Virtuelles Bergwerk des WDR zu Gast auf Zollverein

WDR Westdeutscher Rundfunk

Köln (ots) –

Am 11. November 2018 endet die mehrfach ausgezeichnete
Gemeinschaftsausstellung „Das Zeitalter der Kohle. Eine europäische
Geschichte“ des Essener Ruhr Museums und des Deutschen
Bergbau-Museums Bochum in der Mischanlage auf der Kokerei Zollverein.
An den drei letzten Öffnungstagen wartet auf die Besucherinnen und
Besucher ein besonderes Highlight: Sie können den Steinkohlenbergbau
hautnah erleben.

Ermöglicht wird das durch das „Bergwerk 360 Grad“ des WDR. Am 9., 10.
und 11. November steht das aufwändige Virtual Reality Projekt im
Foyer der Mischanlage. Mit der 360-Grad-Videoproduktion können
Besucherinnen und Besucher an drei Stationen mittels hochmoderner
Virtual-Reality-Technologie in die Welt des Bergwerks Prosper-Haniel
in Bottrop eintauchen: mit einer Seilfahrt in Echtzeit, einem
Rundgang mit Steiger Andy, einer Tour mit der „Dieselkatze“ durch das
weit verzweigte Untertagenetz oder einem exklusiven Konzert des
legendären Ruhrkohle-Chors. Die beliebteste Station ist die
4D-Experience „Einmal Kumpel sein“. Besucherinnen und Besucher
schlüpfen dabei in die Haut eines Bergmanns vor 100 Jahren und
erleben hautnah, welchen Strapazen die Kumpel in dieser Zeit
ausgesetzt waren. Intensiviert wird das Erlebnis dabei mit
Unterstützung von Wind, Bewegung, Hitze und Geruch.

Über ein Jahr hat das WDR-Team an dem 360 Grad-Erlebnis gearbeitet
und mehr als zwei Wochen über und unter Tage gedreht. Das Ergebnis
der aufwändigen Dreharbeiten ist ein beeindruckendes Dokument des
noch aktiven Steinkohlenbergbaus in Deutschland.

Die Stationen im Überblick
1. Die „4D-Experience“, bei der man in die Haut eines Kumpels vor 100
Jahren schlüpft und dabei auch mit Wärme, Wind, Vibration und
Gerüchen konfrontiert wird.
2. Die interaktive 3D-Tour durch Prosper-Haniel, die auf der Technik
der Photogrammetrie basiert.
3. Das Web-VR Projekt glueckauf.wdr.de. Auf dieser Website kann der
Betrachter das Bergwerk in 360-Grad-Rundumsicht interaktiv,
individuell und quasi auf eigene Faust erleben – auch ohne VR-Brille.

ADRESSE
UNESCO-Welterbe Zollverein
Areal C [Kokerei Zollverein], Mischanlage [C70],
Arendahls Wiese, 45141 Essen

Fotos unter ard-foto.de

Pressekontakt:
Sven Gantzkow
WDR Presse und Information
Tel. 0221 220 4603
sven.gantzkow@wdr.de

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„Find me in Paris – Tanz durch die Zeit“ (ZDF) / Neue Tanzserie mit Fantasy-Elementen ab 12. November bei KiKA

Der Kinderkanal ARD/ZDF

Erfurt (ots) – Die Serie „Find me in Paris – Tanz durch die Zeit“
(ZDF), die Tanz und Fantasy miteinander verknüpft, wurde an
historischen Schauplätzen in Paris gedreht, mit der berühmten Opéra
Garnier im Mittelpunkt. Erzählt wird die Geschichte einer jungen
Tänzerin aus dem Jahr 1905, die sich plötzlich im 21. Jahrhundert
wiederfindet. Die neue Tanzserie zeigt KiKA ab 12. November montags
bis donnerstags um 20:10 Uhr.

Die russische Prinzessin Lena (Jessica Lord) lebt 1905 in Paris
und macht eine Ausbildung an der Ballettschule der Pariser Oper. Sie
ist eine begnadete und leidenschaftliche Tanzschülerin. Kurz nach
einem entscheidenden Auftritt für ihre zukünftige Karriere wird sie
wie durch Zauberhand in das Jahr 2018 katapultiert und muss ihren Weg
zur Tänzerin in einer für sie völlig fremden Umgebung meistern. Nach
und nach tauchen Zeichen aus der alten Welt auf und helfen ihr, das
Geheimnis ihrer Zeitreise zu entschlüsseln. Doch gibt es einen Weg in
die Vergangenheit, und will Lena überhaupt in ihr altes Leben zurück?

