Hotel Lürzerhof eröffnet Wasserkraftwerk Taurach

Alpin Life Resort Lürzerhof

Untertauern (ots) – Wellnesshotel ist Energieautark – Wasser, Wärme und Strom
aus eigenen Ressourcen

In Untertauern in Salzburg hat die Hotel Lürzerhof (http://www.luerzerhof.at)
GmbH kürzlich das Wasserkraftwerk Taurach nun offiziell eröffnet. „Mit dem
Kleinwasserkraftwerk Taurach wird das Alpin Life Resort Lürzerhof versorgt,
wobei der Großteil der überschüssigen erzeugten Energie in das öffentliche Netz
eingespeist wird“ erzählt Harald Habersatter vom Hotel Lürzerhof. Anlässlich der
feierlichen Eröffnung in Untertauern trafen auch Heinrich Schellhorn, stv.
Landeshauptmann des Landes Salzburg, und Landesrat Josef Schwaiger sowie Johann
Habersatter, Bürgermeister von Untertauern ein. Für die Österreichischen
Bundesforste stellt die Zusammenarbeit mit einem lokalen Hotelbetrieb ein Novum
dar. Sichtlich erfreut über die gute Kooperation zeigte sich Georg Schöppl,
Vorstand der Österreichischen Bundesforste für Immobilien und Finanzen. Nach dem
ersten Betriebsjahr blicken die Betreiber auf einen reibungslosen Ablauf zurück.

Hotel ist Energie-Autonom und CO2 neutral

Das Wellnesshotel wird mit Wärme aus dem eigenem Biomasseheizwerk versorgt.
Wobei die Grundlast mittlerweile über eine Wasser-Wärmepumpe gedeckt wird. Die
Trinkwasserversorgung findet über die hoteleigene Quelle aus dem
Christina-Stollen statt. „Jetzt schließt sich der Kreis und unser Hotel wird
durch das eigene Kraftwerk mit Strom versorgt“, freut sich Harald Habersatter.
Eine Besonderheit vom Wasserkraftwerk Taurach ist die „Inselfähigkeit“. Dadurch
funktioniert die Stromversorgung auch wenn das öffentliche Netz einmal ausfallen
sollte. Somit stammen Wasser, Wärme und Strom aus eigenen Ressourcen. Das Alpin
Life Resort Lürzerhof kann mit Recht behaupten eine Vorreiterrolle im Thema
Nachhaltigkeit einzunehmen. Durch die Stromgewinnung aus Wasserkraft können
jährlich rund 6.300 Tonnen CO2 eingespart werden.

Besonderheit Christina-Stollen

Die 2,1 km lange Druckrohleitung mit einer Fallhöhe von rund 145 Metern und
einem Durchmesser von 100 Zentimeter verläuft entlang der Bundessstraße B99 und
wurde größtenteils unterirdisch verlegt. Eine Besonderheit des Kraftwerks ist
der 420 Meter lange Christina-Stollen, durch den ein Teil der Leitung verlegt
wurde. Der Stollen wurde nach der Hausherrin im Alpin Life Resort Lürzerhof,
Christina Habersatter benannt. Die Pelton-Turbine erzeugt über das Jahr
(Regelarbeitsvermögen) rund 7.500 Megawattstunden (MWh), mit einer
Spitzenleistung von 2.100 Kilowattstunden (KWh). Durch die einzigartigen
klimatischen Bedingungen eignet sich der Stollen auch hervorragend zur
Fasslagerung von Edelbränden, welche direkt in der hoteleigenen Schaubrennerei
destilliert werden.

Pressefotos (https://www.bundesforste.at/index.php?id=1438)

Kontakt:
Alpin Life Resort Lürzerhof
Hotel Lürzerhof GmbH
Harald Habersatter, Geschäftsführer
Tel. +43(0)6455 251
E-Mailhotel@luerzerhof.at
www.luerzerhof.at

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https://www.presseportal.de/pm/135312/4323905

DJH bringt die erste fahrende Jugendherberge der Welt an den Start (FOTO)

DJH – Deutsches Jugendherbergswerk

Köln/Saalburg-Ebersdorf (ots) –

Das Deutsche Jugendherbergswerk überrascht mit exklusiver
Übernachtungsmöglichkeit auf dem SonneMondSterne Festival. In der
ersten fahrenden Jugendherberge können 12 Musikbegeisterte direkt auf
dem Festivalgelände die moderne Interpretation von Gemeinschaft
erleben.

Das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH) begibt sich nach der ersten
Pop-up Jugendherberge auf der GamesCom 2018 ein weiteres Mal auf
neues Terrain. Zum SonneMondSterne Festival, eines der größten und
ältesten Open-Air-Festivals der elektronischen Tanzmusik in Europa,
eröffnet das DJH vom 8. bis 11. August 2019 die erste fahrende
Jugendherberge der Welt. In der Jugendherberge Mobil, die von Köln
direkt auf das Festivalgelände in Saalburg-Ebersdorf fahren wird,
können 12 der insgesamt 40.000 Gäste den Komfort einer modernen
Jugendherberge erleben. Unter dem Motto #JugendherbergeMobil lädt das
DJH so zu einem der größten und legendärsten Musik-Festivals
Deutschlands ein und präsentiert sich einer jungen, musikaffinen
Zielgruppe auf authentische und zugleich außergewöhnliche Art und
Weise.

