Rallye Italien Sardinien: WRC 2 Pro-Doppelsieg für SKODA durch Kalle Rovanperä und Jan Kopecky (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Alghero (ots) –

– Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen und Jan Kopecky/Beifahrer Pavel
Dresler sichern SKODA Motorsport den zweiten Doppelsieg in der
WRC 2 Pro-Saison 2019
– Bei der Rallye Italien Sardinien, dem achten Lauf zur
Rallye-Weltmeisterschaft 2019, bewies der SKODA FABIA R5 evo
erneut Schnelligkeit und Zuverlässigkeit
– SKODA Motorsport übernimmt Spitze der WRC 2
Pro-Herstellerwertung und führt mit Kalle Rovanperä auch in der
Fahrermeisterschaft
– SKODA Motorsport Chef Michal Hrabánek: „Ich bin stolz und freue
mich über das tolle Teamwork unserer Fahrer, das uns die Führung
in der Meisterschaft ermöglicht hat“

Feierstunde auf dem Podium im wunderschönen Hafen von Alghero:
Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen (FIN/FIN) und ihre Teamkollegen Jan
Kopecky/Pavel Dresler (CZE/CZE) erzielten mit ihren SKODA FABIA R5
evo einen Doppelsieg in der WRC 2 Pro-Kategorie bei der Rallye
Italien Sardinien, dem achten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft.
Auf den abschließenden vier Wertungsprüfungen des Sonntags lieferten
die Werksfahrer eine fehlerfreie Fahrt ab und sicherten SKODA
Motorsport den zweiten Doppelsieg der Saison 2019 in der WRC 2
Pro-Kategorie. Rovanperä feierte auf Sardinen außerdem einen
lupenreinen Hattrick in der Kategorie, nachdem er bereits in Chile
und Portugal gesiegt hatte.

Der Schlusstag der Rallye Italien Sardinien brachte die endgültige
Entscheidung auf den verbleibenden zwei Prüfungen nahe der Küste
nördlich des Start- und Zielorts Alghero, die jeweils zwei Mal zu
absolvieren waren. Obwohl die Landschaft an der sardischen Küste eine
atemberaubende Sicht bot, hatten beide SKODA Werksteams keine Zeit,
die Szenerie zu genießen. Komfortabel sowohl in der WRC 2
Pro-Kategorie als auch im ursprünglich 37 Autos starken Feld der
R5-Fahrzeuge in Führung liegend, ging es für beide vor allem darum,
das richtige Tempo zu finden, ohne Risiken einzugehen und zugleich
nicht die Konzentration zu verlieren. Und genau das gelang Kalle
Rovanperä/Jonne Halttunen und Jan Kopecky/Pavel Dresler.

„Das war eine der härtesten Rallyes, die ich je gefahren bin. Wir
haben hier eine Menge über unseren Fahrstil, unseren
Streckenaufschrieb und unser Auto gelernt. Vielen Dank an das Team,
es hat eine großartige Arbeit geleistet“, sagte Rovanperä im Ziel der
letzten Wertungsprüfung. Kopecky ergänzte: „Es ist einfach großartig
– Gratulation und Dank an das Team, das uns wieder ein perfektes
Rallye-Auto zur Verfügung gestellt hat.“

SKODA Motorsport Chef Michal Hrabánek ergänzte: „Ich bin stolz und
freue mich über das tolle Teamwork unserer Fahrer, das uns die
Führung in der Meisterschaft ermöglicht hat. Wir sind glücklich, dass
unser neuer SKODA FABIA R5 evo erneut sprichwörtlich wie ein
Schweizer Uhrwerk funktioniert hat. Ich möchte mich ausdrücklich bei
allen Mitarbeitern von SKODA und SKODA Motorsport bedanken, die
diesen Erfolg möglich gemacht haben.“

In der WRC 2-Kategorie für Privatfahrer hatten das französische
SKODA Team um Pierre-Louis Loubet und Vincent Landais in der letzten
Samstagsprüfung aufgrund eines Reifenschadens die Führung
vorübergehend verloren. Am Sonntag kämpften sie sich aber an die
Spitze zurück und gewannen wie schon zuvor bei der Rallye Portugal
ihre Kategorie vor Kajetan Kajetanovicz/Maciej Szepaniak, die zum
ersten Mal mit einem SKODA FABIA R5 an den Start gegangen waren. Am
Ende lagen vier SKODA Teams auf den ersten vier Plätzen unter den
ursprünglich 37 gestarteten R5-Teams.

Endergebnis Rallye Italien Sardinien (WRC 2 Pro)

1. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), SKODA FABIA R5 evo, 3:40.51,8
Stunden
2. Kopecky/Dresler (CZE/CZE), SKODA FABIA R5 evo, +24,6 Sekunden
3. Ostberg/Eriksen (NOR/NOR), Citroën C3 R5, +8.58,6 Minuten
4. Greensmith/Edmondson (GBR/GBR), Ford Fiesta R5, +1:17.11,0
Stunden

Zwischenstand WRC 2 Pro/Fahrer (nach acht von 14 Läufen)

1. Kalle Rovanperä (FIN), SKODA, 111 Punkte
2. Mads Ostberg (NOR), Citroën, 98 Punkte
3. Gus Greensmith (GBR), Ford, 85 Punkte
4. Lukasz Pieniazek (POL), Ford, 74 Punkte
5. Jan Kopecky (CZE), SKODA, 36 Punkte

Zwischenstand WRC 2 Pro/Hersteller (nach acht von 14 Läufen)

1. SKODA und Ford, je 159 Punkte
3. Citroën, 98 Punkte

Zahl des Tages: 2

Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen (FIN/FIN) und Jan Kopecky/Pavel
Dresler (CZE/CZE) sicherten SKODA Motorsport den zweiten Doppelsieg
in der WRC 2 Pro-Saison 2019.

Der Kalender 2019 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2 Pro)

Veranstaltung Datum

Rallye Monte Carlo 24.01.-27.01.2019
Rallye Schweden 14.02.-17.02.2019
Rallye Mexiko 07.03.-10.03.2019
Rallye Frankreich 28.03.-31.03.2019
Rallye Argentinien 25.04.-28.04.2019
Rallye Chile 09.05.-12.05.2019
Rallye Portugal 30.05.-02.06.2019
Rallye Italien 13.06.-16.06.2019
Rallye Finnland 01.08.-04.08.2019
Rallye Deutschland 22.08.-25.08.2019
Rallye Türkei 12.09.-15.09.2019
Rallye Großbritannien 03.10.-06.10.2019
Rallye Spanien 24.10.-27.10.2019
Rallye Australien 14.11.-17.11.2019

Pressekontakt:
Andreas Leue
Teamleiter Motorsport und Tradition
Telefon: +49 6150-133 126
E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de

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https://www.presseportal.de/pm/28249/4298569

Frauenfußball-WM: Diese Vereine und Ligen profitieren am meisten von den Ausgleichszahlungen der FIFA

Wettbasis

Wien (ots) –

– Wettbasis berechnet die Ausgleichszahlungen der FIFA für die
aktuellen Vereine der Spielerinnen der Fußball-Weltmeisterschaft
der Frauen
– Das meiste Geld bekommt der FC Barcelona
– Ausgleichszahlungen bei der WM der Männer 18 Mal höher

Die FIFA zahlt Vereinen für jede Spielerin, die an der WM
teilnimmt, pro Tag eine Abstellungsgebühr in Höhe von rund 400 Euro.
So fließen allein für die Gruppenphase knapp 3 Millionen Euro an die
Vereine. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Informationsplattform
Wettbasis (www.wettbasis.com), die für jeden aktuellen Klub der
WM-Teilnehmerinnen die Ausgleichszahlungen im Rahmen des „Programm
zur Beteiligung von Klubs“ kalkuliert hat.

