IGLTA zeichnet ITB Berlin für Engagement im Segment LGBT+ Travel aus

Messe Berlin GmbH

Berlin (ots) – Weltweit größte Reisemesse erhält für die
kontinuierliche und international erfolgreiche Positionierung des
Segments LGBT+ Travel den Vanguard Award der International LGBT+
Travel Association (IGLTA)

Anerkennung für mehr Sichtbarkeit und Akzeptanz der LGBT+
Community in der weltweiten Tourismusindustrie: Anlässlich ihrer
Annual Global Convention, die vom 24. bis 27. April im Hilton Midtown
New York City stattfindet, wird die International LGBT+ Travel
Association (IGLTA) der ITB Berlin den Vanguard Award verleihen. Die
„IGLTA Honors“ werden alljährlich vom IGLTA-Vorstand in Kooperation
mit der IGLTA Foundation, der philanthropischen Stiftung der IGLTA,
vergeben. Preisträger sind Einzelpersonen, Unternehmen oder
Organisationen, die die Beziehungen innerhalb der
Tourismusgemeinschaft verbessern und die Sichtbarkeit von LGBT+
Travel weltweit erhöht haben. Seine Premiere feierte der LGBT
Travel-Pavillon der ITB Berlin bereits im Jahr 2010. Seitdem gilt er
als angesehenes Beispiel für die Präsentation des Gay & Lesbian
Travel-Segments im Rahmen einer internationalen Reisemesse. Neben der
umfangreichen Ausstellungsfläche und Vorträgen ziehen
Rahmenveranstaltungen wie der LGBT+ Media Brunch, das
LGBT+Kongress-Seminar – bei dem seit 2018 auch die ITB Pioneer Awards
verliehen werden -, Networking-Events sowie der LGBT+ Leadership
Summit zahlreiche Besucher an.

Durch das Engagement der ITB konnte das Segment auch bei der ITB
Asia in Singapur platziert werden und es werden international ITB
Academies, wie zum Beispiel jüngst in Japan oder Malta, zu dem Thema
durchgeführt.

„Die ITB Berlin ist stolz darauf, hier eine Vorreiterrolle zu
belegen und für ihre anhaltenden Bemühungen um weltweite Anerkennung
des wichtigen Bereichs LGBT+ Travel, eine so hohe Auszeichnung zu
erhalten“, sagt Rika Jean-François, CSR-Beauftragte der ITB Berlin
und verantwortlich für das Segment. „Was mit einigen wenigen
Community-Pionieren begann, die sich hier und da auf der ITB Berlin
präsentierten, etablierte sich in den vergangenen Jahren als eine
anerkannte Plattform. Gemeinsam mit unserem Partner Diversity Tourism
haben wir ein weltweit einzigartiges Forum geschaffen.“

„Wir sind heute an einem Punkt angelangt, an dem wir auf der ITB
Berlin einen der vielseitigsten und pulsierendsten LGBT+ Travel
Pavillons mit Ausstellern und Diskussionsteilnehmern aus aller Welt
geschaffen haben“, unterstreicht Thomas Bömkes, LGBT+-Berater der ITB
Berlin und Geschäftsführer Diversity Tourism GmbH das wachsende
Potenzial. Rika Jean-François fügt hinzu: „Diese Auszeichnung wird
uns die Kraft geben, uns weiter dafür einzusetzen, dass LGBT+
-Reisende in keinem Land dieser Erde mehr diskriminiert werden und
wie jeder andere Reisende, Orte besuchen können, in denen auch die
Bewohner, ungeachtet ihrer sexuellen Orientierung, respektiert
werden. Thomas Bömkes weist darauf hin, dass die Wirtschaftskraft
dieses Reisesegments ist nicht zu unterschätzen sei: „Studien haben
gezeigt, dass die Akzeptanz von Diversität zum wirtschaftlichen
Erfolg einer Destination wesentlich beitragen kann.“

