Schützenfest Hannover auf Erfolgswelle: Stadt und Schützen sehr zufrieden / 1,1 Million BesucherInnnen auf dem Fest bis Sonntagabend erwartet, Steigerung gegenüber Vorjahr (FOTO)

Schützenfest Hannover

Hannover (ots) –

Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover Stefan
Schostok, Schützenpräsident Paul-Eric Stolle und Ralf Sonnenberg,
Leiter des städtischen Eventmanagements zogen heute (8. Juli 2018)
zusammen mit Schaustellern, Gastronomen und Einsatzkräften ein
positives Resümee über die vergangenen zehn Festtage des 489.
Schützenfestes in Hannover.

„Daumen hoch – das diesjährige Schützenfestes war ein voller
Erfolg. Wetter, Stimmung und Konzept – alles zusammen ging voll auf.
Die Begeisterung war überall zu spüren. Ich habe den Eindruck,
Schützenfest ist ‚angesagt‘, Schützenfest ist ‚hip‘, denn es waren
besonders auch viele junge Menschen hier, die das Angebot an
besonderen Aktionen, Veranstaltungen und Fahrgeschäften überzeugt
hat. Wir rechnen daher mit 1,1 Mio. BesucherInnen bis heute Abend zum
Abschluss des Festes, 100.000 mehr als im Vorjahr. Besonders freut
mich, dass wir ein schönes, friedliches Fest feiern konnten und die
Sicherheitsmaßnahmen beim Schützenausmarsch und dem Schützenfest sehr
gut angenommen wurden und viel Verständnis gefunden haben. Ein
herzliches Dankeschön an Polizei, Feuerwehr, DRK und alle HelferInnen
und Helfer für die gute Zusammenarbeit, so dass dieses 489.
Schützenfest im wahrsten Sinne des Wortes ’sonnig‘ in Erinnerung
bleibt „, fasste Oberbürgermeister Stefan Schostok seine Eindrücke
zusammen.

Bilanz der Veranstalter

Schützenpräsident Paul-Eric Stolle zeigte sich ebenfalls sehr
zufrieden: „Ein wunderbarer Schützenausmarsch, ‚Sonne satt‘ die
ganzen zehn Tage, der Wettergott meinte es dank Hoch Ekkehard und
Hoch Falk wahrlich gut mit uns – es war eine runde Sache. Apropos
rund: Ich freue mich, dass das neue Konzept des Rundteils als
vierteiliger Veranstaltungsbereich so gut angenommen wurde.
Veranstaltungen wie der Tag der niedersächsischen Schützenvereine, zu
dem 90 Vereine mit 1.800 Mitgliedern kamen, stärken die Präsenz der
Schützen auf den Platz und zeigen das Niedersachsen ein
‚Schützenland‘ ist. Insgesamt ein rundum gelungenes Fest – und eine
tolle Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Hannover im zweiten
Jahr. Es geht alles in die richtige Richtung. Ich freue mich schon
auf das nächste Jahr“.

Ralf Sonnenberg, Leiter Eventmanagement der Landeshauptstadt
Hannover: „Wir sind auf dem richtigen Weg. In den vergangenen Tagen
haben wir erleben dürfen, dass das Schützenfest im Großen und
Kleinen, bei den nahen emotionalen Momenten wieder einen stärkeren
Platz in Hannover einnimmt. Wir konnten dies sehr gut in den sozialen
Netzwerken in den letzten Tagen beobachten. Jedoch glaube ich, dass
die Neuausrichtung des Schützenfestes mehrere Jahre benötigt. Im
nächsten Jahr wird das Thema Sponsoring und die Einbindung
hannoverscher Firmen neben zahlreichen anderen Aufgaben im
Mittelpunkt stehen.“

Bilanz der Einsatzkräfte

Auch aus polizeilicher Sicht sei das diesjährige Schützenfest
bislang friedlich und ruhig verlaufen. Die gesteigerte Polizeipräsenz
wirke sich offenbar auch positiv auf die Zahl der Straftaten auf dem
Schützenplatz aus. Die Delikte seien in der Tendenz rückläufig im
Vergleich zum Vorjahr, wie die Polizei bereits öffentlich mitteilte.

Bilanz des DRK

Das DRK blickt ebenfalls auf einen ruhigen Verlauf des
Schützenfestes zurück. 371 Versorgungen und 42 Transporte ins
Krankenhaus bilanzierte DRK-Gesamteinsatzleiter Florian Peters.

Schausteller und Gastronomievertreter

Die Schausteller und Gastronomievertreter zogen ebenfalls eine
positive Bilanz. „Die gute und enge Zusammenarbeit mit Stadt und
Schützen trägt Früchte. Der Platz war gut gefüllt und die Kollegen
zufrieden. Das freut uns nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht. Denn
wir sind auch Hannoveraner und lieben dieses Fest wie diese Stadt“,
freute sich Kevin Kratzsch, 2. Vorsitzender des niedersächsischen
Schaustellverbandes.

Spenden für den guten Zweck

Die vier amtierenden Bruchmeister David Rosenbaum, Julian Rödiger,
Sascha Heering, Tim Küker hatten nicht nur viele repräsentative
Pflichten, sie sammelten auch für einen guten Zweck. Die
Bruchmeisteraktion am Kröpcke in Hannovers Innenstadt brachte 7.400
Euro, die dem Aegidius-Haus Auf der Bult (Kurzpflegeeinrichtung für
schwerbehinderte und schwerkranke Kinder und Jugendliche)übergeben
wurden.

Auch das Collegium der ehemaligen Bruchmeister sammelte Spenden im
Rahmen des Papagoyen-Schießens am 4. Juli. Insgesamt kamen 1.275 Euro
zusammen, die dem Lernschulwagen für Schaustellerkinder zugute
kommen.

Hinweis für die Redaktionen:

Auf der Internetseite www.schuetzenfest-hannover.de sowie auf
Facebook und Instagram finden Sie alle Informationen rund um das
Schützenfest Hannover. Im Presseportal stehen aktuelle Fotos und die
heutige Pressemitteilung zum Download bereit.

Eckdaten zum Schützenfest Hannover:

Das Schützenfest Hannover auf dem rund zehn Hektar großen
Schützenplatz in Hannover gilt als das größte Schützenfest der Welt.
Die Tradition reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Die
Veranstaltungsfläche, die Zahl der Großfahrgeschäfte und die Zahl der
Festzelte sind bisher von keinem Schützenfest weltweit überboten
worden. Etwa 240 Schausteller begeistern ihre Besucher mit Neuheiten
bei den High-Tech Fahrgeschäften, Karussells, Geisterbahnen, Losbuden
und vielen weiteren Attraktionen. Hannover hat mit 65
Schützenvereinen und -gesellschaften eine große fachliche
Vereinsdichte und trägt seit den 1950er Jahren den offiziellen
Ehrentitel „Deutsche Schützenstadt“. Der Schützenausmarsch ist mit
rund 10.000 TeilnehmerInnen aus dem In- und Ausland, mit 35 Festwagen
und Kutschen der umfangreichste Schützenausmarsch der Welt. Er bildet
nicht nur den Höhepunkt der zehntägigen Festveranstaltungen, sondern
verwandelt die Leinemetropole auch in eine pulsierende internationale
Begegnungsstätte.

Pressekontakt:
Landeshauptstadt Hannover
Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
Christina Merzbach
Tel: 0511-168-40270
Email: christina.merzbach@hannover-stadt.de

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https://www.presseportal.de/pm/122841/3991718

Urlaubsstaus: Ab Sonnabend gelten LKW-Ferienfahrverbote – echte Entlastung bringt nur europäische Verkehrskooperation

ARCADIS Germany GmbH

Darmstadt (ots) – Staus sind teuer und belasten die Umwelt. 2017
kosteten sie den deutschen Staat etwa 30 Milliarden Euro. Einen
großen Anteil daran haben Ferienstaus. Am Donnerstag starteten mit
Hamburg und Brandenburg zwei weitere Bundesländer in die
Sommerferien. Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ziehen am
Montag nach. Dann werden 13 der 16 Bundesländer zeitgleich in den
Sommerferien sein. Dies bedeutet eine weitere Anreisewelle, die zum
Ende dieser Woche anrollt – und ein insgesamt erhöhtes Stauaufkommen
im Gesamtmonat Juli.