Der FC Barcelona erhält für seine 15 an der WM teilnehmenden
Spielerinnen eine Ausgleichszahlung in Höhe von rund 77.400 Euro für
die Vorrunde und damit die höchsten Prämien aller 198 Vereine. Dicht
dahinter folgt der französische Klub Olympique Lyon mit umgerechnet
rund 73.000 Euro. Den dritten Rang sichert sich die Frauen-Abteilung
von Manchester City: 65.500 Euro erhält der Verein an
Ausgleichszahlungen von der FIFA.

Zwei deutsche Vereine unter den Top 15

Der FC Bayern München bekommt mit 52.200 Euro bis zum Ende der
Vorrunde die höchste Summe aller deutschen Vereine. Damit sichern
sich die Bayern im internationalen Ranking den achten Platz. Der VfL
Wolfsburg, der deutschlandweit am zweitmeisten kassiert, rangiert mit
41.300 Euro weltweit immerhin auf dem 14. Platz.

Bundesliga-Vereine erhalten vergleichsweise wenig

Im direkten Vergleich der Profi-Ligen liegt die US-amerikanische
weit vorne: Fast 400.000 Euro werden alleine in der Gruppenphase an
die Vereine der National Women’s Soccer League ausgeschüttet. Den
zweiten Platz teilen sich die französische sowie die spanische Liga
mit je 269.700 Euro. Die Premier League befindet sich mit 267.500
Euro knapp dahinter. Deutlich weniger Geld fließt in die schwedische
und deutsche Liga: 173.500 Euro beziehungsweise 166.100 Euro werden
hier an die Vereine gezahlt.

Großer Unterschied zwischen Männern und Frauen

Bei der WM der Männer im letzten Jahr zahlte die FIFA pro Spieler
und Tag umgerechnet rund 7.200 Euro. Das ist fast 18 Mal mehr als die
Vereine der Fußballerinnen erhalten. Dadurch konnten allein Real
Madrid, Manchester City und der FC Chelsea während der WM-Vorrunde
mit je 3 Millionen Euro mehr Geld einnehmen als alle Vereine der
weiblichen Fußballer zusammen.

Alle detaillierten Ergebnisse finden Sie unter:

Frauenfußball-WM

Zur Berechnung:

Die FIFA zahlt für jede teilnehmende Spielerin pro Tag umgerechnet
405 Euro (452,94 US-Dollar). Die Zahlungen haben am 24. Mai begonnen
und enden einen Tag nach dem letzten Spieltag bzw. bei dieser
Berechnung nach dem Tag des letzten Vorrundenspiels. In die Analyse
wurden nur die aktuellen Vereine miteinbezogen, welche 50 Prozent der
Summe erhalten. Die anderen 50 Prozent fließen anteilig an die
Ausbildungs-Klubs der Spielerinnen, welche bei dieser Analyse nicht
berücksichtigt wurden.

Über Wettbasis

Wettbasis (www.wettbasis.com) ist die führende
Informationsplattform für Sportwetten in Deutschland. Auf der Website
werden täglich detaillierte Analysen, Statistiken, Anbietervergleiche
und Wetttipps veröffentlicht, um Sportbegeisterte mit dem nötigen
Know-How für ihre Tipps zu versorgen. Das Unternehmen wurde 2002 in
Wien gegründet und wird von Jesper Søgaard geleitet. Wettbasis ist
Teil des weltweit führenden Entwicklers für Informationsseiten in der
iGaming-Industrie, Better Collective (www.bettercollective.com). Von
250 Better Collective Mitarbeitern sind 18 am Standort in Wien
beschäftigt.

Pressekontakt:
Luisa Lindenthal | luisa.lindenthal@tonka-pr.com | 030.403647.613

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https://www.presseportal.de/pm/133030/4302277

Christian Ziege und weitere VIPs aus Sport und Politik unterstützen Gründung des inklusiven Fussballclubs IFC Munich United (FOTO)

Sonova AG

Stäfa/Ettal (ots) –

Der prominente Fussballer, Trainer und Manager Christian Ziege
unterstützt die Vereinsgründung des IFC Munich United. In einer
Videobotschaft schickt der Europameister von 1996 Simon Ollert
herzliche Grüsse: „Der inklusive Fussballclub ist eine tolle und
fantastische Sache. Ich wünsche dir Simon, Sonova und allen anderen
Unterstützern alles Gute für die Gründungsfeier und natürlich für die
Zukunft. Bleibt auf Eurem Weg, folgt Eurer Überzeugung und zieht es
durch. Ich wünsche Euch dafür alles, alles Gute.“ Der beliebte
ehemalige Nationalspieler ist nicht der einzige, der die
Vereinsgründung unterstützt. Auch weitere Top-Fussballer wie Erik
Thommy vom VfB Stuttgart, Marvin Knoll und Philipp Ziereis vom FC St.
Pauli sowie Felix Weber und Markus Ziereis vom TSV 1860 München
meldeten sich mit Glückwünschen und lobten die grossartige Idee.
Prominent unterstützt wurde der Vereinsstart ebenso aus der Politik.
Britta Dassler, Mitglied des Sportausschusses des Deutschen
Bundestags, sprach bei der Gründungsfeier Grussworte. Zur offiziellen
Vereinsvorstellung des IFC Munich United hatte Sonova, ein führender
Anbieter von innovativen Hörlösungen, am 21. Juni 2019 ins
oberbayerische Ettal eingeladen. Den Rahmen bot das Fussballcamp für
Kinder mit Hörverlust, das Simon Ollert und die Sonova Marke Phonak
seit vier Jahren gemeinsam veranstalten, um Kinder mit gemindertem
Hörvermögen in ihrer Entwicklung zu fördern.

Link Youtube / Videobotschaft Christian Ziege:

Hintergrundinformationen zum Abruf in der Medienmitteilung
„Sonova unterstützt Gründung eines inklusiven Fussballclubs“ vom 06.
Juni 2019 unter: http://ots.ch/zL0tTs

Haftungsausschluss

Diese Medienmitteilung enthält Zukunftsaussagen, die keinerlei
Garantie bezüglich der zukünftigen Leistung gewähren. Diese Aussagen
widerspiegeln die Auffassung des Managements über zukünftige
Ereignisse und Leistungen des Unternehmens zum gegenwärtigen
Zeitpunkt. Die Aussagen beinhalten Risiken und Unsicherheiten, die
sich aus – aber nicht abschliessend – zukünftigen globalen
Wirtschaftsbedingungen, Devisenkursen, gesetzlichen Vorschriften,
Marktbedingungen, Aktivitäten der Mitbewerber sowie anderen Faktoren,
die ausserhalb Sonovas Kontrolle liegen, ergeben könnten. Sollten
sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten
realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden
Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse
wesentlich von den prognostizierten oder erwarteten Ergebnissen
abweichen. Jede vorausschauende Aussage gibt die Sicht zu dem
Zeitpunkt wieder, zu dem sie gemacht wurde. Sonova übernimmt keine
Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen
zu aktualisieren oder zu korrigieren.

Über Sonova

Sonova mit Hauptsitz in Stäfa in der Schweiz ist ein führender
Anbieter von innovativen Lösungen rund um das Thema Hören. Die Gruppe
ist im Markt durch ihre Kernmarken Phonak, Unitron, Hansaton,
Advanced Bionics und AudioNova vertreten. Sonova bietet ihren Kunden
eines der umfassendsten Produktportfolios der Branche – von
Hörgeräten über Cochlea-Implantate bis hin zu drahtlosen
Kommunikationslösungen.

Sonova verfolgt eine einzigartige, vertikal integrierte
Geschäftsstrategie. Die drei zentralen Geschäftsfelder der Gruppe –
Hörgeräte, Retail und Cochlea-Implantate – operieren entlang der
kompletten Wertschöpfungskette im Markt für Hörlösungen. Mit über 50
Vertriebsgesellschaften und mehr als 100 unabhängigen Distributoren
verfügt die Gruppe über das weitreichendste Vertriebs- und
Distributionsnetzwerk der Branche. Dieses Netzwerk wird durch das
Retailgeschäft von Sonova ergänzt, welches professionelle
audiologische Dienstleistungen an rund 3’500 Standorten in 18 Ländern
anbietet.

