IFA & Marathon in Berlin: So viel mehr kosten Hotelzimmer (FOTO)

CHECK24 GmbH

München (ots) –

– Hotelzimmer zur IFA 42 Prozent teurer als im Septemberschnitt,
zum Marathon 31 Prozent
– Messebesucher übernachten ab 199 Euro fußläufig zur
Veranstaltung, Athleten ab 108 Euro
– Anbietervergleich spart bis zu 30 Prozent bei identischem Zimmer

Die Internationale Funkausstellung (IFA) und der Berlin-Marathon lassen im
September die Hotelpreise in der Hauptstadt steigen. Die IFA öffnet vom 6. bis
11. September ihre Tore. Die durchschnittlichen Hotelpreise steigen zur
Funkausstellung bis zu 45 Prozent über den Septemberschnitt. Dieser liegt mit
141 Euro bereits deutlich über anderen Monatsmittelwerten. Zum Vergleich: Im
August kosten Hotelzimmer in Berlin im Schnitt nur 95 Euro.

Der Berlin-Marathon findet am 29. September statt. Das Rahmenprogramm mit der
MARATHON EXPO startet bereits am 26. September. Dementsprechend ziehen auch die
Hotelpreise bereits vor dem Laufevent an – bis zu 33 Prozent über das
Monatsmittel.

„Die Preise zur IFA und zum Berlin-Marathon steigen gerade im Umkreis der
Veranstaltungen“, sagt Dr. Jan Kuklinski, Geschäftsführer Hotel bei CHECK24.
„Wer längere Anfahrten in Kauf nimmt und Hotelanbieter vergleicht, spart schnell
100 Euro und mehr.“

Messebesucher übernachten ab 199 Euro fußläufig zur Veranstaltung, Athleten ab
108 Euro

Zur IFA übernachten Messebesucher fußläufig zur Veranstaltung ab 199 Euro im
Doppelzimmer.*) Zum Betrachtungszeitpunkt hatten im Umkreis von zwei Kilometern
noch acht Unterkünfte im CHECK24 Hotel-Vergleich Kapazitäten.

Teilnehmer des Berlin-Marathons, die in der Nähe der Startlinie übernachten
wollen, zahlen mindestens 108 Euro für ein Doppelzimmer. Zum
Betrachtungszeitpunkt wählten sie aus 49 Hotelangeboten.

Anbietervergleich spart bis zu 30 Prozent bei identischem Zimmer

Bei Großveranstaltungen lohnt ein Anbietervergleich besonders. Für ein Zimmer
gleicher Kategorie im identischen Hotel zahlen IFA-Besucher beim teuersten
Anbieter 499 Euro. Der günstigste Anbieter verlangt für die gleiche Leistung 349
Euro pro Nacht – eine Ersparnis von 30 Prozent. Teilnehmer des Berlin-Marathon
sparen bis zu 29 Prozent durch den Vergleich verschiedener Anbieter.

Persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail durch CHECK24-Hotelexperten

Kunden, die Fragen rund um die Hotelsuche oder ihre Hotelbuchung haben, erhalten
bei den CHECK24-Hotelexperten an sieben Tagen in der Woche eine persönliche
Beratung per Telefon oder E-Mail. Im digitalen Kundenkonto sehen und verwalten
sie ihre Buchungen jederzeit.

*)Allgemeine Suchkriterien: mind. zwei Sterne, mind. sieben von zehn Punkten in
der Kundenbewertung, max. zwei Kilometer Luftlinie von der Messe (Messedamm,
14055 Berlin) bzw. vom Start (Straße des 17. Juni, 10557 Berlin) entfernt.
Übernachtungszeitraum IFA Berlin: Samstag, 7.9.2019 bis Sonntag, 8.9.2019,
Übernachtungszeitraum Berlin-Marathon: Freitag 27.9.2019 bis Samstag 28.9.2019;
Stand der Preise: 9.8.2019; Alle genannten Preise gelten pro Nacht für ein
Doppelzimmer (ein Zimmer, zwei Erwachsene). Tabellen verfügbar unter:
http://ots.de/mBSIAz

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden
sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über
300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr
als 300 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über
5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als
150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der
CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen
die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine
Vergütung.

CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale

Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich
CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien
für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles
for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz,
die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings,
Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und
Kundenservice.

Quelle: https://hotel.check24.de/

Pressekontakt:
Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169,
florian.stark@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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https://www.presseportal.de/pm/73164/4353750

Alpenüberquerung – Ein Trend für jedermann? Ein Experte klärt auf (FOTO)

Feuer und Eis Touristik

Rottach-Egern (ots) –

Aus eigener Kraft die Alpen überqueren – ein Traum, den sich seit
vielen Jahren Tausende von Menschen erfüllen. Und der Trend wird
immer beliebter! Ob zu Fuß oder mit dem Rad, der Wunsch nach einer
Alpenüberquerung wird für viele Menschen Realität. Aber was hat es
mit diesem Trend auf sich? Warum wandern und radeln Tausende über die
Alpen? Wie schafft man es als „Nicht-Leistungssportler“ über die
Alpen – ist das überhaupt möglich?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet Wolfgang Sareiter,
Geschäftsführer von Feuer und Eis Touristik. Ein Unternehmen, welches
sich seit vielen Jahren auf die Überquerung der Alpen spezialisiert
hat. Der Reiseveranstalter, der am Fuße der Alpen am Tegernsee
ansässig ist, arbeitet hierfür eng mit den jeweiligen
Tourismusregionen zusammen, die entlang der Wegstrecken liegen und
genießt seit fast 30 Jahren deren Vertrauen. An einigen der
bekanntesten Fernradwegen Deutschlands hat Wolfgang Sareiter bei der
Planung der Strecke, Ausarbeitung und Beschilderung mitgearbeitet.
Die Expertise, die sich seit über 30 Jahren angesammelt hat, wird
ständig in die Entwicklung neuer Produkte gesteckt.

Warum erleben Alpenüberquerungen seit einigen Jahren einen Boom?
– Geschwindigkeit (entschleunigen)
– Ankommen/zu sich finden
– Wirklich „erleben“
– Den Weg als Bereicherung sehen

Gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit merken wir einen klaren
Trend der Entschleunigung. Mal nicht erreichbar zu sein, die Natur zu
genießen und auf dem Weg Dinge zu sehen die einem sonst verborgen
blieben oder an einem vorbeirauschen, wenn man im Auto zum nächsten
Geschäftstermin fährt. Das sind die Dinge, auf die man sich bei
einer solchen Reise konzentriert. Ohne Handyempfang und im Kampf
gegen den inneren Schweinehund, kann man wieder zu sich selbst und
dem wirklich Wichtigen im Leben finden.

