Daniela Krienbühl verstärkt ab sofort das Beraterteam von Kohl & Partner Hotel und Tourismus Consulting

Kohl & Partner GmbH

Villach (ots) – Erweiterung der Expertise im Bereich Health Care und
Gesundheitstourismus

Als eines der führenden touristischen Beratungsunternehmen des Alpenraums stellt
Kohl & Partner seit über 35 Jahren seinen Kunden umfassendes Know-How in den
vier Bereichen Hotellerie & Gastronomie, Touristische Destinationen,
Touristische Infrastruktur und Seminare & Trainings zur Verfügung. Mit seiner
neuen Senior Beraterin Daniela Krienbühl erweitert das Consulting Unternehmen
nun seine Expertise im Bereich Health Care und Gesundheitstourismus.

Ab April verstärkt Daniela Krienbühl als ausgewiesene Spezialistin im Bereich
Strategie und Konzeptentwicklung im Medizin-Tourismus das 40-köpfige Kohl &
Partner-Team. Die Senior Beraterin verfügt über einen Masterabschluss der FH St.
Gallen in Health Service Management sowie einen Bachelor in Tourism &
Hospitality der HTW Chur und betreut bei Kohl & Partner zukünftig die Bereiche
Investitionsbegleitung und Machbarkeitsstudien für medizinische Angebote in
Hotellerie und Tourismus.

Sieben Jahre lang war die gebürtige Schweizerin für die renommierte Grand Resort
Bad Ragaz AG tätig und leitete dort zuletzt als Direktorin das „Medizinische
Zentrum & Clinic Bad Ragaz“. Von 2016 bis 2018 begleitete Krienbühl die
Pre-Opening Phase sowie die Eröffnung des spektakulären Bürgenstock Resort Lake
Lucerne. Als Director of Operations oblag ihr die Pre Opening-Projektleitung
sowie nach Eröffnung die operative Leitung des „Waldhotels“, dem speziell auf
Medical Wellness spezialisierten Hauses des insgesamt vier Hotels umfassenden
Bürgenstock Resorts. „Medizintourismus hat in den letzten Jahren enorm an
Bedeutung gewonnen. Die touristische Komponente ist dabei entsprechend zu
gewichten“, beschreibt Krienbühl. „Ich freue mich sehr, mein Wissen über den
Aufbau und die Führung von medizinischen Instituten einzubringen.“

Daniela Krienbühl wird im Büro der Kohl & Partner (Schweiz) AG in Zürich
angesiedelt sein, mit ihrem Know-How jedoch das gesamte Kohl & Partner Netzwerk
in Österreich, Deutschland und der Schweiz unterstützen.

Über Kohl & Partner:

Die Kohl & Partner GmbH ist ein unabhängiges und international tätiges
Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt im alpinen Raum und mehr als 35 Jahren
Erfahrung. Das Tourismusberatungsunternehmen mit Hauptsitz in Villach
(Österreich) ist spezialisiert auf die Hotel- und Tourismuswirtschaft und
verfügt aktuell über ein Netzwerk aus sieben Büros in vier Ländern sowie ein
Berater-Team von über 40 Experten.

www.kohl.at

Kontakt:
Karin Stefanie Niederer
Kohl & Partner GmbH
Hans-Gasser-Platz 9
9500 Villach, AUSTRIA
Tel. 0043 (0) 4242 21123
E-Mail:karin.niederer@kohl.at

Pressekontakt:
Yvonne Pollakowsky
Kohl & Partner GmbH
Hans-Gasser-Platz 9
9500 Villach, AUSTRIA
Tel. 0043 (0) 4242 21123
E-Mail:yvonne.pollakowsky@kohl.at

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https://www.presseportal.de/pm/133568/4247876

Hormonfreie Begleitung durch die Wechseljahre

pro medico HandelsGmbH

Graz (ots) – Gut versorgt und gelassen durch die Wechseljahre – damit frau den
neuen Lebensabschnitt gut meistern kann, braucht es einen achtsamen Umgang mit
sich selbst. Dabei wünschen sich viele Frauen einen hormonfreien Begleiter. Pure
Encapsulations® hat dafür die innovative Meno Formel entwickelt und unterstützt
damit gezielt die speziellen Bedürfnisse von Frauen in den Wechseljahren. Das
neue Produkt kombiniert Magnesium und B-Vitamine für starke Psyche und Nerven
mit dem Isoflavon Genistein, bewährtem Hopfen-Extrakt und dem Pflanzenstoff
Lignan aus der Fichte. Der Nährstoffkomplex basiert auf fundierten
wissenschaftlichen Daten, ist frei von Soja sowie Hormonen und auch eine
langfristige Anwendung ist möglich.

