Herbstferien bei Ford stehen ganz im Zeichen von MINT (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Während der NRW Herbstferien stehen die Zeichen bei Ford ganz
auf „Frauen in technischen Berufen“

– Ford unterstützt das MINT-Festival der Stadtbibliothek Köln

– Parallel stehen wieder 18 Mädchen ihren Mann bei Try-Ing, dem
Ferien-Praktikum

– Ford hat während der Herbstferien alle Hände voll zu tun.
Während der Kölner Automobilhersteller das MINT-Festival (Mathematik,
Informatik, Naturwissenschaften, Technik) der Stadtbibliothek Köln
mit zwei Aktionsbereichen unterstützt, absolvieren 18 Mädchen an den
Produktions- und Entwicklungsstandorten Niehl und Merkenich das
Mädchen-Ferienpraktikum Try-Ing.

Um mehr Mädchen für technische Berufe zu interessierten, bietet
der Hersteller bereits seit 18 Jahren das Ferienpraktikum Try-Ing an.
Dabei schnuppern Mädchen ab der 10. Klasse zum einen in die Praxis
des Ingenieurberufs. Zum anderen besuchen sie Vorlesungen an der
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, an der die Auszubildenden der
Ford-eigenen dualen Studiengänge do2technik studieren. Dabei handelt
es sich um den Bachelorabschluss Maschinenbau oder Nachhaltige
Ingenieurwissenschaft bzw. Elektrotechnik gepaart mit der
IHK-Ausbildung zur Industriemechanikerin bzw. Elektronikerin für
Automatisierungstechnik. Neben der Theorie an der Hochschule kommt
auch die Praxis nicht zu kurz. Dank eines intensiven Austauschs mit
weiblichen Ingenieuren verschiedener Fachrichtungen lernen die
Praktikantinnen unterschiedliche Bereiche kennen und stellen in
Projektarbeit ihre technischen Fähigkeiten unter Beweis.

Aber auch spontan können Kinder und Jugendliche in der zweiten
Ferienwoche an technischen Projekten von Ford teilhaben. Beim
MINT-Festival der Kölner Statbibliothek bietet Ford zwei
unterschiedliche Workshops an. Unter dem Stichwort Metallumformung
und 3-D-Druck können die Teilnehmer einen Teelichthalter
selbstständig formen und mittels 3-D-Druck verzieren (23. Oktober
2019). Zwei Tage später dreht sich alles um das Thema Stromkreislauf,
Elektrotechnik und Steuerungen. Zusammen mit Auszubildenden und
Ingenieurinnen der Elektrotechnik können kleine Steuerungen
programmiert werden.

Die Initiative, mehr Mädchen und junge Frauen für technische
Berufe zu interessieren, besteht bei Ford seit nunmehr 20 Jahren. Im
September 1999 wurde das Projekt „FiT – Frauen in technischen
Berufen“ mit dem Ziel ins Leben gerufen, den Anteil weiblicher
Auszubildende in der gewerblich-technischen Ausbildung zu steigern,
aber auch Schülerinnen zu motivieren, ein technisches Studium
aufzunehmen.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter
http://www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6955/4397028

Kultur zum Mitmachen am Harburger Binnenhafen / Mit einem bunten Kulturtag feiert das Department Kunst, Gesellschaft und Gesundheit das zehnjährige Jubiläum der MSH Medical School Hamburg (FOTO)

MSH Medical School Hamburg

Hamburg (ots) –

Wie kann über Kultur und künstlerisch-kreative Tätigkeiten die
Entwicklung von Individuen, Organisationen und Unternehmen positiv
gestaltet werden? Und welche Studienabschlüsse ermöglichen solche
Berufswege? Zum Kulturtag der MSH Medical School Hamburg – University
of Applied Sciences and Medical University haben Interessierte am 11.
Oktober 2019 die Chance, Studiengänge an der Schnittstelle zwischen
Kunst, Kultur und Gesellschaft kennenzulernen. In den Räumen einer
ehemaligen Seifenfabrik am Harburger Binnenhafen treten Lehrende und
Studierende des Campus »Arts and Social Change« über Aktionen,
Präsentationen und Performances in den Austausch mit dem Publikum und
geben Einblicke in die praktische Arbeit des Departments Kunst,
Gesellschaft und Gesundheit.

In den Ateliers und Studioräumen des ehemaligen Fabrikgebäudes am
Schellerdamm 22-24 können sich Besucher zum Kulturtag der MSH Medical
School am 11. Oktober ab 14 Uhr auf Entdeckungstour begeben. Über ein
kreatives Angebot wird die spannende Arbeit der Studiengänge
Expressive Arts in Social Transformation (EAST), Intermediale
Kunsttherapie und Kunstanaloges Coaching erlebbar gemacht. Neben
aktuellen Semesterabschlussarbeiten werden beispielsweise modellhafte
Interventionsformen und Kulturwerkzeuge präsentiert, die bereits
erfolgreich in der Berufspraxis Anwendung finden. Hintergrund dieser
Angebote: Die MSH bietet an ihrem Harburger Campus innovative
Bachelor- und Masterstudiengänge, die sich mit Fragen der
künstlerisch-kreativen Unterstützung von sozialen Systemen oder
Individuen befassen. Praxisnah und wissenschaftlich fundiert zugleich
geht es beispielsweise auch darum, wie heutige Gesellschaften ihre
Herausforderungen meistern und Wege finden, mit Vielfalt und sozialer
Ungleichheit umzugehen.

