GAC MOTOR begegnet COVID-19-Epidemie mit Präventions-, Schutz- und Hilfsmaßnahmen

GAC MOTOR

Guangzhou, China (ots/PRNewswire) – Als Reaktion auf den COVID-19-Ausbruch hat GAC MOTOR zum Schutz seiner Kunden und Mitarbeiter verschiedene Präventionsmaßnahmen eingeführt und arbeitet dabei mit Partnern aus sämtlichen Regionen zusammen, um sich am globalen Kampf gegen die Epidemie zu beteiligen. Nachdem bereits zahlreiche Herausforderungen überwunden werden konnten, hat GAC MOTOR seinen Betrieb im Bestreben, Produktions-und Lieferkette des Unternehmens unberührt zu lassen, wieder aufgenommen. Trotz des Krankheitsausbruchs konnte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr für das erste Quartal 2020 ein Überseeumsatzwachstum von 114 % erwirtschaften.

Nach dem Ausbruch von COVID-19 leitete GAC MOTOR zum Schutze seiner Kunden, Mitarbeiter sowie weiterer Personengruppen innerhalb der Gemeinschaft eine Reihe von Maßnahmen ein. Die GAC Group – GAC MOTORs Mutterunternehmen – startete die Herstellung von Gesichtsschutzmasken in ihren Fabriken, deren Produktion in weniger als zwei Wochen anlaufen wird. Zusätzlich spendete die GAC Group über 34,38 Millionen RMB an Fördermitteln, Schutzausrüstungen sowie Fahrzeugen zur Unterstützung der Präventions- und Qurantänebemühungen. Darüber hinaus stellte die GAC Group medizinische Versorgungsgüter bereit, die zur Unterstützung von an der Front tätigem Gesundheitspersonal von den ausländischen Partnern der Gruppe gespendet und über ihre ausländischen Tochtergesellschaften und Zulieferer bezogen wurden.

GAC MOTOR erhielt nach dem Krankheitsausbruch in China Unterstützung und Hilfestellungen von seinen Vertriebshändlern und Partnern im Nahen Osten, Südostasien, Südamerika und Afrika. Ausländische Vertreiber stellten Spenden zur Verfügung und halfen bei der Beschaffung von Versorgungsgütern wie Masken und Schutzbrillen zur Bekämpfung der Epidemie.

Mit der Verbreitung der Epidemie leitete GAC MOTOR zur Sicherheit seiner ausländischen Partner und internationaler Fahrzeughalter zusätzliche Maßnahmen ein. Das Unternehmen verfasste einen Leitfaden zum Geschäftsbetrieb während der aktuellen Situation, teilte seine Erfahrungen mit ausländischen Partnern und rät ihnen zur Einrichtung von Online-Plattformen, um ihren Kunden unter Vermeidung direkten Kontakts ihre Fahrzeuge präsentieren zu können. Zusätzlich stellte GAC MOTOR seinen ausländischen Geschäftspartnern 550.000 Schutzmasken für ihre Mitarbeiter und Kunden in den verschiedenen Verkaufsstellen bereit und wird ausländischen Händlern eine Charge an N95-Innenraumluftfiltern zum Austausch zukommen lassen, sollte Nachfrage seitens bedürftiger Kunden bestehen.

Angesichts der Epidemie hat GAC MOTOR darüber hinaus die Umsetzung seines G-HEALTH Cabin-Projekts für den Fahrzeuginnenraum beschleunigt. Das Projekt lässt umweltfreundliche Materialien sowie ein Luftqualitätssystem Teil der Innenraumausstattung werden, das über 97 % der PM2.5-Partikel filtert und die Vermehrung potentiell patogener Bakterien in der Luft hemmt, um eine optimierte Luftqualität im Fahrgastraum zu gewährleisten. Ein Dreifach-Filterluftreinigungssystem sowie ein zertifizierter Lüftungsfilter für eine wirksamere Tröpfchenfilterung und eine verringerte Virusübertragung durch Tröpfchen wird ebenfalls Teil der Fahrzeugausstattung werden.

GAC MOTOR sieht die Gesundheit und Sicherheit seiner Kunden und Mitarbeiter als oberste Priorität. Das Unternehmen setzt seine Bemühungen im Kampf gegen die Epidemie nach wie vor aufmerksam fort, arbeitet weiterhin mit in- und ausländischen Gemeinschaften zusammen und scheut keinerlei Mühe, seinen Hilfe- und Unterstützungsbeitrag sicherzustellen. GAC MOTOR verpflichtet sich weiterhin dem Wertekodex des Unternehmens, der die Fürsorge für Kunden, Mitarbeiter, Gemeinschaft und Gesellschaft beinhaltet und verfolgt während seines Globalisierungsprozesses nach wie vor das Ziel einer nachhaltigen Entwicklung.

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Notbremsassistenten lebenswichtig bei Transportern / Viele Unfälle wären durch dieses System bei Transporter vermeidbar (FOTO)

ADAC

München (ots) – Jeder fünfte Unfall, den der Fahrer eines Transporters 2018 verursacht hat, ist auf zu geringen Abstand zurückzuführen. Dabei könnte über die Hälfte der Transporterunfälle mit einem Notbremsassistenten (Autonomous Emergency Braking System, AEBS) oder Spurhalteassistenten vermieden oder zumindest in ihrer Auswirkung begrenzt werden. Der ADAC hat exemplarisch das Bremsverhalten eines Transporters (Lkw bis 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht) mit automatisierten Notbremsassistenten in verschiedenen Szenarien und in beladenem und unbeladenem Zustand untersucht.

