ARTE steigert Online-Reichweite auf allen Plattformen / Größter Zuwachs auf YouTube (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) – ARTE hat seine Online-Reichweite 2019 substanziell erhöht: Über
alle Plattformen und Verbreitungswege hinweg erzielte der europäische
Kulturkanal im aufgelaufenen Jahr durchschnittlich 89,5 Millionen Abrufe pro
Monat – das sind 77 Prozent mehr Abrufe als im Vorjahr. „ARTE reagiert mit
seinen digitalen Angeboten erfolgreich auf den veränderten Medienkonsum eines
jüngeren Publikums“, sagte ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut vor dem Fernsehrat in
Magdeburg. Den größten Zuwachs konnte ARTE auf YouTube mit 466.000 Abonnenten
(Stand: 16. Oktober 2019) verbuchen.

Auf seinen Plattformen setzt ARTE auf neueste Technologien. Im Bereich der
360°/Virtual Reality-Produktion erweitert ARTE sein Engagement mit Formaten wie
dem „Totalen Tanz Theater 360“ zu 100 Jahre Bauhaus oder dem VR-Projekt „Der
Traum des Cesare – Im Cabinet des Dr. Caligari“, das 2020 auf der Berlinale
präsentiert wird. Der Kulturkanal arbeitet zudem an Möglichkeiten, mit
Künstlicher Intelligenz (KI) Übersetzungen und Untertitelungen automatisiert und
schneller zu erstellen.

ARTE trägt mehr und mehr zu einem vielstimmigen Informationsaustausch in Europa
bei. Seine journalistischen Formate, insbesondere die Reportagen und
Dokumentationen, leisten hier einen wichtigen Beitrag zur Meinungsbildung
abseits nationaler Interessen. Dies wurde besonders bei einem Schwerpunkt zu den
Europawahlen deutlich, der die Berichterstattung um übernationale Perspektiven
erweiterte.

Auch Kulturschaffende und Kreative finden bei ARTE eine Bühne: Die Initiative
„Create your Revolution – Initiative for the Future of Culture“, die ARTE
zusammen mit Partnern wie der Frankfurter Buchmesse und den Vereinten Nationen
zur Frankfurter Buchmesse 2019 etabliert hat, wird fortgesetzt. Die Initiative
gibt Kreativen Raum, um die Perspektiven der Kultur auf drängende Fragen der
Zeit darzustellen, und diskutiert Möglichkeiten, wie Künstlerinnen und Künstler
gesellschaftlichen Wandel beeinflussen können.

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Frido Mann kritisiert US-Präsident Trump als „Frankenstein mit psychischen Problemen“

PHOENIX

Bonn (ots) – Bonn/Washington – Der in den USA geborene Psychologie-Professor und
Buchautor Frido Mann kritisiert US-Präsident Trump als „Frankenstein mit
psychischen Problemen.“ „Bei ihm weiß man nie, welche Entscheidungen er trifft.
Es gibt lauter Entscheidungen, die man nicht ernst nehmen kann. Aber man muss
sie ernst nehmen, weil er Präsident ist“, sagt der Enkel des Schriftstellers
Thomas Mann in der phoenix-Interviewreihe „mensch, amerika!“ (Sendetermin:
Montag, 16.12.2019, 11.45 Uhr)

„Ich finde es schlimm, dass die Menschen einen kranken Präsidenten so hofieren
und anbeten“, so Frido Mann. „Mein Großvater Thomas Mann wäre entsetzt.“ Der
1940 geborene Frido Mann hat große Teile seiner Kindheit bei Thomas Mann in
Kalifornien verbracht, wo der Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger im
Exil lebte. Für das Interview kehrte Frido Mann nun in das Thomas Mann Haus in
Pacific Palisades zurück, das die Bundesregierung erworben und zu einem Ort des
Dialogs zwischen Deutschen und Amerikanern gemacht hat.

In der phoenix-Interviewreihe „mensch, amerika!“ spricht USA-Korrespondent Jan
Philipp Burgard mit Menschen, die uns Amerika besser verstehen lassen.

Zur Info: Das 15-minütige Interview mit Frido Mann können Sie ab sofort unter
folgendem Link auf phoenix.de sehen: http://ots.de/bxXs0k

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Erneut großartiges Spendenergebnis am BR-Sternstunden-Tag: 8,50 Millionen Euro für Kinder in Not (FOTO)

BR Bayerischer Rundfunk

München (ots) – Der Sternstunden-Tag des Bayerischen Rundfunks hat in diesem
Jahr mit 8,50 Millionen Euro erneut ein großartiges Spendenergebnis erzielt – es
ist das zweitbeste in der Geschichte der Sternstunden. Die Spendenbereitschaft
der Zuschauer und Zuhörer war wie schon in den vergangenen Jahren
außerordentlich groß. Den ganzen Tag über widmeten sich die Programme des
Bayerischen Rundfunks am Freitag, 13. Dezember 2019, Kindern in Not. Insgesamt
sind 2019 bisher 12,84 Millionen Euro an Sternstunden gespendet worden (1.
Januar – 13. Dezember 2019, inklusive Sternstunden-Tag).

