DAS GEHEIME LEBEN DER BÄUME feiert Premiere in München / Peter Wohllebens Bestselleradaption begeistert die Kinofans (FOTO)

Constantin Film

München (ots) – Deutschlands berühmtester Förster und Bestsellerautor Peter
Wohlleben begeisterte gestern Abend in München seine Fans und das
Premierenpublikum vor ausverkauftem Haus. Viel diskutiert und brandaktuell ist
das Thema Wald, so dass schon im Vorfeld unter den Premierengästen rege
Gespräche zum sensibleren Umgang mit der Natur stattfanden. Im Anschluss an das
Premierenscreening konnten die knapp 700 Gäste dann ihre wichtigsten Fragen an
Peter Wohlleben stellen, der wie immer charmant und verständlich die richtigen
Worte fand.

Zum Inhalt:

Als Peter Wohlleben 2015 sein Buch „Das geheime Leben der Bäume“ veröffentlicht,
stürmt er damit über Nacht alle Bestsellerlisten: Wie der Förster aus der
Gemeinde Wershofen hat noch niemand über den deutschen Wald geschrieben. Auf
unterhaltsame und erhellende Weise erzählt Wohlleben von der Solidarität und dem
Zusammenhalt der Bäume und trifft damit bei seiner stetig wachsenden
Lesergemeinde einen Nerv: In Waldführungen und Lesungen bringt er den Menschen
diese außergewöhnlichen Lebewesen näher. Wohlleben reist nach Schweden zum
ältesten Baum der Erde, er besucht Betriebe in Vancouver, die einen neuen Ansatz
im Umgang mit dem Wald suchen, er schlägt sich auf die Seite der Demonstranten
im Hambacher Forst. Weil er weiß, dass wir Menschen nur dann überleben werden,
wenn es auch dem Wald gut geht – und es bereits Fünf vor Zwölf ist…

Unter der Regie von Jörg Adolph („Elternschule“) und begleitet von einmaligen
Naturaufnahmen von Jan Haft („Das grüne Wunder“) kommt der Bestseller nun ins
Kino. Die fesselnde Dokumentation gibt einen faszinierenden Einblick in das
komplexe Zusammenleben der Bäume und folgt gleichzeitig Peter Wohlleben dabei,
wie er auch außerhalb der Landesgrenzen für ein neues Verständnis für den Wald
wirbt. Auf diese Weise entsteht ein ebenso intimes wie humorvolles Porträt. Der
Dokumentarfilm ist eine Constantin Film Produktion und wurde durch den FFF
Bayern, FFA sowie DFFF gefördert. „Das geheime Leben der Bäume“ erschien 2015 im
Ludwig Verlag.

Kinostart: 23. Januar 2020 im Verleih der Constantin Film

Mit: Peter Wohlleben
Buch & Regie: Jörg Adolph
Naturfilmaufnahmen: Jan Haft
Produzent: Friederich Oetker
Executive Producer: Martin Moszkowicz
Production Executive: Christine Rothe
Line Producer: Susann Funke
Kamera: Daniel Schönauer
Montage: Anja Pohl
Lichtkünstler: Friedrich van Schoor, Tarek Mawad
Tongestaltung: Jörg Elsner
Tonmischung: Michael Kranz
Musik: Franziska Henke

Basierend auf dem gleichnamigen Buch von Peter Wohlleben

Erstes Pressematerial steht für Sie ab sofort zum Download bereit unter
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rbb gratuliert Sherry Hormann zum Bayerischen Filmpreis

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) – Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) gratuliert Sherry Hormann
zum Bayerischen Filmpreis für die Regie beim Film „Nur eine Frau“. Der Film
erzählt die Geschichte Hatun Aynur Sürücüs, deren Ermordung vor 15 Jahren, am 7.
Februar 2005, für einen Aufschrei sorgte. rbb-Intendantin Patricia Schlesinger:
„Sherry Hormann erzählt uns von einer mutigen, lebenslustigen Frau, deren
Lebensweg in einen entsetzlichen Konflikt mit ihrer Familie mündet. Sie
verzichtet dabei auf Schwarz-Weiß-Malerei, aber lässt uns auf sehr berührende
Weise am unbändigen Wunsch ihrer Hauptperson nach Selbstbestimmung teilhaben.
Wir gratulieren von Herzen zum Bayerischen Filmpreis und freuen uns für das
ganze Team.“

Regisseurin Sherry Hormann (Wüstenblume) lässt Hatun Aynur Sürücü in ihrem Film
selbst zu Wort kommen und die Geschichte ihres eigenen Lebens und ihres Todes
erzählen. In der Rolle der Aynur beeindruckt Tatort-Schauspielerin Almila
Bagriacik, an ihrer Seite spielen als ihre Brüder Rauand Taleb, Aram Arami,
Armin Wahedi und Mehmet Atesci. Für die Bildgestaltung verantwortlich ist Judith
Kaufmann, für die Montage Bettina Böhler. Das Drehbuch stammt von Florian
Oeller. Der Film basiert u.a. auf den Recherchen der Autoren und
rbb-Journalisten Matthias Deiß und Jo Goll.

