VdTÜV-Presseinfo: TÜV-Verband zum Autogipfel im Kanzleramt

VdTÜV Verband der TÜV e.V.

Berlin (ots) – Vor dem heutigen Autogipfel im Kanzleramt sagte Dr. Joachim
Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands (VdTÜV):

„Verkehrssicherheit muss auch bei den neuen Antriebsformen ganz oben auf der
Agenda stehen. Für die technische Prüfung von Elektrofahrzeugen sind neue
Standards notwendig, um die Funktion von digitalen und elektronischen
Komponenten wirksam kontrollieren zu können. Wir brauchen einen Führerschein für
Algorithmen und wirksamen Schutz vor Cyberangriffen. Ohne politische
Unterstützung wird der grundlegende Wandel in der Mobilität nicht gelingen. Wir
brauchen jetzt ein entschlossenes Handeln, um den neuen Antriebsformen zum
Durchbruch zu verhelfen. So benötigen auch E-Autofahrer ohne eigenes Grundstück
einen komfortablen und möglichst barrierefreien Zugang zur Ladeinfrastruktur.
Die Entwicklung von modernen Hochvoltbatterien der nächsten Generation muss in
Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft massiv vorangetrieben werden, um
technologisch den Anschluss nicht zu verlieren. Der Strukturwandel bei den
Herstellern und Zulieferern kann nur gelingen, wenn die Beschäftigten sehr
zielgerichtet weitergebildet oder bei Bedarf umgeschult werden.“

Pressekontakt:

Maurice Shahd
Pressesprecher
Verband der TÜV e.V. (VdTÜV)
Friedrichstraße 136 | 10117 Berlin
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www.vdtuev.de | www.twitter.com/vdtuev_news

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Motorrad-Studie: Easy Rider sind über 50 (FOTO)

Verivox GmbH

Heidelberg (ots) – Motorrad fahrende Omas im Hühnerstall sind eine Minderheit.
Am häufigsten sitzt im Sattel eines Motorrads ein Mann zwischen 50 und 60
Jahren, wie eine Auswertung der Versicherungsabschlüsse bei Verivox zeigt. Ihre
Fahrzeuge haben auch die meisten PS. Bei den Bundesländern liegt Bayern klar
vorn.

90 Prozent aller Motorräder von Männern gefahren

Motorräder bleiben Männersache. 9 von 10 werden von Männern gefahren. Am größten
ist der Frauenanteil in der Gruppe der Kunden bis 29 Jahren, wo er bei 14
Prozent liegt.

Nach Altersgruppen aufgeschlüsselt liegen die 50- bis 59-Jährigen deutlich vorn.
Sie besitzen 40 Prozent aller Motorräder. Ihr Anteil an der erwachsenen
Gesamtbevölkerung liegt dagegen nur bei 19 Prozent. Sie sind damit um 108
Prozent überrepräsentiert. Am stärksten unterrepräsentiert sind die Fahrer ab 70
– mit einem Anteil von unter 2 Prozent an den Motorradfahrern.

Bayern ist das Motorradland

Am häufigsten fahren die Bayern Motorrad. Von 4,4 Millionen Krafträdern in
Deutschland – Leichtkrafträder eingeschlossen – sind über 900.000 im Freistaat
zugelassen. Das zeigen die Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes für 2019. Besonders
gering ist der Anteil der Motorradfahrer in den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und
Bremen.

Motorräder haben im Durchschnitt 103 PS. Den höchsten Wert erreichen wieder die
50- bis 59-Jährigen mit 106 PS. Sie planen mit rund 6.100 Kilometern pro Jahr
auch die weitesten Fahrten, während der Durchschnitt aller Fahrer bei rund 5.800
Kilometern liegt. Am geringsten motorisiert sind die Motorräder der über
70-Jährigen mit 82 PS.

Methodik

In die Auswertung flossen die in den letzten 24 Monaten bei Verivox
abgeschlossenen Motorradversicherungen ein. Leichtkrafträder wurden nicht
ausgewertet.

Daten zum Download

www.verivox.de/presse/motorrad-studie-easy-rider-sind-ueber-50-1116285/

Pressekontakt:

Toralf Richter, Tel.: +49 (0)6221 7961-342
Mobil: +49 (0)152 54773767, toralf.richter@verivox.com

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Der neue Ford Puma: Ein Crossover SUV mit attraktivem Design und moderner EcoBoost Hybrid-Technologie (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Sportlich-athletisch geformte Baureihe greift SUV-Elemente auf
und öffnet mit begeisterndem Design das nächste Kapitel in der
Formensprache von Ford

– Einstieg in die Welt der Elektromobilität: Ford EcoBoost
Hybrid-Antrieb mit 48-Volt-Technologie entwickelt eine Leistung
von 92 kW (125 PS) oder von 114 kW (155 PS)

– Fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme wie intelligente
adaptive Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Stau-Assistent
mit Stop & Go Funktion, Lokaler Gefahrenwarner

– Vier Ausstattungsvarianten – Preisliste beginnt bereits bei
23.150 Euro

– Digitale Instrumententafel mit einer Bildschirmdiagonale von
31,2 Zentimetern

– Clever konstruierter Gepäckraum mit bis zu klassenbestem
Stauvolumen von 456 Litern – innovative Ford MegaBox

Der komplett neu entwickelte Ford Puma ist ein 4,19 Meter langes, 1,55 Meter
hohes und mit ausgeklappten Außenspiegeln 1,93 Meter breites Crossover-Fahrzeug.
Es vereint attraktives Design im SUV-Stil – charakteristisch sind zum Beispiel
die hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfer – mit moderner
Mild-Hybrid-Antriebstechnologie (48 Volt) und schlägt somit das nächste Kapitel
in der Formensprache des Automobilherstellers auf. Zugleich ermöglichen die
Crossover-Proportionen eine erhöhte Sitzposition und damit einen guten
Rundumblick über das Verkehrsgeschehen, während der clever gestaltete Gepäckraum
fünf Mitfahrern ein Stauvolumen von bis zu klassenbesten 456 Litern zur
Verfügung stellt. Die offizielle Händler-Markteinführung in Deutschland ist für
Samstag, 7. März 2020, geplant. Die neue Baureihe steht in den
Ausstattungsvarianten „Titanium“, „Titanium X“, „ST-Line“ sowie „ST-Line X“ zur
Verfügung. Einstiegspreis: ab 23.150 Euro.

Ebenso wie der Ford Fiesta – hochgelobt für seine Fahrdynamik – basiert auch der
neue Puma auf der B-Segment-Architektur von Ford. Mit einer straffer
abgestimmten Verbundlenker-Hinterachse, größer dimensionierten Stoßdämpfern,
steiferen Fahrwerkslagern und optimierten oberen Anlenkpunkten setzt auch die
neue Crossover-SUV-Baureihe innerhalb ihres Wettbewerbsumfelds die Maßstäbe.

Im Vergleich zum Ford Fiesta ist der neue Ford Puma 146 Millimeter länger, 54
Millimeter höher und 71 Millimeter breiter. Der Radstand der neuen Baureihe
(2.588 Millimeter) legte gegenüber dem Ford Fiesta um 95 Millimeter zu.

