Großer Zuspruch für Pro-Diesel-Kampagne der AfD-Landtagsfraktion in Brandenburg

AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag

Potsdam (ots) –

Kein Diesel ist illegal – mit Ihrer Pro-Diesel-Aufklärungskampagne
ist die Fraktion der AfD im Landtag Brandenburg überall im Land
unterwegs. Auf Marktplätzen, an Bahnhöfen und in Fußgängerzonen
informieren die Abgeordneten und Mitarbeiter der Fraktion die oft
durch Altparteien und Medien verunsicherten Bürger. Die
Landtagsabgeordneten verteilen Broschüren und führen unzählige
Gespräche. Am 13.08.18 waren die Abgeordneten Andreas Kalbitz, Birgit
Bessin und Thomas Jung in Erkner und in Fürstenwalde. Beide Orte
liegen im Landkreis Oder-Spree.

Über ihre Erlebnisse vor Ort berichten die Abgeordneten im
angefügten Video-Beitrag.

Pressekontakt:
Detlev Frye
Telefon (0331) 966-1880
E-Mail: presse@afd-fraktion.brandenburg.de

Zur Nachrichtenzentrale der AfD-Fraktion Brandenburg:
https://www.presseportal.de/nr/130777

Soziale Medien:

Bei Facebook: http://facebook.com/afdfraktion
Im Netz: http://www.afd-fraktion-brandenburg.de
Bei Twitter: https://twitter.com/AfD_FraktionBB
Bei Instagram: https://www.instagram.com/afdfraktionbb/

Original-Content von: AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/130777/4034511

Automobil-Ikone Henrik Fisker wird Beirat von motec ventures (FOTO)

e&Co. AG

Berlin / Wien / Los Angeles (ots) –

– Automobildesign-Ikone und Elektroauto-Pionier Henrik Fisker wird
Beirat bei motec ventures, einer Innovationsplattform und
Investmentgesellschaft, die sich insbesondere auf neue
Mobilitätstechnologien spezialisiert hat.
– Fisker wird die Zusammenarbeit zwischen vielversprechenden neuen
Lieferanten, KMUs und OEMs intensivieren, um Herstellungskosten
zu senken und neue Technologien intelligent zu skalieren.
– Fisker Inc. wird sich zudem an Portfoliounternehmen von motec
ventures beteiligen, speziell aus den Bereichen Smart
Manufacturing, KI-basierter Prozessoptimierung bis hin zu
konkreten Applikationen im Bereich des autonomen Fahrens.

Der „Steve Jobs der Automobilindustrie“, Henrik Fisker, hat sich
mit motec ventures aus Berlin in beratender Funktion
zusammengeschlossen. Das Unternehmen ist eine Kooperation zwischen
dem deutschen Automobil- und Mobilitätsberatungsunternehmen e&Co. AG
und Venionaire Capital, eine der führenden Venture
Capital-Gesellschaften Österreichs. Darüber hinaus wird sich Fisker
Inc. an Co-Investitionsmöglichkeiten beteiligen, die synergetisch mit
dem zukünftigen Fahrzeugangebot der OEMs sowie dem proprietären
Fisker Solid-State-Batterieprogramm sind.

motec ventures verbindet Branchenexpertise mit
Investitionsressourcen und wird so zur treibenden Kraft beim
Aufspüren und dem Aufbau innovativer und zukunftsweisender
Technologien in der Automobilindustrie. Von der
Massenelektrifizierung weltweit über die Elektroauto-Architektur bis
hin zu Car-Sharing-Anwendungen, zielt motec ventures darauf ab, eine
Plattform für die besten Unternehmer, Start-ups, Ingenieure und
Techniker weltweit zu werden – das innovative Bindeglied zwischen
High-Tech-Entrepreneuren und dem Mittelstand.

Fisker – bekannt dafür, einige der schönsten Fahrzeuge der
Geschichte entworfen zu haben, vom BMW Z8, dem Aston Martin DB9/V8
Vantage, dem Fisker Karma bis zur neuen Fisker EMotion
Luxus-Elektrolimousine – wird die motec ventures Geschäftsführer
Berthold Baurek-Karlic und Geza Brugger durch den regelmäßigen
Austausch zu technischen und unternehmerischen Themen unterstützen.

Zur vollständigen Meldung: http://ots.de/htiaTI

Zur motec ventures Website: https://www.motec.vc/

Zur e&Co. AG Website: https://www.eandco.com

Zur Fisker Inc. Website: https://www.fiskerinc.com/

Zur Venionaire Capital Website: https://www.venionaire.com/

Pressekontakt:
Ben Wiechmann (ben.wiechmann@eandco.com)

Original-Content von: e&Co. AG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/129337/4035645

Tolle Aufholjagd von EM-Spitzenreiter Kreim – SKODA mit Dreifachführung in den Finaltag (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Nohfelden (ots) –

– SKODA AUTO Deutschland Team Fabian Kreim/Frank Christian schiebt
sich vom 18. Rang bis auf Platz 5 in der WRC 2 nach vorn
– Tausende Fans bei der ADAC Rallye Deutschland jubeln den
nationalen Champions auf der legendären Panzerplatte zu
– Dreifachführung für SKODA beim Event der FIA
Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2)
– Fabian Kreim: „Werden bis zuletzt um das bestmögliche Ergebnis
kämpfen“

