Abenteuerland 2020: PUR bei Stars del Mar an Bord / Vom 14. bis 18.10.2020 sorgen neben PUR Max Mutzke und Stefanie Heinzmann für unvergessliche Konzerte auf hoher See

Kreuzfahrt Initiative e.V.

Rengsdorf (ots) – Wer kommt mit ins Abenteuerland: Von Italien über Kroatien und
Montenegro geht’s bei Stars del Mar 2020 auf der Mein Schiff 5 über die Adria.
Mit dabei PUR, eine der erfolgreichsten deutschen Bands, die in diesem Jahr auch
mit einer großen MTV Unplugged-Tour durchstartet. Neben den
Baden-Württembergern, deren Album „Abenteuerland“ sich 1995 sagenhafte 72 Wochen
auf Platz 1 der deutschen Charts halten konnte, gehören auch Max Mutzke und
Stefanie Heinzmann zu den Headlinern bei der vierten Auflage der
Eventkreuzfahrt.

Mutzke, der 2004 als Newcomer den achten Platz beim Eurovision Songcontest
belegte und mit dem Song „Can’t Wait Until Tonight“ direkt auf Platz eins der
deutschen Charts landete, lässt sich in kein Genre stecken. Sein Spektrum reicht
von Pop und Rock über Soul und Funk bis hin zu Jazz. Stefanie Heinzmann gewann
2008 die Talentshow von TV-Entertainer Stefan Raab, räumte Preise wie den Echo
oder den MTV Europe Music Award ab. Die Schweizer Pop- und Soulsängerin stach
schon mit Udo Lindenberg in See und ging mit dem britischen Sänger James Blunt
für die weltweit bekannte Show „Art on Ice“ auf Tour.

Ebenfalls bekannt durch Stefan Raab und TV Total: Die Heavytones, die 2.500
Late-Night-Shows begleiteten und so zur bekanntesten Showband Deutschlands
avancierten. Ihr aktuellen Programm „50 Years – Tribute to Earth, Wind & Fire“
ist eine Hommage an die 1969 gegründete Funk & Soul Instanz um die Brüder
Clarence und den 2016 verstorbenen Maurice White. Markenzeichen der Band sind
nach wie vor funky Bläsersätze und eine groovende Rhythmusgruppe.

Buchbar ist die fünftägige Event-Kreuzfahrt von Triest über Split, Kotor und
wieder zurück nach Triest mit Frühbucherrabatt bis zum 31.03.2020 in der
Innenkabine und Premium Alles inklusive-Verpflegung ab 849 Euro pro Person bei
eigener Anreise, mit Flug ab 1.229 Euro pro Person. Buchung und weitere Infos
unter www.stars-del-mar.de und www.kreuzfahrt-initiative.de

Pressekontakt:

Stars del Mar Presse
Nina Meyer
Tel. 02634/9602050
E-Mail: presse@stars-del-mar.de

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Stadt des Lichts: München im Frühling (FOTO)

München Tourismus

München (ots) – Schluss mit Dunkel: Jetzt ist die Zeit, in der das Licht mit
voller Kraft zurückkommt. Wer Farbe, Wärme, Genuss spüren will, ist in München
genau richtig. Über keiner anderen deutschen Stadt scheint die Sonne öfter,
1.756 Stunden im Jahr und besonders schön im Frühling. Schon beim ersten
Sonnenstrahl sitzen Münchnerinnen und Münchner mit ihren Gästen draußen vor den
Cafés und zelebrieren die Leichtigkeit des Seins. Und Licht steht noch für viel
mehr: Es kann Kunst sein, Symbol für helle Köpfe und kreative Macher und es
setzt in Szene, was man bislang nicht kannte. Im Folgenden finden sich sechs
Ideen für eine Frühlingsreise nach München. Noch mehr Inspiration und passende
Reisepakete gibt es ab Ende Februar auf www.einfach-muenchen.de/licht.

1. Ein Magier des Lichts

Ingo Maurer (1932 – 2019) sagte, dass gutes Licht glücklich macht. Papier,
Porzellan, Plastikmäuse – der Münchner brachte alles zum Leuchten. Seine „Bulb“,
die im Jahr 1966 entstand, gilt als Meilenstein in der Geschichte modernen
Designs: eine Lampe in Form einer gläsernen Glühbirne. Über 80 Objekte, Modelle
und Fotografien des Lichtdesign-Pioniers sind aktuell in der Pinakothek der
Moderne zu sehen, von frühen Entwürfen bis hin zu aktuellen Leuchten. Als Teil
des Begleitprogramms können Besucher das Ingo Maurer-Team auch auf
Licht-Stadtführungen begleiten. Ausstellung „Ingo Maurer intim. Design or what?“
15.11.2019 – 18.10.2020 www.die-neue-sammlung.de

2. Munich Creative Business Week (MCBW)

Neun Tage lang Design in all seinen Facetten erleben, ausprobieren und
verstehen, das verspricht die Munich Creative Business Week. Vom 7. bis 15. März
präsentiert sie München erneut als äußerst lebendige Designmetropole. Die mehr
als 200 Veranstaltungen richten sich gleichermaßen an Design-Experten und
Design-Interessierte. Viele Veranstaltungen sind kostenfrei und ohne
Voranmeldung zugänglich. Der Konzeptkünstler Jan Kuck entwarf eigens für die
MCBW eine Lichtinstallation zum Thema DESIGN! or NO SIGN?. Sie ist vom 19.
Februar bis 16. März am Siegestor auf der Leopoldstraße zu sehen. www.mcbw.de

3. München als Street Art Mekka

Believe it or not: München war Vorreiter der deutschen Graffiti-Szene. Als die
Welle zu Beginn der 1980er Jahre von New York aus auf den Kontinent
überschwappte, legten die Münchner noch vor den Berlinern los. Bei einer
geführten Tour mit dem Rad oder zu Fuß erfährt man alles über urbane
Straßenkunst in München. Wer noch ein bißchen mehr sehen möchte, geht ins MUCA –
Deutschlands erstes Museum für Urban and Contemporary Art.

MUCA Street Art Bike Tour, Infos und Anmeldung unter: https://shop.muca.eu/

Street Art Safari, Infos und Anmeldung unter: www.muenchen-safari.de

4. Zukunftsvisionen hinter dem Ostbahnhof

Das Werksviertel am Ostbahnhof will ein Stadtviertel der Zukunft sein. Im Herzen
des neu entstehenden Stadtteils liegt das Werksviertel-Mitte, das ehemalige
Pfanni-Gelände auf dem Kartoffeln zu Knödeln und Püree verarbeitet wurden. Hier
entwickelt sich bereits ein lebendiges Stadtquartier mit Loft-Büros,
Künstlerateliers, zahlreichen Live-Bühnen, Wohnungen, Bars und Restaurants.
Regelmäßige Führungen geben einen Einblick ins Viertel. Bis das neue Münchner
Konzerthaus hier fertiggestellt ist, wird das Gelände als Standort für Hi-Sky
München genutzt, das größte transportable Riesenrad der Welt. Seit Januar
begrüßt die neue Quatsch Comedy Club-Bühne Stand-Up-Comedy-Freunde im
Werksviertel-Mitte. www.werksviertel-mitte.de, www.hi-sky.de und
www.quatsch-comedy-club.de/muenchen

5. Glanz und Glamour

Seit Jahrzehnten glänzen starke Frauen in seinen glamourösen Roben. In der
Kunsthalle München wird nun das OEuvre von Thierry Mugler (*1948) gewürdigt: Zum
ersten Mal wird das Werk des Designers, Regisseurs, Fotografen und Parfümeurs in
einer Ausstellung präsentiert. Fast 150 Kreationen, unpubliziertes
Archivmaterial und Werke von weltberühmten Fotografen zeigen, wie der Franzose
die Welt der Couture revolutionierte. Mode hat in München Tradition, gleich drei
renommierte Modeschulen bilden hier neue Talente aus. Am 10. März verleiht die
Landeshauptstadt München zum dritten mal den Münchner Modepreis, um den
Modedesignnachwachs zu fördern.

Ausstellung „Thierry Mugler: Couturissime“ 03.04.- 30.08.2020
www.kunsthalle-muc.de/ausstellungen/vorschau/

Münchner Modepreis: www.muenchner-modepreis.de

6. Visionär und Märchenkönig

Er wurde vor 175 Jahren geboren und zum unsterblichen Mythos. Um Ludwig II.
(1845-1886) ranken sich viele Legenden. Dass der Bayernkönig ein Visionär und
Förderer von Technik war, wissen die wenigsten. Auch der Beiname „Märchenkönig“
geht auf Ludwigs Liebe zur Technologie zurück. Wie es dazu kam? Das erfährt man
in den Schlössern in Nymphenburg und auf Herrenchiemsee. Wer speziell am Thema
Licht interessiert ist, der kann zwischen 6. März und 12. Mai an speziellen
Lichtführungen in Schloss Nymphenburg und der Residenz München teilnehmen. Alle
Termine und mehr Infos unter www.einfach-muenchen.de sowie auf
www.schloss-nymphenburg.de, www.residenz-muenchen.de und www.herrenchiemsee.de.

