Das erste Sandplatz-Highlight des Tennisjahres: das Monte-Carlo Masters mit Alexander Zverev, Novak Djokovic und Rafael Nadal ab Montag live und exklusiv bei Sky

Sky Deutschland

Unterföhring (ots) –
– Sky berichtet von Montag bis Sonntag insgesamt rund 50 Stunden
live vom ersten Sandplatz-Masters der Saison 2019

– Sky Reporter Florian Bauer ist vor Ort und geht in Monte-Carlo
auf Stimmenfang, Stefan Hempel und Sascha Roos kommentieren

– Deutsche Teilnehmer im Fürstentum sind neben Alexander Zverev
unter anderem auch Philipp Kohlschreiber und Jan-Lennard Struff

– Neben dem Abonnement des Sky Sport Pakets können Fans mit Sky
Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Matches live dabei
sein

Die kommenden Wochen auf der ATP Tour stehen ganz im Zeichen
zahlreicher traditionsreicher Sandplatz-Turniere. Bevor Ende Mai in
Paris die French Open beginnen, treten die besten Tennisprofis der
Welt in Monte-Carlo, Barcelona, Madrid und Rom an. Den Auftakt macht
ab Montag das Rolex Monte-Carlo Masters, das Sky insgesamt rund 50
Stunden live und exklusiv überträgt.

Zum mittlerweile 51. Mal tritt die Weltelite des Herrentennis in
Monaco an. In den letzten 14 Jahren dominierte Rekordgewinner Rafael
Nadal das Turnier. Elf Mal triumphierte der Spanier, zuletzt dreimal
in Folge. Die einzig anderen noch aktiven Tennisspieler, die in
Monte-Carlo gewinnen konnten, sind der Weltranglistenerste Novak
Djokovic und Stan Wawrinka. Alle drei sind auch in diesem Jahr mit
von der Partie.

Auch Deutschlands Nummer eins und Nummer drei der Weltrangliste
Alexander Zverev geht in Monte-Carlo an den Start. In der Vorsaison
scheiterte er erst im Halbfinale an Kei Nishikori – sollte er es in
diesem Jahr erneut bis unter die letzten Vier schaffen, würde er an
seinem 22. Geburtstag um den Finaleinzug kämpfen. Darüber hinaus sind
mit unter anderem Philipp Kohlschreiber und Jan-Lennard Struff zwei
weitere deutsche Profis mit dabei.

Als Kommentatoren sind Stefan Hempel, der auch das das Finale am
21. April kommentiert, und Sascha Roos im Einsatz. Außerdem ist Sky
Reporter Florian Bauer vor Ort und geht in Monte Carlo auf
Stimmenfang.

Das Beste von der ATP Tour live nur bei Sky

Auch 2019 und bis 2023 berichtet Sky live und exklusiv im
deutschen und österreichischen Fernsehen von den größten Turnieren
der ATP Tour. Neben den ATP Finals in London überträgt Sky auch alle
neun Turniere der ATP Masters 1000 sowie die meisten Turniere der ATP
500 – insgesamt rund 1000 Stunden live. Zusätzlich zur regelmäßigen
Live -Berichterstattung von der Tour wird Sky im Juli knapp 350
Stunden live und exklusiv vom Grand Slam Turnier in Wimbledon
berichten. Das größte Tennisturnier der Welt wird bis einschließlich
2022 nur bei Sky zu sehen sein.

Mit dem Sky Abo und dem flexiblen Streaming-Service Sky Ticket
live dabei sein

Die Tennis-Übertragungen sind mit dem Sky Abonnement im Rahmen des
Sky Sport Pakets (sky.de/bestellung-angebote) empfangbar, wahlweise
im klassischen TV oder mit Sky Go auch unterwegs.

Außerdem können mit Sky Ticket (skyticket.de) auch alle
Tennisfans, die noch keine Sky Abonnenten sind, ohne lange
Vertragsbindung bei allen Tennis-Übertragungen von Sky live dabei
sein. Über den flexiblen Streaming-Service sind alle Inhalte auf
einer Vielzahl von Geräten wie unter anderem Laptops/PCs,
Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und Smart-TVs bzw. über den Sky
Ticket TV Stick verfügbar.

Regelmäßige Highlights frei empfangbar auf Sky Sport News HD

Auch Free-TV-Sender Sky Sport News HD berichtet ausführlich von
der ATP Tour. Neben täglichen Highlights der Turniere zeigt
Deutschlands erster und einziger 24-Stunden-Sportnachrichtensender
ein einstündiges Magazin mit der Zusammenfassung des vorangegangen
Turniers. Die Höhepunkte aus Monaco sind am Montag, 22. April um
21.30 Uhr für jedermann frei empfangbar zu sehen.

Das Rolex Monte-Carlo Masters bei Sky:

Montag, 15.4. ab 10.55 Uhr auf Sky Sport 1 HD

Dienstag, 16.4. ab 10.55 Uhr auf Sky Sport 3 HD

Mittwoch, 17.4., ab 10.55 Uhr auf Sky Sport 3 HD

Donnerstag, 18.4., ab 10.55 Uhr auf Sky Sport 1 HD

Freitag, 19.4., ab 10.55 Uhr auf Sky Sport 1 HD

Samstag, 20.4., das Halbfinale ab 13.25 Uhr auf Sky Sport 1 HD

Sonntag, 21.4., das Finale ab 14.25 Uhr auf Sky Sport 1 HD (das
Doppel-Finale bereits ab 11.25 Uhr)

Montag, 22.4., ab 21.30 Uhr: Die Highlights aus Miami auf Sky
Sport News HD

Pressekontakt:
Thomas Kuhnert
Senior Manager Sports Communications
Tel. 089 / 99 58 68 83
Thomas.kuhnert@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

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https://www.presseportal.de/pm/33221/4245188

Dirk Nowitzki: „Langsam sickert die Leere durch“ (FOTO)

