rbb exklusiv: Ärger mit dem TÜV: Zwei Untersuchungen, zwei gegensätzliche Ergebnisse – wie kann das sein?

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) –

Sperrfrist: 12.11.2018 16:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Bei den Hauptuntersuchungen für PKW fällt jedes fünfte Auto durch
– da ist Ärger programmiert bei KFZ-Haltern, die beanstandete Mängel
nicht nachvollziehen können. Das Verbrauchermagazin SUPER.MARKT geht
dem Fall eines Berliner Zuschauers nach, dem es genau so ergangen
ist. Ein Sachverständiger des TÜV-Süd bemängelt den Zustand eines
Stoßdämpfers, nur mit einer Reparatur könne die Plakette im zweiten
Anlauf erworben werden. Kostenvoranschlag der benachbarten Werkstatt:
knapp 600 Euro. Da der Rentner selber das Auto für fehlerfrei hält,
sucht er einfach eine zweite Prüfstelle auf. Und siehe da: – beim
TÜV-Rheinland wird bescheinigt: alles in Ordnung, die Plakette wird
ausgehändigt. Der rbb recherchiert die Frage: Wie kann es sein, dass
die Prüfstellen zu völlig verschiedenen Ergebnissen kommen? Experte
Andreas Kessler hat folgende Erklärung: „Der Stoßdämpfer ist im
Prüfumfang der Hauptuntersuchung nur als Sichtprüfung enthalten. Der
Gutachter steht also unter dem Auto und guckt, ob die Stoßdämpfer
vorhanden sind und ob sie trocken sind.“ Gibt es also einen
individuellen Ermessenspielraum für die Gutachter? Der TÜV SÜD
widerspricht: „Der mit amtlichen Prüfungen betraute Sachverständige
hat relativ konkrete Vorgaben bei der Beurteilung von Mängeln, so
dass man nicht von einem Ermessensspielraum sprechen kann.“ Doch auch
eine dritte Sichtprüfung bei der DEKRA und eine vierte Untersuchung
auf einem speziellen Stoßdämpferprüfstand zeigen: das Auto ist nicht
zu bemängeln.

Der Vertragsanwalt des ADAC, Marcus Gülpen, findet, ein zweites
Gutachten sei ein erster wichtiger Schritt. Wenn´s dann keine
Einigung gebe, könne auch der Rechtsweg beschritten werden mit einer
Klage auf Schadensersatz gegenüber dem Land Berlin, das für die
Prüfstellen zuständig ist. Auch eine Anzeige bei der
Staatsanwaltschaft sei grdsl. möglich.

Alle Details und Infos zum Thema:

rbb-Verbrauchermagazin SUPER.MARKT, heute Abend um 20.15 Uhr im
rbb-Fernsehen.

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
SUPER.MARKT
Ansprechpartner:
Tel.: 030 – 97993 – 37951

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https://www.presseportal.de/pm/51580/4113388

(KORREKTUR SENDEZEIT – phoenix-Thementag anlässlich der ARD-Themenwoche „Ist das gerecht?“ – Donnerstag, 15. November 2018, ab 11.30 Uhr – vom 12.11.1018, 16.27 Uhr)

PHOENIX

Bonn (ots) – Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt –
und eines der ungleichsten. Die Reichen werden immer reicher, die
Armen immer ärmer. In der ARD-Themenwoche „Ist das gerecht?“ werden
Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit noch bis zum 17. November 2018
umfassend beleuchtet. phoenix beteiligt sich am Donnerstag, 15.
November 2018, ab 11.30 Uhr mit einem Thementag.

Zu Beginn des Thementages beleuchtet phoenix mit drei phoenix
plus-Sendungen die Kräfteverhältnisse in Deutschland: Um 11.30 Uhr
geht es um die „Macht der Milliardäre“, um 12.45 Uhr um die „Macht
der Lobbyisten“ und um 14.45 Uhr um „Schule im Brennpunkt“. Der Film
„Wir sind die Stadt“ begleitet um 17.00 Uhr Einwohner, die anpacken.

