Schülersprachreisen 2020: Ein Allrounder / Lernen, Leben und Reisen clever verbinden (FOTO)

Carl Duisberg Centren

Köln (ots) – Kurze Reise mit großer Wirkung: Als erster Schritt allein ins
Ausland kann eine Sprachreise ein enormer Booster für das eigene Selbstvertrauen
und die Persönlichkeitsentwicklung sein. Der eher theoretische Sprachunterricht
in der Schule bekommt einen neuen Sinn und der Kontakt zu Gleichaltrigen aus
aller Welt ermöglicht den Blick über den eigenen Tellerrand.

Zudem sind Schülersprachreisen heute äußerst vielseitig. Zahlreiche Komponenten
lassen sich während einer solchen Reise wunderbar verbinden: Hobbies vertiefen
oder neue finden, ins Berufs- oder Unileben schnuppern, Selbstvertrauen stärken
oder Schwächen ausbügeln.

Die Persönlichkeit stärken

Bei Eltern liegen Sprachreisen für ihre Kinder im Trend, denn sie sind der
perfekte Alleskönner: Lernen, Freizeitspaß, Förderung der Selbständigkeit und
Stärkung der Persönlichkeit – alles unter einem Hut. Auch die jungen Reisenden
nehmen das ähnlich wahr und resümieren wie Isa M. (14): „Das Wichtigste ist
aber, mit den Menschen zu sprechen. Ich bin etwas schüchtern, habe aber klasse
Menschen kennengelernt und fantastische Freunde gefunden.“ Ganz nebenbei lernt
man neben dem Unterricht viel Praktisches für das Leben. Besondere Kurse wie
Kochen, Gesundheit und Fitness stoßen mittlerweile auf großes Interesse. Wer die
persönliche Herausforderung mit Natur und Sport kombinieren möchte, der ist im
Outdoor Leadership-Camp in Kanada gut aufgehoben – es schult Eigenschaften wie
Teamwork und den Umgang mit der Natur.

Hobbies bei den Profis

Ob sportlich, technisch oder künstlerisch interessiert, im vielfältigen
Freizeitangebot heutiger Schülersprachreisen ist für jeden etwas dabei. Die
Angebote reichen von klassischen Ballsportarten über Film-, Tanz- und
Theater-AGs bis hin zu Design, Fotografie, App-Entwicklung oder Programmieren.
Junge Filmliebhaber können in Los Angeles die Studios besuchen und den Profis
beim Filme machen über die Schulter schauen. Professionelle Trainer bieten Reit-
und Surfunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene. Das Fußballcamp in Dublin
findet zur Begeisterung aller Kicker sogar unter Anleitung eines Profitrainers
von Juventus Turin statt.

Business not as usual

Im Trend und beliebt bei ambitionierten Jugendlichen zwischen 15 und 17 Jahren
ist das Eintauchen in die Business-Welt. Junge Wirtschaftsinteressierte arbeiten
vormittags zusammen in Projektgruppen mit Themenschwerpunkten wie
Unternehmensführung, Management und Marketing. Aber auch schon „Future Leaders“
ab 12 Jahren können in altersgerechten Kursen Businesspläne und
Persönlichkeitsprofile erstellen oder virtuell ein Unternehmen gründen.
Höhepunkt ist der Besuch von Gastvorträgen an einer englischen Universität oder
die Abschlusspräsentation. Weltenbummler mit Unternehmergeist lernen im
kanadischen Toronto beim Programm „Entrepreneurship“ kritisches Denken,
Entscheidungsfindung und Antworten auf die Frage: „Wie würde ich als Unternehmer
handeln?“

Campusluft schnuppern: Leben wie die Studis

„Die UK-Academics-Programme heben sich deutlich von anderen Sprachreisen ab,
denn sie sind für Jugendliche konzipiert, die ein anspruchsvolles Sprachcamp
suchen, das bereits auf das Studium vorbereitet“, erklärt Marion Wesener,
Expertin für Schülersprachreisen bei den gemeinnützigen Carl Duisberg Centren.
Entsprechend findet das Lernen und Wohnen auf dem Campus in Oxford, Cambridge
oder London statt. Aus einer Vielzahl von Themenbereichen wie Angewandte
Mathematik, Architektur, Wirtschaft, Internationales Recht, Philosophie oder
Psychologie kann man frei wählen. Die Tutorials finden in kleinen Gruppen auf
hohem sprachlichem Niveau statt. Das Programm endet mit einem tollen und
außergewöhnlichen Event: dem „Formal Dinner“ in der historischen Aula der
Universität.

English Friends

Bei vielen Sprachcamps in England, Irland oder Kanada sind mittlerweile auch
gleichaltrige Muttersprachler beim Freizeitprogramm dabei. So ergeben sich nicht
nur Freundschaften zu Jugendlichen aus aller Welt, sondern auch zu einheimischen
Schülern vor Ort. Mit den „English school friends“ an der Seite gibt es einen
tollen Input für Alltagssprache und Small Talk und, was vielleicht viel
wichtiger ist: die Möglichkeit, Freunde fürs Leben zu finden.

