„The New Pope“ ab 20. Februar 2020 auf Sky Atlantic HD (FOTO)

Sky Deutschland

Unterföhring (ots) –

– Schöpfer und Regisseur: Paolo Sorrentino („La grande bellezza“)
– Eine Original Koproduktion von Sky, HBO und Canal+
– Produziert von Lorenzo Mieli und Mario Gianini für Wildside, Teil
der Freemantle Gruppe, und koproduziert von Haut et Court TV und The
Mediapro Studio

Nach „The Young Pope“ kommt „The New Pope“: die von Oscar®-Preisträger Paolo
Sorrentino kreierte und inszenierte Serie mit Jude Law sowie John Malkovich in
den Hauptrollen ist ab 20. Februar immer donnerstags um 20.15 Uhr in
Doppelfolgen auf Sky Atlantic HD zu sehen. Auf Sky Ticket, Sky Go und über Sky Q
ist sogar die komplette Staffel auf Abruf verfügbar. Auch der Vorgänger „The
Young Pope“ steht auf Sky Box Sets über die Streaming-Dienste bereit.

„The New Pope“, eine Original Production von Sky, HBO und Canal+, ist produziert
von Lorenzo Mieli und Mario Gianani für Wildside und koproduziert von Haut et
Court TV und Mediapro. Freemantle zeichnet für die weltweite Distribution und
den Verkauf verantwortlich.

Über „The New Pope“:

Pius XIII liegt im Koma. Trotz einiger unvorhergesehener, mysteriöser Umstände
gelingt es dem Sekretär des Vatikanstaates, Voiello, den britischen Aristokraten
Sir John Brannox auf dem Papststuhl zu platzieren. Der charmante und kultivierte
John nimmt den Namen Johannes Paul III an. Zunächst scheint er der perfekte
Papst zu sein, doch Johannes Paul III verbirgt einige Geheimnisse. Bald muss er
feststellen, dass es alles andere als einfach ist, den charismatischen Pius XIII
alias Lenny Belardo zu ersetzen, der immer noch zwischen Leben und Tod schwebt
und von Tausenden von Gläubigen wie ein Heiliger verehrt wird. Indem sie Pius
XIII idealisieren, verstärken die Gläubigen allerdings die Grabenkämpfe der
religiösen Fundamentalisten. Zusätzlich gerät die Kirche durch einige Skandale
in eine tiefe Krise. Aber wie immer ist im Vatikan nichts, wie es scheint.
Oscar®-Preisträger Paolo Sorrentino führte bei allen neun Episoden Regie. Das
Drehbuch schrieb er gemeinsam mit Umberto Contarello und Stefano Bises. Es ist
Sorrentinos zweite Serienproduktion die in der Welt des modernen Vatikans
spielt. Als Hauptdarsteller sind Jude Law und John Malkovich zu sehen,
wiederkehrende Darsteller sind: Silvio Orlando, Javier Cámara, Cécile de France,
Ludivine Sagnier und Maurizio Lombardi. Neu dazugekommen sind Henry Goodman,
Ulrich Thomsen, Mark Ivanir, Yuliya Snigir, Massimo Ghini sowie als Gaststars
Sharon Stone und Marilyn Manson.

„The New Pope“ ist eine Produktion des kürzlich gegründeten Sky Studios, ein
europaweites Entwicklungs- und Produktions-Hub für Sky Originals.

Facts:

Originaltitel: „The New Pope“, Dramaserie, I 2019, 9 Episoden à ca. 60 Min.
Regie: Paolo Sorrentino. Drehbuch: Paolo Sorrentino, Umberto Contarello, Stefano
Bises. Darsteller: Jude Law, John Malkovich, Silvio Orlando, Javier Cámara,
Cécile de France, Ludivine Sagnier, Maurizio Lombardi, Henry Goodman, Ulrich
Thomsen, Mark Ivanir, Yuliya Snigir, Massimo Ghini, Sharon Stone, Marilyn
Manson..

Ausstrahlungstermine:

Ab 20. Februar 2020 immer donnerstags ab 20.15 Uhr in Doppelfolgen auf Sky
Atlantic HD. Auf Sky Ticket, Sky Go und Sky Q ist ab 20. Februar bereits die
komplette Staffel abrufbar. „The Young Pope“ auf Sky Box Sets über Sky Ticket,
Sky Go und über Sky Q auf Abruf verfügbar.

