WHO RIDES THE WORLD: RISER präsentiert eine Initiative zur Unterstützung aller weiblichen Motorradfahrerinnen.

RISER App

Wien (ots) – Gemeinsam mit Women’s International Motorcycle Association und WRWR
startet die Motorrad-App RISER heute eine globale Initiative für mehr
Gleichberechtigung von Motorradfahrerinnen.

RISER UNTERSTÜTZT FRAUEN AM MOTORRAD

RISER ist eine App und Plattform, die 2016 vom gleichnamigen Wiener Unternehmen
gegründet wurde und darauf abzielt, geschlechter-unabhängig Motorradfahrerinnen
und -fahrer weltweit miteinander zu vernetzen. RISER bietet außerdem auf das
Motorradfahren zugeschnittene Funktionalität, die dazu dient, jede Fahrt zu
einem einzigartigen, unvergesslichen und miteinander teilbaren Erlebnis zu
machen. Als Teil der Motorrad-Community spricht RISER nun ein Thema an, das die
Motorradwelt bereits seit längerer Zeit beschäftigt:

„Es fehlt an (der richtigen Art von) Sichtbarkeit für weibliche
Motorradfahrerinnen, obwohl ihre Anzahl seit Jahren steigt“, sagt Nora Dejaco,
Mitbegründerin von RISER. „Das Thema ist nicht neu: Viele wichtige Verbände wie
unsere Partner WIMA (Women’s International Motorcycle Association),
Veranstaltungen wie die WRWR Staffelfahrt oder der IFRD haben eine lange
Historie in dem Bereich und setzen sich seit Jahren dafür ein, die
Gleichstellung und Rolle weiblicher Motorradfahrerinnen weltweit hervorzuheben.

Deshalb richten wir uns als Verstärker und Sprachrohr von Anliegen der
Motorradfahrerinnen und -fahrer gemeinsam mit unzähligen Frauen am Motorrad und
Partnern an die gesamte Community und bitten alle darum, gemeinsam Unterstützung
für Frauen am Motorrad zu zeigen. Wir sind der festen Überzeugung, dass es Zeit
dafür ist, dass für das Thema auf globaler Ebene breiteres Bewusstsein
entsteht.“

„WHO RIDES THE WORLD“ startet am 15. April

Vom 15. April bis 15. Mai 2019 (ein bewusst gewählter Zeitraum, der die WRWR
Staffelfahrt und den IFRD umfasst), werden RISER, WIMA, die WRWR Staffelfahrt
und viele der beteiligten Motorradfahrerinnen und Motorradclubs den Call to
Action über all ihre Kommunikationskanäle verbreiten: Macht Ausfahrten, teilt
sie und zeigt so Support für Frauen am Motorrad – als Community, die zueinander
hält.

RISER wird so viele Stimmen aus der weiblichen Motorradgemeinschaft wie möglich
auf den RISER-Kanälen präsentieren und auch visuell durch die Anpassung des
RISER-Logos selbst Unterstützung zeigen (Details im PDF anbei).

FRAUEN AM MOTORRAD UNTERSTÜTZEN UND GEWINNEN:

Um alle noch mehr zur Teilnahme zu motivieren, schreibt RISER auch folgende
Gewinne aus: Es gibt die Möglichkeit, eine Motorrad-Wochenendfahrt zu gewinnen,
(gesponsert von RISER, auf Motorrädern als freundliche Leihgabe von Moto
Guzzi/FABER Austria), 5 Bluetooth-Kommunikationsgeräte von SENA und einen
Frauen-Motorradhelm von Veldt.

… UND WIE GENAU KANN MAN GEWINNEN?

Alle erhalten kostenlos 2 Monate lang Zugriff auf die Premium-Funktionen von
RISER PRO:

Durch Anklicken dieses Links https://riserapp.com/voucher/whoridestheworld
können die 2 Gratismonate aktiviert werden, sodass alle problemlos teilnehmen
können! Um die kostenlosen 2 Premium-Monate zu aktivieren, benötigt man einen
kostenlosen RISER Basis-Account.

Vom 15. April bis 15. Mai ist die Community dazu aufgerufen, mit der RISER Pack
Ride Funktion Gruppenfahrten zu machen und ihre gespeicherten Fahrten auf den
Social Media mit dem Aufruf „Support female riders with a Pack Ride“, dem
Hashtag #wrtw und dem Tagging zu RISER zu teilen.

– 1. PREIS:Unter allen Pack Rides, die zwischen dem 15. April und dem 15. Mai
gemacht werden, gewinnt der Pack Ride mit den meisten Kilometern (max. 5
Personen) eine Wochenendfahrt von Wien aus durch die malerischen Routen der
österreichischen Alpen und zurück auf Moto Guzzi Motorrädern (Bikes von Moto
Guzzi / FABER Austria). Der Wochenendausflug wird von RISER gesponsert.

– 2. PREIS:Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Pack Rides machen
und die gespeicherten Trips auf den Social Media teilen, verlost RISER 1 x 5
Stück SENA 30 k Kommunikationsgeräte (Preis mit freundlicher Unterstützung von
SENA)

– 3.PREIS:Unter allen weiblichen Teilnehmerinnen, die Pack Rides starten und die
gefahrenen Routen dann auf den Social Media teilen, verlost RISER 1 Veldt Helm
(Veldt Mark 1 Collection, mit freundlicher Unterstützung von Veldt).

DIE UNTERSTÜTZUNG FÜR WEIBLICHE MOTORRADFAHRERINNEN GEHT WEITER:

RISER hofft, dass WHO RIDES THE WORLD nicht nur viele Motorradfahrerinnen und
-fahrer weltweit dazu motivieren wird, ihre Unterstützung für weibliche
Motorradfahrerinnen zu zeigen, sondern dass die Initiative insgesamt mehr
Sichtbarkeit für Frauen am Motorrad bringen wird. RISER wird die Initiative in
den nächsten Jahren weiterentwickeln, in Zusammenarbeit mit Verbänden wie der
Women’s International Motorcycle Association und durch die Implementierung von
Funktionen für weibliche Fahrerinnen direkt in die RISER App.

Mehr über RISER erfahren sie hier:

Website & RISER Web: www.riserapp.com

RISER for iOS: http://itunes.apple.com/app/id1087005682RISER for
Android:https://play.google.com/store/apps/details?id=com.riserapp

Kontakt:
Medienkontakt:
Nora Dejaco, Weronika Korban
Tel: +43(0)6605571598
Email:nora@riserapp.com,weronika@riserapp.com

Original-Content von: RISER App, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/134325/4246554

WHO RIDES THE WORLD: RISER präsentiert eine Initiative zur Unterstützung aller weiblichen Motorradfahrerinnen.

