„25 Jahre Dokumentarfilmzeit“ in 3sat: 15 Filme im Abendprogramm (FOTO)

3sat

Mainz (ots) –

Montag, 19., bis Freitag, 23. November 2018
Mit Erstausstrahlungen

Seit 25 Jahren zeigt 3sat einmal wöchentlich – seit 2016 montags
um 22.25 Uhr – auf dem Sendeplatz „Dokumentarfilmzeit“ das breite
Spektrum dokumentarischen Arbeitens mit Produktionen aus Deutschland,
Österreich und der Schweiz. Anlässlich des Jubiläums präsentiert 3sat
vom 19. bis zum 23. November 2018 im Rahmen der Themenwoche „25 Jahre
Dokumentarfilmzeit“ täglich drei Dokumentarfilme in seinem
Abendprogramm.

Zum Auftakt erzählt der Dokumentarfilm „Weit. Die Geschichte von
einem Weg um die Welt“ (Deutschland 2017, Regie: Gwendolin Weisser
und Patrick Allgaier) die Erlebnisse eines jungen Paares, das mit der
Handykamera im Gepäck zu einer Reise um die Welt aufbrach, mit dem
Vorsatz, nicht zu fliegen. Voller Erfahrungen kehrten sie dreieinhalb
Jahre später zu dritt zurück. Ihr Film, der zunächst nur für Freunde
und Familie gedacht war, lief 2017 schließlich in den Kinos und ist
am Montag, 19. November 2018, 20.15 Uhr, in Erstausstrahlung in 3sat
zu sehen. Im Anschluss um 22.20 Uhr folgt die Erstausstrahlung „Erich
und Schmitte – Entscheidend is am Beckenrand“ (Deutschland 2018,
Regie: Stefan Eisenburger und Hannah Dörr, Janina Jung, Carina
Mergens). Seit Jahren gehen Erich Liesner (86) und Hans-Jürgen
Schmidt (68) gemeinsam schwimmen. Mit viel Humor und einer gehörigen
Portion „Weiter geht’s!“ erzählt der Film von ihrem Training, ihrer
Freundschaft und den Beschwerden des Alters. Um 23.40 Uhr folgt Peter
Hellers Langzeitbeobachtung „Cool Mama“.

Am Dienstag, 20. November 2018, 20.15 Uhr, zeigt 3sat den
Schweizer Dokumentarfilm „Im Schatten des Glücks“. Filmautor
Hanspeter Bäni begleitet den schweren Alltag der Bauernfamilie Epp –
ein Heimatfilm jenseits aller Stereotypen. Danach geht es in die USA:
Um 22.25 Uhr begleitet Marieke Schröder in „Country Roads – Der
Herzschlag Amerikas“ die Country-Singer-Songwriter Justin Townes
Earle, John Carter Cash Junior und Caitlin Rose. Um 23.55 Uhr zeigt
der vielfach preisgekrönte Dokumentarfilm „Above and Below“ von
Nicolas Steiner in einfühlsamen Porträts das Leben von Außenseitern
in den USA. Ein dokumentarischer Trip nach Las Vegas, an den Salton
Sea und in die Wüste Utahs.

Wie wollen wir sterben? Und wie wollen wir (nicht) leben? Am
Mittwoch, 21. November 2018, 20.15 Uhr, zeigt Eva Wolf in ihrem
Dokumentarfilm „Intensivstation“ die tägliche Arbeit in einer
modernen Klinik. Um 22.25 Uhr gibt der Film „Ueli Maurers
Pommes-Frites-Automat“ Einblick in das Leben eines schrulligen
Schweizer Bauern, der an sich glaubt, und um 23.35 Uhr erzählt Ulrich
Grossenbacher in seinem Film „Messies – Ein schönes Chaos“ von
exzessiven Sammlern.

