Allianz Partners Reise-Studie: Young, wild and… in Deutschland? (FOTO)

Allianz Travel

München (ots) –

Von wegen Generationenkonflikt: Junge Menschen sehen Deutschland
kulturell und kulinarisch vorn. Was ihnen die älteren Urlauber
voraushaben, sind Gelassenheit und Spontanität.

In einem sind sich alle einig: Die Deutschen verreisen gerne, egal
ob jung oder alt. Mehr als jeder zweite räumt dieser Beschäftigung
einen eher hohen bis sehr hohen Stellenwert ein, das zeigt eine
Studie von Allianz Partners. 50,9 Prozent der Ü59-Jährigen halten das
Reisen für wichtig, bei den 18- bis 29-Jährigen sind es gar 56,6
Prozent. Das war es dann aber schon mit den Gemeinsamkeiten. Gefragt
nach den Traum-Urlaubszielen herrscht Uneinigkeit: Während es die
Jüngeren in ihr Traumland USA (13,3 Prozent) zieht und Paris (13,3
Prozent) als Lieblingsstadt gilt, bevorzugt das ältere Reisepublikum
Italien (10,7 Prozent) als beliebteste Reisedestination. Als
Lieblingsstadt steht für die Älteren New York (12,3 Prozent) an
erster Stelle. Besonders auffällig sind die Unterschiede in der
Reiseplanung. Ältere Reisende sind spontaner – 22,1 Prozent buchen
erst vor Ort. Damit nutzt die Ü59-Generation diese Art der Buchung
nahezu genauso häufig wie On- und Offline-Angebote allgemein. Jüngere
dagegen sind nicht so spontan und buchen weniger vor Ort (17,8
Prozent).

Ältere reisen sorgenfreier

Die Frage nach den Sicherheitsvorkehrungen beim Verreisen wird
ebenfalls sehr unterschiedlich beantwortet: Ältere sind deutlich
sorgenfreier als Jüngere. Letztere legen deutlich mehr Wert auf
Alarmanlagen, Sicherheitsschlösser am Gepäck, Kopien der wichtigsten
Dokumente und Desinfektionsmittel. Die ältere Generation hat in all
diesen Punkten die geringste Nutzungsrate. Zudem sehen die
Ü59-Jährigen Risiken deutlich gelassener als die jungen Reisenden.
Schlechtes Wetter, Stau, Streik oder Krankheiten rufen bei ihnen
nicht so viele Bedenken hervor wie bei den 18- bis 29-Jährigen.
Hintergrund könnte neben der größeren Lebens- und Reiseerfahrung auch
die Absicherung sein: Die Ü59-Urlauber nutzen nämlich am häufigsten
einen Versicherungsschutz, wenn sie verreisen (82,0 Prozent, Jüngere:
75,6 Prozent).

Reisezweck: Jüngere brauchen mehr Erholung

Wollen sich die Jüngeren am liebsten vom Alltag erholen (30
Prozent), so dominiert bei den über 59-Jährigen der Drang, ihr Wissen
zu erweitern und Neues zu entdecken (33,6 Prozent). Letzteres gaben
nur 13,3 Prozent der Befragten unter 30 als Grund an. Diesen sind
Abenteuer (18,9 Prozent) und Zeit für die Familie (15,6 Prozent)
wichtiger. Von den älteren Befragten hingegen nehmen sich nur 5,7
Prozent aktiv während ihres Urlaubs Zeit dafür. Abenteuer spielen
kaum eine Rolle (3,3 Prozent).

Deutschland ist bei Jüngeren beliebt

Dafür gibt es einen anderen Aspekt, bei dem sich junge und ältere
Reisende wieder einig sind: das Reiseland Deutschland. Für junge
Reisende bietet die eigene Heimat nämlich ein fast genauso gutes
Kulturangebot wie ihr Traumreiseland USA (20 Prozent Deutschland vs.
21,1 Prozent USA). Auch bei Faktoren wie Essen, Freizeitangebot und
Preis-/Leistungsverhältnis kommt Deutschland bei den Jüngeren
durchgehend auf einen guten zweiten Platz. Gastfreundschaft und
Mentalität bewerten die 18- bis 29-Jährigen mit 18,9 Prozent sogar am
allerbesten. So gut schneidet Deutschland nicht einmal bei der
Fangruppe der Ü59-Jährigen ab (17,2 Prozent).