Die 1947 gegründete Gruppe beschäftigt mehr als 14’000 engagierte
Mitarbeitende und erzielte im Geschäftsjahr 2018/19 einen Umsatz von
CHF 2,76 Mrd. sowie einen Reingewinn von CHF 460 Mio. Über alle
Geschäftsbereiche hinweg und durch die Unterstützung der Hear the
World Foundation verfolgt Sonova die Vision einer Welt, in der jeder
Mensch die Freude des Hörens und damit ein Leben ohne Einschränkungen
geniessen kann.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.sonova.com und
www.hear-the-world.com.

Pressekontakt:
Media Relations
Mirko Meier-Rentrop
Telefon +41 58 928 33 24
Mobil +41 79 506 19 11
E-Mail mirko.meier-rentrop@sonova.com

Patrick Lehn
Telefon +41 58 928 33 23
Mobil +41 79 410 82 84
E-Mail patrick.lehn@sonova.com

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https://www.presseportal.de/pm/126503/4303616

Advantage Earth: NOVENTI OPEN auf dem Weg zum klimaneutralsten Tennisturnier der Welt (FOTO)

NOVENTI GmbH

München (ots) –

Nachhaltigkeit ist eines der zentralen Grundprinzipien der NOVENTI
Unternehmensstrategie, Maßstab für unternehmerischen Erfolg und ein
besseres morgen. Als neuer strategischer Partner der NOVENTI OPEN in
Halle (Westfalen) ist es ein erklärtes Ziel des Marktführers im
deutschen Gesundheitsmarkt, diese Werte und Visionen auch auf das
größte Tennisturnier Deutschlands auszuweiten.

„Unsere Mission ist es, die NOVENTI OPEN zum klimaneutralsten
Tennisturnier der Welt zu machen“, erklärt Dr. Hermann Sommer,
Vorstandsvorsitzender der NOVENTI Health SE. „In all unseren
Entscheidungen berücksichtigen wir ökonomische, ökologische und
soziale Gesichtspunkte – und sind als einer der wenigen
Branchenvertreter im Gesundheitsmarkt bereits als klimaneutrales
Unternehmen zertifiziert.“ Konkret bedeutet das, dass das Handeln der
Unternehmensgruppe NOVENTI keinen CO2-Fußabdruck hinterlässt.

Um die Auswirkungen der NOVENTI OPEN auf die Umwelt zu minimieren
setzen Dr. Hermann Sommer und sein Team bereits im ersten Jahr der
Namenspartnerschaft wichtige Zeichen: Von rund 100.000 Besuchern
ausgehend, hat NOVENTI die Gesamtmenge CO2 sowie die während der
Veranstaltung konsumierten Speisen und Getränke und andere für den
CO2-Menge wesentliche Faktoren berechnen lassen. Die
Nachhaltigkeits-Experten des Instituts „Fokus Zukunft“ kommen dabei
auf eine Gesamtmenge von rund 13.600 Tonnen CO2. Jene Größe lässt
NOVENTI nun kompensieren, indem ein Wasserprojekt in Brasilien unter
der Hoheit der Vereinten Nationen unterstützt wird. Ein
entsprechendes Zertifikat überreicht „Fokus Zukunft“ dem
strategischen Namenspartner der NOVENTI OPEN und dem Turnierdirektor
Ralf Weber im Rahmen der Viertelfinal-Begegnungen in Halle
(Westfalen).

Doch die eRezept-Experten aus München setzen auch abseits der
CO2-Kompensation ein Zeichen und haben die bisher genutzten
Plastikbecher an den Getränkeständen des Tennisturniers in
nachhaltige, klimafreundliche Verpackungslösungen und Einweggeschirr
aus nachwachsenden oder recycelten Rohstoffen getauscht – quasi gutes
Gewissen to go. „Wir möchten, dass die Besucher des größten
Tennisturniers Deutschlands unser Engagement direkt vor Ort in Halle
spüren und ein besseres Bild davon bekommen, für welche Werte wir
stehen“, erläutert Dr. Hermann Sommer. „Deshalb ist es uns heute und
in Zukunft wichtig, CO2 nicht nur zu kompensieren, sondern zu
reduzieren und schlussendlich zu vermeiden – sowohl als Unternehmen,
als auch als Partner der NOVENTI OPEN.“ Der Gründer und
Turnierdirektor Ralf Weber freut sich: „Das ist ein ganz tolles
Zeichen für unser ATP-Turnier und für die gesamte Region. Und
natürlich für unsere inhaltliche Partnerschaft mit NOVENTI.“

Bereits seit dem 1. Januar 2018 kompensiert NOVENTI alle
CO2-Emissionen und wirtschaftet somit komplett klimaneutral. Die auf
Basis des CO2-Fußabdrucks ermittelten betrieblichen Emissionen der
NOVENTI inklusive der deutschlandweit 16 Standorte gleicht der
Marktführer mit drei international anerkannten Klimaschutzprojekten
aus: Mit einem prämierten Kochofenprojekt in Ghana, einem
Aufforstungsprojekt nach FSC-Standard für nachhaltige Forstwirtschaft
in Uruguay und einem UN-zertifizierten Wasserkraftprojekt in Indien.
Für dieses Engagement wurde NOVENTI von der
Nachhaltigkeitsberatungsgesellschaft Fokus Zukunft als
„klimaneutrales Unternehmen“ zertifiziert. Außerdem wurde NOVENTI vom
Senat der Wirtschaft als „Klimaförderer 2019/2020“ ausgezeichnet. Der
Vorstandsvorsitzende von NOVENTI, Dr. Hermann Sommer, ist Mitglied
des Senats der Wirtschaft und damit unterstützt NOVENTI die „Allianz
Entwicklung und Klima“ des Entwicklungsministers Dr. Gerd Müller und
des Senats der Wirtschaft.

Weitere Informationen zu Nachhaltigkeit bei NOVENTI finden Sie
hier: https://www.noventi.de/nachhaltigkeit/.

Über NOVENTI

Die NOVENTI Group ist marktführend im digitalen Gesundheitsmarkt
in Deutschland und mit über 20 Milliarden Euro
Rezept-Abrechnungsvolumen Europas größtes Abrechnungsunternehmen im
Gesundheitswesen. Die NOVENTI Group vereint mit ihren über 2.500
Mitarbeitern und 20 eigenständigen Einzelgesellschaften eine
Gemeinsamkeit: Sie agieren alle im Gesundheitsmarkt mit den
Kernzielgruppen Apotheken, sonstige Leistungserbringer, Pflegedienste
und Ärzte. Sie bietet neben Finanzierungssicherheit die
Netzwerk-Plattform, die den wichtigen unternehmensübergreifenden
Know-how-Transfer fördert. Daneben agieren die Einzelgesellschaften
in ihrem operativen Geschäftsbetrieb unabhängig. Nachhaltigkeit ist
eines der Grundprinzipien der Unternehmensstrategie, NOVENTI wurde
als klimaneutrales Unternehmen und als „Great Place to Work“
ausgezeichnet.

Vorstand NOVENTI Health SE: Dr. Hermann Sommer, Dr. Sven Jansen
Weitere Informationen: www.noventi.de

Pressekontakt:
Dr. Silvio Kusche
Bereichsvorstand Marketing (CMO)
Tomannweg 6 – D-81673 München
Silvio.Kusche@noventi.de

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https://www.presseportal.de/pm/135077/4303092

Leukotape® steigt ins Sport-Sponsoring ein (FOTO)

BSN medical GmbH

Hamburg (ots) –

Die bei Sportlern beliebte Physiotape-Marke Leukotape® engagiert
sich erstmalig im Sport-Sponsoring. Das Engagement richtet sich dabei
auf das deutsche Beachvolleyball-Duo Victoria Bieneck und Isabel
Schneider, die sich als Deutsche Meisterinnen zurzeit auf die
Beachvolleyball-WM in Hamburg vorbereiten (28.6.-7.7.2019).
Leukotape® unterstützt das Duo ab sofort als Goldsponsor und wird im
Umfeld der WM und der Deutschen Meisterschaft in Timmendorfer Strand
(29.8.-1.9.2019) Aktivitäten starten.

