Tipps direkt von Mietwagen-Kunden für Buchung und Anmietung

billiger-mietwagen.de

Köln (ots) –

– billiger-mietwagen.de lässt Kunden mit positiven und weniger
schönen Mietwagen-Erlebnissen zu Wort kommen

– Daraus ergeben sich direkt Tipps für Buchung und Anmietung für
künftige Mietwagen-Reisende

billiger-mietwagen.de erhält jedes Jahr zehntausende
Kundenbewertungen. Mithilfe von Auszügen aus diesen Bewertungen gibt
das Portal Tipps für den sorgenfreien Mietwagen-Urlaub:

Nadine W. schreibt über ihren Mietwagen-Urlaub in Spanien:

„Ewig lange Warteschlangen von 2 Stunden, unzumutbar.“

Der billiger-mietwagen.de-Tipp, um solche Unannehmlichkeiten zu
vermeiden: Mietwagen-Kunden sollten bei der Auswahl des Anbieters auf
gute Kundenbewertungen achten. Die Empfehlungen auf der
Suchergebnisseite von billiger-mietwagen.de enthalten nur Anbieter,
die bei Wartezeiten und anderen wichtigen Qualitätskriterien im
Durchschnitt mindestens die Note „gut“ erhalten haben.

Frank S. berichtet aus Rom:

„Vorsicht. Goldcar schickte mir 14 Tage nach Beendigung der Miete
eine Rechnung über einen angeblichen Lackschaden. Bei der Anmietung
in Rom nahm man das allerdings nicht so genau.“

Tipp: Unbedingt mit Erstattung der Selbstbeteiligung inkl.
Glas-/Reifen-Schäden buchen. So bleibt der Kunde nicht auf den Kosten
sitzen, selbst wenn es nach Rückgabe des Wagens einen Streit mit dem
Vermieter über die Schuld für angebliche Neuschäden gibt. Denn mit
dem Mietwagen-Vermittler hat der Kunde einen deutschsprachigen
Vertragspartner, der ihm die Selbstbeteiligung erstattet.

Bärbel T. berichtet von ihrer Mietwagen-Abholung in Spanien:

„Die Angestellten in Alicante waren sehr nett und auch
deutschsprachig, wollten eine Zusatzversicherung anbieten, durch das
Schreiben von billiger-mietwagen.de wurden keine weiteren Versuche
unternommen.“

Optimal vor ungewollten Zusatzverkäufen am Mietwagen-Schalter
geschützt ist, wer sich, wie Bärbel T., das Info-Dokument von
billiger-mietwagen.de am Mietwagen-Schalter ausdruckt. Idealer
Zeitpunkt zum Lesen: im Flugzeug oder beim Warten am Gepäckband. Das
Info-Dokument erhalten billiger-mietwagen.de-Kunden kurz vor
Reiseantritt.

Marie M. schreibt über ihre Buchung in Portugal:

„Ich hatte die falsche PIN für die Kreditkarte dabei. Der
Vermieter war nicht in der Lage auf manuelle Eingabe mit Unterschrift
umzustellen, obwohl meine Karte es akzeptiert hätte.“

billiger-mietwagen.de rät, sich unbedingt vor Reiseantritt die
richtige PIN der Kreditkarte einzuprägen und für ausreichend
Kreditrahmen zu sorgen. Infos zur Höhe der Kaution finden Kunden in
den Mietbedingungen. Auch wenn die Kreditkarte manchmal mit
Unterschrift funktioniert, sind Vermieter berechtigt, für die
Herausgabe des Wagens eine kostenpflichtige Zusatzversicherung zu
fordern, wenn der Kunde keine korrekte PIN zur Kreditkarte eingeben
kann. (PM-ID: 100)

Über billiger-mietwagen.de:

www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und
Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 14 Jahren
Branchenerfahrung und rund 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln
und Freiburg sorgt das Internetportal für eine transparente und
kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen
kostenlosen Kundenservice per Telefon. Für seinen Service kürte die
Studie Service-Champions billliger-mietwagen.de 2017 als
Branchengewinner unter den Vergleichsportalen für Mietwagen. Im Jahr
2016 wurde billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung
Warentest (Heft 5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den
vergangenen Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene
Auszeichnungen, unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf
aufeinanderfolgenden Testsiegen (2010 – 2014) als „bester
Mietwagenvermittler“.

