Tipps für ein starkes Kreuz (AUDIO)

Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau

Baierbrunn (ots) –

Die meisten Menschen kennen Rückenschmerzen. Die Beschwerden mit
dem Kreuz zählen zu den häufigsten Leiden und nehmen weiter zu. Wie
man vorbeugen kann, weiß Petra Terdenge:

Sprecherin: Wer etwas gegen Rückenschmerzen tun will, muss aktiv
werden. Denn wenn es im Kreuz weh tut, hat das vor allem eine
Ursache, sagt Sonja Gibis von der „Apotheken Umschau“:

O-Ton Sonja Gibis 19 sec.

„Ein Grund ist sicher, dass die meisten von uns heute schlicht zu
viel sitzen und sich zu wenig bewegen. Denn um gesund zu bleiben,
braucht der Rücken Bewegung. Nur wenn seine Muskeln stark genug sind,
können sie die Wirbelsäule stützen wie ein Korsett. Bewegung ist
zudem auch das beste Rezept bei akuten Schmerzen. Der Rat lautet
dann: Nur nicht schonen, sondern so aktiv bleiben wie möglich.“

Sprecherin: Bewegung hilft gegen Schmerzen. Gibt es Übungen, die
besonders gut wirken?

O-Ton Sonja Gibis 20 sec.

„Ja, zu sagen ‚hier sind die zehn Übungen, wenn du die machst,
bekommst du keine Rückenschmerzen‘ – das ist leider schwierig.
Experten raten vor allem zu vielfältiger Bewegung. Und sie sollte
Spaß machen, sonst bleibt man nicht dabei. Wer bereits Schmerzen hat,
sollte sich am besten an einen Physio- oder Sporttherapeuten wenden.
Der erkennt die individuellen Probleme und rät zu spezifischen
Übungen.“

Sprecherin: Neben sportlicher Aktivität tut auch Entspannung dem
Rücken gut:

O-Ton Sonja Gibis 21 sec.

„Zum Beispiel die progressive Muskelrelaxation. Auch Akupunktur
kann man versuchen. Sehr wichtig ist zudem, psychische und soziale
Belastungen in den Blick zu fassen. Diese haben großen Einfluss.
Therapien, die oft angeboten werden, von denen Experten aber oft
abraten, sind zum Beispiel die Interferenzstromtherapie,
Kurzwellendiathermie oder die Lasertherapie.“

Abmoderationsvorschlag:

Für einen gesunden Rücken können wir selbst viel tun, schreibt die
„Apotheken Umschau“ und zeigt Übungen, die sich für Anfänger und für
Fortgeschrittene eignen. Versuchen Sie es doch einmal! Für Bewegung
ist es nie zu spät und Ihr Kreuz dankt es Ihnen.

Pressekontakt:
Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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https://www.presseportal.de/pm/52678/4138683

25 Jahre Brisant – eine Erfolgsstory (FOTO)

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

Leipzig (ots) –

Jubiläum für Brisant: Seit 25 Jahren sorgen Königshäuser,
Schauspieler, Musiker, Partys oder Preisverleihungen bei Brisant
erfolgreich für Gesprächsstoff.

Wenn William und Kate heiraten, Lilly und Boris Becker sich
scheiden lassen oder Helene Fischer ein Millionenpublikum bewegt,
wenn die Oscars in Los Angeles verliehen werden oder
Naturkatastrophen wie jüngst in Kalifornien Menschenleben fordern,
sind dies alles Stoffe für „Brisant“.

Menschliche Schicksale, bewegende Tragödien, dramatische
Trennungen, mitreißende Liebesgeschichten, beachtenswerte Heldentaten
aus dem Alltag – Brisant ist immer dicht an der Lebenswelt der
Zuschauer dran. Mit Erfolg: Die Sendung lockt montags bis samstags
bis zu 2,5 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer im Ersten vor die
TV-Geräte. Seit 3. Januar 1994 ist Brisant eine feste Größe in der
deutschen Fernsehlandschaft – am 3. Januar 2019 wird das Magazin ein
Vierteljahrhundert alt.

Unterhaltsam, informativ, charmant, schnell und vielseitig
präsentieren die Moderatorinnen Mareile Höppner und Kamilla Senjo
sowie Susanne Klehn als Promiexpertin emotionale und spannende
Storys, die die Menschen bewegen. Brisant zeigt täglich aufs Neue,
wie man mit bunter Themenvielfalt und journalistischer
Professionalität weltweit aktiv sein kann, ohne dabei die eigene
Region außer Acht zu lassen.

