Genting Cruise Lines kooperiert mit Wirecard, um Passagieren ein völlig nahtloses Bezahlerlebnis an Bord zu bieten / Neues digitales Bezahlsystem ermöglicht schnelles Checkout-Verfahren für Passagiere

Wirecard AG

Aschheim (München)/Hongkong (ots) – Dream Cruises und Star
Cruises, Marken der Genting Cruise Line Division von Genting Hong
Kong, kooperieren mit Wirecard, um einen nahtlosen Bezahlprozess zu
bieten und so das Gäste-Erlebnis an Bord ihrer Schiffsflotte zu
verbessern. Die Kooperation bildet die Grundlage für das Quick Pay
Self-Checkout System, das an Bord der Kreuzfahrtschiffe World Dream
und Genting Dream der Reederei Dream Cruises umgesetzt wird und in
Kürze auch auf der SuperStar Virgo der Reederei Star Cruises
verfügbar ist.

„Das Gäste-Erlebnis an Bord unserer Dream-Cruises-Flotte ist von
großer Bedeutung und wann immer wir Reibungsverluste vermeiden und
Prozesse optimieren können, ist dies ein großer Vorteil für unsere
Passagiere,“ sagt der President von Dream Cruises, Thatcher Brown.
„Durch unsere Kooperation mit Wirecard können wir nun einen der
unbeliebtesten Aspekte von Kreuzfahrten vermeiden – das
Schlangestehen am Ende des Urlaubs, um die Rechnung zu bezahlen. Mit
unserem Quick Pay Self-Checkout System brauchen unsere Gäste nie mehr
anzustehen und können ihre Rechnung mithilfe ihres Smartphones bequem
von ihrer eigenen Kabine aus – oder einem beliebigen anderen Ort –
bezahlen.“

Judith Loh, Head of Relationship Management APAC Sales bei
Wirecard, sagt: „Als innovativer Marktführer in der digitalen
Zahlungslandschaft sind wir in der Lage, unseren Kunden durch einen
nahtlosen, digitalisierten Zahlungsprozess an Bord zu helfen, das
Gäste-Erlebnis wesentlich zu verbessern. Angesichts der wachsenden
Popularität von Kreuzfahrten in Asien freuen wir uns darauf, unsere
Partnerschaft mit Genting Cruise Lines zu vertiefen.“

Mit dem Quick Pay Self-Checkout System können Gäste ihre Finanzen
während der Reise selbst kontrollieren – so können sie unter anderem
vorab Ausgabenobergrenzen festlegen, Konten für Freunde und
Angehörige verwalten, ihren Konsum während der Kreuzfahrt überwachen
und am Ende der Reise ihre Rechnung begleichen.

Passagiere können Quick Pay einrichten, indem sie einfach die beim
Check-in oder in ihren Kabinen zur Verfügung gestellten QR-Codes
einscannen oder indem sie sich mit dem Internet-Netzwerk an Bord des
Schiffes verbinden und die Quick-Pay-Option wählen. Ein breites
Spektrum an Bezahlmöglichkeiten steht zur Verfügung, wie Alipay,
Mastercard, Visa, American Express, Diners Club, JCB und Union Pay.
Weitere Optionen werden in Zukunft hinzukommen. Mit der App können
Gäste auch Obergrenzen für Ausgabenbeträge für sich und
Familienangehörige oder Mitreisende festlegen, um die Kosten während
ihres Aufenthalts an Bord im Griff zu behalten.

Gäste können ihre offenen Rechnungen auf zweierlei Weise
begleichen: Für einen bequemen Express-Checkout wählt man im Rahmen
der Funktion zur Festlegung von Obergrenzen einfach die Option „Auto
Pay“, oder man begleicht alle unbezahlten Beträge manuell mithilfe
der „Pay Now“-Funktion.

Über Wirecard:

Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der
Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen
anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die
Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den
elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen
internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden
Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe
eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen
Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette
Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und
Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter
Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere
Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen
Sie uns auf Twitter @wirecard.

Über Genting Cruise Lines:

Genting Cruise Lines ist ein Geschäftsbereich von Genting Hong
Kong, der aus drei verschiedenen Kreuzfahrtmarken besteht – Star
Cruises, Dream Cruises und Crystal Cruises – und der eine Reihe von
Produkten anbietet, die von modernen Kreuzfahrten bis hin zu
luxuriösen Urlaubserlebnissen über das Meer bis zur Luft reichen.

Die 1993 gegründete Star Cruises hat den asiatisch-pazifischen
Raum als beliebtes, weltweites Kreuzfahrtziel etabliert und ist mit
ihrer derzeitigen Flotte von sechs Schiffen (SuperStar Virgo,
SuperStar Libra, SuperStar Aquarius, SuperStar Gemini, Star Pisces
und The Taipan) weiterhin Vorreiter auf dem modernen Kreuzfahrtmarkt
der Region.

Dream Cruises wurde im Jahr 2015 gegründet und bietet mit seiner
Flotte von zwei Schiffen das höchste Niveau an Gästeservice und
Komfort in der Region: Genting Dream, das im November 2016 startete
und World Dream im November 2017. Speziell für den chinesischen und
asiatischen Markt entwickelt, bietet Dream Cruises den Passagieren
inspirierende Reisen auf See, die asiatisch und international
ausgerichtet sind. Wenn Sie Näheres über Dream Cruises herausfinden
möchten, besuchen Sie dreamcruiseline.com und folgen Sie uns auf
Facebook, Weibo oder Weixin.

Auf dem See-, Fluss-, Land- oder Luftweg hat Crystal die Art und
Weise, wie die Welt die Luxusreisen betrachtet, neu definiert. Die
weltbekannte Crystal Experience – die weltweite Reisen mit Crystal
Cruises, Crystal River Cruises, Crystal Yacht Expedition Cruises,
Crystal AirCruises und Crystal Air anbietet – lockt weiterhin die
anspruchsvollsten Reisenden der Welt mit unvergleichlichem Luxus und
beispielslosem persönlichen Service.

Genting Cruise Lines bietet mit seiner Markenfamilie das breiteste
und einfallsreichste Spektrum an Kreuzfahrtprodukten für den modernen
Reisenden, das alle Segmente, Regionen, Lebensabschnitte und
Reisestile abdeckt.

Pressekontakt:
Wirecard-Medienkontakt:

Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: +49 (0) 89 4424 1363
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

Genting Cruise Lines-Medienkontakt:

Desmond Chung
Corporate Communications
Tel: +852 2378 5924
Email: desmond.chung@gentinghk.com

Amanda Li
Corporate Communications
Tel: +852 2378 2082
Email: amanda.wy.li@gentinghk.com

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https://www.presseportal.de/pm/15202/3940382

TUI Group mit starkem 1. Halbjahr 2018 – Wachstum geht weiter, alle Trends intakt / Hotelgesellschaften und Kreuzfahrt-Töchter zeigen Stärke des Konzerns

TUI AG

Hamburg (ots) –

– 1. Halbjahr 2018: Bereinigtes EBITA um 26,0 Prozent
verbessert
– Umsatz wächst um 7,2 Prozent
– Ausblick Gesamtjahr 2018: operatives Ergebniswachstum um
mindestens 10 Prozent(1)bestätigt
– Sommer 2018: sehr gute Buchungen entsprechen voll unseren
Erwartungen
– Kreuzfahrtflotte: grünes Licht von Aufsichtsrat und Vorstand der
TUI Group für dritten Neubau der Hanseatic-Klasse für
Hapag-Lloyd Cruises – Auslieferung für 2021 geplant
– Vorstandsvorsitzender Fritz Joussen: „TUI wächst bei Umsatz und
Ergebnis und investiert weiter in Kreuzfahrtschiffe und in
Hotels. Mit der jüngsten Kreuzfahrtflotte im Markt bei TUI
Cruises setzen wir weiter den Standard im Zukunftsmarkt
Seereisen“
– Heute Investorentag auf der neuen Mein Schiff 1 in Hamburg