Die dreiteilige Dokumentationsreihe „Ungleichland“ liefert ab
20.15 Uhr Zahlen und Hintergründe zur Ungleichheit in Deutschland.

Um 22.15 Uhr folgt die phoenix runde „Reiche immer reicher, Arme
immer ärmer – Ist das gerecht?“. Mit Anke Plättner diskutieren u.a.
Unternehmer und Doku-Protagonist Christoph Gröner, Sabine Werth,
Mitbegründerin und Vorsitzende Berliner Tafel e.V., und Prof.
Christoph Butterwegge, Armutsforscher Universität Köln.

Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de

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https://www.presseportal.de/pm/6511/4114129

Das Erste / „Maischberger“ in der ARD-Themenwoche „Gerechtigkeit“ am Mittwoch, 14. November 2018, um 21:45 Uhr

ARD Das Erste

München (ots) – Das Thema:

Kaum Chefinnen, weniger Geld: Werden Frauen immer noch
benachteiligt?

Im ARD-Film „Keiner schiebt uns weg“, der unmittelbar vor
„Maischberger“ um 20:15 Uhr im Ersten ausgestrahlt wird, erkämpfen
sich die Arbeiterinnen eines Fotolabors in den späten 1970er Jahren
das gleiche Gehalt wie die Männer – und bleiben damit doch die
Ausnahme. Auch 40 Jahre später verdienen Frauen in Deutschland
durchschnittlich 21 Prozent weniger als Männer und in den
Vorstandsetagen der Dax-Unternehmen sitzen nur rund sieben Prozent
Frauen. Im Bundestag ist der Frauenanteil sogar wieder stark
zurückgegangen. Ist die Gleichberechtigung in der deutschen
Gesellschaft nicht angekommen? Muss der Gesetzgeber der Wirtschaft
und der Politik verpflichtende Frauenquoten verordnen, damit mehr
Frauen in Spitzenpositionen gelangen? Sollte Gehaltsgleichheit per
Gesetz festgelegt werden? Oder sind Frauen einfach gefordert, sich
stärker durchzusetzen?

Gäste:
Judith Williams (Unternehmerin)
Katharina Schulze (B’90/Grüne, Fraktionsvorsitzende Bayern)
Ursula Engelen-Kefer (ehem. Gewerkschafterin)
Reinhard Sprenger (Unternehmensberater)
Hajo Schumacher (Journalist)

„Maischberger“ ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD,
hergestellt vom WDR in Zusammenarbeit mit der Vincent TV GmbH.

„Maischberger“ im Internet unter www.DasErste.de/maischberger

Redaktion: Elke Maar (WDR)

Pressekontakt:
Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste,
Tel: 089/5900 23876, E-Mail: agnes.toellner@DasErste.de

Felix Neunzerling, ZOOM MEDIENFABRIK GmbH,
Tel.: 030/3150 6868, E-Mail: FN@zoommedienfabrik.de

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Angebissen, angekündigt, abserviert – Höhle der Löwen lässt Start-Up Studyflix kurz vor Ausstrahlung fallen

Studyflix GmbH

Augsburg (ots) – Für die aktuelle Staffel „Die Höhle der Löwen“
(DHDL) war das Startup „Studyflix“ fest eingeplant und bereits in
Programmzeitschriften abgedruckt. Warum kam es nicht zur Ausstrahlung
und welche Konsequenzen hat die Entscheidung für ein junges
Unternehmen?

Studyflix ist eine kostenlose E-Learning-Plattform für Studenten.
Durch die Ausstrahlung bei DHDL hätten tausende Studenten von den
kostenlosen Lernvideos erfahren. Das Feedback der Löwen nach der
Aufzeichnung fiel für die Gründer, Benedikt Bergner und Reinhard
Blech, sehr positiv aus. Man versicherte den Gründern sehr gute
Chancen auf eine Ausstrahlung. SONY als Produzent veröffentlichte
Pressefotos von Studyflix. Das Startup wurde in Fernsehzeitungen
angekündigt.