Bei einer Performance von Studierenden des Bachelorstudiengangs
EAST heißt es »Have a seat!«. Anhand des Alltagsgegenstandes »Stuhl«
veranschaulichen sie dabei den Zusammenhang von Funktion und
kulturgeschichtlicher Bedeutung und beleuchten den Stuhl unter
anderem als Symbol der Macht und das Sitzen als Sinnbild
gesellschaftlicher Protestformen wie dem Sit-In. Andere Performances
entstehen erst durch ihre Rezipienten: Um den »Poetomaten« zu
aktiveren, können Besucher einen Wunschbegriff auf eine Karte
schreiben und erhalten nach Einwurf von zwei Euro ein individuelles
Gedicht zum Impulswort. Um das Erleben von Klang geht es hingegen an
der Sound-Workstation. Dort gehen Besucher der Frage nach, welche
Klänge sich in Gegenständen verbergen, die wir alltäglich nutzen.
Über eigenes Ausprobieren lernen sie so Trainings- und
Coachingtechniken kennen.

Der Campus »Arts and Social Change« ist seit 2016 Teil der 2009
gegründeten MSH Medical School. Er erweitert das auf die Ausbildung
von Health Professionals spezialisierte Studienangebot der privaten,
staatlich anerkannten Hochschule um soziale und
künstlerisch-therapeutische Bachelor- und Masterstudiengänge. Neben
dem Department Kunst, Kultur und Gesellschaft befindet sich am
Harburger Binnenhafen auch das Department Family, Child and Social
Work mit Studiengängen wie Soziale Arbeit und Transdisziplinäre
Frühförderung. Das komplette Studienangebot der MSH können
Interessierte am 12. Oktober beim Campustag des Wissens am Hauptsitz
der Hochschule in der HafenCity Am Kaiserkai 1 kennenlernen. Dabei
besteht die Möglichkeit, sich in Themenräumen und Impulsvorträgen zu
informieren, das bunte Hochschulleben in der HafenCity live zu
erleben und mit Professoren, Studierenden sowie Absolventen ins
Gespräch zu kommen. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum zehnjährigen
Bestehen der MSH wird am 11. Oktober zudem für 30 Stunden eine voll
funktionsfähige Intensivstation auf dem MSH-Campus Am Kaiserkai 1
erlebbar gemacht: Nachgestellte Notfallszenarien und spannende
Impulsvorträge geben exklusive Einblicke in den verantwortungsvollen
Tagesablauf von Medizinern, Rettungs- und Pflegepersonal.

Das vollständige Jubiläumsprogramm finden Sie unter:
www.medicalschool-hamburg.de/jubilaeum

Über die MSH Medical School Hamburg

Die MSH Medical School Hamburg – University of Applied Sciences
and Medical University ist eine private, staatlich anerkannte
Hochschule in der Freien und Hansestadt Hamburg mit Sitz in der
HafenCity. Sie wurde 2009 von der Geschäftsführerin Ilona
Renken-Olthoff gegründet und startete 2010 mit sechs Studiengängen.
Heute sind an der MSH viele weitere Bachelor- und Masterstudiengänge
akkreditiert. Zudem erhielt die MSH die Institutionelle
Akkreditierung durch den Deutschen Wissenschaftsrat. Die MSH
gewährleistet somit ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz. Nach
einem positiven Votum des Wissenschaftsrates hat die MSH im April
2019 von der Freien und Hansestadt Hamburg die staatliche Anerkennung
für den Staatsexamensstudiengang Humanmedizin erhalten. Damit besitzt
die MSH die Berechtigung zur Ausbildung von künftigen Ärzten auf
Universitätsniveau. Kooperationspartner der MSH sind die Helios
Kliniken Schwerin. Das Studium folgt allen Qualitätsanforderungen
eines Medizinstudiums in Deutschland.

Die MSH vereint zwei Fakultäten: Die Fakultät
Gesundheitswissenschaften, mit dem Status einer Fachhochschule,
arbeitet in Lehre, Forschung und wissenschaftlicher Weiterbildung
stark anwendungs¬orien¬tiert. Die Fakultät Human-wissenschaften
besitzt den Status einer wissenschaftlichen Hochschule und ist damit
einer Universität gleichgestellt. Studierende können somit zwischen
einem Fachhochschulstudium und einem universitären Studium wählen und
ihre Karriere ihren Stärken und Talenten entsprechend planen. Der
zentrale MSH-Campus liegt inmitten der Hamburger HafenCity.
Zusätzlich stehen den Studierenden am Campus »Arts and Social Change«
am Harburger Binnenhafen attraktive Ateliers, Musik- und Theaterräume
zur Verfügung.

Pressekontakt:
MSH Medical School Hamburg | Am Kaiserkai 1 | 20457 Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Anne-Christin Wagner
Mail: anne-christin.wagner@medicalschool-hamburg.de
Tel: 040.361 226 49163
http://www.medicalschool-hamburg.de/
Facebook: MSHMedicalSchoolHamburg
Instagram: msh_medical_school_hamburg

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https://www.presseportal.de/pm/82105/4395999

Wo arbeite ich in Zukunft? Autobahngesellschaft und Länder einigen sich auf Meistereikonzept

Die Autobahn GmbH des Bundes

Berlin (ots) – Bundesverkehrsministerium, Länder und die Autobahn
GmbH des Bundes haben sich auf ein Gesamtkonzept für die Zukunft der
Autobahnmeistereien in Deutschland geeinigt, ein wichtiger
Meilenstein in einer der größten Infrastrukturreformen der
vergangenen Jahrzehnte in Deutschland.

