Am 7. November war Shell Sponsor der „Hyundai Motor Company Global Customer Experience Championship“ und Gastgeber des „Shell Gala Dinner“

Royal dutch shell plc

– Als globaler Geschäftspartner der Hyundai Motor Company (Hyundai)
fungierte Shell als exklusiver Sponsor der 1. Hyundai Global
Customer Experience Championship,
– Mit dem 7. November veranstalteten „Shell Gala Dinner“ wurde das
Zustandekommen der 1. Hyundai Global Customer Experience
Championship im Seoul Dragon City Hotel gefeiert

Seoul, Südkorea (ots/PRNewswire) – Zur Feier der 1. Hyundai Global
Customer Experience Championship vom 5. bis 8. November, die exklusiv
von Shell gesponsert wurde, fand am 7. November im Seoul Dragon City
Hotel das „Shell Gala Dinner“ statt.

Für die Hyundai Motor Company (Hyundai) stellt die 1. Hyundai
Global Customer Experience Championship einen international
bedeutenden Anlass zur Anerkennung und Feier der Ergebnisse und
Anstrengungen der Hyundai Mitarbeiter weltweit dar, bei der die
bewährten Praktiken aus allen Ländern geteilt werden sollen. Zu den
Teilnehmern zählten ca. 190 Vertriebs- und Kundendienstvertreter, die
in den 60 Ländern mit Hyundai Niederlassungen überragende Umsätze und
Ergebnisse erzielen konnten. In insgesamt 3 Runden nahmen sie an
partnerschaftlichen Wettkämpfen zum Thema Vertrieb und
Dienstleistungen teil. Shell sponserte die Veranstaltung als globaler
Geschäftspartner der Hyundai Motor Company.

Shell setzte die festliche Stimmung beim Shell Gala Dinner fort,
mit dem die 1. Hyundai Global Customer Experience Championship
gebührend gefeiert wurde. Frau Lee Ming Seow, OEM General Manager von
Global Key Accounts bei Shell in Asien und Herr Woongsik (Wayne) Oh,
Director der Customer Experience Management Group, eröffneten die
Feier durch Gratulationen und die Vergabe der Shell Awards an die
Vertriebs- und Kundendienstvertreter aus den einzelnen Regionen.
Zudem gab es eine Tombola.

Frau Seow von Shell Global Key Accounts bemerkte in ihrer
Eröffnungsrede, dass „Shell durch seine globale Zusammenarbeit mit
der Hyundai Motor Company im Laufe der letzten 12 Jahre an die Spitze
der Schmierstofflieferanten weltweit gelangte. Wir laden zu diesem
Gala-Dinner ein, um Hyundai als dessen globaler Geschäftspartner zu
der 1. Hyundai Global Customer Experience Championship zu
gratulieren.“

Des Weiteren sagte sie: „Dank der Bemühungen der Mitarbeiter von
Shell und Hyundai konnten wir überragende Leistungen in einer
ungewissen Marktlage erbringen. Wir planen, unsere Zusammenarbeit mit
Hyundai mit anderen Unternehmungen wie Mobilität der Zukunft und
neuen Energielösungen zu festigen.“

Herr Oh von der Hyundai Motor Company sagte: „Alle
Vertriebsvertreter und Kundendienstmitarbeiter haben im Wettkampf
wunderbare Leistungen erbracht. Hyundai empfiehlt Shell im Übrigen
bereits seit 14 Jahren. Für diese dauerhafte Unterstützung sind wir
dankbar und hoffen, dass die Geschäftsbeziehung zwischen Shell und
Hyundai im Rahmen der globalen Partnerschaft bestehen bleibt.“

Shell veranstaltet die Shell Awards zur Förderung der Arbeit der
Vertriebs- und Kundendienstvertreter und deren Zusammenarbeit. Der
„Best Business Growth Award“ für das größte Geschäftswachstum ging an
Hyundai Motor India Ltd, der „Best Business Collaboration Award“ für
die beste Zusammenarbeit ging an die Hyundai Motor Company in Peking
und der „Best Marketing Collaboration Award“ für die Zusammenarbeit
im Marketing ging an Hyundai Motor Thailand Co., Ltd.

Shell unterzeichnete 2005 ein Global Business Cooperation
Agreement (GBCA) mit Hyundai und setzt seit 14 Jahren eine Vielzahl
globaler Zusammenarbeitsprojekte fort, zu denen die exklusive
weltweite Schmierstoffherstellerempfehlung an die Hyundai Käufer und
seit 2014 die Rolle eines strategischen technischen Partners und
Co-Sponsors des Hyundai World Rally Team zählen.

Royal Dutch Shell plc

Royal Dutch Shell plc ist in England und Wales in das
Handelsregister eingetragen, unterhält seine Unternehmenszentrale in
Den Haag und ist an den Börsen in London, Amsterdam und New York
notiert. Shell unterhält Niederlassungen in mehr als 70 Ländern und
Territorien mit Geschäftszweigen in der Erdöl- und Erdgasförderung
und -fertigung, der Herstellung und Vermarktung von Flüssigerdgas und
Gasverflüssigung, der Fertigung, Vermarktung und dem Versand von
Mineralöl- und chemischen Produkten sowie erneuerbare
Energieprojekte. Weitere Informationen finden Sie auf www.shell.com.

Sicherheitshinweis

Die Unternehmen, an denen die Royal Dutch Shell plc direkt und
indirekt durch Investitionen beteiligt ist, sind eigene
Rechtseinheiten. In dieser Pressemitteilung werden bisweilen aus
praktischen Gründen die Begriffe „Shell“, „Shell Gruppe“ und „Royal
Dutch Shell“ in allgemeinem Bezug auf die Royal Dutch Shell plc und
seine Tochtergesellschaften verwendet. Ebenso verweisen Wörter wie
„wir“, „uns“ und „unsere“ ganz allgemein auf die Royal Dutch Shell
plc und ihre Tochtergesellschaften oder jene, die für sie tätig sind.
Diese Begriffe werden auch verwendet, wenn es keinen zwingenden Grund
gibt, die jeweiligen Einheiten spezifisch zu benennen. Die in dieser
Pressemitteilung genannten „Tochtergesellschaften“, „Shell
Tochtergesellschaften“ und „Shell Unternehmen“ verweisen auf
Einheiten, die von Royal Dutch Shell plc direkt oder indirekt
kontrolliert werden. Auf Rechtseinheiten und getrennte
Gesellschaften, die Shell gemeinschaftlich kontrolliert, wird in der
Regel als „Joint Ventures“ und „gemeinschaftlicher Geschäftsbetrieb“
verwiesen. Rechtseinheiten, auf die Shell bedeutenden Einfluss
nimmt, aber weder voll noch gemeinschaftlich kontrolliert, werden als
„Geschäftspartner“ bezeichnet. Der Begriff „Shell Interessen“ wird
aus praktischen Gründen verwendet, um nach Ausschluss aller
Interessen Dritter auf direkte und/oder indirekte Eigentumsinteressen
seitens Shell an einer Rechtseinheit oder einem gemeinschaftlichen
Geschäftsbetrieb zu verweisen.

