Studiosus sagt alle Reisen bis einschließlich 30. April ab

Studiosus Reisen

München (ots) – Das Auswärtige Amt hat am 20. März seinen weltweiten Sicherheitshinweis aktualisiert und warnt nunmehr „vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Ausland (…) bis mindestens Ende April 2020.“ Vor diesem Hintergrund sagt Studiosus alle Reisen mit Abreise bis einschließlich 30. April ab. Betroffene Gäste werden schnellstmöglich informiert. Am 17. März hatte der Marktführer bei Studienreisen bereits alle Reisen mit Abreise bis einschließlich 19. April abgesagt. Studiosus-Geschäftsführer Peter-Mario Kubsch: „Aktuell sind nur noch einige Gäste auf wenigen Reisen mit uns unterwegs. Wir arbeiten mit großem Einsatz und rund um die Uhr daran, auch diese Gäste bis zum 22. März nach Hause zu bringen.“

Über die Durchführung der ab dem 1. Mai beginnenden Reisen entscheidet Studiosus bis spätestens 9. April. Für Reisen ab dem 1. Mai gelten die bekannten Umbuchungs- und Stornobedingungen gemäß den Allgemeinen Reisebedingungen des Veranstalters.

Nachhaltig engagiert: die Unternehmensgruppe Studiosus

Studiosus ist mit 276.064.000 Euro Umsatz und 103.430 Teilnehmern im Jahr 2019 der führende Studienreise-Anbieter in Europa. Eine hohe Kundenzufriedenheit, hervorragende Reiseleiter und ständige Innovationen sichern Studiosus die Marktführerschaft. Neben Qualität und Innovation sind Sicherheit auf Reisen und Nachhaltigkeit wichtige Bestandteile der Firmenphilosophie. Darunter versteht Studiosus, seinen Gästen das Kennenlernen fremder Länder und Kulturen in einer ökologisch vertretbaren und sozial verantwortlichen Form zu ermöglichen. Am Firmensitz in München sind derzeit 360 Mitarbeiter beschäftigt, davon 25 Auszubildende. Zudem arbeiten 600 Reiseleiterinnen und Reiseleiter für Studiosus. Internet: www.studiosus.com

Pressekontakt:

Dr. Frano Ilic, Pressesprecher der Unternehmensgruppe
Telefon: +49 (0)89 500 60 – 505, E-Mail: frano.ilic@studiosus.com

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Unterstützung für die Gastronomie in der Corona-Krise: Gastroticker.de bündelt aktuelle Informationen, Tipps und FAQs für Gastronomen und Hoteliers

BHS tabletop AG

Selb (ots) – Welche staatlichen Hilfen gibt es für Gastronomen und Hoteliers in der Corona-Krise? Wie können Restaurants schnell ein Lieferservice-Angebot implementieren? Oder wie funktioniert Kurzarbeit? Auf Gastroticker.de erfahren Gastro-Unternehmer alles, was sie in der derzeit unsicheren Lage wissen sollten. Das Info-Portal ist eine Initiative der BHS tabletop AG.

„Die Corona-Pandemie stellt unsere Kunden in Gastronomie und Hotellerie vor bisher nie dagewesene Herausforderungen. Restaurants und Hotels mussten schließen. Einnahmen brechen weg und viele Betriebe sehen sich mit einer ihre Existenz bedrohenden Situation konfrontiert“, sagt Gerhard Schwalber, Vorsitzender des Vorstands der BHS tabletop AG. „Wir möchten in dieser Krise schnell und unkompliziert helfen und unseren Kunden Gehör verschaffen. Im Austausch mit ihnen sollen möglichst viele dringende Fragen beantwortet werden“.

http://www.Gastroticker.de bietet Informationen zu Liquiditätshilfen der Bundesregierung, der KfW und weiterer staatlicher und nicht staatlicher Stellen, Hilfestellungen für das Einrichten von Take-Away- und Liefer-Angeboten, einen Überblick über Crowdfunding-Möglichkeiten, Aktionen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands e.V. (DEHOGA) und vieles mehr. Um regelmäßig über neue Themen auf dem Laufenden zu bleiben, können Interessierte einen Newsletter abonnieren.