Die Autobahnmeistereien sind das Rückgrat der Autobahn. Ihre
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren regelmäßig die Strecke
auf Straßenschäden, schneiden das Grün am Rand der Straße zurück,
räumen im Winter den Schnee von der Fahrbahn und sorgen allgemein
dafür, dass Autofahrer ungehindert fahren können. Auch bei Störungen
sind sie schnell vor Ort, unterstützen Rettungskräfte, sichern und
räumen Unfallstellen.

Aufgrund der föderalen Strukturen haben sich in verschiedenen
Bundesländern dabei verschieden Formen von Autobahnmeistereien
entwickelt. Manche kümmern sich nur um Autobahnen, andernorts
betreuen sogenannte Mischmeistereien neben den Autobahnen auch
Bundes-, Lands- und Kreisstraßen.

In der Vergangenheit wurden die Meistereien durch die jeweiligen
Bundesländer betrieben, doch der Bund übernimmt in Form der neuen
Autobahn GmbH des Bundes ab 1. Januar 2021 Planung, Bau, Betrieb,
Erhaltung und Finanzierung der deutschen Autobahnen. Das bedeutet
auch, dass die Autobahnmeistereien an den Bund übergehen. Schwierig
wird das bei den Mischmeistereien, die zunächst entflochten werden
müssen.

Bei der Frage „Bund oder Land?“ geht es dabei nicht nur um
Standorte und Räumfahrzeuge: auch viele Beschäftigte arbeiten bisher
gleichzeitig an Bundesstraßen und Autobahnen. In jeden individuellen
Fall muss entschieden werden welcher Standort und welcher
Beschäftigte beim Land bleibt und wer zur Autobahn GmbH wechselt, wer
in Zukunft welche Aufgaben behalten, übernehmen oder abgeben wird.

Nach intensiven Gesprächen haben sich alle Beteiligten nun auf ein
verbindliches „Meistereikonzept“ verständigt, das diese Fragen für
alle Standorte abschließend klärt. So werden bundesweit 189
Meistereien mit Autobahnaufgaben am 1. Januar 2021 zur
Autobahngesellschaft übergehen. Da diese Frage jetzt geklärt ist,
können jetzt wichtige Umstrukturierungen angegangen werden. So kann
die Autobahn GmbH an manchen Standorten die bestehende Infrastruktur
übernehmen, an anderen nicht.

Noch viel wichtiger ist allerdings, dass die Einigung den
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Autobahnmeistereien Klarheit
und Sicherheit bringt. „Das ist ein wichtiger Schritt für die
Autobahngesellschaft und für die Beschäftigten“, sagte Stephan Krenz,
Geschäftsführer der Autobahn GmbH des Bundes nach Abschluss der
Gespräche. „So können sie sich gut informiert zu einem Übergang zur
Autobahngesellschaft entscheiden. Gleichzeitig können wir den
Transitionsprozess weiter zügig vorantreiben.“

Pressekontakt:
Sebastian Hass, Leiter Kommunikation
+49 30 4036 80-552
presse@autobahn.de
Die Autobahn GmbH des Bundes
Leipziger Platz 16
10117 Berlin

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https://www.presseportal.de/pm/136166/4385494

Umfrage: Geschäftsführer verbinden auf Reisen oft Beruf und Freizeit / Dienstreisen werden gern für privaten Urlaub verlängert (FOTO)

DRV Deutscher Reiseverband e.V.

Berlin (ots) –

Das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden: Knapp drei Viertel der
Geschäftsreisenden haben schon einmal eine sogenannte Bleisure-Reise
unternommen und Geschäftliches (Business) und Privates (Leisure)
miteinander gekoppelt. Besonders Geschäftsführer und Vorstände gönnen
sich diese Kombination. Das sind Ergebnisse der aktuellen Umfrage
„Chefsache Business Travel 2019“, einer Initiative von Travel
Management Companies im Deutschen Reiseverband (DRV).

Nach dem Messebesuch noch Freunde in der Stadt besuchen oder am
Abend nach dem Kundentermin ins Theater: Wer aus beruflichen Gründen
ohnehin schon die Reisestrecke zurückgelegt hat, denkt oft praktisch
und nutzt den Ort auch für Persönliches. 72 Prozent der
Geschäftsreisenden haben auf diese Art bereits das Nützliche mit dem
Angenehmen verbunden. Wer öfter als drei Mal pro Monat beruflich
unterwegs ist, macht besonders häufig von Bleisure-Reisen Gebrauch.
80 Prozent der Vielreisenden haben ihre Geschäftsreise bereits für
private Aufenthalte verlängert. Ebenso groß ist die Nutzung in der
Chefetage: Acht von zehn Geschäftsführern kombinieren Dienstreisen
mit (Kurz-)Urlaub. Angestellte Fach- und Führungskräfte hingegen
nutzen die Möglichkeit weniger. Von ihnen nehmen etwa zwei Drittel
die Möglichkeit zur Verlängerung wahr.