Über die Studie

Insgesamt 500 Deutsche ab 18 Jahren nahmen an der Studie teil, die
Allianz Partners in Zusammenarbeit mit Marketagent.com durchgeführt
hat:

Methode: Online-Befragung
Erhebungszeitraum: 13.12.2018 – 19.12.2018
Umfang: 26 geschlossene und offene Fragen
Geschlecht: 245 Männer, 255 Frauen
Altersstruktur: 18-29 Jahre (18,0 Prozent), 30-39 Jahre (15,8
Prozent), 40-49 Jahre (22,2 Prozent), 50-59 Jahre (19,6 Prozent),
60-69 Jahre (14,6 Prozent), älter als 69 Jahre (9,8 Prozent)

Pressekontakt:
Andreas Schneider
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Nuno dos Santos
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ZDF überträgt Feierstunde zum 75. Jahrestag des Hitler-Attentats (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Am 20. Juli 1944 wollten Offiziere der Wehrmacht Adolf Hitler
töten und den Zweiten Weltkrieg beenden. Doch ihr Plan scheiterte:
Die Regimegegner wurden hingerichtet. Mit einer Feierstunde erinnert
die Bundesregierung an den Widerstand gegen die
nationalsozialistische Gewaltherrschaft vor 75 Jahren. Das ZDF
überträgt die Gedenkveranstaltung am Samstag, 20. Juli 2019, 13.00
Uhr, live aus dem Bendlerblock in Berlin.

Die Ansprache in der Feierstunde hält Angela Merkel. Anschließend
legt die Bundeskanzlerin einen Kranz nieder – an der Stelle, an der
unter anderen Claus Schenk Graf von Stauffenberg erschossen wurde.
Die 60-minütige ZDF-Übertragung der Feierstunde wird kommentiert von
Micha Wagenbach.

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Weg damit! „plan b“ im ZDF über die Freude am Aufräumen (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Rund 10.000 Dinge sind im Schnitt in jedem europäischen Haushalt
vorhanden, und nur die wenigsten davon werden benutzt. Immer mehr
Menschen fragen sich, was sie wirklich davon brauchen. Sie wollen
lieber Platz schaffen und sich auf das Wesentliche konzentrieren. Die
„plan b“-Dokumentation „Weg damit! – Die Freude am Aufräumen“ zeigt,
wie ein Leben nach dem Motto „Weniger ist mehr“ gelingen kann – etwa
durch Teilen, Wiederverwenden, Reparieren und Tauschen. Zu sehen ist
der Film am Samstag, 20. Juli 2019, 17.40 Uhr im ZDF.

„Die Idee, Dinge, die wenig gebraucht werden, zu teilen oder wie
ein Buch in der Bibliothek einfach auszuleihen, hat mich sofort
gepackt“, sagt Simon Büchler, der 2014 mit acht Kommilitonen den
ersten Leihladen in Wien gründete.

Béa Bänziger aus Frankfurt am Main hat sich als Ordnungsberaterin
selbstständig gemacht und hilft Familien systematisch, das heimische
Chaos in den Griff zu bekommen: Jedes Teil, das man besitzt, wird in
die Hand genommen und dahingehend überprüft, ob es den Besitzer
glücklich macht. Die Dinge, mit denen man sich wohlfühlt, wandern
zurück in den Schrank – der Rest wird entsorgt.

Weiterverwenden, was andere wegschmeißen, ist das Prinzip der
Emmaus-Gemeinschaft in Köln. Auf einer Fläche von 1500 Quadratmetern
bietet sie eines der größten Secondhand-Angebote in der Domstadt –
auch darüber berichtet die „plan b“-Dokumentation von Denise Dismer,
Eva Münstermann, Nanje Teuscher und Fréderique Veith.