Für wen ist eine Alpenüberquerung machbar?
– Große Vielfalt: Für jedermann mit einer gewissen Grundfitness zu
bewältigen; Anspruchsvollere Etappen wie den E5 oder gemütlichere
Varianten

Wir bieten eine große Vielfalt an Touren an und so kann jeder mit
einer gewissen Grundfitness eine Alpenüberquerung bewältigen. Jemand
der sich selbst nicht einschätzen kann und das erste Mal eine
Überquerung unternimmt empfehlen wir eine gemütliche Variante. Für
Erfahrene gibt es anspruchsvolle Etappen wie den E5.

Muss man bestimmte Grundvoraussetzungen erfüllen wie
Schwindelfreiheit, Klettern etc
– Es gibt für alle die richtige Variante

Das kommt immer darauf an was man machen möchte. Eine gewisse
Grundfitness sowie Trittsicherheit sollten auf jeden Fall vorhanden
sein und schwierige Touren nur begangen werden, wenn man bereits
Erfahrung in den Bergen gesammelt hat. Zumal schwere Routen oftmals
auch besonderes Material wie Steigeisen etc. verlangen. Entscheidet
man sich allerdings für eine gemütliche Variante, kann man hier auch
seine ersten Erfahrungen sammeln und benötigt keine besonderen
Vorkenntnisse.

Muss man sich besonderes Wissen aneignen, um eine Alpenüberquerung
machen zu können?
– Im Gebirge ist Wissen immer von Vorteil

Wetterumschwünge zu erkennen und darauf reagieren zu können bietet
Wanderern ein großes Plus an Sicherheit. man sollte sich vor jedem
Start tagesaktuell über die Wetterbedingungen informieren. Hierfür
gibt es Apps für das Handy, die speziell für das sich schnell
ändernde Wetter in den Alpen geeignet sind. Wie unsere Gäste ihren
Tagesablauf gestallten liegt natürlich nicht in unserer Hand, aber
prinzipiell sind unsere Touren so geplant, dass unvorhergesehene
Wetterereignisse in der Wanderzeit eher die Ausnahme darstellen. Z.B.
entstehen Gewitter tendenziell eher gegen Nachmittag/Abend, wenn die
Tagesetappen bereits beendet sind.

Worauf ist bei der Planung zu achten?
– Planung wird übernommen

Bei einer individuellen Planung, die man als Reisender selbst
vornimmt, fällt natürlich ein immenser Recherche- und
Vergleichsaufwand an. Routenplanung und Zeitmanagement für die
jeweiligen Tagesetappen, Unterkünfte und ggf. Transfers für sich
selbst oder das Gepäck recherchieren sowie buchen, die passende
Versicherung für die Reise abschließen, Kartenmaterial organisieren
uvm. sind Dinge, welche die Vorbereitung für eine solche Unternehmung
sehr komplex und aufwändig gestalten. Bucht man einen Aktiv-Urlaub
bei einem Reiseanbieter wird all das übernommen.

Welche Ausrüstung wird benötigt?
– Ausrüstung sollte dem Einsatz entsprechend sein

Bei einer Überquerung der Alpen begibt man sich in alpine Gefilde
und diesem Terrain sollte auch die Ausrüstung angepasst sein. Festes
Trekking-Schuhwerk, wetterfeste Kleidung sind ein Muss und für die
jeweiligen Tagesetappen sollten ausreichend Getränke und eine Jause
eingepackt werden. Zudem ist es bei jeder Bergtour ratsam
Wechselkleidung dabei zu haben, um z.B. verschwitze Bekleidung vor
dem Abstieg durch trockene zu ersetzen. Was im Rucksack nie fehlen
sollte, egal ob Wander- oder Radtour, ist ein Erste Hilfe Set. Da wir
unsere Touren auch mit Gepäcktransfer anbieten, sind die Etappen sehr
komfortabel mit einem Tagesrucksack zu bewältigen

Sind Alpenüberquerung auch für Familien geeignet?
– Gibt Varianten für jeden auch Familien Wir empfehlen eine
Alpenüberquerung eigentlich erst ab einem Alter von 14 Jahren.
Allerdings können Eltern ihre Kinder natürlich am besten einschätzen.

Für Familien mit kleineren Kindern gibt es zahlreiche andere
Wanderrouten, die sich hervorragend als Familienreise eignen. So kann
man sich dann an das große Ziel der Alpenüberquerung langsam
herantasten.

Gibt es saisonale Beschränkungen?
– In der Reisebranche ja

Die Hauptsaison für Alpenüberquerungen ist der frühe Sommer bis in
den Herbst hinein, also von Juni bis ca. Mitte Oktober. Da der Schnee
in den Bergen jedoch um einiges länger als im Tal liegen bleibt, sind
frühere Termine wenig sinnvoll und können beispielsweise durch
Lawinen schnell gefährlich werden. Der viele Schnee des letzten
Winters ist ein gutes Beispiel hierfür, bis in den Sommer lag noch
immer eine dichte Schneedecke in höheren Lagen und hat vielen Hütten
eine verspätete Öffnung beschert.

Gibt es Alternativen zu einer Alpenüberquerung?
– Wanderreisen sind leichter und für Beginner als Vorbereitung zu
empfehlen

Klar, es gibt unzählig viele Routen und wer noch nie in den Bergen
unterwegs war, sollte vor einer Überquerung der Alpen unbedingt
zuerst eine Wanderreise unternehmen. Hier kann man Erfahrungen
sammeln und sich einschätzen lernen.

Wo sehen Sie die Alpenüberquerung in den nächsten Jahren?
– Wachsende Zahl an Reisenden
– Neue Routen/Angebote

Der Boom für diese Art Reise wird auch in Zukunft nicht abreißen.
Durch den Stress im Alltag werden die Menschen auch weiterhin in
Ihrer Freizeit die Ruhe und Abgeschiedenheit suchen. Da birgt vor
allem die wachsende Zahl an Reisenden neue Herausforderungen, die es
zu lösen gilt. Wenn die Abgeschiedenheit in den Bergen verloren geht,
wird auch das Interesse an solchen Reisen zurückgehen. Daher müssen
neue Routen und dementsprechend neue Angebote für Alpenüberquerungen
geschaffen werden wie zum Beispiel unsere neue Route von Tegernsee
über Kitzbühel zu den 3 Zinnen und weiter nach Venedig. Und zwar
immer im Einklang mit der Natur. Die Menschen gehen schon seit jeher
über die Alpen und das werden Sie mit Sicherheit auch zukünftig noch
tun.