Die aktive Mitwirkung von Gastronomen und Hoteliers ist ausdrücklich erwünscht. Wer Erfahrungsberichte teilen oder auf Gastroticker.de konkrete Fragen beantwortet haben möchte, kann diese an das Portal schicken.

„Wir haben eine schlagkräftige kleine Online-Redaktion eingerichtet und bereiten mit professioneller Unterstützung jeden Tag neue relevante Inhalte auf“, so Gerhard Schwalber. „Auch wenn unsere Kompetenz eigentlich in der Herstellung hochwertigen Porzellans liegt, wollen wir unser Bestes geben, als Partner an der Seite unserer Kunden zu sein und ihnen mit nützlichen Informationen durch die Krise zu helfen“.

Über BHS tabletop:

Die BHS tabletop AG ist weltweit führender Hersteller und Anbieter professioneller Tabletop-Produkte. Unter dem Dach der BHS tabletop AG sind drei der weltweit erfolgreichsten Profi-Porzellanmarken versammelt: BAUSCHER, TAFELSTERN und SCHÖNWALD.

Mit Gastroticker.de hat die BHS ein Portal für Gastronomen und Hoteliers in der Corona-Krise ins Leben gerufen. Es bietet hilfreiche Informationen, Tipps und Links rund um finanzielle Unterstützung, alternative Einnahmequellen oder aktuelle Maßnahmen und Aktionen für gastronomische Betriebe.

Die BHS tabletop AG ( http://www.bhs-tabletop.de ) ist Teil der Serafin Unternehmensgruppe, deren Philosophie auf die 150-jährige Unternehmertradition der Gesellschafterfamilie zurückgeht. Dem Leitmotiv „Verantwortung aus Tradition“ folgend, investiert Serafin in Unternehmen, um diese im Einklang mit allen Interessengruppen weiter zu entwickeln. Diese Entwicklung wird durch die Expertise der Beiräte Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Wolfgang Ley und Prof. Dr. Heinrich von Pierer unterstützt.

https://www.serafin-gruppe.de

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Frank Schroedter, Engel & Zimmermann AG
Unternehmensberatung für Kommunikation, 82131 Gauting
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Michael Müller (SPD) kündigt weitere Einschränkungen in Berlin an

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) – Der Berliner Senat will seine Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie verschärfen.

In der rbb-„Abendschau“ kündigte der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Freitag wegen der Corona-Gefahr weitere Einschränkungen an.

Man müsse diese Schritte gehen, sagte der SPD-Politiker. Er habe den Senat beauftragt vorzubereiten, dass es auch in Berlin zu Restaurantschließungen kommt – „jenseits der Öffnungszeiten, die wir jetzt beschlossen haben – dass die Restaurants wirklich zugemacht werden, aber Abhol- und Lieferdienste noch möglich sind.“ Geplant sei auch, dass Versammlungen weiter eingeschränkt werden. „Wir erleben es ja, dass manche es offenbar immer noch nicht so richtig begriffen haben, in was für einer Krise wir sind.“

Er gehe davon aus, dass der Senat diese Maßnahmen in den nächsten Tagen beschließt und umsetzt – „wir wollen das in enger Abstimmung mit Brandenburg machen, da sind wir uns ganz einig.“ Am Sonntag gebe es darüber auch ein Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

Eine Ausgangssperre für Berlin will Müller weiter vermeiden. Er warnte vor den sozialen Folgen, die so ein Beschluss haben könnte.

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Keine Spritztouren in Zeiten von Corona / ADAC rät von weiten Ausflügen ab / Mindestabstand kann an beliebten Ausflugszielen oft nicht eingehalten werden

ADAC

München (ots) – Zum Schutz des Gemeinwohls sollen alle Menschen nach Möglichkeit zuhause bleiben und Fahrten auf das Notwendigste beschränken. So lautet derzeit deutschlandweit die wichtigste Regel, um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Dennoch bleiben Fragen offen, da die jeweiligen Verordnungen der Bundesländer oftmals voneinander abweichen. Mit Beginn des Frühlings dürfte der Wunsch nach Ausflügen ins Grüne und Spritztouren mit dem Motorrad oder dem Cabrio deutlich zunehmen. Der ADAC klärt auf, was jetzt noch erlaubt ist.