„25 Jahre Brisant wollen wir gleich zu Beginn des neuen Jahres
würdigen. Am 3. Januar senden wir eine besondere Brisant-Ausgabe im
Ersten und am 4. Januar folgt ’25 Jahre Brisant‘ – ein Special im
MDR-Fernsehen und den Dritten Programmen“, blickt Redaktionsleiterin
Annette Mugrauer voraus, die das tägliche 45-Minuten-Magazin in
Zukunft zu einer multimedialen Marke weiterentwickeln will. „News
meets Glam“ – so das neue Motto. Einzigartige Geschichten, exklusive
Interviews und Hochglanzbilder, die beeindrucken – darauf dürfen sich
die Zuschauerinnen und Zuschauer in 2019 freuen.

Wolf-Dieter Jacobi, MDR-Programmdirektor: „Brisant ist zu einem
Markenzeichen der ARD geworden. Die Redaktion ist hervorragend
aufgestellt, um kluge und innovative Ideen zu nutzen und weiter zu
entwickeln. Das Infotainment-Format ist als Marke in der digitalen
Welt angekommen.“

Tipps und Trends, Klatsch und News, Lachen und Weinen – das
Publikum schätzt die unterhaltsame Information. Zweimal erhielt
Brisant den Publikums-Bambi.

Brisant wird vom MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNK produziert und montags
bis freitags 17.15 Uhr sowie samstags 17.10 Uhr im Ersten
ausgestrahlt. Die Wiederholungen laufen beim MDR, NDR, HR, RBB, SR
sowie bei ONE

ACHTUNG REDAKTIONEN: Wir vermitteln gern noch kurzfristig
Interviews mit Mareile Höppner, Kamilla Senjo und Susanne Klehn.

Honorarfreie Pressefotos sind unter www.ardfoto.de abrufbar. Gerne
können Sie uns auch Ihre Fotoanfrage an pressefoto@mdr.de senden.

Pressekontakt:
MDR, Presse und Information, Bianca Hopp, Tel.: (0341) 3 00 64 32,
E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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https://www.presseportal.de/pm/7880/4139181

SWR1 Hits und Storys 2019

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) –

Show mit SWR1 Musikexperte Werner Köhler und Band Pop-History geht
in die nächste Runde / Neue Geschichten hinter berühmten Popsongs

„Eine Reise durchs Leben mit der Musik“, sei die neue
Hits-und-Storys-Show, so Werner Köhler (SWR1). Es gehe in den
Geschichten hinter berühmten Popsongs diesmal um die „zentralen
Lebensfragen“, auch um „die Liebe und den Tod“. Von den Geschichten
und Menschen hinter den bewegenden Songs erzählt Köhler in der neuen
Staffel der SWR1″Hits und Storys“. Die Show feiert am 20. Januar in
Vallendar Premiere.

Keith Richards und die Musik

SWR1 Musikexperte Werner Köhler führt das Publikum spannend und
unterhaltsam in die faszinierende Welt großartiger Popsongs. Warum
macht Musik fröhlich oder traurig? Warum berührt sie uns? ‚Die Lieder
fliegen im Raum herum, man muss sie nur auffangen. Meine Antenne ist
die Gitarre‘, zitiert Köhler Stones-Ikone Keith Richards. Von solchen
Glücksgriffen, von Kämpfen und auch von Schicksalsschlägen, die sich
hinter weltbekannten Hits manchmal auftun, erzählt Werner Köhler in
dieser Staffel. Die Show umspannt einen Zeitraum von 50 Jahren
Popmusik, von den Anfängen der Beatles und der Rolling Stones bis zu
den Hits von heute.

Livemusik von „Pop-History“

Für ein begeisterndes Livemusikerlebnis sorgt wieder die Band
„Pop-History“, die die Musik authentisch und mitreißend auf die Bühne
bringt: ein breites Spektrum aus den größten Hits aller Zeiten, von
Songs der Beatles, Rolling Stones, Eric Clapton, Marillion oder
Herbert Grönemeyer und Heinz Rudolf Kunze. Für die neue Staffel hat
Bandleader Peter Kühn eigens einen Saxophonisten verpflichtet.

Ab 7. Januar „Hits und Storys“ in SWR1 „Guten Morgen
Rheinland-Pfalz“ Wer sich schon einmal einstimmen möchte, sollte SWR1
„Guten Morgen Rheinland-Pfalz“ einschalten. Werner Köhler gibt ab 7.
Januar einen Vorgeschmack auf die spannendsten „Hits und Storys“.

