Royale Kindheit: „ZDFzeit“-Doku über Nachwuchs in den Monarchien (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) – Königskinder stehen von Geburt an im Dienst für den Fortbestand
von Monarchie und Macht. „ZDFzeit“ nimmt am Dienstag, 21. August 2018, 20.15
Uhr, in „Royale Kindheit – Prinzen, Ponys, Paparazzi“ fünf Herrscherfamilien in
Europa und Japan in den Blick und geht den Fragen nach: Was heißt es wirklich,
als Prinz oder Prinzessin aufzuwachsen – im Spannungsfeld von Privileg und
Pflicht? Wie hat sich die höfische Kindererziehung im Lauf der Jahrhunderte
verändert? Und wie viel Inszenierung und PR-Gedanken stecken im nach außen
getragenen Familienidyll?

Längst haben die Königshäuser erkannt: Prinzen und Prinzessinnen sind das beste
Mittel zur Imagepflege einer jeden Monarchie. Doch wie bereitet man den
Nachwuchs auf das höfische Protokoll, auf Paraden und Paparazzi vor? In vielen
europäischen Königshäusern verändert das Einheiraten von bürgerlichen
Ehepartnern auch manche höfisch-kühlen Erziehungstraditionen. Waren zum Beispiel
bei Kronprinzessin Victoria von Schweden in jungen Jahren Essstörungen und
Depressionen die Reaktion auf den hohen Druck, den die Thronanwärterin auf sich
lasten fühlte, will sie solche Erfahrungen ihren Kindern Estelle und Oscar
ersparen. Gemeinsam mit ihrem bürgerlichen Ehemann Daniel setzt sie auf
Bodenständigkeit, gemeinsame Zeit und Nähe im Familienalltag.

In Japan, wo Frauen auf dem Thron immer noch unvorstellbar sind, kam 2001
Prinzessin Aiko als einziges Kind des Kronprinzenpaares Naruhito und Masako zur
Welt. Abgeschottet von der Außenwelt und im Korsett uralter Traditionen, wuchs
das Mädchen zu einem Teenager mit gesundheitlichen Problemen heran. „Prinzessin
ohne Lächeln“, sagen die Japaner. Ein Anrecht auf den Thron hat sie nach
derzeitiger Lage nicht.

Auch an den kommenden Dienstagen widmet sich „ZDFzeit“ royalen Themen. Am
Dienstag, 28. August 2018, 20.15 Uhr, geht es in „Royale Liebe“ um „Märchen,
Macht, Mätressen“. Am Dienstag, 4. September 2018, 20.15 Uhr, heißt es: „Royale
Skandale – Lügen, Laster, Leidenschaften“.

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Frank Schätzing, Miriam Meckel und künstliche Intelligenz: Radioeins vom rbb lädt zur Veranstaltung am 24. August ein

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) – Radioeins vom rbb lädt am Freitag, 24. August 2018,
um 20.00 Uhr zu einem spannenden Gespräch über das Zukunftsthema
„Künstliche Intelligenz“ ein. Bestseller-Autor Frank Schätzing und
die Publizistin Miriam Meckel sprechen über die Forschungen zur
künstlichen Intelligenz im Silicon Valley sowie über die Grenzen des
Machbaren und des Moralischen, die beide in ihren Werken ausloten.

Thomas Böhm moderiert die Veranstaltung im Haus des Rundfunks in
Berlin. Radioeins überträgt das Expertengespräch von 20.00 bis 21.00
Uhr live im Radio.

Einladung zur Berichterstattung

Expertengespräch mit Frank Schätzing und Miriam Meckel am Freitag,
24. August 2018, 20.00 Uhr

Großer Sendesaal des rbb / Haus des Rundfunks Masurenallee 8 – 14,
14057 Berlin

Der Einlass ist nur für akkreditierte Berichterstatter möglich.
Fotografiert werden darf nur während der ersten fünf Minuten der
Veranstaltung. Bitte teilen Sie uns bis spätestens 23. August 2018,
12.00 Uhr, mit, ob wir mit Ihnen rechnen dürfen. Nutzen Sie dazu
bitte die E-Mail-Adresse presseservice_termine@rbb-online.de

Frank Schätzing

Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, veröffentlichte 1995 den
historischen Roman „Tod und Teufel“, der zum Bestseller wurde. Nach
zwei weiteren Romanen und einem Band mit Erzählungen sowie dem
Thriller „Lautlos“ erschien im Frühjahr 2004 der Roman „Der Schwarm“,
der seit Erscheinen eine Gesamtauflage von 4,5 Millionen Exemplaren
erreicht hat und weltweit in 27 Sprachen übersetzt wurde. Es folgten
die internationalen Bestseller „Limit2“ (2009) und „2Breaking News2“
(2014). Die Hörbücher zu Frank Schätzings Büchern sind im Hörverlag
erschienen. Im Herbst 2018 wird Frank Schätzing mit der Leseshow zum
Buch „Die Tyrannei des Schmetterlings“ (2018, Verlag Kiepenheuer &
Witsch) in ausgewählten Städten zu sehen sein.

