Autofahrer tanken wieder billiger / Preisrückgang bei Diesel besonders deutlich / E10 fast so teuer wie konventionelles Super (FOTO)

ADAC

München (ots) – Autofahrer müssen für Benzin und Diesel weniger als in der
Vorwoche bezahlen. Besonders kräftig verbilligte sich Diesel. Laut aktueller
Auswertung des ADAC sank der Preis für einen Liter angesichts der milden
Temperaturen um 2,9 Cent auf durchschnittlich 1,307 Euro. Ein Liter Super E10
kostet im Bundesmittel derzeit 1,403 Euro, ein Rückgang um 0,4 Cent gegenüber
der Vorwoche. Die mittlere Preisdifferenz zwischen beiden Kraftstoffsorten stieg
dadurch wieder auf 9,6 Cent.

Was zusätzlich auffällt: Super E10 mit seinem höheren Bioanteil ist im
Bundesdurchschnitt nur noch einen halben Cent je Liter billiger als das
konventionelle Super (E5). Die Preisgestaltung ist derzeit allerdings
uneinheitlich. Es gibt sowohl Anbieter, die die Sorten Super E10 und Super mit
der bisherigen 2-Cent-Differenz anbieten, als auch viele Tankstellen mit
identischen Preisen für beide Sorten. In seltenen Fällen ist E10 sogar teurer
als Super.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer
die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen
und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt zudem den Wettbewerb zwischen
den Anbietern. So tankt man nach einer aktuellen Auswertung des ADAC in der
Regel am günstigsten zwischen 18 und 22 Uhr. Unkomplizierte und schnelle Hilfe
bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum
Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

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ADAC Kommunikation
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Bioethanolwirtschaft: Kein Mehrverbrauch durch Super E10-Benzin (FOTO)

Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e. V.

Berlin (ots) – Im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die seit Beginn
der Woche von den Mineralölunternehmen vollzogene Preisangleichung zwischen den
Kraftstoffsorten Super und Super E10 weist der Bundesverband der deutschen
Bioethanolwirtschaft (BDBe) darauf hin, dass der schon bei Einführung von Super
E10 von einigen Seiten behauptete Mehrverbrauch nicht nachweisbar ist.

Rollenprüfstandtests mit fünf Autos aus verschiedenen Fahrzeugklassen auf
Grundlage des Messverfahrens WLTP haben ergeben, dass der aufgrund des
geringeren Heizwertes von Bioethanol gegenüber Mineralöl behauptete
Mehrverbrauch in keinem Fall höher ist als der kostenmäßig geringe Unterschied
von 0,09 Liter auf 100 km. Ein Opel Corsa beispielsweise benötigt mit Super E10
auf 100 km sogar mehr als zwei Prozent weniger Benzin als mit Super.

Stefan Walter, Geschäftsführer des BDBe, bedauert die für Verbraucher
verwirrenden Berichte und Spekulationen über die von den Mineralölunternehmen in
Deutschland vollzogene Preisangleichung von Super E10 an Super: „Die von einigen
Seiten vorgebrachte Erklärung für den bisherigen Preisvorteil von Super E10
aufgrund des geringeren Heizwertes von Bioethanol gegenüber Mineralöl und des
daraus angeblich folgenden Mehrverbrauchs entspricht nicht den Tatsachen. Für
die Vergleichstests haben wir gängige und zulassungsstarke Pkw-Modelle der
Automarken BMW, Ford, Opel, Renault und VW aus verschiedenen Fahrzeugklassen
gewählt, um für die Verbraucher aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen.“

Die Vergleichstests zeigten zudem, dass Super E10 die Stickoxidemissionen im
Vergleich zu Super um durchschnittlich 25 Prozent verringert und für den
Feinstaubausstoß im Durchschnitt eine erhebliche Reduktion von mehr als 70
Prozent nachweisbar ist.

Darüber hinaus weist der BDBe darauf hin, dass die von einigen Seiten berichtete
Ursache für die Preisangleichung nicht in der Erhöhung einer
„Biokraftstoff-Quote“ liegt. Eine Quote mit energetischen Mindestanteilen gibt
es seit nunmehr fünf Jahren nicht mehr und wurde durch die
Treibhausgasminderungs-Quote abgelöst. Die Mineralölunternehmen sind seitdem
gesetzlich verpflichtet, die Emissionen von CO2-Äquivalenten ihres gesamten
Kraftstoffabsatzes zu senken: bis Ende 2019 um 4,0 Prozent und seit dem 1.
Januar 2020 um 6,0 Prozent.

