Presse-Services zur ITB Berlin 2019 (FOTO)

Messe Berlin GmbH

Berlin (ots) –

Online-Akkreditierung ab sofort möglich – Umfangreiche
Informationen und Services im modernen Medienzentrum – Save the Date:
Pressetermine zur ITB Berlin 2019

Zur ITB Berlin 2019 werden vom 6. bis 10. März 2019 rund 5.000
Journalisten aus über 80 Ländern und circa 500 Blogger aus über 35
Ländern erwartet. Die Messe Berlin stellt Ihnen als Journalist einen
umfangreichen Service zur Verfügung, angefangen von der
Online-Akkreditierung über medienspezifisches Pressematerial bis hin
zu einem technisch hochwertig ausgestatteten Pressezentrum im neuen
Design mit elektronischen Arbeitsplätzen für Journalisten.

Online-Akkreditierung

Sie können sich ab sofort unter
www.itb-berlin.de/Presse/Akkreditierung/ online akkreditieren. Bitte
beachten Sie die Akkreditierungsrichtlinien. Nach erfolgreicher
Anmeldung und Prüfung Ihrer Daten, erhalten Sie per E-Mail Ihre
ITB-Presseakkreditierung als Pdf-Dokument zum Selbstausdrucken.
Hinweis: Bitte nutzen Sie auf jeden Fall die Online-Akkreditierung,
damit ersparen Sie sich längere Wartezeiten bei der Akkreditierung
vor Ort.

Akkreditierung während der Messe

Während der gesamten Laufzeit der ITB Berlin 2019 können sich
Medienvertreter online akkreditieren. Nicht vorregistrierte
Journalisten können sich zudem auf dem Messegelände mit den
entsprechenden Unterlagen akkreditieren. Bitte planen Sie
Bearbeitungs- und Wartezeiten ein.

Bitte informieren Sie sich unter
www.itb-berlin.de/Presse/Akkreditierung/ über die Möglichkeiten der
Vorort-Akkreditierung.

Die Presse-Ausweise zur ITB Berlin 2019 gelten vom 5. bis 10. März
2019 jeweils ab 8.30 Uhr bis Messeschluss und berechtigen zum freien
Zugang zur ITB Berlin und zum ITB Berlin Kongress. Die ausgestellten
Presse-Ausweise sind nicht übertragbar und nur in Verbindung mit dem
Personalausweis gültig. Viele Aussteller betreuen Fachbesucher und
Medienvertreter zusätzlich in speziellen Bereichen, für die eine
gesonderte Registrierung bei dem jeweiligen Aussteller notwendig sein
kann.  

Save the Date: die Pressetermine zur ITB Berlin 2019 auf einen
Blick

Pressekonferenz zu den Highlights am Privatbesucher-Wochenende der
ITB Berlin
am Mittwoch, 20. Februar 2019.
Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben.

Eröffnungspressekonferenz der ITB Berlin 2019
am Dienstag, 5. März 2019, 10 Uhr.
Palais am Funkturm, Hammarskjöldplatz, Berlin.

Eröffnungsrundgang der ITB Berlin am Mittwoch, 6. März 2019.
Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben.

Unter www.itb-berlin.de/Presse finden Sie zeitnah alle gemeldeten
Pressetermine zur ITB Berlin. Die Termine werden laufend
aktualisiert.  

Medienzentrum der ITB Berlin

Die zentrale Anlaufstelle für Journalisten auf der ITB Berlin ist
das Medienzentrum. Die ITB Berlin bietet Ihnen beste
Arbeitsbedingungen und eine breite Palette an Informationsdiensten
und Materialien. Nächstgelegene Eingänge für den Zugang zum
Medienzentrum sind der Haupteingang Süd und der CityCube:

Geländeplan – www.itb-berlin.de/Besucher/Messegelaende/.

Das moderne Medienzentrum in der Halle 6.3. ist vom 5. bis 10.
März 2019 täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Hier finden Sie unter
anderem:

– das Presseteam der ITB Berlin,
– das Pressematerial der Veranstalter,
– rund 200 Journalistenarbeitsplätze,
– ein Lounge-Bereich mit angegliederter Pressebar,
– aktuelle Informationen und Terminhinweise,
– kostenfreies WLAN sowie Arbeitsplätze mit LAN-Anschlüssen,
– Redaktionsbüros,
– eine Garderobe (bei Vorlage der Presseakkreditierung).

In der Halle 5.3 finden Sie vom 6. bis 9. März 2019, 9 bis 18 Uhr,
unter anderem:

– einen Pressekonferenzraum,
– die Pressefächer der Aussteller,
– PR-Agenturen,
– sowie eine zusätzliche Garderobe.

Hinweis: Am 10. März bleibt die Halle 5.3 geschlossen. Bitte
nutzen Sie die Garderobe in Halle 6.3 oder die kostenpflichtigen
Garderoben an den Eingängen.

Bitte beachten Sie, dass aufgrund höher Sicherheitsvorkehrungen im
Medienzentrum der ITB Berlin keine Schließfächer zur Verfügung stehen
werden. Nutzen Sie bitte auch die kostenpflichtigen Garderoben an den
Eingängen.   

ITB Newsroom und aktuelles Pressematerial

Aktuelle News rund um die ITB Berlin finden Sie online im ITB
Newsroom unter http://newsroom.itb-berlin.de. Aktuelle
Pressemeldungen und Pressefotos zur redaktionellen Verwendung stehen
Ihnen unter www.itb-berlin.de/Presse zur Verfügung.  

Virtual Market Place® der ITB Berlin Im Virtual Market Place®
unter www.virtualmarket.itb-berlin.de können ganzjährig Informationen
zu Ausstellern abgerufen werden. Hier finden Sie Informationen zu
Firmenprofilen, Produkten und Presseansprechpartnern. Als
Medienvertreter können Sie online:

– Aussteller und Produkte recherchieren – auch nach Themen oder
Hallen
– Termine mit Ausstellern über die Plattform vereinbaren und
weitere Informationen anfordern

Einfahrtgenehmigungen:
Für Fahrzeuge von Hörfunk- und Fernsehsendern, die für die
Berichterstattung notwendig sind, werden auf Anfrage
Einfahrtgenehmigungen erteilt.

Kontakt: ITB-Logistics@messe-berlin.de  

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur
Verfügung.

Wir freuen uns Sie Anfang März 2019 auf der ITB Berlin begrüßen zu
dürfen.  

Das Presseteam der ITB Berlin

Ansprechpartner:
Julia Sonnemann, PR Manager ITB Berlin
T: 030 3038 2269, M: sonnemann@messe-berlin.de

Mirjam Priemer, PR Assistant ITB Berlin
T: 030 3038 2268, M: priemer@messe-berlin.de  

Über die ITB Berlin und den ITB Berlin Kongress

Die ITB Berlin 2019 findet von Mittwoch bis Sonntag, 6. bis 10.
März, statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin für
Fachbesucher geöffnet. Die ITB Berlin ist die führende Messe der
weltweiten Reiseindustrie. 2018 stellten rund 10.000 Aussteller aus
186 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 170.000
Besuchern, darunter 110.000 Fachbesuchern, vor. Parallel zur Messe
läuft der ITB Berlin Kongress von Mittwoch bis Samstag, 6. bis 9.
März 2019. Er ist weltweit der größte Fachkongress der Branche. Der
Eintritt zum ITB Berlin Kongress ist für Fachbesucher und Aussteller
kostenlos. Mehr Informationen sind zu finden unter www.itb-berlin.de,
www.itb-kongress.de und im ITB Social Media Newsroom.

