Große Preisunterschiede bei Markentankstellen / ADAC Untersuchung bei den fünf großen Marken / Jet im Schnitt fast sechs Cent günstiger als Aral und Shell / Total mit Mittelplatz (FOTO)

ADAC

München (ots) – Das Überangebot auf dem Rohölmarkt einerseits sowie der Ausbruch der Corona-Pandemie mit der damit verbundenen gesunkenen Nachfrage nach Öl und Kraftstoffen andererseits haben den Kraftstoffmarkt durcheinandergewirbelt und die Preise für Benzin und Diesel abstürzen lassen. Ungeachtet dessen gibt der Kraftstoffmarkt kein einheitliches Bild ab: Je nach Region, Tageszeit oder Anbieter unterscheiden sich die Spritpreise erheblich. Der ADAC hat zwischen dem 6. April und dem 17. Mai 2020 die Preisgestaltung an allen Tankstellen der fünf großen Marken auf dem Kraftstoffmarkt – Aral, Esso, Jet, Shell, Total – unter die Lupe genommen und die Preisdaten wochenweise ausgewertet. Ergebnis: Über den gesamten Zeitraum von sechs Wochen war Jet bei beiden Kraftstoffsorten mit Abstand der günstigste Anbieter. Hier bezahlten die Verbraucher bei Super E10 im Schnitt 5,8 Cent weniger als bei den beiden teuersten Marken, Shell und Aral.

Jet hatte laut ADAC in jeder einzelnen Woche im Durchschnitt die niedrigsten Benzinpreise. Aral und Shell verzeichneten hingegen – beide in je drei Wochen – die höchsten. Bei Diesel ist ebenfalls Jet der günstigste Markenanbieter, Shell ist die teuerste Marke.

Benzin war bei Aral und Shell in jeder der sechs Wochen am teuersten. Mal hatte Aral die Nase vorn, mal Shell. Eine ähnliche Situation war bei den Dieselpreisen feststellbar. Erst in der Kalenderwoche 20, der letzten der ausgewerteten Wochen, stieß auch Esso mit seinen Dieselpreisen in die Gruppe der teuersten Anbieter vor. Total nahm während der gesamten sechs Wochen bei beiden Sorten einen Mittelplatz ein.

Die ADAC Auswertung offenbart einmal mehr, welches Sparpotenzial sich den Tankkunden allein durch die Wahl eines preisgünstigen Anbieters bietet. Autofahrer, die die stets vorhandenen Preisdifferenzen für sich nutzen wollen, sollten sich vor dem Tanken kurz über die aktuellen Tankstellenpreise in ihrer Nähe informieren. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet dabei die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter http://www.adac.de/tanken .

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Daimler im Abgasskandal: Diese Mercedes-Modelle sind betroffen (FOTO)

VON RUEDEN

Berlin (ots) – Die deutschen Autobauer stecken in der Diesel-Krise. Auch diverse Mercedes-Modelle der Daimler AG sind vom Abgasskandal betroffen. Seit mittlerweile vier Jahren beschäftigt sich Daimler mit zahlreichen Rückrufaktionen, Softwareupdates – und Klagen von betrogenen Verbrauchern.

Mit VW begann 2015 der Abgasskandal (https://www.rueden.de/abgasskandal/) . Ein Jahr später wurde bekannt, dass auch die Daimler AG Abschalteinrichtungen in ihren Dieselfahrzeugen verbaut hat, um die Abgaswerte zu manipulieren: Auf dem Prüfstand der Zulassungsbehörden funktioniert die Abgasreinigung in vollem Umfang. Im Normalbetrieb auf der Straße überschreiten die betroffenen Mercedes-Fahrzeuge die gesetzlichen Emissionsgrenzwerte hingegen bei weitem. Die Folgen dieser Entdeckung sind Rückrufe, Softwareupdates, Klagen und Strafzahlungen – bis heute.

Vier Jahre Daimler-Abgasskandal – Rückruf diverser Modelle

Im November 2016 wurden erste Abweichungen bei den Stickoxidwerten festgestellt. Einige Mercedes-Fahrzeuge wiesen im Straßenverkehr höhere Emissionswerte auf als bei den Tests der Zulassungsbehörde. Im Juni 2018 kam es dann zur ersten großen Rückrufaktion im Abgasskandal für Daimler. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg ordnete Rückrufe für 280.000 Mercedes-Fahrzeuge in Deutschland an. Mit einem Softwareupdate sollte die illegale Abschalteinrichtung zur Abgasmanipulation in der Motorsteuerung deaktiviert werden. Kurz darauf konnte die Verbraucherrechtskanzlei VON RUEDEN (https://www.rueden.de/abgasskandal/kostenlose-erstberatung/) die ersten vier Urteile gegen die Daimler AG im Abgasskandal gewinnen. Der Autohersteller wurde jeweils wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu Schadensersatz verurteilt, den er an die klagenden Verbraucher zahlen musste.

Im Juni 2019 folgte ein weiterer Rückruf durch das KBA (https://www.rueden.de/abgasskandal/mercedes/mercedes-rueckruf/) : Rund 60.000 Mercedes GLK 220 CDI der Abgasnorm Euro 5 enthielten eine illegale Abschalteinrichtung, die sich auf die Abgasreinigung auswirkt. Auch diese Fahrzeuge mussten in die Werkstatt zum Softwareupdate. Auf diese Rückrufaktion folgten rund 100.000 Mercedes-Sprinter, die in Deutschland wieder in die Werkstätten mussten: Auch die Lieferwagen mit Dieselmotor enthielten eine Abschalteinrichtung. Der bisher letzte Rückruf wurde im Januar 2020 bekannt. Etwa 50.000 Mercedes-Diesel aus der C-, E-, M- und S-Klasse sowie verschiedene CLS-, GLE- und SLK-Fahrzeuge aus den Baujahren 2012 bis 2018 müssen zum Softwareupdate. Welche weiteren Mercedes-Modelle vom Abgasskandal betroffen sind, ist noch nicht bekannt.