RISER App

Wien (ots) – Gemeinsam mit Women’s International Motorcycle Association und WRWR
startet die Motorrad-App RISER heute eine globale Initiative für mehr
Gleichberechtigung von Motorradfahrerinnen.

RISER UNTERSTÜTZT FRAUEN AM MOTORRAD

RISER ist eine App und Plattform, die 2016 vom gleichnamigen Wiener Unternehmen
gegründet wurde und darauf abzielt, geschlechter-unabhängig Motorradfahrerinnen
und -fahrer weltweit miteinander zu vernetzen. RISER bietet außerdem auf das
Motorradfahren zugeschnittene Funktionalität, die dazu dient, jede Fahrt zu
einem einzigartigen, unvergesslichen und miteinander teilbaren Erlebnis zu
machen. Als Teil der Motorrad-Community spricht RISER nun ein Thema an, das die
Motorradwelt bereits seit längerer Zeit beschäftigt:

„Es fehlt an (der richtigen Art von) Sichtbarkeit für weibliche
Motorradfahrerinnen, obwohl ihre Anzahl seit Jahren steigt“, sagt Nora Dejaco,
Mitbegründerin von RISER. „Das Thema ist nicht neu: Viele wichtige Verbände wie
unsere Partner WIMA (Women’s International Motorcycle Association),
Veranstaltungen wie die WRWR Staffelfahrt oder der IFRD haben eine lange
Historie in dem Bereich und setzen sich seit Jahren dafür ein, die
Gleichstellung und Rolle weiblicher Motorradfahrerinnen weltweit hervorzuheben.

Deshalb richten wir uns als Verstärker und Sprachrohr von Anliegen der
Motorradfahrerinnen und -fahrer gemeinsam mit unzähligen Frauen am Motorrad und
Partnern an die gesamte Community und bitten alle darum, gemeinsam Unterstützung
für Frauen am Motorrad zu zeigen. Wir sind der festen Überzeugung, dass es Zeit
dafür ist, dass für das Thema auf globaler Ebene breiteres Bewusstsein
entsteht.“

„WHO RIDES THE WORLD“ startet am 15. April

Vom 15. April bis 15. Mai 2019 (ein bewusst gewählter Zeitraum, der die WRWR
Staffelfahrt und den IFRD umfasst), werden RISER, WIMA, die WRWR Staffelfahrt
und viele der beteiligten Motorradfahrerinnen und Motorradclubs den Call to
Action über all ihre Kommunikationskanäle verbreiten: Macht Ausfahrten, teilt
sie und zeigt so Support für Frauen am Motorrad – als Community, die zueinander
hält.

RISER wird so viele Stimmen aus der weiblichen Motorradgemeinschaft wie möglich
auf den RISER-Kanälen präsentieren und auch visuell durch die Anpassung des
RISER-Logos selbst Unterstützung zeigen (Details im PDF anbei).

FRAUEN AM MOTORRAD UNTERSTÜTZEN UND GEWINNEN:

Um alle noch mehr zur Teilnahme zu motivieren, schreibt RISER auch folgende
Gewinne aus: Es gibt die Möglichkeit, eine Motorrad-Wochenendfahrt zu gewinnen,
(gesponsert von RISER, auf Motorrädern als freundliche Leihgabe von Moto
Guzzi/FABER Austria), 5 Bluetooth-Kommunikationsgeräte von SENA und einen
Frauen-Motorradhelm von Veldt.

… UND WIE GENAU KANN MAN GEWINNEN?

Alle erhalten kostenlos 2 Monate lang Zugriff auf die Premium-Funktionen von
RISER PRO:

Durch Anklicken dieses Links https://riserapp.com/voucher/whoridestheworld
können die 2 Gratismonate aktiviert werden, sodass alle problemlos teilnehmen
können! Um die kostenlosen 2 Premium-Monate zu aktivieren, benötigt man einen
kostenlosen RISER Basis-Account.

Vom 15. April bis 15. Mai ist die Community dazu aufgerufen, mit der RISER Pack
Ride Funktion Gruppenfahrten zu machen und ihre gespeicherten Fahrten auf den
Social Media mit dem Aufruf „Support female riders with a Pack Ride“, dem
Hashtag #wrtw und dem Tagging zu RISER zu teilen.

– 1. PREIS:Unter allen Pack Rides, die zwischen dem 15. April und dem 15. Mai
gemacht werden, gewinnt der Pack Ride mit den meisten Kilometern (max. 5
Personen) eine Wochenendfahrt von Wien aus durch die malerischen Routen der
österreichischen Alpen und zurück auf Moto Guzzi Motorrädern (Bikes von Moto
Guzzi / FABER Austria). Der Wochenendausflug wird von RISER gesponsert.

– 2. PREIS:Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Pack Rides machen
und die gespeicherten Trips auf den Social Media teilen, verlost RISER 1 x 5
Stück SENA 30 k Kommunikationsgeräte (Preis mit freundlicher Unterstützung von
SENA)

– 3.PREIS:Unter allen weiblichen Teilnehmerinnen, die Pack Rides starten und die
gefahrenen Routen dann auf den Social Media teilen, verlost RISER 1 Veldt Helm
(Veldt Mark 1 Collection, mit freundlicher Unterstützung von Veldt).

DIE UNTERSTÜTZUNG FÜR WEIBLICHE MOTORRADFAHRERINNEN GEHT WEITER:

RISER hofft, dass WHO RIDES THE WORLD nicht nur viele Motorradfahrerinnen und
-fahrer weltweit dazu motivieren wird, ihre Unterstützung für weibliche
Motorradfahrerinnen zu zeigen, sondern dass die Initiative insgesamt mehr
Sichtbarkeit für Frauen am Motorrad bringen wird. RISER wird die Initiative in
den nächsten Jahren weiterentwickeln, in Zusammenarbeit mit Verbänden wie der
Women’s International Motorcycle Association und durch die Implementierung von
Funktionen für weibliche Fahrerinnen direkt in die RISER App.