Dann kam die Absage. Eine Standard-Mail, keine Begründung. Wenige
Tage vor der potentiellen Ausstrahlung war das ein herber Rückschlag
für das Team, denn die Vorbereitungen waren immens: Allein die Kosten
für die Optimierung der Plattform, um dem User-Ansturm während der
Ausstrahlung gerecht zu werden, lagen im fünfstelligen Bereich. Auch
die enorme Investition an Zeit war für das kleine Team ein
Verlustgeschäft.

Gründe können die beiden Gründer aus Augsburg nur vermuten: Die
Berichterstattung zu DHDL war zuletzt nicht positiv – die Medien
hatten mehrfach von geplatzten Deals berichtet. Die Studyflix-Gründer
schmerzt jedoch besonders, dass kostenlose Bildung für SONY und VOX
wohl keine große Rolle spielt.

Trotz des Schadens bleiben die Gründer positiv: „Wir wollen
Studyflix für Studenten immer besser machen. Ende des Jahres steht
ein großes Update der Website an“, erklärt Reinhard Blech. „Wir sind
überzeugt: Mit Studyflix können Studenten Ihre Klausuren leichter
bestehen.“

Weitere Infos zum Thema:

Studyflix bei „Höhle der Löwen“ – oder doch nicht?


Website: www.studyflix.de

Über die Studyflix GmbH:

Studyflix ist eine E-Learning Plattform für Studenten.
Prüfungsrelevante Themen werden durch kostenlose Videos anschaulich
erklärt. Finanziert wird die Plattform durch Personalmarketing. Das
Unternehmen mit Sitz in Augsburg wurde Anfang 2018 durch Benedikt
Bergner und Reinhard Blech gegründet.

Pressekontakt:
Benedikt Bergner
Studyflix GmbH
Geschäftsführer
Mobil: 0172/5893373
Tel.: 0821/45527133
b.bergner@studyflix.de

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https://www.presseportal.de/pm/132772/4114089

Das Erste / „Großstadtrevier“: Rund 50.000 Zuschauer geben ihr Votum über das Folgenende ab

ARD Das Erste

München (ots) – Mehrheit von 71 Prozent stimmt für das
Laufenlassen der Täter – 2,85 Millionen Zuschauer sehen Auftakt zu 18
neuen Episoden.

Am gestrigen Montag haben die Zuschauerinnen und Zuschauer im
Ersten erstmals Gelegenheit gehabt, über den Ausgang einer Folge des
Serienklassikers „Großstadtrevier“ zu entscheiden. Exakt 48.043
Zuschauer machten mit – und votierten mit großer Mehrheit dafür, die
strafbare Handlung von Angehörigen geprellter Hamburger
Wohnungseigentümer durch die Kiez-Polizisten nicht zu ahnden, sondern
sie entkommen zu lassen. Ist das gerecht? 71 Prozent der per Telefon
oder ARD Quiz App abgegebenen Stimmen sagen Ja. Die interaktive
Episode „Eine Frage der Gerechtigkeit“ ist Teil der ARD-Themenwoche
Gerechtigkeit.

Die gestrige Folge war der Auftakt zu 18 neuen Episoden
„Großstadtrevier“, montags um 18:50 Uhr im Ersten. 2,85 Millionen
Zuschauer erlebten sie am Bildschirm. Das entspricht einem
Marktanteil von 11,5 Prozent. Letztmals hatte vor acht Jahren ein
Staffelstart der beliebten Polizeiserie einen höheren Marktanteil.