Herzstück der Serie sind die Tanzsequenzen aus den Bereichen
Ballett und Hip-Hop. Dank des Zeitreise-Elements wird es aufregend
und romantisch – eine interessante Mischung, die das Damals und Heute
verbindet.

KiKA zeigt „Find me in Paris – Tanz durch die Zeit“ (ZDF) vom 12.
November bis 3. Dezember montags bis donnerstags um 20:10 Uhr. Nach
Ausstrahlung sind die Folgen im KiKA-Player abrufbar. Unter
zdftivi.de steht ein 360°-Modul mit Videos und Blick über Paris zur
Verfügung.

Die Serie ist eine Koproduktion von Cottonwood Media/Federation
Entertainment mit ZDF und ZDF Enterprises. Die Redaktion beim ZDF
verantwortet Frauke Bräuner.

Weitere Informationen und Fotos finden Sie auf kika-presse.de.

Pressekontakt:
Der Kinderkanal von ARD und ZDF
Unternehmenskommunikation
Telefon: 0361/218-1827
eFax: 0361/218-291827
Email: kika-presse@kika.de
kika-presse.de

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International Health Forum: Strategiekonferenz für 200 Top-Manager / Digitalisierung, Allianzen und neue Business-Ideen beim Wort & Bild Verlag in Baierbrunn (FOTO)

Wort & Bild Verlag

Baierbrunn (ots) –

Health – Partnerships – New Players: Das diskutieren am 9.
November 2018 über 200 Top-Manager beim 23. International Health
Forum. Der Wort & Bild Verlag lädt jährlich zu seiner
Strategiekonferenz an den Verlagsstandort nach Baierbrunn ein.
Internationale Referenten aus Großbritannien, China und Deutschland
sprechen über weltweite Trends und neue Business-Ideen und machen das
International Health Forum zum zentralen Treffpunkt der Apotheker-
und Healthcare-Branche.

Das International Health Forum hat sich im Healthcare- und
OTC-Markt als einzigartige Veranstaltung etabliert, die den
Top-Managern ein inspirierendes Umfeld für Austausch, Networking und
die Gewinnung neuer Ideen bietet. Gastgeber und Wort & Bild
Verlag-CEO Andreas Arntzen: „Wir freuen uns auf internationale
Experten, die globale Märkte analysieren, best practice cases
vorstellen und neue Szenarien insbesondere zur Digitalisierung
aufzeigen. Unsere Gäste gewinnen dabei konkrete strategische Impulse
für innovative Geschäftsmodelle, die ihre Unternehmen voranbringen.“

Das International Health Forum findet 2018 bereits zum 23. Mal
statt. Es richtet sich an Entscheidungsträger aus der Pharma- und
Healthcare-Branche. Die ganztägige
„Invitation-only-Strategiekonferenz“ hat zum Ziel, unabhängig vom
Tagesgeschäft einen Blick auf weltweite Entwicklungen zu ermöglichen.

Die Top-Sprecher und ihre Themen:

– „The Future Pharmacy far beyond Pills – Disruptive Scenario and
Promising Business Model“ von Robert Lewis, Gründer und Direktor des
Health Innovation Start-ups 54 Degrees North aus Hull/Großbritannien

– „Profiling Change Power/ Herausforderungen begegnen – 007 statt
0815“ von Suzanne Grieger-Langer, Profiler und Frontfrau der
Grieger-Langer-Gruppe aus Frankfurt/Deutschland

– „Health – Partnerships – New Players“ von Lucia Qian, Investment
Director der Firma Hui Qiao Investment, Alli Bridge Group aus
Schanghai/China

– „Intelligente Health Devices – Nice to have oder Business Case
der Zukunft“ von Christian Stammel, Gründer und CEO der Wearables
Technologies Group

– „Copy and Cooperate: How to Explore a different Road to Market
with Creative Partners“ von Bestseller-Autor Mark Earls

Alle Infos und aktuelle Interviews mit den Top-Referenten finden
Sie am 9. November unter www.international-health-forum.de sowie auf
www.facebook.com/wortundbildverlag und unter #IHFBaierbrunn.

