Neue Studie zum Qualitätsmanagement von Geschäftsreiseprogrammen erschienen / Kennzahlen stellen Travel Manager und Einkäufer vor Herausforderungen

BCD Travel Germany GmbH

Utrecht (ots) – Travel Manager arbeiten kontinuierlich daran, das Reiseerlebnis
für ihre Unternehmen und Mitarbeiter zu verbessern. Die Studie „Quality
Management in Business Travel 2.0“, kürzlich von der Association of Corporate
Travel Executives (ACTE) in Zusammenarbeit mit BCD Travel veröffentlicht, deckt
auf, dass die Kennzahlen, die sich am besten für die ganzheitliche Bewertung von
Travel Management Programmen eignen, unverstanden bleiben und daher nur
unzureichend genutzt werden.

91 % der Travel Manager konzentrieren sich in erster Linie auf Finanzkennzahlen
wie Ausgaben und Einsparungen, die Grundlage zur Erfolgsmessung von
Geschäftsreiseprogrammen. Außerdem werden von 84 % der Travel Manager konsequent
Buchungsstatistiken nachgehalten.

Travel Manager streben jedoch eine ganzheitlichere Sicht auf ihre
Geschäftsreiseprogramme an. Sie sind sich darin einig, dass Messfaktoren wie der
Erfolg einer Geschäftsreise oder reibungslose Reiseverläufe sinnvoll sind.
Derartige Kennzahlen würden helfen, die Bedürfnisse von Reisenden besser zu
verstehen (52 %) sowie den Service (47 %) und die Einhaltung von
Reiserichtlinien (37 %) zu verbessern.

„Diese neuen Arten von Kennzahlen stellen für Travel Manager eine
Herausforderung dar, denn sie sind im Gegensatz zu den traditionellen
Finanzkennzahlen naturgemäß subjektiv aus Sicht des Reisenden. Es gibt keine
branchenweite Definition, was die Messung sehr schwierig macht“, erklärt Miriam
Moscovici, Senior Director Research & Innovation bei BCD Travel.

„Die Studie bietet der Branche die einmalige Gelegenheit zusammenzukommen und
die Art und Weise, wie wir die Qualität von Geschäftsreiseprogrammen messen,
weiterzuentwickeln“, so Leigh Bochicchio, Executive Director bei ACTE. „Neue,
gut strukturierte Rubriken zur Erhebung objektiver und subjektiver Daten werden
einen ausgewogeneren Überblick über Mehrwert und Erfolg eines
Geschäftsreiseprogramms und des Travel Managements geben.“

Anhaltende Hindernisse für Veränderungen

Travel Manager vermuten, dass der Mangel an zuverlässigen Daten das
Haupthindernis für eine bessere Qualitätsmessung im Geschäftsreisebereich ist.
Fast zwei Drittel (62 %) der Befragten sind der Meinung, dass viele wichtige
Kennzahlen nicht genau erfasst werden können. Sie meinen, dass verfügbare Daten
fragmentiert (29 %) und unzuverlässig (21 %) sein könnten, was bedeutet, dass
dem Travel Manager keine andere Möglichkeit bliebe, als aus unvollständigen
Datensätzen Rückschlüsse zu ziehen. Entsprechend hoch fiele die Fehlerquote bei
der Anpassung von Geschäftsreiseprogrammen aus. Wenn es jedoch um die eher
nebulöse Messung wie den Reiseerfolg geht, sind Einkäufer derzeit auf direktes
Feedback der Reisenden angewiesen. Die Befragten halten diese Methode der
Datenerhebung jedoch für besonders unzuverlässig. 40 % der Travel Manager sagen,
dass sie irreführend sein kann, und 33 % gehen von einer niedrigen Rücklaufquote
aus.

Insgesamt zeigt die Studie, dass Travel Manager sich sehr für die Verbesserung
ihrer Geschäftsreiseprogramme einsetzen. Außerdem sind sie sich einig, in welche
Richtung es gehen soll. Die weitere Zusammenarbeit und das gemeinsame
Verständnis sind der Schlüssel zu einem optimierten Qualitätsmanagement von
Geschäftsreiseprogrammen.

Über „Quality Management in Business Travel 2.0“

Download: https://www.bcdtravel.com/quality-management-in-business-travel-2-0/

Für die Erstellung der Studie hat ACTE 221 Repräsentanten der
Geschäftsreisebranche, die an globalen Veranstaltungen von ACTE und BCD in den
Vereinigten Staaten, Kanada und Brasilien teilgenommen haben, befragt. Vertreter
von ACTE und BCD führten anlässlich dieser Events zwischen April und September
2019 verschiedene Gruppendiskussionen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten
durch. Während dieser Sessions haben ACTE und BCD zusammen mit Repräsentanten
der Geschäftsreisebranche – darunter Einkäufer, Supplier und andere
Branchenvertreter – unterschiedliche Perspektiven beleuchtet. Das Ziel: ein
branchenweiter Konsens über einen Standard zur Qualitätsmessung. Die Arbeit
hierzu läuft weiter.

Über BCD Travel

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial ihrer Reisekosten voll
auszuschöpfen: Wir geben Reisenden die richtigen Tools an die Hand, damit sie
sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige
Entscheidungen treffen. Wir arbeiten partnerschaftlich mit Travel Managern und
Einkäufern zusammen, um Geschäftsreisen zu vereinfachen, Kosten zu senken, die
Zufriedenheit der Reisenden zu steigern und Unternehmen beim Erreichen ihrer
Geschäftsziele zu unterstützen. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever
zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.800 kreativer,
engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Unsere Kundenbindungsrate ist die
beständigste der Branche – mit 27,1 Milliarden USD Umsatz 2018. Mehr über uns
erfahren Sie unter www.bcdtravel.de.

Über BCD Group

BCD Group ist marktführend im Reisesektor. Das Unternehmen in Privatbesitz, das
1975 von John Fentener van Vlissingen gegründet wurde, besteht aus BCD Travel
(globales Geschäftsreisemanagement), BCD Meetings & Events (globale Meeting- und
Event-Agentur), Travix (Online-Reisen: CheapTickets, Vliegwinkel, BudgetAir,
Flugladen und Vayama), Park ‚N Fly (Parken am Flughafen) und Airtrade
(Consolidator und Fulfillment). BCD Group beschäftigt mehr als 14.900
Mitarbeiter und ist in 109 Ländern tätig. Der Gesamtumsatz 2018, einschließlich
Franchising in Höhe von 10,7 Milliarden USD, beläuft sich auf 29,8 Milliarden
USD. Weitere Informationen unter www.bcdgroup.com.