Am Donnerstag, 22. November 2018, 20.15 Uhr, geht Markus Imhoof in
seinem Film „More than Honey – Bitterer Honig“ dem Bienensterben von
Kalifornien bis China auf den Grund. Um 22.25 Uhr wagt John Webster
mit „Die Welt ist noch zu retten?! – Little Yellow Boots“ einen Blick
in die Zukunft und zeigt, warum man trotz Klimawandel und Donald
Trump optimistisch bleiben sollte. Um 0.00 Uhr zeigt der
österreichische Dokumentarfilm „Unser täglich Brot“ von Nikolaus
Geyrhalter zum Rhythmus von Fließbändern und Maschinen eindringliche
Bilder von der industriellen Nahrungsmittelproduktion.

Als Edward Snowden im Januar 2013 die erste verschlüsselte Mail
unter dem Namen „Citizenfour“ an Regisseurin Laura Poitras schickt,
beginnt eine der größten Enthüllungen des Jahrzehnts. 3sat zeigt den
gleichnamigen Dokumentarfilm am Freitag, 23. November 2018, um 20.15
Uhr. Thailand, Bangladesch und Mexiko: „Whores‘ Glory“ von Michael
Glawogger begleitet um 22.30 Uhr den Alltag von Prostituierten, der
eben nicht nur aus Zwangsprostitution und Gewalt besteht. Und zum
Abschluss der Themenwoche um 0.20 Uhr erzählt Ulrich Seidl in „Im
Keller“ Geschichten von Menschen, die ihren Obsessionen im
Versteckten nachgehen.

Weitere Informationen und Video-Streams: https://ly.zdf.de/UJJ/

Ansprechpartnerin: Claudia Hustedt, Telefon: 06131 – 70-15952;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

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3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

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„Shadowhunters“ gewinnt 4 People’s Choice Awards / Internationale Produktion der Constantin Film ausgezeichnet

Constantin Television

München (ots) – „Shadowhunters“, die erfolgreiche internationale
TV-Serie von Constantin Film, hat am Sonntagabend vier People’s
Choice Awards gewonnen. Neben der Auszeichnung als „Show of 2018“
wurde „Shadowhunters“ auch in den Kategorien „The Bingeworthy Show of
2018“, „Female TV Star of 2018“ (Katherine McNamera) und „Male TV
Star of 2018“ (Harry Shum Jr.) ausgezeichnet.

Die E! People’s Choice Awards zeichnen das Beste aus Film, TV,
Musik und Popkultur aus. Über die Preisträger entscheidet das
Publikum.

Die zweite Hälfte der dritten und finalen Staffel „Shadowhunters“
startet am 25. Februar 2019 auf Freeform und außerhalb der USA auf
Netflix. Shadowhunter, Unterweltler und Mundies leiden unter den
Folgen von Liliths verheerenden Attacken. Infolge von Liliths
Niedergang hat sich ein neues Böse erhoben, das die Schattenwelt
testen wird wie nie zuvor und neue Alliancen inspiriert, um die Welt
vor dem endgültigen Untergang zu retten.

„Shadowhunters“ wird produziert von Martin Moszkowicz und Oliver
Berben (Constantin Film), Executive Producers sind Todd Slavkin,
Darren Swimmer, McG, Matt Hastings, Mary Viola und Robert Kulzer. In
den Hauptrollen spielen Katherine McNamara als Clary Fray, Dominic
Sherwood als Jace Wayland, Alberto Rosende als Simon Lewis, Emeraude
Toubia als Isabelle Lightwood, Matthew Daddario als Alec Lightwood,
Isaiah Mustafa als Luke Garroway und Harry Shum Jr. Als Magnus Bane.

Für Rückfragen:
Constantin Film
Filmpresse
Telefon: 089 44 44 60 100
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PARFUM – High-End Crime-Serie von Constantin Film und ZDFneo feiert Weltpremiere (FOTO)

Constantin Television

München (ots) –

Was passiert, wenn die Wirklichkeit die Fiktion einholt – und
Gefühle manipulierbar werden? Am kommenden Mittwoch hat das Warten
endlich ein Ende: PARFUM, die aufwändig produzierte sechsteilige
Crime-Serie von Constantin Film und ZDFneo, feiert Weltpremiere!

