(KORREKTUR SENDEZEIT – phoenix-Thementag anlässlich der ARD-Themenwoche „Ist das gerecht?“ – Donnerstag, 15. November 2018, ab 11.30 Uhr – vom 12.11.1018, 16.27 Uhr)

PHOENIX

Bonn (ots) – Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt –
und eines der ungleichsten. Die Reichen werden immer reicher, die
Armen immer ärmer. In der ARD-Themenwoche „Ist das gerecht?“ werden
Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit noch bis zum 17. November 2018
umfassend beleuchtet. phoenix beteiligt sich am Donnerstag, 15.
November 2018, ab 11.30 Uhr mit einem Thementag.

Zu Beginn des Thementages beleuchtet phoenix mit drei phoenix
plus-Sendungen die Kräfteverhältnisse in Deutschland: Um 11.30 Uhr
geht es um die „Macht der Milliardäre“, um 12.45 Uhr um die „Macht
der Lobbyisten“ und um 14.45 Uhr um „Schule im Brennpunkt“. Der Film
„Wir sind die Stadt“ begleitet um 17.00 Uhr Einwohner, die anpacken.

Die dreiteilige Dokumentationsreihe „Ungleichland“ liefert ab
20.15 Uhr Zahlen und Hintergründe zur Ungleichheit in Deutschland.

Um 22.15 Uhr folgt die phoenix runde „Reiche immer reicher, Arme
immer ärmer – Ist das gerecht?“. Mit Anke Plättner diskutieren u.a.
Unternehmer und Doku-Protagonist Christoph Gröner, Sabine Werth,
Mitbegründerin und Vorsitzende Berliner Tafel e.V., und Prof.
Christoph Butterwegge, Armutsforscher Universität Köln.

Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
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„Soldaten“: 3sat-Dokumentation über das Selbstverständnis und den Berufsalltag von Soldatinnen und Soldaten (FOTO)

3sat

Mainz (ots) –

Mittwoch, 14. November 2018, 20.15 Uhr
Erstausstrahlung

100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs am 11. November 1918
untersucht die Dokumentation von Christian Frey, wie und warum sich
das Bild des Soldaten in der Öffentlichkeit verändert hat. 3sat zeigt
„Soldaten“ am Mittwoch, 14. November 2018, um 20.15 Uhr in
Erstausstrahlung.

Am Ende des Ersten Weltkrieges wurden die heimkehrenden Soldaten
des Deutschen Reiches noch begeistert empfangen – obwohl sie den
Krieg verloren hatten. Sie hatten mit Karabiner, Bajonett und
Tornister Mann gegen Mann „für Gott und Vaterland“ gekämpft. Heute
sind die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr hochspezialisierte
Hightech-Krieger in einer Armee, in der Männer und Frauen nicht nur
Deutschland verteidigen sollen, sondern an internationalen
UN-Einsätzen weltweit beteiligt sind. In ihrer Heimat werden sie
dafür jedoch nicht nur gefeiert. Immer wieder schlagen ihnen
Anfeindungen entgegen. Die Dokumentation zeigt das Bild der Soldaten
früher und heute, ergründet das Selbstverständnis der Soldatinnen und
Soldaten und zeigt ihren Berufsalltag.

Den Film als Video-Stream: https://ly.zdf.de/kBz/

Ansprechpartnerin: Claudia Hustedt, Telefon: 06131 – 70-15952;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
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3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

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https://www.presseportal.de/pm/6348/4112796

ANNE WILL am Sonntag, 11. November 2018 um 21:45 Uhr im Ersten Der Machtverlust – gelingt den Volksparteien ein Neuanfang?

ARD Das Erste

München (ots) – Die Große Koalition sucht einen Weg aus der Krise.
Während sich in der Union gleich mehrere Kandidaten für die
Merkel-Nachfolge an der Parteispitze bewerben, will die SPD ihre
Neuausrichtung durch ein Debattencamp vorantreiben. In welche
Richtung entwickelt sich die CDU nach Merkels Verzicht auf den
Parteivorsitz? Kann die SPD in der Regierung wieder an Profil
gewinnen? Und schafft die Große Koalition einen Neuanfang?

