100. Geburtstag von Johannes Paul II.: Polnische Designerin schuf ein Hochzeitskleid mit Weihwasser aus dem Vatikan als Hommage an den Papst

KAROLINA SEEGER

Warschau, Polen (ots) – Am Montag, den 18. Mai, sind hundert Jahre seit der Geburt von Karol Józef Wojtyla vergangen – einem polnischen Priester, der 1978 zum Papst gewählt wurde und den Namen Johannes Paul II. annahm. Seine Persönlichkeit hat eine einzigartige Bedeutung für die Polen, aber auch für die ganze Welt – er ist nicht nur der erste Pole in der Geschichte, der zum Papst ernannt wurde, sondern auch eine Person mit besonderem Einfluss auf demokratische Veränderungen in Polen und weit hierüber hinaus.

Anlässlich des 100. Geburtstages eines großen Polen entwarf eine Modedesignerin aus Breslau, Karolina Seeger, ein symbolkräftiges Hochzeitskleid in einer limitierten Auflage zu Ehren des Heiligen Vaters.

Hochzeitskleid mit Weihwasser aus dem Vatikan

Karolina Seeger ist die erste Designerin der Welt, die einen mutigen Schritt unternimmt und Weihwasser als Teil eines Hochzeitskleides verwendet. Zudem wurde ein in Polen bekanntes Zitat des Papstes in das Kleid eingenäht. Das Zitat wurde aufwendig in den Tüllstoff der inneren Schicht des Hochzeitskleides integriert.

Bildmaterial Kleid, Label mit Weihwasser:

http://ots.de/7MhqTi

Karolina Seeger ist eine der bekanntesten Hochzeitskleid-Designerinnen Polens und für ihre kreativen, extravaganten und ausgefallenen Designs europaweit bekannt.

Sie hat kürzlich an weiterer Popularität gewonnen, als sie die erste in Polen war, die während der Pandemie Hochzeitsmasken einführte, die auf die entworfenen Kreationen zugeschnitten waren.

Sie wohnt in Berlin und ihr Firmensitz ist in Breslau in einem 115 Jahre alten eleganten Ballsaal mit Blick auf den Breslauer Marktplatz.

Alle Kleider sind nach den Orten in der Welt benannt, von Honolulu über Monaco bis hin zu Las Vegas, wo diese entstanden sind.

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SKODA Erlkönige: die Kunst der Tarnung (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) – – Gemusterte Tarnfolien verwischen Konturen und kaschieren neue Designmerkmale

– Tarnspezialisten arbeiteten 120 Stunden an der Tarnung des rein batterieelektrischen SKODA ENYAQ iV

– Erprobungsmarathon auf dem Weg zur Serienreife findet auf allen Kontinenten statt

Erlkönige fallen den meisten nur wegen ihrer auffälligen Tarnfolien auf. Aber wozu eigentlich dieser ganze Aufwand? Dahinter steckt mehr als nur eine farbenfrohe Camouflage. Erlkönige von SKODA lassen nur vage Rückschlüsse zu, was sich unter der Folie versteckt. Das ist notwendig, da Prototypen von neuen Modellen des tschechischen Herstellers lange vor Markteinführung bis zu zwei Millionen Testkilometer unter Praxisbedingungen zurücklegen. Häufig findet die Erprobung dabei vor allem im öffentlichen Straßenverkehr statt. Um das Design sowie die Details an den neuen Fahrzeugen vor neugierigen Blicken und unerwünschten Fotos zu schützen, werden sie mithilfe von Tarnmustern optisch verfremdet.

Bevor SKODA der Weltöffentlichkeit ein neues Modell präsentiert, verbringen Prototypen tausende Stunden auf Prüfständen sowie in Klimakammern und spulen bis zu zwei Millionen Testkilometer ab. Der Erprobungsmarathon auf dem Weg zur Serienreife findet dabei auf allen Kontinenten statt, schließlich muss das Serienfahrzeug später bei unter minus 30 Grad Celsius genauso zuverlässig funktionieren wie bei weit über plus 40 Grad Celsius. Das anspruchsvolle und umfangreiche Testprogramm wird daher bei sengender Hitze, hoher Luftfeuchtigkeit und auf staubigen Schlechtwegstrecken ebenso absolviert wie bei arktischen Temperaturen, im Schnee und auf eisigen Pisten. Und natürlich im öffentlichen Straßenverkehr.

Florian Weymar, Leiter Entwicklung Gesamtfahrzeug bei SKODA, erklärt: „Neben dem eigentlichen Zweck der Tarnung sind natürlich die Erfordernisse des öffentlichen Straßenverkehrs zu beachten. Deshalb muss jeder Prototyp beispielsweise über funktionierende Blinker und Bremsleuchten verfügen, sowie über alle Sensoren, unabhängig von der Tarnung oder Verfremdung des Designs. Außerdem müssen Testfahrer und Ingenieure während der Fahrt ihre Aufgaben an Bord wahrnehmen können. Daher darf etwa die Kühlluftzufuhr in der Regel nicht beeinträchtigt und die Lüftungsdüsen dürfen nicht abgeklebt sein. So lassen die ermittelten Messergebnisse Rückschlüsse auf die Daten des tatsächlichen Serienfahrzeugs zu. Im Innenraum ist es wichtig, dass während der Fahrt jederzeit der Blick auf die Instrumente und der Zugriff auf wichtige Bedienelemente möglich ist.“

Spannung bis kurz vor der Premiere

Um die Prototypen vor den neugierigen Blicken von Journalisten, Fotografen und Wettbewerbern zu schützen, werden sie sorgfältig getarnt. Denn nur so lassen sich technische Innovationen, neue Designmerkmale und clevere Details verbergen. Selbst den SKODA Schriftzug oder das Markenemblem sucht man an den Erlkönigen des Herstellers vergeblich. Besonders interessant für Späher mit Kamera oder Smartphone sind optisch charakteristische Teile, Konturen oder Karosseriepartien wie die Scheinwerfer, der Kühlergrill oder das Heck. Daher werden sie besonders sorgfältig abgedeckt oder teilweise mit Anbauten verfremdet. Tarnmuster verschleiern zudem Konturen und Linienführung der Karosserie, selbst die Seitenscheiben sind teilweise beklebt, damit der Verlauf der Fensterlinie nicht zu erkennen ist.

Ähnliches gilt für den Innenraum. Auch ein bereits seriennah gestaltetes Interieur wird vor den Objektiven der Fotografen abgeschirmt, denn auch ein Testträger parkt ab und zu in der Öffentlichkeit, etwa an einer Tankstelle. An Bord des Erlkönigs kommen meist blickdichte Vliesstoffe zum Einsatz, die Details wie Cockpit, Instrumententafel, zentrales Display, Infotainmentsystem, Mittelkonsole, Bedienelemente oder Lüftungsdüsen bei Bedarf einzeln verdecken. Vor der Weiterfahrt lassen sie sich aber mit wenigen Handgriffen wieder entfernen. Diese aufwändigen, umfangreichen Tarnmaßnahmen betreibt SKODA bis zur offiziellen Vorstellung eines neuen Modells und sorgt damit bis zum Schluss für Spannung bei Kunden und Vertretern der Fachpresse.

