Land und Leute in Europa intensiv erleben: 15 neue Studienreisen von der Westtürkei bis Norwegen

Studiosus Reisen

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München (ots) – Einen Olivenbauern in der Provence treffen, den
Klängen eines Lautenspielers in Kappadokien lauschen und nachts in
Karelien Bären beobachten: In Frankreich, der Türkei und Skandinavien
machen neun neue Studienreisen Lust darauf, Land und Leute an der
Seite eines erstklassigen Reiseleiters zu erleben. Aber auch in
Spanien, Rumänien – Bulgarien, Weißrussland, der Ukraine und anderen
europäischen Reisezielen hat Studiosus für die Saison 2020
nachgelegt. Zu finden sind die 15 neuen Studienreisen in den beiden
druckfrischen Europa-Katalogen, die jetzt erschienen sind: „Mittel-,
Nord- und Osteuropa 2020“ und „Südeuropa 2020“.

Kunst und Kultur in Frankreich, Spanien und an der Adria genießen

Zu den europäischen Lieblingszielen der Studiosus-Gäste zählt
Frankreich. Drei neue Studienreisen dorthin sind im Katalog „Mittel-,
Nord- und Osteuropa 2020“ zu finden. Auf der zwölftägigen Route
„Provence – Kunst und Kultur im Land des Lichts“ folgen die Reisenden
den Spuren Paul Cézannes in Aix, entdecken Marseille mit der Cité
Radieuse von Corbusier und die Bilderhöhle Chauvet. In einem Bergdorf
in den Alpilles treffen sie einen Olivenbauern, außerdem picknicken
sie mit Blick auf den Pont du Gard, einen der am besten erhaltenen
Aquädukte aus der Römerzeit.

Die schönsten Schlösser und Kathedralen der Region erleben die
Gäste mit ihrem Reiseleiter auf der zehntägigen Tour „Loire &
Ile-de-France – königliches Frankreich“, verbringen einen Tag in
Versailles und übernachten unter anderem in einem Herrenhaus an der
Loire. „Normandie – Küste der Impressionisten“ heißt die dritte neue
Studienreise nach Frankreich: Die Studiosus-Gäste spazieren mit ihrem
Reiseleiter durch mondäne Seebäder, verschlafene Dörfer und blühende
Gärten – zum Beispiel Monets Garten in Giverny.

Den Wechsel der Landschaft erfahren können die Gäste der neuen
dreiwöchigen Tour „Rund um die Adria – im Komfortbus“ im Katalog
„Südeuropa 2020“. Die Reisenden erleben Italien, Albanien,
Montenegro, Kroatien und Slowenien, der Weg ist dabei das Ziel. Der
Reiseleiter zeigt ihnen zum Beispiel das achteckige Castel del Monte
in Apulien, das albanische Berat, Stadt der 1.000 Fenster, und den
Skutarisee, das größte Binnengewässer des Balkans. Außerdem auf dem
Programm: das kroatische Split und die Hafenstadt Sibenik, die
historische Perle Pula und die Salinen von Secovlje. Alle Bus-, Bahn-
und Schiffsfahrten der Reise sind – wie bei Studiosus üblich –
klimaneutral gestellt und im Reisepreis enthalten. Auf der
zehntägigen Studienreise „Valencia und Aragonien – Mittelalter und
Moderne“ begeben sich die Urlauber auf Zeitreise durch maurische
Königreiche zu moderner Architektur, zu stillen Bergdörfern und
lebendigen Metropolen.

Feenkamine und einzigartige Kulturerlebnisse in der Westtürkei

Die Türkei kann drei Jahre nach dem Putschversuch gegen Präsident
Erdogan wieder mehr Kulturinteressierte für sich begeistern. Daher
hat Studiosus im Katalog „Südeuropa 2020“ zwei neue Studienreisen
veröffentlicht. Zum einen die Studienreise „Kappadokien – Im
Märchenland der Feenkamine“. Wo Vulkane einst Lavafeuer und
Aschewolken in den Himmel spuckten, haben Wind und Wetter eine
Wunderwelt aus Tuffstein geformt. Die Studiosus-Gäste entdecken mit
ihrem Reiseleiter Wohnhöhlen und bemalte Felsenkirchen, erforschen
eine unterirdische Stadt und wandern durch wilde Schluchten. Wer
statt wandern lieber Wellness möchte, geht auf Extratour – das sind
vororganisierte Programmalternativen, die es auf allen
Studiosus-Reisen gibt – und besucht einen Hamam. Troia, Pergamon und
Ephesus erleben Kulturbegeisterte auf der 14-tägigen neuen
KlassikStudienreise „Westtürkei – Erbe der Antike“. Ein Archäologe
erklärt ihnen, wie er versunkene Geheimnisse wieder ans Tageslicht
bringt. Außerdem: eine Teestunde über dem Bosporus, ein Picknick im
Ruinenschatten und ein erfrischender Sprung ins Meer.

