Hapag-Lloyd Cruises tauft HANSEATIC inspiration

Hapag-Lloyd Cruises

Hamburg (ots) –

Sperrfrist: 11.10.2019 22:30
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

– Weiterer Meilenstein der neuen Expeditionsklasse erreicht
– Laura Dekker taufte das Schiff von einem Ponton aus
– Rund 230 geladene Gäste verfolgten auf dem Wasser die spektakuläre
3D-Projektion
– Ranga Yogeshwar moderierte den Abend
– Zweifache Echogewinnerin Oonagh trat live auf

Die HANSEATIC inspiration, das zweite von drei neuen
Expeditionsschiffen von Hapag-Lloyd Cruises, wurde am Abend des 11.
Oktober 2019 im Hamburger Hafen getauft. Taufpatin Laura Dekker, die
weltweit jüngste Einhand-Weltumseglerin, löste den Mechanismus für
die traditionelle Champagnerflasche von einem eigens dafür zu Wasser
gelassenen Ponton aus. Die rund 230 geladenen Gäste erlebten die
Taufe von der Elbe aus. Für die Zeremonie wurde die HANSEATIC
inspiration zur Bühne: elf Hochleistungsbeamer projizierten eine
12-minütige multimediale Show auf die Außenseite des Schiffes, die
die Gäste mit auf eine virtuelle Reise durch die Zielgebiete der
Expeditionsreisen nahm. Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar
moderierte den Abend. Die neue Expeditionsklasse, bestehend aus
HANSEATIC nature, HANSEATIC inspiration und HANSEATIC spirit, ist
eine Investition des Mutterkonzerns TUI Group.

Hamburg, 11. Oktober 2019 – Um 21:30 Uhr befinden sich alle Gäste
von Hapag-Lloyd Cruises auf dem Wasser. Allerdings nicht mehr auf der
HANSEATIC inspiration, sondern auf Schlauchbooten oder Barkassen. Die
Elbe und das Schiff bilden an diesem Abend die außergewöhnliche Bühne
für eine Taufe ganz im Zeichen der Expeditionskreuzfahrt.

So erlebten die Gäste die multimediale Show, die sie mit auf eine
virtuelle Reise in die entlegensten Winkel der Welt nahm: Aus der
Hektik der Großstadt ging es virtuell in die Arktis, Antarktis oder
den Amazonas. Eislandschaften, Wale, Pinguine, grüne Dschungeloasen,
bunte Vögel sowie viele weitere Landschaften und Tiere wurden auf die
Außenseite des Schiffes projiziert und ließen bei den Gästen echtes
Entdeckergefühl aufkommen.

Das 140 Meter breite und 22 Meter hohe, sogenannte 3D-Mapping, das
eigens für die Veranstaltung konzipiert und programmiert wurde, wurde
von elf Hochleistungsbeamern durch den dunklen Hamburger Abendhimmel
von der südlichen Elbseite aus auf die Außenseite des Schiffes
projiziert. Musikalisch untermalt wurde die Taufe von der deutschen
Popkünstlerin und zweifachen Echogewinnerin Oonagh sowie dem
norwegischen Musiker Terje Isungset, bekannt für seine einzigartigen
Instrumente aus Eis.

„Mit der heutigen Taufzeremonie haben wir unseren Gästen einen
Vorgeschmack auf die Expeditionsreisen gegeben, die sie ab sofort mit
der HANSEATIC inspiration erleben können. Unser zweites Schiff der
neuen Expeditionsklasse ist ein weiterer Meilenstein unserer
Firmengeschichte. Wir positionieren uns mit den drei neuen Schiffen
im exklusiven Expeditionssegment und zwar – so hat es die HANSEATIC
nature bereits vorgemacht – im Fünf-Sterne-Bereich“, sagte Karl J.
Pojer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Hapag-Lloyd Cruises.

„Das war für mich eine ganz besondere Erfahrung, die HANSEATIC
inspiration vor dieser wunderschönen Kulisse des nächtlichen
Hamburger Hafens zu taufen. Ich bin mir sicher, dass die inspiration
ihrem Namen alle Ehre machen und ihre Gäste auf viele inspirierende
Reisen mitnehmen wird, die ihnen die Wunder der Natur nahebringen“,
so Laura Dekker.

Am Samstag, 12. Oktober legt Kapitän Ulf Wolter mit seiner Crew in
Hamburg ab und trifft am, Montag, 14. Oktober in Antwerpen ein. Dort
startet am gleichen Tag die Jungfernreise der HANSEATIC inspiration.
Die 15-tägige Route führt das 139 Meter lange und 22 Meter breite
Schiff mit Stopps unter anderem in La Coruna, Lissabon, Casablanca
und Madeira bis nach Teneriffa. Die HANSEATIC inspiration bietet eine
Servicequalität auf 5-Sterne-Niveau. Rund 175 Besatzungsmitglieder
kümmern sich um die maximal 230 Gäste – auf Antarktisreisen und
Spitzbergenumrundungen sind es nur 199. Das Schiff ist mit modernsten
Technologien und Umwelttechnologien ausgestattet. Ab Juli 2020
verzichtet die gesamte Flotte von Hapag-Lloyd Cruises auf allen
Routen auf Schweröl und fährt ausschließlich mit dem schadstoffarmen
Treibstoff Marine Gasöl.

Der Bau der neuen Expeditionsklasse mit drei baugleichen Schiffen
wird durch eine Investition des Mutterkonzerns TUI Group finanziert.
Die gesamte Hapag-Lloyd Cruises Flotte ist somit Eigentum von
Hapag-Lloyd Cruises und der TUI Group. Die Investition unterstreicht
die Strategie der weltweit tätigen TUI Group, bei der das
Kreuzfahrtgeschäft einen Schwerpunkt bildet. Der Konzern investiert
in sein Kreuzfahrtportfolio und erweitert, modernisiert und verjüngt
die Flotte. Weitere Neubauten innerhalb der gesamten Flotte folgen in
den kommenden Jahren.

