„Europa braucht starke Demokraten“: Julia Klöckner in Aachen zur Ordensritterin gekürt

WDR Westdeutscher Rundfunk

Köln (ots) – Am gestrigen Samstagabend (16.2.2019) wurde Julia
Klöckner zur sechsten Ordensritterin in der 160-jährigen Geschichte
des Aachener Karnevalsvereins (AKV) gekürt (Ausstrahlung morgen
Abend, 20.15 Uhr im Ersten). Nach einer gefeierten Laudatio des
Vorjahresritters Winfried Kretschmann begeisterte Klöckner das
Publikum in der WDR-Aufzeichnung mit ihrem Auftritt. In ihrer sehr
politischen Rede warb sie für Toleranz mit Augenmaß und
Gleichberechtigung.

Im ausverkauften Aachener Eurogress positionierte Klöckner sich
zudem klar gegenüber der AfD: „Die AfD will die Europäische Union
abschaffen, kandidiert dann doch für das Parlament in Brüssel. Das
ist so, als ginge ein Vegetarier auf die Jagd. […] Europa braucht
starke Demokraten und keine, die Europa verraten. Denn nur die
dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.“

Ihr sei egal, woher jemand komme. Entscheidend sei, wo jemand
stehe – „auf dem Boden des Grundgesetzes.“ Klöckner riet allen
„Fundamentalisten“: „Wenn Ihr den Anblick von Frauen in der
Öffentlichkeit nicht ertragt, zwingt sie nicht in die Verschleierung.
Ich habe einen besseren Vorschlag: Nehmt Ihr doch eine Augenbinde!“

Was die Unterschiede zwischen Männer und Frauen angehe, so zeigten
sich diese am besten im Tierreich: „Die Henne weiß auch, dass morgens
die Sonne aufgeht. Aber deswegen muss sie ja nicht gleich krähen.“

Neben dem AKV-Präsidenten Werner Pfeil führte Moderator und
ARD-Tagesschau Sprecher Jens Riewa durch die Festsitzung, zu deren
Gästen im Saal auch die früheren Ritter Philipp Freiherr zu
Guttenberg, Christian Lindner und Jürgen Rüttgers gehörten.

Sendetermin:

Verleihung des Ordens „Wider den tierischen Ernst“ 2019 Das Erste,
Montag, 18. Februar 2019, 20.15 – 22.15 Uhr (WDR Fernsehen, Samstag,
23. Februar 2019, 22.30 – 01.00 Uhr)

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WDR Pressedesk
Telefon 0221 220 7100
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rbb gratuliert Annekatrin Hendel zum Heiner-Carow-Preis für „Schönheit & Vergänglichkeit“

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) – „Schönheit & Vergänglichkeit“ von Annekatrin
Hendel, eine Koproduktion des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), hat
bei der Berlinale 2019 den Heiner-Carow-Preis der DEFA-Stiftung
erhalten. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger: „Wir gratulieren
Annekatrin Hendel herzlich und freuen uns sehr mit ihr. Als
Koproduzent kann der rbb künstlerische Vielfalt fördern und filmische
Freiräume eröffnen. Die beteiligten Redaktionen in unserem Haus
beweisen dabei immer wieder Instinkt und Sachverstand, der Preis
belohnt auch ihre Arbeit.“

„Schönheit & Vergänglichkeit“ zeigt die milde Seite von Sven
Marquardt, den man als härtesten Türsteher Europas kennt. Er
porträtierte schon vor dem Mauerfall die subkulturelle Ostberliner
Szene. Annekatrin Hendel trifft den Fotografen und zwei seiner
Freunde aus der gemeinsamen Punkzeit: Robert Paris und Dominique
Hollenstein (Dome). Es geht um die unbedingte Sehnsucht nach
Individualismus und Unangepasstheit, Rebellion, Mode, Älterwerden,
Liebe und Freundschaft in zwei unterschiedlichen Werte-Systemen.

Der Heiner-Carow-Preis geht seit 2013 an einen deutschen Spiel-,
Dokumentar- oder Essayfilm aus der Sektion Panorama. Er ist mit
5.000,- Euro dotiert, über die Vergabe entscheidet eine jährlich
wechselnde, dreiköpfige Jury. Mit dem Preis erinnert die
DEFA-Stiftung an den Filmregisseur Heiner Carow (1929-1997).

