LANXESS nimmt Anlage für Hochleistungswerkstoffe in Changzhou in Betrieb

Changzhou National Hi-Tech District

Changzhou, China (ots/PRNewswire) – Am 25. September hat LANXESS
(Changzhou) Co., Ltd., seine Anlage für Hochleistungswerkstoffe im
Changzhou National Hi-Tech District (CND) in Betrieb genommen. In
seiner vierten Produktionsstätte im CND wird LANXESS
Hochleistungswerkstoffe der Marken Durethan und Pocan für den
Automobilbau sowie elektrische und elektronische Anwendungen
herstellen.

Wang Quan, Sekretär des Kommunalausschusses von Changzhou der
KPCh, sagte: „Wir, die Mitglieder des Kommunalausschuss von Changzhou
der KPCh, die Mitarbeiter der Kommunalregierung von Changzhou und des
Changzhou National Hi-Tech District, glauben an unsere Mission, die
Wirtschaft durch sinnvolle Dienstleistungen zu unterstützen, um ein
marktorientiertes Geschäftsumfeld innerhalb rechtlicher
Rahmenbedingungen zu schaffen, die weltoffen sind und internationalen
Vorschriften vollumfänglich erfüllen. Wir sind bestrebt, die
LANXESS-Standorte in Changzhou mit ausgezeichnetem und effizientem
Service zu unterstützen, damit LANXESS nach der Entscheidung für CND
als Standort seines neuesten Werks mit Zuversicht in die Zukunft
blicken kann.“

LANXESS ist ein führender globaler Spezialchemie-Konzern. Sein
Kerngeschäft bilden F&E, Herstellung und Vertrieb von chemischen
Zwischenprodukten, Additiven, Spezialchemikalien und Kunststoffen.
2010 investierte das Unternehmen 390 Mio. USD in LANXESS (Changzhou)
Co., Ltd, in der Changzhou Binjiang Economic Development Zone (CZBJ)
innerhalb der CND mit einem eingetragenen Kapital von 130 Mio. USD.
Bislang hat die LANXESS Gruppe vier Anlagen innerhalb der CZBJ
gebaut.

Informationen zu Changzhou National Hi-Tech District (CND)

Changzhou National Hi-Tech District (CND) befindet sich mitten im
Yangtse-Flussdelta. Mehr als 1.600 ausländisch investierte
Unternehmen haben sich in CND angesiedelt. CND treibt derzeit die
Entwicklung voran und intensiviert den Aufbau einer Industriebasis,
um die 2 Kernsegmente Anlagenbau (Präzisionsmaschinen) und neue
Materialien zu vergrößern und zu stärken. Zu den aufstrebenden
Branchen zählen Informationstechnologie, Biomedizin, Fahrzeuge mit
neuen Antriebsformen, Fotovoltaik und Luftfahrt, in denen innovative
Unternehmen tätig sind.

Verwandte Links: www.cznd.gov.cn

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/1000923/Changzhou_National
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Pressekontakt:
Chris Cao
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chriscao@cznd.org.cn

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Bayerns Volksbanken Raiffeisenbanken vergeben Journalistenpreise

Genossenschaftsverband Bayern

München (ots) – Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken
haben ihre Journalistenpreise für herausragende publizistische
Arbeiten vergeben. Die drei mit insgesamt 20.000 Euro dotierten
Auszeichnungen gingen an Vanessa Lünenschloß und Jan Zimmermann vom
Bayerischen Rundfunk, Reporterin Angelika Kleinhenz von der Main-Post
sowie die freie Journalistin und „Krautreporterin“ Katharina Mau.
Eine Experten-Jury hatte ihre Beiträge aus 60 Bewerbungen ausgewählt.

Die 236 Volksbanken und Raiffeisenbanken vergeben die Preise seit
dem Jahr 2012 an Journalistinnen und Journalisten aus dem Freistaat.
Der Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), Jürgen Gros,
gratulierte den Preisträgern bei der heutigen Festveranstaltung im
Münchner Literaturhaus und würdigte ihre Leistung: „Die Jury hat
treffsicher ausgewählt: Die prämierten Beiträge sind am Puls der
Zeit. Emotional, relevant, informativ, faktensicher – so wie ich
Medien mag“, sagte Gros am Abend vor rund 100 Gästen.

Festredner Roland Freund hob die Bedeutung von journalistischer
Sorgfalt und Qualitätskontrolle in Zeiten von „Fake News“ sowie
gefälschten Bildern und Videos hervor. „Das professionelle Überprüfen
von Informationen ist schon immer journalistisches Grundhandwerk. Es
wird aber wichtiger denn je angesichts nahezu perfekter digitaler
Fälschungen durch sogenannte Künstliche Intelligenz – und dieses
Verifizieren muss selbst auch immer technischer werden“, sagte der
Landesbüroleiter Bayern der Deutschen Presseagentur.

Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Preis für Reporterteam des
Bayerischen Rundfunks

Vanessa Lünenschloß und Jan Zimmermann erhielten den
Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Preis (Preisgeld: 8.000 Euro) für ihre
TV-Reportage „Europas dreckige Ernte“. Die beiden
Investigativjournalisten berichteten darüber, unter welchen
Bedingungen Flüchtlinge und Migranten in Spanien und Italien als
Erntehelfer ausgebeutet werden. Die Jury überzeugte die aufwendige,
teils riskante Vor-Ort-Recherche: „Sie verändert das Bewusstsein und
macht klar: Den Preis, den wir als Verbraucher nicht zahlen, zahlen
dafür andere Menschen. Das ist der verdrängte Skandal hinter dem
preiswürdigen TV-Stück“, heißt es in der Beurteilung. Die Laudatio
hielt der stellvertretende Chefredakteur der Main-Post, Ivo Knahn.

Hermann-Schulze-Delitzsch-Preis für Main-Post-Redakteurin

Den Hermann-Schulze-Delitzsch-Preis (Preisgeld: 8.000 Euro) bekam
Angelika Kleinhenz von der Main-Post überreicht. Sie hatte darüber
berichtet, wie verunreinigtes Trinkwasser im Herbst 2018 die
Bevölkerung in Unterfranken verunsicherte. Mehr als 50.000 Menschen
hatten dort wochenlang durch Fäkalkeime verunreinigtes Trinkwasser
abkochen müssen. Die Jury überzeugten der hohe
Verbraucherschutzaspekt der Artikelserie und die Hartnäckigkeit der
Redakteurin. Sie habe sich über Monate intensiv mit der Problematik
befasst und sich nicht abwiegeln lassen. „Ihr gebührt der diesjährige
Hermann-Schulze-Delitzsch-Preis, denn so viel Fleiß und so ein langer
Atem müssen Anerkennung bekommen“, urteilt die Jury. Susanne Schäfer,
Redakteurin des Wirtschaftsmagazins Brand eins und selbst
Hermann-Schulze-Delitzsch-Preisträgerin, würdigte Kleinhenz.

Förderpreis für „Krautreporterin“ Katharina Mau

Katharina Mau nahm den Förderpreis für junge Journalisten
(Preisgeld: 4.000 Euro) entgegen. Ausgezeichnet wurde die
Nachwuchsjournalistin für ihre Webserie „Deine Altersvorsorge“,
erschienen auf dem genossenschaftlich organisierten
Journalistenportal Krautreporter.de. „Es ist ihr darin gelungen,
einer jungen Leserschaft simpel, logisch und einfach in einer schönen
Sprache zu erklären, was hinter Renten, Riester, Rürup und
Immobilienblasen steckt“, urteilt die Jury. Katharina Mau sei
erfrischend und ohne erhobenen Zeigefinger an das sperrige Thema
herangegangen. Auch die psychologische Herangehensweise mache die
Serie preiswürdig, so die Jury: Altersvorsorge als etwas Positives zu
sehen und als Richtschnur immer die Frage zu stellen: Wie überliste
ich mich selbst, etwas dafür zu tun? Heinz-Roger Dohms, Gründer des
Branchennewsletters Finanz-Szene.de, übernahm die Laudatio.

Weitere Informationen über die Gewinner der Journalistenpreise,
die ausgezeichneten Arbeiten sowie Fotos und Videos von der
Preisverleihung: https://www.gv-bayern.de/journalistenpreise

Der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) vertritt seit mehr
als 125 Jahren die Interessen bayerischer Genossenschaften. Zu seinen
1.242 Mitgliedern zählen 236 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie
mehr als 1.000 Unternehmen aus Branchen wie Landwirtschaft, Energie,
Handel, Handwerk und Dienstleistungen. Sie bilden mit rund 50.000
Beschäftigten und 2,9 Millionen Anteilseignern eine der größten
mittelständischen Wirtschaftsorganisationen im Freistaat. (Stand:
31.12.2018)

Pressekontakt:
Ursula Weiß
Pressereferentin

Telefon: +49 89 / 2868 – 3402
Telefax: +49 89 / 2868 – 3405

E-Mail: presse@gv-bayern.de

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Deutsche Bank Stiftung unterstützt das Format „kinder-leicht“: Auftakt mit 100 Kindern, Künstlern, Pädagogen, Förderern und der Landtagspräsidentin Brakebusch

