HLX.com integriert Parkplatz-Reservierung

HLX

Baden-Baden (ots) – Bei HLX.com beginnt der Urlaub bereits ab der Haustür. Denn
die nervige Suche nach einem Parkplatz gehört für die Kunden des Reiseportals
der Vergangenheit an. Egal ob Flugreise, Kreuzfahrt, Städtetrip oder Anreise mit
der Bahn – direkt nach Buchung ihrer Reise können sie auf hlx.com einen
benötigten Parkplatz reservieren. Diesen Service können die HLX-Kunden bequem
über die Website des Unternehmens in Anspruch nehmen.

„Dafür müssen sie die digitale Umgebung der Website nicht mehr verlassen. Durch
dieses zusätzliche Angebot lassen sich Urlaubsreisen auf unserem Portal jetzt
noch bequemer buchen“, ist Karlheinz Kögel, Geschäftsführer von HLX Touristik,
überzeugt.

Über hlx.com haben Kunden Zugriff auf das Angebot von ParkVia. Bei dem
Parkplatz-Vermittler können Autofahrer mehr als 1.000 Parkplätze an mehr als 400
Standorten – darunter 200 Flughäfen – weltweit vergleichen und buchen. Sie
können wählen, welche Art von Parkplatz (Innen- oder Außenstellplatz) und
welchen Service (Shuttle Bus, Valet Parking, Autopflege) sie in Anspruch nehmen
wollen und das sowohl für Kurz-, Mittel- und Langzeitaufenthalte.

Die Integration von ParkVia auf der HLX-Website wurde von dem Berliner
Technologie-Unternehmen Yilu mittels einer End-to-End-Digitalplattform
realisiert. Durch die Kooperation mit Yilu und deren modernen, digitalen
Lösungen baut hlx.com sein Leistungsportfolio weiter aus und unterstreicht seine
technologische Vorreiterrolle.

Pressekontakt:

KC3 Köpers Corporate & Crisis Communications
Tel. +49 511 79029698
info@koepers-kc3.de

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Fußballcamp, Luftqualität bis Leonardo da Vinci – das ehrenamtliche Angebot von Ford begeistert alle (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) – – 1.324 Ford Beschäftigte engagierten sich ehrenamtlich im
abgelaufenen Jahr

– Umgesetzt wurden 121 gemeinnützige Projekte

– Trend zu weniger Projekten mit größeren Freiwilligen-Teams

– Ford Fund förderte Ehrenamts-Projekte mit über 75.000 Euro in Deutschland

Auch 2019 bewegte sich das ehrenamtliche Engagement der Ford-Beschäftigten
wieder auf gewohnt hohem Niveau: 1.342 Ford Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
engagierten sich ehrenamtlich an den drei deutschen Standorten des Unternehmens
in Köln, Aachen und Saarlouis. Dabei setzten sie 121 gemeinnützige Projekte in
fast 20.000 Stunden um. Im Vergleich zum Vorjahr, als 1.193 Freiwillige noch 148
Projekte in Angriff nahmen, wird damit der Trend zu weniger Projekten mit
größeren Teams deutlich.

Der aktivste Zeitraum war einmal mehr im Herbst, in dem der Automobilhersteller
jedes Jahr weltweit den so genannten Global Caring Month ausruft. Allein in
diesem Zeitraum waren mehr als 450 Beschäftigte in über 30 Projekte involviert,
die Ford mit 70.000 Euro unterstützte.

Große Aufmerksamkeit zog das Gemeinschaftsprojekt mit dem
Leonardo-Da-Vinci-Gymnasium in Köln und einem Landschaftskünstler auf sich.
Anlässlich des 500. Todestag von Leonardo da Vinci realisierten zwei Dutzend
Ford Beschäftigte auf 2.000 Quadratmetern ein Rasen-Kunstwerk mit 90
geometrischen Rasenzeichnungen inspiriert durch Leonardo da Vincis
„Vitruvianischer Mensch“. Zusätzlich wurden zahlreiche Workshops mit
Leonardo-Modellbau und physikalischen Experimenten durchgeführt.

Ein ganz aktuelles Thema griff im November ein Projekt bei der
Johannes-Gutenberg-Schule ebenfalls in Köln auf. Zehn Beschäftigte erarbeiteten
mit circa 30 Schülern ein Verfahren zur Messung der Luftqualität. Mit einer
finanziellen Unterstützung der Ford Stiftung konnte die Schule Mess-Sensoren,
USB-Powerbanks sowie einen Router anschaffen, mit denen eine Versuchsanlage mit
15 mobilen Messstationen aufgebaut wurde. Die Schüler schrieben selbst ein
Programm, in das die gewonnenen Messdaten automatisch einfließen und so über die
Zeit beobachtet werden können.

