Premiere am 30. März 2019: „Der fliegende Holländer“ an der Oper Leipzig (FOTO)

Leipzig Tourismus und Marketing GmbH

Leipzig (ots) –

„Der fliegende Holländer“ feiert am 30. März 2019 in der Oper
Leipzig Premiere und markiert einen weiteren wichtigen Abschnitt in
Vorbereitung auf das Festival-Highlight „WAGNER 22“. Die Oper Leipzig
hat sich unter der Leitung von Intendant und Generalmusikdirektor
Prof. Ulf Schirmer das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2022 das gesamte
Repertoire der Opern Richard Wagners im Spielplan zu führen und im
Juni/Juli 2022 alle Werke innerhalb von drei Wochen in der
Reihenfolge ihrer Entstehung aufzuführen. Aus der Chronologie
ausgenommen ist der „Ring des Nibelungen“, dessen vier Teile
aufeinander folgen.

Ein Höhepunkt ist in diesem Jahr die Premiere des „fliegenden
Holländers“ am 30. März 2019: Bis in alle Ewigkeit ist der fliegende
Holländer dazu verdammt, auf seinem Geisterschiff die Weltmeere zu
durchsegeln, ohne Rast, ohne Ziel. Nur einmal alle sieben Jahre darf
er an Land, um dort Erlösung zu suchen: in einem „Weib, das bis in
den Tod getreu ihm auf Erden“. Die Kapitänstochter Senta, die an den
gesellschaftlichen Konventionen und der Enge der dörflichen
Gemeinschaft zu ersticken droht, glaubt sich auserkoren, diesen Fluch
zu brechen. Als ihr Vater Daland mit einem geheimnisvollen Fremden an
seiner Seite von See zurückkehrt, erkennt sie sofort den Verdammten
aus jener düsteren Seemannsballade, die ihr schon die Amme vorsang,
und bricht auch die letzten Brücken zum vorgezeichneten Leben mit
ihrem Verehrer Erik ab.

Nach seinen drei Frühwerken betrachtete Richard Wagner den 1843
uraufgeführten „Fliegenden Holländer“ als sein erstes gültiges Werk
überhaupt. Mit dem Einbruch des Übersinnlichen und der dämonischen
Naturgewalten in die Realität knüpfte er an die Tradition der
schauerromantischen Oper an und beschritt mit dem Erlösungsmotiv
einen Weg, der für seine folgenden Musikdramen bestimmend werden
sollte. Das stürmische Wogen des Meeres, wilde Seemannschöre und die
zentrale Ballade Sentas verdichtet Wagner zu einem atmosphärischen
Thriller, der vom ersten Ton an in Bann zieht. Regisseur Michiel
Dijkema erzählt in seiner Inszenierung von der Suche nach Heimat,
aber auch von der Sehnsucht nach dem Anderen.

Für Wagner-Fans bietet die Oper Leipzig im Jahr 2019 noch
zahlreiche weitere Höhepunkte. Unter anderem werden im Rahmen der
Richard-Wagner-Festtage 2019 vom 1. bis 5. Mai die vier Teile des
geschlossenen Zyklus „Ring des Nibelungen“ aufgeführt (Das Rheingold,
Die Walküre, Siegfried und Götterdämmerung). Wer die Vorstellungen
besuchen und zusätzlich die Musikstadt Leipzig und das
Richard-Wagner-Museum kennenlernen möchte, kann bei der Leipzig
Tourismus und Marketing GmbH ein 5-tägiges Reisearrangement buchen:
www.leipzig.travel/reiseangebote

Die Leipziger Operntradition reicht bis in das Jahr 1693 zurück.
Die drittälteste bürgerliche Musiktheaterbühne Europas ist eng mit
dem Wirken bedeutender Komponisten verknüpft: neben dem in Leipzig
geborenen Richard Wagner ebenso wie mit Georg Philipp Telemann,
Albert Lortzing, Bertolt Brecht oder Gustav Mahler.

Weitere Informationen: www.oper-leipzig.de

Pressekontakt:
Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
Leiter Öffentlichkeitsarbeit/PR – Tourismus
Telefon: +49 (0)341 7104-310
E-Mail: presse@ltm-leipzig.de

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https://www.presseportal.de/pm/70361/4153885

So holen Sie 2019 das Maximum an Reisezeit heraus / Feiertage sinnvoll für die Urlaubsplanung nutzen (FOTO)

alltours flugreisen gmbh

Düsseldorf (ots) –

November und Dezember sind erfahrungsgemäß die Monate, in denen
die meisten Arbeitnehmer ihren Urlaub für das kommende Jahr planen.
Auch, wenn noch nicht sicher ist, wohin die Reise gehen wird: Mit
Hilfe der vielen Feiertage und geschickt gebauten Urlaubsbrücken kann
ein Maximum an Urlaub herausgeholt werden. Wie das funktioniert,
verrät der Reiseveranstalter alltours in einer übersichtlichen
Grafik.

Einfach mal kurz in einem Wellnesshotel entspannen oder einen
Städtetrip einschieben. Dafür bietet sich 2019 zum Beispiel Christi
Himmelfahrt (30. Mai, Donnerstag) oder der 3. Oktober (Tag der
deutschen Einheit) an. Mit Einsatz von nur einem Urlaubstag wird ein
verlängertes Wochenende von vier Tagen möglich.

Perfekt, um eine Fernreise in die Karibik oder nach Asien zu
planen sind Karfreitag und Ostern bzw. Pfingstmontag und
Fronleichnam. Wer diese Feiertage in seiner Urlaubsplanung
einbezieht, kommt mit dem Einsatz von acht Urlaubstagen auf ganze 16
freie Tage am Stück.

