Das Erste, Freitag, 18. Mai 2018, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

ARD Das Erste

Köln (ots) – 7.35 Uhr, Peter Altmaier, CDU,
Bundeswirtschaftsminister, Thema: Reise Merkel nach Russland    

8.05 Uhr, Robert Habeck, Bündnis 90/Die Grünen,
Bundesvorsitzender, Thema: Steuer auf Plastikmüll

Pressekontakt:
Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62
 

Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6694/3946721

„Mensch, Jürgen! von der Lippe wird 70 (Aktualisiert im 2. Absatz) Das Erste, Samstag, 09. Juni 2018, 20.15 – 23.15 Uhr

WDR Westdeutscher Rundfunk

Köln (ots) – Einer der größten deutschen Entertainer wird 70 Jahre
alt. Jürgen von der Lippe ist gespannt auf die große Samstagabendshow
zu seinem Geburtstag, denn diesmal weiß der Showexperte selbst noch
nicht, was ihn erwartet.

Zu Gast sind: Annette Frier, Jürgen Vogel, Horst Lichter, Chris
Tall, Ina Müller, Carolin Kebekus, Andreas Gabalier, Karl Dall,
Marijke Amado, Michael Schanze, Johannes Oerding, Henry Maske, Marc
Weide, Marcel Nguyen, Jane Comerford und das WDR Funkhausorchester.

Legendäre Aktionen aus seinen Kult-Sendungen von „Donnerlippchen“
bis „Geld oder Liebe“ und ganz persönliche Geschenke von prominenten
Freunden und Kollegen sind nur einige der Highlights der bunten
Geburtstagsshow, die von Jörg Pilawa präsentiert wird. Für eine
abwechslungsreiche und humorvolle Reise in die Vergangenheit sorgen
unter anderem der Blick in das große Fotoalbum des Kult-Komikers oder
liebevoll gestaltete Archivcollagen, die Erinnerungen an 40
unterhaltsame Jahre TV-Geschichte lebendig werden lassen.

Deutschlands beliebteste TV-Stars kommen, um gemeinsam mit Jubilar
Jürgen von der Lippe und Gastgeber Jörg Pilawa zurückzublicken. Ein
begeisterndes Fest voller Überraschungsmomente für den beliebten
Entertainer, der für sein Publikum jede Minute mit Hingabe und
Herzblut gestaltet. Damals wie heute. „Ich hatte bis jetzt ein
wirklich sehr schönes Leben“, sagt Jürgen von der Lippe, „habe den
schönsten Beruf, der für mich denkbar ist, eine wunderbare Frau, die
mich machen lässt, einfach jede Menge Glück. Und bei dieser
Veranstaltung lass‘ ich mich einfach überraschen. Machen Sie das doch
auch.“

„Mensch Jürgen! von der Lippe wird 70“ ist eine Produktion des WDR
in Zusammenarbeit mit der ARD und Talpa Germany.

Redaktion: Michael Kerkmann (WDR)

Pressekontakt:
Fotos finden Sie unter ard-foto.de
WDR Presse und Information, Svenja Siegert, Telefon 0221/220-7121,
E-Mail: svenja.siegert@wdr.de

Original-Content von: WDR Westdeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7899/3946690

Ausstellung „Odilon Redon. La littérature et la musique“ / 2. Juni – 9. September 2018 (FOTO)

Niederländisches Büro für Tourismus & Convention (NBTC)

Köln (ots) –

In der Ausstellung „Odilon Redon. La littérature et la musique“
wirft das Kröller-Müller Museum ein neues Licht auf den französischen
Künstler Odilon Redon (Bordeaux 1840 – Paris 1916). Mit zahlreichen
Gemälden, Pastellen, Zeichnungen und Lithografien zeigt diese Schau,
welche bedeutende Rolle Musik und Literatur in Redons Leben und Werk
spielten.

Mehrsinnliches Kunsterlebnis

Redon ist (Pastell-)Maler, Zeichner und Lithograf, lernt jedoch
schon in jungen Jahren auch Geige und Klavier spielen und entdeckt
seine Liebe zur Literatur.

Er unterhält enge Freundschaften zu Schriftstellern und
Komponisten und betätigt sich zudem selbst als Autor und Musiker.
Musik, literarische Themen und bildende Kunst sind für ihn untrennbar
miteinander verbunden. Schon zu Lebzeiten erntet er viel Lob für
seine sehr individuelle Art, diese expressiven Künste in seinem Werk
zu vereinen. Wie kein Zweiter greift er damit das im späten 19.
Jahrhundert populäre Konzept der Synästhesie auf: die Auffassung,
dass das gleichzeitige Ansprechen mehrerer Sinne zu einem
intensiveren Kunsterlebnis führt.

