Größte Kirmes am Rhein erwartet vier Millionen Besucher / Turmhohe Fahrgeschäfte – Schussfahrt mit 3D-Brille

St. Sebastianus Schützen Düsseldorf 1316

Düsseldorf (ots) – In einer Woche, am Freitag, dem 13. Juli,
schlägt Oberbürgermeister Thomas Geisel bei der „Größten Kirmes am
Rhein“ das erste Bierfass an. Die Groß-Kirmes auf der idyllischen
Rheinhalbinsel mit Blick auf die Skyline Düsseldorfs erwartet vier
Millionen Besucher. Das Megavolksfest, ehrenamtlich vom
Schützenverein St. Sebastianus 1316 Düsseldorf organisiert, bietet
mit einer Vielzahl turmhoher Fahrgeschäfte starke Magneten für
Adrenalinjunkies, aber auch Familienfreundliches. Neu ist der Kick in
der Feierkultur: In den Festzelten der Brauereien ist Dauerparty mit
Livemusik, DJ’s und Dance angesagt.

Über 300 Schausteller bevölkern für zehn Tage das 216.100 qm große
Kirmesgelände. Der Event des Jahres in der NRW-Landeshauptstadt
bewahrt trotz Kommerz auch Herz. Das Schützen- und Heimatfest steht
ganz im Zeichen des Brauchtums. Der Festzug der Schützen zum Rathaus
am Samstagmittag, der farbenprächtige Große Historische Festzug am
Sonntag, eine Parade mit Reitern und Blumenhörnern, sowie das
Ausschießen des Schützenkönigs sind die Höhepunkte der Schützen in
Düsseldorf. Gesetzt ist auch die Bewirtung mit Entertainment von 2000
Senioren an einem Kirmes-Nachmittag. Schützenchef Lothar Inden:
„Benachteiligten zu helfen ist Schützentradition, das nehmen wir bei
allem Kirmesspaß sehr ernst“.

Fans von Fahrgeschäften können in Düsseldorf erstmalig einen
heißen Ritt auf der „Wilde Maus XXL“ mit 3D-Brille wagen. Ein
feuchtes Vergnügen und eine turbulente Tour garantiert die
farbenprächtige Wildwasserbahn „Auf Manitus Spuren“, die zur wilden
Jagd in Baumstämmen, mittels einer Drehschleuse auch mit Schussfahrt
rückwärts, einlädt.

Unter den turmhohen Fahrgeschäften finden Besucher die neuesten
Attraktionen wie den 80 m hohen Jules Verne Tower, Europas größten
transportablen Kettenflieger, das „Chaos Pendel“, eine
Schleuder-Schaukel aus der Schweiz, die in Düsseldorf Weltpremiere
feiert oder das Premieren-Fahrgeschäft: „Propeller No Limit“. Weitere
„Wolkenkratzer“-Fahrgeschäfte sind die bereits bekannten „Hangover“
(85 m), „Apollo 13“ (55 m), „Infinity“ (65 m) und „Konga
Riesenschaukel“ (45 m). Auch der Klassiker Bellevue Riesenrad ist mit
55 m Höhe nicht zu übersehen. Kirmes-Organisator Thomas König: „Wir
haben diesmal einen besonders guten Mix von genialen Fahrgeschäften,
top organisierten Zelten, Feierzonen und mit unserem Französischen
Dorf von Schausteller Oscar Bruch ein echtes Highlight“.

Dauerparty ist angesagt in den Zelten der Brauereien. Die
Hausbrauereien Schlüssel, Schumacher, Füchschen, Uerige und Gulasch
Alt, sowie Schlösser und Frankenheim bieten Musik live und vom
Plattenteller. Neu ist eine bayerische Einlage – die „Düsseldorfer
Sommerwiesn“, die am Samstag, dem 21. Juli, im Zelt der Schützen
steigt, in dem in diesem Jahr exklusiv Alt und Pils der Hausbrauerei
„Im Füchschen“ über den Tresen gehen.

Hinweis: Bildmaterial können Sie auf der Website
www.groesstekirmesamrhein.de herunterladen.

Pressekontakt:
osicom GmbH | Wolfgang Osinski | Tel.: 0211 159262-60 |
wolfgang.osinski@osicom.de.

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Weingenuss bei Hochgeschwindigkeit – neue Weinauswahl für Bahnreisende im Fernverkehr (FOTO)

Deutsche Bahn AG

Frankfurt/Main (ots) –

Gault&Millau Sommelier Gunnar Tietz und Jury wählten vier
Bordweine – Zur Auswahl stehen Weine junger, regionaler Winzer –
YouGov-Umfrage: Knapp die Hälfte der Befragten trinkt Wein gerne auf
Reisen

Fahrgäste in ICE und Intercity der Deutschen Bahn (DB) haben jetzt
die Wahl zwischen vier neuen Weinen in der Bordgastronomie. Für
entspannten Wein-Genuss sorgen gleich zwei Weißweine aus Deutschlands
größtem Weinanbaugebiet, Rheinhessen: ein Weißburgunder (2017) der
Winzerin Silke Keth sowie der Riesling „Straight“ (2017) von Tobias
Krämer. Der rote Spätburgunder (2017) des Pfälzer Weinguts
Lergenmüller und der neue Jahrgang des unter Fahrgästen beliebten
Rioja Crianza (2015) des baskischen Weinguts Ramón Bilbao
komplettieren die Auswahl. Abgerundet wird das Sortiment mit einem
Sekt aus dem Haus Rotkäppchen.

