GlemmRide Bike Festival: Die Ergebnisse des Slopestyle Pre-Qualifyings

Tourismusverband Saalbach Hinterglemm

Saalbach-Hinterglemm (ots) – Tag Drei des GlemmRide Bike Festivals im
SalzburgerLand neigt sich dem Ende zu bevor morgen die Slopestyle Finals
steigen. Im heutigen Pre-Qualifying schafften Peter Kaiser (AT), Teodor Kovac
(CZ), Lukas Schäfer (GER), Markus Saurer (AT), Jonathan Kielhorn (GER), Ludvig
Eriksson (SWE), Enzo Souza Haberl (AT), Sindre Harbak (NOR) und Franck Paulin
(FRA) mit ihren Tricks auf höchstem Niveau den Einzug ins Qualifying (Samstag
15:30 – 17:30).

Ein internationales Rider Line Up dürfen die Veranstalter des GlemmRide Bike
Festival in Saalbach Hinterglemm begrüßen. Am Freitag gab es für neun der 26
Pre-Quali Rider die Chance ihr Können am Samstag gegen große Namen wie Emil
Johansson (SWE), Nicoli Rogatkin (USA) oder Tomas Lemoine (FRA) unter Beweis zu
stellen. Peter Kaiser aus Innsbruck hat bereits bei seinem ersten Run überzeugt
und konnte sich im zweiten Lauf sogar noch verbessern. Neben ihm ziehen die
Österreicher Markus Saurer und Enzo Souza Haberl, sowie Lukas Schäfer und
Jonathan Kielhorn aus Deutschland, Teodor Kovac auf Tschechien, der Schwede
Ludvig Eriksson, Sindre Harbak aus Norwegen und Franck Paulin aus Frankreich ins
hochkarätige Qualifying ein.

Side-Events

Neben dem spektakulären Contest standen – wie üblich beim GlemmRide – auch jede
Menge Fun-Events auf dem Programm. Ob beim BMW CARaoke, loose-shop.de
Armwrestling, Lines Bike Pulling oder SCOTT Beat the Pro Pumptrack Contest mit
Fabio Wibmer: Die Stimmung ist wie jedes Jahr „unbeschreiblich und nicht
vergleichbar – im äußerst positiven Sinn“, so ein Besucher des Festivals.

Livestream

Morgen, Samstag, werden das Qualifying (15.30 – 17:30 Uhr) und die Finals (19:00
– 21:15 Uhr) des FMB Gold Slopestyle Events live auf
https://www.saalbach.com/de/events/glemmride/livestream und der GlemmRide Bike
Festival Facebook Page (https://www.facebook.com/GlemmRide/?ref=bookmarks)
übertragen. Wer nicht vor Ort dabei sein kann hat so die Möglichkeit ein kleines
Stück GlemmRide in sein Wohnzimmer zu bringen.

Gefeiert wird das Spektakel am Abend mit Krautschädl, die auf ihrer
Abschiedstournee die Mainstage mitten in der Expo-Area bei freiem Eintritt
rocken.

Weitere Infos und Bildmaterial unter media.saalbach.com
(https://media.saalbach.com/News_Detail.aspx?id=86527&menueid=9766&l=deutsch)

Kontakt:
Tourismusverband Saalbach Hinterglemm
Karin Pasterer
Presse und PR
Tel.: +43 6541 6800 115
k.pasterer@saalbach.com
www.saalbach.com

Original-Content von: Tourismusverband Saalbach Hinterglemm, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/53190/4317358

Berlin Fashion Week: TENA präsentiert Deutschlands erste schwarze Unterwäsche für Inkontinenz (FOTO)

Essity Germany GmbH

Berlin (ots) –

Frauen lieben schwarze Unterwäsche. Deshalb hat der Marktführer
für Blasenschwäche-Produkte mit der neuen TENA Silhouette Noir jetzt
Deutschlands erste schwarze Unterwäsche für Inkontinenz auf der
Berlin Fashion Week präsentiert. Auf einem zwölf Meter langen Catwalk
stellten Models die brandneue TENA Silhouette Kollektion vor. Sie
besteht aus verschiedenen Slips zum Wohlfühlen für jeden Tag und
jeden Anlass. Die Wäsche besticht durch einen femininen, taillenhohen
Schnitt, innovative Farben, hochwertige Materialien und einem
modernen Design. Nach der Show wurde die TENA Silhouette Lounge für
die geladenen Gäste zum „Place to be“ in Sachen Unterwäsche, Beauty
und Wohlfühlen.

Laufstege, Designer und Partys – Anfang Juli drehte sich in der
Hauptstadt wieder alles um Mode und Lifestyle. Zahlreiche etablierte
und junge Designer stellten auf der Berlin Fashion Week ihre
Kollektionen und die neuesten Trends für die Frühjahr- und
Sommersaison 2020 vor. Und auch TENA überraschte in diesem Jahr mit
einer brandneuen, inspirierenden und innovativen
Unterwäsche-Produktlinie. Denn schließlich gibt uns schöne Wäsche
jede Menge Selbstvertrauen, wir fühlen uns gut und strahlen das auch
aus!

Doch nicht alle Frauen können sich morgens ungezwungen und
selbstverständlich den perfekten Slip auswählen. Jede dritte Frau
über 35 hat Erfahrungen mit einer schwachen Blase. Damit ist der
unfreiwillige Urinverlust etwa so häufig wie Heuschnupfen oder
Migräne. Es gibt viele Gründe, weshalb der Beckenboden seine
Spannkraft verliert und dadurch oft die Blase nicht mehr so
funktioniert wie wir möchten. Dazu zählen beispielsweise eine
Schwangerschaft, schwaches Bindegewebe oder die Wechseljahre.

Das Gefühl von Unterwäsche. Der Schutz von TENA.

Damit Frauen mit Inkontinenz endlich wieder eine Auswahl in ihrer
Wäscheschublade haben, präsentierte TENA auf der Berlin Fashion Week
seine brandneue TENA Silhouette Kollektion. Sie besteht aus
verschiedenen Slips zum Wohlfühlen für jeden Tag und jeden Anlass.
Die Unterwäsche für Blasenschwäche ist taillenhoch geschnitten und
passt sich perfekt den weiblichen Rundungen an. Das macht sie so
weich und bequem wie echte Unterwäsche. „Blasenschwäche bedeutet ab
heute nicht mehr, dass Frauen auf Wohlbefinden, Selbstbewusstsein und
feminine Outfits verzichten müssen“, freut sich Kathrin Berger, Brand
Manager bei Essity.