Fabian Kreim und sein Beifahrer Frank Christian (D/D), aktuell
Spitzenreiter in der U28-Wertung der Europameisterschaft ERC, zeigen
am vorletzten Tag der ADAC Rallye Deutschland eine sehr starke
Aufholjagd. Vom zwischenzeitlichen 18. Platz am Freitagmorgen springt
das SKODA AUTO Deutschland Team in der Gesamtwertung bis auf Platz 5
beim Heimspiel in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2) nach vorn.
Tausende Fans jubeln Kreim/Christian am Samstag bei den Prüfungen auf
der legendären Panzerplatte zu. Ein erfolgreicher Tag ist es auch für
die Marke SKODA, die mit einer Dreifachführung in der WRC 2 in die
finalen 72,18 Wertungskilometer am Sonntag geht.

„Es war genial, bei Traumwetter vor so vielen Zuschauern zu
fahren! Wir sind am Samstag stabil durch die Prüfungen gekommen, die
uns speziell wegen der wechselnden Bedingungen auf der Panzerplatte
wieder alles abverlangt haben. Schön, dass wir in der Gesamtwertung
einen deutlichen Sprung nach vorn gemacht haben. Am Sonntag greifen
wir noch einmal an: Wir werden bis zuletzt um das bestmögliche
Ergebnis kämpfen“, sagt Kreim.

Am Freitag hatte der 25-Jährige mit einem Reifenschaden und einer
spektakulären Prüfungsbestzeit im SKODA FABIA R5 noch das ganze
Spektrum der Gefühle erlebt. Am Samstag, mit über 150
Wertungskilometern der härteste Tag der diesjährigen
Deutschland-Rallye, sortiert sich Kreim in allen acht
Wertungsprüfungen im Spitzenfeld seiner Klasse ein. Dabei bewältigt
der deutsche Meister auch die größte Herausforderung auf der
Panzerplatte fehlerfrei. Die Pisten auf dem Truppenübungsplatz
Baumholder mit unterschiedlichen Belägen von rauem Asphalt bis zu
Betonplatten mit mächtigen Hinkelsteinen an den Rändern gehören
alljährlich zu den Highlights der Rallye-WM.

Im vergangenen Jahr hatte ein Wildunfall genau hier die Hoffnungen
von Kreim/Christian auf einen Spitzenplatz zunichte gemacht. Diesmal
haben die deutschen Meister mehr Glück und zeigen eine Topleistung:
In der Tageswertung belegen die Champions am Ende einen starken
zweiten Platz, in der Gesamtwertung der WRC 2 gehen Kreim/Christian
mit lediglich 40,2 Sekunden Rückstand auf das führende SKODA
Motorsport Werksduo Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen(FIN/FIN) in den
Finaltag. Deren lange führende SKODA Teamkollegen Jan Kopecký/Pavel
Dresler (CZ/CZ) erleiden auf der 38,57 Kilometer langen Prüfung auf
der Panzerplatte einen Reifenschaden, kämpfen sich jedoch auf Platz
drei zurück und haben mit 5,9 Sekunden Rückstand auf die
Spitzenreiter noch beste Siegchancen.

„Fabian Kreim und Frank Christian haben am Samstag mit ihrer
spektakulären Aufholjagd bis auf Rang 5 mit vielen
Top-Wertungsprüfungszeiten gezeigt, dass sie mit der Weltelite in der
WRC 2 mithalten können. Es war ein toller Tag bei Traumwetter:
Tausende Fans haben für perfekte Stimmung gesorgt. Mit vier SKODA
FABIA R5 unter den Top 5 in der WRC 2 können wir auf ein
fantastisches Finale am Sonntag hoffen“, bilanziert Ulrich
Bethscheider-Kieser, Leiter Produkt- und Markenkommunikation von
SKODA AUTO Deutschland.

Die Zahl zur ADAC Rallye Deutschland: 38,57

Die legendären Prüfungen auf der Panzerplatte waren auch in diesem
Jahr der Höhepunkt der ADAC Rallye Deutschland. Zweimal mussten am
Samstag in der längsten Prüfung der WM-Rallye 38,57 Kilometer
bewältigt werden. SKODA Werkspilot Jan Kopecký schaffte die Strecke
am Nachmittag in 23:03,4 Minuten. Das entspricht einer
Durchschnittsgeschwindigkeit von 100,37 Stundenkilometern.

FIA Rallye-Weltmeisterschaft, ADAC Rallye Deutschland – Zwischenstand
in der WRC 2:
1. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), SKODA FABIA R5, 2:34:29,8
2. Andolfi/Inglesi (I/I), SKODA FABIA R5, + 0.02,9 Min
3. Kopecký/Dresler (CZ/CZ), SKODA FABIA R5, + 0.05,9 Min
4. Kajetanowicz/Szczepaniak (PL/PL), Ford Fiesta R5, + 0.07,8 Min
5. Kreim/Christian (D/D), SKODA FABIA R5, + 0.40,2 Min

Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft im TV

Sonntag, 19. August 2018

02:00 Uhr Sport 1+, Höhepunkte Tag 3
07:00 Uhr Sport 1+, Wertungsprüfung Re-Live
08:00 Uhr Sport 1+, Wertungsprüfung Re-Live
12:10 Uhr Sport 1+, Powerstage Live
14:45 Uhr Sport 1, Powerstage
19:15 Uhr Sport 1, Höhepunkte Tag 4
20:00 Uhr Sport 1+, Höhepunkte Tag 4

Montag, 20. August 2018
13:00 Uhr Sport 1+, Höhepunkte Tage 1 bis 4

Dienstag, 21. August 2018
06:05 Uhr Sport 1+, Wertungsprüfungen Re-Live

Pressekontakt:
Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 6150 133 120
christof.birringer@skoda-auto.de

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel.: +49 170 858 250 9
ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/28249/4038136

Sono Motors gibt Markteintritt in Holland bekannt / Nachfrage nach Probefahrten steigt weiter (FOTO)

Sono Motors GmbH

München (ots) –

Wenige Wochen nach Abschluss einer mehrmonatigen Probefahrten-Tour
durch Europa kündigt der Münchner Mobilitätsanbieter Sono Motors eine
weitere Testfahrten-Serie des Elektroautos Sion durch insgesamt 18
Städte in den Niederlanden und Deutschland an. Damit reagiert das
Unternehmen auf das weiterhin stark ansteigende Interesse einer
wachsenden Community am nachhaltigen Mobilitätskonzept des
Unternehmens. Der Startschuss für die Veranstaltungsserie fällt am 1.
September in Fürth, Tourstart in den Niederlanden wird am 7.
September in Maastricht sein.

Der Kompakt-Van Sion ist ein Elektroauto mit in die Karosserie
integrierten Solarmodulen, über die täglich bis zu 30 Kilometer
Reichweite durch die Sonne generiert werden können – selbstladend und
zusätzlich zur realen Basis-Reichweite von 250 Kilometern. Mit der
alltagstauglichen Reichweite, einem Kaufpreis von 16.000 Euro (ohne
Batterie) und den integrierten Sharing-Funktionen, soll das Fahrzeug
vor allem Familien und City-Pendler ansprechen. Derzeit liegen dem
Unternehmen rund 7.000 Fahrzeug-Reservierungen vor.

„Im Juni haben wir die Marke von 5.000 Reservierungen
überschritten und damit eine entscheidende Phase abgeschlossen“, sagt
Laurin Hahn, CEO und einer der Gründer von Sono Motors. „Mit dieser
Tour möchten wir der überwältigenden Nachfrage nach Testfahrten
nachkommen. Deshalb werden wir auf dem Weg in die Niederlande auch in
unserem Kernmarkt Deutschland noch einmal weitere Probefahrten
anbieten. Die Niederlande selbst sind für uns ein äußerst
interessanter Markt, denn das Land gilt als Vorreiter im Bereich
Elektromobilität. Wir sehen entsprechend deutliches Potenzial für ein
innovatives Elektroauto wie den Sion und freuen uns auf den
Markteintritt“, ergänzt Hahn.

Wer den Sion fahren und das Team live erleben möchte, kann sich
auf der Webseite von Sono Motors für einen Termin seiner Wahl
anmelden. An den Veranstaltungstagen stehen jeweils zwei Prototypen
und ein achtköpfiges Team bereit, das über Auto und Unternehmen, zur
Solar-Integration sowie den Mobilitäts- und Sharing-Funktionen
informieren wird.

Insgesamt werden im Rahmen der Tour rund 3.500 Probefahrten in
folgenden Städten durchgeführt:

Fürth (01. – 02.09.2018), Darmstadt (03. – 04.09.2018), Siegburg
(Bonn) (05. – 06.09.2018), Maastricht (07. – 08.09.2018), Eindhoven
(09. – 10.09.2018), Delft (11. – 12.09.2018), Almere (13. –
14.09.2018), Groningen (15. – 16.09.2018), Hengelo (19. –
20.09.2018), Detmold (21. – 22.09.2018), Hildesheim (23. –
24.09.2018), Göttingen (25. – 26.09.2018), Fulda (27. – 28.09.2018),
Heilbronn (29. – 30.09.2018), Memmingen (03. – 04.10.2018), Weilheim
/ eRUDA (05.10.2018), Passau (09. – 11.10.2018) und München
(13.10.2018).

Pressekontakt:
Alexa Rauscher
Mobil: +49 (0)176 – 18050164
E-Mail: press@sonomotors.com

Original-Content von: Sono Motors GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/127439/4035700

Der Sommer wird „beinhart“ bei NITRO: Werner-Filme, Werner-Doku und Detlef Steves beim Werner-Rennen

NITRO

Köln (ots) – Der Sommer steht bei NITRO ganz im Zeichen des
Werner-Kults: Ein Kult, der auch heute noch begeisterte Fans hat!
Nämlich Fans, die die Horex-fahrenden, Bölkstoff-zischenden und
Ordnungshüter-veräppelnden Knollennasen lieben. Denn niemand sonst
feiert so wilde Orgien aus Benzin, Bier und Gummi wie Werner,
Motorrad-Kumpel Eckat, Meister Röhrich und Co. Ihr Erfinder,
Comic-Zeichner Brösel – alias Rötger Feldmann, hat mit seinen Figuren
eine ganze Generation von Comic- und Motorradfans vor Lachen vom
Sattel gehauen. Und deshalb sorgt der Männersender für
umwerfend-lustigen Werner-Nachschub: Auf dem Programm stehen vier
Original Werner-Filme, eine eigenproduzierte Dokumentation zum
Werner-Kult, ein „Detlef wird Rennfahrer“-Spezial vom Werner-Rennen
sowie eine Facebook Live-Reportage von der Wiederauflage des
legendären „Red-Porsche-Killers“.