„Unsere neue Weinauswahl kombiniert guten Geschmack und großen
Genuss zum fairen Preis.“, erklärt Alexander Thies, Leiter
Bordservice DB Fernverkehr. Es gäbe viele Anlässe, sich bei der
Bahnreise mit einem Glas Wein eine entspannte und genussreiche
Auszeit zu gönnen, führt Thies weiter aus: Ob Urlaubsreise, die Fahrt
in den Feierabend oder geselliges Beisammensein mit Freunden. Die
neue Weinauswahl ist ab sofort in allen Fernverkehrszügen der DB
sowohl im Bordrestaurant, Bordbistro als auch beim Service direkt am
Sitzplatz in der 1. Klasse erhältlich.

Eine 24-köpfige Jury aus Kunden, Journalisten, Produktmanagern und
Kunden um den preisgekrönten Sommelier Gunnar Tietz (Gault&Millau
Sommelier des Jahres 2011) hat, unterstützt durch das Deutsche
Weininstitut (DWI), aus über 90 Weinen ihre 20 Favoriten gewählt. Aus
diesen Finalisten hat die DB ein vielseitiges Sortiment
zusammengestellt, sodass jeder Reisende einen passenden Wein findet.
Der Genuss eines guten Glas Wein gehört für viele Fahrgäste zu einem
festen Ritual ihrer Bahnreise. Über 770.000 Flaschen Wein und Sekt
(0,25 Liter) wurden im vergangenen Jahr in der Bordgastronomie der
Deutschen Bahn ausgeschenkt. Besonders Weißwein ist an Bord sehr
beliebt: Im Jahr 2017 machten die hellen Reben rund 52 Prozent der
abgesetzten weinhaltigen Getränke in der Bordgastronomie aus.

Wein für genussvolle Momente

Während ICE- und Intercity-Reisende also gerne zum Weißwein
greifen, präferiert Deutschland allgemein eher rote Weine. Dies zeigt
eine aktuelle repräsentative Umfrage von YouGov im Aufrag der DB
Fernverkehr zum Weinkonsum. (n= 2.050*; vgl. Infografik). Besonders
gern wird Wein zu besonderen Anlässen und Feierlichkeiten (60
Prozent), in Gesellschaft von Familie und Freunden (59 Prozent) sowie
als Begleitung zum Essen (53 Prozent) und im Urlaub und auf Reisen
(47 Prozent) getrunken – beispielsweise in der Bordgastronomie der
DB. Vor allem Genuss, Geselligkeit und Entspannung verbinden die
Befragten mit dem Weintrinken.

Die Ergebnisse der YouGov-Umfrage zum Weinkonsum in Deutschland
bestätigen: Genuss steht beim Wein im Vordergrund. „Er wird heute
nicht mehr vorrangig als Begleitung zum Essen getrunken. Daher kann
ich mir gut vorstellen, dass viele Bahnreisende die Zeit im Zug
nutzen und es sich bei einem Glas der neu ausgewählten Weine gut
gehen lassen“, so Sommelier Gunnar Tietz.

Weitere Informationen zu den neuen Weinen und dem gesamten Speise-
und Getränkeangebot der Bordgastronomie finden Sie unter
www.bahn.de/bordgastronomie.

* Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der
YouGov Deutschland GmbH, an der 2.050 Personen zwischen dem
18.06.2018 und 20.06.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet
und sind repräsentativ für die Bevölkerung in Deutschland ab 18
Jahren.

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Ketchum Pleon
DB Medienteam
deutschebahn@ketchumpleon.com

Herausgeber:
DB Fernverkehr AG
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Viel Verkehr aus dem Westen / ADAC Stauprognose für 13. bis 15. Juli (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Das Autobahnnetz in Richtung Sommerurlaub ist auch an diesem
Wochenende häufig überlastet. Unter den Reisenden sind jetzt viele
Urlauber aus Nordrhein-Westfalen und der Mitte der Niederlande, wo
die Ferien beginnen. Aus Berlin, Brandenburg, Hamburg,
Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und dem Süden der
Niederlande rollt die zweite Reisewelle. Mit Ausnahme von Bayern und
Baden-Württemberg sind nun in Deutschland überall die Schulen
geschlossen. Dasselbe gilt für die meisten Nachbarländer. Wer
flexibel ist, sollte über ruhigere Alternativrouten oder auf einen
anderen Reisetag, zum Beispiel Dienstag oder Mittwoch, ausweichen.
Auch Urlaubsheimkehrer dürfen sich nicht in Sicherheit wiegen. Die
Spuren in Richtung Heimat füllen sich inzwischen auch.

Das sind die besonders belasteten Strecken:

– Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
– A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Puttgarden
– A 1 /A 3 / A 4 Kölner Ring
– A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Berlin
– A 3 Oberhausen – Köln – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg –
Passau
– A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe – Basel
– A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Hamburg – Flensburg
– A 7 Hamburg – Hannover – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
– A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 10 Berliner Ring
– A 11 Berlin – Dreieck Uckermark
– A 19 Dreieck Wittstock/Dosse – Rostock
– A 24 Berlin – Hamburg
– A 45 Dortmund – Hagen – Gießen – Aschaffenburg
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 99 Umfahrung München

