SKODA AUTO stellt 2019 Produktionsrekord in seinen tschechischen Werken auf (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) – – Erstmals mehr als 900.000 Fahrzeuge in Tschechien
produziert; 2,25 Prozent über Vorjahr

– Investitionen: SKODA AUTO modernisiert seine drei tschechischen Standorte
konsequent nach Maßgabe der Industrie 4.0

– Strategie 2025: Automobilhersteller elektrifiziert Modellpalette und
entwickelt neue Dienstleistungen

– Engagement in der Heimat: SKODA AUTO unterstützt die Entwicklung in den
Regionen um die Produktionsstandorte

SKODA AUTO hat 2019 erstmals in seiner bisherigen Unternehmensgeschichte mehr
als 900.000 Fahrzeuge an seinen tschechischen Standorten Mladá Boleslav und
Kvasiny produziert. Mit insgesamt 910.000 Fahrzeugen liegt der tschechische
Autohersteller um 2,25 Prozent über dem Vorjahr (2018: 890.000). Allein vom
SKODA OCTAVIA, dem Bestseller der Marke, rollten 260.000 Einheiten vom Band.
2020, pünktlich zum 125-jährigen Gründungsjubiläum des Herstellers, startet
SKODA in eine neue Ära: Am Standort Mladá Boleslav beginnt die Serienfertigung
des ersten SKODA Modells auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens
(MEB) aus dem Volkswagen Konzern. Insgesamt investiert SKODA AUTO bis 2025 zwei
Milliarden Euro in den Ausbau alternativer Antriebstechnologien und in neue
Mobilitätsservices.

Im Stammwerk Mladá Boleslav fertigte SKODA AUTO 2019 insgesamt rund 590.000
Fahrzeuge. Allein vom OCTAVIA entstanden hier 260.000 Einheiten; Ende Oktober
lief die Produktion der vierten Generation des Bestsellers an. Als weitere
Baureihen rollten am Unternehmenssitz die Modellreihen FABIA, SCALA, KAMIQ und
KAROQ vom Band. Darüber hinaus produzierte der tschechische Automobilhersteller
in Mladá Boleslav auch 570.000 Motoren sowie 570.000 Getriebe der Typen MQ 200
und MQ 100. Außerdem stellte SKODA hier 4.000 Batterien und mehr als 2.312.000
Achsen her. In der neuen Lackiererei, die im August 2019 ihren Betrieb
aufgenommen hat, erhalten zudem bis zu 168.000 Karosserien pro Jahr ihren
Farbauftrag – damit beträgt die Lackierkapazität am Stammsitz insgesamt 812.000
Einheiten pro Jahr. SKODA AUTO hat 219,6 Millionen Euro in den Neubau investiert
und mehr als 650 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Anlage gehört zu den
modernsten und umweltfreundlichsten ihrer Art in Europa.

Das Werk Kvasiny hat in den vergangenen Jahren die größte Modernisierung und
Erweiterung seiner über 85-jährigen Geschichte erlebt. Aktuell produziert SKODA
am Standort sein großes SUV KODIAQ, das Kompakt-SUV KAROQ und das Flaggschiff
SUPERB, einschließlich der Modellvariante SUPERB iV* mit Plug-in-Hybridantrieb.
Das erste elektrifizierte Serienmodell der Unternehmensgeschichte wird auf
derselben Fertigungsstraße gefertigt wie die SUPERB-Varianten mit reinen
Verbrennungsmotoren, in die notwendigen Anpassungen der Produktionsabläufe
investierte der Automobilhersteller insgesamt rund 12 Millionen Euro. Die
Fertigung lief im September 2019 an.

Der dritte SKODA Standort in der Tschechischen Republik befindet sich in
Vrchlabí. Das Werk feierte vergangenes Jahr das 155-jährige Jubiläum seiner
Eröffnung im Jahr 1864, zu SKODA AUTO gehört das Werk seit 1946. Der Hersteller
fertigte hier zunächst Automobile, 2012 baute er die Anlage im Rahmen einer
tiefgreifenden Standorttransformation vom Fahrzeug- zum hochmodernen
Komponentenwerk um. 2019 haben rund 1.000 Mitarbeiter hier insgesamt rund
556.000 automatische Direktschaltgetriebe des Typs DQ 200 gebaut, die sowohl in
Modellen von SKODA als auch in Fahrzeugen anderer Marken des Volkswagen Konzerns
zum Einsatz kommen.

SKODA AUTO gehört zu den wichtigsten Arbeitgebern in Tschechien

SKODA ist weltweit auf über 100 Märkten aktiv, der größte Einzelmarkt des
Automobilherstellers ist China. In seinem Heimatland Tschechien zählt SKODA AUTO
zu den größten Arbeitgebern und steht mit seinen Produkten für etwa 9 Prozent
der der gesamten Exporte des Landes. Bereits seit vielen Jahren investiert das
Unternehmen in den Ausbau der Infrastruktur in den Regionen um die
Produktionsstandorte und unterstützt Projekte, um die Lebensqualität dort
nachhaltig zu steigern. Dabei arbeitet SKODA AUTO eng mit Partnern aus Politik,
Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammen. Für Mladá Boleslav hat der Hersteller
in 2018 einen Stiftungsfonds gegründet und mit einem Startkapital von 30
Millionen Euro ausgestattet. Das Geld aus dem Fonds fließt zum Beispiel in eine
neue Ausstattung für das örtliche Krankenhaus oder das beliebte
Bikesharing-Angebot Rekola.

SKODA AUTO Produktion in 2019

Fahrzeuge 910.000
Motoren 570.000
Achsen 2.312.000
Karosserien 168.000
Batterien 4.000
Getriebe insgesamt 1.126.000
DQ 200 556.000
MQ 200, MQ 100 570.000

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich
vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden
bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für
Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles
Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September
2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure)
den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind
die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in
vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu
den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter
www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich
um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von
den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu
deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als
Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes,
individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen
allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können
relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik
verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen
Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen
und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz
nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer
Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die
CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen
werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand
GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),
unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB iV 1,4 TSI DSG 115 kW (156 PS)/85 kW (116 PS)

kombiniert 1,5 l/100km, kombiniert 14,5 – 14,0 kWh/100km, CO2-Emissionen
kombiniert 35 – 33 g/km, CO2-Effizienzklasse A+

CITIGOe iV 61 kW (83 PS)

kombiniert 12,9 – 12,8 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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Ford entwickelt neuartiges Felgenschloss im 3D-Druck – biometrisches Sprachmuster definiert die Form der Radmutter

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Ford entwickelt neuartiges Felgenschloss im 3D-Druckverfahren,
um Dieben das Leben schwer zu machen

– Die komplexe Form der individuell angefertigten
Schraubensicherung und des zugehörigen Adapters wird durch die
Stimme des Fahrzeugbesitzers definiert

Ford hat mittels 3D-Drucktechnologie eine einzigartige Sicherungsmutter
entwickelt, deren individuelle Formgebung durch die Stimme des Fahrzeugbesitzers
definiert wird. Da die Sicherheitssysteme von Fahrzeugen immer ausgeklügelter
werden, haben es Diebe stattdessen immer öfter auf einzelne Autoteile abgesehen,
darunter auch auf Leichtmetallfelgen. Eine Methode, um Diebe abzuschrecken, ist
die Verwendung von Sicherungsmuttern, eine an jedem Rad, die zum Lösen einen
besonderen Adapter für den Schraubenschlüssel erfordern. Aber auch solche
Felgenschlösser schützen nicht hundertprozentig vor Diebstahl.

Schauen Sie sich das Video an: https://youtu.be/I5F4GQXy_2I

Sprachmuster bestimmt die Form des Felgenschlosses

Wie ein Iris-Scan oder ein Fingerabdruck kann die Stimme einer Person für die
biometrische Identifikation eines Menschen verwendet werden. Hierfür nehmen
Ingenieure die Stimme des Fahrzeugbesitzers auf. Eingesprochen werden kurze
Sätze wie etwa „Ich fahre einen Ford Mustang“. Spezielle Software verwandelt das
digitalisierte Sprachmuster anschließend in ein druckbares Motiv. Dieses
individuelle Motiv dient als Designvorlage für die Herstellung einer einzigartig
geformten Radmutter und dem dazugehörigen Schraubenschlüssel bzw. Adapter.

Die Radmutter und der Schlüsselkopf werden als ein zusammenhängendes Teil
mittels 3D-Druck aus säure- und korrosionsbeständigem Edelstahl gefertigt. Wenn
sie fertig sind, werden Mutter und Schlüsselkopf getrennt. Das Design enthält
zusätzliche Sicherheitsmerkmale, die verhindern, dass die Radmutter oder der
Schraubenschlüssel geklont oder kopiert werden können. Der ungleichmäßige
Verlauf der gesamten Form verhindert, dass ein Dieb einen Wachsabdruck macht, da
das Wachs bricht, sobald es von der Mutter wieder abgezogen wird.

