Zeit für Kreativität: MCI Studierende entwickeln Eventkonzepte für Zell am See-Kaprun

Zell am See-Kaprun

Zell am See-Kaprun (ots) – Die Region ist exklusiver Destinationspartner des
Studiengangs „Tourismus- und Freizeitwirtschaft“ am Management Center Innsbruck
(MCI)

Als eine der führenden Tourismusregionen Österreichs wurde Zell am See-Kaprun im
Herbst 2019 als exklusiver Destinationspartner des Management Centers Innsbruck
(MCI) ausgewählt. Die gemeinsame Partnerschaft geht über das gesamte Studienjahr
19/20 des Studiengangs „Tourismus- und Freizeitwirtschaft“.

Neben der Präsenz von Zell am See-Kaprun auf diversen Plattformen des MCIs sowie
auf Veranstaltungen und Präsentationen wird auch eine gemeinsame
Abendveranstaltung mit ausgewählten Netzwerkpartnern auf der ITB Berlin
abgehalten.

Für die 90 Studenten des dritten Semesters bestand die Hauptaufgabe der
Partnerschaft darin, im Zuge der Lehrveranstaltung ,,Eventmanagement“ ein neues
Eventkonzept für die Region Zell am See-Kaprun zu gestalten.

Um auch die Region besser kennenzulernen, wurde Anfang September eine Exkursion
nach Zell am See-Kaprun organisiert. Anschließend entwickelten die Studenten in
kleineren Gruppen neun Sommer- sowie sieben Winter-Eventkonzepte.

Synergien durch Destinationspartnerschaft

Das große Finale der Destinationspartnerschaft fand am 3. Dezember 2019 in
Innsbruck statt. Die Studierenden präsentierten ihre fertigen Konzepte vor einer
Jury bestehend aus Tourismusdirektorin Mag. Renate Ecker, sowie der
Eventabteilung Michael Amon, Magdalena Jescu, Anna Zembacher von Zell am
See-Kaprun Tourismus und dem Lektor der Lehrveranstaltung ,,Eventmanagement“ Dr.
Wolfram Auer.

„Es freut mich sehr, dass wir in diesem Studienjahr Zell am See-Kaprun als
Destinationspartner 2019/20 für das MCI Tourismus gewinnen konnten. Es ist immer
wieder beeindruckend, mit welcher Motivation und Kreativität unsere Studierenden
an Eventkonzepten arbeiten und welch spannende Ergebnisse schlussendlich
präsentiert und prämiert werden.“ Hubert Siller, Leiter MCI Tourismus

Mag. Renate Ecker ergänzt: ,,Durch die Partnerschaft mit dem MCI Innsbruck
erhalten wir verschiedenste kreative Ideen und Eventkonzepte von Studierenden
aus unterschiedlichen Ländern. Dadurch entsteht für Zell am See-Kaprun die
Möglichkeit bestehende Angebote zu überarbeiten und auch neue Konzepte in die
Region zu integrieren. Wir sehen hier vor allem auch die Chance, den Studenten
Praktikumsplätze anzubieten sowie auch Absolventen des MCIs als zukünftige
Mitarbeiter für Zell am See-Kaprun zu begeistern.“

Als Unternehmerische Hochschule® bietet das MCI 25 Studiengänge für über 3.000
Studierende. Das MCI Tourismus zählt zu den führenden Tourismushochschulen im
deutschsprachigen Raum. Zahlreiche der rund 1.500 Absolventen und Absolventinnen
bekleiden führende Funktionen in der heimischen und internationalen Tourismus-
und Freizeitwirtschaft.

Kontakt:
Zell am See-Kaprun Tourismus
Johanna Klammer
Presse
+43 6542 770 28
j.klammer@zellamsee-kaprun.com
www.zellamsee-kaprun.com

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Geringe Auslandsmobilität bei Studierenden und Azubis: Lieber nach dem Abschluss zur Auslandszeit (FOTO)

INITIATIVE auslandszeit GmbH

Rheda-Wiedenbrück (ots) – Viel Luft nach oben gibt es bei der Auslandsmobilität
von Studierenden und Azubis. Hingegen sind Auslandszeiten nach dem Abschluss
eines Lebenabschnitts beliebt. In Zeiten der Globalisierung sind aber
Auslandserfahrung und Auslandsmobilität wichtig. Obwohl es zahlreiche
Möglichkeiten für kürzere und längere Auslandszeiten gibt, wie Work and Travel,
Freiwilligenarbeit, Sprachkurse, Summer Schools oder Auslandspraktika, geht seit
Jahren nur etwa jeder dritte Studierende im Studium ins Ausland. Trotz des
steigenden Bedarfs an Mitarbeitern mit internationalen Kompetenzen stagniert der
Anteil der Studierenden, die einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt
absolvieren. Das stellt der Hochschul-Bildungs-Report 2020 des Stifterverbands
für die deutsche Wirtschaft fest. Noch geringer ist das Interesse bei Azubis:
Laut der Mobilitätsstudie des Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) waren es
nur 5,3 Prozent, die während der Berufsausbildung einen Teil ihrer Ausbildung
oder Praktika im Ausland realisierten. Hinzukommt, dass sich in der
Ausbildungsphase die Auslandsmobilität zunehmend auf direkte Nachbarländer
Deutschlands beschränkt.

