NABU: Warum in die Ferne schweifen? / Erholung geht auch nah / Tipps für einen erlebnisreichen, erholsamen und klimafreundlichen Urlaub

NABU

Berlin (ots) – Millionen Menschen starten jetzt zu Beginn der
Schulferien mit Auto oder Flieger in die Ferien. Leider sind
besonders weite Flugreisen Gift für unser Klima. Wer Urlaub machen
will, kann dies auch klimafreundlich tun. Der NABU gibt dafür Tipps
für erlebnisreiche und erholsame Sommerferien – gleich vor der
Haustür.

„Wer unser Klima schonen will, findet viele umweltfreundliche
Alternativen zu Flugreisen“, sagt NABU-Präsident Olaf Tschimpke.
„Auch in der heimischen Natur gibt es viel zu erleben und zu
entdecken.“ Fast immer stünden in der Nähe des Wohnorts Wander- oder
Radwege zur Verfügung. Gelegenheiten zum Beobachten von Kranichen
oder Gegenden mit besonders schönem Sternenhimmel seien oft nur eine
Bahnfahrt entfernt. Kurze Fahrwege schonen nicht nur die Umwelt
sondern auch die Nerven der Reisenden.

„Unsere zahlreichen Schutzgebiete bilden einen wunderbaren
Gegenpool zur Reizüberflutung des Alltags und sind immer einen Besuch
wert“, so Tschimpke, „Geschützte Flussauen, Moore, ehemalige
Militärgebiete oder Bergbaufolgelandschaften dürfen sich fast ohne
menschliche Eingriffe entwickeln, daher gibt es auch im Inland jede
Menge Wildnis zu entdecken.“ Ein Urlaub an Nord- und Ostsee oder in
den Bergen stärkt zudem nachweislich das Immunsystem. Naturnahe
Wälder wirken sich positiv auf unsere Widerstandsfähigkeit gegenüber
Stress aus. Belastende Reize der Stadt, die beispielsweise vom
Straßenverkehr ausgehen, gibt es hier nicht. Die NABU-Kooperation
„Fahrtziel Natur“ lädt ein, mit der Bahn in 23 Nationalparke,
Naturparke und Biosphärenreservate vom Wattenmeer bis in die Alpen zu
reisen.

Auch im Garten und auf dem Balkon muss niemand auf Urlaubsgefühle
verzichten. Ein naturnaher Garten kommt ohne Kunstdünger und
torfhaltige Blumenerde aus und ist eine Wohltat – für Menschen,
Tiere, Pflanzen und das Klima. Zwischen brummenden Hummeln, singenden
Vögeln und duftenden Blüten kommt Entspannung auf. Mit einem Buch im
Liegestuhl oder selbstgemachtem Erdbeerkuchen aus eigener Ernte kann
der Urlaub beginnen.

Tipps zum Klimaschutz im Sommer-Urlaub:
http://ots.de/tZP43i

Fahrtziel Natur:
www.nabu.de/wir-ueber-uns/produkte/reisen/11509.html

Tipps zum Gärtnern:
www.NABU.de/garten

Infos zum NABU-Naturparadies Grünhaus:
www.wildniserleben.naturerbe.de

Pressekontakt:
Tina Mieritz, NABU-Klimaexpertin, Mobil +49 (0)173.35 22 872, E-Mail:
Tina.Mieritz@NABU.de

NABU-Pressestelle
Kathrin Klinkusch | Iris Barthel | Britta Hennigs | Nicole Flöper |
Silvia Teich
Tel. +49 (0)30.28 49 84-1510 | -1952 | -1722 | -1958 | -1588
Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail: presse@NABU.de

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https://www.presseportal.de/pm/6347/4302870

Daimler spricht nach erneutem Rückruf Gewinnwarnung aus

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB

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http://ots.de/zDACUR
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Bremen (ots) – Daimler steht weiterhin unter Druck. Nachdem die
„BamS“ über einen weiteren Mercedes Rückruf im Rahmen des
Dieselskandals berichtet hatte, verkündete der Konzern am
Sonntagabend eine Gewinnwarnung. In einer Ad-hoc-Mitteilung
verkündete Daimler eine Neueinschätzung der Ergebniserwartung für das
Geschäftsfeld Mercedes-Benz Vans, sowie für den Konzern.