Pressekontakt für Rückfragen:

Frieder Bechtel, Tel: 0221/16790-008,
E-Mail: presse@billiger-mietwagen.de,
Dompropst-Ketzer-Str. 1-9, 50667 Köln, Fax: 0221/16790-099,
www.billiger-mietwagen.de

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Mit Maßband und Kugelschreiber zum Traummobil / ADAC Checkliste mit den wichtigsten Tipps zum Camperkauf

ADAC

München (ots) – Die Campingbranche verzeichnet Rekordzahlen: 2017
wurden 40.568 Reisemobile in Deutschland neu zugelassen – 15,5
Prozent mehr als 2016. Auch für dieses Jahr erwarten die Hersteller
Rekordzuwächse. Der ADAC hat eine Checkliste für den Kauf von neuen
und gebrauchten Wohnmobilen zusammengestellt. Dabei geht es weniger
um technische Daten, sondern um viele kleine Details der Ausstattung,
die der Camper haben sollte, um die individuellen Wünsche zu
erfüllen:

– Wie gut funktionieren Rollos, Jalousien, Fliegengitter? Welche
Beschädigungen haben sie?
– Welchen Eindruck machen die Betten: Zugang, Größe, Lattenrost,
Matratze?
– Wie ist die Küche eingerichtet? Passen Ablagen, Arbeitsfläche und
die Größe des Kühlschranks?
– Wie hoch ist die Qualität der Möbel? Welche Verschlüsse und
Scharniere haben die Schränke?
– Wie bequem ist der Zugang zu den Stauräumen, der Autobatterie, zum
Frischwassertank, zum Sicherungskasten?
– Welche Leistung erbringt die Heizung, wo sind die Ausströmer und
wie viele gibt es?
– Wie viele Steckdosen (12 Volt/230 Volt) und USB-Anschlüsse gibt es
und wo sind sie?

Generell eignen sich Campingmessen oder Ausstellungen gut, um
einen neuen oder gebrauchten Camper zu finden. Die ADAC Checkliste
ermöglicht es, sich für jedes Fahrzeug gezielt Notizen zu machen und
bequem zu Hause die in Frage kommenden Modelle zu vergleichen. Sie
sorgt dafür, dass wichtige Details nicht verlorengehen. Die
Checkliste kann natürlich auch für den Kauf eines Wohnwagens genutzt
werden. Tipp: außer Checkliste und einem Kugelschreiber auch ein
Maßband mitnehmen, so kann man das eine oder andere gleich ausmessen.
Die Checkliste gibt es im ADAC Campingportal unter
http://ots.de/nwuxEF.

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https://www.presseportal.de/pm/7849/3942992

Traumautos unter der Mittelmeersonne: Sixt startet mit exklusiver BMW- und MINI-Flotte auf Sardinien (FOTO)

Sixt SE

München / Cagliari (ots) –

– Mobilitätsdienstleister setzt erfolgreiche Italien-Expansion mit
Premium-Angebot auf beliebter Urlaubsinsel fort
– Standorte in Hauptstadt Cagliari im Süden und am bekannten
Reiseziel Olbia im Norden der Insel
– Klares Zeichen für langjährige Partnerschaft mit BMW –
Highlight: Sixt führt als einziger Autovermieter in Italien den
neuen BMW X2

Premium-Mobilität mit mediterranem Flair: Sixt setzt seine
erfolgreiche Expansion in Italien fort und startet auf Sardinien an
den beliebten Destinationen Cagliari und Olbia. Dabei bietet der
führende Mobilitätsdienstleister seinen Kunden auf der sonnigen
Mittelmeerinsel ein besonderes Highlight: Die gesamte Vermietflotte
vom sportlichen Cabrio bis zum geländegängigen SUV besteht
ausschließlich aus hochwertig ausgestatteten Fahrzeugen von BMW und
MINI – ein klares Zeichen für die enge Partnerschaft der beiden
starken Marken. Sixt bestätigt mit dem Angebot einmal mehr den
Anspruch, seinen Kunden weltweit Services und Produkte auf höchstem
Niveau zu bieten.

