Energieeffizienz und Klimaschutz: Hotels und Herbergen haben noch Nachholbedarf

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

Berlin (ots) –

– dena-Analyse gibt Handlungsempfehlungen an Branche und Politik
– Energieberatung, Förderung und Finanzierung an Hotelbranche
anpassen
– Individueller Sanierungsfahrplan auch für Nichtwohngebäude

In Energieeffizienz und Nachhaltigkeit zu investieren, lohnt sich
für Übernachtungsbetriebe: Sie sparen Kosten und CO2 ein, erhöhen den
Immobilienwert und können ihr klimafreundliches Engagement für die
Kommunikation mit Gästen und Beschäftigten nutzen. Dieses Fazit zieht
die Deutsche Energie-Agentur (dena) in der Analyse „Insight
Hotelimmobilien“, die die Erfahrungen aus dem vom
Bundeswirtschaftsministerium geförderten Modellvorhaben „Check-in
Energieeffizienz“ auswertet. Darin hat die dena 30 Hotels und
Herbergen bei der energetischen Sanierung begleitet.

Gleichzeitig hat sich gezeigt, dass viele Unternehmen das Thema
Klimaschutz im Tagesgeschäft gar nicht oder nur unzureichend angehen.
Gerade in der Privathotellerie fehlt es dafür oft an Zeit und
Personal. Eine speziell auf das Übernachtungsgewerbe ausgerichtete
Energieberatung ist daher ein wichtiger Schlüssel für mehr
Nachhaltigkeit in Hotels.

„In der Hotelbranche sehen wir Beispiele des Gelingens und den
Bedarf für mehr Unterstützung gleichermaßen. Hier sind neue Lösungen
und ein intensiverer Dialog zwischen Politik und Branche gefragt, um
mehr Dynamik bei Energieeffizienz und Klimaschutz anzustoßen – zum
Beispiel durch Förderpakete speziell für Hotels und Herbergen“, so
dena-Geschäftsführer Andreas Kuhlmann.

Qualität der Energieberatung weiter ausbauen, neue Anreize in der
Förderung

Die Energieberatung legt den Grundstein für alle
Effizienzentscheidungen. Im Modellvorhaben fielen Qualität und Umfang
der energetischen Beratung sehr unterschiedlich aus: Sie reichten von
vagen Schätzungen bis zum umfassenden Sanierungsfahrplan.

Daher empfiehlt die dena, branchenspezifisches Knowhow bei
Energieberaterinnen und Energieberatern zu stärken und sichtbar zu
machen – beispielsweise durch mehr Weiterbildungsangebote, die
Kennzeichnung von Branchenschwerpunkten in der
Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes und die
Unterstützung von regionalen oder überregionalen Experten-Netzwerken.
Auch unter den Hoteliers bedarf es eigener Netzwerke, um den
Erfahrungsaustausch rund um Energieeffizienz zu stärken.

Wünschenswert ist auch mehr Zusammenarbeit mit Banken, um
Energiekonzepte inklusive Kosten und Finanzierungsplan zu erstellen.
Das erhöht die Chance, dass Hotelbetreiber die Modernisierung auch
tatsächlich umsetzen. Weiterhin bietet es sich an, neue Anreize für
eine ganzheitliche Analyse der Immobilien zu schaffen, die sowohl
Gebäudehülle als auch Anlagentechnik in den Blick nimmt – zum
Beispiel durch einen Bonus in der Förderung.

Instrument Sanierungsfahrplan auch für Nichtwohngebäude

Viele Übernachtungsbetriebe gehen eine Sanierung in Etappen an.
Hier kann basierend auf den Erfahrungen aus dem Wohngebäudesektor
durch die Entwicklung eines individuellen Sanierungsfahrplans für
Nichtwohngebäude ein verlässlicher Standard etabliert werden. Das
Instrument stellt die einzelnen Schritte einer energetischen
Sanierung übersichtlich und für potenzielle Bauherren leicht
verständlich dar. Für Jugendherbergen bieten sich Portfoliolösungen
an – dabei werden alle zum jeweiligen Landesverband gehörenden
Herbergen gleichzeitig betrachtet.

Weitere Ansätze skizziert die dena-Analyse „Insight
Hotelimmobilien“ unter https://bit.ly/2ASnwsz.

Modellvorhaben „Check-in Energieeffizienz“

Die dena begleitete zwischen 2015 und Ende 2018 30 Hotels,
Herbergen und die beteiligten Effizienzexperten bei der Sanierung,
dem Netzwerkaustausch, bei der Kommunikation mit Gästen und
Mitarbeitern und der hotelspezifischen Öffentlichkeitsarbeit. Durch
Energieberatung, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und
Monitoring konnten die meisten Projektteilnehmer ihre Betriebe
optimieren.

Das Pilotprojekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft
und Energie (BMWi) gefördert und durch die KfW und den
Industriepartner Viessmann unterstützt. Als Medienpartner beteiligen
sich die Fachzeitschriften „Hotel + Technik“ und „Superior Hotel“ am
Projekt.

