Werder Bremen-Presseservice: Einladung zur Pressekonferenz am Donnerstag, 21.02.2019, um 12.30 Uhr

Werder Bremen GmbH & Co KG aA

Bremen (ots) – Der SV Werder Bremen lädt vor dem
Bundesliga-Heimspiel gegen den VfB Stuttgart (Freitag, 22.02.2019, um
20.30 Uhr) alle Medienvertreter am Donnerstag, 21.02. 2019, um 12.30
Uhr, zur Pressekonferenz ein.

Geschäftsführer Sport, Frank Baumann, Chef-Trainer Florian
Kohfeldt und Werder-Spieler Maximilian Eggestein stehen für Fragen
der Journalisten zur Verfügung. Die Pressekonferenz findet wie
gewohnt im Pressekonferenzraum in der Ostkurve des Weser-Stadions
statt. Der Ein- und Ausgang erfolgt über den ausgeschilderten
Medienzugang neben der Fan-Welt in der Ostkurve.

Pressekontakt:
SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA
Franz-Böhmert-Str. 1 c
Michael Rudolph, Direktor Kommunikation
info@werder.de
Telefon: 0421/434590

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https://www.presseportal.de/pm/52353/4197743

Schlossalmbahn-Eröffnung sorgt für deutliches Nächtigungsplus

Kur- und Tourismusverband Bad Hofgastein

Bad Hofgastein (ots) – In den ersten drei Monaten des Tourismusjahres freuen
sich die Betriebe in Gastein über positive Zahlen.

Während in vielen Regionen Österreichs aufgrund der großen Schneemengen die
Nächtigungen im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen sind, kann das Gasteinertal
nach der Schlossalmbahneröffnung und dem Musikfestival „Sound & Snow Gastein“
erfolgreich Bilanz ziehen.

Von Anfang November bis Ende Jänner verzeichnete das gesamte Tal ein Plus an
Nächtigungen von fünf Prozent, in Bad Hofgastein waren es sogar fast zehn
Prozent. Nun zeigen auch die Zahlen, dass die neue Bergbahn in Bad Hofgastein
mit ihrer Eröffnung am 1. Dezember 2018 einen wichtigen touristischen Impuls
gesetzt hat. Im Jänner prolongierte das Eröffnungsfestival „Sound & Snow
Gastein“ die erfolgreiche Entwicklung. 20.000 Besucher feierten an den drei
Veranstaltungstagen Mitte Jänner die neue Schlossalmbahn. In Zusammenarbeit mit
dem Veranstalter Leutgeb Entertainment Group konnte die Tourismusregion Gastein
damit einen unbezahlbaren Medienwert lukrieren.

Weltstars wie Martin Garrix und deutschsprachige Größen wie „die Fantastischen
Vier“ und „Andrea Berg“ weckten nicht nur das Interesse zahlreicher Fans. Mit
den musikalischen Aushängeschildern war das Gasteinertal mehrere Monate lang in
nationalen und internationalen Medien präsent. Damit hat „Sound & Snow Gastein“
bereits im ersten Jahr seines Bestehens große Spuren hinterlassen und die
Zwischensaison kräftig mit Nächtigungen gestärkt. Trotz der Vorbehalte vieler
Urlauber im schneereichen Jänner nach Österreich zu kommen, verzeichnete Bad
Hofgastein ein sattes Nächtigungs-Plus von fast 6 Prozent. Geht es nach den
Verantwortlichen soll Sound & Snow Gastein auch in den Folgejahren fixer
Bestandteil des Event-Programmes der Region werden.

Kontakt:
Gasteinertal Tourismus GmbH
Harald Kohler, MA
Tauernplatz 1, 5630 Bad Hofgastein
Tel.: +43 6432 3393-113
presse@gastein.com

Kur- und Tourismusverband Bad Hofgastein
GF Mag. (FH) Eva Irnberger
Tauernplatz 1, 5630 Bad Hofgastein
Tel.: +43 6432 3393-211
eva.irnberger@gastein.com

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https://www.presseportal.de/pm/133709/4197505

Frankreich in Monaco als beste Mannschaft der Welt ausgezeichnet – Tränen bei Lindsey Vonn bei der Verleihung in Tränen aus – sie bricht ihre Dankesrede ab (AUDIO)

Laureus Sports Awards

Monaco (ots) –

Anmoderation:

Der Frühling an der Cote d’Azur sorgte beim Jubiläums-Laureus für
ausgezeichnete Stimmung der angereisten Sportlegenden,
internationalen Stars und bei den Nominierten in den sieben
Kategorien. Zum 20. Mal wurden die „Sport-Oscars“ verliehen. Dieses
Ereignis ließ sich natürlich auch Fürst Albert II nicht entgehen und
wurde mit großem Beifall im Sporting Monaco begrüßt. Der erste
Preisträger war dann auch ganz nach seinem Geschmack: Als beste
Mannschaft der Welt wurde die der amtierende Fußball-Weltmeister, die
französische Nationalmannschaft, mit dem Laureus World Sport Award
ausgezeichnet. Einer, der schon fest damit gerechnet hatte, war
Arsène Wenger. Die Trainerlegende hat von 1996 bis 2018 als Trainer
den englischen Erstligisten FC Arsenal, zu Meisterschaften und
Pokalgewinnen und ins Finale der UEFA Champions League geführt. Für
so einen Fußballkenner kam die Auszeichnung nicht überraschend:

1. O-Ton: Arsène Wenger

Ich habe von Anfang an daran geglaubt, dass Frankreich eine gute
Gewinnchance hat. Die Mannschaft hat es so gut, weil sie jung ist.
Die besten Spieler sind immer noch jung. Pogba ist 25, Mbappé ist 20.
Deswegen glaube ich, wird die Mannschaft immer stärker und in
Frankreich gibt’s im Moment viele junge Spieler, die man noch nicht
kennt, die zum Beispiel in Lyon spielen. Deswegen glaube ich, wird
die Zukunft in Frankreich sehr gut. (0:32)

Arsène Wenger gehörte kurz darauf selbst zu den Laureus-Gewinnern.
Er erhielt die Ehrung für sein Lebenswerk und für seine
Weiterentwicklung des Fußballs in den 22 Jahren als Trainer von
Arsenal London. Richtig emotional wurde es aber, als Skirennläuferin
Lindsey Vonn mit dem „Laureus Spirit of Sport Award“ ausgezeichnet
wurde. Im schneeweißen, extravaganten Kleid schritt sie noch graziös
auf die Bühne, doch bei der Laudatio kamen die Tränen. Und ihre
Dankesrede brachte sie nicht zu Ende. Tränen überströmt und mit
brüchiger Stimme verließ sie das Rednerpult. Den Grund hat sie uns
verraten: ihr Karriereende.

2. O-Ton Lindsey Vonn

Es ist sehr komisch für mich, muss ich sagen. Ich habe die letzten
Rennen bei der Weltmeisterschaft nicht am Fernseher geschaut, weil
ich ein bisschen Pause brauche. Aber trotzdem, ich stehe auf und habe
nichts zu tun. Ich weiß nicht, ob ich ins Fitnessstudio gehen soll
oder nur Fernsehen schauen oder ich schaue im Kalender nach, was in
der Zukunft kommt. Ja, das ist im Moment leider so ein bisschen
langweilig. (0’27) Millionen von Fernsehzuschauer aus weltweit über
100 Ländern haben die große Gala verfolgt. Wer es nicht gesehen hat,
der hat etwas verpasst: US-Schauspieler James Marsden als Moderator.
Der Star aus X-Men, Westworld oder als John F. Kennedy in „The
Butler“, sieht nicht nur blendend aus, er hat die Preisverleihung
auch grandios und mit viel Witz präsentiert. Dass ihm die Rolle als
Presenter der Laureus Jubiläums-Gala viel Spaß gemacht hat, das war
unübersehbar. Und James Marsden gab zu, dass er unheimlich stolz war,
als er gebeten wurde, diesen Job zu übernehmen:

3. O-Ton: James Marsden

Übersetzt: Es ist eine große Ehre. Ich bin ein Sportfan und
überall wo ich hinschaue sind Superstars. Es ist also eine ziemlich
spezielle Sache, das hier heute Abend zu moderieren. Ich bin sehr
begeistert davon, dass sie mich darum gebeten haben. Also werde ich
heute da rausgehen, eine gute Zeit haben und weiter sprachlos sein,
bei all dem Talenten im Raum. (0:17)

Die Laureus-Gala ist aber mehr als eine hochkarätige
Preisverleihung. Sie ist die Plattform um die Aktivitäten von
„Laureus Sport for Good“ einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu
machen und Spendengelder zu sammeln. Über 100 Millionen waren das in
den vergangenen Jahren. Allein im vergangenen Jahr wurden 300.000
benachteiligten Kindern und Jugendlichen in 40 Ländern ein besseres
Leben ermöglicht. Für Bettina Fetzer, Marketing-Chefin von
Mercedes-Benz eine spannende Aufgabe:

4. O-Ton: Bettina Fetzer

Laureus ist das wichtigste und das größte soziale Engagement von
Mercedes-Benz. Wir unterstützen damit die „Sport for
Good“-Foundation, die sich, in über 150 Projekten, um sozial
benachteiligte Kinder und Jugendliche kümmert. Und ich kann als
frischgebackene Mama sagen: Das ist das Beste, das man machen kann –
in die Zukunft, in unsere Kinder zu investieren. Deswegen engagiert
sich Daimler hier. (0’22)

In neun Kategorien wurden die besten Weltsportler des vergangenen
Jahres ausgezeichnet. Darunter Tiger Woods oder der
Weltranglistenerste im Tennis, Novak Djokovic. Auch drei deutsche
Sportler waren unter den Nominierten, gingen aber leer aus: Angelique
Kerber, das Mercedes-AMG Petronas Formel 1 Team und der
Behindertensportler Markus Rehm. Der für Leverkusen startende und in
Donzdorf geborene Rehm hat im vergangenen Jahr mit der
Weltrekordweite von 8 Meter 48 den Europameistertitel geholt. Schon
2018 war er für den Laureus nominiert. Doch Markus Rehm nimmt die
Entscheidung der Laureus Academy mit 60 Sportlegenden als neue
Motivation:

5. O-Ton: Markus Rehm

Wenn ich an den Gewinner vom letzten Jahr denke – der musste sechs
Jahre darauf warten, bis er den Preis mitnehmen konnte. Dann will ich
mal geduldig bleiben und dann hoffe ich, kann ich in dieser Saison
nochmal an die Leistungen vom letzten Jahr anknüpfen. Vielleicht bei
der Weltmeisterschaft dieses Jahr meinen Titel verteidigen, um mich
dadurch vielleicht auch für die Nominierung im nächsten Jahr zu
qualifizieren. Das wäre natürlich toll. (0’18)

Abmoderation:

Es war eine glanzvolle Gala, gestern Abend im Sporting
Monte-Carlo. Die Gästeliste las sich wie das Who is Who des
Weltsports.

Und das sind die Laureus World Sport Awards Gewinner.

Laureus World Sportsmen of the Year: Novak Djokovic (Tennis)
Laureus World Sportswoman of the Year: Simone Biles (Turnen) Laureus
World Team of the Year: Französische Nationalmannschaft (Fußball)
Laureus World Breaktrough of the Year: Naomi Osaka (Tennis) Laureus
World Comeback of the Year: Tiger Woods (Golf) Laureus World
Sportsperson of the Year with Disability: Henrietta Farkasová (Ski
alpin) Laureus World Action Sportsperson of the Year: Chloe Kim
(Snowboard) Laureus-Lifetime Achievement Award: Arsèn Wenger
(Fußball) Laureus Spirit of Sport Award: Lindsey Vonn (Ski alpin)

Pressekontakt:
Mercedes-Benz, Claudia Merzbach, 0711 17 953
all4radio, Hermann Orgeldinger, Hannes Brühl 0711 3277759 0

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https://www.presseportal.de/pm/18568/4196883

Stuttgart hofft auf den Neuanfang, Frankfurt empfängt Gladbach zum Spitzenspiel und Leverkusen trifft im Rheinderby auf Düsseldorf: der 22. Bundesliga-Spieltag am Wochenende live bei Sky

Sky Deutschland

Unterföhring (ots) –
– Die Original Sky Konferenz am Samstag ab 14.00 Uhr mit VfB
Stuttgart – RB Leipzig und 1899 Hoffenheim – Hannover 96

– Das „Krombacher Topspiel der Woche“ Hertha BSC – Werder Bremen
im Anschluss ab 17.30 Uhr live auf Sky Sport Bundesliga 1 HD, auf Sky
Sport Bundesliga UHD sowie im Scoutingfeed auf Sky Sport Bundesliga 3
HD

– Der „Super Sonntag“ mit Eintracht Frankfurt – Borussia
Mönchengladbach und Bayer Leverkusen – Fortuna Düsseldorf ab 14.30
Uhr live

– „Bundesliga kompakt“ mit ausführlichen Zusammenfassungen von FC
Augsburg – FC Bayern am Freitag und 1. FC Nürnberg – Borussia
Dortmund am Montag bereits direkt nach Spielende um 22.30 Uhr

– Mit dem Sky Q Receiver Highlights aller Sky Spiele jederzeit auf
Abruf sehen

– Neben dem Abonnement des Sky Fußball-Bundesliga Pakets können
Fans mit Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen
live dabei sein

In der Bundesliga herrscht Spannung in allen Tabellenregionen.
Zwischen dem engen Rennen an der Tabellenspitze und dem Kampf im
Tabellenkeller liegt der Rest der Liga eng beieinander. Nur elf
Punkte beträgt der Abstand zwischen Tabellenplatz fünf und Rang 14.
Noch enger ist der Kampf um das internationale Geschäft: Den
Tabellenfünften Eintracht Frankfurt trennen nur drei Punkte vom
zehntplatzierten SV Werder.

An diesem Wochenende überträgt Sky am „Super Samstag“ und „Super
Sonntag“ insgesamt sieben Partien des 22. Spieltags live und exklusiv
und berichtet jeweils sieben Stunden live.

Alle Begegnungen am Samstagnachmittag zeigt Sky wahlweise als
Einzelspiele und in der Original Sky Konferenz. Unter anderem hofft
dann der VfB Stuttgart gegen RB Leipzig im ersten Spiel nach der
Trennung von Michael Reschke auf einen Neuanfang und der FC Schalke
empfängt den SC Freiburg.

Bereits um 14.00 Uhr begrüßt Moderatorin Jessica Libbertz die
Zuschauer zur Samstagskonferenz. An ihrer Seite werden die Sky
Experten Christoph Metzelder und Reiner Calmund sämtliche Partien
besprechen und die Begegnungen im Anschluss in „Alle Spiele, alle
Tore – Die bwin Highlight Show“ analysieren.

Das Topspiel Hertha gegen Werder am Samstagabend

Komplettiert wird der Bundesliga-Samstag bei Sky vom „Krombacher
Topspiel der Woche“ zwischen Hertha BSC und Werder Bremen. Mit
aktuell zwei bzw. drei Punkten Rückstand auf Platz sechs befinden
sich beide Klubs noch in Schlagweite zum internationalen Geschäft.
Sky Experte Lothar Matthäus und Sebastian Hellmann melden sich um
17.30 Uhr aus dem Berliner Olympiastadion.

Neben der Live-Übertragung auf Sky Sport Bundesliga 1 HD können
Sky Q Kunden die Partie auch auf Sky Sport UHD auch in Ultra HD
erleben. Als besonderer Service steht ab 18.20 Uhr auf Sky Sport
Bundesliga 3 HD auch das Scoutingfeed der Begegnung zur Verfügung.
Hier haben Fans die Möglichkeit, die Partie in der Totalen zu
verfolgen. Darüber hinaus werden dort während des Spiels zusätzliche
Informationen wie ausführliche Spielerstatistiken, die taktischen
Aufstellungen und weitere Spieldaten zu sehen sein. Das Scoutingfeed
wird bis Saisonende bei jedem „Krombacher Topspiel der Woche“
angeboten.

Der „Super Sonntag“ mit Frankfurt – Gladbach und Leverkusen –
Düsseldorf

Komplettiert wird der Spieltag mit zwei Begegnungen am „Super
Sonntag“, durch den Moderator Michael Leopold und Sky Experte Didi
Hamann ab 14.30 Uhr führen. Im frühen Spiel empfängt der
Tabellenfünfte Eintracht Frankfurt den Dritten aus Mönchengladbach.
Die Eintracht könnte mit einem Sieg weiter Richtung Königsklasse
hoffen, die Fohlen-Elf will nach der Niederlage am vergangenen
Samstag seine Tabellenposition festigen.

Im Anschluss treffen mit Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf
die beiden Mannschaften der Stunde aufeinander. An den vergangenen
sieben Spieltagen holte nur der FC Bayern mehr Punkte als die beiden
Rhein-Rivalen. Jeweils fünf Siege in diesem Zeiraum haben dafür
gesorgt, dass die Werkself wieder alle Chancen im Rennen um die
internationalen Plätze hat und die Fortuna sich auf bestem Wege
Richtung Klassenerhalt befindet.

„Bundesliga kompakt“ mit Augsburg – Bayern am Freitagabend und
Nürnberg – Dortmund am Montag

Bereits am Freitagabend zeigt Sky in „Bundesliga kompakt“
unmittelbar nach Spielende um 22.30 Uhr eine ausführliche
Spielzusammenfassung der Partie des FC Augsburg gegen den FC Bayern.
Mit einem Sieg zum Auftakt des Spieltags will der Rekordmeister den
Druck auf Tabellenführer Borussia Dortmund erhöhen. Der BVB
beschließt dann am Montagabend den 22. Spieltag beim Schlusslicht in
Nürnberg. Auch von dieser Partie zeigt Sky am Montag um 22.30 Uhr
eine ausführliche Highlights.