„Ambra, Basis eines guten Parfums. Ambra ist Lust. Süße,
schmerzhafte, mörderische Lust.“ Schon der Prolog zur ersten Folge
der sechsteiligen Crime-Serie PARFUM, die am 14. November 2018, 22.00
Uhr, in ZDFneo startet, lässt Böses erahnen. Die rothaarige K steigt
nachts in den Pool und wird am nächsten Morgen tot darin aufgefunden
– mit kahl rasiertem Schädel und tiefen Schnittwunden. K wird nicht
das einzige Opfer mit solchen Verletzungen bleiben…

Die Ermittlungen im Mordfall „K“ führen Profilerin Nadja Simon
(Friederike Becht) in die Vergangenheit von fünf ehemaligen
Internatsschülern: Roman Seliger (Ken Duken) und seine Frau Elena
(Natalia Belitski), der schüchterne Daniel „Zahnlos“ Sluiter
(Christian Friedel), Bordellbetreiber Thomas Butsche (Trystan Pütter)
und Moritz de Vries (August Diehl), der in Paris als Parfümeur
arbeitet. K war vor 20 Jahren der umschwärmte Mittelpunkt der Clique
am katholischen Internat am Niederrhein.

Während Nadja Simon und das Ermittlerteam rund um Staatsanwalt
Grünberg (Wotan Wilke Möhring) und Kriminalkommissar Köhler (Juergen
Maurer) den Spuren der Gegenwart folgen, enthüllen Rückblenden
Schritt für Schritt das Geheimnis, das die fünf Internatsschüler in
der Vergangenheit auf unheilvolle Weise zusammengeschweißt hat.
Angeregt durch Patrick Süskinds Roman „Das Parfum. Die Geschichte
eines Mörders“, experimentierten sie mit dem Geheimnis menschlichen
Dufts. Gehören ihre bizarren Experimente tatsächlich der
Vergangenheit an?

Die sechsteilige Crime-Serie, basierend auf einer Idee von Oliver
Berben nach Motiven von Patrick Süskinds Roman „Das Parfum. Die
Geschichte eines Mörders“, ist eine Produktion der Constantin Film
und MOOVIE in Koproduktion mit ZDFneo/ ZDF und ARRI Media in
Zusammenarbeit mit Netflix, gefördert durch die German Motion Picture
Fund, Film- und Medienstiftung NRW, FFF Bayern und Medienboard
Berlin-Brandenburg. Regie führte Philipp Kadelbach. Executive
Producer ist Oliver Berben, als Produzentin zeichnet Sarah Kirkegaard
verantwortlich. Die Redaktion im ZDF liegt bei Günther van Endert,
ZDFneo-Koordinator ist Florian Weber. Das Drehbuch stammt von Eva
Kranenburg, die Kamera führte Jakub Bejnarowicz.

Die Crime-Serie PARFUM, die unter dem neuen Label „NEOriginal“
läuft, wird ab dem 14. November 2018, 22.00 Uhr, in wöchentlichen
Doppelfolgen auf ZDFneo ausgestrahlt. Am Tag des TV-Starts werden ab
22.00 Uhr alle Folgen auch in der ZDFmediathek bereitgestellt. Anfang
2019 ist „Parfum“ dann im ZDF zu sehen.

Pressekontakt:
PR Heike Ackermann
Mirja Bauer
Tel.: 089 / 649865 13
Email: mirja.bauer@pr-ackermann.com

Original-Content von: Constantin Television, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/126258/4112657

PARFUM – High-End Crime-Serie von Constantin Film und ZDFneo feiert Weltpremiere (FOTO)

Constantin Film

München (ots) –

Was passiert, wenn die Wirklichkeit die Fiktion einholt – und
Gefühle manipulierbar werden? Am kommenden Mittwoch hat das Warten
endlich ein Ende: PARFUM, die aufwändig produzierte sechsteilige
Crime-Serie von Constantin Film und ZDFneo, feiert Weltpremiere!