Abhilfe soll ein erweitertes LKW-Fahrverbot für Sonnabende in den
Monaten Juli und August schaffen, das auch in einigen europäischen
Nachbarländern gilt. Für echte Entlastung auf deutschen Straßen –
nicht nur in der Ferienzeit – sind laut dem Planungs- und
Beratungsunternehmen Arcadis länderübergreifende Initiativen
notwendig.

Zeitversetzt startende Sommerferien entspannen die
Verkehrssituation auf Deutschlands Autobahnen nur zum Teil. Eine
sechswöchige Sommerurlaubszeit kann für insgesamt 16 Bundesländer
nicht ohne Überschneidungen aufgeteilt werden. So kommt es im Juli
trotzdem zu einem hohen Verkehrsaufkommen, das die Umwelt und die
Wirtschaft schädigt – und in der Bevölkerung für Missmut sorgt.
Gründe sind unter anderem, dass noch immer viele Reisende aufs Auto
setzen anstatt alternative Verkehrsmittel wie Bahn oder Fähren zu
nutzen. Außerdem reisen die meisten trotz einer Ferienlänge von sechs
Wochen gleich in den ersten Tagen an beziehungsweise erst kurz vor
Ende zurück. Dazu kommt der Durchreiseverkehr aus anderen Ländern:
Deutschland ist nicht nur beliebtes Urlaubsland, sondern auch
beliebtes Transitland.

„Die Bundesregierung sollte noch stärker über Ferienzeiten und
Hauptreiserouten im In- und Ausland aufklären, strategisch gute An-
und Abreisezeiten empfehlen und alternative Reiserouten mit Bus und
Bahn besser vermarkten“, sagt Marcus Herrmann, CEO von Arcadis Europe
Central.

Erweiterte LKW-Fahrverbote bringen nur leichte Entlastung

Um zumindest an Wochenenden für Entspannung zu sorgen, haben
mehrere europäische Länder ergänzende LKW-Fahrverbote in der
Ferienzeit eingeführt. So hat das Bundesministerium für Verkehr im
Rahmen einer neuen Ferienreiseverordnung Fahrverbote für LKW ab 7,5
Tonnen an allen Sonnabenden in der Hauptferienzeit vom 1.7.-31-8.2018
erlassen. Die Verbote gelten für besonders belastete Strecken
zwischen 7 und 20 Uhr. Sie betreffen insgesamt 19
Autobahn-Abschnitte, vor allem im Ruhrgebiet, im Rheinland und im
Bereich München sowie für die Bundesstraßen B 331 und B 96.
Ausgewählt wurden die Strecken von den Bundesländern selbst. Auch die
Nachbarländer Frankreich, Österreich, die Schweiz, Italien, Polen und
Tschechien schränken den Berufsverkehr in der Ferienzeit gesondert
ein. Laut Arcadis sind für eine echte Entlastung deutscher Straßen
jedoch vor allem länderübergreifende Verkehrsplanungsinitiativen
wichtig.

Verkehrsplanung erfordert europäische Kooperation, nicht nur zur
Ferienzeit

„Verkehrsrouten enden nicht an Ländergrenzen. Entstehen dahinter
Staus, fehlen gute Verbindungen oder ist der Verkehr dort einfach
nicht optimal geplant, wirkt sich das auch im eigenen Land aus“, sagt
Michael Hanita, Director Infrastructure Europe Central. Auch Routen
für alternative Verkehrsmittel wie Züge und Fähren sollten für
länderübergreifende Reisen europäisch geplant und vermarktet werden.
Zum Beispiel sollten Umsteigezeiten und Tarif-Optionen bestmöglich
abgestimmt werden. Idealerweise benötigt der Reisende nur ein Ticket
für die gesamte Reise. Ein gutes Beispiel dafür ist das Projekt
EurekaRail, bei dem Arcadis dabei unterstützt, schnelle,
grenzüberschreitende Zugverbindungen zwischen Deutschland, den
Niederlanden und Belgien zu ermöglichen.

Über Arcadis

Arcadis ist das führende globale Planungs- und
Beratungsunternehmen für „Natural and Built Assets“. In
Zusammenarbeit mit unseren Kunden erzielen wir durch die Anwendung
unserer profunden Marktkenntnisse sowie kollektiver Planungs-,
Beratungs-, Ingenieur-, Projekt- und Managementleistungen
herausragende und nachhaltige Ergebnisse während des gesamten
Lebenszyklus natürlicher Schutzgüter und baulicher Vermögenswerte
unserer Kunden. Mit unseren 27.000 Mitarbeitern in mehr als 70
Ländern erwirtschaften wir einen Umsatz von 3,2 Milliarden Euro. Wir
unterstützen UN-Habitat, das Zentrum der Vereinten Nationen für
menschliche Siedlungen, mit Wissen und Know-how, um die
Lebensqualität in schnell wachsenden Städten auf der ganzen Welt zu
verbessern. www.arcadis.com

Pressekontakt:
Arcadis Germany GmbH
Bertram Subtil
Telefon: 0151 17143438
E-Mail: bertram.subtil@arcadis.com
www.arcadis.com

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ruf Jugendreisen stärkt Gruppenreise-Segment / Peter Schuto ist neuer Senior Key-Account-Manager für ruf Jugendreisen und offaehrte sprachreisen (FOTO)

ruf Reisen GmbH

Bielefeld (ots) –

Die ruf Reisen GmbH stärkt das Segment Gruppenreisen für die
Marken ruf Jugendreisen und offaehrte sprachreisen. Dafür hat das
Unternehmen sein Key-Account-Management ausgebaut. Peter Schuto hat
zum 1. Juli 2018 die neu geschaffene Stelle des Senior
Key-Account-Managers übernommen. Der 54-Jährige verantwortet die
Betreuung von B2B-Kunden wie Agenturpartner, Unternehmen, Vereine und
Verbände.

Für seine neuen Aufgaben bringt er langjährige Erfahrung und
Expertenwissen in den Bereichen Jugendreisen und Sprachreisen mit.
Zuletzt war er Geschäftsführer der Astur Agentur für Sprach- und
Studienreisen GmbH. Der Incoming-Veranstalter organisiert Bildungs-,
Kultur- und Sprachreisen für Kinder und Jugendliche aus der ganzen
Welt innerhalb Deutschlands. Seit 2013 ist Schuto zudem ehrenamtlich
als 1. Vorsitzender des Fachverbands Deutscher
Sprachreise-Veranstalter (FDSV) aktiv. B2B-Partner und Interessenten
werden von Schuto kompetent und aus einer Hand zu allen Facetten rund
um Jugend- und Sprachreisen beraten.

ruf Jugendreisen

Die ruf Reisen GmbH mit Sitz in Bielefeld ist Europas führender
Veranstalter für Jugendreisen. Die jährlich ca. 50.000 Kunden
zwischen 11 und 23 Jahren kön-nen aus einem Ganzjahresprogramm
wählen. Zum Angebot gehören Sommer-reisen, Fern- und Städtereisen,
Ski- und Snowboardreisen, Gruppen- und Abireisen, Sprachreisen und
Kreuzfahrten. ruf Jugendreisen steuert weltweit 60 Destinationen an,
darunter 20 exklusive ruf Camps, Clubs und Hotels. In den
Urlaubsorten sorgen rund 1.600 geschulte Reiseleiterinnen und
Reiseleiter für eine umfassende Betreuung und Organisation. Die
Qualität und Sicherheit sowie die hochwertige Betreuung der Angebote
sind mehrfach ausgezeichnet worden.

offaehrte sprachreisen ist eine 100-prozentige ruf-Tochter. Sie
veranstaltet und organisiert seit über 30 Jahren Sprachreisen für
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das Unternehmen hat
europaweit eigene Sprachschulen. Jährlich verreisen rund 4.500
Teilnehmer zwischen 8 und 23 Jahren mit dem Veranstalter. Im Angebot
sind weltweit 18 Kursorte in Deutschland, England, Frankreich,
Spanien, Italien, Malta, Kanada und den USA. Es wird Englisch,
Französisch und Spanisch unterrichtet. Die Teilnehmer lernen fast
ausschließlich in internationalen Klassen. Alle offaehrte
Sprachreisen unterliegen den Standards der europaweit gültigen
Sprachreisen-Norm EN 14804 sowie den Qualitätsrichtlinien des
Fachverbands Deutscher Sprachreise-Veranstalter (FDSV).

