FAKT: Spionageverdacht bei OSZE-Mission

MDR Exklusiv-Meldung

Leipzig (ots) – Folgender Text ist bei exakter Quellenangabe
„FAKT“ ab sofort zur Veröffentlichung freigegeben:

Der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa
(OSZE) droht eine Spionageaffäre. Nach einem Bericht des ARD-Magazins
„FAKT“ sind interne Dokumente der OSZE-Beobachtermission in der
Ukraine offenbar an den russischen Nachrichtendienst FSB abgeflossen.

Inhalt sind interne Berichte über besondere Vorkommnisse in den
ostukrainischen Rebellengebieten sowie die Kommunikation des
stellvertretenden Leiters der Mission, Alexander Hug. Auch
detaillierte Pläne von OSZE-Einrichtungen standen im Fokus. „FAKT“
liegt die Kopie eines Datenträgers vor, der sich nach Recherchen des
Magazins zuvor im Besitz eines russischen FSB-Mitarbeiters befand.

Darauf abgespeichert sind auch Kurzdossiers über OSZE-Mitarbeiter.
Diese enthalten u.a. private Informationen, wie
Charaktereigenschaften und Aufenthaltsorte der OSZE-Mitarbeiter in
der Ukraine. Besonders pikant: auch Einschätzungen zu deren
persönlichen Gewohnheiten und Vorlieben wurden in den Dossiers
erfasst. Zum Beispiel Details über bevorzugte Frauentypen,
Anfälligkeit für Alkohol und die finanzielle Situation.

Der stellvertretende Leiter der OSZE-Mission Alexander Hug zeigte
sich schockiert über die Datensammlung. Im „FAKT“-Interview kündigte
er interne Untersuchungen an: „Zu diesem Zeitpunkt können wir noch
nicht sagen, was genau passiert ist. Wir werden weitere Details
benötigen, um weiter in diesen Vorfall hineinzuschauen. Wir sind auch
sehr besorgt über jeglichen Verstoß gegen unsere Sicherheit, auch
über die von Ihnen gemachten Behauptungen. Wir nehmen die Sache
ernst. Aber wir brauchen weitere Details, damit wir die Angelegenheit
prüfen und gegebenenfalls geeignete Maßnahmen ergreifen.“

Nach Recherchen von „FAKT“ könnten die Dokumente von einem
Mitarbeiter der OSZE-Mission an russische Agenten weitergeleitet
worden sein. Darauf deuteten unter anderem die
Dokumenteneigenschaften hin.

Die Botschaft der Russischen Föderation in Berlin erklärte auf
„FAKT“-Nachfrage, Auskünfte dazu lägen außerhalb ihrer Kompetenz.

Deutschland beteiligt sich mit sechsundzwanzig OSZE-Beobachtern an
der internationalen Mission, deren Hauptaufgabe die Überwachung der
Waffenruhe zwischen ukrainischen Streitkräften und prorussischen
Rebellen ist. Laut OSZE wird im Schnitt täglich bis zu tausend Mal
gegen das Minsker Abkommen verstoßen.

Mehr dazu in „FAKT“, 17.07.2018 – 21.45 Uhr, im ERSTEN.

Pressekontakt:
MDR, Jörg Wildermuth, Redaktionsleiter, Tel.: (0341) 3 00 43 55,
E-Mail: Joerg.Wildermuth@mdr.de

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https://www.presseportal.de/pm/129256/4009439

SAT.1 schickt Chris Hemsworth auf die Jagd nach dem weißen Wal „Im Herzen der See“ (FOTO)

SAT.1

Unterföhring (ots) –

16.07.2018. Im Sommer fahren wir alle ans Meer und liegen in der
Sonne wie gestrandete, weiße Wale! Das ist auf jeden Fall netter, als
wie „Thor“ Chris Hemsworth mit einem Segelschiff auf der rauen See
einen echten, riesigen Albino-Pottwal zu jagen. Regie-Veteran Ron
Howard („Solo“) verfilmte mit tollen Darstellern die Geschichte von
Owen Chase, dessen Erlebnisse im Jahr 1820 später dem Schriftsteller
Herman Melville als Vorlage für sein Meisterwerk „Moby Dick“ diente
… SAT.1 zeigt „Im Herzen der See“ am Sonntag, 22. Juli 2018, um
20:15 Uhr zum ersten Mal im Free-TV.