Bereits seit den 1990er Jahren ist LGBT-Tourismus auf der ITB
Berlin vertreten. Aufgrund der CSR-Politik der ITB Berlin, die
Diversität befürwortet und Menschenrechte im Tourismus fördert und
aufgrund des regen Zuspruchs bei den Ausstellern und Besuchern, wurde
Gay & Lesbian Travel 2010 als eigenständiges offizielles Segment auf
der ITB Berlin ausgerufen. Geprägt von Offenheit, Kreativität und
lebendigem Miteinander, gehört dieser Bereich heute zu den
vielfältigsten auf der ITB Berlin. Der LGBT Travel-Pavillon
präsentiert mittlerweile das größte Angebot an Urlaubsmöglichkeiten
im schwul-lesbischen Segment weltweit auf einer Messe.

Weitere Informationen über das ITB Berlin LGBT Travel-Segment
unter www.itb-berlin.com/lgbt.

Pressekontakt:
ITB Berlin / ITB Asia / ITB China / ITB India:
Julia Sonnemann
PR Manager
T: +49 30 3038-2269
julia.sonnemann@messe-berlin.de
www.messe-berlin.de

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https://www.presseportal.de/pm/6600/4248108

Piratenpartei: Morgen Tanzdemo aus Protest gegen religiöse Bevormundung

Piratenpartei Deutschland

Berlin/Stuttgart (ots) – „In einem offenen und vielfältigen Europa
ist kein Platz für staatliche Verbote, mit denen die Einhaltung
kirchlicher Moralvorstellungen allgemein erzwungen werden soll“,
erklärt Dr. Patrick Breyer, Spitzenkandidat der Piratenpartei zur
Europawahl. „Die deutschen Gesetze sollten dringend an die heutige
Lebenswirklichkeit angepasst werden. Die Feiertagszensur von
Filmvorführungen ist im Zeitalter von Video und Internet besonders
wirklichkeitsfremd und gehört dringend abgeschafft. Solange keine
Gottesdienste gestört werden, haben weder Kirchen noch der Staat das
Recht, uns vorzuschreiben, wann und wie wir zu trauern haben.“

Hintergrund: An „stillen Feiertagen“ wie dem Karfreitag sind in
Deutschland die öffentliche Aufführungen bestimmter Filme und nicht
ernste Veranstaltungen verboten, selbst wenn sie in geschlossenen
Räumen stattfinden.

Zu den über 700 Filmen auf dem Feiertags-Index [1] gehören
Kinderfilme (z.B. Max und Moritz, Nick Knatterton’s Abenteuer),
Komödien (z.B. von Hallervorden, Juhnke, Mel Brooks, Monty Python),
Klassiker (Der zerbrochene Krug, Feuerzangenbowle, Ghostbusters) und
politische oder religiöse Kritik (Barschel – Mord in Genf?, Leben des
Brian, Der letzte Jude von Drohobytsch, Animal Farm). Nach Angaben
der FSK erhalten Filme den Vermerk „Keine Feiertagsfreigabe“ ohne
inhaltliche Prüfung, es sei denn, eine Prüfung der
„Feiertagstauglichkeit“ wird kostenpflichtig beantragt.

Das Verbot nicht ernster Veranstaltungen, selbst wenn sie in
geschlossenen Räumen stattfinden, erfasst nicht nur Diskotheken und
Tanzlokale, sondern auch Spielveranstaltungen für Kinder, Kinos,
Theater, Opern, Kabarett, Literaturlesungen, Poetry Slams und
Musikkonzerte. Eingeführt wurde das Verbot erstmals mit Verordnung
vom 16. März 1934. In vielen anderen europäischen Ländern
einschließlich Italien gilt kein Veranstaltungsverbot an stillen
Feiertagen.