Frank Beckmann, ARD-Koordinator Vorabend: „Mit dem großen
Interesse an der Abstimmung – auch in der ARD Quiz App – zeigt Das
Erste erneut, wie sich klassisches Fernsehen und Online-Welt sinnvoll
ergänzen können. Mich freut besonders, dass dieses innovative Projekt
mit unserer Traditionsserie ‚Großstadtrevier‘ geglückt ist, die zudem
einen erfolgreichen Staffelstart feiern konnte – Gratulation und
weiter so!“

„Großstadtrevier“ wird produziert von der Letterbox Filmproduktion
(Produzentin: Kerstin Ramcke, ausführende Produzentin: Dr. Claudia
Thieme) im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD für Das Erste. Die
Redaktion hat Franziska Dillberger (NDR), Executive Producerin ist
Diana Schulte-Kellinghaus (NDR).

„Großstadtrevier“, 18 neue Folgen, montags um 18:50 Uhr

Im Internet unter www.DasErste.de/revier

Fotos bei ard-foto.de

Pressekontakt:
Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42887, E-Mail: bernhard.moellmann@DasErste.de

Sandra Lindenberger, fp frontpage communications
Tel.: 040/37879790, mobil: 0171/2111711
E-Mail: slindenberger@frontpagecom.de

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https://www.presseportal.de/pm/6694/4114065

„25 Jahre Dokumentarfilmzeit“ in 3sat: 15 Filme im Abendprogramm (FOTO)

3sat

Mainz (ots) –

Montag, 19., bis Freitag, 23. November 2018
Mit Erstausstrahlungen

Seit 25 Jahren zeigt 3sat einmal wöchentlich – seit 2016 montags
um 22.25 Uhr – auf dem Sendeplatz „Dokumentarfilmzeit“ das breite
Spektrum dokumentarischen Arbeitens mit Produktionen aus Deutschland,
Österreich und der Schweiz. Anlässlich des Jubiläums präsentiert 3sat
vom 19. bis zum 23. November 2018 im Rahmen der Themenwoche „25 Jahre
Dokumentarfilmzeit“ täglich drei Dokumentarfilme in seinem
Abendprogramm.

Zum Auftakt erzählt der Dokumentarfilm „Weit. Die Geschichte von
einem Weg um die Welt“ (Deutschland 2017, Regie: Gwendolin Weisser
und Patrick Allgaier) die Erlebnisse eines jungen Paares, das mit der
Handykamera im Gepäck zu einer Reise um die Welt aufbrach, mit dem
Vorsatz, nicht zu fliegen. Voller Erfahrungen kehrten sie dreieinhalb
Jahre später zu dritt zurück. Ihr Film, der zunächst nur für Freunde
und Familie gedacht war, lief 2017 schließlich in den Kinos und ist
am Montag, 19. November 2018, 20.15 Uhr, in Erstausstrahlung in 3sat
zu sehen. Im Anschluss um 22.20 Uhr folgt die Erstausstrahlung „Erich
und Schmitte – Entscheidend is am Beckenrand“ (Deutschland 2018,
Regie: Stefan Eisenburger und Hannah Dörr, Janina Jung, Carina
Mergens). Seit Jahren gehen Erich Liesner (86) und Hans-Jürgen
Schmidt (68) gemeinsam schwimmen. Mit viel Humor und einer gehörigen
Portion „Weiter geht’s!“ erzählt der Film von ihrem Training, ihrer
Freundschaft und den Beschwerden des Alters. Um 23.40 Uhr folgt Peter
Hellers Langzeitbeobachtung „Cool Mama“.

Am Dienstag, 20. November 2018, 20.15 Uhr, zeigt 3sat den
Schweizer Dokumentarfilm „Im Schatten des Glücks“. Filmautor
Hanspeter Bäni begleitet den schweren Alltag der Bauernfamilie Epp –
ein Heimatfilm jenseits aller Stereotypen. Danach geht es in die USA:
Um 22.25 Uhr begleitet Marieke Schröder in „Country Roads – Der
Herzschlag Amerikas“ die Country-Singer-Songwriter Justin Townes
Earle, John Carter Cash Junior und Caitlin Rose. Um 23.55 Uhr zeigt
der vielfach preisgekrönte Dokumentarfilm „Above and Below“ von
Nicolas Steiner in einfühlsamen Porträts das Leben von Außenseitern
in den USA. Ein dokumentarischer Trip nach Las Vegas, an den Salton
Sea und in die Wüste Utahs.