Sixt hat die erste sardische Station im Flughafen der Hauptstadt
Cagliari im Süden der Insel eröffnet. Die zweite Station im Flughafen
von Olbia und damit im Norden folgt bereits in den nächsten Tagen. So
hält Sixt seine Kunden an zwei idealen Ausgangspunkten mobil, um die
zahlreichen Sehenswürdigkeiten von Sardinien – darunter etwa das
Weltkulturerbe von Su Nuraxi, das mittelalterliche Alghero oder das
imposante Castelsardo – mit dem Auto zu erkunden. Sixt hat seine
Services gezielt auf Reisende aus verschiedenen Ländern ausgerichtet,
denn die Insel ist nicht nur bei Einheimischen und Italienern sehr
beliebt, sondern auch bei Urlaubern aus Deutschland, Frankreich, der
Schweiz und Großbritannien.

Vom BMW 1er bis zum M-Modell – die richtigen Autos für jeden
Anlass Sixt – der weltweit größte Kunde von BMW – und BMW setzen ihre
langjährige Partnerschaft mit dem gemeinsamen Angebot auf Sardinien
fort. Kunden können aus einem breiten Spektrum an Traumautos für
jeden Bedarf wählen: Vom BMW 1er bis zum BMW 7er, inklusive Cabrios,
Coupés, Grand Coupés, Grand Tourer und Active Tourer. SUVs der Reihen
BMW X1 bis BMW X5 sind ebenfalls erhältlich. Autoliebhaber, die
besonderen Wert auf Performance und Adrenalin legen, kommen mit den
leistungsstarken Fahrzeugen der BMW M-Serie voll auf ihre Kosten.
Zudem bieten Sixt und BMW ein exklusives Highlight: Als einziger
Autovermieter in Italien wird der Mobilitätsdienstleister den neuen
BMW X2 führen.

Neben der BMW-Flotte stehen Kunden außerdem die MINI-Modelle
Hatch, Countryman und Clubman sowie MINI Cabrios zur Verfügung.

Michael Meissner, Managing Director Sixt Italien: „Sardinien ist
ein wahres Juwel im Mittelmeer. Es bietet herrliche Strände und
beeindruckende historische Stätten bei strahlendem Sonnenschein.
Zusammen mit BMW runden wir nun das Erlebnis für jeden Urlauber ab,
indem wir die richtigen Traumautos anbieten, um komfortabel ans
gewünschte Ziel zu kommen. Damit bieten wir auch unseren Kunden in
Italien Premium-Services und -Produkte – ein wesentlicher Grund für
unser starkes weltweites Wachstum.“

Die umfassenden und weltweiten Mobilitätsservices von Sixt sind
erhältlich im Internet unter www.sixt.de sowie per Hotline unter
0180/6 66 66 66.

Über Sixt:

Die Sixt SE mit Sitz in Pullach bei München ist ein international
führender Anbieter hochwertiger Mobilitätsdienstleistungen für
Geschäfts- und Firmenkunden sowie Privatreisende. Sixt ist in mehr
als 100 Ländern weltweit vertreten und weitet seine Präsenz
kontinuierlich aus. Stärken wie der hohe Anteil an Premiummarken in
der Fahrzeugflotte, die konsequente Dienstleistungsorientierung der
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und das gute
Preis-Leistungs-Verhältnis ermöglichen dem 1912 gegründeten
Unternehmen eine ausgezeichnete Marktpositionierung. Das Unternehmen
unterhält Kooperationen mit renommierten Adressen der Hotelbranche,
bekannten Fluggesellschaften und zahlreichen namhaften Dienstleistern
aus dem Touristiksektor. Der Sixt-Konzern erwirtschaftet Umsatzerlöse
von 2,6 Mrd. Euro (2017). www.sixt.de

Pressekontakt:
Sixt SE
Frank Elsner / Frank Paschen
Sixt Central Press Office
Tel.: +49 – 5404 – 91 92 0
Fax: +49 – 5404 – 91 92 29
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https://www.presseportal.de/pm/110573/3942532

Der Pfingsturlaub beginnt im Stau / ADAC Stauprognose für 18. bis 21. Mai

ADAC

München (ots) – Am kommenden Wochenende drohen lange Staus auf den
Fernstraßen. Autofahrer fast aller Bundesländer sind unterwegs, sei
es für ein verlängertes Pfingstwochenende wie z.B. in Berlin, Bremen,
Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Sachsen, wo nach
Pfingstmontag, 21. Mai, noch ein Tag schulfrei ist. Andere fahren in
den Urlaub: Baden-Württemberg und Bayern starten in zweiwöchige,
Nordrhein-Westfalen in einwöchige Ferien. Daher ist die Staugefahr im
Süden Deutschlands auch besonders groß. Die massivsten
Verkehrsstörungen sind am Freitagnachmittag, 18. Mai, und
Pfingstmontag, 21. Mai, zu erwarten. Im Jahr 2017 war der Freitag vor
Pfingsten (2. Juni) auf Rang 2 der staureichsten Tage des Jahres.