„Wir sehen für diese Entwicklung verschiedene Gründe“, erklärt Jane Jordan von
der INITIATIVE auslandszeit, die seit 2008 die Entwicklungen rund um die Themen
Ausland und Bildung verfolgt. „In unseren Umfragen stellen wir immer wieder
fest, dass junge Leute erst nach Beendigung eines bestimmten Lebensabschnitts
und neuerdings vermehrt nachdem sie im Beruf fest angekommen sind, zu einer
Auslandszeit aufbrechen. Dann möchten durchaus viele entfernte Länder wie
Australien, Neuseeland und Kanada bereisen. Leider gebe es aber für diese
Lebensphase zu wenige Förderprogramme, bedauert Jane Jordan. Denn die meisten
geläufigen Fördermaßnahmen wie Auslands-Bafög, Erasmus, Erasmus + kommen oft nur
jungen Leuten während ihrer Berufsschul- oder Hochschulausbildung zu Gute. Das
sei aber ein Zeitraum, in der die meisten sich darauf konzentrieren, ihren
Berufs- oder Hochschulabschluss erfolgreich in der vorgesehen Regelzeit zu
beenden. Das Interesse, den Horizont im Ausland zu erweitern, sei daher bei
jungen Leuten während der Ausbildungsphase erheblich geringer als in der Zeit
vorher oder nachher. Deshalb müsse man versuchen, strukturelle Hindernisse aus
dem Weg zu räumen. Zudem sollten Auslandszeiten auch von Unternehmen mehr
wertgeschätzt werden als beispielsweise die Einhaltung der Regelstudienzeit, rät
Jordan.

Auslandszeiten bei Abiturienten, Hochschulabsolventen und Berufstätigen gefragt

Deutliche Zuwächse bei dem Wunsch nach einer Auslandszeit gibt es direkt nach
dem Abitur, bei Hochschulabsolventen und den bereits Berufstätigen. Das
verdeutlichen die Befragungen der INITIATIVE auslandszeit.

Bei der letzten Umfrage 2018/19 (Infos auf
https://www.auslandsjob.de/work-and-travel-studie-2019.php), an der 3021
Personen teilnahmen, wollten 56 Prozent im Alter ab 17 direkt nach dem Abitur zu
einer Auslandszeit. Die Zahl derjenigen, die nach dem Studium ins Ausland
wollte, lag bei rund 30 Prozent. Ebenfalls signifikante Zuwächse gab es bei den
Berufstätigen. Waren es in der Umfrage 2017 nur 13 Prozent Berufstätige, die
eine Auszeit im Ausland machen wollten, gaben im Jahr 2018 über doppelt so viele
Befragte an, sie wollen zum Sabbatical ins Ausland. Diesen Trend bestätigen auch
die Zwischenergebnisse aus der kürzlich beendeten Umfrage „Freiwilligenarbeit
2019“. Hier sagte ein knappes Drittel der Befragten, dass sie Freiwilligenarbeit
im Ausland während ihrer Berufstätigkeit leisten möchten.

Tischlerin Stella: Auf zum fünften Kontinent nach der Gesellenprüfung

Direkt nach ihrer erfolgreichen Gesellenprüfung zur Tischlerin brach Stella
Meschede aus Lippstadt, damals 19 Jahre, nach Australien zum Work and Travel
auf. Sie blieb ein Jahr im Ausland. Zuerst war ein wenig sportliche Entspannung
beim Surfen angesagt. Danach reiste sie umher und suchte sich Jobs. So arbeite
sie in einem Motel, in der Gastronomie, in einem Surf-Camp und auf einer
Trauben- und Avocado-Farm. „Besonders spannend fand ich, dass ich in ganz
anderen Bereichen als im Handwerk arbeiten konnte. Dabei hatte ich die einmalige
Gelegenheit, ganz neue Erfahrung zu sammeln, sowohl in der Fremdsprache als auch
im Alltagsleben“, sagt Stella.

„Prinzipiell kann ich jedem nur empfehlen, eine Auslandszeit zu machen“. Ihr
habe sehr geholfen, bereits Berufserfahrung durch die Lehre zu haben. Vielleicht
sei es aber ein Vorteil, etwas älter und ‚abgehärteter‘ zu sein, gibt die jetzt
Zwanzigjährige zu. Denn ursprünglich war ein gemeinsamer Start nach Australien
mit ihrer Berufsschulfreundin Sophie geplant. Doch leider hatte Sophie einen
Berufsunfall und konnte erst zwei Monate später nach Australien aufbrechen. So
traf man sich in Down Under, aber die Wege trennten sich nach einer gemeinsamen
Rundreise. Freilich standen die beiden ständig im Kontakt. Zum Schluss trafen
sie sich wieder an der Westküste. „Der beste Zeitpunkt für eine Auslandszeit ist
gewiss nach der Berufsausbildung,“ empfiehlt Stella. Denn ohne
Lern-Verpflichtungen sei es am besten, so einem großen Schritt zu wagen.

Der Ausbildungsbetrieb von Stella zeigte sich von Beginn an für die Auslandszeit
sehr aufgeschlossen. Mehr: http://ots.de/qXqkLe. Daher konnte sie direkt nach
ihrer Reise wieder beim Möbelhersteller Röhr-Bush in Rietberg-Mastholte ihrer
Arbeit als Tischlerin nachgehen. „Aber ich glaube, dass jeder mit einer
abgeschlossenen Ausbildung und einem Jahr im Ausland sehr schnell wieder eine
neue Arbeitsstelle findet“, sagt Stella.

Zwei Master-Absolventen beim Work & Travel in Australien

Eike (25) und Toni (24) haben vor kurzem ihren Master in
Kommunikationsmanagement absolviert und sind im Oktober zum Work and Travel nach
Australien aufgebrochen. Derzeit reisen sie an der Ostküste, von Cairns nach
Melbourne. Im neuen Jahr geht es dann nach Neuseeland. Der gebürtige Westfale
Eike aus Erwitte absolvierte den Master am Campus Lingen der Hochschule
Osnabrück. Seine Freundin Toni kommt aus Würzburg. Sie schloss ihr Studium mit
dem Master an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen ab. „Uns ging es vor
allem darum, zwischen Studienabschluss und Berufseinstieg nochmals aus dem
Alltag auszubrechen“, sagt Eike. Schon bei der Planung der Reise stand für beide
fest: Auslandserfahrung ist gerade in der Kommunikationsbranche und im
Management sehr wertvoll. Direkt nach dem Abschluss, fanden die beiden, sei die
ideale Zeit, um mal über den Tellerrand zu blicken: „Wenn wir das jetzt nicht
machen, machen wir es nie!“, bekräftigen beide. Denn im Berufsleben habe man nur
selten die Möglichkeit, für mehre Monate privat zu verreisen. „Insbesondere dann
nicht, wenn man zu zweit reist, da müssten schon beide ihren Job kündigen“,
ergänzt Toni.