Wie wollen wir sterben? Und wie wollen wir (nicht) leben? Am
Mittwoch, 21. November 2018, 20.15 Uhr, zeigt Eva Wolf in ihrem
Dokumentarfilm „Intensivstation“ die tägliche Arbeit in einer
modernen Klinik. Um 22.25 Uhr gibt der Film „Ueli Maurers
Pommes-Frites-Automat“ Einblick in das Leben eines schrulligen
Schweizer Bauern, der an sich glaubt, und um 23.35 Uhr erzählt Ulrich
Grossenbacher in seinem Film „Messies – Ein schönes Chaos“ von
exzessiven Sammlern.

Am Donnerstag, 22. November 2018, 20.15 Uhr, geht Markus Imhoof in
seinem Film „More than Honey – Bitterer Honig“ dem Bienensterben von
Kalifornien bis China auf den Grund. Um 22.25 Uhr wagt John Webster
mit „Die Welt ist noch zu retten?! – Little Yellow Boots“ einen Blick
in die Zukunft und zeigt, warum man trotz Klimawandel und Donald
Trump optimistisch bleiben sollte. Um 0.00 Uhr zeigt der
österreichische Dokumentarfilm „Unser täglich Brot“ von Nikolaus
Geyrhalter zum Rhythmus von Fließbändern und Maschinen eindringliche
Bilder von der industriellen Nahrungsmittelproduktion.

Als Edward Snowden im Januar 2013 die erste verschlüsselte Mail
unter dem Namen „Citizenfour“ an Regisseurin Laura Poitras schickt,
beginnt eine der größten Enthüllungen des Jahrzehnts. 3sat zeigt den
gleichnamigen Dokumentarfilm am Freitag, 23. November 2018, um 20.15
Uhr. Thailand, Bangladesch und Mexiko: „Whores‘ Glory“ von Michael
Glawogger begleitet um 22.30 Uhr den Alltag von Prostituierten, der
eben nicht nur aus Zwangsprostitution und Gewalt besteht. Und zum
Abschluss der Themenwoche um 0.20 Uhr erzählt Ulrich Seidl in „Im
Keller“ Geschichten von Menschen, die ihren Obsessionen im
Versteckten nachgehen.

Weitere Informationen und Video-Streams: https://ly.zdf.de/UJJ/

Ansprechpartnerin: Claudia Hustedt, Telefon: 06131 – 70-15952;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos zum Film sind erhältlich über ZDF Presse und Information,
Telefon: 06131 – 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/themenwochedokumentarfilmzeit

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

Pressekontakt:
Zweites Deutsches Fernsehen
HA Kommunikation / 3sat Pressestelle
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

Original-Content von: 3sat, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6348/4114019

Diesen Unterricht schwänzt man nicht! Neue Folgen „Der Vertretungslehrer“ ab dem 11.12. bei VOX