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„Nachtcafé: Auf zu neuen Ufern“ (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Baden-Baden (ots) –

Manche Menschen träumen von frischem Wind im angestaubten Leben.
Sie vermissen den Nervenkitzel und Herausforderungen – ob ein
gewagter Berufswechsel oder ein Neubeginn in der Liebe. Doch wie
schafft man es, sich einzugestehen, dass man nicht glücklich ist mit
der Situation, in der man sich gemütlich eingerichtet hatte? Andere
träumen hingegen davon, die Zelte in der Heimat abzubrechen und
irgendwo auf der Welt neu anfangen. Möglicherweise sogar von einer
Weltreise ohne sicheren Heimathafen. Wie fühlt es sich an, immer
wieder zu neuen Ufern aufzubrechen? Manchmal wird man auch zu einem
Neubeginn gezwungen: Nach einem Schicksalsschlag ist es oftmals nicht
möglich, einfach weiterzumachen wie bisher. Wer einen geliebten
Menschen verliert oder plötzlich gesundheitlich stark eingeschränkt
ist, muss lernen, mit der neuen Situation umzugehen und nach vorne zu
schauen. Darüber spricht Michael Steinbrecher mit seinen Gästen im
„Nachtcafé: Auf zu neuen Ufern“ am Freitag, 19. Juli, 22 Uhr, im SWR
Fernsehen.

Die Gäste im „Nachtcafé“:

Tan Caglar machte sein Handicap zum Erfolgsfaktor als Comedian
Eine angeborene Rückenmarkserkrankung führte bei Tan Caglar im Laufe
der Jahre zu immer größeren Beeinträchtigungen beim Stehen und Gehen.
Als ihn die Krankheit mit 26 Jahren schließlich in den Rollstuhl
zwang, warf ihn das zunächst komplett aus der Bahn: „Ich dachte, so
ist mein Leben nicht mehr lebenswert.“ Aber er schaffte es, sich aus
dem Tief zu befreien und machte aus seinem Handicap einen
Erfolgsfaktor – unter anderem als Sportler, Model und Comedian.

Carina Henkel war glücklich mit Mann und Kind, als sie sich
plötzlich in eine Frau verliebte Bei Carina Henkel war es die Liebe,
die ihr Leben völlig umkrempelte. Als junge Frau lebte sie ein
scheinbares Bilderbuchleben mit Mann, Kind und Häuschen – so wie sie
es sich selbst immer gewünscht hatte. Bis die Begegnung mit einer
Kollegin alles veränderte. Doch es dauerte lange, bis sie sich
eingestand, dass da mehr war als Freundschaft: „Als ich dann
festgestellt habe, die Gefühle sind so stark und es ist wirklich die
richtige Liebe im Spiel, war das wie eine Atombombe.“

Christel Wilke musste nach dem Suizid ihres Mannes neu anfangen
Völlig unvorbereitet verlor Christel Wilke den Boden unter den Füßen,
als sich ihr Ehemann nach vierzig gemeinsamen Jahren das Leben nahm.
Ohne Abschiedsbrief und ohne Erklärung blieb sie zurück und musste
schmerzhaft lernen, auf sich alleine gestellt zu sein. Doch es gelang
ihr, ihr Leben neu zu gestalten. Ein Prozess, der sie auch als Mensch
verändert hat: „Ich weiß nicht, ob mein geliebter Mann sich noch mit
mir vertragen würde, denn ich bin jetzt eine Andere geworden.“

Philipp Lausterer gab seinen sicheren Job auf und wurde
Dampfnudelbäcker Philipp Lausterer hatte einen gut bezahlten,
sicheren Job in der Finanzbranche. Doch der Beruf ließ zu wenig Zeit
für seine Familie und machte ihm immer weniger Freude. Als sich das
zweite Kind ankündigte, entschloss er sich schließlich zum Neustart.
„Jeder Mensch, der sich morgens unwohl fühlt, weil der Arbeitstag
beginnt, sollte etwas ändern – entweder seine Einstellung oder seine
Anstellung.“ Lausterer entschied sich für Letzteres und machte sich
kurzerhand mit einem Dampfnudelmobil selbstständig.

