Von der Schiene auf die Straße: Radkampagne präsentiert mit dem U3-Fiete das meistgefahrene Fahrrad der Welt (FOTO)

Jung von Matt/sports GmbH

Hamburg (ots) – Mit dem zweiten Fiete bringt die Radkampagne „Fahr ein schöneres
Hamburg“ die alten Züge der beliebten Hamburger U-Bahn-Linie U3 als
wiederverwertetes Fahrrad auf die Straßen. Gemeinsam mit dem Hamburger
Metallgestalter Till Kiefer wurde in einer Kooperation mit der Hamburger
Hochbahn AG der inzwischen größtenteils ausrangierte DT3-Wagen „upgecycelt“ und
aus Einzelteilen des Fahrzeuges das meistgefahrene Fahrrad der Welt gebaut.

Link zur elektronischen Pressemappe (© „Fahr ein schöneres Hamburg“) >
https://bit.ly/2YeJmAr

Die beliebte Linie U3, die größtenteils oberirdisch an vielen Sehenswürdigkeiten
der Stadt entlangführt, hat das Hamburger Stadtbild mit seinen markanten
DT3-Zügen geprägt. Im Rahmen der Fahrradkampagne „Fahr ein schöneres Hamburg“
wurde in Kooperation mit der Hochbahn und dem Metallbauer Till Kiefer nun der
U3-Fiete, ein „upgecyceltes“ Fahrrad, gebaut, das heute im Rahmen einer
Pressekonferenz im U-Bahnhof Schlump vorgestellt wurde. Der U3-Fiete ist nach
dem Tattoo-Fiete bereits das zweite besondere Fahrrad, das seit dem Kick-off der
Radkampagne im Mai 2019 entstanden ist. Die Fietes sollen Hamburgs Geschichten
und Charaktere sowie die Vision einer fahrradfreundlicheren Stadt auf die Straße
bringen.

Dazu die Hamburger Radverkehrskoordinatorin Kirsten Pfaue: „Ich bin nicht nur
leidenschaftliche Radfahrerin, sondern fahre auch regelmäßig Bus und Bahn. Der
U3-Fiete bringt es auf den Punkt: Um in Hamburg zügig, komfortabel und
klimafreundlich seine Wege zurückzulegen, braucht es einen gut ausgebauten
öffentlichen Nahverkehr und gleichzeitig hochwertige Radwege und ausreichend
Parkmöglichkeiten für Fahrräder. So entstehen flexible Wegeketten, für die wir
bis 2025 an jeder Haltestelle gut erreichbare, sichere Abstellanlagen errichten
und StadtRÄDER bereitstellen. Radfahren wird so zum Teil eines größeren Ganzen
und Hamburg noch lebenswerter.“

Um dem inzwischen durch neue Züge fast komplett ausgetauschten DT3 ein zweites
Leben zu geben, wurde der Metallbauer Till Kiefer engagiert, der den U3-Fiete in
seiner Altonaer Werkstatt erschuf. Zuvor entnahm er aus einem ausgemusterten
DT3-Wagen besondere Einzelteile, um diese für den U3-Fiete zu verwenden: „Ich
habe den Sitzpolsterbezug für den Sattel, den Notbremshebel als
Lenkerbremsgriff, den Mülleimer als Lenkertasche sowie die Haltestangen für den
Rahmen des Fahrrads verwendet. Darüber hinaus lassen sich noch viele weitere
Merkmale aus dem DT3 an dem Fahrrad entdecken. Der Bau des U3-Fiete war eines
meiner spannendsten Projekte“, sagt Fahrradgestalter Till Kiefer.

Der U3-Fiete wurde im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit erstmals
vorgestellt und im Anschluss symbolisch von den Schienen auf die Straße gehoben.
„Hamburg ist als Stadt der Vielfalt und Kontraste bekannt, aus denen Geschichten
entstehen, die begeistern. Der U3-Fiete, eine Kombination aus Fahrrad und
U-Bahn, erzählt die Geschichte von alternativen Fortbewegungsmitteln und soll
auf kreative Weise die Verzahnung der Hamburger Mobilitätsangebote
symbolisieren. Die Radkampagne ‚Fahr ein schöneres Hamburg‘ setzt gemeinsam mit
der HOCHBAHN und der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation auf das
Fahrrad und den öffentlichen Nahverkehr. Für weniger Stress, bessere Luft und
mehr Lebensqualität für alle Bewohner der Stadt“, sagt Michael Otremba,
Geschäftsführer der Hamburg Marketing GmbH.

„Wir als HOCHBAHN finden die Idee hinter dem U3-Fiete aus vielerlei Hinsicht
spannend. Einem historischen Zug der HOCHBAHN zum zweiten Leben als weiteres
umweltschonendes Fortbewegungsmittel zu verhelfen, ist nicht nur vor dem
Hintergrund des Upcyclings spannend, sondern auch ein starkes Signal für den
Umweltverbund. Ob per Bus, U-Bahn oder Fahrrad – gemeinsam holen wir die Autos
von der Straße“, betont Henrik Falk, Vorstandsvorsitzender der HOCHBAHN.

In den kommenden Wochen und Monaten wird der U3-Fiete mit verschiedenen Aktionen
allen Interessierten näher vorgestellt. So wurden Fahrradsättel angefertigt, die
mit dem Originalsitzbezug der U3-Wagen bezogen sind und vor Weihnachten über
verschiedene Hamburger Influencer verlost werden, sodass ein Teil der
historischen DT3-Wagen auch weiterhin durch die Stadt fahren kann. Im Frühjahr
2020 wird dann rund um die U3-Strecke eine eigene Rad-Stadtrundfahrt konzipiert,
die alle Hamburger zum Nachfahren animieren soll. Die Route wartet dann mit
vielen Highlights an der Strecke rund um die Linie U3 und ihre zweirädrigen
Verwandten auf.

Ein Film zum Entstehungsprozess des einzigartigen U3-Fiete ist auf der
Kampagnen-Website www.fahrrad.hamburg zu finden.

