„Bericht aus Berlin“ am Sonntag, 17. November 2019, um 18:30 Uhr im Ersten

ARD Das Erste

München (ots) – Geplante Themen:

Abspecken dringend erforderlich – der Streit um die Wahlrechtsreform Noch nie
war er so groß wie heute. 709 Abgeordnete sitzen im Deutschen Bundestag – und
wenn es keine Reform gibt, werden es nach den nächsten Wahlen noch mehr sein.
Eine Verringerung der Wahlkreise könnte Abhilfe schaffen. Doch dagegen wehren
sich die Parteien, die mit vielen direkt gewählten Abgeordneten vertreten sind.
Die Wahlrechtsreform stockt. Die Einzelinteressen der Parteien scheinen größer
als der Wille zur Veränderung. Masse statt Klasse? Daniel Pokraka berichtet.
Dazu live im Studio: Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, CDU

Gibt’s nicht mehr – Medikamentenmangel in Deutschland Blutdrucktabletten,
Schmerzmittel, Antibiotika oder Psychopharmaka – immer häufiger hören Patientin
von ihrem Apotheker: Das haben wir nicht vorrätig. Die Patienten müssen im
Notfall zu Ersatzpräparaten greifen, die aber häufig nicht genauso wirksam sind
wie das verschriebene Medikament oder nicht so gut vertragen werden. Hauptgrund
für die Lieferprobleme ist die Verlagerung der Wirkstoffproduktion in Länder wie
Indien oder China. Der Medikamentenmangel hat sich in den letzten Jahren
deutlich verschärft. Hanni Hüsch berichtet.

Moderation: Oliver Köhr

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter: www.berichtausberlin.de
http://blog.ard-hauptstadtstudio.de www.facebook.com/berichtausberlin
www.twitter.com/ARD_BaB

Pressekontakt:
ARD-Hauptstadtstudio, Kommunikation, Tel.: 030/2288 1100,
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https://www.presseportal.de/pm/6694/4441187

RTL/n-tv-Trendbarometer:Forsa-Aktuell: SPD gewinnt 2 Prozentpunkte,Grüne verlieren 2 Prozentpunkte,Wert der Union unverändert – 59% trauen keiner Partei zu, die Probleme in Deutschland lösen zu können

Mediengruppe RTL Deutschland

Köln (ots) – SPD profitiert von der Grundrente

Die Einigung der Großen Koalition über die Einführung einer Grundrente war für
29 Prozent der Bundesbürger das wichtigste Thema dieser Woche. Im
RTL/n-tv-Trendbarometer bringt die Renten-Entscheidung der SPD gegenüber der
Vorwoche einen Sympathiezuwachs von zwei Prozentpunkten. Die Union profitiert
von der Einigung auf die Grundrente nicht, ihr Wert bleibt unverändert.

Die Grünen verlieren in der Woche ihres Parteitages zwei Prozentpunkte und
rutschen erstmalig seit der Europawahl im Mai unter die 20-Prozent-Marke (auf
19%). Die Werte der übrigen Parteien bleiben unverändert.

Wenn der Bundestag in dieser Woche neu gewählt würde, könnten die Parteien mit
folgendem Ergebnis rechnen: CDU/CSU 26 Prozent (Bundestagswahl 32,9%), SPD 15
Prozent (20,5%), FDP 9 Prozent (10,7%), Grüne 19 Prozent (8,9%), Linke 10
Prozent (9,2%), AfD 13 Prozent (12,6%). 8 Prozent würden sich für eine der
sonstigen Parteien entscheiden (5,2%). 23 Prozent aller Wahlberechtigten sind
derzeit unentschlossen oder würden nicht wählen (Nichtwähler 2017: 23,8%).