Pressekontakt:
ruf Reisen GmbH
Kristina Oehler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. : +49 (0) 521 96 27 607
presse@ruf.de

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https://www.presseportal.de/pm/106634/3990470

Mikroabenteurer Alastair Humphreys in WALDEN: „Die beste Zeit, um etwas zu unternehmen, ist ganz einfach: jetzt.“ (FOTO)

Gruner+Jahr, GEO

Hamburg (ots) –

Kaum Zeit? Zu wenig Mut oder Kondition? Mikroabenteurer Alastair
Humphreys verrät in der aktuellen WALDEN-Ausgabe (ab heute im
Handel), warum man für Mikroabenteuer eher seinen Kopf als die
Muskeln trainieren muss und wie jedermann kleine Abenteuer, von der
Kanu-Tour bis zum Sprung ins eiskalte Seewasser, in seinen Alltag
integrieren kann. Der Experte gibt dazu unter anderem drei wichtige
Tipps:

1. Der zeitliche Rahmen: Zeit zu schaffen für kleine Abenteuer im
Alltag bedeutet nicht, den gesamten Tagesablauf umzustrukturieren,
sondern bestehende freie Zeitfenster sinnvoll zu nutzen: „Wir haben
ja grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Man kann sich auf das
konzentrieren, was man zwischen neun Uhr morgens und fünf Uhr abends
tun muss – oder auf das, was man zwischen fünf Uhr abends und neun
Uhr morgens tun kann“, erklärt Humphreys.

2. Prioritäten setzen: Der Alltag ist voll durchgetaktet und
angefüllt mit Ereignissen, die unsere eigentlichen Pläne und Wünsche
verdrängen. Um sich Zeit für Mikroabenteuer zu schaffen, müsse man
Prioritäten setzen, erklärt Humphreys: „Ich will etwas erleben, aber
kann es nicht, weil einfach zu viel los ist. Die Wahrheit ist: Es
wird immer zu viel los sein in deinem Leben. Deswegen ist die beste
Zeit, um etwas zu unternehmen, ganz einfach: jetzt.“

3. Das Abenteuer beginnt im Kopf: Um kleine Abenteuer auch
wirklich in die Tat umzusetzen, braucht es Mut und ein wenig
Überwindung. Alastair Humphreys: „Es ist, wie in einem kalten Fluss
oder See zu schwimmen: Jeder mag die Idee – aber niemand mag das
Reingehen. Wenn man etwas einmal gemacht hat, wird es beim nächsten
und übernächsten Mal immer einfacher. Sich zu fragen, was man gern
einmal getan hätte, hilft enorm dabei, es auch wirklich zu tun.“

Alastair Humphreys ist Abenteurer, Buchautor und Erfinder des
Konzepts Mikroabenteuer. Er umradelt den Globus, läuft Marathon durch
die Sahara-Wüste und begeistert immer mehr Menschen für die Magie des
Aufbruchs.

In der Mikroabenteuer-Sommer-Challenge von WALDEN ruft er Leser
und Outdoor-Fans jetzt dazu auf, eigene Mikroabenteuer zu erleben und
ihre Eindrücke und Erfahrungen unter #waldenchallenge zu teilen:

– Geh irgendwo hin, wo du noch nie gewesen bist
– Übernachte draußen auf einem Berg (oder Hügel).
– Geh in einem See oder Fluss schwimmen.

Ab sofort ist WALDEN 3/2018 mit dem Titelthema „Mach’s einfach:
Über 40 Mikroabenteuer für Feierabend und Wochenende“ für 8 Euro im
Handel erhältlich.

Pressekontakt:
Marina Hoffmann
GEO-Kommunikation
Telefon +49 (0) 40 / 37 03 – 3879
E-Mail hoffmann.marina@guj.de
Internet www.walden-magazin.de

Original-Content von: Gruner+Jahr, GEO, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7861/3990414

Mein Schiff 1: Genussexpertin Ruth Moschner testet die Kulinarik an Bord der neuen Nummer Eins von TUI Cruises / Taufe der Mein Schiff 1 (FOTO)

TUI Cruises GmbH

Hamburg (ots) –

Am 27. April lief die neue Mein Schiff 1 erstmalig in den Kieler
Hafen ein und wurde traditionell durch die Plakettenübergabe in
Empfang genommen. Am 11.Mai ist es nun soweit: Die Mein Schiff 1 wird
offiziell getauft. Das neue Sport- und Wellness-Schiff bildet den
Auftakt einer neuen Schiffsgeneration und hat einiges zu bieten. Es
verfügt über einen Fitnessbereich mit 360-Grad-Meerblick auf dem
obersten Deck, eine 438 Meter lange Joggingstrecke und eine
Kletterwand. Sportbegeisterte Urlauber finden hier ideale und
vielseitige Bedingungen. Aber auch der 25-Meter Außenpool und die
Lagune laden erholungsbedürftige Gäste zum Relaxen ein.

Neben Sport und Wellness wird auf der Mein Schiff 1 auch
aufwendiges Entertainment geboten, um das Urlaubserlebnis perfekt zu
machen, darf die Kulinarik jedoch nicht zu kurz kommen. Insgesamt
gibt es auf der Mein Schiff 1 zwölf Restaurants und Bistros, die
jedem Geschmack gerecht werden. Moderatorin und Genuss-Expertin Ruth
Moschner hatte Gelegenheit bereits einen Tag vor der Taufe zu Gast
auf dem Schiff zu sein und testete das kulinarische Angebot des
neuen Liners.

Welche Rolle spielt Kulinarik in Ihrem Leben? Sind Sie ein
Genussmensch?

Ruth Moschner: „Ich bin Genussfrau durch und durch und gutes Essen
gehört für mich natürlich nicht nur beruflich, sondern auch privat
dazu. Da kann ich sofort abschalten. Wenn ich zwischen einem Porsche
oder lebenslang bestem Essen für lau entscheiden müsste, ich würde
mich IMMER fürs Essen entscheiden. Ich bin davon überzeugt, wer
bewusst genießt, lebt automatisch gesünder und besser. Das fängt
übrigens bei einer Scheibe gutem Brot mit Butter an und muss nicht
immer teuer sein. Wobei ich gestehe, dass ich mir schon immer auch
Besuche in Top-Restaurants geleistet habe. Das ist fast wie ein
Besuch im Theater und ich habe keines dieser kulinarischen Festivals
je vergessen! “

Das Ganz Schön Gesund-Bistro ist genau das Richtige für
ernährungsbewusste Gäste des Schiffes.

Wie ernähren Sie sich? Achten Sie auf eine gesunde Ernährung?

Ruth Moschner: „Für mich ist gesundes, qualitativ hochwertiges
Essen sehr wichtig. Hier geht es nicht nur um den Respekt sich selbst
gegenüber, sondern auch den Lebensmitteln. Es ist leider keine
Selbstverständlichkeit, umso dankbarer bin ich. Gerade bei tierischen
Produkten ist es mir wichtig, dass man es zu schätzen weiß. Es tut
mir in der Seele weh, unterwegs Menschen zu sehen, die sich so
nebenbei ein Brötchen mit Plastikwurst ins Gesicht drücken. Essen um
zu leben ist natürlich ok, aber manchmal lebt man doch auch, um zu
essen. ;-)“

Hier kann ohne schlechtes Gewissen geschlemmt werden. Die Speisen
sind fett- und zuckerreduziert und werden schonend zubereitet. Ob
Suppen, Sandwiches, Bowls, Hauptgerichte oder Desserts – hier ist für
jeden etwas dabei.

Wer die mediterrane Küche liebt, ist im Atlantik-Mediterran genau
richtig.

Welche Küche mögen Sie am liebsten?

Ruth Moschner: „Och, ich bin da sehr flexibel. Ich mag deutsche
Eintöpfe, die israelische Exotik, das leichte Asiatische, ich muss
immer alles probieren und betrachte Sightseeing im Ausland oft von
fremden Küchen aus. Über die unterschiedlichen Küchen kann man viel
über Kulturen erfahren. Die mediterrane Küche ist natürlich ein gutes
Stilmittel, sofort in Urlaubsstimmung zu kommen. Pesto, Tomatensalat,
gegrillter Fisch mit Kräutern und Gemüse, das noch in guter
Gesellschaft – was will man mehr!“

Hier werden abwechslungsreiche Spezialitäten aus dem
Mittelmeerraum wie hausgemachte Pasta, köstliche Fleisch- und
Fischgerichte und frisches Gemüse serviert. Das Restaurant eignet
sich perfekt für Familien, für die ein gemeinsames Essen angeboten
wird und es gibt eine Extra-Karte für Kinder.