Von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt – die Wechseljahre sind eine Phase
der mehrjährigen hormonellen Umstellung, die selten unbemerkt bleibt. So geht
etwa die Bildung der Geschlechtshormone zurück und nach und nach werden immer
weniger Östrogene, also weibliche Sexualhormone, gebildet. Auch in diesem
sensiblen Lebensabschnitt möchten Frauen ihr Wohlbefinden erhalten – eine
wichtige Rolle spielt neben regelmäßigem Sport auch eine ausgewogene Ernährung.
In den Speiseplan sollte man dabei vor allem Vitamin B6 für die Regulierung des
Hormonhaushalts und Magnesium für Psyche und Nerven integrieren. Natürliche
Unterstützung bieten außerdem Phytoöstrogene wie zum Beispiel Isoflavone, die in
vielen Pflanzen vorkommen. Sie werden auch als „Pflanzenhormone“ bezeichnet, da
sie strukturell ähnlich wie das weibliche Sexualhormon Östrogen aufgebaut sind.
Isoflavone sind umfassend wissenschaftlich untersucht und sicher in der
langfristigen Anwendung – das bestätigt auch die EFSA, die Europäische Behörde
für Lebensmittelsicherheit. Ein besonders wertvolles Isoflavon ist dabei
Genistein.

Produkttipp: Meno Formel von Pure Encapsulations®

Pure Encapsulations® bietet gezielte Unterstützung für Frauen in den
Wechseljahren: Die neue Meno Formel (https://www.ots.at/redirect/purecaps7)
kombiniert ausgewählte Mikronährstoffe mit dem Isoflavon Genistein, bewährtem
Hopfen-Extrakt und dem Pflanzenstoff Lignan. Dem enthaltenen Genistein kommt
dabei besondere Bedeutung zu: Es ist die reine, aktive Form des Isoflavons und
kann vom Körper unkompliziert aufgenommen werden. Für starke Psyche und Nerven
liefert die Meno Formel die Vitamine B1, B6, B12, Biotin sowie Niacin und den
Mineralstoff Magnesium. Biotin ist außerdem für den Erhalt schöner Haut, Haare
und Nägel wichtig und Vitamin B6 für die Regulierung der Hormontätigkeit. Die
Meno Formel basiert auf fundierten wissenschaftlichen Daten und ist frei von
Soja sowie Hormonen. Auch eine langfristige Anwendung ist sicher möglich.

Pure Encapsulations®: Qualitätsverständnis

Pure Encapsulations® erzeugt seit mehr als 25 Jahren hochwertige Reinsubstanzen
und gilt damit als das Original bei puren Mikronährstoffen. Das umfassende
Sortiment aus wissenschaftlich fundierten Nährstoffpräparaten zeichnet sich
durch ideale Bioverfügbarkeit und maximale Verträglichkeit aus – frei von
unnötigen Zusatz- und Konservierungsstoffen. Dank dieser hypoallergenen
Herstellung sind die Produkte auch für sensible Menschen, Allergiker und
Personen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten sehr gut geeignet.

Mehr Informationen unter: www.purecaps.net/qualitaet

Kontakt:
pro medico HandelsGmbH
Helene Rauchegger
Tel.: +43 316 26 26 33-48
presse@promedico.at

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https://www.presseportal.de/pm/120874/4252487

Reisen mit dem Hund / Damit lästige Parasiten den Urlaubsspaß nicht vermiesen, sind Vorsorgemaßnahmen unerlässlich (FOTO)

Bundesverband für Tiergesundheit e.V.

Bonn (ots) –

Flöhe, Zecken und Mücken übertragen gefährliche Infektionserreger.
Besonders verbreitet sind sogenannte Reise-Erkrankungen in Süd- und
Südosteuropa anzutreffen. Mit geeigneten Schutz- und
Vorbeugemaßnahmen lässt sich das Erkrankungsrisiko verringern.

Auto-Check gemacht, Ausweispapiere gültig, Hotel gebucht – nun
steht dem Start in den Urlaub nichts mehr im Wege. Es sei denn, man
nimmt seinen Hund mit auf die Reise. Dann fehlt auf dieser kleinen
Checkliste noch ein wichtiger Punkt. Dies vor allem, wenn man
beliebte Ziele im südlichen Europa „mit Mittelmeerblick“ ansteuern
will. Dort warten nicht nur viel Sonne und traumhafte Strände,
sondern auch unangenehme Krabbeltiere, die dem vierbeinigen
Familienmitglied gefährlich werden können. Flöhe, Zecken, vor allem
aber auch Mücken übertragen in bestimmten Risikogebieten häufig
Infektionserreger, die dann zunächst unerkannt, die Heimreise mit
antreten.

