eSports: mehr Popularität, mehr Umsätze, mehr Medienpräsenz – noch mehr Potenzial / Das Wachstum geht weiter / eSports ist im Mainstream angekommen / Für die Medienbranche besteht hier großes Potenzial

Deloitte

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eSports-Studie 2018
http://ots.de/Ls4HWH
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Düsseldorf (ots) –

– Bei Bekanntheit und Umsatz setzt sich der Positivtrend fort: 2020
wird eSports ein weltweiter Milliardenmarkt sein
– Der durchschnittliche eSports-Zuschauer ist jung, männlich und gut
ausgebildet – aber auch die Altersgruppe 65+ entdeckt das Thema.
– Das Fernsehen könnte mit eSports eine bereits verlorene Zielgruppe
zurückerobern.

„FIFA“, „Fortnite“ und andere Spiele gehören für immer mehr
Menschen zur Freizeitgestaltung. Das Interesse beschränkt sich dabei
nicht nur auf das aktive Spielen, auch eSports-Turniere fesseln ein
immer größeres Publikum. Die neue Studie zum deutschen eSports-Markt
von Deloitte und game – Verband der deutschen Games-Branche zeigt
deutlich, dass der Bereich längst kein Nischendasein mehr fristet.
Der Anteil der Menschen, die noch nie etwas von eSports gehört haben
ist in einem Jahr um 22 Prozentpunkte zurückgegangen und liegt jetzt
bei 25 Prozent. Mit 48 Prozent kennen knapp die Hälfte der befragten
Konsumenten den Begriff und seine Bedeutung, auch hier ist ein
deutlicher Anstieg von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu
verzeichnen.

Die größte Bekanntheit und Popularität genießt eSports bei jungen,
gut ausgebildeten Männern. Bemerkenswert ist, dass sich der
Bekanntheitsgrad in der Altersgruppe 65+ im Vergleich zum Vorjahr
fast vervierfacht hat: 25 Prozent gaben an, den Begriff eSports zu
kennen.

Hype um „Fortnite“

Dieser Positivtrend wird nicht zuletzt durch aktuelle Spieletrends
befeuert. Neben Dauerbrennern wie „Dota 2“, „League of Legends“ oder
„FIFA“ fesselt derzeit vor allem „Fortnite“ eSport-Begeisterte auf
der ganzen Welt. Der Third-Person-Shooter in bunter Optik wurde im
September 2017 von Epic Games auf den Markt gebracht. Schon jetzt
gibt es weltweit ca. 40 Millionen Spieler, die sich mindestens einmal
pro Monat einloggen. Der Hype beschränkt sich nicht nur auf die
digitale Welt: Bei der Fußball-WM haben mehrere Spieler, darunter
Frankreichs Antoine Griezmann, ihre Tore und Siege mit
Fortnite-Referenzen in Form von Tänzen gefeiert – vor einem
weltweiten Milliardenpublikum.

Doch der Erfolg des eSports schlägt sich nicht nur in der
Popularität, sondern auch in den Umsätzen nieder. eSports wird
spätestens 2020 mit einem geschätzten Umsatz von knapp 1,3 Milliarden
Euro ein globaler Milliardenmarkt. „Für den deutschen Markt erwarten
wir Umsätze von etwa 130 Millionen Euro und somit ca. 10% Marktanteil
am weltweiten Geschäft“, prognostiziert Stefan Ludwig, Leiter der
Sport Business Gruppe bei Deloitte. Die wichtigsten Erlösquellen sind
dabei Sponsoring und Werbung. Für Vermarkter ist besonders die im
eSports überdurchschnittlich stark vertretene junge, digitalaffine
Zuschauerschaft interessant, die über klassische Kanäle nur noch
schwer zu erreichen ist.

Deutschland kann Vorreiterrolle im eSports einnehmen

Wie in den traditionellen Sportarten entsteht auch im eSports mit
zunehmender Professionalisierung ein eigenes Vereins- und
Verbandssystem. Neben dem von Teams und Athleten gegründeten
„eSport-Bund Deutschland“ (ESBD) ist hier vor allem der „game“ zu
nennen, der die Interessen von Entwicklern, Publishern sowie
eSports-Veranstalter, Bildungseinrichtungen und
Dienstleisternvertritt und zudem Träger der „gamescom“, dem
weltgrößten Event für Computer- und Videospiele, ist.

Beide Institutionen verfolgen derzeit aber vor allem ein
wesentliches Ziel: Die Anerkennung von eSports als Sportart und damit
auch die Anerkennung der Gemeinnützigkeit von eSports-Vereinen und
einer olympischen Perspektive. „Deutschland hat die Chance, eine
Vorreiterrolle bei eSports einzunehmen,“ ist Gregory Wintgens,
Referent Marketing & eSports beim game überzeugt. „Die Vereinbarung
im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD, eSports künftig als
eigenständige Sportart mit Vereins- und Verbandsrecht anzuerkennen,
ist hierfür aber ein notwendiger Schritt.“

eSports-Plattformen ermöglichen direkten Austausch zwischen
Spielern und Publikum

Ein wichtiger Indikator bei der Einschätzung der nationalen
Popularität einer Sportart, ist deren Präsenz in den Medien. Doch
gerade hier unterscheidet sich eSports von anderen Sportarten.
eSports ist vor allem auf den dezidierten Online-Plattformen wie
Twitch, Smashcast oder YouTube-Gaming präsent. Hier können sich die
Zuschauer in vielen Formaten direkt und live während einer Partie mit
den Spielern oder Kommentatoren austauschen, was diese Plattformen
vor allem für junge, digitalaffine Zuschauer, die die Spiele kennen
und oft auch selbst spielen, attraktiv macht. Die eSports-Plattformen
fesseln ihre Nutzer teilweise über Stunden: Von den weltweit 15
Millionen täglichen Twitch-Nutzern verbringt rund die Hälfte mehr als
20 Stunden pro Woche auf der Plattform.

Aber auch im linearen TV spielt eSports eine zunehmend größere
Rolle. Respektable 28 Prozent der befragten Konsumenten möchten im
nächsten Jahr eSports-Events im TV sehen. Zwar ist man nach wie vor
weit davon entfernt, wie König Fußball die ganz große Masse der
Bevölkerung zu erreichen. Allerdings zeigt dieses geäußerte
Interesse, dass eSports kaum mehr länger ein Nischendasein fristet
und potenziell signifikante Zuschauerzahlen erobern kann – und das
vor allem in der Gruppe junger Menschen, die zunehmend auf On-Demand-
und Online-Formate setzt.

