Was Passagiere wollen – Flughafenverband ADV präsentiert Ergebnisse der jüngsten Fluggastbefragung im Airport Travel Survey 2018

ADV Deutsche Verkehrsflughäfen

Berlin (ots) – 2017 wurden in den Terminals der deutschen
Flughäfen mehr als 162.000 Passagiere aus der ganzen Welt in
persönlichen Interviews befragt. Der Airport Travel Survey 2018 weist
die wichtigsten Ergebnisse aus und stellt interessante Vergleiche
zwischen 2017 und 2014 her. Das Resultat zeigt: Egal, ob Jung oder
Alt, Geschäfts- oder Privat-reisende, Einsteiger oder Umsteiger,
Deutschland-, Europa- oder Interkontinentalreisende – Fliegen bleibt
attraktiv und erfreut sich einer steigenden Nachfrage.

Luftverkehr wächst auf breiter Basis – deutsche Flughäfen sind
beliebt

Die Nachfrage nach Luftverkehr steigt. Wurden im Jahr 2014 rund
103,8 Mio. abfliegende Passagiere von deutschen Flughäfen gezählt,
waren es 2017 etwa 117,1 Mio. Deutsche Flughäfen werden immer
beliebter und sowohl von Einsteigern als auch Umsteigern immer
häufiger genutzt. Im Vergleichszeitraum 2017/2014 lässt sich eine
Steigerung von +13 % erkennen. Auch die Zahl der Einsteiger aus
benachbarten Ländern, die ihre Reise von deutschen Flughäfen aus
starten, hat zugenommen. Die deutlichsten Steigerungen gegenüber 2014
sind vor allem aus Tschechien (+90 %) und Polen (+53 %) zu
verzeichnen.

Beruflich oder privat – das Interesse am Fliegen steigt weiter

Klar zeigt sich: Fliegen ist für alle da und branchen- bzw.
altersunabhängig. Gegenüber 2014 weisen die Steigerungsraten der
abfliegenden Passagiere von deutschen Flughäfen zu 2017 bei
Urlaubsreisen ein Plus von +15 %, bei Privatreisen von +20 % und
Geschäftsreisen von +4 % auf. Dabei bleibt Spanien das beliebteste
Urlaubsziel. Beim Businessziel steht Großbritannien (Deutschland
nicht inbegriffen) an erster Stelle.

Steigende Nachfrage bei europäischen Destinationen und Zielen in
Nahost und Asien

Ein kräftiger Passagieranstieg im Luftverkehr zeigt sich in den
stark wachsenden Verkehren nach Nahost (2017/2014: +31%), Asien
(2017/2014: +19 %) und Europa (2017/2014: +16 %).

Deutschland bleibt attraktives Reiseland

Die Beliebtheit von deutschen Städten und Regionen wird vor allem
durch einen starken Incomingverkehr deutlich. Hier gab es von 2014 zu
2017 eine Steigerung von +20 %. Besonders bei den Briten ist
Deutschland als Reiseziel sehr beliebt. Im Ranking der
Top-15-Deutschlandziele für internationale Fluggäste weist Berlin den
höchsten Anteil auf. Zudem ist Deutschland im globalen
Luftverkehrsnetz ein stark nachgefragter Umsteigepunkt für die
Flugreisenden.

Anreise zum Flughafen – Nutzung von ÖPNV im Trend

Die Auswertung der Fluggastbefragung hat ergeben, dass immer mehr
Menschen für ihre Anreise zum Flughafen auf den ÖPNV setzen. Der
Anteil der mit dem Pkw und Taxi anreisenden Fluggäste ist dagegen
rückläufig.

Mobilität ohne Luftverkehr nicht vorstellbar

Neben internationalen Flugreisen bleibt der innerdeutsche
Luftverkehr ein unverzichtbares Segment für die Mobilität der
Reisenden. Sie wollen eine sichere, unkomplizierte und bezahlbare
Anbindung an Wirtschaftszentren und Tourismusregionen. „Dafür ist
eine nutzenorientierte Verflechtung von nationaler und
internationaler Luftverkehrsanbindung unabdingbar. Unnötige Barrieren
sind abzubauen. Das betrifft eine liberale Entwicklung der
Luftverkehrsrechte ebenso wie einen bedarfsgerechten Flughafenausbau
mit wettbewerbsfähigen Betriebszeiten sowie die Abschaffung der
Luftverkehrsteuer und eine Absenkung der Luftsicherheitskosten.“, so
das Fazit von Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des
Flughafenverbandes ADV.

Zur ADV-Fluggastbefragung – Airport Travel Survey

Initiiert und begleitet werden die im Abstand von drei Jahren
stattfindenden Befragungen durch den Flughafenverband ADV im engen
Schulterschluss mit seinen Mitgliedsflughäfen und dem
Markforschungsinstitut IFAK. Alle Auswertungen dieser Umfrage sind
unter dem nachstehenden Link abrufbar:
http://www.adv.aero/service/downloadbibliothek/.

Für empirische Zwecke können umfassende Datensätze gegen Entgelt
über den Flughafenverband ADV bezogen werden.

Pressekontakt:
Isabelle B. Polders
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation I ADV-Pressesprecherin
Tel.: 030-310 118-14
Mobil: 0173-2957 558
polders@adv.aero

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Unfall im Ausland: Wie verhält man sich richtig? (FOTO)

HUK-COBURG

Coburg (ots) –

– Fast die Hälfte aller Auslandsschäden ereignen sich im Sommer
– Unfallbericht: Unterschiedliche Beweiskraft in unterschiedlichen
Ländern
– Zuhause oder im Ausland reparieren?