„Es ist ein echtes Ärgernis, wenn die Räder eines Autos gestohlen werden, zumal
der Ersatz von Leichtmetallrädern auch mit erheblichen Kosten verbunden ist.
Aber diese einzigartigen Felgenschlösser schrecken Diebe ab“, sagte Raphael
Koch, Research Engineer, Advanced Materials and Processes, Ford of Europe.
„Produktpersonalisierung in Verbindung mit erhöhtem Schutz – das ist ein
exzellentes Beispiel für die Möglichkeiten von 3D-Druck im Fahrzeugbau“. Es
müssen jedoch nicht zwangsläufig Stimmen für diese neue Art der Radsicherung
verwendet werden. Es lassen sich auch vorhandene Formen aufgreifen, die für ein
Fahrzeug spezifisch sind, zum Beispiel das Mustang-Logo, wahlweise können auch
die Initialen des Fahrers verwendet werden oder eigene Lieblingsmotive wie der
Umriss einer berühmten Rennstrecke. Bei der Gestaltung der Felgenschlösser sind
der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die Technologie wurde von Ford zusammen mit EOS, einem führenden Anbieter von
High-End-Lösungen in der additiven Fertigung entwickelt.

Erweiterte Verwendung von 3D-Druck

Additive Fertigung, auch bekannt als 3D-Druck, bietet designtechnisch ein hohes
Maß an Flexibilität. Insbesondere mit Blick auf die Gewichtsreduzierung von
Teilen und der erhöhten Produktionseffizienz, die mit herkömmlichen Methoden
nicht möglich wäre. Ford verwendet seit mehr als 30 Jahren zunehmend 3D-Druck,
um Prototypenteile herzustellen, mit denen die Entwicklungszeit für neue
Fahrzeuge spürbar verkürzt werden kann.

Das Unternehmen hat diese Technologie auch genutzt, um Teile für den Ford GT,
den Focus und den Mustang GT500 zu entwickeln. In Zukunft werden zunehmend mehr
3D-gedruckte Teile hergestellt. Speziell maßgeschneiderte Autoteile werden
bereits heute unter Verwendung von 3D-Technologie gedruckt, darunter der
Ansaugkrümmer im Hoonitruck von Ken Block und die beiden Windschutzlamellen des
Ford Fiesta World Rally Championship von M-Sport.

In der Ford-Produktionslinie werden mithilfe von 3D-Druck auch Werkzeuge für die
Fertigungsstraße hergestellt, die bis zu 50 Prozent leichter sind, wodurch sich
wiederholende Aufgaben den einzelnen Mitarbeiter physisch weniger belasten und
die Fertigungsqualität verbessert wird. Da viele dieser Werkzeuge aus Nylon
bestehen, hat Ford ein Recycling-Programm eingeführt, mit dem alte 3D-Druckteile
und Kunststoffe aus dem Fertigungsbereich zu Nylon umgewandelt und verwertet
werden können. Ford stellt auch 3D-gedruckte Sicherheitsausrüstung her, wie
beispielsweise Schutzhüllen für rotierende Werkzeuge, die in der
Produktionslinie verhindern, dass Bediener sich an Händen oder Armen verletzen.

„Mit unserem eigenen Plug-and-Play-Drucker können wir Werkzeuge und Teile genau
dann herstellen, wenn wir sie benötigen, und sie schneller als je zuvor
austauschen. Bei einigen Werkzeugen betrug die Lieferzeit früher bis zu acht
Wochen, beim 3D-Druck konnte die Bearbeitungszeit auf nur fünf Tage reduziert
werden. Idealerweise können benötigte Teile zeitnah aus recyceltem Kunststoff
mittels 3D-Druck hergestellt werden“, sagte Lars Bognar, Research Engineer,
Advanced Materials and Processes, Ford of Europe.

Ein weiteres Video finden Sie hier: https://youtu.be/M6uNLvs62pw

Pressekontakt:

Justine Schreiber
Ford-Werke GmbH
0221/90-17510
jschrei5@ford.com

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Asiatischer Autohersteller hängt alle ab: Das ist die Automarke mit den meisten Fans (FOTO)

2HMforum.

Mainz (ots) – Die Autobauer stehen unter Druck: Auftragslage und Gewinn sind
rückläufig, gleichzeitig muss die Branche hohe Summen in zukünftige Technologien
investieren. Die gedrückte Stimmung ist bei den Kunden noch nicht angekommen.
Sie lieben ihre Autos und zeigen Treue – aber nur zu den wirklich starken
Marken. In Sachen Nachhaltigkeit haben aber auch diese noch viel zu tun…

Das Mainzer Marktforschungsunternehmen 2HMforum. hat in der repräsentativen
Studie „Fanfocus Deutschland“ untersucht, welche Automarken die meisten Fans
haben. Dabei liefern sich drei starke Marken ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Angeführt
wird das Ranking von Toyota mit 33 Prozent Fans, gefolgt von Audi und BMW mit
jeweils 32 Prozent Fans. Auch Skoda und Mercedes sind vorne mit dabei. Dann
folgt der Bruch: Autohersteller wie Renault, Opel, Ford und Peugeot schaffen es
gerade noch jeden fünften Kunden zu begeistern.

Auf dem letzten Platz der Studie: VW. Auch vier Jahre nach Bekanntwerden der
Abgasmanipulationen in der Automobilbranche leidet Volkswagen immer noch unter
den Folgen. Besonders auffällig: VW hat unter seinen Kunden mehr Gegner als
Fans. Das Image der Marke ist nachhaltig geschädigt. Die Kunden vertrauen VW
nicht mehr. Nur jeder fünfte Volkswagen-Kunde hat laut Studie zu seinem
Autohersteller vollstes Vertrauen.

Starke Marke als Plus

Die Studie Fanfocus Deutschland zeigt ganz klar: „Diejenigen Automarken, die
eine klare Profilierung haben, werden von den Kunden deutlich besser bewertet“,
analysiert Studienleiter Jonas Lang. Durch die bekannten und vor allem gelebten
Markenbotschaften wie „Freude am Fahren“, „Vorsprung durch Technik“ oder „Nichts
ist unmöglich“ wissen Kunden, welcher Hersteller ihre Bedürfnisse am besten
befriedigt. Ständig wechselnde Claims und Marken, die keine konkrete
Positionierung haben, schaffen kaum emotionale Bindung bei den Kunden.

Starke Marken helfen auch in der Krise. Audi zum Beispiel: Die
Tochtergesellschaft des Volkswagen-Konzerns, ebenfalls vom Abgasskandal
betroffen, scheint sich rasch das Kundenvertrauen wieder zurückerobert zu haben.
„Die herausragende Eigenschaft eines Fans ist, dass er auch Fehler verzeiht“,
weiß Jonas Lang aus mehr als 15 Jahren Fan-Forschung. „Audi hat den Skandal
offenbar kommunikativ besser bewältigt und seine emotionale Bindung zu den Fans
vor allem durch seine starke Marke ‚Vorsprung durch Technik‘ immer wieder aufs
Neue belebt.“

Exzellente Kontakte? Wenig…

Was macht Kunden zu Fans? „Kunden werden zu Fans, wenn natürlich Leistung und
Qualität absolut stimmen, und sie zudem an vielen Kontaktpunkten exzellente
Erlebnisse haben“, erklärt Studienleiter Jonas Lang. Die aktuelle Studie zeigt,
dass hier bei allen Autoherstellern noch Luft nach oben in Richtung exzellentem
Kundenkontakt ist: Selbst beim Studienbesten Toyota sind nicht einmal die Hälfte
der befragten Kunden absolut zufrieden mit dem letzten Kontakt. Bei VW nicht
einmal ein Drittel der Kunden.

Nachhaltigkeit – das große Thema

Klimaschutz und Ressourcen-Schonung sind im Moment mehr denn je im Bewusstsein
der Menschen präsent. Die Automobilindustrie arbeitet zwar daran, ihre
Produktion immer stärker an den Prinzipien der Nachhaltigkeit auszurichten. Dies
wird von den Kunden aber kaum wahrgenommen. Selbst dem Studienbesten Toyota
bescheinigt nur jeder dritte Kunde nachhaltiges Handeln.

Mit dem Wandel zur E-Mobilität stehen der Automobilindustrie große Veränderungen
bevor. „Es bleibt spannend, wie sich die emotionale Kundenbindung in den
kommenden Jahren in dieser Branche entwickelt“, sagt Marktforscher Lang.