Pressekontakt:
Anja Hermann
BCD Travel
Anja.Hermann@bcdtravel.de
+49 30 40365 4433

Meghan Warren
ACTE
mwarren@sloanepr.com
+1 212 446 1897

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European Green Deal: Luftfahrt unterstützt Klimaschutz in Europa und warnt zugleich vor europäischen Irrwegen

BDL

Berlin (ots) – Anlässlich der Vorstellung des Fahrplans für den European Green
Deal erklärte Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Präsident des Bundesverbandes der
Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL): „Wir begrüßen, dass die Europäische
Kommission einen Fahrplan für den Klimaschutz vorlegt. Luftverkehr findet in
einem intensiven weltweiten Wettbewerb statt. Deswegen brauchen wir beim
Klimaschutz statt eines Flickenteppichs von nationalen Alleingängen ein
geordnetes internationales Vorgehen. Wir brauchen in der Tat beherzte und
entschlossene Entscheidungen der EU zur Förderung des Luftverkehrs bei der
Markteinführung von CO2-neutralen Kraftstoffen, denn ohne eine mutige
industriepolitische Initiative der EU kommt das nicht voran. Bei der
CO2-Bepreisung warnen wir eindringlich vor europäischen Alleingängen. Das
schadet wirtschaftlich und ist klimapolitisch kontraproduktiv. Denn solche
Alleingänge verschieben den Luftverkehr nur zu Wettbewerbern aus Drittstaaten.“

Die von der EU-Kommission vorgeschlagene Verschärfung des Emissionshandels, nach
der die Fluggesellschaften für Zertifikate mehr als bislang geplant zahlen
müssten, ist kontraproduktiv, weil sie in ein funktionierendes marktbasiertes
System eingreift und so Rechts- und Planungssicherheit für alle Beteiligten
konterkariert. Der marktbasierte Mechanismus des Emissionshandels wirkt und
setzt deutliche Anreize, Emissionen zu reduzieren. So hat sich der
Zertifikatepreis im Emissionshandel in den letzten zwei Jahren mehr als
verfünffacht und steht heute bei rund 25 Euro pro Tonne CO2. Der Anteil der
Zertifikate, die käuflich erworben werden müssen, steigt kontinuierlich.
Inzwischen müssen unsere Unternehmen bereits den überwiegenden Anteil der
Zertifikate kaufen. In Europa ist der Luftverkehr bereits seit 2012 als einziger
Verkehrsträger in den Europäischen Emissionshandel einbezogen. Das System stellt
sicher, dass die CO2-emittierenden Unternehmen für ihre Emissionen zahlen müssen
und gleichzeitig die Emissionen aller in den Emissionshandel einbezogenen
Wirtschaftsbereiche bis 2030 um 43 Prozent reduziert werden.

Statt hier ein funktionierendes System zu verschärfen, sollte die EU das
Emissionshandelssystem mit dem globalen Klimaschutzinstrument CORSIA abstimmen.
Das völkerrechtlich verbindliche System CORSIA stellt sicher, dass auch der
internationale Luftverkehr ab dem kommenden Jahr CO2-neutral wächst. Was noch
aussteht ist die Abstimmung der beiden Instrumente, so dass sichergestellt ist,
dass es nicht zu einer unzumutbaren Doppelbelastung der europäischen
Marktteilnehmer kommt.

Die deutsche Luftverkehrswirtschaft begrüßt ausdrücklich, dass die Kommission
als Teil ihrer Klimaschutzstrategie Maßnahmen zur Förderung von alternativen
Kraftstoffen im Verkehrssektor vorsieht. Nur mit synthetischen Kraftstoffen auf
Basis von regenerativen Energien lässt sich das Fliegen mittel- bis langfristig
CO2-neutral gestalten. Es ist richtig, dass nun auf europäischer Ebene die
Weichen dafür gestellt werden, die notwendigen Produktionskapazitäten zu
schaffen, also Anlagen zu bauen. Geklärt werden muss aber auch die Frage, wie
diese alternativen Kraftstoffe dann in den Markt gebracht werden, obwohl der
Preis derzeit noch drei- bis fünfmal höher ist als der von herkömmlichem
Kerosin. Neben Fördermaßnahmen sind hier auch Abnahmequoten in der Diskussion.
„Eine verbindliche Quote für die Beimischung von regenerativen Kraftstoffen muss
international mit den Hauptwettbewerbsländern des europäischen Luftverkehrs
abgestimmt sein. Unterbleibt dies, dann hätte eine Quote fatale Folgen für die
Wettbewerbsfähigkeit europäischer Fluggesellschaften und von Drehkreuzflughäfen
in Europa“, so Prof. Scheurle.

Bei der CO2-Besteuerung warnt der Verband vor allen Vorschlägen für eine
nationale oder europäische Kerosinbesteuerung. Das wäre ein klimapolitischer
Irrweg, der zu mehr statt zu weniger Emissionen führt. Fluggesellschaften
würden, wo immer sie können, in Drittstaaten tanken und den billigeren
Kraftstoff in die EU transportieren. Unternehmen wie Turkish Airlines oder
Emirates könnten bei ihrem Einflug in die EU Kraftstoff für den Rückweg gleich
mitnehmen und würden die Steuer so umgehen können. Neben den negativen Effekten
auf die CO2-Bilanz des Fliegens würde eine Kerosinbesteuerung im europäischen
Alleingang auch im Wettbewerb zu großen Verwerfungen führen, denn aufgrund der
ungleichen Besteuerung könnten die Fluggesellschaften aus Drittstaaten deutlich
günstigere Tickets anbieten. Hierzu Prof. Scheurle: „Statt des Irrweges einer
europäischen Kerosinsteuer wird andersherum ein Schuh daraus: In der EU sollten
einzelne bestehende nationale Luftverkehrsteuern, wie die in Deutschland
bestehende, durch eine Entscheidung der EU zur Einführung dieser Steuern in
allen EU-Mitgliedstaaten ersetzt werden.“

Fortschritte bei der Modernisierung der Flugsicherungsdienste könnten die
CO2-Emissionen im europäischen Luftraum signifikant reduzieren. Die Umsetzung
des Single European Sky ist eine wichtige Klimaschutzmaßnahme für den
Luftverkehr, die sofort wirkt. Daher sollte die Weiterentwicklung des
europäischen Flugsicherungsraums ein ganz wesentlicher Baustein bei der
Klimaschutzstrategie der EU sein.

Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) wurde 2010 als
gemeinsame Interessenvertretung der deutschen Luftverkehrswirtschaft gegründet.
Mitglieder des Verbandes sind Fluggesellschaften, Flughäfen, die DFS Deutsche
Flugsicherung und weitere Leistungsanbieter im deutschen Luftverkehr. Die
Mitgliedsunternehmen beschäftigen mehr als 180.000 Mitarbeiter. Die deutsche
Luftverkehrswirtschaft ermöglicht Mobilität für jährlich über 200 Millionen
Fluggäste und trägt mit dem Transport von Außenhandelswaren im Wert von über 200
Milliarden Euro zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland bei.

Pressekontakt:
Ivo Rzegotta
Leiter Strategie und Kommunikation
E-Mail: ivo.rzegotta@bdl.aero
Telefon: 030-52 00 77-165
Mobil: 0172-37 29 072

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Luxus und Autarkie: Wenn Camping im Winter, dann mit dem FRANKIA PLATIN (FOTO)

FRANKIA-GP GmbH

Marktschorgast (ots) – Einzigartige Technik, außergewöhnliche Unabhängigkeit,
maximaler Wohnkomfort – mit diesen Superlativen lebt und reist man im FRANKIA
PLATIN. Denn der Luxusliner setzt auf Vollausstattung in Serie sowie ein
maßgeschneidertes Technik-Paket, das Autarkie nicht nur verspricht sondern auf
einzigartige Weise auch umsetzt. Das Ganze verbunden mit der starken Basis des
Sprinters von Mercedes-Benz macht den FRANKIA PLATIN zum perfekten Begleiter zu
jeder Jahreszeit.

Jetzt NEU – FRANKIA PLATIN mit edler Rundsitzgruppe

Die Erfolgsgeschichte des FRANKIA PLATIN schreibt der renommierte
Wohnmobilhersteller seit nunmehr sieben Jahren. Und sie geht weiter: Im
Modelljahr 2020 Jahr bieten sechs Grundrisse in zwei Längen für hohe Ansprüche
genau das Richtige. Neben den Varianten mit getrennten Betten und Queensbett
können Reisende jetzt die beliebte FRANKIA Rundsitzgruppe in den Luxuslinern I
8400 PLUS PLATIN und I 7900 PLUS PLATIN genießen – letzterer optional auch mit
zusätzlichem Heck-Hubbett.