Über Sky Atlantic HD:

Sky Atlantic HD zeigt die herausragenden Programme von HBO, dem erfolgreichsten
US-Premiumsender. Neben bei Kritikern und Zuschauern gleichermaßen beliebten
Serien gibt es exklusive TV-Premieren der neuesten HBO-Produktionen wie
„Westworld“ und „Game of Thrones – Das Lied von Eis und Feuer“ zu sehen. Darüber
hinaus präsentiert Sky Atlantic HD außergewöhnliche Serien von Showtime, wie
z.B. „Billions“, Sky Originals aus Italien und UK, wie „Gomorrha – Die Serie“
oder „Chernobyl“. Alle Serien sind sowohl in Deutsch als auch in englischer
Originalfassung verfügbar. Darüber hinaus werden ausgewählte Inhalte
plattformunabhängig auf Abruf bereitgestellt und können somit völlig flexibel
abgerufen werden. Sky Ticket ist als eigenständiger Service – mit monatlicher
Laufzeit – der flexible Weg zu Premium-Inhalten von Sky.

Diese Mitteilung ist im Internet unter www.info.sky.de abrufbar. Weitere
Informationen finden Sie zudem unter www.sky.de/skyoriginals sowie auf der
Facebookseite https://www.facebook.com/SkySerienDE/.

Über Sky Ticket:

Sky Ticket ist genau das Richtige für alle, die ohne lange Vertragsbindung
Serien, Filme und Live-Sport sofort streamen möchten. Der Service besticht durch
sein innovatives Design, eine noch einfachere und für alle Plattformen
vereinheitlichte Benutzerführung, eine Ticket-basierte Navigation, eine
verbesserte Suche, sowie neue Funktionen wie Continue Watching, Empfehlungen und
persönliche Merklisten. Sky Ticket ist auf zahlreichen Plattformen wie iOS und
Android Devices, PC und MAC, Spielekonsolen, Samsung und LG Smart TVs, via
Chromecast, sowie über den Sky Ticket TV Stick und die Sky TV Box verfügbar.

Über Sky Deutschland:

Sky Deutschland ist einer der führenden Entertainment-Anbieter in Deutschland,
Österreich und der Schweiz. Das Programmangebot besteht aus bestem Live-Sport,
exklusiven Serien, neuesten Filmen, vielfältigen Kinderprogrammen, spannenden
Dokumentationen und unterhaltsamen Shows – viele davon Sky Originals. Neben dem
frei empfangbaren Sender Sky Sport News HD können Zuschauer das Programm zuhause
und unterwegs über Sky Q und Sky Ticket sehen. Die Entertainment-Plattform Sky Q
bietet alles aus einer Hand: Sky und Free-TV-Sender, tausende Filme und Serien
auf Abruf, Mediatheken und viele weitere Apps. Mit Sky Ticket streamen Kunden
Serien, Filme und Live-Sport räumlich und zeitlich flexibel sowie auf monatlich
kündbarer Basis. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist
Teil der Comcast Group und gehört zu Europas führendem Unterhaltungskonzern Sky
Limited.

Über Sky Studios:

Sky Studios entwickelt, produziert, finanziert und verfilmt eigene Dramen,
Komödien und Dokumentationen für 24 Millionen Sky-Kunden und viele weitere
potenzielle Zuschauer. Gestützt auf den Erfolg der von Kritikern gefeierten
bisherigen Sky Originals, einschließlich der mehrfach preisgekrönten Serien
„Chernobyl“, „Patrick Melrose“ und den deutschen, erfolgreichen
Eigenproduktionen „Babylon Berlin“, Das Boot“ und „Der Pass“ präsentiert sich
Sky Studios als neues kreatives Universum für Sky-Eigenproduktionen wie „The
Third Day“ mit Jude Law, „ZeroZeroZero“ von den Machern von „Gomorrah“ und
„Hausen“, der ersten deutschen Horrorserie.

Sky Studios investiert weltweit in die Kultur- und Filmwirtschaft und hält
Beteiligungen an 10 Produktionsfirmen im Vereinigten Königreich und in den USA.