Deutsche Bank Stiftung

Frankfurt am Main (ots) – Mit dem Kunstvermittlungsprogramm
„kinder-leicht“ geben Stipendiatinnen und Stipendiaten der
Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt der jüngeren Generation
Antworten auf Fragen zur zeitgenössischen Kunst. Basierend auf den
Arbeitsergebnissen ihrer Stipendien entwickeln sie Formate
verschiedenster Struktur, die sie zumeist in Kindergärten, Schulen
und eigenen Ateliers erfolgreich umsetzen. Den Kindern und
Jugendlichen wird dadurch eine Welt eröffnet, die sie ermutigt
eigenständig und individuell Kunst zu interpretieren, da sie eigene
Erfahrungen im künstlerischen Prozess machen können. Der Stiftungsrat
hatte in seiner letzten Sitzung beschlossen, dass „kinder-leicht“ als
eine wichtige Fördersäule im Bereich der Kunstvermittlung ausgebaut
werden soll.

Die Deutsche Bank Stiftung unterstützt das Programm seit 2019:
Junge Menschen ermutigen, ihre Potenziale zu entdecken und Talente zu
entfalten – Diesen Leitgedanken verfolgt die Deutsche Bank Stiftung
bei der Umsetzung ihrer Förderschwerpunkte, die sie gemeinsam mit
starken Partnern ermöglicht.

Das ist ein Anlass zum Feiern: Am 30. September 2019 in der
Kunststiftung Sachsen-Anhalt mit 100 Kindern, Künstlerinnen und
Künstlern, Pädagoginnen und Pädagogen, Förderern und der
Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch.

Das Programm „kinder-leicht“ richtet sich an
Bildungsinstitutionen, Gruppen oder Initiativen, die mit Kindern und
Jugendlichen arbeiten. Die Angebote haben unterschiedliche Zeitrahmen
und können zum Teil in Schulen, aber auch in den Ateliers oder an
weiteren idealen Orten umgesetzt werden. Eine Auflistung der Angebote
findet sich unter www.kunststiftung-sachsen-anhalt.de/kinder-leicht.
Ab dem 30. September 2019 gibt es dort 16 neue Konzepte von
Künstlerinnen und Künstlern.

Das Sonderförderprogramm „kinder-leicht“ erweitert die
künstlerische Arbeit der Stipendiatinnen und Stipendiaten der
Kunststiftung um eine pädagogische Dimension: Sie vermitteln ihren
künstlerischen Ansatz, spezifische handwerkliche Techniken,
Kenntnisse und Erfahrungen an die jüngere Generation. Der direkte
Zugang zu Kunst über die Künstlerinnen und Künstler selbst als erster
Schritt zum Kunstverständnis ist bei dieser Vermittlungsform das
Herzstück und prägt die nachwachsende Generation: Sie wird für
zeitgenössische Kunst sensibilisiert, indem ihr individuelle
Ausdrucksformen und Freude an der intensiven Beschäftigung mit Kunst
vermittelt werden.

Die Deutsche Bank Stiftung unterstützt Projekte, die den Nachwuchs
fördern, kulturelle Erfahrungsräume öffnen oder den Austausch
zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen ermöglichen.
Weltweit engagiert sie sich gemeinsam mit starken Partnern in der
Katastrophenprävention.

Pressekontakt:
Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt
Kathrin Westphal
Tel.: 0345-29897297
Fax: 0345-29897295
oeffentlichkeitsarbeit@kunststiftung-sachsen-anhalt.de
www.kunststiftung-sachsen-anhalt.de

Deutsche Bank Stiftung
Jennifer Endro
Tel.: 069-2 47 52 59-33
jennifer.endro@deutsche-bank-stiftung.de
www.deutsche-bank-stiftung.de

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https://www.presseportal.de/pm/131895/4386313

„Hin und weg!“ – mit Musik von Johann Sebastian Bach in den Wagenhallen (FOTO)

Deutsche Bank Stiftung

Frankfurt am Main (ots) – Die Internationale Bachakademie Stuttgart startet die
Konzertreihe „Hin und weg!“. Sie führt die Gaechinger Cantorey an neue Orte der
Stadt und experimentiert mit der Wirkung von Bachs Musik im Raum. „Hin und weg!“
stellt jeweils eine Kantate von J. S. Bach in den Mittelpunkt. Zudem spricht
Akademieleiter und Dirigent Hans-Christoph Rademann mit dem Publikum über das
Werk. Die Deutsche Bank Stiftung unterstützt die neue Konzertreihe als
Initiativpartner.

