MCE Bank GmbH und e.GO Mobile AG kooperieren / Unternehmen geben strategische Partnerschaft für Endkunden-Finanzierung des e.GO Life bekannt (FOTO)

e.GO Mobile AG

Aachen (ots) –

Die MCE Bank GmbH, ein Finanzdienstleister für den Automobilmarkt,
und die e.GO Mobile AG, ein Hersteller für Elektrofahrzeuge, stellten
heute ihre gemeinsamen Pläne zur strategischen Kooperation für die
Finanzierung des Kleinwagens e.GO Life vor. Ab sofort ermöglicht die
e.GO Financial Services – eine Zweigniederlassung der MCE Bank GmbH –
den Kunden verschiedene Formen der Ratenfinanzierung beim Kauf des
Elektroautos.

Die Serienproduktion des e.GO Life läuft seit März dieses Jahres
im e.GO-Werk 1 in Aachen Rothe Erde. Bestellungen des Fahrzeugs nimmt
das Unternehmen entweder über das Internet, über Agenten oder
Vertriebskooperationen sowie persönlich in den e.GO-Stores (auch
Pop-Up-Stores) entgegen. Die Möglichkeit der Finanzierung von
Fahrzeugen durch die MCE Bank bietet e.GO bei allen Vertriebswegen
an. „Mit der Finanzierung durch die MCE Bank bringen wir unseren
Vertriebsprozess zu einem runden Abschluss. Es ist ein gutes Gefühl,
als noch junges, dynamisches Unternehmen einen in diesem
Themenbereich erfahrenen Partner an seiner Seite zu haben“, so Prof.
Dr. Günther Schuh, CEO der e.GO Mobile AG.

Zum Start umfasst das Angebot die klassische Ratenfinanzierung
sowie die Schlussraten-Finanzierung mit flexiblen Laufzeiten. Die
attraktiven monatlichen Raten für den e.GO Life ermöglichen
Elektromobilität, die Spaß macht, praktisch und bezahlbar ist. Volker
Hammer, Geschäftsführer der MCE Bank: „Wir freuen uns, mit e.GO einen
weiteren Hersteller beim Vertrieb seiner Fahrzeuge mit modernen
Finanzdienstleistungsprodukten und -prozessen unterstützen zu
können.“ Die MCE Bank ist seit über 30 Jahren im Bereich der
Fahrzeugfinanzierung für Unternehmen und Endkunden tätig.

Zum Verkaufsbeginn der e.GO Life Serienmodelle bieten e.GO und MCE
Bank eine hochmoderne digitale Antragsstrecke. Der Kunde kann seine
Wunschrate ganz bequem zu Hause kalkulieren und sich auf Wunsch
online identifizieren lassen.

Pressekontakt:
e.GO Mobile AG
Christine Häußler
Public Relations
Campus-Boulevard 30
52074 Aachen
T +49 241 47574-206
presse@e-go-mobile.com

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TEMSA unterzeichnet 46,5 Millionen Euro Deal in Rumänien

TEMSA

Adana, Türkei (ots/PRNewswire) – Das Automobilunternehmen TEMSA,
das fast 15.000 Fahrzeuge in 66 Ländern auf den Straßen hat, gewann
eine Großausschreibung in Rumänien. TEMSA, der Gewinner der vom
rumänischen Innenministerium organisierten Ausschreibung, wird
insgesamt 326 Busse des Typs LD12 SB nach Rumänien exportieren.

TEMSA, eine der führenden Automobilmarken der Welt mit über 50
Jahren Erfahrung in der Bus- und Midibusproduktion, wird 326 LD12 SB
Modellbusse nach Rumänien exportieren. TEMSA hat mit einem Vertrag
von 46,5 Millionen Euro die Ausschreibung des rumänischen
Innenministeriums gewonnen und wird seine Busse für den Einsatz
rumänischer Soldaten und Sicherheitseinheiten liefern.

Anlässlich der Unterzeichnung des Verkaufsprotokolls zwischen
TEMSA und dem rumänischen Innenministerium sagte Evren Ünver,
Vertreter von True Value Capital Partners: „Europa hat einen sehr
wichtigen Platz im Rahmen unserer Wachstumsziele. Dieser Umsatz in
Rumänien wird unseren Zielen der Europäischen Union für 2019 dienen
und die Position von TEMSA auf dem Markt stärken. Unsere Busse werden
den Personentransport des rumänischen Innenministeriums effizienter
machen und den Komfort für unsere Endverbraucher wie z. B.
Polizeibeamte erhöhen.“

Hasan Yildirim, CEO von TEMSA, sagte: „Der Export spielt nicht nur
für uns, sondern auch für die Wachstumszahlen unseres Landes eine
wichtige Rolle. Wir werden die 326 Busse, die in Adana produziert
werden, in zwei Jahren nach Rumänien liefern. Ich wünsche mir, dass
dieser Verkauf, der einen positiven Beitrag zu unseren Exportzahlen
leistet, für TEMSA und die türkische Automobilindustrie von Vorteil
sein wird.“

Foto –
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Osman Kurt
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XCMG belegt mit einem Wert von 71,365 Milliarden Yuan Platz 65 von World Brand Labs 500 wertvollsten chinesischen Marken 2019

XCMG

Peking (ots/PRNewswire) – XCMG, ein führender chinesischer
Baumaschinenhersteller mit einem Markenwert von 71,365 Milliarden
Yuan (10,3775 Milliarden USD) hat es 2019 auf Platz 65 der 500
wertvollsten chinesischen Marken (China’s 500 Most Valuable Brands)
geschafft, die von World Brand Lab am 26. Juni in Peking, China,
bekanntgegeben wurden. Bewertet wurden der Finanzstatus, die
Markenstärke und die Analyse vom Konsumentenverhalten der Marke.

Im Vergleich zum Vorjahr steigerte XCMG seinen Markenwert um 10
Milliarden Yuan und ist somit zum sechsten Jahr in Folge die
bestbewerteste chinesische Baumaschinenmarke.

Yang Dongsheng, General Manager von XCMG, nahm während der
Konferenz an einer Podiumsdiskussion zu globaler Marktführerschaft
und der Neugestaltung chinesischer Marken teil. Er bemerkte, dass
Marken zum Symbol der allgemeinen Wettbewerbsfähigkeit eines Landes
geworden seien und XCMG als Beispiel postindustrieller urbaner
Entwicklung diene.

„Beim Aufbau der Marke XCMG geht es uns vor allem darum, den Wert
der Kaltgeräteprodukte zu maximieren, sodass Kunden sie gerne nutzen
und eine Win-Win-Beziehung mit der Marke entwickeln“, so Yang.

Nachhaltige Entwicklung mit einer globalen Vision

Durch seine Markenstrategie, kundenspezifische, langlebige
Spitzenprodukte zu schaffen, die allen Menschen ein besseres Leben
ermöglichen, konnte XCMG kontinuierliche Erfolge in inländischen
sowie internationalen Märkten erzielen. Im April 2018 wurde XCMG
durch die Einführung eines 700 Tonnen schweren Hydraulikbaggers zum
einzigen chinesischen Hersteller und weltweit zu einem der wenigen
Hersteller, die ultragroße Maschinensätze für den Tagebau entwickeln
und herstellen.