Befragt nach dem besten Zeitpunkt für eine Auslandszeit sind die beiden
Reisenden offen. „Eigentlich ist es egal. Während des Studiums ein
Urlaubssemester zu nehmen ist genauso gut wie nach dem Abschluss zu reisen. Das
sollte jeder so machen, wie es für ihn am besten passt. Wir wollten erst unser
Studium abschließen, um den Kopf komplett frei für die Reise zu haben.“

Beide Absolventen bekräftigen, jede Auslandszeit sei im Lebenslauf ein Pluspunkt
für die spätere Karriere. „Auslandserfahrung und verhandlungssicheres Englisch
sind bei vielen Arbeitgebern ein Plus oder werden vorausgesetzt“, meint Eike.
Aber aus seiner Sicht geht es bei einer Auslandszeit vor allem um die
persönliche Weiterentwicklung, das Kennenlernen einer anderen Kultur und das
Sammeln von Erfahrung. „Die möglichen Vorteile für die Karriere sind da eher nur
ein Zusatz.“

Die beiden haben bereits einen Job in einer Kleinstadt im Bundesstaat Queensland
gefunden. Um die Reisekasse zu schonen, machten sie in den ersten Wochen im
nördlichen Queensland „Work for Accommodation“. Dort halfen sie den Vermietern
auf ihrem Anwesen, Tiere zu füttern, Palmen zu schneiden und Gehwege im
hauseigenen Waldstück anzulegen.

Zurück nach Deutschland soll es dann Ende Februar von Neuseeland aus gehen.
„Allerdings haben wir Open-Return-Tickets, sodass wir unseren Rückflugtermin
noch nach hinten verschieben können – was wir voraussichtlich auch tun werden“,
sagt Toni.

Nach ihrer Auslandszeit möchten beide in der Unternehmenskommunikation oder in
der Kommunikationsberatung in den Beruf einsteigen. „Auch für solche Fragen
bietet eine Auslandszeit die ideale Möglichkeit, sich Gedanken zu machen,“ meint
Eike.

Weitere Informationen: Auf Auslandsjob.de finden Interessierte Wissenswertes
rund um das Jobben und Arbeiten im Ausland. Von der Planung und Durchführung von
Auslandspraktika, Work and Travel bis hin zu konkreten Jobangeboten im Ausland:
https://www.auslandsjob.de/jobben-im-ausland.php

Des Weiteren gibt es auf Sabbatjahr.org alle Informationen zum Sabbatical bzw.
Sabbatjahr im Ausland: https://www.sabbatjahr.org/sabbatjahr-ausland.php

Kontakt: Jane Jordan, INITIATIVE auslandszeit, Berliner Str. 36, 33378
Rheda-Wiedenbrück, Tel.: 05242 405434 2, E-Mail: jane@auslandszeit.de,
https://www.initiative-auslandszeit.de

Die INITIATIVE auslandszeit zählt zu den größten unabhängigen
Informationsportal-Netz-werken zum Thema Auslandsaufenthalt im deutschsprachigen
Internet. Sie wurde 2008 in Rheda-Wiedenbrück (Westfalen) gegründet und verfolgt
die Entwicklungen rund um die Themen Ausland, Bildung, Fremdsprachen, Reisen und
Tourismus. Insgesamt sind unter dem Dach der Initiative verschiedene
OnlineFachportale vereint, die monatlich von über 500.000 Besuchern genutzt
werden.

Auslandsjob.de ist ein Fachportal für Auslandsaufenthalte mit dem Schwerpunkt
„Work and Travel“. Es bietet Entscheidungshilfen und Links zu befristeten Jobs
im Ausland. Es gibt Tipps zum Visum, zu Flügen, Kosten und zur Planung, auch
eine interaktive Planungscheckliste für alle, die ihre Work & Travel-Zeit selbst
organisieren.

Pressekontakt:
Redaktionsbüro Beatrix Polgar-Stüwe
Schillingsrotter Str. 7
50996 Köln
mail@polgar-stuewe.de

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Neue Stipendiaten der „Akademie Musiktheater heute“ 2019-2021 (FOTO)

Deutsche Bank Stiftung

Frankfurt am Main (ots) – Die Stipendiatinnen und Stipendiaten der „Akademie
Musiktheater heute“ der Deutsche Bank Stiftung 2019-2021 stehen fest. Aus
zahlreichen Bewerbungen wählte eine Fachjury 15 Opernnachwuchstalente aus. Der
Jury gehören unter anderem Florian Lutz (Regisseur und Intendant der Oper
Halle), Kazushi Ono (Dirigent und Musikdirektor der Tokyo Metropolitan Symphony
Orchestra) sowie Brigitta Muntendorf (Komponistin) an.

Die „Akademie Musiktheater heute“ (AMH) der Deutsche Bank Stiftung ist das
einzige europäische Nachwuchsförderprogramm, das sieben Sparten des
Musiktheaterbetriebs (Bühnen- und Kostümbild, Dirigieren, Dramaturgie,
Kulturmanagement, Komposition, Regie, und Libretto/Text) abdeckt und so einen
interdisziplinären Austausch ermöglicht. Mit weit über 250 Mitgliedern bietet
sie ein einzigartiges Netzwerk für junge Akteurinnen und Akteure des
Musiktheaters. Die Akademie ermöglicht dem Nachwuchs den Besuch von ausgewählten
Inszenierungen an deutschen und europäischen Opernhäusern sowie Festivals mit
anschließenden Diskussionsrunden mit den wichtigsten Vertreterinnen und
Vertretern der Musiktheaterszene. Im Rahmen des zweijährigen Förderprogramms
finden jedes Jahr fünf Workshops im In- und Ausland statt.

