Das sind die dpa-Bilder des Jahres 2019

dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

Berlin (ots) – Die Deutsche Presse-Agentur hat die Bilder des Jahres 2019
ausgezeichnet. In der Kategorie News setzte sich ein Foto von Uli Deck durch,
das Halle-Attentäter Stephan B. in Polizeigewahrsam zeigt. Außerdem an der
Spitze: Dragqueen Aquaria im Berliner Tempodrom von Christoph Soeder (Kategorie
Arts & Entertainment), Puppentheater im zerstörten Idlib von Anas Alkharboutli
(Kategorie Features) und Bayern-Profi Robert Lewandowski beim ungewöhnlichen
Torjubel von Christian Charisius (Kategorie Sports). In der Kategorie Story
steht ebenfalls eine Einreichung von Anas Alkharboutli auf dem ersten Platz. Die
Serie zeigt den Katzenmann von Aleppo, der sich um verletzte Tiere in der
Bürgerkriegsstadt kümmert.

Eine vierköpfige internationale Fachjury unter der Leitung von dpa-Fotochef Peer
Grimm hat die Siegermotive aus mehr als 600 eingereichten Bildern von 61
dpa-Fotografinnen und -Fotografen ausgewählt. „Die prämierten Bilder zeigen die
gesamte Bandbreite und Vielschichtigkeit der dpa-Bildberichterstattung“, sagt
Peer Grimm. „Bei Milliarden Fotos in Social Media sowie Manipulationen und
Irreführungen aller Art kommt dem professionellen Bildjournalismus heute eine
besondere Rolle zu: Verlässlichkeit, Einordnung und Authentizität. Ich danke
allen festen und freien dpa-Fotografinnen und -Fotografen für ihren Einsatz und
die Exzellenz ihrer Arbeit“, so Peer Grimm weiter.

Die internationale Jury:

– Anja Bleyl, Funke Zentralredaktion Berlin, Ressortleiterin
Fotoredaktion
– Joachim Herrmann, Reuters, Senior Editor in Charge
– Tony Hicks, Associated Press (AP), Regional Photo Editor for
Europe & Africa
– Tomas Kadlcik, Leiter Fotodesk, Keystone-SDA

Die Siegerbilder in den fünf Kategorien findet man alle auch hier auf der
dpa-Website: http://dpaq.de/FdxsL

Die Preisträger:

Kategorie News

1. Platz – Uli Deck

Stephan B., der Attentäter von Halle, wird von Polizisten aus einem Hubschrauber
gebracht.

2. Platz – Stefan Sauer

Landwirte aus Mecklenburg-Vorpommern und ihre Trecker stehen bei einer
Protestaktion gegen das Agrarpaket der Bundesregierung im Rostocker Stadthafen.

3. Platz – Marijan Murat

Die frisch gewählte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen freut sich
nach der Bekanntgabe des Ergebnisses im Plenarsaal vor Fotografen.

Kategorie Features

1. Platz – Anas Alkharboutli

Der Puppenspieler Walid Rashed führt im Rahmen seiner Tournee durch Saraqib in
der von den Rebellen kontrollierten Provinz Idlib ein Puppentheaterstück auf –
inmitten der Trümmer beschädigter Gebäude und anlässlich des Welttheatertages.

2. Platz – Ameer Al Mohammedaw

Ein Mann badet eine Büffelherde während einer Hitzewelle am Diyala-Fluss in der
Gegend von Fudhaliyah, östlich der irakischen Hauptstadt Bagdad.

3. Platz – Karl-Josef Hildenbrandt

Ein schneebedecktes Auto steht inmitten von Schneemassen auf dem Parkplatz eines
Einkaufzentrums in Kaufbeuren.

Kategorie Sports

1. Platz – Christian Charisius

Robert Lewandowski jubelt im DFB-Pokalfinale zwischen RB Leipzig und Bayern
München im Berliner Olympiastadion, nachdem er das Tor zum 0:3 erzielt hat.

2. Platz – Oliver Weiken

Grant Holloway aus den USA jubelt nach seinem Finalsieg in 110 Meter Hürden der
Männer bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Doha (Katar).

3. Platz – Tom Weller

Turn-WM in Stuttgart, Gerätefinals der Männer: Arthur Mariano aus Brasilien
reagiert nach seiner Übung am Reck.

Kategorie Arts & Entertainment

1. Platz – Christoph Soeder

Dragqueen Aquaria tritt bei „RuPaul’s Drag Race“ im Berliner Tempodrom auf.

2. Platz – Christoph Soeder

Ein Junge schaut sich beim Gallery Weekend Berlin das Werk „I… I… I…“ von
Ryan Gander in der Galerie Esther Schipper an und wird von seiner Mutter an der
Jacke gehalten.

3. Platz – Sven Hoppe

Museumsmitarbeiter hängen in der Alten Pinakothek in München das Bild „Das
Konzert“ (von 1623) des Malers Gerard van Honthorst an die Wand.

Kategorie Story

1. Platz – Anas Alkharboutli

Mohammed Alaa al-Jaleel, auch bekannt als ‚der Katzenmann von Aleppo‘, rettet
eine Katze aus einem zerbombten Gebiet in Khan Shaykhun, um sie zu seinem
Katzenschutzgebiet zu transportieren. Neben über 200 Katzen beherbergt das
Sanktuarium mittlerweile auch Hunde, Affen, Kaninchen und andere Tiere und wurde
um einen Kindergarten und ein Waisenhaus erweitert.