Hintergrund

München Tourismus ist als kommunale Tourismusorganisation im Referat für Arbeit
und Wirtschaft der Landeshauptstadt München angesiedelt. München Tourismus
entwickelt gemeinsam mit seinen Partnern aus der Privatwirtschaft, dem
Tourismusinitiative München TIM e.V., Marketing- und PR-Maßnahmen sowie
touristische Produkte, um die Destination München im internationalen Wettbewerb
zu positionieren. Hierfür legt die Tourismuskommission München, ein gemeinsames
Gremium des Stadtrats und der örtlichen Tourismuswirtschaft, die strategische
Ausrichtung fest. München Tourismus agiert als Kompetenz-, Wissens- und
Innovationszentrum in der Münchner Tourismuswirtschaft, als Verbindungsglied zu
regionalen und überregionalen Tourismusorganisationen (TOM, BayTM, DZT, MC
u.v.a.m.) sowie als professioneller, neutraler Berater der Tourismuswirtschaft.

Pressekontakt:

München Tourismus
Landeshauptstadt München
Medienmanagement Deutschland, Österreich, Schweiz
Frauke Rothschuh
T. + 49 / 89 233-30232
frauke.rothschuh@muenchen.de

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Traveltech revolutioniert Geschäftsreisemanagement: TripActions verkündet gemeinsam mit strategischem Partner Lufthansa europäischen Markteintritt

TripActions

Frankfurt am Main (ots) – TripActions, führender Anbieter einer digitalen
Plattform für das Geschäftsreisemanagement, verkündete heute gemeinsam mit
Lufthansa als strategischen Partner seinen Markteintritt in Europa. Zuvor
investierte der Konzern über das Lufthansa Innovation Hub in das Traveltech, um
dessen Innovationskraft und Möglichkeiten bei der Erschließung des europäischen
Marktes zu stärken. Für die Lufthansa Group, die fortan eine
Minderheitsbeteiligung an TripActions hält, ist es erst die vierte Investition
in ein Tech-Start-up.

Vor allem Firmenkunden profitieren von dem digitalen Geschäftsmodell, das
Dienstreisenden zukunftsfähiges Airline Retailing und eine verbesserte
End-to-End-Experience ermöglicht. Ziel ist, den Geschäftsreisenden europäischer
Unternehmen ein angenehmes Reiseerlebnis bei gleichzeitig vollständiger und
transparenter Kostenkontrolle zu bieten. Nachdem TripActions in den vergangenen
Jahren Geschäftsreisende im Nahen Osten und dem afrikanischen Raum unterstützte,
erfolgt nun die Expansion in den europäischen Markt. Die Investition des
Lufthansa Innovation Hub, der Unit der Lufthansa Gruppe für Digitalunternehmen,
unterstützt die Markterschließung. Die Finanzierung ist erst die vierte
Investition der Lufthansa in ein Traveltech-Start-up und unterstreicht die
Innovationskraft und die Möglichkeiten, die TripActions für Unternehmen in
Europa bereitstellt.

„Wir freuen uns über die strategische Partnerschaft mit TripActions, um modernes
Airline-Retailing zugunsten unserer Unternehmenskunden zu fördern“, sagte Tamur
Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer der SWISS und Senior Vice President of
Revenue Management & Distribution bei Lufthansa Group Hub Airlines und fügte an.
„Gemeinsam mit TripActions streben wir an, eine einzigartige Customer Experience
zu entwickeln und die Branche durch unsere gemeinsame Vertriebsinnovation
mitgestalten.“

„Es ist höchste Zeit, dass sich Unternehmen in Europa nicht mehr mit
rückständigen Produkten und Dienstleistungen in Sachen Geschäftsreisemanagement
herumschlagen“, sagt Ariel Cohen, Mitgründer und CEO von TripActions. „In den
USA hat sich herauskristallisiert, dass Unternehmen und ihre Mitarbeitenden
unsere hochentwickelte Technologie für das Reisemanagement zusammen mit dem
erstklassigen Reisebüroservice gegenüber anderen Plattformen bevorzugen. Unsere
Partnerschaften mit zukunftsorientierten Anbietern wie der Lufthansa werden
unsere internationale Expansion weiter vorantreiben, indem wir mehr Unternehmen
in die Lage versetzen, Dienstreisen als strategischen Wachstumshebel zu nutzen.“

TripActions hebt sich von anderen europäischen und globalen Mitstreitern
insbesondere dadurch ab, dass Geschäftsreisende bei dem Traveltech an erster
Stelle stehen. Eine verbraucherfreundliche Bedienbarkeit, leistungsfähige
Personalisierung, unangefochtene Angebotsauswahl – einschließlich europäischer
Flug-, Hotel- und Bahnoptionen – und rund um die Uhr geöffnete Reisebüros
orientieren sich stark an den Bedürfnissen von Geschäftsreisenden. Diese starke
Kundenzentriertheit zeichnet TripActions aus. Bei Unternehmenskunden kommt
dieser Geschäftsansatz gut an: Zusammen mit den in der EMEA bereits eingesetzten
Funktionen wie das Messen der CO2-Bilanz, zentralisierte Abrechnung und
Rückvergütung erhalten europäische Unternehmen die Ausgabenkontrolle, Steuerung
und Einblicke, die sie zur Optimierung ihrer Kosteneffizienz sowie zur
Einhaltung der Sorgfaltspflicht benötigen.

„Wir sind immer bestrebt, bei Geschäftsreisen eine Win-Win-Win-Situation zu
schaffen“, fügte Cohen von TripActions hinzu. „Sowohl unsere Expansion in Europa
als auch unsere strategische Partnerschaft mit Lufthansa bringt
Geschäftsreisenden einen Gewinn an Auswahl und Transparenz des Angebots für
Flüge, Bahnreisen und Übernachtungen. Es ist andererseits auch ein Gewinn für
Finanzbuchhaltung und Travel Manager mit größerer Kostentransparenz und
-kontrolle. Zudem ist es ein Gewinn für Lufthansa, da wir als strategische
Partner auf Augenhöhe innovativ arbeiten, um unsere gemeinsamen Kunden zu
begeistern.“

Gemeinsam mit Lufthansa als ersten strategischen Investor strebt TripActions an,
seine Vertriebs- und Handelspartnerschaften proaktiv zu gestalten, um
Dienstreisebuchungen für Unternehmen in das digitale Zeitalter zu heben. Sowohl
TripActions als auch Lufthansa werden weiterhin mit allen Akteuren der Branche
zusammenarbeiten, um die Prozesse für Geschäftsreisende zu optimieren.

Erst im November 2019 verkündeten TripActions und Lufthansa ihre strategische
Partnerschaft. Mit der heute angekündigten Finanzierung vertiefen sie die
bestehende Partnerschaft.

Über TripActions

TripActions ist der führende Anbieter für das digitale Geschäftsreisemanagement.
Das 2015 von Ariel Cohen und Ilan Twig gegründete Traveltech-Unternehmen mit
mehr als 1.000 Mitarbeitenden ist mit insgesamt neun Büros in vier Ländern
vertreten. TripActions hat seinen Hauptsitz in San Francisco und ist neben sechs
weiteren Geschäftsstellen in den USA außerdem in Australien, England und in den
Niederlanden ansässig. Mehr als 3.000 Unternehmen weltweit nutzen bereits die
KI-gestützte Plattformlösung, um das Dienstreisemanagement nicht nur kosten- und
zeiteffizient abzuhandeln, sondern auch den Geschäftsreisenden ein möglichst
angenehmes und einfaches Reiseerlebnis zu bieten. Zu Beginn 2020 investierte die
Lufthansa Group über das Lufthansa Innovation Hub in TripActions, um dessen
Innovationskraft und Möglichkeiten bei der Erschließung des europäischen Marktes
zu stärken.

Pressekontakt:

PIABO PR
Anika Kölpin
Tel.: +49 173 475 701 4
E-Mail: tripactions@piabo.net

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Mit SKODA sicher und bequem in den Skiurlaub (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– Viel Platz für Passagiere und Skiausrüstung in SKODA Modellen
wie KODIAQ, SUPERB und OCTAVIA
– Serienmäßiger oder optionaler Allradantrieb sorgt für sicheres
Fahren im Schnee
– Skiträger, Dachboxen und Gummimatten im SKODA Original Zubehör
Sortiment

Geräumig, variabel und bestens gerüstet für winterliche Straßenverhältnisse:
SKODA Fahrzeuge wie das SUV KODIAQ und die Kombiversionen von SUPERB und OCTAVIA
sind perfekte Begleiter für den großen Skiurlaub. Sie bieten
überdurchschnittliche Platzverhältnisse für Ski, Snowboard und das restliche
Urlaubsgepäck sowie clevere Annehmlichkeiten wie beheizbare Frontscheiben,
Lenkräder, Vorder- und Rücksitze. Dazu ist die Anreise in verschneite Skigebiete
in den Bergen mit dem optionalen oder je nach Modell bereits serienmäßigen
Allradantrieb kein Problem, wenn man ein paar kleine Hinweise vor Antritt der
Fahrt beachtet.

Vor dem sicheren Start in den ersehnten Skiurlaub sollte das SKODA Fahrzeug
generell winterfit gemacht werden. Winterreifen mit ausreichend Profil
aufziehen, Frostschutz für Kühler und Scheibenwaschwasser auffüllen und die
Batterie checken lassen – das ist das absolut empfehlenswerte
Winter-Standardprogramm für jeden Autofahrer vor Beginn der kalten Jahreszeit.
Jeder SKODA Händler bietet einen umfassenden Winter-Fitness-Check und den
Batterietest an.