„Unser Wachstum geht weiter, sämtliche Trends sind intakt und die
sehr guten Buchungen für den Sommer 2018 entsprechen voll unseren
Erwartungen. Mit 26 Prozent Wachstum beim operativen Ergebnis und
sieben Prozent Wachstum beim Umsatz schließt die TUI Group das erste
Halbjahr des Geschäftsjahres 2018 mit sehr guten Zahlen ab und wir
bestätigen den Ausblick für das Gesamtjahr“, erklärte der
Vorstandsvorsitzende der TUI Group, Fritz Joussen, bei der
Vorstellung der Zahlen zum ersten Halbjahr an Bord der neuen Mein
Schiff 1 in Hamburg. Er ergänzte: „Das sehr gute Ergebniswachstum von
26 Prozent im 1. Halbjahr 2018 kommt aus der kontinuierlich hohen
Nachfrage nach unseren Urlaubserlebnissen. Wir haben die richtigen
Produkte im Markt: TUI-Hotelmarken wie RIU, Robinson und TUI Blue und
insbesondere die Mein Schiff Flotte bei TUI Cruises setzen
international Standards. Die Prognosen für Kreuzfahrten sind
hervorragend. Die Deutschen und die Europäer beginnen diese Form des
Reisens für sich zu entdecken. Durch den demographischen Wandel
wachsen traditionelle Zielgruppen, gleichzeitig werden Seereisen bei
Familien und jüngeren Menschen immer beliebter. Hier kommen zwei sehr
interessante Trends zusammen, die das Wachstum in den nächsten fünf
bis zehn Jahren weiter beschleunigen. Und wir stehen erst am Anfang
dieses Trends.“ Die Kreuzfahrt-Töchter des TUI-Konzerns erhalten
2018, 2019 und 2023 weitere neue Schiffe, um ihre Position im Markt
weiter auszubauen. Aufsichtsrat und Vorstand der TUI Group haben am
Dienstag außerdem grünes Licht für den Bau eines dritten
Expeditionsschiffes für Hapag-Lloyd Cruises gegeben. Hapag-Lloyd
Cruises wird Planungen und Verhandlungen für ein weiteres Schiff der
Hanseatic-Klasse zeitnah aufnehmen. „Dieser Markt wächst stark.
Erfahrung, Kompetenz und hohe Qualitätsstandards der Hapag-Lloyd
Cruises bieten viel Potenzial im Expeditionsbereich auch
international Kundengruppen anzusprechen und stärker zu wachsen“, so
Joussen.

Ein weiterer Investitions- und Wachstumsschwerpunkt sind die
Hotelgesellschaften des TUI Konzerns: RIU, Robinson, TUI Magic Life
und die noch junge Hotelmarke TUI Blue. Das eigene Hotelportfolio von
derzeit über 380 Hotels wird weiter ausgebaut. Erst in der
vergangenen Woche wurden zwei neue TUI Blue Hotels eröffnet, im
türkischen Marmaris und auf Mallorca. Damit steigt die Zahl der
Häuser von TUI Blue auf inzwischen zehn Hotels. Die spanische
TUI-Tochter RIU bleibt ein wichtiger Ergebnis- und Wachstumsgarant.
Auch RIU wächst mit neuen Hotelprojekten in Europa, in der Karibik
und in Südostasien und zeichnet sich durch gute Belegung und
traditionell hohe Profitabilität aus.

Übersicht – Die Zahlen des 1. Halbjahres 2018:

Im Berichtszeitraum (1. Oktober 2017 bis 31. März 2018) konnte die
TUI Group den Umsatz um 7,2 Prozent auf 6,81 Milliarden Euro
(Vorjahr: 6,35 Milliarden Euro) steigern. Auf Basis konstanter
Wechselkurse ergibt sich ein Plus von 8,5 Prozent auf 6,89 Milliarden
Euro. Das branchenübliche Minus beim bereinigten EBITA wurde
einschließlich mehrerer Einmaleffekte um 26,0 Prozent auf -158,6
Millionen Euro verbessert (Vorjahr: -214,3 Millionen Euro). Neben dem
Wechselkurs- und Ostereffekt (früher Ostertermin 2018) wurden Kosten
im Zuge der Insolvenz der Fluggesellschaft Niki und Verkaufserlöse
bei RIU im Berichtszeitraum verbucht. Auf Basis konstanter
Wechselkurse ergibt sich eine Verbesserung des bereinigten EBITA um
29,8 Prozent auf -150,5 Millionen Euro.

Übersicht der Segmente – Urlaubserlebnisse

TUI Hotels & Resorts mit starker Ergebnis-Entwicklung

Hotels & Resorts hat das operative Ergebnis im 1. Halbjahr 2018
deutlich verbessert. Der Bereich profitierte unter anderem von einer
insgesamt höheren durchschnittlichen Auslastung der Hotels und
gesteigerten Durchschnittsraten. Darüber hinaus wurde auch das
Portfolio angepasst und gestrafft: Durch den Verkauf von drei RIU
Häusern verbuchte der Bereich einen Ertrag von 38 Millionen Euro.

– bereinigtes EBITA: +45,9 Prozent auf 179,2 Millionen Euro
(Vorjahr: 122,8 Millionen Euro)
– bereinigtes EBITA auf Basis konstanter Wechselkurse: +48,2
Prozent auf 182,0 Millionen Euro
– Durchschnittspreis pro Bett: 71 Euro (Vorjahr: 70 Euro)
– Durchschnittliche Auslastung: 77,1 Prozent (Vorjahr 75,3
Prozent)

Für den Sommer 2018 sind insgesamt fünf Neueröffnungen von TUI
Hotels geplant, darunter das Riu Astoria in Bulgarien, ein TUI
Sensatori auf Rhodos und das jüngst erworbene Riu Palace Zanzibar.

Kreuzfahrten weiter auf Wachstumskurs – mehr Kapazität, höhere
Raten, höheres Ergebnis

Das Segment Kreuzfahrten bleibt weiter auf Wachstumskurs. Die
positiven Trends und Prognosen für die nächsten Jahre werden auch
durch das aktuelle Wachstum bestätigt. Im Berichtszeitraum wurde das
bereinigte Ergebnis deutlich gesteigert:

– Bereinigtes EBITA: +23,2 Prozent auf 92,4 Millionen Euro
(Vorjahr: 75,0 Millionen Euro)
– Bereinigtes EBITA auf Basis konstanter Wechselkurse: +24,0
Prozent auf 93,0 Millionen Euro
– Durchschnittliche Rate pro Tag und Passagier:
– TUI Cruises 148 Euro (Vorjahr: 147 Euro)
– Marella Cruises 136 GBP (Vorjahr: 127 GBP)(2)
– Hapag-Lloyd Cruises 600 Euro (Vorjahr: 595 Euro)
– Durchschnittliche Auslastung:
– TUI Cruises 98,9 Prozent (Vorjahr: 99,7 Prozent)
– Marella Cruises 99,6 Prozent (Vorjahr: 99,6 Prozent)
– Hapag-Lloyd Cruises 76,4 Prozent (Vorjahr: 73,8 Prozent)

Aufgrund der weiter steigenden Nachfrage plant die TUI den Ausbau
des Segments mit zusätzlichen Neubauten.

