Die N 304 in Portugal: Unterwegs im Ford Focus ST auf einer der schönsten Straßen Europa’s

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Neue Folge der Video-Reihe „Europa’s schönste Routen“ zeigt den
neuen Ford Focus ST in Action

– Am Steuer: der britische Motor-Journalist und Ex-Rennfahrer
Steve Sutcliffe

Die N 304, die durch die faszinierende Berglandschaft im Norden
Portugals führt und in den Parque Natural do Alvão mündet, ist
vielleicht eine der schönsten Straßen in Europa. Auf den rund 35
Kilometern von Quinta nach Mondim de Basto bietet die N 304 unzählige
Kurven und traumhafte Ausblicke. Das Beste aber: sie ist kaum
befahren. Der britische Motor-Journalist Steve Sutcliffe, ein
ehemaliger Rennfahrer, ist diese Traumroute nun im Rahmen der Ford
Video-Serie „Europa’s schönste Routen“ („Europe’s Greatest Driving
Roads“) zusammen mit einem Videoteam abgefahren – nicht in
irgendeinem Auto, sondern im neuen Ford Focus ST. Sutcliffe sagt: „In
den insgesamt drei Tagen, die wir dort gefilmt haben, kamen uns
gerade mal 20 Autos entgegen. Die N 304 ist aufgrund der zahlreichen
Kurven vielleicht nicht jedermanns Sache, aber begeisterte Autofahrer
werden diese Strecke lieben, da sie unvergesslichen Fahrspaß bietet“.
Gute und preiswerte Hotels sowie tolle kleine Cafés machen diesen
malerischen Teil Portugals zu einem großartigen Ausflugsziel für
Urlauber, die gerne mit dem Auto unterwegs sind, um die Umgebung zu
erkunden, beispielsweise Wasserfälle oder den nahegelegenen Fluss
Olo.

Dies der Link auf das rund 7.40-Minuten lange Video:

Die N 304 in Portugal ist Teil 10 der Ford Video-Reihe „Europa’s
schönste Routen“. Sutcliffe bewertete sie in sechs Kategorien und
vergab 57 von insgesamt 60 möglichen Punkten. Damit erzielte die N
304 das bislang beste Ranking in Bezug auf Begeisterungs-Potenzial,
Gastfreundschaft, Gastronomie und Landschaft. Kurzum: Die N 304 im
Norden von Portugal ist in jeder Hinsicht eine Reise wert.

Der neue Ford Focus ST: Drehmoment satt für die kurvige N 304 Der
neue Ford Focus ST – die federführend vom europäischen „Ford
Performance“-Team entwickelte Top-Version der erfolgreichen
Kompakt-Baureihe -, setzt dank hochmoderner Fahrwerks-, Antriebs- und
Bremstechnologien erneut die Maßstäbe im Wettbewerbsumfeld. Der nun
2,3 Liter große Ford EcoBoost-Turbo-Benziner mit vier Zylindern
leistet im neuen ST jetzt 206 kW (280 PS)*. Der Motor entwickelt ein
maximales Drehmoment von 420 Newtonmeter (Nm), das zwischen 3.000 und
4.000 U/min anliegt, und ebenso schaltfaule wie souveräne
Beschleunigungsvorgänge auf der kurvenreichen N 304 garantiert. Nicht
minder sportlich ist der neue Ford Focus ST-Diesel: Der
EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum entwickelt 140
kW (190 PS)*. Das maximale Drehmoment beträgt 400 Nm und liegt
bereits bei 2.000 U/min an.

Beide Motoren sind nach Euro 6d-TEMP eingestuft. Der neue Ford
Focus ST wird wieder als 5-türiges Schrägheckmodell und in der
Kombi-Version „Turnier“ angeboten. Außer dem serienmäßigen
6-Gang-Schaltgetriebe mit Schaltweg-Verkürzung (für den ST-Benziner
zusätzlich mit Drehzahl-Anpassung) steht exklusiv für den ST-Benziner
auf Wunsch auch eine 7-Gang-Automatik zur Wahl (ab Oktober 2019).

Premiere im Ford Focus ST feiert der selektive Fahrmodus-Schalter
im Lenkrad für bis zu vier Fahrprogramme. Dabei passt die Elektronik
unter anderem die Ansprech-Kennlinie des Gaspedals und der
Servolenkung, das ESP, das elektronische Sperrdifferenzial und die
elektronische Dämpfer-Regelung dem gewünschten Fahrmodus an.

Überblick: die bisher zehn Folgen der Video-Reihe „Europa’s
schönste Routen“

Name der Straße / Land Punktzahl
Transfogarascher Hochstraße, Rumänien 51
North York Moors, England 54
C 462, Katalonien, Spanien 56
D 526, 926, Frankreich (Alpen) 55
B 500, Deutschland (Schwarzwald) 51
MA 10, Mallorca, Spanien 53
Atlantikstraße, Norwegen 53
Via Campocatino, Italien 53
Mountain Road, Isle of Man 56
N 304, Portugal 57

* Kraftstoffverbrauch des Ford Focus ST (Limousine und Turnier,
6-Gang-Schaltgetriebe) in l/100 km: 10,8 – 5,9 (innerorts), 6,2 – 4,2
(außerorts), 7,9 – 4,8 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 179
– 125 g/km

Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen
Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden
Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem
weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte
Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP),
einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1.
September 2018 ersetzt das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus
(NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem
WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in
vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand
des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ
zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß basierte
Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP
ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher
können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als
die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und
sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein
Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und
die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der
effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern
werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren
beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich
verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen
neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den
Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen
und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere
Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln.

Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und
Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen
Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter
www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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https://www.presseportal.de/pm/6955/4323494

Ägypten in kleiner Gruppe, Libanon wieder zurück: Studiosus erweitert Angebot in Nahost und Nordafrika

Studiosus Reisen

München (ots) – Stilvolle Riads und spannende Begegnungen in
Marokko, eine umfassende Ägyptenreise mit Kreuzfahrten auf dem Nil
und auf dem Nassersee oder eine geruhsame Tour durch Israel: Sieben
neue Reisen in die arabische Welt und nach Nahost hat Studiosus für
die Saison 2020 aufgelegt. Zu finden sind sie in den neuen
Fernreisen-Katalogen und im smart & small-Angebot. Sein Programm hat
Studiosus damit auf rund 40 Reisen erweitert. Nach neun Jahren wieder
im Angebot: eine Studienreise in den Libanon.

Im Kleinbus über den Hohen Atlas, im geruhsamen Takt auf dem Nil:
Südmarokko und Ägypten sind neu bei smart & small

Ein Palais mit elf Zimmern in der Wüstenstadt Taroudannt, ein Riad
mit Orientcharme in Essaouira oder eine Kasbah mit Bergblick im
Antiatlas: Bei der neuen elftägigen Rundreise „Marokko – entspannte
Tage zwischen Meer und Wüste“ aus dem Katalog „Studiosus smart &
small Fernreisen 2020“ übernachten die Studiosus-Gäste in diesen
charmanten Unterkünften und erhalten durch ihren
Studiosus-Reiseleiter spannende Einblicke in den Alltag. In einer
Frauenkooperative erleben sie, wie Arganöl gepresst wird, eines der
exklusivsten Öle der Welt. Der Besitzer einer Speicherburg aus
Stampflehm erzählt beim Minztee vom Alltag hinter den alten Mauern
und der Wächter des Agadir von Tasguent, der zu den ältesten und
besterhaltenen Speicherburgen im Antiatlas und in ganz Marokko
gehört, von seinen Aufgaben. Spektakulär: Die Fahrt im Kleinbus über
den Pass Tizi-n-Test im Hohen Atlas auf über 2000 Metern. Große Busse
dürfen ihn nicht überqueren, daher ist die Route ideal für den
Mini-Bus der smart & small-Gruppe mit maximal 15 Teilnehmern
(www.studiosus.com/3046).

Eine sechstägige Kreuzfahrt auf dem Nil mit Klassikern wie den
Pyramiden von Gizeh oder dem Karnak-Tempel erleben die Gäste der
neuen zwölftägigen smart & small-Reise „Ägypten – im geruhsamen Takt
des Nils“. Zwischen den Landgängen bleibt viel Zeit zum Entspannen,
für eine Motorboot-Tour mit Picknick um mehrere Nilinseln und eine
Felukenfahrt. In Kairo wohnt die kleine Gruppe in einem
Boutique-Hotel inmitten von Zitronen- und Mangobäumen, versteckt
unter hundertjährigen Palmen (www.studiosus.com/3344).

Impressionen an Nil und Nassersee, intensive Führungen in Marokko:
Katalog „Afrika und Amerika 2020“ mit zwei neuen Nordafrika-Routen

Mehrtägige Kreuzfahrten auf dem Nil und dem Nassersee bietet die
neue elftägige Studienreise „Ägypten – Impressionen an Nil und
Nassersee“ aus dem Katalog „Afrika und Amerika 2020“. Die
Studiosus-Gäste erleben in Kairo das Alte Ägyptische Museum am Abend
ohne Besucherandrang, und das Neue Ägyptische Museum bei den
Pyramiden, sobald es 2020 eröffnet ist. Wer auf Altstadtbummel und
Grabkomplexe verzichten und lieber auf Extratour gehen möchte, der
stöbert nach Herzenslust auf dem Khan-el-Khalili-Basar. Außerdem
besuchen die Reisenden mit ihrem Reiseleiter ein Umweltprojekt der
gemeinnützigen Studiosus Foundation e. V. auf der Insel Bigeh und
genießen den Tempel von Luxor nach Sonnenuntergang, mystisch
beleuchtet (www.studiosus.com/3326). Außerdem neu im Katalog „Afrika
und Amerika 2020“: die zehntägige KlassikStudienreise „Marokko –
Königsstädte“ mit zusätzlichen und intensiveren Führungen
(www.studiosus.com/3022).

Baden im Toten Meer, Israel mit Muße und die Region der Drusen
entdecken: Spannende Neuheiten im Katalog „Asien und Australien 2020“

Alle Höhepunkte Jordaniens – darunter neben dem Berg Nebo
natürlich auch die Felsenstadt Petra – lernen die Gäste der neuen
PreisWert-Studienreise „Jordanien – Impressionen“ kompakt in acht
Tagen kennen. In Gerasa, einer der besterhaltenen archäologischen
Stätten aus römischer Zeit, erkunden sie Säulen, Arkaden und Tempel
aus Kalkstein, die gegen den blauen Himmel leuchten. Sie baden im
Toten Meer und pilgern in Petra zum Kloster Ed Deir hinauf
(www.studiosus.com/3830). Mit der neuen elftägigen Studienreise
„Israel – mit Muße“ hat Studiosus 2020 insgesamt sechs Studienreisen
ins „Heilige Land“ im Programm. Ein geruhsamer Reiseverlauf und
Mehrfachübernachtungen zeichnen die Tour aus
(www.studiosus.com/3670). Seit 2011 wieder im Programm von Studiosus:
eine eigene Libanonreise. Die achttägige Studienreise „Libanon –
kleines Land, große Vergangenheit“ führt in den Fischerort Byblos und
ins Libanongebirge, wo ein Dorfbewohner im Gibran-Museum, das dem
Nationaldichter Khalil Gibran gewidmet ist, vom Alltag im Bergland
erzählt. Weitere Highlights sind die Hauptstadt Beirut, die Region
der Drusen, die Hafenstadt Tyros und Sidon. Wenn es die
Sicherheitslage erlaubt, darf natürlich auch der Besuch von Baalbek
nicht fehlen (www.studiosus.com/3501).

