Die Trucker: „ZDF.reportage“ mit drei neuen Folgen (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) – Lkw-Fahrer haben ein hohes Arbeitspensum zu meistern, hetzen von
Kunde zu Kunde. Der Zeitdruck, die stetig wachsende Verkehrsdichte und die
niedrigen Löhne machen den Job für viele zunehmend unattraktiv. Die dreiteilige
„ZDF.reportage: Die Trucker“ gibt vom 12. Januar 2020, dreimal sonntags um 18.00
Uhr, einen informativen Einblick in die Berufswelt der Kraftfahrerin Vivien B.
und der Kraftfahrer Piet van T. und Marcus P. Zudem begleitet die Reportage von
Janis Schönfeld die Arbeit der Belegschaft eines Autohofs und die Lkw-Kontrolle
der Polizei.

Viele Trucker fühlen sich gegängelt – von ihren Disponenten, rücksichtslosen
Autofahrern und den Kontrollen der Behörden. Schlechte Straßenverhältnisse,
strenge Sicherheitsauflagen und fehlende Parkplätze an den Autobahnen tun ihr
Übriges. Doch trotz aller Unannehmlichkeiten sitzt etwa der Emsländer Piet van
T. seit 20 Jahren am Steuer eines 40-Tonners und würde dies am liebsten bis zur
Rente tun, auch wenn ihm seine Arbeit manchmal ziemlich stresst.

Vivien B. ist Lkw-Fahrerin aus Leidenschaft und Mutter eines vierjährigen
Sohnes. Mit der Fahrerei erfüllte sich die 31-Jährige einen Traum, nachdem sie
krankheitsbedingt ihren Beruf als Krankenschwester aufgeben musste. Job und
Familienleben zu vereinbaren, wird für Vivien Woche für Woche zur
Herausforderung. Sie ist auf die Mithilfe ihrer Eltern und des Kindsvaters
angewiesen.

Wenn die Autobahn nachts zur Ruhe kommt, beginnt die Zeit für Schwerlast-Trucker
Marcus P. Mit seinem Tieflader transportiert er alles, was schwer, sperrig und
riesig ist: Baumaschinen, Brückenteile oder tonnenschwere Trafos. Dabei ist er
stets von Begleitfahrzeugen umgeben. Seine Kollegen lotsen ihn durch enge
Passagen und halten ihm die Strecke frei.

An der Autobahn 24 zwischen Hamburg und Berlin liegt der Autohof Mecklenburg.
Hunderte Trucker treffen dort täglich ein, um zu tanken, zu duschen, zu essen
oder zu schlafen. 70.000 Liter Diesel fließen täglich in die Lkw-Tanks, 1200
Bockwürste gehen wöchentlich über die Ladentheke, und die Kaffeemaschine läuft
in Dauerbetrieb. Ein 45-köpfiges Team hält den Autohof am Laufen: das
Küchenpersonal, die Hausmeister, die Männer in der Lkw-Wäsche und viele mehr. Ab
17.00 Uhr, wenn die allgemeine Parkplatzsuche zur Nachtruhe beginnt, wird der
Autohof zum Trucker-Treffpunkt, ob zum Plaudern oder für den Grillabend.

Die drei „ZDF.reportagen in der Übersicht:
Sonntag, 12. Januar 2020, 18.00 Uhr:
Die Trucker – Gehetzt, gestoppt, geliefert
Sonntag, 19. Januar 2020, 18.00 Uhr:
Die Trucker – Volle Ladung Stress
Sonntag, 26. Januar 2020, 18.00 Uhr:
Die Trucker – Tag und Nacht auf Achse

Zuletzt hatte die „ZDF.reportage“ im Sommer 2018 über „Die Trucker – Leben auf
der Autobahn“ berichtet.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802; Presse-Desk,
Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 –
70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/zdfreportage

Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/zdfreportage/

Sendungsseite: https://zdf.de/dokumentation/zdf-reportage/die-trucker-148.html

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Die Trucker: „ZDF.reportage“ mit drei neuen Folgen (FOTO)

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Mainz (ots) – Lkw-Fahrer haben ein hohes Arbeitspensum zu meistern, hetzen von
Kunde zu Kunde. Der Zeitdruck, die stetig wachsende Verkehrsdichte und die
niedrigen Löhne machen den Job für viele zunehmend unattraktiv. Die dreiteilige
„ZDF.reportage: Die Trucker“ gibt vom 12. Januar 2020, dreimal sonntags um 18.00
Uhr, einen informativen Einblick in die Berufswelt der Kraftfahrerin Vivien B.
und der Kraftfahrer Piet van T. und Marcus P. Zudem begleitet die Reportage von
Janis Schönfeld die Arbeit der Belegschaft eines Autohofs und die Lkw-Kontrolle
der Polizei.

Viele Trucker fühlen sich gegängelt – von ihren Disponenten, rücksichtslosen
Autofahrern und den Kontrollen der Behörden. Schlechte Straßenverhältnisse,
strenge Sicherheitsauflagen und fehlende Parkplätze an den Autobahnen tun ihr
Übriges. Doch trotz aller Unannehmlichkeiten sitzt etwa der Emsländer Piet van
T. seit 20 Jahren am Steuer eines 40-Tonners und würde dies am liebsten bis zur
Rente tun, auch wenn ihm seine Arbeit manchmal ziemlich stresst.

Vivien B. ist Lkw-Fahrerin aus Leidenschaft und Mutter eines vierjährigen
Sohnes. Mit der Fahrerei erfüllte sich die 31-Jährige einen Traum, nachdem sie
krankheitsbedingt ihren Beruf als Krankenschwester aufgeben musste. Job und
Familienleben zu vereinbaren, wird für Vivien Woche für Woche zur
Herausforderung. Sie ist auf die Mithilfe ihrer Eltern und des Kindsvaters
angewiesen.