DIE ZEIT

Hamburg (ots) –

Im ersten Interview nach seinem Karriereende spricht Dirk Nowitzki
über seine Gefühle in den Tagen des Abschieds: „Ich war ja nie
derjenige, der gerne im Rampenlicht stand, war froh, wenn jemand
anders beachtet wurde“, sagt der 40-Jährige der Wochenzeitung DIE
ZEIT. „Aber wenn du das zwei Jahrzehnte lang gehabt hast, dann
gewöhnst du dich doch daran, und wahrscheinlich wird es mir auch
fehlen.“ Jetzt sei das Haus leer, „es sickert so langsam die Leere
durch.“ Und weiter: „In der vergangenen Woche habe ich Kuchen
gegessen und mein erstes Glas Wein seit zehn Jahren Abstinenz
getrunken. Da wurde mir nach ein paar Schlucken schon ganz warm. Das
fühlte sich gut an.“

Außerdem erklärt Nowitzki die Gründe für die Entscheidung, seine
Karriere nun doch zu beenden. „Was ich auf gar keinen Fall wollte,
war, Auf Wiedersehen zu sagen und dann zuhause zu sitzen und zu
denken: Mist, jetzt würdest du am liebsten noch spielen. Warum hast
du das gemacht? Aber mein Körper war einfach nicht toll. Das muss ich
ganz ehrlich sagen. Meinem Fuß, der im vergangenen Jahr operiert
wurde, ging es das ganze Jahr über nicht gut. Ich wusste, er würde
auch in den kommenden Monaten nicht besser werden.“

Nach seiner Karriere würde der Würzburger gerne als Trainer
arbeiten: „Am ehesten kann ich mich, wenn mal ein, zwei Jahre
vergangen sind, mit der ersten Variante anfreunden: Trainer oder
Manager. Ich wäre gern Mentor und Begleiter eines jungen Spielers und
würde ihn, so wie das Holger Geschwindner mit mir gemacht hat, auf
meine ganz eigene Weise durch seine Karriere begleiten.“

Nowitzki kritisiert in dem ZEIT-Gespräch den Umgang mit deutschen
Sportidolen wie Boris Becker. Er selbst schätze den ehemaligen
Tennisprofi: „Diese merkwürdige Sehnsucht nach dem Scheitern zuvor
hochgejubelter Menschen ist mir nicht geheuer. Erst feiern die
Menschen uns Sportler dafür, dass wir etwas besser können als sie.
Was ist das schon? Wir werfen einen Ball in einen Korb oder radeln
einen Berg hoch. Und sobald die Leute etwas finden, was Grund zur
Schadenfreude gibt, stürzen sie sich drauf. Als wollten sie sagen:
Ha! Der ist doch nicht besser als ich. Habe ich das jemals behauptet?
Oder Boris Becker? Sie werden einiges an mir finden, was ich längst
nicht so gut kann wie viele andere. Ich bin ein Mensch. Noch bewege
ich mich in einem perfekt auf mich abgestimmten System. Vielleicht
wird die größte Herausforderung für mich sein, Fehler machen zu
dürfen und nicht gleich dafür verurteilt zu werden.“

Pressekontakt:
Das komplette ZEIT-Interview dieser Meldung senden wir Ihnen für
Zitierungen gerne zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE
ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.:
040/3280-237, E-Mail: presse@zeit.de). Diese Presse-Vorabmeldung
finden Sie auch unter www.zeit.de/vorabmeldungen.

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https://www.presseportal.de/pm/9377/4247378

Werder Bremen-Presseservice: Einladung zur Pressekonferenz am Donnerstag, 18.04.2019, um 12.30 Uhr

Werder Bremen GmbH & Co KG aA

Bremen (ots) – Der SV Werder Bremen lädt vor dem
Bundesliga-Auswärtsspiel gegen den FC Bayern München (Samstag,
20.04.2019, um 15.30 Uhr) alle Medienvertreter am Donnerstag, 18.04.
2019, um 12.30 Uhr, zur Pressekonferenz ein.

Geschäftsführer Sport, Frank Baumann, Chef-Trainer Florian
Kohfeldt und Werder-Spieler Davy Klaassen stehen für Fragen der
Journalisten zur Verfügung. Die Pressekonferenz findet wie gewohnt im
Pressekonferenzraum in der Ostkurve des Weser-Stadions statt. Der
Ein- und Ausgang erfolgt über den ausgeschilderten Medienzugang neben
der Fan-Welt in der Ostkurve.

Pressekontakt:
SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA
Franz-Böhmert-Str. 1 c
Michael Rudolph, Direktor Kommunikation
info@werder.de
Telefon: 0421/434590

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https://www.presseportal.de/pm/52353/4247211

830. Hafengeburtstag Hamburg: Premiere für die Hamburg Active City Championships 2019 (FOTO)

Hamburg Messe und Congress GmbH

Hamburg (ots) –

Die HafenCity wird beim 830. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG zur
Open-Air-Sportarena, in der Sportbegeisterung und Spaß an Bewegung
für alle erlebbar werden – ganz im Sinne der Senatsstrategie Active
City. Erstmals finden auf dem größten Hafenfest der Welt vom 10. bis
zum 12. Mai die „Hamburg Active City Championships“ statt, bei denen
die Besucherinnen und Besucher in verschiedenen Sportarten wie
Beachvolleyball, Hockey oder Rollstuhlbasketball selbst sportlich
aktiv werden können. Schirmherr der Veranstaltung ist Sportsenator
Andy Grote.

Neben mehreren Landsportarten umfasst das Angebot in der HafenCity
rund um die Marco-Polo-Terrassen auch klassische Wassersportarten wie
Segeln und Drachenbootrennen. In der Wassersportarena im
Grasbrookhafen können die Besucher das Treiben auf dem Wasser hautnah
miterleben. „Die Active City Championships“ sind ein Geheimtipp für
Familien, die den HAFENGEBURTSTAG HAMBURG auf entspannte Art und
Weise besuchen möchten und auch selbst gern sportlich aktiv werden.
Außerdem ist der Grasbrookhafen mit den Marco-Polo-Terrassen ein
ausgezeichneter Platz, um sich das Feuerwerk am Samstagabend
anzuschauen“, sagt Torsten Hock, Geschäftsführer der
Beratungsgesellschaft für Marketing und Kommunikation Hock und
Partner, die mit der Organisation der Hamburg Active City
Championships betraut ist.

