DKB Handball-Bundesliga unterstützt im dritten Jahr die Charity-Organisation „Movember“ (FOTO)

Handball-Bundesliga

Köln (ots) –

Wenige Monate vor der Heim-WM (10.-27. Januar 2019) nutzt die DKB
Handball-Bundesliga das gesteigerte Interesse am Handballsport, um
eine gute Sache zu unterstützen, die auch in Deutschland immer
populärer wird. Bereits in der dritten Spielzeit engagiert sich die
DKB Handball-Bundesliga für die Charity-Organisation „Movember
Foundation“. Die Stiftung ist die weltweit führende Initiative zur
nachhaltigen Verbesserung der Gesundheit von Männern.

Ziel von Movember ist, das Leben von Männern, die an Prostata- und
Hodenkrebs erkrankt sind, zu retten und zu verbessern. Zudem macht
sich die Initiative für seelisches Wohlbefinden, die Suizidprävention
und körperliche Aktivität stark. Deshalb ruft die Movember Foundation
Männer dazu auf, sich im Movember (November) einen Schnurrbart
(englisch: Moustache) wachsen zu lassen, um auf diese Weise Gespräche
anzustoßen und Spenden zur Unterstützung der Männergesundheit zu
sammeln. Für die Spieler, die sich in 2018 den „Mo“ stehen lassen,
stellt die professionelle Haarmarke REDKEN mit ihrer Männerserie
REDKEN BREWS Pflege- und Styling-Produkte zur Verfügung.

Die DKB Handball-Bundesliga legt den Schwerpunkt ihres Engagements
auf Kommunikationsmaßnahmen, insbesondere auf ihren
reichweitenstarken Social Mediaplattformen und auf der offiziellen
Webseite. Sie will das Thema so aus der Tabuzone holen und ein
wichtiges Männerthema dauerhaft und unverkrampft besetzen. Die
zahlreichen Spieler und Fans, die sich engagiert haben, folgen damit
Millionen Männer, die durch den temporären Schnauzbart Gespräche über
Männergesundheit anregen und Spenden sammeln. An der Spitze der
Handball-Community, die sich für die Movember Foundation Barthaare
wachsen ließ, stand in den vergangenen zwei Jahren
Nationalteamkapitän Uwe Gensheimer. Er stellte sich als offizielles
Testimonial der Handball-Kampagne zur Verfügung. Zahlreiche Spieler
folgten seinem Beispiel und unterstützten im November den Movember.
Mehr Informationen finden Sie auf www.movember.com.

Auch die Kampagne „Handball – Es lebe der Sport“ unterstützt die
Movember-Initiative. Die Headline „Wer richtig hart ist, lässt sich
seine Weichteile untersuchen“ wird stellvertretend für die Initiative
der Liga mit starken Bildern des Nationalspielers Julius Kühn von der
MT Melsungen und Lukas Binder vom SC DHfK Leipzig visualisiert.
Weitere Informationen zu Teilnahme-Möglichkeiten aller Vereine an der
Dachmarken-Kampagne des deutschen Handballs finden Sie unter
www.es-lebe-der-sport.de

Pressekontakt:
DKB Handball-Bundesliga
Victor vom Kolke, Geschäftsleitung Marketing & Kooperationen
Tel.: +49 (0) 2203 989 67-14
E-Mail: vomkolke@dkb-handball-bundesliga.de

Movember Foundation
Michael Fischer
Tel.: +44 77 6868 1245
E-Mail: michael.fischer@movember.com

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Schöne Haare. Schöne Haut. Einfach schön mit Produkten aus der Apotheke (FOTO)

IFEMEDI

Oldenburg (ots) –

Marie Claire weckt die Schönheit von innen

Marie Claire klingt wie ein Hauch im Wind, der sanft das Gesicht
umspielt und die Haare verweht. Marie Claire ist viel mehr – denn
hiner diesem Namen steckt die besondere Kraft von ausgewählten
Vitalstoffen, gebündelt in den drei Nahrungsergänzungen Marie Claire
Haarkraft, Marie Claire Hautdichte und Marie Claire Sunlove, die von
innen nach außen verjüngen. Also auch das perfekte Weihnachtsgeschenk
für die beste Freundin!

Spitzenmäßig – Marie Claire Haarkraft

Im Winter leiden Haare besonders. Stumpfes, sprödes und glanzloses
Haar sowie ein übermäßiger Haarausfall im Frühjahr und Winter sorgen
oft für schlechte Laune. Gesundes, glänzendes und kraftvolles Haar
schenkt dagegen sofort mehr Selbstvertrauen. Als Synonym für Jugend,
Fitness, Erfolg und Zufriedenheit ist es zudem ein wichtiger Marker
für die Gesundheit. Denn natürliche Schönheit kommt von innen! Ist
die Versorgung mit Beauty-Vitalstoffen nicht optimal, so lässt sich
das an Haut und Haaren erkennen.