2. Platz – Michael Kappeler

Abschiebeflug aus Deutschland nach Afghanistan (Kabul). 45 abgelehnte
Asylbewerber wurden mit dem Sonderflug abgeschoben.

3. Platz – Oliver Weiken

Nach der Explosion einer Autobombe vor dem National Cancer Institute in Kairo.
Bei einem Terroranschlag, den die ägyptische Regierung der islamistischen
Hasm-Bewegung vorwirft, kamen mindestens 20 Menschen ums Leben und 26 wurden
verletzt.

Über den dpa-Bildfunk

Der dpa-Bildfunk bildet die tägliche Nachrichtenlage in Deutschland und der Welt
ab. Neben der dpa-Bildberichterstattung werden jeden Tag zahlreiche aktuelle
Fotos der besten Agenturen der Welt in den Bildfunk übernommen. Im dpa-Bildfunk
laufen täglich mehr als 1000 Bilder aus dem In- und Ausland. Zusätzlich werden
jährlich mehr als 200.000 Fotos für die Bilddatenbank bearbeitet. An den
dpa-picturedesks in Berlin, Buenos Aires, Madrid, Kairo, Sydney und in der
Redaktion des Tochterunternehmens zb Fotoagentur Zentralbild werden diese
regionalen, nationalen und internationalen Angebote produziert. Mehr als 80
Millionen Bilder stellt die dpa-Tochter picture alliance zur Verfügung.

Über dpa

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Pixum startet großen Online-Adventskalender und verlost Traumreise nach Schwedisch Lappland (FOTO)

Pixum

Köln (ots) – Pünktlich zur besinnlichen Weihnachtszeit überrascht Pixum seine
Kunden ab dem 1. Dezember mit einem besonderen Online-Adventskalender: Als
außergewöhnlicher Hauptpreis winkt eine Reise für zwei Personen nach Schwedisch
Lappland. In der angeblichen Heimat des Weihnachtsmanns wartet, neben einer
Schneemobiltour und einem Besuch im Arctic Spa, zudem eine unvergessliche Husky
Safari auf den glücklichen Gewinner inkl. Begleitung. Wer seine Chance auf
dieses außergewöhnliche Erlebnis sichern möchte, sollte unbedingt beim
diesjährigen Pixum Online-Adventskalender unter
https://www.pixum.de/online-adventskalender vorbeischauen.

Pixum startet den Countdown bis Heiligabend mit einem liebevoll gestalteten
Online-Adventskalender, prallvoll mit außergewöhnlichen Überraschungen: von
Gutscheinen für hochwertige Pixum Fotoprodukte über Sachpreise und
Erlebnisgeschenke bis hin zu einem Wochenendtrip für die ganze Familie –
dranbleiben lohnt sich!

Für große Begeisterung dürfte auch der diesjährige Hauptpreis sorgen: Eine
viertägige Abenteuerreise nach Schwedisch Lappland für zwei Personen. Enthalten
sind die An- & Abreise, drei Übernachtungen im Doppelzimmer mit Vollpension
sowie diverse außergewöhnliche Ausflüge vor Ort. Um sich die Chance auf diesen
unvergesslichen Trip zu sichern, lohnt es sich unbedingt beim großen Pixum
Online-Adventskalender unter https://www.pixum.de/online-adventskalender vorbei
zu schauen.

Alle Details und Teilnahmebedingungen unter
https://www.pixum.de/online-adventskalender.

Pressekontakt:
Ingo Kreutz und Nils Daniel
E-Mail: presse@pixum.com
Telefon: +49 (0) 2236 886 317
www.pixum.de/presse

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Fotoausstellung in Berlin anlässlich des 70. Jahrestages der Gründung der Volksrepublik China eröffnet (FOTO)

Xinhuanet Europe

Berlin (ots) – Eine Fotoausstellung mit dem Titel „Streben nach einem besseren
Leben“ begann am Sonntagabend in Berlin anlässlich des 70. Jahrestages der
Gründung der Volksrepublik China (VR China).

Die von der China Image Group ausgerichtete und von der China International
Culture & Image Communication Corporation organisierte Fotoausstellung erzählt
die Geschichte, wie sich China von einem rückständigen Land vor 1949 zur
zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt entwickelt hat.

Die Ausstellung mit rund 120 Bildern von Xinhua-Fotografen nimmt die Betrachter
mit auf eine sich über 70 Jahre erstreckende visuelle Reise durch Chinas
vielfältige Geographie.

Die Ausstellung zeigt auch die Entwicklung der Beziehungen zwischen China und
Deutschland im Laufe der Jahre. Vom Besuch deutscher Bands, die den
Einheimischen den Vorgeschmack auf Rockmusik gaben, bis hin zu chinesischen
Akrobaten in Deutschland sind die Bilder ein Beweis für den vertieften
bilateralen Austausch in Industrie, Kultur und Tourismus.

Der chinesische Botschafter in Deutschland, Wu Ken, sagte bei der
Eröffnungsfeier, dass die Fotoausstellung die großen Veränderungen in China seit
der Gründung der VR China am 1. Oktober 1949 beleuchte, die harte Arbeit und das
Glück des chinesischen Volkes bei der Beteiligung am Aufbau der Nation zeige,
und den Entwicklungsprozess der Gesellschaft widerspiegle, was den Zuschauern
geholfen habe, das vergangene und gegenwärtige China und seine Zukunft besser zu
verstehen.