Transporter werden überwiegend von Paketzulieferern und Handwerkern genutzt, sind oft voll beladen, deren Fahrer stehen häufig unter Zeitdruck. Umso wichtiger ist ein zuverlässiger Notbremsassistent, um Insassen und andere Verkehrsteilnehmer zu schützen. Die EU hat daher die Ausstattung mit AEB-Systemen für neue Modelle ab Mitte 2022 zur Pflicht gemacht. Der ADAC hat daher folgende Testszenarien mit und ohne Ladung entworfen und untersucht:

Auffahren auf ein stehendes Fahrzeug

Auffahren auf ein vorausfahrendes Fahrzeug

Auffahren auf ein vorausfahrendes und verzögerndes Fahrzeug

Auffahren auf einen vorausfahrenden Radfahrer

Überqueren der Fahrbahn durch einen Fußgänger

Bei allen Szenarien konnte beobachtet werden, dass das Fahrzeug auf die Gefahr hin reagiert, aber die Ergebnisse weit unter denen von vergleichbaren Pkw liegen. Konnte beim Auffahren auf ein vorausfahrendes Fahrzeug das System noch überzeugen, zeigten sich beim stehenden Fahrzeug erste Schwächen und beim verzögernden Fahrzeug erst gar keine Reaktion mehr. Beim Auffahren auf den Radfahrer konnte das Fahrzeug wieder überzeugen, der kreuzende Fußgänger bereitete dem Notbremsassistenten wiederum große Probleme. Hier scheint in Bezug auf die verbaute Technologie noch Nachholbedarf zu bestehen. Bedenklich ist allerdings, dass sich unter Ausnutzung der maximalen Beladung die Ergebnisse in allen Tests deutlich verschlechtern. Notbremsassistenten in Transportern sind für Fahrer und Verkehrsteilnehmer überlebensnotwendig, hier muss dringend nachgebessert werden, um auch bei unterschiedlichen Beladungszuständen dieselbe Sicherheit zu gewährleisten, aber auch an der grundsätzlichen Leistungsfähigkeit besteht noch Nachholbedarf.

Von aktuell elf Transporter-Modellen auf dem Markt wird nur einer serienmäßig mit einem automatisierten Notbremsassistenten ausgerüstet (MAN TGE). Bei acht Modellen hat sich das Produktmanagement der Hersteller dazu entschieden, diese Lebensretter nur gegen Aufpreis anzubieten, für zwei Transporter ist ein solcher Assistent aktuell sogar gar nicht erhältlich (Nissan NV 400 und Opel Movano).

Der ADAC fordert die Hersteller auf, die Notbremsassistenten auch vor der gesetzlichen Verpflichtung für Transporter zu verbessern und als Serienausstattung anzubieten. Zudem sollte der Beladungszustand keinen Einfluss auf die Leistung von Assistenzsystemen haben.

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TÜV NORD GROUP: Sicherheit für Wirtschaft und Gesellschaft / Erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 (FOTO)

TÜV NORD GROUP

Hannover/Essen/Hamburg (ots) – Die TÜV NORD GROUP führt wesentliche Sicherheits-Prüfungen, Inspektionen und Tests auch während der Corona-Pandemie fort. Viele Unternehmen der kritischen Infrastruktur, wie z.B. Energieerzeuger und Netzbetreiber, benötigen gerade jetzt prüferische Expertise, um die Versorgung Deutschlands abzusichern, sagte der Vorsitzende des Vorstands, Dr. Dirk Stenkamp: „Wir leisten systemerhaltende Beiträge, damit dieses Land weiter funktioniert“. Die TÜV NORD GROUP nutze zudem jeden Freiheitsgrad, um mit Kreativität und Innovationsgeist Lösungen zu schaffen für die veränderte Welt nach Ende der Pandemie.

Sofern operativ möglich, arbeiten viele TÜV NORD-Beschäftige weltweit seit zwei Wochen aus dem Homeoffice. Seminare werden mittels einer konzerneigenen E-Learning Plattform durchgeführt, die Typprüfung von Fahrzeugen erfolgt erstmals mittels Live-Digitaltechniken. Für Industrie und Administration erfolgen Audits und Inspektionen vielerorts bereits digital „remote“. „Viele Zertifizierungen und Labor-Tests finden mittels digitaler Technik sicher über Tausende von Kilometern statt. Das spart Zeit, Ressourcen und viele Tonnen CO2. Wir haben in den vergangenen Wochen bereits mehr als 300 Unternehmen weltweit remote auditiert. Für diese und andere intern entwickelte Innovationen, die mehrfach als Sieger beim Deutschen Exzellenzpreis ausgezeichnet wurden, steigt die Nachfrage stetig an“, so Stenkamp.

Ausfallstunden durch Corona versucht der Konzern flexibel abzufedern und durch Kurzarbeit, Urlaubsausgleich und gezielte Investitionen in Innovation und Digitalisierung auszugleichen.

Im Jubiläumsjahr 2019 hat der TÜV NORD Konzern erneut ein erfolgreiches Geschäftsjahr absolviert. Die wichtigsten Finanzkennzahlen (gegenüber 2018):

– Der Konzern-Umsatz stieg auf 1.282,4 Mio. Euro (plus 4,3 Prozent)

– Betriebsergebnis (EBIT): 75,2 Mio. Euro (minus 6,2 Prozent aufgrund verstärkter Investitionen in digitale Prüftechnik und ein Neubauprojekt in Essen).

– Anteil Auslandsgeschäft am Umsatz: Euro 334,2 Mio. (2018: Euro 326,1)

– Mitarbeitende (Vollzeit, FTE): 11.276 (plus 496)

Innovative und zugleich nachhaltige Expertise zeigte TÜV NORD 2019 unter anderem in der Begutachtung großer Offshore-Windkraftanlagen mittels neuer laserbasierter Messegeräte (Light Detection and Ranging, (LiDAR)). TÜV NORD Mobilität übernahm zudem die weltweit erste Typprüfung für ein e-Hybrid-Fahrzeug mit Brennstoffzelle und Lithium-Ionen-Batterien.

Aktuell erwartet der Konzern, dass viele gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen nach der Corona-Pandemie nachgeholt werden. Zurzeit unterstützt die Tochtergesellschaft TÜViT Behörden und Unternehmen beim Schutz vor Hackerangriffen im Home-Office. Die TÜV-STATIONEN sind weiter geöffnet.

„Als TÜV NORD werden wir jetzt und in Zukunft gebraucht und liefern unseren Beitrag zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stabilität“, sagte Dirk Stenkamp in einer Videobotschaft an alle Mitarbeitenden. Auf verstärkte Nachfrage von Ministerien, Behörden und Unternehmen führen TÜV NORD-Teams in diesen Tagen Tests an Flughäfen und Produktionsstätten durch, um die Qualität dringend benötigter Schutzausrüstungen wie Masken oder Handschuhe zu prüfen und die Verteilung an klinische Einrichtungen sicherzustellen.