Differenzierung statt Mittelweg

„Von einer stärkeren Medienpräsenz des eSports könnten alle
Beteiligten profitieren“, erklärt Klaus Böhm, Leiter des Bereichs
Medien bei Deloitte. „Der eSports gewinnt zusätzliche Reichweite und
damit neue Zuschauer und Sponsoren. TV-Anbieter sprechen mit eSports
eine Zielgruppe an, die man mit traditionellen Formaten nur noch
schwer erreicht hat. Die Streaming-Plattformen gewinnen ebenfalls
neue Nutzer, wenn es mehr Zuschauer mit eSports-Expertise gibt.“
Erreicht werden kann dies durch eine Differenzierung nach Plattformen
und Zielgruppen.

eSports ist besonders erklärungsbedürftig, für Neueinsteiger
müssen die Formate entsprechend aufbereitet werden. Gerade im
linearen TV, wo Zuschauer oft mehr oder weniger zufällig beim Zappen
eine Sendung entdecken, müssen Anfänger inhaltlich abgeholt werden.
„Heavy User“, die die Spiele kennen, würden sich bei diesen Formaten
allerdings langweilen. Ihren Interessen werden die Angebote der
Online-Plattformen besser gerecht. Ein Mittelweg würde die eine
Zielgruppe langweilen, die andere überfordern. In genau dieser
vermeintlichen Herausforderung liegt das Potenzial des eSports in den
Medien.

Inhaltlich verantwortlich für die Studie waren Klaus Böhm, Leiter
des Bereichs Medien bei Deloitte und Stefan Ludwig, Leiter der Sport
Business Gruppe bei Deloitte.

Die komplette Studie finden Sie hier zum Download:
www.deloitte.com/de/esports-2018

Über Deloitte

Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen
Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Financial Advisory
und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen
Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte
Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von
Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte
herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt
Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen
Herausforderungen. Making an impact that matters – für mehr als
264.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und
individueller Anspruch zugleich.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited
(„DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft
mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von
Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes
ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und
unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst
keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere
Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf
http://www.deloitte.com/de/UeberUns.

game – Verband der deutschen Games-Branche

Wir sind der Verband der deutschen Games-Branche. Unsere
Mitglieder sind Entwickler, Publisher und viele weitere Akteure der
Games-Branche wie eSports-Veranstalter, Bildungseinrichtungen und
Dienstleister. Als Träger der gamescom verantworten wir das
weltgrößte Event für Computer- und Videospiele. Wir sind zentraler
Ansprechpartner für Medien, Politik und Gesellschaft und beantworten
Fragen etwa zur Marktentwicklung, Spielekultur und Medienkompetenz.
Unsere Mission ist es, Deutschland zum besten Games-Standort zu
machen.

Pressekontakt:
Kristin Ofer
Content & Media Expert
Tel: +49 89 29036 6691
kofer@deloitte.de

Original-Content von: Deloitte, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/60247/4036247

FASHION2NIGHT 2018: Designer-Duo Talbot Runhof präsentiert exklusive Cruise-Collection für die EUROPA 2 (FOTO)

Hapag-Lloyd Cruises

Hamburg (ots) –

– Mode Event des Sommers mit Talbot Runhof im Hamburger Hafen

– Motto der Fashionshow: GLAUBE, LIEBE, HOFFNUNG

– Prominente Abendgäste aus Fashion- und Showbusiness sowie der
Wirtschaft

FASHION2NIGHT: Am 17. August 2018 fand das glamouröse Fashion
Event an Bord des Luxusschiffes EUROPA 2 vor Hamburger Kulisse statt.
Das international erfolgreiche Designer-Duo Talbot Runhof
präsentierte im Rahmen einer großen Fashion Show unter dem Motto
GLAUBE, LIEBE, HOFFNUNG eine exklusiv für die EUROPA 2 kreierte
Cruise-Collection an Bord. Prominente Abendgäste aus dem Show- und
Modebusiness sowie der Wirtschaft waren zu Gast: u.a. die
Schauspielerinnen Natalia Wörner, Maria Ehrich und Sonja Gerhardt,
Schauspieler Hardy Krüger jr. und Franz Dinda oder auch die Models
Eveline Hall, Barbara Meier und Kim Hnizdo. Musikalischer Staract des
Abends war die britische Sängerin Sophie Ellis-Bextor.

Im Spotlight des Modesommers 2018 – beim Eventauftakt im Hamburger
Hafen verwandelte sich die EUROPA 2 in einen Mode-Hotspot. Die
Location: Das stylische Luxusschiff, welches Fashion, Glamour &
Lifestyle von Bug bis Heck widerspiegelte. Zum Highlight des Abends
zählte die glamouröse Fashion Show, bei der sich der Pool auf Deck 9
in einen Laufsteg verwandelte, auf dem Talbot Runhof die exklusive
EUROPA 2 Cruise-Collection präsentierte. Unter den Models waren
international bekannte Gesichter wie Esther Heesch und Antonia
Wesseloh.

„Inspiriert waren wir von den Erlebnissen unserer ersten EUROPA 2
Reise – und von dem Anflug von Fernweh, den imposante Häfen von
Hamburg über Kopenhagen bis Kiel in uns seit jeher auslösen“
beschreiben Johnny Talbot und Adrian Runhof ihre Kollektion.
Weekend-Stoffe wie Baumwoll-Popeline, Seersucker oder Denim wurden in
den Farben Rot, Navy und Weiß zu maritimen Looks verarbeitet. Die
Finesse liegt dabei in den Schnitten: raffinierte Drapés in
gestreiften Oberteilen, kombiniert zu Denim-Röcken in Midi-Länge.
Eyecatcher bildet ein wellenförmiges Zick-Zack-Bändchen, das sich auf
allen Looks wiederfindet. Fließende Crêpe- oder
Off-the-Shoulder-Kleider können ideal an Bord eines Schiffes
ausgeführt werden.

Noch am Abend startete die EUROPA 2 auf eine dreitägige
Ostsee-Kreuzfahrt, auf der sich alles um das Thema Fashion dreht. In
einer Pop-up Boutique können die Gäste ihre favorisierten
Lieblingsstücke direkt an Bord erwerben, mit den Modemachern ins
Gespräch kommen und sich persönlich beraten lassen. In der La
Biosthétique Beauty Lounge stylen der Star-Friseur Jörg Oppermann und
sein Team die Gäste und in einem Workshop verrät die Fashion-Expertin
Annette Weber Tipps und Tricks rund um das richtige Styling.

Die EUROPA 2 Cruise-Collection kann im Pop-up Store während der
Reise und zu einem späteren Zeitpunkt online bei Talbot Runhof und in
den Boutiquen in München, Düsseldorf und Berlin erworben werden.