Der nächste Schritt ist die richtige Beladung: Ski oder Snowboards und dicke
Winterbekleidung für die ganze Familie nehmen im Auto viel Platz in Anspruch.
Ein SKODA KODIAQ, SUPERB COMBI oder OCTAVIA COMBI ist dafür bestens gerüstet.
Sie alle bieten das größte Kofferraumvolumen ihrer Klasse und auf Wunsch
spezielle Skisäcke für den mittleren Teil der umklappbaren Rücklehnen der
Rücksitzbank zum sicheren und sauberen Verstauen der ,Latten‘. Wenn alle drei
Plätze der Rücksitzbank benötigt werden, finden Ski und Snowboards auch auf
speziellen Ski- und Snowboard-Dachträgern Platz, die als SKODA Original Zubehör
erhältlich sind. All diese Zubehörteile sind speziell für SKODA Fahrzeuge
entwickelt und getestet worden und passen daher perfekt.

Noch bequemer sind die Dachboxen, die bis zu 380 Liter zusätzlichen Stauraum
bieten. Sie können einen Großteil des Urlaubsgepäcks aufnehmen, so ein Umklappen
der Rücksitzbank vermeiden und damit den Passagieren mehr Platz und Komfort
ermöglichen. Die Dachboxen sind abschließbar, aerodynamisch optimiert und in
Schwarz, Silber und Weiß erhältlich.

Dachboxen haben aber noch einen weiteren Vorteil: Nach einem langen Skitag kann
man in ihnen zumindest einige der über den Tag verschwitzten oder feucht
gewordenen Kleidungsstücke verstauen. Im Fahrzeuginnenraum könnten sie sonst die
Fensterscheiben beschlagen lassen, was die Verkehrssicherheit beeinträchtigen
würde. Das beste Mittel gegen beschlagene Scheiben ist und bleibt übrigens die
Klimaanlage. Weil bei aktivierter Klimatisierung die aus dem Gebläse strömende
Luft unabhängig von ihrer Temperatur besonders trocken ist, kann sie schneller
das Kondenswasser aufnehmen, das für das Beschlagen der Scheiben verantwortlich
ist. Sehr gut lässt sich dieser positive Effekt beobachten, wenn die trockene
Luft bei maximaler Gebläsestufe direkt auf die Frontscheibe gelenkt wird.
Beheizbare Vorder- und Rücksitze und ein beheizbares Lenkrad bieten Fahrer und
Passagieren viel Komfort, eine beheizbare Frontscheibe und beheizbare
Scheibenwaschdüsen ermöglichen eine freie Sicht nach vorn. Nasse Teppiche im
Fahrzeug durch Schnee an Schuhen verhindern wirkungsvoll Gummifußmatten aus dem
SKODA Original Zubehör Sortiment.

Fahrzeuge wie der SKODA KODIAQ, SUPERB oder OCTAVIA bieten zudem nicht nur
großzügig dimensionierte und äußerst variable Innenräume, in denen Mensch und
Material bequem Platz finden. Sie sind je nach Motorisierung, Ausstattungslinie
oder Variante optional oder serienmäßig mit Allradantrieb erhältlich. So kommen
sie auch bei reichlich Schnee im Skigebiet bestens und sicher voran. Weitere
Unterstützung bei extrem winterlichen Verhältnissen bieten Schneeketten aus dem
SKODA Original Zubehör, in dem auch für den Einsatz von Schneeketten
freigegebene Leichtmetallräder erhältlich sind. Die Anwendung der Schneeketten
sollte auf jeden Fall schon zu Hause vor der Abfahrt einmal ausprobiert und
geübt werden. Ein kurzes Anfahren von rund 50 Metern zeigt, ob die Ketten straff
genug sitzen. Wenn alles in Ordnung ist, steht der Fahrt auch über tief
verschneite Straßen nichts mehr im Wege.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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OTS: Skoda Auto Deutschland GmbH

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Hapag-Lloyd Cruises: Hauptkatalog der neuen Expeditionsflotte für die Saison 2021/22 veröffentlicht (FOTO)

Hapag-Lloyd Cruises

Hamburg (ots) –

– Erstmals Reisen der drei neuen Expeditionsschiffe in einem Katalog
– Über 70 neu veröffentlichte Expeditionsreisen
– Highlights: Halbumrundung der Antarktis, Expedition im Herzen der
Nordwestpassage, Nordostpassage, Great Lakes
– Sechs neue Reisen für junge Entdecker

Heute veröffentlicht Hapag-Lloyd Cruises alle Routen der drei neuen
Expeditionsschiffe HANSEATIC nature, HANSEATIC inspiration und HANSEATIC spirit
(Indienststellung im Mai 2021) in einem Katalog für die Saison 2021/22. Über 70
neue Reisen werden präsentiert: Die Eisregionen der Arktis und Antarktis, von
Alaska bis zum Amazonas, von den Kapverden bis zu den Kanalinseln, von Vanuatu
bis nach Neuseeland. Darüber hinaus fährt die HANSEATIC inspiration in die
Großen Seen Nordamerikas, wo sie dank der einfahrbaren Brückennocks die schmalen
Schleusen bewältigen kann. Der Katalog kann ab dem 28. Januar 2020 über die
Website bestellt werden. Alle Reisen sind ab sofort über die Website und in den
Partnerreisebüros buchbar.

In der Reisesaison 2021/22 werden erstmals alle drei Schwesterschiffe der neuen
Expeditionsklasse von Hapag-Lloyd Cruises über die Weltmeere fahren, denn im Mai
2021 vervollständigt HANSEATIC spirit neben HANSEATIC nature und HANSEATIC
inspiration die Expeditionsflotte. Bereits jetzt vereint der heute
veröffentlichte Hauptkatalog die neuen Reisen der drei Expeditionsneubauten auf
seinen Seiten. Ausgestattet mit der höchsten Eisklasse für Passagierschiffe
(PC6) sowie der neuesten Technik und Umwelttechnik fahren die kleinen und
wendigen Expeditionsschiffe auf außergewöhnlichen Routen zu den entlegensten
Regionen der Welt.

Dabei bilden die polaren Destinationen das Herzstück des neuen Programms.
Klassische Antarktisreisen mit Kap Hoorn oder Südgeorgien aber auch große
Expeditionsrouten über den Südpolarkreis hinaus werden den Interessenten
angeboten. Erstmalig führt die HANSEATIC inspiration eine Halbumrundung der
Antarktis durch (Semi-Circumnavigation). Die Nordostpassage, die als weiteres
Highlight gilt, ist einer der nautisch anspruchsvollsten Seewege der Welt und
wird mit der HANSEATIC inspiration im August/ September 2022 durchfahren. Die
HANSEATIC nature fährt in diesem Zeitraum durch das Herzstück der
Nordwestpassage, eine der berühmtesten Seepassagen der Welt, die Polargeschichte
mit einzigartiger Natur verbindet. Zeitgleich nimmt die HANSEATIC spirit Kurs
auf Nordostgrönland und rund um Island, wo die Gäste das Naturschauspiel von
Vulkanen und Wasserfällen erleben können.

Darüber hinaus steuert die HANSEATIC inspiration im Zeitraum von September bis
Oktober 2021 die Great Lakes in Nordamerika an, deren Zusammenspiel aus
überwältigender Natur, einsamen Dörfern und interessanten Großstädten ein
unvergessliches Urlaubserlebnis darstellt. Es werden die fünf Großen Seen sowie
zahlreiche Brücken und acht Schleusen mit rund 100 Meter Höhenunterschied
durchfahren.

Im Frühsommer werden auch Routen entlang Europas Nord- und Westküste und im
Herbst unter anderem Expeditionen zu den Kanaren, Kapverden, Azoren und nach
Madeira angeboten. Abseits klassischer Kreuzfahrtrouten entdecken
Expeditionsgäste diese Regionen mit ganz neuen Augen.

Weitere besondere Reisen im neuen Katalog führen die Expeditionsschiffe nach
Süd- und Mittelamerika, in den Amazonas, nach Russisch Fernost und Alaska,
Asien, in den Westpazifik, in die Südsee sowie nach Neuseeland.

Der neue Hauptkatalog widmet besondere Expeditionen insbesondere auch den
„Jungen Entdeckern“ (10 – 17 Jahre). Ausgerichtet darauf, den jugendlichen
Wissensdurst zu stillen, hat Hapag-Lloyd Cruises in der Ferienzeit individuelle
Konzepte im Portfolio. Auf sechs neuen Reisen für „Junge Entdecker“ erleben
diese unter anderem Fährtensuche in der Wildnis und Zodiacfahrten im Eis.

Als Teil der neuen Expeditionsklasse verfügt die HANSEATIC nature über ein rein
deutschsprachiges Programm. Ab Mai 2021 trifft dies auch auf das neue
Schwesterschiff HANSEATIC spirit zu, während sich das zweisprachige Angebot der
HANSEATIC inspiration auch an internationale Gäste richtet. Ab Oktober 2020
fährt die HANSEATIC inspiration als Nichtraucherschiff. Auf der HANSEATIC spirit
reisen ausschließlich Erwachsene ab 18 Jahren.