Eine besondere Gefahr geht von Stechmücken aus. Gerade in
Mittelmeerländern oder südosteuropäischen Ländern können diese Herz-
und Hautwürmer übertragen. Die sehr kleinen Sand- bzw.
Schmetterlingsmücken übertragen die Erreger der Leishmaniose. Diese
Erkrankung verläuft in einigen Fällen besonders schwerwiegend und die
Infektion bleibt lebenslang bestehen. Innere Organe, vor allem die
Nieren, oder die Haut können betroffen sein. Die Leishmaniose wird
als die bedeutendste Reisekrankheit eingestuft.

Zecken sind potenzielle Überträger von Erregern, die Infektionen
wie die Ehrlichiose, Babesiose, Hepatozoonose, Anaplasmose oder die
Borreliose, auslösen. Und Flöhe können Krankheiten wie den
Gurkenkernbandwurm übertragen.

Die genannten Parasiten sind in den Risikogebieten nahezu
ganzjährig aktiv. Deshalb gehört ein vorbeugender Floh- und
Zeckenschutz zwingend zu den Vorbereitungen bei Reisen mit dem Hund.
Das ist auch im Heimatland durchaus empfehlenswert, denn auch hier
können verschiedene Erreger durch Zecken und Flöhe übertragen werden.

Ein Mückenschutz dagegen wird hierzulande noch nicht so häufig
angewendet. Er sollte einige Tage vor Reiseantritt beginnen.
Kombinationspräparate, die vor verschiedenen Parasiten gleichzeitig
schützen, stehen zur Verfügung. Der Tierarzt kann ein geeignetes
Mittel empfehlen. Seit einigen Jahren gibt es einen
Leishmaniose-Impfstoff. Hierfür müssen Tierhalter etwas mehr Zeit
einplanen, denn vor der ersten Impfung ist ein Leishmaniose-Test
erforderlich. Einschränkend gilt, dass die Impfung aber lediglich vor
den Erkrankungserscheinungen schützt, die Infektion verhindern kann
sie nicht. Auch für geimpfte Tiere bleibt der Mückenschutz deshalb
wichtig.

Übrigens: Auch wer die Ferien mit seinem Tier in Deutschland
verbringt, sollte sich nicht in falscher Sicherheit wiegen. Im Zuge
des Klimawandels, der Tierimporte und des zunehmenden Reiseverkehrs
mit Tieren haben sich einige ursprünglich hier nicht-heimische
Parasiten auf den Weg gemacht und sind inzwischen auch in Deutschland
anzutreffen.

Einen hilfreichen Online-Service stellt das European Scientific
Counsel Companion Animal Parasites (ESCCAP) mit dem kostenlosen
Reisetest unter https://www.esccap.de/parasiten/reisetest/ zur
Verfügung. Hier kann man interaktiv genaue Informationen in deutscher
Sprache zu jedem europäischen Urlaubsland abrufen.

Weitere Hintergrundinformationen finden Sie hier:
http://ots.de/lrW29O

Pressekontakt:
Bundesverband für Tiergesundheit e.V.
Dr. Sabine Schüller, Schwertberger Str. 14,53177 Bonn,
Tel. 0228 / 31 82 96, E-Mail bft@bft-online.de, www.bft-online.de

Original-Content von: Bundesverband für Tiergesundheit e.V., übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/76750/4251943

„Hier ist es zu laut!“: dem Verkehrslärm auf der Spur (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Baden-Baden (ots) –

Der SWR kümmert sich zum internationalen Tag gegen den Lärm am 24.
April um Anwohnerinnen und Anwohner besonders lauter Straßen.
Betroffene können den Lärm vor der eigenen Haustür messen und über
ein Onlineformular einen Hilferuf an das SWR Team des
Multimediaprojekts „Hier ist es zu laut!“ schicken. Das Formular und
Tipps zum richtigen Messen sind unter http://www.SWR.de/zulaut zu
finden, ebenso wie Ergebnisse der Messaktion, Wissenswertes und
Reportagen zum Thema Verkehrslärm.