Darüber hinaus zeigten die Fotos über die Beziehungen zwischen China und
Deutschland, dass die bilateralen Beziehungen seit der Aufnahme diplomatischer
Beziehungen zwischen den beiden Ländern vor über 40 Jahren gestärkt wurden und
nun ein beispielloses hohes Niveau erreicht hätten, sagte Wu.

Jorg Schierenbeck, Präsident und CEO der European Pressphoto Agency, der
mehrfach nach China gereist ist, sagte bei der Eröffnungsfeier, dass er die
rasante Entwicklung und die großen Veränderungen Chinas spürte.

Er sagte, China sei heute ein modernes, aufstrebendes und weltoffenes Land, das
Maßstäbe im Städtebau, bei der Entwicklung von Infrastruktur, Bildung und
Wirtschaft und sogar im Umweltschutz setze. Auf der Veranstaltung wurde ein
Videoclip über einen älteren Deutschen gespielt, der freiwillig den Chinesischen
Garten im Duisburger Zoo reinigt, ein Geschenk der chinesischen Schwesterstadt
Wuhan aus dem Jahr 1988. Ein Foto über die damalige Szene, in der Wuhan das
Geschenk an Duisburg überreichte, wurde auf der Fotoausstellung präsentiert.

„Ich bin tief berührt. Nur wenn wir alle solche Gärtner werden, können wir die
Freundschaft zwischen China und Deutschland für immer bewahren“, sagte Hu
Xudong, Chefdirektor von Nouvelles d’Europe, einer in Europa ansässigen Zeitung
in chinesischer Sprache. Über 50 Besucher kamen zur Eröffnungsfeier. Die
Veranstaltung findet in Berliner Freiheit im Zentrum der Stadt statt und wird
bis Freitag dauern.

Pressekontakt:
Wei WANG
wangwei@xinhuaeurope.com

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OTS: Xinhuanet Europe

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Save the date – Peter Lindbergh: Untold Stories (5.2.-1.6.2020), Kunstpalast, Düsseldorf / Pressekonferenz und Ausstellungsvorbesichtigung, Dienstag, den 4. Februar 2020, 11 Uhr (FOTO)

Kunstpalast

Düsseldorf (ots) –

Peter Lindbergh: Untold Stories
Kunstpalast, Düsseldorf
5. Februar bis 1. Juni 2020

Die Ausstellung Untold Stories ist die erste von Peter Lindbergh selbst
kuratierte Werkschau. Der 1944 geborene und in Duisburg aufgewachsene Fotograf
hat zwei Jahre an der Präsentation gearbeitet und diese unmittelbar vor seinem
Tod Anfang September fertiggestellt. Lindberghs Zusammenstellung von 140
Arbeiten aus den frühen 1980er-Jahren bis in die Gegenwart ermöglicht einen
eingehenden Blick auf sein umfangreiches OEuvre und lädt zum Entdecken vieler
bislang unerzählter Geschichten ein. Die Ausstellung ist Lindberghs persönliches
Statement zu seinem Werk. „Als ich meine Fotos das erste Mal an der Wand im
Ausstellungsmodell gesehen habe, habe ich mich erschreckt, aber auch positiv. Es
war überwältigend, auf diese Art vor Augen geführt zu bekommen, wer ich bin.“,
so Lindbergh im Juni 2019 in einem Interview, das für den Ausstellungskatalog
geführt wurde. Ein Großteil der Aufnahmen wurde noch nie gezeigt; andere sind
von Zeitschriften wie Vogue, Harper’s Bazaar, Interview, Rolling Stone, W
Magazine oder dem Wall Street Journal in Auftrag gegeben und veröffentlicht
worden.

In Lindberghs Bildern steht das Interesse am Menschen im Vordergrund. Mit seinen
Werken ist es ihm gelungen, den unmittelbaren Kontext von Modefotografie- und
zeitgenössischer Kultur zu überschreiten und neu zu definieren. „Durch die
Ausstellung ergab sich die Möglichkeit, ausführlicher über meine Fotos in einem
anderen als dem Modekontext nachzudenken. Ziel der Präsentation ist es, die
Fotos zu öffnen für andere Lesarten und Perspektiven.“, betonte Lindbergh im
Gespräch. „Allerdings geht es mir nicht darum zu sagen, dass meine Bilder keine
Modefotografie seien, denn das wäre auch falsch. Ich bestehe auf der Definition
„Modefotografie“, weil für mich dieser Begriff nicht bedeutet, dass man Mode
abbilden muss – die Fotografie ist viel größer als die Mode selbst, sie ist
Bestandteil der Gegenwartskultur.“

Die Ausstellung besteht aus drei Teilen, wobei zwei großformatige Installationen
den Rundgang rahmen und überraschende Perspektiven auf Lindberghs Schaffen
eröffnen. Den Anfang macht die eigens für die Ausstellung entwickelte und aus
Bluebacks bestehende monumentale Installation Manifest, die eine eindringliche
Einführung in Peter Lindberghs Idee von Modefotografie darstellt.