Wenn die Autobahn nachts zur Ruhe kommt, beginnt die Zeit für Schwerlast-Trucker
Marcus P. Mit seinem Tieflader transportiert er alles, was schwer, sperrig und
riesig ist: Baumaschinen, Brückenteile oder tonnenschwere Trafos. Dabei ist er
stets von Begleitfahrzeugen umgeben. Seine Kollegen lotsen ihn durch enge
Passagen und halten ihm die Strecke frei.

An der Autobahn 24 zwischen Hamburg und Berlin liegt der Autohof Mecklenburg.
Hunderte Trucker treffen dort täglich ein, um zu tanken, zu duschen, zu essen
oder zu schlafen. 70.000 Liter Diesel fließen täglich in die Lkw-Tanks, 1200
Bockwürste gehen wöchentlich über die Ladentheke, und die Kaffeemaschine läuft
in Dauerbetrieb. Ein 45-köpfiges Team hält den Autohof am Laufen: das
Küchenpersonal, die Hausmeister, die Männer in der Lkw-Wäsche und viele mehr. Ab
17.00 Uhr, wenn die allgemeine Parkplatzsuche zur Nachtruhe beginnt, wird der
Autohof zum Trucker-Treffpunkt, ob zum Plaudern oder für den Grillabend.

Die drei „ZDF.reportagen in der Übersicht:
Sonntag, 12. Januar 2020, 18.00 Uhr:
Die Trucker – Gehetzt, gestoppt, geliefert
Sonntag, 19. Januar 2020, 18.00 Uhr:
Die Trucker – Volle Ladung Stress
Sonntag, 26. Januar 2020, 18.00 Uhr:
Die Trucker – Tag und Nacht auf Achse

Zuletzt hatte die „ZDF.reportage“ im Sommer 2018 über „Die Trucker – Leben auf
der Autobahn“ berichtet.

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Von Nachhaltigkeit bis Bleisure-Travel: Was den Geschäftsreisemarkt 2019 geprägt hat / Umfrage zeigt: Stressmanagement und Umweltschutz wird immer wichtiger

DRV Deutscher Reiseverband e.V.

Berlin (ots) – Fünf Entwicklungen haben den Geschäftsreisemarkt 2019 geprägt:

– Erstens macht sich die zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeit
bemerkbar. Die Hälfte der Firmen achtet inzwischen darauf.
– Zweitens spielt das Stressmanagement eine immer wichtigere
Rolle, denn 77 Prozent der Fach- und Führungskräfte empfinden
das Reisen als anstrengend.
– Drittens wünschen sich viele Geschäftsreisende bessere
Arbeitsbedingungen. Jeder Dritte wäre sogar bereit, für einen
ruhigen Platz zu bezahlen.
– Viertens will künftig mehr als jeder Fünfte häufiger mobile
Zahlungsmittel wie Google Pay nutzen.
– Fünftens nimmt das Verlängern von Geschäftsreisen für private
Zwecke zu. Drei von vier Mitarbeitern haben schon einmal eine
solche Bleisure-Reise unternommen und Geschäftliches (Business)
mit Privatem (Leisure) verbunden.

Das sind Ergebnisse der Studie „Chefsache Business Travel 2019“, einer
Initiative von Travel Management Companies im Deutschen Reiseverband (DRV).

Die Studie können Sie hier herunterladen: http://ots.de/2Govik

Entwicklung 1: Umweltschutz

Das Thema Umweltschutz hatte 2019 Hochkonjunktur und rückt auch bei
Geschäftsreisen in den Fokus. Jede zweite Firma achtet inzwischen bei der
Buchung meistens oder immer darauf. Um den ökologischen Fußabdruck zu
reduzieren, bemühen sich die Unternehmen vor allem, mehrere Termine in einer
Reise zu verbinden. 59 Prozent tun das bereits. Außerdem nutzt die Hälfte der
Firmen möglichst den Zug und nicht das Flugzeug. Viele setzen auch auf
technologische Lösungen. So achten jeweils 49 Prozent darauf, Dokumente nur in
digitaler Form mitzuführen oder Reisen gleich durch virtuelle Meetings zu
ersetzen.

Entwicklung 2: Stressmanagement

Mitunter kann das Bemühen um Nachhaltigkeit aber auch zu Stress führen. Der
Verursacher ist oft die Bahn. So nehmen 84 Prozent der Geschäftsreisenden
Zugausfälle als störend wahr, bei Verspätungen sind es 83 Prozent. Grundsätzlich
geben acht von zehn Beschäftigten an, dass sie sich unterwegs zumindest manchmal
gestresst fühlen. Fast jeder Vierte empfindet den Stresslevel sogar als hoch
oder sehr hoch.

Entwicklung 3: Wartezeit produktiver gestalten

Verspätungen und Ausfälle sind auch ärgerlich, weil Geschäftsreisende die Zeit
am Bahnhof oder Flughafen kaum produktiv nutzen können. Die Befragten geben an,
nur 14 Prozent ihrer dort verbrachten Zeit für die Arbeit zu verwenden. Im Zug
sind es hingegen 40 Prozent und im Flugzeug 33 Prozent. Um bei Aufenthalten an
Bahnhöfen und Flughäfen besser arbeiten zu können, wünschen sich 84 Prozent der
Geschäftsreisenden einen ungestörten Arbeitsbereich mit Tisch. Jeder Dritte von
ihnen wäre sogar bereit, dafür zu bezahlen.