Fahrende Jugendherberge mit modernen Bus-Stockbetten und
Gemeinschaftsräumen

Der vom DJH im Stil moderner und neuer Jugendherbergen
ausgestattete Bus wird Teil des Festivalgeländes und Rückzugsstätte
für 12 glückliche Festivalbesucher, die den Aufenthalt in der
Jugendherberge Mobil auf dem ausverkauften Festival in den kommenden
Wochen gewinnen können und zwar auf den Social- Media-Kanälen des DJH
sowie des SonneMondSterne Festivals. Komplettiert wird das Engagement
des DJH durch gemeinschaftliche und nachhaltige Aktionen rund um die
#JugendherbergeMobil, die für ein stimmungsvolles Kulturerlebnis
sorgen werden. Durch diese Aktion setzt sich das DJH erneut auf
kreative Art und Weise für seine Werte wie Toleranz, gelebte
Gemeinschaft und einen offenen Austausch ein. Dabei wird das Erlebnis
„Jugendherberge“ in einem für junge Menschen relevanten Umfeld
authentisch in Szene gesetzt.

„Die deutschen Jugendherbergen fördern das Miteinander,
intensivieren soziale Kontakte und stärken die Gemeinschaft, was
heute mehr denn je gefragt ist“, erklärt Oliver Peters,
stellvertretender DJH-Hauptgeschäftsführer, den besonderen
Stellenwert des einzigartigen Projekts. „Mit dieser
Gemeinschaftsaktion wollen wir außerdem erneut neue Wege und
Möglichkeiten ausprobieren, um junge Menschen für die Jugendherbergen
zu begeistern. Wir wollen zeigen, dass Jugendherbergen heute coole
Übernachtungsorte sind – und darüber hinaus auch die Möglichkeit
bieten, interessante Menschen bei gemeinsamen, spontanen Aktionen
kennenzulernen“, so Oliver Peters.

Weitere Informationen zum Projekt sowie aktuelle Fotos und
Eindrücke aus der fahrenden Jugendherberge finden Sie in den
kommenden Wochen auf jugendherberge.de sowie den Social-Media-Kanälen
des DJH.

Zum Deutschen Jugendherbergswerk:

Das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH) ist ein eingetragener Verein
und mit mehr als 2,4 Millionen Mitgliedern einer der größten
gemeinnützigen Verbände in Deutschland. Jährlich werden mehr als zehn
Millionen Übernachtungen von Schulklassen, Jugendgruppen, Familien
und Einzelgästen erreicht. Modernes Ambiente, günstige Preise und
Qualitätsstandards kennzeichnen die annähernd 500 Jugendherbergen
bundesweit. Mit zahlreichen Aktionen und Events setzt sich das DJH
aktiv dafür ein, die weltoffene Begegnung junger Menschen zu fördern.
Seit mehr als einem Jahrhundert bieten die deutschen Jugendherbergen
pädagogischen Erfahrungsraum und gezielte Programme zu Themen wie
Umwelt, Sport, Kultur, Gesundheit und Natur.

Pressekontakt:
Die Jugendherbergen
Deutsches Jugendherbergswerk
Hauptverband für Jugendwandern
und Jugendherbergen e.V.
Justin Blum
Leonardo-da-Vinci-Weg 1
32760 Detmold
Tel: 05231 7401 – 404
Fax: 05231 7401 – 225
E-Mail: presse@jugendherberge.de

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https://www.presseportal.de/pm/33673/4327193

Neu: Zimmer mit Strandkorb für den Urlaub auf Usedom / Doppelter Meerblick für Ostsee-Urlauber im Baltic Hotel Zinnowitz (FOTO)

Baltic Hotel

Zinnowitz (ots) –

Der nächste Sommer kommt bestimmt. Und damit auch die Suche nach
dem idealen Strandplatz. Das größte Hotel auf Usedom kombiniert
Zimmer mit Meerblick gleich doppelt: Zur Urlaubsbuchung im Baltic
Hotel gibt es neben dem Zimmerschlüssel zusätzlich einen eigenen
Strandkorb am 42 Kilometer langen Ostseestrand.

Das Baltic Hotel liegt in Zinnowitz direkt am Meer, nur durch
einen idyllischen Dünenwald vom Strand der sonnenreichsten Insel
Deutschlands getrennt. Der Strandkorb stiftet Schatten, ist
Rückzugsort für die Urlaubslektüre und nicht zuletzt Logenplatz zum
Lauschen des Meeresrauschens. Weiteres Plus: Der Gang zum
Strandkorbverleih ist hinfällig, ein Gewinn für die Urlaubskasse.
Weitere Informationen zum Angebot „All inclusive light à la carte“
des Baltic Hotels gibt es unter: www.baltichotel.de

Weitere Informationen: www.baltichotel.de

Das Baltic Hotel liegt unmittelbar am 42 Kilometer langen
Sandstrand Usedoms, der sonnenreichsten Insel Deutschlands. Die
herausragende Lage, dazu der direkte und kostenfreie Zugang in die
hoteleigene Bernsteintherme (Wassertemperatur 32 Grad, größter
Hotelpool Usedoms) sowie die Bandbreite von Wellness und
Fitness-Center über Restaurants und Fahrradverleih bilden für alle
Altersklassen den idealen Ausgangspunkt für ausgiebige Spaziergänge
oder entspannte Stunden im Strandkorb. Mit mehr als 300 Zimmern ist
das Baltic Hotel das größte Haus der Insel und mit dem Gütesiegel
best Family der TUI ausgezeichnet. www.baltichotel.de