Camouflage: Vom Erlkönig zum Kunstobjekt

Bei SKODA kümmern sich Tarnspezialisten um den Entwurf und die Entwicklung der Tarnmuster. Dabei sind der Phantasie und der Kreativität der Experten kaum Grenzen gesetzt. Sie spielen mit Mustern, 3D-Effekten und Farbkontrasten, um den Betrachter optisch zu täuschen. Manchmal verstecken sie sogar Botschaften in der Tarnung, wie einen Hashtag des Twitter-Accounts @skodaautonews. Die fertigen Tarnfolien werden in mehrstündiger Handarbeit am Fahrzeug angebracht.

Für besondere Anlässe entwickeln die Tarnexperten in Zusammenarbeit mit den Marketingspezialisten von SKODA ganz spezielle Ideen. Auf der Schlussetappe der Tour de France 2016 rollte beispielsweise das SUV KODIAQ vor seinem Serienstart in einer rot-grau-schwarzen Camouflage-Folie öffentlichkeitswirksam als Führungsfahrzeug des großen Tour-Trosses über die Champs-Elysées. Die vierte Generation des SKODA OCTAVIA präsentierte sich 2019 kurz vor ihrer Weltpremiere auf den Straßen von Prag und Mladá Boleslav in einer speziellen Bicolor-Tarnfolie in Gelb und Orange und spielte mit SKODA Fans ‚Catch me if you can‘. Wer seine Fotos der getarnten Fahrzeuge bei Facebook, Twitter oder Instagram hochlud, konnte eine exklusive Einladung zur Weltpremiere in Prag gewinnen. Bei Prototypen des späteren SCALA setzte SKODA auf ein weiß-blaues Strichmuster.

Aktuell ist im Umkreis des Unternehmenssitzes in Mladá Boleslav manchmal ein Prototyp des SKODA ENYAQ iV in seinem Tarnkleid mit grün-weiß-grauen Facetten und dreidimensionalen Elementen (http://www.skoda-media.de/press/detail/3413/) unterwegs. Die Tarnspezialisten waren insgesamt 120 Stunden damit beschäftigt, das Tarnkonzept des ersten rein elektrischen SUV von SKODA entsprechend zu entwickeln, und verarbeiteten für seine Tarnung rund 18 Quadratmeter Folie. Der SKODA ENYAQ iV wird noch in diesem Jahr enthüllt. Zeit zum Ausruhen haben die Tarnspezialisten jedoch kaum, denn bis Ende 2022 werden insgesamt zehn Modelle der elektrifizierten SKODA iV-Familie vorgestellt.

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Wie das ultimative Rennauto am Heim-Computer entsteht: Ford präsentiert virtuelles Design-Studio (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) – – Ford-Designer entwickeln Rennfahrzeug für das Fordzilla E-Sport-Team unter Verwendung von Virtual Reality

– Ford präsentiert virtuelles Designstudio im Rahmen eines Livestreams am 21. Mai 2020 um 16.00 Uhr

– Virtuelle Vorstellung des „Team Fordzilla P1“-Projekt

Ford hat die Fahrzeugproduktion in Europa und Nordamerika wieder aufgenommen. Während die Fließbänder im Zuge der Corona-Krise stillstanden, wurde die Fahrzeugentwicklung durch den Einsatz von virtueller Realität auf Kurs gehalten. Zu diesem Zweck arbeiteten Ford-Designer gemeinsam an neuen Fahrzeugen in einem virtuellen Designstudio. Mit VR-Headsets erstellten sie computergestützte Fahrzeugentwürfe in einer vollständig digitalen Umgebung, da das Arbeiten mit realen Werkstücken, beispielsweise mit Clay-Modellen, nicht möglich war.

Das Team arbeitete auch an virtuellen Skizzen für ein ganz besonderes E-Sport-Rennfahrzeug, das speziell für das „Team Fordzilla P1“-Projekt entwickelt wurde. Die Kapitäne der fünf Fordzilla-Mannschaften aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien sowie deren Communities waren aktiv mittels Umfragen an der Entwicklung dieses Rennwagens beteiligt. Das resultierende Designkonzept erhielt in einer Internetumfrage mehr als 220.000 Stimmen. Die Fertigstellung des Designs ist für Mitte Juni geplant.

„Zusammenarbeit ist ein integraler Bestandteil des Designs. Wir müssen in der Lage sein, Dinge auszuprobieren, Ideen zu teilen und Feedback zu erhalten. Mit virtueller Realität können wir genau das tun, sogar von zu Hause aus. Wir experimentieren mit völlig neuen Design-Prozessen, die zu außerordentlichen Ergebnissen führen“, sagte Amko Leenarts, Director, Design, Ford of Europe.

Mitglieder des globalen Design-Führungsteams von Ford, darunter Leenarts, werden das virtuelle Designstudio am 21. Mai um 16.00 Uhr MEZ während einer Livestream-Veranstaltung auf der Car Design News-Website demonstrieren. Für die Teilnahme an der Veranstaltung nutzen Sie bitte diesen Link:

http://ots.de/Lj0GQv

Im Livestream beantworten die Designer aus Europa, den USA und Australien unterschiedliche Fragen. Etwa, wie das Coronavirus die Zukunft des Designs beeinflussen könnte, außerdem wird das „Team Fordzilla P1“-Projekt vorgestellt.

Ford nutzt Virtual Reality ebenfalls für die Darstellung von Fahrzeuginnenräumen. 360°-Skizzen sind ein Werkzeug, mit dem Designer ihre Entwürfe vorstellen und teilen können. Die Designs sind aus der Sicht des Fahrers und der Insassen in 3D erfahrbar.

Zwar kehren die Design-Teams nach und nach zu ihren regulären Arbeitsplätzen zurück, dennoch wird Virtual Reality weiterhin für globale Kooperationen und als Ergänzung zu herkömmlichen Modellierungsprozessen genutzt.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com .