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsorientierte Aussagen (im
Sinne des U.S. Private Securities Litigation Reform Act von 1995) in
Bezug auf den Finanzstatus und die Ergebnisse von Betrieben und
Geschäften der Royal Dutch Shell. Alle Aussagen, mit Ausnahme von
Aussagen über historische Fakten, sind als zukunftsorientierte
Aussagen auszulegen. Zukunftsorientierte Aussagen sind Aussagen über
erwartungsgemäße Prognosen, die auf den aktuellen Erwartungen und
Annahmen des Managements basieren, und beinhalten bekannte und
unbekannte Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen könnten, dass
die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Ereignisse einen
anderen materiellen Ausgang nehmen als in diesen Aussagen geäußert
oder impliziert. Zu zukunftsorientierten Aussagen zählen u. a.
Aussagen über eventuelle Auswirkungen von Marktrisiken auf die Royal
Dutch Shell und Aussagen über die Erwartungen, Meinungen,
Schätzungen, Vorhersagen, Prognosen und Annahmen des Managements.
Derartige zukunftsorientierte Aussagen lassen sich anhand des
Gebrauchs von Begriffen und Wendungen wie „anvisieren“, „Ambition“,
„vorhersehen“, „glauben“, „könnte“, „schätzen“, „erwarten“, „Ziele“,
„beabsichtigen“, „kann“, „Zielsetzung“, „Aussichten“, „planen“,
„wahrscheinlich“, „hochrechnen“, „Risiken“, „Zeitplan“, „streben“,
„sollte“, „Soll“, „wird“ und ähnliche Begriffe und Wendungen
erkennen. Eine Reihe von Faktoren könnten den zukünftigen Betrieb von
Royal Dutch Shell beeinflussen und zu bedeutenden materiellen
Abweichungen von den Ergebnissen führen, die in den
zukunftsorientierten Aussagen in dieser Pressemitteilung zum Ausdruck
kommen, einschließlich (jedoch ohne Einschränkung): (a)
Preisschwankungen von Rohöl und Erdgas; (b) Änderungen in der
Nachfrage nach Shell Produkten; (c) Währungsschwankungen; (d)
Ergebnisse bei der Förderung und Fertigung; (e) Reservenschätzungen;
(f) Verluste am Marktanteil und im Branchenwettbewerb; (g)
umweltbezogene und physische Risiken; (h) Risiken in Zusammenhang mit
der Identifizierung passender potenzieller Akquisitionsobjekte und
Zielsetzungen, und die erfolgreiche Verhandlung und der erfolgreiche
Abschluss derartiger Transaktionen; (i) das Risiko des
Geschäftsbetriebs in Schwellenländern und Ländern, die
internationalen Sanktionen unterliegen; (j) legislative, finanzielle
und aufsichtsbehördliche Entwicklungen einschließlich Vorschriften in
Bezug auf den Klimawandel; (k) ökonomische und finanzielle
Marktbedingungen in verschiedenen Ländern und Regionen; (l)
politische Risiken, einschließlich Risiken der Enteignung und
Neuverhandlung von Verträgen mit Regierungsbehörden, Verzögerungen
oder Fortschritte bei der Zulassung von Projekten und Verzögerungen
bei der Erstattung von gemeinsam getragenen Kosten; und (m)
Veränderungen der Handelsbedingungen. Es kann keine Zusicherung
erfolgen, dass zukünftige Dividenden in gleicher Höhe oder darüber
gezahlt werden wie bisher. Alle in dieser Pressemitteilung
enthaltenen zukunftsorientierten Aussagen sind ausdrücklich in ihrer
vollen Länge durch die in diesem Abschnitt enthaltenen oder erwähnten
Sicherheitshinweise gedeckt. Von der Überinterpretierung
zukunftsorientierter Aussagen durch den Leser wird abgeraten. Weitere
Risikofaktoren mit potenzieller Auswirkung auf zukünftige Ergebnisse
sind in den Royal Dutch Shell 20-F für das Geschäftsjahr bis 31.
Dezember 2017 zu finden (erhältlich unter www.shell.com/investor und
www.sec.gov). Diese Risikofaktoren fallen auch ausdrücklich unter den
Hinweis zu zukunftsorientierten Aussagen und sollten vom Lesen
bedacht werden. Alle zukunftsorientierten Aussagen gelten nur für
das Datum dieser Pressemitteilung [Datum einfügen]. Weder Royal Dutch
Shell plc noch eine seiner Tochtergesellschaften sind in irgendeiner
Weise verpflichtet, zukunftsorientierte Aussagen aufgrund neuer
Daten, kommender Ereignisse oder anderer Informationen öffentlich zu
aktualisieren oder zu revidieren. Angesichts dieser Risiken könnten
die Ergebnisse von denen materiell abweichen, die aus den in dieser
Pressemitteilung enthaltenen zukunftsorientierten Aussagen explizit,
implizit oder als Schlussfolgerung gezogen werden.

Möglicherweise haben wir in dieser Pressemitteilung bestimmte
Begriffe verwendet, z. B. „resources“ (Ressourcen), deren Verwendung
die SEC der Vereinigten Staaten (United States Securities and
Exchange Commission) in Erklärungen unsererseits an die SEC
strengstens untersagt. US-amerikanische Investoren werden gebeten,
die Offenlegung in Formular 20-F, Datei Nr 1-32575 genauestens zu
prüfen, die Sie auf der Website der SEC finden: www.sec.gov.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/782294/Shell_Gala_Dinner__
_Winners_of_Shell_Awards.jpg

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Shell Downstream Global Commercial
External Relations: +44-207-934-3322

[Regionalkontakt]: Hana Choi
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Yukyung Choi
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SKODA AUTO produziert siebenmillionstes MQ 200-Getriebe in Mladá Boleslav (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– SKODA AUTO investiert aktuell 65 Millionen Euro in die
Aufstockung der Getriebefertigung
– Getriebefertigung bei SKODA AUTO spielt zentrale Rolle im
Volkswagen Produktionsverbund
– Konsequente Ausrichtung der Getriebefertigung auf Prinzipien der
Industrie 4.0

SKODA AUTO hat in der Komponentenherstellung einen weiteren
Meilenstein erreicht: Im SKODA AUTO Werk Mladá Boleslav lief heute
das siebenmillionste Getriebe des Typs MQ 200 seit Beginn der
Getriebefertigung am Unternehmensstammsitz im Jahr 2000 vom Band. Der
tschechische Hersteller produziert in seinen Werken Mladá Boleslav
und Vrchlabí Getriebe für eigene Fahrzeuge sowie Modelle weiterer
Marken des Volkswagen Konzerns. Inzwischen prägen Prinzipien der
Industrie 4.0 die Getriebefertigung. So setzt SKODA AUTO in beiden
Werken auf modernste Technologien, um die Arbeitsplätze ergonomischer
zu gestalten und die Mitarbeiter zu unterstützen.