Was unterscheidet Feuer und Eis als Veranstalter von seiner
Konkurrenz?
– Teilweise in der Planung und Umsetzung involviert
– Service, Erlebnis, Leistungen

Unser Portfolio hat einen klaren Fokus auf sportive und
individuell geplante Reisen mit Übernachtungen in Hotels und nicht
auf Hütten. Bei einigen Angeboten waren wir bereits bei der
Entwicklungs- und Umsetzungsphase der Strecken involviert und
arbeiten hierfür eng mit den jeweiligen Tourismusverbänden zusammen.
Da wir aufgrund unserer langjährigen Erfahrung wissen, was unseren
Kunden besonders wichtig ist, können wir ihre Erwartungen erfüllen
und sogar übertreffen und ihnen ein unvergessliches Erlebnis bieten.
Auch unser Standort am Tegernsee und unsere persönliche Leidenschaft
für die Berge ist hier sicherlich hilfreich.

Wir bieten unseren Kunden außerdem einen Service von Anfang bis
Ende. Von einer professionellen Beratung durch unsere Spezialisten,
einer Hotline für telefonische Unterstützung bei Problemen unterwegs,
bis zu einem eigens für uns ausgearbeiteten Versicherungspaket mit
der ERGO Versicherung die bei allen Buchungen eingeschlossen ist.

Weitere Informationen rund um Alpenüberquerungen oder Aktivreisen
finden Sie unter: www.sportive-reisen.de

Pressekontakt:
FlachCommunication
Christopher Flach
Am Hoffeld 2
D-83703 Gmund a. Tegernsee
T +49 (0)8022-1884000
F +49 (0)8022-1884100
M +49 (0)152-52478994
christopher@flach-communication.de
www.flach-communication.de

Original-Content von: Feuer und Eis Touristik, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/135838/4355476

Von Heidelberg bis nach Lauffen im Hausboot auf dem Neckar unterwegs – Reisereportage „Expedition in die Heimat“, SWR Fernsehen (VIDEO)

SWR – Südwestrundfunk

Stuttgart (ots) –

SWR Reisereportage „Expedition in die Heimat – Mit dem Hausboot
auf dem Neckar“ am Freitag, 23. und Freitag, 30. August 2019, 20:15
Uhr im SWR Fernsehen

Der Neckar mit seinem charaktervollen, nahezu ursprünglich
erhaltenen Flusslauf gilt unter Bootsfahrenden als Geheimtipp. SWR
Moderatorin Annette Krause ist für die zweiteilige Reisereportage
„Expedition in die Heimat – Mit dem Hausboot auf dem Neckar“ im SWR
Fernsehen unterwegs auf einer Schiffstour von Heidelberg über
Zwingenberg und Heilbronn bis nach Lauffen am Neckar. Vom Wasser aus
bieten sich der Moderatorin ungewöhnliche Einblicke in die Natur- und
Kulturlandschaft des reizvollen Neckartals, auf seine Weinberge und
versteckten Seitentäler. Von Menschen, die mit und am Wasser leben,
erfährt Annette Krause Wissenswertes rund um Schifffahrt,
Wasserschutz und Fischerei. Auf Landgang lässt sie sich von
prominenten Einwohner*innen ausgewählte Plätze entlang der Strecke
zeigen. Der erste Teil der Reportage „Expedition in die Heimat – Mit
dem Hausboot auf dem Neckar“ ist am Freitag, 23. August 2019 im SWR
Fernsehen zu sehen, der zweite Teil am Freitag, 30. August, jeweils
von 20:15 bis 21 Uhr.

Teil 1: Von Heidelberg nach Zwingenberg

Bevor es an Bord der „Maja“ geht, hat Annette Krause noch allerlei
Vorbereitungen zu treffen. In Heidelberger Geschäften lässt sich
alles finden, was für eine einwöchige Tour auf dem Wasser gebraucht
wird. Dann heißt es: Leinen los! An der Seite von Eigner und Skipper
Michael Münster geht es stromaufwärts über Neckargemünd und
Neckargerach bis zum Etappenziel Zwingenberg. Unterwegs trifft die
SWR Moderatorin auf die beiden Quadrathlon-Champions Lisa und Stefan
Teichert, die mit dem Kanu auf dem Fluss trainieren. Welche
Faszination vom Wassersport ausgeht, erfährt sie im Gespräch mit
Mitgliedern des Neckargemünder Wassersportvereins. Sie trifft SWR
Kollegin Tatjana Geßler aus Mückenloch, die am Neckar als Kind segeln
durfte. Das Gastronomen-Ehepaar Sandy und Christian Heß bietet in
„Christians Restaurant“ am Flussufer Spitzenküche an. In Eberbach
entstehen unter den Händen von Schokoladen-Sommelière Susanne
Bäcker-Valerius Pralinen und Torten – benannt nach der englischen
Königin Victoria, die angeblich auf dem Neckar zur Welt kam. Auf
dessen Wassern tummeln sich auch kuriose Gefährte: Ob „Amphicar“ oder
selbstgebautes Floß – Annette Krause testet die Fahrtauglichkeit
persönlich.

Teil 2: Von Zwingenberg bis Lauffen am Neckar

Die zweite Etappe führt von Zwingenberg nach Haßmersheim und in
den Weinort Gundelsheim. Hier lässt sich die Moderatorin die
regionalen Weinlagen erklären. Beim Wasserskifahren und
traditionellen Fischerstechen in Offenau ist die Gefahr, ins Wasser
zu fallen, groß. Schauspielerin Simone von Racknitz zeigt in
Heinsheim die Besonderheiten ihrer Heimat. In Heilbronn spaziert
Annette Krause mit SWR Moderatorin Stephanie Haiber durch die Stadt,
die ihr zeigt, was es hier neben der BUGA noch zu entdecken gibt.
Derweil hat Albrecht Rittmann, Ministerialdirektor a.D., das Steuer
der „Maja“ übernommen. Er berichtet von seinen Plänen, Europa mit dem
Boot zu bereisen. Annette Krause staunt über Geschichten, die nur
einem Leben am Wasser entspringen können: Die abenteuerlichen
Einsätze der Wasserschutzpolizei Heilbronn, das Seemannsgarn, das
Heinz Haferkamp und seine Mannen des BUGA-Hafenschleppers spinnen,
oder die Biografie von Jürgen Seybold, dem letzten Berufsfischer am
Neckar.

Sendungen:

„Expedition in die Heimat – Mit dem Hausboot auf dem Neckar“

Teil 1: Freitag, 23. August 2019, von 20:15 bis 21 Uhr im SWR
Fernsehen

Teil 2: Freitag, 30. August 2019, von 20:15 bis 21 Uhr im SWR
Fernsehen

Die Sendungen sind ab dem Vortag der Ausstrahlung, 16 Uhr, unter
http://ARDmediathek.de zu finden. Fotos über http://ARD-foto.de

Weitere Informationen, kostenfreie Bilder und weiterführende Links
unter http://SWR.de/kommunikation

Informationen zu den Sendungen unter http://SWR.de/expedition.