Absolut arbeitnehmerfreundlich liegen 2019 Weihnachten und
Neujahr. Denn alle Feiertage fallen auf einen Wochentag. Wer das
Glück hat, an Heiligabend und Silvester jeweils nur einen halben Tag
arbeiten zu müssen, kommt mit nur drei Urlaubstagen auf zwölf freie
Tage.

Über alltours

alltours ist seit über 40 Jahren auf Wachstumskurs. Mit über 1,7
Millionen Gästen in 2017/2018 zählt das Unternehmen zu den fünf
größten Reiseanbietern Deutschlands. Zur alltours Gruppe gehören die
Veranstalter alltours flugreisen, alltours-x und byebye, die alltours
Reiseportal GmbH, die alltours Reisecenter GmbH, die Hotelkette
allsun sowie die Incoming-Agentur Viajes allsun.

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Redaktionskontakt
Dr. Thomas Daubenbüchel
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 211 5427-7400
E-Mail: thomas.daubenbuechel@alltours.de

Alexandra Hoffmann
Pressereferentin
Telefon: +49 211 5427-7401
E-Mail: alexandra.hoffmann@alltours.de

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https://www.presseportal.de/pm/53186/4152394

Deutsche reisen zum Jahreswechsel nach Paris, Prag und Amsterdam

GoEuro

Berlin (ots) – GoEuro (www.goeuro.de), die Reiseplattform für
Bahn, Bus und Flug, hat unter tausenden Buchungsdaten zwischen dem
28. und 31. Dezember 2018 (Stand: 21.12.2018) die beliebtesten
Reiseziele zu Silvester ermittelt. Berlin ist zum Jahreswechsel bei
Reisenden aus dem Ausland mit Abstand das beliebteste Ziel. Die
Deutschen hingegen zieht es zum Neujahr nach Paris, Prag und
Amsterdam.

Paris, Prag und Amsterdam sind die beliebtesten Reiseziele der
Deutschen im Ausland

Deutsche, die ins Ausland reisen, tun dies am liebsten in die
Stadt der Liebe: Rund ein Viertel (23%) der GoEuro-Bucher aus
Deutschland werden in Paris ins neue Jahr feiern. Mit rund 20% steht
die tschechische Hauptstadt Prag an zweiter Stelle der beliebtesten
Reiseziele der Deutschen. Das Feuerwerk von der Karlsbrücke ist
inklusive und ein besonderes Highlight, das jedes Jahr tausende
Touristen aus der ganzen Welt anzieht. Auf Platz drei landet mit rund
18% die stimmungsvolle Grachtenstadt Amsterdam.

Jeder dritte Berlin-Tourist zu Silvester kommt aus den
Niederlanden

Niederländer reisen bekanntlich gerne und besuchen zu Silvester
die deutsche Hauptstadt Berlin, die mit vielen angesagten Clubs
weltweit als Partymetropole gilt. Laut einer Auswertung von GoEuro
unter den zehn beliebtesten Reisedestinationen aus dem Ausland
entfallen rund 30% der Berlin-Buchungen auf Reisende aus den
Niederlanden. Die Chancen in Berlin, neben einem Niederländer ins
neue Jahr zu rutschen, stehen also gut. Mit rund 19% der Touristen
nur knapp dahinter landet Tschechien als weiterer direkter Nachbar an
zweiter Stelle. Danach folgen mit rund 11% Besucher aus Frankreich.

Berlin zu Silvester auch unter deutschen Reisenden auf GoEuro
beliebt

Doch Berlin ist nicht nur für Silvester-Besucher aus dem Ausland
attraktiv, sondern auch für Einheimische. Mehr als ein Drittel der
Buchungen aus Deutschland (36%) entfallen auf die Hauptstadt. Auf
Platz zwei steht mit rund 15% die Elbmetropole Hamburg, dicht gefolgt
von München mit rund 12%. Dahinter reihen sich nahezu alle deutschen
Großstädte ein: Köln (10%), Frankfurt am Main (10%), Stuttgart (4%),
Dresden (4%), Nürnberg (3%) und Hannover (3%).

Über GoEuro

GoEuro ist eine Reiseplattform, die es ihren Nutzern ermöglicht,
Bahn-, Bus- und Flugverbindungen in ganz Europa zu suchen und zu
buchen. In Partnerschaft mit mehr als 800 europäischen
Transportunternehmen revolutioniert GoEuro mit mehr Transparenz und
einfacher Buchung die Reiseplanung von Ort zu Ort. Die Nutzer
erhalten eine Übersicht der besten Bahn-, Bus- und Flugverbindungen,
abhängig von Kosten, gesamter Reisezeit und kombinierten
Teilstrecken. GoEuro macht die Reiseplanung einfach, flexibel und
persönlich.

Beim Reise-Startup mit Sitz in Berlin arbeiten momentan 300
Mitarbeiter aus über 45 Ländern. Die letzte Finanzierungsrunde in
Höhe von 150 Millionen US-Dollar durch die Investoren Kinnevik AB,
Temasek und Hillhouse wurde im Oktober 2018 bekannt gegeben. Weitere
Informationen zu GoEuro unter www.goeuro.de.

Pressekontakt:
PIABO PR
Sophie Kohoutek
E-Mail: goeuro@piabo.net; press@goeuro.com
Telefon: +49 (0)30 2576 205 26

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https://www.presseportal.de/pm/110436/4152617

Ewiges Eis, Dschungel und Vulkane – Expeditionskreuzfahrten boomen auf hohem Niveau (FOTO)

Nees Reisen GmbH

Krombach (ots) –

Wasserrutschen, Klettergärten und riesige
Swimmingpool-Landschaften gibt es auf Expeditionsschiffen nicht, und
das ist auch gut so, sagen die Kunden. Sie suchen unberührte Natur,
unbekannte Kulturen und Gegenden, die nur wenige Menschen zu Gesicht
bekommen. Ein „Once-in-a-Liftetime“-Erlebnis soll es sein, das auch
Vielgereiste ins Staunen versetzt. Die Lieblingsrouten führen in die
Arktis im Norden und die Gewässer der Antarktis. Hoch im Kurs stehen
auch Naturziele wie die Galapagos-Inseln, exotische Archipele in der
Südsee oder Südamerika-Touren mit Ausflügen in den Regenwald. Das
renommierte Online-Portal kreuzfahrten.de kennt die spannendsten
Reisen.

