Aleris von Airbus für außergewöhnliche Leistung ausgezeichnet

Aleris International, Inc.

Best Performer Award würdigt Aleris für kontinuierliche
Spitzenleistungen im Bereich Aerostrukturen und Materialien

Cleveland (ots/PRNewswire) – Aleris hatte die Ehre, von Airbus mit
der renommierten Auszeichnung für „industrielle Leistung“
ausgezeichnet zu werden. Die Auszeichnung würdigt Aleris für seine
hervorragende Leistungen im Bereich Aerostrukturen und Materialien.

https://mma.prnewswire.com/media/597464/ALERIS_LOGO.jpg

Der Best Performer Award wird Aleris für seine herausragenden
Leistungen im Bereich der qualitativ hochwertigen Produkte und für
die starke, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Airbus verliehen.

„Wir sind stolz darauf, den renommierten Best Performer Award im
Rahmen unserer strategischen Partnerschaft erhalten zu haben. Dies
ist eine große Ehre und Motivation für alle bei Aleris. Unser
gesamtes Team freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Airbus
und wird sein Bestes tun, um unsere Leistung in dieser Partnerschaft
weiter zu verbessern“, sagte Sean Stack, Vorstandsvorsitzender und
CEO von Aleris.

Aleris liefert Platten, Bleche und Zuschnitte aus zertifizierten
Aluminiumlegierungen, die dann zur Herstellung von Komponenten für
Airbus verwendet werden. Das Unternehmen hat als strategischer
Partner von Airbus wichtige Meilensteine erreicht. Dazu zählen der
erfolgreiche Start der Lieferung von Flügelverkleidungen und die
Aufnahme des Betriebs in der Produktionsstätte von Aleris in
Zhenjiang, China.

Informationen zu Aleris

Aleris ist ein privates, weltweit führendes Unternehmen im Bereich
der Aluminiumwalzprodukte für verschiedene Branchen wie Luft- und
Raumfahrt, Automobilindustrie, Bauwesen, Handelstransport und
industrielle Fertigung. Mit Hauptsitz in Cleveland, Ohio, betreibt
Aleris Produktionsstätten in Nordamerika, Europa und Asien. Weitere
Informationen finden Sie unter www.aleris.com .

Zukunftsgerichtete Aussagen

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung sind
„zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der Bundeswertpapiergesetze.
Aussagen unter den Überschriften mit „Ausblick“ im Titel und Aussagen
über die Fusion und unsere Überzeugungen und Erwartungen sowie
Aussagen, die die Worte „können“, „könnten“, „würden“, „sollten“,
„werden“, „glauben“, „erwarten“, „voraussehen“, „planen“, „schätzen“,
„anstreben“, „vorhaben“, „vorhersagen“, „prognostizieren“,
„beabsichtigen“ und ähnliche Ausdrücke enthalten, die darauf
abzielen, zukünftige Ereignisse und Umstände anzudeuten, sind
zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen
unter anderem Aussagen über zukünftige Kosten und Preise von
Rohstoffen, Produktionsvolumen, Branchentrends, erwartete
Kosteneinsparungen, erwartete Vorteile durch neue Produkte, Anlagen,
Übernahmen oder Veräußerungen, prognostizierte Betriebsergebnisse,
Erreichen von Produktionsleistungen, Kapazitätserweiterungen,
zukünftige Preise und Nachfrage nach unseren Produkten und geschätzte
Cashflows und ausreichende Cashflows zur Finanzierung des
Geschäftsbetriebs, Investitionen und Schuldendienstverpflichtungen
sowie Aussagen über Handelsabläufe, Zölle und andere zukünftige
staatliche Maßnahmen. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen bekannte
und unbekannte Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen könnten,
dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denjenigen
abweichen, die in einer zukunftsgerichteten Aussage enthalten oder
impliziert sind. Wichtige Faktoren, die dazu führen könnten, dass die
tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den zukunftsgerichteten
Aussagen abweichen, sind unter anderem die folgenden: (1) unsere
Fähigkeit, unsere Geschäftsstrategie erfolgreich umzusetzen; (2) der
Erfolg vergangener und zukünftiger Übernahmen oder Veräußerungen; (3)
die Zyklizität der Aluminiumindustrie, wesentliche nachteilige
Veränderungen in der Aluminiumindustrie oder unseren Endanwendungen,
darunter globale und regionale Angebots- und Nachfragebedingungen für
Aluminium und Aluminiumprodukte und Veränderungen in den Branchen
unserer Kunden; (4) die Erhöhung der Kosten oder begrenzte
Verfügbarkeit von Rohstoffen und Energie; (5) unsere Fähigkeit,
wirksame Metall-, Energie- und andere Rohstoffderivate oder
Vereinbarungen mit Kunden abzuschließen, um unser Risiko gegenüber
Rohstoffpreisschwankungen und Preisänderungen von Metallen,
insbesondere den auf der London Metal Exchange basierenden
Aluminiumpreisen, wirksam zu steuern; (6) unsere Fähigkeit,
ausreichende Cashflows zu generieren, um unsere Geschäftstätigkeit
und unseren Investitionsbedarf zu finanzieren und unsere
Schuldenverpflichtungen zu erfüllen; (7) Preisgestaltung durch
Wettbewerber, Wettbewerb von Aluminium mit alternativen Materialien
und die allgemeinen Auswirkungen des Wettbewerbs in der von uns
belieferten Branche; (8) unsere Fähigkeit, die Dienstleistungen
bestimmter Mitglieder unseres Managements zu behalten; (9) der
Verlust von Auftragsvolumina bei einem unserer größten Kunden; (10)
unsere Fähigkeit, Kunden zu halten, von denen ein erheblicher Teil
keine langfristigen vertraglichen Vereinbarungen mit uns hat; (11)
Risiken von Investitionen und betrieblichen Aktivitäten auf globaler
Ebene, einschließlich politischer, sozialer, wirtschaftlicher,
währungspolitischer und regulatorischer Faktoren; (12) Variabilität
der allgemeinen wirtschaftlichen oder politischen Rahmenbedingungen
auf globaler oder regionaler Ebene; (13) aktuelle
Umweltverbindlichkeiten und die Kosten für die Einhaltung von
Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften; (14) Arbeitsbeziehungen
(i.e., Betriebsstörungen, Streiks oder Arbeitsunterbrechungen) und
Arbeitskosten; (15) unsere internen Kontrollen der
Finanzberichterstattung und unsere Offenlegungskontrollen und
-verfahren können möglicherweise nicht alle möglichen Fehler
verhindern, die auftreten könnten; (16) unser Verschuldungsgrad und
unsere Schuldendienstverpflichtungen, einschließlich Änderungen
unserer Ratings, wesentliche Erhöhungen unserer Kreditkosten oder die
Nichterfüllung der Verpflichtungen von Finanzinstituten gegenüber uns
im Rahmen von Verpflichtungsvereinbarungen; (17) unsere Fähigkeit,
Kredit- oder Kapitalmärkte zu nutzen; (18) die Möglichkeit, dass uns
in Zukunft zusätzliche Verschuldung entstehen könnte; (19)
Beschränkungen unseres Geschäftsbetriebs und die zusätzliche
Verschuldung infolge von Auflagenbeschränkungen aufgrund unserer
Verschuldung und unsere Fähigkeit, fällige Beträge unserer
ausstehenden Verschuldung zu zahlen; (20) Risiken im Zusammenhang mit
der Fusion, einschließlich der Möglichkeit, dass die Fusion nicht
vollzogen wird; und (21) andere Faktoren, die in unseren Unterlagen
bei der Securities and Exchange Commission behandelt werden,
einschließlich der darin enthaltenen Abschnitte mit dem Titel
„Risikofaktoren“. Investoren, potenzielle Investoren und andere Leser
werden dringend gebeten, diese Faktoren bei der Bewertung der
zukunftsgerichteten Aussagen sorgfältig zu berücksichtigen und werden
darauf hingewiesen, sich nicht zu sehr auf solche zukunftsgerichteten
Aussagen zu verlassen. Wir übernehmen keine Verpflichtung zur
öffentlichen Aktualisierung oder Überarbeitung von
zukunftsgerichteten Aussagen, sei es als Reaktion auf neue
Informationen, zukünftige Ereignisse oder anderweitig, sofern nicht
gesetzlich anders vorgeschrieben.