Straßenverkehrslärm macht krank

76 Prozent der Bevölkerung fühlen sich durch den Lärm von PKW, LKW
und Motorrädern gestört. Lärm ist nicht nur ein Stressfaktor. Viele
werden von dem Krach auf den Straßen krank – er führt zu
Schlafstörungen und Kreislauferkrankungen. Straßenverkehrslärm ist
eines der größten Gesundheitsprobleme: In Baden-Württemberg und
Rheinland-Pfalz sind hunderttausende Menschen einem
Straßenverkehrslärm ausgesetzt, der nachts 55 Dezibel übersteigt.
Nächtlicher Lärm von mehr als 55 dB (A) gilt als
gesundheitsgefährdend, doch es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf
Schutz vor Straßenlärm. Ein entsprechendes Gesetz fordert das
Umweltbundesamt.

Mitmach-Aktion

Zum Internationalen Tag gegen den Lärm am 24. April 2019 ruft der
SWR seine Zuschauer, Hörer und User dazu auf, zu melden, wo der
Straßenverkehrslärm zu laut ist. Über ein Online-Formular auf
www.swr.de/zulaut können alle den Hilferuf „Hier ist es zu laut!“ an
das Redaktions-Team schicken. Auch das Hochladen eines Videos über
den vor dem Fenster vorbeirauschenden Verkehr ist möglich. Den Krach
kann jeder mit Handy-Apps messen, die ebenfalls auf www.SWR.de/zulaut
vorgestellt werden. Außerdem gibt es auf der Webseite eine Anleitung,
wie man am besten kalibriert und misst. Der Dezibel-Wert, ein
Kommentar dazu, der genaue Messort, das Datum und die Uhrzeit können
in das Online-Formular eingetragen werden. Alle Hilferufe werden in
den nächsten Wochen auf einer interaktiven Karte vermerkt und online
abrufbar sein.

Die SWR Messungen

An den Stellen, an denen der Straßenverkehr am lautesten ist und
die Anwohner am meisten leiden, misst das SWR Team mehrere Wochen
lang nach. Dabei nutzen die Reporter kalibrierte Messgeräte, die in
den Lärmzonen platziert werden. Diese Werte werden auf
www.SWR.de/zulaut veröffentlicht und zeigen, an welchen Orten während
der Messung der Lärm die Richtwerte überschritten hat und wann dort
die Empfehlungen der WHO (nicht) eingehalten wurden. Außerdem suchen
die SWR Reporter die für die Einhaltung der Richtwerte
Verantwortlichen.

Der Auftakt zum Themenschwerpunkt im Fernsehen und Radio Die SWR
Fachredaktionen Wissen, Umwelt & Ernährung und Auto berichten vom 24.
April bis 30. Oktober 2019 über das Thema. Am internationalen Tag
gegen Lärm beschäftigen sich im SWR Fernsehen die Nachrichten „SWR
Aktuell“, „Kaffee oder Tee“ und „Landesschau Baden-Württemberg“ mit
dem Thema Straßenlärm, ebenso wie die Hörfunkprogramme „SWR4“ in
Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sowie SWR1.

Weitere Infos unter:

www.SWR.de/zulaut http://SWR.li/hier-ist-es-zu-laut

und unter:

https://www.facebook.com/SWRFernsehen

Fotos über www.ARD-Foto.de

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel. 07221 929 22285,
grit.krüger@SWR.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/7169/4251752

ARD radiofeature im April: „Die Vermessung der Psyche – Ein Feature über digitale Therapeuten“

WDR Westdeutscher Rundfunk

Köln (ots) –

Die Zahl der Menschen mit Depressionen steigt weltweit rasant. Nach
einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind rund 322
Millionen Menschen betroffen. Allein in Deutschland wären Tausende
von zusätzlichen Psychotherapeuten nötig, um diese Versorgungslücke
zu schließen. Arbeitsausfälle durch Burnout und Depressionen haben
sich hierzulande in den vergangenen 20 Jahren fast verdreifacht. Kann
ausgerechnet das Smartphone, unser digitaler Alltagsbegleiter,
Abhilfe schaffen und den Psychotherapeuten ersetzen?

Zu dieser Frage hat Autor Sebastian Meissner recherchiert, denn
längst sind digitale Gesundheitsvorsorge und App-basierte Therapien
Gegenstand von Forschung und Entwicklung. Kleine Start-ups,
Tech-Giganten wie Google und Amazon und auch deutsche Krankenkassen
haben großes Interesse an elektronischer Therapie auf Basis von Daten
und Algorithmen. „Die Vermessung der Psyche – Ein Feature über
digitale Therapeuten“ heißt das neue ARD radiofeature. Ab Mittwoch,
24. April 2019, ist es in sieben Wort- und Kulturwellen der ARD zu
hören und online unter https://beta.ardaudiothek.de/ sowie als
Podcast verfügbar.