Das Konzernergebnis im zweiten Quartal wird maßgeblich durch den
Dieselskandal und seine Folgen beeinflusst. So erhöht Daimler seine
Rückstellungen für laufende behördliche Verfahren und Maßnahmen um
einen hohen dreistelligen Millionenbetrag. Auch das Konzern-EBIT 2019
wird dadurch beeinflusst. Prognostiziert wird nun ein Ergebnis in der
Größenordnung des Vorjahres, statt wie bisher eine leichte
Steigerung.

Die Umsatzrenditeprognose für das Geschäftsfeld Mercedes-Benz Vans
lautet für das Geschäftsjahr nun minus 2% bis minus 4%.

Kurz zuvor war ein weiterer Rückruf von Diesel Fahrzeugen bekannt
gegeben worden. Diesmal trifft es 60.000 Fahrzeuge vom Modell GLK 220
CDI, die laut Kraftfahrt-Bundesamt mit einer illegalen
Abschaltvorrichtung ausgestattet sind. Die Fahrzeuge verfügen demnach
über eine so genannte Kühlmittel-Sollwert-Temperaturregelung, die auf
dem Prüfstand niedrige Stickoxidwerte ermöglicht. Diese werden auf
der Straße aber um ein Vielfaches überschritten. Das KBA weitet seine
Ermittlungen aus, da diese Vorrichtung auch in zahlreichen weiteren
Modellen, unter anderem der C- und E-Klasse verbaut ist.

Die Interessengemeinschaft Mercedes Abgasskandal bietet Ihnen
kostenlose Unterstützung im Kampf um Ihr Recht. Wir prüfen gratis
Ihre Vertragsunterlagen, erläutern Ihnen die rechtlichen
Möglichkeiten und errechnen vorab Ihren möglichen Anspruch auf
Schadensersatz.

HAHN Rechtsanwälte vertritt im Rahmen des Abgasskandals bundesweit
mehr als 3.000 Betroffene. Zahlreiche Schadensersatzklagen aufgrund
von illegalen Abschalteinrichtungen in Dieselfahrzeugen konnten
bereits gewonnen werden. Die Kläger erhalten dabei den Kaufpreis
erstattet und geben das manipulierte Fahrzeug an den Hersteller
zurück.

Pressekontakt:
Hahn Rechtsanwälte PartG mbB
RA Lars Murken-Flato
Marcusallee 38
28359 Bremen
Fon: +49-421-246850
Fax: +49-421-2468511
E-Mail: murken@hahn-rechtsanwaelte.de

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https://www.presseportal.de/pm/61631/4304838

Mercedes ruft 60.000 GLK Diesel zurück – KBA findet illegale Abschaltvorrichtung

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB

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Bremen (ots) – Nun ist der im Mai bereits vermutete Rückruf da:
Wie die „BamS“ berichtet, muss Mercedes auf Anordnung des
Kraftfahrt-Bundesamtes 60.000 Fahrzeuge des Modells GLK 220 CDI in
Deutschland zurückrufen. Die Diesel verfügen über die Abgasnorm Euro
5 und sind mit dem Motor OM 651 ausgestattet. Betroffen sind
Fahrzeuge aus den Baujahren 2012 bis 2015. Breits im Mai hatte die
„BamS“ diesen Rückruf angekündigt, nun wurde er umgesetzt, wie auch
ein Sprecher von Daimler bestätigte.

Das Kraftfahrt-Bundesamt hatte im GLK eine illegale
Abschaltvorrichtung entdeckt. Dabei handelt es sich um die sogenannte
Kühlmittel-Sollwert-Temperaturregelung. Diese verzögert das Aufwärmen
des Motoröls und sorgt dafür, dass die Stickoxidgrenzwerte auf dem
Prüfstand eingehalten werden. Im Straßenbetrieb wird diese Regelung
ausgeschaltet, so dass die Grenzwerte dort um ein Vielfaches
überschritten werden.

