Der stumme Sommer. Warum sterben die Insekten? / Film aus der Reihe „betrifft“ am Mittwoch, 24. Juli 2019, ab 20:15 Uhr im SWR Fernsehen (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) –

Die Insekten sterben. Weltweit, leise und unauffällig. In manchen
Gebieten Deutschlands seien sie um bis zu 80 Prozent zurückgegangen,
sagen Wissenschaftler. Beunruhigend, denn ohne sie können wir nicht
leben. „betrifft“ fragt: Wie kommt dieser Befund zustande? Das SWR
Fernsehen zeigt „Der stumme Sommer. Warum sterben die Insekten?“ am
Mittwoch, 24. Juli 2019, ab 20:15 Uhr.

Insekten waren die ersten Tiere, die fliegen lernten. Vor 480
Millionen Jahren eroberten sie den Planeten. Sie sind das
Erfolgsmodell der Evolution und bilden bis heute die Basis des Lebens
auf der Erde: Sie stehen am Anfang einer Nahrungskette, von der wir
alle abhängig sind. Darum sind Wissenschaftler und Umweltschützer
alarmiert. Gerd Reder aus Flörsheim-Dalsheim zum Beispiel: Der
engagierte Hobby-Entomologe erforscht seit Jahrzehnten eine alte
Kalkgrube, einer der besten Standorte für Wildbienen. Er ist
fassungslos angesichts der Stille in seiner Grube. Wo es vor einigen
Jahren noch munter summte und brummte, hört er heute kaum noch etwas.

Was ist die Ursache des Insektensterbens? „betrifft“-Autor
Christoph Würzburger geht der Frage nach, warum die Insekten sterben.
Er unternimmt eine Reise in ihre faszinierende Welt: Recherchiert bei
Insektenkundlern, Landwirten, renommierten Wissenschaftlern,
Chemiekonzernen und in der Politik. Er begleitet den Insektenforscher
Gerd Reder und andere Wissenschaftler bei ihrem Kampf, die Ursachen
des Insektensterbens aufzudecken.

Im Anschluss an die „betrifft“-Dokumentation zeigt das SWR
Fernsehen ab 21 Uhr unter dem Titel „Kleinvieh macht auch Mist –
Familie Doll kämpft um ihren Bergbauernhof“ eine 45-Minuten-Fassung
der Dokumentationsreihe „Land, Liebe, Luft“.

Fotos über ARD-Foto.de

Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links
unter http://swr.li/insektensterben

Den Film „Der stumme Sommer. Warum sterben die Insekten?“ gibt es
vorab für akkreditierte Journalisten auf presseportal.SWR.de

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@SWR.de

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https://www.presseportal.de/pm/7169/4324272

Auslandskrankenschutz wichtigster Urlaubsbegleiter / Unfall oder Krankheit im Ausland können extrem teuer sein / Gesetzliche Kassen übernehmen keinen Rücktransport (FOTO)

ADAC SE

München (ots) –

(ADAC Versicherung AG) Wer ins Ausland verreist, sollte auf alle
Fälle eine private Auslandskrankenversicherung im Gepäck haben. Sie
deckt weltweit Krankheitskosten und einen Rücktransport des Patienten
nach Deutschland ab. Gesetzliche Krankenkassen leisten allenfalls bei
Reisen innerhalb Europas, und auch da übernehmen sie nicht alle
Auslagen, zum Beispiel keinen Krankenrücktransport.

Bei medizinischen Behandlungen im Ausland können schnell Kosten
von mehreren Tausend Euro fällig werden. Richtig teuer wird es, wenn
ein Patient aus dem Urlaubsland mit einem der vier Ambulanzflugzeuge
des ADAC zurück nach Deutschland geflogen werden muss. So schlägt ein
Intensivtransport von Mallorca mit 24.000 Euro zu Buche, von Kreta
mit 28.000 und aus Antalya mit 31.000 Euro.