Miriam Meckel

Dr. Miriam Meckel, Jahrgang 1967, ist Herausgeberin der
WirtschaftsWoche. Die studierte Kommunikations- und
Politikwissenschaftlerin sowie Sinologin startete als
Fernsehjournalistin bei WDR, RTL und Vox, bevor sie eine Professur
für Journalistik an der Universität Münster übernahm. Meckel war
danach fünf Jahre Regierungssprecherin und Staatsekretärin für
Medien, Europa und Internationales beim Ministerpräsidenten in
Nordrhein-Westfalen und wechselte dann zurück in die Wissenschaft.
Sie ist Professorin für Medien- und Kommunikationsmanagement der
Universität St. Gallen und Autorin zahlreicher Wissenschafts- und
Sachbücher. Als Grenzgängerin zwischen Wissenschaft und Praxis
beobachtet sie seit Jahren, wie neue Technologien und das Internet
unser Leben verändern. In ihrem aktuellen Buch „Mein Kopf gehört mir
– Eine Reise durch die schöne neue Welt des Brainhacking“ (Piper)
reflektiert Meckel über den technologischen Fortschritt und das
Gehirn.

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Radioeins Podcast „Politricks“ mit Pierre Baigorry (Peter Fox): Neue Folge ab 20. August online (FOTO)

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) –

Pierre Baigorry (Peter Fox) geht mit dem Podcast „Politricks“ auf
Radioeins vom rbb in die vierte Runde. Die neue Folge zum Thema
„Schrumpfen, um zu überleben? Nachhaltiges Wirtschaften ohne
Wachstum“ ist ab Montag, 20. August 2018, 10.00 Uhr, online.

Pierre Baigorry spricht mit den beiden Wachstumskritikern Oliver
Richters (Physiker, Wirtschaftswissenschaftler und Science Slammer)
und Niko Paech (Volkswirt und Nachhaltigkeitsforscher). Keiner der
beiden glaubt daran, dass eine ressourcen- und umweltneutrale
Energiewende genügt, um die Erde vor dem ökologischen Kollaps zu
retten. Notwendig seien ganz neue Wege – jenseits von
wachstumsorientierter Produktion, steigendem Flächenverbrauch und
immer mehr Konsumgütern.

Oliver Richters fordert von der Politik, Regeln für ein neues
Wirtschaften aufzustellen. Niko Paech setzt dagegen auf
Avantgardisten und Pioniere, die diese neuen Wege schon ganz konkret
beschreiten.

Auf Radioeins spricht Moderator Steen Lorenzen am Montag, 20.
August, um 11.10 Uhr mit Pierre Baigorry über die neue Podcast-Folge.
Zur Podcastreihe

Politricks

Im politischen Talk „Politricks“ spricht Pierre Baigorry mit
Menschen, „die sich wirklich auskennen, die sich intensiv mit
wichtigen Fragen beschäftigen und nach Antworten suchen“. Die
Lösungsvorschläge dieser Fachleute will Pierre Baigorry dann mit
Politikern diskutieren.

Mit den vergangenen beiden „Politricks“-Folgen („Effektiver
Altruismus“ und „Grünes Wachstum“) gelang Pierre Baigorry jeweils der
Sprung auf Platz 1 der Podcast-Charts von itunes.

Pierre Baigorry

Pierre Baigorry, geboren 1971, ist waschechter Berliner. Mit der
1998 gegründeten Band Seeed hat er einen einmaligen
Reggae/Dancehall-Sound in Berlin und Deutschland geprägt. Sein Erfolg
als Musiker ist mit der Kunstfigur Peter Fox kulminiert: Das Album
„Stadtaffe“ eroberte 2008 die Charts und gehört zu den 50
meistverkauften Alben in Deutschland (seit 1975).