Zielgebietserlebnisse

Das Geschäftsfeld Zielgebietserlebnisse (TUI Destination
Experiences) hat im Berichtszeitraum eine gute operative Entwicklung
erzielt. Im 1. Halbjahr konnte die Zahl der ankommenden Kunden um 5
Prozent gesteigert werden. Das Geschäftsfeld mit Services, Ausflügen
und Erlebnis-Angeboten am Urlaubsort will TUI weiter ausbauen. TUI
Vorstandsvorsitzender Fritz Joussen hatte dies im März als weiteres
Wachstumsfeld für den Konzern angekündigt. Die spanische Tochter TUI
Destination Services wurde dafür in TUI Destination Experiences
umbenannt, um die Ausweitung des Geschäftszweckes und der Services
auch gegenüber dem Markt, Geschäftspartnern und Kunden zu
verdeutlichen.

– Bereinigtes EBITA auf Basis konstanter Wechselkurse: -7,6
Millionen Euro

Vertrieb & Marketing: in allen Regionen mit 5,5 Prozent
Gästezuwachs, Umsatzwachstum der Regionen um 7,8 Prozent

Die Vertrieb- und Marketinggesellschaften in den
Quellmarkt-Regionen verzeichneten im 1. Halbjahr 2018 eine gute
operative Entwicklung, insbesondere in den Nordischen Ländern und in
Benelux. Die Gästezahlen wurden über alle Regionen um 5,5 Prozent
gesteigert, der Gesamtumsatz kletterte um 7,8 Prozent auf 5,76
Milliarden Euro (Vorjahr: 5,35 Milliarden Euro). Das bereinigte EBITA
profitierte vom frühen Ostertermin 2018 in Höhe von 19 Millionen
Euro.

– Bereinigtes EBITA alle Regionen: +3,1 Prozent auf -371,9
Millionen Euro (Vorjahr: -383,9 Millionen Euro)
– Bereinigtes EBITA alle Regionen auf Basis konstanter
Wechselkurse: +2,8 Prozent auf -373,3 Millionen Euro

In der Region Nord (UK & Irland, Nordische Länder, Kanada,
Russland) konnten die Nordischen Länder das Ergebnis deutlich
steigern. Gründe dafür waren unter anderem sehr gute Buchungszahlen,
die Nutzung der zentral eingeführten konzerneigenen Yield- und
CRM-Systeme sowie die Migration von der lokalen Marke zur globalen
Marke TUI. In Großbritannien blieb die Nachfrage anhaltend stark. Die
Markenmigration von Thomson zu TUI wurde erfolgreich abgeschlossen
und schlug mit zusätzlichen Kosten in Höhe von 20 Millionen Euro im
Berichtszeitraum zu buche. Im Ergebnis der Region ist darüber hinaus
aufgrund des früheren Ostertermins in 2018 ein positiver Effekt in
Höhe von 15 Millionen Euro enthalten.

– Bereinigtes EBITA Region Nord: +12,7 Prozent auf -120,5
Millionen Euro (Vorjahr: -138,0 Millionen Euro)
– Bereinigtes EBITA Region Nord auf Basis konstanter Wechselkurse:
+11,8 Prozent auf -121,7 Millionen Euro

Die Region Zentral (Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen)
verbuchte einen starken Anstieg der Gästezahlen: im Berichtszeitraum
reisten 2,418 Millionen Gäste aus der Region mit der TUI. Das ist ein
Plus von 12,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2,146 Millionen).
Deutschland verzeichnete dabei eine starke Nachfrage nach Reisen, das
Buchungsvolumen kletterte um 10 Prozent. Im Flugbereich ergaben sich
im Berichtszeitraum zwei sich nahezu aufhebende Effekte: zum einen
fielen die im Vorjahr durch die krankheitsbedingten Ausfälle bei TUI
fly entstandenen Kosten weg (Vorteil: 24 Millionen Euro), zum anderen
wurde eine Abschreibung in Höhe von 20 Millionen Euro für eine
Forderung aus einem Wet-Lease Vertrag infolge der Insolvenz der
Fluggesellschaft Niki verbucht. Die Region Zentral verbuchte einen
positiven Ostereffekt in Höhe von 2 Millionen Euro.

– Bereinigtes EBITA Region Zentral: -1,5 Prozent auf -145,8
Millionen Euro (Vorjahr: -143,7 Millionen Euro)
– Bereinigtes EBITA Region Zentral auf Basis konstanter
Wechselkurse: -1,6 Prozent auf -146,0 Millionen Euro

In der Region West (Belgien, Niederlande, Frankreich) verzeichnete
Benelux im Berichtszeitraum eine gute operative Entwicklung. In
Belgien fielen darüber hinaus auch die Kosten weg, die im
Vorjahreszeitraum für die Migration zur globalen Dachmarke TUI
angefallen waren. In Frankreich bleibt die Lage herausfordernd.
Gründe dafür sind unter anderem die volle Einbeziehung der im Oktober
2016 erworbenen Transat sowie zusätzliche Marketingkosten für die
Markenmigration von Transat zu TUI. Die Gästezahlen für die gesamte
Region kletterten um 4,1 Prozent, der positive Beitrag durch die
frühen Ostertage belief sich auf 2 Millionen Euro.

– Bereinigtes EBITA Region West: -3,3 Prozent auf -105,6 Millionen
Euro (Vorjahr: -102,2 Millionen Euro)

Sehr gute Buchungslage – aktueller Sommer entspricht weiterhin
voll unseren Erwartungen

Die Buchungslage für den aktuellen Sommer 2018 (Stand: 29. April
2018) ist sehr gut und entspricht voll unseren Erwartungen. Spanien
ist konstant stark. Besonders hohe Buchungszuwächse verzeichnen die
Türkei, Nordafrika und Griechenland. Einen guten Buchungsanstieg
verzeichnen auch Destinationen wie Zypern, Kroatien oder Bulgarien.

– Quellmarktumsätze: +7 Prozent (1)
– Buchungen: +5 Prozent (3)

(1) auf Basis konstanter Wechselkurse
(2) inklusive aller Pauschalreiseelemente
(3) auf Basis konstanter Wechselkurse

Über die TUI Group

Die TUI Group ist der weltweit führende Touristikkonzern und in
rund 180 Zielgebieten der Erde aktiv. Sitz des Konzerns ist
Deutschland. Die Aktie der TUI notiert im FTSE 100, dem Leitindex der
Londoner Wertpapierbörse, sowie im Freiverkehr in Deutschland. Die
TUI Group verzeichnete im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 18,5
Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis von 1,102 Milliarden
Euro. Der Konzern beschäftigt 67.000 Mitarbeiter in über 100 Ländern.
TUI bietet für seine über 20 Millionen Kunden Services aus einer
Hand. Die gesamte touristische Wertschöpfungskette findet sich unter
dem Dach des Konzerns wieder. Dazu gehören rund 380 eigene Hotels und
Resorts mit Premium-Marken wie RIU und Robinson und 16
Kreuzfahrtschiffe, von der MS Europa und der MS Europa 2 in der
Luxusklasse bis zur Mein Schiff-Flotte der TUI Cruises und
Kreuzfahrtschiffen bei Marella Cruises in England. Zum Konzern
gehören darüber hinaus international führende Veranstaltermarken,
1.600 Reisebüros in Europa sowie fünf europäische
Veranstalter-Fluggesellschaften mit rund 150 modernen Mittel- und
Langstrecken-Flugzeugen. Die globale Verantwortung für nachhaltiges
wirtschaftliches, ökologisches und soziales Handeln ist Kern unserer
Unternehmenskultur. Die TUI Care Foundation setzt auf die positiven
Effekte des Tourismus. Sie initiiert Projekte, die neue Chancen für
die kommende Generation schaffen und trägt zu einer positiven
Entwicklung der Urlaubsdestinationen bei.