Jeder Dritte der befragten Geschäftsreisenden hat bereits
vorsorglich die Rückreise um ein paar Stunden nach hinten verschoben,
um sich etwa noch mit Bekannten zu treffen. 21 Prozent haben ihren
Partner oder die ganze Familie mit ins Hotel genommen oder diese
nachgeholt, wenn sie auf Dienstreise waren. Am beliebtesten ist
hingegen, die Reise selbst noch ein wenig auszukosten: Rund die
Hälfte hat dafür eine oder mehrere Übernachtungen angehängt. „Auf
Reisen stressen besonders die An- und Abreise, das hat unsere Studie
bestätigt. Wer beruflich viel unterwegs ist, versucht diese Phasen zu
verringern und nutzt öfter die Gelegenheit, sich nach getaner Arbeit
noch vor Ort zu erholen“, sagt Andreas Neumann, Geschäftsführer der
DERPART Reisevertrieb GmbH, einem Partner der DRV-Initiative
Chefsache Business Travel.

Urlaub nach dem Geschäftstermin darf auch etwas kosten

Für zusätzliche Hotelübernachtungen alleine oder mit Partner
selbst Geld draufzulegen, nehmen 55 Prozent dafür gern auf sich. Auch
die Mehrkosten für Familie oder Freunde zahlt jeder Zweite
selbstverständlich privat. Jedoch ist nur jeder dritte
Geschäftsreisende bereit, tief in die eigene Tasche zu greifen und
einen höheren Flugpreis zu bezahlen, um erst später nach Hause
fliegen zu können. „Prinzipiell ist bei den Geschäftsreisen aber die
Bereitschaft da, anfallende Mehrkosten für die private Verlängerung
der Reise zu übernehmen. Geschäftsreisebüros können Unternehmen bei
der Erstellung klarer Reiserichtlinien helfen, um Mitarbeitern
aufzuzeigen, was in Sachen Bleisure Travel möglich ist und was
nicht“, so Neumann. „Wichtig ist vor allem, dass Dienstreisende ihren
Arbeitgeber über ihre Pläne informieren.“

Zur Studie „Chefsache Business Travel 2019“

Die Studie „Chefsache Business Travel 2019“ wurde im Auftrag des
Deutschen Reiseverbands (DRV) durchgeführt. 100 Geschäftsführer, die
selbst regelmäßig auf Geschäftsreisen sind, sowie 100
geschäftsreisende Führungs- und Fachkräfte aus Unternehmen ab 250
Mitarbeitern wurden dafür über ein Online-Panel zum Thema
Geschäftsreisen befragt. Die Daten wurden im März 2019 vom
durchführenden Marktforschungsinstitut mo’web erhoben.

Über die Kampagne „Chefsache Business Travel“

Auf Geschäftsreisen setzen Unternehmen ihre wichtigste Ressource
ein: den hochqualifizierten Mitarbeiter. Knapp 90 Prozent schicken
ihre Mitarbeiter mit dem Ziel auf Reisen, Geschäftsabschlüsse unter
Dach und Fach zu bringen oder zumindest vorzubereiten. Der
effizienten Gestaltung von Geschäftsreisen im Unternehmen misst die
Chefetage jedoch trotzdem oft keine strategische Bedeutung zu. Dabei
wird diese Aufgabe immer komplexer. Nicht nur Kosten, sondern auch
andere Kriterien wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Sicherheit gilt
es zu beachten.

Ziel der Initiative von Travel Management Companies im DRV ist es,
Geschäftsreisen als strategisches Managementthema zu verankern und
den Nutzen eines professionellen Geschäftsreisemanagements in
Zusammenarbeit mit den Geschäftsreisebüros auf Entscheiderebene
besser bekannt zu machen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie
unter www.chefsache-businesstravel.de.

Die Kampagne Chefsache Business Travel wird von den Travel
Management Companies American Express GBT, BCD Travel, CWT, DERPART
Travel Service, Egencia, FIRST Business Travel und dem DRV getragen.

Pressekontakt:
Kerstin Heinen, Dr. Ellen Madeker, Pressesprecherinnen
Telefon: (030) 2 84 06-15, E-Mail: presse@drv.de
Für den Inhalt verantwortlich: Torsten Schäfer, Leiter Kommunikation

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https://www.presseportal.de/pm/106972/4377117

Henri-Nannen-Journalistenschule bekommt einen Ableger

Gruner + Jahr GmbH

Hamburg (ots) – Die Trägerverlage der Henri-Nannen-Schule, Gruner
+ Jahr, Zeit und Spiegel, gründen eine zweite Ausbildungsstätte für
den journalistischen Nachwuchs: die Nannen-Werkstatt. Als
Dienstleister übernimmt die Nannen-Werkstatt die überbetriebliche
Ausbildung von Volontären und Jungredakteuren. Interessierte
Medienhäuser können ihren Nachwuchs an einem mehrmonatigen
Trainingsprogramm teilnehmen lassen, aber auch an einzeln buchbaren
Kursen.

Der erste Lehrgang beginnt Mitte 2020, mit Volontären aus den
Online-Redaktionen von Spiegel, STERN und Zeit, zudem vom
Tagesspiegel, der Sächsischen Zeitung und mehreren G+J-Redaktionen.
Trainiert werden die Volontäre von den renommierten Dozenten der
Henri-Nannen-Schule.