„Nur Landratten könnten der stürmischen Action von Mann gegen
Koloss widerstehen. Natürlich ist das die alte Schule. Na und? Ron
Howard schmeißt Herz, Seele und jedes computeranimierte
Wal-Kunststück des Buchs in die Waagschale, um ein Seefahrerabenteuer
zu erschaffen, das euer Boot zum Schaukeln bringt.“ – PETER TRAVERS,
ROLLING STONE

Fakten:

– Kein Seemannsgarn: Der Film basiert auf der wahren Geschichte
der „Essex“, einem Walfangschiff, das im Jahr 1820 von einem
Pottwal im Südpazifik versenkt wurde. Der überlebende Seemann
Owen Chase verarbeitete die Ereignisse in einem eigenen Buch.
Über 30 Jahre später ließ sich Herman Melville von Chase‘
Geschichte zum Literaturklassiker „Moby Dick“ inspirieren.

– Eine Seefahrt, die ist nicht lustig! Für den Cast gab es nur
spärliche Rationen: Um auszusehen wie ausgehungerte Seeleute,
durften die Schauspieler lediglich 500-600 Kalorien pro Tag zu
sich nehmen. Nach eigenen Angaben aß Chris Hemsworth an manchen
Tagen nur ein gekochtes Ei und eine Handvoll Salat.

– So klein ist die See: Nach ihrem Schiffbruch versucht die Crew
der „Essex“, die Insel Mas á Tierra vor der Küste Chiles zu
erreichen. Über 100 Jahre vorher wurde auf genau dieser Insel
Alexander Selkirk ausgesetzt. Das Schicksal des schottischen
Seefahrers gilt als Vorbild für einen weiteren Abenteuerroman:
Daniel Defoes „Robinson Crusoe“ (1719).

Inhalt: Massachusetts im Jahr 1820. Die Walfang-Industrie boomt
und aberhunderte Schiffe verlassen die Häfen an Amerikas Ostküste auf
der Jagd nach dem wertvollen Wal-Tran. Auch die Crew der „Essex“ um
den gut situierten Captain Pollard (Benjamin Walker) und den
tüchtigen Obermaat Owen Chase (Chris Hemsworth) segelt hinaus, in der
Hoffnung auf reiche Beute. Doch die bleibt aus. Schließlich trifft
die Crew in Ecuador auf einen spanischen Kapitän, der ihnen von den
reichsten Fanggründen berichtet, die er je gesehen hat. Weit draußen
auf dem offenen Meer, wo sich kein vernünftiger Kapitän jemals
hinwagen würde. Gepackt von der Gier, macht sich die Besatzung der
„Essex“ auf den Weg, 3.000 Seemeilen vor Südamerikas Küste.
Tatsächlich trifft das Schiff auf unzählige Wale. Doch die Freude
schlägt bald um in pures Entsetzen, als der Crew klar wird, welches
Monster sie mit ihrer blutigen Jagd geweckt hat …

„Im Herzen der See“ (OT: „In the Heart of the Sea) Zum ersten Mal
im Free-TV Am Sonntag, 22. Juli 2018, um 20:15 Uhr USA, 2015 Genre:
Abenteuer Regie: Ron Howard

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https://www.presseportal.de/pm/6708/4008960

phoenix runde: „Gipfel in Helsinki – Alter Streit oder Neuanfang?“- Montag, 16. Juli 2018, ab 22.15 Uhr

PHOENIX

Bonn (ots) – Der Gipfel aller Gipfel: Donald Trump trifft Wladimir
Putin. Die Präsidenten der USA und Russlands waren sich bisher nur am
Rande anderer Treffen kurz begegnet – zum Beispiel beim G20-Gipfel
vor einem Jahr in Hamburg. Nun bietet Helsinki die Kulisse für ein
Treffen mit hohen Erwartungen und komplizierter Agenda. Die
Begleitmusik könnte dissonanter kaum sein: Cyber-Affäre mit Russland,
missglückter Nato-Gipfel und Trumps Attacken auf die Europäer.
Entsprechend nervös schauen die Europäer auf dieses Treffen in
Finnland.