Für den Hauptteil der Präsentation hat Lindbergh die aus seiner Perspektive
essenziellsten Werke seines langjährigen OEuvres arrangiert und mit ihnen
experimentiert. In der Hängung legt Lindbergh immer wieder neue Geschichten
frei, bleibt aber gleichzeitig seiner Sprache treu. Emblematische sowie noch nie
zuvor gezeigte Arbeiten werden paarweise oder in Gruppen gezeigt und ermöglichen
neue Interpretationen.

Den Abschluss der Schau stellt die Filminstallation Testament (2014) dar, die
eine fast unbekannte Seite des Schaffens des deutschen Fotografen offenlegt. Der
durch einen Einwegspiegel aufgenommene Film zeigt eine stumme Auseinandersetzung
zwischen Lindberghs Kamera und Elmer Carroll, ein in Florida zum Tode
verurteilen Mörder. Carroll betrachtet 30 Minuten lang und ohne mimische
Bewegung sein Spiegelbild. Die zum ersten Mal gezeigte Installation ergänzt die
Ausstellung um eine unerwartete Bedeutungsschicht und stößt eine Debatte um
Themen an, die zentral für Peter Lindbergh waren: Introspektion, Ausdruck,
Empathie und Freiheit.

Die Ausstellung wird organisiert vom Kunstpalast, Düsseldorf, in Kooperation mit
dem Peter Lindbergh Studio, Paris. Die Schau hat weitere Stationen im Museum für
Kunst und Gewerbe Hamburg (20. Juni bis 1. November 2020), im Hessischen
Landesmuseum, Darmstadt (4. Dezemberg 2020 bis 7. März 2021), sowie im Museo
d’Arte Contemporanea Donnaregina in Neapel (März bis Mai 2021).

Abbildungen zum Download via www.kunstpalast.de/presse bzw. auf Anfrage an
christina.bolius@kunstpalast.de

PRESSEKONTAKT:
Marina Schuster
Leiterin Presse / Pressesprecherin T +49 (0)211-566 42 500
marina.schuster@kunstpalast.de
Christina Bolius
Mitarbeiterin Presse
T +49 (0)211-566 42 502 christina.bolius@kunstpalast.de
KUNSTPALAST
Ehrenhof 4-5
40479 Düsseldorf
www.kunstpalast.de

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OTS: Kunstpalast

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Einreichungsphase für den Nannen Preis 2020 startet (FOTO)

Gruner+Jahr, STERN

Hamburg (ots) – Heute startet die Einreichungsphase für den Nannen Preis 2020.
Bis zum 10. Januar 2020 können journalistische Texte, Fotostrecken und
Web-Projekte, die im Kalenderjahr 2019 in deutschsprachigen Medien
veröffentlicht wurden, für den begehrten deutschen Journalistenpreis eingereicht
werden (www.nannen-preis.de/einreichen).

Das Magazin STERN und das Verlagshaus Gruner + Jahr verleihen den Nannen Preis
in sieben Kategorien: „Reportage“ (Egon Erwin Kisch-Preis),
„Reportage-Fotografie“, „Inszenierte Fotografie“, „Investigation“,
„Investigation/Lokal“, „Dokumentation“ und „Web-Projekt“. Darüber hinaus kann
die STERN-Chefredaktion einen Sonderpreis für eine außerordentliche
journalistische Leistung vergeben.

Die Ausrichter des Wettbewerbs haben die Kategorie „Web-Projekt“ erweitert:
Neben klassischen Web-Reportagen können Nutzer*innen und Autoren*innen nun auch
neue journalistische Formate einreichen, die für Soziale Medien und Videoportale
produziert worden sind. Ebenfalls in diese Kategorie fallen datenjournalistische
Projekte, Tutorials und außerordentliche journalistische Recherchen im Netz.

Auch beim Kisch-Preis gibt es eine Änderung. STERN-Chefredakteur Florian Gless:
„In den vergangenen Jahren haben wir in der Kategorie Reportage immer mehr
Rekonstruktionen eingereicht bekommen. Aber was macht eine gute Reportage im
Kern aus? Dass der Reporter oder die Reporterin aufschreibt, was er oder sie
unmittelbar erlebt hat. Diese einfache Wahrheit möchten wir in der Jury wieder
in den Vordergrund rücken und werden daher das Selbsterlebte in der Bewertung
stärker gewichten.“

Die Mitglieder der Hauptjury sind: Alina Fichter (Senior Advisor News Guard),
Steffen Klusmann, (Chefredakteur Der Spiegel), Christoph Kucklick (Chefredakteur
GEO), Georg Löwisch (Chefredakteur taz), Caren Miosga (Journalistin und
Moderatorin ARD Tagesthemen), Richard David Precht (Philosoph und Publizist),
Annette Ramelsberger (Gerichtsreporterin Süddeutsche Zeitung), Sabine Rückert
(Chefredaktion Die Zeit), Karl Spurzem (Chefredaktion mare) und Florian Gless
(Chefredakteur STERN). Sprecher der Jury ist Andreas Wolfers (Leiter der
Henri-Nannen-Schule)

Der Nannen Preis wird in einem mehrstufigen Auswahlverfahren vergeben. In den
Kategorien Fotografie, Dokumentation und Reportage beurteilen die Juroren die
Arbeiten in anonymisierter Form.