Michael Oeljeklaus, SKODA AUTO Vorstand für Produktion und
Logistik, betont: „Die bei SKODA produzierten Getriebe stellen ihre
hohe Qualität und Fertigungspräzision jeden Tag aufs Neue unter
Beweis und verrichten in Millionen von Fahrzeugen zuverlässig ihren
Dienst. Die Marke von sieben Millionen produzierten MQ 200-Getrieben
seit dem Start der Produktion im Jahr 2000 belegt eindrücklich das
Vertrauen unserer Kunden in unsere Komponentenfertigung.“

Die manuellen Fünf- oder Sechsganggetriebe vom Typ MQ 200 sind für
Motoren mit bis zu 200 Nm Drehmoment ausgelegt. Aktuell produziert
SKODA AUTO in Mladá Boleslav pro Tag 1.500 Einheiten auf zwei
Fertigungslinien. Insgesamt entsteht das Getriebe in 50 verschiedenen
Konfigurationen, die in Modellen verschiedener Marken des Volkswagen
Konzerns verbaut werden.

Das Produktportfolio bei SKODA AUTO umfasst aktuell drei
Getriebetypen: Am Stammsitz Mladá Boleslav entstehen neben dem MQ 200
auch die Getriebe vom Typ MQ/SQ 100, im Werk Vrchlabí fertigt SKODA
AUTO seit dem Jahr 2012 automatische Direktschaltgetriebe vom Typ DQ
200.

Das gesamte Produktionsvolumen aller Getriebetypen in den Werken
Mladá Boleslav und Vrchlabí beläuft sich auf rund 4.800 Einheiten pro
Tag. Insgesamt hat SKODA AUTO bis heute in beiden Werken bereits weit
über zehn Millionen Getriebe gefertigt.

Im weltweiten Produktionsverbund des Volkswagen Konzerns spielt
die Getriebefertigung bei SKODA AUTO eine zentrale Rolle. Um die
Kapazität für das MQ 200-Getriebe aufzustocken, investiert SKODA AUTO
dieses und nächstes Jahr über 65 Millionen Euro in die
Getriebefertigung in Mladá Boleslav. Darüber hinaus hat SKODA AUTO in
den vergangenen Jahren mehr als 8 Millionen Euro in ein neues
Prüfstandsfeld für Getriebe investiert.

Seit im Jahr 2000 die Getriebeproduktion anlief, haben sich die
Fertigungsprinzipien grundlegend verändert, inzwischen haben
Innovationen aus dem Bereich der Industrie 4.0 Einzug gehalten. So
ersetzt am Stammsitz in Mladá Boleslav zum Beispiel eine moderne
Software im Shopfloor Management inzwischen die ursprüngliche
Papiervariante.

Bei der Montage werden die Mitarbeiter von aktuell zwölf
KUKA-Robotern unterstützt. Diese setzen beispielsweise Schrauben ein
oder befüllen die Getriebe mit Öl.

Mit dem digitalen Shopfloor Management und dem kooperativen
Arbeiten von Mitarbeitern und Robotern treibt SKODA AUTO die
Digitalisierung der Fertigung als zentralen Eckpfeiler seiner
Strategie 2025 weiter voran.

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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Studie von SEAT liefert Einblicke, worauf es Millenials bei einem Auto ankommt

SEAT

Martorell, Spanien (ots/PRNewswire) –

Hyperconnected und designbegeistert

– Diese Generation, die von den frühen 80er-Jahren bis Mitte der
90er-Jahre geboren wurde, repräsentiert 12 % aller Autokäufer in
Europa
– Für 40 % dieser Gruppe ist das Design des Fahrzeugs das
ausschlaggebende Kaufargument
– Jedem Dritten Millenial kommt es auf Konnektivität, Soundsystem und
Infotainmentausstattung an
– Es ist die erste Generation, die an neuen Mobilitätskonzepten wie
Carsharing interessiert ist

Früher wurden Freunde aus dem Festnetz angerufen, heute benutzt
man das trendigste Handy. Musik ertönt früher aus dem
Radio-Kassettengerät, heute sind die Lieblingssongs in der Cloud
gespeichert. Wir reden über die Millenials – eine Generation, die
sich dadurch auszeichnet, dass sie sich schnell an den
technologischen Fortschritt anpasst. Diese Gruppe repräsentiert heute
12 % aller Autokäufer in Europa. Aber was genau ist dieser
hypervernetzten, freiheitsliebenden Generation wichtig, wenn sie ein
Auto kaufen?

(Logo: https://mma.prnewswire.com/media/645629/SEAT_Logo.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/783031/SEAT_Millennials_I
nfographic.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/783033/SEAT_Millennial_Ca
r_Buyers.jpg )

(Photo:
https://mma.prnewswire.com/media/783034/SEAT_Millennials_Research.jpg
)

– Design ist das schlagende Argument: Für 40 % aller Autokäufer
zwischen 25 und 37 ist das Karosseriedesign einer der Hauptgründe für
den Kauf eines Autos. Zu diesem Ergebnis kam eine interne Studie von
SEAT. Und etwa ein Drittel der unter 30-Jährigen will mit dem Auto
die eigene Persönlichkeit und den ganz persönlichen Stil ausdrücken.
Jedem Dritten Millenial kommt es auch ganz entscheidend auf
Konnektivität, Soundsystem und Infotainmentausstattung an.

– Klein und stadttauglich: Die Auswahl am Markt ist riesig, aber
diese Generation hat eine klare Vorstellung, was sie will: 50 %
bevorzugen Kompaktmodelle wie den SEAT Leon oder Ibiza. 20 % dieser
Gruppe können sich auch für einen SUV begeistern, wobei dieser
Prozentsatz mit dem Alter der Käufer ansteigt. Aber nur jeder fünfte
Millenial kann ein Auto von den Ersparnissen kaufen; in späteren
Generationen steigt diese Zahl auf 40 %.

– Informiert und digital unterwegs: Die „digitale Generation“
macht beim Autokauf ihrem Namen alle Ehre – Millenials durchforsten
das Internet nach Informationen, bevor sie sich für ein Modell
entscheiden. Enrique Pastor, verantwortlich für Marktforschung und
Produktstrategie bei SEAT, kommentiert: „Die Entscheidungsfindung
dauert im Durchschnitt neun Wochen. Sie haben weniger Erfahrung mit
dem Autokauf und nehmen sich daher die Zeit, sich vor der
Entscheidung umfassend zu informieren.“ Die beliebtesten
Informationsquellen sind Webseiten der Hersteller (50 %) und
Fachberichte (24 %). Im Gegensatz zu früheren Generationen legt diese
Generation großen Wert auf Empfehlungen von Freunden und Familie. Vor
dem Autokauf holen 23 % dieser Gruppe den Rat ihrer engsten
Vertrauten ein. In der Altersgruppe über 40 sinkt diese Zahl auf 13
%.