Der Film ist eine Produktion von Vincent Productions (Sandra Maischberger) in
Koproduktion mit RBB (federführend, Redaktion Rolf Bergmann), NDR, SWR, HR und
WDR. „Nur eine Frau“ wird am 29.1.2020 (20.15 Uhr) im Ersten ausgestrahlt.

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rbb Presse & Information
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ZDF-Koproduktion „Systemsprenger“ erhält Bayerischen Filmpreis (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) – Der Film „Systemsprenger“, eine Koproduktion der ZDF-Redaktion Das
kleine Fernsehspiel, hat den Bayerischen Filmpreis erhalten. Die festliche
Verleihung fand am Freitag, 17. Januar 2020, im Münchner Prinzregententheater
statt.

Im Mittelpunkt des Dramas von Nora Fingscheidt steht die neunjährige Benni
(Helena Zengel), ein zartes Mädchen mit wilder Energie. Sie ist das, was man im
Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt. Wo sie hinkommt, fliegt sie wieder raus
– und legt es auch darauf an. Jugendamtsmitarbeiterin Frau Bafané (Gabriela M.
Schmeide) versucht alles, um ein dauerhaftes Zuhause für die Neunjährige zu
finden. Anti-Gewalt-Trainer Micha (Albrecht Schuch) wagt mit Benni ein
ungewöhnliches Experiment. Aber sie will nur eins: wieder bei Mama wohnen.

„Systemsprenger“ ist eine Produktion der kineo Filmproduktion und Weydemann
Bros. GmbH in Koproduktion mit Oma Inge Film und ZDF/Das kleine Fernsehspiel.
Die ZDF-Redaktion hat Burkhard Althoff. Ein Sendetermin im ZDF steht noch nicht
fest.

Ansprechpartnerin: Cordelia Gramm, Telefon: 06131 – 70-12145; Presse-Desk,
Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

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Ausgezeichnete Constantin Filme / Lena Schömann (DAS PERFEKTE GEHEIMNIS) und LEBERKÄSJUNKIE gewinnen den Bayerischen Filmpreis

Constantin Film

München (ots) – Die Constantin Film gratuliert ganz herzlich:

PUBLIKUMSPREIS

LEBERKÄSJUNKIE hat heute Abend den Publikumspreis beim Bayerischen Filmpreis
gewonnen. Stellvertretend für die gesamte Eberhofer-Familie nahm Regisseur Ed
Herzog zusammen mit seinen Schauspielern Sebastian Bezzel und Lisa Maria
Potthoff sowie der Produzentin Kerstin Schmidbauer, der Bestsellerautorin Rita
Falk und dem Drehbuchautor Stefan Betz den Preis entgegen.

LEBERKÄSJUNKIE, der sechste Teil der beliebten Rita Falk-Kinofilme, bekam bei
der Zuschauerabstimmung von BR kinokino und Bayern 1 die meisten Stimmen. Damit
erhält die Eberhofer-Reihe zum zweiten Mal in Folge den Publikumspreis.

PRODUZENTENPREIS

Constantin Film freut sich auch besonders für und mit Lena Schömann, die in
diesem Jahr mit dem Produzentenpreis für DAS PERFEKTE GEHEIMNIS ausgezeichnet
worden ist. Der erfolgreichste deutsche Film des letzten Jahres läuft noch in
den Kinos und hat inzwischen 4,9 Mio. Besucher begeistert. Übergeben wurde der
Preis von Karoline Herfurth, Jessica Schwarz, Florian David Fitz und Elyas
M’Barek.

Der Bayerische Filmpreis wird seit 1979 von der Bayerischen Staatsregierung in
München verliehen und gehört zu den höchstdotierten und begehrtesten
Auszeichnungen in der deutschen Filmbranche.

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Constantin Film
Filmpresse
Telefon: 089 44 44 600
E-Mail: filmpresse@constantin.film

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Kleine Helden auf der großen Leinwand! Das Disney Junior Mitmach-Kino – Am 9. Februar 2020 in Deutschland, Österreich und der Schweiz (FOTO)

The Walt Disney Company GSA

München (ots) – Am 9. Februar ist es wieder so weit: Das Disney Junior
Mitmach-Kino geht in die neunte Runde und lädt alle kleinen Disney Fans zu neuen
Abenteuern mit Micky Maus und seinen Disney Junior Freunden ein. An den Start
gehen wird das Mitmach-Kino in Deutschland, Österreich und dieses Jahr auch zum
ersten Mal in der Schweiz.