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Carola Wunderlich
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Landgericht Kleve verurteilt Autohaus zur Rücknahme eines Porsche Cayenne Diesel / Nachbesserung unmöglich

Rogert & Ulbrich

Köln (ots) – Auch im neuen Jahr stellt sich das Landgericht Kleve auf die Seite
des Verbrauchers und verurteilte dieses Mal ein Autohaus zur Rücknahme eines
Porsche Cayenne zu einem Betrag von 64.639,50 EUR (Urteil vom 08.01.2020, Az. 2
O 142/18).

Die Klägerin hatte das gebrauchte Fahrzeug mit 8.875 km im Mai 2017 für
70.000,00 Euro erworben. Am Tag der mündlichen Verhandlung hatte der Wagen
27.340 km auf dem Tacho.

In seinem Urteil ging das Gericht von einer Gesamtlaufleistung von 250.000 km
aus. Daraus ergibt sich eine vom Kaufpreis abzuziehende Nutzungsentschädigung
von 5.360,50 Euro.

Zusätzlich bekam die Klägerin noch Verzugszinsen i.H.v. knapp 4.700 EUR
zugesprochen.

Das Kraftfahrtbundesamt hatte am 22.01.2018 den Rückruf des Porsche Cayenne mit
3,0 I V6 TDI Euro 6-Motor der Baujahre 2014 bis 2017 zur „Entfernung der
unzulässigen Abschaltvorrichtung“ angeordnet.

Das Gericht befand, dass das Fahrzeug der Klägerin bereits unter diesem
Gesichtspunkt unter einem erheblichen Mangel im Sinne des Gewährleistungsrechts
leide. Aufgrund des verpflichtenden Rückrufs drohe nämlich eine
Betriebsuntersagung bei Nichtdurchführung der Rückrufmaßnahme.

Eine Nachbesserung durch das von Porsche angebotene Software-Update hält das
Gericht für unmöglich, was den Käufer zum sofortigen Rücktritt vom Vertrag
berechtige. Eine Fristsetzung zur Nachbesserung des Mangels sei in diesem Fall
nicht erforderlich. Selbst wenn das Fahrzeug nach dem Aufspielen eines
Software-Updates die Grenzwerte der Euro-Abgasnorm ohne manipulativen Eingriff
in die Motorsteuerung einhielte, ohne dabei anderweitige technische Nachteile zu
erleiden, bliebe das Fahrzeug weiterhin mangelhaft.

Denn dass das Fahrzeug von dem sogenannten „Abgasskandal“ betroffen war, hafte
diesem auch nach dem Aufspielen eines Software-Updates weiterhin als Makel an
und könne nicht beseitigt werden.

Rechtsanwalt Prof. Marco Rogert, dessen Kanzlei Rogert & Ulbrich aus Köln den
Prozess in Kleve führt, ist erfreut über diesen Erfolg:“ „Nun wurde erneut
bestätigt, dass auch der Konzernmarke Porsche ein steifer Wind entgegenweht. Wir
freuen uns sehr darüber, dass die Rechtsprechung unseren Argumenten folgt und
sich voll auf die Seite des Verbrauchers stellt.“

Kontakt:

Dirk Fuhrhop
Rechtsanwalt

Rogert & Ulbrich
Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB

Ottostr. 12
50859 Köln

Telefon: (0049) (0)2234/219 48-19
Fax: (0049) (0)211/25 03-132
E-Mail: fuhrhop@ru-law.de
Homepage: www.ru-law.de
www.auto-rueckabwicklung.de

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OTS: Rogert & Ulbrich

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Stress beim Stromanbieter Wechsel – „Marktcheck“ im SWR Fernsehen (VIDEO)

SWR – Südwestrundfunk

Baden-Baden (ots) – Wechsel

Stress mit Stromanbietern

SWR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin „Marktcheck“ am Dienstag, 14. Januar
2020, 20:15 bis 21 Uhr, im SWR Fernsehen und in der ARD Mediathek / Moderation
Hendrike Brenninkmeyer

Wer Strompreiserhöhungen für einen Energieanbieterwechsel nutzen möchte, kann
böse Überraschungen erleben. Denn immer häufiger werden wechselwillige Kundinnen
und Kunden von Anbietern abgelehnt. Bei Vattenfall beispielsweise sollen das
mittlerweile 22 Prozent aller Anfragen sein. Jährlich wechselnde Verbraucher
lohnen sich nicht auf dem umkämpften Markt, Stromanbieter nähmen sie daher
ungern unter Vertrag, so vermuten Verbraucherschützer. Das SWR Verbraucher- und
Wirtschaftsmagazin „Marktcheck“ berichtet am Dienstag, 14. Januar 2020, 20:15
Uhr, im SWR Fernsehen und nach der Ausstrahlung in der ARD Mediathek.