Mit Sky Q Highlights der Bundesliga auf Abruf sehen

Sky Q Kunden, die das Fußball-Bundesliga Paket abonniert haben,
erhalten ab 24 Uhr des jeweiligen Spieltags direkt über den Receiver
Zugriff auf die Highlight-Videos aller Partien der Bundesliga und 2.
Bundesliga, die Sky auch live überträgt.

Auch die Talk-Sendungen „Wontorra – Der o2-Fußballtalk“ und
„Sky90“ sind mit Sky Q zuhause bequem jederzeit noch einmal abrufbar
– ebenfalls ab 24 Uhr des jeweiligen Spieltags. Zusätzlich haben Fans
künftig die Möglichkeit, im Archiv zu stöbern, das die Highlights der
Rückrunde 2018/2019 umfasst.

Mit dem Sky Abo, dem flexiblen Streaming-Service Sky Ticket und in
zahlreichen Sky Sportsbars live dabei sein

Die Bundesliga-Übertragungen sind mit dem Sky Abonnement im Rahmen
des Sky Fußball-Bundesliga Pakets (sky.de/bestellung-angebote)
empfangbar, wahlweise im klassischen TV oder mit Sky Go auch
unterwegs.

Außerdem können mit Sky Ticket (skyticket.de) auch alle
Fußballfans, die noch keine Sky Abonnenten sind, ohne lange
Vertragsbindung bei allen Übertragungen der Bundesliga und 2.
Bundesliga live dabei sein. Über den flexiblen Streaming-Service sind
alle Inhalte auf einer Vielzahl von Geräten wie unter anderem
Laptops/PCs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und Smart-TVs bzw.
über den Sky Ticket TV Stick verfügbar.

Darüber sind die Live-Übertragungen auch in allen Sky Sportsbars
verfügbar.

Der 22. Spieltag der Bundesliga am Samstag und Sonntag bei Sky:

Freitag:

22.30 Uhr: „Bundesliga kompakt“ mit Highlights von FC Augsburg –
FC Bayern München auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Super Samstag:

14.00 Uhr: Vorberichte und Original Sky Konferenz auf Sky Sport
Bundesliga 1 HD

Moderation: Jessica Libbertz

15.15 Uhr: FC Schalke 04 – SC Freiburg auf Sky Sport Bundesliga 2
HD

15.15 Uhr: VfB Stuttgart – RB Leipzig auf Sky Sport Bundesliga 3
HD

15.15 Uhr: TSG 1899 Hoffenheim – Hannover 96 auf Sky Sport
Bundesliga 4 HD

15.15 Uhr: VfL Wolfsburg – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport
Bundesliga 5 HD

17.30 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore – Die bwin Highlight-Show“ auf
Sky Sport Bundesliga 2 HD

Moderation: Jessica Libbertz

17.30 Uhr: Das „Krombacher Topspiel der Woche“ Hertha BSC – SV
Werder Bremen auf Sky Sport Bundesliga 1 HD, Sky Sport UHD und im
Scoutingfeed auf Sky Sport Bundesliga 3 HD (ab 18.20 Uhr)

Moderation: Sebastian Hellmann

Super Sonntag:

10.45 Uhr: „Wontorra – der o2 Fußball-Talk“ auf Sky Sport News HD

14.30 Uhr: Eintracht Frankfurt – Borussia Mönchengladbach und
Bayer 04 Leverkusen – Fortuna Düsseldorf auf Sky Sport Bundesliga 1
HD

Moderation: Michael Leopold

19.55 Uhr: „Sky90“ auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Montag:

22.30 Uhr: „Bundesliga kompakt“ mit Highlights von 1. FC Nürnberg
– Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 1 HD

Pressekontakt:
Thomas Kuhnert
Senior Manager Sports Communications
Tel. 089 / 99 58 68 83
Thomas.kuhnert@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

Original-Content von: Sky Deutschland, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/33221/4193374

Werder Bremen-Presseservice: Frauen: Kluge wird neuer Trainer

Werder Bremen GmbH & Co KG aA

Bremen (ots) – Alexander Kluge wird ab Sommer den Trainerposten
bei der Frauen-Bundesligamannschaft des SV Werder Bremen übernehmen.
Er tritt damit die Nachfolge von Trainerin Carmen Roth an. Momentan
ist der 32-Jährige für die U17-Juniorinnen der Grün-Weißen
verantwortlich, die in der B-Juniorinnen Bundesliga spielen.

„Alexander Kluge ist seit vielen Jahren fester Bestandteil unserer
Abteilung. Wir haben ihn während dieser Zeit als fachkompetenten,
motivierten und talentierten Trainer kennengelernt, der sich stets
weiterentwickelt und als Talentförderer hervorgetan hat. Durch sein
hohes Maß an Engagement hat er großen Anteil daran, dass sich die
Frauen- und Mädchenfußballabteilung beim SV Werder etablieren
konnte“, sagt Abteilungsleiterin Birte Brüggemann und ergänzt: „Dass
Alexander Kluge im Sommer das Traineramt der 1. Frauenmannschaft
übernimmt, ist jetzt die ideale Lösung und logische Konsequenz seiner
guten Arbeit.“

Auch Werders Präsident und Geschäftsführer Dr. Hubertus
Hess-Grunewald unterstreicht: „Der SV Werder Bremen steht auch im
Frauenfußball dafür, nicht nur Spielerinnen, sondern auch Trainer
auszubilden. Über die letzten Jahre konnte Alexander Kluge als
Trainer der U17-Juniorinnen viel Erfahrung sammeln und mit dem
Deutschen Vize-Meistertitel 2015 unter Beweis stellen, dass seine
Mannschaften attraktiven und erfolgreichen Fußball spielen. Wir sind
davon überzeugt, dass er auch die Zukunft der
Frauen-Bundesligamannschaft positiv gestalten wird.“

Alexander Kluge selbst freut sich ebenfalls auf die neue Aufgabe.
„Als gebürtiger Bremer ist es für mich natürlich etwas Besonderes,
das Traineramt der Frauen-Bundesligamannschaft übernehmen zu dürfen.
Es macht mich stolz, dass der Verein mir das Vertrauen für diese neue
Herausforderung schenkt. Auch durch die intensive und vertrauensvolle
Zusammenarbeit auf und neben dem Platz mit Carmen Roth habe ich
bereits jetzt einen guten Einblick ins Team, den ich in den kommenden
Monaten weiter vertiefen werde. Die Vorfreude auf die neue Spielzeit
ist bei mir jetzt schon riesengroß“, so Kluge.

Alexander Kluge ist seit 2009 beim SV Werder Bremen tätig. 2011
übernahm er zunächst die U15-Juniorinnen der Grün-Weißen, bevor er
2012 Trainer der U17-Juniorinnen wurde. Der 32-Jährige besitzt die
Trainer-A-Lizenz, legte die Eignung zum Fußball-Lehrer-Lehrgang
erfolgreich ab und ist studierter Sport- und
Gesundheitswissenschaftler. Neben der Deutschen Vize-Meisterschaft
2015 mit der U17 gewann er mit der 2. Frauen des SVW, die er von 2016
bis 2018 zusätzlich trainierte, im Jahr 2017 die Meisterschaft in der
Regionalliga Nord.

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https://www.presseportal.de/pm/52353/4198858

Schweizer „wee“ mit strategischem Sponsorship bei EHC Red Bull München / Nachhaltiger Impuls bei der Markterschließung von München und europaweit relevanter Markeninszenierung (FOTO)

weeCONOMY AG

München / Kreuzlingen (ots) –

Mit sofortiger Wirkung starten die Schweizer weeConomy AG und der
EHC Red Bull München eine zunächst auf Mitte 2020 befristete
Zusammenarbeit mit der Option auf Verlängerung. Mit diesem Schritt
vertiefen die Cashback- und Mobile Payment-Spezialisten von „wee“ ihr
Engagement als Partner im Profi-Eishockey, das bereits bei den
DEL2-Clubs Tölzer Löwen und Deggendorfer SC weit über ein klassisches
Sponsorship hinausgeht.

„Ich bin begeistert von unserem neuen Sponsorship“, schwärmt
„wee“-Founder und Visionär Cengiz Ehliz (48), Muli-Unternehmer im
M-Commerce, seit Samstag „frisch gebackener“ Unternehmer des Jahres
von München. „Wir haben in Bad Tölz in den vergangenen Jahren bei
meinem Lieblingsclub viel gelernt, jetzt möchten wir mit der
Multiplikation dieser aufgebauten Kompetenzen auch in München
starten. Und hier war und ist unser erklärter Wunschpartner der EHC
Red Bull München. Dabei ist unsere erste weeArena und das Engagement
bei den Tölzer Löwen weiterhin die globale Projekt-Blaupause.“

Christian Winkler, Geschäftsführer EHC Red Bull München, ist
voller Vorfreude über die nun startende operative und dann
strategische Zusammenarbeit: „Mit der weeConomy AG und den sich
bietenden Möglichkeiten von „wee“ haben wir einen innovativen neuen
Sponsor, der uns in unterschiedlichen Feldern nachhaltig unterstützen
kann.“

Zusammenarbeit geht weit über ein konventionelles Sponsorship
hinaus

Letztlich sind es drei Gründe, aus denen sich die Schweizer, deren
operative Europazentrale in der Parkstadt Schwabing nur wenige
Kilometer vom Olympia-Eisstadion entfernt liegt, für das auf
Nachhaltigkeit angelegte Engagement entschieden und entsprechend
investiert haben:

– Mit seinen drei deutschen Meisterschaften und dem für ein
DEL-Team historischen Einzug ins Champions-League-Finale 2019 ist der
EHC Red Bull München im sportlichen Kontext DER deutsche
Vorzeige-Club im Eishockey. Das bezieht sich auch auf die
Nachwuchsarbeit, die Fan-Community und das aufgebaute Image. Als
offizieller „Business Partner“ wird „wee“ die positiven Emotionen des
Clubs nutzen, um diese Marke in diesem herausragenden Umfeld zu
platzieren und emotional noch stärker aufzuladen.