„XCMGs Erfolg fußt auf der Bereitstellung hochwertiger Produkte,
die den Bedürfnissen unserer Kunden entsprechen. Die Designs
orientieren sich an den Anforderungen von Kunden und dem Markt. Wir
bewerten kontinuierlich die Sicherheit, Zuverlässigkeit, den Komfort,
die Kosten und Umweltfreundlichkeit aus Kundenperspektive“, so Yang.

Im digitalen Zeitalter, das sich durch Interkonnektivität
auszeichnet, fördert XCMG basierend auf einem digitalisierten
Programmsystem die Entwicklung intelligenter Produkte und
Dienstleistungen, um eine globale Plattform und ein Netzwerk zu
schaffen, über die in Echtzeit Produkte überwacht und ein schneller
Service geboten werden können.

XCMG ist aktuell in 14 Kategorien an gemeinnützigen Projekten
beteiligt, die sich der Katastrophenhilfe, Bildung, Armutsbekämpfung,
dem Umweltschutz und der industriellen Entwicklung widmen. XCMG hat
im Verlauf der letzten zehn Jahren weltweit für 20 bedeutende
Rettungsaktionen 568 Großgeräte zur Verfügung gestellt und über 30
Millionen Yuan (4,36 Millionen USD) gespendet. Seit 2016 baut XCMG in
Afrika Wasserkeller, die Tausenden von Menschen zugutekommen.

Informationen zu XCMG

XCMG ist ein multinationales Fertigungsunternehmen für
Baumaschinen, das auf eine 76-jährige Geschichte zurückblickt.
Momentan liegt es auf Platz Sechs in der weltweiten
Baumaschinenbranche. Das Unternehmen exportiert in über 183 Länder
und Regionen auf der ganzen Welt.

Bitte besuchen Sie www.xcmg.com oder Facebook (https://c212.net/c/
link/?t=0&l=de&o=2513912-1&h=490177032&u=https%3A%2F%2Fc212.net%2Fc%2
Flink%2F%3Ft%3D0%26l%3Den%26o%3D2513912-1%26h%3D3633947156%26u%3Dhttp
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ook), Twitter (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2513912-1&h=222600
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e), LinkedIn (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2513912-1&h=3121230
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2Fcompany%252Fxcmg-imp-%2526-exp-co-ltd%253Freport%2525252Esuccess%25
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%26a%3DLinkedIn&a=LinkedIn) und Instagram (https://c212.net/c/link/?t
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2F%3Ft%3D0%26l%3Den%26o%3D2513912-1%26h%3D3734026892%26u%3Dhttps%253A
%252F%252Fwww.instagram.com%252Fxcmggroup%252F%26a%3DInstagram&a=Inst
agram).

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Pressekontakt:
Han Zhang
+86-516-8773-9408
953973793@qq.com

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https://www.presseportal.de/pm/115371/4311904

KPS Capital Partners verkauft Chassis Brakes International an Hitachi Automotive Systems

KPS Capital Partners, LP

New York (ots/PRNewswire) – KPS Capital Partners („KPS“) hat heute
bekanntgegeben, dass es eine Verkaufsoptionsvereinbarung über den
Verkauf seines Portfolio-Unternehmens Chassis Brakes International
Group („Chassis Brakes“ oder „Unternehmen“) an Hitachi Automotive
Systems, Ltd. („Hitachi Automotive“) – eine hundertprozentige
Tochtergesellschaft von Hitachi, Ltd. (TSE/TYO: 6501) – unterzeichnet
hat. Konsultationen mit dem Betriebsrat werden sich anschließen. Der
Abschluss der Transaktion, erwartet für 2019, unterliegt den üblichen
Abschlussbedingungen.

Chassis Brakes ist ein führendes Unternehmen für
automobiltechnische Sicherheitslösungen und einer der drei weltweit
größten Hersteller von Basisbremsen und Basisbremsenkomponenten. Zu
den Hauptprodukten des in Eindhoven (Niederlande) ansässigen
Unternehmens gehören Bremssättel, Scheibenbremsen, Trommelbremsen und
Feststellbremsen. Das Unternehmen konzentriert sich darauf,
sicherere, sauberere und intelligentere Lösungen zu entwickeln –
Lösungen, die Megatrends unterstützen werden, die sich auf die
Automobilindustrie auswirken, z. B. Konnektivität, Elektrifizierung
und autonomes Fahren. Chassis Brakes betreibt zwölf erstklassige,
hochmoderne Fertigungsstätten sowie elf ingenieurwissenschaftliche
Zentren und Verkaufsbüros in Europa, Asien, Indien, Nordamerika und
Südamerika und beschäftigt weltweit nahezu 5.500 Mitarbeiter.

KPS gründete Chassis Brakes im Jahre 2012, um das globale Geschäft
mit Automobil-Basisbremsen der Robert Bosch GmbH zu übernehmen – in
einer hochkomplexen globalen Ausgliederungstransaktion. Unter der
Führung von KPS wurde Chassis Brakes in ein unabhängiges, schnell
wachsendes und innovatives globales Unternehmen umgewandelt und hat
sein branchenführendes technologisches Portfolio an Produkten und
Fähigkeiten für Lieferbeziehungen mit im Wesentlichen allen global
ausgerichteten Automobilfirmen der Welt eingesetzt.

KPS hat Chassis Brakes zu einem besseren Unternehmen gemacht:
durch die Zusammenstellung eines von Chief Executive Officer Dr.
Thomas Wünsche geführten erstklassigen Management-Teams, durch den
Bau vier neuer hochmoderner Montagewerke für Basisbremsen (in Polen,
China, Indien und Mexiko), durch den Bau vier neuer hochmoderner
ingenieurwissenschaftlicher sowie Forschungs- und Entwicklungszentren
(in Deutschland, Indien, den Niederlanden und China) sowie durch die
erfolgreiche Expansion in den nordamerikanischen Automobilmarkt.

Unter KPS‘ Eigentümerschaft hat Chassis Brakes insgesamt 230,0
Millionen Euro in Forschung und Entwicklung und angewandte
Ingenieurwissenschaft investiert, was zur Kommerzialisierung drei
neuer transformativer Produkte geführt hat: des Bremssattels „ZOHe“,
der Scheiben-integrierten automatischen Feststellbremse („APB-Mi“)
und der Trommel-integrierten automatischen Feststellbremse
(„APB-Di“).

Chassis Brakes hat zudem erheblich in Forschung und Entwicklung
und Ingenieurwissenschaft investiert, um seine Smart Brake(TM) zu
entwickeln, sowie das weltweit erste Vorführfahrzeug, das an vier
Rädern ausschließlich mit diesen elektromechanischen Bremszylindern
(statt mit herkömmlichen hydraulischen Bremszylindern) arbeitet. Es
wurde beim Wintertest 2019 in Schweden vorgestellt.