Motorisch vertraut der neue Ford Puma unter anderem auf den reibungsoptimierten
Dreizylinder-EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum in Verbindung mit
einem 48-Volt-Mild-Hybridsystem. Ford nennt diesen Antrieb „EcoBoost Hybrid“. Im
neuen Ford Puma entwickelt der EcoBoost Hybrid-Antrieb wahlweise eine Leistung
von 92 kW (125 PS)* oder von 114 kW (155 PS)*. Ebenfalls bereits zum Marktstart
steht dieser 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner auch ohne
Hybrid-Technologie zur Verfügung. Leistung: 92 kW (125 PS)*. Ein 1,5 Liter
großer EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 88 kW (120 PS)*, der voraussichtlich ab
Mai 2020 verfügbar sein wird, komplettiert das Puma-Motorenprogramm.

„Unsere Kunden wünschen sich ein ebenso attraktives wie modernes Kompaktmodell,
das optisch aus der Masse herausragt und das zudem mit praktischen
Detail-Lösungen für den täglichen Einsatz überzeugt“, betont Stuart Rowley,
Präsident von Ford Europa. „Das Ergebnis ist der komplett neu entwickelte Ford
Puma: charismatisch, flexibel und voller innovativer Technologien.“

Neuer Ford Puma erweitert SUV- und Crossover-Angebot von Ford in Europa

Mit dem neuen Puma erweitert Ford sein Angebot an SUV- und Crossover-Modellen
für den europäischen Markt. Es reicht nun vom Ford Fiesta Active und Ford Focus
Active über den EcoSport, den Kuga und den Edge bis hin zum SUV-Flaggschiff von
Ford Europa, dem neuen Explorer Plug-In-Hybrid.

Der neue Ford Puma im Detail

Der selektive Fahrmodus-Schalter

Der serienmäßige selektive Fahrmodus-Schalter in der Mittelkonsole ermöglicht
per Tastendruck eine schnelle und einfache Auswahl unterschiedlicher Fahrmodi,
um die Fahreigenschaften den individuellen Bedürfnissen sowie den Wetter- und
Straßenverhältnissen anzupassen. Zur Wahl stehen die fünf Einstellungen
„Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straßen“.

Auch während der Fahrt lässt sich problemlos zwischen den einzelnen Modi
wechseln. Je nach gewähltem Fahrprogramm werden Parameter wie zum Beispiel das
ESC, die Traktionskontrolle oder auch die Schaltzeitpunkte des (künftigen)
Doppelkupplungsgetriebes entsprechend angepasst. Jeder dieser fünf Modi wird auf
der 12,3 Zoll großen digitalen Instrumententafel durch ein eigenes Symbol
dargestellt.

Das Motorenprogramm

Zur Markeinführung des neuen Ford Puma stehen drei EcoBoost-Benziner (jeweils
Dreizylinder-Turbo) zur Wahl, die über eine intelligente Zylindersteuerung
verfügen (wird nicht die volle Leistung abgerufen, schaltete die Elektronik
einen Zylinder in nur 14 Millisekunden ab), mit einem Benzinpartikelfilter
ausgerüstet sind und nach Euro 6d-TEMP-EVAP-ISC eingestuft wurden:

– ein 1,0-Liter-EcoBoost-Benziner mit 92 kW (125 PS)* ohne
48-Volt-Technologie,

– ein 1,0-Liter-EcoBoost-Benziner mit 48-Volt-Technologie
(EcoBoost Hybrid) und ebenfalls 92 kW (125 PS)*

– sowie ein 1,0-Liter-EcoBoost-Benziner mit 48-Volt-Technologie
(EcoBoost Hybrid) und 114 kW (155 PS)*.

Alle drei Versionen sind an ein 6-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt. Ein
automatisches Start-Stopp-System gehört zum serienmäßigen Lieferumfang.
Voraussichtlich ab Mai 2020 ist exklusiv für die 92 kW (125 PS) starke
Benziner-Variante ohne 48-Volt-Technologie ein automatisches
7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lieferbar.

Ebenfalls voraussichtlich im Mai folgt dann noch ein 1,5 Liter großer
EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit einer Leistung von 88 kW (120 PS).

Der Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb – der Einstieg in die Welt der Elektromobilität
Beim Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb handelt es sich um eine
48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie und damit um den Einstieg in die Welt der
Elektromobilität.

Das bedeutet: Bei geringeren Drehzahlen wird der EcoBoost-Benzinmotor von einem
Elektromotor unterstützt – genauer: von einem riemengetriebenen
Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) mit einer
Leistung von 11,5 kW (16 PS). Der BISG ersetzt die konventionelle Lichtmaschine
und ist in den Nebenaggregate-Strang integriert. Die elektrische
Drehmoment-Unterstützung sorgt insbesondere im Drehzahlkeller für ein
druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten des Turbo-Benziners. Zugleich kann
die Verdichtung des Motors verringert und ein größerer Turbolader verwendet
werden, der für mehr Leistung sorgt.

Der Ford Puma mit EcoBoost Hybrid-Technologie kann nicht an eine externe
Stromquelle angeschlossen werden. Dies ist auch nicht nötig, denn die
luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie (10 Ah), die den Elektromotor (BISG)
mit Strom versorgt, wird automatisch durch das Bremssystem beim Ausrollen und
beim Abbremsen des Fahrzeugs aufgeladen (Rekuperation).

Das EcoBoost Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt
sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es,
wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten in Vortrieb investiert werden
kann. Zwei Strategien kommen zum Einsatz:

– Drehmoment-Ersatz – der riemengetriebene Starter-Generator BISG
steuert im laufenden Betrieb bis zu 50 Nm bei, die daher der
Benziner nicht aufbringen muss. Dies ermöglicht eine bis zu
zehnprozentige Verbrauchsreduzierung im WLTP-Zyklus.

– Drehmoment-Zuschuss – der riemengetriebene Starter-Generator
BISG greift als Elektromotor ein, sobald der Benziner die volle
Leistung abruft. Dadurch steigt das maximale Drehmoment im
„Sport“-Modus für die Version mit 92 kW (125 PS) von 170 auf 210
Nm (+ 40 Nm) beziehungsweise für die Version mit 114 kW (155 PS)
von 190 auf 240 Nm (+ 50 Nm).

Ford hatte im vergangenen Jahr bekanntgegeben, dass in Europa jede neue Baureihe
der Marke mindestens eine elektrifizierte Modellvariante erhalten wird. Als
erstes Fahrzeug mit EcoBoost Hybrid-Technologie geht der neue Ford Puma an den
Start, der Ford Fiesta und der Ford Focus folgen voraussichtlich Mitte 2020.
Ford plant, in diesem Jahr – einschließlich des Puma -, 15 elektrifizierte
Modelle auf den Markt zu bringen.

„Der vielfach preisgekrönte Ein-Liter-EcoBoost-Dreizylinder hat längst bewiesen,
dass Kraftstoffeffizienz und Leistungsfähigkeit eine erfolgreiche Symbiose
eingehen können“, erläutert Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa
zuständig für Marketing, Sales und Service. „Unsere EcoBoost Hybrid-Technologie
hebt dieses Zusammenspiel nun auf ein noch höheres Level. Unsere Kunden werden
die sanfte, aber stets nachdrückliche Leistungsentfaltung dieser
Antriebstechnologie ebenso schätzen wie die Tatsache, dass sie mit den EcoBoost
Hybrid-Modellen noch seltener eine Zapfsäule ansteuern müssen“.

