Hostels und Jugendherbergen im ADAC Preisvergleich / Preisunterschiede von bis zu 125 Prozent innerhalb der einzelnen Städte / Rom, Wien und London erstaunlich günstig (FOTO)

ADAC

München (ots) –

Ein Wochenende in Amsterdam für knapp 190 Euro oder doch lieber in
Prag für nur 22 Euro: Wer eine Städtereise plant, für den lohnt sich
der Preischeck. Das ist das Ergebnis des neuen ADAC Preisvergleichs
von Hostels und Jugendherbergen in den meistbesuchten deutschen und
europäischen Städten. Es zeigte sich auch: Die Preise verschiedener
Unterkünfte in einer Stadt zu vergleichen lohnt sich, da sie sich
teilweise um mehr als das Doppelte unterschieden. So kostete in
London das günstigste Angebot 34,88 Euro, das teuerste 78,43. Das ist
ein Unterschied von fast 125 Prozent.

Im Schnitt kosteten zwei Nächte (Freitag bis Sonntag) im
Mehrbettzimmer in den deutschen Top-Städten (Berlin, Dresden,
Hamburg, Köln, München) rund 52 Euro, in den europäischen (Amsterdam,
Barcelona, London, Paris, Prag, Rom, Wien) rund 63 Euro. Überraschend
war, dass London, Rom und Wien mit Durchschnittspreisen von 56,92
Euro, 44,03 Euro und 45,14 Euro deutlich günstiger waren als
erwartet.

In Deutschland waren Hostels und Jugendherbergen in Dresden am
preiswertesten. Durchschnittlich 43,32 Euro kosteten zwei
Übernachtungen am Wochenende. Die höchsten Preise verlangten die
Häuser in Hamburg mit 61,74 Euro. In Berlin kostete der Aufenthalt
48,85 Euro, in Köln 51,21 Euro und in München 56,56 Euro.

Was die betrachteten europäischen Destinationen betrifft, war
Amsterdam mit Abstand am teuersten: Durchschnittlich 132,70 Euro
kosteten zwei Nächte im Hostel, das exklusivste Angebot lag bei
187,10 Euro. Am günstigsten war es in Prag: Hier zahlten Reisende im
Schnitt 33,38 Euro, beim günstigsten Anbieter sogar nur 22 Euro. In
Barcelona lag der Durchschnittspreis bei 64,77 Euro und in Paris bei
66,40 Euro.

Reisende sollten vor der Buchung nicht nur die Preise vergleichen,
sondern auch prüfen, was genau im Angebot enthalten ist: Frühstück
ist bei Jugendherbergen in der Regel dabei, Hostels handhaben das
sehr unterschiedlich. In manchen Unterkünften wird eine Gebühr für
Bettwäsche fällig.

Der ADAC Vergleich zeigte auch, dass sich Frühbuchen preislich
nicht immer lohnt: Manchmal war das Bett einen Monat vor der Anreise
günstiger als acht Wochen davor. Richtige Schnäppchen kann machen,
wer unmittelbar vor der Abreise bucht.

Weitere Informationen finden Sie unter www.adac.de/hostel

Pressekontakt:
ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7849/4397269

1 Jahr Mercedes Platz / Bis zu 30.000 Besucher kamen täglich im ersten Jahr (FOTO)

Anschutz Entertainment Group

Berlin (ots) –

Am kommenden Sonntag den 13. Oktober wird der Mercedes Platz ein
Jahr alt. Über sechs Millionen Menschen besuchten seit der Eröffnung
den Platz zwischen Mercedes-Benz Arena und East Side Gallery. Die
Anschutz Entertainment Group (AEG), Entwickler und Eigentümer des
Mercedes Platz, zieht eine positive Bilanz.

Michael Kötter, Vice President Real Estate & Development Anschutz
Entertainment Group: „Das Leben auf dem Mercedes Platz hat sich sehr
gut entwickelt. Er ist nicht nur zentraler Anlaufpunkt für die
Menschen im umliegenden Quartier und die Besucher der East Side
Gallery, sondern hat mit seinem Angebotsmix auch viele Berliner
angezogen. Das zeigen sowohl die gemessenen Besucherzahlen als auch
die positive Resonanz unserer Mieter.“

Wenn in der Mercedes-Benz Arena oder der Verti Music Hall
Veranstaltungen stattfinden, frequentieren bis zu 30.000 Menschen den
Mercedes Platz. An den anderen Tagen sind es je nach Wetter und
Wochentag zwischen 10.000 und 15.000 Besucher, wobei die Mittagspause
sowie die Abendstunden die Stoßzeiten bilden. Mit der
fortschreitenden Entwicklung des umliegenden Stadtquartiers entlang
der East Side Gallery rechnet AEG damit, dass sich die
Besucherfrequenz zu veranstaltungsfreien Zeiten, in den kommenden
Jahren verdoppeln wird.

„Neben den guten Besucherströmen freuen wir uns auch über die
urbane Atmosphäre, die vor allem im Sommer auf dem Platz herrschte.
Das Fontänenfeld zog Kinder und Familien an und etablierte sich so in
der Tradition der klassischen Berlin Plansche. An Sommerabenden waren
die Restaurant-Terrassen auch unter der Woche gut besetzt und
belebten den Platz“, beschreibt Michael Kötter das Treiben auf dem
Mercedes Platz.

Zahlreiche Events

Die größte Anziehungskraft des Mercedes Platz ging von den beiden
Veranstaltungsstätten Mercedes-Benz Arena und Verti Music Hall aus,
die zusammen für gut 250 Events sorgten sowie dem UCI LUXE das
täglich sein Publikum anzog. Hinzukamen unterschiedliche
Veranstaltungen, die direkt auf den Freiflächen des Platzes
veranstaltet wurden so zum Beispiel der Coca-Cola Weihnachtstrucks,
das NHL-Fan Fest, der Adidas Tango Cup, das exklusive Red Carpet
Screening des Films Aladdin und zuletzt ein Überraschungskonzert des
Senders Radio Eins mit der Band Wanda. Der Mercedes Platz war Teil
der Fete de la Musique und bildete erstmals den Rahmen für die
alljährlich stattfindenden East Side Music Days. Insgesamt fanden
fast 300 Events am Mercedes Platz statt.

Die Möglichkeit unterschiedliche Locations in einer Veranstaltung
zu integrieren, zählte zur den Stärken des Mercedes Platz. Zur
Handball-WM im Januar pendelten insgesamt 70.000 Besucher zwischen
den Spielen in der Arena und der Fanzone in der Verti Music Hall.
Auch das E-Sports Event StarLadder Major spannte den Bogen zwischen
den beiden Veranstaltungsstätten. Beim dreitägigen Festival C2C:
Country to Country dienten neben der Verti Music Hall auch das UCI
Luxe Kino, die Bowling World sowie die 260 Grad Bar als Bühne für die
Musiker.