Michael Psaros, Mitgründer und Managing Partner von KPS: „Chassis
Brakes macht beispielhaft KPS‘ Investitionsstrategie deutlich, Werte
zu erkennen, wo andere sie nicht sehen; richtig einzukaufen und
Firmen über Jahrzehnte, durch Wirtschafts- und Geschäftszyklen
hindurch sowie in verschiedenen Regionen und Branchen zu verbessern.

„Wir sind stolz auf die außergewöhnliche Transformation von
Chassis Brakes unter unserer Eigentümerschaft. Chassis Brakes
demonstriert unsere Fähigkeit, branchenführende Fertigungsfirmen auf
globaler Basis aufzubauen. Der Erfolg des Unternehmens ist das
Ergebnis von KPS‘ Investitionen in Forschung und Entwicklung,
angewandte Ingenieurwissenschaft, innovative neue Technologien und
Produkte, neue Fertigungsstätten sowie unsere Mitarbeiter. Wir
gratulieren und danken Dr. Thomas Wünsche, Chief Executive Officer
von Chassis Brakes, und dem Geschäftsleitungs-Team des Unternehmens
für ihre strategische Vision und großartige Umsetzung – und unseren
Mitarbeitern weltweit für ihre Begeisterung für Spitzenleistungen.“

Dr. Wünsche fügte hinzu: „Durch die Zusammenarbeit mit KPS hat
sich Chassis Brakes zu einem weit besseren Unternehmen entwickelt.
KPS hat erheblich in unsere Abläufe, Produkte, Technologien und
Mitarbeiter investiert. Wir danken KPS, dass es unserem Team die
Expertise, das Kapital und die Ressourcen zur Verfügung gestellt hat,
die nötig waren, um unser Geschäft ausbauen und unsere Kultur der
Innovation und fortlaufenden Verbesserung stärken zu können. Wir
sehen der Zukunft von Chassis Brakes unter der Eigentümerschaft von
Hitachi Automotive sehr positiv entgegen. Chassis Brakes wird seinen
strategischen Kernwerten weiter treu bleiben – seinen Kunden höchste
Grade an Produktqualität, Innovation und Kundenservice zu bieten. Wir
danken unseren Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern für ihren Beitrag
zu unserem Erfolg.“

KPS und Chassis Brakes wurden bei der Transaktion von Paul, Weiss,
Rifkind, Wharton & Garrison LLP als juristische Berater sowie von
Citigroup Global Markets, Inc. als Finanzberater unterstützt.

Informationen zu Chassis Brakes

Die Chassis Brakes International Group ist einer der drei weltweit
größten Hersteller von Basisbremsen und Basisbremsenkomponenten. Das
Unternehmen ist in Eindhoven (Niederlande) ansässig. Seine
Hauptprodukte, darunter sicherheitskritische Bremssättel,
Scheibenbremsen, Trommelbremsen und Feststellbremsen, werden direkt
an im Wesentlichen alle führenden Automobilfirmen der Welt sowie über
Anschlussmarktkanäle verkauft. Chassis Brakes betreibt zwölf
erstklassige, hochmoderne Fertigungsstätten sowie elf
ingenieurwissenschaftliche Zentren und Verkaufsbüros in Europa,
Asien, Indien, Nordamerika und Südamerika und beschäftigt weltweit
nahezu 5.500 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter
www.chassisbrakes.com.

Informationen zu KPS Capital Partners

KPS ist über seine verbundenen Verwaltungseinheiten Manager der
„KPS Special Situations Funds“ – einer Familie von Investmentfonds
mit einem verwalteten Vermögen von etwa 5,0 Milliarden US-Dollar
(Stand 31. März 2019). Seit mehr als zwei Jahrzehnten setzen sich die
Partner von KPS exklusiv dafür ein, signifikanten Kapitalzuwachs zu
erzielen. Sie erreichen dies, indem sie kontrollierende
Kapitalbeteiligungen an Fertigungs- und Industriefirmen in einer
Vielzahl von Branchen erwerben, darunter auf den Feldern Grundstoffe,
Marken-Konsumgüter, Gesundheits- und Luxusprodukte, Automobilteile,
Investitionsgüter und allgemeine Fertigung. KPS schafft für seine
Anleger Werte, indem es konstruktiv mit talentierten Management-Teams
zusammenarbeitet, um Firmen zu verbessern, und erzielt Renditen,
indem es die strategische Position, die Wettbewerbsfähigkeit und die
Rentabilität seiner Portfolio-Unternehmen strukturell verbessert,
statt primär auf finanzielle Hebelwirkung zu setzen. Die
Portfolio-Unternehmen der KPS-Fonds erzielen derzeit aggregiert
Jahreserträge von etwa 5,8 Milliarden US-Dollar, betreiben 100
Fertigungsstätten in 27 Ländern und beschäftigen über 22.000
Mitarbeiter – direkt und über Gemeinschaftsunternehmen weltweit. Die
Anlagestrategie und Portfolio-Unternehmen von KPS werden ausführlich
unter www.kpsfund.com beschrieben.

Pressekontakt:
Geschäftsanfragen: KPS
+1 212.338.5100

Medienbeziehungen: Mark Semer/Daniel Yunger
+1 212.521.4800

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https://www.presseportal.de/pm/116956/4302472

Die Lieblings-Währungen der Hamburger – und wo sie gerne Urlaub machen (FOTO)

Hamburger Sparkasse

Hamburg (ots) –

Ferienzeit ist Reisezeit, und viele Hamburger freuen sich bereits
auf ihren bevorstehenden Sommerurlaub. Wohin geht die Reise? Und was
muss ich beim Thema Reisezahlungsmittel beachten? Antworten darauf
gibt eine aktuelle Untersuchung der Hamburger Sparkasse (Haspa).

US-Dollar vor Britischem Pfund und Dänischer Krone

In der aus 19 EU-Staaten bestehenden Eurozone können Reisende ganz
bequem mit dem Euro bezahlen – darunter klassische
Urlaubs-Destinationen wie Frankreich, Griechenland, Italien,
Österreich oder Spanien. In vielen beliebten europäischen
Urlaubsländern wie Dänemark oder Kroatien und erst recht in Übersee
benötigt man hingegen die jeweilige Landeswährung. Die Liste der
beliebtesten Währungen der Hamburger führen die USA, Großbritannien
und Dänemark an. Das zeigt eine Untersuchung der Haspa, bei der in
Hamburg die meisten Fremdwährungen getauscht werden, für das Jahr
2018. Beim Umtausch in den Haspa-Filialen liegt der US-Dollar – wie
in den Vorjahren – mit 17,7 Mio. Euro Umsatz auf Platz eins. Auf Rang
zwei folgt – mit deutlichem Abstand – das Britische Pfund mit 5,9
Mio. Euro. Den Bronze-Rang erreicht die Dänische Krone (4,7 Mio.
Euro), dicht gefolgt vom Schweizer Franken (4,6 Mio. Euro). Auf den
Plätzen fünf und sechs liegen die Norwegische Krone (1,4 Mio. Euro)
und die Schwedische Krone (1,2 Mio. Euro), gefolgt vom Kanadischen
Dollar (956 Tsd. Euro) und dem Australischen Dollar (618 Tsd. Euro).
Japan landet mit seinem Yen mit 395 Tsd. Euro auf Platz neun vor der
kroatischen Landeswährung Kuna mit 322 Tsd. Euro. Dieser rückte im
Vergleich zu 2010 drei Plätze nach vorn – Spiegelbild der zunehmenden
Beliebtheit Kroatiens als Reiseziel.