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Elisabeth Schwiontek
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„Kulenkampffs Schuhe“ zur Prime-Time im SWR Fernsehen Wiederholung aufgrund des großen Interesses (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Baden-Baden (ots) –

/90-minütiger Dokumentarfilm von Regina Schilling // Ausstrahlung
am Sonntag, 26. August 2018, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen

Auch heute ist Kulenkampff noch ein Straßenfeger – aufgrund des
großen Zuschauerinteresses wird der Film „Kulenkampffs Schuhe“ noch
einmal gezeigt: Am Sonntag, 26. August um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen,
nach Ausstrahlung ist er sieben Tage lang in der SWR Mediathek
verfügbar. Der Dokumentarfilm besteht vollständig aus Archivmaterial
und zeigt Nachkriegsgeschichte auf überraschende, ungewöhnliche und
berührende Art und Weise. Anhand von zahlreichen Showausschnitten aus
den 60er und 70er Jahren, Interviews, privatem Super-8-Material,
historischen Dokumenten und Fotos eröffnet sich eine neue Sicht auf
das Unterhaltungsfernsehen der Bundesrepublik. Es war angetreten,
eine ganze Nation von ihren Kriegstraumata zu therapieren, ein
unverzichtbarer Ruhepol. Ein Film, der generationsübergreifend
herausfinden möchte, wie die Deutschen wurden, was sie sind.

Kleine Fluchten aus dem Alltag

In den 60er und 70er Jahren bedeuteten goldene Zeiten Quoten von
bis zu 80 Prozent. Die Familie saß am Samstagabend im Wohnzimmer,
alle freuten sich auf „Einer wird gewinnen“ mit Hans-Joachim
Kulenkampff oder die „Peter-Alexander-Show“. Hans Joachim Kulenkampff
und Peter Alexander waren die großen Fernsehhelden der Familie von
Regisseurin Regina Schilling. Und natürlich, etwas später, Hans
Rosenthal mit „Dalli Dalli“. Die Quizshows verhießen leichte
Unterhaltung, Entspannung, heile Welt. Entspannung hatte Schillings
Vater nötig. Er arbeitete rund um die Uhr in seiner eigenen Drogerie.
Eine Drogerie im Nachkriegsdeutschland? Kaum etwas wurde mehr
gebraucht: aufräumen, Wunden heilen, reparieren, saubermachen,
Schädlinge bekämpfen.

Vom Leben vor der Unterhaltung

Was sahen die Väter der Kinder, die da im Schlafanzug vor dem
Fernseher saßen, in den Showmastern? Wussten sie, dass Kulenkampff
sich an der Ostfront vier Zehen eigenhändig amputiert hatte? Fragten
sie sich, ob Peter Alexander wohl auch bei der Hitlerjugend gewesen
war? Bei der Wehrmacht, in Kriegsgefangenschaft? Wie die meisten
jungen Männer dieser Generation? Hatten sie davon gehört, dass Hans
Rosenthal jüdisch war, sich in den Kriegsjahren als Vollwaise in
einer Berliner Laube versteckte und jeden Moment damit rechnen
musste, deportiert zu werden? Die Showmaster gehörten wie Regina
Schillings Vater einer sehr besonderen Generation an: Erst
missbraucht vom Nationalsozialismus, dann eingespannt in das
Hamsterrad der Nachkriegszeit, die von Traumatisierungen nichts
wusste oder nichts wissen wollte.

Hinter der Fassade des Wirtschaftswunders Die Regisseurin Regina
Schilling: „Die Vorstellung, dass sich unter Kulenkampffs eleganten
Lederschuhen ein verkrüppelter Fuß verbarg, ließ mich nicht los.
Dieses Bild erscheint mir eine Metapher zu sein für alle Erwachsenen,
die in meiner Kindheit eine Rolle spielten. Sie alle verbargen etwas
unter der schönen Fassade des Wirtschaftswunders. Als Kind konnte ich
das nur spüren, nicht in Worte fassen.“

Der Film

„Kulenkampffs Schuhe“ ist eine Produktion von zero one im Auftrag
des Südwestrundfunks in Koproduktion mit dem HR.

Sendung:

„Kulenkampffs Schuhe“: Sonntag, 26. August 2018, 20:15 Uhr, SWR
Fernsehen. Der Film ist nach Ausstrahlung für sieben Tage in der SWR
Mediathek zu sehen: www.swrmediathek.de Die Erstausstrahlung war am
8. August um 22:30 Uhr im Ersten.