E-Mental-Health ist das neue Schlagwort, eine Unter-Kategorie des
E-Health, also Gesundheitsvorsorgemaßnahmen, bei denen
Computertechnologien und das Internet zum Einsatz kommen. Weltweit
gibt es weit mehr als 10.000 Apps zur Behandlung von psychischen
Krankheiten, die man einfach im App-Store herunterladen kann. Ihre
Wirksamkeit ist umstritten und noch wenig erforscht. Sebastian
Meissner hat für das Feature mit App-Entwicklern, Ärzten,
Wissenschaftlern und Krankenkassenvertretern gesprochen. Investoren
wittern einen potenziellen Milliardenmarkt.

Das Feature stellt die Frage, ob auf Algorithmen basierte Diagnose-
und Behandlungstools die richtige Antwort auf die Bedürfnisse von
psychisch angeschlagenen Menschen sind.

Sebastian Meissner, geboren 1969 im polnischen Częstochowa,
studierte Pädagogik, Soziologie und Amerikanistik.
Er arbeitet als Feature-Autor, Regisseur, Komponist und
Klangkünstler. Für die Sendung recherchierte er in den USA und in
Deutschland. Denn auch auf dem deutschen Markt gibt es bereits
zahlreiche digitale Therapieangebote für psychische Krankheiten wie
Depressionen.

Journalisten mit Zugang zur WDR-Presselounge können das ARD
radiofeature ab sofort im dortigen Vorführraum hören.

Sendetermine:

SWR Mittwoch, 24. April 2019, 22:03 Uhr
BR 2 Samstag, 27. April 2019, 13:05 Uhr
SR 2 KulturRadio Samstag, 27. April 2019, 17:04 Uhr
Bremen Zwei (RB) Samstag, 27. April 2019, 18:05 Uhr
WDR 5 Sonntag, 28. April 2019, 11:05 Uhr
NDR Info Sonntag, 28. April 2019, 11:05 Uhr
hr2-kultur Sonntag, 28. April 2019, 18:05 Uhr

Redaktion: Leslie Rosin (WDR)

Eine Produktion des Westdeutschen Rundfunks für das ARD radiofeature
2019

Fotos finden Sie unter www.ard-foto.de

Pressekontakt:
Westdeutscher Rundfunk Köln
Kommunikation
Telefon: 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

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https://www.presseportal.de/pm/7899/4249001

Thema Metabolisches Syndrom – jetzt noch bewerben: Bis 30. Mai 2019 können Bewerbungen für den Gesundheits- und Medienpreis 2019 der Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT! eingereicht werden (FOTO)

Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT!

München (ots) –

Noch bis zum 30. Mai 2019 kann man sich für den Gesundheits- und
den Medienpreis 2019 bewerben: Er wird jährlich von der Stiftung
RUFZEICHEN GESUNDHEIT! verliehen mit dem Ziel, ein öffentliches
Bewusstsein für die Volkskrankheit Metabolisches Syndrom zu schaffen.
Denn das Metabolische Syndrom – das gemeinsame Auftreten von
Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und schlechten Blutfettwerten –
ist Experten zufolge die Hauptursache zahlreicher Krankheiten wie zum
Beispiel Herzinfarkt, Schlaganfall und Bluthochdruck.

Für den mit 25.000 Euro dotierten Gesundheitspreis RUFZEICHEN
GESUNDHEIT! können sich Personen oder Institutionen bewerben, die
sich mit herausragenden Leistungen um die Vorsorge und die Therapie
von Krankheiten verdient gemacht haben, bei denen das Metabolische
Syndrom eine zentrale Rolle spielt.

Der Medienpreis RUFZEICHEN GESUNDHEIT! wird in den Kategorien
Print/Online und Hörfunk/Fernsehen vergeben, dotiert mit jeweils
5.000 Euro. Er zeichnet die besten journalistischen Beiträge zum
Themenfeld Metabolisches Syndrom aus. Eingereicht werden können
Arbeiten, die zwischen dem 1. März 2018 und dem 30. April 2019 in
deutschen Medien veröffentlicht oder gesendet wurden.

Einsendeschluss für beide Preise ist der 30. Mai 2019 (Datum des
Poststempels).