Überblick: Mercedes-Modelle mit Abschalteinrichtung

Folgende Mercedes-Modelle enthalten nachweislich eine unzulässige Abschalteinrichtung im Dieselmotor und wurden vom KBA bereits zurückgerufen:

– Mercedes C 180 (Euro 6) – Mercedes C 200 (Euro 6) – Mercedes C300 (Euro 6) – Mercedes CLS 350 (Euro 6) – Mercedes E 250 (Euro 5) – Mercedes E 300 (Euro 6) – Mercedes E 350 (Euro 6) – Mercedes G 350 (Euro 6) – Mercedes GL 350 (Euro 6) – Mercedes GLC 220 (Euro 6) – Mercedes GLC 250 (Euro 6) – Mercedes GLE 250 (Euro 6) – Mercedes GLE 350 (Euro 6) – Mercedes GLK 200 (Euro 5) – Mercedes GLK 220 (Euro 5) – Mercedes GLS 350 (Euro 6) – Mercedes ML 250 (Euro 6) – Mercedes ML 350 (Euro 6) – Mercedes S 300 (Euro 6) – Mercedes S 350 (Euro 6) – Mercedes SLC 250 (Euro 6) – Mercedes SLK 250 (Euro 6) – Mercedes Sprinter (Euro 6) – Mercedes Vito (Euro 6) – Mercedes Vito Tourer (Euro 6) – Mercedes Marco Polo (Euro 6)

Mercedes-Dieselskandal: Anwaltliche Beratung statt Softwareupdate

Medienberichten zufolge nutze die Daimler AG (https://www.rueden.de/abgasskandal/mercedes/) Reifenwechsel-, Inspektions- und weitere Werkstatttermine, um ungefragt Softwareupdates in der Motorsteuerung vorzunehmen – ohne Einverständnis der Fahrzeughalter. So will Daimler den offiziellen Rückrufen zuvorkommen. Der Berliner Rechtsanwalt Johannes von Rüden von der Verbraucherrechtskanzlei VON RUEDEN (https://www.rueden.de/abgasskandal/kostenlose-erstberatung/) rät Mercedes-Fahrern, gegen Daimler vorzugehen: „Mercedes-Besitzer sollten ein Softwareupdate ausdrücklich ablehnen, da Spätfolgen wie Motorschäden bis heute nicht ausgeschlossen werden können. Stattdessen sollten sich die Fahrzeughalter anwaltlich beraten lassen“, rät Rechtsanwalt von Rüden. „Bei der unzulässigen Abschalteinrichtung handelt es sich um einen Betrug, für den der Kunde entschädigt werden kann. Eine Einzelklage gegen die Daimler AG hat in zahlreichen Fällen zu Schadensersatzzahlungen an den Verbraucher geführt.“

Neben der Erstattung des Kaufpreises nach Abzug einer geringen Nutzungsentschädigung, muss der Hersteller das mangelhafte Fahrzeug zurücknehmen. Mit einer Einzelklage entgeht der Kunde also sowohl drohenden Fahrverboten als auch dem akuten Wertverlust des vormals hochpreisigen Dieselfahrzeugs. Die Verbraucherrechtkanzlei VON RUEDEN berät und vertritt Mercedes-Fahrer in ganz Deutschland. In einem kostenlosen Erstgespräch (https://www.rueden.de/abgasskandal/kostenlose-erstberatung/) beraten die erfahrenen Experten über die rechtlichen Möglichkeiten und Chancen des Verbrauchers in einem juristischen Verfahren gegen Daimler. Bei Klage vor Gericht setzen sich die Rechtsanwälte der Kanzlei VON RUEDEN für die individuellen Verbraucherrechte ein und erzielen das bestmögliche Ergebnis. Kontaktieren Sie die Kanzlei per E-Mail an info@rueden.de oder telefonisch unter der Nummer 030 / 200 590 770.

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Abgasskandal kostenlose Erstberatung

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Autodoc launcht Sonderkonditionenprogramm für Vielbesteller (FOTO)

Autodoc GmbH

Berlin (ots) – Autodoc, Benchmark im Onlinehandel für Autoersatzteile in Europa, launcht das Rabattprogramm „Autodoc Plus“ für Vielbesteller. Kunden, die häufig Autoteile bei Autodoc bestellen, können damit Premiumoptionen zu reduzierten Preisen zubuchen, ihre Bestellung als Prioritätsbestellung bekommen und sich zusätzliche Rabatte auf Lieferkosten und Produkte sichern. Autodoc Plus Mitgliedschaften sind in drei Preisstufen buchbar, mit jeweils abgestuften Vorteilen für den Kunden. Inspiration waren Kundenanfragen nach einem Vorteilsprogramm für Vielbesteller.

Autodoc Plus ist Teil der Innovationen rund um den Kundenservice

Alexej Erdle, geschäftsführender Gesellschafter der Autodoc GmbH erklärt: „Einige unserer Kunden, die oft und viel bei uns kaufen, haben uns immer wieder nach besonderen Bestellbedingungen und Rabatten gefragt. Dazu gehören Werkstätten, aber auch einzelne Stammkunden, für die ein solches Angebot einen großen Vorteil bietet. Als innovatives Unternehmen nehmen wir uns natürlich auch das Feedback der Kunden zu Herzen. Mit Autodoc Plus bieten wir nun drei unterschiedliche Vorteilsprogramme für unsere treuesten Kunden an, die damit einen besonderen Komfort und zusätzliche Möglichkeiten haben, um zu sparen.“

Das Rabattprogramm Autodoc Plus ist Teil der stetigen Bemühungen des Unternehmens, das Kundenerlebnis weiter zu optimieren. Neben dem Ausbau des Produktangebots und der Optimierung der Shop-Webseiten gehört dazu auch der Start der Plattform „Autodoc Club“ Ende 2019. Diese komplementiert das Einkaufsangebot mit digitaler Beratung. Autodoc Plus ergänzt durch Premiumfeatures für aktivere Kunden das Angebot mit zusätzlichen Vorteilen.

Drei Varianten sorgen für Anpassungsfähigkeit

Autodoc Plus ist in den Varianten „Base“ „Optimum“ und „Professional“ buchbar. Die höchste Stufe, „Professional“ ist bisher auch die bei den Kunden am meisten gefragt und bietet die umfangreichsten Vorteile.

„Base“-Mitglieder erhalten 20% Rabatt auf die Bestelloption „Sicher bestellen“, Prioritätsstatus für die Bestellungen und eine Anzeige, welche Artikel besonders schnell versandbereit sind. „Optimum“-Kunden erhöhen den Rabatt für „Sicher bestellen“ auf 35%, und erhalten zusätzlich die doppelte Menge an Bonusguthaben im Treueprogramm des Teilehändlers. In der höchsten Ausbaustufe „Professional“ steigt der Rabatt auf die sichere Bestellung auf 50%, und zu den vorgenannten Vorteilen kommen 30% Rabatt auf Versandkosten und ein Mindestrabatt von 20% auf Artikel im Onlineshop. Bezahlt werden kann monatlich oder jährlich.