Pressekontakt:
Jason Saragian
+1 216.910.3670
jason.saragian@aleris.com

Nanda Aerts
+32 499 569556
nanda.aerts@aleris.com

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https://www.presseportal.de/pm/57756/4104999

MDR-Magazin „Umschau“ / Bürgerallianz fordert Rechtssicherheit bei Abschaffung der Straßenausbaubeträge

MDR Exklusiv-Meldung

Leipzig (ots) – Rechtssicherheit und das Schließen aller
Hintertüren für Nachforderungen von Straßenausbaubeträgen fordert
Wolfgang Kleindienst, Vorsitzender der „Bürgerallianz Thüringen –
gegen überhöhte Kommunalabgaben“ im Interview mit dem MDR-Magazin
„Umschau“. Mit der Änderung des Thüringer Kommunalabgabengesetzes im
nächsten Jahr sollen rückwirkend zum 1. Januar 2019 die
Straßenausbaubeträge im Freistaat abgeschafft werden. Das hat die
rot-rot-grüne Landesregierung in Erfurt vor knapp zwei Wochen
angekündigt.

Zusätzlich zur geplanten Abschaffung künftiger Beiträge ist es der
Bürgerallianz besonders wichtig, dass Beiträge für Baumaßnahmen
rückwirkend nur noch für maximal vier Jahre erhoben werden können,
d.h. nicht mehr für Arbeiten, die vor dem 1. Januar 2015
abgeschlossen wurden. Bislang wurden Grundstückseigentümer mit
Beitragsbescheiden für Arbeiten überrascht, die mitunter über 20
Jahre zurück liegen. „Zwar sind im Kommunalabgabengesetz des Landes
vier Jahre festgelegt, doch durch Satzungsänderungen der Kommunen
konnte der Rückwirkungszeitraum immer wieder verlängert werden und
dadurch entstand Rechtsunsicherheit und Ungewissheit bei den
Hauseigentümern“, so Kleindienst.

Zudem fordert die Allianz, dass bis zum Inkrafttreten der
Gesetzesänderung weder Beiträge noch Vorauszahlungen erhoben werden
dürfen. „Damit soll verhindert werden, dass in dieser Zeit von
Gemeinden massiv Bescheide verschickt werden“, betont Kleindienst.

Straßenausbaubeiträge sind Ländersache. Fünf Bundesländer,
darunter Sachsen-Anhalt, haben die Kommunen verpflichtet, die
Beiträge zu erheben. In sieben Ländern, u.a. in Sachsen und
Thüringen, gilt derzeit eine Kann-Bestimmung. Danach gibt das
Bundesland seinen Kommunen einen Spielraum, auf Beiträge zu
verzichten oder diese abzusenken, sofern sie leistungsstark sind. In
Berlin, Hamburg, Baden-Württemberg und Bayern werden keine
Straßenausbaubeiträge erhoben.

„Umschau“, dienstags, 20.15 Uhr, MDR-Fernsehen
www.mdr.de/umschau | www.facebook.com/mdrumschau

Pressekontakt:
MDR, Presse und Information, Sebastian Henne,
Tel.: (0341) 3 00 63 76, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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https://www.presseportal.de/pm/129256/4107283

exklusiv: Dem Bauhaus Dessau steht eine „Krisensitzung“ seines Stiftungsrates bevor

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) – Cornelia Lüddemann, Mitglied im
Bauhaus-Stiftungsrat, äußerte sich gegenüber dem ARD
Kulturmagazin „ttt“ (RBB)

Die Absage des Konzertes der Band „Feine Sahne Fischfilet“ hat für
das Dessauer Bauhaus weitere Folgen. Am kommenden Mittwoch (7.11.)
wird der Stiftungsrat tagen. In der Kritik stehen die Absage des
Konzertes, die Tatsache, dass der Stiftungsrat des Bauhauses nicht
vollständig in die Entscheidung einbezogen wurde und die Freistellung
der Pressesprecherin des Bauhauses, Helga Huskamp.

Wie „ttt“ erfuhr, engagiert Bauhausdirektorin Claudia Perren seit
dem 21. Oktober den deutschlandweit bekannten
Krisenkommunikationsexperten Dirk Popp, der privatwirtschaftlich
agiert und dessen Tätigkeit für das Bauhaus mit nicht unerheblichen
Kosten verbunden sein dürfte. Auf die Frage an die Bauhausdirektorin,
ob diese Ausgaben im Haushalt des Bauhauses eingestellt seien,
antwortete Claudia Perren „ttt“, dass dies der Fall sei. Cornelia
Lüddemann, die für den Landtag von Sachsen/Anhalt im Stiftungsrat des
Bauhauses sitzt und damit auch für den Haushalt des Bauhauses
verantwortlich ist, sagte zu der vom Rundfunk Berlin Brandenburg
produzierten „ttt“-Ausgabe: „Selbstverständlich gibt es keinen
Haushaltstitel Krisenkommunikation. Weil wir davon ausgehen, dass wir
weltweit nach den besten Leuten für unsere Institution suchen und
dass sowas standardmäßig nicht nötig ist.“

Kommenden Mittwoch wird der Stiftungsrat des Bauhauses tagen,
Cornelia Lüddemann kündigte gegenüber „ttt“ an: „Wahrscheinlich wird
diese normale Sitzung des Stiftungsrates eher eine Krisensitzung
werden“.

„titel thesen temperamente“, Das Erste, 04.11.18, 23.35 Uhr

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
rbb-Fernsehen
Redaktion „ttt – titel thesen temperamente“
Masurenallee 8 – 14
14057 Berlin
Tel.: (030) 979 – 93 0
E-Mail: ttt@rbb-online.de

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https://www.presseportal.de/pm/51580/4105017

Volvo Construction Equipment (Volvo CE) hat sich mit dem schwedischen Kinostar Dolph Lundgren zusammengetan, um im prall mit Stunts gefüllten Minifilm Pump It Up die ultimative Stärke seiner Bagger vorzuführen.