Weitere Themen der Sendung:

Gefährliche Antibiotika – Nebenwirkungen durch Fluorchinolone

Bei Blasenentzündung werden Antibiotika mit Fluorchinolonen am zweithäufigsten
verschriebenen. Obwohl Ärztinnen und Ärzte mit sogenannten Rote-Hand-Briefen vor
den Risiken dieser Medikamente gewarnt werden. Der Wirkstoff kann schwere
Nebenwirkungen auslösen.

Modetrend Daunenjacken – was ist wirklich drin?

„Markcheck“ lässt die Füllung von fünf unterschiedlichen Daunenjacken im Labor
untersuchen. Sind die Jacken tatsächlich immer mit Daunen gefüllt, wie auf dem
Etikett angegeben?

Handwerkerstichprobe – wie zuverlässig sind Baugutachter?

Baugutachter beurteilen Baumängel von Haus oder Wohnung. „Marktcheck“ prüft mit
versteckter Kamera Kompetenz und Professionalität dreier Baugutachter: Finden
diese alle Mängel in Höhe von 55.000 Euro?

Keine Angst vor der Steuererklärung 2019

Viele schieben das unliebsame Thema „Steuererklärung“ lange vor sich her. Doch
mit den richtigen Tipps ist sie kein Problem. Die „Marktcheck“-Finanzexpertin
erklärt, welche Unterlagen man braucht, wo es Hilfe gibt und was man absetzen
kann.

„Marktcheck“

Kritisch, hintergründig, unabhängig berichtet das SWR Verbraucher- und
Wirtschaftsmagazin „Marktcheck“. Hendrike Brenninkmeyer moderiert die Sendung
jeden Dienstag um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen. Informationen unter
SWR.de/marktcheck.

ARD Mediathek: Vom 14.1.2020, nach Ausstrahlung, bis 14.1.2021 verfügbar unter
http://ARDmediathek.de und unter http://SWR.de/marktcheck. Außerdem auf YouTube
(http://youtube.com/marktcheck). Fotos bei ARD-foto.de

Informationen, kostenfreie Bilder und weiterführende Links unter
http://ots.de/rm8C5u

Pressekontakt:

Katja Matschinski, 0711 929 11063, kommunikation@SWR.de

Grit Krüger, Telefon 07221 929 22285, grit.krueger@swr.de

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Erstanlauf für Costa Smeralda in Barcelona / Das neue Costa Flaggschiff mit LNG-Technik (FOTO)

Costa Kreuzfahrten

Hamburg (ots) – Der offizielle Erstanlauf der Costa Smeralda fand am 18.12.
morgens in Barcelona statt. Das das neue Flaggschiff von Costa Crociere wird mit
Flüssiggas (LNG) betrieben, einer Innovation in der Kreuzfahrtindustrie, die von
der Costa Gruppe als erster Betreiber überhaupt eingeführt wurde, um die
Umweltbelastung deutlich zu reduzieren.

Der Einsatz von LNG ist eine wichtige Entwicklung zur Minimierung der
Umweltbelastung und zur signifikanten Verbesserung der Luftqualität, wobei
Schwefeldioxidemissionen (Null-Emissionen) und Partikel (95-100% Reduktion)
praktisch eliminiert werden. LNG reduziert auch die Emissionen von Stickoxiden
(direkte Reduktion von 85%) und CO2 (Reduktion von bis zu 20%) erheblich.

Barcelona ist der erste Hafen, in dem die Costa Smeralda willkommen geheißen
wird, nachdem das Schiff die Meyer-Werft in Turku, auf der sie gebaut wurde,
verlassen hat. Ein Plakettenaustausch mit den örtlichen Behörden fand statt, um
die Ankunft des Schiffes zu feiern. Während des Zwischenstopps in Barcelona
wurde das Schiff mit LNG betankt und internationalen Journalisten vorgestellt.
Die erste Costa Smeralda-Kreuzfahrt startet am 21. Dezember in Savona. Barcelona
wird dann am 23. Dezember im Rahmen einer einwöchigen Kreuzfahrt wieder besucht,
bei der auch Marseille, Palma de Mallorca, Civitavecchia und La Spezia
angelaufen werden.

