RebellComedy holt die Ausländer raus aus dem Zoo! / Ab 22. März 2019 auf Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz

marcsfirma

Berlin (ots) – Herzlichen Willkommen im Zoo! Die Gefangenen des
Zoos unterscheiden sich zwar nicht so sehr von den Besuchern, stammen
aber aus fremden Ländern und leben nun schön geordnet in ihren
Gehegen. Natürlich steht jeder von ihnen stellvertretend für seine
Art. Auf Schildern kann man Wissenswertes über die Arten erfahren:
Die Nafris zum Beispiel sind haarig, trinken Minztee und können auch
mal Frauen belästigen. Aber keine Sorge, es gibt einen Wärter und
alle Zoobewohner sind dressiert. Einige führen sogar zur Begeisterung
der Zuschauer richtige Kunststücke auf. Wenn der Zoo Feierabend hat,
gehen die Besucher zufrieden nach Hause. Ihre Nachfrage nach ganz
bestimmten Rollen wurde befriedigt, ihre Erwartungen wiedermal
bestätigt.

Wenn ihr beim Lesen nur die Hälfte verstanden habt und euch
trotzdem verstanden fühlt, solltet ihr eure ungeteilte Aufmerksamkeit
unbedingt auf die neue Tour von RebellComedy richten, die ab dem 22.
März 2019 Ausländer Raus! – Aus dem Zoo holen. In 22 Städten in
Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen Benaissa Lamroubal,
Khalid Bounouar, PU, Alain Frei, Ususmango, Salim Samatou, DJ Wati,
Babak Ghassim und Hany Siam einmal mehr für eine vielfältige
Gesellschaft.

Nach der gefeierten Hoch Ansteckend Tour zu ihrem 10jährigen
Jubiläum, die von über 40.000 Zuschauern gesehen wurde, geht
RebellComedy einmal mehr in die Vollen und knöpft sich die immer
stärker diskutierten Klischees und das Integrationstheater der
deutschen Gesellschaft vor.

Schuld an alldem ist sowieso der Migrationshintergrund. Eigentlich
ist er es ja leid, sich ständig aufzuregen. Aber verdammt noch mal,
bei den ganzen Geschichten, die jetzt wieder über ihn erzählt werden,
ist es höchste Zeit einzugreifen. Die Zoobewohner sind es satt und
der Migrationshintergrund plant ihren Ausbruch.

Weitere Infos: https://www.rebellcomedy.de/

Pressekontakt:
Marcsfirma
home@marcsfirma.de
030/28876411

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Energieeffizienz und Klimaschutz: Hotels und Herbergen haben noch Nachholbedarf

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

Berlin (ots) –

– dena-Analyse gibt Handlungsempfehlungen an Branche und Politik
– Energieberatung, Förderung und Finanzierung an Hotelbranche
anpassen
– Individueller Sanierungsfahrplan auch für Nichtwohngebäude

In Energieeffizienz und Nachhaltigkeit zu investieren, lohnt sich
für Übernachtungsbetriebe: Sie sparen Kosten und CO2 ein, erhöhen den
Immobilienwert und können ihr klimafreundliches Engagement für die
Kommunikation mit Gästen und Beschäftigten nutzen. Dieses Fazit zieht
die Deutsche Energie-Agentur (dena) in der Analyse „Insight
Hotelimmobilien“, die die Erfahrungen aus dem vom
Bundeswirtschaftsministerium geförderten Modellvorhaben „Check-in
Energieeffizienz“ auswertet. Darin hat die dena 30 Hotels und
Herbergen bei der energetischen Sanierung begleitet.

Gleichzeitig hat sich gezeigt, dass viele Unternehmen das Thema
Klimaschutz im Tagesgeschäft gar nicht oder nur unzureichend angehen.
Gerade in der Privathotellerie fehlt es dafür oft an Zeit und
Personal. Eine speziell auf das Übernachtungsgewerbe ausgerichtete
Energieberatung ist daher ein wichtiger Schlüssel für mehr
Nachhaltigkeit in Hotels.

„In der Hotelbranche sehen wir Beispiele des Gelingens und den
Bedarf für mehr Unterstützung gleichermaßen. Hier sind neue Lösungen
und ein intensiverer Dialog zwischen Politik und Branche gefragt, um
mehr Dynamik bei Energieeffizienz und Klimaschutz anzustoßen – zum
Beispiel durch Förderpakete speziell für Hotels und Herbergen“, so
dena-Geschäftsführer Andreas Kuhlmann.

Qualität der Energieberatung weiter ausbauen, neue Anreize in der
Förderung

Die Energieberatung legt den Grundstein für alle
Effizienzentscheidungen. Im Modellvorhaben fielen Qualität und Umfang
der energetischen Beratung sehr unterschiedlich aus: Sie reichten von
vagen Schätzungen bis zum umfassenden Sanierungsfahrplan.

Daher empfiehlt die dena, branchenspezifisches Knowhow bei
Energieberaterinnen und Energieberatern zu stärken und sichtbar zu
machen – beispielsweise durch mehr Weiterbildungsangebote, die
Kennzeichnung von Branchenschwerpunkten in der
Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes und die
Unterstützung von regionalen oder überregionalen Experten-Netzwerken.
Auch unter den Hoteliers bedarf es eigener Netzwerke, um den
Erfahrungsaustausch rund um Energieeffizienz zu stärken.