Für Ausflüge mit dem Motorrad oder dem Cabrio ist entscheidend, in welchem Bundesland man sich befindet. Während Bayern oder Berlin als Bundesländer mit Ausgangsbeschränkungen der reinen Vergnügungstour den Riegel vorgeschoben haben, ist eine Ausfahrt in Bundesländern, in denen lediglich ein Kontaktverbot gilt, noch erlaubt. Laut ADAC wären die strengeren Beschränkungen jedoch in allen Bundesländern sinnvoll. Bewegung an der frischen Luft ist zwar wichtig, dies sollte aber möglichst im näheren Wohnumfeld stattfinden. Entscheidend ist der Mindestabstand zwischen Personen von zwei Metern – und der kann gerade an beliebten Ausflugszielen oft nicht eingehalten werden kann. Dies gilt ganz besonders für Motorradfahrer, die an bekannten Strecken unterwegs sind oder dortige Treffpunkte ansteuern. Deshalb rät der ADAC zum jetzigen Zeitpunkt von solchen Ausflügen dringend ab.

Ebenfalls nicht ratsam ist es, seinen Wohnwagen zum Campingplatz zu bringen. Zumindest sollte man sich vorab genau über Einschränkungen zu informieren. Grundsätzlich erlaubt ist der Transport des Wohnwagens laut ADAC nur noch in Ländern mit Kontaktverbot, in Ländern mit Ausgangsbeschränkungen jedoch nicht. Ein triftiger Grund zum Verlassen der eigenen Wohnung ist hier nicht mehr gegeben.

Doch nicht alles ist in Corona-Zeiten verboten: Sport, Spazierengehen und Bewegung an der frischen Luft sind in jedem Bundesland gestattet. In den meisten Bundesländern darf man allein, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts an die frische Luft – nach Möglichkeit aber nur in der unmittelbaren näheren Umgebung und unter Beachtung des Mindestabstands. Ansonsten sollten aber alle Menschen – trotz Frühlingswetter – auch die kommenden Tage und Wochen grundsätzlich zuhause bleiben.

Bundesländer, in denen strenge Ausgangsbeschränkungen gelten, sind Bayern, das Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin. Hier muss zum Verlassen der Wohnung immer ein wichtiger Grund vorliegen. Der Kontakt zu bestimmten Personengruppen ist zusätzlich beschränkt. Bei Kontrollen muss ein wichtiger Grund glaubhaft gemacht werden.

In den anderen Bundesländern gibt es lediglich ein Kontaktverbot. Das bedeutet, dass der Kontakt nur zu bestimmten Personen zulässig ist und ein vorgegebener Abstand zu anderen Personen eingehalten werden muss. Ein wichtiger Grund zum Verlassen der Wohnung ist nicht erforderlich.

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ADAC Kommunikation
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Betriebsschließungsversicherungen: Bayerische Lösung für Hotels und Gaststätten – Brossardt: „Schnelle und gute Lösung für das Hotel- und Gaststättengewerbe und die Versicherungsunternehmen“

IBW Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft

München (ots) – Gute Nachrichten für Gaststätten und Hotels in Bayern, die zwar über eine Betriebsschließungsversicherung verfügen, deren Anwendbarkeit im Rahmen der Corona-Pandemie allerdings strittig ist. Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat nun zusammen mit den Branchenverbänden und Versicherungsunternehmen eine Lösung ausgearbeitet. Die gemeinsame Empfehlung sieht vor, dass die Versicherer zwischen 10 und 15 Prozent der bei Betriebsschließungen jeweils vereinbarten Tagessätze übernehmen und an die Gaststätten und Hotels auszahlen.