Zu Gast bei Anne Will:

Andrea Nahles (SPD), Parteivorsitzende und Fraktionsvorsitzende im
Bundestag
Peter Altmaier (CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie
Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen), Mitglied des Bundestages
Ursula Münch, Politikwissenschaftlerin
Christoph Schwennicke, Chefredakteur des „Cicero“

ANNE WILL – politisch denken, persönlich fragen

Pressekontakt:
Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42887, E-Mail: Bernhard.Moellmann@DasErste.de

Presseanfragen an Anne Will:
Bettina Wacker, Tel.: 0177/2321356, E-Mail: bw@wacker-kommuniziert.de

Pressefotos von Anne Will und druckfähiges Bildmaterial zur aktuellen
Sendung (immer montags) unter www.ard-foto.de

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https://www.presseportal.de/pm/6694/4111470

Tatort Supermarktparkplatz: die Tricks der Diebe / „Kriminalreport Südwest“, SWR Fernsehen (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Stuttgart (ots) –

„Kriminalreport Südwest“, Fahndungs- und Präventionsmagazin am
Montag, 12. November 2018, 20:15 bis 21 Uhr im SWR Fernsehen

Fatma Mittler-Solak moderiert die Sendung des Südwestrundfunks
(SWR).

Folgende Themen sind geplant:

Vorsicht nach dem Einkauf – auf dem Supermarktparkplatz warten
Diebe Die Menschen sind schwer bepackt, laden Tüten ins Auto, müssen
den Einkaufswagen wegbringen – ihre Aufmerksamkeit ist meist völlig
in Anspruch genommen. Und alle haben ihr Portemonnaie dabei. Das
macht Supermarktparkplätze attraktiv für Diebe. Aktuell schlagen sie
verstärkt im Südwesten zu. „Kriminalreport“ ist mit einem
Präventionsspezialisten der Polizei in Stuttgart unterwegs, zeigt die
Tricks der Kriminellen und gibt Tipps, was man dagegen tun kann.

Einbruchswelle im Südwesten – was die Polizei unternimmt und was
sie rät Wenn die Tage kürzer werden, beginnt die Hochsaison der
Diebe. Im Südwesten stellt die Polizei im Moment einen Anstieg der
Wohnungseinbrüche fest. „Kriminalreport Südwest“ begleitet die
Beamten zu Einbruchsopfern in Zornheim bei Mainz. Für viele Opfer ist
nicht der Verlust von Wertsachen oder Geld das Schlimmste – sie
fühlen sich im eigenen Zuhause nicht mehr sicher. Spezialisierte
Einheiten der Polizei sollen vor allem Diebesbanden das Handwerk
legen. Sie zeigen, wie sie arbeiten und geben Tipps zur Vorbeugung
von Einbrüchen.

Falsche Polizisten zocken Rentnerin ab

Trickdiebe, die sich als Polizisten ausgeben, bauen Druck bei
ihren vorwiegend älteren Opfern auf, sie verbreiten Angst und spielen
mit dem guten Ruf der Polizei. Sie melden sich telefonisch, durch
einen technischen Trick erscheint auf dem Telefondisplay die 110.
Alles wirkt echt. Aber am Ende verlieren viele Opfer ihr gesamtes
Erspartes. Auch eine Seniorin aus der Nähe von Idar-Oberstein.
„Kriminalreport Südwest“ zeigt, wie man sich vor solchen Betrügern
schützen kann.

DNA-Analyse – wenn ein paar Hautschuppen hinter Gitter führen Sie
steckt in jeder Hautschuppe, in jeder Körperzelle. Die DNA, das
Erbgut des Menschen, ist so unverwechselbar wie ein Fingerabdruck.
Deshalb ist sie eine wichtige Spur bei vielen Ermittlungen. Die
Methoden der Forensiker werden genauer, sie brauchen zum Beispiel
immer weniger Hautschuppen, um die DNA eines Täters zu isolieren.
„Kriminalreport Südwest“ zeigt, wie die Soko „Mühlwiese“ der
baden-württembergischen Polizei mit geringen DNA-Spuren den Mörder
einer 46-jährigen Frau im Odenwald überführt hat. Er hatte die Frau
brutal erschlagen.

Der Tod kam über die Leiter – Cold Case aus Saarbrücken Im Juli
2013 veranlasst das andauernde Bellen eines Hundes die Saarbrücker
Polizei, eine Wohnungstür aufzubrechen. Das Tier bewacht die Leiche
seines Herrchens. Der 56-jährige Finanzberater Joachim G. liegt tot
in einer Blutlache. Noch immer sucht die Polizei die Täter.