– Der EHC Red Bull München ist in der Region München ein
herausragender Sympathie-Faktor, der im Olympia-Eisstadion
wöchentlich für Furore sorgt. In die weitergehende Erschließung des
Pilotmarktes München für das Cashback-/Mobile-Payment-System „wee“
wird diese neue Partnerschaft umfänglich integriert. Konkret: Sowohl
stationäre Einzelhändler aus der Region, die sich von „wee“
digitalisieren lassen, als auch Konsumenten – aktive Nutzer von
weeCard und weeApp – dürfen sich auf Einladungen zu den Spielen der
Eishockey-Cracks oder auf Veranstaltungen in der Eisarena freuen. Bis
dato haben sich im Großraum München ca. 2.400 Einzelhändler in die
„wee“-Infrastruktur integriert, mindestens 4.000 und 400.000 aktive
Nutzer auf Konsumentenseite sind das Ziel für 2019.

– Die unter dem Aspekt „Cashback-Systeme“ exklusive Partnerschaft
bezieht sich auch auf die Absicht beider Parteien, in Bezug auf
Bezahlsysteme eine mögliche Kooperation auszuloten. Konkret: „wee“
wird entsprechend in Gespräche für die Planung der neuen
Multifunktionsarena eingebunden, in der nach Fertigstellung der EHC
Red Bull München seinen Spielbetrieb austrägt.

Das Pilotprojekt weeArena – mit dem weltweit ersten offenen
Bezahlsystem – präsentiert sich derzeit in Bad Tölz. Bargeldloses
Bezahlen mit der weeApp oder weeCard wird es mit Start der Saison
2019/20 aber auch im Deggendorfer Eisstadion geben – 25 weitere
weeArenen sind in den kommenden Jahren weltweit geplant.

Was zeichnet „wee“ als Cashback- und Mobile Payment-System aus?

Und was unterscheidet „wee“ von anderen Loyalty-Programmen? Was
macht „wee“ so einzigartig? Zunächst – es gibt keine Bonuspunkte, mit
denen man sich irgendetwas bestellen kann, das man oft nicht braucht.
Kauft der Kunde beispielsweise im Portal wee.com bei einem der mehr
als 1.300 teils namhaften Onlineshops ein und erhält dabei als „wee“
erzielte Rabatte (ein „wee“ = ein Euro), so kann er diese nur beim
Einkauf im stationären Einzelhandel verrechnen lassen oder auf sein
eigenes Girokonto buchen. Insofern ist „wee“ der Partner, der Turbo
für den vielerorts darbenden Einzelhandel. Aktuell sind europaweit
gut 30.000 Akzeptanzstellen angeschlossen, in den nächsten Jahren
soll eine weitere Million Einzelhändler – für diese kostenlos – in
die „wee“-Infrastruktur integriert und dabei digitalisiert werden.

Pressekontakt:

weeConomy AG/weeBusiness GmbH, Mediensprecher/Public Relations,
Tilmann Meuser
c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: +49 (0) 201 / 890699-15; mobil: +49 (0) 177 / 8095117
meuser@cp-cs.de
PS: Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial
(Fotos, Bewegtbild) zum Download an unter http://blog.wee.com/presse/
www.weelovemunich.de

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden
Belegs würden wir uns sehr freuen.

Informationen zu wee: https://wee.com/

Original-Content von: weeCONOMY AG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/122695/4193289

SKODA Radsportsaison 2019 startet mit dem Klassiker Eschborn-Frankfurt (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt (ots) –

– Traditionsmarke ist Namensgeber des Jedermann-Rennens SKODA
Velotour
– Jedermann-Rennen mit 5.500 Teilnehmern, darunter das SKODA
Veloteam mit 150 Sportlern
– Offizieller Fahrzeugpartner SKODA stellt 37 Autos für
Organisation und Rennleitung
– Flotte umfasst SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ sowie den Bestseller
OCTAVIA COMBI
– Informationen rund um Auftritte des SKODA Veloteams gibt es auf
www.welovecycling.de
– SKODA verlost Plätze für die Jedermann-Rennen 2019 auf
www.welovecycling.de

Die Radsportsaison 2019 beginnt für SKODA am 1. Mai mit dem
Klassiker Eschborn-Frankfurt. Die Traditionsmarke unterstützt das
Profirennen, das zur World Tour der Union Cycliste Internationale
(UCI) zählt, erneut als offizieller Hauptsponsor und Fahrzeugpartner.
SKODA stellt insgesamt 37 Organisations- und Begleitautos zur
Verfügung. Mit dabei sind die dynamischen SUV-Modelle KODIAQ und
KAROQ sowie der Markenbestseller OCTAVIA COMBI. Zudem tritt SKODA als
Namensgeber des Jedermann-Rennens SKODA Velotour auf. Der
Veranstalter rechnet mit 5.500 Hobby-Radsportlern, 150 von ihnen
werden als Teil des SKODA Veloteams an den Start gehen. Abseits der
Strecke sorgt SKODA mit einer Roadshow für Unterhaltung.

Als fester Bestandteil der UCI WorldTour lockt das Eliterennen
Eschborn-Frankfurt viele hochkarätige Profisportler in die
Mainmetropole. In diesem Jahr warten 187,5 Kilometer Strecke und
3.222 Höhenmeter auf das Profi-Peloton. Zum Pflichtprogramm des
traditionsreichsten deutschen Eintagesrennens zählt der Anstieg auf
den Feldberg. Zudem führt die Strecke die Teilnehmer gleich mehrmals
über den Berg Ruppertshainer und den Mammolshainer Stich.

SKODA geht beim Radklassiker als offizieller Fahrzeugpartner an
den Start. Als Organisations- und Begleitfahrzeuge sind der
vielseitige OCTAVIA COMBI und OCTAVIA COMBI RS sowie die dynamischen
SUV-Modelle KODIAQ, KODIAQ RS* und KAROQ SPORTLINE im Einsatz.
Typisch SKODA punkten sie mit durchdachter Funktionalität,
großzügigem Raumangebot und vielen praktischen Simply Clever-Details.
Darüber hinaus haben die Flottenfahrzeuge moderne Assistenzsysteme
für Sicherheit und Komfort an Bord.

Eschborn-Frankfurt markiert den Beginn der Jedermann-Saison

Während die Profis Anfang Mai schon einige Rennen absolviert
haben, starten die Jedermänner und -frauen in Eschborn-Frankfurt
erstmals in diesem Jahr richtig durch. Beim Klassiker in der
Taunus-Region können sie sich zwischen drei Streckendistanzen
entscheiden. Alle starten und enden im hessischen Eschborn. Gerade
für Anfänger oder Wiedereinsteiger eignet sich die SKODA Velotour
Skyline. Bei der 40 Kilometer langen Strecke passieren die Amateure
unter anderem Oberusel und Steinbach, zudem bleibt es hauptsächlich
flach. Sowohl bei der 100 Kilometer langen SKODA Velotour Classic als
auch bei den 87 Kilometern der SKODA Velotour Express führt die
Strecke die Teilnehmer auch auf den 800 Meter hohen Feldberg. Die
längste Route hält noch eine weitere Höhenpartie bereit: den
Mammolshainer Stich. Dank des angebotenen Routenwechsels haben die
Hobbysportler noch während des laufenden Rennens die Möglichkeit,
zwischen den drei Distanzen zu wechseln.

Im Rahmen der SKODA Velotour Frankfurt/Eschborn können
Freizeitradfahrer zudem am SKODA Velotour Ride teilnehmen. Hier steht
ihnen in einer eigenen Gruppe und ohne Zeitnahme eine 40 Kilometer
lange Strecke bevor.

Von den insgesamt 5.500 Freizeitathleten treten 150 als Teil des
SKODA Veloteams in die Pedale. Diese Sportler sind am SKODA
Radsporttrikot im frischen Grünton der Marke zu erkennen und
profitieren unter anderem von professioneller Betreuung inklusive
Mechanikerservice und Massage. Die begehrten Plätze für
Jedermann-Rennen in 2019 verlost SKODA regelmäßig auf
www.welovecycling.de. Startplätze vergibt die Traditionsmarke neben
der SKODA Velotour Frankfurt/Eschborn auch für den SKODA Velodom Köln
(2. Juni), das SKODA Velorace Dresden (11. August), die EuroEyes
Cyclassics Hamburg (25. August), die Jedermann Tour Erfurt (1.
September) und den Sparkassen Münsterland Giro (3. Oktober).