Wenn man selbst am Herd kreativ werden möchte, lohnt sich ein
Besuch in der Manufaktur -Küche. Kochen Sie gerne selbst oder gehen
Sie lieber essen?

Ruth Moschner: „Tatsächlich beides. Wenn ich lange beruflich
unterwegs bin, bin ich richtig auf Koch-Entzug und MUSS in meine
Küche, um meiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Wenn ich
gestresst bin, kann es durchaus sein, dass ich nachts um 2 Uhr noch
schnell ein paar Kekse backe. Das entspannt und erdet mich. Zu Kochen
ist einfach was herrlich ehrliches. Du hast sofort ein Ergebnis. Und
im Idealfall schmeckt es. Aber ich liebe es auch, Essen zu gehen, um
die Kochkunst anderer zu genießen. Das gehört für mich zur
kulturellen Weiterbildung definitiv dazu. Manchmal gönne ich mir im
Ausland auch einen Kochkurs. Das ist ein super Mitbringsel, welches
zuhause, im Gegensatz zu irgendwelchen Stehrummchens, nicht
einstaubt.“

Hier kann jeder Urlauber sein Wunschmenü selbst zusammenstellen
und unter Anleitung eines Profis kochen. Was kochen sie am liebsten?

Ruth Moschner: „Ich habe einen eigenen Foodblog Einhornfutter.de –
hier geht es tatsächlich nur um gesunde Ernährung mit dem Schwerpunkt
auf gute Laune. Nichts, was stundenlang belastet, mit einer
Suchmaschine für Allergiker und besondere Bedürfnisse. Ich lasse mich
aber auch gerne auf Reisen, oder im Supermarkt inspirieren.“

Wer nicht selbst Hand anlegen will, kann sich auch von
italienisch-angehauchten Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Als
Highlight werden verschiedene kulinarische Workshops und Dinnerabende
angeboten, an denen Gäste in den Genuss eines exklusiven
5-Gänge-Menüs kommen.

Pressekontakt:
R+ COMMUNICATIONS BERLIN I MUNICH I HAMBURG
Andrea Glaß I Senior PR Consultant
REICHERT+ COMMUNICATIONS GmbH
Headoffice & Showroom
Neue Kantstraße 32
14057 Berlin

T. +49 (0) 30 26 56 66 92
F. +49 (0) 30 23 63 83 85
E-Mail: a.glass@reichertplus.com
www.reichertplus.com

Original-Content von: TUI Cruises GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/75344/3940386

Genting Cruise Lines kooperiert mit Wirecard, um Passagieren ein völlig nahtloses Bezahlerlebnis an Bord zu bieten / Neues digitales Bezahlsystem ermöglicht schnelles Checkout-Verfahren für Passagiere

Wirecard AG

Aschheim (München)/Hongkong (ots) – Dream Cruises und Star
Cruises, Marken der Genting Cruise Line Division von Genting Hong
Kong, kooperieren mit Wirecard, um einen nahtlosen Bezahlprozess zu
bieten und so das Gäste-Erlebnis an Bord ihrer Schiffsflotte zu
verbessern. Die Kooperation bildet die Grundlage für das Quick Pay
Self-Checkout System, das an Bord der Kreuzfahrtschiffe World Dream
und Genting Dream der Reederei Dream Cruises umgesetzt wird und in
Kürze auch auf der SuperStar Virgo der Reederei Star Cruises
verfügbar ist.

„Das Gäste-Erlebnis an Bord unserer Dream-Cruises-Flotte ist von
großer Bedeutung und wann immer wir Reibungsverluste vermeiden und
Prozesse optimieren können, ist dies ein großer Vorteil für unsere
Passagiere,“ sagt der President von Dream Cruises, Thatcher Brown.
„Durch unsere Kooperation mit Wirecard können wir nun einen der
unbeliebtesten Aspekte von Kreuzfahrten vermeiden – das
Schlangestehen am Ende des Urlaubs, um die Rechnung zu bezahlen. Mit
unserem Quick Pay Self-Checkout System brauchen unsere Gäste nie mehr
anzustehen und können ihre Rechnung mithilfe ihres Smartphones bequem
von ihrer eigenen Kabine aus – oder einem beliebigen anderen Ort –
bezahlen.“

Judith Loh, Head of Relationship Management APAC Sales bei
Wirecard, sagt: „Als innovativer Marktführer in der digitalen
Zahlungslandschaft sind wir in der Lage, unseren Kunden durch einen
nahtlosen, digitalisierten Zahlungsprozess an Bord zu helfen, das
Gäste-Erlebnis wesentlich zu verbessern. Angesichts der wachsenden
Popularität von Kreuzfahrten in Asien freuen wir uns darauf, unsere
Partnerschaft mit Genting Cruise Lines zu vertiefen.“

Mit dem Quick Pay Self-Checkout System können Gäste ihre Finanzen
während der Reise selbst kontrollieren – so können sie unter anderem
vorab Ausgabenobergrenzen festlegen, Konten für Freunde und
Angehörige verwalten, ihren Konsum während der Kreuzfahrt überwachen
und am Ende der Reise ihre Rechnung begleichen.

Passagiere können Quick Pay einrichten, indem sie einfach die beim
Check-in oder in ihren Kabinen zur Verfügung gestellten QR-Codes
einscannen oder indem sie sich mit dem Internet-Netzwerk an Bord des
Schiffes verbinden und die Quick-Pay-Option wählen. Ein breites
Spektrum an Bezahlmöglichkeiten steht zur Verfügung, wie Alipay,
Mastercard, Visa, American Express, Diners Club, JCB und Union Pay.
Weitere Optionen werden in Zukunft hinzukommen. Mit der App können
Gäste auch Obergrenzen für Ausgabenbeträge für sich und
Familienangehörige oder Mitreisende festlegen, um die Kosten während
ihres Aufenthalts an Bord im Griff zu behalten.

Gäste können ihre offenen Rechnungen auf zweierlei Weise
begleichen: Für einen bequemen Express-Checkout wählt man im Rahmen
der Funktion zur Festlegung von Obergrenzen einfach die Option „Auto
Pay“, oder man begleicht alle unbezahlten Beträge manuell mithilfe
der „Pay Now“-Funktion.

Über Wirecard:

Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der
Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen
anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die
Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den
elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen
internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden
Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe
eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen
Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette
Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und
Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter
Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere
Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen
Sie uns auf Twitter @wirecard.

Über Genting Cruise Lines:

Genting Cruise Lines ist ein Geschäftsbereich von Genting Hong
Kong, der aus drei verschiedenen Kreuzfahrtmarken besteht – Star
Cruises, Dream Cruises und Crystal Cruises – und der eine Reihe von
Produkten anbietet, die von modernen Kreuzfahrten bis hin zu
luxuriösen Urlaubserlebnissen über das Meer bis zur Luft reichen.

Die 1993 gegründete Star Cruises hat den asiatisch-pazifischen
Raum als beliebtes, weltweites Kreuzfahrtziel etabliert und ist mit
ihrer derzeitigen Flotte von sechs Schiffen (SuperStar Virgo,
SuperStar Libra, SuperStar Aquarius, SuperStar Gemini, Star Pisces
und The Taipan) weiterhin Vorreiter auf dem modernen Kreuzfahrtmarkt
der Region.

Dream Cruises wurde im Jahr 2015 gegründet und bietet mit seiner
Flotte von zwei Schiffen das höchste Niveau an Gästeservice und
Komfort in der Region: Genting Dream, das im November 2016 startete
und World Dream im November 2017. Speziell für den chinesischen und
asiatischen Markt entwickelt, bietet Dream Cruises den Passagieren
inspirierende Reisen auf See, die asiatisch und international
ausgerichtet sind. Wenn Sie Näheres über Dream Cruises herausfinden
möchten, besuchen Sie dreamcruiseline.com und folgen Sie uns auf
Facebook, Weibo oder Weixin.