Nina Sedano ließ ihr altes Leben hinter sich und bereist seither
die Welt Berufliche Unzufriedenheit kannte auch Nina Sedano, bevor
sie sich dazu entschloss, ihren Job an den Nagel zu hängen und das zu
tun, was schon zuvor ihre größte Leidenschaft war: die Welt zu
bereisen. „Natürlich habe ich damals gedacht: ‚Oh Gott, hoffentlich
hast du damit keinen großen Fehler gemacht'“, sagt sie, doch bereits
nach einer Woche auf Reisen waren die Bedenken verflogen. Seitdem hat
sie sämtliche Länder dieser Welt bereist und bricht immer wieder zu
neuen Ufern auf.

Prof. Dr. Wilhelm Schmid ist als Lebenskunst-Philosoph tätig Prof.
Dr. Wilhelm Schmid weiß, dass es Unterschiede darin gibt, ob der
Aufbruch zu neuen Ufern freiwillig geschieht oder Menschen durch
einen Schicksalsschlag gezwungen sind, ihr Leben auf den Kopf zu
stellen. Doch: „Solche unfreiwilligen Aufbrüche können auch etwas
ganz Großartiges in sich bergen.“ Wie Menschen damit umgehen, hänge
jedoch auch davon ab, ob sie eher Sicherheits- oder Risikotypen sind,
sagt der Philosoph.

„Nachtcafé“ – anspruchsvoller Talk auf Augenhöhe Das „Nachtcafé“
ist seit Jahrzehnten eine der erfolgreichsten Talkshows im deutschen
Fernsehen. Jeden Freitagabend begrüßt Moderator Michael Steinbrecher
Menschen mit besonderen Lebensgeschichten, darunter auch Prominente
und Experten, um sich gemeinsam mit ihnen mit einem Thema
auseinanderzusetzen.

„Nachtcafé: Auf zu neuen Ufern“ am Freitag, 19. Juli 2019, 22 Uhr
im SWR Fernsehen

Weitere Informationen unter:
http://swr.li/swrfernsehennachtcaféaufzuneuenufern

Fotos über www.ARD-Foto.de

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel. 07221 929 22285,
grit.krueger@SWR.de

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https://www.presseportal.de/pm/7169/4324302

Justiz vor dem Kollaps? „ZDFzoom“ über verspätete Verfahren und mehr (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Täglich entscheiden Richter „Im Namen des Volkes“. Doch zwischen
Rechtsprechung und Gerechtigkeitsempfinden liegen oft Welten. Viele
Urteile seien zu milde, findet jeder zweite Deutsche. Oft müssen
Verdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen werden, weil Prozesse
nicht rechtzeitig stattfinden. Viele beklagen zudem, dass zu viel
Rücksicht auf die Täter, aber zu wenig auf die Opfer genommen werde.
Am Mittwoch, 17. Juli 2019, 22.45 Uhr, fragt „ZDFzoom: Im Namen des
Volkes – Justiz vor dem Kollaps?“.

Experten warnen davor, dass das Vertrauen in den Rechtsstaat
weiter schwindet, wenn Verfahren zu lange dauern und bestehende
Gesetze nicht konsequent angewendet werden. Bei einer Umfrage 2018
antworteten 44,9 Prozent, dass ihr Vertrauen in die Justiz gering
sei.

„ZDFzoom“-Autorin Rita Knobel-Ulrich zeigt anhand von Straffällen,
wie es um die Justiz bestellt ist. Sie spricht mit Staatsanwälten,
Richtern, Verteidigern und mit Opfern. Sie trifft die Mutter eines
Mädchens, das als Sechsjährige in einer Kleingartenkolonie in
Bremerhaven sexuell missbraucht wurde. Der Täter: ein 65-jähriger
Deutscher. Vier Jahre dauerte es, bis es zur Anklage kommt. Der
Grund: Überlastung des Gerichts. Für das Kind ein Martyrium. Der Mann
muss – wegen der langen Zeit bis zur Prozesseröffnung – nicht in
Untersuchungshaft und vergeht sich an einem weiteren Kind. Der Weiße
Ring betreut die Familie und fordert. „Es ist Zeit, die Justiz besser
auszustatten, damit solche Taten zügig zur Anklage kommen.“

Tatsächlich fehlen fast 2000 Richter und Staatsanwälte. Laut BKA
können rund 100.000 offene Haftbefehle wegen Personalmangels und
Überlastung nicht vollstreckt werden. 40 bis 50 Beschuldigte schwerer
Straftaten werden pro Jahr vorzeitig aus der Untersuchungshaft
entlassen, weil nicht rechtzeitig Anklage erhoben werden kann.

