So schützen sich Urlauber / Das Einmaleins der sicheren Online-Ferienhausbuchung

FeWo-direkt

Frankfurt (ots) – Das Reetdachhäuschen an der Nordsee, die
Familienfinca auf Mallorca oder das Stadtappartement für zwei – zur
Hauptreisezeit im Sommer haben Ferienhäuser und Ferienwohnungen
Hochkonjunktur. Aber auch für Betrüger, deren Tricks immer
ausgefeilter werden, ist jetzt Hochsaison. Wie Reisende sicher ihr
ersehntes Feriendomizil finden und buchen können, weiß das Qualitäts-
und Sicherheitsteam von FeWo-direkt®, seit 20 Jahren Experte für
Ferienhausurlaub. Folgende Tipps sind für den unbeschwerten
Ferienhausurlaub zu beachten:

Tipp 1: Ausschließlich online buchen und bezahlen!

Ist das Traumferienhaus erst einmal im Internet gefunden, sollte
dieses immer online gebucht und auch online bezahlt werden – ohne
Ausnahme. Am sichersten ist es dabei, auf etablierte Anbieter zu
setzen, die entsprechende Sicherheitsstandards bieten. FeWo-direkt
etwa hat ein eigenes Zahlungssystem, bei dem die Zahlung des
Mietpreises per Kreditkarte oder über andere Zahlungsmethoden
geschützt abgewickelt wird. Aye Helsig, Regional Director Central
Europe FeWo-direkt, erklärt: „Es ist ungemein wichtig, ausschließlich
online über den ausgewählten, etablierten Anbieter zu buchen und vor
allem dessen sichere Zahlungsmöglichkeiten zu nutzen. Nur so können
Mietzahlungen bei Bedarf nachverfolgt werden. Angebote zur Barzahlung
oder zur Zahlung via Geldtransferdienste sollten Reisende immer
ablehnen, da diese keinerlei Sicherheit bieten.“

Tipp 2: Kleingedrucktes im Vorfeld lesen, um spätere
Überraschungen zu vermeiden

Die Stornobedingungen und Mietverträge für Ferienhäuser und
-wohnungen können stark variieren. Jeder Interessent sollte also vor
der Buchung selbige genau durchlesen, um zu wissen, welche Rechte und
Pflichten Vermieter und Mieter eingehen. So ist im Fall des Falles
eine schnelle Klärung möglich, Überraschungen werden vermieden. Auch
zu welchen Zahlungsterminen die Mietbeträge für die Ferienunterkunft
fällig werden, sollten sich Urlauber genau vor der Buchung ansehen.

Tipp 3: Persönlich kommunizieren, aber immer transparent über das
Portal

Bei Fragen zu den Mietbedingungen oder zur Unterkunft sollten
Onlinebucher den Vermieter des Ferienhauses persönlich kontaktieren.
Wichtig: Die Nachrichten nur über das ausgewählte Ferienhausportal
austauschen, sodass die gesamte Kommunikation transparent und auch zu
späteren Zeitpunkten abrufbar ist. Darüber hinaus werden die Risiken
eines Phishing-Angriffs auf das eigene E-Mail-Konto minimiert. Aye
Helsig dazu: „Bei FeWo-direkt arbeiten wir mit einem eigenen
Nachrichtensystem, das es Urlaubern und Vermietern ermöglicht, ihre
Informationen gesichert auszutauschen. Wir raten eindringlich dazu,
ausschließlich dieses System zur Kommunikation zu nutzen und auf
andere, weniger geschützte Kommunikationswege zu verzichten.“

Tipp 4: Angebote zum Schutz der Onlinebuchung nutzen

Das Thema Sicherheit wird von allen seriösen Ferienhausportalen
sehr ernst genommen, sie bieten oftmals eigene Services zur
Absicherung der Onlinebuchung und -zahlung an, die das Leben von
Urlaubern erleichtern. Bei FeWo-direkt ist das etwa die
„Mit-Vertrauen-Buchen“-Garantie. Sie sichert unter Berücksichtigung
der Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Miet- und Kautionszahlung
aller Urlauber ab, die ihre Ferienunterkunft über FeWo-direkt online
gebucht und bezahlt haben. Wichtig hierbei ist, wie auch bei anderen
Reisebuchungen, sich bei Beanstandungen umgehend mit dem
FeWo-direkt-Kundenservice in Verbindung zu setzen. Denn nur dann kann
dieser Hilfe leisten und alle notwendigen Schritte einleiten. Dies
ist im Nachhinein, wie auch bei anderen Reisebuchungen, rückwirkend
oft nicht mehr möglich.

Tipp 5: Nicht lange überlegen, sondern sofort den Kundenservice
anrufen

Ein wichtiger Tipp für den kompletten Buchungsprozess: Sollte es
Anlass zu Zweifeln geben, dann immer sofort den Kundenservice
anrufen. Die Mitarbeiter können zumeist in sämtlichen Belangen helfen
und Urlauber professionell bei der Buchung unterstützen. Bei
FeWo-direkt ist der Kundenservice rund um die Uhr in mehreren
Sprachen erreichbar.