Themen der Ausstellung

Redon findet seine Inspiration in literarischen und musikalischen
Quellen von der klassischen Antike bis hin zu Richard Wagner. Die
Ausstellung verdeutlicht dies anhand einer Reihe spezifischer Themen.
Dazu gehören zum Beispiel das geflügelte Pferd (Pegasus) oder die
Frau, die einerseits als Symbol der Schönheit (Beatrice),
andererseits in Gestalt der fatalen Verführerin (Salome) auftritt.
Redon verarbeitet diese Themen stets aufs Neue, ändert ihre
Erscheinungsform und verleiht ihnen immer wieder neue Bedeutung und
Assoziation.

Wort und Bild

Redons Rolle als Schriftsteller und Illustrator wird in der
Ausstellung anhand einer Reihe von Lithografien gewürdigt, die er für
von ihm bewunderte Schriftsteller schuf, wie Gustave Flaubert, Edgar
Allan Poe oder Charles Baudelaire. Zudem kombinierte er Lithografien
mit eigenen Texten zu visuellen und textuellen Gedichten, wie z. B.
seine Hommage à Goya. Wort und Bild verschmelzen hier zu einem
Gesamtkunstwerk.

Odilon Redon und Helene Kröller-Müller

In der Allee Lange Voorhout in Den Haag im damaligen Museum
Kröller (hier befindet sich auch das Büro des Unternehmens
Müller&Co.) organisierte 1929 Helene Kröller-Müller eine große
Ausstellung mit Werken von Odilon Redon. Sie bewunderte den Künstler,
aber fand auch, dass seine Arbeit nicht immer einfach zu deuten war.
Er faszinierte sie, dadurch lud sie andere begeistert dazu zu ein,
seine neuen Arbeiten zu begutachten. In ihren Briefen schreibt sie
über ihre große Liebe zu seinen Werken und in beinahe all ihren
Ausstellungen wird Redon gezeigt. Das ließ den späteren
Museumsdirektor Hammacher nur seufzen: „Die Arbeiten von Redon hingen
so gut wie immer in einer schummerigen stillen Kammer in dem
verwunschenen alten Haus in Lange Voorhout in den Haag. Hier konnte
man ein Redonzimmer genießen – nichts außer Redon.“

Besondere Leihgabe

Die Ausstellung umfasst 167 Werke aus einer wichtigen
Privatsammlung, der eigenen, umfangreichen Redon-Kollektion des
Museums sowie mehrere Leihgaben aus anderen Kollektionen. Somit
präsentiert La littérature et la musique die ungeahnte Breite und
Vielfalt Redons gesamtem Oeuvre, von seinen expressiven
Schwarz-Weiß-Lithografien bis hin zu seinen strahlenden,
farbenprächtigen Pastellmalereien.

Publikumsaktivitäten

Das Kröller-Müller Museum organisiert ein attraktives
Begleitprogramm mit Lesungen, einem philosophischen Forum, Konzerten
und vielen weiteren Angeboten. Eine aktuelle Übersicht finden Sie auf
der Websites des Museums: www.krollermuller.nl/de/odilon-redon.

Kröller-Müller Museum: eine außergewöhnliche Kombination aus Kunst
und Natur

Mitten zwischen 5.500 Hektar Wald, Heidefeldern, Grasflächen und
Sandverwehungen liegt das Kröller-Müller Museum, ganz in der Nähe von
Arnhem, Apeldoorn und Ede. Weltweit bekannt, da sich hier die
zweitgrößte Van Gogh-Sammlung befindet: knapp 90 Gemälde und rund 180
Zeichnungen. In der Van Gogh-Galerie sind in wechselnder Auswahl
immer rund 40 Werke vom Künstler zu sehen. Darüber hinaus sind
Meisterwerke von modernen Künstlern wie Claude Monet, Georges Seurat,
Pablo Picasso und Piet Mondrian ausgestellt. Der Skulpturengarten des
Museums ist einer der größten in Europa und zählt rund 160 Skulpturen
von unter anderem Auguste Rodin, Marta Pan, Henry Moore, Richard
Seera, Barbara Hepworth, Pierre Huyghe und vielen anderen. Zwei
Pavillons von Aldo van Eyck und Gerrit Rietveld schmücken ebenfalls
den Garten: Juwelen aus den 60er Jahren, die hier einen neuen Platz
gefunden haben. Ein Spaziergang durch den Skulpturengarten ist immer
wieder eine Entdeckungstour. Die Kombination aus berühmten Werken von
weltbekannten Künstlern und der Zauber der Natur machen den Besuch im
Kröller-Müller Museum zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Mehr Informationen: www.krollermuller.nl/de