Mehr über RISER erfahren sie hier:

Website & RISER Web: www.riserapp.com

RISER for iOS: http://itunes.apple.com/app/id1087005682RISER for
Android:https://play.google.com/store/apps/details?id=com.riserapp

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Medienkontakt:
Nora Dejaco, Weronika Korban
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https://www.presseportal.de/pm/134325/4246554

Chaos Flugsommer 2019? Verbesserungen der Fluggastrechteverordnung könnten zu einer schnelleren Auszahlung für Passagiere führen!

FairPlane

WienWiesbaden (ots) – Dreh und Angelpunkt wäre eine verpflichtende Bekanntgabe
der Ursache für das Flugproblem seitens des Luftfahrtunternehmens.

Niemand will eine Wiederholung des Chaos Flugsommers 2018. Die
Luftfahrtunternehmen haben nach den Gipfeln in Deutschland 25 Maßnahmen zur
Verbesserung der Pünktlichkeit im Luftverkehr in Aussicht gestellt. Immer wieder
wird seitens der Politik auch eine raschere Entschädigung der Passagiere
gefordert.

FairPlane, das Fluggastrechteportal, stellt fest, dass sehr viele Fluglinien
außergewöhnliche Umstände als Grund für ein Flugproblem anführen, und so eine
Entschädigung nicht gezahlt werden muss. Oft stellt sich aber nach Recherchen in
der FairPlane Datenbank, oder im Zuge eines Gerichtsverfahrens heraus, dass gar
kein außergewöhnlicher Umstand vorgelegen hat.

FairPlane hat in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Ronald Schmid eine Reihe von
Maßnahmen skizziert, die zu einer rascheren Entschädigung von Flugpassagieren
führen können. Prof. Schmid und FairPlane Geschäftsführer Mag. Andreas Sernetz
haben diese Vorschläge bereits bei politischen Entscheidungsträgern deponiert.

1. Pflicht für Luftfahrtunternehmen, den Grund für die Unregelmäßigkeit
automatisch bekannt zu geben

Es besteht derzeit keine Pflicht für Luftfahrtunternehmen, den Grund für eine
Flugunregelmäßigkeit bekannt zugeben. Eine Verpflichtung zur Bekanntgabe des
Grundes, die einen Anspruch nach EU-VO 261/2004 nach sich zieht, könnte die Zeit
bis zur Auszahlung der Entschädigung an die Verbraucher erheblich verkürzen.
Auch ein außergewöhnlicher Umstand, der die Fluglinie von einer
Entschädigungszahlung an den Passagier befreit, kann als Grund angeführt werden.

2. Pflicht, die Entlastungsgründe wahrheitsgemäß zu benennen

Behauptet ein Luftfahrtunternehmen außergerichtlich das Vorliegen eines
außergewöhnlichen Umstandes wider besseren Wissens, und stellt sich später
heraus, dass das wahrheitswidrig war, sollte eine Sanktion folgen. Das kann
durch eine gesetzlich zwingende Erhöhung der berechtigten Ausgleichsleistung,
oder durch zwingende Verhängung eines Bußgelds durch die Durchsetzungsstelle
erfolgen.

3. Die Pflicht der Luftfahrtunternehmen zur zeitnahen Antwort auf Beschwerden
oder Anspruchsanmeldungen

FairPlane fordert eine gesetzlich normierte Pflicht der Fluglinien, binnen drei
Wochen nach Zugang des Anspruchsschreibens dem Fluggast substantiell zu
antworten.

Prof. Ronald Schmid (FairPlane Unternehmenssprecher): „FairPlane ersucht den
europäischen Gesetzgeber, aber auch die zuständigen Politiker, den durch die
Verordnung (EG) Nr. 261/2004 mühsam erreichten hohen Schutzstandard nicht
abzubauen, sondern zu bewahren und entsprechend zu erweitern. Die
Luftfahrtunternehmen investieren viel Geld in den Ausbau Ihres Streckennetzes
und ihrer Flotten, um im Wettbewerb bestehen zu können. Das darf aber nicht zu
Lasten der Flugpassagiere geschehen. Vielmehr sollte der Schutzstandard auch als
Wettbewerbschance im internationalen Vergleich gesehen werden.“

Die gesammelten Vorschläge können Sie hier
(https://www.ots.at/redirect/fairplane1)nachlesen.

Kontakt:
Weitere Presseinformationen bei:
Alexandra Hawlicek – FairPlane
Tel: +43 (1) 532 01 48
Mobil: +43699 107 79 592
E-Mail:hawlicek@fairplane.dewww.fairplane.de

Prof. Dr. Ronald Schmid
Unternehmenssprecher
ronald.schmid@fairplane.de
Tel.: +49 611 94 93 30 19

Presse

Original-Content von: FairPlane, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/130313/4245543

Daniela Krienbühl verstärkt ab sofort das Beraterteam von Kohl & Partner Hotel und Tourismus Consulting

Kohl & Partner GmbH

Villach (ots) – Erweiterung der Expertise im Bereich Health Care und
Gesundheitstourismus

Als eines der führenden touristischen Beratungsunternehmen des Alpenraums stellt
Kohl & Partner seit über 35 Jahren seinen Kunden umfassendes Know-How in den
vier Bereichen Hotellerie & Gastronomie, Touristische Destinationen,
Touristische Infrastruktur und Seminare & Trainings zur Verfügung. Mit seiner
neuen Senior Beraterin Daniela Krienbühl erweitert das Consulting Unternehmen
nun seine Expertise im Bereich Health Care und Gesundheitstourismus.

Ab April verstärkt Daniela Krienbühl als ausgewiesene Spezialistin im Bereich
Strategie und Konzeptentwicklung im Medizin-Tourismus das 40-köpfige Kohl &
Partner-Team. Die Senior Beraterin verfügt über einen Masterabschluss der FH St.
Gallen in Health Service Management sowie einen Bachelor in Tourism &
Hospitality der HTW Chur und betreut bei Kohl & Partner zukünftig die Bereiche
Investitionsbegleitung und Machbarkeitsstudien für medizinische Angebote in
Hotellerie und Tourismus.