Christiane Groß, Brandmanagerin Leukotape®, erläutert: „Als
Victoria und Isabel 2018 Deutsche Meisterinnen wurden und damit für
die Weltmeisterschaft qualifiziert waren, stand für uns fest:
Leukotape® goes Beachvolleyball. Die beiden sind die idealen
Markenbotschafterinnen für uns. Genau wie Leukotape® stehen sie für
Aktivität, Stabilität und Leichtigkeit. Und: gleichzeitig strahlen
beide eine erfrischende Natürlichkeit aus. Das passt perfekt zur
Marke.“

Für das hinter der Marke stehende globale Hygiene- und
Gesundheitsunternehmen Essity ist dies ein konsequenter Schritt, denn
Leukotape® begleitet Sportlerinnen und Sportler weltweit als
zuverlässiger Partner. Sowohl im Breiten- als auch im Spitzensport
werden die Tape-Varianten Leukotape® classic und Leukotape® K
eingesetzt, um die Gesundheit von Muskeln und Gelenken zu
unterstützen.

Über Essity:

Essity ist ein global führendes Hygiene- und
Gesundheitsunternehmen. Wir engagieren uns für die Verbesserung der
Lebensqualität durch hochwertige Hygiene- und Gesundheitslösungen.
Der Name „Essity“ setzt sich aus den Begriffen „essentials“ (das
Wichtige) und „necessities“ (das Notwendige) zusammen. Von unserem
nachhaltigen Geschäftsmodell profitieren Mensch und Umwelt. Wir
vertreiben unsere Produkte und Lösungen in rund 150 Ländern unter
vielen starken Marken, darunter die Weltmarktführer TENA und Tork,
aber auch bekannte Marken wie Jobst, Leukoplast, Libero, Libresse,
Lotus, Nosotras, Saba, Tempo, Vinda und Zewa. Essity beschäftigt rund
47.000 Mitarbeiter weltweit.

Pressekontakt:
Christiane Groß
BSN medical GmbH
(BSN medical GmbH ist ein Unternehmen der Essity-Gruppe)
Quickbornstraße 24
20253 Hamburg
Telefon 040 4909-3708
www.essity.de

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https://www.presseportal.de/pm/135068/4302804

Das Nord Stream Race beginnt / Am Sonntag, den 23. Juni gibt Altkanzler Gerhard Schröder in Kiel den Startschuss zum Nord Stream Race (FOTO)

NORD STREAM RACE

Hamburg (ots) –

Fünf Segelclubs aus fünf Ländern stechen in See, um die
1.000-Seemeilen-Regatta von Kiel über Kopenhagen, Stockholm und
Helsinki bis nach St. Petersburg zu segeln.

Fünf teilnehmende Top-Clubs, fünf wunderschöne Städte und fünf
besondere Boote. Das Nord Stream Race ist eine außergewöhnliche
Ostsee-Regatta. Die fünf teilnehmenden Clubs sind die Gewinner der
nationalen Segel-Ligen aus Deutschland, Dänemark, Schweden, Finnland
und Russland.

Das Motto „Connecting Baltics Through Sport“ wird dieses Jahr in
den Häfen und an Land der Gastländer mit Veranstaltungen zu den
Themen Kunst, Food und Sport fortgesetzt. Organisator des Nord Stream
Race ist der St. Petersburg Yacht Club mit den Partnern Gazprom und
Nord Stream AG. „Indem wir fünf Länder mit einer Segelregatta
verbinden, erreichen wir die Menschen und tragen dazu bei, dass es
eine engere Verbindung gibt“, kommentiert der Kommodore des St.
Petersburg Yacht Club, Vladimir Liubomirov.

Jeweils zehn Crewmitglieder an Bord der ClubSwan50-Rennyachten
starten am Samstag, den 22. Juni zum Welcome Race, der offiziellen
Eröffnung der Kieler Woche. Anschließend finden die ersten Inshore
Races statt, die live übertragen werden. Der Samstagabend endet mit
einem Gala-Dinner. Gerhard Schröder wird dazu mit seiner Frau
erwartet. Am Sonntag, den 23. Juni wird der Altkanzler in der Kieler
Innenförde das Nord Stream Race zur ersten Etappe nach Kopenhagen
offiziell starten.

Seit dem ersten Start 2012 wird das Nord Stream Race vom Saint
Petersburg Yacht Club mit den Partnern Gazprom und Nord Stream AG
organisiert. 1.000 nautische Seemeilen folgt das Rennen dem Verlauf
der Nord Stream Pipeline und etablierte sich als das anspruchsvollste
und angesehenste Offshore Race in der Baltischen Region.

Pressekontakt:
Nord Stream Race
Press
Ph.: +49 (0)171 147 2221
E-mail: press@nord-stream-race.com

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https://www.presseportal.de/pm/110901/4302723

voestalpine FORMEL E RACE ALERT: Vergne gewinnt den Swiss E-Prix und die „voestalpine European Races“ Trophäe

voestalpine AG

Bern (ots) – Jean-Eric Vergne siegt nicht nur beim Swiss E-Prix in Bern, dem
letzten der fünf Europa-Rennen, er ist auch der beste Fahrer der „voestalpine
European Races“ 2018/19.

Drei Podiumsplätze reichten dem Franzosen aus, um sich als ultimativer
City-Racer an die Spitze der „voestalpine European Races“ zu katapultieren.
Direkt im Anschluss an die offizielle Sieger-Pressekonferenz erhielt Vergne von
voestalpine-CEO Wolfgang Eder eine ganz besondere Trophäe, die eigens von der
voestalpine entworfen und in einem speziellen 3D-Druck hergestellt wurde.

Jean-Eric Vergne, der erste Gewinner der „voestalpine European Races“, setzte
sich gegen seine Konkurrenten dank seiner Siege in Monaco und Bern sowie seinem
dritten Platz in Berlin durch.

Dazu sagte voestalpine-CEO Wolfgang Eder: „Ich möchte Jean-Eric Vergne sehr
herzlich zum Sieg der ‚voestalpine European Races‘ 2018/19 gratulieren. Es
bleibt spannend, ob er auch die Gesamt-Meisterschaft beim letzten Rennwochenende
in New York für sich entscheiden kann. Wir wünschen ihm auf jeden Fall viel
Erfolg und freuen uns, dass er als erster Fahrer die Trophäe der der
‚voestalpine European Races‘ mit nach Hause nehmen kann. Für die voestalpine war
die erste Saison unserer Partnerschaft mit der Formel E ein voller Erfolg. Das
zeigen vor allem die vielen positiven Reaktionen unserer Mitarbeiter, Kunden und
der breiten Öffentlichkeit. Dabei ist für uns nicht nur der sportliche Aspekt
wichtig, sondern auch die Möglichkeit, die Formel E als Technologie-Plattform zu
nutzen und gemeinsam die E-Mobilitätstechnologien der Zukunft weiter zu
entwickeln.“

Vergne, der erste Sieger der „voestalpine European Races“ sagte: „Ich hatte ja
schon seit dem letzten Rennen in Berlin die Nase bei den „voestalpine European
Races“ vorne, deswegen freue ich mich jetzt umso mehr, dass ich mich mit diesem
Sieg in Bern nun endgültig durchsetzen konnte. Es ist toll, der erste Gewinner
dieses neuen Preises zu sein. Die Trophäe wird einen schönen Platz bei mir
zuhause bekommen. Und wenn ich am Ende der Saison auch die Trophäe des Formel
E-Meisters erringen kann, hätte es nicht besser laufen können.“

