Flugchaos: Deutschen Fluggästen stehen 260 Millionen Euro mehr zu als 2017

AirHelp Limited

Berlin (ots) –

– AirHelp vergleicht Daten zum Flugverkehr des ersten Halbjahres
2018 mit Daten aus dem Vorjahreszeitraum
– 2018 haben deutsche Fluggäste Anspruch auf fast dreimal so hohe
Entschädigungssumme wie im Vorjahr
– Anzahl der Flugausfälle hat sich im Vergleich zum Vorjahr mehr
als verdoppelt

Im ersten Halbjahr 2018 gab es deutlich mehr extreme
Flugverspätungen und -ausfälle als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt
haben deutsche Fluggäste dadurch Anspruch auf eine
Entschädigungssumme in Höhe von rund 417 Millionen Euro – fast
dreimal so viel wie im ersten Halbjahr 2017. Das ist das Ergebnis
einer Analyse des weltweit führenden Fluggasthelfer-Portals, AirHelp.

Im ersten Halbjahr 2017 standen Reisenden rund 157 Millionen Euro
aufgrund von starken Verspätungen und Flugausfällen an deutschen
Flughäfen zu. Damals waren insgesamt etwa 21,5 Prozent aller Flüge
aus Deutschland mindestens 15 Minuten verspätet oder fielen ganz aus.
Im ersten Halbjahr 2018 lag dieser Wert mehr als fünf Prozentpunkte
höher (26,8 Prozent).

Anzahl Flugausfälle hat sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als
verdoppelt

Besonders auffällig ist die starke Zunahme an Flügen, die
mindestens drei Stunden verspätet am Zielort ankamen oder sogar ganz
ausfielen. Während zwischen Januar und Juli 2017 rund 860 Flüge aus
Deutschland mindestens drei Stunden verspätet waren, starteten in
diesem Jahr etwa 1130 Flüge mit einer solch starken Verspätung. Die
Anzahl an Flugausfällen hat im Vergleich zum Vorjahr sogar noch
stärker zugenommen und stieg von 3920 Ausfällen in 2017 auf 9660
Flugausfälle im Jahr 2018, obwohl es in beiden Jahren etwa gleich
viele Flugbewegungen gab.

Dirk Busse, Experte für Fluggastrechte von AirHelp, nennt Gründe
für diese enorme Steigerung:

„Im ersten Halbjahr 2018 gab es deutlich mehr Probleme im
Flugverkehr als im Vorjahr. So fielen bereits mehr als doppelt so
viele Flüge aus – und das war nur der Anfang. In den Monaten Juli und
August gibt es erfahrungsgemäß das höchste Flugaufkommen des Jahres,
da viele Deutsche in die Sommerferien aufbrechen, doch einige von
ihnen müssen sich auf enorme Probleme im Flugverkehr einstellen.

So haben die Belegschaften mehrerer Fluggesellschaften bereits
Streiks angedroht, weil die Airlines ihnen keine angemessenen
Arbeitsbedingungen bieten. Letztlich versuchen die Airlines mit allen
Mitteln, ihre Ausgaben zu minimieren und ihre Einnahmen zu
maximieren. Dies geschieht jedoch auf dem Rücken ihrer Mitarbeiter
und Kunden, die unter schlechten Arbeitsbedingungen beziehungsweise
extremen Problemen im Flugverkehr leiden.

Allein aus dem ersten Halbjahr 2018 ergibt sich für deutsche
Fluggäste daher bereits ein Anspruch auf finanzielle Entschädigungen
in Höhe von rund 417 Millionen Euro. Viele Reisende fordern diese
Kompensation gar nicht ein oder werden von den Fluggesellschaften zu
Unrecht abgewiesen. Durch die Durchsetzung von rechtmäßigen
Entschädigungen können Fluggäste jedoch finanziellen Druck auf die
Airlines ausüben und sich letztlich für ihr Versagen entschädigen
lassen. Wir raten allen Fluggästen daher, bei enormen Verspätungen
oder Flugausfällen von ihrem Recht auf eine Entschädigung Gebrauch zu
machen und unterstützen sie auch bei der juristischen Durchsetzung.
Wenn nötig ziehen wir für sie vor Gericht.“

Flugprobleme: Diese Rechte haben Passagiere

Flugausfälle und -verspätungen können zu Entschädigungszahlungen
in Höhe von bis zu 600 Euro pro Fluggast berechtigen. Die Höhe der
Entschädigungszahlung berechnet sich aus der Länge der Flugstrecke.
Der rechtmäßige Entschädigungsanspruch ist abhängig von der
tatsächlichen Verspätungsdauer am Ankunftsort sowie dem Grund für den
ausgefallenen oder verspäteten Flug. Betroffene Passagiere können
ihren Entschädigungsanspruch rückwirkend durchsetzen, bis zu drei
Jahre nach ihrem Flugtermin.

Außergewöhnliche Umstände wie Unwetter oder medizinische Notfälle
können bewirken, dass die ausführende Airline von der
Kompensationspflicht befreit wird.

Weitere Informationen stehen unter folgendem Link bereit:

Ihre Fluggastrechte

Pressekontakt:
Nils Leidloff | nils.leidloff@tonka-pr.com | +49.30.27595973.16

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Studie – Sportliche Aktivitäten im Sommerurlaub: Deutsche meiden Extremsportarten aus Angst vor Verletzungen / Verletzungsängste hemmen auch normale sportliche Aktivität

Syntellix AG

Hannover (ots) – Für 78 Prozent der Deutschen sind sogenannte
Extremsportarten wie z.B. Freeclimbing im Sommerurlaub tabu, weil sie
als gefährlich erachtet werden. Doch selbst bei klassischen
Breitensportarten wie Joggen, Fußball oder Tennis plagt mit 32
Prozent fast jeden Dritten die Angst vor einer Verletzung. Grund
dafür sind schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit: So haben 60
Prozent selbst erleben müssen, dass Prellungen, Knochenbrüche oder
Bänder- bzw. Muskelschäden nach Sportunfällen nur sehr langsam
verheilen. Das ist das Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen
Studie unter 2.000 Bundesbürgern im Auftrag des
Medizintechnikherstellers Syntellix.

Die Ablehnung von Extremsportarten teilen Männer und Frauen dabei
in fast gleichem Maße: Während sich 76 Prozent der Frauen dagegen
entscheiden und als Grund das hohe Verletzungsrisiko anführen, liegt
der Anteil der Männer mit 80 Prozent sogar noch höher. Insgesamt
aufgeschlossener gegenüber Extremsportarten zeigen sich nur die 18-
bis 34-Jährigen. Bei ihnen beträgt die Ablehnungsquote „nur“ 63
Prozent. Im Gegenzug ist die Angst vor mitunter langwierigen
Verletzungen bei ihnen auch am stärksten ausgeprägt: 42 Prozent
dieser Altersgruppe geben an, dass sie häufig daran denken.