Die Empfehlung wurde bisher von den folgenden Organisationen und Versicherungsunternehmen unterzeichnet: – Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie – DEHOGA Bayern – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. – Versicherungskammer Bayern – Allianz – Die Haftpflichtkasse VVaG

Weitere Unternehmen haben ihre Unterstützung bereits signalisiert. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Das heutige Ergebnis ist aus Sicht aller Beteiligten eine tragfähige und vernünftige Lösung für beide Branchen. Das Signal ist deutlich: Bayern lässt die Gastronomen und Hoteliers in der Krise nicht im Stich. Wir befinden uns in einer noch nie dagewesenen Situation. Deshalb bin ich sehr froh, dass Versicherungsunternehmen, die vbw und der Hotel- und Gaststättenverband sich auf dieses Vorgehen geeinigt haben. Angesichts der angespannten betriebswirtschaftlichen Lage vieler Betriebe wäre es äußerst wünschenswert, wenn sich nun weitere Versicherungsunternehmen dieser Empfehlung anschließen würden.“

vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: „Wir danken dem bayerischen Wirtschaftsminister für seine Initiative zur schnellen Lösung dieses Problems. Es ist eine ausgewogene Lösung, die die vbw inhaltlich voll mitträgt.“

Unter Berücksichtigung der statistischen Durchschnittswerte für die Zusammensetzung der Betriebsaufwände im Hotel- und Gaststättengewerbe reduziert sich durch zahlreiche Unterstützungsmaßnahmen wie Kurzarbeitergeld und Soforthilfen aus Bund und Land sowie durch die ersparten Aufwendungen (zum Beispiel für Materialkosten) der wirtschaftliche Schaden eines Unternehmens im Durchschnitt um rund 70 Prozent. Im Hinblick auf die verbleibenden Einbußen (ca. 30 Prozent) sind die Versicherer bereit, einen freiwilligen Beitrag zu leisten und ihren Kunden hierdurch kurzfristig weitere Liquidität zur Verfügung zu stellen.

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Kontakt: Tobias Rademacher, Tel. 089-551 78-399,
E-Mail: tobias.rademacher@ibw-bayern.de

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Erleichterung bei Studiosus: Reiseveranstalter hat seine Gäste zurückgeholt (FOTO)

Studiosus Reisen

München (ots) – Studiosus, Europas führender Studienreiseveranstalter, hat seine Gäste aus den Zielgebieten zurückgeholt und zeigt sich darüber sichtlich erleichtert. Geschäftsführer Peter-Mario Kubsch: „Es war eine große Kraftanstrengung für alle Beteiligten, aber wir haben es gemeinsam geschafft und darüber bin ich wirklich froh. Natürlich war es in dieser Ausnahmesituation mit einer Fülle von behördlichen Einschränkungen und permanenten Flugstreichungen nicht möglich, allen individuellen Wünschen unserer Gäste gerecht zu werden. Ich bitte hierfür ausdrücklich um Verständnis, denn in dieser Situation war es uns besonders wichtig, alle Teilnehmer einer Gruppe zusammen durch unsere Reiseleiter betreuen zu können. Die Kooperationsbereitschaft war riesengroß. Dennoch bin ich unglaublich stolz darauf, was meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit hohem persönlichen Einsatz und unter starken persönlichen Belastungen geleistet haben, herzlichen Dank! Mein Dank gilt aber auch unseren Reiseleiterinnen und Reiseleitern sowie unseren weltweiten Leistungspartnern.“

Am 9. März hatte Studiosus seinen Krisenstab aufgrund der sich zuspitzenden Lage rund um die Verbreitung des Corona-Virus aktiviert. Zu diesem Zeitpunkt waren rund 2.000 Studiosus-Gäste in mehr als 35 Ländern weltweit unterwegs. Seither wurden vom Veranstalter rund um die Uhr Reisegruppen in Begleitung ihrer Studiosus-Reiseleiter zurückgeholt und dabei bestmöglich betreut. Mit wenigen Ausnahmen konnten alle Gäste direkt nach Deutschland fliegen. In Deutschland ist der letzte Reisegast planmäßig am 23. März frühmorgens in München gelandet.

Seine Reisen hatte Studiosus in mehreren Schritten abgesagt, erstmals am 15. März. Derzeit sind aufgrund der weltweiten Reisewarnung des Auswärtigen Amts alle Reisen bis einschließlich 30. April abgesagt.