Daimler selbst hat bereits bestätigt, dass genau die
Abschaltvorrichtung auch in zahlreichen weiteren Fahrzeuge, unter
anderem der C- und E-Klasse verwendet werden. Somit könnten weitere
700.000 Fahrzeuge betroffen sein.

Daimler selbst hält die Funktion für legal und will sich auch
juristisch gegen Betrugsvorwürfe wehren. Das KBA dagegen weitet die
Untersuchungen auf weitere Modelle, in denen die Motoren OM 651 und
OM 642 verbaut sind, aus. Laut Daimler sei man weiterhin im Gespräch
mit der Behörde.

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https://www.presseportal.de/pm/61631/4304823

Geblitzt.de warnt: Online verschickte Bußgeldbescheide sind ein gefährlicher Fake (FOTO)

CODUKA GmbH

Berlin (ots) –

Auf www.geblitzt.de reicht ein Kunde seinen Bußgeldbescheid ein,
ohne zu wissen, dass er Zielscheibe eines Betruges geworden ist. Ein
Einzelfall? Keineswegs. Laut onlinewarnungen.de sind aktuell
zahlreiche E-Mails mit gefährlichen Trojanern im Umlauf – verpackt in
seriöser Optik eines vermeintlich echten Bußgeldbescheides. Nicht
öffnen! Warum dahinter weder Polizei noch Bußgeldbehörde stecken
kann, verrät die Berliner Coduka GmbH. Über ihren Online-Service
Geblitzt.de können Betroffene seit 2013 Bußgeldvorwürfe aus dem
Straßenverkehr kostenfrei prüfen lassen.

Die betrügerischen Mails weisen schon im Betreff darauf hin, dass
der jeweilige Adressat angeblich einen Verstoß begangen haben soll,
untermauert durch eine gefälschte Absenderadresse der Polizei
Brandenburg. Die Texte der Bußgeldbescheide enthalten Links, die
letztlich zu einer ZIP-Datei führen. Entpackt man diese, wird ein
Trojaner freigesetzt, der nach bisherigem Erkenntnisstand vor allem
für das Betriebssystem Windows eine Gefahr darstellt.

Betroffene sollten die Mail umgehend löschen. Für den Fall, dass
der Virus bereits auf dem Rechner ist, muss ein Fachmann
eingeschaltet werden, da die Schadsoftware von den meisten gängigen
Antivirenprogrammen nicht erkannt und eliminiert werden kann. Es wäre
nicht das erste Mal, dass Kriminelle auf diese Weise sensible Daten
ausspähen wollen. Auch eine Verschlüsselung von Dateien ist denkbar,
um diese erst gegen eine Geldzahlung wieder frei zugängig für den
Besitzer zu machen. Davon ist aber abzuraten. Die Berliner Polizei
empfiehlt auf ihrer Homepage stattdessen, Anzeige gegen den oder die
Täter zu erstatten.

Jan Ginhold, Geschäftsführer der Coduka GmbH, stellt klar: „Es ist
den Behörden gar nicht gestattet, Anhörungsbögen oder
Bußgeldbescheide via Mail zu verschicken. Das geschieht noch immer
analog. Ganz abgesehen davon besitzt die Bußgeldstelle nicht die
Mailadressen eines jeden Fahrers.“ Wohl aber kann man einen echten
Bußgeldbescheid online bei Geblitzt.de einreichen, damit „jeder eine
faire Chance bekommt, schnell und einfach prüfen zu lassen, ob die
Vorwürfe berechtigt sind. Tätig werden wir bei Tempo- und
Rotlichtverstößen sowie bei Abstands- und Handyvergehen. Wer vorab
Fragen rund um das Thema „Bußgeldbescheide“ hat, kann sich gerne auf
unserer Website und unserem YouTube-Kanal informieren“, so Ginhold
weiter.