Die nächste Fashion-Reise auf der EUROPA 2 findet bereits 2019
statt:

fashion2sea 2019: Vom 07.08. bis 19.08.2019 (12 Tage), von
Lissabon über La Coruna, St.-Jean-de-Luz, Bordeaux, St. Peter
Port/Guernsey, St. Helier/Jersey, Sark, Honfleur und Amsterdam nach
Hamburg, ab 6.840 Euro pro Person, inkl. Anreise.

Weitere Infos zur Reise unter:
https://www.hl-cruises.de/reise-finden/EUX1917

Das erfolgreiche Event-Format FASHION2NIGHT mit anschließender
Kurzreise wird 2020 fortgeführt:

FASHION2NIGHT 2020: Vom 13.05 bis 16.05.2020 (3 Tage), von Hamburg
über Kopenhagen nach Kiel

Weiteres Bildmaterial unter:
https://www.picdrop.de/hl-cruises/iuQEuPXm7n

Informationen zu Hapag-Lloyd Cruises unter www.hl-cruises.de –
Aktuelle Pressemeldungen sowie Bildmaterial unter
www.hl-cruises.de/presse – PASSAGEN.tv unter
http://www.hl-cruises.de/passagentv/ – PASSAGEN Blog unter
www.hl-cruises.de/blog

Pressekontakt:

Negar Etminan, Leiterin Unternehmenskommunikation, Hapag-Lloyd
Cruises, Tel: +49 040 307030-391, E-Mail: presse@hl-cruises.com

Original-Content von: Hapag-Lloyd Cruises, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/22469/4037648

car2go auf Reisen: Kunden setzen auch im Urlaub vermehrt auf flexible Mobilität (FOTO)

car2go Group GmbH

Stuttgart (ots) –

Flexibles Carsharing ist auch im Urlaub sehr gefragt. Im Vergleich
zum Vorjahr stieg die Zahl der länderüberschreitenden Anmietungen im
ersten Halbjahr 2018 um 42 Prozent. Dazu zählen Fahrten von
Geschäftsreisenden ebenso wie touristische Besuche in europäischen
car2go Standorten.

Bevorzugtes Ziel bei den länderübergreifenden Fahrten ist
Deutschland. Allein 43 Prozent der Auslandsfahrten, die im ersten
Halbjahr 2018 bei car2go getätigt wurden, legten europäische car2go
Kunden auf deutschen Straßen zurück. Am häufigsten fuhren dabei
italienische und österreichische Kunden ein car2go in der
Bundesrepublik. Aber wo fahren die deutschen Kunden am liebsten?
Eindeutiger Favorit ist die österreichische Hauptstadt. In Wien sind
fast 90 Prozent der car2go Auslandsfahrten Anmietungen von deutschen
Nutzern.

Aber auch in den italienischen Städten Florenz, Mailand, Rom und
Turin verwenden deutsche Kunden gerne und immer häufiger flexibles
Carsharing von car2go. Genauer gesagt, geht knapp die Hälfte (47
Prozent) aller länderübergreifenden Fahrten in Italien auf deutsche
Kunden zurück. Mit 41 Prozent liegen die spanischen Nutzer knapp
dahinter. Insgesamt liegt Italien auf Platz zwei: Rund 30 Prozent der
länderüberschreitenden Fahrten im ersten Halbjahr 2018 fanden im Land
der Dolce Vita statt.

„Die Nutzerzahlen zeigen, dass flexibles Carsharing für unsere
Kunden nicht nur zu Hause eine Rolle spielt: Für viele ist flexible
Mobilität auch im Urlaub nicht mehr wegzudenken“, sagt Olivier
Reppert, CEO von car2go.

Ein Account, 14 europäische Städte

Wer daheim schon regelmäßig mit car2go unterwegs ist, muss auch im
Urlaub nicht darauf verzichten. car2go Kunden stehen in insgesamt 14
europäischen Städten rund 8.000 Fahrzeuge verschiedener Modelle der
Marke smart und Mercedes-Benz zur Verfügung. Um das vollflexible
Carsharing von car2go länderübergreifend zu nutzen, müssen die Kunden
lediglich die lokalen Nutzungsbedingungen akzeptieren. Mit ihrem
normalen car2go Account können sie sich jederzeit frei und
individuell bewegen, sei es in Deutschland, Italien, Holland, Spanien
oder Österreich.

Vom Flughafen ins Hotel oder Tagestrips mit car2go

Beliebt ist die Flughafenfahrt, die in allen zwölf europäischen
Städten möglich ist. So kann der Urlaub ohne lästige Parkplatzsuche
beginnen. Auch die Weiterreise mit dem car2go vom Zielflughafen
weiter zur Unterkunft ist dank der länderüberschreitenden Anmietung
unkompliziert möglich.

Ideal für die individuelle Sightseeing-Tour oder den Weg zum
nächsten Museum sind die car2go Stunden- oder Tagespakete, mit denen
ein car2go Fahrzeug für einen halben oder ganzen Tag günstig genutzt
werden kann. Diese sind in Wien und an allen Städten in Deutschland
(außer Stuttgart) sowie Italien flexibel vor Anmietung des car2go
Autos buchbar.

Pressekontakt:
car2go, +49 711 17 33966, media_car2go@daimler.com

Weitere Informationen zu car2go und Pressebilder unter
www.car2go.com und auf der Daimler Global Media Site:
http://media.daimler.com/

Original-Content von: car2go Group GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/115255/4030035

Camping: Bei Zelten und Mobiliar auf das richtige Material achten / TÜV Rheinland: GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit bringt Orientierung / Ausrüstung muss Sonne, Wind und Regen trotzen

TÜV Rheinland AG

Köln (ots) – Vom Low-Budget-Zelt bis hin zum Luxus-Camping – die
richtige Materialauswahl hat großen Anteil an einem gelungenen
Urlaub. „Jeder Campingurlaub hat seine eigenen Anforderungen. Je nach
Region haben Wind, Regen und Sonne einen starken Einfluss auf das
Material der Ausrüstung“, sagt Bertold Heinz, Experte für
Campingmöbel bei TÜV Rheinland. Bei der Kaufentscheidung sollte man
daher auf Faktoren wie Dichtigkeit, Festigkeit, Verarbeitung, Gewicht
und Größe von Zelt und Mobiliar achten – idealerweise geprüft durch
unabhängige Prüfunternehmen wie TÜV Rheinland.