VOX Television GmbH

Köln (ots) – Der Gong läutet und in der Oberstufe beginnt die
nächste Doppelstunde. Doch dieses Mal geht es nicht um Mathematik,
Physik oder Erdkunde – für die Schülerinnen und Schüler steht eine
Überraschung auf dem Stundenplan. Denn welcher Prominente nun
unterrichtet und worum es gehen wird, davon haben sie keine Ahnung!
Im Dezember werden in zunächst zwei neuen Folgen „Der
Vertretungslehrer“ (am 11.12. und 18.12. dienstags um 22:15 Uhr bei
VOX) „Die Höhle der Löwen“-Investor Frank Thelen und YouTube-Star
Dagi Bee den Unterricht übernehmen. Und dabei wird nicht für die
Schule sondern für das Leben gelernt. Denn die beiden widmen sich
jeweils einem Thema, das ihnen persönlich am Herzen liegt und sie in
ihrer Karriere geprägt hat. Während Frank Thelen mit ihnen über ihre
Wünsche und Ziele zu „Deine Zukunft“ redet, spricht Dagi Bee in
dieser besonderen Schulstunde mit den Jugendlichen darüber, was sie
zum Thema „Hass im Netz“ bewegt. Und auch auf weitere vier Folgen
können sich die VOX-Zuschauer bereits jetzt freuen: Anfang des Jahres
2019 wird – neben weiteren Prominenten – Moderator Thomas Gottschalk
als Vertretungslehrer über das Thema „Die Jugend von heute“ sprechen,
Hundeprofi Martin Rütter beschäftigt sich mit „Körpersprache“ und
auch die erfolgreiche Pilotfolge mit Box-Champion Wladimir Klitschko
und dem Unterrichtsfach „Herausforderungen“, die mit guten Quoten
überzeugte, wird noch einmal zu sehen sein. Dabei berichten die
Vertretungslehrer im Klassenzimmer nicht nur von ihrem eigenen Leben,
sondern finden auch heraus, was die Träume der jungen Generation
sind.

„Der Vertretungslehrer“ mit Frank Thelen (am Dienstag, den 11.12.
um 22:15 Uhr)

In der ersten Folge begibt sich VOX-Löwe Frank Thelen für die
ungewohnte Mission an ein Gymnasium in Königswinter. Als Unternehmer
und Start-up-Investor, der selbst jedoch in seiner Jugend nie gerne
zur Schule gegangen ist, bringt er seine ganze Erfahrung mit, um die
Schülerinnen und Schüler fit für die Herausforderungen der Zukunft zu
machen. „Ich gehe sehr offen an diese Aufgabe. Ich war ja noch nie
Lehrer und bin gespannt, ob ich meine Inhalte rüberbringen kann und
wie es bei den Schülern ankommt. Das ist aber heute eine große
Chance, mit den Schülern frei zu sprechen und hoffentlich viel
Begeisterung zu vermitteln“, so Frank Thelen im Vorfeld.

„Die Vertretungslehrerin“ mit Dagi Bee (am Dienstag, den 18.12. um
22:15 Uhr)

Dagi Bee ist mit über 5 Millionen Followern einer der
erfolgreichsten Online-Stars Deutschlands. Doch das Internet hat auch
seine Schattenseiten: Hass und Mobbing sind Social-Media-Alltag und
betreffen besonders Jugendliche. Als Vertretungslehrerin möchte sie
in der zweiten Folge nun mit ihrer Klasse eines Mettmanner Gymnasiums
über Mobbingerfahrung sprechen, sucht nach Gründen für Hasskommentare
und gibt Tipps, wie sich die Schülerinnen und Schüler am besten
dagegen wehren können. Mit großer Vorfreude hat die Influencerin die
Stunde vorbereitet: „Es ist cool mitzumachen, weil ich mit den
Schülern über ein Thema sprechen kann, das so nicht auf einem
Lehrplan steht, aber das in der heutigen Zeit sehr wichtig ist.“

VOX zeigt zunächst zwei Folgen „Der Vertretungslehrer“ mit Frank
Thelen und Dagi Bee am 11.12. und 18.12. dienstags um 22:15 Uhr.
Weitere Folgen mit u,a. Thomas Gottschalk und Martin Rütter sowie die
Pilotfolge mit Wladimir Klitschko strahlt der Kölner Sender Anfang
des Jahres 2019 aus. Produziert werden die Folgen von Norddeich TV.