Reisebeispiele:

Für junge Entdecker – Expedition Azoren und Madeira (NAT2122): Mit der HANSEATIC
nature vom 9.10.-21.10.2021 (12 Tage) von Porto nach Safi (Marrakesch) über
Azoren (Sao Miguel, Terceira, Pico, Faial, Sao Jorge) und Madeira (Funchal, Ilha
Deserta Grande). Buchbar ab 6.890 Euro inklusive An- und Abreisepaket. Weitere
Informationen unter: www.hl-cruises.de/NAT2122

– Great Lakes (INS2122): Mit der HANSEATIC inspiration vom
3.10.-18.10.2021 (15 Tage) von Chicago nach Toronto über Milwaukee,
Traverse City, Mackinac Island/ Lake Huron, Duluth/ Lake Superior,
Thunder Bay/ Lake Superior, Killarney/ Lake Huron, Parry Sound,
Tobermory, Windsor/ Detroit, Fahrt auf dem Lake Erie. Buchbar ab
9.890 Euro inklusive An- und Abreisepaket. Weitere Informationen
unter: www.hl-cruises.de/INS2122

– Semi-Circumnavigation Antarktis (Halbumrundung) (INS2203): Mit
der HANSEATIC inspiration vom 3.2.-11.3.2022 (35 Tage) von Ushuaia
nach Lyttelton (Christchurch) über die Süd-Shetland-Inseln und die
Antarktische Halbinsel, Fahrt durch Bellinghausenmeer, Amundsensee
und Rossmeer, über Ross Island, Terra Bay und Victoria Land, Kreuzen
vor Balleny Islands, Macquarie Island, Campbell Island, Auckland
Islands, Kreuzen vor Snares Island. Buchbar ab 26.400 Euro inklusive
An- und Abreisepaket. Weitere Informationen unter:
www.hl-cruises.de/INS2203

– Expedition Nordostpassage (INS2214): Mit der HANSEATIC
inspiration vom 19.8.-21.9.2022 (32 Tage) von Seward nach Tromsø über
Aleuten/ Alaska, St. Matthew Island, Tschuktschen Halbinsel,
Beringstraße, Tschuktschensee, Sibirien sowie Fahrt durch die
Ostsibirische See und die Laptewsee, Sewernaja Semlja, Isachenko
Insel, Uedineniya Insel, Nowaja Semlja, Fahrt durch die Berentssee/
Nordpolarmeer. Franz-Josef-Land, Murmansk, Kreuzen vor dem Nordkap.
Buchbar ab 24.360 Euro inklusive An- und Abreisepaket. Weitere
Informationen unter: www.hl-cruises.de/INS2214

– Expedition im Herzen der Nordwestpassage (NAT2217): Mit der
HANSEATIC nature vom 24.8.-11.9.2022 (18 Tage) von Kangerlussuaq nach
Kangerlussuaq über die Westküste Grönlands (Sisimiut, Disko Bucht),
Baffin Bay, Pond Inlet/ Baffin Island, im Herzen der Nordwestpassage
(u.a. Devon Island, Somerset Island, Kreuzen in der Victoria Strait,
Jenny Lind Island, Cambridg Bay/ Victoria Island, Prince of Wales
Island, Kreuzen im Peel Sound, Beechey Island. Seereise inklusive
Sonderflügen buchbar ab 13.290 Euro. Weitere Informationen unter:
www.hl-cruises.de/NAT2217

– Expedition Nordostgrönland und rund um Island (SPI2218): Mit der
HANSEATIC spirit vom 27.8.-10.9.2022 (14 Tage) von Reykjavik nach
Reykjavik über Islands Ostküste (Djupivogur und Seydisfjördur) und
Islands Nordküste (Akureyri und Grimsey), Ittoqqortoormiit/ Grönland,
Nordostgrönland-Nationalpark (u.a. König Oskar Fjord, Alpefjord,
Segelsallskapet Fjord, Ella Ø, Kaiser Franz Josef Fjord, Myggbukta)
und Islands Westküste (Isafjördur). Buchbar ab 10.070 Euro inklusive
An- und Abreisepaket. Weitere Informationen unter:
www.hl-cruises.de/INS2218

Informationen zu Hapag-Lloyd Cruises unter www.hl-cruises.de – Aktuelle
Pressemeldungen sowie Bildmaterial unter www.hl-cruises.de/presse – PASSAGEN.tv
unter www.hl-cruises.de/passagentv/ – Hapag-Lloyd Cruises Blog unter
www.hl-cruises.de/blog

Pressekontakt:

Negar Etminan
Leiterin der Unternehmenskommunikation
Tel: +49 40 307030-391
E-Mail: presse@hl-cruises.com

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OTS: Hapag-Lloyd Cruises

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Neue Mehrwertsteuer für Bahntickets: So viel sparen Reisende nun wirklich

Pepper Media Holding GmbH

Berlin (ots) – Bahnfahren soll attraktiver werden. Das ist das erklärte Ziel der
Bundesregierung. Und dieses Ziel lässt sich die Große Koalition einiges kosten.
Pünktlich zum 1. Januar ist der Mehrwertsteuersatz bei Fernverkehrtickets von 19
auf sieben Prozent gesunken. Der Staat verzichtet damit jährlich auf
Steuereinnahmen in Höhe von 400 Millionen Euro. Das Ziel der
Mehrwertsteuereform: Rund fünf Millionen Reisende sollen vom Auto und Flugzeug
auf die Bahn umsteigen. Ob Bahnfahren nun wirklich preiswerter ist, hat das
Verbraucherforum mydealz analysiert.

Wer am 28. Januar mit der Bahn von Bremen nach Saarbrücken und am 30. Januar
wieder zurückfährt, zahlt im Flextarif mit 217,60 Euro 14,7 Prozent weniger als
noch in der Zeit vom 5. bis zum 7. November. 23,2 Prozent sparen Reisende, die
am 28. Februar mit der Bahn für 145,60 Euro statt 189,50 Euro von Düsseldorf
übers Wochenende nach Karlsruhe und am 1. März wieder zurückfahren. Dass beide
Fälle keine Ausnahmen sind, zeigt eine Stichprobe des Verbraucherforums mydealz.
Für 760 innerdeutsche Verbindungen haben die mydealz-Betreiber die Preise für
Fahrkarten im Flex- und Spartarif verglichen. Fahrten im Flextarif sind nun 10,9
Prozent (22,05 Euro) preiswerter als noch im November und Dezember 2019. Die
Preise für Fahrkarten im Spartarif sind zeitgleich um 34,4 Prozent (39,18 Euro)
gesunken. Doch nicht alle Fahrgäste profitieren gleichermaßen von den
günstigeren Ticketpreisen.

Bahnfahren ist vor allem am Wochenende günstiger geworden

Reisende, die werktags mit der Bahn fahren, zahlen am wenigsten für ihre
Fahrkarten. Reisende, die am Wochenende mit der Bahn fahren, profitieren am
stärksten vom Preisrückgang. Das sind zwei Kernergebnisse, zu denen das
Verbraucherforum mydealz bei seiner Stichprobe gelangt ist.

Was auf den ersten Blick widersprüchlich klingt, dürfte eine einfache Erklärung
haben: Weil die Nachfrage am Wochenende generell größer ist, sind die Preise
dort höher. Während die Zahl der Geschäftsreisenden an Werktagen aber nur leicht
zurückgegangen ist, sind zurzeit deutlich weniger Reisende am Wochenende privat
unterwegs. In der Folge sinken die Preise für Bahnfahrten am Wochenende
schneller als die Preise für Bahnfahrten an Werktagen. Deutlich macht dies ein
Vergleich der Fahrpreise, die mydealz bei der ersten Stichprobe für Bahnfahrten
im November und Dezember und bei der zweiten Stichprobe für Bahnfahrten im
Januar und Februar ermittelt hat.

Auf den 760 analysierten Verbindungen haben Reisende im November und Dezember
für Bahnfahrten werktags noch 188,46 Euro im Flextarif und 101,27 Euro im
Spartarif gezahlt. Fahrten am Wochenende kosteten 205,54 Euro (Flextarif)
beziehungsweise 126,28 Euro (Spartarif). Je nach Wochentag unterschieden sich
die Preise im Flextarif also um 8,3 Prozent (17,08 Euro) und im Spartarif um
19,8 Prozent (25,01 Euro).

In der Zwischenzeit sind die Preise für Bahnfahrten am Wochenende aber schneller
gesunken als die für Bahnfahrten am Wochenende. Wer werktags Bahn fährt, zahlt
im Flextarif nun durchschnittlich 7,4 Prozent (13,88 Euro) und im Spartarif 33,0
Prozent (33,40 Euro) weniger als noch in der Vorweihnachtszeit. Bahnfahrten am
Wochenende sind im Flextarif hingegen nun durchschnittlich 12,4 Prozent (25,39
Euro) und im Spartarif sogar 35,5 Prozent (44,96 Euro) preiswerter als noch Ende
letzten Jahres.