Was ist möglich in Helsinki? Wer kann mehr Punkte machen? Gelingt
ein Neuanfang?

Anke Plättner diskutiert mit:

Sergey Lagodinsky, Heinrich-Böll-Stiftung Karl-Heinz Kamp,
Präsident Bundesakademie für Sicherheitspolitik BAKS Daniela Vates,
Chefkorrespondentin DuMont Hauptstadtredaktion Erik Kirschbaum, L.A.
Times

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https://www.presseportal.de/pm/6511/4009365

ZDF-Programmänderung ab Woche 29/18

ZDF

Mainz (ots) – Woche 29/18

Mo., 16.7.

Bitte Programmänderung beachten:

19.00 heute

19.19 Wetter (VPS 19.20)

19.20 ZDF spezial (VPS 19.21/HD/UT) Trump trifft Putin
Gipfel in Helsinki Moderation: Antje Pieper

19.35 WISO
Bitte Änderung beachten:
Moderation: Eva Mühlenbäumer

Bitte streichen: Marcus Niehaves

(Weiterer Ablauf ab 20.15 Uhr wie vorgesehen.)

Woche 30/18

Mo., 23.7.

19.25 WISO
Bitte Änderung beachten:
Moderation: Eva Mühlenbäumer

Bitte streichen: Marcus Niehaves

(Änderung bitte auch für Mo., 30.7.2018, 19.25 Uhr beachten.)

Woche 31/18

Di. 31.7.

0.45 Neu im Kino
Bitte Ergänzung beachten:
„Destination Wedding“ von Victor Levin

Woche 32/18

Di., 7.8.

0.50 Neu im Kino
Bitte Ergänzung beachten:
„Deine Juliet“ von Mike Newell

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ZDF-Planung
Telefon: +49-6131-70-15246

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4009349

„Die Pest“: Spanische Historien-Thrillerserie startet diese Woche auch auf Sky Ticket (FOTO)

Sky Deutschland

Unterföhring (ots) –

– Ab 19. Juli donnerstags ab 20.15 Uhr in Doppelfolge auf Sky
Atlantic HD und auf Abruf mit Streaming-Dienst Sky Ticket
– Aufwendig produzierter Sechsteiler war im Herkunftsland großer
Quotenerfolg und ist bereits um zweite Staffel verlängert
– Vom preisgekrönten Regisseur Alberto Rodriguez („Marshland“)

Spanische Produktionen machen sich an, die europäische
Serienlandschaft zu erobern. Die neueste spanische Produktion: die
historische Drama-Thriller-Serie „Die Pest“ von Alberto Rodriguez.
Ihr Schauplatz: das Sevilla des 16. Jahrhunderts. Während die
Beulenpest unzählige Menschen dahinrafft, muss der zum Tode
verurteilte Ex-Ketzer Mateo (Pablo Monlinero) einen vermeintlichen
Serienkiller aufspüren – nur wenn ihm dies gelingt, erhält er
Absolution. Sky Abonnenten sehen den opulenten Sechsteiler exklusiv
ab 19. Juli donnerstags um 20.15 Uhr auf Sky Atlantic HD in
Doppelfolge sowie im spanischen Original. „Die Pest“ gibt es auch auf
Abruf u.a. mit dem monatlich kündbaren Streaming-Dienst Sky Ticket.