Am 17. Oktober um 19 Uhr eröffnet Hans-Christoph Rademann gemeinsam mit
der Gaechinger Cantorey und den Solistinnen und Solisten Isabel
Schicketanz (Sopran), Christopher Renz (Tenor) und Martin Schicketanz
(Bass) die neue Reihe mit Bachs Kantate „Wachet auf, ruft uns die Stimme“
in den Wagenhallen. Raum und Präsentation schaffen eine Atmosphäre der
Begegnung, die auch im Anschluss an die Aufführung zum Verweilen einlädt.

Die Kantate „Wachet auf“, basiert auf dem Gleichnis der klugen und
törichten Jungfrauen (Matthäus 25, Vers 1-13) und auf dem namensgebenden
Kirchenlied von Philipp Nicolai. Diese Texte erzählen von den Jungfrauen,
die auf ihre Bräutigame, respektive Gott, warten – die Klugen im Dunkeln,
die Törichten im Licht ihrer Lampen, bis diese erlöschen. Die Törichten
kehren zurück, um Öl zu holen und verpassen den Zugang zur Hochzeit und
damit zu Gott. Liebe, Vertrauen und der Sinn des Lebens sind somit Thema
der Kantate. Bach verleiht ihnen einen bildhaften klanglichen Ausdruck,
der den Zuhörer unmittelbar anspricht.

Alte Musik lassen Hans-Christoph Rademann und die Gaechinger Cantorey in
neuen Räumen erklingen. In der rauen Industriehalle, die einst als
Reparaturraum für Lokomotiven und Busse diente, entfalten die Bilder der
Bach’schen Musik ihre Wirkungskraft.

Die Gaechinger Cantorey ist der Klangkörper der Internationalen
Bachakademie Stuttgart. Unter der künstlerischen Leitung von
Akademieleiter Hans-Christoph Rademann vereint er europäische
Spitzenmusiker. Mit Rademann steht die Gaechinger Cantorey für einen
neuen, im Originalklang musizierten „Stuttgarter Bachstil“, der das
Markenzeichen einer Bachakademie der Zukunft ist.

Die Deutsche Bank Stiftung unterstützt Projekte, die den Nachwuchs
fördern, kulturelle Erfahrungsräume öffnen oder den Austausch zwischen
unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen ermöglichen. Weltweit
engagiert sie sich gemeinsam mit starken Partnern in der
Katastrophenprävention.

Pressekontakt:
Internationale Bachakademie Stuttgart
Christine Roth
Tel. 0711 / 619 21-28
E-Mail: christine.roth@bachakademie.de
www.bachakademie.de

Deutsche Bank Stiftung
Jean-Sébastien Stengel
Tel. 069 / 247 52 59-11
E-Mail: jean-sebastien.stengel@deutsche-bank-stiftung.de
www.deutsche-bank-stiftung.de

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https://www.presseportal.de/pm/131895/4385996

Volksbank Dreieich nennt die Top 3-Versicherungen bei Unwetter

Volksbank Dreieich eG

Dreieich (ots) – Finanzexperten klären in Zusammenarbeit mit der
R+V Versicherung über relevante Absicherungen auf

Die Volksbank Dreieich eG (www.vobadreieich.de) definiert
gemeinsam mit dem genossenschaftlichen Partner R+V Versicherung AG
(www.ruv.de) Wohngebäude-, Hausrat- und Kfz-Versicherung als die drei
wichtigsten Versicherungen für Haus und Hof. Mit dieser Klarstellung
möchten die Finanzexperten angesichts einer wachsenden Bedrohung
durch Unwetterschäden die Kunden gezielter aufklären und auf den
möglichen Schadensfall vorbereiten.

1. Wohngebäudeversicherung

Die Wohngebäudeversicherung ist für Hausbesitzer ein Muss. Sie
schützt vor den finanziellen Folgen, die sich aus Gefahren wie Brand,
Blitzschlag, Sturm/Hagel und Leitungswasser ergeben.

2. Hausratversicherung

Die Hausratversicherung sichert Gegenstände wie Möbel oder
Kleidung. Um Zuständigkeiten klar zu regeln kann es sinnvoll sein,
Hausrat- und Wohngebäude bei nur einem Anbieter abzuschließen. Die
R+V Versicherung kombiniert zum Beispiel mit der Hausratversicherung
auch Haftpflicht-, Wohngebäude-, Rechtsschutz- oder
Risiko-Unfallversicherung.

3. Kfz-Versicherung

Sie sichert finanziell ab, sollte zum Beispiel das Auto mit einem
Hagelschaden in die Werkstatt müssen.

Schnell und detailliert melden

In jedem Fall rät die Volksbank Dreieich eG im Schadensfall zu
einer schnellen und detaillierten Kommunikation mit dem
Versicherungsanbieter. Nur dann kann eine Versicherung adäquat
reagieren und mögliche Schäden finanziell minimalisieren. Weitere
Informationen erhalten Interessenten unter
www.vobadreieich.de/hausundwohnen. Einen ersten Versicherungscheck
können Interessenten kostenlos unter www.vobadreieich.de/checkup
durchführen.

