Bösartige Lungenkrankheit aus China – Deutsche Flughäfen im Pandemiefall gut gerüstet

ADV Deutsche Verkehrsflughäfen

Berlin (ots) – Die Entwicklung und Verbreitung der neuartigen Lungenkrankheit
aus China – das Coronavirus – wird auch in Deutschland mit höchster
Aufmerksamkeit beobachtet. Die Situation einer möglichen Einschleppungsgefahr
hierzulande wird durch die zuständigen Behörden fortlaufend neu bewertet. An den
deutschen Flughäfen gibt es für den Ernstfall detaillierte Notfallpläne mit
klaren Prozessabläufen. Die erforderlichen medizinischen Kapazitäten stehen
bereit. Grundlage für die Weiterentwicklung dieser Notfallpläne sind
Erkenntnisse und Vorschriften der Weltgesundheitsorganisation.

Für die derzeitige Lungenkrankheit aus China wurden von der WHO, dem Auswärtigen
Amt oder dem Robert-Koch-Institut als zuständige Organe bislang keine
Reisebeschränkungen erlassen. Die deutschen Flughäfen sind für den Umgang mit
Verdachtsfällen des Coronavirus vorbereitet und stehen mit den zuständigen
Behörden in engem Kontakt.

Die Internationalen Gesundheitsvorschriften der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) sehen für Deutschland fünf Flughäfen vor, die zum Schutz der öffentlichen
Gesundheit so genannte Kernkapazitäten vorhalten müssen. Im Falle der Ankunft
eines Passagierflugzeuges, das einen Verdachtsfall an Bord hat, würde die
betreffende Maschine zu einem dieser Flughäfen umgeleitet. In Deutschland zählen
dazu Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München und Berlin.

Grundsätzlich sind die Gesundheitsbehörden der jeweiligen Bundesländer zuständig
für die Umsetzung der Maßnahmen. Notfallpläne für den Umgang mit gefährlichen
Infektionen auf deutschen Flughäfen existieren seit Jahren und haben sich in der
Vergangenheit bewährt. „Dass die Prozessketten zuverlässig funktionieren, haben
die Flughäfen bewiesen – so etwa 2003 bei SARS, 2006 bei einem Fall von
Lassafieber oder 2009 im Zuge der Ausbreitung der Schweinegrippe“, erklärt
ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel.

Pressekontakt:

Sabine Herling
Fachbereichsleitung Verbandskommunikation / ADV-Pressesprecherin
Tel.: +49 30 310118-22
Mobil: +49 176 10628298
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Kühlschrank: Wie viele Keime lauern im Dunkeln? – „Marktcheck“ im SWR Fernsehen (VIDEO)

SWR – Südwestrundfunk

Stuttgart (ots) – SWR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin „Marktcheck“ am
Dienstag, 28. Januar 2020, 20:15 bis 21 Uhr, SWR Fernsehen und ARD Mediathek /
Moderation Hendrike Brenninkmeyer / Im Anschluss „Preiswert, nützlich, gut?
Licht und Lampen“

Oft befinden sich in einem Kühlschrank mehr gefährliche Keime als in einer
Toilette. Das Kondenswasser begünstigt Schimmelsporen, Bakterien und andere
Keime. „Marktcheck“ prüft in verschiedenen Haushalten, ob und welche Keime sich
in den Kühlschränken befinden. Ein Experte gibt Tipps, wie sich die
Gesundheitsgefahr verringern lässt. Am Dienstag, 28. Januar 2020, 20:15 Uhr. Im
Anschluss daran „Preiswert, nützlich, gut? Licht und Lampen“ im SWR Fernsehen
und in der ARD Mediathek.

Weitere Themen der Sendung:

Liebes-Betrüger – wenn Frauen den Spieß umdrehen

Love Scam ist eine moderne Form des Liebesschwindels. Dabei täuschen Täter mit
gefälschten Internet-Profilen Verliebtheit vor und haben es auf das Geld der
Opfer abgesehen. Doch mit Hilfe der Polizei wehren sich einige Frauen.
„Marktcheck“ ist dabei, als einem Betrüger eine Falle gestellt wird. Außerdem
schildert ein Love-Scam-Opfer aus Friedrichshafen, wie sie in die Internetfalle
geriet.