Bildmaterial: Sehr gerne stellen wir Ihnen umfangreiches
Foto-Material zum Baltic Hotel auf Usedom zur Verfügung. Eine
schnelle Auswahl auch unter: www.will-kommunikation.de

Pressekontakt:
John Will Kommunikation
Findorffstraße 22-24
Plantagenhof 8
28215 Bremen
T. 0421 333 98 28
M. 0172 54 54 880
info@will-kommunikation.de
www.will-kommunikation.de

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https://www.presseportal.de/pm/133505/4323151

Welt aus – Wald an

OBERHAUSER CONSULTING GmbH

Bad Hofgastein (ots) – Die Kraft der Natur im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL erleben

Auszeit vom Alltag – Entdecken Sie die Heilkraft der Natur

Zeit zum Auftanken. Zeit, die Natur mit allen Fasern des Körpers zu genießen und
den eigenen Atem aktiv wahrzunehmen – die wirklich wichtigen Dinge kommen im
hektischen Alltag oft zu kurz.

Im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL entdecken Gäste bei Wander-, Berg- und
Klettertouren, beim Mountainbiken oder Golfen, bei Yogakursen unter freiem
Himmel oder bei eigens entwickelten Alpen.Kraft.Selfness-Seminaren von Tina
Maria Verdi, General Managerin der Alpenhäuser, den Weg zurück zum eigenen
Selbst.

Mit allen Sinnen

Die von Tina Maria Verdi entwickelten Alpen.Kraft.Selfness-Seminare haben das
Ziel, die Ruhe und Gelassenheit des Urlaubes mit in den Alltag zu
transportieren. Ein nachhaltiges Mitbringsel, inspiriert von der Kraft der
Berge. Die Geheimnisse der Region und Einblicke in die Natur der Pongauer Alpen
teilt das Gasteiner Original und Wildnispädagoge Alfred Silbergasser mit den
Gästen vom DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL: Auftanken kann man bei einer Chakren-
oder Kraftplatzwanderung zu den mythischen Plätzen des Gasteinertals. Die
Wildnispädagogik- und Kraftortfinderseminare im DAS ALPENHAUS GASTEINERTAL
schärfen die Sinne und wecken die Intuition. Im Zeitraum von 27.06. bis 30.06.
kann man mit dem Angebot „Werde Kraftortfinder mit Alfred Silbergasser“ neue
Energie schöpfen. Dort lernt man das Finden, Erkennen, Erleben, Spüren und
Nützen von Kraftorten. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich!

Die naturverbundenen Alpen.Kraft.Selfness-Seminare, Yogakurse und Workshops mit
Alfred Silbergasser unterstreichen das Besondere des Vier-Sterne-Hotels DAS
ALPENHAUS GASTEINERTAL. Im 2.000 Quadratmeter großen Alpen.Veda.Spa mit
Panorama-Hallenbad, Saunen, Ruheräumen und einer Sonnenterrasse mit weitläufiger
Liegewiese spielt neben der geistigen natürlich auch die körperliche Entspannung
beim Wellness eine entscheidende Rolle.

Entdecken Sie MEHR und lassen Sie sich inspirieren auf der NEUEN
Websitewww.alpenkraft-selfness.at

DAS ALPENHAUS Hotels & Resorts Unter dem Motto „… vom Leben nahe den Bergen“
bieten die DAS ALPENHAUS Hotels & Resorts mit den Häusern in Kaprun, Katschberg
und Bad Hofgastein regionale Authentizität, zeitgemäß und unkompliziert
interpretiert. Ihr Alpenzuhause – gemütlich, bodenständig und regional echt.

BuchungskontaktDAS ALPENHAUS GASTEINERTAL, Kurgartenstraße 26,

5630 Bad Hofgastein, Österreich

T +43 (0) 6432 6356 , F +43 (0) 6432 8454, willkommen@alpenhaus-gastein.at

www.alpenhaus-gastein.at

www.alpenkraft-selfness.at

Kontakt:
Pressekontakt
OBERHAUSER CONSULTING GmbH
Gabriele Oberhauser,
Tivoli Office, Olympiastraße 17/6, 6020 Innsbruck
oberhauser@oberhauser-consulting.at
www.oberhauser-consulting.at

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https://www.presseportal.de/pm/121358/4315720

Kapital findet kaum Objekte – Zweistelliger Rückgang beim Transaktionsvolumen am Hotelinvestmentmarkt

Jones Lang LaSalle SE (JLL)

Frankfurt (ots) – Deutlich unter dem Halbjahresniveau des
Vorjahres bewegt sich das Transaktionsvolumen des
Hotelinvestmentmarktes* Ende Juni 2019. Nach knapp 600 Mio. Euro in
den ersten drei Monaten flossen im zweiten Quartal mit ca. 870 Mio.
Euro zwar 45 Prozent mehr in die Assetklasse. In toto mit 1,47 Mrd.
Euro schlägt bis zur Jahresmitte aber ein Minus von 20 Prozent zu
Buche. Zweistellig ist auch der Rückgang beim Vergleich mit dem
Fünfjahresschnitt (- 14%). „Die Transaktionsvolumina der Jahre 2015
bis 2018 gehören erst einmal der Vergangenheit an. In der Tat könnten
auch die wenig euphorisierende Anzahl der Transaktionen von insgesamt
39 auf einen drastischen Nachfragerückgang hinweisen.
Erfreulicherweise jedoch stimmt die reine Statistik nicht überein mit
den realen Interessen der Investoren. Viele Anleger würden ihr
Kapital nämlich gerne in einer Hotelimmobilie unterbringen, finden
aber kein adäquates Produkt. Dieser Engpass betrifft insbesondere
Bestandsobjekte in zentralen Lagen mit langfristigen Laufzeiten“, so
Stefan Giesemann, Executive Vice President der JLL Hotels &
Hospitality Group. Und Giesemann fährt fort: „Ein Großteil der Märkte
zeigt eine solide Performance mit erfreulichen Übernachtungszahlen.
Triebfeder ist hier der weiterhin boomende Tourismussektor und die
Nullzinspolitik, die auch bei steigenden Preisen den Käufern eine
auskömmliche Rendite beschert.“