Pressekontakt:
Katja Matschinski, 0711929 11063, katja.matschinski@SWR.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7169/4352692

Eigene Kunst-Serie für Ferienapartments: Bades Huk zeigt Weitblick bei ganzheitlicher Resort Entwicklung (FOTO)

Bades Huk

Hohen Wieschendorf (ots) –

Die Ostsee mit ihrer vielfältigen Landschaft hat schon zahlreiche
Künstler fasziniert. Auch den in Salzburg lebenden Künstler Csaba
Fürjesi hat das einzigartige Naturerlebnis der Küste inspiriert.
Seine Gemälde sind in den neuen Ferienapartments von Bades Huk zu
sehen und fangen das entspannte Urlaubsgefühl und die Farben der
Natur von Hohen Wieschendorf bildlich ein. Als fester Bestandteil des
Interieur-Pakets der Ferienimmobilien unterstreichen die Kunstwerke
den besonderen Anspruch des Immobilienkonzepts von Bads Huk.

Kaum eine andere Landschaft wie die Küste bietet Inspiration mit
unzählig vielen Landschaftseindrücken und die Möglichkeit zum Rückzug
aus der urbanen Hektik. Für den Künstler Csaba Fürjesi ist Bades Huk
an der Mecklenburgischen Ostseeküste ein besonderer Ort, der die
Sinne auf einzigartige Weise anspricht: das Wasser, die Luft, das
Licht und die unberührte Landschaft. In privilegierter Strand-Lage
entstehen 77 Ferienapartments mit ein bis drei Schlafzimmern.
Behutsam eingebettet in das Vogel- und Naturschutzgebiet bieten die
Immobilien Ausblick auf die Salzwiesen von Hohen Wieschendorf und die
naturschöne Ostsee. Neben der Landschaft sind es die Empfindungen,
die für den Künstler die einzigartige Atmosphäre des neuen
Ferienresorts ausmacht. „Es ist gut, wenn wir an diesem Ort der Ruhe
eine längere Zeit verbringen können, denn das ist eine spirituelle
Auszeit für die Sinne“, erklärt Fürjesi.

Für die Ferienimmobilien hat er eine Serie von Bildern kreiert,
welche die besondere Aura der Umgebung einfängt. Getreu seinem Stil,
sind auf den Bildern personalisierte Visualisierungen seiner
Erlebnisse und Empfindungen zu sehen. Die gezeigten Szenerien, wie
der Bootssteg, spiegeln die bildliche Verortung zur Marina von Hohen
Wieschendorf wider. Noch wichtiger ist für den Künstler der nicht
sichtbare Teil der Bild-Serie. „Das Wesentliche ist genau das, was
nicht im Bild erscheint, worauf sich das Bild aber bezieht“, erklärt
Fürjesi, „es ist der innere Prozess, den der Mensch an solchen
besonderen Orten erlebt.“ Die neue Wahrnehmung der Natur und das
entspannte Zeitgefühl begleiten den Besucher von Bades Huk aus dem
hektischen Alltag.

Kunst und Interieur als Bestandteil eines ganzheitlichen Konzepts
zu begreifen, ist Teil des visionären Ansatzes, den die
Projektentwickler von Bades Huk eingeschlagen haben. Neben den
Kunstwerken wurde ein hochwertiges Interieur-Paket in Kooperation mit
verschiedenen Markenpartnern für das Immobilienprojekt
zusammengestellt. Die Innenausstattung im skandinavischen Stil
transportiert die Idylle der Landschaft in den Raum. Eigentümer
können aus verschiedenen Produkt-Linien eine persönliche Auswahl
treffen. Alle Ferienapartments werden komplett möbliert und
eingerichtet übergeben.

Über Csaba Fürjesi

1969 in Salgotarjan in Ungarn geboren, beschäftigt sich Fürjesi
seit seiner Kindheit mit Kunst. In Ungarn studierte er mit einem
Kunststipendium und nahm später an verschiedenen „artist in
residence“ Programmen und internationalen Symposien teil, darunter
Ägypten, die USA und Deutschland. Er ist Mitgründer der
„International Art Colony of Cered“ und fungiert dort als
künstlerischer Leiter. In seinen Kunstwerken experimentiert er mit
Rohstoffen und Genres, zwischen realen und surrealen Elementen und
setzt individuell entwickelte Techniken ein. Mit seinen Arbeiten
erforscht er die Zeit, das Dasein mit deren zeitgenössischen und
universellen Grundfragen.

Über Bades Huk

Meeresluft, Strand, Ruhe und Natur – das, und vieles mehr, ist
Bades Huk. In Hohen Wieschendorf an der Mecklenburgischen Ostseeküste
entsteht ein Immobilienprojekt der Mehrwerte. Bis Mitte 2021 werden
hier 77 Apartments in privilegierter Strand-Lage inmitten schönster
Küstenlandschaft und verankert in dem Vogel- und Naturschutzgebiet
realisiert. Das ganzheitliche Immobilienkonzept kombiniert
komfortables Wohnen und ein erstklassiges Service- und
Freizeitkonzept zusammen mit umfassenden Residential Services. So
fällt Gästen wie auch Eigentümern das Abschalten ganz leicht. Weitere
Informationen zum Projekt Bades Huk: www.badeshuk.de

Pressekontakt:
FCR Media
Silva Eddicks
Kleine Reichenstraße 1
20457 Hamburg
Tel.: 040 – 350 177 111
E-Mail: Silva.Eddicks@fcrmedia.de

Original-Content von: Bades Huk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/135837/4355170

Bilanz zum 34. Maschseefest 2019: Über 2.000.000 Gäste! (FOTO)

Hannover Marketing und Tourismus GmbH

Hannover (ots) –

Nach einem sonnig fröhlichen Start am 31.7. war das erste
Festwochenende eher wechselhaft. An den ersten 9 Tagen waren rund
900.000 Gäste beim Maschseefest. Unbeständige Wetterlagen wechselten
sich auch in der dritten Festwoche mit angenehm sommerlichen Abenden
ab. Neben den traditionell sehr starken Samstagen waren die
Restaurants rund um den Maschsee auch unter der Woche sehr gut
besucht. Damit zählt das 34. Maschseefest über 2 Millionen Gäste.