Weitere Informationen zum Thema Sicherheit finden Reisende bei
FeWo-direkt hier:
https://www.fewo-direkt.de/info/sonstige/security-center
http://ots.de/jRwWqU

Die Webseite www.fewo-direkt.de wird betrieben von der HomeAway UK
Limited, Portland House, 25th Floor, Bressenden Place, London, SW1E
5BH, UK. FeWo-direkt, seit mehr als 20 Jahren Experte für
Ferienhausurlaub, ist Teil des Netzwerks von HomeAway
(www.homeaway.com), einem der führenden Unternehmen im Bereich der
Online-Ferienhausvermietung. Im HomeAway-Netzwerk stehen mehr als
zwei Millionen einzigartige Unterkünfte in 190 Ländern weltweit zur
Auswahl. Weitere Infos unter www.fewo-direkt.de.

© 2018 HomeAway. All rights reserved. HomeAway, FeWo-direkt and
the HomeAway logo are trademarks of HomeAway.

Pressekontakt:
Janina Roso, FeWo-direkt, Tel.: + 49 (0) 69 – 80 88 – 40 92, E-Mail:
roso@fewo-direkt.de

Pressebüro FeWo-direkt, c/o public link, Milena Müller-Kraus, Tel.: +
49 (0) 30 – 44 31 88 – 28, E-Mail: fewo-direkt@publiclink.de

Original-Content von: FeWo-direkt, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/83422/3994527

Zahl des Tages: 1.076 Euro geben deutsche Urlauber durchschnittlich im Sommer 2018 aus

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) – Reisekosten: So viel Geld lassen die Deutschen
im Sommerurlaub

1.076 Euro geben deutsche Urlauber durchschnittlich im Sommer 2018
aus.

Flüge buchen, im schicken Hotel schlafen, lecker Essen gehen:
Reisen kann schnell zum teuren Spaß werden. Für ihren Sommerurlaub
geben die Deutschen 2018 durchschnittlich 1.076 Euro aus. Das zeigt
eine aktuelle forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt, dem
Direktversicherer der Generali in Deutschland. Befragte älter als 60
Jahre lassen sogar 1.338 Euro pro Kopf für ihre Erholung springen.
„Je teurer der Urlaub und je weiter weg das Reiseziel, umso wichtiger
ist es, sich Gedanken um die passende Absicherung zu machen“, rät
Sebastian Dietze, Versicherungsexperte von CosmosDirekt. „Muss man
wegen einer Krankheit oder eines Notfalls in der Familie den Urlaub
stornieren oder ihn unterwegs abbrechen, kommt die Reiserücktritt-
und Abbruchversicherung für die Kosten auf.“

(1) Repräsentative Trendumfrage „Sommerreisezeit 2018“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.510 Bundesbürger ab 18
Jahren befragt.

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/zdt-urlaubsbudget

Weitere Veröffentlichungen zu dieser und zu weiteren Umfragen
finden Sie hier: www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen

Pressekontakt:
Ihre Ansprechpartner

Sabine Gemballa
Business Partner
CosmosDirekt
Telefon: 0681 966-7560
E-Mail: sabine.gemballa@generali.com

Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation
Telefon: 089 5121-6100
E-Mail: presse.de@generali.com

Original-Content von: CosmosDirekt, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/63229/3994403

Der Wohnmobilpreis-Index im Europavergleich: Hier sind die Mieten für Camper besonders günstig

Campanda GmbH

Berlin (ots) – Norwegen mit fast 240 Euro pro Tag Spitzenreiter
der teuersten Mietpreise Europas

– Für die Deutschen lohnt es sich, ihren Wohnwagen im Heimatland
zu mieten
– In den Niederlanden ist die Camper-Miete mit knapp 88 Euro pro
Tag am kostengünstigsten

Die Sommerferien haben in Deutschland bereits vielerorts begonnen
und für viele Familien geht es ab in den Urlaub. Dabei wird oft in
Campern, Wohnmobilen oder Caravans quer durch Europa gereist. Doch in
welchen europäischen Ländern können Urlauber bei der Tagesmiete für
das Fahrzeug sparen und wo müssen sie tief in die Tasche greifen?

Das Mieten von Wohnmobilen und Wohnwagen ist in den Niederlanden
mit 88 Euro pro Tag am günstigsten. Das hat Campanda
(www.campanda.de), die weltweit größte Online-Plattform zum Mieten
und Vermieten von Wohnmobilen und Campern, in einer umfassenden
Studie ermittelt. Im Rahmen der Studie wurde berechnet, wie hoch der
durchschnittliche Tagesmietpreis im europäischen Ländervergleich ist
und in welchen Reiseländern der Mietpreis im Vergleich zum Vorjahr
besonders teuer geworden ist.

Besonders im Norden Europas wird die Reise mit dem Camper
kostspielig

Das Nordkap, gigantische Geysire oder malerische Fjorde: Ein
Urlaub in Norwegen klingt zwar verlockend, geht aber gewaltig an den
Geldbeutel. Mit einem durchschnittlichen Tagesmietpreis für Camper
von knapp 240 Euro führt die skandinavische Nation die Liste der
teuersten Länder Europas an, gefolgt von Island mit einem Preis von
gut 214 Euro und Finnland mit rund 168 Euro. Auch in der
Urlaubsregion rund um Kroatien wird die Reise mit dem Wohnmobil mit
einem Mietpreis von über 167 Euro pro Tag nicht gerade billig. Sollte
eine Reise in den hohen Norden trotz der hohen Kosten bevorzugt
werden, bietet sich Schweden als günstigstes Urlaubsziel in
Skandinavien an (knapp 164 Euro Miete pro Tag).