Vielfältiges Rahmenprogramm abseits der Strecke

Zusätzlich zur spannenden Action auf der Rennstrecke gibt es
weiteres Entertainment-Programm rund um die Veranstaltungsorte. Zu
den Highlights zählt die SKODA Roadshow-Bühne am Frankfurter
Opernplatz. Hier können Fans einen echten Tour de France-Teilnehmer
treffen: den SKODA SUPERB. Die elegante rote Limousine im auffälligen
Tour de France-Kleid diente Tour-Direktor Christian Prudhomme während
des wohl härtesten Radrennens der Welt als rollende Kommandozentrale.
Darüber hinaus können Gäste in aktuellen Modellen der Marke Probe
sitzen. Neben der Roadshow-Bühne in der Frankfurter Innenstadt ist
die Marke auch in Eschborn mit weiteren ausgestellten Fahrzeugen
vertreten.

SKODA mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘

Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei SKODA bis in die
Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann.
1895 – also vor 124 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav
Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits
zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der
jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement
mit SKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der SKODA
Sponsoringstrategie. Die Marke engagiert sich auf vielen Ebenen als
,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France und der
Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt SKODA weitere internationale
Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale
Breitensport-Veranstaltungen. Ferner zählen Fahrrad-Accessoires zum
erweiterten SKODA Produktangebot.

SKODA Veloteam Termine 2019:

1. Mai: SKODA Velotour Eschborn-Frankfurt
2. Juni: SKODA Velodom Köln
11. August: SKODA Velorace Dresden
25. August: EuroEyes Cyclassics Hamburg
1. September: Jedermann Tour Erfurt
3. Oktober: Sparkassen Münsterland Giro

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den
gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1.
September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit
harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte
Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure,
WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1.
September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ)
ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem
WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in
vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere
Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie
unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren.
Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind,
werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche
Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung
freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben
werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles
Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein
Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.)
können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand
und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und
Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den
Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die
Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und
CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über
den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch
neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen
Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH,
Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),
unentgeltlich erhältlich ist.

KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4×4 176 kW (240 PS)

innerorts 7,4 – 7,2 l/100km, außerorts 5,8 – 5,6 l/100km,
kombiniert 6,4 – 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 – 163
g/km, CO2-Effizienzklasse C – B

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/28249/4198529

VfL Wolfsburg-Presseservice: Einladung zur Pressekonferenz

VfL Wolfsburg-Fußball GmbH

Wolfsburg (ots) – Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

am Donnerstag, 21. Februar, findet um 12.00 Uhr im Vorfeld des
Bundesligaspiels des VfL Wolfsburg bei Borussia Mönchengladbach
(Samstag 23. Februar, 15.30 Uhr) eine Pressekonferenz statt.

Im Medienraum der Volkswagen Arena (3. OG, In den Allerwiesen 1,
38446 Wolfsburg) steht Cheftrainer Bruno Labbadia für Fragen zur
Verfügung.

Pressekontakt:
Medien und Kommunikation
Ansprechpartnerin: Barbara Ertel-Leicht
Telefon: 05361 / 8903-204
Email: medien@vfl-wolfsburg.de

Original-Content von: VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/21573/4198353

Hertz Ride startet die Motorradvermietung in Österreich und Slowenien

Rienhoff GmbH

Wien (ots) – Mobilität jetzt auch für Biker

Der Mietwagenanbieter Rienhoff GmbH, Hertz International Franchisee, bringt im
Frühjahr 2019 das einspurige Fahrvergnügen unter dem Markennamen „Hertz Ride“ in
Österreich und Slowenien auf die Straße.

Begeisterte Motorradfahrer können ab 1. April 2019 bei Hertz Ride eine der
nagelneuen Reiseenduros der Marke BMW mieten.

Darüber hinaus steht Enthusiasten eine breite Palette an Touren zur Verfügung,
die gleichermaßen für Abenteuer- wie Motorradliebhaber zusammengestellt wurden:
Die Motorräder können wahlweise für einen Tag, ein Wochenende oder eine Woche
bis hin zu einer ganzen Saison individuell angemietet werden – Routenvorschläge
werden natürlich auch angeboten. „All Inclusive“ Touren mit einem erfahrenen
Motorrad-Guide, vorreservierten Hotels und Restaurants sowie einem
Begleitfahrzeug für das Gepäck runden das Angebot ab.

Udo Rienhoff, Geschäftsführer Hertz Österreich, dazu: „Gäste aus dem Ausland und
natürlich auch Einheimische können die atemberaubenden Landschaften Österreichs
und Sloweniens nun auch genießen, während sie auf einem der modernen BMW
Motorräder von Hertz Ride unterwegs sind. Wir sind davon überzeugt, dass dieses
Produkt viele Möglichkeiten an Abenteuern für neue und bestehende Kunden
eröffnet.“

Über Hertz Ride: Hertz Ride ist ein Premiumservice für Motorradfans, der 2011
von Hertz Portugal gegründet wurde. Das Angebot umfasst schlüsselfertige
Mietlösungen für Motorräder und Motorradtouren mit und ohne Guide in Frankreich,
Italien, Portugal, Österreich, Slowenien, den USA und Spanien. Die moderne
Flotte besteht aus Motorrädern mit einem Maximalalter von sieben Monaten bzw.
15.000 gefahrenen Kilometern. Ein Großteil der Flotte ist mit einem kompletten
Gepäcksystem und Motorschutz ausgestattet. Darüber hinaus bietet Hertz Ride
einen One-Way-Service an, der die Rückgabe des Motorrads an einem anderen Ort
als die Abholung erlaubt – ein einzigartiges Angebot auf dem europäischen Markt.
Weitere Informationen unter www.hertzride.eu

Kontakt:
Roman Brauner, MBA
Director Marketing & Sales Rienhoff GmbH, Hertz International Franchisee,
Tel. (01) 795 42 DW 675
brauner@hertz.at

Original-Content von: Rienhoff GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/133681/4194573

Das halbe Jahrhundert ist voll: Vor 50 Jahren zeigte der Ford Capri, was ein wahrer Volkssportler ist (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Ford Capri I (1969 bis 1973): „Außergewöhnliches Fahrzeug für
gewöhnlichen Markt“

– Ford Capri II (1974 bis 1977): Zeitgemäße Fortsetzung der Idee
vom sportlichen Alltagscoupé

– Ford Capri III (1978 bis 1986): Serienmodell auf Basis der
Studie „Modular Aerodynamic“

– Ford Capri im Motorsport: der perfekteste Renntourenwagen seiner
Zeit

50 Jahre Ford Capri: Diese Baureihe hat es geschafft, im Verlauf
von fünf Jahrzehnten ohne Verlust von Anmut und Spannkraft vom
populären Alltagssportwagen für Jedermann zum begehrten Klassiker zu
reifen. Das lag vor allem an der Art Magie, die entsteht, wenn
Einfachheit und Schönheit sich zu etwas Greif- und Begreifbarem
verbinden und einem Objekt Seele und Charakter verleihen. Das ist das
Holz, aus dem der Capri geschnitzt ist. Mit seinen betörenden Formen
weckte er Begehrlichkeiten und Träume, die sich auch nach dem
Aufwachen noch erfüllen ließen. Träume mit Bodenhaftung eben.
Nachfolgend die wichtigsten Stationen aus dem „Leben“ eines
Publikumslieblings.

Bilder sowie eine Langfassung dieses Pressetextes mit unter
anderem zwei zusätzlichen Kapiteln („Schlagzeilen und Überschriften“
sowie „Slogans und Werbesprüche“, jeweils bezogen auf alle drei Ford
Capri-Generationen) sowie mit einer umfangreichen Ford
Capri-Modell-Chronologie sind über diesen Link abrufbar:
http://ots.de/18BAby

Ford Capri I (1969 – 1973)

„Ein außergewöhnliches Fahrzeug für einen gewöhnlichen Markt“ …

… So lautete die Überschrift einer Pressemitteilung, mit der die
Medien auf die erste Capri-Generation eingestimmt wurden: Form, Größe
und Fahrleistungen dieses Wagens vereinigen sich zu einem neuartigen
Begriff der Sportlichkeit. Denn der Capri ist weder ein Kompromiss
zwischen Sportwagen und Familienwagen, noch ist er eine abgewandelte
Limousine. Er ist, vereinfacht ausgedrückt, ein mittelgroßes
Fastback-Coupé von äußerst ansprechender, sportlicher Form. Dabei ist
er, gemessen an Sportwagen-Standards, überaus geräumig – er bietet
Platz für vier Personen und ihr Gepäck – und hat dennoch viele der
Eigenschaften, die einen echten Sportwagen auszeichnen. Bis auf den
Preis.