Detaillierte Informationen zu den Ausschreibungskriterien für den
Gesundheitspreis finden Sie unter http://www.die-stiftung-rufzeichen-
gesundheit.de/Gesundheitspreis.html

und für den Medienpreis unter
http://www.die-stiftung-rufzeichen-gesundheit.de/Medienpreis.html

Pressekontakt:
Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT!
Wolfratshauser Straße 9
82065 Baierbrunn bei München
Telefon: 0 89 / 30 76 80 23
Telefax: 0 89 / 30 76 80 24
E-Mail: info@stiftung-rufzeichen-gesundheit.de

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https://www.presseportal.de/pm/60836/4246900

Bilanz 2018: ADAC Ambulanz-Service half knapp 57.000 erkrankten und verletzten Urlaubern / Über 12.500 Krankenrücktransporte nach Deutschland / Medizinische Hilfe in 194 Ländern

ADAC SE

München (ots) –

Der ADAC Ambulanz-Service hat im Jahr 2018 in insgesamt 194
Ländern 56.935 erkrankten und verletzten Urlauber geholfen, darunter
6055 Kindern. Das sind rund 1600 Hilfeleistungen mehr als im Vorjahr.

Die meisten Versicherten wurden in Spanien (6645), Österreich
(6473) und der Türkei (6189) betreut. Die Hilfeleistungen in der
Türkei haben sich mit einem Plus von 19,6 Prozent im Vergleich zum
Vorjahr deutlich erhöht, während sie in Italien (4508), Griechenland
(2387), Frankreich (1873) und Kroatien (1485) in etwa auf
Vorjahresniveau blieben.

Außerhalb von Europa liegen – wie schon 2017 – die USA (1517) und
Ägypten (1370) vorne. Dahinter folgen Marokko mit 405, Australien mit
322 und Indonesien mit 320 betreuten Versicherten.

Für 12.522 erkrankte oder verletzte Urlauber organisierte der ADAC
Ambulanz-Service einen Krankenrücktransport in eine Klinik in der
Heimat – das sind 2,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Die meisten
Krankenrücktransporte wurden für Versicherte aus Nordrhein-Westfalen
(3174), Bayern (1880) und Baden-Württemberg (1702) organisiert.

4338 Versicherte (-1,5 Prozent) wurden per Flugzeug zurückgebracht
– entweder in einer Linien- oder einer ADAC Ambulanz-Maschine. Je
nach Maschinentyp kostet ein ADAC Ambulanz-Sonderflug bis zu 45.000
Euro, ein Intensivtransport von einem anderen Kontinent sogar bis zu
130.000 Euro. Der teuerste Krankenrücktransport, der bis dato
durchgeführt wurde, war ein Spezialtransport aus Thailand, bei dem
eine mobile Herz-Lungen-Maschine zum Einsatz kam. Die Kosten für
diesen Fall betrugen über 250.000 Euro – Arzt- und Krankenhauskosten
nicht eingerechnet.

Hauptursachen für die Krankenrücktransporte per Flugzeug sind in
über 60 Prozent der Fälle Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 36,7 Prozent
gehen auf Unfälle zurück, besonders auf Verkehrs- und Sportunfälle.

Produktangebot

Ohne ausreichenden Versicherungsschutz kann ein medizinischer
Notfall im Ausland sehr teuer werden, denn ein Krankenrücktransport
in eine Klinik in Deutschland ist generell nicht über die Kasse
abgedeckt. Daher empfehlen neben dem ADAC Ambulanz-Service auch das
Auswärtige Amt sowie die gesetzlichen Krankenkassen, mit einer
privaten Auslandskrankenversicherung vorzusorgen. Den gibt es bei der
ADAC Versicherung AG ab 12,80 Euro im Jahr.

Damit im Notfall schnell reagiert werden kann, gewährleistet der
ADAC Ambulanz-Service eine Erreichbarkeit rund um die Uhr. ADAC
Versicherte sollten sich unmittelbar nach einer Erkrankung,
Verletzung oder der Aufnahme im Krankenhaus oder in einer
Notfallambulanz unter +49 89 76 76 76 melden, damit sie zeitnah
beraten und weitergehende Maßnahmen eingeleitet werden können.

Zu dieser Presseinformation, die Sie auch online unter
presse.adac.de finden, bieten wir Fotos und eine Animation an. Folgen
Sie uns auch unter twitter.com/adac

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft
europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und
Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen
anbietet. Sie besteht aus 34 Tochter- und Beteiligungsunternehmen,
unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH,
der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als
wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale
Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf
Innovation und zukunftsfähige Technologien. Im Geschäftsjahr 2017
hatte die ADAC SE rund 3400 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von
1,165 Mrd. Euro sowie einen Gewinn vor Steuern von 125,5 Mio. Euro.