Doch es geht nicht nur um Überlastung. Gerade bei jüngeren Tätern
wird oft auf Freiheitsentzug verzichtet. Strafe soll nicht Unrecht
vergelten, sondern künftige Taten durch Erziehung und
Resozialisierung verhindern. Aber funktioniert das Konzept der
Resozialisierung? 48 Prozent aller verurteilten Straftäter
hierzulande werden nach neun Jahren rückfällig.

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„Frontal 21“-Doku im ZDF: Wem gehört Neukölln? (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Ein halbes Jahr lang haben die beiden „Frontal 21“-Autoren
Christian Esser und Anne Herzlieb den Bezirksbürgermeister von
Berlin-Neukölln, Martin Hikel, bei dessen Kampf gegen arabische Clans
und Immobilienspekulanten begleitet. Es geht um die Frage: Wem gehört
die Stadt – den arabischen Clans, den internationalen
Immobilienspekulanten, den Alt-Berlinern oder den Zugezogenen? Die
„Frontal 21“-Dokumentation „Mein Haus, mein Kiez, mein Clan – Wem
gehört Neukölln?“ beleuchtet am Dienstag, 16. Juli 2019, 21.00 Uhr im
ZDF, was Politik ausrichten kann.

Martin Hikel ist seit März 2018 als Nachfolger der heutigen
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey Bezirksbürgermeister in
Berlin-Neukölln, mit 33 Jahren zudem der jüngste Bürgermeister in
Berlin. Seine größte Herausforderung: Die Mieten in Neukölln sind in
zehn Jahren um 146 Prozent gestiegen. Doch der Bezirk soll für die
Mittelschicht bezahlbar bleiben. Hat die Politik eine Chance gegen
global agierende Immobilienkonzerne?

Hikels zweite Herausforderung: der Kampf gegen arabische Clans.
Seine Strategie: Null-Toleranz-Politik, regelmäßige Razzien, Vermögen
beschlagnahmen – all das gemeinsam mit Staatsanwaltschaft und
Polizei. Die „Frontal 21“-Autoren Christian Esser und Anne Herzlieb
begleiten den Bezirksbürgermeister bei Polizeieinsätzen, auf
Bürgerfesten und zu Terminen, in denen es um Immobilienspekulationen
und steigende Mieten geht. Denn Neukölln soll aus Sicht von Martin
Hikel weiter den Menschen gehören, die dort leben – das hält er für
die zentrale politische Aufgabe.

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Mensch Merkel: „ZDFzeit“ über „Widersprüche einer Kanzlerin“ (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Am 17. Juli 2019 feiert Angela Merkel ihren 65. Geburtstag. Was
von ihrer Kanzlerschaft bleibt, die spätestens mit Ablauf der
aktuellen Legislaturperiode endet, ergründet einen Tag vor ihrem
Geburtstag die „ZDFzeit“-Doku „Mensch Merkel! – Widersprüche einer
Kanzlerin“. Die Dokumentation von Bernd Reufels geht am Dienstag, 16.
Juli 2019, 20.15 Uhr im ZDF, den Fragen nach, was die Ära Merkel
auszeichnet und wie sie das Land geprägt hat. ZDFinfo sendet den Film
unter anderem am Donnerstag, 18. Juli 2019, 19.30 Uhr, und am
Mittwoch, 24. Juli 2019, 18.00 Uhr.

Als „Mädchen“ belächelt, zur „Mutter der Nation“ stilisiert und
als „Volksverräterin“ verunglimpft: Was bleibt von der Kanzlerschaft
Angela Merkels, wenn ihre Ära endet? Sie propagierte eine „Politik
der kleinen Schritte“ und überraschte die Deutschen doch mit
weitreichenden Entscheidungen, die das Land verändert haben.
„ZDFzeit“ zeichnet Merkels Karriere nach – und ihren langen Abschied
von der Macht.

Es ist eine beispiellose Karriere: Eine Physikerin aus dem Osten
wird Kanzlerin des vereinten Deutschland und hält sich viele Jahre an
der Macht. Weggefährten und Kritiker nehmen Stellung zu Krisen,
Erfolgen und Niederlagen einer ungewöhnlichen Kanzlerschaft.