Pressekontakt:
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Christina Stahl, Chausseestraße
128 a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 66 777-686, Fax: +49 (0)30 66 777-699, E-Mail:
stahl@dena.de, Internet: www.dena.de

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https://www.presseportal.de/pm/43338/4109637

Am 7. November war Shell Sponsor der „Hyundai Motor Company Global Customer Experience Championship“ und Gastgeber des „Shell Gala Dinner“

Royal dutch shell plc

– Als globaler Geschäftspartner der Hyundai Motor Company (Hyundai)
fungierte Shell als exklusiver Sponsor der 1. Hyundai Global
Customer Experience Championship,
– Mit dem 7. November veranstalteten „Shell Gala Dinner“ wurde das
Zustandekommen der 1. Hyundai Global Customer Experience
Championship im Seoul Dragon City Hotel gefeiert

Seoul, Südkorea (ots/PRNewswire) – Zur Feier der 1. Hyundai Global
Customer Experience Championship vom 5. bis 8. November, die exklusiv
von Shell gesponsert wurde, fand am 7. November im Seoul Dragon City
Hotel das „Shell Gala Dinner“ statt.

Für die Hyundai Motor Company (Hyundai) stellt die 1. Hyundai
Global Customer Experience Championship einen international
bedeutenden Anlass zur Anerkennung und Feier der Ergebnisse und
Anstrengungen der Hyundai Mitarbeiter weltweit dar, bei der die
bewährten Praktiken aus allen Ländern geteilt werden sollen. Zu den
Teilnehmern zählten ca. 190 Vertriebs- und Kundendienstvertreter, die
in den 60 Ländern mit Hyundai Niederlassungen überragende Umsätze und
Ergebnisse erzielen konnten. In insgesamt 3 Runden nahmen sie an
partnerschaftlichen Wettkämpfen zum Thema Vertrieb und
Dienstleistungen teil. Shell sponserte die Veranstaltung als globaler
Geschäftspartner der Hyundai Motor Company.

Shell setzte die festliche Stimmung beim Shell Gala Dinner fort,
mit dem die 1. Hyundai Global Customer Experience Championship
gebührend gefeiert wurde. Frau Lee Ming Seow, OEM General Manager von
Global Key Accounts bei Shell in Asien und Herr Woongsik (Wayne) Oh,
Director der Customer Experience Management Group, eröffneten die
Feier durch Gratulationen und die Vergabe der Shell Awards an die
Vertriebs- und Kundendienstvertreter aus den einzelnen Regionen.
Zudem gab es eine Tombola.

Frau Seow von Shell Global Key Accounts bemerkte in ihrer
Eröffnungsrede, dass „Shell durch seine globale Zusammenarbeit mit
der Hyundai Motor Company im Laufe der letzten 12 Jahre an die Spitze
der Schmierstofflieferanten weltweit gelangte. Wir laden zu diesem
Gala-Dinner ein, um Hyundai als dessen globaler Geschäftspartner zu
der 1. Hyundai Global Customer Experience Championship zu
gratulieren.“

Des Weiteren sagte sie: „Dank der Bemühungen der Mitarbeiter von
Shell und Hyundai konnten wir überragende Leistungen in einer
ungewissen Marktlage erbringen. Wir planen, unsere Zusammenarbeit mit
Hyundai mit anderen Unternehmungen wie Mobilität der Zukunft und
neuen Energielösungen zu festigen.“

Herr Oh von der Hyundai Motor Company sagte: „Alle
Vertriebsvertreter und Kundendienstmitarbeiter haben im Wettkampf
wunderbare Leistungen erbracht. Hyundai empfiehlt Shell im Übrigen
bereits seit 14 Jahren. Für diese dauerhafte Unterstützung sind wir
dankbar und hoffen, dass die Geschäftsbeziehung zwischen Shell und
Hyundai im Rahmen der globalen Partnerschaft bestehen bleibt.“

Shell veranstaltet die Shell Awards zur Förderung der Arbeit der
Vertriebs- und Kundendienstvertreter und deren Zusammenarbeit. Der
„Best Business Growth Award“ für das größte Geschäftswachstum ging an
Hyundai Motor India Ltd, der „Best Business Collaboration Award“ für
die beste Zusammenarbeit ging an die Hyundai Motor Company in Peking
und der „Best Marketing Collaboration Award“ für die Zusammenarbeit
im Marketing ging an Hyundai Motor Thailand Co., Ltd.

Shell unterzeichnete 2005 ein Global Business Cooperation
Agreement (GBCA) mit Hyundai und setzt seit 14 Jahren eine Vielzahl
globaler Zusammenarbeitsprojekte fort, zu denen die exklusive
weltweite Schmierstoffherstellerempfehlung an die Hyundai Käufer und
seit 2014 die Rolle eines strategischen technischen Partners und
Co-Sponsors des Hyundai World Rally Team zählen.

Royal Dutch Shell plc

Royal Dutch Shell plc ist in England und Wales in das
Handelsregister eingetragen, unterhält seine Unternehmenszentrale in
Den Haag und ist an den Börsen in London, Amsterdam und New York
notiert. Shell unterhält Niederlassungen in mehr als 70 Ländern und
Territorien mit Geschäftszweigen in der Erdöl- und Erdgasförderung
und -fertigung, der Herstellung und Vermarktung von Flüssigerdgas und
Gasverflüssigung, der Fertigung, Vermarktung und dem Versand von
Mineralöl- und chemischen Produkten sowie erneuerbare
Energieprojekte. Weitere Informationen finden Sie auf www.shell.com.