Sky Studios wurde im Juni 2019 gegründet. Zur Führungsspitze des Unternehmens
gehören Gary Davey als Chief Executive Officer, Jane Millichip als Chief
Commercial Officer, Caroline Cooper als Chief Finance Officer, Cameron Roach als
Director of Drama UK, Jon Mountague als Director of Comedy UK, Nils Hartmann als
Director Original Production Sky Italia und Marcus Ammon als Director Original
Production Sky Deutschland.

Pressekontakt:
Kontakt für Medien:
Birgit Ehmann
External Communications
Tel: 089/9958 6850
birgit.ehmann@sky.de
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Kontakt für Fotomaterial:
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Das Erste: „Bericht aus Berlin“ am Sonntag, 26. Januar 2020, um 18:30 Uhr im Ersten

ARD Das Erste

München (ots) – Moderation: Tina Hassel

Die Sendung „Bericht aus Berlin“ am kommenden Sonntag behandelt aus
Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz monothematisch
Antisemitismus in Deutschland. In den Konzentrationslagern von
Auschwitz ermordeten die Deutschen rund 1,25 Millionen Menschen,
darunter rund eine Million Juden. Warum nehmen seit Jahren
antisemitische Gewalttaten und Gleichgültigkeit gegenüber dem
Menschheitsverbrechen Holocaust in Deutschland zu? Wie beeinflusst
der versuchte Massenmord des Attentäters von Halle an den Besuchern
der dortigen Synagoge das Leben der hier lebenden Juden? Welchen
Bedrohungen und welchem Hass sind die Juden in Deutschland
ausgesetzt?

Außerdem fragt der „Bericht aus Berlin“, was Bund und Länder tun, um
jüdische Menschen und jüdisches Leben in Deutschland besser zu
schützen.

Interviewpartner:

– Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland

– Markus Söder, CSU, Parteivorsitzender und bayerischer
Ministerpräsident

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter:
www.berichtausberlin.de
http://blog.ard-hauptstadtstudio.de
www.facebook.com/berichtausberlin
www.twitter.com/ARD_BaB

Pressekontakt:

ARD-Hauptstadtstudio, Kommunikation, Tel.: 030/2288 1100,
E-Mail: kontakt@ard-hauptstadtstudio.de

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OTS: ARD Das Erste

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rbb erinnert mit multimedialem Projekt „Auschwitz und Ich“ an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau (FOTO)

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) – Crossmediales Projekt online, in Hörfunk und Fernsehen

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) führt zum 75. Jahrestag der Befreiung des
Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau das multimediale Projekt „Auschwitz und
Ich – Die Kunst und das Erinnern“ fort.

Auf der Internetseite https://auschwitzundich.ard.de wird das Leben des Malers
David Olère erzählt. Er war einer der wenigen Häftlinge des sogenannten
Sonderkommandos, die das Konzentrationslager und den Krieg überlebten. Nach der
Befreiung hat er seine Erfahrungen in Gemälden und Zeichnungen festgehalten.

Auf der Webseite sind die Interviews zu sehen, die der rbb geführt hat – mit dem
Enkel des Künstlers, Marc Oler, mit Überlebenden wie Yehuda Bacon und Raphael
Esrail, mit Zeitzeugen wie Serge und Beate Klarsfeld, mit Mitarbeitern der
Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau, Jugendlichen und Künstlern, sowie Politikern
aus Polen, Israel, Frankeich und Deutschland. In allen Interviews geht es ebenso
um die Frage: Was kann jeder Einzelne tun, damit die Shoah nicht wieder
passiert?

Ab dem 24. Januar ist „Auschwitz und Ich – Die Kunst und das Erinnern“ online.
Das multimediale Projekt setzt sich fort auf Instagram, Facebook und YouTube mit
Bildern und Videos.

Bereits 2015 initiierte rbb-Intendantin Patricia Schlesinger anlässlich des 70.
Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz das Projekt beim
NDR. 2020 führt der Rundfunk Berlin-Brandenburg das Projekt federführend für die
ARD weiter. Im Museum „Zentrum für verfolgte Künste“ in Solingen, das schon 2015
Kooperationspartner war, wird „Auschwitz und Ich – Die Kunst und das Erinnern“
im Herbst 2020 Teil der Ausstellung „Kunst und Trauma“, begleitet durch die
Publikation „Polyphonie des Holocaust. 100 Stimmen zur Erinnerungskultur“.