Die Slips wurden von authentischen Frauen während der TENA
Silhouette Fashion Show im Grand Hyatt Berlin präsentiert. Für die
Runway-Show wurden zuvor 120 der heißbegehrten Gästelistenplätze
verlost. Neben der TENA Silhouette Kollektion präsentierten die
Models auch sechs verschiedene Stoff-Dessous – vom String bis zum
Taillenslip. Und weil natürlich auch Männer unfreiwilligen
Harnverlust kennen, wurde mit der TENA MEN Active Fit Pants auch eine
moderne Einweghose für modebewusste Männer auf den Catwalk geschickt.

TENA Silhouette Unterwäsche ist in crème und jetzt auch erstmals
in schwarz erhältlich. Schwarz ist die beliebteste Farbe für
Unterwäsche. Eine von TENA durchgeführte Studie ergab: 84 Prozent
aller Frauen tragen schwarze Dessous. Rund die Hälfte (53 Prozent)
wählt am häufigsten schwarze Unterwäsche – gefolgt von weißen und
crèmefarbenen Slips*. „Deshalb werden sich viele Frauen über die neue
TENA Silhouette Noir freuen“, erklärt Kathrin Berger. Die TENA
Silhouette Crème spielt hingegen einen anderen Vorteil aus: Dank
ihrer zarten Crèmefarbe ist sie selbst unter einem hellen Etuikleid
nicht zu sehen. Das ist Diskretion in Perfektion, wie die geladenen
Gäste, zahlreiche Influencer und Journalisten während der TENA
Silhouette Fashion Show auf eindrucksvolle Weise erleben konnten. Die
beiden modischen Slips lassen sich übrigens prima mit einem passenden
BH kombinieren.

„Wir sind unglaublich stolz auf unsere neue TENA Silhouette
Kollektion und die spannende ‚Ich bin ich‘-Kampagne, die wir zur
Markteinführung entwickelt haben“, sagt die Brand Managerin. Mit den
eleganten und diskreten Slips geht TENA völlig neue Wege, damit sich
Frauen attraktiv und selbstbewusst fühlen können. Denn viele Frauen
sind zwar davon überzeugt, dass ihre Schutzunterwäsche für
Blasenschwäche einen sicheren Schutz bietet, sie finden jedoch, dass
die Produkte nicht wie ihre normale Unterwäsche aussehen.

Ein Outfit ist erst mit dem passenden Slip perfekt

Die Slips aus der TENA Silhouette Kollektion werden aus einem
atmungsaktiven Micro-Stretch-Stoff hergestellt, der unter der
Kleidung praktisch nicht zu sehen ist. Einfach schick und sehr
schmeichelhaft. Und weil Frauen alle so großartig verschieden sind,
gibt es sämtliche Slips aus der TENA Silhouette Kollektion in zwei
Konfektionsgrößen Medium (36-44) und Large (44-54).

„Mit unserer TENA Silhouette Kollektion ermöglichen wir es
Millionen Frauen, so zu sein, wie sie sind. Damit sie ein Leben mit
Leidenschaft, Selbstvertrauen und ohne Kompromisse führen können“,
erklärt Kathrin Berger. Inkontinenz soll schließlich niemanden
einschränken und von einem aktiven, starken und selbstbestimmten
Leben abhalten. Dank TENA Silhouette brauchen sich Frauen mit
Blasenschwäche nicht mehr länger zu verstecken. Sie können endlich
wieder selbstbewusst auftreten, sich zeigen und mit Stolz sagen „Ich
bin ich“.

Nach der Fashion Show öffnete die angesagte TENA Silhouette Lounge
ihre Pforten. An vielfältigen Ständen konnten die Gäste jede Menge
Aktivitäten rund um Beauty und Wohlfühlen erleben – vom Foto-Shooting
über einen Make-up-Service bis zur Stilberatung. Absolutes Highlight
war eine Silhouetten-Zeichnerin, von der sich die Gäste zeichnen
lassen konnten.

Anprobieren und anfühlen

Die modischen Einwegslips aus der TENA Silhouette Kollektion sind
im Damenhygieneregal von Super- und Drogeriemärkten zu finden. Zur
Markteinführung erhalten Käuferinnen zwischen Juli und September bei
einer „100% Geld zurück Aktion“ den vollen Kaufpreis
zurückerstattet**. Sie müssen dazu lediglich ein Aktionsprodukt
kaufen, den Aktionscode von der Packung im Internet eingeben und den
Kassenbon hochladen. Frauen, die die TENA Silhouette unverbindlich
anprobieren und anfühlen möchten, können sich aber auch jederzeit
eine kostenlose Probe unter www.tena.de/probe oder 01806 / 12 12
22*** bestellen.

* Kantar Sifo Report, Deutschland, n=1000, Frauen 30-75, 2018
** Teilnehmende Aktionsprodukte: TENA Silhouette Crème M, TENA
Silhouette Crème L, TENA Silhouette Noir M und TENA Silhouette Noir
L. Alle weiteren TENA Produkte sind von der Aktion ausgeschlossen.
*** Festnetz max. 0,20 EUR/Gespräch, Mobilfunk max. 0,60 EUR/Gespräch

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
POSTINA PUBLIC RELATIONS GmbH, Florian Ziem, +49 (0)6257-50799-19,
Florian.Ziem@postina-pr.de

Original-Content von: Essity Germany GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/65315/4319172

Schulterschluss für den Genuss

Oberösterreich Tourismus

LinzOberösterreich (ots) – Startschuss für die Entwicklung eines
unverwechselbaren touristischen Kulinarik-Profils für Oberösterreich

Die Kulinarik wurde in der Landes-Tourismusstrategie 2022 als einer von vier
Meilensteinen definiert, die künftig zur Positionierung Oberösterreichs
beitragen wird. Denn Kulinarik macht die Kultur und Seele eines Landes für alle
Sinne erlebbar. Dieses touristische Marktsegment entspricht dem Trend und den
Bedürfnissen der Gäste und birgt damit enormes Nachfrage-Potenzial für
Oberösterreich – und auf Basis der unterschiedlichen, zum Teil schon langjährig
etablierten Initiativen, Kooperationen und betrieblichen Engagements auch einen
noch vergleichsweise ungeschliffenen „touristischen Angebots-Diamanten“. Noch
aber fehlt ein im nationalen und internationalen Vergleich eigenständiges
Profil, wofür die Kulinarik unseres Landes steht, um damit künftig auch Gäste zu
Besuchen zu motivieren.