Autodoc Plus wird europaweit in fast allen Märkten angeboten, Ausnahmen bilden lediglich Großbritannien, Norwegen und die Schweiz. Autodoc Plus ist bereits auf der Desktop-Website verfügbar und wird in Kürze auch in der mobilen Version angezeigt, sowie Kundenanfragen entsprechend mittelfristig auch in der Autodoc App angeboten.

Über AUTODOC

Autodoc ist Europas führender Onlinehändler für Autoersatzteile. Als wachstumsstärkstes Unternehmen in dieser Branche mit einem Umsatzwachstum von 63 % im Geschäftsjahr 2018 auf rund 415 Mio. Euro (2017: 254 Mio. Euro) strebt Autodoc an, seine Position weiter auszubauen. Durch seine erfolgreiche Expansion ist Autodoc inzwischen neben Deutschland in 25 weiteren europäischen Ländern vertreten. Autodoc verfolgt einen starken Kundenfokus durch Social-Media-Aktivitäten, technischen Support in der jeweiligen Landessprache und bedarfsgerechte Sortiments Zusammenstellung mit derzeit knapp 2,5 Mio. Produkten von 545 Markenherstellern für 128 Automarken. Von Bremsanlagen über Karosserieteile, Stoßdämpfer und Federn, Auspuffanlagen, Innenraumelementen, Lenkungen und Kupplungen bis hin zu Klimaanlagen, Heizungen, Reparatursätzen und Motorenöl bietet der Onlinehändler ein breites Angebot. Im Juni 2018 feierte das Unternehmen sein 10-jähriges Jubiläum. Die Autodoc GmbH hat ihren Sitz im Berliner Stadtteil Lichtenberg und ist zu 100 % inhabergeführt. Seit Mai 2019 ist das Unternehmen zusätzlich zu seinem Hauptsitz noch mit einer Repräsentanz auf dem Kurfürstendamm präsent.

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Thomas Casper
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Ford Puma: Jetzt auch mit Dieselmotor, Automatikgetriebe und als ST-Line Vignale lieferbar (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Das Crossover SUV ist nun auch mit einem 88 kW (120 PS) starken 1,5-Liter EcoBlue-Dieselmotor bestellbar – Auch ab sofort lieferbar: ein 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner – Ebenfalls neu: die besonders sportliche und elegante Ausstattungsvariante ST-Line Vignale

– Ford hat das Motoren- und Ausstattungsangebot der komplett neu entwickelten Puma-Baureihe erweitert. Kunden können das SUV-inspirierte Crossover-Fahrzeug (Einstiegspreis: 24.000Euro) ab sofort auch mit einem 88 kW (120 PS)* starken 1,5-Liter EcoBlue-Dieselmotor sowie mit einem 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe bestellen. Als Ergänzung zu den Ausstattungsvarianten Titanium, Titanium X, ST-Line und ST-Line X ist zudem nun auch die besonders sportliche und elegante Ausstattungsvariante ST-Line Vignale lieferbar. Außerdem hatte Ford unlängst angekündigt, noch in diesem Jahr die Performance-Version Puma ST auf den Markt zu bringen. „Die Käufer des neuen Puma haben uns ein außerordentlich positives Feedback gegeben. Nun haben wir das Angebot an Motoren und Ausstattungen weiter ausgebaut, um unseren Kunden – einschließlich des künftigen Puma ST – noch bessere Individualisierungsmöglichkeiten bieten zu können“, so Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe.

Das Motorenprogramm

Zur kürzlich erfolgten Puma-Markteinführung wurde die Baureihe zunächst mit dem 1,0-Liter-Dreizylinder-EcoBoost-Benzinmotor angeboten. In Verbindung mit einem 48-Volt-Mild-Hybridsystem entwickelt diese Version wahlweise eine Leistung von 92 kW (125 PS)* oder von 114 kW (155 PS)*. Ebenfalls bereits zum Marktstart stand der 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor auch ohne Hybrid-Technologie mit einer Leistung von ebenfalls 92 kW (125 PS)* zur Verfügung.

Komplettiert wird das Motorenprogramm des neuen Ford Puma nun durch den 1,5 Liter großen EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 88 kW (120 PS)*. Preis: ab 25.650 Euro (in Kombination mit der Ausstattungsversion Titanium).

Ebenfalls für den Puma ab sofort verfügbar ist ein 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe – exklusiv in Verbindung mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor (ohne 48-Volt-Technologie) mit 92 kW (125 PS)*. Preis: ab 25.800 Euro, in Kombination mit der Ausstattungsversion Titanium. Dank seiner größeren Anzahl von Gängen und der Doppelkupplungs-Technologie erhöht dieses gewichtsoptimierte Getriebe sowohl die Kraftstoffeffizienz als auch die Fahrdynamik.

Die neue Ausstattungsversion ST-Line Vignale

Basierend auf der sportlichen Puma ST-Line X-Variante überzeugt die nun außerdem neu hinzugekommene Ausstattungsversion ST-Line Vignale (Preis: ab 29.600 Euro) mit zusätzlichen Premium-Details. Hierzu zählen zum Beispiel satinierte Aluminiumelemente im Bereich des Kühlergrills sowie der in Wagenfarbe lackierte Heckstoßfänger und der ebenfalls in Wagenfarbe lackiert Heckspoiler. Zum serienmäßigen Ausstattungsumfang des Puma ST-Line Vignale gehören außerdem LED-Scheinwerfer für Abblend- und Fernlicht, Sitze mit Premium-Lederpolsterung, ein Armaturenträger in Leder-Optik, ein Park-Pilot-System vorn, individuell und variabel beheizbare Vordersitze, das B&O-Premium-Soundsystem mit zehn Lautsprechern und einer Ausgangsleistung von 575 Watt sowie das Ford Key Free-System für schlüsselloses Ent- und Verriegeln des Fahrzeugs.

Serienmäßig an Bord ist bei allen Puma-Ausstattungsvarianten die Ford MegaBox – es handelt sich dabei um ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von bis zu 81 Litern. Wird dieses Staufach zur vollen Ausschöpfung der Ladehöhe von 115 Zentimetern genutzt, kann der neue Ford Puma bei Bedarf sogar zwei aufrechtstehende Golf-Taschen transportieren.