Die Costa Smeralda ist das erste Schiff der Costa Flotte, das LNG sowohl im
Hafen als auch auf See einsetzt. Es ist Teil eines Investitionsplans, der über
sechs Milliarden Euro für sieben neue Schiffe vorsieht, die bis 2023 an die
Costa Gruppe abgeliefert werden sollen, die aus Costa Crociere, AIDA Cruises und
Costa Asia besteht. Fünf der Schiffe – darunter Costa Smeralda und ihr
Schwesterschiff Costa Toscana, das sich derzeit bei Meyer Turku im Bau befindet
und 2021 abgeliefert werden soll – werden mit LNG betrieben. Diese Schiffe der
neuen Generation werden entscheidend dazu beitragen, das ehrgeizige Ziel zu
erreichen, dem sich die Costa Gruppe verpflichtet hat: eine 40%ige Reduzierung
der CO2-Emissionen ihrer Flotte bis 2020, zehn Jahre vor dem von der IMO
(International Maritime Organization) festgelegten Ziel.

„Mit der Costa Smeralda als zweites LNG-Kreuzfahrtschiff weltweit wird die
Nutzung von Flüssiggas im Kreuzfahrtsektor weiter gefördert. Es ist eine
Technologie, an die wir als erste geglaubt haben. Unsere Costa Gruppe hat sich
als Pionier der Branche für nachhaltigen Tourismus für den Bau von fünf neuen
LNG-Schiffen entschieden. Es handelt sich um eine Innovation in der Kreuzfahrt-
und Schifffahrtsindustrie insgesamt, die einen entscheidenden Wandel markieren
soll, da sie eine signifikante Reduzierung unserer Umweltauswirkungen
garantiert, ohne die für uns wesentlichen Sicherheitsaspekte zu gefährden. Wir
freuen uns, dass Barcelona der erste Hafen ist, der Costa Smeralda willkommen
heißt, denn dieser Hafen ist seit langem unser Zuhause und wird eine
Schlüsselrolle bei der Entwicklung der LNG-Technologie für unsere Schiffe
spielen“, sagte Neil Palomba, Präsident von Costa Crociere. „Die Costa Smeralda
ist auch eine bedeutende Produktinnovation, da die italienische Gastronomie ein
grundlegendes und unverwechselbares Element unserer Marke bleibt, das nicht nur
neue, sondern auch erfahrene Kreuzfahrtpassagiere verzaubern und begeistern
kann.“

Pressekontakt:

Costa Kreuzfahrten Niederlassung der Costa Crociere S.p.A.
Hanja Maria Richter
Am Sandtorkai 39
20457 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 30239502
E-Mail: hanjamaria.richter@de.costa.it

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Tanken 2019 etwas billiger als im Vorjahr / Preise ziehen zum Jahreswechsel deutlich an (FOTO)

ADAC

München (ots) – Nachdem die Kraftstoffpreise 2018 deutlich gestiegen waren,
konnten sich Autofahrer im vergangenen Jahr zumindest über eine leichte
Entlastung freuen. Ein Liter Super E10 kostete 2019 durchschnittlich 1,405 Euro
und damit 2,3 Cent weniger als 2018. Auch Diesel wurde billiger: Der Preis sank
im Durchschnitt um 2,1 Cent je Liter auf 1,262 Euro im Jahr 2019.

Für Autofahrer weniger erfreulich war die Preisentwicklung im Dezember. Wie die
monatliche Marktauswertung des ADAC zeigt, kostete ein Liter Super E10 im
bundesweiten Mittel im Dezember 1,387 Euro und damit 0,4 Cent mehr als im
November. Für einen Liter Diesel mussten Autofahrer im Schnitt 1,272 Euro
bezahlen, im Vormonat waren es noch 1,5 Cent weniger.

Noch drastischer war der Anstieg der Spritpreise im Vergleich zur Vorwoche. Am
31. Dezember, zugleich der Tag mit den höchsten Preisen des vergangenen Monats,
kostete ein Liter Super E10 im Schnitt 1,422 Euro, das sind 2,9 Cent mehr als
noch sieben Tage zuvor. Für einen Liter Diesel musste man 1,313 Euro bezahlen,
ein Anstieg gegenüber der Vorwoche um 2,7 Cent.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer
die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen
und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt zudem den Wettbewerb zwischen
den Anbietern. So tankt man nach einer aktuellen Auswertung des ADAC in der
Regel am günstigsten zwischen 18 und 22 Uhr. Unkomplizierte und schnelle Hilfe
bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum
Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

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Weltpremiere: Revolution in der Tiefgarage – Volkswagen lässt die Laderoboter los (FOTO)

Volkswagen Konzern Komponente

Wolfsburg (ots) –

– Volkswagen Group Components präsentiert visionäres Ladekonzept
– Fahrbare Roboter laden E-Fahrzeuge künftig vollkommen autonom
– Jeder Parkplatz kann zum Ladepunkt werden

Volkswagen erlaubt einen Blick in die Zukunft, in der die Suche nach Ladeplätzen
für E-Autos ein Ende hat. Der mobile Laderoboter der Volkswagen Group Components
übernimmt diese Aufgabe – und fährt vollkommen autonom zum E-Auto.

