RTL/ntv-Trendbarometer ## FORSA-AKTUELL: Thüringen-Umfrage: CDU verliert 10, Linke gewinnt 6 Prozentpunkte – FDP nicht mehr in Landtag – 68 Prozent der Thüringer für Neuwahlen

Mediengruppe RTL Deutschland

Köln (ots) – 53 Prozent würden derzeit Rot-Rot-Grün wählen

Die Vorgänge um die Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen haben die politische
Stimmung im Freistaat stark verändert. Für das RTL/ntv-Trendbarometer hat forsa
nach der überraschenden Wahl von Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten
ermittelt, dass die CDU gegenüber der Landtagswahl im Oktober 2019 knapp zehn
Prozentpunkte verlieren würde, wenn jetzt erneut gewählt würde. Die
Christdemokraten würden von 21,7 auf 12 Prozent abrutschen. Die FDP käme noch
auf 4 Prozent und würde es nicht mehr in den Landtag schaffen.

Die Linke könnte 6 Prozentpunkte zulegen, auch alle übrigen Parteien würden
derzeit besser abschneiden als bei der Wahl vor vier Monaten: Grüne plus 1,8
Prozent, die sonstigen kleineren Parteien plus 1,5 Prozent, SPD plus 0,8 und AfD
plus 0,6 Prozent. Rot-Rot-Grün käme zusammen auf 53 Prozent, so dass der
abgewählte Ministerpräsident Bodo Ramelow sich auf eine regierungsfähige
Mehrheit stützen könnte.

Wenn der Thüringer Landtag jetzt neu gewählt würde, könnten die Parteien demnach
mit folgendem Ergebnis rechnen: CDU/CSU 12 Prozent (Landtagswahl Oktober 2019:
21,7%), SPD 9 Prozent (8,2%), FDP 4 Prozent (5,0%), Grüne 7 Prozent (5,2%),
Linke 37 Prozent (31,0%), AfD 24 Prozent (23,4%). 7 Prozent würden sich für eine
der sonstigen Parteien entscheiden (5,5%).

Die meisten Thüringer wollen Bodo Ramelow wiederhaben

Die große Mehrheit der Thüringer (77%) bewertet es „weniger gut oder schlecht“,
dass Thomas Kemmerich sich mit den Stimmen von FDP, CDU und AfD zum
Ministerpräsidenten wählen ließ. 20 Prozent fanden dieses Vorgehen „gut“ oder
„sehr gut“. 56 Prozent der Thüringer sind der Auffassung, dass die Wahl
Kemmerichs mit Hilfe der AfD Auswirkungen über das Bundesland hinaus hat: die
Stabilität des politischen Systems in ganz Deutschland sei dadurch gefährdet.

72 Prozent der Thüringer sind überdies der Meinung, dass Kemmerich die Wahl
nicht hätte annehmen dürfen. 70 Prozent begrüßen seinen Rücktritt, 26 Prozent
halten den Rückzug für falsch. 71 Prozent der Thüringer haben kein Verständnis
für das Verhalten der CDU im Landtag, 26 Prozent äußern sich verständnisvoll. 68
Prozent sind für Neuwahlen, 29 Prozent sind dagegen.

Eine Mehrheit in Thüringen hätte gern den alten Ministerpräsidenten wieder. 65
Prozent bedauern, dass Bodo Ramelow nicht mehr Regierungschef ist. Wenn die
Thüringer ihren Ministerpräsidenten direkt wählen könnten, würden sich 64
Prozent für den Linken Ramelow entscheiden. 6 Prozent würden Thomas Kemmerich
(FDP) wählen, 9 Prozent Mike Mohring (CDU) und 3 Prozent Christoph Kindervater
(AfD).

Die Meldungen sind mit der Quellenangabe RTL/ntv-Trendbarometer frei zur
Veröffentlichung.

Die Daten wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa am 6. Februar
2020 im Auftrag der Mediengruppe RTL erhoben. Datenbasis: 1.003 Befragte im
Freistaat Thüringen. Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte.

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Bettina Klauser
Telefon 0221 456 74100

Ansprechpartner bei forsa:
Dr. Peter Matuschek
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„Forensiker im Einsatz“: ZDFinfo auf der Spur des Verbrechens (FOTO)

ZDFinfo

Mainz (ots) – Ihre Arbeit beginnt dann, wenn ein Leben endet. Experten
zahlreicher forensischer Disziplinen unterstützen Polizei und Justiz bei der
Aufklärung von Verbrechen. In zwei neuen Folgen der Doku-Reihe „Auf der Spur des
Verbrechens – Forensiker im Einsatz“ wirft ZDFinfo am Samstag, 8. Februar 2020,
ab 20.15 Uhr, einen Blick hinter die Labortüren der kriminaltechnischen
Institute, Universitäten und Forschungszentren. Denn hier fördern
Wissenschaftler maßgebliche Hinweise zur Überführung der Täter zutage. Mit
stetig weiterentwickelten Methoden sind sie zu den wahren Helden im Kampf gegen
das „perfekte Verbrechen“ geworden. Die beiden Folgen sind bereits ab Samstag,
8. Februar 2020, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek abrufbar.

Den Auftakt macht um 20.15 Uhr die Folge „Genetischer Fingerabdruck“.
Molekularbiologe Dr. Harald Schneider extrahiert DNA aus Kleinstspuren. Bereits
0,5 Quadratmillimeter reichen ihm aus, um Erbsubstanz eindeutig zu
identifizieren. Zu Beginn der DNA-Forschung konnte man nur erkennen, wessen DNA
man vorfand. Mittlerweile ermöglichen die Proben auch Rückschlüsse auf Augen-,
Haar- und Hautfarbe einer Person. Wird es bald genetische Phantombilder geben?

Im Anschluss um 21.00 Uhr beschäftigt sich die Folge „Verräterisches Blut“ mit
einer Waffe, die an einem Tatort gefunden wurde. Eine wichtige Frage für die
Ermittler ist dabei, ob das Opfer mit dieser Waffe erschossen wurde. Zur
Aufklärung kann die molekulare Ballistik entscheidend beitragen. Denn bei
Schussverletzungen wird organisches Material des Opfers in die Waffe
zurückgeschleudert. Molekularbiologe Cornelius Courts kann so herausfinden, wer
mit der Waffe erschossen wurde und wo die Person getroffen wurde.

ZDFinfo wiederholt die beiden neuen Folgen von „Auf der Spur des Verbrechens –
Forensiker im Einsatz“ am Montag, 10. Februar 2020, ab 8.45 Uhr.