Entwicklung 4: Mobiles Bezahlen

Bei der Wahl des Zahlungsmittels sind die Geschäftsreisenden nicht besonders
offen für Neues. Am liebsten begleichen sie Rechnungen per Firmenkreditkarte (51
Prozent) oder Bargeld (50 Prozent). Das mobile Bezahlen mit dem Smartphone hat
sich hingegen bisher noch nicht durchsetzen können. Lediglich 17 Prozent setzen
auf diese Möglichkeit. Der Grund für die geringe Nutzung: Vier von zehn
Dienstreisenden haben wenig oder kein Vertrauen in die Technologie. Allerdings
muss das nicht so bleiben. 28 Prozent wollen mobile Zahlungsmittel künftig
häufiger nutzen.

Entwicklung 5: Bleisure-Travel

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen: Nach der Geschäftsreise hängen viele
Beschäftigte heutzutage noch einen Kurzurlaub dran. Drei von vier
Dienstreisenden haben schon einmal einen Bleisure-Trip unternommen. Am
beliebtesten ist es, nach dem Geschäftstermin alleine um eine oder mehrere
Übernachtungen zu verlängern. Jeder zweite Geschäftsreisende hat das bereits
getan. Außerdem hat jeder Dritte eine spätere Rückreise am gleichen Tag gewählt.
Und jeder Fünfte hat seinen Partner oder die ganze Familie ins Hotel mitgenommen
oder nachgeholt.

Zur Studie „Chefsache Business Travel 2019“

Die Studie „Chefsache Business Travel 2019“ wurde im Auftrag des Deutschen
Reiseverbands (DRV) durchgeführt. 100 Geschäftsführer, die selbst regelmäßig auf
Geschäftsreisen sind, sowie 100 geschäftsreisende Führungs- und Fachkräfte aus
Unternehmen ab 250 Mitarbeitern wurden dafür über ein Online-Panel zum Thema
Geschäftsreisen befragt. Die Daten wurden im März 2019 vom durchführenden
Marktforschungsinstitut mo’web erhoben.

Die Studie „Chefsache Business Travel 2019“ können Sie hier herunterladen:
http://ots.de/GUJcOy

Über die Kampagne „Chefsache Business Travel“

Auf Geschäftsreisen setzen Unternehmen ihre wichtigste Ressource ein: den
hochqualifizierten Mitarbeiter. Knapp 90 Prozent schicken ihre Mitarbeiter mit
dem Ziel auf Reisen, Geschäftsabschlüsse unter Dach und Fach zu bringen oder
zumindest vorzubereiten. Der effizienten Gestaltung von Geschäftsreisen im
Unternehmen misst die Chefetage jedoch trotzdem oft keine strategische Bedeutung
zu. Dabei wird diese Aufgabe immer komplexer. Nicht nur Kosten, sondern auch
andere Kriterien wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Sicherheit gilt es zu
beachten.

Ziel der Initiative von Travel Management Companies im DRV ist es,
Geschäftsreisen als strategisches Managementthema zu verankern und den Nutzen
eines professionellen Geschäftsreisemanagements in Zusammenarbeit mit den
Geschäftsreisebüros auf Entscheiderebene besser bekannt zu machen. Weitere
Informationen hierzu erhalten Sie unter www.chefsache-businesstravel.de. Die
Kampagne Chefsache Business Travel wird von den Travel Management Companies
American Express GBT, BCD Travel, CWT, DERPART Travel Service, Egencia, FIRST
Business Travel und dem DRV getragen.

Pressekontakt:

Pressekontakt:
Kerstin Heinen, Dr. Ellen Madeker, Pressesprecherinnen
Telefon: (030) 2 84 06-15, E-Mail: presse@drv.de
Für den Inhalt verantwortlich: Torsten Schäfer, Leiter Kommunikation

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/106972/4472474
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Noch immer entscheidet die Herkunft: ZDF-Doku „37°“ über Aufsteiger mit schwerem Start (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) – Wer aus schwierigen Verhältnissen kommt und trotzdem den sozialen
Aufstieg schaffen will, hat einen besonders harten Weg vor sich. Die
„37°“-Dokumentation „Allein nach oben – Aufsteiger mit schwerem Start“ begleitet
am Dienstag, 7. Januar 2020, 23.00 Uhr im ZDF, ab 8.00 Uhr in der ZDFmediathek,
drei junge Menschen, die um gute Bildung kämpfen: gegen das Milieu, aus dem sie
kommen, gegen das Gefühl der Einsamkeit, weil sie zu Hause keine Unterstützung
erfahren, und gegen Vorurteile. Reichen Begabung und Ehrgeiz, um den sozialen
Aufstieg zu schaffen? Der Film von Jörg Stolpe zeigt, dass es auch immer einen
Unterstützer braucht, der an einen glaubt.

Wegen einer Schlägerei verbrachte Robin (16) aus Köln sechs Wochen im
Krankenhaus. In der Schule störte er den Unterricht, hatte schlechte Noten und
flog schließlich vom Gymnasium. Auf der Realschule lief es auch nicht besser,
bis er Jacqueline Langer kennenlernte. Seine neue Lehrerin hört zu und macht
Mut. Robin fasst den Entschluss, seine Mittlere Reife zu schaffen und danach auf
ein Wirtschaftsgymnasium zu gehen.

Kevin (19) studiert im zweiten Semester Pharmazie in Marburg. Ein
anspruchsvolles Studium. Er ist allein mit seiner alkoholkranken Mutter
aufgewachsen, später kam er in eine betreute Wohngruppe. Mit seiner
außergewöhnlichen Begabung für Naturwissenschaften schaffte er das Abitur mit
1,2. Jetzt lebt er zum ersten Mal allein in einem kleinen Studentenzimmer. Es
gibt keine Familie, die ihn auffängt, wenn er Sorgen oder Stress hat.