Weitere Informationen finden Sie unter www.tuigroup.com

Pressekontakt:
Kuzey Alexander Esener
Leiter Presse
+49 (0) 511 566 6024
kuzey.esener@tui.com

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Fraport-Quartalsmitteilung Q1 2018: Erfolgreicher Start ins neue Geschäftsjahr

Fraport AG

Frankfurt (ots) –

Starkes Umsatzwachstum im internationalen Geschäft /
Ergebniskennzahlen deutlich gesteigert

Der Fraport-Konzern hat die Umsatz- und Ergebniskennzahlen im
ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2018 deutlich gesteigert. Gestützt
vom starken Passagierwachstum am Flughafen Frankfurt und an fast
allen internationalen Beteiligungsflughäfen legte der Konzern-Umsatz
um 15,0 Prozent auf 681,7 Millionen Euro zu. Einen wesentlichen
Beitrag lieferten Fraport Greece (44,3 Millionen Euro) sowie die am
2. Januar 2018 operativ übernommenen Flughäfen Fortaleza und Porto
Alegre in Brasilien (30,8 Millionen Euro). In Frankfurt trugen höhere
Erträge aus Entgelten, Sicherheitsleistungen und Parkierungserlösen
zum Umsatzanstieg bei.

Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG: „Der
positive Trend aus dem vergangenen Jahr setzt sich ungebrochen fort,
sowohl international wie auch in Frankfurt. Wir arbeiten weiter mit
Hochdruck daran, unseren Heimatstandort für das weitere Wachstum fit
zu machen, das vor allem durch die gute Entwicklung der
Netzwerk-Airlines getragen ist. Hierzu zählt der Bau von Terminal 3
mit dem vorgezogenen Flugsteig G. Wir investieren aber auch weiter
kontinuierlich in die Infrastruktur und Prozesse in den bestehenden
Terminals.“

Das Konzern-EBITDA stieg um 27,2 Prozent auf 174,7 Millionen Euro.
Hierzu trugen die Konzern-Gesellschaften Fortaleza und Porto Alegre
9,2 Millionen Euro bei. Trotz höherer Abschreibungen (plus 10,2
Millionen Euro) vor allem im Zusammenhang mit Fraport Greece lag das
Konzern-EBIT bei 82,3 Millionen Euro (plus 49,4 Prozent). Das
negative Finanzergebnis verschlechterte sich deutlich von minus 29,2
Millionen Euro auf minus 56,1 Millionen Euro. Ausschlaggebend hierfür
waren insbesondere höhere Zinsaufwendungen bei Fraport Greece (plus
18,2 Millionen Euro) sowie bei den Konzern-Gesellschaften Fortaleza
und Porto Alegre (plus 3,1 Millionen Euro). Entsprechend legte das
EBT nur leicht auf 26,2 Millionen Euro (plus 1,2 Prozent) zu. Das
Konzern-Ergebnis stieg um 4,3 Prozent auf 19,6 Millionen Euro,
gestützt von leicht rückläufigen Ertragsteuern.

Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit (Operativer
Cash Flow) verringerte sich in den ersten drei Monaten 2018 deutlich
auf 80,5 Millionen Euro (minus 36,1 Prozent). Ursächlich für den
Rückgang waren stichtagsbedingte Veränderungen des Working Capitals.
Der Free Cash Flow war aufgrund höherer Investitionen am Standort
Frankfurt und in den Konzern-Gesellschaften Fortaleza, Porto Alegre
und Fraport Greece deutlich negativ mit minus 66,9 Millionen Euro (Q1
2017: 54,0 Millionen Euro).

Das Passagierwachstum am Flughafen Frankfurt gewann im ersten
Quartal 2018 weiter an Dynamik und legte um 10,0 Prozent auf 14,4
Millionen Fluggäste zu. Die Konzern-Flughäfen zeigten ebenfalls ganz
überwiegend deutliche, teils zweistellige Wachstumsraten.
Insbesondere das Passagieraufkommen in Antalya erholte sich im
Vorjahrsvergleich weiter deutlich. Lediglich die griechischen
Regional-Flughäfen verzeichneten in Summe einen leichten
Passagierrückgang (minus 2,1 Prozent). Der wesentliche Grund hierfür
war die Schließung der Start- und Landebahn aufgrund von Sanierungs-
und Erweiterungsmaßnahmen am passagierstärksten Flughafen
Thessaloniki.

Nach Abschluss des ersten Quartals hält der Vorstand an seinen
weiteren Prognosen für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im
Gesamtjahr 2018 fest.

Sie finden die aktuelle Quartalsmitteilung
(https://www.fraport.de/de/unternehmen/investoren.html) auf der
Fraport-Website
(https://www.fraport.de/de/unternehmen/investoren.html).

Weitere Informationen über die Fraport AG finden Sie hier:
http://ots.de/Q5nhc

Pressekontakt:
Fraport AG
Torben Beckmann
Unternehmenskommunikation
Media Relations
60547 Frankfurt am Main
Telefon +49 69 690-70553
t.beckmann@fraport.de
www.fraport.de

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https://www.presseportal.de/pm/31522/3938842

Versicherungstipp: Sicher unterwegs in der Cabrio-Saison

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots) –

– Wenn sich die ersten Sonnenstrahlen blicken lassen, freut das
besonders die Cabriobesitzer. Zeit, den Wagen aus der Garage zu
fahren und eine Tour ins Grüne zu unternehmen.
– Wie der Fahrgenuss ungetrübt bleibt und wie die Fans des
„Oben-ohne-Fahrens“ sich am besten absichern, erklärt
CosmosDirekt, der Direktversicherer der Generali in Deutschland.

Der offene Fahrspaß liegt seit Jahren im Trend. Allein 2017 waren
laut Kraftfahrtbundesamt 2,12 Millionen Cabriolets (1) in Deutschland
zugelassen – Tendenz steigend. Cabriofans lieben es, sich den Wind um
die Nase pusten zu lassen und die Sonne auf der Haut zu spüren. Dabei
machen die Flitzer nicht nur optisch etwas her, sondern ziehen leider
auch Langfinger oder Neider an. Was Cabriobesitzer deshalb unbedingt
beachten sollten, erklärt der Kfz-Versicherungsexperte Frank Bärnhof
von CosmosDirekt:

Vollkasko kann sich lohnen

Beim Abschluss der Kfz-Versicherung lohnt sich der Vergleich, denn
eine Vollkaskoversicherung leistet mehr und kann mitunter sogar
günstiger ausfallen. Im Gegensatz zur Teilkasko greift sie auch, wenn
das Auto mutwillig beschädigt wird, beispielsweise wenn jemand das
Verdeck aufschlitzt. Auch bei älteren Modellen kann sich eine
Vollkasko durchaus lohnen. „Unfallfreie Fahrer sichern sich in der
Vollkaskoversicherung einen Schadensfreiheitsrabatt. Dadurch zahlen
sie deutlich weniger Beitrag. Da es einen solchen Rabatt in der
Teilkaskoversicherung nicht gibt, kann ein Vollkaskoschutz unter
Umständen sogar günstiger sein als eine Teilkaskoversicherung“,
erläutert Frank Bärnhof.