Die Tanzdemonstration in Stuttgart beginnt morgen um 17:00 Uhr am
Karlsplatz. Zur Teilnahme rufen neben der Piratenpartei die
Humanisten, die Jungen Sozialisten, die Giordano-Bruno-Stiftung und
die Climax Institutes auf. [2]

Quellen/Fußnoten:

[1] http://ots.de/tPIuIB
[2] http://ots.de/VyIeS5

Pressekontakt:
Bundespressestelle Bundesgeschäftsstelle,
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Piratenpartei Deutschland
Pflugstraße 9A | 10115 Berlin

E-Mail: presse@piratenpartei.de
Web: www.piratenpartei.de/presse
Telefon: 030 / 60 98 97 510 Fax: 030 / 60 98 97 519

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https://www.presseportal.de/pm/76876/4249671

Hör-Tipp: „German Liebe“ – Audible Original Podcast erforscht das Liebesleben der Deutschen

Audible GmbH

Berlin (ots) –

Anmoderationsvorschlag:

„Deutschland“ und „Liebe“ – das sind irgendwie nicht gerade
Begriffe, die unbedingt zusammen gehören. German Pünktlichkeit? Ja!
German Hausmannskost? Auf jeden Fall! Aber German Liebe? Eher nicht
so. Grund genug, diesem Mysterium mal nachzugehen, dachte sich die
Reporterin Andrea Hanna Hünniger. Dafür reiste sie quer durch die
Republik, um sich mit ganz unterschiedlichen Menschen über deren
Beziehung zur Liebe und ihre Lebensentwürfe zu unterhalten. Im
Audible Original Podcast „German Liebe“ wagt sie mit den Hosts Teresa
Sickert und Daniel Hirsch eine Art Vermessung der Gefühle und
Lebensmodelle – fernab von Alter, Herkunft und jeglichen Klischees.
Oliver Heinze mit unserem Hör-Tipp der Woche.

Sprecher: Wie liebt Deutschland? Es dürfte niemanden wirklich
überraschen, dass es DIE EINE Antwort darauf nicht gibt. Nicht alle
lieben gleich, aber es gibt durchaus Parallelen. Den Alltagstrott zum
Beispiel. Ein schwieriges Thema und der Tod vieler Beziehungen.

O-Ton 1 (German Liebe, 28 Sek.): „Stell dir einmal vor, du kommst
nach Hause. Du wünschst dir einfach nur ein heißes Bad, eine Folge
deiner Lieblingsserie, und Ruhe. Aber dann geht es los:“ „Hey, du
hast ja schon wieder nicht aufgeräumt.“ „Ich bringe schließlich das
Geld nach Hause.“ „Ja, aber dafür beschwerst du dich auch 24/7 über
deinen blöden Job. Hast du mich mal gefragt?“ „Und ich habe schon
tausendmal gesagt: Keine Kartoffeln im Kühlschrank.“ „Zugespitzt
würde ich sagen, so klingen doch viele Beziehungen zwischen zwei
Menschen irgendwann.“

Sprecher: Aber muss es denn wirklich immer der oder die Eine sein?
Was wäre, wenn man mehrere Menschen gleichzeitig liebt? So wie es die
Kommunarden um Rainer Langhans vor 50 Jahren in Deutschlands
berühmtester Wohngemeinschaft, Kommune 1, vorgemacht haben? Allein
die Vorstellung davon war schon zu viel für die ach so anständigen
Bürger damals.

O-Ton 2 (German Liebe, 18 Sek.): „Wenn ich was zu sagen hätte,
würde ich sie abschaffen, ablehnen, und würde ihnen erst einmal die
Haare schneiden lassen und ins Arbeitslager schicken.“ „Bei Adolf hat
es sowas nicht gegeben. Das sind Tagediebe. Die sollen arbeiten.“
„Ja, so dachten Passanten, die 1967 von RBB Fernsehreportern in
Berlin befragt wurden.“

Sprecher: Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum
Establishment! Sexorgien, Rudelbumsen – das ist der Stempel, den die
Kommune 1 bis heute trägt. Dabei war es ganz anders, wie der
inzwischen 78-jährige Rainer Langhans im Gespräch mit Andrea Hanna
Hünninger erklärt.