Der DT3 ist der Klassiker der Hamburger U-Bahnen und mit seiner
Aluminiumverkleidung jedem Hamburger und jeder Hamburgerin vertraut. Seit mehr
als 50 Jahren in der Stadt unterwegs, hat der DT3 statistisch betrachtet jeden
von ihnen transportiert, was ihn nach seiner Transformation zum U3-Fiete zum
meistgefahrenen Fahrrad der Welt macht. Als „Silberling“ prägte der DT3 nicht
nur über Jahrzehnte das Stadtbild, sondern auch die 20,6 km lange Strecke um die
Alster als Stadtrundfahrt für jedermann. Heute ist er nur noch selten auf der
Linie U3 unterwegs und größtenteils ausrangiert. Mittlerweile hat der DT5 als
moderner Nachfolger den DT3 zur Verkehrsentlastung abgelöst. Diese Eigenschaften
schreibt sich auch der U3-Fiete als legitimer Nachfolger auf die Fahne.

Über die Kampagne „Fahr ein schöneres Hamburg“

Mit dem „Bündnis für den Radverkehr“ im Juni 2016 hat die Stadt Hamburg sich
selbst das Ziel gesteckt, den Radverkehr zu verbessern und so eine
fahrradfreundlichere Stadt zu werden. Neben den beschlossenen baulichen
Maßnahmen und den Serviceangeboten setzt die Hamburg Marketing GmbH in enger
Abstimmung mit der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation eine
Kommunikationskampagne zur Stärkung des Radverkehrs und zur Steigerung der
Lebensqualität in Hamburg um. Die Kampagne wurde von der Agentur Jung von
Matt/SPORTS konzipiert und umgesetzt. Ziel der dreijährigen Kampagne ist es, die
Bereitschaft für das Radfahren zu steigern, das Engagement der Stadt sicht- und
erlebbarer zu machen, die Fahrradfreundlichkeit Hamburgs zu vermitteln und das
Klima unter den Verkehrsteilnehmern Hamburgs zu verbessern. Kurzum: Unter dem
Motto „Fahr ein schöneres Hamburg“ soll der Stellenwert des Radfahrens innerhalb
des städtischen Mobilitätsmix hervorgehoben werden. Seit dem Kick-off Anfang Mai
geht die Hamburger Radkampagne „Fahr ein schöneres Hamburg“ in die Vollen: unter
anderem mit dem Radsong „Von Hamburg bis zum Meer“, dem Tattoo-Fiete, dem „Weg
der Lichter“ und der „Blauen Route“ im Rahmen des Blue Port Hamburg. Weitere
Informationen zu den Kampagnen-Inhalten finden Sie unter www.fahrrad.hamburg.

Link zum Case Film des U3-Fiete >
www.fahrrad.hamburg/de/magazin/u3-fiete
Link zur Website > www.fahrrad.hamburg
Link zur elektronischen Pressemappe (© „Fahr ein schöneres Hamburg“)
> https://bit.ly/2YeJmAr

Pressekontakt:
fahrrad.hamburg
Lena Wanders
presse@fahrrad.hamburg
+49 (0) 40 4321-1282

Hamburg Marketing GmbH
Ingrid Meyer-Bosse
Leitung Unternehmenskommunikation
ingrid.meyer-bosse@marketing.hamburg.de
+49 (0) 40 411110-638

Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation
Christian Füldner
Pressesprecher
christian.fueldner@bwvi.hamburg.de
+ 49 (0) 40 42841-1326

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Kunst- und Kulturnews aus den Niederlanden / Ein Ausblick auf das Jahr 2020 (FOTO)

Niederländisches Büro für Tourismus & Convention (NBTC)

Köln (ots) –

Mauritshuis Den Haag
Die Anatomie der Pferde

George Stubbs (1724-1806) war nicht nur Maler und Kupferstecher, sondern auch
studierter Anatom. Schon früh war der Brite beruflich mit der Untersuchung und
Abbildung von Pferdekörpern beschäftigt. Weil er seine multiplen Talente
miteinander zu verknüpfen wusste, ist Stubbs zu einem der bedeutendsten
Tiermaler seiner Zeit aufgestiegen. Sogar die britischen Premierminister des 18.
Jh. gaben Bilder bei ihm in Auftrag. Anlass genug für das Mauritshuis, sich
einmal intensiv mit dem Phänomen zu beschäftigen: Ab dem 20. Februar 2020 zeigt
die Königliche Gemäldegalerie der Niederlande unter dem Titel »Ein Mann, ein
Pferd, eine Obsession« eine Stubbs gewidmete Ausstellung. Zu sehen sind neben 13
Gemälden auch zehn anatomische Zeichnungen sowie das Skelett des berühmten
Rennpferdes Eclipse. Prominentestes Exponat ist mit »Whistlejacket« das
lebensgroße Porträt (292×246 cm) des gleichnamigen Pferdes vor neutralem
Hintergrund. Die Ausstellung findet in Kooperation mit der MK Gallery in Milton
Keynes statt.

Informationen

George Stubbs »Ein Mann, ein Pferd, eine Obsession« (20. Februar bis 1. Juni
2020) Mauritshuis, Plein 29, 2511 CS Den Haag, Tel. 0031 70 30 23 456,
www.mauritshuis.nl Mo 13-18, Di-So 10-18, Do bis 20 Uhr

Kröller-Müller-Museum
Tiger unter Beschuss

Der Nationalpark Hoge Veluwe ist unterdessen zu einer Bühne für die vom
Aussterben bedrohten Tiger geworden. Noch bis zum 20. April 2020 ist im
Kröller-Müller-Museum die raumfüllende Installation »Inopportune: stage two« von
Cai Guo-Qiang zu sehen. Diese besteht aus neun lebensgroßen Raubkatzen, die sich
dem Beschuss durch eine kaum zu erfassende Vielzahl von Pfeilen ausgesetzt
sehen, um in verschiedenen Körperhaltungen in Todesangst zu verharren. Mit
seiner Installation ruft der 1957 geborene Chinese beim Betrachter ein fast
schon physisches Unbehagen hervor, das unwillkürlich zu einer Auseinandersetzung
mit dominierenden Themen unserer Zeit animiert: Gewalt und Umweltzerstörung.

Die monumentale Installation aus dem Jahre 2004 war bislang erst einmal
öffentlich zu sehen.