Die Reedereien verzeichnen steigende Buchungszahlen und rüsten
ihre Flotten auf. Hapag-Lloyd Cruises, seit vielen Jahren mit der MS
Bremen und der MS Hanseatic auf Abenteuerkurs, wird mit der Hanseatic
nature und der Hanseatic inspiration zwei neue Schiffe in Dienst
stellen. Die norwegische Reederei Hurtigruten erweitert ihre Flotte
um die umweltfreundlichen Schiffe Roald Amundsen und Fridtjof Nansen.
Kreuzfahrten boomen und viele Expeditionskreuzer sind lange im Voraus
ausgebucht.

Im Mittelpunkt der Reisen stehen meist die Fahrtgebiete, doch die
Auswahl des Schiffes ist ebenso wichtig. Eher rustikal geht es auf
umgebauten Forschungsschiffen zu. Für Kost und Logis ist gesorgt, für
High-End eher nicht. Wer mehr will, sollte Reedereien wie
Hapag-Lloyd, Silversea Cruises oder Ponant wählen. Sie kombinieren
die Vorzüge einer Luxus-Kreuzfahrt mit exotischen Routen und
Ausflügen. Die Passagiere beobachten tagsüber bei Ponant Pinguine im
Eis und speisen abends an Bord auf Sterne-Niveau.

Expeditionsschiffe sind klein und für diese Reisen konstruiert.
Sie müssen für polare Regionen eine Eisklasse vorweisen, um
manövrierfähig zu bleiben, wenn das Wasser gefriert. Andere Schiffe
haben einen geringen Tiefgang, um kleine Inseln und seichte Buchten
anzulaufen. Deshalb gibt es Expeditionensreisen nicht zum
Schnäppchenpreis. Wenige Passagiere und verstärkte Rümpfe sowie
Zodiacs für Ausflüge kosten genauso wie Experten, die Ausflüge mit
Vorträgen begleiten. Ein weiterer Kostenfaktor ist die Anreise:
Kreuzfahrten zu den Galapagos-Inseln erfordern Flugtickets nach
Südamerika.

Klassiker bei Expeditionen per Schiff sind die Polarregionen der
Arktis und Antarktis, Gegenden, in die kein Landweg führt. Hoch in
den Norden oder tief in den Süden, das ist die erste Entscheidung vor
einer Reise in die Kälte. Antarktis-Passagiere begeben sich auf die
Spuren des britischen Polarforschers Sir Ernest Shackleton, der vor
gut 100 Jahren mit seinem Schiff Endurance ins ewige Eis vordrang.
Auf die modernen Passagiere warten unvergessliche Eindrücke der
einzigartigen Tierwelt mit Pinguinen, Robben, Walen und Seevögeln.
Landgänge, Zodiac-Ausflüge und Vorträge von Meeresbiologen oder
Gletscherforschern ergänzen das Programm. Nicht ganz so weit südlich
gehen Kreuzfahrten rund um Feuerland, der Südspitze Südamerikas, etwa
durch den Beagle-Kanal und zum Kap Hoorn.

Doch nicht nur im Süden, auch hoch im Norden warten polare
Traumreisen. Die Westküste Grönlands ist spannend für alle, die nicht
nur Buckel-, Mink- und Finnwale sehen, sondern auch wissen wollen,
wie Menschen in eiskalter Umgebung überleben. Ein Highlight ist der
tiefblaue Ilulissat-Fjord, durch den zahllose Eisberge treiben.
Eisbären lassen sich am besten auf Spitzbergen beobachten, ebenso
Eisfüchse, Robben und Walrosse. Legendäre Expeditionsrouten sind die
Nord-West-Passage von Island über Kanada bis zur Beringstraße nach
Kamtschatka im kalten Osten Russlands und die 6.500 Kilometer lange
Nord-Ost-Passage, einem Seeweg im Nordpolarmeer entlang der
Nordküsten Europas und Asiens bis zur Beringstraße. Lange Zeit war
die Route aus politischen Gründen nicht befahrbar. Seit 2014 bietet
Hapag-Lloyd die Tour als erste nicht-russische Reederei an.

Ein wärmeres Erlebnis für Kreuzfahrer sind die Galapagos-Inseln
rund tausend Kilometer vor der Küste Ecuadors. Hier lebt eine Tier-
und Pflanzenwelt, die es weltweit nirgendwo gibt. 97 Prozent der
Galapagos-Inseln sind als Nationalpark ausgewiesen. Vor allem die
Riesen-Schildkröten, die über hundert Jahre alt werden und einige
hundert Kilo auf die Waage bringen, sind eine Attraktion. Doch damit
nicht genug: Es gibt weitere Ziele in Südamerika, Australien und
Afrika für kleine und gut ausgerüstete Expeditionsschiffe. Sie führen
in Regionen, Inselwelten und Flussarme, die von Land kaum zugänglich
sind.

Die Zahl der Schiffe auf Abenteuerkurs hat sich in den vergangen
Jahren erhöht. Im Top-Segment fährt neben Hapag-Lloyd die Reederei
Silversea Cruises mit. Sie verfügt über vier Expeditionsschiffe: Die
Silver Cloud ist ein echter Eisbrecher und wirbt mit dem einzigen
Relais- & Chateau-Restaurant in der Antarktis. Die Silver Explorer
punktet mit Eisklasse 1A und ist mit zwölf Zodiac-Booten weltweit
unterwegs. Die Silver Discoverer hat einen sehr geringen Tiefgang und
kann abgelegene Küsten ansteuern. Die Silver Galapagos bietet Platz
für 100 Passagiere zur Erkundung der Galapagos-Inseln.