Weitere Informationen und das neue Programm 2020 unter:
www.carl-duisberg-sprachreisen.de/schuelersprachreisen oder bei den
gemeinnützigen Carl Duisberg Centren, Marion Wesener, Hansaring 49-51, 50670
Köln, Tel.: 0221/16 26-209, E-Mail: marion.wesener@cdc.de

Broschüre herunterladen:

Schülersprachreisen 2020:
https://www.carl-duisberg-sprachreisen.de/downloads.html

Weitere Pressefotos:

Marion Wesener, Bildungsberaterin für Schülersprachreisen bei den gemeinnützigen
Carl Duisberg Centren: https://bit.ly/2T9NQYy

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Carl Duisberg Medien GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Anja Thiede
Hansaring 49-51, 50670 Köln
Tel. 0221/1626-261
E-Mail: anja.thiede@cdc.de
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WDR 3 mit Programmschwerpunkt zur Auschwitz-Befreiung vor 75 Jahren: Hörspiel „Monster“ und Gedenkkonzert

WDR Westdeutscher Rundfunk

Köln (ots) –

Am 27. Januar 2020 jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers
Auschwitz zum 75. Mal. Das Kulturradio WDR 3 nähert sich dem Thema
mit seinem neuen Hörspiel „Monster“ aus der israelischer
Gegenwartsperspektive: „Der Autor Yishai Sarid beeindruckt in seinem
Text durch ungewöhnliche Blickwinkel auf Holocaust und
Erinnerungskultur. Unser WDR Hörspiel basiert auf Sarids Roman und
lädt unser Publikum ein, sich von diesem ‚Monster‘ herausfordern zu
lassen und gewohnte Denkmuster zu hinterfragen“, so
WDR-Hörspieldramaturgin Christina Hänsel. Das vierteilige WDR 3
Hörspiel „Monster“ stellt einen namenlosen, israelischen Ich-Erzähler
in den Mittelpunkt. Als Tourguide führt er Gruppen durch Auschwitz.
Er ist Fachmann für die Erinnerung an den Holocaust. Sein Wissen über
die Vernichtung versucht er weiterzugeben, doch die Erinnerung holt
in immer wieder ein.

Gedenkkonzert und Lesung

Das Kulturradio WDR 3 veranstaltet außerdem am Montag, 27.1.2020 um
20 Uhr ein Gedenkkonzert im WDR Funkhaus Köln am Wallrafplatz. Die
Kölner Akademie und Solisten führen Werke der ermordeten jüdischen
Komponisten Viktor Ullmann, Gideon Klein und Pavel Haas auf.
Eintrittskarten gibt es für 10 Euro (ermäßigt 5 Euro) plus VVK-Gebühr
bei KölnTicket. WDR 3 sendet das Konzert live um 20.04 Uhr.

WDR 3 sendet zudem die Lesung von Primo Levis Buch „Ist das ein
Mensch?“, in dem er von seiner Haft im Konzentrationslager Auschwitz
erzählt (WDR 3, Montag-Freitag, 14.45 Uhr und Samstag, 1.2.2020,
16.04 Uhr; sowie als Audio-Stream über wdr3.de). Auch das Zeitzeichen
widmet sich der Befreiung von Auschwitz durch die sowjetischen
Truppen (WDR 3, Montag, 27.1.2020, 17.45 Uhr; Podcast über wdr3.de).

Das Hörspiel „Monster“ steht ab sofort im Vorführraum der WDR
Presselounge bereit (presse.wdr.de).

WDR Hörspiel-Download:
Vom 27.1.2020 bis 30.1.2021 im WDR Hörspielspeicher:
www.hoerspiel.wdr.de

WDR 3 Sendedaten Hörspiel:
Montag, 27.1.2020, 19.04 Uhr, WDR 3 Hörspiel, Teil 1
Dienstag, 28.1.2020, 19.04 Uhr, WDR 3 Hörspiel, Teil 2
Mittwoch, 29.1.2020, 19.04 Uhr, WDR 3 Hörspiel, Teil 3
Donnerstag, 30.1.2020, 19.04 Uhr, WDR 3 Hörspiel, Teil 4

Die WDR 3 Sendungen, Downloads und die Veranstaltungsinfos zum
Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus finden Sie unter
www.wdr3.de. Weitere Information auch am WDR Hörertelefon unter
0221-56789 333.

Fotos unter ARD-Foto.de

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10 Jahre ARD radiofeature: „Hören, was dahinter steckt“

WDR Westdeutscher Rundfunk

Köln (ots) – Qualitätsjournalismus verbindet sich mit Radiokunst: Seit nunmehr
zehn Jahren zeigt das ARD radiofeature, was öffentlich-rechtliches Radio kann.
„Hören, was dahinter steckt“, lautet das Motto der aufwändigen,
investigativ-journalistischen Dokumentationen. Renommierte Autor*innen
recherchieren Themen, die die Gesellschaft prägen, verändern oder bedrohen. Sie
suchen die Wahrheit in der Wirklichkeit – liefern den Hörer*innen spannende
Geschichten und überraschende Einsichten.

Zum zehnjährigen Jubiläum geben die Autor*innen außerdem einen exklusiven
Einblick in ihre oft langwierige und schwierige Arbeit der Recherche. „Hören,
wer dahinter steckt“ ist die Ergänzung zum Podcast des ARD radiofeatures im
Jubiläumsjahr.

„Wir nehmen 10 Jahre ARD radiofeature zum Anlass noch mehr Transparenz zu zeigen
als bisher. Angesichts von Hetze und Fake News setzen wir uns im Januar mit dem
Machtverlust des Journalismus auseinander. Der Titel ‚Der Wahrheit verpflichtet‘
ist also bewusst gewählt, um unsere Arbeit und unser Selbstverständnis als
Journalisten zu reflektieren“, so WDR-Redakteurin Dorothea Runge, die das
ARD-Radiofeature koordiniert. „Meinungsfreiheit und Journalismus sind wichtige
Säulen unserer demokratischen Gesellschaft.“ Viele Journalist*innen und ihre
Medien sind aber mit wachsenden Zweifeln und offenem Hass konfrontiert. Die
Frage lautet deshalb auch: Was haben die etablierten Medien selbst zu diesem
Vertrauensverlust beigetragen?