Das sind die besonders belasteten Strecken:

– Großräume Hamburg, Berlin, Stuttgart, Köln, Frankfurt, München
– Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
– A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Lübeck
– A 2 Dortmund – Hannover – Berlin
– A 1/A3/A4 Kölner Ring
– A 3 Oberhausen – Frankfurt – Nürnberg – Passau
– A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
– A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel
– A 6 Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Hamburg – Flensburg
– A 7 Hamburg – Hannover – Würzburg – Füssen/Reutte
– A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 10 Berliner Ring
– A 11 Berliner Ring – Dreieck Uckermark
– A 19 Dreieck Wittstock/Dosse – Rostock
– A 24 Berlin – Dreieck Wittstock/Dosse
– A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
– A 81 Stuttgart – Singen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 96 München – Lindau

Die Pfingstreisewelle überzieht auch die klassischen
Auslandsstrecken Tauern-, Inntal-, Rheintal-, und Brennerautobahn
sowie die Gotthard-Route. Aber auch auf den Fernstraßen zu den
kroatischen Küsten braucht man viel Geduld. Urlaubsheimkehrer stehen
vor allem bei der Einreise nach Deutschland an den bayerischen
Übergängen Suben (A 3), Walserberg (A 8) und Kiefersfelden (A 93)
wegen der Grenzkontrollen im Stau.

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https://www.presseportal.de/pm/7849/3942429

SKODA setzt Erfolgskurs im April fort (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– Bester April aller Zeiten: SKODA steigert Auslieferungen
weltweit auf 107.100 Fahrzeuge (+10,1 %)
– Märkte: 34 Prozent Steigerung in China, zweistelliges Wachstum
auch in Osteuropa und Russland
– Modelle: Nachfrage nach KODIAQ und KAROQ steigt stark an

SKODA blickt auf einen weiteren Rekordmonat zurück: Erstmals in
der Unternehmensgeschichte lieferte der tschechische
Automobilhersteller in einem April mehr als 100.000 Fahrzeuge an
Kunden aus. Mit 107.100 Auslieferungen übertraf SKODA den Absatz des
Vorjahresmonats um 10,1 Prozent (April 2017: 97.300 Fahrzeuge). Im
weltweit größten Absatzmarkt China erzielte die Marke ein Plus von
34,0 Prozent, in Osteuropa und Russland legte SKODA ebenfalls
zweistellig zu. Insbesondere die SUV-Modelle KODIAQ (+164,4 %) und
KAROQ tragen wesentlich zum Erfolg bei.

„Mit dem besten April der Unternehmensgeschichte schreibt SKODA
seine Wachstumsstory eindrucksvoll fort“, sagt Alain Favey, SKODA
AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing. „Die weiter steigende
Nachfrage nach unseren Fahrzeugen beweist: Mit unserer aktuellen
Modellpalette sind wir bestens aufgestellt. Wichtigste Treiber der
steigenden Nachfrage sind unsere attraktiven SUV-Modelle. Der vor
kurzem vorgestellte SKODA KAMIQ erweitert die Bandbreite der
SUV-Familie in unserem größten Einzelmarkt China. Das neue City-SUV
wird bereits in Kürze in den Verkauf starten“, so Favey weiter.

In Westeuropa steigen die Auslieferungen im Vergleich zum
Vorjahresmonat um 5,1 Prozent auf 43.200 Auslieferungen (April 2017:
41.100 Fahrzeuge). Mit 15.700 Fahrzeugen ist Deutschland weiterhin
stärkster europäischer Einzelmarkt (April 2017: 14.400 Fahrzeuge;
+8,9 %). Zuwächse erzielt SKODA in Frankreich (2.800 Fahrzeuge; +23,2
%), Italien (2.400 Fahrzeuge; +14,5 %), in den Niederlanden (1.800
Fahrzeuge; +47,9 %), Spanien (2.700 Fahrzeuge; +21,0 %), Schweden
(1.600 Fahrzeuge; 4,7 %) und Finnland (1.000 Fahrzeuge; +5,9 %).