Erneut wurden auch Bildungsprojekte unterstützt, z.B. Schüler-Mentoring oder
Brandschutz-Früherziehung in Kindergärten und Grundschulen. Viele andere, zum
Teil schon seit vielen Jahren wiederkehrende Kooperationen begleiteten Senioren
zu Ausflügen, renovierten Außenanlagen oder initiierten Aktivitäten für
Obdachlose und Geflüchtete. Ebenfalls erfolgreich war die dritte Büchersammlung
des Automobilherstellers für eine studentische Initiative der TH Köln. Mit dem
Verkaufserlös aus 3.500 gespendeten Büchern wird der Bau einer Schule in
Tansania unterstützt.

Ehrenamtliches Engagement hat bei Ford in Deutschland eine lange Tradition. Seit
Beginn der so genannten Community Involvement Initiative im Mai 2000 haben sich
alleine in Deutschland rund 18.500 Ford Beschäftigte mit 2.350 Projekten
engagiert, was sich auf insgesamt mehr als 283.000 Arbeitsstunden für das
Gemeinwohl summiert.

Insgesamt steuerte der Ford Fund, die gemeinnützige Stiftung der Ford Motor
Company, allein in Deutschland neben mehr als 75.000 Euro für Ehrenamts-Projekte
weitere 175.000 Euro für weitere Bildungsprojekte bei.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter
mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis
und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung
im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

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Urlaubstrends 2020: Sportreisen werden immer ausgefallener (FOTO)

Sport.Tourismus.Forum

St. Gallen (ots) – „Warum ist das neue Wohin“ lautete das Motto beim
Sport.Tourismus.Forum in St. Gallen. Das Sporterlebnis ist ausschlaggebend für
den Urlaubsort.

Golfen auf der Klippe, der Laufurlaub mit Marathonlegende Viktor Röthlin oder
die „Tour de Suisse“ für alle – Sporturlaub liegt im Trend. Für welche Trends
sich Touristiker fit machen sollten, das wurde vergangenen Freitag beim
„Sport.Tourismus.Forum“ in St. Gallen diskutiert. Fakt ist: Noch bleiben viele
Potentiale ungenützt.

Sport als strategischer Türöffner für Tourismus

45 Prozent der Bevölkerung in Deutschland, Österreich und der Schweiz betreiben
intensiv eine oder mehrere Sportarten. Studien belegen, dass die Sportausübung
zunehmend zum zentralen Kriterium für die Wahl der Urlaubsdestination wird. Und
auch die Jugend ist in Bewegung. „66 Prozent der Generation Z treibt ein Mal pro
Woche bis täglich Sport“, sagt Andreas Knupfer von Nielsen Sports. Als
Destination müsse man die Zielgruppe und ihre Sportart genau verstehen, um sie
als Gäste nachhaltig zu gewinnen. Sport als nettes Nebengeräusch im Urlaub
funktioniert auf Dauer nicht. Die Angebote müssen ausdifferenziert und in die
Tiefe gedacht werden.

Sport real und virtuell

„Heute stellt sich nicht mehr die Frage, wo man seinen Sport ausüben kann,
sondern wie man ihn ausübt“, verdeutlicht Marketingexperte Stefan Schiel von
Marketmind. Warum ist das neue Wohin. Sport ist ein Teil des Lifestyles, der in
der Community geteilt wird. Gäste wollen individualisierbare Angebote. „Was
Snapchat für Jugendliche ist, ist Strava für Radsportler.“ Laut Schiel fangen
Tourismusregionen erst langsam an zu verstehen, wie sie solche Kooperationen und
Spezialisierungen für sich nutzen können. Ein positives Beispiel dafür ist die
Neuausrichtung der „Tour des Suisse“. Künftig werden Touristen real und virtuell
auf die Originalstrecke der Tour geschickt.

Radsport neu gedacht – auf den Spuren der Profis

Neuerdings erleben Gäste die „Tour de Suisse“ auf dem eigenen Radsattel. „Wir
schicken Hobbysportler mit Begleitfahrzeugen und Guides auf die Originalstrecke.
Man darf sich wie ein Profi fühlen – nur ohne Rennen“, erklärt Joko Vogel, Co
Geschäftsleitender der Tour de Suisse, das Konzept. Anders als bei vielen
Radklassikern, wird hier die gesamte Strecke der Tour abgefahren. Das macht das
Angebot bisher weltweit einzigartig. Das Profirennen wird so zum Erlebnis für
jedermann. „Und wir sind schon fast ausverkauft“, sagt Vogel. Aber auch virtuell
soll das Radrennen Touristen in die Schweiz locken. Zusammen mit dem
Software-Anbieter Rouby wurden die Stecken der Rundfahrt digitalisiert. „Während
man auf dem Rollentrainer sitzt, zieht das Schweizer Panorama an einem vorbei.“
Gäste können die Highlights der Strecken trainieren, sich direkt mit den Profis
vergleichen und auf ihren Radurlaub in der Schweiz virtuell vorbereiten.

