Umzug: Transporter am Samstag dreimal so teuer wie unter der Woche (FOTO)

CHECK24 GmbH

München (ots) –

– Dienstag ist am günstigsten für die Abholung – nur 43 Euro pro
Tag
– Städtevergleich: Transporter in Düsseldorf am teuersten, in
Essen am günstigsten

Der teuerste Anmiettag für einen Transporter ist der Samstag.
Durchschnittlich 122 Euro pro Tag kostet das Nutzfahrzeug, wenn
Kunden es an diesem Wochentag abholen.*) Auch bei Anmietung am
Freitag werden durchschnittlich 92 Euro pro Tag fällig. Der
günstigste Abholtag für einen Transporter ist der Dienstag. Dann
kostet ein Nutzfahrzeug im Durchschnitt nur 43 Euro pro Tag – ein
Drittel des Tagespreises vom Samstag.

„Das Wochenende ist für Umzüge sehr beliebt, daher steigt auch die
Nachfrage nach Transportern“, sagt Dr. Andreas Schiffelholz,
Geschäftsführer Mietwagen bei CHECK24. „Wer terminlich flexibel ist,
sollte mit der Abholung besser auf einen Wochentag ausweichen.“

Mietpreise für Nutzfahrzeuge in Düsseldorf am höchsten, in Essen
am niedrigsten

Im Vergleich der zehn größten deutschen Städte sind die
durchschnittlichen Mietwagenpreise für einen Transporter in
Düsseldorf am höchsten. Hier werden im Schnitt 73 Euro für einen Tag
fällig. Am günstigsten leihen Verbraucher ein Nutzfahrzeug in Essen.
Der durchschnittliche Tagespreis beträgt dort 57 Euro – eine
Differenz von 22 Prozent.

Persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail – kostenfreie
Stornierung bis 24 Stunden vor Abholung

Verbraucher, die Fragen rund um ihre Mietwagenbuchung haben,
erhalten bei den über 70 CHECK24-Mietwagenexperten an sieben Tagen
die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das
Vergleichsportal gebuchte Leihwagen können im Kundencenter bis 24
Stunden vor Abholung kostenlos storniert werden. Stiftung Warentest
(Ausgabe 5/2016) hat CHECK24 als bestes Mietwagenportal mit der
Gesamtnote SEHR GUT (1,4) ausgezeichnet.

*)Datengrundlage: alle 2017 über CHECK24 gebuchten Mietwagen der
Kategorie „Transporter“ mit einem Abholort in Deutschland

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose
Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz
und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.
Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000
Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250
Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000
angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr
als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700
Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die
Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche
Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher
kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das
Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit
Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Florian Stark, Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1169,
florian.stark@check24.de

Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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https://www.presseportal.de/pm/73164/4032632

Tragischer Unfall wirft die Frage auf: Ist mein Garagentor sicher? (FOTO)

Hörmann KG Verkaufsgesellschaft

Steinhagen (ots) –

Die Entscheidung, sein altes Garagentor auszutauschen, fällt
meistens aufgrund von Design- oder Komfortaspekten. Entweder passt
das alte Tor optisch nicht mehr zum Haus oder es entspricht nicht den
Ansprüchen an Komfort, den automatisch betriebene Garagentore mit
sich bringen. Dass es aber oftmals Sicherheitsgründe sind, aus denen
ein in die Jahre gekommenes Garagentor ausgetauscht werden sollte,
ist vielen Hausbesitzern nicht bewusst. Wie gefährlich das sein kann,
zeigt ein aktueller Fall.

Ein Albtraum: Mutter und Kind sind auf dem Weg zur Kita. Vor dem
Einsteigen ins Auto, huscht das zweijährige Kind in einem unbemerkten
Moment in die Garage, in dem sich das Tor gerade automatisch
schließt. Der Junge wird mit hoher Kraft eingeklemmt und das Tor
lässt sich nicht mehr öffnen und auch nicht bewegen. Erst nach fast
einer Viertelstunde kann das Kind mit Hilfe des Großvaters befreit
werden und muss von den Rettungskräften reanimiert werden. Heute,
nach vier Monaten, geht es dem Kleinen zum Glück wieder gut und er
ist vollständig genesen. Ein Unfall, der ganz anders hätte ausgehen
können.

Als die Familie vor einigen Jahren das Haus kaufte, befanden sie
das darin eingebaute automatisch betriebene Holz-Garagentor für
passend und gaben ihm lediglich einen neuen Anstrich. Dass das Tor
erhebliche Sicherheitsmängel aufwies, war ihnen nicht bewusst. „Wir
möchten von unserem Unfall berichten, weil wir besonders Eltern und
Großeltern auf die Gefahren eines alten Garagentores aufmerksam
machen möchten. Hätten wir damals direkt das Tor gegen ein Neues
austauschen lassen, wäre das nicht passiert“, sagt Bianka S.