Die mit 18 Transaktionen aktivste Anlegergruppe waren erneut
institutionelle Anleger mit einem Anteil von ca. 55 Prozent
(entsprechend rund 800 Mio. Euro) am Gesamtvolumen, gefolgt von
Immobiliengesellschaften (190 Mio. Euro, sieben Transaktionen) und
Hotelbetreibern (172 Mio. Euro, drei Transaktionen). Auf alle übrigen
Anlegergruppen u.a. Private Equity Firmen, Privatpersonen und REITs
entfiel ein Volumen von insgesamt 306 Mio. Euro und elf
Transaktionen.

Einzeltransaktionen (33) summierten sich in den ersten sechs
Monaten auf insgesamt 950 Mio. Euro. Dies entspricht im Vergleich zum
Vorjahr einem Rückgang von etwa 37 Prozent (H1 2018: 1,51 Mrd. Euro
mit 47 Transaktionen). Der Schwerpunkt lag auf zahlreichen
kleinvolumigen Transaktionen. Damit verringerte sich die
durchschnittliche Größe pro Investment um rund drei Mio. Euro auf ca.
29 Mio. Euro. Ein hoher Teil der Transaktionen (ca. 40%) waren
aufgrund des mangelnden Angebots im Bestand erneut „Forward Deals“
bzw. Hotels, die im Projektstadium verkauft wurden. „Allerdings
können bei solchen Transaktionen für Investoren zeitliche
Verschiebungen und Bauverzögerungen bis zur Fertigstellung der
Immobilie aufgrund von Bauauslastungen auf Seiten der
Entwickler/Bauträger entstehen. Diese Unwägbarkeiten sind als Risiko
durchaus nicht von der Hand zu weisen“, so Giesemann.

Auf Portfoliotransaktionen entfiel im ersten Halbjahr 2019 mit
knapp 520 Mio. Euro (sechs Investments) ein höheres Volumen als vor
einem Jahr (H1 2018: 357 Mio. Euro, sieben Investments). Damit lag
das Volumen etwa 45 Prozent über dem Niveau von 2018.

Deutsche Investoren machten auch im zweiten Quartal das Gros der
Investoren aus. Ihr Anteil am Transaktionsvolumen lag bei knapp 60
Prozent. Kapitalstarke ausländische Anleger kamen vor allem bei
Investments über der 50 Mio. Euro – Marke zum Zug (50% aller
Investments über 50 Mio. Euro). Anleger aus Großbritannien (155 Mio.
Euro) führten insgesamt die ausländischen Aktivitäten an, gefolgt von
Investoren aus den USA (115 Mio. Euro), Schweden (103 Mio. Euro) und
Singapur (50 Mio. Euro).

Stefan Giesemann abschließend: „Das zur Jahresmitte 2019 zu
bilanzierende Hotelinvestmentvolumen gibt nicht die Stimmung wieder,
die wir in unseren Kundengesprächen registrieren. Die ist
größtenteils positiv. Der Anlagedruck bleibt auch weiterhin hoch.
Auch insofern stehen für viele institutionelle Anleger,
internationales Kapital inklusive, aufgrund limitierten Angebots bei
Bestandsimmobilien Projektankäufe verstärkt im Fokus. Wegen der
gestiegenen Baukosten und der geringeren Margen ist auf Seiten der
Entwickler allerdings mittlerweile eine gewisse Zurückhaltung zu
erkennen.

In dieser komplexen Gemengelage erwarten wir in den kommenden
sechs Monaten ein durchaus vitales Marktgeschehen. Wir gehen davon
aus, dass auch einige größere Investitionen zum Abschluss gebracht
werden. Der Rückgang des Gesamtvolumens für 2019 wird allerdings
deutlich ausfallen: mit rund drei Mrd. Euro könnte er 25 Prozent
unter dem Fünfjahresschnitt liegen.“

* Die Hotels & Hospitality Group von JLL, Germany, berücksichtigt
Einzeltransaktionen mit einem Investitionsvolumen von mindestens 5
Mio. Euro sowie Portfoliotransaktionen mit Objekten ausschließlich in
Deutschland. Ebenso enthalten sind deutsche Hotels, die als Teil von
grenzüberschreitenden Portfolioverkäufen veräußert werden.