Auf dem See-, Fluss-, Land- oder Luftweg hat Crystal die Art und
Weise, wie die Welt die Luxusreisen betrachtet, neu definiert. Die
weltbekannte Crystal Experience – die weltweite Reisen mit Crystal
Cruises, Crystal River Cruises, Crystal Yacht Expedition Cruises,
Crystal AirCruises und Crystal Air anbietet – lockt weiterhin die
anspruchsvollsten Reisenden der Welt mit unvergleichlichem Luxus und
beispielslosem persönlichen Service.

Genting Cruise Lines bietet mit seiner Markenfamilie das breiteste
und einfallsreichste Spektrum an Kreuzfahrtprodukten für den modernen
Reisenden, das alle Segmente, Regionen, Lebensabschnitte und
Reisestile abdeckt.

Pressekontakt:
Wirecard-Medienkontakt:

Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: +49 (0) 89 4424 1363
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

Genting Cruise Lines-Medienkontakt:

Desmond Chung
Corporate Communications
Tel: +852 2378 5924
Email: desmond.chung@gentinghk.com

Amanda Li
Corporate Communications
Tel: +852 2378 2082
Email: amanda.wy.li@gentinghk.com

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Ausstellung „Odilon Redon. La littérature et la musique“ / 2. Juni – 9. September 2018 (FOTO)

Niederländisches Büro für Tourismus & Convention (NBTC)

Köln (ots) –

In der Ausstellung „Odilon Redon. La littérature et la musique“
wirft das Kröller-Müller Museum ein neues Licht auf den französischen
Künstler Odilon Redon (Bordeaux 1840 – Paris 1916). Mit zahlreichen
Gemälden, Pastellen, Zeichnungen und Lithografien zeigt diese Schau,
welche bedeutende Rolle Musik und Literatur in Redons Leben und Werk
spielten.

Mehrsinnliches Kunsterlebnis

Redon ist (Pastell-)Maler, Zeichner und Lithograf, lernt jedoch
schon in jungen Jahren auch Geige und Klavier spielen und entdeckt
seine Liebe zur Literatur.

Er unterhält enge Freundschaften zu Schriftstellern und
Komponisten und betätigt sich zudem selbst als Autor und Musiker.
Musik, literarische Themen und bildende Kunst sind für ihn untrennbar
miteinander verbunden. Schon zu Lebzeiten erntet er viel Lob für
seine sehr individuelle Art, diese expressiven Künste in seinem Werk
zu vereinen. Wie kein Zweiter greift er damit das im späten 19.
Jahrhundert populäre Konzept der Synästhesie auf: die Auffassung,
dass das gleichzeitige Ansprechen mehrerer Sinne zu einem
intensiveren Kunsterlebnis führt.

Themen der Ausstellung

Redon findet seine Inspiration in literarischen und musikalischen
Quellen von der klassischen Antike bis hin zu Richard Wagner. Die
Ausstellung verdeutlicht dies anhand einer Reihe spezifischer Themen.
Dazu gehören zum Beispiel das geflügelte Pferd (Pegasus) oder die
Frau, die einerseits als Symbol der Schönheit (Beatrice),
andererseits in Gestalt der fatalen Verführerin (Salome) auftritt.
Redon verarbeitet diese Themen stets aufs Neue, ändert ihre
Erscheinungsform und verleiht ihnen immer wieder neue Bedeutung und
Assoziation.

Wort und Bild

Redons Rolle als Schriftsteller und Illustrator wird in der
Ausstellung anhand einer Reihe von Lithografien gewürdigt, die er für
von ihm bewunderte Schriftsteller schuf, wie Gustave Flaubert, Edgar
Allan Poe oder Charles Baudelaire. Zudem kombinierte er Lithografien
mit eigenen Texten zu visuellen und textuellen Gedichten, wie z. B.
seine Hommage à Goya. Wort und Bild verschmelzen hier zu einem
Gesamtkunstwerk.

Odilon Redon und Helene Kröller-Müller

In der Allee Lange Voorhout in Den Haag im damaligen Museum
Kröller (hier befindet sich auch das Büro des Unternehmens
Müller&Co.) organisierte 1929 Helene Kröller-Müller eine große
Ausstellung mit Werken von Odilon Redon. Sie bewunderte den Künstler,
aber fand auch, dass seine Arbeit nicht immer einfach zu deuten war.
Er faszinierte sie, dadurch lud sie andere begeistert dazu zu ein,
seine neuen Arbeiten zu begutachten. In ihren Briefen schreibt sie
über ihre große Liebe zu seinen Werken und in beinahe all ihren
Ausstellungen wird Redon gezeigt. Das ließ den späteren
Museumsdirektor Hammacher nur seufzen: „Die Arbeiten von Redon hingen
so gut wie immer in einer schummerigen stillen Kammer in dem
verwunschenen alten Haus in Lange Voorhout in den Haag. Hier konnte
man ein Redonzimmer genießen – nichts außer Redon.“

Besondere Leihgabe

Die Ausstellung umfasst 167 Werke aus einer wichtigen
Privatsammlung, der eigenen, umfangreichen Redon-Kollektion des
Museums sowie mehrere Leihgaben aus anderen Kollektionen. Somit
präsentiert La littérature et la musique die ungeahnte Breite und
Vielfalt Redons gesamtem Oeuvre, von seinen expressiven
Schwarz-Weiß-Lithografien bis hin zu seinen strahlenden,
farbenprächtigen Pastellmalereien.

Publikumsaktivitäten

Das Kröller-Müller Museum organisiert ein attraktives
Begleitprogramm mit Lesungen, einem philosophischen Forum, Konzerten
und vielen weiteren Angeboten. Eine aktuelle Übersicht finden Sie auf
der Websites des Museums: www.krollermuller.nl/de/odilon-redon.

Kröller-Müller Museum: eine außergewöhnliche Kombination aus Kunst
und Natur

Mitten zwischen 5.500 Hektar Wald, Heidefeldern, Grasflächen und
Sandverwehungen liegt das Kröller-Müller Museum, ganz in der Nähe von
Arnhem, Apeldoorn und Ede. Weltweit bekannt, da sich hier die
zweitgrößte Van Gogh-Sammlung befindet: knapp 90 Gemälde und rund 180
Zeichnungen. In der Van Gogh-Galerie sind in wechselnder Auswahl
immer rund 40 Werke vom Künstler zu sehen. Darüber hinaus sind
Meisterwerke von modernen Künstlern wie Claude Monet, Georges Seurat,
Pablo Picasso und Piet Mondrian ausgestellt. Der Skulpturengarten des
Museums ist einer der größten in Europa und zählt rund 160 Skulpturen
von unter anderem Auguste Rodin, Marta Pan, Henry Moore, Richard
Seera, Barbara Hepworth, Pierre Huyghe und vielen anderen. Zwei
Pavillons von Aldo van Eyck und Gerrit Rietveld schmücken ebenfalls
den Garten: Juwelen aus den 60er Jahren, die hier einen neuen Platz
gefunden haben. Ein Spaziergang durch den Skulpturengarten ist immer
wieder eine Entdeckungstour. Die Kombination aus berühmten Werken von
weltbekannten Künstlern und der Zauber der Natur machen den Besuch im
Kröller-Müller Museum zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Mehr Informationen: www.krollermuller.nl/de

Hinweis für die Redaktion:

Weitere Bilder zur Ausstellung zum Download verfügbar unter
http://ots.de/p5Rf7x

Am Donnerstag, den 31. Mai 2018, findet die Presspreview für die
Ausstellung „Odilon Redon. La littérature et la musique“ im
Kröller-Müller Museum statt. Anmeldung möglich über Sylvia Gentenaar,
Press and publicity/coordinator online media, Kröller-Müller Museum:
SylviaGentenaar@krollermuller.nl

Pressekontakt:
Natalie Poloczek
Presse/PR
Niederländisches Büro für Tourismus & Convention (NBTC)
c/o Regus
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TUI Group mit starkem 1. Halbjahr 2018 – Wachstum geht weiter, alle Trends intakt / Hotelgesellschaften und Kreuzfahrt-Töchter zeigen Stärke des Konzerns