Schmettern, dribbeln und Public Yoga

Richtig sportlich wird es beispielsweise auf dem Active City
Parcours. An mehreren Stationen können die Besucher, Kinder wie
Erwachsene, die einzelnen Sportarten ausprobieren und ihr sportliches
Geschick unter Beweis stellen. So gilt es zum Beispiel, mit dem Ball
am Hockeyschläger durch einen Slalomkurs zu dribbeln oder einen
Beachvolleyball zu schmettern. „Die Teilnehmer bekommen einen Pass,
in dem sie sich jede bewältigte Station abstempeln lassen können. Wer
alle Sportarten ausprobiert hat, erhält eine kleine Belohnung“,
erklärt Torsten Hock. Beim Yoga haben sich die Organisatoren
zusätzlich etwas Besonderes einfallen lassen: „Wir beginnen jeden
Morgen um 10 Uhr mit Public Yoga und laden alle Besucher herzlich
ein, dabei mitzumachen.“

Alle Sportarten werden von Hamburger Vereinen und Verbänden
repräsentiert. Beim Beachvolleyball ist das der Hamburger
Volleyball-Verband und beim Hockey der Harvestehuder Tennis- und
Hockey-Club e.V. Rollstuhlbasketball wird von der BG Basket des
Hamburger Sport-Verein e.V. vorgestellt und Yoga vom Hamburger
Turnerbund von 1865 e.V. In einem Infozentrum informieren die Vereine
und Verbände zudem über ihre Sportarten, stellen
Trainingsmöglichkeiten vor und geben Tipps zur richtigen Ausrüstung.

Segelspaß und Meisterschaftsrennen

Auch auf dem Wasser geht es bei den „Hamburg Active City
Championships“ hoch her. Vom Schnuppersegeln für Anfänger bis zu
Mannschaftsregatten um die Deutsche Meisterschaft wird ein ebenso
abwechslungsreiches wie spannendes Programm geboten. Betreut werden
die Segelaktivitäten von dem Mühlenberger Segel Club e.V. Am Freitag
können kleine und große Besucher unter Anleitung erste
Segelerfahrungen sammeln. Der Segelnachwuchs der Vereine steht am
Samstag bei den Regatten der Segeltalente im Mittelpunkt. Spannend
wird es auch am Sonntag beim Team Race mit Optimisten-Jollen. Dabei
treten Vereins-Mannschaften mit jeweils vier Mitgliedern
gegeneinander an. Die Regatten sind Bestandteil der Deutschen
Meisterschaftsserie in dieser Bootsklasse. Moderiert werden die
Rennen vom Segelexperten André Keil, der das NDR-Ostseestudio in
Rostock leitet. Zwischendurch begrüßt der renommierte Sportjournalist
auf einer Bühne Gäste, darunter Olympiasieger, Jugendmannschaften und
Vereinspräsidenten, und spricht mit ihnen über ihre Sportarten.

Der 30. Hamburger Hafencup mit Drachenbooten

Parallel dazu findet auch in diesem Jahr wieder der Hamburger
Hafencup statt. Bereits seit 1989 ist die älteste Drachenboot-Regatta
Deutschlands ein fester Programmpunkt des größten Hafenfestes der
Welt. Organisiert wird sie vom 1. Hamburger Drachenclub e.V. Auch im
Jubiläumsjahr erwarten die Besucher im Grasbrookhafen spektakuläre
Rennen in farbenfrohen Drachenbooten. Während sich am Freitag
Hamburger Institutionen miteinander messen, treten am Samstag
Vereinsteams gegeneinander an. Den Abschluss bilden am Sonntag die
Rennen der Firmen- und Funteams. Der 30. Hamburger Hafencup steht
unter Schirmherrschaft von Senator Michael Westhagemann und dem neuen
Generaldirektor des Hamburger Büros der Taipeh Vertretung in
Deutschland, Mei-Shun Lo.

APPsolut informiert

Das Programm zum größten Hafenfest der Welt präsentiert sich so
vielfältig wie seine Gäste. Interessierte finden daher alle
Informationen zu den verschiedenen Angeboten, Aktionen und Rundgängen
in der kostenlosen App zum HAFENGEBURTSTAG HAMBURG übersichtlich
aufgeführt. Die App ist über iTunes und Google Play verfügbar. Auch
ohne Internetverbindung können viele Funktionen der Gratis-App
genutzt werden.

Der HAFENGEBURTSTAG HAMBURG dankt dem langjährigen Hauptsponsor
AIDA Cruises. Dank seiner Unterstützung begeistert das größte
Hafenfest der Welt jedes Jahr aufs Neue mehr als eine Million
Besucher aus aller Welt.

Veranstalter: Freie und Hansestadt Hamburg – Behörde für Wirtschaft,
Verkehr und Innovation
Veranstaltungsbeauftragte: Hamburg Messe und Congress GmbH

Pressetexte und -fotos zum Download unter
www.hamburg.de/hafengeburtstag

Pressekontakt:
Hamburg Messe und Congress GmbH, Presse und PR
Andrea Heyden, Tel.: 040-3569-2446, E-Mail:
andrea.heyden@hamburg-messe.de

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https://www.presseportal.de/pm/12520/4247134

30 Jahre Partnerschaft zwischen der DTM und DEKRA / Entscheidender Beitrag zu Sicherheit und Chancengleichheit auf der Rennstrecke (FOTO)

DEKRA SE

Stuttgart / Klettwitz (ots) –

Saison beginnt in dieser Woche mit dem ITR-Test am DEKRA
Lausitzring

– Experten verantwortlich für Technische Abnahme in Partnerschaft
mit DMSB
– Gerhard Berger: „Außerordentlich wertvoller Partner für die DTM“

Mit dem ITR-Test startet die DTM in dieser Woche in ihre neue
Saison. Knapp drei Wochen vor dem ersten Rennwochenende in Hockenheim
haben sich die Teams am DEKRA Lausitzring im Süden Brandenburgs
versammelt. Das ist für den Saisonauftakt 2019 besonders passend: Die
DTM und DEKRA verbindet eine Partnerschaft, die nun schon seit 30
Jahren Bestand hat. Mit anderen Worten: Als DEKRA in die DTM kam, war
der aktuelle Champion Gary Paffett gerade sieben Jahre alt.