Bildmaterial des Schiffes wird ab morgen 13:00 Uhr unter diesem
Link verfügbar sein:
www.hl-cruises.de/presse/fotoarchiv/fotoarchiv/hanseatic-inspiration

Zudem werden während des Veranstaltungstages ab 13:00 Uhr
kontinuierlich Pressefotos in diesen Link geladen:
https://www.image.net/hapaglloyd_cruises_taufe_hanseatic_inspiration

Informationen zu Hapag-Lloyd Cruises unter www.hl-cruises.de –
Aktuelle Pressemeldungen sowie Bildmaterial unter
www.hl-cruises.de/presse – PASSAGEN.tv unter
www.hl-cruises.de/passagentv/ – Hapag-Lloyd Cruises Blog unter
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Pressekontakt:
Janina Baldin
Pressereferentin
Tel.: +49 40 307030-396
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https://www.presseportal.de/pm/22469/4397433

Kevin Fehling eröffnet Gourmetrestaurant „The Globe“ auf modernisierter EUROPA (FOTO)

Hapag-Lloyd Cruises

Hamburg (ots) –

– MS EUROPA nach erfolgreicher Werft nun deutlich moderner und
legerer
– 2 neue Restaurants an Bord: „The Globe“ und „Pearls“
– Moderner Dresscode und freie Tischplatzwahl auf
Luxuskreuzfahrtschiff
– Ganzheitliches Wellbeing-Konzept verbindet Fitness, Gesundheit
und Entspannung

Mit dem gestern beendeten Werftaufenthalt bei Blohm & Voss in
Hamburg hat Hapag-Lloyd Cruises ein neues Kapitel für die EUROPA
aufgeschlagen – sie ist nun deutlich moderner und legerer.
Drei-Sterne-Koch Kevin Fehling hat heute sein neu an Bord
entstandenes Gourmet-Restaurant „The Globe by Kevin Fehling“
eröffnet. Hier werden er und sein Team künftig die Gäste des
modernisierten Luxuskreuzfahrtschiffes mit unkonventionellen
Kreationen auf höchstem kulinarischem Niveau verwöhnen. Das
Restaurant, das bis ins letzte Detail die Handschrift des kreativen
Sternekochs trägt, ist dabei ein Sinnbild für die umfassenden
Neuerungen auf der modernisierten EUROPA. Weiterhin ist mit dem
„Pearls“ ein zusätzliches neues Restaurant an Bord entstanden, beide
neuen Restaurants erweitern künftig das vielfältige kulinarische
Angebot der EUROPA.

Kevin Fehling ist nicht zum ersten Mal auf der EUROPA tätig –
bereits zu Beginn seiner Karriere war er mehrere Jahre Souschef an
Bord. Heute kehrt das Ausnahmetalent, das mit seinen
unkonventionellen Kreationen die Gourmet-Gastronomie in den
vergangenen Jahren maßgeblich geprägt hat, zurück auf das
Luxusschiff. Auf seine prägende Zeit an Bord weist vieles in seinem
neu eröffneten Restaurant hin – bereits Name und Logo mit einem
Globus sind Anspielungen auf die Weltreisen, die er mit der EUROPA
erlebt hat. Auch die kreative Vorstellung seiner Menüs in Form einer
individuellen Flaschenpost für den Gast unterstreicht seine
persönliche Verbindung zur See. Das „The Globe“ nimmt die Gäste auch
kulinarisch mit auf eine Reise um die Welt: Klassiker von allen
Teilen des Globus werden hier künftig modern und kreativ
interpretiert. Zukünftig reist Kevin Fehling 20 Tage im Jahr selbst
an Bord der EUROPA mit. Regelmäßig wird auch sein Souschef aus dem
Hamburger Restaurant an Bord sein.

„Ich bin sehr stolz, heute gemeinsam mit Kevin Fehling `The Globe´
zu eröffnen. Mit ihm kehrt ein Ausnahmetalent der Gourmetkunst zurück
auf unsere EUROPA, das mit seinen unkonventionellen Kreationen die
Gastronomie in den vergangenen Jahren maßgeblich geprägt hat. `The
Globe´ verkörpert nachhaltig das neue moderne und legere Lebensgefühl
an Bord der EUROPA“, resümiert Karl J. Pojer, Vorsitzender der
Geschäftsführung von Hapag-Lloyd Cruises. „Meine Zeit auf der EUROPA
hat mich in meinem Werdegang maßgeblich geprägt und inspiriert. Es
ist ein sehr erfüllendes Gefühl, nun mit meinem eigenen Restaurant
zurück an Bord zu sein“, erklärt Kevin Fehling. „Ich habe den
Anspruch, mit `The Globe´ die bekannte kulinarische Stärke der EUROPA
noch einen Schritt weiterzuführen“, bekräftigt er.

Die EUROPA wird deutlich moderner und legerer

Die EUROPA wurde während ihres Werftbesuchs grundlegenden,
konzeptionellen Modernisierungen und Neuerungen in ihrer Optik und
Kulinarik unterzogen: angefangen bei einem frischen Innendesign in
zahlreichen öffentlichen Bereichen, über noch größere kulinarische
Vielfalt bis hin zu mehr Raum für Achtsamkeit und Gesundheit. So
setzt Hapag-Lloyd Cruises auf dem Schiff die sich stetig verändernden
Bedürfnisse auf dem Luxusmarkt und die Wünsche seiner Gäste um. Die
Neuerungen an Bord spiegeln sich auch in einer legereren
Kleiderordnung und Atmosphäre an Bord und einer freien Tischplatzwahl
wider. Die besondere Gastlichkeit und die Nähe zwischen Crew und
Gäste bleibt gleichzeitig mit einem Personal-Gast-Schlüssel von
nahezu 1:1 auf gewohnt hohem Niveau.

Zusätzliche Erweiterung der kulinarischen Vielfalt durch das
„Pearls“ Neben dem „The Globe“ by Kevin Fehling hat die EUROPA am
Heck von Deck 7 mit dem „Pearls“ ebenso ein zusätzliches Restaurant
mit Innenbereich und überdachter Außenterrasse hinzugewonnen. Hier
verbindet Hapag-Lloyd Cruises innovative Kaviar-Gerichte in edelster
Form, begleitet von modernen Geschmackserlebnissen aus aller Welt
sowie einem atemberaubenden Panaromablick.