Die besten Szenen des Swiss E-Prix finden Sie bereits zum Download unter
https://we.tl/t-hJyUpVlDYv. Diese können für digitale und soziale Medien genutzt
werden. Ein 5-minütiges Highlight-Video wird demnächst im Formel E Media Center
der voestalpine zur Verfügung stehen. https://www.voestalpine.com/formulaemedia

Auch in der kommenden Saison 2019/20 werden die fünf Europa-Rennen als
„voestalpine European Races“ ausgetragen. Die Europa-Saison beginnt dabei am 4.
April in Rom. Es folgen Rennen in Paris (18. April) und Berlin (30. Mai), bevor
die europäische Saison, die gleichzeitig als Doppel-Rennen das Ende der
Gesamt-Saison markiert, am 25. und 26. Juli in London zu Ende geht.

voestalpine und die Formel E

Der österreichische Technologiekonzern voestalpine ist seit Beginn der Saison
2018/19 für zunächst zwei Jahre Partner der ABB FIA Formel E Meisterschaft. Das
Unternehmen gibt allen europäischen Rennen seinen Namen und präsentiert die
„voestalpine European Races“. Der Startschuss hierzu fiel am 13. April in Rom,
gefolgt von Rennen in Paris (27.4.), Monaco (11.5.) und Berlin (25.5.). Die
Zielflagge fiel heute, am 22. Juni in Bern. Jean-Eric Vergne wurde dabei zum
besten Fahrer der „voestalpine European Races“ gekürt.

Kontakt:
voestalpine AG
Mag. Peter Felsbach, MAS
Head of Group Communications I Konzernsprecher
voestalpine-Straße 1, 4020 Linz, Austria
T. +43/50304/15-2090
peter.felsbach@voestalpine.com
www.voestalpine.com

AS Sports Communication
Alexandra Schieren
T: +33 (0)3 44 29 48 94
M: +33 (0)7 82 48 64 35
alexandra@alexandraschieren.com

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https://www.presseportal.de/pm/60326/4304022

Ford Fiesta WRC-Pilot Teemu Suninen fährt auf Sardinien mit Platz 2 sein bestes Karriere-Ergebnis ein (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Nachwuchstalent von M-Sport Ford schrammt bei der Rallye Italien
gemeinsam mit neuem Beifahrer Jarmo Lehtinen knapp am ersten
WM-Laufsieg vorbei

– Elfyn Evans/Scott Martin verpassen Sprung aufs Podium nur um
Haaresbreite, manifestieren aber Rang vier in der
WM-Fahrerwertung

– M-Sport Ford holt mit starkem Resultat bei der achten WM-Rallye
der Saison deutlich auf die Kontrahenten in der Markentabelle
auf

KÖLN, 16. Juni 2019 – Mit Rang zwei bei der Sizilien-Rallye
Italien hat Teemu Suninen am Steuer des Fiesta WRC von M-Sport Ford
am Sonntag das beste Ergebnis seiner noch jungen WM-Karriere erzielt.
Der 25-jährige Finne war erstmals mit dem erfahrenen Jarmo Lehtinen
auf dem Beifahrersitz an den Start gegangen. Elfyn Evans und Copilot
Scott Martin komplettieren das Ergebnis im zweiten World Rally Car,
das auf dem in Köln-Niehl produzierten Kleinwagen basiert, als
Viertplatzierte. Dem britischen Duo fehlte bei der Schotter-Rallye
nach 19 Wertungsprüfungen weniger als eine Sekunde, um ebenfalls aufs
Podium zu springen.

„Der Ausflug nach Sizilien hat sich für uns gelohnt“, freut sich
M-Sport-Teamchef Richard Millener. „Beide Ford Fiesta WRC haben
Topergebnisse eingefahren. Wir haben in dieser Saison bereits Rallyes
auf Schnee, Asphalt und Schotter angeführt und viele WM-Punkte
gesammelt. In der Markenwertung konnten wir den Abstand zu Citroën
weiter reduzieren, unsere Fahrer belegen in der WM-Tabelle die
Positionen vier und fünf hinter den drei Titelfavoriten – das kann
sich sehen lassen. Teemu Suninen hat eine sehr starke Vorstellung
abgeliefert, die neue Zusammenarbeit mit Jarmo Lehtinen scheint sehr
gut zu funktionieren. Am Freitag konnten sie ihre Schnelligkeit mit
drei Bestzeiten unter Beweis stellen, danach sind sie taktisch klug
und konstant flott weitergefahren. Sicher hätte er gerne Dani Sordo
angegriffen, aber wir haben ihn angewiesen, lieber das Auto sicher
ins Ziel zu bringen – wir wollten dieses Ergebnis auf den letzten
Metern nicht riskieren. Rang zwei ist das beste Resultat seiner noch
jungen Karriere, der nächste Schritt wird sicher nicht mehr lange auf
sich warten lassen.“

„Zugleich ist es schade, dass Elfyn Evans der Sprung unter die
ersten Drei um 0,9 Sekunden verwehrt geblieben ist – aber der von
hinten nahende Andreas Mikkelsen hatte viel zu beweisen und griff
entsprechend kompromisslos an“, so Millener. „Die Strecken der Rallye
Italien sind sehr brutal zu den Fahrzeugen. Wer entsprechende Risiken
eingeht, weil er nichts zu verlieren hat, kann im Umkehrschluss
entsprechend viel Zeit aufholen. Wir hatten das größere Bild im
Blick, Elfyn und Scott Martin sollten ihre Tabellenposition
absichern, das war uns wichtiger. Zugleich möchte ich aber auch nicht
vergessen, im Namen des ganzen Teams Ott Tänak und seinem Beifahrer
unser Bedauern auszusprechen. Einen scheinbar sicheren Sieg nach
einer wirklich überlegenen Darbietung so kurz vor dem Ziel zu
verlieren, ist bitter.“

Teemu Suninen / Jarmo Lehtinen (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3);
Platz: 2; WM-Rang: 5

Jugendliche Schnelligkeit gepaart mit der großen Routine und dem
ungebrochenen Hunger nach Erfolg, die Jarmo Lehtinen auszeichnen:
Diese Kombination sorgte bereits auf der ersten Etappe am Freitag für
Aufsehen und drei Wertungsprüfungs-Bestzeiten. Kurzzeitig führte
Suninen den achten Lauf der Saison sogar an. Das zweite
Podestresultat seiner WM-Laufbahn im Visier, verzichtete das
aufstrebende Talent aus Tuusula am Sonntag auf die Schlussattacke im
Kampf um Zusatzpunkte auf der sogenannten ,Power Stage‘ – reduzierte
den Abstand auf den siegreichen Dani Sordo aber dennoch von 17 auf
13,7 Sekunden. Beide profitierten vom Pech des bis dahin führenden
Ott Tänak, der auf der letzten Prüfung von einem technischen Defekt
eingebremst wurde.