Die Kulinarik soll als Genuss-Erlebnis deutlich stärker dazu beitragen, dass
sich Oberösterreich als Tourismusland von anderen unterscheidet. Oberösterreichs
Kulinarik-Qualität ist anders als in vielen schon bekannten „Genuss- &
Kulinarik-Destinationen“. Denn Oberösterreich steht nicht, wie die meisten
anderen, für ein oder ein paar spezielle Produkte oder Lebensmittel. Kulinarik &
Genuss in Oberösterreich ist ein ganz spezielles „Lebensgefühl“ (bzw.
Lebensstil), das viel mehr Facetten und neben der Gastronomie und der
Landwirtschaft auch eine Vielfalt an Partnern, Anbietern und Leistungsträgern
umfasst.

Daher gibt es das Bekenntnis des Wirtschafts- und des Agrarressorts des Landes
sowie der Wirtschaftskammer Oberösterreich und der Landwirtschaftskammer
Oberösterreich, dieses spezielle „Kulinarik- & Genussprofil“ Oberösterreichs im
breiten, interdisziplinären Schulterschluss und unter Beteiligung relevanter
Stakeholder und Experten synergetisch zu entwickeln und in einem gemeinsamen
Netzwerk umzusetzen. Also, zu einem nach außen strahlenden und anziehenden
Diamanten zu schleifen und schärfen.

Im gemeinsamen Kreations-Prozess oberösterreichischer Experten und Anbieter
sowie unter dem kritischen Blick externer Genuss- & Kulinarik-Spezialisten wird
bis zum Frühjahr 2020 jenes Kulinarik-Bild erarbeitet bzw. die Genuss-Botschaft
definiert, mit der Gäste und Kunden von der speziellen und unvergleichbaren
Qualität touristischer, landwirtschaftlicher und sonstiger spannender Genuss- &
Kulinarik-Angebote aus Oberösterreich überzeugt und begeistert werden.

Auch in der aktuellen Bundesstrategie (Plan T – Masterplan Tourismus Österreich)
spielt die Positionierung Österreichs als Kulinarik Destination und die
Vernetzung zwischen Landwirtschaft und Tourismus als Basis dafür eine
wesentliche Rolle. Damit bietet sich die Chance, strategische Entwicklungslinien
auf Landes- und Bundesebene zu verschränken.

Die ausführliche Presseunterlage „Kulinarik-Strategie für Oberösterreich“ finden
Sie unter medienservice.oberoesterreich.at
(https://www.ots.at/redirect/medienservice1) zum Download.

Kontakt:
Oberösterreich Tourismus GmbH
Elisabeth Kierner, MSc
Leitung Media House & Marke
0664-3030444
elisabeth.kierner@oberoesterreich.at
www.oberoesterreich-tourismus.at

Original-Content von: Oberösterreich Tourismus, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/66611/4319000

IMOCCI – Die erste Emoji Social Media App startet offiziell am World Emoji Day – ANHÄNGE

IMOCCI GmbH

SöldenStuttgart (ots) – Für die erste Social Media App Tirols erfolgt offiziell
heute, den 17.07. der Startschuss.

Für die erste Social Media App Tirols erfolgt offiziell heute, den 17.07. der
Startschuss. Seit 2014 feiern wir nämlich an diesem Tag den „World Emoji Day“,
da das Kalender-Emoji den 17. Juli zeigt.

Die IMOCCI App baut auf den beliebten und aus Instagram, Twitter, etc. nicht
mehr wegzudenkenden Emojis auf. Einzig mit diesen wird in der Map gepostet,
geliked und kommentiert. Eine Sprachbarriere gibt es eigentlich nicht mehr.
Dennoch lässt die ein oder andere Kombination etwas Interpretationsspielraum
übrig.

Dem Erfinder war es wichtig eine Social Media App zu entwickeln, die einfach,
schlicht und ganz entspannt genutzt werden kann. Hasspostings, wie sie auf
Facebook zu einem Problem wurden, oder Fake und überbordende Selbstdarstellung,
wie sie auf Instagram gelebt werden, sollen in der IMOCCI App nicht vorkommen.
Einfach 100% Spaß. – Marco Arnold, Erfinder der IMOCCI App.

Zusätzlich zu den Standard Emojis kann man aus Emoji Packs wählen, welche nun in
regelmäßigen Abständen erweitert werden.

Zu erwähnen ist auch, dass die IMOCCI App wirklich nur die Daten speichert,
welche für die Nutzung der App notwendig sind. Und sollte man die App nicht mehr
nutzen wollen, kann man sein Profil ohne viel Aufwand löschen – einfach und
sicher.

IMOCCI App Jetzt downloaden (https://www.imocci.com)

Kontakt:
Gerne stehen wir bei Fragen und Anregungen viainfo@imocci.com zur Verfügung.

Original-Content von: IMOCCI GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/135246/4318438

Die neue Jennerbahn eröffnete am 5. Juli den Vollbetrieb der Anlagen mit ebenso neuen Ticketing- und Zutrittslösungen von Axess

Axess AG

Anif (ots) – Nach 2-jähriger Bauzeit ist die neue Jennerbahn nun auf dem
Letztstand der Technik – Ebenso umgerüstet wurde das Zutrittsmanagement auf
Systeme der Axess AG

Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 47 Millionen Euro ist der Neubau der
Jennerbahn aktuell eines der wichtigsten Seilbahn-Projekte Deutschlands. Mit der
Neuerrichtung der gesamten bahntechnischen Infrastruktur wird der Jenner nun zum
Ganzjahres-Erlebnisberg für Jedermann. Am 5. Juli konnte in Schönau am Königssee
der Vollbetrieb der Anlagen im Beisein von 300 Ehrengästen starten. Für das
Ticketing und Zutrittsmanagement wurden die neuesten Lösungen der Axess RESORT
SOLUTIONS installiert.