Pressekontakt:

Margot Brinkhus
Leiterin Kommunikation & Marketing
2HMforum.Für beste Beziehungen.

mail: brinkhus@2hmforum.de
phone (direct): +49 6131 32809-151

Dekan-Laist-Str. 17a
D-55129 Mainz

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Fiat startet Elektrifizierung mit Hybrid-Versionen von Fiat 500 und Fiat Panda (FOTO)

FIAT

Frankfurt (ots) – Fiat 500 und Fiat Panda, europaweit an der Spitze der
Verkaufszahlen im Segment, sind die ersten Modelle, die Fiat Chrysler
Automobiles (FCA) mit Mild-Hybrid-Technologie anbietet. Fiat 500 Hybrid und Fiat
Panda Hybrid werden schon ab Januar 2020 verkauft. Beide Modelle revolutionieren
urbane Mobilität, indem sie MHEV-Fahrzeuge (Mild Hybrid Electric Vehicle) einem
breiten Publikum zugänglich machen.

Der neue Fiat 500 Hybrid und der neue Fiat Panda Hybrid setzen Maßstäbe bei
effizienten, kompakten, leichten und erschwinglichen MHEV-Modellen. Fiat öffnet
damit ein neues Kapitel in seiner 120-jährigen Geschichte als Pionier in Sachen
Technologie und Innovationen.

Das Jahr 2020 markiert mit dem Start der Elektrifizierung einen neuen
Meilenstein in der Historie von Fiat. Den Anfang machen die Hybrid-Versionen von
Fiat 500 und Fiat Panda, die zur Einführung in einer speziellen „Launch Edition“
angeboten werden. Den nächsten Schritt macht der Fiat 500 mit voll-elektrischem
Antrieb, der in Turin produziert wird. Dieses Modell spielt eine Schlüsselrolle
in der E-Mobilitätsstrategie von FCA, die für 2020 und darüber hinaus den Start
einer Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen rund um nachhaltige Mobilität
vorsieht.

Die Antriebstechnologie von Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid ist identisch.
Als Verbrenner kommt ein komplett neuer Dreizylinder-Benziner zum Einsatz, der
mit einem Riemen-Starter-Generator (RSG), der im 12-Volt-Bordnetz arbeitet, und
einer Lithium-Ionen-Batterie kombiniert wird und aus einem Liter Hubraum 51 kW
(70 PS) generiert. Im Vergleich zum Vierzylinder-Benziner 1.2 8V mit 50 kW (69
PS) aus der FIRE-Baureihe reduziert die MHEV-Technologie die CO2-Emissionen,
ohne Abstriche bei der Leistungsfähigkeit zu machen. Das RSG-System realisiert
darüber hinaus im Vergleich zu einem konventionellen Startermotor eine deutlich
komfortablere, vibrationsfreie Funktionsweise der Start&Stopp-Automatik. Beide
Hybrid Modelle erfüllen bereits die zukünftige Emissionsklasse Euro 6d.

Die Sondermodelle der „Launch Edition“ von Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid
sind am Schriftzug „Hybrid“ am Heck sowie einem speziellen Logo an der
Mittelkonsole zu erkennen. Der Buchstabe H wird hier von zwei Tautropfen
gebildet, als Symbol für den Beginn einer neuen Ära. Beide Modelle sind in der
exklusiven Karosseriefarbe „Tau Grün“ lackiert, auch dies eine Hommage an die
Themen Natur und Innovation.

Die Sitzbezüge der jeweiligen Launch-Edition von Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda
Hybrid sind eine Neuheit, passend zur Nachhaltigkeitsphilosophie des gesamten
Projektes und zum Innovationsgeist beider Modelle. Die Bezüge sind komplett aus
recyceltem Kunststoff hergestellt. Das Garn besteht aus SEAQUAL®, zertifiziert
von der gleichnamigen spanischen Naturschutz-Organisation. Die Sitzbezüge der
neuen Hybrid-Modelle von Fiat enthalten 10 Prozent Kunststoff, der aus dem Meer
eingesammelt wurde, und 90 Prozent Recycling-Material aus Quellen an Land. Der
aus der Natur eingesammelte Kunststoffabfall – meist PET – wird für die
Verarbeitung als Garn zunächst zu Flocken zerkleinert. Im Webeprozess werden die
unterschiedlichen Komponenten gemischt, anschließend mit umweltfreundlichen
Methoden gefärbt und veredelt. Die Launch Edition von Fiat 500 Hybrid und Fiat
Panda Hybrid ist damit nicht nur optisch einzigartig, sie setzt auch mit
geringem Rohstoffverbrauch neue Maßstäbe.

FCA verkauft von Fiat 500 und Fiat Panda europaweit rund 400.000 Stück pro Jahr.
Mit den neuen Hybrid-Versionen leisten beide Modelle einen deutlichen Beitrag zu
nachhaltigerer Mobilität im urbanen Umfeld. Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda
Hybrid können ab Januar bei den Händlern bestellt werden, die Auslieferung
startet bereits im ersten Quartal 2020.

Die Mild-Hybrid-Technologie von FCA

Die Mild-Hybrid-Technologie des Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid basiert
auf einem neuen Dreizylinder-Saugbenziner mit einem Liter Hubraum unter der
Haube, der 51 kW (70 PS) bei 6.000 Touren und ein maximales Drehmoment von 92
Newtonmetern bei 3.500 min-1 produziert. Die zwei Ventile pro Zylinder werden
über eine einzelne Nockenwelle betätigt, die über eine Kette angetrieben wird
und variable Steuerzeiten ermöglicht. Der kompakte Brennraum, der für starke
Verwirbelung sorgende Ansaugtrakt, die vergleichsweise hohe Kompression von 12:1
und die Abgas-Rückführung (EGR) sorgen für hohe Effizienz. Der Motorblock,
entwickelt zusammen mit Teksid, wird im Druckguss-Verfahren aus Aluminium
hergestellt, die Zylinderlaufbuchsen bestehen aus Gusseisen. Das Gewicht des
gesamten Motors beträgt dadurch lediglich 77 Kilogramm. Durch den um zehn
Millimeter geschränkten Kurbeltrieb und ein Verhältnis von Bohrung zu Hub von
1,24 wird die interne Reibung verringert, was ebenfalls die Effizienz des Motors
steigert.

Der Riemen-Starter-Generator (RSG) ist über den Riemen mit dem Motor verbunden,
der auch die anderen Nebenaggregate antreibt. Das System rekuperiert beim
Bremsen und im Schubbetrieb. Die so gewonnene elektrische Energie wird in einer
Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 11 Ah gespeichert. Im Gegenzug
unterstützt der RSG den Motor zum Beispiel beim Anfahren mit einer Leistung von
bis zu 3,6 kW und übernimmt in der Start&Stopp-Automatik die Funktion des
Startermotors.

Der RSG ermöglicht es, den Motor schon bei einer Geschwindigkeit von weniger als
30 km/h abzuschalten und bei Bedarf unverzüglich und automatisch neu zu starten.
Der Fahrer wird dazu durch ein entsprechendes Symbol in der Statusanzeige des
Hybrid-Systems im Instrumentenfeld aufgefordert, den Leerlauf einzulegen.
Während dieses sogenannten Segelns übernimmt die Lithium-Ionen-Batterie die
Versorgung aller elektrischen Verbraucher an Bord.

Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid sind mit einem neuen
Sechsgang-Handschaltgetriebe ausgestattet, dessen besonders lang übersetzter
sechster Gang bei Fahrten über Land den Verbrauch weiter senken kann. Das
Getriebe vom Typ C514, das die Motorkraft auf die Vorderräder überträgt, ist mit
Leichtlauföl gefüllt und weist darüber hinaus spezielle Lager und Dichtungen
auf, mit denen interne Reibungsverluste weiter reduziert werden. Zusätzlich
ermöglicht der neue Getriebetyp, die komplette Antriebseinheit 45 Millimeter
niedriger im Motorraum zu positionieren. Durch die damit verbundene Absenkung
des Schwerpunkts überzeugen Fiat 500 Hybrid und Fiat Panda Hybrid mit einem
besonders agilen Fahrverhalten.

Die neue Mild-Hybrid-Technologie wurde entwickelt, um hohe Effizienz und
Leistung in einer Vielzahl von Fahrzeugmodellen zu garantieren und folgt der
Motoren-Downsizing-Strategie von FCA. Der modulare Aufbau und die
Standardisierung vieler Bauteile verringern darüber hinaus Aufwand und Kosten in
der Produktion und machen die neue Technologie fit für zukünftige
Antriebstechnologien.

Fiat 500 und Fiat Panda

Mit den Hybrid-Versionen bekräftigen Fiat 500 und Fiat Panda ihre Position als
Träger technologischer Innovationen. Gleichzeitig bleiben sie der bewährten
Philosophie treu, nach der die Baureihe Fiat 500 die emotionale Seele der Marke
repräsentiert, während der Fiat Panda vor allem für Funktionalität steht.