Die Volksbank Dreieich eG (www.vobadreieich.de) ist eine deutsche
Genossenschaftsbank. Die Universalbank mit Filialstruktur verfügt
über 12 Filialen und fünf SB-Filialen sowie vier weitere Standorte in
Einkaufszentren. Angetrieben von dem Wunsch stets bestmöglichen
Service zu bieten, baut die Bank digitale Lösungen immer weiter aus,
etwa durch die digital-persönliche Filiale „Volksbank zu Hause“.
Daneben setzt sie sich aktiv für die Region ein, zum Beispiel über
die Crowdfunding-Plattform „Mit Herz für die Region“.

Pressekontakt:
Volksbank Dreieich eG, Offenbacher Str. 2, 63303 Dreieich,
06103 95-3000, kontakt@vobadreieich.de, www.vobadreieich.de

Original-Content von: Volksbank Dreieich eG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/135965/4383541

Studie Automobilbarometer 2019 – Ist Elektromobilität umweltfreundlich? Verbraucher sagen „Jein“ (FOTO)

Consors Finanz

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VIDEO
http://ots.de/2Xp1py
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München (ots) –

– Verbraucher machen Umweltfreundlichkeit von Art der
Stromerzeugung und Batterie abhängig.

– Vor allem die Deutschen sehen die Gesamtökobilanz noch kritisch.

Die Entwicklung der Elektromobilität ist eine wichtige Säule bei
der Bekämpfung des Klimawandels. Das sehen weltweit auch die
Verbraucher so. Nach den Ergebnissen des Automobilbarometers 2019 von
Consors Finanz ist mit 89 Prozent eine deutliche Mehrheit der
Meinung, dass das Elektroauto umweltfreundlich ist. Die alternative
Antriebstechnik könne insbesondere die Luftverschmutzung in dicht
besiedelten Städten signifikant reduzieren. Zugleich schränken aber
36 Prozent ein: Die allgemeine Umweltbilanz des Elektroautos hänge
entscheidend von der Art der Stromerzeugung ab und davon, wie die
Batterien gesammelt und recycelt werden. Besonders skeptisch zeigen
sich die Deutschen. Über die Hälfte (52 Prozent) sind der Ansicht,
dass die Gesamtökobilanz des E-Autos in Bezug auf
Treibhausgasemissionen nicht besser ist als bei einem Auto mit
Verbrennungsmotor.

Die Batterie ist der Knackpunkt

„Vor allem die Batterie erweist sich als neuralgischer Punkt, wenn
es um die Ökobilanz des Elektroautos geht“, konstatiert Bernd Brauer,
Head of Automotive Financial Services von Consors Finanz. Bei ihrer
Herstellung und beim Recycling wird eine große Menge an Kohlendioxid
erzeugt. Zudem werden seltene Rohstoffe eingesetzt, deren
Förderbedingungen sowohl aus ökologischen als auch aus sozialen
Gründen umstritten sind. Die Befragten sind sich dessen bewusst. So
stellt für 88 Prozent (90 Prozent in Deutschland) die Herstellung von
Batterien und deren Verwertung ein ernstes Umweltproblem dar. 82
Prozent empfinden das auch für die Verwendung seltener Materialien.
Erstaunlich: Damit befindet sich das E-Auto in diesem Punkt in der
Einschätzung der Konsumenten auf gleicher Ebene wie Autos mit
Verbrennungsmotor. Denn ebenfalls 87 Prozent sehen in der Nutzung
fossiler Brennstoffe (Erdöl oder Gas) ein Problem für die Ökobilanz.

Die Deutschen zeigen sich besonders kritisch

„Insbesondere in Deutschland sehen die Verbraucher Innovationen
stärker im Gesamtkontext“, weiß Professor Dr. Claus-Christian Carbon,
Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre
an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Aus diesem Grund werde die
Gesamtökobilanz von Elektroautos hierzulande noch sehr kritisch
gesehen. „Der Erfolg der Elektromobilität ist ohne die
Berücksichtigung ökologischer Aspekte bei der Herstellung und
Verwertung der Batterien nicht denkbar“, ergänzt Brauer.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter
https://studien.consorsfinanz.de.

Über die Studie

Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors
Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde von Juni bis Juli
2018 durch Harris Interactive in 16 Ländern durchgeführt: Belgien,
Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien,
Japan, Mexiko, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, Südafrika, der
Türkei und den USA. Insgesamt wurden über 10.600 Personen im Alter
zwischen 18 und 65 Jahren befragt (Online-Befragung über CAWI). Diese
Personen wurden aus einer repräsentativen nationalen Stichprobe des
jeweiligen Landes ausgewählt.