Um ihre Ziele zu erreichen, arbeitet die Coduka eng zusammen mit
zwei großen Anwaltskanzleien, deren Anwälte für Verkehrsrecht
bundesweit vertreten sind. Die Zahlen sprechen für sich. Täglich
erreicht das Geblitzt.de-Team eine Flut von Anfragen. 12 % der
betreuten Fälle werden eingestellt, bei weiteren 35 % besteht die
Möglichkeit einer Strafreduzierung. Und wie finanziert sich das
kostenfreie Geschäftsmodell? Durch die Erlöse aus Lizenzen einer
selbst entwickelten Software, mit der die Anwälte ihre Fälle deutlich
effizienter bearbeiten können. Somit leistet die Coduka aufgrund des
Einsatzes von Legal-Tech-Lösungen Pionierarbeit auf dem Gebiet der
Prozessfinanzierung.

Pressekontakt:
CODUKA GmbH
www.geblitzt.de
Leiter Marketing und PR
Dr. Sven Tischer
Telefon: 030 / 99 40 43 630
E-Mail: presse@coduka.de

Original-Content von: CODUKA GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/113055/4303086

SPIE und RheinEnergie bündeln Kompetenzen für Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im Joint Venture TankE

RheinEnergie AG

Köln (ots) – SPIE Deutschland & Zentraleuropa und RheinEnergie
gründen das Joint Venture TankE GmbH. Das neue
Gemeinschaftsunternehmen wird bundesweit alle Dienstleistungen
entlang der gesamten Wertschöpfungskette rund um die E-Mobilität mit
einem 24/7 Service-Ansatz aus einer Hand anbieten. Dazu gehören
insbesondere Planungs- und Beratungsleistungen, die Installation, das
Management und der Service für Betreiber – oder künftige Betreiber –
von Ladesäuleninfrastruktur. Netzwerkpartnern wie Kommunen und
Stadtwerken ermöglicht die TankE GmbH außerdem den Vertrieb des
gesamten TankE-Produkt- und Leistungsportfolios unter eigenem Namen.

Zwei starke Partner

SPIE und RheinEnergie ergänzen sich optimal. SPIE, der führende
Multitechnik-Dienstleister für Gebäude, Anlagen und Infrastrukturen
mit einer flächendeckenden deutschlandweiten Präsenz, hat in den
vergangenen Jahren bereits 5.000 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge
realisiert. Der Multitechnik-Dienstleister bringt seine hohe
Kompetenz und Erfahrung bei der Planung und Installation sowie der
späteren Bewirtschaftung und Instandhaltung der Ladeinfrastruktur in
das Joint Venture ein und bietet zudem eine schnelle
Störungsbeseitigung.

Als Energiedienstleister und Wasserversorger für Köln und die
rheinische Region hat die RheinEnergie über 140 Jahre Erfahrung im
Aufbau und Betrieb von Energieinfrastruktur. Das Unternehmen
entwickelt und vertreibt außerdem über seine Tochter „ChargeCloud“
ein flexibles IT-Backend-System für Ladeinfrastruktur, mit dem sich
diese vernetzen, betreiben, überwachen und analysieren lässt. Zudem
steuert der Energiedienstleister auch die bereits bestehende Marke
„TankE“ zum Joint Venture bei. Im TankE-Verbund haben sich
deutschlandweit bereits rund 20 Stadtwerke unter der einheitlichen
Marke zusammengeschlossen, um für Fahrer von Elektroautos im Netzwerk
unter anderem mehr Lademöglichkeiten mit fairen Preisen zu
realisieren. Der Verbund umfasst heute schon mehr als 600 öffentlich
zugängliche Ladepunkte.

Passgenaue Lösungen bundesweit

Der stete Zuwachs an E-Fahrzeugen führt zu neuen Herausforderungen
für Kommunen und Unternehmen. Die E-Autonutzer erwarten Ladelösungen,
die auf sie zugeschnitten und verlässlich sind. Ziel der TankE GmbH
ist es, ein bundesweit führender Anbieter von E-Mobilitätslösungen zu
werden und dem TankE-Ladeverbund zu einer größeren Durchdringung im
Markt zu verhelfen. „Gemeinsam mit der RheinEnergie können wir den
Kunden ein bundesweites Netz von TankE-Ladepunkten mit einheitlichen
Lade- und Abrechnungsmöglichkeiten schaffen. Insbesondere Unternehmen
mit Standorten, die über ganz Deutschland verteilt sind, profitieren
von dem professionellen und passgenauen Rund-um-sorglos-Paket“, sagt
Rüdiger Graf, Leiter Geschäftsentwicklung und Vertrieb von SPIE
Deutschland & Zentraleuropa. „Tritt dennoch mal eine Störung auf,
übernimmt SPIE deutschlandweit rund um die Uhr die
Störungsbeseitigung.“