Die Ausroll-Start-Stopp-Technologie

Der Starter-Generator BISG kann den Motor in 300 Millisekunden starten – das
entspricht einem Wimpernschlag. Für die Praxis bedeutet dies, dass sich der
Einsatzbereich des Start-Stopp-Systems für die beiden EcoBoost Hybrid-Versionen
vergrößert: Die Puma-Versionen mit EcoBoost-Hybrid-Antrieb verfügen über ein
serienmäßiges Start-Stopp-System mit Ausroll-Funktion. Es handelt sich dabei um
eine Weiterentwicklung des konventionellen Start-Stopp-Systems: Bei niedrigen
Geschwindigkeiten oder wenn das Fahrzeug steht, schaltet diese Technologie den
Benzinmotor ab, sobald Kupplung und Bremse getreten werden. Das Fahrzeug rollt
dann im zuletzt genutzten Gang mit gedrückter Kupplung und Bremse aus. Das spart
Kraftstoff und reduziert die Emissionen.

Die Ford Co-Pilot360-Assistenztechnologien

Mit 12 Ultraschallsensoren, drei Radarsystemen und zwei Kameras sorgt auch der
neue Puma mit ebenso umfassenden wie hochmodernen Ford
Co-Pilot360-Assistenztechnologien für größtmögliche Sicherheit und höchsten
Komfort.

Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem
verfügt in Verbindung mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe auch über
den Stau-Assistenten mit Stop & Go Funktion sowie über einen Fahrspur-Piloten.
Damit ermöglicht sie entspanntes Reisen, denn das System hält den Abstand zum
vorausfahrenden Auto konstant ein und richtet das eigene Fahrzeug auf die Mitte
der Spur aus. Auf Wunsch wird das vorgewählte Tempo lokalen
Geschwindigkeitsbegrenzungen angepasst. Dabei registriert die Frontkamera
entsprechende Verkehrsschilder entlang oder über der Straße, zusätzlich
verarbeitet das System dabei auch Informationen des Onboard-Navigationssystems.

Der Stau-Assistent mit Stop & Go Funktion greift auf die Daten der
Geschwindigkeitsregelanlage und der Abstandssensoren zu, um in einer
Stausituation das Fahrzeug mit bis zu 50 Prozent der maximalen Bremsverzögerung
automatisch zum Stehen zu bringen – und lässt es bis zum voreingestellten Tempo
wieder anfahren, wenn der Halt weniger als drei Sekunden dauert. Dauert es dann
doch länger, genügt der Druck auf einen Knopf im Lenkrad oder das sanfte
Betätigen des Gaspedals, und die Reise geht weiter.

Erstmals in einem B-Segment-Modell bietet Ford für den neuen Puma auf Wunsch
eine Rückfahrkamera mit „Split-View“-Technologie an. Sie überträgt beim Einlegen
des Rückwärtsgangs ein 180-Grad-Bild auf den Touchscreen des Navigationssystems,
so dass der Fahrer Fußgänger, Radfahrer und andere Objekte hinter dem eigenen
Fahrzeug beim Zurücksetzen zum Beispiel aus Parklücken leicht erkennen kann.

Im gleichen Sinne greift auch der Toter-Winkel-Assistent und Cross Traffic Alert
mit Notbremsfunktion ein, sobald das System während des Reversierens hinter dem
eigenen Fahrzeug Querverkehr erkennt. Um Kollisionen zu verhindern oder ihre
Folgen zu minimieren, aktiviert das System die Bremsanlage, sollte der Fahrer
auf entsprechende Warnungen nicht adäquat reagieren.

Der auf Wunsch lieferbare aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion
findet auf Tastendruck ausreichend große Parklücken, die längs oder quer zur
Fahrtrichtung liegen, und steuert den neuen Ford Puma sicher hinein und – aus
Parklücken in Längsrichtung – auch wieder heraus. Der Fahrer muss lediglich Gas,
Bremse und Ganghebel bedienen.

Der serienmäßige Pre-Collision-Assist erhält einen erweiterten Kamerawinkel.
Damit kann er nun auch Fußgänger, die sich auf oder direkt neben der Straße
aufhalten und die Route des eigenen Autos kreuzen könnten, noch früher erkennen.
Wird eine Kollision mit anderen Fahrzeugen, Fahrradfahrern oder Fußgängern
erkannt, erhält der Fahrer eine visuelle und akustische Warnung und das
Bremssystem wird vorbereitet. Reagiert der Fahrer nicht, bremst das System
automatisch mit voller Bremskraft. Dies hilft, Kollisionen zu vermeiden
beziehungsweise ihre Folgen zu mindern.

Bei einer schweren Kollision, die zum Beispiel auch den Airbag auslösen würde
und bei der der Fahrer handlungsunfähig sein könnte, löst der serienmäßige
Post-Collision-Assist den Bremsvorgang aus. Dadurch wird das Risiko vermindert,
nach der Kollision noch mit weiteren Hindernissen und Verkehrsteilnehmern
zusammenzustoßen. Während des gesamten Vorgangs kann der Fahrer eingreifen und
selbst wieder das Gaspedal oder die Bremse betätigen.

Weitere Assistenzfunktionen des neuen Ford Puma, die – teilweise serienmäßig,
teilweise optional – Unfällen entgegenwirken können, sind (Auswahl):

– der Ausweich-Assistent (Evasive Steer Assistance) – er erkennt
bei Stadt- und Landstraßentempo über seine Radarsensoren und
Kamerasysteme langsamere oder stehende Fahrzeuge und unterstützt
den Fahrer durch aktive Lenkimpulse beim Ausweichmanöver.

– die Falschfahrer-Warnfunktion – sie erkennt über die Frontkamera
und mittels Informationen des bordeigenen Navigationssystems,
wenn der Fahrer ein Einfahrt-Verbotsschild ignoriert hat und
offensichtlich in falscher Richtung auf die Autobahn auffahren
will. In diesem Fall warnt das System den „Geisterfahrer“
optisch und akustisch vor der oftmals tödlichen Gefahr.

Ein Beispiel für die umfassenden Möglichkeiten vernetzter Cloud-Systeme
(„Schwarm-Intelligenz“) liefert das System „Lokale Gefahrenhinweise“. Auf Basis
von Informationen des FordPass Connect-Onboard-Modems kann dieses Feature
bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn sie weder
vom Fahrer noch von den Assistenzsystemen wahrgenommen werden können, da sie
sich zum Beispiel hinter einer uneinsehbaren Kurve befinden. Möglich wird dies
durch den Zugriff auf Daten von HERE Technologies, die lokale Behörden und
Rettungsdienste sowie andere mit der Cloud verbundene Verkehrsteilnehmer
beisteuern. Dies betrifft zum Beispiel Hinweise auf Unfälle, Baustellen und
liegengebliebene Fahrzeuge ebenso wie Gefahren, die von Fußgängern und Tieren
ausgehen, oder auch kritische Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs.

„Der neue Puma tritt mit einem umfassenden Angebot an modernen Technologien an,
das in seinem Segment beispiellos ist“, betont Norbert Steffens, Leitender
Ingenieur der Puma-Baureihe. „Funktionen wie der Stau-Assistent mit Stop &
Go-Funktion machen das Fahren noch müheloser und zu einem intuitiven Erlebnis.“

Vier Puma-Ausstattungsvarianten

Ford bietet den neuen Puma in Deutschland in vier Ausstattungsvarianten an, die
sich durch unterschiedliche Features und Technologie-Pakete voneinander
unterscheiden und hierdurch auch verschiedene Kundengruppen ansprechen sollen:
„Titanium“, „Titanium X“, „ST-Line“ sowie „ST-Line X“.

– Preislich startet der neue Ford Puma ab 23.150 Euro. Es handelt
sich dabei um die Ausstattungslinie „Titanium“ in Kombination
mit dem 92 kW (125 PS) starken 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder
ohne 48-Volt-Technologie.