Ansprechpartnerin: Anja Scherer, Telefon: 06131 – 70-12154; Presse-Desk,
Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

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„Die Planeten“: ZDFinfo-Reihe zur Geschichte des Sonnensystems (FOTO)

ZDFinfo

Mainz (ots) – Warum erblühte die Erde, während die anderen Welten starben? Am
Sonntag, 12. Januar 2020, ab 20.15 Uhr (in der ZDFmediathek ab 10.00 Uhr),
erkundet die fünfteilige BBC-Reihe „Die Planeten“ in ZDFinfo das Sonnensystem.
Mit Spezialeffekten und Originalmaterial der NASA bietet sie Einblicke in die
weit entfernten Welten und die Himmelskörper, die sie umgeben. „Die Planeten“
lässt dramatische Momente in der Geschichte des Sternensystems Revue passieren
und zeigt, wie diese die Erde beeinflusst haben.

Inmitten der unzähligen Sterne ziehen die acht Planeten des Sonnensystems über
den Nachthimmel. Jeder Einzelne bietet beeindruckende Anblicke: Vulkane, die
dreimal höher sind als der Mount Everest, Geysire, die Eisfontänen ausspucken,
und Zyklone, die größer sind als die Erde und mehrere Jahrhunderte andauern. In
den Folgen „Venus“ (20.15 Uhr), „Mars“ (21.00 Uhr), „Jupiter“ (21.45 Uhr) und
„Saturn“ (22.30 Uhr) wirft die Reihe einen Blick auf die jeweiligen Planeten. In
der Abschlussfolge „Eiswelten“ (23.15 Uhr) stehen Uranus, Neptun und Pluto im
Fokus – die gefrorenen Welten mit spektakulären Monden in den Außenbereichen des
Sonnensystems.

ZDFinfo wiederholt alle fünf Folgen von „Die Planeten“ am Dienstag, 14. Januar
2020, ab 1.15 Uhr, sowie am Freitag, 14. Februar 2020, ab 1.15 Uhr.

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„Faszination Weltraum“: ZDFinfo mit Reiseführer zum Mond (FOTO)

ZDFinfo

Mainz (ots) – Reisen in die unendlichen Weiten des Weltalls haben den Menschen
schon immer fasziniert. Für Dr. Insa Thiele-Eich ist dieser Traum zum Greifen
nah: Die Astronautin könnte die erste deutsche Frau sein, die zur ISS fliegt. In
der ZDFinfo-Doku „Faszination Weltraum – Reiseführer zum Mond“ nimmt sie die
Zuschauer am Sonntag, 22. Dezember 2019, 20.15 Uhr, mit ins Universum und stellt
den Mond als potenzielles Reiseziel vor. In der ZDFmediathek steht die Sendung
am Sonntag, 22. Dezember 2019, ab 10.00 Uhr zum Abruf bereit.

Tatsächlich beschäftigen sich bereits viele Wissenschaftler mit der Frage, wie
der Mensch auf dem Mond leben oder dort Urlaub machen könnte. Wann wäre die
beste Reisezeit für einen Besuch auf dem Erdsatelliten? Und was sollte man für
einen solchen Trip einpacken? Der „Reiseführer zum Mond“ gibt praktische Tipps
für intergalaktische Reisende und vermittelt eine Menge wissenswerte Fakten.

ZDFinfo wiederholt „Faszination Weltraum – Reiseführer zum Mond“ am Sonntag, 22.
Dezember 2019, um 3.00 Uhr.

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Wie die Farbe Rot an kalten Tagen helfen könnte, die Reichweite künftiger Elektrofahrzeuge zu verbessern

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Prototyp „Ford Transit Smart Energy Concept“ – ein
batterie-elektrischer Mini-Bus mit zehn Sitzplätzen, die sich
individuell beheizen und kühlen lassen – passt den Farbton der
Innenraum-Beleuchtung der aktuellen Kabinen-Temperatur an.

– Die Farben Rot und Blau suggerieren den Fahrzeug-Insassen ein
eher wärmeres oder kühleres Temperaturgefühl – zur Entlastung
von Klimaanlage und Heizung

Elektrofahrzeuge, insbesondere wenn es sich um Mini-Busse mit ihren
vergleichsweise großen Fahrzeug-Innenräumen handelt, benötigen viel Energie, um
das Cockpit zu beheizen beziehungsweise zu kühlen. Dieser Energieverbrauch geht
in der Regel zu Lasten der Reichweite des Elektrofahrzeugs. So haben
Untersuchungen des National Renewable Energy Laboratory in den USA gezeigt, dass
die Kühlung beziehungsweise die Beheizung eines batterie-elektrischen Fahrzeugs
seine Reichweite um bis zu 50 Prozent reduzieren kann. Ford untersucht in Köln
daher, wie die Innenraum-Beleuchtung – also Licht – die Reichweite eines
Elektroautos mittelbar verbessern kann: Der im April 2019 auf der „Go
Further“-Veranstaltung von Ford in Amsterdam präsentierte Prototyp „Ford Transit
Smart Energy Concept“ – ein batterie-elektrischer Mini-Bus mit zehn Sitzplätzen,
die sich individuell beheizen und kühlen lassen – passt den Farbton der
Innenraum-Beleuchtung der aktuellen Kabinen-Temperatur an. So wählt die
Elektronik blaues Licht, sobald die Klimaanlage kühlt, und rotes Licht bei
laufender Heizung. Diese variable Beleuchtung soll das Temperatur-Empfinden der
Passagiere im Unterbewusstsein beeinflussen: rotes Licht suggeriert wohlige
Wärme, blaues Licht suggeriert angenehme Kälte. Es läßt sich nachweisen, dass
die Passagiere aufgrund dieser Lichteffekte die Klimatisierung/Beheizung weniger
nutzen und der Einfluss des Lichts somit einen Beitrag zur
Reichweiten-Verbesserung leisten kann.

„Farben haben einen vielfältigen Einfluss auf unsere Stimmung. Deshalb nutzen
wir zu Testzwecken eine rote Beleuchtung im Fahrzeug-Innenraum, damit die
Menschen ein buchstäblich wärmeres Gefühl verspüren und eine blaue Beleuchtung
für einen kühlenden Effekt“, sagt Lioba Müller, Engineer, Vehicle Architecture,
Ford of Europe. „Insbesondere die verringerte Nutzung der Klimaanlage könnte
einen wesentlichen Unterschied ausmachen bei der Erhöhung der
Fahrzeugreichweite“.