Gestartet via App oder Car-to-X-Kommunikation steuert der Laderoboter
eigenständig das zu ladende Fahrzeug an und kommuniziert mit diesem. Vom Öffnen
der Ladeklappe, über das Anschließen des Steckers bis hin zum Entkoppeln – der
gesamte Ladevorgang verläuft ohne jegliche menschliche Beteiligung. Der Clou:
Der mobile Roboter bringt einen Anhänger als fahrbaren Energiespeicher zum
Fahrzeug, schließt diesen an und lädt damit die Batterie des E-Fahrzeugs auf.
Der bewegliche Energiespeicher verbleibt während des Ladevorgangs beim Auto. Der
Roboter kümmert sich unterdessen um das Laden weiterer E-Fahrzeuge. Ist der
Ladeservice beendet, holt er den mobilen Energiespeicher eigenständig ab und
bringt ihn zurück an die Ladestation.

„Der mobile Laderoboter kann eine Revolution beim Laden zum Beispiel in
Parkhäusern, auf Parkplätzen oder in Tiefgaragen auslösen. Denn mit ihm bringen
wir die Ladeinfrastruktur einfach zum Auto und nicht umgekehrt. Wir
elektrifizieren damit auf einen Schlag ohne aufwändige infrastrukturelle
Einzelmaßnahmen nahezu jeden Parkplatz“, fasst Mark Möller, Entwicklungschef der
Volkswagen Group Components, zusammen. „Es ist eine visionäre Studie, die aber
durchaus schnell Realität werden kann, wenn die Rahmenbedingungen stimmen“, so
Möller weiter. Die Volkswagen Group Components forscht an unterschiedlichen
Ansätzen zum Aufbau der Ladeinfrastruktur und hat bereits einige Produkte
erfolgreich entwickelt. So gehören bereits die flexible Schnellladesäule und
eine DC-Wallbox zur künftigen Ladefamilie. Im Mittelpunkt der Forschung stehen
kundengerechte, intelligente und flexible Ladeansätze. Weitere innovative
Produkte wie der Laderoboter befinden sich in der Entwicklung.

Autonom, kompakt und flexibel

Die Studie besteht aus einem kompakten, selbst fahrenden Roboter und flexibel
beweglichen Energiespeichern, sogenannten Akkuwaggons. Diese verfügen voll
aufgeladen über einen Energiegehalt von jeweils zirka 25 kWh. Ein Laderoboter
kann mehrere der Akkuwaggons gleichzeitig bewegen. Auf Abruf via App oder
Car-to-X-Kommunikation bringt er einen Energiespeicher zum E-Fahrzeug und
schließt diesen eigenständig an. Am Fahrzeug ermöglicht der Akkuwagon mit
integrierter Ladeelektronik das DC-Schnellladen mit bis zu 50 kW.

Der autonom fahrende Roboter ist ausgestattet mit Kameras, Laserscannern und
Ultraschallsensoren. Die Kombination dieser Systeme ermöglicht ihm nicht nur,
den Ladevorgang vollkommen eigenständig abzuwickeln, sondern auch, sich frei im
Parkraum zu bewegen, mögliche Hindernisse zu erkennen und auf diese zu
reagieren. Je nach Größe des Parkareals oder der Tiefgarage können mehrere
Laderoboter parallel eingesetzt und so viele Fahrzeuge zeitgleich bedient
werden.

Jeder Parkplatz kann zum flexiblen Ladepunkt werden

Für den mobilen Laderoboter sind vielfältige Anwendungsmöglichkeiten denkbar.
Denn er ist nicht nur ein Roboterarm, der ein Auto mit einer fest verankerten
Ladesäule verbindet. Stattdessen haben Fahrerinnen und Fahrer freie
Parkplatzwahl – unabhängig von einer gegebenenfalls vorhandenen Ladesäule. Der
Roboter bringt die Ladesäule in Form des mobilen Energiespeichers direkt zum
Fahrzeug. Für Betreiber von Parkplätzen, Parkhäusern und Tiefgaragen kann somit
jeder Stellplatz schnell und einfach elektrifiziert werden. „In diesem Ansatz
steckt ein enormes wirtschaftliches Potenzial“, sagt Möller. „Denn nicht nur der
bauliche Aufwand für den Aufbau einer Ladeinfrastruktur, sondern auch die Kosten
können durch den Einsatz der Roboter deutlich reduziert werden.“