Fotos über www.ARD-Foto.de. Akkreditierte Journalisten können den
Film im Vorführraum im SWR-Presseportal ansehen unter
www.presseportal.swr.de

Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links
unter: http://x.swr.de/s/kulenkampffsschuhe

Pressekontakt: Daniela Kress, daniela.kress@swr.de, 07221 929
23800

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Schlau sein, reich oder doch lieber schön? forsa-Studie: gutes Aussehen eher zweitrangig (FOTO)

RaboDirect Deutschland

Frankfurt am Main (ots) –

Wenn die Deutschen sich nur für eine Eigenschaft entscheiden
dürften, würden sie dann lieber schön, intelligent oder reich sein?
Dieser Frage ist forsa im Auftrag von RaboDirect nachgegangen.
Ergebnis der Umfrage: IQ und Kohle laufen dem Sexappeal klar den Rang
ab.

Natürlich würde man von diesen Attributen am liebsten alle drei
auf sich vereinen. Doch was, wenn man nur einen Wunsch frei hätte?
Gäbe es lediglich eine Wahlmöglichkeit, würden jeweils 34 Prozent der
Deutschen Klugheit oder Reichtum bevorzugen, zeigt die repräsentative
forsa-Studie. Nur sieben Prozent legen höchsten Wert auf ein
attraktives Äußeres. Und 23 Prozent würden sich für keine der drei
Optionen entscheiden. Das gilt vor allem für ältere Befragte ab 60
Jahren (33 %). Hier steht anscheinend eher die Gesundheit an erster
Stelle.

Intelligenz und Reichtum gleichermaßen wichtig.

Spannend ist, dass jeder zweite Befragte (49 %) unter 20 Jahren
überdurchschnittlich häufig auf Intelligenz setzt. Trotz Pubertät und
eventueller Selbstzweifel und Identitätskrisen scheint das äußere
Erscheinungsbild im direkten Vergleich eine untergeordnete Rolle zu
spielen. 20- bis 44-Jährige hingegen wünschen sich eher Reichtum (43
%). Auffällig ist außerdem, dass Männer und Frauen stets so gut wie
einer Meinung sind. Bei Männern liegt zwar die Intelligenz leicht
vorne (37 %; Reichtum: 34 %), bei Frauen das Vermögen (33 %;
Intelligenz: 31 %), aber einig sind beide darin, dass Aussehen nicht
so relevant ist (6 bzw. 7 %).

Frauen liegen in Sachen Geldkompetenz vorn.

Das mögliche Vorurteil, dass Frauen vor allem schön sein wollen,
bestätigt sich also nicht. Die Studie zeigt, dass sie selbstbewusst
sind und durch Leistung und Intelligenz überzeugen wollen, anstatt
nur „Schmuckstück“ zu sein. Unabhängigkeit und ein eigenes Vermögen
sind ihnen wichtig. Dazu passt ein weiteres Ergebnis der Sparstudie
von RaboDirect, nach der 66 Prozent der Frauen in einer Partnerschaft
in Geldsachen mitreden. Auch trauen mehr Befragte den Frauen als den
Männern zu, ein besseres „Händchen fürs Finanzielle“ zu haben.

Die Details der forsa-Studienergebnisse schicken wir auf Anfrage
gerne zu. Einfach eine E-Mail an RaboDirectMarketing@rabobank.com
senden.

Hinweis: Für die repräsentative forsa-Erhebung wurden im Auftrag
von RaboDirect Deutschland zwischen dem 3. und 15. Juli 2018
insgesamt 1.229 Personen befragt. Die Ergebnisse sind unter der
Quellenangabe „forsa/RaboDirect Deutschland“ frei zur
Veröffentlichung.

Über RaboDirect Deutschland

RaboDirect Deutschland ist ein Geschäftsbereich der deutschen
Zweigniederlassung der Coöperatieve Rabobank U.A., einer
holländischen Bankengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Das
Direktbankgeschäft wurde im Juni 2012 als neuer Geschäftsbereich der
Zweigniederlassung Frankfurt errichtet und ist auf Sparprodukte für
Privatkunden spezialisiert. Im Firmenkundengeschäft ist die deutsche
Zweigniederlassung der 1898 als Genossenschaftsbank gegründeten
Rabobank Gruppe bereits seit 1984 als Spezialist für Finanzierungen
im Agrar- und Nahrungsmittelsektor tätig. Die Rabobank Gruppe ist
einer der größten Finanzdienstleister der Niederlande. Inzwischen ist
die Bank in 40 Ländern mit 8,5 Millionen Kunden und knapp 44.000
Mitarbeitern vertreten und verfügt über Einlagen von 340 Milliarden
Euro (Stand 2017). Weitere Informationen im Internet auf
www.rabodirect.de und www.rabobank.com.

Pressekontakt:
RaboDirect Deutschland/Pressestelle
c/o Havas PR Germany
Assana Jensen, Tel. 040 431 75 123, assana.jensen@havaspr.com

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Grosso-Jahreskongress 2018: Medien und Handel im Dialog

Bundesverband Presse-Grosso e.V.