Über „Die Pest“:

Sevilla, Ende des 16. Jahrhunderts: Die andalusische Metropole ist
Hauptumschlagsplatz des spanischen Seehandels, zählt zu den
bedeutendsten Städten ihrer Zeit. Menschen aller Sprachen und Ethnien
versuchen sich hier durchzuschlagen. Mateo (Pablo Monlenero), ein
ehemaliger Ketzer, kehrt in diese babylonische Stadt zurück, um Wort
zu halten: Er versprach seinem Freund, dass er dessen Sohn Valerio
(Sergio Castellanos) in Sevilla finden und retten werde. Doch kaum
ist Mateo angekommen, wird er auch schon verhaftet – denn nicht
weniger als die Todesstrafe erwartet ihn in der Stadt, die ihn einst
wegen des Drucks verbotener Bücher verurteilt hatte. Der
Generalinquisitor der Katholiken, Celso de Guevara (Manolo Solo),
bietet einen Deal: Löst er eine mysteriöse Mordserie auf, wird er
begnadigt.

Die Leichen, die er fortan bei seinen Ermittlungen inspiziert,
weisen eine Gemeinsamkeit auf: Sie sind mit Zeichen des Teufels
markiert. Mateo wird in eine Verschwörung hineingezogen, von der er
glaubt, dass sie bis in die höchsten Kreise in Sevilla reicht.
Während er unter Hochdruck versucht dieser Mordserie auf die Spur zu
kommen, mutiert Sevilla immer mehr zu einem apokalyptischen Ort. Der
Beulenpest erlegen zahllose Menschen, aus allen sozialen Milieus. Die
Stadtmauern werden geschlossen. In all dem Chaos entdeckt Mateo
dennoch heiße Spuren. Alle Beweise scheinen darauf hinzuweisen, dass
ein Anführer der Protestanten hinter den Morden steckt.

„Die Pest“ erreichte Anfang dieses Jahres die besten
Zuschauerzahlen, die jemals eine Serie auf Movistar+ (Teil der
Telefonica Gruppe), dem mit vier Millionen Abonnenten größten
Pay-TV-Anbieters in Spanien, erzielen konnte. Damit stieß die zehn
Millionen Euro teure Serie sogar den dortigen Quotenkönig, die siebte
Staffel von „Game of Thrones“, vom Thron. Noch während die erste
Staffel ausgestrahlt wurde, kündigte der Sender die zweite Staffel
an. Regisseur Alberto Rodríguez gilt als einer der populärsten
spanischen Filmemacher, sein Kinoerfolg „Marshland“ wurde 2015 u. a.
mit 10 Goyas, dem bedeutendsten spanischen Filmpreis, ausgezeichnet.
Für das Drehbuch von „Die Pest“ zeichnet Rafael Cobos verantwortlich,
der zusammen mit Rodríguez auch „Marshland“ schrieb.

Facts:

Originaltitel: La peste, Historische Thrillerserie, Spanien 2017,
1. Staffel, sechs Episoden a ca. 50 Min, Regie: Alberto Rodríguez.
Darsteller: Pablo Molinero, Paco León, Sergio Castellanos, Patricia
López Arnaiz, Manolo Solo, Lupe del Junco u. a.

Ausstrahlungsdetails:

Ab 19. Juli donnerstags um 20.15 Uhr linear auf Sky Atlantic HD,
wahlweise auf Deutsch oder Spanisch, ebenso ab 19.7. auf Sky Ticket
wöchentlich in Doppelfolgen.

Über Sky Atlantic HD:

Sky Atlantic HD zeigt die herausragenden Programme von HBO, dem
erfolgreichsten US-Premiumsender. Neben bei Kritikern und Zuschauern
gleichermaßen beliebten Serien wie „Die Sopranos“, „Six Feet Under –
Gestorben wird immer“ und „The Wire“ gibt es exklusive TV-Premieren
der neuesten HBO-Produktionen wie „Westworld“ und „Game of Thrones –
Das Lied von Eis und Feuer“ zu sehen. Darüber hinaus präsentiert Sky
Atlantic HD außergewöhnliche Serien von Showtime, wie z.B.
„Billions“, Sky Original Productions aus Italien und UK, wie
„Gomorrha – Die Serie“ oder „Britannia“ sowie ausgewählte
Produktionen wie „Der Mord an Gianni Versace: American Crime Story“
und „House of Cards“. Alle Serien sind sowohl in Deutsch als auch in
englischer Originalfassung verfügbar. Darüber hinaus werden
ausgewählte Inhalte plattformunabhängig und auf Abruf über Sky On
Demand, Sky Go und Sky Ticket bereitgestellt und können somit völlig
flexibel abgerufen werden. Sky Ticket ist als eigenständiger Service
– mit monatlicher Laufzeit – der flexible Weg zu Premium-Inhalten von
Sky.