Auch Sehnsuchtsziele sind gefragt

Neben den gängigen Reisezielen sind bei den Hamburgern auch
exotische Sehnsuchtsziele gefragt, wo man noch unberührte Natur und
menschenleere Strände antrifft: „Auch ausgefallenere Währungen wie
der Kuwait-Dinar (200 Euro), der Uruguayische Peso (319 Euro), der
Isle-of-Man-Pfund (343 Euro), der Guernsey-Pfund (885 Euro) oder der
Ostkaribische Dollar (670 Euro) wurden in der Haspa umgetauscht“,
erzählt Werner Kehnscherper, Experte für Fremdwährungen bei der
Haspa. „Auch wenn die Summen im Vergleich zum Gesamtumsatz kaum ins
Gewicht fallen.“

USA – die beliebteste Destination der Hamburger?

Mit großem Abstand liegt der Umsatz des US-Dollars weit vorn – ein
Indikator dafür, dass die USA das liebste Reiseziel der Hamburger
außerhalb der Euro-Zone ist? Nur weil der US-Dollar am meisten
nachgefragt wurde, bedeutet das nicht zwingend, dass es auch in die
USA geht: „Der US-Dollar ist nicht nur eine Leitwährung, er ist auch
in einigen Ländern außerhalb der USA das offizielle Zahlungsmittel“,
erläutert Kehnscherper. Zu den Ländern mit US-Dollar als offizielle
Landeswährung zählen viele mittelamerikanische Länder wie Ecuador,
Panama oder El Salvador. Was viele Reisende nicht wissen: „In vielen
touristischen Reisezielen ist der US-Dollar eine beliebte Währung,
mit der man teilweise besser ausgestattet ist als mit der jeweils
schwächeren Landeswährung“, erklärt der Fremdwährungsexperte. So kann
man in Ägypten, Südafrika oder in Touristenzentren von Kambodscha den
US-Dollar sehr gut als Tauschwährung nutzen oder zum Bezahlen vor
Ort. Wie der perfekte Reisegeld-Mix für das Reiseziel aussieht,
sollte aber im Vorfeld geklärt werden. „Generell sollte man noch zu
Hause etwas Bargeld in die Fremdwährung tauschen, um bei Ankunft
genug Geld für Taxifahrt, Getränke oder Trinkgelder parat zu haben“,
so Kehnscherper.

Der richtige Reisegeld-Mix macht´s: Kreditkarte, Girocard und
Bargeld

Bis zu 39 Währungen hat die Haspa im Angebot. Kostenlos können
diese für Kunden in eine der Haspa-Filialen bestellt werden – gängige
Währungen sind in vielen Filialen sogar sofort erhältlich. „Hier gibt
es auch Empfehlungen für das jeweilige Reiseland und welche
Zahlungsmittel dort am besten geeignet sind“, sagt Kehnscherper. Sein
Tipp: „Bei der Reisekasse ist die richtige Mischung wichtig.
Verlassen Sie sich im Urlaub nicht nur auf ein einziges
Zahlungsmittel. Nur die Kombination mehrerer Reisezahlungsmittel –
von der Girocard (EC-Karte) über eine Kreditkarte bis zum Bargeld –
bietet eine hohe Sicherheit, rund um die Uhr bezahlen oder sich
Bargeld beschaffen zu können. Und wenn man im Urlaub plötzlich doch
einmal ganz ohne Geld dasteht, hilft der weltweite Notgeld-Service
des HaspaJoker-Mehrwertkontos schnell und unkompliziert mit Bargeld.“

Weitere Informationen:
www.s-payment.com/reisezahlungsinformationen
www.haspa.de

Pressekontakt:
Andrè Grunert
andre.grunert@haspa.de
Tel. 040 3579 4817

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https://www.presseportal.de/pm/56912/4300248

Autotrends 2019: Deutsche zeigen mehr Umweltbewusstsein / Interesse an Versicherungen für Wenigfahrer / Mehrheit zum Autoverzicht bereit

CreditPlus Bank AG

Stuttgart (ots) – Die anhaltende Debatte um Gesundheits- und
Umweltrisiken des Autofahrens verändert das Verbraucherverhalten:
Immer mehr Deutsche zeigen Interesse an Angeboten, die eine
reduzierte Autonutzung belohnen. 58 Prozent können sich unter
Umständen sogar einen Komplettverzicht vorstellen. Elektroantrieb als
umweltfreundliche Alternative zum Verbrennungsmotor können allerdings
noch nicht vollends überzeugen. Dies zeigt die
bevölkerungsrepräsentative Befragung Autotrends 2019 der Creditplus
Bank AG.

Drei von fünf Deutschen würden unter Umständen auf ihr Auto
verzichten. Allerdings müsste es dann kostengünstige Alternativen
geben, die die Gestaltung des Alltags erleichtern. Für 36 Prozent der
Befragten wäre die kostenlose Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel
eine Voraussetzung dafür, dass eigene Auto abzuschaffen. Knapp 30
Prozent wünschen sich zudem ein besser ausgebautes Nahverkehrsnetz
und eine engere Taktung bei Bussen und Bahnen. „Zum einen schärft die
öffentliche Debatte das Umweltbewusstsein“, erklärt Belgin Rudack,
Vorstandsvorsitzende der Creditplus Bank. „Zum anderen wächst gerade
in Großstädten und Ballungsräumen die Parkplatzproblematik. Das hat
Auswirkungen auf das Verbraucherverhalten.“

Kostengünstige Alternativen

Um das Auto verzichtbar zu machen, plädiert jeder sechste Befragte
für verbesserte Carsharing-Angebote oder den Ausbau des Radwegnetzes.
Der Umstieg aufs Leihfahrrad hat zwar immer noch Seltenheitswert,
eine bessere Versorgung mit solchen Angeboten wäre aber für sieben
Prozent der Befragten ein Argument, auf das eigene Fahrzeug zu
verzichten.

Noch sieht die Praxis jedoch anders aus: 36 Prozent der Befragten
würden unter keinen Umständen auf ein eigenes Auto verzichten. Und
das Elektroauto gilt ebenfalls noch nicht als brauchbarer Ersatz: Nur
sechs Prozent der Befragten würden einen Stromer kaufen, wenn sie im
laufenden Jahr ein Fahrzeug anschaffen würden.