Der Fiat 500 begeisterte in seiner historischen Form als „Nuova Cinquecento“
seit 1957 gleich mehrere Generationen als Musterbeispiel italienischen
Einfallsreichtums, der individuelle Mobilität in weiten Teilen Europas erst
möglich machte. Nach dem Relaunch 2007 revolutionierte der neue Fiat 500 das
Segment der Citycars mit einem bis dahin unerreichten Mix an Stil und
technologischer Innovationen. Eine große Rolle für den ungebrochenen
Verkaufserfolg spielten die bis dato mehr als 30 Sondermodelle. So erzielte die
Baureihe 2018, elf Jahre nach dem Marktstart, mit rund 194.000 Zulassungen das
beste Ergebnis ihrer Produktionsgeschichte. Mit dem neuen Fiat 500 Hybrid
schickt sich das Modell an, seine Spitzenposition auf dem technologischen Weg
zur urbanen Mobilität der Zukunft weiter zu festigen.

Ebenso faszinierend ist die Geschichte des Fiat Panda. Seit nunmehr beinahe 40
Jahren steht die „tolle Kiste“ für einen vielfach variablen, großen Innenraum
bei geringen äußeren Abmessungen, breite Auswahl an Motoren und unzählige
Farbvarianten. Seit dem Markstart 1980 haben sich mehr als 7,5 Millionen Käufer
für den Fiat Panda entschieden. Damit ist der Fiat Panda ein wahrer
Stellvertreter der Markenphilosophie von Fiat. Darüber hinaus ist der Fiat Panda
innerhalb des Segments stets Vorreiter, wenn es um neue Technologien geht. Der
Fiat Panda war nicht nur das erste Fahrzeug mit Vierradantrieb im Segment
(1983), er war auch das erste Citycar, das zum „Auto des Jahres“ gekürt wurde
(2004) und das Basiscamp der Bergsteiger am Mount Everest auf 5.200 Meter Höhe
erreichte (2004). 2006 eroberte der Fiat Panda als erstes Citycar mit
Erdgas-Antrieb neue Käuferschichten und führte 2013 den City-Notbremsassistenten
in diesem Segment ein. Jetzt setzt die Hybrid-Variante die Erfolgsstory des Fiat
Panda fort. Die Launch Edition trifft den Nerv der Fangemeinde, die zukünftig
noch stärkeren Respekt für die Umwelt einfordert.

Die SEAQUAL® Initative

Die SEAQUAL INITIATIVE ist eine einzigartige gemeinschaftliche Plattform, die
den Emotionen und dem Engagement zur Bekämpfung der Kunststoffverschmutzung und
die Unterstützung der lokalen Gemeinden bei der Umstellung auf eine
Kreislaufwirtschaft eine Stimme gibt. SEAQUAL® erzeugt und verwaltet die
Zusammenarbeit zwischen Industrie, NGOs, Fischern, Gemeinden und lokalen und
nationalen Behörden, um die notwendige Infrastruktur zu schaffen, um den
Meeresabfällen einen Wert zu geben. Sie trägt auch dazu bei, unsere Ozeane von
Meeresabfällen zu reinigen, indem sie eine breite Palette hochwertiger,
nachhaltiger Produkte aus SEAQUAL® YARN herstellt, das recyceltes Plastik aus
dem Meer enthält und über eine Materialrückverfolgbarkeit und Zertifizierung
verfügt. Bei der Auswahl von Produkten, die dieses recycelte Plastik enthalten,
wissen die Menschen, dass sie dazu beitragen, die Kunststoffverschmutzung zu
beenden. Durch die Unterstützung der SEAQUAL® INITIATIVE ist Fiat Teil einer
internationalen Gemeinschaft, die sich der Reinigung unserer Ozeane und der
Unterstützung der lokalen Gemeinden widmet.

Die Fahrzeuge werden ab Januar 2020 in Deutschland bestellbar sein. Der
offizielle Kraftstoffverbrauch und die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen
nach RL 80/1268/EWG werden verfügbar sein, wenn die Fahrzeuge homologiert
wurden.

Pressekontakt:

Anne Wollek
Tel: +49 69 66988-450
E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com

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Ford-Werk in Saarlouis: 50 Jahre automobile Wertarbeit (FOTO)

Ford-Werke GmbH

SAARLOUIS (ots) –

– Am 16. Januar 1970 ist das erste Fahrzeug im Ford-Werk Saarlouis
vom Band gelaufen – ein Ford Escort

– Seitdem hat Ford in Saarlouis sieben verschiedene Modelle und
mehr als 15 Millionen Autos produziert

– Das mehrfach für seine Produktionsqualität ausgezeichnete
Saarlouiser Werk gilt als eine der effizientesten Produktionsstätten
der gesamten Automobilindustrie

– Noch in der ersten Jahreshälfte 2020 wird die Serienproduktion der
Mild-Hybrid-Variante des Erfolgsmodells Ford Focus in Serie gehen

– Am 13. Juni feiert Ford das Jubiläum mit einem großen Fest auf dem
Werksgelände

Das Jahr 1970 war ein Jahr mit vielen geschichtsträchtigen Ereignissen: Willy
Brandt kniete in Warschau, die Beatles trennten sich und Pelé holte mit der
brasilianischen Fußballnationalmannschaft seinen dritten WM-Titel. Doch im
beschaulichen Saarlouis fand am 16. Januar 1970 ein Ereignis statt, das für die
Stadt, das gesamte Saarland und die Ford-Welt noch bedeutsamer war: Das erste
Fahrzeug rollte im Ford-Werk Saarlouis vom Band.

Es war ein Ford Escort mit 1,1-Liter-Motor und 40 PS. Also ein Auto mit relativ
kleinem Motor und relativ wenig Leistung, aber umso größerer Bedeutung. Denn mit
diesem Escort begann die Erfolgsgeschichte des Ford-Werks Saarlouis, das sich zu
einer der effizientesten Produktionsstätten in der gesamten Branche und zu einem
der größten Arbeitgeber des Saarlandes entwickelte.

Bis heute sind in Saarlouis mehr als 15 Millionen Ford-Modelle vom Band
gelaufen. Dass das Werk solche Dimensionen erreichen würde, war vor 50 Jahren
noch nicht absehbar und wohl auch kaum vorstellbar. Doch von Anfang an wurden
große Hoffnung und wirtschaftliche Bedeutung mit dem Ford-Werk verbunden. Das
zeigte sich schon allein daran, dass Ministerpräsident Franz-Josef Röder den
ersten Ford Escort aus Saarlouis eigenhändig vom Band fuhr.

Bereits dreieinhalb Jahre zuvor am 16. September 1966 legte Ford-Generaldirektor
Robert G. Layton den Grundstein für den Bau des Werks. Es entstand im wahrsten
Sinne des Wortes auf der grünen Wiese – nämlich auf dem Gelände des ehemaligen
Flugplatzes Röderberg. Das 1,4 Millionen Quadratmeter große Werkareal war bis
dahin von Wiesen und Bäumen überwuchert. Dass Ford sich hier niederließ, lag
auch an einem besonders einflussreichen Unterstützer: Ludwig Ehrhardt, damaliger
Bundeskanzler und Vater des Wirtschaftswunders, setzte sich beim Ford-Vorstand
in Köln für Saarlouis ein. Mit der Ansiedlung von Ford wollte Ehrhardt die
saarländische Wirtschaft beleben, die durch die starke Konzentration auf Kohle
und Stahl in die Krise geraten war.

Die Produktion im Ford-Werk begann schon 1968, allerdings wurden noch keine
kompletten Fahrzeuge hergestellt. Rund 700 Beschäftigte fertigten zunächst
Karosserieteile für andere europäische Ford-Werke, aber auch für Renault. Im
Oktober 1969 entstand dann die erste Escort-Rohkarosse und drei Monate später
folgte die eigentliche Geburtsstunde des Automobilwerks Saarlouis, als
Ministerpräsident Röder das erste Ford-Modell vom Band fuhr.

„Eines der schönsten Ford-Werke der Welt“

Offiziell eingeweiht wurde das Werk am 11. Juni 1970 bei einem Festakt mit der
Unterzeichnung der Gründungsurkunde durch Henry Ford II. Der Enkel des
Firmengründers bezeichnete das Fabrikgelände in Saarlouis in seiner Festrede
„als eines der schönsten Ford-Werke der ganzen Welt“. Man habe sich aufgrund der
günstigen geografischen Lage für das Saarland als Standort entschieden, sagte
Ford. „Außerdem glauben wir, dass die Schaffung neuer Arbeitsplätze in diesem
Gebiet nicht nur der Bevölkerung an der Saar, sondern auch unserem Unternehmen
Nutzen bringt.“ Mit mehr als 15 Millionen seitdem produzierten Ford-Modellen
haben das Werk und seine Belegschaft diese damals in sie gesteckte Erwartung
mehr als erfüllt.