Die circa einstündige Vorstellung, in der Micky auch in diesem Jahr wieder als
animierter Moderator durch das Programm führen wird, hält für die kleinen
Zuschauer noch nie zuvor gezeigte Folgen von „Vampirina“, „Welpen Freunde“ und
„T.O.T.S“ bereit. Neben den neuen Folgen hat Micky außerdem noch Songs zum
Mittanzen und interaktive Spiele im Gepäck – gute Laune ist hier garantiert!
Still sitzen und ruhig sein muss hier also keiner, denn am 9. Februar steht
Mitmachen ganz oben auf der Tagesordnung. Mit einem Eintrittspreis von 5 Euro
können alle kleinen Disney Fans ab 3 Jahren dabei sein und ihre liebsten Disney
Junior Helden auf der großen Leinwand erleben.

Übersicht Programm Disney Junior Mitmach-Kino

BEGRÜSSUNG: vom animierten Moderator Micky Maus
LIED: DIE GARDE DER LÖWEN – „Zuka Zama“
SPIEL: MUPPET BABIES – Schiebepuzzle
EPISODE: VAMPIRINA – „Ein eisiger Gast“
LIED: MICKY UND DIE FLINKEN FLITZER – „Probier was Neues aus“
SPIEL: VAMPIRINA – Stopp Tanz
EPISODE: WELPEN FREUNDE – „Das Geheimnis des verlorenen Golfballs“
LIED: PJ MASKS – „Aufgepasst und mitgemacht!“
SPIEL: MICKY UND DIE FLINKEN FLITZER – Becherspiel
EPISODE: T.O.T.S. – „Bodhi, der Panikstorch“
SPIEL: PJ MASKS – Superhelden Spiel
LIED: WELPEN FREUNDE – „Ich würde alles tun“
VERABSCHIEDUNG: vom animierten Moderator Micky Maus
LIED: „Steh auf und tanz!“

Informationen zu den teilnehmenden Kinos, weitere Informationen und Tickets
finden Sie online unter: www.disneyjunior.de.

Über Disney Junior

Disney Junior ist der werbefreie Vorschulsender von Disney, der gezielt für
Kinder im Alter von 2-7 Jahren und deren Eltern entwickelt wurde. Das Programm
verbindet Disneys konkurrenzlose Erzählkunst und die beliebtesten Disney Figuren
von damals und heute mit sprachfördernden Spielen, kreativen Bastelideen, Tipps
für eine gesunde Lebensweise sowie dem spielerischen Erlernen wichtiger
Sozialkompetenzen. Mit Serien wie DIE GARDE DER LÖWEN, SOFIA DIE ERSTE, JAKE UND
DIE NIMMERLAND PIRATEN und Shows wie ART ATTACK möchte Disney Junior die
kleinsten Zuschauer anregen, mitzulachen, mitzusingen, mitzutanzen – und vor
allem viel Spaß miteinander zu haben. In Deutschland ist Disney Junior über Sky,
die Deutsche Telekom, Unitymedia und Vodafone zu empfangen; in Österreich ebenso
über Sky sowie A1; und in der Schweiz über Teleclub und UPC.

Pressekontakt:

Für Rückfragen & weitere Informationen stehen wir Ihnen gern
jederzeit zur Verfügung:

S&L Medianetworx
Anna Lena Kirnberger, T: + 49 (0)89 236 766, E-Mail:
akinrberger@medianetworx.de
Christina Fiedler, T: + 49 (0)89 236 849 782, E-Mail:
cfiedler@medianetworx.de

The Walt Disney Company GSA
PR Disney Channels, Cornelia Runkel, T: +49 (0) 89 99 340 772,
E-Mail: cornelia.runkel@disney.com
Bildredaktion, Karin Schlamp, T: +49 (0) 89 127 1061 19, E-Mail:
disney-bildredaktion@interactive21.de

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Das Erste / ttt – titel thesen temperamente (BR) am Sonntag, 19. Januar 2020, 23:05 Uhr

ARD Das Erste

München (ots) – Die geplanten Themen:

Die rechte Mobilmachung / Wie radikale Netzaktivisten die Demokratie angreifen:
Sie posieren freundlich auf Instagram-Fotos, auf Facebook oder YouTube. Doch was
auf den ersten Blick harmlos erscheint, birgt Gefahren: Extreme Rechte und ihnen
nahestehende Influencer nutzen das Netz als Radikalisierungsplattform. Die
Folgen in der realen Welt sind erschütternd. Jüngstes Beispiel: Der
„Umweltsau“-Streit, ausgelöst durch eine Satire im WDR. Abgesehen vom Gehalt der
Satire – über Geschmack lässt sich streiten -, die Folgen waren erschreckend.
Rechtsextreme pöbeln im Netz, versammeln sich vor dem WDR. Polizeischutz; es
gibt Morddrohungen gegen einen Journalisten wegen eines Tweets. Wie funktioniert
diese Mobilmachung im Netz? Wie kann man sich wehren? Sich schützen? Darüber hat
„ttt“ mit den beiden Autoren und Netz-Experten Patrick Stegemann und Sören
Musyal gesprochen.

Das geheime Leben der Bäume / Peter Wohlleben ist ein Phänomen: Der Förster aus
der Eiffel versteht es, Zusammenhänge und Lebensformen in der Natur spannend,
anschaulich – und vor allem – unakademisch zu erklären. Sein 2015 erschienenes
Buch „Das geheime Leben der Bäume“ war ein internationaler Bestseller. Jeder,
der Wohlleben liest, sieht den Wald anschließend mit anderen Augen. Der
gleichnamige Film von Jörg Adolph verbindet nun Wohllebens Erkenntnisse über die
Bäume und ihr soziales Netzwerk, das Funktionieren der Natur, mit einem Porträt
Wohllebens. Der Film zeigt die mediale Hektik um den Star wider Willen, der bei
sich bleiben mag. Zweiter Protagonist neben dem Förster: der Wald, der in
magischen Bildern (Kamera: Jan Haft) gezeigt wird.

Der 100-jährige Weltdeuter / Vergangenen Juli wurde James Lovelock 100. Zeit für
ihn, ein neues Buch fertig zu stellen. In „Novozän“ beschäftigt er sich mit dem
kommenden Zeitalter der „Hyperintelligenz“. Lovelock hat Abschlüsse in Chemie,
Medizin und Biophysik. Er ist Mitglied der Royal Society, hat für die NASA
gearbeitet, die schädliche Wirkung von FCKW entdeckt, und er hat gern und oft
eine andere Meinung als die, die in der Wissenschaft gerade en Vogue ist. „ttt“
hatte nun die Ehre, diesen großen Freigeist besuchen zu dürfen und stellte die
ganz große Frage: Wohin gehen wir?

Darktown / Auf politischen Druck hin stellt das Atlanta Police Department im
Jahr 1948 die erste Einheit farbiger Polizisten auf. Es ist die Zeit der
Segregation, brutaler Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung. So dürfen die
acht schwarzen Polizisten nur in ‚Darktown‘, dem Schwarzenviertel Atlantas,
ermitteln. Sie dürfen keine Weißen verhaften und nicht im selben Gebäude wie
ihre Kollegen arbeiten. Hinzu kommt: Sie sitzen zwischen allen Stühlen. Sowohl
die weißen Polizisten als auch die schwarze Bevölkerung begegnen ihnen mit
Ablehnung und Aggression. Vor diesem Hintergrund hat der Schriftsteller Thomas
Mullen nun den zweiten Teil seiner „Darktown“-Serie vorgelegt: „Weißes Feuer“.
„Eine brillante Mischung aus Krimi und historischem Roman“, schwärmt Stephen
King. Tatsächlich sind Mullens Romane hochkomplexe, differenziert geschriebene
Kriminalromane, vor allem aber detailgetreue Sozialstudien über eine
Vergangenheit, die bis in die amerikanische Gegenwart reicht.

Archipel der Leidenschaften / Die ehemalige Schülerin trifft ihren ehemaligen
Lehrer. Sie diskutieren, streiten, zitieren – schwärmen. Nach mehreren Treffen
der Entschluss, das Verhandelte aufzuschreiben. Charlotte Casiraghi, Tochter von
Prinzessin Caroline von Monaco, und ihr ehemaliger Philosophielehrer Robert
Maggiori bieten mit ihrem Buch „Archipel der Leidenschaften“ ungewöhnliche
Lektüre: Im philosophischen Dialog verhandeln sie unter anderem Liebe, Hass,
Gier, Eifersucht oder Melancholie. Es ist ein intellektuelles Flanieren; am Ende
steht eine ebenso geistreiche wie kurzweilige Kartographie der Leidenschaften.