Die Ausstellung „David Olère. Überlebender des Krematoriums III“

Parallel zur Webseite werden ab dem 29. Januar 2020 im Deutschen Bundestag, im
Paul-Löbe-Haus Kunstwerke von David Olère zu sehen sein. Kurz nach Kriegsende
fertigte der Künstler eine Serie von 70 Zeichnungen an, von der nun über 50 im
Bundestag ausgestellt sind. Sie wurden einige Jahre später zur Grundlage für
seine verstörenden Ölgemälde, von denen ebenfalls einige gezeigt werden. Der rbb
unterstützt die Ausstellung „David Olère. Überlebender des Krematoriums III“,
die der Deutsche Bundestag in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Museum
Auschwitz-Birkenau und dem Zentrum für verfolgte Künste Solingen anlässlich des
Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus zusammengestellt hat.
Die Interviews, die der rbb im Rahmen des multimedialen Projekts „Auschwitz und
Ich“ geführt hat, sind Teil dieser Ausstellung.

Kuratorin und Ko-Kuratoren der Ausstellung sind Agnieszka Sieradzka vom
Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau, Marc Oler, Serge Klarsfeld. Organisator
ist Jürgen Kaumkötter, Direktor des Zentrums für verfolgte Künste.

Themenschwerpunkt in Radio und Fernsehen

Auch im rbb Hörfunk und im rbb Fernsehen gibt es zahlreiche Sendungen zum 75.
Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau.

rbbKultur überträgt am Montag, 27. Januar 2020, um 20.04 Uhr, das Gedenkkonzert
„75 Jahre Befreiung von Auschwitz“ mit der Staatskapelle Berlin und Daniel
Barenboim live aus der Staatsoper. rbbKultur.de sendet einen Videostream.
Außerdem ist am 26. Januar um 19.04 Uhr ein Gespräch mit dem Rabbiner Julian
Chaim Soussan im Programm.

Inforadio sendet am 25. Januar ab 12.22 Uhr ein Gespräch mit dem ehemaligen
israelischen Botschafter Avi Primor. Am 27. Januar, um 10.45 Uhr, gibt es ein
„Vis-à-Vis“ mit Grünen-Politikerin Marina Weisband im Programm und am 29. Januar
ist Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble um 7.05 Uhr live im Gespräch auf
Inforadio.

Antenne Brandenburg sendet am 27. Januar in der Sendung Panorama von 17.00 Uhr
bis 19.00 Uhr einen Beitrag über den Auschwitz-Überlebenden Leon Schwarzmann.

Am Samstag, dem 25. Januar, um 18.30 Uhr zeigt das rbb Fernsehen eine
Sonderausgabe von „rbbKultur – Das Magazin“ aus der Ausstellung „David Olère.
Überlebender des Krematoriums III“. Darüber hinaus gibt es zwei
TV-Erstausstrahlungen: Das Erste zeigt am 27. Januar, um 23.00 Uhr, „Vernichtet
– Eine Familiengeschichte aus dem Holocaust“. Im rbb Fernsehen ist am 26.
Januar, um 23.50, Uhr der neue Dokumentarfilm „Der letzte Jolly Boy“ von
Hans-Erich Viet zu sehen. „Kowalski&Schmidt“ sendet am Samstag, 25.01.2020 um
17:25 aus Oswiecim, der Kleinstadt bei Krakau, die man in Deutschland Auschwitz
nennt. Wir fragen, wie die Einwohner der Stadt mit dem ehemaligen
Vernichtungslager vor der Haustür leben und wie ihr Alltag aussieht?