Marie Claire Haarkraft liefert haargenau die Mikronährstoffe für
kraftvolles, gesundes Haar – von der Wurzel bis in die Spitzen: das
Schönheitsvitamin Biotin, die Antioxidantien Vitamin E und Lycopin,
Vitamin D3 und Vitamin C sowie die Mineralien Calcium und Zink.

Biotin (z.B. in Hafer, Linsen, Champignons) kurbelt den
Stoffwechsel der Haut- und Haarwurzeln an und ist so für ein gesundes
Wachstum dieser Zellen unerlässlich. Verkümmerte Haarwurzeln werden
reaktiviert, wenn der Körper ausreichend mit dem Sonnenvitamin
Vitamin D3 (in Leber, fettem Fisch) versorgt wird. Es unterstützt
Biotin durch die Produktion von Rezeptoren in den Haarwurzeln, die
das Wachstum der Haare anregen können.

Die Antioxidantien Vitamin E (in Haselnüssen, Sonnenblumenöl,
Mangos) und Lycopin (in Tomaten, Hagebutten) neutralisieren freie
Radikale, die vor allem durch UV-Strahlen der Sonne entstehen. Sie
bilden in Kombination mit Vitamin C (Zitrusfrüchte, Paprika,
Brokkoli) einen starken Schutzschild gegen negative Umwelteinflüsse
und stärken das Immunsystem. Außerdem verhindert Vitamin E den
Feuchtigkeitsverlust der Haare, sorgt für eine gute Durchblutung und
hemmt Entzündungen der Kopfhaut.

Auch Calcium (z.B. in Milchprodukten, Grünkohl) und Zink (z.B. in
Eigelb, Nüssen, Kürbiskernen) sind echte Haar-Vitalstoffe. Fehlen
diese Mineralien, können Keratin und Kollagen, die wichtigsten
Bestandteile der Haare, nur begrenzt gebildet werden. Zudem
stimuliert Zink die Haarfollikel, in denen die Haarwurzeln gebildet
werden, und ist somit die Basis für einen kräftigen Haarwuchs.

Schon zwei Tabletten Marie Claire Haarkraft täglich liefern alle
wichtigen Power-Vitalstoffe für die gesunde Haarschönheit mit Volumen
und Elastizität. Diese apothekenexklusive
Haar-Vitalstoff-Komposition ist ebenso wie Marie Claire Hautdichte
für den strahlenden Teint und Marie Claire Sunlove für die
sonnengesunde Haut als Faltschachtel mit jeweils 60 Tabletten
erhältlich.

Marie Claire kann eine gesunde Ernährung nicht ersetzen, jedoch
wirkungsvoll unterstützen. Lesen Sie mehr unter
https://www.dr-scheffler.com/de/marie-claire/.

Pressekontakt:
ifemedi, Dr. Jörg Hüve
0441-9350590, presse@medizin-ernaehrung.de

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„Gefährlicher Elektroschrott“: ZDFinfo-Doku über Müllhandel in Afrika (FOTO)

ZDFinfo

Mainz (ots) –

Der Sumpf Agbogbloshie ist Umschlagplatz für das, was über dunkle
Kanäle aus aller Welt nach Ghana transportiert wird: Tausende
Arbeiter schlachten hier unter schlimmsten Bedingungen Elektromüll
aus. Somit sind der Sumpf und sein Müll Arbeitgeber und
existenzsichernd, aber auch lebensfeindlich und alternativlos. Am
Mittwoch, 14. November 2018, 20.15 Uhr, führt die
ZDFinfo-Dokumentation „Gefährlicher Elektroschrott – Endstation
Afrika“ tief hinein in die verstecke Welt des globalen Handels mit
elektronischem Müll. Dabei versuchen die Filmemacher Juan Solera und
Albrecht Juliá auch Lösungen aufzuzeigen, die den Handel und das
Recycling in nachhaltigere Bahnen lenken könnten.

Immer mehr Menschen nutzen immer mehr elektronische Geräte:
Mobiltelefone, Tablets, Festplatten, Fernsehgeräte, PCs und Laptops –
die Zahl steigt, die Gebrauchszeiten aber bleiben niedrig. Doch ein
globales Problem ist der Umgang mit den ausgemusterten Geräten. Wohin
mit dem Elektronikmüll? Die Frage danach, wie eine sinnvolle
Recyclingkette aussehen könnte, kann zurzeit kaum beantwortet werden.
Stattdessen hat ein global agierendes System einen teuflischen Handel
mit dem Elektroschrott aufgezogen.

In diesem Müll suchen in Agbogbloshie, einem sumpfähnlichen Gebiet
in der Nähe der ghanaischen Hauptstadt Accra, Tausende nach
verwertbaren Materialien. Zwar sind sie voller Hoffnung, diesem Ort
eines Tages entrinnen zu können, aber meist bleiben sie doch gefangen
in einem chaotischen System aus mangelnder Verantwortung,
unermesslicher Profitgier und gegenseitiger Schuldzuweisung.