Junge Fahrer für nutzungsabhängige Versicherungstarife

Viele Fahrer wünschen sich allerdings, dass sich eine reduzierte
Nutzung ihres Pkw finanziell auszahlt. 54 Prozent der Autofahrer etwa
sind bereit, Kfz-Versicherungen abzuschließen, deren Kosten sich nach
der tatsächlichen Fahrleistung richten. Das ist ein Zuwachs von acht
Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Tendenziell sind jüngere Fahrer
eher offen für solche Modelle. In der Altersgruppe der 30 bis
39-Jährigen würden sogar zwei Drittel aller Befragten einem solchen
Modell zustimmen. „Das Mobilitätsverhalten ändert sich“, sagt Rudack.
„Das Auto als Statussymbol hat für weite Teile der Bevölkerung
ausgedient. Für junge Leute ist es ein Teil des Mobilitätsmixes, und
nicht einmal mehr unverzichtbar. Das verändert auch den Markt.“

Zur Studie „Creditplus Autotrends 2019“:

Im April 2019 wurden 1.000 Personen ab 18 Jahren online durch das
Marktforschungsinstitut Toluna befragt. Die Studie ist repräsentativ
und bietet einen Einblick in das Verbraucherverhalten der
Bevölkerung. Die Ergebnisse stellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede
der Verbrauchergruppen heraus.

Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie hier:
https://bit.ly/2JZ06X8

Eine Infografik finden Sie hier: https://bit.ly/2ZwTuDV

Creditplus auf einen Blick:

Die Creditplus Bank AG ist eine hochspezialisierte
Konsumentenkreditbank mit den Geschäftsfeldern Absatzfinanzierung,
Privatkredite und Händlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit
Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 18 Filialen und 629
Mitarbeiter. Creditplus gehört über die französische
Konsumfinanzierungsgruppe CA Consumer Finance zum Crédit Agricole
Konzern. Creditplus erzielte zum 31.12.2018 eine Bilanzsumme von rund
5.235 Mio. Euro und gehört zu den führenden im Bankenfachverband
organisierten Privatkundenbanken. Die Bank verfügt über ein
vernetztes Multi-Kanal-System, das die Vertriebskanäle Filialen,
Internet, Absatzfinanzierung und PartnerBanking optimal miteinander
verbindet. Dies schafft Synergien und bietet den Kunden alle
erdenklichen Zugangswege zum gewünschten Kredit. Kooperationspartner
im Handel sind beispielsweise Suzuki, Piaggio, Miele, Bulthaup oder
Küche&Co.

Creditplus in Social Media:
Corporate Blog (www.Creditplusblog.de)
Facebook (www.facebook.de/Creditplus)
Twitter (www.twitter.com/Creditplusbank)

Pressekontakt:
Creditplus Bank AG
Dr. Johanna Wehn
Tel: (0711) 66 06 – 640
Fax: (0711) 66 06 – 887
E-Mail: presse@creditplus.de

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https://www.presseportal.de/pm/42911/4300123

Autostudie 2019 der TARGOBANK liefert breites Stimmungsbild (FOTO)

TARGOBANK AG

Düsseldorf (ots) –

> Benziner sinken in Käufergunst, Hybrid/Elektro leicht im Aufwind
> Größere Aufgeschlossenheit beim Thema Autofinanzierung
> 57 Prozent für Tempolimit auf Autobahnen

Für die repräsentative Autostudie 2019 hat das Umfrageinstitut
Forsa im Auftrag der TARGOBANK erneut 1.000 Autofahrer in Deutschland
befragt. Im Fokus der Untersuchungen standen Kriterien für den Kauf
eines neuen Autos und Ansichten zu alternativen Antriebsarten. Die
Umfrage zeigt auch, dass angesichts der gegenwärtigen
Umweltdiskussion und des Unbehagens durch ein wachsendes
Verkehrsaufkommen Themen wie Carsharing, autofreie Innenstädte und
ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen wachsende Akzeptanz finden.

Auslaufmodell Verbrennungsmotor?

Nichts hat Autofahrer in Deutschland in den vergangenen Jahren so
verunsichert wie die Entwicklung nach dem Diesel-Skandal und die
gerichtlichen Auseinandersetzungen um Fahrverbote. So konnten sich
2018 nur noch 13 Prozent der Autofahrer vorstellen, als nächstes
Fahrzeug wieder einen Diesel zu erwerben. Dieser Tiefpunkt scheint
2019 überwunden: Für 16 Prozent kommt der Kauf eines Diesels wieder
in Frage. Unter den Diesel-Fahrern legte der Selbstzünder sogar um 5
Prozentpunkte (von 41 auf 46 Prozent) als nächstes Wunschauto zu.
Interessantes Detail: Zum Diesel bekennen sich dreimal so viel Männer
wie Frauen.

Doch was der Diesel in der Käufergunst gutmacht, bricht beim
Benziner weg: Diese Antriebsart kommt nur noch für 43 Prozent der
Befragten als nächstes Auto in Betracht (2018 waren es noch 52
Prozent; 2017 sogar 58 Prozent). Die Akzeptanz von
Verbrennungsmotoren insgesamt sinkt somit langsam aber stetig: 36
Prozent der Autofahrer in Deutschland halten diese Antriebe für nicht
mehr zeitgemäß. Dementsprechend hat Umweltverträglichkeit mit 15
Prozent als wichtiges Kaufkriterium (2018: 12 Prozent) weiter
zugelegt.

Hybrid- und Elektrofahrzeuge langsam im Kommen

Trotz aller Debatten über Batterieherstellung und Herkunft des
Ladestroms: 57 Prozent der Befragten finden Elektroautos
umweltfreundlicher als Diesel oder Benziner. Das betonen besonders
junge Erwachsene zwischen 18 und 29 Jahren und ältere Autofahrer ab
60 Jahren. Die Jahrgänge dazwischen, insbesondere die 40- bis
59-Jährigen, sind weniger von der ökologischen Überlegenheit des
Elektroautos überzeugt. Sie neigen am stärksten dazu, weiter auf das
zu setzen, was sich für sie ökonomisch bewährt hat. In dieser
Altersgruppe ist auch die Ablehnung eines Diesel-Fahrverbots mit 70
Prozent besonders stark ausgeprägt. Insgesamt sprechen sich 64
Prozent der Befragten gegen Diesel-Fahrverbote aus. Sollten solche
Verbote doch kommen, befürwortet eine große Mehrheit
Ausnahmeregelungen zugunsten von Handwerkern und Lieferdiensten.

Weil Umweltverträglichkeit als Kaufkriterium wichtiger wird, sind
Hybridfahrzeuge mit 17 Prozent (2017: 14 Prozent) als
voraussichtliches nächstes Fahrzeug leicht im Aufwind. Einen
ebenfalls leichten, wenn auch von sehr niedrigem Niveau kommenden
Anstieg verzeichnen auch Elektroautos, die für 6 Prozent (2017: 4
Prozent) in Betracht kommen. Trotzdem bleibt insgesamt betrachtet der
Anschaffungspreis mit 37 Prozent das wichtigste Kaufkriterium. Für
Frauen spielt der Preis (42 Prozent) eine deutlich entscheidendere
Rolle als bei Männern (32 Prozent).