Zentrales Angebot der Nannen-Werkstatt ist das
„Journalistenschul-Volontariat“: Im Rahmen eines regulären
zweijährigen Volontariats in der Heimatredaktion verbringen die
Teilnehmer insgesamt vier Monate in der Nannen-Werkstatt. Zu Beginn
ihrer Ausbildung kommen sie für zehn Wochen nach Hamburg, für eine
intensive Grundausbildung in Text, Video, Audio, Recherche, Social
Media sowie Blatt- und Sitemachen. Später folgt ein einmonatiger
Kompaktkurs „Produktentwicklung“: Die jungen Journalisten lernen,
neue Formate, Produkte und Erlösmodelle zu entwickeln, in Digital und
Print. Sie werden dafür mit agilen Innovationsmethoden wie Design
Thinking und Scrum vertraut gemacht.

Im zweiten Jahr können die Volontäre in Absprache mit ihrer
Redaktion eigene Schwerpunkte setzen. Sie wählen drei Profilkurse an
der Nannen-Werkstatt, die sich jeweils eine Woche lang intensiv mit
einem Thema beschäftigen. Zur Wahl stehen acht Profilkurse, unter
anderem zu Video, Datenjournalismus, Redigieren, Mobile Reporting,
Audience Development. Diese Themen-Werkstätten können von
interessierten Journalisten auch einzeln gebucht werden.

Andreas Wolfers, Leiter der Henri-Nannen-Schule: „Seit sechs
Jahren organisieren wir einmonatige Kompaktkurse für Volontäre
anderer Verlage. Das Feedback ist prima, die Nachfrage hoch. Wir
haben uns daher entschlossen, das Ganze auszubauen und als
Dienstleistungssparte auszugliedern. Es freut mich sehr, zum Start
gleich fünf große Verlage an Bord zu haben.“

Weitere Informationen zur Henri-Nannen-Schule finden sich hier:
www.journalistenschule.de

Pressekontakt:
Christine Haller
G+J Kommunikation + Marketing
Tel.: +49 40 37 03 7288
E-Mail: haller.christine@guj.de
www.guj.de
www.twitter.com/grunerundjahr

Original-Content von: Gruner + Jahr GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6562/4368423

Style gehen in Kroatien / Um Nachwuchs für den Friseurberuf zu gewinnen, kreiert die Klier Hair Group erstmalig eine Casting-Web-Show / Ausstrahlungsstart der mehrteiligen Serie ist der 22. August (FOTO)

Klier Hair Group GmbH

Wolfsburg (ots) –

Nach wie vor gehört der Friseurberuf zu den beliebteren
Handwerksberufen – vor allem bei jungen Frauen. Und noch gibt es
bundesweit einige Bewerber mehr als Ausbildungsstellen – aber
natürlich hat die Branche wie andere Handwerks- und
Dienstleistungsberufe auch zunehmende Nachwuchssorgen. Um hier
Abhilfe zu schaffen, hat sich die Klier Hair Group, zu der unter
anderem die Salons Klier, essanelle Ihr Friseur, Super Cut und
HairExpress gehören und die mit mehr als 1.300 Salons und 9.000
Mitarbeitern Deutschland größtes Friseurunternehmen ist, mit Wella
als Marktführer im Bereich Friseurprodukte und der Gesundheitskasse
Barmer zusammengetan. Die drei Partner haben die „Beauty Summer
School“ ins Leben gerufen – ein Webshow-Casting-Format für den
Friseurberuf.

Die Grundidee, die hinter der Beauty Summer School steckt: eine
Web-Show, die zeigen soll, wie vielseitig, spannend und anspruchsvoll
der Friseurberuf ist. Um das beweisen zu können, waren junge Menschen
in ganz Deutschland dazu aufgefordert, sich zu bewerben. Sie konnten
im ersten oder zweiten Ausbildungsjahr als Friseur sein oder einfach
nur Interesse am Friseurberuf haben.

Was können die Zuschauer in der Web-Show erwarten? Neun
ausgewählte Bewerber treffen in einer Villa in Kroatien in
Camp-Atmosphäre auf drei Profis der Klier Hair Group und drei
Experten von Wella. In gemischten Teams treten sie in spannenden
Challenges gegeneinander an – und lernen dabei viel über Frisuren,
Styling und Make-up – und natürlich das zwischenmenschliche Moment.
Das Konzept dahinter: Ein Kamerateam begleitet alle Teams vor Ort in
Kroatien. In insgesamt fünf Ausstrahlungen erfahren die Zuschauer,
welchen Herausforderungen sich die Teamteilnehmer in der Team-Villa
in Kroatien, am Strand und im Salon stellen mussten –
Vorschau-Trailer am Ende jeder Folge sorgen für einen entsprechenden
Spannungsaufbau. Sendestart ist der 22. August. Unter anderem auf der
Seite www.beauty-summer-school.de. Für die Idee und die Umsetzung
sorgte die Kommunikationsagentur komm.passion aus Düsseldorf.