Nylonzelte nachspannen

Das Zelt dient während des Campingurlaubs als Wohn-, Schlaf- und
Stauraum. Bei einem längeren Aufenthalt mit mehreren Zeltnutzern
empfiehlt sich eine komfortable, doppelwandige Ausführung, mit
Vorzelt und ein oder zwei separaten Schlafkammern. Bei der
Materialwahl rät TÜV Rheinland-Prüfer Georg Herrmann zu
Polyesterzelten, da diese leicht, scheuer- und reißfest sowie
schnelltrocknend und pflegeleicht sind. Nylonzelte haben ähnliche
Eigenschaften, müssen jedoch manchmal wegen größerer Dehnung,
beispielsweise bei Nässe, nachgespannt werden. Beide Materialien sind
leicht entflammbar. Deshalb gilt: Niemals offenes Feuer im Zelt
verwenden. Auch besteht dann das Risiko einer
Kohlenmonoxidvergiftung. Um diese zu vermeiden, sollten keine
Gaskocher, Kochplatten, Grillgeräte oder Heizstrahler innerhalb des
Zeltes betrieben werden.

Campingmöbel: Handlich, praktisch, wetterfest

Stühle, Tische, Liegen und Sonnenschirme für den Campingbedarf
sind in der Regel falt- oder klappbar. Vorherrschende Materialien
sind Kunststoff und Metall. Metall ist zwar stabiler, aber in
unbehandelter Form durch salzhaltige Luft am Meer korrosionsanfällig.
Aluminium, Edelstahl oder verchromtem Metall kann die Seeluft
hingegen kaum etwas anhaben. Preiswerter, leichter und pflegeleichter
sind Möbel aus Kunststoff. Dieses Material wird jedoch durch
UV-Strahlung mit der Zeit spröde. „Wichtig bei Campingmöbeln ist,
dass sie leicht aufzustellen, standsicher, fest und langlebig sind,
damit sie mehr als nur einen Urlaub überstehen“, so Bertold Heinz.
„Zusätzlich und unabhängig kontrollierte Produkte erkennt man an dem
GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit.“

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Ralf Diekmann, Presse, Tel.: 0221/806-2255
Die aktuellen Presseinformationen sowie themenbezogene Fotos und
Videos erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im
Internet: www.tuv.com/presse und www.twitter.com/tuvcom_presse

Original-Content von: TÜV Rheinland AG, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/31385/4033986

Repräsentative Umfrage: Ich wär‘ so gerne Millionär, dann wär‘ mein Urlaub legendär / Das sind die Urlaubsträume der Deutschen, wenn Geld keine Rolle spielt (FOTO)

Eurojackpot

Münster (ots) –

Sonne, Strand und Meer – das ist wohl die klassische Vorstellung
von Urlaub. Auch in Deutschland gab es während der letzten Wochen
ausreichend Sonne – Strand und Meer haben jedoch die Wenigsten vor
der Tür. Wer verbringt seine freie Zeit trotzdem zu Hause, wen zieht
es in die Ferne? Und wie sieht der Traumurlaub der Deutschen aus,
würde Geld keine Rolle spielen?

Eine repräsentative Umfrage* im Auftrag der Lotterie Eurojackpot
zeigt: Wenn das Wörtchen wenn nicht wär‘, würden knapp drei Viertel
der Deutschen ihren Urlaub im Ausland verbringen. 42 Prozent träumen
sogar von einer Weltreise, die alle sieben Kontinente umfasst.

Von Balkonien nach Bali

55 Prozent der Deutschen verbringen ihren Urlaub im eigenen Land.
Fast zwei Drittel der Heimat-Urlauber bleiben sogar in den eigenen
vier Wänden. Dabei ist das Fernweh eigentlich groß: Wenn das nötige
Kleingeld vorhanden wäre, würden 70 Prozent der Befragten nicht in
Deutschland bleiben und 41 Prozent in ein Land außerhalb Europas
reisen.

Eine Portion Luxus? – Ja, bitte!

Ein gut gefülltes Konto wirkt sich nicht nur auf die Wahl des
Reiseziels aus: Über die Hälfte der Deutschen würde ihren Urlaub auch
luxuriöser gestalten. Doch was heißt das? Privatjet? Champagner?
Butler? Auch – aber Zeit ist für 50 Prozent der Bundesbürger der
größte Luxus. Die Verlängerung des Urlaubs führt die Liste der
Urlaubswünsche an, wäre das Budget quasi unendlich. Knapp dahinter
folgt der Traum vom Luxus im klassischen Sinne: Eine luxuriöse
Unterkunft würden sich 45 Prozent zulegen. Und auch das Teilen von
Glück steht bei den Deutschen hoch im Kurs: 43 Prozent würden ihren
Liebsten eine Auszeit spendieren und mit in den Urlaub nehmen.

„Mit einem Millionengewinn im Rücken lässt sich ein längerer
Urlaub ganz besonders entspannt genießen. Es freut uns zu sehen, dass
die Menschen ihren Gewinn und ihre Zeit gerne mit ihren Liebsten
teilen würden“, kommentiert Axel Weber, Sprecher der Lotterie
Eurojackpot.

Wo die Wünsche wohnen – Bayern ist nicht gleich
Nordrhein-Westfalen

Seine Partnerin, seinen Partner oder die Familie einzuladen steht
bei den Urlaubern aus Nordrhein-Westfalen sogar auf Platz zwei der
Wunschliste, ebenso bei den Thüringern. Bei den Bayern punktet der
Luxus noch etwas besser: Eine tolle Unterkunft hat hier die
zweithöchste Priorität. Die Hessen scheinen in ihrem Urlaub gern
unabhängig zu sein und wollen dennoch nicht auf Luxus verzichten: In
keinem anderen Bundesland war der Wunsch nach einem Luxus-Camper so
groß wie hier. Das größte Bedürfnis nach Urlaubsverlängerung scheinen
die Baden-Württemberger zu haben: Sind sie besonders fleißig und
deswegen urlaubsreifer? 57 Prozent – also deutlich mehr als der
Durchschnitt aller Befragten, würde mit unbegrenzten Finanzmitteln
Auszeiten deutlich ausdehnen.

Wie sehen die tatsächlichen Urlaubsziele und die
Wunschdestinationen mit Blick auf die verschiedenen Bundesländer aus?

Wenn die Brandenburger die Wahl hätten, würde keiner der derzeit
34 Prozent den Urlaub zu Hause verbringen. Die Hälfte aller Thüringer
wünscht sich einen Urlaub außerhalb Europas, tatsächlich setzen
momentan aber nur 11 Prozent diesen Wunsch in die Realität um.