Aktuelle Informationen zum Thema Reisesicherheit veröffentlicht Studiosus kontinuierlich auf seiner Homepage im Internet unter der Rubrik „Reisesicherheit aktuell“ ( http://www.studiosus.com/informationen/reisesicherheit ). Reisebüro-Partner erhalten diese Informationen über einen E-Mail-Newsletter. Twitter: http://www.twitter.com/studiosusreisen

Nachhaltig engagiert: die Unternehmensgruppe Studiosus

Studiosus ist mit 276.064.000 Euro Umsatz und 103.430 Teilnehmern im Jahr 2019 der führende Studienreise-Anbieter in Europa. Eine hohe Kundenzufriedenheit, hervorragende Reiseleiter und ständige Innovationen sichern Studiosus die Marktführerschaft. Neben Qualität und Innovation sind Sicherheit auf Reisen und Nachhaltigkeit wichtige Bestandteile der Firmenphilosophie. Darunter versteht Studiosus, seinen Gästen das Kennenlernen fremder Länder und Kulturen in einer ökologisch vertretbaren und sozial verantwortlichen Form zu ermöglichen. Am Firmensitz in München sind derzeit 360 Mitarbeiter beschäftigt, davon 25 Auszubildende. Zudem arbeiten 600 Reiseleiterinnen und Reiseleiter für Studiosus. Internet: http://www.studiosus.com

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Telefon: +49 (0)89 500 60 – 505, E-Mail: frano.ilic@studiosus.com

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Hotel Kontorhaus: Hilfe leisten statt Repressalien erdulden – Stralsunder Hotel bietet in der Corona-Krise Plätze für Heimbewohner an (FOTO)

Hotel Kontorhaus GmbH & Co KG

Stralsund (ots) – Das Hotel ist leer. Nur Geschäftsreisende dürfen mit triftigem Grund und expliziter Einladung des Auftraggebers noch nach Mecklenburg-Vorpommern einreisen und dort übernachten. Für das Hotel Kontorhaus auf der Hafeninsel in Stralsund eine wirtschaftliche Katastrophe. „Wir sind damit nicht einverstanden, halten die Maßnahmen für unangemessen, falsch und überzogen“, erklärt Betreiber René Suske. „Wir unterliegen einem faktischen Berufsverbot und sind sowohl in der Nutzung unseres Eigentums als auch in der Gewerbefreiheit eingeschränkt. Das Land zerstört derzeit unnötig wertvolle und gewachsene Strukturen“, so Suske weiter, der auch für viele seiner Kollegen aus dem Hotel- und Gastgewerbe spricht. Er kenne niemanden, der in der aktuellen Situation lobende Worte fände. Aber, so der Hotelier, es gelte nun, das Beste aus der momentanen Lage zu machen. Sein Hotel bietet er nun dem Land als Krisenhilfe an.

„Wenn das Land mit seinen Repressalien und Maßnahmen die eigentliche Nutzung verhindert, kann das Land doch auch gleich einen Schritt weiter gehen und die vorhandene Infrastruktur des Gastgewerbes nutzen.“ So könnte sein Hotel Kontorhaus beispielsweise dazu genutzt werden, ältere Menschen unterzubringen und zu betreuen, etwa für den Fall, dass man einzelne Alten- und Pflegeheime in Corona-Kliniken umwandeln müsse oder gezielt Risikogruppen in gepflegter und serviceorientierter Quarantäne unterbringen möchte. „Wir sind ein gastfreundliches Haus, können die entsprechende Versorgung sicherstellen und bieten zudem ein exklusives Ambiente in bester Lage mit Blick aufs Wasser“, preist Suske sein Hotel an. „Warum sollte es ungenutzt bleiben, wenn es doch Nutzen stiften könnte?“, fragt er.