Wünschenswert ist auch mehr Zusammenarbeit mit Banken, um
Energiekonzepte inklusive Kosten und Finanzierungsplan zu erstellen.
Das erhöht die Chance, dass Hotelbetreiber die Modernisierung auch
tatsächlich umsetzen. Weiterhin bietet es sich an, neue Anreize für
eine ganzheitliche Analyse der Immobilien zu schaffen, die sowohl
Gebäudehülle als auch Anlagentechnik in den Blick nimmt – zum
Beispiel durch einen Bonus in der Förderung.

Instrument Sanierungsfahrplan auch für Nichtwohngebäude

Viele Übernachtungsbetriebe gehen eine Sanierung in Etappen an.
Hier kann basierend auf den Erfahrungen aus dem Wohngebäudesektor
durch die Entwicklung eines individuellen Sanierungsfahrplans für
Nichtwohngebäude ein verlässlicher Standard etabliert werden. Das
Instrument stellt die einzelnen Schritte einer energetischen
Sanierung übersichtlich und für potenzielle Bauherren leicht
verständlich dar. Für Jugendherbergen bieten sich Portfoliolösungen
an – dabei werden alle zum jeweiligen Landesverband gehörenden
Herbergen gleichzeitig betrachtet.

Weitere Ansätze skizziert die dena-Analyse „Insight
Hotelimmobilien“ unter https://bit.ly/2ASnwsz.

Modellvorhaben „Check-in Energieeffizienz“

Die dena begleitete zwischen 2015 und Ende 2018 30 Hotels,
Herbergen und die beteiligten Effizienzexperten bei der Sanierung,
dem Netzwerkaustausch, bei der Kommunikation mit Gästen und
Mitarbeitern und der hotelspezifischen Öffentlichkeitsarbeit. Durch
Energieberatung, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und
Monitoring konnten die meisten Projektteilnehmer ihre Betriebe
optimieren.

Das Pilotprojekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft
und Energie (BMWi) gefördert und durch die KfW und den
Industriepartner Viessmann unterstützt. Als Medienpartner beteiligen
sich die Fachzeitschriften „Hotel + Technik“ und „Superior Hotel“ am
Projekt.

Pressekontakt:
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Christina Stahl, Chausseestraße
128 a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 66 777-686, Fax: +49 (0)30 66 777-699, E-Mail:
stahl@dena.de, Internet: www.dena.de

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https://www.presseportal.de/pm/43338/4109637

Kreuzfahrt Guide Awards 2018: MS EUROPA 2 zum sechsten Mal in Folge für gastronomisches Konzept ausgezeichnet (FOTO)

Hapag-Lloyd Cruises

Hamburg (ots) –

Die EUROPA 2 wurde am 8. November 2018 im Rahmen des jährlichen
Kreuzfahrt Kongresses bei der Cruise Night erneut mit dem Kreuzfahrt
Guide Award in der Kategorie „Gastronomie“ ausgezeichnet. Karl J.
Pojer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Hapag-Lloyd Cruises,
nahm den Preis von den Herausgebern des Guides, Uwe Bahn und Dr.
Johannes Bohmann entgegen.

„Die Verbindung von gebotener kulinarischer Vielfalt,
herausragender Qualität und perfekter Inszenierung an Bord der EUROPA
2 und die durchgängig hohe Leistung in allen Restaurants sind
Benchmark für die gesamte Branche und als Gesamtpaket auf den
Weltmeeren noch immer nicht zu schlagen“, so die Begründung der
dreizehnköpfigen Jury für die wiederholte Auszeichnung der EUROPA 2.

Karl J. Pojer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Hapag-Lloyd
Cruises, freute sich, den begehrten Preis entgegen zu nehmen: „Das
sechste Jahr in Folge mit der EUROPA 2 den Preis für das beste
gastronomische Angebot zu erhalten, ist Bestätigung und Ansporn
zugleich. Es zeigt, dass wir mit unserem Konzept auf dem richtigen
Kurs sind und treibt uns an, das Niveau nicht nur zu halten, sondern
stetig zu verbessern. Möglich ist dieser Erfolg nur dank der
herausragenden Arbeit der Crew an Bord und Kollegen an Land, denen
ich diesen Preis widmen möchte“.

Das ganze Jahr über sorgen die Mitarbeiter und die Crew der EUROPA
2 dafür, dass in den sieben Restaurants Gerichte auf Sterneniveau
zubereitet und serviert werden. Die Gäste haben unter anderem die
Auswahl zwischen einem französischen, einem italienischen oder
asiatischen Spezialitätenrestaurant sowie einer Sushi-Bar. Sechs
Bars, unter anderem das Collins mit der größten Gin Auswahl auf See,
ergänzen das Angebot.

In insgesamt acht Kategorien ermittelte die dreizehnköpfige
Experten-Jury die Sieger der diesjährigen Kreuzfahrt Guide Awards.
Der Kreuzfahrt Guide Award wird vergeben in den Kategorien Service,
Gastronomie, Familienfreundlichkeit, Sport und Wellness, Info- und
Entertainment, Routing, Flussschiff des Jahres sowie ein Sonderpreis
der Jury.