*“Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der
YouGov Deutschland GmbH, an der 2038 Personen teilnahmen. Die
Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche
Bevölkerung ab 18 Jahren.“

Pressekontakt:
WestLotto
Axel Weber
Telefon: 0251-7006-1313
Telefax: 0251-7006-1399
presse@eurojackpot.de
presse.eurojackpot.de
eurojackpot.spiegel.de

Original-Content von: Eurojackpot, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/107909/4034865

FASHION2NIGHT 2018: Designer-Duo Talbot Runhof präsentiert exklusive Cruise-Collection für die EUROPA 2 (FOTO)

Hapag-Lloyd Cruises

Hamburg (ots) –

– Mode Event des Sommers mit Talbot Runhof im Hamburger Hafen

– Motto der Fashionshow: GLAUBE, LIEBE, HOFFNUNG

– Prominente Abendgäste aus Fashion- und Showbusiness sowie der
Wirtschaft

FASHION2NIGHT: Am 17. August 2018 fand das glamouröse Fashion
Event an Bord des Luxusschiffes EUROPA 2 vor Hamburger Kulisse statt.
Das international erfolgreiche Designer-Duo Talbot Runhof
präsentierte im Rahmen einer großen Fashion Show unter dem Motto
GLAUBE, LIEBE, HOFFNUNG eine exklusiv für die EUROPA 2 kreierte
Cruise-Collection an Bord. Prominente Abendgäste aus dem Show- und
Modebusiness sowie der Wirtschaft waren zu Gast: u.a. die
Schauspielerinnen Natalia Wörner, Maria Ehrich und Sonja Gerhardt,
Schauspieler Hardy Krüger jr. und Franz Dinda oder auch die Models
Eveline Hall, Barbara Meier und Kim Hnizdo. Musikalischer Staract des
Abends war die britische Sängerin Sophie Ellis-Bextor.

Im Spotlight des Modesommers 2018 – beim Eventauftakt im Hamburger
Hafen verwandelte sich die EUROPA 2 in einen Mode-Hotspot. Die
Location: Das stylische Luxusschiff, welches Fashion, Glamour &
Lifestyle von Bug bis Heck widerspiegelte. Zum Highlight des Abends
zählte die glamouröse Fashion Show, bei der sich der Pool auf Deck 9
in einen Laufsteg verwandelte, auf dem Talbot Runhof die exklusive
EUROPA 2 Cruise-Collection präsentierte. Unter den Models waren
international bekannte Gesichter wie Esther Heesch und Antonia
Wesseloh.

„Inspiriert waren wir von den Erlebnissen unserer ersten EUROPA 2
Reise – und von dem Anflug von Fernweh, den imposante Häfen von
Hamburg über Kopenhagen bis Kiel in uns seit jeher auslösen“
beschreiben Johnny Talbot und Adrian Runhof ihre Kollektion.
Weekend-Stoffe wie Baumwoll-Popeline, Seersucker oder Denim wurden in
den Farben Rot, Navy und Weiß zu maritimen Looks verarbeitet. Die
Finesse liegt dabei in den Schnitten: raffinierte Drapés in
gestreiften Oberteilen, kombiniert zu Denim-Röcken in Midi-Länge.
Eyecatcher bildet ein wellenförmiges Zick-Zack-Bändchen, das sich auf
allen Looks wiederfindet. Fließende Crêpe- oder
Off-the-Shoulder-Kleider können ideal an Bord eines Schiffes
ausgeführt werden.

Noch am Abend startete die EUROPA 2 auf eine dreitägige
Ostsee-Kreuzfahrt, auf der sich alles um das Thema Fashion dreht. In
einer Pop-up Boutique können die Gäste ihre favorisierten
Lieblingsstücke direkt an Bord erwerben, mit den Modemachern ins
Gespräch kommen und sich persönlich beraten lassen. In der La
Biosthétique Beauty Lounge stylen der Star-Friseur Jörg Oppermann und
sein Team die Gäste und in einem Workshop verrät die Fashion-Expertin
Annette Weber Tipps und Tricks rund um das richtige Styling.

Die EUROPA 2 Cruise-Collection kann im Pop-up Store während der
Reise und zu einem späteren Zeitpunkt online bei Talbot Runhof und in
den Boutiquen in München, Düsseldorf und Berlin erworben werden.

Die nächste Fashion-Reise auf der EUROPA 2 findet bereits 2019
statt:

fashion2sea 2019: Vom 07.08. bis 19.08.2019 (12 Tage), von
Lissabon über La Coruna, St.-Jean-de-Luz, Bordeaux, St. Peter
Port/Guernsey, St. Helier/Jersey, Sark, Honfleur und Amsterdam nach
Hamburg, ab 6.840 Euro pro Person, inkl. Anreise.

Weitere Infos zur Reise unter:
https://www.hl-cruises.de/reise-finden/EUX1917

Das erfolgreiche Event-Format FASHION2NIGHT mit anschließender
Kurzreise wird 2020 fortgeführt:

FASHION2NIGHT 2020: Vom 13.05 bis 16.05.2020 (3 Tage), von Hamburg
über Kopenhagen nach Kiel

Weiteres Bildmaterial unter:
https://www.picdrop.de/hl-cruises/iuQEuPXm7n

Informationen zu Hapag-Lloyd Cruises unter www.hl-cruises.de –
Aktuelle Pressemeldungen sowie Bildmaterial unter
www.hl-cruises.de/presse – PASSAGEN.tv unter
http://www.hl-cruises.de/passagentv/ – PASSAGEN Blog unter
www.hl-cruises.de/blog

Pressekontakt:

Negar Etminan, Leiterin Unternehmenskommunikation, Hapag-Lloyd
Cruises, Tel: +49 040 307030-391, E-Mail: presse@hl-cruises.com

Original-Content von: Hapag-Lloyd Cruises, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/22469/4037648

Halbzeitbilanz zum Maschseefest 2018 (FOTO)

Hannover Marketing und Tourismus GmbH

Hannover (ots) –

Rund eine Million Gäste besuchten an den ersten 9 Tagen das
diesjährige Maschseefest, das sind rund 100.000 Besucher mehr als im
gleichen Zeitraum im Vorjahr. Nach dem mit 34° heißesten Start eines
Maschseefests, bleiben die Temperaturen bis zum Mittwochabend
konstant hoch. Am Donnerstag musste das Maschseefest dann auf Grund
einer Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdiensts für 3,5 Stunden
geschlossen werden. Ab 19:30 Uhr genossen dann noch einige
Maschseefest-Fans die erfrischende Luft am See. Der bisher
besucherstärkste Tag war der erste Samstag mit insgesamt rund 250.000
Festbesuchern an den Ufern des Maschsees.