Dies der Link auf ein Video zu diesem Forschungsprojekt:

Der „Ford Transit Smart Energy Concept“-Minibus wurde von Ford-Ingenieuren des
Technical Centers in Köln-Merkenich entwickelt. Sie testeten das Konzeptfahrzeug
im hochmodernen Klima-Windkanal am Kölner Standort. Dabei konnte der Fahrer den
jeweiligen Temperaturstatus aller Beifahrersitze von einem
Mittelkonsolen-Bildschirm aus überwachen. Passagiere wurden einem simulierten
Wintertag von 0° C und einem Sommertag von 30° C ausgesetzt. Sie wurden gebeten,
den gefühlten Komfort zu bewerten, also zum Beispiel, ob ihnen im
Versuchsverlauf zu heiß oder zu kalt war. Im Testverlauf führte die farblich
angepasste Ambiente-Beleuchtung zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs um
3,3 Prozent bei der Kühlung und um 2,5 Prozent beim Betrieb der Heizung. Das
Licht ist somit ein, wenn auch möglicherweise eher kleinerer Hebel zur
Reichweiten-Maximierung elektrifizierter Fahrzeuge.

Über das Ambiente-Licht hinaus ist der „Ford Transit Smart Energy
Concept“-Minibus mit etlichen anderen hochmodernen Features zur Optimierung des
Energieverbrauchs und zur Reduzierung von Wärmeverlusten ausgerüstet:

– ein innovatives Wärmepumpensystem, das insbesondere die Abwärme
des Antriebstrangs und der Kabinenluft nutzt, um den
Energiebedarf der bordeigenen Heizung um bis zu 65 Prozent zu
senken. Dies ermöglicht eine Reichweitensteigerung um 20
Prozent,

– eine elektrische Schiebetür mit Fernbedienung, die im Normalfall
nur zur Hälfte aufgleitet, um Wärmeverluste im Innenraum zu
reduzieren. Sobald die Schiebetür geöffnet ist, werden Heizung,
Ventilation und das Gebläse der Klimaanlage automatisch
ausgeschaltet,

– Heizpaneele und Sitzheizung auf allen Business-Class-Sitzen, die
es den Mitfahrenden ermöglicht, ihre Wohlfühl-Temperatur
individuell einzustellen,

– sechs Solarzellen auf dem Fahrzeugdach, welche eine
12-Volt-Batterie laden, die das Kabinenlicht, die Sitzheizung
und andere elektrische On-Board-Systeme wie das kabellose
Ladefeld für Smartphones mit Strom versorgen,

– eine Polycarbonat-Trennwand zwischen dem Einstiegs- und
Sitzbereich, die Wärmeverlusten beim Ein- und Aussteigen
entgegenwirkt und die Passagiere zudem vor Witterungseinflüssen
schützt,

– eine belüftete Doppelverglasung, die kalte Kontaktflächen
vermeidet und die Fenster gegen Wärmeverluste isoliert,

– die Isolierung des Boden- und Dachbereichs im Fahrzeugheck, um
auch hier den Verlust von Kabinenwärme zu senken.

Ford rechnet noch in diesem Jahr mit ersten Testfahrten des „Ford Transit Smart
Energy Concept“ im öffentlichen Straßenverkehr.

Für jede Ford-Baureihe künftig mindestens eine elektrifizierte Version Das
Forschungsprojekt begründet sich in der Selbstverpflichtung von Ford, jede
Baureihe – Pkw wie Nutzfahrzeuge – künftig auch in mindestens einer
elektrifizierten Version anzubieten. Ford hat angekündigt, dass eine
voll-elektrische Version des Transit-Nutzfahrzeugs für Europa entwickelt wird,
die für 2021 geplant ist, während das Unternehmen mit dem Transit Custom
Plug-in-Hybrid und dem Tourneo Custom Plug-in-Hybrid als erster Hersteller
bereits heute ein lokal emissionsfreies Nutzfahrzeug im Ein-Tonnen-Segment
anbietet.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter
mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis
und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung
im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6955/4440378

Valtech Mobility intensiviert Partnerschaft mit Elektromobilhersteller e.GO und ist Mitglied des RWTH Aachen Campus (FOTO)

Valtech Mobility GmbH

Aachen / München (ots) –

Valtech Mobility, Joint Venture von Audi Electronics Venture (AEV) und der
Digitalagentur Valtech, engagiert sich auf dem RWTH Aachen Campus, der sich zu
einem der größten Forschungslandschaften Europas entwickelt. Zum einen verkündet
das Unternehmen seine Mitgliedschaft im European 4.0 Transformation Center, zum
anderen seine Zusammenarbeit mit dem Elektromobilhersteller e.GO Mobile AG mit
Sitz auf dem RWTH Aachen Campus.

Die digitale Serienentwicklung des Aachener Elektrofahrzeuges e.GO Life auf dem
RWTH Aachen Campus beruht auf dem Architekturansatz des Internet of Production
mit den drei Hauptbereichen Development Cycle, Production Cycle sowie User Cycle
(für Marketing, Vertrieb, Produktnutzung durch den Kunden und Service). Eine
Vielzahl der digitalen Features für den User Cycle, insbesondere Apps für
Elektroautofahrer und die beteiligten Werkstätten, entstand in Kooperation mit
der Softwaremanufaktur Valtech Mobility, die seit mehr als 20 Jahren digitale
Lösungen rund ums vernetzte Fahrzeug für Kunden wie Audi, VW, Skoda, Bentley,
Lamborghini, Daimler, Seat oder Porsche entwickelt.

In enger Zusammenarbeit mit der e.GO Mobile AG entwickelte das Münchener
Unternehmen, das schon maßgeblich an der ersten Konzernplattform von VW
beteiligt war, das zentrale Backend des Elektrofahrzeuges e.GO Life in der Azure
Cloud, um einerseits die Vernetzung der Fahrzeuge, andererseits die Integration
der Werkstätten zu realisieren.

Aufbauend darauf entstand eine Customer-App (Android / OS), die die
Full-Digital-Experience komplettiert und dem Fahrer ortsunabhängig Informationen
zu verbleibender Reichweite, Batteriestatus, Kilometerstand und telemetrische
Daten zur Verfügung stellt. Valtech Mobility, die als End-to-End-Dienstleister
ganzheitlich Strategie, Entwicklung, Software-Architektur und UX-Design
betreuten, übernimmt seither den Betrieb dieser Plattform und unterstützt e.GO
beim Aufbau eines Support-Prozesses für deren IT-Infrastruktur. Die Partner
beschlossen nun gemeinsam, die Evolution der Plattform und neue Features,
Funktionalitäten und Geschäftsmodelle für die kommenden Mobilitätsgenerationen
voranzutreiben. Zudem werden die Fahrzeugdaten gesammelt, ausgewertet und in die
Produktion zurückgespielt, um den Herstellungsprozess kontinuierlich zu
optimieren.