Volvo CE

Göteborg, Schweden (ots/PRNewswire) – Die Grenzen des gesamten
Spektrums der robusten, vielseitigen und intelligent gebauten Volvo
CE Bagger werden im Film im Rahmen eines atemberaubend unterhaltsamen
Army-Bootcamp unter Aufsicht des Rekrutenausbilders Dolph Lundgren
auf die Probe gestellt. Dieser in den 1980ern durch Filme wie Rocky
IV, Universal Soldier und The Expendables bekannte Star sorgt im
Kampf von Mensch gegen Maschine für spannende Kino-Action.

Klicken Sie hier (https://www.volvoce.com/global/en/our-offer/exca
vators-for-any-challenge/?utm_source=prb&utm_medium=pr&utm_campaign=e
xcaw), um sich den Film anzusehen.

In witziger Hommage an die Action-Filme, für die Dolph Lundgren
bekannt ist, stellt der Film eine Reihe von Volvo Baggern mit einem
Gewicht von 1,5 bis 95 Tonnen in einem brutal angriffslustigen
Wettkampf gegeneinander auf.

In höchst ungewöhnlichen Stunts zerren die Maschinen den oben auf
einem riesigen Betonklotz stehenden Dolph Lundgren durch eine
unbekannte Wüste, wenden riesige Reifen auf schlammigem Boden und
führen die wohl weltweit erstmaligen Klimmzüge von Baggern aus – was
alles zum abschließenden Motto passt, dass diese wirklich ‚Excavators
for any challenge‘ (Bagger für jede Aufgabe) sind. Das Ganze wird von
dem klassischen Beat des Hit ‚Pump up the Jam‘ der belgischen Band
Technotronic von 1989 untermalt.

Bill Law, Senior Vice President der Corporate Communications bei
Volvo CE, sagte: „Es ist eine gute Vorführung der Flexibilität und
Stärke unserer Bagger – vom kleinsten bis zum Schwergewicht. Daraus
entstand ein richtiger Feelgood-Minifilm mit Hollywood-Wirkung.
Einige der Stunts sind etwas ungewöhnlich, aber wir wollten etwas
wagen und unsere Geräte bis aufs Äußere testen. Unsere Bagger sind
überall auf der Welt jeden Tag beim Bau im Einsatz, was neben den
Kompetenzen der Baggerfahrer genau dieses Maß an Energie und
Durchhaltevermögen erfordert.“

Dolph Lundgren steht seit mehr als 30 Jahren in Hauptrollen in
Hollywoodfilmen vor der Kamera und erfreut sich erneuter Beliebtheit
dank der Hauptrollen in den neuen Hollywood-Kassenschlagern Creed II
und Aquaman, die noch in diesem Jahr herauskommen. Dank seiner
technischen Ausbildung und einem Stipendium bei der berühmten
amerikanischen Universität MIT (Massachusetts Institute of
Technology) kann er es mit dem Denkvermögen und der geballten Power
der Baggerreihe von Volvo aufnehmen.

Er äußerte sich dazu: „Möglicherweise war dieser Job die
ungewöhnlichste Rolle, die ich jemals akzeptiert habe. Die Volvo
Bagger und ihre talentierten Fahrer bei all diesen verschiedenen
Trainingsübungen zu erleben war wirklich sehr spannend – und das
alles absolut ohne Filmstunts. Ganz ehrlich gesagt konnte ich mir das
gar nicht vorstellen. Als gebürtiger Schwede bin ich natürlich sehr
mit dieser schwedischen Marke vertraut. Als kleiner Junge bin ich im
Volvo meines Vaters hinten mitgefahren. Für mich steht Volvo für
einige der besten skandinavischen Werte wie ein gradliniges Design,
hervorragende Qualität und ein echtes Umweltbewusstsein. Über diese
Zusammenarbeit habe ich mich wirklich riesig gefreut.“

Nur wenige Maschinen sind so vielseitig wie Bagger. Diese Kampagne
hebt die Fähigkeit der Volvo Bagger hervor, für so gut wie jede
erdenkliche Aufgabe die ultimative Kraft und Leistung zu erbringen.
Obwohl die Klimmzüge und das Wenden der Reifen keine gewöhnlichen
Aktivitäten darstellen, sind diese Stunts völlig echt und wurden von
Profis in einer sicheren, geschlossenen Umgebung ausgeführt. In der
realen Welt des Baus kommen die unterschiedlichsten Maschinen von
Volvo bei der Standortvorbereitung, bei Grabungen und beim Aushub bis
hin zum Abriss, der Beladung und der Leitungsverlegung zum Einsatz.

Klicken Sie hier (https://www.volvoce.com/global/en/our-offer/exca
vators-for-any-challenge/?utm_source=prb&utm_medium=pr&utm_campaign=e
xcaw/#behind-the-scenes), um einen kurzen Dokumentarfilm zum Film zu
sehen.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.volvoce.com/pumpitup

Hinweise an die Redaktion:

In seiner 185 Jahre andauernden Firmengeschichte wurde Volvo CE zu
einem der weltweit etabliertesten Hersteller von Produkten und
Dienstleistungen für den Bau, die Förderung, Abfallverwertung,
Forstwirtschaft und Materialtransportbranchen. Zu den wichtigsten
Maschinen zählen Bagger, Radlader und Sattelschlepper sowie
Straßenbaumaschinen. Die unter den Marken Volvo, SDLG und Terex
Trucks vermarkteten Produkte und Dienste des Unternehmens werden über
ein weltweites Fachhändlernetz vertrieben und kundendienstlich
betreut.

Video –

Pressekontakt:
Jacqueline Reid jacqueline.reid@volvo.com
+44(0)698503161

Original-Content von: Volvo CE, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/132533/4096293

KfW IPEX-Bank finanziert PPP-Projekt Blankenburg-Tunnel in den Niederlanden

KfW IPEX-Bank

Frankfurt am Main (ots) – Die KfW IPEX-Bank beteiligt sich im
Rahmen eines Bankenkonsortiums an der Finanzierung des PPP-Projekts
Blankenburg-Tunnel in den Niederlanden. Für das Projekt mit einem
Gesamtfinanzierungsvolumen von 900 Mio. EUR stellt die KfW IPEX-Bank
rund 75 Mio. EUR bereit und verfolgt damit eines ihrer Kerngeschäfte
– den Ausbau und die Instandhaltung der sozialen und wirtschaftlichen
Infrastruktur in Deutschland und Europa. Die Europäische
Investitionsbank (EIB) beteiligt sich ebenfalls an der Transaktion.