Pressekontakt:
ITB Berlin / ITB Asia / ITB China:
Julia Sonnemann
PR Manager
T: +49 30 3038-2269
sonnemann@messe-berlin.de
www.messe-berlin.de

Original-Content von: Messe Berlin GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6600/4109039

Globales Airline Ranking: Diese 111 Fluglinien sind die Instagram Stars 2018

Reiseuhu.de / Hagen Föhr

Berlin (ots) – Die Reiseuhu Redaktion hat die 746 weltweit aktiven
Passagier Airlines basierend auf ihren Instagram Beiträgen und
Hashtags unter die Lupe genommen und dabei die 111 populärsten
Fluglinien ausgemacht.

Welche Fluglinie kann in Anbetracht eines oft vorherrschenden
Überangebotes mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis,
Pünktlichkeit oder Komfort bei ihren Kunden punkten?

Die wichtigsten Infos im Überblick:

– Lufthansa sichert sich als größte deutsche Airline den 2. Platz
mit 728.054 Beiträgen

– Air Asia gewinnt das Instagram Airline Ranking mit knapp einer
Million Hashtags

– Billigflieger Ryanair schafft es mit 566.241 Hashtags auf Platz
6, Erzfeind easyJet aus England landet auf Platz 15

Aufgrund stetig steigender Popularität von „Low-Cost“ Airlines in
Deutschland und Europa, hat die Redaktion einen gesonderten Blick auf
Ryanair, easyJet und Co. geworfen. Die Top 5 der europäischen
Billigflieger wurden zusätzlich in einem separaten Ranking
ausgewertet.

Grafiken, Daten und weitere Informationen hier:

Globales Airline Ranking: Diese 111 Fluglinien sind die Instagram Stars 2018

Zum Unternehmen

Reiseuhu.de veröffentlicht täglich mehrmals Urlaubsschnäppchen und
Wissenswertes rund um das Thema Reise und Urlaub. Das Start-up wurde
im Jahr 2015 gegründet und zählt heute zehn Mitarbeiter am Standort
Berlin. Die Webseite, mit mehreren Zehntausenden Besuchern pro Tag,
zählt zu einer der größten Reiseportale im DACH Raum.

Pressekontakt:
Hagen Föhr
hagen@reiseuhu.de
+49 (0) 176 871 77260
Berliner Straße 69
13189 Berlin

Original-Content von: Reiseuhu.de / Hagen Föhr, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/132720/4110164

Energieeffizienz und Klimaschutz: Hotels und Herbergen haben noch Nachholbedarf

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

Berlin (ots) –

– dena-Analyse gibt Handlungsempfehlungen an Branche und Politik
– Energieberatung, Förderung und Finanzierung an Hotelbranche
anpassen
– Individueller Sanierungsfahrplan auch für Nichtwohngebäude

In Energieeffizienz und Nachhaltigkeit zu investieren, lohnt sich
für Übernachtungsbetriebe: Sie sparen Kosten und CO2 ein, erhöhen den
Immobilienwert und können ihr klimafreundliches Engagement für die
Kommunikation mit Gästen und Beschäftigten nutzen. Dieses Fazit zieht
die Deutsche Energie-Agentur (dena) in der Analyse „Insight
Hotelimmobilien“, die die Erfahrungen aus dem vom
Bundeswirtschaftsministerium geförderten Modellvorhaben „Check-in
Energieeffizienz“ auswertet. Darin hat die dena 30 Hotels und
Herbergen bei der energetischen Sanierung begleitet.

Gleichzeitig hat sich gezeigt, dass viele Unternehmen das Thema
Klimaschutz im Tagesgeschäft gar nicht oder nur unzureichend angehen.
Gerade in der Privathotellerie fehlt es dafür oft an Zeit und
Personal. Eine speziell auf das Übernachtungsgewerbe ausgerichtete
Energieberatung ist daher ein wichtiger Schlüssel für mehr
Nachhaltigkeit in Hotels.

„In der Hotelbranche sehen wir Beispiele des Gelingens und den
Bedarf für mehr Unterstützung gleichermaßen. Hier sind neue Lösungen
und ein intensiverer Dialog zwischen Politik und Branche gefragt, um
mehr Dynamik bei Energieeffizienz und Klimaschutz anzustoßen – zum
Beispiel durch Förderpakete speziell für Hotels und Herbergen“, so
dena-Geschäftsführer Andreas Kuhlmann.

Qualität der Energieberatung weiter ausbauen, neue Anreize in der
Förderung

Die Energieberatung legt den Grundstein für alle
Effizienzentscheidungen. Im Modellvorhaben fielen Qualität und Umfang
der energetischen Beratung sehr unterschiedlich aus: Sie reichten von
vagen Schätzungen bis zum umfassenden Sanierungsfahrplan.

Daher empfiehlt die dena, branchenspezifisches Knowhow bei
Energieberaterinnen und Energieberatern zu stärken und sichtbar zu
machen – beispielsweise durch mehr Weiterbildungsangebote, die
Kennzeichnung von Branchenschwerpunkten in der
Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes und die
Unterstützung von regionalen oder überregionalen Experten-Netzwerken.
Auch unter den Hoteliers bedarf es eigener Netzwerke, um den
Erfahrungsaustausch rund um Energieeffizienz zu stärken.

Wünschenswert ist auch mehr Zusammenarbeit mit Banken, um
Energiekonzepte inklusive Kosten und Finanzierungsplan zu erstellen.
Das erhöht die Chance, dass Hotelbetreiber die Modernisierung auch
tatsächlich umsetzen. Weiterhin bietet es sich an, neue Anreize für
eine ganzheitliche Analyse der Immobilien zu schaffen, die sowohl
Gebäudehülle als auch Anlagentechnik in den Blick nimmt – zum
Beispiel durch einen Bonus in der Förderung.

Instrument Sanierungsfahrplan auch für Nichtwohngebäude

Viele Übernachtungsbetriebe gehen eine Sanierung in Etappen an.
Hier kann basierend auf den Erfahrungen aus dem Wohngebäudesektor
durch die Entwicklung eines individuellen Sanierungsfahrplans für
Nichtwohngebäude ein verlässlicher Standard etabliert werden. Das
Instrument stellt die einzelnen Schritte einer energetischen
Sanierung übersichtlich und für potenzielle Bauherren leicht
verständlich dar. Für Jugendherbergen bieten sich Portfoliolösungen
an – dabei werden alle zum jeweiligen Landesverband gehörenden
Herbergen gleichzeitig betrachtet.

Weitere Ansätze skizziert die dena-Analyse „Insight
Hotelimmobilien“ unter https://bit.ly/2ASnwsz.