Aus Anlass des 75. Jahrestages der Auschwitz-Befreiung befasst sich die
„Abendschau“ am Sonntag, den 26. Januar, in einer monothematischen Sendung mit
dem Thema „Neues jüdisches Leben in Berlin“. Obwohl Judenhass und antisemitische
Übergriffe zunehmen, wächst die jüdische Bevölkerung in Berlin. Auch für junge
Israelis ist die Stadt inzwischen Hotspot und Sehnsuchtsort. Was reizt die
Kreativen aus Tel Aviv an der Stadt, die so viel Leid über ihre Familien
gebracht hat? Was machen sie hier? Wie lebt die junge Generation von Juden in
Berlin? In verschiedenen Porträts zeigt die Sendung die bunte Vielfalt jüdischen
Lebens, spricht über die Träume und Ängste der 3. Generation und beschäftigt
sich mit dem wiederaufkeimenden Antisemitismus in unserer Gesellschaft.

Pressekontakt:

Ulrike Herr
Tel 030 / 97 99 3 – 12 115
ulrike.herr@rbb-online.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/51580/4501460
OTS: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

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Rekord für „Nord bei Nordwest“ – mehr als 7,1 Millionen Menschen sahen die Folge „Dinge des Lebens“

NDR / Das Erste

Hamburg (ots) – Rekord für „Nord bei Nordwest“ mit der Folge „Dinge des Lebens“:
Die neunte Episode der Krimireihe mit Hinnerk Schönemann, Henny Reents und
Marleen Lohse sahen am Donnerstag, 23. Januar, 7,194 Millionen Zuschauerinnen
und Zuschauer im Ersten. Das ist der beste Wert seit dem Start von „Nord bei
Nordwest“ im Jahr 2014. Der Marktanteil betrug 22,8 Prozent. Damit war „Nord bei
Nordwest“ am 23. Januar in Deutschland die meistgesehene TV-Sendung.

Frank Beckmann, Programmdirektor NDR Fernsehen: „Mit seiner Paarung aus
norddeutschem Humor und Krimi-Spannung fesselt ‚Nord bei Nordwest‘ das Publikum
bundesweit. Das clevere Team aus zwei beherzten Frauen und einem wortkargen Mann
lädt die Zuschauerinnen und Zuschauer auf eine emotionale Achterbahnfahrt ein.
Mein Glückwunsch geht an alle Beteiligten.“

Den jüngsten Fall hatte Regisseur Markus Imboden nach einem Buch von Holger
Karsten Schmidt inszeniert. Die nächsten beiden Folgen von „Nord bei Nordwest“,
„Ein Killer und ein Halber“ sowie „In eigener Sache“, haben am Donnerstag, 30.
Januar, und Donnerstag, 6. Februar, um 20.15 Uhr im Ersten Premiere. „Nord bei
Nordwest“ wurde produziert im Auftrag der ARD Degeto und des Norddeutschen
Rundfunks für Das Erste.

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Ralf Plessmann
Tel.: 040 / 4156-2333
Mail: r.plessmann@ndr.de
http://www.ndr.de

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Auszeichnung für Prof. Karl Karst: Landesmusikrat NRW ehrt den langjährigen WDR 3-Programmchef

WDR Westdeutscher Rundfunk

Köln (ots) –

Prof. Karl Karst, langjähriger Programmchef des Kulturradios WDR 3,
erhält am morgigen Samstag (25.1.2020) die Ehrenauszeichnung des
Landesmusikrats NRW für besondere Verdienste um das Musikleben in
Nordrhein-Westfalen, die „Silberne Stimmgabel“. Die Auszeichnung wird
im Rahmen einer Veranstaltung in Köln verliehen.

Das Präsidium des Landesmusikrats NRW würdigt damit Prof. Karl Karsts
Einsatz für die Musik und Kultur im Programm des
öffentlich-rechtlichen Rundfunks und das von ihm geschaffene
einzigartige Modell der WDR 3-Kulturpartner.

Oliver Keymis, Vizepräsident des Landtags NRW und Vorsitzender des
Ausschusses für Kultur und Medien des Landtags NRW, hält die Laudatio
auf den Preisträger. Das Musikprogramm gestaltet das von WDR 3
geförderte Landesensemble für Neue Musik, die MusikFabrik NRW.

