Zahlreiche, internationale Superstars auf dem pinken Teppich beim Late Night Shopping in Soltau (FOTO)

Designer Outlet Soltau

Soltau (ots) –

Melanie C und Pietro Lombardi live auf der großen Bühne,
Superstars wie Linda Gray verkaufen Charity Lose zugunsten der NCL
Stiftung, VIP Treffen auf dem pinken Teppich

Am 3. August fand das diesjährige Highlight im Event Kalender des
Designer Outlet Soltau statt: das beliebte Late Night Shopping mit
zahlreichen Stars, phantastischen Music Acts und einer großen Charity
Tombola mit tollen Hauptpreisen.

Über den pinken Teppich schritten am Abend die bekannten
Schauspieler-Schwestern Anja und Gerit Kling, außerdem Sängerin Ella
Endlich und die als letzte Rose vom Bachelor bekannt gewordene
Clea-Lacy Juhn, die gerade bei den jüngeren Besuchern einen waren
Selfiesturm auslöste. Absoluter Superstar war am Freitagabend
US-Schauspielerin Linda Gray, die einem Millionenpublikum als Sue
Ellen Ewing aus der Fernsehserie Dallas bekannt ist und in den 90er
Jahren immer donnerstags in unzähligen deutschen Wohnzimmern zuhause
war. Sie verkaufte zusammen mit den anderen VIPs Lose für den guten
Zweck. Der Erlös der Charity Tombola mit vielen tollen Preisen wird
in diesem Jahr zu 100 % an die NCL-Stiftung gespendet, die sich für
die Erforschung und Bekämpfung der bislang tödlichen Kinderdemenz
einsetzt.

Moderator der Shopping Night war der aus „Let’s Dance“ bekannte
TV-Juror Joachim Llambi, der unterhaltsam durch das Rahmenprogramm
führte. Absolutes Highlight waren – wie in jedem Jahr – die beiden
Live Acts auf der Open Air Bühne im Herzen des Centers. Den Anfang
machte Chartstürmer Pietro Lombardi, für den gerade die weiblichen
Fans weite Anreisen in Kauf genommen hatten. Sein aktueller Hit
„PHÄNOMENAL“ passte perfekt in die sommerliche Kulisse.
Sensationeller Schlusspunkt des Abends war der Auftritt der
britischen Sängerin Melanie C, die als Mitglied der Spice Girls
bekannt wurde und jetzt als Solokünstlerin international erfolgreich
ist. Sie brachte das Center zu später Stunde mit ihren Superhits zum
Rocken und war der krönende Abschluss eines mehr als gelungenen
Shopping-Events.

Charity für eine ganz besondere Stiftung

Der gesamte Erlös der diesjährigen Tombola geht an die
NCL-Stiftung für eine Zukunft ohne Kinderdemenz. Betroffene Kinder
erkranken sehr jung und verlieren innerhalb kürzester Zeit ihre
motorischen und kognitiven Fähigkeiten – die meisten erleben ihren
30. Geburtstag nicht mehr. Als Hauptgewinne lockten in diesem Jahr
unter anderem ein 500 Euro Shopping Gutschein sowie 2
Spritztour-Wochenenden mit einem Mini Modell der neuesten Generation.
Wie immer waren die Lose – auch dank der tatkräftigen prominenten
Losverkäufer – schnell ausverkauft: „Es ist uns immer wieder eine
Freude zu sehen, wie unsere Gäste unser Engagement für die gute Sache
unterstützen und seit vielen Jahren unser Late Night Shopping mit uns
feiern“ freute sich Investorin Sylvie Mutschler über den gelungenen
Abend. „Wir sind stolz darauf, unsere Gäste Jahr für Jahr mit einem
attraktiven Programm für Groß und Klein zu überraschen“, ergänzt
Centermanager Christian Antholz. Und so freuen wir uns schon heute
auf das, was uns nächstes Jahr im Desinger Outlet Soltau erwartet.