Im Internet unter www.DasErste.de/ttt

Moderation: Max Moor

Redaktion: Lars Friedrich (BR)

Pressekontakt:

Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste,
Tel: 089/5900 23876, E-Mail: agnes.toellner@DasErste.de

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ZDF-Free-TV-Premiere: „Barry Seal – Drogen für Amerika“ mit Tom Cruise (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) – Die CIA, das Weiße Haus, Pablo Escobar: Barry Seal täuschte sie
alle. Regisseur Doug Liman verfilmte die wahre Geschichte von Barry Seal mit Tom
Cruise in der Titelrolle. Das ZDF zeigt den Thriller am 20. Januar 2020, 22.15
Uhr, als Free-TV-Premiere im Montagskino. In weiteren Rollen sind Sarah Wright
Olsen, Domhnall Gleeson, Jesse Plemons und Caleb Landry Jones zu sehen.

Anfang der 1980er-Jahre, in der Hochphase des Kalten Krieges: Barry Seal (Tom
Cruise) ist der jüngste Verkehrspilot der US-Fluggesellschaft TWA. Nebenbei
schmuggelt er kubanische Zigarren in die USA. Davon erfährt auch die CIA. Doch
der US-Geheimdienst will den sympathischen Draufgänger nicht verhaften, sondern
im Kampf gegen die Ausbreitung des Kommunismus in Mittelamerika einsetzen.
CIA-Agent Monty Schafer (Domhnall Gleeson) macht Barry ein lukratives Angebot:
Barry wird sein eigener Chef und soll mit einem technisch hoch gerüsteten
Kleinflugzeug, das mit einer im Boden eingebauten Kamera versehen ist, über die
mittelamerikanischen Nachbarländer der USA fliegen und Aufnahmen machen. Je
tiefer Barry fliegt, desto detailreicher werden die Bilder. Südamerikanische
Drogenkartell-Bosse, die ihre Ware in die USA schmuggeln wollen, werden auf
Barry aufmerksam und schlagen ihm ein Geschäft vor, das er nicht ablehnen kann.
Barry wird reich und kann seiner Frau Lucy (Sarah Wright Olsen) und den drei
Kindern ein schönes Leben bieten. Mit dem Auftauchen von Lucys Bruder JB (Caleb
Landry Jones) beginnt Barrys Abstieg.

Ansprechpartnerin: Cordelia Gramm, Telefon: 06131 – 70-12145; Presse-Desk,
Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 –
70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/spielfilmhighlights

Pressemappe „Spielfilm-Highlights: https://kurz.zdf.de/tOE/

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Grimme-Preis: acht SWR (Ko-)Produktionen nominiert

SWR – Südwestrundfunk

Baden-Baden (ots) – Fiktion: „Tatort – Anne und der Tod“ / Serien: „Eden“ / Info
& Kultur: „Das innere Leuchten“ und „Elternschule“ / Kinder & Jugend: „Der Krieg
und ich“

Die Nominierungen zum Grimme-Preis 2020 stehen fest. Ins Rennen um den
renommierten Medienpreis, der am 27. März in Marl verliehen wird, gehen acht
Produktionen und Koproduktionen des SWR. In der Kategorie Fiktion hat „Tatort –
Anne und der Tod“ mit dem Ermittlerduo Lannert und Bootz Chancen auf eine
Auszeichnung. Das deutsch-französische Projekt „Eden“ (SWR/ARTE/ARTE France/ARD
Degeto) ist für „Serie“ nominiert, außerdem die Koproduktion „Brecht“
(WDR/BR/SWR/ARTE) in der zugehörigen Kategorie Spezial. Zwei SWR Produktionen
gehen für Info & Kultur ins Rennen: „Das innere Leuchten“ und „Elternschule“,
zudem die Koproduktion „Wie ‚Holocaust‘ ins Fernsehen kam“ (WDR/NDR/SWR) sowie
„24h Europe – The Next Generation“ (rbb/SWR/BR/ARTE/ARD-alpha/RTBF/YLE/Ceska
Televize) in der zugehörigen Kategorie Spezial. Die Dramaserie „Der Krieg und
ich“ (SWR/LOOKSfilm) ist in der Kategorie Kinder & Jugend nominiert.