„Ich bin zufrieden mit unserer Rallye“, betont Suninen. „Wir waren
schnell unterwegs und konnten am Freitag drei Bestzeiten setzen,
danach haben wir unsere Platzierung mit kontrolliertem Risiko
verteidigt , auch wenn wir am Samstag auf jeder einzelnen Prüfung
unter den besten Drei waren. Heute auf der letzten Etappe bestand
unsere Aufgabe darin, das Auto sicher nach Hause zu bringen – was gar
nicht so leicht ist, denn der Ford Fiesta WRC möchte am liebsten
flott bewegt werden. Also haben wir das Tempo wieder etwas angezogen,
um in unserem Rhythmus zu bleiben. Ich freue mich sehr über die erste
Podiumsplatzierung in diesem Jahr. Die Zusammenarbeit mit Jarmo
Lehtinen funktionierte von Beginn an perfekt. Ich dachte, es wäre
eine größere Herausforderung, plötzlich eine andere Stimme im Ohr zu
haben. Tatsächlich aber höre ich jetzt die Ansagen genau so, wie ich
dies seit Kindertagen als Zuschauer von Rallye-Videos mit Mikko
Hirvonen kenne. Das war ein gutes Gefühl.“

Elfyn Evans / Scott Martin (Ford Fiesta WRC, Startnummer 33);
Platz: 4; WM-Rang: 4

Der Waliser und sein britischer Copilot verloren auf der siebten
Wertungsprüfung (WP) unverschuldet den Anschluss an die Spitze: Sie
absolvierten die Strecke in vollem Tempo, bevor diese nach einem
Zwischenfall abgebrochen wurde – wodurch ihre nachfolgenden Gegner
auf den anschließenden WP von frischeren Reifen und einer besseren
Startposition auf den nächsten beiden Tagesetappen profitierten. Das
anschließende Duell mit Andreas Mikkelsen um den vierten Rang, aus
dem durch Ott Tänaks Pech Platz drei werden sollte, verlor Evans um
0,9 Sekunden nur haarscharf.

„Es ärgert mich schon, wegen eines so geringen Zeitunterschieds
nicht auf dem Treppchen gestanden zu haben“, räumt Evans ein. „Im
Rückblick weiß ich, dass wir auf den identischen WP 17 und 19 zu
vorsichtig waren und zu viel Zeit verloren haben. Aber die
Bedingungen sind sehr hart zu den Autos und es ist so leicht, mit
einem kleinen Fehler wichtige WM-Punkte wegzuwerfen. Auf der anderen
Seite kannst du natürlich auch viel gutmachen, wenn du volles Risiko
eingehst. Natürlich haben wir nicht gebummelt, aber in den
Spitzkehren hätten wir noch härter attackieren können. Dort sind die
entscheidenden Zehntelsekunden wohl liegengeblieben. Dennoch können
wir mit dem Ergebnis zufrieden sein, wir haben im Hinblick auf die
WM-Tabelle sehr gut gepunktet.“

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
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https://www.presseportal.de/pm/6955/4298579

Beachvolleyball-Olympiasiegerin Kira Walkenhorst im Sporthilfe-Interview: „Es wird weh tun, bei der Heim-WM zuschauen zu müssen“

Stiftung Deutsche Sporthilfe

Frankfurt am Main (ots) – Beachvolleyball-Olympiasiegerin Kira
Walkenhorst, die aufgrund einer langen Verletzungsserie Anfang des
Jahres ihr Karriereende bekanntgegeben hatte, stellt im Interview mit
der Deutschen Sporthilfe ein Comeback bis hin zur Olympiateilnahme
2024 in Paris in Aussicht. Außerdem erklärt sie, warum sie sich –
anders als Diskus-Olympiasieger Christoph Harting – immer wieder für
ein Leben als Leistungssportlerin entscheiden würde. Die
Wahl-Hamburgerin spricht auch über die Schmerzen, bei der anstehenden
Heim-WM (28.06. bis 7.07.2019) nur zuschauen zu dürfen und ordnet die
Medaillenchancen der deutschen Männer und Frauen ein, insbesondere
auch ihrer früheren Teampartnerin Laura Ludwig, mit der sie zwischen
2015 und 2018 Olympiasiegerin, Welt- und Europameisterin geworden
war. Darüber hinaus erzählt die 28-Jährige, die gemeinsam mit ihrer
Ehefrau Maria vergangenen Oktober Mutter von Drillingen geworden ist,
wie sie in ihr aktuelles Leben abseits des Beachvolleyball-Courts
gefunden hat.

Deutsche Sporthilfe: Wie geht es Dir aktuell?

Kira Walkenhorst: Müde [lacht]. Nein im Ernst, abgesehen vom
Schlafmangel aufgrund der Drillinge eigentlich ganz gut.
Gesundheitlich bin ich deutlich fitter als noch vor ein paar Monaten.
Ich habe im Frühjahr eine neue Therapie bei einem Heilpraktiker
begonnen, die großartig angeschlagen hat. Ich bin noch nicht wieder
komplett schmerzfrei, aber es geht mir viel besser als die letzten
Jahre. Ich habe auch wieder angefangen, Sport zu machen.

War es somit verfrüht, im Januar Dein Karriereende zu verkünden?

K.W.: Im letzten Jahr hatte ich die Hoffnung aufgegeben, dass es
nochmal funktionieren kann. Ich war wirklich durch. Täglich zu Ärzten
zu rennen, aber immer wieder zu hören, es sei alles gut, wir finden
nichts, aber im Training springt nach zehn Minuten die Rippe wieder
raus, die Schulter tut weh, alle Gelenke tun weh – das wollte ich
nicht mehr, das kann ich nicht mehr. Ich habe mich von Laura [Ludwig;
d. Red.] getrennt, damit sie ihre Ziele mit Tokio 2020 und der
Weltmeisterschaft dieses Jahr mit einer gesunden Partnerin angehen
kann. Selbst wenn ich nächstes Jahr wieder einsteigen könnte, gäbe es
keine Chance mehr, mich für Tokio zu qualifizieren. Von daher ist es
quasi erst einmal mein Karriereende gewesen. Dass ich mich jetzt
bereits wieder so gut fühle, ist überraschend. Beachvolleyball war
und ist mein Leben und ich würde natürlich wieder gerne anfangen zu
spielen. Ob nur national oder aber auf der internationalen Tour oder
ob ich sogar nochmal vier Jahre weitermache bis Paris 2024, das wird
sich zeigen. Ganz die Finger vom Ball lassen kann ich jedenfalls noch
nicht.

Diskus-Olympiasieger Christoph Harting hat letztens in einem
Interview Kindern vom Leistungssport abgeraten, er selbst habe
zuletzt mit 14 Jahren Spaß daran gehabt.

K.W.: Das ist eine krasse Aussage. Natürlich ist Leistungssport
nicht immer der pure Sonnenschein, es ist harte Arbeit, sehr viel
Verzicht, man muss raus aus der Komfortzone und da rein, wo es weh
tut und anstrengend wird. Wenn man dann noch den Spaß am Sport
verliert, dann kann ich seine Aussage verstehen. Mir hat es – trotz
aller Verletzungen – immer Spaß gemacht. Außerdem habe ich super viel
aus dem Sport mitgenommen. Ich würde den Leistungssport auf jeden
Fall immer wieder wählen.

Mit dem WM-Titel 2017 hattest Du nach dem Olympiasieg 2016 und den
EM-Titeln 2015 und 2016 alles gewonnen, was man im Beachvolleyball
erreichen kann. Was hat Dich danach noch weiter motiviert?

K.W.: Das war nach 2017 ziemlich schnell klar: Die Heim-WM. Sie
war der nächste große Traum, den wir hatten. Wir haben schon einige
Turniere in Hamburg gespielt, die immer Gänsehaut pur waren. Dort
sind so viele begeisterte Zuschauer und Fans, dass die Atmosphäre
einfach gigantisch ist. Dort wollten wir dieses Jahr unser bestes
Beachvolleyball spielen. Und anschließend hätte der Fokus auf der
Olympia-Qualifikation für Tokio gelegen mit dem Ziel, nochmal eine
Medaille zu holen.

Wie weh tut es, bei der Heim-WM nicht dabei zu sein?

K.W.: Bisher ging es noch, ich bin zuhause mit den Drillingen sehr
gut abgelenkt. Auch wenn ich mir TV-Übertragungen anschaue, geht es
eigentlich noch. Ich weiß aber, dass es bei der WM, wenn ich dann vor
Ort bin, schmerzen wird, weil es einfach ein geiles Turnier ist. Und
da will man auf dem Feld stehen und zeigen, was man kann. Also wird
es definitiv weh tun.

Was erwartest Du von den deutschen Teams?