Sparpotenzial durch Saisonkennzeichen

Wer sein Cabrio im Winter lieber sicher in der Garage stehen
lässt, kann bei der Versicherungsprämie durch ein Saisonkennzeichen
sparen. Frank Bärnhof: „Wer seinen Wagen etwa nur in den Frühlings-
und Sommermonaten nutzt, kann die bisherige ganzjährige Zulassung in
eine Saisonkennzeichen-Zulassung ändern. Kfz-Steuern und
Versicherungsbeiträge fallen nur für diese Saison an. Doch Achtung:
Das Fahrzeug sollte mindestens sechs Monate (Mindest-Saisonzeitraum)
zugelassen sein. Nur so läuft der Schadenfreiheitsrabatt weiter.“

Auf Nummer sicher gehen

Damit das Cabrio nicht zur leichten Beute für Diebe wird, sollten
Fenster und Verdeck stets geschlossen werden – auch wenn das Auto nur
kurz auf dem Parkplatz steht. Frank Bärnhof: „Bei Diebstahl aus dem
Auto kommt die Kaskopolice nur für fest eingebaute Fahrzeug- oder
Zubehörteile wie das Radio oder ein integriertes Navigationsgerät
auf. Gegenstände, die zum Hausrat gehören wie z. B. Sonnenbrille oder
Lederjacke, sind in manchen Tarifen der Hausratversicherung bis zu
einem bestimmten Erstattungsbetrag abgesichert. Wertsachen wie z. B.
Bargeld, Laptop, Handy, Kamera oder tragbares Navi zählen aber nicht
dazu. Diese daher am besten immer mitnehmen.“

Einen kühlen Kopf bewahren

Kommt im Frühjahr die Sonne hervor, unterschätzen viele
Cabriofahrer oft die Strahlung. Gerade zu Saisonbeginn sollte man
deshalb unbedingt Kopftuch oder Kappe tragen und die Sonnencreme
nicht vergessen. Gegen Zugluft bei kühlen Frühlingsbrisen hilft ein
Schal und auch der Windshot sollte oben bleiben. Wichtig: Droht ein
Gewitter, immer sofort das Dach schließen, damit die
Metall-Querversteifungen Blitzeinschläge über die Karosserie ableiten
können.

(1) Kraftfahrt-Bundesamt: http://ots.de/nijau8

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um
Quellenangabe:
https://www.cosmosdirekt.de/versicherungstipp-cabrio-2018

Weitere Veröffentlichungen zu dieser und zu weiteren Umfragen
finden Sie hier:
https://www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen/

Ihre Ansprechpartner:
Sabine Gemballa
Business Partner
CosmosDirekt
Telefon: 0681 966-7560
E-Mail: sabine.gemballa@generali.com

Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Leiter Externe Kommunikation
Telefon: 089 5121-6100
E-Mail: presse.de@generali.com

Original-Content von: CosmosDirekt, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/63229/3944807

DEKRA investiert in sichere Digitalisierung / Expertenorganisation fordert mehr Regulierung und unabhängige Prüfung (FOTO)

DEKRA SE

Stuttgart (ots) –

Todesfälle durch autonomes Fahren besorgniserregend

– Cyber-Risiken erfordern Umdenken
– DEKRA etabliert globalen Testverbund für sichere Mobilität
– 150 Millionen Euro Rekordinvestitionen schwerpunktmäßig in
Digitalisierung
– Umsatz 2017 um 8 Prozent auf über 3,1 Milliarden Euro verbessert
– Zahl der Beschäftigten um 4.700 auf über 44.000 erhöht

Cyber Security und ausgereifte technische Sicherheit werden nach
Ansicht von DEKRA zu kritischen Erfolgsfaktoren insbesondere beim
vernetzten und automatisierten Fahren. „Angesichts vieler Vorteile
sind die Menschen bereit, immer mehr Kontrolle und Verantwortung an
die Technik abzugeben“, sagte der DEKRA Vorstandsvorsitzende Stefan
Kölbl vor Journalisten in Stuttgart. „Voraussetzung ist allerdings,
dass unsere Gesundheit und dass unsere Daten sicher sind – und das
ist heute nicht immer der Fall.“ Vor diesem Hintergrund hat die
weltweit tätige Expertenorganisation ihre Position als „Digital
Safety Expert“ ausgebaut.

Von Investitionen in Höhe von 150 Millionen Euro im Jahr 2017
floss der Großteil in die Stärkung der digitalen Prüfkompetenz. Das
hat zum 14. Wachstumsjahr in Folge beigetragen. Der Konzernumsatz
stieg kräftig um 8,0 Prozent auf mehr als 3,1 Milliarden Euro, das
bereinigte Betriebsergebnis (EBIT) um 15,5 Millionen Euro auf 236,1
Millionen Euro. Die Zahl der Mitarbeiter übertraf erstmals die Marke
von 40.000 und erhöhte sich deutlich um 4.700 auf 44.057. Als größtes
nicht börsennotiertes Unternehmen der sogenannten TIC-Branche
(Testing, Inspection, Certification) hat DEKRA damit innerhalb von
zehn Jahren sowohl Umsatz um fast 1,7 Milliarden Euro als auch
Beschäftigtenzahl um über 25.000 Mitarbeiter mehr als verdoppelt.

Ob im Bereich von automatisierter Mobilität, Smart Home, Industrie
4.0 oder modernen Arbeitswelten: Die Vorteile, die mit der digitalen
Transformation einhergehen, sind unbestreitbar. Allerdings hält das
Sicherheitsniveau mit der rasanten Entwicklung nicht Schritt.
Datenlecks und Datenklau, Todesfälle mit autonomen Fahrzeugen,
Abhörskandale im Kinderzimmer oder Roboter, die außer Kontrolle
geraten – die Negativschlagzeilen rund um die Digitalisierung häufen
sich. „Wir brauchen auf globaler Ebene ein klares Regelwerk sowie
ausgereifte und geprüfte Technik. Ansonsten spielt man nicht nur mit
der Privatsphäre der Menschen, sondern auch mit ihrem Leben“, erklärt
DEKRA Chef Stefan Kölbl.

Zum Schutz von Menschenleben fordert DEKRA für jedes
internetfähige Produkt neue Sicherheitsstandards, die der zunehmenden
Vernetzung und den stetig steigenden Cyber-Risiken gerecht werden.
Die Expertenorganisation begrüßt deshalb den Verordnungsvorschlag der
Europäischen Kommission zur Cyber Security. Ebenso wichtig ist nach
Ansicht von DEKRA der autorisierte Zugriff auf Daten, wie sie
beispielsweise in vernetzten und zukünftig zunehmend automatisiert
fahrenden Fahrzeugen entstehen. „Nur dann können
Sachverständigenorganisationen wie DEKRA ihren Sicherheitsauftrag als
unabhängige Dritte auch im digitalen Zeitalter zuverlässig erfüllen“,
mahnte Kölbl an. „Wir begrüßen deshalb die zukünftige EU-Verordnung
zur Typgenehmigung, dass unter anderem die Autohersteller
sicherheits- und umweltrelevante Fahrzeugdaten für die periodische
Überwachung bereitstellen müssen. Auch laufende stichprobenartige
Untersuchungen von bereits genehmigten Neuwagen werden für mehr
Verbraucherschutz sorgen. Beide Maßnahmen sind wichtige Schritte in
die richtige Richtung.“

Internationaler Testverbund für sichere Mobilität der Zukunft
Sichere Mobilität ist für DEKRA satzungsgemäßer Auftrag der Gründer
aus den Anfängen der Motorisierung vor fast 100 Jahren. Deshalb hatte
der Aufbau eines internationalen Testverbunds mit Fokus auf der
Mobilität der Zukunft im vergangenen Jahr mit Kompetenzzentren in
Klettwitz (Deutschland) sowie in Málaga (Spanien) und Hsinchu
(Taiwan) hohe Priorität. In diesen Zusammenhang passt die Übernahme
des Lausitzrings, in Nachbarschaft zum DEKRA Technology Center in
Klettwitz. „Mit dem Lausitzring verfügen wir über Europas größte
herstellerunabhängige Prüf- und Teststrecke für automatisiertes und
vernetztes Fahren“, ordnet Kölbl den Zukauf ein: „Automatisierung und
Konnektivität werden für die Sicherheit der Mobilität immer
wichtiger. Deshalb bieten wir unseren Kunden aus der Automobilbranche
umfassende Prüf- und Entwicklungskompetenz für die autonome und
vernetzte Mobilität der Zukunft in Klettwitz und Málaga.“ Ein
Beispiel für das Dienstleistungsangebot Testen, Prüfen und
Zertifizieren aus einer Hand ist der automatische Notruf eCall: In
Klettwitz erfolgt unter anderem bei Crashtests die Funktionsprüfung
und Typgenehmigung. Málaga übernimmt Tests zur sicheren und
zuverlässigen Kommunikation und zur störungsfreien
Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV).