Ulrich Wilhelm, Intendant des Bayerischen Rundfunks: „Der Sternstundentag des
Bayerischen Rundfunks war wieder ein voller Erfolg. Ich danke allen Spenderinnen
und Spendern, die bewiesen haben, dass sie ein Herz für Kinder haben. Gerade
Kinder brauchen Menschen, die an sie glauben und die sich für sie einsetzen. Die
Aktion Sternstunden hilft, wo Hilfe am nötigsten ist – schnell und
unkompliziert. Das Leben der Kinder verbessert sich dadurch spürbar und
nachhaltig. Überaus dankbar bin ich auch für die Unterstützung und das große
Vertrauen unserer Partner und Sponsoren sowie aller Helferinnen und Helfer, die
diesen Tag und dieses tolle Spendenergebnis möglich gemacht haben.“

Thomas Jansing, Initiator und Geschäftsführer Sternstunden e. V.: „Das hohe
Spendenaufkommen ist erneut beeindruckend. Wir möchten deshalb all jenen danken,
die sich für Sternstunden einsetzen, den Spenderinnen und Spendern, den
Ehrenamtlichen, den Partnern und Unterstützern und den Verantwortlichen beim BR.
Sie haben uns ihr Geld, ihre Zeit und ihr Vertrauen geschenkt und ermöglichen
schon seit 26 Jahren unser Engagement für kranke, behinderte und von sozialer
Not betroffene Kinder.“

Am Freitag, 13. Dezember 2019, widmete der BR sein Programm Kindern in Not: Am
großen Sternstunden-Tag berichteten Hörfunk, Fernsehen und Online über Projekte,
die von Sternstunden, der Benefizaktion des BR, unterstützt werden, und riefen
zu Spenden auf. Bereits um 9.45 Uhr war die erste Million erreicht. Der Tag fand
seinen Abschluss am Abend mit einer glanzvollen Gala live aus der Frankenhalle
in Nürnberg mit vielen prominenten Gästen. Die Moderatoren Sabine Sauer und
Volker Heißmann begrüßten Peter Maffay, Olga Peretyatko, Ella Endlich, die
Spider Murphy Gang, die Bläserformation EastEleven sowie den erst 12-jährigen
Zauberer Magic Maxl. Die Nürnberger Symphoniker musizierten gemeinsam mit einem
großen Kinderchor aus Fürther Schulen, und fast das gesamte Ensemble der
BR-Erfolgsserie „Dahoam is Dahoam“ reiste an, um eine bayerische Version des
Weihnachtsliedes „Leise rieselt der Schnee“ zu singen. Die „Meistersinger von
Nürnberg“, der parteiübergreifende Chor bayerischer Politiker, präsentierten in
diesem Jahr die Sternstunden-Version des Weihnachtsklassikers „Jingle Bells“.

Eine Vielzahl von Aktionen innerhalb und außerhalb des BR haben zu dem erneut
erfreulichen Ergebnis beigetragen. So hat etwa „Pachelbel Vier.Null“, die
Mitmachaktion von BR-KLASSIK – Studio Franken und den Nürnberger Symphonikern,
eine stolze Summe von 8.040 Euro eingebracht. Musikbegeisterte haben insgesamt
201 Videos mit ihren Versionen des berühmten „Kanon in D“ von Johann Pachelbel
per Smartphone hochgeladen, für jedes Video zahlten zwei Sponsoren 40 Euro an
Sternstunden. Ab sofort sind alle Teilnehmer-Videos auf pachelbelviernull.com
online verfügbar. Auch die Versteigerung der knapp 150 signierten Gäste-T-Shirts
aus der Personality-Show „Ringlstetter“ war ein voller Erfolg. 11.347 Euro kamen
hier bis zum Ende der Online-Auktion am Sternstunden-Tag zusammen.

Ehrenamtliche Helfer sowie viele prominente Unterstützer nahmen in München und
Nürnberg telefonisch Spenden entgegen, u. a. Uschi Glas, Constanze Lindner,
Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, Franz Xaver Gernstl, Stephan Zinner,
Heio von Stetten, Nina Ruge, Lara Joy Körner, Hans-Jürgen Buchner alias
Haindling, Michaela May, Götz Otto, Elmar Wepper, Sebastian Reich und Amanda,
Angela Ascher, Nicole Cross und Jürgen Kirner sowie eine Reihe von
BR-Moderatoren aus Hörfunk und Fernsehen. Insgesamt waren rund 630 ehrenamtliche
Helfer und 150 Prominente in den Spendenzentralen im Einsatz und leisteten ihren
Beitrag zum großartigen Spendenergebnis.