Über Consors Finanz

Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas
Gruppe. Als einer der führenden Consumer-Finance-Anbieter in
Deutschland bietet Consors Finanz Lösungen, die die
Absatzfinanzierung für Händler sowie den Bezahlvorgang für Kunden am
Point of Sale und im E-Commerce einfacher machen – jederzeit und
überall. Das Unternehmen gestaltet die Zukunft des digitalen
Bezahlens und Finanzierens aktiv mit und ermöglicht Kunden, ihre
Liquidität komplett online zu managen.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite zur Finanzierung von
Konsumwünschen bis hin zur nachhaltigen Kreditumschuldung,
Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen sowie in Zusammenarbeit mit
Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte.
Kunden profitieren von diesem Angebot direkt bei Consors Finanz und
über angeschlossene Partner wie Handelsunternehmen, Makler, Banken
oder Versicherungen. www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland

BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler
Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern
vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP
Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 12 Geschäftseinheiten
erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und
institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit
in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit
aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas
entspricht dem einer innovativen Universalbank. www.bnpparibas.de

Pressekontakt:
Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Pressesprecher
Tel.: +49 (0) 89 55 11 3140
E-Mail: presse@consorsfinanz.de

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https://www.presseportal.de/pm/78451/4371108

Xinhua Seidenstraße: Chery stellt auf dem dritten chinesisch-arabischen Geschäftsgipfel neue Produkte vor

Xinhua Silk Road Information Service

Peking (ots/PRNewswire) –

Chery ist eine der ersten unabhängigen Automobilmarken Chinas, die
auf dem internationalen Markt tätig ist und konzentriert sich stark
auf den arabischen Markt.

Im Jahr 2001 Chery sein erstes Auto nach Syrien. Aktuell ist Chery
auf den arabischen Märkten Saudi Arabiens, des Irak, der Vereinigten
Arabischen Emirate, Ägyptens, Algeriens und Syriens präsent und hat
in der Region vier Fertigungsstandorte und drei Joint-Ventures
eingerichtet.

Während des Gipfels präsentierte Chery der Welt außerdem seine
internationalen Erfolge, einschließlich der Marktleistung in den
arabischen Ländern, sein internationales Forschungs- und
Entwicklungslayout und sein internationales
Qualitätsmanagementsystem, wodurch die chinesische Automobilmarke der
Welt ihre internationale Entwicklung präsentierte.

Der chinesisch-arabische Geschäftsgipfel, der seit 2015 abgehalten
wird, ist eine Wirtschafts- und Handelskooperation und
Austauschplattform, die zusammen vom China Council for the Promotion
of International Trade und der Volksregierung der autonomen Region
Ningxia geschaffen wurde.

Den Original-Link finden Sie hier:
https://en.imsilkroad.com/p/308201.html?from=singlemessage

Foto –
https://mma.prnewswire.com/media/971420/New_Tiggo_8_of_Chery.jpg

Pressekontakt:
Silvia
+86-151-1792-5061

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https://www.presseportal.de/pm/135504/4370554

Caravaning Trends 2020: Online-Leihe und Klimaschutz auf dem Vormarsch

S-Kreditpartner GmbH

Düsseldorf (ots) – Vom 30. August bis zum 8. September 2019 findet
in Düsseldorf der Caravan Salon statt, die weltweit größte Messe für
Reisemobile. Hier präsentieren rund 600 Aussteller neben den neuesten
Freizeit-Fahrzeugen auch innovative Technik und Zubehör. Mit dem
angeschlossenen Caravan Center bietet die Messe auch Europas größten
Stellplatz für Reisemobile.

Auch die S-Kreditpartner GmbH wird als Finanzierungspartner der
Branche mit einem eigenen Stand, dem SKPmobil und eigenem
Live-Streaming-Kanal SKP.LIVE vertreten sein (FG 04-01 und 04-02).
S-Kreditpartner unterstützt und berät sowohl Händler als auch
Endverbraucher bei der Einkaufs- und Absatzfinanzierung.

Im Vorfeld des Caravan Salons hat S-Kreditpartner in
Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey eine
repräsentative Umfrage zum Thema Reisemobile durchgeführt.
Themenfelder der Umfrage waren u. a. die Beliebtheit bestimmter
Reiseziele, mögliche Innovationsfelder und Hürden bei der
Entscheidung für einen Urlaub mit dem Reisemobil.