„Der Krieg und ich“

In acht Episoden erzählt die Dramaserie „Der Krieg und ich“, wie Kinder den
Zweiten Weltkrieg erlebt haben Die behutsam inszenierten Geschichten richten
sich an ein Publikum ab acht Jahren. Die Protagonisten sind Kinder aus
Deutschland, Polen, Frankreich, Großbritannien, Norwegen, Russland und der
Tschechischen Republik. Basierend auf Tagebüchern und Biografien von Kindern aus
ganz Europa wurden Charaktere erschaffen, die Kindern von heute die
Identifikation mit den Kindern von damals erleichtern. Ihre Geschichten werden
mit Archivmaterial und einer detailreichen Modellwelt kombiniert und ermöglichen
dem jungen Publikum so, ein Verständnis für die Zeit zu entwickeln. „Der Krieg
und ich“ ist eine internationale Koproduktion von SWR, LOOKSfilm und Toto Studio
sowie weiteren europäischen Partnern. Die Drehbücher schrieben Matthias Zirzow,
Maarten van der Duin und Ramona Bergmann. Regie führte Matthias Zirzow.
Produzent der Serie ist Gunnar Dedio. Die Redaktion im SWR liegt bei Lene Neckel
und Stefanie von Ehrenstein (Leitung). Ausgestrahlt wurde die Serie ab 31.
August 2019 im KiKA.

„Tatort – Anne und der Tod“

Ein schwerer, aber nahezu unbeweisbarer Verdacht, eine mehr als gut beleumundete
Verdächtige und ein tiefer Blick in den Alltag eines mobilen Pflegedienstes: Für
die Stuttgarter Kommissare Thorsten Lannert und Sebastian Bootz geht es in
„Tatort – Anne und der Tod“ um die Frage, ob zwei natürlich wirkende Todesfälle
von einer Altenpflegerin verursacht wurden – wobei sie mehr über Pflegenotstand
lernen, als sie je wissen wollten. Als Gegenüber von Richy Müller und Felix
Klare überzeugt Katharina Marie Schubert als verdächtige Pflegerin Anne Werner.
Wolfgang Stauch schrieb das Drehbuch, inszeniert hat Jens Wischnewski. „Tatort –
Anne und der Tod“ ist eine Eigenproduktion des SWR. Ausführende Produzentin
Franziska Specht, die Redaktion liegt bei Brigitte Dithard. Erstausstrahlung:
19.Mai 2019 im Ersten.

„Eden“

Die deutsch-französische Serie „Eden“ erzählt von Menschen, die in einem von
Migration verunsicherten Europa als Alteingesessene oder Neuankömmlinge ihren
Platz finden müssen. Sie wirft einen Blick hinter die Kulissen der EU-Politik
und der privaten Sicherheitsindustrie, die Lebensrealität der ankommenden
Flüchtlinge und die Reaktionen der europäischen Gesellschaft darauf. Fünf
Handlungsstränge an verschiedenen Orten in Europa werden miteinander verknüpft,
spannende Einzelschicksale lassen in unterschiedliche Welten eintauchen und
entfalten ein Politdrama, das die Frage nach dem humanen Miteinander immer im
Auge behält. „Eden“ wurde von Edward Berger, Nele Mueller-Stöfen und Marianne
Wendt nach einer Idee von Jano Ben Chaabane und Felix Randau kreiert, Head-Autor
ist Constantin Lieb. Regie führte Dominik Moll. „Eden“ ist eine Produktion von
Lupa Film, Atlantique Productions und Port au Prince Film in Koproduktion mit
ARTE, SWR, ARTE France und ARD Degeto sowie mit Nexus Factory und Umedia.
Erstausstrahlung am 2. und 9. Mai 2019 auf ARTE.

„Das innere Leuchten“

Manfred Volz war früher Schreiner. Seine berufliche Vergangenheit spürt man,
wenn man ihn minutenlang dabei beobachtet, wie er die Arbeitsflächen der
gemeinschaftlichen Küche des Wohnbereiches bearbeitet. „Das innere Leuchten“ von
Stefan Sick taucht in die Welt seiner Protagonisten ein und wagt eine poetische
Interpretation des besonderen Zustands der Demenz. Wenn Herr Volz beispielsweise
nach dem Musizieren mit Sohn und Enkel erwähnt, dass es draußen ganz hell sei
und man vielleicht hinaus müsse, dann folgt der Film dieser Aufforderung und
nimmt seine Hauptfigur gleich mit auf eine sommerliche Wiese. „Das innere
Leuchten“ ist Teil der SWR Reihe „Junger Dokumentarfilm“, die Diplomanden und
Absolventen der Filmakademie Baden-Württemberg ermöglicht, ihren ersten Film für
Fernsehen oder Kino zu realisieren. Die Filme entstehen in inhaltlicher
Zusammenarbeit mit der Redaktion Dokumentarfilm des SWR und werden vom Sender
und der MFG Filmförderung Baden-Württemberg finanziell gefördert. Redaktion beim
SWR haben Simone Reuter und Marcus Vetter. „Das innere Leuchten“ wurde am 7.
November 2019 im SWR Fernsehen ausgestrahlt.