SWR1 „Hits und Storys“ – die neue Staffel

SWR1 „Hits und Storys – Die Show“-Premiere
Sonntag, 20. Januar 2019 / Vallendar, Stadthalle
Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr

Weitere Termine für SWR1 „Hits und Storys – Die Show 2019“:

freitags/samstags, Einlass: 19.00 Uhr / Beginn: 20.00 Uhr
sonntags, Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr

26. Januar: Ingelheim, kING
27. Januar: Wissen, kulturWERK
01. Februar: Eisenberg, Theatersaal im Ev. Gemeindehaus
03. Februar: Trier, Europahalle
09. Februar: Ludwigshafen, Theatersaal im Pfalzbau
10. Februar: Ramstein-Miesenbach, Congress Center Ramstein
16. März: Morbach, Baldenauhalle
23. März: Kaiserslautern, SWR Studio

Kartenvorverkauf an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter
www.Adticket.de.

SWR1 „Hits und Storys“ in SWR1 „Guten Morgen Rheinland-Pfalz“ ab
7. Januar 2019, Montag bis Samstag, 05.00 Uhr bis 09.00 Uhr

Weitere Infos unter: https://www.swr.de/swr1/rp/

Pressekontakt:
Inken Ebenau, Tel.: 06131 / 929 32254, inken-duerten.ebenau@SWR.de

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https://www.presseportal.de/pm/7169/4139171

Das Erste / „Rote Rosen“: Süße Verführung / Lena Meckel und Julian Brodacz rühren ab Mittwoch als Traumpaar mit Hindernissen in Bonbon-Kesseln (FOTO)

ARD Das Erste

München (ots) –

Mit Pfefferminz bin ich … deine Prinzessin! In der
ARD-Daily-Novela „Rote Rosen“ sind Leoni (Lena Meckel) und Laurenz
(Julian Brodacz) fest entschlossen, sich mit einer Bonbon-Manufaktur
selbständig zu machen. Für die immer schnell zu begeisternde Leonie
ist das eine „coole Idee“. Laurenz hingegen will sich aus dem Diktat
seiner Eltern befreien, die ihn drängen, ihre Zahnarztpraxis zu
übernehmen. Also richten sie sich erst einmal mit Bonbon-Kesseln und
-Walzen in der Lüneburger Altstadt ein, bevor sie sich nach Rezepten
von Leonies Großtante an die Produktion der süßen Verführung machen.
Das erweist sich als klebriger als gedacht und ist tatsächlich gar
nicht mehr so cool. Und plötzlich steht Laurenz allein in der
Manufaktur – Leonie ist verschwunden.

Zu sehen sind Lena Meckel und Julian Brodacz ab Folge 2791 am
kommenden Mittwoch, 12. Dezember 2018, im Ersten. Für Lena Meckel
(26, „Familie Dr. Kleist“, „SOKO“, „Rosamunde Pilcher“) und Julian
Brodacz (27, „Alles was zählt“, „SOKO München“), beide waschechte
Münchner, ist die romantische Altstadt von Lüneburg eine attraktive
Abwechslung. Nur die bayerischen Berge vermissen sie ein wenig.

„Rote Rosen“ ist eine Produktion der Studio Hamburg Serienwerft
(Produzent: Emmo Lempert) im Auftrag der ARD für Das Erste. Die
Redaktion haben Meibrit Ahrens und Frida Steimer (beide NDR).

„Rote Rosen“, montags bis freitags um 14:10 Uhr im Ersten

Im Internet unter www.DasErste.de/roterosen

Aktuelle Pressefotos über www.ard-foto.de

Pressekontakt:
Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42887, E-Mail: bernhard.moellmann@DasErste.de
DZ! Kommunikation, Tel.: 030/3101-8866, Dieter Zurstraßen
Tel.: 0160/4798370, E-Mail: dieter.zurstrassen@berlin.de
oder am Set: Annkathrin Pinckernelle, Tel: 04131/886 340,
E-Mail: apinckernelle@rote-rosen.tv

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https://www.presseportal.de/pm/6694/4139147

Standardtanz, Ballett, Freestyle oder Hip-Hop? Wer begeistert mit seinem Tanz in der neuen ProSieben-Show „Masters of Dance“? Wer wird der beste Tänzer Deutschlands? (FOTO)

ProSieben

Unterföhring (ots) –

Freestyle-Tänzer Patrick #Patrox (28, Berlin) landet nach einem
Salto im Spagat. Das Publikum springt begeistert auf. Ballerina Maria
(23, Düsseldorf) schwebt im blauen Kleid über den Tanzboden, tanzt
eine Geschichte aus ihrem Leben und rührt mit ihrer Zerbrechlichkeit
Tanz-Master Nikeata Thompson zu Tränen. In der neuen ProSieben-Show
(Donnerstag, 20:15 Uhr) treffen alle Tanzstile aufeinander. Ob
Freestyle, Hip-Hop, Standardtanz oder Ballett – in „Masters of Dance“
geht es um die einfache Frage „Wer ist der beste Tänzer
Deutschlands?“

Im direkten Vergleich stellen sich die Tänzerinnen und Tänzer in
Auditions bei „Masters of Dance“ den vier Tanz Mastern vor:
Choreografin und Tänzerin Nikeata Thompson (38, Berlin), Flying
Steps-Legende Vartan Bassil (42, Berlin), Weltmeister-Macher und
Tanztrainer Dirk Heidemann (57, Berlin) und YouTube-Star und
Tanzschulen-Besitzer Julien Bam (30, Aachen) suchen den besten Dance
Act Deutschlands. Die Master entscheiden nach jedem Duell, wen sie in
ihr Team einladen oder wen sie nach Hause schicken.