„Ambra, Basis eines guten Parfums. Ambra ist Lust. Süße,
schmerzhafte, mörderische Lust.“ Schon der Prolog zur ersten Folge
der sechsteiligen Crime-Serie PARFUM, die am 14. November 2018, 22.00
Uhr, in ZDFneo startet, lässt Böses erahnen. Die rothaarige K steigt
nachts in den Pool und wird am nächsten Morgen tot darin aufgefunden
– mit kahl rasiertem Schädel und tiefen Schnittwunden. K wird nicht
das einzige Opfer mit solchen Verletzungen bleiben…

Die Ermittlungen im Mordfall „K“ führen Profilerin Nadja Simon
(Friederike Becht) in die Vergangenheit von fünf ehemaligen
Internatsschülern: Roman Seliger (Ken Duken) und seine Frau Elena
(Natalia Belitski), der schüchterne Daniel „Zahnlos“ Sluiter
(Christian Friedel), Bordellbetreiber Thomas Butsche (Trystan Pütter)
und Moritz de Vries (August Diehl), der in Paris als Parfümeur
arbeitet. K war vor 20 Jahren der umschwärmte Mittelpunkt der Clique
am katholischen Internat am Niederrhein.

Während Nadja Simon und das Ermittlerteam rund um Staatsanwalt
Grünberg (Wotan Wilke Möhring) und Kriminalkommissar Köhler (Juergen
Maurer) den Spuren der Gegenwart folgen, enthüllen Rückblenden
Schritt für Schritt das Geheimnis, das die fünf Internatsschüler in
der Vergangenheit auf unheilvolle Weise zusammengeschweißt hat.
Angeregt durch Patrick Süskinds Roman „Das Parfum. Die Geschichte
eines Mörders“, experimentierten sie mit dem Geheimnis menschlichen
Dufts. Gehören ihre bizarren Experimente tatsächlich der
Vergangenheit an?

Die sechsteilige Crime-Serie, basierend auf einer Idee von Oliver
Berben nach Motiven von Patrick Süskinds Roman „Das Parfum. Die
Geschichte eines Mörders“, ist eine Produktion der Constantin Film
und MOOVIE in Koproduktion mit ZDFneo/ ZDF und ARRI Media in
Zusammenarbeit mit Netflix, gefördert durch die German Motion Picture
Fund, Film- und Medienstiftung NRW, FFF Bayern und Medienboard
Berlin-Brandenburg. Regie führte Philipp Kadelbach. Executive
Producer ist Oliver Berben, als Produzentin zeichnet Sarah Kirkegaard
verantwortlich. Die Redaktion im ZDF liegt bei Günther van Endert,
ZDFneo-Koordinator ist Florian Weber. Das Drehbuch stammt von Eva
Kranenburg, die Kamera führte Jakub Bejnarowicz.

Die Crime-Serie PARFUM, die unter dem neuen Label „NEOriginal“
läuft, wird ab dem 14. November 2018, 22.00 Uhr, in wöchentlichen
Doppelfolgen auf ZDFneo ausgestrahlt. Am Tag des TV-Starts werden ab
22.00 Uhr alle Folgen auch in der ZDFmediathek bereitgestellt. Anfang
2019 ist „Parfum“ dann im ZDF zu sehen.

Pressekontakt:
PR Heike Ackermann
Mirja Bauer
Tel.: 089 / 649865 13
Email: mirja.bauer@pr-ackermann.com

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Weltpremiere in ZDFneo: High-End Serie „Parfum“ / Mit Wotan Wilke Möhring, Friederike Becht, August Diehl, Ken Duken u.a. (FOTO)

ZDFneo

Mainz (ots) –

„Ambra ist Lust… süße, schmerzhafte, mörderische Lust“: Schon
der Prolog zur ersten Folge der sechsteiligen Crime-Serie „Parfum“,
die am Mittwoch, 14. November 2018, 22.00 Uhr, in ZDFneo startet,
lässt Böses ahnen. Die rothaarige K steigt nachts in den Pool – und
wird am nächsten Morgen tot darin aufgefunden, mit kahl rasiertem
Schädel und tiefen Schnittwunden in den Achseln und im Schambereich.
K wird nicht das einzige Opfer mit solchen Verletzungen bleiben.

Die Ermittlungen im Mordfall „K“ führen Profilerin Nadja Simon
(Friederike Becht) in die Vergangenheit von fünf ehemaligen
Internatsschülern: Roman Seliger (Ken Duken) und seine Frau Elena
(Natalia Belitski), der schüchterne Daniel „Zahnlos“ Sluiter
(Christian Friedel), Bordellbetreiber Thomas Butsche (Trystan Pütter)
und Moritz de Vries (August Diehl), der in Paris als Parfümeur
arbeitet. K war vor 20 Jahren der umschwärmte Mittelpunkt der Clique
am katholischen Internat am Niederrhein.