Ernest Debets, Vice President Digitalisierung der e.GO Mobile AG, dazu: „Die
Valtech Mobility GmbH ist ein starker Partner und sichert uns die fristgerechte
Bereitstellung unserer digitalen Services. Innovationen und deren schnelle
Entwicklungsgeschwindigkeit mit dem Ziel einen ambitionierten Go-To-Market zu
erreichen benötigen einen Partner, auf den man sich stets verlassen kann, der
genauso agil unterwegs ist wie die eigene Organisation und der als Experte
zuverlässige und skalierbare Ergebnisse schafft. Wir freuen uns weitere Dienste
gemeinsam mit Valtech Mobility entwickeln und anbieten zu können.“

Andreas Peters, Geschäftsführer der Valtech Mobility GmbH, sagt: „Wir freuen uns
sehr, Teil eines solch agilen Umfelds zu sein und zu diesem smarten, innovativen
und inspirierenden Unternehmen beitragen zu können. Zugleich bietet uns diese
Partnerschaft die Gelegenheit, von den neuen Impulsen und Produktionsprozessen
zu lernen – um digitale Lösungen zu schaffen, die aus interdisziplinärer
Perspektive bis ins Detail auf den Kunden zugeschnitten sind.“

Valtech Mobility wird Mitglied auf dem RWTH Aachen Campus

Das E4TC steht auf dem RWTH Aachen Campus für alle Aspekte der Digitalisierung
von Produkten und Services, Unternehmensprozessen und Geschäftsmodellen. Die
Campus-Infrastrukturen erlauben die konkrete und agil umgesetzte Verzahnung
physischer und digitaler Produkte bzw. Prozesse, unter anderem in Bezug auf
Product-Lifecycle-Management, Systems-Engineering, Enterprise-Resource-Planning,
Service-Lifecycle-Management und das Internet-of-Things. Das E4TC bündelt dabei
das universitäre Fachwissen in diesen Themenfeldern und koordiniert die
Zusammenarbeit zwischen verschiedenen namhaften Industrie-, Software- und
Forschungspartnern.

Das E4TC und seine Mitgliedsunternehmen können so unternehmensweit übergreifende
Prozesse und digitale Lösungen gemeinsam realisieren, um Gesamtoptima zu
ermöglichen. Die Serienproduktion des Elektro-Stadtfahrzeugs e.GO Life, dessen
Entwicklung das E4TC begleitet hat, stellt den Erfolg des Konzepts unter Beweis.

Im Rahmen der Immatrikulation im E4TC auf dem RWTH Aachen Campus bringt sich
Valtech Mobility im Bereich „User Cycle“ ein.

Dr. Rupert Deger, Centerleiter und Geschäftsführer des E4TC ergänzt: “ Wir sind
stolz auf die besondere Mischung unserer Mitgliedsunternehmen, die sowohl aus
verschiedenen Industriebranchen, als auch aus unterschiedlichen Bereichen für
Standardsoftware und maßgeschneiderte Lösungen kommen. Die Software-Manufaktur
Valtech Mobility prägt dabei die differenzierenden kundenorientierten digitalen
Schaufenster bei der Produktnutzung“.

Über Valtech Mobility

Valtech Mobility ist eine Software-Manufaktur für digitale Lösungen rund um das
vernetzte Fahrzeug. Die Kernthemen des Joint Ventures, das 2018 von der
Digitalagentur Valtech und Audi Electronics Venture (AEV) gegründet wurde, sind
Big Data, Elektromobilität, autonomes Fahren und vernetzte Plattformen. Zum
Kundenkreis der Valtech Mobility GmbH gehören Audi, VW, Skoda, Bentley,
Lamborghini, e.GO Mobile, Seat oder Porsche. Am Unternehmenssitz in München und
an weiteren Standorten in Düsseldorf, Frankfurt, Dresden, Ingolstadt sowie
Braunschweig sind rund 200 Mitarbeiter tätig. www.valtech-mobility.com

Über e.GO Mobile AG

Die e.GO Mobile AG wurde 2015 von Prof. Dr. Günther Schuh als Hersteller von
Elektrofahrzeugen gegründet. Auf dem RWTH Aachen Campus nutzen die mehr als 450
Mitarbeiter das einzigartige Netzwerk des Campus mit seinen
Forschungseinrichtungen und ca. 360 Technologieunternehmen. In agilen Teams wird
an verschiedenen kostengünstigen und kundenorientierten Elektrofahrzeugen für
den Kurzstreckenverkehr gearbeitet. Die Serienproduktion des e.GO Life ist im
März 2019 im neuen e.GO Werk in Aachen Rothe Erde angelaufen.
www.e-go-mobile.com/

Über European 4.0 Transformation Center GmbH

Das European 4.0 Transformation Center (E4TC) bietet eine Kooperationsplattform
auf dem RWTH Aachen Campus, die Industrieunternehmen und Hochschulinstitute
vereint, um neue Lösungen für die digitale Transformation der produzierenden
Industrie zu entwickeln. Die Mitglieder des E4TC greifen dazu auf die Living
Demonstrator-Umgebung des RWTH Aachen Campus zurück, um die physisch-digitalen
Ergebnisse, die interdisziplinär erarbeitet werden, direkt und tangibel zu
vermitteln. Die e.GO Mobile AG, ein Hersteller von Elektrofahrzeugen, dient
dabei als anschauliches Beispiel einer ganzheitlichen 4.0 Transformation, die
durch das E4TC aktiv gestaltet und begleitet wird. Das E4TC umfasst zurzeit 13
internationale Mitgliedsunternehmen aus der Software und Hardwarebranche.
www.e4tc.de

Über RWTH Aachen Campus

Der RWTH Aachen Campus trägt dazu bei, die Forschungskompetenz der RWTH
sichtbarer zu machen. Das Projekt schafft einen Verbund aus Wissenschaft und
Wirtschaft. Die Experten forschen an definierten, relevanten Themen. Die
langlebigen Forschungsbereiche werden durch Cluster repräsentiert. Diese sind in
Center unterteilt, in denen jeweils interdisziplinäre Wissenschaftlerteams und
Industriekonsortien gemeinsam an speziellen Zukunftsfragen mit visionären
Lösungsansätzen arbeiten. www.rwth-campus.com

Pressekontakt:
Gerd Rosenacker (Head of Marketing)
gerd.rosenacker@valtech-mobility.com

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https://www.presseportal.de/pm/138283/4436065

Automobili Lamborghini: Untersuchung von Carbon-Werkstoffen an Bord der Internationalen Raumstation ISS eingeleitet / Erster Autohersteller testet High-Tech-Material im All (FOTO)

Automobili Lamborghini S.p.A.

Sant’Agata Bolognese (Italien) / Houston (USA) (ots) – Die vor zwei Jahren von
Automobili Lamborghini und dem Houston Methodist Research Institute begonnene
gemeinsame Forschungsarbeit an fortschrittlichen Carbonfaser-Verbundwerkstoffen
erreicht einen bedeutenden Wendepunkt.