Steigende Nachfrage nach Autofinanzierungen

Und wie soll der Kaufpreis für das neue Auto beglichen werden?
2017 gaben 55 Prozent der potenziellen Autokäufer an, ihr nächstes
Fahrzeug komplett aus eigenen Mitteln bar bezahlen zu wollen. 2019
sind es nur noch 51 Prozent. Der größer gewordene Rest ist damit
offen für Finanzierungsformen wie Ratenkredite (34 Prozent) oder
Leasing (8 Prozent).

„Die Studie zeigt, dass das Interesse an Hybrid- oder
Elektromotoren langsam wächst. Da diese Antriebsarten in der Regel
deutlich teurer als Benziner oder Diesel sind, rechnen wir mit einer
steigenden Nachfrage nach Autofinanzierungen“, so Markus Häring, Chef
der TARGOBANK Autobank.

Alternativen zum eigenen Auto?

Zum eigenen Auto gibt es, zumindest in größeren Städten, mit
Carsharing eine sich mehr und mehr etablierende Alternative: 49
Prozent der Befragten finden, dass solche Angebote einen eigenen
Wagen entbehrlich machen können. Unter den jungen Erwachsenen von 18
bis 29 Jahren sind es sogar 56 Prozent. In dieser Altersgruppe können
sich 45 Prozent der Befragten (insgesamt 40 Prozent) vorstellen, dass
Innenstädte generell autofrei werden.

Dazu passt, dass mit 94 Prozent nahezu alle Befragten eine Zunahme
des Verkehrsaufkommens feststellen. 88 Prozent haben zudem den
Eindruck, dass die Fahrzeuge immer größer werden. 57 Prozent
empfinden eine Zunahme des Unfallrisikos auf unseren Straßen.

Mehrheit für Tempolimit auf Autobahnen

Eine Mehrheit von 57 Prozent der befragten Autofahrer befürwortet
ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Besonders hoch ist die
Zustimmung bei Frauen (65 Prozent) und älteren Autofahrern über 60
Jahren (67 Prozent). Könnten die Autofahrer, die ein Tempolimit
befürworten, dessen Höhe selbst aushandeln, ergäbe sich aus der
Befragung eine allgemeine Höchstgeschwindigkeit von 136
Stundenkilometern.

Parallel kündigen erste Automobilhersteller (beispielsweise Volvo)
an, ab dem Jahr 2020 die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs von Werk
aus auf 180 Stundenkilometer zu begrenzen. Mehr als drei Viertel der
Befragten (77 Prozent) begrüßen dies.

Weibliche Skepsis beim autonomen Fahren

Stichwort autonomes Fahren: Während es unter den männlichen
Autofahrern etwa gleich viele Befürworter wie Skeptiker dieser
Innovation gibt, äußern sich Frauen gegenüber dem autonomen Fahren
mit 72 Prozent überwiegend ablehnend. Und noch einen weiteren
Unterschied zwischen Fahrerinnen und Fahrern zeigt die Studie:
Immerhin jede zehnte Frau kann sich vorstellen, nach einem
angenommenen Totalschaden des eigenen Fahrzeugs, auf Carsharing oder
andere Verkehrsmittel auszuweichen anstatt wieder ein Auto zu kaufen.
Bei den Männern trifft das nur auf jeden Zwanzigsten zu.

Über TARGOBANK

Die TARGOBANK verfügt über mehr als 90 Jahre Erfahrung auf dem
deutschen Bankenmarkt. Sie betreut vier Millionen Privat-, Geschäfts-
und Firmenkunden. Das Angebot für Privatkunden umfasst die Bereiche
Konto & Karten, Kredit & Finanzierung, Sparen & Geldanlage, Vermögen
& Wertpapiere sowie Schutz & Vorsorge. Angebote für Geschäfts- und
Firmenkunden ergänzen ihr Geschäftsmodell: So bietet die TARGOBANK
Absatzfinanzierungen für Einzelhändler, über die Autobank Einkaufs-
und Absatzfinanzierungen für Kfz-Händler sowie Finanzprodukte für
Klein- und Kleinstunternehmen, Selbstständige und Freiberufler an.
Darüber hinaus bietet die TARGOBANK Unternehmen Finanzierungslösungen
in den Bereichen Factoring, Leasing und Investitionsfinanzierung an.
Der Schwerpunkt im Privat-, Geschäfts- und Firmenkundengeschäft liegt
auf einfachen, attraktiven Bankprodukten, gutem Service sowie auf
einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung. Um nah am Kunden zu
sein, betreibt die TARGOBANK rund 350 Standorte in 200 Städten in
Deutschland, und sie ist telefonisch rund um die Uhr im Service
Center erreichbar. Die Bank kombiniert die Vorteile einer Digitalbank
mit persönlicher Beratung und exzellentem Service in den Filialen und
beim Kunden zuhause. Hauptsitz der TARGOBANK ist Düsseldorf.
Deutschlandweit beschäftigt sie 7.500 Mitarbeiter. In Duisburg führt
die Bank ein Dienstleistungscenter mit 2.000 Mitarbeitern. Hinzu
kommen Verwaltungseinheiten in Mainz (Factoring) und Düsseldorf
(Leasing). Als Tochter der Genossenschaftsbank Crédit Mutuel, einer
der größten und finanzstärksten Banken Europas, ist die Bank ein
sicherer Partner für ihre Kunden. Weiterführende Informationen:
www.targobank.de

Über Crédit Mutuel

Crédit Mutuel Alliance Fédérale ist eine der größten und
finanzstärksten Bankengruppen in Europa mit sehr guten Ratings. Sie
vereint die Stärken einer Genossenschaftsbank mit starker regionaler
und lokaler Verankerung mit denen der international agierenden
Geschäftsbank Crédit Industriel et Commercial (CIC). Sie bilden ein
weltweites Netzwerk mit 4.500 Geschäftsstellen, rund 70.000
Mitarbeitern und mehr als 25 Millionen Privat- und Geschäftskunden.
Weiterführende Informationen: www.creditmutuel.de oder
www.bfcm.creditmutuel.fr

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https://www.presseportal.de/pm/78980/4295956

KfW IPEX-Bank finanziert Erweiterung des Flughafens Stockholm Arlanda

KfW IPEX-Bank

Frankfurt am Main (ots) – Die KfW IPEX-Bank und Swedavia haben für
die Gesamtfinanzierung und den Ausbau der bestehenden Flughäfen des
staatlichen schwedischen Flughafenbetreibers, insbesondere für dessen
größten Flughafen Stockholm Arlanda, einen Kreditvertrag über 190
Mio. EUR abgeschlossen.