„Schönheit & Vergänglichkeit“ ist eine Produktion von IT WORKS!
Medien GmbH in Koproduktion mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg
(Redaktion: Jens Stubenrauch), gefördert von Medienboard
Berlin-Brandenburg, Bundesbeauftragte für Kultur und Medien,
Kulturelle Filmförderung MecklenburgVorpommern, Filmförderung Hamburg
Schleswig Holstein – Filmwerkstatt Kiel.

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justus.demmer (at) rbb-online.de

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Achtung Ergänzung: Silberne Bären und GWFF Preis für ZDF-Produktionen bei der 69. Berlinale „Systemsprenger“, „Ich war zuhause, aber“ und „Oray“ ausgezeichnet (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Bitte Ergänzung im 9. Absatz beachten!

Bei den 69. Internationalen Filmfestspielen in Berlin wurde
„Systemsprenger“, eine Koproduktion von ZDF/Das kleine Fernsehspiel,
mit dem Silbernen Bären Alfred Bauer Preis ausgezeichnet. Einen
Silbernen Bären für die Beste Regie erhielt Angela Schanelec für die
ZDF/3sat-Koproduktion „Ich war zuhause, aber“. Als bester
Erstlingsfilm erhielt der Spielfilm „Oray“, ebenfalls eine
Koproduktion von ZDF/Das kleine Fernsehspiel, den
GWFF-Nachwuchspreis.

Norbert Himmler, ZDF-Programmdirektor: „Mit einem Preis bei der
Berlinale ausgezeichnet zu werden, ist für jede Filmschaffende und
jeden Filmschaffenden eine besondere Ehrung. Den Teams von
‚Systemsprenger‘, ‚Ich war zuhause, aber‘ und ‚Oray‘ gratuliere ich
herzlich zu ihren begehrten Auszeichnungen. Für das ZDF ist ein
solcher Erfolg Ansporn, weiterhin Produktionen zu ermöglichen, die
neue Perspektiven auf die Welt eröffnen. Er unterstreicht zudem
einmal mehr die Bedeutung unserer Nachwuchsredaktion Das kleine
Fernsehspiel und unseres Engagements in der Förderung des
Filmnachwuchses. Nora Fingscheidt ist eine von zwei Regisseurinnen,
die an unserem neuen Regieförderprogramm teilnehmen.“

„Systemsprenger“ (ZDF/Das kleine Fernsehspiel)
Pflegefamilien, Wohngruppen, Sonderschule – alles hat Benni (Helena
Zengel) schon hinter sich, aber überall fliegt sie wieder raus.
„Systemsprenger“ ist ein Spielfilmdrama über die Odyssee eines
neunjährigen Mädchens, die es durch Erziehungseinrichtungen, in denen
sich viele um sie bemühen und ihr doch niemand helfen kann, führt.

„Systemsprenger“ ist der erste Langspielfilm der Regisseurin Nora
Fingscheidt. In weiteren Rollen spielen neben anderen Albrecht
Schuch, Gabriela Maria Schmeide und Lisa Hagmeister. Die Redaktion
für ZDF/Das kleine Fernsehspiel hat Burkhard Althoff. „Systemsprenger
hat im Rahmen der Berlinale außerdem den Preis der Leserjury der
Berliner Morgenpost erhalten.

Ich war zuhause, aber (ZDF/3sat)
In dem Spielfilm von Autorin und Regisseurin Angela Schanelec kehrt
der 13-jährige Phillip (Jakob Lassalle) zu Mutter und Schwester
zurück, nachdem er eine Woche lang spurlos verschwunden war. Sein
Vater ist zwei Jahre zuvor gestorben. Seine Mutter kann nur vermuten,
was ihr Sohn allein im Wald gesucht hat: das Gefühl eines
Ausgeliefertseins an die Natur oder eine Annäherung an den Tod? Für
den Jungen, seine achtjährige Schwester und die Mutter kommt das
Familienleben mit dem Schul- und Berufsalltag langsam wieder in Gang.

„Ich war zuhause, aber“ ist eine Auseinandersetzung mit dem
Überleben und damit, was der Tod im Leben bedeutet. Redakteure sind
Ingrid Gränz und Maik Platzen (ZDF/3sat).