Sommer, Sonne – Ferien: ein unschlagbarer Dreiklang. Wer rechnet
jetzt mit einem Unfall? Doch eine aktuelle Auswertung der HUK-COBURG
zeigt, Urlaubszeit ist Unfallzeit. 43 Prozent aller Auslandsschäden
des vergangenen Jahres ereigneten sich in den Sommermonaten Juli bis
September – durchschnittliche Schadenhöhe 3.500 EUR. Im
Schadenranking liegt Italien mit 17% knapp vor Österreich mit 16% und
Frankreich mit 11% aller Kraftfahrthaftpflicht-Schäden. Aber egal,
wohin die Reise geht, am gefährlichsten ist das Ein- und Ausparken.
Zweithäufigste Schadenursache sind Auffahrunfälle.

Was ist zu tun, wenn es im Ausland gekracht hat? Die HUK-COBURG
rät, vor dem Aussteigen eine Warnweste anzuziehen. In den meisten
europäischen Ländern (Belgien, Bulgarien, Finnland, Frankreich,
Italien, Kroatien, Luxemburg, Montenegro, Norwegen, Österreich,
Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien,
Tschechien, Ungarn) ist das Tragen mittlerweile Pflicht. Wer ohne
erwischt wird, muss zahlen: Wie hoch das Bußgeld ausfällt, ist
unterschiedlich: Die Spanne reicht von 14 Euro bis zu 1.400 Euro. In
vielen Ländern müssen nicht nur Auto- sondern auch Motorradfahrer mit
einer Leuchtweste ausgestattet sein. Ebenso variabel gehen die
Staaten mit der Frage um, ob Warnwesten nur für den Fahrer oder für
alle Fahrzeuginsassen vorhanden sein müssen. Mit einem Exemplar für
jeden ist man immer auf der sicheren Seite. Genauso wichtig wie die
Weste ist das Absichern der Unfallstelle mit einem Warndreieck. Liegt
die Unfallstelle in einer Kurve oder vor einer Kuppe, muss das
Dreieck immer davor aufgestellt werden.

Zudem gibt es Staaten, wie zum Beispiel Polen oder Rumänien, die
vorschreiben, jeden Unfall der Polizei zu melden. Um nichts falsch zu
machen, ist ein Anruf bei der Polizei also immer richtig. Selbst wenn
sie – wie mancherorts üblich – nur große Sach- oder Personenschäden
aufnimmt.

Mit oder ohne Polizei, ein Unfall muss protokolliert werden. Nur
wer Ansprüche belegen kann, hat Anspruch auf Entschädigung. Deshalb
gehört der europäische Unfallbericht – den man bei seiner
Kfz-Versicherung bekommt – ins Handschuhfach. Wer die Fragen nach
Personalien, Versicherung und Unfallhergang sorgfältig beantwortet,
hat eine solide Basis für die Schadenregulierung gelegt. Namen und
Adressen von eventuellen Zeugen sollten ebenso notiert, wie Fotos von
der Unfallstelle gemacht werden. Den Europäischen Unfallbericht gibt
es für manche Länder zweisprachig. Hat der Unfallgegner gleichfalls
einen dabei, kann man sich darauf verlassen, dass die Fragen
identisch sind.

Wichtig: In Frankreich oder den Benelux-Staaten kommt dem
Europäischen Unfallbericht eine ungleich wichtigere Rolle zu als in
Deutschland. Der Unterschreibende erkennt den Inhalt unwiderruflich
an. Anmerkungen oder Widersprüche müssen unbedingt unter Punkt 14
festgehalten werden. Bei Widersprüchen oder Sprachschwierigkeiten
füllt am besten jeder seinen eigenen Bericht aus und unterzeichnet
ihn. Anschließend werden die Kopien ausgetauscht.

Nicht allein in diesem Punkt unterscheidet sich die
Schadenregulierung der einzelnen Länder. Sobald es im Ausland kracht,
gilt in der Regel nationales Recht: So stehen Geschädigten
Wertminderung, Anwalts-, Gerichts- oder auch Mietwagenkosten z.B.
nicht in allen europäischen Staaten zu. Kfz-Versicherte mit einer
Ausland-Schadenschutz-Versicherung müssen darüber nicht nachdenken.
Dieses Zusatzmodul zur Kfz-Haftpflichtversicherung garantiert, dass
der eigene Versicherer Personen- und Sachschäden so reguliert, als
hätte sich der Unfall im Inland ereignet. Statt der gegnerischen
Kfz-Haftpflichtversicherung reguliert dann der eigene Versicherer den
durch einen Dritten verursachten Schaden.

Reparatur im Urlaub oder zu Hause

Natürlich trübt ein Unfall die Urlaubsfreude, doch muss er den
Urlaub nicht komplett verderben. Ist das Auto nicht mehr fahrbereit,
gibt es ungeklärte Fragen oder Sprachschwierigkeiten: Ein
Schutzbrief, wie ihn die meisten Kfz-Versicherer anbieten, hilft.

Am besten speichert man die Notrufnummer vor Reiseantritt – gleich
mit deutscher Vorwahl – auf dem Handy. Hat der Schutzbriefanbieter
eine App, gehört auch sie auf das Mobiltelefon.

Nach der Kontaktaufnahme kümmert sich der Schutzbriefanbieter um
die Pannen- und Unfallorganisation. Entweder wird das Auto vor Ort
fahrbereit gemacht oder zur Reparatur in eine Werkstatt abgeschleppt.
Auch bei Verständigungsproblemen helfen die Assistance-Mitarbeiter.