„Die DEKRA Experten spielen für die Sicherheit und die
Chancengleichheit in der DTM seit Jahrzehnten eine ganz entscheidende
Rolle“, so Gerhard Berger, Vorstandsvorsitzender der
DTM-Dachorganisation ITR. „Sie wachen als technische Sachverständige
in Partnerschaft mit dem DMSB über die Einhaltung des Reglements und
waren mit ihrem Knowhow auch an der Weiterentwickelung des
Technischen Reglements beteiligt. Kurz gesagt: Sie machen einen sehr
professionellen Job. Deshalb ist DEKRA – neben der langjährigen Rolle
als Seriensponsor – für die DTM ein außerordentlich wertvoller
Partner.“

Die Anfänge der Technischen Abnahme durch DEKRA bei der DTM im
Jahr 1989 sind mit dem, was die Experten heute an den Rennwochenenden
tun, kaum zu vergleichen. Die stetige Professionalisierung ist im
direkten Vergleich mehr als deutlich zu erkennen.

„Während anfangs ein einzelner Kollege mit überschaubarer
Ausrüstung in einem kleinen Zelt hinter der Messplatte gearbeitet
hat, sind wir heute mit einem 9-köpfigen Team von Spezialisten vor
Ort“, erklärt DEKRA Motorsport-Koordinator Wolfgang Dammert. „Die
meisten der Kollegen kommen aus dem DEKRA Technology Center hier am
Lausitzring und stehen auch jenseits des Motorsports mitten im Leben,
beispielsweise bei der Prüfung von Fahrdynamik, Abgas und anderem.“

Auch was die Ausrüstung betrifft, hat sich viel verändert in den
vergangenen drei Jahrzehnten. Die DEKRA Experten kommen heute mit
einem Sattelauflieger zu den Rennen, der voller High-Tech steckt und
gleichzeitig Büro und Leitstand für die Arbeit der Technischen
Kommissare ist. Der hochsensible 3D-Messarm, mit dem insbesondere die
Toleranzen im Reglement für die Karosserien der Rennfahrzeuge sowie
die Positionen von Einheitsbauteilen überwacht werden, ist seit
einigen Jahren unverzichtbar.

Stillstand gab es in den vergangenen 30 Jahren nie. „Jede neue
Rennsaison, jede Veränderung im Reglement hat immer wieder neue
Herausforderungen auch in der Technischen Abnahme mit sich gebracht“,
erinnert sich Dammert. „Dem stellen wir uns mit vollem Einsatz –
natürlich auch in dieser Saison wieder.“ So stehen 2019 – mit Blick
auf das neue Technische Reglement und die damit verbundene
angestrebte Internationalisierung der DTM – vor allem die neuen
Vierzylinder-Turbomotoren und deren Leistungsüberwachung im Fokus.
„Das bedeutet für uns, dass mehr Motordaten ausgelesen und überwacht
werden müssen“, so der DEKRA Motorsport-Koordinator. „Aber wir sind
gut vorbereitet und freuen uns, dass es wieder losgeht.“

Insgesamt hat die Partnerschaft zwischen der DTM und DEKRA zwei
zentrale Ziele: in erster Linie die Sicherheit aller Beteiligten und
die Chancengleichheit für alle Teilnehmer. Das aktuelle
Sicherheitskonzept der Rennserie mit dem Monocoque als zentralem
Sicherheitselement sowie Front-, Heck- und Seitencrashelementen wurde
mit Unterstützung von DEKRA erarbeitet und umgesetzt. Alle statischen
und dynamischen Tests für Entwicklung und Homologation wurden bei
DEKRA in den FIA- und DMSB-akkreditierten Prüf- und Testzentren
durchgeführt. Dank der gemeinsamen Anstrengungen konnten in den
vergangenen Jahren schwere Unfallfolgen vermieden werden.

„Die DTM ist die Premium-Tourenwagenrennserie in Europa und
deshalb für uns eine optimale Plattform. Hier können wir unser
Knowhow und unsere Kernkompetenz als eine der weltweit führenden
Sachverständigenorganisation einbringen und präsentieren“, so DEKRA
Vorstandsmitglied Clemens Klinke. „Darauf, dass wir seit 30 Jahren in
der DTM einen maßgeblichen Beitrag zur Sicherheit und zum fairen
Wettbewerb leisten, können wir sehr stolz sein. Zumal Lösungen aus
dem Motorsport sich immer wieder auch auf die Weiterentwicklung von
Serienautos und so auf die Verkehrssicherheit in unserem Alltag
auswirken.“

Hinweis für die Redaktionen: Weiteres Bildmaterial finden Sie
unter www.dekra.de/presse

Pressekontakt:
Wolfgang Sigloch
DEKRA e.V. Konzernkommunikation
Tel. 0711.7861-2386
wolfgang.sigloch@dekra.com

Original-Content von: DEKRA SE, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6647/4246990

Der Titelkampf in der DKB Handball-Bundesliga live und exklusiv bei Sky: Kiel zu Gast in Berlin, Flensburg muss bei den Löwen ran