– Sharing als Lebensphilosophie: Die Vorstellung der Mobilität hat
sich grundlegend geändert. Laut internen Studien sind Millenials die
erste Generation, die an neuen Mobilitätskonzepten interessiert ist.
So können sich beispielsweise 26 % der Fahrer zwischen 25 und 37
vorstellen, ihr Auto mit anderen zu teilen. Carsharing ist ein
„Trend, der weiter an Bedeutung gewinnen wird: 2025 werden
schätzungsweise 36 Millionen Nutzer weltweit Carsharing-Dienste in
Anspruch nehmen“, stellt Enrique abschließend fest.

http://seat-mediacenter.com/

Pressekontakt:
+34-639-944-087
gemma.sola@seat.es

Vanessa Petit
Content Generation
T: +34-680-153-938
vanessa.petit@seat.es

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https://www.presseportal.de/pm/126239/4113653

Show-down in Down-under: Ford Fiesta-Fahrer Sébastien Ogier will seinen sechsten Rallye-WM-Titel einfahren (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Champions Sébastien Ogier und Julien Ingrassia reisen mit einem
Dreipunktevorsprung zum großen Finale der
Rallye-Weltmeisterschaft in Australien

– Weltmeister M-Sport Ford hat noch Chancen, mit dem Fiesta WRC
auf Basis des in Köln produzierten Kleinwagens den
Herstellertitel zu verteidigen

– Elfyn Evans/Daniel Barritt und Teemu Suninen/Mikko Markkula
wollen mit ihren Fiesta WRC die WM-Chancen ihres Teams wahren

Die Weichen für eines der spannendsten Finale in der Geschichte
der Rallye-Weltmeisterschaft sind gestellt: Mit ihrem Ford Fiesta WRC
gehen die amtierenden Champions Sébastien Ogier/Julien Ingrassia als
Tabellenführer an den Start der Schotter-Rallye Australien. Erst beim
vorletzten Saisonlauf in Spanien konnten sich die beiden Franzosen
wieder an die Spitze der Fahrer- und Beifahrerwertung setzen. Vor dem
großen Show-down in Down-under verteidigen sie einen Vorsprung von
lediglich drei Punkten auf ihre Herausforderer Thierry Neuville/Guy
Coulsol. Auch das Team M-Sport Ford besitzt rein rechnerisch noch
Chancen auf die Verteidigung des Herstellertitels. Mit dem World
Rally Car auf Basis des in Köln produzierten Ford Fiesta belegt es in
der Tabelle mit 25 Punkten Rückstand aktuell den dritten Rang.

Als WM-Führende müssen Ogier und Copilot Ingrassia auf den acht
Wertungsprüfungen der ersten Etappe jeweils als Erste auf die
rolligen Pisten – ein Umstand, der ihnen speziell bei
sommerlich-trockenen Bedingungen zum Nachteil gereichen kann: Die
Schotterstrecken rund um das Rallye-Zentrum in Coffs Harbour an der
Goldküste zwischen Brisbane und Sidney sind berüchtigt für ihren
dicken Staubbelag. Er handicapt die frühen Starter besonders stark,
während nachfolgende Teilnehmer bereits eine saubere Spur vorfinden.
Setzt Regen ein, verwandeln sich die Wege in heimtückische
Rutschbahnen. Mit ihrem Mix aus schnellen, harmonisch geschwungenen
Abschnitten entlang des Meeres und engen, sehr technischen Passagen
durch den Regenwald im Landesinneren, die oftmals nur im
Millimeterabstand an massiven Bäumen vorbeiführen, besitzt die Rallye
Australien einen ganz eigenen Charakter. Staubbildung in den Wäldern
und Sonnenstrahlen, die wie ein Stroboskop-Licht durch die Baumkronen
brechen, können erschwerend hinzukommen.

„Ich kann mich nicht erinnern, wann wir zuletzt einer so knappen
und spannenden WM-Entscheidung beim Finallauf entgegen geblickt
haben“, betont M-Sport-Teamchef Malcolm Wilson. „Das ist
Rallye-Sport, wie er im Idealfall sein sollte. Ich bin enorm
gespannt, wie sich das Geschehen in Australien entwickelt. Sébastien
Ogier und Julien Ingrassia gehen als Tabellenführer an den Start,
auch wenn ihr Vorsprung nur drei Punkte beträgt. Als fünffache
Weltmeister wissen sie aber, wie Titel gewonnen werden, und nach drei
Siegen in Australien kennen sie sich auch mit den dortigen
Bedingungen ganz gut aus. Das ganze Team steht geschlossen hinter
ihnen. Wir alle wollen, dass unsere gemeinsame Zeit mit dem
bestmöglichen Ergebnis endet. Auch im Kampf um die
Hersteller-Weltmeisterschaft besitzen wir noch eine mathematische
Chance und wer weiß – im Rallye-Sport ist alles möglich. Elfyn Evans
und Teemu Suninen sind schon ganz scharf darauf, mit starken
Resultaten ihren Beitrag zu leisten, es noch möglich zu machen.“

Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (Ford Fiesta WRC, Startnummer 1);
WM-Rang: 1. Rallye-Australien-Starts: 7. Bestes Ergebnis: Platz 1
(2013, 2014 und 2015)

Die fünffachen Weltmeister stehen kurz vor ihrem sechsten
Titelgewinn und reisen mit einem Dreipunktevorsprung nach Down-under.
Ein Selbstläufer wird das Saisonfinale für die beiden Franzosen
deswegen aber bei weitem nicht: Als Erste auf dem losen australischen
Schotter stehen sie vor einer schwierigen Aufgabe. Dennoch sind es
nicht Ogier und Ingrassia, die beim Finale angreifen müssen. Mit
einem vierten Sieg bei dem Rallye-Klassiker am anderen Ende der Welt
wären alle Rechenspiele erledigt – dann käme es auch nicht mehr
darauf an, wie viele WM-Punkte ihre belgischen Konkurrenten auf der
abschließenden Power-Stage am Sonntagmittag erringen.

„Im Kampf um den Titel könnte es kaum enger zugehen“, bestätigt
Ogier. „Wir liegen vor dem letzten Lauf in Australien mit drei
Punkten vorne – das ist eine gute Ausgangsbasis verglichen mit dem
23-Punkte-Rückstand, dem wir noch zwei Rallyes zuvor
gegenüberstanden. Der Druck liegt jetzt auf unseren Kontrahenten, die
aufholen müssen. Klar wissen wir, dass uns als Erste auf der Strecke
keine einfache Aufgabe bevorsteht. Aber wir sind bereit für die
Herausforderung, im Rallye-Sport kann alles passieren. Wir konnten in
den vergangenen Jahren in Australien tolle Erfolge feiern, dies
möchten wir am kommenden Wochenende fortsetzen. Wir wollen zwei tolle
Jahre mit Malcolm Wilson und seinem Team auf die bestmögliche Weise
krönen.“

Elfyn Evans/Daniel Barritt (Ford Fiesta WRC, Startnummer 2);
WM-Rang: 6. Rallye-Australien-Starts: 3. Bestes Ergebnis: Platz 5
(2017)

Elfyn Evans und Daniel Barritt wollen in Australien dort
weitermachen, wo sie bei der Rallye Spanien aufgehört haben: Der
Waliser und sein britischer Copilot möchten eine mitunter schwierige
Saison mit einem weiteren Podiumsresultat zu einem guten Ende führen.
Im Kampf um die Verteidigung des Herstellertitels könnten sie das
Zünglein an der Waage spielen.