Alternativ ist der 1,0-Liter-EcoBoost-Motor für den Puma „Titanium“ auch mit
48-Volt-Technologie (EcoBoost Hybrid) lieferbar. Leistung: 114 kW (155 PS).
Preis: ab 25.000 Euro.

– Der „Titanium X“ kostet ab 25.350 Euro, der „ST-Line“ ab 24.350
Euro – jeweils in Kombination mit dem 92 kW (125 PS) starken
1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder ohne 48-Volt-Technologie.

Alternativ ist der 1,0-Liter-EcoBoost-Motor für beide Ausstattungsversionen auch
mit 48-Volt-Technologie (EcoBoost Hybrid) lieferbar. Leistung: 114 kW (155 PS).
Preis: ab 27.200 Euro (Puma „Titanium X“) beziehungsweise ab 26.200 Euro (Puma
„ST-Line“).

– Der „ST-Line X“ wird ausschließlich mit der EcoBoost
Hybrid-Antriebstechnologie (48 Volt) kombiniert. Verkaufspreis:
ab 26.900 Euro für die 92 kW- (125 PS) Variante beziehungsweise
ab 28.400 Euro für die 114 kW- (155 PS) Version.

Zwei Ausstattungs-Beispiele:

Der Puma Titanium X überzeugt mit 18 Zoll großen, glanzgedrehten
Leichtmetallrädern im 10-Speichen-Design mit markanter Pearl
Grey-Premiumlackierung. Hinzu kommen Chromdekor-Elemente für den Kühlergrill,
die Seitenschürzen und in den Nebelscheinwerfern. Das Diffusor-Element der
Heckschürze setzt sich in metallischem Grau ab, die Fenster erhalten
hochglänzend schwarze Rahmen. Im Innenraum prägen Holzeffekt-Applikationen für
Instrumententräger und Mittelkonsole sowie markante Stoffe das Ambiente des Puma
„Titanium X“.

Zur Entlastung und Entspannung des Rückens sind der Fahrer- und Beifahrersitz
serienmäßig mit einer Massagefunktion für den Lendenwirbelbereich ausgestattet
(gehört auch für die „Titanium“-Ausstattung zum serienmäßigen Lieferumfang). Die
dreifach veränderbaren Massage-Einstellungen für die Sitzlehne werden per
Touchscreen aktiviert und beleben müde Muskeln.

Ebenfalls zum serienmäßigen Lieferumfang des Puma „Titanium X“ gehört die
Zipper-Stoffpolsterung. Dies sind abnehmbare Sitzbezüge für die Vorder- und
Rücksitze. Dank eines Reißverschlusses können sie problemlos entfernt und in der
Maschine gewaschen werden – oder gegen neue Sitzbezüge beziehungsweise gegen
Sitzbezüge mit anderen Mustern ausgetauscht werden.

Den Puma ST-Line X hat die Motorsport-Division Ford Performance inspiriert. Ab
Werk rollt er ebenfalls auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern. Das Sportfahrwerk mit
speziell abgestimmten Federn und Stoßdämpfern zählt ebenso zur Serienausstattung
wie die mattschwarzen Einsätze des hochglänzend schwarzen Kühlergrills und die
ebenfalls hochglänzend schwarz eingefassten Nebelscheinwerfer. In Verbindung mit
dem „Design-Paket“ steht das Fahrzeug auf 19 Zoll großen, glanzgedrehten
Leichtmetallrädern mit einer Premiumlackierung in Matt-Schwarz und besitzt
außerdem einen aerodynamisch effizienten Dachspoiler. Den sportlichen Eindruck
des Innenraums unterstreichen das am unteren Rand abgeflachte Lenkrad, Aluminium
für Schalthebel und Pedalkappen, ein schwarzer Dachhimmel sowie rote Ziernähte –
sie schmücken auch die serienmäßige Leder-Stoff-Polsterung der Sitze.

Ebenfalls erwähnenswert und serienmäßiger Bestandteil des „ST-Line
X“-Lieferumfangs ist die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel
(Bildschirmdiagonale: 31,2 Zentimeter). Sie deckt das komplette Farbspektrum ab,
lässt sich sehr einfach ablesen und vielfach individualisieren – zum Beispiel,
wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht.

Zehn attraktive Karosserie-Farben

Ford bietet den neuen Puma in zehn attraktiven Karosserie-Farben an:
Blazer-Blau, Frost-Weiß, Race-Rot, Mineral-Silber Metallic, Obsidian-Schwarz
Metallic, Dynamic-Blau Metallic, Magnetic-Grau Metallic, Fancy-Grau, Lucid-Rot
Metallic sowie Metropolis-Weiß Metallic.

In Abhängigkeit von der gewählten Lackierung lassen sich das Dach und die beiden
Außenspiegel entweder in der Kontrastfarbe Schwarz oder in der Kontrastfarbe
Silber bestellen.

Markantes Design, aufsehenerregender Auftritt Attraktiv, sportlich,
begehrenswert: Der neue Puma schöpft das volle Potenzial der
B-Segment-Fahrzeugarchitektur von Ford aus und sorgt dank der gelungenen
Relation zwischen Radstand und Spurweite für einen progressiven,
aufsehenerregenden Auftritt.

Die flache, geschwungene Dachpartie verleiht dem neuen Crossover-SUV-Modell von
Ford eine unverwechselbare Silhouette. Zugleich widersetzt sich der Puma mit
einer betont flachen Gürtellinie, die ausgewogene Proportionen ermöglicht, dem
allgegenwärtigen Trend hin zu keilförmigen Seitenprofilen. Die markanten
Radläufe unterstreichen den sportlichen Charakter der neuen Baureihe. Der
kraftvolle Frontbereich zeichnet sich durch aufwändig geformte Hauptscheinwerfer
aus. Sie wurden sehr weit oben in den Kotflügeln positioniert und reichen bis
zum Kühlergrill. Direkt darunter finden die LED-Nebelscheinwerfer Platz.

Der Innenraum: innovativ und einladend

Das ebenso moderne wie hochwertige Interieur des neuen Ford Puma überzeugt. Dies
liegt nicht zuletzt an der Lendenwirbel-Massagefunktion, die Ford für die
Vordersitze des Puma „Titanium“ und des Puma „Titanium X“ serienmäßig anbietet.

Für ein luftiges Ambiente sorgt das optional verfügbare, durchgehend öffnende,
elektrische Panorama-Schiebedach. Es besteht aus zwei getönten und gehärteten
Glasscheiben, die sich nahezu über die komplette Dachlänge erstrecken.

Sehr praktisch ist die induktive Ladestation für das kabellose Aufladen von
mobilen Endgeräten (nach Qi-Standard) während der Fahrt, ohne hierfür eine der
beiden USB-Schnittstellen belegen zu müssen. Die Ladestation befindet sich in
der Mittelkonsole und ist nur dann aktiviert, wenn sie mit einem kompatiblen
Gerät in Kontakt kommt. Erkennt die Ladestation geeignete Geräte, beginnt sie
automatisch mit dem Ladevorgang, ohne die Bluetooth-Verbindung zum
Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 zu unterbrechen. Mit seiner
Sprachsteuerung erleichtert das Ford SYNC 3-System die Bedienung des Audio- und
Navigationssystems sowie entsprechender Smartphone-Apps, die sich über Apple
CarPlay1) und Android Auto1) einbinden lassen. Zudem steht ein acht Zoll großer
Touchscreen zur Verfügung, der wahlweise über Wisch- und Streichbewegungen
gesteuert werden kann.