Kommen spezielle lebenserhaltende medizinische Geräte zum Einsatz,
steigen die Kosten ins Unermessliche. Ein Beispiel: Der Rücktransport
einer Urlauberin, die mit Verdacht auf akutes Lungenversagen in einem
thailändischen Krankenhaus lag, kostete etwas mehr als 160.000 Euro.
Auf dem Flug musste eine mobile Herz-Lungen-Maschine eingesetzt
werden, ein deutsches Ärzteteam begleitete die Frau. Die gesamten
Krankheitskosten bis zur Einlieferung in ein deutsches Krankenhaus
beliefen sich auf rund 250.000 Euro. Die Kosten für einen
Auslandskrankenschutz nehmen sich angesichts dessen vergleichsweise
gering aus.

Produktangebot

Auch das Auswärtige Amt und die gesetzlichen Krankenkassen
empfehlen, eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Den
Auslandskrankenschutz gibt es bei der ADAC Versicherung AG ab 12,80
Euro im Jahr:
www.adac.de/produkte/versicherungen/auslandskrankenversicherungen

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Sie besteht aus 34 Tochter- und Beteiligungsunternehmen,
unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH,
der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als
wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale
Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf
Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2017
hatte die ADAC SE rund 3400 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von
1,165 Mrd. Euro sowie einen Gewinn vor Steuern von 125,5 Mio. Euro.

Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 38 67
marion-maxi.hartung@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/122834/4320914

Durchfall auf Reisen: So lässt sich vorbeugen (FOTO)

Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen

Baierbrunn (ots) –

Zum Schutz vor Durchfall sollte man vor allem auf Reisen in
südliche und ferne Länder nur frisch gekochte und gebratene Speisen
essen. „Nicht Kochbares, etwa Obst, sollten Sie schälen und Wasser
originalverpackt, abgekocht oder gefiltert verwenden, auch zum
Zähneputzen“, empfiehlt Apotheker Ingo Beer aus München im
Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Wegen möglicher
Verunreinigungen des Wassers sollte man Eis, Eiswürfel und Salate
meiden. „Verzichten Sie auf rohen Fisch“, rät der Apotheker. Vor dem
Essen sollten die Hände mit Seife oder einem Desinfektionsgel
gereinigt werden.

„Wenn es Sie erwischt, hilft die Reiseapotheke, die Sie zuvor mit
dem Arzt oder Apotheker abstimmen“, so Beer. Krampflösende Mittel und
Arzneien gegen Übelkeit und Erbrechen könnten akute Beschwerden
lindern. Durchfall hemmende Präparate sollten nur kurz und nur nach
Beratung mit einem Apotheker geschluckt werden. „Trinken Sie zudem
reichlich Flüssigkeit, und nehmen Sie Elektrolytlösungen nach
Vorschrift ein“, betont der Apotheker. „Hält der Durchfall länger an
oder fühlen Sie sich krank, brauchen Sie einen Arzt.“

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 7/2019 liegt aktuell in den
meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:
Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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https://www.presseportal.de/pm/52678/4320508

Personalnot: Bewerberzahl in der Pflege auf dramatischem Tiefstand – Kliniken in Niedersachsen sperren Betten und schließen Stationen

NDR Norddeutscher Rundfunk

Hannover (ots) – Der Personalnotstand in der Pflege hat eine neue
Dimension erreicht. Nach Recherchen von „Hallo Niedersachsen“ im NDR
Fernsehen liegt die Zahl der Bewerbungen von examinierten
Pflegefachkräften in der Gesundheits- und Krankenpflege in diesem
Jahr auf einem dramatischen Tiefstand. Wie die Bundesagentur für
Arbeit mitteilte, standen aktuell im Juni 2019 den insgesamt 965 in
Niedersachsen gemeldeten offenen Stellen nur 315 einschlägig Arbeit
suchende Bewerberinnen und Bewerber gegenüber.