Aufbruchstimmung in Kiew, eindrucksvolle Begegnungen in
Weißrussland

Russland boomt bei Studiosus, aber weiße Flecken auf der
touristischen Landkarte sind bei vielen Reisenden sicherlich
Weißrussland und die Ukraine. In beide Länder hat Studiosus im
Katalog „Mittel-, Nord- und Osteuropa 2020“ neue Reisen aufgelegt.
„Entdeckungen zwischen Witebsk und Brest“ lautet die Tour zu den
wichtigsten Sehenswürdigkeiten Weißrusslands. Darunter Witebsk,
Geburtsstadt des Malers Marc Chagall, die Hauptstadt der
Sowjetmoderne, Minsk, und die vielleicht schönste weißrussische Stadt
Grodno. Spannende Begegnungen gibt es auch: In Polozk blicken die
Gäste mit einer Ordensschwester ins Herz des Klosters der
Schutzheiligen der Belorussen und im prachtvollen Schloss Mir verrät
die Köchin Geheimnisse über die Fürstenfamilie der Radziwills.

Die letzten Jahre war die Ukraine vom Tauziehen zwischen Ost und
West geprägt. Auf der neuen Studienreise „Im Kreuzungspunkt der
Kulturen“ machen sich die Studiosus-Gäste mit ihrem Reiseleiter ein
eigenes Bild vom Westen des Landes. Sie entdecken Habsburg-Nostalgie
in Galizien, Aufbruchstimmung in Kiew, den gebirgigen Westen und die
Schwarzmeerküste sowie Lemberg und Odessa. Außerdem neu bei
Studiosus: Die 15-tägige KlassikStudienreise „Rumänien – Bulgarien –
Schmelztiegel der Völker“ sowie eine zehntägige Höhepunktereise in
die Niederlande und nach Belgien.

Bären beobachten und wandern in Skandinavien

Auch Skandinavien ist bei Studiosus beliebt. Vier neue Reisen in
die Region finden sich im Katalog „Mittel-, Nord- und Osteuropa
2020“. Wie wäre es zum Beispiel mit einer nächtlichen
Bärenbeobachtung an der russischen Grenze auf der 15-tägigen Reise
„Finnland – Herbstlaubfärbung im Norden“ zum Auftakt der
Polarlichtsaison? Von Helsinki aus geht es die Küste hinauf bis zum
Polarkreis, durch Lappland und der russischen Grenze folgend zurück.
Zauberhaft: Eine vierstündige Wanderung im Herbstlaubfarbenmeer des
Lemmenjoki-Nationalparks mit anschließendem Lagerfeuer, begleitet vom
Joik, dem samischen Gesang einer Familie.

Norwegen wie aus dem Bilderbuch sehen die Gäste der zwölftägigen
Studienreise „Norwegen – Welt der Fjorde“. Sie sind auf spektakulären
Routen unterwegs, wie Trollstigen oder der Adlerstraße, und kommen
auf den Schären der Lebensweise der Nordmänner näher. „Norwegen –
Wandern zwischen Fjell und Fjord“ heißt es auf der neuen zwölftägigen
WanderStudienreise. Auf dieser kosten die Urlauber frischen
Ziegenkäse im Hallingskarvet-Nationalpark und beobachten wilde
Rentiere auf der größten Hochebene Europas, der Hardangervidda. Ein
weiteres spannendes Reiseerlebnis hat Studiosus 2020 im Angebot: eine
achttägige NaturStudienreise auf die „Färöer – wilde Inseln im
Nordatlantik“. Archaische Landschaften, samtige Wiesen und
dramatische Klippen erwarten dort die Studiosus-Gäste. Zur Reise
gehört aber auch die Auseinandersetzung mit einem kontroversen Thema:
das Schlachten der Grindwale.

Nachhaltig engagiert: die Unternehmensgruppe Studiosus

Studiosus ist mit 276.650.000 Euro Umsatz und 103.800 Teilnehmern
im Jahr 2019 der führende Studienreise-Anbieter in Europa. Eine hohe
Kundenzufriedenheit, hervorragende Reiseleiter und ständige
Innovationen sichern Studiosus die Marktführerschaft. Neben Qualität
und Innovation sind Sicherheit auf Reisen und Nachhaltigkeit wichtige
Bestandteile der Firmenphilosophie. Darunter versteht Studiosus,
seinen Gästen das Kennenlernen fremder Länder und Kulturen in einer
ökologisch vertretbaren und sozial verantwortlichen Form zu
ermöglichen. Als Beitrag zum Klimaschutz fördert Studiosus zum
Beispiel den Bau von Biogasanlagen in Südindien. Am Firmensitz in
München sind derzeit 350 Mitarbeiter beschäftigt, davon 25
Auszubildende. Zudem arbeiten 570 Reiseleiterinnen und Reiseleiter
für Studiosus. Gegründet wurde das Familienunternehmen am 12. April
1954. Internet: www.studiosus.com und
www.studiosus.com/Ueber-Studiosus/Nachhaltigkeit

Pressekontakt:
Dr. Frano Ilic, Pressesprecher der Unternehmensgruppe
Telefon: +49 (0)89 500 60 – 505, E-Mail: frano.ilic@studiosus.com

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