Den FRANKIA PLATIN live erleben?

Können Interessierte jetzt von 11. bis 19. Januar auf der CMT in Stuttgart –
Halle 3, Stand 3B54 und 3B72. Oder direkt bei einem der 20 FRANKIA
Handelspartner deutschlandweit: https://bit.ly/2RHkgsS

Technik, die unabhängig macht

Der FRANKIA PLATIN setzt auf höchste Verarbeitungsqualität „made in Germany“,
Premium-Wohnkomfort und Vollausstattung in Serie: dazu gehört auch
maßgeschneiderte Technik. „Erfahrene Wohnmobilfahrer wollen sich auf ihre
Technik verlassen können. Und dazu müssen die einzelnen Komponenten perfekt
aufeinander abgestimmt sein. Die Lösung: Ein innovatives Paket, das dafür sorgt,
dass Reisemobilisten lange autark unterwegs sein können“, so Konstantin Döhler,
Director Sales & Marketing der FRANKIA-GP GmbH. Der FRANKIA PLATIN verfügt u. a.
über zwei Hochleistungsbatterien mit LiFePO4-Technologie. Die zwei 110 AH
Lithium-Batterien gibt es in dieser Klasse serienmäßig verbaut so nur bei
FRANKIA. Der CAC-Computer-Automatik-Lader lädt beide Batterien schnell wieder
auf. Mit der Hybrid-Steuerelektronik ist es sogar ab Werk möglich, eine
Brennstoffzelle ohne großen Aufwand nachzurüsten. Der Sinus-Wechselrichter
arbeitet mit 1.700 Watt Dauerleistung und ist darauf ausgelegt, dass sich auch
230-V-Verbraucher ohne Einschränkungen nutzen lassen.

Der Winterurlaub kann losgehen

Schneegestöber, eisige Temperaturen, Matschpisten: Für die einen ist es
Schmuddelwetter, für Fahrer des FRANKIA PLATIN ideales Reisewetter. Den hier
beginnt optimaler Komfort bereits bei der Außenhaut – der innovative Wand- und
Bodenaufbau ist serienmäßig mit 11 Jahren Dichtigkeitsgarantie ausgestattet und
garantiert ein optimales Raumklima, dient als Schall- und Geräuschschutz und
bietet eine ausgezeichnete thermische Isolierung. In Kombination mit der
widerstandsfähigen GFK-Außenhaut ist so jedes FRANKIA Wohnmobil selbst bei
Schnee bestens für ausgiebige Urlaube gerüstet. Für wohlige Wärme im Innenraum
sorgt die serienmäßig verbaute Warmwasserheizung Alde Compact 3020 HE. „Mit der
Alde Compact können sich unsere Kunden auf eine gleichmäßige Wärmeverteilung
verlassen – bei einer angenehm geräuscharmen Heizsystematik“, so Günther Bisani,
Leiter Produktion bei FRANKIA. „Ein weiteres Plus: Dank des im FRANKIA PLATIN
serienmäßig verbauten Wärmetauschers, kann die Wärmeenergie des Motors im
Heizungssystem genutzt werden. Umgekehrt kann dieses wiederum in Zusammenarbeit
mit dem Wärmetauscher den Motor vorwärmen und Kaltstarts können vermieden
werden.“ Der Fußbodenheizungseffekt des durchgängig beheizten FRANKIA
Doppelbodens und der bis zu 270 Liter umfassende Frischwassertank sind im Winter
ebenfalls ein wertvolles Komfort-Plus.

Mehr als genug Platz für das Winterequipment – FRANKIA Stauraumsystem

Im durchgängig beheizten, stufenlosen FRANKIA Doppelboden und in der bis zu 1,24
m hohen Heckgarage können Reisemobilisten alles unterbringen, was sie für ihre
Winterreise brauchen. Praktisch: Der Noppenbelag sorgt dafür, dass im „Keller“
nichts verrutscht. Typisch FRANKIA wird auch hier auf die Bedürfnisse der Kunden
gezielt eingegangen: „Gerade bei klirrender Kälte wollen Reisende nicht ständig
aus ihrem Innenraum treten müssen, um Zugriff zum Doppelboden zu haben. Deshalb
sind Teile des Stauraums im Doppelboden auch jederzeit von innen aus
erreichbar“, so Marco Steinlein, technischer Leiter bei FRANKIA.

Mit Sicherheit besonders, vor allem auf der Straße

Eis, überfrierende Nässe, schneebedeckte Straßen: Zentrales Thema für
Winterurlauber ist die Fahrsicherheit. Mit der kraftvollen Basis des
Mercedes-Benz-Sprinters (190-PS-Motor, 7-Gang-Automatik, Tempomat) sind Fahrer
des FRANKIA PLATIN auch bei widrigen Straßenverhältnissen sehr gut gerüstet. Vor
allem der traktionsstarke Heckantrieb bietet ausgezeichneten Grip und optimalen
Antrieb in winterlichem Gelände. Der FRANKIA PLATIN überzeugt zudem durch
zahlreiche Assistenzsysteme, die die Fahrsicherheit optimieren, wie
Anti-Blockiersystem, Antriebsschlupfregelung, elektronische
Bremskraftverteilung, Electronic Stability Control, Hill Holder etc.

Mehr zum FRANKIA PLATIN: https://bit.ly/2RIpEf1

Die Welt des FRANKIA PLATIN erleben? Hier geht`s zum Video:
https://bit.ly/2PCdYYy

Direkt den FRANKIA PLATIN Katalog bestellen: https://bit.ly/34aLt9Z

Pressekontakt:
Frankia-GP GmbH | Konstantin Döhler | Bernecker Straße 12 | D-95509
Marktschorgast | Tel. +49 (9227)-738-0
| E-Mail: info@frankia.de| www.frankia.com

GMK GmbH & Co. KG | Katrin Teichmann | Bindlacher Str. 10 | D-95448
Bayreuth | Tel. +49 (921) 76440-20|
E-Mail: teichmann@gmk.de |www.gmk.de

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InterContinental® Hotels & Resorts launcht InterContinental ICons, um Reisenden zu zeigen, was die großen Städte dieser Welt so einzigartig macht (VIDEO)

InterContinental Hotels Group

Berlin (ots) – InterContinental® Hotels & Resorts, die weltweit größte
Luxushotel-Marke, startet die Kampagne InterContinental ICons. Reisenden wird
damit ein ganz neuer Blick auf einige der aufregendsten Städte der Welt geboten
und die Einwohner nehmen an einem globalen Austausch darüber teil, was ihre
Stadt wahrhaft legendär macht.

EIN MEER DER EINTÖNIGKEIT

Die vom Unternehmen in Paris, London, New York, Shanghai, Dubai, Sydney und
Mexiko-Stadt durchgeführte unabhängige Umfrage(1) zeigte, dass Reisende oft das
Gefühl haben, bei dem Besuch einer Stadt lediglich an der Oberfläche gekratzt zu
haben. Mehr als drei Viertel (77 Prozent) der Reisenden gaben an, dass sie sich
dazu verpflichtet fühlen, sich die berühmtesten Sehenswürdigkeiten anzusehen,
obwohl 75 Prozent von ihnen den Wunsch verspüren, herauszufinden, was die Stadt
sonst noch zu bieten hat – sie wollen die Stadt mit den Augen eines ortskundigen
Einheimischen sehen.