„Wir wollten mit dem Puma von Anfang an ein Fahrzeug gestalten, das
unverwechselbar ist“, betont Amko Leenarts, Direktor Design bei Ford Europa.
„Dies hat uns zu einem kompakten Crossover-SUV-Fahrzeug geführt, wie wir es
bislang noch nie auf Räder gestellt haben. Kein Zweifel: Der neue Puma öffnet
das nächste Design-Kapitel von Ford. Zugleich sorgt die Gestaltung des
Innenraums, nicht zuletzt dank cleverer Detail-Lösungen, für eine
Wohlfühlatmosphäre. Wir sind davon überzeugt, dass diese neue Baureihe den
Bedürfnissen und Wünschen unserer Kunden gerecht werden wird“.

Die digitale Instrumententafel

Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons
zeichnen die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel aus
(Bildschirm-Diagonale: 31,2 Zentimeter). Sie gehört für die
Ausstattungsvarianten „ST-Line“ und „ST-Line X“ zum serienmäßigen Lieferumfang,
für den „Titanium“ und den „Titanium X“ ist sie – jeweils als Bestandteil des
Technologie-Pakets -, auf Wunsch lieferbar. Die digitale Instrumententafel lässt
sich vielfach individualisieren, zum Beispiel wenn es um die Priorisierung
bestimmter Informationen geht. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab und
ermüdet die Augen weniger als herkömmliche Displays. Ihre sogenannte
Freiform-Technologie überwindet das typische Rechteck-Format und ermöglicht eine
harmonische Integration in das Interieur.

Bei den Versionen mit 48-Volt-Antriebstechnologie (EcoBoost Hybrid) hat die
digitale Instrumententafel zusätzlich einen Mild-Hybrid-Informationsbereich, der
den Fahrer darauf hinweist, ob die Batterie gerade geladen oder als zusätzliche
Unterstützung bei der Beschleunigung eingesetzt wird.

FordPass Connect inklusive WLAN-Hotspot, Live-Traffic und eCall Das für alle
Ausstattungsvarianten serienmäßige FordPass Connect-Modem2) verwandelt den neuen
Puma in einen mobilen WLAN-Hotspot3) für bis zu zehn elektronische Geräte. Dank
der FordPass App bietet das System via Smartphone eine Vielzahl von
Fernbedienungsfunktionen wie zum Beispiel die Fahrzeugortung, das Ver- und
Entriegeln des Fahrzeugs oder auch den Check der Tankfüllung und des Ölstands.
In Kombination mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lässt sich sogar
der Motor per Fernbedienung starten.

Ebenfalls Bestandteil von FordPass Connect ist die „Live Traffic“-Funktion, also
die Übermittlung von Verkehrsinformationen in Echtzeit. Anhand der Daten von
FordPass Live Traffic wird die im Ford SYNC 3-Navigationssystem gespeicherte
Route im 30-Sekunden-Abstand an die aktuelle Verkehrssituation angepasst.

eCall: Im Falle eines Unfalls wird ein Notruf ausgelöst und wichtigen Daten
übermittelt – wie zum Beispiel der Unfallzeitpunkt sowie die genauen Koordinaten
des Unfallorts. Außerdem wird eine Sprechverbindung zwischen dem Fahrzeug und
der Notruf-Abfragestelle aufgebaut. Der Notruf kann auch manuell über einen
Schalter im Fahrzeug ausgelöst werden. Für den Verbindungsaufbau wird eine fest
im Fahrzeug verbaute SIM-Karte benutzt – eine Einbindung des eigenen
Mobiltelefons ist daher nicht notwendig.

Das B&O Sound System

Zum serienmäßigen Lieferumfang der Ausstattungsversionen „Titanium X“ und
„ST-Line X“ – und für die beiden anderen Ausstattungsversionen auf Wunsch
verfügbar – ist das B&O Sound System#. Es wurde für den neuen Ford Puma eigens
entwickelt und basiert auf der renommierten Klang- und Designkompetenz von Bang
& Olufsen. 575 Watt Verstärkerleistung, Surround Sound sowie zehn perfekt
abgestimmte Lautsprecher (einschließlich eines 15,5 x 20,0 cm großen, in den
Kofferraum integrierten Subwoofers) bilden die Grundlage für einen kraftvollen
und dynamischen Klang. Eine präzise Abstimmung stellt sicher, dass unabhängig
vom Sitzplatz und der Fahrsituation stets ein außergewöhnlich satter Sound im
gesamten Innenraum genossen werden kann.

Die sensorgesteuerte Heck-Klappe

Erstmals in diesem Fahrzeugsegment kann für den neuen Ford Puma auf Wunsch eine
sensorgesteuerte Heck-Klappe geliefert werden. Sie erleichtert das Be- und
Entladen des Fahrzeugs vor allem dann, wenn die Hände nicht frei sind. Um die
Heck-Klappe elektrisch zu öffnen oder zu schließen, braucht man seinen Fuß nur
kurz unter dem hinteren Stoßfänger zu bewegen. Voraussetzung ist, ist dass sich
der Fahrzeugschlüssel in der Hosen- oder Jackentasche befindet. Die
Bewegungserkennung ist so konzipiert, dass sich die Heck-Klappe nur öffnet oder
schließt, wenn man dies wünscht. Das System kann sogar zwischen einem Fuß und
anderen Gegenständen unterscheiden – wie zum Beispiel einem unter den Stoßfänger
rollenden Ball.

Und noch eine innovative Lösung zeichnet die Heck-Klappe des Ford Puma aus: Sie
dient als Halterung für die Gepäckraumabdeckung, die auf diese Weise nach dem
Öffnen nicht mehr im Weg steht und einen ungehinderten Zugang zum Laderaum
ermöglicht. Wird die Heck-Klappe geschlossen, schmiegt sich die
Gepäckraumabdeckung auch sperrigen Gegenständen problemlos an.

Hohe Praktikabilität: innovative Ford MegaBox mit Wasser-Ablaufventil

Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten
Praxislösungen, wie das Laderaumkonzept beispielhaft belegt. Er stellt bereits
in der 5-sitzigen Konfiguration ein klassenbestes Ladevolumen von bis zu 456
Litern bereit. Werden die Lehnen der zweiten Sitzreihe umgeklappt, nimmt der
flexible Gepäckraum dank seines ebenen Ladebodens selbst größere Kisten und
Kartons auf (112 x 97 x 43 cm – Länge x Breite x Höhe).

Hinzu kommt die serienmäßige Ford MegaBox – das ist ein flexibel nutzbares
Unterflurfach mit einem Volumen von 80 Litern (Länge x Breite x Tiefe: 75,3 cm x
76,4 cm x 30,6 cm). Wird es bis zur Dachunterkante genutzt, lassen sich zum
Beispiel auch aufrechtstehende Zimmerpflanzen von 1,15 Metern Höhe problemlos
transportieren. Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige
Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff
ausgekleidet und besitzt ein Ablaufventil. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox
nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach
abfließen kann.

Eine Honigwaben-Struktur, wie sie auch in hoch belastbaren Materialien von
Flugzeugen und Super-Sportwagen zum Einsatz kommt, macht den flexiblen
Laderaumboden besonders leicht und zugleich stabil. Er lässt sich problemlos mit
einer Hand in der Höhe verstellen und ist zudem auch komplett entnehmbar. Es
stehen drei Konstellationen zur Wahl:

– Die unterste Einstellung schließt die Ford MegaBox mit ein und
maximiert auf diese Weise das Stauvolumen.

– Die höhere Position ermöglicht die Nutzung der Ford MegaBox,
bildet zugleich aber auch eine ebene Ladefläche, wenn die Lehnen
der Rücksitze umgeklappt werden.