In der Folge haben sich die Preisunterschiede angeglichen: Reisende zahlen auf
den 380 analysierten Strecken aktuell im Schnitt 180,07 Euro im Flextarif und
81,85 Euro im Spartarif, wenn sie freitags mit der Bahn hin- und sonntags
zurückfahren. Wenn sie dienstags mit der Bahn hin- und donnerstags zurückfahren,
zahlen Reisende im Flextarif hingegen 175,04 Euro und im Spartarif 67,87 Euro.
Bahnfahren ist werktags im Flextarif also nur noch 2,9 Prozent (5,03 Euro) und
im Spartarif 20,1 Prozent (13,98 Euro) günstiger als am Wochenende.

Nicht alle Bahnfahrten sind günstiger geworden

Auch wenn Bahnfahren rein rechnerisch günstiger geworden ist, profitieren nicht
alle Reisende von den gesunkenen Durchschnittspreisen. Hinter ihnen verbergen
sich vielmehr große Unterschiede. Verglichen mit dem letzten November und
Dezember sind Bahnfahrten an Werktagen im Spartarif zwar nun in 352 von 380
Fällen und im Flextarif in 306 von 380 Fällen günstiger geworden während am
Wochenende die Preise für 348 von 380 Fahrten (Spartarif) beziehungsweise 320
von 380 Fahrten (Flextarif) gesunken sind. Auf einigen Bahnstrecken zahlen
Reisende aber nun nicht weniger, sondern mehr als noch Ende letzten Jahres.

Im Vergleich zur Vorweihnachtszeit sind vor allem die Preise für Bahnfahrten an
Werktagen gestiegen. Im Flextarif sind werktags nun Bahnfahrten auf 73 von 380
Strecken und im Spartarif Fahrten auf 25 von 380 Strecken teurer als im November
letzten Jahres. Am Wochenende müssen Reisende nun für 56 von 380 Fahrten
(Flextarif) beziehungsweise 26 von 380 Fahrten (Spartarif) mehr zahlen als noch
im Dezember 2019.

Besonders starke Preisanstiege bei den Flextarifen zeigten sich bei der
Stichprobe beispielsweise werktags auf der Strecke Leipzig-Düsseldorf und am
Wochenende auf der Strecke Saarbrücken-Dortmund. Für die Hin- und Rückfahrt
zwischen Leipzig und Düsseldorf müssen Reisende werktags nun 259,00 statt 208,00
Euro zahlen, also 24,5 Prozent (51,00 Euro) mehr. Fahrten zwischen Saarbrücken
und Dortmund kosten am Wochenende mit 195,40 Euro nun 27,2 Prozent (41,80 Euro)
mehr als noch in der Vorweihnachtszeit. Bei den Spartarifen beläuft sich die
größte Preissteigerung an Werktagen auf 55,9 Prozent (48,0 Euro) auf der Strecke
Stuttgart-Dortmund. Wer hier werktags fährt, zahlt aktuell 133,80 statt 85,80
Euro. 57,5 Prozent (45,90 Euro) mehr müssen Reisende am Wochenende ausgeben,
wenn sie zwischen Dresden und Memmingen verkehren. Statt 79,90 Euro kosten Hin-
und Rückfahrt hier im Spartarif nun 125,80 Euro.

Stark gesunken sind die Flextarif-Preise beispielsweise auf den Strecken
Nürnberg-Köln (Wochenende) und Mannheim-Düsseldorf (werktags). Wer in Nürnberg
wohnt und das Wochenende in Köln verbringen möchte, zahlt für Hin- und Rückfahrt
im Flextarif aktuell nur 175,10 Euro – 32,4 Prozent (83,90 Euro) weniger als
noch in der Vorweihnachtszeit. Fahrten zwischen Mannheim und Düsseldorf kosten
werktags im Flextarif nun 115,00 Euro statt 164,00 Euro, also 28,1 Prozent
(45,00 Euro) weniger. Ähnlich viel sparen können Reisende, die Spartarif-Tickets
für die Strecken München-Münster und Karlsruhe-Hamburg kaufen. Fahrten zwischen
München und Münster kosten mit 141,80 Euro nun 37,2 Prozent (84,00 Euro) weniger
als Ende letzten Jahres. Fahrten auf der Strecke Karlsruhe-Hamburg kosten
werktags nun 55,80 Euro statt 163,80 Euro, also sogar 65,9 Prozent (108,00 Euro)
weniger.

Viele Gründe für günstigere Fahrkarten denkbar

Unklar ist, wieso genau sich die Fahrkartenpreise in verschiedene Richtungen
entwickeln. Wirkt sich die Mehrwertsteuerreform nicht auf allen Strecken
gleichmäßig aus? Oder verkauft die Bahn Fahrkarten für manche Verbindungen
schlicht preiswerter, weil auf diesen Strecken nun weniger Fahrgäste reisen als
in der Vorweihnachtszeit?

Die Wahrheit dürfte irgendwo dazwischen liegen. Fakt ist, dass der Gesetzgeber
die Deutsche Bahn nicht verpflichtet hat, Reisende von der Steuererleichterung
profitieren zu lassen. Ihr bleibt also ein gewisser Spielraum. Gleichwohl hat
Bahn-Vorstand Roland Pofalla schon Ende Dezember gegenüber der dpa angekündigt,
die Preise für alle Fernverkehrtickets um zehn Prozent zu senken.

Viel spricht aber dafür, dass sich auf vielen Strecken (auch) die saisonal
bedingt schwächere Nachfrage auf die Fahrkartenpreise auswirkt. Dass die Preise
für kontingentierte Fahrkarten im Spartarif deutlich stärker gesunken sind als
die für Fahrkarten im Flextarif, liegt beispielsweise auch daran, dass insgesamt
weniger Reisende unterwegs sind und sich günstigere Spartickets so leichter
buchen lassen.

Hinzu kommt, dass Reisen aktuell generell günstiger ist als noch in der
Vorweihnachtszeit: Neben Bahnfahren ist auch Fliegen nun im Januar und Februar
preiswerter als noch im November und Dezember. Für 516 Verbindungen konnte
mydealz die Flugpreise vergleichen. Im Mittel sind Tickets für Flüge an
Werktagen nun 11,2 Prozent (41,61 Euro) und für Flüge am Wochenende sogar 33,7
Prozent (127,28 Euro) günstiger als Ende letzten Jahres. Auch Flugpreise
entwickeln sich jedoch in verschiedene Richtungen: Verglichen mit dem November
und Dezember sind die Flugpreise in 336 Fällen gesunken, in 16 Fällen konstant
geblieben und in 164 Fällen gestiegen.

Die Bahn ist schon jetzt das günstigere Verkehrsmittel

Bleiben die Preisverhältnisse konstant, kann die Mehrwertsteuerreform als Erfolg
gelten. Auch wenn die Luftverkehrssteuer erst zum 1. April 2020 je nach
Streckenlänge um rund sechs bis 17 Euro steigt, ist die Bahn schon jetzt auf den
meisten Strecken das preiswertere Verkehrsmittel: An Werktagen sind Reisende,
der mydealz-Stichprobe zufolge, mit der Bahn auf 309 von 321 vergleichbaren
Verbindungen (96,3 Prozent) am preiswertesten unterwegs, am Wochenende auf 276
von 312 Verbindungen (88,5 Prozent). Sind Fahrkarten im Spartarif erhältlich,
beträgt der Preisvorteil der Bahn gegenüber dem Flugzeug (ohne Gepäck) werktags
80,1 Prozent (274,77 Euro) und am Wochenende sogar 81,4 Prozent (182,38 Euro).
Fahrkarten im Flextarif sind werktags 47,9 Prozent (164,44 Euro) und bei Fahrten
am Wochenende immerhin noch 31,6 Prozent (83,79 Euro) preiswerter als Flüge.

Verglichen mit der ersten Stichprobe, die mydealz für Reisen in der Zeit vom 5.
bis zum 7. November und 6. bis zum 8. Dezember 2019 durchgeführt hat, schneidet
die Bahn heute deutlich besser ab. Auch damals schon war die Bahn in vielen
Fällen das preiswertere Verkehrsmittel: Werktags war Bahnfahren bei der ersten
Stichprobe in 251 von 265 Fällen (94,7 Prozent) die günstigere Art zu reisen, am
Wochenende in 180 von 247 Fällen (72,9 Prozent). Im Spartarif lag der
durchschnittliche Preisvorteil von Fahrkarten gegenüber Flugtickets werktags bei
72,8 Prozent (273,27 Euro) und am Wochenende bei 52,6 Prozent (145,31 Euro). Im
Flextarif betrug der Preisvorteil werktags 48,3 Prozent (181,39 Euro) und am
Wochenende 23,6 Prozent (65,26 Euro).

Allzu viele Abstriche beim Komfort müssen Bahnreisende im Vergleich zum Flugzeug
kaum machen. Im Gegenteil: Allen Klischees zum Trotz wären Reisende auf den 760
von mydealz analysierten Verbindungen mit der Bahn schneller von A nach B
gekommen als mit dem Flugzeug. Für jede der 512 vergleichbaren Verbindungen
benötigen Reisende mit der Bahn pro Strecke vier Stunden und 15 Minuten und mit
dem Flugzeug fünf Stunden und neun Minuten (reine Flugzeit). Wer Bahn fährt,
muss dabei allerdings 0,84 Mal umsteigen während Flugreisende pro Strecke nur
0,82 Mal umsteigen müssen. Wer fliegt, muss allerdings zusätzliche Zeit für die
Gepäckabgabe, die Sicherheitskontrolle und das Boarding einplanen.