Lokale Gefahrenhinweise

Ein Beispiel für die umfassenden Möglichkeiten vernetzter Cloud-Systeme („Schwarm-Intelligenz“) liefert das System „Lokale Gefahrenhinweise“, das in der Puma-Baureihe seine Europa-Premiere feiert. Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Modems kann dieses Feature bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn sie weder vom Fahrer noch von den Assistenzsystemen wahrgenommen werden können, da sie sich zum Beispiel hinter einer uneinsehbaren Kurve befinden. Möglich wird dies durch den Zugriff auf Daten von HERE Technologies, die lokale Behörden und Rettungsdienste sowie andere mit der Cloud verbundene Verkehrsteilnehmer beisteuern. Dies betrifft zum Beispiel Hinweise auf Unfälle, Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge oder auch vor kritischen Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs.

Puma wird in Rumänien produziert

Ford hat rund 200 Millionen Euro in seine hochmoderne Puma-Produktionsstätte im rumänischen Craiova investiert. Damit beträgt die Gesamtinvestition von Ford in den Standort Craiova fast 1,5 Milliarden Euro seit dem Jahr 2008.

Link auf Pressematerial

Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen Ford Puma abrufbar: http://puma.fordpresskits.com/

* Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 5,0 – 3,8 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 113 – 97 (kombiniert), CO2-Effizienzklasse: B – A+**

** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com .

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Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
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Deloitte-Studie: / So hält sich Europa fit: Joggen und Fitness sind die beliebtesten Sportarten – Nachhaltigkeit beim Kauf von Sportartikeln immer wichtiger

Deloitte

Düsseldorf (ots) –

– Rund 65 Prozent der Befragten in Deutschland treiben regelmäßig Sport – im Schnitt sogar sechs Stunden pro Woche. – Männer geben in Deutschland mit rund 249 Euro pro Jahr deutlich mehr Geld für Sportartikel aus als Frauen mit rund 164 Euro. – Ein Großteil der Befragten gibt an, dass Nachhaltigkeit in ihrer Kaufentscheidung ein relevantes Kriterium sei.

Sport ist meist eine sinnvolle Investition in sich selbst, denn Bewegung tut nicht nur dem Körper, sondern auch dem Kopf gut. Im Dezember vergangenen Jahres haben wir uns bei Deloitte die Frage gestellt, wie und was Verbraucher in ihre sportlichen Aktivitäten investieren, und in einer repräsentativen Umfrage über 6000 Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren in Zentraleuropa, genauer in Deutschland, Frankreich, Polen, Rumänien, der Tschechischen Republik, Bulgarien, Österreich und Ungarn zu ihren Gewohnheiten und ihrem Konsumverhalten rund um das Thema Sport befragt.

Im Durchschnitt treiben rund 65 Prozent der Befragten regelmäßig Sport. „Ein Großteil der Bevölkerung investiert dabei viel Zeit und Geld in Gesundheit, soziales Miteinander und in ihre Leidenschaft“, erklärt Stefan Ludwig, Partner und Leiter der Sport Business Gruppe bei Deloitte. „Natürlich sind die Auswirkungen der globalen COVID19-Pandemie auch hier spürbar. Geschlossene Anlagen treffen die Sportler und die Branche hart. Sicher ist aber, dass Sport ein fester Bestandteil im Leben vieler Menschen und langfristig einer der Bausteine für eine gesunde Gesellschaft ist. Viele Sportler sind in den vergangenen Wochen auf Workouts zu Hause oder Individualsportarten im Freien, wie Joggen oder Radfahren, ausgewichen. Letztere Aktivitäten erfreuen sich auch in unserer Umfrage, die noch vor den umfassenden Schutzmaßnahmen durchgeführt wurde, großer Beliebtheit. Das schafft auch neue Möglichkeiten für die Branche.“

In Deutschland sind die über 45-Jährigen vergleichsweise aktiv

Länderübergreifend erfreuen sich vor allem Joggen, Fitness, Schwimmen, Wandern oder Walking sowie Fußball besonders großer Beliebtheit. Sportlich Aktive in Deutschland treiben am liebsten Fitnesssport (42,4 Prozent), dicht gefolgt von Joggen (38,2 Prozent) und Schwimmen (28,6 Prozent). Die meisten aktiven Sportler gehören länderübergreifend zur Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen. Deutschland weist im zentraleuropäischen Vergleich allerdings besonders viele regelmäßig Sporttreibende auf, die zwischen 45 und 65 Jahre alt sind.

Wer sich gern bewegt, investiert entsprechend viel Zeit in sein Hobby: Laut Selbsteinschätzung verbringen die sportlich Aktiven länderübergreifend im Durchschnitt etwa 7 Stunden pro Woche mit körperlicher Betätigung jeglicher Art. Die Deutschen liegen mit wöchentlich 6,1 Stunden Sport und Bewegung also etwas unter dem Durchschnitt. Weniger Zeit mit Sport verbringen im zentraleuropäischen Vergleich mit 5,8 Stunden nur die Franzosen. Spitzenreiter sind die Befragten in Bulgarien mit 8,9 Stunden sportlicher Aktivität in der Woche.

Für Nachhaltigkeit wären viele Sportler bereit, mehr zu zahlen

Bei so viel Aktivität verwundert es nicht, dass sich Sportler Kleidung und Zubehör auch etwas kosten lassen. Die Bandbreite liegt hier zwischen 295 Euro pro Jahr in Österreich und 95 Euro in Ungarn, wobei sich diese Unterschiede angesichts des örtlichen Preisniveaus wieder etwas relativieren. Aktive in Deutschland geben jährlich etwa 206 Euro für ihr Hobby aus. Das Thema Nachhaltigkeit spielt mittlerweile auch beim Konsum von Sportartikeln eine Rolle. Länderübergreifend knapp 57 Prozent der befragten Sportler erklären eine höhere Zahlungsbereitschaft für nachhaltig produzierte Sportartikel.

Am liebsten kauften die Befragten der Deloitte-Studie ihre Sportartikel übrigens klassisch im stationären Handel – etwa 60 Prozent der Aktiven in Deutschland ziehen diesen Kaufkanal dem Online-Handel vor. Der stationäre Handel wird vor allem wegen der An- und Ausprobiermöglichkeiten vor Ort gerne aufgesucht.