„Oray“ (ZDF/Das kleine Fernsehspiel)
Oray spricht gegenüber seiner Ehefrau Burcu in einem Streit die
islamische Scheidungsformel „talaq“ aus. Der Imam seiner
Heimatgemeinde klärt ihn über die Konsequenzen auf: Oray muss sich
für drei Monate von Burcu trennen. Als Burcu Oray überraschend
besucht, merken sie, dass die Pause ihnen gut getan hat. Sie lieben
sich nach wie vor. Deshalb fragt er den jungen Imam Bilal um Rat.
Dieser vertritt eine strengere Auslegung des islamischen Rechts,
nämlich, dass das Aussprechen von ‚talaq‘ endgültige Scheidung
bedeutet. Oray muss eine Entscheidung treffen – für seine Liebe oder
für seinen Glauben.

„Oray“ ist ein Spielfilm über einen jungen frommen Muslim im
Konflikt zwischen seinen weltlichen Bedürfnissen und den strengen
Glaubensregeln seiner Kölner Gemeinde. Es ist der Abschlussfilm von
Mehmet Akif Büyükatalay (Buch und Regie) an der Kunsthochschule für
Medien Köln (KHM). Es produzierten Claus Reichel, Bastian Klügel und
Mehmet Akif Büyükatalay mit ihrer Firma Filmfaust. Die Redaktion für
ZDF/Das kleine Fernsehspiel hat Christian Cloos.

Darüber hinaus hat in Berlin der Kinodokumentarfilm „Born in Evin“
von Maryam Zaree – eine Koproduktion von ZDF/Das kleine Fernsehspiel,
Redaktion Burkhard Althoff – eine Auszeichnung erhalten: Den
Kompass-Perspektive-Preis für den besten Film in der „Perspektive
Deutsches Kino“. „Born in Evin“ erzählt die Geschichte der
Regisseurin und Schauspielerin Maryam Zaree, die sich auf die Suche
nach den gewaltvollen Umständen ihrer Geburt in einem der
berüchtigten politischen Gefängnisse der Welt macht. Vor vierzig
Jahren wurden der Shah und die iranische Monarchie gestürzt.
Ayatollah Khomeini, der neue religiöse Führer, ließ nach seiner
Machtergreifung Zehntausende von politischen Gegnern verhaften und
ermorden. Unter den Gefangenen waren auch die Eltern der
Filmemacherin, die beide nach Jahren im Gefängnis überlebt haben und
nach Deutschland fliehen konnten.

Ansprechpartner: Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108,
pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/berlinale. Aktuelle Bilder von der
Veranstaltung sind dort ab Sonntag, 17. Februar 2019, 11.00 Uhr, zu
finden.

Pressemappe:
https://presseportal.zdf.de/pm/das-zdf-auf-der-berlinale-2019/

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Telefon: +49-6131-70-12121

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Silberne Bären und GWFF Preis für ZDF-Produktionen bei der 69. Berlinale / „Systemsprenger“, „Ich war zuhause, aber“ und „Oray“ ausgezeichnet (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Bei den 69. Internationalen Filmfestspielen in Berlin wurde
„Systemsprenger“, eine Koproduktion von ZDF/Das kleine Fernsehspiel,
mit dem Silbernen Bären Alfred Bauer Preis ausgezeichnet. Einen
Silbernen Bären für die Beste Regie erhielt Angela Schanelec für die
ZDF/3sat-Koproduktion „Ich war zuhause, aber“. Als bester
Erstlingsfilm erhielt der Spielfilm „Oray“, ebenfalls eine
Koproduktion von ZDF/Das kleine Fernsehspiel, den
GWFF-Nachwuchspreis.

Norbert Himmler, ZDF-Programmdirektor: „Mit einem Preis bei der
Berlinale ausgezeichnet zu werden, ist für jede Filmschaffende und
jeden Filmschaffenden eine besondere Ehrung. Den Teams von
‚Systemsprenger‘, ‚Ich war zuhause, aber‘ und ‚Oray‘ gratuliere ich
herzlich zu ihren begehrten Auszeichnungen. Für das ZDF ist ein
solcher Erfolg Ansporn, weiterhin Produktionen zu ermöglichen, die
neue Perspektiven auf die Welt eröffnen. Er unterstreicht zudem
einmal mehr die Bedeutung unserer Nachwuchsredaktion Das kleine
Fernsehspiel und unseres Engagements in der Förderung des
Filmnachwuchses. Nora Fingscheidt ist eine von zwei Regisseurinnen,
die an unserem neuen Regieförderprogramm teilnehmen.“

„Systemsprenger“ (ZDF/Das kleine Fernsehspiel)
Pflegefamilien, Wohngruppen, Sonderschule – alles hat Benni (Helena
Zengel) schon hinter sich, aber überall fliegt sie wieder raus.
„Systemsprenger“ ist ein Spielfilmdrama über die Odyssee eines
neunjährigen Mädchens, die es durch Erziehungseinrichtungen, in denen
sich viele um sie bemühen und ihr doch niemand helfen kann, führt.