Neun Radiofeatures produzieren die beteiligten ARD-Landesrundfunkanstalten im
Wechsel unter Federführung des WDR pro Jahr. Die Redaktionen von BR, HR, NDR,
Radio Bremen, SR, SWR und WDR planen und konzipieren die Themen dieses
Gemeinschaftsprojektes zusammen. Pro Jahr erscheinen neun 53 Minuten lange,
fundierte und umfangreiche Dokumentationen, die auch als Podcast jederzeit
abrufbar sind.

Das Jubiläumsjahr startet ab Mittwoch, 22. Januar, mit dem ARD radiofeature „Der
Wahrheit verpflichtet – Über den Machtverlust des Journalismus“. Darin
beleuchtet der Autor Tom Schimmeck an konkreten Beispielen die Erosion medialer
Wahrheit in Zeiten grassierender Empörung, viral verbreiteter
Verschwörungstheorien und massenhafter Fälschung. Passend dazu diskutiert Thomas
Schaaf im WDR 5 Funkhausgespräch am 30. Januar ab 20.05 Uhr mit seinen Gästen
über Herausforderungen für den Journalismus im Digital-Zeitalter.

Marc Thörner analysiert ab 26. Februar im ARD radiofeature „Assads neues
syrisches Reich – Über Gläubige, Märtyrer und Nazis“ den Pakt Assads mit einer
Partei, die im deutschen Nationalsozialismus verwurzelt ist.

Zum zehnjährigen Jubiläum gibt es zu jedem Stück außerdem „Hören, wer dahinter
steckt“. Im Podcast mit dem Journalisten Sven Preger erzählen die Autor*innen,
wie ihre Dokumentationen entstanden sind – ein Aspekt, der Hörer*innen sonst
verborgen bleibt.

Wie immer sind die Features in sieben Wort- und Kulturwellen der ARD zu hören
und im Internet unter www.ardaudiothek.de sowie als Podcast verfügbar.

Außerdem stehen ab sofort zehn ausgewählte Features aus den Jahren 2010 bis 2019
in der ARD Audiothek und im Podcast zum Hören bereit. „10 aus 10“ gibt einen
Einblick in wichtige Themen der vergangenen zehn Jahre.

Hintergründe zum ARD radiofeature gibt es außerdem in der aktuellen Ausgabe der
WDR PRINT: http://print.wdr.de/2020-01_02/44/. Infos und Downloadmöglichkeiten
unter ardaudiothek.de/das-ard-radiofeature/3743362

Folgende ausgewählte Stücke für „10 Jahre ARD radiofeature“ sind bis Jahresende
in der ARD Audiothek verfügbar:

2010 Ryanair hebt ab (HR)
2011 Inside Al-Qaida (SWR)
2012 Norwegens Stunde Null (NDR)
2013 Das Trans-Sahara-Kartell (WDR)
2014 Nazi-Netzwerk NSU (BR)
2015 Fair-Giftet (SWR)
2016 Abschied vom Faktor Mensch (NDR)
2017 Neun Stockwerke neues Deutschland (WDR)
2018 Omas digitale WG (SR)
2019 Polarfieber (RB)

Fotos finden Sie unter www.ard-foto.de

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Für den perfekten Start ins Wochenende – SUPER RTL holt die „TOGGO Show“ erstmalig ins TV / Start: Samstag, 18. Januar, immer samstags und sonntags um 08:25 Uhr

SUPER RTL

Köln (ots) – In der TOGGO Show (D, 2020) sorgt das Moderatoren-Duo Sarah und
Jonas bereits seit April vergangenen Jahres für jede Menge Spaß und Unterhaltung
am Wochenende. Jetzt bringt SUPER RTL die für Online entwickelte Show
wöchentlich ins TV – ab Samstag, 18. Januar 2020, immer samstags und sonntags um
08:25 Uhr.

Während viele Eltern noch schlafen, können ihre Kinder nun spannende Reportagen,
tolle Ideen für die freien Tage und einfache Freizeit-Tipps zum Mitmachen
entdecken. In den 13 Episoden der SUPER RTL Eigenproduktion dreht sich alles um
Action, Spaß und Basteln. Trends, über die auf dem Schulhof gesprochen wird,
dürfen dabei ebenso wenig fehlen, wie das animierte Eichhörnchen Fips, das in
seinen informativen Toplisten verschiedensten Themen rund um Tiere, Wissen und
Abenteuer auf den Grund geht. Bastelexpertin Lisa zeigt den Kindern, wie sie mit
einfachen Mitteln Kreatives, Lifehacks und DIY-Tipps ganz einfach selbst
gestalten können.

Pressekontakt:

RTL DISNEY Fernsehen GmbH
Telefon: +49 (0) 221 / 456 51015
kommunikation@superrtl.de

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OTS: SUPER RTL

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Wolfgang Rihm – Das Vermächtnis (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Baden-Baden / Karlsruhe (ots) – Am 23. Januar 2020 im SWR Fernsehen und ab 22.
Januar 2020 in der ARD-Mediathek

Der weltberühmte Komponist Wolfgang Rihm hat mehr als 500 Werke verfasst und
schreibt immer weiter. 2017 war er nach einer schweren Phase der Krankheit
zurückgekehrt. Es bestand die Hoffnung, dass sie vorerst besiegt wäre. Doch dann
lautete die Diagnose erneut: Krebs. Der Film „Wolfgang Rihm – Das Vermächtnis“
erzählt die Geschichte des großen Komponisten, der nicht daran denkt, vor seiner
Krankheit zu kapitulieren. Zu sehen ist die Dokumentation am 23. Januar 2020 um
23.15 Uhr im SWR Fernsehen und ab 22. Januar 2020 in der ARD-Mediathek.