forsa-Chef Prof. Manfred Güllner: „Je mehr Menschen neben dem Klimaschutz auch
andere Probleme für ebenso wichtig halten oder sogar noch drängender bewerten,
umso stärker verblasst die vom Thema Klimaschutz bewirkte Strahlkraft der
Grünen. Wenn aktuell zwar 42 Prozent der Schüler und Studenten, aber nur 5
Prozent der Arbeiter die Grünen wählen würden, sind die Grünen noch weit davon
entfernt, eine in breiten Schichten der Bevölkerung verankerte Volkspartei zu
sein. Sie laufen Gefahr, eine Klientel-Partei der oberen Bildungsschichten
vornehmlich in den urbanen Metropolen zu bleiben.“

41 Prozent der Deutschen sprechen den Parteien Kompetenz zu

59 der Bundesbürger – so viel wie noch nie in diesem Jahr – trauen keiner Partei
zu, „mit den Problemen in Deutschland am besten fertig zu werden“. 17 Prozent
setzen unverändert ihr Vertrauen in die Union, 4 Prozent in die SPD. 10 Prozent
vertrauen der politischen Kompetenz der Grünen (minus zwei Prozentpunkte im
Vergleich zu den Vorwochen), der Kompetenz allen übrigen Parteien zusammen
ebenfalls 10 Prozent.

Die Meldungen sind mit der Quellenangabe RTL/n-tv-Trendbarometer frei zur
Veröffentlichung.

Die Daten wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa vom 11.11. –
15.11.2019 im Auftrag der Mediengruppe RTL erhoben. Datenbasis: 2.501 Befragte.
Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte.

Pressekontakt:
Mediengruppe RTL Deutschland: Laura Leszczenski, Telefon 0170 456
4308
Ansprechpartner bei forsa: Dr. Peter Matuschek, Telefon 0151 15455
037

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https://www.presseportal.de/pm/72183/4441566

ACHTUNG KORREKTUR: Es muss „Lizenznehmer“ statt „Filialen“ heißen (Überschrift und 1. Absatz) WDR Recherchen: Lizenznehmer von Sportwettenanbieter TIPICO unter Geldwäsche-Verdacht

WDR Westdeutscher Rundfunk

Köln (ots) – Die Frankfurter Staatsanwaltschaft wirft dem Sportwettenanbieter
TIPICO schwere Defizite bei der Auswahl seiner Lizenznehmer vor. Hintergrund ist
ein laufendes Geldwäsche-Verfahren gegen Lizenznehmer, die Wettbüros für Tipico
betreiben. Der Vorwurf: Drogengelder seien über Tipico-Lizenznehmer gewaschen
worden. Dem WDR Magazin „Sport Inside“ liegen dazu streng geheime Unterlagen des
Unternehmens Tipico vor.

Noah Krüger, Staatsanwalt Frankfurt: „Wenn ich Personen aus einem zwielichtigen
bis kriminellen Umfeld als Lizenznehmer finde, dann liegt der Schluss nahe, dass
man die entweder nicht überprüft hat oder nicht ernsthaft überprüft hat oder
damit einverstanden ist, dass Kriminelle Lizenznehmer werden.“

Die auf Malta ansässige Firma teilt mit, man lege „bei der Auswahl seiner
Franchisepartner strenge Qualitätsmaßstäbe an“. Der Fall, um den es gehe, liege
Jahre zurück. Tipico habe den Fall, soweit das Unternehmen davon betroffen war,
vollumfänglich und abschließend aufgearbeitet.“

Sebastian Fiedler, Geldwäsche-Experte und Vorsitzender des Bund Deutscher
Kriminalbeamter, erklärt gegenüber ARD/WDR nach Durchsicht der streng geheimen
Unterlagen: „Man kann durchaus sagen, Compliance-Maßnahmen haben dort entweder
nicht existiert, nicht funktioniert oder waren nur Feigenblätter.“

Insider richten gegenüber WDR „Sport inside“ weitere schwere Vorwürfe an das
Unternehmen. Sie wollen zu ihrem Schutz anonym bleiben. Sie beschuldigen Tipico,
Lizenznehmern Beihilfe zur Steuerhinterziehung geleistet zu haben.