Fotos finden Sie unter ARD-Foto.de

Pressekontakt:

Westdeutscher Rundfunk
Kommunikation
Telefon 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de
Besuchen Sie auch die WDR-Presselounge: presse.wdr.de

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phoenix persönlich: Sven Plöger zu Gast bei Alfred Schier – Samstag, 25. Januar 2020, 00.00 Uhr

PHOENIX

Bonn (ots) – ARD-Wettermann Sven Plöger schildert im Gespräch mit Alfred Schier,
wie er zum Wetter- und Klimaexperten wurde. Der Orkan „Lothar“ im Dezember 1999
war für ihn das Ereignis, das ihn angesichts der Verwüstung zu der Frage
brachte, „ob man nicht Täter und Opfer zugleich ist“. Er entschließt sich dazu,
das Wetter nicht mehr nur zu präsentieren, sondern es in Zusammenhang mit dem
Klimawandel in Dokumentationen, Vorträgen und Büchern zu erklären. Im Kampf
gegen die globale Erwärmung rät er sowohl von Panik-Rhetorik als auch vom Aufruf
zum Verzicht ab – damit werde man die Mehrheit nicht überzeugen können. Viel
wichtiger sei es ihm, die Erfolge, die bei der Entwicklung von technologischen
Lösungen bereits erzielt worden seien, in den Vordergrund zu stellen.

Durch „Das Wetter vor Acht“ vor der Tagesschau wurde Plöger einem
Millionenpublikum bekannt. Dabei war der Sprung ins Fernsehen vor zwanzig Jahren
eher Zufall. Mit den Worten „Du siehst zwar scheiße aus, aber du kannst
moderieren“ schickte ihn sein damaliger Chef, Jörg Kachelmann, spontan als
Vertretung für einen Kollegen in die Sendung. Dass er sich beruflich mit dem
Wetter befassen möchte, stand für den Diplom-Meteorologen hingegen von Anfang an
fest. Schon früh begeistert er sich für Mathematik und Physik, wollte wissen
„was da passiert“ und verfolgte schon als Kleinkind jedes Gewitter auf dem
elterlichen Balkon.

Wiederholung Sonntag, 26. Januar 2020, 11.30 Uhr

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Fax: 0228 / 9584 198
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ANNE WILL am 26. Januar 2020 um 21:45 Uhr im Ersten Klimaschutz und Kohleausstieg – werden die Milliarden richtig investiert?

ARD Das Erste

München (ots) – Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos wurde vor den Folgen des
Klimawandels gewarnt – in Deutschland streitet man über die konkrete Umsetzung
von Klimaschutz. Für den Kohleausstieg will die Bundesregierung Milliarden in
die Hand nehmen. Neben Hilfen für betroffene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern
sind hohe Entschädigungen für Kraftwerksbetreiber vorgesehen. Kommt das Geld bei
den Richtigen an? Wie brüchig ist der gesellschaftliche Konsens in der
Klimapolitik? Für Millionen Stromkundinnen und -kunden sind die Strompreise zu
Jahresbeginn erneut gestiegen. Wer trägt die Kosten für Klimaschutz und
Energiewende?

Zu Gast bei Anne Will:

Reiner Haseloff (CDU, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt)
Anton Hofreiter (Bündnis 90/Die Grünen, Fraktionsvorsitzender im
Bundestag)
Marie-Luise Wolff (Präsidentin des Bundesverbandes Energie- und
Wasserwirtschaft)
Antje Grothus (Umweltaktivistin)
Sebastian Lachmann (Industriekaufmann beim Energieunternehmen LEAG in
Cottbus)

ANNE WILL – politisch denken, persönlich fragen

Pressekontakt:

Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42887, E-Mail: Bernhard.Moellmann@DasErste.de
Presseanfragen an Anne Will:
Bettina Wacker, Tel.: 0177/2321356, E-Mail: bw@wacker-kommuniziert.de

Pressefotos von Anne Will und druckfähiges Bildmaterial zur aktuellen
Sendung (immer montags) unter www.ard-foto.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6694/4502046
OTS: ARD Das Erste

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phoenix persönlich: Herbert Diess zu Gast bei Michael Krons – Freitag, 24. Januar 2020, 18:00 Uhr