O-Ton 3 (German Liebe, 27 Sek.): „Kein Sex? Ich dachte ja immer,
in der Kommune 1, da hatten alle Sex, und zwar alle miteinander,
immer mit wechselnden Partnern.“ „Dachte ich auch. Aber Rainer meint,
die Kommunarden hätten sich vor den Journalisten erklären müssen. Mit
Rainers Konzept, eine allgemeine Zärtlichkeit, konnten sie aber nicht
viel anfangen. Die wollten einfach schreiben, hier wird gebumst.“
„Dann haben wir gesagt, denn wir wussten schon, sie würden nicht mehr
verstehen: Ja, schreibt das halt. Nichts davon haben wir natürlich
gemacht.“

Sprecher: Ist Rainers Konzept von allgemeiner Zärtlichkeit
möglichweise DAS Erfolgsmodell? Wie kann man die freie Liebe planen?
Muss man ein spezieller Typ dafür sein? Kann vielleicht auch eine
Dating-App das Sex- oder auch Liebesleben revolutionieren? Und wie
stehen die drei großen Religionen zum Thema Liebe?

Abmoderationsvorschlag:

Im Audible Original Podcast „German Liebe“ erfahren Sie’s oder Sie
können sich zumindest selbst ein Bild davon machen. Die ersten Folgen
können Sie sich ab sofort und ganz exklusiv bei Audible
herunterladen. Mehr Infos dazu gibt’s auf www.audible.de/tipp.

Pressekontakt:
Audible GmbH
Silvia Jonas
Tel.: 030-310 191 132
Mail: silvia.jonas@audible.de

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https://www.presseportal.de/pm/56459/4251029

„Manne“ – Schweizer Dokumentarfilm von Luzius Wespe in 3sat (FOTO)

3sat

Mainz (ots) –

Mittwoch, 24. April 2019, 20.15 Uhr
Deutsche Erstausstrahlung

Luzius Wespe will herausfinden, was ein richtiger Mann ist. Auf
der Suche danach entdeckt er mit seiner Kamera Jäger, die keine Beute
machen, Offroad-Abenteurer mit Schrammen im Herzen, Ex-Verlobte auf
Ich-Suche und schließlich sich selbst, als er zulässt, dass die
Kamera auch auf ihn gerichtet wird: Wespes Dokumentarfilm „Manne“
(Schweiz 2018) ist ein tragikomischer Film über die Beziehung von
Männern zu sich selbst, zu ihren Sachen und zu den Frauen, die sie
lieben. 3sat zeigt ihn am Mittwoch, 24. April 2019, um 20.15 Uhr als
deutsche Erstausstrahlung.

Mischa kann Bäume überfahren: Er versenkt seinen Range Rover in
der Schlammgrube und reißt ihn mit der Seilwinde wieder heraus. Er
kann jedes Problem mit einer Hand voll Kabelbinder lösen. Doch bei
der Autopflege in seiner Garage kommen nicht nur unter dem trockenen
Schlamm, sondern auch Schrammen des Fahrers zum Vorschein.

Das Leben von Marius steht Kopf: Er sitzt allein in seiner neuen
Eigentumswohnung, seine Verlobte ist weg, und er hat den Job
gewechselt. Marius beschließt, um seine Ex-Verlobte zu kämpfen. Er
setzt sich im Männerseminar in die Schwitzhütte, um zu sich und
zurück zu seiner Liebe zu finden.

Für Hans Ruedi beginnt nach der Pensionierung ein neues Leben: Der
passionierte Jäger will in dieser Saison einen Sommerbock schießen.
Doch dem geplanten Bockschuss steht einiges im Weg. Und zu seiner
eigenen Überraschung kann Hans Ruedi das alte Leben nicht einfach so
hinter sich lassen.