Kooperationen mit Bundesligisten bringen Touristen

Wie man mit den richtigen Partnern im Boot Gäste lockt, davon sprachen Vertreter
der Fussballclubs Borussia Mönchengladbach und Schalke 04. Die Bundesligisten
haben bereits erfolgreiche Kooperationen im Tourismus initiiert. Mit der Fohlen
Fussballschule setzt der Bundesligist auf Imagebildung und Nachwuchsförderung in
der Schweiz. „Primär geht es uns um Marken und Imagebildung, wir verdienen nicht
viel damit“, so Wolfgang Heilmann, Bereichsleiter int. Projekte von Borussia
Mönchengladbach. Die grosse Resonanz der FohlenCamps auf Sozialen Medien spricht
für sich. Der Ball rollt auch in Osttirol. Dort haben die Ferienregion
Nationalpark Hohe Tauern und der FC Schlke 04 auf fünf Jahre einen
Tourismuspartnervertrag abgeschlossen. Die Destination profitiert von den
Sponsoren- und Partnernetzwerken des Clubs. Die Bandenwerbung öffnet der
Ferienregion die Türen für Gäste aus Deutschland. „Schalke ist der Multiplikator
für die Fans, um bei uns Urlaub zu machen“, sagt Roland Rauch, Geschäftsführer
der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Schalke 04 hat als fünft grösster
Fussballverein der Welt knapp 150.000 Fans. Das Potential für die Region ist
enorm. „Unsere Fans sind von der Region begeistert“, meinte auch Peter Schwabe,
Director Sales von FC Schalke 04.

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Tel. +41 (0) 71223 78 82
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Gleitschirm-Legende Mike Küng sprang aus „Achensee“-Heißluftballon – Sensationell: Weltrekord hoch über dem Achensee – /

Achensee Tourismus

Achensee (ots) – Kopfüber in den Achensee gesprungen sind schon viele, aber
einen „Head Over“- Sprung aus 7100 Metern Höhe gab’s noch nie.

Gleitschirmspringer Mike Küng sorgte mit seinem Unterfangen am Dienstag den 21.
Jänner 2020 sprichwörtlich für großes Aufsehen. Und nicht zuletzt für einen
neuen Weltrekord.

Er ist ein Mann der Extreme: Mike Küng hat mit seinen Gleitschirm-Sprüngen schon
vielfach für Furore gesorgt. Dennoch war das, was er diese Woche hoch über dem
Achensee gewagt hat, eine Sensation und gleichzeitig ein Weltrekord: Einen „Head
Over-Sprung“ aus einem Heißluftballon aus 7100 Metern gab es bislang weltweit
noch nie. Den Medien verriet Küng sofort nach seiner Landung: „Ich bin
überglücklich, dass mir dieser Head Over auf Anhieb gelungen ist. Die
Bedingungen waren traumhaft, wir hatten wolkenlosen Himmel und optimale
Fernsicht. Ich möchte dem ganzen Team, dem Ballonfahrer, den
Gleitschirm-Kollegen aber auch den Gastgebern hier am Achensee ganz herzlich
danken, ohne sie wäre dieser Weltrekord nicht möglich gewesen.“

Der Weltrekord – bei klirrender Kälte erzielt

Im Detail vollzog sich der Weltrekord wie folgt: Am Dienstag, den 21. Jänner
2020 um exakt 8:23 Uhr startete der Heißluftballon „Achensee“ mit
Extremgleitschirmspringer Mike Küng an Bord vom Parkplatz der Hochalmlifte
Christlum in Achenkirch am Achensee. Bei klirrender Kälte (- 18 Grad am Boden)
stieg der Ballon in eine Höhe von ca. 7.100 Metern. Die Temperatur in
Absprunghöhe lag bei minus 25 Grad. Bereits im ersten Versuch gelang Küng der
geplante Head Over-Sprung mit seinem Gleitschirm. Diese Höchstleistung markiert
nunmehr einen neuen Weltrekord! Gelandet ist Küng schlussendlich in der Nähe der
bayerischen Stadt Bad Tölz.

Die Location – Tirols größter See mit vielen Optionen

Vom Langlaufen bis zum Surfen, vom alpinen Skilauf bis zum Tauchsport: Tirols
größter See bietet sommers wie winters Gelegenheit zur sportlichen Betätigung.
Darüber hinaus werden am „Meer der Tiroler“ aber auch spektakuläre Sportarten
wie Gleitschirmfliegen, Ballonfahren oder etwa Apnoetauchen praktiziert. „Immer
wieder sorgen Sportlerinnen und Sportler für Höchstleistungen und Rekorde am
Achensee. Wir freuen uns mit Mike Küng über den heute vollführten Weltrekord und
gratulieren ihm und seinem Team von ganzem Herzen“, freut sich Martin Tschoner,
Geschäftsführer von Achensee Tourismus.