Lange Zwangsstopps sind auch im benachbarten Ausland zu erwarten.
Zu den Problemstrecken zählen Tauern-, Brenner- und Gotthard-Route
und die Fernstraßen zu den kroatischen Küsten. Eine detaillierte
Übersicht über die Staufallen im Ausland gibt es unter =>
https://bit.ly/adac_staufallen_ausland. Staugefahr besteht bei der
Einreise nach Deutschland an den drei Autobahnübergängen Suben (A 3
Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden
(A 93 Kufstein – Rosenheim). Wegen eines Treffens der
EU-Innenminister in Innsbruck führt Österreich bis einschließlich
Freitag, 13. Juli, stichprobenartige Kontrollen an den Grenzen des
Bundeslandes Tirol durch. Wartezeiten sind möglich.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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Schützenfest Hannover auf Erfolgswelle: Stadt und Schützen sehr zufrieden / 1,1 Million BesucherInnnen auf dem Fest bis Sonntagabend erwartet, Steigerung gegenüber Vorjahr (FOTO)

Schützenfest Hannover

Hannover (ots) –

Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover Stefan
Schostok, Schützenpräsident Paul-Eric Stolle und Ralf Sonnenberg,
Leiter des städtischen Eventmanagements zogen heute (8. Juli 2018)
zusammen mit Schaustellern, Gastronomen und Einsatzkräften ein
positives Resümee über die vergangenen zehn Festtage des 489.
Schützenfestes in Hannover.

„Daumen hoch – das diesjährige Schützenfestes war ein voller
Erfolg. Wetter, Stimmung und Konzept – alles zusammen ging voll auf.
Die Begeisterung war überall zu spüren. Ich habe den Eindruck,
Schützenfest ist ‚angesagt‘, Schützenfest ist ‚hip‘, denn es waren
besonders auch viele junge Menschen hier, die das Angebot an
besonderen Aktionen, Veranstaltungen und Fahrgeschäften überzeugt
hat. Wir rechnen daher mit 1,1 Mio. BesucherInnen bis heute Abend zum
Abschluss des Festes, 100.000 mehr als im Vorjahr. Besonders freut
mich, dass wir ein schönes, friedliches Fest feiern konnten und die
Sicherheitsmaßnahmen beim Schützenausmarsch und dem Schützenfest sehr
gut angenommen wurden und viel Verständnis gefunden haben. Ein
herzliches Dankeschön an Polizei, Feuerwehr, DRK und alle HelferInnen
und Helfer für die gute Zusammenarbeit, so dass dieses 489.
Schützenfest im wahrsten Sinne des Wortes ’sonnig‘ in Erinnerung
bleibt „, fasste Oberbürgermeister Stefan Schostok seine Eindrücke
zusammen.

Bilanz der Veranstalter

Schützenpräsident Paul-Eric Stolle zeigte sich ebenfalls sehr
zufrieden: „Ein wunderbarer Schützenausmarsch, ‚Sonne satt‘ die
ganzen zehn Tage, der Wettergott meinte es dank Hoch Ekkehard und
Hoch Falk wahrlich gut mit uns – es war eine runde Sache. Apropos
rund: Ich freue mich, dass das neue Konzept des Rundteils als
vierteiliger Veranstaltungsbereich so gut angenommen wurde.
Veranstaltungen wie der Tag der niedersächsischen Schützenvereine, zu
dem 90 Vereine mit 1.800 Mitgliedern kamen, stärken die Präsenz der
Schützen auf den Platz und zeigen das Niedersachsen ein
‚Schützenland‘ ist. Insgesamt ein rundum gelungenes Fest – und eine
tolle Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Hannover im zweiten
Jahr. Es geht alles in die richtige Richtung. Ich freue mich schon
auf das nächste Jahr“.

Ralf Sonnenberg, Leiter Eventmanagement der Landeshauptstadt
Hannover: „Wir sind auf dem richtigen Weg. In den vergangenen Tagen
haben wir erleben dürfen, dass das Schützenfest im Großen und
Kleinen, bei den nahen emotionalen Momenten wieder einen stärkeren
Platz in Hannover einnimmt. Wir konnten dies sehr gut in den sozialen
Netzwerken in den letzten Tagen beobachten. Jedoch glaube ich, dass
die Neuausrichtung des Schützenfestes mehrere Jahre benötigt. Im
nächsten Jahr wird das Thema Sponsoring und die Einbindung
hannoverscher Firmen neben zahlreichen anderen Aufgaben im
Mittelpunkt stehen.“

Bilanz der Einsatzkräfte

Auch aus polizeilicher Sicht sei das diesjährige Schützenfest
bislang friedlich und ruhig verlaufen. Die gesteigerte Polizeipräsenz
wirke sich offenbar auch positiv auf die Zahl der Straftaten auf dem
Schützenplatz aus. Die Delikte seien in der Tendenz rückläufig im
Vergleich zum Vorjahr, wie die Polizei bereits öffentlich mitteilte.

Bilanz des DRK

Das DRK blickt ebenfalls auf einen ruhigen Verlauf des
Schützenfestes zurück. 371 Versorgungen und 42 Transporte ins
Krankenhaus bilanzierte DRK-Gesamteinsatzleiter Florian Peters.

Schausteller und Gastronomievertreter

Die Schausteller und Gastronomievertreter zogen ebenfalls eine
positive Bilanz. „Die gute und enge Zusammenarbeit mit Stadt und
Schützen trägt Früchte. Der Platz war gut gefüllt und die Kollegen
zufrieden. Das freut uns nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht. Denn
wir sind auch Hannoveraner und lieben dieses Fest wie diese Stadt“,
freute sich Kevin Kratzsch, 2. Vorsitzender des niedersächsischen
Schaustellverbandes.