Ein Urlaub in die Niederlande lohnt sich für Camping-Begeisterte
besonders

Sparen können Camper in diesem Jahr vor allem im Land der
Windmühlen, der Tulpen und des Käses: Mit einem Preis von rund 88
Euro pro Tag ist die Niederlande Spitzenreiter der kostengünstigsten
Länder Europas. Neben Sonne, Strand und Meer bieten auch die
südeuropäischen Länder einen unschlagbaren Preis. Mit nur 110 Euro
Miete pro Tag kann sich Portugal Platz zwei sichern. Auf Platz drei
landet die Türkei mit einem Preis von fast 114 Euro pro Tag vor
Spanien mit 114,50 Euro.

Auch Deutschland kann mit einem niedrigen Mietpreis von
durchschnittlich 116 Euro pro Tag punkten und liegt damit auf Platz
fünf im europaweiten Vergleich. Damit konnte sich die Bundesrepublik
nach Rang sechs im Vorjahr um einen Platz verbessern. Mit Frankreich
(122,50 Euro pro Tag) und Italien (123) auf Platz sechs und sieben
reihen sich zwei weitere beliebte Urlaubsdestinationen der Deutschen
auf den vorderen Rängen ein.

Belgien zieht Preise stark an, die Schweiz überzeugt mit
Kostensenkung

Mit der zunehmenden Begeisterung der Europäer am Campingurlaub
steigen auch die Kosten für Wohnmobile und Co. in nahezu allen
Ländern an. Die einzigen Ausnahmen bilden die Schweiz und der
Spitzenreiter Niederlande: Hier können im Vergleich zum Vorjahr fast
elf Euro bzw. 17 Euro pro Tag gespart werden. Den größten
Preisanstieg gab es wiederum in Norwegen mit über 61 Euro mehr pro
Tag. Auch in Belgien sind die Preise stark gestiegen und liegen 2017
knapp 59 Euro über dem Preis im Vorjahr. Auf Platz drei der größten
Kostenanstiege landet Estland. Hier müssen Camper je Urlaubstag gut
56 Euro mehr zahlen.

Anders als noch 2016 ist der Tagesmietpreis in Deutschland auf
über hundert Euro gestiegen. Mit 116 Euro und damit 17 Euro mehr als
im Vorjahr muss auch in der Bundesrepublik tiefer in die Tasche
gegriffen werden.

Die gesamte Analyse finden Sie auf Seite 16 der Campanda-Studie,
die Sie hier abrufen können:

Die Campanda-Studie: Wohnmobilurlauber, Reiseverhalten und Fahrzeugangebot

Über Campanda

Campanda hat sich seit seiner Gründung 2013 zur weltweit größten
Online-Plattform zum Mieten und Vermieten von Wohnmobilen und Campern
entwickelt. Derzeit verfügt Campanda über mehr als 26.258 Fahrzeuge
in über 42 Ländern. Das Angebot reicht vom kompakten Kastenwagen bis
hin zum luxuriösen und vollintegrierten Premiumfahrzeug.

Auf www.campanda.de haben Kunden die Möglichkeit, weltweit
Wohnmobile zu mieten sowie eigene Fahrzeuge zu vermieten. Campanda
arbeitet mit einer Vielzahl kommerzieller Anbieter und privater
Wohnmobilbesitzer zusammen. Auf einen Blick erhält der Nutzer
sämtliche Vakanzen mit Angaben zu Preis und Ausstattung der
Wohnmobile. Bei Interesse bucht der User direkt über Campanda den
gewünschten Camper mit Bestpreisgarantie. Lokale Campanda-Webseiten
gibt es bisher in acht Ländern und in sechs Sprachen – Deutsch,
Englisch (US/UK), Italienisch, Spanisch und Französisch.

Privatvermieter können kostenlos ihr eigenes Wohnmobil auf
https://www.campanda.de/wohnmobil-vermieten inserieren und so mit
ihrem Camper in der ungenutzten Zeit Geld hinzuverdienen.

Pressekontakt:
Katharina Höll | katharina.hoell@campanda.com | +49.30.809520.454
Jeannine Rust | jeannine.rust@tonka-pr.com | +49.30.27595973.17

Original-Content von: Campanda GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/119842/3994351

GTÜ: Guter Rat fürs Rad (FOTO)

GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung GmbH

Stuttgart (ots) –

Wie man Räder mit Wohnmobil und Caravan sicher mit auf Reisen
nimmt

Das eigene Bike sorgt am Urlaubsort für zusätzliche Mobilität und
Vergnügen. Doch wohin mit dem Rad bei Reisen mit Wohnmobil und
Caravan? Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gibt Tipps
für den richtigen und sicheren Transport.

Bei vielen Reisemobilen bietet sich die Heckgarage für die
Unterbringung von Fahrrädern geradezu an. Hier stehen die Bikes
sauber, trocken und geschützt vor allzu neugierigen Blicken und
langen Fingern. Mit Schienen oder speziellen Aufnahmen für die
Vordergabeln lassen sich Räder hier zudem perfekt für die Reise
sichern, raten die Experten der GTÜ. Tendenziell entlastet zwar
schweres Gepäck hinten im Fahrzeug die Vorderachse, was besonders bei
Fronttrieblern hinsichtlich Traktion und Lenkansprache unangenehm
werden kann, doch die 30 bis 40 Kilo für die Bikes sollten zu
verkraften sein.

Alternativ bieten sich außen am Heck montierte Fahrradträger an,
für die an den meisten Mobilen bereits entsprechende
Befestigungspunkte vorgesehen sind. Der Fachhandel berät, welcher
Radträger fürs eigene Mobil besonders geeignet ist und montiert
diesen nach der Vorgabe des Fahrzeugherstellers. Auch hier gilt:
Gewichtsvorgaben beachten, insbesondere mit den schweren E-Bikes.