Gewinnspiel

Anlässlich des Geburtstags gibt es eine Foto-Challenge
#1JahrMercedesPlatz auf den Social Media Kanälen des Mercedes Platz.
Zentrales Motiv wird eine zwei Meter hohe Geburtstagstorte sein, die
bis zum 18. Oktober auf dem Platz stehen wird.

Stimmen der Mieter:

Hampton by Hilton und Hotel Indigo

Kerstin Harms, Operations Manager Tristar (Betreiber der Hotels am
Mercedes Platz): „Schon das erste Jahr am Mercedes Platz war für uns
erfolgreich. Und wir sind überzeugt, dass dieser Standort noch mit
einigen spannenden Entwicklungen aufwarten kann. Wir freuen uns, mit
unserem Angebot dazu beizutragen, dass dieser Platz als weiterer
zentraler Anlaufpunkt in Berlin wahrgenommen wird.“

UCI Luxe Kino

Claas Eimer, Commercial Director UCI Multiplex GmbH: „Das UCI Luxe
Kino am Mercedes Platz hat sich gut entwickelt. Viele deutsche und
internationale Stars haben uns bereits besucht, es gab tolle Events
und begeisterte Kinogäste. Deren Feedback ist ganz eindeutig: Wer
einmal in unseren Luxussesseln einen Film geschaut, Atmosphäre und
Service im Haus genossen hat, der kommt auf jeden Fall wieder.“

Bowling World

Stefan Frenkel, Geschäftsführer: „Wir sind sehr glücklich mit
unserer Entscheidung, mit unserer Bowling World an den Mercedes Platz
gegangen zu sein. Nach einem Jahr können wir auch viel besser das
Kundenverhalten und die Kundenfrequenz einschätzen und wir freuen uns
auf weiterhin viele erfolgreiche Jahre am „Place to be“ in Berlin.
Wir sind in Berlin mit unserer Bowling World am Mercedes Platz
angekommen.“

coa Wok & Bowls

Franziska Schneider, Marketing Specalist: „Wir sind stolz darauf,
Teil der kulinarischen Vielfalt zu sein. Auf viele weitere spannende
und vor allem leckere Jahre Wok of Fame!“

Five Guys

Jörg Gilcher, Head of Germany: „Nach einer großartigen
Eröffnungsphase liegen die Umsätze nach dem ersten Jahr Five Guys am
Mercedes Platz immer noch deutlich über unseren Erwartungen. Hier
spielt uns die Nähe zur Mercedes-Benz Arena in die Karten.
Insbesondere große Veranstaltungen wie die Spiele von Alba Berlin,
den Eisbären Berlin und Konzerte machen sich sehr positiv bemerkbar.
Ansonsten freuen wir uns insbesondere im Sommer über viele Touristen,
die zum Beispiel die East Side Gallery besuchen und anschließend
gerne zu Five Guys gehen. Wir sind also sehr froh über unsere tolle
Lage am Mercedes Platz und freuen uns auf alles, was noch kommt!“

Häagen-Dazs

Marc Boller, Jr. Operations-Manager North-East Europe: „Seit Mai
2019 ist unser Häagen-Dazs Shop, als erster Shop in Deutschland mit
dem neuen Design, am Mercedes Platz präsent und somit unser aktuell
wichtigster Standort in Deutschland. Wir glauben fest an eine
positive Entwicklung dieses Standorts und freuen uns, unser neues
Konzept partnerschaftlich und erfolgreich zu betreiben.“

HANS IM GLÜCK Burgergrill

Roman-M. Kiepsch, Geschäftsführer: „Wir freuen uns sehr, gemeinsam
mit dem Mercedes Platz auch unseren ersten Geburtstag zu feiern. Ein
ereignisreiches Jahr liegt hinter uns und wir durften unzähligen
Gästen aus aller Welt, kleine Glücksmomente schenken. Was uns während
dieser Zeit vor allem begeistert hat, war die Wandelbarkeit des
Mercedes Platz. Die Klänge wilder Rockkonzerte, die Freuden und
Leiden beherzter Eishockey- und Basketball-Fans und ganz
außergewöhnliche Erlebnisse wie zum Beispiel das Country to Country
Festival boten immer wieder neue und begeisternde Momente. Diese
besondere Mischung aus Menschen und Emotionen macht den Mercedes
Platz zu einem unvergleichbaren Veranstaltungsort im ganzen Raum
Berlin. Wir freuen uns daher sehr auf eine Zukunft, in der noch mehr
Menschen diese Einzigartigkeit erleben können und wir unseren Teil
als Gastgeber beitragen dürfen.“

Shibuya

Xiao Cheng, Geschäftsführer: „Seit einem Jahr haben wir die große
Ehre Teil des Mercedes Platz zu sein. Mit einer der besten Locations
der Hauptstadt, direkt an der Berliner Mauer, dürfen wir, sei es nach
Konzerten oder anderen grandiosen Events, die BesucherInnen mit
unseren kulinarischen Erlebnissen verwöhnen. Über die Veranstaltungen
hinaus, erfreut es auch TouristInnen sowie regelmäßige KundInnen wie
Büroangestellte in unserem Restaurant Gäste zu sein.“

The Wall Store BERLIN

Thomas Thiele, Geschäftsführender Gesellschafter MAX. 2001
Merchandising GmbH: „Die HAUPTSTADTMARKE BERLIN mit seinem The Wall
Store BERLIN ist nach einem Jahr am Mercedes Platz sehr zufrieden.
Wir sind sehr froh, ein Teil des neuen Stadtquartiers an diesem
historischen Ort zu sein und freuen uns auf die nächsten
erfolgreichen Jahre.“

Pressekontakt:
Moritz Hillebrand, +49 (0)30 206 0708 – 250,
moritz.hillebrand@aegeurope.com

Original-Content von: Anschutz Entertainment Group, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/62027/4397619

Digitale Sternegastronomie: Münchner Startup hilft Gastwirten zu mehr Online-Bewertungen / Sichtbarkeit und Auffindbarkeit wird für Gastronomen immer wichtiger

Socialwave GmbH

München (ots) – Das Münchner Startup Socialwave hilft Wirten
dabei, Sternegastronomie zumindest digital neu zu definieren. „Sterne
spielen für jeden Gastwirt eine Rolle – auch fernab der
Spitzengastronomie“, erklärt Felix Schönfelder, Geschäftsführer der
Socialwave GmbH aus München. Das Unternehmen hat sich seit dem Jahr
2013 darauf spezialisiert, Restaurants und Bistros beim Sammeln
positiver Sterne-Bewertungen bei Suchmaschinen und Bewertungsportalen
wie Google, Tripadvisor und Yelp zu unterstützen. Denn:
Kundenrezensionen erscheinen in den Ergebnislisten der Suchmaschinen
eher auf den vorderen Plätzen. Schönfelder: „Ein gutes Menü, ein
guter Service und eine gute Lage nutzen nur bedingt etwas, wenn das
Restaurant von Neukunden nicht gefunden wird oder wenn einige
negative Bewertungen das Bild verzerren, weil unzufriedene Gäste
häufiger bewerten als zufriedene Gäste.“