„Der Friseurberuf ist viel anspruchsvoller, spannender und schöner
als sein Ruf. Und genau das wollen wir zeigen. Denn erleben ist
besser als erzählen“, erklärt Michael Klier, einer der
Geschäftsführer der Klier Hair Group, die mit insgesamt sechs Shop-
und Markenkonzepten bundesweit vertreten ist. Die Klier Hair Group
bildet so viele junge Menschen wie kein anderes Friseurunternehmen in
Deutschland aus – rund 1.500 junge Menschen lernen derzeit in den
Salons den Beruf. Auch 2019 werden voraussichtlich circa 800 neue
Auszubildende in den Salons in den Beruf starten. Ein internes
Ausbildungssystem trägt dazu bei, dass die jungen Menschen zum
Ausbildungsziel geführt werden und demgegenüber auch eine
Übernahmegarantie steht.

„Als Marktführer sehen wir es als unsere Aufgabe, das Image des
Friseurberufs und damit die Branchenzukunft zu stärken. Wir freuen
uns sehr, Seite an Seite mit dem größten Friseurausbilder
Deutschlands dieses neue, moderne Format zu begleiten und jungen
Menschen zu zeigen, wie vielseitig und spannend das Handwerk ist“, so
Paul Heeringa, Geschäftsführer Coty Professional Beauty DACH.

Moderiert wird die Webshow von Cronis, einem Schauspieler aus der
Vorabendserie „Unter uns“. Die ehemalige Olympionikin Heike Drechsler
steht als Barmer-Botschafterin mit ihrem Wissen rund um Ernährung,
Fitness und Stressbewältigung zur Seite. In der Jury der Beauty
Summer School sitzen Christian Klier, Gesellschafter der Klier Hair
Group und Barbershop-Betreiber, die Wella-Fachtrainerin Denise Otto,
Lorena Ingargiola, Friseurin der Klier Hair Group,und Anna Posch,
Make-up-Artistin und Beauty-Bloggerin (poschstyle.com).

https://www.beauty-summer-school.de
https://www.instagram.com/beauty_summer_school
https://www.facebook.com/beautysummerschool

Bildmaterial zum Download befindet sich unter folgendem Link:
https://we.tl/t-s30l3bPPQS

Ein Trailer zur Ausstrahlung kann unter folgendem Downloadlink
heruntergeladen werden: https://we.tl/t-jCeHETEqZ4

Pressekontakt:
Jeannette Schubbert, Tel. 05308/401-769,
Jeannette.Schubbert@klierhairgroup.de
Rüdiger Schmitt, Tel. 0611 / 205 967 50
Ruediger.Schmitt@klierhairgroup.de

Original-Content von: Klier Hair Group GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/131809/4353312

Hamburg bekommt Messe für Jobs auf Kreuzfahrtschiffen / Am 7. November 2019 bieten Hochsee- und Flussreedereien viele, neue Jobs an

Connect

Hamburg (ots) – Hamburg bekommt eine Jobmesse für das Arbeiten auf
Kreuzfahrtschiffen. Am Donnerstag, 7. November 2019, heißt es „Leinen
los“ für die neue Cruise Job Lounge.

Die Kreuzfahrtbranche steuert weltweit auf einem enormen
Wachstumskurs. Laut Studie des Branchenverbandes CLIA verdreifacht
sich allein in Deutschland das Passagieraufkommen bis zum Jahr 2030
auf jährlich 6 Millionen Urlauber auf See. Dementsprechend heuern die
Reedereien verstärkt Personal aus Deutschland an.

Gesucht werden schon lange nicht mehr nur Köche und Kellner oder
Barkeeper und Animateure: Die modernen Schiffe bieten auch
Berufsfelder für Floristen, IT-Manager, Rezeptionisten bis zu
Spa-Mitarbeitern oder Kindergärtnern. Auch Quereinsteiger sind in der
Kreuzfahrtbranche sehr gerne an Bord gesehen.

– Viele Reedereien zur Hamburger Kreuzfahrt-Jobmesse persönlich
vor Ort

Ausrichter der Hamburger Kreuzfahrt-Jobmesse ist connect career,
Deutschland größte Agentur für Jobs auf Kreuzfahrtschiffen.
Dementsprechend viele Reedereien und Branchenvertreter für Hochsee-
und auch Flusskreuzfahrten werden in Hamburg persönlich vor Ort
erwartet: Von Aida Cruises und TUI Cruises über MSC Kreuzfahrten,
Hapag Lloyd Cruises, A-Rosa Flussreisen bis zu Sea Chefs, Viking
Cruises und Norwegian Cruise Lines.

Die Chancen für einen Arbeitsplatz an Bord sind hoch: „Die
Reedereien haben Stellenangebote für den Soforteinstieg und auch
Jobs, die längerfristig zu besetzen sind, im Gepäck“, weiß Irmhild
Düwel, Geschäftsführerin von connect career. „Die Aussichten auf
einen Vertrag sind also wirklich gut.“

– After Work Club-Atmosphäre zum Austausch mit künftigen Kollegen

Die Hamburger Messe für Jobs auf Kreuzfahrtschiffen startet zudem
mit einem neuen Konzept: Geöffnet bis in die Abendstunden soll bei
entspannter After Work Club-Atmosphäre im neuen Hamburger Courtyard
Hotel speziell Neueinsteigern für einen Beruf an Bord die Möglichkeit
gegeben werden, sich mit anderen Interessenten und erfahrenen
Crewmitgliedern auszutauschen.