Sicherheitshinweis

Die Unternehmen, an denen die Royal Dutch Shell plc direkt und
indirekt durch Investitionen beteiligt ist, sind eigene
Rechtseinheiten. In dieser Pressemitteilung werden bisweilen aus
praktischen Gründen die Begriffe „Shell“, „Shell Gruppe“ und „Royal
Dutch Shell“ in allgemeinem Bezug auf die Royal Dutch Shell plc und
seine Tochtergesellschaften verwendet. Ebenso verweisen Wörter wie
„wir“, „uns“ und „unsere“ ganz allgemein auf die Royal Dutch Shell
plc und ihre Tochtergesellschaften oder jene, die für sie tätig sind.
Diese Begriffe werden auch verwendet, wenn es keinen zwingenden Grund
gibt, die jeweiligen Einheiten spezifisch zu benennen. Die in dieser
Pressemitteilung genannten „Tochtergesellschaften“, „Shell
Tochtergesellschaften“ und „Shell Unternehmen“ verweisen auf
Einheiten, die von Royal Dutch Shell plc direkt oder indirekt
kontrolliert werden. Auf Rechtseinheiten und getrennte
Gesellschaften, die Shell gemeinschaftlich kontrolliert, wird in der
Regel als „Joint Ventures“ und „gemeinschaftlicher Geschäftsbetrieb“
verwiesen. Rechtseinheiten, auf die Shell bedeutenden Einfluss
nimmt, aber weder voll noch gemeinschaftlich kontrolliert, werden als
„Geschäftspartner“ bezeichnet. Der Begriff „Shell Interessen“ wird
aus praktischen Gründen verwendet, um nach Ausschluss aller
Interessen Dritter auf direkte und/oder indirekte Eigentumsinteressen
seitens Shell an einer Rechtseinheit oder einem gemeinschaftlichen
Geschäftsbetrieb zu verweisen.

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsorientierte Aussagen (im
Sinne des U.S. Private Securities Litigation Reform Act von 1995) in
Bezug auf den Finanzstatus und die Ergebnisse von Betrieben und
Geschäften der Royal Dutch Shell. Alle Aussagen, mit Ausnahme von
Aussagen über historische Fakten, sind als zukunftsorientierte
Aussagen auszulegen. Zukunftsorientierte Aussagen sind Aussagen über
erwartungsgemäße Prognosen, die auf den aktuellen Erwartungen und
Annahmen des Managements basieren, und beinhalten bekannte und
unbekannte Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen könnten, dass
die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Ereignisse einen
anderen materiellen Ausgang nehmen als in diesen Aussagen geäußert
oder impliziert. Zu zukunftsorientierten Aussagen zählen u. a.
Aussagen über eventuelle Auswirkungen von Marktrisiken auf die Royal
Dutch Shell und Aussagen über die Erwartungen, Meinungen,
Schätzungen, Vorhersagen, Prognosen und Annahmen des Managements.
Derartige zukunftsorientierte Aussagen lassen sich anhand des
Gebrauchs von Begriffen und Wendungen wie „anvisieren“, „Ambition“,
„vorhersehen“, „glauben“, „könnte“, „schätzen“, „erwarten“, „Ziele“,
„beabsichtigen“, „kann“, „Zielsetzung“, „Aussichten“, „planen“,
„wahrscheinlich“, „hochrechnen“, „Risiken“, „Zeitplan“, „streben“,
„sollte“, „Soll“, „wird“ und ähnliche Begriffe und Wendungen
erkennen. Eine Reihe von Faktoren könnten den zukünftigen Betrieb von
Royal Dutch Shell beeinflussen und zu bedeutenden materiellen
Abweichungen von den Ergebnissen führen, die in den
zukunftsorientierten Aussagen in dieser Pressemitteilung zum Ausdruck
kommen, einschließlich (jedoch ohne Einschränkung): (a)
Preisschwankungen von Rohöl und Erdgas; (b) Änderungen in der
Nachfrage nach Shell Produkten; (c) Währungsschwankungen; (d)
Ergebnisse bei der Förderung und Fertigung; (e) Reservenschätzungen;
(f) Verluste am Marktanteil und im Branchenwettbewerb; (g)
umweltbezogene und physische Risiken; (h) Risiken in Zusammenhang mit
der Identifizierung passender potenzieller Akquisitionsobjekte und
Zielsetzungen, und die erfolgreiche Verhandlung und der erfolgreiche
Abschluss derartiger Transaktionen; (i) das Risiko des
Geschäftsbetriebs in Schwellenländern und Ländern, die
internationalen Sanktionen unterliegen; (j) legislative, finanzielle
und aufsichtsbehördliche Entwicklungen einschließlich Vorschriften in
Bezug auf den Klimawandel; (k) ökonomische und finanzielle
Marktbedingungen in verschiedenen Ländern und Regionen; (l)
politische Risiken, einschließlich Risiken der Enteignung und
Neuverhandlung von Verträgen mit Regierungsbehörden, Verzögerungen
oder Fortschritte bei der Zulassung von Projekten und Verzögerungen
bei der Erstattung von gemeinsam getragenen Kosten; und (m)
Veränderungen der Handelsbedingungen. Es kann keine Zusicherung
erfolgen, dass zukünftige Dividenden in gleicher Höhe oder darüber
gezahlt werden wie bisher. Alle in dieser Pressemitteilung
enthaltenen zukunftsorientierten Aussagen sind ausdrücklich in ihrer
vollen Länge durch die in diesem Abschnitt enthaltenen oder erwähnten
Sicherheitshinweise gedeckt. Von der Überinterpretierung
zukunftsorientierter Aussagen durch den Leser wird abgeraten. Weitere
Risikofaktoren mit potenzieller Auswirkung auf zukünftige Ergebnisse
sind in den Royal Dutch Shell 20-F für das Geschäftsjahr bis 31.
Dezember 2017 zu finden (erhältlich unter www.shell.com/investor und
www.sec.gov). Diese Risikofaktoren fallen auch ausdrücklich unter den
Hinweis zu zukunftsorientierten Aussagen und sollten vom Lesen
bedacht werden. Alle zukunftsorientierten Aussagen gelten nur für
das Datum dieser Pressemitteilung [Datum einfügen]. Weder Royal Dutch
Shell plc noch eine seiner Tochtergesellschaften sind in irgendeiner
Weise verpflichtet, zukunftsorientierte Aussagen aufgrund neuer
Daten, kommender Ereignisse oder anderer Informationen öffentlich zu
aktualisieren oder zu revidieren. Angesichts dieser Risiken könnten
die Ergebnisse von denen materiell abweichen, die aus den in dieser
Pressemitteilung enthaltenen zukunftsorientierten Aussagen explizit,
implizit oder als Schlussfolgerung gezogen werden.