In Zentraleuropa verzeichnet SKODA im April 18.000 Auslieferungen
an Kunden (April 2017: 18.700 Fahrzeuge; -3,5 %). Auf dem Heimatmarkt
Tschechien liegen die Auslieferungen mit 8.500 Fahrzeugen leicht
unter dem Ergebnis des Vorjahresmonats (8.700 Fahrzeuge; -2,0 %). In
der Slowakei legen die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahresmonat
um 5,8 Prozent zu und steigen auf 2.000 Fahrzeuge (April 2017: 1.900
Fahrzeuge).

In Osteuropa ohne Russland steigen die Auslieferungen um 21,2
Prozent auf 4.100 Fahrzeuge (April 2017: 3.400 Fahrzeuge).
Zweistellige Zuwachsraten verzeichnet der Automobilhersteller dabei
in Bosnien (200 Fahrzeuge; +43,6 %), Rumänien (1.300 Fahrzeuge; +44,7
%), im Baltikum (800 Fahrzeuge; +20,6 %), Serbien (700 Fahrzeuge;
+15,7 %) und Bulgarien (400 Fahrzeuge; +24,1 %).

In Russland legen die Auslieferungen ebenfalls zweistellig um 17,8
Prozent auf 6.300 Fahrzeuge (April 2017: 5.400 Fahrzeuge) zu.

Die Auslieferungen in Indien legen um 5,7 Prozent auf 1.400
Fahrzeuge zu (April 2017: 1.300 Fahrzeuge).

Ein besonders deutliches Wachstum erzielt SKODA in China, dem
weltweit größten Einzelmarkt des Herstellers: 28.000 Auslieferungen
im vergangenen Monat bedeuten ein Plus von 34,0 Prozent (April 2017:
20.900 Fahrzeuge).

Auslieferungen der Marke SKODA im April 2018 (in Einheiten,
gerundet, nach Modellen; +/-in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

SKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.600; +6,1 %)
SKODA FABIA (16.300; -10,5 %)
SKODA RAPID (17.200; -1,4 %)
SKODA OCTAVIA (32.800; -4,4 %)
SKODA SUPERB (12.100; +0,4 %)
SKODA KAROQ (10.000; -)
SKODA YETI (2.100; -69,7 %)
SKODA KODIAQ (13.000; +164,4 %)

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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https://www.presseportal.de/pm/28249/3944028

GORE-SELECT®-Membranen lassen Brennstoffzellen-Stacks von Sunrise Power mehr als 5.000 Stunden zuverlässig laufen

W.L. Gore & Associates, Inc.

Elkton, Maryland (ots/PRNewswire) – W. L. Gore & Associates, Inc.
(Gore) (http://www.gore.com/) wurde als Hauptzulieferer der
Protonenaustauschmembran für den in Fahrzeugen verwendeten
Brennstoffzellen-Stack Sunrise Power HYMOD®-300 ausgewählt. Sunrise
Power, das ein führender chinesischer Lieferant von
Brennstoffzellen-Stacks und -Systemen für Fahrzeuge ist, hat die
GORE-SELECT®-Membranen in ihr jüngstes System eingebaut, um damit die
strengen Anforderungen in Sachen Langlebigkeit und Zuverlässigkeit zu
erfüllen – die wichtigsten Voraussetzungen für die Marktfähigkeit von
Fahrzeugen mit Brennstoffzellenantrieb.

Die GORE-SELECT®-Membranen von Gore, mit denen die
elektrochemische Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff in
Brennstoffzellen erleichtert wird, verhalfen den
Brennstoffzellen-Stacks von Sunrise Power im Testbetrieb, die Marke
von 5.000 Stunden zu überspringen, und das bei einer Starttemperatur
von -10 °C und einer Speichertemperatur von -40 °C.