Alltagsheld aus Mainz – „Sonst trifft es das nächste Mal meine
Oma“ Holger Heiser beobachtet zwei Jugendliche, die an der Handtasche
einer älteren Frau reißen, bis diese stürzt und sich schwer verletzt.
Die Jugendlichen fliehen. Der Mainzer verfolgt sie und sorgt dafür,
dass sie der Polizei übergeben werden. Er findet, dass Täter nicht
davonkommen sollten. „Wenn die heute erfolgreich gewesen wären,
hätten sie es morgen woanders probiert. Dann hätte es auch meine Oma
treffen können“, sagt er.

Kriminalreport Südwest

Das Fahndungs- und Präventionsmagazin „Kriminalreport Südwest“
beschäftigt sich mit den Themen Einbruch, Diebstahl, Betrug oder
Gewaltverbrechen sowie Todes- und Vermisstenfälle aus
Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Dabei spielen
aktuelle Fahndungsfälle und Prävention eine entscheidende Rolle.
Fatma Mittler-Solak moderiert die 45-minütigen Magazinsendungen im
SWR Fernsehen. Tathergänge werden journalistisch seriös nachgestellt,
die Zuschauerinnen und Zuschauer erhalten einen realitätsnahen
Eindruck des Geschehens und zahlreiche Anhaltspunkte für eine
erfolgreiche Fahndung. 3D-Grafiken unterstützen dabei die Verortung
im Sendegebiet. Gäste im Studio oder live zugeschaltete Expertinnen
und Experten vertiefen die Themen. Zudem erfahren die Zuschauenden,
wie sie sich schützen können.

Informationen, kostenfreie Bilder und weiterführende Links unter
www.SWR.de/kommunikation

Pressekontakt: Katja Matschinski, 0711 929 11063,
katja.matschinski@SWR.de

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https://www.presseportal.de/pm/7169/4111416

ZDF-Doku „37°“ begleitet Seyran Ates bei Gründung der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

„Der halbe Himmel gehört uns Frauen!“ – davon ist Marlene Löhr
überzeugt. Sie ist Pressesprecherin der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee, der
ersten liberalen Moschee in Berlin, gegründet von der
Menschenrechtsaktivistin und Anwältin Seyran Ates. Für die
„37°“-Dokumentation „Mutig, cool und unverschleiert – Frauen gründen
eine liberale Moschee“, die am Dienstag, 13. November 2018, 22.15
Uhr, im ZDF ausgestrahlt wird, hat Autorin Güner Yasemin Balci die
beiden Frauen ein Jahr lang auf ihrem Weg begleitet.

Weltweit für Aufsehen sorgt, dass Frauen und Männer in der
Ibn-Rushd-Goethe-Moschee gemeinsam beten können. Auch dürfen Frauen
unverschleiert die Predigt halten, und gleichgeschlechtliche und
gemischt konfessionelle Paare werden hier getraut. Autorin Güner
Yasemin Balci zeigt die Hindernisse, die sich Marlene Löhr und Seyran
Ates in den Weg stellten, denn für viele Muslime in Deutschland ist
die liberale Moschee ein Affront. Anfeindungen und Morddrohungen,
auch aus dem Ausland, gehören zum Alltag der beiden Frauen. Seyran
Ates wird mittlerweile rund um die Uhr von Personenschützern des LKA
bewacht und kann allein nur mit Perücke getarnt auf die Straße gehen.
Aber das ist ihr die Sache wert. „Ich merke, dass wir hier etwas ganz
Einzigartiges, Großes machen. Es ist historisch, und dafür bin ich
auch bereit, die Gefahr auf mich zu nehmen“, sagt Seyran Ates, die
auch das Land Berlin im Kopftuchstreit vertritt. Das Ziel von Seyran
Ates sind weitere Moscheen in ganz Europa, in denen Frauen und Männer
endlich gleichberechtigt sind.

