ZDFinfo, Programmänderung / Mainz, 19. September 2018

ZDFinfo

Mainz (ots) –

Woche 38/18
Donnerstag, 20.09.

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:

5.20 ZDFzoom
Geheimakte Finanzkrise
Droht der nächste Jahrhundert-Crash?
Deutschland 2018

6.05 Firmen am Abgrund: Die Investmentbank Lehman Brothers
Singapur 2016

6.50 Kriminelle Karrieren
Jordan Belfort – Der Wolf of Wall Street
Deutschland 2016

7.35 Todesfalle Hochhaus – Der Brand im Grenfell-Tower
Deutschland 2018

8.18 Regelmäßig aktuelle Nachrichten
heute Xpress

8.20 Die Feuerwache
Alarm in Hamburg
Deutschland 2013

9.05 Die Feuerwache
Lebensretter zwischen Wahn und Sinn

9.50 Lebensretter Technik
Von SOS bis 112
Deutschland 2017

10.35 ZDF.reportage
Bedroht, beschimpft, beleidigt!
Wenn Rettungskräfte zum Opfer werden
Deutschland 2018

11.05 Einsatz für Christoph 29

11.50 ZDF.reportage
Die Staumacher
Straßenbauer im Einsatz
Deutschland 2014

12.20 Die Brückenbauer
Stress, Stau, genervte Autofahrer
Deutschland 2015

13.05 ZDF.reportage
Die Multi-Kulti-Cops
Auf Streife mit Atakan und Nadja
Deutschland 2016

13.35 Auf der Spur des Verbrechens – Forensiker im Einsatz
Die Leichenbesiedler
Deutschland 2017

14.20 Giftmördern auf der Spur – Siegeszug der Gerichtsmedizin
USA 2017

15.50 Aufgeklärt – Spektakuläre Kriminalfälle
Motiv Habgier: Der Hammer-Mörder
Deutschland 2016

16.35 Aufgeklärt – Spektakuläre Kriminalfälle
Mord ohne Gewissen: Der St. Pauli-Killer
Deutschland 2016

17.25 Aufgeklärt – Spektakuläre Kriminalfälle
Die Lust am Töten: Jürgen Bartsch
Deutschland 2016

18.05 Aufgeklärt – Spektakuläre Kriminalfälle
Wenn Frauen töten: Marianne Bachmeier
Deutschland 2016

18.50 ZDF-History
Die großen Kriminalfälle der Geschichte
Deutschland 2008

( weiterer Ablauf ab 19.30 Uhr wie vorgesehen )

Bitte Beginnzeitkorrekturen beachten:
21.40 Murder Maps – Geheimnisvolle Verbrechen
Das Grauen an der Themse
Großbritannien 2017

22.25 Murder Maps – Geheimnisvolle Verbrechen
Der Badewannen-Mörder
Großbritannien 2017

23.05 Murder Maps – Geheimnisvolle Verbrechen
Der Giftmörder von Camden
Großbritannien 2017

23.50 In Satans Auftrag
Der Serienkiller Adolfo Constanzo

0.30 heute journal

1.00 Aufgeklärt – Spektakuläre Kriminalfälle
Motiv Habgier: Der Hammer-Mörder
Deutschland 2016

1.45 Aufgeklärt – Spektakuläre Kriminalfälle
Mord ohne Gewissen: Der St. Pauli-Killer
Deutschland 2016

2.30 Aufgeklärt – Spektakuläre Kriminalfälle
Die Lust am Töten: Jürgen Bartsch
Deutschland 2016

3.15 Aufgeklärt – Spektakuläre Kriminalfälle
Wenn Frauen töten: Marianne Bachmeier
Deutschland 2016

4.00 Giftmördern auf der Spur – Siegeszug der Gerichtsmedizin
USA 2017

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Telefon: +49-6131-70-12121

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https://www.presseportal.de/pm/105413/4065914

Michal Nesterowicz und Soyoung Yoon beim NDR Elbphilharmonie Orchester in Kiel und Lübeck

NDR Norddeutscher Rundfunk

Hamburg (ots) –

Konzerte: Freitag, 21. September 2018, 20.00 Uhr, Kieler Schloss
Sonntag, 23. September 2018, 19.30 Uhr, Musik- und Kongresshalle
Lübeck
Im Radio: Eine Aufzeichnung des Konzerts wird am 2. November auf NDR
Kultur gesendet.