„Systemsprenger“ ist der erste Langspielfilm der Regisseurin Nora
Fingscheidt. In weiteren Rollen spielen neben anderen Albrecht
Schuch, Gabriela Maria Schmeide und Lisa Hagmeister. Die Redaktion
für ZDF/Das kleine Fernsehspiel hat Burkhard Althoff. „Systemsprenger
hat im Rahmen der Berlinale außerdem den Preis der Leserjury der
Berliner Morgenpost erhalten.

Ich war zuhause, aber (ZDF/3sat)
In dem Spielfilm von Autorin und Regisseurin Angela Schanelec kehrt
der 13-jährige Phillip (Jakob Lassalle) zu Mutter und Schwester
zurück, nachdem er eine Woche lang spurlos verschwunden war. Sein
Vater ist zwei Jahre zuvor gestorben. Seine Mutter kann nur vermuten,
was ihr Sohn allein im Wald gesucht hat: das Gefühl eines
Ausgeliefertseins an die Natur oder eine Annäherung an den Tod? Für
den Jungen, seine achtjährige Schwester und die Mutter kommt das
Familienleben mit dem Schul- und Berufsalltag langsam wieder in Gang.

„Ich war zuhause, aber“ ist eine Auseinandersetzung mit dem
Überleben und damit, was der Tod im Leben bedeutet. Redakteure sind
Ingrid Gränz und Maik Platzen (ZDF/3sat).

„Oray“ (ZDF/Das kleine Fernsehspiel)
Oray spricht gegenüber seiner Ehefrau Burcu in einem Streit die
islamische Scheidungsformel „talaq“ aus. Der Imam seiner
Heimatgemeinde klärt ihn über die Konsequenzen auf: Oray muss sich
für drei Monate von Burcu trennen. Als Burcu Oray überraschend
besucht, merken sie, dass die Pause ihnen gut getan hat. Sie lieben
sich nach wie vor. Deshalb fragt er den jungen Imam Bilal um Rat.
Dieser vertritt eine strengere Auslegung des islamischen Rechts,
nämlich, dass das Aussprechen von ‚talaq‘ endgültige Scheidung
bedeutet. Oray muss eine Entscheidung treffen – für seine Liebe oder
für seinen Glauben.

„Oray“ ist ein Spielfilm über einen jungen frommen Muslim im
Konflikt zwischen seinen weltlichen Bedürfnissen und den strengen
Glaubensregeln seiner Kölner Gemeinde. Es ist der Abschlussfilm von
Mehmet Akif Büyükatalay (Buch und Regie) an der Kunsthochschule für
Medien Köln (KHM). Es produzierten Claus Reichel, Bastian Klügel und
Mehmet Akif Büyükatalay mit ihrer Firma Filmfaust. Die Redaktion für
ZDF/Das kleine Fernsehspiel hat Christian Cloos.

Darüber hinaus hat in Berlin der Kinodokumentarfilm „Born in Evin“
von Maryam Zaree – eine Koproduktion von ZDF/Das kleine Fernsehspiel
– eine Auszeichnung erhalten: Den Kompass-Pespektive-Preis in der
„Perspektive Deutsches Kino“.

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Veranstaltung sind dort ab Sonntag, 17. Februar 2019, 11.00 Uhr, zu
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Nannen Preis öffnet sich den Lesern: Verleihung 2019 erstmals am „Tag des Journalismus“ (FOTO)

Gruner+Jahr, STERN

Hamburg (ots) –

Als Stifter des Nannen Preis reagiert der STERN auf die aktuelle
Debatte um Glaubwürdigkeit und Transparenz des Journalismus: 2019
erweitert er die Preisverleihung und gibt der Öffentlichkeit bei
einem „Tag des Journalismus“ einen umfassenden Einblick in den Nannen
Preis-Wettbewerb. Am 25. Mai lädt der STERN ganztägig in das Gruner +
Jahr-Verlagshaus in Hamburg ein, zu Diskussionen, Vorträgen und
Werkstattgesprächen. Nominierte für den Nannen Preis stellen ihre
Beiträge vor, Juroren erläutern ihre Beurteilungskriterien. Zugleich
geben Journalisten unterschiedlicher Medien Einblicke in ihre
Arbeiten, diskutieren über professionelle Standards und stellen sich
den Fragen des Publikums. Führungen etwa durch die
STERN-Dokumentation runden das Programm ab.