Über die Unternehmensgruppe Studiosus

Studiosus ist der führende Studienreise-Anbieter in Europa. Die
hohe Qualität der Programme, erstklassige Reiseleiter und ständige
Innovationen sichern Studiosus die Marktführerschaft. Neben
Studienreisen hat Studiosus auch attraktive studienreisenahe Angebote
im Programm, wie beispielsweise smart & small (Reisen in kleinen
Gruppen) und me & more (Reisen für Singles). Im Jahr 2018 reisten
105.258 Gäste in mehr als 100 Länder weltweit mit der
Unternehmensgruppe Studiosus, zu der auch die im günstigeren
Rundreisesegment positionierte Veranstaltermarke Marco Polo gehört.
Der Umsatz erreichte im gleichen Zeitraum ein neues Rekordniveau von
281.419.000 Euro. Insgesamt hat die Unternehmensgruppe Studiosus über
1.000 Routen im Programm. Am Firmensitz in München sind derzeit 350
Mitarbeiter beschäftigt, davon 25 Auszubildende. Zudem arbeitet
Studiosus mit 570 Reiseleitern weltweit zusammen. Gegründet wurde das
Familienunternehmen am 12. April 1954. Internet: www.studiosus.com

Pressekontakt:
Dr. Frano Ilic, Pressesprecher der Unternehmensgruppe
Telefon: +49 (0)89 500 60 – 505, E-Mail: frano.ilic@studiosus.com

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https://www.presseportal.de/pm/40194/4324488

Ausstellung: Der Beginn einer neuen Welt / noch bis 29. September 2019 (FOTO)

Niederländisches Büro für Tourismus & Convention (NBTC)

Köln (ots) –

Die Ausstellung „Der Beginn einer neuen Welt“ zeigt die
Entwicklung der modernen Skulptur aus der Perspektive von Bram
Hammacher, der das Kröller-Müller-Museum in Otterlo von 1948 bis 1963
leitete. Schon bei seinem Antritt als Direktor schlägt Hammacher
einen neuen Kurs ein, indem er den Strömungen der modernen
internationalen Bildhauerkunst einen wichtigen Stellenwert in
„seinem“ Museum einräumt.

Skulpturensammlung

Es gelingt ihm, eine Skulpturensammlung zusammenzutragen, die der
Gemäldesammlung von Helene Kröller-Müller in nichts nachsteht und dem
Museum ein einzigartiges Profil verleiht. Gerade zu jener Zeit gab es
nur wenige Museen, die Skulpturen zum Schwerpunkt hatten.

Im Laufe der Jahre schafft Hammacher es, Werke von unter anderem
Alexander Archipenko, Jean Arp, Antoine Bourdelle, Raymond
Duchamp-Villon, Julio Gonzalez, Barbara Hepworth, Jacques Lipchitz,
Marino Marini, Henry Moore, Constant Permeke, Auguste Rodin und Ossip
Zadkine zu erwerben. Zudem kauft Hammacher auch Skulpturen von
nichtwestlichen Künstlern, um die Einflüsse und Inspirationsquellen
der modernen Bildhauerei und Malerei zu dokumentieren.

Skulpturengarten

Hammachers großer Traum ist die Schaffung eines Skulpturengartens.
1961 ist es schließlich so weit: Unter großem internationalem
Interesse wird der Skulpturengarten des Kröller-Müller-Museums
eröffnet. Das Konzept – ein labyrinthartiger Garten, in dem Natur und
Skulptur gleichwertige Elemente darstellen – ist zu jener Zeit völlig
neu und absolut revolutionär. Von jenem Moment an gilt das
Kröller-Müller als eines der wichtigsten europäischen Museen für
moderne Skulptur.

Der Skulpturengarten ist Hammachers bekannteste Errungenschaft,
doch er erwirbt auch viele Skulpturen für „drinnen“, oft in enger
Wechselwirkung mit den Werken im Garten. Mit zahlreichen dieser
Skulpturen zeigt „Der Beginn einer neuen Welt“ eine umfassende und
vielseitige Übersicht der modernen Bildhauerei.

Die Ausstellung umfasst auch spätere Zugänge, die zum Teil als
Ergänzung zur Hammacher-Sammlung erworben wurden. Eines der
wichtigsten dieser Werke ist „Le commencement du monde“ von
Constantin Brancusi, dessen Titel zum Namen der Ausstellung
inspirierte.

Das Kröller-Müller Museum

Im Kröller-Müller-Museum befindet sich die zweitgrößte
Van-Gogh-Sammlung der Welt mit knapp 90 Gemälden und über 180
Zeichnungen. In der Van Gogh Galerie werden in wechselnden
Zusammenstellungen etwa 40 Werke von Vincent van Gogh ausgestellt.
Darüber hinaus zeigt das Museum Spitzenwerke moderner Meister wie
Claude Monet, Georges Seurat, Pablo Picasso und Piet Mondriaan.
Regelmäßig werden viel beachtete Sonderausstellungen organisiert.

Weitere Informationen: www.krollermuller.nl/de

Pressekontakt:
Niederländisches Büro für Tourismus & Convention
Natalie Poloczek
Presse/PR
npoloczek@holland.com
www.holland.com/de/presse.htm

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https://www.presseportal.de/pm/13059/4324480

Wenn’s im Urlaub kracht – die Mallorca-Police hilft (FOTO)

DVAG Deutsche Vermögensberatung AG

Frankfurt (ots) –

– Was ist die sogenannte Mallorca-Police?
– Welche Vorteile habe ich dadurch?
– Wo gilt sie und wo nicht?