Michal Nesterowicz ist einer der gefragtesten aufstrebenden
Dirigenten in Europa. In vergangenen Spielzeiten gab der Pole seine
Debüts etwa beim Gewandhausorchester Leipzig oder dem Royal
Concertgebouw Orchestra. Beim NDR Elbphilharmonie Orchester
debütierte er 2014 und wurde daraufhin sofort wieder eingeladen.
Zuletzt überzeugte er hier mit einer Aufführung von Prokofjews
Fünfter Sinfonie. Jetzt kehrt Nesterowicz für zwei Konzerte am 21.
September in Kiel und am 23. September in Lübeck ans Pult des NDR
Elbphilharmonie Orchesters zurück. Mit dabei hat er die berühmte
Fünfte Sinfonie von Peter Tschaikowsky, dessen 125. Todestags sich im
November jährt. Tschaikowsky gilt als musikalischer Inbegriff großer
Gefühle und entfesselter Leidenschaft. In seiner e-Moll-Sinfonie
führt er den Hörer von der „völligen Ergebung in das Schicksal“ im 1.
Satz über Melodien voll schwärmerischer Liebe im 2. Satz und einen
eleganten Walzer im 3. Satz bis zum strahlenden Triumph im Finale.

Vor der Pause darf man sich auf das Debüt der 1984 geborenen
koreanischen Geigerin Soyoung Yoon freuen, die bei den drei
wichtigsten Violinwettbewerben der Welt brillierte: Sie war
Preisträgerin des Indianapolis International Violin Competition, des
Queen Elisabeth Competition in Brüssel und des Tschaikowsky
Competition in Moskau. Mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester
interpretiert sie Dmitrij Schostakowitschs berührendes Erstes
Violinkonzert, in dem dieser seine kritische Haltung gegenüber der
repressiven sowjetischen Kulturpolitik zum Ausdruck brachte.

Neu in Lübeck ab der Saison 2018/2019: Vor den Konzerten führt
Dramaturg Julius Heile um 18.30 Uhr in das Programm ein.

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Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Bettina Brinker
b.brinker@ndr.de

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https://www.presseportal.de/pm/6561/4065525

phoenix vor ort: EU-Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs in Salzburg, ab Mittwoch, 19. September 2018, 17.30 Uhr

PHOENIX

Bonn (ots) – In Salzburg treffen sich die EU-Staats- und
Regierungschefs zu einem Sondergipfel, um über die innere Sicherheit
und Migration sowie die nächsten Schritte zum Brexit zu beraten.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel ist zu Gast bei ihrem
österreichischen Amtskollegen Sebastian Kurz. phoenix-Reporter
Alexander Kähler beobachtet das europäische Spitzentreffen und
berichtet über Entwicklungen und Ergebnisse.

Höhepunkt am zweiten Gipfeltag ist die gemeinsame Pressekonferenz
mit Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rates,
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und dem österreichischen
Bundeskanzler Sebastian Kurz. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hat
für Donnerstagnachmittag eine Pressekonferenz angekündigt, die
phoenix zeigen wird.

Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
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presse.phoenix.de

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https://www.presseportal.de/pm/6511/4065839

Relaunch von treibstoff – dem Magazin von news aktuell (FOTO)

news aktuell GmbH

Hamburg (ots) –

Das Magazin treibstoff der dpa-Tochter news aktuell erscheint ab
sofort in neuem Design und behandelt pro Ausgabe ein
Schwerpunktthema, das durch Tipps, Analysen und Berichte umfassend
beleuchtet wird. Den Auftakt macht das Thema „PR vs. Marketing“.

Das Magazin treibstoff der dpa-Tochter news aktuell entwickelt
sich weiter und erscheint ab sofort in neuem Look, als Heft in
größerem Umfang und fokussiertem Themenspektrum. „PR vs. Marketing“
macht den Auftakt bei dem künftig übergeordneten
Leitthemen-Schwerpunkt je Ausgabe. Zur Zielgruppe zählen news
aktuell-Kunden aus PR, Marketing und HR. Der Titel erscheint vier Mal
im Jahr.