Tomatenkonserven – in welcher Dose steckt gute Ware?

Tomaten aus der Dose können vielfältig verwendet werden, ob für Chili con Carne,
Spaghetti oder für Pizza. Angeblich sind Dosentomaten sogar genauso gesund wie
frische Tomaten. Bei Dosentomaten gibt es große Preisunterschiede – wirken sich
diese auf die Qualität aus? „Marktcheck“ lässt im Labor günstige Tomaten aus der
Dose auf Pestizidbelastung und Konsistenz prüfen.

Beförderung – was bei Taxi und Bus zu beachten ist

Darf ein Taxifahrer eine Fahrt verweigern, weil er das Gepäck nicht unterbringen
kann oder weil die Strecke zu kurz ist? Haben Kundinnen und Kunden einen
Beförderungsanspruch? „Marktcheck“-Rechtsexperte Karl-Dieter Möller klärt auf
und beantwortet auch die Frage, ob ein Busunternehmen für die Verletzungen der
Passanten bei einer Vollbremsung haftet.

Pullover – wie lässt sich der Eingelaufene wieder verlängern?

Lässt sich ein eingelaufener Wollpullover noch retten? Eine WG testet für
„Marktcheck“ die Ratschläge aus dem Internet – beispielsweise soll Essigwasser
helfen

„Marktcheck“ Kritisch, hintergründig, unabhängig berichtet das SWR Verbraucher-
und Wirtschaftsmagazin „Marktcheck“. Hendrike Brenninkmeyer moderiert die
Sendung jeden Dienstag um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen. Informationen unter
SWR.de/marktcheck.

Im Anschluss daran:

„Preiswert, nützlich, gut? Licht und Lampen“ 28. Januar 2020, 21 bis 21:45 Uhr
im SWR Fernsehen

Mit gutem Licht wirkt ein Raum gleich ganz anders. Eine angenehme Lichtstimmung
zuhause kann man mit Lampen gestalten, außerdem können Leuchtmittel effektvoll
eingesetzt werden. Wie viel lässt sich mit Energiesparleuchten einsparen, lohnen
sich die Anschaffungskosten oder sind LED Leuchten sinnvoller? Außerdem wird
erklärt, was die Angaben zu Kelvin- und Lumenwerten in der Praxis bedeuten.

„Preiswert, nützlich, gut?“ Qualität, Nachhaltigkeit, Alltagstauglichkeit und
ein seriöses Preis-Leitungsverhältnis von Investitionen in Haus und Haushalt
stehen im Mittelpunkt der Reihe „Preiswert, nützlich, gut?“ mit SWR Reporterin
Eva Röder.

ARD Mediathek: Vom 28.1.2020, nach Ausstrahlung, bis 28.1.2021 verfügbar unter
http://ARDmediathek.de und unter http://SWR.de/marktcheck. Außerdem auf YouTube
(http://youtube.com/marktcheck). Fotos bei http://ARD-foto.de

Informationen, kostenfreie Bilder und weiterführende Links unter
http://swr.li/Kühlschrankkeime.

Pressekontakt:

Katja Matschinski, 0711 929 11063, katja.matschinski@SWR.de

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(Sperrfrist 27. Januar 0600 – frei für Montagszeitungen) Pillen gegen Wechseljahresbeschwerden in der Kritik

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Potsdam (ots) –

Sperrfrist: 27.01.2020 06:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Der Markt mit pflanzlichen Produkten gegen Wechseljahresbeschwerden aus
Drogerien, Apotheken und dem Internet boomt. Doch die Wirkung der Mittel gegen
Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen und Schlafstörungen ist wissenschaftlich
nicht nachgewiesen. Auch Gesundheitsschäden können nicht ausgeschlossen werden.
So das Fazit einer Recherche des rbb-Verbrauchermagazins SUPER.MARKT, das 17
Präparate mit sogenannten Isoflavonen aus Soja und Rotklee unter die Lupe nahm.