Weitere Informationen im Pressedossier sowie unter br.de/sternstunden

Fotos aus den Spendenzentralen finden Sie unter diesem Link:
https://share.ard-zdf-box.de/s/PtFnXYJQ3mNWY7w

Weitere Bilder ab Montagmittag über: www.br-foto.de; E-Mail:
bildmanagement@br.de

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Wibke Heise
Tel.: 089/5900-10554
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Samwer-Brüder besitzen Immobilien im Wert von 150 Millionen Euro im Berliner Zentrum / Recherche des ZDF-Magazins „Frontal 21“ und des Spiegel (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) – Die Gründungsinvestoren des Internetkaufhauses Zalando und des
Start-up-Inkubators Rocket Internet investieren zunehmend in Immobilien,
bevorzugt in Berlin. Die Brüder Marc, Oliver und Alexander Samwer besitzen über
ein kompliziertes Firmengeflecht allein im Zentrum der Bundeshauptstadt
Immobilien im Wert von mindestens 150 Millionen Euro. Dazu kommen laut
Grundbuchakten Grundstücke, Häuser und Gewerbeflächen in fast jedem Berliner
Bezirk. Das ergeben gemeinsame Recherchen des ZDF-Magazins „Frontal 21“ und des
Spiegel. „Frontal 21 berichtet in der Sendung am Dienstag, 17. Dezember 2019,
21.00 Uhr.

Neben Gründerzeit-Mietshäusern in Prenzlauer Berg sowie Gewerbeflächen in
Reinickendorf und Neukölln sind auch spektakuläre Gebäude darunter. Im Portfolio
sind beispielsweise der Admiralspalast, eine glamouröse Vergnügungsstätte vom
Anfang des 20. Jahrhunderts, die frühere Zentrale des Bayer-Konzerns am
Kurfürstendamm und das Ullsteinhaus.

„Die Samwer-Brüder sind dabei, mit ihrem Geschäftsmodell das Gesicht Berlins zu
verändern“, sagte der Bremer Wirtschaftswissenschaftler Rudolf Hickel „Frontal
21“ und dem Spiegel. „Die innovativen Kräfte, die Kreativen, die gehen verloren.
Oder auch der einfache Mieter, der Handwerksbetrieb von nebenan.“

Dass Geld aus der New Economy in Werte der Old Economy wie Immobilien investiert
wird, ist nach Hickels Ansicht nicht nur eine Entwicklung in Deutschland. „Das
beobachten wir auch in den USA“, sagte der Wirtschaftsprofessor. Geld, das
Digitalkonzerne erwirtschafteten, wandere immer seltener in die eigene
Entwicklung, „weil sie nicht mehr interessiert, weil sie weniger profitabel
ist“. Im Gegensatz zum Internetgeschäft sei die Immobilienwirtschaft weniger
„flatterhaft und krisenanfällig“.

Der Regensburger Volkswirt und Immobilienexperte Tobias Just sieht diese
Entwicklung kritisch. Wenn IT-Unternehmen nicht mehr in ihr Kerngeschäft,
sondern in Immobilien investierten, „dann ist das ein Warnzeichen sowohl für die
Unternehmen als auch für den Immobilienmarkt“, sagte Just „Frontal 21“ und dem
Spiegel. Die Folge sei eine „beschleunigende Preisdynamik“.

Ansprechpartner: ZDF-Redaktion „Frontal 21“, Christian Rohde, Telefon: 030 –
2099-1251

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ZDFinfo Programmänderung

ZDF

Mainz (ots) –

Woche 51/19
Sonntag, 15.12.

Bitte Programmänderung und Beginnzeitkorrekturen beachten:

5.55 Hochbetrieb auf dem Autohof
Zweite Heimat für Trucker
Deutschland 2015

6.40 Vollgas brutal
Was tun gegen Rüpel und Raser?
Deutschland 2016

7.25 Panzer, Schrott und harte Kerle
Deutschland 2015

7.55 Die Trucker
Schwere Last auf Achse

8.35 WISO-Dokumentation
Mit 500 PS durch Europa
Mit dem WISO-Truck auf dem Balkan
Deutschland 2019

9.20 WISO-Dokumentation
Mit 500 PS durch Europa
Mit dem WISO-Truck in Spanien
Deutschland 2019

10.03 Regelmäßig aktuelle Nachrichten
heute Xpress

Neue Programmanmeldung
10.05 Ermittler!
25 Jahre Ungewissheit
Deutschland 2019
Im Kugelhagel – Die wahre Geschichte von Bonnie und Clyde entfällt