Pressekontakt:
Gudrun Kreutner, Leitung Unternehmenskommunikation
Katharina Neff-Neudert, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 089/ 744 33-360, E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.international-health-forum.de

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„Find me in Paris“: Internationale Fantasy-Serie startet im ZDF (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Historische Pariser Schauplätze und die berühmte Opéra Garnier im
Mittelpunkt: Ab 11. November 2018, 7.45 Uhr, zeigt das ZDF sonntags
in Doppelfolgen die internationale Koproduktion „Find me in Paris –
Tanz durch die Zeit“. In 26 Folgen erzählt die Serie die fantastische
Zeitreise der russischen Prinzessin Lena. Bei KiKA startet die Serie
am Montag, 12. November 2018, 20.10 Uhr, ebenfalls in Doppelfolgen.

Lena (Jessica Lord) ist eine begnadete Tanzschülerin und macht im
Paris des Jahres 1905 eine Ausbildung an der Ballettschule der Oper.
Kurz nach einem entscheidenden Auftritt erfährt Lena, dass ihre
Eltern sie mit zurück nach Russland nehmen wollen. Die Prinzessin
flieht und wird dabei wie durch Zauberhand in das Jahr 2018
katapultiert. Dort warten auf Lena viele Überraschungen.

Schon bald findet sie in Ines (Eubha Akilade) eine neue Freundin
und darf in der geheimen Underground-Tanzgruppe von Max (Rory J.
Saper) mittanzen. Aus der anfänglichen Bewunderung für Max wird bald
mehr. Doch dann tauchen plötzlich Zeichen aus der alten Welt auf.

Alle Folgen sind auf zdftivi.de und in der ZDFtivi-App abrufbar.

Die Online-Seiten zu „Find me in Paris“ bieten einen 360°-Blick
über Paris, gefilmt vom Dach der Opéra Garnier:
https://ly.zdf.de/NcF/

Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/zdf-fuer-kika-5/

http://zdftivi.de

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Ansprechpartnerin: Elisa Schultz, Telefon: 089 – 9955-1349;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über
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ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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Wotan Wilke Möhring: „Es musste ordentlich krachen, sonst hat das alles nix getaugt.“ (FOTO)

Gruner+Jahr, BARBARA

Hamburg (ots) –

In der aktuellen Ausgabe der BARBARA (ab sofort im Handel) dreht
sich alles um das Thema „Verbrechen“. Und da Deutsche bekanntlich
große Krimi-Fans sind, bekommt Barbara Schöneberger „Herrenbesuch“
von Wotan Wilke Möhring, seit 2013 auch bekannt als Tatort-Kommissar
Thorsten Falke im fiktiven Einsatzgebiet Hamburg und Umland. Dass er
die „Macken und Eigenarten“ seiner Rolle über eine längere Zeit
herausarbeiten kann, gefällt ihm. Das Beste aber ist: „Wo erreicht
man noch zehn Millionen Zuschauer an einem Abend?“ Als Jugendlicher
veranstaltete er mit seinen Brüdern „richtige Jungsabende, Mirácoli
essen und Ballerfilme gucken. Es musste ordentlich krachen, sonst hat
das alles nix getaugt. Ich würde jetzt gerne sagen, dass das ein
Ventil für irgendwas war. Aber eigentlich hat es nur Spaß gemacht.“
Seine drei Kinder, im Alter zwischen fünf und neun, haben freilich
noch nie einen Film von ihm gesehen. Das hat gute Gründe: „Bilder
haben Macht, und sie bleiben“, sagt Möhring.

Pressekontakt:
Maike Pelikan
Stellv. Leitung Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 21 57
E-Mail: pelikan.maike@guj.de
www.barbara.de

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Bilanz ziehen – Kulturgutschutz seit Anna Amalia / Bundesamt wirbt für systematische Vorbereitung auf Krisen

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Leipzig/Bonn (ots) –

Sperrfrist: 08.11.2018 12:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Sind die Kulturgut bewahrenden Einrichtungen aktuell gut vorbereitet,
um die ihnen anvertrauten Schätze zu beschützen? Mit dieser Frage
beschäftigen sich heute am Donnerstag, 8. November, in Leipzig
Vertreterinnen und Vertreter von Einrichtungen, die in den
vergangenen Jahren mit Katastrophen konfrontiert waren – das
Elbhochwasser in Dresden 2002, der Brand der Anna Amalia Bibliothek
2004 in Weimar oder der Einsturz des Stadtarchivs in Köln 2009. Sie
berichten während des Podiumsgesprächs „Bilanz ziehen –
Kulturgutschutz seit Anna Amalia“ darüber, wie sie die dramatischen
Ereignisse bewältigt haben. Thema der Bilanz ist aber auch, welche
Konsequenzen aus diesen Erfahrungen gezogen wurden, was der
Kulturgutschutz in Deutschland von den Erkenntnissen lernen konnte
und wie er sich im letzten Jahrzehnt weiterentwickelt hat.