Keine Lust auf stickige Busreisen? Wer im Urlaub lieber auf eigene
Faust Küste oder Hinterland erkundet, leiht sich einfach einen
Mietwagen. Wenn’s mal kracht, zahlt die Kfz-Haftpflichtversicherung,
oder? Schon mal von der sogenannten Mallorca-Police gehört? Die
Versicherungsexperten der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) geben
Antworten:

Achtung bei Mietwagen-Verträgen

Ein Mietwagen im Urlaub bedeutet zwar Freiheit, dafür kommt man
bei den fremden Verkehrsregeln schnell mal ins Schwitzen. Und schon
ist es passiert: Auffahrunfall, Auto kaputt und ein gebrochenes Bein
beim Unfallgegner. Was jetzt? Die Kfz-Haftpflicht des Leihwagens
greift – allerdings ist diese meist recht begrenzt. Und manche
vertraglichen Haken fallen einem Laien selbst beim genauen Durchlesen
kaum auf. Ist der Schaden dann höher als die oft sehr niedrigen
Versicherungssummen, müsste der Urlauber die Differenz eigentlich
selbst zahlen.

Schadensübernahme nach deutschen Konditionen

Hier kommt die sogenannte „Mallorca-Police“ ins Spiel: Wer eine
solche Sonderleistung in der eigenen Kfz-Haftpflicht oder
Privathaftpflicht mitversichert hat, ist in der Regel fein raus. Denn
diese schließt die drohende Versicherungslücke. Reicht der
Versicherungsschutz des vorübergehend gemieteten Pkw nicht aus, wird
in der Regel bis zu der Versicherungssumme aufgestockt, die im
jeweiligen heimischen Vertrag festgelegt ist. „Wer im Urlaub mit
einem Mietwagen auf Tour ist, sollte deshalb vorab prüfen, ob die
Mallorca-Police Teil der eigenen Kfz- oder Privathaftpflicht ist“,
raten die Versicherungsexperten der DVAG.

Wo gilt die Mallorca-Police?

Der Geltungsbereich variiert je nach Anbieter: Manche beschränken
sich nur auf die EU, bei anderen sind auch Länder wie Marokko oder
Tunesien dabei. Deswegen vorher in jedem Fall das Kleingedruckte in
den Versicherungsunterlagen lesen oder noch mal beim Berater
persönlich nachfragen.

Gut zu wissen: Manche Anbieter versichern auch andere motorisierte
Untersätze mit der Mallorca-Police. Besteht eine
Kfz-Haftpflichtversicherung zum Beispiel für ein Motorrad oder ein
Quad, kann die Mallorca-Police für gemietete Fahrzeuge gelten, die
der versicherten Fahrzeugart entsprechen. Auch hier lohnt es sich,
vorher einmal nachzufragen.

Über die Deutsche Vermögensberatung Gruppe

Mit rund 5.000 Direktionen und Geschäftsstellen betreut die
Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe über 8 Mio. Kunden zu
den Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung. Die DVAG ist
Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung. Sie bietet
umfassende und branchenübergreifende Allfinanzberatung für breite
Bevölkerungskreise, getreu dem Unternehmensleitsatz „Vermögensaufbau
für jeden!“. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten
finden Sie unter www.dvag.de

Pressekontakt:
Ihre Deutsche Vermögensberatung
Wilhelm-Leuschner-Straße 24
60329 Frankfurt
T: 069-2384-127
F: 069-2384-867
E: pressemeldung@dvag-presseservice.de
www.dvag.com

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https://www.presseportal.de/pm/6340/4324396

Nepper, Schlepper, Pannenfänger / Betrüger als Gelbe Engel in Ost- und Südosteuropa unterwegs / Störsender verhindern Anruf bei ADAC Auslandsnotrufstation

ADAC SE

München (ots) –

Die ADAC Versicherung AG warnt erneut vor falschen Pannenhelfern,
die sich als Gelbe Engel ausgeben und Reisenden viel Geld für
Abschlepp- und teils unnötige Werkstattleistungen abknöpfen. Außer in
Ungarn und Serbien sind die Betrüger jetzt auch vermehrt in
Bulgarien, Kroatien und Slowenien aktiv. Dazu sind die Slowakei,
Litauen und Polen betroffen.

Um die Urlauber in die Falle zu locken, nutzen die Betrüger
Fahrzeuge in der farblichen Gestaltung der Pannenhilfe-Autos, mit dem
Logo des Clubs oder der Aufschrift „Im Auftrag des ADAC“. Auch das
Personal tritt im Gewand der ADAC Straßenwachtfahrer auf. Aber: Im
Ausland betreibt der ADAC keine eigene Straßenwacht-Flotte und die
dortigen Vertragspartner dürfen weder auf ihren Fahrzeugen noch an
Werkstätten ADAC Logos verwenden.

Es gibt jedoch eine Ausnahme: In Norditalien ist ein Gelber Engel
ganzjährig als Pannenhelfer für die ADAC Notrufstation tätig.

ADAC Plus-Mitglieder sollten daher folgende Hinweise beachten: Im
Falle einer Panne außerhalb Deutschlands sollte grundsätzlich der
Auslandsnotruf unter der Nummer 00 49 89 22 22 22 kontaktiert werden.
Hier wird dann ein Pannenhelfer oder ein Abschleppdienst vor Ort
vermittelt. Der „echte“ Pannenhelfer kennt die Mitgliedsdaten des
Liegengebliebenen oder kann im Zweifelsfall die Daten abrufen, um so
den Nachweis zu erbringen, dass er tatsächlich im Auftrag des ADAC
handelt.