Den neuen Geschäftsbericht für 2019 finden Sie im Netz unter:

https://www.tuev-nord-group.com/de/unternehmen/zahlen-und-fakten/geschaeftsberic ht-2019/

Über die TÜV NORD GROUP:

Vor mehr als 150 Jahren gegründet, stehen wir weltweit für Sicherheit und Vertrauen. Als Wissensunternehmen haben wir die digitale Zukunft fest im Blick. Ob Ingenieurinnen, IT-Security-Experten oder Fachleute für die Mobilität der Zukunft: Wir sorgen in mehr als 100 Ländern dafür, dass unsere Kunden in der vernetzten Welt noch erfolgreicher werden.

http://www.tuev-nord-group.com

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Sven Ulbrich
TÜV NORD GROUP
Tel.: 0511 998-61540

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Versicherungsgruppe die Bayerische kooperiert mit Finanzportal Joonko

die Bayerische

München (ots) – Die Versicherungsgruppe die Bayerische und das neue Finanzportal Joonko schmieden ein Bündnis. Zunächst bietet die Bayerische ihre KFZ-Versicherungen über das Portal an. Beide Partner planen eine langfristige partnerschaftliche Zusammenarbeit und die Einführung gemeinsamer Produkte.

„Innovationshunger und der Wille Dinge einfacher und besser zu machen, verbinden uns mit unserem neuen Partner Joonko“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische. „Mit unserem Reinheitsgebot verpflichten wir uns auf absolute Fairness und Transparenz dem Kunden gegenüber. Erfolgskriterien, für die auch Joonko steht.“

„Wir freuen uns, mit der Versicherungsgruppe die Bayerische einen wichtigen Versicherungspartner an Bord zu haben, der wie Joonko eine langfristig faire und transparente Kundenbeziehung in den Vordergrund stellt,“ sagt Dr. Andreas Schroeter, Vorstand der Joonko AG. Schroeter ergänzt weiter: „Ein jährlicher Wechsel hilft meist weder dem Verbraucher noch dem Versicherer. Versicherer verlieren aufgrund der hohen Abschlussprovision Geld bei jährlichen Wechselkunden. Wir sehen das auch in unseren Daten: Kunden mit kürzerer Vorversicherungsdauer bezahlen bis zu 7 Prozent mehr. Deshalb raten wir, bei Beitragserhöhungen immer zunächst das direkte Gespräch mit der Versicherung zu suchen.“

Das Vergleichsportal Joonko entstammt dem erfolgreichen Berliner Company Builder Finleap, der auf den Aufbau von Fintech-Unternehmen spezialisiert ist. Zu den Co-Investoren zählt der chinesische Global Voyager Fund der Versicherung Ping An, eines der größten Versicherungsunternehmen der Welt.

Mit dem neuen digitalen Finanzportal finden Kunden die Kfz-Versicherung, die ihren individuellen Bedürfnissen entspricht. Im Mittelpunkt des Versicherungsvergleichs stehen Transparenz und Einfachheit für den Verbraucher sowie Fairness für die Versicherungspartner durch Bestandsprovisionen statt Abschlussprovisionen. Dadurch gewährt Joonko ein Nutzungserlebnis, das sich deutlich von vergleichbaren Anbietern abhebt.

Durch die Kooperation mit Joonko können sich Kunden künftig im Rahmen eines Versicherungsvergleichs auf der Webseite http://www.joonko.de selbst von den Leistungen der Produkte der Bayerischen überzeugen.

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG und der Sachgesellschaft Bayerische Beamten Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen rund 600 Millionen Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich und liegt dabei weit über dem Branchenschnitt. Es werden Kapitalanlagen von über 4,5 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 6.000 persönliche Berater stehen den Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat der Neuen Bayerischen Leben in einer aktuellen umfangreichen Unternehmensanalyse erneut die Qualitätsnote A+ („sehr gut“) verliehen.

Pressekontakt:

Pressestelle der Unternehmensgruppe die Bayerische
Wolfgang Zdral, Thomas-Dehler-Straße 25, 81737 München,
Telefon (089) 6787-8258, Telefax (089) 6787-718258
E-Mail: presse@diebayerische.de, Internet: http://www.diebayerische.de

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Keine Spritztouren in Zeiten von Corona / ADAC rät von weiten Ausflügen ab / Mindestabstand kann an beliebten Ausflugszielen oft nicht eingehalten werden

ADAC

München (ots) – Zum Schutz des Gemeinwohls sollen alle Menschen nach Möglichkeit zuhause bleiben und Fahrten auf das Notwendigste beschränken. So lautet derzeit deutschlandweit die wichtigste Regel, um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Dennoch bleiben Fragen offen, da die jeweiligen Verordnungen der Bundesländer oftmals voneinander abweichen. Mit Beginn des Frühlings dürfte der Wunsch nach Ausflügen ins Grüne und Spritztouren mit dem Motorrad oder dem Cabrio deutlich zunehmen. Der ADAC klärt auf, was jetzt noch erlaubt ist.

Für Ausflüge mit dem Motorrad oder dem Cabrio ist entscheidend, in welchem Bundesland man sich befindet. Während Bayern oder Berlin als Bundesländer mit Ausgangsbeschränkungen der reinen Vergnügungstour den Riegel vorgeschoben haben, ist eine Ausfahrt in Bundesländern, in denen lediglich ein Kontaktverbot gilt, noch erlaubt. Laut ADAC wären die strengeren Beschränkungen jedoch in allen Bundesländern sinnvoll. Bewegung an der frischen Luft ist zwar wichtig, dies sollte aber möglichst im näheren Wohnumfeld stattfinden. Entscheidend ist der Mindestabstand zwischen Personen von zwei Metern – und der kann gerade an beliebten Ausflugszielen oft nicht eingehalten werden kann. Dies gilt ganz besonders für Motorradfahrer, die an bekannten Strecken unterwegs sind oder dortige Treffpunkte ansteuern. Deshalb rät der ADAC zum jetzigen Zeitpunkt von solchen Ausflügen dringend ab.