Für Isoflavone gibt es „keine nachgewiesene positive Wirkung und darum gibt es
auch nicht die legale Möglichkeit, damit Werbung zu machen“, sagt Prof. Dr. Dr.
Alfonso Lampen, Leiter der Abteilung Lebensmittelsicherheit vom Bundesinstitut
für Risikobewertung gegenüber dem rbb. Hersteller dürften deshalb auch nicht auf
die Verpackungen schreiben: „Isoflavone helfen direkt bei
Wechseljahresbeschwerden.“

Außerdem gibt es gesundheitliche Bedenken. Gynäkologin Dr. Sybille
Görlitz-Novakovic rät Frauen vor der Einnahme solcher Präparate, sich ärztlich
untersuchen zu lassen. Denn die wissenschaftliche Datenlage zu Isoflavonen sei
uneinheitlich: „Die docken an den Östrogenrezeptor an, und es ist nicht klar,
wie und ob das Brustkrebsrisiko erhöht ist.“

Verbraucherschützer kritisieren, dass sich nicht alle Anbieter an die
Vorschriften halten und mit unseriösen Versprechen um Kundschaft für die teuren
Nahrungsergänzungsmittel werben. Wenn es überhaupt eine Wirkung gebe, handele es
sich um Placebo-Effekte, sagt Dr. Britta Schautz von der Verbraucherzentrale
Berlin und rät: „Finger weg von diesen Produkten!“

Weitere Informationen dazu im rbb-Verbrauchermagazin „SUPER.MARKT“ am
27.01.2020, 20.15 Uhr, im rbb Fernsehen.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
Dr. Frauke-Anja Schatz
Redaktionsleiterin Verbrauchermagazin SUPER.MARKT
Telefon: +49 331 97993 22777

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Themen in „Report Mainz“ am Dienstag, 28. Januar 2020, 21:45 Uhr im Ersten / Moderation: Fritz Frey (FOTO)

SWR – Das Erste

Mainz (ots) – „Report Mainz“ bringt am Dienstag, 28. Januar 2020, ab 21:45 Uhr
im Ersten voraussichtlich folgende Beiträge:

– Finanzielle Ausbeutung älterer Menschen – Was macht die
Bundesregierung gegen Erbschleicherei?

– Krankmachende Kabinenluft – Schädigen giftige Gase in Flugzeugen
Personal und Passagiere?

Moderation: Fritz Frey

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an „Report Mainz“, Tel. 06131 929 33351 oder
-33352.

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/75892/4501797
OTS: SWR – Das Erste

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Wir ticken anders: ZDF-„37°“-Doku begleitet Menschen mit Tourette (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) – Unkontrollierte Zuckungen, merkwürdige Töne, manchmal verbale
Entgleisungen: Menschen mit Tourette erregen Aufmerksamkeit. Sie können ihre
Ticks so wenig beeinflussen wie andere einen Niesanfall, dennoch reagiert das
Umfeld häufig irritiert. Die „37°“-Dokumentation „Wir ticken anders – Leben mit
Tourette“ begleitet am Dienstag, 28. Januar 2020, 22.15 Uhr, zwei Protagonisten,
die mit dem Syndrom leben. Wie gehen sie mit ihrer Krankheit um? Und wie erleben
sie die Reaktionen ihrer Mitmenschen?

„Ich hasse Tourette“, sagt Pauline traurig. Die 18-Jährige kann immer noch nicht
fassen, wie sehr sich ihr Leben innerhalb eines Jahres verändert hat.
Urplötzlich begannen die Ticks. Es folgten Medikamente, Tests, Therapien – und
immer wieder der Versuch, ein „normales“ Leben zu führen. Paulines Mutter Ute
kann seit der Diagnose im Frühjahr 2019 nicht mehr Vollzeit arbeiten. Tourette
geht häufig mit Begleiterkrankungen einher, und so entwickelt auch Pauline
Zwänge, Panikattacken und eine Depression. Schließlich muss sie für drei Monate
in eine psychiatrische Klinik.

Bei Bijan aus Darmstadt begannen die ersten Ticks in der Grundschule. Seine
Großeltern, bei denen Bijan aufgewachsen ist, konnten mit den seltsamen
Symptomen nichts anfangen. Es vergingen Jahre, bis die Diagnose Tourette-Syndrom
gestellt wurde. Trotz der Krankheit hat der heute 30-Jährige sein Abitur und ein
Volkswirtschaftsstudium abgeschlossen. Und sich anschließend seinen Traum vom
Berufspolitiker verwirklicht: statt Rückzug Einzug in den Hessischen Landtag als
Abgeordneter. Heute nimmt er keine Medikamente mehr und versucht erst gar nicht,
seine Ticks unter Kontrolle zu bringen, weil das viel anstrengender ist.