ZDFinfo wiederholt „Gefährlicher Elektroschrott – Endstation
Afrika“ am Dienstag, 20. November 2018, 1.15 Uhr, sowie am
Donnerstag, 22. November 2018, um 11.15 Uhr.

http://zdfinfo.de

http://facebook.com/ZDFinfo

Ansprechpartnerin: Anja Scherer, Telefon: 06131 – 70-12154;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon
06131 – 70-16100, und über
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ZDF Presse und Information
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https://www.presseportal.de/pm/105413/4113030

Saubere Luft – ein Menschenrecht / 3sat: „Wissenschaft am Donnerstag“-Doku und Gesprächssendung „scobel“ über schlechte Luft und was dagegen hilft (FOTO)

3sat

Mainz (ots) –

Donnerstag, 15. November 2018, ab 20.15 Uhr
Erstausstrahlungen

Verschmutzte Luft verbreitet sich global. Wie belastet sind
Menschen durch die „dicke Luft“, und welche Maßnahmen helfen? Die
3sat-Wissenschaftsdokumentation „Saubere Luft – ein Menschenrecht“ um
20.15 Uhr und die sich um 21.00 Uhr anschließende Gesprächssendung
„scobel – Schädliche Luft“ beschäftigen sich mit dem drängenden
Problem der Luftverschmutzung.

In Deutschland war vor 30 Jahren die Luft so schlecht wie in
Indien heute. Dann verbesserte sich die Qualität dank einer
verschärften Umweltgesetzgebung, die für die Schließung von Zechen
und den Einbau von Filteranlagen sorgte. Dennoch lassen sich noch
heute in den Lungen kürzlich verstorbener Nichtraucher schwarze
Punkte oder großflächige Verfärbungen feststellen. „Alle Menschen,
die länger in Großstädten leben, haben solchen Lungen“, sagt der
Gerichtsmediziner und Pathologe Markus Rothschild. Auch mit der
frischen Landluft ist es nicht weit her: Laut Umweltbundesamt besteht
selbst im ländlichen Raum eine gesundheitsgefährdende Belastung. Und
dann gibt es noch den Ultrafeinstaub. Die kleinen Partikel sind
Experten zufolge noch gesundheitsschädlicher als „normaler“
Feinstaub. Denn sie haben eine große Oberfläche und können so viel
mehr Schadstoffe bis in Herz und Gehirn des Menschen transportieren.
Verursacher der Emissionen sind nicht allein Industrie und Verkehr.
Auch das Wetter, Holzkamine und die Landwirtschaft spielen eine
bedeutende Rolle.

„Die Landwirtschaft und vor allen Dingen die Massentierhaltung hat
sich in den letzten Jahren zum größten Feinstaubemittenten
Deutschlands entwickelt“, so Professor Johannes Lelieveld vom
Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz. Die Dokumentation „Saubere
Luft – ein Menschenrecht“ (Erstausstrahlung) von Johan von Mirbach
fragt, wie stark Menschen belastet sind und welche Maßnahmen wirklich
helfen.

Im Anschluss, um 21.00 Uhr, folgt im Rahmen von „Wissenschaft am
Donnerstag“ die Gesprächssendung „scobel – Schädliche Luft“
(Erstausstrahlung). Die „dicke Luft“ ist ein globales Problem mit
einer Fülle von Ursachen. Neun von zehn Menschen auf der Erde atmen
laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) Luft mit einem hohen
Schadstoffgehalt. Geschätzt sieben Millionen sterben pro Jahr
vorzeitig durch schlechte Luft. Schadstoffe wie Feinstaub,
Stickstoffdioxide und Ozon entstehen durch Transport und Verkehr,
Energiegewinnung, in der Landwirtschaft und der Tierhaltung, durch
Müllverbrennung und maßgeblich auch durch Verfeuerung von Holz und
Kohle in Privathaushalten. Was tun gegen die Luftverschmutzung? Wie
kann man das globale Problem in den Griff bekommen? Welche Maßnahmen
wirken am effektivsten, und welche Weichen müssten Politik und
Industrie stellen? Was bedeutet das für den Lebensstil der Menschen
wohlhabender Länder? Darüber diskutiert Gert Scobel mit seinen
Gästen.

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um
jeweils 20.15 Uhr beleuchtet die Dokumentation relevante Fragen aus
Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Im Anschluss,
um 21.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen zum Thema.