Hinweis für die Redaktion:

Weitere Bilder zur Ausstellung zum Download verfügbar unter
http://ots.de/p5Rf7x

Am Donnerstag, den 31. Mai 2018, findet die Presspreview für die
Ausstellung „Odilon Redon. La littérature et la musique“ im
Kröller-Müller Museum statt. Anmeldung möglich über Sylvia Gentenaar,
Press and publicity/coordinator online media, Kröller-Müller Museum:
SylviaGentenaar@krollermuller.nl

Pressekontakt:
Natalie Poloczek
Presse/PR
Niederländisches Büro für Tourismus & Convention (NBTC)
c/o Regus
Richmodstraße 6
50667 Köln
Follow me on twitter: @holland_de
http://www.holland.com/de/presse.htm
www.nbtc.nl;

Wenn Sie keine Holland-Pressenews mehr erhalten möchten, senden Sie
bitte eine formlose Mail an presse@niederlande.de.

Original-Content von: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention (NBTC), übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/13059/3946664

phoenix Internationaler Frühschoppen: Putin und der Westen – Auf dem Weg in einen neuen Kalten Krieg? – Sonntag, 20. Mai 2018, 12.00 Uhr

PHOENIX

Bonn (ots) – Es herrscht Eiszeit zwischen dem Westen und Russland.
Die Beziehung ist so schlecht wie lange nicht. Die Ukraine-Krise und
vor allem der Krieg in Syrien haben die Spannungen und das
gegenseitige Misstrauen verschärft. Die Furcht vor einem neuen Kalten
Krieg ist groß. Weder US-Präsident Donald Trump noch der russische
Präsident Wladimir Putin zeigen Entgegenkommen, die Fronten sind
verhärtet. Eine schwierige Situation für Deutschland. Bundeskanzlerin
Angela Merkel sitzt förmlich zwischen allen Stühlen.

Warum hat sich das Ost-West-Verhältnis so verschlechtert? Welche
Fehler wurden gemacht, welche hätte man vermeiden können? Hätte der
Westen mehr Rücksicht auf Russlands Befindlichkeit nehmen müssen? Was
muss passieren, damit sich Ost und West wieder annähern?

Alfred Schier diskutiert mit vier Gästen aus vier Ländern:

– Fritz Pleitgen, Publizist, Deutschland
– Anna Rose, Journalistin, Russland
– Erik Kirschbaum, Los Angeles Times, USA
– Gérard Foussier, Publizist, Frankreich

Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de

Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6511/3946627

„Respekt für meine Rechte! – Abenteuer digital“ / KiKA-Themenschwerpunkt 2018 zu Kindheit in digitalen Welten

Der Kinderkanal ARD/ZDF

Erfurt (ots) – Seit 2014 hat sich der Internetkonsum von Kindern
und Jugendlichen verdreifacht. Tendenz: steigend.* Digitale Medien
sind in ihrer Alltagwelt allgegenwärtig und damit auch in Schulen und
Familien ein zentrales Thema – oft kontrovers diskutiert. Vor diesem
Hintergrund stellt der Kinderkanal von ARD und ZDF den diesjährigen
KiKA-Themenschwerpunkt vom 10. bis 28. September unter das Motto
„Respekt für meine Rechte! – Abenteuer digital“ und rückt damit
zusammen mit den Kinderprogramm-Redaktionen von ARD und ZDF ein
gesellschaftlich relevantes Thema in den Mittelpunkt.

Zum Hintergrund

Die Digitalisierung verändert weite Bereiche des Zusammenlebens,
von der Kommunikation bis hin zum Medienkonsum. Diese Entwicklung
birgt sowohl Chancen als auch Risiken. Das Wissen über die neuen
Medien und deren Systeme und der kritische Umgang mit Inhalten sind
vor allem für Kinder wichtige Voraussetzungen, um selbstbestimmt,
sicher und kompetent in digitalen Welten zu agieren.

Deutschland steht vor der Herausforderung, die Digitalisierung
gesellschaftlich zu bewältigen. Denn diese bringt nicht nur ständig
neue Geschäftsmodelle oder Produkte hervor, sondern verändert auf
grundlegende Weise, wie Menschen lernen, arbeiten, konsumieren und
kommunizieren. Viele Aspekte werden dabei kontrovers diskutiert, von
der Frage, ab wann Kinder ein Smartphone bekommen sollen über Handys
an der Schule bis zur Digitalisierung in Bildungseinrichtungen. In
allen Themenbereichen werden Kinderrechte tangiert: Gesundheit,
elterliche Fürsorge, Spiel und Freizeit, Partizipation oder das Recht
auf eine Privatsphäre.