Ab dem 2. November hat eine Northop Grumman Antares Trägerrakete, von der
Wallops Flight Facility in Virginia startend, eine Reihe von
Verbundwerkstoffproben, die von Automobili Lamborghini gefertigt wurden, an Bord
der Internationalen Raumstation ISS gebracht. Der Start ist Teil einer
Testkampagne unter der Aufsicht des Houston Methodist Research Institute, die
vom ISS U.S. National Laboratory finanziert wird. Ziel ist es, die Reaktion von
fünf verschiedenen von Lamborghini produzierten Verbundwerkstoffen auf die
extremen Belastungen in der Weltraumumgebung zu analysieren und somit
Erkenntnisse im Hinblick auf zukünftige Anwendungen bei Fahrzeugen des
Fahrzeugherstellers sowie im medizinischen Bereich zu gewinnen. Die Mission, die
von Lamborghini kostenlos unterstützt wird, findet zwei Jahre nach
Unterzeichnung eines Abkommens statt, das von Stefano Domenicali, Chairman und
Chief Executive Officer von Automobili Lamborghini, und Mauro Ferrari, dem
damaligen Präsidenten und CEO des Forschungsinstituts und heutigen Präsidenten
des European Research Council, geschlossen worden ist. Mit dieser Vereinbarung
wurde ein gemeinsames Forschungsprojekt zur Untersuchung der Biokompatibilität
von Verbundwerkstoffen ins Leben gerufen, um deren potenzielle Verwendung in
prothetischen Implantaten, aber auch in subkutanen Vorrichtungen unter
Ausnutzung ihrer besonderen Eigenschaften von Leichtigkeit,
Strahlendurchlässigkeit und Strahlenverträglichkeit zu prüfen.

Der Flug zur Raumstation ISS steht ganz im Zeichen der italienischen Flagge: Der
Beitrag Italiens wird nicht nur durch Lamborghini ermöglicht, sondern auch durch
Dr. Alessandro Grattoni, Direktor der Abteilung für Nanomedizin am Houston
Methodist Research Institute, und dem Astronauten Luca Parmitano, der jüngst bei
seinem zweiten Aufenthalt an Bord der ISS zu deren Kommandanten ernannt wurde,
eine absolute Premiere für Italien.

„Wir sind überaus stolz,“ erklärt Stefano Domenicali, „Lamborghini ist der erste
Automobilhersteller der Welt, der Komponenten aus eigener Entwicklung und
Produktion für Forschungszwecke an Bord der ISS schickt. Diese Mission stellt
nicht nur ein perfektes Beispiel für unsere Verantwortung als Unternehmen dar,
sondern steht auch im Einklang mit unserer Philosophie und unseren Werten.
Lamborghini ist eine Marke, die sich seit jeher der Überwindung von Grenzen in
allen Bereichen seines Handelns verschrieben hat und eine Vorreiterrolle in
technologischen Gebieten einnimmt.“

Schwerpunkt des Forschungsprojekts

Konkret nutzen die fünf für das Experiment ausgewählten Proben aus Carbonfaser
einige der innovativsten aktuell verfügbaren Technologien. Diese entstammen dem
langjährigen Know-how des Unternehmens bei den Hochleistungsverbundwerkstoffen
und insbesondere der Forschungs- und Entwicklungsarbeit der Abteilung „Centro
Sviluppo Compositi“ (Entwicklungszentrum für Verbundwerkstoffe) und ihres
ACLSD-Labors (Advanced Composites and Lightweight Structures Development) am
Firmensitz in Sant’Agata Bolognese.

Von besonderem Interesse nicht nur für den biomedizinischen und den
Automotive-Bereich ist der im 3D-Druck-Verfahren gefertigte Verbundwerkstoff aus
kontinuierlichen Carbonfasern. er ermöglicht, die extreme Flexibilität der
„additiven Fertigung“ mit einer hohen mechanischen Leistung zu kombinieren, die
der eines hochwertigen Aluminiums für strukturelle Anwendungen entspricht.

Eine wichtige Rolle im Rahmen des Experiments kommt auch den Verbundwerkstoffen
mit unterbrochenen Carbonfasern zu, eine Technologie, in der Automobili
Lamborghini seit der Präsentation in 2010 des limitierten Modells „Sesto
Elemento“ federführend ist, und die sich mittlerweile in der gesamten
Produktpalette des Automobilherstellers aus Sant’Agata Bolognese etabliert hat.
Abschließend beinhaltet die Versuchscharge auch Proben aus Gewebe, das mit
Epoxidharz vorimprägniert und in einem Autoklav polymerisiert wurde – eine
traditionelle Technologie, die jedoch im Hinblick auf die mechanischen
Eigenschaften immer noch eine Spitzenposition einnimmt.

Die Werkstoffe werden über einen Zeitraum von sechs Monaten an Bord der ISS
nicht nur extremen Temperaturzyklen mit Spitzenwerten von -40 bis +200 Grad
Celsius ausgesetzt, sondern auch massiven Dosen von ultravioletter Strahlung,
Gammastrahlen und dem Fluss von atomarem Sauerstoff, der durch die Ionisierung
der höchsten und dünnsten Schichten der Erdatmosphäre durch Sonneneinstrahlung
verursacht wird. Am Ende der Mission werden die zur Erde zurückgekehrten Proben
noch einer Reihe von Tests durch Automobili Lamborghini und das Houston
Methodist Research Institute unterzogen, um deren Qualitätseinbußen in Bezug auf
ihre chemischen, physikalischen und mechanischen Eigenschaften zu bewerten. Für
Lamborghini werden die gewonnenen Daten im Hinblick auf einen noch umfassenderen
Einsatz moderner Verbundwerkstoffe in der Automobilfertigung von großem Wert
sein.

Pressekontakt:
Gerald Kahlke, Head of Communications Automobili Lamborghini S.p.A.
Tel: 0039-051-9597611
gerald.kahlke@lamborghini.com

Dr. Walter Glogauer, Glogauer & Company Communications
Tel: 0049-171-6145494
w.glogauer@glogauer.de

Original-Content von: Automobili Lamborghini S.p.A., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/133303/4433149

Bislang verborgener Stollen in Steinbruch des früheren KZ Buchenwald entdeckt (FOTO)

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

Leipzig (ots) –

Im Steinbruch des ehemaligen NS-Konzentrationslagers Buchenwald
bei Weimar ist ein bislang verborgener unterirdischer Stollen
entdeckt worden. Der am Mittwoch freigelegte Stollen befindet sich am
Westrand des Steinbruchs etwa zehn Meter unter der Erdoberfläche. Er
ist zehn bis 15 Meter lang und jeweils knapp zwei Meter breit und
hoch. Er wurde von der Sohle des Steinbruchs aus s-förmig in den Hang
getrieben.