Ebenfalls nicht ratsam ist es, seinen Wohnwagen zum Campingplatz zu bringen. Zumindest sollte man sich vorab genau über Einschränkungen zu informieren. Grundsätzlich erlaubt ist der Transport des Wohnwagens laut ADAC nur noch in Ländern mit Kontaktverbot, in Ländern mit Ausgangsbeschränkungen jedoch nicht. Ein triftiger Grund zum Verlassen der eigenen Wohnung ist hier nicht mehr gegeben.

Doch nicht alles ist in Corona-Zeiten verboten: Sport, Spazierengehen und Bewegung an der frischen Luft sind in jedem Bundesland gestattet. In den meisten Bundesländern darf man allein, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts an die frische Luft – nach Möglichkeit aber nur in der unmittelbaren näheren Umgebung und unter Beachtung des Mindestabstands. Ansonsten sollten aber alle Menschen – trotz Frühlingswetter – auch die kommenden Tage und Wochen grundsätzlich zuhause bleiben.

Bundesländer, in denen strenge Ausgangsbeschränkungen gelten, sind Bayern, das Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin. Hier muss zum Verlassen der Wohnung immer ein wichtiger Grund vorliegen. Der Kontakt zu bestimmten Personengruppen ist zusätzlich beschränkt. Bei Kontrollen muss ein wichtiger Grund glaubhaft gemacht werden.

In den anderen Bundesländern gibt es lediglich ein Kontaktverbot. Das bedeutet, dass der Kontakt nur zu bestimmten Personen zulässig ist und ein vorgegebener Abstand zu anderen Personen eingehalten werden muss. Ein wichtiger Grund zum Verlassen der Wohnung ist nicht erforderlich.

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OLG Koblenz: Käuferwissen schützt VW im Diesel-Abgasskandal nicht vor Strafe / Sensationsurteil zugunsten der Verbraucher

Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Lahr (ots) – Und wieder ein Sensationsurteil im Diesel-Abgasskandal zugunsten der Verbraucher: Das Oberlandesgericht Koblenz verurteilte am 3. April 2020 VW zu Schadensersatz nach § 826 BGB (Az. 8 U 1956/19). Und das, obwohl der Kläger sein Fahrzeug erst im Oktober 2017 gekauft hatte. Ein mögliches Verbraucher-Wissen über den Diesel-Abgasskandal zum Zeitpunkt des Autokaufs führte in der Vergangenheit oft zur Ablehnung von Klagen vor den Oberlandesgerichten. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Lahr wertet das Urteil als ein Umdenken in der Rechtsprechung. Das Urteil lässt vor allem im Hinblick auf die erste VW-Verhandlung vor dem Bundesgerichtshof am 5. Mai 2020 aufhorchen. Die Kanzlei gehört zu den führenden im Diesel-Abgasskandal. Die beiden Inhaber haben den Verbraucherzentrale Bundesverband in der Musterfeststellungsklage gegen VW vertreten und einen 830-Millionen-Euro- Vergleich (https://www.vw-schaden.de/aktuelles/diesel-abgass kandal-vw-zahlt-teilnehmer-der-musterfeststellungsklage-insgesamt-830) ausverhandelt. Mit einem Servicepaket (https://www.vw-schaden.de/musterfeststellungsklagen#vergleich-sus) berät die Kanzlei Verbrauchern beim VW-Vergleich.

Vor den BGH-Terminen gibt es Grund zum Optimismus

Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer blickt nach dem Urteil des OLG Koblenz noch optimistischer auf die Verhandlungstermine am Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Am 5. Mai (https://www.vw-schaden.de/aktuelles/diesel-abgasskandal-bgh-verhandelt-a m-5-mai-2020-ueber-nutzungsentgelt-fuer-vw) will der BGH erstmals über den Abgasskandal verhandeln. Drei weitere VW-Verfahren terminierte das Gericht für den Sommer (https://www.vw-schaden.de/aktuelles/bgh-terminiert-im-diesel-abgassk andal-drei-neue-vw-verfahren-kanzlei-dr-stoll-sauer-gute) . Die Verbraucher-Kanzlei hat selbst mittlerweile sieben Verfahren am BGH anhängig, die aber noch nicht terminiert sind. Die Chancen generell gegen VW vor deutschen Gerichten zu gewinnen, schätzt die Kanzlei als sehr hoch ein. Der BGH-Hinweisbeschluss vom 8. Januar 2019 (Az. VIII ZR 225/17 (https://www.vw-scha den.de/sites/default/files/2019-02/BGH%2C%20Beschluss%2C%20VIII%20ZR%20225-17.pd f) ) hatte eine Trendwende in der Rechtsprechung eingeleitet. Fahrzeuge mit einer manipulierten Abgasreinigung bezeichneten die obersten Richter als einen Mangel. Die Rechtsprechung hat sich dadurch insgesamt seit Beginn des Skandals im September 2015 zugunsten der Verbraucher entwickelt. Mittlerweile verurteilen 20 von 24 Oberlandesgerichten (https://www.vw-schaden.de/aktuelles/diesel-abgass kandal-naechstes-oberlandesgericht-verurteilt-vw-bremen-sieht-sittenwidrige) und 99 von 115 Landgerichten den VW-Konzern. Die Verurteilung nach § 826 BGB hat sich durchgesetzt.

Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer rät vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Verbrauchern aufgrund dieser Entwicklung zu einer anwaltlichen Beratung. Die Fahrzeuge sind mangelhaft und damit im Wert gemindert. Den Käufern ist ein Schaden entstanden, für den VW haftbar gemacht werden kann. Im kostenfreien Online-Check (https://www.vw-schaden.de/klageweg-pruefen) der Kanzlei lässt sich für die Verbraucher der richtige Weg aus dem Diesel-Abgasskandal von VW finden.