Die „37°“-Sendung steht am Sendetag ab 8.00 Uhr in der
ZDFmediathek zur Verfügung.

https://zdf.de/dokumentation/37-grad

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4111412

ZDF-Politbarometer November I 2018 / CDU-Vorsitz: Kramp-Karrenbauer mit knappem Vorsprung vor Merz / Mehrheit für Schwarz-Grün – AfD verliert (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Nach den Landtagswahlen in Bayern und Hessen und der Ankündigung
von Angela Merkel, nicht mehr für den CDU-Vorsitz zu kandidieren und
gleichzeitig bis zum Ende der Legislaturperiode Kanzlerin bleiben zu
wollen, ist einiges in Bewegung gekommen.

Angela Merkel: Parteiamt und Kanzleramt

Den Verzicht auf eine weitere Kandidatur als Parteivorsitzende auf
dem CDU-Parteitag im Dezember finden 78 Prozent aller Befragten gut
und 18 Prozent nicht gut (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden
jeweils „weiß nicht“). Eine Mehrheit von 63 Prozent findet es nach
ihrer Absichtserklärung gut, wenn Angela Merkel bis zum Ende der
regulären Legislaturperiode 2021 Bundeskanzlerin bleibt, 34 Prozent
finden das nicht gut. Vor drei Wochen, nach der bayerischen
Landtagswahl, wollten nur 40 Prozent, dass sie weiter Kanzlerin
bleibt und 56 Prozent waren dagegen.

Kandidaten für den CDU-Bundesvorsitz

Auch wenn der oder die Vorsitzende von den Delegierten des
Parteitages gewählt wird, spielt für deren Entscheidung das
Meinungsbild in der Gesamtbevölkerung ebenso eine Rolle wie das
innerhalb der Unions-Anhängerschaft: hier hat von den
aussichtsreichen Kandidaten Annegret Kramp-Karrenbauer sowohl bei
allen Befragten (31 Prozent) als auch bei den Unions-Anhängern (35
Prozent) einen leichten Vorsprung vor Friedrich Merz (alle: 25
Prozent; Unions-Anhänger: 33 Prozent), während Jens Spahn (6 Prozent
bzw. 7 Prozent) deutlich abgeschlagen ist. 23 Prozent aller Befragten
und 14 Prozent der Unions-Anhänger hingegen ist es egal, wer
CDU-Vorsitzende(r) wird.

Ein ähnliches Bild zeigt sich, wenn man nach der Eignung als
Bundeskanzler fragt: 41 Prozent halten Annegret Kramp-Karrenbauer
dafür geeignet und 35 Prozent für nicht geeignet. Friedrich Merz wird
etwas kritischer bewertet (35 Prozent geeignet und 39 Prozent nicht
geeignet), während nur 17 Prozent Jens Spahn dafür geeignet halten
(nicht geeignet: 58 Prozent).

Projektion: Grüne weiter im Aufwind

Die sehr deutlichen Zugewinne der Grünen bei den beiden
Landtagswahlen schlagen auch weiter auf die politische Stimmungslage
im Bund durch: Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre,
blieben die CDU/CSU mit 27 Prozent und die SPD mit 14 Prozent
unverändert bei ihren bisherigen Tiefstwerten. Weiter verbessert
hingegen wären die Grünen, die jetzt auf 22 Prozent (plus 2) kämen,
während die AfD nur noch 14 Prozent (minus 2) erreichen würde. Die
FDP käme auf 9 Prozent (plus 1), die Linke ebenfalls auf 9 Prozent
(minus 1) und die anderen Parteien zusammen auf 5 Prozent
(unverändert). Erstmals seit Dezember 2015 hätte damit eine Koalition
aus CDU/CSU und Grünen wieder eine parlamentarische Mehrheit.

Top Ten: Angela Merkel mit deutlich verbessertem Ansehen

Die beste Bewertung der nach Meinung der Befragten zehn
wichtigsten Politikerinnen und Politiker erhält weiterhin Wolfgang
Schäuble. Er erreicht auf der Skala von +5 bis -5 einen
Durchschnittswert von 1,8 (Okt.: 1,7). Wieder vorgerückt auf Platz
zwei ist Angela Merkel, die sich sehr deutlich auf 1,2 verbessert
(Okt.: 0,5). Danach folgen Olaf Scholz mit 0,9 (Okt.: 0,8), Heiko
Maas mit 0,5 (Okt.: 0,4), Sahra Wagenknecht mit 0,2 (Okt.: 0,0),
Christian Lindner mit nur noch 0,1 (Okt.: 0,4) und Ursula von der
Leyen mit unveränderten 0,1. Weiter im Negativbereich befinden sich
Andrea Nahles mit etwas verbesserten minus 0,3 (Okt.: minus 0,6), vor
Markus Söder mit minus 1,0 (Okt.: minus 0,8) und Horst Seehofer, der
mit minus 1,7 auf seinem bisherigen Negativ-Rekord bleibt.