„Natürlich sollte man grundsätzlich vorsichtig sein und die
eigenen körperlichen Grenzen respektieren“, sagt Prof. Dr. med.
Martin H. Kirschner, Medizin-Vorstand der Syntellix AG. „Übertrieben
wäre es jedoch, ganz auf Sport zu verzichten.“ Als Alarmsignal wertet
der Professor, dass fast ein Drittel der Bevölkerung (32 Prozent)
auch klassische Breitensportarten wie Joggen, Fußball oder Tennis mit
dem Verletzungsrisiko assoziiert: „Langfristig ist gar kein Sport
sicher die schlechteste Alternative für den Körper.“

Auch der medizinische Fortschritt relativiert aus Sicht von Prof.
Kirschner die Vorbehalte gegenüber vermeintlich verletzungsträchtigen
Sportarten: „Die Innovationsrate in der Sportmedizin ist sehr hoch.
Es gibt viele neu entwickelte und optimierte Behandlungs- und
Reha-Methoden, die dabei helfen, dass man nach einem Unfall schneller
wieder fit und leistungsfähig ist“, sagt Prof. Kirschner. Das gelte
etwa für typische Sportverletzungen am Mittelfuß (Fußball), bei
Brüchen an Ellenbogen und Handgelenk (Tennis, Handball, Volleyball)
oder auch der Kniescheibe (Lauf-/Leistungssportler), aber auch bei
Bänderrissen am Sprunggelenk und Kreuzbandverletzungen. „Ebenso
lassen sich aber auch schmerzhafte Fehlstellungen, die eine
sportliche Betätigung einschränken, wie etwa ein Hallux valgus oder
Hallux rigidus, sehr gut und nachhaltig behandeln bzw. operativ
korrigieren.“

Neben den neuen Behandlungsverfahren helfen den Ärzten auch
moderne Materialien dabei, ihre Patienten sowohl schonend als auch
effizient bei sportbedingten Verletzungen zu versorgen. So bietet die
Firma Syntellix neuartige metallische Implantate zur Stabilisierung
und Heilung von Knochenbrüchen an, die nicht wie herkömmlich aus
einer Titan-, sondern aus einer hochstabilen Magnesiumlegierung
bestehen. Ihr größter Vorteil: Sie lösen sich im Körper von selber
auf und werden in Knochen umgewandelt. Es bleibt kein störendes
Metall zurück. Eine Nachoperation, um das Fremdmaterial wieder aus
dem Körper zu entfernen, ist deshalb nicht mehr nötig.

Wie die vorliegende Studie zeigt, würden 84 Prozent der
Bundesbürger im Fall der Fälle ein modernes, innovatives Verfahren
bevorzugen. 80 Prozent präferieren ein Implantat, das sich nach der
Heilung im Körper auflöst, gegenüber einem herkömmlichen, das sich
nicht auflöst. Denn: Für den Patienten bedeutet die eingesparte
Operation zur Implantatentfernung weniger Risiko, da jeder weitere
Eingriff naturgemäß mit Gefahren (z.B. Narkose-, Gefäß- und
Nervenschädigungen bzw. eine potenzielle Infektion) verbunden ist und
auch nach einer Implantatentfernung erneute Schmerzen auftreten
können. All das gehört bei Einsatz der Magnesium-Technologie der
Vergangenheit an, und (gerade im Sport nicht zu vergessen!) auch die
Vermeidung eines unnötigen Trainingsrückstands sowie privater und
beruflicher Ausfallzeiten kann durch Magnesium-Implantate erreicht
werden.

Link zum Klinikfinder:
http://www.syntellix.de/nc/patient/klinikfinder.html

Über Syntellix

Der Aufraggeber der Studie, die Syntellix AG, ist ein
international agierendes, dynamisch wachsendes
Medizintechnik-Unternehmen mit Sitz in Hannover. Das Unternehmen ist
spezialisiert auf Forschung, Entwicklung und Vertrieb hoch
innovativer bioabsorbierbarer metallischer Implantate. Die Produkte
aus dem Werkstoff MAGNEZIX® sind revolutionär und einzigartig, da sie
sich trotz metallischer Eigenschaften und Stabilität im Körper
vollständig abbauen und durch körpereigenes Gewebe ersetzt werden.
Aktuelle Studienergebnisse konstatieren eine klinische Überlegenheit
von Implantaten aus MAGNEZIX® im Vergleich zu herkömmlichen aus
Titan. Das Unternehmen ist auf dem Gebiet der bioabsorbierbaren
Metallimplantate Weltmarktführer und auf allen 5 Kontinenten aktiv.
Die Innovationskraft der Syntellix AG spiegelt sich in einer Vielzahl
an Preisen wider, darunter der Innovationspreis der deutschen
Wirtschaft 2013, der Zukunftspreis der deutschen
Gesundheitswirtschaft 2016, der German Medical Award 2017, der STEP
Award 2017 sowie der Auszeichnung als „Innovator des Jahres 2017“ in
Deutschland und international als „Product of the Year“ beim
Sustainability Award 2018.

Pressekontakt:
Syntellix AG:
Frau Meyer-Maltseva, PR
Tel. 0511/270 413-55
E-Mail: presse@syntellix.com
www.syntellix.com

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Von Nahost über den südlichen Kaukasus bis Kap Hoorn: 25 neue Fernreisen im Studiosus-Programm 2019

Studiosus Reisen

München (ots) – Im Hochgeschwindigkeitszug China oder Japan
erkunden, sich in Bethlehem mit einer christlichen Familie
austauschen oder im höchstgelegenen Dorf Europas in Georgien wandern:
25 neue Fernreisen bündelt Studiosus in seinen beiden soeben
erschienenen Katalogen „Amerika, Afrika – inklusive Nordafrika 2019“
und „Naher Osten, Arabische Halbinsel, Asien, Australien 2019“. Neben
einer intensiven Begegnung mit Land und Leuten zeichnen die
Studienreisen die hohe Qualität der Reiseleitung und eine flexible
Reisegestaltung durch Extratouren – vorbereitete Alternativen zum
geführten Gruppenprogramm – aus. Besondere Akzente setzt Studiosus
2019 in Nordafrika, dem Nahen Osten, im Südkaukasus, in Zentral- und
Ostasien und Südamerika.