Sieben Jahre lang war die gebürtige Schweizerin für die renommierte Grand Resort
Bad Ragaz AG tätig und leitete dort zuletzt als Direktorin das „Medizinische
Zentrum & Clinic Bad Ragaz“. Von 2016 bis 2018 begleitete Krienbühl die
Pre-Opening Phase sowie die Eröffnung des spektakulären Bürgenstock Resort Lake
Lucerne. Als Director of Operations oblag ihr die Pre Opening-Projektleitung
sowie nach Eröffnung die operative Leitung des „Waldhotels“, dem speziell auf
Medical Wellness spezialisierten Hauses des insgesamt vier Hotels umfassenden
Bürgenstock Resorts. „Medizintourismus hat in den letzten Jahren enorm an
Bedeutung gewonnen. Die touristische Komponente ist dabei entsprechend zu
gewichten“, beschreibt Krienbühl. „Ich freue mich sehr, mein Wissen über den
Aufbau und die Führung von medizinischen Instituten einzubringen.“

Daniela Krienbühl wird im Büro der Kohl & Partner (Schweiz) AG in Zürich
angesiedelt sein, mit ihrem Know-How jedoch das gesamte Kohl & Partner Netzwerk
in Österreich, Deutschland und der Schweiz unterstützen.

Über Kohl & Partner:

Die Kohl & Partner GmbH ist ein unabhängiges und international tätiges
Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt im alpinen Raum und mehr als 35 Jahren
Erfahrung. Das Tourismusberatungsunternehmen mit Hauptsitz in Villach
(Österreich) ist spezialisiert auf die Hotel- und Tourismuswirtschaft und
verfügt aktuell über ein Netzwerk aus sieben Büros in vier Ländern sowie ein
Berater-Team von über 40 Experten.

www.kohl.at

Kontakt:
Karin Stefanie Niederer
Kohl & Partner GmbH
Hans-Gasser-Platz 9
9500 Villach, AUSTRIA
Tel. 0043 (0) 4242 21123
E-Mail:karin.niederer@kohl.at

Pressekontakt:
Yvonne Pollakowsky
Kohl & Partner GmbH
Hans-Gasser-Platz 9
9500 Villach, AUSTRIA
Tel. 0043 (0) 4242 21123
E-Mail:yvonne.pollakowsky@kohl.at

Original-Content von: Kohl & Partner GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/133568/4247876

Die OESTERREICH: Ein Luxusliner anno 1928

Hohentwiel Schifffahrtsgesellschaft m.b.H.

Hard (ots) – Es war die Zeit des großen Aufatmens. Nach dem ersten Weltkrieg
sehnten sich die Menschen nach Luft, Leben und Schönheit. Der Achtstundentag und
tarifliche Urlaubsregelungen wurden eingeführt. Die Freizeit wurde
demokratisiert. Die luxuriöse Erscheinung der Oesterreich, die im Juli 1928
offiziell in Betrieb genommen wurde, begeisterte das erlebnishungrige Publikum
von Anfang an.

Zurück zum Ursprung

Am 29. Juli 1928 wurde das erste Dieselmotor-Passagierschiff auf dem Bodensee
offiziell auf den Namen „Oesterreich“ getauft. Das elegante, maritime Aussehen
der Oesterreich im Stil des Art déco faszinierte die Passagiere. Hier fühlte man
sich weniger wie auf einem Bodensee-Kursschiff als vielmehr auf einer
Privatyacht im Mittelmeer.

Nach 80 Jahren im Betrieb als Passagierschiff, als Eisbrecher, als Kriegsschiff
und einer geplanten Versenkung sowie einem erneuten Umbau, hätte die Oesterreich
eigentlich verschrottet werden sollen. Doch dagegen kam Widerstand auf.

Eine wachsame Gruppe von Schiffsfreunden war entschlossen, die Oesterreich zu
retten. 2014 wurde der Verein „Freundeskreis MS Oesterreich “ ins Leben gerufen.
2015 begann ein Team von insgesamt 25 Freiwilligen mit dem „Ausbeinen“. In über
1100 Stunden wurden bis zum Frühjahr 2016 etwa 75t Material ausgebaut. Während
des Ausbaus der Inneneinrichtung musste festgestellt werden, dass auch der
gesamte Aufbau des Schiffes ersetzt werden muss. Damit wurde die Entscheidung
bestätigt, das Schiff wieder in seinem ursprünglichen Zustand neu aufzubauen.
Der Rückbau hätte den Verein finanziell überfordert. In kürzester Zeit fand sich
ein glücklicherweise ein weiterer Freundeskreis. Eine GmbH wurde gegründet,
welche die finanzielle Basis für die grundlegende Renovierung auf die Beine
stellte. Weitere wichtige Unterstützungen kamen durch das Land Vorarlberg und
die europäische INTERREG-Förderung hinzu.

Am 18. April 2019 kann die Oesterreich nun wieder offiziell in Betrieb genommen
werden. Ein Freudentag nicht nur für die vielen Initiatoren und unermüdlichen
Helfer, sondern auch ein Symbol dafür, was alles möglich ist, wenn Menschen sich
zusammentun und ein wichtiges Kulturgut für die Nachwelt retten.

Auf ein langes drittes Leben

Das Art déco-Motorschiff Oesterreich und der Jugendstil-Schaufelraddampfer
Hohentwiel verkörpern die historische Schifffahrt auf dem Bodensee – von der
Belle Époque bis in die Goldenen Zwanzigerjahre. Gemeinsam werden die zwei
Traumschiffe ab sofort unter dem Dach „Historische Schifffahrt Bodensee“
vermarktet. Beide Schiffe bieten denselben Komfort, bieten in etwa gleich viel
Personen unter Deck Platz, die Oesterreich ist auf dem Hauptdeck zudem
barrierefrei. Da die Oesterreich auch wintersicher rekonstruiert wurde, kann sie
das ganze Jahr über betrieben werden. Mit insgesamt 30 Themenfahrten und zwei
Schiffen im Sommer- und Winterbetrieb steigen die beiden Unternehmen Hohentwiel
und Oesterreich zu den größten Anbietern an öffentlichen Fahrten und im
Charterbetrieb am Bodensee auf.

www.hohentwiel.eu

www.ms-oesterreich.eu

Weitere Informationen Finden Sie hier (http://www.hohentwiel.eu/)

Kontakt:
Historische Schifffahrt Bodensee
Hohentwiel Schifffahrtsges.m.b.H. Museumsschiff Oesterreich GmbH
T +43 (0)5574 63560
welcome@hohentwiel.eu

Original-Content von: Hohentwiel Schifffahrtsgesellschaft m.b.H., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/109486/4250135

„Change your Perspective“ – Kärnten setzt neue Maßstäbe als Convention-Destination

Kärnten Werbung

Klagenfurt am Wörthersee (ots) – Österreichs Süden fokussiert
Convention-Aktivitäten u.a. auf Nachhaltigkeit, grenzüberschreitende Angebote im
Dreiländereck, Slow Food Travel und außergewöhnliche Inszenierungen.