Die volle Dröhnung Werner gibt es in der eigenproduzierten
NITRO-Dokumentation „Werner – Das Phänomen“ in Erstausstrahlung. An
der Seite von Werner-Vater Brösel, der sich mit dem Motorrad-Freak
ein Alter Ego schuf, wird der Kultgeschichte unterhaltsam
nachgegangen. Denn Brösel ist Werner und Werner ist Brösel. Von den
Stätten seiner Kindheit bis zum Besuch alter Weggefährten Brösels
wird illustriert, wie der Comic-Zeichner das Phänomen Werner ins
Leben rief. Wie wurde er zu Brösel, was hat ihn zu Werner inspiriert
– und was macht er jetzt? Beinharte Storys aus dem echten Leben.

Und beinhart wird es auch beim Werner-Rennen: NITRO ist
Medienpartner eines ganz besonderen Events: Vom 30.08. bis 02.09.
findet im norddeutschen Hartenholm die Neuauflage des legendären
Rennens von 1988 statt. Auf dem Flugplatz Hartenholm sucht
Comic-Zeichner Brösel die Revanche gegen Kneipenwirt Holger „Holgi“
Henze. Mit seiner viermotorigen Horex – dem „Red-Porsche-Killer“,
tritt der Werner-Schöpfer gegen den 911er-Porsche von Holgi an! Das
Highlight des Festivals, das große Revanche-Rennen, wird es im Rahmen
einer Facebook Live-Reportage zu sehen geben mit Berichterstattung
vom „Red-Porsche-Killer“. Für den Männersender wird sich Detlef
Steves, der humorvolle Choleriker und frischgebackene Rennfahrer,
hinters Lenkrad eines NITRO-Porsches setzen und Gas geben. In „Detlef
wird Rennfahrer – Spezial: Detlef beim Werner Rennen“, am 02.09., um
14.55 Uhr, zeigt das Moerser Schwergewicht den norddeutschen
Wattwürmern was er bei Rennfahrer Christian Menzel alles gelernt hat.
Frisch gestählt durch die Teilnahme an einem Youngtimer-Rennen im
belgischen Spa, sein erstes Rennen nach der Taufe beim 24h Classic,
wird er gegen einen prominenten Überraschungsgast fahren. Erst nach
dem Rennen erfährt „Deffi“, gegen wen er gewonnen oder verloren hat.

Die Ausstrahlungen im Überblick:

Di., 21.08. | 20.15 Uhr | Film: „Werner – Volles Rooäää!!!“
Di., 28.08. | 20.15 Uhr | Film: „Werner – Gekotzt wird später“
Di., 28.08. | 21.50 Uhr | Eigenproduzierte Doku: „Werner – Das
Phänomen“
So., 02.09. | 09.45 Uhr | Wdh. Film: „Werner – Beinhart“
So., 02.09. | 11.15 Uhr | Wdh. Film: „Werner – Volles Rooäää!!!“
So., 02.09. | 12.40 Uhr | Wdh. Film: „Werner – Gekotzt wird später“
So., 02.09. | 14.05 Uhr | Wdh. Doku: „Werner – Das Phänomen“
So., 02.09. | 14.55 Uhr | „Detlef wird Rennfahrer – Spezial: Detlef
beim Werner Rennen“
So., 02.09. | Facebook Live-Reportage vom Werner-Rennen
(www.facebook.nitro.free.tv)

Weitere Infos zu „Werner – Das Rennen“: www.werner-rennen.de

Wer live dabei sein möchte, bekommt die Tickets bei RTL.de/tickets
und allen bekannten Vvk-Stellen.

Weitere Informationen im NITRO Kommunikationsportal:
https://kommunikation.mediengruppe-rtl.de/

Pressekontakt:
Ernst Rudolf
NITRO
Ein Unternehmen der Mediengruppe RTL
Telefon: 0221-45674310
ernst.rudolf@mediengruppe-rtl.de

Original-Content von: NITRO, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/107701/4035857

Wespe im Auto: Was passiert bei einem Unfall? / – Versicherung ersetzt den Schaden (FOTO)

HUK-COBURG

Coburg (ots) –

Die Beziehung von Autofahrern und Insekten ist keine Lovestory.
Ärgern sich viele darüber, dass sie nach jeder längeren Fahrt die
Scheibe säubern müssen, gibt es nicht wenige, die ein schlechtes
Gewissen haben, vielen der durchaus nützlichen Lebewesen den Garaus
gemacht zu haben. Vor allem im Spätsommer bekommt die problematische
Beziehung aber noch einen besonderen Kick: Dann werden Wespen
besonders aktiv. Bei ihrer Nahrungssuche machen die vor wenig halt –
auch nicht vor Autos.