Über das Designer Outlet Soltau: Das Designer Outlet Soltau liegt
zwischen den Metropolen Hamburg, Bremen und Hannover verkehrsgünstig
direkt an der A7. Auf einer Gesamtfläche von 13.500 Quadratmetern
präsentieren sich über 80 nationale und internationale Mode-, Sport-
und Designer-Marken in eigenen Shops. Es werden Vorjahres- und
Musterkollektionen ganzjährig 30 bis 70 Prozent günstiger gegenüber
den unverbindlichen Preisempfehlungen des Herstellers angeboten. Die
hochwertige Village-Architektur des Designer Outlet Soltau mit
modernen und regionaltypischen Stilelementen lädt zum Verweilen und
Bummeln ein. Beliebt sind die acht „Heide-Häuschen“ – kleine
Fachwerkhäuser mit Reetdach, die dem Center besonderen Charme
verleihen. Mit seinem vielfältigen Gastronomieangebot und
familienfreundlichen Einrichtungen steht das Designer Outlet Soltau
für ein exklusives Shopping-Erlebnis mitten in der Lüneburger Heide.
Durch enge Kooperationen mit insgesamt über 500 Hotels, Freizeitparks
und zahlreichen Freizeiteinrichtungen ist es ein beliebtes
Ausflugsziel in Europas führenden Erlebnisregionen. Entwickelt wurde
das 80-Millionen-Euro-Projekt von der Mutschler-Gruppe. Partner für
das Centermanagement ist der erfahrene Betreiber ROS-Retail Outlet
Shopping.

Pressekontakt:
agencyCALL
Reinhard Mätzler
Herbert-Weichmann-Str. 78
22085 Hamburg
Fon 040 41345680
Mail info@agency-call.de

Original-Content von: Designer Outlet Soltau, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/112085/4026158

„Gefährliche Umwelthormone“: 3sat-Doku und „scobel – im Takt der Hormone“ in „Wissenschaft am Donnerstag“ (FOTO)

3sat

Mainz (ots) –

Donnerstag 23. August 2018, ab 20.15 Uhr
Erstausstrahlungen

Ob in Plastikprodukten, in Kosmetikartikeln oder im Essen: Täglich
kommen wir mit endokrin wirksamen Substanzen, sogenannten
Umwelthormonen, in Kontakt. Die Erstausstrahlung der Dokumentation
„Gefährliche Umwelthormone“ am Donnerstag, 23. August 2018, 20.15
Uhr, im Rahmen von „Wissenschaft am Donnerstag“ stellt neue
Forschungsergebnisse vor und fragt, wie wir unseren Körper vor
Schadstoffen schützen können. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert
Gert Scobel in 3sat in „scobel – im Takt der Hormone“
(Erstausstrahlung) über die Wirkung der Hormone.

Die Dokumentation „Gefährliche Umweltgifte“ von Julia Zipfel
beleuchtet den Einfluss von Umweltgiften auf unseren Körper und die
Möglichkeiten, sich davor zu schützen. So wurde durch den Druck der
Verbraucher die chemische Verbindung Bisphenol A aus zahlreichen
Produkten verbannt. Als Alternative werden Trinkwasserflaschen,
Babyflaschen, Schnuller und Schnabeltassen aus dem Kunststoff Tritan
Copolyester hergestellt. Doch auch die in Tritan verarbeiteten
Ersatzstoffe haben eine hormonaktive Wirkung, wie Prof. Jörg Oehlmann
von der Goethe-Universität in Frankfurt herausfand.

Im Leipziger Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung untersucht die
Biologin Dr. Gunda Herberth seit zehn Jahren, wie der frühe Kontakt
mit Umweltgiften das Immunsystem von Kindern beeinflussen kann. In
weiteren Langzeitstudien wie etwa dem EU-Projekt „Obelix“ beobachten
Wissenschaftler, dass zahlreiche Substanzen endokrin wirksam sind,
also in unseren Hormonhaushalt eingreifen, die Fettleibigkeit fördern
und unsere Fortpflanzung beeinträchtigen. Einige Stoffe stehen sogar
in Verdacht, Allergien und Krebs zu erzeugen. Unbemerkt belasten wir
unseren Körper täglich mit zahlreichen Schadstoffen. Gibt es
überhaupt unbedenkliche Alternativen?