Die Idee zu Socialwave hatten die Gründer Mario Schilling und
Felix Schönfelder vor 6 Jahren. Das Prinzip funktioniert einfach und
holt Restaurantbesucher bei ihrem zunehmenden Bedürfnis ab,
Gäste-WLAN zu nutzen. Die Besucher wählen das WLAN der Gaststube auf
ihrem Smartphone aus, um sich kostenfrei ins Internet einzuloggen.
Bei diesem Schritt können Gastronomen bereits Werbung einblenden –
etwa für spezielle Aktionen wie ein Weißwurstfrühstück oder die
Mitarbeitersuche nach Kellnern. Im zweiten Schritt loggt sich der
Gast via Facebook, Instagram, Email oder WhatsApp ein. Laut
Schönfelder gehen aktuell ein Viertel der Gäste (24 Prozent) über den
E-Mail Login ins Netz und sogar rund jeder zweite Gast (48 Prozent)
meldet sich mit dem Facebook Login an. Der brandneue Instagram Login
(11 Prozent) und der WhatsApp Login (17 Prozent) komplettieren die
Statistik der Social Media Logins. Im dritten Schritt kann der Gast
die Facebook-Seite liken oder einen so genannten Location-Checkin
durchführen, um schließlich die WLAN-Flatrate des Restaurants zu
nutzen.

„Der Gastwirt kann bestimmen, ob die Gäste nach dem Login auf der
Webseite des Lokals, bei Facebook oder Instagram landen“, erklärt
Schönfelder mit Blick auf soziale Netze die Funktion des
vollautomatischen Empfehlungsmarketings. Denn: Oftmals klicken die
Gäste vordefinierte Statusnachrichten in Form von Bildern an der
Pinnwand des Nutzers. Schönfelder: „Im Schnitt wird eine solche
Statusnachricht von rund 200 Freunden des Gastes gesehen, wodurch
sich die Bekanntheit des Restaurants erhöht.“ Bei nur zehn
Kunden-Logins pro Tag lassen sich nach Berechnungen von Socialwave
rund 2.000 Empfehlungen pro Tag durch vernetzte Facebook-Kontakte
erreichen.

Die eigentliche Idee hinter Socialwave ist jedoch, dass die Gäste
während des Besuchs eine Aufforderung erhalten, eine Bewertung über
die Location abzugeben. Während positive Bewertungen direkt ins
Internet weitergeleitet werden, erhält der Gastwirt schlechte
Bewertungen direkt – um entsprechend reagieren zu können.
Schönfelder: „Durch spezielle Tools können Gastronomen sowohl die
Anzahl als auch die Qualität der Bewertungen deutlich erhöhen.
Dadurch wird die Location eher bei der Online-Restaurantsuche
eingeblendet.“

Über Socialwave

Mit dem WLAN Marketing Paket von Socialwave ermöglichen es
Gastronomiebetriebe ihren Gästen, kostenfreies Internet zur Verfügung
zu stellen und gleichzeitig effektives Marketing zu betreiben. Egal
ob Unternehmen mit Facebook Likes und Location Check-Ins ihren
Online-Auftritt stärken möchten, durch positive Google-Bewertungen
ihre Online-Sichtbarkeit hervorheben oder mit Pop-Ups und
E-Mail-Marketing ihre Gäste über Aktionen informieren wollen: Das
WLAN Marketing Paket von Socialwave macht es möglich.

Pressekontakt:
SCRIVO Public Relations
Ansprechpartner: Tristan Thaller
Elvirastraße 4, Rgb.
D-80636 München
tel: +49 89 45 23 508 15
fax: +49 89 45 23 508 20
e-mail: tristan.thaller@scrivo-pr.de
internet: www.scrivo-pr.de

Unternehmenskontakt
Socialwave GmbH
Ansprechpartner: Moritz Meister
Dachauer Str. 192, 80992 München
+49 89 21546472
e-mail: moritz.meister@social-wave.com
internet: https://social-wave.de/

Original-Content von: Socialwave GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/121877/4397492

The Student Hotel öffnet seine Türen in Top-Lage in Berlin (FOTO)

The Student Hotel

Berlin (ots) –

„Endlich offen. Hallo Berlin. Wir freuen uns auf unsere Gäste. The
Student Hotel ist Anlaufpunkt für Jeden, vom Studenten bis zum Young
Professional und Big Dreamer – mit unserem Angebot bieten wir die
Möglichkeit sich zu entfalten.“ Charlie MacGregor, Gründer & CEO

The Student Hotel ist purer Zeitgeist: Co-Living für Studenten,
Hotel, Veranstaltungsort und Co-Working Space in einem. Hier kommen
kreative Köpfe aus allen Ländern und Disziplinen zusammen. Es ist ein
Ort für all diejenigen, die stets abenteuerlustig sind und über den
Tellerrand hinausblicken wollen.

The Student Hotel ändert nicht nur die Regeln, sondern mit etwas
Glück gleich die ganze Welt. Gründer Charlie MacGregor bewies sich
als Vordenker der Branche. Bereits 2004 hatte er diese
vorausschauende Idee. Die Vision einer „Complete Connected Community“
wurde 2012 mit der Eröffnung vom The Student Hotel in Rotterdam zum
ersten Mal realisiert und wird seither in Amsterdam, Paris, Florenz,
Barcelona und weiteren europäischen Städten aktiv gelebt.

Das Gemeinschaftsgefühl schlägt sich in dem speziell designten
Ansatz nieder: In insgesamt über 450 modernen Zimmern, einem
Outdoor-Kino, Fitnessstudio, lokalem Coffee-Shop in Kooperation mit
Concierge Coffee, Co-working Space und der hauseigenen
Restaurantkette The Commons wird das Zusammenleben zelebriert.
Anstatt im Zimmer zu verweilen, sollen Gäste connecten und die Welt
von morgen denken. Zwischenmenschlicher Austausch ist das Stichwort,
denn im The Student Hotel kommen Arbeit, Vergnügen, Design und
Komfort zusammen und schaffen eine inspirierende Atmosphäre für alle.

Neben den inneren Werten stimmen auch die Äußeren. Gelegen im
pulsierenden Zentrum Berlins, dem Alexanderplatz, hebt The Student
Hotel sich im Design deutlich von anderen Hotels ab. Egal wo man
hinschaut, trifft man auf eye-catching Looks. Die knallige
Kombination aus Retro Memphis- und Berliner 80s-Chick spiegelt die
Dynamik von The Student Hotel, seiner Gäste und der Umgebung perfekt
wider.