Wer hat´s „erfunden“? Der US-Designer Philip T. Clark, Schöpfer
auch des Mustang

Die straffen Formen dieses automobilen Kulturguts, seine klaren
Flächen und Konturen waren nicht etwa das Werk deutscher
Kreativkunst. Verantwortlich zeichnete vielmehr der amerikanische
Designer Philip T. Clark, Schöpfer des ebenfalls kultigen Ford
Mustang. Clark war auch der eigentliche Inspirator für eine Art
deutscher Mustang – der Capri eben.

Nach ausführlichen Marktforschungen rechneten die Modellplaner mit
einem deutlich überwiegenden Anteil junger Käufer in der Altersspanne
18 bis 29 Jahren. Die Marketingexperten vergaßen natürlich nicht,
auch reifere Jahrgänge ins Sportcoupé zu holen. Und weil die Älteren
meist doch mehr von Vernunft gelenkt werden als von Adrenalinstößen,
wurden auch Familienkompetenz und Nutzwert des Capri herausgestellt.

Versinkende Sonne statt rauchender Colts – wie der Capri zu seinem
Namen kam

Im Januar 1969 gab das neue Auto seine internationale
Publikumspremiere auf dem Brüsseler Automobilsalon und wurde noch im
gleichen Monat in der Bonner Beethovenhalle der deutschen Fachpresse
vorgestellt. Im Februar 1969 schließlich betrat der Capri die Arena,
in der Erfolge gefeiert und Niederlagen erlitten werden: die
Showrooms der Händler, den Markt. Ursprünglich hätte der Capri
übrigens Colt heißen sollen. Aber wie sich herausstellte, führte
bereits ein fernöstlicher Hersteller diesen Namen in seinem
Modellportfolio.

Fünf Modellvarianten zur Markteinführung

Capri 1300, Capri 1500, Capri 1700 GT, Capri 2000, Capri 2300 GT:
Insgesamt fünf Modellvarianten standen zur Markteinführung zur Wahl –
bis 1,7 Liter Hubraum in V4-, darüber in V6-Formation. Kenner
identifizierten die Sechszylindermodelle übrigens am „Power-Buckel“,
einer verräterischen Ausbuchtung in der Motorhaube. Das zugehörige
Leistungsspektrum reichte von eher defensiven 50 bis zu 108 PS –
damals ein durchaus respektabler Wert. Je nach Ausführung ließ sich
der Ford Capri damit in verträumten 22,7 (1300) bis sportlichen 10,8
Sekunden (2300 GT) Sekunden auf 100 km/h beschleunigen, die maximale
Reisegeschwindigkeit lag zwischen 133 und 178 km/h – Werte, die ein
halbes Jahrhundert später jeder halbwegs gut aufgelegte Ford Fiesta
erreicht. Der Ford Capri sorgte damals jedenfalls für Aufsehen, und
das nicht alleine mit rassiger Optik und sportlichen Fahrleistungen,
sondern auch mit seinem Preis: 6.995 Deutsche Mark wurden für das
1,3-Liter-Basismodell aufgerufen – eine Preis-Leistungs-Sensation!

Im Herbst 1969 rückte eine „Hochleistungsversion“ des 2300 GT zum
Oberhaupt der Modellfamilie auf, die mit scharfer Nockenwelle,
Doppelrohrauspuff und Modifikationen an Zündung und Vergaser satte
125 PS servierte – ein ziemlich heißer Ofen, der im
prestigeträchtigen Sprint sportwagenwürdige 9,8 Sekunden und ein
maximales Marschtempo von 190 km/h vorweisen konnte.

Sportlicher Anspruch und automatisches Schalten waren kein
Widerspruch

Sportlicher Anspruch und automatisches Schalten stellte für Ford
schon damals keinen Widerspruch dar. Als Alternative zum
serienmäßigen Viergang-Handschalter offerierte der Hersteller für
alle Modellversionen mit Ausnahme des 1300ers ein automatisches
Dreistufengetriebe. Die Fahrwerkstechnik samt
McPherson-Federbein-Vorderachse und starrer Hinterachse an
Halb-Elliptik-Längsblattfedern hatten die Entwickler fast unverändert
von Capri’s bravem Bruder übernommen, dem Ford Taunus.

Zudem gerierte sich der Ford Capri schon damals als Europäer
modernerem Zuschnitts. Gebaut wurde er nämlich nicht nur im
Ford-Stammwerk Köln-Niehl, wo das Unternehmen 86 Millionen DM in neue
Produktionsanlagen investiert hatte, sondern auch im englischen
Halewood, wo ihm Motoren aus dem britischen Ford-Programm
eingepflanzt wurden.

1973 war das erfolgreichste Jahr der gesamten Capri-Historie

In kürzester Zeit stürmte das Auto mit den Kölschen Wurzeln die
Herzen seiner Zielgruppe, denn schon zur Internationalen
Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt/M. des Jahres 1969 konnte
Ford vermelden: Inzwischen sind in Köln rund 75.000 Capris gebaut
worden. Und obwohl die Produktion dieses Modells seit Januar ständig
erhöht wurde, gelang es nicht, mit der ungewöhnlich lebhaften
Nachfrage Schritt zu halten.

Und das sollte so bleiben. Bis zum Ende ihrer fünfjährigen
Laufzeit sorgte die erste Ford Capri-Generation nämlich nicht nur für
Fahrvergnügen, sie schuf auch ein imposantes Zahlenwerk: 784.000
Einheiten waren von 1969 bis einschließlich 1973 in Deutschland
gebaut worden, 244.000 davon fanden auf dem Heimatmarkt einen
Abnehmer. 1973, das letzte Jahr im Modellzyklus von Generation I,
wurde zum erfolgreichsten der Ford Capri-Historie überhaupt: im
August 1973 rollte das 1.000.000ste Exemplar vom Band.

Bis dahin waren aber noch diverse Modifikationen und
Modellpflegemaßnahmen in die Serie eingeflossen. Auch durch das
Motorenprogramm war noch einmal frischer Wind geweht. Die V4-Motoren
wurden durch 1,3- und 1,6-Liter-Reihenvierzylinder mit 55 und 72 PS
beziehungsweise 88 PS aus dem Ford Taunus-Programm ersetzt, während
der 140 PS starke 3,0-Liter-V6, der sich bereits im Granada und
Consul GT bewährt hatte, nun auch für die deutschen Capri-Modelle
verfügbar war.

DER Capri schlechthin: der 1970 vorgestellte 2600 RS

DER Ford Capri schlechthin aus Sicht vieler Enthusiasten, Fans und
Motorsportfreunde war und ist bis heute der Ende 1970 vorgestellte
2600 RS – das bis dato sportlichste Modell der Marke überhaupt. Für
schlanke 15.800 DM erhielten sportlich ambitionierte Fahrer ein Auto
mit sechs Zylindern, Kugelfischer-Einspritzung, tiefergesetztem
Sportfahrwerk und 150 munteren Pferden unter der mattschwarzen
Motorhaube, dessen markantes Doppelscheinwerfer-Gesicht in
Motorsport-Konfiguration schon bald auf Augenhöhe mit der
erfolgsverwöhnten Porsche-Phalanx auftauchen sollte. Die
Homologationsauflage von 1.000 Einheiten, kräftig nachgeschärft mit
Leichtbauzutaten wie Magnesiumfelgen, Plexiglasscheiben und
Kunststofftüren, legte nämlich den Grundstein für eine
außergewöhnliche Rennsportkarriere (siehe: Der Ford Capri im
Motorsport).

Ford Capri II (1974 – 1977)

Eleganter, sicherer, komfortabler, praktischer – die zeitgemäße
Fortsetzung der Idee vom sportlichen Alltagscoupé

Mit dem jetzt vorgestellten Capri II demonstrieren Fords
Konstrukteure, dass sich auch Bestseller noch verbessern lassen,
verkündete Ford zum Start der zweiten Modellgeneration im Jahre 1974.
Die Baureihe sei die zeitgemäße Fortsetzung der Capri-Idee, ein
Vernunftbeispiel in dieser sportlich-funktionalen Klasse …
eleganter, sicherer, komfortabler und auch noch praktischer als sein
erfolgreicher Vorgänger, von dem in fünf Jahren über eine Million
Exemplare gebaut und in alle Welt verkauft wurden. In ihm verbinden
sich bewährte, millionenfach ausgereifte Technik mit modernem,
funktionellem Design.

Die Nachwirkung der Ölkrise ließ Fahrzeuge wie ihn fast wie
Verirrungen erscheinen

Den günstigsten Zeitpunkt, mögliche Kunden mit einem Schuss ins
Herz zu „erlegen“, hatte Diana, die Göttin der Jagd, in Gestalt des
Ford Capri II (Projektname: „Diana“) im Februar 1974 nicht wirklich
erwischt. Im Jahr zuvor, 1973, hatte die sogenannte Ölkrise mit
Sonntagsfahrverboten und Geschwindigkeits-Beschränkungen ein
politisches Klima heraufbeschworen, das sportliche Fahrzeuge fast wie
Verirrungen erscheinen ließ. Dass der zweiten Generation des
Erfolgsmodells trotzdem die Herzen zuflogen, lag wohl auch daran,
dass sie Vernunft-Argumente noch lässiger zu bedienen vermochte als
der Vorgänger.