Informationen zu Hapag-Lloyd Cruises unter www.hl-cruises.de –
Aktuelle Pressemeldungen sowie Bildmaterial unter
www.hl-cruises.de/presse – PASSAGEN.tv unter
www.hl-cruises.de/passagentv/ – PASSAGEN Blog unter
www.hl-cruises.de/blog

Pressekontakt:
Negar Etminan, Leiterin Unternehmenskommunikation, Hapag-Lloyd
Cruises, Tel: +49 040 307030-391, E-Mail: presse@hl-cruises.com

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https://www.presseportal.de/pm/22469/4111002

Die besten Schiffe des Jahres: Kreuzfahrt Guide Awards 2018 verliehen / KREUZFAHRT GUIDE 2019 in neuem Layout ab sofort im Handel (FOTO)

planet c GmbH

Hamburg (ots) –

-10 Jahre Kreuzfahrt Guide Awards: die besten Schiffe des Jahres 2018
-KREUZFAHRT GUIDE 2019 in neuem Layout ab sofort im Handel

Im noblen Hotel The Fontenay an der Alster wurden am 8. November
in Hamburg die begehrten KREUZFAHRT GUIDE AWARDS 2018 verliehen – zum
10. Mal in Folge seit 2008. Ermittelt wurden sie von einer
12-köpfigen Experten-Jury und den Autoren des soeben erschienenen
KREUZFAHRT GUIDE 2019. Das seit 2006 alljährlich im November
vorgelegte Jahrbuch „für den perfekten Urlaub auf dem Wasser“
präsentiert sich in rundum modernisiertem Layout und in vergrößertem
Format.

Die Verleihung der Awards war der glanzvolle abendliche Höhepunkt
des Kreuzfahrt Kongresses 2018, einer von der planet c GmbH, Hamburg,
und CONVENT, Frankfurt, veranstalteten Fachtagung zu aktuellen Trends
und Themen des globalen Kreuzfahrtenmarktes. Sie fand zum 8. Mal in
Hamburg statt, mit Vorträgen von über 20 prominenten Entscheidern der
Branche, u.a. auch aus Großbritannien, USA, Italien und den
Niederlanden. „Special partner“ ist der weltweite Kreuzfahrtverband
Cruise Lines International Association (CLIA).

„Mit den Kreuzfahrt Guide Awards“, so die Initiatoren Uwe Bahn und
Johannes Bohmann, „werden Schiffe geehrt, die in dem rasant
wachsenden Markt durch außergewöhnliche Leistungen überzeugen.“ Dass
die Preise bereits zum 10. Mal in Folge verliehen wurden,
unterstreicht ihr Renommée. Acht Sieger standen auf dem Podest,
darunter der Gewinner des „Sonderpreises der Jury“: AIDA Cruises für
den Einsatz des umweltschonenden Schiffstreibstoffs LNG auf dem
Neubau AIDAnova.

Die Gewinner der Kreuzfahrt Guide Awards 2018 sind:

– Norwegian Bliss (Norwegian Cruise Line): bestes Info- &
Entertainment
– Mein Schiff 1 (TUI Cruises): bestes Sport- & Wellness-Angebot
– AIDAperla (AIDA Cruises): bestes Schiff für Familien
– MS Europa 2 (Hapag-Lloyd Kreuzfahrten): beste Gastronomie
– Sea Dream I & II (Sea Dream Yacht Club): bester Service
– MS Amadea (Phoenix Reisen): bestes Routing
– nicko VISION (nocko Cruises): Flussschiff des Jahres
– AIDA Cruises / AIDAnova: Sonderpreis der Jury

Der KREUZFAHRT GUIDE erscheint jährlich in der planet c GmbH,
Hamburg. Mit Reportagen zu Schiffsreisen in aller Welt, großem
Kartenteil sowie Porträts und Bewertungen von 141 Hochsee- und
Flusskreuzfahrtschiffen. 16,80 Euro, 310 Seiten.

Weitere Informationen unter www.kreuzfahrtguide.com

Pressekontakt:
Dr. Johannes Bohmann,
Tel.: +49 (0)40 696 595 304;
presse@kreuzfahrtguide.com

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https://www.presseportal.de/pm/53784/4110686

Deutschlands Nummer 1 der Flugportale: McFlight.de gewinnt großen Vergleich vor Expedia und Check24 (FOTO)

McFlight.de

Aschaffenburg (ots) –

McFlight.de aus Aschaffenburg ist die Nummer 1 unter den
Flugportalen in Deutschland. Das ist das Ergebnis eines großen
Vergleichs von 18 Portalen durch den Branchenspezialisten First Class
& More für die „Wirtschaftswoche“. Bei ihrem Test wählten die
Experten von First Class & More einen kundenfreundlichen Weg. Sie
testeten nicht nur Preise, Prozesse und Zusatzkosten, sondern auch
den Nerv-Faktor der Portale. Schlechter benotet wurden jene Portale,
die den Kunden unnötige Versicherungen und teure Zusatzleistungen
aufdrängen, um viel Geld zu verdienen. Das macht McFlight.de nicht.
Das Portal konzentriere sich auf das, was die Kunden suchen: ein
günstiges Flugticket und eine gute Verbindung.

First Class & More hat für die „Wirtschaftswoche“ 18 Flugportale
untersucht. Die Anbieter wurden für die Studie in vier verschiedenen
Kategorien getestet: Eingabemaske und Suchergebnisse,
Suchgeschwindigkeit, Preis sowie Buchungsprozess und Zusatzkosten.
Das Ergebnis: Ein Ranking, das bestimmte Flugportale empfiehlt, aber
vor Anbietern warnt, die mit Zusatzleistungen möglichst viel Geld der
Kunden kassieren wollen.