10.35 Lincolns letzter Tag – Präsidentenmord in Washington
USA 2017

11.18 heute Xpress

11.20 Geheimnisse der Geschichte
Wer ermordete das Lindbergh-Baby?

12.05 Dem Verbrechen auf der Spur
Die Visitenkarte des Täters
Großbritannien 2011

12.53 heute Xpress

12.55 Dem Verbrechen auf der Spur
Das Geheimnis der Asche
Großbritannien 2011

13.35 Dem Verbrechen auf der Spur
Die Lupe des Sherlock Holmes
Großbritannien 2011

14.18 heute Xpress

14.20 Dem Verbrechen auf der Spur
Ein tödlicher Cocktail
Großbritannien 2011

15.05 Dem Verbrechen auf der Spur
Der Faktor Blut
Großbritannien 2011

15.53 heute Xpress

15.55 Dem Verbrechen auf der Spur
Das Profil des Täters
Großbritannien 2011

16.35 Dem Verbrechen auf der Spur
Zähne sprechen Bände
Großbritannien 2011

17.23 heute Xpress

17.25 Lincolns letzter Tag – Präsidentenmord in Washington
USA 2017

18.05 Geheimnisse der Geschichte
Wer ermordete das Lindbergh-Baby?

18.50 Der satirische Jahresrückblick 2019

19.20 heute-show – Der Jahresrückblick

(weiter im Ablauf wie vorgesehen)

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Fast 1,2 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer sahen die José Carreras-Gala (FOTO)

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

Leipzig (ots) – Voller Erfolg für die 25. José Carreras-Gala: 1,175 Millionen
Zuschauerinnen und Zuschauer sahen gestern Abend bundesweit die Jubiläumsausgabe
der großen Spendengala. Im MDR-Gebiet schalteten 390.000 Zuschauerinnen und
Zuschauer die emotionale Liveshow aus Leipzig ein, das entspricht einem
Marktanteil von 13,2 Prozent.

Brisant-Moderatorin Mareile Höppner führte mit dem Startenor durch den
erfolgreichen Abend um wieder ein eindrucksvolles Zeichen für die Erforschung
und Behandlung von Leukämie zu setzen.

Mit prominenten Gästen wie David Garrett, Herbert Grönemeyer, Raphaela Gromes,
Maite Kelly, MDR Kinder- und Jugendchor, Johnny Logan, LOTTE und Max Giesinger,
Peter Maffay, PUR, Mary Roos, Deborah Sasson und VOXX The West End Tenors,
Barbara Schöneberger, Matt Simons, voXXclub und Zucchero bot die José Carreras
Gala 2019 ein hochkarätig besetztes Showprogramm zugunsten der José Carreras
Leukämie-Stiftung. Auch das Telefon-Panel von dem aus „Sportschau“- und
MDR-„Sport im Osten“-Moderatorin Stephanie Müller-Spirra berichtete, war
hochkarätig besetzt. Arthur Abraham, Mariella Ahrens, Janett Eger, Ronja
Forcher, Ingo Hertzsch, Peter Imhof, Burghard Jung, Alexander Hold, Johanna
Klum, Hardy Krüger jr., Lukas Klostermann, Philipp Lahm, Carsten Lekutat,
Barbara Meier, David Odonkor, Mirka Pigulla, Kamilla Senjo, Axel Schulz, Regine
Sixt, Michael Trischan und Kati Wilhelm nahmen die vielen Spendenanrufe
entgegen, die zu einem Rekordergebnis von 3.585.741 Millionen Euro beigetragen
haben.

MDR-Programmdirektor Wolf-Dieter Jacobi: „Im Jubiläumsjahr ist José Carreras mit
seiner Spenden-Gala wieder zurück nach Leipzig gekommen und die Zahlen belegen,
dass der MDR damit ein weiteres Großereignis mit bundesweiter Strahlkraft nach
Mitteldeutschland geholt hat. Wir freuen uns, dass diese emotionale Show die
Menschen in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen und weit darüber hinaus so
begeistert hat. Auch der Marktanteil von 8,4 Prozent in der Gruppe der 14 –
49-Jährigen im MDR-Sendegebiet ist für uns ein großer Erfolg.“

José Carreras bedankt sich herzlich: „Ich danke den Gästen in Leipzig, den
Zuschauern in ganz Deutschland, allen meinen Künstlerfreunden und dem MDR für
diesen großartigen Abend. Diese nachhaltige und breite Unterstützung für unseren
Kampf gegen Leukämie ist überwältigend. Jeder Euro hilft, Leben zu retten und
Leid zu lindern. Jede Spenderin und jeder Spender ist damit ein Lebensretter.
Wir werden weiter jeden einzelnen Euro sorgfältig und verantwortungsvoll
einsetzen, um diese Krankheit zu besiegen. Danke. Danke. Danke.“

Das MDR-Fernsehen überträgt auch im nächsten Jahr die erfolgreiche Spendengala
traditionell am Ende des Jahres.