Nach Angaben von Dr. Karin Sczech vom Thüringer Landesamt für
Denkmalpflege und Archäologie ist der Stollen leer. Sczech hatte ihn
am Mittwoch unmittelbar nach dem Freilegen seines Zugangs gemeinsam
mit einem Bergbauexperten und einem Experten vom
Kampfmittelräumdienst betreten. Es handele sich um einen
„rudimentären Gang“, der augenscheinlich nicht fertiggestellt worden
sei, sagte sie MDR THÜRINGEN.

Der Fund bestätigt langjährige Recherchen des vor kurzem
verstorbenen MDR-Journalisten Peter-Hugo Scholz sowie Berichte von
Zeitzeugen, dass in der Endphase des Konzentrationslagers im Frühjahr
1945 mehrere Stollen im Steinbruch auf dem Ettersberg angelegt worden
waren. Die SS hatte sie von Häftlingen des Konzentrationslagers
graben lassen. Die US-Armee hatte nach der Befreiung des Lagers im
April 1945 zwei dieser Stollen geöffnet und darin tonnenweise Raubgut
der SS geborgen, das unter anderem aus dem Vernichtungslager
Auschwitz stammte.

Mit der Entdeckung des dritten Stollens ist ein Ziel eines am 1.
Oktober gestarteten wissenschaftlichen Projekts erreicht worden.
Dabei geht es um Klarheit über mutmaßliche, künstlich angelegte
unterirdische Hohlräume im Steinbruch von Buchenwald. An zwei durch
Messungen ermittelten Punkten sollte nach Hohlräumen gesucht werden.
An einem dieser Punkte haben sich die Vermutungen nun bestätigt. Am
kommenden Montag sollen die Untersuchungen an dem zweiten ermittelten
Punkt beginnen. Das Projekt steht unter fachlicher Verantwortung des
Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie und der KZ-Gedenkstätte
Buchenwald. Es wird vom MDR begleitet.

Der Direktor der Stiftung KZ-Gedenkstätten Buchenwald und
Mittelbau-Dora, Prof. Dr. Volkhard Knigge, sagte MDR THÜRINGEN, mit
der Entdeckung des Stollens sei man einen großen Schritt
weitergekommen. „Wichtig ist, generell Klarheit zu schaffen,
Zeugniswerte zu sichern und Spekulationen einzudämmen.“ Der Stollen
sei möglicherweise für Luftschutzzwecke vorgesehen gewesen, aber
offensichtlich nicht benutzt worden. „Was wir hier vor allen Dingen
sehen, ist, wie Häftlinge zur Zwangsarbeit noch in den letzten Tagen
und Stunden vor dem 11. April, dem Tag der Befreiung, vernutzt worden
sind, um so etwas noch anzulegen. Und das sollte uns berühren.“

*** bei Quellennennung zur Veröffentlichung frei ***

Pressekontakt:
MDR, Presse und Information, Katrin Stolle, Tel.: (0341) 3 00 64 53,
E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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AGF Forum 2019: Von TV zu Total Video (FOTO)

AGF

Frankfurt am Main (ots) –

AGF und Screenforce arbeiten enger zusammen / Zwischenbilanz zum
Pilotprojekt Follow the Campaign / Mehr Haushalte unter Messung

Crossmediale Reichweitenmessung, Kooperationen und
Panelaufstockung – die AGF Videoforschung arbeitet mit hohem Tempo an
der Weiterentwicklung der Reichweitenforschung und des
Bewegtbildstandards. „Wir haben viele Dinge kraftvoll angepackt und
wollen das natürlich auch künftig tun“, sagte Kerstin
Niederauer-Kopf, Vorsitzende der Geschäftsführung der AGF, beim
diesjährigen AGF Forum im Frankfurter Gesellschaftshaus Palmengarten.

Mit über 300 Vertretern aus werbungtreibenden Unternehmen,
Mediaagenturen und Medien verzeichnete die Branchenveranstaltung
einen neuen Teilnehmerrekord. In seiner Keynote zur Zukunft von Total
Video prognostizierte der Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx:
„Kein Medium wird von einem anderen vollständig verdrängt. Neue
Medien führen immer zu Renaissancen von bekannten Formaten. Auf diese
Logik kann man setzen.“

Unter dem Motto „Total Video is not enough“ stand die Bedeutung,
die sowohl Reichweite als auch Werbewirkung für die Mediaplanung
haben, im Mittelpunkt des Forums. Passend dazu haben AGF und die
Gattungsmarketinginitiative Screenforce eine engere Zusammenarbeit
angekündigt. Screenforce-Geschäftsführer Martin Krapf: „Weil
Reichweite und Werbewirkung untrennbar zusammengehören, ist es nur
folgerichtig, dass AGF und Screenforce in Zukunft enger
zusammenarbeiten.“ Die Partner wollen beispielsweise bei Events wie
einer für 2020 geplanten Agentur-Roadshow und bei Forschungsprojekten
kooperieren. „Der Mensch braucht Orientierung im Medien-Dschungel.
Sowohl AGF als auch Screenforce tragen auf ihre Weise dazu bei,
Orientierung zu verschaffen: als neutrale Institutionen für einen
relevanten Werbeträger“, so Kerstin Niederauer-Kopf.

Für das Mitte Juni gestartete Pilotprojekt „Follow the Campaign“
mit Nielsen Digital Ad Ratings (DAR), zieht die AGF eine erste
Zwischenbilanz. Diese Weiterentwicklung des Messansatzes soll
crossmediale Leistungsmessung von Instream-Kampagnen und die
Optimierung der Kampagne noch während ihrer Laufzeit ermöglichen. Mit
rund einem Dutzend Kampagnen großer Werbungtreibender, darunter
Ferrero, Henkel, Deichmann, Sodastream und Logocos Naturkosmetik
(L’Oréal), hat die AGF den Einsatz von Nielsen DAR mittlerweile
getestet oder ist aktuell im Test – mehr als ursprünglich geplant.
„Die positive Resonanz in Agenturen und bei Werbungtreibenden zeigt,
dass wir mit DAR einen Nerv getroffen haben und ein echtes
Marktbedürfnis erfüllen“, so Niederauer-Kopf. Sie will die Ergebnisse
in den nächsten Wochen evaluieren und „weitere Schritte, darunter die
Anbindung an TV, prüfen“.

Auf dem AGF Forum hat Mediaplus erste Ansätze präsentiert, wie
Agenturen und Werbungtreibende mit „Follow the Campaign“ arbeiten
können. „Das AGF-Pilotprojekt zur crossmedialen Bewegtbildmessung ist
ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Heute behilft sich
jeder Marktakteur mit unterschiedlichen Rechenmethoden, um
Total-Video-Kampagnen zu zählen. Wir müssen unbedingt die
Fragmentierung von Definitionen und Konventionen eindämmen, um einen
Babel-Effekt zu vermeiden“, kommentieren Mediaplus-Geschäftsführer
Dr. Andrea Malgara, und Dr. Tanja Boga, Geschäftsleiterin Facit, das
Projekt.