Informationen

»Inopportune: stage two« (noch bis zum 20. April 2020)

Kröller-Müller Museum, Houtkampweg 6, 6731 AW Otterlo, Tel. 0031 318 59 12 41,
www.krollermuller.nl, Di-So 10-17 Uhr

Mondriaanhuis Amersfoort
Kunst im Quadrat

Das Mondrianhaus in Amersfoort feiert in diesem Jahr den 25. Jahrestag seines
Bestehens. Dies hat das Geburtshaus von Piet Mondrian (1872-1944) zum Anlass für
einen besonderen Auftrag genommen: 25 zeitgenössische Künstler wurden gebeten,
auf ihre Weise in den Dialog mit dem Oeuvre des stilprägenden Malers zu treten.
Konkret handelt es sich um Mitglieder des Künstlerkollektivs »De Ploegh« (»Das
Team« oder »Die Mannschaft«), das 1945 in Mondrians Geburtsstadt Amersfoort
gegründet wurde. Thematisch waren die Teilnehmer nicht festgelegt, allerdings
galt für alle die Erfüllung der Vorgabe, dass das Werk exakt 25 mal 25
Zentimeter groß sein musste. So ist ein vielseitiges Portfolio entstanden, das
unter dem Titel »25 x 25 x 25« bis einschließlich 8. März im Mondriaanhuis zu
sehen ist.

Informationen

»25 x 25 x 25« (bis 8. März 2020)

Mondrianhuis, Kortegracht 11, 3811 KG Amersfoort, Tel. 0031 33 46 00 170,
www.mondriaanhuis.nl, Di-So 11-17 Uhr

Van Gogh Museum Amsterdam
Das Porträt und die Frage nach der Realität

Die Vermischung von Realität und Fiktion ist eines der großen Themen unserer
Zeit. Doch bereits die tonangebenden Maler der fortschreitenden Moderne haben
sich mit der Frage befasst, wie sie die Welt um sich herum abbilden. Das beweist
das Van Gogh Museum ab dem 21. Februar mit der Ausstellung »In the Picture«, in
deren Mittelpunkt Porträts und Selbstporträts unter anderem von Vincent van
Gogh, Edvard Munch, Francis Bacon oder Helene Schjerfbeck stehen. Sie alle haben
sich ebenso früh wie erfolgreich mit der Frage befasst, wie sie die Abbildung
der Realität auf eine neue Ebene heben konnten.

Im Zentrum der Ausstellung, die insgesamt 75 Gemälde umfasst, stehen die Werke
Vincent van Goghs und seiner Weggefährten, die anschließend in einen größeren
Kontext eingeordnet werden. Ganz nebenbei wird dabei ein neues Licht auf eine
Debatte geworfen, die in unserer Gegenwart aktueller denn je zuvor ist –
schließlich beschäftigen sich die Nutzer sozialer Medien heute fast ausnahmslos
mit der Frage, wie sie sich am originellsten oder am vorteilhaftesten abbilden.

Informationen

»In the Picture« (21. Februar bis 24. Mai 2020)

Van Gogh Museum, Museumplein 6, 1071 DJ Amsterdam, Tel. 0031 20 57 05 200,
www.vangoghmuseum.nl, tgl. 9-18, Fr, Sa bis 21 Uhr

Museum Escher in het Paleis
Illusionen aus fernen Ländern und Gedankenwelten

Maurits Cornelis Escher (1898-1972) hat das Spiel mit Formen und Illusionen auf
einmalige Weise perfektioniert. In einem ehemaligen Palast von Königin-Mutter
Emma ist dem Grafiker ein Museum gewidmet, das immer noch zu den am besten
gehüteten Geheimnissen der niederländischen Kunstlandschaft gehört. An einer der
schönsten Straßen der ehrwürdigen Residenzstadt gelegen, werden Eschers Werke in
dem Haus noch bis zum 9. Februar in Arbeiten des kanadischen Bildhauers und
Architekten David Umemoto gespiegelt. Die Miniaturen des 1975 geborenen
Künstlers wirken wie temporäre Gebäude, die in einem weit entfernten Land
stehen. Somit erzeugen sie ganz ähnliche Assoziationen, wie das Oeuvre Eschers.
Stoff für eine spannende Reise der Gedanken.

Informationen

David Umemotot »Architekt des Unmöglichen« (bis 9. Februar 2020), Museum Escher
in Het Paleis, Lange Voorhout 74, 2514 EH Den Haag, Tel: 0031 70 427 77 30,
www.escherinhetpaleis.nl, Di-So 11-17 Uhr

Rijksmuseum Amsterdam
Von der Eleganz zur Emotion

Das beginnende 17. Jh. gerät in der italienischen Kunstszene zu einer
Zeitenwende: Zunächst ist es dem Maler Michelangelo Merisi da Caravaggio
(1571-1610) vorbehalten, die Motive seiner Bilder auf bislang ungekannt
realistische Weise darzustellen. Dabei bedient er sich kräftiger Licht- und
Schatteneffekte. Wenig später gelingt es Gian Lorenzo Bernini (1598-1680), dem
Genre der Bildhauerei ähnlich neue Impulse zu verleihen. Beide Künstler waren in
Rom beheimatet, als sie die Kunstszene mit einem ebenso dramatischen wie
effektvollen und emotionalen Stil aufmischten. Erst sehr viel später fand diese
Ausdrucksform auch in vielen anderen Teilen Europas Anklang. Sie sollte als
Barock in die Kunstgeschichte eingehen.

In einer groß angelegten Ausstellung widmet sich das Rijksmuseum ab dem 14.
Februar unter dem Titel »Caravaggio. Bernini. Barock in Rom« diesem Phänomen. Zu
den Highlights gehört die »Dornenkrönung« Caravaggios, die sonst im
Kunsthistorischen Museum in Wien zu sehen ist. Das Ausstellungshaus fungiert bei
der Schau gleichzeitig als Partner des Rijksmuseums, in dessen Philipsflügel
rund 80 Meisterwerke zu sehen sein werden.

Informationen

Caravaggio bis Bernini „Barock in Rom“ (14. Februar bis 07. Juni 2020),
Rijksmuseum, Museumstraat 1, 1071 XX Amsterdam, Tel. 0031 20 67 47 000,

Weitere Informationen unter www.holland.com/highlights

Pressekontakt:
Niederländisches Büro für Tourismus & Convention
Natalie Poloczek
Presse/PR
Tel.: +49 (0)1743319652
npoloczek@holland.com
www.holland.com/de/presse.htm

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Digitalisierung der Campingbranche: Bei ADAC Tochter PiNCAMP können Campingplätze jetzt online gebucht werden/ Rechtssicherheit durch deutsche Geschäftsbedingungen (FOTO)

ADAC SE

München (ots) – (ADAC Camping GmbH) Mit der Einführung der
Online-Buchungsfunktion für Campingplätze geht PiNCAMP (https://www.pincamp.de),
das Camping-Startup der ADAC SE, den nächsten wichtigen Schritt bei der
Digitalisierung der Camping-Branche.