Der Film von Iris Bettray steht am Sendetag ab 8.00 Uhr in der ZDFmediathek zur
Verfügung.

Die Videos in der ZDFmediathek sind zum Embedding freigegeben. Weitere
Informationen: https://ly.zdf.de/Lai/

Ansprechpartnerin: Magda Huthmann, Telefon: 06131 – 70-12149; Presse-Desk,
Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 –
70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/37grad

„37°“ in der ZDFmediathek: https://zdf.de/dokumentation/37-grad

„37°“ bei Facebook: https://facebook.com/ZDF37Grad

„37°“ bei Instagram: https://instagram.com/zdf37grad

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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Bei Neurodermitis auf dicke Pullis verzichten (FOTO)

Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen

Baierbrunn (ots) – Heizungsluft, Kälte und dickere Kleidung strapazieren die
Haut. Viele Menschen mit Neurodermitis leiden deshalb gerade im Winter stärker
an trockener und juckender Haut, wie das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“
erklärt. Doch wer dem Reiz nachgibt und kratzt, schwächt die Hautbarriere noch
mehr, Entzündungen verschlimmern sich – ein Teufelskreis beginnt. Ana-Maria
Tica, Apothekerin in Hattingen, rät Menschen mit Neurodermitis, aktuell trotz
Kälte nicht zu dicke Pullover anzuziehen, um eine Überwärmung zu vermeiden. Raue
und kratzige Wolle direkt auf der Haut sind ebenfalls tabu. „Vorteilhaft ist
weite Kleidung mit glatten Fasern wie Baumwolle, Seide oder Leinen.“

Reizstoffe meiden

Mittlerweile wurde eine Empfehlung von silberhaltiger oder silberbeschichteter
Wäsche in die Therapieleitlinie aufgenommen. Dadurch reduziert sich Studien
zufolge die Besiedlung der Haut mit dem Bakterium Staphylococcus aureus, was
sich positiv auf den Heilungsprozess der Ekzeme auswirken könne.

Wichtig ist es, Reizstoffe zu vermeiden: Neue Kleidung sollte vor dem ersten
Tragen daher gewaschen werden. Bei Weichspüler vorsichtig sein! „Es wird immer
wieder diskutiert, ob die fettlösenden Inhaltsstoffe die Haut schädigen können“,
sagt Dr. Ralph von Kiedrowski vom Bundesverband Deutscher Dermatologen.

In der aktuellen „Apotheken Umschau“ finden Menschen mit Neurodermitis Tipps,
wie sie im Winter die Basispflege anpassen können, wie Umschläge und Bäder
helfen können und wie sie ihre Psyche stärken können.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das
Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 1/2020 B liegt aktuell in den meisten
Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Printed Electronics Europe: Die Chancen kommen üppig und schnell

Printed Electronics Europe

Cambridge, England (ots/PRNewswire) – In einigen Branchen gibt es dramatische
Veränderungen, wobei führende Anbieter von gedruckter Elektronik schnell
umrüsten, um von den neuen, gefragten Möglichkeiten zu profitieren. Diese
Möglichkeiten werden auf der Ausstellung und Konferenz Printed Electronics
Europe (http://www.printedelectronicseurope.com/) vom 13. bis 14. Mai in Berlin
vorgestellt (bei Anmeldung (http://www.printedelectronicseurope.com/) bis zum
23. Januar sparen Sie 40 %).

Flexible und gedruckte Elektronik im Bereich Mobilität

Nehmen wir zum Beispiel Fahrzeuge, die zunehmend von Verbrennungsmotoren (ICE)
auf elektrische Antriebssysteme umsteigen, wobei die Verlagerung schneller
erfolgt, als viele erwartet hatten. Der Übergang zu elektrischen
Antriebssystemen bietet viele Möglichkeiten für diejenigen, die in der
gedruckten Elektronik tätig sind. Zum Beispiel werden Leistungshalbleiter
gegenüber herkömmlichen integrierten Siliziumschaltungen eingesetzt, um die
höhere Leistungsübertragung zu bewältigen, was zu einem Bedarf an besser
geeigneten Halbleiterpackungsmaterialien zur Wärmeableitung führt.
Silber-Nanopartikel-Materialien und Graphen sind bereits heute bei Tesla bzw.
Ford im Einsatz.