Vertreter der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM)
und der Organisation der Mediaagenturen (OMG) haben die Wichtigkeit
neutraler Standards, wie die AGF sie für Bewegtbild liefert,
ebenfalls betont. „Die AGF steht vor der Herausforderung, einen
offenen Marktstandard für Videonutzung zu entwickeln“, sagt
OMG-Geschäftsführer Klaus-Peter Schulz. Andrea Tauber-Koch,
stellvertretende OWM-Vorsitzende und verantwortlich für das Media
Management der Commerzbank: „Maßgeblich ist die Diskussion und
Definition der Kontaktqualität in TV und Online.“

Positive Nachrichten hat die AGF auch bei der klassischen
TV-Messung zu vermelden. Das von der GfK betriebene AGF-Panel wurde
von 5.000 auf 5.400 Haushalte aufgestockt. Die Zahl der berichtenden
Personen ist damit von rund 10.000 auf circa 11.000 gestiegen. Damit
trägt die AGF der fortschreitenden Fragmentierung der
TV-Senderlandschaft und der Forderung der Marktparteien Rechnung.

Über die AGF Videoforschung GmbH (www.agf.de)

Die AGF Videoforschung GmbH ist ein Unternehmen für neutrale
Bewegtbildforschung. Die AGF erfasst kontinuierlich und quantitativ
die Nutzung von Bewegtbildinhalten in Deutschland und wertet die
erhobenen Daten aus. Sie entwickelt ihr Instrumentarium mit einem
mehrstelligen jährlichen Millionenbetrag kontinuierlich weiter, um
dem Markt täglich verlässliche Daten über die Nutzung von
Bewegtbildinhalten zu liefern. Dabei steht die AGF im engen Austausch
mit allen Marktpartnern, darunter Lizenzsender, Werbungtreibende und
Mediaagenturen.

Bildmaterial und weitere Informationen:
Juliane Paperlein
Head of Corporate Communications I AGF Videoforschung GmbH
Tel. 069 – 95 52 60 55| E-Mail: presse@agf.de oder
juliane.paperlein@agf.de | www.agf.de

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TÜV SÜD auf der IAA: Connected with your future! (FOTO)

TÜV SÜD AG

München (ots) –

Die Automobilbranche spiegelt den enormen Wandel unserer Zeit
wieder. Ob technologisch, konjunkturell oder strukturell – die
Anforderungen des Marktes werden immer komplexer. Die Experten von
TÜV SÜD Division Mobility sind aktiv mit dabei. Elektromobilität,
autonomes Fahren, Homologation – gerade bei der sicheren Gestaltung
neuer Technologien wie hochautomatisierten Fahrfunktionen ist die
Expertise von TÜV SÜD gefragt – und das rund um den Globus. Zudem
setzt sich TÜV SÜD für internationale Standards bei der Entwicklung
hochautomatisierter Fahrzeuge ein und sorgt so für leichtere
Marktzugänge und eine schnellere Einführung der neuen Technologie.
Persönlich und digital sind die Experten auch für ihre Kunden im
Automobilhandel unterwegs. TÜV SÜD setzt im Remarketing und
Fahrzeugmanagement auf intelligente digitale Lösungen, die das
Geschäft nachhaltig unterstützen.

TÜV SÜD: Connected with your future. Wie die Fachleute
international an der Mobilität von morgen mitarbeiten – das ist das
Top-Thema von TÜV SÜD auf der IAA 2019.

„Hochautomatisierte Fahrfunktionen sicher machen – eines der
Zukunftsthemen in der Division Mobility. Ein internationales
Expertenteam in allen relevanten Märkten in Nordamerika, Europa und
Asien steht hier bereit – von der Homologation bis hin zu physischen
Tests, Simulationen und Erprobungen von Verkehrs- und
Fahrsituationen“, sagt Patrick Fruth, CEO der Division Mobility bei
TÜV SÜD. Im Mittelpunkt der Entwicklungsarbeit steht neben der
Fahrzeugsicherheit die Funktionale Sicherheit, aber auch die
Cyber-Security als zentraler Sicherheitsaspekt bei vernetzten
Fahrzeugen. Von der Technologie zur Diplomatie: TÜV SÜD setzt sich
international zudem für einheitliche Standards bei der Homologation
und Zulassung hochautomatisierter Fahrzeuge ein. „Klare Vorgaben und
einheitliche Standards sind hier der Garant für eine schnelle
Markteinführung hochautomatisierter Fahrzeuge – gerade vor dem
Hintergrund der international vernetzten Wertschöpfungsprozesse und
der weltweiten Vermarktung“, unterstreicht Patrick Fruth.

Standards setzen

Ein Beispiel für die Standardentwicklung ist TR 68 (technical
reference). Singapur hat hier weltweit erstmals nationale Leitlinien
für die Entwicklung vollautomatisierter Fahrzeuge entwickelt.
Fachleute von TÜV SÜD waren dabei verantwortlich für die Bereiche
Betriebs-/Funktionale Sicherheit, Cyber-Security und
Fahrzeugdatenformate und -strukturen – und damit gleich für drei von
insgesamt vier Arbeitsgruppen. TR 68 gibt klare Vorgaben für OEM und
kann mit Sicherheit auch als Blaupause für zukünftige internationale
Standards in diesem Bereich dienen. „Mit TR 68 haben wir erstmals
auch hochautomatisierte Fahrfunktionen speziell im urbanen Bereich
simuliert und validiert“, erläutert Patrick Fruth.

Märkte öffnen

Zertifizierungsvorschriften, Prüfnormen, Verordnungen – bisher
existieren keine einheitlichen oder etablierten Testmethoden und
Standards für die Zulassung automatisierter Fahrfunktionen. Dies
stellt zunehmend eine Hürde für die Erprobung und Markteinführung
automatisierter Fahrzeuge weltweit dar. TÜV SÜD ebnet hierfür den Weg
und hat dazu gemeinsam mit der Society of Automotive Engineers
International (SAE), dem China Automotive Technology and Research
Center (CATARC), dem Shanghai Intelligent Automotive Center (SIAC)
und dem International Transportation Innovation Center (ITIC) die
International Alliance for Mobility Testing and Standardization
(IAMTS) gegründet. Gemeinsames Ziel ist der Aufbau eines
internationalen Portfolios an Testumgebungen für Smart Mobility mit
den höchsten Qualitätsstandards, um die schnelle Markteinführung
automatisierter Mobilität effektiv zu unterstützen.