Zusätzlicher Mehrwert

Axel Lauterborn, künftiger Geschäftsführer der TankE GmbH,
erläutert: „Gewerbe- und Industriekunden, die ihre TankE-Ladepunkte
auch öffentlich zugänglich machen, profitieren von einer gesteigerten
Nutzung und damit erhöhter Profitabilität“. Netzwerkpartnern wie
Kommunen und Stadtwerken ermöglicht die TankE GmbH außerdem den
Vertrieb des TankE-Produkt- und Leistungsportfolios unter eigener
Marke in ihrem Stadt- oder Netzgebiet. „Mit unserer Unterstützung
sichern sich unsere Netzwerkpartner ihre Position in einem Markt, der
sich dynamisch verändert und interessante Wachstumschancen bietet“,
so Lauterborn.

Pressekontakt:
RheinEnergie AG
Unternehmenskommunikation
Christoph Preuß
Telefon: 0221 178-3035
E-Mail: presse@rheinenergie.com

Original-Content von: RheinEnergie AG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/44075/4305042

Kfz-Gewerbe: Händler leiden unter Euro 5-Dieselbeständen

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Bonn, Deutschland (ots) – Die deutschen Kfz-Händler leiden noch
immer unter den Euro-5-Dieselbeständen, die sich seit mehr als zwei
Jahren nur noch mit massiven Abschlägen abbauen lassen. Das geht aus
den aktuellen Ergebnissen einer ZDK-Blitzumfrage bei 596 Autohändlern
im Juni 2019 hervor. Zwar mindert sich der Bestand an
Euro-5-Diesel-Pkw langsam, dennoch bleibt das Verlustrisiko hoch.
Rund 64 Prozent der befragten Händler gaben an, dass sich die
Dieselsituation nicht entschärft habe. „Von einer Entspannung kann
also nicht gesprochen werden“, betont ZDK-Vizepräsident Thomas
Peckruhn. Die Struktur der befragten Betriebe zeige außerdem, dass
die Dieselsituation regional unterschiedlich bewertet werde und sich
besonders in Großstädten verschärfe. „Daher ist die
Hardware-Nachrüstung älterer Dieselfahrzeuge nicht nur für das
Kfz-Gewerbe ein unverzichtbarer Beitrag zur Lösung dieser Probleme“,
so Thomas Peckruhn. „Wir warten dringend auf freigegebene Systeme.
Unsere Betriebe stehen bereit, sie nachzurüsten.“

Der Verlust pro Euro-5-Dieselfahrzeug liegt laut der Befragung bei
20 bis 30 Prozent und belastet weiterhin den Handel. Daher wünschen
sich die Händler mehr Unterstützungsmaßnahmen der Hersteller und
Importeure zum Abverkauf von Diesel-Gebrauchtfahrzeugen. Was hier
bisher geschieht, bewerten 86 Prozent der Betriebe als unzureichend.
Die Folgen der Dieseldiskussion wirken sich auch auf den Ertrag aus.
So sank die durchschnittliche Umsatzrendite der Kfz-Betriebe im Jahr
2018 um 0,2 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr auf 1,3 Prozent.

Pressekontakt:
Ulrich Köster
ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

Original-Content von: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7865/4302945

Auto-Deutschland unter Druck: „ZDFzoom“ über E-Mobilität und mehr (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Deutschlands Autoindustrie ist vom Innovationstreiber zum
Getriebenen geworden – der Fortschritt in Sachen E-Mobilität ist zu
langsam. Dabei geht es nicht mehr um die Frage, ob Elektromobilität
wirklich besser ist oder der Verbrenner noch besser als sein
lädierter Ruf – der Weltmarkt gibt bereits die Richtung vor.
„ZDFzoom“ fragt deshalb am Mittwoch, 26. Juni 2019, 22.45 Uhr, warum
Auto-Deutschland nicht alles dafür tut, um auch in Zukunft
wettbewerbsfähig zu sein – in „Vollgas oder Scheitern –
Auto-Deutschland unter Druck“.