Nach dem tragischen Unglück wendet sich die Familie sofort an den
ortsansässigen Fachbetrieb für Bauelemente Helmut Grauer vom Tür +
Tor Team Sindelfingen. Dieser empfiehlt dringend den Toraustausch und
nimmt diesen kurze Zeit später bei Familie S. Zuhause vor. Helmut
Grauer verkauft ausschließlich Garagentore und die dazu gehörigen
Antriebe vom Tor- und Türhersteller Hörmann und erklärt auch warum:
„Wir verkaufen das Produkt und bauen es beim Kunden ein. Damit sind
wir letztendlich für die Sicherheit der Anlage verantwortlich und
übernehmen die Gewährleistung. Nur bei Herstellern, die Garagentore
und Antriebe gemeinsam aus eigener Entwicklung anbieten, kann
hundertprozentig davon ausgegangen werden, dass Tor und Antrieb
aufeinander abgestimmt sind und damit einwandfrei und sicher
funktionieren.“

Nach nur wenigen Stunden ist das alte Tor aus- und das neue
Hörmann Garagen-Sectionaltor inklusive Antrieb eingebaut. Auch wenn
an Ort und Stelle nicht zu sehen ist, dass überhaupt Montagearbeiten
stattgefunden haben, stellt das neue Tor nun nicht nur optisch,
sondern auch sicherheitstechnisch einen wesentlichen Unterschied zu
dem alten Schwingtor dar. Klaus Recker, Teamleiter der Kundebetreuung
der Hörmann Antriebstechnik, erklärt, worauf es bei
Garagen-Sectionaltoren ankommt: „Elementar ist, dass die sogenannten
Betriebskräfte eingehalten werden, das heißt, dass das Tor nur mit
maximal 400 Newton (ca. 40 Kilo) auf ein Hindernis auftreffen darf.
Anschließend muss das Tor nach wenigen Millisekunden (750 ms) von
selbst reversieren, also nach oben fahren, und das Hindernis
freigeben.“ In dem vorliegenden Fall lagen die Kräfte, mit denen der
Junge eingeklemmt wurde, bei fast 800 Newton (ca. 80 Kilo) und das
Tor hat das Kind nicht mehr freigegeben. Nicht nur das: Es ließ sich
weder elektrisch mit Schlüsseltaster noch mit der mechanischen
Notentriegelung öffnen. „Zudem sollte auf einen Fingerklemmschutz
geachtet werden, damit die Finger beim Zufahren nicht zwischen den
einzelnen Torsektionen eingequetscht werden können. Ein
Feder-in-Feder-System an den Seiten des Tores sorgt dafür, dass beim
Brechen einer Feder eine weitere Feder das Tor hält, sodass ein
Abstürzen des Tores vermieden wird und die defekte Feder durch
Herumschleudern Personen nicht verletzen kann“, ergänzt Klaus Recker.
Auf diese und weitere Aspekte können Hausbesitzer ihr Garagentor mit
Hilfe von Sicherheits-Checklisten des Herstellers Hörmann überprüfen,
die auf dessen Website aufrufbar sind.

Familie S. ist froh, dass es ihrem Sohn heute wieder gut geht,
aber ist nach wie vor von dem Unfall geschockt: „Wir haben auf jeden
Fall daraus gelernt, dass es bei einem Garagentor nicht nur auf das
Design ankommt, sondern vor allem auf den Aspekt Sicherheit. Wir
hoffen, dass wir mit unserer Geschichte einige auf dieses Thema
aufmerksam machen können und solche schlimmen Unfälle vielleicht
dadurch vermieden werden können“, sagt Bianka S.

Pressekontakt:
Verena Lambers | v.lambers.vkg@hoermann.de / 05204 915 282

Original-Content von: Hörmann KG Verkaufsgesellschaft, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/pm/78978/4013349

So schützen sich Urlauber / Das Einmaleins der sicheren Online-Ferienhausbuchung

FeWo-direkt

Frankfurt (ots) – Das Reetdachhäuschen an der Nordsee, die
Familienfinca auf Mallorca oder das Stadtappartement für zwei – zur
Hauptreisezeit im Sommer haben Ferienhäuser und Ferienwohnungen
Hochkonjunktur. Aber auch für Betrüger, deren Tricks immer
ausgefeilter werden, ist jetzt Hochsaison. Wie Reisende sicher ihr
ersehntes Feriendomizil finden und buchen können, weiß das Qualitäts-
und Sicherheitsteam von FeWo-direkt®, seit 20 Jahren Experte für
Ferienhausurlaub. Folgende Tipps sind für den unbeschwerten
Ferienhausurlaub zu beachten:

Tipp 1: Ausschließlich online buchen und bezahlen!