In Deutschland zu versteuernde Einnahmen von mehreren Betreibern von Tipico
Wettbüros seien mit Wissen des Unternehmens über Konten im Ausland abgewickelt
worden. Diese illegale Praxis soll mehrere Selbstanzeigen bei deutschen
Finanzämtern zur Folge gehabt haben.

Tipico hat die Selbstanzeigen gegenüber „Sport inside“ weder dementiert noch
bestätigt. Das Unternehmen teilt mit, dass es sich zu Fragen, die unter das
Steuergeheimnis fallen, grundsätzlich nicht äußert. Tipico weist den Vorwurf der
Beihilfe zur Steuerhinterziehung als falsch zurück.

Der Sportwettenanbieter ist in Deutschland Marktführer und betreibt rund 1.000
Wettbüros. Unter anderem ist das Unternehmen Werbepartner des FC Bayern München
und Sponsor der Deutschen Fußball Liga DFL.

Pressekontakt:
WDR Pressedesk
Tel. 0221-220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

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https://www.presseportal.de/pm/7899/4441507

„Shapira Shapira“-Spezial: Shahak Shapira wird in ZDFneo „geroasted“ (FOTO)

ZDFneo

Mainz (ots) –

In der neuen Ausgabe „Shapira Shapira“, die am Dienstag, 19. November 2019, um
23.15 Uhr in ZDFneo zu sehen und ab 18.00 Uhr bereits in der ZDFmediathek
abrufbar ist, geht es in einem „Roast“ – in dieser Form der erste im deutschen
TV – mächtig zur Sache. Der Moderator Shahak Shapira hat prominente Gäste
eingeladen und lässt sich beschimpfen, teilt zugleich aber auch selbst aus.

Stand-up-Comedian und Moderator Maxi Gstettenbauer führt als „Roastmaster“
durchs Programm und fordert neben Shahak Shapira die Studiogäste Eko Fresh,
Micaela Schäfer, Faisal Kawusi, Erika Ratcliffe und Kinan Al zum „Roast“ heraus.
Hier fallen Schimpfworte und Beleidigungen, verletzende Meinungen und Ansichten
– alles ist möglich, und jeder darf alles sagen. Aber keiner darf sich anmerken
lassen, ob es zu persönlich wird, unter die Gürtellinie geht oder sogar ins
Schwarze trifft. In der Spezialausgabe der Comedy-Show „Shapira, Shapira“, die
für den besonderen Anlass um 15 auf 45 Minuten verlängert wird, bleibt
garantiert keiner verschont.

Hintergrund: Als „Roast“ bezeichnet man eine Veranstaltung, bei der die Gäste
von anderen Gästen mit derben Sprüchen beschimpft und beleidigt werden. Der so
genannte „Roastee“ muss dabei die verbalen Attacken regungslos ertragen und darf
nie die Fassung verlieren. Der Gastgeber einer solchen Veranstaltung wird als
Roastmaster bezeichnet. Populär wurde das Konzept Mitte der 1970er-Jahre durch
die Fernsehsendung „The Dean Martin Show“.

Ansprechpartnerin: Christina Betke, Telefon: 06131 – 70-12717;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 –
70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/shapirashapira

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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https://www.presseportal.de/pm/105412/4441125

Reisejournalismuspreis Berg.Welten zum vierzehnten Mal verliehen

Tirol Werbung

Innsbruck (ots) – Auszeichnung für Wolfgang Machreich, Marius Buhl und Christian
Pfanzelt.

Auch in diesem Jahr vergab die Tirol Werbung den mit 3.000 bzw. 1.000 Euro
dotierten Reisejournalismuspreis Berg.Welten für die besten Geschichten und
Bilder rund ums Thema Berg. Aus knapp 90 Einreichungen – allesamt im Jahr 2018
erschienen – gingen Wolfgang Machreich (Die Presse) in der Kategorie Wort,
Christian Pfanzelt (Allmountain) in der Kategorie Bild und Marius Buhl (Die ZEIT
Schweiz) in der Kategorie Jungjournalist als Sieger hervor.