Sonja Kazma, Pressesprecherin der Bundesagentur für Arbeit in
Hannover, sagte „Hallo Niedersachsen“: „Wir bräuchten tatsächlich
zehnmal so viele Bewerber wie aktuell vorhanden sind. In der
Arbeitsvermittlung gehen wir erfahrungsgemäß davon aus, dass man
rechnerisch mindestens drei Bewerber oder Bewerberinnen pro Stelle
braucht, um sie passend besetzen zu können. Demnach müssten es hier
gut 3000 Bewerber sein, es sind aber nur 315.“

Damit bewegt sich die Zahl der Bewerber im ersten Halbjahr 2019
auf dem niedrigsten Stand seit mehr als zehn Jahren – mindestens. Die
Erhebungen der Arbeitsvermittlerinnen und -vermittler reichen nur bis
2007 zurück. Damals kamen auf nur 417 offene Stellen immerhin noch
975 Bewerber. Das Verhältnis von Stellen und Bewerbern hat sich damit
grundlegend verändert. Dieser Mangel an examinierten Fachkräften hat
dramatische Folgen: Viele Krankenhäuser können inzwischen einzelne
Betten nicht mehr belegen oder schließen sogar ganze Stationen. Davon
ist inzwischen jedes dritte Krankenhaus in Niedersachsen betroffen.
Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage der niedersächsischen
Krankenhausgesellschaft für das erste Quartal 2019. Danach mussten im
ersten Quartal dieses Jahres 34 Prozent der Kliniken Betten auf
Intensivstationen sperren und Patienten abweisen. Das ist jedes
dritte Krankenhaus.

Für die Bereiche Geriatrie, Kardiologie und Unfallchirurgie
meldeten rund zehn Prozent der Häuser Bettensperrungen und
Stationsschließungen, erfuhr „Hallo Niedersachsen“ auf Anfrage. „Die
Kliniken kommen deutlich an ihre Grenzen. Und für die Patientinnen
und Patienten bedeutet das, dass sie mit weiteren Wegen rechnen
müssen“, sagte Marten Bielefeld, stellvertretender Geschäftsführer
der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft.

Seit Januar gelten bundesweit gesetzliche Vorgaben für die Anzahl
an Fachkräften in der Geriatrie, in der Kardiologie, auf
Intensivstationen und in der Unfallchirurgie. Die Krankenhäuser
finden aber nicht genug Personal, diese Untergrenzen einzuhalten.

Hinweis: Meldung frei bei Nennung der Quelle „NDR Hallo
Niedersachsen“

Pressekontakt:
Norddeutscher Rundfunk
Fernsehredaktion
Hallo Niedersachsen
Tel. 0511/988 – 2410

http://www.ndr.de

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https://www.presseportal.de/pm/6561/4322954

Auslandskrankenschutz wichtigster Urlaubsbegleiter / Unfall oder Krankheit im Ausland können extrem teuer sein / Gesetzliche Kassen übernehmen keinen Rücktransport (FOTO)

ADAC SE

München (ots) –

(ADAC Versicherung AG) Wer ins Ausland verreist, sollte auf alle
Fälle eine private Auslandskrankenversicherung im Gepäck haben. Sie
deckt weltweit Krankheitskosten und einen Rücktransport des Patienten
nach Deutschland ab. Gesetzliche Krankenkassen leisten allenfalls bei
Reisen innerhalb Europas, und auch da übernehmen sie nicht alle
Auslagen, zum Beispiel keinen Krankenrücktransport.

Bei medizinischen Behandlungen im Ausland können schnell Kosten
von mehreren Tausend Euro fällig werden. Richtig teuer wird es, wenn
ein Patient aus dem Urlaubsland mit einem der vier Ambulanzflugzeuge
des ADAC zurück nach Deutschland geflogen werden muss. So schlägt ein
Intensivtransport von Mallorca mit 24.000 Euro zu Buche, von Kreta
mit 28.000 und aus Antalya mit 31.000 Euro.

Kommen spezielle lebenserhaltende medizinische Geräte zum Einsatz,
steigen die Kosten ins Unermessliche. Ein Beispiel: Der Rücktransport
einer Urlauberin, die mit Verdacht auf akutes Lungenversagen in einem
thailändischen Krankenhaus lag, kostete etwas mehr als 160.000 Euro.
Auf dem Flug musste eine mobile Herz-Lungen-Maschine eingesetzt
werden, ein deutsches Ärzteteam begleitete die Frau. Die gesamten
Krankheitskosten bis zur Einlieferung in ein deutsches Krankenhaus
beliefen sich auf rund 250.000 Euro. Die Kosten für einen
Auslandskrankenschutz nehmen sich angesichts dessen vergleichsweise
gering aus.