Initiativen kommen häufig „von unten“

Zwei Erkenntnisse haben sich dabei herauskristallisiert: Zum einen
ist es unter den Gesprächsteilnehmern unbestritten, dass ohne
adäquaten Kulturgutschutz unersetzliche Verluste für unsere Kultur
und Identität drohen. Das haben die verschiedenen Unglücke in
Dresden, Weimar und Köln gezeigt. Erst vor zwei Monaten zerstörte ein
Brand viele Exponate des Nationalmuseums in Rio für immer. Eine
weitere gemeinsame Erfahrung ist, dass es seit den katastrophalen
Ereignissen zahlreiche positive Entwicklungen gegeben hat: Zugänge
für die Feuerwehr wurden verbreitert und Ausrüstung wie Gummistiefel,
Taschenlampen, Funkgeräte und Plastikabdeckungen beschafft. Insgesamt
ist der Stellenwert für die Sicherheitsarbeit in Kultureinrichtungen
gestiegen, bilanziert das Podium. Diese Maßnahmen waren und sind
jedoch größtenteils als „Bottom-up-Initiative“ durch die Betroffenen
und Verantwortlichen selbst initiiert und getragen. Ein Beispiel
dafür sind die Notfallverbünde, die sich seit den genannten
Katastrophen gegründet haben.

Die katastrophalen Ereignisse in Weimar und Dresden waren zudem
Ausgangspunkt zur Entwicklung des SiLK – SicherheitsLeitfadens
Kulturgut, der Sammlungseinrichtungen bei der Evaluation und
Optimierung ihres Sicherheitsstandards unterstützt und damit einen
wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Schutz unserer Kulturgüter
leistet.

Von Erfolgen der allgemeinen Gefahrenabwehr lernen

An dieser Stelle setzt der Vorschlag des Bundesamtes für
Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) an, systematische
Risikoanalysen für den Kulturbereich zu etablieren, wie sie in
anderen Bereichen der Gefahrenabwehr mittlerweile Standard sind. „Wir
möchten die Kultureinrichtungen ermutigen, ihre vorbeugenden
Maßnahmen zur Gefahrenabwehr zu systematisieren, sich mit den
Gefahrenabwehrbehörden vor Ort zu vernetzen und gemeinsame Übungen
abzuhalten“, sagt BBK-Präsident Christoph Unger bei der Eröffnung
über das Ziel der Veranstaltung.

Der kanadische Experte Robert Waller arbeitet seit den 1990er
Jahren zu dem Thema und teilt während eines ganztägigen Workshops
während der Tagung seine Erfahrungen mit den Teilnehmenden.

„Im Bereich der lebensnotwendigen Versorgung der Bevölkerung, den
sogenannten Kritischen Infrastrukturen, wird das systematische
Risiko- und Krisenmanagement schon seit Jahren erfolgreich
praktiziert. Die vielen kleinen und großen Erfolge der Methode im
Bereich der Kritischen Infrastrukturen machen es sehr wahrscheinlich,
dass eine Übertragung der Methoden auf die Gefahrenabwehr im
Kulturbereich ganz erhebliche Vorteile bringen würde“, sagt Christoph
Unger.

Hintergrund: Bundesangelegenheit Kulturgutschutz

Die Zuständigkeit für kulturelle Angelegenheiten liegt gemäß dem
Grundgesetz bei den Ländern. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe hat als Zivilschutzbehörde die Zuständigkeit für
die Umsetzung der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei
bewaffneten Konflikten.

Bewaffnete Konflikte, also Kriege, sind zwar sehr
unwahrscheinlich, die Haager Konvention schreibt jedoch fest, dass
vorbereitende Maßnahmen zum Schutz von Kulturgut schon in
Friedenszeiten zu treffen sind. Mit diesem Auftrag richtet sich das
BBK mit regelmäßigen Veranstaltungen an die Länder. Ziel ist es,
dafür zu sensibilisieren, dass vorbereitende Maßnahmen zum Schutz von
Kulturgut getroffen werden müssen.