Die Reaktionen vieler auf Wespen lassen sich derzeit nicht nur in
Eisdielen beobachten: vorsichtiger Respekt ist die Regel,
Panikreaktionen sind keine Seltenheit. Während panisches Handeln in
Eisdielen in den meisten Fällen glimpflich verläuft, können sie im
Auto einen größeren Schaden nach sich ziehen.

In einem solchen Fall ist Ruhe zwar die beste Reaktion, dies aber
Menschen zu raten, die Angst vor Wespen haben, ist schwierig. Die
HUK-Coburg rät in solchen Fällen, möglichst schnell anzuhalten und
den ungebetenen Fahrgast an die Luft zu setzen, ohne ihn sonderlich
zu reizen.

Kommt es aufgrund einer überraschenden Wespenbegegnung im Auto
doch einmal zu einer Situation, in der Fahrer die Kontrolle über das
Fahrzeug verlieren, kommt die Versicherung für den Schaden auf – egal
ob es sich um das gegnerische oder das eigene Fahrzeug handelt.

Pressekontakt:
Karin Benning
Tel.: 09561/96-22604
Mail: Karin.Benning@huk-coburg.de

Thomas von Mallinckrodt
Tel.: 09561/96-22600
Mail: Thomas.Mallinckrodt@huk-coburg.de

Original-Content von: HUK-COBURG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7239/4036113

Automobili Pininfarina präsentiert in Pebble Beach die Zukunft des Supersportwagens (FOTO)

Automobili Pininfarina

Monterey (ots) –

– Neue Skizzen des futuristischen Interieurs zeigen das voll
elektrisch angetriebene Supersportwagen-Konzept PF0 von Automobili
Pininfarina aus Sicht des Fahrers
– Exklusive Präsentation für potenzielle Eigner: Visualisierung des
bislang leistungsstärksten italienischen Sportwagens in Pebble
Beach (22.-26. August)
– Fertigung von höchstens 150 Exemplaren des PF0-Supersportwagens ab
2020 in der legendären Manufaktur von Pininfarina SpA im
italienischen Cambiano
– Anand Mahindra, Präsident von Mahindra & Mahindra, fungiert als
Gastgeber und Schirmherr dieser entscheidenden Etappe in der
Geschichte von Automobili Pininfarina

Vor dem Concours d’Elegance in Pebble Beach und damit deutlich vor
der offiziellen Enthüllung auf dem Genfer Automobil-Salon 2019 können
potenzielle Käufer einen Blick auf ein Designkonzept des
vielversprechenden PF0-Elektrosupersportwagens von Automobili
Pininfarina in Originalgröße werfen.

Michael Perschke, Vorstandsvorsitzender von Automobili
Pininfarina, sagte: „Zahlreiche Design-Ikonen aus Pininfarinas
einzigartiger Vergangenheit erhielten beim Concours d’Elegance in
Pebble Beach eine Auszeichnung. Daher freue ich mich sehr darauf,
potenziellen Eignern einen künftigen Pininfarina-Klassiker im
unmittelbaren Umfeld dieser berühmten Veranstaltung vorstellen zu
können.

Unsere Präsenz in Monterey ist ein inspirierender Schritt bei der
Umsetzung von Battista Farinas lang gehegtem Traum: dass es eines
Tages wunderschöne Fahrzeuge der Marke Pininfarina geben wird. Die
speziellen VIP-Previews geben künftigen Eignern des PF0 – von denen
wohl die meisten bereits verschiedene moderne Klassiker und Oldtimer
besitzen – jetzt die Gelegenheit, Teil der Entstehung eines
Unternehmens und seines Supersportwagens zu werden.“

Luca Borgogno, Designdirektor bei Automobili Pininfarina, hat
einen kompakten Design-Überblick zusammengestellt, um die Erschaffung
des weltweit schönsten, voll elektrischen Supersportwagens –
Codename: PF0 – zu begleiten. Der PF0 wird vom Designstudio
Pininfarina SpA gestaltet und von der Manufaktur Pininfarina SpA im
italienischen Cambiano ab 2020 in streng limitierter Stückzahl
gefertigt.

Luca Borgogno sagte: „Wir sind mit dem Exterieur des PF0 erst
zufrieden, wenn wir in jedem Design-Aspekt zeitlose Schönheit
erreicht haben – wobei das natürlich entsprechend auch für das
Interieur gilt. Pininfarinas Designwerte – Eleganz und Schlichtheit –
bieten uns die fantastische Gelegenheit, uns vom Styling der meisten
aktuellen Sport- und Supersportwagen abzuheben.

Unsere Gäste in Pebble Beach sind große Liebhaber italienischer
Sportwagen. Ich bin sicher, sie wissen unser Engagement zu schätzen,
den PF0 in Turin gestalten und fertigen zu lassen. Diese Stadt ist
der Geburtsort einiger der begehrtesten Sport- und Luxusfahrzeuge,
die bislang gebaut wurden.“

Der PF0 befindet sich in den letzten Phasen des Entwurfsprozesses
und ist von berühmten Pininfarina-Automobilen, wie dem Cisitalia, dem
Modulo und dem Sintesi inspiriert. Jedes dieser Fahrzeuge zeichnete
sich durch die klassischen Pininfarina-Designelemente aus und setzte
die notwendige Kombination aus Schönheit und technologischer
Innovation perfekt um. Und jedes Modell war bei seiner Vorstellung
seiner Zeit voraus. Künftige Eigner des PF0 – nicht mehr als 150
weltweit – dürfen sich auf eine Fortführung dieses Ansatzes und die
Auswirkungen auf Exterieur und Interieur freuen.