Das Flugzeug ist selten eine Alternative

Die großen Preisunterschiede und der unerwartete Zeitvorteil der Bahn lassen
allerdings auf ein Kernproblem des Flugzeugs schließen: Es eignet sich
tatsächlich nur auf wenigen Strecken als Alternative zur Bahn oder zum Auto.
Tatsächlich nämlich lassen sich mit dem Flugzeug manche innerdeutschen Strecken
nur mit mehreren Zwischenstopps bewältigen.

Wer am 28. Februar von Bremen nach Saarbrücken fliegen und am 1. März
zurückfliegen möchte, muss beispielsweise Zwischenstopps in München und Hamburg
einplanen und ist pro Strecke zwölf Stunden und 55 Minuten unterwegs. Und wer am
28. Januar von Dortmund nach Friedrichshafen fliegen und am 30. Januar wieder
zurückfliegen möchte, der ist pro Strecke 14 Stunden und 17 Minuten unterwegs
und landet unterwegs in München, Breslau und Frankfurt. All das hat seinen
Preis: Hin- und Rückflug zwischen Bremen und Saarbrücken kosteten bei der
Stichprobe so 1.080 Euro und der Flug von Dortmund nach Friedrichshafen sogar
1.343 Euro – jeweils zuzüglich Gepäck. Selbst im Flextarif sind Fahrten auf der
Strecke Bremen-Saarbrücken mit 204,60 Euro und Dortmund-Friedrichshafen mit
218,30 Euro deutlich preiswerter. Nur hartgesottene Flugfans oder Meilensammler
kämen so auf die Idee, diese Strecken mit dem Flugzeug zu bewältigen. Die Bahn
ist hier klar im Vorteil.

Vor allem auf Strecken von und nach Berlin ergibt sich indes ein anderes Bild.
Wer Ende Januar dienstags von Köln nach Berlin fliegt und donnerstags
zurückkehrt, zahlt bei Easyjet so 56 Euro und ist eine Stunde und 15 Minuten
unterwegs. Die Fahrt mit der Bahn dauert vier Stunden und 18 Minuten. Sie kostet
107,80 Euro im Spar- und satte 224,80 Euro im Flextarif. Ähnlich teuer sind
Bahnfahrten zwischen Berlin und München. Mit dem Zug sind Reisende hier seit
Eröffnung der Schnellstrecke im Dezember 2017 zwar nur noch vier Stunden und
dreißig Minuten unterwegs. Die Hinfahrt am 28. Februar und Rückfahrt am 1. März
sind aber deutlich teurer als der achtzigminütige Flug. Die Bahnfahrkarte kostet
im Spartarif 95,80 Euro und im Flextarif 282,10 Euro. Wer mit Easyjet fliegt,
zahlt hingegen nur 66 Euro.

Es sind stark frequentierte Strecken wie diese, auf denen die Bahn noch an sich
arbeiten muss. Die Reform der Mehrwertsteuer war hier ein Schritt in die
richtige Richtung. Auch nach der Erhöhung der Luftverkehrssteuer zum 1. April
hinkt die Bahn dem Flugzeug aber auf manchen Strecken noch hinterher – beim
Preis und der Reisedauer. Ob sie sich auf das Umweltbewusstsein und die
Kompromissbereitschaft der Reisenden verlassen kann, wird sich zeigen.

— Grafiken

Grafiken und Diagramme können Sie hier zur freien redaktionellen Verwendung
herunterladen: https://mdz.me/bahngrafiken

— Datenblatt: Ein Datenblatt mit Rohdaten zur Analyse findet sich hier:
https://mdz.me/zugvsflug

— Hinweis zur Methodik:

Die obenstehenden Resultate sind das Ergebnis zweier Stichproben, die das
Verbraucherforum mydealz im Zeitraum vom 21. bis zum 25. Oktober 2019
beziehungsweise vom 13. bis zum 15. Januar 2020 durchgeführt hat. Für 380
verschiedene innerdeutsche Strecken zwischen den zwanzig Orten mit den nach
Passagierzahlen größten deutschen Flughafen hat mydealz die Preise sowie die
Reisedauer und Anzahl der Zwischenstopps/Umstiege fürs Bahnfahren und Fliegen
mithilfe des Flugpreisvergleichsportals Skyscanner und der Internetseite der
Deutschen Bahn ermittelt und verglichen. Differenziert wurde hierbei zwischen
den Flexpreisen und Sparpreisen der Deutschen Bahn sowie zwischen Flugpreisen
mit und ohne Gepäck. Ermittelt wurden die Daten mit zwei Wochen Vorlauf für die
Zeit vom 5. November (Hinfahrt/-flug) und 7. November (Rückfahrt/-flug)
beziehungsweise für die Zeit vom 28. Januar bis zum 30. Januar 2020 sowie mit
sechs Wochen Vorlauf für die Zeit vom 6. Dezember und 8. Dezember
beziehungsweise für die Zeit vom 28. Februar bis zum 1. März 2020.

— Über mydealz (www.mydealz.de):

mydealz wurde im Jahr 2007 von Fabian Spielberger als Blog gegründet und ist
heute mit 50,9 Millionen Kontakten pro Monat die größte
Social-Shopping-Plattform. 6,7 Millionen Konsumenten (Unique User) nutzen
mydealz jeden Monat, um Angebote einzustellen, zu diskutieren und zu bewerten
und so Produkte zu den besten Konditionen am Markt zu finden. Seit 2014 ist
mydealz Teil der Pepper.com-Gruppe, die als weltweit größte Shopping-Community
neben Deutschland auch in Brasilien, Frankreich, Großbritannien, Indien, Mexiko,
den Niederlanden, Österreich, Polen, Russland und Spanien betreibt. Monatliche
nutzen 25 Millionen Verbraucher die zwölf Pepper-Plattformen, um sich über
aktuelle Angebote auszutauschen und 12.000 Kaufentscheidungen pro Minute zu
treffen.

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Fernweh inklusive: Das neue MOTOR KLASSIK SPEZIAL stellt die schönsten Reisen mit Oldtimern und Youngtimern vor (FOTO)

Motor Presse Stuttgart

Stuttgart (ots) – Eine Tour über die berühmten Alpenpässe Iseran, Galibier oder
Izoard im Porsche 911 Targa, ein Erinnerungsausflug im Ford Taunus durchs Elsass
oder die Fahrt im Alfa Romeo Spider über die sonnige Amalfitana-Küstenstraße in
Italien – das sind nur drei von insgesamt 20 Traumreisen zum Selberfahren im
neuen Spezial von MOTOR KLASSIK, dem Magazin für klassische Autos der Motor
Presse Stuttgart. Schon die faszinierenden Bilder in dem 164 Seiten starken
Sonderheft wecken Fernweh. Und eines ist klar: Am eindrucksvollsten erlebt man
diese Routen in einem klassischen Auto.

Jede Reportage in dem neuen MOTOR KLASSIK SPEZIAL wird durch einen eigenen
Servicekasten mit ausführlichen Reiseinformationen ergänzt, die alles
Wissenswerte über die Reiseregion, die Anfahrt sowie Übernachtungsmöglichkeiten
nennen. Eine detaillierte Landkarte vervollständigt den jeweiligen Serviceteil,
um jede dieser Routen nachfahren zu können – selbst eine rund 3.000 Kilometer
lange Tour durch Marokko, wie sie sechs MOTOR KLASSIK-Leser mit ihren drei, fast
70 Jahre alten Citroën Traction Avant („Gangsterlimousinen“) unternommen haben.

Selbstverständlich entlässt die Redaktion von MOTOR KLASSIK ihre Leser nicht
ohne wertvolle Tipps zur Vorbereitung auf kleine oder große Fahrten. Darüber
hinaus werden die wichtigsten Anbieter von organisierten Reisen für Oldtimer und
Youngtimer genannt sowie die interessanten Veranstaltungstermine 2020 für
Oldtimer- und Youngtimerfans. Das vielfältige Informationsangebot des
Sonderhefts wird durch aktuelle und bewährte Reiseliteratur abgerundet. Alles in
allem sollte damit dem Reiseerlebnis nichts mehr im Wege stehen, meint der
verantwortliche Redakteur Michael Schröder: „Klassiker sind nicht
unzuverlässiger als moderne Autos. In ihnen zu verreisen, macht aber viel mehr
Spaß.“

Das MOTOR KLASSIK SPEZIAL „Die schönsten Reisen für Oldtimer und Youngtimer
2020“ ist ab sofort zum Preis von 9,90 Euro am Kiosk oder im Shop der Motor
Presse Stuttgart unter shop.motorpresse.de erhältlich.

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Urlaubstrends 2020: Sportreisen werden immer ausgefallener (FOTO)

Sport.Tourismus.Forum

St. Gallen (ots) – „Warum ist das neue Wohin“ lautete das Motto beim
Sport.Tourismus.Forum in St. Gallen. Das Sporterlebnis ist ausschlaggebend für
den Urlaubsort.