Auf dem ersten Platz der Rangliste steht das deutsche Portal
McFlight.de. Das Portal kommt im Vergleich mit den großen
Wettbewerbern wie fluege.de, Expedia oder Check24 etwas unscheinbar
daher, hat die Tester aber in allen Kategorien überzeugt. Die
Suchergebnisse werden schnell angezeigt, ein Angebot enthält immer
verschiedene Zeit-Optionen und den Kunden werden keine unnötigen
Versicherungen oder andere zusätzliche Leistungen aufgedrängt.

Neben McFlight.de erhält nur das US-Portal Expedia in dem
Vergleich die Note „sehr gut“. McFlight-Geschäftsführer Stefan Knauf
freut sich über das Ergebnis der Studie: „Wir verfügen über große
Erfahrung im Flugverkauf und wissen, was unsere Kunden wünschen. Wir
arbeiten nicht mit versteckten Zusatzkosten und Versicherungen, die
keiner braucht“. Zusatzkosten sind häufig versteckt: So hat die
Studie ermittelt, dass ein Anbieter für die günstigsten Preise
voraussetzt, dass die Nutzer den Flug mit der hauseigenen Kreditkarte
bezahlen. Tun sie dies nicht, steigt der Preis laut
„Wirtschaftswoche“ in der Economy-Class schon mal um bis zu 60 Euro.

Zur Studie schreibt die Wirtschaftswoche: Im Auftrag der
Wirtschaftswoche hat die First Class & More Knowledge GmbH 18
verschiedene Online-Flugbuchungsportale untersucht. Betrachtet wurden
sowohl reine Flugbuchungsportale und auch Online-Reisebüros oder
Vergleichsseiten, die unter anderem Flugpreise vergleichen. So soll
ein möglichst breites Anbieterfeld abgedeckt werden. Die Anbieter
wurden in vier Hauptkategorien getestet, die unterschiedlich
gewichtet wurden: Eingabemaske und Suchergebnisse (mit einer
Gewichtung von 20%), Suchgeschwindigkeit (20%), Preis (30%),
Buchungsprozess und Zusatzkosten (30%). Die vier Hauptkategorien
selbst sind zum Teil ebenfalls in Unterkategorien mit einer
bestimmten Gewichtung gegliedert.

Pressekontakt:
McFlight.de GmbH, Stefan Knauf
Tel. 06021 – 150 750 10
service@mcflight.de

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https://www.presseportal.de/pm/132724/4110602

Erster LGBT+ Tourismus-Gipfel in Malta

Messe Berlin GmbH

Berlin (ots) – Internationale Experten über Marktentwicklungen,
neue Marketingstrategien und wirtschaftliches Potenzial im
LGBT-Reisesegment – Malta Tourism Authority in Zusammenarbeit mit der
ITB Berlin Gastgeber des ersten LGBT+ Tourismus-Gipfels vom 22. bis
23. November 2018

Enormes Potenzial für die Reisebranche: Mit den Chancen und
Herausforderungen von Gay- and Lesbian-Travel befasst sich der erste
LGBT+ Tourismus-Gipfel vom 22. bis 23. November 2018 in Malta.
Internationale Experten präsentieren neueste Studienergebnisse,
informieren über aktuelle Trends im LGBT-Online-Marketing, erläutern
die Entwicklung des wirtschaftlichen Potenzials von LGBT+ Tourismus
und stellen Best Practices-Beispiele vor. Überdies wird in
Diskussionsrunden erörtert, welche Faktoren für den
LGBT-Tourismusmarkt eine wichtige Rolle spielen.

Wie sehr der Markt in Bewegung ist, kommentiert Rika
Jean-François, CSR-Beauftragte der ITB Berlin, im Vorfeld des LGBT+
Tourismus-Gipfels: „Durch die zunehmende Sichtbarkeit und Akzeptanz
der LGBT+Community, steigt auch das Interesse am LGBT+ -Reisemarkt.
LGBT-Reisen gehören weltweit zu den am schnellsten wachsenden Märkten
in der Branche und mit schätzungsweise 23 Millionen LGBT-Reisenden
ist Europa ein extrem wichtiger Quellmarkt.“

Am 22. November wird der LGBT+ Tourismus-Gipfel von Maltas
Tourismusminister Dr. Konrad Mizzi mit einer Pressekonferenz und
einem anschließenden Empfang im Palace Hotel eingeläutet. Offiziell
eröffnet wird die Konferenz am 23. November durch den Premierminister
von Malta, Dr. Joseph Muscat. Als ersten Programmpunkt präsentiert
Carlo Micallef, stellvertretender CEO und Marketing-Chef Malta
Tourism Authority, die Mittelmeerinsel als ideale
LGBT-Tourismus-Destination. Anschließend beleuchtet Dr. Stephan
Gellrich, Executive Coach und Senior-Expert bei Accenture Consulting,
die wirtschaftliche Relevanz des Segments.