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Seltene Modelle aus 125 Jahren SKODA AUTO: der SKODA BUGGY Typ 736 (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) – – Neue Serie: Rückblick auf besondere Modelle der Unternehmensgeschichte

– Mit dem viersitzigen BUGGY Typ 736 hat SKODA ein lustiges Dünen-Mobil für sonnenverwöhnte Strände entworfen. Mitte der 1970er-Jahre entstanden fünf handgefertigte Prototypen

– SKODA BUGGY begründete die Tradition der Azubi-Cars, gefertigt von Schülern der SKODA Berufsschule in Mladá Boleslav – darunter 2017 der SKODA ELEMENT, ein Elektro-Buggy auf Basis des CITIGO

Die nunmehr 125-jährige Geschichte von SKODA AUTO haben immer wieder auch Fahrzeuge bereichert, die für den sportlichen Einsatz oder den Spaß an der Freude bestimmt waren. So wie das ungewöhnliche Projekt 736: Der BUGGY auf Basis des serienmäßigen Stufenheckmodells 110 knüpfte an die Autocross-Rennwagen an, mit denen die Marke Anfang der 1970er-Jahre Erfolge gefeiert hatte. Das ,türlose Personen-Cabriolet‘ mit dem 33 kW (45 PS) starken 1100er-Motor überzeugte speziell im Gelände durch große Wendigkeit. Der letzte der fünf gebauten Prototypen entstand 1975. Er zählt heute zur Sammlung des SKODA Museums in Mladá Boleslav und gilt als Urvater der sogenannten Azubi-Cars wie der 2017 vorgestellte SKODA ELEMENT, ein Elektro-Buggy auf Basis des CITIGO.

Ende der 1960er-Jahre eroberte eine spektakuläre neue Motorsportdisziplin Europa: Autocross – Rennen mit minimalistischen Boliden auf unbefestigten Rundkursen, bei denen es durchaus zum Kontakt zwischen den Fahrzeugen kommen kann. In der Tschechoslowakei fand die erste offizielle Veranstaltung im Herbst 1969 in Prerov statt. Schon bald war auch SKODA mit von der Partie: Im November 1970 gewann Werksfahrer Milan Zid auf der sogenannten Steeplechase-Pferderennbahn von Pardubice in der Hubraumklasse bis 1.000 ccm. Sein gründlich gewichtsoptimierter SKODA 1100 MB kam ohne Stoßfänger und hintere Türen aus, das Interieur wurde auf das Notwendigste reduziert.

1971 dominierte der böhmische Fahrzeughersteller auch die erste tschechische Autocross-Meisterschaft und setzte schon damals auf eine Art Buggy. Er basierte bereits auf dem SKODA 100/110 L, profitierte allerdings von einer um 40 Zentimeter verkürzten Bodengruppe, während die Karosserie weitestgehend durch Überrollbügel ersetzt wurde. Milan Zid blieb erneut in der Einliterklasse ungeschlagen, zugleich konnte Oldrich Brunclik in der nächsthöheren Kategorie dominieren – sein Buggy besaß einen Motor, der dank größerer Bohrung 1.150 ccm Hubraum aufwies. Trotz der erreichten Erfolge verabschiedete sich das Werksteam von SKODA im Laufe der Saison 1972 wieder vom Autocross: Die Sportabteilung war mit der Vorbereitung von Renn- und Rallye-Fahrzeugen voll ausgelastet.

Zur wachsenden Beliebtheit des Autocross kam ein zweiter Trend hinzu: das zunehmende Interesse an reinen Freizeitfahrzeugen wie den ,Dune Buggies‘ und ,Beach Buggies‘ – ein Phänomen, das von den Stränden und Sanddünen Kaliforniens und Floridas nach Europa herübergeschwappt war und mit besonders puristischem Fahrspaß lockte. Die recht einfach gestrickten Mobile wurden oftmals als Bausatz angeboten und fußten zumeist auf der modifizierten Serientechnik von Kleinwagen wie dem VW Käfer, die mit leichten Karosserien aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) kombiniert wurden. In Westeuropa bot sich speziell in der Einliterklasse die moderne Technik von SKODA an. Deren sehr konkurrenzfähiger Preis verlockte gleich mehrere Fahrzeugbauer zu eigenen Projekten.

Zu den aktivsten europäischen Buggy-Herstellern zählte damals Francois Vernimmen aus dem belgischen Namur. 1971 baute er zwei Exemplare seines Buggy VF auf der verstärkten Bodenplattform des SKODA 100, deren Radstand von 2.400 auf 2.240 mm verkürzt wurde. Die offene Karosserie besaß ein Planenverdeck und ansonsten nicht viel mehr als ein Sportlenkrad und Schalensitze. Der im Heck eingebaute Vierzylinder mit 988 ccm Hubraum und einer Leistung von 31 kW (42 PS) sowie das Vierganggetriebe entsprachen dem Stufenheck-Serienmodell. Nach seiner Weltpremiere auf dem Messestand von SKODA im Rahmen der Brüsseler Automobilausstellung im Januar 1972 entstanden innerhalb von drei Jahren rund 30 Exemplare dieses Fahrzeugs, das ab 1973 unter dem Modellnamen VF Okapi lief und auch mit einem 1.107 ccm großen Motor zur Verfügung stand.

Ähnliche Spezialanfertigungen vertrieb Motorest, seinerzeit als Generalimporteur von SKODA in Italien tätig. Tatsächlich handelte es sich bei dem im November 1972 auf der Turiner Automobilausstellung vorgestellten ,Kirby‘ aber um eine Entwicklung des Kleinstwagenherstellers Autozodiaco aus Pianoro nahe Bologna. Der offene Zweisitzer basierte ebenfalls auf dem SKODA 100, dessen 2.400-Millimeter-Radstand aber unverändert übernommen wurde. Ebenso wie der VF besaß der ,Kirby‘ neben einem Rohrrahmen, der die Windschutzscheibe hielt, zur Sicherheit auch einen hinteren Überrollbügel. Insgesamt blieb es aber bei nur zwei Exemplaren, zum Einsatz des leistungsstärkeren 1.107-ccm-Motors kam es nicht mehr.

All diese pfiffigen Eigenkonstruktionen blieben auch im Entwicklungszentrum von SKODA in Mladá Boleslav nicht unbemerkt. 1973 legte die Marke das Projekt 736 auf Kiel: Der SKODA BUGGY sollte zeigen, ob ein ähnliches Fahrzeug für den Export geeignet wäre und damit aus geschäftlicher Sicht Sinn ergeben würde. Im Sommer 1976 hatte der putzige Prototyp alle Tests bestanden. Technisch basierte er auf dem 110 L. Dessen Radstand hatten die Konstrukteure auf 2.000 Millimeter gekürzt und die Bodenplattform mit zwei Längsstreben, einem Rohrrahmen um die Windschutzscheibe und einem höheren Überrollbügel über den Köpfen von Fahrer und Beifahrer versteift. Das Design der offenen Metallkarosserie, die als 2+2-Sitzer immerhin Platz für vier Personen bot, entstammte der Feder von Josef Cech. Entstand das erste Exemplar noch unter tatkräftiger Mithilfe der Entwicklungsabteilung, die auch für die Lackierung sorgte, so wurden die weiteren vier Exemplare bis Oktober 1975 von den Auszubildenden des Autoherstellers in der firmeneigenen Berufsschule per Hand zusammengeschraubt. Damit legten sie die Grundlage für zahlreiche weitere ,Azubi‘-Cars wie zum Beispiel den 2017 vorgestellten SKODA ELEMENT. Der fahrfertige Strandflitzer mit Solar-Panel, Smart-TV, Kühlbox und mobiler Disco an Bord basierte auf dem CITIGO, kam aber ebenfalls ohne Dach und Türen aus – ein klassischer offener Buggy. Angetrieben wurde der Zweisitzer von einem kompakten Elektromotor mit 60 kW (82 PS) und einem Drehmoment von 210 Newtonmeter.