Statt nur zu verbieten und Existenzen gerade im für das Land so wichtigen Tourismussektor zu vernichten, seien kreative Lösungen gefragt, die allen Seiten Rechnung trügen, meint der Unternehmer. „Das Gastgewerbe generell, aber insbesondere die Hoteliers, könnte Teil der Lösung sein. Stattdessen schafft sich die Politik ein zusätzliches Problem. „Wir wollen keine staatlichen Zuschuss-Almosen, wir wollen etwas leisten“, macht Suske klar. So sei auch sein Angebot zu verstehen. Er arbeite auch gerne für die öffentliche Hand und stelle seine Logistik und Gastlichkeit zur Verfügung. „Dann ist dieser Ausnahmezustand hoffentlich auch schneller vorbei. Was immer ich leisten kann, um diesen Zustand zu beenden, ich werde es leisten. Und wenn ich damit Gutes tun kann, dann tue ich das von Herzen – trotz aller Kritik“, so Suske abschließend. Diese Haltung wünscht er sich auch von anderen Unternehmern aus dem Tourismus. Jeder könne helfen. Klagen alleine reiche nicht aus.

Weitere Informationen über das Hotel Kontorhaus in Stralsund gibt es unter http://www.hotel-kontorhaus-stralsund.de/ .

Hintergrund

Mit seinen 18 Zimmern und Suiten gehört das Hotel Kontorhaus in Stralsund zu den besonderen Adressen der Hansestadt. Das Hotel liegt direkt auf der Hafeninsel, umgeben vom Strelasund und schmucken Kanälen, von Segelbooten und Yachten und inmitten kulinarischer Höhepunkte und kultureller Highlights. Zwei Gehminuten sind es zum Ozeaneum, drei zum Segelschulschiff Gorch Fock und maximal zehn bis in die historische Altstadt mit Backstein und Gotik. Und jeweils einen Steinwurf entfernt befinden sich rund ein Dutzend Restaurants, Kneipen und Bars, die von gut bürgerlich bis exotisch alles anbieten, was das Herz von Geschäftsreisenden und Touristen begehrt.

Das Hotel Kontorhaus Stralsund ist maritim eingerichtet, inhabergeführt und überzeugt durch persönlichen Charme. Keine Bettenburg, sondern familiäres Flair. Ruhig – und dennoch mittendrin. Blick aufs Wasser, auf die Insel Rügen und auf den Rügendamm – und dennoch zentral. Gastlich, herzlich und individuell. So lässt sich das Hotel Kontorhaus in Stralsund beschreiben. Das Hotel ist Stralsund – denn es spiegelt in allen Facetten die Seele der Hansestadt und ihrer Menschen wider. Hanseatische Tradition trifft auf maritime Moderne, die gediegene Ruhe der Küste auf urbanes Erleben.

Das Hotel Kontorhaus Stralsund bietet von der Hafeninsel aus den idealen Ausgangspunkt für Stadtentdecker und Erlebnisreisende genauso wie für Geschäftsleute und Familien mit Kindern.

Im Dachgeschoss des Hotels befinden sich zusätzlich zwei Appartements für ein anspruchsvolles gemütliches Wohnen auf Zeit. Diese gehören nicht zum Hotel, können aber über die Hotelrezeption gebucht werden.

Weitere Informationen unter http://www.hotel-kontorhaus-stralsund.de/

Pressekontakt:

Hotel Kontorhaus GmbH & Co KG
Am Querkanal 11
8439 Stralsund
Telefon: +49 3831 28 98 00
Telefax: +49 3831 28 98 09
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Web: http://www.hotel-kontorhaus-stralsund.de

Für technische und redaktionelle Rückfragen wenden Sie sich bitte an unseren Med
ienbeauftragten Falk S. Al-Omary unter der Rufnummer +491712023223 oder per Mail
an post@al-omary.de.