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information, Bianca Hopp,
Tel.: (0341) 3 00 64 32, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @mdr.de

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Das Paarduell bei Kai Pflaume: Jürgen Vogel und Natalia Belitski raten um die Wette „Wer weiß denn sowas?“vom 16. bis 20. Dezember 2019, um 18:00 Uhr im Ersten

ARD Das Erste

München (ots) –

Zum Auftakt einer von Schauspielern dominierten Rate-Woche hat
Moderator Kai Pflaume zwei Stars des Boulevard-Theaters zu Gast:
Claus Wilcke, der in den 70ern als „Percy Stuart“ zum TV-Star wurde
und Anita Kupsch, die viele als Arzthelferin Gabi Köhler aus der
Serie „Praxis Bülowbogen“ kennen, treten am Montag bei „Wer weiß denn
sowas?“ an.
Am Dienstag liefert sich das Traumpaar der Serie „In aller
Freundschaft – Die jungen Ärzte“ einen Wettkampf um die richtigen
Antworten auf knifflige Fragen. Philipp Danne, alias „Ben Ahlbeck“,
trifft auf seine Serienliebe „Dr. Leyla Sherbaz“, die von Sanam
Afrashteh gespielt an.
Am Mittwoch stellen sich Andreas Ehrlich und Chris Ehrlich, besser
bekannt als die „Ehrlich Brothers“ zum Duell der Magier. Mit ihrer
aktuellen Show „Dream & Fly“ verzaubern sie bis zu 10.000 Fans mit
fliegenden Edelkarossen, großer Live-Band und noch nie gesehenen
Illusionen. Ob die spektakulären Zaubertricks ihnen im „Wer weiß denn
sowas?“-Studio weiterhelfen?
Ein echtes Paarduell gibt es am Donnerstag: Die Schauspielerin
Natalia Belitski gehört zum Ensemble des Deutschen Theaters in Berlin
und spielte schon zahlreiche Fernseh-Rollen, u.a. in „Tatort“ und
„SOKO Leipzig“. Ausnahmsweise tritt sie bei „Wer weiß denn sowas?“
GEGEN ihren Verlobten Jürgen Vogel an, der als einer der
wandelbarsten Schauspieler Deutschlands gilt.
Als Lieblinge der legendären „Schwarzwaldklinik“ sind beide
unvergessen, auch wenn sie inzwischen in vielen anderen Rollen vor
der Kamera standen: Die Schauspieler Christian Kohlund und Gaby Dohm
spielen am Freitag an der Seite der Teamchefs Bernhard Hoëcker und
Elton um den Sieg im Rate-Duell.

Die Woche bei „Wer weiß denn sowas?“ vom 16. bis 20. Dezember 2019 im
Überblick:
Montag, 16. Dezember – die Schauspieler Claus Wilcke und Anita Kupsch
Dienstag, 17. Dezember – die Schauspiele Philipp Danne und Sanam
Afrashteh
Mittwoch, 18. Dezember – die Zauberbrüder Ehrlich Brothers
Donnerstag, 19. Dezember – das Schauspieler-Paar Natalia Belitski und
Jürgen Vogel
Freitag, 20. Dezember – die Schauspieler Christian Kohlund und Gaby
Dohm

„Wer weiß denn sowas?“ ist eine Produktion der UFA SHOW & FACTUAL
GmbH im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD für Das Erste. Die
Redaktion liegt beim Norddeutschen Rundfunk.

Pressekontakt:

Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste
Tel: 089/5900 23876, E-Mail: agnes.toellner@DasErste.de

bibo Loebnau, Die Agentur Anke Lütkenhorst GmbH
Tel: 0221/952 9080, E-Mail: kontakt@dieagentur-gmbh.de

Fotos über www.ard-foto.de

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ZDF-Programmhinweis / Sonntag, 15. Dezember 2019

ZDF

Mainz (ots) –

Bitte aktualisierten Programmtext beachten:

Sonntag, 15. Dezember 2019, 18.00 Uhr

ZDF.reportage
Zwischen Baum und Borkenkäfer
Einsatz im kranken Wald
Film von Felix Krüger

Tote Wälder, abgestorbene Bäume: Millionen Fichten sind allein in den
vergangenen Monaten dem Waldsterben zum Opfer gefallen.