„Respekt für meine Rechte – Abenteuer digital“ Die Reihe „Der
goldene Tabaluga“ bildet mit „Digiclash: Der Generationen-Contest“
den Auftakt zum KiKA-Themenschwerpunkt 2018 ab 10. September. Bei
einem unterhaltsamen Rollentausch treten internetbegeisterte
Jugendliche gegen skeptische Senioren an.

Pünktlich zum Internationalen Weltkindertag am 21. September
widmet sich KiKA bis zum 28. September dann in mehr als 20
Wissensmagazinen, Doku-Formaten, Shows und Spielfilmen Themen wie
Gaming („Checkpoint“-Show/ ZDF, „Timster“/KiKA u.a.), Handys in der
Schule („neuneinhalb“/WDR/ARD u.a.), junge Webvideo-Stars
(„logo!“/ZDF u.a.), Selbstdarstellung in den sozialen Netzwerken
(„Wissen macht Ah!“/WDR u.a.), selbstfahrende Autos („Löwenzahn“/ZDF
u.a.) oder virtueller Realität („PUR+“/ZDF, „Die Sendung mit der
Maus“/WDR u.a.).

„Medien üben per se eine große Faszination auf Kinder aus, die
digitale Möglichkeiten sind ungleich verführerischer“, so Dr. Astrid
Plenk, Programmgeschäftsführerin des Kinderkanals von ARD und ZDF.
„Kinder, aber auch Eltern, brauchen ein Geländer aus Informationen,
Tipps oder Denkanstößen, um kompetent, kritisch und bewusst mit
Medien und deren Inhalten umgehen zu können. Wir freuen uns, wenn wir
viele begeistern könnten, uns auf die Abenteuerreise digital zu
begleiten, denn Lebenswelten werden sich unumkehrbar verändern.“

Unterstützendes Material ab Herbst

Auch für diesen Themenschwerpunkt stellt KiKA medienpädagogische
Begleitmaterialen auf den Onlineseiten „KiKA für Erwachsene“ auf
erwachsene.kika.de bereit, das zu Hause oder in der Schule
unterstützend eingesetzt werden kann.

Einen detaillierten Programmüberblick und weiterführende
Informationen, Ansichtsmaterial, Bilder und Texte, werden ab jetzt
sukzessiv eingestellt und finden Sie in der KiKA-Presselounge auf
kika-presse.de.

*Quelle: Bitkom-Studie 2017

Pressekontakt:
planpunkt: PR GmbH
Stephan Tarnow, Marc Meissner
Telefon: 0221-91255710
post@planpunkt.de

Weitere Informationen:
Der Kinderkanal von ARD und ZDF
Unternehmenskommunikation
Telefon: 0361/218-1827
eFax: 0361/218-291827
Email: kika-presse@kika.de
kika-presse.de

Original-Content von: Der Kinderkanal ARD/ZDF, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6535/3946617

DSGVO: Besonnenheit statt Panik

qbe medienhaus GmbH

Hamburg (ots) – Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sorgt für
Unsicherheit, Angst, Hektik und Kurzschlussreaktionen. Dabei ist der
Weg zur Rechtsicherheit nicht schwer, findet die qbe medienhaus GmbH.

Die Schonfrist endet bald, wie mittlerweile jeder weiß, der in der
Digitalisierung eine Rolle spielt. Ab dem 25. Mai 2018 unterliegt
jede Website neuen und erweiterten rechtlichen Vorgaben, bei deren
Nichteinhaltung Abmahnungen und Bußgelder in erheblicher Höhe drohen.
Die Meinungen zur Dringlichkeit des Handelns gehen dabei jedoch weit
auseinander. Der Maßnahmenkatalog der DSGVO enthält rechtliche
Themen, wie etwa die Formulierung von Datenschutzerklärungen,
behandelt aber auch die Einrichtung technischer Funktionalitäten wie
beispielsweise eine generelle Datenübermittlung per sicherer
Verbindung (SSL). Die Schwierigkeit: jede Website ist anders.

Content Management System, Zusammenstellung der Funktionalitäten,
die angebotenen Dienste wie Blog-Kommentarfunktionen oder
Social-Media-Einbindungen – all das entscheidet darüber, welche
Schritte zur Absicherung nötig sind und welche nicht. Auch der
jeweilige Hosting-Anbieter bzw. Server bringt unter Umständen
technisches Setup mit sich, das den Vorgaben nicht gerecht wird.
Nimmt man nun noch die Offline-Komponenten hinzu, wird das Ganze
tatsächlich unübersichtlich.