Durch seine kompakte Bauform eignet sich der Laderoboter perfekt für Anwendungen
in begrenzten Parkräumen ohne Ladeinfrastruktur wie zum Beispiel Tiefgaragen.
Möller weiter: „Auch das vielfach bekannte Problem der von einem anderen
Fahrzeug blockierten Ladesäule wird es mit unserem Konzept nicht mehr geben. Sie
wählen einfach wie gewohnt einen beliebigen Parkplatz. Den Rest erledigt unser
elektronischer Helfer.“

Der mobile Laderoboter ist eine Studie der Volkswagen Group Components, die
damit einen Blick in die Zukunft der Ladeinfrastruktur ermöglicht. Für einen
möglichen Marktstart des Laderoboters gibt es noch keinen Termin.

Volkswagen engagiert sich auf verschiedenen Ebenen für den Aufbau der
Ladeinfrastruktur. Zusammen mit seinen Händlern baut das Unternehmen bis 2025
insgesamt 36.000 Ladepunkte in ganz Europa auf. Ein Großteil davon wird
öffentlich verfügbar sein. Mit dem ID.Charger kommt eine eigene Wallbox für das
Laden zu Hause auf den Markt. Und über das Joint Venture IONITY beteiligt sich
Volkswagen am Aufbau von 400 Schnellladeparks an europäischen Autobahnen.
Mittelfristig soll das Laden eines E-Autos genauso einfach werden wie das Laden
eines Smartphones.

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Der mobile Laderoboter im Video unter: https://youtu.be/yMC1H__xL3Y

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Bilder und Video finden Sie auch unter www.volkswagen-newsroom.com

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*) ID.3 – Das Fahrzeug wird in Europa noch nicht zum Verkauf angeboten

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Das ist die Volkswagen Group Components. Die Volkswagen Konzern Komponente
verantwortet als unternehmerisch eigenständige Geschäftseinheit unter dem Dach
der Volkswagen AG die Entwicklung und Fertigung strategischer Komponenten für
die fahrzeugproduzierenden Marken des Konzerns. In fünf Geschäftsfeldern Motor
und Gießerei, Getriebe und E-Antrieb, Fahrwerk, Sitze und Batteriezelle arbeiten
80.000 Mitarbeiter in weltweit über 60 Werken an 47 Produktionsstandorten. Sie
entwickeln und fertigen Fahrzeugkomponenten, gestalten Zukunftsthemen wie
Ladeinfrastruktur oder Batterierecycling – und leisten so einen entscheidenden
Wertbeitrag für den Volkswagen Konzern, seine Marken und Produkte.
Vorstandsvorsitzender der Konzern Komponente ist Thomas Schmall.

—–

Pressekontakt:

Volkswagen Group Components
Enrico Beltz
Leitung Media Relations
Tel: +49 5361-9-48590
enrico.beltz@volkswagen.de

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HÄUSER-AWARD 2021: Deutschlands Premium-Architektur-Magazin HÄUSER sucht die besten nachhaltigen Häuser / Renommierter Architekturwettbewerb wird bereits zum 20. Mal ausgelobt (FOTO)

Gruner+Jahr, HÄUSER

Hamburg (ots) – Der Klimawandel und die knapper werdenden Ressourcen stellen
auch das Planen und Bauen vor ganz neue Herausforderungen. Der HÄUSER-AWARD 2021
widmet sich deshalb dem Thema Nachhaltigkeit: Wie gehen Architekten mit diesen
Veränderungen um, welche klugen Ideen und kreativen Konzepte gibt es? HÄUSER,
das High-Class-Magazin für moderne Architektur und Design, sucht für den
HÄUSER-AWARD 2021 ab sofort die besten nachhaltigen Wohnbauten.

„Wir suchen intelligent geplante, gestalterisch anspruchsvolle Häuser, die
ebenso zeitgemäß wie zukunftsfähig sind. Dabei können unterschiedlichste Aspekte
Berücksichtigung finden: der schonende Umgang mit Grund und Boden, ein
effizientes Energiekonzept, eine umweltfreundliche Materialwahl oder die
Verwendung neuer Technologien, Konstruktionsmethoden und innovativer Baustoffe,“
erklärt HÄUSER-Chefredakteurin Anne Zuber. „Nachhaltig ist auch ein geschickt
organisierter Grundriss, der sich langfristig wandelnden Ansprüchen und
Lebenssituationen anpasst. Außerdem ist es ein Gebot der Stunde, Bestehendes zu
erhalten und länger zu nutzen. Daher suchen wir neben Neubauten ausdrücklich
auch Umbauten oder Erweiterungen.“ Bei allen Einreichungen sollten die
nachhaltigen Aspekte aus der Projektbeschreibung eindeutig hervorgehen und
anhand der Pläne und Fotos nachvollziehbar sein. Teilnahmeberechtigt sind
Architekten aus ganz Europa. Die Teilnahme ist kostenlos.