Die Convention-Destination Kärnten definiert die Organisation mit der
Eingliederung in die Kärnten Werbung neu, setzt auf ein bewährtes Team und
überzeugt mit frischen, zeitgemäßen Sichtweisen. Der Fokus in der Neuausrichtung
liegt darin, die Schwächen der vermeintlichen „Big-Player“ auszumachen, um hier
ein passendes Gegenmodell – aufgebaut auf den Stärken von Kärnten – zu kreieren.

Die neue und klare Botschaft „Change Your Perspective“ richtet sich an
potentielle Veranstalter, aber auch an die regionalen Anbieter. Sie soll dazu
anregen, die Sichtweisen auf die Anforderung an eine zeitgemäße
Convention-Destination zu ändern. Die Basis dafür stellen vier starke,
unverwechselbare Säulen dar:

1. Arbeiten mit Weitblick. Fernblick inklusive!

Es gibt zwei Dinge in Kärnten, die sich besonders hervortun: Einmal die
imposanten Landschaftsbilder – gemixt aus über 1000 Seen und Berggipfeln –
welche den eindrucksvollen Rahmen und die Kulisse für ein Arbeiten mit
Perspektive und Weitblick darstellen. Und dann das milde, mediterrane Klima mit
einer hohen Zahl an Sonnentagen. Kärnten steht für jede Menge Lebensfreude und
versteht es, sich außergewöhnlich zu inszenieren!

2. Grenzenlose Räume im Spannungsfeld von drei Ländern.

Die besondere geographische Lage Kärntens als „Tor zum Süden“ entfaltet bei
Kongressen und Tagungen nicht nur einen unverwechselbaren Charme, sondern
eröffnet ganz neue Chancen: Drei Kulturkreise, drei unterschiedliche
Landschaften und verschiedenste touristische Erlebnisse. Gäste, die sich nach
Kärnten und wohl auch den weiteren Alpe-Adria-Raum begeben, sind „Entdecker“,
die Besonderheiten und Unterschiedlichkeiten erleben möchten und bereit sind
dafür auch „über Grenzen zu gehen“.

3. Die weltweit erste Slow Food Travel Destination!

Slowfood ist viel mehr als eine Philosophie, es ist ein Lebensprinzip. All dem
zugrunde liegt die ehrliche Überzeugung, dass Essen ein wesentlicher Bestandteil
unseres Lebens und der Lebensqualität ist. Ganz gleich ob im Tagungshotel, am
Buffet des Seminars oder bei einem Ausflug in die Regionen: Bei Kochkursen,
Betriebsführungen oder der Mitarbeit bei der Lebensmittel- und
Getränkeproduktion wird eine Brücke zwischen Kongressgast und Region gebaut und
Verständnis für das Erhaltenswerte geschaffen. So liefert Kärnten eine Fülle an
authentischen Incentive-Ideen mit nachhaltiger Wirkung.

4. Gemeinsam Verantwortung tragen und Nachhaltiges schaffen (CSR).

Viele Studien belegen, dass die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung einen
Wettbewerbsvorteil darstellt und die Reputation des Unternehmens fördern kann.
Auch hier denkt Kärnten Convention ganzheitlich im Sinne seiner Partner: Als
überzeugter Lizenznehmer des Österreichischen Umweltzeichens berät Kärnten
Convention alle Partner in der Durchführung von Veranstaltungen auf Grundlage
der Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens. Aber nicht nur im
ökologischen Bereich wurde weitergedacht, sondern auch im ökonomischen. Durch
die Kooperation mit Kärntner Sozialprojekten finden Veranstalter über Kärnten
Convention schnell sinnstiftende Projekte und unterstützenswerte Ideen.

Fazit: Die Convention-Destination Kärnten neu verfügt nicht nur über eine Fülle
an außerordentlichen Locations und Veranstaltungsbühnen, sondern geht auch
inhaltlich auf alle Aspekte moderner Tagungs- und Kongressformate ein. Mit
vielfältigen Angeboten, die über die Landesgrenzen hinausgehen, präsentiert sich
Kärnten als „Marktplatz der Möglichkeiten“.

#changeyourperspective

3 Länder an einem Tag * Skifahren mit einem Olympiasieger * Gletschertrekking *
Gipfel-Dinner *… hier klicken
(https://convention.kaernten.at/de/incentive-programme)

Kontakt:
Andrea Leitner
Leitung Kärnten Convention
Kärnten Werbung GmbH
Völkermarkter Ring 21-23, 9020 Klagenfurt am Wörthersee
T +43-463-3000-32
Eandrea.leitner@kaernten.at
www.convention.kaernten.at

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https://www.presseportal.de/pm/11941/4241823

20 Jahre Klösterreich – jetzt mit Stift Reichersberg!

Klösterreich

Straß im Straßertale (ots) – Neue Klösterreich-Broschüre „Kultur – Begegnung –
Glaube“ 2019:

Der Verein Klösterreich, 1999 mit 15 Klöstern gegründet, präsentiert mit der
neuen Broschüre „Kultur – Begegnung – Glaube“ 2019 erstmals 27 Klöster in 5
Ländern Europas. Aus Österreich stellen 22 Klöster ihr Angebot vor, neu ist das
oberösterreichische Stift Reichersberg am Inn, wo der Kultur viel Platz
eingeräumt wird. Jahr für Jahr bietet der „Reichersberger Sommer“ festliche
Gottesdienste, Ausstellungen, Lesungen, Kabarett und Jazz. Durch die rege Kurs-
und Seminartätigkeit ist das Kloster Reichersberg als religiöses und kulturelles
Zentrum weithin bekannt.

Dem Verein Klösterreich gehören in Niederösterreich die Klöster Altenburg,
Geras, Göttweig, Heiligenkreuz, Herzogenburg, Klosterneuburg, Lilienfeld, Melk,
Seitenstetten und Zwettl an, in Oberösterreich die Klöster Lambach,
Kremsmünster, Reichersberg, Schlägl, St. Florian und Marienschwestern vom Karmel
mit ihren Curhäusern in Bad Mühllacken und Bad Kreuzen, in der Steiermark die
Klöster Admont, Rein und St. Lambrecht, in Kärnten die Klöster St. Paul im
Lavanttal und Wernberg und in Tirol das Kloster in Stams an.