Download und Einbindungsdetails Video
(https://www.apa-ots-video.at/video/f16a971d45c74aefaa971d45c76aef0d)

Kontakt:

Mag. Maria Wirtenberger
Achensee Tourismus
Achenseestraße 63
6212 Maurach am Achensee
t: +43 595300-22
m: +43 676 844 255 302
www.achensee.com
maria.wirtenberger@achensee.com

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Freeridecontest lockt junge Rider ins Alpbachtal

ALPBACHTAL SEENLAND Tourismus

Alpbach (ots) – Die Freeride Serie „Open Faces“ führt am 8. Februar junge Rider
auf das Alpbachtaler Wiedersbergerhorn im Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau.

Rasante Abfahrten durch das bis zu 45 Grad steile Tiefschnee-Terrain und
actiongeladene Sprünge gibt es am 8. Februar im Alpbachtal zu sehen. Der „Open
Faces Freeride Contest“ lockt auch in diesem Jahr wieder zahlreiche junge Rider
auf das Wiedersbergerhorn, wo sie wichtige Qualifier-Punkte für die „Freeride
World Tour“ sammeln. Der 1-Stern-„Freeride World Qualify“ in Verbindung mit
einem 2-Sterne-Juniors-Bewerb bietet beste Voraussetzungen für alle
Contest-Einsteiger. Mit Start um 10 Uhr auf 2100 Metern kommt es darauf an,
durch einen flüssigen Run und eine stylische Linie die Jury zu beeindrucken.
Während Punkte vergeben werden, verfolgen die Zuseher das Geschehen in der
Public Area nahe des Hornlift 2000. Von dort aus hat man beste Sicht auf das
Terrain und genießt im Liegestuhl mit DJ-Sound, großer LED-Wand und heißen
Getränken die Abfahrten. Alle die nicht dabei sein können verfolgen den Event
via Livestream. Die Siegerehrung findet ab 15 Uhr in der Public Area statt.

Der Contest zählt zu einer Reihe an Freeride-Events, die unter dem Dach der
„Freeride World Qualifier-Tour“ (FWQ) in verschiedenen Skigebieten ausgetragen
werden. Infos unter: www.alpbachtal.at/openfaces und www.open-faces.com

Freeride Contest „Open Faces“ im Alpbachtal

Tourstopp des Freeride Contest im Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau. Event mit
coolen Fahrten, ausgelassener Stimmung, chilliger Musik und heißen Drinks! Am 8.
Februar, Infos unter: www.alpbachtal.at/openfaces

Datum: 08.02.2020, 10:00 – 16:00 Uhr

Ort: Alpbach, Österreich

Kontakt:

Alpbachtal Seenland Tourismus, +43 5337
21200,info@alpbachtal.at,www.alpbachtal.at,
www.alpbachtal.at/openfaces

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OTS: ALPBACHTAL SEENLAND Tourismus

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Alpen. Autos. Abenteuer. Automobilklassiker erobern Karwendel und die Hohen Tauern

Kitzbüheler Alpenrallye

Kitzbühel (ots) – 33. Kitzbüheler Alpenrallye: 3. bis 6. Juni 2020

Die Kitzbüheler Alpenrallye, eine der bekanntesten und schönsten
Classic-Car-Veranstaltungen, lockt seit 33 Jahren Teilnehmer und Oldtimer-Fans
aus ganz Europa in die Hahnenkammstadt: von 3. bis 6. Juni 2020 geht die
Traditionsrallye auf den schönsten Alpenstraßen in Tirol, Salzburg und Bayern
über die Bühne – erstmals wird das Karwendelgebirge umrundet.

Rund ums Karwendel – und auf den Enzingerboden

2020 stehen wieder neue Routen entlang der bekanntesten Alpengebirge in Tirol,
Salzburg und Bayern auf dem Streckenplan: Karwendel, Rofan, Wilder Kaiser,
Loferer Steinberge, Hochkönig und Hohe Tauern bieten den Rallyeteams
eindrucksvolle Blicke auf die atemberaubende Bergwelt der Alpen. Neben der
erstmaligen Karwendelumrundung führt die Alpenrallye erstmals auf den
Enzingerboden am Fuß der Dreitausender der Hohen Tauern.