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Schweizer Plattform Pogastro.com rettet lokale Take Away Betriebe in der Corona-Krise vor dem Aus

Pogastro.com

Horw (ots) – Clevere Software informiert am Handy und Sozial-Media über Gastro Lieferservice Angebote

Die Corona-Krise hat die Gastrobranche voll erwischt. Restaurants sind geschlossen und die aktuelle Lage für Gastronomiebetriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist ungewiss. Schon ist die erste grosse Restaurantkette in die Pleite geschlittert. Viele Lokale wissen nicht, wie es danach weitergeht. Ein findiger Schweizer Entwickler bietet eine einfache Lösung für Gastronomen, um zumindest mittels Essensbestellung und Lieferservice im lokalen Umfeld über die Runden zu kommen. „Flyer sind in Krisenzeiten tabu und out. Also bleibt nur die Info über Speisenangebote über Internet und Sozialen Medien. Pogastro.com bringt die Take Away Angebote kostenlos auf alle Handys von Gästen im Umkreis des jeweiligen Restaurants! Unser System ermöglicht es jedem Gastronomen, sein täglich wechselndes Speiseangebot an alle potentiellen Gäste im Umkreis seines Lokals auf Mobilgeräten in Sozial-Media und sogar im Radio anzuzeigen. Terminiert und punktgenau dann, wenn der Gast Hunger hat. Gezielter kann man Mikropromotions in der Gastronomie nicht betreiben. Mit unserer Initiative hoffen wir viele Restaurants vor der Schliessung zur retten, ist der Schweizer Gastroexperte Thomas Holenstein überzeugt, der das Portal Pogastro.com betreibt.

Lokalbesitzer die Take Away anbieten und dieses kostenlose Angebot nutzen wollen, sollen ein Tagesgericht oder eine Restaurantspezialität an lara@pogastro.com senden und dann wird es KOSTENLOS rund um das jeweilige Restaurant in allen Kanälen publiziert. Darunter Radio, Facebook-Anzeigen, Google-Anzeigen und Pogastro.com

Wir sind personell auf Ansturm der Gastronomie vorbereitet und stehen diese Krise mit den Restaurant-Inhabern gemeinsam durch.

Das Team von Pogastro.com erstellt aus den eingesandten Daten individuelle Angebotsanzeigen, um Sie über alle angebundenen Systeme auf den Handys in Restaurantnähe anzuzeigen. „Unser System ist auch eine Alternative für Gastronomen, die sich nicht an einen der grossen Lieferserviceplattformen fesseln lassen und selbständig bleiben wollen“, so Thomas Holenstein. Dieses Online-Tool für die Gastronomie, bringt nachweislich neue Gäste ins Restaurant und schlägt damit Inserate, Anzeigen oder uneffektive Flyerkampagnen um Welten.

GRATIS ANGEBOT FÜR GASTRONOMIE: nur vollständige Gastro-Angebote werden veröffentlicht.

– Genaues Angebot (mit kurzer Beschreibung und Preisangabe) – 1 Foto vom Gericht oder Angebot (besser mehrere Fotos) – Öffnungszeiten für Take Away – Restaurant Namen mit Adresse – Kontakt mit Telefon Nummer – Weitere relevante Infos zum Angebot

Mehr Infos zum Ablauf und kostenlosen Angebot für Gastronomen auf www.pogastro.com/corona

E-Mail an: lara@pogastro.com

Pressekontakt:

Kontakt:

www.pogastro.com
www.pogastro.com/services/presse
thomas@pogastro.com
Thomas Holenstein
Tel: +41 41 500 75 51

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Freie Autobahnen an Ostern / ADAC Stauprognose für 9. bis 13. April

ADAC

München (ots) – Der ADAC rechnet an Ostern angesichts der Corona-Krise und den daraus resultierenden Einschränkungen mit deutlich weniger Verkehr als in den Vorjahren und verbindet diese Einschätzung mit der dringenden Bitte, daheim zu bleiben: ADAC Präsident Dr. August Markl: „In einigen Bundesländern sind Fahrten ohne einen dringenden Anlass untersagt, aber auch in jenen Teilen des Landes, in denen Fahrten theoretisch denkbar sind, möchten wir die Bevölkerung bitten, Fahrten nach Möglichkeit zu unterlassen, die verzichtbar sind. Dazu zählen leider auch Verwandtenbesuche.“

Trotz der Beschränkungen werden die Straßen voraussichtlich nicht vollständig leer sein. Besonders am Gründonnerstag, 9. April, – 2019 zählte dieser Tag noch zu den fünf staureichsten Tagen des Jahres – sind noch etliche Pendler auf dem Heimweg. Kurze Verzögerungen sind an Baustellen und auf den Ballungsraumautobahnen möglich. Ebenfalls etwas mehr Verkehr erwartet der ADAC am Ostermontag, 13. April, wenn das verlängerte Wochenende endet und die Pendler wieder zurück zum Arbeitsplatz fahren.