„Ich habe die Rallye Australien mit ihrer entspannten und
freundlichen Atmosphäre schon immer gemocht“, betont Evans. „Von der
ersten Sekunde an, wenn du in Coffs Harbour ankommst, fühlst du dich
sehr willkommen. Die Veranstaltung selbst aber ist eine echte
Herausforderung und unterscheidet sich stark von allen anderen
WM-Läufen der Saison. Die Sicht spielt oftmals eine besondere Rolle,
wenn der Staub in den Wäldern hängen bleibt – darum kommt es auf den
Aufschrieb besonders an. Wenn die Sonne tiefsteht, erzeugt dies eine
Art Stroboskop-Effekt, der ebenfalls die Sicht und das Lesen der
Strecke erschwert. Hinzu kommen die Schatten der Bäume. Daher ist
maximale Konzentration während des gesamten Wochenendes ein absolutes
Muss. Ich kann mich nicht an eine engere Ausgangssituation vor dem
Saisonfinale erinnern, jeder ist extrem gespannt, was passieren wird.
Wir geben wieder unser Bestes und wollen nach Spanien erneut ein
starkes Ergebnis für das Team einfahren.“

Teemu Suninen/Mikko Markkula (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3);
WM-Rang: 11. Rallye-Australien-Starts: 0

Der 24 Jahre junge Finne geht zum allerersten Mal bei der Rallye
Australien an den Start und vertraut neben seinem immensen Talent
auch der Erfahrung seines routinierteren Beifahrers Mikko Markkula.
Trotz der fehlenden Streckenkenntnis ist Suninen aber stets für eine
positive Überraschung gut.

„Auf mein Australien-Debüt habe ich mich genauso konzentriert
vorbereitet wie für andere Rallyes auch – zum Beispiel durch
intensives Video-Studium“, betont Suninen. „2016 war ich bereits in
Down-under und habe einen Aufschrieb erstellt, damals wurden aber
nicht alle Wertungsprüfungen gefahren, die in diesem Jahr auf dem
Programm stehen. Darum spielt das Abfahren der Strecken für uns eine
elementare Rolle, wenn wir auf einem Level mit unseren Konkurrenten
kämpfen wollen. Ich hätte nichts dagegen, wenn wir am Ende einer so
spannenden Saison mit einem weiteren Höhepunkt aufwarten könnten.“

# # #

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter
http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

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https://www.presseportal.de/pm/6955/4113796

Effizienter Arbeits- und Gesundheitsschutz steht bei Rossi im Vordergrund

Rossi S.p.A.

Modena, Italien (ots/PRNewswire) –

Erfolgreiche Zertifizierung von OHSAS 18001 bei Rossi

Rossi S.p.A. – ein führendes Unternehmen in der Konstruktion,
Produktion und dem Vertrieb von Untersetzungsgetrieben,
Getriebemotoren und Elektromotoren – hat vor wenigen Tagen die
internationale Zertifizierung OHSAS 18001 (Occupational Health and
Safety Assessment Series) vom TÜV NORD erhalten. Das ist ein
weiterer, bedeutender Schritt für das Unternehmen.

(Logo:
https://mma.prnewswire.com/media/781742/Rossi_S_p_A_Logo.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/781743/ROSSI.jpg )

Diese Zertifizierung unterstreicht einmal mehr das Engagement von
Rossi als globaler Partner für Qualität, der sich somit auch für die
Sicherheit seiner Mitarbeiter in der Fertigung einsetzt .

„Wir sind stolz auf dieses wichtige Ergebnis, das wir durch
signifikante Investitionen in Training, Prävention sowie Einführung
modernster Technologien und die Einbeziehung aller Mitarbeiter
erreicht haben“, sagt Marco Mearini, Geschäftsführer bei Rossi.

„Bereits seit mehreren Jahren strebt unser Unternehmen nach
Wachstum und Konsolidierung, um so unsere globale Führungsposition
mittels der konsequent auf Qualität ausgerichteten Firmenpolitik
weiter zu stärken“, ergänzt Giovanni Volpi, Präsident von
Rossi.“Diese positiven Ergebnisse“, so Volpi weiter, „sind eindeutig
die Folge einer klaren Philosophie der kontinuierlichen Verbesserung
durch die Einführung von Kaizen-Verfahren – Veränderung (Kai) zum
Besseren (Zen) – was zur Steigerung unserer Produktivität mit dem
gleichzeitigen Fokus auf Sicherheit geführt hat. Diese Zielrichtung
motiviert unsere Mitarbeiter, ihre eigene Rolle proaktiv und mit
einer positiven Einstellung auszufüllen „.

Dieser neue Erfolg bestätigt Mission von Rossi ein global aktiver
Partner der Kunden mit höchsten Ansprüchen zu sein und qualitativ
hochwertige, auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Lösungen
anbieten zu können.

Laut offiziellen Quellen betrug die Zunahme der Arbeitsunfälle im
Metall- und mechanischen Industriesektor 2017 circa +3,7 % (2016:
+2,9 %). Entgegen dieser aktuellen Trends hat Rossi in den letzten
drei Jahren einen merklich abnehmenden Trend zu verzeichnen, welcher
derzeit 0,15 % Arbeitsunfallstunden gerechnet auf die
Gesamtarbeitsstunden im Oktober 2018 entspricht.

Dieses neue Zertifikat wird zu den bereits vorhandenen ISO
9001:2015 (Qualität) hinzugefügt. Das Ziel von Rossi für den Zeitraum
2019-2020 ist es, diese Systeme mit dem Zertifikat ISO 45001 für
Arbeitsschutz zusammenzuführen und weiter die Umweltzertifizierung
ISO 14001 abzuschließen.

Der konsolidierte Gesamtumsatz von Rossi wird 2018 rund 147
Millionen Euro betragen, was einer Steigerung von 14 % gegenüber dem
Vorjahr entspricht. Die Gesamtinvestitionen liegen indes bei rund
13 Millionen Euro.