Bikes haben am Caravan-Heck nichts zu suchen

In Caravans sind Garagenlösungen hingegen nicht so weit
verbreitet. Allenfalls bei Fahrzeugen mit Stockbetten im Heck, deren
unterer Lattenrost aufstellbar ist, sind solche zu finden. Allerdings
reagiert ein Gespann besonders empfindlich auf die Beladung im
Heckbereich, da jedes Kilogramm weniger Stützlast die Fahrstabilität
negativ beeinflusst. Da heißt es: gegentrimmen.

Noch drastischer wirken sich Fahrradträger aus, die außen am
Caravan-Heck montiert sind (Hebelwirkung). Radträger haben hier
wirklich nichts verlorenen, warnen die Sicherheitsexperten der GTÜ.
Aus fahrdynamischer Sicht ist der Transport auf dem Autodach die
beste, wenn auch nicht die bequemste Lösung. Doch gilt: Je schwerer
der Zugwagen, desto fahrstabiler das Gespann. Wer seine Fahrräder
dennoch nicht aus Autodach wuchten mag, dem bietet sich mit dem
Caravan-Deichselträger eine akzeptable Alternative an. Doch Obacht:
Stützlast nicht überschreiten.

Weitere Tipps und Informationen zum sicheren Reisen mit Wohnmobil
und Caravan gibt der praktische GTÜ-Caravaning-Ratgeber unter
http://ratgeber.gtue.de.

Pressekontakt:
GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH
Hans-Jürgen Götz · Leiter Unernehmenskommunikation
Fon: 0711 97676-620 · Fax: 0711 97676-609
E-Mail: hans-juergen.goetz@gtue.de · http://presse.gtue.de

Original-Content von: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/36262/3992404

Klaus Stöttner und Klaus Holetschek: Tourismus neu denken – Branche unterstützen und fit machen für die Herausforderungen Digitalisierung, Globalisierung und Mobilität

CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag

München (ots) – „Wir müssen den Tourismus neu denken“, fordert
Klaus Holetschek heute in der Aktuellen Stunde im Namen der
CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. Digitalisierung, Globalisierung
und veränderte Mobilität seien die Megatrends, die auch den Tourismus
grundlegend verändern werden. „Wie muss die Branche darauf reagieren
und wo kann der Staat unterstützen, damit wir auch in zwanzig und
dreißig Jahren einer der führenden Tourismusstandorte bleiben. Wie
werden Reisen künftig ausgesucht und gebucht? Was kann‘ augmented
reality‘ künftig leisten“, fragte Holetschek. Die Bedeutung der
Branche sei enorm und biete wachsendes Potential. Immerhin sichert
der Tourismus das Einkommen von 600.000 Menschen in Bayern. Die
Touristen haben letztes Jahr 31 Milliarden Euro ausgegeben.

Klaus Stöttner, der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Tourismus der
CSU-Landtagsfraktion, nannte in der heuten Plenardebatte, die von der
CSU-Fraktion beantragt wurde und unter dem Motto „Tourismusland
Bayern – Weichenstellungen für die Zukunft“ stand, die Schlagworte
Nachhaltigkeit und Gesundheit als wichtige Ziele für einen
zukunftsgerichteten Tourismus. Der Freistaat Bayern und seine
Qualitätsbetriebe hätten dafür die besten Voraussetzungen. Stöttner
verwies auf die Neue Tourismusinitiativen der Staatsregierung, die
kürzlich im Kabinett beschlossen wurde. Im nächsten Doppelhaushalt
sollen die Mittel für die Tourismusförderung von 64 auf über 100 Mio.
Euro jährlich angehoben werden.

Im Mittelpunkt stehen die Förderung kleinerer
Beherbergungsbetriebe, Gaststätten und Dorfwirtschaften, die die
Hauptleistungsträger im Tourismus sind und die mit Förderprogrammen
wie „Qualität und Gastlichkeit“ oder „Barrierefreie Gastlichkeit“
unterstützt werden sollen. Zudem sollen neue Tourismusleuchttürme wie
hochwertige Hotellerie im ganzen Land angesiedelt und unterstützt
werden. Als wichtiges Projekt wird an der Hochschule Kempten ein
Bayerisches Zentrum für Tourismus errichtet, das die vielfältigen
Kompetenzen im Bayerntourismus bündeln und neue Impulse setzen soll.

Holetschek verwies darauf, dass sich Tourismusförderung nicht auf
staatliche Zuschüsse beschränke. „Wir müssen überlegen, wie wir
unternehmerische Kräfte freisetzen, indem wir Hemmnisse beseitigen.
Auf der Agenda stehen Flexibilisierungen bei den Arbeitszeiten und
Entbürokratisierung.“ Es gebe dringend Handlungsbedarf vor allem im
Bereich des Bundesarbeitsministeriums. Deshalb werde die bayerische
Landespolitik in diesen Fragen auf die Bundespolitik einwirken.