Online-Leihe wird zum neuen Trend

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass digitale Lösungen zur
Urlaubsgestaltung eine immer größere Rolle spielen. So können sich
bereits rund 30 Prozent der Befragten vorstellen, ein Wohnmobil
online auszuleihen. Bei Studenten liegt die Zahl sogar bei knapp über
der Hälfte (51,8 Prozent).

Skandinavien schlägt Deutschland

Als beliebtestes Reiseziel stellt sich Skandinavien mit 29,7
Prozent heraus. Auf dem zweiten Platz folgt Deutschland mit 24,7
Prozent. Innerhalb der Bundesrepublik ist die Ostsee das beliebteste
Reiseziel (20,9 Prozent). Bei Ostdeutschen ist der prozentuale
Beliebtheitsanteil der Ostsee am höchsten (33,1 Prozent).

Klimaschutz auf dem Vormarsch

Abkehr von Benzin und Diesel auch bei Caravans gefordert

Dass die Abkehr vom Benzin nicht nur im normalen Straßenverkehr,
sondern auch beim Reisemobil-Urlaub eine Rolle spielt, zeigt sich bei
der Frage nach dem Innovationsbedarf bei den Fahrzeugen. Über die
Hälfte der Befragten (51,7 Prozent) spricht sich für alternative
Antriebsarten aus. Auch würden immerhin fast ein Viertel der
Bundesbürger (22,6 Prozent) einen Urlaub mit dem Reisemobil einer
Flugreise und einer Kreuzfahrt aus Klimaschutzgründen vorziehen.

Caravaning polarisiert – positive Assoziationen überwiegen aber
deutlich

Während ein gutes Viertel der Befragten (27,2 Prozent) einen
Caravaning-Urlaub entschlossen ablehnt, verbinden die Befragten zu
46,7 Prozent positive Assoziationen mit Caravaning: 15,8 Prozent
wollten das „schon immer mal machen“, 14,3 Prozent verbinden ein
„Naturerlebnis“ oder „Abenteuer“ (10,3 Prozent) damit.

Über S-Kreditpartner

Als Mitglied der Sparkassen-Finanzgruppe ist die S-Kreditpartner
GmbH der Spezialist für Auto- und Konsumentenkredite. Über 300
Sparkassen und mehr als 500 Fahrzeughändler kooperieren bereits mit
S-Kreditpartner und bieten die Produkte S-Privatkredit und
S-Autokredit an. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2011 als
Tochterunternehmen der Landesbank Berlin und der Deutschen Leasing
mit Sitz in Berlin.

Über die Umfrage

Diese repräsentative Umfrage wurde von dem
Meinungsforschungsinstitut Civey im Auftrag der S-Kreditpartner GmbH
durchgeführt. https://www.s-kreditpartner.de

Pressekontakt:
Lars M. Heitmüller
Leiter Marketing und Kommunikation
S-Kreditpartner GmbH
Mobil: 0163/5644636
E-Mail: lars.heitmueller@s-kreditpartner.de
www.s-kreditpartner.de

Original-Content von: S-Kreditpartner GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/131787/4361324

Volksbank Dreieich: Günstige Kfz-Versicherung dank R+V

Volksbank Dreieich eG

Langen (ots) – Die Volksbank Dreieich eG (www.vobadreieich.de)
ermöglicht ihren Kunden den Zugang zur neuen Option „Zusatzfahrer“
(www.vobadreieich.de/zusatzfahrer), einer Ergänzung der R+V
Kfz-Versicherung. Versicherungsnehmer (www.ruv.de/home/) tragen
einfach die Namen von bis zu drei weiteren Fahrern in ihren Vertrag
ein. Die „Zusatzfahrer“ können anschließend alle Pkw fahren, die bei
R+V und KRAVAG und Condor auf andere Personen versichert sind. Die
Kosten für den ergänzten Vertrag ändern sich nicht. Für jeden
Zusatzfahrer kommen lediglich 289 Euro im Jahr dazu.

Volksbank Dreieich lobt günstige Kfz-Versicherung

„Es ist die Lösung, die man sich wünscht: Fahrpraxis im Auto der
Oma oder der Tante sammeln und anschließend günstig das eigene Auto
versichern“, fasst Markus Ferk von der Volksbank Dreieich eG
(www.vobadreieich.de) zusammen. Die Bank berät Versicherungsnehmer
und -interessenten als genossenschaftlicher Partner der R+V.