Unter der visuell atemberaubenden Carbonfaserhülle des PF0
schlummern Spitzentechnologien gepaart mit einer funktionellen
Konstruktion, die eine für ein Fahrzeug mit Straßenzulassung schier
unglaublich scheinende Leistung ermöglichen: eine geplante
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in weniger als zwei Sekunden, eine
Höchstgeschwindigkeit von mehr als 400 km/h und eine potenzielle
emissionsfreie Reichweite von bis zu 500 Kilometern.

Zu diesem besonderen Anlass wird in Kalifornien wird neben
Automobili Pininfarina und den Unternehmensgästen auch Anand
Mahindra, Präsident von Mahindra & Mahindra, anwesend sein – der
Visionär, dessen Unterstützung von Pininfarina SpA die Umsetzung von
Luxusfahrzeugen unter der Marke Pininfarina ermöglicht hat.

Weitere Informationen und eine Pressemappe erhalten Sie auf
www.automobili-pininfarina.com

Redaktionshinweise

Automobili Pininfarinas operativer Geschäftssitz mit einem im
Luxus- und Premium-Automobilbereich sehr erfahrenen Team befindet
sich in München. Die in Deutschland und Italien entworfenen,
entwickelten und gefertigten Modelle werden in allen größeren
Absatzregionen weltweit unter dem Markennamen Pininfarina vertrieben.
Das neue Unternehmen erhebt den Anspruch, die nachhaltigste
Luxus-Fahrzeugmarke der Welt zu werden.

Die 100-prozentige Tochter von Mahindra & Mahindra Ltd. trägt
basierend auf einer Lizenzvereinbarung zwischen Pininfarina SpA und
Mahindra & Mahindra Ltd. den Namen Automobili Pininfarina. Die
Namensgeberin Pininfarina SpA wird mit ihrer einzigartigen, fast
90-jährigen Erfahrung in der Fertigung zahlreicher Automobil-Legenden
eine wesentliche Unterstützerrolle bei Design und Fertigung
übernehmen.

Anand Mahindra, Präsident von Mahindra & Mahindra, Paolo
Pininfarina, Präsident von Pininfarina SpA und Dr. Pawan Goenka,
Präsident von Mahindra Racing, gaben gemeinsam mit Michael Perschke,
dem Vorstandsvorsitzenden von Automobili Pininfarina, beim Formel
E-Rennen in Rom am 13. April 2018 den offiziellen Startschuss für die
neue Automobilmarke. Aus der Teilnahme an jedem Formel E-Rennen seit
der Gründung der weltweit innovativsten Motorsport-Rennserie im Jahr
2013 konnte Mahindra rasch eine umfassende Kompetenz in modernsten
nachhaltigen Hochleistungstechnologien aufbauen, die nun von der
Rennstrecke auf die Straße übertragen werden.

Automobili Pininfarina kombiniert diese „In-House“-Expertise mit
engen Beziehungen zu einigen weltweit führenden Lieferanten im
Automobildesign und -konstruktionsbereich, die die ambitionierten
Ziele in puncto Leistung und Marktpremiere Ende 2020 unterstützen.

Pressekontakt:
Dan Connell – Markenleitung
(M) +44 (0) 7464 039401
E-Mail: d.connell@automobili-pininfarina.com

Luca Rubino – Digitale Kommunikation
(M) +49 (0) 17841 16025
E-Mail: l.rubino@automobili-pininfarina.com

Original-Content von: Automobili Pininfarina, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/130324/4036049

Optimaler Service für 20 Millionen ADAC Mitglieder / Europas größter Mobilitätsclub etabliert Service-Funktionen in neuer Tochtergesellschaft / Essen wird neuer ADAC Standort

ADAC

München (ots) – Auf dem Weg vom erfolgreichen Pannenhelfer zum
umfassenden Mobilitätsdienstleister geht der ADAC den nächsten
Schritt und etabliert seine Mitgliederservice-Aktivitäten in eine
neue ADAC Customer Service GmbH. Das hundertprozentige
Tochterunternehmen des ADAC e.V. mit Sitz in Essen wird zum
Markteintritt Anfang 2019 rund 60 Mitarbeiter beschäftigen, die sich
im Wesentlichen um die zahlreichen, vielfältigen Serviceangebote für
ADAC Mitglieder kümmern. Geschäftsführer der neuen Gesellschaft ist
Lars Soutschka, in Personalunion weiterhin Geschäftsführer des ADAC
e.V.