Verzögert sich die Reparatur, bietet ein Schutzbrief in der Regel
auch Unterstützung bei der Umorganisation des Urlaubs. Die Fahrt kann
durchaus für ein paar Tage unterbrochen werden oder man setzt sie mit
einem Mietwagen oder per Bahn fort und holt das reparierte Auto
später ab. Ob in der Werkstatt beim Reparaturauftrag oder beim
Anmieten eines Pkw, eine der üblichen Kreditkarten gehört ins
Portemonnaie. Dabei geht es beim Mietwagen nicht um das Bezahlen,
sondern um die Hinterlegung der erforderlichen Sicherheitskaution.

Ist der Unfallwagen fahrbereit, steht der Reparatur zu Hause
nichts im Weg. Schadenersatzansprüche lassen sich jederzeit von
Deutschland aus geltend machen. Alle Versicherer in der EU müssen
entweder selbst in jedem anderen EU-Staat regulieren oder dort einen
Schadenbeauftragten für die Regulierung haben.

Enthält die eigene Kfz-Versicherung nicht das Zusatzmodul
Auslandsschaden-Schutzversicherung, hilft zu Hause auch der
Zentralruf der Autoversicherer (Tel. 0800-250 260 0; aus dem Ausland:
0049 40 300 330 300) weiter. Mit dem gegnerischen Autokennzeichen
lässt sich der Schadenregulierungsbeauftragte finden.

Selbstverständlich erfolgt die Schadenregulierung in der
Muttersprache des Geschädigten. Hat die gegnerische Vesicherung oder
ihr Repräsentant drei Monate nichts von sich hören lassen, kann man
sich auch an die Entschädigungsstelle der Verkehrsopferhilfe in
Berlin wenden.

Pressekontakt:
Holger Brendel
Tel.: 09561/96-22607
Mail: Holger.Brendel@huk-coburg.de

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https://www.presseportal.de/pm/7239/4015346

Zahl des Tages: 67 Prozent der Autofahrer, die bereits im Ausland unterwegs waren, verunsichert die Fahrweise der Einheimischen

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) – Andere Länder, anderer Fahrstil

67 Prozent der Autofahrer, die bereits im Ausland unterwegs waren,
verunsichert die Fahrweise der Einheimischen.

Klischees über Autofahrer in anderen Ländern gibt es viele:
Italiener sehen rote Ampeln eher als Empfehlung, Franzosen quetschen
sich in jede Parklücke und Dänen fahren besonders umsichtig. Ob sie
stimmen oder nicht, ist unklar. Zumindest fühlen sich zwei Drittel
der deutschen Autofahrer, die schon einmal im Ausland hinterm Steuer
saßen, durch die Fahrweise vieler einheimischer Verkehrsteilnehmer
verunsichert. Das zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage (1) im Auftrag
von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland.
„Um Stress zu vermeiden, sollte man sich vorab über die Vorschriften
und Verkehrsregeln vor Ort informieren: Welche Tempolimits gelten?
Welche Sicherheitsausstattung muss im Auto mitgeführt werden?“, sagt
Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt. Sinnvoll
sei es zudem, eine sogenannte „Mallorca-Police“ abzuschließen, wenn
man im Ausland mit einem Mietwagen unterwegs ist. „Passiert ein
Unfall, kann der Schaden schnell in die Tausende gehen. Die Höhe der
Deckungssumme der Mietwagen-Haftpflichtversicherung ist von Land zu
Land unterschiedlich. Die Mallorca-Police kann solche Lücken im
Haftpflichtschutz schließen.“ Urlauber sollten vor Abreise prüfen, ob
dieser Schutz bereits durch ihre bestehende Kfz-Versicherung in
Deutschland abgedeckt ist und welche Länder inbegriffen sind.

(1) Repräsentative Trendumfrage „Sommerreisezeit 2018“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.510 Bundesbürger ab 18
Jahren befragt, darunter 1.126 Autofahrer, die schon einmal selbst im
Ausland gefahren sind.

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/zdt-fahrstil-2018

Pressekontakt:
 
Ihre Ansprechpartner
 
Sabine Gemballa
Business Partner 
CosmosDirekt
Telefon: 0681 966-7560
E-Mail: sabine.gemballa@generali.com
  
Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation
Telefon: 089 5121-6100
E-Mail: presse.de@generali.com

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https://www.presseportal.de/pm/63229/4016238

Umfrage Airline des Jahres 2018 / Singapore Airlines zur besten Fluggesellschaft gewählt – Lufthansa auf Platz 11

REISE & PREISE Verlags GmbH

Buxtehude (ots) – Wer auf Flugreisen Wert auf guten Service legt,
wird immer häufiger zur Kasse gebeten. Ob für flexible Tarife,
Aufgabegepäck oder Sitzplatzreservierung: Weltweit nehmen die
Airlines laut der Beratungsgesellschaft Idea Works über 82 Milliarden
für Zusatzleistungen ein. Die Zeitschrift REISE & PREISE ließ für die
»Airline des Jahres 2018« Leser und Internetuser abstimmen und – auf
der Skala 1 bis 6 – Noten für die Serviceleistungen der Airlines
vergeben.

Umfragesieger in der Economy Class wurde Singapore Airlines mit
der Note 5,37. Auf den Plätzen folgen Emirates (4,99), Qatar Airways
(4,93) und Thai Airways (4,77). Beste europäische Fluggesellschaft
wurde Austrian Airlines (Platz 5, Note 4,74), gefolgt von Swiss
(Platz 10, 4,54) und Lufthansa (Platz 11, 4,52). Damit stellt der
Lufthansa-Konzern die laut Umfrage drei besten Airlines Europas.
Auffällig ist, dass sich die US-Airlines American Airlines (Platz 26,
3,88), Delta Air Lines (28/3,82) und United Airlines (37/2,67) im
Ranking im Gegensatz zu den Vorjahren weit hinten wiederfinden. Auf
der Transatlantikstrecke gelten die US-Airlines als Vorreiter der
Einführung von kostenpflichtigen Zusatzleistungen.