Wie schon in diesem Jahr verleihen der STERN und Gruner + Jahr die Nannen Preise
2020 am „Tag des Journalismus“. Das ganztägige Rahmenprogramm mit
journalistischen Werkstätten und Debatten, Prominenten-Interviews und Führungen
durch die Redaktionen findet am Samstag, 25. April 2020, in Hamburg statt.

Über den Nannen Preis:

Der Nannen Preis gilt als die bedeutendste Auszeichnung für Journalisten in
Deutschland. Mit ihm werden seit 2005 herausragende journalistische Leistungen
in Wort und Bild geehrt. Der Nannen Preis will den Qualitätsjournalismus im
deutschsprachigen Raum stärken und die gesellschaftliche Bedeutung von
anspruchsvollem Print- und Onlinejournalismus hervorheben. Die Stifter des
Preises sind das Magazin STERN und das Verlagshaus Gruner + Jahr. Die
Unabhängigkeit der Auszeichnung wird durch ein aufwendiges Sichtungsverfahren
mit namhaften Jurys gewährleistet, denen Chefredakteur*innen, Redakteur*innen,
Autor*innen und Fotograf*innen nahezu aller großen Verlage Deutschlands
angehören.

Pressekontakt:
Maike Pelikan
Stellv. Leiterin Markenkommunikation
Gruner + Jahr GmbH
Telefon: 040 / 37 03 – 2157
E-Mail: pelikan.maike@guj.de
www.guj.de
www.nannen-preis.de

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OTS: Gruner+Jahr, STERN

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Anfassen, anschauen, durchblättern: Pixum reproduziert für das Museum Ludwig eines der ältesten Fotobücher der Welt neu als Kinderbuch (FOTO)

Pixum

Köln (ots) –

Der Online-Fotoservice Pixum produziert für seine Kunden Jahr für Jahr
hunderttausende individuell gestalteter Fotobücher, jedes davon ein Unikat. Doch
dieses Fotobuch, das nun für das Kölner Museum Ludwig fertiggestellt wurde, ist
von ganz besonderer symbolischer Bedeutung: Es handelt sich um eine moderne
Reproduktion eines der ersten Fotobücher aller Zeiten. Und es gehörte einmal dem
Forschungsreisenden Alexander von Humboldt…

1844 schickte William Henry Fox Talbot ein wertvolles, einmaliges Geschenk an
Alexander von Humboldt: ein Album mit insgesamt 22 Fotografien von Gebäuden,
Pflanzen und Alltagsgegenständen. Es war eine regelrechte Sensation für die
damalige Zeit. Denn als einem der Ersten war es Talbot gelungen, Fotografien
aufzunehmen. Sein Buch steht daher am Anfang einer Entwicklung, die uns heute
alle prägt. Eine Welt ohne Fotografie ist nicht mehr vorstellbar.

Das kostbare und empfindliche Original befindet sich heute im Museum Ludwig und
kann ausschließlich hinter Glas betrachtet werden. Für die Reproduktion als
einmaliges Kinderbuch schrieb die Kuratorin der Sammlung Fotografie am Museum
Ludwig, Dr. Miriam Szwast, zu den einzelnen Aufnahmen von Fox Talbot Texte, die
die jungen Besucher*innen einladen, mit auf Entdeckungsreise in den Bildern zu
gehen. Ab sofort kann es im FOTO LAB des Museums gelesen, betrachtet und
durchgeblättert werden. Daniel Attallah, Gründer und Geschäftsführer von Pixum,
übergab das Pixum Fotobuch nun an den Direktor des Museum Ludwig, Dr. Yilmaz
Dziewior, und die Kuratorin der Sammlung Fotografie, Dr. Miriam Szwast.

Das Pixum Fotobuch mit Hardcover und Layflat-Bindung wurde auf hochwertigem,
edelmatten Fotopapier ausbelichtet. So ermöglicht es den Besuchern*innen des
FOTO LABs im Museum Ludwig, diese einzigartigen historischen Fotografien
anzuschauen deren empfindliches Original sonst die meiste Zeit im Depot lagert.

Mehr Informationen zum kulturellen Engagement von Pixum unter:
https://www.pixum.de/partnerschaften/kunst-kultur

Pressekontakt:
Ingo Kreutz und Nils Daniel
E-Mail: presse@pixum.com
Telefon: +49 (0) 2236 886 317
www.pixum.de/presse

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Auszeichnung für Metropolink / Das Heidelberger Streetart-Festival gewinnt in Hamburg einen PR-Bild Award (FOTO)

METROPOLINK

Heidelberg (ots) –

Das METROPOLINK – Festival für urbane Kunst wurde am vergangenen
Donnerstag in Hamburg mit dem PR-Bild Award 2019 in der Kategorie
„Social Media Story“ ausgezeichnet. Im Rahmen einer feierlichen
Preisverleihung mit rund 250 geladenen Gästen aus der Medien- und
PR-Branche im resonanzraum St. Pauli konnte Kurator Pascal
Baumgärtner den Award aus den Händen der Moderatoren Sabrina Ziegler
und Carsten Spengemann entgegennehmen.