Bisher konnten Camper sich bei PiNCAMP über die knapp 9.000 Campingplätze auf
dem Onlineportal informieren und auch Reservierungen tätigen. Ab sofort können
die ersten 200 Plätze in verschiedenen Ländern Europas auch direkt gebucht
werden – im Laufe des nächsten Jahres soll die Zahl auf über 2.000 buchbare
Plätze ansteigen. Uwe Frers, Geschäftsführer der ADAC Camping GmbH: „Wir sind
stolz darauf, die Buchungsfunktion nur ein Jahr nach dem Start realisiert zu
haben. Damit liegen wir mit der Entwicklung der Plattform voll im Plan.“

Um die Online-Buchung für den Camper möglichst sicher zu machen, agiert PiNCAMP
als Vermittler zwischen Camper und Campingplatz, das heißt die Buchung findet
auf Basis deutscher allgemeiner Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen
statt. Die Preise sind identisch mit den Konditionen des Campingplatzes vor Ort,
es fallen keine extra Gebühren für den Camper an. „Damit künftig europaweit
Campingplätze über PiNCAMP gebucht werden kann, kooperieren wir mit
Mobilitätsclubs in anderen Europäischen Ländern“, erläutert Frers weiter. „Wir
starten 2020 mit dem Touring Club Schweiz (TCS), der auch eigene Campingplätze
betreibt. Das gemeinsame Portal Pincamp.ch powered by TCS geht im Januar
dreisprachig online. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Kooperationspartnern
unter der Marke PiNCAMP ein europaweit funktionierendes Buchungsportal zu
etablieren.“

Das Konzept des Startups, die Campingbranche zu digitalisieren, wurde 2019
mehrfach bei Wettbewerben ausgezeichnet, unter anderem als „Bestes Onlineportal
in der Kategorie Camping“ sowie als „Innovativstes Reise-Startup“. Vergangene
Woche bekam PiNCAMP in der Deutschland-Zentrale von Google zudem noch den Preis
„Best Travel Startup 2019 Deutschland, Österreich, Schweiz“ überreicht.

An der Digitalisierung der Branche führt nach Ansicht von Uwe Frers kein Weg
vorbei: „Camping boomt, aber die Zahl der Standplätze stagniert. Das bedeutet,
dass die Online-Buchungsfunktion gerade für Familien, die an die Ferien gebunden
sind, immer wichtiger wird. Aber auch Wohnmobilisten, die mehrfach den Standort
wechseln möchten, profitieren von der Buchungsplattform. Sie können flexibel und
kurzfristig einen Platz für das nächste Reiseziel und direkt buchen. Die
stressige Suche vor Ort entfällt. Unser Fokus im kommenden Jahr liegt deswegen
ganz klar darauf, die Anzahl der buchbaren Plätze maßgeblich zu erhöhen. “

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts,
die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder,
Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 28 Tochter- und
Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC
Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH.
Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale
Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und
zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2018 hatte die ADAC SE rund 3500
Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,142 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor
Steuern von 108,0 Mio. Euro.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 38 67
marion-maxi.hartung@adac.de

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Berlin Travel Festival 2020: Jetzt Early Bird-Ticket sichern (FOTO)

Messe Berlin GmbH

Berlin (ots) – Partnerveranstaltung der ITB Berlin startet Ticketverkauf –
Exklusive Pressekonferenz am 6. März 2020 für Medienvertreter – Berlin Travel
Festival Convention mit Shop Shift und Travel Massive Forum für Reiseprofis und
Fachbesucher – Neu: Berlin Travel Festival Start-up Award

Save the date: Medienvertreter können sich ab sofort zur Pressekonferenz am
Freitag, 6. März 2020 in der Arena Berlin anmelden, um sich aus erster Hand über
das dreitägige Berlin Travel Festival sowie die Berlin Travel Festival
Convention, bestehend aus Shop Shift und Travel Massive Forum, zu informieren.

Die offizielle Partnerveranstaltung der ITB Berlin, 4. bis 8. März, findet zum
dritten Mal in Folge vom 6. bis 8. März 2020 statt. Gemäß dem Motto „Where is
Paradise“ richtet sich das Festival an Abenteuerlustige, die Reisen aus neuen
Perspektiven betrachten und sich inspirieren lassen möchten. Tickets sind ab
sofort über die Website erhältlich. Rechtzeitig buchen lohnt sich: Bis
31.12.2019 gelten Early Bird-Preise.

Im Rahmen der exklusiven Press Preview am 6. März 2020, stellt Bernd Neff,
Mitbegründer und Geschäftsführer des Berlin Travel Festivals, das Konzept und
die Highlights des diesjährigen Events vor, bei dem rund 200 internationale
Aussteller und 150 Speaker sowie zahlreiche Masterclasses und Screenings
erwartet werden. „Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Besuchern drei
großartige Festivaltage zu verbringen. Mit dem Berlin Travel Festival Start-up
Award zeichnen wir zudem erstmals besonders kreative neue Konzepte oder
Geschäftsmodelle aus“, so Bernd Neff. Im Anschluss an die Pressekonferenz finden
Rundgänge über die Ausstellungsfläche und die Campus Area statt.

Berlin Travel Festival Convention: Shop Shift und Travel Massive Forum

Direkt nach der Pressekonferenz öffnet das Berlin Travel Festival 2020 seine
Türen für alle Besucher. Zeitgleich beginnt die eintägige Convention für
Brancheninsider und -innovatoren. Die Konferenz setzt sich aus zwei Modulen
zusammen, die in Kooperation mit ausgewählten Partnern ausgerichtet werden. Shop
Shift befasst sich mit disruptiven und transformativen Retail-Konzepten und der
Frage „Wie verkauft man eigentlich Vorfreude?“ Shop Shift wird von der Agentur
Dan Pearlman, dem Experten für ganzheitliche Markenerlebnisse, organisiert.

Das Travel Massive Forum, durchgeführt von der weltweit größten Community für
Reiseprofis, widmet sich der Zukunft des Reisens. Dabei geben neue Ideen und
zukunftsweisende Lösungsansätze aus der Community eine umfassende Betrachtung
der Reisebranche. Zudem finden die Teilnehmer hinreichend Gelegenheit zum
Austausch und Voneinander-Lernen. Mehr zum Programm auf
www.berlintravelfestival.com/convention.