K.W.: Da bin ich wahnsinnig gespannt. Bei den Männern können
Julius Thole und Clemens Wickler oben mitmischen, wenn sie es
hinkriegen, sich nicht selbst zu sehr unter Druck zu setzen und ein
gutes Ergebnis erzwingen wollen. Eine Medaille wäre ein riesen
Erfolg, die ich ihnen sehr gönnen würde. Ich hoffe auch, dass die
Frauen sich gut präsentieren. Victoria Bieneck und Isabel Schneider
haben als gestandenes Team zuletzt noch nicht so richtig ihren
Rhythmus gefunden, aber ich hoffe, dass da der Knoten noch platzt,
und dann werden sie auch wirklich gut mitspielen können. Für die, die
sich seit Jahresbeginn neu gefunden haben, ist dagegen bis hierher
wenig Zeit gewesen. Karla Borger und Julia Sude haben aber auf den
letzten Turnieren schon gezeigt, dass sie gute einstellige
Platzierungen machen können. Ich setze aber auch noch auf Laura
Ludwig/Margareta Kozuch, weil ich weiß, wie sie arbeiten und dass sie
den Schwerpunkt auf die WM setzen. Sie haben zuletzt viel über die
anderen Turniere hinwegtrainiert, um Erfahrung zu sammeln, haben
nochmal Techniken umgestellt. Sechs Monate, die sie zusammen hatten,
sind eine knackige Zeit, um sich zusammen zu finden, aber ein
Heimpublikum kann auch ordentlich pushen. Von daher ist für alle
Teams vielleicht noch einmal ein Schritt mehr drin.

Du hast die Rotation angesprochen, die Deine Trennung von Laura
nach sich zog. Hat Dich das beschäftigt, dass Du dafür der Auslöser
warst?

K.W.: Dass Chantal [Labourer; Anm. d. Red.] anfangs ohne Partnerin
dastand, tat mir total leid für sie. Ich habe mir aber keine Vorwürfe
gemacht, weil es von mir keine Null-Bock-Entscheidung gewesen war.
Ich war sehr überrascht von den Teamkonstellationen, die jetzt neu
entstanden sind – ich weiß nicht, ob ich das unbedingt so gemacht
hätte an deren Stelle -, aber es gehört im Leistungssport dazu, wenn
Laura als Olympiasiegerin eine neue Partnerin sucht, dass dann andere
Teams auseinandergerissen werden. Ich bin froh, dass Chantal noch
eine gute Partnerin [Sandra Ittlinger; Anm. d. Red.] gefunden hat,
mit der sie den Weg gehen kann.

Aktuell musst Du Dich aufgrund der unklaren Zukunft auch mit dem
Leben nach der Karriere beschäftigen, bist gelernte
Physiotherapeutin, aber willst erstmal nicht darin arbeiten. Fühltest
Du Dich gut auf das Leben nach der Karriere vorbereitet?

K.W.: Langweilig wird mir definitiv zuhause mit den Drillingen
nicht. [lacht] Aber was heißt vorbereitet? Letztendlich kam der Cut
ja dann doch auch für mich überraschend. Direkt am Anfang habe ich
viele Gespräche geführt, habe im Beachvolleyball noch zwei tolle
Werbepartner, mit denen ich zusammenarbeite. Zusätzlich bin ich
dabei, mir ein Standbein als Trainer für Jedermann-Camps aufzubauen,
bin ab August zusammen mit wirklichen Weltstars Teil einer weltweiten
Kosmetik-Werbekampagne und arbeite aktuell mit meinem Management an
hochinteressanten TV-Projekten. Und ich habe das Angebot der
Sporthilfe zum Key-Note-Speaker-Training angenommen, das ist eine
super Sache. Ich hatte schon im Vorfeld überlegt, ob ich zukünftig in
Vorträgen meine Erfahrungen aus dem Leistungssport weitergeben kann,
hatte nur absolut keine Ahnung, wie ich dieses Thema angehe. Von
daher freue ich mich sehr, dass ich jetzt mit Hilfe dieses Coachings
meine Idee umsetzen konnte. Ich habe also neue Projekte, auf die ich
mich wahnsinnig freue, habe neue Herausforderungen, die auch nicht so
viel Zeit einnehmen, so dass ich trotzdem zuhause 24/7 Mutti sein
kann.

Du wurdest in letzter Zeit öfters in Talksendungen eingeladen, zu
Markus Lanz oder „Tietjen und Bommes“, in denen Deine Lebenssituation
mit Deiner Frau und den Drillingen Thema war. Findest Du es wichtig,
dass sich Spitzensportler gesellschaftspolitisch äußern, ihre
Popularität nutzen?

K.W.: Ich habe lange überlegt, weil die Tatsache, dass Maria und
ich verheiratet und wir Eltern geworden sind, für mich Normalität
ist. Wenn ich mich aber dazu äußere und es ein Thema ist, dann
bekommt es eine Sonderstellung. Das will ich nicht. Aber als wir
Kinder bekommen haben, ist uns aufgefallen, dass wir in vielerlei
Hinsicht noch nicht gleichgestellt sind im Vergleich zu Ehen von Mann
und Frau. Man meint, weil Deutschland die Ehe für alle erlaubt hat,
wäre alles gut. Nein, das ist es noch lange nicht. Es sind viele
Sachen, mit denen wir uns auch heute noch rumärgern, zum Beispiel mit
dem Adoptionsantrag. Es muss sich diesbezüglich noch einiges ändern,
und deshalb nutze ich meine Stimme jetzt bewusst. Ich glaube aber,
während der aktiven Zeit ist es für jeden Sportler schwierig,
zusätzlich noch viel Engagement in politische Themen zu stecken. Für
viele Menschen sind Spitzensportler sicherlich Vorbilder, aber
während der aktiven Zeit hätte es ein paar Prozent von unserer
Leistung gemindert. Von daher ist es aktuell für mich einfacher,
Stellung zu beziehen.

Kira Walkenhorst gewann gemeinsam mit Laura Ludwig bei den
Olympischen Spielen 2016 die Goldmedaille, ein Jahr später wurden sie
Weltmeister. Bereits 2015 und 2016 hatten sich die „Golden Girlz“
jeweils den EM-Titel gesichert. Deutschlands Sportjournalisten
wählten sie 2016 und 2017 zur „Mannschaft des Jahres“. Die
Ausnahme-Blockerin hatte in ihrer erfolgreichen Karriere immer wieder
mit Verletzungen wie Kreuzbandriss, Pfeiffersches Drüsenfieber,
Meniskusschaden, Schulter- und Hüftblessuren zu kämpfen. Im Januar
dieses Jahres gab sie aufgrund anhaltender gesundheitlicher Probleme
ihren Rücktritt vom Leistungssport bekannt. Ihre Ehefrau Maria
brachte im Oktober 2018 die Drillinge Mo, Pepe und Emma zur Welt. Von
der Sporthilfe wurde die heute 28-Jährige über neun Jahre gefördert.
Aktuell nimmt sie am Sporthilfe-Speaker-Training teil.

Abdruck honorarfrei. Quelle: Deutsche Sporthilfe.

Pressekontakt:
Stiftung Deutsche Sporthilfe
Heike Schönharting
Otto-Fleck-Schneise 8
60528 Frankfurt am Main
Tel: 069/67803 – 511
Fax: 069/67803 – 599
E-Mail: heike.schoenharting@sporthilfe.de
Internet: www.sporthilfe.de

Original-Content von: Stiftung Deutsche Sporthilfe, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/51413/4303808

Erster privat eingesetzter Ford GT gewinnt die GTE Am-Klasse bei den 24 Stunden von Le Mans (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Keating Motorsport verwandelt seine Kundenteam-Premiere mit dem
Ford GTE mit dem Klassensieg beim berühmtesten
Langstreckenrennen der Welt in einen Volltreffer

– Werksauto-Armada von Ford Chip Ganassi Racing beendet die 24
Stunden von Le Mans auf den Plätzen vier bis sieben in der LM
GTE Pro-Kategorie

– Diesjähriger 24-Stunden-Klassiker setzt den Schlusspunkt unter
die WEC-Super-Saison und das vierjährige Engagement von Ford in
der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft

KÖLN, 16. Juni 2019 – Der Ford GT hat bei seinem ersten Einsatz in
privaten Händen auf Anhieb die Kategorie LM GTE Am der diesjährigen
24 Stunden von Le Mans unter der Regie von Keating Motorsport
gewonnen. Die vier Werks-Rennwagen von Ford Chip Ganassi Racing
beendeten das legendäre Langstreckenrennen auf den Plätzen vier bis
sieben der Kategorie LM GTE Pro. Für die Startnummern 66 und 67 war
es das Finale eines vierjährigen Engagements in der FIA
Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship).
Die beiden Schwesterautos setzen die Saison noch in der
nordamerikanischen Sportwagen-Meisterschaft IMSA fort.