Mit der Fotografie eines Gemäldes der Künstler Herakut aus dem
Jahr 2018 (Fotograf: Tim Überrhein) konnte sich Metropolink gegen
mehr als 600 Bewerber durchsetzen und die begehrte Trophäe mit in die
„Rugby-Hauptstadt Heidelberg“ (O-Ton Moderator Spengemann) nehmen.
Das großformatige Gesicht eines Jungen auf einer Fassade des
Heidelberger Patrick-Henry-Village überzeugte die Öffentlichkeit im
Publikumsvoting und auch die zehnköpfige Jury durch seine Intensität
– vereinzelte Jurymitglieder sprachen von „echter Gänsehaut“ beim
Betrachten des Bildes.

Pascal Baumgärtner kommentiert: „Metropolink schafft neue
Perspektiven auf die Stadt und deren öffentliche Räume und verwandelt
Heidelberg mit 65 großformatigen Kunstwerken in eine der wichtigsten
Städte für Streetart in Deutschland. Der PR-Bild Award ist
Bestätigung und Motivation zugleich dafür, dass wir hier das Richtige
tun.“

Baumgärtners besonderer Dank gilt seinem Team und seinen
Hauptpartnern: Stadt Heidelberg (www.heidelberg.de), Sparkasse
Heidelberg (www.sparkasse-heidelberg.de), Stadtwerke Heidelberg
(www.swk.de), der Fritz-Fels-Fachspedition (www.fels-heidelberg.de),
Benz-Baustoffe (www.benz-baustoffe.de), Montana Cans
(www.montana-cans.com) und Maler Hauck (www.malerhauck.de). „Bei den
Oscars oder ähnlichen Preisen finde ich den Dank der Gewinner an die
Sponsoren immer unnötig“, so Baumgärtner, „aber in unserem Fall ist
es mir wichtig, den Partnern ganz explizit zu danken. Denn ohne
Partner kein Festival.“

Bereits zum 14. Mal verleiht die dpa-Tochter news aktuell den
PR-Bild Award für herausragende Fotografie von Unternehmen,
Organisationen und Agenturen. Neben Metropolink konnte auch Udo
Lindenberg einen Award in der Kategorie „Portrait“ gewinnen – und zum
PR-Bild des Jahres in Deutschland wurde ein Drohnenfoto der Hamburger
Elbphilharmonie im Nebel (Fotograf: Konstantin Beck für Hamburg
Marketing) gekürt. Alle Gewinnerbilder sind hier veröffentlicht:
https://www.pr-bild-award.de/sieger2019.

Über METROPOLINK

Das Heidelberger Streetart-Festival METROPOLINK verändert seit
2015 die Perspektiven auf die Stadt. Mehr als 50 renommierte Künstler
aus aller Welt, darunter Stars der Szene wie Bordalo II, Hendrik
Beikirch, Sam3 oder Herakut holte Kurator Pascal Baumgärtner
mittlerweile in die Region. Häuserfassaden werden zu Kunstwerken
verwandelt. Das Festival unter der Schirmherrschaft von Heidelbergs
Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner ist eng mit der
Stadtentwicklung verbunden. METROPOLINK begreift künstlerische
Interventionen im öffentlichen Raum als Möglichkeit, diesen für das
Gemeinwesen zurückzugewinnen. Öffentlicher Austausch ist möglich und
erwünscht. Kulturelle Brücken sollen im visuellen Kontext geschlagen
werden. www.metropolink-festival.de.

Pressekontakt:
METROPOLINK
c/o
CP Kommunikation
Christian Prechtl
Tel: +49 (0)177 2828 111
Mail: info@cpkomm.de
Web: www.cpkomm.de

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https://www.presseportal.de/pm/134305/4416150

Ehrengrab für Dora Kallmus / Fotografin zur ewigen Ruhe auf jüdischen Friedhof Graz überführt (FOTO)

Jüdische Gemeinde Graz

Graz (ots) –

Die sterblichen Überreste der österreichischen Fotografin Dora
Kallmus wurden heute exhumiert und vom Friedhof Frohnleiten zum
jüdischen Friedhof Graz überführt. Dort erhält die Künstlerin, die
auch unter dem Namen Madame d´Ora internationale Berühmtheit
erlangte, ein Ehrengrab als letzte Ruhestätte. Das war möglich
geworden, weil Elie Rosen, Präsident der Jüdischen Gemeinde Graz,
sich dafür intensiv eingesetzt hat. „Wir erleben heute einen überaus
glücklichen Tag für die Jüdische Gemeinde in Graz“, sagt Rosen, „denn
die Umbettung von Dora Kallmus und die damit letzte und vor allem
ewige Ruhestätte ist uns ein sehr großes Bedürfnis.“ Der bleibenden
Totenruhe kommt im Judentum eine große Bedeutung zu. Grabstätten
werden in keinem Fall aufgelöst. Anders als bei christlichen Gräbern,
die nach entsprechender Zeit, etwa zwischen zehn und 30 Jahren,
wieder belegt werden.

Internationalen Ruhm erlangte Dora Kallmus, die 1881 als Tochter
jüdischer Eltern in Wien geboren wurde, mit Mode-Fotografien und
Porträts berühmter Zeitgenossen. Als erste Frau hatte sie Zutritt zu
den theoretischen Kursen der Wiener Graphischen Lehr- und
Versuchsanstalt. In Berlin arbeitet sie bei Nicola Perscheid, dem
ersten deutschen Porträtfotografen. Ebenfalls als erste Frau wurde
sie 1905 Mitglied in der Kaiserlich Königlichen Photographischen
Gesellschaft. 1907 eröffnete sie mit Arthur Benda als Madame d´Ora
ein Atelier im ersten Wiener Gemeindebezirk. Vor allem die Wiener
Künstler- und Intellektuellenszene hatte es ihr angetan. So
porträtierte sie beispielsweise Alma Mahler-Werfel, Arthur
Schnitzler, Gustav Klimt, Max Reinhardt, Karl Kraus und Tina Blau und
1916 die Krönung Kaiser Karls in Budapest.