Nejla (29) ist Deutschlehrerin mit Leidenschaft an einem Gelsenkirchener
Gymnasium. Sie möchte ihren Schülern das mitgeben, was sie geschafft hat. Als
Kind kam sie mit ihrer kurdischen Familie aus der Türkei und lebte viele Jahre
in einer Flüchtlingsunterkunft. Heute teilt sie sich mit ihrem Bruder ihre erste
eigene Wohnung und bereitet sich auf die Unterrichtsprüfungen zur Verbeamtung
vor.

Ansprechpartnerin: Magda Huthmann, Telefon: 06131 – 70-12149; Presse-Desk,
Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 –
70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/37grad

„37°“ in der ZDFmediathek: https://zdf.de/dokumentation/37-grad Videos in der
ZDFmediathek sind zum Embedding freigegeben. Weitere Informationen:
https://ly.zdf.de/Lai/

„37°“ bei Facebook: https://facebook.com/ZDF37Grad

„37°“ bei Instagram: https://instagram.com/zdf37grad

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Start der neuen Folgen „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern?“ bei RTLZWEI (FOTO)

RTLZWEI

München (ots) – Rückkehr der vielbeachteten Sozial-Reportage mit drei Folgen

– Lohnt sich Arbeit in Deutschland?
– Ausstrahlung ab Dienstag, 28. Januar 2020, um 20:15 Uhr bei
RTLZWEI

Die vielbeachtete Sozial-Reportage „Armes Deutschland – Stempeln oder
abrackern?“ kehrt mit drei neuen Folgen zurück: Einmal mehr begleitet die Reihe
ganz unterschiedliche Persönlichkeiten mit einer Gemeinsamkeit – sie alle leben
von Transferleistungen oder stehen kurz davor, diese zu beziehen. Dabei stellt
das Format die Frage, ob sich Arbeiten in Deutschland lohnt. Start der neuen
Folgen ist am Dienstag, 28. Januar 2020, um 20:15 Uhr bei RTLZWEI. Lohnt sich
Arbeiten in Deutschland? Seit nunmehr fast vier Jahren stellt die
Sozial-Reportage „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern?“ diese Frage. Die
Antworten geben bundesweit die unterschiedlichsten Menschen mit einer
gewichtigen Gemeinsamkeit: Sie alle beziehen bereits Transferleistungen oder
stehen kurz davor.

Einer von ihnen ist Elmar (47) aus Berlin. Der Gebäudereiniger abreitet in
Vollzeit und verdient mit seinem Job 1200 Euro. Das Gehalt reicht jedoch kaum
zum Überleben, Elmar ist sogar obdachlos. Er schläft in kostenlosen
Notunterkünften in der Hauptstadt und stellt sich dafür tagtäglich um 18:30 Uhr
an. Ein sicherer Schlafplatz ist keinesfalls sicher, jeden Tag werden sie neu
vergeben. Trotz Arbeit kommt er kaum über die Runden und schlägt sich durch –
wie lange kann Elmar diesen Zustand noch aushalten?

Ganz anders Jacky (25). Die Bremerhavenerin hat ihren Lebensstil beibehalten –
sie ist arbeitslos und möchte aus Prinzip keinen Job annehmen. Nun liegt ein
Schreiben der Staatsanwaltschaft vor – mit einer Ladung zum Strafantritt.
Alternativ könnte Jacky Sozialstunden leisten, doch das kommt für sie nicht in
Frage. Ein Anwalt soll sie nun vor der Haft bewahren.

Das Format wird von der Good Times Fernsehproduktions GmbH produziert.

Die neuen Folgen „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern?“: Ab Dienstag,
28. Januar 2020, um 20:15 Uhr bei RTLZWEI.

Die Folgen sind im Anschluss an die Ausstrahlung 30 Tage lang kostenlos bei
www.tvnow.de verfügbar.

Über „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern?“:

Lohnt sich Arbeit in Deutschland? Auf der Suche nach Antworten begleitet die
Sozial-Reportage „Armes Deutschland“ Menschen in unterschiedlichsten
Lebenssituationen – mit einer gewichtigen Gemeinsamkeit: Sie sind von
Sozialleistungen abhängig oder stehen kurz davor. Doch im Umgang mit dem Leben
knapp über der Armutsgrenze unterscheiden sie sich grundlegend. Produziert wird
das Format von der Good Times Fernsehproduktions GmbH.

Pressekontakt:

RTLZWEI
Programmkommunikation
089 – 64185 0
kommunikation@rtl2.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6605/4482887
OTS: RTLZWEI

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Arbeiterinnen und Arbeiter des russischen Automobilkonzerns GAZ fahren von Russland nach Deutschland, um den Konzern von US-Sanktionen zu befreien / #SaveGAZ (FOTO)

GAZ Workers Council

Düren, Deutschland (ots) – Ein Dutzend Arbeiterinnen und Arbeiter des
traditionsreichen russischen Automobilherstellers GAZ fuhr mit den
Fahrzeugmodellen GAZelle NEXT über 4.000 km von Nischni Nowgorod in die
westdeutsche Stadt Düren zu einem Treffen der Arbeitsgruppe Automobilindustrie
der IndustriALL Global Union. Ziel war es, auf die durch unfaire und
willkürliche US-Sanktionen hervorgerufene Notlage, in der sich die weltweite
Arbeiterschaft der Automobilbranche befindet, aufmerksam zu machen.