Ansprechpartnerin: Claudia Hustedt, Telefon: 06131 – 70-15952;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos zu den Filmen sind erhältlich über ZDF Presse und
Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/pressefotos/Manne

Video-Stream: https://ly.zdf.de/rfw/

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

Pressekontakt:
Zweites Deutsches Fernsehen
HA Kommunikation / 3sat Pressestelle
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

Original-Content von: 3sat, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6348/4249352

3sat zeigt „nano“-Dokumentation „Klimaretter“ von und mit Moderator Ingolf Baur (FOTO)

3sat

Mainz (ots) –

Mittwoch, 24. April 2019, 18.30 Uhr
Erstausstrahlung

Die Erde ist überstrapaziert. Doch obwohl das ökologische
Bewusstsein wächst, scheinen die Menschen ihr Verhalten freiwillig
kaum ändern zu können oder zu wollen. Was muss also passieren, damit
die Menschheit doch noch die Kurve kriegt? In „nano: Klimaretter“, am
Mittwoch, 24. April 2019, 18.30 Uhr in Erstausstrahlung, zeigt Ingolf
Baur, Moderator des 3sat-Magazins „nano“, Wege, wie wirksamer
Klimaschutz durchgesetzt werden kann.

Der Film beschreibt, welche Wege zur Rettung des Klimas
eingeschlagen werden müssen und fragt, ob sich strenger Umweltschutz
gar per Gerichtsbeschluss einklagen lässt. Schließlich steht das
Recht auf Unversehrtheit in der Verfassung. Ist „Nudging“ eine
Option? Diese psychologische Methode will menschliches Verhalten –
ohne Regeln und Verbote – in die gewünschte Richtung lenken. Was muss
passieren, um die Politik endlich zum Handeln zu bewegen? Welche
Signale braucht es, um die Industrie dazu zu bringen, klimagerecht zu
produzieren? Und was kann der Einzelne tun?

Ingolf Baur macht einen Selbstversuch: Er will seinen ökologischen
Fußabdruck halbieren. Einfach ist das nicht: „Man kann sich viel
vornehmen, solange man es erst morgen umsetzen muss“, sagt er im
Interview. „Wenn dann das Morgen da ist, sieht die Sache ganz anders
aus: Kann ich wirklich drei Stunden früher los, um den Zug zu nehmen
und um Verspätungen zu berücksichtigen?“.

Am Freitag, 10. Mai 2019, 18.30 Uhr, zeigt 3sat ebenfalls in
Erstausstrahlung eine weitere Dokumentation von und mit Ingolf Baur.
In „nano: Die Reparatur der Erde“, stellt der „nano“-Moderator die
aussichtsreichsten Projekte des sogenannten Geoengineering gegen die
Klimakatastrophe vor und diskutiert die Machbarkeit und die Risiken
der neuen Technologien.

Ansprechpartnerin: Marion Leibrecht, Telefon: 06131 – 70-16478;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/nano

Weitere Informationen und das vollständige Interview mit Ingolf
Baur: https://ly.zdf.de/um9Q/

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

Pressekontakt:
Zweites Deutsches Fernsehen
HA Kommunikation / 3sat Pressestelle
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

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https://www.presseportal.de/pm/6348/4249129

Nächste Station: ZDF in Wilhelmshaven (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Wilhelmshaven, Containerhafenstadt und maritimes Touristik-Ziel an
der Nordsee, steht wie keine andere deutsche Hafenstadt für den
wirtschaftlichen Wandel. Wie lebt es sich in der Stadt am großen
Jadebusen? Diesen und anderen Fragen geht von Dienstag, 23. April
2019, bis zum Europawahl-Sonntag, 26. Mai 2019, das Bürgerprojekt
„ZDF in …“ nach. Reporterin Elisabeth Schmidt und Kameramann Thomas
Henke leben und arbeiten mehr als 30 Tage in der kreisfreien Stadt im
Nordwesten Deutschlands. Das ZDF-Team sucht das Gespräch mit den
Bürgerinnen und Bürgern vor Ort, um zu erfahren, was Wilhelmshaven
bewegt.