In der internationalen Politik hat Angela Merkel sich großes
Ansehen erarbeitet. In einer Welt unberechenbarer, autoritärer Männer
gilt sie vielen als „Fels in der Brandung“. Dabei ist Charisma nicht
ihre Stärke, eher Bodenständigkeit. „Sie kennen mich!“ Mit diesem
Satz hat Angela Merkel Wahlen gewonnen – dabei kennt kaum jemand die
Kanzlerin wirklich. Das sagen selbst Menschen, die lange und intensiv
mit ihr zusammengearbeitet haben.

Die „Krisen-Kanzlerin“ traf in ihrer Amtszeit weitreichende
Entscheidungen: die milliardenschwere Euro-Rettung, der Ausstieg aus
der Atomkraft und die Aufnahme von Hunderttausenden Flüchtlingen. Die
Dokumentation zieht eine Bilanz ihrer Kanzlerschaft: Was zeichnete
die Ära Merkel aus, wie hat sie das Land geprägt?

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Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/zdfzeit-mensch-merkel/

Sendungsseite:
https://zdf.de/dokumentation/zdfzeit/zdfzeit-mensch-merkel-100.html

https://zeit.zdf.de

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4321640

Uwe Junge: „Die AfD ist keine Höcke-Partei“ (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) –

Das „SWR Aktuell“-Sommerinterview mit Uwe Junge (AfD), heute, 12.
Juli 2019, 19:30 Uhr im SWR Fernsehen für Rheinland-Pfalz, in SWR
Aktuell Radio und auf www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz

Uwe Junge, Landesvorsitzender der AfD Rheinland-Pfalz, hat sich im
„SWR Aktuell“-Sommerinterview zu aktuellen Fragen geäußert. Junge
rechnet nicht damit, dass der Richtungsstreit innerhalb der AfD
zwischen den bürgerlich-konservativen Mitgliedern und dem
völkisch-nationalen Flügel um Björn Höcke zur Spaltung der Partei
führen wird. Er und mehr als 100 weitere Mitglieder und Funktionäre
der AfD hatten in dieser Woche einen Appell unterzeichnet, in dem sie
Höcke und den „Personenkult“ um ihn scharf kritisieren. Auf die
Frage, wer in der Partei die Macht habe, sagte Junge: „Die Macht in
der Partei haben die Mitglieder. Und das muss klar und deutlich
werden und das haben wir auch mit diesem Appell, glaube ich, noch mal
deutlich gemacht. Die AfD ist keine Höcke-Partei, und der Flügel ist
keine bestimmende Größe innerhalb der Partei. Am Ende entscheiden die
Mitglieder, und das muss auf Parteitagen entschieden werden und nicht
auf irgendwelchen Sondertreffen oder bei anderen Gelegenheiten.“

Streit um Parteiausschluss von Jens Ahnemüller für Uwe Junge noch
nicht abgeschlossen

Junge will sich im Streit um den Parteiausschluss des
AfD-Mitglieds Jens Ahnemüller noch nicht geschlagen geben. „Wenn
Schiedsgerichte entscheiden, hat man das zunächst mal zu respektieren
und zu akzeptieren. Aber wir werden uns dagegen wehren. Wir gehen
weiter – völlig entspannt und emotionsfrei werden wir dieser Sache
weiter nachgehen. Und ich bin sicher, dass Jens Ahnemüller irgendwann
nicht mehr Mitglied der Partei sein wird.“ Das Landesschiedsgericht
hatte den Parteiausschluss Ahnemüllers aus Mangel an Beweisen vor
zwei Wochen abgewiesen.

Auskunft über politische Ambitionen erst nach der Sommerpause

Angesprochen auf seine politische Zukunft und mögliche Ambitionen,
für den Bundesvorstand zu kandidieren, sagte Junge im „SWR
Aktuell“-Sommerinterview: „Die Ambitionen gibt es immer – ja, man
wird ja auch gefragt und man muss sich dann irgendwann auch äußern
und man muss sich auch festlegen, aber ich habe das wirklich in der
Tat für nach der Sommerpause für mich festgelegt und dann werde ich
mit meinen Kollegen auf Bundes-, aber natürlich auch auf Landesebene
die Dinge besprechen und dann werden Sie das frühzeitig erfahren.“

Das ausführliche Interview mit Uwe Junge sendet „SWR Aktuell
Rheinland-Pfalz“ heute (12. Juli 2019) ab 19:30 Uhr im SWR Fernsehen.
Anschließend ist es in SWR Aktuell Radio zu hören und auf
www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ zu sehen. Das Gespräch führte
Sandra Hochhuth.