Produktangebot

Auch das Auswärtige Amt und die gesetzlichen Krankenkassen
empfehlen, eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Den
Auslandskrankenschutz gibt es bei der ADAC Versicherung AG ab 12,80
Euro im Jahr:
www.adac.de/produkte/versicherungen/auslandskrankenversicherungen

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Sie besteht aus 34 Tochter- und Beteiligungsunternehmen,
unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH,
der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als
wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale
Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf
Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2017
hatte die ADAC SE rund 3400 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von
1,165 Mrd. Euro sowie einen Gewinn vor Steuern von 125,5 Mio. Euro.

Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 38 67
marion-maxi.hartung@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/122834/4320914

hart aber fair am Montag, 15. Juli 2019, 21:00 Uhr, live aus Köln

ARD Das Erste

München (ots) – Moderation: Frank Plasberg

Das Thema: Dürre Felder, brennende Wälder – ist das noch Wetter
oder schon unsere Zukunft?

Die Gäste:
Julia Klöckner (CDU, Bundesministerin für Ernährung und
Landwirtschaft)
Joachim Rukwied (Landwirt; Präsident des Deutschen Bauernverbandes)
Franz Prinz zu Salm-Salm (Waldbesitzer; Vorsitzender des
Waldbesitzerverbands Sachsen-Anhalt)
Sven Plöger (Meteorologe, ARD-Wetterexperte)
Franz Alt (Journalist und Buchautor)

Brände, Schädlinge, Dürre: Der Wald leidet, und den Bauern droht
eine weitere Missernte. Ist das schon der Klimawandel? Langfristig
weniger CO2 – reicht das nicht? Brauchen wir schon jetzt andere
Wälder, eine andere Landwirtschaft, damit Deutschland nicht zur
Steppe wird?

Wie immer können sich Interessierte auch während der Sendung per
Telefon, Fax, Facebook und Twitter an der Diskussion beteiligen und
schon jetzt über die aktuelle Internet-Seite (www.hart-aber-fair.de)
ihre Meinung und Fragen an die Redaktion übermitteln. Die User können
über www.hartaberfair.de während der Sendung live mitreden und
diskutieren. So ist „hart aber fair“ immer erreichbar: Tel.
0800/5678-678, Fax 08005678-679, E-Mail hart-aber-fair@wdr.de.

Pressekontakt:
Redaktion: Markus Zeidler (WDR)

Pressekontakt:
Dr. Lars Jacob
Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42898
E-Mail: lars.jacob@DasErste.de

Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6694/4322040

AWA 2019: Diabetes Ratgeber ist Nummer 1 im Diabetes-Markt (FOTO)

Wort & Bild Verlag – Verlagsmeldungen

Baierbrunn (ots) –

Der Diabetes Ratgeber wird als Special-Interest-Titel für
Diabetiker monatlich von 2,74 Millionen Menschen gelesen. Laut der
heute veröffentlichten Allensbacher Werbeträgeranalyse 2019 (AWA)*
bleibt das Magazin aus dem Wort & Bild Verlag mit einer unveränderten
Reichweite von 3,9 Prozent weiterhin die Nummer 1 im Diabetes-Markt.

„Menschen mit Diabetes haben einen großen Bedarf an glaubwürdigen
Informationen“, sagt Chefredakteurin Anne-Bärbel Köhle. Diese bietet
ihnen der Diabetes Ratgeber: Die Artikel sind auf dem neuesten Stand
der wissenschaftlichen Forschung, alle Informationen werden von
Medizinern und Pharmazeuten geprüft. Die Texte sind so geschrieben,
dass sie nutzwertig und sehr gut verständlich sind. Außerdem finden
die Leserinnen und Leser hilfreiche, leicht umsetzbare Alltagstipps
zur Behandlung des Diabetes, zu Ernährung und Bewegung. „Mit unserem
Heft transportieren wir die Botschaft, dass sich auch mit Diabetes
gut und genussvoll leben lässt“, so Anne-Bärbel Köhle.