ROSSI

ROSSI konstruiert, fertigt und vertreibt weltweit ein umfassendes
Programm an Untersetzungsgetrieben, Getriebemotoren und
Elektromotoren für diverse Anwendungen und Industriesegmente. Das
1953 gegründete Unternehmen hat über 900 Mitarbeiter (davon 250 im
Ausland) und ist mit seinen 15 internationalen Tochtergesellschaften
und drei Produktionsstandorten in Italien auf der ganzen Welt
präsent. Seit 2004 ist Rossi ein Unternehmen der Habasit Holding, ein
weltweit führender Konzern mit dem Hauptsitz in der Schweiz.

http://www.rossi.com

Simona Armichiari, +39-059-330-288, marketing@rossi.com

Original-Content von: Rossi S.p.A., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/132767/4113766

Kfz-Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko: So unterscheiden sich Leistungen und Beiträge

CHECK24 GmbH

München (ots) – Teilkasko leistet unter anderem bei Pkw-Diebstahl
und Wildunfällen / Vollkasko zahlt auch für selbst verursachte
Schäden am eigenen Fahrzeug / Teilkasko im Schnitt 43 Prozent,
Vollkasko 124 Prozent teurer als reine Kfz-Haftpflicht

Jeder Autofahrer in Deutschland benötigt eine
Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben und
kommt für Personen-, Sach- und Vermögensschäden auf, die dem
Unfallopfer entstehen. Wer zusätzlichen Schutz für den eigenen Pkw
möchte, kann eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abschließen.

Kfz-Teilkasko: zahlt auch bei Diebstahl und Wildunfall – 43
Prozent teurer als Kfz-Haftpflicht

Die Teilkaskoversicherung kostet laut Beispielberechnungen von
CHECK24 im Schnitt 43 Prozent mehr als die gesetzliche
Mindestversicherung für Pkw. 1)

„Die Aufschläge für Teilkaskoschutz variieren von Versicherer zu
Versicherer stark“, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer
Kfz-Versicherungen bei CHECK24. „Mal sind es nur wenige Prozent, mal
zahlen Verbraucher mehr als das Doppelte. Ein Tarifvergleich hilft
bei der Auswahl.“

Die Teilkaskoversicherung bietet einen umfangreichen Zusatzschutz
zur reinen Kfz-Haftpflicht. Sie kommt für Schäden durch Diebstahl,
Brand und Explosion, Sturm, Blitzschlag, Hagel und Überschwemmung
sowie bei Glasbruch auf. Daneben sind standardmäßig auch Unfälle mit
Haarwild und Marderbiss versichert. Bei Wildunfällen sollten
Verbraucher auf den Einschluss aller Tierarten achten, bei
Marderbissen auch Folgeschäden mit abdecken. Beides kostet nur wenig
Aufpreis (http://ots.de/d5ldSh) .

Kfz-Vollkasko kommt für selbst verursachte Schäden am eigenen
Fahrzeug auf

Der große Vorteil der Kfz-Vollkaskoversicherung: Sie übernimmt
zusätzlich zu allen Teilkaskoschäden auch selbst verursachte
Unfallschäden am eigenen Pkw. Darüber hinaus zahlt sie bei
Vandalismus. Dafür verlangen Versicherer im Schnitt 124 Prozent mehr
als für den reinen Kfz-Haftpflichtschutz. Je nach Gesellschaft
schwankt der Aufpreis zwischen 60 und 285 Prozent. 1)

Vor allem für neue und neuere Pkw ist eine Vollkaskoversicherung
sinnvoll. Letztendlich entscheidet aber die persönliche Situation
über den notwendigen Leistungsumfang.

„Kann der Kfz-Halter sein Auto nach einem Totalschaden nicht aus
eigener Tasche ersetzen, ist auch für ältere Autos eine
Vollkaskoversicherung sinnvoll“, sagt Dr. Tobias Stuber.

CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die
Kfz-Versicherung

Kunden, die Fragen zu ihrer Versicherung haben, etwa zum passenden
Versicherungsumfang, erhalten bei über 300
CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung per Telefon
oder E-Mail. Die Berater unterstützen auch im Schadensfall beim
Ausfüllen der Formulare und in der Kommunikation mit dem Versicherer.
Die Servicemitarbeiter sind auf ihre jeweilige Versicherungssparte
spezialisiert und an sieben Tagen die Woche erreichbar.

Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene
Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im digitalen
Versicherungsordner. Mit dem 1-Klick-Kündigungsservice kümmert sich
CHECK24 um die rechtssichere Kündigung des aktuellen Vertrags.

Studien belegen: günstigste Kfz-Tarife und größtes Sparpotenzial
bei CHECK24

Eine repräsentative Stichprobe der Technischen Hochschule
Rosenheim ergab, dass CHECK24 Verbrauchern in 80 Prozent der Fälle
den günstigsten Kfz-Versicherungstarif bietet. 2) Das bestätigt auch
ein aktueller Vergleich des Verbraucherportals Finanztip. 3) Das
Finanzmagazin Euro am Sonntag 4) und das Deutsche Institut für
Servicequalität (DISQ) 5) haben unabhängig voneinander
herausgefunden, dass Verbraucher bei CHECK24 im Schnitt am meisten
sparen.

Das gesamte Sparpotenzial durch einen Vergleich von
Kfz-Versicherungen ist enorm: Laut einer Studie von WIK-Consult
sparten Verbraucher durch Vergleichsportale innerhalb eines Jahres
insgesamt 318 Mio. Euro. 6)

1)Durchschnitt aller bei CHECK24 berechenbaren Versicherer.
Berechnungen anhand eines Beispielprofils. Stand: Oktober 2018
2)Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim:
http://ots.de/AqzJYP
3)Finanztip: So finden Sie eine günstige Autoversicherung,
https://www.finanztip.de/kfz-versicherung/
4)Euro am Sonntag, Ausgabe 38/17, 23.09.2017, Der Preis ist heiß, S.
78-79
5)DISQ: Studie Vergleichsportale Kfz-Versicherungen,
https://disq.de/2017/20170118-Portale-Kfz-Versicherungen.html
6)WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland,
http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

Pressekontakt:
Philipp Lurz, Public Relations Manager,
Tel. +49 89 2000 47 1173, philipp.lurz@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations,
Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/73164/4113726

Saubere Luft für Essen und Gelsenkirchen: Verwaltungsgericht Gelsenkirchen verhandelt Klagen der Deutschen Umwelthilfe

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Berlin (ots) – Deutsche Umwelthilfe klagt auf Änderung der
Luftreinhaltepläne – Diesel-Abgasgift Stickstoffdioxid belastet
Stadtgebiete von Essen und Gelsenkirchen – Diesel-Fahrverbote als
kurzfristig wirksame Maßnahme für die „Saubere Luft“ sind einzige
Option

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen verhandelt am 15. November
öffentlich über die Klagen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) für
„Saubere Luft“ in Essen und Gelsenkirchen. Die DUH hatte beide Klagen
im November 2015 gegen das Land Nordrhein-Westfalen eingereicht
(Essen: 8K 5068/15, Gelsenkirchen: 8K 5254/15). Ziel ist die
Einhaltung des Grenzwerts für Stickstoffdioxid (NO2). Ein
Diesel-Fahrverbot ist die dafür am schnellsten wirksame Maßnahme, die
entsprechend in die Luftreinhaltepläne aufgenommen werden muss.