In Norwegen fahren bereits 65 Prozent aller Neuwagen elektrisch
oder als Hybrid, in Deutschland sind es sieben Prozent. Die Norweger
haben den Wandel als Chance erkannt: Sie wollen vorne mit dabei sein
bei neuen Technologien und der Ladeinfrastruktur. Ein E-Auto ist in
Norwegen günstig, weil Steuern wegfallen. Es ist komfortabel, weil
man die Busspur nutzen kann. Es ist praktisch, weil in vielen
Tiefgaragen Ladebuchsen in ausreichender Zahl vorhanden sind.
Christina Bu vom norwegischen E-Mobilitätsverband will darum nicht
länger hören, dass Konsumenten angeblich noch nicht bereit seien für
eine andere Mobilität: „Sobald der Preis stimmt, sind die Kunden mehr
als bereit, elektrisch zu fahren.“

Dass sich etwas tut in der automobilen Welt, zeigt sich auch
daran, dass China zukünftig ein Viertel seiner Neuwagen elektrisch
fahren lassen will. Ab 2030 sollen dort Verbrennungsmotoren in Pkw
komplett verboten werden.

„ZDFzoom“-Reporter Torben Schmidt trifft den ehemaligen
Vorstandsvorsitzenden der Adam Opel AG, Karl-Thomas Neumann, der mit
Blick auf die Automobilitätssituation in Deutschland sagt: Wenn man
erfolgreich sei, sei es schwer, diesen Erfolg zu zerstören, um etwas
Neues zu schaffen. „Es muss eine Haltung entwickelt werden – da
werden Arbeitsplätze verloren gehen, aber es werden auch neue
geschaffen werden.“ Auch die Politik habe sich zu lange schützend vor
die Automobilindustrie gestellt und präsentierte keine Leitlinien,
keine Idee. Uwe Cantner, Vorsitzender der Expertenkommission
Forschung und Innovation des Bundes, hält es ebenfalls für einen
Fehler, „auf Teufel komm raus“ Jobs in Bereichen zu erhalten, in
denen der Weltmarkt schon entschieden habe. „ZDFzoom“ zeigt, dass auf
dem globalen Markt die Weichen für eine neue Mobilität längst
gestellt sind, und fragt: Sind auch die deutschen Autobauer bereit
dafür?

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, 06131 –
70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/zdfzoom

„ZDFzoom“ in der ZDFmediathek: https://zoom.zdf.de

https://twitter.comZDFpresse

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7840/4304993

TÜV Rheinland: Auf Reparaturmängel bei Windschutzscheiben achten / Reparaturen nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich / Trübe Flecken als Indiz für Reparaturmängel

TÜV Rheinland AG

Köln (ots) – Selbst kleinste Steinchen können beim Aufprall auf
eine Windschutzscheibe erhebliche Schäden anrichten. Dank spezieller
Reparaturverfahren hat dies für Fahrzeughalter aber nicht automatisch
den Austausch der Scheibe zur Folge. „Jedoch werden diese Verfahren
nicht immer richtig angewendet. Es kommt vor, dass Fahrzeuge mit
reparierten Windschutzscheiben trotzdem durch die Hauptuntersuchung
fallen“, berichtet Thorsten Rechtien, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland.
Grund sind häufig trübe Flecken um die zuvor beschädigten Bereiche –
durch mangelhafte Reparaturarbeiten hervorgerufen. Denn für diese
Arbeiten schreibt der Gesetzgeber vor, dass die Durchsicht durch die
reparierte Stelle klar, lichtdurchlässig und möglichst
verzerrungsfrei bleiben muss. „Ist dies nicht der Fall, sollten
Autofahrer die Reparatur beanstanden“, rät Rechtien.