Die französische Reederei Ponant ist Marktführer bei
Polarexpeditionen. Die vier Schiffe Le Boréal, L’Austral, Le Soléal
und Le Lyrial gehören zur Stammflotte. Dazu kommen vier neue Schiffe
mit je 92 Kabinen. Neben den White expeditions in Polarregionen soll
es auch Blue expeditions zu den Inseln Ozeaniens geben und Green
expeditions an den Amazonas, nach Papua-Neuguinea und in den
Indischen Ozean. Celebrity Cruises bietet mit der Celebrity
Xpedition, der Celebrity Xperience und der Celebrity Xploration drei
Kreuzer mit Yacht-Charakter, die um die Galapagos-Inseln fahren. Bei
Hurtigruten sind die MS Fram und die MS Midnatsol beliebt für
Antarktis-Fahrten, die MS Nordstjernen für Touren in die norwegische
Arktis und die MS Spitsbergen für Reisen zu den Inselgruppen des
Nordatlantiks. Neue Schiffe mit Eisklasse und je 300 Kabinen sind
bestellt.

Neben den bekannten Reedereien gibt es weitere Entdecker-Schiffe
mit unterschiedlichem Charakter. Die Bandbreite reicht vom
Atom-Eisbrecher 50 Years of Victory für Nordpol-Fahrten über das
ehemalige Forschungsschiff MS Plancius bis zu den Großseglern von
Star Clippers oder Sea Cloud, die in versteckte Inselwelten
vordringen. Nicht zu vergessen sind die vielen Flussschiffe, die
Mekong, Ganges, Irrawaddy oder den Amazonas befahren.

Die Nees-Reisen AG hat sich seit 2002 als unabhängiger Spezialist
auf Kreuzfahrten konzentriert. Mit mehr als 35.000 Reisenden in 2017
ist Nees einer der größten Vermittler von Kreuzfahrten im
deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen betreibt mehr als 20 aktive
Websites und verkauft in mehreren Sprachen ausschließlich
Kreuzfahrten und damit verbundene Zusatzleistungen. Rund 20.000
Kreuzfahrten mit etwa 50 Reedereien und Veranstalter für Hochsee- und
Flusskreuzfahrten können gebucht werden. Davon sind zahlreiche
Reedereien mittels direkter Schnittstellen an die Datenbank von Nees
Reisen angebunden. Ein mit Reise-Profis besetztes Service-Center,
eine IATA-Agentur zur Buchung von Flügen und kostenlose
Service-Nummern (0800) in Deutschland, Österreich und der Schweiz
gehören zu den Dienstleistungen des Familienunternehmens.

Pressekontakt:
Lüchow Medien & Kommunikation
Karsten Lüchow
Tel. 040-611 683-90 karsten.luechow@luechow-medien.de

Original-Content von: Nees Reisen GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/102745/4152402

Sechs Vorsätze fürs Fahrradjahr 2019: Mikro-Abenteuer erleben und zur Lichtgestalt werden (FOTO)

Jobrad / Leaserad GmbH

Freiburg (ots) –

Gute Vorsätze gehören zum Jahreswechsel wie das Heiß- oder
Kaltgetränk nach einer Fahrradtour. Doch manche Absichten – wie etwa
„Alpencross in drei Etappen“ – sind so unrealistisch, dass sie schon
in der ersten Januarwoche vergessen sind. Wetten, dass sich diese
Vorsätze leichter umsetzen lassen?

1. Entdeckungen machen!

Die meisten sind beim Radeln – im Wortsinne – eingefahren. Wir
Menschen sind eben Gewohnheitsradler und nehmen meist denselben Weg
zur Arbeit und zum Sport. Aber wie wäre es, mal eine neue Strecke
auszuprobieren? Vielleicht über die Turmstraße zur Kirche oder am
Fluss entlang? Das macht Spaß, verändert den Blickwinkel und die
Sicht auf die eigene Welt. Auf geht’s zu neuen Mikro-Abenteuern vor
der Haustür!

2. Mehr Radl-Kilometer!

Es geht bei diesem Vorsatz nicht darum, Kilometer zu schrubben,
sondern um genussvolles Mehrradeln. Zum Beispiel: Das Auto stehen
lassen und stattdessen mit dem Rad zur Arbeit oder zum Einkaufen
fahren. Schnell kommen da einige Hundert Kilometer zusammen. Das hat
viele Vorteile: Radfahrer leben länger, gesünder, schützen die
Umwelt, sind meistens schneller da und sparen Geld. Zum Beispiel mit
Dienstradleasing: Viele Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, über
ihren Arbeitgeber ihr Traumbike zu beziehen. Die monatlichen Raten
werden dann vom Bruttogehalt einbehalten. Dank vorteilhafter
Versteuerung kann man so deutlich gegenüber dem Direktkauf sparen –
bis zu 30 Prozent und mehr sind möglich. Das Wunschrad dürfen
Jobradler dann sowohl für den Weg zur Arbeit als auch in der Freizeit
nutzen. Übrigens können auch Selbstständige von den Vorteilen des
Dienstradleasings profitieren.

3. Regelmäßige Rad-Checks!

Das Bike hat einen Schaden? Dann bringt man es in die Werkstatt.
Damit es gar nicht erst soweit kommt: regelmäßig das Fahrrad checken!
Sind die Bremsbeläge abgefahren? Sitzt die Kette richtig?
Funktioniert die Schaltung? Wer kleine Fahrrad-Wehwehchen rechtzeitig
reparieren lässt, fährt nicht nur sicherer, sondern meist auch
günstiger, weil große „Operationen“ am Rad ausbleiben.