Zurück zum SKODA BUGGY von 1973: Von den belgischen und italienischen Angeboten unterschieden sich die Werks-Prototypen durch ihre besser durchdachte Konstruktion. So trug zum Beispiel die Positionierung des Kühlers, der Batterie und des 40-Liter- Kraftstofftanks im Vorderwagen maßgeblich zu einer günstigeren Gewichtsverteilung und ausgewogeneren Achslasten bei. Massive Rohrrahmen schützten die Front- und Heckpartie. Besonders ins Auge fielen die beiden Scheinwerfer, die auf der vorderen Karosserieabdeckung angeschraubt waren, sowie das von einer Hülle geschützte Reserverad auf der Motorhaube hinten. Für Vortrieb sorgte der 1.107 ccm große und 33 kW (45 PS) starke Vierzylindermotor aus dem SKODA 110. Auch dank seines Drehmoments von 74 Newtonmeter, das bei 3.000 Umdrehungen zur Verfügung stand, hatte er mit dem Leichtgewicht wenig Mühe: Der 3,32 Meter kurze BUGGY brachte nur 710 Kilogramm auf die Waage, durfte aber 400 Kilogramm zuladen. Genug für vier Personen plus Gepäck, für das es allerdings keinen separaten Stauraum gab. Nur wer zu zweit unterwegs war, durfte die Rückbank als immerhin 980 Millimeter breite Ablagefläche nutzen. Vor Regen konnten sich die Insassen durch ein Textilverdeck und Seitenteile mit transparenter Folie schützen. Auf den Barum-Straßenreifen der Dimension 165 SR 13 – das Geländeprofil hatte die Größe 175 SR 13 – erreichte der Prototyp bei halber Zuladung eine Höchstgeschwindigkeit von 107 km/h, während sich der Durchschnittsverbrauch auf 8,3 Liter pro 100 Kilometer beschränkte.

Fast 30.000 Kilometer legte der SKODA BUGGY Typ 736 bei Testfahrten zurück. Deren positive Ergebnisse genügten trotzdem nicht, um die Serienfertigung dieses Nischenmodells anzustoßen. Und das, obwohl seine Entwickler alternative Lösungen fanden, um die Produktion zu vereinfachen und die damit verbundenen Kosten zu senken. Dies reichte vom Einsatz einer GFK-Karosserie bis hin zu Überlegungen, den BUGGY auch der Polizei oder dem Grenzschutz anzubieten, was leider an der seinerzeit gültigen Gesetzgebung scheiterte. Dafür versah einer der Prototypen nach dem Ende des Projektes auf dem internationalen Flughafen Prag-Ruzyne, der heute den Namen von Václav Havel trägt, Dienst als Follow-Me-Wagen. Ein Exemplar gehört heute zum Bestand des SKODA Museums in Mladá Boleslav. Es wurde 2017 sorgfältig restauriert: von den Schülern der firmeneigenen Berufsschule, deren Vorgänger bereits in den 1970er-Jahren den Bau des ungewöhnlichen Automobils in der Hand hatten!

Seltene Modelle aus 125 Jahren SKODA AUTO

Diese Serie umfasst insgesamt sieben Pressemitteilungen. Bereits erschienen sind:

1. Folge: Laurin & Klement LW-Dreiräder (1905 – 1911) (http://www.skoda-media.de/press/detail/3386/)

2. Folge: Laurin & Klement Typ E ,Cerná Hora-Montenegro‘ (1908 – 1909) (http://www.skoda-media.de/press/detail/3387/)

3. Folge: SKODA SAGITTA (1936 – 1938) (http://www.skoda-media.de/press/detail/3390/)

4. Folge: SKODA Typ 998 ,Agromobil‘ (1962) (http://www.skoda-media.de/press/detail/3392/)

5. Folge: SKODA Typ 990 ,Hajaja‘ (1963) (http://www.skoda-media.de/press/detail/3399/)

6. Folge: SKODA BUGGY Typ 736 (1974 – 1976)

Diese Folgen sind in Vorbereitung:

7. Folge: SKODA FELICIA Fun (1996 – 2000)

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Andreas Leue
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Ulrich Bethscheider-Kieser
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Verkaufsschlager: verlängerte Heckscheibe beim SCALA und größere Räder beim KAMIQ (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) – – Über die Hälfte der SCALA-Kunden entscheiden sich für eleganten Heckabschluss

– Crossover KAMIQ wird mehrheitlich mit Leichtmetallrädern in 17 und 18 Zoll geordert

– Voll-LED-Heckleuchten liegen bei Besitzern beider Fahrzeuge hoch im Kurs

Sportliche Eleganz beim SKODA SCALA, robust-lifestyliger Auftritt beim SKODA KAMIQ: Die internationalen Käufer der beiden erfolgreichen neuen Kompaktmodelle des tschechischen Herstellers setzen bei den Exterieuroptionen unterschiedliche Schwerpunkte. Während sich weltweit im Jahr 2019 rund 57 Prozent aller SCALA-Kunden für die verlängerte Heckscheibe entschieden, liegt das Augenmerk beim ersten Crossover von SKODA besonders auf großen Leichtmetallrädern.

SKODA SCALA und SKODA KAMIQ prägen beide die aktuelle Entwicklungsstufe der emotionalen Designsprache des tschechischen Herstellers. Den SCALA zeichnet eine ausgefeilte Aerodynamik aus, er wirkt modern und sportlich. Optisch besonders betont wird dieser Auftritt von der markanten verlängerten Heckscheibe. 2019 entschieden sich 57 Prozent aller SCALA-Kunden für dieses optionale Designmerkmal. Zusätzlich verstärkt wird dieser sportlich-elegante Eindruck durch die getönten Seitenscheiben Sunset, mit denen insgesamt 61 Prozent aller SCALA ausgerüstet waren sowie die schwarz lackierten Außenspiegelgehäuse, die auf einen Anteil von 38 Prozent kamen. Dunkel getönt ist auch das Panoramaglasdach, das bei 14 Prozent aller SCALA-Fahrzeuge mit an Bord war. Auch beim Crossover KAMIQ waren die getönten Seitenscheiben Sunset mit einem Anteil von 59 Prozent sehr beliebt, knapp die Hälfte aller Kunden entschieden sich außerdem für eine silberne Dachreling.