Das Projekt umfasst den Bau eines 4 km langen Streckenabschnitts
der A24 inklusive eines etwa 1,0 km langen Unterwassertunnels und
eines ca. 0,5 km langen Landtunnels. Das Teilstück wird in Zukunft
die A15 mit der A20 verbinden und damit den Zugang zur Region
Rotterdam erleichtern. Die KfW IPEX-Bank hat sich in den vergangenen
Jahren an der Finanzierung zahlreicher europäischer PPP-Projekte
beteiligt und trägt damit zum Ausbau von Infrastruktur im
europäischen Gemeinschaftsinteresse bei. Zuletzt wurden die
niederländischen Projekte Afsluitdijk (Abschlussdeich) und A16
erfolgreich unterstützt.

„Der Blankenburg-Tunnel stellt für uns einen weiteren Erfolg der
öffentlichen Beschaffung unter Einbindung des privaten Sektors (PPP)
dar“, sagt Andreas Ufer, Mitglied der Geschäftsführung der KfW
IPEX-Bank und für den Transportsektor zuständig. „Die
öffentlich-private Partnerschaft hat sich in den Niederlanden und
Europa bereits bewährt und bietet großes Potenzial: Durch die
Zusammenarbeit mit hochqualifizierten und erfahrenen Unternehmen und
die Bereitstellung privaten Kapitals können öffentliche
Infrastrukturprojekte zügig, effizient und wirtschaftlich realisiert
werden.“

Das PPP-Projekt zwischen der niederländischen Behörde für Straßen-
und Wasserwege „Rijkswaterstaat“ und den Sponsoren ermöglicht neben
dem Bau und der Finanzierung des Tunnels auch dessen Instandhaltung
über 20 Jahre. Die Sponsorengruppe umfasst Ballast Nedam, DEME und
Macquarie. Den Bau übernimmt ein Konsortium bestehend aus Ballast
Nedam Infra BV, DIMCO und Dredging International. Die beiden
letzteren sind Teil der DEME Group.

Pressekontakt:
KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Pressestelle: E-Mail: axel.breitbach@kfw.de
Tel. 069 7431-2961, Fax: 069 7431-9409, E-Mail:
info@kfw-ipex-bank.de,
Internet: www.kfw-ipex-bank.de

Original-Content von: KfW IPEX-Bank, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/69662/4091551

Vom Hyperloop bis zum Erdwärmekraftwerk – WELT zeigt außergewöhnliche Konstruktionen in „Project Impossible“ / Zehn Episoden ab 25. Oktober immer donnerstags ab 21.05 Uhr auf WELT als Free-TV-Premiere

WELT

Berlin (ots) –

WELT zeigt ab 25. Oktober die erste Staffel „Project Impossible“
erstmals im Deutschen Free-TV. Die Doku-Reihe stellt zahlreiche
Innovationen vor, die das Potenzial haben, unsere Energiegewinnung,
unsere Mobilität und die Erhaltung bereits vorhandener Strukturen
langfristig zu optimieren.

Die Erfindungen und Bauwerke der Zukunft müssen von Nachhaltigkeit
und Effizienz geprägt sein. Ein Vorreiter ist ein geothermisches
Kraftwerk in Island. Direkt neben einem aktiven Vulkan gelegen, macht
sich die Anlage die Hitze des Magmas zunutze. Der damit erzeugte
Strom reicht für die Versorgung der ganzen Hauptstadt Reykjavik.

Ähnlich effizient soll irgendwann der „Hyperloop“ angetrieben
werden. Das Hochgeschwindigkeitstransportsystem des
Raumfahrtunternehmens SpaceX soll Reisen revolutionieren: Dabei soll
eine Magnetschwebebahn mit etwa 1.200 Kilometern pro Stunde durch
einen Vakuumtunnel befördert werden – betrieben durch Solarenergie.
Bereits mehrere Wettbewerbe lobte Elon Musk aus, um sein
futuristisches Massentransport-Projekt voranzutreiben.

Herausragende Ingenieurskunst ist auch beim Errichten des
Mose-Damms in Venedig gefragt. Das neuartige Sturmflutsperrwerk soll
die Adria-Metropole vor dem Untergang bewahren, denn während die
historische Stadt absackt, steigt der Meeresspiegel stetig an. Wie
funktioniert das rettende Bauwerk? Welche weiteren Konstruktionen
werden unsere Zukunft maßgeblich verändern?

Noch mehr innovative Erfindungen und Bauwerke ab 25. Oktober immer
donnerstags ab 21.05 Uhr in Doppelfolge auf WELT, im Timeshift auf
N24 Doku und 7 Tage in der Mediathek: www.welt.de/mediathek.

Alle Folgen in der Übersicht:

25. Oktober um 21.05 Uhr
Project Impossible: Gigantische Bauten

25. Oktober um 22.05 Uhr
Project Impossible: Metropolen vor dem Untergang

1. November um 21.05 Uhr
Project Impossible: Energie für die Zukunft

1. November um 22.05 Uhr
Project Impossible: Schutz gegen Naturgewalten

8. November um 21.05 Uhr
Project Impossible: Abriss und Verschrottung

8. November um 22.05 Uhr
Project Impossible: Großbaustelle Amerika

15. November um 21.05 Uhr
Project Impossible: Rätsel der Vergangenheit

15. November um 22.05 Uhr
Project Impossible: Hightech unter der Erde

22. November um 21.05 Uhr
Project Impossible: Bauen in arktischer Kälte

22. November um 22.05 Uhr
Project Impossible: Technik für die Zukunft

Pressekontakt:
Martha Reifers
Programmkommunikation WELT und N24 Doku
+49 30 2090 4642
martha.reifers@welt.de

Original-Content von: WELT, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/13399/4087960

Rund 100 Gäste feiern ersten Spatenstich für das TUI Blue Montafon

TUI AG

Schruns/Tschagguns (ots) – TUI grüasst ds Muntafu: Rund 100 Gäste,
Anwohner und Vertreter aus Politik und Wirtschaft der Region feierten
heute den ersten Spatenstich für das neue Lifestyle-Hotel der TUI
Group im Montafon. Landtagsabgeordnete Dr. Monika Vonier,
Bürgermeister Jürgen Kuster und Bürgermeister Herbert Bitschnau gaben
gemeinsam mit dem TUI Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr. Klaus
Mangold, TUI Vorstandsmitglied Sebastian Ebel sowie Managing Director
TUI Hotels & Resorts Erik Friemuth den Startschuss für den Neubau in
einmaliger Lage mit Blick auf das Panorama der Montafoner Alpen.