1927 eröffnete Kallmus in Paris ein Studio und lichtete dort
Josephine Baker, Pablo Picasso, Tamara de Lempicka und Coco Chanel
ab. Als Modefotografin war sie für die großen Pariser Modehäuser wie
Rochas, Patou, Lanvin und Chanel tätig. Zugleich bediente sie mit
ihren Fotos Magazine wie Die Dame, Madame und Officiel de la Couture
et de la Mode.

Nachdem die Deutschen in Paris einmarschiert waren, flüchtete
Kallmus nach Südfrankreich, wo sie sich zuletzt in Ardèche versteckt
hielt. Ihre einzige Schwester, mit der sie in Paris zusammen lebte,
wurde deportiert und im Konzentrationslager Auschwitz ermordet. Dora
Kallmus kehrte nach dem zweiten Weltkrieg nach Wien zurück und
fotografierte Flüchtlingslager und die zerstörte Stadt und es
entstanden die bekannten Bilder der Pariser Schlachthäuser. Infolge
eines Verkehrsunfalls übersiedelte Dora Kallmus 1959 endgültig nach
Österreich und verbrachte ihre letzten Lebensjahre im steirischen
Frohnleiten. Dort wurde sie 1963 auf dem Friedhof beigesetzt. Das
Grab wurde später aufgelöst und das Grabmonument zerstört. Die
sterblichen Überreste waren trotzdem dort verblieben.

Ab Mitte November 2019 zeigt das GrazMuseum mit Der Bruch das
Spätwerk der Künstlerin.

Pressekontakt:
Hirlehei Kommunikation, Rita Hirlehei, Telefon +49 173 5191646, Email
Hirlehei@web.de

Original-Content von: Jüdische Gemeinde Graz, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/137510/4413416

Vernissage „Passanten“ von Catrin Wechler im GASAG Kunstraum

GASAG AG

Berlin (ots) – Im GASAG Kunstraum sind ab dem 24.10.2019 die
Fotografien von Catrin Wechler zu sehen. Die Künstlerin zeigt in
ihren Aufnahmen den Menschen als Individuum, doch beim Wechsel von
Perspektive und Entfernung, wird die einzelne Person Teil einer
Gruppe. Dabei gerät das Umfeld stets in den Hintergrund. Die
Fotografien erzeugen Gefühle und stellen Fragen, auf die es oft keine
Antworten zu geben scheint. Offen bleibt zum Beispiel die Frage nach
dem Wohin und dem Woher der gezeigten Passanten. Catrin Wechler
bearbeitet ihre Fotografien digital und verstärkt mit farblicher und
kompositorischer Manipulation ihre Intension und stellt zugleich die
Frage nach dem Authentischen in der Fotografie.

Zur Vernissage der Ausstellung „Passanten“ laden wir Sie herzlich ein
am 24. Oktober 2019 ab 19:00 Uhr,
in das GASAG-Kundenzentrum, am Hackeschen Markt,
Henriette-Herz-Platz 4, 10178 Berlin-Mitte.

Die Vernissage ist öffentlich. Neben den Vertretern der Presse
sind auch alle Berlinerinnen und Berliner zu dieser Veranstaltung
eingeladen. Die Presseeinladung gilt somit auch als
Veranstaltungshinweis.

Die Ausstellung läuft vom 24. Oktober 2019 bis zum 21. Februar
2019. Ein Besuch ist wochentags von 10 – 18 Uhr im
GASAG-Kundenzentrum möglich. Der Eintritt ist kostenfrei.

Pressekontakt:
Pressesprecherin:
Ursula Luchner|030 7872-3040|presse@gasag.de

Original-Content von: GASAG AG, übermittelt durch news aktuell

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Francesca Lavazza und Fotograf David LaChapelle präsentieren: Lavazza Kalender 2020: „Earth CelebrAction“ (FOTO)

Luigi Lavazza Deutschland GmbH

Frankfurt a. M. / Berlin (ots) –

Das Kaffeeunternehmen Lavazza und Starfotograf David LaChapelle
präsentieren die 28. Ausgabe des Lavazza-Kalenders unter dem Titel
„Earth CelebrAction“. In zwölf Sujets wird die Schönheit der Natur
zelebriert und dies ganz im Stil von LaChapelle: bunt, ästhetisch,
surreal und malerisch schön.