In 50 Jahren Automobilbau ist enorm viel passiert: in Saarlouis, bei Ford und in
der gesamten Automobilindustrie. Das zeigt sich ganz deutlich, wenn man das
erste Auto ‚made in Saarlouis‘ mit dem 15-Millionsten vergleicht – einem Ford
Focus ST, der im Dezember 2019 in Saarlouis vom Band lief. Sein 2,3-Liter-Motor
ist mehr als doppelt so groß wie der seines Urahns, läuft aber auch auf vier
Zylindern. Doch während der Ford Escort der ersten Baureihe mit seinem
1,1-Liter-Motor 40 PS generierte, bringt der Ford Focus ST 280 PS auf die
Straße, also exakt die siebenfache Leistung.

In Sachen Elektronik sind die Unterschiede ebenfalls immens: Der erste Ford
Escort aus Saarlouis verfügte noch nicht einmal über ein Autoradio. Hingegen ist
die vierte Ford Focus-Generation, die seit Mai 2018 wie alle Focus-Baureihen vor
ihr in Saarlouis produziert wird, als erste europäische Ford-Modellreihe
serienmäßig mit dem FordPass Connect-Modem ausgestattet. Als fahrender Computer
bietet der Ford Focus damit mobilen Internetzugang für bis zu zehn Endgeräte
gleichzeitig. Das war 1970 schon allein deshalb nicht vorstellbar, weil das
Internet erst 20 Jahre später online ging.

Mit seinen Assistenz-Technologien, zusammengefasst unter dem Begriff „Ford
Co-Pilot360“, erreicht der aktuelle Ford Focus zudem Level 2 des autonomen
Fahrens. Er hält automatisch die Spur und den Abstand zum vorausfahrenden
Fahrzeug, bremst im Notfall automatisch ab und lässt sich per Knopfdruck
einparken. Beim Escort half da nur der Rückspiegel.

Doch nicht, dass ein falscher Eindruck entsteht: Der Ford Escort war zu seiner
Zeit ein absolutes Erfolgsmodell. Fünf Generationen und mehr als sechs Millionen
Escort-Modelle liefen in Saarlouis vom Band. Darunter zum Beispiel der Ford
Escort RS 2000. Das Topmodell der ersten Generation kam 1973 auf den Markt,
leistete 100 PS und legte das Fundament für zahlreiche Motorsporterfolge.
Beispielsweise bescherte der Escort RS 2000 Ford 1973 den Gewinn der
Rallycross-Europameisterschaft. Seine Nachfolge-Modelle der zweiten und dritten
Escort-Generation, die Ford Escort RS 1800 holten 1979 und 1981 sogar den
Rallye-Weltmeistertitel.

Die Serienversion der dritten Escort-Generation errang ebenfalls 1981 die wohl
höchste Auszeichnung, die man in der europäischen Automobilindustrie erreichen
kann: Die internationale Fachjury kürte den damals ganz neuen Ford Escort zu
Europas „Car of the Year“.

Im Juli 1998 kam es in Saarlouis dann zur Wachablösung: Ein Erfolgsmodell löste
das andere ab. Der Ford Focus ersetzte den Ford Escort und wiederholte bereits
ein Jahr nach Produktionsstart den großen Erfolg seines Vorgängers und wurde
1999 Europas ‚Auto des Jahres‘.

Saarlouis setzt Ford Focus-Baureihe die sportliche Krone auf In der internen
Produktionswertung von Saarlouis hat der Ford Focus seinen Vorgänger bereits
abgehängt. Seit 1998 sind mehr als 6,1 Millionen Ford Focus Modelle in Saarlouis
vom Band gelaufen, also etwa 100.000 mehr als Escort-Modelle. Und der Ford Focus
– das mehrfach weltweit meist verkaufte Auto des Jahres – benötigte dafür eine
Generation und sieben Jahre weniger als sein Vorgänger.

Doch das spricht nicht gegen den Escort, sondern viel mehr für den Ford Focus.
„Der Ford Focus war und ist ein ganz besonderes Auto“, sagt Gunnar Herrmann,
Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH. „Mit der ersten Ford
Focus-Generation haben wir ein Paket geschnürt aus innovativem New-Edge-Design,
sportlicher Fahrwerksabstimmung und dynamischem Fahrverhalten, das im
Kompaktsegment ganz neue Maßstäbe gesetzt hat“, erinnert sich Herrmann. Und
diesen Anspruch sei man mit jeder Focus-Baureihe gerecht geworden.

Der Ford-Chef selbst ist überaus eng mit dem Ford Focus verbunden. An jeder der
vier Generationen war er maßgeblich beteiligt, unter anderem als Chefentwickler
und Baureihen-Leiter. „Es gibt in der gesamten Branche wohl kaum jemand, der so
eng und so lange mit einer Baureihe verbunden ist, wie ich mit dem Ford Focus –
und das macht mich stolz!“, betont Herrmann.

Die sportliche Krone setzte Ford der Baureihe mit dem Focus RS auf. Vorgestellt
wurde der kompakte Sportwagen im Oktober 2002. Sein 2-Liter Zweiliter-Turbomotor
leistete 215 PS. Die zweite Focus RS-Generation ging im Januar 2009 in Serie –
mit einem 2,3-Liter-Motor, mit 5 Zylindern und 305 PS. Er beschleunigte von 0
bis 100 km/h in 5,9 Sekunden und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 263
km/h. Bei seinem Nachfolger, der im März 2016 auf den Markt kam, steigerten die
Ford-Entwickler die Leistung sogar nochmal: auf 350 PS.

Der Ford Escort und der Ford Focus waren mit zusammen mehr als 12 Millionen
Einheiten zweifellos die erfolgreichsten Modelle, die in Saarlouis vom Band
liefen. Doch es gab noch fünf andere Modellreihen „made in Saarlouis“.

Von 1971 bis 1975 fertigte das Werk am Röderberg knapp 150.000 Einheiten eines
wahren Klassikers – des Ford Capri. Der populäre Alltagssportwagen aus der Feder
des Mustang-Designers Philip T. Clark war ein automobiler Traum, den sich auch
Otto Normalverbraucher verwirklichen konnte.

Auch der meistverkaufte Kleinwagen Europas blickt auf ein Kapitel Saarlouiser
Geschichte zurück: Denn der erste Ford Fiesta lief 1976 in Saarlouis vom Band.
Bis 1980 produzierte die Saarlouiser Ford-Mannschaft mehr als 720.000 Einheiten
des Kleinwagen-Klassikers. Parallel zum Ford Escort fertigte das Werk zudem von
1983 bis 1993 mehr als 500.000 Einheiten des Ford Orion. Mit dem Orion als
Stufenheckvariante erweiterte Ford das Portfolio des Escort und nahm vor allem
Familien als Zielgruppe ins Visier.

Auch nachdem der Ford Focus den Escort abgelöst hatte, wurden teilweise zwei
Modellreihen gleichzeitig in Saarlouis gebaut. Zwischen 2008 und 2012 kamen die
ersten von mehr als 330.000 Kuga-Modellen aus Saarlouis. Und von 2003 bis 2010
sowie von 2014 bis 2019 lieferte das Ford-Werk Saarlouis mehr als 1,2 Millionen
Ford C-MAX aus. Noch unter dem Namen Ford Focus C-MAX stieg Ford mit dieser
Modellreihe in das Segment des Kompakt-Vans ein. Ab 2007 mit dem Serienstart des
Facelifts wurde dann der Zusatz „Focus“ gestrichen.

Eines der effizientesten Werke der ganzen Branche Doch ‚made in Saarlouis‘ steht
nicht nur für Millionen Fahrzeuge und prämierte Modellreihen, sondern auch das
Werk selbst wurde mehrfach ausgezeichnet. So erhielt der Produktionsstandort
1990 den sogenannten Q1-Award, die weltweit höchste Auszeichnung innerhalb des
Ford-Konzerns für herausragende Produktqualität. Seit 1993 ist das Werk zudem
nach den strengen Richtlinien der internationalen Normenreihe ISO zertifiziert,
was höchste und dauerhafte Fertigungsqualität garantiert. Dies bestätigte auch
das weltweit überaus angesehene Massachusetts Institute of Technology (MIT). Die
MIT-Experten attestierten dem Werk in Saarlouis einen Produktivitätsgrad, der es
zu einem der effizientesten in der ganzen Branche macht.