Größere Räder sind Trumpf beim SKODA KAMIQ

Passend zum robusten Auftritt und zur erhöhten Bodenfreiheit des Crossovers standen größere Leichtmetallräder bei Fahrern des KAMIQ höher im Kurs als bei SCALA-Kunden. So rollte jeder zweite KAMIQ mit 17-Zoll-Rädern vom Band, fast ein Viertel der Kunden entschieden sich sogar für 18-Zoll-Räder. Beim SCALA hatten standen 45 Prozent der ausgelieferten Einheiten auf 16 Zöllern. Für 17-Zoll-Räder entschieden sich ein Drittel der Kunden, jeder zehnte SCALA fuhr auf 18-Zoll-Rädern vom Band. Die beliebtesten Räder beim KAMIQ waren das 17-Zoll-Rad Braga in Silber mit 35 Prozent vor dem 16-Zoll-Rad Castor mit 16 Prozent und dem silbernen 18-Zoll-Rad Crater mit 11 Prozent. Bei den SCALA-Kunden war hingegen das 16-Zoll-Rad Alaris (27 Prozent) der Favorit unter den Leichtmetallrädern vor dem 17-Zoll-Rad Stratos (19 Prozent). Beliebtestes 18-Zoll-Rad war mit 6 Prozent die Felge Vega Aero in hochglänzendem Schwarz.

Ähnlich häufig verbaut wurden bei SCALA und KAMIQ die Topvarianten der LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten. Die adaptiven Voll-LED-Scheinwerfer waren beim SCALA in 45 Prozent der Fahrzeuge an Bord. Beim KAMIQ kam diese Version der Scheinwerfer inklusive der hier zum Funktionsumfang gehörenden dynamischen Blinker vorn auf einen Anteil von genau 50 Prozent. Über Voll-LED-Heckleuchten mit dynamischen Blinkern verfügten jeweils rund zwei Drittel aller ausgelieferten SCALA und KAMIQ.

Beliebt in Deutschland: verlängerte Heckscheibe und Voll-LED-Hauptscheinwefer

Die verlängerte Heckscheibe steht auch in Deutschland hoch im Kurs: Mit 52,7 Prozent punktet jeder zweite SCALA mit dem schicken Designmerkmal. Jeweils jedes vierte Modell von KAMIQ und SCALA besitzt ein Panoramaglasdach. 20,0 Prozent der Kunden entscheiden sich beim KAMIQ für schwarze Außenspiegel, 17,5 Prozent sind es beim SCALA. Jeder zweite KAMIQ verfügt über dunkel getönte Heck- und Seitenscheiben (Sunset), beim SCALA ist es jeder vierte. In puncto Leichtmetallfelgen bevorzugen in Deutschland vor allem KAMIQ-Käufer Größe: 58,5 Prozent entscheiden sich für 17-Zöller, 27,4 Prozent wünschen 18-Zoll-Felgen. 38,0 Prozent des kompakten SCALA rollen auf 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, auf die 18 Zoll große Varianten entfallen 10,8 Prozent der Bestellungen. Große Nachfrage herrscht bei beiden Modellen nach Voll-LED-Lichttechnologie. Für Voll-LED-Hauptscheinwerfer – beim KAMIQ inklusive animierten Blinkern – entscheiden sich 57,9 Prozent der KAMIQ- und 56,0 Prozent der SCALA-Käufer. Die Voll-LED-Heckleuchten inklusive animierten Blinkern zieren 64,7 Prozent aller bestellten SCALA – beim KAMIQ liegt der Anteil mit 74,7 Prozent sogar noch höher.

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Elektrisch! Der neue Opel Mokka fährt vor (FOTO)

Opel Automobile GmbH

Rüsselsheim (ots) –

– Natürlich elektrisch: Neuer Mokka von Marktstart an auch als reiner Stromer – Auf Testfahrt: Zweite Mokka-Generation noch komplett getarnt – Richtig aufregend: E-Power, kompakt in den Ausmaßen, groß in der Wirkung

Der neue Opel Mokka ist auf der Straße – zunächst noch getarnt, aber bereit für die wichtigen Testfahrten mit den Opel-Ingenieuren. Und er fährt elektrisch! Die zweite Mokka-Generation ist komplett neu konstruiert, mit neuer Technologie inklusive E-Power. Sie wird vor der Markteinführung auf Herz und Nieren geprüft, abgestimmt und validiert. Die Produktion wird im vierten Quartal dieses Jahres starten. Die fertigen Serienfahrzeuge werden dann Anfang 2021 zu den Kunden rollen – rein elektrisch! Die Testwagen verraten Kennern schon jetzt, wer unter der neu gestalteten Tarnfolie steckt: Ein großes gelbes K steht auf der grün-schwarzen Seite – K wie in Mokka. Ja, einfach Mokka.

Denn die neue Generation verzichtet wieder auf das angehängte X im Namen – so wie beim Debüt des Bestsellers 2012. Damals überraschte der erste Mokka mit seinen geringen Ausmaßen und seiner großen Wirkung auf die Betrachter. An diese Art von klein und robust zugleich schließt der Neue an – jedoch auf eine viel progressivere, modernere Weise: Noch kompakter geschnitten für die Fahrt in der Stadt; noch frecher gestylt für den großen Auftritt. Extra effizient, klar und mutig, dazu natürlich elektrisch – denn Opel bringt den rein batterie-elektrischen Mokka direkt ab Marktstart. So wird der Kunde die Wahl zwischen reinem Stromer und Verbrenner haben.

Obwohl noch getarnt zeigt der neue Mokka auch unter der grün-schwarzen Folie schon seine knackigen Proportionen mit den kurzen Karosserieüberhängen. Hier zeichnet sich die weiterentwickelte Opel-Designphilosophie deutlich ab. Die nächste Mokka-Generation kombiniert deutsche Ingenieurskunst mit einer klaren, schnörkellosen Formensprache. Dazu werden Fahrer und Passagiere im Innenraum eine voll digitale Umgebung genießen können. Die Opel-Designer achteten dabei auf die Reduzierung aufs Wesentliche.