„Relevanz schlägt Mainstream. Wir schauen mit treibstoff über den
PR-Tellerrand und möchten mit qualitativ hochwertigem Content und
moderner Bildsprache inspirieren und antreiben“, sagt Edith
Stier-Thompson, Geschäftsführerin von news aktuell. „Ein
facettenreiches Schwerpunktthema, aktuelle Trends sowie
ausdrucksstarke Bilder und kurzweilige Rubriken wie Dos & Donts oder
Comics zeichnen den neuen treibstoff aus“, so Stier-Thompson weiter.

treibstoff beschäftigt sich mit Themen aus den Bereichen
Kommunikation und Marketing, Beruf und Karriere sowie Medien und
Journalismus. Feste Rubriken wie Comic, Best Practice, Gastbeiträge,
Zahlen der Ausgabe und Infografiken ergänzen das jeweilige
Schwerpunktthema.

Die relaunchte Ausgabe startet mit einer Print-Auflage von 3.300
Exemplaren. Zusätzlich steht das Magazin zum Download bereit unter:
https://www.newsaktuell.de/academy/relaunch-magazin-treibstoff/. Die
Key-Artikel werden außerdem auf dem news aktuell-Blog
https://www.newsaktuell.de/academy/blog/ verlängert.

Über news aktuell

Als hundertprozentige Tochter der dpa verschafft news aktuell
Unternehmen und Organisationen einen effektiven Zugang zu Medien und
Verbrauchern. Über die smarten Tools ots und zimpel gelangen
PR-Inhalte an alle Medienformate wie klassische Printtitel,
klickstarke Online-Portale oder soziale Netzwerke. Zusätzlich
veröffentlicht news aktuell sämtliche PR-Inhalte seiner Kunden auf
www.presseportal.de, einem der reichweitenstärksten PR-Portale
Deutschlands. Somit werden weltweit alle relevanten Multiplikatoren
erreicht, von Redakteuren, über digitale Influencer bis hin zu
fachspezifischen Bloggern und interessierten Verbrauchern. news
aktuell ist seit 1989 am Markt und beschäftigt über 135
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Firmensitz ist in Hamburg.
Weitere Standorte sind in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München.

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Janina von Jhering
Stellvertretende Leiterin Konzernkommunikation
Telefon: +49 40/4113 – 32598
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https://www.presseportal.de/pm/6344/4064261

Gerechtigkeit in Deutschland? Bevölkerung ist zwiegespalten – repräsentative Studie für die ARD-Themenwoche „Gerechtigkeit“

NDR Norddeutscher Rundfunk

Hamburg (ots) – Wie gerecht geht es zu in Deutschland? Darüber ist
die Meinung deutlich geteilt: 51 Prozent der deutschsprachigen
Bevölkerung ab 14 Jahren empfinden die Situation als eher gerecht,
während 46 Prozent sie als eher ungerecht wahrnehmen. Die übrigen 3
Prozent sind unentschlossen. Knapp zwei Drittel der Bevölkerung
fühlen sich in unserer Gesellschaft persönlich angemessen behandelt.
Während jeder Zehnte sich selbst sogar als bevorzugt einstuft, fühlt
sich jeder Fünfte benachteiligt. Das ist das Ergebnis einer
repräsentativen Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des
Norddeutschen Rundfunks für die ARD-Themenwoche „Gerechtigkeit“.

Der Anteil derer, die sich persönlich benachteiligt fühlen, steigt
mit sinkender Bildung sowie sinkendem Haushalts-Nettoeinkommen.
Ebenso neigen die Gruppen mit niedriger Bildung oder niedrigem
Haushalts-Nettoeinkommen auch bei der Beschreibung der aktuellen
Verhältnisse in Deutschland vermehrt zu einer negativen Haltung.
Zwischen Männern und Frauen ist die Wahrnehmung ebenfalls
unterschiedlich. Jede zweite Frau (54 Prozent) empfindet die
Verhältnisse in Deutschland als ungerecht, während lediglich gut
jeder dritte Mann (38 Prozent) dieser Auffassung ist. Und auch
zwischen West- und Ostdeutschland sind die Meinungen geteilt: Im
Westen findet eine knappe Mehrheit die Verhältnisse in Deutschland
eher gerecht (53 Prozent), in den ostdeutschen Ländern lautet die
Bewertung für die Situation in der gesamten Bundesrepublik
mehrheitlich „eher ungerecht“ (52 Prozent).