Pressekontakt:
Dorothea Koch, Tel. 069 2003 1007, dorothea.koch@eu.jll.com

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https://www.presseportal.de/pm/62984/4319634

So geben Verbraucher im Urlaub richtig Trinkgeld (FOTO)

CHECK24 GmbH

München (ots) –

– In Europa sind fünf bis zehn Prozent Trinkgeld üblich, in
Amerika und Afrika bis zu 15 Prozent
– CHECK24 wertet Trinkgeldregelungen in 116 Ländern aus
– Jetzt noch Last-minute in den Sommerurlaub – Anbietervergleich
spart bis zu 60 Prozent

Ob im Restaurant, Hotel oder Taxi – Trinkgelder sind fast überall
üblich. Je nach Reiseland unterscheiden sich die Gepflogenheiten, was
die Höhe angeht.*)

In Europa sind in der Regel zwischen fünf und zehn Prozent
Trinkgeld angemessen. Das gilt beispielsweise für Portugal und
Spanien, auch wenn eine Servicepauschale teilweise inbegriffen ist.
Anders sieht es in Finnland aus: Trinkgeld ist hier unüblich und kann
sogar als Beleidigung aufgefasst werden. Vergleichsweise hohe
Trinkgelder werden in Großbritannien und der Türkei erwartet,
Urlauber sollten dort bis zu 15 Prozent geben.

Die übliche Trinkgeldhöhe in Asien liegt bei um die zehn Prozent,
in den Vereinigten Arabischen Emiraten gerne auch mal bis zu 15
Prozent. Auf den Malediven gibt es meist eine feste Pauschale für
Serviceleistungen. In Japan sollten sich Verbraucher zurückhalten:
Trinkgeld wird dort als Beleidigung verstanden.

In Australien und Ozeanien ist es eher unüblich, einen Obolus zu
zahlen. Guten Service können Urlauber aber gerne honorieren. Reisen
Verbraucher in die USA oder nach Kanada, sollten sie mit Trinkgeldern
in Höhe von 15 Prozent rechnen. Auch in Mittel- und Südamerika ist
das Trinkgeldniveau höher als in Europa. Ausnahme ist die
Dominikanische Republik mit fünf bis zehn Prozent.

Für Service zahlen Urlauber auch in Afrika zehn bis 15 Prozent
zusätzlich. Auf den Seychellen und in Marokko genügen aber fünf bis
zehn Prozent, in Ghana wird üblicherweise nur aufgerundet.

Kleinere Beträge sind für Dienstleistungen im Hotel üblich,
meistens ein paar Münzen für Kofferträger, Concierges oder
Zimmermädchen. Die typischen Regelungen für 116 Länder finden Sie
weiter unten.

Jetzt noch Last-minute in den Sommerurlaub – Anbietervergleich
spart bis zu 60 Prozent

Wer noch keine Reise gebucht hat, sollte jetzt noch zuschlagen.
Durch den Vergleich verschiedener Angebote sparen Pauschalurlauber
bis zu 60 Prozent der Reisekosten.**) Eine Woche im Fünfsternehotel
in der türkischen Urlaubsregion Side & Alanya kostet beispielsweise
inklusive Flug und Transfer beim günstigsten Anbieter 1.645 Euro. Bei
teuersten werden 4.102 Euro fällig.

„In einigen Bundesländern haben die Sommerferien bereits begonnen,
für Kurzentschlossene gibt es aber auch jetzt noch viele
Reiseangebote“, sagt Martin Zier, Geschäftsführer Reise bei CHECK24.
„Bei CHECK24 finden sie den passenden Last-minute-Urlaub für jedes
Budget und sparen durch den Anbietervergleich auch noch mehrere
Hundert Euro.“

Service für Kunden: kostenlose Beratung und einfache
Reiseverwaltung im digitalen Kundenkonto

Pauschalurlauber, die Fragen rund um ihre Reisebuchung haben,
erhalten bei über 200 CHECK24-Reiseexperten an sieben Tagen die Woche
persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Im persönlichen
Kundenkonto haben Urlauber zu jeder Zeit und an jedem Ort alle
Reiseunterlagen auf einen Klick verfügbar. Ein persönlicher
Ansprechpartner ist ebenfalls direkt erreichbar. Verbraucher sehen
und verwalten ihre Verträge digital im Kundenkonto. Diese und weitere
kostenlose Serviceleistungen wissen über 15 Millionen Kunden zu
schätzen.

*)Tabelle mit Trinkgeldregelungen in den 116 betrachteten Ländern und
weitere Informationen unter:
https://urlaub.check24.de/service/trinkgeld-knigge
**)allgemeine Suchkriterien: durchschnittliche Kundenbewertung der
Hotels mind. 4,3 von 6 Punkte („gut“); mind. drei Sterne;
familienfreundliche Hotels; Reisedauer sieben Tage, Reisezeitraum
1.7. bis 31.8.2019; nur Angebote mit Transfer; Hotel im Angebot von
mind. drei Reiseveranstaltern; zwei Erwachsene und ein Kind (elf
Jahre); Abflugort (deutschlandweit); Transfer, Verpflegung und
Zimmerkategorie bei allen Anbietern pro Hotel gleich; betrachtete
Hotels sind eine Auswahl aus beliebten Regionen für den Sommerurlaub,
Tabellen mit den betrachteten Hotels unter: http://ots.de/W8fzyk

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken, über 300
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München. CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für
Vergleichsportale Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster
Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung
einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale.
Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for
Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und
Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu
Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen,
Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.