Der international renommierte Architekturwettbewerb HÄUSER-AWARD wird bereits
zum 20. Mal ausgerufen. Die HÄUSER-Redaktion verleiht den jährlich
ausgeschriebenen Architekturpreis gemeinsam mit dem Bund Deutscher Architekten
(BDA), dem Verband Privater Bauherren e.V. (VPB), JUNG und Parkett Dietrich.
Ausgelobt wird ein Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro. Zusätzlich zahlt der VPB
jedem Bauherrn eines preisgekrönten Hauses eine Prämie von 1.000 Euro. Diese
entfällt, wenn der Bauherr zugleich der Architekt des Hauses ist. Auch 2021
verleiht HÄUSER in Kooperation mit Parkett Dietrich außerdem den Interior-Preis,
der mit einem weiteren Preisgeld von 2.000 Euro dotiert ist.

Einsendeschluss ist Montag, der 4. Mai 2020. Es gilt das Datum des Poststempels.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Ergebnisse des Wettbewerbs veröffentlicht
HÄUSER voraussichtlich im März 2021. Die Gewinner werden außerdem im Rahmen
einer Preisverleihung offiziell bekanntgegeben und geehrt. Zudem werden die
besten Projekte in einem Buch vorgestellt, das zum gleichen Zeitpunkt im Prestel
Verlag München erscheinen wird. Des Weiteren ist geplant, die jeweiligen
Siegerprojekte in Kooperation mit dem Nachrichtensender n-tv in Form von
Kurzfilmen zu präsentieren.

Detaillierte Informationen zu den Wettbewerbsbedingungen sowie die
Teilnahmeformulare können im Internet unter www.haeuser-award.de abgerufen
werden.

Die Gewinner des HÄUSER-AWARD 2020 werden in der HÄUSER Ausgabe 02/2020
vorgestellt, die am 2. März 2020 erscheint.

Über HÄUSER

HÄUSER ist das Premium-Magazin für internationale Architektur und Design und
genießt mit seinem ausgeprägten Gespür für Zeitläufe, Entwicklungen und Trends
seit über 40 Jahren größten Respekt in der Architektur- und Designszene. Im
Fokus stehen Einfamilienhäuser, Umbauten und Renovierungen – auf höchstem
Niveau. HÄUSER zeigt seinen Lesern in opulenten Bildern Innen- und Außenwelten
und gibt detaillierte Informationen zu Materialien, Bauweisen und Plänen. Mit
dem renommierten HÄUSER-Award zeichnet das Magazin einmal im Jahr innovative und
zukunftsfähige Architektur aus.

Pressekontakt:

Andrea Kramer
PR / Kommunikation HÄUSER
Gruner + Jahr GmbH
Telefon: +49 (0) 40 / 37 03 – 38 47
E-Mail: kramer.andrea@guj.de
www.guj.de
www.haeuser-award.de

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Spritpreise ziehen spürbar an / Rohöl deutlich teurer (FOTO)

ADAC

München (ots) – Nach Wochen eher sinkender Preise müssen Autofahrer beim Tanken
wieder tiefer in die Tasche greifen. Laut aktueller Auswertung des ADAC kostet
ein Liter Super E10 im Bundesmittel derzeit 1,380 Euro, das sind 0,5 Cent mehr
als in der Vorwoche. Diesel verteuerte sich sogar um 1,2 Cent auf
durchschnittlich 1,266 Euro je Liter.

Die Preisdifferenz zwischen beiden Sorten beträgt nur noch 11,4 Cent, das ist
der niedrigste Wert seit Ende März. Dem steht bei der Steuerlast eine Differenz
von immerhin rund 22 Cent pro Liter gegenüber.