– Wird der flexible Laderaumboden entfernt, kann er ebenso sicher
wie praktisch in einer Halterung hinter den Rücklehnen verstaut
werden. In dieser Konfiguration bietet der neue Puma das volle
Stauvolumen von bis zu 456 Litern.

„Unser Ziel bei der Entwicklung des neuen Puma war hohe Praktikabilität und
Alltagstauglichkeit“, erläutert Norbert Steffens. „Die innovative Ford MegaBox
und der flexible Laderaumboden sind nur zwei Beispiele dafür, dass wir
alltagstaugliche Lösungen gefunden haben, ohne das Design des Fahrzeugs
nachteilig zu beeinflussen“.

Ford Puma läuft im rumänischen Ford-Werk Craiova vom Band Der Ford Puma läuft im
rumänischen Ford-Werk Craiova vom Band. Um die hohen Verarbeitungs- und
-Qualitätsstandards für die neue Baureihe sicherzustellen, hat der Konzern rund
200 Millionen Euro in die Produktionsanlagen investiert. Damit steigt die seit
2008 in das rumänische Ford-Werk investierte Summe auf fast 1,5 Milliarden Euro.

„Mit seinen fortschrittlichen Technologien und dem attraktiven Design wird der
neue Ford Puma bei unseren europäischen Kompaktfahrzeug-Kunden großen Anklang
finden“, prognostiziert Stuart Rowley. „Jeder, der ein Auto sucht, das morgens
ohne Probleme große Möbelkartons laden kann und abends auf dem Boulevard für
Aufsehen sorgt, ist beim Puma an der richtigen Adresse. Wir haben alles
unternommen, um unseren Kunden jene Flexibilität bieten zu können, die sie sich
von ihrem Auto wünschen“.

Link auf Pressematerial

Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen
Ford Puma abrufbar: http://puma.fordpresskits.com/

* Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 4,6 – 4,2 (kombiniert);
CO2-Emissionen in g/km: 106 – 96 (kombiniert)**

** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2
Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit
harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World
Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren
Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien,
typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen
Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der
realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen
Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach
dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen
WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte
beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem
1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage
herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben
andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht
Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den
verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die
CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung
des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und
anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung
hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen
neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die
CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen
werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich
erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

1) Apple CarPlay[TM] ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple
Inc.; Android[TM] und Android Auto[TM] sind eingetragene
Warenzeichen von Google Inc.

2) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic
Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs
kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch
kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der
Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach
Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic
funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford
Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

3) Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt.
Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei
„Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den
Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten
Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte
Informationen sind hier abrufbar:
https://internetinthecar.vodafone.com

# BANG & OLUFSEN und B&O sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen
Group, lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter
mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis
und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung
im Jahr 1925 haben die Ford-Werke über 47 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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Autofahrer tanken wieder billiger / Preisrückgang bei Diesel besonders deutlich / E10 fast so teuer wie konventionelles Super (FOTO)

ADAC

München (ots) – Autofahrer müssen für Benzin und Diesel weniger als in der
Vorwoche bezahlen. Besonders kräftig verbilligte sich Diesel. Laut aktueller
Auswertung des ADAC sank der Preis für einen Liter angesichts der milden
Temperaturen um 2,9 Cent auf durchschnittlich 1,307 Euro. Ein Liter Super E10
kostet im Bundesmittel derzeit 1,403 Euro, ein Rückgang um 0,4 Cent gegenüber
der Vorwoche. Die mittlere Preisdifferenz zwischen beiden Kraftstoffsorten stieg
dadurch wieder auf 9,6 Cent.

Was zusätzlich auffällt: Super E10 mit seinem höheren Bioanteil ist im
Bundesdurchschnitt nur noch einen halben Cent je Liter billiger als das
konventionelle Super (E5). Die Preisgestaltung ist derzeit allerdings
uneinheitlich. Es gibt sowohl Anbieter, die die Sorten Super E10 und Super mit
der bisherigen 2-Cent-Differenz anbieten, als auch viele Tankstellen mit
identischen Preisen für beide Sorten. In seltenen Fällen ist E10 sogar teurer
als Super.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer
die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen
und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt zudem den Wettbewerb zwischen
den Anbietern. So tankt man nach einer aktuellen Auswertung des ADAC in der
Regel am günstigsten zwischen 18 und 22 Uhr. Unkomplizierte und schnelle Hilfe
bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum
Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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OTS: ADAC

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Landgericht Kleve verurteilt Autohaus zur Rücknahme eines Porsche Cayenne Diesel / Nachbesserung unmöglich

Rogert & Ulbrich

Köln (ots) – Auch im neuen Jahr stellt sich das Landgericht Kleve auf die Seite
des Verbrauchers und verurteilte dieses Mal ein Autohaus zur Rücknahme eines
Porsche Cayenne zu einem Betrag von 64.639,50 EUR (Urteil vom 08.01.2020, Az. 2
O 142/18).

Die Klägerin hatte das gebrauchte Fahrzeug mit 8.875 km im Mai 2017 für
70.000,00 Euro erworben. Am Tag der mündlichen Verhandlung hatte der Wagen
27.340 km auf dem Tacho.

In seinem Urteil ging das Gericht von einer Gesamtlaufleistung von 250.000 km
aus. Daraus ergibt sich eine vom Kaufpreis abzuziehende Nutzungsentschädigung
von 5.360,50 Euro.

Zusätzlich bekam die Klägerin noch Verzugszinsen i.H.v. knapp 4.700 EUR
zugesprochen.

Das Kraftfahrtbundesamt hatte am 22.01.2018 den Rückruf des Porsche Cayenne mit
3,0 I V6 TDI Euro 6-Motor der Baujahre 2014 bis 2017 zur „Entfernung der
unzulässigen Abschaltvorrichtung“ angeordnet.

Das Gericht befand, dass das Fahrzeug der Klägerin bereits unter diesem
Gesichtspunkt unter einem erheblichen Mangel im Sinne des Gewährleistungsrechts
leide. Aufgrund des verpflichtenden Rückrufs drohe nämlich eine
Betriebsuntersagung bei Nichtdurchführung der Rückrufmaßnahme.

Eine Nachbesserung durch das von Porsche angebotene Software-Update hält das
Gericht für unmöglich, was den Käufer zum sofortigen Rücktritt vom Vertrag
berechtige. Eine Fristsetzung zur Nachbesserung des Mangels sei in diesem Fall
nicht erforderlich. Selbst wenn das Fahrzeug nach dem Aufspielen eines
Software-Updates die Grenzwerte der Euro-Abgasnorm ohne manipulativen Eingriff
in die Motorsteuerung einhielte, ohne dabei anderweitige technische Nachteile zu
erleiden, bliebe das Fahrzeug weiterhin mangelhaft.

Denn dass das Fahrzeug von dem sogenannten „Abgasskandal“ betroffen war, hafte
diesem auch nach dem Aufspielen eines Software-Updates weiterhin als Makel an
und könne nicht beseitigt werden.