Hans Christian Nolte, Geschäftsführer der Hannover Veranstaltungs
GmbH, kommentiert die vorläufige Bilanz: „Wir haben mit über 2
Millionen Gästen an 19 Tagen rund um den Maschsee in friedlicher
Atmosphäre gefeiert. Leider wurden wir von der Sonne nicht so
verwöhnt wie im letzten Jahr. Mein herzlicher Dank gilt allen, die
zum Gelingen dieses einmaligen Seefests beigetragen haben. Das
Maschseefest ist ein nationales Aushängeschild für Hannover, die
Region und die Gastfreundschaft ihrer Bewohner.“

19 Tage – Programm auf und rund um den See

Insgesamt begeisterten rund 80 Bands, Chöre und Musiker, über 20
DJs, rund 50 unterschiedliche Kleinkünstler und Walkacts das Publikum
an den Ufern des Maschsees. Auf dem See wurde, nach mehrjähriger
Pause, die 3. Regatta der 1. Ruder-Bundesliga ausgetragen. Auch das
Fackelschwimmen und das Funboot-Rennen Crazy Crossing oder das NKR
Entenrennen erfreuten sich wieder großer Beliebtheit und wurden von
den Besuchern gespannt verfolgt und lautstark unterstützt. Den
musikalischen Auftakt am ersten Festwochenende machte radio ffn mit
Michael Schulte und Kelvin Jones. Am zweiten Festwochenende enterte
Antenne Niedersachsen mit Lou Bega die Maschsee Bühne. RADIO 21
gestaltete mit Sixpash & John Eid und The Jetlags & Goldplay das
letzte Wochenende. An den anderen Programmtagen gab es wieder eine
tolle Mischung aus lokalen und internationalen Highlights.
Erfolgreiche Premiere feierte der Queer Wednesday mit Auftritten von
Conchita 4711, Linus Bruhn und Bahar Kizil. An der Löwenbastion
gehörten die Auftritte von MIT18, MUNIQUE, Phil, Remode und Mr. Rod
zu den absoluten Highlights. Typische Quizabende und Livemusik
sorgten beim Duke Irish Pub für irisches Ambiente. An der
Maschseequelle war es mittwochs und an den Wochenenden besonders voll
vor der Bühne. Das Publikum feierte dort ausgelassen zu den Toten
Ärzten, Black Rosei oder Picknick Park. Auch die
Tango-Schnupperstunden an der Löwenbastion, Tanzen am See beim PIER
Island, die Modeshows an der Maschseequelle und die Tangonächte am
Nordufer trugen zum einmaligen Ambiente rund um den Maschsee bei.

19 Tage – Internationale Kulinarik

Kulinarisch zeichnete sich das Maschseefest durch die insgesamt
rund 50 internationalen Stände und Restaurants rund um den See aus –
eine Mischung aus Spezialitäten von Spanien bis Yukon, von Miami bis
Japan. An 19 Tagen gab es ein vielfältiges Angebot, um die Küchen der
unterschiedlichsten Länder der Welt direkt am Maschsee auszuprobieren
und zu genießen. Entweder klassisch in den aufwendig und detailreich
gestalteten Restaurants am See oder auch „to go“, zum Beispiel von
einem der Stände im Food-Village am Ostufer. Besonders beliebt waren
auch in diesem Jahr die vielen gastronomischen Events rund um den
See. Winzerabende, abgestimmte Themenmenüs oder Sonntags-Frühschoppen
waren oft weit im Vorfeld ausgebucht.

3. IDN-Blvd – erstmals an zwei Tagen

Den Veranstaltern vom kre|H|tiv Netzwerk Hannover e.V., der
Hannover Veranstaltungs GmbH und Digitales Hannover e.V. ist es
gelungen, viele Vertreter des Innovationsstandorts Hannover an den
Maschsee zu holen. Über 1.500 Teilnehmer sind an zwei Tagen bei den
unterschiedlichen Formaten zu Networking, Meet up, Talkabout oder der
„Höhle der Karpfen“ am 12. und 13. August zu Gast gewesen. Mit Blick
auf den See und ganz ohne Anmeldung konnten sich die Besucher auf der
Kreativ-Meile über die innovativen und digitalen Entwicklungen von
über 30 Unternehmungen aus der Region Hannover informieren. Hier
präsentierten zahlreiche Startups neben Traditionsunternehmen ihre
Ideen und Innovationen für die Zukunft.

Sicherheit, Fakten und Zahlen

Blasen an den Füßen, Wespenstiche, Kreislaufprobleme – Der
Ortsverband Hannover-Wasserturm der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
unterstützte das Maschseefest mit dem Sanitätsdienst. Zwei
Unfallhilfsstellen, drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug,
vier Fußstreifen, zwei Boote der Wasserrettungsgruppe und die
Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) standen den Besuchern und
Einsatzkräften täglich zur Seite. Mit einer Hüpfburg und einem
Rettungswagen zum Anfassen sorgten die Johanniter bei den kleinen
Festbesuchern für Unterhaltung, die Ehrenamtlichen der PSNV kümmerten
sich um Kinder, die ihren Eltern oder Großeltern im Festgewimmel
verloren gegangen waren. Die Helfer leisteten insgesamt mehr als
3.000 ehrenamtliche Einsatzstunden beim Maschseefest.

Der besondere Dank der Hannover Veranstaltungs GmbH gilt den
Einsatzkräften der Polizei, der Feuerwehr, der
Johanniter-Unfall-Hilfe sowie all denen, die am Schutz des
Maschseefests beteiligt waren: Eine durchgängig einmalige und
überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft.

Das Internetportal www.maschseefest.de verzeichnete in diesem Jahr
rund 2 Millionen Seitenzugriffe, über Facebook und Instagram folgen
dem Maschseefest rund 53.000 Fans.

Mit der Sonderbuslinie 267, die eigens für das Maschseefest von
der ÜSTRA eingerichtet wurde, fuhren bis heute ca. 90.000 Gäste von
der Innenstadt zum Maschsee, ca. 14.000 Personen nutzten die Boote
der Maschseeflotte, um zwischen den Ufern zu pendeln. Damit ist ein
deutlicher Anstieg bei der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zu
erkennen. Üstralala, das Piratenschiff von Kapitänin Zopf, hat auf
den 15 Kaperfahrten rund 1.000 Kinder sowie ihre Eltern und
Großeltern begeistert.

Das 35. Maschseefest findet vom 29. Juli bis 16. August 2020
statt!

Pressekontakt:
Maike Scheunemann
Hannover Marketing und Tourismus GmbH
0511 – 123490-26
presse@hannover-marketing.de
www.visit-hannover.com

Original-Content von: Hannover Marketing und Tourismus GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/42831/4351838

Hilfe für 750.000 Urlauber in Not / ADAC Auslands-Notrufstationen ziehen Bilanz / Unterstützung bei Verlust von Dokumenten und Geld (FOTO)

ADAC SE

München (ots) –

In den ADAC Auslands-Notrufstationen herrscht bereits seit Wochen
Hochbetrieb. Im Minutentakt gehen in den Hilfezentralen der ADAC
Versicherung AG europaweit Notrufe von Urlaubern ein. In der Mehrzahl
geht es um Fahrzeugpannen und Verkehrsunfälle.