Begegnungen in Marokko, Pyramiden bauen in Ägypten

Sieben neue Studienreisen führen 2019 nach Nordafrika und Nahost.
Ausgebaut hat Studiosus sein Angebot in Marokko, Ägypten, Israel,
Jordanien und Tunesien. „Orient zum Anfassen“ heißt die neue
13-tägige Marokkoreise und der Name ist Programm: Die Gäste erfahren
in einer Naturapotheke Essentielles über Gewürze und Cremes wie die
Argansalbe und fahren per Jeep über den Tichka-Pass im Hohen Atlas
zum Mittagessen im Berberzelt. Ein spirituelles Erlebnis hat der
Studiosus-Reiseleiter parat: die Klänge der Gnaoua-Musiker, die bis
zur Trance führen können. Auch die Königstädte Marrakesch, Fes und
Rabat dürfen nicht fehlen. Auf der neuen zwölftägigen Studienreise
„Ägypten – die klassische Route“ verbringt die Studiosus-Gruppe je
vier Nächte in Kairo und Luxor, sieht eindrucksvolle Tempelanlagen,
den Assuan-Staudamm und versucht sich im Kleinen selbst im
Pyramidenbau. Die Studiosus-Reiseleiterin zeigt ihren Gästen, wo es
die besten Kalksteine dafür gibt.

Gleich drei der neuen Reisen haben Israel zum Ziel: Orient und
Okzident, uralte Traditionen und multikultureller Lifestyle begegnen
den Reisenden auf der elftägigen Tour „Israel – Bibelspuren,
Szenebars und Wüstenzauber“. Sie wandern auf dem Jesus-Trail von
Nazareth nach Zippori, einstige Hauptstadt Galiläas, kosten regionale
Weine bei einem Winzer und blicken einem Schnitzer über die Schulter,
der aus duftendem Olivenholz kleine Kunstwerke zaubert. Wer möchte,
kann auf Extratour gehen und eine Rafting-Tour am Oberlauf des
Jordans unternehmen. Vom Leben im palästinensischen Autonomiegebiet
erzählt eine christliche Familie beim Mittagessen. Die neue
siebentägige PreisWert-Studienreise „Israel – Impressionen“
verschafft einen idealen Überblick über das Heilige Land und die
17-tägige „Große Nahostreise – die Levante umfassend erleben“
kombiniert Jordanien und Israel.

Fladenbrot backen in Armenien, Wandern in Georgien

In Armenien und Georgien hat der Münchner Veranstalter zwei neue
Reisen ins Programm genommen: die zweiwöchige Studienreise „Armenien
– Georgien – umfassend erleben“ mit christlichen Klöstern im Schatten
des Ararats, mittelalterlichen Kirchen und Weingütern am Fuße des
südlichen Kaukasus. Im modernen Expresszug fahren die Studiosus-Gäste
quer durch Georgien – Austausch mit Einheimischen garantiert – und
beim Mittagessen bei einer armenischen Familie backen sie Lavasch,
das traditionelle Fladenbrot. Acht leichte bis anspruchsvollere
Touren per pedes stehen im Mittelpunkt der neuen zwölftägigen
Wanderreise „Georgien – Swanetien – von Gletschern zum Palmenstrand“.
In der Gebirgsregion Swanetien erheben sich schneebedeckte Gipfel
über eine kaum erschlossene Landschaft. Studiosus-Gäste wandern unter
anderem von Uschguli, dem höchsten dauerhaft bewohnten Dorf Europas,
ins Enguri-Tal und probieren bei einer einheimischen Familie Kubdari,
die herzhafte Teigtaschen-Spezialität der Region. Neue Reisen hat
Studiosus auch in Zentralasien aufgelegt, beispielsweise die neue
KlassikStudienreise „Beiderseits des Kaspischen Meeres – zwischen
Baku und Samarkand“, die in 16 Tagen durch Aserbaidschan,
Turkmenistan und Usbekistan führt.

China ohne Inlandsflüge, Japan mit dem Hochgeschwindigkeitszug

Chinas Höhepunkte ganz entspannt zu Land und Wasser erleben die
Gäste der neuen 17-tägigen Studienreise „China – mit Muße“.
Inlandsflüge sind dabei ein Fremdwort, denn sie sind mit komfortablen
Zügen und Bussen unterwegs und verbringen drei Tage auf einem
Flusskreuzfahrtschiff auf dem Yangze. Außerdem warten neue Reiseideen
in Vietnam, Tibet – Nepal und Japan. Bei der 17-tägigen Studienreise
„Tibet – Nepal – über den Himalaya“ zählen eine spektakuläre
Überlandfahrt durch den Himalaya, eine Übernachtung auf 4310 Metern
und ein Abstecher zum Basecamp des Mount Everest zu den Höhepunkten.
In Japan hat der Studienreisen-Experte gleich zwei neue Touren ins
Programm genommen: zum einen die zehntägige PreisWert-Studienreise
„Japan – Impressionen“, bei der das Land hauptsächlich mit
öffentlichen Verkehrsmitteln erkundet wird. Zum anderen die
16-tägige Studienreise „Japan – in perfekter Harmonie“, die Tokio,
Kyoto und Co. mit den Inseln Miyajima, Naoshima und Shikoku
kombiniert. Besonderes Highlight: eine dreistündige Wanderung auf
einer 400 Jahre alten Postroute im Kiso-Tal.

Schifffahrt auf dem Panamakanal, Expedition nach Kap Hoorn

Auf der neuen NaturStudienreise „Panama – farbenprächtiges
Naturparadies“ erleben die Urlauber die schönsten Nationalparks des
Landes, fahren mit dem Zug der Panama Canal Railway Company auf einer
Strecke, die älter ist als die Wasserstraße selbst, und besuchen eine
Mikrobrauerei. Gerne organisiert der Studiosus-Reiseleiter eine
Partie Golf als Extratour. Außerdem auf dem Programm: ein Mittagessen
beim indigenen Volksstamm der Ngobe-Buglé und eine Schifffahrt auf
dem Panamakanal. Ebenfalls per Schiff gleiten die Gäste der neuen
NaturStudienreise „Argentinien – Chile – Kurs Kap Hoorn“ durch die
legendäre Magellanstraße und den Beagle-Kanal mit der Allee der
Gletscher zum mythischen Kap Hoorn. Unterwegs treffen sie auf
Pinguine, See-Elefanten und Albatrosse. Sechs Länder auf einen
Streich stehen bei der neuen vierwöchigen Studienreise „Südamerika –
umfassend“ auf dem Programm. Sie führt von Bogotá über das
Andenhochland und die Salzwüste Boliviens bis an die Copacabana.