TUI AG

Hamburg (ots) –

– 1. Halbjahr 2018: Bereinigtes EBITA um 26,0 Prozent
verbessert
– Umsatz wächst um 7,2 Prozent
– Ausblick Gesamtjahr 2018: operatives Ergebniswachstum um
mindestens 10 Prozent(1)bestätigt
– Sommer 2018: sehr gute Buchungen entsprechen voll unseren
Erwartungen
– Kreuzfahrtflotte: grünes Licht von Aufsichtsrat und Vorstand der
TUI Group für dritten Neubau der Hanseatic-Klasse für
Hapag-Lloyd Cruises – Auslieferung für 2021 geplant
– Vorstandsvorsitzender Fritz Joussen: „TUI wächst bei Umsatz und
Ergebnis und investiert weiter in Kreuzfahrtschiffe und in
Hotels. Mit der jüngsten Kreuzfahrtflotte im Markt bei TUI
Cruises setzen wir weiter den Standard im Zukunftsmarkt
Seereisen“
– Heute Investorentag auf der neuen Mein Schiff 1 in Hamburg

„Unser Wachstum geht weiter, sämtliche Trends sind intakt und die
sehr guten Buchungen für den Sommer 2018 entsprechen voll unseren
Erwartungen. Mit 26 Prozent Wachstum beim operativen Ergebnis und
sieben Prozent Wachstum beim Umsatz schließt die TUI Group das erste
Halbjahr des Geschäftsjahres 2018 mit sehr guten Zahlen ab und wir
bestätigen den Ausblick für das Gesamtjahr“, erklärte der
Vorstandsvorsitzende der TUI Group, Fritz Joussen, bei der
Vorstellung der Zahlen zum ersten Halbjahr an Bord der neuen Mein
Schiff 1 in Hamburg. Er ergänzte: „Das sehr gute Ergebniswachstum von
26 Prozent im 1. Halbjahr 2018 kommt aus der kontinuierlich hohen
Nachfrage nach unseren Urlaubserlebnissen. Wir haben die richtigen
Produkte im Markt: TUI-Hotelmarken wie RIU, Robinson und TUI Blue und
insbesondere die Mein Schiff Flotte bei TUI Cruises setzen
international Standards. Die Prognosen für Kreuzfahrten sind
hervorragend. Die Deutschen und die Europäer beginnen diese Form des
Reisens für sich zu entdecken. Durch den demographischen Wandel
wachsen traditionelle Zielgruppen, gleichzeitig werden Seereisen bei
Familien und jüngeren Menschen immer beliebter. Hier kommen zwei sehr
interessante Trends zusammen, die das Wachstum in den nächsten fünf
bis zehn Jahren weiter beschleunigen. Und wir stehen erst am Anfang
dieses Trends.“ Die Kreuzfahrt-Töchter des TUI-Konzerns erhalten
2018, 2019 und 2023 weitere neue Schiffe, um ihre Position im Markt
weiter auszubauen. Aufsichtsrat und Vorstand der TUI Group haben am
Dienstag außerdem grünes Licht für den Bau eines dritten
Expeditionsschiffes für Hapag-Lloyd Cruises gegeben. Hapag-Lloyd
Cruises wird Planungen und Verhandlungen für ein weiteres Schiff der
Hanseatic-Klasse zeitnah aufnehmen. „Dieser Markt wächst stark.
Erfahrung, Kompetenz und hohe Qualitätsstandards der Hapag-Lloyd
Cruises bieten viel Potenzial im Expeditionsbereich auch
international Kundengruppen anzusprechen und stärker zu wachsen“, so
Joussen.

Ein weiterer Investitions- und Wachstumsschwerpunkt sind die
Hotelgesellschaften des TUI Konzerns: RIU, Robinson, TUI Magic Life
und die noch junge Hotelmarke TUI Blue. Das eigene Hotelportfolio von
derzeit über 380 Hotels wird weiter ausgebaut. Erst in der
vergangenen Woche wurden zwei neue TUI Blue Hotels eröffnet, im
türkischen Marmaris und auf Mallorca. Damit steigt die Zahl der
Häuser von TUI Blue auf inzwischen zehn Hotels. Die spanische
TUI-Tochter RIU bleibt ein wichtiger Ergebnis- und Wachstumsgarant.
Auch RIU wächst mit neuen Hotelprojekten in Europa, in der Karibik
und in Südostasien und zeichnet sich durch gute Belegung und
traditionell hohe Profitabilität aus.

Übersicht – Die Zahlen des 1. Halbjahres 2018:

Im Berichtszeitraum (1. Oktober 2017 bis 31. März 2018) konnte die
TUI Group den Umsatz um 7,2 Prozent auf 6,81 Milliarden Euro
(Vorjahr: 6,35 Milliarden Euro) steigern. Auf Basis konstanter
Wechselkurse ergibt sich ein Plus von 8,5 Prozent auf 6,89 Milliarden
Euro. Das branchenübliche Minus beim bereinigten EBITA wurde
einschließlich mehrerer Einmaleffekte um 26,0 Prozent auf -158,6
Millionen Euro verbessert (Vorjahr: -214,3 Millionen Euro). Neben dem
Wechselkurs- und Ostereffekt (früher Ostertermin 2018) wurden Kosten
im Zuge der Insolvenz der Fluggesellschaft Niki und Verkaufserlöse
bei RIU im Berichtszeitraum verbucht. Auf Basis konstanter
Wechselkurse ergibt sich eine Verbesserung des bereinigten EBITA um
29,8 Prozent auf -150,5 Millionen Euro.

Übersicht der Segmente – Urlaubserlebnisse

TUI Hotels & Resorts mit starker Ergebnis-Entwicklung

Hotels & Resorts hat das operative Ergebnis im 1. Halbjahr 2018
deutlich verbessert. Der Bereich profitierte unter anderem von einer
insgesamt höheren durchschnittlichen Auslastung der Hotels und
gesteigerten Durchschnittsraten. Darüber hinaus wurde auch das
Portfolio angepasst und gestrafft: Durch den Verkauf von drei RIU
Häusern verbuchte der Bereich einen Ertrag von 38 Millionen Euro.

– bereinigtes EBITA: +45,9 Prozent auf 179,2 Millionen Euro
(Vorjahr: 122,8 Millionen Euro)
– bereinigtes EBITA auf Basis konstanter Wechselkurse: +48,2
Prozent auf 182,0 Millionen Euro
– Durchschnittspreis pro Bett: 71 Euro (Vorjahr: 70 Euro)
– Durchschnittliche Auslastung: 77,1 Prozent (Vorjahr 75,3
Prozent)

Für den Sommer 2018 sind insgesamt fünf Neueröffnungen von TUI
Hotels geplant, darunter das Riu Astoria in Bulgarien, ein TUI
Sensatori auf Rhodos und das jüngst erworbene Riu Palace Zanzibar.

Kreuzfahrten weiter auf Wachstumskurs – mehr Kapazität, höhere
Raten, höheres Ergebnis

Das Segment Kreuzfahrten bleibt weiter auf Wachstumskurs. Die
positiven Trends und Prognosen für die nächsten Jahre werden auch
durch das aktuelle Wachstum bestätigt. Im Berichtszeitraum wurde das
bereinigte Ergebnis deutlich gesteigert:

– Bereinigtes EBITA: +23,2 Prozent auf 92,4 Millionen Euro
(Vorjahr: 75,0 Millionen Euro)
– Bereinigtes EBITA auf Basis konstanter Wechselkurse: +24,0
Prozent auf 93,0 Millionen Euro
– Durchschnittliche Rate pro Tag und Passagier:
– TUI Cruises 148 Euro (Vorjahr: 147 Euro)
– Marella Cruises 136 GBP (Vorjahr: 127 GBP)(2)
– Hapag-Lloyd Cruises 600 Euro (Vorjahr: 595 Euro)
– Durchschnittliche Auslastung:
– TUI Cruises 98,9 Prozent (Vorjahr: 99,7 Prozent)
– Marella Cruises 99,6 Prozent (Vorjahr: 99,6 Prozent)
– Hapag-Lloyd Cruises 76,4 Prozent (Vorjahr: 73,8 Prozent)

Aufgrund der weiter steigenden Nachfrage plant die TUI den Ausbau
des Segments mit zusätzlichen Neubauten.