„Einen modernen Kundenservice für mehr als 20 Millionen Menschen
schnell und effizient zu gestalten, ist eine große Herausforderung.
Prozesse müssen digitalisiert werden, ohne dass unser zentraler
Hilfegedanke, von Mensch zu Mensch, verloren geht. Mit der Stadt
Essen gewinnen wir nicht nur einen attraktiven Standort auf der
Landkarte des ADAC hinzu, sondern schaffen in einem der größten
Ballungsräume Deutschlands auch dauerhaft neue Arbeitsplätze“, so
Lars Soutschka.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7849/4036046

SKODA startet mit historischen Schmuckstücken bei der 16. Sachsen Classic Rallye (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt (ots) –

– Sowohl SKODA AUTO Deutschland als auch das SKODA Museum in Mladá
Boleslav bringen interessante Klassiker an den Start
– Der TREKKA von 1969, mit Privatinitiative auf SKODA Basis in
Neuseeland gefertigt, gilt als Urahn der heutigen SUV-Modelle
der Marke
– Erfolgreicher SKODA 440 SPARTAK prägte jahrzehntelang das
Gesicht der Marke
– Bildschönes FELICIA Cabriolet gehört heute zu den beliebtesten
SKODA Klassikern
– Schauspieler Hinnerk Schönemann steuert das Sportcoupé SKODA 110
R von 1978
– Leichtfüßiger Hecktriebler SKODA 130 RS stieg zum
erfolgreichsten Renn- und Rallye-Fahrzeug der Marke auf
– Siebenfacher deutscher Rallye-Champion Matthias Kahle im 130 RS
diesmal Beifahrer seines langjährigen Copiloten Peter Göbel

Sachsens ‚längstes Automobilmuseum‘ geht wieder auf Tour und SKODA
ist mit populären Klassikern der Marke prominent vertreten: Bei der
Sachsen Classic vom 23. bis 25. August starten sechs historische
Modelle mit dem geflügelten Pfeil im Logo. Das SKODA Museum in Mladá
Boleslav präsentiert den Fans den 1957 gebauten 440 SPARTAK, das
wunderschöne Cabriolet FELICIA sowie den von einem Privatunternehmen
in Neuseeland gebauten SUV-Vorläufer TREKKA auf Basis des OCTAVIA
COMBI der 1960er-Jahre. SKODA AUTO Deutschland startet mit dem
Sportcoupé 110 R und dessen legendärer Wettbewerbsvariante 130 RS.
Hinzu kommt ein OCTAVIA 1200 TS von 1961 im Rallye Monte Carlo-Trimm
aus Privatbesitz.

Traditionell führt die Sachsen Classic Rallye über die schönsten
und romantischsten Routen des Freistaats Sachsen. Die 16. Ausgabe
startet am 23. August auf dem Hauptmarkt in Zwickau. Die erste Etappe
führt zur ‚Steilen Wand von Meerane‘ und über den Sachsenring. Am
zweiten Tag rollen die Klassiker durch Tschechien und laufen am Ende
des Tages wieder in Zwickau ein. Auf der dritten Etappe durchqueren
die Teilnehmer das Erzgebirge und erreichen das Ziel in Chemnitz. Das
Aufgebot von SKODA in der Region mit stolzer Automobilbauhistorie
reicht von Cabrio über Sportcoupé und Kompaktlimousine bis hin zum
Offroad-Kletterer und ist so abwechslungsreich wie die Geschichte der
Traditionsmarke.

Eine auf europäischen Straßen praktisch unbekannte Rarität steuert
das SKODA Museum bei: Der TREKKA ist zwar kein ganz ‚echter‘ SKODA,
aber definitiv ein Urahn der heute so erfolgreichen SUV-Modelle der
Marke. Der Hecktriebler entstand auf Basis des OCTAVIA
COMBI-Fahrgestells in Neuseeland auf Initiative des Designers George
Taylor in Zusammenarbeit mit dem örtlichen SKODA Importeur. Zwischen
1966 und 1972 wurden fast 3.000 Exemplare gebaut, die wegen ihrer
Genügsamkeit und Robustheit zum beliebten Farm- und Freizeitfahrzeug
avancierten.

Ebenfalls aus dem Museum vom Stammsitz des Unternehmens in Mladá
Boleslav stammt der SKODA 440 SPARTAK, der 1955 als Nachfolger des
‚Tudor‘ ein stolzes Erbe antrat. In Sachsen startet ein Exemplar von
1957. Das Fahrzeug besitzt einen 1.100 Kubikzentimeter großen
Vierzylinder mit 40 PS, woraus sich der Name 440 ergab. Die Grundform
des im Volksmund SPARTAK genannten Modells prägte das
Erscheinungsbild von SKODA für das folgende Jahrzehnt, die Technik
bildete die Basis für so erfolgreiche Modelle wie FELICIA und
OCTAVIA.

Letzerer übernahm 1959 den Stab in der Mittelklasse von SKODA. Der
OCTAVIA, das achte Nachkriegsmodell der Marke, zeichnete sich vor
allem durch eine moderne Vorderachskonstruktion aus: Die Räder wurden
an Dreiecksquerlenkern geführt und die Querblattfedern durch
Schraubenfedern ersetzt. Mit der 40 kW (55 PS) starken Touring
Sport-Version (Typ 999), dem OCTAVIA 1200 TS, feierte SKODA 1960 ein
Comeback bei der Rallye Monte Carlo und erreichte die Plätze zwei und
drei in der Klasse der Tourenwagen bis 1,3 Liter Hubraum. Der
schwarze TS des Baujahrs 1961 aus Privatbesitz, der bei der Sachsen
Classic antritt, gewann 2009 die AvD-Histo-Monte.