Deutliche Mehrheit will, dass Seehofer nicht mehr Innenminister
bleibt

Dass Seehofer so tief im negativen Imagebereich stecken bleibt,
während sich die anderen Hauptakteure der Bundesregierung verbessern,
hängt auch damit zusammen, dass es nur 27 Prozent gut finden, wenn
Seehofer Bundesinnenminister bleibt, während 68 Prozent das nicht
wollen. Lediglich eine deutliche Mehrheit der AfD-Anhänger (67
Prozent) steht hinter ihm. In allen anderen Parteianhängergruppen ist
eine Mehrheit gegen seinen Verbleib im Amt, auch bei den
CDU/CSU-Anhängern (bleiben: 31 Prozent; gehen: 67 Prozent).

Lieber Neuwahlen als „Jamaika“, falls die Groko scheitert

Sollte die Regierung aus CDU/CSU und SPD vor dem regulären Ende
der Legislaturperiode 2021 zerbrechen, sprechen sich für diesen Fall
71 Prozent für Neuwahlen aus und nur 25 Prozent hätten dann lieber
die Bildung einer Regierung aus CDU/CSU, FDP und Grünen, die
sogenannte Jamaika-Koalition.

Vor 80 Jahren: Pogrome gegen die Juden in Deutschland

Was für die Aufarbeitung und die Erinnerung an den Holocaust bei
uns getan wird, finden 58 Prozent aller Befragten gerade richtig, 14
Prozent sind der Meinung, dass dafür zu viel getan wird, darunter
überdurchschnittlich viele Anhänger der AfD (38 Prozent). 26 Prozent
meinen, es werde zu wenig getan.

Die Umfrage zum Politbarometer wurde wie immer von der Mannheimer
Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der
Zeit vom 6. bis 8. November 2018 bei 1.200 zufällig ausgewählten
Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Dabei werden sowohl Festnetz-
als auch Mobilfunknummern berücksichtigt. Die Befragung ist
repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der
Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/-
drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent rund +/-
zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU: 29
Prozent, SPD: 16 Prozent, AfD: 7 Prozent, FDP: 9 Prozent, Linke: 9
Prozent, Grüne: 26 Prozent. Das nächste Politbarometer sendet das ZDF
am Freitag, 23. November 2018.

Weitere Informationen zur Methodik der Umfrage und zu den genauen
Frageformulierungen finden Sie auch auf www.forschungsgruppe.de

http://heute.de

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4110743

Neuer Podcast von NDR Info: „Perspektiven – Menschen mit Ideen“

NDR Norddeutscher Rundfunk

Hamburg (ots) – Im neuen NDR Info Podcast „Perspektiven – Menschen
mit Ideen“ kommen Frauen und Männer zu Wort, die nach Lösungen suchen
und die Welt ein bisschen besser machen wollen. Die NDR Info
Moderatorin Birgit Langhammer trifft inspirierende Tüftler, soziale
Erfinderinnen und Engagierte. Die einen haben Deutschlands ersten
Insektenburger aus Maden entwickelt, um einen Beitrag zu
nachhaltigerem Fleischkonsum zu leisten. Andere haben mit
ehrenamtlichem Engagement eine neue Dorfschule eröffnet, oder sie
betreiben ein Café, das fast ohne Verpackungsmüll auskommt. Was
treibt diese Menschen an? Wie meistern sie Herausforderungen? Wie
sieht ihre Vision von einer besseren Welt aus?