Beispiel? Auch, wenn es nur sekundär gilt, ist es für Ihrer
Website relevant, wie viele Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen tätig
sind. Ab einer bestimmten Angestelltenzahl wäre ein
Datenschutzbeauftragter im Unternehmen vorgeschrieben, darunter ein
Verantwortlicher. Und der muss selbstverständlich auch auf der
Website kommuniziert werden. Verwirrend? Richtig, das ist es. Die qbe
medienhaus GmbH warnt jedoch vor voreiligen Schritten und empfiehlt
zunächst eine genaue, professionelle Analyse des Ist-Zustandes. qbe
GmbH selbst bietet diesen Service auch als „qbe datenschutz opener“
an, und das in drei Modulen.

1. Fragen stellen, Antworten sammeln:
Halten Sie die Gegebenheiten in Ihren täglichen Geschäftsabläufen
fest. Dazu gehören sowohl die Online- als auch die
Offline-Aktivitäten Ihres Unternehmens.
2. Rechtliche Analyse:
Mit der IST-Analyse prüft ein auf Onlinerecht spezialisierter Anwalt
Ihre Website nach Rechtskonformität.
3. Technische Analyse:
Anschließend werden Website, Server und der Hosting-Anbieter
analysiert qbe nutzt hier die Dienste von spezialisierten
Programmierern.

Alle drei Maßnahmen führen zu konkreten Handlungspunkten, die
umgesetzt werden müssen, um auch nach DSGVO gegen Abmahnungen und
Bußgeldzahlungen abgesichert zu sein.

Keine Panik: Der „qbe datenschutz opener“ Die Ergebnisse des qbe
datenschutz openers zeigen Ihnen, ob weitere (oft kostenpflichtige)
Maßnahmen durchgeführt werden müssen, um Rechtssicherheit zu
erlangen. Damit haben Sie eine sichere und verbindliche Einschätzung
der Rechtskonformität bzw. der Angreifbarkeit Ihrer Website oder
Ihres Shops in Bezug auf die DSGVO. Den „qbe datenschutz opener“
erhalten Sie für einmalig 359,00 EUR netto zzgl. USt.

Infomaterial anfordern können Sie online unter
https://www.qbe-medienhaus.de/produkte/law-opener/ oder schlicht
http://law-opener.de Sollten Sie Sich wider Erwarten mit der
Umsetzung schwertun, bietet qbe auch Krisenhilfe durch technische
Mitarbeiter an.

Mehr Informationen erhalten Sie hier:

qbe medienhaus GmbH
Mittelweg 162
20148 Hamburg
Telefon: 040 609 46 45 20
Mail: info@qbe-mh.de
Internet: www.qbe-medienhaus.de

Original-Content von: qbe medienhaus GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/125915/3946611

Nach Urteil zu ROG-Klage: BND beendet illegale Datenverarbeitung

Reporter ohne Grenzen e.V.

Berlin (ots) – Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat nach einem
jahrelangen Rechtsstreit mit Reporter ohne Grenzen (ROG)
allgemeinverbindlich erklärt, die illegale Analyse von
Telefon-Verbindungsdaten zu beenden. Das Bundesverwaltungsgericht
hatte bereits im Dezember geurteilt, dass der BND Daten von ROG im
sogenannten Verkehrsanalyse-System (VerAS) nicht mehr verarbeiten
dürfe. Doch das Urteil hat nur Wirkung zwischen ROG und dem BND. ROG
entwickelte daraufhin das Online-Tool „BND-Generator“, um allen
Menschen per Mausklick die Austragung aus VerAS zu ermöglichen.
Binnen weniger Tage gingen über 2000 Anträge beim BND ein. Nun
kapitulierte der BND offenbar vor der Flut und erklärte allgemein,
dass er VerAS in der bekannten Form nicht mehr weiter betreibt.