Bei den Altersgruppen ragen die 50- bis 64-Jährigen heraus: 55
Prozent von ihnen beschreiben die aktuelle Situation als eher
ungerecht. Bei den 14- bis 34-Jährigen sind es 45 Prozent, bei den
35- bis 49-Jährigen 46 Prozent. Von den Menschen, die älter als 65
Jahre sind, teilen 38 Prozent die Einschätzung.

Während der ARD-Themenwoche vom 11. bis zum 17. November werden
sich alle Fernseh- und Radioprogramme der ARD sowie die
Online-Angebote der gesamten Senderfamilie umfassend mit der Frage
nach Gerechtigkeit beschäftigen und zur Diskussion einladen. Die
Federführung für die ARD-Themenwoche liegt in diesem Jahr beim NDR.

Das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap hat im Auftrag des
NDR im Rahmen einer repräsentativen Studie vom 27. bis 29. August
2018 in Deutschland insgesamt 1017 deutschsprachige Personen ab 14
Jahren befragt. Die Fehlertoleranz beträgt zwischen 1,4
Prozentpunkten (bei 5% Anteilswert) und 3,1 Prozentpunkten (bei 50%
Anteilswert).

Grafiken zur Studie finden Sie unter
www.NDR.de/umfragegerechtigkeit

Pressekontakt:
Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
i.bents@ndr.de

http://www.ndr.de

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https://www.presseportal.de/pm/6561/4064597

ZDF-Krimi „München Mord – Die ganze Stadt ein Depp“ (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Zur Wiesnzeit: Am Samstag, 22. September 2018, 20.15 Uhr, zeigt
das ZDF den Krimi „München Mord – Die ganze Stadt ein Depp“.
Bernadette Heerwagen, Alexander Held und Marcus Mittermeier sind als
schräges Ermittler-Trio in ihrem siebten Fall der erfolgreichen
ZDF-Samstagskrimireihe zu sehen. In weiteren Rollen spielen Christoph
Süß, Martin Feifel, Judith Neumann, Elisabeth Orth, Tim Seyfi, Jan
Messutat und andere. Regie führte Sascha Bigler nach dem Drehbuch von
Matthias Kiefersauer und Alexander Liegl.

In München ist das Oktoberfest in vollem Gange. Kommissarin
Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen) kommt im Dirndl zur Arbeit und
Kollege Neuhauser (Marcus Mittermeier) versucht, sich an seinen
jüngsten Wiesnflirt zu erinnern – nur Teamchef Schaller (Alexander
Held) ist vom Ausnahmezustand in der Stadt wenig begeistert. Die drei
setzen alles daran, ihren neuen Fall so schnell wie möglich zu
klären: Ein Nachbar von Kriminaloberrat Zangel (Christoph Süß) wurde
tot aufgefunden.

Schaller stellt fest, dass in der Wohnung des Toten ein wertvolles
Bild fehlt. Die Spur führt das Ermittler-Trio zur Musikhochschule
München, in der der Nachbar vor seinem Ruhestand als Hausmeister
gearbeitet hat. Im Untergeschoss des Gebäudes wurde in der NS-Zeit
Beutekunst gelagert. Wer will mit den Geheimnissen des Kellers Profit
machen?

http://www.facebook.com/ZDF

Ansprechpartnerin: Lisa Miller, Telefon: 089 – 9955-1962;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/muenchenmord

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4064590

A&E abermals mit Quoten-Erfolg: Erfolgreichster Pay-TV-Sender am Montag, bester Marktanteil seit Senderbestehen; Crime-Formate von A&E dominieren gestrige Top 10 aller Sendungen im Pay-TV

A&E

München (ots) –

– Nach den Rekordwerten der vergangenen Woche erreicht A&E ein
neues Quoten-Allzeithoch: Mit einem Marktanteil von 0,9 % in der
Zielgruppe 14-49 war der gestrige Tag der für A&E beste seit
Bestehen; A&E war damit der mit Abstand erfolgreichste
Pay-TV-Sender am Montag.

– Bezogen auf Pay-TV-Haushalte betrug der Marktanteil 4,3 %, A&E
lag damit in der Zielgruppe 14-49 noch vor Free-TV-Sendern wie
kabel eins oder dem ZDF.

– A&E dominiert zudem mit sieben Sendungen die Top 10 der
stärksten Sendungen im Pay-TV am Montag, darunter auf Platz 1
eine Folge von „Hours to Kill – Zeitachse des Todes“ mit 140.000
Zuschauern und einem Marktanteil von 4,6 % in der Zielgruppe 3+
(6,7 % in der Zielgruppe 14-49).