Achtsamkeit durch EUROPA Refresh

Eine weitere Bereicherung für das Luxuskreuzfahrtschiff ist zudem
das neue, ganzheitliche Wellbeing-Konzept „EUROPA Refresh“. „Bei
diesem neuen Konzept gehen Fitness, Geist und Entspannung Hand in
Hand“, erläutert Gabi Haupt, Leiterin Produktmanagement der EUROPA.
„Mit Ernährungsworkshops in Zusammenarbeit mit der Medizinerin und
Autorin Dr. Anne Fleck nehmen wir zudem den Trend zu gesunder
Ernährung auf. So kombinieren wir alle Aspekte eines achtsamen
Lebensstils, den viele unserer Gäste leben.“ Im Zuge dessen begrüßt
die EUROPA exklusiv das weltweit beliebte Gruppenfitnessprogramm „Les
Mills“ an Bord.

MS EUROPA startet heute auf Jubiläumsreise

Heute startet die EUROPA nach der gestrigen Einschiffung auf ihre
Jubiläumsreise von Hamburg nach Monte-Carlo. Zuvor erleben die Gäste
der Reise ein exklusives Konzert des Opernsängers Rolando Villazón
zusammen mit den Berliner Philharmonikern in der Hamburger
Elbphilharmonie. (Von Hamburg nach Monte-Carlo u. A. über Lissabon
Valencia, 13.10. – 29.10.2019)

Informationen zu Hapag-Lloyd Cruises unter www.hl-cruises.de –
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Kirstin Mausehund
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Tel: +49 40 307030-398
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https://www.presseportal.de/pm/22469/4400740

Herbstferien-Ende in acht Bundesländern / Baustellen bremsen Autofahrer / ADAC Stauprognose für 18. bis 20. Oktober

ADAC

München (ots) – Herbsturlauber auf dem Hin- und Rückweg beleben
zwar die Fernstraßen an diesem Wochenende erheblich, sorgen jedoch
nicht für größere Staus. In Nordrhein-Westfalen und Sachsen dauern
die Herbstferien noch eine weitere Woche an. In Berlin, Brandenburg,
Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen und im
Saarland enden sie. Überdies trifft man auf den Autoahnen auch auf
Fahrzeuge mit niederländischen Kennzeichen, weil dort ebenfalls die
Schulen geschlossen sind. Die meisten Verzögerungen ergeben sich in
Baustellenbereichen, von denen es derzeit mehr als 500 gibt.

Entsprechend der Jahreszeit müssen Autofahrer jetzt wieder
witterungsbedingte Behinderungen auf dem gesamten Straßennetz
einkalkulieren. Vor allem Nebel schränkt die Sicht mitunter erheblich
ein.

Die besonders belasteten Fernstraßen:

– Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
– A 2 Braunschweig – Hannover
– A 3 Passau Nürnberg – Frankfurt – Köln
– A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
– A 5 Basel – Karlsruhe – Hattenbacher Dreieck
– A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Füssen/Reutte – Würzburg
– A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 10 Berliner Ring
– A 24 Hamburg – Berlin
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 99 Umfahrung München

In den benachbarten Alpenländern füllen die Herbsturlauber
ebenfalls die Autobahnen. Das Verkehrsaufkommen und damit die
Staugefahr sind aber nicht mehr ganz so groß wie an den
Vorwochenenden. Zu den Staurouten zählen unter anderem Arlberg-,
Tauern-, Fernpass-, Brenner- und Gotthard-Route, aber auch die
wichtigen Bundesstraßen in Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten und
der Steiermark. An den drei Autobahnübergängen Suben (A 3 Linz –
Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A 93
Kufstein – Rosenheim) müssen sich Autofahrer bei der Einreise nach
Deutschland auf Wartezeiten von bis zu 30 Minuten einstellen.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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Fraport-Verkehrszahlen im September und in den ersten neun Monaten 2019: Stabiles Wachstum in Frankfurt

Fraport AG

Frankfurt (ots) –

Interkontinentalverkehr treibt Passagierplus in Frankfurt /
Gemischtes Bild an den internationalen Beteiligungsflughäfen

Der Flughafen Frankfurt zählte im September 2019 rund 6,7
Millionen Passagiere, ein Plus von 1,3 Prozent gegenüber dem
Vergleichsmonat des Vorjahres. Mit 46.713 Starts und Landungen stieg
die Zahl der Flugbewegungen analog dazu um 1,7 Prozent. Die Summe der
Höchststartgewichte verzeichnete ebenfalls ein Plus von 1,4 Prozent
auf gut 2,9 Millionen Tonnen. Das Cargo-Aufkommen hingegen sank
aufgrund der anhaltenden weltweiten Konjunkturschwäche um 5,5 Prozent
auf 174.789 Tonnen.

In den ersten neun Monaten des Jahres notierte der Flughafen
Frankfurt einen Anstieg von 2,3 Prozent auf rund 54 Millionen
Passagiere. Wachstumstreiber war im bisherigen Jahresverlauf
überwiegend der Interkontinentalverkehr (plus 3,4 Prozent).
Demgegenüber stand eine schwächere Entwicklung des
Kontinentalverkehrs (plus 1,7 Prozent). Die Zahl der Flugbewegungen
wuchs auf insgesamt 392.549 Starts und Landungen. Die Summe der
Höchststartgewichte stieg um 1,9 Prozent auf knapp 24,3 Millionen
Tonnen. Lediglich das Cargo-Volumen verringerte sich um 2,9 Prozent
auf annähernd 1,6 Millionen Tonnen.