Sky Deutschland

Unterföhring (ots) –
– Am Donnerstag, Samstag und Sonntag überträgt Sky insgesamt zehn
Partien aus der DKB Handball-Bundesliga live und exklusiv

– Stefan Kretzschmar am Donnerstag Co-Kommentator bei Füchse
Berlin – THW Kiel, Martin Schwalb am Sonntag bei Rhein-Neckar Löwen –
SG Flensburg-Handewitt

– Neben dem Abonnement des Sky Sport-Pakets können Fans mit Sky
Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei
sein

Nachdem die SG Flensburg-Handewitt vor drei Wochen in Magdeburg
die erste Niederlage in dieser Bundesliga-Saison hinnehmen musste,
schöpft der THW Kiel neue Hoffnung im Titelrennen. Vier Verlustpunkte
Vorsprung hat der amtierende Deutsche Meister noch auf den
Rekordmeister, außerdem müssen die Flensburger am 30. Spieltag auch
noch zum Nordderby in Kiel antreten. Davor stehen beide Mannschaften
in dieser Woche vor schwierigen Aufgaben.

Ob der Titelverteidiger und die Kieler auf Kurs bleiben, können
Sky Kunden live und exklusiv erleben. Insgesamt zehn Spiele der DKB
Handball-Bundesliga überträgt Sky von Donnerstag bis Sonntag.

Am Donnerstagabend stehen sich die beiden Kontrahenten im
Fernduell gegenüber. Kiel muss bei den Füchsen in Berlin ran, bei
denen zuletzt der Wechsel von Torhüter Silvio Heinevetters nach
Melsungen für reichlich Unruhe sorgte. Sky Experte Stefan Kretzschmar
und Karsten Petrzika kommentieren die Begegnung. Zeitgleich empfängt
Flensburg den VfL Gummersbach. Außerdem treffen Hannover-Burgdorf und
die Rhein-Neckar Löwen sowie Ludwigshafen und Göppingen aufeinander.
Alle Spiele zeigt Sky wahlweise einzeln und in der Konferenz, durch
die Moderatorin Katharina Kleinfeldt ab 18.30 Uhr führt.

Aufgrund eines Nachholspiels des 22. Spieltags müssen die SG
Flensburg-Handewitt und die Rhein-Neckar Löwen bereits am Sonntag
wieder ran. Ab 16.10 Uhr berichtet Sky live vom Spitzenspiel, dass
Sky Experte Martin Schwalb und Karsten Petrzika kommentieren.
Katharina Kleinfeldt berichtet ebenfalls von vor Ort. Die Partie wird
als Einzelspiel und im Rahmen der bereits früher beginnenden
Konferenz zu sehen sein.

Schon ab 13.00 Uhr zeigt Sky am Sonntag die DKB
Handball-Bundesliga live. Stefan Kretzschmar, Markus Götz und Jens
Westen berichten dann vom „Topspiel am Sonntag“ zwischen Erlangen und
Magdeburg. Ab 15.25 Uhr begrüßt Moderator Gregor Teicher die
Zuschauer dann zur Konferenz. Neben dem Spitzenspiel zwischen den
Löwen und Flensburg in Mannheim zeigt Sky dann auch die Partien
Stuttgart – Leipzig, Wetzlar – Lemgo Lippe und Minden – Bietigheim.

Mit dem Sky Abo, dem flexiblen Streaming-Service Sky Ticket und in
zahlreichen Sky Sportsbars live dabei sein

Die Handball-Übertragungen sind mit dem Sky Abonnement im Rahmen
des Sky Fußball-Bundesliga Pakets (sky.de/bestellung-angebote)
empfangbar, wahlweise im klassischen TV oder mit Sky Go auch
unterwegs.

Außerdem können mit Sky Ticket (skyticket.de) auch alle
Fußballfans, die noch keine Sky Abonnenten sind, ohne lange
Vertragsbindung bei allen Übertragungen der Bundesliga und 2.
Bundesliga live dabei sein. Über den flexiblen Streaming-Service sind
alle Inhalte auf einer Vielzahl von Geräten wie unter anderem
Laptops/PCs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und Smart-TVs bzw.
über den Sky Ticket TV Stick verfügbar.

Darüber sind die Live-Übertragungen auch in allen Sky Sportsbars
verfügbar.

Der 27. Spieltag der DKB Handball-Bundesliga live bei Sky:

Donnerstag:

18.30 Uhr: Die Sky Konferenz live auf Sky Sport 2 HD

18.30 Uhr: Füchse Berlin – THW Kiel live auf Sky Sport 3 HD

18.30 Uhr: SG Flensburg-Handewitt – VfL Gummersbach live auf Sky
Sport 4 HD

18.30 Uhr: TSV Hannover-Burgdorf – Rhein-Neckar Löwen live auf Sky
Sport 5 HD

18.30 Uhr: Die Eulen Ludwigshafen – FRISCH AUF! Göppingen live auf
Sky Sport 6 HD

Samstag:

20.15 Uhr: Bergischer HC – MT Melsungen live auf Sky Sport 1 HD

Sonntag:

13.00 Uhr: HC Erlangen – SC Magdeburg live auf Sky Sport 2 HD

15.25 Uhr: Die Sky Konferenz live auf Sky Sport 2 HD

15.55 Uhr: TVB 1898 Stuttgart – SC DHfK Leipzig live auf Sky Sport
5 HD

15.55 Uhr: HSG Wetzlar – TBV Lemgo Lippe live auf Sky Sport 6 HD

15.55 Uhr: TSV GWD Minden – SG BBM Bietigheim live auf Sky Sport 7
HD

16.10 Uhr: Rhein-Neckar Löwen – SG Flensburg-Handewitt
(Nachholspiel vom 22. Spieltag) live auf Sky Sport 4 HD

Pressekontakt:
Thomas Kuhnert
Senior Manager Sports Communications
Tel. 089 / 99 58 68 83
Thomas.kuhnert@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

Original-Content von: Sky Deutschland, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/33221/4247927

Werder Bremen-Presseservice: Einladung zur Pressekonferenz am Dienstag, 23.04.2019, um 12.30 Uhr

Werder Bremen GmbH & Co KG aA

Bremen (ots) – Der SV Werder Bremen lädt vor dem Heimspiel im
DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München (Mittwoch,
24.04.2019, um 20.45 Uhr) alle Medienvertreter am Dienstag, 23.04.
2019, um 12.30 Uhr, zur Pressekonferenz ein.