„Das Montafon hat für jeden Gast etwas zu bieten, ob Naturfreund,
Sportler oder Genießer. Dass wir hier ein eigenes Hotel eröffnen, ist
ein Bekenntnis zu Vorarlberg und Österreich als wunderschöne
Tourismus-Region in Europa“, sagte Prof. Dr. Klaus Mangold,
Aufsichtsratsvorsitzender der TUI Group. „Gemeinsam mit Politik und
Wirtschaft der Region werden wir den Tourismus im Montafon weiter
voranbringen.“

„Der Tourismus hat in Vorarlberg und ganz besonders im Montafon
einen hohen Stellenwert. Es freut mich sehr, dass das Hotelprojekt
nun hier realisiert wird“, sagte Dr. Monika Vonier, Abgeordnete im
Vorarlberger Landtag. „Die TUI-Gruppe legt als international
erfahrener Partner mit dem neuen Hotelprojekt im Montafon einen
weiteren wichtigen Grundstein, um die Marktposition der Region zu
stärken, neue Gäste zu akquirieren und den Ganzjahrestourismus im Tal
zu forcieren.“

Wie bereits im vergangenen Jahr angekündigt, entsteht auf dem
Grundstück der österreichischen Gemeinden Schruns/Tschagguns das TUI
Blue Montafon. Das Berghotel in idealer Lage für Skifahrer und
Wanderer wird über 149 Doppelzimmer, 120 Parkplätze, Restaurant mit
Buffetbereich, Bar, Seminarräume, Fitness-, Wellness- und
Saunabereich verfügen. Die Eröffnung ist für die Wintersaison
2019/2020 geplant. In der Hauptsaison wird das TUI Blue Montafon rund
60 Mitarbeiter beschäftigen.

TUI Blue ist die neue Lifestyle-Hotelmarke der TUI Group und seit
der Gründung vor zwei Jahren stark gewachsen. Aktuell zählen zehn
Häuser in acht Ländern zum Portfolio. Mit dem TUI Blue Zanzibar in
Tansania wächst die TUI-Tochter in der Wintersaison 2019/20 zudem
auch erstmalig auf der Fernstrecke. Das TUI Blue Montafon ist das
zweite Hotel der Marke in Österreich.

Ein modernes Technologie-Konzept ist ebenso Bestandteil von TUI
Blue wie das innovative Bluef!t-Konzept für Fitness, Wellness und
Ernährung. Im Vordergrund der ersten Erlebnis-Hotelmarke des TUI
Hotels & Resorts-Portfolio stehen authentische Urlaubserlebnisse in
der jeweiligen Region.

Weitere Informationen, Fotos und Renderings finden Sie ab ca. 14
Uhr unter www.tui-group.com

Über die TUI Group

Die TUI Group ist der weltweit führende Touristikkonzern und in
rund 180 Zielgebieten der Erde aktiv. Sitz des Konzerns ist
Deutschland. Die Aktie der TUI notiert im FTSE 100, dem Leitindex der
Londoner Wertpapierbörse, sowie im Freiverkehr in Deutschland. Die
TUI Group verzeichnete im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 18,5
Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis von 1,102 Milliarden
Euro. Der Konzern beschäftigt 67.000 Mitarbeiter in über 100 Ländern.
TUI bietet für seine über 20 Millionen Kunden Services aus einer
Hand. Die gesamte touristische Wertschöpfungskette findet sich unter
dem Dach des Konzerns wieder. Dazu gehören rund 330 eigene Hotels und
Resorts mit Premium-Marken wie RIU und Robinson und 16
Kreuzfahrtschiffe, von der MS Europa und der MS Europa 2 in der
Luxusklasse bis zur Mein Schiff-Flotte der TUI Cruises und
Kreuzfahrtschiffen bei Marella Cruises in England. Zum Konzern
gehören darüber hinaus international führende Veranstaltermarken,
1.600 Reisebüros in Europa sowie fünf europäische
Veranstalter-Fluggesellschaften mit rund 150 modernen Mittel- und
Langstrecken-Flugzeugen. Die globale Verantwortung für nachhaltiges
wirtschaftliches, ökologisches und soziales Handeln ist Kern unserer
Unternehmenskultur. Die TUI Care Foundation setzt auf die positiven
Effekte des Tourismus. Sie initiiert Projekte, die neue Chancen für
die kommende Generation schaffen und trägt zu einer positiven
Entwicklung der Urlaubsdestinationen bei. Weitere Informationen
finden Sie unter www.tuigroup.com

Pressekontakt:
Natascha Kreye
Pressesprecherin TUI Hotels & Resorts
Konzernkommunikation
Tel. +49 (0) 511 566 6029
natascha.kreye@tui.com

Original-Content von: TUI AG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/44027/4074225

Terminankündigung: TUI expandiert mit Lifestyle-Marke TUI Blue in Österreich – Spatenstich im Montafon

TUI AG

Hannover (ots) – Am Freitag, 28. September, 11 Uhr, Spatenstich
für das TUI Blue Hotel Montafon in Schruns/Tschagguns. TUI
Aufsichtsratsvorsitzender Professor Dr. Klaus Mangold, TUI Vorstand
Sebastian Ebel und Erik Friemuth, Managing Director TUI Hotels &
Resorts, werden mit Vertretern des Landes Vorarlberg, der Gemeinden
Schruns und Tschagguns das Bauprojekt starten. Das 149-Zimmer Hotel
soll in der Wintersaison 2019/20 eröffnet werden. Die Hotelmarke TUI
Blue steht insbesondere für Lifestyle, Fitness und authentische
Erlebnisse in der Region. TUI ist der weltweit führende
Touristikkonzern und betreibt 380 Hotels, 16 Kreuzfahrtschiffe, eine
Flugzeugflotte von 150 Flugzeugen und beschäftigt weltweit 67.000
Mitarbeiter. In Österreich ist TUI mit der Tochtergesellschaft TUI
Austria mit rund 630 Mitarbeitern präsent. Neben dem neuen TUI Blue
Montafon betreibt TUI in Österreich ein weiteres TUI Blue Hotel in
Schladming sowie fünf Robinson Clubs in Vorarlberg, dem Salzburger
Land, Oberösterreich und Kärnten.

Pressekontakt:
TUI Group
Group Corporate & External Affairs
Natascha Kreye
Pressesprecherin TUI Hotels & Resorts
Konzernkommunikation
Tel. +49 (0) 511 566 6029
natascha.kreye@tui.com

Original-Content von: TUI AG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/44027/4073057

APCOA Parkhaus Royal-Hamilius öffnet seine Pforten / Die Tiefgarage bietet 628 Stellplätze / In Zusammenarbeit mit der Stadt Luxemburg und CODIC schafft APCOA dringend benötigte Parkplätze

APCOA PARKING Luxemburg S.A.r.l.

Stuttgart/Luxemburg (ots) – Die APCOA PARKING Luxemburg S.A.r.l.
eröffnet heute, am 27. September 2018, ihr Parkhaus Royal-Hamilius im
Zentrum der Stadt Luxemburg. APCOA bietet der Öffentlichkeit ab
sofort 628 neue Stellplätze in einer modernen, sicheren und
hochfunktionalen Umgebung.

Philippe Op de Beeck, Chief Executive Officer APCOA PARKING
Holding und Detlef Wilmer, Geschäftsführer der APCOA PARKING
Deutschland GmbH, die das Projekt maßgeblich mitentwickelt hat,
freuen sich, dass APCOA nun auch in Luxemburg seine besonderen
Services zur Verfügung stellen kann. Gemeinsam mit Thierry Behiels,
CEO von CODIC International, und Lydie Polfer, Bürgermeisterin der
Stadt Luxemburg, weihen sie nach dem feierlichen Durchschneiden des
roten Bandes das neuste Mitglied der APCOA Familie ein. Ebenfalls vor
Ort sind Patrick Goldschmidt, Schöffe für Mobilität, sowie Serge
Wilmes, erster Schöffe und Verantwortlicher für die wirtschaftliche
Entwicklung und den Handel.