Neben der Titelgeschichte gliedert sich der Diabetes Ratgeber in
drei Ressorts: „Meine Gesundheit“ stellt medizinische Themen in den
Mittelpunkt, etwa Folgeerkrankungen und neue
Behandlungs-möglichkeiten des Diabetes. „Mein Alltag“ enthält
Beiträge zu Partnerschaft, Familie und Beruf. „Mein schönes Leben“
dreht sich um Ernährung, Sport, Freizeit, Kosmetik und Reisen. Dazu
erscheint jeden Monat eine opulente Rezeptstrecke mit
diabetesrelevanten Informationen, etwa zu Kohlenhydratgehalt und
Kalorien. Eine wachsende Online-Community findet weiterführende
Informationen unter www.diabetes-ratgeber.net sowie auf den
Social-Media-Kanälen Facebook und Instagram.

*AWA-Grundgesamtheit: deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahre =
70,60 Millionen.

Der Wort & Bild Verlag

Der Wort & Bild Verlag ist der führende Anbieter populärer
Gesundheitsmedien in Deutschland. Seine Medien erfüllen in Print und
Online den Anspruch, zu allen relevanten Gesundheitsfragen die
passende Antwort zu liefern – glaubwürdig, kompetent und mit höchstem
Qualitätsanspruch. Der unmittelbare gesundheitliche Nutzwert für die
Leser und die fachkundige Beratung in der Apotheke stehen immer im
Vordergrund. Im Wort & Bild Verlag erscheinen folgende Magazine:
Apotheken Umschau (mtl. verkaufte Exemplare 8.923.750 laut IVW
I/2019), Baby und Familie (mtl. verkaufte Exemplare 648.742),
Diabetes Ratgeber (mtl. verkaufte Exemplare 1.150.725), Senioren
Ratgeber (mtl. verkaufte Exemplare 1.672.025), Ärztlicher Ratgeber (3
x jährlich verbreitete Exemplare 251.430), medizini (mtl. verkaufte
Exemplare 1.358.092) und das HausArzt-PatientenMagazin (4 x jährlich
verkaufte Exemplare 395.400).

Pressekontakt:
Gudrun Kreutner
Leitung Unternehmenskommunikation
Katharina Neff-Neudert
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 089/ 744 33-360
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
https://www.facebook.com/wortundbildverlag

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https://www.presseportal.de/pm/52139/4320935

Süßes ohne Sünde: „plan b“ im ZDF über Wege aus der Zuckerfalle (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Pro Jahr isst jeder Deutsche im Schnitt 34 Kilogramm Zucker – viel
zu viel, sagen Experten. Die Folge: Jeder Zweite gilt als
übergewichtig. Doch der Kampf gegen die süße Sucht hat längst
begonnen. Am Samstag, 13. Juli 2019, 17.35 Uhr im ZDF, berichtet
„plan b“ über „Süßes ohne Sünde – Wege aus der Zuckerfalle“. Der Film
von Jenny Roller-Spoo ist bereits ab Freitag, 12. Juli 2019, 11.00
Uhr, in der ZDFmediathek zu sehen.

Die Suche nach einer gesunden Alternative läuft auf Hochtouren:
Der Chemiker Timo Koch tüftelt an einem echten Zucker aus Zuckerrüben
– mit wenig Kalorien. Die sogenannte Allulose gibt es in Japan
bereits zu kaufen, aber sie ist sehr teuer. In Nordrhein-Westfalen
bearbeitet der Chemiker normalen Haushaltszucker so, dass er vom
Körper nicht richtig aufgenommen wird. In zwei Jahren soll der neue
Zucker auf den Markt kommen und nicht viel mehr kosten als
herkömmlicher Haushaltszucker.

Großbritannien hat eine der höchsten Fettleibigkeitsraten Europas
und auch deshalb dem Zucker den Kampf angesagt: Seit 2018 gibt es
eine spezielle Zuckersteuer auf stark gesüßte Getränke wie Limonade.
Bei mehr als fünf Gramm zugesetztem Zucker pro 100 Milliliter müssen
die Hersteller eine Sonderabgabe zahlen. Wegen der neuen Vorgaben
haben viele Produzenten die Rezeptur geändert, den Zucker reduziert
oder durch kalorienarmen Süßstoff ersetzt. Häufig ist es aber für die
Konsumenten nicht zu durchschauen, welche Produkte nach wie vor mit
Zucker hergestellt werden.