Um eine solch herausragende Produktionsqualität zu erreichen, muss man die
bestehenden Prozesse und Anlagen stets optimieren. In der Fertigung des
aktuellen Ford Focus hat Ford rund 600 Millionen Euro für neue und optimierte
Produktionsanlagen ausgegeben: Zum Beispiel hat in der neuen Boron-Halle auf
rund 6.000 Quadratmetern – das entspricht in etwa der Größe eines Fußballplatzes
– eine neue Heißverformungsanlage ihre Arbeit aufgenommen. Diese kann
ultra-hochfeste und besonders leichte Komponenten aus Boron-Stahl vor Ort
verarbeiten und verfügt – ein Novum in der Automobilbranche – über einen
vollautomatisierten Entladeprozess. Auch für die geplante Modellpflege des Ford
Focus investiert Ford wieder einen dreistelligen Millionenbetrag. Wobei der
nächste Serienstart bereits in der ersten Jahreshälfte 2020 ansteht. Dann wird
die Mild-Hybrid-Variante des Ford Focus vom Band laufen. Die Elektrifizierung
wird also in Saarlouis fortgesetzt. Im Jahr 2013 ging hier mit dem Ford Focus
Electric das erste vollelektrische Ford-Modell in Europa und Deutschlands erstes
Elektro-Auto in Serie.

Es ist also viel passiert in den vergangenen 50 Jahren im Ford-Werk Saarlouis
und es steht noch einiges an. Als der erste Ford Escort vom Band lief, lag die
Produktionskapazität bei 20 Einheiten pro Tag, wobei die Rate noch im selben
Jahr auf etwa 400 gesteigert wurde. Heute kommen zu den mehr als 15 Millionen
Einheiten aus Saarlouis an jedem Arbeitstag etwa 1.160 hinzu. „Unsere
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Saarlouis können wirklich stolz darauf
sein, was sie hier in den vergangenen Jahrzehnten erreicht haben“, betont
Ford-Werke-Chef Gunnar Herrmann. „50 Jahre Ford in Saarlouis stehen für eine
Erfolgsgeschichte, an der alle Ford-Beschäftigten mitgeschrieben haben, und für
automobile Wertarbeit par excellence.“

Am 13. Juni feiern die Ford-Werke das 50-Jahre-Jubiläum mit einem großen Fest
auf dem Werkgelände in Saarlouis, zu dem alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
sowie ihre Verwandten, Freunde und Ford-Fans herzlich eingeladen sind.

Eine Chronik in Bildern, historisches Pressematerial und vieles mehr gibt es
online unter: http://ots.de/cJ6oAw

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter
mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis
und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung
im Jahr 1925 haben die Ford-Werke rund 47 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Marko Belser
Ford-Werke GmbH
0221/90-17520
marko.belser@ford.com

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6955/4493763
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SKODA AUTO feiert 2020 sein 125-jähriges Gründungsjubiläum (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Mladá Boleslav (ots) –

– SKODA AUTO wurde bereits 1895 gegründet und zählt damit weltweit
zu den ältesten bis heute produzierenden Automobilherstellern
– SKODA AUTO feiert 125-jähriges Gründungsjubiläum mit zahlreichen
Aktivitäten, Aktionen und Events weltweit
– Unternehmen begeht außerdem 115-jähriges Jubiläum des Beginns
seiner Automobilfertigung
– Jubiläen für zahlreiche historisch bedeutsame Modelle der Marke
– SKODA AUTO startet aus einer Position der Stärke in eine neue
Ära der individuellen Mobilität

Jubiläumsjahr für SKODA AUTO: Der Automobilhersteller feiert 2020 den 125.
Jahrestag seiner Unternehmensgründung, außerdem jährt sich für das Unternehmen
zum 115. Mal der Beginn seiner Automobilfertigung. Auch für zahlreiche
historisch wichtige Modelle der Marke stehen dieses Jahr Jubiläen an.

SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier betont: „SKODA AUTO zählt zu den
ältesten noch produzierenden Automobilherstellern der Welt. Der Mut und der
Erfindergeist der beiden Gründer, Václav Laurin und Václav Klement, sind der
Grundstein dieser einmaligen Erfolgsstory und gleichzeitig Verpflichtung und
Ansporn, das Unternehmen in eine prosperierende Zukunft zu führen. Genau das tun
wir mit unserer Strategie 2025 und transformieren SKODA AUTO vom
Automobilhersteller zur ,Simply Clever Company for best mobility solutions‘.“

So setzt SKODA AUTO seinen Weg in die Elektromobilität auch im Jahr 2020
konsequent fort und präsentiert in der ersten Jahreshälfte die Serienversion der
VISION iV. Damit bedeutet das 125. Jubiläum der Unternehmensgründung für den
Hersteller gleichzeitig den Aufbruch in eine neue Ära: Als erstes Fahrzeug der
Marke basiert das rein batterieelektrische SUV auf dem Modularen
Elektrifizierungsbaukasten (MEB) aus dem Volkswagen Konzern. Im Rahmen seiner
aktuellen Produktoffensive bringt SKODA zwischen 2019 und Ende 2022 30 neue
Modelle auf den Markt, davon sind über zehn teilweise oder vollständig
elektrifiziert.

Das Fundament für den Aufstieg von SKODA zum heute international erfolgreichen
Automobilhersteller legen die Firmengründer Václav Laurin und Václav Klement
bereits im Dezember des Jahres 1895: In der mittelböhmischen Stadt Mladá
Boleslav beginnen sie zunächst mit der Reparatur und Produktion von Fahrrädern.
Schon bald bietet das nach ihnen benannte Unternehmen Laurin & Klement eine
Vielzahl an Zwei- und Dreirädern in mehreren Dutzend Ausführungen an, die
Fertigung von Motorrädern startet 1899. Die technisch innovativen Modelle sind
bald unter anderem in England, einem der anspruchsvollsten Exportmärkte, sehr
gefragt.

Schon im Jahr 1905 debütiert das erste Automobil von Laurin & Klement, die
Voiturette A. Sie erweist sich schnell als qualitativ hochwertiges
Alltagsfahrzeug mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. L&K baut das
Modellangebot umfangreich aus und bietet bald auch leistungsfähige Sport- oder
Nutzfahrzeuge an, die Autofahrer in aller Welt überzeugen. Heute, 115 Jahre
später, ist der Automobilhersteller auf mehr als 100 Märkten aktiv und liefert
weltweit jährlich 1,24 Millionen Fahrzeuge an Kunden aus.

Grundlage für die weitere Entwicklung dieser Erfolgsgeschichte ist im Jahr 1925
die Fusion von Laurin & Klement mit dem Maschinenbaukonzern SKODA, sie sichert
das nötige Kapital für die weitere Expansion. Das Markenlogo der Fahrzeuge aus
Mladá Boleslav prägt fortan der geflügelte Pfeil.

Sein 125-jähriges Gründungsjubiläum feiert SKODA AUTO im Jahr 2020 mit
zahlreichen Aktivitäten, Aktionen und Events für die Mitarbeiter des
Unternehmens sowie für Fans der Marke und Automobilenthusiasten. So werden
beispielsweise unternehmenshistorisch bedeutsame Modelle an Fahrveranstaltungen
in China und Indien sowie in weiteren internationalen Märkten teilnehmen. Als
Höhepunkt des Festjahres ist ein Sonderkonzert der weltweit renommierten
Tschechischen Philharmonie geplant. Außerdem lanciert SKODA anlässlich des
Jubiläumsjahres eine umfangreiche Marketing- und Kommunikationskampagne auf
allen Kanälen des Automobilherstellers und in den sozialen Netzwerken.

Im Laufe der Unternehmensgeschichte haben die tschechischen und internationalen
Produktionsstandorte zahlreiche historisch wichtige SKODA Modelle verlassen, von
denen einige im Jahr 2020 Jubiläen ihrer Weltpremieren oder ihrer
Markteinführung feiern: So zeigt SKODA vor 85 Jahren, im Jahr 1935, den
faszinierenden SKODA 935 Dynamic mit stromlinienförmiger Karosserie. Vor 60
Jahren, im September 1960, präsentiert SKODA auf der Internationalen
Maschinenbaumesse in Brünn den ersten SKODA OCTAVIA COMBI, 1970 debütiert das
elegante 2+2 Coupé SKODA 110 R. Bereits zum 20. Mal jährt sich dieses Jahr die
Markteinführung der ersten Generation des erfolgreichen FABIA COMBI. An die
lange Motorsporttradition von SKODA AUTO erinnert das 70. Jubiläum der Teilnahme
von Václav Bobek und Jaroslav Netusil am 24-Stunden-Rennen in Le Mans. Sie
starten im Jahr 1950 für das Werksteam auf einem SKODA Sport.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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Veränderung in der Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutschland (FOTO)

Skoda Auto Deutschland GmbH

Weiterstadt (ots) –

– Dr. Steffen Spies (54) tritt zum 1. Februar 2020 in die
Geschäftsführung des Unternehmens ein
– Vorgänger Marek Balon (49) übernimmt neue Aufgabe bei Volkswagen
Nutzfahrzeuge
– Frank Jürgens bleibt weiterhin Sprecher der Geschäftsführung von
SKODA AUTO Deutschland
– Jörg Nolting (56) übernimmt die Leitung des Unternehmensbereichs
Vertriebsorganisation, Vorgänger Michael Günther kehrt nach
Wolfsburg zurück

Wechsel bei SKODA AUTO Deutschland: Dr. Steffen Spies übernimmt als zweiter
Geschäftsführer die Verantwortung für die Bereiche Finanzen, Personal, IT und
Verwaltung. Vorgänger Marek Balon wechselt zur Konzernmarke Volkswagen
Nutzfahrzeuge.