Mit großflächigen, in die Karosserielinie einbezogenen
Rechteck-Scheinwerfern samt integrierten Blinkleuchten sowie glatten
Oberflächen und einer geradlinig durchgezogenen Stoßstange
vermittelte der Ford Capri II noch mehr Sachlichkeit und Klarheit.
Schlanke, weit nach hinten gezogene Seitenfenster streckten zudem den
Aufbau und ließen ihn graziler wirken, während hübsche Details wie
die kleine Erhebung auf der Motorhaube oder ein schwarzer Frontgrill
die Baureihe mit sportlichen Akzenten weiter aufwerteten.

Die Coolness blieb erhalten: lange Motorhaube, knackig-kurzes
Hinterteil

Die Coolness der ersten Ford Capri-Generation, ihre Formensprache
und Proportionen blieben vom Evolutionsschub unberührt: lange
Motorhaube, niedrige Dach- und Gürtellinien, knackig-kurzes
Hinterteil – dies waren Kennzeichen auch des Ford Capri II.
Ford-Chefdesigner Uwe Bahnsen hatte ganze Arbeit geleistet, das Werk
seines Vorgängers mit Know-how und Fingerspitzengefühl
weiterentwickelt. Auch bei der Interieurgestaltung, für die Ford in
England verantwortlich zeichnete, hatten Designer und Ergonomen Hand
angelegt und entsprechend den äußeren Formen Cockpit und
Armaturenträger optisch geglättet. Für mehr Komfort und Seitenhalt
waren zudem sportlich konturierte „Schalensitze“ – so nannte man die
dezent skulpturierten Sessel damals tatsächlich – eingebaut worden.

Technisch hatte der Ford Capri II ebenfalls nachgelegt. Fahrern,
die nicht eigenhändig im voll synchronisierten Getriebe herumrühren
mochten, konnten ein neues, speziell auf Wagen im Europaformat
zugeschnittenes Automatikgetriebe wählen. In das Fahrwerk waren zudem
die Erfahrungen aus der ersten Modellgeneration gewinnbringend
eingebracht worden: Eine spurverbreiterte Hinterachse sowie
überarbeitete Feder- und Dämpferabstimmungen verbesserten mit der
Straßenlage auch den Spaßfaktor. Bis zur 2,3-Liter-Version musste
sich der Ford Capri allerdings mit einer eher schmächtigen 165 SR
13-Besohlung begnügen, beim Drei-Liter waren immerhin
185/70er-„Breitreifen“ aufgezogen.

Das Motorenprogramm der zweiten Capri-Generation entsprach
weitgehend dem der ersten. Den Part des 1,3-Liter-Einsteigers
übernahm zunächst das aus dem Ford Escort bekannte OHV-Triebwerk mit
55 PS, das aber kurz darauf gegen eine Normalbenzin konsumierende
Version mit 54 PS ausgetauscht wurde. Die nächsthöheren Stufen in der
Leistungshierarchie besetzten die bekannten 1,6-Liter-Allrounder mit
68, 72 und 88 PS, während der 2600 GT aus dem Programm genommen
wurde. Leistungshungrige wurden jetzt von zwei Sechszylinder-Modellen
bedient: einer 108 PS starken 2,3-Liter-Version und dem
Drei-Liter-„Essex“-Motor mit 138 PS.

Alltagstauglichkeit ins Lastenheft geschrieben

Den Ford-Ingenieuren waren auch bei der zweiten Capri-Generation
Alltagstauglichkeit ins Lastenheft geschrieben worden. Ergo
verfeinerte eine schluckfreudigere Federung den Fahrkomfort, während
größere Fensterflächen für mehr Übersichtlichkeit sorgten und eine
größere Heckklappe das frühere Kofferraum-Deckelchen ablöste. Die
zugehörigen Scharniere hatten die Ford-Ingenieure dabei so clever
versteckt, dass die fließende Linie der Karosserie keinen Schaden
nahm.

Wer angesichts dieser unwiderstehlichen Mischung aus Vernunft und
Verführung immer noch unschlüssig den Geldbeutel knetete, gelangte
womöglich zur Kaufentscheidung, als der Ford Capri noch ein
umfangreiches Sicherheitspaket obendrauf packte: Stahlgürtelreifen,
Stabilisatoren, Scheibenbremsen, Bremskraftverstärker, heizbare
Heckscheibe, elektrische Scheibenwascher, alles ab Werk dabei. Auch
das Vertrauen des Kunden in Marke und Produkt wurde nachhaltig
gestärkt. Als erster und bis dato einziger Automobilhersteller auf
dem deutschen Markt verdoppelte Ford die Neuwagengarantie auf ein
Jahr oder 20.000 Kilometer.

Im Mai 1976 ordnete das Unternehmen die Ford Capri
II-Modellpalette grundlegend neu. Außer Modifikationen an der
Ausstattungsstruktur und bei Innenraumdetails ersetzte ein
2,0-Liter-V6-Motor mit 90 PS die 88 PS starke 1600er-Version und
erwies sich als Volltreffer. Seine überzeugende Kombination aus
Laufkultur, Temperament, moderatem Kraftstoffverbrauch und
Zuverlässigkeit harmonierte nicht nur prächtig mit dem Charakter des
Volkssportlers, sondern auch mit den Erwartungen seiner Käufer.

Der Capri S: ein Leistungssportler „frei von schillernder Zierde“

Als Ersatz für die bisherige GT-Variante kam im Mai 1976 der Ford
Capri S neu ins Spiel, laut Hersteller ein Leistungssportler mit der
Vernunft eines Ford und frei von schillernder Zierde, der mit seinem
Dreiliter-V6 doppelt so teure Sechszylinder-Coupés provoziert:
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 8,9 Sekunden, Spitze 198 km/h.
Wobei die Werte selbst weniger beeindruckend sind als die Art, wie
dieses großvolumige, aus dem Vollen schöpfende Triebwerk seine
Leistung produziert … Neue Styling-Elemente wie der markante
Frontspoiler und ein Beifahrer-Außenspiegel rundeten das
Erscheinungsbild des Ford Capri S ab – der nicht nur mit dem
Drei-Liter-Top-Triebwerk zu haben war, sondern auch mit den
kleineren, 90 und 108 PS starken 2,0 l-V6-Motoren.

Ein Auto mit derartigem Charisma drängte sich für
Spezial-Editionen und für das Tuning geradezu auf – wovon auch
reichlich Gebrauch gemacht wurde. So legte Ford 1975 zum Beispiel die
limitierte, von Ford Capri-Kennern kurz „JPS“ genannte Sonderserie
„John Player Special“ auf, die im Stil der damaligen Lotus
Formel-1-Boliden ganz in Schwarz und Gold gehalten war. Dass dazu
jeder Käufer ein nummeriertes Zertifikat erhielt, trug ebenfalls dazu
bei, dieses Modell zum begehrten Sammlerobjekt zu machen.

Auch in den USA konnte sich der Ford Capri souverän behaupten

Auch auf dem US-Markt war der Capri seit der ersten
Modell-Generation heimisch. Im Revier seines amerikanischen Vetters
Ford Mustang, wo das Tempo zwar limitiert, die Möglichkeiten jedoch
unbegrenzt sind, hatte sich der Capri souverän behauptet und war
hinter dem VW Käfer zeitweise zum zweitbesten Importmodell
aufgestiegen. Womit die zweite Ford Capri-Generation schwarz auf weiß
nachweisen konnte, den Erfolg der ersten Generation fortgesetzt zu
haben. Aber auch das sollte nur die Zwischenetappe einer
Erfolgsgeschichte sein, der Capri „hatte noch nicht fertig“.

Bei aller Glorie ist es auch für Helden der motorisierten
Fortbewegung irgendwann Zeit, die Stube für einen Nachfolger
besenrein zu fegen. Beim Ford Capri II war das 1976. Die Produktion
in den englischen Werken Halewood und Dagenham wurde eingestellt,
gebaut wurde der Volkssportler nur noch in den deutschen Werken Köln
und Saarlouis/Saarland.

Capri II ´78, später allgemein Capri III (1978 – 1986)

Die dritte Modell-Generation basierte auf der „Modular
Aerodynamic“-Studie

Die dritte und letzte Modell-Generation des Ford Capri stellte
sich im März 1978 der Öffentlichkeit vor und reckte stolz eine neu
gestaltete Bugpartie mit Halogen-Doppelscheinwerfern und einen
Fronthauben-Überhang mit integriertem Spoiler in den Wind. Das war
kein Imponiergehabe, sondern eine Maßnahme zur Verbesserung der
aerodynamischen Effizienz. Wie der Versperrungs-Lamellenkühlergrill
war diese Technologie von der Studie „Modular Aerodynamic“ mit
„Droop-Snout“-Front abgeleitet worden, die Ford als Vorboten des
Capri III auf dem Genfer Automobilsalon 1976 präsentiert hatte. Neu
war auch die bis an die Radauschnitte herangeführte Stoßstange. Die
wurde noch immer so genannt, der elegantere Begriff „Stoßfänger“ war
noch nicht gebräuchlich.