Die internationalen Partner bei Klösterreich sind die Zisterzienserinnen-Abtei
Waldsassen (https://abtei-waldsassen.de) in Ostbayern in Deutschland mit ihrer
weltberühmten Stiftsbibliothek, das Benediktinerkloster Disentis
(http://www.kloster-disentis.ch) in Graubünden, Ostschweiz, das in seinem
Ursprung bis ins Jahr 614 zurückreicht und heute ein Begegnungszentrum ist. Das
Benediktinerkloster Raigern
(http://www.rajhrad.cz/benediktini/de_full_frameset.htm) (Rajhrad) ist das
älteste Kloster in Mähren, Tschechische Republik, das die Reformen Kaiser Josefs
II. überlebt hat und heute das Museum des Schrifttums in Mähren beherbergt. Das
Prämonstratenserkloster Zeliv (https://www.ots.at/redirect/kloesterreich1)
(Seelau) hat mit der Klosterkirche Zeliv eines der hervorragenden Werke von
Johann Santini-Aichl, einem bedeutenden Architekten der Barockzeit in Böhmen,
und führt nach vielen Restaurierungen heute eine Brauerei, ein Restaurant und
ein Hotel. Die Benediktiner-Erzabtei Pannonhalma (https://bences.hu/lang/de/)
aus Ungarn ist auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes und hat mit der im
spätromanisch-frühgotischem Stil gebauten Klosterkirche ein Meisterwerk der
ungarischen Baukunst des Mittelalters.

Für internationale Gäste hat der Verein Klösterreich soeben einen
Überblicksfolder in englischer, tschechischer und ungarischer Sprache
herausgebracht, der zu den Mitgliedsstandorten im Klösterreich führt. Im Jahr
2018 haben alle 27 Mitgliedsklöster von Klösterreich 1.503.000 Tagesbesucher
empfangen, 48.300 Nächtigungsgäste verbrachten insgesamt 102.500 Nächtigungen im
Kloster.

Die neue Broschüre „Kultur – Begegnung – Glaube“ und Informationen über
Klösterreich erhält man kostenlos bei Klösterreich, Straßfeld 333, 3491 Straß im
Straßertale, AUSTRIA, Tel. +43 2735 5535-0, Mail: info@kloesterreich.com,
Internet: www.kloesterreich.com, wo auch Klösterreich-Gutscheine bestellt werden
können.

Kontakt:
Klösterreich-Pressestelle
Hermann Paschinger
+43 2735 5535-0
presse@kloesterreich.com
www.kloesterreich.com
http://www.facebook.com/kloesterreich

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https://www.presseportal.de/pm/70045/4239718

Trophäe für besten Fahrer der Formel E „voestalpine European Races“ feiert Weltpremiere in Wien

voestalpine AG

Wien (ots) – Die ABB FIA Formel E Meisterschaft startet nach sechs
außereuropäischen Rennen in die zweite Hälfte der Saison 2018/19 und damit in
die erstmals ausgetragenen „voestalpine European Races“. Bevor am 13. April die
Ampel zum ersten Europarennen in Rom auf Grün springt, legte die Formel E heute
einen Boxenstopp in Wien ein. Rennfahrer Lucas di Grassi, Sportdirektor Frederic
Espinos und voestalpine-CEO Wolfgang Eder stellten dabei gemeinsam den
brandneuen Siegerpokal für den besten Fahrer der „voestalpine European Races“ im
Zuge der Partnerschaft mit der Formel E vor*. Diese ganz besondere Trophäe wurde
von der voestalpine in einem neuartigen 3D-Druck-Verfahren produziert und wird
am 22. Juni in Bern an den besten Fahrer der fünf europäischen E-Prix
überreicht.

In genau neun Tagen – am 13. April 2019 – findet in Rom der Auftakt der
„voestalpine European Races“ statt. Damit ist der österreichische
Technologiekonzern Namensgeber für fünf der anspruchsvollsten Rennen innerhalb
der vollelektrischen Straßenrennserie ABB FIA Formel E. „Noch stehen wir in der
Box, fiebern aber dem ersten Formel-E-Rennen der Saison in Europa entgegen. Der
voestalpine-Konzern gestaltet die Zukunft der Elektromobilität mit seinen
Entwicklungen und Technologien schon heute mit. Die Vision einer
ressourcenschonenden Mobilität verbindet uns mit den Akteuren der Formel E und
wir wollen diese Zukunftstechnologie mit den ‚voestalpine European Races‘ auch
einer breiten Öffentlichkeit näher bringen“, so Wolfgang Eder,
Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG.

Einzigartige Trophäe für den besten Fahrer der „voestalpine European Races“

Nach den fünf Rennen in Rom, Paris, Monaco, Berlin und Bern wird der beste
Fahrer der „voestalpine European Races“ beim Europa-Finale am 22. Juni in Bern
gekürt. Die heute in Wien präsentierte Trophäe wurde eigens von der voestalpine
entworfen und im 3D-Druck hergestellt. Die voestalpine gilt als einer der
Technologieführer für dieses Verfahren, bei dem feinstes Metallpulver
geschmolzen und schichtweise zu hochkomplexen Teilen aufgebaut wird. Das Pulver
dafür stammt vom voestalpine-Standort Kapfenberg, gedruckt wurde die Trophäe im
konzerneigenen Kompetenzzentrum in Düsseldorf. 3D-Druck-Komponenten kommen etwa
im Rennsport oder im Flugzeugbau zum Einsatz und stehen damit beispielgebend für
die Innovationskraft des Konzerns. Der neue Formel-E-Preis besteht aus 5.500
Metallschichten, die jeweils halb so dünn wie ein menschliches Haar sind. Die
Metallkonstruktion ist mit 156 Gramm Gewicht bei einer Höhe von 25 Zentimetern
ein echtes Leichtbauteil.

Hochspannung im Vorfeld der „voestalpine European Races“

Live bei der Enthüllung der Trophäe dabei waren auch Formel-E-Pilot Lucas di
Grassi, aktuell Fahrer beim deutschen Team Audi Sport ABT Schaeffler, und
Formel-E-Sportdirektor Frederic Espinos. „Die Einführung der ‚voestalpine
European Races‘ zeigt, welch hohen Stellenwert die Formel E bei der Entwicklung
von neuen Technologien für die Elektromobilität gerade auch in Europa darstellt.
Für uns Fahrer ist es eine zusätzliche Herausforderung, aber auch ein Ansporn,
diesen prestigeträchtigen Preis neben der Gesamtwertung zu gewinnen. Die eigens
dafür gefertigte Trophäe ist ein Unikat und eine echte Motivation“, so Lucas di
Grassi, Formel-E-Champion der Saison 2016/17 und mit 29 Podestplätzen in der
Formel E einer der erfolgreichsten Piloten.