Seit zwei Jahren sendet NDR Info im Radio die Reihe „NDR Info
Perspektiven“: Berichte, Reportagen und Interviews, die sich nicht
nur mit Krisen, Konflikten und Problemen beschäftigen, sondern auch
mit Gelingendem und Ermutigendem. NDR Info ist damit in der deutschen
Medienlandschaft ein Vorreiter auf dem Feld des „konstruktiven
Journalismus.“

Claudia Spiewak, NDR Chefredakteurin Hörfunk: „Unser Ziel ist es,
das ganze Bild zu zeigen. Wir zeigen unvermindert Missstände auf,
aber das ist nur ein Ausschnitt der Wirklichkeit. Es gibt auch
Fortschritt und Erfolge, Menschen, die nicht resignieren, sondern
anpacken. Denen räumen wir Platz ein und treffen damit offenbar einen
Nerv. Das zeigt die große Zahl der positiven Rückmeldungen.“

Die Folgen des NDR Info Podcasts „Perspektiven – Menschen mit
Ideen“ können vom 8. November an jeden Donnerstag auf
www.NDR.de/perspektiven, in der ARD Audiothek sowie bei iTunes
heruntergeladen werden.

Pressekontakt:
Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Bettina Brinker
Tel.: 040/4156-2302
Mail: b.brinker@ndr.de

http://www.ndr.de

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https://www.presseportal.de/pm/6561/4108609

ARD-Themenwoche „Gerechtigkeit“ / Paketfahrer – Ausgebeutet für den Online-Boom? / „Betrifft“-Reportage von Edgar Verheyen am Mittwoch, 14. November 2018, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) –

Immer mehr, immer schneller und immer billiger: Mehr als 3,3
Milliarden Pakete haben Paketdienste in Deutschland vergangenes Jahr
zugestellt. Das Geschäftsmodell des Internet-Handels boomt, mit
saftigen Gewinnen für die großen Versender. Doch am Ende der
Lieferkette stehen nicht selten Zusteller, die für den großen Boom
bitter bezahlen. Mit „Paketfahrer – Ausgebeutet für den Online-Boom?“
von Edgar Verheyen zeigt das SWR Fernsehen am Mittwoch, 14. November
2018, ab 20:15 Uhr eine Analyse der Situation – zu sehen im Rahmen
der ARD-weiten Themenwoche „Gerechtigkeit“.

Sie begegnen einem jeden Tag: weiße Sprinterfahrzeuge auf den
Autobahnen oder in den Innenstädten. Sie sind unauffällig, meist ohne
Firmenlogo, viele mit osteuropäischen Kennzeichen. Die Autos gehören
häufig den Fahrern selbst, die im Auftrag von großen deutschen
Logistikfirmen Pakete zustellen. Selbstständig, als Subunternehmer
stehen sie am Ende der Lieferkette eines gewaltigen Online-Booms:
eine Armee der Unsichtbaren, oft mit wenig Sprach- und
Ortskenntnissen, zu denen der Bestellkunde im Alltag nur einen
flüchtigen Kontakt an der Haustür hat.

Leben auf der Schattenseite des Zustell-Booms Doch wie arbeiten
die Fahrer, wie leben sie? Und in welchen Strukturen sind sie als
Billigstarbeitskräfte beschäftigt? Der SWR hat sich in der Branche
der Paketdienste umgeschaut und die Fahrer in ihrem Alltag begleitet.
Eine Reise in ein knallhartes Business, in dem viele ausländische
Fahrer oft weit unter dem Mindestlohn arbeiten. Viele sind zudem
nicht versichert, haben keine Wohnung sondern leben in ihren
Sprinterfahrzeugen. Denn für Schlafplätze in Pensionen oder Hotels
müssen sie häufig horrende Summen bezahlen. Die Paketfahrer leben auf
der Schattenseite des Zustell-Booms.

Im Anschluss ab 21 Uhr sendet das SWR Fernsehen die Reportage „Auf
Achse mit dem Trucker-Seelsorger“.

Den Film „Paketfahrer – Ausgebeutet für den Online-Boom?“ gibt es
voraussichtlich ab Anfang der KW 46 vorab für akkreditierte
Journalisten auf presseportal.SWR.de.

Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links
unter:http://x.swr.de/s/paketfahrer

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@SWR.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7169/4108527

„dunja hayali“ im ZDF fragt: Wie antisemitisch ist Deutschland? (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

„Neuer alter Hass – Wie antisemitisch ist Deutschland?“ lautet das
Thema bei „dunja hayali“ am Mittwoch, 7. November 2018, 23.30 Uhr im
ZDF. 80 Jahre nach den Pogromen vom 9. November 1938 werden Juden in
Deutschland beleidigt, bedroht und angegriffen. Kaum ein Tag vergeht,
an dem keine antisemitische Straftat begangen wird.