Worauf kommt es den vier Dance Mastern bei den Tänzern an?
Weltmeister-Tanztrainer Dirk Heidemann erklärt: „Tanz ist harte
Arbeit: 20 Prozent ist Talent, der Rest ist Disziplin.“ Julien Bam
über seine Auswahl-Kriterien: „Es ist das gewisse Etwas und der
besondere Mix aus Attitude, Gefühl, Körperhaltung und Individualität,
der einen Tänzer einmalig macht. Wir werden bei der Show sehen, dass
Tanz viel mehr ist. Tanzen kann in jeder Lage des Lebens helfen und
hilft, Emotionen, Spaß, Trauer, Kummer und Lebensfreude zu
verarbeiten.“ Flying Steps-Chef Vartan Bassil über die Show: „Das
Besondere an ‚Masters of Dance‘ ist für mich, dass man als Juror
nicht nur passiv bewertet, sondern dass man selbst aktiv mitgestaltet
und sein Team auswählt, mit dem man dann gegen die anderen Master
antritt.“ Nikeata Thompson: „Alle Master haben ihre Stärken und sind
entsprechend große Konkurrenten. Vartan hat schon viele Shows mit den
Flying Steps konzipiert, Julien begeistert wöchentlich mit neuen
Videos seine YouTube-Follower, und Dirk hat bereits Jahrzehnte lange
Erfahrung. Wir werden alle unser Bestes geben und versuchen unsere
Company ins Finale zu bringen.“

In der ersten Folge treten die Tänzer zu Tanz-Battles an:

Fource (Berlin) vs. True Knights (Freiburg) Damian (26,
Düsseldorf) vs. Maria (23, Düsseldorf) Albena & Vinzenz (Düsseldorf)
vs. Khea & Fabio (Stuttgart) Justyna & Justine (München) vs. Nick &
Fiona (Hamburg) Anthony David (26, Berlin) vs. Julia Sophie (23,
Hamburg) Star Wars Crew (Offenburg bei Straßburg) vs. 1st Cut
(Friedberg bei Augsburg) Anna & Arthur (Bochum) vs. Rieke & Steven
(Hannover) Tim (25, Köln) vs. Felix (27, München) D-Squared (Limburg
bei Koblenz) vs. Sabrina & Nigel (Hofheim bei Frankfurt) Patrox (28,
Berlin) vs. Ekatarina (25, Köln)

Volle Online-Power vorab: Die Auftritte von Patrox, Maria und
allen anderen Kandidaten der ersten Folge können Sie exklusiv online
auf prosieben.de/tv/masters-of-dance ansehen.

Weitere Infos und Fotos zur Show und den vier Dance Mastern finden
Sie auf der „Masters of Dance“-Presseseite:
http://presse.prosieben.de/Masters-of-Dance „Masters of Dance“, fünf
Folgen ab Donnerstag, 13. Dezember 2018, 20:15 Uhr auf ProSieben

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH

Kommunikation/PR Entertainment Tina Land Tel. +49 [89] 9507-1192
Tina.Land@ProSiebenSat1.com

Bildredaktion:

Tabea Werner Tel. +49 [89] 9507-1167
Tabea.Werner@ProSiebenSat1.com

Original-Content von: ProSieben, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/25171/4139135

„Endlich Freitag im Ersten“: Spätes Liebesglück und ein fieses Muttersöhnchen – Francis Fulton-Smith, Carin C. Tietze und Florentin Will in einer hintergründigen ARD-Degeto-Komödie

ARD Das Erste

München (ots) – „Der Nesthocker“ am 14. Dezember 2018 um 20:15 Uhr
im Ersten

Spätes Liebesglück mit gewaltigem Störfaktor: Als der schüchterne
Bauzeichner Armin (Francis Fulton-Smith) bei einem Kinobesuch seine
Frau fürs Leben kennenlernt, die alleinerziehende Tina (Carin C.
Tietze), trifft er unerwartet auf starke Konkurrenz. Kein attraktiver
Alpha-Typ, sondern Tinas erwachsener Sohn Hendrik (Florentin Will),
der es sich im Hotel Mama bequem gemacht hat. Und der verkrachte
Künstler denkt gar nicht daran, diese Oase kampflos zu räumen. Im
Gegenteil: Bisher hat das durchtriebene Muttersöhnchen noch jeden
„Eindringling“ in die Flucht geschlagen. Auch diesmal zieht Hendrik
alle Register, um den verdutzten Rivalen auszubooten. Doch in Armin,
der bislang überall im Leben mit atemberaubender Präzision zu kurz
kam, erwacht ein ungeahnter Kampfeswille. Mit einem raffinierten Plan
versucht er, sich in diesem Psycho-Duell zu behaupten …