Besonders offensichtlich ist die Taktik vieler Betrüger, bereits
an der Autobahn zu warten und direkt nach einer Panne aufzutauchen,
um dem Hilfesuchenden ihre Dienste anzubieten. Anrufversuche der ADAC
Plus-Mitglieder beim Auslandsnotruf können fehlschlagen, da die
Kriminellen Störsender in ihren Fahrzeugen installiert haben, die das
Telefonnetz unterbrechen und eine Mobilfunkverbindung unmöglich
machen. In so einer Situation sollten Autofahrer ihr Fahrzeug
abschließen, sich einige Meter entfernen und von dort den ADAC
Auslandsnotruf kontaktieren.

Wenn die ADAC Versicherung AG die Betrüger, beispielsweise mittels
Foto von Nummernschildern, identifizieren kann, wird mit
Unterstützung des Partnerclubs immer Anzeige auf Unterlassung
erstattet. Betrugsanzeigen können nur die Geschädigten erstatten.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Sie besteht aus 34 Tochter- und Beteiligungsunternehmen,
unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH,
der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als
wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale
Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf
Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2017
hatte die ADAC SE rund 3400 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von
1,165 Mrd. Euro sowie einen Gewinn vor Steuern von 125,5 Mio. Euro.

Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Dr. Christian Buric
T 089 76 76 3866
christian.buric@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/122834/4324362

„Babylon Berlin“-Fans kommt nach Berlin zum „20er Jahre Berlin Open Air“ im Rahmen der 7. Nikolaifestspiele 24.-25.8.19 / Berlin feiert Berlin! umsonst und draußen

Nikolaiviertel e.V.

Berlin (ots) – Berlin feiert Berlin! umsonst und draußen – bei
einem der größten Kostümszene-Treffen & Märkte Deutschlands als
fantasievolles Straßenfest wie vor 100 Jahren: die 7.
Nikolaifestspiele im Nikolaiviertel Berlin 24.-25.8.19.

Mit History Streetfood, Musik, Ständen, Steampunk, Cosplay wie
„Game of Thrones“, Dragqueens und Travestiekunst, 20er Jahre wie
„Babylon Berlin“, Straßentheater „Berlin um 1900“, historisch
Gewandeten u.v.m. wird am Gründungsort Berlins, im historischen
Nikolaiviertel neben dem Roten Rathaus, jährlich die Entstehung
Berlins gefeiert.

Es sind noch Statistenrollen möglich, z.B. im Stil von „Babylon
Berlin“ beim „20er Jahre Berlin Open Air“ sowie auch Statisten in
anderen Kostümen. Es gibt weitere Festspiel-Unterveranstaltungen
verschiedener Szenegruppen – von Steampunk über Cosplay bis
Dragqueens und Travestie.

Titelfoto zur Presseveröffentlichung hier als Downloadlink:
http://ots.de/CdqsB2

Zusagen für „Berlin feiert Berlin / 7. Nikolaifestspiele“ sowie
Online-Fotogalerie zur Presseveröffentlichung unter:
www.nikolaifestspiele.de

Highlights in diesem Jahr u.a.: Weltpremieren eines neuen
Steampunk-Luftschiffs und eines Original-Nachbaus der ersten Berliner
E-Autos von 1910.

Willkommen in der wundersamen Welt von Berlinotopia! Mit
futuristischen Fahrgeräten und spektakulären Kostümen, Live-Musik und
vielen Ständen. Berlins einzigartiger Jahrmarkt der Zeit! Taucht ein
in die magisch-fiktive Welt Berlins um 1900.

Im Nikolaiviertel: Eintritt frei, 24.8. 12-20 Uhr, 25.8. 12-18 Uhr

Mehr Informationen unter www.nikolaifestspiele.de

Hier gehts zur Haupt-Veranstaltung:

Berlin feiert Berlin – 7. Nikolaifestspiele:
https://www.facebook.com/events/2104969849522190/

Zusätzlich gibt es zahlreiche Unterveranstaltungen verschiedener
Szenegruppen:

20er Jahre Berlin Open Air:
https://www.facebook.com/events/2493852337300773/

Berlins Dragqueen Open Air:
https://www.facebook.com/events/336498093691008/

Berlin of Thrones Open Air:
https://www.facebook.com/events/398657644322357/

Berlin History Streetfood Open Air:
https://www.facebook.com/events/833783123650389/

Veranstalter der Nikolaifestspiele ist die WBM
Wohnungsbaugesellschaft Mitte Konzept: Nikolaiviertel e.V. / Zander &
Partner Event-Marketing

Pressekontakt:
Zander & Partner
Event-Marketing GmbH
Savignyplatz 6
10623 Berlin
Tel: 030 / 318 60 113
info@zander-partner.de

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https://www.presseportal.de/pm/110554/4324355

Sommerferien an deutschen Flughäfen gut gestartet – Pünktlichkeit gegenüber dem Vorjahr verbessert

ADV Deutsche Verkehrsflughäfen

Berlin (ots) – Ganz oben auf der Agenda: Pünktlichkeit an
deutschen Flughäfen. Besonders in den verkehrsreichen Sommermonaten
werden Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit im Luftverkehr wieder auf
eine harte Probe gestellt. Der Flughafenverband ADV zieht eine
ermutigende Bilanz.