– Insgesamt schalteten gestern 200.000 Gesamtzuschauer A&E ein,
davon 120.000 bei den 14- bis 49-Jährigen.

Abermals verzeichnet der TV-Sender A&E einen Quotenerfolg. Bereits
am vergangenen Donnerstag war A&E der erfolgreichste Pay-TV-Sender
mit starken Zuschauerzahlen vor allem bei aktuellen
True-Crime-Formaten. Dieses Genre, das A&E als
Factual-Entertainment-Sender bereits seit seinem Start im September
2014 auszeichnet und seitdem kontinuierlich verstärkt wird, sorgte am
gestrigen Montag abermals für einen Quotenerfolg: Mit einem
Marktanteil von 0,9 % in der Zielgruppe 14-49 war der gestrige Tag
der für A&E beste seit Bestehen. Damit war A&E der mit Abstand
erfolgreichste Pay-TV-Sender am Montag und belegte in der Zielgruppe
14-49 auch in der Liste aller Sender in Pay-TV-Haushalten mit 4,3 %
Marktanteil einen starken siebten Platz, noch vor Free-TV-Sendern wie
kabel eins oder dem ZDF.

Mit sieben Sendungen dominiert A&E darüber hinaus die Top 10 der
stärksten Sendungen im Pay-TV am gestrigen Montag: Auf Platz 1, 4 bis
7 sowie 9 und 10 befinden sich Factual-Crime-Formate von A&E,
darunter die dritte Folge von „Hours to Kill – Zeitachse des Todes“
mit 140.000 Zuschauern und einem Marktanteil von 4,6 % in der
Zielgruppe 3+ (6,7 % in der Zielgruppe 14-49) und Folge 16 von
„Motive to Murder“ mit 110.000 Zuschauern und einem Marktanteil von
1,7 % in der Zielgruppe 3+ und 2,5 % bei den 14- bis 49-Jährigen.
Insgesamt schalteten gestern 200.000 Gesamtzuschauer A&E ein, davon
120.000 bei den 14- bis 49-Jährigen.

Mit international erfolgreichen Crime- und Lifechange-Formaten wie
„Motive to Murder“, „Leah Remini: Ein Leben nach Scientology“, „60
Days In“ und exklusiven deutschen Eigenproduktionen wie „Protokolle
des Bösen“ hat sich A&E seit dem Start im deutschsprachigen Raum im
September 2014 im Bereich des Factual Entertainment etabliert.
Derzeit produziert A&E die einstündige Dokumentation „Total Control –
Im Bann der Seelenfänger“ mit Esther Sedlaczek. Das Format
(TV-Weltpremiere am 19. November auf A&E) geht der Frage nach, wie
religiöser Eifer, spiritueller Fanatismus sowie ideologiegetriebene
Politik und Populismus Menschen in ihren Bann ziehen können, sie
manipulieren und zu willfährigen Subjekten ohne Sinn für
Gerechtigkeit, Empathie und Mitmenschlichkeit machen.

Quelle: AGF/GfK; videoSCOPE 1.1; Marktstandard TV, vorläufig
gewichtet, Nettoreichweite: 0/1 Verfahren, 1 min konsekutiv

Weitere Informationen zum TV-Sender A&E gibt es unter
www.ae-tv.de, www.instagram.com/ae_deutschland/ sowie unter
www.facebook.com/aetvDeutschland.

Pressekontakt:
A+E NETWORKS GERMANY / The History Channel (Germany) GmbH & Co. KG

Nicolas Finke
Head of Press & PR
Tel.: 089/38199-731
E-Mail: nicolas.finke@aenetworks.de
ae-tv.de

Sebastian Wilhelmi
Director Marketing & Communications
Tel.: 089/38199-730
E-Mail: sebastian.wilhelmi@aenetworks.de
ae-tv.de

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https://www.presseportal.de/pm/113947/4064558

Pazderski: Keine Dirty Campaigning-Methode ist AfD-Gegnern zu schade

AfD – Alternative für Deutschland

Berlin (ots) – Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg
Pazderski offenbart die Rechtfertigungs-Lügen der Produzenten eines
von der AfD entlarvten Fake-Videos, die seit gestern gezielt gestreut
werden:

„Ein von der Rundfunk-Zwangsabgabe finanziertes Hetz-Video als
Satire und Kunst zu bezeichnen, scheint der letzte Ausweg der
argumentlosen Linken. Das nehmen wir mit einem Lächeln hin. Diese
These jedoch mit Lügen zu ummanteln, ist dreist-dumm und leicht zu
durchschauen:

So ist die Anschrift in der Kreuzberger Schenckendorfstr 4 nicht
wie behauptet privat, sondern der offizielle und seit langem
veröffentlichte Sitz der Firma Steinberger Silberstein GmbH,
eingetragen im Handelsregister unter der Nummer HRB 194391. Diese
Information ist jedem frei zugänglich und wurde auf Nachfrage auch
vom Bezirksamt Lichtenberg, dass den Fake-Dreh am Anton-Saefkow-Platz
genehmigt hatte, bestätigt. Die peinliche Opferhaltung der
Unternehmensleitung ist daher eine reine Schutzbehauptung, um von den
eigenen Dirty Campaigning-Methoden abzulenken. Ebenso absurd ist die
Verbreitung der Behauptung, der Firmenname Steinberger Silberstein
GmbH, löse bei uns antisemitische Reflexe aus. Dies ist für uns kein
Thema. Antisemitische Kommentare in den sozialen Netzwerken
entstammen entweder der Feder von Verblendeten oder sind gezielte
Provokationen linker Trolle. Der AfD geht es ausschließlich um die
Aufdeckung unlauterer Propaganda mit Geldern aus der Kasse des
öffentlich-rechtlichen SWR.

An Lächerlichkeit nicht zu überbieten ist schlussendlich, dass
eine laut Handelsregister auf die Produktion von Videos
spezialisierte Firma darüber jammert, jemand habe mit einer Kamera in
der Hand an ihrer Tür geklingelt und ein Gespräch angeboten.
Bemerkenswert ist hier maximal, dass man auf dieses Gesprächsangebot
nicht eingegangen ist und die Tür verschlossen blieb.

Es wird offensichtlich: Die AfD soll mit allen erdenklichen
Methoden mundtot gemacht werden. Keine Dirty Campaigning-Methode ist
unseren Gegnern zu schade. Aber wir werden nicht schweigen, sondern
den Finger weiter in die Wunde legen. Das ist unsere Pflicht als
einzige echte Opposition in Deutschland!“

Pressekontakt:
pressestelle@afd.de
Pressestelle Bundesvorstand
Alternative für Deutschland

Schillstraße 9 / 10785 Berlin

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https://www.presseportal.de/pm/110332/4064554

Das Erste: „Quizduell-Olymp“ mit Frank Busemann und Christian Schenk am Freitag, 21. September 2018, um 18:50 Uhr im Ersten

ARD Das Erste

München (ots) – Olympioniken gegen den „Quizduell-Olymp“ – Jörg
Pilawa begrüßt die Zehnkämpfer Frank Busemann,
Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 1996, und
Christian Schenk, Goldmedaillengewinner bei den Olympischen Spielen
1988. Sie treten an gegen den „Quizduell-Olymp“ mit Quiz-Ass Thorsten
Zirkel, Professor Quiz Eckhard Freise und Quiz-Königin Marie-Louise
Finck.

Wer mitspielen und mitgewinnen möchte, kann sich die ARD-Quiz-App
unter www.daserste.de/quiz-app kostenlos herunterladen.

Das „Quizduell-Olymp“ ist eine Produktion von ITV Studios Germany
in Zusammenarbeit mit Herr P. im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD
für Das Erste. Die Redaktion liegt beim Norddeutschen Rundfunk.

Pressekontakt:
Burchard Röver, Presse und Information Das Erste,
Tel.: 089/5900-23867, E-Mail: burchard.roever@DasErste.de
Interviewanfragen an Jörg Pilawa:
bueroberlin medienagentur gbr / Enno Wiese
Mobil: 0172/3811953, E-Mail: wiese@bueroberlin.de
Fotos über www.ard-foto.de

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https://www.presseportal.de/pm/6694/4064536

Das Erste / „Der Lissabon-Krimi“: Drehstart für zwei neue DonnerstagsKrimis mit Jürgen Tarrach und Vidina Popov in den Hauptrollen