Premiere: Berlin Travel Festival Start-up Award

In diesem Jahr wird zum ersten Mal der Berlin Travel Festival Start-up Award in
Kooperation mit dem Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR), der
Crowdfundingplattform Startnext und dem Wirtschaftsmagazin „Business Punk“
verliehen. Bewerben können sich rund 30 Start-ups, die ihre Innovationen auf dem
Festival ausstellen. Die Bekanntgabe des Gewinners findet am Sonntag, 8. März
2020 auf der Nest Stage statt. Als Preis winken individuelle Medien- und
Beratungsleistungen sowie ein kostenloser Stand auf dem Berlin Travel Festival
2021. Zusätzlich zu dem Jury Award wird ein Publikumspreis vergeben, über den
die Besucher während der drei Festivaltage abstimmen.

Mehr Infos zum Berlin Travel Festival unter: www.berlintravelfestival.com.

Presse-Akkreditierung für das Berlin Travel Festival

Akkreditierungen für die Press Preview am Freitag, den 6. März 2020 ab 9.30 Uhr
sowie für das dreitägige Festival sind jederzeit über die
Online-Presseakkreditierung möglich. Alle Informationen zum
Akkreditierungsprozess sind in den Akkreditierungsrichtlinien nachzulesen. Im
Anschluss an die Pressekonferenz wird ein Shuttle-Service zur ITB Berlin
angeboten.

Veranstaltungsort
Arena, Berlin, Eichenstraße 4, 12435 Berlin

Termine & Öffnungszeiten
6. März 2020: 12-19 Uhr
7. und 8. März 2020: 10-19 Uhr

Tickets & Preise

Bis zum 31.12.2019 gelten Early Bird-Preise (ausgenommen Sneak Peek Ticket).
Anschließend gelten folgende Tarife:

Sneak Peek 5 EUR (ausschließlich erhältlich für den 6. März 2020,
12-19 Uhr; eine Begleitperson gratis)
Tagesticket 15 EUR (gültig Samstag oder Sonntag)
Wochenendticket 25 EUR (gültig Samstag und Sonntag)
Familienticket 25 EUR (gültig Samstag oder Sonntag)
Gruppenticket 50 EUR (gültig Samstag oder Sonntag, max. 5 Personen)
Business Convention Ticket 49 EUR
ITB Berlin-Fachbesucher 0 EUR (unter Vorlage des
ITB-Fachbesucher-Tickets)
ITB Berlin-Privatbesucher 2-for-1
(Kinder unter 16 Jahren frei)

Als Partnerveranstaltung der ITB Berlin erhalten ITB Berlin-Besucher*innen
Tickets zu Sonderkonditionen:

ITB Berlin-Fachbesucher*innen haben vom 6. bis 8. März freien Eintritt zum
Berlin Travel Festival, wenn sie sich auf der Ticketshop Seite registrieren und
die Anmeldebestätigung zusammen mit dem gültigen ITB Berlin-Fachbesucher-Ticket
mitbringen.

Inhaber eines Berlin Travel Festival-Tagestickets und eines ITB
Berlin-Privatbesucher-Tickets erhalten für eine zweite Person kostenlosen Zugang
zur ITB Berlin. Bei der ITB Berlin muss lediglich das Berlin Travel
Festival-Ticket vorgezeigt werden.

Über das Berlin Travel Festival

Das Berlin Travel Festival ist ein weltweit einzigartiges Format, das sich mit
neuen Perspektiven des Reisens beschäftigt. Auf dem dreitägigen Event wird
vorgestellt, was Reisen in der heutigen Zeit bedeutet – von der Art und Weise,
wie Reisen geplant werden, bis hin zu der Art und Weise, wie Momente
festgehalten und geteilt werden.

Als Vertreter einer neuen Generation Reisender legt das Berlin Travel Festival
Wert auf innovative, nachhaltige Konzepte und setzt sich für eine bessere
gemeinsame Zukunft ein. Ökologische und soziale Verantwortung sind zentraler
Bestandteil der Festivalphilosophie.

Das Festival verkörpert das neue Bewusstsein im Reise- und Tourismusbereich und
sieht es als seine Aufgabe, sich mit Experten, Marken und Reisenden
auszutauschen und zu diskutieren.

Das Berlin Travel Festival wird von der I LOVE TRAVEL GmbH in Zusammenarbeit mit
der ITB Berlin vom 6. bis 8. März 2020 in der Arena Berlin organisiert.

Pressekontakt:
Messe Berlin
Julia Sonnemann
PR Manager
T: +49 30 38 2269
Julia.sonnemann@messe-berlin.de

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OTS: Messe Berlin GmbH

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Campsite Award 2020: Zum vierten Mal prämiert der DoldeMedien Verlag die schönsten Campingplätze

DoldeMedien Verlag GmbH

Stuttgart (ots) – Der Caravaning-Boom hält auch 2020 an, die Übernachtungszahlen
auf Campingplätzen steigen weiter. Das freut Campingplatzbetreiber – aber wie
finden Urlauber den perfekten Platz für ihre Bedürfnisse? Orientierung bieten
die Campsite Awards, die der Stuttgarter DoldeMedien Verlag zum vierten Mal
verliehen hat. In 27 Kategorien wurden einzigartige Merkmale und Stärken der
schönsten Campingplätze Europas bei der Leserwahl der Zeitschriften „Reisemobil
International“, „Camping, Cars & Caravans“ und „CamperVans“ bewertet. Mit diesen
renommierten Titeln und Auszeichnungen wie dem Campsite Award ist der
DoldeMedien Verlag seit 30 Jahren Spezialist rund um mobiles Reisen und aktive
Freizeit.

Rund 100 Campingplätze hatten sich für den Campsite Award 2020 beworben. Die
Kategorie „Gastronomie“ entschied der Camping- und Beachclub Fachbach an der
Lahn für sich. In der Kategorie „Freizeitangebote für Kinder“ lag das Feriendorf
des Ravensburger Spielelands vorne. Gleich zwei Kategorien, nämlich „Wellness“
und „Besondere Ausrichtung“, entschied der Platz Kur- und Feriencamping Max 1
für sich. Der Campingplatz Ötztal Langenfeld kann sich ebenfalls über zwei
Awards freuen: Der Betrieb wurde von den Lesern in den Kategorien
„Sanitäranlagen“ und „Lage – Alpen und Berge“ an die Spitze gewählt. Die
Kategorie „Feste Unterkünfte“ entschied das in Österreich gelegene
Ferienparadies Natterer See für sich. In der neu geschaffenen Kategorie „Camping
mit Hund“ geht der Preis ebenfalls nach Österreich, und zwar an das Camping
Rosental Roz. Zum echten Geheimtipp wurde in diesem Jahr der Campingpark und
Wohnmobilhafen „Am großen Lausiger Teich“ gekürt, der als Lieblingsplatz unter
Anglern gilt.