Ein weiteres Fahrzeug des deutschen SKODA Classic Teams ist der
1978 gebaute SKODA 110 R. Das Sportcoupé galt seit seinem Debüt 1970
als Traumwagen im Osten. Der 110 R besitzt einen 62 PS starken
1,1-Liter-Vierzylinder, Sportsitze, zusätzliche Rundinstrumente sowie
rahmenlose Türfenster. In Sachsen chauffiert Hinnerk Schönemann das
Coupé in der schmucken orange-weißen Zweifarblackierung. Der beliebte
Schauspieler ist seit vielen Jahren Testimonial von SKODA AUTO
Deutschland.

Mit dem 130 RS kreierte SKODA auf Basis des 110 R eine
motorsportliche Allzweckwaffe. Aus den vielen Erfolgen ragen der
Klassensieg bei der ‚Monte‘ 1977 und der Markentitel in der
Tourenwagen-EM 1981 heraus. Mit nur 880 Kilogramm ist der SKODA 130
RS ein echtes Leichtgewicht, weil ausgewählte Karosserieteile wie das
Dach, die Fronthaube und die Außenhaut der Türen aus Aluminium
bestehen. Kotflügel und Motorhaube wurden aus glasfaserverstärktem
Kunststoff (GFK) gefertigt. Der 1,3-Liter-Vierzylinder mit
OHV-Ventilsteuerung mobilisiert 140 PS – je nach Übersetzung reicht
das für bis zu 220 km/h Spitzengeschwindigkeit. Besonderheit: Bei der
Sachsen Classic navigiert der siebenfache deutsche Rallye-Meister
Matthias Kahle vom Beifahrersitz aus, am Steuer des 130 RS von 1976
dreht sein langjähriger Copilot Peter Göbel.

Gute Bekannte nicht nur unter Sachsens Oldtimer-Freunden sind die
beiden SKODA FELICIA von 1961 – einer aus dem Werksmuseum, der andere
aus Privatbesitz. Die charmanten 2+2-Sitzer mit Faltdach gehören zu
den schönsten offenen Fahrzeugen der ausgehenden 1950er- und frühen
1960er-Jahre. Charakteristisch sind die Heckflossen, die das Auto
optisch verlängern. Der SKODA FELICIA lief ab Anfang 1959 im Werk
Kvasiny als Nachfolger des 450 vom Band. Das neue Modell besaß zum
Beispiel Schraubenfedern statt quer eingebauter Blattfedern an der
Vorderachse. Weitere Änderungen waren das neu designte Armaturenbrett
und die sportliche Mittelschaltung, die nun auf dem Kardantunnel
montiert war. Mit seiner Kombination aus zeitlosem, elegantem Design
sowie robuster und zuverlässiger Technik ist der FELICIA bis heute
eine der bedeutendsten Ikonen in der Unternehmensgeschichte von
SKODA.

Pressekontakt:
Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/28249/4035991

Zahl des Tages: 52 Prozent der Eltern sorgen sich, dass ihr Kind auf dem Schulweg angefahren wird

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) – Einschulung: Vorsicht Schulweg

52 Prozent der Eltern sorgen sich, dass ihr Kind auf dem Schulweg
angefahren wird.

Der neue Ranzen auf dem Rücken ist noch ungewohnt, der Schulweg
ebenfalls: Nach den Sommerferien starten wieder tausende ABC-Schützen
allmorgendlich Richtung Unterricht und viele von ihnen sind bereits
als Erstklässler allein unterwegs – so wie in höheren Klassen die
meisten Schüler. Kein Wunder, dass sich Eltern Gedanken machen: 52
Prozent der Mütter und Väter, deren Kinder ihren Schulweg ohne
Begleitung zurücklegen, sorgen sich, dass ihre Tochter oder ihr Sohn
unterwegs von einem Auto angefahren oder im Straßenverkehr verletzt
wird. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von
CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. (1)
Tatsächlich gibt es viele Gefahrenquellen – von unübersichtlichen
Kreuzungen über stark befahrene Straßen bis zum Fehlverhalten anderer
Verkehrsteilnehmer, etwa zu hoher Geschwindigkeit. Frank Bärnhof,
Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt, rät Familien, rechtzeitig
den Schulweg zu trainieren. „Als erstes sollten sich Eltern die
sicherste Strecke überlegen“, so der Versicherungsexperte.
„Anschließend können sie gemeinsam mit ihrem Kind den Weg schon vor
dem Schulstart einüben.“ Sein Tipp: Signalkleidung erhöht die
Sichtbarkeit der kleinen Verkehrsteilnehmer und damit ihre
Sicherheit.  

(1) Repräsentative Umfrage „Schulweg 2018“ des
Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im
April und Mai 2018 wurden in Deutschland 502 Eltern von Kindern
zwischen 6 und 9 Jahren befragt.  

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/zdt-schulweg-gefahren

Weitere Veröffentlichungen zu dieser und zu weiteren Umfragen
finden Sie hier: www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen

Ihre Ansprechpartner:

Sabine Gemballa
Business Partner
CosmosDirekt
Telefon: 0681 966-7560
E-Mail: sabine.gemballa@generali.com

Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation
Telefon: 089 5121-6100
E-Mail: presse.de@generali.com

Original-Content von: CosmosDirekt, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/63229/4035948