600 Kilometer – sportlich oder entspannt

In Summe warten rund 600 Kilometer auf den schönsten Bergstrecken der Alpen auf
die Teilnehmer – je nach Anspruch sportlich (Sport Trophy mit zahlreichen
Prüfungen und Transponder-GPS-Messung) oder ganz entspannt (Classic Trophy – mit
weniger Prüfungen). Die Baujahrgrenze 1972/75 sorgt für Exklusivität im
Starterfeld, ein Querschnitt der schönsten Klassiker aus Vor- und
Nachkriegszeiten, darunter Raritäten großer Marken wie Bentley, Bugatti,
Lagonda, Lamborghini, Porsche, Ferrari, Jaguar, Alfa Romeo, Mercedes-Benz, Aston
Martin oder Rolls Royce.

Elektronik verboten: neue Sanduhrklasse für Puristen

Eine Neuerung wartet heuer auf die Teilnehmer. Erstmals wird bei der Rallye 2020
auch eine „Sanduhrklasse“ ausgeschrieben: In dieser Kategorie sind
ausschließlich mechanische Zeitmesser und Hilfsmittel erlaubt, elektronische
Helferlein sind dabei verboten und verpönt – sogar die Benutzung von Handys ist
untersagt.

Bergpanoramen und das besondere Kitzbüheler Flair

Die Kitzbüheler Alpenrallye gilt seit mittlerweile 33 Jahren als eine der
größten und renommiertesten historischen Automobilveranstaltungen. Die
prachtvolle Kulisse der Bergwelt rund um Kitzbühel und entlang der Strecken
bildet den Rahmen für eine der schönsten Oldtimerveranstaltungen Europas. Kein
Wunder, dass die Alpenrallye nicht nur als Treffpunkt für Autoliebhaber gilt,
sondern auch Fixpunkt für viele prominente Teilnehmer aus Rennsport,
Showbusiness, Wirtschaft und Sport ist.

Heinz Marecek liest exklusiv „Geschichten rund ums Auto“

Ein exklusives gesellschaftliches Rahmenprogramm gehört ebenso zur Kitzbüheler
Alpenrallye wie ein perfektes sportliches Umfeld und das einzigartige Flair der
„Sporthauptstadt der Alpen“. – Ein Highlight im Programm 2020: Publikumsliebling
Heinz Marecek (SOKO Kitz, „der Bockerer“, Volkstheater, Volksoper…) liest
exklusiv für die Rallye-Teilnehmer „Geschichten rund ums Auto“.

Hochkarätige Sponsoren – international und regional

Hochkarätige internationale Sponsoren sind wieder Partner der 33. Kitzbüheler
Alpenrallye. So sind der Automobilzulieferer Schaeffler und die Schweizer
Uhrenmarke Chronoswiss seit vielen Jahren Hauptsponsoren der Alpenrallye.
Ebenfalls als Sponsoren engagiert sind der Oldtimer-Versicherungsspezialist OCC,
das internationale Auktionshaus Artcurial, die renommierte deutsche
Anwaltskanzlei Buse Heberer Fromm, das Business-Jet-Unternehmen Air Independence
und natürlich Kitzbühel Tourismus als Alpenrallye-Partner der ersten Stunde. –
Heuer neu an Bord sind mit den Tiroler Pletzer Resorts und einem neuen
Firmenprojekt der Unterberger Gruppe auch zwei regionale Unternehmen. Die
Alpenrallye-Sponsoren werden wie jedes Jahr mit eigenen Teams im Teilnehmerfeld
der Rallye vertreten sein.

Nennungsschluss für die 33. Kitzbüheler Alpenrallye: 3. April 2020
Teilnehmeranfragen, Nennungen, Infos: +43 (0)5356 – 72901 oder
info@alpenrallye.at

PROGRAMM (Änderungen vorbehalten)

Mittwoch, 3. Juni

13.30-18.00: Fahrzeugabnahme

Donnerstag, 4. Juni

08.00-15.00: Fahrzeugabnahme

ab 15.00: Prolog „Brixental-Runde“

Freitag, 5. Juni

ab 8.00: „Karwendel-Runde“

Samstag, 6. Juni

ab 7.30: „Tauern-Runde“

14.30: Zieleinfahrt mit Fahrzeugpräsentation/Innenstadt Kitzbühel

Weitere Bilder in der APA-Fotogalerie
(https://www.apa-fotoservice.at/galerie/22251)

Kontakt:

Albin Ritsch (mecon kommunikation)
Mobil: +43 (0) 676 – 613 76 16, E-Mail:presse@alpenrallye.at

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/73946/4500508
OTS: Kitzbüheler Alpenrallye

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Eröffnet: Weltweit einzigartige Freestyle-Trainingsanlage für Jedermann – /

Zillertal Arena

Zell am Ziller (ots) – Die Zillertal Arena, das größte Skigebiet des Zillertals,
bietet ab sofort als einziges Skigebiet weltweit einen permanenten Landingbag
(kostenlos benutzbar).