Entstanden ist die Akademie Ende der 1990er Jahre aus einer Initiative des
Dirigenten Titus Engel und Musikwissenschaftlers Viktor Schoner (Intendant der
Staatsoper Stuttgart). 2001 wurde die „Akademie Musiktheater heute“
weiterentwickelt und als operatives Projekt der Deutsche Bank Stiftung zunehmend
verstetigt.

Stipendiaten 2019-2021:
Nicolai Bernstein (Dirigieren)
Alexander Sinan Binder (Dirigieren)
Sina Dotzert (Dramaturgie)
Jadwiga Maria Frej (Komposition)
Lisa Käppler (Bühnen- und Kostümbild)
Ariane Kareev (Regie)
Sergey Kim (Komposition)
Matthias Krüger (Komposition)
Sarah-Lena Mielke (Kulturmanagement)
Jari Niesner (Libretto/Text)
Rafael Ossami Saidy (Regie)
Thea Reifler (Regie)
Petra Schnakenberg (Bühnen- und Kostümbild)
Rosalie Suys (Dramaturgie)
Tillmann Triest (Kulturmanagement)

Jury 2019:

Tina Hartmann, Professorin für Literaturwissenschaft an der Universität Bayreuth
und freischaffende Librettistin (Jurorin Libretto/Text)

Florian Lutz, Intendant der Oper Halle, designierter Intendant des
Staatstheaters Kassel (Juror Regie)

Barbara Mundel, Dramaturgin bei der Ruhrtriennale, designierte Intendantin der
Münchner Kammerspiele (Jurorin Kulturmanagement)

Brigitta Muntendorf, Professorin für Komposition an der Hochschule für Musik und
Tanz Köln und freischaffende Komponistin (Jurorin Komposition)

Kazushi Ono, Musikdirektor beim Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und
Orquestra Simfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya und freischaffender
Dirigent (Juror Dirigieren)

Rebecca Ringst, Freischaffende Bühnenbildnerin (Jurorin Bühnen- und Kostümbild)

Johanna Wall, Operndirektorin des Luzerner Theaters (Jurorin Dramaturgie)

Mehr Informationen zur „Akademie Musiktheater heute“ der Deutsche Bank Stiftung
unter: https://www.akademie-musiktheater-heute.de

Pressekontakt:
Jean-Sébastien Stengel
Deutsche Bank Stiftung
jean-sebastien.stengel@deutsche-bank-stiftung.de
Tel. +49 69-247 52 59-11

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„Lernmedien in der digitalen Welt“ / Bildungskongress 2020 in Köln

Verband Bildungsmedien e.V.

Frankfurt am Main (ots) – Gemeinsam mit dem Ministerium für Schule und Bildung
Nordrhein-Westfalen und der Medienberatung NRW organisiert der Verband
Bildungsmedien e. V. am Samstag, den 15. Februar 2020, im Congress-Centrum Ost
der Koelnmesse einen Bildungskongress für Lehrerinnen und Lehrer.

Unter dem Motto „Lernmedien in der digitalen Welt“ werden rund 30
Veranstaltungen angeboten, begleitet von einer Fachausstellung mit
Produktpräsentationen.

Den Eröffnungsvortrag hält Dr. phil. Markus Reimer, Diplom-Pädagoge und
Innovations-Philosoph, Experte für Management, Qualität und Agilität zum Thema
„(FR)Agil. Wie wir wissend weise handeln.“

Die Anmeldung und ausführliche Informationen zum Programm finden Sie unter
www.bildungsmedien.de/biko20.

Der Verband Bildungsmedien e. V. ist der führende Zusammenschluss
professioneller Bildungsmedienanbieter in Deutschland. Seine Mitglieder
entwickeln im Dialog mit Lehrenden und Lernenden didaktisch passgenaue
Lehrinhalte und Lernlösungen. Gerade im digitalen Zeitalter ermöglichen
qualitätsgesicherte Bildungsmedien individuellen Bildungserfolg und
gesellschaftliche Teilhabe.

Pressekontakt:
Verband Bildungsmedien e. V.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Dagny Ladé
Kurfürstenstraße 49
60486 Frankfurt am Main
Tel.: 069 9866976 – 14
https://www.bildungsmedien.de

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Hörbuch-Tipp: „Deutschland verdummt“ von Michael Winterhoff – Wie das Bildungssystem die Zukunft unserer Kinder verbaut

Audible GmbH

Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag: Sind Kinder dazu verdammt, kleine
Erwachsene zu sein? Was macht es mit ihnen, wenn dies tatsächlich so ist? Und
welche Konsequenzen sollten Eltern daraus ziehen? Mit diesen Fragen beschäftigt
sich der Kinder- und Jugendpsychiater Dr. Michael Winterhoff, der auch als
Psychotherapeut arbeitet, schon seit Jahren. In seinem aktuellen Buch
„Deutschland verdummt“ nimmt er sich jetzt das deutsche Bildungssystem zur Brust
und beschreibt, was in Kitas und Schulen heute alles falsch läuft und was sich
dringend ändern müsste, um eine Bildungsmisere historischen Ausmaßes zu
verhindern. Jessica Martin mit unserem aktuellen Audible Hörbuch-Tipp.

Sprecherin: Bildung in Deutschland ist eine Katastrophe, Kinder und Gesellschaft
nehmen Schaden, „Deutschland verdummt“ sagt der Kinder- und Jugendpsychiater Dr.
Michael Winterhoff:

O-Ton 1 (Deutschland verdummt, 21 Sek): Wenn ich sage: Deutschland verdummt,
dann meine ich damit nicht nur, dass die Kinder in der Schule immer weniger
lernen, sondern immer weniger über die emotionale und soziale Intelligenz
verfügen, die sie für ein Miteinander in der Gesellschaft dringend benötigen
würden. Dass es so ist, ist ein großes Versagen der Erwachsenen.