Autoarmaturenbretter werden zunehmend integriert, wobei die Automobilgiganten
stark in In-Mold Electronics (IME) investieren, einen Sektor der gedruckten
Elektronik, der in wenigen Jahren von praktisch nichts auf ein
Milliarden-Dollar-Segment anwachsen wird. Der 17 Milliarden Euro teure
Automobilzulieferer Faurecia prognostiziert bis 2025 einen 2,9 Milliarden Euro
schweren Markt für gedruckte Elektronik in Fahrzeugen, der auf einer
Veranstaltung von IDTechEx Printed Electronics
(http://www.printedelectronicseurope.com/) im Jahr 2019 angekündigt wurde. Die
Anbieter von funktioneller Tinte und Materialien haben sich hinter dieser
Gelegenheit versammelt.

Flexible und gedruckte Elektronik im Gesundheitswesen

Ein weiterer sich wandelnder Sektor ist das Gesundheitswesen, wobei die
Krankheitsvorbeugung ein Schwerpunkt des weltweit aufkeimenden
Gesundheitssystems ist. Der Markt für Glukose-Teststreifen ist, zumindest
wertmäßig, rückläufig, was zum Teil auf den umständlichen Prozess und die
Schmerzen zurückzuführen ist, die mit der regelmäßigen Entnahme einer Blutprobe
verbunden sind. Zunehmend werden stattdessen elektronische Hautpflaster zur
kontinuierlichen Überwachung des menschlichen Befindens eingesetzt. In anderen
Bereichen sieht man auch bei Herzfrequenzmessgeräten eine Verlagerung von den
unbequemen und sperrigen kabelgebundenen Systemen zu Systemen, die hautähnlich
sind.

Von großflächigen Hautelektroden bis hin zur Herstellung dünnerer,
komfortablerer Pflaster sind die Anbieter von Materialien und Systemen innerhalb
der Industrie für gedruckte Elektronik tief in der Produktentwicklung
verwurzelt, während andere bereits eine Reihe kommerzieller elektronischer
Hautpflasterprodukte ermöglicht haben, ein Markt, der bis 2029 auf 20 Milliarden
Dollar anwachsen wird.

Flexible und gedruckte Elektronik in der Unterhaltungselektronik

Dann gibt es die Unterhaltungselektronik. 5G wird zu einer geringeren
Abhängigkeit von problematischen kabelgebundenen Breitbandanschlüssen führen und
dank der schnelleren Datenübertragungsfähigkeit neue Dienste und Anwendungen
ermöglichen. Die höheren Frequenzen, die dazu zunehmend eingesetzt werden,
bedeuten jedoch, dass mehr Abschirmung auf IC-Gehäuse-Ebene erforderlich ist,
wobei dank der gedruckten Elektronik jetzt auch Lösungen für die
elektromagnetische Beeinflussung (EMB) durch Aufsprühen oder Aufdrucken in
Versuchen erprobt werden.

Oder wie sieht es mit der Notwendigkeit aus, das müde alte Telefon- und
Tablet-Format zu unterscheiden? Will jemand faltbare Displays haben? Sicherlich
ist es nicht leicht, aber diejenigen, die die schwierigsten Herausforderungen
meistern, werden vielleicht einen großen Sieg erringen. IDTechEx sieht das
Marketing für flexible/faltbare Displays erheblich wachsen, parallel zu
Display-Technologien jenseits der OLED, die sich bemerkbar machen – wie z. B.
Quantenpunkte und MikroLED-Displays, wieder parallel zur gedruckten
Display-Szene, die in aller Stille drastische Material- und
Prozessverbesserungen erfahren hat und nun zum besten Zeitpunkt Produkte auf den
Markt bringt.

Von den materiellen Möglichkeiten in Elektrofahrzeugen über elektronische
Hautpflaster im Gesundheitswesen bis hin zu neuen Formfaktoren der Elektronik in
Verbrauchsgeräten gehört all dies zu den Themen der Printed Electronics Europe
(http://www.printedelectronicseurope.com/), der Konferenz, Präsentation und
Ausstellung der Industrie der gedruckten und flexiblen Elektronike, die vom 13.
bis 14. Mai in Berlin stattfinden wird.