OLG Koblenz sieht vorsätzliche Schädigung auch bei Kauf 2017

Im vorliegenden Fall hatte ein Kläger im Oktober 2017 von einem Autohändler für 14.650 Euro einen VW Passat erworben. In dem Fahrzeug mit dem Motor EA 189 war eine unzulässige Abschalteinrichtung zur Manipulation der Abgasreinigung verbaut. Nach einem verpflichtenden Rückruf des Kraftfahrt-Bundesamtes KBA im Herbst 2015 entwickelte VW ein Software-Update zur Beseitigung der Abschaltreinrichtung. Der Kläger vertrat die Meinung, dass durch das Update das Fahrzeug nicht mangelfrei geworden sei. VW legte dar, dass sich die Grenzwerte für Schadstoffemissionen der Euro 5-Norm ausschließlich auf Messungen unter den besonderen Bedingungen des so genannten Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) bezogen – also auf dem Prüfstand. Die im normalen Fahrbetrieb (Realbetrieb) ausgestoßenen Schadstoffmengen seien dem gegenüber insoweit ohne Bedeutung. Zudem müsse der Käufer von dem Abgasskandal bei Kauf des Fahrzeugs gewusst haben. Vor Gericht stritten Kläger und VW darüber, ob der Autobauer den Kunden nach § 826 BGB vorsätzlich und sittenwidrig geschädigt hat oder ob ein Betrug zu Lasten des Verbrauchers gemäß § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB vorgeworfen werden kann.

Das Oberlandesgericht Koblenz hält VW nach § 826 BGB für schadensersatzpflichtig. VW habe sittenwidrig und vorsätzlich gehandelt. Das objektiv sittenwidrige Verhalten von VW dauerte zum Zeitpunkt des Abschlusses des Kaufvertrages im Oktober 2017 auch noch an. Mit der Ad-hoc-Mitteilung im September 2015 von VW sei das sittenwidrige Verhalten nicht entfallen. Mit der Mitteilung hatte VW die Öffentlichkeit über Unregelmäßigkeiten bei der Abgasreinigung des Motors EA 189 informiert. Mit seinem Urteil schließt sich das OLG Koblenz der Argumentation der OLG Hamm (Urteil vom 10. September 2019, Az. 13 U 149/18) und Oldenburg (Urteil vom 16. Januar 2020, Az. 14 U166/19 (https:// www.vw-schaden.de/aktuelles/sensationsurteil-olg-oldenburg-wissen-der-klaeger-ue ber-diesel-abgasskandal-schuetzt-vw) ) an. Wie jetzt das OLG Koblenz hält es auch das OLG Oldenburg für nicht angemessen, bei einer vollendeten sittenwidrigen Handlung den Täter mit Straflosigkeit zu belohnen, nur, weil er sein Handeln öffentlich macht. Am Ergebnis der Tat ändert das nämlich nichts. Ebenso darf der geschädigte Käufer nicht das Risiko tragen, dass ihn die Aufklärungsmaßnahme der VW AG nicht erreicht hat.

Welche strittigen Fragen stehen vor dem BGH an?

Im Diesel-Abgasskandal rund um den VW-Motor EA 189 sind zahlreiche Fragen vor Gericht strittig. Weitere höchstrichterliche Entscheidung werden über den BGH hinaus vom Europäischen Gerichtshof erwartet. Gerade vor den verbraucherfreundlichen Richtern in Luxemburg zittern alle im Diesel-Abgasskandal involvierten Automobilhersteller. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer fasst die wichtigsten Streitpunkte bei der juristischen Aufarbeitung des Skandals zusammen.

– Ganz generell: Die Rechtsprechung hat sich seit Beginn des Skandals im September 2015 zugunsten der Verbraucher entwickelt. Selbst das OLG Braunschweig hat am 18. November bei der zweiten mündlichen Verhandlung zur Musterfeststellungsklage gegen VW angekündigt, bis zum nächsten Termin die Rechtsprechung der verurteilenden OLG genauer studieren zu wollen. Braunschweig hat bisher eine Haftung von VW abgelehnt. – Das Thema Nutzungsentschädigung hat in den vergangenen Monaten eine neue Dynamik erhalten. Immer mehr Gerichte der ersten Instanz wollen das „sittenwidrige“ Handeln von VW, nicht auch noch mit einer Nutzungsentschädigung honorieren – mehr dazu hier (https://www.vw-schaden.de/a ktuelles/diesel-abgasskandal-keine-verjaehrung-2019-keine-nutzungsentschaedigu ng-landgericht) . – Ob für den Zeitraum zwischen Autokauf und Zustellung der Klage jährlich Zinsen auf den Kaufpreis zu zahlen sind, ist in der Rechtsprechung umstritten. Gerade Landgerichte verurteilen VW zu diesem sogenannten deliktischen Zins. Oberlandesgerichte haben das bislang nicht so gesehen. Doch auch hier ist kürzlich eine Kehrtwende eingetreten. Das OLG Köln hat diese sogenannten deliktische Zinsen 2019 einem Verbraucher zugesprochen. Das OLG Oldenburg zog in einem Verfahren nach. In dem Verfahren (Az. 14 U 166/19 (https://www.vw-sch aden.de/aktuelles/sensationsurteil-olg-oldenburg-wissen-der-klaeger-ueber-dies el-abgasskandal-schuetzt-vw) ) entschied das Gericht am 16. Januar 2020, dass der Kläger für den Zeitraum von der Kaufpreiszahlung bis zur Zustellung der Klage (fast drei Jahre) die begehrten Zinsen erhält. Entscheidet sich der BGH für den deliktischen Zins, kann das für VW richtig teuer werden. – Käufer, die nach dem Bekanntwerden des Diesel-Abgasskandals ihr Fahrzeug erworben hatten, gingen bei OLG meist leer aus. Wiederum das OLG Oldenburg hat ebenfalls in dem Verfahren (Az. 14 U 166/19 (https://www.vw-schaden.de/aktuell es/sensationsurteil-olg-oldenburg-wissen-der-klaeger-ueber-diesel-abgasskandal -schuetzt-vw) ) mit der bisherigen Rechtsprechung gebrochen. Auch das OLG Koblenz schwenkte nun wie auch das OLG Hamm in diese Argumentation ein. – Auch die Verjährung im Diesel-Abgasskandal von VW ist heftig umstritten. VW pocht auf die dreijährige Verjährungsfrist. Normalerweise beginnt die Verjährungsfrist gegen Ende des Jahres zu laufen, in dem das Tatereignis stattfand. 2015 machte VW den Abgasskandal publik. Realistischer weise ging man bisher davon aus, dass allerhöchsten 2016 die Verbraucher vom Skandal informiert gewesen sein könnten. Das Landgericht Duisburg schob am 20. Januar 2020 den Verjährungsbeginn viel weiter hinaus als bisher angenommen worden war (Az. 4 O 165/19 (https://www.vw-schaden.de/aktuelles/vw-abgasskandal-auch-lg-d uisburg-sieht-2019-noch-keine-verjaehrung-kanzlei-dr-stoll-sauer) ).