Möglicherweise haben wir in dieser Pressemitteilung bestimmte
Begriffe verwendet, z. B. „resources“ (Ressourcen), deren Verwendung
die SEC der Vereinigten Staaten (United States Securities and
Exchange Commission) in Erklärungen unsererseits an die SEC
strengstens untersagt. US-amerikanische Investoren werden gebeten,
die Offenlegung in Formular 20-F, Datei Nr 1-32575 genauestens zu
prüfen, die Sie auf der Website der SEC finden: www.sec.gov.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/782294/Shell_Gala_Dinner__
_Winners_of_Shell_Awards.jpg

Pressekontakt:
Shell Downstream Global Commercial
External Relations: +44-207-934-3322

[Regionalkontakt]: Hana Choi
Leitende Kundenbeauftragte von KPR
PR-Agentur
+82-2-3406-2116/ shell@kpr.co.kr

Yukyung Choi
Kundenbeauftragter von KPR
PR-Agentur
+82-2-3406-2243/ shell@kpr.co.kr

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https://www.presseportal.de/pm/70751/4111498

Kraftstoffpreise bleiben auf Rekordniveau / Entwicklung nach Ansicht des ADAC deutlich übertrieben (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Trotz sinkender Rohölpreise warten Autofahrer bislang vergeblich
auf eine Entspannung an den Zapfsäulen. Für einen Liter Super E10
müssen sie nach Angaben des ADAC derzeit durchschnittlich 1,542 Euro
bezahlen, im Vergleich zur Vorwoche ein geringfügiger Anstieg um 0,1
Cent. Diesel verteuerte sich um 0,9 Cent pro Liter auf 1,447 Euro.
Damit bewegen sich Benzin und Diesel im Bereich des Jahreshochs. Die
Preisspanne zwischen beiden Sorten verringerte sich auf 9,5 Cent,
obwohl die steuerliche Belastung von Diesel rund 22 Cent unter der
für Benzin liegt.

Die seit Anfang Oktober um rund 13 Dollar je Barrel gefallenen
Rohöl-Notierungen zeigen an den Tankstellen weiterhin keine Wirkung.
Ein Barrel der Sorte Brent verbilligte sich gegenüber der Vorwoche
noch einmal um gut 3 auf rund 73 Dollar. Die Preisentwicklung an den
Tankstellen lässt sich auch durch das anhaltende Niedrigwasser an
Rhein und Main, das den Transport von Öl und Kraftstoffen erschwert
und verteuert, nicht überzeugend begründen. Die bundesweite
Preisgestaltung an den Zapfsäulen ist daher deutlich überzogen.

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, die regelmäßigen Schwankungen
der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut Auswertung des
Clubs liegen die besten Zeiten zum Tanken zwischen 15 und 17 Uhr
sowie 19 und 22 Uhr. Unterstützung bietet die Smartphone-App „ADAC
Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt gibt es
auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/7849/4109802

Opel: Rüsselsheimer Entwicklungszentrum bekommt mehr als 160 Ladepunkte für Elektroautos und erforscht Ladeinfrastruktur der Zukunft (FOTO)

Opel Automobile GmbH

Rüsselsheim (ots) –

– Opel arbeitet an Führungsrolle bei der Weiterentwicklung der
E-Mobilität als Teil des Strategieplans PACE!
– Projekt im Entwicklungszentrum startet in wenigen Monaten und
unterstützt Aufbau einer intelligenten Ladeinfrastruktur für die
E-Mobilität von morgen
– Reallabor bildet Mobilitätssituation des Jahres 2035 in Hessen
ab
– Mitwirkung der Denkfabrik House of Energy des Landes Hessen

Das Entwicklungszentrum am Stammsitz Rüsselsheim wird zum
Reallabor für Elektromobilität: Opel wird dort gemeinsam mit der
Universität Kassel sowie den beiden auf Ladeinfrastruktur
spezialisierten Unternehmen FLAVIA IT und PLUG’n CHARGE am optimalen
Aufbau des Stromnetzes der Zukunft forschen. Das dreijährige
Zukunftsprojekt „E-Mobility-LAB Hessen“ soll durch das Hessische
Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung
mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
gefördert werden. Dafür errichtet Opel in seinem Entwicklungszentrum
ein intelligentes Lade- und -Infrastruktursystem für
Elektrofahrzeuge. Die Installation der ersten Ladesäulen auf dem
Opel-Gelände in Rüsselsheim sowie dem Testzentrum in
Rodgau-Dudenhofen startet schon in wenigen Monaten.