Rechtsanwalt Prof. Marco Rogert, dessen Kanzlei Rogert & Ulbrich aus Köln den
Prozess in Kleve führt, ist erfreut über diesen Erfolg:“ „Nun wurde erneut
bestätigt, dass auch der Konzernmarke Porsche ein steifer Wind entgegenweht. Wir
freuen uns sehr darüber, dass die Rechtsprechung unseren Argumenten folgt und
sich voll auf die Seite des Verbrauchers stellt.“

Kontakt:

Dirk Fuhrhop
Rechtsanwalt

Rogert & Ulbrich
Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB

Ottostr. 12
50859 Köln

Telefon: (0049) (0)2234/219 48-19
Fax: (0049) (0)211/25 03-132
E-Mail: fuhrhop@ru-law.de
Homepage: www.ru-law.de
www.auto-rueckabwicklung.de

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OTS: Rogert & Ulbrich

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Mein Zuhause hat vier Räder (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) – Im Wohnmobil durch Europa / Drei Teile über Menschen auf Reisen ab
Donnerstag, 30. Januar 2020, 21 Uhr im SWR Fernsehen

Für immer mehr Menschen steht das Reisen mit dem Wohnmobil für Unabhängigkeit
und Freiheit, zumal Reisemobil und Caravan immer komfortabler werden.
Mittlerweile sind in Deutschland eine halbe Million Wohnmobile angemeldet. Viele
Wohnmobilisten sind Best-Ager – aktive Rentner*innen. Per Wohnmobil suchen sie
spannende Erfahrungen, die womöglich in ihrem Berufsleben gefehlt haben, und
wollen etwas erleben. Doch auch jüngere Leute sind unterwegs: Als „digitale
Nomaden“ möchten sie online per Laptop ihrem Beruf nachgehen, während ihr
Wohnmobil da steht, wo andere Urlaub machen. Die dreiteilige Reportage „Mein
Zuhause hat vier Räder“ erzählt Geschichten von Menschen unterwegs – ab 30.
Januar um 21 Uhr im SWR Fernsehen.

Die „Greenhorns“ Herbert und Hilde Kiegeland (70 und 65), träumen vom freien
Leben per Wohnmobil, sind aber noch nie damit gefahren. Der SWR begleitet sie
bei der schwierigen Suche nach dem passenden „Womo“ und auf ihrer ersten Tour
mit einem Mietfahrzeug zu den oberitalienischen Seen. Alles ist neu für sie: vom
Fahren auf der Autobahn mit dem ungewohnt großen Gefährt, bis zum Entsorgen von
Abwasser und Campingtoilette – jeder Handgriff will überlegt sein. Auf der Suche
nach einem Fahrzeug, das zu ihnen passt, vergleichen sie die Modelle auf den
Campingplätzen.

Greenhorns, Globetrotter und Nonkonformisten Die „digitalen Nomaden“ Nima und
Steve (42 und 38) sind seit Jahren unterwegs. Sie leben und arbeiten im
selbstausgebauten LKW, sie als Texterin und Coach, er als Software-Entwickler
für Kletterparks. Das Kamerateam trifft sie beim Überwintern in Süd-Griechenland
und ein halbes Jahr später in den nordgriechischen Bergen. In ihrem Blog
informieren sie über die Lebenshaltungskosten. Ist dieses Leben für sie von
Dauer, oder werden sie es irgendwann ändern? Patrick und Verena aus dem
schwäbischen Allgäu waren schon mehrere Jahre mit dem selbstausgebauten LKW in
Afrika. Da wurden sie überfallen. Doch das Trauma scheint überwunden, jetzt geht
es wieder nach Afrika. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erleben ihren Abschied
von den Großeltern in Leutkirch mit und die letzten 300 Kilometer vor der Fähre
nach Algeciras. Wird das was mit ihren Plänen vom Bücherschreiben und Vorträge
halten über Afrika?

Geführte Touren daheim und im Ausland

Der erfahrende Reiseleiter Siggi Wagner (76) aus Biberach hat vor Jahrzehnten
die „geführte Wohnmobiltour“ erfunden. Als es noch kein Internet, kein Handy und
kein Navi gab, war ein durchgeplantes Roadbook für eine Reise durch Länder wie
Marokko ein gefragter Service. Heute führt Siggi eine kleine Gruppe von älter
gewordenen Wohnmobilfans durch seine Heimat Oberschwaben. Hier kann er ihnen,
die früher ferne Länder bereisten, ganz komfortabel die Highlights seiner Heimat
zeigen. Kommt das an?

Der ehemalige Fußballtrainer Giacomo Belardi (70), gebürtiger Römer,
aufgewachsen in Augsburg, war vor seiner Pensionierung Geschäftsmann. Heute
führt er die wohl größte Gruppe von Womo-Fans durch seine Heimat Italien:
Rentnerinnen und Rentner, die einen Urlaub nach dem anderen machen. Die
Anschaffung ihrer teuren Reisemobile liegt zwischen 80.000 und 120.000 Euro –
und das muss schließlich ausgenutzt werden.

Sendung:

Teil 1 am 30. Januar um 21 Uhr im SWR Fernsehen Teil 2 am 6. Februar um 21 Uhr
im SWR Fernsehen Teil 3 am 13. Februar um 21 Uhr im SWR Fernsehen

Informationen dazu auch auf:
http://swr.li/swrfernsehen-mein-zuhause-hat-vier-raeder

Die drei Folgen von „Mein Zuhause hat vier Räder – Im Wohnmobil durch Europa“
gibt es vorab für akkreditierte Journalist*innen auf presseportal.swr.de

Fotos auf ard-foto.de

Nach der Ausstrahlung ist der Film auf www.ardmediathek.de/ard/ zu sehen.

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@SWR.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7169/4494518
OTS: SWR – Südwestrundfunk

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ADAC: Mercedes B-Klasse und Erdgasfahrzeuge top / 122 Modelle im Autotest / Bestenliste und Preis-Leistungs-Sieger (FOTO)

ADAC

München (ots) – Mit einer Gesamtnote von 1,9 macht die Mercedes B-Klasse das
Rennen beim ADAC Autotest 2019. Das Fahrzeug schneidet unter den 122
untersuchten Modellen in allen sieben Testkategorien überdurchschnittlich gut
ab. Beim Preis-Leistungs-Vergleich befinden sich ausschließlich Klein- und
Kompaktfahrzeuge an der Spitze, darunter drei Erdgasfahrzeuge.

Weder bei Karosserie, Innenraum, Komfort, Motor und Fahreigenschaften noch bei
den doppelt gewerteten Kategorien Sicherheit und Umwelt leistet sich der
Testsieger einen Patzer. Hinter der B-Klasse reiht sich eine bunte Mischung von
der Mittelklasselimousine BMW 320d, dem großen SUV Mercedes GLE bis zu Audis
erstem Elektroauto, dem e-tron quattro (jeweils Note 2,0) ein. Das sind zwar
eher teure Fahrzeuge, doch auch preiswertere wie VW Golf TGI, Opel Insignia
Sports Tourer (jeweils Gesamtnote 2,1), Ford Focus Turnier, Skoda Scala und
Toyota Corolla (jeweils Note 2,2) haben im ADAC Autotest gut abgeschnitten und
sind daher sehr empfehlenswerte Fahrzeuge.

Beim Preis-Leistungs-Vergleich landet der VW Polo TGI mit Erdgasantrieb an der
Spitze (Note 1,8), gefolgt vom Skoda Fabia TSI (Benziner) und dem VW Golf TGI
Blue Motion (Erdgas). Diese Fahrzeuge erreichen die beste Quote aus der Note
Autotest (technische Eigenschaften) und der Note Autokosten (Anschaffungs- und
Unterhaltskosten). Dass speziell kleinere Fahrzeuge hier top sind, liegt zum
einen natürlich an den niedrigeren Kosten. Zum anderen aber auch daran, dass sie
wenig technische Schwächen zeigen.