Geschäftsführer Sport, Frank Baumann und Chef-Trainer Florian
Kohfeldt stehen für Fragen der Journalisten zur Verfügung. Die
Pressekonferenz findet wie gewohnt im Pressekonferenzraum in der
Ostkurve des Weser-Stadions statt. Der Ein- und Ausgang erfolgt über
den ausgeschilderten Medienzugang neben der Fan-Welt in der Ostkurve.

Pressekontakt:
SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA
Franz-Böhmert-Str. 1 c
Michael Rudolph, Direktor Kommunikation
info@werder.de
Telefon: 0421/434590

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https://www.presseportal.de/pm/52353/4249789

Fed Cup: Petkovic und Ostapenko eröffnen Relegationspartie gegen Lettland

DTB – Deutscher Tennis Bund e.V.

Riga (ots) – Andrea Petkovic (WTA 71) bestreitet am Karfreitag
(19. April) das Auftaktmatch in der Fed Cup-Relegationspartie des
Porsche Team Deutschland gegen Lettland in Riga. Sie trifft auf die
gegnerische Nummer eins Jelena Ostapenko (WTA 29). Im Anschluss hat
es Julia Görges (WTA 17) im zweiten Einzel des Tages mit Diana
Marcinkevica (WTA 267) zu tun.

„Ich habe zuletzt bei den US Open 2018 gegen sie gespielt. Das war
ein gutes und enges Match. Generell kommt es heute im Damentennis
nicht mehr wirklich auf das Ranking an, es zählt eher die Tagesform.
Mit dem Team im Rücken freue ich mich auf das Spiel morgen, wir sind
perfekt vorbereitet“, sagt die Darmstädterin Andrea Petkovic vor
ihrem Auftritt gegen Jelena Ostapenko. Anschließend hat es Julia
Görges aus Bad Oldesloe mit Diana Marcinkevica zu tun: „Es ist toll,
zurück im Team zu sein. Wir hatten eine super Woche, haben gut
trainiert. Gegen meine Kontrahentin am Freitag habe ich noch nie
gespielt, aber wir werden uns bis zum Match noch einiges Videos
anschauen, um uns optimal einzustellen.“ Kapitän Jens Gerlach, der
die Lettinnen unter Woche mehrfach beim Training beobachtete, geht
optimistisch in die so wichtige Relegationspartie gegen Lettland in
der knapp 10.000 Zuschauer fassenden Arena Riga: „Wir sind seit
Sonntag hier und haben uns gemeinsam bestmöglich auf diese Begegnung
vorbereitet, die wir unbedingt gewinnen wollen. Jetzt freuen wir uns,
dass es endlich losgeht.“

Am Samstag (20. April) spielen dann zunächst die beiden
Spitzenspielerinnen Julia Görges und Jelena Ostapenko gegeneinander,
ehe Andrea Petkovic und Diana Marcinkevica das letzte Einzel
bestreiten. Für das abschließende Doppel hat Jens Gerlach Mona
Barthel (WTA 90) aus Neumünster und Anna-Lena Grönefeld (WTA-Doppel
26) aus Hannover nominiert. Sie treffen auf das vom lettischen
Kapitän Adrian Zguns vorgesehene Duo Ostapenko und Daniela Vismane
(WTA 645).

Spielbeginn der Begegnung zwischen Lettland und Deutschland ist am
Freitag, den 19. April (Karfreitag) um 15.00 Uhr und am Samstag, den
20. April (Ostersamstag) um 14.00 Uhr deutscher Zeit. Der Sieger der
Partie wird im Jahr 2020 in der Weltgruppe mit um den Fed Cup-Titel
kämpfen. Übertragen werden die Matches live beim
Online-Streamingdienst DAZN (www.dazn.com).

Pressekontakt:
Pressestelle Deutscher Tennis Bund e.V.
Hallerstr. 89 
20149 Hamburg
Telefon: 040/41178 – 253
Telefax: 040/41178 – 255
Email:  presse@tennis.de
Internet: www.dtb-tennis.de

Original-Content von: DTB – Deutscher Tennis Bund e.V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/16996/4249476

Fed Cup-Relegation: Deutschland führt mit 2:0 gegen Lettland

DTB – Deutscher Tennis Bund e.V.

Riga (ots) – Andrea Petkovic (WTA 71) und Julia Görges (WTA 17)
haben dem Porsche Team Deutschland eine 2:0-Führung nach dem ersten
Spieltag der Fed Cup-Relegationspartie gegen Lettland beschert. Vor
5.700 Zuschauern in der Arena Riga bezwang zunächst Petkovic die
lettische Spitzenspielerin Jelena Ostapenko (WTA 29) mit 7:5, 6:4. Im
Anschluss schlug Julia Görges im zweiten Einzel des Tages Diana
Marcinkevica (WTA 267) mit 6:4, 4:6, 6:1.