„Elternschule“

Der Film „Elternschule“ begleitet Kinder und Eltern durch ihre Zeit in der
Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen, Abteilung „Pädiatrische Psychosomatik“.
Hier werden Neurodermitis, Allergien, Schlaf- und Essstörungen und
Verhaltensauffälligkeiten behandelt. Familien lernen, dass es Auswege gibt aus
einem Alltag, der von chronischem Stress bestimmt wird. Der Dokumentarfilm
begleitet sie vom Aufnahmegespräch bis zur Nachsorge, ein halbes Jahr nach der
Entlassung. Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgen so das Auf und Ab einer
ganzheitlichen Behandlung. Dabei wird nicht nur den Kindern einiges abverlangt –
vor allem sind die Eltern gefordert. Sie nehmen Abschied von festgefahrenen
Verhaltensmustern und lernen ihre Kinder neu kennen. Das Publikum erlebt
Fortschritte, Rückschläge – und Heilung. „Elternschule“ ist ein Film von Jörg
Adolph und Ralf Bücheler, produziert von if. Productions: Ingo Fliess, Verleih
Zorro Film. Redaktion beim SWR hat Eva Witte. Gefördert wurde der Film vom
Filmfernsehfonds Bayern (FFF), von BKM – Kulturelle Filmförderung der
Bundesregierung und vom Deutschen Filmförderfonds (DFFF). Der Film wurde in der
Reihe „Dokumentarfilm im Ersten“ am 3. Juli 2019 im Ersten ausgestrahlt.

Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links unter:
http://swr.li/grimme-nominierungen-2020

Fotos über www.ARD-foto.de.

Pressekontakt:

Grit Krüger, Tel. 07221 929 22285, Grit.krueger@swr.de

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OTS: SWR – Südwestrundfunk

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MDR-Koproduktion für Grimme-Preis 2020 nominiert (FOTO)

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

Leipzig (ots) – „Gundermann Revier“ kann sich Hoffnung auf den diesjährigen
Grimme-Preis in der Kategorie „Information & Kultur“ machen. Die Entscheidung
über die Preisträger wird am 3. März 2020 bekanntgegeben. Die Verleihung des 56.
Grimme-Preises findet am 27. März 2020 in Marl statt.

Der Film „Gundermann Revier“ von Grit Lemke erzählt vor dem Hintergrund des
Lausitzer Reviers und der einstigen „sozialistischen Wohnstadt“ Hoyerswerda die
Biografie des Baggerfahrers und Rockpoeten Gerhard Gundermann. Wie in einem
Brennspiegel bündeln sich in der Region und in Gundermanns Werk globale Fragen
nach Heimat, dem Ende der Arbeit, nach Utopie und individueller Verantwortung.

„Der Film widmet sich einem Helden, der keiner ist oder sein will. Er lenkt den
Blick in eine Region, die sonst kaum auf die große Leinwand kommt. Dass er nun
diese Nominierung erhalten hat, freut uns besonders, denn das zeigt, dass es
sich lohnt genau hinzuschauen, sich die Zeit für Beobachtung zu lassen, wie es
im Besonderen der Dokumentarfilm kann“, so Dr. Katja Wildermuth,
MDR-Programmdirektorin in Halle.

„Gundermann Revier“ ist eine Produktion von Inselfilm Berlin im Auftrag von MDR
und rbb. Verantwortliche Redakteure waren Dr. Ulrich Brochhagen für den MDR und
Rolf Bergmann für den rbb. Grit Lemke, bis 2017 langjährige „DOK
Leipzig“-Kuratorin, hat mit „Gundermann Revier“ ihr Regie-Debut gegeben. Die
gebürtige Sprembergerin kannte den Sänger und seine Lebensgefährtin Conny sowie
Gundermanns künstlerisches Umfeld sehr gut.

Der 98-minütige Dokumentarfilm feierte im Herbst 2019 seine Premiere bei DOK
Leipzig und war am 8. Dezember 2019 im MDR-Fernsehen in der Reihe MDR-DOK zu
sehen.

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information, Birgit Friedrich,
Tel.: (0341) 3 006 545, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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22 Grimme-Preis-Nominierungen für ZDF und 3sat (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) – ZDF und 3sat gehen mit 22 Nominierungen in das Rennen um die
begehrten Grimme-Preise. Dabei können ZDF und 3sat sowohl in den Kategorien
„Fiktion“, „Info & Kultur“ und „Kinder und Jugend“ auf Preise hoffen als auch
auf drei Spezialauszeichnungen.