Swedavia investiert bis 2025 rund 1,7 Mrd. EUR in den Ausbau des
Flughafens Stockholm Arlanda. Umfangreiche Investitionen sind zur
Erweiterung der Terminalkapazitäten, sowie des Serviceangebots am
Hauptstadtflughafen geplant, wobei der Betreiber auch beabsichtigt,
sämtliche CO2-Emissionen im Flughafenbetrieb abzubauen und so bis
2020 Klimaneutralität zu erreichen.

„Wir freuen uns über diese finanzielle Unterstützung der KfW
IPEX-Bank für unser weiteres Bestreben, klimaschonende Flughäfen der
Zukunft zu bauen. Durch die Kreditfazilität können wir unsere
Finanzierung diversifizieren und erhalten kostengünstiges
Fremdkapital mit längeren Laufzeiten,“ sagt Mats Påhlson, CFO bei
Swedavia.

Swedavia setzt bei allen zehn staatlichen Flughäfen eine Reihe von
Klimaschutzmaßnahmen um, darunter die Verwendung von erneuerbaren
Energien und Biokraftstoff als Ersatz für Öl zum Beheizen der
Flughafengebäude, sowie einige weitere Maßnahmen zur Verbesserung der
Energieeffizienz.

Im Rahmen des aktuellen Entwicklungsprogramms sind am Flughafen
Stockholm Arlanda ein neuer Flugsteig, sowie neue Anlagen für
Gepäckabfertigung, Check-in und Sicherheitskontrollen geplant. Auch
das kommerzielle Angebot am Flughafen soll durch ein neues
Einkaufszentrum mit verschiedenen Geschäften und Restaurants
erweitert werden.

Die Gesamtkapazität soll von 26,9 Mio. Passagieren im Jahr 2018
sukzessiv auf 40 Mio. Passagiere pro Jahr erweitert und Arlanda damit
zum führenden klimafreundlichen Flughafen Skandinaviens ausgebaut
werden. „Der Flughafen Stockholm Arlanda ist bereits ein wichtiger
wirschaftlicher Eckpfeiler des Landes. Wir freuen uns, mit unserer
Finanzierung zum Erhalt und der Gestaltung lokaler Arbeitsplätze
beizutragen, indem wir zur Wettbewerbsfähigkeit des Flughafens
Stockholm Arlanda beitragen und ihn gleichzeitig bei der Verfolgung
seiner Klimaziele unterstützen,“ sagt Andreas Ufer, Mitglied der
Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank und zuständig für den Bereich
Infrastruktur.

Neben der Finanzierung zur Modernisierung des Flughafens Helsinki
ist dies in kurzer Zeit die zweite Flughafenfinanzierung für die KfW
IPEX-Bank, die damit ihre Positionierung als Infrastrukturfinanzierer
auch in Nordeuropa festigt und unterstreicht.

Über Swedavia:

Swedavia ist eine staatliche Unternehmensgruppe, die zehn
Flughäfen in ganz Schweden besitzt, betreibt und weiterentwickelt.
Wir sehen es als unsere Aufgabe, dem Land Zugang zu Flughäfen zu
schaffen, um privates sowie geschäftliches Reisen zu erleichtern – in
Schweden, aber auch in Europa und in der ganzen Welt. Zufriedene
Passagiere, die sicher ankommen, bilden die Grundlage unseres
Geschäfts. Swedavia zählt zu den Weltmarktführern bei der Entwicklung
von Flughäfen mit den geringstmöglichen Umweltauswirkungen. Die
Gruppe erwirtschaftet mehr als SEK 5,7 Mrd. und hat rund 3.100
Mitarbeiter.

Über die KfW IPEX-Bank GmbH:

Die KfW IPEX-Bank verantwortet innerhalb der KfW Bankengruppe die
internationale Projekt- und Exportfinanzierung. Sie bietet mittel-
und langfristige Finanzierungen zur Unterstützung der industriellen
Schlüsselsektoren in der Exportwirtschaft, zur Entwicklung der
wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur sowie für Umwelt- und
Klimaschutzprojekte und zur Rohstoffsicherung an. Sie wird als
rechtlich selbständiges Konzernunternehmen geführt und ist in den
wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren der Welt vertreten.

Pressekontakt:
KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Pressestelle: E-Mail: axel.breitbach@kfw.de
Tel. 069 7431-2961, Fax: 069 7431-9409, E-Mail:
info@kfw-ipex-bank.de,
Internet: www.kfw-ipex-bank.de

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https://www.presseportal.de/pm/69662/4291434

TEMSA tritt unter Leitung seines neuen Investors True Value Capital Partners in eine neue Wachstumsphase ein

TEMSA

Adana, Türkei (ots/PRNewswire) – Der Aktientransfer von TEMSA,
einem weltweit führenden Bus- und Reisebushersteller, ist
abgeschlossen. TEMSA, das auf dem US-Markt schnell einen Anteil von
fast 10 Prozent an der Reisebusindustrie erreicht hat, wird seine
bisherige Strategie fortsetzen und gleichzeitig seine Exportziele
erhöhen. Der formell abgeschlossene Aktienübertragungsvertrag
zwischen der Sabanc? Holding und der Schweizer Gesellschaft True
Value Capital Partners wird TEMSA unter der Führung seines neuen
Investors einen weiteren Schub verleihen.

Evren Ünver, Repräsentant von True Value Capital Partners,
besuchte nach Abschluss der Verkaufstransaktionen das TEMSA-Werk in
der Türkei. Im Rahmen dieses Besuchs wandte Ünver sich auch an die
Mitarbeiter des Unternehmens und erklärte, dass dies der Beginn einer
neuen Ära und neuen Wachstumsphase für TEMSA sein werde.

Während der Begrüßungsveranstaltung im Werk erklärte TEMSA CEO
Hasan Y?ld?r?m, „Wir sind allen unseren Geschäftspartnern und
Kollegen dankbar, dass sie TEMSA zu dem gemacht haben, was es heute
ist. Jeder dritte Bus in der Türkei wird von TEMSA hergestellt. Das
Unternehmen hat bisher über 15.000 Fahrzeuge in 66 Länder exportiert.
Mit insgesamt 5.000 Bussen und Reisebussen allein in Frankreich deckt
TEMSAs europäische Präsenz wichtige Märkte wie Deutschland,
Großbritannien, Italien, Österreich, Schweden, Litauen und Benelux
ab. TEMSA verfügt außerdem derzeit über drei serienreife
Elektromodelle: den 9-Meter-Bus ‚MD9‘ und die beiden 12-Meter-Modelle
‚Avenue Electron‘ und ‚Avenue EV‘.