In der Business Class machte ebenfalls Singapore Airlines das
Rennen (Note 5,69). Auf dem zweiten Platz landete Qatar Airways
(5,56) vor Austrian Airlines (5,55), Emirates (5,39) und Etihad
(5,20). In der Gruppe der Ferienflieger ging der 1. Platz an die
Schweizer Airline Edelweiss Air, bei den Low-Cost-Carriern hat
Norwegian die Nase vorn. Die Umfrageergebnisse lassen nach Ansicht
der Redaktion den Schluss zu, dass Flugreisende nicht für jede
Annehmlichkeit das Portemonnaie zücken möchten. Wichtig sind ein
aufmerksamer Bordservice, ein zeitgemäßes Entertainment-Angebot,
akzeptable Bordverpflegung und regelmäßige Getränkedurchläufe.

Die Umfrageteilnehmer sollten die Serviceleistungen neben einer
Pauschalnote in insgesamt 10 Rubriken bewerten, aus denen sich die
Endnote zusammensetzt: Sitzkomfort, Bordverpflegung, Getränke,
Service an Bord, Toiletten, Pünktlichkeit, Preis-Leistung u.a. Die
Ergebnisse der Umfrage können unter
www.REISE-PREISE.de/Airline-des-Jahres abgerufen werden.

Pressekontakt:
Oliver Kühn: Telefon 04161-7169-0, oliver.kuehn@reise-preise.de

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https://www.presseportal.de/pm/22308/4015723

Rio de Janeiro lockt Sportfans aus der ganzen Welt an (FOTO)

Embratur

Brasilia (ots) –

Rio de Janeiro, die quirlige Metropole am berühmten Zuckerhut, ist
Sehnsuchtsort vieler deutscher Reisender. Die Mischung aus
Stadtleben, Naturkulisse und einem ganzjährig guten Klima hat die
aktive Lebensweise der Cariocas, wie sich die Einwohner Rio’s nennen,
zu einer lokalen Kultur werden lassen. Outdoor-Aktivitäten gehören
nach Rio de Janeiro, wie der Karneval. Ob am Strand, an der Küste
oder im innerstädtischen Regenwald, auf die Besucher der Stadt warten
zahlreiche sportliche Angebote.

Hauptsache hoch hinaus – Drachenfliegen und Klettern in Rio de
Janeiro

Rio de Janeiro besitzt das größte städtische Klettergebiet der
Welt. Kletterfans kommen hier voll auf ihre Kosten, denn für jeden
Schwierigkeitsgrad findet sich der passende Berg, wie etwa der Dois
Irmãos (533 m), Pedra da Gávea (842 m) oder der Bico do Papagaio (989
m). Eine traumhafte Aussicht und eine sportliche Herausforderung sind
mit jedem Höhenmeter garantiert.

Auch der 20.024 Hektar große Nationalpark Serra dos Órgãos, 55
Kilometer nordwestlich von Rio de Janeiro, ist berühmt für seine
Kletterpfade. Der Dedo de Nossa Senhora, der „Finger der
Gottesmutter“, zählt mit seinen 1406 Metern zu den 15 besten
Kletterspots der Welt.

Wer hingegen den freien und schwerelosen Flug bevorzugt, kann
einen Tandemflug an der berühmten Rampe in Pedra Bonita (698m) im
Tijuca Nationalpark buchen oder selbst mit dem Drachenflieger bzw.
Paraglide die herrliche Aussicht auf São Conrado, die umliegenden
Bergketten und die Küste genießen. Der Panoramablick über die gesamte
Stadt lockt Flugbegeisterte aus der ganzen Welt nach Rio de Janeiro
und ist schlichtweg atemberaubend.

Zurück auf der Erde biete Rio de Janeiro übrigens auch zahlreiche
Wanderwege an. Der im Stadtgebiet gelegene Nationalpark Tijuca ist
rund 4.000 Hektar groß und damit etwa zwölfmal größer als der Central
Park in New York City.

Wassersport in Rio de Janeiro

Selbstverständlich steht die Küstenmetropole Rio de Janeiro mit
ihren Stränden, Buchten und vorgelagerten Inseln auch für den
Wassersport. Kitesurfen, Surfen, Kanufahren, Schwimmen, Rafting,
Stand Up Paddling – Wassersportler finden hier ihr Eldorado.

So besitzt die unter Brasilianern als Cidade Maravilhosa
(Wunderbare Stadt) bekannte Metropole beispielsweise erstklassige
Surfspots. Die weltbekannten Stadtstrände Ipanema, Leblon und
Arpoador vor Rios grünen Berghängen vom Surfboard aus zu bestaunen
ist eine einzigartige Erfahrung. Am Praia da Macumba treffen sich die
Freunde der sanfteren Wellen, während der Praia do Recreio dos
Bandeirantes eine gute Option für Könner ist. Noch weiter im Osten
befindet sich der Strand Barra da Tijuca, der ebenfalls viele
erfahrene Surfer anlockt.

Mehr Informationen unter:
http://visitbrasil.com/en/destinos/rio-de-janeiro.html

Über EMBRATUR

Das Brasilianische Tourismusbüro (Embratur) steht unter der
Schirmherrschaft des Ministeriums für Tourismus und ist
hauptverantwortlich für alle internationalen Marketingaktivitäten.
www.visitbrasil.com

Pressekontakt:
Simone Kalski
Ogilvy Public Relations
Tel. + 49 211 49 700 737
simone.kalski@ogilvy.com

Instagram: @visitbrasil
Twitter: www.twitter.com/visitbrasil

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https://www.presseportal.de/pm/131470/4015450

Unentdeckte Welterbestätten in Montenegro / Europas Trendziel bietet Strand, Berge und Kultur (FOTO)

Nationale Tourismusorganisation von Montenegro

Podgorica (ots) –

Montenegro gilt derzeit als Trendziel in Europa. Kristallklares
Wasser, lange Sandstrände an der Adria und eine eindrucksvolle
Bergwelt machen es zur beliebten Urlaubsdestination. Die Unesco hat
bereits vier Stätten in dem Land, das nur etwa so groß wie
Schleswig-Holstein ist, zum Welterbe erklärt. Eine Schatzkiste also,
die entdeckt werden will.