Neben Francis Fulton-Smith, Carin C. Tietze und Florentin Will
sind im Ensemble auch Peggy Lukac, Simon Licht und Philippe
Brenninkmeyer zu sehen.

„Der Nesthocker“ ist eine Produktion der FFP New Media im Auftrag
der ARD Degeto für Das Erste. Regie führte Franziska Meyer Price, das
Drehbuch stammt von Claudius Pläging. Produzenten sind Simone Höller
und Michael Smeaton, Producerin ist Greta Gilles. Die Redaktion
verantworten Carolin Haasis und Stefan Kruppa (ARD Degeto).

Weitere Informationen und Zusatzmaterial unter https://www.daserst
e.de/unterhaltung/film/freitag-im-ersten/sendung/der-nesthocker-100.h
tml, https://www.facebook.com/EndlichFreitagimErsten/ und
https://www.instagram.com/ard_degeto/.

Die Pressemappe zum Film finden akkreditierte Journalisten im
Pressedienst Das Erste (https://presse.daserste.de) zum Download.

Fotos über www.ard-foto.de

O-Töne und RadioKits: https://www.ardtvaudio.de/beitrag/4871

Pressekontakt:
ARD Degeto, Natascha Liebold
Tel.: 069/1509-346
E-Mail: natascha.liebold@degeto.de
Medienbüro Wolf, Dr. Sylvia Wolf
Tel.: 089/30090-38
E-Mail: mail@medienbuero-wolf.de

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https://www.presseportal.de/pm/6694/4139046

Schöner die Pfannen nie klingen! Das weihnachtliche Familientreffen beim „The Taste – Weihnachtsspezial“ am Mittwoch, 12. Dezember 2018, um 20:15 Uhr in SAT.1 (FOTO)

SAT.1

Unterföhring (ots) –

„Ihr Köchelein kommet“: Die Coaches Cornelia Poletto, Alexander
Herrmann, Roland Trettl und Frank Rosin sind in festlicher
Weihnachtsstimmung und laden zum großen „The Taste –
Weihnachtsspezial“. Acht „The Taste“-Allstars aus den vergangenen
Staffeln sind dem Ruf der Jury gefolgt. Komplett machen die
gemütliche Weihnachtsrunde bekannte Gesichter der „The Taste“-Family:
Tohru Nakamura, Gastjuror in Staffel 5, und Léa Linster, festes
Jurymitglied in Staffel 1 und 2, dürfen sich als Gastjuroren durch
das köstliche Drei-Gänge-Menü der Kandidaten probieren. Zur
kulinarischen Bescherung gibt es 10.000 Euro für den guten Zweck, die
dann je zur Hälfte vom Gewinnerkandidaten und von seinem Coach
gespendet werden.
Kandidatin Helena (35, Köchin, Hamburg) aus Team Rosin,
Drittplatzierte in Staffel 3, scheint von der familiären
Weihnachtsstimmung höchst angetan zu sein. Bei kleineren Streitereien
mit Frank Rosin spart sie nicht an Kosenamen: Liebevoll nennt sie
Frank ‚Hase‘ und ‚Schatzi‘. Sie selber realisiert ihre liebliche
Stimmung nicht so ganz: „Habe ich ‚Schatzi‘ gesagt? Ehrlich?! […]
Ich würde nicht zu Frank ‚Schatzi‘ sagen. Naja, wenn ich am Kochen
bin, dann können manchmal solche Sachen rausrutschen“, sagt sie ganz
geniert. Ist es eine Taktik, um den Knecht Ruprecht ihres Teams aka
Frank Rosin um den Finger zu wickeln?
Getreu dem Motto ‚Macht hoch die (Glühwein-)Tassen‘ kommen auch die
Coaches ins Christmas-Feeling. Zu Feier des Tages kocht Alexander
Herrmann einen Granatapfelglühwein. Mit Frank Rosin trinkt er einen
Schluck und sieht dabei einen klaren Vorteil: „Es gibt so Momente, da
hat man auch die Möglichkeit, sich situativ durch Alkohol was schön
zu saufen. Schau, ich finde dich jetzt zum Beispiel…“ „… immer
schöner?“, unterbricht ihn Frank Rosin und beide brechen in Lachen
aus. Ob es bei den beiden noch „besinnlicher“ wird? Und wer gewinnt
das „The Taste – Weihnachtsspezial“?