Pressemappe Studiosus – Fernreisen und smart & small

Die komplette Pressemappe zur Web-Pressekonferenz der
Unternehmensgruppe Studiosus findet sich unter
https://www.studiosus.com/Presse/Publikationen zum Download.

Reisen mit Studiosus

Studiosus ist der führende Studienreise-Anbieter in Europa. Reisen
in mehr als 100 Länder weltweit sind aktuell im Angebot. Zudem bietet
der Marktführer auch attraktive studienreisenahe Angebote wie
Eventreisen, Reisen für Singles, Städtereisen und mit der
Produktlinie smart & small auch spezielle Urlaubsangebote in kleiner
Gruppe an. Am Firmensitz in München sind 335 Mitarbeiter beschäftigt,
davon 24 Auszubildende. Zudem arbeiten 570 Reiseleiterinnen und
Reiseleiter für Studiosus. Gegründet wurde das Familienunternehmen am
12. April 1954. Internet: www.studiosus.com

Pressekontakt:
Dr. Frano Ilic, Pressesprecher der Unternehmensgruppe
Telefon: +49 (0)89 500 60 – 505, E-Mail: frano.ilic@studiosus.com

Original-Content von: Studiosus Reisen, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/40194/4009906

Studiosus startet in die Urlaubssaison 2019: Nachfrage nach islamischer Welt zieht an, viele Fernreiseziele werden günstiger

Studiosus Reisen

München (ots) – Die islamische Welt ist als Rundreiseziel wieder
im Kommen: Wenngleich die Gästezahlen die alten Höhen noch nicht
erreicht haben, stimmt die Richtung und die zeigt nach oben. Aktuell
liegt die Nachfrage bei Studiosus beispielsweise in Marokko,
Jordanien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Oman deutlich
zweistellig über dem Vorjahresniveau, in Ägypten und Tunesien sogar
dreistellig. Studiosus-Geschäftsführer Peter-Mario Kubsch zeigte sich
bei der Web-Pressekonferenz am 16. Juli überzeugt, dass sich dieser
Trend fortsetzen wird: „Die Nachfrage nach islamischen Ländern ist
definitiv auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. Unsere Kapazitäten für
2019 haben wir deshalb deutlich ausgeweitet und dem gestiegenen
Interesse angepasst.“

Weiter ausgebaut hat Studiosus sein Angebot auch in Israel, das
aktuell ebenfalls zweistellig zulegt. Zudem sind viele Fernreiseziele
wie Armenien, Georgien, Usbekistan und China bei den Studiosus-Gästen
sehr beliebt. Entsprechend hat der Marktführer bei Studienreisen
seine Kapazitäten hier erweitert. Gleiches gilt für Südamerika mit
Ländern wie Peru, Ecuador, Chile, Argentinien und Brasilien, die
ebenfalls stark gefragt sind. Weniger im Trend liegen derzeit Kuba,
Indien, Iran, USA und das südliche Afrika. Insbesondere in Kuba
könnte sich das aber wieder ändern. Damit rechnet man zumindest bei
Studiosus, denn die Reisepreise sinken bei Kubareisen 2019
durchschnittlich um 9 Prozent.

Preise sinken in China um 3, in Myanmar um 7 Prozent

Damit nicht genug. Auch viele andere Fernreiseziele werden
günstiger und sorgen für Optimismus bei den Münchnern. Minus 3
Prozent heißt es beispielsweise in Südamerika und in China. Auch bei
Reisen nach Japan, Indochina, Myanmar und Usbekistan sinken die
Preise, in Myanmar zum Beispiel gleich um sieben Prozent Zudem werden
Australien, Neuseeland, die USA, der Iran, Indien und die Vereinigten
Arabischen Emirate in der kommenden Saison günstiger. Moderate
Preiserhöhungen verzeichnet Studiosus hingegen in Marokko, Ägypten,
Israel und dem südlichen Afrika. Stabil bleiben die Preise in
Jordanien, im Oman sowie in Armenien und Georgien.

Neue Fernreisen-Kataloge 2019 jetzt erhältlich

Von Asien über Afrika bis Amerika: Rund 700 Seiten stark sind die
zwei neuen Fernreisen-Kataloge, die Studiosus Mitte Juli
veröffentlicht hat. 25 Reisen sind dabei neu im Programm. Druckfrisch
erschienen ist zudem der smart & small-Katalog 2019, dessen Umfang
aufgrund der starken Nachfrage abermals erweitert wurde. Ebenfalls
frisch auf dem Markt sind zwei Kataloge von Marco Polo:
Entdeckerreisen im Team und Entdeckerreisen in der Mini-Gruppe; der
Umfang des Letzteren wurde ebenfalls erweitert.

Anfang Oktober folgen die Studienreisen-Angebote für Europa. Dann
erscheinen auch die Studiosus-Kataloge für Singles & Alleinreisende,
Familienurlaube und Städtereisen sowie die Marco Polo Angebote für
junge Traveller und Individualisten, die gerne mit eigenem Fahrer und
persönlichem Scout unterwegs sind.

Pressemappe Studiosus – Fernreisen und smart & small

Die komplette Pressemappe zu unserer Web-Pressekonferenz finden
Sie unter https://www.studiosus.com/Presse/Publikationen zum
Download.

Über die Unternehmensgruppe Studiosus

Studiosus ist der führende Studienreise-Anbieter in Europa. Die
hohe Qualität der Programme, erstklassige Reiseleiter und ständige
Innovationen sichern Studiosus die Marktführerschaft. Neben
Studienreisen hat Studiosus auch attraktive studienreisenahe Angebote
im Programm, wie beispielsweise smart & small (Reisen in kleinen
Gruppen) und me & more (Reisen für Singles). Im Jahr 2017 reisten
103.379 Gäste in mehr als 100 Länder weltweit mit der
Unternehmensgruppe Studiosus, zu der auch die im günstigeren
Rundreisesegment positionierte Veranstaltermarke Marco Polo gehört.
Der Umsatz erreichte im gleichen Zeitraum ein neues Rekordniveau von
275.412.000 Euro. Insgesamt hat die Unternehmensgruppe Studiosus über
1.000 Routen im Programm. Am Firmensitz in München sind derzeit 335
Mitarbeiter beschäftigt, davon 24 Auszubildende. Zudem arbeiten 570
Reiseleiterinnen und Reiseleiter für Studiosus. Gegründet wurde das
Familienunternehmen am 12. April 1954. Internet: www.studiosus.com

Pressekontakt:
Dr. Frano Ilic, Pressesprecher der Unternehmensgruppe
Telefon: +49 (0)89 500 60 – 505, E-Mail: frano.ilic@studiosus.com

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https://www.presseportal.de/pm/40194/4009900