– GAZ-Arbeiterinnen und Arbeiter wandten sich an globale
Automobilgewerkschaften und lenkten Aufmerksamkeit auf die von
US-Sanktionen hervorgerufene Notlage, in der sich die weltweite
Arbeiterschaft der Automobilbranche befindet
– Aufgrund derUS-Sanktionen sind bei GAZ 40.000 Arbeitsplätze in
Gefahr
– Durch zerstörte internationale Geschäftspartnerschaften
beeinträchtigen die Sanktionen weltweit 600.000 Menschen

Im Zuge des Treffens der Arbeitsgruppe Automobilindustrie der IndustriALL Global
Union wurde eine Resolution erarbeitet, welche die verheerenden Auswirkungen der
Sanktionen auf Zehntausende GAZ-Arbeiterinnen und Arbeiter verurteilt. Darüber
hinaus wurden die involvierten Interessensgruppen dazu aufgerufen, bei der
Lösungsfindung die Bedürfnisse der russischen und der weltweiten Arbeiterschaft
zu berücksichtigen. Evgeny Morozov, Vorsitzender des Betriebsrats der
GAZ-Gruppe, erklärte: „Wir haben in unseren GAZelle-NEXT-Minivans über 4.000
Kilometer von Nischni Nowgorod nach Düren zurückgelegt. Wir haben die negativen
Auswirkungen der Sanktionen auf die globale Automobilindustrie vor den
Gewerkschaftsführerinnen und -führern sowie der breiten europäischen
Öffentlichkeit klar dargelegt. Die einfache Arbeiterschaft sollte nicht ins
Visier der Sanktionen geraten.“ Sergey Solodov, GAZ-Gewerkschaftsvorsitzender,
hielt bei dem Treffen eine Rede und beantwortete offene Fragen der Delegierten.
In seiner Rede schnitt er die GAZ-Unternehmensgeschichte an und gab einen
Überblick über die momentane Situation sowie die wirtschaftlichen und sozialen
Auswirkungen der potenziellen Sanktionen. Am Rande der Veranstaltung traf sich
die #SaveGAZ-Delegation mit Vertreterinnen und Vertretern von US-Gewerkschaften,
lud diese zu einem Besuch des GAZ-Werks in Nischni Nowgorod ein und übergab
ihnen Briefe, die an relevante Akteurinnen und Akteure der US-Gewerkschaften und
Hersteller adressiert waren. GAZ arbeitet seit jeher eng mit internationalen
Geschäftspartnern zusammen. Das ursprünglich als Gorki-Automobilwerk gegründete
Unternehmen wurde in Zusammenarbeit mit Henry Ford, einem der Gründerväter der
modernen Automobilindustrie, aufgebaut. In jüngerer Vergangenheit ging GAZ
geschäftliche Partnerschaften mit General Motors und Chrysler ein. Darüber
hinaus errichtete das Unternehmen Fertigungslinien für Volkswagen und Daimler.
Die Auswirkungen der potenziellen Sanktionen reichen weit über GAZ hinaus.
Mehrere langjährige Lieferanten und Geschäftspartner waren aufgrund der
US-Sanktionen gezwungen, ihre Zusammenarbeit mit dem russischen
Automobilhersteller zu beenden. Die Kundgebungsroute führte durch die
Heimatstädte einiger dieser Geschäftspartner in Polen, Tschechien, Österreich
und Deutschland, sowie durch Hochburgen der Automobilherstellung wie Ingolstadt
und Stuttgart. In Wien überreichten GAZ-Arbeiterinnen und Arbeiter der
US-Botschaft ihr Ersuchen um Aufhebung der Sanktionen. Die USA verhängten im
April 2018 Sanktionen gegen die GAZ-Gruppe. Das Finanzministerium der USA
verschob die Entscheidung über die Aufhebung der Sanktionen seitdem mehrmals und
weitete die Frist zuletzt auf 31. März 2020 aus.

Folgen Sie der #SaveGAZ-Bewegung in den sozialen Medien:
https://twitter.com/fromrussia4gaz/ https://www.instagram.com/fromrussiaforgaz/

Informationen für Redakteurinnen und Redakteure

GAZ-Arbeiterinnen und Arbeiter kämpfen seit Beginn aktiv für das Fortbestehen
ihres Werkes. Dieses Jahr appellierten sie mit Demonstrationen vor der
US-Botschaft sowie dem Sitz des US-Botschafters in Moskau an die US-Regierung,
die Sanktionen gegen die GAZ-Arbeiterinnen und Arbeiter aufzuheben. (Klicken Sie
hier, um das Video zu sehen: https://youtu.be/kSytQj1H7vY)

Seit April 2019 bringen über soziale Medien organisierte #SaveGAZ-Flashmobs
Menschen, denen die Zukunft von GAZ am Herzen liegt, zusammen. Die russische
Gewerkschaft für die Automobilindustrie sowie für Agrarmaschinenbedienerinnen
und -bediener wandte sich zugunsten der GAZ-Arbeiterinnen und Arbeiter an die
IndustriALL Global Union: http://ots.de/8Vpiy2

Junge Arbeiterinnen und Arbeiter demonstrieren mit einem selbstgefilmten
Rap-Video im zur GAZ-Gruppe gehörigen Motorenwerk Jaroslawl gegen die
Sanktionen: https://youtu.be/IRK0mibI_Dc

Pressekontakt:

Evgeny Morozov, MorozovEIv@gaz.ru

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/139564/4467689
OTS: GAZ Workers Council

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rbb-Inforadio: SPD-Vizechefin Geywitz will Partei zukunftsfähig machen

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) –

Sperrfrist: 14.12.2019 06:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Vizechefin der SPD, Klara Geywitz, will ihre Partei mit den Themen
Arbeitnehmerrechte und Weiterbildung zukunftsfähig machen.

Eine Herausforderung sei, wie man den Schutz der Arbeitnehmer und die
Mitbestimmung in den Betrieben in die digitale Arbeitswelt retten könne, sagte
Geywitz am Sonnabend im Inforadio des rbb. Daneben will die SPD einen
Rechtsanspruch auf Weiterbildung einführen. Menschen, die das wollen, sollen mit
einer staatlichen Unterstützung fit für den Arbeitsmarkt gemacht werden.