Die Tirol Werbung hat vor rund 15 Jahren den Reisejournalismuspreis Berg.Welten
ins Leben gerufen. Seitdem werden die besten Geschichten und Bilder rund um das
Thema Berg ausgezeichnet, egal wo diese angesiedelt sind. Für die diesjährige
Auflage wurden fast 90 Beiträge, die im Jahr 2018 erschienen sind, eingereicht.
Florian Phleps, Geschäftsführer der Tirol Werbung, freut sich über die positive
Resonanz: „Die Faszination für die Berge ist augenscheinlich ungebrochen. Die
eingereichten Texte und Bilder spiegeln den Facettenreichtum und die Vielfalt
der Berglandschaft wider, die auch Einheimische und Gäste in Tirol so schätzen.“

Prominente Jury

„Die Einreichungen zeichnen sich wie jedes Jahr durch hohe Qualität und
abwechslungsreiche Themenwahl aus“, zeigte sich die fünfköpfige Jury erfreut.
Stefanie Holzer (Autorin und Journalistin), Alexandra Rojkov (Vorjahres-Siegerin
in der Kategorie Jungjournalist, Der Spiegel), Michael Pause (Bergexperte und
ehemaliger Journalist beim Bayerischen Rundfunk), Markus Spillmann (Schweizer
Medienmanager) und Markus Honsig (Chefredakteur des Bergwelten Magazins) kürten
schließlich die Sieger. Während Wolfgang Machreich und Christian Pfanzelt in den
Kategorien Wort und Bild jeweils 3.000 Euro erhielten, durfte sich Marius Buhl
über 1.000 Euro in der Kategorie Jungjournalist freuen

Wolfgang Machreich ist der Berg.Welten-„Wort“-Preisträger 2018

„Sprachlich einfallsreich, manchmal geradezu poetisch beschreibt Wolfgang
Machreich in seinem Text ‚Schafes Bruder‘ eine altbekannte Lebensform, die heute
exotischer kaum sein könnte: In der Einsamkeit hoch über dem Tal hütet der aus
Salzburg stammende Schafhirte Norbert Brandtner mit seiner Hündin allsommerlich
650 Schafe in Graubünden. Der Autor skizziert diese besondere Bergwelt mit viel
Gefühl für Mensch und Tier“, beschreibt Laudatorin Stefanie Holzer den
Siegertext 2018

Marius Buhl als Berg.Welten-Jungjournalist 2018 ausgezeichne

„Marius Buhl begleitet mit wachem Blick und feinem Gespür die Schweizer
Bergführerin Carla Jaggi durch die Jungfrau-Region. Buhl beschreibt wohltuend
nüchtern, ohne Schnickschnack, in den Worten seiner Protagonistin, immer wieder
klug verwoben mit Eindrücken, die er selbst am Seil am Tag der Begegnung macht.
Buhl nimmt die Leser einfach mit – stets angeseilt und mit sicherem Tritt“, lobt
Laudator Markus Spillmann den Autor und seinen Text

Berg.Welten-Foto für Christian Pfanzelt

„‚Lichtbildner‘ hießen die Fotografen früher. Christian Pfanzelt beherrscht
diese Kunst: Hier hat er meisterhaft gespielt mit Licht, Formen, Raum – und mit
der Leichtigkeit des vertikalen Daseins“, beschreibt Laudator Michael Pause das
Siegerfoto von Christian Pfanzelt, das im Allmountain Magazin erschienen ist.

Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung wurden die Preisträger in
unmittelbarer Nähe des Tiroler Landesmuseums im Innsbrucker Restaurant
Kunstpause ausgezeichnet.