Alle Gewinner sind auch auf der Webseite www.campsite-award.com veröffentlicht.

Pressekontakt:

DoldeMedien Verlag GmbH
Virginie Groß
Produktmanagement Events & Awards
Naststraße 19 B
70376 Stuttgart
Telefon +49-711 33 549 309
virginie.gross@doldemedien.de

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Reisetrends 2020: Japan, Senegal und Israel gehören zu den großen Favoriten (FOTO)

Opodo Deutschland

Hamburg (ots) – Europas größtes Online-Reiseunternehmen eDreams ODIGEO hat auch
in diesem Jahr den europäischen Reisemarkt unter die Lupe genommen und gibt in
der vierten Auflage des European Traveller Insights Reports* Einblicke in das
Reiseverhalten europäischer Touristen und die großen Trends 2020. Der Report,
der für den deutschen Markt insbesondere der zum Unternehmen gehörenden Marke
Opodo auswertet, zeigt, dass die Europäer weiterhin reiselustig bleiben. Vor
allem exotische Fernreiseziele liegen voll im Trend.

Top-Trends 2019: Europäer zieht es häufiger nach Australien, Albanien,
Indonesien und Südafrika

Im Jahr 2019 zögerten europäische Reisende nicht, auf die andere Seite der Welt
zu reisen, um neue Kulturen zu entdecken. Australien lag 2019 mit einem
Passagierzuwachs von 74 % im Vergleich zum Vorjahr bei europäischen Reisenden
voll im Trend – zahlreiche Attraktionen und atemberaubende Natur werden
wesentliche Gründe für die Reisenden sein, „Down Under“ zu erkunden. Albanien,
das kleine Juwel Osteuropas, belegte mit einem beeindruckenden Wachstum von 41 %
den zweiten Platz und gehört damit ganz sicher zu den Newcomern des Jahres. So
auch Indonesien: Das Land rangiert auf Platz drei der beliebtesten Reiseziele
mit einem Plus von beachtlichen 33 % an Reisenden. Die 17.000 Inseln bieten
Touristen viel Abwechslung für ihre Urlaubsgestaltung. Bezaubernde Tempel,
spektakuläre Berge, pulsierende Reisfelder, weiße Sandstrände, Tauchplätze,
verlockendes Essen und vieles mehr werden Touristen dort erleben. Südafrika
verzeichnete dieses Jahr einen Passagierzuwachs von 31 %. Neben umfangreichen
Investitionen im Tourismussektor ist das englischsprachige Land reich an
historischen und kulturellen Schätzen und zieht mit Safaris, dem Kap der Guten
Hoffnung, Weinregionen und vielem mehr Touristen aus der ganzen Welt an.

Buchungsverhalten der Deutschen: Früh, kurz und nah soll es sein

Pünktlich zum Start der Arbeitswoche buchten deutsche Urlauber mit Vorliebe an
einem Montag oder Dienstag ihren Urlaub. Für einen Kurzurlaub unter 6 Tagen
buchten die deutschen Touristen ihren Urlaub im Durchschnitt 41 Tage vor der
Anreise, die Dänen buchten mit 45 Tagen im Voraus am frühesten und die Italiener
waren mit nur 32 Tagen Vorlaufzeit die spontansten Urlauber. Hierbei entschied
sich die Mehrheit der deutschen Urlauber (28 %) für einen Kurztrip mit einer
Dauer von drei bis vier Tagen. 27 % entschieden sich für eine Reise von sieben
bis 13 Tagen.

Kurze Städtetrips und aufstrebende Fernreiseziele

Zu den Lieblings-Destinationen der Deutschen zählten in diesem Jahr neben Palma
de Mallorca europäische Metropolen wie Istanbul, London, Barcelona und Berlin.
Im Vergleich zum Vorjahr konnten sich insbesondere die griechische Stadt
Kefalonia (+316 %), die Stadt Ivalo in Finnland (+102 %) und das polnische
Szczytno (+101 %) über eine erhöhte Nachfrage von deutschen Touristen freuen.

Unter den Top-Wachstumsmärkten unter den Langstreckenzielen der Deutschen waren
in diesem Jahr die indische Stadt Tivandrum (+108 %), Guatemala City (+85 %),
Panama City (+75 %) und Hurghada (+72 %).

Hot Spots 2020

Mit Blick auf die Buchungen, die bereits für nächstes Jahr getätigt wurden,
sowie Sportveranstaltungen und Tourismusinitiativen, die im kommenden Jahr
anstehen, steht Tokio mit einem Wachstum von 90 % auf der Liste der größten
Wachstumsmärkte für 2020. Die Rugby-Weltmeisterschaft 2019 und die
bevorstehenden Olympischen Spiele 2020 haben hierzu beigetragen. Auch Senegal
steht ganz oben auf der Favoritenliste. Mit historischen und kulturellen Zielen
wie der Insel Gorée, der Kolonialstadt Saint-Louis, den Stränden Sally oder
Casamance, Safaris und vielem mehr bietet das Land dem Touristen ein
abwechslungsreiches Erlebnis. Eine weitere Stadt, die 2020 mehr Touristen
erwarten darf, ist Tel Aviv. Bis dato verzeichnet die Stadt für kommendes Jahr
einen Anstieg der Reisebuchungen um 17 %.