Um 21.00 Uhr folgt im Rahmen von „Wissenschaft am Donnerstag“ die
Gesprächssendung „scobel – Im Takt der Hormone“ (Erstausstrahlung).
Hormone sind Taktgeber unseres Lebens. Sie läuten Lebensphasen wie
Pubertät oder Menopause ein und steuern deren Verlauf. Sie
beeinflussen Stoffwechsel, Stimmungen, sogar unser Wesen. Hormone
werden auch therapeutisch eingesetzt – etwa bei bestimmten
Krebserkrankungen. Dabei ist das Wissen über Hormone, ihre Steuerung
durch das Gehirn und ihren Einfluss auf den Organismus längst noch
nicht komplett. Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen über die
Kraft der Hormone – die körpereigenen und die körperfremden.

Weitere Informationen sowie „Gefährliche Umwelthormone“ als
Video-Stream unter: https://ly.zdf.de/1Mv/

Ansprechpartnerin: Marion Leibrecht, Telefon: 06131 – 70-16478;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/umwelthormone

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

Pressekontakt:
Zweites Deutsches Fernsehen
HA Kommunikation / 3sat Pressestelle
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

Original-Content von: 3sat, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6348/4036962

In der Schwangerschaft keine blutzuckersenkenden Tabletten

Wort & Bild Verlag – Diabetes Ratgeber

Baierbrunn (ots) – In der Schwangerschaft dürfen Frauen mit
Typ-2-Diabetes keine blutzuckersenkenden Tabletten einnehmen. Diese
könnten das ungeborene Kind gefährden, warnt die Leiterin des
Berliner Diabeteszentrums für Schwangere am St. Joseph Krankenhaus,
Prof. Dr. Ute Schäfer-Graf, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.
„Wenn die Zuckerwerte trotz Lebensstiländerung zu hoch sind, werden
sie mit Insulin behandelt.“ Um Unter- bzw. Überzucker festzustellen,
müssten die Schwangeren somit auch mindestens viermal am Tag ihren
Blutzucker messen. „Wie sie spritzen und ihre Werte unter Kontrolle
halten, lernen sie am besten in einer speziellen Schulung.“

Die werdende Mutter sollte laut Schäfer-Graf während der gesamten
Schwangerschaft so gute Werte haben wie jemand ohne Diabetes. „So
lassen sich Folgeprobleme verhindern, etwa dass das Ungeborene zu
groß und zu schwer wird und es Komplikationen bei der Geburt gibt.“
Mindestens alle zwei Wochen sollte die Schwangere der Expertin
zufolge zum Diabetologen, um – wenn nötig – neu eingestellt zu
werden. Und der Gynäkologe kontrolliere per Ultraschall das Wachstum
des Babys. Darüber hinaus sollten Schwangere viel Gemüse sowie
Vollkornprodukte essen – und wenig Zucker. „Auch Bewegung senkt die
Blutzuckerwerte. Zu empfehlen sind zügiges Laufen, Radfahren oder
Schwimmen“, so Schäfer-Graf.

Im aktuellen „Diabetes Ratgeber“ erfahren Leserinnen, wie sie sich
optimal auf eine Schwangerschaft vorbereiten, was sie bei der Wahl
der Geburtsklinik und nach der Geburt beachten sollten.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 8/2018 liegt aktuell in den
meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:
Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

Original-Content von: Wort & Bild Verlag – Diabetes Ratgeber, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/52279/4036833

Dreharbeiten zur SWR Kinokoproduktion „Pelikan Blut“ Nina Hoss spielt in der Regie von Katrin Gebbe (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Baden-Baden (ots) –

„Pelikan Blut“ entsteht als internationale Koproduktion der
Junafilm mit Miramar Film, dem SWR und ARTE und wird seit dem 13.
August in Bulgarien gedreht. Nina Hoss spielt in Katrin Gebbes
zweitem Kinofilm eine alleinerziehende Mutter, die bereit ist,
Grenzen zu sprengen, um ihre Adoptivtochter zu retten. In weiteren
Rollen stehen Murathan Muslu, Sophie Pfennigstorf, Justine
Hirschfeld, Yana Marinova, Dimitar Banenkin, Sebastian Rudolph und
die beiden Kinderdarsteller Katerina Limovska und Adelia-Constance
Giovanni Ocleppo vor der Kamera von Moritz Schultheiß.