Modellvorhaben „Check-in Energieeffizienz“

Die dena begleitete zwischen 2015 und Ende 2018 30 Hotels,
Herbergen und die beteiligten Effizienzexperten bei der Sanierung,
dem Netzwerkaustausch, bei der Kommunikation mit Gästen und
Mitarbeitern und der hotelspezifischen Öffentlichkeitsarbeit. Durch
Energieberatung, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und
Monitoring konnten die meisten Projektteilnehmer ihre Betriebe
optimieren.

Das Pilotprojekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft
und Energie (BMWi) gefördert und durch die KfW und den
Industriepartner Viessmann unterstützt. Als Medienpartner beteiligen
sich die Fachzeitschriften „Hotel + Technik“ und „Superior Hotel“ am
Projekt.

Pressekontakt:
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Christina Stahl, Chausseestraße
128 a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 66 777-686, Fax: +49 (0)30 66 777-699, E-Mail:
stahl@dena.de, Internet: www.dena.de

Original-Content von: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/43338/4109637

Deutschlands Nummer 1 der Flugportale: McFlight.de gewinnt großen Vergleich vor Expedia und Check24 (FOTO)

McFlight.de

Aschaffenburg (ots) –

McFlight.de aus Aschaffenburg ist die Nummer 1 unter den
Flugportalen in Deutschland. Das ist das Ergebnis eines großen
Vergleichs von 18 Portalen durch den Branchenspezialisten First Class
& More für die „Wirtschaftswoche“. Bei ihrem Test wählten die
Experten von First Class & More einen kundenfreundlichen Weg. Sie
testeten nicht nur Preise, Prozesse und Zusatzkosten, sondern auch
den Nerv-Faktor der Portale. Schlechter benotet wurden jene Portale,
die den Kunden unnötige Versicherungen und teure Zusatzleistungen
aufdrängen, um viel Geld zu verdienen. Das macht McFlight.de nicht.
Das Portal konzentriere sich auf das, was die Kunden suchen: ein
günstiges Flugticket und eine gute Verbindung.

First Class & More hat für die „Wirtschaftswoche“ 18 Flugportale
untersucht. Die Anbieter wurden für die Studie in vier verschiedenen
Kategorien getestet: Eingabemaske und Suchergebnisse,
Suchgeschwindigkeit, Preis sowie Buchungsprozess und Zusatzkosten.
Das Ergebnis: Ein Ranking, das bestimmte Flugportale empfiehlt, aber
vor Anbietern warnt, die mit Zusatzleistungen möglichst viel Geld der
Kunden kassieren wollen.

Auf dem ersten Platz der Rangliste steht das deutsche Portal
McFlight.de. Das Portal kommt im Vergleich mit den großen
Wettbewerbern wie fluege.de, Expedia oder Check24 etwas unscheinbar
daher, hat die Tester aber in allen Kategorien überzeugt. Die
Suchergebnisse werden schnell angezeigt, ein Angebot enthält immer
verschiedene Zeit-Optionen und den Kunden werden keine unnötigen
Versicherungen oder andere zusätzliche Leistungen aufgedrängt.

Neben McFlight.de erhält nur das US-Portal Expedia in dem
Vergleich die Note „sehr gut“. McFlight-Geschäftsführer Stefan Knauf
freut sich über das Ergebnis der Studie: „Wir verfügen über große
Erfahrung im Flugverkauf und wissen, was unsere Kunden wünschen. Wir
arbeiten nicht mit versteckten Zusatzkosten und Versicherungen, die
keiner braucht“. Zusatzkosten sind häufig versteckt: So hat die
Studie ermittelt, dass ein Anbieter für die günstigsten Preise
voraussetzt, dass die Nutzer den Flug mit der hauseigenen Kreditkarte
bezahlen. Tun sie dies nicht, steigt der Preis laut
„Wirtschaftswoche“ in der Economy-Class schon mal um bis zu 60 Euro.

Zur Studie schreibt die Wirtschaftswoche: Im Auftrag der
Wirtschaftswoche hat die First Class & More Knowledge GmbH 18
verschiedene Online-Flugbuchungsportale untersucht. Betrachtet wurden
sowohl reine Flugbuchungsportale und auch Online-Reisebüros oder
Vergleichsseiten, die unter anderem Flugpreise vergleichen. So soll
ein möglichst breites Anbieterfeld abgedeckt werden. Die Anbieter
wurden in vier Hauptkategorien getestet, die unterschiedlich
gewichtet wurden: Eingabemaske und Suchergebnisse (mit einer
Gewichtung von 20%), Suchgeschwindigkeit (20%), Preis (30%),
Buchungsprozess und Zusatzkosten (30%). Die vier Hauptkategorien
selbst sind zum Teil ebenfalls in Unterkategorien mit einer
bestimmten Gewichtung gegliedert.

Pressekontakt:
McFlight.de GmbH, Stefan Knauf
Tel. 06021 – 150 750 10
service@mcflight.de

Original-Content von: McFlight.de, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/132724/4110602

Exklusivhotels, Flugausbau und Top-Preise: DER Touristik startet Super-Sommer 2019 (FOTO)

DER Touristik

Köln/Frankfurt (ots) –

Sonnige Aussichten: Die DER Touristik Deutschland startet gut
gerüstet in den kommenden Sommer. Sie setzt auf erweiterte
Flugverbindungen und ein vergrößertes Hotelangebot in den
beliebtesten Urlaubszielen beim besten Preis-Leistungsverhältnis.
„Ein großes und stabiles Angebot zu einem Top-Preis, das bieten wir
unseren Gästen im kommenden Sommer“, sagt René Herzog, CEO der DER
Touristik Central Europe, im Rahmen der Pressekonferenz zur
Vorstellung der Sommer¬programme 2019 der Veranstalter Dertour, ITS,
Jahn Reisen, Meiers Weltreisen und ADAC Reisen in Köln. Preislich
profitieren die Gäste sowohl von Wechselkursen als auch von den
Einkaufsvorteilen, welche die fünf Veranstaltermarken der DER
Touristik Deutschland generieren.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Reisebranche ist ein stabiler
Flugmarkt. Mit Blick auf die turbulente Flugsituation des Sommers
2018, die viele Urlauber überstrapazierte, fordert René Herzog für
die Zukunft einen Insolvenzschutz für Airlines, der Kunden mehr
Sicherheit bietet. Zusätzlich befürwortet Herzog höhere Hürden für
neue Player: „Der Markteintritt ist für neue Carrier zu einfach.“
Fluglinien sollten zudem nur so viele Flüge verkaufen, wie sie auch
tatsächlich durchführen können.

Für die kommende Sommersaison zeichnet sich eine stabile und
positive Großwetterlage ab: Erste Buchungstendenzen zeigen, dass
neben dem Dauerbrenner Spanien die bereits in diesem Jahr gut
gefragten Ziele Türkei, Griechenland, Ägypten und Tunesien im
kommenden Jahr die fünf beliebtesten Urlaubsländer sein werden.