„Man weiß, es geht … aber … geht’s dann?“ Die dramatische Zeit der
vergangenen Monate im Leben von Wolfgang Rihm bestimmte die Dramaturgie der
Dreharbeiten. Rihm führt das Filmteam an seine Lieblingsplätze rund um
Karlsruhe. Er gewährt Eintritt in seine Wohnung, die eher wie ein Archiv
anmutet: voll mit Büchern, Platten, Noten und Kunstwerken; der private
Rückzugsort. Hier entstehen die großen Opern und Orchesterstücke, die kleinen
solistischen Werke, die Kammer- und die Chormusik. Der Komponist spricht über
die Magie der Musik und sein Leben, aber auch über seine Krankheit und den Tod:
„Natürlich hab‘ ich Angst vorm Sterben. Das sagt jeder Mensch, weil’s
Menschenangst ist. Das ist doch klar. Man weiß zwar, dass es möglich ist, sich
zu ergeben und sich fallen zu lassen. Aber man weiß nicht genau, ob es einem
gelingt. Man weiß, es geht … aber … geht’s dann?“

Ein Zeitdokument über einen der bedeutendsten Komponisten der Gegenwart Der Film
begleitet Wolfgang Rihm auf seiner gesundheitlich riskanten Reise zum
renommierten Lucerne Festival. Das vierwöchige Festival ist ein Kraftakt. Der
Unterricht mit den jungen Komponist*innen, die Anwesenheit in den Proben,
diverse gesellschaftliche Verpflichtungen fordern seine ganze Energie. Auf dem
renommierten Lucerne Festival ist er ein Star – der Leuchtturm der
zeitgenössischen Musik.

Online first ab 22. Januar 2020 auf www.ARDMediathek.de Fotos über
www.ARD-Foto.de Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links
unter http://swr.li/swrfernsehen-wolfgang-rihm-das-vermaechtnis

Film vorab für akkreditierte Journalisten im SWR Vorführraum auf
www.presseportal.SWR.de

Pressekontakt: Ursula Foelsch, Tel. 0711 929 11034, ursula.foelsch@SWR.de

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OTS: SWR – Südwestrundfunk

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Sporttourismus ist mehr als Aktivurlaub

ESB Marketing Netzwerk

St.Gallen (ots) – Beim „Sport.Tourismus.Forum“ am 17.1. in St.Gallen werden die
neuesten Trends, nachhaltige Strategien und Kooperationen im Sporttourismus
vorgestellt.

45 Prozent der Bevölkerung in Deutschland, Österreich und der Schweiz betreiben
intensiv eine oder mehrere Sportarten. Studien belegen, dass die Sportausübung
zunehmend zum zentralen Kriterium für die Wahl der Urlaubsdestination wird. Ob
Yoga-, Rennrad- oder Fußballreise – die Angebote werden spezifischer. Welche
Strategien zielführend sind, darüber wird am 17.1.2020 beim
„Sport.Tourismus.Forum“ in St.Gallen diskutiert.

Unter dem Motto „Neue Märkte, neue Kooperationen, neue Angebote“ findet der
Kongress bereits zum dritten Mal statt. Besucher erwarten zahlreiche
Gelegenheiten, sich aus erster Hand innovative Ideen und Tipps aus der Sport-
und Tourismuswirtschaft zu holen. 20 Experten präsentieren die neuesten
Entwicklungen digitaler und klassischer Sportarten, geben Praxis-Tipps und
gewähren Einblicke in ihre Eventkonzepte. Themen wie Groß-Sportevents,
Sportsponsoring und nachhaltige Sportstrategien für Destinationen, Open Data,
Plattformen oder Livekommunikation werden vorgestellt. Das Forum findet im
Rahmen der Ferienmesse Grenzenlos in den Olma Messen statt. Neu ist die
Sonderschau „Sportreisen“ mit aktiven Freizeitideen und sportlichen Trends.

Der Kongress ist eine Börse für neue Ideen, Best Cases und starke
Partnerschaften. Infos unter: www.sporttourismusforum.com

Sport.Tourismus.Forum in St.Gallen

Der Kongress findet im Rahmen der Ferienmesse Grenzenlos in St. Gallen statt und
rückt das Thema Sporttourismus ins Zentrum. Frische Ideen und Know-How von 20
Experten warten auf die Teilnehmer.

Datum: 17.01.2020

Ort: St.Gallen, Schweiz

Url: http://www.sporttourismusforum.com

Kontakt:
ESB Marketing Netzwerk, Peter Schappacher, +41 (0) 71 223 78 82
http://www.esb-online.com

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KiKA für alle: Neue Staffel des KiKA-Geschichtsformats „Triff…“ ist barrierefrei / Ab 12. Januar 2020 mit Inez Bjørg David als Marie Curie

Der Kinderkanal ARD/ZDF

Erfurt (ots) – Als Auftakt von „KiKA – besser.wissen.“ begegnet KiKA-Moderatorin
Clarissa Corrêa da Silva in der neuen Staffel „Triff…“ (KiKA und WDR) ab 12.
Januar 2020 weiteren berühmten Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Sie
unternimmt eine Zeitreise zu Marie Curie, Harriet Tubman, Alexander dem Großen
und Ludwig van Beethoven, dessen 250. Geburtstag 2020 gefeiert wird. Alle Folgen
sind mit Untertiteln, Audiodeskription und Gebärde online verfügbar. Zehn
Kurzporträts auf kika.de und YouTube zeigen außerdem, was Frauen in der
Wissenschaft geleistet haben und wie ihre Erfolge verschwiegen wurden.