Dr. Stoll & Sauer führt Musterfeststellungsklage gegen VW mit an

Bei der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH handelt es sich um eine der führenden Kanzleien im Abgasskandal. Die Kanzlei ist unter anderem auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisiert. Die Kanzlei führt mehr als 12.000 Gerichtsverfahren im Abgasskandal bundesweit und konnte bereits hunderte positive Urteile erstreiten. In dem renommierten JUVE Handbuch 2017/2018, 2018/2019 und 2019/2020 wird die Kanzlei in der Rubrik Konfliktlösung – Dispute Resolution, gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten besonders empfohlen für den Bereich Kapitalanlageprozesse (Anleger). Die Gesellschafter Dr. Ralf Stoll und Ralph Sauer führen in der RUSS Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH für den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) außerdem die Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG. Im JUVE Handbuch 2019/2020 wird die Kanzlei deshalb für ihre Kompetenz beim Management von Massenverfahren als marktprägend erwähnt.

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Ford Fund kündigt Spenden-Programm an – Beschäftigte können sich am Kampf gegen COVID-19 beteiligen

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Ford Motor Company Fund verkündet Spenden-Programm. Es gibt Ford-Beschäftgte und allen weiteren Interessierten die Möglichkeit, gemeinnützige Organisationen in mehr als 20 Ländern bei der Bewältigung von Problemen mit dem Coronavirus zu unterstützen – In Deutschland arbeitet der Ford Fund mit dem Roten Kreuz in zusammen, in Italien mit der Mission Bambini, in Rumänien mit der Asociatia Club Rotary Craiova Probitas, in Spanien mit der Asociacion Apadrina La Ciencia sowie mit St. Mungo in Großbritannien und einem Gemeinschaftsprojekt in der Türkei – Virtuelles Freiwilligenprojekt „Read and Record“ lädt Ford-Beschäftigte auf der ganzen Welt zusätzlich dazu ein, Videos aufzunehmen und einzureichen, in denen sie ein Kinderbuch in ihrer eigenen Sprache oder einer Fremdsprache ihrer Wahl vorlesen

Der Ford Motor Company Fund hat Möglichkeiten geschaffen, einen Beitrag in der Corona-Krise zu leisten.

Das „COVID-19 Donation Match-Programme“ ist eine gemeinsame Anstrengung des Ford Fund und des Vorstandsvorsitzenden der Ford Motor Company, Bill Ford, die zusammen 500.000 US-Dollar an Spenden an benannte Organisationen im Kampf gegen COVID-19 aufbringen wird. Insgesamt werden Spenden in Höhe von einer Million US-Dollar angestrebt. Empfänger der Hilfsgelder sind Gruppen, die auf der ganzen Welt gegen die Pandemie kämpfen. In Europa werden Mittel zur Unterstützung gesammelt, die Organisationen in Deutschland, Italien, Rumänien, Spanien, der Türkei* und Großbritannien zugutekommen sollen.

Ford Fund startet außerdem ein neues virtuelles Freiwilligenprojekt namens „Read and Record“. Hierbei soll eine Video-Bibliothek erstellt werden, in der Ford-Beschäftigte freiwillig Kinderbücher vorlesen. Zielgruppe sind rund 1,3 Milliarden Kinder und Jugendliche, die weltweit von Schulschließungen betroffen sind.

„In diesen schwierigen Zeiten möchten viele Beschäftigte etwas bewirken und einen sinnvollen Beitrag für andere Menschen leisten“, sagte Mary Culler, Präsident, Ford Motor Company Fund. „Selbst jetzt, während viele zu Hause Schutz suchen, interessieren sich Beschäftigte für Möglichkeiten zur aktiven Hilfe. Unsere beiden neuen Programme bieten eine Gelegenheit, sich am Kampf gegen COVID-19 zu beteiligen“.

Eine Spende kann viel bewegen

Im Rahmen des „COVID-19 Donation Match-Programme“ gibt der Ford Fund den Ford-Beschäftigten sowie deren Familien und Freunden die Möglichkeit, gemeinnützige Organisationen und Communities in mehr als 20 Ländern auf der ganzen Welt bei ihren Bemühungen zu unterstützen.

Das Programm wird von GlobalGiving geleitet, dem langjährigen Partner von Ford bezüglich Katastrophen- und Finanzhilfe. Die Mittel gehen an Gemeinschaftsprojekte, überwiegend an Standorten mit erheblichem Notfallbedarf oder mit signifikanter Präsenz von Ford-Beschäftigten. Die Projekte konzentrieren sich auf die Bewältigung von Problemen in Zusammenhang mit Hunger, Wohnunterbringung und Mobilität. Darüber hinaus geht es um die Bereitstellung von Bildungsressourcen sowie die medizinische Versorgung von Bedürftigen.

In Europa kann die Ford-Belegschaft folgende Organisationen bei ihrer Arbeit unterstützen:

– Deutschland: Das Rote Kreuz hat einen Nothilfefonds ins Leben gerufen, um wichtige Güter wie Lebensmittel, Toilettenartikel und Medikamente bereitzustellen und Einkaufs-, Liefer- und Beratungsdienste für ältere Menschen und Quarantäneanbieter anzubieten. – Italien: Die Mission Bambini unterstützt die Ausbildung von Kindern in Quarantäne, etwa durch die Planung und Installation von IT-Geräten in Lernzentren: Außerdem sollen Laptops, Tablets und Smartphones für Familien mit finanziellen Schwierigkeiten zur Verfügung gestellt werden. – Rumänien: Der Asociatia Club Rotary Craiova Probitas unterstützt Gesundheitspersonal an vorderster Front in der Region Oltenia mit Schutz- und Testausrüstung als Reaktion auf den Ausbruch der Corona-Krise. – Spanien: Die Asociación Apadrina La Ciencia untersucht Behandlungen und Impfstoffe gegen COVID-19. – Großbritannien: St. Mungo hilft Obdachlosen bei der Suche nach Unterkunft, Verpflegung, medizinischer Unterstützung und Beratung.