Einen umfassenden Überblick des LGBT-Tourismus-Marktes gibt Peter
Jordan, GenCTraveller, Amsterdam, anhand neuester LGBT-Studien. Der
Tourismusanalytiker ist unter anderem Verfasser des globalen Reports
zum LGBT-Tourismus für die Welttourismusorganisation der Vereinten
Nationen (UNWTO) in Zusammenarbeit mit der IGLTA und des aktuellen
Handbuches über LGBT-Reisen in Europa für die European Travel
Commission (ETC). Tourismusmusforschungs-Ergebnisse, Fallstudien und
Best Practices stellt Tom Roth, President Community Marketing &
Insights aus San Francisco, vor, LGBT Research Partner der ITB
Berlin. Ein Beispiel, wie erfolgreiches LGBT-Destinationsmarketing
funktioniert, gibt Jaume Vidal von Visit Barcelona. Danach spricht
LoAnn Halden, IGLTA USA, über die Arbeit der führenden
LGBT-Reisevereinigung. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion,
moderiert von Tom Roth, beantworten Peter Jordan, Jaume Vidal, LoAnn
Halden und Rika Jean-François Fragen aus dem Publikum zum Thema:
Welche Faktoren sind für Destinationen wie Malta wichtig, um den
LGBT-Tourismusmarkt erfolgreich zu erobern.

Der zweite Teil des Kongresses befasst sich hauptsächlich mit den
Aspekten des Marketings. Unter anderem sprechen die beiden LGBT
Travel-Verantwortlichen der ITB Berlin, Rika Jean-François und Thomas
Bömkes über die Bedeutung der Präsenz des LGBT-Tourismus-Segments auf
der ITB Berlin, der weltweit führenden Reisemesse. Matt Skallerud,
Pink Banana Media, New York, gibt Tipps und zeigt wertvolle Techniken
auf für das LGBT Online-Marketing im Jahr 2019. Erfolgsmodelle aus
dem Hotel- und Event-Marketing demonstrieren zwei weitere Best
Practice-Beispiele. Philip Ibrahim, Accor Deutschland, spricht über
die Pink Pillow Marketing-Initiative von Visit Berlin und Frederic
Boutry, Visit Brüssel, berichtet über die Bedeutung von Kultur, Sport
und Party-Events im LGBT-Segment. Am Beispiel der Destination Malta
diskutieren zum Abschluss Philip Ibrahim, Frederic Boutry und Rika
Jean-François darüber, welche Kriterien für LGBT+-Reisende eine
wichtige Rolle bei der Reise-Entscheidung spielen. Bei der
abschließenden Netzwerk-Session haben Experten und
Konferenzteilnehmer ausreichend Gelegenheit, Themen zu vertiefen und
neue Kontakte zu knüpfen.

Malta ist Europas LGBT-freundlichstes Reiseziel

Mit seiner lebendigen LGBT-Szene gehört Malta zu den LGBT-
freundlichsten Reisezielen in Europa. Das liegt zum einen daran, dass
in den vergangenen Jahren LGBT relevante Themen in allen
gesellschaftlichen Bereichen an hoher kultureller Akzeptanz gewonnen
haben. Ebenso positiv sind die kürzlich von der maltesischen
Regierung vorgenommenen Gesetzesänderungen. Damit belegt Malta auch
in diesem Jahr wieder den ersten Platz in der neuesten
ILGA-Europa-Rainbow-Karte und dem Index für 2018, der die
Menschenrechtssituation von LGBT-Personen in 49 Ländern in ganz
Europa untersucht. Mit einer Gesamtbewertung von 91 Prozent ist Malta
das dritte Jahr in Folge das führende Land in LGBT-Rechten und hat
den Abstand zu den übrigen europäischen Ländern vergrößert. Malta
liegt weit vor Belgien, das mit 79 Prozent den zweiten Platz belegt
und Norwegen, das mit 78 Prozent an dritter Stelle liegt.

Der erste LGBT+ Tourismus-Gipfel vom 22. bis 23. November 2018
wird unterstützt von Malta Tourism Authority, ITB Berlin und IGLTA.

LGBT-Reisen auf der ITB Berlin: www.itb-berlin.de/LGBT.

Über die ITB Berlin und den ITB Berlin Kongress

Die ITB Berlin 2019 findet von Mittwoch bis Sonntag, 6. bis 10.
März, statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin für
Fachbesucher geöffnet. Die ITB Berlin ist die führende Messe der
weltweiten Reiseindustrie. 2018 stellten rund 10.000 Aussteller aus
186 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 170.000
Besuchern, darunter 110.000 Fachbesuchern, vor. Parallel zur Messe
läuft der ITB Berlin Kongress von Mittwoch bis Samstag, 6. bis 9.
März 2019. Er ist weltweit der größte Fachkongress der Branche. Der
Eintritt zum ITB Berlin Kongress ist für Fachbesucher und Aussteller
kostenlos. Mehr Informationen sind zu finden unter www.itb-berlin.de,
www.itb-kongress.de und im ITB Social Media Newsroom.

Pressekontakt:
ITB Berlin / ITB Asia /
ITB China:
Julia Sonnemann
PR Manager
T: +49 30 3038-2269
sonnemann@messe-berlin.de
www.messe-berlin.de

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https://www.presseportal.de/pm/6600/4113308

ADAC Stellplatzführer 2019 in neuem Gewand / Vergrößertes Buchformat / Modernes Info-Layout / Rabatte mit der ADAC Campcard (FOTO)

ADAC SE

München (ots) –

Campingurlaub ist voll im Trend: Allein in Deutschland gab es 2017
über 31 Millionen Übernachtungen. Das eigene oder gemietete Zuhause
auf Rädern und volle Flexibilität machen diese Art von Urlaub
attraktiv und unkompliziert. Als optimale Planungshilfe bietet der
ADAC Stellplatzführer 2019 vor allem Wohnmobil-Urlaubern ausführliche
Informationen zu rund 6900 Stellplätzen in Deutschland und weiteren
35 Ländern Europas.