Bei einer zusätzlichen Analyse von Instagram-Posts zu diesen Städten zeigte
sich, dass der Buckingham Palace der am häufigsten getaggte Ort in London ist
(21 Prozent); in New York City ist dies mit 20 Prozent der Central Park. Dies
deutet darauf hin, dass Touristen häufig nur die „Must-Sees“ einer Stadt
besuchen und somit lediglich an der Oberfläche kratzen. Laut der Analyse ist der
Eiffelturm in Paris die von Touristen am häufigsten gepostete Sehenswürdigkeit;
auf ihn entfallen weltweit 10 Prozent aller Beiträge.

Diese Ergebnisse wurden von den Einwohnern der sieben Städte bestätigt. Über die
Hälfte der Einheimischen (59 Prozent) haben das Gefühl, dass Touristen das Beste
an der besuchten Stadt verpassen.

DIE STADT WIRKLICH ENTDECKEN

Um sowohl Einwohner als auch Besucher zu inspirieren, lädt die neue Kampagne von
InterContinental dazu ein, herauszufinden, was die jeweilige Stadt wahrhaft
einzigartig macht. Die Bevölkerung ist aufgerufen, an der Online-Abstimmung
teilzunehmen. Es wird nach den charakteristischsten Orten, Geräuschen,
Geschmäckern, Gerüchen und Emotionen in diesen Städten gefragt, also nach den
Eindrücken, die Besuchern eine engere Verbindung zu einer Stadt herstellen
lässt.

Dies sind einige der Sinneseindrücke, die von Luxusreisenden in verschiedenen
Städten der Welt angegeben wurden:

– Paris – Der Geruch von frisch gebackenem Brot in den
Boulangerien in der Rue Oberkampf im 11. Arrondissement
– London – Die Wärme eines knisternden Kaminfeuers in einem der
Pubs an einem kalten Tag
– New York – Der Geruch von Röstkastanien an einem der
Verkaufsstände am Broadway
– Shanghai – Das warme Aroma von Xiaolongbao am Tempel der
Stadtgötter
– Dubai – Das Geräusch von Wasser, das sich an einem Abra
(traditionellen Boot) im Dubai Creek stößt
– Sydney – Das Gefühl einer frischen Brise auf dem Gesicht auf der
Fähre von Manly nach Circular Quay
– Mexiko-Stadt – Die Klänge von Mariachi-Musik am Garibaldi Plaza

Ginger Taggart, Vice President, Global Marketing, IHG Luxury Portfolio, erklärt:
„InterContinental Hotels & Resorts ist ein Pionier in Sachen Luxusreisen und war
schon immer ein Gateway zu faszinierenden Orten und der lokalen Kultur. Daher
wissen wir, dass Reisende unbedingt eine engere Beziehung zu den von ihnen
besuchten Orten aufbauen möchten. Mit unserer neuesten Kampagne,
InterContinental ICons, entdecken und feiern wir authentische Orte und Momente,
die von Besuchern oft übersehen werden, obwohl sie das Besondere einer Stadt
erst so richtig ausmachen. Ob das Gefühl salziger Luft auf einer Fähre auf dem
Hudson River in New York, die melodischen Klänge des Glockenturms am Bund in
Shanghai oder das Gefühl der Pflastersteine auf den alten Straßen von Paris –
die ICons können sowohl Dinge sein, die oft unter dem Radar bleiben, als auch
berühmte Hotspots, die jedoch in neuer und ganz unerwarteter Weise erlebt
werden. Wir möchten diesen viel besuchten Städten eine neue Faszination
verleihen und einen Austausch darüber anstoßen, was diese Orte so besonders
macht.“

Die Stimmabgabe ist bis zum 31. Dezember 2019 möglich. Eine internationale Jury,
darunter der renommierte National-Geographic-Fotograf Hamilton James und
Jet-Setting-Mitglieder des InterContinental-Ambassador-Treueprogramms werden ihr
Wissen einbringen, um die Top-5 InterContinental ICons für jede der Städte zu
küren. Die feierliche Bekanntgabe wird dann im Frühjahr 2020 stattfinden.

Video – http://ots.de/QtGwq7

(1) Eine globale Toluna-Umfrage wurde mit über 6.000 Teilnehmern zwischen dem 6.
November und dem 19. November 2019 durchgeführt. Diese Online-Umfrage basiert
nicht auf einer Wahrscheinlichkeitsstichprobe. Daher kann keine Schätzung des
theoretischen Stichprobenfehlers erfolgen.

Pressekontakt:
DeVries Germany GmbH
Schönhauser Allee 37/Gebäude 11
10435 Berlin
IHGDE@devriesglobal.com
+49 (0) 30 20351101

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OTS: InterContinental Hotels Group

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Wetterweltreise – Eine Familie macht sich auf, das Wetter zu erkunden (AUDIO)

WetterOnline Meteorologische Dienstleistungen GmbH

Bonn (ots) – Anmoderationsvorschlag:

Viele Menschen machen eine Urlaubsreise. Eine Weltreise machen nur noch sehr
wenige. Und wahrscheinlich nur eine Handvoll nimmt die ganze Familie mit auf die
Fahrt um den Erdball. WetterOnline-Meteorologin Verena Leyendecker gehört dazu.
Sie ist mit ihrem Mann und den beiden Töchtern fünf Monate unterwegs, die Welt
zu erkunden. Ihre Ziele sind ganz besondere Punkte unserer Erde. Oliver Heinze
berichtet.

Sprecher: Verena Leyendecker ist Meteorologin bei Wetteronline. Gemeinsam mit
ihrem Mann und den beiden Töchtern reist sie um die Welt. Das Thema? Natürlich
das Wetter.

O-Ton 1 (Verena Leyendecker, 12 Sek.): „Mein Mann und ich wir sind beide
Meteorologen. Für Meteorologen sind diese Orte, diese Wetterextreme,
Sehnsuchtsorte. Das wollten wir schon immer mal bereisen. Und wir dachten,
irgendwann müssen wir das auch mal machen.“

Sprecher: Derzeit sind sie in Cherapunjee – einem ganz besonderen Ort im
Nordosten Indiens.

O-Ton 2 (Verena Leyendecker, 17 Sek.): „Er ist nämlich der nasseste Ort der
Erde. Zumindest hält der Ort einige Niederschlagsrekorde. In zwölf Monaten hat
es dort einmal mehr als 26.000 Liter auf den Quadratmeter geregnet. Das ist etwa
40-mal so viel wie in Berlin im gesamten Jahr fällt.“

Sprecher: Ordentlich nass wird die Familie auf ihrer ersten Station mit
Sicherheit. Doch nicht nur Regenschauer wollen die Vier auf ihrer knapp
fünf-monatigen Reise genauer unter die Lupe nehmen.

O-Ton 3 (Verena Leyendecker, 21 Sek.): „An Weihnachten dürfen wir eine
Sonnenfinsternis in Südindien erleben. Dann geht es weiter nach Indonesien, wo
wir Vulkane besteigen wollen. Anschließend steht in Neuseeland einer der
schneereichsten Orte der Erde auf dem Programm. Und ganz zum Schluss besuchen
wir den trockensten Ort der Erde, nämlich Quillagua in der Wüste Atacama im
Norden Chiles.“

Sprecher: Wo es im ganzen Jahr nur durchschnittlich 0,2 Liter Niederschlag pro
Quadratmeter gibt. Zum Vergleich: In München sind es knapp 1.000 Liter pro Jahr
und Quadratmeter. Ganz schön trocken also. Genauso wie mancher Schulstoff, der
bei den beiden Töchtern des Meteorologen-Paars nicht auf der Strecke bleiben
darf.

O-Ton 4 (Verena Leyendecker, 15 Sek.): „Wir machen das jetzt so, dass die
Lehrerinnen uns regelmäßig per E-Mail Aufgaben zusenden und wir unsere Kinder
auf der Reise selbst unterrichten. Das heißt für uns dann aber auch, dass wir
die ganzen Schulbücher mitnehmen müssen und dementsprechend auch weniger Platz
für andere Dinge haben.“

Sprecher: Und wer jetzt neugierig geworden ist, kann die Reise der
Meteorologen-Familie im Internet verfolgen.