Mallorca bleibt ein Lieblingsziel der Deutschen

Eines der beliebtesten Reiseziele ist und bleibt Mallorca. Daran
ändert auch die West-Ost-Verschiebung rund um das Mittelmeer nichts,
die mit der Rückkehr der preisattraktiven Ziele Türkei, Ägypten und
Tunesien einhergeht. Die Insel Mallorca punktet mit
Abwechslungsreichtum, vielfältigen täglichen Anreisemöglichkeiten aus
ganz Deutschland und einem differenzierten Hotelangebot für
unterschiedlichste Zielgruppen und Urlaubsbudgets. Die DER Touristik
ist auf Mallorca mit insgesamt fünf Hotels der Marken Cooee, Club
Calimera und Primasol vertreten. Für den Sommer 2019 nimmt sie
zahlreiche Exklusivhäuser und zwölf neue Hotels ins Programm.

Griechenland: Rekordjahr als Preis-Leistungssieger 2019

Auf einer weiteren Top-Platzierung des kommenden Sommers liegt
Griechenland. „2019 wird das Griechenlandjahr schlechthin“,
prognostiziert René Herzog. „Denn das beliebte Reiseland wird der
Preis-Leistungssieger unter den Badezielen.“ Dafür sorgen eine
hervorragende touristische Infrastruktur mit einem breiten und
differenzierten Angebot, hohe Hotelstandards, eine gute
Erreichbarkeit, ein vielfältiges Angebot an Freizeitaktivitäten und
kulturellen Schätzen und dennoch günstige Preise. „Die unschlagbare
Gastfreundschaft der Griechen, ihre leckere Küche, die Tatsache, dass
der Urlauber sowohl traumhafte Strände als auch die Antike vor der
Tür hat, all das macht Griechenland zu einer Perle“, so Herzog. Vor
Ort gibt es 14 DER Touristik Hotels der Marken Lti, Club Calimera,
Cooee und Primasol. Neben zahlreichen Familienhotels finden sich in
Griechenland auch viele Adults only-Häuser. 43 solcher
Erwachsenenhotels hat die DER Touristik in Griechenland im Programm.
Das entspricht einem Anteil von mehr als 15 Prozent ihrer insgesamt
282 Adult Only-Hotels weltweit. Deutlich ausgebaute Flugkapazitäten
von fast allen deutschen Flughäfen aus – insbesondere nach Heraklion,
Rhodos, Kos und Korfu – sowie die Aufnahme der Insel Samos in das
ITS-Programm ergänzen das starke Portfolio der DER Touristik im
kommenden Sommer.

Tunesien erholt sich weiter

Tunesien wird im kommenden Sommer dank eines besonders attraktiven
Preisniveaus, das deutlich unter dem anderer Badeziele am Mittelmeer
liegt, insbesondere für preisbewusste Paare und Familien interessant.
„Die tunesischen Hoteliers investieren in ihre touristische
Infrastruktur. Nicht zuletzt, um verstärkt Familien anzusprechen“,
erklärt René Herzog. Mit einem stark ausgebauten Flugangebot nach
Monastir, Enfidha und Djerba unterstützt die DER Touristik die
positive Entwicklung des Reiseziels, in dem sie seit vielen Jahren
breit aufgestellt ist. Zum Sommer 2019 eröffnen zwei neue DER
Touristik Hotels: ein Cooee Hotel auf Djerba und eines in Hammamet.

Türkei und Ägypten weiterhin im Aufwind

Auch die Comebackziele Türkei und Ägypten zeigen für den nächsten
Sommer schon früh sehr hohe Zuwachsraten. Daher baut die DER
Touristik auch hier ihre Bettenkapazitäten aus und vergrößert ihr
Flugangebot nach Antalya sowie nach Marsa Alam und Hurghada. Das
breite Angebot der DER Touristik-Veranstalter beinhaltet acht DER
Touristik Hotels in der Türkei und sechs in Ägypten.

Albanien: Unbekanntes Badeziel mit Potenzial

Ein aufstrebendes Urlaubsziel ist, davon ist die DER Touristik
überzeugt, Albanien. Aktuell noch eher als Geheimtipp gehandelt,
überzeugt Albanien mit einem hohen Hotelstandard, schönen Stränden
und einem Top-Preis-Leistungsverhältnis. Nachdem die DER Touristik
den Norden des Landes bereits seit 2018 im Programm hat, erweitert
sie zum Sommer 2019 ihr bestehendes Angebot im Norden und bietet neu
auch Saranda im Süden des Landes an. In der kommenden Sommersaison
ist bei Dertour und ITS erstmals eine Albanien-Rundreise buchbar. Ihr
Hotelangebot wächst um fast ein Drittel auf insgesamt 15 Häuser.

Portfolioausbau im Norden der Dominikanischen Republik

Auf der Fernstrecke baut die DER Touristik ihre Marktführerschaft
im Norden der Dominikanischen Republik aus. Ihre drei wöchentlichen
Vollcharter – zwei nach Puerto Plata sowie die einzige
Direktverbindung von Deutschland nach Samaná – fliegen neu auch im
Sommer. Mit einem ausgebauten Hotelangebot, zwei Cooee Hotels und
mehreren Exklusivhäusern hat die Region eine hohe Relevanz innerhalb
des DER Touristik-Portfolios.

USA mit stärkerer Nachfrage und günstigen Preisen

In Nordamerika rechnet die DER Touristik mit einem leicht
abgeschwächten Kanada-Boom. Für die USA hingegen erwartet sie eine
wieder anziehende Nachfrage. Diese lassen erste Buchungszahlen
erkennen. Durch einen besonders gut kalkulierten Wechselkurs bietet
die DER Touristik für den kommenden Sommer günstige USA-Preise an.
Die Programme für ganz Nordamerika werden mit neuen Rundreisen,
Ausflügen und Hotels ausgebaut. Erweitert werden auch die
Verlängerungspakete auf den Bahamas.

Afrika: Sinkende Preise im Süden, Programmausbau im Osten

Sehr attraktive Preise bietet die DER Touristik im Sommer 2019
auch im südlichen Afrika an: Zehn Prozent günstiger werden Reisen
nach Namibia und Südafrika bei der DER Touristik, die in diesen
Zielen Marktführer ist. Ihr Angebot in die Region hat sie mit den
aktuellen Jahresprogrammen ausgebaut, die bis Oktober 2019 gültig
sind. Darüber hinaus sind insgesamt 150 Lodges und Hotels in
Südafrika schon jetzt für die begehrten Weihnachts- und
Silvestertermine 2019 buchbar. In Ostafrika setzt die DER Touristik
auf Kenia. Im Sommer 2019 ergänzen zwei neue Safarireisen und ein
erweitertes Hotelangebot das Portfolio. Zudem nimmt die DER Touristik
die Region Malindi wieder in das Programm von Dertour, ITS, Jahn
Reisen und Meiers Weltreisen auf.

Günstigere Preise in Thailand, im Indischen Ozean und in Qatar

Im kommenden Sommer werden Reisen mit den Veranstaltern der DER
Touristik nach Thailand, insbesondere nach Phuket, Khao Lak und
Krabi, günstiger als im Vorjahr. Auch im Indischen Ozean sparen
Urlauber mit der DER Touristik: Ihre Preise auf den Malediven sinken
um durchschnittlich fünf Prozent. Für Mauritius bleiben die
attraktiven DER Touristik-Preise stabil. Eine deutliche
Preisreduzierung bietet die DER Touristik für Qatar an. Aufgrund
exklusiver Specials sinken ihre Preise für das arabische
Stopover-Ziel um 15 bis 20 Prozent. Damit hat der Konzern die klare
Preisführerschaft in Qatar. Bereits seit Winter 2018/2019 werden neue
Kurzreisen speziell für Stopover-Gäste angeboten. Erste
Buchungszahlen zeigen, dass das Land auch im Sommer 2019 gefragt ist.