2.500 Teilnehmer, über 250 Redner und mehr als 200 Aussteller werden bei der
Veranstaltung zusammenkommen, die sich auf das Geschäft der gedruckten
Elektronik konzentriert – mit wichtigen OEMs und Teilnehmern der
Wertschöpfungskette, die die Branche vorwärts bringen.

Melden Sie sich bis zum 23. Januar 2020 an, um den 40 %igen Teilnehmerrabatt zu
erhalten. Lernen Sie die Branche kennen und verbessern Sie Ihre
Wachstumsmöglichkeiten in diesem Sektor. Weitere Informationen finden Sie unter
www.PrintedElectronicsEurope.com.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/1079331/Printed_Electronics_E
urope_1.jpg
(https://mma.prnewswire.com/media/1079331/Printed_Electronics_Europe_1.jpg)
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/1079332/Printed_Electronics_E
urope_2.jpg
(https://mma.prnewswire.com/media/1079332/Printed_Electronics_Europe_2.jpg)
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/1079333/Printed_Electronics_E
urope_3.jpg
(https://mma.prnewswire.com/media/1079333/Printed_Electronics_Europe_3.jpg)

Pressekontakt:

Jessica Abineri
Marketing Coordinator
press@IDTechEx.com
+44-(0)1223-812300

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Das gefährlichste Kunstwerk der Welt / Deutsche Krebshilfe, ADP und das Künstlerduo LOW BROS luden zu einer Vernissage der besonderen Art (FOTO)

Spectrum. The most dangerous artwork

Berlin (ots) – Eine Vernissage, für die sich die Gäste in Schutz- statt
Maßanzüge zwängen und die Designerbrille hinter UV-Schutz-Visieren verstecken:
Das erlebt man nicht alle Tage. Der 22. Januar 2020 jedoch war so ein Tag.
Zahlreiche Menschen kamen in die Berliner Reinbeckhallen zur Präsentation des
neuesten Werkes des Berliner Künstlerduos LOW BROS: „Spectrum. The most
dangerous artwork“ – eine altarähnliche UV-Röhren-Konstruktion. Eingeladen zu
diesem Event hatte die Deutsche Krebshilfe gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft
Dermatologische Prävention (ADP), um auf die Risiken der Solariennutzung
aufmerksam zu machen. Am 23. Januar ist das gefährliche Kunstwerk der
interessierten Öffentlichkeit ebenfalls frei zugänglich.

Der schwarze Hautkrebs und seine Opfer

Die Zahlen sind erschreckend: Jährlich erkranken etwa 37.000 Menschen in
Deutschland an einem malignen Melanom, dem gefährlichen schwarzen Hautkrebs. Bei
einigen von ihnen sind nachweislich regelmäßige Solarienbesuche Auslöser.
Besonders gefährdet: Junge Menschen unter 35 Jahren. Und doch legt sich etwa
jeder zehnte Bundesbürger auf die Sonnenliege – um die Haut zu bräunen und
Entspannung zu suchen. „Bräune ist nie gesund, sondern eine Stressreaktion der
Haut. Jede Solariennutzung führt zu gesundheitlichen Schäden“, erklärt Professor
Dr. Eckhard Breitbart, Dermatologe und Vorsitzender der ADP. Auf genau diese
Gefahren möchte auch die Kunstinstallation der LOW BROS hinweisen.

Das Kunstwerk und seine Wirkung

Ein Tempel, in dem eine künstliche Sonne über einem abstrakten Altar schwebte:
Die Installation „Spectrum. The most dangerous artwork“ zog die Blicke auf sich
– allen UV-Visieren zum Trotz. War das Stimmengemurmel unter den Zuschauern zu
Beginn noch groß, wurde es plötzlich mucksmäuschenstill. „Mich berührt dieses
Kunstwerk“, so Susanne Klehn, Moderatorin und Botschafterin für
Hautkrebsprävention der Deutschen Krebshilfe im Anschluss. „Ich selbst war als
Jugendliche künstlicher UV-Strahlung ausgesetzt, ohne die Folgen zu kennen.
Gebräunte Haut und gute Laune waren zunächst tolle Kicks. Mit 27 Jahren
erkrankte ich dann lebensgefährlich an schwarzem Hautkrebs. Es ist mir daher ein
Herzensanliegen, dass speziell junge Menschen Solarien fernbleiben.“