Als im April 1979 die Erde bebte und Montenegro die schlimmste
Naturkatastrophe in seiner Geschichte erlebte, war auch das
kulturelle Erbe des Landes bedroht. Viele Altstädte entlang der Küste
wurden von dem Erdbeben massiv beschädigt. Im selben Jahr setzte die
Unesco die Region von Kotor, als erste Stätte des Landes, auf die
Liste des Weltkulturerbes. Trotz der erheblichen Schäden gelang es,
die wichtigsten Monumente und historischen Stadtgebiete sorgfältig zu
restaurieren und zu rekonstruieren. Die architektonische und
historische Authentizität blieb dabei bewahrt.

Auch die jüngste Welterbestätte Montenegros befindet sich in
Kotor. Erst im vergangenen Jahr wurde die Befestigungsanlage der
Stadt, gemeinsam mit fünf weiteren Anlagen in Italien und Kroatien,
als venezianische Verteidigungswerke aus dem 16. und 17. Jahrhundert
zum Weltkulturerbe erklärt. Ein Spaziergang über die imposanten
Mauern bis hoch zur Festung Sveti Ivan ist schweißtreibend. Wer sich
dennoch auf den Weg hinauf macht, wird mit einer fulminanten Aussicht
auf die Stadt und über die Bucht belohnt.

Bereits 1980 kam mit dem Nationalpark Durmitor die zweite
Welterbestätte des Landes hinzu. Das von Gletschern geformte Gebiet,
das von Flüssen und unterirdischen Bächen durchzogen ist, wurde wegen
seiner vielfältigen Flora und Fauna unter den besonderen Schutz
gestellt. Mit der Tara-Schlucht nennt der Nationalpark zudem die
tiefste Schlucht Europas sein Eigen.

Während Kotor und Durmitor längst Bestandteile der Programme der
Reiseveranstalter sind, erfordern manche Kulturschätze des Landes
noch etwas Entdeckergeist. Erst 2016 wurden die Stećci, die
mittelalterlichen Friedhöfe mit ihren markanten Grabsteinen, zum
Unesco-Welterbe erklärt. Sie liegen versteckt im Nordwesten des
Landes. Keine Touristenmassen sind hier zu finden. Keine
Souvenirgeschäfte, die das kulturelle Erbe auf Tassen und T-Shirts in
Euro umwandeln wollen. Noch nicht mal ein Hinweisschild. Das wird
sich wohl bald ändern. Doch im Moment muss man aufmerksam über die
schmale Seitenstraße in der Nähe von Zabljak fahren, um die behauenen
Steinquader nicht zu verpassen.

Manch anderer Kulturschatz des Landes ist mindestens so
interessant, auch wenn er noch nicht von der Unesco geadelt wurden.
Zwar haben es einige auf die vorläufige Liste geschafft, aber auf die
offizielle Anerkennung zum Welterbe warten sie noch. Allen voran
Doclea, in der Nähe der Hauptstadt Podgorica. Wie in einem
Dornröschenschlaf warten die tausende Jahre alten Steine und Gemäuer
darauf, wiederentdeckt zu werden. Aber auch die Altstädte von Bar und
Ulcinj an der Küste, sowie das historische Zentrum von Cetinje, der
ehemaligen Königsstadt und das Herz Montenegros, könnten die nächsten
Kandidaten sein. Unesco hin oder her: Sehenswert sind sie allemal.

Informationen zu den Welterbestätten in Montenegro finden sich auf
der Internetseite der Unesco unter
http://whc.unesco.org/en/statesparties/me

Pressekontakt:
Nationale Tourismusorganisation von Montenegro (NTO Montenegro)
c/o DEQOM Germany
Karsten Schöpfer
montenegro@deqom.com
Tel.: +49 (0) 47 91 80 19 52 8
http://mediaportal.montenegro.travel

Offizielle Website:
www.montenegro.travel

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https://www.presseportal.de/pm/131459/4014563

Katzensprung sammelt Ideen für erlebnisreiche und ungewöhnliche Ferien in Deutschland (FOTO)

Katzensprung

Bonn (ots) –

Endlich das Zeugnis oder sogar das Abitur in der Tasche und ganz
viel Freizeit? Auf der Webseite www.katzensprung-deutschland.de
findest du Ideen für einen besonderen Sommer – ohne große Anreise –
egal, ob du allein oder mit Freunden unterwegs bist, aktiv oder faul
sein möchtest, ob du das große Abenteuer oder nur einen Platz zum
Chillen suchst.

An der Zipline über die Wipfel des Schwarzwalds sausen, eine
dunkle Nacht im Sternenpark in der Rhön erleben, in Thüringen beim
Rafting baden gehen: Wer im Sommer viel Zeit und noch nichts vor hat,
sollte sich auf www.katzensprung-deutschland.de umschauen. Die
Webseite ist gerade ganz aktuell online gegangen und zeigt, wie
vielseitig und überraschend Urlaubserlebnisse in Deutschland sein
können. Was Katzensprung möchte: dem Sommerloch mit spannenden Ideen
entgegentreten und zeigen, dass man nicht weit reisen muss, um Natur,
Wildnis und Abenteuer zu erleben – oder einfach auch mal die
Hängematte aufspannen und inmitten schönster Naturlandschaften ganz
faul die ersehnte Freiheit und den schönen Sommer genießen.