Detaillierte Informationen erhalten Sie unter http://www.globalgiving.org/ford-covid-response

Mitarbeiter und alle weiteren Personen, die spenden möchten oder an einer Mitwirkung interessiert sind, können diese Website besuchen, um mehr über Gemeinschaftsprojekte in verschiedenen Ländern und Städten der USA zu erfahren. GlobalGiving wird in den kommenden Wochen neue Projekte und zusätzliche Details hinzufügen, sodass Seitenbesucher stets mit aktuellen Updates versorgt werden.

Insgesamt 500.000 US-Dollar an bereits erfolgten Spenden, die sich aus Beiträgen des Ford Fund und von Bill Ford persönlich zusammensetzen, stellen bereits jetzt ein starkes Engagement dar, ganz im Sinne des vor 15 Jahren gegründeten Ford Volunteer Corps, das sich für Ehrenämter und eine Kultur des Zurückgebens einsetzt.

„Jetzt brauchen wir mehr denn je Ihre Hilfe, um sicherzustellen, dass diejenigen, die im Freien schlafen, und diejenigen, die in Obdachlosendiensten arbeiten, nicht vergessen werden. Sie alle brauchen einen sicheren Ort, um sich so gut wie möglich vor dem Coronavirus zu schützen“, sagte Jay Hunt von St Mungo in Großbritannien. „Während diese beispiellose Situation andauert, werden unsere engagierten Kollegen weiterhin diejenigen unterstützen und betreuen, die unsere Hilfe dringend benötigen. Diese lebenswichtigen Dienste können wir nur mit Ihrer Hilfe leisten“.

„Fachleute im Gesundheitswesen unternehmen enorme Anstrengungen, um Erkrankte zu behandeln. Wissenschaftler arbeiten mit Hochdruck an einem Impfstoff zur Verhinderung künftiger Infektionen. Spenden werden uns helfen, Fortschritte bei der Bekämpfung von COVID-19 zu erzielen“, sagte Inés Antón, Mitbegründerin von Apadrina La Ciencia.

Virtuelles Ehrenamt

Das neue virtuelle Freiwilligenprojekt „Read and Record“ des Ford Fund lädt Ford-Beschäftigte aus der ganzen Welt ein, Kinderbücher in ihrer eigenen Sprache lesen, davon Videos aufzunehmen und diese einzureichen. Die Bemühungen sollen den Autobauern eine Möglichkeit zur aktiven Hilfe bieten und bauen auf dem kontinuierlichen Streben des Ford Fund auf, die weltweite Alphabetisierung sowie die Liebe zur Literatur zu fördern. Die so entstehende Online-Bibliothek wird nach Sprache katalogisiert. Mehrsprachige Beschäftigte werden ermutigt, auf Wunsch auch in Fremdsprachen zu lesen. Ford Fund plant überdies, die Bibliothek mit philanthropischen Gruppen zu teilen, um Kindern und Familien rund um den Globus einen Zugang zu dem Online-Material zu ermöglichen.

Besuchen Sie „Read and Record“ im Internet: https://www.fordfund.org/readandrecord

Der Ford Fund hatte zuvor angekündigt, mehr als 1,6 Millionen US-Dollar an Finanzmitteln bereitzustellen, um Gemeinden und lokalen gemeinnützigen Organisationen im Südosten Michigans und in den Vereinigten Staaten bei der Bewältigung von Hunger-, Schutz- und Mobilitätsbedürfnissen im Zusammenhang mit COVID-19 zu helfen. Anfang des Jahres arbeitete der Ford Fund auch mit Ford in China zusammen, um Gesichtsmasken und andere Schutzausrüstungen bereitzustellen, die während des ersten Ausbruchs des Virus in China benötigt wurden. Da sich der Ford Fund darauf konzentriert, sofort auf lokaler Ebene tätig zu werden, entwerfen und fertigen Ford-Ingenieure, -Forscher und -Lieferanten sowohl Masken als auch Atemschutzgeräte, Beatmungsgeräte und weitere wichtige Utensilien für medizinisches Personal. Es geht um konkrete Hilfe für Patienten, die mit einer COVID-19-Erkrankung ringen.

Weitere Mitteilungen des Unternehmens rund um das Thema Coronavirus finden Sie hier: http://ots.de/sFs93T

* Details zu den Aktivitäten in der Türkei lagen der Redaktion zum Zeitpunkt der Publikation dieser Pressemitteilung noch nicht vollständig vor.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com/ .

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Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

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ZDK begrüßt 100-Prozent-Haftungsfreistellung bei KfW-Schnellkrediten

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Bonn (ots) – Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) begrüßt ausdrücklich den heutigen Beschluss der Bundesregierung, dem unter der Corona-Krise leidenden Mittelstand kurzfristig mit dem neuen KfW-Programm „Schnellkredit“ unter die Arme zu greifen. „Das ist gerade für die mittelständischen Kfz-Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten eine wichtige Erleichterung in den aktuell sehr schwierigen Zeiten“, so ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. In einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hatte der ZDK-Präsident in der vergangenen Woche unter anderem gefordert, dass die KfW 100 Prozent des Ausfallrisikos von Krediten für mittelständische Unternehmen übernehmen solle, um langwierige Bonitätsprüfungen durch die Hausbanken zu vermeiden. Somit könne den betroffenen Autohäusern und Kfz-Betrieben jetzt schnell und unbürokratisch geholfen werden.