FACTS
The Student Hotel Berlin
Alexanderstraße 40, 10179 Berlin
Nächste U-Bahn-Station: Alexanderplatz

475 Zimmer auf acht Etagen:
158 Hotelzimmer ab 79 EUR
282 Co-Living Zimmer für Studenten ab 767 EUR pro Monat
Preisabweichungen möglich

Pressekontakt:
Johanna Kautz
PR Manager Food & Hospitality

johanna.kautz@boldberlin.com
+49 30 2021577 206

BERLIN OFFICE
BOLD Communication & Marketing GmbH
Torstrasse 68, 10119 Berlin

Original-Content von: The Student Hotel, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/137006/4399082

Kevin Fehling eröffnet Gourmetrestaurant „The Globe“ auf modernisierter EUROPA (FOTO)

Hapag-Lloyd Cruises

Hamburg (ots) –

– MS EUROPA nach erfolgreicher Werft nun deutlich moderner und
legerer
– 2 neue Restaurants an Bord: „The Globe“ und „Pearls“
– Moderner Dresscode und freie Tischplatzwahl auf
Luxuskreuzfahrtschiff
– Ganzheitliches Wellbeing-Konzept verbindet Fitness, Gesundheit
und Entspannung

Mit dem gestern beendeten Werftaufenthalt bei Blohm & Voss in
Hamburg hat Hapag-Lloyd Cruises ein neues Kapitel für die EUROPA
aufgeschlagen – sie ist nun deutlich moderner und legerer.
Drei-Sterne-Koch Kevin Fehling hat heute sein neu an Bord
entstandenes Gourmet-Restaurant „The Globe by Kevin Fehling“
eröffnet. Hier werden er und sein Team künftig die Gäste des
modernisierten Luxuskreuzfahrtschiffes mit unkonventionellen
Kreationen auf höchstem kulinarischem Niveau verwöhnen. Das
Restaurant, das bis ins letzte Detail die Handschrift des kreativen
Sternekochs trägt, ist dabei ein Sinnbild für die umfassenden
Neuerungen auf der modernisierten EUROPA. Weiterhin ist mit dem
„Pearls“ ein zusätzliches neues Restaurant an Bord entstanden, beide
neuen Restaurants erweitern künftig das vielfältige kulinarische
Angebot der EUROPA.

Kevin Fehling ist nicht zum ersten Mal auf der EUROPA tätig –
bereits zu Beginn seiner Karriere war er mehrere Jahre Souschef an
Bord. Heute kehrt das Ausnahmetalent, das mit seinen
unkonventionellen Kreationen die Gourmet-Gastronomie in den
vergangenen Jahren maßgeblich geprägt hat, zurück auf das
Luxusschiff. Auf seine prägende Zeit an Bord weist vieles in seinem
neu eröffneten Restaurant hin – bereits Name und Logo mit einem
Globus sind Anspielungen auf die Weltreisen, die er mit der EUROPA
erlebt hat. Auch die kreative Vorstellung seiner Menüs in Form einer
individuellen Flaschenpost für den Gast unterstreicht seine
persönliche Verbindung zur See. Das „The Globe“ nimmt die Gäste auch
kulinarisch mit auf eine Reise um die Welt: Klassiker von allen
Teilen des Globus werden hier künftig modern und kreativ
interpretiert. Zukünftig reist Kevin Fehling 20 Tage im Jahr selbst
an Bord der EUROPA mit. Regelmäßig wird auch sein Souschef aus dem
Hamburger Restaurant an Bord sein.

„Ich bin sehr stolz, heute gemeinsam mit Kevin Fehling `The Globe´
zu eröffnen. Mit ihm kehrt ein Ausnahmetalent der Gourmetkunst zurück
auf unsere EUROPA, das mit seinen unkonventionellen Kreationen die
Gastronomie in den vergangenen Jahren maßgeblich geprägt hat. `The
Globe´ verkörpert nachhaltig das neue moderne und legere Lebensgefühl
an Bord der EUROPA“, resümiert Karl J. Pojer, Vorsitzender der
Geschäftsführung von Hapag-Lloyd Cruises. „Meine Zeit auf der EUROPA
hat mich in meinem Werdegang maßgeblich geprägt und inspiriert. Es
ist ein sehr erfüllendes Gefühl, nun mit meinem eigenen Restaurant
zurück an Bord zu sein“, erklärt Kevin Fehling. „Ich habe den
Anspruch, mit `The Globe´ die bekannte kulinarische Stärke der EUROPA
noch einen Schritt weiterzuführen“, bekräftigt er.

Die EUROPA wird deutlich moderner und legerer

Die EUROPA wurde während ihres Werftbesuchs grundlegenden,
konzeptionellen Modernisierungen und Neuerungen in ihrer Optik und
Kulinarik unterzogen: angefangen bei einem frischen Innendesign in
zahlreichen öffentlichen Bereichen, über noch größere kulinarische
Vielfalt bis hin zu mehr Raum für Achtsamkeit und Gesundheit. So
setzt Hapag-Lloyd Cruises auf dem Schiff die sich stetig verändernden
Bedürfnisse auf dem Luxusmarkt und die Wünsche seiner Gäste um. Die
Neuerungen an Bord spiegeln sich auch in einer legereren
Kleiderordnung und Atmosphäre an Bord und einer freien Tischplatzwahl
wider. Die besondere Gastlichkeit und die Nähe zwischen Crew und
Gäste bleibt gleichzeitig mit einem Personal-Gast-Schlüssel von
nahezu 1:1 auf gewohnt hohem Niveau.

Zusätzliche Erweiterung der kulinarischen Vielfalt durch das
„Pearls“ Neben dem „The Globe“ by Kevin Fehling hat die EUROPA am
Heck von Deck 7 mit dem „Pearls“ ebenso ein zusätzliches Restaurant
mit Innenbereich und überdachter Außenterrasse hinzugewonnen. Hier
verbindet Hapag-Lloyd Cruises innovative Kaviar-Gerichte in edelster
Form, begleitet von modernen Geschmackserlebnissen aus aller Welt
sowie einem atemberaubenden Panaromablick.

Achtsamkeit durch EUROPA Refresh

Eine weitere Bereicherung für das Luxuskreuzfahrtschiff ist zudem
das neue, ganzheitliche Wellbeing-Konzept „EUROPA Refresh“. „Bei
diesem neuen Konzept gehen Fitness, Geist und Entspannung Hand in
Hand“, erläutert Gabi Haupt, Leiterin Produktmanagement der EUROPA.
„Mit Ernährungsworkshops in Zusammenarbeit mit der Medizinerin und
Autorin Dr. Anne Fleck nehmen wir zudem den Trend zu gesunder
Ernährung auf. So kombinieren wir alle Aspekte eines achtsamen
Lebensstils, den viele unserer Gäste leben.“ Im Zuge dessen begrüßt
die EUROPA exklusiv das weltweit beliebte Gruppenfitnessprogramm „Les
Mills“ an Bord.