„Passagierkontrollen sind reibungslos verlaufen“ / KÖTTER Aviation Security zieht positive Bilanz zum Sommerferienstart an den NRW-Großflughäfen (FOTO)

KÖTTER Services

Düsseldorf/Essen (ots) –

Die für die Passagierkontrollen an den NRW-Großflughäfen
Düsseldorf und Köln/Bonn zuständige KÖTTER Aviation Security SE & Co.
KG zieht eine positive Bilanz für den Ferienauftakt. „Die Kontrollen
sind dank unserer umfassenden Vorbereitungen an beiden Airports
reibungslos verlaufen“, betonte der Geschäftsführende Direktor Peter
R. Lange. „Speziell in Düsseldorf haben sich außerdem unsere
Personalverstärkungs-Maßnahmen ausgezahlt, durch die wir 200
zusätzliche Luftsicherheitsassistenten im Vergleich zum Vorjahr an
die Strecken gebracht haben.“ In Spitzenzeiten waren in Düsseldorf
bis zu 320 Kontrollkräfte in einer Schicht im Einsatz.

261.000 Passagiere haben von Freitag bis Sonntag den Flughafen
Düsseldorf genutzt, in Köln/Bonn waren es zirka 136.000. Seinen
besonderen Dank richtete Peter R. Lange an die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter: „Ich bin stolz auf meine Mannschaften in Düsseldorf und
Köln/Bonn. Sie haben einen tollen Job gemacht und mit ihrem großen
Engagement und ihrer hohen Motivation dafür gesorgt, dass wir unsere
einwandfreie Leistung aus den zurückliegenden Oster- und
Pfingstferien sowohl in Düsseldorf als auch in Köln/Bonn erneut unter
Beweis stellen konnten. Dies gibt uns zusätzlichen Rückenwind für die
kommenden Ferienwochen.“ Gleichzeitig galt sein Dank dem Flughafen
Düsseldorf für die vorgenommenen Investitionen in die Infrastruktur,
die für die reibungslosen Abläufe ebenfalls wichtig sind.

Pressekontakt:
KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen
Carsten Gronwald, Pressesprecher, Tel.: (0201) 2788-126,
Carsten.Gronwald@koetter.de

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https://www.presseportal.de/pm/112413/4009751

Fünf Tipps für entspannte Sommerferien mit dem Auto (FOTO)

Volkswagen

Wolfsburg (ots) –

– Routen und Ziele am PC planen und direkt ans Auto senden
– Wohlfühltemperatur schon vor Fahrtbeginn einstellen
– Mit dem Smartphone leichter das geparkte Auto finden

Ein entspannter Sommerurlaub beginnt schon mit einer angenehmen
Reise zum Ferienziel. Navigationsgerät und Smartphone sind für viele
Urlauber treue Helfer, um sicher und stressfrei anzukommen. Doch wer
diese nicht getrennt, sondern im Team einsetzt, kann sogar noch viel
mehr aus seinem Reiseerlebnis herausholen. Der Schlüssel dazu:
Volkswagen Car-Net. Mit diesen fünf Tipps genießen smarte Autofahrer
ihre Sommerreise noch entspannter.

Wer Routen und Reiseziele zuhause plant und sie ans Auto sendet,
muss sie dort nicht erneut eingeben. Weil das Infotainment-System
Kraftstoffpreise und freie Parkplätze anzeigt, entfallen unnötige
Umwege.

1. Routen zuhause planen und direkt ans Fahrzeug schicken

Ob Nordsee oder Côte d’Azur, ob Pizzeria-Geheimtipp in Rimini oder
das urige Almrestaurant in den Alpen – viele Fahrer checken ihre
Fahrtrouten und Ausgehziele vorab am Laptop oder Tablet. Diese
Adressen später erneut ins Navigationsgerät einzugeben, ist nicht
mehr nötig. Denn Computer, Smartphone und Infotainment-System
arbeiten dank intelligenter Vernetzung immer besser zusammen. Mit
Volkswagen Car-Net „Guide & Inform“ können Autoreisende dadurch ihre
Ferien zuhause planen und die Daten einfach direkt ans Auto senden.

2. Ganz einfach günstige Tankstellen oder freie Parkplätze finden

Nicht immer ist der Weg das Ziel. Wer sich auf seinen Ferienort
freut, möchte daher die Reise nicht durch die Suche nach einer
günstigen Tankstelle oder einem freien Parkplatz verlängern. Car-Net
„Guide & Inform“ zeigt in der Navigationsfunktion auf dem
Infotainment-Display nicht nur das nächste Parkhaus, sondern abhängig
von den lokal verfügbaren Informationen auch die Zahl der freien
Parkplätze an und was sie kosten. Neben der Route zur nächsten
Tankstelle informiert Car-Net auch über die Kraftstoffpreise, sodass
Reisende noch im Auto entscheiden können, ob sie dort tanken möchten.

3. Ist das Schiebedach noch offen? Die App von Car-Net weiß
Bescheid.

Ist das Auto abgeschlossen und das Licht ausgeschaltet? Wer hat
sich diese Frage noch nicht gestellt, nachdem er es sich bereits im
Strandrestaurant gemütlich gemacht hat? Smarte Urlauber mit Car-Net
„Security & Service“ können sich entspannt zurücklehnen und sich
einfach in der App von Car-Net bestätigen lassen, dass alle Türen zu
und die Scheinwerfer aus sind.

4. Wo steht jetzt gleich das Auto? Car-Net kennt den Weg.

Wer neue Orte entdeckt, prägt sich nicht immer sofort die Wege
ein. Die Suche nach dem geparkten Auto muss deshalb aber nicht zum
Irrweg werden. Mit „Security & Service“ kann die Car-Net App die
aktuelle Parkposition des Fahrzeugs abrufen und weiß so, wo es
abgestellt wurde. Den Standort und die Route zeigt die Smartphone-App
auf einen Blick an – auch ohne, dass Nutzer dies vorher
eingespeichert haben.

5. Die perfekte Wohlfühltemperatur genießen – schon beim
Einsteigen

Mit Sommer, Sonne, Sonnenschein macht der Urlaub richtig Spaß.
Aber nur, wenn die Temperatur im Auto einen kühlen Kopf zulässt. Das
ist ein Leichtes, wenn die Klimaanlage schon vor dem Einsteigen ihren
Job erledigt. Dank Car-Net können Fahrer eines Elektro- oder
Hybrid-Fahrzeugs ihre Wohlfühltemperatur schon vor dem Fahrtbeginn
per Computer oder Mobilgerät einstellen.