Dr. Steffen Spies verantwortet zum 1. Februar 2020 gemeinsam mit Frank Jürgens
die Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutschland. Sein Vorgänger Marek Balon
übernimmt zum gleichen Zeitpunkt als Leiter Finanzielle Planung und Analyse
Volkswagen Nutzfahrzeuge eine neue Verantwortung bei der Marke Volkswagen
Nutzfahrzeuge in Hannover.

Dr. Steffen Spies hat in den vergangenen Jahren verschiedene Aufgaben im
Finanzbereich des Volkswagen Konzerns in Wolfsburg verantwortet, zuletzt als
Leiter Neue Geschäftsfelder im Bereich Konzerncontrolling der Volkswagen AG.
Zuvor war Spies für die Adam Opel AG und General Motors Europe tätig. Der
54-Jährige ist zudem Privatdozent an der Universität St. Gallen in der Schweiz.

Frank Jürgens, der weiterhin als Sprecher der Geschäftsführung von SKODA AUTO
Deutchland fungiert, erklärt: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Dr.
Steffen Spies, der exzellente Erfahrung in den Bereichen Finanzen und
Controlling mitbringt. Gleichzeitig danke ich Marek Balon für die sehr gute und
immer vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren, in denen
SKODA AUTO Deutschland weiter profitabel wachsen konnte. Mit seiner hohen
fachlichen Kompetenz und seiner offenen, sympathischen Art war Marek Balon ein
äußerst geschätzter Kollege, der bei SKODA AUTO Deutschland viele Sympathien
genießt“, so Jürgens weiter. „Für die Zukunft wünschen wir ihm beruflich und
persönlich alles Gute.“

Eine weitere Veränderung betrifft den Unternehmensbereich Vertriebsorganisation
bei SKODA AUTO Deutschland. Michael Günther (54) beendet planmäßig seinen
dreijährigen Einsatz bei SKODA AUTO Deutschland Ende Februar und kehrt in seine
Heimat Wolfsburg zurück. Sein Nachfolger Jörg Nolting (56) war bereits in den
Jahren 1999 bis 2006 für SKODA AUTO Deutschland tätig. Im Anschluss übernahm er
verschiedene Aufgaben im Volkswagen Konzern, zuletzt als Regionalleiter Südwest
im Vertrieb für die Marke Volkswagen PKW. „Mit Jörg Nolting konnten wir einen
versierten Kenner des Vertriebsgeschäfts und des Automobilhandels in Deutschland
für uns gewinnen“, erklärt Frank Jürgens. „Wir danken Michael Günther herzlich
für sein sehr großes Engagement und die erzielten Erfolge in den vergangenen
Jahren. Unter der Führung von Michael Günther konnte der Bereich
Vertriebsorganisation substantielle Erfolge erzielen und wichtige Grundlagen für
den zukünftigen Unternehmenserfolg von SKODA in Deutschland legen.“

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Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
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NORTEC 2020: Wenn ein Messebesuch zur Bildungsreise wird (FOTO)

Hamburg Messe und Congress GmbH

Hamburg (ots) –

Campus für den Mittelstand fördert Austausch zwischen den Industrien
Aussteller spiegeln Wertschöpfungskette moderner Produktion
e-gnition Hamburg Team E-Rennwagen vor Ort
NORTEC Meet & Greet mit Industriegespräch am ersten Messetag

Wenn vom 21. bis 24. Januar die Tore der NORTEC öffnen, erleben Fachbesucher die
ganze Welt der Produktion im Zeichen von Industrie 4.0. Praxisnah und fokussiert
auf die Bedürfnisse von klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU)
präsentieren rund 430 Aussteller und zahlreiche Experten, was es heute braucht,
um langfristig als Produktionsunternehmen erfolgreich zu sein. Mit ihrem Mix aus
klassischer Fachmesse für Produktion und Campus für den Mittelstand setzt der
erste Branchentreff im neuen Jahr auf einen interdisziplinären Austausch sowie
praxisnahe Wissensvermittlung und treibt damit die Kollaboration zwischen
Digitalwirtschaft und Industrie weiter voran. Was in Sachen E-Mobilität alles
möglich ist, und was dies mit der Produktionswelt zu tun hat, erleben Besucher
an der Rennstrecke des e-gnition Teams Hamburg, die mit ihrem aktuellen
Rennwagen vor Ort sind.

Ob künstliche Intelligenz, Additive Fertigung, Automatisierung oder neue
digitale Geschäftsmodelle – als Spiegelbild der Wirtschaft fokussiert die NORTEC
vom 21. bis 24. Januar 2020 die Topthemen der Branche auf dem Gelände der
Hamburg Messe und Congress. Dank ihres über 25 Jahre gewachsenen
Experten-Netzwerks treffen Besucher der Fachmesse für Produktion mit Campus für
den Mittelstand auf spannende Aussteller zu allen Stationen der Wertschöpfung in
der Produktion. Die hohe Dichte an Experten im Programm sorgt zusätzlich für
einen praxisnahen Austausch zwischen Vertretern der Industrie und
Digitalwirtschaft. So wird die Teilnahme an der Industriemesse zur Bildungsreise
für KMU, die sich für den Geschäftserfolg auszahlt.

Barrierefreier Austausch und aktuelle Technologien unter einem Dach

Die Erkundungstour startet in den Hallen A1 und A4: Wohin die Reise im
Maschinenbau geht, zeigen namhafte Anbieter aus der Produktionstechnik zur
Metall- und Kunstoffbearbeitung, inklusive aller Komponenten und Werkzeuge, und
Messtechnik, Positionierungssysteme, Antriebstechnik, bis hin zu
Qualitätsmanagement und Betriebsausrüstung, Halbzeuge sowie Zulieferer und
spezialisierte Auftrags- bzw. Lohnfertiger. Vorab-Einblicke in aktuelle Cases
und Technologien sowie Expertenwissen zum Thema Industrie 4.0 erhalten Besucher
im NORTEC Newshub: https://www.nortec-hamburg.de/news-hub/.

Weiter geht die ‚Bildungsreise‘ in der Halle A3, auf dem neu geschaffenen NORTEC
Campus für den Mittelstand. Aufstrebende Start-ups, Vertreter der
Digitalwirtschaft, der Elektronik und der Industrie gehen hier in direkten
Austausch und bilden zum Thema Industrie 4.0 weiter. Besucher können aus einem
breiten Angebot wählen, mit dem sie ihr Wissen auffrischen und ihr Netzwerk
erweitern. Pünktlich zu den anstehenden Invesitionsplanungen erhalten
insbesondere KMU hier praxisnahe Tipps und Beratungsleistung aus Expertenhand zu
den Megathemen ihrer Branche.

Für jedes Anliegen der geeignete Gesprächspartner

Networking wird auf der NORTEC groß geschrieben. Auf dem NORTEC Campus für den
Mittelstand werden individuelle Fragen von Besuchern schnell und fachmännisch
beantwortet. Je nach Interessensschwerpunkt und Kenntnisstand finden Besucher
unterschiedliche Anlaufstellen: Auf der Bühne des ‚Auditorium‘ gibt es offene
Fachvorträge und Diskussionsrunden und im ‚Seminarraum‘ Workshops und
Konferenzen zu Themen wie additive Fertigung und Industrie 4.0. In der
‚Werkstatt‘ werden außerdem die Top-Branchenthemen intensiviert. Die passenden
Gesprächspartner zum Thema Digitalisierung finden Besucher etwa in der
solutions.hamburg.lounge: Ob Basiswissen oder Tipps für Fortgeschrittende, jede
Frage wird hier unkompliziert und auf Augenhöhe beantwortet. Auch in den
erstmals stattfindenen Round-Table-Gesprächen wird der Wissensaustausch und das
Netzwerken zu Themen wie KI und Robotik gefördert. Gastgeber der Talkrunden sind
unter anderem die Software Alliance Hamburg und das Artificial Intelligence
Center (ARIC) Hamburg. In Halle A3 kann jeder in den offenen Austausch mit
einsteigen. Ein weiteres Megathema, vor allem für die Zuliefererbranche im
Bereich Automotive, ist die E-Mobilität. So ist der aktuelle Rennwagen des
e-gnition Hamburg Teams live an der Rennstrecke in Halle A3 zu erleben. Beim
finalen Rennen der diesjährigen Formula Student, dem größten
Ingenieurswettbewerb der Welt, geht das Team erstmals mit einem Rennwagen an den
Start, der sowohl in der Electric als auch in der Driverless Klasse antreten
wird. Diesen können Besucher auf der NORTEC in Aktion erleben. Hier gibt es
weitere Informationen zum Programm auf der NORTEC 2020:
https://www.nortec-hamburg.de/programm/