„Wir sind sehr stolz, dass unsere Lösungen Teil der neuen Jennerbahn sind. Dies
bestätigt, dass unsere Produkte sowohl am aktuellsten Stand der Technologie
sind, als auch unsere Services die Eigentümer der Bahn überzeugt haben“ sagt
Oliver Suter, Vorstand der Axess AG. Aus dem Technologie-Unternehmen im
benachbarten Anif kommen die Zutritte AX500 Smart Gate NG mit den neuesten
Scannern und barrierefreien Eingängen zum Einsatz. Barrierefreiheit und
easy-entry hat sich die Jennerbahn für die Zukunft nämlich vorgenommen. So
wurden auch die sechzig 10-er Gondeln barrierefrei umgesetzt. Die Lösungen für
Locker Verwaltung (Schliesskästen für Sportausrüstung) und vielfältige Varianten
der Axess Smart Cards sind im Einsatz.

Ebenso bietet der WEBSHOP in Verbindung mit der Axess PICK UP BOX 600 eine
elegante Lösung um rasch und unabhängig zum Ticket zu gelangen. Ob per Voucher
oder QR-Code am Smartphone, das Ticket ist in 0,2 Sekunden in den Händen des
Gastes. Der Start zum Bergerlebnis auf den Jenner ist in kürzester Zeit
vollzogen. Die Hardware-Produkte werden alle im Axess eigenen Werk in Innsbruck
produziert. Ebenso die RFID-Tickets für Saisonkarten oder Tages- und
Wochen-Skipässe, als auch Barcode Tickets für Berg/Talfahrten im Sommer. Die
Software-Lösungen werden im Hauptsitz in Anif entwickelt.

Das internationale Unternehmen ist innovativer Anbieter von Gesamtlösungen für
modernes Ticketing und Zutrittsmanagement. Die Business Bereiche erstrecken sich
über Skiregionen und Bergbahnen, Messe und Kongresszentren, Stadien und Arenen,
Freizeit und Attraktionen bis hin zu Touristic Transport.

Über 280 Mitarbeiter stellen sich jeden Tag den hohen Erwartungen der
internationalen Kunden aus über 50 Ländern. Die Axess AG wurde 1998 gegründet
und hat heute 16 eigene Niederlassungen in 12 Ländern.

Kontakt:
Pressekontakt
Mag. Claudia Kopetzky, CMO Axess AG
A-5081 Anif/Salzburg, Sonystrasse 18
Tel.: +43 6246 202 141
Mail:c.kopetzky@teamaxess.com

Original-Content von: Axess AG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/135270/4320285

Barockspektakel „Caravaggio & Bernini“ ab Herbst im KHM

Kunsthistorisches Museum / Kunstkammer Wien

Wien (ots) – #barockstars im Kunsthistorischen Museum: Timeslot-Tickets ab jetzt
online erhältlich!

CARAVAGGIO & BERNINI – Die Entdeckung der Gefühle

Die Ausstellung präsentiert von 15. Oktober 2019 bis 19. Jänner 2020 ein großes
und überwältigendes visuelles Barockspektakel im Kunsthistorischen Museum. Im
Zentrum stehen dabei die bahnbrechenden Werke des Malers Michelangelo Merisi da
Caravaggio (1571-1610) und des Bildhauers Gian Lorenzo Bernini (1598-1680).
Erstmals sind die beiden weltberühmten Protagonisten, die jeweils auf ihre Art
stilbildend für die europäische Kunst des 17. Jahrhunderts werden sollten,
gemeinsam in einer Ausstellung vereint. Was sie verbindet, ist eine neue
Aufmerksamkeit für die wirklichkeitsnahe Naturdarstellung und für das Pathos
großer Gefühle. Die Entdeckung der menschlichen Regungen als theatralisches
Anliegen des Barocks ist dann auch das zentrale Thema der Ausstellung, die – von
Caravaggio bis Bernini – über siebzig Meisterwerke römischer Malerei und
Skulptur in einen einzigartigen Dialog setzt.

Erstmals große Caravaggio/Bernini-Ausstellung in Österreich

Obwohl das Kunsthistorische Museum den umfangreichsten und wertvollsten Bestand
an Werken Caravaggios und seiner Nachfolger außerhalb Italiens besitzt, hat in
Österreich bislang noch keine Ausstellung zu diesem Maler und seiner Zeit
stattgefunden. Werke des um eine Generation jüngeren Bildhauers Gian Lorenzo
Bernini, dessen Kunst auch für den österreichischen Barock prägend werden
sollte, waren hierzulande bisher ebenfalls kaum zu sehen. Die Ausstellung spürt
dem Phänomen des aufblühenden Barockzeitalters nach und stellt die revolutionäre
Kunst im Rom dieser Zeit vor. Der Maler Caravaggio und der Bildhauer Bernini
waren dabei die führenden Persönlichkeiten, die mit ihrer neuartigen
Ausdrucksweise ebenso wie mit ihrem unkonventionellen Lebensstil in Rom für
Furore sorgten.

Rom zu Gast in Wien

In sehr kurzer Zeit wurde Rom zu einem blühenden Zentrum innovativer Ideen und
Erfindungen. Die Ausstellung konzentriert sich auf die künstlerischen
Umwälzungen, die in der heiligen Stadt zwischen 1600 und 1650 stattfanden und
weitreichende Auswirkungen auf ganz Europa hatten. In diesen Jahrzehnten wurde
die Stadt zu einem Anziehungspunkt für zahlreiche talentierte Künstler, die aus
Florenz, Neapel und der Lombardei, aber auch aus Frankreich, Deutschland,
Flandern und den Niederlanden kamen. Sie alle experimentierten mit den neuen
Bildthemen und kompositorischen Lösungen. Es entstanden faszinierende Werke
voller Dramatik und Leidenschaft, die sich durch Darstellung exzentrischer wie
starker Bewegung und Gefühlsregung sowie durch eine theatralisch inszenierte
Farbregie auszeichnen. Die Figuren zeigen in ihrer ausholenden Gestik, ihrer
starken Mimik und in ihrem Handeln intensive Gefühle. Es wurde regelrecht zur
künstlerischen Aufgabe, das Publikum emotional zu berühren. Nicht nur in der
bildenden Kunst, sondern auch in Dichtung und Literatur sowie in Musik und
Theater kann man die vier Jahrzehnte von 1600 bis 1650 als Geburtsmoment einer
Kunst der Affekte bezeichnen. Plötzliches Erschrecken, wie beispielsweise bei
Caravaggios Knabe, von einer Eidechse gebissen, zeugen von dem regen Interesse
an der Darstellung wirkmächtiger Gefühle.