4. Zur Lichtgestalt werden!

Wenn das Licht am Rad ständig ausfällt, etwa bei Regen, macht das
schlechte Laune – und ist darüber hinaus noch gefährlich, weil man
als Radler im Dunkeln leicht übersehen wird. „Zur Lichtgestalt
werden“ ist ein Vorsatz, der ein bisschen Geld kostet. Aber der
Nabendynamo fürs Stadtrad oder die mobile Bike-Lichtanlage fürs
Faltrad sind sinnvolle Investitionen.

5. Neuen Radtyp ausprobieren!

Die meisten Bike-Fans haben ihr angestammtes Radressort. Doch wie
wäre es, im kommenden Jahr mal umzusteigen? Vielleicht für eine Tour
oder gar für eine ganze Woche? Die Nachbarin stellt bestimmt ihr
Rennrad, der gute Freund sein Enduro-MTB für eine Probefahrt zur
Verfügung. Und E-Bikes kann man ganz einfach beim Fachhändler
ausleihen.

6. Eine Radreise machen!

Klamotten, Proviant, Werkzeug, Zelt und Schlafsack in die
Satteltaschen packen, aufsitzen und in den Urlaub starten. Ein
unbeschreibliches Gefühl von Freiheit. Wie wäre es mit einer
Zwei-Tages-Tour am Rhein oder mit einem Trip quer durch die Pyrenäen
– vom Atlantik zum Mittelmeer? Inspirationen gibt es im Internet:
Radwege in Deutschland (www.fahrradreisen.de) und Radeln in Europa
(www.eurovelo.com). Übrigens: Man muss nicht alles selbst planen und
schleppen. Viele Reiseveranstalter bieten organisierte Radtouren mit
Gepäcktransport an.

Über JobRad

Die Marke JobRad wurde 2008 von dem begeisterten Alltagsradler
Ulrich Prediger ins Leben gerufen. JobRad ist Pionier und Marktführer
im Dienstradleasing. Arbeitgeber erhalten eine Rundum-Dienstleistung
im Hinblick auf die Abwicklung von Leasing und Überlassung:
Arbeitnehmer suchen sich ein Fahrrad oder E-Bike nach ihren Wünschen
aus – der Arbeitgeber least das JobRad und überlässt es dem
Mitarbeiter zur freien Nutzung. Im Gegenzug behält er einen kleinen
Teil des Bruttogehalts des Jobradlers ein und bedient damit die
Leasingrate. Weil das neue Dienstrad vorteilhaft versteuert wird,
sparen Jobradler gegenüber einem Direktkauf deutlich. Unternehmen
können sich mit JobRad also über motiviertere, aktivere Mitarbeiter
und eingesparte Stellplätze freuen. Und natürlich profitiert nicht
zuletzt die Umwelt. Bereits über 10.000 Arbeitgeber mit mehr als 1,5
Millionen Beschäftigten in ganz Deutschland, zum Beispiel Bosch, SAP
und Deutsche Bahn, setzen auf JobRad. Weitere Presseinformationen und
Bilder zu JobRad finden Sie unter: www.jobrad.org/presse

Pressekontakt:
Tassilo Holz
Kommunikation
tassilo.holz@jobrad.org
Tel.: 0761 205515-795
www.jobrad.org

Original-Content von: Jobrad / Leaserad GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/80095/4152397

Eine 62er-Taille seit 1760 und Helmut Kohls Wanderschuh – Spannende Ausstellungen in Nürnberg (FOTO)

Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg

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GNM-Pressebereich
http://ots.de/qUPEro
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Nürnberg (ots) –

Es gibt kaum etwas, was es in Nürnbergs Germanischem
Nationalmuseum nicht gibt, und derzeit laufen noch zwei sehenswerte
Ausstellungen. Die Mode des 18. Jahrhunderts ist noch bis 6. Januar
zu sehen, die Kulturgeschichte des Wanderns lässt sich bis 28. April
erleben.

Zwölfeinhalb Meter Stoff sind in der „Taille-Andrienne“
verarbeitet, dem Prunkstück der Ausstellung „Luxus in Seide“. Diese
exquisite Neuerwerbung des Museums ist eines von rund einem Dutzend
noch erhaltenen Kleidern aus dem 18. Jahrhundert und besticht durch
die brillante Farbigkeit des Gewebes. Was vor allem daran liegt, dass
das fragile Kleidungsstück mehr als hundert Jahre in einem Koffer
lichtgeschützt ein vergessenes Dasein fristete. Rund um den Traum in
Seide haben die Ausstellungsprofis alles arrangiert, was die Dame von
Welt zur Repräsentation benötigte: Reifröcke, Handschuhe, Schmuck,
Fächer, Sonnenschirme und Strumpfbänder.

Rund 400 Exponate geben einen Überblick über 200 Jahre
Kulturgeschichte des Wanderns und veranschaulichen den Wandel, dem
die Fortbewegungsart im Laufe der Zeit unterlag. Neben Werken der
Kunstgeschichte wie grafischen Blättern von Hans Thoma und Ernst
Ludwig Kirchner oder einem Gemälde von Max Slevogt sind auch
Wanderequipment in Form von Wanderschuhen, Stöcken, Rucksäcken und
Wanderkarten sowie Wegweiser und Parkplatzschilder,
Gesellschaftsspiele und Filmausschnitte zu sehen. Es geht um das
Wandern als Massenphänomen, das politische Wandern, das Wandern als
Wirtschaftsfaktor und als Metapher der Kulturgeschichte. Nie zuvor
wurde das Thema in einer solchen Bandbreite ausgestellt.