Eine Adoptivmutter geht Risiken ein

Pferdetrainerin Wiebke (45) adoptiert die fünfjährige Raya aus
Bulgarien. Bald merkt sie, dass das Mädchen Schwierigkeiten hat,
zwischenmenschliche Regeln zu akzeptieren, und nicht fähig ist,
emotionale Bindungen aufzubauen. Mit ihrem eskalierenden Verhalten
bringt Raya sich und andere in Gefahr. Darunter leidet besonders die
neunjährige Adoptivschwester Nicola. Als ein Neurologe erklärt, dass
Raya vermutlich ihr Leben lang krank sein wird, muss Wiebke
entscheiden, ob sie be-reit ist, das Mädchen bei sich zu behalten.
Und damit womöglich Nicolas Wohlbefinden zu riskieren. Um eine Lösung
für dieses Dilemma zu finden, beginnt Wiebke eine fragwürdige
Behandlung, die die Menschen um sie herum als Grenzüberschreitung
empfinden. Ihr Verhalten wird zur Herausfor-derung, vor allem für
Benedict, ihre heimliche Liebesaffäre. Je mehr Wiebke sich isoliert,
desto besessener ist sie von dem Gedanken, Raya heilen zu wollen –
koste es was es wolle. Ein ungewöhnliches Opfer scheint schließlich
die einzige Lösung zu sein.

SWR Kinokoproduktion „Pelikan Blut“ „Pelikan Blut“, Buch und Regie
Katrin Gebbe, wird produziert von Verena Gräfe-Höft, Junafilm, und
Mila Voinikova, Miramar Film. Die Redaktion liegt bei Katharina
Dufner, SWR, und Isabelle Amann, ARTE. Der Film wird gefördert von
der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, BKM, DFFF und
Eurimages. Der Kinostart im Verleih der DCM ist für 2019 geplant,
Weltvertrieb ist Films Boutique. Gedreht wird bis Mitte Oktober 2018
in Bulgarien.

Drehstartfoto unter www.ard-foto.de

Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links
unter: http://x.swr.de/s/pelikanblutninahossdrehstartkatringebbe

Pressekontakt SWR: Annette Gilcher, Tel. 07221 929 2 4016,
annette.gilcher@swr.de

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https://www.presseportal.de/pm/7169/4036281

Spahn: Zuckersteuer würde die Falschen treffen (FOTO)

Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau

Baierbrunn (ots) –

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bleibt bei seinem Nein zu
höheren Steuern auf zuckerhaltige Nahrungsmittel. „Steuern sind hier
nicht der richtige Weg. Sie würden die Falschen treffen“, sagte der
CDU-Politiker dem Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. „Deshalb
setze ich zusammen mit der Ernährungsministerin eher auf freiwillige
Vereinbarungen mit der Industrie.“ Die Unternehmen müssten begreifen,
dass es langfristig auch in ihrem Interesse sei, den Zucker in ihren
Produkten zu reduzieren. „Ungesundes Essen hat einen immer
schlechteren Ruf. Das schlägt sich auf den Umsatz nieder.“ Zugleich
müssen laut Spahn im Bereich der Gesundheitsvorsorge die Kräfte
stärker gebündelt werden. „Gesundheitsbewusstes Verhalten ist vor
allem eine Frage von Bildung und Information“, betonte der Minister.
Im Moment gebe jede Krankenkasse sieben Euro pro Versicherten für die
Gesundheitsförderung aus. „Aber jede Krankenkasse macht damit ihr
eigenes Ding. Ich glaube, das geht besser.“ Besonders in Schulen und
Kindergärten, wenn es darum gehe, jungen Menschen gesunde Ernährung
und Bewegung beizubringen, so Spahn. „Die Kassen sollten hier
zusammenarbeiten.“

Im „Apotheken Umschau“-Interview erläutert Spahn zudem seine Pläne
für die Pflege, betont die Notwendigkeit der Digitalisierung im
Gesundheitswesen und schildert, wie er gegen den Hausärztemangel in
ländlichen Regionen vorgehen will.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 8/2018 B liegt aktuell in
den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:
Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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https://www.presseportal.de/pm/52678/4034835

Guter Preis, gutes Fleisch? SWR Dokumentation „betrifft: Unser Fleisch – Bio oder Masse?“ (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Baden-Baden (ots) –

/ Mittwoch, 26. September 2018, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen

Am liebsten natürlich Bio: Fragt man deutsche Verbraucherinnen und
Verbraucher, sagen die meisten, sie würden nicht nur bei Obst und
Gemüse, sondern auch bei Fleisch zu Bioprodukten greifen. Die
Entscheidung an der Kasse sieht jedoch meist anders aus. Deutsche
Supermärkte und Discounter überbieten sich gegenseitig mit
Kampfpreisen für Fleisch aus konventioneller Haltung. Viele Kunden
können nicht widerstehen und greifen bei billigen Preisen zu. Für
viele Fleischerzeuger ist dieser Wettbewerb ruinös. Wie sieht die
Alternative aus? Ist es die Umstellung auf Bio? Diesen Fragen geht
die SWR Dokumentation „betrifft: Unser Fleisch – Bio oder Masse“
nach. Zu sehen am Mittwoch, 26. September, 20:15 Uhr, im SWR
Fernsehen.

Gibt es einen Mittelweg zwischen Bio- und Massenfleischproduktion?
Der brutale Wettbewerb in der fleischerzeugenden Branche ist für
viele Anbieter vernichtend. Sie bekommen immer weniger Geld für ihre
Schweine und Rinder, so dass sie ihre Kosten kaum noch decken können.
Es gibt zwei Alternativen aus diesem Dilemma: entweder die Betriebe
noch weiter zu vergrößern, um rentabler zu produzieren oder den
Wechsel zur Biohaltung, bei der größere Gewinnspannen winken und die
Umwelt geschont wird. Beide bergen jedoch Risiken. Noch intensivere
Massentierhaltung schädigt die Umwelt und zieht viele Probleme nach
sich, vom Tierwohl ganz zu schweigen. Die Umstellung auf Bio ist für
die Landwirte ein großes finanzielles Risiko. Die SWR Doku „betrifft“
begleitet Bauern, die sich für eine der beiden Alternativen
entschieden haben und verfolgt, ob und zu welchem Preis die
Umstellung gelingt. Die Autorinnen Tatjana Mischke und Monika
Kovacsics haben auch Landwirte getroffen, die versuchen, einen
Mittelweg zu gehen: mit konventioneller, aber trotzdem ökologischer
und nachhaltiger Fleischproduktion.

„betrifft“ – aktuelle Themen, transparente Recherche Die SWR
Dokumentationen der Reihe „betrifft“ beleuchten aktuelle Themen
gesellschaftlicher Relevanz, die ein breites Publikum ansprechen. Die
Erzählhaltung bezieht Zuschauerinnen und Zuschauer in die Entstehung
des Films mit ein. Recherchewege werden offengelegt und es wird
thematisiert, warum gerade dieser Experte zu Wort kommt und ein
anderer nicht. Auch Recherchepfade, die ins Leere laufen, können Teil
des Films sein. „betrifft“ beschreibt keine Phänomene, sondern
hinterfragt sie und macht Entwicklungsprozesse deutlich. Die Filme
zeigen Entwicklungen auf, beziehen Standpunkt, liefern Analysen und
erzählen Geschichten Einzelner.

Sendetermin im SWR Fernsehen

„betrifft: Unser Fleisch – Bio oder Masse?“ Mittwoch, 26.
September 2018, 20:15 Uhr

Fotos über www.ARD-Foto.de

Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links
unter: http://x.swr.de/s/betrifftseptember2018fleischerzeugung

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel. 07221 929 22285,
grit.krueger@swr.de

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https://www.presseportal.de/pm/7169/4034962

Deutlich mehr Notrufe im Ausland / Auslandsreisende halten ADAC Notrufstationen auf Trab / Aktuell starker Zuwachs in den Niederlanden, Frankreich und Kroatien (FOTO)

ADAC SE

München (ots) –

Die Reiselust der Deutschen ist ungebrochen – das bekommen auch
die ADAC Auslands-Notrufstationen zu spüren: Im vergangenen Jahr
verzeichneten die zehn europaweiten Notrufstationen sowie die zwei
deutschen Hilfezentralen über 783.000 Anrufe von Urlaubern in Not –
das sind knapp 5 Prozent mehr als 2016.

Die Zahl der fahrzeugbezogenen Schadenfälle lag dabei bei knapp
200.000 (plus 3 Prozent), die meisten davon in Österreich: Hier
brauchten über 33.000 Reisende Hilfe mit ihrem Fahrzeug. Auf dem 2.
Platz rangiert Italien mit knapp 26.000 Urlaubern und auf dem 3.
Platz Frankreich mit knapp 23.800 Hilfesuchenden.