Und so starten die Teams in das „The Taste – Weihnachtsspezial“ am
Mittwoch, 12. Dezember 2018, um 20:15 Uhr in SAT.1:

Team Rot – Cornelia Poletto: Tobias (34, Landshut, Staffel 3, Platz
2), Hansjörg (43, Garmisch-Patenkirchen, Staffel 5, Platz 4)
Team Gelb – Alexander Herrmann: Rosina (26, München, Staffel 2, Platz
4), Marco (49, Essen, Staffel 4, Platz 1)
Team Blau – Frank Rosin: Helena (36, Hamburg Staffel 3, Platz 3),
Michi (28, München, Staffel 5, Platz 6)
Team Grün – Roland Trettl: Luisa (29, Villingen-Schwenningen, Staffel
5, Platz 5), Gary (56, Amsterdam, Staffel 6, Platz 1)

Das „The Taste – Weihnachtsspezial“ läuft am Mittwoch, 12. Dezember
2018 um 20:15 Uhr, in SAT.1.
Moderiert wird Deutschlands größte Kochshow von Christine Henning.

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation / PR Factual & Sports
Eva Gradl
Tel. +49 89 / 9507-1127
E-Mail: Eva.Gradl@ProSiebenSat1.com

Bildredaktion
Clarissa Schreiner
Tel.: +49 89 / 9507-1191
E-Mail: Clarissa.Schreiner@ProSiebenSat1.com

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https://www.presseportal.de/pm/6708/4138979

RTL/n-tv-Trendbarometer / Nach CDU-Parteitag: Union 3 Prozent rauf, Grüne 3 Prozent runter – Die meisten Deutschen halten Kramp-Karrenbauer für eine gute Wahl

Mediengruppe RTL Deutschland

Köln (ots) – CDU im AKK-Hoch

Die Wahl Annegret Kramp-Karrenbauers zur neuen CDU-Chefin beschert
der Union deutliche Stimmengewinne. Im nach dem CDU-Parteitag
ermittelten RTL/n-tv-Trendbarometer legte die CDU/CSU um 3
Prozentpunkte zu (auf 32%) und kann damit wieder die 30-Prozent-Marke
überwinden. Unmittelbar vor dem Parteitag hatte die Union noch bei 29
Prozent gelegen. Die Grünen verlieren 3 Prozentpunkte. Bei allen
anderen Parteien ändert sich nichts.

Bei einer Bundestagswahl ergäben sich derzeit folgende
Stimmenanteile: CDU/CSU 32 Prozent (Bundestagswahl 32,9%), SPD 14
Prozent (20,5%), FDP 8 Prozent (10,7%), Grüne 19 Prozent (8,9%),
Linke 8 Prozent (9,2%), AfD 13 Prozent (12,6%). 6 Prozent würden sich
für eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2%). 22 Prozent aller
Wahlberechtigten sind derzeit unentschlossen oder würden nicht wählen
(Nichtwähler 2017: 23,8%).

Merkel soll bis 2021 regieren

46 Prozent der Wahlberechtigten halten die Wahl Annegret
Kramp-Karrenbauers zur CDU-Chefin für „eine gute Lösung“. Im
aktuellen RTL/n-tv-Trendbarometer äußern sich nur 28 Prozent der
Befragten enttäuscht – 24 Prozent wäre Friedrich Merz, 4 Prozent Jens
Spahn lieber gewesen. 26 Prozent ist es egal, wer CDU-Vorsitzender
ist.

62 Prozent der CDU-Anhänger halten „AKK“ für eine gute Wahl.
Lediglich 28 Prozent hätten Merz und 2 Prozent Spahn den Vorzug
gegeben. Auch die Anhänger der Grünen (61%) und der SPD (55%) sind
mehrheitlich mit der AKK-Wahl zufrieden. Nur unter den Anhängern der
AfD (49%) und der FDP (43%) finden sich überdurchschnittlich viele
Merz-Sympathisanten.

Die meisten Bundesbürger (79%) erwarten von der neuen CDU-Chefin
eine harmonische Zusammenarbeit mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Nur eine kleine Minderheit (10%) erwartet Streit und Konflikte
zwischen den beiden Frauen.