MS EUROPA startet heute auf Jubiläumsreise

Heute startet die EUROPA nach der gestrigen Einschiffung auf ihre
Jubiläumsreise von Hamburg nach Monte-Carlo. Zuvor erleben die Gäste
der Reise ein exklusives Konzert des Opernsängers Rolando Villazón
zusammen mit den Berliner Philharmonikern in der Hamburger
Elbphilharmonie. (Von Hamburg nach Monte-Carlo u. A. über Lissabon
Valencia, 13.10. – 29.10.2019)

Informationen zu Hapag-Lloyd Cruises unter www.hl-cruises.de –
Aktuelle Pressemeldungen sowie Bildmaterial unter
www.hl-cruises.de/presse – PASSAGEN.tv unter
www.hl-cruises.de/passagentv/ – Hapag-Lloyd Cruises Blog unter
www.hl-cruises.de/blog

Pressekontakt:
Kirstin Mausehund
Pressereferentin
Tel: +49 40 307030-398
E-Mail: kirstin.mausehund@hl-cruises.com

Original-Content von: Hapag-Lloyd Cruises, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/22469/4400740

TUI erwartet 500.000 zusätzliche deutsche Gäste in 2020

TUI Deutschland GmbH

Hannover (ots) – TUI erwartet 500.000 zusätzliche deutsche Gäste
in 2020

– Angebot in den wichtigen Urlaubszielen Mallorca, Kanaren,
Griechenland und Türkei wird massiv ausgebaut

– TUI unterstützt Hotellerie durch Garantien und ersetzt fehlende
Buchungen im Markt

– Aktion „Sorgenfreie Buchungen“ für Thomas Cook-Kunden mit hoher
Resonanz

– TUI signalisiert Thomas Cook-Reisebüros Interesse an Partnerschaft
und bietet Zukunftsperspektiven

– Reisen mit TUI sind sicher: Kunden und Partner können sich auf
Finanzstärke des Konzerns verlassen

– Pauschalreisen bleiben sicherste Urlaubsform

TUI, der weltgrößte Touristikkonzern, wird in den wichtigsten
Urlaubszielen seiner deutschen Gäste, insbesondere in der Türkei,
Griechenland sowie auf den Balearen und Kanaren, sein Angebot kräftig
ausbauen. Neue Verträge wurden bereits mit zahlreichen Hoteliers
vereinbart, darunter auch viele neue exklusive Hotelpartnerschaften.
Weitere Gespräche laufen derzeit. Marek Andryszak, Vorsitzender der
TUI Deutschland Geschäftsführung: „Wir bieten Urlaubern in 2020 die
größte Auswahl und unterstützen gleichzeitig die Hotellerie vor Ort.
In Summe erwarten wir rund eine halbe Million zusätzlicher Kunden,
denen wir einen sicheren Urlaub in gewohnter TUI-Qualität anbieten
können.“ Wenige Tage nach der Insolvenz von Thomas Cook hat sich der
TUI-Vorstand bereits mit Tourismusministern wichtiger Urlaubsländer
getroffen, unter anderem in Griechenland, Türkei und Ägypten, um
Unterstützung zuzusichern. TUI fokussiert sich dabei nicht nur auf
die Sicherung zusätzlicher Bettenkapazitäten, sondern trifft aktuell
auch Vorkehrungen, um das erforderliche Flugangebot zu gewährleisten.
Ab Mai 2020 werden ab Leipzig wieder Urlaubsziele in Griechenland,
Tunesien, Ägypten, Bulgarien, Spanien und der Türkei angeboten.
Weitere Abflughäfen und Frequenzen werden derzeit geprüft.

Mit vielen Thomas Cook-Reisebüros ist TUI bereits in Gesprächen
über mögliche Partnerschaften. „Wir können uns eine dreistellige
Anzahl neuer Partner in unseren unterschiedlichen Vertriebskonzepten
vorstellen und bieten mit unserem erfolgreichen Franchisekonzept neue
Zukunftsperspektiven“, so Andryszak.

Auch Thomas Cook-Urlaubern kommt TUI mit einer sorgenfreien
Buchungsalternative entgegen: Betroffene Kunden, die sich bis zum 20.
Oktober für eine TUI-Reise ent-scheiden, müssen keine Anzahlung
leisten. Das Risiko, am Ende mit zwei Urlaubsreisen dazustehen, wird
ausgeschlossen. Für den Fall, dass Thomas Cook die ursprünglich
geplante Reise doch durchführt, können die Gäste ihre TUI-Buchung
innerhalb von sieben Tagen kostenlos stornieren. Zudem erhalten die
Kunden einen Zusatzrabatt von 50 Euro bei Reisen ab 699 Euro. Die
Aktion ist bereits am ersten Tag sehr erfolgreich angelaufen.

Andryszak betont ausdrücklich: „Pauschalreisen sind nach wie vor
die sicherste und bequemste Art zu reisen. TUI bietet hohe Qualität
und größtmögliche Sicherheit sowie Verbraucherschutz.“ Die Vorteile
der Pauschalreise liegen klar auf der Hand: Reiseveranstalter
organisieren An- und Abreise, Transfers und Ausflüge. Vertreter
kümmern sich vor Ort um die Wünsche der Gäste. Auch in einer Krise,
etwa bei Naturereignissen, können Urlauber auf Unterstützung zählen.

„Wenn ein relevanter Wettbewerber nach langen und erfolgreichen
Jahren aus dem Markt ausscheidet, ist das bitter – vor allem
natürlich für die betroffenen Mitarbeiter und Kunden von Thomas
Cook“, so Andryszak. Gleichzeitig bekräftigt der TUI
Deutschland-Chef: „Reisen mit TUI sind für die Kunden sicher. Auf die
Finanzstärke des TUI-Konzerns können sich sowohl die Kunden als auch
die Partner in den Desti-nationen verlassen. Einen Versicherungsfall
wie bei Thomas Cook wird es bei TUI nicht geben.“ Das Geschäftsmodell
von TUI unterscheidet sich deutlich von den übrigen Veranstaltern und
erweist sich gerade jetzt als sehr robust. TUI hat sich seit 2013
strategisch vom traditionellen Reiseveranstalter hin zu einem
integrierten Anbieter von Urlaubserlebnissen mit Schwerpunkt auf
eigenen Hotels, Kreuzfahrtschiffen und Aktivitäten gewandelt. Mehr
als 70 Prozent des Ergebnisses kommen heute aus dem Bereich Holiday
Experiences (Hotels, Kreuzfahrten, Aktivitäten), die übrigen 30
Prozent aus dem klassischen Veranstaltergeschäft. So konnte die TUI
Group in den vergangenen vier Jahren jeweils ein zweistelliges
Ergebniswachstum verzeichnen. Entsprechend solide ist der Konzern
aufgestellt, um auch zukünftige Veränderungen aktiv und aus einer
Position der Stärke zu gestalten.

Diese Meldung finden Sie auch im Pressebereich unter
www.tuigroup.com

Pressekontakt:
Martin Riecken, Tel. +49(0)511 566 – 6090

Original-Content von: TUI Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/31717/4397210

DER FEINSCHMECKER kürt das Hotel des Jahres 2019: Gut Steinbach Hotel & Chalets, Reit im Winkl

Jahreszeiten Verlag, DER FEINSCHMECKER

Hamburg (ots) – Was die Familie Klaus-Dieter und Susanne von
Moltke am Rande von Reit im Winkl auf 51 Hektar eigenem Land seit
2011 entwickelt, ist ein beispielhaftes Projekt für moderne regionale
Gastlichkeit und definiert Tradition auf zeitgemäße Art überzeugend
neu.