* Der Report basiert auf den Daten aller europäischen Buchungen, die im Zeitraum
von Januar-September 2018 und Januar-September 2019 bei den zu eDreams ODIGEO
gehörigen Online-Reisebüromarken eDreams, Opodo, Go Voyages und Travellink
getätigt wurden. Hinweis an die Redaktion:

Die vollständige Studie mit weiteren Ergebnissen finden Sie http://ots.de/xV7lpC

Pressekontakt:
BCW GmbH
Angela Schuberth
Tel.: 069 – 23809 27
Mail: edreamsodigeo@bcw-global.com

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Fraport-Verkehrszahlen im November 2019: Rückläufige Verkehrsentwicklung in Frankfurt

Fraport AG

Frankfurt (ots) – Streiks mindern Verkehrsaufkommen in Frankfurt / Zuwächse an
fast allen Beteiligungsflughäfen

Im November 2019 zählte der Flughafen Frankfurt knapp 5,1 Millionen Fluggäste
und blieb somit um 3,4 Prozent hinter dem Vorjahresmonat zurück. Der ausgedünnte
Winterflugplan sowie der zweitägige Streik des Lufthansa-Kabinenpersonals
wirkten sich reduzierend auf das Passagieraufkommen aus. Bereinigt um die
Streikauswirkungen wäre die Verkehrsmenge mit einem Minus von 1,1 Prozent leicht
unter dem Vorjahreswert geblieben. Der Interkontinentalverkehr wuchs mit einem
Plus von 2,1 Prozent weiterhin robust. Der Kontinentalverkehr war, auch aufgrund
von Insolvenzen verschiedener Airlines, allerdings deutlich um 6,5 Prozent
rückläufig. Mit 38.790 Starts und Landungen verringerte sich die Zahl der
Flugbewegungen um 5,8 Prozent. Auch die Summe der Höchststartgewichte ging um
4,0 Prozent auf etwa 2,4 Millionen Tonnen zurück. Das Cargo-Aufkommen nahm
aufgrund der anhaltend schwierigen weltweiten Wirtschaftslage um 5,0 Prozent auf
186.670 Tonnen ab.

„Nach einer soliden Entwicklung im bisherigen Geschäftsjahr sehen wir im
November insbesondere auch streikbedingt einen deutlichen Verkehrsrückgang. Wir
gehen daher im Gesamtjahr von einem leicht geringeren Zuwachs des
Passagierverkehrs in Frankfurt aus, der unterhalb unseres bisherigen Ausblicks
von etwa zwei bis drei Prozent liegt“, kommentiert Vorstandsvorsitzender Dr.
Stefan Schulte. „Trotz des leicht geringeren Wachstums halten wir aufgrund der
positiven bisherigen finanziellen Entwicklung in Frankfurt sowie im
internationalen Geschäft an unserem finanziellen Ausblick für das Gesamtjahr
fest.“

Die internationalen Beteiligungsflughäfen zeigten im Berichtsmonat eine
überwiegend positive Entwicklung. Der Flughafen Ljubljana in Slowenien
verzeichnete unter anderem aufgrund der Insolvenz von Adria Airways einen
Rückgang von 27,0 Prozent auf 85.787 Passagiere. Mit einem Minus von 2,2 Prozent
ging das Fluggastaufkommen an den beiden brasilianischen Airports Fortaleza und
Porto Alegre auf insgesamt rund 1,3 Millionen Passagiere zurück. Im Wesentlichen
basiert dieser Rückgang auf der Insolvenz von Avianca Brasil und
Streckenstreichungen der Airline Azul. Der peruanische Airport in Lima legte
beim Passagieraufkommen um 6,9 Prozent auf rund 1,9 Millionen Fluggäste zu.

Die 14 griechischen Regionalflughäfen blieben mit insgesamt 727.043 Fluggästen
und einem Plus von 0,1 Prozent auf Vorjahresniveau. Die beiden Flughäfen Varna
und Burgas in Bulgarien wuchsen auf geringer Basis im Vergleichszeitraum um 22,7
Prozent auf gemeinsam 83.764 Passagiere.

Mit einem Plus von 11,8 Prozent stieg das Aufkommen im türkischen Antalya auf
knapp 1,4 Millionen Passagiere. Der Flughafen in St. Petersburg (Russland)
notierte einen Zuwachs von 6,8 Prozent auf etwa 1,4 Millionen Fluggäste. Das
Fluggastaufkommen am Airport Xi’an (China) stieg um 4,9 Prozent auf fast 3,8
Millionen Passagiere.

Weitere Informationen über die Fraport AG finden Sie hier: http://ots.de/Q5nhc

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Fraport AG
Alexander Zell
Unternehmenskommunikation
Media Relations
60547 Frankfurt am Main
Telefon +49 69 690-70555
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ADAC SE erneuert Auslandskrankenschutz mit Fokus auf aktuelle Marktanforderungen / Versicherungsschutz 63 Tage pro Auslandsaufenthalt / Kinder bis 23 Jahre im Familientarif mitversichert (FOTO)

ADAC SE

München (ots) – (ADAC Versicherung AG) Die ADAC Versicherung hat ihren
Auslandskrankenschutz erneuert und damit den Bedürfnissen ihrer
Versicherungsnehmer sowie den Gegebenheiten des Marktes angepasst. Die
wichtigsten Änderungen: Der Versicherungsschutz gilt jetzt die ersten 63 Tage
jedes Auslandsaufenthaltes, im Familientarif sind Kinder bis zum Alter von 23
Jahren mitversichert, und es gibt drei verschiedene Altersstufen. Wie bisher
kann der Kunde zwischen den drei verschiedenen Tarifen Basis, Exklusiv und
Premium wählen.

„Mehr als fünf Millionen Menschen vertrauen auf den ADAC Auslandskrankenschutz.
Seit vielen Jahren ist die ADAC Versicherung AG Marktführer in diesem Segment,
auch deshalb, weil wir unser Leistungsportfolio regelmäßig erneuern“, betont
Stefan Daehne, Vorstand der ADAC Versicherung. „Wir haben intensiv
Marktforschung betrieben, unseren Auslandskrankenschutz überarbeitet und so
eines der wichtigsten Produkte des ADAC noch besser gemacht.“

So wird im Leistungsfall jetzt zum Beispiel bereits im Tarif Basis das
Rooming-in einer Begleitperson im Krankenhauszimmer bezahlt. Im Tarif Exklusiv
werden nach der Erstversorgung des Patienten die Kosten für die Fahrt in seine
Unterkunft übernommen. Der Tarif Premium umfasst nun auch einen
Patienten-Rechtsschutz, wenn Ansprüche wegen eines ärztlichen Behandlungs- oder
Aufklärungsfehlers geltend gemacht werden. Der ADAC Auslandskrankenschutz
Langzeit gilt für Auslandsaufenthalte von 2 bis 24 Monaten und beinhaltet die
Leistungen des Tarifs Basis.

Der neue ADAC Auslandskrankenschutz übernimmt Leistungen für die medizinisch
notwendige Behandlung, wenn der Versicherungsnehmer im Ausland erkrankt oder
sich verletzt. Alle drei Tarife sind ohne Selbstbeteiligung und beinhalten unter
anderem einen medizinisch sinnvollen und vertretbaren Krankenrücktransport, die
Behandlung als Privatpatient, die Organisation von Hilfsleistungen sowie eine
rasche Kostenerstattung bei ambulanter Behandlung. Sie können jetzt auch ohne
ADAC Mitgliedschaft abgeschlossen werden. ADAC Mitglieder erhalten jedoch einen
Preisvorteil.