Das Podiumsgespräch ist Teil der 5. Internationalen Tagung
„Kultur!Gut!Schützen!“ für Sicherheit und Katastrophenschutz für
Museen, Archive und Bibliotheken in Leipzig. Sie wird gemeinsam
veranstaltet vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe und SiLK – Sicherheitsleitfaden Kulturgut.

Teilnehmende des Podiums sind:
Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe
Andreas Rümpel, Leitender Stadtdirektor und Amtsleiter Brand- und
Katastrophenschutzamt Dresden
Dr. Bernhard Post, Leiter Landesarchiv Thüringen, Weimar
Dr. Ulrich Fischer, Stv. Leiter Historisches Archiv der Stadt Köln
Prof. Mario Glauert, Leiter der Abt. I Zentrale Dienste,
Brandenburgisches Landeshauptarchiv
Dr. Johannes Kistenich-Zerfaß, Abteilungsleiter Staatsarchiv
Darmstadt
Almut Siegel, SiLK-SicherheitsLeitfaden Kulturgut

Bitte akkreditieren Sie sich in der Pressestelle unter dem
angegebenen Kontakt. Akkreditierungen sind wegen des Zugangs zur
Messe unbedingt nötig!
Wann: Donnerstag, 08.11.2018, 10 Uhr
Wo: Leipziger Messe, Messehaus, M1 und M2

Pressekontakt:
Pressesprecherin Marianne Suntrup
pressestelle@bbk.bund.de
0228-99550-1150/-1180

Original-Content von: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/128528/4103520

„Zukunftsmacher Spezial: Rettet die Antarktis!“ / „ERDE AN ZUKUNFT“ (KiKA) zeigt Sondersendung am 10. November (FOTO)

Der Kinderkanal ARD/ZDF

Erfurt (ots) –

Die Antarktis ist ein faszinierender und einzigartiger Lebensraum.
Dieses sensible Ökosystem ist durch die Klimaerwärmung in Gefahr. Was
junge Menschen tun, um die Antarktis zu schützen, erfahren Zuschauer
in einer „ERDE AN ZUKUNFT“- Sondersendung „Zukunftsmacher Spezial:
Rettet die Antarktis!“ (KiKA) am Samstag, 10. November um 20:00 Uhr.

In der Antarktis herrschen bis zu minus 90 Grad. Daran haben sich
die dort existierenden Lebensformen in bemerkenswerter Weise
angepasst: Fische mit einer Art Frostschutzmittel im Blut oder Robben
mit dicken Fettschichten zum Schutz vor extremer Kälte. Das Problem:
Ein Temperaturanstieg von nur wenigen Grad durch die Klimaerwärmung
kann dieses gesamte Ökosystem am Südpol ins Wanken bringen.

Deshalb engagieren sich Nele und Edda als Zukunftsmacher in
besonderen Aktionen für den Schutz der Antarktis. Sie veranstalten
Thementage und Projektwochen in der Schule, marschieren als Pinguine
in selbstorganisierten Demos oder sammeln Unterschriften dafür, dass
die Antarktis zum Schutzgebiet erklärt wird und übergeben diese an
verantwortliche Politiker. Der aktuelle Anlass dafür ist die gerade
zu Ende gegangene Konferenz zum Schutz der Antarktis am vergangenen
Wochenende in Australien.

„ERDE AN ZUKUNFT“-Moderator Felix Seibert-Daiker trifft die beiden
Zukunftsmacherinnen, um ihr Engagement vorzustellen. Ein
selbstgemachter Trickfilm, der die Bedrohungen für den Lebensraum
Antarktis aus Sicht der beiden Zukunftmacherinnen darstellt, ist als
besonderes Highlight in der Sendung zu sehen. Die Sondersendung
„Zukunftsmacher Spezial: Rettet die Antarktis!“ zeigt KiKA am 10.
November um 20:00 Uhr.

Zukunftsmacher

Unter dem Motto „Zukunftsmacher gesucht“ macht sich KiKA
deutschlandweit auf die Suche nach Kindern, die sich in besonderem
Maße in nachhaltigen Projekten engagieren. Jede Anregung, jede Idee
und vor allem jedes Projekt ist gleichermaßen willkommen. Online
können sich die Zukunftsmacher auf erde-an-zukunft.de präsentieren,
austauschen und inspirieren lassen oder einfach Informationen
sammeln. Die Ideen und Projekte ausgewählter Zukunftsmacher werden
aber nicht nur online, sondern darüber hinaus auch on air im
wöchentlichen Wissensmagazin „ERDE AN ZUKUNFT“ vorgestellt.