Insgesamt werden mehr als 160 Ladepunkte entstehen, mit denen die
E-Automobilflotte des Entwicklungszentrums künftig geladen wird.
Basierend auf realen Daten werden umfangreiche und fundierte
Simulationen einer Vielzahl von Szenarien ermöglicht. Dies
gewährleistet die Übertragbarkeit der Resultate. Erarbeitet wurde das
Konzept gemeinsam mit der Denkfabrik der hessischen Energiewende
House of Energy.

Dieses Projekt ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg von Opel,
eine führende Rolle bei der E-Mobilität einzunehmen – ein klares Ziel
des Unternehmensplans PACE!. Bis Ende 2020 wird der
Automobilhersteller insgesamt vier elektrifizierte Modelle im Angebot
haben, die für reichlich Fahrspaß sorgen und die Nachfrage an E-Autos
deutlich beschleunigen werden. Und bis 2024 wird es in ausnahmslos
jeder Baureihe von Opel ein elektrifiziertes Modell geben.

Opel CEO Michael Lohscheller: „Opel wird elektrisch. Hier in
Rüsselsheim schaffen wir nun die notwendige Ladeinfrastruktur in
unserem Entwicklungszentrum. Damit unterstützen wir die Bemühungen
von Politik und Behörden, den Aufbau einer angemessenen
Ladeinfrastruktur voranzutreiben. Denn klar ist: Die Elektromobilität
wird nur dann erfolgreich sein, wenn Fahrzeugentwicklung und der
Ausbau der Ladeinfrastruktur Hand in Hand gehen.“

Der Anteil von Elektrofahrzeugen im Entwicklungsbereich des
Herstellers wird eine Mobilitätssituation abbilden, wie sie im Jahr
2035 erwartet wird. So wollen die Projektpartner wertvolle
Erkenntnisse über das Ladeverhalten und die Anforderungen an den
Netzausbau erhalten. Mit Hilfe eines intelligenten Steuersystems
werden Ladestrom und -zeitpunkt an die jeweilige Nutzung der
Entwicklungsfahrzeuge angepasst. Mit dieser smarten Infrastruktur
wird realisiert, dass die gesamte Flotte, trotz des hohen
Energiebedarfs der Elektrofahrzeuge, jederzeit bedarfsgerecht geladen
ist – und das bei minimalem Ausbau des bestehenden Stromnetzes.
Aufbauend auf den gewonnenen Daten können verschiedenste
Ladesituationen der Zukunft abgebildet werden.

Tarek Al-Wazir, Hessischer Verkehrsminister und stellvertretender
Ministerpräsident: „Ein klimagerechtes Verkehrssystem ist nötig und
möglich, und Hessen hat den Anspruch, Vorreiter der Verkehrswende zu
sein. Deshalb engagiert sich die Landesregierung für die
Elektromobilität, unter anderem durch die flächendeckende Förderung
von Ladeinfrastruktur. Wir freuen uns, dass mit Opel ein hessischer
Automobilhersteller die Mobilität von morgen innovativ mitgestaltet.“

Im Testzentrum Rodgau-Dudenhofen wird zudem ein modularer
Batteriespeicher installiert, in dem Fahrzeugbatterien des Opel
Ampera wiederverwendet werden, um Strom vorübergehend zu speichern.
Dieser stationäre Batterieeinsatz im sogenannten Second Life dient
dazu, Verbrauchsspitzen auszubalancieren und so das Stromnetz zu
stabilisieren. Insgesamt werden 18 Fahrzeugbatterien in dem
Batteriespeicher wiederverwendet, mit deren Speicherkapazität ein
Vier-Personen-Haushalt einen Monat lang mit Strom versorgt werden
könnte.

Pressekontakt:
Michael Göntgens, Tel.: +49 6142 772279, michael.goentgens@opel.com
Annemarie Schreeb, Tel.: +49 6142 772914, annemarie.Schreeb@opel.com
Patrick Munsch, Tel.: +49 06142 772826, patrick.munsch@opel.com
David Hamprecht, Tel.: +49 6142 774693, david.hamprecht@opel.com

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https://www.presseportal.de/pm/59486/4109196

MES Expo 2019: Bedienerfreundliche, sichere und intelligente Ladetechnik

Messe Berlin GmbH

Berlin (ots) – Privatleute und Vermieter, Hotels und Shops,
Flotten- und Parkhausbetreiber, Unternehmen und Kommunen – jede der
genannten Zielgruppen stellt besondere Anforderungen an moderne
Ladetechnik für Elektrofahrzeuge. Für Entwickler und Hersteller
ergeben sich daraus vielfältigste Herausforderungen, die vom 5. bis
7. November 2019 auch erstmalig mit im Zentrum der Mobility
Electronics Suppliers Expo auf dem Berliner Messegelände stehen.