Rend Platings aus Cambridge stellte vor ein paar Jahren selbst
fest, dass es schwierig ist herauszufinden, welchen Lebensmitteln
Zucker zugesetzt wird. Die junge Mutter war damals vor allem darüber
schockiert, wie viel Zucker Babymilch und Babynahrung enthielten. Sie
brachte daraufhin ein Label auf den Markt, mit dem Hersteller
Produkte ohne zugefügten Zucker zertifizieren lassen können –
mittlerweile gibt es das Label „Sugarwise“ in mehr als 70 Ländern.

„plan b“ geht mit Familie Matuschek auf die Suche nach
Zuckerfallen im Supermarkt. Wie viel Zucker versteckt sich in den
Lieblingsprodukten der Familie? Und: Lässt sich Zucker im Alltag
vollständig vermeiden? Das will die Familie in einem mehrwöchigen
Experiment herausfinden.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/planb

Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/plan-b/

https://planb.zdf.de

Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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https://www.presseportal.de/pm/7840/4319746

Möglichst natürlich, möglichst sanft: Mit Aromatherapie gut durch die Schwangerschaft (FOTO)

PRIMAVERA LIFE

Oy-Mittelberg (ots) –

Wie keine andere Lebensphase ist die Schwangerschaft eine Zeit, in
der viele Frauen einen bewussten Lebensstil pflegen und gezielt
natürliche Alternativen suchen, sei es in der Körperpflege oder bei
schwangerschaftsbedingten Beschwerden. Als komplementäre Anwendung
verbindet die Aromatherapie eine große Bandbreite von
Einsatzmöglichkeiten mit einer sanften und natürlichen Wirkung. Eine
Aromatherapie-Expertin von PRIMAVERA gibt praktische Tipps für die
wichtigste und spannendste Zeit im Leben jeder Frau.

„Schwangerschaft ist ein großartiges Geschenk der Natur. Genauso
natürlich sollten Frauen diesen Prozess begleiten“, sagt Linda
Schaar, Produktmanagerin und Aromatherapie-Expertin beim Allgäuer
Bio-Pionier PRIMAVERA. „Das gilt nicht nur für den Körper, sondern
auch für die Seele. Denn im Zuge der hormonellen Umstellung können
die Gefühle manchmal ganz schön Achterbahn fahren.“

Vielfach macht sich eine Schwangerschaft – häufig, bevor sie
überhaupt bekannt ist – mit Übelkeit und Erbrechen bemerkbar. In
diesen Fällen empfiehlt Linda Schaar die ätherischen Öle von Zitrone
und Pfefferminze. Der frische Duft der Öle kann das Unwohlsein auch
ohne die Einnahme von Medikamenten lindern. Schwangere sollten
möglichst immer ein Fläschchen in greifbarer Nähe haben und bei
Bedarf daran schnuppern. Bei der Auswahl der ätherischen Öle sollten
sie grundsätzlich ihrer Nase vertrauen: Was angenehm duftet, wirkt
wohltuend.

Übelkeit, Müdigkeit, Gefühlschaos: Ätherische Öle sind häufig eine
gute Alternative

Eine zweite häufige „Nebenwirkung“ der frühen Schwangerschaft ist
ausgeprägte Müdigkeit. Hier ist Schaars Favorit ätherisches
Pfefferminzöl, wie es beispielsweise im praktischen „Kopfwohl“-Roll
on enthalten ist. Der Duft des Öls erfrischt und hat einen kühlenden,
vitalisierenden Effekt. Neben dem Schnuppern am Roll-on oder
Pfefferminzöl-Fläschchen helfen Wechselduschen mit warmem und kaltem
Wasser.