„Mit der Tiefgarage Royal-Hamilius eröffnen wir unser erstes
Parkhaus in Luxemburg, das zudem noch im Herzen der Stadt und damit
an einem zentralen Knotenpunkt des Landes liegt. Entsprechend ist es
als nahtlos integrierte, innovative Parkraumlösung konzipiert worden.
Zusätzlich wird das fortschrittliche Verkehrsleitsystem, das wir
gemeinsam mit der Stadt entwickelt haben, dabei helfen den
Verkehrsfluss im Zentrum weiter zu optimieren sowie Verkehrsströme
effizient und direkt in die ausgewiesenen Parkhäuser zu lenken“,
sagte Detlef Wilmer.

Eröffnung ein erster, wichtiger Schritt

Die Tiefgarage ist eines der Schlüsselelemente von Royal-Hamilius
und wurde unter dem Gebäudekomplex gebaut. Sie ist durchgängig, also
24 Stunden an jedem Tag der Woche, geöffnet. Die Flächen sind modern
und hell gestaltet, bieten Frauen- und Familienparkplätze sowie
solche für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Zusätzlich
beinhaltet die Tiefgarage sechs Stellplätze mit E-Ladesäulen.

„Wir sind stolz darauf, dieses richtungsweisende Premium-Parkhaus
nun auch für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Besucher werden
hier einen hohen Level an Komfort vorfinden, der ihnen auch dank der
integrierten Services ein angenehmes und einfaches Parkerlebnis
ermöglicht „, sagte Wilmer.

Über die APCOA PARKING Luxemburg S.A.r.l.

Die APCOA PARKING Luxemburg S.A.r.l. hat ihren Sitz in der Stadt
Luxemburg und ist Teil der APCOA Parking Group, die in 13
europäischen Ländern aktiv ist und sich durch ein breit gestreutes
Kundenportfolio auszeichnet. Dabei garantiert APCOAs internationale
Expertise Autofahrern und Immobilieneigentümern zukunftsweisende und
innovative Mobilitätslösungen an über 9.000 Standorten. Mit ihrem
konsequenten „Asset Light“-Geschäftsmodell ist APCOA ein
zuverlässiger Partner für private und öffentliche
Immobilieneigentümer.

Über ihre IT-Plattform vernetzt APCOA ihre Garagen mit
Geschäftskunden, Partnern, Autofahrern und deren Fahrzeugen. Darauf
basierend bietet das Unternehmen seinen Geschäfts- und Endkunden
innovative Dienstleistungen und Produkte für ein effizientes und
komfortables Mobilitäts-erlebnis. Davon profitiert neben den Nutzern
selbst auch die Umwelt: Durch die Reduzierung des Parksuchverkehrs
mithilfe digitaler Services und dem Einsatz des intelligenten
Traffic-Management-Systems trägt APCOA aktiv zu einer Verringerung
der CO2-Emissionen in Städten und Verkehrsknoten bei.

www.apcoa.lu

Pressekontakte:

CODIC Luxembourg, Claudine Muller,
T +352 26 10 25 38
c.muller@codic.eu / www.royal-hamilius.com / www.codic.eu

APCOA PARKING Luxembourg / www.apcoa.lu
Siccma Media GmbH, Hannah Polmans
+49 221 34 80 38 29
polmans@siccmamedia.de

Royal-Hamilius ist eine Bebauung der CODIC Gruppe

Kontakt: APCOA PARKING Luxemburg S.A.r.l., 14, rue Edward Steichen,
2540 Luxemburg

Original-Content von: APCOA PARKING Luxemburg S.A.r.l., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/132225/4073553

Ein Bürogebäude von nachhaltiger Klasse: Caruso St John aus London gewinnt Architekturwettbewerb für neues Verlagshaus von Gruner + Jahr in der HafenCity (FOTO)

Gruner + Jahr GmbH

Hamburg (ots) –

– Hochkarätiger Wettbewerb für Gewerbefläche am östlichen
Abschluss der HafenCity einstimmig entschieden
– Im Wohnungsbau-Wettbewerb siegt das Architekturbüro Baumschlager
Eberle aus Berlin

Das Londoner Architekturbüro Caruso St John hat den Wettbewerb um
den Neubau des neuen Verlagshauses von Gruner + Jahr am Lohsepark in
der HafenCity für sich entschieden. Die Jury aus Vertretern der
Stadt, Architekten, des Investors Warburg-HIH Invest Real Estate, des
Projektentwicklers HIH Real Estate und von Gruner + Jahr votierte
einstimmig für den Entwurf mit den markanten grün-emaillierten
Keramikstreben und den drei zum Teil überdachten Innenhöfen.

Die Jury attestiert dem Entwurf einen „hohen ästhetischen
Anspruch“, der sich durch „klare Haltung und hohe Qualität“
auszeichne. Das Gebäude erinnere an ein „zurückhaltendes Hamburger
Kontorhaus“. Auch im Inneren trifft der Entwurf von Caruso St John
besonders gut die Anforderungen von Gruner + Jahr an ein kreatives
und innovatives Haus.

Julia Jäkel, CEO Gruner + Jahr: „Mit dem neuen G+J-Verlagshaus
entsteht ein Gebäude von nachhaltiger Klasse, ein Musterbeispiel für
Unternehmensarchitektur, die ohne eitle Gesten auskommt. Das Gebäude
wird ein Blickfang von außen und ein Haus des guten Arbeitens im
Inneren.“

Das Londoner Büro Caruso St John setzte sich in dem von der
Investorin Warburg-HIH ausgelobten hochbaulichen
Architekturwettbewerb gegen zwölf international renommierte Büros
durch. Aus dem Wettbewerb gehen vier Preisträger hervor, der
Erstplatzierte wird realisiert.

Mit seiner Lage am Lohsepark übernimmt der neue Gebäudekomplex
eine wichtige Funktion in der Entwicklung des Standorts der
HafenCity. Errichtet wird ein Ensemble mit über 75.000 Quadratmetern
Bruttogrundfläche. Neben dem Sitz von Gruner + Jahr wird es weitere
Büroflächen sowie eine Wohnbebauung umfassen. Publikumsbezogene
Einrichtungen wie gastronomische Angebote und kulturelle
Ausstellungsflächen im Erdgeschoss ergänzen das Nutzungsprogramm. Das
Grundstück umfasst 15.200 Quadratmeter. Der Baubeginn ist für 2019
geplant.