Mehr Sicherheit, mehr Fahrvergnügen und Servobremsen, die „solide
Arbeit leisten“

Dem Chassis des Ford Capri III hatten sich die Ingenieure
ebenfalls umfangreich gewidmet, wie Ford Mitte 1977 in einer
Pressemeldung mitteilte: Das Fahrwerk des Ford Capri, im Rennsport
mit Erfolg erprobt, ist auf vitale Motorleistung und hohe
Geschwindigkeiten ausgelegt. Es besitzt eine Vorderachse aus
Federbeinen, die durch Querlenker geführt und einen Querstabilisator
zusätzlich versteift ist. Die Führung der Hinterräder übernimmt eine
spur- und sturzkonstante Hinterachse, die bei allen Capri-Modellen
neuerdings durch Gasdruckstoßdämpfer optimiert ist. In Verbindung mit
einem Querstabilisator ergibt sich daraus ein deutlicher Zuwachs an
Fahrsicherheit, Straßenlage und Kurvenstabilität. Sämtliche Capri
besitzen an der Vorderachse servounterstützte Scheibenbremsen, die
beim Verzögern solide Arbeit leisten …

Der 1,3-Liter-Basismotor fiel der sportlichen Akzentuierung des
Ford Capri III zum Opfer. Das gestraffte Motorenprogramm umfasste nun
zwei 1,6-Liter-Reihenvierzylinder sowie drei V6-Triebwerke mit 2,0,
2,3 und 3,0 Litern Hubraum und einem Leistungsspektrum von 68 bis 138
PS. Weitere Änderungen zum Modelljahr 1979 konzentrierten sich auf
technischen Feinschliff an der Antriebspalette, wobei die Zwei- und
Drei-Liter-Sechszylinder auf mehr Wirtschaftlichkeit und Leistung
getrimmt wurden. So ließ sich die Zwei-Liter-Version bei
unveränderten 90 PS nun mit Normal- statt mit Superbenzin betanken,
während der „Zwo-Dreier“ mit nunmehr 114 PS (vorher: 108 PS) das
damalige Reglement der Kfz-Versicherer konsequent ausreizte. Auch der
Drei-Liter hatte etwas vorzuweisen: Er machte die 19.607,53 DM teure
Capri S-Version zu Deutschlands günstigstem Angebot im Klub der 200
km/h schnellen Automobile.

Im weiteren Verlauf des Jahres 1978 vergrößerte sich die
Capri-Antriebspalette um einen Zwei-Liter-Vierzylinder mit 101 PS,
der sich durch besondere Kraftstoff-Askese auszeichnete und zugleich
mit seinem Temperament zu flotten Kurvenküren animierte.

Der 2,8 Injection: eine Entwicklung des Teams „Special Vehicle
Engineering“

Ein wahrer Knaller reihte sich 1981 in die Sportlerriege ein: der
Ford Capri 2,8 Injection. Es handelte sich dabei um eine Entwicklung
des Teams „Special Vehicle Engineering“. Der „Injection“ ersetzte die
Drei-Liter-Version und wurde von den Marketing-Experten als Erbe des
legendären 2600 RS positioniert.

Die motorische Umsetzung erfolgte über einen neuen
2,8-Liter-V6-Einspritzmotor, der dank einer Leistung von strammen 160
PS in anspruchsvoller Dosierung Dynamik und Fahrerlebnisse erzeugte.
210 km/h lautet die Tempoansage, die Beschleunigung aus dem Stand auf
100 km/h erledigte der „Injection“ in gut acht Sekunden. Mit ihm
konnte man sich auf dem Sportfahrer-Parkett blicken lassen, zumal die
gebotene Power von einem modifizierten S-Fahrwerk mit verstärkten
Querstabilisatoren, 205/60 VR 13-Breitbereifung auf
Leichtmetall-Siebenzöllern und Bremsdruck-Regelventil an der
Hinterachse auch sportgerecht inszeniert wurde. Auch Design- und
Ausstattungsdetails wie ein betont expressiver Spoilersatz, markante
Zierstreifen und ein entsprechend akzentuiertes Interieur ließen an
dem bevorzugten Bewegungsprofil dieses Ford Capri keinen Zweifel
aufkommen.

Der Ford Capri Turbo: bis zu 215 km/h schnell

„Einer geht noch“, mochten sich die Modellstrategen gedacht haben,
als sie ebenfalls noch 1981 (Juli) den Ford Capri Turbo in einer
limitierten Stückzahl von 200 Exemplaren aus der Taufe hoben. Unter
der Haube pumpte das per KKK-Turbolader auf 188 PS aufgeblasene
2,8-Liter-Herz des „Injection“, auf Wunsch war ein Sperrdifferenzial
lieferbar. Von seinen zahmeren Brüdern unterschied sich der „Turbo“
außerdem durch muskulöse 235-Millimeter-Bereifung unter aerodynamisch
geformten Kotflügelverbreiterungen sowie durch eine Front- und
Heckbeflügelung, die den Fahrtwind in die gewünschten Bahnen lenkte.
Das Ergebnis war schon in nüchternen Zahlen imponierend: Lediglich
acht Sekunden vergingen vom stehenden Start bis Tempo 100 km/h, bis
zu 215 km/h war der Ford Capri Turbo schnell.

Im August 1981 wurde der 2,8 Injection „entlimitiert“ und ins
reguläre Modellprogramm aufgenommen, die Zwei- und
Drei-Liter-V6-Varianten traten dafür in den Ruhestand. 1983 wurde das
Antriebsprogramm noch einmal nachjustiert. Neues Einstiegsmodell in
die Ford Capri-Welt war nun der 2,0 GT mit dem
101-PS-Vierzylindermotor, die goldene Mitte markierte der 114 PS
starke 2,3 S, an der Spitze thronte der „Ober-Capri“ 2,8 Injection.
Drei Jahre später, 1984, leiteten die Modelle Super GT und Super
Injection dann das Ende der Ford Capri-Ära ein.

Insgesamt wurden rund 1,9 Millionen Ford Capri-Exemplare
produziert – ein überaus erfolgreiches Kapitel deutscher und
europäischer Automobilgeschichte. Einen wirklichen Nachfolger erhielt
der Ford Capri nicht.

Der Ford Capri im Motorsport

Der perfekteste Renntourenwagen seiner Zeit

Ursprung der außergewöhnlichen Motorsportkarriere des Ford Capri
war das im Jahre 1970 präsentierte Straßenmodell RS 2600. 1971
beteiligt sich Ford werksseitig mit zwei Fahrzeugen an der
Tourenwagen-Europameisterschaft und mit einem Exemplar an der
Deutschen Rundstrecken-Meisterschaft. Die Ergebnisse sprachen für
sich: Auf internationaler Bühne holte Dieter Glemser den Titel, im
deutschen Wettbewerb fuhr Jochen Maas mit dem Maximalergebnis von
acht Siegen in acht Läufen den Gesamtsieg ein. Auch 1972 dominierten
die Ford Capri fast überall nach Belieben und vergrößerten ihre
Erfolgsbilanz um die Deutsche Automobil-Rennsportmeisterschaft
(Hans-Joachim Stuck), die Europa-Tourenwagen-Meisterschaft (Jochen
Maas), die Plätze eins und zwei beim 24-Stunden-Klassiker von Le Mans
und einen Dreifachsieg beim 24-Stunden-Rennen im belgischen
Spa-Francorchamps.

Nach einer Übergangszeit begann 1978 in der Deutschen
Rennsport-Meisterschaft die Ära des 400 PS starken Ford Capri Turbo,
der sich 1979 mit vier Siegen in der Division bis zwei Liter Hubraum
als wahrer Hecht im Karpfenteich entpuppte und 1980 als rund 580 PS
starker „Super Capri“ in der großen Division über zwei Liter Hubraum
selbst die dominanten Porsche 935 ins Visier nahm. Mit fünf Siegen
avancierte Klaus Ludwig zum erfolgreichsten Fahrer der Meisterschaft,
auch wenn er aufgrund von Regelstreitigkeiten den Meistertitel
verpasste. Auch Walter Röhrl begann seine überaus erfolgreiche
Rallye-Karriere auf einem Ford Capri.

1981 war ebenfalls ein Ford Capri-Motorsportjahr – aber leider
auch das letzte, denn der Nachfolger C100 lief sich bereits warm. Mit
zehn Siegen in dreizehn Läufen legten Klaus Ludwig und sein
Turbo-Capri in der kleinen Division einen wahren Durchmarsch zur
Meisterschaft hin, während parallel dazu der Super Capri mit Manfred
Winkelhock sechs Siege in der großen Division einfuhr. Ein Abgang mit
Ausrufezeichen!

Link auf Bilder Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom Ford
Capri abrufbar: http://ots.de/2uKd66

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Für
weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte
www.ford.de

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Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
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