Die Flughäfen des internationalen Portfolios zeigten in den ersten
neun Monaten ein gemischtes Bild und verzeichneten im September
überwiegend Rückgänge im Passagieraufkommen. Hintergrund sind die
weltweit schwächere konjunkturelle Entwicklung sowie die Insolvenzen
mehrerer Airlines und Reiseveranstalter, deren Kapazitätsangebot
kurzfristig nicht vollständig durch andere Anbieter aufgefangen
werden konnte. Der slowenische Airport in Ljubljana verbuchte in den
ersten neun Monaten ein Plus von 1,9 Prozent auf rund 1,5 Millionen
Fluggäste (im September minus 10,1 Prozent auf 172.387 Passagiere).
Die Flughäfen Fortaleza und Porto Alegre in Brasilien wuchsen auf
zusammen gut 11,3 Millionen Fluggäste, ein Anstieg von 4,6 Prozent
(im September minus 5,4 Prozent auf etwa 1,2 Millionen Passagiere).
Der peruanische Flughafen in Lima erreichte ein Plus von 6,7 Prozent
auf rund 17,6 Millionen Passagiere (im September plus 7,8 Prozent auf
annähernd 2 Millionen Fluggäste).

Die 14 griechischen Regionalflughäfen schlossen die ersten neun
Monate des Jahres mit einem leichten Zuwachs von 1,0 Prozent auf
knapp 26,2 Millionen Fluggäste ab (im September minus 1,6 Prozent auf
knapp 4,5 Millionen Passagiere). Die bulgarischen Twin Star-Flughäfen
Varna und Burgas verbuchten einen Rückgang um 11,6 Prozent auf
insgesamt rund 4,6 Millionen Passagiere (im September minus 10,8
Prozent auf 703.163 Fluggäste). Mit rund 29,1 Millionen Passagieren
verzeichnete der Flughafen Antalya in der Türkei ein Plus von 10,0
Prozent (im September plus 9,3 Prozent auf etwa 4,8 Millionen
Fluggäste). Der russische Flughafen St. Petersburg zählte rund 15,2
Millionen Passagiere. Das entspricht einem Zuwachs von 8,1 Prozent
(im September plus 5,0 Prozent auf annährend 2 Millionen Fluggäste).
Das Passagieraufkommen am Flughafen Xi’an in China stieg um 6,2
Prozent auf gut 35,6 Millionen Fluggäste (im September plus 5,9
Prozent auf knapp 4 Millionen Passagiere).

Weitere Informationen über die Fraport AG finden Sie hier:
http://ots.de/Q5nhcwirt

Pressekontakt:
Fraport AG
Torben Beckmann
Unternehmenskommunikation
Media Relations
60547 Frankfurt am Main
Telefon +49 69 690-70553
t.beckmann@fraport.de
www.fraport.de

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https://www.presseportal.de/pm/31522/4399923

TUI Cruises begrüßt Förderprogramm der Bundesregierung zum Ausbau von Landstrom / Bis 2023 ist die gesamte Mein Schiff Flotte landstrombereit

TUI Cruises GmbH

Hamburg (ots) – TUI Cruises begrüßt das angekündigte
Förderprogramm der Bundesregierung, für den Ausbau der
Landstromversorgung in deutschen Häfen. „Die Initiative unterstützt
unser Ziel, Kreuzfahrten noch sauberer zu machen“, so Wybcke Meier,
Vorsitzende der Geschäftsführung der Hamburger Kreuzfahrtreederei.
„Wir fahren bereits heute mit der jüngsten und umweltfreundlichsten
Flotte weltweit. Neben unserem innovativen Abgasnachbehandlungssystem
an Bord unserer Schiffe wird Landstrom dafür sorgen, die Emissionen
während der Liegezeiten in deutschen Häfen praktisch auf Null zu
senken“.

Die Mein Schiff 4 und Mein Schiff 5 werden ab 2020 Landstrom
beziehen. Bis 2023 wird die gesamte Flotte landstrombereit sein.
Damit untermauert TUI Cruises erneut seinen Anspruch einen
emissionsarmen Schiffsbetrieb weiter zu fördern und damit einen
aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Schon heute erfüllen die
Schiffe von TUI Cruises höchste Standards: Flottenweit setzt TUI
Cruises auf Energie-Effizienz, um den Treibstoffeinsatz und somit die
Emissionen zu senken. Die Hilfsmaschinen an Bord, die ausschließlich
im Hafen während der Liegezeit laufen, erfüllen dank der eingebauten
Katalysatoren seit 2014 den TIER III Standard für
Stickoxid-Emissionen. Der auf sechs von sieben Schiffen eingebaute
Hybrid-Scrubber filtert darüber hinaus bis zu 99 Prozent der
Schwefelemissionen und 60 Prozent der Partikel.

TUI Cruises ist ein Gemeinschaftsunternehmen der TUI AG, dem
weltweit führenden Touristikkonzern, und des global tätigen
Kreuzfahrtunternehmens Royal Caribbean Cruises Ltd. Das Unternehmen
mit Sitz in Hamburg bietet seit Mai 2009 Urlaub auf dem Meer für den
deutschsprachigen Markt an. Mit seinem Konzept richtet sich TUI
Cruises vor allem an Gäste, für die Freiraum, Großzügigkeit, Qualität
und individueller Service im Mittelpunkt stehen. Im Rahmen des
Premium Alles Inklusive-Angebots sind an Bord der Mein Schiff Flotte
die meisten Speisen und Getränke, die Nutzung des SPA- &
Sport-Bereichs aber auch das vielfältige Unterhaltungsprogramm
bereits im Reisepreis enthalten. Die Flotte von TUI Cruises verfügt
über eine Bettenkapazität von rund 17.800 (Mein Schiff 1/neue Mein
Schiff 2: jeweils 2.894, Mein Schiff 3 & 4: jeweils 2.506, Mein
Schiff 5 & 6: jeweils 2.534, Mein Schiff Herz: 1.912). Ein weiterer
Schiffsneubau, die Mein Schiff 7, ist für 2023 geplant. Für 2024 und
2026 hat TUI Cruises zwei LNG-Neubauten bei der italienischen Werft
Fincantieri in Auftrag gegeben. Das Flottenwachstum erfolgt
nachhaltig, denn umweltbewusstes unternehmerisches Handeln ist fest
in den Unternehmenswerten von TUI Cruises verankert. Die neuen
Schiffe setzen in Sachen Umweltfreundlichkeit neue Standards.

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Kiellegung für AIDAcosma auf der Neptun Werft in Rostock (FOTO)

AIDA Cruises

Rostock (ots) –

Zweites AIDA LNG-Kreuzfahrtschiff wird im Sommer 2021 ab Kiel
Norwegen und die Ostsee bereisen.