Die Künstler und ihre Intention

Die Berliner Brüder Christoph und Florin Schmidt – besser bekannt als die LOW
BROS, gehören schon länger zu den angesagtesten urbanen Künstlern Deutschlands.
Immer wieder faszinieren sie durch ihre großflächigen, teils surrealen, poppigen
Installationen. In ihrer neuesten Kreation wird eine von vielen unterschätzte
Gefahr plötzlich konkret, greifbar.

„Ein Sonnenstudio ist in unseren Augen eine Kultstätte, in dem sich ein
wiederkehrendes Ritual vollzieht. In unserer Installation „Spectrum“ heben wir
den Aspekt der Sonnenanbetung heraus und legen den Fokus auf das Objekt der
Anbetung: eine Sonne aus echten UV-Röhren, von der eine reale Bedrohung
ausgeht“, erklären die beiden die Intention ihres Werkes.

Das Kunstwerk wurde gemeinsam mit HEIMAT, Berlin entwickelt. Für Tom Hauser,
Executive Creative Director, fließen bei „Spectrum“ verschiedene Aspekte
zusammen: „Kunst und das Streben nach Schönheit: zwei große Hypes unserer Zeit.
An dieser Schnittstelle setzt „Spectrum“ an, ein Todesstern des 21.
Jahrhunderts. Wer sich ungeschützt der UV-Strahlung der Installation aussetzt,
begibt sich in große Gefahr. So machen wir zeitgemäß auf die Risiken von
Solarien aufmerksam und zeigen eindringlich, dass das Streben nach ästhetischer
Perfektion oftmals ein größeres Opfer erfordert als erwartet.“

Das Event und seine Besucher

Das Kunstwerk der LOW BROS will auf spektakuläre Art auf die gesundheitlichen
Gefahren durch Solarienbesuche aufmerksam machen. Den Reaktionen der Besucher
nach zu urteilen, ist das bestens gelungen. Und auch am anschließenden
Expertentalk herrschte reges Interesse: Die Teilnehmenden konnten sich dort noch
weiter informieren und selbst eine fundierte Meinung bilden. Neben HEIMAT Berlin
war die Influencer-Agentur INTERMATE sowie die Kommunikationsagentur achtung! an
der Umsetzung des Projektes beteiligt.

Mehr Informationen und Daten finden Sie unter
https://www.unserehaut.de/de/solarium/mostdangerousartwork.php

Pressekontakt:

Henriette Bunde
Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) e.V.
Cremon 11
20457 Hamburg
Telefon: 040/20913-134
Fax: 040/20913-161
E-Mail: bunde@unserehaut.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/140663/4500333
OTS: Spectrum. The most dangerous artwork

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Ein Drittel der Bundesbürger*innen vertraut Krankenhausbehandlung nicht / Umfrage des SWR Bürgertalks „mal ehrlich …“ / 22.1.2020, 22 Uhr, SWR Fernsehen (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) – Mehr als ein Drittel der Bundesbürger*innen hat kaum oder gar kein
Vertrauen in die Behandlung in deutschen Krankenhäusern. Die Mehrheit der
Deutschen allerdings (60 Prozent) vertraut nach wie vor der Arbeit von Ärzten
und Pflegepersonal in deutschen Kliniken. Das berichtet der Südwestrundfunk
(SWR) am Mittwoch und bezieht sich auf eine repräsentative, bundesweite Umfrage
des Meinungsforschungsinstituts infratest dimap im Auftrag SWR Bürgertalks „mal
ehrlich …“.

Demnach gaben 32 Prozent der Befragten an, sie hätten „wenig Vertrauen“ beim
Gedanken an die Behandlung in deutschen Krankenhäusern. Sechs Prozent meinten
sogar, sie hätten „gar kein Vertrauen“. In der Gruppe der befragten Frauen, so
der Südwestrundfunk, waren sogar 45 Prozent der Meinung, „wenig oder gar kein
Vertrauen“ in die Krankenhausbehandlung zu haben. Die Quote lag bei den
befragten Männern lediglich bei 30 Prozent.