Golfen auf der Klippe, der Laufurlaub mit Marathonlegende Viktor Röthlin oder
die „Tour de Suisse“ für alle – Sporturlaub liegt im Trend. Für welche Trends
sich Touristiker fit machen sollten, das wurde vergangenen Freitag beim
„Sport.Tourismus.Forum“ in St. Gallen diskutiert. Fakt ist: Noch bleiben viele
Potentiale ungenützt.

Sport als strategischer Türöffner für Tourismus

45 Prozent der Bevölkerung in Deutschland, Österreich und der Schweiz betreiben
intensiv eine oder mehrere Sportarten. Studien belegen, dass die Sportausübung
zunehmend zum zentralen Kriterium für die Wahl der Urlaubsdestination wird. Und
auch die Jugend ist in Bewegung. „66 Prozent der Generation Z treibt ein Mal pro
Woche bis täglich Sport“, sagt Andreas Knupfer von Nielsen Sports. Als
Destination müsse man die Zielgruppe und ihre Sportart genau verstehen, um sie
als Gäste nachhaltig zu gewinnen. Sport als nettes Nebengeräusch im Urlaub
funktioniert auf Dauer nicht. Die Angebote müssen ausdifferenziert und in die
Tiefe gedacht werden.

Sport real und virtuell

„Heute stellt sich nicht mehr die Frage, wo man seinen Sport ausüben kann,
sondern wie man ihn ausübt“, verdeutlicht Marketingexperte Stefan Schiel von
Marketmind. Warum ist das neue Wohin. Sport ist ein Teil des Lifestyles, der in
der Community geteilt wird. Gäste wollen individualisierbare Angebote. „Was
Snapchat für Jugendliche ist, ist Strava für Radsportler.“ Laut Schiel fangen
Tourismusregionen erst langsam an zu verstehen, wie sie solche Kooperationen und
Spezialisierungen für sich nutzen können. Ein positives Beispiel dafür ist die
Neuausrichtung der „Tour des Suisse“. Künftig werden Touristen real und virtuell
auf die Originalstrecke der Tour geschickt.

Radsport neu gedacht – auf den Spuren der Profis

Neuerdings erleben Gäste die „Tour de Suisse“ auf dem eigenen Radsattel. „Wir
schicken Hobbysportler mit Begleitfahrzeugen und Guides auf die Originalstrecke.
Man darf sich wie ein Profi fühlen – nur ohne Rennen“, erklärt Joko Vogel, Co
Geschäftsleitender der Tour de Suisse, das Konzept. Anders als bei vielen
Radklassikern, wird hier die gesamte Strecke der Tour abgefahren. Das macht das
Angebot bisher weltweit einzigartig. Das Profirennen wird so zum Erlebnis für
jedermann. „Und wir sind schon fast ausverkauft“, sagt Vogel. Aber auch virtuell
soll das Radrennen Touristen in die Schweiz locken. Zusammen mit dem
Software-Anbieter Rouby wurden die Stecken der Rundfahrt digitalisiert. „Während
man auf dem Rollentrainer sitzt, zieht das Schweizer Panorama an einem vorbei.“
Gäste können die Highlights der Strecken trainieren, sich direkt mit den Profis
vergleichen und auf ihren Radurlaub in der Schweiz virtuell vorbereiten.

Kooperationen mit Bundesligisten bringen Touristen

Wie man mit den richtigen Partnern im Boot Gäste lockt, davon sprachen Vertreter
der Fussballclubs Borussia Mönchengladbach und Schalke 04. Die Bundesligisten
haben bereits erfolgreiche Kooperationen im Tourismus initiiert. Mit der Fohlen
Fussballschule setzt der Bundesligist auf Imagebildung und Nachwuchsförderung in
der Schweiz. „Primär geht es uns um Marken und Imagebildung, wir verdienen nicht
viel damit“, so Wolfgang Heilmann, Bereichsleiter int. Projekte von Borussia
Mönchengladbach. Die grosse Resonanz der FohlenCamps auf Sozialen Medien spricht
für sich. Der Ball rollt auch in Osttirol. Dort haben die Ferienregion
Nationalpark Hohe Tauern und der FC Schlke 04 auf fünf Jahre einen
Tourismuspartnervertrag abgeschlossen. Die Destination profitiert von den
Sponsoren- und Partnernetzwerken des Clubs. Die Bandenwerbung öffnet der
Ferienregion die Türen für Gäste aus Deutschland. „Schalke ist der Multiplikator
für die Fans, um bei uns Urlaub zu machen“, sagt Roland Rauch, Geschäftsführer
der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Schalke 04 hat als fünft grösster
Fussballverein der Welt knapp 150.000 Fans. Das Potential für die Region ist
enorm. „Unsere Fans sind von der Region begeistert“, meinte auch Peter Schwabe,
Director Sales von FC Schalke 04.

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Tel. +41 (0) 71223 78 82
www.sporttourismusforum.com

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Autostadt schließt erfolgreiches Jahr 2019 ab (FOTO)

Autostadt GmbH

Wolfsburg (ots) –

– 2.113.000 Besucherinnen und Besucher
– 148.017 Fahrzeugübergaben
– Eröffnung der Eventlocation „Hafen 1“ mit Global Top Management
Conference und Movimentos
– Ausblick 2020: Volkswagen Brand Experience und Autostadt
Jubiläum

Das Jahr 2019 war ein erfolgreiches für die Autostadt in Wolfsburg: Erneut
besuchten weit über 2 Millionen Menschen (2.113.000) die Kommunikationsplattform
des Volkswagen Konzerns (2018: 2.279.000). Im Februar wurde der 40-millionste
Gast seit der Eröffnung der Autostadt im Jahr 2000 begrüßt. Die Zahl der
Fahrzeugübergaben lag 2019 mit 148.017 auf Vorjahresniveau (2018: 149.658). Die
3-millionste Auslieferung (Volkswagen T-Cross) wurde im KundenCenter im November
2019 gefeiert.

Roland Clement, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt: „2019 hat die
Autostadt ihre Ziele erreicht: Mehr als 2 Millionen begeisterte Menschen haben
unseren Themenpark besucht und weit mehr Gäste als in den Jahren davor haben
sich durch den Kauf einer Jahreskarte für die Autostadt entschieden. Erneut
haben wir jeden vierten Volkswagen in Deutschland ausgeliefert. Seit der
Eröffnung von ‚Hafen 1′ im Juni 2019 wächst unser neues Konferenzgeschäft sehr
gut und Volkswagen, Wolfsburg und die Autostadt profitieren davon. Das
zurückliegende Jahr zeigt uns deutlich, dass wir mit einem vielfältigeren
Programmangebot und zahlreichen Attraktionen den richtigen Weg eingeschlagen
haben.“

Fahrzeugübergaben

Die Autostadt bestätigte im vergangenen Jahr erneut ihre führende Position als
weltgrößtes Auslieferungszentrum: 148.017 Neuwagen wurden 2019 im KundenCenter
übergeben (2018: 149.658). Ihren hohen Gesamtmarktanteil von 26,0 Prozent (2018:
26,1 Prozent) aller in Deutschland an Kunden übergebenen Volkswagen Pkw konnte
die Autostadt damit halten. Ein besonderer Moment war die Übergabe des
3-millionsten Neuwagens (Volkswagen T-Cross in der Farbe Reef Blue Metallic) an
Familie Peitz aus Berlin. Eine wichtige Wegmarke war zudem die Übergabe des
250.000sten elektrifizierten Fahrzeugs, eines e-Golf (Stromverbrauch, kWh/100
km: kombiniert 13,8 – 12,9; CO2-Emission kombiniert, g/km: 0; Effizienzklasse:
A+). Eine Premiere gab es im Oktober 2019 mit der Auslieferung des ersten
Scania-Lkws. Zudem erweiterte die Autostadt ihren Fuhrpark mit der Anschaffung
eines gasbetriebenen Scania Busses.

Eventlocation „Hafen 1“

Die Global Top Management Conference (GTMC) war die erste Veranstaltung von
Volkswagen in der neuen Eventlocation „Hafen 1“. In nur sechs Monaten gebaut,
bietet sie Platz für große und kleine Veranstaltungen von Volkswagen, der
Autostadt sowie externer Firmen. Die 17. Ausgabe des Tanzfestivals Movimentos
fand 2019 erstmals in „Hafen 1“ statt und bot fünf renommierten Tanzcompanys aus
vier Ländern eine angemessene Bühne. Die Auslastung lag 2019 bei 93 Prozent.

Elektromobilität

Gemeinsam mit der Konzernmarke Audi elektrisierte die Autostadt ihre
Besucherinnen und Besucher im Frühjahr: Zehn Audi e-tron (Stromverbrauch,
kWh/100 km: 24,6-23,7 (NEFZ); 26,2-22,6 (WLTP); CO2-Emission kombiniert in g/km:
0; Energieeffizienzklasse A+) standen für kostenfreie Probefahrten durch das
Wolfsburger Stadtgebiet zur Verfügung. Im Dezember eröffnete die Ausstellung
„Get“ ready for ID.“ in der KonzernWelt: Dort erleben Gäste die neue
Elektromobilität von Volkswagen anhand spannender Exponate wie dem ID. View oder
ID. Kickstart. Sie erfahren alles rund um das Thema Laden und Ladeinfrastruktur
inklusive Wall-Boxen und ID. Chargern und erleben, wie einfach die Handhabung
ist. Auf den Parkplätzen der Autostadt stehen seit 2019 für Gäste auch bereits
zwei flexible DC-Schnellladesäulen mit bis zu 100 kW Leistung zur Verfügung.