Die gute Nachricht für die Fluggäste: Trotz neuer Spitzenwerte zu
Beginn der Sommerferien bei der Zahl der Reisenden und bei den
Flugbewegungen hat sich die Pünktlichkeit deutlich verbessert. Auch
ist die Zahl der Flugstreichungen an allen deutschen Flughäfen stark
zurückgegangen. Sorgenvoll stimmen die flugsicherungsbedingten
Verspätungen. Die Fluggesellschaften hingegen haben durch zahlreiche
Maßnahmen erfolgreich ihre Flugpläne stabilisiert.

Die strukturierten Rückmeldungen der Flughäfen zur
Pünktlichkeitsentwicklung fasst ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel
wie folgt zusammen: „Erfreulich ist, dass wir an allen Standorten, ob
groß oder klein, ob Drehkreuz oder dezentraler Flughafen eine
deutliche Reduzierung von Flugstreichungen sowie eine verbesserte
Pünktlichkeit verzeichnen. Nur in Einzelfällen kam es an den
Passagierkontrollen zu längeren Wartezeiten. Ich bin zuversichtlich,
dass auch für den noch bevorstehenden Ferienstart in Bayern und
Baden-Württemberg Ende Juli ein vergleichbares Resümee gezogen werden
kann“.

Die von den Flughäfen ergriffenen, zahlreichen Maßnahmen zeigen
Wirkung. Der Betrieb an den Flughäfen läuft stabil. Die Verbesserung
der Pünktlichkeit lässt sich auf folgendes Maßnahmen-Portfolio
zurückführen:

– Aufstockung des Personals in den Bodenverkehrsdiensten
insbesondere in Spitzenzeiten, z. B. durch flexible und
anreizbasierte Dienstplangestaltung

– Optimierte Zuführung der Fluggäste zu allen Kontrollstellen
einschließlich sog. „fast lanes“, um die vorhandenen
Kontrollkapazitäten allen Fluggästen bedarfsgerecht zur Verfügung zu
stellen und Wartezeiten insgesamt zu minimieren

– Vergrößerung der Flächen für Sicherheitskontrollen und Schaffung
neuer Kontrollspuren an zahlreichen Standorten

– An einigen Flughäfen mit einer Nachtschließung frühzeitigere
Betriebsstarts am Morgen für Check-In und Kontrollspuröffnungen

– Innovationen bei der Passagier- und Handgepäckkontrolle, z. B.
Tests von zukunftsweisender Kontrolltechnik an einzelnen Flughäfen

– Vertiefte Zusammenarbeit mit der Bundespolizei zur Organisation
der Abfertigung bei den Grenzkontrollen

– Projekte für eine verstärkte Automation sowie für einen besseren
Datenaustausch zur Planung des Personaleinsatzes und der
Schalterbesetzung

– Modernisierungsmaßnahmen und Umbauten für eine verbesserte
Nutzung zusätzlicher Flächen für Passagiere und Flugzeuge

– Strukturierter Standortdialog zur Umsetzung der
Optimierungsmaßnahmen mit den Systempartnern Airlines, Flugsicherung
und Handling

– Breite Öffentlichkeitskommunikation zur Vorbereitung der
Fluggäste zum Aufenthalt am Flughafen, z. B. rechtzeitiges
Eintreffen, richtiges Packen

Trotz des zuversichtlich stimmenden Ferienstarts warnt
Hauptgeschäftsführer Beisel: „Die Anstrengungen der Flughäfen und
Systempartner müssen weitergehen. Denn erst in den kommenden Tagen
und Wochen zeigt sich, wie tragfähig und stabil die Abläufe sind,
wenn Terminals, Vorfelder und auch der von der Flugsicherung
kontrollierte Luftraum dauerhaft Höchstbelastungen ausgesetzt sind.
Die Flughäfen unternehmen alles, was in ihrem Einflussbereich steht,
um einen stabilen Flugbetrieb sicherzustellen. Ein Sommerchaos wie
2018 darf sich nicht wiederholen.“

Die Flughäfen brauchen allerdings auch die Unterstützung aus der
Politik. Der Flughafenverband ADV richtet deshalb eine klare
Forderung an die Entscheider in Bund und Ländern: Eine
bedarfsgerechte Erweiterung der Flughäfen ist unausweichlich. Die
Kapazitätsreserven an den großen Standorten sind zunehmend erschöpft.

Pressekontakt:
Sabine Herling
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation / ADV-Pressesprecherin
Tel.: +49 30 310118-22
Mobil: +49 176 10628298
herling@adv.aero

Isabelle B. Polders
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation / ADV-Pressesprecherin
Tel.: +49 30 310118-14
Mobil: +49 173 2957558
polders@adv.aero

Original-Content von: ADV Deutsche Verkehrsflughäfen, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/44169/4324340

Münzen und Scheine stehen bei Geschäftsreisenden weiterhin hoch im Kurs (FOTO)

DRV Deutscher Reiseverband e.V.

Berlin (ots) –

Mobiles Bezahlen ist aber auf dem Vormarsch

Jeder zweite Geschäftsreisende zahlt Rechnungen unterwegs
weiterhin bar. Digitale Optionen sind dagegen noch eher
Zukunftsmusik. Ein Grund: Vier von zehn Dienstreisenden haben derzeit
noch wenig oder gar kein Vertrauen in die virtuellen
Bezahlmöglichkeiten per Smartphone. Das sind die Ergebnisse der
aktuellen Studie „Chefsache Business Travel 2019“, einer Initiative
von Travel Management Companies im Deutschen Reiseverband (DRV).

Die Liebe der Deutschen zum Bargeld ist ungebrochen: 50 Prozent
der Geschäftsreisenden zahlen unterwegs weiterhin mit Münzen und
Scheinen. Ebenfalls die Hälfte der Befragten nutzt aber auch die
eigene oder die Firmen-Kreditkarte. 46 Prozent nutzen für den
Bezahlvorgang die EC-Karte und 45 Prozent lassen sich eine Rechnung
schicken.