Erstmals ist Lavazza auf der Berlin Photo Week mit einem Auszug
seiner Kalender Fotokunst präsent und stellt die Motive des 2020
Kalenders vor. Mit dem 2020 Lavazza-Kalender feiert das
Kaffeeunternehmen die Natur unter dem Titel „Earth CelebrAction“: Der
amerikanische Fotograf David LaChapelle erzählt eine Bildergeschichte
über die Schönheit der Erde. Das Foto-Projekt unter der
künstlerischen Leitung der Werbeagentur Armando Testa ist ein
Versuch, die Verbindung zwischen Mensch und der Umwelt auf eine
künstlerische Art darzustellen. Mit dem Lavazza-Kalender 2020
unterstreicht das italienische Familienunternehmen sein Engagement in
der Kunst und insbesondere in der Fotografie sowie seine ausgeprägte
Sensibilität in Bezug auf Nachhaltigkeit zum Schutz der Erde. „Unser
Kalender 2020 ist eine Einladung an alle, der Schönheit der Natur zu
huldigen und sie zu bewahren – sie anzunehmen, zu verteidigen und zu
schützen. Der Kalender bleibt ein inspirierendes Symbol der
Gegenwart, er nutzt die Kunst und Schönheit, um Menschen anzusprechen
und zu inspirieren. Denn für uns ist es eine Kunst die Natur zu
behüten“, so Francesca Lavazza, Vorstandsmitglied der Lavazza-Gruppe.

LaChapelle offenbart die Schönheit unserer Welt

LaChapelle, Schüler Andy Warhols, ist einer der größten Fotografen
der Gegenwart. Mit seinem internationalen Erfolg kam auch die
Zusammenarbeit mit Lavazza, die bis ins Jahr 2002 zum Kalender
„Espresso & Fun“ zurückreicht. Mit der 28. Ausgabe „Earth
CelebrAction“ schafft er ein Manifest und ruft damit auf, sich
gegenüber der Erde zu öffnen. Er verdeutlicht in seinen Bildern die
tiefe Beziehung der Menschen zu ihrer Umwelt und die wechselseitige
Abhängigkeit.

„Die Arbeit am Lavazza-Kalender ‚Earth CelebrAction‘ war für mich
eine ideale Gelegenheit zu einer imaginären Reise durch ein
idyllisches Paradies, in der Mensch und Natur harmonisch
koexistieren. Ich bin dankbar für die völlige Ausdrucksfreiheit, die
mir von einem Unternehmen ermöglicht wurde, das ich respektiere und
das wiederum den Planeten respektiert.“, freut sich David LaChapelle
über die erneute Zusammenarbeit mit Lavazza.

Der Lavazza-Kalender 2020, der auf lavazza.de veröffentlicht und
hier auch erstmals in limitierter Auflage zu erwerben ist, lädt
Liebhaber der Fotografie und die Öffentlichkeit dazu ein, sich der
Schönheit unserer Natur bewusst zu werden und wieder eine Beziehung
zu ihr herzustellen.

Lavazzas Bekenntnis zur Förderung von Kunst und Kultur

Das 1895 in Turin gegründete Unternehmen Lavazza steht seit vier
Generationen im Eigentum der Familie Lavazza. Die Gruppe ist eine der
weltweit führenden Kaffeeröstereien und heute über
Tochtergesellschaften und Vertriebspartner in über 90 Ländern
vertreten. Dabei werden 64 % des Umsatzes im Ausland erwirtschaftet.
Lavazza beschäftigt insgesamt mehr als 4000 Mitarbeiter und erzielte
2018 einen Umsatz von 1,87 Mrd. Euro. Lavazza hat sich schon immer
für die Förderung der Künste und die Unterstützung von Kulturstätten
eingesetzt und verfolgt dabei eine globale Vision, die durch seine
Verbindungen zu seinem Stammland gestärkt wird. Von den ersten
Schritten im Rahmen der vom unbestrittenen italienischen Werbegenie
Armando Testa entwickelten revolutionären Kampagne bis hin zur
Zelebrierung künstlerischer Kreativität, wie sie der Kalender
repräsentiert, stach Lavazza schon immer als ein Pionier der
visuellen Künste hervor. Von der Fotografie bis hin zu Design und
Werbegrafik arbeitet Lavazza heute partnerschaftlich mit einigen der
führenden Kunstmuseen der Welt zusammen, darunter der Eremitage in
St. Petersburg (Russland), dem Guggenheim Museum in New York (USA),
der Peggy Guggenheim Collection (Venedig) und der Fondazione Musei
Civici di Venezia. Lavazza unterstützt zudem das Museo delle Culture
(MUDEC) in Mailand, die Fondazione Merz, Camera (Centro Italiano per
la Fotografia) und den Circolo dei Lettori in Turin sowie einige der
bedeutendsten internationalen Kunst- und Fotografie-Events, darunter
Ausstellungen von Steve McCurry, dem Schöpfer von ¡Tierra! mit
Aufnahmen aus Honduras, Peru, Kolumbien, Indien, Brasilien, Tansania,
Äthiopien und Vietnam, die uns auf einer Entdeckungsreise entlang der
Routen des Kaffeehandels begleiten und all die Leidenschaft und das
Engagement der Lavazza Foundation in Bezug auf die Gemeinschaften der
Kaffeeanbauer vermitteln. Und schließlich haben mehr als zwei
Jahrzehnte der Zusammenarbeit mit einigen der weltführenden
Fotografen – wie etwa Platon, Helmut Newton, Annie Leibovitz, David
LaChapelle und Thierry Le Gouès (um nur einige zu nennen) – zur
Schaffung des Lavazza-Kalenders den Wert des Projekts gesteigert.
Mehr unter www.lavazza.de.

Pressekontakt:
segmenta communications GmbH

Judith Hans
Neumühlen 1
22763 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 / 441130 35
E-Mail: lavazza@segmenta.de

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