„Mit dieser Erklärung des BND sind wir am Ziel: Die illegale
Analyse von Telefon-Metadaten in VerAS ist beendet – und zwar nicht
nur für uns, sondern für alle“, sagte Christian Mihr, Geschäftsführer
von Reporter ohne Grenzen. „Der Erfolg zeigt, dass die Gesellschaft
ihre Geheimdienste mit rechtlichen Werkzeugen kontrollieren kann und
illegale Aktivitäten nicht dulden muss. Wir konnten dank
Informationen aus den Snowden-Leaks klagen, haben Unterstützung von
über 2000 Menschen erhalten – und im Ergebnis die Rechte aller
gestärkt.“

Wegweisendes Urteil für besseren Rechtsschutz

Bereits das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts im Dezember war
ein Meilenstein im Kampf für einen besseren Rechtsschutz gegenüber
geheimdienstlicher Überwachung. Reporter ohne Grenzen hatte die Klage
2015 mit der Unterstützung der Berliner Rechtsanwaltskanzlei HÄRTING
eingereicht, weil Journalistinnen und Journalisten immer wieder ins
Visier von Geheimdiensten geraten, ohne davon überhaupt zu erfahren
oder sich dagegen wehren zu können. Sie werden damit zum
unfreiwilligen Informanten des Staates, obwohl sie genau den
eigentlich kontrollieren sollen. ROG führte die Klage im eigenen
Namen, wollte perspektivisch jedoch stets die Rechte aller
Betroffenen stärken.

Die Richter in Leipzig erklärten schließlich, dass dem BND die
Rechtsgrundlage für den Betrieb von VerAS fehle – und er es daher in
Zukunft unterlassen müsse, Daten von ROG darin zu verarbeiten
(http://ogy.de/20kv). In VerAS fließen Verbindungsdaten aus der
massenhaften Kommunikationsüberwachung des BND ein und werden
miteinander verknüpft. Der Auslandsgeheimdienst baut mit Hilfe dieser
sogenannten strategischen Fernmeldeaufklärung sukzessive feinmaschige
Netzwerke auf, obwohl ihm das Gesetz diesen Schritt gar nicht
erlaubt.

„BND-Generator“ zwingt Geheimdienst zum Einlenken

Auf der Berliner Fachkonferenz re:publica Anfang Mai stellten
Christian Mihr und der Anwalt Christof Elßner in einem Vortrag
schließlich ein Online-Tool vor, mit dem sich jeder auf das Leipziger
Urteil berufen konnte (http://ogy.de/ny1v). Im
„Bitte-Nicht-Durchleuchten-Generator“ mussten sie nur ihren Namen und
ihre Postanschrift angeben, damit der BND ihnen die Herausnahme aus
der VerAS-Datenbank bestätigen konnte. Der Generator erzeugte dann
automatisch ein Schreiben, womit der BND im Namen der Person
aufgefordert wurde, es künftig zu unterlassen, „Telefonie-Metadaten
aus meinen Telekommunikationsverkehren in der Datei VerAS zu
speichern oder zu nutzen.“ Der BND hatte zehn Tage Zeit, dies zu
bestätigen.

Am elften Tag nach den ersten Anträgen – mittlerweile waren es
über 2000 geworden – schickte der Bundesnachrichtendienst ein
Schreiben an Reporter ohne Grenzen (http://ogy.de/aroo). Tenor: Man
werde die Anträge nicht alle einzeln bearbeiten. VerAS sei insgesamt
umgestellt und könne damit Rechte Einzelner nicht mehr verletzen. Der
Geheimdienst erklärte damit verbindlich, dass man die Anforderungen
des Urteils umgesetzt habe – nicht nur für diejenigen, die das für
sich beantragen, sondern für den Betrieb insgesamt. Reporter ohne
Grenzen informiert alle Nutzerinnen und Nutzer des BND-Generators am
Donnerstag (17.05) über diese Entwicklung und nahm das Tool offline.

Klagen in Karlsruhe und Straßburg

In zwei weiteren Verfahren geht der juristische Kampf von Reporter
ohne Grenzen gegen anlasslose Überwachung von Journalistinnen und
Journalisten durch den BND unterdessen weiter. Ein Teil der
ursprünglichen Klage aus dem Jahr 2015, der während des Verfahrens
„abgetrennt“ worden war, ist mittlerweile beim Europäischen
Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg anhängig
(http://ogy.de/d50d). Ende 2017 reichte ROG gemeinsam mit anderen
Organisationen außerdem eine Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe gegen
das neue BND-Gesetz ein, das die Überwachung von Journalistinnen und
Journalisten ausdrücklich erlaubt (http://ogy.de/2bwd).

Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht Deutschland auf Platz
15 von 180 Staaten. Weitere Informationen über die Lage der
Journalisten vor Ort finden Sie unter
www.reporter-ohne-grenzen.de/deutschland.