Lediglich 17 Prozent begleichen Ausgaben während der Reise aktuell
mit mobilen Endgeräten – etwa per Apple oder Google Pay. Die
Berührungsängste mit der neuen Technologie scheinen dabei noch groß
zu sein: Immerhin fast 40 Prozent der Dienstreisenden haben derzeit
wenig oder gar kein Vertrauen in die virtuellen Bezahlmöglichkeiten
per Smartphone. Die Akzeptanz von Paypal und anderen
Onlinezahlungsoptionen ist hingegen mit nur 20 Prozent Skeptikern
schon höher. Selbst der gängigen Kreditkarte misstrauen noch elf
Prozent der geschäftlich Reisenden.

Die Zukunft ist mobil – auch beim Bezahlen

Allerdings geht der Trend in Richtung „Mobile Payment“: Künftig
möchte fast jeder Dritte häufiger auf diese Art seine Ausgaben
während der Reise begleichen. Besonders die nachwachsenden
Generationen stehen den neuen Methoden dabei deutlich
aufgeschlossener gegenüber: Immerhin jeder Fünfte der 18- bis
39-Jährigen nutzt bereits mobile Bezahlmethoden, von den älteren sind
dies lediglich elf Prozent. „Die jüngeren Reisenden haben schon jetzt
die Vorzüge des Mobile Payment erkannt. Vor allem die Schnelligkeit
und Einfachheit der Zahlmethode ist dabei entscheidend“, sagt
Katharina Turlo, Senior Director Customer Management DACH bei CWT,
einer Travel Management Company der DRV-Initiative Chefsache Business
Travel. „Das Vertrauen in die neuen Zahlmethoden wird mit weiteren
Angeboten stetig wachsen – besonders wenn die Angebote in Richtlinien
und Reiseprozesse der Unternehmen integriert werden.“

Zur Studie „Chefsache Business Travel 2019“

Die Studie „Chefsache Business Travel 2019“ wurde im Auftrag des
Deutschen Reiseverbands (DRV) durchgeführt. 100 Geschäftsführer, die
selbst regelmäßig auf Geschäftsreisen sind, sowie 100
geschäftsreisende Führungs- und Fachkräfte aus Unternehmen ab 250
Mitarbeitern wurden dafür über ein Online-Panel zum Thema
Geschäftsreisen befragt. Die Daten wurden im März 2019 vom
durchführenden Marktforschungsinstitut mo’web erhoben.

Über die Kampagne „Chefsache Business Travel“

Auf Geschäftsreisen setzen Unternehmen ihre wichtigste Ressource
ein: den hochqualifizierten Mitarbeiter. Knapp 90 Prozent schicken
ihre Mitarbeiter mit dem Ziel auf Reisen, Geschäftsabschlüsse unter
Dach und Fach zu bringen oder zumindest vorzubereiten. Der
effizienten Gestaltung von Geschäftsreisen im Unternehmen misst die
Chefetage jedoch trotzdem oft keine strategische Bedeutung zu. Dabei
wird diese Aufgabe immer komplexer. Nicht nur Kosten, sondern auch
andere Kriterien wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Sicherheit gilt
es zu beachten.

Pressekontakt:
Kerstin Heinen, Dr. Ellen Madeker, Pressesprecherinnen
Telefon: (030) 2 84 06-15, E-Mail: presse@drv.de
Für den Inhalt verantwortlich: Torsten Schäfer, Leiter Kommunikation

Original-Content von: DRV Deutscher Reiseverband e.V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/106972/4324210

Neue Entdeckerreisen im Team und in der Mini-Gruppe: Marco Polo veröffentlicht Urlaubsangebote 2020

Marco Polo Reisen

München (ots) – Von Albanien bis Tansania, von Israel bis nach
Sambia – mit zwei druckfrischen Katalogen und zahlreichen neuen
Reiseabenteuern macht Marco Polo Lust auf das Reisejahr 2020. Aktuell
erschienen sind nicht nur die „Entdeckerreisen im Team“, sondern auch
der beliebte Mini-Gruppen-Katalog geht in eine nächste Runde. Allen
Reisenews gemeinsam: Mit Marco Polo entdecken die Gäste in einem Team
mit anderen Reisenden die Highlights eines Landes – besondere
Urlaubserlebnisse und attraktives Preis-Leistungsverhältnis
inklusive. Die achttägige neue Reise „Albanien – Highlights zwischen
Balkan und Adria“ ist zum Beispiel bereits ab 899 Euro pro Person im
Doppelzimmer buchbar. 20 Tage „Indien – ausführlich“ erleben die
Gäste schon ab 2.199 Euro pro Person im Doppelzimmer. Und „Armenien –
Georgien – Aktiv entdecken“ können die Gäste zwölf Tage lang bereits
ab 1.669 Euro.

Reiseabenteuer auf 160 Seiten – im neuen Entdecker-Katalog

Im Katalog „Entdeckerreisen im Team 2020“ finden sich zehn neue
Reisen – und insgesamt 60 Touren auf 160 Seiten. Vier der neuen
Reisen steuern Ziele in Europa an: Albanien, Island, Nordzypern und
La Gomera. Die Ferne ist mit sechs Reise-Newcomern vertreten: Es geht
nach Armenien und Georgien, Indien, Indonesien, Japan, in den Libanon
und Jordanien sowie nach Tansania. Neben den spannendsten Highlights
eines Landes erlebt das Entdecker-Team immer auch das besondere
Abenteuer „Marco Polo Live“, das Teil einer jeden Reise ist. Feurige
Salsa aus frisch geernteten Chilis in einem mexikanischen
Familienbetrieb anrühren, einem usbekischen Damaszener-Schmied beim
Feilen und Polieren helfen oder albanischen Bauern bei der Ernte und
beim Kochen zur Hand gehen – bei „Marco Polo Live“ kommen die Gäste
mit Einheimischen ins Gespräch, probieren traditionelle Handwerke aus
und packen selbst mit an.