Als „erster deutscher Kriegshafen an der Jade“ wurde Wilhelmshaven
vor 150 Jahren gegründet und ist auch heute noch eng mit der
deutschen Marine verbunden. Wilhelmshaven hat in seiner Geschichte
den Wechsel von wirtschaftlichem Aufschwung und Niedergang in beiden
Weltkriegen deutlich erlebt. Wie ist heute die wirtschaftliche
Situation rund um diesen Tiefseehafen am Jadebusen, in dessen Umfeld
sich Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen angesiedelt haben?
Was wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger von ihrer Stadt, die in
diesem Sommer das Jubiläum des 150-jährigen Bestehens feiert. Und wie
gestaltet sich die soziale Situation vor Ort angesichts einer
Arbeitslosenquote von mehr als zehn Prozent und daraus resultierender
Kinderarmut? Welche Perspektiven haben benachteiligte Kinder und
Jugendliche in der Stadt? Das ZDF-Team nimmt am örtlichen Leben teil
und erfährt mehr als vier Wochen lang den Alltag in der Stadt rund um
die Uhr. In den ersten beiden Mai-Wochen können interessierte
Bürgerinnen und Bürger zudem bei zwei „ZDF in
Kontakt“-Veranstaltungen Themenanregungen geben. Dies ist jederzeit
auch per E-Mail möglich an: zdfin@zdf.de.

„ZDF in Wilhelmshaven“ ist die sechste Auflage des
ZDF-Bürgerprojekts, das vor Ort intensive Berichterstattung aus dem
Leben der jeweiligen Stadt und ihrer Bewohner ermöglicht. An den
ersten fünf Stationen in Cottbus (Mai/Juni 2018), Mannheim
(September/Oktober 2018), Bottrop (November/Dezember 2018), Stendal
(Februar/März 2019) und Weißwasser (März/April 2019) hat die
kontinuierliche Vor-Ort-Präsenz eine Vielzahl informativer Beiträge
für „ZDF-Morgenmagazin“, „Volle Kanne“, „drehscheibe“,
„ZDF-Mittagsmagazin“ und für die Sendungen der „heute“-Familie
ermöglicht.

Reporterin Elisabeth Schmidt (Jahrgang 1987) ist seit Oktober 2014
für das ZDF tätig und berichtet seit gut einem Jahr für die aktuellen
Nachrichten- und Magazinsendungen aus dem ZDF-Landesstudio
Niedersachsen. Zuvor war sie für „heute“ und „heute+“ auch
crossmedial im Einsatz – ihr Instagram-Account: @sabeth_eli.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/zdfin

https://zdf.de/nachrichten/heute/zdf-in-102.html

„heute“-Familie in der ZDFmediathek: https://heute.de

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4249032

„SPUTNIK Pride“ – neuer Podcast über queere Kultur (FOTO)

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

Leipzig (ots) –

Bei „SPUTNIK Pride“ geht es um Menschen mit unterschiedlicher
sexueller Orientierung, um LGBTQI+. Moderator Kai Witvrouwen
präsentiert das Format und trifft interessante Menschen aus der Szene
– ab 18. April jeden zweiten Donnerstag als Podcast auf sputnik.de.

SPUTNIKER Kai trifft zum Beispiel eine der bekanntesten Drag
Queens Berlins oder den österreichischen Gründer des Fetish Magazins
„Hart“. In rund 30 Minuten pro Folge kommen nicht nur Kenner der
Szene sondern auch Hörer des Podcasts zu Wort. „Uns ist vor allem
wichtig, dass wir mit den Menschen da draußen reden, nicht nur über
sie“, sagt der Moderator. „Neben queerer Kultur kommen auch ganz
grundsätzliche Fragen zur Sprache: Wie haben sich die Leute geoutet?
Was verbinden sie für sich persönlich mit LQBTQI+? Wie erleben sie
den Umgang mit verschiedenen sexuellen Orientierungen in anderen
Ländern der Welt?“

Für Kai, der selbst homosexuell ist, geht mit der Produktion von
„SPUTNIK Pride“ auch ein Traum in Erfüllung: „Einen Pride Podcast
gibt’s in dieser Form noch nicht, und auch wenn wir in einem recht
offenen Land leben, ist noch viel an Aufklärung und Information
nötig. Und das können wir mit diesem Podcast sehr unterhaltsam voran
bringen.“

„SPUTNIK Pride“ erscheint ab 18. April jeden zweiten Donnerstag
als Podcast auf sputnik.de und bei vielen Podcast-Anbietern. Die
Inhalte des Podcast werden außerdem als Radiosendungen aufbereitet,
die drei Mal im Monat, sonntags, 19 Uhr bei MDR SPUTNIK laufen.