Während Nadja Simon und das Ermittlerteam rund um Staatsanwalt
Grünberg (Wotan Wilke Möhring) und Kriminalkommissar Köhler (Juergen
Maurer) den Spuren der Gegenwart folgen, enthüllen Rückblenden
Schritt für Schritt das Geheimnis, das die fünf Internatsschüler in
der Vergangenheit auf unheilvolle Weise zusammengeschweißt hat:
Angeregt durch Patrick Süskinds Roman „Das Parfum – Die Geschichte
eines Mörders“, experimentierten sie mit dem Geheimnis menschlichen
Dufts. Gehören ihre bizarren Experimente tatsächlich der
Vergangenheit an?

„Parfum“ bildet den Auftakt für das Label „neoriginal“, das modern
erzählte Serien aus der ZDF-Familie bündelt und mit ihnen in der
ZDFmediathek zum Binge Watching einlädt.

Die aufwändig produzierte sechsteilige Crime-Serie wird ab dem 14.
November 2018, 22.00 Uhr, in Doppelfolgen in ZDFneo ausgestrahlt. Am
Tag des TV-Starts wird die Serie ab 22.00 Uhr in der ZDFmediathek
bereitgestellt. Anfang 2019 ist „Parfum“ im ZDF zu sehen.

Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/parfum/

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Mainz, 12. November 2018

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Der 3sat-Dokumentarfilmpreis 2018 geht an „Kulenkampffs Schuhe“ von Regina Schilling (FOTO)

3sat

Mainz (ots) –

Der Film „Kulenkampffs Schuhe“ (Deutschland 2018) von Regina
Schilling erhielt auf der 42. Duisburger Filmwoche (5.-11.11.2018)
den mit 6000 Euro dotierten 3sat-Dokumentarfilmpreis für den besten
deutschsprachigen Dokumentarfilm.

In der Begründung der Jury heißt es: „(…) Der Film öffnet einen
neuen Blick auf die NS-Zeit und ihre Nachwirkungen, die vor einem
Begriff wie ‚Stunde Null‘ eben nicht Halt gemacht haben. Der Film tut
das mit alten Bildern: mit privaten Aufnahmen vom scheinbaren
Familienidyll der Wiederaufbaujahre und Fernsehmaterial aus jener
Zeit. Die Geschichte eines Vaters, der bei Kriegsende ein junger Mann
war, wird übergeblendet in eine Mediengeschichte der Bundesrepublik,
in der die Generationsgenossen Hans Joachim Kulenkampff, Hans
Rosenthal und Peter Alexander zu Ersatzautoritäten werden. In seiner
Revision des populären Bewegtbilds der ersten Nachkriegsjahrzehnte
legt der künstlerisch konsequente und erzählerisch präzise Film frei,
was immer nur am Rande gesagt werden kann, weil alle von dem Gleichen
schweigen: Schuld und Trauma. Nicht zuletzt ist diese Arbeit ein
unbedingtes Plädoyer für die Öffnung der öffentlich-rechtlichen
Archive (…).“

Der 3sat-Dokumentarfilmpreis wird von den vier 3sat-Partnern ZDF,
ORF, SRG und ARD gestiftet und seit 1996 auf der Duisburger Filmwoche
für den besten deutschsprachigen Dokumentarfilm aus dem
Festivalprogramm vergeben. Der unabhängigen Jury gehörten in diesem
Jahr der Autor und Filmredakteur Matthias Dell aus Berlin, die
Redaktionsleiterin der Schweizer Filmzeitschrift „Filmbulletin“,
Tereza Fischer aus Zürich, und Lena Stölzl aus Österreich an. Stölzl
ist zurzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität
Bayreuth.