NORTEC Industriegespräch und Meet & Greet zum Ausklang des ersten Messetages

Ganz im Sinne des offenen Austauschs lädt die NORTEC am ersten Messetag alle
Aussteller und Besucher sowie Partner und Medienvertreter zum offenen Meet &
Greet #beproductive.‘ Eröffnet wird der Nachmittag auf dem NORTEC Auditorium in
Halle A3 um 16.00 Uhr mit den Grußworten des diesjährigen Schirmherrn, Senator
Michael Westhagemann, Präses der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation
in Hamburg und Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg
Messe und Congress GmbH. Direkt im Anschluss werden die Topthemen der Branche im
NORTEC Industriegespräch, das in Kooperation mit der solutions.hamburg
stattfindet, näher beleuchtet. In der Diskussionsrunde tauschen sich Vertreter
aus Industrie und Digitalwirtschaft über strategische Herausforderungen in
Industriebetrieben aus und liefern dem Publikum spannende Einblicke in ihre
Prozesse und Erfahrungen im Bereich Industrie 4.0. Die diesjährigen Gäste des
Moderators Christian Schmidt, Simplexion GmbH, sind Alois Krtil, Executive
Director IKS Hamburg, Gründungsmitglied ARIC, Christoph Rößner, Geschäftsführer
Laserhub GmbH, Dr. Jörg Mutschler, Geschäftsführer VDMA Nord und Marine
Equipment and Systems und Lars Reeder, Geschäftsführer Hein & Oetting
Feinwerktechnik GmbH. Welche Rolle spielt KI für die moderne Produktion, was
steckt hinter modernen Online-Beschaffungsplattformen, welchen Wandel erleben
Lohn- und Auftragsfertiger in Zeiten der Industrie 4.0 und wie geht es dem
Maschinen- und Anlagenbau zu Beginn des neuen Jahrzehnts? Um derartige Fragen
wird es auf der Bühne im NORTEC Auditorium gehen. Das anschließende Get Together
mit Snacks und Drinks bietet die Möglichkeit, Gespräche zu vertiefen, neue
Kontakte zu knüpfen und Geschäftspartner zu treffen.

Weitere Informationen unter www.nortec-hamburg.de

Pressekontakt:

Nora Hirschfeld
Tel. 040/ 3569 2445
E-Mail: nora.hirschfeld@hamburg-messe.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/12520/4491119
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Renault Gruppe steigert Zulassungen um 5,1 Prozent und erreicht 6,21 Prozent Marktanteil / 243.300 Zulassungen – Zoe Nummer eins der E-Autos (FOTO)

Renault Deutschland AG

Brühl (ots) – Die Renault Gruppe ist 2019 in Deutschland kräftig gewachsen: Die
Neuzulassungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 5,1 Prozent auf 243.300 Pkw
und leichte Nutzfahrzeuge (2018: 231.500 Einheiten). Das entspricht einem
Marktanteil von 6,21 Prozent (2018: 6,22 Prozent). Damit ist die Renault Gruppe
weiter stärkster Importeur. Der Renault ZOE erreicht einen neuen Verkaufsrekord
und war 2019 zum wiederholten Male Deutschlands meistverkauftes Elektroauto.
Dacia erzielt einen neuen Rekord-Marktanteil und die leichten Nutzfahrzeuge des
Herstellers sind so gefragt wie nie.

„Die Renault Gruppe hat sich in Deutschland 2019 weiter sehr gut entwickelt“,
sagte Uwe Hochgeschurtz, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG, im
Rahmen der Renault Jahres-Pressekonferenz in Düsseldorf. „Wir haben die
Zulassungen deutlich gesteigert und erreichen zum dritten Mal in Folge einen
Marktanteil von über sechs Prozent. Der Renault ZOE war erneut Deutschlands
meistgekauftes Elektroauto, Dacia entwickelt sich prächtig und erreicht mit 2,13
Prozent einen neuen Rekord-Marktanteil. Die leichten Nutzfahrzeuge schaffen
abermals neue Verkaufsrekorde. 2020 erwarten wir für unsere Gruppe eine weiter
positive Entwicklung, insbesondere durch den Start neuer Modelle im Kleinwagen-
und Kompaktsegment. Und wir wollen im Elektrobereich weiter stark wachsen. Die
2020er Jahre werden das Jahrzehnt der Elektromobilität, und die Renault Gruppe
wird dabei eine wichtige Rolle spielen“, so Hochgeschurtz.

RENAULT GRUPPE: PLUS 5,1 PROZENT, 243.300 NEUZULASSUNGEN

Mit den Marken Renault, Dacia und Alpine verkaufte die Renault Gruppe 2019 in
Deutschland 243.300 (2018: 231.500) Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (bis fünf
Tonnen), das ist ein Plus von 5,1 Prozent. Der Marktanteil lag mit 6,21 Prozent
auf fast exakt dem gleichen Wert wie 2018 (6,22 Prozent). Die Pkw-Zulassungen
der Gruppe legten um 4,3 Prozent auf 211.500 Einheiten zu (2018: 202.800
Einheiten). Die Neuzulassungen bei den leichten Nutzfahrzeugen erreichten mit
31.700 Einheiten (plus 10,7 Prozent) einen neuen Verkaufsrekord (2018: 28.700
Einheiten). Der Nutzfahrzeug-Marktanteil der Gruppe überstieg mit 10,7 Prozent
die 10-Prozent-Marke (2018: 9,97 Prozent).

Pressekontakt:

Susanna M. Salber, Senior Referentin Kommunikation
Tel. 02232/73-9270
E-Mail: susanna.salber@renault.de
www.renault-presse.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/51529/4486455
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Ministerpräsident Hans besucht die Ford-Werke in Köln (FOTO)

Ford-Werke GmbH

Köln (ots) –

– Tobias Hans, Ministerpräsident des Saarlandes, besucht die
Ford-Werke in Köln und informiert sich über die Maßnahmen zur
Elektrifizierung der Ford-Produktpalette

– Geschäftsführung präsentiert den neuen batterie-elektrischen
Ford Mustang Mach-E

Tobias Hans, Ministerpräsident des Saarlandes, hat am Dienstag, 7. Januar 2020,
die Ford-Werke in Köln besucht. Er informierte sich über die Maßnahmen zur
Elektrifizierung und Hybridisierung der Ford-Produktpalette, um den
Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen der Fahrzeugflotte zu reduzieren.
Dabei stand auch die Besichtigung des neuen Environmental-Test-Centers (ETC) in
Köln-Merkenich auf dem Programm, in dem neue Technologien unter verschiedensten
Klima- und Umweltbedingungen effizient getestet werden. Diese Forschungs- und
Testeinrichtung ist eine der modernsten ihrer Art und wurde von Ford erst im
vorletzten Jahr in Betrieb genommen. Ein weiteres Thema der Gespräche waren die
Pläne zum Ausbau der Ladeinfrastruktur im Saarland.

Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH,
präsentierte Ministerpräsident Hans den neuen rein batterie-elektrischen Ford
Mustang Mach-E, der eine rein elektrische Reichweite von bis zu 600 Kilometer
hat und Ende diesen Jahres in Deutschland erhältlich sein wird.

Tobias Hans zeigte sich nach dem Besuch beeindruckt: „Ford ist einer der
wichtigsten Arbeitgeber des Saarlandes; mir ist es daher besonders wichtig,
persönlich bei den Verantwortlichen in Köln für unseren erfolgreichen Standort
in Saarlouis zu werben. Ford setzt Maßstäbe in der Elektrifizierung und
Hybridisierung des Automobils. Das Saarland ist aufgrund seiner Fachkräfte aus
Industrie, Technologie und Wissenschaft auch weiterhin ein idealer Standort für
den Bau des Automobils der Zukunft. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur im Saarland
ist ein wichtiger Meilenstein auf dem gemeinsamen Weg zur Mobilität der Zukunft,
den wir zusammen voranbringen möchten.“

Und Gunnar Herrmann ergänzt: „Wir haben uns sehr gefreut, dem
Ministerpräsidenten nicht nur unser Entwicklungszentrum in Köln zeigen, sondern
ihm auch einen Ausblick auf unsere elektrifizierte Fahrzeugflotte geben zu
können. Der Höhepunkt war jedoch die Testfahrt mit unserem neuen
batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E auf unserer Teststrecke.“

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter
mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis
und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung
im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Kontakt: Ralph Caba
Ford-Werke GmbH
0221/90-16015
rcaba@ford.com

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