„Bayern ist Tourismusland Nummer 1 in Deutschland und das soll es
auch bleiben“, so Stöttner. Holetschek ergänzte abschließend: „Wir
wollen einen Tourismus, der ganzheitlich denkt und im Einklang steht
mit den Menschen, die in Bayern leben, und mit unseren Naturschätzen,
die wir bewahren wollen.“

Pressekontakt:
Franz Stangl
Pressesprecher
Telefon: 089/4126-2496
Telefax: 089/4126-69496
E-Mail : franz.stangl@csu-landtag.de

Sebastian Dorn
Stellv. Pressesprecher
Telefon: 089/4126-2489
Telefax: 089/4126-69489
E-Mail: sebastian.dorn@csu-landtag.de

Andreas Schneider
Stellv. Pressesprecher
Telefon: 089/4126-2452
Telefax: 089/4126-69452
E-Mail: andreas.schneider@csu-landtag.de

Original-Content von: CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/53955/3994124

Kölner Lichter 2018: Pixum verlost exklusive Plätze für Deutschlands größtes Feuerwerk-Spektakel (FOTO)

Pixum

————————————————————–
MEHR INFORMATIONEN
http://ots.de/tKCMcZ
————————————————————–

Köln (ots) –

Am 21. Juli ist es wieder so weit: Die Kölner Lichter –
Deutschlands wohl bekanntestes musiksynchrones Feuerwerk – gehen in
eine neue Runde. Unter dem Motto „Paintings – die Feuermaler von
Köln“ erleuchtet das atemberaubende Meer aus Lichtern und Farben den
sommerlichen Nachthimmel der Domstadt. Der Kölner Online-Fotoservice
Pixum ist zum zweiten Mal offizieller Sponsor der Veranstaltung und
verlost VIP-Plätze mit bester Aussicht.

Mit Livemusik, Schiffskonvoi und faszinierendem Feuerwerk sind die
Kölner Lichter das Sommer-Highlight am Rhein. Auch in diesem Jahr
unterstützt Pixum erneut die Veranstaltung mit einem
Sponsoring-Engagement. Der Online-Fotoservice Pixum ist mit zwei
Aussichtsplattformen vertreten. Von dort aus genießen die Gäste einen
erstklassigen Blick auf das Feuerwerk. Die VIP-Plätze am Kennedy- und
Konrad-Adenauer-Ufer können ausschließlich über Gewinnspiele mit
ausgewählten Medienpartnern sowie über den Pixum Facebook Kanal unter
https://www.facebook.com/pixum ergattert werden.

Hunderttausende Besucher genießen jedes Jahr die musiksynchrone
Feuerwerk-Choreographie zwischen der Hohenzollern- und Zoobrücke am
Kölner Rheinufer. „Pixum ist ein Kölner Unternehmen, wir sind
besonders stolz durch unser Sponsoring-Engagement erneut Teil dieser
wunderbaren Veranstaltung zu sein“, berichtet Holger Plorin, Head of
Brand Marketing bei Pixum. „Als Online-Fotoservice liegt es quasi in
unserer DNA besondere Momente festzuhalten. Die Kölner Lichter
gehören definitiv dazu.“

Ihre schönsten Motive der Kölner Lichter können Fotografie-Fans
beim diesjährigen „RheinEnergie Fotowettbewerb powered by Pixum“
einreichen und bis zum 15.08.2018 attraktive Preise gewinnen. Mehr
Informationen zum Wettbewerb und dem Thema Feuerwerk-Fotografie unter
https://www.pixum.de/feuerwerk.

Pressekontakt:
Ingo Kreutz und Nils Daniel
E-Mail: presse@pixum.de
Fon: +49 (0) 2236 886 317
www.pixum.de/presse

Original-Content von: Pixum, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/24663/3994103

Ferienbetreuung: Kann ich das von der Steuer absetzen? (FOTO)

Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V.

Neustadt a. d. W. (ots) –

Sommerzeit: Ferienzeit. Viele Familien suchen in diesen Wochen
nach geeigneten Kinderbetreuungsmöglichkeiten – vor allem, wenn beide
Elternteile berufstätig sind. Das Angebot ist groß: Es reicht von
Musikworkshops über Sprach- und Bastelkurse bis hin zu Gruppenreisen.
Bleibt die Frage: Kann man Ausgaben für solche Leistungen von der
Steuer absetzen? Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe
e.V. (VLH) liefert Antworten und erklärt, was zu beachten ist.

Wer Kinderbetreuungskosten steuerlich absetzen will, muss einige
grundsätzliche Regeln berücksichtigen:

– Bis zum 14. Geburtstag eines Kindes lassen sich Betreuungskosten
laut VLH-Experten unter bestimmten Voraussetzungen als
Sonderausgaben von der Steuer absetzen – aber nicht in
unbegrenzter Höhe. Das Finanzamt erkennt bis zu zwei Drittel der
Ausgaben an, maximal jedoch 4.000 Euro pro Kind und Jahr.

– Entscheidend ist, dass eine korrekte Rechnung vorliegt, die
gegebenenfalls zwischen verschiedenen Kostenarten differenziert.
Der Grund: Es werden nur die reinen Betreuungskosten anerkannt.
Essens-, Spiel- oder Bastelgeld bzw. Aufwendungen für
Exkursionen zählen zum Beispiel nicht. Zudem muss der
Rechnungsbetrag per Überweisung beglichen werden. Barzahlungen
erkennt der Fiskus nicht an.

– Ein Sonderfall liegt vor, wenn das Kind behindert und dadurch
nicht in der Lage ist, selbst seinen Lebensunterhalt zu
bestreiten. Dann können die Betreuungsaufwendungen auch über das
14. Lebensjahr hinaus geltend gemacht werden, wenn die
Behinderung vor Vollendung des 25. Lebensjahres eingetreten ist.