Am 15. Oktober 2019 wurde der erste Baublock für das zweite
LNG-Kreuzfahrtschiff von AIDA Cruises auf der Neptun Werft in Rostock
auf Kiel gelegt. Die beiden Auszubildenden Charleen Hoffmann (AIDA
Cruises) und Kenny Schaft (Meyer Werft) legten die traditionelle
Glücksmünze unter den ersten von insgesamt 90 Blöcken.

Anlässlich der Kiellegung wurde der Name und die erste Route des
Neubaus bekanntgegeben: Das Schiff wird AIDAcosma heißen und ab
Sommer 2021 Reisen ab Kiel zu den norwegischen Fjordlandschaften und
in der Ostsee anbieten.

Gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Meyer Werft Tim Meyer sowie
dem Chef der Rostocker Neptun Werft Manfred Ossevorth begrüßte AIDA
Präsident Felix Eichhorn zahlreiche weitere Gäste aus Politik und
Wirtschaft, darunter Birgit Hesse, Präsidentin des Landtags von
Mecklenburg-Vorpommern, Rostocks Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen
und Rostocks Bürgerschaftspräsidentin Regine Lück. Harry Glawe,
Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus des Landes
Mecklenburg-Vorpommern hob in seinem Grußwort die Bedeutung des
maritimen Standorts an der Warnow hervor und würdigte das hohe
Engagement von AIDA Cruises.

AIDA Präsident Felix Eichhorn: „Mit AIDAcosma setzen wir unser
nachhaltiges Wachstum konsequent fort. Die Kiellegung unseres zweiten
LNG-Kreuzfahrtschiffes hier in Rostock ist gleichzeitig auch Ausdruck
der Wirtschafts- und Innovationskraft unseres Unternehmens in Rostock
und ganz Norddeutschland.“ 2018 trug AIDA Cruises allein mit mehr als
1,6 Milliarden Euro zum Wirtschaftswachstum in Norddeutschland bei.
Rund 160 Millionen Euro betrug die Wirtschaftsleistung allein am
Standort Rostock (ohne Schiffbau), so die Ergebnisse einer Studie von
Deloitte & Touche in Zusammenarbeit mit den Universitäten Hamburg und
Genua. „AIDA steht für rund 8.200 direkte und indirekte Arbeitsplätze
bei unseren Zulieferern hier im Norden. Mit unseren Investitionen in
die Entwicklung und Nutzung nachhaltiger Technologien geben wir
wichtige Impulse für Forschungs- und Wissenschaftscluster in ganz
Deutschland“ so Felix Eichhorn weiter.

Bis 2023 trägt das Unternehmen durch den Bau von AIDAcosma und
eines dritten LNG-Kreuzfahrtschiffes mit Investitionen von mehr als
zwei Milliarden Euro in Deutschland zur weiteren Wertschöpfung und
der Schaffung von sicheren Arbeitsplätzen im Schiffbau und der
maritimen Zulieferindustrie bei.

AIDAcosma wird mit einer Bruttoraumzahl von 183.900 GT über 20
Decks verfügen, 337 Meter lang sein und Platz für 2.600 Kabinen
bieten. Neu ist der Funpark am Heck des Schiffes mit Kinderpool,
einer Doppelwasserrutsche und der Water Slide. Auf dem Sportaußendeck
gibt es erstmals eine Boulder-Wand. Das Pooldeck am Heck erstreckt
sich über die gesamte Schiffsbreite. Das i-Tüpfelchen ist der
atemberaubende Infinity Pool. Weitere Plätze an der Sonne sind auf
den drei stufenartig angeordneten Sonnendecks darüber zu finden.
Kulinarisch werden die Gäste in 17 Restaurants und 23 Bars verwöhnt.
Die Genießervielfalt wird um ein neues Restaurant bereichert: Im
Beach House Restaurant kommen sommerlich-leichte Köstlichkeiten auf
den Tisch. Das Interieur in sanften Creme- und Sandtönen versprüht
Urlaubslaune pur. Das Spezialitäten-Restaurant Mamma Mia ist
ebenfalls neu und bietet hausgemachte Pasta und frische italienische
Küche mit Service am Platz. Zu den zahlreichen öffentlichen Bereichen
gehören außerdem das Theatrium, Shops, eine Discothek, ein
Fitnessbereich sowie der großzügige Body & Soul Organic Spa sowie die
Clubs für Minis, Kids und Teens.

AIDAcosma startet in ihrer Premierensaison im Sommer 2021 von Mai
bis Oktober von Kiel aus auf zwei traumhaften Routen in den Norden.
Im wöchentlichen Wechsel nimmt das Schiff Kurs auf die norwegischen
Fjorde und auf einige der schönsten Städte an der Ostsee. Je nach
Reisetermin bleibt AIDAcosma in St. Petersburg, Tallinn oder Helsinki
über Nacht. Wer sich seinen Platz am liebsten gleich sichern möchte,
kann sich ab sofort für eine Reise vormerken lassen. Der offizielle
Buchungsstart ist am 21. November 2019.

Mit der Kiellegung von AIDAcosma setzt das Unternehmen seinen Kurs
fort und leistet einen weiteren Beitrag zur Senkung von Emissionen in
der Kreuzschifffahrt. 2023 geht dann bereits das dritte
LNG-Kreuzfahrtschiff von AIDA Cruises „Made in Germany“ auf Reisen.
Dank der Nutzung von LNG werden die Emissionen von Feinstaub und
Schwefeloxiden nahezu vollständig vermieden, der Ausstoß von
Stickoxiden und die CO2-Emissionen verringern sich nachhaltig.