Sprecherin: Vor allem die Ideologen, die uns den selbstbestimmten und
selbstständigen sogenannten „offenen Unterricht“ eingebrockt haben, kritisiert
Winterhoff, denn sie …

O-Ton 2 (Deutschland verdummt, 47 Sek): …und Ihre Fans glauben ganz
aufrichtig, die Kinder zu befreien. Möglich ist dieser Irrtum nur durch eine
Beziehungsstörung, die in der Psychoanalyse Projektion genannt wird: Ein
Erwachsener projiziert seine eigenen Wünsche und Gefühle auf das Kind. Noch
einmal in aller Deutlichkeit: Grundschulkinder können nicht selbstständig
lernen, weil sie noch nicht selbstständig sind, und sie können auch nicht aus
eigener Kraft selbstständig werden. Ganz im Gegenteil: Wenn ihnen im ‚offenen
Unterricht‘ die stete Anleitung durch den Lehrer verwehrt wird, werden sie daran
gehindert, als junge Erwachsene einmal selbstständig zu werden. Wissenschaftlich
ist dieser Zusammenhang eindeutig belegt.

Sprecherin: Winterhoff analysiert die aktuelle Bildungsmisere aber nicht nur
messerscharf, er macht auch konkrete Vorschläge für eine neue, groß angelegte
Bildungsoffensive:

O-Ton 3 (Deutschland verdummt, 24 Sek): Der Lehrer muss anleiten, und das Kind
muss üben – sonst wird das nichts. Schulen müssen Orte klarer Strukturen,
Anforderungen und Regeln sein, die von allen Lehrern jedem Kind abverlangt
werden müssen. Nur dann kann sich ein Kind sicher fühlen. Wird nicht umgehend
die Bildungspolitik wieder auf die Bedürfnisse des Kindes eingestellt und mit
der Irrlehre aufgeräumt, dass ein Kind weder Bindung noch Beziehung braucht, ist
das gesamte Gefüge unserer Gesellschaft in Gefahr.

Abmoderationsvorschlag: Mehr über Michael Winterhoffs aufrüttelnden Appell an
Politik, Schulen und Eltern, unseren Kindern wieder mehr Orientierung zu geben
und sie nicht wie „kleine Erwachsene“ zu behandeln, hören sie in „Deutschland
verdummt: Wie das Bildungssystem die Zukunft unserer Kinder verbaut“. Die von
Helge Heynold gelesene ungekürzte Hörbuch-Fassung gibt´s nur bei Audible zum
Download. Mehr Infos dazu finden Sie unter www.audible.de/tipp.

Pressekontakt:
Audible GmbH
Silvia Jonas
Tel.: 030-310 191 132
Mail: silvia.jonas@audible.de

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Zum 10-jährigen Geburtstag nun der zweimillionste Gast / Der Münchner Studienreise-Veranstalter präsentiert eine Erfolgsgeschichte / Motto: „Studienreisen mit Niveau“ (FOTO)

RSD Reise Service Deutschland GmbH

München (ots) –

Im Jahre 2009 mit einer Kappadokien-Reise gestartet, bietet das Unternehmen
mittlerweile ein weltumspannendes Sortiment an Studien-, Luxus- und
Erlebnisreisen. Ein Team von 150 Mitarbeitern sorgt dafür, dass Urlaubs-Pakete
von RSD Reisen in 13 europäischen Ländern angeboten werden.

Mehr als 400 ausgebildete RSD-Reisleiter, Partner-Agenturen in den Zielgebieten
und eine Flotte moderner Sightseeing-Busse bilden die Basis der Kundenbetreuung
vor Ort. Mitte Oktober 2019 konnte RSD in Montenegro seinen zweimillionsten Gast
beglückwünschen. Heute zählt Reise Service Deutschland zu „den größten
Studienreise-Veranstaltern Europas“.

RSD-Geschäftsführer Horst Zsifkovits: „Kundenwünsche sowie Attraktivität und
politische Stabilität einer Region bestimmen maßgeblich die Auswahl unserer
Reiseziele“. Er betont: „Wir bieten dazu ein außergewöhnliches
Preis-Leistungsverhältnis, also echte Spitzenpreise für Reisen mit Niveau.“

Wie dieses Unternehmens-Konzept umgesetzt wird, zeigt ein Blick auf den
RSD-Geschäftsbetrieb:

RSD Reisen konzentriert sich auf eine begrenzte Zahl lohnender Destinationen,
„und wir passen unser Portfolio rasch jeder Marktherausforderung an“, so
RSD-Chef Zsifkovits. Das bedeutet zum Beispiel: Das früher wichtige
Türkei-Angebot wurde wegen der politischen Krisen im Lande rasch auf Eis gelegt.

Heute bietet das RSD-Reise-Sortiment einen soliden Mix aus Exotik und
klassischen Studienreise-Zielen. Gespickt mit Natur- und Kultur-Highlights aus
der UNESCO-Welterbe-Liste. Oft ergänzt mit entspannten Badeaufenthalten. Neben
bewährten Zielgebieten wie Marokko, Kroatien oder Kreta wurden aktuell neue
Reise-Ideen realisiert oder sind in Planung. Dazu zählen etwa die Kombination
von Dubai mit Südafrika oder China, auch neue Ziele wie Jordanien, Nordspanien
und Namibia. Sogar Kreuzfahrten in die Antarktis, nach Südamerika oder gleich
rund Welt gehören jetzt zum Sortiment von RSD Reise Service Deutschland.