Mit Car-Net im Auto smart in den Sommerurlaub Volkswagen Car-Net
macht die Reise mithilfe von Echtzeit-Verkehrsinformation oder den
Remote-Funktionen der Car-Net App angenehmer. Mit den verschiedenen
Dienstpaketen „Guide & Inform“ und „Security & Service“ können Nutzer
den Funktionsumfang von Car-Net ihren Bedürfnissen anpassen.

Weitere Infos zu Car-Net unter:
https://page.volkswagen-carnet.com/de_de.html

Weitere Bilder unter: www.volkswagen-media-services.com

Über die Marke Volkswagen:

Wir bringen die Zukunft in Serie. Die Marke Volkswagen Pkw ist
weltweit in mehr als 150 Märkten präsent und produziert Fahrzeuge an
mehr als 50 Standorten in 14 Ländern. Im Jahr 2017 hat Volkswagen
6,23 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert, hierzu gehören Bestseller wie
Golf, Tiguan, Jetta oder Passat. Derzeit arbeiten weltweit 198.000
Menschen bei Volkswagen. Hinzu kommen mehr als 7.700 Handelsbetriebe
mit 74.000 Mitarbeitern. Volkswagen treibt die Weiterentwicklung des
Automobilbaus konsequent voran. Elektromobilität, Smart Mobility und
die digitale Transformation der Marke sind die strategischen
Kernthemen der Zukunft.

Pressekontakt:
Volkswagen Kommunikation

Jens Bobsien
Leitung Kommunikation Technologie, Innovation und Design
Tel: +49 5361 9-32529
jens.bobsien@volkswagen.de

Stefanie Blabl
Kommunikation Technologie
Tel: +49 5361 9-14079
stefanie.blabl@volkswagen.de

Original-Content von: Volkswagen, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/126266/4010880

Mehr Abenteuer in kleinster Runde: Marco Polo erweitert Mini-Gruppen-Angebot

Marco Polo Reisen

München (ots) – China, Nepal, Bali – Lombok, Ecuador – Galápagos,
Tansania und Namibia: Marco Polo baut das Mini-Gruppen-Angebot weiter
aus und startet mit sechs neuen Fernreisen in die kommende Saison.
Der Katalog „Entdeckerreisen in der Mini-Gruppe 2019“ wurde um 16
Seiten erweitert und macht jetzt mit 18 Reisen nach Asien, Afrika und
Lateinamerika Lust auf Abenteuer in kleinster Runde. Dabei sind die
Gäste und ihr einheimischer Marco Polo Scout immer wieder mit
öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, erleben Highlights der
bereisten Länder und schlafen in familiären Unterkünften – mitten in
der Stadt, in Lodges im Dschungel oder auch in einem chinesischen
Wasserdorf.

China: Schlemmen in den Hutongs, schlafen im Wasserdorf

In Sichtweite der Großen Mauer übernachtet die Mini-Gruppe auf der
neuen Chinareise in einem Wasserdorf am Fuß der Berge, wo die
Pensionswirte nordchinesische Hausmannskost und als Absacker einen
Fünf-Getreide-Schnaps servieren. Nach dem Abendessen bloß nicht
sofort ins Bett fallen – wenn die Nacht hereinbricht, spiegeln sich
die Lichter in den Kanälen, die dort Straßen ersetzen, und das Dorf
beginnt stimmungsvoll zu leuchten. Den Weckruf am nächsten Morgen
übernimmt der Hahn und es geht hinein in die
22-Millionen-Einwohnerstadt Beijing. Der Marco Polo Scout zeigt der
Mini-Gruppe den Hauptstadtalltag am Himmelstempel: Senioren ins
Mahjong-Spiel vertieft, Familien beim Spaziergang. Wie Beijing
schmeckt, erfahren die Gäste beim Entdecker-Highlight Marco Polo
Live. In den legendären Hutongs probieren sie sich durch dampfende
Teigtaschen und scharfe Lammspieße vom Grill. Für Feinschmecker hat
der Scout einen besonderen Tipp: von Hand gezogene Nudeln und
hauchdünne Crêpes mit Fleischfüllung.

Im Zug von Chongqing nach Sanjiang wird die Mini-Gruppe selbst zur
Attraktion: Reisende aus fernen Ländern treffen die Chinesen nicht
jeden Tag. Zeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Die junge
Generation spricht Englisch und interessiert sich besonders für den
Besuch. Das Kontrastprogramm zur chinesischen Provinz bietet
schließlich Shanghai bei einem Rundgang durch das
Wolkenkratzerviertel Pudong.

China in der Mini-Gruppe – die Fakten zur Reise

Auf der neuen 15-tägigen Chinareise in der Mini-Gruppe erleben
Gäste Klassiker wie die Millionenstädte Beijing und Shanghai, aber
auch die Reisterrassen von Longji und die Karstkegel am Li-Fluss.
Weitere Highlights sind der Besuch der Terrakotta-Armee, die in Xian
das Grab des ersten Kaisers von China bewacht, und eine Bootsfahrt
auf dem mächtigen Yangzi durch die Stadt Chongqing. Buchbar ist die
Rundreise ab 2699 Euro pro Person im Doppelzimmer inklusive Flug,
Transfers, Ausflügen, Übernachtungen in Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels
sowie Begleitung durch den einheimischen, Deutsch sprechenden Marco
Polo Scout. Internet: www.marco-polo-reisen.com/5545

Detaillierte Informationen zu den neuen Reisen und anderen
Angeboten von Marco Polo gibt es in Reisebüros oder im Service-Center
des Veranstalters unter der kostenfreien Telefonnummer 00800 – 4402
4402 (aus D, A und CH).

Pressemappe Marco Polo Die komplette Pressemappe „Marco Polo –
Entdeckerreisen im Team und in der Mini-Gruppe 2019“ finden Sie unter
https://www.marco-polo-reisen.com/Unternehmen/Presse/Downloads zum
Download.