Autofahrer müssen auch damit rechnen, dass sie an den Osterfeiertagen auf Lkw treffen. Um die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln zu sichern, wurde in allen Bundesländern das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw befristet aufgehoben.

Von starkem Osterreiseverkehr ins Ausland ist wegen der Corona-Pandemie ebenfalls nicht auszugehen. Die Grenzen sind weitgehend dicht. Die Ein- und Ausreise nur aus triftigen Gründen möglich.

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Corona-Krise: HRS hilft Menschen, Institutionen und Unternehmen bei der Suche nach krankenhausnahen Unterkünften

HRS – Hotel Reservation Service

Köln (ots) – Der Plattformbetreiber HRS (https://www.hrs.com/corporate/) reagiert auf die sich rasch ändernden Anforderungen seiner Kunden und Partner in der Corona-Krise. Das Unternehmen setzt seine Expertise gezielt ein, um in ganz Europa krankenhausnahe Hotels zu identifizieren und diese an Menschen zu vermitteln, die auf solche Unterkünfte angewiesen sind. Allein in Deutschland hat HRS rund 2.000 Hotels ermittelt, die sich in einem Umkreis von 500 Metern eines Krankenhauses oder einer medizinischen Einrichtung befinden. Das Team prüft mit jedem einzelnen Betreiber, inwieweit das Hotel als Unterkunft für Mitarbeiter im Gesundheitswesen, Angehörige von Patienten oder als Quarantäne- oder Krankenstation zur Verfügung stehen kann. Die Initiative von HRS entstand in enger Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden.

Auch wenn Reiseströme von Privat- und Geschäftsreisenden vollständig zum Erliegen kommen, steigt der Bedarf an Unterkünften in der Nähe von Krankenhäusern. Zum einen suchen die inzwischen ausgelasteten Krankenhäuser selbst Unterbringungsmöglichkeiten für ihr Pflege- und Krankenpersonal, die täglich gegen die Pandemie kämpfen. Auf der anderen Seite gibt es viele Angehörige von Patienten, die in deren Nähe sein wollen. Auch für Quarantänefälle werden immer mehr Hotels benötigt. So hat HRS in Italien für eine internationale Reederei 750 Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes für 30 Tage in hafennahen Hotels in Quarantäne untergebracht. Indem HRS auch in der Krise Angebot und Nachfrage unmittelbar verbindet, profitieren neben den Kunden insbesondere die Hotelpartner, deren Zimmer ansonsten leer stehen würden.

Im direkten Kontakt mit Regierungs- und Gesundheitsbehörden, Sozialeinrichtungen, Krankenhäusern und Firmenkunden bietet HRS ausschließlich die freien und vorqualifizierten Hotels direkt über spezielle Buchungsplattformen an, um den immer größer werdenden Bedarf sofort zu bedienen. Institutionen und Unternehmen – sollte ein Bedarf bei ihren Mitarbeitern existieren – können sich mit ihrem Hilfegesuch per E-Mail ( mailto:gruppe@hrs.de ) an HRS wenden.

Einzelreisende, die trotz der bestehenden Einschränkungen auf eine Unterkunft angewiesen sind, etwa weil sie im Kampf gegen die Pandemie involviert sind, können die krankenhausnahen Hotels über ihren myHRS Account unter http://www.hrs.de buchen. Bei der Suche können Reisende direkt in das Suchfeld den Namen des Krankenhauses und den Ort eingeben, um die in der Nähe befindlichen Hotels zu erhalten.

Ansprechpartner für die Medien:

Björn Zimmer | Pressesprecher Telefon +49 221 2077 5104 Mobil +49 162 2045996 E-Mail presse@hrs.de

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