„Wir freuen uns, dass wir erneut Gastgeber für die Berg.Welten-Preisverleihung
sein dürfen. Die enge Verbindung von Stadt und Berg ist in Innsbruck
einzigartig, nirgendwo auf der Welt liegen urbaner Lebensraum und alpine
Bergwelt so nahe beieinander wie hier. Wir hoffen, dass wir heute als
alpin-urbanes Sehnsuchtsziel den einen oder anderen Autor zu neuen Geschichten
über die Berge inspirieren konnten“, erklärt Karin Seiler-Lall,
Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus.

Innsbruck Tourismus zeichnet bereits zum vierten Mal als Gastgeber der
Verleihung verantwortlich. Neben dem Red Bull Media House sind ASI Reisen und
das Tourismusmagazin SAISON Partner von Berg.Welten.

Alle Siegertexte zum Nachlesen und die Shortlist in allen Kategorien finden Sie
auch hier (https://www.bergwelten.com/lp/berg-welten-journalismuspreis).

Umfassendes Bildmaterial finden Sie ab Samstag, 16.11., 10:00 Uhr auf
presse.tirol.at (http://www.presse.tirol.at).

Kontakt:
Mag. Florian Neuner
Branchen- und Unternehmenskommunikation
Tirol Werbung GmbH
Maria-Theresien-Str. 55, A-6020 Innsbruck
t: +43 512 5320 320
florian.neuner@tirolwerbung.at

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https://www.presseportal.de/pm/16017/4441496

Der 3satZuschauerpreis 2019 / Elf Fernsehfilme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vom 31. FernsehfilmFestival Baden-Baden (FOTO)

3sat

Mainz (ots) –

Vom 25. bis zum 29. November konkurrieren beim 31. FernsehfilmFestival
Baden-Baden zwölf herausragende TV-Produktionen unter anderem um den
„Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste“. 3sat stellt
parallel zum FernsehfilmFestival elf der zwölf nominierten Filme in den
Mittelpunkt seines Abendprogramms von Samstag, 23., bis Donnerstag, 28. November
2019. Die Zuschauerinnen und Zuschauer sind aufgefordert, im Internet unter
https://3sat.de oder per Telefon* ihren Favoriten für den 3satZuschauerpreis zu
wählen. Täglich ab 20.15 Uhr sind die ausgewählten Fernsehfilme in 3sat zu
sehen. Mit dabei sind Produktionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Alle Filme stehen während der gesamten Abstimmungszeit auch in der
3sat-Mediathek zur Verfügung.

Die Fernsehfilme des 3satZuschauerpreises 2019:

Samstag, 23. November 2019, 20.15 Uhr
Klassentreffen
Fernsehfilm, Deutschland 2019, WDR
Tel: 0137 – 4141-01

Samstag, 23. November 2019, 21.45 Uhr
Stumme Schreie
Fernsehfilm, Deutschland 2019, ZDF
Tel: 0137 – 4141-02

Sonntag, 24. November 2019, 20.15 Uhr
Play
Fernsehfilm, Deutschland 2019, BR/ARD Degeto
Tel: 0137 – 4141-03

Sonntag, 24. November 2019, 21.45 Uhr
Tatort: Murot und das Murmeltier
Fernsehfilm, Deutschland 2018, HR
Tel: 0137 – 4141-04

Montag, 25. November 2019, 20.15 Uhr
Tatort: Für immer und dich
Fernsehfilm, Deutschland 2019, SWR
Tel: 0137 – 4141-05

Montag, 25. November 2019, 21.45 Uhr
Lotte am Bauhaus
Fernsehfilm, Deutschland 2019, MDR/ARD Degeto/SWR
Tel: 0137 – 4141-06

Dienstag, 26. November 2019, 20.15 Uhr
Bist du glücklich?
Fernsehfilm, Deutschland 2018, HR
Tel: 0137 – 4141-07

Dienstag, 26. November 2019, 21.45 Uhr
Tödliches Comeback
Fernsehfilm, Deutschland 2018, NDR
Tel: 0137 – 4141-08

Mittwoch, 27. November 2019, 20.15 Uhr
Das Wunder von Wörgl
Fernsehfilm, Österreich 2018, ORF/BR/ARTE/SRF
Tel: 0137 – 4141-09