2017 ermittelten in Essen fünf offizielle Messstationen NO2-Werte
oberhalb des erlaubten Jahresmittelgrenzwerts von 40 µg/m³. Der
höchste Wert mit 50 µg/m³ wurde an der Messstation Frohnhausen
gemessen. Auch in Gelsenkirchen weist eine offizielle Messstation
einen Wert oberhalb des NO2-Grenzwerts auf: An der Messstation
Kurt-Schumacher-Straße überschreitet der gemessene Wert mit 46 µg
NO2/m³ die gesetzlichen Vorgaben deutlich. Dass diese Zahl für
Gelsenkirchen kein Einzelfall ist, belegen NO2-Messungen der DUH aus
diesem Jahr. In der Florastraße wurde mit 44 µg NO2/m³ ebenfalls ein
nach europäischem Recht gesetzeswidriger Wert gemessen.

Damit die Bürgerinnen und Bürger von Essen und Gelsenkirchen so
schnell wie möglich zu ihrem Recht auf „Saubere Luft“ kommen, klagt
die DUH auf Änderung der Luftreinhaltepläne. Die Rechtmäßigkeit von
Diesel-Fahrverboten als kurzfristige Maßnahme zur Einhaltung des
NO2-Grenztwertes bestätigte das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil
vom 27. Februar 2018. Zonale Diesel-Fahrverbote einschließlich Euro 5
sind demnach ab 1. September 2019 möglich.

DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch steht vor der mündlichen
Verhandlung ab 8:30 Uhr vor Ort für Interviews zu Verfügung, ebenso
nach Ende der Verhandlung gemeinsam mit Rechtsanwalt Remo Klinger.

Wir bitten um Anmeldung an presse@duh.de.

Datum:
Donnerstag, 15. November 2018, 9:30 Uhr (Beginn der Verhandlung)
Ort:
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, Bahnhofsvorplatz 3, 45879
Gelsenkirchen, Sitzungssaal III, Erdgeschoss

Teilnehmende:
– Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer DUH, 0171 3649170
– Prof. Dr. Remo Klinger, Rechtsanwalt Geulen & Klinger, 0171 2435458

Kontakt vor Ort:
Ann-Katrin Bohmüller, persönliche Referentin von Jürgen Resch, 0151
17281752

Pressekontakt:
Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/22521/4113972

ADAC Stellplatzführer 2019 in neuem Gewand / Vergrößertes Buchformat / Modernes Info-Layout / Rabatte mit der ADAC Campcard (FOTO)

ADAC SE

München (ots) –

Campingurlaub ist voll im Trend: Allein in Deutschland gab es 2017
über 31 Millionen Übernachtungen. Das eigene oder gemietete Zuhause
auf Rädern und volle Flexibilität machen diese Art von Urlaub
attraktiv und unkompliziert. Als optimale Planungshilfe bietet der
ADAC Stellplatzführer 2019 vor allem Wohnmobil-Urlaubern ausführliche
Informationen zu rund 6900 Stellplätzen in Deutschland und weiteren
35 Ländern Europas.

Praktisch und kompakt: Die übersichtliche Ausgabe in zwei Bänden
mit insgesamt 1946 Seiten kommt komplett neu gestaltet im 30 Prozent
größeren Format. Band 1 informiert über 3800 Stellplätze in
Deutschland und Nordeuropa, Band 2 bietet alles Wissenswerte zu über
3000 Stellplätzen in Südeuropa.

Neu sind neben dem modernen und übersichtlichen Info-Layout auch
die Beschreibungen von Freizeitangeboten wie Golfplätzen,
Grillstellen, Aufenthaltsräumen und Bademöglichkeiten in offenen
Gewässern. Insgesamt liefert jeder Band pro Stellplatz bis zu 200
topaktuelle Details über Preise, Versorgungs- und
Entsorgungseinrichtungen, Lage und Zufahrt (GPS-Koordinaten) und die
Ausstattung.

Für den schnellen Gesamtüberblick zum Angebotsniveau der Plätze
gibt es das 5-Sterne-Bewertungssystem für verschiedene Kategorien,
die von unseren erfahrenen Inspekteuren vor Ort überprüft und
bewertet werden. Das Buch wird sinnvoll ergänzt durch zwei separate
Planungskarten.

Mit der ADAC Campcard erhalten Urlauber auf über 500 Stellplätzen
in Europa Rabatte, Sonderpreise und Vorteilsangebote in Haupt- und
Nebensaison sowie Ermäßigungen für Mietunterkünfte auf Campingplätzen
europaweit.

Der ADAC Stellplatzführer 2019 ist ab sofort für 22,80 Euro im
Buchhandel sowie in den ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter
www.adac-shop.de erhältlich.

Diese Presseinformation finden Sie online unter
http://presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Der Konzern besteht aus 34 Tochter- und
Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der
ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC
Medien und Reise GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer
treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte
voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien.
Im Geschäftsjahr 2017 hatte die ADAC SE rund 3400 Mitarbeiter und
erzielte einen Umsatz von 1,165 Mrd. Euro sowie einen Gewinn nach
Steuern von 63,3 Mio. Euro.

Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 38 67
marion-maxi.hartung@adac.de

Original-Content von: ADAC SE, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/122834/4112607

Farmtrac stellt auf der EIMA 2018 eine reihe smarter Traktoren und landwirtschaftlicher geräte aus

Farmtrac Tractors Europe

Bologna, Italien (ots/PRNewswire) –

Farmtrac Tractors Europe, der führende weltweite Hersteller von
Traktoren, stellt heute auf der EIMA 2018 in Bologna in Italien, der
internationalen Ausstellung für Maschinen für die Landwirtschaft und
den Gartenbau, seine neuen Produkte unter New Escorts Tractor Series
(NETS) im Bereich von 20-110 PS aus. Ebenso präsentiert das
Unternehmen seine smart farming-Lösungen FarmPower. Diese neuen
Produkte sind leistungsorientiert, verfügen über fortschrittliche
Technologiemerkmale und sind einsatzbereit.

Die neuesten Ergänzungen für NETS umfassen Serien unter Compact,
Utility, Narrow, CRDi und dem höheren PS-Bereich. Der Bereich der
Kompakttraktoren reicht von 20 bis zu 35 PS, Utility von 30 bis zu 75
PS, Schmalspur von 60 bis zu 90 PS und Traktoren des oberen Segments
von 80 – 110 PS.

Auf der Ausstellung stellte das Unternehmen ebenso FarmPower,
seine neuen Projekte auf dem Markt für landwirtschaftliche Geräte
vor. Die Geräte von FarmPower sollen als ein Anbieter von Lösungen
dienen, da sie die Landwirte bei besseren landwirtschaftlichen
Verfahren unterstützten. FarmPower umfasst Produkte, die auf allen
Ebenen der Landwirtschaft helfen – von der Vorbereitung des Bodens
bis zur Nachernte. Farmtrac stellt zum ersten Mal auch die
elektrischen Traktoren des Unternehmens mit einer eingebauten
Zwischenachsmäher-Technologie aus.