Die Zillertal Arena – das größte Skigebiet des Zillertals – bietet ab sofort als
einziges Skigebiet weltweit einen permanenten Landingbag (ein riesiges
Luftkissen) für Jedermann, der im Winter mit echten Schneeabsprüngen benutzt
werden kann. Das Angebot ist für alle Zillertal Arena Gäste kostenlos!

Mit dem Bagjump Landingbag powered by Prinoth im Actionpark Kreuzwiese in Zell
finden Freestyle-Fans (und solche, die es noch werden wollen) die perfekte
Anlage, um ihr Können zu perfektionieren oder einfach einmal zu erleben, wie
sich der Sprung über eine Schanze anfühlt. Für die Minimierung des Risikos sorgt
dabei der Landingbag auf eine einzigartige Art und Weise.

So besonders an der Anlage in der Zillertal Arena ist, dass es sich nicht um ein
herkömmliches Luftkissen handelt, welches in der Ebene liegt und den Aufprall
abfedert, sondern es an die Neigung des Hanges angepasst ist und somit die
Landung sehr realistisch nachempfindet. Dadurch bietet sich eine authentische
Trainingsmöglichkeit mit geringerem Risiko. Das ist nicht nur für Einsteiger und
Fortgeschrittene interessant, sondern auch für Profis. Und so wird sich diese
Saison wohl auch die internationale Freestyle-Elite immer mal wieder in der
Zillertal Arena blicken lassen.

Allen voran der Zillertaler Snowboard-Profi Werni Stock: „Als ich begann schwere
Tricks zu lernen, hätte ich mir solch eine Anlage gewünscht! Es freut mich sehr,
dass es ab jetzt in der Zillertal Arena – für Anfänger und Profis gleichermaßen
– die Möglichkeit gibt, mit überschaubarem Risiko neue Sprünge auszuprobieren
und zu perfektionieren – und das Ganze auch noch kostenlos! Da das Level bei den
international prestigeträchtigsten Wettbewerben immer höher wird, ist so eine
Anlage essenziell, um eine Weiterentwicklung seines Könnens zu gewährleisten –
egal ob man Snowboarder oder Freeskier ist.“

Das Beste daran ist: Wer mal in die Freestyle-Welt hineinschnuppern will, findet
in der lokalen „Shredschool“ die perfekte Begleitung dafür. Erfahrene
Ex-Profisportler und Szene-Größen zeigen Groß und Klein wie man an neue Sprünge
herangeht. Und wer sich traut, kann sich grundlegendes Know-How holen, um die
Tricks auch auf eine Schanze mit Schneelandung zu übertragen.

„Neben den höchsten Standards in Sachen Pistenpräparierung und Bahnen, ist es
uns seit Jahren auch ein Anliegen, unser Motto „Spaß im Schnee für die ganze
Familie“ vollkommen zu erfüllen. Deshalb bieten wir mehr kostenlose
Zusatzerlebnisse, als jedes andere Skigebiet in Österreich an. Der Bagjump
Landingbag ist eine perfekte Ergänzung für unser bereits jetzt schon sehr
umfangreiches Erlebnis-Angebot“ , so DI Franz Kranebitter, Geschäftsführer der
Zillertal Arena.

Martin Rasinger, Geschäftsführer von Bagjump, der Firma, die das
Landingbag-System entwickelt hat: „Die Zillertal Arena positioniert sich mit
dieser Anlage weltweit ganz vorne! So wie hier als Anlage für Jedermann mit
echten Schneeabsprüngen von Anfänger bis Fortgeschrittene ist der Bagjump
Landingbag powered by Prinoth weltweit einzigartig.“

VIDEO: Einbindungsdetails und Download
(https://www.apa-ots-video.at/video/d2f4e87d8bbc403db4e87d8bbc403d66)

Kontakt:
ZILLERTAL ARENA
Zeller Bergbahnen Zillertal GmbH & Co KG
Rohr 23 I 6280 Zell im Zillertal
Sandra Biberger,B.Sc.
e-mail:sandra.biberger@zillertalarena.com
Tel: 0043/(0)5282/7165-233

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https://www.presseportal.de/pm/77853/4500338

Medien starten Battle Royale um Zuseher und Streamer

eSport Business Forum

Leipzig (ots) – Die DreamHack Leipzig zieht morgen am 24. Januar tausende Gamer
und eSport-Fans in ihren Bann. Mit dem eSport.Business.Forum laden Größen des
digitalen Markts zu Diskussionen und einem esportlichen Wissenstransfer. Zahlen,
aktuelle Statistiken und Trends werden präsentiert.