„Der Anteil der Arbeiter ist ja massiv gesunken seit den Sechzigern, der Anteil
der Arbeitnehmer ist gestiegen. Das ist ein Spiegel auch des Umbaus unserer
Industriegesellschaft in Richtung Dienstleistungsgesellschaft. Und wir stehen
jetzt vor großen Herausforderungen, weil viele Menschen zwar jetzt sagen, mir
geht es ganz gut, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich in zehn Jahren noch
einen Job habe. Und ich bin mir auch gar nicht sicher, ob es meinen Kindern mal
besser gehen wird als mir. Und das sind so die großen Zukunftsfragen, die auch
Hubertus Heil jetzt angehen will, nämlich, wie schaffen wir es eigentlich in so
einer digitalisierten Arbeitswelt, dass wir das, wofür wir ja Jahrzehnte
gekämpft haben, nämlich einen guten Arbeitnehmerschutz und starke Mitbestimmung
in den Betrieben, dass wir das auch in die digitale Arbeitswelt retten. Und es
wird eine große Herausforderung sein.

Und das Zweite, was wir gerne machen wollen, ist ein Rechtsanspruch auf
Weiterbildung, so dass, wenn jemand 45 oder 50 Jahre alt ist und sagt, ich muss
eigentlich jetzt nochmal Weiterbildung machen oder gar einen neuen Beruf lernen,
dass er dem Staat gegenüber einen Rechtsanspruch hat. Also dass er nicht bitten
muss und betteln, sondern dass er hingehen kann und sagen, ich will mich jetzt
qualifizieren. Und ich kriege eine staatliche Unterstützung auf dem Niveau eines
Menschen, der dann entsprechend in dem Alter auch Familie hat und einen
Wohnwagen und auch einfach Kosten. Das ist etwas, was wir machen müssen, um auch
den Arbeitsmarkt und die Menschen fit zu machen. Für die Zukunft.“

Darüber hinaus sprach sich Geywitz für eine Industriepolitik aus, durch die viel
Geld in neue Technologien investiert werde. Dies könne die Grundlage dafür sein,
auch in 20 Jahren als Exportnation noch erfolgreich zu sein.

„Wenn Sie sich zum Beispiel die Umweltpolitik angucken, dann ist ja die grüne
Umweltpolitik vor allen Dingen gekennzeichnet durch so eine Art
Lifestyle-Ansatz. Also was esse ich, wie bewege ich mich und sehr viel
Ordnungspolitik, wie man heutzutage zu Verboten sagt. Und wir als
Sozialdemokraten sagen, das muss eigentlich mehr sein. Aus unserer Sicht muss
das zum Beispiel eine Industriepolitik sein, die jetzt ganz viel Geld in neue
Technologien investiert, damit wir auch in Zukunft ein Wirtschaftswachstum
haben, aber dieses Wirtschaftswachstum so organisieren, dass es nicht
gleichzeitig umweltschädlich ist. Und das würde zum Beispiel die Grundlage dafür
legen, dass wir auch in 20 Jahren noch eine Exportnation sind. Dann vielleicht
nicht unbedingt mit von Motoren getriebenen Autos, aber von ganz neuen
Technologien. Und das muss unser Ziel sein.“

Das ausführliche Gespräch mit der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Geywitz ist
am Sonnabend, den 14.12.2019, um 12.22 Uhr im Inforadio des rbb zu hören.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
Inforadio
Chef/Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/51580/4468782
OTS: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/51580/4468782

TEAMCamp – Bremerhavener 4-Sterne-Hotel setzt auf Empathie statt Hierarchie (FOTO)

ATLANTIC Hotel Sail City

Bremerhaven (ots) – Konsequent gelebte Nachhaltigkeit ist mehr als nur
Klimaschutz durch Energieeffizienz oder die Vermeidung von
Lebensmittelverschwendung. Die Führungskräfte im Bremerhavener ATLANTIC Hotel
Sail City sind überzeugt, dass nur ein gesundes Team ein gutes Team ist, dass
Kranktage, Führungsstil und Fluktuation zusammenhängen. Vom Azubi bis zur
Direktion werden daher vielfältige Angebote für eine alltagstaugliche, gesunde
Lebensführung entwickelt und genutzt: von flexiblen Arbeitszeitmodellen und home
office über maßgeschneiderte smile trainings zur Persönlichkeitsentwicklung oder
Betrieblichem Gesundheitsmanagement bis hin zu Supervision, die es bereits seit
sechs Jahren gibt. Mitte November startete nun das Projekt TEAMCamp. Das neue
Kommunikationstool für einen gemeinsamen Austausch aller Abteilungen auf
Augenhöhe wurde von den Mitarbeiter*innen mit Begeisterung aufgenommen.