O-Ton 5 (Verena Leyendecker, 14 Sek.): „Wir berichten regelmäßig unterwegs auf
einem privaten Blog. Aber auch regelmäßig auf Wetteronline.de. Dort wird es
viele Bilder und Videos geben. Wir sind auch ab und zu mal live dort unterwegs.
Und wir freuen uns, wenn ganz viele Leute an unserer Reise teilhaben können.“

Abmoderationsvorschlag:

Schule auf Reisen, die trockensten und nassesten Orte der Welt sehen. Verena
Leyendecker und ihre Familie haben sich ganz schön was vorgenommen. Wenn Sie mal
schauen wollen, was die Vier gerade so machen, klicken Sie sich rein auf
www.wetteronline.de. Dort gibt es Bilder, Videos und einen Blog.

Pressekontakt:
Matthias Habel
Diplom-Geograph
Leiter Unternehmenskommunikation

T +49 228 55937-929
E matthias.habel@wetteronline.de

WetterOnline
Meteorologische Dienstleistungen GmbH
Karl-Legien-Straße 194a
D-53117 Bonn
Amtsgericht Bonn | HRB Nummer 008664
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE205571094
Geschäftsführer: Dr. Joachim Klaßen
https://www.wetteronline.de

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„Nur wer Neues wagt, kann Neues entstehen lassen!“ / Stadt Hannover steht im Finale des nationalen Auswahlverfahrens „Kulturhauptstadt Europas 2025“ (FOTO)

Landeshauptstadt Hannover

Hannover (ots) – „Ausruhen ist nicht, aber heute wird gefeiert!“, jubelt
Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf, die mit ihrem Bewerbungsteam Hannover
2025 live in Berlin die Jury-Entscheidung miterlebt hat, die Hannover neben
Magdeburg, Nürnberg, Chemnitz und Hildesheim ins Finale des nationalen
Wettbewerbs „Kulturhauptstadt Europas 2025“ befördert hat.

Oberbürgermeister Belit Onay, der die Jury-Entscheidung beim Public Viewing im
Neuen Rathaus mit vielen Unterstützer*innen, Förder*innen, Ideengeber*innen und
allen beratenden und politischen Gremien verfolgt hat, freut sich, dass
Hannovers mutige Bewerbung den richtigen Ton getroffen hat. „Wir haben alles
gegeben und sind mit unserer sehr eigenen, mutig-kreativen Bewerbung bewusst ins
Risiko gegangen: Nur wer Neues wagt, kann Neues entstehen lassen.“ Er verspricht
für die nächsten Monate bis hin zum Ende des Wettbewerbsverfahrens seine volle
Unterstützung für ein „Gesamtwerk, das besser wird, umso mehr Leute sich
engagieren“. „Wir wollen eine Plattform für die Diskussion über die großen
europäischen Themen wie Mobilität und Verkehrswende, wie soziale Spaltung und
wie Klimawandel sein. Dazu laden wir alle ein. Wir müssen Experimente wagen, um
auf die aktuellen Herausforderungen gemeinsam Antworten zu finden.“

Eng mit dem Finale und der damit nötigen Konkretisierung aller Projekte für das
2. Bid Book geht auch die Arbeit am Kulturentwicklungsplan (KEP) einher. Die
Kulturhauptstadtbewerbung hat einen einmaligen Prozess angestoßen und positive
Veränderungen für die Stadt bewirkt. „In Hannover ist im Bewerbungsprozess durch
die interdisziplinäre Zusammenarbeit eine neue Dynamik der gegenseitigen
Inspiration und Vernetzung entstanden, die eine Aufbruchsstimmung weit über die
Kulturszene hinaus erzeugt hat“, bilanziert Beckedorf. „Mit dem KEP machen wir
die Kulturstadt Hannover fit für die Zukunft“, kündigt Beckedorf an.

Beispielhaft dafür sollen folgende Referenzprojekte im KEP stehen, die den Weg
Hannovers hin zu einer europäischen Kulturmetropole unterstützen und dazu
beitragen, das vielfältige und qualitativ hochwertige Kulturangebot Hannovers
lokal, aber auch international sicht- und wahrnehmbarer zu machen: -Stärkung der
UNESCO City of Music mit einem 10-Punkte-Plan, -Stadtteilkultureinrichtungen und
-bibliotheken als Begegnungsorte im Stadtteil für alle Generationen,
-transkulturelle Öffnung der Kulturlandschaft Hannovers und Förderung des
internationalen, auch interdisziplinären Kulturaustauschs, -Entstehung eines
Kompetenzzentrums Kulturelle Teilhabe, -Aufbau einer interaktiven digitalen
Plattform und -Verbesserung der Kulturkommunikation.

Der Stand der Kulturentwicklungsplanung, die neben den Referenzprojekten auch
zahlreiche weitere Maßnahmen enthält, wird im Januar 2020 der Öffentlichkeit
vorgestellt und auch online zur Verfügung stehen. So lädt die Stadt für den 27.
Januar 2020 zu einer großen Beteiligungsveranstaltung ein, bei der die
Möglichkeit zu einem offenen Diskurs über die Kulturstrategie und mögliche
Maßnahmen und Referenzprojekte sowie die Aufnahme von weiteren Perspektiven und
Anregungen besteht.

Pressekontakt:

Anja Menge
Pressesprecherin
Büro Oberbürgermeister
Landeshauptstadt Hannover
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Trammplatz 2, 30159 Hannover
Telefon: 0511/ 168-44176
E-Mail: anja.menge@hannover-stadt.de

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ITB Berlin Kongress 2020: Smarter Tourismus für eine bessere Zukunft (FOTO)

Messe Berlin GmbH

Berlin (ots) – Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Wandel von Kundenansprüchen und
Luxus sind die Kernthemen des ITB Berlin Kongress 2020 – Der größte Think Tank
der globalen Reiseindustrie steht unter dem Motto „Smart Tourism for Future“ –
Das Programm des Kongresses und der eTravel World ist ab sofort unter
www.itb-kongress.de verfügbar – Für Aussteller, Fachbesucher und Medien ist der
Eintritt im ITB-Ticket inkludiert

Die globale Tourismusbranche steht vor wegweisenden Entwicklungen. Die
bestimmenden Themen sind Nachhaltigkeit, Digitalisierung, der Wandel von
Kundenansprüchen sowie Luxus. Sie stehen auf dem ITB Berlin Kongress im Fokus
von Diskussionen, Vorträgen und Deep Dive Sessions. Hier stellen Experten,
Wissenschaftler und führende Vertreter der Branche ihre Ideen vor, vermitteln
den Besuchern Impulse für neue Ansätze, Projekte und Produkte. Untermauert
werden diese durch aktuelle Marktanalysen, Best Practice-Beispiele und exklusive
Studien der weltweiten Tourismusindustrie. Die Teilnahme am ITB Berlin Kongress
vom 4. bis 7. März 2020 ist für Fachbesucher, Medien und Aussteller der weltweit
größten Reisemesse im ITB-Ticket inkludiert.

Nicht erst seit der Fridays-for-Future-Bewegung gehören die Themen
Nachhaltigkeit, Klimawandel und Umweltschutz auch in der Touristik zu den
bestimmenden Aspekten. Der steigende CO2-Ausstoß und ein übermäßiger
Ressourcenverbrauch sowie die daraus resultierenden Folgen für Natur und
Ökosysteme beherrschen den Alltag weltweit. Viele touristische Unternehmen
beschäftigen sich immer intensiver mit intelligenten und nachhaltigen
Verkehrslenkungen und integrieren sie in ihre Strategien und Produkte. Der ITB
Berlin Kongress informiert umfassend über den aktuellen Stand, die Fortschritte,
aber auch über die bestehenden Defizite und Fehler.