Pressekontakt:
Mediengruppe RTL Deutschland
VOX Kommunikation
Niklas Fauteck
Telefon: 0221-456 74403

Fotowünsche:
VOX Bildredaktion
Martina Obermann
Telefon: 0221-456 74273

Original-Content von: VOX Television GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6952/4113915

Dirty Grandpa (FOTO)

ProSieben

Unterföhring (ots) –

Robert De Niro als Zac Efrons wilder Opa: Nach dem Tod seiner Frau
möchte Rentner Dick (Robert De Niro) noch einmal so richtig die Sau
rauslassen. Gemeinsam mit seinem spießigen Enkel Jason (Zac Efron)
macht er sich auf den Weg zur größten Studentenparty der USA: Spring
Break in Daytona. Dort muss der erschütterte Enkelsohn feststellen,
dass sein Großvater ein sexbesessenes Feierbiest ist … ProSieben
zeigt „Dirty Grandpa“ am Sonntag 18. November 2018, um 20:15 Uhr zum
ersten Mal im Free-TV

© 2016 Constantin Film Verleih GmbH

Dieses Bild darf bis 18.11.2018 honorarfrei fuer redaktionelle
Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung verwendet werden.
Spaetere Veroeffentlichungen sind nur nach Ruecksprache und
ausdruecklicher Genehmigung der ProSiebenSat1 TV Deutschland GmbH
moeglich. Verwendung nur mit vollstaendigem Copyrightvermerk. Das
Foto darf nicht veraendert, bearbeitet und nur im Ganzen verwendet
werden. Nicht fuer EPG und Social Media! Es darf nicht archiviert
werden. Es darf nicht an Dritte weitergeleitet werden. Bei Fragen:
089/9507-7299.

Voraussetzung fuer die Verwendung dieser Programmdaten ist die
Zustimmung zu den Allgemeinen Geschaeftsbedingungen der Presselounges
der Sender der ProSiebenSat.1 Media SE.

Pressekontakt:
Bei Fragen: 089/9507-7299

Original-Content von: ProSieben, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/25171/4113890

ProSieben feiert superstarken Mad Monday

ProSieben

Unterföhring (ots) – 13. November 2018. Verrückter Mad Monday!
ProSieben überzeugt mit sehr starken 12,7 Prozent Tagesmarktanteil
bei den 14- bis 49-Jährigen. Mit hervorragenden 19,0 Prozent
Marktanteil für „The Big Bang Theory“ (20:15 Uhr) und 15,0 Prozent
Marktanteil für „Young Sheldon“ (20:45 Uhr) feierte ProSieben
herausragende Werte für die letzten Folgen der laufenden Staffeln.
Bereits im Januar geht es mit neuen Episoden beider Serien weiter.
„The Middle“ erzielte um 21:15 Uhr sehr gute 12,8 Prozent Marktanteil
(E 14-49 J.). „Late Night Berlin“ überzeugte um 23:10 Uhr mit guten
10,7 Prozent Marktanteil in dieser Zielgruppe. Schon am Nachmittag
feierte „taff“ mit 17,5 Prozent Marktanteil einen Jahresbestwert bei
den 14- bis 49-Jährigen (17:00 Uhr).

Basis: Marktstandard TV

Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK | videoSCOPE |
ProSiebenSat.1 TV Deutschland | Business Intelligence Erstellt:
13.11.2018 (vorläufig gewichtet: 12.11.2018)

Pressekontakt:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media SE Nadja Schlüter
Kommunikation/PR Medienallee 7 · D-85774 Unterföhring Tel. +49 (89)
9507-7281 Nadja.Schlueter@ProSiebenSat1.com www.ProSiebenSat1.com

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https://www.presseportal.de/pm/25171/4113861

„Masters of Dance“: Ab dem 13. Dezember 2018 suchen Nikeata Thompson, Julien Bam, Vartan Bassil und Dirk Heidemann den besten Tänzer Deutschlands (FOTO)