Pressekontakt:
Reporter ohne Grenzen
Ulrike Gruska / Christoph Dreyer / Anne Renzenbrink
presse@reporter-ohne-grenzen.de
www.reporter-ohne-grenzen.de/presse
T: +49 (0)30 609 895 33-55
F: +49 (0)30 202 15 10-29

Original-Content von: Reporter ohne Grenzen e.V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/51548/3946604

Kopf oder Ball? Kopf und Ball! Kopfball! Erstmals SWR Fußball Bestenliste / Ror Wolf auf Platz 1 / Die besten Bücher rund ums Kicken von Péter Esterházy, Nick Hornby, Birgit Schönau u. a. (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Baden-Baden (ots) –

/ Download auf SWR2.de

Seit Günter Netzer 1972 aus der „Tiefe des Raumes“ kam, sind Geist
und Fußball keine Gegensätze mehr. Nachdenken und Schreiben über
Fußball ist zum Lieblingssport der deutschen Intellektuellen
geworden. Spätestens alle zwei Jahre zur Europa- oder
Weltmeisterschaft sinnieren Schriftsteller über Tragödien, Erfolge,
Helden und Gefallene, über Spielsysteme und was sie über die
Gesellschaft aussagen. Fußballbegeisterte Mitglieder der Jury der
monatlichen SWR Bestenliste haben zur Weltmeisterschaft in Russland
erstmals eine SWR Fußball Bestenliste erstellt. Zwölf Fußballbücher
haben es auf die Liste geschafft: alte und neue Titel, Jugendbuch,
große Literatur, Sachbuch. Auf Platz 1: „Das nächste Spiel ist immer
das schwerste“ von Ror Wolf. Dieser Klassiker der Fußball-Literatur
beweist, dass das Spiel mit seiner Sprache zum Schönsten und
Lustigsten gehört, was Literatur mit Fußball anstellen kann.

Sammy Drechsel und Péter Esterházy gemeinsam auf Platz 2 Den 2.
Platz der SWR Fußball Bestenliste teilen sich der Jugendbuchklassiker
„Elf Freunde müsst ihr sein“ von Sammy Drechsel sowie „Keine Kunst“
von Péter Esterházy, der bis zu seinem Tod behauptete, dass Ungarn
1954 Fußballweltmeister wurde. Außerdem sind auf der Liste vertreten:
Peter Handke, der in seiner Erzählung „Die Angst des Tormanns beim
Elfmeter“ offensiv in die Abseitsfalle seines Titels stolperte, Jean
Philippe Toussaints Essay „Zidanes Melancholie“, dem nach einem
gehaltenen Kopfball im Finale 2006 nur noch der Kopfstoß blieb, oder
„La Fidanzata. Juventus, Turin und Italien“ von Birgit Schönau. Die
fußballbegeisterten Jurymitglieder der SWR Bestenliste waren Helmut
Böttiger, Martin Ebel, Julia Encke, Eberhard Falcke, Ursula März,
Wiebke Porombka, Ulrich Rüdenauer, Hajo Steinert und Insa Wilke.

Die vollständige Liste zum Herunterladen:
www.SWR2.de/fussballbestenliste Literatursendungen im SWR:
www.SWR2.de/literatur

Honorarfreie Pressefotos zum Download: www.ARD-Foto.de
Pressekontakt: Oliver Kopitzke, Tel. 07221 929 23854,
oliver.kopitzke@SWR.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7169/3946557

25 Jahre nach dem Brandanschlag von Solingen: WDR berichtet umfangreich

WDR Westdeutscher Rundfunk

Köln (ots) –

Fünf Frauen und Mädchen wurden am 29. Mai 1993 im Haus der Familie
Genç getötet. Der rassistisch motivierte Anschlag machte Solingen
damals zum Symbol für Fremdenhass. Die Geschehnisse beschäftigen
viele Einwohnerinnen und Einwohner bis heute. Der WDR berichtet in
Fernsehen, Hörfunk und online umfangreich über den 25. Jahrestag des
Brandanschlags.

Das WDR Fernsehen zeigt in der Serie „Unterwegs im Westen“ den Film
„Der Brandanschlag: Was macht Solingen?“. Er schildert, wie sehr
Solingen mit dem Brandanschlag verbunden ist und wie das Gedenken –
25 Jahre danach – organisiert und gelebt wird. Während sich manche
aktiv gegen das Vergessen einsetzen, möchten andere nicht ständig an
die Geschehnisse erinnert werden. Die Reportage von Justine
Rosenkranz läuft am 28. Mai um 22.10 Uhr.

Die Dokumentation „Und dann waren sie weg“ geht der Frage nach, wie
die Gesellschaft vor 25 Jahren und heute mit Einwanderung und
Integration umgeht. Das WDR Fernsehen zeigt den Film von Christina
Zühlke am 23. Mai um 22.55 Uhr.