52 Prozent haben großes Vertrauen

Die große Mehrheit der Deutschen allerdings hat der SWR Umfrage zufolge noch
großes (52 Prozent) oder sehr großes (acht Prozent) Vertrauen in die Behandlung
in deutschen Kliniken. Die Umfrage ist Grundlage einer Diskussion im SWR
Bürgertalk „mal ehrlich … Geld oder Gesundheit – Was zählt mehr im
Krankenhaus?“ am Mittwoch, 22.1.2020, um 22 Uhr im SWR Fernsehen.

Bürger*innen, die Interesse haben, bei einer der nächsten Sendungen dabei zu
sein, wenden sich bitte per Mail an mal-ehrlich@swr.de oder info@encanto.tv

Fotos auf ARD-Foto.de

Nach der Ausstrahlung steht die Sendung in www.ardmediathek.de/ard/

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@SWR.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7169/4498581
OTS: SWR – Südwestrundfunk

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7169/4498581

VISION.A 2020: Mit Early-Bird-Ticket 300 Euro sparen / VISION.A Award & Mediabudget sichern

VISION.A

Berlin (ots) – 500 Gäste, mehr als 50 Speaker, eineinhalb Tage Wissen und
Networking pur rund um die Frage: Wie sieht die Zukunft der Kommunikation im
digitalisierten Pharma- und Apothekenmarkt aus? All das erwartet Sie bei
VISION.A 2020. Doch das ist längst nicht alles: In einer spektakulären
Preisverleihung werden Healthcare-Helden mit den begehrten VISION.A Awards
ausgezeichnet. Jetzt noch bis 24. Januar 2020 kostenlos bewerben, Trophäe und
umfassendes Mediabudget abräumen.

Bei VISION.A treffen sich am 11. und 12. März 2020 Ideengeber, innovative Köpfe
und Brancheninsider des Pharma- und Gesundheitsmarktes. Die Fachkonferenz für
Pharma Digital von APOTHEKE ADHOC öffnet bereits zum fünften Mal ihre Türen –
erstmals mit dem Exklusivpartner NOVENTI und dem exklusiven Medienpartner
Healthcare Marketing. Getreu dem Motto „ALLES AUF KOMMUNIKATION“ dreht sich
dabei alles um aktuelle und künftige Kommunikationstrends in Pharma und
Apotheke. Und Sie können live dabei sein! Schnellsein lohnt sich: Jetzt noch bis
zum 31. Januar 2020 Ihr Ticket zum Early-Bird-Preis sichern und im Vergleich zum
regulären Ticket-Preis 300 Euro sparen.

Außerdem haben Kommunikationsprofis, Healthcare-Unternehmen und herausragende
eHealth-Start-ups die Chance, ihr erfolgreiches Projekt auf großer Bühne zu
sehen. Ob fesselnder Podcast, innovativer Behandlungsansatz oder besonders
nachhaltiges Konzept: Am 11. März 2020 werden zum fünften Mal Healthcare-Helden
in verschiedenen Kategorien mit den VISION.A Awards ausgezeichnet. Neben Ruhm,
Ehre und einer der begehrten Trophäen winken den Gewinnern Mediabudgets bei
APOTHEKE ADHOC im Gesamtwert von 50.000 Euro. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis
24. Januar 2020!

Freuen Sie sich in der disruptiven Atmosphäre des Kühlhaus Berlin auf eine
spektakuläre Awardverleihung, unsere legendäre After-Show-Party, inspirierende
Speaker, Innovationen zum Anfassen und natürlich Wissen nonstop mit
Networking-Charakter. Treten Sie in den Dialog mit Digitalexperten,
Marketingleads und wichtigen Entscheidern aus der Branche.

Das Team von VISION.A 2020 freut sich auf Sie!

Pressekontakt:

VISION.A / APOTHEKE ADHOC
WeWork Sony Center
Kemperplatz 1 Building A
10785 Berlin

Telefon: 030 – 80 20 80 500
E- Mail: vision.a@apotheke-adhoc.de
Internet: vision.apotheke-adhoc.de

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