Vom antiken Griechenland bis zur Entdeckung der Radioaktivität

In „Triff…“ reist Promi-Reporterin Clarissa Corrêa da Silva nicht nur um die
Welt, sondern auch durch die Zeit und erlebt große Persönlichkeiten, während sie
ihre Werke schaffen und Geschichte schreiben. Die zweite Staffel führt vom
antiken Griechenland bis zur Entdeckung der Radioaktivität.

Clarissa packt mit an, als Marie Curie (Inez Bjørg David) um das erste Dezigramm
Radium kämpft und hilft ihr beim Röntgen an der Front im Ersten Weltkrieg. Sie
ist dabei, als Beethoven (Viktor Tremmel) einen Skandal im Salon verursacht und
wirft ein neues Licht auf die Frage, wem er „Für Elise“ gewidmet hat. Den Mut
der amerikanischen Sklavenbefreierin Harriet Tubman (Nancy Mensah-Offei)
bewundert sie bei ihren waghalsigen, nächtlichen Fluchten. Fast hätte Clarissa
den Gordischen Knoten aufgelöst, aber dann schlägt Alexander der Große
(Alexander Milz) mit dem Schwert zu.

In der Gegenwart erlebt Clarissa, wie lebendig die Porträtierten heute noch
sind. So trifft sie in Boston Sofia, die als Achtjährige mit einem Brief an
Barack Obama den Plan aufbrachte, Harriet Tubman auf den 20-Dollar-Schein zu
bringen. Die gehörlose Tänzerin Kassandra Wedel zeigt Clarissa, wie gut
Beethoven zu Hip-Hop passt.

Das Geschichtsformat ist eine Produktion von Crossmedia und Ifage im Auftrag von
KiKA und dem WDR. Verantwortlicher Redakteur bei KiKA ist Dr. Matthias Huff,
beim WDR zeichnet Manuela Kalupke für die Folge „Triff Ludwig van Beethoven“
verantwortlich.

Barrierefreiheit wird weiter ausgebaut

KiKA baut seit Sendestart 1997 kontinuierlich barrierefreie Angebote aus. Für
fast jede zweite Sendung sind Untertitel verfügbar und zahlreiche Filme sind mit
Audiodeskription versehen. „KiKA ist für alle Kinder! Als öffentlich-rechtliches
Kinderangebot stellen wir uns gern den besonderen Herausforderungen bei der
Umsetzung von Barrierefreiheit im Kinderfernsehen. Wir arbeiten mit viel
Engagement an dieser vielschichtigen Aufgabe und freuen uns, dass die neue
Staffel „Triff…“ als erstes KiKA-Angebot vollständig barrierefrei ist“, so
KiKA-Programmgeschäftsführerin Dr. Astrid Plenk. Die Fassungen mit
Audiodeskription und Gebärde sind zur jeweiligen Premiere auf kika.de und im
KiKA-Player verfügbar, im KiKA-TEXT können Untertitel auf Seite 150 eingeblendet
werden.

Weitere Informationen zu den barrierefreien Angeboten von KiKA gibt es auf
erwachsene.kika.de.

Kurzporträts „Triff berühmte Wissenschaftlerinnen“ auf kika.de und YouTube

Ob Ada Lovelace, die das erste Computerprogramm der Welt schrieb, die Filmdiva
Hedy Lamarr, die Bahnbrechendes im Bereich der Frequenztechnik erfand, die
Lepra-Bezwingerin Alice Ball oder die Astronomin Wang Zhenyi – wie weiblich die
Wissenschaft ist, zeigt „Triff…“ in neuer Form, mit zehn animierten
Kurzporträts zu verkannten Pionierinnen auf kika.de und YouTube.

Teasingsendung „KiKA LIVE“: Flying Steps meets Beethoven

Auch „KiKA LIVE“-Moderator Ben will mehr über den Popstar Beethoven erfahren: Er
trifft am 16. Januar um 20:00 Uhr bei „KiKA LIVE“ (KiKA) Lil Rock von den
vierfachen Breakdance-Weltmeistern „Flying Steps“. Die Breakdancer haben eine
Choreografie zu Beethovens fünfter Sinfonie entwickelt und zum Nachtanzen ins
Netz gestellt.

Die Sendetermine der neuen Staffel „Triff…“ im Überblick

12. Januar 2020, 19:25 Uhr: „Triff Marie Curie“ (KiKA)
19. Januar 2020, 19:25 Uhr: „Triff Ludwig van Beethoven“ (WDR)
26. Januar 2020, 19:25 Uhr: „Triff Harriet Tubman“ (KiKA)
2. Februar 2020, 19:25 Uhr: „Triff Alexander den Großen“ (KiKA)

Alle Staffeln können auch im KiKA-Player und auf kika.de angeschaut werden.

Weitere Informationen und Fotos finden Sie auf kika-presse.de. Im Bereich
„Presse Plus“ können registrierte Nutzer*innen vorab die Folge „Triff Marie
Curie“ anschauen.