Das neue Sky

Seit Mai dürfen sich Sky Kunden in Deutschland und Österreich auf
Europas bestes Entertainment-Erlebnis freuen. Sky wird einfacher,
schneller, besser und schöner als je zuvor. Nach der bereits
erfolgten Erneuerung der Services Sky Go, Sky Kids und Sky+ Home
erreicht die Innovationsoffensive mit Sky Q ihren ersten Höhepunkt.
Das neue Sky stellt konsequent die Wünsche der Zuschauer in den
Mittelpunkt, sei es über neue und verbesserte Produkte und Services
für jeden Kunden, eine einfachere und übersichtlichere
Angebotsstruktur, sowie neue innovative Partnerschaften und
exklusiven Content für Sky Kunden.

Über Sky Deutschland:

Mit rund 5,2 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von über 2
Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den
führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus
Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und
Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei
München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc.
23 Millionen Kunden in sieben Ländern sehen die exklusiven Programme
von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: März 2018).

Pressekontakt:
Sebastian Bütow
External Communications
Tel: 089/9958 6868
sebastian.buetow@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland
twitter.com/SkySerien

Kontakt für Fotomaterial:
Margit Schulzke
Tel: 089/9958 6847
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https://www.presseportal.de/pm/33221/4009279

Magie des Verbrechens: SAT.1 zeigt die neue Crime-Serie „Deception“ ab 19. Juli 2018 (FOTO)

SAT.1

Unterföhring (ots) –

16. Juli 2018. Magischer Neuzugang am Super-Serien-Donnerstag in
SAT.1: Cameron Black (Jack Cutmore-Scott) ist der beste Illusionist
der Welt. Zumindest war er es, bevor er das Opfer eines Komplotts
wurde, das seine Karriere zerstörte: Nicht nur, dass sein bis dahin
geheim gehaltener Zwillingsbruder Jonathan (Jack Cutmore-Scott) als
das große Geheimnis hinter seinen Tricks gelüftet wurde – Jonathan
wurde in Folge des Vorfalls auch noch wegen Mordes verurteilt!
Cameron ist sich sicher, dass jemand aus der Branche hinter dem
Verbrechen steckt. Doch bevor er dem Saboteur auf die Spur kommen
kann, lässt sich der Magier vom FBI engagieren, um seine Brötchen zu
verdienen. Gemeinsam mit seinem Team, der Produzentin Dina (Lenora
Crichlow), dem exzentrischen Gunter (Vinnie Jones) und dem
Street-Magier Jordan Kwon (Justin Chon), setzt er seine ausgefeilten
Tricks und Täuschungsmanöver ein, um Kriminelle zu fassen … SAT.1
zeigt 13 Episoden der neuen US-Serie „Deception – Magie des
Verbrechens“ ab Donnerstag, 19. Juli 2018, zum Start mit einer
Doppelfolge zum ersten Mal im Free-TV.

Fakten:

-Hauptdarsteller Jack Cutmore-Scott schlüpft in „Deception“ in
eine Doppelrolle: Er spielt Cameron und auch Zwillingsbruder Jonathan
Black. Der Engländer fiel bereits als snobistischer Spionage-Schüler
in „Kingsman“ (2014) und als Soldat in Christopher Nolans „Dunkirk“
(2017) auf.

-Bekanntes SAT.1-Gesicht: Guy Richies Vorzeige-Gangster Vinnie
Jones („Bube Dame König grAS“, „Snatch“) hatte bereits Gastrollen in
„Elementary“ und „MacGyver“.