Pressemitteilung und Bilder:

FARMTRAC TRACTORS EUROPE

Über Farmtrac:

Farmtrac Tractors Europe ist einer der führenden Hersteller von
landwirtschaftlichen Traktoren in Polen und Europa. Beginnend im Jahr
2000 gehört Farmtrac in Mragowo, Polen, heute zu den führenden
einheimischen Herstellern von landwirtschaftlichen Traktoren und
stellt über 20 verschiedene Traktortypen und -arten her. Die
Traktoren werden sowohl in Polen als auch in Indien hergestellt. Die
Gesamtheit der Zulieferer dieser Traktoren sind gutbekannte Namen wie
ZF, Bosch, Perkins, Carraro und MITA, sowie 60 weitere. Alle
Maschinen verfügen über europäische Zulassungen und erfüllen die
europäischen Standards.

Über Escorts:

Die Escorts-Gruppe gehört zu den führenden indischen
Technikkonglomeraten, die in den wachstumsstarken Sektoren wie
landwirtschaftliche Maschinen, Fördertechnik & Baumaschinen und
Eisenbahnbedarf tätig sind. Die Gruppe konnte in den sieben
Jahrzehnten ihres Bestehens das Vertrauen von mehr als 5 Millionen
Kunden durch Produkt- und Verfahrensinnovation gewinnen. Escorts ist
bemüht, das Leben im ländlichen und städtischen Indien durch Anführen
der Revolution in der Mechanisierung der Landwirtschaft,
Modernisierung der Automobil- & Eisenbahntechnologie und Veränderung
des indischen Baugewerbes zu wandeln.

Pressekontakt:
Francesca Cesa Bianchi – fcesabianchi@dagcom.com Tel. 02 89054163
Laura Ruggeri – lruggeri@dagcom.com Tel. 02 89054163

Original-Content von: Farmtrac Tractors Europe, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/132769/4113851

Ford peilt beim WEC-Lauf in Shanghai den dritten Sieg in drei Jahren an (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln / Greathworth (GB) (ots) –

– Fünfter Lauf zur FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC)
2018/2019 am kommenden Wochenende in China auf dem Shanghai
International Circuit

– Andy Priaulx und Harry Tincknell (beide GB) wollen den
chinesischen WEC-Lauf in ihrem Ford GT mit der Startnummer 67
zum dritten Mal in Folge gewinnen

– Berliner Stefan Mücke und Olivier Pla (F) im Ford GT mit der
Startnummer 66 möchten mit einem Topresultat in China ihre
Titelchancen wahren

Für die 6 Stunden von Shanghai, fünfter von acht Läufen zur FIA
Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) 2018/2019, hat sich das Ford
Chip Ganassi Racing (CGR) am kommenden Wochenende ein ganz besonderes
Ziel gesetzt: Der Rennstall möchte das chinesische WEC-Rennen zum
dritten Mal in Folge gewinnen. 2016, im Debütjahr des Teams in der
Langstrecken-WM, hatte Ford CGR mit dem Ford GT auf Anhieb einen
Doppelsieg in der Klasse LMGTE Pro erzielt. 2017 gewann das Werksteam
erneut die Topkategorie der GT-Sportwagen.

„Das zurückliegende Rennen in Fuji verlief unglaublich knapp. Wir
gehen davon aus, dass es in Shanghai ebenso eng zugeht“, blickt
Teamchef George Howard-Chappell voraus. „Das Ergebnis in Fuji hat
Stefan Mücke und Olivier Pla im Titelkampf nicht gerade geholfen.
Deshalb werden sie in China besonders hart attackieren, um so viele
Punkte wie möglich mitzunehmen. Andy Priaulx und Harry Tincknell
haben bisher jedes ihrer Rennen für Ford in Shanghai gewonnen – und
ich würde auch diesmal nicht gegen sie wetten. Nach dem Lauf am
kommenden Wochenende folgt eine ziemlich lange Pause, bevor die
Weltmeisterschaft Mitte März 2019 in Sebring weitergeht. Es wäre
schön, sich mit einem starken Ergebnis in die Winterpause zu
verabschieden.“

Der aus Berlin stammende Routinier Stefan Mücke und sein
Cockpit-Partner Olivier Pla starteten mit ihrem Sieg in Spa perfekt
in die Saison, konnten seitdem jedoch keinen weiteren Podestplatz
erobern. Mit einer möglichst hohen Punkteausbeute will das in der
Fahrerwertung zweitplatzierte Duo seine Titelchancen wahren.

„Wir hoffen, dass es in China mal für uns läuft“, erklärt Olivier
Pla. „Das Fuji-Ergebnis ist deshalb so ärgerlich, weil wir die Pace
hatten, um aufs Podest zu fahren. Aber irgendwie fehlt uns momentan
das Rennglück. Für uns alle gilt es jetzt, weiterhin positiv zu
denken und so hart wie möglich zu pushen, um in Shanghai das Ruder
wieder herumzureißen. Hinter uns steht ein starkes Team und deshalb
glaube ich an ein erfolgreiches Rennwochenende.“

Andy Priaulx und Harry Tincknell reisen als zweifache
Shanghai-Sieger in die chinesische Metropole. 2017 mussten sie ihren
Erfolg hart erkämpfen. Beide erwarten am kommenden Wochenende ein
eher noch engeres Rennen.

„Wir sind in Shanghai unbesiegt“, hält Harry Tincknell fest. „Ich
weiß noch, wie Andy und ich 2016 hier ankamen und auf der für uns
vollkommen unbekannten Strecke erst ganz schön zu beißen hatten. Aber
dann holten wir uns die Pole Position und setzten sie in einen
besonders schönen Sieg um.“ Den erneuten Erfolg im vergangenen Jahr
betrachtet der Brite als den am härtesten erkämpften seiner Karriere:
„Im Rennen ging es wegen der vielen unterschiedlichen Strategien
drunter und drüber. Andy gelang auf frischen Reifen ein paar
grandiose Überholmanöver und ich musste mich dann auf den gebrauchten
Pneus mit Zähnen und Klauen verteidigen. Ich habe nur von Kurve zu
Kurve gedacht, den angreifenden Porsche im Zaum gehalten und die
Runden bis zum nächsten Reifenwechsel heruntergezählt. Wegen der
ständigen Attacken hat mich dieses Rennen total ausgelaugt, aber als
wir den Sieg unter Dach und Fach hatten, schmeckte er umso süßer. Wir
werden an diesem Wochenende auf jeden Fall den Hattrick versuchen.“

In der Gesamtwertung der Hersteller-Weltmeisterschaft liegt Ford
nach vier von acht Läufen auf Position zwei. Die Crew Mücke/Pla
belegt bei den Fahrern ebenfalls Rang zwei, Priaulx/Tincknell
rangieren auf Platz sieben. Die 6 Stunden von Shanghai starten am
Sonntag, den 18. November 2018, um 4.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit
(11.00 Uhr Ortszeit).

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter
http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6955/4112547