Cruise Job Lounge
Donnerstag, 7. November 2019
13.00 bis 20.00 Uhr
Courtyard Hamburg City, Adenauerallee 52, Hamburg

Der Besuch der Jobmesse ist für Bewerber kostenfrei, lediglich
eine vorherige Anmeldung unter www.careerjoblounge.de ist notwendig.

Die connect career GmbH ist Deutschlands größte Agentur für die
Vermittlung von Fach- und Führungskräften an Bord von
Kreuzfahrtschiffen. Im Jahr 2000 gegründet, zählen mehr als 20
weltweit agierende Hochsee- und Fluss-Reedereien mit rund 1.000
Schiffen im 4- bis 5-Sterne-Segment zum festen Kundenstamm: Von AIDA
Cruises über Holland America Line, Cunard Line, A-ROSA, Sea Chefs,
Norwegian Cruise Line, Hapag Lloyd, TUI Cruises bis zu Seabourn und
Viking Cruises. Firmensitz der connect career GmbH ist Rostock.
www.connectjobs.de

Pressekontakt:
John Will Kommunikation
Findorffstraße 22-24
Plantagenhof 8
28215 Bremen
T. 0421 333 98 28
M. 0172 54 54 880
mail@will-kommunikation.de
www.will-kommunikation.de

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https://www.presseportal.de/pm/111622/4353842

Neu bei RTL II: „Wir werden Hebamme!“ (FOTO)

RTL II

München (ots) –

RTL II-Doku über den wohl ältesten Beruf der Welt: Hebamme

– Der Alltag von drei Hebammenschülerinnen an der Akademie des
Klinikums Osnabrück
– Ausstrahlung Folge 2: Mittwoch, 28. August um 20:15 Uhr bei RTL
II

Hebamme – Ein Beruf mit großer Verantwortung: Er zählt zu den
ältesten Berufen der Menschheit und ist der Traumjob für viele junge
Frauen. In Deutschland gibt es 58 Hebammenschulen, die jeweils an
eine Klinik angegliedert sind. Eine davon ist die Akademie des
Klinikums Osnarbrück. RTL II begleitet drei Hebammenschülerinnen die
dort ihr zweites Ausbildungsjahr absolvieren.

Jule (22) liebt den theoretischen Unterricht und das Lernen fällt
ihr leicht. Doch in der Praxis steht sich, mit ihrem Ehrgeiz, oft
selbst im Weg. Das hat sie erkannt und sich für das zweite
Ausbildungsjahr vorgenommen und etwas lockerer zu werden.

Für Vivienne (22) stand nach einem Praktikum im Kreißsaal fest:
Dieser Beruf oder kein anderer! Nach der Zusage, ist die 22-Jährige
überglücklich und hochmotiviert in die Ausbildung gestartet. Doch in
ihrem zweiten Jahr, erlebt sie eine emotionale Achterbahnfahrt
zwischen Frust, Freude und Zweifeln.

Helene ist mit 30 Jahren die älteste der drei Frauen. Sie ist
gelernte Heilerziehungspflegerin und hat bereits fünf Jahre in diesem
Beruf gearbeitet. Nach der Geburt ihres zweiten Sohnes, wollte sie
endlich ihrer wahren Berufung folgen und hat die Ausbildung zur
Hebamme begonnen. Die Mehrfachbelastung durch Haushalt,
Kindererziehung und die einstündige Pendelfahrt, zwischen Wohnort und
Arbeitsplatz halten Helene nicht davon ab sich ihren Herzenswunsch zu
erfüllen.

An der Akademie des Klinikums Osnabrück gibt es derzeit 45
Hebammenschülerinnen. Drei davon sind Jule, Vivienne und Helene. Das
Ausbildungsteam unterstützt die Schülerinnen bei ihren besonderen
Herausforderungen, damit aus engagierten jungen Frauen kompetente und
einfühlsame Hebammen werden. Werden die Frauen den Erwartungen
gerecht?

Produziert wird die Sendung von der sagamedia Film- und
Fernsehproduktion GmbH.

„Wir werden Hebamme!“ am Mittwoch, den 28. August 2019, um 20:15
Uhr bei RTL II. Die Folge ist im Anschluss 30 Tage lang bei
www.tvnow.de verfügbar.

Über „Wir werden Hebamme!“:

In Deutschland gibt es 24.000 Hebammen. Jedes Jahr treffen 1.000
Neulinge die Entscheidung, diesen Traumjob zu ergreifen. Innerhalb
von drei Jahren lernen sie den Umgang mit Mutter und Kind vor,
während und nach der Geburt. Was ist das faszinierende an einem der
ältesten Berufe und wieso entscheiden sich jedes Jahr so viele junge
Menschen dafür? Die RTL II-Doku begleitet die jungen Frauen auf ihrem
Ausbildungsweg und gibt einen Einblick in den Alltag zwischen großen
Gefühlen und medizinischen Wissen.

Pressekontakt:
RTL II Programmkommunikation
Nora Fleckenstein
089 – 64185 0
nora.fleckenstein@rtl2.de

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https://www.presseportal.de/pm/6605/4357426

Lauterbach zum Pflegekräftebedarf: SPD-Fraktionsvize stellt Zahl der Krankenhäuser zur Debatte

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) – In der Debatte über den Pflegekräftebedarf in
Deutschland weist der SPD-Politiker Karl Lauterbach im
ARD-Mittagsmagazin darauf hin, dass es ein Überangebot an
Krankenhäusern und gleichzeitig einen Fachkräftemangel gebe.

Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Karl Lauterbach
erklärte, dass die hohe Krankenhausdichte in Deutschland ein Problem
sei. Er merkte an: „Es ist natürlich völlig ausgeschlossen, dass wir
langfristig mit so vielen Krankenhäusern klar kommen können. Dafür
werden wir weder das ärztliche, noch das Pflegepersonal haben.“ Von
der Politik könne man nicht verlangen, dass sie Pflegekräfte backe.
„Aber es muss endlich darüber nachgedacht werden, wie sinnvoll es
ist, dass wir so viele Krankenhäuser haben, in denen dann jeweils das
Pflegepersonal fehlt“, betonte Lauterbach.

Im Interview mit dem ARD-Mittagsmagazin betonte er, warum die
Einführung einer Personaluntergrenze in Krankenhäusern aus seiner
Sicht wichtig sei: „Wenn wir die Personaluntergrenze nicht in den
Krankenhäuser einführen, dann werden wir noch mehr Personal
verlieren. Das Personal ist so überarbeitet, dass vom bestehenden
Personal viele einfach aufgeben, weil sie die Arbeit nicht leisten
können.“

Der SPD- Politiker wolle verhindern, in eine „Teufelsspirale“ zu
kommen. Er sagte: „Ohne die Untergrenzen gelingt es nicht, den
Personalrückgang zu stoppen.“

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
ARD-Mittagsmagazin
Tel.: 030 – 97993 – 55504
mima@rbb-online.de
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https://www.presseportal.de/pm/51580/4347624

BRIGITTE Academy Job-Symposium am 26. September 2019 in Mainz mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer als Schirmherrin

Gruner+Jahr, BRIGITTE

Hamburg (ots) – Am 26. September lädt die BRIGITTE Academy rund
500 interessierte Frauen zum Job-Symposium nach Mainz ein. Dem Motto
„Dein Job – Dein Netzwerk – Dein Erfolg“ folgend, stehen die Themen
Karriere- und Persönlichkeitsentwicklung im Fokus der Veranstaltung.
Ziel des Symposiums ist es, Frauen bei Fragen rund um Beruf und
Karriere zu beraten und sie zu ermutigen, mehr für ihre Arbeit zu
fordern. Denn obwohl Männer und Frauen heutzutage
verfassungsrechtlich gleichberechtigt sind, werden sie oftmals im Job
benachteiligt – das gilt es zu ändern. Unterstützt wird die
Veranstaltung von Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von
Rheinland-Pfalz, die Schirmherrin des Job-Symposiums in Mainz ist und
vor Ort die Eröffnungs-Keynote hält.

Das BRIGITTE Academy Job-Symposium adressiert unterschiedliche
Zielgruppen: Frauen, die sich beruflich neu orientieren möchten, die
den nächsten Schritt auf der Karriereleiter erklimmen wollen, die
nach einer längeren Pause den Wiedereinstieg planen, die mehr über
ihre persönlichen Stärken erfahren wollen, Gründerinnen, Working Moms
und viele mehr. Sie alle vereint der Wunsch ihr berufliches Netzwerk
auszubauen und dafür bietet das Job-Symposium vielseitige
Möglichkeiten.

Erfahrene Top-Coaches, namhafte Speaker sowie Expertinnen aus der
BRIGITTE-Redaktion gestalten das ganztägige Programm mit
Impulsvorträgen, Diskussionen, Business und Coaching Classes sowie
Meet-Ups. Beispielsweise hält Bestsellerautorin und Psychotherapeutin
Stefanie Stahl einen Vortrag zum Thema „Jeder ist beziehungsfähig –
Vom Geben und Nehmen beim Netzwerken“. Zudem nehmen u. a. Philipp
Westermeyer, Gründer von OMR, und Jasmin Arbabian-Vogel, Präsidentin
des Verbandes deutscher Unternehmerinnen, an einer Diskussionsrunde
zum Thema „Mein Netzwerk von morgen“ teil. Weiterhin präsentiert
Anwältin und Kolumnistin Nina Straßner kreative Wege aus der
Teilzeitfalle und Kommunikations-Coach Isabel García referiert über
die Kunst sich selbst zu präsentieren. Die Classes widmen sich
unterschiedlichen Schwerpunkten, unter anderem geht es um Female
Leadership, Selbstorganisation und Zeitmanagement, Neuorientierung im
Job sowie professionelle Verhandlungstechniken.

Das Job-Symposium findet am 26. September 2019 ab 9:00 Uhr im
Kurfürstlichen Schloss in Mainz (Peter-Altmeier-Allee 9) statt.
Interessierte können sich unter
https://academy.brigitte.de/jobsymposium2019 über das Programm
informieren und ihre Teilnahme sichern. Regulär kosten die Tickets
299,00 Euro, für Abonnenten von BRIGITTE und BRIGITTE WOMAN 199,00
Euro.

Pressekontakt:
BRIGITTE
Frauke Meier
Gruner + Jahr GmbH
Tel: +49 (0)40 / 37 03 – 2980
E-Mail: meier.frauke@guj.de

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