Entdeckerreisen in der Mini-Gruppe

Marco Polo bietet spannende Erlebnis- und Entdeckerreisen zu einem
günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis, gebündelt in vier Katalogen.
Entdeckerreisen in der Mini-Gruppe werden mit maximal zwölf
Teilnehmern durchgeführt. Dabei übernachten die Gäste immer wieder in
kleinen, familiengeführten Unterkünften, sind wie die Einheimischen
mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und erleben Highlights,
die nur in kleiner Gruppe möglich sind – zum Beispiel Angeln im
Titicacasee in Peru und den Besuch einer Schmiede in Nepal. Mehr
Informationen im Internet auf www.marco-polo-reisen.com/minigruppe

Pressekontakt:
Dr. Frano Ilic, Pressesprecher
Telefon: +49 (0)89 500 60 – 505, E-Mail:
frano.ilic@marco-polo-reisen.com

Original-Content von: Marco Polo Reisen, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/40201/4010521

Zweite Reisewelle aus dem Westen / ADAC Stauprognose für 20. bis 22. Juli (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Am kommenden Wochenende wird der Reiseverkehr laut ADAC noch
einmal zunehmen. Im Norden der Niederlande beginnen die Ferien, aus
Nordrhein-Westfalen rollt die zweite Reisewelle. In Deutschland
müssen nur noch die Kinder in Bayern und Baden-Württemberg die
Schulbank drücken. Auf den Rückreiserouten ist die Staugefahr
inzwischen ebenfalls sehr groß. Viele Urlauber, vor allem aus
Skandinavien, sind bereits auf dem Rückweg. Wer nicht im Dauerstau
stehen möchte, sollte über einen alternativen Reisetermin unter der
Woche, zum Beispiel Dienstag oder Mittwoch, nachdenken.

Das sind die besonders belasteten Strecken:

– Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
– A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Puttgarden
– A 1 / A 3 / A 4 Kölner Ring
– A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Berlin
– A 3 Oberhausen – Köln – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau
– A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe – Basel
– A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Hamburg – Flensburg
– A 7 Hamburg – Hannover – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
– A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 10 Berliner Ring
– A 11 Berlin – Dreieck Uckermark
– A 19 Dreieck Wittstock/Dosse – Rostock
– A 24 Berlin – Hamburg
– A 45 Dortmund – Hagen – Gießen – Aschaffenburg
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 99 Umfahrung München

Auch im benachbarten Ausland wird der weiter zunehmende
Reiseverkehr für noch vollere Straßen und Autobahnen sorgen. Zwar
überwiegen die Staus bei der Anreise, die Heimreise wird aber
zunehmend beschwerlicher. Eine detaillierte Übersicht über die
Staufallen im Ausland gibt es unter =>
www.bit.ly/adac_staufallen_ausland. Wartezeiten sind bei der Einreise
nach Deutschland an den drei Autobahnübergängen Suben (A 3 Linz –
Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A 93
Kufstein – Rosenheim) einzukalkulieren.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7849/4008954

Urlaubsreisen: 100 Klicks vor der Buchung am Handy

McKinsey & Company

Düsseldorf (ots) – Studie von Google, Kühne Logistik Universität
und McKinsey: Reisebuchungen immer öfter am Smartphone – Kunden
suchen und vergleichen intensiv vor dem Abschluss

Drei Viertel aller Flugreisen und jedes zweite Hotelzimmer werden
bereits online gesucht und gebucht. Immer mehr Recherchen und
Buchungen erfolgen dabei über Smartphones: Suchanfragen für Flüge,
Kreuzfahrten und Leihwagen wachsen seit 2014 jährlich im Durchschnitt
um 40%. „Das Smartphone wird bei der Reiseplanung und -buchung immer
wichtiger. Reiseunternehmen müssen sich darauf einstellen und
sicherstellen, dass die Kundenerfahrung auch auf dem Smartphone
zufriedenstellend ist, zumal bereits jede fünfte Suche über
Sprachassistenten ausgeführt wird“, sagt Jürgen Schröder, als
Seniorpartner Experte für Reise- und Tourismusthemen bei McKinsey.
Wenn Kunden Reisen am Computer recherchieren, springen sie mehr als
50 Mal hin und her zwischen verschiedenen Vergleichsportalen, Blogs
und Webseiten von Reiseanbietern, ehe sie die finale Buchung
vornehmen. Kunden, die zusätzlich auch Smartphones nutzen, haben
sogar rund 100 Kontaktpunkte (Touchpoints) vor dem entscheidenden
Klick.

Das sind Ergebnisse einer neuen Studie von Google, der Kühne
Logistik Universität und McKinsey & Company zum Grad der
Digitalisierung der Logistik- und Reisebranche in Europa. Die Analyse
basiert auf anonymisierten Google-Suchanfragen für 15 europäische
Länder (unter anderem Deutschland, UK, Schweiz und Österreich) und
mehr als 30 Interviews mit führenden Branchen- und
Technologie-Experten. Die Studie liefert Einblicke in die digitale
Recherche, Entscheidungs- und Buchungspfade sowie in die von
Konsumenten erwarteten digitalen Serviceleistungen.

Kundenerfahrung online: noch Luft nach oben

„Aus Sicht der Reiseunternehmen bergen diese 100 Touchpoints die
Gefahr, dass Kunden abspringen und die Reise bei einem anderen
Anbieter buchen. Die Kunden müssen meist wiederholt ihre Daten
eingeben und erhalten keine konsistenten Informationen“, sagt
McKinsey-Partner Maximilian Rothkopf, Co-Autor der Studie. „Hier
lässt sich das Kundenerlebnis noch deutlich verbessern.“

Beispielsweise kontrolliert ein Luftfahrtunternehmen bei einer
typischen Flugbuchung nur etwa 20% der Touchpoints.
„Luftfahrtunternehmen sollten daher die relevanten Kontaktpunkte
ihrer Kunden kennen und dort ihre Präsenz sicherstellen. Vor allem
aber sollten sie die Kundenerfahrung bei ihren eigenen Touchpoints
weiter optimieren und Konsistenz schaffen“, sagt Rothkopf.

Die Analyse der Webseiten von 25 führenden Luftfahrtunternehmen
zeigt: Keines der Unternehmen bietet in allen Belangen wie Suche,
Bezahlung oder Service optimale Bedingungen. Meist ist das
Kundenerlebnis am Smartphone schlechter als am PC. Dazu kommt, dass
die Ladezeiten der Airline-Webseiten auf einem Smartphone im Schnitt
sehr hoch sind. Von 50 Webseiten brauchen 41 länger als 10 Sekunden
(3G) zum Laden auf einem Smartphone, 21 länger als 20 Sekunden. Zum
Vergleich: Die Webseiten großer Internethändler bauen sich in weniger
als 10 Sekunden auf. „Wenn eine Webseite länger als drei Sekunden
lädt, verlässt bereits jeder zweite Onlinekunde die Seite“, erklärt
Schröder. „Unternehmen sollten daher absolute Priorität auf die
Verbesserung der Webseiten-Ladezeit legen.“

Über McKinsey

McKinsey & Company ist die in Deutschland und weltweit führende
Unternehmensberatung für das Topmanagement. 27 der 30 DAX-Konzerne
zählen aktuell zu den Klienten. In Deutschland und Österreich ist
McKinsey mit Büros an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am
Main, Hamburg, Köln, München, Stuttgart und Wien aktiv, weltweit mit
127 Büros in 65 Ländern.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Adriana Clemens, Telefon 0211 136-4503,
E-Mail: adriana_clemens@mckinsey.com
https://www.mckinsey.de/news/presse

Alle Pressemitteilungen im Abo auf Twitter: @McKinsey_de

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https://www.presseportal.de/pm/14454/4008944

Faktencheck: Urlaubsumfrage 2018 – deutsche Autourlauber zieht es ans Meer

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) – In mehreren Bundesländern haben die
Sommerferien bereits begonnen: Am liebsten machen sich die deutschen
Sommerurlauber dabei mit dem Auto (66 Prozent) auf den Weg, ergab
eine aktuelle forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt.