Von der größten Krise des Deutschen Waldes sprechen Fachleute. Weit
über 200 000 Hektar, ein Gebiet dreimal so groß wie Hamburg, ist in
Deutschland jetzt schon von Dürre, Hitze und Borkenkäfer gezeichnet.
Das jetzige Waldsterben sei viel umfangreicher als der vom sauren
Regen verursachte Waldkollaps der 80er-Jahre. Wie dieses Sterben
gestoppt werden soll, ist zurzeit nicht klar.

Ausbleibender Regen und Stürme haben die Bäume zwischen Harz und
Hunsrück so geschwächt, dass sie dem Borkenkäfer bisweilen schutzlos
ausgeliefert sind. Im Kampf gegen diesen kleinen Schädling ist sogar
schon die Bundeswehr im Einsatz. Unter anderem im Osterzgebirge waren
bereits Kolonnen von Soldaten mit Schäleisen in den Wäldern
unterwegs, um die Forstleute im Borkenkäfer-Abwehrkampf zu
unterstützen.

Waldbesitzer Jörg von Beyme im südlichen Sachsen-Anhalt sieht sich in
einer existenziellen Krise. Nicht nur, dass ein Teil seines etwa 700
Hektar großen Waldes unter Stürmen und Dürre zusammengebrochen ist.
Selbst besonders wehrhaft geltende Laubbäume wie Buchen müssen
reihenweise notgefällt werden. Doch wohin mit dem ganzen Holz?

Die Bemühungen, vom Wald noch zu retten, was zu retten ist, sind
vielfältig. Aus Sorge um den wertvollen Rohstoff lassen viele
Waldbesitzer mit Hochdruck Fichten und Buchen fällen.

Revierförsterin Anne-Sophie Knop aus dem Soonwald sieht im Anbau von
Monokulturen eine der Ursachen für die Krise des Waldes. Sie will mit
Neupflanzungen und mehr Vielfalt gegensteuern. Etliche Forstbetriebe
haben bereits vor Jahrzehnten begonnen, Mischwald zu pflanzen. Wo
alte Fichtenbestände sterben, wächst junger Wald heran. Eine Hoffnung
besteht darin, dass sich der junge Wald von heute besser an häufigere
Dürrejahre anpassen kann.

Die Reportage erzählt von Menschen, die dem Waldsterben auf
unterschiedlichste Art begegnen und es aufzuhalten versuchen.
Zwischen Wiederaufforstung und „Natur, Natur sein lassen“ zeigt der
Film Strategien zwischen Hoffnung und Anpassung an veränderte
klimatische Bedingungen.

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ZDFkultur stellt in der „Digitalen Kunsthalle“ eine mittelalterliche Innovation mit internationaler Wirkung vor – das Magdeburger Recht (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) – Urbanisierung ist heute ein viel diskutiertes Thema. Je mehr
Städte wachsen, je mehr Menschen auf dichtem Raum zusammenleben, umso wichtiger
sind Regeln und Gesetze, die ein friedliches Miteinander sicherstellen. Das
erkannten allerdings auch schon die Städter des Mittelalters, und insbesondere
Magdeburg erwies sich in der Entwicklung eines Stadtrechts als außerordentlich
fortschrittlich. In der virtuellen Ausstellung „Faszination Stadt“, einer neuen
Ausgabe der „Digitalen Kunsthalle“, widmet sich ZDFkultur den Anfängen des
rechtlich geregelten urbanen Lebens in Mittel- und Osteuropa:
https://digitalekunsthalle.zdf.de. Konzipiert wurde die Ausstellung gemeinsam
mit dem Kulturhistorischen Museum Magdeburg.

Der Begriff Magdeburger Recht steht zunächst einmal für das mündlich
überlieferte Recht der Stadt Magdeburg, das sich aus den Rechtsgewohnheiten der
Kaufleute, den von Landes- und Stadtherren verliehenen Privilegien und den von
seinen Bürgern eigenständig beschlossenen Regelungen zusammensetzte. Das
Magdeburger Recht war kein konkretes Gesetzeswerk, sondern vielmehr eine im
Einzelfall variable Sammlung von Normen und Rechtsvorstellungen, die den Bürgern
der Stadt ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung im Sinne einer kommunalen
Selbstverwaltung ermöglichte. Aufgrund seines innovativen Charakters erreichte
das Magdeburger Recht bald eine große zeitliche und räumliche Ausbreitung. Auf
die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Rechtsordnungen Mittel- und
Osteuropas – von Leipzig bis Kiew, von Vilnius bis Herrmannstadt – nahm es
entscheidenden Einfluss, und in manchen Regionen hatte es bis ins 19.
Jahrhundert Geltung.