Schäden im Fernsichtfeld dürfen nicht repariert werden

Generell können Windschutzscheiben auch nur dann repariert werden,
wenn der Durchmesser der Einschlagsstelle nicht größer als fünf
Millimeter ist und Innenscheibe sowie Kunststofffolie keinerlei
Beschädigungen aufweisen. Zudem dürfen entstandene Sprünge nicht
länger als 50 Millimeter sein und nicht im Scheibengummi enden.
Schäden im Fernsichtfeld, einem knapp 30 Zentimeter breiten Streifen
auf der Fahrerseite, dürfen ebenfalls nicht repariert werden – hier
ist der Austausch der Scheibe zwingend notwendig.

Nur Kaskoversicherungen übernehmen die Kosten

„Ob Reparatur oder Austausch – Fahrzeughalter müssen auch bei
kleinsten Schäden möglichst schnell handeln“, sagt Rechtien.
Schließlich können diese die Sicht des Fahrers beeinträchtigen oder
zum Riss der Scheibe führen. Um Kosten zu sparen, ist die Reparatur
dem Scheibenwechsel vorzuziehen. Da Spurhalteassistenten und andere
Sensoren auf Kameras hinter der Frontscheibe basieren, erfordern ein
Scheibentausch und die damit verbundene Kalibrierung der Kameras
moderne Diagnosegeräte und größte Präzision. Je nach Hersteller und
Fahrzeugtyp kostet der Scheibenaustausch so zwischen 600 und 1.300
Euro, eine Reparatur ist hingegen ab 120 Euro möglich. Kosten, für
die eine Kaskoversicherung aufkommt, eine Haftpflichtversicherung ist
hingegen nicht ausreichend.

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Wolfgang Partz, Presse, Tel.: 0221/806-2290
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und
Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im
Internet: www.tuv.com/presse und www.twitter.com/tuvcom_presse

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https://www.presseportal.de/pm/31385/4302879

BILD am SONNTAG zeichnet das familienfreundlichste Import-Auto 2019 aus: Gewinner Hyundai Tucson überzeugte die Tester-Familien in der Praxis

BILD am SONNTAG

Berlin (ots) – BILD am SONNTAG hat das familienfreundlichste
Import-Auto 2019 ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung fand
am 21. Juni 2019 im Journalisten-Club des Axel Springer Hauses in
Berlin statt. Import-Autos sind aufgrund ihres guten
Preis-Leistungs-Verhältnisses und oft langfristiger Garantien
besonders attraktiv für Familien, wie auch die Statistik der
Neuzulassungen zeigt: Mit 47 Prozent griff 2018 fast jeder zweite
private deutsche Käufer zu einem Fahrzeug einer Importmarke (Quellen:
VDA, Kraftfahrt-Bundesamt).

Insgesamt 17 aktuelle Import-Fahrzeuge ab Modelljahr 2017 mit
einem Grundpreis bis zu 30.000 Euro waren von den Redakteuren des
AUTO-Kompetenzzentrums der BILD-Gruppe für BILD am SONNTAG als
Kandidaten nominiert worden. Zur Auswahl standen Fahrzeuge, die Platz
für mindestens zwei Erwachsene und zwei Kinder bieten. Von jedem
Importeur wurde maximal ein Auto berücksichtigt, die Form (SUV,
Kombi, Van etc.) spielte bei der Wahl keine Rolle.

Die Leser von BILD am SONNTAG haben im April 2019 per
Online-Voting, SMS und Telefon über die Testteilnehmer im Finale
abgestimmt. Die fünf Fahrzeuge mit den meisten Stimmen waren
Mitsubishi Eclipse Cross, Skoda Scala, Mazda CX-5, Dacia Duster sowie
Hyundai Tucson. Diese wurden von fünf Tester-Familien ein Wochenende
lang auf und rund um den Lausitzring in Brandenburg auf
Familienfreundlichkeit getestet. Die Familien mit zwei Erwachsenen
und ein bis drei Kindern konnten sich vorab bei BILD am SONNTAG für
den Test bewerben. Der jüngste Teilnehmer am Familientest war sechs
Monate alt.

Die Autos wurden von den Tester-Familien in insgesamt 23
Kategorien auf Alltagsnutzen, Komfort, Qualität, Preis/Leistung sowie
Fahrspaß bewertet. Dazu mussten verschiedene Disziplinen auf der
Dekra-Teststrecke sowie Alltagsaufgaben im normalen Verkehr bewältigt
werden. Der Praxistest wurde vom Partner DEKRA sowie redaktionell in
BILD am SONNTAG begleitet.