Zitate gegen Nennung der Quelle „SWR Aktuell“ frei.

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@swr.de.

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„ttt – titel, thesen, temperamente“ (hr) am Sonntag, 14. Juli 2019, um 0:00 Uhr

ARD Das Erste

München (ots) – Die Themen:

Demokratisch gewählt – aber Feinde der Demokratie „ttt“ fragt: Mit
Rechten reden? Wie soll die Demokratie mit denen umgehen, die sie
zerstören wollen? Immer wieder geraten Demokraten in
Argumentationsnot, wenn es um die Diskussion mit Vertretern der neuen
rechten Bewegungen oder der AfD geht. Schließlich ist ihre Partei
demokratisch gewählt, sitzt in den Parlamenten unserer Demokratie und
ist dadurch zunächst legitimiert. Aber auch Faschisten lassen und
ließen sich in demokratische Parlamente wählen. Legitim sind sie
deshalb noch lange nicht, wenn es zu ihren ausdrücklichen Zielen
gehört, die Institutionen des demokratischen Rechtsstaates zu
zerstören. Wie also gehen die Freunde der Freiheit mit den Feinden
der Freiheit um? Jürgen Habermas, gerade anlässlich seines 90.
Geburtstages geehrt, sagt dazu: Man solle diese Art von „besorgten
Bürgern“, statt um sie herumzutanzen, kurz und trocken als das abtun,
was sie sind – der Saatboden für einen neuen Faschismus.“ Es kann
nicht sein, dass es den Bürgern und Politikern demokratischer
Parteien zugemutet wird, herauszufinden, wer in der AfD noch ein
Demokrat, wer Rassist, wer Faschist, wer Judenhasser ist und die
Säulen unserer Gesellschaft einreißen will.

„ttt – titel, thesen, temperamente“ trifft den
Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge, den Publizisten und
Anwalt Michel Friedman und den Soziologen Wilhelm Heitmeyer.

Außerdem bei „ttt“:
Wie lebt es sich in Teheran? Trumps Bombendrohungen oder: sehenden
Auges ins Desaster
Poesie – Musik – Protest: Kate Tempest
Der Kunststar Ólafur Eliasson und seine atemberaubende neue
Ausstellung in London – Warum seine Kunst Gegensätze überwinden kann
und begeistert

Moderation: Max Moor

Redaktion: Edith Lange und Nora Binder (hr)

Im Internet unter www.DasErste.de/ttt

Pressekontakt:
Pressekontakt:
Agnes Toellner,
Presse und Information Das Erste,
Tel: 089/5900 23876,
E-Mail: agnes.toellner@DasErste.de

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https://www.presseportal.de/pm/6694/4321585

Scandic-Mitarbeiter engagieren sich für die Gesellschaft

Scandic Hotels Deutschland

Berlin (ots) –

– Angestellte können sich in Arbeitskreisen einbringen

– Jedes Hotel soll pro Jahr mindestens drei soziale Projekte
umsetzen

Sie setzen sich für benachteiligte Kinder, Obdachlose oder die
Umwelt ein: Die Scandic-Hotels und deren Mitarbeiter engagieren sich
schon seit Jahren für die Gesellschaft. Zum einen übernimmt die
Hotelkette soziale Verantwortung durch den Einsatz von
Fair-Trade-Produkten sowie eine ressourcenschonende und
behindertengerechte Infrastruktur in ihren Häusern. Zum anderen
sollen an jedem Standort pro Jahr mindestens drei soziale Aktivitäten
durchgeführt werden. In den Green Commitees – wie die Arbeitskreise
zur Verbesserung der Nachhaltigkeit bei Scandic genannt werden –
haben Angestellte aller Abteilungen die Möglichkeit, sich aktiv
einzubringen.