Hauptgrund für die Verteuerung sind die deutlich gestiegenen Rohölpreise. Die
Notierungen für ein Barrel der Sorte Brent liegen aktuell bei rund 66 Dollar,
das sind zwei Dollar mehr als in der Vorwoche. Seit Anfang Dezember beträgt der
Anstieg sogar rund fünf Dollar.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer
die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen
und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt zudem den Wettbewerb zwischen
den Anbietern. So tankt man nach einer aktuellen Auswertung des ADAC in der
Regel am günstigsten zwischen 18 und 22 Uhr. Unkomplizierte und schnelle Hilfe
bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum
Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

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Verkehrswende-Umfrage: Positiver Trend der alternativen Antriebe hält an

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

Berlin (ots) –

– 72 Prozent der Deutschen würden sich bei gleichem Kaufpreis für
ein Fahrzeug mit alternativen Antrieb entscheiden
– Interesse an Wasserstoffantrieb steigt am stärksten

Laut einer Umfrage der Deutschen-Energie-Agentur (dena) würden sich 72 Prozent
der Deutschen für ein Auto mit alternativem Antrieb entscheiden, wenn der
Kaufpreis derselbe wie bei einem klassischen Verbrenner wäre. Damit hält der
positive Trend der Vorjahre an. Im Jahr 2018 hätten sich bereits 60 Prozent der
Befragten für ein Fahrzeug mit alternativem Antrieb entschieden. 2017 war dies
erst bei 50 Prozent der Deutschen der Fall.

Ein Drittel der Verbraucherinnen und Verbraucher würde sich für ein Fahrzeug mit
Wasserstoffantrieb entscheiden (2018: 15 Prozent). Damit war das Interesse an
Wasserstoff-/Brennstoffzellenfahrzeugen erstmalig höher als an Elektroautos.
Aktuell würden sich 17 Prozent der Deutschen bei gleichem Kaufpreis für ein
Elektroauto entscheiden, im Vorjahr waren es noch sieben Prozent mehr. Nur noch
jeder Fünfte würde einen reinen Verbrennungsmotor (Benzin 13 Prozent bzw. Diesel
8 Prozent) bevorzugen. Rund 70 Prozent der Befragten halten es mittlerweile für
sinnvoll, den Kauf von Fahrzeugen mit hohem CO2-Ausstoß finanziell stärker zu
besteuern.

„Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Verbraucher ein hohes Interesse an
Fahrzeugen mit alternativen Antrieben haben und diesen gegenüber insgesamt
zunehmend positiv eingestellt sind“, sagte Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der
dena-Geschäftsführung. „Dies bestätigen auch die aktuellen Absatztrends. So
steigerten alternative Antriebe ihren Marktanteil in den ersten drei Quartalen
2019 signifikant und erreichten im Oktober erstmals mehr als 10 Prozent
Marktanteil. Um das Marktwachstum von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben
weiter zu beschleunigen, braucht es noch mehr attraktive Modelle, genauso wie
klare politische Rahmenbedingungen, die diese Modelle wettbewerbsfähiger machen.
Gleichzeitig zeigt das gestiegene Interesse an Wasserstofffahrzeugen, wie
aufmerksam Verbraucherinnen und Verbraucher den politischen und medialen Diskurs
zur Verkehrswende verfolgen. Entsprechend verantwortungsvoll muss dieser geführt
werden, um Irritationen zu vermeiden.“

Online-Angebot der dena informiert über alternative Antriebe

Die Befragung zeigt auch, dass es noch große Wissensdefizite in Bezug auf
alternative Antriebe gibt. So schätzt die Mehrheit der Befragten ihr Wissen über
Verbrennungsmotoren wie Benzin (78 Prozent) und Diesel (71 Prozent) als „eher
gut“ ein, während es bei Batterieelektroautos nur 52 Prozent sind. Noch geringer
ist der Anteil der gut Informierten bei anderen alternativen Antriebsarten wie
Hybrid (39 Prozent), Wasserstoff (27 Prozent) und Erdgas (24 Prozent). Nach
Einschätzung der dena zeigt dies, wie wichtig Informationen über die Mobilität
der Zukunft für Verbraucherinnen und Verbraucher sind.

Ausführliche Informationen zu allen alternativen Antrieben bietet die dena auf
der Webseite www.pkw-label.de/alternative-antriebe. Anwendertools ermöglichen
zudem den Vergleich zwischen unterschiedlichen Antrieben in punkto Verbrauch,
Emissionen und Reichweite.

Die Informationsplattform Pkw-Label ist eine Initiative der dena und wird vom
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Zur Umfrage

Die Umfrage wurde von der Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und
statistische Analysen mbH (Forsa) im Rahmen der dena-Informationsplattform
Pkw-Label im November 2019 durchgeführt. Telefonisch befragt wurden 1.002
Personen der deutschsprachigen Bevölkerung in Privathaushalten ab 18 Jahren.

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