Die neue Staffel „ERDE AN ZUKUNFT“ (KiKA) läuft dann ab dem 1.
Dezember immer samstags um 20:00 Uhr bei KiKA. Darüber hinaus sind
die Folgen des Wissensmagazins auf kika.de und im KiKA-Player
abrufbar. Verantwortlicher Redakteur bei KiKA ist Thomas Miles.

Weitere Informationen und Fotos finden Sie auf kika-presse.de.

Pressekontakt:
Der Kinderkanal von ARD und ZDF
Unternehmenskommunikation
Telefon: 0361/218-1827
eFax: 0361/218-291827
Email: kika-presse@kika.de
kika-presse.de

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https://www.presseportal.de/pm/6535/4109568

3sat: „Kulturzeit“-Reihe über die vergessenen Pionierinnen des Bauhauses (FOTO)

3sat

Mainz (ots) –

ab Montag, 12. November 2018, 19.20 Uhr
Erstausstrahlungen

Das Bauhaus ist die berühmteste Kunstschule der Welt und der
erfolgreichste deutsche Kultur-Exportartikel. 2019 feiert die
Künstlerschmiede ihren 100. Geburtstag. Im Vorfeld wirft Regisseurin
Nico Weber für das 3sat-Kulturmagazin „Kulturzeit“ einen Blick auf
die Vision des Bauhauses. Im Fokus: die Frauen. In drei Beiträgen
nimmt die Reihe „bauhausfrauen: Die vergessenen Pionierinnen einer
Kunstbewegung“ Biografien von Frauen unter die Lupe. „Kulturzeit“
zeigt die Reihe am Montag, 12., Dienstag, 13., und Mittwoch, 14.
November 2018, jeweils um 19.20 Uhr.

Lange nicht beachtet und später in Vergessenheit geraten, haben
die Frauen im Bauhaus maßgeblich zur Erfolgsgeschichte der
Kunstschule beigetragen. In den Beiträgen kommen unter anderen die
Direktorin des Bauhaus-Archivs in Berlin Annemarie Jaeggi, Torsten
Blume von der Stiftung Bauhaus in Dessau, der Designer Ben Buschfeld
und die Autorin Ulrike Müller zu Wort.

Die Kultur- und Designhistorikerin Anja Baumhoff war die erste,
die sich wissenschaftlich mit der Genderfrage am Bauhaus
beschäftigte. Der Zeitzeuge und Schauspieler Joost Siedhoff, Kind
einer Bauhaus-Schülerin, erzählt von seiner Mutter und seiner
Kindheit an der Kunstschule, die Schriftstellerin Theresia
Enzensberger von ihrer literarischen Beschäftigung mit dem Thema und
die Pariser Architekturprofessorin Jana Revedin von ihren Recherchen
zu Walter Gropius‘ Frau Ise und ihrer Rolle an der Kunstschule.

Ansprechpartnerin: Jessica Zobel, Telefon: 06131 – 70-16293;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/kulturzeit

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

Pressekontakt:
Zweites Deutsches Fernsehen
HA Kommunikation / 3sat Pressestelle
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

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https://www.presseportal.de/pm/6348/4109830

Das Erste: „Großstadtrevier“: Ab Montag 18 neue Folgen Dramatische Fälle, prominent besetzte Gastrollen, eine Abstimmung und das Revier in Flammen

ARD Das Erste

München (ots) – Überfälle und Einbruchserien, ein Anschlag auf
einen Trabrennfahrer beim Großen Preis in Hamburg-Bahrenfeld,
Vergewaltigungsvorwürfe gegen einen bekannten Fernsehmoderator,
Machenschaften einer Toilettenmafia, eine Kindesentführung und
weitere Familiendramen beschäftigen die Polizisten vom
„Großstadtrevier“ in 18 neuen Folgen. Das Team von
Kommissariatsleiterin Frau Küppers (Saskia Fischer) ermittelt wieder
ab Montag, 12. November 2018, um 18:50 Uhr im Ersten.