2018 stieg die Zahl der fahrzeugbezogenen Schadenfälle um ein
Prozent auf rund 201.550 – die meisten davon in Österreich: Hier
brauchten über 33.500 Reisende Hilfe mit ihrem Fahrzeug. Auf dem 2.
Platz rangiert Italien mit 25.700 Urlaubern und auf dem 3. Platz
Frankreich mit knapp 24.500 Hilfesuchenden. Die Anrufe aufgrund
medizinischer Notfälle beliefen sich auf knapp 55.830 – ein Anstieg
von 2,8 %. Die meisten Patienten meldeten sich aus Spanien (6.500),
Österreich (6.400) und der Türkei (6.100).

Insgesamt verzeichneten die neun Auslands-Notrufstationen sowie
die vier deutschen Hilfezentralen im vergangenen Jahr knapp eine
dreiviertel Million (748.600) Hilferufe von Urlaubern. Das ist ein
Rückgang von 3,6 % im Vergleich zu 2017.

Im ersten Halbjahr 2019 verzeichneten die Notrufstationen rund
72.740 fahrzeugbezogene Schadenfälle (-9,8 % im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum) und über 23.130 medizinische Notfälle (-12 %).
Spitzenreiter sind bei der ersten Kategorie wieder Österreich
(14.500), Italien (9.100) und Frankreich (7.900). Bei den
medizinischen Notfällen rangieren Österreich (3.600), Spanien (2.900)
und Italien (2000) ganz vorne.

Die mehr als 250 Deutsch sprechenden Mitarbeiter im Ausland helfen
aber nicht nur bei Fahrzeugpannen und Verkehrsunfällen, sondern auch
bei Verlusten von Dokumenten und Geld sowie beim Ersatzteilversand
und Fahrzeugrücktransporten. 2018 gab es insgesamt 14.300
Rücktransporte, in etwa gleich so viele wie im Vorjahr. Dank der in
die ADAC Plus-Mitgliedschaft integrierten
Auslandsschutzbrief-Leistungen und der Kontakte zu Pannen- und
Abschleppdiensten, Hotels und Mietwagenfirmen lassen sich Probleme
der Urlauber in den allermeisten Fällen schnell lösen.

Produktangebot

Der Versicherungsschutz der ADAC Plus-Mitgliedschaft gilt für
sämtliche Reisen mit Verkehrsmitteln – egal, ob Reisende mit dem
Auto, Wohnmobil, der Bahn, mit Flugzeug, Fahrrad, Mietwagen oder
Kreuzfahrtschiff unterwegs sind. Alle Informationen dazu sind hier zu
finden:
https://www.adac.de/mitgliedschaft/tarife/adac-plus-mitgliedschaft

Die erste Auslands-Notrufstation hat der ADAC 1974 in Athen
eingerichtet. Von den aktuell acht Hilfezentralen im Ausland befinden
sich heute die größten in Barcelona, Lyon und Monza. Die
Auslands-Notrufstation in Belgrad wurde zum 31.12.2018 geschlossen.
Zusätzlich gibt es vier Notrufstationen in Deutschland, die bei
Kfz-Schadenfällen und medizinischen Notfällen weiterhelfen. Neben
Deutsch sprechen die Mitarbeiter auch die jeweilige Landessprache.
Alle Stationen sind das ganze Jahr über besetzt. Die ADAC
Auslands-Notrufstationen sind zentral aus den jeweiligen
Urlaubsländern erreichbar unter der Telefonnummer +49 89 22 22 22.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Sie besteht aus 34 Tochter- und Beteiligungsunternehmen,
unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH,
der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als
wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale
Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf
Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2017
hatte die ADAC SE rund 3400 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von
1,165 Mrd. Euro sowie einen Gewinn vor Steuern von 125,5 Mio. Euro.

Diese Presseinformation finden Sie online unter presse.adac.de.
Folgen Sie uns auch unter https://twitter.com/adac

Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 38 67
marion-maxi.hartung@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/122834/4354991

Rückreise dauert ewig / Autofahrer aus Nordrhein-Westfalen auf dem Heimweg / ADAC Stauprognose für 23. bis 25. August (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Die Heimreise aus dem Sommerurlaub wird auch an diesem Wochenende
zu einem Geduldspiel. In Nordrhein-Westfalen, Teilen der Niederlande
und mehreren anderen Nachbarländern enden demnächst die Ferien. Der
Verkehr in Richtung Urlaubsgebiete hingegen lichtet sich spürbar.

Die besonders belasteten Fernstraßen (beide Richtungen):

– Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
– A 1 Puttgarden – Hamburg – Bremen
– A 1 / A 3 / A 4 Kölner Ring
– A 2 Hannover – Dortmund
– A 3 Passau – Nürnberg – Frankfurt – Köln
– A 5 Basel – Karlsruhe – Hattenbacher Dreieck
– A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Füssen/Reutte – Würzburg – Hannover – Hamburg
– A 7 Flensburg – Hamburg
– A 8 Salzburg – München – Stuttgart
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 10 Berliner Ring
– A 45 Aschaffenburg – Gießen – Hagen
– A 61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 96 München – Lindau
– A 99 Umfahrung München

Auf den Fernstraßen im benachbarten Ausland haben die
Urlaubsheimkehrer ebenfalls den Verkehr weiter fest im Griff.
Zeitweise wird es nur stockend oder zähfließend vorangehen. Etwas
besser sieht es in der Gegenrichtung aus. Es sind nicht mehr so viele
Urlaubsnachzügler unterwegs wie in den Vorwochen. Zu den
Problemstrecken zählen unter anderem Tauern-, Fernpass-, Brenner-,
Karawanken- und Gotthard-Route. Entlang der österreichischen Inntal-
und Brennerautobahn ist zudem wegen der Sperre von Ausweichrouten mit
erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Eine detaillierte Übersicht
über die Staufallen im Ausland gibt es unter =>
www.bit.ly/adac_staufallen_ausland. An den drei Autobahnübergängen
Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und
Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim) müssen sich Autofahrer auf
Wartezeiten von über einer Stunde einstellen.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7849/4351822

TARUK Reisen feiert 30. Jubiläu mit großer Roadshow / Tournee durch neun Städte / Sänger und Abenteurer Joey Kelly und Dokumentarfilmer Michael Fleck werden die Säle begeistern (FOTO)

TARUK International GmbH

Schwielowsee (ots) –

Anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums lädt der
Spezialreiseveranstalter TARUK im Oktober zu einer spektakulären
Roadshow durch neun Städte ein. Unter dem Motto In 10950 Tagen um die
Welt präsentiert der Brandenburger Kleingruppenspezialist seinen
Gästen mit seiner Tournee beeindruckende Bilder, inspirierende
Vorträge sowie wertvolle Insidertipps und Informationen zu
Reisezielen auf allen fünf Kontinenten.