Spenden für den guten Zweck

Die vier amtierenden Bruchmeister David Rosenbaum, Julian Rödiger,
Sascha Heering, Tim Küker hatten nicht nur viele repräsentative
Pflichten, sie sammelten auch für einen guten Zweck. Die
Bruchmeisteraktion am Kröpcke in Hannovers Innenstadt brachte 7.400
Euro, die dem Aegidius-Haus Auf der Bult (Kurzpflegeeinrichtung für
schwerbehinderte und schwerkranke Kinder und Jugendliche)übergeben
wurden.

Auch das Collegium der ehemaligen Bruchmeister sammelte Spenden im
Rahmen des Papagoyen-Schießens am 4. Juli. Insgesamt kamen 1.275 Euro
zusammen, die dem Lernschulwagen für Schaustellerkinder zugute
kommen.

Hinweis für die Redaktionen:

Auf der Internetseite www.schuetzenfest-hannover.de sowie auf
Facebook und Instagram finden Sie alle Informationen rund um das
Schützenfest Hannover. Im Presseportal stehen aktuelle Fotos und die
heutige Pressemitteilung zum Download bereit.

Eckdaten zum Schützenfest Hannover:

Das Schützenfest Hannover auf dem rund zehn Hektar großen
Schützenplatz in Hannover gilt als das größte Schützenfest der Welt.
Die Tradition reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Die
Veranstaltungsfläche, die Zahl der Großfahrgeschäfte und die Zahl der
Festzelte sind bisher von keinem Schützenfest weltweit überboten
worden. Etwa 240 Schausteller begeistern ihre Besucher mit Neuheiten
bei den High-Tech Fahrgeschäften, Karussells, Geisterbahnen, Losbuden
und vielen weiteren Attraktionen. Hannover hat mit 65
Schützenvereinen und -gesellschaften eine große fachliche
Vereinsdichte und trägt seit den 1950er Jahren den offiziellen
Ehrentitel „Deutsche Schützenstadt“. Der Schützenausmarsch ist mit
rund 10.000 TeilnehmerInnen aus dem In- und Ausland, mit 35 Festwagen
und Kutschen der umfangreichste Schützenausmarsch der Welt. Er bildet
nicht nur den Höhepunkt der zehntägigen Festveranstaltungen, sondern
verwandelt die Leinemetropole auch in eine pulsierende internationale
Begegnungsstätte.

Pressekontakt:
Landeshauptstadt Hannover
Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
Christina Merzbach
Tel: 0511-168-40270
Email: christina.merzbach@hannover-stadt.de

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https://www.presseportal.de/pm/122841/3991718

Urlaubsstaus: Ab Sonnabend gelten LKW-Ferienfahrverbote – echte Entlastung bringt nur europäische Verkehrskooperation

ARCADIS Germany GmbH

Darmstadt (ots) – Staus sind teuer und belasten die Umwelt. 2017
kosteten sie den deutschen Staat etwa 30 Milliarden Euro. Einen
großen Anteil daran haben Ferienstaus. Am Donnerstag starteten mit
Hamburg und Brandenburg zwei weitere Bundesländer in die
Sommerferien. Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ziehen am
Montag nach. Dann werden 13 der 16 Bundesländer zeitgleich in den
Sommerferien sein. Dies bedeutet eine weitere Anreisewelle, die zum
Ende dieser Woche anrollt – und ein insgesamt erhöhtes Stauaufkommen
im Gesamtmonat Juli.

Abhilfe soll ein erweitertes LKW-Fahrverbot für Sonnabende in den
Monaten Juli und August schaffen, das auch in einigen europäischen
Nachbarländern gilt. Für echte Entlastung auf deutschen Straßen –
nicht nur in der Ferienzeit – sind laut dem Planungs- und
Beratungsunternehmen Arcadis länderübergreifende Initiativen
notwendig.

Zeitversetzt startende Sommerferien entspannen die
Verkehrssituation auf Deutschlands Autobahnen nur zum Teil. Eine
sechswöchige Sommerurlaubszeit kann für insgesamt 16 Bundesländer
nicht ohne Überschneidungen aufgeteilt werden. So kommt es im Juli
trotzdem zu einem hohen Verkehrsaufkommen, das die Umwelt und die
Wirtschaft schädigt – und in der Bevölkerung für Missmut sorgt.
Gründe sind unter anderem, dass noch immer viele Reisende aufs Auto
setzen anstatt alternative Verkehrsmittel wie Bahn oder Fähren zu
nutzen. Außerdem reisen die meisten trotz einer Ferienlänge von sechs
Wochen gleich in den ersten Tagen an beziehungsweise erst kurz vor
Ende zurück. Dazu kommt der Durchreiseverkehr aus anderen Ländern:
Deutschland ist nicht nur beliebtes Urlaubsland, sondern auch
beliebtes Transitland.

„Die Bundesregierung sollte noch stärker über Ferienzeiten und
Hauptreiserouten im In- und Ausland aufklären, strategisch gute An-
und Abreisezeiten empfehlen und alternative Reiserouten mit Bus und
Bahn besser vermarkten“, sagt Marcus Herrmann, CEO von Arcadis Europe
Central.