„Wir hätten uns gerne mit einem weiteren Le Mans-Klassensieg aus
der WEC verabschiedet“, betont Mark Rushbrook, als Direktor von Ford
Performance für das weltweite Motorsport-Engagement der Marke
zuständig. „Unsere vier Autos haben sich tapfer geschlagen und der
von Keating Motorsport privat eingesetzte Rennwagen konnte auf Anhieb
die hart umkämpfte GTE Am-Klasse für sich entscheiden – wir nehmen
also durchaus Positives aus Frankreich mit nach Hause. In den
vergangenen vier Jahren haben wir trotz der Kürze dieses Programms
tolle Erfolge erzielt. Dies verdanken wir dem großartigen Ford GT,
unseren Fahrern und natürlich auch starken Partnern wie Chip Ganassi
Racing, Multimatic und Roush Yates.“

Platz vier ging nach 24 aufregenden Stunden an den Ford GT mit der
Startnummer 68 – 2016 hatte das Auto von Dirk Müller aus Burbach im
Siegerland, des US-Amerikaners Joey Hand und des Lokalmatadors
Sébastien Bourdais den Langstreckenklassiker beim ersten Auftritt des
Ford GT an der Sarthe auf Anhieb gewonnen. „Der Start hat uns nicht
geholfen“, bedauert Bourdais, der selbst aus Le Mans stammt. „Wir
kämpften zu Beginn mit etwas zu niedrigem Reifenluftdruck, auch die
ersten Safety-Car-Phasen verliefen zu unserem Nachteil – das Timing
passte einfach nicht. Aber ich glaube, dies hat das Rennergebnis für
uns nicht zu sehr beeinflusst. Wir haben die ganze Zeit hart
attackiert und mehrmals die Lücke nach vorne wieder geschlossen.
Unsere Hoffnungen auf eine Gelbphase für den gesamten Kurs sollten
sich nicht erfüllen, dafür gingen Safety-Cars auf die Strecke. Dies
machte unsere Chancen auf ein Comeback und eine Podiumsplatzierung
zunichte. Ich habe die Zeit mit Ford und dem Ford GT wirklich
genossen, die Zusammenarbeit mit dem Team bei Ganassi hat großen Spaß
gemacht.“

Harry Tincknell, Andy Priaulx (beide GB) und Jonathan Bomarito
(USA) beendeten das Rennen am Steuer des Ford GT mit der Nummer 67
auf Rang fünf. „Im Qualifying gehörten wir zu den Schnellsten, doch
die wahre Performance unserer Kontrahenten sahen wir wohl erst nach
dem Start“, erläutert Priaulx. „Wir haben wirklich alles gegeben,
hatten aber Pech mit den Safety-Cars. Speziell Harry ist brilliante
Stints gefahren. Wir kamen immer wieder in Kontakt mit der
Spitzengruppe, doch am Ende hat das Safety-Car diese Gruppe
auseinander gerissen und damit die Spannung zerstört – andernfalls
hätten fünf oder sechs Fahrzeuge in der LM GTE Pro bis zur letzten
Minute um den Klassensieg gekämpft. Rückblickend betrachtet fehlte
uns im Rennen etwas Speed. Das ist schade, denn dieses Team hat für
den Erfolg wirklich hart gearbeitet.“

Auf der sechsten Position erreichten Ryan Briscoe (AUS), Richard
Westbrook (GB) und Scott Dixon (NZ) das Ziel mit dem Nummer-69-Auto
von Ford. „Ich glaube, uns ist mit der Rennabstimmung unseres Ford GT
an diesem Wochenende ein guter Job gelungen“, betont Briscoe. „Wir
konnten mit einem Reifensatz problemlos zwei Stints absolvieren und
waren dennoch über die einzelne Runde betrachtet schnell. Das Auto
fuhr sich einfach wunderbar. Aber wir hatten immer wieder kleinere
Probleme, das kann bei einem 24-Stunden-Marathon passieren – es kommt
darauf an, wie man damit umgeht. Das Team und auch meine
Fahrerkollegen haben einen tollen Job abgeliefert, ich bin stolz auf
sie, auch wenn wir am Ende eine Runde Rückstand hatten. Meines
Erachtens hat uns die ,Balance of Performance‘ nicht unbedingt
bevorteilt und es war schwierig, gegen diesen Nachteil anzukämpfen
und uns die Chance auf einen Sieg zu bewahren.“

Als Siebte rundeten Stefan Mücke aus Berlin, der Franzose Olivier
Pla und der US-Amerikaner Billy Johnson das geschlossene
Mannschaftsergebnis von Ford ab. „Ich sehe dieses Resultat mit einem
lachenden und einem traurigen Auge“, gesteht Johnson. „Lachend, denn
allein schon die Chance ist phantastisch, bei den 24 Stunden von Le
Mans zu starten. Traurig, denn wir waren zu Beginn des Rennens nicht
flott genug und wurden dann von den Safety-Car-Phasen immer wieder
zurückgeworfen. Aber wir haben nie aufgegeben. Die Jungs gaben alles,
kämpften hart und machten das Auto immer schneller. So haben wir uns
von Rang 17 noch bis auf Platz sieben nach vorne gearbeitet. Ich kann
das Team gar nicht genug loben. Sie lassen sich nie unterkriegen und
pushen bis zur letzten Minute.“

Das glücklichere Ende in der LM GTE Am-Wertung hatte am Ende der
Ford GT von Keating Motorsport für sich. Ben Keating (USA), Jerome
Bleekemolen (NL) und Felipe Fraga (BR) dominierten diese intensiv
umkämpfte Klasse über mehr als die Hälfte der Renndistanz. Auch ein
später Boxenstopp, um die Frontpartie des Wagens zu tauschen, sowie
eine Stop&Go-Strafe konnte ihrem Erfolg nichts mehr anhaben. Es war
das erste Mal, dass ein Ford GT von einem Kundenteam eingesetzt
wurde. „Wir haben dieses Kundenprogramm mit der gleichen Konsequenz
unterstützt wie unsere eigenen Werksautos. Ben Keating und seine
Leute kamen mit dem festen Vorsatz nach Le Mans, sich Platz eins zu
holen. Es ist phantastisch zu sehen, dass es ihnen gleich beim ersten
Anlauf gelungen ist – und der Beweis für die überragende Qualität des
Ford GT. Es hat sich auch ausgezeichnet, dass sie Zeit im Ford
Performance-Simulator in North Carolina verbracht haben, um sich mit
Le Mans und dem Rennwagen vertraut zu machen.“

Während die diesjährigen 24 Stunden von Le Mans auch den
Schlusspunkt für die „Super-Saison“ der
Langstrecken-Weltmeisterschaft setzten, kehren die beiden Ford GT des
US-amerikanischen Zweigs von Ford Chip Ganassi Racing nun in die
Staaten zurück und komplettieren dort die IMSA-Sportwagenserie. Als
nächstes Rennen stehen am 28. bis 30 Juli die 6 Stunden von Watkins
Glen auf dem Programm.

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter
http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

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