Vertrauen schaffen

Die enge Partnerschaft mit Forschungseinrichtungen, Behörden und
den Fahrzeugherstellern und die große Expertise, die TÜV SÜD durch
Kooperationen und Akquisitionen in den vergangenen Jahren
hinzugewonnen hat, bilden die Grundlage dafür, dass das Unternehmen
bei der Entwicklung hochautomatisierten Fahrens von Beginn an dabei
ist. Und dabei geht es längst nicht immer nur um Sicherheitsfragen.
Blick auf die Themenliste: Übernahme der UNISCON GmbH
(Sealed-Cloud-Technologie), Kooperation mit dem Deutschen
Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz (DFKI), um mit
openGENESIS eine Plattform für die Validierung von KI-Modulen zu
entwickeln, Beteiligungen an Testfeldern und Kooperationen für
globale Standards für die Fahrzeugentwicklung, intermodale
Mobilitätsmodelle.

Elektromobilität

Bei der Mobilität von morgen wird der Elektroantrieb eine führende
Rolle spielen. Vor allem in Asien setzt man bei der weiteren
Entwicklung und Planung von Massenmobilität komplett auf den
emissionsfreien Antrieb. Auch bei der Entwicklung neuer
Mobilitätskonzepte, wie Shared Mobility oder automatisiertes Fahren,
stehen in erster Linie Fahrzeuge mit Stromantrieb im Fokus. TÜV SÜD
blickt bereits auf mehr als 10 Jahre Erfahrung im Bereich der Prüfung
von Antriebsbatterien zurück und setzt sich seit Jahren für global
einheitlich hohe Sicherheitsstandards in der Elektromobilität ein –
beispielsweise als Partner der OEM in der Fahrzeugentwicklung. Neben
Tests für Performance und Sicherheit von Antriebsbatterien bieten die
Ingenieure in den Prüflaboren des globalen Netzwerks für
Elektromobilität in Deutschland, den USA, Kanada, China, Korea,
Singapur und Japan Zertifizierungen von Hochleistungsladesystemen und
neue Tests für die Entwicklung der Wasserstofftechnologie an.

Zudem gehört TÜV SÜD europaweit zu den führenden Zertifizierern
von Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Hier haben die Experten
aktuell die Kapazitäten rund um die Prüfung von
Hochleistungsladesystemen auf bis zu 360 Kilowatt erweitert.

Remarketing und Fahrzeugmanagement digital

Mit innovativen Produkten rund um den Fahrzeugbewertungsprozess
hilft TÜV SÜD, Effizienz und Effektivität im Remarketing und
Fahrzeugmanagement zu steigern. Das Dienstleistungsspektrum reicht
von Fahrzeug-, über Schaden- bis hin zum Dokumentenmanagement.
Standardisierte Prozesse, Durchlaufbeschleunigung und Kostensenkung
stehen hierbei im Fokus. Beispiele sind digitale Lösungen wie
BlueNOW!, eine Vorabbewertung für Leasingrückläufer, oder PhotoFairy
360°, ein Bildertool für professionelle Gebrauchtwagen-Fotos –
während des Rücknahmeprozesses. Im Handumdrehen zum Schadengutachten
kommen Kunden mit Blue Button, einem Online-Portal für das
Schadenmanagement. Alles zusammen ermöglicht nicht nur die digitale
Kontrolle über den Fahrzeugbestand, sondern trägt dazu bei, die
Standzeiten bei Gebrauchtfahrzeugen zu verringern. Die digitale
Fahrzeugvorabbesichtigung BlueNOW! vereinfacht deutlich den Prozess
und beschleunigt Abläufe. Mit PhotoFairy wurde eine Lösung für die
digitale, visuelle Vermarktung von Gebrauchtwagen geschaffen, die die
Fahrzeuge ins bestmögliche Licht rückt.

Auch bei der digitalen Kommunikation mit Kunden hilft TÜV SÜD der
Branche: So misst der „Blue Digital Index“ die Relevanz eines
Autohauses im Web und gibt Empfehlungen, wie diese verbessert werden
kann. Die Autohaus-App von TÜV SÜD bietet Autohäusern neue
Möglichkeiten der Kundenansprache und Kundenbindung.

Auch die digitale Kompetenz von TÜV SÜD im Bereich
Schadengutachten kann dem Autohaus von Nutzen sein: Wer z.B. den Blue
Button von TÜV SÜD drückt, holt sich kompetente Hilfe zur Abwicklung
von Unfallschäden. Abläufe werden standardisiert und beschleunigt.

Um Kunden im Bereich Remarketing noch umfassender begleiten zu
können, hat TÜV SÜD in diesem Jahr die Mehrheit der Digital Vehicle
Scan GmbH & Co. KG übernommen. Der Digital Vehicle Scan (D.V.S.)
braucht für die optische Erfassung des Fahrzeugs nur 20 Sekunden.
Dabei dokumentiert die Anlage während der Durchfahrt mit Kameras das
komplette Fahrzeug – inklusive Unterbodenscan und Erfassung des
Reifendrucks. „Mit dieser Lösung haben wir einen höchst effizienten
Prozess und können durch digitale Anwendungen bedeutende
Skaleneffekte erzeugen. Die Akquisition von D.V.S. ist ein wichtiger
Baustein unserer Digitalisierungsstrategie“, sagt CEO Patrick Fruth.

Die Sicherheit automatisierten Fahrens – einschließlich
internationaler Standards auch für die beschleunigte Markteinführung
– digitale Services für OEM und Autohäuser, E-Mobilität: TÜV SÜD
präsentiert auf der IAA 2019 das gebündelte Know-how und das
komplette Dienstleistungsspektrum rund um Autos und Mobilität. „Wir
zeigen auf der IAA, dass wir aktiv an der Mobilität der Zukunft
mitarbeiten und unterstreichen damit unsere Führungsposition als
unabhängiger Branchenpartner auf einer der größten Automobilmessen
der Welt“, so Fruth.

Auf der IAA 2019 findet noch die folgende TÜV SÜD-Veranstaltung
statt:

12. September: Verleihung Digital Dealer Performance Award (DDPA)
mit Ralph Meunzel, Chefredakteur der Fachzeitschrift Autohaus
10.00 Uhr, Halle 4.1, Stand E09

Hinweis für Redaktionen: Weitere Informationen zum Auftritt von
TÜV SÜD auf der IAA sind zum Download unter
www.tuev-sued.de/iaa-presse verfügbar.

Pressekontakt:
Vincenzo Lucà
TÜV SÜD AG
Unternehmenskommunikation
Westendstr. 199, 80686 München
Tel. +49 (0) 89 / 57 91 – 16 67
Fax +49 (0) 89 / 57 91 – 22 69
E-Mail vincenzo.luca@tuev-sued.de
Internet www.tuev-sued.de

Original-Content von: TÜV SÜD AG, übermittelt durch news aktuell

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