Die Meldung schlug ein wie eine Bombe. Die Streamer „Ninja“ und „shroud“
wechselten exklusiv zu Mixer – mit enormen Verlusten von Zusehern. Der
Platzhirsch bleibt Twitch, aber für wie lange? YouTube und Facebook stehen
ebenfalls an der Seitenlinie. National bieten TVSender und Medienkonzerne
weitere Plattformen an. Sind Zuschauer die Währung des eSports? Und wer gewinnt
dieses Rennen? Das eSport.Business.Forum in Leipzig greift diese und weitere
spannende Fragen aus der Welt des elektronischen Sports auf. Im Mittelpunkt
stehen Fachwissen und der Austausch zwischen namhaften Vertretern des eSport und
Teilnehmern aus unterschiedlichen Geschäftsfeldern. Im Rahmen der DreamHack
werden am 24. Januar in Leipzig 20 Experten über die neuesten Entwicklungen am
eSport-Markt berichten.

Die Fanbase im eSport wächst

Laut dem Verband der deutschen Games-Branche ist jeder zweite Deutsche Gamer.
Kein Wunder also, dass immer mehr Marken wie Porsche das Potential für sich
erkannt haben. Beim Blick auf die aufstrebende eSport-Branche fällt jedoch auf,
dass sie noch lange nicht ausvermarket ist. „Oft fehlt den Unternehmen der
richtige Zugang“, meint dazu Daniel Luther, eSport-Experte von ESB Marketing
Netzwerk. Das Forum bietet Unternehmen die richtige Plattform, um tiefer in die
eSport-Welt einzutauchen.

Am Podium werden game und die Sporthochschule Köln Zahlen und aktuelle Studien
präsentieren. „Nielsen Fan Insights“ gewährt exklusive Einblicke in das
Verhalten der eSport Fans und zeigt auf, wie sich Marken in diesem spannenden
Markt bewegen sollten. Ob der deutsche eSport-Markt konkurrenzfähig ist, werden
Daniel Finkler, CEO Bigleet und Markus Bonk von ad hoc gaming beleuchten.
Innovationen aus der Branche, wie eSport für Jedermann von MateCrate oder die
GamerzClass mit Online-Nachhilfe vom eSport-Profi stehen ebenfalls auf dem
Programm. Praxiswissen rund um Sponsoring, Merchandising und Erfahrungsberichte
gibt es von Porsche, Fnatic, ProSiebenSat.1 Sports und vielen weiteren.
eSport.Business.Forum, am 24. Januar 2020 auf der DreamHack Leipzig,
Informationen unter: www.esportbusinessforum.de

Pressekontakt:

ESB Marketing Netzwerk
Peter Schappacher
Tel. +41 (0) 71223 78 82
presse@esb-online.com
esportbusinessforum.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/140601/4499892
OTS: eSport Business Forum

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„Ski und Frühlingserwachen 2020“ in der Salzburger Sportwelt

Salzburger Sportwelt

FlachauWagrain-KleinarlSt.JohannRadstadtAltenmarkt-ZauchenseeEbenFilzmoos (ots)
– Das Beste kommt zum Schluss: Attraktive Packages und coole Veranstaltungen

Ski- und Pistenspaß bis weit in den Frühling: Das versprechen die bestens
präparierten Pisten in der Salzburger Sportwelt. Der Sonnenskilauf zum
Saisonfinale vereint das Beste aus Winter und Frühling, denn auf den Hütten und
Terrassen herrscht nun Hochstimmung. Außerdem ist in den sieben Wintersportorten
Flachau, Wagrain-Kleinarl, St. Johann, Radstadt, Altenmarkt-Zauchensee, Eben und
Filzmoos auf und abseits der Pisten viel geboten. Wenn die Tage länger, die
Sonnenstrahlen wärmer und die Stimmung ausgelassene wird, sorgen coole Events
für einen geschmeidigen Winterausklang.

Die Salzburger Sportwelt bildet das winterliche Herzstück von Ski amadé,
Österreichs größtem Skivergnügen mit 760 Pistenkilometern, 270 modernen Lift-
und Berganlagen, 25 Ski- und Snowboardschulen und über 120 Skihütten. Die
Pisten, Snowparks und Funslopes sind bis Saisonende im April bestens präpariert.
Das Frühjahr ist zudem die perfekte Zeit zum Sonnenbaden oder zum Langlaufen auf
den schneesicheren (Höhen)Loipen in der Region, wie etwa auf dem Rossbrand
zwischen Filzmoos und Radstadt.

Die Highlights zum Saisonende 2019/20:

Hütten.Shopping in Altenmarkt-Zauchensee

29.02., 01., 07. und 08.03.2020, 11 – 15 Uhr

Wintersportler treffen Designer, Produzenten und Händler auf den Hütten mitten
im Skigebiet. www.altenmarkt-zauchensee.at

10. „Ski- & Weingenusswoche“ in Ski amadé, 14. – 21.03.2020

Genießer erwartet eine Reihe außergewöhnlicher Veranstaltungen von der
Weinverkostung bis zum 5-gängigen Galamenü mit der passenden Weinbegleitung.