In diesem Jahr lässt sich insgesamt ein leichter Aufwärtstrend
verzeichnen: Im ersten Halbjahr 2018 gab es über 275.700 Hilferufe
von Urlaubern (plus 1 Prozent). Am stärksten stiegen die
Kfz-Schadensfälle in den Niederlanden an: Mit gut 7350 Fällen lag der
Zuwachs bis Juni 2018 bei 13,3 Prozent im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum. Eine Steigerung gab es auch in den ADAC
Notrufstationen in Frankreich (plus 9,4 Prozent) und Kroatien (plus
8,8). Die Schweiz meldete einen Rückgang von 6 Prozent. Die
Spitzenreiter bei den fahrzeugbezogenen Notfällen sind bis
einschließlich Juni 2018 wieder Österreich mit 15.300, Italien mit
9900 und Frankreich mit 9550 Reisenden.

Die mehr als 250 Deutsch sprechenden Mitarbeiter im Ausland helfen
aber nicht nur bei fahrzeugbezogenen Notfällen wie Fahrzeugpannen und
Verkehrsunfällen, sondern auch beim Verlust von Dokumenten und Geld.
Von den weltweit mehr als 55.000 medizinischen Notfällen deckten die
Helfer im europäischen Ausland rund 21.000 ab. Dank der in die ADAC
Plus-Mitgliedschaft integrierten Auslandsschutzbrief-Leistungen und
der Kontakte zu Pannen- und Abschleppdiensten, Hotels und
Mietwagenfirmen lassen sich Probleme der Urlauber in den allermeisten
Fällen schnell lösen. Dazu dienen auch der Ersatzteilversand sowie
Fahrzeugrücktransporte.

Der Versicherungsschutz der ADAC Plus-Mitgliedschaft gilt für
sämtliche Reisen mit Verkehrsmitteln – egal, ob Reisende mit dem
Auto, Wohnmobil, der Bahn, mit Flugzeug, Fahrrad, Mietwagen oder
Kreuzfahrtschiff unterwegs sind.

Die ersten Auslands-Notrufstationen hat der ADAC 1974
eingerichtet. Zu den größten gehören heute die Hilfezentralen in
Barcelona, Lyon und Monza. Neben Deutsch sprechen die Mitarbeiter
auch die jeweilige Landessprache. Alle Stationen sind das ganze Jahr
über besetzt. Die ADAC Auslands-Notrufstationen sind zentral aus den
jeweiligen Urlaubsländern erreichbar unter der Telefonnummer: +49 89
22 22 22.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Sie besteht aus 37 Tochter- und Beteiligungsunternehmen,
unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC-Rechtsschutz
Versicherungs-AG, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Verlag
GmbH & Co. KG. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die
ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und
setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien.

Diese Presseinformation finden Sie online unter
www.presse.adac.de.

Folgen Sie uns auch unter www.twitter.com/adac

Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Alexander Machowetz
T 089 76 76 5842
alexander.machowetz@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/122834/4029135

Deutlich mehr Notrufe im Ausland / Auslandsreisende halten ADAC Notrufstationen auf Trab / Aktuell starker Zuwachs in den Niederlanden, Frankreich und Kroatien (FOTO)

ADAC SE

München (ots) –

Die Reiselust der Deutschen ist ungebrochen – das bekommen auch
die ADAC Auslands-Notrufstationen zu spüren: Im vergangenen Jahr
verzeichneten die zehn europaweiten Notrufstationen sowie die zwei
deutschen Hilfezentralen über 783.000 Anrufe von Urlaubern in Not –
das sind knapp 5 Prozent mehr als 2016.

Die Zahl der fahrzeugbezogenen Schadenfälle lag dabei bei knapp
200.000 (plus 3 Prozent), die meisten davon in Österreich: Hier
brauchten über 33.000 Reisende Hilfe mit ihrem Fahrzeug. Auf dem 2.
Platz rangiert Italien mit knapp 26.000 Urlaubern und auf dem 3.
Platz Frankreich mit knapp 23.800 Hilfesuchenden.