Pressekontakt:
MDR, Presse und Information, Birgit Friedrich,
Tel.: (0341) 3 00 6545, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7880/4248241

Kinder-Medien-Studie geht 2019 in die dritte Runde / Die Ergebnisse werden am 6. August in Berlin präsentiert (FOTO)

Blue Ocean Entertainment AG

Stuttgart (ots) –

Die Kinder-Medien-Studie von Blue Ocean Entertainment AG, Egmont
Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag
und ZEIT Verlag hat sich in der Branche als repräsentative
Marktmediastudie etabliert. 2019 untersuchen die sechs Verlagshäuser
zum dritten Mal das Medienkonsum- und Freizeitverhalten von vier bis
13-jährigen Kindern in Deutschland. Die Feldphase ging Ende März zu
Ende. Das Ergebnis der gemeinsamen Untersuchung wird am 6. August in
der Berliner Bertelsmann-Repräsentanz präsentiert. In die
Marktforschung gehen 2.400 Befragungen ein. Federführend realisiert
wird die Analyse auch in diesem Jahr vom Bremer
Marktforschungsunternehmen IMMEDIATE.

Die Kinder-Medien-Studie wurde 2017 von den sechs Medienhäusern
ins Leben gerufen, um einen repräsentativen Einblick in das
Medienkonsumverhalten von Kindern zwischen vier und 13 Jahren in
Deutschland zu geben. Ziel ist es, die Wünsche der Kinder an Medien
authentisch darzustellen und die Ergebnisse objektiv abzubilden.

In diesem Jahr wird die Studie um Einblicke in die
Zukunftsvisionen von Kindern in Deutschland ergänzt. Wie stellen sie
sich diese vor? Sind Kinder bereit, die Zukunft selbst in die Hand zu
nehmen und wenn ja – was würden sie dafür tun?

Mehr Informationen sowie die Ergebnisse der Kinder-Medien-Studie
2018 finden Sie unter https://www.kinder-medien-studie.de/.

Kontakt für Medienanfragen:
Kinder-Medien-Studie
Presse-Team, Violetta Ertmann
Seidenstraße 19, 70174 Stuttgart
Telefon: 0711-220299-256
E-Mail: presse@kinder-medien-studie.de

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https://www.presseportal.de/pm/67839/4246347

Betrügen leicht gemacht: „ZDFzoom“ über EU-Gelder in Osteuropa (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

In Südosteuropa ist die EU sehr sichtbar: kaum eine Brücke,
Straße, Schule ohne blaue Flagge mit gelben Sternen. Mit
Milliardenbeträgen fördert die EU dort – Geldsegen mit
Schattenseiten. Das meiste Geld fließt in die Landwirtschaft, in
Strukturaufbau, Sozial- und Bildungsprojekte. Doch Regierende wie
Andrej Babis, Viktor Orban und Liviu Dragnea nutzen die
EU-Fördermittel auch, um ihre Macht auszubauen. Am Mittwoch, 17.
April 2019, 22.45 Uhr, berichtet „ZDFzoom“ über „Betrügen leicht
gemacht – Wie EU-Gelder in Osteuropa versickern“.

Auf einer Reise durch Tschechien, Ungarn und Rumänien
recherchieren die „ZDFzoom“-Autorinnen Britta Hilpert und Eva
Schiller, wie regierende Politiker EU-Gelder für sich nutzen – am
Rande oder jenseits der Legalität: Wie zum Beispiel in Ungarn der
rechtspopulistische Viktor Orban Ausschreibungen zum Vorteil seiner
Günstlinge so gestalten lässt, dass sie stets gewinnen und damit ein
Medienimperium finanziert, das seinen politischen Zielen dient. Wie
in Tschechien der liberale Premierminister Andrej Babis, einer der
reichsten Männer seines Landes, die Fördermittel zu seinen
persönlichen Gunsten ausreizt und ausweitet. Wie in Rumänien der
mächtige sozialdemokratische Parteichef Liviu Dragnea EU-Fördermittel
von den Ärmsten der Armen zu seiner Parteibasis umlenkt, um eine
breite Basis für seine sogenannten Justizreformen zu schaffen – die
ihn persönlich vor dem Gefängnis bewahren sollen.