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https://www.presseportal.de/pm/6708/4009253

WDR und Henke einigen sich außergerichtlich

WDR Westdeutscher Rundfunk

Köln (ots) –

Der WDR und Prof. Gebhard Henke haben sich auf eine gütliche
Beilegung des Arbeitsrechtsstreits geeinigt. Beide Seiten stellen
fest:

„Nachdem das Vertrauensverhältnis zwischen dem WDR und Prof. Henke
nicht mehr herzustellen ist, haben die Parteien entschieden, die
Zusammenarbeit zu beenden.“

Die Parteien sind übereingekommen, über den weiteren Inhalt der
Vereinbarung keine Auskünfte zu geben.

Pressekontakt:
Ingrid Schmitz
WDR Unternehmenssprecherin
Tel. 0221 / 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

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https://www.presseportal.de/pm/7899/4009250

„Die letzte Sau“ / Zweiter Film der ZDF-Reihe „Shooting Stars – Junges Kino im Zweiten“ (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

In einer Welt, in der ein fleißiger und ehrlicher Mensch nicht
mehr in der Lage ist, für sich selbst zu sorgen, kann etwas nicht
stimmen. So sieht das Bauer Huber (Golo Euler) in der Tragikomödie
„Die letzte Sau“, die am Mittwoch, 18. Juli 2018, 23.45 Uhr, im ZDF
ausgestrahlt wird. Das Road-Movie von Regisseur Aron Lehmann, der
zusammen mit Carlos V. Irmscher auch das Drehbuch schrieb, ist der
zweite Film der „Shooting Stars“-Reihe, den die ZDF-Redaktion Das
Kleine Fernsehspiel gefördert hat. Neben Golo Euler in der Hauptrolle
spielen Rosalie Thomass, Thorsten Merten, Christoph Maria Herbst und
andere.

„Alles Scheißdreck“, meint Schweinebauer Huber. Sein Hof ist
pleite. Die kleine Landwirtschaft ist gegenüber den Agrarfabriken
nicht länger konkurrenzfähig. Und als schließlich ein Meteorit vom
Himmel fällt und Hubers Hof in Schutt und Asche legt, hat er nichts
mehr – außer einer letzten Sau. Zusammen mit diesem Schwein verlässt
Huber die Ruine, die einmal sein Hof war, und beginnt ein Leben als
Heimatloser, als Vagabund und Indianer. Er findet Gefallen an einem
Leben als Rebell und begegnet auf seiner Reise Menschen, denen es
ähnlich erging wie ihm: „Kleine“, die von den „Großen“ kaputt gemacht
wurden. Für diese Kleinen will Huber die Welt verändern. Er erhebt
sich zum Widerstand und wird mit seiner Parole „So geht’s nicht
weiter!“ zum Symbol für Unruhe und Freiheit.

Am Donnerstag, 19. Juli 2018, 23.00 Uhr, folgt mit „Die Hände
meiner Mutter“ der dritte Film der „Shooting Stars“. Das Drama
„Somewhere in Tonga“ bildet am Montag, 23. Juli 2018, 0.15 Uhr, den
Abschluss der Reihe.

Alle Filme der „Shooting Stars“-Reihe stehen von Dienstag, 17.
Juli 2018, an 30 Tage lang in der ZDFmediathek bereit.

https://presseportal.zdf.de/pm/shooting-stars-1/

https://zdf.de/filme/das-kleine-fernsehspiel

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4009241

„Inselträume“ im ZDF: Start mit „Die Kykladen“ (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Von den griechischen Kykladen, von Island und den Ostfriesischen
Inseln berichtet der dreiteilige Sommerschwerpunkt „Inselträume“ im
ZDF: Vom 19. Juli 2018 an sind die Dokumentationen dreimal
donnerstags um 22.15 Uhr in der Sommerpause von „maybrit illner“ auf
dem Sendeplatz des ZDF-Polittalks zu sehen.

Griechenlands Trauminseln, die Kykladen, stehen am Donnerstag, 19.
Juli 2018, 22.15 Uhr, im Mittelpunkt des ersten Teils. Die
Ferieninsel Mykonos und das Kreuzfahrt-Paradies Santorini sind
weithin bekannt, ihre kleineren Schwestern Ios und Folegandros gelten
als Geheimtipps. All diese Eilande hat ZDF-Autor Gert Anhalt für
seine Sommerreportage „Die Kykladen – Die Schönen des Südens“
bereist.