„Dank der extrem lange Lebensdauer der GORE-SELECT®-Membranen
haben wir jetzt die zuverlässige Technologie, mit der wir die
kritische Grenze von 5.000 Betriebsstunden überschreiten können“,
sagt Dr. Hou Zhongjun, CTO und Stellvertretender Geschäftsführer von
Sunrise Power. „Dieser Leistungstest war ein entscheidender
Meilenstein in der Entwicklung des HYMOD®-300-Stacks für den Einsatz
in anspruchsvollen Anwendungen im Fahrzeugbau.“

Gore verwendet eine patentrechtlich geschützte Technologie mit
einer verstärkten Membran auf Basis von ePTFE (Expanded
Polytetrafluoroethylene; Expandiertes Polytetrafluorethylen).
GORE-SELECT®-Membranen sind außergewöhnlich dünn, fest und verfügen
über eine hohe Leistungsdichte. Mit diesen Eigenschaften ermöglichen
sie eine kostengünstige Brennstoffzellentechnik.

Gore ist seit mehr als 20 Jahren der führende Zulieferer von
Elektrode-Membran-Einheiten (Membrane Electrode Assemblies; MEAs) und
PEM-Brennstoffzellentechnik. Die GORE-SELECT®-Membranen gelten
mittlerweile als Standard in der Industrie, wenn es um schwierige
Anwendungen in Fahrzeugen geht. Sie haben sich in energiesparenden
Autos von führenden OEMs ebenso bewährt wie weltweit in tausenden
anderen Verkehrsanwendungen sowie tragbaren und stationären Geräten.

Weitere Informationen über Bauteile von Gore für Brennstoffzellen
finden Sie unter gore.com/fuelcells (https://www.gore.com/fuelcells)

W. L. Gore & Associates (Gore) ist ein global tätiges Unternehmen
aus dem Bereich Materialwissenschaften. Das Unternehmen will die
Branchen, die es beliefert, verändern und für ein besseres Leben
sorgen. Gore wurde 1958 gegründete und hat seither Lösungen für
komplexe technische Probleme geliefert, und das selbst in den
schwierigsten Umgebungen – vom Weltraum und den höchsten Gipfeln der
Erde bis hin zu den inneren Organen des menschlichen Körpers. Mit
rund 9.500 Mitarbeitern und einer starken, teamorientierten
Unternehmenskultur generiert Gore einen Jahresumsatz von über 3
Milliarden US-Dollar. www.gore.com

Sunrise Power ist die erste Aktiengesellschaft in China, die sich
professionell um die Entwicklung der Brennstoffzellentechnik und um
die Vermarktung von Brennstoffzellenprodukten kümmert. Sunrise Power
Co., Ltd., hat sich auf die Entwicklung der
PEM-Brennstoffzellen-Antriebstechnik für Fahrzeuge,
Notstromversorgung und weiterer Komponenten spezialisiert. Wir
beliefern unsere Kunden mit Bauteilen für PEM-Brennstoffzellen-Stacks
und bieten Lösungen für Brennstoffzellen-Stacks und -Systeme.
http://en.fuelcell.com.cn/

Foto –
https://mma.prnewswire.com/media/689920/GORE_SELECT_Membrane.jpg
Foto –
https://mma.prnewswire.com/media/689921/Sunrise_Power_HYMOD_300.jpg
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/416031/W_L_Gore_and_Associate
s_Logo.jpg (https://mma.prnewswire.com/media/416031/W_L_Gore_and_Associates_Logo.jpg)

Pressekontakt:
Lisa T Mullinax
W. L. Gore & Associates
E-Mail: lmullina@wlgore.com

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https://www.presseportal.de/pm/31335/3943942

Der neue Ford C-MAX Sport: mit sportlichem Styling und verbesserter Kraftstoffeffizienz ideal für Familien (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Markante 17-Zoll-Leichtmetallräder, das Dach und die
Außenspiegelgehäuse in Kontrastfarbe Schwarz sowie ein größerer
Heckspoiler in Wagenfarbe lackiert

– Umfangreiche Serienausstattung unter anderem mit dem
Fahrer-Assistenzsystem „Active City Stop“

– Zwei Benziner, zwei Diesel – acht Leistungsstufen

Der fünfsitzige Ford C-MAX ist ab sofort auch in der
Ausstattungsversion „Sport“ bestellbar (Einstiegspreis: 23.800 Euro).
Wesentliche Kennzeichen: attraktive Styling-Extras,
Innenraum-Upgrades und eine umfangreiche Serienausstattung. Der
„Sport“ richtet sich vor allem an aktive Familien mit Platzbedarf,
die ein ebenso sparsames wie flexibles Fahrzeug benötigen. „Familien
sollten beim Kauf eines neuen Autos nicht zwischen Funktionalität
oder attraktivem Design entscheiden müssen. Der neue Ford C-MAX Sport
bietet beides – inklusive eines besonders geräumigen Interieurs mit
flexiblen Rücksitzen, die mit wenigen Handgriffen wahlweise für mehr
Passagiere oder für mehr Gepäck konfiguriert werden können“, sagt
Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of
Europe. „Fahrzeuge mit gehobener Ausstattung ziehen immer mehr Kunden
an und die Nachfrage nach dynamisch gestylten Autos mit
fortschrittlichen Technologien steigt ebenfalls weiter“.