Caruso St John überzeugte mit dem Entwurf eines nachhaltig schönen
Gebäudes. Über einem offenen Erdgeschoss entwickelt sich die Reihe
der Streben aus grün glasierter Keramik, die sich nach oben
schrittweise verjüngen. Die Elemente werden handwerklich gefertigt.
Sie lassen das Haus von der Seite betrachtet als grün irisierend
erscheinen. Von gegenüber ist es ein offenes, lichtes und einladendes
Haus. Im Inneren gruppieren sich um drei Höfe die Büroräume und
Besprechungszonen, die sich flexibel teilen und öffnen lassen, um
unterschiedlichste Nutzungen möglich zu machen. Auf den gestuften
Dachflächen entstehen für die Mitarbeiter zugängliche Gärten und
Freiflächen, die Ausblicke über Hamburg bieten.

Im Wettbewerb im Bereich Wohnen der beiden Investorinnen
Adlershorst Baugenossenschaft eG und HIH Real Estate setzte sich das
Architekturbüro Baumschlager Eberle aus Berlin gegen sechs
Konkurrenten durch. Der Siegerentwurf in der Form eines Mäanders
überzeugte durch eine ausgeglichene Verteilung der öffentlich
geförderten und freifinanzierten Eigentumswohnungen. Der nördliche,
zu Gruner + Jahr hin ausgerichtete Gebäudeteil beherbergt die
öffentlich geförderten Wohnungen und die Gewerbeflächen, während im
südlichen die Eigentumswohnungen angesiedelt sind.

Die Wettbewerbsarbeiten der insgesamt 20 teilnehmenden
Architekturbüros für Gewerbe- und Wohnflächen sind vom 6. Oktober bis
zum 21. Oktober 2018 im HafenCity InfoCenter im Kesselhaus, Am
Sandtorkai 30, 20457 Hamburg, ausgestellt.
Öffnungszeiten: Di – So: 10 – 18 Uhr

Julia Jäkel, CEO Gruner + Jahr:

„Wir verstehen uns als der kreativste und innovativste Verlag.
Unsere Art des Arbeitens hat sich verändert – viele neue Produkte und
Geschäfte entstehen redaktionsübergreifend, in immer wieder neuen
Teamstrukturen. Wir brauchen ein Haus, das mit unserer Veränderung
mithalten kann. Und das zu uns passt, das nicht modernistisch und
protzig ist, sondern von dauernder Eleganz. Dem Entwurf von Caruso St
John gelingt dies vorbildlich. Wir freuen uns sehr auf die
Zusammenarbeit.“

Prof. Jürgen Bruns-Berentelg, Vorsitzender der Geschäftsführung
der HafenCity Hamburg GmbH:

„Der Entwurf für Gruner + Jahr verbindet auf sehr gelungene Weise
nahezu zeitlose ästhetische Qualitäten in der Haltung des Gebäudes
mit innovativen Arbeitsmöglichkeiten im Inneren und einer Stärkung
der öffentlichkeitsbezogenen Nutzungen am Park. Zusammen mit dem
Wohngebäude entsteht ein sehr besonderes Gesamtensemble in der
HafenCity.“

Franz-Josef Höing, Oberbaudirektor, Behörde für Stadtentwicklung
und Wohnen:

„Mit dem Neubau verknüpft sich wieder der Anspruch Gruner + Jahrs,
einen Beitrag zur Hamburger Baukultur zu leisten – flexibel und
zugleich prägnant, elegant und zugleich offen. Das Haus passt zu
Gruner + Jahr und fügt sich wie selbstverständlich in das räumliche
Gefüge der HafenCity ein. Mit dem Entwurf von Baumschlager Eberle
wird ein überzeugender Beitrag für das Wohnen am Lohsepark
formuliert.“

Jens Nietner, Geschäftsführer HIH Real Estate:

„Wohnen und Arbeiten in attraktiven Gebäuden zu ermöglichen, ist
die schönste Aufgabe für einen Projektentwickler. Wir haben das
Glück, mit der Unternehmenszentrale von Gruner + Jahr und den
angrenzenden Wohngebäuden zwei hochwertige Entwürfe realisieren zu
können, die sich zudem ideal in die architektonische Landschaft der
HafenCity einfügen. Wir schaffen hier die Heimat für eines der
wichtigsten Verlagshäuser in Europa. Nicht weniger bedeutsam für
Hamburg ist, dass wir gemeinsam mit der Adlershorst Baugenossenschaft
fast 200 Wohnungen errichten, davon mehr als die Hälfte öffentlich
gefördert. Für viele Menschen bedeutet dies: bezahlbares Wohnen
mitten in der Stadt.“

Uwe Wirries, Vorstandsvorsitzender ADLERSHORST Baugenossenschaft
eG:

„Durch das vorgesehene Bebauungskonzept wird Wohnraum in der
HafenCity, einem der gefragtesten Standorte Deutschlands, für
jedermann bezahlbar. Wir freuen uns, als genossenschaftliches
Wohnungsunternehmen unseren Beitrag zu leisten und unseren
Mitgliedern zukünftig das Wohnen an diesem attraktiven Standort
anbieten zu können.“

Hier finden Sie die digitale Pressemappe:
https://cloud.guj.de/index.php/s/lWri0GnkJbsalrX
Passwort: guj

Über Gruner + Jahr

Gruner + Jahr ist der größte Premium-Magazinverlag Europas. Zu ihm
gehören so etablierte Marken wie STERN, GEO, BRIGITTE, ESSEN &
TRINKEN und SCHÖNER WOHNEN – und dazu junge Marken, etwa CHEFKOCH,
BARBARA, BEEF, 11FREUNDE. Insgesamt veröffentlicht Gruner + Jahr rund
500 gedruckte und digitale Medienangebote in mehr als 20 Ländern.
Hinzu kommen Produkte und Lizenzen, etwa die SCHÖNER
WOHNEN-Kollektion. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt in
Deutschland und Frankreich, wo Prisma Media zu den
reichweitenstärksten Verlagen zählt. Das Digitalgeschäft trägt ein
Viertel zum Umsatz bei, es wächst stark. Die digitalen Angebote
besetzen führende Positionen in allen publizistischen Segmenten, von
News über People bis Living. In der digitalen Vermarktung betreibt
G+J international tätige Plattformen (Ligatus, AppLike). Mit
Territory zählt Deutschlands größte Kommunikationsagentur für
Markeninhalte zu G+J. Der Hamburger Verlag hält die Mehrheit an
Europas führendem Special-Interest-Verlag Motor Presse Stuttgart
(AUTO MOTOR UND SPORT) und an der DDV Mediengruppe in Dresden
(SÄCHSISCHE ZEITUNG) und ist an der Spiegel-Gruppe beteiligt
(SPIEGEL, MANAGER MAGAZIN). Gruner + Jahr gehört zu Bertelsmann.

www.guj.de | www.twitter.com/grunerundjahr I
www.facebook.com/grunerundjahr

Pressekontakt Gruner + Jahr GmbH:
Frank Thomsen, Leiter Kommunikation + Marketing
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 31 13, E-Mail: thomsen.frank@guj.de

Über die HafenCity Hamburg

Mit der HafenCity setzt Hamburg mindestens europaweit neue
Maßstäbe als erfolgreiche integrierte Stadtentwicklung, die lokale
Bedürfnisse und hohe Anforderungen an Urbanität und Nachhaltigkeit
gleichermaßen berücksichtigt. Auf einer Fläche von 157 ha entsteht
eine lebendige Stadt, die die verschiedenen Nutzungen Arbeiten,
Wohnen, Bildung, Kultur, Freizeit, Tourismus und Einzelhandel
feinmaschig zu einer „New Downtown“ am Wasser verbindet. Insgesamt
entstehen über 7.500 Wohnungen für circa 15.000 Einwohner sowie Raum
für bis zu 45.000 Arbeitsplätze. Der Entwicklungszeitraum erstreckt
sich noch bis 2025/30.