Und auch Frederic Espinos, Sportdirektor der Formel E, blickt den European Races
mit Spannung entgegen: „Die Formel E ist eine ideale Plattform für die
Entwicklung technologischer Innovationen in der Elektromobilität. Die
Partnerschaft mit der voestalpine und die Verleihung dieses besonderen Preises
ist ebenfalls eine Innovation, die einzigartig in der ABB FIA Formel E ist. Ich
bin sehr gespannt zu sehen, wer sich als Erster in die Siegerliste der
‚voestalpine European Races‘ eintragen und die voestalpine-Trophäe in Bern
hochhalten wird.“

Nach der heutigen Präsentation der Sieger-Trophäe, steht am 22. April in Wien
bereits ein weiteres Highlight der Formel E an: Am Ostermontag werden die
Ringstraße und der Rathausplatz bei einem außergewöhnlichen „Show-Run“ mit einem
aktuellen FIA Formel E Gen2 Auto zum elektrisierenden „Race Track“. Damit wird
erstmals ein Formel-E-Bolide auf Wiens Straßen seine Runden drehen.

E-Mobilität als internationales Wachstumsfeld für die voestalpine

Die voestalpine erzielt rund 50 Prozent ihres Konzernumsatzes von 13 Mrd. Euro
im Zukunftsmarkt Mobilität – die Elektromobilität nimmt darin einen zunehmend
wichtigeren Stellenwert ein. Der Konzern liefert schon heute anspruchsvolle
Elektrobänder als Vormaterial sowie Komponenten für noch effizientere E-Motoren.
Mit der Produktion von höchstfesten automobilen Leichtbaukomponenten trägt der
Konzern schon heute wesentlich zur Reichweitensteigerung von E-Autos bei.

voestalpine und die Formel E

Der österreichische Technologiekonzern voestalpine ist seit Beginn der Saison
2018/19 für zunächst zwei Jahre Partner der ABB FIA Formel E Meisterschaft. Das
Unternehmen wird allen europäischen Rennen seinen Namen geben und die
„voestalpine European Races“ präsentieren. Der Startschuss hierzu fällt am 13.
April in Rom. Dann nimmt die Europa-Tournee mit Rennen in den Stadtzentren von
Paris (27.04.), Monaco (11.05.) und Berlin (25.05.) Fahrt auf. Die Zielflagge
fällt am 22. Juni in Bern. Dann wird endgültig feststehen, welcher der 22 Fahrer
letztlich 2019 an der Spitze der europäischen Rennen stehen wird. Als
Auszeichnung erhält der Sieger aus allen fünf europäischen Rennen in Bern eine
von voestalpine im speziellen 3D-Druck hergestellte Trophäe.

Der voestalpine-Konzern

Die voestalpine ist ein in seinen Geschäftsbereichen weltweit führender
Technologie- und Industriegüterkonzern mit kombinierter Werkstoff- und
Verarbeitungskompetenz. Die global tätige Unternehmensgruppe verfügt über rund
500 Konzerngesellschaften und -standorte in mehr als 50 Ländern auf allen fünf
Kontinenten. Sie notiert seit 1995 an der Wiener Börse. Mit ihren qualitativ
höchstwertigen Produkt- und Systemlösungen aus Stahl und anderen Metallen zählt
sie zu den führenden Partnern der europäischen Automobil- und
Hausgeräteindustrie sowie weltweit der Luftfahrt- und Öl- & Gasindustrie. Die
voestalpine ist darüber hinaus Weltmarktführer in der Weichentechnologie und im
Spezialschienenbereich sowie bei Werkzeugstahl und Spezialprofilen. Im
Geschäftsjahr 2017/18 erzielte der Konzern bei einem Umsatz von annähernd 13
Milliarden Euro ein operatives Ergebnis (EBITDA) von knapp 2 Milliarden Euro und
beschäftigte weltweit rund 51.600 Mitarbeiter.

Alle weiteren Informationen, Bilder und Videos zum Formel-E-Engagement der
voestalpine finden Sie unter: http://www.voestalpine.com/formulaemedia

* Dieser Preis wird unabhängig vom Stand der regulären Meisterschaft vergeben.

Weitere Bild finden Sie in der APA-Fotoservice-Galerie
(https://www.apa-fotoservice.at/galerie/18020/)

Kontakt:
voestalpine AG
Mag. Peter Felsbach, MAS
Head of Group Communications I Konzernsprecher
voestalpine-Straße 1, 4020 Linz, Austria
T. +43/50304/15-2090
peter.felsbach@voestalpine.com
www.voestalpine.com

AS Sports Communication
Alexandra Schieren
T: +33 (0)3 44 29 48 94
M: +33 (0)7 82 48 64 35
alexandra@alexandraschieren.com

Original-Content von: voestalpine AG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/60326/4237034

Milka Schoko Snack ist Produkt des Jahres

TSC Food Products GmbH

Wien/Wels (ots) – Das Produkt des Jahres 2019 im Bereich
Molkereiprodukte/Desserts heißt Milka Schoko Snack. Dies ergibt eine Umfrage des
market Instituts unter 196 Entscheidungsträgern im Handel. Lizenznehmer des
kühlen Snacks ist das Welser Unternehmen TSC.

Mit der Bestnote von 1,73 setzte sich das gekühlte lila Dessert unter einer
Vielzahl an Einreichungen durch und wurde zum Top-Produkt des Jahres im Bereich
Molkereiprodukte/Desserts im LEH[1] (#_ftn1) gekürt. „Mit dem Milka Schoko Snack
wird die Kategorie der gekühlten Snacks ordentlich aufgemischt. Schon jetzt
sehen wir, dass die Konsumenten begeistert sind“, berichtet Dietmar F. Malli,
Geschäftsführer der TSC.

Gekühlter Snack belebt den Markt

Als Lizenznehmer von Mondelez International brachte das Welser Unternehmen TSC,
The Chilled Snack Company, den Milka Schoko Snack im September 2018 auf den
Markt. „Aktuell halten wir in Deutschland bei einem Marktanteil von 3,3 %, unser
Ziel ist es die 5 % zu erreichen! Die Distribution ist schon weit
fortgeschritten. Uns ist es gelungen, neue Konsumenten an das Segment
heranzuführen und den Markt zu beleben. Durch die Einführung des Milka Schoko
Snacks verzeichnete der gesamte Markt wieder ein Wachstum“, informiert Malli.