Höchster Bauernmarkt der Alpen, 14. – 21.03.2020

Feinschmecker fahren in den Skigebieten von Altenmarkt-Zauchensee von Hütte zu
Hütte und können heimische Schmankerl verkosten und einkaufen.

„Oster- & Sonnenskilauf“ in der Salzburger Sportwelt, 14.03.2020 bis Saisonende

Beim Kauf eines 6-Tage-Skipasses durch einen Elternteil erhalten Kinder bis 15
Jahre ihren Skipass gratis! www.salzburgersportwelt.com

CEV Snow Volleyball European Tour in Wagrain, 20. – 22. 3 2020

Es ist wieder soweit: es wird wieder gebaggert und gepritscht auf knappen 2000
Metern am Centercourt im Schnee direkt neben der Flying Mozart Bergstation in
Wagrain. www.wagrain-kleinarl.at

Kontakt:

Salzburger Sportwelt
Andrea Donabauer,MBA
5542 Flachau
www.salzburgersportwelt.com
info@salzburgersportwelt.com

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Gleitschirm-Legende Mike Küng sprang aus „Achensee“-Heißluftballon – Sensationell: Weltrekord hoch über dem Achensee – /

Achensee Tourismus

Achensee (ots) – Kopfüber in den Achensee gesprungen sind schon viele, aber
einen „Head Over“- Sprung aus 7100 Metern Höhe gab’s noch nie.

Gleitschirmspringer Mike Küng sorgte mit seinem Unterfangen am Dienstag den 21.
Jänner 2020 sprichwörtlich für großes Aufsehen. Und nicht zuletzt für einen
neuen Weltrekord.

Er ist ein Mann der Extreme: Mike Küng hat mit seinen Gleitschirm-Sprüngen schon
vielfach für Furore gesorgt. Dennoch war das, was er diese Woche hoch über dem
Achensee gewagt hat, eine Sensation und gleichzeitig ein Weltrekord: Einen „Head
Over-Sprung“ aus einem Heißluftballon aus 7100 Metern gab es bislang weltweit
noch nie. Den Medien verriet Küng sofort nach seiner Landung: „Ich bin
überglücklich, dass mir dieser Head Over auf Anhieb gelungen ist. Die
Bedingungen waren traumhaft, wir hatten wolkenlosen Himmel und optimale
Fernsicht. Ich möchte dem ganzen Team, dem Ballonfahrer, den
Gleitschirm-Kollegen aber auch den Gastgebern hier am Achensee ganz herzlich
danken, ohne sie wäre dieser Weltrekord nicht möglich gewesen.“

Der Weltrekord – bei klirrender Kälte erzielt

Im Detail vollzog sich der Weltrekord wie folgt: Am Dienstag, den 21. Jänner
2020 um exakt 8:23 Uhr startete der Heißluftballon „Achensee“ mit
Extremgleitschirmspringer Mike Küng an Bord vom Parkplatz der Hochalmlifte
Christlum in Achenkirch am Achensee. Bei klirrender Kälte (- 18 Grad am Boden)
stieg der Ballon in eine Höhe von ca. 7.100 Metern. Die Temperatur in
Absprunghöhe lag bei minus 25 Grad. Bereits im ersten Versuch gelang Küng der
geplante Head Over-Sprung mit seinem Gleitschirm. Diese Höchstleistung markiert
nunmehr einen neuen Weltrekord! Gelandet ist Küng schlussendlich in der Nähe der
bayerischen Stadt Bad Tölz.

Die Location – Tirols größter See mit vielen Optionen

Vom Langlaufen bis zum Surfen, vom alpinen Skilauf bis zum Tauchsport: Tirols
größter See bietet sommers wie winters Gelegenheit zur sportlichen Betätigung.
Darüber hinaus werden am „Meer der Tiroler“ aber auch spektakuläre Sportarten
wie Gleitschirmfliegen, Ballonfahren oder etwa Apnoetauchen praktiziert. „Immer
wieder sorgen Sportlerinnen und Sportler für Höchstleistungen und Rekorde am
Achensee. Wir freuen uns mit Mike Küng über den heute vollführten Weltrekord und
gratulieren ihm und seinem Team von ganzem Herzen“, freut sich Martin Tschoner,
Geschäftsführer von Achensee Tourismus.

Download und Einbindungsdetails Video
(https://www.apa-ots-video.at/video/f16a971d45c74aefaa971d45c76aef0d)

Kontakt:

Mag. Maria Wirtenberger
Achensee Tourismus
Achenseestraße 63
6212 Maurach am Achensee
t: +43 595300-22
m: +43 676 844 255 302
www.achensee.com
maria.wirtenberger@achensee.com

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