Praktisch und kompakt: Die übersichtliche Ausgabe in zwei Bänden
mit insgesamt 1946 Seiten kommt komplett neu gestaltet im 30 Prozent
größeren Format. Band 1 informiert über 3800 Stellplätze in
Deutschland und Nordeuropa, Band 2 bietet alles Wissenswerte zu über
3000 Stellplätzen in Südeuropa.

Neu sind neben dem modernen und übersichtlichen Info-Layout auch
die Beschreibungen von Freizeitangeboten wie Golfplätzen,
Grillstellen, Aufenthaltsräumen und Bademöglichkeiten in offenen
Gewässern. Insgesamt liefert jeder Band pro Stellplatz bis zu 200
topaktuelle Details über Preise, Versorgungs- und
Entsorgungseinrichtungen, Lage und Zufahrt (GPS-Koordinaten) und die
Ausstattung.

Für den schnellen Gesamtüberblick zum Angebotsniveau der Plätze
gibt es das 5-Sterne-Bewertungssystem für verschiedene Kategorien,
die von unseren erfahrenen Inspekteuren vor Ort überprüft und
bewertet werden. Das Buch wird sinnvoll ergänzt durch zwei separate
Planungskarten.

Mit der ADAC Campcard erhalten Urlauber auf über 500 Stellplätzen
in Europa Rabatte, Sonderpreise und Vorteilsangebote in Haupt- und
Nebensaison sowie Ermäßigungen für Mietunterkünfte auf Campingplätzen
europaweit.

Der ADAC Stellplatzführer 2019 ist ab sofort für 22,80 Euro im
Buchhandel sowie in den ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter
www.adac-shop.de erhältlich.

Diese Presseinformation finden Sie online unter
http://presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Der Konzern besteht aus 34 Tochter- und
Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der
ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC
Medien und Reise GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer
treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte
voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien.
Im Geschäftsjahr 2017 hatte die ADAC SE rund 3400 Mitarbeiter und
erzielte einen Umsatz von 1,165 Mrd. Euro sowie einen Gewinn nach
Steuern von 63,3 Mio. Euro.

Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 38 67
marion-maxi.hartung@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/122834/4112607

Als Selbstfahrer bestens geführt / Kleingruppenspezialist TARUK bietet 2019 erstmals auch Reisen für Self-Drive-Kunden an (FOTO)

TARUK International GmbH

Schwielowsee (ots) –

Der familiengeführte Reiseveranstalter TARUK hat sein Programm um
Selbstfahrertouren im Mietwagen durch Südafrika, Namibia, Botswana,
Costa Rica und Kuba erweitert. Damit reagiert das Unternehmen aus
Caputh in Brandenburg auf stetig zunehmende Kundenanfragen in diesem
Segment. „Grundsätzlich empfehlen wir eine geführte Reise, um ein
Land kennenzulernen. Der neue Katalog richtet sich gerade auch an
jene Gäste, die Länder des südlichen Afrika oder Lateinamerika schon
für sich entdeckt haben und noch einmal unabhängig unterwegs sein
möchten, ohne jedoch auf die Vorteile einer Veranstalterreise
verzichten zu müssen“, so TARUK-Gründer Johannes Haape.

Besonders stolz ist Haape auf die ausgeprägte Flexibilität des
neuen Produkts: Jede der neun Reisen besteht aus einer Basisroute
zwischen zwölf bis 15 Tagen. Optional können Kunden ihre Tour um
einen oder mehrere Programmpunkte verlängern, die bereits komplett
als Bausteine ausgearbeitet sind. Bei der Wahl des Mietwagens hat der
Gast ebenfalls die Auswahl: Neben der bereits im Reisepreis
inkludierten Fahrzeugklasse kann sich der Kunde gegen Aufpreis für
zwei höhere Kategorien entscheiden. Auch die Fluganreise hat der Gast
selbst in der Hand: Entweder reserviert er den Flug selbst, oder er
betraut TARUK mit dieser Aufgabe.

Alle Reisen im Selbstfahrer-Angebot wurden gemäß der TARUK-Devise
„Reisen Sie dorthin, wo wir zuhause sind“, von den
Produktspezialisten persönlich konzipiert und getestet. Sie führen
nicht nur zu bekannten Attraktionen, sondern zeigen auch die eher
verborgenen Schätze der jeweiligen Destination. „Dabei haben wir
großes Augenmerk auch auf die ausführliche Darstellung der Touren
gelegt“, erklärt Johannes Haape. Jede Route wird auf mehreren Seiten
in Kartenausschnitten dargestellt, die Reisebeschreibung enthält
Angaben zu Tageskilometern und voraussichtlicher Reisedauer. Die
Übernachtung erfolgt in landestypischen, inhabergeführten
Unterkünften der guten Mittelklasse, auch ausgewählte Aktivitäten
sind bereits inklusive.

Neu ist auch das „TARUK-Rundum-Infopaket“. „Der Kunde soll vor Ort
über einen verlässlichen, ortskundigen Reiseführer verfügen, der ihm
umfassend und transparent alle wichtigen Informationen und Tipps rund
um seinen individuellen Streckenverlauf gibt“, beschreibt Haape den
Anspruch. Neben wichtigen und praktischen Hinweisen enthält das
Infopaket beispielswiese auch Details zu besonders schönen
Aussichtspunkten, Attraktionen oder Einkehrmöglichkeiten auf der
Strecke – alles individualisiert.