Über AIDA Cruises:

AIDA Cruises ist Marktführer für Kreuzfahrten in Deutschland und
beschäftigt derzeit rund 15.000 Mitarbeiter aus mehr als 50 Nationen,
13.500 an Bord seiner 13 Schiffe, 1.500 an den Unternehmenssitzen in
Rostock und Hamburg. Nach der Indienststellung von AIDAnova im
Dezember 2018, dem weltweit ersten Kreuzfahrtschiff, das vollständig
mit emissionsarmem LNG betrieben wird, baut das Unternehmen bis 2023
zwei weitere dieser innovativen Schiffe. Ende 2023 werden bereits 94
Prozent aller AIDA Gäste auf Schiffen reisen, die vollständig mit
emissionsarmem Flüssiggas oder, wo möglich, im Hafen mit grünem
Landstrom betrieben werden können.

Preisbeispiel für die Redaktion:

NORWEGEN AB KIEL 2
Route: Kiel, Bergen, Nordfjordeid, Flam, Stavanger, Kiel
Mai bis Oktober 2021 / 7 Tage ab / bis Kiel ab 915 EUR* p. P.

OSTSEE AB KIEL 2
Route: Kiel, Tallinn, St. Petersburg, Helsinki, Stockholm, Kiel / Mai
bis Oktober 2021
7 Tage ab / bis Kiel ab 965 EUR* p. P.

*AIDA PREMIUM Preis pro Person bei 2er-Belegung (Innenkabine IC),
inkl. 150 Euro Frühbucher-Plus-Ermäßigung bei Buchung bis 30.11.2020,
jeweils limitiertes Kontingent

Pressekontakt:
AIDA Cruises
Hansjörg Kunze
Vice President Communication & Sustainability
Tel.: +49 (0) 381 / 444-80 20
Fax: + 49 (0) 381 / 444-80 25
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https://www.presseportal.de/pm/55827/4401929

AIDA Cruises: Statement zur Absichtserklärung der Bundesregierung, Landstrom in deutschen Häfen zu fördern

AIDA Cruises

Rostock (ots) – „AIDA Cruises begrüßt die Pläne des Auf- und
Ausbaus des Landstromangebotes in deutschen Häfen. Wir stehen bereit
im nächsten Jahr nicht nur in Hamburg, sondern auch in
Rostock-Warnemünde und Kiel gemäß der mit den Landesregierungen
bereits 2018 getroffenen Vereinbarungen Landstrom zu beziehen. Ende
2020 können alle AIDA Schiffe ab Baujahr 2000 (zwölf von vierzehn
Schiffen), wo verfügbar, mit Landstrom versorgt werden.“

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AIDA Cruises
Hansjörg Kunze
Vice President Communication & Sustainability
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Internet für unterwegs: Ford Transit Custom Nugget jetzt mit WLAN-Hotspot (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Ford Transit Custom Nugget verfügt nun über ein eingebautes
Modem zum Betrieb eines WLAN-Hotspots mit
High-Speed-Internetverbindung für bis zu zehn Endgeräte

– Der kompakte Camper erfreut sich in Deutschland bereits großer
Beliebtheit und wird auf den europäischen Märkten mit
fortschrittlichen Funktionen eingeführt, die das Fahren noch
komfortabler machen

– Populäre Trends wie „Vanlife“ spiegeln sich in steigenden
Verkäufen von kompakten Campingfahrzeugen wider. Dieser
Umsatzboom wird sich weiter fortsetzen

Reisen und Ausflüge mit dem Wohnmobil sind eine perfekte
Möglichkeit, um auf entspannte Weise dem Alltag zu entfliehen.
Dennoch möchten Menschen heutzutage auch unterwegs nicht aufs
Internet verzichten. Sie wollen Videos streamen, soziale Medien
nutzen, Nachrichten lesen oder ganz spontan nach hilfreichen
Informationen suchen. Der Ford Transit Custom Nugget verfügt über ein
eingebautes FordPass-Modem zum Betrieb eines WLAN-Hotspots mit
High-Speed-Internetverbindung für bis zu zehn Endgeräte innerhalb
einer Reichweite von rund 15 Metern.

„Ob im Urlaub oder im Rahmen eines immer mobiler werdenden
Lebensstils, die WLAN-Ausstattung sorgt beim Ford Transit Custom
Nugget dafür, dass Kunden unterwegs Online-Unterhaltung genießen oder
bei Bedarf aus der Ferne arbeiten können“, sagte Hans Schep, General
Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe.

Die High-Speed-Internetverbindung für unterwegs dürfte unter
anderem für die wachsende Zahl der sogenannten „Digital Nomads“ eine
gute Nachricht sein, die hauptberuflich online arbeiten und oft auf
Reisen sind – dieser populäre Lebensstil spiegelt sich beispielsweise
im Hashtag #vanlife wider, unter dem alleine auf Instagram sechs
Millionen Beiträge existieren. Aber auch außerhalb der digitalen
Community liegen Wohnmobile voll im Trend. So wurden im Jahr 2018
europaweit 125.000 Wohnmobile verkauft, davon zählten
markenübergreifend 13 Prozent zum Segment der kompakten
Ein-Tonnen-Camper, Tendenz steigend. Es wird erwartet, dass sich der
Umsatzboom bis weit in das nächste Jahrzehnt hinein fortsetzt.

Das FordPass-Modem wird als Teil eines Upgrade-Pakets beim
aktuellen Ford Transit Custom Nugget eingeführt, das den
Fahrerkomfort zusätzlich verbessert. Sein moderner 2,0
Liter-Turbodiesel mit einer Leistung von wahlweise 96 kW (130 PS)
oder 136 kW (185 PS) bietet reichlich Drehmoment und kombiniert dies
mit einer bemerkenswerten Laufruhe, geringem Kraftstoffverbrauch und
einer Euro 6d TEMP-EVAC-ISC-Einstufung.

Für den Ford Transit Custom Nugget bietet Ford eine Vielzahl
fortschrittlicher Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsysteme an, die
auf modernen Sensor-, Radar- und Kamera-Komponenten basieren. Hierzu
zählen neben dem Toter-Winkel-Assistenten mit Cross Traffic Alert und
Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung auch der Intelligente
Geschwindigkeitsbegrenzer sowie eine Rückfahrkamera. Der aktive
Park-Assistent hilft überdies dabei, das Fahrzeug in parallele und
senkrechte Parklücken hinein und heraus zu lenken, während der Fahrer
bloß Gas- und Bremspedale bedienen muss.

Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem SYNC
3 erlaubt es Fahrern, die Audio- und Navigationsfunktionen sowie
verbundene Smartphones mit einfachen Sprachbefehlen zu steuern.

In Deutschland ist der Ford Transit Custom Nugget bereits ein
großer Verkaufserfolg. Kürzlich wurde er auf weiteren europäischen
Märkten eingeführt, darunter in Österreich, Belgien, Italien, der
Schweiz und in Großbritannien. Das Fahrzeug setzt auf die konsequente
Trennung des geräumigen Wohnbereichs vom L-förmigen
Küchen-/Funktionsbereich im Heck. Die Nugget Plus-Variante mit langem
Radstand verfügt darüber hinaus über eine eingebaute Toilette und ein
Handwaschbecken. Der Ford Transit ist seit seiner Einführung im Jahr
1965 ein beliebtes Basisfahrzeug für den Umbau von Wohnmobilen.

Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Nugget in l/100 km:
7,0 – 6,8 (kombiniert); CO2-Emissionen: 179 – 182 g/km (kombiniert)

* Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Weitere
Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen
spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem
„Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den
Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an
allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich
erhältlich ist. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen
nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und
leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test
Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur
Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen,
typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen
europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das vorherige Prüfverfahren, ersetzt.
Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP
gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen
Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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https://www.presseportal.de/pm/6955/4401535

Urlaub bei DER Touristik buchen mit der Sicherheit der REWE Group / REWE Group-Vorstand Sören Hartmann: „Sie können sich auf uns verlassen.“

DER Touristik

Köln/Frankfurt (ots) – Im verunsicherten deutschen Reisemarkt
wendet sich die REWE Group zu Reisen ihrer Reisesparte DER Touristik
an die Verbraucher und an die Branche. Wer beim Handels- und
Touristikkonzern aus Köln seinen Urlaub bucht, kann darauf
vertrauen, dass sein Geld sicher ist. Dank der Zuverlässigkeit und
Stabilität des Konzerns findet der gebuchte Urlaub wie gewünscht
statt. Und sollte dies aus Gründen Dritter einmal nicht möglich sein,
wird der Reisepreis erstattet, ohne jeden Zweifel. Mit diesem
Statement ergreifen die REWE Group und ihre Reiseparte DER Touristik
die Initiative, um für den großen Wert der Veranstalterreise Stellung
zu beziehen. Damit tritt die REWE Group Zweifeln am Wert und der
Sicherheit von Veranstalterreisen entgegen, die infolge der Insolvenz
des Reiseunternehmens Thomas Cook aufgekommen sind.

Sören Hartmann, Vorstand der REWE Group und CEO der DER Touristik
sagt: „Wir sind eine starke Gruppe und wir geben für unsere
Veranstalterreisen unser Wort. Organisierter Urlaub macht das Reisen
für Millionen Menschen einfach und erschwinglich. Unsere Mitarbeiter
geben täglich alles, um unser Leistungsversprechen einzulösen. Als
REWE Group stehen wir für Zuverlässigkeit, Qualität und Solvenz. Das
stellen wir täglich in unseren REWE und Penny Märkten, in unseren
toom Baumärkten, in unseren Reisebüros und bei den Reiseveranstaltern
der DER Touristik unter Beweis. Urlauber, Hotel-, Airline- und
Reisebüropartner können gewiss sein: Sie können sich auf uns
verlassen.“

Hintergrund

Zur DER Touristik Deutschland gehören die Reiseveranstalter
Dertour, ITS, Jahn Reisen, Meiers Weltreisen, ADAC Reisen und
Travelix. Sie bieten Baustein-, Fern- und Pauschalreisen in 179
Ländern der Welt an, darunter Badeurlaub, Familienferien,
Studienreisen, Städtetrips, Flussreisen, Hochseekreuzfahrten, Reisen
zu Sportevents und vieles mehr. Die DER Touristik Deutschland ist
Teil der DER Touristik Group.

Die DER Touristik Group mit Sitz in Köln zählt zu den führenden
Reisekonzernen in Europa. Unter ihr Dach gehören über 130 Firmen, ihr
Gesamtumsatz lag 2018 bei 6,7 Milliarden Euro. Die DER Touristik
Group ist die Reisesparte der REWE Group. Sie beschäftigt 10.500
Mitarbeiter in 15 europäischen Ländern. Jährlich verreisen 9,9
Millionen Gäste mit einem ihrer Reiseveranstalter oder Spezialisten.
Dazu zählen Marken wie Dertour und ITS in Deutschland, Kuoni und
Helvetic Tours in der Schweiz, Exim Tours und Kartago Tours in
Osteuropa, Apollo in Skandinavien sowie Kuoni in Großbritannien und
Frankreich. Hinzu kommen rund 2.800 Reisebüros – darunter der
deutsche Marktführer DER Reisebüro – und der Onlinevertrieb. Zur DER
Touristik Group zählen fünf Hotelmarken, eine Fluglinie und
Zielgebietsagenturen mit 61 Büros in 26 touristischen Destinationen.
Weitere Informationen unter www.dertouristik.com.

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t:+49 69 9588-8000
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https://www.presseportal.de/pm/111415/4397765

Bahnhof oder Flughafen: Jeder dritte Geschäftsreisende würde für ruhigen Arbeitsplatz zahlen / Studie zeigt, wo unterwegs produktiv gearbeitet wird (FOTO)

DRV Deutscher Reiseverband e.V.

Berlin (ots) –

Umsteigezeiten sind meist unproduktiv. Darum würde jeder dritte
Geschäftsreisende dafür zahlen, am Bahnhof oder Flughafen ungestört
arbeiten zu können. Denn Produktivität ist nicht nur im Büro wichtig,
auch unterwegs wollen viele Dienstreisende wichtige Aufgaben
erledigen. 40 Prozent der Reisezeit beispielsweise in der Bahn wird
für berufliche Tätigkeiten verwendet. Die Wartezeit auf Flugzeug oder
Bahn hingegen nicht. Das sind Ergebnisse der aktuellen Umfrage
„Chefsache Business Travel 2019“, einer Initiative von Travel
Management Companies im Deutschen Reiseverband (DRV).