Wichtig: Der Fiskus akzeptiert nur behütende und beaufsichtigende
Betreuung

Mit Blick auf die Ferienbetreuung ist ein Punkt besonders wichtig:
Der Fiskus akzeptiert den VLH-Fachleuten zufolge nur die Kosten für
Angebote, bei denen es tatsächlich um die behütende und
beaufsichtigende Betreuung des Nachwuchses geht, wie folgende
Beispiele zeigen:

– Die Voraussetzung ist in der Regel erfüllt, wenn die Sprösslinge
kostenpflichtig in Kindergärten, -tagesstätten oder -horten
untergebracht sind.

– Auch die Ausgaben für einen Babysitter, ein Au-pair oder eine
Nanny können grundsätzlich steuerlich geltend gemacht werden.

– Selbst wenn die Großeltern die Enkel betreuen, ist folgendes
Szenario denkbar: Oma und Opa stellen eine Rechnung über die
entstandenen Fahrtkosten, die Eltern begleichen den Betrag per
Überweisung und können die gezahlte Summe dann unter bestimmten
Voraussetzungen in der eigenen Steuererklärung geltend machen.
30 Cent pro Kilometer sind dabei durchaus angemessen. In solchen
Fällen raten die VLH-Experten, einen Vertrag über die Betreuung
aufzusetzen. Darin sollten folgende Angaben enthalten sein: Name
und Adresse der Betreuungsperson(en), Modalitäten der Betreuung
sowie eine klare Vereinbarung zur Fahrtkostenübernahme. Der
Vertrag sollte so gestaltet sein, als ob man ihn mit einem
fremden Dritten abgeschlossen hätte. Nur dann hält er dem
sogenannten Fremdvergleich stand, wie ein Beispiel zeigt: Wenn
die Großeltern zur Enkelbetreuung extra von Hamburg nach München
reisen, ist eine Anerkennung der Fahrtkosten sehr
unwahrscheinlich. Grund: Der Fremdvergleich geht daneben, da
unter normalen Umständen kein Münchner eine fremde
Betreuungsperson aus Hamburg engagieren würde. Viel bessere
Chancen für die Absetzbarkeit der Fahrtkosten bestehen hingegen,
wenn Großeltern und Eltern relativ nah beieinander wohnen.

Reine Freizeitaktivitäten oder Unterricht erkennt der Fiskus in
der Regel nicht an

Der Fiskus akzeptiert Kinderbetreuungskosten in der Regel nur,
wenn bei dem jeweiligen Angebot wirklich der Betreuungsaspekt im
Zentrum steht. Geht es hingegen hauptsächlich um Freizeitgestaltung,
werden die Veranstaltungskosten laut VLH-Experten üblicherweise nicht
anerkannt. So können zum Beispiel Ausgaben für Jugendreisen oder
Ferienlager in der Regel nicht geltend gemacht werden.

Auch wenn ein Unterrichts- oder Lernaspekt im Vordergrund steht,
sind die entsprechenden Kosten normalerweise nicht absetzbar. Somit
lehnt das Finanzamt zum Beispiel Aufwendungen für Sprachkurse,
Musikworkshops, Sportcamps oder Zirkusschulen für gewöhnlich ab. Auch
die Ausgaben für den Nachhilfeunterricht in den Ferien können nur in
Ausnahmefällen in die Steuererklärung eingetragen werden.

Betreuungsaspekt sollte auf dem Kostennachweis explizit erwähnt
werden

Da das Betreuungskriterium für die Absetzbarkeit von
Ferienveranstaltungen eine so große Rolle spielt, ist es den
VLH-Fachleuten zufolge wichtig, dass dieser Aspekt explizit in der
Rechnung oder in der entsprechenden Vereinbarung genannt wird. Dann
steigen die Chancen, dass das Finanzamt teilweise die Ausgaben für
das jeweilige Angebot übernimmt. Damit steht dem ungetrübten
Ferienvergnügen nichts mehr im Weg.

Über die VLH

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH)
ist mit mehr als 950.000 Mitgliedern und bundesweit rund 3.000
Beratungsstellen Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Die VLH
stellt zudem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater: Von
drei zertifizierten Beratern aller Lohnsteuerhilfevereine sind zwei
von der VLH.

1972 gegründet, erstellt die VLH für ihre Mitglieder die
Einkommensteuererklärungen im Rahmen der gesetzlichen
Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Pressekontakt:
Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH)
Team Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fritz-Voigt-Str. 13
67433 Neustadt a. d. Weinstraße
Tel.: 06321 4901-0
Fax: 06321 4901-49
E-Mail: presse@vlh.de
Web: https://www.vlh.de/presse

Original-Content von: Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/69585/3993981

Sterneküche in Portugal, Picknick in der Provence / Feinschmeckerreisen & mehr im neuen kultimer von Studiosus

Studiosus Reisen

München (ots) – Auf den Spuren Tintorettos Venedig erkunden, das
Mariinski-Theater in St. Petersburg live erleben oder im Schweizer
Bernina- und Glacier-Express spektakuläre Panoramaerlebnisse sammeln:
Studiosus bündelt im druckfrisch erschienenen kultimer wieder mehr
als 50 Events und Kulturtrips. Neben musikalischen und künstlerischen
Leckerbissen sowie zahlreichen Reisespecials präsentiert der aktuelle
Eventfolder auch zehn kulinarische Reisen – sie führen nach Italien,
Frankreich, Griechenland, Spanien, Portugal und Luxemburg. Zwei
Beispiele:

Porto und Lissabon kulinarisch

Sterneküche in Porto und exklusive Restaurants in Lissabon
erwarten die Studiosus-Gäste auf der achttägigen kultimer-Reise
„Porto und Lissabon kulinarisch“. Außerdem ein Marktbesuch mit einem
erstklassigen Küchenchef, eine Weinprobe auf einem feudalen Landgut
sowie das historische Guimaraes, das Dourotal und das
Hieronymuskloster von Belém – allesamt UNESCO-Welterbestätten.
Inklusive Flug, Rundreise, Übernachtungen in Vier- und
Fünf-Sterne-Hotels mit Frühstück, zwei Mittag- und fünf Abendessen
kostet die Reise ab 2365 Euro. Internet: www.studiosus.com/10P7

Genießerwoche in der Provence

Provenzalische Landküche inmitten eines Olivenhains, Picknick mit
frischen Marktspezialitäten und Rotweinprobe im Weinbaugebiet
Gigondas: Neben vielen Gaumenfreuden stehen auf der siebentägigen
kultimer-Reise „Genießerwoche in der Provence“ auch die Städte Arles,
Aix und Avignon auf dem Programm. Die Tour ist inklusive Bahnanreise,
Ausflügen, Übernachtungen mit Frühstück im Drei- oder
Vier-Sterne-Hotel, mehreren Mittag- und einem Abendessen und der
speziell qualifizierten Studiosus-Reiseleitung ab 1495 Euro buchbar.
Internet: www.studiosus.com/06S5

Mehr Informationen zu diesen und allen anderen kultimer-Reisen
gibt es in Reisebüros oder im Studiosus Service-Center unter der
kostenfreien Telefonnummer 00800 – 2402 2402 (aus D, A und CH).
Internet: www.kultimer.com

Der kultimer von Studiosus

Kurz, konzentriert, kulturorientiert: Der kultimer-Katalog von
Studiosus erscheint sechsmal im Jahr mit jeweils rund 50 Kulturtrips
weltweit. Er bietet Kurzreisen zu herausragenden Events mit einem
Rahmenprogramm, das von einem speziell qualifizierten
Studiosus-Reiseleiter begleitet wird. Das kultimer-Angebot ist eine
Mischung aus Kurztrips zu Konzerten, Ausstellungen und
Theateraufführungen in aller Welt. Zur Wahl stehen aber auch
zahlreiche Reisespecials zu den Themen Flora, Fauna und Kulinarik.
Charakteristisch für alle kultimer-Reisen ist das
Rundum-Sorglos-Leistungspaket: Die perfekte Organisation inklusive
Eintrittskarten, Rahmenprogramm und Studiosus-Reiseleitung. Ein
weiteres Plus: Viele kultimer-Angebote sind auch als individuelles
Paket aus Hotel, Event und Anreise buchbar. Internet:
www.kultimer.com

Pressekontakt:
Dr. Frano Ilic, Pressesprecher der Unternehmensgruppe
Telefon: +49 (0)89 500 60 – 505, E-Mail: frano.ilic@studiosus.com

Original-Content von: Studiosus Reisen, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/40194/3993863

Wolkenkratzer, Streetfood-Szene und Traumstrände: Mit Marco Polo ins ITB-Partnerland Malaysia

Marco Polo Reisen

München (ots) – Glitzerfassaden, Wolkenkratzer und dahinter das
alte Asien mit seinen Tempeln, Märkten und Garküchen: In Malaysia,
dem Partnerland der Internationalen Tourismus-Börse Berlin 2019,
erleben Urlauber gleichzeitig Moderne und Tradition. Rundreisen in
das südostasiatische Land organisiert unter anderem der Münchner
Veranstalter Marco Polo Reisen. Zur Wahl stehen eine Entdeckerreise
in der Gruppe, Reisen für Traveller zwischen 20 und 35 Jahren sowie
auf Anfrage individuelle Reisen ohne Gruppe. Internet:
www.marco-polo-reisen.com/rundreisen/malaysia

Tropencamp und Streetfood-Tour für Entdecker

Auf der Entdeckerreise „Singapur – Malaysia – Tigerstaaten in den
Tropen“ übernachtet die Gruppe unter anderem im Dschungel, probiert
auf einer Plantage malaiischen Tee und sieht beim Sonnen am Strand
von Langkawi mit etwas Glück wilde Affen beim Frühsport. In
Georgetown auf der Insel Penang spazieren die Gäste durch die Straße
der Harmonie, wo Chinesen in Ahnentempeln Räucherstäbchen entzünden,
Hindus dem Elefantengott Ganesha Opfer bringen und der Muezzin ruft,
während Kirchenglocken bimmeln. Beim Entdecker-Highlight Marco Polo
Live taucht der Scout mit seinen Gästen in die Streetfood-Szene der
Hauptstadt Kuala Lumpur ein. Indisch? Chinesisch? Malaiisch? Als
Einheimischer weiß er, wo das Abendessen am besten schmeckt. Die
15-tägige Reise ist buchbar ab 2479 Euro pro Person im Doppelzimmer,
inklusive Flug, Rundreise, Übernachtungen in Drei- und
Vier-Sterne-Hotels mit Frühstück, mehrerer Mittag- und Abendessen
sowie Begleitung durch einheimische Marco Polo Scouts. Internet:
www.marco-polo-reisen.de/5648

Malaysia für junge Traveller und Individualreisende

Marco Polo Young Line Travel bietet zwei Malaysiareisen für
Traveller zwischen 20 und 35 Jahren. Auf der Rundreise „Singapur –
Malaysia – Thailand“ (www.marco-polo-reisen.de/5616) lernen sie
innerhalb von 17 Tagen gleich drei südostasiatische Länder kennen.
Die Reise ist buchbar ab 2469 Euro pro Person im Doppelzimmer. Wer
sich für „Malaysia – Bei Affen & Co. auf Borneo“
(www.marco-polo-reisen.de/5615) entscheidet, erkundet zusammen mit
dem Marco Polo Scout die exotische Insel im Osten des Landes. Hier
beobachten die Gäste Orang-Utans, übernachten bei Einheimischen und
rauschen an einer Zipline von Insel zu Insel. Buchbar ist die
16-tägige Reise ab 2449 Euro pro Person im Doppelzimmer.
Maßgeschneiderte Reisen durch Malaysia mit privatem Fahrer und Scout
erstellt Marco Polo Individuell auf Anfrage.