Fast zwei Drittel (63%) der Deutschen möchten auch nach dem
Führungswechsel an der CDU-Spitze, dass Merkel bis zum Ende der
Legislaturperiode 2021 Bundeskanzlerin bleibt. 32 Prozent sind
dagegen der Auffassung, sie sollte vorzeitig ihr Amt abgeben. Der
Wunsch, Merkel solle bis zum Ende der Amtszeit regieren, ist
besonders groß unter den Anhängern der CDU (85%), der CSU (74%), der
Grünen (76%) und der SPD (67%). Die Anhänger der AfD allerdings
wollen mehrheitlich ein vorzeitiges Ende für Merkels Kanzlerschaft
(81%).

forsa-Chef Prof. Manfred Güllner gegenüber der Mediengruppe RTL:
„Anders als die auf dem Parteitag unterlegenen Vertreter eines
konservativen Strategiewechsels erwartet die Mehrheit der
potentiellen CDU-Wähler, dass Merkels Kurs der Mitte auch mit AKK
beibehalten wird.“

Die Meldungen sind mit der Quellenangabe RTL/n-tv-Trendbarometer
frei zur Veröffentlichung.

Die Daten zur Parteipräferenz, zur Bewertung des Wahlsiegs von
Annegret Kramp-Karrenbauer sowie zur Amtszeit von Angela Merkel
wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa vom 7. – 9.
12. 2018 im Auftrag der Mediengruppe RTL erhoben. Datenbasis: 1.506
Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte.

Pressekontakt:
Kommunikation n-tv
Alessia Gerkens
alessia.gerkens@mediengruppe-rtl.de
+49 221 456-74103

Ansprechpartner bei forsa
Dr. Peter Matuschek
+49 30 62882442

Original-Content von: Mediengruppe RTL Deutschland, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/72183/4138975

„Passagier 23″ – Verschwunden auf hoher See“ am Donnerstag, 13. Dezember 2018, um 20.15 Uhr: RTL zeigt packenden Psychothriller nach Sebastian Fitzek und Begleit-Doku zum Thema

RTL Television GmbH

Köln (ots) – Nie wieder wollte der Polizeipsychologe Martin
Schwartz einen Fuß auf das Kreuzfahrtschiff setzen, auf dem er damals
seine Frau und Sohn verlor. Doch dann taucht ein vor Wochen an Bord
verschwundenes Mädchen wieder auf – mit dem Teddy seines Sohnes im
Arm… Mit der Verfilmung des gleichnamigen Erfolgsromans von
Sebastian Fitzek zeigt RTL am 13.12. um 20.15 Uhr nicht nur einen
packenden Psychothriller mit unvorhersehbaren Wendungen, sondern auch
ein emotionales (Familien-)Drama.

Hauptdarsteller Lukas Gregorowicz („Lammbock – Alles in
Handarbeit“) erklärt seine Figur so: „Schwartz ist vom schlimmsten
Schicksalsschlag gezeichnet und handelt wie ferngesteuert. Ein
Mensch, der scheinbar nichts mehr zu verlieren hat. Er stürzt sich
buchstäblich in seine Arbeit, sucht in Himmelfahrtskommandos einen
Sinn, ist dabei aber stumpf, in sich zusammengefallen. Wie unter
Wasser. Die Gelegenheit, etwas über das Geschehene herauszufinden,
zündet einen Lebensfunken.“ Neben aller Thriller-Spannung wirft
„Passagier 23“ auch einen Blick hinter die Kulissen, denn gedreht
wurde zum größten Teil an Bord eines echten Kreuzfahrschiffes – eine
enorme Herausforderung für alle Beteiligten. Denn der Betrieb der
Reise durfte nicht gestört werden. Sebastian Fitzek: „Ich freue mich
sehr, dass Regisseur Alexander Dierbach einerseits so nah an dem
Roman geblieben ist, andererseits ein eigenständiges, Kunstwerk
geschaffen hat. Es hat sich gelohnt, ‚Passagier 23‘ auf hoher See auf
einem vollbesetzen Kreuzfahrtschiff im hochwertigen Kinoformat zu
drehen. Selbst erfahrene Kreuzfahrthasen bekommen in diesem Thriller
Bereiche zu sehen, die den herkömmlichen Passagieren normalerweise
verborgen bleiben.“

Produziert wurde „Passagier 23“ von Zieglerfilm Köln GmbH im
Auftrag von RTL. Die Produktion wurde gefördert durch die Film- und
Medienstiftung NRW. Neben Lucas Gregorowicz überzeugen Picco von
Groote („Starfighter – Sie wollten den Himmel erobern“) und Oliver
Mommsen („Tatort“, „Reif für die Insel“) in weiteren Hauptrollen. Zum
Schauspieler-Ensemble gehören außerdem Kim Riedle („Back for Good“),
Liane Forestieri („Lena Lorenz“) und Mercedes Müller („Tschick“).