Pressekontakt:
Pressekontakt CHECK24
Julia Leopold, Public Relations Managerin,
Tel. +49 89 2000 47 1174, julia.leopold@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations,
Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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https://www.presseportal.de/pm/73164/4319352

Scandic-Mitarbeiter engagieren sich für die Gesellschaft

Scandic Hotels Deutschland

Berlin (ots) –

– Angestellte können sich in Arbeitskreisen einbringen

– Jedes Hotel soll pro Jahr mindestens drei soziale Projekte
umsetzen

Sie setzen sich für benachteiligte Kinder, Obdachlose oder die
Umwelt ein: Die Scandic-Hotels und deren Mitarbeiter engagieren sich
schon seit Jahren für die Gesellschaft. Zum einen übernimmt die
Hotelkette soziale Verantwortung durch den Einsatz von
Fair-Trade-Produkten sowie eine ressourcenschonende und
behindertengerechte Infrastruktur in ihren Häusern. Zum anderen
sollen an jedem Standort pro Jahr mindestens drei soziale Aktivitäten
durchgeführt werden. In den Green Commitees – wie die Arbeitskreise
zur Verbesserung der Nachhaltigkeit bei Scandic genannt werden –
haben Angestellte aller Abteilungen die Möglichkeit, sich aktiv
einzubringen.

„Global denken, lokal handeln – das ist unsere Maxime bei
Scandic“, sagt Michel Schutzbach, Country Managing Director Europe
bei der Scandic-Hotelgruppe. „Deshalb überlegen wir uns Maßnahmen,
wie wir die Welt in unserer direkten Nachbarschaft ein bisschen
besser machen können. So helfen wir unseren Mitmenschen und fördern
gleichzeitig durch die gemeinsamen Aktivitäten den Teamgeist in
unseren Häusern.“ Und er ergänzt: „Hinter dieser Philosophie stehen
nicht nur wir als Betreiber, sondern auch unsere Investoren. Sie ist
nicht nur zeitgemäß, sondern auch geschäftlich relevant und damit
eine Frage der Zukunftssicherung.“

Hamburger Hotel geht mit gutem Beispiel voran

Ein Beispiel für das gesellschaftliche Engagement vor Ort ist das
Scandic-Hotel Hamburg Emporio. Das Haus führt derzeit neun
verschiedene soziale Projekte durch und übertrifft damit die Vorgabe
des Konzerns um das Dreifache. Das Green Commitee setzt sich in der
Hansestadt aus Mitarbeitern aller Abteilungen zusammen. Dabei handelt
es sich nicht um Abteilungsleiter, sondern um Angestellte, die
normalerweise Kontakt zu den Gästen haben oder im operativen Geschäft
tätig sind. Ein besonderes Anliegen ist ihnen das Vermeiden von
Lebensmittelabfällen. Deshalb bietet das Hotel zum einen Reste vom
Mittagsbuffet über die App „Too good to go“ an. Deren Nutzer können
die Lebensmittel dann für wenig Geld mitnehmen. Zum anderen
verschenkt das Haus abends nicht verkaufte Essensreste an Obdachlose
und andere Bedürftige. Im Rahmen der Aktion „Foodsaver“ dürfen ab 19
Uhr drei Personen Lebensmittel für den Eigenbedarf abholen. Dabei
wird darauf geachtet, dass nicht immer die gleichen Menschen davon
profitieren.

Darüber hinaus trägt das Hamburger Scandic-Hotel dazu bei, dass
Blutkrebspatienten einen Stammzellspender finden. So organisierte das
Haus gemeinsam mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) eine
Knochenmarktypisierung für die Mitarbeiter. Durch eine andere Aktion
wird benachteiligten Kindern das Mittagessen finanziert. Immer wenn
ein Hotelgast Backfisch bestellt, geht ein Euro des Erlöses an die
„Aktion für Mittagskinder“. Ebenfalls zu Gunsten von bedürftigen
Kindern sammelt das Hotel zurzeit unter den Mitarbeitern Kleidung und
Decken. Das Hotel selbst spendete zudem vor Kurzem Besteck und
Geschirr sowie Handtücher an die Kinder- und Jugendhilfe Hamburg.

„Dank des vorbildlichen Engagements der Hamburger Kolleginnen und
Kollegen ist unser Unternehmen noch ein Stück nachhaltiger geworden“,
sagt Schutzbach. „Mit unseren Aktionen wollen wir mit gutem Beispiel
vorangehen und unsere Mitmenschen motivieren, ebenfalls Verantwortung
für ihre Nachbarschaft zu übernehmen.“

Über die Scandic Hotels Gruppe

Scandic ist mit 18.000 Teammitgliedern und einem Netzwerk aus 280
Hotels in mehr als 130 Destinationen die größte Hotelgruppe
Nordeuropas. Scandic Friends ist das größte Loyalitäts-Programm der
Hotelbranche in Skandinavien. Unternehmerische Verantwortung war
immer ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie von
Scandic und die Hotelgruppe gilt für die konsequente Einbindung von
Nachhaltigkeitsstandards in allen Betriebsbereichen als Pionier ihrer
Branche. Scandic Hotels ist an der Nasdaq Börse in Stockholm
gelistet. www.scandichotelsgroup.com

Pressekontakt:
Scandic Hotels Deutschland
Oliver Ramm
Director of Marketing Germany & Poland
Telefon: 0151 233 88 937
E-Mail: oliver.ramm@scandichotels.com

Original-Content von: Scandic Hotels Deutschland, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/131885/4318511

Ein Jahr Private Luxury Chalet Purmontes

FEUER & FLAMME. DIE AGENTUR

PustertalSüdtirol (ots) – Das exklusive Hideaway im Südtiroler Pustertal feiert
Geburtstag