Pressekontakt:
ADAC SE Unternehmenskommunikation
Marion-Maxi Hartung
T 089 76 76 38 67
marion-maxi.hartung@adac.de

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https://www.presseportal.de/pm/122834/4241848

„hart aber fair“ am Montag, 15. April 2019, 21:00 Uhr, live aus Berlin

ARD Das Erste

München (ots) – Moderation: Frank Plasberg

Das Thema:

Die Fleisch-Frage – mit hübschen Siegeln gegen schlechtes
Gewissen?

Die Gäste:
Sarah Wiener (Fernsehköchin; Bio-Produzentin; tritt für Österreichs
Grüne zur Europawahl an)
Manfred Karremann (Dokumentarfilmer; Autor zahlreicher Reportagen
über Tiertransporte)
Albert Stegemann (CDU, Bundestagsabgeordneter; agrarpolitischer
Sprecher der Unionsfraktion; Landwirt; Betriebsleiter eines
Milchviehvertriebs)
Patrik Baboumian (Kraftsportler und Veganer)
Sarah Dhem (Geschäftsführerin eines Wurstwaren-Unternehmens,
Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen
Fleischwarenindustrie BVDF)

Kaum Platz, stickige Luft, Stress, Krankheiten – immer noch Alltag
in der Tiermast. Aber wie sieht man einem Schnitzel an, ob das
Schwein gelitten hat? Helfen die neuen Siegel des Handels? Oder hilft
nur: Mehr fürs Fleisch zahlen, am Ende ganz darauf verzichten?

Wie immer können sich Interessierte auch während der Sendung per
Telefon, Fax, Facebook und Twitter an der Diskussion beteiligen und
schon jetzt über die aktuelle Internet-Seite (www.hart-aber-fair.de)
ihre Meinung und Fragen an die Redaktion übermitteln. Die User können
über www.hartaberfair.de während der Sendung live mitreden und
diskutieren. So ist „hart aber fair“ immer erreichbar: Tel.
0800/5678-678, Fax 08005678-679, E-Mail hart-aber-fair@wdr.de.

Pressekontakt:
Redaktion: Markus Zeidler (WDR)

Pressekontakt:
Dr. Lars Jacob
Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42898
E-Mail: lars.jacob@DasErste.de

Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/6694/4244369

Trotzdem bin ich schön: ZDF-37°-Doku begleitet an Brustkrebs erkrankte Frauen (FOTO)

ZDF

Mainz (ots) –

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Wie gehen
Betroffene mit der Diagnose um? Und was bedeutet sie für die
Partnerschaft? „37°“ hat drei Frauen mit diesem Schicksal ein halbes
Jahr lang begleitet. Der Film „Trotzdem bin ich schön – Leben mit
Brustkrebs“ von Autorin Nathalie Suthor zeigt am Dienstag, 16. April
2019, 22.15 Uhr, im ZDF, welche Wege sie für sich gefunden haben, ihr
Leben trotzdem gut weiterzuleben. Die „37°“-Sendung steht am Sendetag
ab 8.00 Uhr in der ZDFmediathek zur Verfügung.

Magdalena bekam die Diagnose das erste Mal 2003. Damals hatte die
51-Jährige gerade ihren jetzigen Mann kennengelernt, und beide
träumten von Kindern. Doch es folgten Brustamputation, Chemo und
Bestrahlung. Bis heute kam der Krebs fünf Mal zurück. Seit 2017 ist
Magdalena metastasenfrei, gilt aber inzwischen als palliativ: nicht
heilbar. „Ich bin ein kämpferischer Typ. Aufgeben kam für mich nie
infrage.“ Magdalena wurde sogar Unterwäsche-Model für eine
Wäschefirma, die spezielle Büstenhalter und Badeanzüge für Frauen
nach Brustkrebs-Operationen herstellt. „Das gibt mir enorm viel
Selbstbewusstsein. Ich kann zeigen, dass man auch nach einer
Brustoperation schön ist.“

Jessica (39) erfuhr Ende 2018, dass sie Brustkrebs hat. Für die
Mutter zweier kleiner Mädchen im Alter von sieben und drei Jahren und
ihren Mann war die Diagnose ein Schock. „Einen Plan B gibt es nicht.
Ich muss für meine Töchter gesund werden“, so Jessica. Sie unterzieht
sich einer neoadjuvanten Chemotherapie: erst Chemo, dann Operation.
Sie und ihr Mann versuchen, den Alltag so normal wie möglich zu
gestalten. Durch Jessicas Krankheit fehlt dringend benötigtes Geld in
der Familienkasse.