TARUK-Gründer Johannes Haape führt persönlich durch das Programm
der Erlebnisabende. Ein Höhepunkt ist der Vortrag von Joey Kelly, der
als Popstar und Extremsportler mit teilweise unglaublichen Survival-
und Charity-Projekten die ganze Welt bereist hat. Auch die
eindrucksvolle Multivisions-Show des bekannten Dokumentarfilmers und
Fotografen Michael Fleck wird die Besucher in ihren Bann ziehen. Ein
unterhaltsamer Rückblick auf die spannendsten Erlebnisse und
Anekdoten aus der 30-jährigen TARUK-Geschichte darf natürlich
ebenfalls nicht fehlen.

Pro Abend erwartet Haape zwischen 400 und 700 Gäste, deren Fernweh
und Reiselust er wecken möchte. Zwischen den Vorträgen stehen die
TARUK-Produktspezialisten und -Länderprofis den Interessenten für
Gespräche, nützliche Tipps und Beratung aus erster Hand zur
Verfügung. Die Teilnahme lohnt sich nicht nur wegen des
außergewöhnlichen Programms: Unter allen Gästen werden attraktive
Preise verlost, darunter Freiflüge und sogar eine TARUK Reise!

„Seit 30 Jahren ist die TARUK-Devise, unseren Gästen die bereisten
Länder echt, intensiv und authentisch näher zu bringen – ganz bewusst
auch abseits typischer touristischer Pfade. Dieses Motto spiegelt
sich auch in unserem Roadshow-Konzept wider. Ich freue mich auf neun
tolle Abende mit vielen anregenden Gesprächen“, so Johannes Haape.

Die Erlebnisabende Begegnungen mit der Welt finden in besonderen
Eventlocations in Berlin, Hamburg, Dresden, Leipzig, München,
Frankfurt, Stuttgart, Köln und Wien statt.

Weitere Informationen und Tickets (16,- EUR p. P.) unter
www.taruk.com/roadshow.

Termine und Orte der TARUK-Roadshow (Beginn jeweils 19:00 Uhr)

1. Oktober 2019: Berlin (Urania Berlin)
2. Oktober 2019: Hamburg (Kulturkirche Altona)
7. Oktober 2019: Dresden (Hilton Dresden)
8. Oktober 2019: Leipzig (Stadtbad Leipzig)
9. Oktober 2019: München (Gasteig, Carl-Orff-Saal)
14. Oktober 2019: Frankfurt (Haus der Begegnung, Königstein)
15. Oktober 2019: Stuttgart (Das K, Kornwestheim)
17. Oktober 2019: Köln (Flora Köln)
29. Oktober 2019: Wien (MuTh – Konzertsaal der Wiener
Sängerknaben)

Pressekontakt:
Edgar Hälbich
(Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Straße der Einheit 54, 14548 Schwielowsee-Caputh
Telefon (mobil): +49-(0)157-59068298
e.haelbich@taruk.com

Original-Content von: TARUK International GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/78359/4354760

Kreuzfahrt: ARD-Erfolgsformat „Verrückt nach Meer“ legt mit MS »Hamburg« ab / Hauptrolle für das kleinste Kreuzfahrtschiff Deutschlands

Plantours Kreuzfahrten

Bremen (ots) – Das ARD-Erfolgsformat „Verrückt nach Meer“ nimmt
mit einem neuen Schiff Kurs auf 50 weitere Folgen. Ab September 2019
starten die Dreharbeiten an Bord des kleinsten Kreuzfahrtschiffs
Deutschlands: der MS »Hamburg« von Plantours Kreuzfahrten.

Dabei nimmt die MS »Hamburg« Kurs auf die paradiesische Inselwelt
der Karibik und die faszinierende Küste Brasiliens. Die Reisen des
Schiffes auf den Großen Seen in den USA und Kanada sowie später sogar
durch die Antarktis stellen weitere spektakuläre Highlights der
geplanten Dreharbeiten dar.

Im Auftrag der ARD produziert die erfahrene Kölner
Produktionsfirma Fandango die neuen Folgen der ebenso unterhaltsamen
wie informativen Reisedokumentation. Produzent Geronimo Beckers setzt
mit der MS »Hamburg« auf „eine Kombination aus enormer
Routenvielfalt, außergewöhnlichen Destinationen und einer ebenso
leidenschaftlichen wie professionellen Schiffsbesatzung.“ „Wir wollen
die Zuschauer – neben klassischen Reise-Attraktionen, wie zum
Beispiel einem Besuch bei den legendären Niagara-Fällen – auch immer
wieder auf unterhaltsame Abenteuer abseits des touristischen
Mainstreams mitnehmen“, ergänzt Fandangos Head of Development, Daniel
von Rosenberg.

Für den Bremer Veranstalter Plantours Kreuzfahrten startet der
Drehbeginn pünktlich zum 30sten Firmengeburtstag. Geschäftsführer
Oliver Steuber freut sich entsprechend: „Für das sehr besondere
Routing der »Hamburg« wurden wir bereits mehrfach ausgezeichnet,
jetzt nehmen wir sogar Kurs auf deutsche Wohnzimmer. Wichtig für uns
war von Beginn an, dass wir das echte Leben an Bord unseres Schiffes
vor die Kameras bringen. Hier verfolgt die ARD gemeinsam mit der
Produktionsfirma einen gelungenen Fahrplan. Und nicht zuletzt finden
die Dreharbeiten in einem kleinen und sehr vertrauensvollen Rahmen
statt, der sowohl unseren Gästen als auch unserer Mannschaft an Bord
sehr entgegen kommt.“

Die ersten Folgen von „Verrückt nach Meer“ mit der MS »Hamburg«
sollen ab Frühjahr 2020 in der ARD auf dem gewohnten Sendeplatz um
16.10 Uhr ausgestrahlt werden.

Weitere Informationen: www.plantours-kreuzfahrten.de

Plantours Kreuzfahrten zählt zu den erfahrensten Veranstaltern für
Hochsee- und Flussreisen. Mehrfach für hervorragendes Routing
jenseits des Massentourismus auf See ausgezeichnet, betreibt das
Bremer Unternehmen mit der MS »Hamburg« sehr erfolgreich das kleinste
Kreuzfahrtschiff Deutschlands. Zu diesen weltweiten Kreuzfahrten mit
Expeditionscharakter ergänzt ein stetig wachsendes Angebot an
Flussreisen in Deutschland und vielen Ländern Europas das Angebot.

Bildmaterial:

Sehr gerne stellen wir Ihnen umfangreiches Foto-Material zu
Plantours Kreuzfahrten, der MS »Hamburg« und den Flussschiffen zur
Verfügung.