Hans Christian Nolte, Geschäftsführer der Hannover Veranstaltungs
GmbH, freut sich über die tolle erste Festhälfte: „Das war in jeder
Hinsicht bisher ein einmaliger und fulminanter Start. Die Stimmung
rund um den Maschsee ist sehr relaxt und erinnert nicht nur auf Grund
der Temperaturen eher an südliche Gefilde. Wir freuen uns auf weitere
zehn entspannte Festtage.“

Die Maschseefest-Fans haben noch an insgesamt zehn Tagen die
Möglichkeit, den Blick über den Maschsee schweifen zu lassen, sich zu
entspannen, Musik zu hören und internationale Speisen und Getränke zu
genießen. Spezialitäten von Tirol bis Yukon, von San Francisco bis
Japan bieten alles, was das kulinarische Herz begehrt. Köstliche
Speisen aus der spanischen, griechischen, asiatischen, deutschen und
auch südafrikanischen Küche warten darauf, entdeckt und probiert zu
werden.

Open Air Programm

Außerdem stehen noch viele musikalische, sportliche und
künstlerische Highlights auf dem Programm: Am Samstag präsentiert
Antenne Niedersachsen die hannoversche Latin-Pop Band Marquess auf
der Bühne am Nordufer, bevor am Sonntag die selbstgebauten Boote des
Bahlsen Crazy Crossings den See erobern. An der Löwenbastion sorgen
die Reckless Roses (10.8.), die Queen Revival Band (11.8.), Qoutine
und Mr. Rod (beide 17.8.) für tolle Stimmung unter freiem Himmel. Zur
Closing Party am Sonntag, 19.8. stehen dann die legendären Disco Boys
an den Turntablen. Die Besucher der Maschseequelle können sich auf
die Auftritte von MerQury (10.8.), Thunderbell und Dust & Bones
(beide 11.8.) sowie die Shows von Black Rosie (17.8.) und Mind2More
(18.8.) freuen. Das Abschlusswochenende am Nordufer wird traditionell
von RADIO 21 präsentiert: Am letzten Fest-Freitag stehen Diana
Babalola und Mariuzz (beide 17.8.), am Samstag, 18.8. die Coverbands
reejoy und Hellfire auf der Bühne. Am 18.8.2018 ist das NKR bereits
zum neunten Mal zu Gast auf dem Maschseefest. 100 große Big Ducks und
5.000 kleine Gummientchen starten dann beim NKR Duck-Fun(d)racing am
Nordufer gegen Leukämie. Am letzten Festwochenende lädt auch der
Polizei-Schach-Club-Hannover in der Nähe des SeeBiergartens jeweils
von 14:00 – 21:00 Uhr zum gemeinsamen Spiel ein.

Ideen-Boulevard@Maschseefest

Kreativ.Digital.Hannover – unter diesem Motto ist der
Ideenboulevard am 14.8. zu Gast auf dem Maschseefest. Auf der
Kreativ-Meile am Nordufer heißt es ab 13 Uhr Anfassen, Mitmachen,
Ausprobieren: Unternehmen, Projekte und Initiativen aus Hannover
zeigen, wie sie zu einer digital liebenswerten Stadt beitragen. Mit
dabei sind unter anderem die CEBIT, die üstra, die Landeshauptstadt
Hannover, das Social Innovation Hub der Region Hannover, cody, der
Freaky Fashion PopUp-Store und viele mehr. Auf dem Pavillon finden
für Schulklassen die „NachsITzen – Youngster Sessions“ bereits ab 11
Uhr statt. Hier gibt’s Einblicke in aktuelle digitale Themen – von
Datenschutz bis Instagram – in interaktiven Vorträgen. Für
Unternehmen findet die UpDate-Konferenz im Courtyard Hotel statt und
gibt wertvolle Einblicke ins digitale Marketing. Im GrooveGarden
kommen vier sogenannte MeetUps zusammen: von Künstliche Intelligenz
über HannoVR bis hin zu Robotik und Blockchain. Im Anschluss pitchen
Start-Ups bei der Höhle der Karpfen ihre Geschäftsideen. Der
Ideen-Boulevard ist eine Veranstaltung vom kre|H|tiv Netzwerk
Hannover mit Unterstützung der Hannover Veranstaltungs GmbH. Alle
Infos und Termine unter: www.maschseefest.de und
www.ideenboulevard.de

Fotos zur redaktionellen Verwendung finden Sie unter:
www.maschseefest.de/presse

Pressekontakt:
Maike Scheunemann
Hannover Marketing und Tourismus GmbH
Telefon: 0511/123490-26
E-Mail: presse@hannover-marketing.de

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https://www.presseportal.de/pm/42831/4031330

alltours Sommer 2019 ab sofort buchbar / Buchungen für Sommerurlaub in Griechenland, Spanien und Thailand laufen bereits (FOTO)

alltours flugreisen gmbh

Düsseldorf (ots) –

alltours Kunden können schon jetzt mit der Planung ihres
Sommerurlaubs 2019 beginnen. Über alle Zielgebiete hinweg sind bei
alltours bereits mehr als 1.500 Hotels buchbar. Die meisten befinden
sich in Griechenland, Spanien, der Türkei und in Fernreisezielen wie
Kuba oder Thailand. Täglich kommen viele weitere Hotels hinzu. Der
Veranstalter rechnet damit, dass zum Ende des Monats das
Gesamtprogramm freigeschaltet sein wird.

„Viele Stammkunden nutzen die frühe Buchungsmöglichkeit, um von
den besonders günstigen Flugpreisen und den hohen
Frühbucher-Hotelermäßigungen zu profitieren“, so Markus Daldrup,
Vorsitzender der Geschäftsführung der alltours flugreisen gmbh.
Mallorca hin und zurück für 59 Euro ist nur ein Beispiel, das von
einigen Airlines angeboten wird.

Bei alltours sind aktuell für den Sommer 2019 über 1.500 Hotels in
allen Reisezielen buchbar. Vor allem in Griechenland, Spanien, der
Türkei und auf der Fernstrecke ist die Auswahl jetzt schon groß.
Zahlreiche weitere Hotels kommen täglich dazu. Bis Ende August soll
das gesamte Programm zur Verfügung stehen. Darunter auch die 34
alltours eigenen allsun Hotels auf Mallorca, den Kanaren und Kreta.

Über alltours

alltours ist seit über 40 Jahren auf Wachstumskurs. Mit fast 1,7
Millionen Gästen in 2016/2017 zählt das Unternehmen zu den fünf
größten Reiseanbietern Deutschlands. Zur alltours Gruppe gehören die
Veranstalter alltours flugreisen, alltours-x und byebye, die alltours
Reiseportal GmbH, die alltours Reisecenter GmbH, die Hotelkette
allsun sowie die Incoming-Agentur Viajes allsun.