Im ATLANTIC Hotel Sail City-Team gibt es viele positive Erfahrungsberichte aus
allen Abteilungen, dass individuelle Trainings spürbar zu
Persönlichkeitsentwicklung und -entfaltung beitragen. Der
abteilungsübergreifende Austausch untereinander lässt sich allerdings selten mit
dem Tagesgeschäft vereinbaren. Das TEAMCamp ist aus dem smile training gewachsen
und schließt diese Lücke, was sich an der hohen Beteiligung zum Auftakt dieses
neu konzipierten Angebotes ablesen lässt. Das Format entspricht einem BarCamp.
In offenen Workshops werden die Inhalte von den Teilnehmer*innen erst bei
Veranstaltungsbeginn selbst entwickelt. Bei laufendem Betrieb tauschte sich gut
die Hälfte des 100-köpfigen Hotelteams in drei Blöcken à zwei Stunden aus – auf
Augenhöhe und ohne Ausnahme, auch der Direktor wurde geduzt. Vielseitige Themen
waren schnell gefunden: Zeitmanagement, Kommunikation im Team, aktive
Pausengestaltung, neue Ideen für das Betriebliche Gesundheitsmanagement und den
Tagungsbereich sowie Optimierungen für das ganze Haus. Im offenen Miteinander zu
erfahren, was andere Kolleg*innen bewegt und wie sie denken, bewerteten die
Teilnehmenden ebenso als Bereicherung wie die Erfahrung, dass jede Aussage
wertgeschätzt wurde. So sieht das auch Nico Fränzel, Mitarbeiter im Restaurant
im STROM: „Meiner Meinung nach ist das TEAMCamp ein tolles Event zum Austausch
und zur Ideenentwicklung. Besonders der gleichberechtigte Umgang trägt dazu bei,
dass viele interessante und abwechslungsreiche Themen konstruktiv besprochen
wurden, die vielleicht ab und zu im alltäglichen Stress untergehen.“
Entsprechend laut ist der Wunsch nach einer regelmäßigen Fortsetzung des
TEAMCamps.

„Besonders in Dienstleistungsberufen müssen wir gut mit Menschen umgehen, damit
auch sie gut mit anderen Menschen umgehen können“, ist Direktor Tim Oberdieck
überzeugt. Für ihn ist es daher eine logische Konsequenz, als einfacher
Teilnehmer beim TEAMCamp dabei zu sein. „Ich habe mich ebenso an die
BarCamp-Regeln gehalten wie die Mitarbeiter*innen mir gegenüber auch“, so
Oberdieck weiter. Ihm ist wichtig, nicht nur die Rolle des Hoteldirektors zu
spielen, sondern das Team in seiner Entwicklung zu unterstützen.

In puncto Führungsstil, Wertschätzung, Kommunikation, flexibler
Arbeitszeitmodelle, Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in Hotellerie und
Gastronomie noch viel zu tun. Angesichts des massiven Fachkräftemangels gilt es,
sich dem zu stellen, um die Branche sexy zu machen. Denn längst hat sich der
Tourismus zu einem wirtschaftlichen Schwergewicht entwickelt und nimmt einen
ähnlichen Stellenwert wie die Automobilindustrie und der Maschinenbau ein. Rund
drei Millionen Beschäftigte arbeiten in der Tourismusbranche, deutschlandweit
geben Reisende jährlich fast 290 Milliarden Euro für Güter und Dienstleistungen
aus.

Der respektvolle Umgang mit Mensch und Umwelt, Energie, Wasser oder kostbaren
Lebensmitteln prägt das unternehmerische Denken und Handeln im ATLANTIC Hotel
Sail City. Der Wettkampf um motiviertes Personal bestärkt die Leitung des
4-Sterne-Hauses, soziale Verantwortung genauso ernst zu nehmen wie das
langjährige Engagement für den Klimaschutz fortzusetzen. Gemeinsam mit dem Team
werden entsprechende Prozesse immer wieder neugestaltet und auf individuelle
Bedürfnisse eingegangen. Denn nur, wenn alles stimmt, kommen die Gäste im
ATLANTIC Hotel Sail City auch weiterhin in den Genuss besonderer Erlebnisse in
einer außergewöhnlichen Tagungs- und Eventlocation in unmittelbarer Nähe zum
UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer.

Pressekontakt:
ATLANTIC Hotel Sail City
Sandra Tscharntke
Verkauf & Marketing
Tel. 0471 30990-250
E-Mail: stscharntke@atlantic-hotels.de

oder

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Tel. 0471 98218208
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Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen – Fahrsicherheitstrainings: Sicher im Straßenverkehr mit behindertengerecht umgebauten Fahrzeugen (FOTO)

BG BAU Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft

Berlin (ots) – Rund 14.000 Beschäftigte erleiden jährlich bei einem
Arbeitsunfall so schwere Verletzungen, dass eine bleibende Behinderung die Folge
ist, so registrieren es die Träger der Gesetzlichen Unfallversicherung. Mit
speziellen Rehabilitationsmaßnahmen möchte die BG BAU möglichst vielen ihrer
Versicherten eine Wiedereingliederung in das Arbeitsleben und die Gesellschaft
ermöglichen. Dazu gehört auch das gemeinsam mit dem Automobilclub Europa (ACE)
regelmäßig angebotene Fahrsicherheitstraining „Mobil? Aber klar!“. Darauf weist
die BG BAU anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen
am 3. Dezember 2019 hin.

Allein durch die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) wurden nur im
Jahr 2018 mehr als 46.700 Rehabilitationsmaßnahmen durchgeführt. Eine der
Maßnahmen ist das Fahrsicherheitstraining „Mobil? Aber klar!“. Es wurde speziell
für Menschen mit Behinderungen entwickelt, die mit ihren eigenen Autos
trainieren wollen. Auf dem Programm des dreitägigen Trainings stehen, neben dem
Austesten der eigenen Grenzen, Stressbewältigung im Verkehrsalltag, Erste Hilfe
und Ladungssicherung, auch mögliche Unterstützung durch Assistenzsysteme, wie
elektronische Stabilitätsprogramme (ESP) oder Bremsassistenten.

Seit die BG BAU das Fahrsicherheitstraining im Jahr 2011 erstmals als
Pilotprojekt und seit 2014 als Leistung zur Teilhabe am Leben in der
Gemeinschaft einführte, haben bereits 188 versicherte Menschen mit Behinderungen
allein an Grundseminaren der Standorte Linowsee, Mainz und Jesewang
teilgenommen. Das Ziel: Betroffene sollen mit ihren behindertengerecht
umgebauten Fahrzeugen sicher umgehen können, um mobil zubleiben oder zu werden.
So haben Unfallverletzte die Möglichkeit wieder aktiv am gesellschaftlichen
Leben teilzunehmen.