Bei der 53-jährigen Friederike wurde Brustkrebs bei einer
routinemäßigen Mammografie entdeckt. Sie wurde brusterhaltend
operiert und bestrahlt. Vor kurzem eröffnete ihr ihre Ärztin, dass
sie jetzt als gesund gelte. Für Friederike fühlt es sich allerdings
nicht so an: „Ich glaube, es wird nie wieder so sein wie vorher. Die
Angst ist wahrscheinlich immer da.“

Bereits seit Jahren ist „37°“ auch auf Facebook
https://facebook.com/ZDF37Grad/. Rund um die Ausstrahlung wird dort
zum Thema diskutiert, und „37°“ berichtet vorab von den Dreharbeiten.
Außerdem erzählt „37°“ manchmal noch Jahre nach der Ausstrahlung, was
sich im Leben ausgewählter Protagonisten getan hat.

Neu gibt es „37°“ jetzt auch bei Instagram
https://instagram.com/zdf37grad/. Neben den Protagonisten aus dem
Film „Trotzdem bin ich schön – Leben mit Brustkrebs“ lässt „37°“
junge Netzprotagonisten zu Wort kommen. Mia de Vries (28) https://
instagram.com/vriesl, selbst unheilbar an Brustkrebs erkrankt, möchte
über Vorurteile und Tabus sprechen. Janne Friederike
Meyer-Zimmermann, deutsche Springreiterin, https://
instagram.com/jannefriederikemeyer/, hat sich bereit erklärt, ein
Video zum Thema „Brust abtasten“ zu erstellen, das jungen Frauen
helfen soll, Knoten selbst zu entdecken.

Bei den „37°“-Online-Intensivwochen im April und Mai stehen die
Themen Brustkrebs, Krebs bei Kindern, Wohnungslosigkeit, Transgender
und Leben mit Sehbehinderung im Mittelpunkt.

Ansprechpartnerin: Magda Huthmann, Telefon: 06131 – 70-12149;
Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/37grad

„37°“ in der ZDFmediathek: https://zdf.de/dokumentation/37-grad

Die Videos in der ZDFmediathek sind zum Embedding freigegeben.
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Mal ehrlich … haben wir einen Ärztemangel? / SWR Bürgertalk am Mittwoch, 17. April 2019, ab 22 Uhr im SWR Fernsehen / Bürger, Experten und Politiker bei Gastgeber Florian Weber (FOTO)

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) –

Warten bis man zum Arzt kommt – jeder kennt die Situation: Einen
schnellen Termin beim Arzt, der Ärztin gibt es kaum und wenn, dann
werden noch alle Illustrierten im Wartezimmer durchgeblättert bis man
endlich aufgerufen wird. „mal ehrlich … haben wir einen
Ärztemangel?“ ist die Frage beim SWR Bürgertalk am Mittwoch, 17.
April 2019, ab 22 Uhr im SWR Fernsehen.

Rund 380.000 Ärztinnen und Ärzte gibt es in Deutschland und doch
fehlen sie an wichtigen Stellen: auf dem Land, in Kliniken, in
Facharztpraxen. Hohe Arbeitsbelastung, unterschiedliche
Verdienstmöglichkeiten, mangelhafte Vereinbarkeit von Familie und
Beruf – Gründe, die für eine problematische Verteilung der ärztlichen
Angebote sorgen.

Diskussion mit Betroffenen, Experten und Politikern Haben wir
einen Ärztemangel? Haben wir einen gravierenden ärztlichen
Versorgungsmangel? Diese und andere Fragen stellt Moderator Florian
Weber am 17. April im SWR Bürgertalk seinen Gästen, betroffenen
Bürgerinnen und Bürger, die ihre persönlichen Erfahrungen mit dem
Thema Ärztemangel schildern sowie dem Experten Jürgen Wasem und aus
der Politik Petra Krebs (Die Grünen im baden-württembergischen
Landtag) und Dr. Peter Enders (CDU, Landtag Rheinland-Pfalz).

Der SWR Bürgertalk am Mittwoch, 17. April 2019, ab 22 Uhr im SWR
Fernsehen: „mal ehrlich … haben wir einen Ärztemangel?“.

Fotos auf ARD-Foto.de

Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links
unter: http://x.swr.de/s/talk

Bürgerinnen und Bürger, die Interesse haben, bei einer der
nächsten Sendungen dabei zu sein, wenden sich bitte per Mail an
mal-ehrlich@swr.de oder info@encanto.tv.

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755,
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