Pressekontakt:
Unternehmenskommunikation
presse@dertouristik.com

Original-Content von: DER Touristik, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/111415/4106641

Auszeichnungen für die Reise-Kalender 2019 „Magic Moments“, „Wildlife“ und „Norwegen“ (FOTO)

Messe Berlin GmbH

Berlin (ots) –

Mit den ITB BuchAwards zeichnet die ITB Berlin jährlich die
interessantesten und aktuellsten nationalen und internationalen
touristischen Fachpublikationen vorrangig in deutscher Sprache oder
deutscher Übersetzung aus. Zum Auftakt der ITB Berlin 2019 wurden
zwei Reise-Kalenderpreise von Jurorin Martina Kraus, Geografin und
Filialleiterin der Friedrichshafener Buchhandlung RavensBuch,
ausgewählt. „Mit Fotografien wie aus einer anderen Welt und
atemberaubenden Tieraufnahmen schaffen die National Geographic
Wandkalender „Magic Moments 2019“ und „Wildlife 2019″ (beide teNeues
Calendars & Stationery) ein magisches Ensemble der Schönheit dieser
Welt, die es zu schützen und zu erhalten gilt. Diese Philosophie, ein
Bewusstsein für die Umwelt zu schaffen und die Erde zu bewahren,
prägt das Kalenderwerk der National Geographic Society“, so die
Begründung. Auf der ITB Berlin, der weltweit führenden
Tourismusmesse, werden diese Kalender-Preise zusammen mit weiteren
Jury-Prämierungen am Freitag, 8. März 2019, 16 Uhr, im Palais am
Funkturm der Messe Berlin verliehen.

Für die Jury zeichnet Martina Kraus im Rahmen der ITB BuchAwards
ebenfalls einen weiteren Kalender in der Kategorie „Ehrengast der
Frankfurter Buchmesse 2019 – Norwegen“ aus. Ihre Wahl fiel auf den
„Norwegen Exklusivkalender 2019“ (Limited Edition bei 360° medien),
„der mit traumhaften Norwegen-Motiven der professionellen Filmemacher
und Fotografen Petra und Gerhard Zwerger-Schoner dieses vielfältige
Reiseland eindrucksvoll abbildet“, so die Jurorin. Diese
Kalender-Auszeichnung wird im Oktober 2019 im Rahmen der
Preisverleihung des „Ehrengastpreises“ im Gastlandpavillon der
Frankfurter Buchmesse stattfinden.

Ziel der ITB BuchAwards ist es, über Ländergrenzen hinaus
Aufmerksamkeit für das breite Spektrum bedeutender Publikationen im
Bereich Reise und Tourismus zu schaffen. Dabei kooperiert die ITB
Berlin mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Im Rahmen der
Frankfurter Buchmesse werden von der Jury der ITB BuchAwards zudem
Auszeichnungen in der Kategorie „Ehrengast der Frankfurter Buchmesse“
vergeben. Die ITB BuchAwards sind nicht dotiert.

Pressekontakte
Presseinformationen und Fotos: teNeues Calendars & Stationery,
Katharina Gerber, support@teneues-kalender.de

Presseinformationen und Fotos: 360° medien,
Julia Schüller, info@360grad-medien.de

Presse & Unternehmenskommunikation Frankfurter Buchmesse (16.-20.
Oktober 2019)
Katja Böhne, Geschäftsleitung Marketing & Kommunikation,
T: +49 (0) 69 2102-138, press@book-fair.com
Kathrin Grün, Leitung Kommunikation, T: +49 (0) 69 2102-170,
gruen@book-fair.com

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Thomas Koch, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
T: +49 (0) 69 1306-293, t.koch@boev.de

Dokumentation der ITB BuchAwards:
www.buero-philipp.de/itb_ba_2019.html

Über die ITB Berlin und den ITB Berlin Kongress

Die ITB Berlin 2019 findet von Mittwoch bis Sonntag, 6. bis 10.
März, statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin für
Fachbesucher geöffnet. Die ITB Berlin ist die führende Messe der
weltweiten Reiseindustrie. 2018 stellten rund 10.000 Aussteller aus
186 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 170.000
Besuchern, darunter 110.000 Fachbesuchern, vor. Parallel zur Messe
läuft der ITB Berlin Kongress von Mittwoch bis Samstag, 6. bis 9.
März 2019. Er ist weltweit der größte Fachkongress der Branche. Der
Eintritt zum ITB Berlin Kongress ist für Fachbesucher und Aussteller
kostenlos. Mehr Informationen sind zu finden unter www.itb-berlin.de,
www.itb-kongress.de und im ITB Social Media Newsroom.

Pressekontakt:
ITB Berlin / ITB Asia / ITB China:
Julia Sonnemann
PR Manager
T: +49 30 3038-2269
sonnemann@messe-berlin.de
www.messe-berlin.de

Original-Content von: Messe Berlin GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6600/4108103

Mallorca nimmt Mietwagen ins Visier: Von CO2-Steuern und Strafzetteln

billiger-mietwagen.de

Köln (ots) –

– Kommt die Ökosteuer jetzt doch? Vermieter weist auf CO2-Steuer
hin
– Mietwagen blockieren öffentliche Parkplätze

Mallorca wird immer mehr von Mietwagen überflutet. Auch in der
diesjährigen Hauptsaison waren auf der beliebten Urlaubsinsel wieder
bis zu 100.000 Mietwagen unterwegs. Das führt zu Verkehrsproblemen
und belastet die Umwelt. Seit Jahren schon wird eine Ökosteuer für
Mietwagen diskutiert. Laut dem Vermieter Goldcar könnte diese nun
tatsächlich bald in Kraft treten. „Noch steht das Datum des
Inkrafttretens dieser Steuer nicht fest, einige Quellen reden
allerdings vom 1. Mai“, heißt es auf der Webseite des Autovermieters,
der zur Europcar Mobility Group gehört.

Zu der Ausgestaltung der Steuer schreibt Goldcar, dass diese auf
allen Balearischen Inseln gelten soll. „Die Höhe der Steuer hängt von
dem CO2-Ausstoß des Mietfahrzeugs ab, und im Augenblick des
Aufsetzens dieser Mitteilung ist von diesen Beträgen die Rede:
3EUR/Tag bei Mietfahrzeugen mit weniger als 160g/km, 6,5EUR/Tag bei
Fahrzeugen bis 200g/km, und 7,5EUR bei Fahrzeugen über 200g/km.“
Dabei bezieht sich Goldcar auf Informationen der Regionalregierung
der Balearischen Inseln. Der Hinweis findet sich auf der
Goldcar-Webseite für Menorca bei Klick auf den Link „Treffpunkt“:
www.goldcar.es/de/buros/goldcar-buro-menorca-flughafen/.
billiger-mietwagen.de hat inzwischen beim Tourismusministerium der
Balearen nachgehakt, um eine Bestätigung zu erhalten. Bisher liegt
dem Vergleichsportal aber noch keine Antwort vor.