#barockstars

Charakteristisch für diese Epoche, die man später als Frühbarock bezeichnen
wird, ist auch eine zunehmende Bereitschaft zur Zusammenarbeit unter den
Künstlern, wie die Gründung einer gemeinsamen Akademie (Accademia di San Luca)
oder die persönlichen Freundschaften belegen. Maler und Bildhauer arbeiteten
zusammen an der Ausstattung kostspieliger Familienkapellen und großer
Galeriesäle, in denen sich die Medien ergänzten, gegenseitig in der Wirkung
steigerten, ja mitunter so nebeneinander erschienen, dass ihre Grenzen fließend
wurden – ein weiteres Merkmal barocken Ausdrucks: Skulpturen können geradezu
malerische Qualitäten aufweisen, während umgekehrt die Malerei illusionistisch
Architektur und Skulptur hervorzubringen vermochte.

Die Ausstellung erhofft sich durch die Zusammenschau von Malerei und Skulptur
neuartige Perspektiven auf die römische Kunstlandschaft des frühen 17.
Jahrhunderts. Eine vergleichbar groß angelegte Auswahl herausragender Kunstwerke
dieser Zeit hat es außerhalb Italiens bislang nicht gegeben. Hauptwerke des
römischen Frühbarocks werden zu einem einzigartigen Schauzusammenhang
verdichtet, der erstmals die „Entdeckung der Gefühle“ als künstlerische
Herausforderung thematisiert und die BesucherInnen zugleich auf eine Reise in
die Ewige Stadt mitnimmt: Ganz direkt begegnen BetrachterInnen den zentralen
Impulsen Caravaggios und Berninis, die begleitet werden von einem Kaleidoskop an
Meisterwerken: von Malern wie Artemisia Gentileschi, Annibale Carracci, Nicolas
Poussin, Mattia Preti, Guido Reni oder Pietro da Cortona und von Bildhauern wie
Francesco Mochi, Giuliano Finelli, Alessandro Algardi oder François Du Quesnoy.

Highlights

Zu den Highlights der Ausstellung zählen neben den Gemälden aus dem
Kunsthistorischen Museum weitere Schlüsselwerke Caravaggios wie der Narziss, der
Knabe, von einer Eidechse gebissen, der berühmte Johannes der Täufer und das
Porträt des Malteser Ritters Antonio Martelli. Aus dem Oeuvre Berninis werden
die Medusa, ein Modell des Elefanten mit Obelisk, eine Büste des Kardinal
Richelieu, eine Statue des heiligen Sebastian und ein Modell für die Skulptur
der Verzückung der heiligen Theresa von Ávila in Wien zu sehen sein. Vier
kleine, bisher nie gezeigte Bronzeköpfe, die einst die Kutsche des Bildhauers
zierten und sich bis heute im Besitz der Bernini-Erben befinden, werden ebenso
nach Wien reisen. Zu den weiteren Highlights der Schau zählen Guido Renis
Bethlehemitischer Kindermord und das erst 2011 wiederaufgetauchte Werk Maria
Magdalena von Artemisia Gentileschi, der einzigen Künstlerin, die es in den
Kreis der italienischen Meistermaler des frühen 17. Jahrhunderts geschafft hat.
Erstmals wird das Gemälde aus Privatbesitz im Zuge der Ausstellung der
Öffentlichkeit zugänglich sein.

Internationale Museen und Privatsammlungen als Leihgeber

Die bedeutenden Leihgaben stammen u. a. aus dem Rijksmuseum in Amsterdam, dem
Metropolitan Museum of Art in New York, dem Louvre in Paris, den Uffizien in
Florenz, dem Victoria and Albert Museum in London, der National Gallery in
London, der Eremitage in Sankt Petersburg, dem Art Institute in Chicago, der
Sammlung Thyssen-Bornemisza in Madrid, den Staatlichen Museen zu Berlin, dem
Getty Museum in Los Angeles, der Pinacoteca Vaticana im Vatikan und von privaten
Leihgebern.

Kooperation mit dem Rijksmuseum Amsterdam

Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Rijksmuseum Amsterdam, wo sie
von 14. Februar bis 7. Juni 2020 zu sehen sein wird. Kuratiert wird die
Ausstellung von Gudrun Swoboda, Kuratorin für Südeuropäische Barockmalerei am
Kunsthistorischen Museum, Stefan Weppelmann, Direktor der Gemäldegalerie des
Kunsthistorischen Museums, und Frits Scholten, leitender Kurator für Skulptur am
Rijksmuseum.

Timeslot-Ticket und erweiterte Öffnungszeiten

Um das Besuchserlebnis so angenehm wie möglich zu gestalten, ist für den Besuch
der Sonderausstellung die Buchung eines fixen Timeslots (Zeitfenster)
erforderlich. Der Einlass in die Sonderausstellung ist nur während des gebuchten
Timeslots möglich – die Dauer des Aufenthalts in der Ausstellung ist jedoch
nicht beschränkt.

Darüber hinaus werden den BesucherInnen, z. B. mit einem Premium-Ticket oder
Freitag-Abend-Special, unterschiedliche Möglichkeiten geboten, Caravaggio &
Bernini genießen zu können.

Damit den BesucherInnen des Kunsthistorischen Museums mehr Zeit für dieses
kulturelle Highlight bleibt, wurden die Öffnungszeiten der Sonderausstellung
erweitert:

Von 15.10.2019 bis 19.1.2020 ist die Sonderausstellung Mo, Di, Mi und Fr 9-18
Uhr sowie Do, Sa, So 9-21 Uhr geöffnet.