Das „Gut Steinbach Hotel & Chalets“ schlägt mit einem
außerordentlich engagierten Team gelungen und höchst komfortabel den
Bogen zwischen authentisch bayerischem Lebensgefühl, Natur und
Nachhaltigkeit. Dafür wird das Relais-&-Châteaux-Resort schrittweise
um einen naturnahen, biozertifizierten Gutsbetrieb mit artgerechter
Tierhaltung ergänzt, der die eigene Versorgung auf hohem Niveau
gewährleistet und den Gästen die Schätze des Chiemgaus mit allen
Sinnen nahebringt.

Zwei Entwicklungsabschnitte sind mittlerweile abgeschlossen, der
nächste soll bis 2021 umgesetzt sein. Aus dem ursprünglichen
renovierungsbedürftigen Stammhaus wurde ein komfortables, zeitgemäßes
Refugium im modern-alpinen Look mit 55 Zimmern und Suiten im
Haupthaus und in zwei Nebengebäuden, Spa, Restaurant und Weinlounge.
Das Glanzstück ist das Chalet-Dorf aus sieben Häusern, jedes mit
großzügigen 150 bis 185 Quadratmetern und aus heimischem Altholz
gebaut, das Klaus von Moltke in einzelnen Tranchen auftrieb und von
Chiemgauer Handwerkern nach alter Bautradition mit einzigartigen
Details hochwertig und aufwändig verarbeiten ließ.

Im eigenen Forst lebt Rotwild, der Naturbadeteich
(Trinkwasserqualität!) wird aus der eigenen Quelle gespeist, die auch
den Ort mit Wasser versorgt; die gefilterte Abluft der Küche
klimatisiert die Tagungsräume im Dachgeschoss. und Die Zutaten für
die traditionellen Gerichte im Restaurant „Heimat“ stammen zu 80
Prozent aus einem Umkreis von 80 Kilometern, Hühner, Gänse,
Duroc-Schweine und Ziegen der bedrohten regionalen Rasse
Tauernschecke leben auf dem Gelände selbst. Es gibt eine kleine
Yak-Zucht, alte Obstsorten werden auf den weiten Flächen
rekultiviert.

Auf „Gut Steinbach“ wird Tradition nicht konserviert und museal
präsentiert, sondern lebendig in die Zukunft getragen.

Die November-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER ist ab dem 9. Oktober
2019 im Handel zum Preis von 11,90 EUR oder direkt unter
www.shop.jalag.de erhältlich. Mehr Infos auf www.feinschmecker.de.

Pressekontakt:
Deborah Gottlieb

Stellv. Chefredakteurin
Ressortleiterin Reise
Tel. +49 40 2717 2532
www.feinschmecker.de
www.feinschmecker.de/podcast

Original-Content von: Jahreszeiten Verlag, DER FEINSCHMECKER, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7128/4395102

Auf Tuchfühlung mit der authentischen Algarve im Ombria Resort (FOTO)

Ombria Resort

Hamburg / Loulé (ots) –

Dank eines konstant milden Klimas ist die Algarve, die südliche
Region Portugals, bei Touristen – insbesondere Golfern – ganzjährig
beliebt. Mit ihren imposanten Steilklippen und Badebuchten bietet sie
ein eindrucksvolles und abwechslungsreiches Panorama. Doch es gibt
noch mehr zu entdecken. Das Hinterland, abseits der
Touristenhochburgen, lockt mit idyllischen Bergdörfern und
ausgedehnten Kork- und Eukalyptuswäldern. Inmitten Natur pur entsteht
mit dem Ombria Resort eine neue nachhaltige Luxusdestination „carved
by nature“.

Mit seiner Lage inmitten von 150 Hektar ruhiger Landschaft mit
sanft geschwungenen grünen Hügeln, Flüssen und üppigen Kork- und
Eichenwäldern bietet das Ombria Resort die Möglichkeit die
authentische Algarve zu erleben. In diesem abgeschiedenen und
friedlichen Gebiet, ca. 8 km entfernt von der Stadt Loulé, wird
Gästen und Einheimischen ein vielfältiges Programm mit zahlreichen
Naturerlebnissen für die ganze Familie geboten: Ob Kanufahren,
Vogelbeobachtung, Wandern, Fahrrad- oder Mountainbiketouren,
Honigernte und natürlich Golfen – hier findet jeder die Möglichkeit
die Natur individuell zu entdecken. Bei Nacht bietet die eigene
Sternwarte des Resorts spannende Ein- und Ausblicke.

„Das Ombria Resort ist ein innovatives Resort, das sich der
Nachhaltigkeit verschrieben hat und gleichzeitig nach höchstem,
internationalen Standard und mit einem erstklassigen Servicekonzept
arbeitet“ erklärt Júlio Delgado, CEO Ombria Resort. Inspiriert von
der heimischen Architektur ist das Resort in Anlehnung an ein
traditionelles Barrocal-Dorf aufgebaut. Kennzeichnend ist das
rustikale und doch moderne Design. Alle Gebäude gelten als „smart
Houses“ und punkten mit innovativen Technologien und effizienter
Ressourcenverwaltung. So nutzt das Resort erneuerbare Energien wie
Solarenergie und Erdwärme zur Versorgung und setzt auf eine
nachhaltige Flächennutzung mit geringer Bebauungsdichte von gerade
einmal 3,5%.

Ferienimmobilien erfreuen sich an zunehmender Beliebtheit bei
Kapitalanlegern. So verfügt auch die Mehrheit der 380 Immobilien des
Ombria Resort über eine touristische Widmung und wird komplett
möbliert verkauft. Eigentümer können die Immobilie beispielsweise bis
zu 10 Wochen im Jahr selber nutzen. Sie erhalten dann eine
garantierte Mietrendite von mindestens 5% netto in den ersten fünf
Jahren. Darunter befinden sich 65 Viceroy Residences im Ombria
Resort. Dazu kommen in der ersten Bauphase 12 individuelle
Einzelvillen mit drei bis sieben Schlafzimmern. Diese Einheiten
werden ohne Nutzungseinschränkungen als Zweitwohnsitz erworben. Beim
Hotelmanagement setzt das Ombria Resort auf einen starken Partner.
„Wir sind stolz darauf, mit der Viceroy Hotel Group
zusammenzuarbeiten“, freut sich Delgado, „Durch die Zusammenarbeit
mit einer so angesehenen und gut etablierten Marke profitieren sowohl
unsere Gäste als auch unsere Eigentümer von den professionellen
Dienstleistungen eines renommierten Betreibers und stimmen sowohl mit
deren, als auch mit unserem Ethos überein.“

Eine Immobilie im Ombria Resort ist nicht nur eine Kapitalanlage
in ein erstklassiges Urlaubsgebiet, sondern auch ein Investment in
ein Resort, das sich dem Wohlergehen einer unberührten Region
verschrieben hat.