Pressekontakt:
Germanisches Nationalmuseum
Dr. Sonja Mißfeldt
Leiterin des Referates Presse / Medien
Tel. 0911 1331-103
presse@gnm.de

Original-Content von: Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/113984/4149640

Im Kampf für den Verbraucherschutz – Mindestens 203 Klagen gegen Ryanair / Das Verbraucherportal Aviclaim zieht für Streikopfer gegen den irischen Billigflieger vor Gericht

Aviclaim

Essen (ots) – Das Portal für Fluggastrechte Aviclaim beginnt
damit, mindestens 203 Klagen für Forderungen von
Entschädigungszahlungen gegen Ryanair vorzubereiten. Grund für die
hohe Anzahl an Forderungen sind die enormen Flugausfälle im
vergangenen Sommer aufgrund von Streiks bei der irischen
Fluggesellschaft. Bis heute weigert sich Ryanair allerdings seine
Passagiere angemessen zu entschädigen, da die Streiks von ihnen als
außergewöhnlicher Umstand dargestellt werden. Aviclaim hat darüber
eine andere Meinung und zieht gegen die Fluggesellschaft in hoher
Zahl vor Gericht.

Der kooperierende Rechtsanwalt und langjähriger Experte für
Fluggastrechte, Rüdiger Wittkop bekräftigt die Entscheidung: „Die
Fluggesellschaft versucht hier finanzielle Einbußen zu kompensieren,
die sie selbst verursacht hat. Dass dies nicht zu Lasten der
Verbraucher gehen darf, hat auch der EuGH im Rahmen der Streiks bei
der TUI entschieden.“

Dieses Urteil unterstreicht den Stellenwert des
Verbraucherschutzes und widerspricht den Ablehnungen der
Entschädigungsforderungen durch Ryanair.

„Wir sind davon überzeugt, dass die Passagiere, die Opfer des
Personalkonflikts von Ryanair wurden, einen Anspruch auf
Entschädigung haben. Mittlerweile belaufen sich unsere offenen
Ansprüche wegen der streikbedingten Flugausfälle gegenüber Ryanair
auf mehr als 400.000EUR. Die Opfer der Schikanen von Ryanair warten
lange genug auf ihre Entschädigung. Deshalb werden wir nun Klagen
einleiten, um diese Forderungen durchzusetzen.“, sagt der Gründer von
Aviclaim, Remco Kuilman.

Auf der Website von Aviclaim ist nun eine Liste mit bereits 203
Ryanair-Flügen des vergangenen Sommers zu finden, für die eine Klage
eingereicht wird.

Vor kurzem hatte bereits die britische Luftverkehrsbehörde CAA
rechtliche Schritte gegen Ryanair angekündigt und gefordert, dass die
betroffenen Passagiere entschädigt werden sollen. Als Reaktion darauf
beendete Ryanair die Zusammenarbeit mit der Schlichtungsstelle ADR.

Pressekontakt:
Thore Ihlenburg-Kremendahl
t.ihlenburg@aviclaim.de
+49 201 – 56579021

Original-Content von: Aviclaim, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/133222/4149731

Exit bei Beach-Inspector: HolidayCheck kauft Strand-Portal Beach-Inspector.com

Beach-Inspector GmbH

Berlin (ots) – Die HolidayCheck AG erwirbt das Internetportal
Beach-Inspector.com.

Seit 2015 ist Beach-Inspector.com die erste Anlaufstelle für
Strandurlauber aus aller Welt. Als erstes internationales
Informations- und Bewertungsportal für Strände hat das Beach-Startup
bislang mehr als 1.500 Strände und zahlreiche Urlaubsorte in mehr als
40 Destinationen live vor Ort getestet, beschrieben und in Bild und
Video festgehalten und damit Strandurlaubern eine relevante und
authentische Anlaufstelle zur Planung ihrer Strandferien zur
Verfügung gestellt. Millionen von Urlaubern nutzen diesen
einzigartigen Service Jahr für Jahr.

Nun geht das Internetportal im Zuge eines Asset-Deals an die
HolidayCheck AG, eine der führenden Bewertungs- und
Buchungsplattformen im deutschsprachigen Raum. Über den Kaufpreis
haben beide Unternehmen Stillschweigen vereinbart.

„Wir können uns keinen passenderen Käufer für Beach-Inspector.com
vorstellen. Die DNA beider Unternehmen basiert auf der Bereitstellung
von relevanten Informationen für Urlauber. Die Verbindung von
hochwertigen Hotelinformationen und Reiseangeboten von HolidayCheck
mit einzigartigen Strandinformationen von Beach-Inspector liegt auf
der Hand und wird vielen Strandurlaubern eine neue und bessere Art
der Reiseplanung ermöglichen“, kommentieren die Gründer von
Beach-Inspector.com, Kai Michael Schäfer, Anton Werner und Thomas
Berndorfer den Verkauf.

„Unsere Vision ist es, das urlauberfreundlichste Unternehmen der
Welt zu werden. Das Thema Strände gehört auf unseren Plattformen zu
den meist gesuchten und geklickten Themen. Mit den exklusiven
Inhalten von Beach-Inspector können wir unseren Urlaubern noch
bessere Informationen bieten und damit ihre Entscheidungsfindung beim
Suchen und Finden des perfekten Urlaubs erleichtern“, sagt Christoph
Ludmann, CEO der HolidayCheck AG.

Seit der Gründung der Beach-Inspector GmbH wurde das Unternehmen
unter anderem 2015 mit dem Sprungbrett-Preis (1. Platz) des V.I.R.
(Verband Internet Reiseindustrie) und dem renommierten Brand USA
Marketing Innovation Award bei der PhocusWright Conference 2017 in
Florida ausgezeichnet. Das Berliner Startup hat in den letzten Jahren
mit außergewöhnlichen PR-Aktionen wie den Beach-Awards oder der
Job-Aktion „Der Arbeitsvertrag deines Lebens“ immer wieder für
Aufsehen und breite Medienberichterstattung gesorgt.