Ist das Traumferienhaus erst einmal im Internet gefunden, sollte
dieses immer online gebucht und auch online bezahlt werden – ohne
Ausnahme. Am sichersten ist es dabei, auf etablierte Anbieter zu
setzen, die entsprechende Sicherheitsstandards bieten. FeWo-direkt
etwa hat ein eigenes Zahlungssystem, bei dem die Zahlung des
Mietpreises per Kreditkarte oder über andere Zahlungsmethoden
geschützt abgewickelt wird. Aye Helsig, Regional Director Central
Europe FeWo-direkt, erklärt: „Es ist ungemein wichtig, ausschließlich
online über den ausgewählten, etablierten Anbieter zu buchen und vor
allem dessen sichere Zahlungsmöglichkeiten zu nutzen. Nur so können
Mietzahlungen bei Bedarf nachverfolgt werden. Angebote zur Barzahlung
oder zur Zahlung via Geldtransferdienste sollten Reisende immer
ablehnen, da diese keinerlei Sicherheit bieten.“

Tipp 2: Kleingedrucktes im Vorfeld lesen, um spätere
Überraschungen zu vermeiden

Die Stornobedingungen und Mietverträge für Ferienhäuser und
-wohnungen können stark variieren. Jeder Interessent sollte also vor
der Buchung selbige genau durchlesen, um zu wissen, welche Rechte und
Pflichten Vermieter und Mieter eingehen. So ist im Fall des Falles
eine schnelle Klärung möglich, Überraschungen werden vermieden. Auch
zu welchen Zahlungsterminen die Mietbeträge für die Ferienunterkunft
fällig werden, sollten sich Urlauber genau vor der Buchung ansehen.

Tipp 3: Persönlich kommunizieren, aber immer transparent über das
Portal

Bei Fragen zu den Mietbedingungen oder zur Unterkunft sollten
Onlinebucher den Vermieter des Ferienhauses persönlich kontaktieren.
Wichtig: Die Nachrichten nur über das ausgewählte Ferienhausportal
austauschen, sodass die gesamte Kommunikation transparent und auch zu
späteren Zeitpunkten abrufbar ist. Darüber hinaus werden die Risiken
eines Phishing-Angriffs auf das eigene E-Mail-Konto minimiert. Aye
Helsig dazu: „Bei FeWo-direkt arbeiten wir mit einem eigenen
Nachrichtensystem, das es Urlaubern und Vermietern ermöglicht, ihre
Informationen gesichert auszutauschen. Wir raten eindringlich dazu,
ausschließlich dieses System zur Kommunikation zu nutzen und auf
andere, weniger geschützte Kommunikationswege zu verzichten.“

Tipp 4: Angebote zum Schutz der Onlinebuchung nutzen

Das Thema Sicherheit wird von allen seriösen Ferienhausportalen
sehr ernst genommen, sie bieten oftmals eigene Services zur
Absicherung der Onlinebuchung und -zahlung an, die das Leben von
Urlaubern erleichtern. Bei FeWo-direkt ist das etwa die
„Mit-Vertrauen-Buchen“-Garantie. Sie sichert unter Berücksichtigung
der Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Miet- und Kautionszahlung
aller Urlauber ab, die ihre Ferienunterkunft über FeWo-direkt online
gebucht und bezahlt haben. Wichtig hierbei ist, wie auch bei anderen
Reisebuchungen, sich bei Beanstandungen umgehend mit dem
FeWo-direkt-Kundenservice in Verbindung zu setzen. Denn nur dann kann
dieser Hilfe leisten und alle notwendigen Schritte einleiten. Dies
ist im Nachhinein, wie auch bei anderen Reisebuchungen, rückwirkend
oft nicht mehr möglich.

Tipp 5: Nicht lange überlegen, sondern sofort den Kundenservice
anrufen

Ein wichtiger Tipp für den kompletten Buchungsprozess: Sollte es
Anlass zu Zweifeln geben, dann immer sofort den Kundenservice
anrufen. Die Mitarbeiter können zumeist in sämtlichen Belangen helfen
und Urlauber professionell bei der Buchung unterstützen. Bei
FeWo-direkt ist der Kundenservice rund um die Uhr in mehreren
Sprachen erreichbar.

Weitere Informationen zum Thema Sicherheit finden Reisende bei
FeWo-direkt hier:
https://www.fewo-direkt.de/info/sonstige/security-center
http://ots.de/jRwWqU

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5BH, UK. FeWo-direkt, seit mehr als 20 Jahren Experte für
Ferienhausurlaub, ist Teil des Netzwerks von HomeAway
(www.homeaway.com), einem der führenden Unternehmen im Bereich der
Online-Ferienhausvermietung. Im HomeAway-Netzwerk stehen mehr als
zwei Millionen einzigartige Unterkünfte in 190 Ländern weltweit zur
Auswahl. Weitere Infos unter www.fewo-direkt.de.

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