Neben der Vergabe des 3sat-Dokumentarfilmpreises begleitet 3sat
die Duisburger Filmwoche auch in seinem Programm. Am Montag, 12., und
Dienstag, 13. November 2018, zeigt 3sat vier Dokumentarfilme aus den
vergangenen Wettbewerben – darunter den österreichischen
Dokumentarfilm „Paradies! Paradies! – Mein Vater, die Kurden und ich“
am Montag, 12. November 2018, 23.30 Uhr. Und am Dienstag, 13.
November 2018, 22.25 Uhr, ist die Erstausstrahlung „Homo Sapiens“ von
Nikolaus Geyrhalter zu sehen. Außerdem berichtet das 3sat-Magazin
„Kulturzeit“ am Montag, 12. November 2018, 19.20 Uhr, über die 42.
Duisburger Filmwoche und die aktuellen Preisträgerfilme. Es moderiert
Cécile Schortmann.

Informationen und Video-Streams zur Duisburger Filmwoche:
https://ly.zdf.de/1MVz/

Ansprechpartnerin: Claudia Hustedt, Telefon: 06131 – 70-15952;
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3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

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https://www.presseportal.de/pm/6348/4111778

„Tatort: Leonessa“ (AT): Dreharbeiten in Ludwigshafen (FOTO)

SWR – Das Erste

Baden-Baden (ots) –

In Ludwigshafen haben unter dem Arbeitstitel „Leonessa“ die
Dreharbeiten zum neuesten, dem 70. Lena-Odenthal-Tatort begonnen. Das
Drehbuch dazu stammt von Wolfgang Stauch, die Regie liegt bei Connie
Walther, die nach „Offene Rechnung“ (Lena Odenthals 17. Fall) ihren
zweiten Ludwigshafener Tatort inszeniert. Diesmal führt der Fall die
Kommissarinnen Lena Odenthal und Johanna Stern in ein Hochhausviertel
in Oggersheim-West und zu der Frage, ob einer Gruppe verloren
wirkender Jugendlicher ein Mord zuzutrauen ist.

Dreharbeiten bis Ende November

An der Seite von Ulrike Folkerts und Lisa Bitter spielen die
jungen Darsteller Lena Urzendowsky, Michelangelo Fortuzzi und Mohamed
Issa, außerdem stehen Karoline Eichhorn, Gabi Herz, Camilla
Nowogrodzki, Konstantin-Philippe Benedikt, Inaam Al Battat und Walid
al-Atiyat, Annalena Schmidt und Peter Espeloer vor der Kamera von
Cornelia Janssen. Gedreht wird bis Ende November in Ludwighafen und
Baden-Baden.

Jugendliche mit erstaunlich viel Geld

Die Westernkneipe von Hans und Hanne Schilling ist ein beliebtes
Lokal im Ludwigshafener Stadtteil Oggersheim-West. Hier trifft man
sich nicht nur, der Wirt mischt sich auch ein, wenn es im Viertel
rüde oder illegal zugeht. Als Schilling eines Morgens hinter seinem
Tresen erschossen wird, fragen sich Lena Odenthal und Johanna Stern
deshalb, ob er mit seinem Engagement jemandem allzu massiv auf die
Füße getreten hat. Der junge Samir zum Beispiel, der die Leiche
gefunden hat, hat einen Bruder, der dafür durchaus in Frage käme. Vor
allem aber ziehen zwei Teenager die Aufmerksamkeit der Kommissarinnen
auf sich. Leon und Vanessa verfügen über mehr Geld als angesichts
ihres familiären Hintergrundes zu erwarten wäre, geben sich
unabhängig und wirken doch verloren. Lena und Johanna vermuten, dass
die beiden sexuelle Dienste anbieten, um zu Geld zu kommen. Die
Ermittlungen führen die Kommissarinnen in ein soziales Gefüge, in dem
die Erwachsenen aufgegeben haben und in dem Jugendlichen die Träume
abhanden kommen.

Hinter der Kamera

Der „Tatort – Leonessa“ ist eine Produktion des Südwestrundfunk.
Ausführender Produzent ist Nils Reinhardt. Schnitt: Susanne Heller,
Szenenbild: Söhnke Noé, Kostümbild: Holger Büscher, Besetzung: Sabine
Schwedhelm, Produktionsleitung: Jürgen Weissenrieder und Birgit
Simon. Die Redaktion liegt bei Ulrich Herrmann.

Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links
unter: http://x.swr.de/s/tatortleonessaatdreharbeitenludwigshafen

Drehstartfoto unter www.ard-foto.de

Pressekontakt: Annette Gilcher, Tel. 07221 929 24016,
annette.gilcher@SWR.de

Original-Content von: SWR – Das Erste, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/75892/4110895

„Cash & Carry“ – ZDF dreht 16. „Nachtschicht“ (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Ein neuer Film der ZDF-Krimireihe „Nachtschicht“ mit dem
Arbeitstitel „Cash & Carry“ entsteht derzeit in Hamburg. Auch den 16.
Film hat Autor und Regisseur Lars Becker dem Team des KDD,
dargestellt von Armin Rohde, Barbara Auer, Minh-Khai Phan-Thi, Tedros
Teclebrhan und Özgür Karadeniz, auf den Leib geschrieben.

Mitten in der Nacht wird eine Einkaufsstraße gesperrt. Ein Mann
leitet die wenigen Autos um, auch einen Streifenwagen. Eigentlich
kein Problem. Allerdings ist Harry Tönnies (Benno Fürmann) heute auf
dem Wagen – und der ahnt, dass hier was nicht stimmt. Er fährt rechts
ran und verlangt Auskunft von dem Mann vom Absperrdienst, der
eigentlich Balou (Lefaza Klinsmann Jovete) heißt und in Wahrheit der
Komplize von Norman (Pit Bukowski) ist. Der hockt unweit der
Straßensperre auf einem Gabelstapler, reißt unter großem Getöse einen
Geldautomaten aus der Wand und lädt ihn auf einen Kleinlaster. Als
der Automat verladen ist, rennt Balou los, springt in den Wagen und
rast mit Norman davon. Harry Tönnies und seine Partnerin Milla
(Friederike Becht) nehmen die Verfolgung auf und können die Diebe
stellen. Während Milla Verstärkung ruft, fordert Harry die Gangster
auf, sich zu ergeben. Balou folgt der Aufforderung, aber Norman kommt
gerade erst aus dem Knast. Und da will er auf keinen Fall wieder hin.

In weiteren Rollen spielen Albrecht Ganskopf, Nadeshda Brennicke,
Liz Baffoe, Hassan Akkouch, Maximilian Brückner, Lorna Ishema und
Jerry Kwarteng.

„Nachtschicht“ ist eine Produktion der Network Movie Film- und
Fernsehproduktion GmbH & Co. KG, Köln. Die Produzenten sind Wolfgang
Cimera und Bettina Wente. Die Redaktion im ZDF hat Daniel Blum. Die
Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis 10. Dezember 2018. Ein
Sendetermin für den „Fernsehfilm der Woche“ steht noch nicht fest.

https://facebook.com/ZDF

Ansprechpartnerin: Christiane Diezemann, Telefon: 040 – 66985-171;
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https://www.presseportal.de/pm/7840/4110807

Wotan Wilke Möhring: „Es musste ordentlich krachen, sonst hat das alles nix getaugt.“ (FOTO)

Gruner+Jahr, BARBARA

Hamburg (ots) –

In der aktuellen Ausgabe der BARBARA (ab sofort im Handel) dreht
sich alles um das Thema „Verbrechen“. Und da Deutsche bekanntlich
große Krimi-Fans sind, bekommt Barbara Schöneberger „Herrenbesuch“
von Wotan Wilke Möhring, seit 2013 auch bekannt als Tatort-Kommissar
Thorsten Falke im fiktiven Einsatzgebiet Hamburg und Umland. Dass er
die „Macken und Eigenarten“ seiner Rolle über eine längere Zeit
herausarbeiten kann, gefällt ihm. Das Beste aber ist: „Wo erreicht
man noch zehn Millionen Zuschauer an einem Abend?“ Als Jugendlicher
veranstaltete er mit seinen Brüdern „richtige Jungsabende, Mirácoli
essen und Ballerfilme gucken. Es musste ordentlich krachen, sonst hat
das alles nix getaugt. Ich würde jetzt gerne sagen, dass das ein
Ventil für irgendwas war. Aber eigentlich hat es nur Spaß gemacht.“
Seine drei Kinder, im Alter zwischen fünf und neun, haben freilich
noch nie einen Film von ihm gesehen. Das hat gute Gründe: „Bilder
haben Macht, und sie bleiben“, sagt Möhring.