Pressekontakt:

Der Kinderkanal von ARD und ZDF
Unternehmenskommunikation
Gothaer Straße 36
99094 Erfurt
Telefon: +49 361.218-1827
E-Mail: kika-presse@kika.de
kika-presse.de

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OTS: Der Kinderkanal ARD/ZDF

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„Mr. kultimer“ sagt Servus: Studiosus-Manager Dieter Lohneis geht in den Ruhestand

Studiosus Reisen

München (ots) – 40 Jahre, jetzt ist Schluss: Zum Jahresende verabschiedet sich
Studiosus-Manager Dieter Lohneis in den Ruhestand – und kann auf eine äußerst
erfolgreiche Karriere beim Marktführer für Studienreisen zurückblicken.
Geschäftsführer Peter-Mario Kubsch: „Dieter Lohneis hat Studiosus immer wieder
wichtige Impulse gegeben und dadurch nachhaltig zum Erfolg unseres Unternehmens
beigetragen. Ich wünsche unserem ‚Mr. kultimer‘ für die Zukunft alles Gute und
bedanke mich ganz herzlich für seinen Einsatz und die vielen Jahre des
erfolgreichen Mitgestaltens.“

Der studierte Kunsthistoriker und Opernliebhaber Dieter Lohneis wurde 1996 in
die Unternehmensleitung von Studiosus berufen und war dort als Chief Operating
Officer mehr als 20 Jahre maßgeblich für den touristischen Bereich von Studiosus
verantwortlich. Neben der Produktlinie „Studiosus me & more“ für Singles- und
Alleinreisende zählt insbesondere die Einführung des beliebten
Eventreisen-Katalogs kultimer, der sechsmal jährlich mit frischen Reise-Ideen
erscheint, zu seinen Erfolgen. Mehr als 20 Jahre hat Lohneis Studiosus zudem im
Ausschuss für Auslandstourismus des Deutschen Reiseverbands DRV repräsentiert,
dessen Vorsitz er für zwei Wahlperioden innehatte.

COO Dieter Lohneis: „Ich wollte bewusst einen Schlussstrich ziehen und freue
mich auf eine Zeit ohne Termine, in der ich spontan Dinge unternehmen kann. Der
Familie Kubsch und der Firma Studiosus, bei der ich in der Studienzeit als
Reiseleiter meine berufliche Laufbahn begann, werde ich aber immer verbunden
bleiben. Und meine vielen tollen Kolleginnen und Kollegen vermisse ich schon
jetzt.“

Mit der Tätigkeit als Studienreiseleiter verbindet der gebürtige Bamberger auch
heute noch eine besonders aufregende Zeit – die des Mauerfalls von 1989.
Studiosus war der erste Reiseveranstalter, der kurz vor der Wiedervereinigung
einen Katalog für die Bürger der damaligen DDR herausbrachte; ein Katalog, der
schon von der Stiftung „Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“
ausgestellt wurde. „Im ersten Jahr des Erscheinens zählten wir bereits 8.000
Gäste, die endlich etwas von der Welt sehen wollten. Die erste Fahrt nach Paris
wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Als der Bus die innerdeutsche Grenze
passierte, fingen alle 40 Gäste an zu weinen. Und ich auch.“

Nachhaltig engagiert: die Unternehmensgruppe Studiosus

Studiosus ist mit 276.650.000 Euro Umsatz und 103.800 Teilnehmern im Jahr 2019
der führende Studienreise-Anbieter in Europa. Eine hohe Kundenzufriedenheit,
hervorragende Reiseleiter und ständige Innovationen sichern Studiosus die
Marktführerschaft. Neben Qualität und Innovation sind Sicherheit auf Reisen und
Nachhaltigkeit wichtige Bestandteile der Firmenphilosophie. Darunter versteht
Studiosus, seinen Gästen das Kennenlernen fremder Länder und Kulturen in einer
ökologisch vertretbaren und sozial verantwortlichen Form zu ermöglichen. Als
Beitrag zum Klimaschutz fördert Studiosus zum Beispiel den Bau von Biogasanlagen
in Südindien. Am Firmensitz in München sind derzeit 360 Mitarbeiter beschäftigt,
davon 25 Auszubildende. Zudem arbeiten rund 600 Reiseleiterinnen und Reiseleiter
für Studiosus. Gegründet wurde das Familienunternehmen am 12. April 1954.
Internet: www.studiosus.com und www.studiosus.com/Ueber-Studiosus/Nachhaltigkeit

Pressekontakt:

Dr. Frano Ilic, Pressesprecher der Unternehmensgruppe
Telefon: +49 (0)89 500 60 – 505, E-Mail: frano.ilic@studiosus.com

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OTS: Studiosus Reisen

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Ergebnisse Umfrage Freiwilligenarbeit: Greta beeinflusst das Reiseverhalten von Volunteers erst gering, auch wenn Freiwilligenarbeit in Europa immer beliebter wird (FOTO)

INITIATIVE auslandszeit GmbH

Rheda-Wiedenbrück (ots) – Klimawandel, CO2-Ausstoß und die Protest-Bewegung
„Fridays for Future“ beeinflussen das Reiseverhalten in der Freiwilligenarbeit
derzeit nur gering. Denn 66 Prozent gaben in der neuen Umfrage
Freiwilligenarbeit 2019 an, sie würden sich nicht für eine kürzere Anreise
innerhalb Europas entscheiden, um den CO2-Ausstoß aktiv zu reduzieren. Das
machen die Ergebnisse der Umfrage von Freiwilligenarbeit.de, der Fach- und
Informationsplattform für Freiwilligenarbeit und Volunteering im Ausland,
deutlich. An der Online-Umfrage nahmen 2019 von August bis Oktober 1.436
Personen teil. Zur Umfrage:
https://www.freiwilligenarbeit.de/freiwilligenarbeit-umfrage-2019.html