Auch bekennende Nicht-Sportler kaufen Sportkleidung und -equipment

„Persönliche Beratung ist gerade für sportlich Aktive in Europa ein wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung“, erklärt Karsten Hollasch, Partner und Leiter des Consumer Business bei Deloitte. „Es ist aber davon auszugehen, dass die Einschränkungen der vergangenen Wochen dafür gesorgt haben, dass sich das Kaufverhalten zugunsten des Online-Handels verändert hat. Aufgrund der zu erwartenden wirtschaftlichen Durststrecke werden einige Verbraucher voraussichtlich auch an den Ausgaben für Sport sparen. Gleichzeitig gibt es aktuell aber eben auch Chancen, das Online-Geschäft auszubauen.“

Bemerkenswert ist, dass auch Befragte, die angaben, nicht sportlich aktiv zu sein, Sportkleidung und -equipment kauften. Zwar investieren die Nicht-Sportler nur etwa die Hälfte der Summe, die die Aktiven ausgeben, dennoch bestätigt dieser Wert, dass Sport und vor allem die dazugehörige Kleidung nicht nur funktional, sondern auch als modischer Trend begehrt ist.

Ende.

Inhaltlich verantwortlich für die Studie sind Stefan Ludwig, Partner und Leiter der Sport Business Gruppe bei Deloitte, und Karsten Hollasch, Partner und Leiter des Consumer Business bei Deloitte.

Weitere Informationen sowie die vollständige Studie zum Download finden Sie hier auf unserer Website (https://www2.deloitte.com/de/de/pages/consumer-business/art icles/sports-retail-study-2020.html) .

Über Deloitte

Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Financial Advisory und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für die rund die 312.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf http://www.deloitte.com/de/UeberUns (https://deref-1und1.de/mail/client/dWfx7kM0 NEc/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Furldefense.proofpoint.com%2Fv2%2Furl%3 Fu%3Dhttp-3A__www.deloitte.com_de_UeberUns%26d%3DDwMGaQ%26c%3D9wxE0DgWbPxd1HCzjw N8Eaww1–ViDajIU4RXCxgSXE%26r%3DWo42Xcvf9wCYS6pNP7u_cc_U-rWJCKHFoUS2nWm2bd9IqYcO KkgRHOYQeaDB3RRY%26m%3DFK5upsihywMpKGW0s0mXY-JbXZEYdc9JX0P2EYe4HTM%26s%3D6rLt7K0 J3_ElojOuCwUXegjvmBdMIFlNu8uzvDPFVUw%26e%3D) .

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Hauptpartner bis 2022 | FC und REWE verlängern vorzeitig

Rewe Group

Köln (ots) – Der 1. FC Köln und die REWE Group verlängern ihre langjährige Partnerschaft vorzeitig um mindestens eine weitere Saison. Der ursprünglich bis zur Saison 2020/21 laufende Vertrag mit dem Haupt- und Trikotpartner wurde jetzt bis zum 30. Juni 2022 verlängert. Zu den Konditionen wurde Stillschweigen vereinbart.

FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle sagt: „Unsere langjährige Partnerschaft ist von Vertrauen und Verlässlichkeit geprägt. Die REWE Group ist ein Partner, mit dem uns viel mehr verbindet als eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung. Wir engagieren uns gesellschaftlich für gemeinsame Werte wie aktuell in der Corona-Krise für die Tafeln. Und wir finden immer wieder kreative Ansätze für gemeinsame Kampagnen. Die vorzeitige Verlängerung unserer Zusammenarbeit in einer für die gesamte Gesellschaft, darunter auch den Profi-Fußball, schwierigen Zeit ist ein starkes Signal, über das wir uns sehr freuen.“

In den vergangenen Saisons verzichtete der Kölner Handels- und Touristikkonzern mehrfach auf eigene Trikotwerbung zu Gunsten von gemeinsamen Botschaften des Vereins und des Unternehmens für Toleranz, Integration und Inklusion.

Die REWE Group ist bereits seit 2007 Hauptpartner des 1. FC Köln. Kein anderes Unternehmen in der Clubgeschichte ist so lange auf den Trikots der FC-Profis präsent. Marketing-Studien zeigen regelmäßig, dass die Kombination 1. FC Köln und REWE zu den bekanntesten in der Bundesliga gehört – auch bei Fans anderer Vereine.

REWE Group-Vorstandsvorsitzender Lionel Souque sagt: „Wir bei der REWE Group haben in den vergangenen 13 Jahren auch in den schwierigsten Momenten zum 1. FC Köln gestanden. In der aktuellen herausfordernden Situation tragen wir als Hauptsponsor einmal mehr dazu bei, dem Verein eine verlässliche Perspektive und Sicherheit für die zukünftigen Planungen zu geben. Die sportliche Entwicklung der jüngsten Vergangenheit – von den Jugendmannschaften bis zu den Profis – haben allen Fans gezeigt: unser FC ist auf einem guten Weg. Und wir bei der REWE wollen, dass dieser Weg weitergeht.“

Über die REWE Group

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2019 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von rund 63 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren mehr als 360.000 Beschäftigten in 24 europäischen Ländern präsent.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER sowie BILLA, MERKUR und ADEG, der Discounter PENNY, die Drogeriemärkte BIPA sowie die Baumärkte von toom. Hinzu kommen die Convenience-Märkte REWE To Go und die E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice und Zooroyal. Die Lekkerland Gruppe umfasst die Großhandels-Aktivitäten der Unternehmensgruppe im Bereich der Unterwegsversorgung. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik Group die Veranstalter ITS, Jahn Reisen, Dertour, Meiers Weltreisen, ADAC Reisen, Kuoni, Helvetic Tours, Apollo und Exim Tours und über 2.400 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART und Kooperationspartner), die Hotelmarken lti, Club Calimera, Cooee, PrimaSol und Playitas Resort und der Direktveranstalter clevertours.com.

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Weleda sieht nach gutem Vorjahr Unsicherheiten für 2020 (FOTO)

Weleda AG

Arlesheim, Schwäbisch Gmünd (ots) – 2019 steigerte die Weleda AG erneut Umsatz und Eigenkapital und erzielte ein leicht geringeres Nettoergebnis. Der Umsatz im ersten Quartal 2020 war trotz der Corona-Pandemie in vielen Ländern gut. Die aktuelle Situation erschwert aber eine Prognose für das Jahr 2020.