Auch für das vielen Schwangeren vertraute Wechselbad der Gefühle
hält die Aromatherapie einige gute Anwendungen bereit. So hat sich
bei Ängsten ätherisches Neroli-Öl bewährt. Ätherisches Öl aus der
Mandarine schenkt Wohlgefühl und hüllt ein, ätherisches Rosenöl ist
sprichwörtlich als der Duft des Herzens bekannt – und tatsächlich
wirkt naturreines ätherisches Rosenöl direkt auf unsere Emotionen. Am
einfachsten wirkt Aromatherapie, wenn man 1 bis 2 Tropfen auf ein
Papiertaschentuch träufelt und dann daran schnuppert. Die drei
genannten ätherischen Öle können auch gleichzeitig verwenden – dann
nur jeweils 1 Tropfen dosieren.

Schwangere sollten mehr Vertrauen in ihren Körper haben

Wenn das Gedankenkarussell für schlaflose Nächte sorgt, kann die
gemeinsame Kraft der ätherischen Essenzen von Lavendel, Vanille und
Neroli natürliche Entspannung bringen. Die Mischung ist unter anderem
im praktischen „Schlafwohl Kissenspray“ von PRIMAVERA enthalten.
„Grundsätzlich sollten Schwangere sich keine Sorgen machen, wenn
Ängste und Bedenken sich in schnellem Tempo mit Freude und
Begeisterung abwechseln“, so Schaar. „Das ist ganz normal. Am besten
kommen sie durch diese Zeit, wenn sie beides zulassen und annehmen.“

Viele werdende Mütter, die gerade bei sommerlichen Temperaturen
mit schweren Beinen, Krampfadern oder Besenreisern zu kämpfen haben,
empfinden eine Quarkpackung mit 50 ml PRIMAVERA Mandelöl, ätherischen
Ölen aus Zypresse (5 Tropfen), Wacholder (15 Tropfen), Schafgarbe (10
Tropfen) und Lemongrass (15 Tropfen) als wohltuende Entlastung. Zur
Akutbehandlung werden die ätherischen Öle einfach in Quark eingerührt
und auf die Beine auftragen. Die Ölmischung kann zur Venenentlastung
auch als tägliche Morgenroutine von unten nach oben einmassiert
werden.

Duft möglichst dosiert einsetzen, naturrein hat Vorrang

Körper- und Hautpflegerituale sind gerade in der Zeit der
Schwangerschaft wohltuend und zur Präventivbehandlung – etwa gegen
Dehnungsstreifen – besonders wichtig. Allerdings sollte ein Zuviel
des Guten vermieden werden, vor allem in Sachen Parfümierung. Denn
schon Ungeborene nehmen fast alle Gerüche im Umfeld der Mutter wahr,
direkt nach der Geburt erkennen sie ihre Mutter am Duft.

Hochwertige Bio-Pflegeöle und naturreine ätherische Öle erfüllen
nicht nur alle Anforderungen an eine sanft-natürliche Pflege für
Mutter und Kind, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag gegen
die drohende Duftüberfrachtung von Neugeborenen und kleinen Kindern.
Da besonders beim Stillen der Säugling seine Mutter am Duft erkennen
sollte, sind naturreine Öle mit wenig Eigengeruch eine gute Wahl –
wie etwa Calendula- oder Mandelöl. Calendulaöl aus kontrolliert
biologischem Anbau ist übrigens auch bestens zur Pflege von
Neugeborenen, Babys und Kleinkindern geeignet, denn es beruhigt,
stärkt die Widerstandskraft der Haut und schenkt ihr eine schützende
Hülle.

Wie alle hochwertigen Pflanzenöle von PRIMAVERA stammt es aus
biologischem Anbau, ist 100 Prozent naturrein. Alle Öle werden in
schonender Kaltpressung hergestellt, damit der hohe Anteil an
natürlichen Wirk- und Vitalstoffen möglichst vollständig erhalten
bleibt.

Rezept „Brust-Öl“ zur Pflege gegen Dehnungsstreifen, bei Brustspannen
und Vorbereitung auf das Stillen:
Zur Herstellung einer Schüttelemulsion
3 Tropfen Kamille römisch
1 Tropfen Immortelle
3 Tropfen Benzoe
6 Tropfen Blutorange mit 25 ml ml Mandelöl und 25 ml Rosenwasser
mischen und bei Bedarf auftragen.