Über das Ombria Resort

Das Ombria Resort liegt im Herzen der authentischen Algarve,
Portugal, 8 km nördlich der Stadt Loulé und 20 km vom Flughafen Faro
und den nächsten Stränden entfernt. Bis 2021 wird das neue, weltweit
führende Luxus-Bauprojekt fertiggestellt. Die finnische Pontos-Gruppe
(www.pontos.fi) ist Eigentümer und Bauträger des Resorts. Das
Hotelmanagement übernimmt Viceroy Hotels & Residences und damit ein
Marktführer im Bereich Modern Luxury.

Weitere Informationen zum Ombria Resort finden Sie online unter:
https://www.clavis-international.com/ombria

Pressekontakt:
Clavis International
Silva Eddicks
Kleine Reichenstraße 1
20457 Hamburg; Germany
silva.eddicks@clavisinternational.com
T +49 40 350 177 111

Ombria Resort
Sabrina Pessanha
R. Miguel Bombarda 3
8100-746 Loulé, Portugal
sabrina.pessanha@ombria.com
T +351 289 112 725

Original-Content von: Ombria Resort, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/136681/4390085

Neue eat.pay.love-Studie zum Bezahlverhalten in der Gastronomie: Immer mehr Gastronomen setzen auf Kartenzahlung (FOTO)

Mastercard Deutschland

Frankfurt/Main (ots) –

Wie die aktuelle eat.pay.love-Studie belegt, ist das bargeldlose
Bezahlen auch in der Gastronomie auf dem Vormarsch und gewinnt mit
neuen mobilen Bezahllösungen zunehmend an Bedeutung – vor allem bei
jüngeren Menschen. Darauf haben sich die meisten Gastronomen
eingestellt: 84,6 Prozent der Gastrobetriebe bieten mittlerweile
bargeldloses Bezahlen an. Das entspricht einer Steigerung um 11,9
Prozentpunkte gegenüber der Befragung im Jahr 2017. Die
deutschlandweite Studie im Auftrag von Mastercard und orderbird zum
Bezahlverhalten in der Gastronomie wurde heute in Berlin vorgestellt.

Moderne Payment-Lösungen auf dem Vormarsch

Für Kunden ist es praktisch mit Smartphone, Karte oder anderen
modernen Payment-Methoden zu zahlen – auch bei Kleinstbeträgen. So
erwarten auch 91,1 Prozent der befragten Gäste, dass die Akzeptanz
von Kartenzahlung in der Gastronomie als Serviceleistung dazugehören
sollte. Mehr als jeder Dritte (35,6 Prozent) gibt sogar an, sich
schon einmal gegen einen Gastronomie-Betrieb entschieden zu haben,
weil dort keine Kartenzahlung angeboten wurde. Ein vielfältiges
Portfolio an Zahlungsarten ist daher heutzutage Pflicht für
Gastronomen, wenn sie keine Umsätze verlieren wollen.

Kontaktloses Bezahlen liegt voll im Trend

Vor allem kontaktloses Bezahlen liegt voll im Trend und sorgt für
einen Schub bei Kartenzahlungen. Aktuelle Zahlen von orderbird
belegen, dass der Wandel zum schnellen Bezahlen deutschlandweit zügig
voranschreitet: Allein von Januar bis August 2019 hat sich die Anzahl
der kontaktlosen Transaktionen mehr als verdoppelt. Waren im Januar
2019 gerade mal 24,7 Prozent aller Transaktionen kontaktlos, bezahlte
im August 2019 fast schon fast jeder Dritte (31,9 Prozent) per NFC.
In Europa wird mittlerweile sogar schon jede zweite Transaktion mit
einer Mastercard kontaktlos abgewickelt. Die Gäste schätzen beim
kontaktlosen Bezahlen vor allem, dass es wesentlich schneller (35,5
Prozent) und einfacher (31,7 Prozent) als mit den üblichen
Kartenverfahren funktioniert. Fast jeder Zweite (45,9 Prozent) hat in
den letzten zwölf Monaten schon mindestens einmal in einem
Restaurant, Café oder Bar kontaktlos mit Karte oder Smartphone
bezahlt. Immerhin 28,1 Prozent planen es auszuprobieren.

Digital Natives erwarten bargeldlose Bezahlmöglichkeiten

Neue mobile Bezahllösungen und der zunehmende Wunsch
digitalaffiner Gästegruppen, auf genau die Art und Weise zu bezahlen,
die ihnen persönlich am bequemsten erscheint, dürfte die
Gastro-Branche zum Umdenken bewegen. Allen voran die Digital Natives
wünschen sich immer häufiger bargeldlose Bezahlmöglichkeiten. So
erachten es 88,6 Prozent der 18- bis 29-Jährigen als wichtig, dass
sie in Restaurants, Cafés und Bars mit Karte bezahlen können. Bei den
30- bis 39-Jährigen sind es 82,3 Prozent, bei den 40-49-Jährigen 72
Prozent und bei den 50-59-Jährigen immerhin noch 63,1 Prozent, die
sich Kartenzahlung wünschen.

Hohe Rechnungen werden gerne bargeldlos bezahlt

Immerhin fast jeder fünfte Gast (18,6 Prozent) gibt an, in
Restaurants, Cafés und Bars immer mit Karte zu zahlen. Im Jahr 2017
waren es erst 13,2 Prozent. Gäste greifen vor allem gerne zur Karte,
wenn sie kein Bargeld dabei haben (48,4 Prozent). Auch große
Rechnungen werden bevorzugt bargeldlos beglichen (45,8 Prozent). 27
Prozent zahlen vor allem im Urlaub mit Karte. Nur noch 8,6 Prozent
der befragten Gäste geben an, nie mit Karte zu bezahlen.

Bargeldlose Bezahlung auch bei Kleinstbeträgen gewünscht

Auch wenn Deutschland im internationalen Vergleich immer noch
hinterherhinkt, zeigt die aktuelle Auswertung von orderbird, dass
auch hierzulande zunehmend kleine Beträge mit Karte oder Smartphone
bezahlt werden. Lag der durchschnittliche Rechnungsbetrag im Januar
2018 noch bei 21,92 Euro, die per NFC bezahlt wurden, sank er im
Januar 2019 auf 21,17 Euro. Im August 2019 lag der Durchschnittswert
nur noch bei 20,04 Euro.

Gäste zeigen wenig Verständnis für Mindestumsatz bei Kartenzahlung

Das immer noch fast jeder dritte Gastronom (32,4 Prozent)
Kartenzahlung erst ab einem gewissen Mindestbetrag akzeptiert, ist
ein Phänomen, das jeder kennt und das viele auch schon einmal daran
gehindert hat, zwischendurch etwas zu verzehren. Viele Gäste zeigen
hierfür wenig Verständnis: Jeder Dritte (32,6 Prozent) wünscht sich
auch bei kleinen Beträgen Kartenzahlung. In der Altersgruppe der 18-
bis 29-Jährigen ist sogar schon jeder Zweite (48,5 Prozent) der
Meinung, dass ein Mindestbetrag bei Kartenzahlung nicht mehr
zeitgemäß ist.