„Jetzt ist es an der Zeit, das TEMSA von morgen aufzubauen. True
Value Capital Partners wird diese Entwicklung vorantreiben, und wir
können es kaum erwarten, diese spannende Reise Hand in Hand mit
unserem neuen Investor anzutreten. TEMSA ist eine führende
internationale Automotive-Marke mit über einem halben Jahrhundert
Erfahrung in der Herstellung von Bussen, Reisebussen und Minibussen,
und wir werden uns als noch größeres und stärkeres Unternehmen
weiterentwickeln. TEMSA gehört zu einer Handvoll Automobilunternehmen
weltweit, die mehrere Elektromodellvarianten anbieten, und da unser
Unternehmen mit intelligenten autonomen und elektrisch betriebenen
Fahrzeugen zum Verkehrsmodell der Zukunft beiträgt, werden wir auch
die Zukunft der Mobilitätsbranche weiter mitgestalten“.

Weltweit sind mehr als 15.000 TEMSA-Fahrzeuge in 66 Ländern
unterwegs

Das TEMSA-Werk in der Türkei verfügt über eine jährliche
Produktionskapazität von 11.500 Fahrzeugen, davon 4.000
Busse/Reisbusse/Midibusse und 7.500 Kleinlaster. Mit mehr als 15.000
exportierten Fahrzeugen in 66 Ländern hat das Unternehmen allein nach
Frankreich 5.000 Fahrzeuge verkauft und deckt mit seiner Präsenz in
Europa wichtige Märkte wie Deutschland, Großbritannien, Italien,
Österreich, Schweden, Litauen und Benelux ab. Auf nordamerikanischen
Straßen sind bereits 1.100 Fahrzeuge der Marke TEMSA unterwegs, und
das Unternehmen will mit TEMSA North America seinen derzeitigen
Marktanteil von fast 10 Prozent in der Reisebusindustrie weiter
ausbauen.

Foto: https://mma.prnewswire.com/media/899821/TEMSA_True_Value_Cap
ital_Partners.jpg

Pressekontakt:
Osman Kurt – osman.kurt@ogilvy.com – M +90-535-979-5591

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https://www.presseportal.de/pm/133683/4292807

RCI Banque Deutschland mit Elektroladesäulen der Stadtwerke Neuss (FOTO)

RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland

Neuss (ots) –

Die Automobilbank RCI Banque Deutschland hat drei
Elektroladesäulen der Stadtwerke Neuss in Betrieb genommen. Die
geleasten „strom|box-Ladesäulen“ verfügen jeweils über zwei
Ladepunkte. Die neuen Elektroladesäulen stehen den Mitarbeitern von
RCI Banque Deutschland zur Verfügung.

Bei der offiziellen Inbetriebnahme der Ladesäulen am 7. Juni 2019
am Firmensitz von RCI Banque Deutschland an der Jagenbergstraße im
Neusser Gewerbegebiet Taubental erklärte Ekkehard Boden, technischer
Geschäftsführer der Stadtwerke Neuss: „Wir sind und bleiben der
lokale Ansprechpartner für Mobilität in Neuss. Die Stadtwerke bieten
ihre Services im Bereich der E-Mobilität und der Ladeinfrastruktur
gerade auch für Gewerbetreibende an. Als Mobilitätsdienstleister sind
wir vor Ort die einzigen, die diese Infrastruktur auch rund um die
Uhr und sieben Tage die Woche überwachen und warten können.“

RCI Banque Deutschland ist mit einem Batteriemietkonzept sowie
Finanzierungs- und Leasingangeboten für die Elektrofahrzeuge von
Renault und Nissan schon seit 2013 in Sachen Elektromobilität für
Elektrofahrzeuge von Renault und Nissan aktiv. Der Renault Zoe ist
seit vielen Jahren meistverkauftes Elektroauto in Deutschland.
Pierre-Yves Beaufils, Generaldirektor von RCI Banque Deutschland:
„Immer mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von RCI Banque
Deutschland kommen mit einem Elektrofahrzeug von Renault oder Nissan
zur Arbeit. Die Stromladesäulen in unserer Tiefgarage reichen gerade
einmal für unsere elektrisch angetriebenen Dienstwagen aus. Deshalb
haben wir uns für drei neue Ladesäulen über das attraktive
Leasingangebot der Stadtwerke Neuss entschieden.“

Bis Ende 2019 wollen die Stadtwerke Neuss bereits 100 Ladepunkte
im gesamten Neusser Stadtgebiet installiert haben. Die hiermit
verbundenen Standorte befinden sich dabei sowohl im öffentlichen als
auch im gewerblichen Bereich. Unterstützung erhalten die Stadtwerke
Neuss beim Ausbau der E-Mobilität von ihrem Aufsichtsratsvorsitzenden
Dr. Jörg Geerlings: „Die Stadtwerke Neuss unterstützen Unternehmen
dabei, dass das Thema E-Mobilität auch in den Betrieben ankommt. Als
lokales bzw. regionales Unternehmen sind die Stadtwerke ein wichtiger
Partner für die heimische Wirtschaft. Die Kooperation mit RCI Banque
Deutschland ist hierfür ein weiteres gelungenes Beispiel“.

An den bei RCI Banque Deutschland jetzt installierten drei
Ladesäulen können insgesamt sechs Fahrzeuge gleichzeitig mit 22 kW
beladen werden. Die Ladesäulen sind dem Ladenetz.de-Verbund
angeschlossen. Die Stadtwerke Neuss bieten die entsprechenden
Ladekarten an. Sie können für einen monatlichen Festpreis mit einer
„Flatrate“ erworben werden und bieten Zugang zu allen Ladesäulen von
ladenetz.de und allen angeschlossenen e-roaming Partnern. Mit dieser
Karte können Kunden deshalb nicht nur in Neuss, sondern auch in
anderen Städten Strom laden. Der Flatrate-Tarif für Stadtwerke
Neuss-Stromkunden beträgt 17,50 EUR/Monat, für Kunden ohne
Stromvertrag: 25,00 EUR/Monat.

Über RCI Banque Deutschland

RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland ist die deutsche
Niederlassung der französischen RCI Banque S.A. (RCI Bank and
Services), die in 36 Ländern weltweit aktiv ist. Als Renault Bank,
Nissan Bank und Infiniti Financial Services vertreibt RCI Banque
Deutschland ihre Produkte – Finanzierung, Leasing, Versicherungen und
Services – über die Automobilhändler der Marken Renault, Dacia,
Alpine, Nissan und Infiniti. Als „Renault Bank direkt“ ist das
Unternehmen auch im Einlagengeschäft mit Tagesgeld- und
Festgeldkonten erfolgreich. Die RCI Versicherungs-Service GmbH bietet
Versicherungsprodukte seit 2017 auch online an. Unternehmenssitz von
RCI Banque Deutschland ist Neuss in Nordrhein-Westfalen.

Webseiten

www.rcibanque.de | www.renault-bank.de | www.nissan-bank.de |
www.infiniti-financial-services.de | www.rci-versicherungs-service.de
| www.renault-bank-direkt.de

Pressekontakt:
Ulrich B. Iwan | Tel.: 02131 401010 | Fax: 02131 4014419 | E-Mail:
presse@rcibanque.com

RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland | Jagenbergstr. 1 | 41468
Neuss | Internet: www.rcibanque.de

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https://www.presseportal.de/pm/125761/4292128