Opel CEO Michael Lohscheller: „Über zweieinhalb Jahre habe ich die Entwicklung des neuen Mokka eng begleitet und bin sehr stolz auf diesen neuen Opel – der von Anfang an elektrisch sein wird! Ich kann versprechen: Der Mokka wird eines der spannendsten Autos in unserer langen Geschichte! Diese zweite Generation zeigt alles, wofür Opel heute und in Zukunft steht. Sie wird die Sicht auf unsere Marke verändern. Noch haben unsere Ingenieure wichtige Arbeiten vor sich, aber ich freue mich darauf, den neuen Mokka schon bald präsentieren zu können.“

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Patrick Munsch, 06142-772-826, patrick.munsch@opel.com
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Axel Seegers, 06142-6922501, axel.seegers@opel.com

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Style before Size: Die OTTO Blogger-Kollektion von Soulfully x Boysen’s / Von Curvys designt, für alle gemacht (FOTO)

OTTO (GmbH & Co KG)

Hamburg (ots) – Unter dem Motto „Style before Size“ präsentiert „Soulfully“, der Plus Size Blog von OTTO, gemeinsam mit seinen Soulmates die erste Blogger-Kollektion – von und für starke Frauen. Gemeinsam mit den Designern des OTTO Labels Boysens entstanden viele unterschiedliche Entwürfe, die alle die unterschiedlichen Styles und Persönlichkeiten der Influencerinnen widerspiegeln. Verspielt, romantisch, cool oder einfach elegant – Geschmäcker sind schließlich so vielfältig wie Körperformen. Den Verantwortlichen geht es aber nicht nur um Mode speziell für Curvys. Die Blogger-Kollektion von Soulfully x Boysen’s soll für alle Größen sein. Deshalb wird sie auch in den Konfektionsgrößen 36 bis 52 produziert. Getreu dem Wahlspruch #stylebeforesize! Denn wenn es um Mode geht, sollte die Kleidergröße absolute keine Rolle spielen. Von Curvys designt, für alle gemacht – dieser Gedanke war ein ständiger Begleiter während des gesamten Entstehungsprozesses der Kollektion, die nun auf http://www.otto.de/bloggerkollektion/ erhältlich ist. Ein langer Weg mit vielen Erfolgen und Stolpersteinen, wie Tatiana Saphir – Soulfullybloggerin der ersten Stunde – stellvertretend für alle Soulmates erklärt: „In jedem Design gibt es ein Vorwärts und Rückwärts von Ideen, von dem, was man sich vorstellt und von dem, was möglich ist und natürlich, ob es zu der Marke passt. Das sind Dinge, die man berücksichtigen muss. Ich habe das Gefühl, wir haben es richtig gut gemeistert. Soulfully und Boysen’s haben sich gut ergänzt.“

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Race-Blau und Quarz-Grau im Trend: die beliebtesten Farben für die SKODA Kompaktmodelle SCALA und KAMIQ (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) – – 17,4 Prozent der SKODA Kunden entscheiden sich beim SCALA für die Farbe Race-Blau Metallic

– Quarz-Grau Metallic ist mit 16,1 Prozent die Nummer eins unter den Lackierungen beim KAMIQ

– Interview mit Carola Maria Kertzscher, Koordinatorin Farben und Materialien bei SKODA Design, zur Relevanz der Fahrzeugfarbe

Mit dem SCALA und dem Crossover KAMIQ hat SKODA sein Angebot an Kompaktmodellen 2019 deutlich aufgewertet und ausgebaut. Beide haben schnell ihre Fangemeinde gefunden – und natürlich haben ihre unterschiedlichen Zielgruppen auch verschiedene Vorlieben bei der Farbwahl. Das sportliche Race-Blau Metallic ist der Favorit bei SCALA-Kunden. Der KAMIQ folgt mit der bei ihm am häufigsten gewählten Lackierung Quarz-Grau Metallic dem Trend des gesamten europäischen Markts, auf dem graue Fahrzeuge zum ersten Mal überhaupt Platz eins belegen.

Beim SKODA SCALA unterstreicht das sportliche Race-Blau Metallic das dynamisch-emotionale Design und bildet eine perfekte Kombination mit dem schwarzen Panoramadach sowie der optionalen, verlängerten schwarzen Heckscheibe. Insgesamt waren 17,4 Prozent aller 2019 produzierten SKODA SCALA in dieser Farbe lackiert. Damit verwies sie bei dem kompakten Schrägheckmodell Quarz-Grau Metallic mit 15,5 Prozent auf den zweiten und den schwarzen Metallicton Magic-Black Perleffekt mit 14,7 Prozent auf den dritten Platz. Insgesamt entschieden sich 74,6 Prozent der SCALA-Käufer für eine der zehn angebotenen Metalliclackierungen, 25,4 Prozent wählten eine der vier Unifarben.

Graue Farbtöne dominieren beim Crossover KAMIQ sowie auf dem europäischen Gesamtmarkt

Bei Bestellern des ersten Crossover-Modells von SKODA standen 2019 graue Farbtöne hoch im Kurs. Mit einem Anteil von 16,1 Prozent war Quarz-Grau Metallic hier die beliebteste Lackierung. Black-Magic Perleffekt kam mit 13,6 Prozent auf den zweiten, Moon-Weiß Perleffekt mit 12,2 Prozent auf den dritten Rang. Der Gesamtanteil der Metalliclackierungen lag bei 78,2 Prozent. Quarz-Grau Metallic und die Unifarbe Steel-Grau (6,5 Prozent) kamen zusammen auf 22,6 Prozent und machten damit Grau vor Weiß (insgesamt 20,6 Prozent) zum beliebtesten Farbton beim KAMIQ.

Damit lag das Crossover von SKODA im Trend des europäischen Gesamtmarkts. Laut der seit 1953 vom Lackproduzenten Axalta jährlich erhobenen globalen Studie der beliebtesten Autofarben war 2019 zum ersten Mal überhaupt Grau mit 24 Prozent die am häufigsten gewählte Farbe in Europa. Weiß kam auf einen Wert von 23 Prozent und wurde damit auf den zweiten Platz verdrängt. Beim SKODA SCALA konnten sich die zwei erhältlichen Weißtöne mit 22,0 Prozent noch knapp vor den drei angebotenen Blautönen mit zusammen 21,4 Prozent und Grau mit 20,9 Prozent behaupten. Weltweit ist Weiß mit 38 Prozent weiterhin die gefragteste Farbe für Automobile, in Asien kommen weiß lackierte Automobile sogar auf einen Anteil von insgesamt 49 Prozent.

Schwarz und Grau stehen bei deutschen Käufern hoch im Kurs

Auf dem deutschen Markt entscheidet sich fast jeder vierte Käufer (24,1 Prozent) eines SCALA für die Lackierung Black-Magic Perleffekt. An zweiter Stelle folgt mit 16,1 Prozent Quarz-Grau Metallic, drittbeliebteste Farbe ist Race-Blau Metallic (14,3 Prozent). Beim KAMIQ entspricht die Vorliebe der Deutschen dem europäischen Trend: Mit 18,0 Prozent wählt die Mehrheit ihren Crossover in Quarz-Grau Metallic. Knapp dahinter liegt Black-Magic Perleffekt mit 17,6 Prozent. Auf dem dritten Platz rangiert Velvet-Rot Premium Metallic (10,6 Prozent).