Redaktionskontakt:
Alexandra Hoffmann
Pressereferentin
Telefon: +49 211 5427-7401
E-Mail: alexandra.hoffmann@alltours.de

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https://www.presseportal.de/pm/53186/4031018

Ferienprogramm auf der Landesgartenschau Würzburg (FOTO)

Landesgartenschau Würzburg 2018 GmbH

Würzburg (ots) –

Für Kinder und Jugendliche ist in den Ferien auf der
Landesgartenschau in Würzburg besonders viel geboten. An den
wegbegleiteten Spielen, dem Aktivband Eschenallee und auf den
vielfältigen Sport- und Spielstätten können Junge und jung Gebliebene
aktiv werden. Zum Entspannen und Verweilen laden Hängematten, Sessel
und andere gemütliche Orte ein. Daneben gibt es viel Interessantes
auf der Landesgartenschau zu entdecken: Programme und
Mitmachaktionen, Feste und Tanzaufführungen, Clownerie und
Sportaktionen ergänzen das Angebot für Kinder, Jugendliche und
Familien.

Ferienhighlights

In den Ferien können Kinder täglich an der Schatzsuche im Gelände
teilnehmen. Immer mittwochs ist das Skatemobil auf dem Platz vor dem
American Diner und Mädchen können bei »Mädchenfußball – Mach mit!«
aktiv werden.

Ein besonderes Highlight ist sicher die DONIKKL-Mitmach-Show am
Sonntag, 12. August 2018, von 16.00 bis 17.00 Uhr auf der WVV-Bühne
und der Besuch von Clown Muck am 11., 12. und 19. August, der jeweils
um 14:00 und 16:00 Uhr im Flying Circus bei einer clownesken
Zaubermitmachshow tolle Luftballons modelliert und im Anschluss auf
dem gesamten Gelände unterwegs ist. Am Sonntag, 26. August steigt das
große Familienfest. Ab diesem Tag können Kinder bis zum 30. August
die Boulderwand des Rock Inn am Food Court erklimmen. Spaß mit Physik
erleben sie vom 27. bis 31. August im Flying Circus und gleich
danach, vom 1. bis 5. September, gibt es im Zirkuszelt Ferienspaß mit
»Thommy dem Weltenbummler«.

Das komplette Ferienprogramm steht zum Nachlesen auf der Website
der Landesgartenschau unter Veranstaltungen/Ferienprogramm.

Flying Circus

Im »Flying Circus« fühlen sich vor allem unsere kleineren Gäste
mit ihren Begleitern wohl. Als Teil der Generationengärten wurde hier
ein ansprechender Bereich mit buntem Zirkuszelt und großzügigem
Außengelände gestaltet. Neben vielen Bewegungsmaterialien gibt es
auch Ausstellungsbeiträge des Kinder- und Jugendfarm Würzburg e.V.,
des Kinderzentrum Spieli Zellerau und der Station Regenbogen der
Uni.-Klinik Würzburg. Der Taumelbalken ist eine echte
Herausforderung, in der »Freien Manege« können Kunsttücke ausprobiert
werden, Federball, Fußbälle und vieles mehr stehen jederzeit zur
Verfügung. Die Kinder können frei spielen oder die täglichen Aktionen
im Flying Circus nach Lust und Laune nutzen. Die Öffnungszeiten
wurden für die Ferienzeit verlängert auf 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr, bei
Sonderveranstaltungen ist der Flying Circus länger geöffnet.

Pressekontakt:
Carmen van Musscher
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0931/37-3045
carmen.vanmusscher@lgs2018-wuerzburg.de

Original-Content von: Landesgartenschau Würzburg 2018 GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/127267/4034662

eSports: mehr Popularität, mehr Umsätze, mehr Medienpräsenz – noch mehr Potenzial / Das Wachstum geht weiter / eSports ist im Mainstream angekommen / Für die Medienbranche besteht hier großes Potenzial

Deloitte

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eSports-Studie 2018
http://ots.de/Ls4HWH
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Düsseldorf (ots) –

– Bei Bekanntheit und Umsatz setzt sich der Positivtrend fort: 2020
wird eSports ein weltweiter Milliardenmarkt sein
– Der durchschnittliche eSports-Zuschauer ist jung, männlich und gut
ausgebildet – aber auch die Altersgruppe 65+ entdeckt das Thema.
– Das Fernsehen könnte mit eSports eine bereits verlorene Zielgruppe
zurückerobern.

„FIFA“, „Fortnite“ und andere Spiele gehören für immer mehr
Menschen zur Freizeitgestaltung. Das Interesse beschränkt sich dabei
nicht nur auf das aktive Spielen, auch eSports-Turniere fesseln ein
immer größeres Publikum. Die neue Studie zum deutschen eSports-Markt
von Deloitte und game – Verband der deutschen Games-Branche zeigt
deutlich, dass der Bereich längst kein Nischendasein mehr fristet.
Der Anteil der Menschen, die noch nie etwas von eSports gehört haben
ist in einem Jahr um 22 Prozentpunkte zurückgegangen und liegt jetzt
bei 25 Prozent. Mit 48 Prozent kennen knapp die Hälfte der befragten
Konsumenten den Begriff und seine Bedeutung, auch hier ist ein
deutlicher Anstieg von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu
verzeichnen.

Die größte Bekanntheit und Popularität genießt eSports bei jungen,
gut ausgebildeten Männern. Bemerkenswert ist, dass sich der
Bekanntheitsgrad in der Altersgruppe 65+ im Vergleich zum Vorjahr
fast vervierfacht hat: 25 Prozent gaben an, den Begriff eSports zu
kennen.

Hype um „Fortnite“

Dieser Positivtrend wird nicht zuletzt durch aktuelle Spieletrends
befeuert. Neben Dauerbrennern wie „Dota 2“, „League of Legends“ oder
„FIFA“ fesselt derzeit vor allem „Fortnite“ eSport-Begeisterte auf
der ganzen Welt. Der Third-Person-Shooter in bunter Optik wurde im
September 2017 von Epic Games auf den Markt gebracht. Schon jetzt
gibt es weltweit ca. 40 Millionen Spieler, die sich mindestens einmal
pro Monat einloggen. Der Hype beschränkt sich nicht nur auf die
digitale Welt: Bei der Fußball-WM haben mehrere Spieler, darunter
Frankreichs Antoine Griezmann, ihre Tore und Siege mit
Fortnite-Referenzen in Form von Tänzen gefeiert – vor einem
weltweiten Milliardenpublikum.