Weitere Informationen und die Dokumentation als Video-Stream:
https://ly.zdf.de/RHe/

Ansprechpartnerin: Marion Leibrecht, Telefon: 06131 – 70-16478;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/wad

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

Pressekontakt:
Zweites Deutsches Fernsehen
HA Kommunikation / 3sat Pressestelle
Telefon: +49 – (0)6131 – 70-12121

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https://www.presseportal.de/pm/6348/4111403

Das Erste / „Bericht aus Berlin“ am Sonntag, 11. November 2018, um 18:30 Uhr im Ersten

ARD Das Erste

München (ots) – Moderation: Tina Hassel

Geplante Themen:

Die Einen kommen, die Anderen gehen? / Die Grünen haben am
Wochenende ihren Parteitag, die SPD veranstaltet ihr Debattencamp.
Die Einen sind auf dem Höhenflug, die Anderen sind im Sinkflug. Was
passiert da gerade? Was machen die Einen richtig, was machen die
Anderen falsch? Vor allem die SPD ringt mit sich selbst und versucht,
sich trotz Regierungsbeteiligung zu erneuern. Ein schmerzlicher
Prozess, bei dem nicht alle mitziehen. Die Europawahlen stehen vor
der Tür und die SPD beabsichtigt, sich hier deutlich zu
positionieren. Martin Polansky und Moritz Rödle analysieren die
Parteienverschiebung. Wer bleibt bei der SPD, wer wandert rüber zu
den Grünen?

Daheim – alleingelassen / Es hat lange gedauert, aber endlich hat
die Politik entdeckt, wie wichtig das Thema Pflege ist. Diese Woche
wurde im Bundestag darüber diskutiert und beschlossen. Aber trotz
allen Fortschritts wird die ambulante Pflege nicht ausreichend
bedacht. Dort ist der Fachkräftemangel besonders hoch. Ein Grund:
Ambulante Pflegekräfte bekommen in der Regel 36 Prozent weniger
Gehalt als ihre Kollegen im Krankenhaus. Tamara Anthony mit einem
Fall aus Nordrhein-Westfalen.

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter:
www.berichtausberlin.de
http://blog.ard-hauptstadtstudio.de
www.facebook.com/berichtausberlin
www.twitter.com/ARD_BaB

Pressekontakt:
ARD-Hauptstadtstudio, Kommunikation, Tel.: 030/2288 1100,
E-Mail: presse@ard-hauptstadtstudio.de

Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6694/4111389

International Health Forum: Strategiekonferenz für 200 Top-Manager / Digitalisierung, Allianzen und neue Business-Ideen beim Wort & Bild Verlag in Baierbrunn (FOTO)

Wort & Bild Verlag

Baierbrunn (ots) –

Health – Partnerships – New Players: Das diskutieren am 9.
November 2018 über 200 Top-Manager beim 23. International Health
Forum. Der Wort & Bild Verlag lädt jährlich zu seiner
Strategiekonferenz an den Verlagsstandort nach Baierbrunn ein.
Internationale Referenten aus Großbritannien, China und Deutschland
sprechen über weltweite Trends und neue Business-Ideen und machen das
International Health Forum zum zentralen Treffpunkt der Apotheker-
und Healthcare-Branche.

Das International Health Forum hat sich im Healthcare- und
OTC-Markt als einzigartige Veranstaltung etabliert, die den
Top-Managern ein inspirierendes Umfeld für Austausch, Networking und
die Gewinnung neuer Ideen bietet. Gastgeber und Wort & Bild
Verlag-CEO Andreas Arntzen: „Wir freuen uns auf internationale
Experten, die globale Märkte analysieren, best practice cases
vorstellen und neue Szenarien insbesondere zur Digitalisierung
aufzeigen. Unsere Gäste gewinnen dabei konkrete strategische Impulse
für innovative Geschäftsmodelle, die ihre Unternehmen voranbringen.“

Das International Health Forum findet 2018 bereits zum 23. Mal
statt. Es richtet sich an Entscheidungsträger aus der Pharma- und
Healthcare-Branche. Die ganztägige
„Invitation-only-Strategiekonferenz“ hat zum Ziel, unabhängig vom
Tagesgeschäft einen Blick auf weltweite Entwicklungen zu ermöglichen.

Die Top-Sprecher und ihre Themen:

– „The Future Pharmacy far beyond Pills – Disruptive Scenario and
Promising Business Model“ von Robert Lewis, Gründer und Direktor des
Health Innovation Start-ups 54 Degrees North aus Hull/Großbritannien

– „Profiling Change Power/ Herausforderungen begegnen – 007 statt
0815“ von Suzanne Grieger-Langer, Profiler und Frontfrau der
Grieger-Langer-Gruppe aus Frankfurt/Deutschland

– „Health – Partnerships – New Players“ von Lucia Qian, Investment
Director der Firma Hui Qiao Investment, Alli Bridge Group aus
Schanghai/China

– „Intelligente Health Devices – Nice to have oder Business Case
der Zukunft“ von Christian Stammel, Gründer und CEO der Wearables
Technologies Group

– „Copy and Cooperate: How to Explore a different Road to Market
with Creative Partners“ von Bestseller-Autor Mark Earls

Alle Infos und aktuelle Interviews mit den Top-Referenten finden
Sie am 9. November unter www.international-health-forum.de sowie auf
www.facebook.com/wortundbildverlag und unter #IHFBaierbrunn.