„Meinen ersten Touristen sah ich erst 1980“ erinnert sich Irini
Dekavalla, Restaurantbesitzerin auf Folegandros. Sie kamen mit
Rucksäcken und übernachteten am Strand. Heute ist auch diese etwas
abseits gelegene Kykladeninsel ein beliebtes Reiseziel für
Individualisten, die das ursprüngliche griechische Inselleben
kennenlernen wollen. Das ist auf dem weltbekannten Vulkankrater von
Santorini kaum noch möglich. „Wir ersticken langsam in der
Touristenflut“, beklagt der Maler Christoforos Asimis. Ein halbes
Dutzend große Kreuzfahrtschiffe liegen an manchen Tagen in der
Kaldera, dem Vulkankrater, vor Anker, Tausende Besucher zwängen sich
durch die engen Gassen. „Diese eiligen Gäste interessieren sich nicht
für unsere Kultur“, klagt der Künstler. Zum Beispiel für die alten,
weißgetünchten Häuser – sein Lieblingsmotiv, die zunehmend von
Luxushotels und Restaurantneubauten verdrängt werden.

Fluch und Segen ist der Tourismus für die Kykladen – auch für Ios,
das im Hochsommer zum Traumziel feierwütiger junger Schweden wird.
Die Mittsommerparty, auf der Schweiß und Alkohol in Strömen fließen,
wird dort seit 24 Jahren gefeiert. Nicht alle Insulaner sind darüber
glücklich und versuchen, ihre Tradition und Religion auch in der
Epoche wilder Strandpartys zu bewahren. Auf Mykonos, der Partyinsel
des Jet-Sets, begleitet Autor und Kameramann Gert Anhalt einen
Paparazzo, der sich an die Fersen der Reichen und Berühmten heftet.
Auf Folegandros trifft er einen Ziegenhirten, der beklagt, dass seine
Heimat stückweise an Investoren aus dem Ausland verloren ginge. In
Santorini geht es nicht nur um große, weiße Schiffe und ihre
Passagiere, sondern auch um das Schicksal Tausender Esel, die als
lebende Liftanlage und Lastenträger nicht immer gut behandelt werden.
Bei einem Ausflug auf die wenig bekannte Insel Kea schließlich
bereitet sich eine Gruppe von Extremtauchern auf die Expedition zum
größten erreichbaren Schiffswrack der Welt vor – zur Britannic, dem
Schwesterschiff der Titanic, das 1916 dort von einem deutschen U-Boot
versenkt wurde.

Am Donnerstag, 26. Juli 2018, 22.15 Uhr, geht es in der zweiten
„Inselträume“-Doku um „Island – Hotspot des Nordens“, am Donnerstag,
2. August 2018, 22.15 Uhr, rücken in der dritten „Inselträume“-Doku
„Die Ostfriesischen Inseln – Welten im Watt“ in den Blick.

https://presseportal.zdf.de/pm/inseltraeume/

https://zdf.de/dokumentation/inseltraeume-kykladen-100.html

https://zdf.de/dokumentation/griechenland-wie-im-bilderbuch-100.html

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ProSieben überzeugt mit neuer Rankingshow „Die Besten“ in der Primetime

ProSieben

Unterföhring (ots) – Bestwert für „Die Besten“! Mit der dritten
Ausgabe der neuen Rankingshow überzeugt ProSieben mit sehr guten 11,8
Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern in der
Primetime. Janin Ullmann präsentierte „Die 33 unglaublichsten Pannen
aller Zeiten“.

Bester Sender am Donnerstag: ProSieben holt sich den
Tagesmarktsieg mit starken 11,2 Prozent (Z. 14-49 J.).

Basis: Marktstandard TV
Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK | videoSCOPE | ProSiebenSat.1
TV Deutschland | Business Intelligence
Erstellt: 13.07.2018 (vorläufig gewichtet)

Bei Fragen:
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