In diesem Jahr lässt sich insgesamt ein leichter Aufwärtstrend
verzeichnen: Im ersten Halbjahr 2018 gab es über 275.700 Hilferufe
von Urlaubern (plus 1 Prozent). Am stärksten stiegen die
Kfz-Schadensfälle in den Niederlanden an: Mit gut 7350 Fällen lag der
Zuwachs bis Juni 2018 bei 13,3 Prozent im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum. Eine Steigerung gab es auch in den ADAC
Notrufstationen in Frankreich (plus 9,4 Prozent) und Kroatien (plus
8,8). Die Schweiz meldete einen Rückgang von 6 Prozent. Die
Spitzenreiter bei den fahrzeugbezogenen Notfällen sind bis
einschließlich Juni 2018 wieder Österreich mit 15.300, Italien mit
9900 und Frankreich mit 9550 Reisenden.

Die mehr als 250 Deutsch sprechenden Mitarbeiter im Ausland helfen
aber nicht nur bei fahrzeugbezogenen Notfällen wie Fahrzeugpannen und
Verkehrsunfällen, sondern auch beim Verlust von Dokumenten und Geld.
Von den weltweit mehr als 55.000 medizinischen Notfällen deckten die
Helfer im europäischen Ausland rund 21.000 ab. Dank der in die ADAC
Plus-Mitgliedschaft integrierten Auslandsschutzbrief-Leistungen und
der Kontakte zu Pannen- und Abschleppdiensten, Hotels und
Mietwagenfirmen lassen sich Probleme der Urlauber in den allermeisten
Fällen schnell lösen. Dazu dienen auch der Ersatzteilversand sowie
Fahrzeugrücktransporte.

Der Versicherungsschutz der ADAC Plus-Mitgliedschaft gilt für
sämtliche Reisen mit Verkehrsmitteln – egal, ob Reisende mit dem
Auto, Wohnmobil, der Bahn, mit Flugzeug, Fahrrad, Mietwagen oder
Kreuzfahrtschiff unterwegs sind.

Die ersten Auslands-Notrufstationen hat der ADAC 1974
eingerichtet. Zu den größten gehören heute die Hilfezentralen in
Barcelona, Lyon und Monza. Neben Deutsch sprechen die Mitarbeiter
auch die jeweilige Landessprache. Alle Stationen sind das ganze Jahr
über besetzt. Die ADAC Auslands-Notrufstationen sind zentral aus den
jeweiligen Urlaubsländern erreichbar unter der Telefonnummer: +49 89
22 22 22.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Sie besteht aus 37 Tochter- und Beteiligungsunternehmen,
unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC-Rechtsschutz
Versicherungs-AG, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Verlag
GmbH & Co. KG. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die
ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und
setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien.

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https://www.presseportal.de/pm/122834/4029135

„Regeneration im Eiltempo“: 3sat-Doku und „scobel – Der Körper als Arzt“ in „Wissenschaft am Donnerstag“ (FOTO)

3sat

Mainz (ots) –

Donnerstag, 16. August 2018, ab 20.15 Uhr
Erstausstrahlungen

Wie werden Profi-Sportler so schnell wieder fit? Und was können
Hobby-Sportler davon lernen? Die Dokumentation „Regeneration im
Eiltempo“ von Christian Bock, die 3sat am Donnerstag, 16. August
2018, 20.15 Uhr, in Erstausstrahlung zeigt, stellt verschiedene
Forschungsansätze zum Thema Regeneration vor. Im Anschluss, um 21.00
Uhr, folgt im Rahmen von „Wissenschaft am Donnerstag“ der
3sat-Wissenstalk „scobel – Der Körper als Arzt“ über das Thema
Selbstheilung.

Was geschieht nach großer Belastung im Körper, wenn die Muskeln
schlapp sind, die Blutwerte am Boden und Gelenke und Faszien
schmerzen? In dem vom Innenministerium geförderten „RegMan“-Projekt
mehrerer deutscher Universitäten untersuchen Wissenschaftler die
Wirkung von Massage, Kältetherapien, Muskeldehnung oder
Eiweißpräparaten. Die Dokumentation begleitet neben dem
„RegMan“-Projekt auch ein Medizintechnik-Unternehmen: Es installiert
einen sensorbasierten Trainingsmonitor bei den Handballprofis des MT
Melsungen, um Fitnessdaten und Regenerationsbedürftigkeit abzufragen.
Noch einen Schritt weiter geht Professor Hanno Felder aus
Saarbrücken: Mittels Spannungsmessungen will er Muskeln zum Sprechen
bringen – sie sollen melden, wenn die Belastung zu stark wird.