Die neue Fachmesse für die Elektronikzuliefererindustrie der
Mobilitätsbranche bietet Unternehmen der Automobil-, Nutzfahrzeug-
und Schienenverkehrsbranche eine neue Präsentations-, Informations-
und Kommunikationsplattform. Denn der größte Innovationsträger im
Bereich der Elektromobilität ist die Elektronikbranche. Die
Elektronikzuliefererindustrie stellt die industrielle Basis für die
Weiterentwicklung und Innovation dieser Themenbereiche.

Ladetechnik und -komponenten werden ein wichtiges Themensegment
der Mobility Electronics Suppliers Expo darstellen. Bei Inlets,
Ladesteckern und -kupplungen beispielsweise sind effektive kunden-
beziehungsweise fahrzeugspezifische Lösungen gefragt, die den
nationalen und internationalen Vorgaben entsprechen. In Europa hat
sich mittlerweile der Typ 2-Stecker etabliert, der allerdings nicht
obligatorisch ist. Aufgrund der unterschiedlichen Stromnetze und
Standardisierungen in den einzelnen Ländern sind vor allem bei den
Ladesteckern verschiedene Systeme im Einsatz. Beim Kauf eines neuen
Elektroautos wird in Europa meist ein Typ 2-Stecker mitgeliefert.
Entwickelt wurde der Ladestecker „Typ 2“ vom deutschen Unternehmen
MENNEKES. Solch führenden Komplettanbietern komplexer Ladesysteme
bietet die MES Expo die ideale Präsentationsplattform, um ihre Themen
auf die internationale Bühne zu heben.

Weitere Trendthemen auf der MES Expo werden autonomes Fahren,
Elektrifizierung des Antriebs, Digitalisierung und Konnektivität des
Fahrzeugs sein. Unter der Federführung des Zentralverband
Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. (ZVEI) sowie der
Verband der Bahnindustrie in Deutschland e. V (VDB) werden hierzu
Dialog Foren stattfinden.

Mehr Informationen stehen online unter www.mobility-electronics.de
bereit.

Pressekontakt:
Daniela Breitschaft
PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
breitschaft@messe-berlin.de
www.mobility-electronics.de

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https://www.presseportal.de/pm/6600/4107464

Oktober teuerster Tankmonat seit Jahren / Nochmal kräftiger Anstieg zum Monatsende (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Trotz einer deutlichen Entspannung an den Rohölmärkten und einem
nur leicht schwächeren Euro-Kurs erreichten die Preise für
Kraftstoffe in Deutschland im Oktober einen neuen Jahreshöchststand.
Wie die monatliche Marktauswertung des ADAC zeigt, kostete ein Liter
Super E10 im bundesweiten Monatsmittel 1,514 Euro und damit 1,4 Cent
mehr als im September. Für einen Liter Diesel mussten Autofahrer im
Schnitt 1,388 Euro bezahlen und damit sogar 5,1 Cent mehr als im
September.

Am teuersten war Super E10 mit im Schnitt 1,548 Euro am Mittwoch,
31. Oktober. Dieses Tagesmittel wurde zuletzt vor mehr als vier
Jahren am 16. Juli 2014 mit 1,549 Euro je Liter überschritten. Diesel
erreichte seinen Höchststand mit 1,447 Euro ebenfalls am 31. Oktober
und war damit genauso teuer wie am 17. September 2013.

Am billigsten tankten die Verbraucher Super E10 zur Monatsmitte:
Der Ottokraftstoff kostete am Dienstag, 16. Oktober, im Durchschnitt
1,494 Euro. Diesel war zu Beginn des Monats, nämlich am Montag, 1.
Oktober, mit 1,345 Euro am günstigsten.

Der kontinuierliche Höhenflug der Kraftstoffpreise ist nach
Ansicht des ADAC weder mit dem Wetter noch mit dem Niedrigwasser an
Rhein und Main, das zu punktuellen Lieferschwierigkeiten führte, zu
erklären. Der enorme bundesweite Preissprung der vergangenen Wochen
ist daher deutlich übertrieben.

Informationen zum deutschen Kraftstoffmarkt gibt es unter
http://adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen
Tankstellen bietet auch die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/7849/4104684

PROGAS informiert über Flüssiggas beim 4. Norddeutschen Campingtag und 2. Deutschen Campingtag

PROGAS

Potsdam / Dortmund (ots) – Beim 4. Norddeutschen Campingtag und 2.
Deutschen Campingtag, die gleichzeitig 27. bis 28. November 2018 in
Potsdam stattfinden, wird das Unternehmen PROGAS über Lösungen und
Anwendungen mit Flüssiggas informieren. Der eineinhalbtägige Kongress
richtet sich gezielt an Campingplatzbetreiber: mit Fachvorträgen,
Impulsreferaten und einer begleitenden Fachausstellung.