Nach der Schule: Ganz nah dran, statt weit weg

Wer eben frisch den Schulabschluss gemacht hat und noch nicht so
recht weiß, wie es weitergehen soll, findet bei Katzensprung genau
die richtigen Urlaubsideen – ohne große Planung und ohne lange
Anreise: zum Beispiel eine Auszeit mit Freunden auf dem Hofgut
Hopfenburg, wo man in Zirkuswagen oder Safarizelten übernachten kann.
Eine besondere Wanderreise gibt es im Bayrischen Wald, wo Esel die
Wanderer begleiten. Wer nach dem Abitur über ein Freiwilliges
Ökologisches Jahr (FÖJ) nachdenkt, kann im NABU Storchendorf Rühstädt
in Brandenburg im Vogelschutz arbeiten oder sich im innovativen
Energiepark artefact an der Ostsee um ein Praktikum oder ein FÖJ
bewerben.

Was das Projekt Katzensprung erreichen möchte

Fernflüge belasten das Klima stark. Wer also nicht ganz gezielt
sein Wunschland erkunden, sondern einfach mit netten Menschen eine
gute Zeit haben möchte, kann das oft auch in tollen Projekten an
spannenden Orten in Deutschland tun. Das Projekt Katzensprung –
Kleine Wege. Große Erlebnisse hat sich zum Ziel gesetzt, ein
Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen Reisen und Klimabelastung
zu schaffen und dabei zu helfen, vermeidbare Fernreisen durch
sinnvolle Alternativen zu ersetzen.

Über Katzensprung

Das Projekt „Katzensprung – Kleine Wege. Große Erlebnisse“ wird
gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare
Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages im
Rahmen des Förderprogramms für innovative Klimaschutz-Einzelprojekte
der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) (Förderkennzeichen
03KF0057A). Projektpartner sind COMPASS GmbH, Verband Deutscher
Naturparke e.V., fairkehr GmbH und tippingpoints GmbH.

Pressekontakt:
Agentur fairkehr
Mareike Schiffels
Weiherstraße 38
53111 Bonn

presse@katzensprung-deutschland.de

Tel: 0228 98585-14
Fax: 0228 98585-50

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https://www.presseportal.de/pm/129068/4015097

Airbnb klärt in umfangreicher Informationskampagne über Berliner Genehmigungspflicht auf

Airbnb Deutschland

Berlin (ots) –

– Nach Ansprache der Gastgeber über verschiedene Kanäle und
wöchentlichen Informationsveranstaltungen weitet Airbnb
Informationskampagne aus
– Kürzlich erneuerte Airbnb gegenüber dem Berliner Senat sein
Angebot, die Stadt mit einer digitalen Schnittstelle zu
unterstützen
– Bürokratisches Genehmigungs- und Registrierungssystem schreckt
Home Sharer ab und trifft damit die Falschen

Airbnb weitet seine Informationskampagne auf zusätzliche Kanäle
aus, um Berlinerinnen und Berliner über das
Zweckentfremdungsverbotsgesetz und damit verbundene Verpflichtungen
aufzuklären. Ab heute schaltet das Unternehmen dazu Anzeigen in
Berliner Online-Tagesmedien, im Radio und auf Social Media.

Bisher findet durch den Senat oder die Bezirke keine Kommunikation
zur Aufklärung der Home Sharer statt. Auch hat der Senat weder eine
aktualisierte Rechtsverordnung noch entsprechende
Ausführungsbestimmungen veröffentlicht, die es den zuständigen
Bezirksämtern ermöglichen würden, die neue Regelung einheitlich und
ihrem Zweck entsprechend als Erleichterung für Home Sharer
umzusetzen.

Seit Inkrafttreten des geänderten Berliner
Zweckentfremdungsverbotsgesetzes hat Airbnb bereits zahlreiche
Maßnahmen durchgeführt, um Gastgeber auf die Genehmigungs- und
Registrierungspflicht hinzuweisen. Über unterschiedliche Kanäle hat
das Unternehmen in den vergangenen Wochen seine Nutzer adressiert und
zusätzlich wöchentliche Informationsabende veranstaltet, an denen
Gastgeber aus ganz Berlin teilgenommen haben. Ihre Erfahrungen in den
letzten Wochen zeigen deutlich, dass Home Sharer von einem
komplizierten, intransparenten, und zum Teil widersprüchlichen
Genehmigungsprozess abgeschreckt werden.

Alexander Schwarz, Geschäftsführer Airbnb Deutschland, Österreich
& Schweiz: „Wir wollen, dass sich Gastgeber an die Regeln halten
können und nicht von einem bürokratischen System abgeschreckt werden.
Wir möchten Berlin dabei unterstützen, tatsächlich zwischen
Privatpersonen, die ihr selbstgenutztes Zuhause gelegentlich
vermieten, und professionellen Anbietern zu unterscheiden. Dies geht
nur gemeinsam in einer Kooperation. Daher haben wir gegenüber dem
Senat unser Angebot erneuert, eine gemeinsame digitale Schnittstelle
einzurichten.“

Die Umsetzung des neuen Gesetzes mit einem gemeinsamen, digitalen
Genehmigungs- und Registrierungssystem würde es Privatpersonen, die
ihr Zuhause vermieten wollen, vereinfachen, eine Genehmigung zu
bekommen. Die Bezirksämter könnten die dafür erforderlichen Daten mit
erheblich reduziertem bürokratischen Aufwand direkt von den
Gastgebern erhalten. Dies würde eine schnellere Bearbeitung
ermöglichen und die Bezirksämter zusätzlich entlasten.