Doch der Erfolg des eSports schlägt sich nicht nur in der
Popularität, sondern auch in den Umsätzen nieder. eSports wird
spätestens 2020 mit einem geschätzten Umsatz von knapp 1,3 Milliarden
Euro ein globaler Milliardenmarkt. „Für den deutschen Markt erwarten
wir Umsätze von etwa 130 Millionen Euro und somit ca. 10% Marktanteil
am weltweiten Geschäft“, prognostiziert Stefan Ludwig, Leiter der
Sport Business Gruppe bei Deloitte. Die wichtigsten Erlösquellen sind
dabei Sponsoring und Werbung. Für Vermarkter ist besonders die im
eSports überdurchschnittlich stark vertretene junge, digitalaffine
Zuschauerschaft interessant, die über klassische Kanäle nur noch
schwer zu erreichen ist.

Deutschland kann Vorreiterrolle im eSports einnehmen

Wie in den traditionellen Sportarten entsteht auch im eSports mit
zunehmender Professionalisierung ein eigenes Vereins- und
Verbandssystem. Neben dem von Teams und Athleten gegründeten
„eSport-Bund Deutschland“ (ESBD) ist hier vor allem der „game“ zu
nennen, der die Interessen von Entwicklern, Publishern sowie
eSports-Veranstalter, Bildungseinrichtungen und
Dienstleisternvertritt und zudem Träger der „gamescom“, dem
weltgrößten Event für Computer- und Videospiele, ist.

Beide Institutionen verfolgen derzeit aber vor allem ein
wesentliches Ziel: Die Anerkennung von eSports als Sportart und damit
auch die Anerkennung der Gemeinnützigkeit von eSports-Vereinen und
einer olympischen Perspektive. „Deutschland hat die Chance, eine
Vorreiterrolle bei eSports einzunehmen,“ ist Gregory Wintgens,
Referent Marketing & eSports beim game überzeugt. „Die Vereinbarung
im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD, eSports künftig als
eigenständige Sportart mit Vereins- und Verbandsrecht anzuerkennen,
ist hierfür aber ein notwendiger Schritt.“

eSports-Plattformen ermöglichen direkten Austausch zwischen
Spielern und Publikum

Ein wichtiger Indikator bei der Einschätzung der nationalen
Popularität einer Sportart, ist deren Präsenz in den Medien. Doch
gerade hier unterscheidet sich eSports von anderen Sportarten.
eSports ist vor allem auf den dezidierten Online-Plattformen wie
Twitch, Smashcast oder YouTube-Gaming präsent. Hier können sich die
Zuschauer in vielen Formaten direkt und live während einer Partie mit
den Spielern oder Kommentatoren austauschen, was diese Plattformen
vor allem für junge, digitalaffine Zuschauer, die die Spiele kennen
und oft auch selbst spielen, attraktiv macht. Die eSports-Plattformen
fesseln ihre Nutzer teilweise über Stunden: Von den weltweit 15
Millionen täglichen Twitch-Nutzern verbringt rund die Hälfte mehr als
20 Stunden pro Woche auf der Plattform.

Aber auch im linearen TV spielt eSports eine zunehmend größere
Rolle. Respektable 28 Prozent der befragten Konsumenten möchten im
nächsten Jahr eSports-Events im TV sehen. Zwar ist man nach wie vor
weit davon entfernt, wie König Fußball die ganz große Masse der
Bevölkerung zu erreichen. Allerdings zeigt dieses geäußerte
Interesse, dass eSports kaum mehr länger ein Nischendasein fristet
und potenziell signifikante Zuschauerzahlen erobern kann – und das
vor allem in der Gruppe junger Menschen, die zunehmend auf On-Demand-
und Online-Formate setzt.

Differenzierung statt Mittelweg

„Von einer stärkeren Medienpräsenz des eSports könnten alle
Beteiligten profitieren“, erklärt Klaus Böhm, Leiter des Bereichs
Medien bei Deloitte. „Der eSports gewinnt zusätzliche Reichweite und
damit neue Zuschauer und Sponsoren. TV-Anbieter sprechen mit eSports
eine Zielgruppe an, die man mit traditionellen Formaten nur noch
schwer erreicht hat. Die Streaming-Plattformen gewinnen ebenfalls
neue Nutzer, wenn es mehr Zuschauer mit eSports-Expertise gibt.“
Erreicht werden kann dies durch eine Differenzierung nach Plattformen
und Zielgruppen.

eSports ist besonders erklärungsbedürftig, für Neueinsteiger
müssen die Formate entsprechend aufbereitet werden. Gerade im
linearen TV, wo Zuschauer oft mehr oder weniger zufällig beim Zappen
eine Sendung entdecken, müssen Anfänger inhaltlich abgeholt werden.
„Heavy User“, die die Spiele kennen, würden sich bei diesen Formaten
allerdings langweilen. Ihren Interessen werden die Angebote der
Online-Plattformen besser gerecht. Ein Mittelweg würde die eine
Zielgruppe langweilen, die andere überfordern. In genau dieser
vermeintlichen Herausforderung liegt das Potenzial des eSports in den
Medien.

Inhaltlich verantwortlich für die Studie waren Klaus Böhm, Leiter
des Bereichs Medien bei Deloitte und Stefan Ludwig, Leiter der Sport
Business Gruppe bei Deloitte.

Die komplette Studie finden Sie hier zum Download:
www.deloitte.com/de/esports-2018

Über Deloitte

Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen
Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Financial Advisory
und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen
Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte
Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von
Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte
herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt
Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen
Herausforderungen. Making an impact that matters – für mehr als
264.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und
individueller Anspruch zugleich.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited
(„DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft
mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von
Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes
ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und
unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst
keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere
Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf
http://www.deloitte.com/de/UeberUns.

game – Verband der deutschen Games-Branche

Wir sind der Verband der deutschen Games-Branche. Unsere
Mitglieder sind Entwickler, Publisher und viele weitere Akteure der
Games-Branche wie eSports-Veranstalter, Bildungseinrichtungen und
Dienstleister. Als Träger der gamescom verantworten wir das
weltgrößte Event für Computer- und Videospiele. Wir sind zentraler
Ansprechpartner für Medien, Politik und Gesellschaft und beantworten
Fragen etwa zur Marktentwicklung, Spielekultur und Medienkompetenz.
Unsere Mission ist es, Deutschland zum besten Games-Standort zu
machen.

Pressekontakt:
Kristin Ofer
Content & Media Expert
Tel: +49 89 29036 6691
kofer@deloitte.de

Original-Content von: Deloitte, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/60247/4036247