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de

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Berufen auf neues EuGH-Urteil kann in Corona-Krise u.U. Privatinsolvenz vermeiden

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB

Hamburg (ots) – Nicht nur Unternehmer, sondern auch viele Verbraucher sind von der Corona-Krise überrascht worden. Betroffen von Kurzarbeit oder sogar Kündigung des Arbeitgebers können zahlreiche Verbraucher nunmehr ihre Kredite nicht mehr bedienen und sind dadurch von der Privatinsolvenz bedroht. Ein Ausweg könnte nun das aktuelle Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 26.03.2020 – C-66/19 – sein. „In der Bevölkerung noch immer überraschend unbekannt ist die Möglichkeit, einen Kreditvertrag über das Widerrufsrecht auch nach Jahren noch rückabwickeln zu können, wenn der Kreditvertrag entweder nicht alle notwendigen Pflichtangaben oder unrichtige Informationen enthält“, erklärt der Hamburger Rechtsanwalt Christian Rugen von HAHN Rechtsanwälte. „Eine weitere Rechtsfolge des Widerrufs ist insbesondere, dass der Verbraucher berechtigt ist, die vertraglich vorgesehenen Zahlungen sofort einzustellen. Das kommt vielen Verbrauchern in der aktuellen Corona-Krise wie gerufen“, weiß Rugen.

Das neue Urteil des Europäischen Gerichtshofs betrifft nicht nur Immobiliendarlehen und Konsumentenkredite, sondern auch die Kfz-Finanzierungen der großen Auto-Banken wie Volkswagen Bank, BMW Bank, Mercedes-Benz Bank oder Santander Consumer Bank. Der EuGH hat in seinem Urteil entschieden, dass die Belehrung „Die Frist beginnt nach Abschluss des Vertrags, aber erst, nachdem der Darlehensnehmer alle Pflichtangaben nach § 492 Abs. 2 BGB (z.B. Angaben zur Art des Darlehens, Angaben zum Nettodarlehensbetrag, Angabe zur Vertragslaufzeit) erhalten hat“ die Frist zur Ausübung des Widerrufsrechts nicht in Lauf setzt. Fehlerhaft ist die Belehrung nach dem Urteil ebenfalls, wenn die Bezeichnungen „Kreditnehmer“ und „Kreditgeber“ oder eine Formulierung mit direkter Ansprache (z.B. „Sie“, „Wir“) in dem (Auto-)Kreditvertrag verwendet wurden.

„Anwaltlich zu prüfen ist für die Kfz-Finanzierungen ab dem 13.06.2014 sogar, ob der Bank hinsichtlich der Fahrzeugnutzung bis zum Widerruf überhaupt Gegenansprüche zustehen“, rät Rugen. „Mittlerweile sind in Deutschland schon einige erstinstanzliche Urteile ergangen, nach denen sich der Verbraucher für die gefahrenen Kilometer keinen einzigen Cent von der Auto-Kreditbank abziehen lassen muss. Die Gerichte haben hier eine gesetzlich vorgesehene Sanktion für die Auto-Bank anerkannt.“

HAHN Rechtsanwälte bietet Verbrauchern in der Corona-Krise derzeit kostenfreie Erstbewertungen bezüglich einer Widerrufs-Möglichkeit von allen Kreditverträgen an, die zwischen dem 02.11.2002 und März 2020 abgeschlossen wurden. In dem Bereich des Widerrufs von Darlehensverträgen hat HAHN Rechtsanwälte in den vergangenen Jahren über 75 positive Urteile erstritten. „Vielfach enden die Streitigkeiten jedoch bereits in einem für Verbraucher sehr erfreulichen Vergleich“, verrät Rugen abschließend.

Pressekontakt:

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB
RA Christian Rugen
Alter Steinweg 1
20459 Hamburg
Fon: +49-40-3615720
Fax: +49-40-361572361
E-Mail: rugen@hahn-rechtsanwaelte.de

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Drei Design-Preise für Alfa Romeo beim Wettbewerb „Die besten Marken“ (FOTO)

Alfa Romeo

Frankfurt am Main (ots) – Leser von AUTO BILD zeichnen Alfa Romeo zum fünften Mal in Folge für bestes Design aus. Alfa Romeo Modelle Giulietta, Giulia und Stelvio sorgen für Siege in den Wertungsklassen „Kompaktwagen“, Mittelklasse“ und „Kompakte SUV“. [1] (http://www.media.fcaemea.com/de-de/alfa-romeo/press/dre i-design-preise-fr-alfa-romeo-beim-wettbewerb-die-besten-marken#_ftn1)

Die Leser von AUTO BILD haben ein Faible für italienischen Stil, das zeigt erneut das Ergebnis des Wettbewerbs „Die besten Marken“. Hier haben die Leser zum wiederholten Mal Alfa Romeo zum Gewinner in drei Design-Kategorien gewählt. Der Alfa Romeo Stelvio verschaffte der Marke zum vierten Mal in Folge den Sieg für das schönste Design bei den „Kompakten SUV“. Ebenfalls den vierten Sieg in Folge erzielte das Design der viertürigen Sportlimousine Alfa Romeo Giulia in der „Mittelklasse“. Und Platz eins unter den „Kompaktwagen“ holte erneut die Alfa Romeo Giulietta.

„Das Design von Alfa Romeo erfreut sich großer Beliebtheit unter den Lesern von AUTO BILD, die uns inzwischen zum Seriensieger bei der Umfrage zu ‚Die besten Marken‘ gemacht haben. Über den Erfolg im aktuellen Wettbewerb freue ich mich ganz besonders, weil er erneut gleich drei Baureihen ehrt: Alfa Romeo Giulietta, Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio. Ich nehme das als großes Kompliment für unsere Designer, die es geschafft haben, die Fans mit Fahrzeugen aus unterschiedlichen Segmenten zu begeistern“, sagte Niccolò Biagioli, Brand Country Manager Alfa Romeo.

Beim zum neunten Mal durchgeführten Wettbewerb „Die Besten Marken“ rief AUTO BILD die Leser seiner gedruckten und digitalen Ausgaben auf, die bekanntesten Marken aus verschiedenen Industriezweigen nach den Kriterien Design, Qualität, Preiswürdigkeit, Image und Service zu beurteilen. Im Bereich Automobil hatten sie die Wahl aus 37 Marken in insgesamt 14 Kategorien vom Kleinstwagen bis zum SUV. Insgesamt beteiligten sich mehr als 57.000 Leser am Wettbewerb.

Pressekontakt:

Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

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