Weil RSD-Reisen oft zu Nebensaison-Zeiten durchgeführt werden, kann das
Unternehmen seinen touristischen Partnern – wie Airlines, Hotels oder
Busgesellschaften – hohe Auslastungen und Arbeitsplätze vor Ort garantieren.
Sehr oft ermöglicht es erst RSD den touristischen Partnern, auch in der
Nebensaison ihren Betrieb aufrecht zu erhalten. Folge: mehr
Verhandlungsspielraum für günstige RSD-Einkaufspreise. Geschäftsführer Horst
Zsifkovits: „Diesen erheblichen Preisvorteil reichen wir in fairer Weise an
unsere Kunden weiter.“

Günstig für die Preisgestaltung außerdem: RSD-Kunden buchen immer direkt. Die
Reisen werden Stammkunden präsentiert, außerdem in Zusammenarbeit mit namhaften
Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen bzw. Versandhäusern oder Marketingpartnern
angeboten. Zusätzliche Provisionen für Reisebüros oder Zwischenhändler fallen
nicht an. RSD-Urlauber sind stets in Reisegruppen unterwegs, mit Reiseleitern,
die die Sprache ihrer Gäste und die des Reiselandes beherrschen. RSD-Reiseleiter
verfügen immer über eine erstklassige, meist akademische Ausbildung.
RSD-Geschäftsführer Zsifkovits: „Mit Gleichgesinnten in einer Gruppe die Wunder
der Welt zu entdecken, das wird von unseren Gästen wirklich sehr geschätzt.“

Pressekontakt:
RSD Reise Service Deutschland GmbH
Elsenheimerstraße 61
80687 München

E-Mail: info@rsd-reisen.com
Telefon: 0 89 / 211 290 11

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14. ARD-Themenwoche setzte Signal der Wertschätzung für Bildung / rbb übernimmt Federführung für Themenwoche 2020

ARD Presse

München (ots) – „Zukunft Bildung“ – dieses Thema stand für rund 34 Millionen
erreichte Fernsehzuschauer*innen im Ersten und den Dritten Programmen sowie für
mehr als 1600 Sendeplätze in den Radioprogrammen der ARD. WDR-Intendant Tom
Buhrow, dessen Sender in diesem Jahr die Federführung für die ARD-Themenwoche
hatte: „Vor allem der große Erfolg der Social Media Aktion #dankdir hat mich
begeistert: Die teilweise sehr emotionalen Geschichten sind ein Beleg dafür, wie
wichtig Wertschätzung und Menschlichkeit auf jedem individuellen Bildungsweg
sind.“ Mit dieser Publikumsaktion hat die ARD crossmediale Impulse für alle
Ausspielwege gesetzt: So haben auch zahlreiche Fernsehredaktionen und
Radiowellen den Gedanken der Aktion aufgegriffen.

Die ARD-Themenwoche im Fernsehen, Hörfunk und im Netz

Anlässlich der ARD-Themenwoche gingen mit dem www.wdr.de/AppMaker und der
Plattform schuledigital.wdr.de zwei neue Angebote online. Ob spielerisch
Programmieren lernen oder innovative Unterrichtsinhalte: beide Projekte stehen
für den Bildungsauftrag der Öffentlich-Rechtlichen im Digitalen. Ein weiteres
Highlight war der Weltrekord von ARD-alpha zusammen mit PULS und funk. Unter dem
Motto „Werde mit uns jede Stunde ein Stückchen schlauer – 72 Stunden Smart-TV“
waren die funk-Hosts Ariane Alter und Sebastian Meinberg volle drei Tage lang
durchgehend live auf Sendung und talkten sich so ins Guinness-Buch der Rekorde.

Im Ersten war der Fernsehfilm „Eine Klasse für sich“ mit 4,21 Millionen
Zuschauerinnen und Zuschauer (13,8 Prozent Marktanteil) im fiktionalen Bereich
am stärksten. Auch die Dokumentation „Hirschhausen macht Schule – Warum Bildung
gesund ist“ und die anschließende Ausgabe von „hart aber fair“ stießen mit
jeweils 9,1 Prozent Marktanteil auf gute Resonanz.

Die Radioprogramme der ARD haben dem Thema Bildung mehr als 1600 Sendeplätze und
damit rund 9000 Sendeminuten gewidmet. Durch die große Bandbreite des Themas
fanden alle Wellen passgenaue Zugänge und setzten eigene Schwerpunkte.

Themenwoche 2020 zu Klimawandel und Nachhaltigkeit: Rundfunk Berlin-Brandenburg
übernimmt Federführung

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) übernimmt im kommenden Jahr die
Federführung für die ARD-Themenwoche. Mit einem Fokus auf Klimawandel und
Nachhaltigkeit wird sich die ARD vom 15. bis 21. November 2020 in allen ihren
Programmen und Angeboten einer zentralen Frage widmen: In welcher Welt wollen
wir leben? Ziel ist ein Generationendialog über Erfahrungen, Erwartungen und
Ideen im Umgang mit unserer Lebenswelt. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger:
„Mit dieser Themenwoche setzen wir Impulse, sich über eine der zentralen
Herausforderungen der Zukunft zu informieren und politisches, aber auch das
eigene Handeln zu reflektieren.“

Das Thema Klimaschutz polarisiert und bewegt unsere Gesellschaft.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt dokumentieren die
Auswirkungen des Klimawandels. Während politische Entscheider nach Antworten auf
die Erderwärmung suchen, werfen „Fridays for Future“ einer ganzen Generation
medienwirksam vor, ihre globale Zukunft zu verspielen. Es wird sich zeigen, wie
die Umweltregulierung voranschreitet: Werden neue Vorgaben unser Leben
verändern? Welche Maßnahmen zum Umweltschutz können greifen? Was ist die
Mehrheit der Menschen in unserem Land bereit selbst beizutragen?

Die ARD-Themenwoche 2020 lädt zu einem Austausch über diese Fragen und
Herausforderungen ein: zu einem Dialog über die Welt von morgen, über globale,
europäische, nationale und ganz persönliche Ansätze und Schritte in unsere
gemeinsame Zukunft.