Den Anfang in Riga machte Andrea Petkovic, die es mit der
lettischen Nummer eins Jelena Ostapenko zu tun hatte. Im ersten Satz
hatten beide Spielerinnen zunächst einige Schwierigkeiten, ihre
jeweiligen Aufschlagspiele zu gewinnen. Diverse Breaks waren die
Folge. Beim Stand von 6:5 konnte die 31 Jahre alte Darmstädterin der
French Open-Siegerin von 2017 jedoch den entscheidenden
Aufschlagverlust zufügen und den Satzgewinn perfekt machen. „Ich war
am Anfang sehr angespannt, weil ich mir viel vorgenommen hatte und
wusste, dass ein Sieg in diesem Match ein entscheidender Punkt sein
kann“, so Petkovic. „Ab 4:5 habe ich mich dann mental etwas befreien
können. Ich habe gemerkt, dass ich dagegenhalten und ihre Schläge
parieren kann.“ Danach lief bei Ostapenko zunächst nicht mehr viel
zusammen, sodass Petkovic auf 5:1 davonziehen konnte. Zwar fing sich
die Lettin noch einmal und verkürzte auf 4:5, mehr ließ Petkovic
jedoch nicht zu. Sie breakte erneut, die entnervte Ostapenko gab den
Satz und das Match mit einem Doppelfehler ab.

Im Anschluss traf Julia Görges auf die völlig unbekannte Diana
Marcinkevica. Keine leichte Aufgabe für die deutsche Nummer eins,
denn die Lettin hatte nichts zu verlieren und konnte frei aufspielen
– und das tat sie. Die 30 Jahre alte Görges sicherte sich zwar
Durchgang eins mit 6:4, geriet jedoch direkt zu Beginn des zweiten
Satzes mit 0:3 in Rückstand. Ihre Aufholjagd zum 4:3 sollte nicht
belohnt werden, denn, getragen von den euphorischen Zuschauern, ließ
sich Marcinkevica nicht entmutigen und holte sich den Durchgang mit
6:4. Im entscheidenden dritten Satz ging Marcinkevica etwas die Puste
aus, Görges blieb am Ball und brachte das Match mit einem 6:1 im
dritten Satz nach Hause. „Es ist immer schwierig, gegen eine
Spielerin anzutreten, die man nicht kennt und die mit der Arena im
Rücken vom ersten bis zum letzten Punkt komplett frei spielt“, sagt
Görges. „Sie hat sehr wechselhaft agiert und es war nicht so leicht,
einen Rhythmus gegen sie zu finden. Im dritten Satz ist ihr Niveau
gesunken und ich habe meine Intensität hochgehalten, das war am Ende
der Unterschied.“

„Ich bin sehr zufrieden mit dem heutigen Tag. Wir haben eine super
Grundlage geschaffen. Sowohl Andy als auch Jule hatten echt harte
Matches, aber haben sich durchgekämpft. Wir werden uns jetzt erholen
und morgen geht es dann mit voller Konzentration weiter, denn wir
brauchen noch einen dritten Punkt zum Klassenerhalt“, so Kapitän Jens
Gerlach.

Am morgigen Samstag (20. April) kommt es zunächst zum Duell der
beiden Spitzenspielerinnen Julia Görges und Jelena Ostapenko, ehe
Andrea Petkovic und Diana Marcinkevica das letzte Einzel bestreiten.
Für das abschließende Doppel hat Jens Gerlach Mona Barthel (WTA 90)
aus Neumünster und Anna-Lena Grönefeld (WTA-Doppel 26) aus Hannover
nominiert. Sie treffen auf das vom lettischen Kapitän Adrian Zguns
vorgesehene Duo Ostapenko und Daniela Vismane (WTA 645). Der Sieger
der Partie wird im Jahr 2020 in der Weltgruppe mit um den Fed
Cup-Titel kämpfen.

Spielbeginn am Samstag, den 20. April (Ostersamstag) ist um 14.00
Uhr deutscher Zeit. Übertragen werden die Matches live beim
Online-Streamingdienst DAZN (www.dazn.com).

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Telefon: 040/41178 – 253
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Dritte Top-3-Platzierung in Folge im Visier: M-Sport Ford freut sich auf WM-Rallye Argentinien (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Nach unglücklich verlorenem Sieg auf Korsika peilt M-Sport mit
dem rund 380 PS starken Ford Fiesta WRC im Land der Gauchos ein
weiteres Topresultat an

– Allround-Talent Elfyn Evans, längst im Kreis der absoluten
Topfahrer angekommen, musste sich 2017 in Argentinien nur um 0,7
Sekunden geschlagen geben

– Nachwuchsmann Teemu Suninen kann auf Argentinien-Erfahrungen aus
dem Vorjahr aufbauen und will für die eine oder andere
Überraschung sorgen

KÖLN, 19. April 2019 – Nach zwei Podiumsresultaten hintereinander
und der zeitweisen Führung bei der Asphaltschlacht von Korsika sowie
auf den winterlichen Pisten in Schweden stellt sich M-Sport Ford am
letzten April-Wochenende gleich der nächsten Herausforderung: Rund um
das argentinische Küstenstädtchen Carlos Villa Paz wartet die erste
von zwei südamerikanischen Schotterveranstaltungen in Folge auf die
gut 380 PS starken Fiesta WRC und ihre Fahrer Elfyn Evans (GB) und
Teemu Suninen (SF). Die 18 zum Teil sehr schnellen und gut
präparierten Wertungsprüfungen (WP) über insgesamt 347,5 Kilometer
entsprechen im Großen und Ganzen jenen des Vorjahres. Speziell am
Schlusstag, wenn Klassiker wie „Mina Clavero“ und „El Condor“ auf dem
Programm stehen, können sie jedoch auch mit sehr engen und rauen
Pisten aufwarten. Platz für Fehler bleibt da nicht, zumal die auf dem
in Köln-Niehl produzierten Fiesta basierenden Turbo-Allradler vor Ort
für den kaum 14 Tage später anstehenden WM-Neueinsteiger im
benachbarten Chile präpariert werden müssen. M-Sport Ford hat sich
mit einem zweitägigen Entwicklungstest auf den dreiwöchigen Abstecher
in die Heimat der Gauchos sowie das Land der Anden vorbereitet.