Köln (ots) – Der Bundesverband Presse-Grosso setzt mit dem
Programm für seinen Jahreskongress am 11. und 12. September 2018 im
Kongresszentrum in Baden-Baden den Fokus auf Netzwerke für Public
Value.

Grosso-Präsident Frank Nolte eröffnet mit seiner Keynote den
Kongress, der unter dem Motto „Netzwerke für Public Value – Medien
und Handel im Dialog“ steht. Er zeigt auf, warum der Pressegroßhandel
der starke Vertriebskanal für Presse ist und wie die Branche den
Wandel vorantreibt. Journalist, Publizist und Vorsitzender der
Ludwig-Erhard-Stiftung Roland Tichy führt als Moderator durch den
Tag.

Autor und Redner Moritz Freiherr Knigge setzt mit seiner Keynote
„Wir-Faktor – Wertschätzende Zusammenarbeit in Gesellschaft und
Wirtschaft“ den inhaltlichen Rahmen für die Veranstaltung.

Vizepräsident und Vorstand Die Publikumszeitschriften Verband
Deutscher Zeitschriftenverleger Philipp Welte füllt in seinem
Verleger-Grußwort anschließend den Rahmen mit medien- und
branchenspezifischen Impressionen.

„Muss man heute noch lesen können?“ Diese Frage verbindet Dr. Jörg
F. Maas, Geschäftsführer Stiftung Lesen, mit dem Aufruf des
Engagements für die Leseförderung. Im Anschluss gibt die
Schauspielerin Alexandra Kamp den Gästen mit ihrer szenischen Lesung
einen unterhaltsamen Einblick in ihre Arbeit als Künstlerin und
Lesebotschafterin.

Roland Tichy leitet die anschließende Diskussionsrunde ein. Sie
beschäftigt sich mit der Frage „Wie Printmedien zukünftig Käufer,
Händler und Werbekunden für sich gewinnen“: Heribert Bertram,
Geschäftsführer Bauer Vertriebs KG, Michael Geringer, Geschäftsführer
FUNKE Frauenzeitschriften, FUNKE Programmzeitschriften und FUNKE
Women Group, Christian Nienhaus, Geschäftsführer Print Axel Springer
SE, Frank Nolte, Vorsitzender Bundesverband Presse-Grosso, Moritz von
Laffert, Herausgeber und Geschäftsführer Condé Nast Verlag GmbH und
Philipp Welte, Vorstand Medienmarken national Hubert Burda Media,
diskutieren über Ausblicke und Möglichkeiten.

Der Grosso-Treff am Abend im Kulturhaus LA8 bietet Gelegenheit zum
Austausch mit Kollegen, Freunden und Partnern des Presse-Grosso. Auf
der begleitenden Fachausstellung zeigen die Aussteller neue Produkte,
Dienstleistungen und Systeme für den Vertrieb und die Vermarktung von
Presse.

Weitere Informationen unter www.pressegrosso.de

Pressekontakt:
Beate Wurst

Bundesverband Deutscher Buch-, Zeitungs-
und Zeitschriften-Grossisten e.V.
Händelstraße 25-29
50674 Köln

Telefon: +49-(0)221-921337-19
Telefax: +49-(0)221-921337-44
E-Mail: bw@bvpg.de
Internet: www.pressegrosso.de

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https://www.presseportal.de/pm/62564/4037008

„Die Schicksalswender“: ZDF-„37°“ unterwegs mit Sozialarbeitern (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Sozialarbeiter helfen Menschen, die mit Problemen konfrontiert
sind, mit denen sie alleine nicht mehr zurechtkommen. Für diese
verantwortungsvolle Arbeit werden sie schlecht bezahlt und müssen
einige Belastungen aushalten. Die ZDF-Dokumentation „37°“ begleitet
am Dienstag, 21. August 2018, 22.15 Uhr, Sabine B., die in Bochum
alten Menschen hilft, so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben
zu führen, und Pablo M., der in Gelsenkirchen Familien unterstützt,
in denen häufig das Wohl der Kinder gefährdet ist. Hautnah erleben
sie Fälle von Einsamkeit, Überforderung und Verwahrlosung, aber immer
wieder auch Momente stillen Glücks, wenn ihre Hilfe Früchte trägt.