Pressekontakt:
Gudrun Kreutner, Leitung Unternehmenskommunikation
Katharina Neff-Neudert, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 089/ 744 33-360, E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.international-health-forum.de

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https://www.presseportal.de/pm/52139/4109593

Krank durch den Abgasskandal? Erste Musterklage soll Verantwortung der Autokonzerne feststellen (FOTO)

KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ Anwaltskanzlei

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Mehr Informationen
http://ots.de/53eu5u
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Köln (ots) –

Manipulierte Diesel-Fahrzeuge haben jahrelang unkontrolliert
Giftstoffe ausgestoßen. Stoffe, die Auslöser für zahllose Krankheiten
sind. Der bislang erste diesbezügliche Gerichtsprozess soll jetzt die
Frage beantworten, ob die verantwortlichen Hersteller, allen voran
der VW-Konzern, für die Gesundheitsschäden haften müssen. Das
Rechtsdienstleistungs-Startup halloAnwalt hat sich zum Ziel gesetzt,
Menschen zu helfen, die an Autoabgasen erkrankt sind. Daher wird
halloAnwalt eine Musterklage gegen die Hersteller finanzieren und in
Kooperation mit der spezialisierten Anwaltskanzlei KRAUS GHENDLER
RUVINSKIJ Rechtssicherheit für Betroffene schaffen.

Die Luft in deutschen Großstädten – Luft, die uns krank macht?
immer wieder kommt dieser Verdacht auf. Flughäfen, Kreuzfahrtschiffe
und LKWs – die Liste von vermeintlichen Verantwortlichen für die
Schadstoffe ist lang. Doch an erster Stelle steht mit weitem Abstand
der Autoverkehr, und hier insbesondere die Dieselautos. Sie blasen
den Hauptteil der gesundheitsschädlichen Stickoxide in die Luft.

Es gibt zahlreiche Untersuchungen, die belegen, dass schwere
Erkrankungen und sogar Todesfälle auf das Konto der Luftverschmutzung
gehen, die insbesondere durch Dieselmotoren verursacht wird. Zu den
belegten Gesundheitsschäden gehören Husten und Atembeschwerden sowie
Asthma und andere Lungenkrankheiten. Ebenso besitzen Personen, die
erhöhten NOx-Werten ausgesetzt sind, ein gesteigertes
Alzheimer-Risiko. Zudem sorgt Stickoxid für eine erhöhte
Feinstaubbelastung, die als krebserregend gilt. Autokonzerne weisen
jegliche Verantwortung dafür weit von sich – obwohl sie mit der
Diesel-Betrugsmasche ein großer Teil des Problems sind. Und kein
anderer Hersteller hat in einem solchen Ausmaß Manipulationen
vorgenommen, wie der VW-Konzern.

Was können Betroffene tun?

Schäden an einem Gegenstand lassen sich relativ leicht in Geld
beziffern. Geschädigte im Abgasskandal können sich im Rahmen der
Musterfeststellungsklage gegen VW auch kollektiv wehren.
Gesundheitsschäden sind jedoch ein ganz anderes Thema. Die
Beschwerden, die durch Abgase verursacht werden, lassen sich oftmals
nicht mehr vollständig heilen. Die Kosten für solche chronischen
Krankheiten betragen nach Berechnungen des Internationalen
Währungsfonds weltweit über 200 Milliarden Euro. Sie setzen sich
insbesondere aus Arztkosten und Verdienstausfällen zusammen. Der
Verlust an Lebensqualität, der für jeden einzelnen Betroffenen mit
seiner Erkrankung einhergeht, lässt sich jedoch kaum mit Geld
aufwiegen.

halloAnwalt finanziert Ihren Prozess

Die Gründer von halloAnwalt sind der Meinung, dass es in
Deutschland zahlreiche Patienten gibt, die Ansprüche aufgrund einer
Gesundheitsschädigung geltend machen können. Diese Ansprüche werden
nicht von der Musterfeststellungsklage gegen VW abgedeckt. Deswegen
wird die KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ Anwaltskanzlei wenn nötig
gerichtlich gegen den VW-Konzern und andere Hersteller vorgehen. Da
es einen vergleichbaren Prozess noch nie gab, ist der Ausgang dieser
Musterklage offen. Doch ein Kostenrisiko besteht aufgrund der
Kostenübernahme nicht. Auch für ärztliche Gutachten, die die
gesundheitlichen Probleme bestätigen, kommt halloAnwalt auf.
Interessierte können jetzt mit halloAnwalt Kontakt aufnehmen und
weitere Informationen erhalten.