Die Mietwagenflut auf Mallorca belastet aber nicht nur die Umwelt,
sondern auch den Verkehr. Aktuell ärgern sich Anwohner und Urlauber
besonders über einen Mangel an Parkplätzen, denn diese werden
zunehmend auch von nicht vermieteten Fahrzeugen blockiert. Die
mallorquinischen Kommunen und die Polizei greifen nun konsequenter
durch:

Städtische Verordnungen beispielsweise von Palma oder Calvià
regeln nämlich ganz klar, dass nicht vermietete Fahrzeuge nicht auf
öffentlichen Parkplätzen abgestellt werden dürfen. Die Flotten der
Mietwagenanbieter auf Mallorca sind inzwischen aber so groß, dass es
gerade in der Nebensaison an Stellplätzen mangelt und Vermieter somit
gegen diese Regelung verstoßen. Daher verteilte die örtliche Polizei
allein in Palma zwischen Juni und September rund 1.000 Knöllchen für
die illegal geparkten Fahrzeuge. Um dabei die vermieteten von den
nicht vermieteten Fahrzeugen unterscheiden zu können, sind
Mietwagenfahrer ebenfalls per Verordnung dazu angehalten, ihren
Mietvertrag bzw. ein entsprechendes Formular des Vermieters in die
Windschutzscheibe zu legen.

Die Bußgelder betragen zwischen 60 und 90 Euro pro Tag und
Fahrzeug. Um den Strafen zu entgehen, versuchen die Vermieter jetzt
verzweifelt, ihre Fahrzeuge auch in der Nebensaison loszuwerden. Das
schlägt sich in den Preisen nieder: Im November kann ein Mietwagen am
Flughafen Palma de Mallorca beispielsweise ab 1ct pro Tag angemietet
werden. „Wir hoffen, dass die Vermieter diese Maßnahmen zum Anlass
nehmen und ihre Überkapazitäten reduzieren. Diese sorgen nämlich
nicht nur bei den Parkplätzen für Probleme“, sagt Frieder Bechtel,
Pressesprecher von billiger-mietwagen.de. PM-ID: 100

Über billiger-mietwagen.de:

www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und
Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 15 Jahren
Branchenerfahrung und rund 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln
und Freiburg sorgt das Internetportal für eine transparente und
kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen
kostenlosen Kundenservice per Telefon. 2018 kürten DIE WELT und
ServiceValue billiger-mietwagen.de bereits zum zweiten Mal in Folge
zum „Preis-Champion“ unter den Mietwagen-Vergleichsportalen.
Ebenfalls 2018 ernannten der Sender n-tv und das Deutsche Institut
für Service Qualität billiger-mietwagen.de bei einem Vergleich von 10
Mietwagen-Portalen aufgrund seines hohen Service-Niveaus und der sehr
guten Preisgestaltung zur Nr. 1. Im Jahr 2016 wurde
billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft
5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen
Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen,
unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden
Testsiegen (2010 – 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

Pressekontakt für Rückfragen:

Frieder Bechtel, Tel: 0221/16790-008, E-Mail:
presse@billiger-mietwagen.de,
Dompropst-Ketzer-Str. 1-9, 50667 Köln, Fax: 0221/16790-099,
www.billiger-mietwagen.de

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https://www.presseportal.de/pm/57032/4107636

Digitale Camping-Plattform: Startschuss für PiNCAMP powered by ADAC / Plattform umfasst 9000 Campingplätze, 8000 Reiseziele und 25.000 Kundenbewertungen / Buchungsfunktion wird 2019 etabliert (FOTO)

ADAC SE

München (ots) –

Nach nur elfmonatiger Entwicklungsphase bringt die ADAC SE ein
neues Digitalprodukt im Bereich Camping an den Start: „PiNCAMP
powered by ADAC“ (https://www.pincamp.de). Mit dieser Plattform
unterstreicht das Unternehmen sein Engagement in der digitalen
Transformation und weitet sein Angebot im Campingbereich aus.

„Im Januar wurden wir als internes Startup gegründet, um die
Digitalisierung des Campinggeschäfts voranzutreiben“, erklärt Uwe
Frers, Geschäftsführer der ADAC Camping GmbH. „Wir haben in Berlin
ein Team aus 25 Onlineprofis aufgebaut und denken das Thema von
Anfang an digital. Gleichzeitig werden wir von 14 Kollegen aus der
Print-Redaktion in München unterstützt. Damit kombinieren wir die
Stärken eines Startups mit den Assets der ADAC SE, etwa der
Reichweite, dem Brand, dem Content und dem persönlichen Know-how über
die Plätze.“

Camping-Interessierte finden auf PiNCAMP Inspiration durch News,
Reiseberichte, Interviews und Fahrzeug-Tipps. Neben Porträts von 9000
Campingplätzen und 8000 Reisezielen sind 25.000 Bewertungen von
Campern verfügbar. Durch zeitgemäßes Design und die Optimierung für
alle mobilen Endgeräte können Interessierte schnell und einfach ihren
passenden Platz finden und ab 2019 auch direkt online buchen.

Die Nutzung von PiNCAMP ist für Camper kostenlos. Basis des
Geschäftsmodells ist es, Campingplätzen einen messbaren Mehrwert zu
liefern und dafür von den Betreibern entsprechend honoriert zu
werden. Zum Start bekommen die Campingplätze über die Plattform
Anfragen weitergereicht, die sie selbst monetarisieren. Ab 2019
bindet sich PiNCAMP an die Buchungssysteme der Plätze an, um
Echtzeitbuchungen zu ermöglichen. Dadurch wird der administrative
Aufwand für Platzbetreiber minimiert. Kommendes Jahr stehen zudem der
Ausbau der Plattform auf über 20.000 Campingplätze sowie die
Integration von innovativen B2B-Services für Campingplätze an.

Diese Pressemeldung, Fotos und ein Interview mit Uwe Frers,
Geschäftsführer der ADAC Camping GmbH, finden Sie unter
http://presse.adac.de

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Der Konzern besteht aus 34 Tochter- und
Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der
ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC
Medien und Reise GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer
treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte
voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien.
Im Geschäftsjahr 2017 hatte die ADAC SE rund 3400 Mitarbeiter und
erzielte einen Umsatz von 1,165 Mrd. Euro sowie einen Gewinn nach
Steuern von 63,3 Mio. Euro.

Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 38 67
marion-maxi.hartung@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/122834/4107117

Zuhause im Hotel: Gäste wollen Wohlfühlklima statt kühler Moderne

Scandic Hotels Deutschland

Berlin (ots) – Frauen wollen gut schlafen und Männer fürstlich
speisen: Während 60 Prozent der weiblichen Gäste ihr Hotel nach Art
und Größe des Bettes wählen, landen bei den Männern Restaurant und
Halbpension unter den wichtigsten zehn Kriterien für ein Hotel. Das
Frühstück landet bei 69 Prozent an erster Stelle – ist allerdings
auch den Frauen wichtig. Beiden Geschlechtern ist gemein, dass sie
sich im Zimmer wohl fühlen wollen. Statt kühlem Luxus suchen sie
Kuschelatmosphäre, ein Zuhause fern der Heimat. Dieser Trend namens
Cocooning setzt sich weiter durch. Das sind Ergebnisse der
repräsentativen Studie „Wachstumstrends im deutschen Hotelmarkt“ für
die 1.000 Deutsche im September 2018 im Auftrag von Scandic vom IMWF
Institut für Management- und Wirtschaftsforschung befragt wurden.

Die Top 10 der Hotelwahl im Geschlechtervergleich

Top 10-Ranking Männer
1. Frühstücksangebot (69%)
2. Wohlfühl-Atmosphäre (64%)
3. Preisgünstiges Angebot (58%)
4. Ausreichend Parkplätze am Haus (58%)
5. All-inklusive-Angebote (58%)
6. High-Speed WLAN-Zugang (54%)
7. Größe und Art der Betten (49%)
8. Zentrale Lage des Hotels (46%)
9. Angebot von Halbpension (46%)
10. Restaurant im Hotel (42%)

Top 10-Ranking Frauen
1. Frühstücksangebot (76%)
2. Wohlfühl-Atmosphäre (72%)
3. Preisgünstiges Angebot (64%)
4. Größe und Art der Betten (60%)
5. All-Inklusive-Angebote (59%)
6. Ausreichend Parkplätze am Haus (58%)
7. Zentrale Lage des Hotels (55%)
8. High-Speed WLAN-Zugang (54%)
9. Aussicht aus dem Fenster (49%)
10. Erfahrungsberichte anderer Gäste (49%)

Zuhause ist da, wo gut gekocht wird, die Betten kuschelig und das
Ambiente zum Wohlfühlen. Auch in fremder Umgebung im Hotelzimmer
möchten sich die Deutschen gemütlich zurückziehen können. Sich
einmummeln zu können schlägt alle anderen Wünsche an Stil und
Aussehen. 68 Prozent der Bevölkerung achten bei einer Hotelbuchung
auf genau diese Wohlfühlatmosphäre im Hotel. Der nordische Lebensstil
steht beispielsweise für Gemütlichkeit, die in Dänemark „Hygge“
heißt. Gleichzeitig sorgt das schwedische „Lagom“ für eine
Ausgeglichenheit zwischen zu viel plüschig und zu wenig gemütlich.
„Ein Hotel nach den Wünschen der deutschen Gäste zu entwickeln
bedeutet somit, dieses Hygge-Lebensgefühl umzusetzen“, sagt Michel
Schutzbach, Head of Europe Scandic Hotels.

Die Studie sagt, dass Frauen dabei mit 72 Prozent mehr Wert auf
das Kuschel-Klima als Männer (64 Prozent) legen. Doch auch Männer
sind deshalb keine Liebhaber von kühler Moderne. Auch unter ihnen
bevorzugen nur 29 Prozent ein modernes Design – gleich oft wie die
Frauen. Auch Luxus und Eleganz erwarten nur 21 Prozent der Männer und
19 Prozent aller Befragten vom optimalen Hotel. Die Größe und Art der
Betten ist für 54 Prozent ausschlaggebendes Kriterium bei der
Hotelwahl – unter den Frauen achten sogar 60 Prozent vor allem
darauf.

„Willkommen sein“ ist Gästen wichtig

Zum Wohlfühlen gehört für die Deutschen jedoch nicht nur die
Optik. „Zuhause wird auf die Erfordernisse jedes Familienmitglieds
geachtet – darum sorgen auch wir für Kinder, Allergiker und andere
Personen mit besonderen Bedürfnissen“, sagt Michel Schutzbach. „Das
betrifft auch das Frühstück, das mit gesunden Alternativen,
Fairtrade-Kaffee und gluten- und laktosefreien sowie veganen Produkte
zum Wohlbefinden beiträgt.“ Auch in der Befragung sagen 72 Prozent,
dass ihnen der gelungene Start in den Tag mit Frühstück wichtig ist –
Brötchen und Müsli schlagen bei weitem Minibar oder Room-Service.

Persönlich schlägt digitalen Assistenten

Mehr als jeder Dritte (36 Prozent) wünscht sich zudem einen
persönlichen Ansprechpartner im Hotel. Bei den 35 bis 49-Jährigen ist
dieser Wunsch sogar mit 44 Prozent der am häufigsten genannte
Service. Menschen, die einen willkommen heißen und eine Stimmung zum
Wohlfühlen sind laut Studie deutlich wichtiger als technische
Spielereien. Einzige Technik, die den Deutschen wirklich etwas
bedeutet, ist der schnelle WLAN-Zugang. Für mehr als die Hälfte der
Befragten ein Muss – und das über alle Generationen hinweg. Andere
Optionen sind weniger bedeutend. Nur 12 Prozent möchten über einen
digitalen Sprachassistenten kommunizieren. Und 13 Prozent Licht,
Heizung und Vorhänge über Smartphone oder Tablet steuern. Die unter
35-Jährigen sind mit 27 Prozent allerdings deutlich aufgeschlossener
dem Smart Room gegenüber. Ältere können sich am ehesten noch für den
digitalen Zugriff auf Zeitungen erwärmen. „Für die heranwachsende
Zielgruppe der digital affinen Gäste bieten wir schon jetzt ein
mobiles Online-Checkout ohne Warteschlange. Kostenloses WLAN und ein
Zugang zu mehr als 5.000 Medien gehört ohnehin zum Standard“, sagt
Schutzbach.

Über die Studie

Für die Studie „Wachstumstrends im deutschen Hotelmarkt“ wurden
1.000 Deutsche im September 2018 befragt. Die Erhebung fand online
durch das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung
statt und ist repräsentativ nach Alter, Geschlecht und Bundesland.

Über die Scandic Hotels Gruppe

Scandic ist mit 16.000 Teammitgliedern und einem Netzwerk aus 280
Hotels in mehr als 130 Destinationen die größte Hotelgruppe
Nordeuropas. Scandic Friends ist das größte Loyalitäts-Programm der
Hotelbranche in Skandinavien. Unternehmerische Verantwortung war
immer ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie von
Scandic und die Hotelgruppe gilt für die konsequente Einbindung von
Nachhaltigkeitsstandards in allen Betriebsbereichen als Pionier ihrer
Branche. Scandic Hotels ist an der Nasdaq Börse in Stockholm
gelistet.

www.scandichotelsgroup.com

Pressekontakt:
Scandic Hotels Deutschland
Oliver Ramm
Director of Marketing Germany & Poland
Telefon: 0151 233 88 937
E-Mail: oliver.ramm@scandichotels.com

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https://www.presseportal.de/pm/131885/4108414

Konzern-Quartalsmitteilung Q3/9M 2018: Fraport setzt Wachstumskurs fort

Fraport AG

Frankfurt (ots) –

Verkehrswachstum an allen Konzern-Flughäfen / Umsatz und Ergebnis
weiter gesteigert / Prognose für Gesamtjahr 2018 bestätigt

Die Fraport AG schließt die ersten neun Monate des Geschäftsjahres
2018 mit einem deutlichen Anstieg des Konzern-Umsatzes um 14,3
Prozent auf 2,55 Milliarden Euro ab. Bereinigt um Erlöse, die im
Zusammenhang mit Ausbauinvestitionen in den internationalen
Konzern-Gesellschaften stehen (nach IFRIC 12), stiegen die
Umsatzerlöse um 7,2 Prozent auf 2,36 Milliarden Euro.