Weitere Informationen zu allen Marco Polo Angeboten gibt es in
Reisebüros oder im Service-Center von Marco Polo unter der
kostenfreien Telefonnummer 00800 – 4401 4401 (aus D, A und CH).
Internet: www.marco-polo-reisen.com

Marco Polo Reisen

Marco Polo bietet spannende Erlebnis- und Entdeckerreisen in
kleiner Gruppe zu einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Das
aktuelle Programm umfasst rund 200 Routen in rund 80 Ländern
weltweit, gebündelt in vier Katalogen. Mit dem Entdecker-Highlight
„Marco Polo Live“ sind die Gäste bei speziellen Ereignissen hautnah
dabei, zum Beispiel beim Salsa-Tanzen auf Kuba. Das Basispaket aller
Touren umfasst jeweils Flüge, Rundreise, Hotels und die einheimische
Reiseleitung. Internet: www.marco-polo-reisen.com

Bildmaterial

Die Pressemitteilung finden Sie online unter
www.marco-polo-reisen.com/Unternehmen/Presse/Pressemitteilungen.

Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne Bildmaterial in druckfähiger
Auflösung zur Verfügung.

Pressekontakt:
Pressekontakt
Dr. Frano Ilic, Pressesprecher
Telefon: +49 (0)89 500 60 – 505
E-Mail: frano.ilic@marco-polo-reisen.com

Original-Content von: Marco Polo Reisen, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/40201/3993810

„MS EUROPA meets Sansibar 2018“: Poetry Award kürt prominente Dichter

Hapag-Lloyd Cruises

Hamburg (ots) –

– Legendäres Party-Event auf MS EUROPA am 27. Juli 2018 vor Sylt
– Wettbewerb: Prominente stellen ihre Dichtkunst unter Beweis
– Musikalischer Star-Act: „Boney M.“

Wenn die EUROPA am 27. Juli vor der Königin der Nordsee kreuzt,
heißt es wieder „MS EUROPA meets Sansibar“. Bei der legendären
Partynacht an Bord des 5-Sterne-Plus-Schiffes (laut Berlitz Cruise
Guide 2018) wird jährlich der MS EUROPA Poetry Award vor Sylt
verliehen. Die Schauspieler Gesine Cukrowski, Gerit Kling, Nova
Meierhenrich, Marek Erhardt, Horst Janson, Peter Prager und Steffen
Wink sowie die Moderatorin Susanne Böhm sind die prominenten
Teilnehmer 2018, durch den Wettbewerb führt als Moderatorin Nina
Bott. Zudem begrüßen die beiden Gastgeber Karl J. Pojer, Vorsitzender
der Geschäftsführung von Hapag-Lloyd Cruises und Herbert Seckler,
Inhaber der Sansibar Sylt, Gäste aus Wirtschaft, Kultur und
Show-Business zu einer stimmungsvollen Feier.

Nach den Gedicht-Darbietungen entscheidet die prominente Jury rund
um den Kapitän der EUROPA Mark Behrend, die Schriftstellerin Laura
Karasek-Briggs und den Bestseller-Autor Sebastian Fitzek, wem der
Award verliehen wird. Denn nur ein weiblicher und ein männlicher
Gewinner können sich neben der Auszeichnung zudem über eine
Spendensumme von Hapag-Lloyd Cruises in Höhe von jeweils 5.000 Euro
für eine karitative Einrichtung ihrer persönlichen Wahl freuen.

Wichtig für das Urteil der Jury – nicht nur Kreativität allein
überzeugt, auch müssen die Teilnehmer folgende Spielregeln beachten:
Die eigens kreierten Gedichte müssen aus etwa 100 Wörtern bestehen
und die Begriffe „MS EUROPA“, „Sansibar“, „Sylt“ und „Strandgut“
aufgreifen.

Nach der Poesie geht es um die Party an Bord – für die richtige
Stimmung sorgt in diesem Jahr „Boney M.“ mit ihren Hits wie „Daddy
Cool“ und „Rivers of Babylon“.

MS EUROPA meets Sansibar findet im Rahmen einer viertägigen
Kreuzfahrt vom 26. bis zum 30. Juli 2018 von Hamburg über List und
Aeröskobing nach Kiel statt.

Informationen zu Hapag-Lloyd Cruises unter www.hl-cruises.de –
Aktuelle Pressemeldungen sowie Bildmaterial unter
www.hl-cruises.de/presse – PASSAGEN.tv unter
www.hl-cruises.de/passagentv/ – PASSAGEN Blog unter
www.hl-cruises.de/blog

Pressekontakt:
Negar Etminan, Leiterin Unternehmenskommunikation, Hapag-Lloyd
Cruises, Tel: +49 040 307030-391, E-Mail: presse@hl-cruises.com

Original-Content von: Hapag-Lloyd Cruises, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/22469/3992401