Vor genau einem Jahr öffnete das neue Private Luxury Chalet Purmontes seine
Pforten und die Resonanz der Gäste ist überwältigend. Das Ziel der Familie
Winkler ist es, mit den fünf hochwertigen Suiten im Alpenchalet, Luxusurlaub in
einer neuen Dimension im Pustertal zu ermöglichen: Jeder der individuell
gestalteten Rückzugsräume begeistert mit seinem eigenen Infinitypool. Zusätzlich
lässt man sich im Purmontes Loft-Spa verwöhnen, taucht in den Naturbadeteich ab
oder erlebt auf dem Rücken des eigenen Pferdes – das mit in den Urlaub kommen
kann – die schier unbegrenzten Möglichkeiten der Südtiroler Almen- und Bergwelt.
Vor Ort stehen zudem gut ausgebildete Pferde, ein Reitplatz und eine
qualifizierte Reitlehrerin zur Verfügung.

Die einzigartige Verbindung von Luxus-Refugium in der Natur, Wellness,
Südtiroler Kulinarik, aus Traditionellem und Vertrautem begeistert die Urlauber.
Denn das Private Luxury Chalet Purmontes präsentiert einen außergewöhnlichen
Ansatz, den Reisende sonst kaum in den Alpen finden: Ein ganz persönliches
Hideaway im Südtiroler Pustertal, das viel Privatsphäre ermöglicht und zugleich
einen diskreten Rundum-Service samt privater Wellness-Oase bietet.
Individualisten und Freigeister, die schon immer auf der Suche nach „dem
besonderen Etwas“ waren und die höchste Ansprüche an ihr Urlaubsdomizil haben,
sind hier goldrichtig.

Die große Freiheit in den Bergen Südtirols

Das Erfolgsgeheimnis ist einfach, wie genial: Ein extravaganter Rückzugsort in
ruhiger Lage, kombiniert mit exzellentem Service. Die Symbiose aus der
zeitgemäßen und trotzdem zeitlosen Architektur mit Wellness auf Weltklasseniveau
– in Form von privaten Außenpools, stimmungsvollen Effektfeuern, offenen
Luxusbadezimmern mit Whirlpools sowie dem Purmontes Loft Spa in der obersten
Etage mit fantastischem Pustertalpanorama lässt Neukunden schnell zu Stammgästen
werden. Der Reitstall, der direkt an das Chalet angrenzt, bietet Gastpferdeboxen
mit Paddock, Reitplatz und kompetente Betreuung durch eine Reitlehrerin. Trotz
der exklusiven Lage und der edlen Privatatmosphäre wird man in den Suiten des
Chalets aber keinesfalls alleine gelassen, denn es gehört zur familiengeführten
Hotelgruppe der Winklerhotels. So können Chaletgäste auch am erstklassigen
Aktivprogramm der Winklerhotels teilnehmen mit geführten Wanderungen, Biketouren
und einem abwechslungsreichen Kinderprogramm. Kulinarisch werden die
Ruhesuchenden in der Purmontes Living Lounge mit regionalen Spezialitäten,
frischen Kräutern und mediterranen Köstlichkeiten den ganzen Tag über verwöhnt.

Bereits seit einem Jahr wissen die Purmontes-Genießer was es heißt, Raum zur
persönlichen Entfaltung und genug Zeit für sich und ihre Liebsten zu haben.Das
Bestreben der Familie Winkler, ein einmaliges Urlaubsangebot zu kreieren, ist
mehr als geglückt.

Kontakt:
FEUER & FLAMME. DIE AGENTUR Hamburg & München
info@fufda.de /www.fufda.de

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https://www.presseportal.de/pm/131944/4313303

Dirk Iserlohe wird Vorsitzender des Dorint Aufsichtsrates

HONESTIS AG

Köln (ots) – In der heutigen Aufsichtsratssitzung wurde Dirk
Iserlohe, alleiniger Vorstand der HONESTIS AG, einstimmig zum
Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Dorint GmbH gewählt. Parallel
sind der Kölner Unternehmer Erwin Walter Graebner (Convalor
Projektpartner GmbH) und der Fintech-Manager Jörg Diewald
(solarisBank AG, Berlin) ab dem 01.08.2019 neue Mitglieder auf der
Arbeitgeberseite des zwölfköpfigen Dorint Aufsichtsrates geworden.

„So sind wir noch besser für die erfolgreiche Zukunft des
zweitältesten und zweitgrößten deutschen Hotelunternehmens in
privater Hand gerüstet“, freut sich Dirk Iserlohe über die
Verstärkung des Aufsichtsgremiums und über seine Wahl für den
Vorsitz. Gemeinsam mit den beiden Dorint Geschäftsführern Karl Heinz
Pawlizki (CEO) und Jörg T. Böckeler (COO) werde man den
kontrollierten Wachstumskurs der Dorint Hotels & Resorts weiter
fortsetzen.

Martin R. Smura ist ab 1. Juli 2019 neuer CEO der Kempinski Hotels
und hat daher sein Mandat als Aufsichtsratsvorsitzender der Dorint
niedergelegt. Sein Nachfolger, Dirk Iserlohe, dankt dem Weggefährten
für die kompetente Unterstützung bei der Neuausrichtung des
Unternehmens in den letzten Jahren. Smura habe mit seinem Know-how
und seinem Netzwerk maßgeblich zum Erfolg der Dorint GmbH und damit
des ganzen Konzerns beigetragen.