Darüber hinaus berichten die „Aktuelle Stunde“, „WDR aktuell“ und die
„Lokalzeit Bergisches Land“ ausführlich über den Jahrestag. Die
Rubrik „So war’s“ in der „Aktuellen Stunde“ fragt zum Beispiel, wie
sich das Leben der Familie Genç nach dem Anschlag verändert hat.
Auch die WDR-Hörfunkwellen berichten umfangreich: Im „WDR 2 Stichtag“
erinnert Irene Geuer an den 29. Mai 1993. (29. Mai 2018, 9.40 Uhr und
18.40 Uhr) Außerdem werden bei WDR 2 zahlreiche Interviews und
Gespräche zu Solingen zu hören sein.

WDR 4 befasst sich in „Hier und heute“ mit dem Brandanschlag. Neben
dem damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau wird auch die Mutter
der betroffenen Familie, Mevlüde Genç, mit ihrer berühmten
Friedensbotschaft zu hören sein (29. Mai 2018, 11. 40 Uhr).
In 1LIVE fragen die Moderatoren am Vormittag, inwiefern Fremdenhass,
der sich in Gewalt Bahn bricht, inzwischen Alltag geworden ist.
Umfangreiche Informationen zum Jahrestag des Brandanschlags gibt es
auch online bei WDR.de.

Fotos finden Sie unter www.ard-foto.de

Pressekontakt:
WDR Presse und Information
0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

Besuchen Sie auch die WDR Presselounge: www.presse.WDR.de

Original-Content von: WDR Westdeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7899/3946553

„Mein Garten, Dein Garten“: Erfolgreiche Suche nach dem besten Gärtner im Südwesten geht in eine neue Runde / 30.5.2018, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) –

Nach den Wettbewerben 2016 und 2017 steht auch in diesem Jahr bei
„Mein Garten, Dein Garten“ die Begeisterung fürs Gärtnern und die
Freude an der eigenen Ernte im Mittelpunkt. Hier geht es nicht um den
„perfekten Nutzgarten“, sondern um die individuelle Vielfalt der
gärtnerischen Konzepte im Südwesten und um die Leidenschaft der
Hobbygärtner, die sich jedes Jahr aufs Neue den Herausforderungen
ihres Gartens stellen. Und vielleicht bekommt der ein oder andere
Zuschauer oder die Zuschauerin auch Lust, es selbst mal
auszuprobieren.

Im SWR Gartenwettbewerb treten auch dieses Mal wieder ganz
unterschiedliche Persönlichkeiten mit völlig verschiedenen
gärtnerischen Konzepten gegeneinander an. Den Auftakt macht Monika
Rauber. Sie bewirtschaftet in Oberwolfach im Schwarzwald einen
klassischen Bauerngarten. Seit Generationen ist der Garten fester
Bestandteil des Bühlhofs und Monika hält dieses Vermächtnis ebenso
gekonnt wie kreativ in Ehren.

Wie kommt die Ernte ins Glas und wie wird man Selbstversorger? In
Kesten an der Mosel gärtnert Hans Valerius auf einer Gartenfläche,
die er von der Kirche gepachtet hat. Gemeinsam mit seiner Ehefrau
Andrea geht es ihm vor allem darum, die eigene Ernte ins Glas zu
packen und den selbstgebauten Erdkeller bis zur Decke hin zu füllen.

Der dritte Austragungsort des Wettbewerbs liegt im Nordpfälzer
Bergland und wird von Schauspieler Till Kretzschmar beackert. Vor 25
Jahren hat sich Till in Dennweiler-Frohnbach ein altes Haus und ein
Stück Land gekauft. Fläche zum Gärtnern hat er somit reichlich und
ein erklärtes Ziel auch: Er möchte Selbstversorger werden.

Zur Erntezeit besuchen sich alle Gärtner reihum. Dann kommt auch
Dr. Michael Ernst von der Staatsschule für Gartenbau in
Stuttgart-Hohenheim hinzu und nimmt die Gärten der drei Konkurrenten
genauestens unter die Lupe. Erst, wenn alle drei Gärten bewertet
sind, gibt der Experte die Punktzahlen bekannt, die die drei
Teilnehmer über den Sommer „ergärtnert“ haben. Und dann steht er
endlich fest: der „beste Gärtner im Südwesten“!

„Mein Garten, Dein Garten: Wer ist der beste Gärtner im
Südwesten?“ am Mittwoch, 30. Mai 2018, ab 20:15 Uhr.

Vorab für akkreditierte Journalisten auf presseportal.SWR.de.

Fotos über ARD-Foto.de

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@SWR.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7169/3946535