Afrika und Europa sind gleichermaßen beliebt – Europa hat aufgeholt für
Freiwilligenarbeit

Länder in Afrika und Europa sind mit gleicher Ausprägung die zwei
Top-Destinationen für Freiwilligenarbeit. 20,4 Prozent der Umfrage-Teilnehmer
gaben an, sich in einem afrikanischen Land engagieren zu wollen, und fast
genauso viele (20,3 Prozent) wollten in ein europäisches Land wie Griechenland,
Portugal oder Rumänien. Verglichen mit den Angaben aus der Umfrage 2016 ist eine
Trendwende erkennbar. „Der Wunsch, in Europa Freiwilligenarbeit zu leisten, hat
sich in zwei Jahren von 10 auf 20 Prozent verdoppelt,“ merkt Christian Wack,
Head of Volunteering, Freiwilligenarbeit.de an. Das Meinungsbild hat sich
verändert: Denn im Jahr 2016 zählten noch die Kontinente Afrika, Nordamerika und
Ozeanien zu den beliebtesten Regionen.

Auf den ersten Blick könnte hier ein Widerspruch bestehen. Warum wollen
Volunteers jetzt vermehrt in Europa Freiwilligenarbeit leisten, wenn sie
zugleich mehrheitlich ablehnen, durch ein näheres Reiseziel den CO2-Ausstoß zu
reduzieren?

„Wir glauben, dass die geäußerten Meinungen für Volunteering in Europa nicht
allein dem ‚Greta-Effekt‘ geschuldet sind. Aus unserer Erfahrung wissen wir,
dass mittlerweile Volunteers immer seltener ihre Länderwahl nur mit einem hohen
Erlebnis- oder Exotikwert verbinden“, erklärt Wack. „Vielmehr achten sie auf die
Nachhaltigkeit bei Hilfsprojekten und darauf, dass vor Ort ein großer Bedarf an
freiwilliger Hilfe besteht.“ Das treffe für Europa und Afrika gleichermaßen zu.

Die Umfrage 2019 zeigt zudem im Vergleich zu den Zahlen aus 2016: Heute wollen
weniger Freiwillige in die wohlhabenden Industrienationen wie Kanada, Australien
oder Neuseeland. Schon aus dem Grund ist nach Wacks Meinung das Interesse an
sozialen Freiwilligenprojekten in Europa deutlich gestiegen, um sich
beispielsweise in Rumänien oder Griechenland im Tierschutz oder in der Hilfe für
Flüchtlinge zur engagieren. Zur Sensibilisierung für die Not in Europa könnten
auch die Berichterstattungen in den Medien beigetragen haben. Hinzu kommt, dass
fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer auf Freiwilligenarbeit auf weit entfernten
Kontinenten verzichten würden. Aber nur dann, wenn es innerhalb Europas bessere
Projektmöglichkeiten gäbe.

Auslandsorganisationen sollen Projekte im Klimaschutz anbieten

„Die Diskussion rund um den Klimawandel geht aber nicht spurlos an den
Volunteers vorbei“, meint Christian Wack. Das zeigt die Umfrage 2019. Denn rund
65 Prozent der angehenden Volunteers war es „sehr wichtig“ (20%) oder „wichtig“
(46%), selbst aktiv an Klimaschutzprojekten im Ausland teilzunehmen. Weniger als
ein Viertel der Befragten meinte, das sei ihnen „weniger wichtig“. Nur rund vier
Prozent gab an, die Klimaproblematik sei ihnen „gar nicht wichtig“ und rund 7
Prozent hatten keine Meinung. Befragt, wie wesentlich es sei, dass die
Freiwilligenorganisation im Ausland sich für den Klimaschutz einsetze, war das
Meinungsbild ähnlich. 29 Prozent meinten, es sei „sehr wichtig“ und 51 Prozent
antwortete mit „wichtig“. Nur zwei Prozent fanden es „gar nicht wichtig“, ob
sich die Auslandsorganisation um den Klimawandel kümmere.

Neben dem Schwerpunkt, ob und wie der Klimawandel die Freiwilligenarbeit
beeinflusst, brachte die Umfrage 2019 weitere Ergebnisse.

Volunteers wollen vor allem im Tier- und Umweltschutz Freiwilligenarbeit leisten

Fast die Hälfte der Befragten entschied sich bei der Frage, in welchem Bereich
sie als Volunteer tätig sein möchten, für Projekte im Tier- und Umweltschutz,
u.a. Meeres- und Klimaschutz, Wildlife. Auch wollten sie sich in Bereichen wie
Kinderbetreuung und Hilfe im Unterricht engagieren (14 Prozent). Eine Arbeit im
Handwerk kam nur für sehr wenige in Frage.

Auch die Frage nach der geplanten Dauer des Einsatzes wurde abgefragt: Die
meisten angehenden Freiwilligen möchte sich zwischen einem bis sechs Monate im
Ausland engagieren. 32 Prozent wollten ein bis drei Monate, 26 Prozent vier bis
sechs Monate zur Freiwilligenarbeit. Für 16 Prozent kam sogar ein ganzes Jahr im
Ausland in Frage.