Das gegenwärtige Genehmigungssystem macht es Home Sharern entgegen
der gesetzlichen Zielsetzung unverhältnismäßig schwer, eine
Genehmigung zu beantragen, die ihnen laut Gesetz im Regelfall
zusteht, und schützt dabei keinen Wohnraum. Denn es sind vor allem
Home Sharer betroffen, deren Wohnungen dem langfristigen
Wohnungsmarkt ohnehin nicht zur Verfügung stehen würden. Das kann
nicht im Interesse einer modernen und weltoffenen Stadt wie Berlin
sein und konterkariert die gewünschte Wirkung des Gesetzes.

Über Airbnb

Airbnb wurde im Jahr 2008 gegründet und ist eine globale
Community, die magische Reiseerlebnisse anbietet. Dazu gehört, wo man
auf der Reise wohnt, was man vor Ort unternimmt und mit wem man sich
trifft. Airbnb nutzt Technologie, um Millionen von Menschen
wirtschaftlich zu stärken, indem sie ihr Zuhause oder auch ihre
Leidenschaften, Interessen und Lieblingsorte mit anderen teilen
können und sich so etwas Geld dazuverdienen. Von Wohnungen und Villen
bis hin zu Schlössern, Baumhäusern und Bed & Breakfasts – der
Marktplatz für Unterkünfte auf Airbnb ermöglicht es Reisenden,
Millionen von einzigartigen Unterkünften in über 191 Ländern zu
finden.

Mit „Entdeckungen“ bietet Airbnb die Möglichkeit, in lokale
Communitys einzutauchen und sie von einer anderen Seite
kennenzulernen, durch handverlesene und von Einheimischen geführte
Aktivitäten. Unsere Partnerschaft mit Resy bietet Zugang zu den
besten Restaurants in ausgewählten Ländern. All dies wird in einer
ansprechenden und benutzerfreundlichen Website und mobilen App
zusammengeführt.

Pressekontakt:
Airbnb
Isabelle von Klot
presse@airbnb.com

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CARAVAN SALON 2018: In der Welt zu Hause (FOTO)

Messe Düsseldorf

Düsseldorf (ots) –

Überall zu Hause sein. Freiheit und Flexibilität genießen – das
macht die ganze Faszination des mobilen Reisens aus. Alle Freunde des
Caravanings bekommen beim CARAVAN SALON Düsseldorf neun Tage lang
einen einzigartigen Überblick über die Welt der mobilen Freizeit.
Über 600 Aussteller mit 130 Caravan- und Reisemobilmarken
präsentieren insgesamt mehr als 2.100 Freizeit-Fahrzeuge. Daneben
finden die Besucher in 13 Hallen und dem Freigelände wie gewohnt auch
Zubehör, Ausbauteile, Zelte, Mobilheime, Urlaubsdestinationen sowie
Camping- und Reisemobilstellplätze.

Der CARAVAN SALON ist für Besucher und Aussteller das Highlight
des Jahres und ist unbestritten „der“ Treffpunkt der
Caravaning-Branche. Er ist und bleibt das Schaufenster der
Brancheninnovationen und beim CARAVAN SALON zeigen die Hersteller
ihre Weltneuheiten.

Größte Fahrzeug-Vielfalt und zahlreiche Weltpremieren

Auf dem diesjährigen CARAVAN SALON präsentieren wieder alle
namhaften internationalen Hersteller die neueste Generation
Reisemobile und Caravans. Von kompakt und clever bis geräumig und
luxuriös ist auf der Welt-Leitmesse die gesamte Bandbreite vertreten.
„Nirgendwo ist die gezeigte Produktvielfalt und -auswahl größer als
in Düsseldorf. So findet jeder Caravaning-Interessierte das zu ihm
passende Fahrzeug“, sagt Daniel Onggowinarso, Geschäftsführer des
Caravaning Industrie Verbandes e.V. (CIVD). Besonders großer
Beliebtheit erfreuen sich kompakte Modelle. „Ausgebaute Kastenwagen
und teilintegrierte Reisemobile sind vor allem bei Einsteigern
beliebt. Trotz ihrer vollwertigen, komfortablen Ausstattung sind die
Fahrzeuge kompakt und so besonders leicht zu bewegen“, erklärt
Onggowinarso. Auf dem CARAVAN SALON feiern wieder zahlreiche
technische Innovationen Premiere. Im Trend liegen unter anderem
elektronische Tools, die die Bedienbarkeit der Fahrzeuge erleichtern
und deren Komfort erhöhen. Die fortschreitende Vernetzung
verschiedener Geräte ermöglicht digitale Füllstandanzeigen von
Wassertank und Co. sowie die Steuerung von Heizung, Klimaanlage und
Warmwasserversorgung über ein zentrales Bedienpanel oder per App. „Um
die Fahrzeuge trotz der Ausstattungsextras agil zu halten, entwickeln
die Hersteller immer neue Leichtbauweisen“, so Onggowinarso.

Neue Halleneinteilung im Zubehör- und Luxussegment

In den vergangenen Jahren erfreute sich der Bereich
„Technik-Order“ mit technischem Equipment, Ausbauteilen und
Installationen bei Ausstellern und Besuchern großer Beliebtheit, so
dass 2017 erstmals eine zweite Technikhalle eröffnet wurde. Um die
Wege zu verkürzen und die Aufteilung noch einmal zu optimieren, wird
die zweite „Technik-Halle“ – ergänzt durch die Aussteller von
Vorzelten und Faltcaravans – in der Halle 14 platziert.

Das Segment der Luxusreisemobile zieht nunmehr in die Halle 5 um.
In der Halle 7a hat das „Zubehör-Paradies“ mit dem Direktverkauf von
Caravaning- und Campingzubehör sein Zuhause, direkt am Eingang Nord
ist der Touristik-Part mit Camping- und Reisemobilstellplätzen sowie
Reisedestinationen in der Halle 7 untergebracht. In den Hallen 4, 9
bis 12 sowie 15 bis 17 sind Caravans, Reisemobile und Kastenwagen zu
sehen.