Über Beach-Inspector:

Beach-Inspector ist die weltweit erste umfassende
Informationsplattform für Strände und bietet eine weltweit
einzigartige Suche für Reise- und Hotelangebote in Kombination mit
Strandeigenschaften an. Ausgebildete Beach-Inspectoren sind direkt
vor Ort unterwegs, um Strände professionell und authentisch zu
erfassen und zu bewerten. Von der Algarve bis Sansibar – mehr als
1.500 Strände in 40 Urlaubsdestinationen sind bereits von
www.beach-inspector.com erfasst.

Über HolidayCheck:

HolidayCheck ermöglicht es jedem Urlauber, dank authentischer
Bewertungen, der Expertise des eigenen Reisebüros und dem Wissen der
Community, den individuell passenden Urlaub zu finden und zu buchen.
Grundlage sind über 8,8 Millionen Hotelbewertungen, ein eigenes
TÜV-zertifiziertes Online-Reisebüro mit rund 180 Reiseexperten sowie
die Angebote von mehr als 100 Reiseveranstaltern und weiteren
touristischen Anbietern. Viele hilfreiche Informationen und
Inspiration finden Urlauber auch im Reiseforum mit bis zu 2,3 Mio.
Besuchern pro Monat, im HolidayCheck Online-Magazin Away und auf der
neuen HolidayCheck Kreuzfahrtplattform. Die HolidayCheck AG ist eine
Tochter der HolidayCheck Group, wurde im Jahr 2003 gegründet und hat
ihren Sitz im schweizerischen Bottighofen nahe der deutschen
Grenzstadt Konstanz.

Pressekontakt bei Beach-Inspector:
Kai Michael Schäfer | Co-Founder/CEO | kai@beach-inspector.com
| +49 (0)172 6166 990

Pressekontakt bei HolidayCheck:
Nina Hammer | Leiterin Public Relations |
nina.hammer@holidaycheck.com | +41 (0) 71 686 9808

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https://www.presseportal.de/pm/117295/4149689

Gute Buchungslage schafft Voraussetzung für weitere, erfolgreiche Wintersaison (FOTO)

SkiStar AB (publ.)

Åre (ots) –

Die aktuelle Situation von SkiStar kommentiert der CEO Mats Årjes
wie folgt: Der Winter ist jetzt gekommen, und durch die Kälte sind
die Voraussetzungen für die Schneeproduktion gut gewesen. Durch den
Naturschnee, der gefallen ist, befinden sich unsere Anlagen mit Blick
auf Weihnachten und Silvester in gutem Zustand. Die Anzahl der
gebuchten Übernachtungen liegt im Vergleich zum entsprechenden
Vorjahreszeitung um ein Prozent höher und beträgt damit bereits über
77 Prozent der für die Saison zu erwartenden Belegung. Der stärkste
Anstieg ist für die Wochen über Weihnachten und Silvester zu
verzeichnen. Die Entwicklung bei der Belegung ist erfreulicherweise
positiv – obwohl Ostern spät im Jahr liegt, was zu einem deutlich
späteren Auftragseingang bei den Osterbuchungen führt.

Unlängst wurde der neue Sessellift West Express im Skigebiet
Hundfjället in Sälen in Betrieb genommen. Die Investitionen beliefen
sich insgesamt auf 100 MSEK – einschließlich sonstiger Änderungen im
Zusammenhang mit dem neuen Lift – und führen zu einem verbesserten
Skiprodukt für alle Skifahrer.

In dieser Wintersaison wird erstmalig das Kassensystem in unseren
skandinavischen Zielorten bargeldlos funktionieren. In den letzten
Jahren hat die Barzahlung an den SkiStar-Kassen stark abgenommen, und
aufgrund dieser Veränderung sehen wir die Chance, uns stärker auf die
anderen Wünsche der Gäste zu konzentrieren. Für uns ist dies außerdem
ein weiterer Schritt hin zu mehr Nachhaltigkeit, da wir ohne Bargeld
die Umwelt weniger belasten und unseren Mitarbeitern einen sichereren
Arbeitsplatz bieten können.

Auch weiterhin ist die Nachfrage nach Grundstücken, Wohnungen und
Vacation-Club-Anteilen an unseren Zielorten gut. Der
Veräußerungsgewinn für die Immobilienentwicklung und -verwertung für
den Zeitraum beläuft sich auf 101 MSEK, was hauptsächlich auf die
Abwicklung von zwei größeren Projekten im Zeitraum zurückgeht. Dabei
handelt es sich um eine größere Grundstücksveräußerung und den
Verkauf von 26 Wohnungen eines älteren Immobilienbestands, beide
Projekte in Sälen. Unsere Prognose lautet auch weiterhin, dass die
Veräußerungsgewinne aus unserem Verwertungsgeschäft im aktuellen
Geschäftsjahr steigen werden.

Vom 4.-17. Februar 2019 finden in Åre die Alpinen
Skiweltmeisterschaften statt. Als Titelsponsor und Gastgeber der
Meisterschaften freuen wir uns, den Besuchern und ca. 700 Millionen
Fernsehzuschauern unser Unternehmen präsentieren zu können. Wir sind
außerdem offizieller Bekleidungsausstatter und haben im November
unsere Marke EQPE mit für skandinavisches Ambiente angepasster
Skibekleidung auf dem Markt eingeführt. Die Alpinen
Weltmeisterschaften in Åre sind ein besonderes Gütesiegel, da alle
1.500 freiwilligen Helfer von uns eingekleidet werden.