Bereits 2018 hatte der STERN zu einem „Tag des Journalismus“ in
den Verlag geladen, mit zahlreichen Veranstaltungen rund um die
Redaktion. Dieses bewährte Format, Einblicke in den Nannen Preis
sowie die Beteiligung von Journalisten anderer Verlage werden der
Öffentlichkeit die Chance geben, am 25. Mai die ganze Vielfalt des
Journalismus kennenzulernen, einschließlich der aktuellen
Herausforderungen. Die Preisübergabe stellt den Höhepunkt und
Abschluss des Tages dar. Ausgezeichnet mit dem Nannen Preis werden
die besten Beiträge 2018 in sieben Print-, Web- und Foto-Kategorien.

Florian Gless, STERN-Chefredakteur: „Vieles ist in Bewegung in
unserer Gesellschaft, umso mehr braucht es unabhängigen Journalismus,
der all diese Veränderungen kritisch begleitet. Wenn Fälscher und
notorische Nörgler unsere Arbeit in Frage stellen, halten wir mit
Transparenz dagegen. Wir laden unsere Leser zum Tag des Journalismus
ein: Kommt und schaut! Wir zeigen ihnen, wie akribisch wir arbeiten,
wir diskutieren mit ihnen über Genauigkeit, Sorgfalt und
Wahrhaftigkeit. Kurz: über zeitgemäßen Journalismus. Und das bietet
einen angemessenen Rahmen für den Nannen Preis.“

Andreas Wolfers, Sprecher der Nannen Preis-Jury: „Seit es den
Nannen Preis gibt, diskutieren wir in der Jury, was genau ein
preiswürdiger Text ist. Da gibt es ja keine Dogmen, manche Kriterien
verändern sich im Laufe der Zeit, mitunter aufgrund von öffentlichen
Debatten wie derzeit. Neu ist, dass wir als Juroren diesmal all das
auch direkt mit Leserinnen und Lesern bereden wollen. Es wird ein
Gewinn sein für beide Seiten.“

Über den Nannen Preis:

Der Nannen Preis gilt als die bedeutendste Auszeichnung für
Journalisten in Deutschland. Mit ihm werden seit 2005 herausragende
journalistische Leistungen in Wort und Bild geehrt. Der Nannen Preis
will Qualitätsjournalismus im deutschsprachigen Raum stärken und die
gesellschaftliche Bedeutung von anspruchsvollem Print- und
Onlinejournalismus hervorheben. Die Stifter des Preises sind das
Magazin STERN und das Verlagshaus Gruner + Jahr. Die Unabhängigkeit
der Auszeichnung wird durch ein aufwendiges Sichtungsverfahren und
namhafte Jurys, der Journalisten, Autoren, Chefredakteure und
Fotografen nahezu aller großen Verlage Deutschlands angehören,
gewährleistet.

Pressekontakt:
Sabine Grüngreiff
Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH
Telefon: 040 / 37 03 – 2468
E-Mail: gruengreiff.sabine@guj.de
www.guj.de
www.nannen-preis.de

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https://www.presseportal.de/pm/6329/4192934

Deutscher Hörbuchpreis für die rbb/NDR-Koproduktion „Unterleuten“ (FOTO)

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) –

Die Berliner Regisseurin Judith Lorentz erhält den Deutschen
Hörbuchpreis. Sie wird in der Kategorie „Bestes Hörspiel“ für ihre
Adaption des Romans „Unterleuten“ von Juli Zeh ausgezeichnet. Das
„große Wagnis“, sich von der starken literarischen Vorlage zu lösen
und nur auf die Figuren zu setzen, habe „derart eindringliche Typen“
hervorgebracht, dass die Jury befindet: „Wir sind alle Unterleuten!“
Mit einem Ensemble von „meisterlichen Sprecherinnen und Sprechern“
schaffe Judith Lorentz einen „faszinierenden Raum“ und „ein Hör-Spiel
im besten Sinne“. Die Preisverleihung findet am 19. März im
WDR-Funkhaus in Köln statt.

Die rbb/NDR-Koproduktion „Unterleuten“ spielt in einem fiktiven
Dorf in der Prignitz, weit im Nordwesten Brandenburgs. Felder, Sand
und brandenburgischer Himmel, schützenswerte Vogelarten,
alteingesessene Bauern und zugezogene Großstädter, Pragmatiker und
Naturromantiker – doch das Idyll trügt. Denn als ein
Investmentunternehmen im Dorf den Bau eines Windparks plant, weckt
das Begehrlichkeiten und führt zu heftigen Konflikten.