Modernes Design, sportliches Styling

Der „Sport“ wertet das moderne Design des Ford C-MAX durch
sportliche Styling-Elemente wie zum Beispiel die markanten
serienmäßigen 17-Zoll-Leichtmetallräder im 15-Speichen-Design in
Rock-Metallic weiter auf – auf Wunsch sind auch glanzgedrehte
18-Zoll-Leichtmetallräder lieferbar. Die Frontscheinwerfer mit
LED-Tagfahrlicht und die Nebelscheinwerfer werden von schwarzen
Blenden eingefasst. Kontrastierend zur gewählten Außenfarbe setzen
das stets schwarz lackierte Dach und die ebenfalls stets schwarz
lackierten Außenspiegelgehäuse sowie ein größerer Heckspoiler in
Wagenfarbe zusätzliche attraktive Styling-Akzente.

Umfangreiche Serienausstattung

Zur umfangreichen Serienausstattung des Ford C-MAX Sport gehören
unter anderem ein automatisch abblendender Innenspiegel, ein
Dachhimmel in Schwarz, die Ford Power-Startfunktion für
schlüsselfreies Starten, ein Lederlenkrad mit grauen Ziernähten, ein
Lederschaltknauf mit schwarzer Beschriftung, LED-Tagfahrlicht, ein
Park-Pilot-System hinten, Scheibenwischer mit Regensensor sowie ein
Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor. Hinzu kommen Features,
die bereits in der C-MAX-Basisversion „Trend“ zur Serienausstattung
gehören, wie zum Beispiel eine manuelle Klimaanlage oder das
Fahrer-Assistenzsystem „Active City Stop“. Es kann das Fahrzeug bei
Geschwindigkeiten unter 50 km/h selbstständig abbremsen und somit
helfen, Auffahrunfälle zu vermeiden oder deren Schwere zu reduzieren.

Auf Wunsch sind für den „Sport“ zwei „Business-Pakete“ lieferbar,
bestehend unter anderem aus einem Ford Navigationssystem inklusive
dem sprachsteuerbaren Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford
SYNC 3 mit AppLink und Touchscreen, Fahrspur-Assistent inklusive
Müdigkeitswarner und Fernlicht-Assistent oder auch ein
Verkehrsschild-Erkennungssystem. Ebenfalls lieferbar ist ein
„Family-Paket“ (Sonnenschutzrollos, integriert in den hinteren
Seitentüren, und Tabletts an den Vordersitzlehnen – nicht in
Verbindung mit Panoramadach). Für den „Sport“ ebenfalls bestellbar
ist ein „Winter-Paket“ (beheizbare Frontscheibe und
Scheibenwaschdüsen, beheizbares Lederlenkrad, Vordersitze individuell
und variabel beheizbar).

Moderne, kraftstoffsparende Motoren

Für den Ford C-MAX Sport sind vier moderne, kraftstoffsparende
Motoren bestellbar – zwei Benziner und zwei Diesel in jeweils vier
Leistungsstufen:

Bei den Benzinern sind das

– der mehrfach preisgekrönte 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder mit
74 kW (100 PS)*1) und mit 92 kW (125 PS)*1) – jeweils in Kombination
mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe und serienmäßigem Start-Stopp-System.

– Hinzu kommt ein 1,5-Liter-EcoBoost-Vierzylinder mit 110 kW (150
PS)*1) – wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einer
6-Gang-Wandlerautomatik mit manueller Schaltmöglichkeit – und mit 134
kW (182 PS)*1) in Kombination mit einer 6-Gang-Wandlerautomatik mit
manueller Schaltmöglichkeit. Für beide Motorisierungen gehört ein
Start-Stopp-System ebenfalls zum serienmäßigen Lieferumfang.