Um 21.00 Uhr diskutieren Gert Scobel und seine Gäste in „scobel –
Der Körper als Arzt“ (Erstausstrahlung) wie Regeneration und
Selbstheilung des Körpers funktionieren. Gert Scobels Gäste sind die
Leiterin der Arbeitsgruppe „Placebo Research“ am Institut für
Medizinische Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität
München, Karin Meißner, Gesundheitsforscher Tobias Esch und
Psychiater und Resilienzforscher Klaus Lieb.

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um
jeweils 20.15 Uhr beleuchtet die Dokumentation relevante Fragen aus
Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss,
um 21.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen zum Thema.

Weitere Informationen unter: https://ly.zdf.de/7XT/

Ansprechpartnerin: Marion Leibrecht, Telefon: 06131 – 70-16478;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/regenerationimeiltempo
https://presseportal.zdf.de/presse/scobel

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

Pressekontakt:
Zweites Deutsches Fernsehen
HA Kommunikation / 3sat Pressestelle
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

Original-Content von: 3sat, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6348/4030427

Wort & Bild Verlag holt Media-Experte Marco Bergmann (FOTO)

Wort & Bild Verlag

Baierbrunn (ots) –

Der Wort & Bild Verlag baut den Media-Bereich aus. Dazu wird Marco
Bergmann als Leiter Media Management an Bord geholt. Der ausgewiesene
Sales-Profi unterstützt ab 16. August das erfolgreiche Team um
Brigitta Hackmann und Gregory McCutchan.

CEO Andreas Arntzen: „Marco Bergmann hat das Media-Geschäft im
Blut. Mit seiner Erfahrung und seinem Netzwerk wird er im Wort & Bild
Verlag neue Impulse in der Kundenbetreuung setzen. Ich freue mich
schon sehr auf den Ausbau unseres hochkarätigen Teams.“

In seiner neuen Funktion verantwortet der Diplom-Kaufmann mit
profunder Agentur- und Pharmamarktexpertise den neu geschaffenen
Bereich „Media Management“. Marco Bergmann: „Die Apotheken Umschau
ist ein Geschenk für jeden Werbebudget-Verantwortlichen. Die enorme
Reichweite macht sie schon jetzt unschlagbar. Ich freue mich, neue
Konzepte und Kooperationen für dieses renommierte Haus zu erstellen.“

Der 49-jährige Bergmann blickt auf eine langjährige
Führungserfahrung in marktführenden Medienunternehmen zurück. Sein
Schwerpunkt liegt in der strategischen Weiterentwicklung von
Vertriebsstrukturen, Geschäfts-, Prozess- und Produktinnovationen.
Der kommunikationsstarke Netzwerker Bergmann war Director New
Business der GroupM, Geschäftsführer der Aegis Media Holding und
zuletzt geschäftsführender Gesellschafter für die Weischer Media GmbH
in Hamburg.

Der Wort & Bild Verlag

Der Wort & Bild Verlag ist der führende Anbieter populärer
Gesundheitsmedien in Deutschland. Seine Medien erfüllen in Print und
Online den Anspruch, zu allen relevanten Gesundheitsfragen die
passende Antwort zu liefern – glaubwürdig, kompetent und mit höchstem
Qualitätsanspruch. Der unmittelbare gesundheitliche Nutzwert für die
Leser und die fachkundige Beratung in der Apotheke stehen immer im
Vordergrund. Im Wort & Bild Verlag erscheinen folgende Magazine:
Apotheken Umschau (mtl. verkaufte Exemplare 9.264.022 laut IVW
II/2018), Baby und Familie (mtl. verkaufte Exemplare 668.192),
Diabetes Ratgeber (mtl. verkaufte Exemplare 1.171.283), Senioren
Ratgeber (mtl. verkaufte Exemplare 1.701.967), Ärztlicher Ratgeber
(3x jährlich verbreitete Exemplare 250.540), medizini (mtl. verkaufte
Exemplare 1.395.642) und das HausArzt PatientenMagazin (4x jährlich
verkaufte Exemplare 390.550).

Pressekontakt:
Gudrun Kreutner
Leitung Unternehmenskommunikation
Katharina Neff-Neudert
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 089/ 744 33-360
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
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