Erweiterte LKW-Fahrverbote bringen nur leichte Entlastung

Um zumindest an Wochenenden für Entspannung zu sorgen, haben
mehrere europäische Länder ergänzende LKW-Fahrverbote in der
Ferienzeit eingeführt. So hat das Bundesministerium für Verkehr im
Rahmen einer neuen Ferienreiseverordnung Fahrverbote für LKW ab 7,5
Tonnen an allen Sonnabenden in der Hauptferienzeit vom 1.7.-31-8.2018
erlassen. Die Verbote gelten für besonders belastete Strecken
zwischen 7 und 20 Uhr. Sie betreffen insgesamt 19
Autobahn-Abschnitte, vor allem im Ruhrgebiet, im Rheinland und im
Bereich München sowie für die Bundesstraßen B 331 und B 96.
Ausgewählt wurden die Strecken von den Bundesländern selbst. Auch die
Nachbarländer Frankreich, Österreich, die Schweiz, Italien, Polen und
Tschechien schränken den Berufsverkehr in der Ferienzeit gesondert
ein. Laut Arcadis sind für eine echte Entlastung deutscher Straßen
jedoch vor allem länderübergreifende Verkehrsplanungsinitiativen
wichtig.

Verkehrsplanung erfordert europäische Kooperation, nicht nur zur
Ferienzeit

„Verkehrsrouten enden nicht an Ländergrenzen. Entstehen dahinter
Staus, fehlen gute Verbindungen oder ist der Verkehr dort einfach
nicht optimal geplant, wirkt sich das auch im eigenen Land aus“, sagt
Michael Hanita, Director Infrastructure Europe Central. Auch Routen
für alternative Verkehrsmittel wie Züge und Fähren sollten für
länderübergreifende Reisen europäisch geplant und vermarktet werden.
Zum Beispiel sollten Umsteigezeiten und Tarif-Optionen bestmöglich
abgestimmt werden. Idealerweise benötigt der Reisende nur ein Ticket
für die gesamte Reise. Ein gutes Beispiel dafür ist das Projekt
EurekaRail, bei dem Arcadis dabei unterstützt, schnelle,
grenzüberschreitende Zugverbindungen zwischen Deutschland, den
Niederlanden und Belgien zu ermöglichen.

Über Arcadis

Arcadis ist das führende globale Planungs- und
Beratungsunternehmen für „Natural and Built Assets“. In
Zusammenarbeit mit unseren Kunden erzielen wir durch die Anwendung
unserer profunden Marktkenntnisse sowie kollektiver Planungs-,
Beratungs-, Ingenieur-, Projekt- und Managementleistungen
herausragende und nachhaltige Ergebnisse während des gesamten
Lebenszyklus natürlicher Schutzgüter und baulicher Vermögenswerte
unserer Kunden. Mit unseren 27.000 Mitarbeitern in mehr als 70
Ländern erwirtschaften wir einen Umsatz von 3,2 Milliarden Euro. Wir
unterstützen UN-Habitat, das Zentrum der Vereinten Nationen für
menschliche Siedlungen, mit Wissen und Know-how, um die
Lebensqualität in schnell wachsenden Städten auf der ganzen Welt zu
verbessern. www.arcadis.com

Pressekontakt:
Arcadis Germany GmbH
Bertram Subtil
Telefon: 0151 17143438
E-Mail: bertram.subtil@arcadis.com
www.arcadis.com

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ruf Jugendreisen stärkt Gruppenreise-Segment / Peter Schuto ist neuer Senior Key-Account-Manager für ruf Jugendreisen und offaehrte sprachreisen (FOTO)

ruf Reisen GmbH

Bielefeld (ots) –

Die ruf Reisen GmbH stärkt das Segment Gruppenreisen für die
Marken ruf Jugendreisen und offaehrte sprachreisen. Dafür hat das
Unternehmen sein Key-Account-Management ausgebaut. Peter Schuto hat
zum 1. Juli 2018 die neu geschaffene Stelle des Senior
Key-Account-Managers übernommen. Der 54-Jährige verantwortet die
Betreuung von B2B-Kunden wie Agenturpartner, Unternehmen, Vereine und
Verbände.

Für seine neuen Aufgaben bringt er langjährige Erfahrung und
Expertenwissen in den Bereichen Jugendreisen und Sprachreisen mit.
Zuletzt war er Geschäftsführer der Astur Agentur für Sprach- und
Studienreisen GmbH. Der Incoming-Veranstalter organisiert Bildungs-,
Kultur- und Sprachreisen für Kinder und Jugendliche aus der ganzen
Welt innerhalb Deutschlands. Seit 2013 ist Schuto zudem ehrenamtlich
als 1. Vorsitzender des Fachverbands Deutscher
Sprachreise-Veranstalter (FDSV) aktiv. B2B-Partner und Interessenten
werden von Schuto kompetent und aus einer Hand zu allen Facetten rund
um Jugend- und Sprachreisen beraten.

ruf Jugendreisen

Die ruf Reisen GmbH mit Sitz in Bielefeld ist Europas führender
Veranstalter für Jugendreisen. Die jährlich ca. 50.000 Kunden
zwischen 11 und 23 Jahren kön-nen aus einem Ganzjahresprogramm
wählen. Zum Angebot gehören Sommer-reisen, Fern- und Städtereisen,
Ski- und Snowboardreisen, Gruppen- und Abireisen, Sprachreisen und
Kreuzfahrten. ruf Jugendreisen steuert weltweit 60 Destinationen an,
darunter 20 exklusive ruf Camps, Clubs und Hotels. In den
Urlaubsorten sorgen rund 1.600 geschulte Reiseleiterinnen und
Reiseleiter für eine umfassende Betreuung und Organisation. Die
Qualität und Sicherheit sowie die hochwertige Betreuung der Angebote
sind mehrfach ausgezeichnet worden.