Sabine B. unterstützt Senioren, die durch Krankheiten,
Schicksalsschläge oder das Nachlassen der körperlichen und geistigen
Kräfte ihr Leben nicht mehr im Griff haben. Die 57-Jährige
organisiert ambulante Hilfen wie Pflegedienst, Essen auf Rädern oder
gesetzliche Betreuung, sie erledigt Telefonate oder hilft bei der
Suche nach einer barrierefreien Wohnung. Und sie hat immer ein
offenes Ohr für die alten Menschen, etwa, wenn sie einen Angehörigen
verlieren und allein zurückbleiben. Außerdem muss sie entscheiden, ob
es zu verantworten ist, etwa eine Seniorin mit Demenz noch alleine
wohnen zu lassen. „Ich versuche, mögliche Gefahren so klein wie
möglich zu halten, aber ich kann das Leben nicht komplett
kontrollieren. Es kann immer etwas passieren“, weiß die
Sozialarbeiterin.

Auch Pablo M. kennt diese Fälle, die ihn bis in den Schlaf
verfolgen. Der 35-Jährige hilft jungen Familien, in ihrem Leben
wieder einen Anker zu finden. Häufig betreut er alleinerziehende
Mütter und Väter, bei denen das Wohl der Kinder gefährdet ist. Pablo
M. arbeitet im Auftrag des Jugendamts und spricht Empfehlungen aus,
ob Kinder aus den Familien herausgenommen werden sollten. Viel
Verantwortung für den Sozialarbeiter: „Ich kann nicht 24 Stunden da
sein, ich kann nicht alles verhindern.“

Die „37°“-Sendung steht am Sendetag ab 8.00 Uhr in der
ZDFmediathek zur Verfügung.

https://zdf.de/dokumentation/37-grad

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Ansprechpartnerin: Magda Huthmann, Telefon: 06131 – 70-12149;
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Brisante rbb-Neuproduktion „Alles Isy“ am 5.9. im Ersten und bereits am 28.8. in Berlin im Kino/ Anmelden zur Schulvorstellung! (FOTO)

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) –

Mit dem neuen Fernsehfilm „Alles Isy“ präsentiert der rbb ein
hochemotionales Familiendrama und einen Beitrag zur Debatte um
sexuelle Gewalt unter Jugendlichen. Der Film über eine
Sechzehnjährige und ihre Mitschüler entstand in Berlin und mit Hilfe
von Berliner Beratungseinrichtungen, doch die Geschichte könnte
überall spielen:

Der sechzehnjährige JONAS (Michelangelo Fortuzzi) ist in seine
beste Freundin ISY (Milena Tscharntke) verliebt, aber die steht auf
ältere Jungs. Als Isy auf einer Party Drogen nimmt und im Rausch die
Kontrolle verliert, machen sich LENNY (Ludwig Simon), MARTIN (Jakob
Schmidt) und Jonas erst darüber lustig. Doch dann eskaliert die
Situation und die drei Jungen vergewaltigen das bewusstlose Mädchen.
Da Isy sich an nichts erinnern kann, bleibt die Tat ohne
Konsequenzen. Während Isys Mutter (Claudia Mehnert) nach und nach der
Verdacht kommt, dass ihre Tochter vergewaltigt worden ist, vertraut
sich Jonas seinen Eltern (Claudia Michelsen & Hans Löw) an. Diese
Beichte stürzt die beiden befreundeten Familien in eine existenzielle
Krise.

Zur hochkarätigen Besetzung gehören Claudia Michelsen, Hans Löw,
Claudia Mehnert, Milena Tscharntke, Michelangelo Fortuzzi, Ludwig
Simon, Jakob Schmidt, Runa Greiner, Tijan Marei u.v.a.

Bewegend und sensibel entwickeln Mark Monheim („About A Girl“,
„Tatort“) & Max Eipp („Schuld“) das Thema, sie führten auch gemeinsam
Regie. Über ihr Anliegen sagen Monheim und Eipp: „Wir wollten einen
Film über Schuld und Sühne, Gewissen und Verantwortung machen. Einen
Film mit starken emotionalen Konflikten und ambivalenten Figuren, zu
denen sich die Zuschauer immer wieder neu positionieren müssen. Keine
unserer Figuren ist einfach nur gut oder böse – die Entscheidungen,
die sie im Laufe der Erzählung treffen, sind es, die offenbaren,
welche innere Haltung sie zu der Tat einnehmen. Unser Ziel war es,
die Zuschauer aus der sicheren Distanz des Fernsehsessels
herauszuholen, sie emotional stark zu involvieren …“

Schauspielerin Claudia Michelsen: „Ich finde, der Film müsste an
allen Schulen laufen!“ Dazu gibt der rbb Klassen am 28.8.18 bei einer
Schulvorstellung im Berliner Filmtheater am Friedrichshain
Gelegenheit.