Das im November 2017 neu eröffnete Testareal in Málaga beschäftigt
sich schwerpunktmäßig mit Produktprüfungen im frühen
Entwicklungsstadium und der Prüfung sogenannter V2X-Technologien
(Vehicle-to-Everything) sowie den damit einhergehenden
Standardisierungsanforderungen. In Hsinchu befindet sich seit Anfang
2017 das größte DEKRA Labor für Dienstleistungen rund um autonome und
elektrische Mobilität. Es spielt eine Schlüsselrolle beim Ausbau des
automobilen Prüfmarkts in Asien.

Weiterer Ausbau digitaler Prüfdienstleistungen

Mit Blick auf die weltweit rasant steigende Bedeutung der Themen
Konnektivität und Cyber Security hat DEKRA seine Position durch
Akquisitionen und Partnerschaften gestärkt, beispielsweise durch die
Übernahme der spanischen Epoche & Espri. Das Unternehmen bewertet und
prüft Produkte nach international anerkannten
IT-Sicherheitsstandards. Zu den Kunden gehören Entwickler, Hersteller
und Dienstleister. Mit den Services von Epoche & Espri erweitert
DEKRA sein Angebot in Branchen wie Konsumgüter sowie Medizin- und
Automobiltechnik. Cybersicherheit ist schon heute wesentlicher
Bestandteil der Prüfungen von smarten Produkten. Mit Hilfe von Epoche
& Espri kann DEKRA nun den erweiterten Prüf- und Testanforderungen
der funktionalen Sicherheit gerecht werden.

Zur Digitalstrategie von DEKRA gehört auch, sich an innovativen
Unternehmen und Start-ups zu beteiligen, so etwa an dem
Consulting-Unternehmen Magility. Das Beratungshaus mit Sitz in der
Nähe von Stuttgart hilft seinen Kunden, digitale Produkte, Prozesse
und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Darüber hinaus hat DEKRA selbst
Anfang dieses Jahres die DEKRA Digital GmbH mit dem Ziel gegründet,
die digitale Transformation voranzutreiben.

DEKRA Automotive: Marktführerschaft gefestigt

Auch im Jahr 2017 hat DEKRA Automotive einen wesentlichen Anteil
am Erfolg des DEKRA Konzerns. Der Umsatz stieg um 3,8 Prozent auf
fast 1,6 Milliarden Euro. Zu diesem Wert kommen periodische
Industrieprüfdienstleistungen hinzu, die in Deutschland von der DEKRA
Automobil GmbH erbracht werden. Sie sind 2017 durch die anhaltende
Nachfrage unter anderem nach Aufzugs- und Druckkessel-Prüfungen in
einem wettbewerbsintensiven Umfeld deutlich um rund 13 Prozent auf
169 Millionen Euro gewachsen. Innerhalb von drei Jahren hat sich der
Umsatz um 49 Millionen Euro erhöht – ein Zuwachs um über 40 Prozent.
Insgesamt legte das Geschäft der DEKRA Automobil GmbH im Jahr 2017
zu: Der Umsatz erhöhte sich um 5,5 Prozent auf insgesamt 1,2
Milliarden Euro. So hat DEKRA seine Position im Kerngeschäft mit
Fahrzeugprüfungen und Gutachten durch den Ausbau des
Prüfstellennetzes und Prozessverbesserungen gestärkt: Mit etwa elf
Millionen Prüfungen pro Jahr und rund 34 Prozent Marktanteil bei
Hauptuntersuchungen ist DEKRA im Prüfwesen weiterhin Nummer 1 in
Deutschland.

Außerdem ist DEKRA mit jährlich rund 26 Millionen
Fahrzeugprüfungen auch weltweit mit großem Abstand Marktführer. Aus
dieser Position der Stärke heraus hat das Unternehmen das Jahr 2017
für die weitere internationale Expansion genutzt. Nach dem
Markteinstieg 2016 wurde etwa in Portugal das Prüfstellennetz durch
die Übernahme von MasterTest deutlich ausgebaut. DEKRA betreibt in
Portugal 14 Stationen und gehört damit bereits zu den drei größten
Anbietern. In Märkten wie beispielsweise Frankreich, Schweden,
Südafrika, Neuseeland sowie in Tschechien und der Slowakei
entwickelte sich das Geschäft mit Prüf- und weiteren automotiven
Dienstleistungen positiv. Ende 2017 gelang der Markteintritt in das
Fahrzeugprüfgeschäft in Luxemburg. Auch in den USA expandiert DEKRA
weiter: So wurde im April dieses Jahres das
Emission-Check-Unternehmen Jiffy Smog im US-Bundesstaat Nevada mit 24
Stationen in Las Vegas und Umgebung übernommen.

DEKRA Industrial: Erfolge in arrivierten und jungen Märkten DEKRA
Industrial hat im Geschäftsjahr 2017 die Position in Zukunftsfeldern
weiter ausgebaut; die Weichenstellungen und Investitionen erwiesen
sich als richtig. Der Umsatz stieg um 5,3 Prozent auf nahezu 900
Millionen Euro. Darin enthalten sind 169 Millionen Euro Umsatz aus
Industriedienstleistungen, die von der DEKRA Automobil GmbH im
deutschen Flächengeschäft erbracht wurden. „Das Jahr war geprägt von
einem guten organischen Wachstum, ergänzt um strategische Zukäufe in
angestammten und neuen Märkten“, sagte Stefan Kölbl.

Im Strom- und Energiesektor erwarb DEKRA das Hochvolttestlabor
VEIKI-VNL in Budapest (Ungarn). Das Unternehmen testet und
zertifiziert Ausrüstung zur Stromübertragung und -verteilung. Zu den
Kunden zählen namhafte Hersteller aus 40 Ländern in aller Welt. „Die
Kompetenzen und Leistungen von VEIKI-VNL passen ideal zu DEKRA. Wir
stärken dadurch unsere Position im Strom- und Energiesegment
deutlich“, sagte der DEKRA Chef. Außerdem wurde 2017 durch die
Übernahme der Core Visual Inspection Services, Charlotte/North
Carolina der Einstieg in das Kraftwerks-Prüfgeschäft in den USA
erreicht. „Der Zukauf ist ein konsequenter Schritt in unserer
Strategie, als globaler Partner mit unseren Kerndienstleistungen auf
den Wachstumsmärkten Nordamerika und Asien-Pazifik präsent zu sein“,
berichtete DEKRA Chef Stefan Kölbl.

Im Jahr 2017 hat DEKRA in seiner Rolle als Vordenker die
Innovationspartnerschaft mit den Fraunhofer-Instituten IAO und IPA
vertieft. Es geht darum, im Zeitalter von Industrie 4.0 innovative
Arbeitsschutzkonzepte zu entwickeln, um Arbeitsunfälle in der
Zusammenarbeit von Mensch und Maschine zu verhindern. Am Beispiel
einer Bandsäge mit intelligenter Sensorik wurde bereits gezeigt, wie
sich Unfälle vermeiden lassen. „Mit Hilfe der Digitalisierung wollen
wir die aktive Prävention an der Nahtstelle Mensch-Maschine
nachhaltig verbessern“, sagte der DEKRA Chef.