Sechs Produktionen gehen ins Rennen um den Grimme-Preis in der Kategorie
„Fiktion“. Davon kommen fünf Filme aus der ZDF-Nachwuchsredaktion Das kleine
Fernsehspiel. Nominiert ist das Drama „Das Menschenmögliche“, in dem Alissa Jung
in der Rolle einer jungen Ärztin die Härte des „Systems Krankenhaus“ zu spüren
bekommt. In den Wettbewerb geht auch das Kammerspiel „Draußen in meinem Kopf“
(ZDF/ARTE), in dem Samuel Koch einen schwerkranken jungen Mann spielt, der darum
kämpft, von seinem Leiden erlöst zu werden. Joachim Król schlüpft in der
nominierten Tragikomödie „Endlich Witwer“ in die Rolle eines Mannes, der nach
dem Tod seiner Frau gegen alle Widerstände hartnäckig versucht, sein
unglückliches Leben weiterzuführen. Eine Nominierung erhält auch das Drama
„Freiheit“, in dem Johanna Wokalek als einer jungen Berliner Anwältin ohne
Vorankündigung ihren Mann und ihre beiden Kinder verlässt. Ebenso sind die
Comedy-Serie „FETT UND FETT“, die das Lebensgefühl junger Städter porträtiert,
sowie der Episodenfilm „The Love Europe Project“ von Nachwuchsregisseurinnen und
Nachwuchsregisseuren aus ganz Europa (ZDF/ARTE) für den Grimme-Preis nominiert.

In der Kategorie „Info & Kultur“ können sich ZDF und 3sat über sieben
Nominierungen freuen: für den Dokumentarfilm „Brüder Kühn“ von Stephan Lamby
(ZDF/3sat), der die außergewöhnliche Lebensgeschichte der beiden Jazzmusiker
Joachim und Rolf Kühn erzählt, sowie für den Dokumentarfilm „Dark Eden“
(ZDF/3sat) über das weltgrößte Fracking-Terrain in Nordamerika. Auch Andreas
Goldsteins Dokumentarfilm „Der Funktionär“ über seinen Vater, den früheren
DDR-Kulturpolitiker Klaus Gysi, wurde mit einer Nominierung bedacht. Ebenso der
Dokumentarfilm „Die drei Satelliten“ (ZDF/3sat), eine Hommage an den deutschen
Sprach- und Kulturraum. Darüber hinaus nominiert sind die Interviewreihe
„Filmfrauen: Die Interviews“ (ZDFkultur), der Dokumentarfilm „Lucica und ihre
Kinder“ (ZDF/3sat) über eine Familie in Not sowie der Dokumentarfilm „Nachlass“
(ZDF/3sat), in dem Nachkommen von NS-Tätern und -Opfern zu Wort kommen.

Auch in der Kategorie „Kinder und Jugend“ können ZDF und 3sat auf Auszeichnungen
hoffen. Aus der Reihe „Ab 18! (ZDF/3sat) sind gleich zwei Dokumentarfilme
nominiert: „Dazwischen Elsa“ über die Zeit nach dem Abitur und „Die Tochter von
…“ über eine junge Argentinierin, deren Mutter entführt wurde, als sie drei
Jahre alt war. Berücksichtigung finden außerdem die vierte Staffel der
ZDFneo/funk-Serie „Druck“, in der sich fünf junge Frauen den Herausforderungen
des Erwachsenwerdens stellen, sowie das funk-Format „Jäger & Sammler“, das
gesellschaftlich relevanten Themen auf den Grund geht und dabei keine
Konfrontation scheut. „Jäger und Sammler“-Moderatorin Nemi El-Hassan darf auf
einen Spezialpreis hoffen. Und auch die Comedy-Show „Leider laut“, moderiert von
Marti Fischer und Bürger Lars Dietrich, gehört zu den Nominierten.

Die sechsteilige Serie „Die neue Zeit“ (ZDF/ARTE) zum Bauhaus-Jubiläum kann auf
einen Spezialpreis für die „Ausstattung“ hoffen, während die
Kindernachrichtensendung „logo! Die Welt und ich“ eine Spezialnominierung
„journalistische Leistung“ erhält. Das „NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan Böhmermann“
erhält eine Spezialnominierung für die Sendung „Eier aus Stahl: Prinz Georg
Friedrich von Preußen“.

Die Preisverleihung des Grimme-Instituts findet am Freitag, 27. März 2020, in
Marl statt. 3sat überträgt die Veranstaltung ab 19.00 Uhr live in der
3sat-Mediathek und zeigt zudem am selben Abend um 22.40 Uhr eine 120-minütige
Zusammenfassung. Der Grimme-Preis zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen
für Fernsehsendungen in Deutschland und wurde erstmals 1964 vergeben.

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