„Alles Isy“ ist eine Produktion von DRIFE Filmproduktion GmbH & Co
KG (Produzenten: Florian Deyle, Philip Schulz-Deyle) und BASIS BERLIN
Filmproduktion GmbH (Ausführende Produzenten: Eva Kemme, Tobias
Siebert) im Auftrag des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) für Das
Erste.

Termine im Kino und im Fernsehen

Di, 28.8., 10.00 Uhr „Alles Isy“ Schulvorstellung im Berliner
Filmtheater am Friedrichshain. Anschließend Gespräch mit Darstellern
und Team. Anmeldungen ab sofort per Mail unter yorck@yorck.de

Di, 28.8., 20.00 Uhr Kinopremiere „Alles Isy“. Anschließend
Filmgespräch mit Darstellern und Team sowie mit Experten.
Kartenvorverkauf: www.yorck.de/kinos/filmtheater-am-friedrichshain

Mi, 5.9.18, 20.15 Uhr – „Alles Isy“ hat Fernsehpremiere im Ersten.

Mehr über den Film, darunter Statements, Zahlen und eine
„Checklist für den Ernstfall“, im Pressedossier unter www.rbb-online.
de/unternehmen/presse/presseinformationen/programm/2018/09/alles-isy/

Liebe Kolleginnen und Kollegen der Medien, eine Einladung zum
28.8.2018 erhalten Sie in Kürze separat. Pressefotos stehen unter
www.ard-foto.de zur Verfügung.

Pressekontakt:
rbb Presse & Information, Claudia Korte, Tel. (030) 97993 -12106
sowie

AIM PR, Julia Bartelt, Tel. (030) 61 20 30 30.

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https://www.presseportal.de/pm/51580/4036040

Guter Preis, gutes Fleisch? SWR Dokumentation „betrifft: Unser Fleisch – Bio oder Masse?“ (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Baden-Baden (ots) –

/ Mittwoch, 26. September 2018, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen

Am liebsten natürlich Bio: Fragt man deutsche Verbraucherinnen und
Verbraucher, sagen die meisten, sie würden nicht nur bei Obst und
Gemüse, sondern auch bei Fleisch zu Bioprodukten greifen. Die
Entscheidung an der Kasse sieht jedoch meist anders aus. Deutsche
Supermärkte und Discounter überbieten sich gegenseitig mit
Kampfpreisen für Fleisch aus konventioneller Haltung. Viele Kunden
können nicht widerstehen und greifen bei billigen Preisen zu. Für
viele Fleischerzeuger ist dieser Wettbewerb ruinös. Wie sieht die
Alternative aus? Ist es die Umstellung auf Bio? Diesen Fragen geht
die SWR Dokumentation „betrifft: Unser Fleisch – Bio oder Masse“
nach. Zu sehen am Mittwoch, 26. September, 20:15 Uhr, im SWR
Fernsehen.

Gibt es einen Mittelweg zwischen Bio- und Massenfleischproduktion?
Der brutale Wettbewerb in der fleischerzeugenden Branche ist für
viele Anbieter vernichtend. Sie bekommen immer weniger Geld für ihre
Schweine und Rinder, so dass sie ihre Kosten kaum noch decken können.
Es gibt zwei Alternativen aus diesem Dilemma: entweder die Betriebe
noch weiter zu vergrößern, um rentabler zu produzieren oder den
Wechsel zur Biohaltung, bei der größere Gewinnspannen winken und die
Umwelt geschont wird. Beide bergen jedoch Risiken. Noch intensivere
Massentierhaltung schädigt die Umwelt und zieht viele Probleme nach
sich, vom Tierwohl ganz zu schweigen. Die Umstellung auf Bio ist für
die Landwirte ein großes finanzielles Risiko. Die SWR Doku „betrifft“
begleitet Bauern, die sich für eine der beiden Alternativen
entschieden haben und verfolgt, ob und zu welchem Preis die
Umstellung gelingt. Die Autorinnen Tatjana Mischke und Monika
Kovacsics haben auch Landwirte getroffen, die versuchen, einen
Mittelweg zu gehen: mit konventioneller, aber trotzdem ökologischer
und nachhaltiger Fleischproduktion.