Mit innovativen Methoden, die auf jüngste neurowissenschaftliche
Forschungsergebnisse zurückgreifen, verbessert die Beratungssparte
DEKRA Insight das Sicherheitsniveau bei seinen Kunden. Ein Beispiel
ist das Brain-Centric-Reliability-System. Bei diesem Ansatz nutzen
sämtliche Maßnahmen und Trainings gezielt die Funktionsweise des
menschlichen Gehirns und bewirken bei Mitarbeitern sicheres Verhalten
und Wahrnehmung, um Arbeitsunfälle zu verhindern.

DEKRA Personnel: Starke Wachstumsdynamik

Bei DEKRA Personnel zeigen sich die starke Marktposition sowie die
stabile Wirtschaftslage in Deutschland und vielen Ländern Europas.
Der Umsatz 2017 legte deutlich um 24,8 Prozent auf 650 Millionen
Euro. Ein starkes Wachstum erreichte hier vor allem die DEKRA Arbeit,
die ihre Position als siebtgrößter Zeitarbeitgeber in Deutschland
untermauert hat und auch international sehr erfolgreich agiert. Rund
zwölf Millionen Euro des Umsatzzuwachses beruhten auf der DEKRA
Akademie – einer der größten privaten Bildungsträger in Deutschland
mit jährlich über 150.000 Kursteilnehmern.

Auf Wachstumskurs befindet sich das digitale Unterweisungsportal
DEKRA Safety Web aufgrund der hohen Nachfrage – unter anderem nach
Fahrunterweisungen für dienstlich genutzte Fahrzeuge verschiedener
Klassen.

Angesichts des Fachkräftemangels stößt das „Expert
Migration“-Angebot der DEKRA Akademie auf sehr große Nachfrage: Hier
werden in osteuropäischen Ländern Fachkräfte insbesondere für den
Pflegebereich und mittlerweile auch für die IT-Branche im
Herkunftsland fachlich und sprachlich ausgebildet. Nach der
erfolgreichen Qualifizierung kommen sie mit einer festen
Arbeitsplatzzusage nach Deutschland. Aktuell sind mehr als 2.500
Teilnehmer in der Ausbildung. Im Jahr 2017 haben mehr als 1.000
ausgebildete Pflegekräfte in Deutschland ihre Arbeit aufgenommen. Ab
2018 sollen es dann jährlich rund 1.500 Pflegekräfte sein. „DEKRA ist
der einzige Weiterbilder, der die Menschen komplett fachlich und
sprachlich ausbildet und zu einem staatlichen anerkannten Abschluss
in Deutschland führt“, so Stefan Kölbl.

Die DEKRA Arbeit ist über ihren Heimatmarkt Deutschland hinaus in
14 weiteren Ländern Europas erfolgreich. Im Jahr 2017 kam Bulgarien
als Standort hinzu. Auch 2018 geht die Expansion im Ausland weiter:
Österreich ist schon am Start und Frankreich folgt in Kürze. In der
Spitze wurden 2017 mehr als 17.000 Zeitarbeiter bei der DEKRA Arbeit
als Qualitätsanbieter beschäftigt.

Positiver Ausblick 2018: DEKRA gestaltet digitale Transformation
mit

DEKRA hat im Geschäftsjahr 2017 intensiv daran gearbeitet, seine
starke Wettbewerbsposition auszubauen. Die Expertenorganisation wird
ihren dynamischen Wachstumskurs fortsetzen. Für 2018 geht DEKRA von
einer positiven Geschäftsentwicklung und einem 15. Wachstumsjahr in
Folge aus. DEKRA Chef Stefan Kölbl: „DEKRA gestaltet die digitale
Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft an der entscheidenden
Nahtstelle der Sicherheit mit. Wir unterstützen bei der Entwicklung
der erforderlichen Prüfstandards und sorgen durch innovative Prüf-
und Zertifizierungsservices auch in der digitalen Welt für
Sicherheit.“

Über DEKRA

Seit mehr als 90 Jahren arbeitet DEKRA für die Sicherheit: Aus dem
1925 in Berlin gegründeten Deutschen
Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. ist eine der weltweit
führenden Expertenorganisationen geworden. Die DEKRA SE ist eine
hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das
operative Geschäft des Konzerns. Im Jahr 2017 hat DEKRA einen Umsatz
von mehr als 3,1 Milliarden Euro erzielt. Mehr als 44.000 Mitarbeiter
sind in über 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Mit
qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen arbeiten sie
für die Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause. Das
Portfolio reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über
Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung
sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis
zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. Die Vision bis zum 100.
Geburtstag im Jahr 2025 lautet: DEKRA wird der globale Partner für
eine sichere Welt.

Pressekontakt:
DEKRA e.V.
Konzernkommunikation
Dr. Torsten Knödler
Tel.: (0711)7861-2075
torsten.knoedler@dekra.com

Original-Content von: DEKRA SE, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6647/3942798

Pkws in Diebstahlhochburg Berlin nur selten kaskoversichert (FOTO)

CHECK24 GmbH

München (ots) –

– Schleswig-Holsteiner Spitzenreiter bei Kaskoversicherung
– Brandenburg und Hamburg: hohe Diebstahlquote und hoher
Kaskoanteil

Berliner versichern ihren Pkw fünf Prozent seltener mit einer
Kaskoversicherung gegen Diebstahl als der Bundesdurchschnitt, obwohl
Berlin die Hochburg der Pkw-Diebstähle ist. (1) Pro 100.000 Einwohner
wurden dort im vergangenen Jahr 186,5 Fahrzeuge gestohlen – so viele
wie in keinem anderen Bundesland. (2)

„Für einen gestohlenen Pkw kommt die Teilkaskoversicherung auf“,
sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei
CHECK24. „Kfz-Halter mit einer Vollkaskoversicherung sind ebenfalls
abgesichert, weil darin der Teilkaskoschutz enthalten ist.“

Höchster Kaskoanteil in Schleswig-Holstein

Schleswig-Holsteiner sind Spitzenreiter bei der Absicherung ihres
Pkw mit Kaskoschutz. Im Vergleich zu den letztplatzierten Bremern
wählen Schleswig-Holsteiner sogar 19 Prozent häufiger eine Teil- oder
Vollkasko-versicherung – obwohl die Zahl der Pkw-Diebstähle dort
leicht unter dem Bundesdurchschnitt liegt.

In Brandenburg und Hamburg schließen CHECK24-Kunden ebenfalls
überdurchschnittlich oft eine Kaskoversicherung ab. Das ist aber auch
nötig: Mit 100,7 bzw. 116,4 Pkw-Diebstählen pro 100.000 Einwohner
liegen die beiden Bundesländer weit über dem Bundesdurchschnitt.

Vergleichsportale fördern Anbieterwettbewerb – Gesamtersparnis von
318 Mio. Euro im Jahr

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von
Kfz-Versicherungen – dadurch sinkt der Beitrag. So sparten
Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro. Das ergab
eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des
Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und
Kommunikationsdienste (WIK). (3)

Kunden, die Fragen zu ihrem Versicherungsschutz haben, erhalten
bei über 200 CHECK24-Versicherungsexperten eine persönliche Beratung
per Telefon oder E-Mail. Unsere Berater sind auf ihre jeweilige
Versicherungssparte spezialisiert und an sieben Tagen die Woche
erreichbar. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder
hochgeladene Verträge sehen und verwalten Kunden jederzeit im
digitalen Versicherungsordner.