Ein hoher Kaufpreis führt jedoch nicht automatisch zur Abwertung: So landen der
BMW i3 (38.000 Euro) und das Tesla Modell 3 (45.770 Euro in der Basisversion)
mit den Noten 2,2 bzw. 2,3 im vorderen Mittelfeld. Verantwortlich dafür sind
neben der fortschrittlichen Technik die niedrigen Betriebs-, Werkstatt- und
Wartungskosten von Elektrofahrzeugen.

Die Liste der Besten Fahrzeuge sowie einen Preis-Leistungsvergleich finden Sie
unter www.adac.de.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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ADAC wächst 2019 weiter / Im vergangenen Jahr rund 480.000 neue Mitglieder im Club (FOTO)

ADAC

München (ots) – Zum 31. Dezember 2019 waren 21.205.353 Menschen Mitglied im
ADAC. Damit ist der Mobilitätsclub weiter auf Erfolgskurs. Attraktive Angebote
aus allen Bereichen der Mobilität, ein auf das Mitglied zugeschnittener
Online-Auftritt, neue Apps und ein neues Konzept für die Motorwelt sollen auch
zukünftig dafür sorgen, dass der ADAC gerade bei der jüngeren Zielgruppe punkten
kann.

Das Durchschnittsalter der Mitglieder liegt bei 51 Jahren. Die meisten
Mitglieder finden sich in den Altersgruppen „30 bis 49 Jahre“ (32,5 Prozent) und
„50 bis 69 Jahre“ (37,8 Prozent). 13 Prozent der Mitglieder sind aktuell unter
30 Jahren und 15 Prozent älter als 70 Jahre. Im Schnitt bleiben Mitglieder 21
Jahre im ADAC.

Leicht angestiegen (plus ein Prozent) ist der Anteil weiblicher Mitglieder.
Damit sind 42 Prozent der ADAC Mitglieder Frauen und 58 Prozent Männer.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7849/4494822
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Ab 1. Februar: Jahresvignetten 2019 nicht mehr gültig / Empfindliche Strafen bei fehlender oder ungültiger Vignette (FOTO)

ADAC SE

München (ots) – Wer viel in den Nachbarländern Österreich, Schweiz und
Tschechien oder in Slowenien unterwegs ist, aber noch keine neue Jahresvignette
hat, sollte sich beeilen: Die Vignetten aus 2019 sind nur noch bis Freitag, den
31. Januar 2020, gültig. Dies gilt auch für die digitalen Jahresvignetten für
Österreich. Ab 1. Februar werden ausschließlich die neuen Vignetten für 2020
anerkannt.

Wer keine gültige Vignette vorweisen kann oder sie nicht richtig an der
Windschutzscheibe angebracht hat, muss mit teils hohen Geldbußen rechnen. Am
teuersten wird es in Slowenien, wo bis zu 500 Euro fällig werden können. In
Österreich kosten solche Mautvergehen mindestens 120 Euro – Manipulationen an
der Vignette doppelt so viel. In der Schweiz sind rund 180 Euro zuzüglich
Vignettenkosten und in Tschechien Summen ab 200 Euro zu zahlen.

Vignettenpreise 2020

In Österreich haben sich 2020 die Mautgebühren erhöht. Der neue Preis für die
Pkw-Jahresvignette beträgt 91,10 Euro (+ 1,90 Euro), für zwei Monate 27,40 Euro
(+ 60 Cent), und das 10-Tages-Pickerl kostet jetzt 9,40 Euro (+ 20 Cent). Die
gleichen Preise gelten auch für die digitalen Vignetten. In der Schweiz wurde
die Jahresvignette für Autofahrer aus Deutschland aufgrund des Wechselkurses um
1,50 Euro teurer und kostet seit Dezember 38,00 Euro. In Slowenien bleiben die
Preise weiterhin stabil: Für ein Jahr Pkw-Maut werden 110 Euro fällig, für einen
Monat 30 Euro und für sieben Tage 15 Euro. Die Kosten für die Maut in Tschechien
betragen für die Jahresvignette 60,50 Euro (+ 50 Cent), für einen Monat 18,00
Euro (+ 50 Cent) und für 10 Tage unverändert 12,50 Euro.

Produktangebot

Klebevignetten gibt es in allen ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter
www.adac-shop.de sowie telefonisch unter 0 800 5 10 11 12 (Montag bis Samstag 8
bis 20 Uhr). Digitale Vignetten für Österreich gibt es nur in ADAC
Geschäftsstellen.

Pressekontakt:

ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 38 67
marion-maxi.hartung@adac.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/122834/4493523
OTS: ADAC SE

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ACE: Augen auf beim Fahrzeug-Leasing

ACE Auto Club Europa

Berlin (ots) – Leasing-Angebote sind eine Alternative zu Finanzierung oder Kauf
eines Fahrzeugs. Vor Abschluss eines Leasingvertrags, sollte dieser unbedingt
geprüft werden.

Besondere Aufmerksamkeit bei Diesel-Autos:

Fahrzeuge ab Schadstoffnorm 6 gelten heute als zukunftssicher. Die neu
eingeführten Unterklassifizierungen EURO 6d, ist ab der Erstzulassung ab dem 1.
Januar 2021 verpflichtend, und EURO-6d TEMP ermöglichen weiterhin die Fahrt
durch Städte. Bei Kaufinteresse empfiehlt der ACE eine Klausel in den
Leasingvertrag aufzunehmen: Falls während der Laufzeit ein Fahrzeug nicht mehr
in die Stadt fahren darf, sollte die unentgeltliche Rückgabe oder zumindest eine
Rückgabe zu fixen Konditionen geregelt sein.

Leasing-Formen:

– Kilometerleasing: Vereinbarung der Kilometer zu Beginn der Laufzeit. Wurden zu
viele Kilometer zurückgelegt, erfolgt eine Nachzahlung der Mehrkilometer. Bei
weniger gefahrenen Kilometern erhält der Leasingnehmer in der Regel eine
Rückzahlung für die Minderkilometer.
– Restwertleasing: Ist der Wert höher als vertraglich vereinbart, bekommt der
Leasingnehmer Geld zurück. Wenn der Restwert geringer eingeschätzt wird, wird
die Differenz als Nachzahlung angesehen. Das ist das Restwertrisiko.
– Restwertleasing mit Andienungsrecht: Option, das Auto nach Vertragsende zum
vereinbarten Restwert zu kaufen.

Risiken:

Das Kilometerleasing birgt die geringsten Risiken, da die Leasingnehmer die
vereinbarten Kilometer kennen und abschätzen können, ob Mehrkilometer
hinzukommen. Im Vertrag muss eine Vereinbarung zur Erstattung von
Minderkilometern festgelegt sein.

Beim Restwertleasing besteht die Gefahr von unrealistisch niedrigen
Leasingraten. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten aufpassen, denn am Ende
kann eine hohe Restwertausgleichszahlung auf sie zukommen.

Beim Restwertleasing mit Andienungsrecht kann der Leasingnehmende dazu
aufgefordert werden das Auto zu kaufen, wenn der tatsächliche Wert des Autos bei
Vertragsende geringer ausfällt als der Restwert. Im anderen Fall hat der
Leasingnehmende aber kein Recht, das Auto zu kaufen. Der Leasinggebende
entscheidet am Ende, ob er das Fahrzeug zum Kauf anbietet oder nicht.

Pressekontakt:

ACE Pressestelle
Tel.: 030 278 725-15
Mail: presse@ace.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/59243/4494805
OTS: ACE Auto Club Europa

Original-Content von: ACE Auto Club Europa, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/59243/4494805