Mit Hilmar Eichhorn, Jaecki Schwarz, Tanja Wedhorn, Moritz Grove,
Bettina Kurth, Wolfram Koch, Udo Wachtveitl, Ulrike Krumbiegel,
Winnie Böwe, Axel Prahl, Milan Peschel, Lisa Hrdina, Marc Hosemann u.
v. m.

Bearbeitung & Regie: Judith Lorentz
Ton: Peter Avar und Venke Decker
Komposition: Lutz Glandien
Dramaturgie und Redaktion: Juliane Schmidt
Produktion: rbb/NDR 2018
Ursendung: 3.10.2018, 12 bis 18 Uhr, kulturradio vom rbb

Eine 12-teilige Version des Hörspiels steht als Podcast im „rbb
Serienstoff“ zur Verfügung, die 6-teilige Version gibt es in der NDR
Hörspielbox und in der ARD Audiothek.

Das Hörbuch erschien am 29. Oktober im Münchner Hörverlag.
„Unterleuten“ ist eine Koproduktion von rbb und NDR und wurde bereits
als Hörspiel des Monats Oktober der Akademie der Darstellenden Künste
ausgezeichnet.

Pressekontakt:
Stefanie Tannert
Tel 030 / 97 99 3 – 12 110
stefanie.tannert@rbb-online.de

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https://www.presseportal.de/pm/51580/4192889

Auf der Suche nach Freiheit / „Meine glückliche Familie“ im ZDF (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Die eigene Familie kann einem die Luft zum Atmen nehmen. So auch
in dem mehrfach ausgezeichneten Film „Meine glückliche Familie“ des
Regieduos Nana Ekvtimishvili und Simon Groß, in dem eine Frau die
Enge in ihrer Großfamilie nicht mehr aushält. Die Tragikomödie ist
der zweite Film in der ZDF-Reihe „Familienbande“ der Redaktion Das
kleine Fernsehspiel und am Montag, 18. Februar 2019 um 0.10 Uhr zu
sehen.

Manana (Ia Shugliashvili) lebt mit ihrem Mann Soso (Merab
Ninidze), ihren erwachsenen Kindern nebst Schwiegersohn und ihren
Eltern in einer Drei-Zimmer-Wohnung in der georgischen Hauptstadt
Tiflis. Am Abend ihres 52. Geburtstags verkündet die
Literaturlehrerin ihrer völlig überraschten Familie, dass sie
ausziehen wird. Nach 25 Jahren Ehe. Als Manana tatsächlich ihre
Koffer packt, sind alle fassungslos: Wohin will sie denn gehen? Wer
oder was sind die Gründe? Was sollen die Leute sagen? Doch Manana
bleibt konsequent und tut das, was im patriarchalischen Georgien
undenkbar ist: Sie zieht in eine eigene kleine Wohnung, um alleine,
frei und selbstbestimmt zu leben.

„Meine glückliche Familie“ erzählt eine Emanzipationsgeschichte,
die noch heute in vielen Teilen der Welt ähnliche Brisanz hat. Der
Film wurde unter anderem bei den Festivals in Jerusalem, Lecce, Hong
Kong, Sofia, Odessa, Seattle und Wiesbaden ausgezeichnet.

Weitere Filme der Reihe „Familienbande“ sind: „Onkel Wanja“
(Montag, 25. Februar 2019, 0.20 Uhr), „König von Deutschland“
(Montag, 4. März 2019, 0.10 Uhr), „Die Familie“ (Montag, 11. März
2019, 0.15 Uhr), „Die Tochter“ (Montag, 18. März 2019, 0.15 Uhr).

„Meine glückliche Familie“ sowie die Filme „Freiheit“(gesendet am
Montag, 11. Februar 2019), „Onkel Wanja“, „König von Deutschland“ und
„Die Familie“ aus der Reihe „Familienbande“ sind seit Montag, 11.
Februar 2019, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek abrufbar.