Rezept „Kreuzbeinöl“ gegen Schmerzen:
20 ml Jojobaöl
1 Tropfen Jasmin
2 Tropfen Muskatellersalbei,
1 Tropfen Rose türk. 10 %
1 Tropfen Ylang Ylang extra
Das Öl und die ätherischen Öle mischen, auf ein Tuch geben und als
Kompresse anwenden. Ein wärmendes Tuch um die Hüfte gewickelt
unterstützt die Anwendung.

UNTERNEHMEN

Für PRIMAVERA LIFE sind seit mehr als 30 Jahren die Liebe zur
Natur und der Respekt für Mensch und Umwelt feste Grundsätze in der
Unternehmenskultur. Als führender Hersteller und Anbieter von 100 %
naturreinen ätherischen Ölen und hochwertiger zertifizierter Bio- &
Naturkosmetik bestimmen ökologisches Denken und nachhaltiges Handeln
das durchweg „grüne“ Geschäftskonzept. So zählen internationale
CSR-Projekte (=Corporate Social Responsibility) zum festen
Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Das Traditionsunternehmen
mit Sitz in Oy-Mittelberg im Allgäu befolgt ethische
Geschäftspraktiken, zahlt Anbaupartnern und Lieferanten faire Preise,
unterhält langfristige Beziehungen zu ihnen und unterstützt die
Weiterbildungsmöglichkeiten seiner Kooperationspartner mit dem Ziel,
die Qualität seiner Produkte ständig zu verbessern.

PRIMAVERA LIFE stellt höchste Ansprüche an die Qualität und
Reinheit aller verwendeten Rohstoffe, an die Nachhaltigkeit des
Anbaus und der Weiterverarbeitung. Das Unternehmen verwendet
Rohstoffe aus vornehmlich kontrolliert biologischem Anbau und
unterstützt aktiv 13 biologische Anbauprojekte weltweit, die
Artenschutz und Felderwirtschaft betreiben, chemiefreie
Schädlingsbekämpfungs- und Düngemittel verwenden und keine Gentechnik
einsetzen. Synthetische Zusätze und Mineralöle kommen nicht in Frage.
Die naturreinen Rezepturen bestehen aus vorwiegend biologischen
Inhaltsstoffen und werden in pflanzengerechten Verfahren
ausschließlich mit Lebensmittel-Emulgatoren, pflanzlichen
Konservierungsstoffen und natürlichen Duft- und Farbstoffen
hergestellt. Alle Rezepturen werden nicht nur direkt am
Firmenstandort Oy-Mittelberg entwickelt, sondern auch sämtliche
Produkte dort produziert. Um die Ressourcen der Erde zu schonen, sind
bei PRIMAVERA die Verpackungen auf ein Minimum reduziert. Wann immer
möglich, wird auf Beipackzettel und Umkartons verzichtet.

Pressekontakt:
Presse PRIMAVERA LIFE GMBH
Marion Keller-Hanischdörfer
Tel 08366-8988-931
Mail marion.keller@primaveralife.com

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https://www.presseportal.de/pm/116667/4314558

„Report Mainz“ – voraussichtliche Themen am Dienstag, 9. Juli 2019, 21:45 Uhr im Ersten / Moderation: Birgitta Weber

SWR – Das Erste

Mainz (ots) – „Report Mainz“ bringt am Dienstag, 9. Juli 2019, ab
21:45 Uhr im Ersten voraussichtlich folgende Beiträge:

– Behandlung gegen Bares – Wie niedergelassene Ärzte ihre
Patienten abkassieren

– Marode Ausrüstung und mangelhafte Ausbildung – Wieso Deutschland
einen Masterplan zur Waldbrandbekämpfung braucht

– Millionenfacher Spendenmissbrauch – Wieso es nicht immer gut
ist, Gesetze zu streichen

– Tiere im Todeskampf – Massive Tierschutzverstöße in der
Milchproduktion

Moderation: Birgitta Weber

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an „Report Mainz“, Tel. 06131 929
33351 oder -33352.

Original-Content von: SWR – Das Erste, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/75892/4318589