Die „Digitale Kunsthalle“ von ZDFkultur präsentiert ein breites Spektrum an
Objekten, die anschaulich und spannend von der Geschichte des Magdeburger Rechts
und seiner internationalen Ausstrahlung erzählen: Zu sehen sind unter anderem
die monumentale Skulptur des Magdeburger Reiters sowie eine Ausgabe des
Sachsenspiegels, in dem die Regeln des Zusammenlebens verbrieft sind.

Die „Digitale Kunsthalle“ ist Teil des digitalen Kulturraums ZDFkultur, mit dem
das ZDF das Verständnis für Kunst und Kultur fördert und selbst als
Kulturproduzent tätig wird.

Ansprechpartnerinnen:
Dr. Britta Schröder, schroeder.b@zdf.de, Katharina Rudolph,
rudolph.k@zdf.de;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 –
70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/zdfkultur

ZDFkultur in der ZDFmediathek: https://zdfkultur.de

ZDFkultur bei Facebook: https://facebook.com/ZDFkultur

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Die fünfte Jahreszeit im SWR Fernsehen / „Närrische Wochen im Südwesten“ starten am 14. Januar 2020 (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) – An die Redaktionen Lokales, Funk/TV

Die fünfte Jahreszeit im SWR Fernsehen

Närrische Wochen im Südwesten starten am 14. Januar 2020 / Wiedersehen mit
„Schätzchen“ aus dem Archiv, Übertragung von Saalfastnacht und Umzügen

Kaum sind die letzten Weihnachtskugeln verpackt und letzte Lebkuchen
aufgegessen, machen die Fastnachter*innen die Konfetti-Kanonen klar und bringen
sich für die Kampagne 2020 in Stellung: Bis zum 1. März bringt das SWR Fernsehen
ausgewählte Highlights wie die Konstanzer Fasnacht aus dem Konzil, die
Schwäbische Fasnet aus Donzdorf und die Sitzung der Mombacher Bohnebeitel in
seinen „Närrischen Wochen im Südwesten“. Das Erste überträgt traditionell den
Mainzer Rosenmontagszug.

Schätzchen aus dem Archiv und Aktuelles aus der Bütt Ein Wiedersehen mit
beliebten Fernsehauftritten bekannter Fastnachter*innen gibt es in zwei kleinen
Reihen: Für das „Meenzer Konfetti“ (ab 14.1., 22:30 Uhr) holt das SWR Fernsehen
die beliebtesten Büttenreden aus dem Archiv. Den Auftakt von vier Folgen bilden
Nachwuchs-Talent Johannes Bersch als „Moguntia“, der 2019 zum ersten Mal bei
„Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ dabei war, sowie Frank Golischewski
als „Schlageranalytiker“ aus der „Sitzung der Mombacher Bohnebeitel“ 2018. Die
Reihe „Unsere Fasnachts-Stars“ wagt mit beliebten närrischen Protagonistinnen
und Protagonisten den Blick hinter die Kulissen: Das Damen-Duo Dui do on de Sell
setzt dazu den Auftakt (14.1., 23 Uhr)

Von der Straßen- zur Saalfastnacht …

Bad Cannstatt, Überlingen und Villingen lauten die ersten Stationen (ab 19.1.)
der SWR-Kameras bei den Narrentreffen in Baden-Württemberg. Die ersten Bilder
der Saalfastnacht kommen bei „Schwaben weißblau – hurra und helau“ (9.2., 20:15
Uhr) aber aus dem bayrischen Memmingen, bevor die „Konstanzer Fasnacht aus dem
Konzil“ (11.2., 20:15 Uhr) als erste der großen Sitzungen im Sendegebiet ins
Programm kommt. Die weitere Tour des SWR Fernsehens durch die närrischen Säle
des Südwestens geht von Donzdorf über Mainz-Mombach mit den Bohnebeiteln bis
nach Stockach, Saarbrücken und Frankenthal.

… und wieder zurück

Damit sind die Närrinnen und Narren auch schon mitten in der heißen Phase der
tollen Tage. Jetzt geht es erneut auf die Straße. So ist das SWR Fernsehen
dabei, wenn sich die närrischen Lindwürmer durch Koblenz und durch Mainz (beide
am Rosenmontag, 24.2.) schlängeln. In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt
heißt das Motto 2020: „Humor ist Meenzer Lebensart, mit Herz und Toleranz
gepaart!“