SkiStar ist Anteilseigner des Entwicklungsprojekts Scandinavian
Mountains Airport, dem zwischen Sälen und Trysil gelegenen Flughafen.
Die Arbeiten verlaufen plangemäß, und die Ankunft der ersten Gäste
auf dem Flughafen wird für den Beginn der Wintersaison 2019/20
erwartet.

Ab dem aktuellen Quartal ändern wir zum einfacheren Verständnis
unserer Geschäftstätigkeit die Berichterstattung hinsichtlich der
Segmente, wobei wir zur Unterteilung in zwei Segmente – dem Betrieb
von Skianlagen sowie der Immobilienentwicklung und -verwertung –
übergehen. Damit soll eine stärkere Transparenz hinsichtlich des in
unserem Unternehmen erwirtschafteten Ergebnisses und Mehrwerts
erzielt werden.

Wir freuen uns auf eine weitere, gute Wintersaison an unseren
Zielorten und hoffen, Sie auf unseren Pisten begrüßen zu können.

Zwischenbericht – September 2018 – November 2018 – Erstes Quartal

Der Nettoumsatz des ersten Quartals ist im Vergleich zum Vorjahr
um 50 MSEK, d.h. 34 Prozent, auf 196 MSEK (146) gestiegen.

Das Ergebnis nach Steuern des ersten Quartals wurde im Vergleich
zum Vorjahr um 35 MSEK, d.h. 20 Prozent, auf -144 MSEK (-179)
verbessert. Der Gewinn je Aktie vor und nach Verwässerung belief sich
auf -3,47 SEK (-4,39 SEK), was einer Verbesserung von 21 Prozent
entspricht.

Bei diesen Informationen handelt es sich um Angaben, zu deren
Veröffentlichung SkiStar AB laut EU-Marktmissbrauchsverordnung und
Wertpapiermarktgesetz verpflichtet ist. Die Informationen wurden am
20. Dezember 2018 um 07.30 Uhr MEZ durch den Ansprechpartner unten
zur Veröffentlichung übermittelt.

Links:
https://www.skistar.com/de/Skigebiete/st-johann/
https://www.skistar.com/de/

Weitere Informationen sind erhältlich über:

Mats Årjes, CEO Tel. +46 (0)280 880 80

Anders Örnulf, CFO Tel +46 (0)280 880 80

SkiStar
Sälfjällsgården
780 67 Sälen

+46 280 88050
https://www.skistar.com/

SkiStar AB (publ) ist an der Nasdaq Stockholm (Schweden), Mid
Cap-Segment, notiert. Die Gruppe besitzt und betreibt alpine
Ski-Destinationen in Sälen, Åre, Vemdalen und Hammarbybacken
(Stockholm) in Schweden, Hemsedal und Trysil in Norwegen sowie St.
Johann in Tirol in Österreich. Der Marktanteil in Schweden beträgt
49%, 30% in Norwegen und insgesamt 41% in Skandinavien. Das
Kerngeschäft ist der alpine Skisport mit dem gesamten Ski-Erlebnis
der Gäste. Die Geschäfte werden in drei Segmente unterteilt: der
Betrieb von Skigebieten, Infrastruktur und Nutzung.

Bilder und Videos vom Presseraum SkiStar sind frei zur
Veröffentlichung, ebenso die Informationen über SkiStar und dessen
Ziele und Produkte.

Pressekontakt:
Linda Morell
PR Manager at SkiStar Public Relations
+46 761186002 +46 280 841 60
linda.morell@skistar.com

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Freigepäck: Extra-Kilos kosten (FOTO)

alltours flugreisen gmbh

Düsseldorf (ots) –

Kerosin ist teuer. Daher lassen sich Fluggesellschaften jedes Kilo
Gepäck mehr an Bord bezahlen. Das kann ins Geld gehen. Damit die
Urlaubskasse nicht schon vor dem Abflug unnötig belastet wird, gilt
es, die Freigepäckgrenzen zu beachten.

Keine Regel ohne Ausnahme

In der Regel sind bei Urlaubsflügen pro Person 20 Kilogramm
Reisegepäck und 5 Kilogramm Handgepäck (bei manchen
Fluggesellschaften bis 8 kg) zulässig und kostenfrei – Kilos darüber
kosten. Außerdem darf das Handgepäck üblicherweise nicht größer als
55 x 40 x 20 Zentimeter sein. Der Haken: Die Regelungen können je
nach Fluggesellschaft abweichen. Daher sollten sich Reisende
rechtzeitig nach den genauen Bestimmungen erkundigen, damit es beim
Check-in keine bösen Überraschungen gibt. Aber wiederum auch nicht zu
früh vor dem Abflugtermin, da sich die Gepäckbestimmungen der
Airlines immer einmal ändern können.

Bestimmungen im Überblick

Die wichtigsten Gepäckbestimmungen und Beförderungsbedingungen der
Fluggesellschaften gibt es unter www.alltours.de im Bereich „Service
& Hilfe“. Um ganz sicher zu gehen, empfiehlt der Reiseveranstalter
alltours seinen Gästen und insbesondere Frühbuchern, die
Gepäckbestimmungen vor Abflug erneut bei der jeweiligen
Fluggesellschaft zu prüfen.

Über alltours

alltours ist seit über 40 Jahren auf Wachstumskurs. Mit über 1,7
Millionen Gästen in 2017/2018 zählt das Unternehmen zu den fünf
größten Reiseanbietern Deutschlands. Zur alltours Gruppe gehören die
Veranstalter alltours flugreisen, alltours-x und byebye, die alltours
Reiseportal GmbH, die alltours Reisecenter GmbH, die Hotelkette
allsun sowie die Incoming-Agentur Viajes allsun.

Pressekontakt:
Redaktionskontakt
Dr. Thomas Daubenbüchel
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 211 5427-7400
E-Mail: thomas.daubenbuechel@alltours.de

Alexandra Hoffmann
Pressereferentin
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