ProSieben

Unterföhring (ots) –

Rumba, Salsa oder Jive? Arthur (25) und Anna (26, beide aus
Bochum) beherrschen alle lateinamerikanischen Tänze. Aber wie wollen
sie in der neuen ProSieben-Show „Masters of Dance“ Choreografin
Nikeata Thompson, Youtube-Megastar Julien Bam, Flying Steps-Chef
Vartan Bassil und Weltmeister-Tanztrainer Dirk Heidemann von sich
überzeugen? Hip-Hopper Sebastian (36, aus Metzingen) setzt auf seine
funky Moves, und Maria (23, aus Düsseldorf) schwebt als Ballerina
elfengleich in ihrem blauen Tutu über die Bühne. Die vier
Dance-Master suchen ab Donnerstag, 13. Dezember, 20:15 Uhr auf
ProSieben Deutschlands besten Tänzer. Moderiert wird die Show von
Rebecca Mir (26) und Thore Schölermann (33).

Doch worauf kommt es den vier Dance Mastern bei den Tänzern an?
Weltmeister-Tanztrainer Dirk Heidemann (57) erklärt: „Tanz ist harte
Arbeit: 20 Prozent ist Talent, der Rest ist Disziplin.“ Julien Bam
(29) über seine Auswahl-Kriterien: „Es ist das gewisse Etwas und der
besondere Mix aus Attitude, Gefühl, Körperhaltung und Individualität,
der einen Tänzer einmalig macht. Wir werden bei der Show sehen, dass
Tanz viel mehr ist. Tanzen kann in jeder Lage des Lebens helfen und
hilft, Emotionen, Spaß, Trauer, Kummer und Lebensfreude zu
verarbeiten.“ Flying Steps-Chef Vartan Bassil (42) über die Show:
„Das Besondere an ‚Masters of Dance‘ ist für mich, dass man als Juror
nicht nur passiv bewertet, sondern dass man selbst aktiv mitgestaltet
und sein Team auswählt, mit dem man dann gegen die anderen Master
antritt.“ Nikeata Thompson (38): „Alle Master haben ihre Stärken und
sind entsprechend große Konkurrenten. Vartan hat schon viele Shows
mit den Flying Steps konzipiert, Julien begeistert wöchentlich mit
neuen Videos seine YouTube-Follower, und Dirk hat bereits Jahrzehnte
lange Erfahrung. Wir werden alle unser Bestes geben und versuchen
unsere Company ins Finale zu bringen.“

Über die Show: In den fünf Folgen von „Masters of Dance“ kämpfen
die vier erfahrenen Dance-Master während der „Auditions“ um die
besten Tanz-Talente und stellen sich ihre persönlichen Dance-Crews
zusammen. Anschließend ziehen sie gegeneinander ins Duell und ihre
Dance Companys treten in unterschiedlichen Tanzstilen und direkten
Tanzduellen gegeneinander an – von Contemporary, über Ballett,
Latein, HipHop oder Standard bis Jazz. Pro Duell-Sendung gibt es neue
Aufgaben, die tänzerisch umgesetzt werden müssen. Wer zeigt die
spektakulärsten Moves? Welcher Master hat die beste Choreografie
entwickelt? Und welcher Tänzer begeistert das Publikum am meisten und
gewinnt 50.000 Euro?

Weitere Infos und Fotos zur Show und den vier Dance Mastern finden
Sie auf der „Masters of Dance“-Presseseite:
http://presse.prosieben.de/Masters-of-Dance

„Masters of Dance“, fünf Folgen ab Donnerstag, 13. Dezember 2018,
20:15 Uhr auf ProSieben

Bei Fragen:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH

Kommunikation/PR Entertainment Julia Bauer, Tina Land Tel. +49
[89] 9507-1184, -1192 Julia.Bauer@ProSiebenSat1.com
Tina.Land@ProSiebenSat1.com

Bildredaktion:

Tabea Werner Tel. +49 [89] 9507-1167
Tabea.Werner@ProSiebenSat1.com

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https://www.presseportal.de/pm/25171/4114338