„StarterWelt“ mit neuem Thema Vermietung

Der CARAVAN SALON hat einen hohen Wert an Erstbesuchern (2017: 34
Prozent). Genau an diese Zielgruppe wendet sich die beliebte
Sondershow „StarterWelt – Entdecke Camping & Caravaning“.
Branchenprofis bieten in der Halle 18 (zentral im Freigelände) eine
neutrale und herstellerunabhängige Anlaufstelle rund um das Thema
Caravaning. In verschiedenen Themenwelten erfahren Einsteiger, aber
auch routinierte Caravaner, Interessantes und Wissenswertes rund um
die mobile Freizeit.

Ganz neu ist das Thema „Vermietung von Reisemobilen und Caravans“.
Hier finden alle Besucher, die gerne einmal einen Urlaub im
Reisemobil oder Caravan ausprobieren möchten, eine Anlaufstelle mit
Beratung und vielen weiteren Services.

Weiterhin geben Experten in der „StarterWelt“ Praxistipps und
Empfehlungen zu Fahrzeugtypen, Reiserouten oder der richtigen
Campingplatzwahl und stehen auch für individuelle Fragen zu
Verfügung.

TourNatur parallel in Halle 6

Parallel findet am zweiten Wochenende (31. August bis 2.
September) in Halle 6 die TourNatur unter dem Motto „Lebe die
Freiheit“ statt. Auf dieser Messe für Outdoor-Aktive präsentieren 275
Aussteller mehr als 5.000 Destinationen für Wandern, Trekking und den
Urlaub in der Natur sowie die hierzu passende neueste Ausrüstung mit
fachmännischer Beratung. Die neue Plattform „Erlebnis Natur –
Entdecke Deine Naturlandschaft“ bietet zudem viele Anregungen und
Informationen zu Reisen und Aktivitäten in Deutschlands Nationalen
Naturlandschaften.

Pressekontakt:
Alexander Kempe
Tel.: 0211/45 60-997
Kempea@messe-duesseldorf.de

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https://www.presseportal.de/pm/17234/4015204

Ab in den Urlaub – Tipps für die Reisekasse (AUDIO)

Postbank

Bonn (ots) –

Anmoderationsvorschlag: Die Deutschen sind nach den Chinesen immer
noch die reiselustigste Nation der Welt. Auch in diesem Jahr will
jeder zweite Bundesbürger seine Koffer packen und verreisen. Und noch
immer nehmen 54 Prozent laut einer aktuellen Umfrage im Portemonnaie
am liebsten Bargeld mit – durchschnittlich 480 Euro übrigens für
einen einwöchigen Europa-Urlaub. Oliver Heinze verrät Ihnen, warum
das nicht so sinnvoll ist und wie Sie es besser machen sollten.

Sprecher: Riesige Mengen Bargeld sollte man auf keinen Fall mit in
den Urlaub nehmen, rät Iris Laduch-Reichelt von der Postbank, …

O-Ton 1 (Iris Laduch-Reichelt, 27 Sek.): „…denn bei Verlust oder
Diebstahl wird das Geld nicht ersetzt. Grundsätzlich wäre meine
Empfehlung, immer auf verschiedene Zahlungsmittel zu setzen, damit
man für alle Eventualitäten gerüstet ist. Ich hab immer auch die
Girokarte dabei und eine Kreditkarte – und natürlich etwas Bargeld
für kleinere Ausgaben, wenn man ankommt am Urlaubsort: für ein Taxi,
für einen Kaffee oder für ein Sandwich.“

Sprecher: Alle anderen Dinge kann man heutzutage ansonsten auch
ohne große Probleme bargeldlos bezahlen.

O-Ton 2 (Iris Laduch-Reichelt, 32 Sek.): „In Europa und auch in
den angrenzenden Urlaubsländern kommt man in der Regel überall mit
der girocard klar. Die wird wirklich millionenfach akzeptiert. Und
auch die Postbank Card mit dem ‚V-Pay‘ ist inzwischen weltweit
nutzbar. Das hat Vorteile, wenn man die verliert oder vielleicht
bestohlen wird, haftet man nur für Schäden, die bis zum Zeitpunkt
entstehen, an dem ich die Karte bei meiner Bank sperre. Und dann ist
diese Haftung auch begrenzt auf den Betrag von 50 Euro.“

Sprecher: Und für den Notfall, also wenn man wirklich mal irgendwo
mittellos strandet, aber trotzdem weiter urlauben will, ist Western
Union ein guter Rettungsanker.

O-Ton 3 (Iris Laduch-Reichelt, 39 Sek.): „Das ist ein Service, mit
dem Reisende sich von Angehörigen oder Freunden zuhause schnell und
auch bequem Bargeld in über 200 Länder weltweit schicken lassen
können. Den Geldtransfer können die Daheimgebliebenen in jeder
Postbank Filiale und in jeder Partner-Agentur der Deutschen Post, die
Finanzdienstleistungen anbietet, beauftragen. Und der Empfänger kann
sich das Geld an weltweit über 525.000 Stellen auszahlen lassen.
Alles, was er dafür braucht, ist sein Personalausweis oder sein
Reisepass. Ein Bankkonto in dem Land braucht man dafür nicht.“

Abmoderationsvorschlag:

Weitere Tipps für den richtigen Mix Ihrer Urlaubsreisekasse finden
Sie auch im Netz auf Postbank.de.

Pressekontakt:
Postbank
Iris Laduch-Reichelt
+49 228 920 12102
Iris.laduch-reichelt@postbank.de

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