Weleda, die globale Marktführerin für zertifizierte Naturkosmetik und anthroposophische Arzneimittel, hat am 15. Mai 2020 ihren integrierten Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2019 vorgelegt.

Das Geschäftsjahr 2019: Umsatz +4,1 Prozent, Jahresergebnis leicht rückläufig

Der Nettoumsatz ist um 4,1 Prozent von 412,3 Mio. Euro auf 429,3 Mio. Euro gewachsen (wechselkursbereinigt 3,9 Prozent). Das konsolidierte Jahresergebnis lag mit 13,0 Mio. Euro um 9,3 Prozent unter Vorjahr (14,3 Mio. Euro). Das Nettofinanzguthaben betrug zum Bilanzstichtag mit 47,7 Mio. Euro (Vorjahr 35,8 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote hat sich auf 52,9 Prozent weiter erhöht (Vorjahr: 51,1 Prozent).

Naturkosmetik

Im Geschäftsfeld Naturkosmetik lag das weltweite Umsatzwachstum mit insgesamt 6,3 Prozent (wechselkursbereinigt 6,0 Prozent) über Vorjahreshöhe (2018: 5,2 Prozent). Der Umsatz 2019 betrug 327,0 Mio. Euro. Die umsatzstärkste Region D-A-CH wuchs wechselkursbereinigt um 3,5 Prozent. Das Umsatzwachstum in allen übrigen Ländern betrug 9,2 Prozent. Die Skin Food Serie war in allen Märkten einer der wichtigsten Wachstumstreiber. Es ist ein gutes Beispiel für das grosse Potenzial eines schon seit fast 100 Jahren bewährten Produkts, das 2019 zu einer Serie mit vier Produkten erweitert wurde.

Arzneimittel

Die weltweiten Umsätze im Geschäftsfeld Arzneimittel verminderten sich im Jahr 2018 um 2,3 Prozent (wechselkursbereinigt -2,0 Prozent) auf 102,3 Mio. Euro (Vorjahr: 104,7 Mio. Euro). Erfreulich war das Wachstum in der D-A-CH Region sowie in Südamerika, den Niederlanden und Großbritannien. Demgegenüber stand ein zweistelliger Rückgang in Frankreich, der durch die vorgenannten Zuwächse nicht ausgeglichen werden konnte. Der schrittweise Wegfall der Erstattung der Arzneimittel dort durch die Krankenkassen und die notwendige Änderung des Geschäftsmodells drückten auf die Umsätze und das Betriebsergebnis.

Weleda City Spas

Nach dem erfolgreichen Start von vier City Spas in den Niederlanden 2019 folgte im Januar 2020 das erste deutsche Spa in Hamburg. Für das nächste City Spa in Stuttgart wurde bereits eine passende Immobilie gefunden. Die Eröffnung wird voraussichtlich diesen Sommer stattfinden. In den Weleda City Spas werden Massagen und Gesichtsbehandlungen angeboten, ganzheitlich und 100 Prozent natürlich.

Ausblick Geschäftsjahr 2020

Auch Weleda ist von der aktuellen Corona-Krise betroffen. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen standen für Weleda gerade im D-A-CH Markt die meisten Absatzkanäle auch während der Lockdown-Zeit offen. In den meisten Ländern konnten Weleda Produkte in Drogerien, Supermärkten, Apotheken und online verkauft werden. Die Lieferketten und die Versorgung mit Rohstoffen sind bisher recht stabil, sodass die Produktion und die Auslieferung an den Produktionsstandorten grösstenteils aufrechterhalten werden können.

Die Pandemie wird die Wirtschaftsleistung in den allermeisten Ländern erheblich schwächen. Es ist schwer einzuschätzen, wie gross der wirtschaftliche Abschwung sein wird und wie lange es dauert, bis sich die Wirtschaft wieder erholt haben wird. Die Unsicherheit bleibt groß. Nach aktueller Einschätzung wird der Umsatz von Weleda gegenüber den Erwartungen zurückbleiben. Insbesondere in den nächsten 6 Monaten erwarten wir einen Umsatzrückgang auch gegenüber dem Vorjahr. Die Weleda Geschäftsleitung hat Maßnahmen eingeleitet, um auf der Kostenseite reagieren zu können. Neben verschiedenen Maßnahmen wurde Kurzarbeit beantragt, unter anderem auch in D und CH.

Für die Arzneimittel rechnet das Unternehmen mit einem Umsatzrückgang hauptsächlich verursacht durch den Wegfall der Erstattungsfähigkeit der Arzneimittel für die integrative Medizin in Frankreich. Insgesamt erwartet Weleda, dass sich die getroffenen Zukunftsentscheidungen wie Investitionen in Forschung und Entwicklung, die Umsetzung einer langfristigen Strategie für das Pharmageschäft, die Einführung von Naturkosmetik-Neuprodukten sowie der weitere Ausbau der Märkte ausserhalb Europas langfristig positiv auf das Betriebsergebnis auswirken.

Hilfe in Zeiten von Corona

Um die Auswirkungen der Corona-Krise in Grenzen zu halten, setzt Weleda auf gesellschaftliche Solidarität. Daher unterstützt Weleda besonders jene Einrichtungen, die am stärksten mit den Auswirkungen der Pandemie konfrontiert sind, darunter Krankenhäuser und medizinische Hilfsdienste.

Weleda Frankreich, dessen Sitz im stark betroffenen Elsass liegt, produzierte 2 500 Liter Desinfektionsmittel und spendete es mitsamt Masken und Handschuhen an Krankenhäuser in der Region Grand Est. Weleda in Schwäbisch Gmünd stellte Handcremes für Krankenhäuser und soziale Einrichtungen zur Verfügung. Auch andere Weleda Betriebe weltweit, etwa in der Schweiz, in den Niederlanden, Italien, Spanien und Neuseeland, unterstützen in ähnlicher Weise ihre nationalen Gesundheits- und Hilfsorganisationen. Weleda erweiterte ausserdem für seine Mitarbeitenden die Möglichkeiten von Home Office und flexiblen Arbeitszeiten und stellte die Verfügbarkeit von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) sicher.