Pressekontakt HafenCity Hamburg GmbH:
Susanne Bühler, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Pressesprecherin
Tel: +49 (0)40 / 37 47 26 14, E-Mail: buehler@hafencity.com

Über die HIH-Gruppe / HIH Real Estate / Warburg-HIH Invest Real
Estate

Die HIH-Gruppe steht für Immobilien-Investmentmanagement in
Deutschland und Europa. Mit rund 21 Mrd. EUR Assets under Management
und mehr als 640 Mitarbeitern ist sie einer der größten Manager für
Immobilien und Immobilieninvestments in Deutschland. Die Gruppe
bieten individuelle Investmentlösungen, ist marktführender Experte in
der Fondsadministration und bietet Dienstleistungen an, die den
gesamten Lebenszyklus einer gewerblichen Immobilie abbilden: von der
Projektentwicklung über die Vermietung bis hin zu Asset und Property
Management. Die HIH Real Estate nimmt die Holdingfunktion der
HIH-Gruppe wahr.

Pressekontakt HIH Real Estate GmbH:
Susanne Edelmann, Leiterin Unternehmenskommunikation
Tel: +49 40 / 822 107 330, E-Mail: SEdelmann@hih.de

Über ADLERSHORST

ADLERSHORST ist mit drei Gesellschaften in allen
immobilienwirtschaftlichen Themenfeldern zu Hause: Die ADLERSHORST
Baugenossenschaft eG entwickelt, erstellt und verwaltet ihren eigenen
Immobilienbestand mit rund 5.300 genossenschaftlichen Mietwohnungen.
Die ADLERSHORST Immobilien GmbH verwaltet Eigentümergemeinschaften
und Zinshäuser und betreut in diesem Zusammenhang rund 2.000
Einheiten. Sie bietet zudem handwerkliche Leistungen an, makelt
Immobilien und vertreibt Wohnungen und Mehrfamilienhäuser, die das
Tochterunternehmen ADLERSHORST Baukontor GmbH als Bauträger erstellt.

Pressekontakt ADLERSHORST Baugenossenschaft eG:
Benjamin Schatte, Leiter Unternehmenssteuerung
Tel: +49 (0)40 / 528 03-102, E-Mail: b.schatte@adlershorst.de

Über Caruso St John

Caruso St John Architects wurde 1990 von Adam Caruso und Peter St
John gegründet. Die mit der Fertigstellung ihres ersten öffentlichen
Bauvorhabens, der vielbeachteten New Art Gallery Walsall, verbundene
internationale Bekanntheit von Caruso St John führte im Lauf der Zeit
zu zahlreichen Museums- und Galerieprojekten, welche das Vertrauen
und die Beachtung vieler Künstler genießen. Zu den jüngsten
Kulturbauten gehören das Millbank Project in der Tate Britain,
Nottingham Contemporary sowie Damien Hirsts Newport Street Gallery,
für die Caruso St John 2016 mit dem Stirling-Preis ausgezeichnet
wurden. Mit Büros in London und Zürich ist das Büro europäisch
ausgereichtet, und das Spektrum ihrer Arbeit ist breit gefächert,
darunter das Lycée Hotelier de Lille, die neue Zentrale der Bremer
Landesbank in Bremen, ein neues Eishockeystadion in Zürich sowie
umfangreiche Mixed-Use-Projekte, in München, Hamburg, Köln, Antwerpen
und Zürich. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf dem Umgang mit
denkmalpflegerisch sensiblen Situationen, vom innenräumlichen bis zum
städtebaulichen Kontext. Neben der Praxis stellt die Lehre ein
wichtiges Betätigungsfeld dar, und die Partner haben Professuren an
der ETH in Zürich und an der London Metropolitan University.

Über Baumschlager Eberle

Baumschlager Eberle Architekten ist ein international tätiges
Architekturbüro mit Standorten in acht Ländern. Das Büro wurde 1985
in Voralberg, Österreich gegründet und beschäftigt heute ca. 250
Mitarbeiter. Schwerpunkte der Arbeit bilden Wohnbau, Bauten für Büro,
Gewerbe und Ausbildung sowie für Gesundheit und Forschung.
Gesellschaftliche Verantwortung, Ökonomie, Ressourcenschonung und
soziale Akzeptanz sind wesentliche Grundsätze in unserem
Planungsverständnis. Der Wettbewerb wurde vom Berliner Büro gewonnen.

Über combine Consulting

Ende 2016 hatte G+J nach umfassenden Anforderungs- und
Standortanalysen entschieden, das markante Medienhaus am Baumwall zu
verlassen und in der HafenCity ein neues Verlagsgebäude errichten zu
lassen. combine Consulting unterstützte mit
immobilienwirtschaftlicher Expertise den Entscheidungsprozess und im
Anschluss sowohl den Verkaufsprozess der Bestandsimmobilie als auch
den Auswahl- und Vergabeprozess an den neuen Investor für das
Neubauprojekt. Auch für Management und Steuerung des
Architektenwettbewerbs zeichnet combine Consulting verantwortlich:
Die Beratungsgesellschaft war mit der Anforderungsermittlung betraut,
an der Erstellung der Planungsgrundlage für den Wettbewerb beteiligt
und stand der Jury als Sachverständige zur Seite. Im Rahmen des
Projektmanagements und der Interessenvertretung wird combine
Consulting G+J bei der Planung des Verlagshauses und der Umsetzung
des Bauvorhabens auch weiterhin begleiten.

Über D&K Drost Consult

Seit fast 20 Jahren begleitet und berät das interdisziplinäre Team
aus Architekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplanern der D&K
drost consult GmbH private und öffentliche Auftraggeber bei der
Durchführung von Wettbewerben, Workshops und Vergabeverfahren. D&K
agiert hierbei als koordinierende Schnittstelle zwischen Bauherren,
Verwaltungen und Planern zur erfolgreichen Umsetzung der Projekte
ihrer Kunden. Mit mehr als 600 bereits durchgeführten Projekten im
norddeutschen Raum, aber auch im überregionalen Kontext, besitzt D&K
eine umfangreiche Expertise im Verfahrensmanagement in den
Disziplinen Städtebau, Freiraumplanung und Architektur.

Pressekontakt:
Frank Thomsen
Leiter Kommunikation + Marketing
Gruner + Jahr GmbH
20444 Hamburg
Telefon +49 (0) 40 / 37 03 – 31 13
E-Mail thomsen.frank@guj.de
www.guj.de
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www.facebook.com/grunerundjahr

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