Mit sieben Reisen entfällt das Gros der neu entwickelten Produkte
auf das südliche Afrika: Je zwei Touren führen durch Südafrika,
Namibia und Botswana, darüber hinaus gibt es eine
grenzüberschreitende Reise durch Namibia und Botswana.
Lateinamerika-Liebhaber dürfen sich auf je eine Reise durch Costa
Rica und Kuba freuen. Die Touren sind ab sofort unter www.taruk.com
buchbar, dort kann auch der neue Selbstfahrer-Katalog angefordert
werden.

Pressekontakt:
Edgar Hälbich, Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: TARUK
Telefon (mobil): 0157-59068298
E-Mail: e.haelbich@taruk.com

Original-Content von: TARUK International GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/78359/4112443

Münchens Amélie heißt Sandra! / Europapremiere des neuen Musicals DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE im Februar in Münchens WERK7 Theater!

Stage Entertainment Berlin

München (ots) –

Jung, sympathisch und etwas verrückt. Das ist Amélie Poulain, die
Titelfigur im neuen Musical DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE. Für die
22jährige Sandra Leitner wird es die Rolle ihres Lebens! Sie spielt
die Amélie in der neuen Musicalproduktion, die am 14. Februar im
Münchner WERK7 Theater Europapremiere feiert.

Ab heute gibt es eine erste Kostprobe von Sandra als Amélie: Im
neuen Musikvideo zum Song „Lebe Deinen Traum“ aus DIE FABELHAFTE WELT
DER AMÉLIE – DASM MUSICAL begeistert Sandra schon jetzt!

Ihr München-Debüt hat Sandra bereits Anfang 2018 gefeiert. In FACK
JU GÖHTE – DAS MUSICAL spielte sie Laura, die kleine Schwester von
Lehrerin Lisi Schnabelstedt. Das WERK7 Theater wurde damit gleich zu
ihrem neuen Münchner Zuhause. Genau ein Jahr später darf Sandra
wieder in das Werksviertel einziehen, denn dann beginnen die Proben
für DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE!

Amélie Poulain ist für Sandra eine absolute Traumrolle: „AMÉLIE
verzaubert! Auch mich! Der Zauber liegt in Amélie selbst. In ihrer
fabelhaften Welt, in der sie lebt und die sie sich baut. Und in ihrem
französischen Charme und ihrer kindlichen Naivität“, so Sandra
Leitner. „Wir erzählen mit AMÉLIE ein modernes Märchen. Die Story von
einer starken, aber doch so verletzlichen Frau. AMÉLIE ist ein sehr
weibliches, buntes Märchen, das in unserer heutigen berechenbaren und
oft kalten Welt sehr, sehr gut tut. Frauen wie Männern!“

DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE zählt zu den erfolgreichsten
französischen Filmen aller Zeiten und genießt bis heute Kultstatus.
Audrey Tautou gelangte in der Rolle der Amélie zu Weltruhm. Der Film
wurde von Kritikern hoch gelobt, war für fünf Oscars nominiert und
gewann den Europäischen Filmpreis sowie den französischen Filmpreis
César.

Mit dem neuen Musical DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE weht Pariser
Luft nach München, die Stimmung im Bistro, die Klänge der Stadt.
Musik und Lieder des neuen Musicals flossen aus der Feder von Daniel
Messé. Sie werden eingerahmt von den bekannten und beliebten Melodien
des Komponisten und Musikers Yann Tiersen, der den Soundtrack zum
Film schrieb.

DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE feiert am Valentinstag, Donnerstag,
den 14. Februar 2019 Premiere im WERK7 Theater, Werksviertel-Mitte
München. Informationen und Karten gibt es auf musicals.de

WEITERE INFORMATIONEN ZU SANDRA LEITNER:

Sandra Leitner wurde im März 1996 in Ehringhausen (bei Wetzlar)
geboren und ist in Nordhessen aufgewachsen. An der Academy of Stage
Arts im Taunus hat sie 2016 ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin
und Schauspielerin abgeschlossen. Bevor sie Ende 2017 ihr erstes
großes Engagement bei FACK JU GÖHTE – DAS MUSICAL in München begann,
war sie u.a. schon zu sehen in Stücken wie „Die Dreigroschenoper“,
„Hair“, „Cabaret“, „Aladdin“, „Peter Pan“ oder „Der zerbrochene
Krug“.

Erste Erfahrungen als Amélie hat Sandra bereits bei den Auditions
und einem Workshop sammeln können. Dabei hat sie schon eine wichtige
Entdeckung gemacht: „Als Amélie fühlte ich mich wirklich frei! Das
ist etwas schwer zu beschreiben, aber die Freiheit der Rolle strahlt
sehr stark aus. Wie Amélie Herrin ihrer kleinen Welt im Montmartre
ist, bin ich die Herrin auf meiner Bühne, meiner kleinen
Musical-Welt. Ob ich mir da auch all die Freiheiten von Amélie heraus
nehmen kann, werden wir sehen!“

Pressekontakt:
Stage Entertainment München
andreas.kuenne@stage-entertainment.com

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Fluggastportal und hocheffiziente Technologieplattform / Captain Frank startet durch – mit Künstlicher Intelligenz, aber persönlicher Note (FOTO)