Von Usbekistan bis Namibia: 18 Touren in der Mini-Gruppe

Im ebenfalls aktuell erschienenen Katalog „Reisen in der
Mini-Gruppe 2020“ stehen auf 64 Seiten 18 Touren zur Auswahl. Das
Destinations-Angebot reicht von Usbekistan bis Namibia. Dabei
übernachten die maximal zwölf Gäste immer wieder in kleinen,
familiengeführten Unterkünften, sind wie die Einheimischen mit
öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und erleben Highlights, die
nur in kleiner Gruppe möglich sind. Das gilt auch für die vier
Reise-Neuheiten 2020: Auf einer Rundreise durch Israel und Jordanien
etwa nehmen Beduinen die Gäste auf Pick-ups mit ins Wadi Ram. Auf der
Tour durch Armenien und Georgien öffnet die Einheimische Amalya ihre
Küche; die Hausmannskost fürs Essen stellen alle gemeinsam her. In
China heißt es Übernachten in einem Wasserdorf in Sichtweite der
Großen Mauer. Baobab-Bäume und Wildtiere sind dagegen die Nachbarn
bei der neuen Rundreise durch Malawi und Sambia – im Zeltcamp im
Liwonde-Nationalpark.

Mehr von Marco Polo

Detaillierte Informationen zu den neuen Reisen und anderen
Angeboten von Marco Polo gibt es in Reisebüros oder im Service-Center
des Veranstalters unter der kostenfreien Telefonnummer 00800 – 4402
4402 (aus D, A und CH) oder im Internet unter
www.marco-polo-reisen.com. Ende September veröffentlicht Marco Polo
zusätzlich zu den jetzt erschienenen Angeboten zwei weitere Kataloge
für 2020: „Individuelle Reisen ohne Gruppe“ und „Young Line Travel“.

Marco Polo Reisen

Marco Polo bietet spannende Erlebnis- und Entdeckerreisen in
kleiner Gruppe zu einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Das
aktuelle Programm umfasst rund 200 Routen in rund 80 Ländern
weltweit, gebündelt in vier Katalogen. Mit dem Entdecker-Highlight
„Marco Polo Live“ sind die Gäste bei speziellen Ereignissen hautnah
dabei, zum Beispiel beim Bocciaspielen auf Malta und beim Kochkurs in
Georgien. Das Basispaket aller Touren umfasst jeweils Flüge,
Rundreise, Hotels und die einheimische Reiseleitung. Internet:
www.marco-polo-reisen.com

Pressekontakt:
Dr. Frano Ilic, Pressesprecher
Telefon: +49 (0)89 500 60 – 505, E-Mail:
frano.ilic@marco-polo-reisen.com

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https://www.presseportal.de/pm/40201/4323991

Schloss Hohenzieritz: Leihgabe zur feierlichen Eröffnung des Luisentags (FOTO)

Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern

Schwerin (ots) –

Am 19. Juli 2019 begeht die Luisen-Gedenkstätte Hohenzieritz den
„Luisentag“ mit einem Programm aus Führungen und einem Vortrag. Der
diesjährige Jahrestag überrascht seine Gäste zudem mit einer
Besonderheit: Einer Leihgabe eines Luisenporträts für die
Gedenkstätte. „Die Dauerleihgabe der Stiftung Preußische Schlösser
und Gärten Berlin-Brandenburg ist für die Luisen-Gedenkstätte ganz
besonders passend und wertvoll“, so Dr. Pirko Kristin Zinnow,
Direktorin Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen
Mecklenburg-Vorpommern. „Es zeigt nicht nur die Königin Luise mit
einem hervorragenden Porträt, sondern visualisiert gleichzeitig die
vielfältige Geschichte der Gedenkstätte hier im Schloss.“

Mit dem Luisentag erinnert die Gedenkstätte an Königin Luise von
Preußen, die vor 209 Jahren im Sommerschloss ihres Vaters unerwartet
verstarb. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr mit einer öffentlichen
Führung durch den Landschaftspark. Um 17 Uhr gibt es eine Führung
durch die Gedenkstätte. Im Anschluss an die offizielle Begrüßung
durch Dr. Pirko Kristin Zinnow hält die Kunsthistorikerin und
Ägyptologin Dr. Friederike Werner (München) einen Vortrag zum
Ägyptischen Saal im Schloss Hohenzieritz und dessen Bildsprache. Wie
sich die Verbindungen zwischen Ägypten, Hohenzieritz, Herzog Carl von
Mecklenburg-Strelitz, Friedrich Wilhelm III. und nicht zuletzt zur
Königin Luise charakterisieren lassen, wird Dr. Werner in ihrem
Vortrag den Zuhörern näher erläutern.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung und der Gedenkstätte ist an
diesem Tag kostenfrei.

Öffnungszeiten 2019

Mai bis September
Dienstag – Sonntag: 10 – 17 Uhr

Oktober
Samstag, Sonntag, feiertags: 10 – 16 Uhr

Weitere Informationen und begleitendes Bildmaterial sind auf
www.mv-schloesser.de/aktuelles zu finden.

Pressekontakt:
Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen
Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Nicole Lerrahn
Werderstraße 141
19055 Schwerin
Tel.: 0385-588 47 022
Mail: nicole.lerrahn@ssgk-mv.de

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https://www.presseportal.de/pm/135180/4326885