Pressekontakt:
Maike Pelikan
Stellv. Leitung Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 – 21 57
E-Mail: pelikan.maike@guj.de
www.barbara.de

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https://www.presseportal.de/pm/118476/4109585

Dokumentarfilm „Homo Sapiens“ von Nikolaus Geyrhalter im 3sat-Programm zur Duisburger Filmwoche (FOTO)

3sat

Mainz (ots) –

Montag, 12., und Dienstag, 13. November 2018
Mit Erstausstrahlung

Am Montag, 12., und Dienstag, 13. November 2018, präsentiert 3sat
vier Dokumentarfilme anlässlich der 42. Duisburger Filmwoche (5.-11.
November 2018), dem Festival des deutschsprachigen Dokumentarfilms.
Neben seinem Begleitprogramm, das Filme aus den vergangenen
Wettbewerben zeigt, vergibt 3sat seit 1996 auf der Duisburger
Filmwoche den mit 6000 Euro dotierten 3sat-Dokumentarfilmpreis.

Am Montag, 12. November, 23.20 Uhr, startet 3sat mit dem
österreichischen Dokumentarfilm „Paradies! Paradies! – Mein Vater,
die Kurden und ich“. 1991 floh Filmautorin Kurdwin Ayub mit ihrer
Familie aus dem Irak nach Österreich. Fast 25 Jahre später begleitet
sie ihren Vater auf einer Reise in die frühere Heimat. Ein skurriles
und ernüchterndes Generationenporträt. Im Anschluss, um 0.35 Uhr,
blickt der Film „Anton und ich“ auf das Leben des Berchtesgadener
Bauern Anton, der mit fast 80 Jahren seinen alten Bauernhof immer
noch ganz allein bewirtschaftet. Doch wie lange noch? Filmemacher
Hans-Dieter Grabe, der seit über 50 Jahren seinen Urlaub auf dem Hof
verbringt, hatte seit 2009 dort immer seine Kamera dabei.

Wie wäre eine Welt ohne uns? In seinem Dokumentarfilm „Homo
Sapiens“ entwirft Nikolaus Geyrhalter ein postapokalyptisches
Szenario, in dem sich die Natur den menschenfreien Raum
zurückerobert, aus dem sie zuvor verdrängt wurde: Ruinen, in denen
der Mensch früher Gott angebetet hat, verlassene Siedlungen,
verwüstete Büroräume, stillgelegte Reaktoren. 3sat zeigt „Homo
Sapiens“ am Dienstag, 13. November, um 22.25 Uhr in Erstausstrahlung.
Im Anschluss, um 23.55 Uhr, folgt der Dokumentarfilm „SUPER FRIEDE
LIEBE LOVE“ von Till Cöster über eine besondere Wohngemeinschaft.
Mitten in München leben im „Haus an der Kyreinstraße“ Männer
zusammen, die eines eint: der Verlust einer Wohnung. Dort ringen sie
gemeinsam um Selbstachtung und stellen sich den Launen ihrer
Zimmernachbarn. Sie verpflegen sich selbst, helfen einander aus und
teilen auch Momente unbeschwerten Daseins.

Außerdem blickt das 3sat-Magazin „Kulturzeit“ am Donnerstag, 8.
November, und Montag, 12. November, jeweils ab 19.20 Uhr, in Tipps
und mit Beiträgen auf die 42. Duisburger Filmwoche.

Weitere Informationen sowie die Streams von „Homo Sapiens“ und
„Paradies! Paradies! – Mein Vater, die Kurden und ich“:
https://ly.zdf.de/8Du/

Ansprechpartnerin: Claudia Hustedt, Telefon: 06131 – 70-15952;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/duisburgerfilmwoche

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

Pressekontakt:
Zweites Deutsches Fernsehen
HA Kommunikation / 3sat Pressestelle
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

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