Events: Sommerfestival, Mikromobilität, Winterevent

Mehr als 50 Acts traten im Rahmen des neuen Sommerfestivals vom 19. Juli bis zum
1. September auf den Bühnen im Themenpark auf. Musikgrößen wie Revolverheld,
Adel Tawil oder Andreas Bourani begeisterten 364.000 Besucher, darunter vor
allem junges Publikum (2018: 335.000). Automobile Highlights während des Sommers
waren der ID.3 als getarnter Prototyp, der SEDRIC School Bus (seriennahe
Studie), MOIA-Shuttles sowie zum Selbsttesten, der Volkswagen Streetmate und eXS
Kickscooter von SEAT. Vom 29. November 2019 bis zum 5. Januar 2020 verwandelte
sich die Autostadt in eine magische „Winter Wunder Stadt“ mit insgesamt 461.000
Gästen (2018/2019: 455.000). Ein Besuchermagnet waren die fünf
Tabaluga-Eisshows, die exklusiv von der Autostadt gemeinsam mit Peter Maffay
entwickelt wurden.

Mobilität: Sim Racing, Ducati, brasilianische Klassiker

Seit März 2019 haben rennsportbegeisterte Gäste der Autostadt in der SIM
Mobility die Möglichkeit, auf vier Simulatoren – zum Beispiel auf dem ID. R –
ihre Fahrkünste zu testen und auf berühmten Rennstrecken wie dem Nürburgring
oder Hockenheimring ihre Runden zu drehen. Das erste Angebot für Motorradfahrer
schuf die Autostadt gemeinsam mit Ducati pünktlich zum Beginn der neuen Saison
im April 2019: Auf einem neu gestalteten Parcours absolvieren seitdem
Motorradfahrerinnen und -fahrer ein Sicherheitstraining auf dem eigenen
Motorrad. Die Rallye- und Messeauftritte standen 2019 anlässlich des 60.
Jahrestages der Volkswagen Werksgründung in Anchieta unter dem Motto „Feito no
Brasil – Born local“. Damals wurden in Brasilien Fahrzeuge exklusiv für den
lokalen Markt produziert – heute wird diese Strategie wieder aufgegriffen.

Pädagogische Angebote und Auszeichnung durch UNESCO-Kommission

Die Autostadt bietet Gästen aller Altersstufen ein umfangreiches
Bildungsangebot. Im zurückliegenden Jahr konnte der außerschulische Lernort zum
dritten Mal über 500.000 Schülerinnen und Schüler verzeichnen. Auch 2019 nutzte
der Großteil der Besucher die offenen Angebote ohne Voranmeldung. Zu den
beliebtesten buchbaren Angeboten gehörten der Workshop „Motorentechnik“. Auf der
IdeenExpo in Hannover präsentierte die Autostadt im Juni gemeinsam mit ihren
Partnerschulen verschiedene interaktive Workshops rund um die Zukunftsthemen
Robotik und autonomes Fahren. Am Jahresende wurde die Autostadt mit dem höchsten
Auszeichnungsgrad als vorbildlicher Lernort für „Bildung für nachhaltige
Entwicklung“ (BNE) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und
der Deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnet.

Die Gastronomie der Autostadt

Zum Jahresauftakt 2019 entwarfen die Köche von Mövenpick besondere Menüs für die
erfolgreiche Konzertreihe „Concert & Kitchen“. Zur Neueröffnung des Eiscafés
„Cool & Creamy“ wurde ein innovatives Restaurantkonzept mit Stickstoffeis und
außergewöhnlichen Dessertkreationen präsentiert. Das Restaurant „Chardonnay“ bot
in 2019 mit der Umgestaltung zur buchbaren Eventlocation Weihnachtsfeiern,
Kochworkshops und Küchenpartys an. Die Manufaktur „Das Brot.“ wurde bei der
achten Bioland Brotprüfung ausgezeichnet – besonders überzeugen konnte das
Krustenbrot, das die Medaille in Gold erhielt.

The Ritz-Carlton zum elften Mal drei Sterne und Travellers‘ Choice Award 2019

Für das The Ritz-Carlton, Wolfsburg in der Autostadt war es ein sehr
erfolgreiches Jahr: Die Auslastung konnte im Vergleich zum Vorjahr gesteigert
werden und lag 2019 bei exzellenten 76 Prozent (2018: 72 Prozent). Bereits zum
elften Mal in Folge vergab der Guide Michelin die Höchstwertung von drei Sternen
an Sven Elverfeld und sein Team des Gourmetrestaurants Aqua. Im Gault-Millau
wurde das Aqua mit 19.5 Punkten ausgezeichnet. Für die Community der
Reise-Website TripAdvisor® war das Wolfsburger Hotel zudem das drittbeste
Luxushotel in Deutschland.

Ausblick 2020: Volkswagen Brand Experience und Autostadt Jubiläum

Vom 27. Januar bis zum 18. März 2020 findet am Stammsitz des Volkswagen Konzerns
die „Brand Experience“ statt: 17.000 Händlerinnen und Händler aus der ganzen
Welt besuchen im Rahmen der Veranstaltung unter anderem das Volkswagen Werk,
„Hafen 1“ und den Themenpark am Mittellandkanal. Im Mittelpunkt stehen der Golf
8, ID.3 und das New Brand Design. Die Autostadt wurde am 1. Juni 2000 gegründet
und feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum. Besucherinnen und Besucher
dürfen sich auf ein ereignisreiches Jubiläums-Programm freuen.

Claudius Colsman, Mitglied der Geschäftsführung der Autostadt:

„Vielfalt macht die Autostadt stark. Unsere Gäste erleben bei uns die neue
Mobilität von Volkswagen, entdecken Automobilgeschichte im ZeitHaus und
Schülerinnen und Schüler nehmen an Bildungsworkshops teil. Gesellschaftliche
Themen wie Umwelt- und Energiemanagement, Nachhaltigkeit und Diversity spielen
bei uns eine ebenso große Rolle wie eine regionale, biologische Gastronomie und
spannende Events. Wichtig ist für uns die starke Verankerung in der Region und
die Zusammenarbeit mit unseren regionalen Partnern.“

Pressekontakt:

Autostadt GmbH
Unternehmenskommunikation
Stadtbrücke
38440 Wolfsburg

Telefon +49 – (0) 5361 40-1444
Telefax +49 – (0) 5361 40-1419
E-Mail: pressestelle@autostadt.de

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Keimanalyse von TRAVELBOOK: Wie sauber sind deutsche Fernverkehrszüge?

TRAVELBOOK

Berlin (ots) – Die Züge von Deutscher Bahn und Flixtrain sind morgens sauberer
als abends. Am stärksten verkeimt sind Sitze und Kopfstützen, wohingegen die
Klapptische und die Toiletten-Türklinken sauberer sind als vermutet. Das ergab
eine Keimanalyse, die Deutschlands größtes Online-Reisemagazin* TRAVELBOOK in
deutschen Fernverkehrszügen durchführen ließ.

So hat TRAVELBOOK getestet: An fünf Stellen (Sitz, Kopfstütze, Armlehne,
Klapptisch und Toiletten-Türklinke innen) wurden insgesamt 20 Proben in jeweils
einem Fernverkehrszug von der Deutschen Bahn und von Flixtrain genommen: einmal
vor 9 Uhr und einmal nach 18 Uhr. Anschließend wurden die Proben zur Analyse an
die MykoLab Kaldorf GmbH geschickt. Das Labor ist auf die mikrobiologische
Untersuchung von Proben auf Schimmelpilze und Bakterien aus dem Innenraumbereich
spezialisiert.

Die Ergebnisse der Untersuchung decken sich weitestgehend mit den Antworten
beider Zugunternehmen auf die TRAVELBOOK-Nachfrage, wann und wie oft die Züge
gereinigt werden. Sowohl Flixtrain als auch Deutsche Bahn gaben an, die Züge
während der Nachtabstellung reinigen zu lassen. Das erklärt, warum die am Morgen
entnommenen Proben nur wenig bis kaum verunreinigt waren. Bei den Proben, die
abends genommen wurden, lag insgesamt eine deutlich höhere Keimbelastung vor.
Die Züge, die abends fuhren, waren sogar mehr als viermal so stark belastet wie
die Züge, die morgens fuhren. Warum Kopfstützen und Sitzflächen jeweils am
stärksten verunreinigt waren, erklärt sich dadurch, dass die Polsterflächen in
den Zügen nach Angaben beider Unternehmen nicht täglich gereinigt werden,
sondern nur im Rahmen größerer Zwischen- oder Grundreinigungen, die lediglich
alle paar Wochen stattfinden.

Insgesamt zeigte der Test, dass es bei beiden Unternehmen keine starken
Verunreinigungen gab, sondern diese sich in einem normalen Rahmen bewegten.

* 2,82 Mio Unique User im Dezember 2019 (AGOF), 5,48 Mio Visits im Dezember 2019
(IVW

Pressekontakt:

Larissa Königs: larissa.koenigs@travelbook.de, Tel.: 030259179975
Angelika Pickardt: angelika.pickardt@travelbook.de Tel.: 030259179352

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