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
Presse & Information
E-Mail: rbb-presseteam@rbb-online.de
Telefon: (030) 97 99 3 – 12 100

Westdeutscher Rundfunk
WDR Kommunikation
E-Mail: wdrpressedesk@wdr.de
Telefon: (0221) 220 7100

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/29876/4451761
OTS: ARD Presse

Original-Content von: ARD Presse, übermittelt durch news aktuell

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Medienkompetenz zum Anfassen: Das war der ARD-Jugendmedientag 2019

ARD Presse

München (ots) – Rund 2.500 Schülerinnen und Schüler aus allen Regionen
Deutschlands konnten am ARD-Jugendmedientag 2019 (11. und 12. November) hinter
die Kulissen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks blicken. In allen neun
Landesrundfunkanstalten gaben Medienprofis hunderte Workshops. Die Jugendlichen
produzierten ganze Fernsehbeiträge selbst, standen hinter der Kamera, arbeiteten
als Social-Media-ReporterInnen, recherchierten, nahmen Hörspiele auf, hatten
Live-Schalten zu ARD-Auslandskorrespondenten und vieles mehr.

Mit dem „ARD-Jugendmedientag“ fand erstmals eine deutschlandweite
Medienkompetenz-Aktion im ARD-Verbund statt. In Zeiten von Fake News und
schwindendem Vertrauen gegenüber JournalistInnen hatte der Aktionstag eine
besondere Funktion: Die SchülerInnen erlebten die Arbeit von JournalistInnen und
TechnikerInnen hautnah und wurden für einen Tag Teil der Redaktionen und Studios
in den Landesrundfunkanstalten.

In ganz Deutschland waren zu Beginn der Themenwoche „Zukunft Bildung“
Jugendliche aller Schularten ab der 8. Jahrgangsstufe eingeladen, gemeinsam mit
Profis Programm zu machen.

Unser Auftrag: Medienkompetenz vermitteln

Ulrich Wilhelm, BR-Intendant und Vorsitzender der ARD: „Ich freue mich über den
Erfolg dieses ersten deutschlandweiten ARD-Jugendmedientags. Junge Menschen zu
befähigen, Medien kritisch und verantwortungsbewusst zu nutzen, ist Bestandteil
unseres Bildungsauftrags. Der deutschlandweite Jugendmedientag ergänzt die
bereits bestehenden Projekte der Landesrundfunkanstalten, mit denen sich die ARD
im Bereich Medienkompetenz engagiert.“

Isabella Schmid, Leiterin BR-Medienkompetenzprojekte, Federführung
ARD-Jugendmedientag: „Die digitale Welt bietet den Jugendlichen einen nahezu
unbegrenzten Zugang zu Informationen. Die gilt es zu bewerten. Doch wie bekommen
professionelle JournalistInnen ihr Material, wie überprüfen sie Quellen, und wie
wählen sie für Sendungen aus? Wie läuft die Zusammenarbeit zwischen Technik und
Redaktionen? Dies kann man am besten erfahren, indem man selbst Beiträge
produziert und mit InternetspezialistInnen, TechnikerInnen und JournalistInnen
diskutiert – beim ARD-Jugendmedientag! Wir freuen uns schon auf die nächsten
Projekte dieser Art.“

ARD-Jugendmedientag auch 2020 geplant

Auch im kommenden Jahr wird es einen ARD-Jugendmedientag geben, die
Landesrundfunkanstalten haben bereits mit der Planung begonnen. Laut
ARD-Akzeptanzstudie 2018 halten es 74% der deutschen Bevölkerung und 77% der
Unter-30-Jährigen für wichtig, dass sich die ARD im Bereich
Medienkompetenzprojekte engagiert.

Pressekontakt:
ARD-Pressestelle
Tel: 089 / 5900 – 10565
pressestelle@ard.de
Twitter: @ARD_Presse

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/29876/4451759
OTS: ARD Presse

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Jedem Topf sein Deckelchen: Welcher Auslandsaufenthalt passt zu mir? / Neue Broschüre 2020 erschienen (FOTO)

Carl Duisberg Centren

Köln (ots) –

„Work and Travel“ – hinter diesem beliebten Sammelbegriff verbergen sich die
unterschiedlichsten Programme und Einsatzmöglichkeiten weltweit. Abiturienten,
Studenten, Hochschulabsolventen und junge Berufstätige erhalten in der neuen
Broschüre „Study, Work and Volunteer 2020“ der gemeinnützigen Carl Duisberg
Centren Tipps und Vorschläge passend zur jeweiligen persönlichen Motivation für
die Zeit im Ausland.

Gründe für ein solches Projekt gibt es viele: sei es zur Vorbereitung auf Uni
und Beruf, zum Ausbau der eigenen Sprachkenntnisse, zum sozialen Einsatz für
Land und Leute oder aus Lust auf Abenteuer und fremde Kulturen. Neben den
persönlichen Motiven für die geplante Reise sind auch Zeitpunkt und Dauer des
gewünschten Aufenthaltes entscheidend für die Planung.

Starthilfe Sprachkurs

Ein Sprachkurs ermöglicht einen entspannten Start in der Ferne. Durch
gemeinsames Lernen und Leben finden Neueingereiste schnell Kontakt zu
Gleichgesinnten und Einheimischen, zu Sprache und Kultur des Gastlandes. In
Australien gibt es an den Sprachschulen zum Beispiel Vorbereitungskurse für die
Gastronomie, denn viele Teilnehmer jobben später in diesem Bereich. Auch
spezielle Sprachzertifikate können sinnvoll sein. Das Zertifikat in
Medienenglisch etwa bietet sich für diejenigen an, die eine Zukunft in dieser
Branche anstreben.