Auf der Caravaggio & Bernini-Website sind alle Informationen und Fragen zur
Ausstellung abrufbar: https://caravaggio-bernini.khm.at

Kontakt:
Kunsthistorisches Museum
Nina Auinger-Sutterlüty, MAS
Leitung Public Relations
Onlinekommunikation & Social Media
KHM-Museumsverband
+43 52524 -4021
info.pr@khm.at
http://www.khm.at

Original-Content von: Kunsthistorisches Museum / Kunstkammer Wien, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/108151/4319800

Marc Cain geht neue Wege: Start der Corporate Kampagne #MysteriousWomen

Marc Cain GmbH

Bodelshausen (ots) – Mehr denn je wollen Menschen inspiriert
werden von außergewöhnlichen Geschichten, Emotionen und besonderen
Charakteren. Die Marc Cain Corporate Kampagne greift diesen Gedanken
auf und erzählt von herausragenden Frauen, die in ihren Bereichen
Vorreiter waren. Sie haben auf nationaler oder internationaler Ebene
Maßstäbe gesetzt und ihre Träume verwirklicht. Sie wurden von ihren
Visionen beflügelt, angetrieben und zu dem gemacht, was sie heute
sind. Ziel der Kampagne ist es, mit der Einzigartigkeit und dem
motivierenden Spirit der verschiedenen Persönlichkeiten zu
begeistern. Im Mittelpunkt der Print-, Online- und TV-Kampagne stehen
drei Protagonistinnen: Anny Divya aus Indien, jüngste Pilotin eines
der größten Passagierflugzeuge der Welt, Dalad Kambhu, Deutschlands
erste Thai-Sterneköchin und Ulla Holthoff, erste
Fußball-Kommentatorin im deutschen Fernsehen. Die Corporate Kampagne
ist die konsequente Fortführung der »Mysterious Women« Serie über
einzigartige Frauen, die durch ihre Fähigkeiten, Leistungen und
Engagement überzeugen konnten.

»Mum, ich will fliegen, einfach nur fliegen.«
Anny Divya, jüngste Pilotin eines der größten Passagierflugzeuge der
Welt.

Anny Divya ist die jüngste Frau, die bislang eine Boeing 777
geflogen hat. Doch bis es soweit kam, musste sie viele Hürden
überwinden. 1987 in Indien geboren, hatte Anny Divya schon als Kind
den Wunsch zu fliegen und eines Tages Pilotin zu werden. Obwohl sie
zu diesem Zeitpunkt noch nie in einem Flugzeug saß, hielt sie an
ihrem Traum fest. Ihre Eltern waren zunächst nicht sehr angetan von
der Idee. Doch als sie die Zusage zu einem der 24 begehrten Plätze
zur Pilotenausbildung bekam, finanzierte ihr Vater ihr die
Flugschule. Anny Divya erinnert sich an ein Gespräch mit ihrer
Mutter, wo sie versuchte sie von ihrer Leidenschaft zu überzeugen:
»Mum, I just wanna fly.« In ihrer Familie war es nicht üblich, so
viel Geld in die Ausbildung eines Mädchens zu investieren. Von
Kritikern wurden die Berufsaussichten nicht gerade rosig beschrieben.
Heute arbeitet sie als erfolgreiche Pilotin bei der Air India und ist
die bislang jüngste Frau, die die Großraum-Langstreckenmaschine
Boeing 777 je geflogen hat. Anny Divya ist ein Vorbild für viele
Mädchen und Frauen – ihre Power, ihr Enthusiasmus und ihre
Zielstrebigkeit haben sie dahin gebracht, wo sie immer sein wollte.

„Bei der Zubereitung inspirieren mich die Erinnerungen an die Düfte
meiner Kindheit.“
Dalad Kambhu, Deutschlands erste Thai-Sterneköchin

Erst kürzlich wurde Dalad Kambhus Restaurant »Kin Dee« mit einem
Michelin-Stern ausgezeichnet. Die 32jährige Dalad Kambhu wurde in
Austin (Texas) geboren und wuchs in Bangkok auf. Um als Model zu
arbeiten, ging sie mit Anfang 20 nach New York und entdeckte dort bei
diversen Jobs in Restaurants ihre wahre Leidenschaft: das Kochen.
Nebenher studierte sie die Fächer International Business und
Marketing. Nach einiger Zeit zog es sie nach Europa, wo sie 2017 als
Autodidaktin ihr erstes eigenes Restaurant »Kin Dee« eröffnete.
Dieses wurde vor kurzem mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Die
Kosmopolitin Dalad Kambhu legt besonderen Wert auf frische und lokale
Lebensmittel, die nicht immer der thailändischen Küche entsprechen
müssen. Außerdem setzt sie sich dafür ein, dass Frauen in dem harten,
immer noch von Männern geprägten Wettbewerb, nicht untergehen. Sie
ist eine starke Frau, die sich durch harte Arbeit und ihrem
besonderen Talent einen Namen gemacht hat.

Ich war nie jemand für Headlines, sondern für hintergründiges
Wissen.“
Ulla Holthoff, erste Fußball-Kommentatorin im deutschen Fernsehen

Ulla Holthoff ist die erste Fußball-Kommentatorin im deutschen
Fernsehen. Ulla Holthoff wurde 1958 in Welver in Nordrhein-Westfalen
geboren. Als Tochter eines Bahnarbeiters stammt sie aus einfachen
Verhältnissen. Ihre zukünftige Rolle war aus der Sicht ihrer Eltern
früh festgelegt: Hausfrau und Mutter. Doch Ulla Holthoff war ein
neugieriges Kind, welches Antworten auf ihre vielen Fragen wollte.
Ihre Neugier brachte sie schließlich zum Journalismus. Auf dem
zweiten Bildungsweg machte sie ihr Abitur und schaffte über die
Arbeit in der Sportredaktion der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung
den Einstieg in den Beruf. Als Journalistin durfte sie Fragen stellen
und bekam all die Antworten, die ihr in ihrer Jugend immer
vorenthalten blieben. Sie ist die erste Frau, die im deutschen
Fernsehen ein Fußballspiel kommentierte. Damit hat sie einer Branche,
die von Männern dominiert war, eine weibliche Note verliehen. Ulla
Holthoff ist eine starke, erfahrene Frau, die sich den ihr entgegen
gebrachten Respekt durch ihre Leistung und den Erfolg erarbeitet hat.

Pressekontakt:
Marc Cain GmbH Fon +49.7471.709 – 0
Marc-Cain-Allee 4 Fax +49.7471.709-5 0
72411 Bodelshausen E-Mail pr@marc-cain.de
www.marc-cain.com

Original-Content von: Marc Cain GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/104492/4319689

Beschneiungssystem „Limes“ mit SWISS EXCELLENCE Award ausgezeichnet

MCI Management Center Innsbruck

Innsbruck (ots) – Schneezentrum Tirol am MCI begleitet Tiroler Entwicklung bis
zur Serienreife – Flugzeugtechnologie liefert Basis für ökologisch nachhaltiges
Beschneiungssystem

Das Schneezentrum Tirol, eingerichtet am Technikstandort des MCI und eingebettet
in die Lebensraum Tirol Holding, steht für aktuellstes Forschungs- und
Praxis-Know-how in den Bereichen Schneeherstellung (technische Beschneiung) und
Schneemanagement. Forschungseinrichtungen, Seilbahnbetriebe und
innovationsstarke Unternehmen arbeiten zusammen, um Schneeproduktion und
Pistenmanagement effizienter zu gestalten, die Qualität zu verbessern und den
Ressourceneinsatz zu verringern.