„Nachdem wir bei den ersten vier WM-Läufen dieser Saison die
Schnelligkeit unseres Fiesta World Rally Cars hinlänglich unter
Beweis gestellt haben, blicken wir jetzt der Rallye Argentinien mit
Spannung entgegen“, erläutert M-Sport-Teamchef Richard Millener.
„Nach zwei Podestergebnissen in Folge wollen wir natürlich wieder
unter die ersten Drei fahren. Zugegebenerweise haben wir 2018 in
Argentinien nicht unsere beste Rallye erlebt, seither aber viel
Arbeit und Zeit investiert, dies zu beheben. Unsere Ingenieure und
Konstrukteure kennen praktisch keine Pause. Erst vergangene Woche
haben wir in den Greystoke-Wäldern einen zweitägigen Entwicklungstest
absolviert. Nicht alles, was wir dabei ausprobiert haben, werden wir
bereits in Carlos Villa Paz am Auto sehen. Doch wir konnten die Zeit
auch nutzen, um das Fahrwerk für Argentinien abzustimmen sowie Elfyn
Evans und Teemu Suninen wieder in den richtigen Schotter-Modus zu
bringen. Die südamerikanische Doppelveranstaltung verlangt uns eine
ganz besondere Vorbereitung ab, denn vor der nächsten WM-Rallye in
Chile werden wir nicht wieder nach Europa zurückkehren – das ist neu,
wir müssen für alle Eventualitäten vorbereitet sein. Ich denke, wir
haben uns auf mögliche Szenarien gut eingestellt. Dass wir dennoch
die eine oder andere Herausforderungen werden meistern müssen, kann
ich aber auch nicht ausschließen.“

Elfyn Evans / Scott Martin (Ford Fiesta WRC, Startnummer 33);
WM-Rang: 4; Rallye-Argentinien-Starts: 5. Bestes Ergebnis: Platz 2
(2017)

Dass der 30-jährige Waliser auf Schotter, Asphalt, Schnee und Eis
längst zur Spitze der Rallye-WM-Fahrer zählt, konnte Elfyn Evans seit
Saisonbeginn ohne jeden Zweifel unter Beweis stellen. Seinen zweiten
WM-Laufsieg hat er zuletzt bei der Rallye Korsika nur um Haaresbreite
verpasst. Auch Argentinien scheint dem Allrounder aus Dolgellau gut
zu liegen: 2015 gelang ihm in Südamerika erstmals der Sprung auf das
Podium der ersten Drei, 2017 musste er sich im Kampf um Platz eins
nur um 0,7 Sekunden geschlagen geben – das drittknappste Ergebnis in
der Geschichte der Rallye-Weltmeisterschaft. Nach Podestresultaten in
Mexiko und auf Korsika wollen Evans und Beifahrer Scott Martin nun
erneut ein Top-3-Ergebnis herausfahren.

„Ich habe die Rallye Argentinien immer sehr genossen und freue
mich schon auf die Rückkehr“, betont Evans. „Die Fans sind einfach
unglaublich und verwandeln diese Veranstaltung regelmäßig in etwas
ganz Besonderes. 2015 stand ich in Argentinien zum ersten Mal in
meiner Karriere auf dem Podium eines WM-Laufs, 2017 hätten wir fast
gewonnen. Der Start in die laufende Saison ist uns ganz gut gelungen,
daran wollen wir anknüpfen. An der nötigen Schnelligkeit sollte es
nicht fehlen, der Fiesta WRC macht sehr gute Entwicklungssprünge –
das möchten wir natürlich auch in Südamerika unter Beweis stellen.
Doch der Wettbewerb ist sehr hart, im vergangenen Jahr sahen wir bei
dieser Rallye nicht besonders gut aus. Dennoch bin ich
zuversichtlich, dass sich unsere Arbeit auszahlen wird und wir erneut
ganz vorne mitkämpfen können.“

Teemu Suninen / Marko Salminen (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3);
WM-Rang: 10; Rallye-Argentinien-Starts: 1. Bestes Ergebnis: Platz 9
(2018)

Auch wenn der 25-jährige Finne bereits im vergangenen Jahr mit
einem World Rally Car bei der Rallye Argentinien am Start war: Unter
den WM-Spitzenfahrern, die stark von ihrer Erfahrung profitieren,
zählt Teemu Suninen auch weiterhin zu den „Rookies“. Etwas einfacher
macht es dem jungen Mann aus Tuusula der Umstand, dass die Routen der
2019er Auflage mit jenen der Vorsaison praktisch identisch sind. Und
dass er gemeinsam mit Beifahrer Marko Salminen stets für die eine
oder andere Überraschungen gut ist, hat er in dieser Saison am Steuer
des Fiesta WRC bereits zur Genüge gezeigt.

„Ich bin wirklich sehr gespannt auf die kommende Woche – es wird
interessant zu sehen, wo wir stehen werden“, bestätigt Suninen. „Die
laufende Saison hat gezeigt, dass M-Sport Ford mit unserem Fiesta WRC
ein großer Sprung nach vorne gelungen ist. Sicher steht für uns über
der Rallye Argentinien noch das eine oder andere Fragezeichen, aber
die vergangenen WM-Läufe haben gezeigt, dass wir mit unserem Auto
auch in Südamerika konkurrenzfähig sein sollten. Im vergangenen Jahr
war ich erstmals in Argentinien am Start. Die Rallye ist zwar nicht
besonders grob, verlangt den World Rally Cars aber dennoch viel ab:
Gerade in den schnellen Passagen lauern tiefe Löcher, die den Wagen
oftmals in die Luft katapultieren. Zudem kommt es auf gute Traktion
an und wie die Autos sich in den tiefen Spurrillen verhalten – Dinge,
auf die wir bei unseren Testfahrten in der Vorwoche besonders
geachtet haben. Persönlich stehe ich nicht mehr so unter Druck, ein
gutes Ergebnis abliefern zu müssen, wie vor der Rallye Korsika.
Dennoch wollen wir natürlich so viele WM-Punkte wie möglich
mitnehmen. Und wir fangen nicht bei null an: Wir können mit dem
Aufschrieb von 2018 arbeiten, denn die Strecken haben sich kaum
verändert.“

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Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
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