Für Hilfsbereite

Abseits der touristischen Pfade arbeiten Freiwillige in der Natur, mit Menschen
oder Tieren. Viele Abiturienten möchten zwischen Schule und Uni nur zwei oder
vier Monate weg und vor oder nach der Reise jobben. Hier bieten sich nicht
staatlich geförderte Freiwilligeneinsätze in kleineren privaten Projekten an.
Denn Ort, Startdatum und Dauer sind hierbei frei wählbar, konkrete
Projektwünsche und kurzfristige Planung flexibel mit etwa zwei bis drei Monaten
Vorlaufzeit möglich. Zu den Reisezielen gehören Neuseeland, Australien und
Südafrika, aber auch Costa Rica, Peru, Chile oder Thailand. Im beliebten Kanada
ist die Mitarbeit in Unternehmen und Organisationen in einer Kombination von
Sprachkurs plus Freiwilligendienst im Non-Profit Bereich möglich – etwa im
sozialen, künstlerischen oder touristischen Bereich oder im Eventmanagement.

Für Karriereorientierte

Wer Arbeitserfahrung im Ausland sammeln möchte, wählt ein Praktikum.
Vorerfahrungen sind in aller Regel nicht notwendig. Beliebt bei Abiturienten
sind das englische London und das irische Dublin – nicht zuletzt, weil Praktika
hier bereits ab 17 Jahren möglich sind. Auch Fernziele wie Argentinien, Chile
oder Down Under sind für angehende Globetrotter eine Reise wert. Bewerber können
die Suche nach einem Praktikum durch die Angabe von drei Interessengebieten
eingrenzen. Im Wunschland dauert der Arbeitseinsatz zwischen sechs Wochen und
sechs Monaten.

Für Schnupper-Studenten

Ein Kurzstudium hilft bei der Entscheidung für ein späteres Studium. Diese
Möglichkeit besteht in Kanada in Vancouver oder Toronto. Die Studenten auf Zeit
erwerben innerhalb eines halben Jahres Qualifikationen in International Business
Management oder in Business Communications. Voraussetzung für die Aufnahme sind
das Abitur sowie gute Englischkenntnisse. Weiterer Vorteil: Es kann sogar noch
ein bezahltes Praktikum in einem Unternehmen angehängt werden. Tipp zur
Finanzierung: Auslands-BAföG oder kostengünstige Bildungskredite anfragen!

Für Abenteurer

Das eigentliche Work & Travel Programm ist vor allem für selbstständige und
abenteuerlustige Reisende ab 18 Jahren mit geringem Budget geeignet. In Kanada,
Australien oder Neuseeland lassen sich für die Dauer eines Jahres Job und
Aufenthaltsort flexibel wechseln. Die Reisekasse füllen sich die jungen
Reisenden durch die Arbeit in den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie, Tourismus
oder Landwirtschaft. Für Down Under Fans empfiehlt sich der Blick nach
Neuseeland: Landschaftlich stehen die Inseln Australien in nichts nach und das
Visum kostet nur die Hälfte der für Australien anfallenden rund 300 Euro.

Die Planung

Frühzeitig finanzielle Möglichkeiten und eigene Interessen checken, dann Visa
und Anforderungen abklären, die für die Zeit im Wunschland notwendig sind. Drei
Monate Vorlaufzeit sind für Planung und Vorbereitung ideal. Die Unterkunft
erfolgt bei Gastfamilien, in Studentenwohnheimen auf dem Campus oder in
Wohngemeinschaften mit eigenem Zimmer. Die neue Broschüre „Study, Work &
Volunteer 2020“ gibt es online unter www.carl-duisberg-auslandspraktikum.de,
ausführliche Beratung zu den vielfältigen Möglichkeiten bei den Carl Duisberg
Centren, Laura Lundmark, Hansaring 49-51, 50670 Köln, Tel.: 0221/16 26-204,
E-Mail: praktika@cdc.de.

Weitere Informationen:
Broschüre herunterladen: https://bit.ly/33wefSZ
Titelcover Broschüre: https://bit.ly/2NOngjD
Foto Bildungsberaterin Laura Lundmark: https://bit.ly/36CFP2L

Pressekontakt:

Carl Duisberg Medien GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Anja Thiede
Hansaring 49-51, 50670 Köln
Tel. 0221/1626-261
E-Mail: anja.thiede@cdc.de
Internet: http://www.cdc.de/index.php?id=175
Xing: www.xing.com/profile/Anja_Thiede2

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https://www.presseportal.de/pm/105906/4431283

Exklusive WDR-Umfrage im Rahmen der ARD-Themenwoche „Zukunft Bildung“: „Drei minus“ für die digitale Ausstattung an deutschen Schulen

WDR Westdeutscher Rundfunk

Köln (ots) –

Sperrfrist: 11.11.2019 05:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Schlechte Ausstattung mit Hard- und Software, keine ordentliche Wartung
vorhandener Technik und zu wenige Fortbildungsmöglichkeiten für die Lehrerinnen
und Lehrer – diese drei Kritikpunkte werden von Schulleiter*innen im Rahmen
einer deutschlandweiten Umfrage zur ARD-Themenwoche „Zukunft Bildung“ immer
wieder genannt.

5.259 Schulleiter*innen haben sich an der Umfrage beteiligt und bewerten die
Digitalausstattung an ihrer Schule sowie die Qualifizierung der Lehrkräfte mit
der Schulnote „Drei minus“. Besonders unzufrieden sind Grundschulen mit der
Ausstattung an Tablets und interaktiven Tafeln („Smartboards“). Um einen
besseren IT-Support zu gewährleisten, sehnen sich viele Schulleiter*innen nach
einem „digitalen Hausmeister“. Und auch die befragten Schüler*innen sehen
Handlungsbedarf.

Die Umfrage-Ergebnisse im Detail finden Sie hier: https://tinyurl.com/y5o87nxz

Alle Informationen zur ARD-Themenwoche „Zukunft Bildung“ finden Sie unter
presse.wdr.de und themenwoche.ard.de.

Pressekontakt:
WDR Kommunikation
Telefon 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

Original-Content von: WDR Westdeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7899/4435752