Kräftige Farben für individuellen Auftritt

Insgesamt dominieren gedeckte Farbtöne die Lackierungen von Automobilen. Rund 80 Prozent der weltweit produzierten Fahrzeuge rollen in den Farbrichtungen Weiß, Schwarz, Grau und Silber vom Band. Bei SKODA SCALA und KAMIQ können Individualisten allerdings auch Farbe bekennen, beispielsweise mit der Premium-Metalliclackierung Velvet-Rot: 2019 lag sie beim KAMIQ mit 9,1 Prozent auf Platz fünf der beliebtesten Lackierungen, beim SCALA entschieden sich 3,6 Prozent der Kunden für das leuchtende Rot. Ein selbstbewusstes Statement und eine Hommage an die SKODA Erfolge im internationalen Rallye-Sport ist die Lackierung Rallye-Grün, die bei SCALA-Fahrern gefragter ist als bei KAMIQ-Fans.

Fahrzeuglackierung besteht aus fünf Schichten

Die Lackierung eines SKODA Fahrzeugs besteht aus fünf verschiedenen Schichten und ist insgesamt nur 0,1 Millimeter dick. Die eigentliche Farbschicht misst lediglich 20 Mikrometer (0,02 Millimeter) und wird von Lackier-Roboterarmen als vierte Lage über einer Phosphatschicht, einem kunststoffversiegelten Korrosionsschutz und einem Füller aufgetragen. Den Abschluss bildet eine 30 Mikrometer dicke Klarlackschicht, mit der die Fahrzeugkarosserie innerhalb von nur 37 Sekunden versiegelt wird – SKODA AUTO verfügt damit über die schnellsten Anlagen zum Aufbringen des Decklacks im gesamten Volkswagen Konzern. Außerdem ist die im August 2019 in Betrieb genommene neue Lackierstraße im SKODA Stammwerk Mladá Boleslav eine der modernsten und umweltfreundlichsten ihrer Art in Europa. Mit ihr hat sich die jährliche Lackierkapazität vor Ort um 168.000 auf jetzt insgesamt 812.000 Einheiten erhöht.

Interview mit Carola Maria Kertzscher, Koordinatorin Farben und Materialien bei SKODA Design:

Wie wichtig ist für Automobilkunden die Farbe ihres Fahrzeugs?

Carola Maria Kertzscher: „Mit der Farbe kann jeder Käufer seinem Fahrzeug eine eigene Note geben und eine Beziehung schaffen. Das hängt vom persönlichen Empfinden, aber auch von allgemeinen regionalen Vorlieben ab. So sind beispielsweise die Geschmäcker in Europa und Asien, aber auch in einzelnen Ländern sehr unterschiedlich.“

Welche Rolle spielt die Farbe beim Design? Kann eine Lackierung perfekt zum Fahrzeug passen?

Kertzscher: „Die Modelle SCALA und KAMIQ sind die ersten Vertreter einer neuen Entwicklungsstufe der SKODA Designsprache. Neben kristallinen Elementen sorgen vor allem scharfe Linien und klare Flächen für mehr Dynamik und Emotionen. Und genau diese Linien und Flächen kann die richtige Farbe betonen und in Szene setzen.“

Woher wissen Sie, welche Farben gerade gefragt sind?

Kertzscher: „Wir bei SKODA stehen immer in einem intensiven Dialog mit unseren Kunden. So sind wir gut darüber informiert, was sich die Käufer wünschen. Und das ist in Europa beispielsweise ganz anders als in China. In Indien haben die Kunden nochmals andere Vorlieben. Zudem verfolgen unsere Spezialisten natürlich auch die generellen Entwicklungen und Strömungen im weltweiten Automobilmarkt, aber auch in anderen Bereichen wie Mode und Architektur. So sind wir in der Lage, unsere Farbpalette immer auf einem aktuellen Stand zu halten und breit zu fächern. Daraus entwickeln wir die passenden Angebote für die einzelnen Märkte, aber auch für unterschiedliche Fahrzeugkategorien.“

SKODA bietet für SCALA und KAMIQ unter anderem Unifarben und Metalliclackierungen an. Wo liegen da die Unterschiede?

Kertzscher: „Wir unterscheiden grundsätzlich zwischen Unilacken mit einem Basislack aus Farbpigmenten und Metalliclackierungen, denen zusätzlich Effektgeber beigemischt werden. Das sind beispielsweise Aluminiumteilchen, die das einfallende Licht reflektieren und den Lack glänzen lassen. Eine Perleffekt-Lackierung schimmert weicher als ein Metalliclack, dafür kommen Effektpigmente wie Glimmer oder künstliche Effektgeber zum Einsatz. Wenn zusätzlich andersfarbige Teilchen verwendet werden, changiert der Lack farblich im Licht. Je nach Blickwinkel auf das Fahrzeug variiert auch die Helligkeit der Farbe, die Farbbrillanz ist deutlich höher als bei anderen Lackierungen.

Pressekontakt:

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Leiter Produkt- und Markenkommunikation
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Zehn Fakten, die Sie schon immer über den neuen Ford Mustang Mach-E wissen wollten (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) – Das Elektroauto im Crossover-Stil kann bereits online auf der Ford-Homepage konfiguriert und reserviert werden

Der neue Mustang Mach-E ist ein 4,71 Meter langes, 1,88 Meter breites und 1,60 Meter hohes Elektroauto im Crossover-Stil. Es kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt und wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb Antrieb (Dual-Elektromotor) sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten werden. Preis: ab 46.900 Euro (voraussichtliche unverbindliche Preisempfehlung der Ford-Werke GmbH zzgl. Überführungs- und Zulassungskosten). Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Der Stromverbrauch des neuen Mustang Mach-E beträgt gemäß WLTP (kombiniert) zwischen 18,1 und 16,5 kWh/100 km. Dies bedeutet – bezogen auf die optionale „Extended Range“-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen – eine WLTP-Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern. Die GT-Version des Mustang Mach-E – sie ist ab 2021 verfügbar – beschleunigt von null auf 100 in unter fünf Sekunden. Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

Nachfolgend zehn Fakten, die Sie schon immer über den neuen Mustang Mach-E wissen wollten:

Erstens:

Geringe Ladezeit. Besitzer eines Ford Mustang Mach-E können bereits nach nur zehn Minuten Ladezeit an einer IONITY-Ladestation bis zu 93 weitere Kilometer fahren (bei „Extended Range“-Batterie über Hochleistungs-DC-Ladestationen mit 150 kW).

Zweitens:

Der Mustang Mach-E kann bereits online auf der Ford-Homepage https://www.ford.de/fahrzeuge/der-neue-ford-mustang-mach-e konfiguriert und reserviert werden.

Drittens:

Schlüssel sind ein Relikt von gestern. Der Mustang Mach-E erkennt das Smartphone des Besitzers, wenn dieser sich dem Fahrzeug nähert. Der Mustang Mach-E entriegelt dann die Türen und lässt das Auto starten. Man muss dazu das Smartphone nicht einmal aus der Tasche nehmen. Herkömmliche Fahrzeugschlüssel werden aber auf Wunsch selbstverständlich ebenfalls lieferbar sein.