Ansprechpartnerin: Cordelia Gramm, Telefon: 06131 – 70-12145;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/familienbande

Pressemappe:
https://presseportal.zdf.de/pm/familienbande-sechs-junge-kinofilme/

ZDFmediathek: https://zdf.de/filme/das-kleine-fernsehspiel

http://facebook.com/DaskleineFernsehspiel

http://instagram.com/ZDFmediathek

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4192854

Consline AG mit dem Deutschen Exzellenz-Preis 2019 ausgezeichnet

Consline AG

München (ots) – Die Consline AG ist Preisträger des Deutschen
Exzellenz-Preises in der Kategorie Digitale Services B2B. Der
Deutsche Exzellenz-Preis (https://deutscherexzellenzpreis.de/) wird
vom Deutschen Institut für Service-Qualität, dem DUB
UNTERNEHMER-Magazin und n-tv unter der Schirmherrschaft des früheren
Wirtschaftsministers Wolfgang Clement verliehen. Mit dem Preis werden
herausragende Leistungen in der Wirtschaft gewürdigt. Insgesamt haben
sich für den Deutschen Exzellenz-Preis 2019 über 150 Unternehmen
beworben. Die Gewinner wurden von einer Jury unabhängiger Vertreter
aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft gekürt.

Ausgezeichnet wurde die Consline AG (www.consline.com) als Pionier
auf dem Gebiet des vollständigen und präzisen Monitorings von
Kundenmeinungen und Unternehmensinformationen im Internet: Seit 1999
unterstützt Consline Unternehmen bei der Verbesserung von Produkten,
Services und Kampagnen sowie einer rechtlich belastbaren
Produktbeobachtung. Das von Consline entwickelte CIMS (Consline
Intelligence Management System) setzt auf eine einzigartige
Kombination modernster Web-Technologie, Künstlicher Intelligenz,
qualifizierter Mitarbeiter und internationaler Branchenkompetenz.

Pressekontakt:
Dorothea Bräuer
Consline AG
Leonrodstr. 68
80636 München
Tel.: +49 89 3063650
contact@consline.com
www.consline.com

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https://www.presseportal.de/pm/28739/4190756

28 Kameraleute und Filmeditorinnen und -editoren für den DEUTSCHEN KAMERAPREIS 2019 nominiert

WDR Westdeutscher Rundfunk

Köln (ots) –

500 Produktionen hat die Jury unter dem Vorsitz der Filmeditorin und
diesjährigen Jurypräsidentin Prof. Barbara Hennings gesichtet und
bewertet. Jetzt stehen die Nominierungen fest. Insgesamt 28
Kamerafrauen und Kameramänner sowie Filmeditorinnen und Filmeditoren
gehen ins Rennen um eine Auszeichnung für den renommiertesten Preis
für Bildgestaltung in Film und Fernsehen im deutschsprachigen Raum.
Die Preisträger des DEUTSCHEN KAMERAPREISES werden am 10. Mai 2019 im
Rahmen einer festlichen Gala im Tanzbrunnen in Köln unter
Federführung des WDR geehrt.

In der Kategorie Kinospielfilm überzeugte unter anderem die
Filmeditorin Monika Willi die Jury mit ihrer Arbeit für Wolfgang
Fischers preisgekröntem Drama „Styx“ (WDR/ARTE), in dem Notärztin
Riekes (Susanne Wolff) komfortable Weltsicht komplett ins Wanken
gerät, als sie bei einem Segeltörn vor der Küste Afrikas unvermittelt
zur Zeugin des Schiffbruchs eines überfüllten Flüchtlingsbootes wird.
Für dieses Werk erhielt Monika Willis bereits den Österreichischen
Filmpreis 2019. Ebenfalls nominiert in dieser Kategorie ist
Kameramann Friede Clausz für das rumänische Immigrations-Drama
„Lemonade“ von Iona Uricaru.

Eine Episode der achtteiligen Fernsehserie „Das Boot“ (Sky) unter der
Regie von Andreas Prochaska hat in der Kategorie Fernsehfilm/Serie
Chancen auf eine Auszeichnung für die beste Kamera (David Luther).
Und auch Kameramann Max Knauer kann sich in dieser Kategorie über
eine Nominierung für den Berliner Tatort „Tiere der Großstadt“ (rbb)
freuen.

Die Kamera von Ben Bernhard fängt in „Lost Reactor“ das Schicksal
derer ein, die im Schatten eines verfallenen Sowjetatomreaktors auf
der Krim leben, und erhält dafür eine Nominierung in der Kategorie
Dokumentarfilm. Für den Schnitt im Dokumentarfilm „The War On My
Phone“ (WDR/DW) ist Janine Dauterich nominiert, und Juan Sarmiento G.
ist ebenfalls Anwärter für seine Kameraarbeit im Film
„Zentralflughafen THF“ (rbb/ARTE).