Jüngstes Beispiel für ein gelungenes Projekt ist das Beschneiungssystem „Limes“,
welches auf eine Entwicklung des Tiroler Unternehmers Frank Wille zurückgeht:
Bereits im Jahr 2015 erfand Wille ein neuartiges System der Schneeerzeugung auf
Basis einer Lavaldüse. Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen setzt diese
Technologie nicht auf die Verdunstung von Wasser zur Erzeugung von Kälteenergie,
sondern auf die erheblichen Unterschiede in der Strömungsgeschwindigkeit. Die
konvexe Form der Düse im Zulauf beschleunigt ein Wasser-Luftgemisch dabei auf
Überschallgeschwindigkeit, die konkave Form am Düsenkopf führt zu einem extremen
Druckabfall.

Das Schneezentrum Tirol führte breit angelegte Tests mit den ersten Prototypen
durch, die enormes Potenzial zeigten und zu ersten Überlegungen für die
Serienentwicklung führten: Die neuen Schneeerzeuger zeichneten sich durch eine
große Unabhängigkeit von der umgebenden Luftfeuchtigkeit und ihrem
Schneeproduktionspotenzial nahe dem Gefrierpunkt aus.

In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Forschungsinstitut für Schnee- und
Lawinenforschung (SLF) konnte das Schneezentrum Tirol den Kontakt zum Schweizer
Unternehmen Bächler Top Track herstellen, einem weltweiten Anbieter von
individuellen Lösungen in den Bereichen Schneebearbeitung und Beschneiung.
Bächler Top Track war damals gerade sehr intensiv mit der Entwicklung neuer
Beschneiungsmethoden beschäftigt, und das Tiroler Konzept passte genau zu diesen
Anforderungen. Auf Grundlage einer Exklusivvereinbarung entwickelte Bächler Top
Track den Tiroler Prototypen zur Serienreife weiter. Als „Limes“ feiert das
Beschneiungssystem nun erste internationale Erfolge.

Aufgrund seiner besonderen Eigenschaften eignet sich Limes hervorragend für den
Einsatz in der Halle, wie zum Beispiel im „Alpincenter Hamburg-Wittenburg“, der
längsten Skihalle der Welt. „Wo wir bisher 15 Beschneiungssysteme im Einsatz
hatten, werden es in Zukunft nur noch zwei Limes sein. Einfachheit und Leistung
des Systems sind konkurrenzlos“, beschreibt der stellvertretende Geschäftsführer
Matthijs van Grieken seine Erfahrungen. Eine Limes-Beschneiungsanlage kann
bereits ab minus 1 Grad eingesetzt werden und erzeugt in kurzer Zeit große
Schneemengen. Die Konsistenz des Schnees ist mit trockenem Pulverschnee
vergleichbar, der Schnee lässt sich gut bearbeiten und fühlt sich für Schifahrer
oder Snowboarder wie traumhafter Naturschnee an. Dazu kommen niedrige
Anschaffungs- und Energiekosten und ein bestechend einfaches Handling.

In Anerkennung des herausragenden Innovations- und Wertschöpfungspotenzials
wurde „Limes“ mit dem renommierten „SWISS EXCELLENCE – Product Award“
ausgezeichnet und auf der Interalpin 2019 erstmals einem breiten Publikum
vorgestellt.

Stimmen

Claus Dangel, CEO Bächer Top Track AG: „Die überwältigende Resonanz auf der
Interalpin sowie der Swiss Excellence Award beweisen, dass wir mit ‚Limes‘ auf
dem richtigen Weg sind. Zum überzeugenden Basisprodukt kommen modulare
Ergänzungen und Nachrüst-Optionen, sodass sich Limes für vielfältige
Einsatzvarianten empfiehlt.“

Frank Wille, TWF Wille Frank: „Als kleines Maschinenbauunternehmen liegt unser
Schwerpunkt in Individuallösungen für Problemstellungen, die zu Beginn oft
unlösbar erscheinen. Ich freue mich sehr über die konstruktive Zusammenarbeit
mit einem der weltweit renommiertesten Hersteller von Beschneiungssystemen.“

Michael Rothleitner, Schneezentrum Tirol: „Im Schneezentrum Tirol entwickeln wir
nicht nur neue Verfahren und Technologien zur Verbesserung von Schneeherstellung
und Pistenmanagement, sondern unterstützen unsere Partner auch durch unser
Netzwerk. Erfolgreiche Kooperationen wie diese zeigen, dass auch kleinere
Unternehmen mit innovativen Ideen und Entwicklungen international erfolgreich
sein können.“

Bildauswahl & weitere Informationen (https://www.ots.at/redirect/mcimedien)

Kontakt:
MCI Management Center Innsbruck
Ulrike Fuchs
Public Relations
+43 (0)512 2070 1527
ulrike.fuchs@mci.edu
www.mci.edu

Original-Content von: MCI Management Center Innsbruck, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/66904/4319673

Erfolg: Passagiere werden für Lufthansa Streik entschädigt – rechtskräftiges Urteil!

FairPlane

WiesbadenWien (ots) – In zweiter Instanz hat Lufthansa nach dem Hinweis des
Gerichts die Ausgleichszahlung für die Flugreisenden anerkannt.