Zielgebietserlebnisse

Das Geschäftsfeld Zielgebietserlebnisse (TUI Destination
Experiences) hat im Berichtszeitraum eine gute operative Entwicklung
erzielt. Im 1. Halbjahr konnte die Zahl der ankommenden Kunden um 5
Prozent gesteigert werden. Das Geschäftsfeld mit Services, Ausflügen
und Erlebnis-Angeboten am Urlaubsort will TUI weiter ausbauen. TUI
Vorstandsvorsitzender Fritz Joussen hatte dies im März als weiteres
Wachstumsfeld für den Konzern angekündigt. Die spanische Tochter TUI
Destination Services wurde dafür in TUI Destination Experiences
umbenannt, um die Ausweitung des Geschäftszweckes und der Services
auch gegenüber dem Markt, Geschäftspartnern und Kunden zu
verdeutlichen.

– Bereinigtes EBITA auf Basis konstanter Wechselkurse: -7,6
Millionen Euro

Vertrieb & Marketing: in allen Regionen mit 5,5 Prozent
Gästezuwachs, Umsatzwachstum der Regionen um 7,8 Prozent

Die Vertrieb- und Marketinggesellschaften in den
Quellmarkt-Regionen verzeichneten im 1. Halbjahr 2018 eine gute
operative Entwicklung, insbesondere in den Nordischen Ländern und in
Benelux. Die Gästezahlen wurden über alle Regionen um 5,5 Prozent
gesteigert, der Gesamtumsatz kletterte um 7,8 Prozent auf 5,76
Milliarden Euro (Vorjahr: 5,35 Milliarden Euro). Das bereinigte EBITA
profitierte vom frühen Ostertermin 2018 in Höhe von 19 Millionen
Euro.

– Bereinigtes EBITA alle Regionen: +3,1 Prozent auf -371,9
Millionen Euro (Vorjahr: -383,9 Millionen Euro)
– Bereinigtes EBITA alle Regionen auf Basis konstanter
Wechselkurse: +2,8 Prozent auf -373,3 Millionen Euro

In der Region Nord (UK & Irland, Nordische Länder, Kanada,
Russland) konnten die Nordischen Länder das Ergebnis deutlich
steigern. Gründe dafür waren unter anderem sehr gute Buchungszahlen,
die Nutzung der zentral eingeführten konzerneigenen Yield- und
CRM-Systeme sowie die Migration von der lokalen Marke zur globalen
Marke TUI. In Großbritannien blieb die Nachfrage anhaltend stark. Die
Markenmigration von Thomson zu TUI wurde erfolgreich abgeschlossen
und schlug mit zusätzlichen Kosten in Höhe von 20 Millionen Euro im
Berichtszeitraum zu buche. Im Ergebnis der Region ist darüber hinaus
aufgrund des früheren Ostertermins in 2018 ein positiver Effekt in
Höhe von 15 Millionen Euro enthalten.

– Bereinigtes EBITA Region Nord: +12,7 Prozent auf -120,5
Millionen Euro (Vorjahr: -138,0 Millionen Euro)
– Bereinigtes EBITA Region Nord auf Basis konstanter Wechselkurse:
+11,8 Prozent auf -121,7 Millionen Euro

Die Region Zentral (Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen)
verbuchte einen starken Anstieg der Gästezahlen: im Berichtszeitraum
reisten 2,418 Millionen Gäste aus der Region mit der TUI. Das ist ein
Plus von 12,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2,146 Millionen).
Deutschland verzeichnete dabei eine starke Nachfrage nach Reisen, das
Buchungsvolumen kletterte um 10 Prozent. Im Flugbereich ergaben sich
im Berichtszeitraum zwei sich nahezu aufhebende Effekte: zum einen
fielen die im Vorjahr durch die krankheitsbedingten Ausfälle bei TUI
fly entstandenen Kosten weg (Vorteil: 24 Millionen Euro), zum anderen
wurde eine Abschreibung in Höhe von 20 Millionen Euro für eine
Forderung aus einem Wet-Lease Vertrag infolge der Insolvenz der
Fluggesellschaft Niki verbucht. Die Region Zentral verbuchte einen
positiven Ostereffekt in Höhe von 2 Millionen Euro.

– Bereinigtes EBITA Region Zentral: -1,5 Prozent auf -145,8
Millionen Euro (Vorjahr: -143,7 Millionen Euro)
– Bereinigtes EBITA Region Zentral auf Basis konstanter
Wechselkurse: -1,6 Prozent auf -146,0 Millionen Euro

In der Region West (Belgien, Niederlande, Frankreich) verzeichnete
Benelux im Berichtszeitraum eine gute operative Entwicklung. In
Belgien fielen darüber hinaus auch die Kosten weg, die im
Vorjahreszeitraum für die Migration zur globalen Dachmarke TUI
angefallen waren. In Frankreich bleibt die Lage herausfordernd.
Gründe dafür sind unter anderem die volle Einbeziehung der im Oktober
2016 erworbenen Transat sowie zusätzliche Marketingkosten für die
Markenmigration von Transat zu TUI. Die Gästezahlen für die gesamte
Region kletterten um 4,1 Prozent, der positive Beitrag durch die
frühen Ostertage belief sich auf 2 Millionen Euro.

– Bereinigtes EBITA Region West: -3,3 Prozent auf -105,6 Millionen
Euro (Vorjahr: -102,2 Millionen Euro)

Sehr gute Buchungslage – aktueller Sommer entspricht weiterhin
voll unseren Erwartungen

Die Buchungslage für den aktuellen Sommer 2018 (Stand: 29. April
2018) ist sehr gut und entspricht voll unseren Erwartungen. Spanien
ist konstant stark. Besonders hohe Buchungszuwächse verzeichnen die
Türkei, Nordafrika und Griechenland. Einen guten Buchungsanstieg
verzeichnen auch Destinationen wie Zypern, Kroatien oder Bulgarien.

– Quellmarktumsätze: +7 Prozent (1)
– Buchungen: +5 Prozent (3)

(1) auf Basis konstanter Wechselkurse
(2) inklusive aller Pauschalreiseelemente
(3) auf Basis konstanter Wechselkurse

Über die TUI Group

Die TUI Group ist der weltweit führende Touristikkonzern und in
rund 180 Zielgebieten der Erde aktiv. Sitz des Konzerns ist
Deutschland. Die Aktie der TUI notiert im FTSE 100, dem Leitindex der
Londoner Wertpapierbörse, sowie im Freiverkehr in Deutschland. Die
TUI Group verzeichnete im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 18,5
Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis von 1,102 Milliarden
Euro. Der Konzern beschäftigt 67.000 Mitarbeiter in über 100 Ländern.
TUI bietet für seine über 20 Millionen Kunden Services aus einer
Hand. Die gesamte touristische Wertschöpfungskette findet sich unter
dem Dach des Konzerns wieder. Dazu gehören rund 380 eigene Hotels und
Resorts mit Premium-Marken wie RIU und Robinson und 16
Kreuzfahrtschiffe, von der MS Europa und der MS Europa 2 in der
Luxusklasse bis zur Mein Schiff-Flotte der TUI Cruises und
Kreuzfahrtschiffen bei Marella Cruises in England. Zum Konzern
gehören darüber hinaus international führende Veranstaltermarken,
1.600 Reisebüros in Europa sowie fünf europäische
Veranstalter-Fluggesellschaften mit rund 150 modernen Mittel- und
Langstrecken-Flugzeugen. Die globale Verantwortung für nachhaltiges
wirtschaftliches, ökologisches und soziales Handeln ist Kern unserer
Unternehmenskultur. Die TUI Care Foundation setzt auf die positiven
Effekte des Tourismus. Sie initiiert Projekte, die neue Chancen für
die kommende Generation schaffen und trägt zu einer positiven
Entwicklung der Urlaubsdestinationen bei.

Weitere Informationen finden Sie unter www.tuigroup.com

Pressekontakt:
Kuzey Alexander Esener
Leiter Presse
+49 (0) 511 566 6024
kuzey.esener@tui.com

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Hirmer Hotel Portfolio begeistert auf der IMEX (FOTO)

Hirmer Hospitality

Frankfurt (ots) –

Die HIRMER Gruppe www.hirmer-gruppe.de präsentiert mit HIRMER
Hospitality ihr internationales Hotel-Portfolio auf der IMEX – mit
gefragten Destinationen für Events und Incentives in D/AT und
Brasilien.