Weleda unterstützt Initiative „Nachhaltig zusammen“

In Zeiten von Corona besteht die Gefahr, dass der Klimaschutz und die Solidarität zwischen armen und reichen Menschen und Ländern in den Hintergrund geraten. Der Verein Unternehmensgrün hat deshalb einen Aufruf gestartet, der konkrete Forderungen enthält, wie Klimaschutz und Solidarität auch in der derzeitigen Situation umgesetzt werden können. Weleda hat diesen Aufruf zusammen mit fast 500 weiteren Unternehmen unterschrieben. Die Ziele des Aufrufs decken sich mit den langfristigen Nachhaltigkeits- und Unternehmenszielen, über deren Entwicklung Weleda im jährlichen Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht informiert.

Die Weleda AG Arlesheim ist eine Aktiengesellschaft nach schweizerischem Recht mit Hauptsitz in Arlesheim bei Basel (Schweiz) und einer Niederlassung in Schwäbisch Gmünd (Deutschland). Daneben besteht die internationale Weleda Gruppe aus weltweit 23 Gesellschaften und beschäftigt heute rund 2.500 Mitarbeitende. Insgesamt ist Weleda mit ihren Produkten in rund 50 Ländern vertreten. Weleda ist heute die weltweit führende Herstellerin von zertifizierter Bio- und Naturkosmetik und Arzneimitteln für die anthroposophische Therapierichtung.

Pressekontakt:

Für Deutschland und Österreich
Theo Stepp, Head Corporate Communications
Möhlerstrasse 3-5
73525 Schwäbisch Gmünd
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Tel. direkt: +49 7171 919 178; Mobil: +49 172 701 2666
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Für die Schweiz:
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Rock Your Curves: Zweite Kollektion von Model Angelina Kirsch bei ALDI (FOTO)

ALDI

Essen/Mülheim a. d. Ruhr (ots) – Curvy Model Angelina Kirsch kooperiert erneut mit ALDI. Nach dem Erfolg der ersten Kollektion können sich Kundinnen nun auf exklusive Sommermode freuen. Unter dem Motto „ROCK YOUR CURVES by Angelina K. – Sommer in seiner schönsten Form“ gibt es ab dem 2. Juni bei ALDI Nord und ALDI SÜD erneut stylische Mode für kurvige Frauen. Die Kollektion wird deutschlandweit in allen ALDI Filialen verkauft.

Sommermode mit Wow-Effekt: Die neue Linie von Angelina Kirsch für ALDI ist genau das. Maritimer Flair, leuchtende Farben, angesagte Statement-Shirts sowie coole Designs im Dots and Stripes Stil und Animal Print. Die „Rock Your Curves“ Kollektion bietet alles, was das Modeherz begehrt. Dazu zählen luftige Sommerkleider, Tuniken, leichte Shorts und schmeichelnde Culottes. Darüber hinaus punktet die Kollektion mit verschiedenen Bademoden: Einem Bikini, einem Badeanzug und einem Tankini.

Mode macht Lust auf Sommer

„Die Kollektion spiegelt all das wider, wofür ich stehe – Lebenslust, Selbstbewusstsein und Power“, sagt Angelina Kirsch. Das bekannte Curvy Model setzt sich seit Jahren für ein neues Körperbewusstsein ein und motiviert Frauen dazu, ihren Körper und ihre Kurven zu lieben. Die erste Kollektion von Angelina Kirsch aus dem Jahr 2018 stieß bereits auf große Nachfrage. Mit der zweiten Kollektion macht sie nun Lust auf den Sommer und ein bisschen Dolce Vita. „Ich möchte mit der Kollektion zeigen, dass jede Frau im Sommer eine tolle Figur machen kann“, so die 31-Jährige. Besonders wichtig war es dem Model aus Neumünster, dass sich die verschiedenen Teile einfach und spielerisch kombinieren lassen. „Bei dem perfekten Sommer Outfit geht es darum, zu strahlen und seine Kurven gekonnt in Szene zu setzen. Ich freue mich, dass ich gemeinsam mit ALDI allen kurvigen Frauen genau das anbieten kann – und das zu einem wirklich günstigen Preis.“

Die „ROCK YOUR CURVES by Angelina K.“ Kollektion ist in den Größen 44 bis 54 erhältlich. Die Bademode umfasst einen Bikini in den Größen 44 bis 48, einen Tankini bis Größe 50 und einen Badeanzug bis Größe 52. Die Sommersandalen sind in den Größen 37 bis 41 erhältlich. Preislich bewegen sich die Teile zwischen 5,99 Euro bis 14,99 Euro.

Im Interview verrät Angelina Kirsch auf dem ALDI SÜD Blog ( https://blog.aldi-sued.de/angelina-kirsch-bei-aldi-sued ) was die Kollektion auszeichnet und welche Lieblingsstücke sie hat.

Pressekontakt:

Unternehmensgruppe ALDI Nord: Serra Schlesinger, presse@aldi-nord.de
Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Nastaran Amirhaji, presse@aldi-sued.de

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Die Spritpreise ziehen erneut an / Tanken dennoch deutlich billiger als vor der Coronakrise (FOTO)

ADAC

München (ots) – Die Zeit sinkender Kraftstoffpreise scheint vorbei. Laut aktueller Auswertung des ADAC müssen Autofahrer für einen Liter Super E10 im Bundesdurchschnitt 1,196 Euro bezahlen, das sind 1,9 Cent mehr als in der Vorwoche. Diesel verteuerte sich um 1,1 Cent auf durchschnittlich 1,063 Euro je Liter. Das ist bereits der dritte Wochenanstieg in Folge. Im Vergleich zu den Preisen vor der Coronakrise ist Tanken im Bundesschnitt dennoch rund 10 Cent je Liter billiger.

Die in den vergangenen Monaten stark eingebrochenen Rohölkurse haben sich mittlerweile stabilisiert – wenn auch deutlich unter dem Niveau der Vor-Corona-Zeit. Ein Barrel der Sorte Brent kostet aktuell rund 35 Dollar, das ist rund ein Dollar mehr als in der Vorwoche. Ende April lagen die Notierungen zeitweise unter 20 Dollar je Barrel.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt den Wettbewerb zwischen den Anbietern. So tankt man nach einer aktuellen Auswertung des ADAC in der Regel am günstigsten zwischen 18 und 22 Uhr. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter http://www.adac.de/tanken .