Produktangebot

Den neuen ADAC Auslandskrankenschutz gibt es ab 13,90 Euro. Er kann persönlich
in den ADAC Geschäftsstellen, telefonisch oder online beantragt werden und
bietet eine sofortige Deckung nach Abschluss. Wichtig: Die Versicherung muss vor
Grenzübertritt in das Ausland abgeschlossen werden, und es darf noch kein
Versicherungsfall eingetreten sein. Weitere Informationen finden Sie hier:
http://bit.ly/38oUUG0

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts,
die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder,
Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 28 Tochter- und
Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC
Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH.
Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale
Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und
zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2018 hatte die ADAC SE rund 3500
Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 1,142 Mrd. Euro sowie ein Ergebnis vor
Steuern von 108,0 Mio. Euro.

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ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 38 67
marion-maxi.hartung@adac.de

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Günstig reisen mit der Bahn – Sieben Tipps zum schlauen Buchen

VCD Verkehrsclub Deutschland e.V.

Berlin (ots) – Gute Nachrichten für Zugreisende: Die Deutsche Bahn verzichtet
zum Fahrplanwechsel auf eine Preiserhöhung. 2020 soll zudem die Mehrwertsteuer
auf Bahntickets im Fernverkehr von 19 auf 7 Prozent gesenkt werden. Der Ende
September veröffentlichte VCD Bahntest 2019/20 bestätigt: Ticketpreise spielen
eine entscheidende Rolle bei der Reiseplanung.

Vier von fünf Fahrgästen sind mit vergünstigten Tickets unterwegs und nehmen
dafür andere Reisezeiten oder die Bindung an einen bestimmten Zug in Kauf. Jeder
dritte Bahnreisende hätte sich ohne Rabatt für das Auto, Flugzeug oder den
Fernbus entschieden. Damit der Umstieg auf die klimaschonendere Schiene leichter
fällt, gibt der VCD sieben Tipps zum unkomplizierten Buchen und Reisen:

– Sparpreis statt Flexpreis buchen: Die besten Chancen für
günstigere Tickets hat man einen Monat vor der Reise, dann sind
durchschnittlich 55 Prozent Rabatt drin. Aber auch 24 Stunden
vorher gibt es oft noch günstige Sparpreise mit durchschnittlich
33 Prozent Rabatt, wenn die Verbindung nicht stark nachgefragt
ist.

– Dienstag, Donnerstag und Samstag sind die besten Reisetage: Wer
zeitlich flexibel ist, sollte seine Reise auf einen dieser Tage
legen.

– Auch die Uhrzeit spielt eine wichtige Rolle: Tickets für
Verbindungen vor 10 und nach 20 Uhr sind meistens deutlich
preiswerter.

– Aufpassen bei Online-Buchungen: Auf der Webseite oder in der App
der Deutschen Bahn ist automatisch ein Häkchen bei „schnellste
Verbindungen suchen“ gesetzt. Wer es wegklickt, bekommt auch
langsamere Verbindungen angezeigt, die häufig weniger kosten.

– Bahncard-Rechner: Wer oft Zug fährt, für den lohnt sich eine
Bahncard 25, 50 oder 100. Mit welcher Bahncard Sie am meisten
sparen, zeigt der kostenfreie Bahncard-Rechner des VCD:
www.vcd.org/bahncard-rechner

– Angebote der Konkurrenz prüfen: Auch Anbieter wie Flixtrain oder
der österreichische ÖBB Nightjet bieten Reisen auf der Schiene
durch Deutschland an. Tickets für den Flixtrain sind günstiger
als eine Reise im ICE mit Bahncard 50. Mit dem Nachtzug der ÖBB
sparen Sie sich eventuell sogar eine Übernachtung im Hotel.

– Reisen mit Kindern: Unter 15 Jahren fahren Kinder im DB
Fernverkehr zum Nulltarif, wenn sie in Begleitung ihrer Eltern
oder Großeltern sind. Die Sitzplatzreservierung kostet für
Familien insgesamt nur 9 Euro, auch bei mehr als zwei Personen.

Den kompletten VCD Bahntest können Sie hier nachlesen: www.vcd.org/Bahntest

Pressekontakt:
Philipp Kosok, VCD-Bahnexperte – Telefon 030/280351-36 –
philipp.kosok@vcd.org
Franziska Fischer, Pressesprecherin VCD – Telefon 030/280351-12 –
presse@vcd.org – www.vcd.org Twitter: @VCDeV

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OTS: VCD Verkehrsclub Deutschland e.V.

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Luczak/Steineke: Thomas Cook-Kunden entschädigen – Fehler des Bundesjustizministeriums korrigieren

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Berlin (ots) – Neuregelungen im Pauschalreiserecht müssen unabhängig vom
konkreten Fall zeitnah erfolgen

Die Bundesregierung wird die von der Insolvenz betroffenen Thomas Cook-Kunden
entschädigen. Das hat das Bundeskabinett heute beschlossen. Hierzu erklären der
stellvertretende rechts- und verbraucherpolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dr. Jan-Marco Luczak und der zuständige
Berichterstatter für den zivilrechtlichen Verbraucherschutz Sebastian Steineke:

„Die Union fordert seit Wochen eine Lösung für die betroffenen Thomas
Cook-Kunden. Durch die nachlässige Umsetzung der Pauschalreise-Richtlinie durch
den seinerzeitigen Justizminister Heiko Maas (SPD) stehen
staatshaftungsrechtliche Ansprüche im Raum. Fehler des Justizministeriums dürfen
aber nicht zu Lasten der vielen Betroffenen gehen. Deswegen haben wir jetzt den
Weg frei gemacht für eine pragmatische Lösung.

Auf die rechtlichen Risiken hatten wir bereits mehrfach hingewiesen. Damit sich
solche Fehler nicht wiederholen, brauchen wir schnellstmöglich rechtssichere
Neuregelungen im Pauschalreiserecht. Hierzu haben wir vor einiger Zeit eine
fraktionsinterne Arbeitsgruppe gebildet, die eigene Vorschläge dazu
vorbereitet.“

Pressekontakt:
CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

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OTS: CDU/CSU – Bundestagsfraktion

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