In der Kategorie Dokumentation wird René Schröter dafür nominiert,
wie seine Kamera in „Aristoteles Onassis – Der Aufstieg zum reichsten
Mann der Welt“ (NDR/ARTE) das Leben des Griechen vom Flüchtling zum
Milliardär einfängt. Und in der Rubrik Journalistische Kurzformate
darf sich Nikola Hauswald über eine Nominierung für ihre Montage der
„Lebensgeschichten in Farbe – Die Malerin Ilana Lewitan“ (BR) freuen.
Erneut nominiert in dieser Kategorie ist auch Kamerapreisträger
Wolfgang Schick für „Indonesien: Ein Höllenjob – Schwefelstecher am
Vulkan“ (NDR) aus der ARD-Reihe „Weltspiegel“.

Der DEUTSCHE KAMERAPREIS fördert mit zwei Nachwuchspreisen auch die
bildgestalterische Arbeit von jungen Filmschaffenden in der
Ausbildung und am Anfang ihrer Karriere. Gestiftet werden die Preise
in diesem Jahr von der Panasonic Marketing Europe GmbH und SIGMA
(Deutschland) GmbH.

Seit 1982 würdigt der DEUTSCHE KAMERAPREIS herausragende Leistungen
in Bildgestaltung und Schnitt. Geehrt werden Kameraleute und
Filmeditorinnen und -editoren in den Kategorien Kinospielfilm,
Fernsehfilm/Serie, Kurzfilm, Journalistische Kurzformate,
Dokumentarfilm und Dokumentation. Darüber hinaus vergibt das
Kuratorium des DEUTSCHEN KAMERAPREISES auch in diesem Jahr einen
Ehrenpreis. Die Preisverleihung am 10. Mai 2019 wird in mehreren
Fernsehprogrammen zu sehen sein.

Sendetermine:
WDR-Fernsehen 13. Mai 2019 22:40 Uhr
SWR-Fernsehen 19. Mai 2019 09:15 Uhr

Die vollständige Übersicht über die Nominierten für den 29. DEUTSCHEN
KAMERAPREIS finden Sie online in der WDR Presselounge (Shortlink
https://bit.ly/2X90SoW) und unter deutscher-kamerapreis.de.

Pressekontakt:
Westdeutscher Rundfunk Köln
Presse und Information
Lena Schmitz
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„Bester Dokumentarfilm“: ZDF-Koproduktion „Aggregat“ mit dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Der Dokumentarfilm „Aggregat“ ist am gestrigen Montag, 11. Februar
2019, in Berlin mit dem Preis der deutschen Filmkritik in der
Kategorie Bester Dokumentarfilm geehrt worden. „Aggregat“ ist die
erste Zusammenarbeit von Filmemacherin Marie Wilke (Buch und Regie)
mit der ZDF-Redaktion Das kleine Fernsehspiel.

„Aggregat“ wurde in den Jahren 2016 und 2017 – in einer Zeit des
Umbruchs – gedreht: Flüchtlingskrise und Rechtspopulismus stellen das
demokratische System auf die Probe. Der Film setzt sich zusammen aus
Beobachtungen in Redaktionen, auf öffentlichen Plätzen und im
deutschen Bundestag. Er ist eine Sammlung von Bildern, Eindrücken und
Bruchstücken der politischen und medialen Gegenwart der deutschen
Demokratie. Drehorte waren die Redaktionen der Bild-Zeitung und der
taz, das ARD-Hauptstadtstudio und der MDR, Konferenzräume im
Bundestag, Marktplätze in Dresden und Gaststätten in Sachsen.

„Aggregat“ ist eine Produktion der Kundschafter Filmproduktion
(Produzenten: Andreas Banz, Dirk Engelhardt, Matthias Miegel und
Robert Thalheim) in Koproduktion mit ZDF/Das kleine Fernsehspiel,
gefördert von der Filmstiftung NRW, der MDM, der Nordmedia sowie dem
DFFF. Verantwortliche ZDF-Redakteure sind Lucas Schmidt, Lucia
Haslauer und Jörg Schneider. Ein Sendetermin im ZDF steht noch nicht
fest.

Der Preis der deutschen Filmkritik wird seit mehr als 60 Jahren
vom Verband der deutschen Filmkritik verliehen und ist der einzige
deutsche Filmpreis, der ausschließlich von Kritikern vergeben wird.

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