Die EU scheint dabei relativ machtlos. Die Mitgliedsländer sollen
vor allem selbst die Verteilung der Mittel organisieren und
kontrollieren. Doch wenn die Regierung eines Landes an straffer
Kontrolle selbst kein Interesse hat, dann wird es schwer. „Wir können
da wenig machen“, sagt die langjährige Haushaltskontrolleurin des
Europaparlaments, Ingeborg Grässle. „Die EU fördert so auch den
Rückbau der Demokratie in den Ländern“, so Grässle. Dringend benötigt
werde deshalb ein europäischer Staatsanwalt. Der zuständige
EU-Haushaltskommissar Günter Oettinger fordert, die
Rechtsstaatlichkeit müsse als Bedingung für EU-Förderungen
gewährleistet sein. Einschnitte in den Rechtsstaat müssten
finanzielle Einbußen zur Folge haben. Für eine solche Entscheidung
aber wäre Einstimmigkeit nötig: Am großen Tisch der EU-Entscheider
müssten auch Tschechien, Ungarn und Rumänien dafür stimmen.

Auf Problemfelder der EU blickt am Mittwoch, 17. April 2019, 0.45
Uhr, im ZDF auch die Dokumentation „Die sieben größten Gefahren für
die EU“.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, 06131 –
70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/zdfzoom

Pressemappe:
https://presseportal.zdf.de/pm/zdfzoom-betruegen-leicht-gemacht/

https://zoom.zdf.de

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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„hart aber fair“ am Montag, 15. April 2019, 21:00 Uhr, live aus Berlin

ARD Das Erste

München (ots) – Moderation: Frank Plasberg

Das Thema:

Die Fleisch-Frage – mit hübschen Siegeln gegen schlechtes
Gewissen?

Die Gäste:
Sarah Wiener (Fernsehköchin; Bio-Produzentin; tritt für Österreichs
Grüne zur Europawahl an)
Manfred Karremann (Dokumentarfilmer; Autor zahlreicher Reportagen
über Tiertransporte)
Albert Stegemann (CDU, Bundestagsabgeordneter; agrarpolitischer
Sprecher der Unionsfraktion; Landwirt; Betriebsleiter eines
Milchviehvertriebs)
Patrik Baboumian (Kraftsportler und Veganer)
Sarah Dhem (Geschäftsführerin eines Wurstwaren-Unternehmens,
Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen
Fleischwarenindustrie BVDF)

Kaum Platz, stickige Luft, Stress, Krankheiten – immer noch Alltag
in der Tiermast. Aber wie sieht man einem Schnitzel an, ob das
Schwein gelitten hat? Helfen die neuen Siegel des Handels? Oder hilft
nur: Mehr fürs Fleisch zahlen, am Ende ganz darauf verzichten?

Wie immer können sich Interessierte auch während der Sendung per
Telefon, Fax, Facebook und Twitter an der Diskussion beteiligen und
schon jetzt über die aktuelle Internet-Seite (www.hart-aber-fair.de)
ihre Meinung und Fragen an die Redaktion übermitteln. Die User können
über www.hartaberfair.de während der Sendung live mitreden und
diskutieren. So ist „hart aber fair“ immer erreichbar: Tel.
0800/5678-678, Fax 08005678-679, E-Mail hart-aber-fair@wdr.de.

Pressekontakt:
Redaktion: Markus Zeidler (WDR)

Pressekontakt:
Dr. Lars Jacob
Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42898
E-Mail: lars.jacob@DasErste.de

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https://www.presseportal.de/pm/6694/4244369