Pressekontakt:
Herr Rechtsanwalt Dr. V. Ghendler

Telefon: 0221 / 986 584 92
E-Mail: info@halloanwalt.de

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https://www.presseportal.de/pm/127230/4102524

Tricksen Hersteller bei Kleidungsgrößen? / „Marktcheck“, SWR Fernsehen (VIDEO)

SWR – Südwestrundfunk

Stuttgart (ots) –

„Marktcheck“, SWR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin am Dienstag,
16. Oktober 2018, 20:15 bis 21 Uhr, SWR Fernsehen

Hendrike Brenninkmeyer moderiert die Sendung. Zu den geplanten
Themen gehören:

Verwirrspiel mit Kleidergrößen – wie Hersteller manipulieren

Bei einem Testkauf von Hosen, T-Shirts und Blusen stellen zwei
Freundinnen fest, dass die passenden Größen je nach Hersteller von 36
bis 46 variieren. Viele Hersteller halten sich anscheinend nicht an
die „SizeGermany“, eine Richtschnur, die die Kleidergrößen regelt.
Experten vermuten eine gezielte Manipulation. „Marktcheck“ deckt die
Tricks der Hersteller auf und zeigt, wie man sich im Größen-Dschungel
zurechtfinden kann.

Wohlfühl-Tees – Schadstoffe und Pestizide in Teemischungen

Zur kalten Jahreszeit liegen Kräuterteemischungen mit
Wohlfühl-Versprechen wie „Zum Glücklichsein“, „Harmonie für Körper
und Seele“ oder „Ruhe und Gelassenheit“ im Trend. Laborergebnisse
zeigen, viele dieser Tees sind stark mit Pestiziden und Schadstoffen
wie Blei und Quecksilber belastet. Wie gefährlich ist das?

Kleben statt bohren – wie gut sind Alternativlösungen fürs Bad?

Halten Badezimmerhaken, die an die Fliesen geklebt werden, was sie
versprechen? Wieviel Gewicht tragen sie, wie einfach sind sie zu
montieren und lohnt sich der Preis? „Marktcheck“ testet verschiedene
Produkte.

Keimschleuder Küchenschwamm – so viele Bakterien tummeln sich im
Saubermacher

Eine Studie der Hochschule Furtwangen kommt zu dem Ergebnis, dass
in Küchenschwämmen eine Bakteriendichte wie sonst nur in Fäkalien
besteht. Manche davon können vor allem für geschwächte Personen
gefährlich werden. Ist das die Regel? „Marktcheck“ prüft
Küchenschwämme aus Stuttgarter Haushalten.

Volkskrankheit Diabetes – hohe Dunkelziffer mit gefährlichen
Folgen

Mehr als sechs Millionen Menschen leiden in Deutschland an
Diabetes, etwa 95 Prozent davon am Typ 2. Häufig wird die Krankheit
nicht oder erst sehr spät erkannt, mit schwerwiegenden Folgen für
Betroffene. So erhöht sich die Komplikationsrate für Herzinfarkt und
Schlaganfall um das Zwei- bis Dreifache. Sogar Amputationen von
Beinen oder Füßen können bei Nichtbehandlung nötig werden.
„Marktcheck“-Gesundheitsexperte Lothar Zimmermann erklärt, auf welche
Anzeichen man achten muss und wie man die Krankheit in den Griff
bekommen kann.

Staubsaugen in kleinsten Ritzen – der Tipp der Woche

Mit diesem Tipp kann man auch kleinste Zwischenräume ohne mühsame
Handarbeit mit dem Staubsauger reinigen.

„Marktcheck“ Kritisch, hintergründig, unabhängig berichtet das SWR
Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin „Marktcheck“. Hendrike
Brenninkmeyer moderiert die Sendung jeden Dienstag um 20:15 Uhr im
SWR Fernsehen. Informationen unter SWR.de/marktcheck.

Sendungen und Beiträge sind nach der Ausstrahlung unter
SWR.de/marktcheck und auf YouTube unter youtube.com/marktcheck zu
sehen.

Informationen, kostenfreie Bilder und weiterführende Links unter
SWR.de/kommunikation

Fotos bei ARD-foto.de.

Pressekontakt:
Katja Matschinski, Telefon 0711 929 11063, katja.matschinski@SWR.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7169/4087895

Zukunft der Arbeit: Themenwoche in „Volle Kanne – Service täglich“ im ZDF / „Volle Kanne“-Sendung aus der Zeche Prosper Haniel (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

„Schicht im Schacht – zum Ende des Steinkohlebergbaus“ heißt es am
Donnerstag, 1. November 2018, 9.05 Uhr, bei „Volle Kanne – Service
täglich“ im ZDF. Aus dem letzten aktiven Steinkohle-Bergwerk, der
Zeche Prosper Haniel, die Ende des Jahres geschlossen wird, begrüßt
Moderator Ingo Nommsen die Zuschauer zu einer Sendung am Schacht 10
im Bottroper Bergwerk. Die Sendung gehört zur „Volle
Kanne“-Themenwoche „Zukunft der Arbeit“ von Montag, 29. Oktober 2018,
bis Freitag, 2. November 2018, täglich ab 9.05 Uhr.

In der „Volle Kanne“-Sendung aus der Zeche Prosper Haniel dreht
sich alles um die Frage, wie die Arbeitswelt der Kumpel in Zukunft
aussehen wird. Zunächst erkundet „Volle Kanne“-Moderatorin Nadine
Krüger 1200 Meter unter Tage die harte Arbeit der Bergleute und
findet heraus, wieso der Begriff „Kumpel“ weit mehr als eine Phrase
ist.