Mittwoch, 27. November 2019, 21.45 Uhr
Tatort: Friss oder stirb
Fernsehfilm, Schweiz 2018, SRF
Tel: 0137 – 4141-10

Donnerstag, 28. November 2019, 20.15 Uhr
Hanne
Fernsehfilm, Deutschland 2018, ARTE/NDR
Tel: 0137 – 4141-11

Die Telefonleitungen* und das Internetvoting für den 3satZuschauerpreis sind vom
23. November 2019, 20.00 Uhr, bis zum 29. November 2019, 14.00 Uhr,
freigeschaltet. Das FernsehfilmFestival Baden-Baden wird gemeinsam von der
Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und 3sat veranstaltet. Die
Preisverleihung findet am Freitag, 29. November 2019, im Kurhaus Baden-Baden
statt.

* 0.14 Euro pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, mobil ggf. abweichend,
Zuschauer aus Österreich und der Schweiz wählen bitte 0049 – 137-4141 und die
Endziffer des jeweiligen Films. Es entstehen die üblichen Kosten eines
Auslandsgesprächs. Die ausführlichen Teilnahmebedingungen finden sie unter
https://3sat.

Ansprechpartnerin: Claudia Hustedt, Telefon: 06131 – 70-15952; Presse-Desk,
Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Weitere Informationen finden Sie dort sowie unter https://pressetreff.3sat.de
und https://.fernsehfilmfestival.de.

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

Pressekontakt:
Zweites Deutsches Fernsehen
HA Kommunikation / 3sat Pressestelle
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

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https://www.presseportal.de/pm/6348/4441122

ARD und ZDF vernetzen sich digital (FOTO)

ARD ZDF

Hamburg/Mainz (ots) –

ARD und ZDF treiben ihre digitale Zusammenarbeit voran. Ab Montag, 18. November
2019, 12.00 Uhr, verlinken beide Sender wechselseitig die Livestreams der
Hauptprogramme ihrer Mediatheken. Außerdem vernetzen sie zentrale Inhalte. Wer
künftig ZDF-Sendungen wie „Frontal 21“ oder die „heute-show“ bei der ARD sucht,
wird mit einem Klick zum ZDF geführt. Umgekehrt funktioniert das Gleiche mit
„Tagesschau“, „Weltspiegel“ und anderen Titeln.

Insgesamt haben die Sender über 200 Formate und Suchbegriffe ausgetauscht. Die
vernetzte Suche ist zunächst nur im Browser-gestützten Angebot verfügbar, nicht
in den Apps.

„Wir wollen es für die Nutzer und Nutzerinnen so einfach wie möglich machen: Mit
einer direkten Suchverlinkung zwischen ZDFmediathek und ARD Mediathek führen wir
die Nutzerinnen und Nutzer zur gesuchten Sendung“, erklärt Benjamin Fischer,
Leiter ARD Online.

Eckart Gaddum, Online-Chef des ZDF, betont: „Die vernetzte Suche zwischen ARD
und ZDF ist ein wichtiger Schritt in den nonlinearen, öffentlich-rechtlichen
Kosmos. Es wird ganz sicher nicht der Letzte sein…“

Beide Sender planen als nächsten Schritt ein gemeinsames Login. Auch die
Vernetzung mit öffentlich-rechtlichen Partnerprogrammen wollen ARD und ZDF
vorantreiben.

Ansprechpartner:

ARD: Wolfgang Utz (SWR), Telefon: 0711 – 929-11030, Wolfgang.Utz@swr.de

ZDF: Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

ARD Mediathek: https://ardmediathek.de/ard/

ZDFmediathek: https://zdf.de/

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

ARD-Pressestelle (BR)
+49-89-5900-10565
Mail: pressestelle@ard.de

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https://www.presseportal.de/pm/22512/4441490

SAT.1-Show „Dancing on Ice“ startet gut, Peer Kusmagk muss am Sonntag um 20:15 Uhr im „Skate off“ zittern (FOTO)

SAT.1

Unterföhring (ots) –

Schöner Start für die zweite Staffel „Dancing on Ice“: Die große Auftaktshow am
Freitagabend fasziniert mit 9,8 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen
Zuschauern. Insgesamt sehen im Schnitt 1,70 Millionen Zuschauer die ersten
Eistanz-Performances der Promis und Profis.