R+V Versicherung setzt sich bereits seit langem dafür ein, die
Versicherungslast für junge Fahrer zu minimieren. Wer bereits mit 17
Jahren begleitet am Steuer saß, ist und war bei der R+V ohne
Mehrbeitrag mitversichert. Mit der neuen Option „Zusatzfahrer“ kann
der Jung-Fahrer jetzt anschließend Fahrpraxis ohne teure
Versicherungskosten sammeln. Der Clou: Sobald die „Zusatzfahrer“ ihr
eigenes Auto versichern, gewährt die R+V Versicherung die
Sondereinstufung in die Schadensfreiheitsklasse V. Damit sinkt die
Last der Versicherungskosten für Eltern und junge Fahrer auf ein
Minimum. Weitere Informationen erhalten Interessenten unter
www.vobadreieich.de/zusatzfahrer.

Die Volksbank Dreieich eG (www.vobadreieich.de) ist eine deutsche
Genossenschaftsbank. Die Universalbank mit Filialstruktur verfügt
über 13 Filialen und fünf SB-Filialen sowie vier weitere Standorte in
Einkaufszentren. Angetrieben von dem Wunsch stets bestmöglichen
Service zu bieten, baut die Bank digitale Lösungen immer weiter aus,
etwa durch die digital-persönliche Filiale „Volksbank zu Hause“.
Daneben setzt sie sich aktiv für die Region ein, zum Beispiel über
die Crowdfunding-Plattform „Mit Herz für die Region“.

Pressekontakt:
Volksbank Dreieich eG, Offenbacher Str. 2, 63303 Dreieich, 06103
95-3000, kontakt@vobadreieich.de, www.vobadreieich.de

Original-Content von: Volksbank Dreieich eG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/135965/4364208

30 Jahre Nissan Bank in Deutschland

Nissan Bank Geschäftsbereich der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland

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30 Jahre Nissan Bank >>>
http://ots.de/i4a6SW
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Neuss (ots) – 1989 bis 2019: Schon seit 30 Jahren ist die Nissan
Bank als Automobilbank der Marke Nissan in Deutschland erfolgreich.

Anfang 1989 startete die Nissan Promotion GmbH in einem Gebäude an
der Hammer Landstraße in Neuss inmitten eines ehemaligen
Schrebergartengeländes. Mitte des Jahres 1989 firmierte die Nissan
Promotion GmbH in Nissan Finanz GmbH um, die wenig später mit ersten
Fahrzeugfinanzierungen für Kunden ausgewählter Nissan Autohäuser
ihren Geschäftsbetrieb aufnahm.

Seit 2001 ist die Nissan Bank ein Geschäftsbereich der RCI Banque
S.A. Niederlassung Deutschland und bietet den Nissan Kunden das
gesamte Produktportfolio einer modernen Autobank an – Finanzierung,
Leasing, Versicherungen und Services.

Anlässlich ihres Gründungsjubiläums veranstaltet die Nissan Bank
ein Gewinnspiel im Rahmen der Nissan Tech-Champions-Tage vom 16.
September bis zum 30. September 2019. Zu gewinnen ist eine Reise nach
Japan sowie 30 Einkaufsgutscheine im Wert von jeweils 30 Euro.
Weitere Informationen: www.nissan-bank.de/30-jahre-nissan-bank

Über die Nissan Bank

Die 1989 gegründete Nissan Bank ist ein Geschäftsbereich der RCI
Banque S.A. Niederlassung Deutschland, deutsche Niederlassung der
französischen RCI Banque S.A. (RCI Bank and Services), die in 36
Ländern weltweit aktiv ist. Unter dem Namen ihrer Geschäftsbereiche
Nissan Bank, Infiniti Financial Services und Renault Bank vertreibt
RCI Banque Deutschland ihre Produkte – Finanzierung, Leasing,
Versicherungen und Services – über die Automobilhändler der Marken
Nissan, Infiniti, Renault, Dacia und Alpine. Darüber hinaus wird das
Unternehmen den spezifischen Anforderungen innerhalb der
Einkaufsfinanzierung für Automobilhändler gerecht. Als „Renault Bank
direkt“ ist das Unternehmen seit 2013 unter renault-bank-direkt.de
auch im Einlagengeschäft mit Tagesgeld- und Festgeldkonten
erfolgreich. Seit 2017 bietet der RCI Versicherungs-Service
Versicherungsprodukte auch online unter rci-versicherungs-service.de
an. Unternehmenssitz von RCI Banque Deutschland ist Neuss in
Nordrhein-Westfalen.

Webseiten

www.nissan-bank.de | www.rcibanque.de |
www.rci-versicherungs-service.de

Pressekontakt:
Ulrich B. Iwan | Tel.: 02131 401080 | Fax: 02131 4014419 |
E-Mail: presse@rcibanque.com
RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland | Jagenbergstr. 1 | 41468
Neuss
www.rcibanque.de

Original-Content von: Nissan Bank Geschäftsbereich der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland, übermittelt durch news aktuell

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