Im Anschluss an den Film zeigt RTL die Dokumentation „Traumreise
ohne Wiederkehr – Warum Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen
verschwinden“. Gibt es den „Passagier 23“ wirklich, verschwinden
Menschen einfach so während ihres Traumurlaubes? Thriller-Experte
Sebastian Fitzek geht mit auf Kreuzfahrt und zeigt die Welt hinter
der Spaßindustrie, der Film begleitet ihn zu Mannschaftsdecks und auf
die Brücke eines Ozeanriesen. Fühlt er sich sicher? „Natürlich“, so
Deutschlands erfolgreichster Thriller-Autor, „aber man muss sagen, so
ein Kreuzfahrtschiff ist auch der perfekte Ort für ein Verbrechen.
Wer über Bord geht, ist für immer weg. Und Polizei gibt es an Bord
nicht. Wenn man 110 wählt, kommt bestenfalls der Zimmerservice.“

RTL zeigt „Passagier 23“ am Donnerstag, 13.12., um 20.15 Uhr. Die
Dokumentation „Traumreise ohne Wiederkehr“ folgt im Anschluss, um
22.50 Uhr.

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Claus Richter
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Baumängel im Eigenheim: schiefe Fenster, defekter Wasserablauf – was tun? „Marktcheck“, SWR Fernsehen (VIDEO)

SWR – Südwestrundfunk

Stuttgart (ots) –

„Marktcheck“, SWR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin am Dienstag,
11. Dezember 2018, 20:15 bis 21 Uhr, SWR Fernsehen

Hendrike Brenninkmeyer moderiert die Sendung. Zu den geplanten
Themen gehören:

Bauschäden – wenn der Traum vom Eigenheim zum Albtraum wird

Immer häufiger kommt es bei Neubauten zu Mängeln, die Zahl der
Bauschäden steigt laut einer Studie des Bauherrenschutzbundes
dramatisch an. Auch die Schadenssummen nehmen drastisch zu, laut
Studie liegen sie im Schnitt bei fast 84.000 Euro. Das alles geht
häufig zu Lasten von Eigentümern wie Familie Macho aus Waldbronn
(Karlsruhe). Ihr Haus hat beim Einzug zahlreiche Mängel wie falsche
oder schief eingebaute Fenster, keinen funktionierenden Wasserablauf
am Balkon oder eine Dachrinne mit falschem Gefälle. „Marktcheck“
benennt Ursachen und erklärt, wie man sich wehren kann.

Keimfalle Glühwein – wie schmutzig sind die Tassen auf dem
Weihnachtsmarkt?

Wie sieht es mit der Hygiene an Glühweinständen auf
Weihnachtsmärkten aus? „Marktcheck“ lässt mehr als 20 Tassenproben
von Ständen aus Ulm, Stuttgart, Mannheim und Mainz im Labor auf Keime
prüfen. Worauf sollten Kunden achten?

Reiseärger – wenn die Airline eine Entschädigung verweigert

Für eine Verspätung von mehr als sieben Stunden und unzumutbare
Bedingungen am Flughafen bietet die Airline „Marktcheck“-Zuschauerin
aus Sindelfingen einen Gutschein im Wert von 25 Euro an. Eine
Frechheit, findet sie. Die gehbehinderte Frau musste ohne
Unterstützung stundenlang warten, konnte nichts essen oder trinken.
Ein Fall für „Marktcheck“-Reporter Axel Sonneborn.

Ladungssicherung – Gefahr durch falsch transportierte
Weihnachtsbäume

Ein Kofferraum ist selten so groß wie der gerade erstandene
Weihnachtsbaum. Welche Sicherungsmaßnahmen muss man ergreifen, um
Unfälle durch stürzende Ladung zu vermeiden? „Marktcheck“ beobachtet
verschiedene Strategien von Kunden eines Christbaumverkäufers.
„Marktcheck“-Mobilitäts-Experte Thorsten Link deckt gefährliche
Fehler auf und gibt Hilfestellung zum sicheren Transport.

Kerze und Spaghetti – den Zusammenhang zeigt der Tipp der Woche

Tief in Gläsern stehende Kerzen schnell und ohne Brandverletzungen
an den Fingern anzünden – der Tipp der Woche zeigt, wie es geht.

„Marktcheck“

Kritisch, hintergründig, unabhängig berichtet das SWR Verbraucher-
und Wirtschaftsmagazin „Marktcheck“. Hendrike Brenninkmeyer moderiert
die Sendung jeden Dienstag um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.
Informationen unter SWR.de/marktcheck.

Sendungen und Beiträge sind nach der Ausstrahlung unter
SWR.de/marktcheck und auf YouTube unter youtube.com/marktcheck zu
sehen.

Informationen, kostenfreie Bilder und weiterführende Links unter
http://x.swr.de/s/baumaengel

Fotos bei http://ARD-foto.de.

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Katja Matschinski, Telefon 0711 929 11063, katja.matschinski@SWR.de

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