Professor Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber ist Direktor (em.) am Potsdam
Institut für Klimafolgenforschung und gehört zu den weltweit führenden
Klimaforschern. In seiner Keynote „Klimawandel, Erderwärmung, Wetterextreme“ auf
dem ITB CSR Day am 6. März stellt er Status Quo und Handlungszwänge vor
(11-11.45 Uhr, CityCube Halle A1).

Im Anschluss konfrontieren die Fridays-for-Future-Aktivisten die Touristiker
beim Format des heißen Stuhls mit dem Thema „Flugscham“ (12 -12.45 Uhr). In
Anbetracht der Relevanz des Aspekts Nachhaltigkeit gehört am 4. März auch der
ITB Responsible Destination Day erstmals zum Kongressprogramm (10.45-17.45 Uhr,
CityCube Halle A1).

Neben Ökologie und Nachhaltigkeit zählt die Digitalisierung zu den Zukunft
bestimmenden Faktoren für die Tourismusbranche. Kunden wollen immer und überall,
vor und während der Reise informiert sein. Mit einer umfassenden Digitalisierung
können ihre Wünsche erfüllt werden. Das Thema umspannt den kompletten Kongress –
an allen Tagen diskutieren Teilnehmer unterschiedliche Fragen und präsentieren
neue Ideen. Wissenschaftsjournalistin und Forscherin Dr. Michaela Lenzen zeigt
auf dem ITB Future Day am 4. März Chancen und Risiken von Künstlicher
Intelligenz, Big Data und Robotern für die Branche, aber auch für die Kunden auf
(17-14.45 Uhr, CityCube Halle A4 + A5). Auf dem ITB Destination Day am 6. März
stehen bei der Podiumsdiskussion die Entwicklung und der Einsatz von Algorithmen
zur Entwicklung persönlicher Reiseerlebnisse im Mittelpunkt. (11-11.45 Uhr,
CityCube Halle A4 + A5). In einer weiteren Diskussionsrunde zeigen die
Teilnehmer die Chancen für Destinationen durch Influencer und Instagram-Nutzer
auf, aber auch die durch sie entstehenden und oft unterschätzten
Herausforderungen (16-16.45 Uhr, CityCube Halle A4 + A5).

Praxisbezug mit noch mehr Hintergrundinformationen zu technischen Innovationen
und der digitalen Transformation der Branche geben die Veranstaltungen der
eTravel World. In den Hallen 7.1b (eTravel Lab) und 6.1 (eTravel Stage) finden
über 50 Präsentationen, Podiumsdiskussionen und Workshops mit Praktikern und
Vordenkern der Technologiebranche statt.

Nicht nur die Digitalisierung krempelt den Reisesektor um – der Wandel der
Kundenansprüche und -vorstellungen führt auch zu einer grundlegenden
Neustrukturierung der Branche. Reisende wollen Produkte, die ihre Wünsche ohne
Abstriche erfüllen. Die dazu gehörenden Ergebnisse aus dem ITB Travel Monitor,
der größten Reiseumfrage weltweit, präsentiert Rolf Freitag, CEO-IPK
International, den Gästen auf dem ITB Future Day am 4. März (15-15.45 Uhr,
CityCube Halle A4 + A5).

Die Reisenden wünschen sich Erlebnisse und Erfahrungen. Massenprodukte haben
zuletzt durch die Insolvenz von Thomas Cook an Akzeptanz verloren. Sabre-CEO
Sean Menke wird in seiner Keynote „Die Zukunft des Reisevertriebs:
Personalisierung, Retailing, Plattformen“ am ITB Marketing & Distribution Day,
5. März, die Herausforderungen darstellen und analysieren (11-11.45 Uhr,
CityCube Halle A4 + A5). Zum Thema „Operating In Unprecedented Times“ zu den
weltweiten Entwicklungen der Branche steht anschließend Friedrich Joussen, CEO
der TUI Group, Rede und Antwort (12-12.45 Uhr, CityCube Halle A4 + A5). Die
Gäste erhalten hier auch Einblicke in die zukunftsorientierten Strategien des
TUI-Konzerns. Gesprächspartner im „ITB Executive Interview: Amazon + Travel“ ist
David Peller, Global Head, Travel and Hospitality, Amazon Web Services (14-14.45
Uhr, City Cube Halle A4 + A5). In den ITB Deep Dive Sessions am 6. März
erläutert der SEO-Experte Kaspar Szymanski, der früher zum Search Quality Team
von Google gehörte, die Unterschiede der Sanktionen, wenn die Suchmaschine sie
über Algorithmen oder manuell einrichtet (11-11.45 Uhr, CityCube Cube Club).

Die sich verändernden Ansprüche, Wünsche und Vorstellungen der Kunden führen
auch im Luxussegment zu einem sich wandelnden Buchungsverhalten. Auf dem ITB New
Luxury Travel Forum im Rahmen des Marketing & Distribution Day am 5. März,
erhalten die Besucher durch eine neue exklusive Studie der ITB Berlin und
Travelzoo neue Daten und Fakten zum Verhalten globaler Luxusreisender in Bezug
auf Nachhaltigkeit. Dies bildet auch die Diskussionsgrundlage für das ITB
Hospitality Executive Panel. Die Podiumsdiskussion „Die Zukunft des Luxus im
post-hedonistischen Zeitalter“ beschäftigt sich mit den prägenden globalen
Trends und der daraus resultierenden Zukunft des Luxus (17-17.45 Uhr, CityCube
Halle A4 + A5).

Weiterführende Informationen sind unter www.itb.kongress.de erhältlich.

Pressekontakt:

Messe Berlin
Julia Sonnemann
PR Manager
T: +49 30 30 38 2269
Julia.Sonnemann@messe-berlin.de

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Klimaschutz, Kunst und Krabbenpulen: Ein starkes MICE-Netzwerk in Bremerhaven (FOTO)

Erlebnis Bremerhaven Gesellschaft für Touristik, Marketing und Veranstaltungen mbH

Bremerhaven (ots) – Noch gehört die Seestadt an der Wesermündung zu den
versteckten Perlen unter den Tagungsstädten, aber ein breit aufgestelltes
Bündnis aus Hotellerie, Gastronomie, Kreativschaffenden, Tagungs- und
Eventlocationbetreibern will das ändern. Gemeinsam werden die Vorteile der
MICE-Destination herausgearbeitet, dabei punktet Bremerhaven natürlich vor allem
mit seiner exponierten Lage am Wasser. Dank positiver städtebaulicher und
wirtschaftlicher Impulse erfreut sich die einzige deutsche Großstadt an der
Nordsee wachsender überregionaler Aufmerksamkeit, mehr als 1,5 Millionen
Touristen besuchen inzwischen jährlich Bremerhaven.

Im Dezember veranstaltet das vor einem Jahr gegründete Bremerhavener
MICE-Netzwerk seinen 4. Stammtisch. Anbieter aus unterschiedlichen Bereichen
lernen sich kennen, tauschen sich aus und teilen ihr Wissen. Dabei spielt die
Location eine wichtige Rolle, die Gastgeber stellen ihr Angebot vor und
präsentieren sich der lokalen MICE-Branche. Bisher kam das Netzwerk in der
LOSCHE, einem denkmalgeschützten Wasserturm, im ehemaligen Kino APOLLO, heute
multifunktionale Eventlocation und im Fischbahnhof zusammen.