– 53 Prozent der Autourlauber bleiben in Deutschland.
Top-Destination im Inland ist die Ostsee.
– Ins europäische Ausland reisen 41 Prozent der Sommerurlauber:
Die Top-Reiseziele sind Italien, Österreich und Frankreich. Hier
sind wichtige Punkte zu beachten.

Wohin fahren die Deutschen in diesem Sommer am liebsten mit dem
Auto? Das beleuchtet die repräsentative forsa-Trendumfrage im Auftrag
von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland.
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

URLAUB IN DEUTSCHLAND IST BELIEBT

– Wer mit dem Auto in die Ferne schweift, ist oft lange unterwegs
und muss einen Zwischenstopp mit Übernachtung einlegen.
Schneller sind meist Urlaubsziele in Deutschland erreicht. Laut
aktueller Umfrage entscheiden sich mehr als die Hälfte (53
Prozent) der deutschen Autourlauber dafür, in der Bundesrepublik
Urlaub zu machen.
– Top-Reiseziel innerhalb Deutschlands ist die Ostsee: 13 Prozent
machen sich auf, um sich in Badeorten wie Kühlungsborn,
Travemünde oder Ueckermünde ins kühle Nass zu stürzen.
– Die Nordsee gehört ebenfalls zu den Top-Reisezielen der
Autourlauber (10 Prozent), genauso wie Reiseziele in
Süddeutschland (11 Prozent).
– Ob beim Windsurfen, Mountainbiken oder Wandern: Auch bei den
Freizeitaktivitäten im Urlaub kann schnell ein Unfall passieren.
Frank Bärnhof, Versicherungsexperte von CosmosDirekt, rät:
„Besonders für Urlauber, die körperlich aktiv sind, ist eine
private Unfallversicherung wichtig. Denn Unfälle, die in der
Freizeit oder im Urlaub passieren, sind nicht durch die
gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt“. Eine private
Unfallversicherung kann beispielsweise auch die Bergungskosten
bei einer unfallbedingten Bergung, wie zum Beispiel Rettung,
Suchaktion und Transport zum Krankenhaus, übernehmen.

DOLCE VITA, KAISERSCHMARRN UND ROTWEIN

– Gebucht: Sonnensicherheit! 41 Prozent der deutschen Autourlauber
planen in diesem Sommer eine längere Autofahrt ein, um im
europäischen Ausland zu entspannen.
– Von Bergpanorama bis Sandstrand: Top-Urlaubsziele im Ausland
sind Italien (13 Prozent), Österreich (8 Prozent), gefolgt von
Frankreich, den Niederlanden und Skandinavien (jeweils 5
Prozent).

ANDERE LÄNDER, ANDERE SITTEN

Wer im Ausland mit dem Auto fahren will, sollte sich vorher über
aktuelle Verkehrsvorschriften und gesetzliche Regelungen im
Urlaubsland informieren. Frank Bärnhof: „Bei Verstößen kommen auf
Autofahrer Bußgelder zu, die die Urlaubskasse unnötig belasten. Daher
sollten Autoreisende bei Ihrer Tour durch das europäische Ausland
einiges beachten.“

– Italien: Auch in Bella Italia dürfen Autofahrer beispielsweise
nur mit Freisprecheinrichtung telefonieren. Wer sich nicht daran
hält, muss mit einer Geldstrafe von mindestens 160 Euro rechnen.
(2) Zudem müssen alle Fahrzeuginsassen außerhalb geschlossener
Ortschaften eine Warnweste tragen, wenn sie das Fahrzeug
verlassen und sich auf der Fahrbahn aufhalten.
– Österreich: Wichtig zu wissen für Österreich-Urlauber: Wird die
Polizei zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden gerufen, obwohl
die Beteiligten ihre Daten auch ohne Hilfe austauschen könnten,
wird eine Unfallmeldegebühr von 36 Euro fällig. (3) Und auch in
Österreich gilt das Handyverbot am Steuer – bei Missachtung
müssen Autofahrer mit einem Bußgeld von mindestens 50 Euro
rechnen.
– Frankreich: Bei Touren durch Frankreich sollte ein Warndreieck
sowie eine Warnweste für jeden Mitreisenden im Auto verstaut
werden. Ist dies nicht der Fall, wird ein Bußgeld von 135 Euro
fällig. (4) Ab 1. Juli gilt eine neue Geschwindigkeitsbegrenzung
auf allen französischen Landstraßen ohne Mittelleitplanke: Die
Höchstgeschwindigkeit wurde von 90 km/h auf 80 km/h gesenkt.
Zudem gibt es in Frankreich in mehreren Städten Umweltzonen, die
nur mit gültiger Umweltplakette befahren werden dürfen. Die
Plakette ist auch für ausländische Fahrzeuge seit dem 01.02.2017
vorgeschrieben. Für Verstöße fallen Bußgelder zwischen 68 und
375 Euro an. (5)

(1) Repräsentative Trendumfrage „Sommerreisezeit 2018“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.510 Bundesbürger ab 18
Jahren befragt, darunter 1.120 Sommerurlauber und 743 Autourlauber.
(2) Bußgeldkatalog Italien: www.bussgeldkatalog.org/italien
(3) Österreichische Straßenverkehrsordnung: http://ots.de/j2lnB0
(4) Bußgeldkatalog Frankreich: www.bussgeldkatalog.org/frankreich
(5) Umweltzonen Frankreich: http://ots.de/AeKiuF

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/faktencheck-top-reiseziele-2018  
Weitere Veröffentlichungen zu dieser und zu weiteren Umfragen finden
Sie unter: www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen

Ihre Ansprechpartner:
 
Sabine Gemballa
Business Partner 
CosmosDirekt
Telefon: 0681 966-7560
E-Mail: sabine.gemballa@generali.com
  
Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation
Telefon: 089 5121-6100
E-Mail: presse.de@generali.com

Original-Content von: CosmosDirekt, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/63229/3995428