Mit 36 % Alpenmilchschokolade hat der Milka Schoko Snack den höchsten
Schokoladenanteil der Kategorie. Frische Vollmilch und leichtes Kakaobiskuit
komplettieren den Genussmoment. Je nach Marktsituation ist der coole Riegel als
Single-, 4er-, 6er- oder 8er- Packung erhältlich. „Der gekühlte Snack eignet
sich sowohl für den stetig wachsenden On-the-Go Konsum als auch für den Genuss
zu Hause. In 13 europäischen Ländern wurde der Milka Schoko Snack bereits
erfolgreich gelauncht und zählt schon jetzt zu den begehrtesten Artikeln im
Segment“, freut sich Malli.

Promotiontour über die Grenzen Österreichs hinaus

In Deutschland ist TSC aktuell auf landesweiter Promotiontour. „Unser lila
Kühlschrank überrascht an ungewöhnlichen Plätzen und lädt die Passanten ein, ihn
zu öffnen. Darin warten natürlich unzählige Milka Schoko Snacks und die
Konsumenten dürfen sich daraus ihr gratis Sample mitnehmen“, erzählt Dietmar
Malli. Sound- und Lichteffekte sowie das Milka Schoko Snack Maskottchen sorgen
für noch mehr Aufmerksamkeit. „Der Erfolg der Tour gibt uns recht – der Schoko
Snack stößt auf rege Begeisterung und Eindrücke der Tour werden von den
Konsumenten auf Social Media gepostet“, so der Geschäftsführer. Eine
Aufmerksamkeit erregende Social Media Kampagne und die reichweitenstarke Online
Display Kampagne in Deutschland komplettieren die erfolgreiche Umsetzung der
Promotour.

Über TSC

TSC, The Chilled Snack Company, mit Sitz in Wels/OÖ, ist ein weltweit agierendes
und wachstumsorientiertes Unternehmen, das sich auf die Entwicklung, Produktion
und Vermarktung gekühlter Snacks spezialisiert hat. Die Produktion der Snacks
erfolgt nach strengsten Qualitätskriterien, was durch zahlreiche Zertifikate
belegt wird. Darüber hinaus arbeitet TSC mit weltweit führenden Retailern und
Distributeuren sowie mit der FMCG- und Dairy-Industrie zusammen. TSC ist die
Nummer 1 im Segment der gekühlten Snacks.

[1] Online-Befragung des market Instituts unter 196 Entscheidungsträgern im
LEH/DEH im Auftrag von REGAL.

Kontakt:
Mag. Sabine Fellner-Fazeni, Marketing Director, TSC Food Products GmbH, Bahnhofplatz 1,
4600 Wels, Austria, +43 7242 9015-214,
fellner@tsc.at,www.milksnack.com,www.schokosnack.com

Original-Content von: TSC Food Products GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/134239/4239635

Betrügen leicht gemacht: „ZDFzoom“ über EU-Gelder in Osteuropa (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

In Südosteuropa ist die EU sehr sichtbar: kaum eine Brücke,
Straße, Schule ohne blaue Flagge mit gelben Sternen. Mit
Milliardenbeträgen fördert die EU dort – Geldsegen mit
Schattenseiten. Das meiste Geld fließt in die Landwirtschaft, in
Strukturaufbau, Sozial- und Bildungsprojekte. Doch Regierende wie
Andrej Babis, Viktor Orban und Liviu Dragnea nutzen die
EU-Fördermittel auch, um ihre Macht auszubauen. Am Mittwoch, 17.
April 2019, 22.45 Uhr, berichtet „ZDFzoom“ über „Betrügen leicht
gemacht – Wie EU-Gelder in Osteuropa versickern“.

Auf einer Reise durch Tschechien, Ungarn und Rumänien
recherchieren die „ZDFzoom“-Autorinnen Britta Hilpert und Eva
Schiller, wie regierende Politiker EU-Gelder für sich nutzen – am
Rande oder jenseits der Legalität: Wie zum Beispiel in Ungarn der
rechtspopulistische Viktor Orban Ausschreibungen zum Vorteil seiner
Günstlinge so gestalten lässt, dass sie stets gewinnen und damit ein
Medienimperium finanziert, das seinen politischen Zielen dient. Wie
in Tschechien der liberale Premierminister Andrej Babis, einer der
reichsten Männer seines Landes, die Fördermittel zu seinen
persönlichen Gunsten ausreizt und ausweitet. Wie in Rumänien der
mächtige sozialdemokratische Parteichef Liviu Dragnea EU-Fördermittel
von den Ärmsten der Armen zu seiner Parteibasis umlenkt, um eine
breite Basis für seine sogenannten Justizreformen zu schaffen – die
ihn persönlich vor dem Gefängnis bewahren sollen.

Die EU scheint dabei relativ machtlos. Die Mitgliedsländer sollen
vor allem selbst die Verteilung der Mittel organisieren und
kontrollieren. Doch wenn die Regierung eines Landes an straffer
Kontrolle selbst kein Interesse hat, dann wird es schwer. „Wir können
da wenig machen“, sagt die langjährige Haushaltskontrolleurin des
Europaparlaments, Ingeborg Grässle. „Die EU fördert so auch den
Rückbau der Demokratie in den Ländern“, so Grässle. Dringend benötigt
werde deshalb ein europäischer Staatsanwalt. Der zuständige
EU-Haushaltskommissar Günter Oettinger fordert, die
Rechtsstaatlichkeit müsse als Bedingung für EU-Förderungen
gewährleistet sein. Einschnitte in den Rechtsstaat müssten
finanzielle Einbußen zur Folge haben. Für eine solche Entscheidung
aber wäre Einstimmigkeit nötig: Am großen Tisch der EU-Entscheider
müssten auch Tschechien, Ungarn und Rumänien dafür stimmen.

Auf Problemfelder der EU blickt am Mittwoch, 17. April 2019, 0.45
Uhr, im ZDF auch die Dokumentation „Die sieben größten Gefahren für
die EU“.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, 06131 –
70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/zdfzoom

Pressemappe:
https://presseportal.zdf.de/pm/zdfzoom-betruegen-leicht-gemacht/

https://zoom.zdf.de

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7840/4246031