offaehrte sprachreisen ist eine 100-prozentige ruf-Tochter. Sie
veranstaltet und organisiert seit über 30 Jahren Sprachreisen für
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das Unternehmen hat
europaweit eigene Sprachschulen. Jährlich verreisen rund 4.500
Teilnehmer zwischen 8 und 23 Jahren mit dem Veranstalter. Im Angebot
sind weltweit 18 Kursorte in Deutschland, England, Frankreich,
Spanien, Italien, Malta, Kanada und den USA. Es wird Englisch,
Französisch und Spanisch unterrichtet. Die Teilnehmer lernen fast
ausschließlich in internationalen Klassen. Alle offaehrte
Sprachreisen unterliegen den Standards der europaweit gültigen
Sprachreisen-Norm EN 14804 sowie den Qualitätsrichtlinien des
Fachverbands Deutscher Sprachreise-Veranstalter (FDSV).

Pressekontakt:
ruf Reisen GmbH
Kristina Oehler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. : +49 (0) 521 96 27 607
presse@ruf.de

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https://www.presseportal.de/pm/106634/3990470

Mikroabenteurer Alastair Humphreys in WALDEN: „Die beste Zeit, um etwas zu unternehmen, ist ganz einfach: jetzt.“ (FOTO)

Gruner+Jahr, GEO

Hamburg (ots) –

Kaum Zeit? Zu wenig Mut oder Kondition? Mikroabenteurer Alastair
Humphreys verrät in der aktuellen WALDEN-Ausgabe (ab heute im
Handel), warum man für Mikroabenteuer eher seinen Kopf als die
Muskeln trainieren muss und wie jedermann kleine Abenteuer, von der
Kanu-Tour bis zum Sprung ins eiskalte Seewasser, in seinen Alltag
integrieren kann. Der Experte gibt dazu unter anderem drei wichtige
Tipps:

1. Der zeitliche Rahmen: Zeit zu schaffen für kleine Abenteuer im
Alltag bedeutet nicht, den gesamten Tagesablauf umzustrukturieren,
sondern bestehende freie Zeitfenster sinnvoll zu nutzen: „Wir haben
ja grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Man kann sich auf das
konzentrieren, was man zwischen neun Uhr morgens und fünf Uhr abends
tun muss – oder auf das, was man zwischen fünf Uhr abends und neun
Uhr morgens tun kann“, erklärt Humphreys.

2. Prioritäten setzen: Der Alltag ist voll durchgetaktet und
angefüllt mit Ereignissen, die unsere eigentlichen Pläne und Wünsche
verdrängen. Um sich Zeit für Mikroabenteuer zu schaffen, müsse man
Prioritäten setzen, erklärt Humphreys: „Ich will etwas erleben, aber
kann es nicht, weil einfach zu viel los ist. Die Wahrheit ist: Es
wird immer zu viel los sein in deinem Leben. Deswegen ist die beste
Zeit, um etwas zu unternehmen, ganz einfach: jetzt.“

3. Das Abenteuer beginnt im Kopf: Um kleine Abenteuer auch
wirklich in die Tat umzusetzen, braucht es Mut und ein wenig
Überwindung. Alastair Humphreys: „Es ist, wie in einem kalten Fluss
oder See zu schwimmen: Jeder mag die Idee – aber niemand mag das
Reingehen. Wenn man etwas einmal gemacht hat, wird es beim nächsten
und übernächsten Mal immer einfacher. Sich zu fragen, was man gern
einmal getan hätte, hilft enorm dabei, es auch wirklich zu tun.“

Alastair Humphreys ist Abenteurer, Buchautor und Erfinder des
Konzepts Mikroabenteuer. Er umradelt den Globus, läuft Marathon durch
die Sahara-Wüste und begeistert immer mehr Menschen für die Magie des
Aufbruchs.

In der Mikroabenteuer-Sommer-Challenge von WALDEN ruft er Leser
und Outdoor-Fans jetzt dazu auf, eigene Mikroabenteuer zu erleben und
ihre Eindrücke und Erfahrungen unter #waldenchallenge zu teilen:

– Geh irgendwo hin, wo du noch nie gewesen bist
– Übernachte draußen auf einem Berg (oder Hügel).
– Geh in einem See oder Fluss schwimmen.

Ab sofort ist WALDEN 3/2018 mit dem Titelthema „Mach’s einfach:
Über 40 Mikroabenteuer für Feierabend und Wochenende“ für 8 Euro im
Handel erhältlich.

Pressekontakt:
Marina Hoffmann
GEO-Kommunikation
Telefon +49 (0) 40 / 37 03 – 3879
E-Mail hoffmann.marina@guj.de
Internet www.walden-magazin.de

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https://www.presseportal.de/pm/7861/3990414

Hirmer Hotel Portfolio begeistert auf der IMEX (FOTO)

Hirmer Hospitality

Frankfurt (ots) –

Die HIRMER Gruppe www.hirmer-gruppe.de präsentiert mit HIRMER
Hospitality ihr internationales Hotel-Portfolio auf der IMEX – mit
gefragten Destinationen für Events und Incentives in D/AT und
Brasilien.

Die HIRMER Hospitality präsentiert auf der IMEX 2018 erfolgreich
erstmals ihr reichhaltiges Portfolio mit neun 4- und 5-Sterne Häusern
der TRAVEL CHARME Hotels & Resorts www.travelcharme.com in
Deutschland und Österreich, sowie dem legendären Weltmeister-Hotel &
Spa CAMPO BAHIA www.campobahia.com an der Küste Brasiliens. Die
anwesenden General Manager der Hotels sind begeistert von der
Nachfrage für besondere Firmen-Events.