PHOENIX

Bonn (ots) – Das Jahr 2020 muss den Durchbruch für das E-Auto bringen. Diese
Auffassung vertritt VW-Chef Herbert Diess im Gespräch mit Moderator Michael
Krons am Rande des Weltwirtschaftsgipfels in Davos. Diess verteidigt die
deutschen Automobilbauer gegen den Vorwurf, sie hätten zu lange beim Umstieg auf
Elektromobilität gewartet. Die Umstellung sei eine große Herausforderung und
könne nur gelingen, wenn auch die Politik die Rahmenbedingungen dafür schaffe,
etwa mit steuerlichen Anreizen und dem Aufbau einer Infrastruktur. Die Vorgabe
eines Flottenziels für das nächste Jahr von unter 100 Gramm pro Kilometer in
Europa sei sehr ambitioniert und gelänge nur mit dem E-Auto. Im Gespräch mit
phoenix-Moderator Michael Krons wies Diess die Kritik am Individualverkehr
zurück: Die Menschen wollten weiter mit dem Auto fahren, dies müsse aber
C02-neutral geschehen.

Den gegenwärtigen Trend zu großen und schweren Autos sieht er nicht kritisch.
Zwar verbrauchten SUV gegenüber einem normalen Pkw bis zu 15 Prozent mehr
Kraftstoff, allerdings finanziere die höhere Verkaufsmarge der SUV den Umstieg
auf die E-Autos für die Hersteller. Diess geht davon aus, dass das E-Auto die
Diskussion um ein Tempolimit überflüssig macht, da hohes Fahrtempo exorbitant
viel Batterieenergie verbrauche, sodass sich die Fahrweise beim E-Autofahren
schnell anpassen werde.

Das Thema Nachhaltigkeit werde auch von den Aktionären verlangt. Entsprechend
sieht Diess beim Gipfel in Davos, der sich vor allem mit dem Thema Klimaschutz
beschäftigt, eine hohe Sensibilität der Topmanager, ihre Unternehmen
klimaneutral zu machen. Mit Blick auf die aktuellen Gesetzeslage zum Klimaschutz
vertrat Diess die Ansicht, dass die Politik die Spielräume nicht ausnutze. Sie
könne mehr tun.

Die Äußerungen der Klimaaktivistin Greta Thunberg gingen ihm nahe, gab der
VW-Chef zu. Für das Engagement junger Menschen und ihre Demonstrationen für mehr
Klimaschutz zeigte Diess Verständnis. „Ich glaube, dass es bald nur noch wenige
Unternehmen gibt, die sich einem Klimaziel verweigern.“

http://ots.de/0Df94A

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
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Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
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ZDF-Programmänderung ab Woche 5/2020

ZDF

Mainz (ots) – Woche 5/20

Mi., 29.1.

Bitte neuen Ausdruck beachten:

22.45 ZDFzoom (HD/UT)
Kommando kaputt
Was bei der Bundeswehr schief läuft
Film von Andreas Orth
Kamera: Jens Warnecke
Deutschland 2020
______________________

Bitte neuen Ausdruck beachten:

2.45 ZDFzoom (HD/UT)
Kommando kaputt
Was bei der Bundeswehr schief läuft
Film von Andreas Orth
(von 22.45 Uhr)
Kamera: Jens Warnecke
Deutschland 2020

Woche 6/20

Di., 4.2.

20.15 ZDFzeit
Bitte Änderung beachten:
Ärger im Buckingham Palast

Bitte streichen: Palace

(Änderung bitte auch für die Wiederholung am Mi., 5.2. um 1.30 Uhr
berücksichtigen.)

 

Woche 8/20

So., 16.2.

Bitte neuen Ausdruck beachten:

10.13 ZDF SPORTextra (HD/UT)
Wintersport

Alpiner Ski-Weltcup
Slalom Damen, 1. Lauf
Übertragung aus Maribor/Slowenien
Reporter: Aris Donzelli
Moderation: Katja Streso
Experte: Marco Büchel

ca. 10.35 Uhr
Alpiner Ski-Weltcup
Super-G Herren
Zusammenfassung aus Yanqing/China
Reporter: Michael Pfeffer

ca. 10.55 Uhr
Weltcup-Skifliegen
Herren, 1. Durchgang
Übertragung aus Bad Mitterndorf/Österreich
Reporter: Stefan Bier
Moderation: Norbert König

ca. 11.55 Uhr
heute Xpress (HD/UT)

ca. 12.00 Uhr
Eisschnelllauf-WM
Zusammenfassung aus Salt Lake City/USA
Reporter: Hermann Valkyser