SAT.1 macht dieses Wochenende zum „Dancing on Ice“-Wochenende: In der ersten
Auftaktshow haben Moderator Peer Kusmagk, Influencerin Nadine Klein, Model
Klaudia mit K, Männermodel André Hamann und Schauspielerin Jenny Elvers bereits
ihre Eistanz-Perfomances mit ihren Profi-Partnern präsentiert. Die Jury und die
Zuschauer schicken Peer Kusmagk und seine Partnerin Kat Rybkowski in die
Entscheidungsrunde, das sogenannte „Skate off“. Hier müssen sie gegen ein
weiteres Eistanz-Paar eine Performance präsentieren, nur ein Paar erreicht die
nächste Runde. Gegen wen Peer und Kat antreten müssen, entscheidet sich am
Sonntag, um 20:15 Uhr, live in SAT.1.

Für diese fünf Eistanz-Paare geht es am Sonntag zum ersten Mal aufs
Eis:

– Sängerin und Schauspielerin Lina Larissa Strahl (21) und Joti
Polizoakis (24)
– Fußball-Weltmeisterin Nadine Angerer (40) und David Vincour (35)
– Sänger Joey Heindle (26) und Ramona Elsener (27)
– Schauspieler Eric Stehfest (30) und Amani Fancy (22)
– Selfmade-Man Jens Hilbert (41) und Sabrina Cappellini (36)

Rückkehr des Eistanz-Traumpaares: Die „Dancing on Ice“-Siegerin der ersten
Staffel, Sarah Lombardi, wird in der SAT.1-Show am Sonntag noch einmal gemeinsam
mit ihrem Profi-Partner Joti Polizoakis die Eisfläche verzaubern. Das Siegerpaar
tanzt ab dem 27. November bei der neuesten HOLIDAY ON ICE-Tour auf der großen
Eisshowbühne, ihre neue Performance präsentieren Sarah und Joti live im TV bei
„Dancing on Ice“.

Fotomaterial aus der Live-Show und Informationen rund um „Dancing on Ice“, den
Promis und Profis finden Sie auf unserer Presseseite unter
http://presse.sat1.de/DancingOnIce.

„Dancing on Ice“ – Sonntag, um 20:15 Uhr und danach immer freitags, um 20:15
Uhr, live in SAT.1 und auf Joyn.

Hashtag zur Show: #DancingOnIce

Basis: Marktstandard TV

Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK | videoSCOPE | ProSiebenSat.1 TV
Deutschland | Business Intelligence Erstellt: 16.11.2019 (vorläufig gewichtet)~

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Petra Dandl, Kevin Körber
Tel. +49 89 9507-1169, -1187
Petra.Dandl@ProSiebenSat1.com
Kevin.Koerber@ProSiebenSat1.com

Bildredaktion
Jürgen Morgenroth
Tel. +49 89 9507-1129
Juergen_Aloisius.Morgenroth@ProSiebenSat1.com

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https://www.presseportal.de/pm/6708/4441457

„72h Talkshow-Weltrekord“: funk-Hosts Ariane Alter und Sebastian Meinberg talken sich ins Guinness-Buch der Rekorde (FOTO)

funk von ARD und ZDF

Mainz/München (ots) – Erfolgreicher Moderations-Marathon von funk, PULS und
ARD-alpha