Ingo Nommsen spricht mit den Bergleuten vor Ort und mit dem
Bergwerksdirektor Jürgen Kroker. Comedian Atze Schröder und DJ
Moguai, beide im Ruhrgebiet aufgewachsen, sind zu Gast und erklären,
was sie mit dieser Region verbinden. Zudem zieht der Direktor des
Ruhr Museums, Prof. Heinrich Theodor Grütter, Bilanz: Was hat das
Zeitalter der Steinkohle verändert, was ist das Erbe aus dieser Zeit?

Bereits zum Start der „Volle Kanne“-Themenwoche ist am Montag, 29.
Oktober 2018, 9.05 Uhr, DGB-Chef Reiner Hoffmann zu Gast in der
Sendung und stellt sich den Fragen zur Zukunft der Gewerkschaften. In
dieser Ausgabe des ZDF-Vormittagsmagazins erklärt Zukunftsforscher
Michael Carl, welche Veränderungen in der Arbeitswelt durch die
Digitalisierung anstehen und wie sich das auf die Jobsuche auswirken
wird. Zudem geht es um die Trendberufe der kommenden Jahre.

Dass sinnvolle Arbeit gesund hält, besagt eine aktuelle Studie –
die Sinnhaftigkeit der Arbeit und wie man sie findet, ist am
Dienstag, 30. Oktober 2018, 9.05 Uhr, Thema in „Volle Kanne“. Neue
Formen der Arbeitszeitgestaltung rücken tags darauf, am Mittwoch, 31.
Oktober 2018, 9.05 Uhr, in den Blick: Ein Arbeitspsychologe
erläutert, wie die Work-Life-Balance für Menschen in Schichtarbeit
und für jene Arbeitnehmer aussieht, die rund um die Uhr erreichbar
sind. Nach der Sonderausgabe aus der Zeche Prosper Haniel geht es zum
Abschluss der Themenwoche am Freitag, 2. November 2018, 9.05 Uhr,
unter anderem um den Fachkräftemangel. Gründer Frank Thelen gibt
zudem Einblicke in die Startup-Szene.

https://zdf.de/verbraucher/volle-kanne

http://facebook.com/ZDF

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/vollekanne

Fotos der „Volle Kanne“-Sendung „Schicht im Schacht“ sind
erhältlich ab Montag, 29. Oktober 2018, 16.00 Uhr, über
https://presseportal.zdf.de/presse/vollekanne

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7840/4098039

Neues Farbsystem für mehr Auswahl – Jetzt starke Farben für alle mediven Kompressionsstrümpfe (FOTO)

medi GmbH & Co. KG

Bayreuth (ots) –

Eine gute Nachricht für alle, die medizinische
Kompressionsstrümpfe tragen: Ab Oktober ist die Venentherapie mit
mediven noch vielfältiger. Der Hersteller medi erweitert und
vereinheitlicht die Farbpalette für rundgestrickte
Kompressionsstrümpfe.

Die Kompressionsstrümpfe mediven elegance, mediven plus, mediven
comfort und mediven forte sind jetzt einheitlich in acht Standard-
und zwei Trendfarben erhältlich. Zu den Standardfarben zählen
gefragte Klassiker wie Schwarz und Caramel, die aktuellen Trendfarben
sind Violett und Royalblau. Auf Wunsch werden die Strümpfe mit
funkelnden Swarovski® Kristallen* veredelt. Die neuen Motive „Anker“,
„Seerose“ und „Welle“ machen den Strumpf zum modischen Accessoire und
unverwechselbaren Hingucker.

Häufig nachgefragt und deshalb als Extra im Farbsortiment: mediven
elegance und mediven plus sind zusätzlich in den Farben Magenta und
Weiß erhältlich.

Harmonisch und farbenfroh – die neue mediven Farbharmonie

Immer der passende Farbton für alle Anwender, jeden Modestil, jede
Jahreszeit – das war der Impuls für den Relaunch. medi hat die
beliebte Farbvielfalt des mediven elegance (leichte Materialstärke)
jetzt auf die Strümpfe mit mittlerer und kräftiger Materialstärke,
mediven comfort, mediven plus und mediven forte, ausgeweitet, um
allen Anwendern mehr Auswahl, Vielfalt und Kombinationsmöglichkeiten
zu bieten.

Treffen immer den passenden Ton: Die fünf mediven Hauttöne

Zu den Hauttypen I und II mit hellerer Haut, rötlichen, blonden
bis hellbraunen Haaren harmonieren die Farbtöne Cashmere und Rosé zum
Teint. Anwendern des Hauttyps III mit hellbraunem Teint und braunen
Haaren stehen die Naturtöne Caramel und Bronze besonders gut. Für
Hauttyp IV mit schwarzen oder dunkelbraunen Haaren und brauner Haut
ist Beige die ideale Farbe.