PROGAS verfügt über ein bundesweites Vertriebsnetz mit 2.500
Verkaufsstellen für Flaschengas, darunter auch viele Campingplätze.
Zentrale Ansprechpartner und ein national tätiger Außendienst stellen
eine ausgeprägte Nähe zu den Partnern und eine hohe Qualität der
Beratung sicher. „Auf Campingplätzen ist Flaschengas eine
unverzichtbare Energiequelle. Wenn es um den Verkauf von Flaschengas
geht, ist unser Unternehmen ein leistungsstarker Geschäftspartner“,
sagt Andre Lottig, Verkaufsleiter Flaschengas bei PROGAS. Das
mittelständische Unternehmen bietet die gesamte Produktpalette, die
Heizgas, Flaschengas, Autogas und Staplergas beinhaltet, ohne jeden
Aufpreis CO2-neutral an. PROGAS-Flaschengas gibt es passend für jeden
Einsatzzweck in den Größenordnungen 5, 11 und 33 Kilogramm. Die
Grillgasflasche „Meat Lover“ ist mit ergiebigen 8 kg Gasinhalt ideal
auf die Bedürfnisse von Hobbygrillern zugeschnitten.

Viele Betreiber von Campingplätzen sind nicht nur
PROGAS-Vertriebspartner, sondern beheizen zudem auch ihre Anlagen mit
Flüssiggas. Einer von ihnen ist Wilfried Wagner, Inhaber von
„Mobilcamping Holzminden“ im Weserbergland. Rund 2.000 Gasflaschen,
überwiegend 11 Kilo, setzt Wagner pro Jahr ab. Die Sanitäranlagen,
Küche, die Zeltbeheizung und Wagners Dienstwohnung werden mit
Flüssiggas aus einem oberirdischen 2.700-Liter-Behälter versorgt.

Der Campingplatz Stover Strand an der Elbe setzt auf Ökostrom und
ebenfalls auf klimaneutrales Flüssiggas von PROGAS. Für sein Umwelt-
und Qualitätsmanagement ist der Campingplatz bereits seit über zehn
Jahren vom Verein ECOCAMPING zertifiziert. Im Jahr 2014 wurde der
Platz als ÖKOPROFIT-Betrieb ausgezeichnet. Anfangs hat der Platz
ausschließlich Flaschengas bezogen. Heute werden zudem sämtliche
Mobilheime und Ferienhäuser über eine moderne Sammelversorgungsanlage
mit erdgedeckten Flüssiggasbehältern versorgt.

Ein anderer „Erholungs-Champion“ unter den PROGAS-Kunden und
-Vertriebspartnern ist der Campingplatz Felbermühle zwischen Neustadt
und Bad Gögging in der Fränkischen Alb. Die Anlage liegt in direkter
Nachbarschaft zu einem Naturschutzgebiet. Daher ist Nachhaltigkeit
eine echte Herzensangelegenheit des Inhabers Peter Widmann. Der
Campingplatz betreibt eine Verkaufs- und Tauschstation für
PROGAS-Flaschengas. Das Sanitärgebäude wird mit Flüssiggas aus einem
erdgedeckten 6.400-Liter-Flüssigasbehälter beheizt.

www.mobilcamping.de
www.camping-stover-strand.de
www.felbermuehle.de

Über das Unternehmen PROGAS:

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden
Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in
Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei
Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17
Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche
Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas
nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen
dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter
im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur
Seite. www.progas.de

Unternehmenskontakt
PROGAS GmbH & Co KG, Christian Osthof, Marketingleiter,
Tel.: 02 31/54 98-1 70, E-Mail: christian.osthof@progas.de

Pressekontakt:
Zilla Medienagentur, Telefon: 02 31/2 22 44 60, E-Mail: info@zilla.de

Original-Content von: PROGAS, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/61510/4101731

Höhenflug der Kraftstoffpreise hält an / Anstieg trotz Niedrigwassers am Rhein übertrieben (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Die Preise an den Zapfsäulen kennen derzeit nur eine Richtung:
nach oben. Super E10 verteuerte sich nach Angaben des ADAC im
Vergleich zur Vorwoche um 2,7 Cent auf 1,541 Euro pro Liter. Für
Diesel müssen Autofahrer sogar 4,0 Cent mehr bezahlen. Ein Liter
kostet nun 1,438 Euro. Betrachtet man die Entwicklung der vergangenen
beiden Wochen, summiert sich der Preissprung im Bundesdurchschnitt
auf 4,7 Cent bei Super E10 und 7,0 Cent bei Diesel.

Diesem kräftigen Anstieg stehen deutlich gesunkene Preise am
Rohölmarkt gegenüber, die auch durch einen gegenüber dem Euro leicht
gestiegenen Dollarkurs nicht ausgeglichen wurden. Selbst angesichts
des Niedrigwassers an Rhein und Main, das zu punktuellen
Lieferschwierigkeiten führt, ist der enorme bundesweite Preissprung
übertrieben.

Eine weitere Entwicklung setzt sich fort: Die Preisspanne zwischen
Super E10 und Diesel verringert sich rasant. Sie beträgt jetzt nur
noch 10,3 Cent pro Liter. Dem steht eine steuerliche Differenz von
21,9 Cent je Liter gegenüber.