Erwin Walter Graebner gehört zu den erfahrensten Hotel- und
Immobilien-Investoren in Deutschland. Von seinem Marktüberblick kann
die Hotel Gruppe sicher profitieren. Jörg Diewald ist Vorstand der
solarisBank AG, Berlin, und wird seine Erfahrungen aus der digitalen
Banken- und Finanzierungswelt einbringen. Die solarisBank ist das
erste Technologie-Unternehmen mit eigener Banklizenz.

Dirk Iserlohe (54) absolvierte seine Ausbildung zum Bankkaufmann
bei der Nassauischen Sparkasse in Wiesbaden und war dort ab 1988 mit
Schwerpunkt „überregionales Kreditgeschäft für große
Unternehmenskunden“ zuständig, unter anderem auch für das
Emissionshaus Dr. Ebertz & Partner oHG Köln. Nach Abschluss seines
berufsbegleitenden BWL-Studiums wurde der Diplomkaufmann Dirk
Iserlohe im Jahr 1995 Partner der damaligen Unternehmensgruppe Ebertz
& Partner. Seit 1998 ist Iserlohe konstant Mitglied des Dorint
Aufsichtsrates. Ende 2016 gründete Dirk Iserlohe mit namhaften
Investoren die HONESTIS AG und ist seit Januar 2017 alleiniger
Vorstand der Kölner Finanzholding.

Pressekontakt:
Birgit Borreck
Unternehmenskommunikation
+ Investor Relations
HONESTIS AG
Aachener Straße 1053 – 55
50858 Köln
Fon: + 49 221 48901-51
Mob: + 49 172 2611272
birgit.borreck@honestis.ag
www.honestis.ag

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https://www.presseportal.de/pm/134861/4308815

Funkturm schließt für Besucher bis zum 16. September

Messe Berlin GmbH

Berlin (ots) –

Fundamente und Fahrstuhl werden turnusmäßig saniert
Restaurant und Aussichtsplattform bleiben zweieinhalb Monate
geschlossen

Der Berliner Funkturm (Restaurant & Plattform) bleibt vom 1. Juli
2019 bis zum 16. September 2019 für Besucher geschlossen.

Aktuell werden bis zum 21. August 2019 Sanierungsarbeiten an den
vier Fundamentsockeln durchgeführt sowie der Fahrstuhl turnusmäßig
gewartet. Anschließend werden das Restaurant und die
Aussichtsplattform für exklusive Veranstaltungen zur IFA 2019
genutzt.

Das Berliner Wahrzeichen ist ab dem 17. September wieder für
Besucher und Gäste aus aller Welt zu erleben.

Über den Berliner Funkturm

Der Berliner Funkturm hat am 3. September 2016 sein 90-jähriges
Jubiläum gefeiert. Seit seiner Einweihung zur 3. Funkausstellung im
Jahre 1926 hat der Funkturm mehr als 18 Millionen Gäste empfangen.
Nach wie vor begeistern sowohl die kulinarischen Genüsse im
„schwebenden Restaurant“ in 55 Metern Höhe als auch die
faszinierenden Ausblicke von der Plattform in luftigen 126 Metern die
Gäste aus aller Welt. Eigentümer des Berliner Funkturms ist das Land
Berlin. Betreibergesellschaft ist die Capital Catering GmbH. Mehr
Informationen finden Sie auch im Internet:
https://www.funkturm-messeberlin.de/

Über die Messe Berlin

Die Messe Berlin zählt zu den zehn umsatz- und wachstumsstärksten
Messegesellschaften weltweit. Sie konzipiert, vermarktet und
veranstaltet jedes Jahr hunderte von Liveevents in Berlin und auf der
ganzen Welt. Zu ihrem breiten Portfolio gehören die globalen Marken
und Leitmessen IFA, InnoTrans, ITB, FRUIT LOGISTICA und die
Internationale Grüne Woche, ebenso, wie Großkonferenzen und
herausragende Events, so zum Beispiel die Fanmeile am Brandenburger
Tor. Mit rund 90 Auslandsbüros vertreibt die Messe Berlin ihre
Veranstaltungen in über 170 Ländern. Allein bei den Veranstaltungen
am Stammsitz unter dem Funkturm in Berlin akkreditieren sich jedes
Jahr rund 30.000 Medienvertreter aus der gesamten Welt. Damit fördert
und treibt die Messe Berlin die Entwicklung der Metropole Berlin.
Ziel ist, auf allen Veranstaltungen der Messe Berlin den Besuchern
ein herausragender Gastgeber zu sein, bestmögliche Geschäftsimpulse
für den Einzelnen zu geben und faire Bedingungen für Jeden zu
gewährleisten. Dieses Selbstverständnis spiegelt sich im
Unternehmensmotto: Messe Berlin – Hosting the World.
www.messe-berlin.de

Diese Presse-Information finden Sie auch im Internet:
www.messe-berlin.de/Presse/Pressemitteilungen/ und von news aktuell
unter: www.presseportal.de/.

Pressekontakt:
Messe Berlin GmbH
Emanuel Höger
Pressesprecher
Geschäftsbereichsleiter
Corporate Communication
Unternehmensgruppe
Messe Berlin
Messedamm 22
14055 Berlin
www.messe-berlin.de
Twitter: @MesseBerlin

Funkturm:
Dr. Kai Kottenstede
T: + 49 (030) 3038 2271
kai.kottenstede@messe-berlin.de

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