Am Standort Frankfurt führte das starke Verkehrswachstum zu
höheren Erlösen aus Flughafenentgelten, Sicherheitsleistungen und
Parkierung. Mit knapp 53 Millionen Fluggästen in den ersten neun
Monaten erreichte Frankfurt einen historischen Höchstwert (plus 8,4
Prozent). Die internationalen Konzern-Flughäfen verzeichneten
ebenfalls starke Passagierzuwächse und trugen entsprechend zum
Umsatzwachstum bei. Insbesondere die Gesellschaften in Brasilien
(plus 66,1 Millionen Euro) sowie in Griechenland (plus 49,8 Millionen
Euro) erhöhten den Konzernumsatz deutlich (jeweils bereinigt nach
IFRIC 12).

Das operative Ergebnis EBITDA verbesserte sich entsprechend um 9,0
Prozent auf 880,4 Millionen Euro. Das Konzern-EBIT stieg um 7,4
Prozent auf 580,3 Millionen Euro. Das Konzern-Ergebnis lag mit 377,8
Millionen Euro um 10,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Der Free Cash
Flow verringerte sich von 388,0 Millionen Euro im Vorjahr auf 82,2
Millionen Euro. Der Rückgang ergibt sich aus höheren Investitionen in
Frankfurt und im internationalen Geschäft sowie Veränderungen des
Nettoumlaufvermögens.

Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG: „Nach
den ersten neun Monaten liegen wir weiter auf Wachstumskurs.
Besonders die internationalen Konzern-Flughäfen leisten einen
wichtigen und weiter steigenden Beitrag zum Ergebnis. Mit den
Ausbauprojekten etwa in Griechenland, Brasilien und Lima sorgen wir
dafür, dass sich diese positive Entwicklung perspektivisch
fortsetzt.“

Gleichzeitig betont Dr. Schulte: „Das starke Wachstum in diesem
Jahr hat die gesamte Branche und auch uns in Frankfurt vor
Herausforderungen gestellt. Alle Beteiligten arbeiten intensiv daran,
die Pünktlichkeit und Verlässlichkeit im Luftverkehr wieder zu
erhöhen. In Frankfurt haben wir bereits deutlich mehr Personal
eingestellt. Das hat letztendlich auch unser Ergebnis belastet.
Unabhängig davon treiben wir den Ausbau der Infrastruktur mit Blick
auf Flugsteig G und Terminal 3 voran.“

Der Vorstand bestätigt die Prognosen für das laufende
Geschäftsjahr und erwartet Umsatz, EBIDTA und Ergebnis im oberen
Bereich der im Geschäftsbericht 2017 prognostizierten Bandbreiten.
Unter Berücksichtigung der Erlöse aus dem Verkauf der Flughafen
Hannover-Langenhagen GmbH rechnet Fraport damit, die prognostizierten
Bandbreiten zu überschreiten. Die Erlöse beeinflussen das
Konzern-Ergebnis mit circa 77 Millionen Euro positiv. Vor dem
Hintergrund des starken Passagierwachstums hat der Vorstand die
Prognose für das Passagieraufkommen bereits zum Halbjahresbericht auf
leicht über 69 Millionen Fluggäste angehoben.

Die einzelnen Segmente im Überblick:

Aviation: Die Umsatzerlöse des Segments stiegen in den ersten neun
Monaten um 5,9 Prozent auf 763,5 Millionen Euro. Am Standort
Frankfurt trugen insbesondere höhere Erlöse aus Flughafenentgelten
infolge des Passagierwachstums zum Anstieg bei. Das Segment-EBIDTA
legte trotz gestiegener Personalaufwendungen um 15 Prozent auf 231,5
Millionen Euro zu. Veränderte Nutzungsdauern im Rahmen von
Modernisierungsmaßnahmen führten zu höheren Abschreibungen. Dadurch
stieg das Segment-EBIT um 11,7 Prozent auf 127,0 Millionen Euro.

Retail & Real Estate: Der Segment-Umsatz lag mit 367,6 Millionen
Euro um 6,7 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der Rückgang resultierte
überwiegend aus im Vergleich zum Vorjahr signifikant geringeren
Erlösen aus Grundstücksverkäufen. Negativ wirkten sich in den ersten
neun Monaten zudem geringere Retail-Erlöse aus. Der
Netto-Retail-Erlös pro Passagier war mit 2,96 Euro um 10,6 Prozent
geringer als im Vorjahr. Demgegenüber standen höhere
Parkierungserlöse. Das Segment-EBITDA stieg leicht um 0,6 Prozent auf
290,0 Millionen Euro. Das Segment-EBIT verringerte sich um 0,9
Prozent auf 223,6 Millionen Euro.

Ground Handling: In den ersten drei Quartalen verbesserte sich der
Segment-Umsatz um 5,4 Prozent auf 508,8 Millionen Euro. Hierfür
sorgten überwiegend höhere Erlöse aus Bodenverkehrsdienstleistungen.
Aufgrund des starken Verkehrswachstums nahmen die Personalkosten
signifikant zu. Entsprechend verringerte sich das Segment-EBIDTA um
13,9 Prozent auf 32,8 Millionen Euro. Das Segment-EBIT reduzierte
sich um 7,9 Millionen Euro auf 0,6 Millionen Euro deutlich.

International Activities & Services: Der Segment-Umsatz stieg in
den ersten neun Monaten um 43,8 Prozent auf 907,5 Millionen Euro.
Bereinigt (nach IFRIC 12) betrug der Anstieg 19,2 Prozent auf 724,5
Millionen Euro. Im Wesentlichen trugen die Konzern-Gesellschaften
Fortaleza und Porto Alegre (plus 66,1 Millionen Euro) und Fraport
Greece (plus 49,8 Millionen Euro) zum gestiegenen Umsatz bei. Das
Segment-EBIDTA legte trotz gestiegener Personal- und
Materialaufwendungen signifikant um 16,4 Prozent auf 326,1 Millionen
Euro zu. Das Segment-EBIT verbesserte sich um 19,1 Prozent auf 229,1
Millionen Euro.

Die Quartalsmitteilung Q3/9M 2018 (http://ots.de/idm6ZW) und die
Präsentation zur Quartalsmitteilung (http://ots.de/H3CoPX) (ab 10:30
Uhr) finden Sie auf der Internetseite der Fraport AG.

Weitere Informationen über die Fraport AG finden Sie hier:
http://ots.de/Q5nhc

Pressekontakt:
Fraport AG
Torben Beckmann
Unternehmenskommunikation
Media Relations
60547 Frankfurt am Main
Telefon +49 69 690-70553
t.beckmann@fraport.de
www.fraport.de

Original-Content von: Fraport AG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/31522/4108250