2001, seit
Beginn der RETTmobil, sind wir von Anfang an mit dabei. Die RETTmobil
ist für uns die wichtigste Leitmesse zum Thema Rettung. (0’08)

2. Frage Wie positioniert sich Mercedes-Benz auf dieser Messe? Wir
haben einen sehr, sehr großen Messestand. Ich glaube, es ist auch der
größte, den es hier auf der RETTmobil gibt. Wir versuchen, hier allen
Interessierten zu zeigen, was Mercedes-Benz alles kann. (0’10)

3. Frage: Im Februar hat der neue Sprinter Weltpremiere gefeiert.
Welche Impulse setzt das Fahrzeug für Rettung, Feuerwehr und Polizei?
Der Sprinter ist echt eine Erfolgsgeschichte, das muss man ganz
ehrlich sagen. Wir sind sehr, sehr stolz, dass wir heute hier auf der
RETTmobil erstmalig unseren nagelneuen Sprinter auch zeigen können.
Das ist sozusagen Weltpremiere. Und wir zeigen hier auch erstmals den
Sprinter ausgebaut als Rettungsfahrzeug und als zuverlässigen Partner
für alle Rettungsdienste. (0’23)

4. Frage: Was bietet der neue Sprinter an Neuheiten für die
Rettungsdienste? Der Sprinter war und ist auch wieder Primus in
seiner Klasse. Er verfügt über alle wichtigen,
sicherheitsspezifischen Dinge und technische Möglichkeiten, die wir
so zeigen können. Wir haben sehr viel aus dem Pkw-Bereich übernommen.
Wir haben zum Beispiel auch das Thema MBUX hier verbaut. MBUX haben
wir erstmalig im Konzern mit der A-Klasse eingesetzt und zeigen es
auch gerade. Und das haben wir auch im Sprinter. Da sind wir sehr
stolz darauf. Ganz viele Dinge, die wir vom Pkw-Bereich auch in den
Sprinter übernommen haben. (0’30)

5. Frage: Neu im Portfolio von Mercedes-Benz Vans ist die
X-Klasse, die ja auch auf der RETTmobil zu sehen ist. Wo sehen Sie
die Einsatzschwerpunkte des neuen Fahrzeugs im Rettungswesen? Die
neue X-Klasse vereint die typischen Fahreigenschaften eines Pickups
mit den klassischen Stärken eines Mercedes: überzeugende Robustheit
im Design, eindrucksvolle Offroad-Fähigkeit mit hoher Fahrdynamik,
das heißt also, dieses Fahrzeug ist auch abseits jeglicher
befestigten Straßen gut und sicher unterwegs. (0’18)

6. Frage: Vielfach bewährt hat sich auch der Vito. Wo sehen Sie
dessen besondere Qualitäten? Der Mercedes-Benz Vito ist der
vielseitige Vollprofi in diesem Segment. Er findet seinen Einsatz
viel im KTW-Bereich, aber auch als Notarzteinsatzfahrzeug ist der
Vito absolut bewährt. (0’14)

7. Frage: Welche Rolle spielt die große Erfahrung von
Mercedes-Benz Vans in der Zusammenarbeit mit Aufbauherstellern für
die Branche? Wir pflegen eine ganz intensive und enge Zusammenarbeit
mit den Aufbauherstellern. Die Aufbauhersteller sind für uns absolut
wichtig, auch unsere Produkte mit weiterzuentwickeln. Wir sind stolz,
dass gerade im Bereich Krankenwagen und Rettung und auch Feuerwehr
ganz viele Innovationen zu unseren Produkten durch die
Aufbauhersteller stattfinden. (0’20)

8. Frage: Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit bekommen im
Rettungswesen noch einmal eine ganz eigene Dimension. Welche Rolle
spielen Services und Servicenetz und was ist das Wichtigste hier für
die Kunden? Wir bieten da auch eine ganze Menge mehr an. Es ist
wichtig, dass so ein Fahrzeug immer, stets und ständig im Einsatz
sein kann und muss. Wir haben ein ganz dichtes Servicenetz, wir
versuchen, jedem Kunden innerhalb von 24 Stunden zu helfen. Wir haben
eine 24-Stunden-Hotline. Wir haben ein riesiges Ersatzteilpotenzial
vorliegen. Keiner unserer Kunden muss weiter als maximal 20 Minuten
fahren, um einen qualifizierten Mercedes-Service in Anspruch zu
nehmen. (0’25)

Abmoderation:

Kersten Trieb, Leiter Sonderfahrzeuge beim Mercedes-Benz Vertrieb
Deutschland im Exklusivinterview. Das Stuttgarter Unternehmen ist mit
zahlreichen Fahrzeugen auf der RETTmobil 2018 vertreten, die heute
Morgen in Fulda eröffnet worden ist.

Pressekontakt:
Ansprechpartner:
Mercedes-Benz Vans, Andreas Leo, 030 294 3017
all4radio, Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0

Original-Content von: Mercedes-Benz, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/28486/3945348