Die HIRMER Hospitality präsentiert auf der IMEX 2018 erfolgreich
erstmals ihr reichhaltiges Portfolio mit neun 4- und 5-Sterne Häusern
der TRAVEL CHARME Hotels & Resorts www.travelcharme.com in
Deutschland und Österreich, sowie dem legendären Weltmeister-Hotel &
Spa CAMPO BAHIA www.campobahia.com an der Küste Brasiliens. Die
anwesenden General Manager der Hotels sind begeistert von der
Nachfrage für besondere Firmen-Events.

„Die berühmte HIRMER Servicementalität und der gelebte Lifestyle
unseres Familienunternehmens spiegeln sich ebenso im Portfolio
unserer Hotelbetriebe wider „, sagt Dr. Christian Hirmer, Sprecher
des Unternehmens. „Seit Generationen begegnen wir unserem Kunden
schon im Entree als hochgeschätzten Gast unseres Hauses um ihm unter
der Marke HIRMER ein ganzheitliches und nachhaltiges
Lifestyle-Erlebnis zu bieten. Dieser Anspruch findet seine logische
wie selbstverständliche Fortsetzung in unseren Hotels.“

Die Travel Charme Hotels & Resorts verfügt insgesamt über rund
1.100 Gästezimmer, ausgestattete Konferenzräume, knapp 500.000
Übernachtungsgäste zählte das Unternehmen im Jahr 2017. Innerhalb der
nächsten zehn Jahre möchte die Hotelgruppe ihr Portfolio auf 30
Hotels erweitern. Bevorzugte Destinationen sind Regionen in Italien,
Österreich, Spanien und in der Schweiz. Der Standort muss einen hohen
Bekanntheitsgrad innerhalb der etablierten Region haben und sich dort
in bester Lage befinden – umgeben von attraktiver Natur.

Die Nähe zu eindrucksvoller Natur und die einzigartige Einbettung
der Architektur spielen auch im Campo Bahia eine tragende Rolle. Seit
seiner Eröffnung 2014 hat sich das Beach Resort CAMPO BAHIA nicht nur
in Brasilien zum gefragten Geheimtipp entwickelt. Der brasilianische
und internationale Sophisticated Traveller sucht die Mischung aus
kilometerlangem Sandstrand mit seinen hippen HotSpots, KiteSurfern,
Hotel-Yacht und dem relaxten Barefoot-Luxus mit BeachGym, Spa, Yoga
und den Healthy Cuisine Lunches unter dem riesigen Cashew-Baum, an
dem schon Jogis Team zu seiner Siegerstrategie fand. Deshalb setzen
auch viele Firmenevents und Familienfeiern auf den
Teambuilding-Spirit, der nur 1,5 Flugstunden von Rio de Janeiro
entfernt Wunder birgt und genießen weltmeisterliche Tage beim BBQ am
legendären Strand, den die Brasilianer ehrfürchtig „sete a um“, 7:1
getauft haben.

Die HIRMER Gruppe, inhabergeführtes Münchner Familienunternehmen,
ist mit dem weltgrößten Männermodehaus seit Generationen der
Inbegriff für Kompetenz, Stil und Service – im Textileinzelhandel,
sowie im Immobilienbereich in Deutschland und Österreich. Die
Unternehmensphilosophie findet nun ihre konsequente Fortsetzung in
der neu gegründeten Hotelleriesparte HIRMER Hospitality. Die Hirmer
Unternehmensgruppe beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter und verwaltet
bundesweit einen Immobilienbestand von 138.000 Quadratmetern.

Pressekontakt:
HIRMER Gruppe, Kardinal-Faulhaber-Strasse 10, 80333 München
+49 (0)89 24 20 402-66, a.haas@hirmer-immobilien.de

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https://www.presseportal.de/pm/130696/3946579

Fraport-Quartalsmitteilung Q1 2018: Erfolgreicher Start ins neue Geschäftsjahr

Fraport AG

Frankfurt (ots) –

Starkes Umsatzwachstum im internationalen Geschäft /
Ergebniskennzahlen deutlich gesteigert

Der Fraport-Konzern hat die Umsatz- und Ergebniskennzahlen im
ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2018 deutlich gesteigert. Gestützt
vom starken Passagierwachstum am Flughafen Frankfurt und an fast
allen internationalen Beteiligungsflughäfen legte der Konzern-Umsatz
um 15,0 Prozent auf 681,7 Millionen Euro zu. Einen wesentlichen
Beitrag lieferten Fraport Greece (44,3 Millionen Euro) sowie die am
2. Januar 2018 operativ übernommenen Flughäfen Fortaleza und Porto
Alegre in Brasilien (30,8 Millionen Euro). In Frankfurt trugen höhere
Erträge aus Entgelten, Sicherheitsleistungen und Parkierungserlösen
zum Umsatzanstieg bei.

Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG: „Der
positive Trend aus dem vergangenen Jahr setzt sich ungebrochen fort,
sowohl international wie auch in Frankfurt. Wir arbeiten weiter mit
Hochdruck daran, unseren Heimatstandort für das weitere Wachstum fit
zu machen, das vor allem durch die gute Entwicklung der
Netzwerk-Airlines getragen ist. Hierzu zählt der Bau von Terminal 3
mit dem vorgezogenen Flugsteig G. Wir investieren aber auch weiter
kontinuierlich in die Infrastruktur und Prozesse in den bestehenden
Terminals.“

Das Konzern-EBITDA stieg um 27,2 Prozent auf 174,7 Millionen Euro.
Hierzu trugen die Konzern-Gesellschaften Fortaleza und Porto Alegre
9,2 Millionen Euro bei. Trotz höherer Abschreibungen (plus 10,2
Millionen Euro) vor allem im Zusammenhang mit Fraport Greece lag das
Konzern-EBIT bei 82,3 Millionen Euro (plus 49,4 Prozent). Das
negative Finanzergebnis verschlechterte sich deutlich von minus 29,2
Millionen Euro auf minus 56,1 Millionen Euro. Ausschlaggebend hierfür
waren insbesondere höhere Zinsaufwendungen bei Fraport Greece (plus
18,2 Millionen Euro) sowie bei den Konzern-Gesellschaften Fortaleza
und Porto Alegre (plus 3,1 Millionen Euro). Entsprechend legte das
EBT nur leicht auf 26,2 Millionen Euro (plus 1,2 Prozent) zu. Das
Konzern-Ergebnis stieg um 4,3 Prozent auf 19,6 Millionen Euro,
gestützt von leicht rückläufigen Ertragsteuern.

Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit (Operativer
Cash Flow) verringerte sich in den ersten drei Monaten 2018 deutlich
auf 80,5 Millionen Euro (minus 36,1 Prozent). Ursächlich für den
Rückgang waren stichtagsbedingte Veränderungen des Working Capitals.
Der Free Cash Flow war aufgrund höherer Investitionen am Standort
Frankfurt und in den Konzern-Gesellschaften Fortaleza, Porto Alegre
und Fraport Greece deutlich negativ mit minus 66,9 Millionen Euro (Q1
2017: 54,0 Millionen Euro).

Das Passagierwachstum am Flughafen Frankfurt gewann im ersten
Quartal 2018 weiter an Dynamik und legte um 10,0 Prozent auf 14,4
Millionen Fluggäste zu. Die Konzern-Flughäfen zeigten ebenfalls ganz
überwiegend deutliche, teils zweistellige Wachstumsraten.
Insbesondere das Passagieraufkommen in Antalya erholte sich im
Vorjahrsvergleich weiter deutlich. Lediglich die griechischen
Regional-Flughäfen verzeichneten in Summe einen leichten
Passagierrückgang (minus 2,1 Prozent). Der wesentliche Grund hierfür
war die Schließung der Start- und Landebahn aufgrund von Sanierungs-
und Erweiterungsmaßnahmen am passagierstärksten Flughafen
Thessaloniki.

Nach Abschluss des ersten Quartals hält der Vorstand an seinen
weiteren Prognosen für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im
Gesamtjahr 2018 fest.

Sie finden die aktuelle Quartalsmitteilung
(https://www.fraport.de/de/unternehmen/investoren.html) auf der
Fraport-Website
(https://www.fraport.de/de/unternehmen/investoren.html).

Weitere Informationen über die Fraport AG finden Sie hier:
http://ots.de/Q5nhc

Pressekontakt:
Fraport AG
Torben Beckmann
Unternehmenskommunikation
Media Relations
60547 Frankfurt am Main
Telefon +49 69 690-70553
t.beckmann@fraport.de
www.fraport.de

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https://www.presseportal.de/pm/31522/3938842