Prof. Dr. Ronald Schmid, Luftrechtsexperte und FairPlane
(http://www.fairplane.de/) Unternehmenssprecher: „Wir freuen uns außerordentlich
über das von uns erzielte Urteil. Die Rechte der Passagiere wurden dadurch
weiter gestärkt-der lange Einsatz hat sich gelohnt. Entschieden wurde über einen
Lufthansa Streik, der zahlreiche Flugausfälle zur Folge hatte. Das Landgericht
Frankfurt hat in öffentlicher Sitzung befunden, dass dieser Streik keinen
außergewöhnlichen Umstand darstellt. Die Lufthansa AG hat daraufhin anerkannt,
das Urteil wird im August verkündet.“

In seiner Erörterung weist das LG ausdrücklich auf die EuGH Entscheidung im Fall
der „wilden Streiks“ bei TUIFly hin. Auch das Urteil des Hessischen
Landesarbeitsgerichtes, das über den Streik ergangen ist, wird herangezogen:
„Der Grund für den Streik war das Aufkündigen des Tarifvertrages und eine
Umstrukturierung (Wings Konzept). Auf dieser Grundlage stellt dieser Streik
keinen außergewöhnlichen Umstand dar.“

Prof. Dr. Ronald Schmid, Luftrechtsexperte und FairPlane Unternehmenssprecher:
„Dieses, für die Passagiere erfreuliche Urteil war nach dem letzten EuGH
Entscheid zum Streik bei TUIfly zu erwarten. Gerade in der Hauptreisezeit sind
Passagiere mit Flugausfällen und Verspätungen wegen Streiks konfrontiert. Nun
herrscht diesbezüglich Klarheit-ein Streik ist nicht automatisch als
außergewöhnlicher Umstand zu qualifizieren. Ryanair hat letztes Jahr Zahlungen
für Flugverspätungen wegen Streiks bereits vorab medial abgelehnt. Solche und
ähnliche Aussagen werden nun hoffentlich bald verstummen.

FairPlane steht klar auf der Seite der Verbraucher und ist das einzige
Fluggastrechteportal, das ausschließlich mit Vertragsanwälten arbeitet und kein
Inkassobüro ist. So profitieren Passagiere von anwaltlicher Vertretung ohne
Prozessrisiko. FairPlane unterstützt Passagiere seit 2011 erfolgreich bei
Flugproblemen. Nur im Erfolgsfall wird eine Provision verrechnet, das
Prozessrisiko trägt FairPlane.

FairPlane freut sich, von Streik betroffenen Passagieren zu Ihrer
Ausgleichsleistung zu verhelfen. Gerne können Fälle wegen Streiks ab dem Jahr
2017 eingereicht (http://www.fairplane.de/) werden . Der
Anspruch nach EU-VO 261/2014 (http://bit.ly/30sNBse) verjährt drei
Jahre nach dem Ereignis.

Kontakt:
Alexandra Hawlicek +43699 107 79 592 E-Mail:hawlicek@fairplane.de

Original-Content von: FairPlane, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/130313/4319337

Hotel Lürzerhof eröffnet Wasserkraftwerk Taurach

Alpin Life Resort Lürzerhof

Untertauern (ots) – Wellnesshotel ist Energieautark – Wasser, Wärme und Strom
aus eigenen Ressourcen

In Untertauern in Salzburg hat die Hotel Lürzerhof (http://www.luerzerhof.at)
GmbH kürzlich das Wasserkraftwerk Taurach nun offiziell eröffnet. „Mit dem
Kleinwasserkraftwerk Taurach wird das Alpin Life Resort Lürzerhof versorgt,
wobei der Großteil der überschüssigen erzeugten Energie in das öffentliche Netz
eingespeist wird“ erzählt Harald Habersatter vom Hotel Lürzerhof. Anlässlich der
feierlichen Eröffnung in Untertauern trafen auch Heinrich Schellhorn, stv.
Landeshauptmann des Landes Salzburg, und Landesrat Josef Schwaiger sowie Johann
Habersatter, Bürgermeister von Untertauern ein. Für die Österreichischen
Bundesforste stellt die Zusammenarbeit mit einem lokalen Hotelbetrieb ein Novum
dar. Sichtlich erfreut über die gute Kooperation zeigte sich Georg Schöppl,
Vorstand der Österreichischen Bundesforste für Immobilien und Finanzen. Nach dem
ersten Betriebsjahr blicken die Betreiber auf einen reibungslosen Ablauf zurück.

Hotel ist Energie-Autonom und CO2 neutral

Das Wellnesshotel wird mit Wärme aus dem eigenem Biomasseheizwerk versorgt.
Wobei die Grundlast mittlerweile über eine Wasser-Wärmepumpe gedeckt wird. Die
Trinkwasserversorgung findet über die hoteleigene Quelle aus dem
Christina-Stollen statt. „Jetzt schließt sich der Kreis und unser Hotel wird
durch das eigene Kraftwerk mit Strom versorgt“, freut sich Harald Habersatter.
Eine Besonderheit vom Wasserkraftwerk Taurach ist die „Inselfähigkeit“. Dadurch
funktioniert die Stromversorgung auch wenn das öffentliche Netz einmal ausfallen
sollte. Somit stammen Wasser, Wärme und Strom aus eigenen Ressourcen. Das Alpin
Life Resort Lürzerhof kann mit Recht behaupten eine Vorreiterrolle im Thema
Nachhaltigkeit einzunehmen. Durch die Stromgewinnung aus Wasserkraft können
jährlich rund 6.300 Tonnen CO2 eingespart werden.

Besonderheit Christina-Stollen

Die 2,1 km lange Druckrohleitung mit einer Fallhöhe von rund 145 Metern und
einem Durchmesser von 100 Zentimeter verläuft entlang der Bundessstraße B99 und
wurde größtenteils unterirdisch verlegt. Eine Besonderheit des Kraftwerks ist
der 420 Meter lange Christina-Stollen, durch den ein Teil der Leitung verlegt
wurde. Der Stollen wurde nach der Hausherrin im Alpin Life Resort Lürzerhof,
Christina Habersatter benannt. Die Pelton-Turbine erzeugt über das Jahr
(Regelarbeitsvermögen) rund 7.500 Megawattstunden (MWh), mit einer
Spitzenleistung von 2.100 Kilowattstunden (KWh). Durch die einzigartigen
klimatischen Bedingungen eignet sich der Stollen auch hervorragend zur
Fasslagerung von Edelbränden, welche direkt in der hoteleigenen Schaubrennerei
destilliert werden.

Pressefotos (https://www.bundesforste.at/index.php?id=1438)

Kontakt:
Alpin Life Resort Lürzerhof
Hotel Lürzerhof GmbH
Harald Habersatter, Geschäftsführer
Tel. +43(0)6455 251
E-Mailhotel@luerzerhof.at
www.luerzerhof.at

Original-Content von: Alpin Life Resort Lürzerhof, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/135312/4323905