Mehr Umsatz dank Kartenzahlung

Auch für die Gastronomie bietet die Kartenzahlung zahlreiche
Vorteile. 54,1 Prozent der befragten Gastronomen finden Kartenzahlung
hygienischer als Bargeld. Zudem sagt jeder zweite Gastronom (52,5
Prozent), dass die kontaktlose Bezahlung den Bezahlvorgang verkürzt
und so das positive Kundenerlebnis intensiviert wird. 83,2 Prozent
der Gastwirte bestätigen, dass Spontanbesuche von Kunden möglich
werden, die nicht viel Bargeld dabei haben. Jeder Zweite (48,6
Prozent) ist sogar der Meinung, dass Gäste, die mit Karte bezahlen,
mehr Geld ausgeben.

Jeder zehnte Gast gibt bei Kartenzahlung mehr Trinkgeld

In der Gastronomie fürchten Mitarbeiter bei Kartenzahlung häufig
den Verzicht auf Trinkgeld. Vollkommen zu Unrecht, wie die Zahlen der
Studie bestätigen: Die deutliche Mehrheit der Gäste (86,4 Prozent)
gibt auch bei Kartenzahlung Trinkgeld und würdigt so das
Gastronomieerlebnis. 10,7 Prozent der Gäste geben sogar an, bei
Kartenzahlung mehr Trinkgeld zu geben als bei Barzahlung. Methodik

Im Auftrag von Mastercard und orderbird hat Innofact
deutschlandweit eine repräsentative Stichprobe von 1.036 Personen im
August 2019 zum Thema Kartenzahlung in der Gastronomie befragt.
Zusätzlich wurden 337 Gastronomen vom 3. bis 9. September 2019 von
der orderbird AG zu dem Thema befragt.

Die vollständige Studie kann auf der Homepage
http://eat-pay-love.com heruntergeladen werden.

Über Mastercard

Mastercard (NYSE: MA) ist ein internationales
Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser globales
Zahlungsabwicklungsnetzwerk verbindet Kartenbesitzer, Banken,
Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und
Gebieten. Die Produkte und Leistungen von Mastercard gestalten die
alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher,
sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso
wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen
Sie uns auf Twitter @MastercardDE, reden Sie mit im Beyond the
Transaction Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im
Engagement Bureau.

Über orderbird

orderbird (www.orderbird.com) bietet intuitive Softwarelösungen
und Zusatzservices für Individualgastronomen in Deutschland,
Österreich, der Schweiz und Frankreich. Mehr als 15.000 orderbird
POS-Geräte sind dabei im Einsatz. Mit dem Herzstück, Europas
führender iPad-Kasse, können Restaurants, Cafés und Bars einfach und
mobil Bestellungen aufnehmen, flexibel abrechnen und
finanzamtkonforme Berichte auf Knopfdruck erstellen. Die orderbird AG
wurde 2011 gegründet und beschäftigt heute mehr als 100 Mitarbeiter
an den Standorten Berlin und Wien. Zu den Investoren zählen unter
anderem die METRO Group, ALSTIN und Concardis.

Pressekontakt:
Juliane Schmitz-Engels
Head of Communications Germany and Switzerland
Juliane.Schmitz-Engels@mastercard.com

Original-Content von: Mastercard Deutschland, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/113997/4390979

DER FEINSCHMECKER kürt das Hotel des Jahres 2019: Gut Steinbach Hotel & Chalets, Reit im Winkl

Jahreszeiten Verlag, DER FEINSCHMECKER

Hamburg (ots) – Was die Familie Klaus-Dieter und Susanne von
Moltke am Rande von Reit im Winkl auf 51 Hektar eigenem Land seit
2011 entwickelt, ist ein beispielhaftes Projekt für moderne regionale
Gastlichkeit und definiert Tradition auf zeitgemäße Art überzeugend
neu.

Das „Gut Steinbach Hotel & Chalets“ schlägt mit einem
außerordentlich engagierten Team gelungen und höchst komfortabel den
Bogen zwischen authentisch bayerischem Lebensgefühl, Natur und
Nachhaltigkeit. Dafür wird das Relais-&-Châteaux-Resort schrittweise
um einen naturnahen, biozertifizierten Gutsbetrieb mit artgerechter
Tierhaltung ergänzt, der die eigene Versorgung auf hohem Niveau
gewährleistet und den Gästen die Schätze des Chiemgaus mit allen
Sinnen nahebringt.

Zwei Entwicklungsabschnitte sind mittlerweile abgeschlossen, der
nächste soll bis 2021 umgesetzt sein. Aus dem ursprünglichen
renovierungsbedürftigen Stammhaus wurde ein komfortables, zeitgemäßes
Refugium im modern-alpinen Look mit 55 Zimmern und Suiten im
Haupthaus und in zwei Nebengebäuden, Spa, Restaurant und Weinlounge.
Das Glanzstück ist das Chalet-Dorf aus sieben Häusern, jedes mit
großzügigen 150 bis 185 Quadratmetern und aus heimischem Altholz
gebaut, das Klaus von Moltke in einzelnen Tranchen auftrieb und von
Chiemgauer Handwerkern nach alter Bautradition mit einzigartigen
Details hochwertig und aufwändig verarbeiten ließ.

Im eigenen Forst lebt Rotwild, der Naturbadeteich
(Trinkwasserqualität!) wird aus der eigenen Quelle gespeist, die auch
den Ort mit Wasser versorgt; die gefilterte Abluft der Küche
klimatisiert die Tagungsräume im Dachgeschoss. und Die Zutaten für
die traditionellen Gerichte im Restaurant „Heimat“ stammen zu 80
Prozent aus einem Umkreis von 80 Kilometern, Hühner, Gänse,
Duroc-Schweine und Ziegen der bedrohten regionalen Rasse
Tauernschecke leben auf dem Gelände selbst. Es gibt eine kleine
Yak-Zucht, alte Obstsorten werden auf den weiten Flächen
rekultiviert.

Auf „Gut Steinbach“ wird Tradition nicht konserviert und museal
präsentiert, sondern lebendig in die Zukunft getragen.

Die November-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER ist ab dem 9. Oktober
2019 im Handel zum Preis von 11,90 EUR oder direkt unter
www.shop.jalag.de erhältlich. Mehr Infos auf www.feinschmecker.de.

Pressekontakt:
Deborah Gottlieb

Stellv. Chefredakteurin
Ressortleiterin Reise
Tel. +49 40 2717 2532
www.feinschmecker.de
www.feinschmecker.de/podcast

Original-Content von: Jahreszeiten Verlag, DER FEINSCHMECKER, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7128/4395102