Das gab es noch nie: Am Freitag, 15. November 2019, 17.30 Uhr, ist der „72h
Talkshow Weltrekord – Das schaffst du nie!“ erfolgreich zu Ende gegangen. Volle
drei Tage lang waren die funk-Hosts Ariane Alter und Sebastian Meinberg
durchgehend live auf ARD-alpha auf Sendung und haben damit einen neuen
Guinness-Buch-Weltrekord für die längste TV-Talksendung aufgestellt. Bisher
hielten den Rekord zwei syrische Journalistinnen, die 2014 für 70 Stunden und 5
Minuten durchmoderiert hatten. Außer im Fernsehen wurde die Show auf dem
YouTube-Kanal von „Das schaffst du nie!“ gestreamt, wo sie insgesamt 1,8 Mio.
Aufrufe verbuchte*. Auch auf funk.net war das Talk-Ereignis zu sehen.

Der Startschuss zu „72h Talkshow Weltrekord – Das schaffst du nie!“ war am
Dienstag, 12. November 2019, um 17.30 Uhr mit einem Liveauftritt der
österreichischen Rockband Wanda gefallen. Danach talkten die beiden Moderatoren
fast ohne Schlaf 72 Stunden lang mit regelmäßig wechselnden Gästen, darunter
Promis, Spezialist*innen und Wissenschaftler*innen. Insgesamt waren über 100
Gesprächspartner*innen dabei. Auch unterhaltsame Aktionen und Aufgaben, die
Redakteur Marc Seibold den beiden Hosts stellte, waren Bestandteil der Sendung,
die unter dem Motto „Werde mit uns jede Stunde ein Stückchen schlauer – 72
Stunden Smart-TV“ im Rahmen der ARD-Themenwoche „Zukunft Bildung“ lief.

„Wir sind officially amazing. In der ersten Stunde war ich müder als jetzt nach
der Sendung. Da merkt man erst mal, was Adrenalin und Freude bringen.“ Ariane
Alter

„Es war anders als gedacht. Es war vollkommen wahnsinnig. 72 Stunden hören sich
viel an, aber es ist unfassbar, wenn man in diesem Studio lebt. So viele
Menschen kommen und gehen, so viele Bands gehen ein und aus. Gefühlt bin ich
seit drei Wochen hier.“ Sebastian Meinberg

Während der gesamten 72 Stunden prüfte die unabhängige Rekordwächterin Lena
Kuhlmann die Einhaltung der vom Guinness-Buch vorgegebenen Regeln.
Beispielsweise durften beide Hosts pro Stunde nur jeweils fünf Minuten Pause
machen beziehungsweise diese Zeit ansammeln, um sich längere Auszeiten zu
nehmen. Sebastian Meinberg legte die erste Ruhepause erst kurz nach der Halbzeit
ein, Ariane Alter sogar erst nach über 41 Stunden. Zitrusfrüchte und Koffein
halfen den beiden, gegen die Müdigkeit anzukämpfen. Mehrere Garnituren
Wechselkleidung, Yoga- und Pilates-Übungen, Zähneputzen vor laufender Kamera
oder neues Make-Up sorgten für Frische zwischendurch. Ihre Fans auf YouTube
fieberten die ganze Zeit mit. Zwischendrin gab es immer wieder medizinische
Checks.

*Aufrufzahlen: YouTube Analytics, Echtzeitdaten

Alle Highlights der Talkshow-Weltrekordsendung gibt es im „Das schaffst du
nie“-YouTube-Kanal und jede Stunde als einzelne Folge für zwei Jahre in der BR
Mediathek.

Weitere Infos zu Sendung, Spielregeln und Hosts und Gästen unter br.de/presse

Bilder sind nach Akkreditierung (presse.funk.net/akkreditierung) im
Downloadbereich (presse.funk.net/download) zu finden. Mehr Informationen zum
Format gibt es auf der Formatseite (presse.funk.net/format/das-schaffst-du-nie).

Pressekontakt:
Pressekontakt funk
funk-Presseteam
presse@funk.net
Tel.: 0170 9177990

Pressekontakt BR
BR-Pressestelle
Tina.petersen@br.de
Tel.: 089/5900-10564

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https://www.presseportal.de/pm/121916/4441333