(1) Datenbasis: alle 2017 über CHECK24 von Privatpersonen
abgeschlossenen Kfz-Versicherungen; Kaskoquote berechnet als
Index; Index 1 = Durchschnitt aller Bundesländer; Index je
Bundesland = Anteil Kaskoversicherung je Bundesland / Anteil
Kaskoversicherung aller Kfz-Versicherungsabschlüsse über
CHECK24
(2) Quelle: BKA, Polizeiliche Kriminalstatistik 2017
(3) Quelle: WIK-Consult
http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

Pressekontakt:
Philipp Lurz, Public Relations Manager,
Tel. +49 89 2000 47 1173, philipp.lurz@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations,
Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/73164/3938287

Mautgebühren in den Alpen / ADAC: Das kosten Tunnel, Pässe und Autoverladestationen (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Egal, ob eine streckenabhängige Maut oder eine Vignette bezahlt
werden muss – in den Alpen kosten viele Pässe und Tunnel extra. Für
die wichtigsten Verbindungen hat der ADAC eine Grafik mit den
aktuellen Kosten zusammengestellt.

Die Gebührenspanne reicht je nach Länge eines Tunnels
beispielsweise von 5,50 Euro für den österreichischen Bosruck-Tunnel
(5 509 Meter) bis hin zu 44,40 Euro für den 11,6 Kilometer langen
Mont-Blanc-Tunnel zwischen Frankreich und Italien. Urlauber sollten
deshalb laut ADAC die anfallenden Mautkosten seiner Reiseroute vorher
berechnen und einplanen. In der App ADAC Maps lassen sich die
individuellen Routen eingeben und die Mautkosten berechnen.

Durch die zunehmende Digitalisierung an den Mautstationen kommt es
immer häufiger zu technischen Schwierigkeiten bei den Bezahlsystemen.
Auch 2017 hat der ADAC seine Mitglieder vor allem bei Problemen an
italienischen Mautstationen und bei Ersatzmautforderungen zur
Autobahnvignette in Österreich beraten. Beispielsweise darf Italien
nicht bezahlte Mautforderungen bis zu zehn Jahren einfordern. Weitere
Informationen dazu gibt es unter www.adac.de/rechtsberatung.

Diese Presseinformation sowie eine Grafik finden Sie online unter
www.presse.adac.de Folgen Sie uns auch unter www.twitter.com/adac

Pressekontakt:

ADAC Newsroom
Tel. 089 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7849/3938261

Finatem erwirbt 100% der Gothaer Fahrzeugtechnik GmbH

Finatem Beteiligungsgesellschaft

Frankfurt am Main (ots) – Finatem, eine führende, unabhängige
Beteiligungsgesellschaft mit Fokus auf den deutschen Mittelstand,
erwirbt mit der Gothaer Fahrzeugtechnik GmbH (GFT) einen führenden
Systemanbieter von hochspezialisierten Produkten für die Kran- und
Bauindustrie.

Die GFT ist 1997 durch Ausgründung aus dem traditionsreichen
Gothaer Fahrzeugwerk entstanden und konzentriert sich seither auf die
Herstellung hochkomplexer Rohr- und Blechkonstruktionen aus
hochfesten Feinkornbaustählen sowie kompletter Systemlösungen mit
integrierter Elektrik und Hydraulik. Dabei bietet das Unternehmen
seinen Kunden alle schweißtechnischen Dienstleistungen eines modernen
Metallbetriebes, von der Vorfertigung über die Farbgebung bis hin zur
Montage. Dieses umfassende Dienstleistungsportfolio sowie die
außerordentliche Produktqualität machen GFT zu einem gefragten und
geschätzten Geschäftspartner für Kran- und Baumaschinenhersteller
sowie Hersteller von Windenergieanlagen.

Irmgard Schade, Partner bei Finatem: „Die GFT hat sich im Laufe
der Jahre zum Spezialisten für komplette Systemlösungen für
verschiedene Wirtschaftszweige entwickelt. Mehr als 20 Jahre
Branchenerfahrung, das hochspezialisierte Dienstleistungs- und
Produktportfolio und ausgezeichnete Wachstumspotenziale machen
Gothaer Fahrzeugtechnik zu einem sehr attraktiven Unternehmen. Wir
freuen uns darauf, die bisherige Erfolgsgeschichte gemeinsam mit den
Mitarbeitern auch in Zukunft weiter fortzusetzten.“

Thomas Gessert, Geschäftsführer der Gothaer Fahrzeugtechnik GmbH,
ergänzt: „Unsere Kunden sind weltweit führende, international tätige
Unternehmen im Kran- und Anlagenbau sowie in den weltweiten
Baumaschinenmärkten. Für die Zukunft sehen wir weitere
Wachstumschancen in der Kranindustrie sowie signifikante
Skalierungsmöglichkeiten für Branchen außerhalb des Krangeschäfts.
Wir sind davon überzeugt, dass wir mit Finatem den richtigen Partner
an der Seite haben, um diese Möglichkeiten nutzen zu können.“
Unterstützung finden die Wachstumspläne durch die guten
Marktaussichten. So wird für die deutsche und die weltweite
Kranindustrie als Kernmarkt der GFT eine positive Entwicklung
erwartet. Bis 2019 wird für die weltweite Nachfrage nach Kränen und
Hubgestellen ein jährlicher durchschnittlicher Anstieg von rund 6%
prognostiziert.

„Die weltweit steigende Nachfrage nach hochwertigen
Auslegersystemen bietet zudem vielversprechende Möglichkeiten für
eine regionale Expansion. Hochfeste Stähle werden auch zunehmend für
Entwicklungen außerhalb des Kranmarktes eingesetzt, was GFT
erhebliche Geschäftsmöglichkeiten eröffnet,“ erläutert Alexander
Stein, Investment Manager der Finatem.

An den Standorten in Gotha und Eisenach beschäftigt GFT rund 370
qualifizierte Mitarbeiter sind. Zudem verfügt GFT über einen modernen
Maschinenpark, der eine Stahlverarbeitung und Auslegerfertigung sowie
die Fertigung und Montage kompletter Systemlösungen ermöglicht. 2017
erwirtschaftete GFT einen Umsatz von rund 50 Mio. EUR. Über
Transaktionsdetails wurde Stillschweigen vereinbart.

Unternehmensprofil Finatem

Als unabhängige, partnergeführte Private Equity Gesellschaft mit
Sitz in Frankfurt, investiert Finatem in Mehrheitsbeteiligungen
vornehmlich in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Die
Gesellschaft konzentriert sich auf Mittelstandsunternehmen mit einem
Umsatz von 20 Mio. Euro bis 125 Mio. Euro, die klares
Wachstumspotential aufweisen. Mit seiner umfangreichen industriellen
Erfahrung und dem internationalen Netzwerk als Mitbegründer der
führenden Private Equity Allianz „Alliance for Global Growth“ ist
Finatem ein verlässlicher Partner für seine Portfoliogesellschaften
und unterstützt sie, den Herausforderungen der Marktglobalisierung zu
begegnen.

Pressekontakt:
Finatem Beteiligungsgesellschaft
Irmgard Schade
Partner
i.schade@finatem.de

Alexander Stein
Investment Manager
a.stein@finatem.de

Finatem Beteiligungsgesellschaft
Feldbergstraße 35
60323 Frankfurt am Main
Tel: +49-69-5095640
Fax: +49-69-50 956 430
info@finatem.de
www.finatem.de

Original-Content von: Finatem Beteiligungsgesellschaft, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/105960/3936572