„Die berühmte HIRMER Servicementalität und der gelebte Lifestyle
unseres Familienunternehmens spiegeln sich ebenso im Portfolio
unserer Hotelbetriebe wider „, sagt Dr. Christian Hirmer, Sprecher
des Unternehmens. „Seit Generationen begegnen wir unserem Kunden
schon im Entree als hochgeschätzten Gast unseres Hauses um ihm unter
der Marke HIRMER ein ganzheitliches und nachhaltiges
Lifestyle-Erlebnis zu bieten. Dieser Anspruch findet seine logische
wie selbstverständliche Fortsetzung in unseren Hotels.“

Die Travel Charme Hotels & Resorts verfügt insgesamt über rund
1.100 Gästezimmer, ausgestattete Konferenzräume, knapp 500.000
Übernachtungsgäste zählte das Unternehmen im Jahr 2017. Innerhalb der
nächsten zehn Jahre möchte die Hotelgruppe ihr Portfolio auf 30
Hotels erweitern. Bevorzugte Destinationen sind Regionen in Italien,
Österreich, Spanien und in der Schweiz. Der Standort muss einen hohen
Bekanntheitsgrad innerhalb der etablierten Region haben und sich dort
in bester Lage befinden – umgeben von attraktiver Natur.

Die Nähe zu eindrucksvoller Natur und die einzigartige Einbettung
der Architektur spielen auch im Campo Bahia eine tragende Rolle. Seit
seiner Eröffnung 2014 hat sich das Beach Resort CAMPO BAHIA nicht nur
in Brasilien zum gefragten Geheimtipp entwickelt. Der brasilianische
und internationale Sophisticated Traveller sucht die Mischung aus
kilometerlangem Sandstrand mit seinen hippen HotSpots, KiteSurfern,
Hotel-Yacht und dem relaxten Barefoot-Luxus mit BeachGym, Spa, Yoga
und den Healthy Cuisine Lunches unter dem riesigen Cashew-Baum, an
dem schon Jogis Team zu seiner Siegerstrategie fand. Deshalb setzen
auch viele Firmenevents und Familienfeiern auf den
Teambuilding-Spirit, der nur 1,5 Flugstunden von Rio de Janeiro
entfernt Wunder birgt und genießen weltmeisterliche Tage beim BBQ am
legendären Strand, den die Brasilianer ehrfürchtig „sete a um“, 7:1
getauft haben.

Die HIRMER Gruppe, inhabergeführtes Münchner Familienunternehmen,
ist mit dem weltgrößten Männermodehaus seit Generationen der
Inbegriff für Kompetenz, Stil und Service – im Textileinzelhandel,
sowie im Immobilienbereich in Deutschland und Österreich. Die
Unternehmensphilosophie findet nun ihre konsequente Fortsetzung in
der neu gegründeten Hotelleriesparte HIRMER Hospitality. Die Hirmer
Unternehmensgruppe beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter und verwaltet
bundesweit einen Immobilienbestand von 138.000 Quadratmetern.

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Fraport-Quartalsmitteilung Q1 2018: Erfolgreicher Start ins neue Geschäftsjahr

Fraport AG

Frankfurt (ots) –

Starkes Umsatzwachstum im internationalen Geschäft /
Ergebniskennzahlen deutlich gesteigert

Der Fraport-Konzern hat die Umsatz- und Ergebniskennzahlen im
ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2018 deutlich gesteigert. Gestützt
vom starken Passagierwachstum am Flughafen Frankfurt und an fast
allen internationalen Beteiligungsflughäfen legte der Konzern-Umsatz
um 15,0 Prozent auf 681,7 Millionen Euro zu. Einen wesentlichen
Beitrag lieferten Fraport Greece (44,3 Millionen Euro) sowie die am
2. Januar 2018 operativ übernommenen Flughäfen Fortaleza und Porto
Alegre in Brasilien (30,8 Millionen Euro). In Frankfurt trugen höhere
Erträge aus Entgelten, Sicherheitsleistungen und Parkierungserlösen
zum Umsatzanstieg bei.

Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG: „Der
positive Trend aus dem vergangenen Jahr setzt sich ungebrochen fort,
sowohl international wie auch in Frankfurt. Wir arbeiten weiter mit
Hochdruck daran, unseren Heimatstandort für das weitere Wachstum fit
zu machen, das vor allem durch die gute Entwicklung der
Netzwerk-Airlines getragen ist. Hierzu zählt der Bau von Terminal 3
mit dem vorgezogenen Flugsteig G. Wir investieren aber auch weiter
kontinuierlich in die Infrastruktur und Prozesse in den bestehenden
Terminals.“

Das Konzern-EBITDA stieg um 27,2 Prozent auf 174,7 Millionen Euro.
Hierzu trugen die Konzern-Gesellschaften Fortaleza und Porto Alegre
9,2 Millionen Euro bei. Trotz höherer Abschreibungen (plus 10,2
Millionen Euro) vor allem im Zusammenhang mit Fraport Greece lag das
Konzern-EBIT bei 82,3 Millionen Euro (plus 49,4 Prozent). Das
negative Finanzergebnis verschlechterte sich deutlich von minus 29,2
Millionen Euro auf minus 56,1 Millionen Euro. Ausschlaggebend hierfür
waren insbesondere höhere Zinsaufwendungen bei Fraport Greece (plus
18,2 Millionen Euro) sowie bei den Konzern-Gesellschaften Fortaleza
und Porto Alegre (plus 3,1 Millionen Euro). Entsprechend legte das
EBT nur leicht auf 26,2 Millionen Euro (plus 1,2 Prozent) zu. Das
Konzern-Ergebnis stieg um 4,3 Prozent auf 19,6 Millionen Euro,
gestützt von leicht rückläufigen Ertragsteuern.

Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit (Operativer
Cash Flow) verringerte sich in den ersten drei Monaten 2018 deutlich
auf 80,5 Millionen Euro (minus 36,1 Prozent). Ursächlich für den
Rückgang waren stichtagsbedingte Veränderungen des Working Capitals.
Der Free Cash Flow war aufgrund höherer Investitionen am Standort
Frankfurt und in den Konzern-Gesellschaften Fortaleza, Porto Alegre
und Fraport Greece deutlich negativ mit minus 66,9 Millionen Euro (Q1
2017: 54,0 Millionen Euro).

Das Passagierwachstum am Flughafen Frankfurt gewann im ersten
Quartal 2018 weiter an Dynamik und legte um 10,0 Prozent auf 14,4
Millionen Fluggäste zu. Die Konzern-Flughäfen zeigten ebenfalls ganz
überwiegend deutliche, teils zweistellige Wachstumsraten.
Insbesondere das Passagieraufkommen in Antalya erholte sich im
Vorjahrsvergleich weiter deutlich. Lediglich die griechischen
Regional-Flughäfen verzeichneten in Summe einen leichten
Passagierrückgang (minus 2,1 Prozent). Der wesentliche Grund hierfür
war die Schließung der Start- und Landebahn aufgrund von Sanierungs-
und Erweiterungsmaßnahmen am passagierstärksten Flughafen
Thessaloniki.

Nach Abschluss des ersten Quartals hält der Vorstand an seinen
weiteren Prognosen für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im
Gesamtjahr 2018 fest.

Sie finden die aktuelle Quartalsmitteilung
(https://www.fraport.de/de/unternehmen/investoren.html) auf der
Fraport-Website
(https://www.fraport.de/de/unternehmen/investoren.html).

Weitere Informationen über die Fraport AG finden Sie hier:
http://ots.de/Q5nhc

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Fraport AG
Torben Beckmann
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Telefon +49 69 690-70553
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https://www.presseportal.de/pm/31522/3938842

Tourist-Infos immer einen Besuch wert / Gutes Ergebnis im aktuellen Test des ADAC / Nachholbedarf bei Online-Buchungen und Barrierefreiheit (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Der Gang zur Tourist-Info direkt am Urlaubsziel ist auch in Zeiten
digitaler Informationen für viele Reisende selbstverständlich. Ein
Aufwand, der sich lohnen kann. Das hat der Test des ADAC von 14
Tourist-Infos in Deutschland gezeigt. Das Ergebnis: Acht Testobjekte
erhielten die Note „sehr gut“, fünf ein „Gut“ und nur eine war
„ausreichend“.

Die Ergebnisse der acht Besten liegen dicht zusammen. Angeführt
wird das Feld vom Kur- und GästeService Bad Füssing. Beim Testbesuch
wurde der Experte des ADAC nach seinen Wünschen und Bedürfnissen
gefragt, sowie optimal und ausführlich beraten. Das ansprechende und
einladende Design der Räumlichkeiten schuf eine angenehme Atmosphäre.
Einmalig im Test war eine Ladestation sowohl für E-Bikes als auch für
E-Autos.

Die wenigsten Punkte im Test bekam die Touristinformation Ahlbeck
im Ostseebad Heringsdorf. Sie schnitt aber immer noch mit der Wertung
„ausreichend“ ab. Lediglich zweckmäßig eingerichtet, klein und in die
Jahre gekommen, atmosphärisch kühl und ungemütlich, fehlten viele der
geforderten Ausstattungsmerkmale sowie Informationen zu einzelnen
Angeboten.

Die Beratung in den Tourist-Infos und per Telefon war
zufriedenstellend. In vielen Fällen wurden aber lediglich konkrete
Fragen der Tester beantwortet, ohne die Bedürfnisse des Gastes zu
hinterfragen. Anfragen per Mail wurden nicht immer konkret und
kundenorientiert beantwortet.

Sowohl in den Büros als auch im Internet stellten alle Testobjekte
Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen,
Stadtrundfahrten und Gästeführungen bereit. Online wurde umfangreich
auf Gastronomie und Unterkünfte hingewiesen, gedruckte Verzeichnisse
waren dagegen nicht selbstverständlich. Online-Buchungen und der
Online-Kauf von Tickets waren allerdings teilweise nicht möglich und
erwiesen sich somit als Problem.

Bei der Barrierefreiheit gibt es allerdings noch Nachholbedarf.
Barrierefreie Parkplätze, Leitsysteme für Sehbehinderte, ein
barrierefreier Zugang, abgesenkte und unterfahrbare Counter sowie
Internetseiten, die den Bedürfnissen behinderter Menschen angepasst
werden können, gehörten nicht zum Standard, vor allem nicht in
Kombination.

Überprüft wurden die Tourist-Infos in den 14 deutschen Städten mit
den höchsten Übernachtungszahlen. Die Inkognito-Tests vor Ort fanden
im Oktober 2017 statt. Daneben wurden Anfragen per Telefon und Mail
gestellt sowie der Informationsgehalt der Internetseite überprüft.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T (089) 76 76-54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7849/3945805