Eine schnelle Auswahl auch unter: www.will-kommunikation.de

Pressekontakt:
John Will Kommunikation
Findorffstraße 22-24
Plantagenhof 8
28215 Bremen
T. 0421 333 98 28
M. 0172 54 54 880
mail@will-kommunikation.de
www.will-kommunikation.de

Original-Content von: Plantours Kreuzfahrten, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/112803/4351811

Niederländische Nationalparks / Tipps für den Herbst: Neuer Vogelboulevard, 11-Strände-Tour und Wattwanderung (FOTO)

Niederländisches Büro für Tourismus & Convention (NBTC)

Köln (ots) –

An wenigen Orten auf der Welt ist die Natur auf so engem Raum so
divers wie in den Niederlanden. Sie ist geprägt von der
Zusammenarbeit von Land und Wasser, von Natur und Mensch. Die
pragmatische Art der Niederländer, der Wind und das Wasser
hinterlassen ihre Spuren in der niederländischen Natur und machen sie
zu etwas Besonderem. Die niederländische Natur erzählt jedoch nicht
nur eine Geschichte, sondern ebnet auch den Weg für eine grüne
Zukunft. Vor allem die Nationalparks NLDelta, Hollandse Duinen und
das UNESCO-Welterbe Wattenmeer sind Vorreiter in dieser einzigartigen
Landschaft. Das Niederländische Büro für Tourismus & Convention
(NBTC) stellt einige Veranstaltungen bzw. Neuheiten aus den drei
Nationalparks für den Herbst vor.

Abendliche Wattwanderung

Über den Boden des Wattenmeers führt eine abendliche Wanderung am
Montag, 2. September, von 17.45-21 Uhr. Unter Begleitung eines
erfahrenen Wattwanderungsführers lernen die Teilnehmer der
Zwielicht-Wanderung den Nationalpark und UNESCO-Welterbe Wattenmeer
kennen. Ausgangspunkt ist das friesische Wierum am Waddenzeezeedijk.
Von hier aus begeben sich die Wattwanderer ins Deichvorland und
laufen alsbald über Schlickboden, später über Sand. Dann überquert
die Gruppe Fahrrinnen, während der Tag langsam dem Zwielicht weicht.
Schließlich kann man die Ruhe in vollen Zügen genießen und vielleicht
sogar einen Seehund entdecken.

Weitere Informationen: http://ots.de/5FZws3

Fährfahrt zur Naturinsel Tiengemeten

Noch den gesamten September hindurch verkehren die Fähren
„Linquenda II“ und „Hoeksche Vaart“ an den Wochenenden auf dem
Haringvliet im Nationalpark NLDelta. Die Fähren bringen
Naturliebhaber in das Naturgebiet Tiengemeten und legen auch bei
Hellevoetsluis, Stellendam, Middelharnis, Willemstad, Numansdorp,
Stad aan ‚t Haringvliet und Nieuwendijk an.

Touristen können die kleine Naturinsel Tiengemeten bei einer
Wanderung erkunden, Biber-Spuren entdecken oder schottische
Hochlandrinder beobachten. Sehenswert sind ebenfalls das Naturgebiet
Scheelhoek und das Tij, ein außergewöhnlich gestaltetes
Vogel-Observatorium. Zudem kann man durch die Dünen des Naturgebiets
„Kwade Hoek“ wandern und dabei unter anderem Orchideen sehen.

Weitere Informationen: http://ots.de/sHoTse

Drachenfest in Scheveningen

Über 100 Drachenflieger aus dem In- und Ausland sorgen am letzten
Septemberwochenende wieder für ein großes, farbenprächtiges
Schauspiel über dem Strandboulevard von Scheveningen im Nationalpark
Hollandse Duinen. Vom 28. bis zum 29. September über flattern wieder
jede Menge Sterne, Schnecken, Fische und andere Figuren im Himmel.
Interessierte können an einem Workshop für Kunstdrachenflüge
teilnehmen. Das Nachtdrachenfliegen am Samstagabend mit Tausenden von
Lichtern in der Luft verleiht der Umgebung eine zauberhafte
Atmosphäre.

Weitere Informationen: http://ots.de/NciXFx

11-Strände-Lauf am 5. Oktober

Passionierte Wanderer oder Läufer sollten sich den 5. Oktober
vormerken: an dem Samstag findet die 11-Strände-Tour zwischen
Bloemendaal und Hoek van Holland im Nationalpark Hollandse Duinen
statt, bei der man auf sportliche Weise den Strand, die Dünen und das
Meer genießen kann. Teilnehmer haben die Wahl, elf, 20, 40 oder 60
Kilometer zu wandern oder zu laufen. Sie passieren dabei einen großen
Teil des Nationalparks Hollandse Duinen. Die Startpunkte sind in der
Zeit zwischen 6 und 14 Uhr: Kijkduin, Scheveningen, Noordwijk und
Bloemendaal.

Weitere Informationen:
https://hollandnationalparks.com/de/veranstaltungen/11straende-tour

Neuer Vogelboulevard

Im Nationalpark NLDelta befinden sich die Naturgebiete
Hellegatsplaten und Ventjagersplaten, die bis vor kurzem nur schwer
zu erreichen waren. Mit dem neuen Vogelboulevard hat sich dies seit
dem Frühjahr 2019 geändert. Dort entstanden vier
Vogel-Beobachtungshütten und ein Aussichtsturm. Hobbyornithologen
können hier das ganze Jahr über Vögel beobachten. Zu sehen sind unter
anderem Säbelschnäbler, Löffelreiher, Schwarzkopfmöwen und
Fischadler, aber auch Wasservögel, Raubvögel, Stelzenläufer und
Rietvögel. Mit etwas Glück erspäht man sogar einen Riesenseeadler.

Einst waren die Sandbänke Hellegats- und Ventjagersplaten ein
durchgehendes Naturgebiet. Nachdem man Dämme zum Schutz vor
Überflutungen angelegt hatte, lagen die Hellegatsplaten ab 1987
trocken. Durch die Kombination von Brack- und süßem Grundwasser,
nassem und trockenen Lehm und Sand, und durch das Grasen der
Heckrinder und Pferde entstand eine halb offene, abwechslungsreiche
Landschaft. Wald und Gebüsch, Riet, Gestrüpp, Grasflächen und offenes
Wasser wechseln sich ab. Jedes Jahr brüten Hunderte Lachmöwen in
diesem Gebiet, immer häufiger wird hier auch der Fischadler
gesichtet. Auf das erste erfolgreiche Brutpaar wartet man noch.

Allgemeine Informationen zu den niederländischen Nationalparks:
www.hollandnationalparks.com

Pressekontakt:
Niederländisches Büro für Tourismus & Convention
Alexandra Johnen
Presse/PR
Tel.: +49 (0)1627015893
ajohnen@holland.com
www.holland.com/de/presse.htm

Original-Content von: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention (NBTC), übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/13059/4353269