Immer mehr Berufstätige möchten eine nachhaltige Auszeit als Sabbatical leisten

Mit rund 44 Prozent sind es vor allem junge Leute nach dem Abitur, die
Freiwilligenarbeit im Ausland machen möchten. Während des Studiums interessieren
sich nur fünf Prozent für eine solche Auslandszeit. Neu ist der Trend, dass
immer mehr bereits Berufstätige ins Ausland gehen möchten, um sich dort für eine
gute Sache einzusetzen und gleichzeitig Land und Leute kennenzulernen. Etwas
über 22 Prozent der Umfrageteilnehmer sagten, dass sie während ihrer
Berufstätigkeit eine solche freiwillige Auszeit mit nachhaltigen Aufgaben nehmen
wollen. Mehr auf: https://www.freiwilligenarbeit.de/sabbatjahr-sabbatical.html

Über die Umfrage Freiwilligenarbeit: 300 freie Antworten und Kommentare

Die Befragung hatte das Ziel, aussagekräftige Daten über die Einstellungen von
Volunteers zu erheben, die im Ausland Freiwilligenarbeit leisten. An der Umfrage
nahmen 1.436 Personen in der Zeit von Mitte August bis Ende Oktober teil. Der
Altersdurchschnitt der Befragten lag bei 25 Jahren. Über ein Drittel der
Befragten war im Alter von 18 bis 21 Jahren, 26 Prozent waren unter 18 Jahre.
Mit 20 Prozent waren bei dieser Umfrage über 30-jährige stärker vertreten als im
Jahr 2016
(https://www.freiwilligenarbeit.de/freiwilligenarbeit-studie-2016.html).

„Wir danken der großen Zahl der aktiven Umfrageteilnehmer. Denn die Befragten
haben sich bemerkenswerte Mühe geben. Sie fanden offensichtlich das Thema
Freiwilligenarbeit für sich als persönlich sehr relevant“, sagt Wack. So
schrieben sie in über 300 freien Antworten und Kommentaren ihre Meinungen,
Anliegen und Wünsche zum Thema Freiwilligenarbeit auf.

Wie bei der Umfrage 2016 waren auch jetzt fast 80 Prozent der Antwortenden
weiblich. Obwohl es immer mehr junge Männer ins Ausland zieht, sind es immer
noch mehr Mädchen und Frauen, die Freiwilligenarbeit im Ausland leisten.

In Kürze werden weitere Erkenntnisse der Umfrage und die zahlreichen, zum Teil
sehr ausführlichen freien Antworten, ausgewertet. Das Fachportal
Freiwilligenarbeit.de ist eine große, unabhängige Informations- und
Vergleichsplattform zum Engagement im Ausland, aber keine
Freiwilligenorganisation. Das Team stellt Informationen rund um einen
Auslandsaufenthalt als Volunteer. Es bietet entsprechende
Vorbereitungsmöglichkeiten und stellt passende und sinnvolle Projekte vor.

Kontakt: Christian Wack, Freiwilligenarbeit.de, Berliner Str. 36, 33378
Rheda-Wiedenbrück,
Tel. 05242/405434-3, E-Mail: info@freiwilligenarbeit.de,
https://www.freiwilligenarbeit.de

Über die Informationsportale:

Die INITIATIVE auslandszeit zählt zu den größten unabhängigen
Informationsportal-Netz-werken zum Thema Auslandsaufenthalt im deutschsprachigen
Internet. Sie wurde 2008 gegründet und verfolgt die Entwicklungen rund um die
Themen Ausland, Bildung, Fremdsprachen, Reisen und Tourismus. Insgesamt sind
unter dem Dach der Initiative verschiedene OnlineFachportale vereint, wie z.B.
Freiwilligenarbeit.de. Die Portale werden monatlich von über 500.000 Besuchern
genutzt werden.

Pressekontakt:

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Koblenzer Ludwig Museum hat sechs verschollene Kunstwerke von Anselm Kiefer in China wiedergefunden / Exklusive Recherche des SWR Studios Koblenz (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Koblenz/Mainz (ots) – Das Ludwig Museum in Koblenz hat sechs bekannte Kunstwerke
von Anselm Kiefer, die nach China verliehen wurden und dort verloren gegangen
sind, wiedergefunden. Nach Angaben der Museumsleitung befinden sie sich zurzeit
vollständig und im guten Zustand in einem Kunstlager in Shenzhen. Monatelang war
völlig unklar, was mit den Kunstwerken geschehen war. Unter anderem gab es
Spekulationen, sie seien auf dem chinesischen Schwarzmarkt verschwunden.

Eigentlich sollten die sechs Werke aus Koblenz zusammen mit fast 300 weiteren
Kunstwerken aus Deutschland bei einer Museumseröffnung in Shenzhen ausgestellt
werden. Die Eröffnung verschob sich jedoch und anschließend verlor sich ihre
Spur. Die Direktorin des Ludwig Museums, Dr. Beate Reifenscheid, hat die Bilder
nach eigenen Angaben nun in dem Lager in Shenzhen gefunden und auch begutachtet.
Demnach befinden sie sich in einem guten Zustand. Allerdings verzögere sich die
Rückführung der Kunstwerke, weil die Eigentümerin des Lagers die Herausgabe
blockiere. Jetzt soll das Rechtsamt der Stadt Koblenz die genauen Hintergründe
klären. Auch das Auswärtige Amt ist nach Angaben der Stadt eingeschaltet. Bei
den sechs Kunstwerken handelt es sich um Leihgaben von privaten Kunstsammlern.
Einige der Leihgeber hatten bei der Stadt bereits Sorge über den Verbleib der
Werke geäußert.

Der Maler und Bildhauer Anselm Kiefer, geboren 1945 in Donaueschingen, ist einer
der bedeutendsten deutschen Künstler der Gegenwart. Die Arbeiten des
Beuys-Schülers, der seit 2018 auch die österreichische Staatsbürgerschaft
besitzt, sind in Museen und Ausstellungen in der ganzen Welt zu sehen.

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@SWR.de

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