Närrische Wochen im Südwesten – Ausgewählte Sendungen des SWR Fernsehens
14.01.2020 22:30 Uhr: Meenzer Konfetti – Johannes Bersch, Frank Golischewski
14.01.2020 23:00 Uhr: Unsere Fasnachts-Stars – Dui do on de Sell aus Donzdorf
19.01.2020 12:15 Uhr: Großes Narrentreffen VSAN aus Bad Cannstatt (live)
19.01.2020 18:45 Uhr: Treffpunkt: Großes Narrentreffen Bad Cannstatt (für BW)
21.01.2020 22:30 Uhr: Meenzer Konfetti – Andreas Schmitt, Gaby Elsener
21.01.2020 23:00 Uhr: Unsere Fasnachts-Stars – De Härtschd aus Frankenthal
25.01.2020 20:15 Uhr: Narrentag Überlingen: Nachtumzug der Rebellenzünfte
26.01.2020 14:30 Uhr: Narrentag Überlingen: Großer Umzug der Rebellenzüfte
(live)
26.01.2020 18:45 Uhr: Treffpunkt: Narrentag in Überlingen (für BW)
26.01.2020 20:15 Uhr: Fastnachtshöhepunkte 2019
28.01.2020 22:30 Uhr: Meenzer Konfetti – Hans Peter Betz, Jürgen Wiesmann
28.01.2020 23:00 Uhr: Unsere Fasnachts-Stars – Karle Maurer aus Konstanz
31.01.2020 20:15 Uhr: Schwäbische Fasnet – Höhepunkte aus 25 Jahren
04.02.2020 22:30 Uhr: Meenzer Konfetti – Florian Sitte, Andy Ost
04.02.2020 23:00 Uhr: Unsere Fasnachts-Stars – Bronnweiler Weiber aus Donzdorf
07.02.2020 20:15 Uhr: Alleh hopp! Das Beste der Faasenacht an der Saar 2019
09.02.2020 20:15 Uhr: Schwaben weißblau – Hurra und Helau
11.02.2020 20:15 Uhr: Konstanzer Fasnacht aus dem Konzil
14.02.2020 20:15 Uhr: Die Mombacher Bohnebeitel – Höhepunkte 2016
15.02.2020 18:15 Uhr: Unsern Präsident heißt Schmitt – Das Schwergewicht im
Narrenschiff (Wh. vom 19.02.2017)
16.02.2020 18:45 Uhr: Bekannt im Land: Das Narrendorf – Waldalgesheim im
Fastnachtsfieber (für RP)
16.02.2020 20:15 Uhr: Schwäbische Fasnet aus Donzdorf (live)
17.02.2020 20:15 Uhr: Narrenschau 2020 – Saarländische Karnevalsvereine
präsentieren sich
18.02.2020 20:15 Uhr: Mumbach Mumbach täterä – Sitzung der Mombacher Bohnebeitel
2020
19.02.2020 20:15 Uhr: Die Kostümjagd (AT)
20.02.2020 20:15 Uhr: Stockacher Narrengericht
22.02.2020 18:15 Uhr: Mainz bleibt Mainz – Der närrische Abend im Schloss (für
RP)
22.02.2020 20:15 Uhr: Alleh hopp – Mr sin nit so – Prunksitzung aus Saarbrücken
23.02.2020 15:30 Uhr: Fasnachtszug Ludwigshafen-Mannheim
23.02.2020 18:45 Uhr: Treffpunkt: Fastnacht in Munderkingen (für BW)
23.02.2020 18:45 Uhr: Bekannt im Land: Rollende Satire – Der Wagenbauer von
Mainz (für RP)
23.02.2020 20:15 Uhr: Badisch-Pfälzische Fasnacht aus Frankenthal (live)
24.02.2020 10:30 Uhr: Der Rosenmontag live aus Mainz – Helau! De Zug kimmt
24.02.2020 12:15 Uhr: Rosenmontagszug Mainz im SWR Fernsehen und im Ersten
(live)
24.02.2020 16:15 Uhr: Alles geck am Deutschen Eck – Rosenmontagszug Koblenz
25.02.2020 14:00 Uhr: Großer Umzug aus Villingen (live)
25.02.2020 18:15 Uhr: Fastnacht in Fridingen (für BW)
25.02.2020 18:15 Uhr: SWR4 Radiofastnacht in Mainz – Reportage zum 25. Jubiläum
(AT) (für RP) / Livestream auf SWR4.de am 09.02.2020
25.02.2020 20:15 Uhr: Fastnachtshöhepunkte 2020
01.03.2020 20:15 Uhr: Das Jüngste Ger(i)ücht (für BW)

Details zum Programm des SWR Fernsehens rund um die fünfte Jahreszeit auch auf
www.SWR.de/fastnacht.

Fotos auf ARD-foto.de

Weitere Informationen finden Sie unter http://swr.li/naerrische-wochen.

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@SWR.de

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