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, die regelmäßigen Schwankungen
der Spritpreise im Tagesverlauf zu beachten. Laut Auswertung des
Clubs liegen die besten Zeiten zum Tanken zwischen 15 und 17 Uhr
sowie 19 und 22 Uhr. Unterstützung bietet die Smartphone-App „ADAC
Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt gibt es
auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

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Infraschall: „planet e.“ im ZDF über „unerhörten Lärm“ (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Menschen, die in der Nähe von Windenergieanlagen leben, klagen
häufig über Schlafstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen und
Konzentrationsstörungen. Aus Medizin und Wissenschaft mehren sich
Hinweise, dass nicht nur einige Tiere, sondern auch Menschen in der
Lage sind, Infraschall unterhalb der Hörgrenze wahrzunehmen. Am
Sonntag, 4. November 2018, 16.30 Uhr, heißt es bei „planet e.“ im
ZDF: „Infraschall – Unerhörter Lärm“.

Zurzeit untersuchen Wissenschaftlerinnen des Universitätsklinikums
Eppendorf, wie Infraschall den Schlaf beeinflusst. Infraschall ist
Schall mit Frequenzen unter 20 Hertz, der viele Kilometer überwindet
und durch Mauern dringt. In den vergangenen Jahren haben sich Ärzte
und Forscher vermehrt mit Infraschall technischen Ursprungs – zum
Beispiel aus Windenergieanlagen – befasst. Denn mit der Energiewende
und dem Ausbau der Windkraft nimmt die Belastung aus diesen Quellen
zu.

Ein Team aus Wissenschaftlern und Ärzten der Universitätsklinik
Mainz geht der Frage nach, welchen Effekt Infraschall auf die
Leistung des Herzmuskels hat. Die bisherigen Experimente des Mainzer
Teams weisen darauf hin, dass Infraschall die Leistung des
Herzmuskels reduziert. Das Robert-Koch-Institut hat bereits 2007 auf
die mögliche Gefahr durch Infraschall hingewiesen. Und auch die
„Machbarkeitsstudie“ des Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2014
bilanziert, „dass negative Auswirkungen von Infraschall im
Frequenzbereich unter zehn Hertz auch bei Schalldruckpegeln unterhalb
der Hörschwelle nicht ausgeschlossen sind“. Und dennoch gibt es bis
heute für den Frequenzbereich unter 20 Hertz keine Mess-Norm, die die
Schallbelastung durch Windenergieanlagen darstellen würde. Im
Gegenteil: Behördlicherseits wird eine Mess-Norm angewandt, die die
Infraschall-Emissionen von Windenergieanlagen zum Teil wegfiltert.

https://presseportal.zdf.de/pm/planet-e/

https://planete.zdf.de

https://facebook.com/ZDF

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 -70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/planete

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4102988

Deutscher Unternehmensberater Ingmar Pien übernimmt SG Automotive (FOTO)

SG Automotive GmbH

Kleinmachnow (ots) –

SEIT DEM 24.10.2018 IST INGMAR PIEN ALLEINIGER GESCHÄFTFÜHRENDER
GESELLSCHAFTER BEI SG AUTOMOTIVE GMBH.

Der Unternehmensberater Ingmar Pien übernimmt mit Wirkung zum
24.10.2018 als alleiniger geschäftsführender Gesellschafter die
Leitung der SG Automotive mit Sitz in Konjice, Slovenien. Herr Pien
wird die Firmenanteile von Robert Grah, der seit 2010 die
Firmengeschicke leitete, übernehmen. Herr Grah wird mit der Übernahme
aus dem Unternehmen ausscheiden.

Zu den übernommenen Firmenanteilen gehört auch die Firma
Technoplast sowie Grah Automotive in Serbien, insgesamt sind ca. 1000
Mitarbeiter von der Firmenübernahme betroffen. Die Firmen werden in
die neu gegründete SG Automotive GmbH mit Sitz in Kleinmachnow bei
Berlin eingegliedert.

Die Sektion Grah Lighting bleibt in den Händen von Robert Grah.

ÜBER SG AUTOMOTIVE

SG AUTOMOTIVE ist Hersteller modernster LED Technologie, die
vornehmlich in der Automobilindustrie eingesetzt wird. Mit den Firmen
Technoplast und Grah Automotive stellen die Firmen mit Werken in
Serbien und Slovenien, high-tech Elektronik auf höchstem Niveau her.
Die Produkte von SG Automotive werden von Automobilherstellern wie
Daimler Benz, VW, BMW angefragt und gemeinsam mit ihnen entwickelt.
Inzwischen wird insbesondere das Know-How der elektronischen Teile
wie Kabelbäume und Leiterplatten auch von Herstellern aus dem
Konsumgüterbereich wie Bosch, Bose und Hilti abgenommen.

Technoplast übernimmt die Spritzguss Produktion von Plastikteilen,
die u.a. beim Automobilbau verwendet werden.

ZU INGMAR PIEN

Ingmar Pien ist Inhaber der Unternehmensberatung PMP Pien
Management GmbH mit Sitz im EUROPARC Dreilinden in Kleinmachnow. In
den vergangenen 16 Jahren leitete Herr Pien zahlreiche Projekte und
übernahm zeitweise als Interimsmanager wichtige Beratungsleistungen
für Unternehmen. Die PMP Pien Management GmbH berät vornehmlich die
Automobilbranche in der Optimierung und Strukturierung von Logistik
und Produktion entlang der gesamten Wertschöpfungskette eines
Unternehmens.

KONTAKT:
SG AUTOMOTIVE GMBH
Ingmar Pien
Albert-Einstein-Ring 15
14532 Kleinmachnow
Tel. 033203/8581-0
Mail: contact@sga.si

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