Bei den Dieseln stehen ebenfalls vier Leistungsstufen zur Wahl:

– ein 1,5-Liter-TDCi mit 70 kW (95 PS)*1) stets in Kombination mit
einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit 88 kW (120 PS)*1), hier
wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit einer Ford
PowerShift-Automatik (Direktschaltgetriebe, 6-Gang mit manueller
Schaltmöglichkeit).

– Hinzu kommt ein 2,0 Liter großes Aggregat mit einer Leistung von
110 kW (150 PS)*1) oder 125 kW (170 PS)*1). Die 110 kW-Version ist
wahlweise in Kombination mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit der
Ford PowerShift-Automatik verfügbar, der 125 kW-Motor wird
ausschließlich mit der Ford PowerShift-Automatik angeboten.

Für alle vier Leistungsstufen gehört ein Start-Stopp-System zum
serienmäßigen Lieferumfang.

* Kraftstoffverbrauch des neuen Ford C-MAX Sport in l/100 km: 8,9
– 5,1 (innerorts), 5,2 – 4,4 (außerorts), 6,5 – 4,7 (kombiniert);
CO2-Emissionen (kombiniert): 149 – 124 g/km. CO2-Effizienzklassen: D
– A.

1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen
Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils
gültigen Fassung) ermittelt.

Seit 1. September 2017 werden bestimmte Neufahrzeuge nach dem
World Harmonised Light Vehicle Test Procedure (WLTP), einem neuen,
realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs
und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird
das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige
Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen
sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und
CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ
gemessenen.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und
sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein
Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und
die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der
effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern
werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren
beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich
verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen
neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den
Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen
und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere
Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit
Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen
von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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https://www.presseportal.de/pm/6955/3943706

ACV begrüßt klare Rechtslage zum Einsatz von Dashcams

ACV Automobil-Club Verkehr

Köln (ots) – Der Bundesgerichtshof hat heute in einem
Grundsatzurteil über den Einsatz von Dashcams entschieden: Demnach
sind die Aufnahmen der kleinen Kameras als Beweismittel vor Gericht
zulässig.

Dashcams können Beitrag zur Verkehrssicherheit liefern

Da die bisherige Verwertbarkeit der Aufzeichnungen vor Gericht im
Ermessen des Richters lag, begrüßt der ACV Automobil-Club Verkehr,
dass der Bundesgerichtshof endlich einen gesetzlichen Rahmen
geschaffen hat. Nach Auffassung des ACV können die Minikameras einen
Beitrag zur allgemeinen Verkehrssicherheit leisten, da sie
Verkehrsrowdys zur Vernunft zwingen. „Ihr Einsatz könnte vor allem
gefährliches Drängeln und zu dichtes Auffahren reduzieren“, sagt der
verkehrspolitische Sprecher des ACV Jürgen Koglin.

„Der ACV wirbt für einen standardisierten Aufnahmemodus, der die
Auslesbarkeit der Daten erst durch eine gerichtliche Anordnung
ermöglicht sowie die Aufzeichnungen schnellstmöglich überschreibt und
löscht“, so Koglin weiter.

ACV Umfrage zu den Minikameras

Eine repräsentative Umfrage des ACV hat ergeben, dass 44 Prozent
der Befragten eine Dashcam in ihrem Auto verwenden würden, wenn ihre
Nutzung gesetzlich geregelt und legal wäre. Die Argumente für den
Einsatz der Minikameras liegen vorrangig in der eigenen Absicherung
und der Möglichkeit der Beweissicherung im Schadenfall. Mehr als zwei
Drittel (68 Prozent) der Befragten sind überzeugt, eine Kamera würde
bei der Unfallrekonstruktion und Unfallaufklärung helfen. 42 Prozent
stimmten der Aussage zu, dass künftig alle Autos serienmäßig mit
Dashcams ausgestattet sein sollten.

Immerhin knapp ein Drittel (27 Prozent) geht davon aus, dass die
Verwendung von Dashcams zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beiträgt.

Pressekontakt:
Annabel Brückmann
Pressesprecherin, brueckmann@acv.de
ACV Automobil-Club Verkehr
Theodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln,
Tel.: 0221 – 91 26 91 58
Fax: 0221 – 91 26 91 26

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https://www.presseportal.de/pm/116025/3943697