Dunja Hayali trifft Natan Grossmann und Jens-Jürgen Ventzki, die
eine außergewöhnliche Freundschaft verbindet. Natan Grossmann, über
90 Jahre alt, hat im Holocaust seine Familie verloren. Er selbst
überlebte das Ghetto Lodz und das Vernichtungslager Auschwitz.
Jens-Jürgen Ventzki, Jahrgang 1944, hat erst viele Jahrzehnte nach
Ende des Nationalsozialismus erfahren, dass sein Vater Werner als
Lodzer Oberbürgermeister für den Tod Hunderttausender Juden
mitverantwortlich war. Wie haben Natan Grossmann und Jens-Jürgen
Ventzki zusammengefunden? Was möchten sie den nachfolgenden
Generationen vermitteln?

Wie leben Juden heute in Deutschland? Beleidigungen, Pöbeleien und
Polizeischutz – eine Frankfurter Familie berichtet von ihren
Erfahrungen. Wie gehen Jüdinnen und Juden mit dieser Situation um?
Wie sehr bestimmt die ständige Bedrohung ihren Alltag?

Als Gäste begrüßt Dunja Hayali neben Natan Grossmann und
Jens-Jürgen Ventzki den Präsidenten des jüdischen Sportvereins
Makkabi Deutschland, Alon Meyer, die Berliner Staatssekretärin Sawsan
Chebli sowie den Comedian und Buchautor Oliver Polak.

„Wie antisemitisch ist Deutschland“ fragt auch die Dokumentation
von Thorsten Berrar, die am Mittwoch, 7. November 2018, um 0.30 Uhr
im ZDF zu sehen ist. Und im Anschluss daran folgt um 1.15 Uhr noch
einmal die „ZDFzeit“-Dokumentation „Exodus? – Antisemitismus in
Europa“, die am Vortag, am Dienstag, 6. November 2018, 20.15 Uhr,
erstmals im ZDF gesendet wird.

Die nächste Ausgabe von „dunja hayali“ ist am Mittwoch, 12.
Dezember 2018, um 22.45 Uhr im ZDF zu sehen.

https://presseportal.zdf.de/pm/dunja-hayali-1/

https://dunjahayali.zdf.de

https://facebook.com/ZDF

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, 06131 –
70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/hayali

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ZDF Presse und Information
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„Maischberger“ am Mittwoch, 7. November 2018, um 22:45 Uhr

ARD Das Erste

München (ots) – Das Thema:

Nach den Kongresswahlen: Was macht Trump, wie reagiert die Welt?

Selten haben die sogenannten „Midtermwahlen“ in den USA bei uns so
viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen wie in diesem Jahr. Denn
erstmals seit der Wahl von US-Präsident Trump wird sich zeigen, ob
sein polarisierender Politikstil von den Wählern geschätzt oder
abgestraft wird. Wenn seine Republikaner bei den Kongresswahlen stark
verlieren, könnte Donald Trump sogar ein Amtsenthebungsverfahren
drohen. Sollte seine Partei allerdings auf ganzer Linie gewinnen,
könnte der starke Mann im Weißen Haus weltweit für noch mehr Unruhe
sorgen, fürchten viele Beobachter – nicht nur in Deutschland.

Die Gäste:

Klaus von Dohnanyi, SPD (ehem. Hamburger Bürgermeister) Gayle
Tufts (deutsch-amerikanische Entertainerin) Helene von Damm (ehem.
US-Botschafterin) Julian Reichelt („Bild“-Chefredakteur) Klaus
Brinkbäumer („Spiegel“-Autor) „Maischberger“ ist eine
Gemeinschaftsproduktion der ARD, hergestellt vom WDR in
Zusammenarbeit mit der Vincent TV GmbH.

„Maischberger“ im Internet unter www.DasErste.de/maischberger

Redaktion: Elke Maar (WDR)

Pressekontakt:
Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste,
Tel: 089/5900 23876, E-Mail: agnes.toellner@DasErste.de

Felix Neunzerling, ZOOM MEDIENFABRIK GmbH,
Tel.: 030/3150 6868, E-Mail: FN@zoommedienfabrik.de

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