Pressekontakt:

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Abseits von pink und blau: 22 Prozent der Eltern befürworten genderneutrale Kindermode (FOTO)

Idealo Internet GmbH

Berlin (ots) – Pink vs. blau, Drama Queen vs. Bad Boy, sweet vs. cool – betritt man heutzutage die Kinderabteilungen von Kaufhäusern und Online-Shops, wird schnell ersichtlich, was für Jungen und was für Mädchen bestimmt ist. Traditionelle Geschlechter-Stereotype prägen einen Großteil der Kindermode – von der gewählten Farbe über die abgebildeten Motive bis hin zu aufgedruckten Sprüchen. Vermehrt werden Stimmen laut, die diese strikte Aufteilung für veraltet oder sogar sexistisch halten. Aber ist diese Ansicht eigentlich schon bei den Verbraucher*innen in Deutschland angekommen? Was halten Eltern von geschlechtsneutraler Kindermode, und wie wirkt sich ihre Meinung auf das Kaufverhalten aus? Die Shopping- und Vergleichsplattform idealo hat in einer repräsentativen Umfrage 1.000 Eltern nach ihrer Meinung zu geschlechtsneutralen Kinderprodukten befragt.[1]

Status Quo – so geschlechtsneutral kaufen Eltern in Deutschland

Die meisten Eltern in Deutschland setzen zumindest gelegentlich auf Unisex-Produkte für ihre Kinder: 64 Prozent aller Befragten geben an, schon mindestens einmal für ihre Tochter oder ihren Sohn ein geschlechtsneutrales Produkt gezielt gesucht oder gekauft zu haben. Bei vergleichsweise jungen Eltern (18 bis 24 Jahre) sind es sogar 73 Prozent.

Die Daten zeigen aber auch: Traditionelle Farben, Motive und Sprüche sind bei Eltern nach wie vor sehr beliebt. Müssen sie sich zwischen verschiedenfarbigen T-Shirts entscheiden, wählen die meisten für ihre Söhne Blau- oder Grüntöne (62 Prozent) und für ihre Töchter Pink- oder Pastellfarben (68 Prozent). Pink oder Rosa würden hingegen 69 Prozent der Eltern am unwahrscheinlichsten für einen Jungen auswählen. Auch beim Aufdruck setzen viele Eltern auf vermeintlich typische Jungs- und Mädchen-Motive: Je ein Drittel würde für einen Sohn am ehesten ein Shirt mit Auto- und für Töchter eines mit Einhorn-Aufdruck wählen. Einhorn-Shirts sind hingegen besonders unbeliebt für Jungen (44 Prozent). 33 Prozent der Befragten würden ihren Töchtern am unwahrscheinlichsten ein Shirt mit einer mathematischen Formel kaufen.

Für Dr. Stevie Schmiedel, Vorstandsmitglied der Protest- und Bildungsorganisation Pinkstinks , ist das ein alarmierendes Zeichen: „Rosafarbene Mädchen-Produkte sind meist auf Verschönerung und die Pflegearbeit konzentriert und haben selten mit Technik oder Aktion zu tun. Während uns Nachwuchskräfte in MINT-Berufen fehlen, Frauen zu oft in Teilzeitfalle und Altersarmut landen und mangelnde Aufstiegschancen und sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erfahren, sind Jungen vor allem eins: Überfordert mit ihren eigenen Gefühlen, die zu wenig thematisiert werden. Blaue Legomeister lernen früh räumlich denken und die Säbel zu rasseln, haben aber schon in der ersten Klasse weniger Worte für ihre Gefühle als Mädchen, weil wir verpasst haben, sie – auch im Marketing – emotional anzusprechen.“

Bewusster einkaufen: Jede*r Fünfte unterstützt geschlechtsneutrale Kindermode

Auch wenn viele Eltern nach wie vor auf typische Mädchen- und Jungenmode setzen, gibt es inzwischen eine nicht zu unterschätzende Anhängerschaft von Unisex-Produkten: Jede*r fünfte Befragte (22 Prozent) befürwortet den Kauf genderneutraler Kinderprodukte. 18 Prozent der Eltern geben an, ausschließlich geschlechtsneutrale Kinderprodukte zu kaufen, weitere 29 Prozent tun dies nach eigenen Angaben zumindest so oft wie möglich. Vor allem bei den Produktgruppen Spielzeug, Kindermode, Kinderzimmerausstattung sowie Medien (Bücher, Musik & Filme) achten Eltern darauf, Geschlechterklischees zu vermeiden.

Der am häufigsten genannte Grund für den Kauf geschlechtsneutraler Ware: Eltern wollen einmal gekaufte Produkte mehrfach verwenden können – auch für Kinder eines anderen Geschlechts (50 Prozent). Fast genauso viele Eltern nennen den Wunsch, dass sich ihr Kind unabhängig von Geschlechternormen frei entfalten solle (48 Prozent). „Die Ergebnisse aus der idealo Studie zeigen unter anderem, dass immer mehr Eltern ein Umdenken beim Marketing von Kinderprodukten fordern: Für mehr Gleichberechtigung, Teilhabe und Bildungschancen für beide Geschlechter. Das ist ein wichtiges Zeichen an die Industrie“, so Dr. Stevie Schmiedel von Pinkstinks.

Überschaubares Angebot erschwert Kauf von Unisex-Kleidung

Allerdings gibt es bislang noch große Hürden, die Eltern den Kauf geschlechtsneutraler Kinderprodukte erschweren. Vor allem das überschaubare Angebot wird als Problem wahrgenommen: Von den Eltern, die gern und häufig Unisex-Produkte kaufen, beklagen 45 Prozent, dass sie oft überhaupt keine solchen Produkte finden.

„Das Angebot geschlechtsneutraler Kindermode ist im Onlinehandel noch sehr beschränkt. Unsere Umfrage zeigt, dass das Thema bei vielen Eltern angekommen ist. Jetzt muss der Onlinehandel nachziehen und für das entsprechende Sortiment sorgen. Ich sehe auch uns bei idealo in der Verantwortung: Wer gezielt nach Mädchen- oder Jungen-Produkten suchen möchte, soll das auch in Zukunft tun können – aber wir möchten auch all diejenigen Eltern unterstützen, die abseits von pink und blau einkaufen wollen“, sagt Petra Stühler, Chief Content Officer bei idealo.

[1] Alle Daten wurden vom Marktforschungsunternehmen dynata im Auftrag der idealo internet GmbH erhoben. An der Online-Befragung im Herbst 2019 nahmen 1.000 Internetnutzer*innen teil. Die Ergebnisse sind repräsentativ für Online-Shopper*innen in Deutschland zwischen 18 und 64 Jahren mit im Haushalt lebenden Kindern zwischen 0 und 5 Jahren (hier definiert als „Eltern“).

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