Captain Frank GmbH

Hohenschäftlarn (ots) –

Captain Frank kauft Flugverspätungen ab drei Stunden. Dabei setzt
das Fluggastportal auf schnelle Prozesse und hohe Effizienz gepaart
mit großer Nutzerfreundlichkeit und persönlicher Betreuung. „Wir
glauben, dass in Zeiten der Digitalisierung der Kontakt zum Kunden
auch auf analogem Weg nicht fehlen darf ,“ erklärt Michael G. Hoesch,
Gründer und Geschäftsführer der Captain Frank GmbH. „Der Kunde wird
über unsere digitale Plattform in kürzester Zeit, hochprofessionell
bedient und seine Enttäuschung über das Verhalten der Airline dadurch
gelindert“, ergänzt Constantin von Mutius, Technologie-Spezialist,
Mitgesellschafter und Geschäftsführer bei Captain Frank. „Dennoch
wollen wir nicht nur elektronisch mit ihm den Kontakt halten, sondern
auch ganz altmodisch über den Postweg oder per Telefon. Wir hören
unseren Kunden zu und lassen sie auch mal ihre ganze unerfreuliche
Flugverspätungsgeschichte erzählen. Zudem hat sich unser
Empfehlungssystem über Vermittler, unsere Captain Frank Botschafter,
bewährt, da die Menschen doch lieber einer Person vertrauen als nur
einer Werbebotschaft im Internet.“

Viel Erfahrung im Ankauf von Forderungen

Flugpassagieren, deren Maschine drei Stunden und mehr verspätet
ist, steht eine Entschädigung zu, die je nach Flugstrecke
unterschiedlich hoch ausfällt. Bei bis zu 1.500 km sind es 250 Euro,
bei 1.500 bis 3.500 km 400 Euro und bei mehr als 3.500 km liegt der
Anspruch bei 600 Euro. “ Wir kaufen diese Forderung an und zwar je
nachdem, wie die erste Prüfung ausfällt, sofort oder aber auf
Erfolgsbasis“, so Hoesch, der vor über 15 Jahren das Unternehmen
Lifebond gegründet hat und mit diesem auf einen großen
Erfahrungsschatz im Forderungsankauf (von Lebensversicherungen und
Handelsforderungen) zurück blicken kann. Für den Sofortankauf fallen
30 % der Entschädigungssumme zzgl. MwSt. an Gebühren an, bei Ankauf
auf Erfolgsbasis sind es 20 %, sobald die Airline das Geld ausgezahlt
hat. „Unsere Plattform ist darauf ausgelegt, große Volumen an
Kleinstforderungen innerhalb kürzester Zeit zu prüfen und
gegebenenfalls anzukaufen“, erklärt von Mutius. „Wir sind in der Lage
alle relevanten Informationen rund um die Forderung digital abzurufen
und zu bewerten. Und das mit einer sehr überschaubaren Anzahl von
Mitarbeitern.“

Gesellschaftlicher Beitrag: Spendenmöglichkeit bei Captain Frank

Ein wichtiges Anliegen ist den Machern von Captain Frank auch die
Möglichkeit, einen Teil oder auch die gesamte Entschädigungssumme für
einen guten Zweck spenden zu können. „Bei all dem Ärger, den man
aufgrund einer Flugverspätung hatte, ist es vielleicht für manchen
Kunden ein gutes Gefühl, wenn er mit dem Geld auch noch etwas Gutes
tun kann“, vermutet Hoesch. „Diese Aktion, die derzeit in Kooperation
mit SOS-Kinderdorf läuft, wurde jedenfalls sehr gut angenommen.“

Innovative Versicherung für Flugverspätung im Landeanflug

Das nächste Projekt in der Pipeline von Captain Frank ist eine
Flugverspätungsversicherung. In Kooperation mit einem
Blockchain-Technologie-Unternehmen, Etherisc GmbH, arbeitet Captain
Frank an einem eigenen Versicherungsangebot, das bereits in diesem
Jahr ein paar Mal erfolgreich getestet wurde. Künftig soll es möglich
sein, schon ab 45 Minuten Verspätung (ohne Ausschlusstatbestände)
einen einzelnen Flug bis zu einer Höchstsumme von 1.500 Euro zu
versichern. Gedacht ist dieser Versicherungsschutz für die
Vielflieger, hier insbesondere für Geschäftsleute bei denen eine
geringere Verspätung nicht nur den Terminkalender durcheinander
bringt, sondern auch für einen erheblichen finanziellen Schaden
sorgen kann. Der offizielle Start ist für das zweite Halbjahr 2019
vorgesehen.

„Mit unserem Angebot bei Captain Frank wollen wir für die Kunden
verlorene Zeit zu Geld machen, ob durch den Forderungsankauf oder
auch durch eine Flugverspätungsversicherung. Sie sollen schnell und
professionell unterstützt werden und ihren Ärger über die Airline
durch unsere verbindliche und freundliche Betreuung vergessen“, sind
sich Hoesch und von Mutius einig.

Captain Frank GmbH

Das Fluggastportal Captain Frank wurde Ende 2016 gegründet und hat
seinen Sitz im Münchner Süden. In Zusammenarbeit mit einem
variierenden Team von Studenten hatte das Management ein Unternehmen
ins Leben gerufen, das Flugpassagieren mit Anspruch auf Entschädigung
aufgrund von Flugverspätung oder Annullierung den entsprechenden
Betrag abzüglich einer Bearbeitungsgebühr sofort auszahlt.

Pressekontakt:
PR.iO Public Relations
Inga Oldewurtel
oldewurtel@prio-pr.de
T 08178/9088-66
M 0176-62261897

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