Die neuen Trendfarben Royalblau und Violett sorgen für einen
selbstbewussten Auftritt und sind der kombinationsstarke Farbhit der
Saison. Das begeistert auch die medi Markenbotschafterin Barbara
Schöneberger: „Violett und Royalblau sind kräftige, strahlende Farben
– sie sind sozusagen das Ausrufezeichen hinter jedem tollen Outfit.“
Für die stilsichere Kombination zum Outfit hat die bekannte
TV-Moderatorin und Sängerin einen weiteren Tipp: „Die Strümpfe in der
gleichen Farbe wie Rock oder Kleid wählen. Dann noch die Schuhe auf
diesen Ton abstimmen – das streckt optisch wunderbar.“
www.vimeo.com/286843015

Der mediven Strumpffinder – welcher Strumpf passt zu mir?

Ist mein Venenleiden leicht oder ausgeprägt? Ist das Bindegewebe
fest oder eher weich? Virtuell und mit wenigen Klicks können Anwender
im mediven Strumpffinder unter www.medi.biz/strumpffinder
herausfinden, welcher mediven Kompressionsstrumpf zu ihnen passt. Er
ersetzt nicht den Arztbesuch, die Diagnose des Arztes sowie die
individuelle Beratung im medizinischen Fachhandel, bietet jedoch
ersten Aufschluss und eine hilfreiche Orientierung.

Kompressionsstrümpfe sind die Basistherapie bei Venenleiden. Der
Arzt kann sie bei medizinischer Notwendigkeit bis zu zweimal jährlich
verordnen, im medizinischen Fachhandel werden sie angemessen.

Die Broschüre zum neuen Farbkonzept „mediven – genau mein Ton“ ist
beim medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail
verbraucherservice@medi.de erhältlich. Surftipp: www.medi.de (mit
Händlerfinder), www.medi.biz/Trendfarben

*Swarovski® ist eine eingetragene Handelsmarke der Swarovski AG.

Zum Hintergrund: Kompressionsstrümpfe – darum ist Farbvielfalt so
wichtig

Für den optimalen Therapieerfolg sollten Kompressionsstrümpfe
täglich getragen werden. Der Hersteller medi verbindet medizinische
Wirksamkeit mit hohem Tragekomfort für eine angenehme Therapie.

Die Auswahl des optimalen Strumpfmaterials richtet sich nach dem
Körpergewicht, der Neigung zu venös bedingten Schwellungen und der
Schwere des Venenleidens. Je stärker die Ausprägung eines Kriteriums
oder mehrerer, desto kräftiger sollte das Strumpfmaterial sein. Es
bietet dann mehr Wandstabilität. Dies ist ein wichtiger Faktor für
die erfolgreiche Therapie. Deshalb gibt es die mediven
Kompressionsstrümpfe in leichter, mittlerer und kräftiger
Materialstärke. Jetzt wurde die bewährte und beliebte Farbvielfalt
des mediven elegance (leichte Materialstärke) auf die mittleren
Materialien (mediven plus, mediven comfort) und den starken mediven
forte (kräftige Materialstärke) ausgeweitet. So können ab sofort alle
Anwender den individuell passenden mediven Kompressionsstrumpf in
ihrer Lieblingsfarbe wählen und auf ihre Garderobe abstimmen.

Warum medizinische Kompressionsstrümpfe, wenn die Venen
schlappmachen?

Die Beinvenen leiten das verbrauchte, sauerstoffarme Blut zum
Herzen zurück. Es ist eine starke Leistung, täglich 7.000 Liter zum
Herzen zu transportieren – entgegen der Schwerkraft. Dafür haben die
Venen innenliegende Klappen: Durch die Aktivierung der Muskelpumpe
öffnen und schließen sie sich und transportieren das Blut zum Herzen.
Bei defekten Venenklappen versackt das Blut in den Beinen und
erweitert die Venen. Vererbung, Übergewicht, steigendes Lebensalter,
langes Sitzen und Stehen sind mögliche Risikofaktoren. Jetzt kommen
die Kompressionsstrümpfe ins Spiel: Ihr exakt definierter
Druckverlauf nimmt vom Fuß bis zum Oberschenkel ab. Der Druck des
Strumpfes wirkt der Muskulatur entgegen.

Die zwischen den Muskeln liegenden Venen werden zusammengepresst,
die Venenklappen schließen besser und fördern das Blut zielgerichtet
zum Herzen. Dann fühlen sich die Beine wieder leichter und
entspannter an. Schwellungen klingen ab, die Füße sind wieder
schlanker, die Schuhe bequemer.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit
Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller
medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter
einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die
Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive
Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen,
Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und
Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im
Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und
Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert
mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen
Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de,
www.item-m6.com, www.cepsports.com

Pressekontakt:
medi GmbH & Co. KG
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
www.medi-corporate.com

Nadine Kiewitt
PR Manager Medical
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