Den Auftakt macht eine ganz besondere Folge in der
ARD-Themenwoche. Während der Episode „Eine Frage der Gerechtigkeit“
können die Zuschauer erstmals in der 32-jährigen Geschichte des
ARD-Vorabendklassikers per Telefon oder ARD Quiz App über den Ausgang
der Folge entscheiden. Für Harry Möller (Maria Ketikidou) geht es um
die Frage: Was ist eigentlich gerecht? Ein insolventer Bauunternehmer
hat Hamburger Wohnungskäufer um ihr Geld geprellt. Nina Sieveking
(Wanda Perdelwitz) und Daniel Schirmer (Sven Fricke), die die
besetzte Baustelle des Rohbaus räumen sollen, bekommen ihre Wut zu
spüren – und haben Verständnis.

Personelle Veränderungen stehen im „Großstadtrevier“ an: Paul
Dänning (Jens Münchow) verlässt nach einem folgenschweren Fehler die
Crew („Pauls Abschied“ am 26. November). Neu im Kreise der
Kiez-Beamten ist Polizeioberkommissar Lukas Petersen (Patrick
Abozen), dem die Kollegen aber keinen leichten Einstand bereiten
(„Der Neue mit ‚T'“ am 3. Dezember). Denn Hannes Krabbe (Marc Zwinz)
hat eine alte Geschichte über ihn recherchiert: Der Neue ist auch
bekannt als „Deichschafkiller von Hohenhorst“. Mit einem großen Knall
endet die 32. Staffel des Serienklassikers im Frühjahr 2019. In der
Folge „Das Revier explodiert“ wird ein verurteilter Totschläger, der
nach wie vor behauptet unschuldig zu sein, nach Jahren aus der Haft
entlassen. Auch dessen Bruder ist ein alter Bekannter von
Milieuermittler Dirk Matthies (Jan Fedder) und den Beamten im PK 14.
Als der Bruder des Ex-Häftlings mit einer Bombe im Rucksack auf dem
Kommissariat erscheint, schätzen die Polizisten die Situation
fatalerweise völlig falsch ein.

In Episodenrollen sind u. a. Hugo Egon Balder, Claude-Oliver
Rudolph, Charles Brauer und ChrisTine Urspruch zu sehen.

„Großstadtrevier“, 18 neue Folgen ab 12. November 2018, montags um
18:50 Uhr

Im Internet unter www.DasErste.de/revier

Weitere Informationen finden akkreditierte Journalisten im neuen
Presseheft im Pressedienst Das Erste unter https://presse.daserste.de

Fotos bei ard-foto.de

Pressekontakt:
Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42887, E-Mail: bernhard.moellmann@DasErste.de
Sandra Lindenberger, fp frontpage communications
Tel.: 040/37879790, mobil: 0171/2111711
E-Mail: slindenberger@frontpagecom.de

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https://www.presseportal.de/pm/6694/4109553

DFB-Frauen gegen Spanien: ZDF überträgt Fußball-Länderspiel (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Abschluss des Länderspiel-Jahres 2018 live im ZDF: Wenn am
Dienstag, 13. November 2018, 16.00 Uhr, die deutsche
Frauen-Fußball-Nationalmannschaft in Erfurt zu ihrem letzten
Länderspiel in diesem Jahr gegen Spanien antritt, ist es zugleich das
Finale für Horst Hrubesch als Interims-Bundestrainer. Nach der
erfolgreichen WM-Qualifikation Anfang September umfasst sein
Engagement für die DFB-Frauen auch die abschließenden Länderspiele
des Jahres. Die künftige Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg ist
derzeit noch als Trainerin der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft im
Einsatz.

ZDF-Moderator Sven Voss begrüßt die Zuschauer am Dienstag, 13.
November 2018, um 15.45 Uhr zur „ZDF SPORTextra“-Sendung aus Erfurt.
Als ZDF-Live-Reporter kommentiert Norbert Galeske das Länderspiel.

Am 13. März dieses Jahres wurde Horst Hrubesch
Interims-Bundestrainer der Frauen-Nationalmannschaft. Sollten aus den
letzten beiden Länderspielen am Samstag gegen Italien und am Dienstag
gegen Spanien zwei Siege resultieren, hätte er alle acht Partien in
seiner achtmonatigen Amtszeit als Trainer der DFB-Frauen gewonnen.

https://zdfsport.de

https://facebook.com/ZDFsport

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70 – 16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/sport

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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