Die An- und Abreise zu einem beruflichen Termin dient meist nicht
der Entspannung. Viele Geschäftsreisende nutzen die Zeit, um eine
Präsentation vorzubereiten, E-Mails abzurufen oder Messe-Highlights
zu dokumentieren. Im Zug vergeht nur 60 Prozent der Zeit ungenutzt.
Vielreisende sind so routiniert, dass sie es sogar schaffen, 44
Prozent der Bahnfahrzeit produktiv zu sein, im Flugzeug immerhin noch
36 Prozent der Zeit. Auch angekommen im Hotel verbringen
Geschäftsreisende insgesamt fast ein Drittel der verbleibenden Zeit
mit Arbeit. Der unproduktivste Teil der Geschäftsreise liegt ganz
klar dazwischen: Während der Umsteige- und Anschlusszeiten können
gerade mal 14 Prozent der Zeit effizient genutzt werden.

„Dienstreisen schmälern die Produktivität der Mitarbeiter kaum,
viele fühlen sich unterwegs sogar effizienter als im Büro. Die
heutige technische Ausstattung erlaubt ortsunabhängiges Arbeiten.
Voraussetzung ist aber eine durchdachte Reiseplanung mit längeren
produktiven Phasen und dem richtigen Verkehrsmittel“, sagt Florian
Storp, Vice President Central Europe bei American Express Global
Business Travel, einem Partner der DRV-Initiative Chefsache Business
Travel.

Viele Geschäftsreisende würden gerne mehr arbeiten, während sie
auf den Zug oder Flieger warten. Schätzungsweise 20 Prozent der
Umsteigezeit könnte nach Meinung der Befragten produktiver verbracht
werden vorausgesetzt, die Rahmenbedingungen stimmen. Das sind
immerhin sechs Prozentpunkte mehr als derzeit möglich ist.

Mehr Effizienz darf auch etwas kosten

Die Umsteigezeit bietet somit viel Potenzial für mehr Effizienz,
die Arbeitszeit in Bahn und Flugzeug sehen die Geschäftsreisenden
dagegen bereits als vollständig ausgeschöpft an. Ob die Reisenden die
Wartezeit an Gate oder Gleisen nutzen können, hängt aber von den
Rahmenbedingungen ab. 84 Prozent der Geschäftsreisenden wünschen sich
beispielsweise einen ungestörten Arbeitsbereich mit Tisch im
Flughafen oder Bahnhof. Jeder Dritte würde dafür sogar extra
bezahlen. Ein noch wichtigeres Service-Angebot ist laut Studie ein
zeitlich unbeschränkter WLAN-Zugang, hierfür zahlen 35 Prozent
bereitwillig. Schallgeschützte Telefonboxen (65 Prozent),
Meetingräume (64 Prozent) und Videokonferenz-Einrichtungen (57
Prozent) sind ebenfalls gern gesehene Angebote, für die zum Teil auch
Geld in die Hand genommen werden würde.

Damit vor lauter Arbeit der Flieger oder der Zug aber nicht ohne
den Berufstätigen startet, ist fast allen Reisenden wichtig,
Informationen zu Gate- und Gleis-Änderungen oder Verspätungen direkt
aufs Smartphone geschickt zu bekommen. Für diesen Service wäre nur
noch annähernd jeder Dritte der Befragten bereit zu bezahlen.

Unterwegs auch einmal medienfrei

Trotz Handy-Service, WLAN und Videokonferenz: Niemand will
unterwegs den Anschluss verpassen – wichtig ist jedoch, auf Reisen
nur wirklich wichtige Nachrichten zu bekommen. „Obwohl sie generell
erreichbar sind, legen mehr als die Hälfte der Befragten unserer
Studie Wert darauf, nicht ständig von WhatsApp oder Mails abgelenkt
zu werden und wünschen sich auch mal eine medienfreie Arbeitszeit“,
sagt Florian Storp.

Zur Studie „Chefsache Business Travel 2019“

Die Studie „Chefsache Business Travel 2019“ wurde im Auftrag des
Deutschen Reiseverbands (DRV) durchgeführt. 100 Geschäftsführer, die
selbst regelmäßig auf Geschäftsreisen sind, sowie 100
geschäftsreisende Führungs- und Fachkräfte aus Unternehmen ab 250
Mitarbeitern wurden dafür über ein Online-Panel zum Thema
Geschäftsreisen befragt. Die Daten wurden im März 2019 vom
durchführenden Marktforschungsinstitut mo’web erhoben.

Über die Kampagne „Chefsache Business Travel“

Auf Geschäftsreisen setzen Unternehmen ihre wichtigste Ressource
ein: den hoch-qualifizierten Mitarbeiter. Knapp 90 Prozent schicken
ihre Mitarbeiter mit dem Ziel auf Reisen, Geschäftsabschlüsse unter
Dach und Fach zu bringen oder zumindest vorzubereiten. Der
effizienten Gestaltung von Geschäftsreisen im Unternehmen misst die
Chefetage jedoch trotzdem oft keine strategische Bedeutung zu. Dabei
wird diese Aufgabe immer komplexer. Nicht nur Kosten, sondern auch
andere Kri-terien wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Sicherheit
gilt es zu beachten.

Ziel der Initiative von Travel Management Companies im DRV ist es,
Geschäftsreisen als strategisches Managementthema zu verankern und
den Nutzen eines professionellen Geschäftsreisemanagements in
Zusammenarbeit mit den Geschäftsreisebüros auf Entscheiderebene
besser bekannt zu machen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie
unter www.chefsache-businesstravel.de.

Die Kampagne Chefsache Business Travel wird von den Travel
Management Companies American Express GBT, BCD Travel, CWT, DERPART
Travel Service, Egencia, FIRST Business Travel und dem DRV getragen.

Pressekontakt:
Kerstin Heinen, Dr. Ellen Madeker, Pressesprecherinnen
Telefon: (030) 2 84 06-15, E-Mail: presse@drv.de
Für den Inhalt verantwortlich: Torsten Schäfer, Leiter Kommunikation

Original-Content von: DRV Deutscher Reiseverband e.V., übermittelt durch news aktuell

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