Zum letzten Stammtisch 2019 treffen sich die Bremerhavener MICE-Akteure in der
Pauluskirche im Bremerhavener Stadtteil Lehe, Kirchturmbesteigung und
gemeinsames Weihnachtsliedersingen inklusive. Zu Gast ist Matthias Wannieck, der
den Impulsvortrag „Was Events leisten können – und warum sie das leider selten
tun“ hält. Wannieck berät Unternehmen und Agenturen im Bereich
Live-Kommunikation und hat langjährige Erfahrung in Werbung, Promotion und
Event-Marketing im Gepäck. Denn ebenso wichtig wie gegenseitiges Kennenlernen
und Netzwerken ist auch kreativer Input von außen, um eine MICE-Destination
innovativ weiterzuentwickeln.

Die in den letzten Jahren hervorragend ausgebaute touristische Infrastruktur
Bremerhavens mit über 20 Hotels, mehrfach ausgezeichneten Wissens- und
Erlebniswelten wie dem Klimahaus Bremerhaven 8° Ost oder dem Deutschen
Auswandererhaus und mehr als 60 bisher eher unbekannteren Locations sind für
besondere MICE-Erlebnisse prädestiniert. Dabei spielt für Event- und
Tagungsplaner eine große Rolle, dass Bremerhaven eine Stadt der kurzen Wege ist.
Viele Rahmenprogrammpunkte, von der Reise durchs Klimahaus über einen Besuch des
Kunstmuseums bis hin zum Krabbenpulen, können CO2-frei zu Fuß erreicht werden.
Und wo sonst können Tagungsgäste vor ihren Sessions im Conference Center noch
eine Runde am Deich joggen, abends spontan eine Hafenkneipe entern, auf einen
Sundowner ins Weserstrandbad spazieren oder im Winter ums verschneite
Hafenbecken zum Grillen an der Kaje beim Restaurant PIER6 schlendern?

Zeitgemäße Veranstaltungsformate von World Café bis Bar Camp, bewegte Pausen wie
Yoga am Weserstrand oder Segwaytouren am Deich und zunehmend saisonal und
regional ausgerichtete gastronomische Angebote sind nur ein kleiner Ausschnitt
dessen, was das Bremerhavener MICE-Netzwerk in petto hat. Darüberhinaus machen
der persönliche Service einer Eventlotsin und eine deutlich günstigere
Kostenstruktur als in großen Metropolen Bremerhaven im wachsenden MICE-Markt
wettbewerbsfähig.

Wer nachhaltige Meetings, Incentives, Conferences und Events mit maritimem Flair
am Wasser plant, wer Lust auf frischen Backfisch, raue Nordseeluft und neue
Erkenntnisse hat, der sollte die Klima- und Fairtradestadt Bremerhaven in die
engere Wahl ziehen. 60 coole Locations, 20 Hotels für jeden Geschmack, 13
inspirierende Museen und ein Weserstrand bieten 1.000 Möglichkeiten.

Mehr unter www.mice-bremerhaven.de

Pressekontakt:
bigbenreklamebureau gmbh
Agentur für Kommunikation
Viola Haye
Tel. 0471 98218208
E-Mail: vh@bb-rb.de

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dbb: Entschädigung für Thomas-Cook-Kunden nicht aus Steuermitteln

dbb Hessen beamtenbund und tarifunion

Frankfurt (ots) – Der dbb Hessen kritisiert die Entscheidung der
Bundesregierung, Kunden des insolventen Reiseveranstalters Thomas Cook mit
Steuermitteln entschädigen zu wollen. „Es ist ein reiner Hohn, wenn die
Regierung dann noch suggeriert, sie würde den Kunden zur Seite springen.
Schließlich hat die Regierung den entstandenen Schaden selbst zu verantworten“,
erklärt der dbb Landesvorsitzende Heini Schmitt. Die Regierung ist keinesfalls
der Retter, sondern ist lediglich darum bemüht, Schadensbegrenzung zu betreiben,
indem sie so versucht, womöglich noch viel teurere Schadenersatzklagen der
Reisenden zu umschiffen.

Das eigentliche Problem: Eine EU-Richtlinie wurde unzureichend umgesetzt. „Die
die Regierung hat es verschlafen, diese in geeigneter Form in nationales Recht
umzuwandeln und so den Schaden erst ermöglicht, indem sie die Haftungsgrenzer
auf 110 Millionen Euro begrenzt hat“, so Heini Schmitt. Die EU-Richtlinie
garantiere Pauschalreisenden jedoch einen vollumfänglichen Schutz. „Da wurde
nicht sauber gearbeitet und das darf jetzt der Steuerzahler ausbügeln.“

Schon bei der Landesbürgschaft für die durch die Insolvenz ebenfalls in
Mitleidenschaft gezogene Fluggesellschaft Condor hätte der dbb Hessen dafür
plädiert, keine Steuergelder einzusetzen. „Es darf nicht sein, dass die Gewinne
von Unternehmen privatisiert werden, die Verluste jedoch auf den Steuerzahler
heruntergebrochen werden“, findet Heini Schmitt.

Wenn man überlegt, was mit diesen Steuermitteln Sinnvolles getan werden könnte:
Für 400 Mio. Euro könnte man z.B. rd. 5.000 Beschäftigte im öffentlichen Dienst
ein Jahr lang bezahlen. Auch wenn es im Einzelfall sicherlich ärgerlich ist:
Urlaubsreisen sind ein rein privates Vergnügen und damit letztlich auch ein
privates Risiko, für das man die Allgemeinheit nicht in Haftung nehmen darf.
Darüber hinaus hätte sowohl die Regierung als auch jeder Thomas-Cook-Kunde die
Möglichkeit gehabt, sich über die wirtschaftlichen Probleme – die ja nicht
plötzlich aufgetreten sind – zu informieren.

Pressekontakt:
Andreas Nöthen
Pressesprecher
0170 7335511
presse@dbbhessen.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/112703/4466270
OTS: dbb Hessen beamtenbund und tarifunion

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Geschäftsreisereport 2020: Wie funktioniert nachhaltiges Reisen? / Herausforderungen und Lösungen für mehr Nachhaltigkeit bei Geschäftsreisen

BCD Travel Germany GmbH

Utrecht (ots) – Es gibt zwar keinen Dresscode für Geschäftsreisen, doch BCD
Travel prognostiziert: Grün ist die Trendfarbe des kommenden Jahres. Stichwort:
nachhaltigeres und klimafreundlicheres Reisen. BCD hat die Nachhaltigkeits- und
Mobilitätstrends für 2020 und darüber hinaus ermittelt und teilt die
Erkenntnisse in seinem neuen Online-Report How to Travel Beyond 2020:
https://www.bcdtravel.com/lp/how-to-travel-beyond-2020/

Untersuchungen zeigen, dass jeder US-Dollar, der für Geschäftsreisen ausgegeben
wird, zu einem zusätzlichen Umsatz von 12,50 US-Dollar führt. Potenzielle
Neukunden schließen Verträge außerdem nach persönlichen Treffen mit einer 50 %
höheren Wahrscheinlichkeit ab als ohne. „Wir reisen mehr als je zuvor. Die Zahl
der internationalen Flüge ist 2018 auf 1,4 Milliarden gestiegen, zwei Jahre
früher als prognostiziert. Und die Weltwirtschaft wächst weiter“, so Mike
Janssen, Global Chief Operating Officer und Chief Commercial Officer bei BCD.
„In der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist es unsere
Aufgabe, sie bei der Erreichung ihrer Unternehmensziele zu unterstützen und
ihnen gleichzeitig Tools und Informationen an die Hand zu geben, um die
Auswirkungen des Flugverkehrs auf das Klima zu reduzieren.“