Familienfreundlichstes Import-Auto 2019 ist der Hyundai Tucson

Gewinner und damit familienfreundlichstes Import-Auto 2019 wurde
der Hyundai Tucson, der bei den Tester-Familien mit 901 von 1100
möglichen Punkten am meisten überzeugen konnte. Der SUV siegte in 11
der insgesamt 23 Kategorien und zeichnet sich vor allem durch sein
Platzangebot und seine Fahreigenschaften aus. Zweiter in der
Platzierung wurde der Skoda Scala (882 Punkte), gefolgt von Mazda
CX-5 (826 Punkte), Mitsubishi Eclipse Cross (752 Punkte) und Dacia
Duster (601 Punkte).

Pressekontakt:
Christian Senft
Axel Springer SE
Unternehmenskommunikation / Leiter BILD-Kommunikation
Tel: +49 (0) 30 25 91-7 76 10
christian.senft@axelspringer.de
www.axelspringer.de

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https://www.presseportal.de/pm/54971/4303538

Nach JimDrive-Pleite: Geschädigte Mitglieder finden Schutz beim ACV Automobil-Club Verkehr

ACV Automobil-Club Verkehr

Köln (ots) – Die Mitgliedsbeiträge wurden noch Anfang Mai
eingezogen, doch schon einen Monat später stehen die Kunden des
Stuttgarter Automobil-Clubs JimDrive im Regen: Das Unternehmen hat
Insolenz angemeldet. Die bereits gezahlten Beiträge dürften im
Insolvenzverfahren verschwinden. Einziger Ausweg: Die verpflichtende
Einwilligung in die Weitergabe der persönlichen Daten an den
Frankfurter Automobilclub von Deutschland AvD. Dieser will das
Geschäft mit den JimDrive-Kunden unter neuem Namen fortführen. Die
Verunsicherung der Betroffenen erreicht damit einen neuen Höhepunkt.
Denn ihnen wird die Möglichkeit einer freien Entscheidung genommen,
bei welchem Automobil-Club sie künftig Schutz suchen möchten. In
einer Nacht-und-Nebel-Aktion hat JimDrive seine Mitglieder per Mail
unter Druck gesetzt. Sollten diese nicht in die Weitergabe ihrer
persönlichen Daten an den AvD einwilligen, hätten sie am dem
04.07.2019 „keinen aktiven Schutz“ mehr und auch „keinen Anspruch auf
eine mögliche Teilrückzahlung des Mitgliedsbeitrages“, heißt es in
einem Rundschreiben.

In Ihrer Not haben sich zahlreiche JimDrive-Kunden bereits an den
ACV Automobil-Club Verkehr gewendet. Mit Erfolg: Dieser legt nun ein
attraktives Angebot vor, das zusätzliche Kosten verhindert und sogar
neue Leistungen mit einschließt. Geschäftsführer Holger Küster: „Wir
bieten JimDrive-Kunden auf Wunsch ohne jede Zuzahlung für ein Jahr
unseren vollen Leistungsumfang.“ Das Angebot gilt ab sofort bis
31.12.2019 und umfasst jeweils eine Mitgliedschaft zum ACV-Regeltarif
im Wert von 69 Euro. So kommen JimDrive-Mitglieder zusätzlich zur
bewährten Pannenhilfe auch in den Genuss der vielfältigen Leistungen
des ACV wie zum Beispiel eine kostenlose Rechtsberatung, eine E-Drive
Ladekarte für Elektroautos oder die vergünstigte Teilnahme an
Fahrsicherheitstrainings.

Interessierte können sich einfach anmelden auf der eigens dafür
eingerichteten Seite acv.de/jimdrive-insolvent oder per Telefon an
die ACV-Hotline wenden unter 0221/9126910.

Pressekontakt:
Gerrit Reichel
Pressesprecher, reichel@acv.de
ACV Automobil-Club Verkehr
Theodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln,
Tel.: 0221 – 91 26 91 58
Fax: 0221 – 91 26 91 26

Original-Content von: ACV Automobil-Club Verkehr, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/116025/4303411