ca. 12.05 Uhr
Weltcup-Skifliegen
Herren, 2. Durchgang
Übertragung aus Bad Mitterndorf/Österreich
Reporter: Stefan Bier
Moderation: Norbert König

ca. 12.50 Uhr
Biathlon-WM (AD)
10 km Verfolgung Damen
Übertragung aus Antholz/Italien
Reporter: Christoph Hamm, Herbert Fritzenwenger
Moderation: Alexander Ruda
Experte: Sven Fischer, Laura Dahlmeier

ca. 13.50 Uhr
Rodel-WM
Herren
Übertragung aus Sotschi/Russland
Reporter: Norbert Galeske
Moderation: Kristin Otto

 

zu So., 16.2.

ca. 14.20 Uhr
Alpiner Ski-Weltcup
Slalom Damen, 2. Lauf
Übertragung aus Maribor/Slowenien
Reporter: Aris Donzelli
Moderation: Katja Streso
Experte: Marco Büchel

ca. 14.45 Uhr
Skeleton-Weltcup-Finale und -EM
Damen
Zusammenfassung aus Sigulda/Lettland
Reporter: Martin Wolff

ca. 14.55 Uhr
heute Xpress (VPS 15.05/HD/UT)

ca. 15.00 Uhr
Biathlon-WM (AD)
12,5 km Verfolgung Herren
Übertragung aus Antholz/Italien
Reporter: Christoph Hamm, Herbert Fritzenwenger
Moderation: Alexander Ruda
Experte: Sven Fischer, Laura Dahlmeier

ca. 16.00 Uhr
Bob-Weltcup-Finale u. -EM
Zweierbob Herren
Zusammenfassung aus Sigulda/Lettland
Reporter: Michael Kreutz

ca. 16.20 Uhr
Rodel-WM
Teamstaffel
Übertragung aus Sotschi/Russland
Reporter: Norbert Galeske
Moderation: Kristin Otto

Moderation im Studio: Katrin Müller-Hohenstein

Pressekontakt:

ZDF-Planung
Telefon: +49-6131-70-15246

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7840/4501879
OTS: ZDF

Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7840/4501879

internationaler frühschoppen: Verhärtete Fronten – EU ringt um Flüchtlingspolitik – Sonntag, 26. Januar 2020, 12.00 Uhr

PHOENIX

Bonn (ots) – internationaler frühschoppen: Verhärtete Fronten – EU ringt um
Flüchtlingspolitik – Sonntag, 26. Januar 2020, 12.00 Uhr

Eine einheitliche Flüchtlingspolitik – darum ringt die Europäische Union seit
Jahren. Der Flüchtlingsdeal mit der Türkei hat der EU zwar Zeit verschafft. Doch
Erdogan benutzt das Abkommen immer wieder, um Druck auf Brüssel aufzubauen: die
EU halte Zusagen an die Türkei nicht ein und habe einen Teil der versprochenen
Gelder nicht bezahlt. Der türkische Regierungschef droht damit, die türkischen
Grenzen Richtung Europa zu öffnen.

Länder wie Griechenland fühlen sich unterdessen mit zehntausenden Flüchtlingen
von der EU im Stich gelassen. Ein Generalstreik auf den griechischen Inseln in
dieser Woche zeigt die Verzweiflung der Einheimischen.

Doch die Positionen der EU-Länder, was die Aufnahme von Flüchtlingen anbetrifft,
scheinen weiter verhärtet. Osteuropäische Staaten und Österreich lehnen die
Aufnahme von Flüchtlingen weiter kategorisch ab.

Warum kommt die EU in der Flüchtlingsfrage nicht auf einen Nenner? Wie könnte
eine gerechte Lösung innerhalb der EU aussehen? Welche Strategie verfolgt die
Türkei?

Anke Plättner diskutiert mit fünf internationalen Gästen:

Türkei: Cigdem Akyol, Journalistin und Publizistin
Österreich: Livia Klingl, Journalistin und Publizistin
Brüssel / Deutschland: Thomas Gutschker, FAZ
Frankreich: Pascal Thibaut, Radio France Internationale
Griechenland: Georgios Pappas, ERT – Hellenic Broadcasting Corporation

http://ots.de/DztYmb

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