Lösungen sind bereits in Arbeit

Glücklicherweise stellt sich die Verkehrs- und Mobilitätsbranche der
Herausforderung und arbeitet an Lösungen. Einige könnten laut Miriam Moscovici,
Senior Director of Research & Innovation bei BCD, sogar schon 2020 verfügbar
sein. „Die Menschen haben es in den letzten 20 Jahren geschafft, die extreme
Armut weltweit um die Hälfte zu reduzieren. 80 % der Menschen auf der ganzen
Welt haben heute Zugang zu Strom. Wenn das möglich ist, werden wir auch Reisen
und Umweltschutz in Einklang bringen können. Die Lösungen für nachhaltige
Mobilitätskonzepte und schnellen, sauberen Transport sind zum Greifen nah.“

Einige der aktuell in der Entwicklung befindlichen Technologien und Lösungen
sind:

1. Hyperloop

In der Theorie wird das Hochgeschwindigkeitsverkehrssystem Hyperloop Menschen
ermöglichen, in Aluminiumgondeln, die mit 700 bis 800 Meilen pro Stunde durch
reibungsarme Röhren gleiten, zwischen Städten hin und her zu pendeln. Dieses
emissionsfreie Verkehrsmittel könnte eine realistische Alternative zum
Flugverkehr über kurze Distanzen darstellen. Auf längeren Strecken ließe sich
durch die Kombination mit dem Flug das Door-to-Door-Reisen deutlich
vereinfachen. Hochgeschwindigkeitstests sind für 2020 geplant, die Einführung in
den ersten Märkten könnte bis Ende 2023 erfolgen.

2. Flüge mit Elektroantrieb

Flugzeughersteller entwickeln bereits Elektroflugzeuge. Im ersten Schritt werden
diese rein mit Strom betriebenen Fluggeräte eine Reichweite von ungefähr 500
Meilen haben – kaum weiter als ein durchschnittliches Familienauto. Darüber
hinaus würden sie eine Mischung aus konventionellem Kraftstoff und Strom
benötigen. Doch auch diese Hybride könnten noch eine deutliche Reduzierung der
CO2-Emissionen bewirken. Teil- oder vollelektrische Flugzeuge werden derzeit
getestet und könnten bis 2022 einsatzbereit sein.

Was können Unternehmen und Reisende jetzt schon tun?

Während die Reise- und Mobilitätsbranche an Technologien der nächsten Generation
arbeitet, sollten Unternehmen und ihre Reisenden auch jetzt schon handeln, um
die Klimaauswirkungen von Geschäftsreisen zu reduzieren. Hier einige Tipps für
Travel Manager von den Nachhaltigkeitsexperten bei BCD:

– Bewerten Sie mit dem Sustainability in Travel Self-Assessment
Tool
(http://ots.de/nG4OFe), wie nachhaltig Ihr Unternehmen
aufgestellt ist. Das Tool wurde von der Global Business Travel
Association (GBTA) und BCD gemeinsam entwickelt und ermöglicht
es Travel Managern, zehn Nachhaltigkeitsbereiche von
Geschäftsreiseprogrammen zu analysieren, um Stärken und
Schwächen zu identifizieren. Es liefert dann Empfehlungen zur
Optimierung.
– Wägen Sie genau ab, ob ein Face-to-Face-Gespräch notwendig ist
oder ob es Alternativen gibt, die mit weniger CO2-Emissionen
verbunden sind. Interne Meetings, die weder Umsatz noch
Geschäftsergebnis steigern, sind ein guter Ansatzpunkt für
virtuelle Zusammenarbeit und weniger Reisen.
– Wenn Fliegen zwingend notwendig ist erwägen Sie, Ihre
Geschäftsreise zu kompensieren, indem Sie die Höhe Ihrer
CO2-Emissionen berechnen und einen entsprechenden
Ausgleichsbetrag für nachhaltige Energieprojekte weltweit
spenden. Mit DecisionSource
(https://www.bcdtravel.com/decisionsource/) von BCD können Sie
Reports über die Luftemissionen Ihres Unternehmens ziehen und
Zusammenfassungen erstellen, die dann für die CO2-Kompensation
genutzt werden können.
– Binden Sie Geschäftsreisende ein und schärfen Sie ihr
Bewusstsein, indem Sie mit Tools wie TripSource
(https://tripsource.com/de/) Tipps für nachhaltige
Geschäftsreisen geben, wie z. B. die Wahl umweltfreundlicher
Hotels, die Kombination mehrerer Termine pro Reise, die
Anmietung von Elektroautos oder die Nutzung öffentlicher
Verkehrsmittel.
– Lassen Sie sich von den sieben Schritten mehr Nachhaltigkeit
inspirieren: http://ots.de/oE6Ou6

Das kommt außerdem ab 2020

Neben Umweltfreundlichkeit hat BCD weitere Trends für 2020 festgemacht, die sich
auf Geschäftsreisen auswirken werden. Die Weiterentwicklung autonomer Fahrzeuge
könnte es Geschäftsreisenden ermöglichen, sich im Auto auf Meetings
vorzubereiten. Urbane Mobilitätslösungen wie autonome Flugtaxis könnten Teil des
Mobilitätskonzepts der Zukunft sein und die zunehmenden Verkehrsprobleme lösen.
Das wiedererwachende Interesse an der Raumfahrt führt möglicherweise zu
Innovationen, die die Reisezeit auf der Langstrecke auf fast ein Zehntel
reduzieren. Roboter in Flughäfen und Hotels könnten wiederum das Reiseerlebnis
verbessern. Das sind nur einige der Trends, auf die BCD Travel im Ausblick für
2020 eingeht.Mehr erfahren Sie auf www.bcdtravel.de und hier:
https://www.bcdtravel.com/lp/how-to-travel-beyond-2020/

Über BCD Travel

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial ihrer Reisekosten voll
auszuschöpfen: Wir geben Reisenden die richtigen Tools an die Hand, damit sie
sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige
Entscheidungen treffen. Wir arbeiten partnerschaftlich mit Travel Managern und
Einkäufern zusammen, um Geschäftsreisen zu vereinfachen, Kosten zu senken, die
Zufriedenheit der Reisenden zu steigern und Unternehmen beim Erreichen ihrer
Geschäftsziele zu unterstützen. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever
zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.800 kreativer,
engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Unsere Kundenbindungsrate ist die
beständigste der Branche – mit 27,1 Milliarden USD Umsatz 2018. Mehr über uns
erfahren Sie unter www.bcdtravel.de.

Über BCD Group

BCD Group ist marktführend im Reisesektor. Das Unternehmen in Privatbesitz, das
1975 von John Fentener van Vlissingen gegründet wurde, besteht aus BCD Travel
(globales Geschäftsreisemanagement), BCD Meetings & Events (globale Meeting- und
Event-Agentur), Travix (Online-Reisen: CheapTickets, Vliegwinkel, BudgetAir,
Flugladen und Vayama), Park ‚N Fly (Parken am Flughafen) und Airtrade
(Consolidator und Fulfillment). BCD Group beschäftigt mehr als 14.900
Mitarbeiter und ist in 109 Ländern tätig. Der Gesamtumsatz 2018, einschließlich
Franchising in Höhe von 10,7 Milliarden USD, beläuft sich auf 29,8 Milliarden
USD. Weitere Informationen unter www.bcdgroup.com.

Pressekontakt:
Antje Gasster
Antje.Gasster@bcdtravel.de
+49 30 40365 4288

Anja Hermann
Anja.Hermann@bcdtravel.de
+49 30 40365 4433

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