„betrifft“ – aktuelle Themen, transparente Recherche Die SWR
Dokumentationen der Reihe „betrifft“ beleuchten aktuelle Themen
gesellschaftlicher Relevanz, die ein breites Publikum ansprechen. Die
Erzählhaltung bezieht Zuschauerinnen und Zuschauer in die Entstehung
des Films mit ein. Recherchewege werden offengelegt und es wird
thematisiert, warum gerade dieser Experte zu Wort kommt und ein
anderer nicht. Auch Recherchepfade, die ins Leere laufen, können Teil
des Films sein. „betrifft“ beschreibt keine Phänomene, sondern
hinterfragt sie und macht Entwicklungsprozesse deutlich. Die Filme
zeigen Entwicklungen auf, beziehen Standpunkt, liefern Analysen und
erzählen Geschichten Einzelner.

Sendetermin im SWR Fernsehen

„betrifft: Unser Fleisch – Bio oder Masse?“ Mittwoch, 26.
September 2018, 20:15 Uhr

Fotos über www.ARD-Foto.de

Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links
unter: http://x.swr.de/s/betrifftseptember2018fleischerzeugung

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel. 07221 929 22285,
grit.krueger@swr.de

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https://www.presseportal.de/pm/7169/4034962

Muss Radfahren so gefährlich sein? „ZDFzoom: Auto gegen Fahrrad“ (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Radfahrer haben auf Deutschlands Straßen wenig Platz und oft auch
wenig Schutz. 254 von ihnen kamen 2017 innerorts ums Leben, 11.700
wurden schwer verletzt. Am Mittwoch, 15. August 2018, 22.45 Uhr,
fragt „ZDFzoom“ in „Auto gegen Fahrrad – Muss Radfahren so gefährlich
sein?“.

An einer Kreuzung im herbstlichen Flensburg fährt Paul auf dem
Radweg zur Schule, an der Ampel neben ihm steht ein LKW. Als der
rechts abbiegt, übersieht er Paul und nimmt ihm die Vorfahrt. Zwei
Mal wird der Junge überrollt – Paul wird nur 14 Jahre alt. Sogenannte
Assistenz-Systeme könnten helfen, die Zahl solcher Opfer zu
verringern. Sie warnen, wenn sich neben dem LKW etwas bewegt. Seit
einem knappen Jahr sind solche Systeme in Deutschland auf dem Markt.
Kosten: zwischen 600 und 2500 Euro. Doch der Einbau ist gesetzlich
nicht vorgeschrieben. Das zuständige Bundesverkehrsministerium
erklärt auf Nachfrage: „Die gesetzlichen Voraussetzungen sind
international geregelt und können von Deutschland nicht im Alleingang
geändert werden“. Bis eine gesamteuropäische Lösung gefunden ist,
können Jahre vergehen.

Für sichere Radwege müsste dem Auto Platz weggenommen werden – und
genau da beginnen die Probleme, zeigen die ZDF-Autoren Hans
Koberstein und Andreas Wiemers am Beispiel Stuttgart. Zwar sind sich
alle politischen Parteien einig: Die Stadt erstickt im Dauerstau, der
Radverkehr muss gefördert werden. Doch schon seit Jahren will
Stuttgart 36 Haupt-Radrouten bauen – fertiggestellt sind davon
bislang nur drei. „Der Gemeinderat hat noch einmal einen Rückzieher
gemacht, und eine neue Prüfung von Alternativstrecken beantragt“,
kritisiert Stadträtin Christine Lehmann (Bündnis 90/Die Grünen).
Probleme gäbe es immer dann, wenn Parkplätze für Autos wegfallen, so
die Stadträtin. Deshalb werden in der baden-württembergischen
Landeshauptstadt anstelle von echten Radwegen häufig neue Schilder
aufgehängt und so Gehwege zum Radweg gemacht.

Gute Radwege sehen anders aus, sagt der Initiator des Berliner
Rad-Entscheids Peter Feldkamp: „Ein Radweg ist dann ein guter Radweg,
wenn ich ihn benutzen kann, wenn er breit genug ist zum Überholen und
wenn ich ohne Probleme meine zehnjährige Tochter darauf fahren lassen
würde.“ Für bessere Radwege haben Feldkamp und seine Berliner
Mitstreiter ein Volksbegehren gestartet. „Wir haben in dreieinhalb
Wochen über 100.000 Unterschriften gesammelt!“ So viele
Unterschriften zeigten Wirkung: Der Berliner Senat hat jetzt ein
eigenes Radgesetz beschlossen: 100 Kilometer Radschnellwege sollen
entstehen, dazu 100.000 Radabstellplätze – der Senat stellt für vier
Jahre jährlich 200 Millionen Euro bereit. Die „ZDFzoom“-Autoren Hans
Koberstein und Andreas Wiemers zeigen aber auch: In vielen deutschen
Städten fehlt der politische Wille zur Veränderung immer dann, wenn
das Auto Platz hergeben soll.

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