ARD Das Erste

München (ots) – Verbrechen, Vergangenheit und Fado: Auch bei
seinem dritten und vierten Mandat sucht sich Rechtsanwalt Eduardo
Silva (Jürgen Tarrach), ehemaliger Staatsanwalt aus Lissabon, mit
untrüglichem Gespür aussichtslose Fälle aus. Stets an seiner Seite:
Marcia Amaya (Vidina Popov), die sich voller Engagement, Ehrgeiz und
Lebensfreude in ihre Aufgaben stürzt. In der einzigartigen Metropole
am Tejo haben am 12. September 2018 die Dreharbeiten zum dritten und
vierten „Lissabon-Krimi“ für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im
Ersten“ begonnen. Neben Jürgen Tarrach als Strafverteidiger Eduardo
Silva und Vidina Popov als seine ehrgeizige Assistentin Marcia Amaya
in den Hauptrollen gehören Katharina Pichler als Eduardos Vermieterin
Beatrice, Luis Lucas als Marcias Onkel Valdemar Amaya und nun auch
Orestes Fiedler als Staatsanwalt Marco Tavarez zum festen
deutsch-portugiesischem Ensemble. Daneben stehen Martin Umbach, Jörn
Knebel, Afonso Pimentel, Luis Pintsch, Christoph Grunert u.v.a. vor
der Kamera von Christoph Chassée. Die Dreharbeiten in Lissabon und
Umgebung dauern voraussichtlich bis 9. November 2018 an.

Zu den Inhalten:

„Der Lissabon-Krimi – Aufbruch“ (AT): Eduardo Silva (Jürgen
Tarrach), einst gefeierter Staatsanwalt, kann den Tod seiner Frau
nicht verwinden. Weder seine Arbeit als Rechtsanwalt noch die
Verantwortung für seine Referendarin Marcia Amaya (Vidina Popov)
interessieren ihn. Doch dann erreicht ihn der Hilferuf des in Not
geratenen Kleiderfabrikanten Alvez (Martin Umbach), der seine Fabrik
in die Luft gesprengt haben soll, um eine hohe Versicherungssumme zu
kassieren. Dabei ist eine Näherin ums Leben gekommen. Eduardo trifft
auf einen zutiefst verzweifelten Mann, dessen einzige Sorge seiner
todkranken Frau gilt. Eduardo erkennt sich in Alvez wieder und glaubt
an dessen Unschuld. Nicht so Marcia, die die Tochter der Toten kennt
und für die Alvez ein gewissenloser Geschäftsmann ist.

„Der Lissabon-Krimi – Spiel mit dem Feuer“ (AT): Zum Leidwesen
seine Assistentin Marcia Amaya (Vidina Popov) ist Rechtsanwalt
Eduardo Silva (Jürgen Tarrach) nach wie vor wählerisch in der Auswahl
seiner Mandanten. Doch die Bitte seines alten Bekannten Gonzalo
(Christoph Grunert) kann er nicht abschlagen. Gonzalo hat vor Jahren
Eduardos Tochter Ines (Deleila Piasko) bei der Überwindung ihrer
Drogensucht geholfen und leitet heute ein Camp für straffällig
gewordene Jugendliche. Bei einem Waldbrand kam einer seiner
Schutzbefohlenen ums Leben, ein zweiter, David (Luis Pintsch), wurde
festgenommen. Gonzalo glaubt fest an Davids Unschuld, die
Staatsanwaltschaft sieht das anders: David wurde beim Tatort
aufgegriffen, zudem ist er wegen Brandstiftungsdelikten straffällig
geworden. Eduardo erkennt hinter Davids Verstocktheit den
verzweifelten, einsamen Jungen. Doch ist er wirklich unschuldig?

„Der Lissabon-Krimi“ ist eine Produktion der Polyphon Pictures
(Produzentin: Sabine Tettenborn) im Auftrag der ARD Degeto für Das
Erste. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen. Das Drehbuch zu
„Aufbruch“ (AT) wurde von Kathrin Richter und Jürgen Schlagenhof
entwickelt, das zu „Spiel mit dem Feuer“ (AT) von Sönke Lars
Neuwöhner und Sven S. Poser. Regie führt Jens Wischnewski.

Foto über www.ard-foto.de

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Kerstin Fuchs, ARD Degeto Pressestelle
Tel.: 0173/5357048, E-Mail: kerstin.fuchs.fm@degeto.de
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Tel.: 030/944 06 149, E-Mail: mail@michaelaniemeyer.de

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