Seit Mitte 2019 bietet die BG BAU neben den Grundkursen zudem ein Aufbauseminar
an, durch die sich versicherte Personen, die schon am Grundkurs teilnahmen,
beispielsweise mit neuen technischen Fahrzeugausstattungen, aktuellen
Verladesystemen oder Elektrofahrzeugen vertraut machen können.

Arbeitsunfall durch kippende Gerüstteile

Der gelernte Gerüstbauer Mario Harig ist seit seinem Arbeitsunfall im Jahr 2006
querschnittgelähmt. Nachdem der damals 35jährige seinen Arbeitsunfall erlitt,
bei dem kippende Gerüstteile Brüche an Brust- und Lendenwirbeln verursachten,
übernahm die BG BAU die komplette medizinische Versorgung bis hin zur
Ausstattung mit Hilfsmitteln und den Reisekosten für Fahrten zur Physiotherapie.
Zusätzlich wurde er unterstützt beim behindertengerechten Umbau seiner Wohnung,
aber auch mit einem Zuschuss zum Erwerb eines Fahrzeugs sowie dessen Umrüstung
und den Kosten für die behindertengerechte Zusatzausstattung.

Gas geben, bremsen und lenken kann Harig mit einer kombinierten Schaltung am
Lenkrad. „Mobilität ist für mich ein wichtiger Faktor, um selbstbestimmt und
eigenständig zu sein. Das Fahrsicherheitstraining hilft mir dabei, schwierige
Situationen zu üben und mich ständig zu verbessern. Das gibt mir Sicherheit und
Selbstvertrauen.“

So wie Harig unterstützt die BG BAU jedes Jahr zahlreiche Betroffene von
Arbeitsunfällen, Wegeunfällen und Berufskrankheiten. Die Aufwendungen für
Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft, betrugen 2018 für die BG
BAU über sechs Millionen Euro, darunter fallen zum Beispiel Wohnungs- und
Kfz-Hilfen.

Weitere Informationen unter www.bgbau.de .

Pressekontakt:
Christiane Witek
Telefon: 030 85781-690
E-Mail: presse@bgbau.de

Thomas Lucks
Telefon: 069 4705-824
E-Mail: thomas.lucks@bgbau.de

BG BAU – Pressestelle
Hildegardstraße 29/30
10715 Berlin

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WDR-Lokalzeit hat „Ideen für den Westen“ – Tipps für Berufspendler*innen

WDR Westdeutscher Rundfunk

Köln (ots) –

Wie komme ich entspannter durch den Stau-Monat November in NRW? In
einer landesweiten Aktion am kommenden Montag (25.11.2019) bieten die
elf Ausgaben der „WDR-Lokalzeit“ den gestressten Pendler*innen
konkrete Lösungen an.

Die Reporter*innen der WDR-Landesstudios haben Ideen gesammelt, wie
Berufspendler*innen entspannter zur Arbeit gelangen können. Am Montag
werden diese Ideen von Menschen aus dem Westen im Programm des WDR
präsentiert. Dass Berufspendler*innen mit den vielen Staus in
Nordrhein-Westfalen und den Verspätungen im teuren Bahnverkehr Tag
für Tag Probleme haben, wird immer wieder berichtet und ist bekannt.
Die Redaktionen der WDR-Landesstudios wollten aber nicht bei der
Diagnose stehen bleiben. Sie haben sich deshalb auf die Suche gemacht
nach Menschen, die Wege aus der „Pendlerhölle“ gefunden haben. Die
also Ideen hatten, wie sie besser zur Arbeit kommen.

„Die Menschen wollen nicht immer nur sehen und hören, welche Probleme
es überall gibt. Sie wollen zumindest eine Idee bekommen, wie eine
Lösung aussehen könnte“, sagt Gabi Ludwig, Chefredakteurin der
WDR-Landesprogramme. „Die kreativen Ideen vieler Menschen in
Nordrhein-Westfalen sollen in der Programmaktion gewürdigt werden“,
so Gabi Ludwig.

WDR 2 setzt das Thema vormittags als Schwerpunkt. Abends um 19.30 Uhr
zeigen alle Fernseh-„Lokalzeit“-Sendungen Filmbeiträge zum Thema aus
ihrem Sendegebiet. Zum Beispiel über Unternehmen, bei denen
Home-Office alltäglich ist, über Angestellte, die mit einem
Dienstfahrrad am Stau vorbei zur Arbeit fahren oder über die
Bahnpendler*innen aus verschiedenen Firmen, die sich jeden Morgen
treffen und die gemeinsame Fahrt zum Dienst als eine Art „Stammtisch“
nutzen, um so dem Pendlerschicksal etwas Positives abgewinnen können.
Das sind nur drei von vielen „Ideen für den Westen“, die sich den
ganzen Tag über auch in den WDR-Radiowellen wiederfinden werden.

Im Netz auf wdr.de können alle Ideen nachgelesen und nachgeschaut
werden. Und über ihre Facebook-Seiten stellt die WDR-Lokalzeit den
User*innen die Themen zur Diskussion.

www1.wdr.de/fernsehen/lokalzeit/ideen-fuer-den-westen-100.html

Pressekontakt:
WDR Kommunikation
wdrpressedesk@wdr.de
0221 220 7100

Fotos finden Sie unter ARD-Foto.de

Besuchen Sie auch die WDR-Presselounge: presse.wdr.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7899/4448660
OTS: WDR Westdeutscher Rundfunk

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