„Global denken, lokal handeln – das ist unsere Maxime bei
Scandic“, sagt Michel Schutzbach, Country Managing Director Europe
bei der Scandic-Hotelgruppe. „Deshalb überlegen wir uns Maßnahmen,
wie wir die Welt in unserer direkten Nachbarschaft ein bisschen
besser machen können. So helfen wir unseren Mitmenschen und fördern
gleichzeitig durch die gemeinsamen Aktivitäten den Teamgeist in
unseren Häusern.“ Und er ergänzt: „Hinter dieser Philosophie stehen
nicht nur wir als Betreiber, sondern auch unsere Investoren. Sie ist
nicht nur zeitgemäß, sondern auch geschäftlich relevant und damit
eine Frage der Zukunftssicherung.“

Hamburger Hotel geht mit gutem Beispiel voran

Ein Beispiel für das gesellschaftliche Engagement vor Ort ist das
Scandic-Hotel Hamburg Emporio. Das Haus führt derzeit neun
verschiedene soziale Projekte durch und übertrifft damit die Vorgabe
des Konzerns um das Dreifache. Das Green Commitee setzt sich in der
Hansestadt aus Mitarbeitern aller Abteilungen zusammen. Dabei handelt
es sich nicht um Abteilungsleiter, sondern um Angestellte, die
normalerweise Kontakt zu den Gästen haben oder im operativen Geschäft
tätig sind. Ein besonderes Anliegen ist ihnen das Vermeiden von
Lebensmittelabfällen. Deshalb bietet das Hotel zum einen Reste vom
Mittagsbuffet über die App „Too good to go“ an. Deren Nutzer können
die Lebensmittel dann für wenig Geld mitnehmen. Zum anderen
verschenkt das Haus abends nicht verkaufte Essensreste an Obdachlose
und andere Bedürftige. Im Rahmen der Aktion „Foodsaver“ dürfen ab 19
Uhr drei Personen Lebensmittel für den Eigenbedarf abholen. Dabei
wird darauf geachtet, dass nicht immer die gleichen Menschen davon
profitieren.

Darüber hinaus trägt das Hamburger Scandic-Hotel dazu bei, dass
Blutkrebspatienten einen Stammzellspender finden. So organisierte das
Haus gemeinsam mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) eine
Knochenmarktypisierung für die Mitarbeiter. Durch eine andere Aktion
wird benachteiligten Kindern das Mittagessen finanziert. Immer wenn
ein Hotelgast Backfisch bestellt, geht ein Euro des Erlöses an die
„Aktion für Mittagskinder“. Ebenfalls zu Gunsten von bedürftigen
Kindern sammelt das Hotel zurzeit unter den Mitarbeitern Kleidung und
Decken. Das Hotel selbst spendete zudem vor Kurzem Besteck und
Geschirr sowie Handtücher an die Kinder- und Jugendhilfe Hamburg.

„Dank des vorbildlichen Engagements der Hamburger Kolleginnen und
Kollegen ist unser Unternehmen noch ein Stück nachhaltiger geworden“,
sagt Schutzbach. „Mit unseren Aktionen wollen wir mit gutem Beispiel
vorangehen und unsere Mitmenschen motivieren, ebenfalls Verantwortung
für ihre Nachbarschaft zu übernehmen.“

Über die Scandic Hotels Gruppe

Scandic ist mit 18.000 Teammitgliedern und einem Netzwerk aus 280
Hotels in mehr als 130 Destinationen die größte Hotelgruppe
Nordeuropas. Scandic Friends ist das größte Loyalitäts-Programm der
Hotelbranche in Skandinavien. Unternehmerische Verantwortung war
immer ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie von
Scandic und die Hotelgruppe gilt für die konsequente Einbindung von
Nachhaltigkeitsstandards in allen Betriebsbereichen als Pionier ihrer
Branche. Scandic Hotels ist an der Nasdaq Börse in Stockholm
gelistet. www.scandichotelsgroup.com

Pressekontakt:
Scandic Hotels Deutschland
Oliver Ramm
Director of Marketing Germany & Poland
Telefon: 0151 233 88 937
E-Mail: oliver.ramm@scandichotels.com

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