Viertens:

Der Mustang Mach-E ist das erste Projekt des Ford Team Edison. Das Ford Team Edison ist ein neues „Unternehmen innerhalb des Unternehmens“, das Elektrofahrzeuge entwickelt. Bei der Namensgebung ließ man sich vom Glühbirnen-Erfinder Thomas Edison inspirieren, der ein guter Freund von Henry Ford war.

Fünftens:

Der Mustang Mach-E wird über Online-Updates aktualisiert. Damit ist das Auto zukunftssicher. So werden künftig kontinuierlich Software-Updates zum Beispiel für das Sprachaktivierungs-System oder für die Fahrer-Assistenzsysteme geliefert.

Sechstens:

Preisgekröntes Innenraum-Design: Für den Mustang Mach-E ist optional ein B&O-Premium-Soundsystem mit zehn Lautsprechern verfügbar, von denen einer in Form einer Soundleiste nahtlos und formschön in den Instrumententräger integriert wurden. Dieses Design wurde bereits mit dem iF-Design-Award ausgezeichnet.

Siebtens:

Hightech-Glas. Das Panorama-Glasdach verfügt über Infrarotschutz, damit der Innenraum im Sommer kühler und im Winter wärmer bleibt. Eine spezielle Schicht im Glas schützt außerdem vor ultravioletter Strahlung.

Achtens:

Man kann mit dem Mustang Mach-E kommunizieren. Das Sprachaktivierungs-System versteht dank der Cloud-basierten Technologie sogar Sprachbefehle wie „Finde das beste thailändische Restaurant“.

Neuntens:

Der Mustang Mach-E lässt sich der Stimmung anpassen. Das Fahrzeug bietet drei Fahrmodi, die über den Touchscreen ausgewählt werden. Dabei variieren, dem Fahrmodus entsprechend, zum Beispiel das Fahrverhalten, die Anzeigen oder die Ambiente-Beleuchtung.

Zehntens:

Ford Mustang Mach-E – ein Name wie ein Vermächtnis. Die Bezeichnung „Mach“ wird seit den 1960er Jahren speziell für Mustang-Hochleistungsmodelle verwendet, so zum Beispiel für den Ford Mustang Mach 1, ein Auto, das optisch den Eindruck erweckte, als könne es die Schallmauer durchbrechen.

Link auf Bilder

Bilder vom neuen Ford Mustang Mach-E sind über diesen Link verfügbar:

http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com/ .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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Neu, extra sicher und Red Dot prämiert: Reboarder i-Spin Safe von Joie (FOTO)

Allison GmbH

Frankenthal (ots) – Ausgezeichnetes Design trifft auf maximale Sicherheit: Der neue Reboarder Joie i-Spin Safe hat den Red Dot Award:Product Design 2020 erhalten. Zudem hat der ausschließlich rückwärts zu verwendende Autokindersitz den schwedischen Plus Test erfolgreich absolviert.

Verkehrssicherheitsexperten und Ärzte empfehlen, dass Kinder so lange wie möglich rückwärts-gerichtet im Auto sitzen. Diese Empfehlung setzen die Kindersitzexperten von Joie im i-Spin Safe gestalterisch exzellent um. Der Sitz darf deshalb ab sofort die Auszeichnung Red Dot tragen.

Nur wenige Autokindersitze bestehen schwedischen Plus Test

Damit nicht genug: Der i-Spin Safe hat zusätzlich den schwedischen Plus Test bestanden, der als Test mit höchsten Anforderungen gilt. Durchgeführt vom VTI, dem schwedischen Straßen- und Verkehrsforschungsinstitut, konzentrieren sich die Prüfer auf die besonders empfindliche Hals-Nacken-Partie. Beim Test wird der Schlitten ausgehend von einer Anfangsgeschwindigkeit von 56 km/h innerhalb einer Distanz von etwa einem halben Meter komplett abgebremst. Dabei wirken enorme Kräfte auf das Kindersitzsystem ein. Kann der Sitz diese Kräfte aufnehmen und ableiten, wird die Belastung auf das Kind minimiert.

Der Joie i-Spin Safe meistert diese Herausforderung bravourös und gehört damit ab sofort zu den wenigen, ausschließlich rückwärtsgerichteten Sitzen, die den schwedischen Plus Test erfolgreich absolviert haben.

Sicher und komfortabel Autofahren mit Kind

Zum Ausstattungspaket des Preisträgers gehören innovative Seitenaufprallschutzelemente, die automatisch mit dem Festziehen des Gurtes ausklappen und so zuverlässig die Fehl-bedienung verhindern. Ein zusätzlicher Kopf- und Nackenschutz sowie flexibel anpassbare Kopfstütze, Neigungswinkel und mehrteilige Neugeboreneneinlage sorgen dafür, dass Babys und Kleinkinder bis circa vier Jahre gleichermaßen sicher und komfortabel unterwegs sind. Der Reboarder kommt ab Geburt bis 105 cm zum Einsatz und lässt sich für einen leichten Ein- und Ausstieg per Knopfdruck auf der Basisstation drehen. Die Installation mit Isofix und einem 12-fach verstellbaren Stützfuß garantiert maximale Stabilität im Fahrzeug.

Der i-Spin Safe ist voraussichtlich ab Juni 2020 im Fachhandel erhältlich (UVP 399,95 EUR inkl. Basisstation).

Über den Red Dot Award:

Der Red Dot Award wird in seinen Ursprüngen seit 1955 vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen organisiert und ist einer der anerkanntesten Designwettbewerbe der Welt. Eine internationale Jury setzt sich während eines mehrtägigen Auswahlprozesses mit jedem Produkt intensiv auseinander und prämiert ausschließlich die Einreichungen, die sich durch ihre besonders gute Gestaltung von vergleichbaren Produkten auf dem Markt abheben. Im Jahr 2020 beteiligten sich Hersteller und Gestalter aus 60 Ländern mit mehr als 6.500 Produkten.

Weitere Informationen unter https://www.red-dot.org/de

Über Joie:

Von Eltern für Eltern: Joie begeistert mit intelligentem Design und fröhlichen Produkten, die einfach zu handhaben sind und den Alltag mit Kindern erleichtern. 2011 gegründet von befreundeten Eltern in Großbritannien, hat sich Joie mittlerweile in ganz Europa zu einem beliebten Familienbegleiter entwickelt. Ob Autositze, Kinderwagen, Hochstühle, Babywippen oder Reisebetten – Joie legt großen Wert auf die höchsten Standards in Sicherheit, Design und Technik. Die Produkte werden in Deutschland und Österreich von der Allison GmbH mit Sitz in Frankenthal vertrieben. Für noch mehr Freude im Leben mit Kindern!

Weitere Informationen unter www.de.joiebaby.com (https://de.joiebaby.com/) , https://www.facebook.com/JoieBabyGermany , http://www.instagram.com/joiebaby_de/

Pressekontakt:

Konfetti Kommunikation
Andrea Jahr
0221 99899948
joie@konfetti-kommunikation.de

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